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Großwörterbuch

Deutsch als Fremdsprache
Zusatzmaterialien

→ Vorwort → Hinweise für die Benutzung → Streifzug durch die Deutsche Sprache → Die Rechtschreibung → Die Zeichensetzung → Deutsche Kurzgrammatik → Liste der wichtigsten unregelmäßigen Verben im Deutschen → Deutschland-Österreich-Schweiz
Vorwort
Wer Deutsch lernt und sich mit dem aktuellen Wortschatz des Deutschen auseinander setzt, profitiert von einem Wörterbuch, das speziell auf den Lerner des Deutschen als Fremdsprache zugeschnitten ist. Das vorliegende PONS Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache ist ein solches Wörterbuch. Es will dem Lerner größere Sicherheit in Ausdruck und Verstehen geben, ohne ihn mit hermetischer Wissenschaftlichkeit zu überfordern. Das Wörterbuch gibt vielfältige Auskunft zu sprachlichen Fragen, von der korrekten Schreibung der Wörter über ihre Bedeutungen bis hin zu den syntaktischen Konstruktionen, die sie zusammen mit anderen Wörtern eingehen. Es gibt Anregungs- und Formulierungshilfen beim Schreiben von Texten und vermittelt Einsicht in die Strukturen unseres Wortschatzes. Die übersichtliche Gestaltung verleiht diesem modernen Wörterbuch die Attraktivität, von der wir hoffen, dass sie Deutschlerner gern zum Wörterbuch greifen lässt. Stuttgart, im Juli 2006 Ernst Klett Sprachen GmbH

HINWEISE FÜR DIE BENUTZUNG
1. Grundsätzliches Das vorliegende Wörterbuch soll ein Hilfsmittel für alle sein, die das Deutsche als Fremdsprache erlernen, die sich als Studierende der Germanistik mit dem aktuellen Wortschatz des Deutschen auseinandersetzen oder während Studium oder Berufsausbildung in Deutschland sprachliche Hilfen und Erklärungen suchen. Einen wesentlichen Teil dieser Zielgruppe bilden auch die Dozenten und Lehrer des Faches Deutsch als Fremdsprache, denen dieses Wörterbuch ein Hilfsmittel für die Wörterbucharbeit im Unterricht sein soll. Zum Einsatz in der DaF-Praxis in vielen Kontexten empfiehlt sich das Wörterbuch nicht nur bei Fragen zur Rechtschreibung und bei der systematischen Anleitung zur Wörterbucharbeit, sondern auch beim Schreiben und bei der Lektüre deutscher Texte und der Wortschatzarbeit. Grammatische oder gar linguistische Kenntnisse werden bei den Benutzern nur in geringem Maße bzw. gar nicht vorausgesetzt, auch nicht Kenntnisse in der Wörterbuchbenutzung. Als LERNER eine Sprache NICHT als Muttersprache zu haben, bedeutet, all das nicht intuitiv zu wissen, wovon der Muttersprachler in der Regel nicht einmal weiß, dass er es weiß. Das PONS Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache versucht möglichst viel von diesem Wissen über die Wörter des Deutschen explizit zu machen. Dieses Wissen umfasst besonders: - die Schreibung des Stichworts - die Trennmöglichkeiten - die Betonung - eventuelle Schreibvarianten - das Genus - eventuelle grammatische Einschränkungen - stilistische Markiertheit - Zugehörigkeit zu einem Sachgebiet

- die Bedeutungen des Stichworts - zu definieren unter Verwendung einfachster rekurrenter Konzepte und zu differenzieren über klare Wegweiser - die typischen sprachlichen Kontexte, die das „natürliche Umfeld“ des Stichworts bilden und die sich in Kollokationen und bevorzugten syntaktischen Verwendungen abbilden - das Wortbildungspotential des Stichworts hinsichtlich seines Verhaltens in Komposition und Derivation und damit sein Stellenwert als Baustein der systematischen Wortschatzstrukturen Das Wörterbuch eignet sich sowohl als Hilfsmittel für den Deutschunterricht als auch als Nachschlagewerk. Das Wörterbuch soll sowohl beim punktuellen Nachschlagen zu Fragen der Rechtschreibung, Bedeutung, Grammatik, Aussprache, Betonung, Stilistik und Trennung der Wörter als auch beim systematischen Nachschlagen im Regelteil weiterhelfen. Es vermag Anregungs- und Formulierungshilfen bei der Textproduktion zu liefern und Einsicht in Wortschatzstrukturen zu bieten. Typisch für dieses Wörterbuch ist daher, dass es - Informationslücken des Benutzers schließt, also umfassend informiert (das heißt aber nicht, dass es zu einem Stichwort immer alle Angaben bietet) - die aktive Sprachproduktion unterstützt und Einblick in die Struktur des Wortschatzes vermittelt - integrativ vorgeht, also den sprachlichen Kontext der einzelnen Stichwörter erschließt, insbesondere die Synonyme und Antonyme des Stichworts, seine wichtigsten Kollokatoren, sein Auftreten in idiomatischen Wendungen. - die Informationen in den Wörterbucheinträgen - wo sinnvoll und notwendig - in Beziehung setzt zu den Regeln des Regelteils zur Rechtschreibung.

2. Bestandteile des Wörterbuchs Neben dem Wörterverzeichnis bietet PONS Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache einen lernerfreundlichen Regelteil zur Rechtschreibung und Zeichensetzung. Verweise vom Wörterverzeichnis in den Regelteil zur Rechtschreibung sollen dazu beitragen, dass das Ergebnis der singulären Nachschlagehandlung in systematische Zusammenhänge eingebettet wird. Daneben liefern gesonderte Textbeiträge Informationen zu Wortbildungen mit Präfixen aus dem Lateinischen und Griechischen, Geflügelte Worte und Floskeln aus dem Lateinischen und Griechischen, Informationen zum Wortschatz (in seiner Wandelbarkeit), zu Wortfamilien etc. und einen kurzen Abriss der wichtigsten grammatischen Regeln.

3. Welcher Wortschatz? PONS Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache deckt die aktuelle deutsche Standardsprache ab, also jenes Deutsch, das heute tatsächlich gesprochen und geschrieben wird. Es enthält auch Fremdwörter und Wörter aus Fachsprachen, sofern sie im modernen Deutsch eine gewisse Verwendungshäufigkeit haben und sofern sie sprachlich im Benutzerumfeld - z. B. an der Universität - relevant sind. Das Wörterverzeichnis enthält auch einen Bestand an gängigen österreichischen und schweizerdeutschen Wörtern, die explizit markiert sind.

4. Zur Rechtschreibreform Der Wörterbuchtext folgt ohne Ausnahme der neuen deutschen Rechtschreibung.

5. Welche Informationen finden sich im Wörterbuch? Information auf der unmittelbaren Stichwortebene An der Notation der Stichwörter lässt sich erkennen: (a) Die mögliche Worttrennung wird durch Trennpunkte angezeigt. Kis•te Sil•be (b) Die Betonung wird bei langem Vokal Vo•kal durch Unterstreichung,

bei kurzem Vokal Kür•ze durch einen Punkt unter dem Vokal angegeben. Bei der Betonung der Stichwörter können Varianten auftreten. Diese werden direkt nach dem Stichwort aufgeführt. durch•aus, durch•aus Adv. Das Wort kann also auf der ersten oder auf der zweiten Silbe betont werden.

6. Alphabetisierung Hinsichtlich der alphabetischen Anordnung der Stichwörter werden die umgelauteten Vokale ä, ö, ü so behandelt wie die nichtumgelauteten a, o, u. Marathon - Märchen - märchenhaft - Marder Mahlzeit - Mähne - mahnen

7. Liste der im Wörterbuch verwendeten Abkürzungen

Abk. abwert. Adv. Akk. attr. Dat. dial. dichter. fachspr. geh. Gen. hist. Inf. intr. iron. jmd. jmdm. jmdn. jmds. Komp. landsch. Nom. norddt. ostmdt. österr. Part. Perf. Pers. Plur. präd. Präs. Prät. refl. R

Abkürzung abwertend, pejorativ Adverb Akkusativ attributiv Dativ dialektal dichterisch fachsprachlich gehoben Genitiv historisch Infinitiv intransitiv ironisch jemand jemandem jemanden jemandes Komparativ landschaftlich Nominativ norddeutsch ostmitteldeutsch österreichisch Partizip Perfekt Person Plural prädikativ Präsens Präteritum reflexiv Regel im Regelteil

jugendspr. jugendsprachlich

scherzh. schweiz. Sing. süddt. Superl. tr. übertr. umg. unpers. veralt. verhüll. vulg. wiss.

scherzhaft schweizerdeutsch Singular süddeutsch Superlativ transitiv übertragen umgangssprachlich unpersönlich veraltet verhüllend vulgär wissenschaftlich

westmdt. westmitteldeutsch

8. Liste der Sachgebiete AMTSSPR. ANAT. ASTRON. BANKW. BAUW. BERGB. BIOL. BOT. CHEM. DRUCKW. EDV FILM FOTOGR. GEOGR. GESCH. KFZ KOCH. KUNST LANDW. LIT. LUFTF. MATH. MED. METEOR. MILIT. MUS. PHILOS. PHYS. POL. PSYCH. RADIO SEEW. SPRACHWISS. RECHTSW. Amtssprache Anatomie Astronomie Bankwesen Bauwesen Bergbau Biologie Botanik Chemie Druckwesen Datenverarbeitung Film Fotografie Geografie Geschichte Automobilwesen Kochkunst, Küche Kunst Landwirtschaft Literatur Luftfahrt Mathematik Medizin Meteorologie Militär Musik Philosophie Physik Politik Psychologie Radiowesen Seewesen Sprachwissenschaft Rechtswesen

ELEKTROTECHN. Elektrotechnik

REL. SCHULE SPORT TECHN. TELEKOMM. THEAT. TV WIRTSCH. ZOOL.

Religion Schule Sport Technik Telekommunikation Theater Fernsehen Wirtschaft Zoologie

9. Rechtschreibvariante Das PONS Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache ist ein Bedeutungswörterbuch, aber auch ein Rechtschreibwörterbuch. Als Rechtschreibwörterbuch bildet es die neue Rechtschreibung des Deutschen ab. Die Orthographie des Deutschen nach der Rechtschreibreform ist insbesondere gekennzeichnet durch eine Vielzahl von Alternativen, die dem Schreibenden angeboten werden. Wenn es eine Hauptvariante und eine Nebenvariante gibt, wird die Nebenvariante mit a. (auch) angeführt: Del•phin, a. Del•fin der <-s,-e> 1. ZOOL.... Von der Nebenvariante wird auf die Hauptvariante verwiesen: Porte•mon•naie das s. Portmonee Wenn beide Rechtschreibvarianten gleichberechtigt sind, wird dies durch Schrägstrich angezeigt: auf•wän•dig... / auf•wen•dig ...

10. Femininformen Die Femininform ist in diesem Wörterbuch voll ausgeschrieben. Leh•rer, Leh•re•rin der <-s,->...

11. Exponenten Exponenten (Hochzahlen) werden bei Homonymen und Homographen benutzt. Homonyme sind Wörter, die gleich ausgesprochen und gleich geschrieben werden, aber völlig unterschiedliche Bedeutungen haben (die Bank = die Sitzbank, die Bank = das Geldinstitut). Homographe sind Wörter, die bei gleicher Schreibung unterschiedlich ausgesprochen werden und unterschiedliche Bedeutungen haben (der Tenor = eine Singstimme, der Tenor = eine bestimmte Einstellung).

12. Infokästen Das PONS Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache enthält im Wörterbuchtext Infokästen. Inhalt dieser Infokästen sind linguistische, landeskundliche oder sonstige Zusatzinformationen.

13. Phonetik Das Wörterbuch enthält bei manchen Fremdwörtern und in Zweifelsfällen Ausspracheangaben in internationaler Lautschrift (IPA) beim Stichwort.

14. Eintragsaufbau Substantiv/Nomen Genitiv Singular und Nominativ Plural der Substantive/Nomina werden angegeben, wobei innerhalb der spitzen Klammern der Strich für das Stichwort in seiner unveränderten Form steht. Lan•ze die <-, -n> ... Der Genitiv Singular lautet also (der) Lanze, der Nominativ Plural lautet

(die) Lanzen.
Wird das Stichwort im Plural umgelautet, wird die Pluralform voll ausgeschrieben: Saft der <-(e)s, Säfte>... Gibt es zu einem Substantiv/Nomen keinen Plural, wird das explizit angegeben. Sä•ge•mehl das <-s> (kein Plur.) ... Kommt ein Substantiv/Nominativ nur im Plural vor, wird das ebenfalls angegeben. El•tern <-> Plur. ...

Die Angabe des Genus erfolgt mit dem bestimmten Artikel der, die, das, die/der. Es gibt Wörter - z. B. Joghurt -, welche wahlweise das eine oder das andere Genus haben können (der Joghurt, das Joghurt). In einem solchen Fall werden beide Genera angegeben, getrennt durch einen Schrägstrich. Einige Wörter wie Eltern, Kosten usw. besitzen keinen Singular, weshalb sich diesen Stichwörtern kein Genus zuweisen lässt. Im Anschluss an die verschiedenen Bedeutungen des Stichworts werden häufig idiomatische Redensarten angegeben. Der Begriff „Idiom“ ist im engen Sinne zu sehen. Die Bedeutung des Idioms ist mehr als die Summe der Bedeutungen seiner Teile und lässt sich daher aus letzteren nicht erschließen. Leim der <-(e)s,-e> ein Klebstoff, der flüssig ist und mit dem man Holz, Tapeten oder Papier klebt Leim auf beide Seiten auftragen ■ jemandem auf den Leim gehen (umg.): auf die Tricks von jmdm. hereinfallen ... So lässt sich die Bedeutung von jemandem auf den Leim gehen auch dann nicht erschließen, wenn man die Bedeutungen von gehen und von Leim kennt. Das Idiom ist festgefügt (der kann mir mal den Buckel runterrutschen versus *er rutschte mir den Buckel herunter).

• Komposita Die Wortbildung des Deutschen lässt es zu, theoretisch unbegrenzt viele Komposita zu bilden; man kann die meisten Substantive an andere Substantive (oder an ein schon bestehendes Kompositum) anhängen, um ein neues Wort zu bilden (Wort Wortbildung-Wortbildungsmuster). Kaum ein Wörterbuch kann - schon aus Platzgründen - für alle diese Zusammensetzungen Bedeutungserklärungen anbieten. Dennoch lässt sich die Bedeutung der meisten dieser zusammengesetzten Wörter aus den Bedeutungen ihrer Bestandteile erschließen. Dieses Wörterbuch listet daher beim Stichwort in vielen Fällen Komposita ohne eigene Definition auf. Unter der Kategorie Komposita stehen bei Substantiven Komposita, die das Stichwort als Erst-oder Zweitbestandteil enthalten, beim Stichwort Auto etwa -abgase, -fahrer, -straße, -zubehör Der Strich steht dabei für das Hauptstichwort. Hier werden meist solche Zusammensetzungen aufgeführt, welche sich nicht in der Stichwortliste des Wörterbuches befinden: In der Reihe der Komposita findet man zuerst diejenigen Komposita, welche das Stichwort als Erstglied enthalten (wie im obigen Beispiel Auto), dann erst werden diejenigen Komposita aufgeführt, welche das Stichwort als Zweitglied enthalten: Stichwort: Wörterbuch ... Komposita: -autor, -programm, -verlag, Bedeutungs-, Fach-, LernerInnerhalb dieser „Komposita-Reihen“ gilt alphabetische Reihenfolge (wie oben -autor vor -programm vor -verlag ...) Lei•ter, Lei•te•rin 3 der <-s,-> jmd., der für etwas die Verantwortung hat und Ziele für die Tätigkeiten vorgibt der Leiter des Projekts, die Leiterin der Forschungsgruppe ◆ Abteilungs-, Heim-, Kurs-, Reise-, Schul-

• Abgeleitete Wörter

Am Ende mancher Einträge sind abgeleitete Wörter aufgeführt, wenn diese sich direkt von dem angegebenen Stichwort ableiten allerdings ohne eigene Definition. kon•zes•siv <nicht steig.> Adj. SPRACHWISS. einräumend Der Nebensatz „Obwohl ich heute morgen müde bin“ ist ein konzessiver Nebensatz, der ein Zugeständnis ausdrückt.▸ Konzessivsatz In diesen Fällen kann man die Bedeutung des abgeleiteten Wortes aus der Definition, die für das Stichwort angegeben ist, ableiten. Ableitungen sind ebenfalls in alphabetischer Reihenfolge angeordnet.

15. Eintragsaufbau Verb Bei den Verben werden nach dem Stichwort folgende Angaben gemacht: 2. Person Singular Präsens, 3. Person Singular Präteritum, 3. Person Partizip Perfekt, wenn die flektierten Formen orthographische oder sonstige Schwierigkeiten in sich bergen. Die flektierten Formen werden generell immer angegeben bei starken Verben, unregelmäßigen Verben, Verben mit Mischformen, Verben, deren Stamm auf -z, -tz, -x, -s, -ss, -ß, -sch, -tsch endet, bei Verben, die auf -ern, -eln enden und bei Ver-ben, bei denen das Perfekt alternativ mit haben oder sein gebildet wird. ke•geln <kegelst, kegelte, hat gekegelt> keh•ren 1 <kehrst, kehrte, hat/ist gekehrt> Bei jedem Verb wird ausgesagt, ob es transitiv, intransitiv, reflexiv oder ‚unpersönlich‘, also mit OBJ, ohne OBJ, mit SICH und mit ES konstruiert werden kann. Im Falle mehrerer Möglichkeiten wird mit römischen Ziffern differenziert. schrei•ben <schreibst, schrieb, hat geschrieben> I. mit OBJ/ohne OBJ 1. ■ jmd. schreibt (etwas) Schriftzeichen auf einer Unterlage Sie schreibt den Text auf weißes Papier., Er schreibt ordentlich/gut lesbar/unleserlich/deutlich/in Druckbuchstaben/mit einem Kugelschreiber. 2. ■ jmd. schreibt (jmdm.) (etwas) etwas (in einer bestimmten Art) schriftlich formulieren Sie schreibt Gedichte/einen Brief/ein Gutachten/eine wissenschaftliche Arbeit., Er schreibt für die Zeitung., Sie schreibt lebendig/ spannend/anschaulich/auf Deutsch. 3. ■ jmd. schreibt (etwas) als Autor verfassen Er schreibt Krimis/Romane., Ihr Bruder malt und sie schreibt. 4. ■ jmd. schreibt

(zumeist auf Papier) aufbringen

Ich schreibe schnell noch ein paar Postkarten., Wie lange hat er nicht geschrieben? II. mit OBJ ■ jmd. schreibt etwas MUS. komponieren Wer hat die Musik zu diesem Film geschrieben? III. ohne OBJ ■ schreibt (an etwas Dat.) 1. im Begriff sein, einen (langen) Text zu verfassen Ich schreibe schon seit Jahren an meiner Doktorarbeit., Du musst den Text noch ins Reine schreiben.2. (Schreibgerät) funktionieren Der Kugelschreiber schreibt nicht. IV. mit SICH ■ jmd./etwas schreibt sich irgendwie eine bestimmte Schreibweise haben Wie schreibt sich ihr Name?

(jmdm.) (etwas) eine schriftliche Nachrichten senden

• Konstruktionsformeln Eine Konstruktionsformel wird angegeben, wenn das Verb intransitiv (ohne OBJ), transitiv (mit OBJ), reflexiv (mit SICH) oder unpersönlich (mit ES) gebraucht werden kann, also in jedem Fall. Gehört das Verb mehr als einer Kategorie an, wird mit römischen Ziffern I., II., III. differenziert. ba•den <badest, badete, hat gebadet> I. mit OBJ ■ jmd. badet jmdn.jdn. in einer Badewanne reinigen Die Mutter badet das Baby., Die Pflegerin badet die alte Dame<. II. ohne OBJ ■ jmd. badet 1. sich in der Badewanne befinden 2. (≈ schwimmen) Sie badet am liebsten im Meer. ■ mit etwas baden gehen (umg.): erfolglos sein Er ist mit seiner Geschäftsidee baden gegangen. Diese Valenzformeln oder Konstruktionsformeln werden mit dem Ziel angeboten, den Benutzer über die möglichen Konstruktionen der Verben und Adjektive zu informieren. Um zu wissen, wie man mit einem Verb grammatisch vollständige und korrekte Sätze bildet, muss man wissen: - welche Zahl grammatischer Mitspieler (Aktanten) das Verb fordert So verlangt ein einwertiges Verb wie schlafen nur einen Mitspieler (Er schläft.), eнn zweiwertiges Verb wie betrachten zwei Mitspieler (Sie betrachtet das Bild.), ein dreiwertiges Verb wie schenken drei Mitspieler (Er schenkt ihr sein Fahrrad.) Um zu wissen, wie man mit einem Verb grammatisch vollständige und korrekte Sätze bildet, muss man weiterhin über die Mitspieler wissen:

- ob diese Mitspieler obligatorischen oder fakultativen Charakter haben und welchen grammatischen Kasus sie haben. jmd./jmds./jmdm./jmdn. signalisiert belebte Mitspieler etwas signalisiert unbelebte Mitspieler irgendwo/irgendwohin/ signalisiert (notwendige) adverbiale Bestimmung von Ort, Richtung, Art und Zeit. irgendwie/irgendwann

Beispiele: (1) jmd. bringt jmdn./etwas irgendwohin

Die Studentin bringt die Bücher in die Bibliothek. Er bringt das Auto in die Werkstatt. Der Projektleiter vereinbart mit den Mitarbeitern bestimmte Ziele. In unserer letzen Besprechung haben wir das vereinbart. Er kommt um zehn Uhr aus dem Kino. Ihre Familie kommt ursprünglich aus Schlesien. Sie schämte sich wegen des Fehlers vor den Kollegen. Der kleine Junge schämt sich. Wir diskutierten stundenlang. Der Deutschlehrer diskutiert mit dem Schulleiter über den Stundenplan. Es regnete die ganze Nacht hindurch. Es regnet schon wieder. Er schläft. Sie schläft die ganze Nacht.
Die Formeln (4) und (5) zeigen, dass im Falle einer Abfolge mehrerer fakultativer Mitspieler diese jeweils einzeln in Klammern stehen. Teilweise ist an den Mitspieler-Variablen (z. B. jmdm.) der Kasus ablesbar, etwa dass in Formel (2) der Kasus von jmdm. Dativ ist. In anderen Fällen ist dies nicht so; in Formel (5) ist beispielsweise nicht ablesbar, dass der Kasus von etwas Akkusativ ist. Im letzteren Fall - und nur im letzteren - wird der Kasus angegeben. Wird der Kasus schon aus den Mitspieler-Variablen (z. B. jmd./jmdm./jmdn.) klar ersichtlich, wird er nicht angegeben. (7) jmd. schläft (6) es regnet (5) jmd. diskutiert (mit jmdm.) (über etwas Akk.) (4) jmd. schämt sich (wegen etwas Gen.) (vor jmdm.) (3) jmd. kommt irgendwoher (2) jmd. vereinbart etwas mit jmdm.

16. Eintragsaufbau Adjektiv Ein Adjektiveintrag enthält nach dem Stichwort fakultativ die Angabe von Komparativ und Superlativ. Dies wird dann so gehandhabt, wenn die Formen des Komparativs/Superlativs orthographische oder sonstige Schwierigkeiten in sich bergen. Regelmäßige Komparativ-/Superlativbildung wird nicht angegeben (z. B. heißer/am heißesten). Die Angabe des Superlativs erfolgt mit „am“. sim•pel <simpler, am simpelsten>Adj. ... Es gibt viele Adjektive, zu denen keine Komparativ- und Superlativformen existieren, die nicht steigerbar sind, z. B. barfuß. Das Fehlen von Komparativ- und Superlativform wird in der folgenden Weise angegeben: sinn•bild•lich <nicht steig.> Adj. (≈ symbolisch)

17. Synonyme und Antonyme Zur Unterstützung der Bedeutungserklärung des Stichworts und als Hinweis auf strukturelle Zusammenhänge im Wortschatz werden bei vielen Stichwörtern vor der Definition Synonyme angegeben, also Wörter mit ungefähr gleicher Bedeutung: ab•bla•sen <bläst ab, blies ab, hat abgeblasen> mit OBJ ■ jmd. bläst etwas ab (umg. ≈ absagen) sagen, dass etwas, das geplant war, nicht stattfindet die Hochzeit/eine geplante Konferenz wieder abblasen Die gleiche Funktion erfüllt die Angabe von Antonymen, also Wörtern mit entgegengesetzter Bedeutung: A•bend•brot das <-(e)s> (kein Plur.) (≈

Abendessen ↔ Frühstück) eine am Abend eingenommene Mahlzeit, die meist aus Brot, Wurst, Käse und kalten Getränken oder Tee besteht

18. Orthographische Information Am Eintragsende findet sich inbesondere orthographische Information als Hinweis auf Großschreibung, Kleinschreibung, Getrenntschreibung, Zusammenschreibung.

19. Verweis Verweise dienen insbesondere zum Verweisen auf den Regelteil ( →R ...), aber auch auf relevante andere Stichwörter.

20. Stilebenen und weitere Markierungen „Umgangssprachlich“ (umg.) steht für jene Sprache, die im normalen, informellen beruflichen oder privaten Umgang von Menschen benutzt wird. la•bern <laberst, laberte, hat gelabert> mit OBJ/ ohne OBJ ■ jmd. labert (etwas) (umg. abwert.) viel reden, ohne dabei etwas Wesentliches mitzuteilen Lass ihn doch labern, wir kümmern uns nicht darum!, Die Betrunkenen laberten nur noch dummes Zeug. Ei•fer der <-s> (kein Plur.) starkes Bemühen, Streben, Fleiß Alle waren mit großem Eifer bei der Sache. ■ Im Eifer des Gefechts (umg.): vor Aufregung Das habe ich im Eifer des Gefechts ganz vergessen. blinder Eifer: Eifer ohne Überlegung Daneben werden als Stilmarkierungen „gehoben“ (geh.) und „vulgär“ (vulg.) benutzt. Unter Letzterem wird der grobe und anstößige, in jedem Fall in seiner Verwendung stark eingeschränkte Wortschatz verstanden. Diese Wörter sollte man zwar verstehen, wenn man ihnen begegenet, man sollte sie aber selbst nicht aktiv verwenden. Sack der <-(e)s,Säcke> 1. eine Art großer Beutel aus Stoff, Papier oder Kunststoff, in dem man feste Stoffe transportieren kann Ich habe zwei Säcke Kartoffeln bestellt., den Müll in Säcken abtransportieren, den Zement in Säcken anliefern ◆ Müll-, Plastik-,Sand- 2. (vulg.) Schimpfwort für einen Mann Du blöder/fauler Sack! 3. (vulg.) Hodensack 4. (österr. süddt. schweiz.) Hosentasche ■ mit Sack und Pack (umg.): mit allem, was man hat Sie kam mit Sack und Pack bei uns an. jemanden in den Sack stecken (umg.): jmdm.

überlegen sein

Scheiß der <-> (kein Plur.) (vulg.) verwendet, um etwas als äußerst schlecht und wertlos zu bezeichnen Mach bloß keinen Scheiß!, Was soll der Scheiß?, Mann, ist das ein Scheiß! Es werden die folgenden rhetorischen Markierungen verwendet:

abwert. zur Kennzeichnung einer abwertenden Haltung des Sprechers
Saft•la•den der <-s, Saftläden> (umg. abwert.) verwendet, um auszudrücken, dass man sich über ein Geschäft oder eine Firma ärgert Und so ein Saftladen nennt sich Fachgeschäft! Dies bezieht sich auf die Tatsache, dass man mit dem Gebrauch bestimmter Wörter auch eine persönliche Wertung eines Menschen oder eines Sachverhalts ausüben kann. Sprachliche Abwertung ist es z. B., wenn man ein Geschäft als „Saftladen“ bezeichnet.

iron. zur Kennzeichnung eines ironischen Sprachgebrauchs
sau•ber Adj.1. (≈ rein ↔ schmutzig) frei von Verschmutzungen Die Wäsche ist sauber., Du kannst das saubere Geschirr wegstellen., Hier gibt es noch saubere Bäche und Seen. ▸ Sauberkeit 2. (≈ ordentlich ) gut und sorgfältig Sie hat eine saubere Schrift., Der Entwurf ist sauber ausgearbeitet. 3. so, dass es allen oder allem

gerecht wird

Ich denke, wir haben eine saubere Lösung dieses Problems gefunden., Ein Projekt muss auch sauber abgeschlossen werden.4. (≈ korrekt) so, dass es keine Fehler hat Sie hat eine sehr saubere Aussprache. 5. (iron.) nicht anständig Da hat dich dein sauberer Freund schön hereingelegt. ◆ Getrenntschreibung → R 4.2 sauber halten, sauber machen, sauber schreiben Hier wird der Sinn eines Wortes ins genaue Gegenteil verkehrt, z. B. wenn man eine sehr schlechte Leistung als „Glanzleistung“ bezeichnet.

scherzh. zur Kennzeichnung eines scherzhaften, humorvollen Sprachgebrauchs, z. B. wenn man ein Fahrrad als „Drahtesel“ bezeichnet
Schatz•käst•chen das <-s,-> (scherzh.) ein Kästchen, in dem jmd. Gegenstände aufbewahrt, die für ihn wertvoll sind übertr. zur

Kennzeichnung eines übertragenen Sprachgebrauchs

La•wi•ne die <-, -n> 1. eine große Masse von Schnee, die einen Berg herunterstürzt eine Lawine auslösen, Mehrere Skifahrer wurden von der Lawine begraben., Eine Lawine geht ab. ◆ Geröll-, Schlamm-,Stein- 2. (übertr.) eine große Menge von etwas Der Artikel löste eine wahre Lawine von Leserbriefen aus.

veralt. zur Kennzeichnung von Wörtern, die früher üblich waren, aber heute als veraltet empfunden werden
Ly•ze•um das <-s,Lyzeen> 1.(veralt.) höhere Schule für Mädchen 2. (schweiz.) Oberstufe am Gymnasium ...

verhüll. zur Kennzeichnung einer verhüllenden Haltung des Sprechers
Mit Verhüllung ist gemeint, dass man nicht den „eigentlichen“ Ausdruck benutzt, z. B. „dahinscheiden“ für „sterben“. Leib•haf•ti•ge der <-n> (kein Plur.) (verhüll.) Teufel

STREIFZUG DURCH DIE DEUTSCHE SPRACHE
Etappen der Sprachentwicklung des Deutschen Sprachstufe Indoeuropäisch Man geht davon aus, dass es eine indoeuropäische Grundsprache gab, die zwischen Indien und Europa verbreitet war. Germanisch Althochdeutsch Mittelhochdeutsch Frühneuhochdeutsch Neuhochdeutsch bis 800 nach Christus bis 1050 bis 1350 bis 1650 seit 1650 ungefähre Zeiteinteilung 2000 bis 550 vor Christus

Unser Wortschatz Der Wortschatz ist ein dynamisches System, das sich mit den Bedürfnissen der Sprecher ständig verändert. Unsere Zeit ist gekennzeichnet durch eine Fülle von neuen Erkenntnissen auf allen Gebieten der sich zunehmend spezialisierenden Wissenschaften. Neuerungen in Technik, Wirtschaft und gesellschaftlichem Leben erfordern vielfältige neue Bezeichnungen. Dem Wortbedarf kann einerseits über die vielen Möglichkeiten der Wortbildung (s. auch weiter unten die Ausführungen zur Wortfamilie) nachgekommen werden, das heißt, mit den bereits vorhandenen Wörtern oder Wortbestandteilen werden neue Wörter gebildet. Ein anderer Weg ist die Aufnahme von Wörtern aus fremden Sprachen. Seltener kommt es vor, dass Wörter ungebräuchlich werden und schließlich ganz aus dem Sprachgebrauch verschwinden (z. B. „resten“ für „übrig bleiben“, „säcken“ für „ertränken, ersäufen“, „sauersichtig“ für „unerfreulich, mürrisch, verdrießlich“). Der Wandel des Wortschatzes ist aber nicht auf das Auftreten neuer und das Verschwinden alter Wörter beschränkt. Sehr viele Veränderungen zeigen sich auch bei den Wortbedeutungen. Die Bedeutung von Wörtern kann sich erweitern oder verengen oder auf andere Verwendungsbereiche verschoben werden. „Etymologie“ heißt die Wissenschaft, die sich mit der Herkunft und Geschichte der Wörter und ihrer Bedeutungen befasst. Etymologie nennt man aber auch die Geschichte eines einzelnen Wortes.

Einige interessante Etymologien (Wortgeschichten)

Das Wort Schokolade kann seit dem 17. Jahrhundert in deutschen Texten nachgewiesen werden. Es entstammt einer Eingeborenensprache Mexikos. Die Spanier brachten das mexikanische chocolatl, mit dem ein Kakaotrunk bezeichnet wird, nach Europa. In Spanien heißt es chocolate, in Frankreich chocolat, in England chocolate und in den Niederlanden chocolade. Als blöd bezeichnete man im Althochdeutschen (800-1050) jemanden, der unwissend und scheu war. Später wandelte sich die Bedeutung zu zaghaft, schwach und gebrechlich. Erst in neuerer Zeit wurde die Bedeutung auf geistesschwach und schließlich auf - heute geläufig albern und dumm eingeschränkt. Der Begriff Alarm hat heute die Bedeutung „Gefahrmeldung“. Er wurde aus dem italienischen allarme abgeleitet und ist eigentlich eine Aufforderung, sich zu bewaffnen. Das italienische Wort ist nämlich aus dem militärischen Ruf „all' arme!“ = „zu den Waffen“ entstanden. Das Substantiv/Nomen geht auf das lateinische arma = Waffen zurück, das erkennt man in Armee wieder. Eine interessante Erscheinung bei der Wortbildung ist die so genannte „Volksetymologie“. Damit bezeichnet man den Vorgang, dass ein unbekanntes, fremdes Wort inhaltlich umgedeutet und/oder in seiner Form verändert wird, damit es verständlich ist. Ein schönes Beispiel hierfür ist Hängematte , aus niederländisch hangmat entlehnt. Das niederländische Wort selbst hat weder etwas mit hängen noch mit Matte zu tun. Es geht (über das gleichbedeutende französische hamac und das spanische hamaca) auf arawakisch (Indianersprache der Antillen) [h]amaca zurück: Das nicht verstandene fremde Wort wurde den Wörtern „hängen“ und „Matte“ lautlich angeglichen. Dass Wand von winden kommt, kann man sich heute kaum noch vorstellen. Eigentlich bedeutet Wand „das Gewundene, das Geflochtene“, das stammt aus einer Zeit, in der die festen Wohnstellen der alten Germanen Flechtwerkbauten waren. Diese Bedeutung findet sich beispielsweise auch bei der Wendeltreppe („gewundene Treppe“) wieder. Ein seltenes Phänomen sind lautmalende, schallnachahmende Wortschöpfungen. So wird das Wort Eule ebenso wie die Bezeichnung der größten Eulenart Uhu auf die Nachahmung des Vogelrufes zurückgeführt. Übrigens hängt auch das Wort heulen mit Eule zusammen, es wurde von mittelhochdeutsch (1050-1350) hiuwel = Eule abgeleitet und heißt demnach eigentlich „wie eine Eule schreien“. Ungebräuchlich sind heutzutage die Wörter allenthalben (statt: überall) oder alldieweil (statt: währenddessen), auf die man mitunter in alten Texten stößt. Übernahmen aus anderen Sprachen Das Deutsche hat zu allen Zeiten Wörter fremder Sprachen aufgenommen. Insbesondere das Lateinische hat als so genannte Quelloder Gebersprache eine lange Tradition, auch aus dem Griechischen wurden viele Entlehnungen (oft über das Lateinische vermittelt) aufgenommen. Daneben sind das Französische und das Englische als Quellsprachen und auch als Vermittlersprachen (vor allem für Wörter aus dem Lateinischen) von Bedeutung. Im Allgemeinen unterscheidet man in der Sprachwissenschaft zwischen Erbwörtern, Lehnwörtern und Fremdwörtern. Erbwörter haben wir von unseren Vorfahren übernommen, also „geerbt“, sie sind aus dem Indoeuropäischen über das Alt-, Mittel- und Neuhochdeutsche bis heute überliefert. Beispiele für Erbwörter:

Fremd- und Lehnwörter wurden demgegenüber aus anderen Sprachen übernommen. Dabei sind die Lehnwörter in Lautung, Schreibung und Grammatik nicht von deutschen Wörtern zu unterscheiden. Meistens wurden sie im Laufe der Zeit den deutschen Regeln angepasst. Es gibt aber auch entlehnte Wörter, die bereits in ihrer ursprünglichen Form mit den deutschen Regeln übereinstimmen. Das ist beispielsweise bei einigen Lehnwörtern aus dem Englischen der Fall Beispiele für Lehnwörter: Mauer ← lateinisch murus Fenster ← lateinisch fenestra Wein ← lateinisch vinum Kirche ← spätgriechisch kyrikуn Engel ← griechisch бggelos Büro ← französisch bureau Bluse ← französisch blouse Streik ← englisch strike Bass ← italienisch basso Beispiele für nicht veränderte Lehnwörter aus dem Englischen: killen, Sport, Tennis, Film, Dock, Farm, Star, Tank, Test Fremdwörter sind im Gegensatz zu den Lehnwörtern direkt durch ihre fremde Gestalt, also die fremdartige Aussprache und/oder Schreibung, als Übernahmen aus fremden Sprachen erkennbar. Viele Entlehnungen aus fremden Sprachen behalten ihre fremde Gestalt, obwohl sie schon vor langer Zeit ins Deutsche gelangten. Es ist also nicht einfach so, dass ein Wort nur lange genug in der deutschen Sprache gebräuchlich sein muss, um an die hiesigen Rechtschreibregeln angepasst zu werden. So kam beispielsweise Bibliothek bereits um 1500 ins Deutsche, während hingegen das angepasste Streik (aus engl. strike) erst seit dem 19. Jahrhundert belegt ist. Die meisten Fremdwörter stammen aus dem Lateinischen, Griechischen, Französischen und Englischen. Die Entlehnungen aus anderen Sprachen fallen weniger ins Gewicht. Einen Sonderstatus haben so genannte (Bezeichnungs)exotismen, die ausländische Einrichtungen und Gegebenheiten benennen.

Haus, braun, fett, leben, Mutter, Strom, Ebbe, Sumpf, Volk, Bogen, Helm, Schwert, König, Adel, Dieb, Frieden, Sünde, Burg, Segel, Bett, Hoffnung

Hierzu gehören Währungseinheiten, Grußformeln, Eigennamen und andere Bezeichnungen nichtheimischer Lebenserscheinungen Beispiele für Fremdwörter: aus dem Lateinischen: Altar, Experiment, multiplizieren, Interesse, Universität, Medizin, Abitur, Redaktion, Unikat, Original aus dem Griechischen: Psychologie, Apotheke, Grammatik, Evangelium aus dem Französischen: Baguette, Ballett, Terrasse, Intrige, Restaurant, Kompliment, Salon aus dem Englischen: Computer, Job, Manager, Toast, Sherry, Party, Show, live, Trainer, Camping aus dem Italienischen: Giro, Klarinette, Cembalo, Bankrott, Pizza aus dem Spanischen: Kastagnette, Tabak aus dem Russischen: Kollektiv, Kosmonaut, Brigade aus dem Ungarischen: Gulasch, Paprika aus dem Arabischen: Algebra, Matratze aus dem Türkischen: Kiosk, Turban aus dem Japanischen: Karate, Kimono aus dem Chinesischen: Taifun, Tee Bezeichnungsexotismen: Dollar, Öre, Siesta, Champs-élysées, Känguru, Kolchose, olé

Geflügelte Worte und Floskeln aus dem Lateinischen und Griechischen Die Unterscheidung zwischen „Geflügelten Worten“ und „Floskeln“ ist nicht immer ganz eindeutig zu treffen. Unter der ersten Rubrik wurden in erster Linie Zitate zusammengefasst - ganze Sätze und Ausdrücke, die meistens von antiken Schriftstellern oder späteren Autoren stammen und oft sprichwörtlich geworden sind. Die Floskeln sind kürzere Wendungen aus den lateinischen Fachsprachen (z. B. des Rechts oder der Philosophie). I Geflügelte Worte Das Sternchen * bezeichnet im Folgenden die Herkunft aus dem Griechischen. ab ovo: vom Ei (der Göttin Leda) her; vom allerersten Anfang an; „ab Adam und Eva“ Advocatus Diaboli : Advokat des Teufels (mit dem Amt, sämtliche Gegenargumente [gegen die Heiligsprechung] zusammenzutragen); Anfechten einer Meinung, indem man die Gegenposition vertritt alea iacta est: Der Würfel ist (in die Höhe) geworfen; das Wagnis ist eingegangen. Alter Ego: zweites Ich audiatur et altera pars : Auch die gegnerische Seite soll angehört werden. carpe diem: Ergreife den Tag; nutze die Zeit! cave canem: Vorsicht, Hund! cogito, ergo sum : Ich denke, also bin ich. cui bono? Für wen zum Vorteil? Wozu soll das gut sein? cum tacent, clamant : Indem sie schweigen, schreien sie. de gustibus non est disputandum : Über Geschmäcker lässt sich nicht streiten. de mortuis nil nisi bene : Über Verstorbene sprich nur gut! Deus ex Machina: Eingreifen eines Gottes (am Ende einer griechischen Tragödie); unerwartete Lösung eines unlösbaren Problems errare humanum est : Irren ist menschlich. divide et impera : Teile und herrsche! festina lente: Eile langsam! Eile mit Weile. fiat iustitia, ruat caelum : Es geschehe Gerechtigkeit, wenn auch der Himmel einstürzt. fortes fortuna adiuvat : Den Mutigen hilft das Glück. heureka*: Ich hab’s gefunden! (Archimedes, als er im Bad ein physikalisches Gesetz entdeckte) homo homini lupus : Ein Mensch ist für den anderen Wolf. homo sum; humani nil a me alienum puto : Ich bin ein Mensch; nichts Menschliches ist mir fremd. in dubio pro reo : im Zweifel für den Angeklagten in medias res: mitten hinein in die Dinge; mitten in das Thema hinein(springen) in vino veritas : Im Wein ist Wahrheit. mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa : meine Schuld, meine Schuld, meine übergroße Schuld mens sana in corpore sano : ein gesunder Geist in einem gesunden Körper multum, non multa : viel, nicht vielerlei (Beliebiges) nolens volens: nicht wollend wollend; ob man will oder nicht noli me tangere : Rühr‘ mich nicht an! nomen est omen : Der Name ist Vorzeichen; schon der Name sagt alles. non scholae, sed vitae discimus : Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir. (Ursprünglich umgekehrt; der Philosoph Seneca kritisiert: Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir!) nunc est bibendum : Jetzt muss getrunken werden (ursprünglich als Ausdruck der Befreiung nach Kleopatras Tod) oderint, dum metuant : Sie sollen (mich) ruhig hassen, solange sie (mich) nur fürchten. omnia vincit Amor : Die Liebe besiegt alles. o tempora, o mores ! Oh Zeiten, oh Sitten! pacta sunt servanda : Verträge sind einzuhalten.

panem et circenses : Brot und Spiele per aspera ad astra : auf harten Wegen zu den Sternen; durch Nacht zum Licht per se: für sich; an sich Persona grata: willkommene Person Persona ingrata; Persona non grata : unerwünschte Person plenus venter non studet libenter : Ein voller Bauch studiert nicht gern. principiis obsta! Tritt den Anfängen entgegen! quo vadis? Wohin gehst du? quod erat demonstrandum (q. e. d.) : was zu beweisen war quot homines, tot sententiae : Wie viele Menschen, so viele Meinungen gibt es. rem tene, verba sequentur : Die Sache behalte im Auge, die Worte werden folgen. sapere aude! Wage es zu denken! sic transit gloria mundi : So geht der Ruhm der Welt dahin. sine ira et studio : ohne Voreingenommenheit und Leidenschaft; ohne Parteinahme sit venia verbo : Man verzeihe das Wort. summum ius summa iniuria : höchstes Recht - höchste Ungerechtigkeit suum cuique: jedem das Seine Tabula rasa: (eigentlich: für erneutes Beschreiben) glatt gestrichene Wachstafel; unbeschriebenes Blatt; Tabula rasa machen : reinen Tisch machen tempora mutantur, nos et mutamur in illis : Die Zeiten ändern sich und wir uns in ihnen. tertium non datur : Etwas Drittes ist ausgeschlossen. tua res agitur : Um deine Angelegenheit handelt es sich; es geht dich an. ubi bene, ibi patria : Heimat ist, wo es einem gut geht. variatio delectat : Abwechslung erfreut. veni, vidi, vici : Ich kam, sah, siegte. vivat - crescat - floreat : Er/sie soll leben, wachsen, blühen! vita brevis, ars longa : Das Leben ist kurz, die Kunst lang. zoon politikon*: (der Mensch als) ein auf die Gemeinschaft hin angelegtes Wesen

II Lateinische und griechische Floskeln Das Sternchen * bezeichnet im Folgenden die Herkunft aus dem Griechischen. a posteriori: im Nachhinein a priori: im Vorhinein ad absurdum führen : in den Widerspruch führen ad acta legen: zu den Akten legen; abhaken ad hoc: eigens zu diesem Zweck; ohne Vorbereitung ad infinitum: ins Unendliche ad libitum: nach Belieben Agenda: zu Erledigendes; Terminkalender Allotria* treiben: andere Dinge treiben (als man soll) Anno Domini ... : Im Jahre (des Herrn) ... communis opinio: „common sense“, allgemein verbreitete Meinung Conditio sine qua non : Bedingung, ohne die (es) nicht (geht); notwendige Voraussetzung Contra (Kontra) geben : dagegenhalten coram publico: in aller Öffentlichkeit Corpus Delicti: Gegenstand des Verbrechens; Beweisstück cum grano salis : mit einem Körnchen Salz; nicht ganz wörtlich zu nehmen Cura posterior: spätere Sorge; zweitrangiges Problem Curriculum Vitae : Lebenslauf de facto: faktisch; tatsächlich eo ipso: eben dadurch ex cathedra: vom (päpstlichen) Stuhl aus; mit Unfehlbarkeit ex libris ...: aus den Büchern/aus der Bibliothek von ...; „dieses Buch gehört ...“ ex officio: von Amts wegen exempli gratia: um des Beispiels willen; zum Beispiel expressis verbis : ausdrücklich fabula docet: Die Fabel lehrt; „... und die Moral von der Geschicht‘“ Genius Loci: (Schutz-)Geist des Ortes hic et nunc: hier und jetzt honoris causa: ehrenhalber (Dr. h. c.: Doktortitel, der ehrenhalber verliehen wird) Horror Vacui: Angst vor der Leere in absentia (verurteilen) : in Abwesenheit (verurteilen) in abstracto: abstrakt

in concreto: konkret in extenso: ausführlich in flagranti: auf frischer Tat in memoriam ... : zum Gedenken an ... in natura: leibhaftig in nuce: im Keim; im Ansatz in petto haben (ital.) : etwas im Sinn haben, in der Hinterhand haben in persona: persönlich in puncto ... : in Hinsicht auf ... in spe: zukünftig in statu nascendi : im Stadium des Entstehens, im Werden in toto: im Ganzen ius gentium: Völkerrecht Lapsus: „Ausrutscher“, Versehen Modus Procedendi : Vorgehensweise Modus Vivendi: Übereinkunft für ein erträgliches Zusammenleben mutatis mutandis : mit entsprechenden Änderungen; auf den neuen Sachverhalt gemünzt non liquet: Es ist nicht klar; es ist nicht möglich, ein Urteil zu fällen. non plus ultra: nicht darüber hinaus; unüberbietbar notabene: merke gut! wohlgemerkt, ... Novum: etwas Neues; etwas noch nie Dagewesenes per definitionem : (schon) der Definition nach per pedes (apostolorum) : zu Fuß (wie die Apostel) placet: Es gefällt, wird gebilligt (ich gebe mein Plazet: ich gebe meine Einwilligung) post festum: wenn das Fest vorbei ist; nachträglich, zu spät Primus inter Pares : der Erste unter lauter Gleichgestellten Pro und Contra (Kontra) : das Für und Wider pro forma: der Form halber; zum Schein procedere (das Prozedere) : das Vorgehen; die Verfahrensweise Quodlibet: was gefällt; bunte Mischung scilicet ... (scil./sc. ...) : versteht sich; nämlich ... ; zu ergänzen: ... stante pede: stehenden Fußes; sogleich Status quo: gegenwärtiger Zustand; bestehende Verhältnisse summa summarum : insgesamt Terminus technicus : Fachausdruck Terra incognita : unbekanntes Land; Neuland Tertium Comparationis : Vergleichsmittel (anhand dessen zwei Dinge vergleichbar werden) tractandum (Traktandum) : zu behandelnder Punkt, Tagesordnungspunkt Ultima Ratio: letzte Überlegung; äußerstes Mittel Vademekum (< vade mecum) : geh mit mir mit; Leitfaden o. Ä. in Taschenbuchformat vice versa: umgekehrt

Wortbildungen mit Präfixen aus dem Lateinischen und Griechischen Zahlreiche Fremdwörter aus dem Lateinischen und Griechischen bestehen aus einem Grundwort, vor das eine Vorsilbe, ein so genanntes Präfix, gesetzt wurde. (Beispiel: Präfix trans „hinüber“ + portare „tragen“ → „transportieren“.) Diese Präfixe sind ursprünglich meist Präpositionen (wie re „zurück“, syn „mit“) oder Adverbien (tele „fern“), andere sind Zahlwörter (tri-„ drei“), Adjektive (mono-s „allein“) oder Substantive/ Nomen (bio-s „Leben“). Oft kann man sich die Bedeutung von Fremdwörtern leichter erschließen, wenn man die Bedeutung des Präfixes kennt. In manchen Zusammensetzungen (Komposita) ist das Präfix auch weitgehend abgeschwächt, es kann dann z. B. noch eine Verstärkung des Grundwortes bewirken. Bei den mit Präfix gebildeten Fremdwörtern kann man grob zwei Gruppen unterscheiden: Es gibt diejenigen Wörter, die komplett als Komposita aus dem Lateinischen oder Griechischen übernommen worden sind, die also dort bereits aus Präfix + Verb oder Substantiv zusammengesetzt sind (Beispiel: conservare - „konservieren“). Die Fachsprachen der Geistes- und Naturwissenschaften haben sich die Präfixe aber auch zunutze gemacht, um daraus neue Wörter zu bilden; das Präfix ist „produktiv“ geworden („Biotop“, eigentlich „Ort zum Leben“). Auch die lebendige Umgangssprache geht mit dem Präfixreichtum schöpferisch um, wie zahlreiche Neubildungen zeigen (Beispiel: Megahit, Bioladen). Die nachfolgende Zusammenstellung bietet die wichtigsten Präfixe aus dem Lateinischen und Griechischen mit ihren ursprünglichen Bedeutungen sowie mit Beispielen. (Der Umweg, den manches Wort - etwa über das Französische oder Englische - genommen hat, kann in diesem Rahmen nicht nachgezeichnet werden.) Eine Besonderheit bei der Wortbildung ist der Vorgang der Assimilation: Der letzte Konsonant des Präfixes gleicht sich gerne dem Anlaut des folgenden Wortes an (Beispiel: syn + pathos → Sympathie; ad + petere → Appetit). Das Sternchen * bezeichnet im Folgenden die Herkunft aus dem Griechischen.

a, an* (dt. un-) Analphabet, Anarchie, anomal, anonym, amorph, apathisch, asozial ab, a, abs (dt. von - weg; aus) abstrakt, abstinent, absolvieren, absolut, Abitur, abrupt, absorbieren ad (dt. zu; bei; an) akzeptieren, Aspekt, attraktiv, Addition, Appell, Appetit, apportieren ambi, amb, am (dt. zweifach; rings um) Ambitus, Ambitionen, ambivalent ampho* (dt. beide) Amphibien, Amphore, Amphitheater ana* (dt. hinauf; zurück; wieder; im Verhältnis) Anamnese, analog, anachronistisch, analysieren anti* (dt. gegen, entgegen) Antipathie, Antipode, Antarktis, Antifaschismus, antiseptisch, antibakteriell, Antikörper, Antibiotikum, Antialkoholiker apo* (dt. von - weg; ab) Apologie, Apostroph, Apotheke auto* (dt. selbst) Automat, Auto(mobil), Autodidakt, Autobiografie, Autogramm, Autograph, autonom bi (dt. zwei, doppel-) Biathlon, Bizeps, bisexuell, bilateral, Bigamie, Biennale, binäres Zahlensystem, bilingual, Bikarbonat, bipolar bio* (dt. Leben) Biologie, biodynamisch, Biochemie, bioaktiv, Biografie, Biotop, Biophysik, Bioladen, Biotonne, Biotechnik chilioi (chilo)* (dt. tausend) Kilogramm, Kilometer, Kilowatt con (com, co) (dt. zusammen mit) Kommunikation, konkret, Korrespondenz, Konsul, Konzert, Komponist, koordinieren, kooperieren, komplementär, komplett, kompakt, kompliziert, Koexistenz, Kopilot, Koproduktion, kontinuierlich, Kontinent, Kontext, Konjunktion, konstruieren, Kondenswasser, Kompromiss, Konsens, Konversation, Konzentrat, Konvention, Konvent, Konfekt, konvertieren, konkav, konvex, Konzept, konservieren, Konferenz, Konkurrent, kongruent, komprimiert, kompetent contra (dt. gegen; entgegengesetzt) Kontrabass, Kontraindikation, Kontrapunkt, kontrovers, kontraproduktiv, konträr de (dt. von - herab; über) dekadent, depressiv, Detektiv, demontieren, dechiffrieren, deportieren, demonstrieren, deklarieren, deklamieren, deformieren dia* (dt. durch; auseinander) diagonal, Dialektik, Dialekt, Diapositiv, Dialog, Diagnose, Diagramm, diametral dis (dt. auseinander) diskret, Dissonanz, diskutieren, Disput, disponieren, disproportioniert, disqualifizieren, Disharmonie, Dirigent, direkt ek, ex* (dt. heraus; aus) Ekstase, Ekzem, Exodus epi* (dt. auf; bei; hinzu) Epizentrum, Epoche, Epilog, Epidemie, Epigramm, Epilepsie ex, e (dt. aus) Existenz, Exzess, expressiv, Express, exzentrisch, exzellent, exakt, explosiv, Effekt, extra-hieren, Extrakt, Exzerpt, expandieren, Export, Emigrant, exorbitant extra (dt. außerhalb) extraordinär, Extravaganz, Extraportion, extrem, extravertiert, Extratour, Extrawünsche, Extrawurst geo*

(dt. Erde) Geologie, Geographie, Geometrie hetero* (dt. anders) heterogen, heterosexuell homo* (dt. gleich) Homophonie, homogen, homosexuell hyper* (dt. über; über - hinaus) hypersensibel, hyperaktiv, Hyperbel, Hypertonie (Bluthochdruck), hyperkritisch, Hyperfunktion, hypermodern hypo* (dt. unter) Hypothek, Hypothese, Hypotonie (niedriger Blutdruck) in (dt. un-) instabil, Immobilie, indigniert, Individuum, immens, immun, infantil, illegal, ignorieren, Improvisation in (dt. in; an; auf; nach) imponieren, Import, infiltrieren, inspizieren, implizieren, implantieren, inhalieren, insistieren, Information infra (dt. unterhalb) Infrastruktur, Infrarot inter (dt. zwischen; unter) Interesse, Interpret, intelligent, intervenieren, Interregio, Intercity, interdisziplinär, international, Interferenz, Internet intro (dt. hinein) introvertiert, Introduktion (Einleitung) kata* (dt. herab; nieder; zurück; völlig) katapultieren, Katastrophe, Katarrh, katholisch, Katarakt makro* (dt. groß) makrobiotisch, Makromolekül, Makrokosmos, Makrobefehl mega* (dt. groß) Megawatt, Megabyte, Megahertz, Megaphon, Megatonne, Megalith, Megahit meso* (dt. mittlerer) Mesoderm, Mesophyten, Mesopotamien, Mesolithikum meta* (dt. mit; nach; um- [Veränderung]) Metapher, metaphysisch, Metamorphose, Methode mikro* (dt. klein) Mikroskop, Mikroorganismus, Mikrobe, Mikrobiologie, Mikroelektronik, Mikrofon, Mikrowelle(nherd), Mikrokosmos mille (dt. tausend) Millimeter, Milligramm, Milliliter mini(mus) (dt. kleinster) Minirock, Minigolf, Minibar mono* (dt. allein) Monotonie, Monolog, Monolith, Monogamie, Monopol, Monotheismus, Monokultur multi (Plur.) (dt. viele) multinational(er Konzern), Multimillionär, multimedial, Multiplikation, multifunktional, multikulturell, Multivitaminsaft non (dt. nicht) nonverbal, nonkonformistisch, Nonsens, non-stop ob (dt. vor - hin; entgegen) Offerte, Opposition, objektiv, Oblate, obligatorisch, okkupieren, okkult, opportun, obskur oikos*

(dt. Haus; Haushalt) Ökologie, Ökonomie, Ökosystem, Ökoladen, Ökumene pan* (dt. ganz; alle) Pantheismus, Panoptikum, Panorama, panafrikanisch para* (dt. bei; gegen; neben - längs) Parallele, paradox, Parabel, Parabolspiegel, Parasit, paraphrasieren, Parapsychologie, Parenthese, Paranoia, Parameter, Parodie per (dt. durch) permanent, Perspektive, pervers, perfekt, perforieren peri* (dt. um - herum) Periode, Peripherie poly* (dt. viel) Polyphonie, Polyrhythmus, polymorph (vielgestaltig), Polygamie, polyglott, Polyp, Polyamid, Polyester, Polymer, Polynesien post (dt. hinter; nach) postnatal, Post, postmodern, postoperativ, Post-skript( um), posttraumatisch prae (dt. vor) präsent, präsentieren, Präsident, Präsidium, präzis, Präfix, Prädikat, Präservativ, Prämisse, Prävention, Präparat, prätentiös, Präludium pro* (dt. vor) Prophezeiung, Prognose, Problem, Prolog, Programm, prophylaktisch pro (dt. vor; für; anstatt; je) Produkt, Provision, provisorisch, projizieren, Projekt, Prospekt, Prozent, Promille, progressiv, proklamieren, provozieren, Protektion, Prozess, Prozession, Proportion, Prorektor, Kompromiss, profan, Proviant, Proseminar, prominent, Pronomen proto* (dt. erster) Prototyp, Proton, Protokoll psycho* (dt. Seele; Leben) Psychologie, Psychotherapie, Psychiater, Psychoanalyse, Psychodrama, Psychogramm, Psychodiagnostik, Psychosomatik, Psychoterror, Psychothriller, Psychopath re (dt. zurück; wieder) Resonanz(boden), reduzieren, Revanche, Resultat, Replik, Resignation, renovieren, Restaurant, Referat, Reklame, reklamieren, reserviert, Reaktion, reorganisieren, Residenz, reflektieren, Respekt, resorbieren, relaxen, Relation, rekonstruieren, renaturieren, Relikt retro (dt. rückwärts) Retrospektive se (dt. beiseite) Sezession, separat, selektiv, Sekret, Sekretärin semi (dt. halb) Semifinale, semipermeabel, Semikolon, Semivokal sub (dt. unter; von unten herauf) Subvention, Subunternehmer, Subtropen, subtrahieren, Subkontinent, Subkultur, Subjekt, sukzessiv, suspekt, Surrealismus, suggerieren super (dt. über; oben auf) Superlativ, Supermarkt, Supernova, Supervision, umg.: superschnell, Superstar syn* (dt. mit) Symbol, Sympathie, Syllogismus, System, Synagoge, synonym, Symphonie, Synkope, symmetrisch, synchron(isieren), Symbiose tele* (dt. fern) Telefax, Telefon, Telepathie, Telearbeit, Teleobjektiv, Telegramm trans (dt. jenseits; über - hinüber) Transport, transformieren, Transvestit, transponieren, Transfer, Transistor, transparent, Transaktion, TEE (Trans-Europ-Express), Transsibirische Eisenbahn

tri* (dt. drei) Triangel, Triathlon, Trias, Trigonometrie, Trilogie ultra (dt. jenseits, über - hinaus) Ultraschall, ultraviolett, Ultrakurzwelle, ultralang zoo* (dt. Leben) Zoologie, Zoo(logischer Garten)

Der Einfluss des Englischen auf das Deutsche Seit Ende des 2. Weltkrieges werden insbesondere Wörter amerikanischer Herkunft in die deutsche Sprache aufgenommen. Man spricht von „Anglizismen“ oder auch von „Anglo-Amerikanismen“ bzw. „Amerikanismen“. Dabei ist dieses Phänomen auch in vielen anderen Sprachen zu beobachten. Es versteht sich von selbst, dass der Einfluss der USA in Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Technik, Kultur und gesellschaftlichem Leben auch zahlreiche sprachliche Entlehnungen mit sich bringt. Man sollte dabei allerdings nicht übersehen, dass auch vor 1945 eine Vielzahl von englischen Entlehnungen - auch aus dem britischen Englisch - in der deutschen Sprache aufgenommen wurden. So gelangten beispielsweise zahlreiche Ausdrücke der Sportsprache vor 1945 ins Deutsche (z. B. boxen, Jockey, Match, Rekord, Cricket, Golf, Hockey, fair, foul, trainieren, Team), das Gleiche gilt für viele Begriffe aus dem gesellschaftlichen Leben (z. B. Dandy, Klub, Frack, Gentleman, Sandwich, Rostbeef, flirten, Bridge, pokern, Blues, grillen), die Terminologie des Jazz kam überwiegend in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts aus Amerika ins Deutsche. Es gibt sogar englische Fremdwörter, die gar keine sind, so genannte Schein- oder Sekundärentlehnungen (auch: „Pseudofremdwörter“). Darunter versteht man in der deutschen Sprache entstandene Bildungen mit englischem Wortmaterial, die es im Englischen nicht gibt. Beispiele sind: Dressman (englisch: male manequin), Pullunder (englische Umschreibung: sleeveless pull-over), Twen (englische Umschreibung: someone in his/her twenties), Showmaster (englisch: announcer/compиre).

Orthographische Anpassung der Anglizismen Bei Entlehnungen aus dem Englischen zeigt sich deutlich die Tendenz zur unveränderten Übernahme. Es lassen sich zahlreiche Beispiele nennen:

ladylike, Butler, Make-up, Punk, Slum, Feeling, Peeling, Team, cool, Sonnyboy, Toast, Hardware, Story, Tweed, Jeans, joggen, Cowboy. Alle neueren Entlehnungen werden (fast) wie im Original geschrieben und gesprochen. Das hat vor allem folgende Gründe:
Hohes Ansehen der fremden Sprache Seit jeher gelten Fremdsprachenkenntnisse als ein Kennzeichen besonderer Bildung, das gilt umso mehr, wenn die Gebersprache ein so hohes Ansehen wie derzeit das Englische genießt. Englisch ist „in“, daran besteht kein Zweifel. Mit dem Gebrauch von englischen Wörtern verbinden sich Gefühle von Weltoffenheit, Fortschrittlichkeit und Modernität. Insbesondere die Sprache der Werbung macht sich diese Verknüpfungen zunutze: statt „Haarpflegeprodukten“ verkauft man besser ein „hairstyling set“, statt einer „Zwischenmahlzeit“ besser einen „Snack“; statt mit „schickem Aussehen“ wirbt man besser mit „coolem Look“. Fremdsprachenkenntnisse Eng mit dem hohen Ansehen der englischen Sprache hängt zusammen, dass Englisch gegenwärtig die Fremdsprache ist, die von den meisten Sprachteilhabern neben der Muttersprache mehr oder weniger beherrscht wird. Das liegt zum einen daran, dass Englisch in der Regel als erste Schulfremdsprache unterrichtet wird. Zudem ist Englisch als Weltsprache allgemein bekannt und viele Menschen verfügen auch aus beruflichen Gründen zumindest über Grundkenntnisse. Fachsprachen und internationale Kommunikation Die Geschwindigkeit, mit der in den verschiedenen Wissensgebieten Neuerungen hervorgebracht werden, hat einen großen Wortbedarf zur Folge. Dass die Terminologien zu einem großen Teil aus dem Englischen stammen, hängt mit der Geltung des Englischen als Weltsprache zusammen. Hinzu kommt, dass die USA in vielen Wissensgebieten eine Vorreiterrolle einnehmen. Damit geht die Tendenz zur Internationalisierung des Wortgutes einher, die Fachwortschätze der einzelnen Sprachen gleichen sich einander mehr und mehr an. Häufig sind die Fachausdrücke Wörter lateinisch-griechischen Ursprungs, die nach englischem Vorbild im Deutschen und in anderen Sprachen gebraucht werden. Es liegt auf der Hand, dass einheitliche Fachbegriffe die Kommunikation über Sprachgrenzen hinweg sehr erleichtern. Die Wörter Chip, Computer, Container, Laser, Radar versteht man in vielen Sprachen rund um den Erdball. Man spricht hier auch von „Internationalismen“. Verwandtschaft von Sprachen Von Bedeutung ist auch, dass Englisch und Deutsch beides germanische Sprachen sind (etwa im Gegensatz zu den romanischen Sprachen Französisch, Spanisch und Italienisch). Sie sind also „miteinander verwandt“, was sich zum Beispiel daran zeigt, dass manche englischen Wörter gar nicht angepasst werden müssen, um den deutschen Regeln zu entsprechen

(s. o.).

Anpassung von Wörtern Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, wie fremde Wörter an das Deutsche angeglichen werden können (wobei natürlich auch Misch- und Übergangsformen auftreten): Anpassung der deutschen Aussprache an die quellsprachliche Schreibung Diese Form der Angleichung ist wesentlich häufiger anzutreffen. Es leuchtet ein, dass die flüchtige Aussprache wesentlich leichter und schneller anzupassen ist als die Schreibung. Beispiele: Apartment, Ballast, Revolver, Bunker, Club/Klub, Humor Anpassung der deutschen Schreibung an die quellsprachliche Aussprache Beispiele: Känguru, engl. kangaroo Dschungel, engl. jungle Streik, engl. strike Keks, engl. cake Bumerang, engl. boomerang Schock, engl. shock Schal, engl. shawl

Häufig werden angepasste Schreibungen durch Nebenformen eingeführt. Für Shampoo wurden zeitweise noch 3 Schreibvarianten angeführt: Schampun, Shampoon, Schampon; interessanterweise konnte sich die Schreibung mit Sch nicht durchsetzen. Auch für andere Anglizismen gab es Eindeutschungen, die zugunsten der Originalform wieder verschwanden, z. B. Kautsch für Couch, tränieren für trainieren, Komputer für Computer, Klaun für Clown.

Rund um den Computer ... ... haben zahlreiche „neue“ Wörter und Abkürzungen Eingang in das Deutsche gefunden. Es ist natürlich kein Zufall, dass die meisten aus der englischen Sprache kommen. Insbesondere die wachsende Bedeutung des Internets bringt eine Vielzahl von Wortneuerungen mit sich. Backup Bit Byte CD CeBIT Cursor Diskette Festplatte Hardware IT Maus Monitor Passwort RAM Scanner Software Virus (= engl. Unterstützung) Datensicherung kleinste Informationseinheit, die ein Computer verarbeiten kann aus acht Bits bestehende Informationseinheit, Maßeinheit für die Speicherkapazität (= Compactdisc) als Datenspeicher dienende Kunststoffscheibe, bietet im Vergleich zur Diskette (s. u.) mehr Speicherkapazität (= Centrum für Büro- und Informations-Techniken) weltweit größte Messe für Informationstechnologie, findet jedes Frühjahr in Hannover statt Positionsmarke, zeigt die gerade bearbeitete Stelle auf dem Bildschirm an als Datenspeicher dienende Kunststoffscheibe im Computer eingebauter Speicherplatz, auf dem dauerhaft Daten abgelegt werden können Geräte und Zubehör eines Computers (= Informationstechnologie) allgemein gängige zusammenfassende Bezeichnung für die Branche rund um den Computer mit dem Computer verbundenes Handgerät, über das man den Cursor (s. o.) auf dem Monitor bewegen kann Bildschirm (geheim gehaltene) Zeichenfolge, die jemandem den Zugriff auf bestimmte Daten ermöglicht; Schutz vor unberechtigter Benutzung (= Random Access Memory) Arbeitsspeicher, wird benötigt, um (kurzfristig) Daten aufzunehmen und für die gerade ablaufende Verarbeitung verfügbar zu halten Gerät, das eine Vorlage optisch abtastet und das ermittelte Bild auf den Computer überträgt (im Gegensatz zur Hardware) Programm, das auf einem Rechner zum Einsatz kommt heimlich eingeschleustes Störprogramm, das oft Daten zerstört

Begriffe rund um das Internet

Backup Browser downloaden E-Mail Homepage HTML HTTP Internet

(= engl. Unterstützung) Datensicherung (von englisch to browse = durchblättern) Programm, das benötigt wird, um Informationen aus dem WWW auf dem Bildschirm darzustellen Daten aus dem Internet auf den eigenen Computer übertragen (= electronic mail) Nachricht, die über das Internet verschickt wird Titelseite einer Darstellung (z. B. eines Unternehmens) im Internet (= Hypertext Markup Language) Programmiersprache, in der Internetseiten im WWW (s. u.) erstellt werden können (= Hypertext Transfer Protocol) Datenübertragungsverfahren, auf dem das WWW (s.u.) im Internet basiert, daher beginnen die Adressen im Web mit http:// weltweites Netzwerk, an das mittlerweile (Stand: Ende 2000) etwa 160 Millionen Computer angeschlossen sind; ermöglicht den Austausch von Daten aller Art, zu den bekanntesten Funktionen (so genannten Diensten) des Internets gehören das Versenden von E-Mails und das Nutzen von Informationen aus dem WWW Verknüpfung zu einer anderen Internet-Seite direkt mit dem Internet verbunden Firma, die Internet-Zugänge anbietet im WWW per Mausklick von Seite zu Seite hüpfen (wie mit einem Surfbrett auf den Wellen) (= World Wide Web „weltweites Netz“) grafische Oberfläche des Internets, auf der durch Texte, Bilder, Musik und Filmelemente Informationen aller Art präsentiert werden

E-Commerce (= electronic commerce) Handel über das Internet

Link online Provider surfen WWW

Was ist eine Wortfamilie? Wie aus dem Wort „Familie“ schon hervorgeht, gehören zu einer Wortfamilie alle miteinander „verwandten“ Wörter. Sie haben dieselbe etymologische (sprachgeschichtliche) Wurzel. Häufig (aber nicht zwangsläufig) liegt ein (starkes) Verb einer Wortfamilie zugrunde, das als Grundlage für neue Wortbildungen diente. Ein oft genanntes Beispiel ist fahren, ein Verb, um das sich eine große Wortfamilie formiert hat. Die wichtigsten Mechanismen der Wortbildung sind: die Abkürzung (Kfz) die Substantivierung (Fahrt, das Fahren, das Gefahre, die Fahrerei, Fähre ) die Zusammensetzung (Komposition) (Fahrkarte, Fahrrad, fahrtüchtig, Bootsfahrt ). die Ableitung (Derivation) - durch Vorsilben (Präfigierung) ( abfahren, befahrbar, sich verfahren) - durch Nachsilben (Suffigierung) ( befahrbar, Befahrbarkeit, Erfahrung) Nicht immer bleibt der Stamm in den Wörtern einer Wortfamilie gleich, es kann verschiedene lautliche Veränderungen geben (Gefährt, Fuhre). Bei manchen Wörtern ist nicht mehr auf Anhieb erkennbar, dass sie etymologisch zusammengehören. Das hängt auch vom persönlichen Empfinden ab. Dass Fuhre zu fahren gehört, ist wohl noch den meisten Sprachteilhabern klar ersichtlich, aber wie steht es mit Erfahrung, Fährte, Furt?

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ver schlüssig Schlüssig un Un an an An aus aus aus Aus ent ent un Un ent ent Ent Ent ge Ge ver Ver zu ge schlüssig schlüssig schließen schließend schluss schließ schließ schloss schluss schließ schloss schloss schloss schluss schloss schloss schloss schließ en schluss schließ en zusammen Zusammen Wort wört wört wört wort be Be für für wort wort un chen lich los en ung be Be über ver ver ver Ver ver Ver wachsen Wachs tum Aus Be Nach (ur-/halb-/klein-)wüchsig an aus wachs wachs en en auf be Ant ant ant ant ant ant ant ant ant ant ant wort wort wort wort wort wort wort wort wort wort wort en en ung en en lich lich ung ungs ungs en heit en en heit weg um en en en en heit un er Er er er en lich en ein ein keit auf auf ge keit ab ab Ab ge

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DIE RECHTSCHREIBUNG 1. Rechtschreibprinizipen und Hilfen
Das richtige Schreiben soll das Verständnis geschriebener Texte erleichtern. Ein relativ einheitliches und bekanntes Schriftbild ermöglicht es Leserinnen und Lesern, sich auf den Inhalt oder die Ausdrucksweise eines Textes zu konzentrieren, anstatt immer wieder durch ungewöhnliche oder wechselnde Schreibweisen davon abgelenkt zu werden. Am einfachsten wäre es sicher, wenn alle Laute und jedes Wort immer gleich geschrieben würden, sodass man sich nach und nach diese Schreibweisen einprägen könnte. Trotz vieler Vereinfachungen kann dieser Grundsatz aber nicht durchgehend gelten: 1. Es gibt viel mehr gesprochene Laute, als Buchstaben zur Verfügung stehen. (Laut-Buchstaben-Zuordnung, Laut-Prinzip) 2. Die Verwandtschaft zwischen den Wörtern soll erkennbar bleiben, auch wenn verwandte Formen etwas anders klingen. (Stamm-Prinzip) 3. Fremdwörter bringen oft andere Laute und andere Schreibweisen mit sich. 4. Grammatische Einheiten (z. B. Substantive/ Nomen) und grammatische Zusammenhänge (z. B. Nebensätze) sollen um des besseren Verständnisses willen erkennbar sein. (Grammatisches Prinzip in Groß- und Kleinschreibung und Zeichensetzung) 5. Der Grad der Zusammengehörigkeit von Wörtern und Wortteilen soll herausgestellt werden. (Bedeutungsprinzip, z. B. in der Namensschreibung oder in Zusammen- und Getrenntschreibung) Dieses Kapitel stellt vor allem die Prinzipien und Grundregeln vor, die bei der elementaren Rechtschreibung von Lauten und Wörtern helfen.

A. Das Lautprinzip R 1.1 Schreiben Sie so, dass Sie für die gleichen Laute oder Klänge möglic hst immer die gleichen Buchstaben oder Buchstabenkombinationen verwenden . Dieses Prinzip der Laut-Buchstaben-Zuordnung ermöglicht es im Idealfall, dass man ein neues Wort nach dem Gehör richtig schreiben kann - aber eben nicht immer. Das erste Hindernis besteht darin: Eine Buchstabenschrift wie die unsere muss die Zahl der Buchstaben klein halten, um lesbar zu bleiben. Dadurch entsteht ein „Übersetzungsproblem“: Welche der vielfältigen gesprochenen Laute soll man mit welchen Buchstaben „abbilden“?

Verdoppelung des Konsonanten nach kurz gesprochenem Vokal Wie wird in der Schriftform angezeigt, ob ein betonter Vokal (Stammvokal) kurz oder lang zu sprechen ist? R 1.2 Nach einem kurzen betonten Vokal folgen in der Regel zwei Konsonanten. Oft handelt es sich dabei um Doppelkonsonanten. Probe: Wird der Konsonant bei der Silbentrennung in jeder der beiden Silben mitgesprochen, so ist er doppelt zu schreiben. kurz, Küste, gering, bunt, öfter, Ort Quallen, irren, rennen, hoffen, schlaff, generell, üppig, Paddel, Hütte Qual-len (aber: Qua-len) hof-fen (aber: bei Ho-fe) schlaf-fe (aber: im Schla-fe)

R 1.3 Bei der Verdoppelung schreibt man ck statt Doppel-k, tz statt Doppel-z. Ausnahmen: tz und ck stehen nie nach l, m, n, r. R 1.4 Ausnahmen: Nicht verdoppelt wird der Konsonant in einigen einsilbigen Wörtern, die oft eine besondere grammatische Funktion haben. Fremdsprachige Wörter zeigen oft keine Verdoppelung. Umgekehrt gibt es in fremdsprachigen Wörtern auch Konsonantenverdoppelung ohne vorangehenden betonten Vokal! Kennzeichnung der langen Vokale R 1.5 Nach einem lang gesprochenen Vokal folgt in der Regel kein Konsonant (im Stamm). Probe bei mehrsilbigen Wörtern: Silbentrennung wo, da, so Mo-nat, le-ben, La-ge, gro-ße, voll Lo-bes, Sche-re ab, am, an, bin, bis, das (Artikel, Probe: dieses), dran, es, hat, hin, im, in, man, mit, ob, plus, um, vom, von, was, weg, zum Aber: denn, wenn, dann, wann, dass Chip, Bus, Jet, Job (aber: jobben), Politik, Hotel Fassade, Kassette, Batterie, Effekt, Grammatik, Konkurrenz backen, kleckern, Knacks Blitz, Platz, sitzen Hölzer, Tanz, Herz, Imker, denken, Birke

Die Länge des Vokals wird also - im Gegensatz zur Kürze - in der Regel nicht besonders gekennzeichnet. Dennoch wird sie in einigen Wörtern zusätzlich durch Vokale oder Konsonanten gekennzeichnet, den so genannten Dehnungszeichen. Damit werden historische Schreibweisen aufgenommen. R 1.6 Zusätzliche Kennzeichnung von langen Vokalen: langes i meist durch ie selten durch ie + h in bestimmten Wörtern durch h andere lange Vokale oft durch h sog. Dehnungs-h (meist vor l, m, n, r) in Ausnahmefällen durch Doppelvokal liegen, hier, ziemlich, nie, viel, sie Vieh, befiehl ihm, ihn, ihnen, ihr, ihre, ihrem, ihren (aber: dir, mir, wir) Höhle, nehmen, Bahn, Uhr Paar, Teer, Boot (bei Umlaut kein Doppelvokal: Pärchen, Bötchen)

lange Vokale in Wörtern mit einem folgendem stimmlosen Gruß, spießig, Strauß s-Laut durch ß (s. R 2.14)

B. Das Stammprinzip Die bisherige Darstellung des Lautprinzips hat gezeigt: Die Hauptregel der Rechtschreibung, nämlich möglichst immer dieselben Buchstaben für dieselben Laute zu verwenden , ist nicht so einfach anzuwenden, wie sie klingt. Nun wird außerdem das Lautprinzip bei vielen Wörtern durch ein zweites Prinzip, das Stammprinzip, außer Kraft gesetzt.

R 1.7 Schreiben Sie so, dass die Herkunft oder Verwandtschaft eines Wortes zu erkennen ist. Diese zweite Grundregel ergibt sich aus dem Stammprinzip. Stämme sind die wichtigsten Bedeutungsträger des Wortes. Aus ihnen lassen sich weitere verwandte Wörter bilden. Allerdings können Stämme dabei den Vokal verändern (Ablaut) und - je nach dessen Länge - auch weitere Konsonanten. Trotzdem bleibt die Schreibweise so ähnlich (Schemakonstanz), dass man die Familienähnlichkeit von Wörtern erkennen kann. kennen, reisen, lieben, beenden Haus → hausen, unbehaust kennen - bekennen - erkannt kennen → Kenntnis, erkannt → Bekannte fließen - es floss - das Floß Wände von Wand (nicht Wende), lieb von Liebe (nicht liep), endlich von Ende (nicht entlich), Schifffahrt = Schiff + Fahrt

R 1.8 Genau genommen behalten nicht nur die Stämme, sondern auch andere wichtige Wortbausteine wie die Vor- und Nachsilben ihre Schreibweise bei. Das Stammprinzip müsste deshalb eigentlich Wortbausteinprinzip oder Morphemprinzip heißen. Gleichschreibung der Vorsilben: Gleichschreibung von Nachsilben: auffallen = auf + fallen (nicht aufallen) Detektiv wie Detektive königlich wie König

Schwierigkeiten mit dem Stammprinzip Das Stammprinzip ist keine „Rechtschreibfalle“, es soll vielmehr die Rechtschreibung erleichtern. Indem man sich an verwandte Wortstämme, Vorsilben und Endungen erinnert, wird das Schreiben vereinfacht. Schwierigkeiten ergeben sich allerdings dann, wenn das Stammprinzip (schreiben Sie „familienähnlich“!) in Konflikt mit dem Lautprinzip gerät (schreiben Sie „klangähnlich“!). In diesen Fällen geht das Stammprinzip vo r. R 1.9 Bei vielen Wörtern schreibt man b, d, g, s, weil das Stammprinzip dies verlangt, obwohl man p, t, k oder scharfes s spricht. das Lob von loben das Rad wie Räder (nicht von Rat/Räte) Erfolg wie folgen du reist von reisen (nicht von reißen)

Probe: Wort verlängern R 1.10 Die Umlaute ä und äu werden (nicht e/eu) geschrieben, wenn in der Wortfamilie ein Stamm mit a oder au vorliegt. sämtliche → gesamt Gebäck → backen Verkäufer → kaufen

Hilfen bei gleich und ähnlich klingenden Lauten Praktisch zeigt sich der Konflikt zwischen Lautund Stammprinzip also meist daran, dass man in Zweifel gerät, ob man ein Wort einfach „nach dem Gehör“ schreiben kann. In solchen Zweifelsfällen helfen zwei Proben. R 1.11 Proben zum Stammprinzip : das Wort auf seine Ausgangsform(en) zurückführen gebt → geben, rennst → rennen endlos → Ende, entdecken → Vorsilbe „ent“ Wände → Wand, Wende → wenden Schlammmassen → Schlamm/Massen Wind → Winde, Wort → Wörter richtig → richtige, peinlich → peinliche sprühend → sprühende Glas → Gläser, nah → Nähe

das Wort verlängern

Ausnahme: Substantive auf -is und -in mit einfachem Konsonant, obwohl sie bei Verlängerung im Plural Doppelkonsonanten vorweisen.

Kenntnis → Kenntnisse Freundin → Freundinnen

Die Andersschreibung R 1.12 Normalerweise werden - nach dem Lautprinzip - Wörter, die gleich klingen, gleich geschrieben, auch wenn sie unterschiedliche Bedeutung haben. Darauf beruht das bekannte Teekesselchen-Raten: das Band/der Band, die (Sitz-)Bank/die Bank (Sparkasse). In manchen Fällen werden Wortstämme aber auch gezielt anders geschrieben, um ihre Bedeutungen auf einen Blick unterscheiden zu können. Häufige Andersschreibungen : Ältere - Eltern bis - biss → beißen das - dass (Konjunktion) Endkampf - Entlassung viel - er fiel sie ist - er isst → essen lehren - leeren Lied - Lid (Auge) mahlen - malen Mann - man seit - ihr seid Seite - Saite Ware - wahr - er war wieder - wider (dagegen)

C. Fremdwörterschreibung Problem und Grundregel Bei der Schreibung einheimischer Wörter muss man sich oft fragen, ob nach dem Laut- oder nach dem Stammprinzip verfahren werden muss. Ähnliche Zweifel tauchen verstärkt bei der Schreibung von Fremdwörtern auf: Darf man nach der deutschen Laut-Buchstaben-Zuordnung verfahren oder muss man die Herkunftsschreibung beachten? R 1.13 70% unserer Fremdwörter können nach dem Lautprinzip geschrieben werd en! Die Rechtschreibung wird also als regelgerecht oder normal empfunden. Bei vielen Fremdwörtern wird man kaum noch erkennen, dass sie aus einer anderen Sprache stammen: Streik (engl. strike), Büro (franz. bureau). Eindeutschung und Doppelschreibung Einige Fremdwörter sind auf dem Wege, „eingedeutscht“ zu werden. Sie können deshalb in ihrer Herkunftsschreibweise oder in deutscher Lautung geschrieben werden. Die amtliche Regelung gibt „Hauptformen“ und „Nebenformen“ an. Bei den folgenden Beispielen steht die ältere Schreibung voran, die stärker „eingedeutschte“ nachfolgend. Kursiv gesetzt sind die für die eigene Praxis empfohlenen Schreibweisen; dies können - je nach dem Grad der eingeschätzten „Eindeutschung“ - die älteren oder die neueren Formen sein. R 1.14 Sind zwei Schreibweisen bei Fremdwörtern möglich, sollte man sich be im eigenen Schreiben an eine Schreibweise halten. Empfohlen wird die kursiv gesetzte Schreibweise. Beispiele für „Doppelschreibung“ : ai - ä ph - f gh - g Drainage - Dränage Graphik - Grafik phantastisch - fantastisch

Joghurt - Jogurt Spaghetti - Spagetti Ghetto - Getto Thunfisch - Tunfisch Panther - Panter
Sauce - Soße potentiell - potenziell

th - t c-ß st - z

R 1.15 Ein Zeichen für Eindeutschung ist auch die Zusammenschreibung ursprünglich mehrteiliger Fremdwörter. Oft werden diese zunächst mit Bindestrich aneinander gerückt, was übersichtlicher wirken kann. Beispiele für Zusammenschreibung : After-Shave-Lotion - Aftershavelotion Centre-Court - Centrecourt

Knock-out - Knockout
Desktop-Publishing - Desktoppublishing Full-Time-Job - Fulltimejob Zur Groß- und Kleinschreibung s. R 3.22, zur Bindestrichsetzung R 4.21ff, zur Silbentrennung bei Fremdwörtern R 5.4

Häufige Abweichungen von der deutschen Lautschreibung R 1.16 Häufig vorkommende Abweichungen von der deutschen Laut-Buchstaben-Zu ordnung sollte man sich nach und nach merken. Häufige Abweichungen von der deutschen Lautschreibung: ai statt ä c oder ch statt k ph statt f rh statt r th statt t y statt i oder ü Keine Doppelkonsonanten nach kurzem betontem Vokal Airbus, fair, Saison das Café, Computer, Clown, Chaos, Charakter (s. R 2.4) Alphabet, Strophe, Phase (s. R 2.12) Rhythmus, Rhabarber (s. R 2.13) Methode, Thema, These, Theorie, Therapie(s. R 2.16) Analyse, Baby, hygienisch, Lyrik, Physik, Symbol Profit, Kamera, Hotel

Verdoppelung des Konsonanten, obwohl der vorangehende Vokal passieren, Allee, Porzellan nicht betont wird Nicht hörbare Endlaute (z. B. t im Französischen) Eklat, Etat, Trikot, Restaurant, Dessert, Kuvert

Wiederkehrende Vorsilben und Wortendungen R 1.17 Häufig vorkommende Wortanfänge und Wortendungen in der Schreibweise von Fremdwörtern sollte man sich nach und nach einprägen. Achtung! In lateinischen Vorsilben gleicht sich der Endkonsonant häufig an den nachfolgenden an: z. B. kon → Kommentar, Korrespondent. Wiederkehrende Vorsilben und Wortanfänge : addiseninterkonresynWiederkehrende Endungen : -ain -ant Refrain, Souterrain interessant, Pendant Addition, Apparat, Aggression, Akkusativ Dissonanz, Differenz engagiert, Ensemble, Entree Interesse, Interview, Intelligenz Kongress, Kollege, Kombination, Kommentar, Korrespondent Resonanz, reduzieren, Reaktion Synthese, symmetrisch

anz -är -ation -eau -ee -eur -ie -iell -ier -ieren -in -ine -it -iv -ment

Akzeptanz, Substanz primär, Sekretär Situation, Organisation, Interpretation Niveau, Plateau Allee, Idee, Kaffee Ingenieur Industrie, Energie, Batterie, Demokratie speziell, finanziell Premier, Atelier (r-Laut nicht hörbar), Scharnier regieren, diskutieren, notieren Mannequin, Bulletin, Medizin Margarine, Maschine Satellit, Kredit negativ, relativ, konservativ, aktiv Engagement, Management

R 1.18 Fremdwörter, die man nicht selbst entschlüsseln kann, weil sie ungew öhnlich wirken, muss man im Wörterbuch nachschlagen! Die Schreibweisen aus den unterschiedlichen Herkunftssprachen lassen sich nicht in Regeln fassen. Wer allerdings Englisch, Französisch oder gar Latein lernt, wird bei den häufigsten Fremdwörtern mit der Zeit weniger Schwierigkeiten haben.

D. Zusammenfassende Empfehlungen zur Laut-Buchstaben-Zuordnung 1. In erster Linie das Lautprinzip beachten, auch bei Fremdwörtern: - die gleichen Laute mit den gleichen Buchstaben( kombinationen) wiedergeben - deren Aussprache deutlich unterscheiden (z. B. ä = offen, e = geschlossener). 2. In Zweifelsfällen Proben machen: - Stammwort oder verwandtes Wort suchen (s. R 1.7/R 1.11) - Silbentrennung versuchen (s. R 1.2/R 1.5) - Wörter verlängern (s. R 1.11). 3. Unbekannte Fremdwörter nachschlagen.

2. Buchstabenschreibung
In diesem Kapitel wird - in alphabetischer Reihenfolge - auf Besonderheiten bei der Schreibung einzelner Buchstaben und Buchstabenkombinationen hingewiesen. Allgemeine Grundregeln und Hilfen zur Buchstabenschreibung finden sich im vorigen Kapitel 1, ebenso zur Schreibung von Fremdwörtern (R 1.13 ff.). R 2.1 aa - ee - oo Doppelvokal als Zeichen der Länge kommt nur in wenigen Wörtern vor. Wichtig: Haar, paar, Paar, Saal, Staat, Waage Beere, leer, Meer, See, Schnee, Teer Boot, Moor, Moos, Zoo Härchen, Pärchen, Säle, Bötchen

Entsprechende Umlaute werden nicht verdoppelt. R 2.2 ä/e - äu/eu - ai/ei ä (nicht e) wird geschrieben, wenn es eine Grundform mit a gibt. (Zum Stammprinzip s. R 1.10) äu (nicht eu) wird geschrieben, wenn es eine Grundform mit au gibt.

Hände → Hand, hätte → hat am nächsten → nah, Ausnahme: Eltern → alt Träume → Traum, gräulich → grau, Käufer → Kauf

Bei einigen Wörtern ist eine solche Grundform nicht mehr erkennbar. In anderen Fällen wird e bzw. eu geschrieben. ai (nicht ei) wird nur in wenigen Wörtern geschrieben. ai kommt auch in Fremdwörtern vor (als ä-Laut gesprochen). R 2.3 b/p (zu bb vgl. ff, R 2.7) Wörter, die im Stamm ein b haben, behalten dieses, auch wenn es im Auslaut als p-Laut gesprochen wird. Als Probe kann man das Wort verlängern. (Zur „Auslautverhärtung“ vgl. auch R 1.9) R 2.4 c/ch/k/z (zu chs siehe x, R 2.18) Wörter mit c oder ch am Anfang sind meist fremdsprachlichen Ursprungs. Einige Wörter kann man auch mit k oder z schreiben.

allmählich, gähnen, Lärm, März, Sekretär, Universität, Schädel, täuschen, sich sträuben, Säule Welt, Wende, Eule, Euter, Europa Hai, Hain, Kaiser, Laie, Mai, Mais, Saite (aber: Buch-Seite), Waise (elternloses Kind, aber: Art und Weise) Airport, Refrain, Necessaire (auch Nessessär möglich)

lieb, geliebt → lieben trübselig, eingetrübt → trüben bleib → bleiben Trab → traben

Camping, cool, Cousin, Chaos, Chor, City, Cineast Champignon, Chance, Chip Code - Kode; circa - zirka (empfohlene Schreibweise kursiv)

R 2.5 d/t, end/ent Ist man unsicher, ob ein Wort mit d oder t geschrieben wird, verlängert man es. Wörter, die auf „Ende“ zurückzuführen sind, werden mit d geschrieben, die Vorsilbe entdagegen schreibt man mit t. (S. R 1.7) R 2.6 é/ée/ee Wörter mit é, ée oder ee kommen häufig aus dem Französischen. Frotté - Frottee Dragée - Dragee Man kann sie ohne Akzent, aber mit Doppel-e schreiben, wenn Pappmaché - Pappmaschee sie als „eingedeutscht“ erscheinen. Wald → Wälder, Gast → Gäste, spannend → spannender → spannendste Endstation, unendlich entstehen, entscheiden

Resümee

(Zu Fremdwörtern vgl. R 1.17; zu ee in deutschen Wörtern vgl. R 2.1) Zu eu/ei vgl. R 2.2 R 2.7 ff/fff

(empfohlene Schreibweise kursiv)

Doppelkonsonanten (wie ff) stehen nach kurzem betontem Vokal. schaffen, raffen Andere Doppelkonsonanten: Egge, Memme, rennen, wippen, rattern usw. In Fremdwörtern können sie auch nach unbetontem Vokal auftreten. Dreifachkonsonanten (wie fff) entstehen bei Wortzusammensetzungen. (Zu Doppelkonsonanten s. R 1.2-R 1.4, zum Stammprinzip R 1.7) R 2.8 g/ig/k Lotterie, raffiniert, Billion Rohstofffrage, Schifffahrt Andere Dreifachkonsonanten: Schlammmassen, Pappplatten usw.

Ist man unsicher, ob im Auslaut g oder k geschrieben wird, so verlängert man das Wort. Dasselbe gilt für ig/ich. (S. auch R 2.3/R 2.5, zum Stammprinzip R 1.8)

Trug → betrogen Spuk → spuken gläubig → der Gläubige freundlich → der Freundliche

Zu gh/g vgl. R 1.14 R 2.9 h h steht im Wortinnern stets, wenn ein betonter langer Vokal vorangeht und ein unbetonter kurzer Vokal folgt. Enthält ein Wortstamm ein h, so bleibt es auch in allen Formen und verwandten Wörtern erhalten. In vielen Fällen steht auch ein h nach betontem langem Vokal, wenn l, m, n, r folgen. Aber: In den meisten Fällen steht kein h!(Zur Kennzeichnung der Vokallänge vgl. auch R 1.5 und R 1.6) R 2.10 i/ie/ieh Langes i wird in heimischen Wörtern in der Regel mit ie geschrieben. In wenigen Wörtern schreibt man langes i ausnahmsweise mit einfachem i. ziemlich, Liebe, die, wie, sie, spielen dir, mir, wir, Bibel, Tiger, wider („gegen“) fähig, Höhe, nahen, drehen, sehen, Darlehen, Ruhe befehlen → befiehlt, gehen → du gehst, sehen → er sieht, nahen → nah hohl, Strahl, fühlen, lahm, nehmen, Ruhm, Sohn, ahnen, bohren, führen, Uhr, wahr, lehren, fehlen, Jahr, Wahl, Zahl, mehr, ihm, ihr, ohne, sehr, ihnen holen, malen (mit Bleistift), leeren, Literatur, Natur, Termin, Medizin

In Fremdwörtern mit langem i ist das einfache i in der Schreibung Klinik, Klima, Benzin, Kilo gängig. Aber: Scharnier, informieren (ie in Nachsilben) In wenigen deutschen Wörtern steht auch das Dehnungs-h oder sogar ie + h. Nur in: ihm, ihn, ihnen, ihr Nur in: Vieh, ziehen, fliehen, wiehern

(S. zur Vokallänge R 1.5/R 1.6, zum Dehnungs- h R 2.9) R 2.11 k/ck(zu c s. R 2.4) ck steht nach kurzem betontem Vokal (anstatt Doppel-k). Im Gegensatz zu anderen Doppelkonsonanten wird ck nicht getrennt. Fremdwörter haben auch ein Doppel-k. Nach langem Vokal steht einfaches k. Zu ll, mm, nn s. R 2.7 Zu oo s. R 2.1 R 2.12 p/ph/f In Fremdwörtern steht häufig ph (f-Laut). Empfehlung: Gängige Verbindungen mit -fon, Foto-, -graf mit f schreiben, fachsprachliche Verbindungen und Fachwörter mit ph (wie im Englischen). Pharao, Alphabet, Philosophie Telefon, Mikrofon, Fotografie, fotokopieren, Biografie Photosynthese, Demographie, phonetisch Zecke, zucken, pflücken, Glück, Ruck glü-cken, re-cken Aber: gel-len, ren-nen Makkaroni, Akkord, Akkusativ, Mokka Ekel, spuken, quaken, blöken

S. auch R 1.14/R 1.16 Für Doppel-p gilt R 2.7

R 2.13 r/rh (zu rr siehe auch R 2.7) In einigen Fremdwörtern wird rh statt r geschrieben. Rhesusfaktor, Rhapsodie, Rheuma, Rhythmus

R 2.14 s-Laute Die Schreibung der s-Laute erscheint vielen besonders kompliziert. Im Grunde folgt die Regelung aber allgemeinen Rechtschreibprinzipien. Vor allem soll durch die Schreibung die unterschiedliche Aussprache der s-Laute wiedergegeben werden (s. R 1.1). In der Aussprache der s-Laute kann man unterscheiden zwischen weichem s = stimmhaftes s = weich gesprochenes s, z. B. sausen und scharfem s = stimmloses s = scharf gesprochenes s, z. B. wissen.

Weich gesprochenes s wird s geschrieben. 1. mit Doppel-s nach kurzem betontem Vokal 2. mit ß nach langem Vokal/Diphthong

sieben, Sand, Reise, singen, lesen wissen, gewusst, Kuss, Biss, nass Ausnahmen: des, wes, was, Endsilbe -nis groß, weiß, draußen, heißen, stoßen, Straße, Fuß, Soße, Gruß, Süße, Spaß, bloß, Strauß

Scharf gesprochenes s wird in der Regel mit ss oder ß geschrieben:

Mit der Unterscheidung von Doppel-s und ß beim scharf gesprochenen s werden also - wie sonst in der Rechtschreibung auch (s. R 1.2-R 1.6) - unterschiedliche Vokalqualitäten gekennzeichnet. Dies führt allerdings zu folgender Erscheinung, die als Erschwernis für die Schreibung empfunden werden kann: Je nach Kürze oder Länge des vorangehenden Vokals wechseln ss und ß auch in verwandten Wörtern . schließen - Schloss - geschlossen, fließen - floss - Fluss, wissen - ich weiß - wusste, messen - Maß, essen - aß, reißen - gerissen der Riss, vergessen - er vergaß, schießen - erschossen - Schuss, beißen - Biss, genießen - er genoss - Genuss Als zweite Erschwernis können die Ausnahmen bei der Schreibung des scharfen s erscheinen, die das Stammprinzip (s. R 1.9) verlangt. Scharf gesprochenes s muss mit einfachem s geschrieben werden, wenn es einen dazugehörigen Stamm mit weichem s gibt. Zusammenfassung zur Schreibung der gesprochenen s-Laute: Weiches s → s Scharfes s → s, wenn Stamm mit weichem s (Stammprinzip, s. R 1.9) ss zur Kennzeichnung des kurzen betonten Vokals (s. R 1.2) ß zur Kennzeichnung des langen Vokals (s. R 1.6) In Zweifelsfällen, die eigentlich nur beim Schreiben des scharf gesprochenen s auftreten, helfen Proben. Proben beim scharfen s : 1. Mit einfachem s, weil weiches s im Stamm ist? → Wörter verlängern! 2. Doppel-s, weil kurzer Vokal vorausgeht? → einsilbige Wörter verlängern, Silbentrennung, ss wird getrennt! Maus → Mäuse, Preis → Preise Kuss → Küs-se, Biss → Bis-se Wis-sen, has-sen, nas-ser sie reiste → reisen Haus → hausen du liest → lesen

3. ß, weil langer Vokal vorausgeht? → einsilbige Wörter groß → gro-ße, weiß → wei-ßer verlängern, Silbentrennung, ß kommt ungetrennt in die Folgesilbe au-ßen, hei-ßen, Stra-ße, Fü-ße, So-ße R 2.15 s/ss: das - dass Beide Wörter, „das“ und „dass“, werden in der Standardsprache mit scharfem s gesprochen. Die unterschiedliche Schreibweise geht also nicht auf die Aussprache zurück, sondern will grammatische Merkmale kennzeichnen (s. Andersschreibung R 1.12). „das“ ist ein Artikel oder Pronomen, bezieht sich meist auf ein Substantiv und kann durch „dieses“ oder „welches“ ersetzt werden. „dass“ ist eine Konjunktion, die einen Nebensatz einleitet. Was bedeutet Akkusativ? Das (dies) weiß ich nicht.

Dies ist das Kleid, das (welches) ich dir zeigen wollte. Wir erwarten, dass mein Vater kommt. Ähnlich: sodass, ohne dass, dadurch dass

Es gibt weitere kurze Wörter, die wie „das“ nur auf s enden. R 2.16 t/th In einigen Fremdwörtern wird th statt t geschrieben. (S. R 1.15, zur möglichen Doppelschreibung s. R 1.14) Schluss-t ist oft nicht hörbar. Zu Doppel-t s. R 2.7 R 2.17 v

was, wes, des

Theater, katholisch, Theke, Mathematik, Ethos, Thema, Theorie, Thermometer Depot, Ressort (s. R 1.16)

v wird in einheimischen Wörtern wie f gesprochen und kommt nur ver-, vor-, von, Vater, viel, vier, Vogel, Volk, voll in wenigen Wörtern am Wortanfang vor. In fremdsprachlichen Entlehnungen kommt v auch an anderen Wortstellen vor und wird wie w gesprochen. R 2.18 x/chs/cks/ks/gs Der x-Laut wird nur in wenigen Wörtern als Buchstabe x geschrieben, oft in fremdsprachlichen Entlehnungen. Axt, Boxen, Experte, Existenz, extra, Praxis, Taxi, Hexe Pullover, Vase, Advent, nervös, Villa

In einheimischen Wörtern wird er öfter durch chs wiedergegeben. Achse, Büchse, Fuchs, Lachs, sechs, wachsen, wechseln In einigen Wörtern wird auch cks, ks oder gs geschrieben, wenn Klecks → kleckern das Wort auf einen entsprechenden Stamm zurückgeführt werden links → linke kann. unterwegs → auf dem Wege Probe: Verlängern! Zum y in Fremdwörtern s. R 1.16 R 2.19 tz/zz tz wird nach kurzem Vokal geschrieben (anstelle von zz, s. R 1.3). tz wird normal getrennt (anders als ck). zz kommt nur in Fremdwörtern vor. R 2.20 z/t/s -tiell/-ziell, -ens/-enz/-anz Der z-Laut wird in Fremdwörtern vor i häufig als t geschrieben. In einigen Wörtern ist Doppelschreibung erlaubt (s. R 1.14). Nation, Konfirmation, partiell, funktionell potentiell - potenziell Tatzen, kratzen, Matratze, setzen Tat-zen, krat-zen, set-zen Skizze, Pizza

Empfehlung: z schreiben, wenn es einen Wortstamm mit z gibt.
Zu unterscheiden sind auch Endungen auf -ens und -enz.

substanziell → Substanz (auch: substantiell) finanziell → Finanzen
Konsens (Übereinstimmung), Präsens (grammatischer Begriff: Gegenwart), aber: Präsenz (Anwesenheit)

3. Gross- und Kleinschreibung
Kleinschreibung ist auch im Deutschen die Regel. Besonders begründet werden müssen also die Großschreibung und einige Ausnahmen davon. Die Großschreibung dient dazu, Satz- und Titelanfänge zu kennzeichnen und Substantive, Namen und die Anrede hervorzuheben.

A. Großschreibung am Anfang R 3.1 Groß schreibt man den Anfangsbuchstaben von Sätzen nach Doppelpunkt, wenn ein Satz folgt Aber: klein, wenn kein ganzer Satz folgt von wörtlicher Rede Die Schule brennt. Ausrüstung: Alle Teilnehmer sollten Regenzeug und Verpflegung mitbringen! Zur Ausrüstung gehören: strapazierfähige Schuhe, Windjacke, Verbandszeug. Sie fragte: „Kommst du morgen wieder?“ Und bat dann: „Geh jetzt bitte!“ „Hast du mich verstanden?“, fragte sie.

Aber: Begleitsätze nach wörtlicher Rede beginnen mit kleinem Anfangsbuchstaben. bei Überschriften, Gliederungspunkten, Werktiteln

Massive Lawinenniedergänge in den Alpen 1. Der Mensch Der zerbrochene Krug, Hundert Jahre Einsamkeit, Der grüne Heinrich

Zum Gebrauch von Werktiteln im Satz R 3.2 Die Großschreibung des Anfangsbuchstabens des ersten Wortes bleibt erhalten. Wird der Anfang verkürzt oder der Artikel geändert, so wird das nächste Wort großgeschrieben. Ich habe den Roman „Hundert Jahre Einsamkeit“ von Marquez gelesen. Wir haben uns Kleists „Zerbrochenen Krug“ angesehen. Herr Schmidt hat über den „Grünen Heinrich“ von Keller gesprochen.

B. Großschreibung im Satz Grundregel R 3.3 Substantive (Nomen) und als Substantive gebrauchte Wörter werden gro ßgeschrieben. Wörter anderer Wortarten werden kleingeschrieben. Es geht also um die Schreibung der Wörter im Satz, nicht im Wörterbuch! Wie erkennt man Substantive im Satz? Proben: Im Satz erkennt man Substantive daran, dass sie von einem Erkennungswort begleitet werden Artikel (ein Geschrei), Pronomen (dieses Verhalten, viele Male), Präposition (ohne Rücksicht), Adjektiv (kindisches Geschrei), <Die> Michaela hat <ein> großes Interesse an <den> Fremdsprachen.

oder dass man das Erkennungswort, z. B. den Artikel, sinnvoll im Satz hinzusetzen könnte.

Substantivierung Ursprüngliche Substantive erscheinen im Wörterbucheintrag bereits in Großschreibung. Aber: R 3.4 Im Satz lassen sich Wörter aller anderen Wortarten, die im Wörterbuch meist kleingeschrieben werden, in Substantive verwandeln (substantivieren). Sie werden dann wie Substantive gebraucht und großgeschrieben. Substantivierung von Verben Im Laufen bin ich gut.

von Adjektiven von Pronomen von Konjunktionen von Adverbien von Präpositionen

etwas Neues dein stolzes Ich dein ewiges Wenn und Aber ein Hin und Her das Für und Wider bedenken

Substantivierungen erkennt man an den gleichen Erkennungswörtern und mit den gleichen Proben wie sie die ursprünglichen Substantive charakterisieren (s. R 3.3). Besonderheiten bei Verben R 3.5 Infinitive von Verben werden häufig substantiviert. Erkennungswort: Artikel Pronomen Präposition Adjektiv

Das Schreien ist fürchterlich.
Hör mit diesem Schreien auf.

Durch Schreien erreichst du gar nichts. Lautes Schreien drang an mein Ohr. Probe: Doch <das> Schreien half nicht weiter

R 3.6 Im Zweifelsfall klein! Das Wörtchen zu beim Verb ist meist kein Zeichen von Hör auf zu schreien! Substantivierung, sondern Kennzeichen der normalen Infinitivform Ich habe keine Lust, schwimmen zu gehen. Aber: Kommst du mit zum Schwimmen? des Verbs. Sind Zweifelsfälle auch durch eine Probe nicht eindeutig zu lösen, Thomas lernt singen. Lernt Thomas das Singen? Oder lernt Thomas zu singen? → kleinschreiben! so wird kleingeschrieben. Die Substantivierung des Verbs kommt häufiger auch bei Wörtern mit Bindestrich vor: das Auf-der-faulen-Haut-Liegen, ein Hand-in-Hand-Arbeiten (zur Schreibung der Bindestrichwörter s. R 3.21). Besonderheiten bei Adjektiven R 3.7 Substantivierung von Adjektiven ist relativ häufig. die Tapfere, der Schöne, im Allgemeinen, im Einzelnen, ein Fest für Junge und Alte (für Jung und Alt), am Ersten des Monats, der Nächste, bitte! alles Übrige, etwas Schwieriges, manches Gute, wenig Interessantes, viel Erfreuliches Der Geehrte hat <viel>/<etwas> Hervorragendes geleistet. von neuem/Neuem, bis auf weiteres/Weiteres, von weitem/Weitem jenseits von Gut und Böse, auf Rot schalten, ein Kleid in Grau, sich mit Englisch durchschlagen

Substantivierte Adjektive werden häufig auch von unbestimmten Zahl- oder Mengenangaben begleitet. Oft ist der Zusatz einer solchen Angabe die sinnvollste Probe. Bei Kombinationen aus Präposition + Adjektiv ohne Artikel sind Groß- und Kleinschreibung möglich Für Substantivierungen , die ohne Präposition üblich sind, aber auch mit Präposition stehen können, gilt Großschreibung R 3.8 Achtung! Adjektive sind nicht substantiviert und werden kleingeschrieben, wenn sie zu einem Substantiv gehören !

Die kleinen Wünsche erfüllen wir uns sofort, die großen verschieben wir auf später. Von allen Säugetieren ist der Wal das schwerste.

Rosen mag Katharina gern. Die gelben liebt sie besonders.

R 3.9 Nicht substantiviert und kleinzuschreiben sind Superlative mit dem Julia springt am höchsten, am besten, am schönsten . Steigerungszeichen am. Proben: Ist am nicht durch an dem zu ersetzen? Kann man „wie“ fragen? Dann kleinschreiben! Bei Formen mit „aufs“ und „auf das“ ist Groß- oder Kleinschreibung möglich. an dem höchsten? Wie springt sie? Am besten! aufs beste/aufs Beste, auf das herzlichste/ Herzlichste Aber nur groß: sein Bestes leisten, zum Besten geben, das Beste für dich Zur Schreibung von Adjektiven in Namen und Herkunftsbezeichnungen s. R 3.18/R 3.19

C. Kleinschreibung trotz Substantiv-Ähnlichkeit Einige Wörter sehen aus wie Substantive, werden aber nicht mehr als solche empfunden oder benutzt. Man spricht von „Desubstantivierung“. Diese tritt nur in Ausnahmen auf! R 3.10 Kleingeschrieben werden einige Wörter, die auf -s enden, oft Tageszeiten oder Wochentage betreffend. samstags, nachts, anfangs, abends, morgens, mangels, angesichts, teils ... teils Aber: heute Abend, morgen Mittag, gestern Morgen, heute früh/auch: heute Früh

R 3.11 Kleingeschrieben werden die Adjektive angst, bange, gram, leid, pleite, schuld in Verbindung mit sein, bleiben, werden. Du bist schuld. Mir ist angst. Ich bin pleite. Aber: Ich habe Angst. Er macht Pleite. Nicht aber: recht/Recht, unrecht/Unrecht. Hier gelten beide Schreibweisen: recht/Recht behalten, bekommen, geben; unrecht/Unrecht haben, tun R 3.12 Kleingeschrieben werden die Präpositionen dank, kraft, laut, statt, dank deiner Hilfe, laut Plan, trotz deiner Unfreundlichkeit, zeit seines Lebens, um unserer Freundschaft willen trotz, zeit, um ... willen, die den Genitiv verlangen. R 3.13 Kleingeschrieben werden einige feste Verbindungen, vor allem von Präposition und Adjektiv. R 3.14 Kleingeschrieben werden Verbindungen mit heim-, irre-, stand-, preis-, statt-, teil-, wunder- in trennbaren Verben. Probe: Infinitiv bilden! Probe: Infinitiv bilden! R 3.15 Kleingeschrieben werden gewisse unbestimmte Zahlwörter und Pronomen, auch wenn sie mit Artikel verbunden werden. Man sollte sich diese Ausnahmen merken! Aber: Mengenangaben groß In bestimmten Fällen ist Groß- oder Kleinschreibung gleichberechtigt möglich. R 3.16 Kleingeschrieben werden Kardinalzahlen unter einer Million, die ersten sieben, diese zwölf ... ein bisschen, ein paar (= einige), viel, das meiste, wenig/das wenigste, (der) eine, (die) andere, (ein) jeder, (die) beiden, (das) alles, manche das Übrige, die Einzige das Meine/meine; grüße die Deinen/deinen von (nah und) fern, über kurz oder lang, schwarz auf weiß, seit langem, auf/ohne weiteres, von weitem, von klein auf

Fahr mich heim! Fred nimmt teil. Er gibt sein Geheimnis nicht
preis.

heimfahren, teilnehmen, preisgeben

Ordinalzahlen dagegen groß, was sehr viel häufiger vorkommt! Zur Getrennt- und Zusammenschreibung bei Zahlen s. R 4.19.

der Erste, als Zweite, der Dritte

Zusammenfassung: Kleinschreibung trotz Erkennungszeichen Unter den Ausnahmen von der Großschreibung erscheinen diejenigen besonders schwierig, bei denen trotz Erkennungswort kleingeschrieben wird (Scheinsubstantive). Diese Fälle werden hier noch einmal zusammengefasst und hervorgehoben: gewisse unbestimmte Zahlwörter und Pronomen wie: die anderen, die beiden (R 3.15) Kardinalzahlen wie: diese fünf, die letzten drei (R 3.16) Adjektive mit Bezug auf ein Substantiv: Pflück die reifen Kirschen, lass die hellen am Baum. (R 3.8) Superlative mit am wie: am schönsten (R 3.9)

D. Besonderheiten bei Namen, Bindestrich, Anrede Eigennamen und Bezeichnungen R 3.17 Eigennamen werden großgeschrieben. Als Eigennamen gelten: Personennamen Ortsbezeichnungen Titel von Institutionen, Organisationen, Funktionen Klassifikationen in Botanik und Zoologie Gilt auch in Fachsprachen außerhalb der Biologie , bei Ausdrücken mit terminologischem Charakter: bestimmte Kalendertage und historische Ereignisse Peter Müller, Renate Meier Neu Lübbenau, Freie und Hansestadt Hamburg, Hohe Tatra das Rote Kreuz, das Zweite Deutsche Fernsehen, der Heilige Vater, der Erste Bürgermeister das Fleißige Lieschen, die Gemeine Stubenfliege, die Schwarze Witwe. Gelbe Karte, Erste Hilfe, Goldener Schnitt

der Erste Mai, der Westfälische Friede(n)

R 3.18 Großgeschrieben werden in mehrteiligen Bezeichnungen alle Substantive und Adjektive das erste Wort (außer dem Artikel) Großer Wagen, Deutscher Bundestag, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, In der Unteren Lindengasse, die Vereinigten Staaten von Amerika Die Lila Eule (Gasthaus), Der Tod in Venedig (s. R 3.1)

jedes erste Wort bei Namen von Gaststätten sowie Titeln von Zeitschriften, Filmen, Büchern

R 3.19 Herkunftsbezeichnungen werden unterschiedlich geschrieben. Bezeichnungen auf -er immer groß adjektivische Ableitungen auf -isch klein Aber: als Bestandteil eines Namens oder Titels groß R 3.20 In sonstigen substantivischen festen Verbindungen , die keine Eigennamen sind, werden Adjektive kleingeschrieben. Zur Hervorhebung der idiomatisierten Gesamtbedeutung ist aber auch Großschreibung des Adjektivs möglich. das neue Jahr, die höhere Mathematik, die graue Maus, der bunte Hund Schwarzes Brett (= Anschlagtafel), Weißer Tod (= Lawinentod) die Essener Bevölkerung, die New Yorker Rapperszene, der Pariser Charme französische Küche, das kopernikanische Weltsystem Technisches Hilfswerk, der Westfälische Friede( n), Weströmisches Reich

Bindestrich-Substantive R 3.21 Werden Wörter in substantivischen Wendungen mit Bindestrich aneinander gereiht, so werden (selbstverständlich) alle Substantive und auch das erste Wort großgeschrieben. Wird ein Verb in einer solchen Verbindung zum Substantiv, so wird es ebenfalls großgeschrieben. Ausnahmen gibt es bei Abkürzungen und Einzelbuchstaben. Zur Setzung von Bindestrichen s. R 4.21 ff. R 3.22 Bei Substantiven aus anderen Sprachen wird zumindest das erste das Know-how, das Make-up, das Hand-out, das Knock-out, das Wort großgeschrieben. Lay-out Soweit die übrigen Teile substantivischen Charakter haben, werden auch sie großgeschrieben. Zu Tendenzen der Fremdwortschreibung s. R 1.13 ff. Anredepronomen und Höflichkeitsanrede R 3.23 Nur die Anrede mit dem Höflichkeitspronomen „Sie“ wird in all Wie schön, Sie einmal wiederzusehen! Geht es Ihnen gut? Was ihren Formen großgeschrieben, um sie vom einfachen Pronomen macht Ihr Vater eigentlich? „sie“ unterscheiden zu können. Dagegen schreibt man die vertraulichen Anreden „du“ und „ihr“ sowie das Reflexivpronomen „sich“ immer klein. Wie schön, dich einmal wiederzusehen! Wie geht es euch? Was macht dein Vater? Haben Sie sich erholt? Aber: in Briefen sind für „du“, „ihr“ und die dazugehörigen Possessivpronomen beide Schreibweisen möglich: Ich schreibe dir/Dir aus dem Urlaub und sende euch/Euch allen meine Grüße der Know-how-Transfer Ich-Erzählerin, Ist-Stand, der Trimm-dich-Pfad, die Mund-zu-Mund-Beatmung Das ist ja zum Aus-der-Haut-Fahren! der km-Stand, die x-Achse, der pH-Wert

4. Getrennt und Zusammenschreibung
A. Grundregel und Übersicht Die Getrennt- und Zusammenschreibung gilt als eines der schwierigsten Kapitel der Rechtschreibung. Das hängt auch mit einer Eigenart der deutschen Wortbildung zusammen. Im Deutschen kann man - im Gegensatz etwa zum Englischen und Französischen -Wortgruppen so zusammenziehen, dass sie einen neuen Wortkörper bilden: Erwachsenenbildung Ganztagsschule adult education normal day school éducation des adultes école а plein temps

Was nützlich für die Wortbildung ist, kann bei der Rechtschreibung zu Zweifelsfällen darüber führen, wie man benachbarte Wörter behandeln muss: Habe ich es mit einer Zusammensetzung oder mit einer losen Wortgruppe zu tun? Wird zusammengeschrieben oder getrennt geschrieben? Grundregel: Bei Getrennt- und Zusammenschreibung gilt der Tradition der deutschen Sprache folgend die Zusammenschreibung in den meisten Fällen. Für die Zusammenschreibung sind mehrere Kriterien wichtig, die weiter unten noch im Detail behandelt werden: 1. Das Akzentmuster Die Betonung der einzelnen Wortbestandteile kann viel über die Schreibung des Wortes aussagen: liegt ein zusammenfassender Wortakzent vor, wird zusammengeschrieben (abwärtsfahren). Hat jeder einzelne Bestandteil der Wortkombination seinen eigenen Akzent, wird getrennt geschrieben (aneinander angrenzen), s. R 4.5. 2. Die Gesamtbedeutung Die Gesamtbedeutung eines zusammengesetzten Wortes bestimmt über dessen Schreibung. Entsteht eine Bedeutung, die über die Bedeutungen der einzelnen Wortteile hinausgeht, wird zusammengeschrieben (schwerfallen = Mühe machen, heimlichtun = geheimnisvoll tun, richtigstellen = berichtigen), s. R 4.6. Lässt sich keine klare Entscheidung darüber treffen, ob eine idiomat isierte Gesamtbedeutung vorliegt, so bleibt es dem Schreibenden überlassen, getrennt oder zusammenzuschreiben.

3. Die Selbständigkeit eines Substantivs Bei Verbindungen von Substantiven mit Verben stellt sich oft die Frage, inwieweit das Substantiv als „selbständig“ eingestuft wird, das heißt, ob es eine Sinneinheit mit dem Verb bildet oder nicht. Dies ist oft schwer einzuschätzen. Daher gibt es Fälle, in denen beide Schreibweisen möglich sind (achtgeben/Acht geben), s. R 4.6. In der folgenden Darstellung der einzelnen Regeln wird immer wieder Bezug auf diese drei Kriterien genommen werden, da sie essenziell für die Getrennt- und Zusammenschreibung sind.

B. Zusammenschreibung Schreibt man zusammen, so entsteht eine Wortzusammensetzung, ein neuer Begriff. Oft kann man deshalb schon vom Sinn her entscheiden, ob ein einziges Wort vorliegt und zusammengeschrieben werden muss. Immer zusammengeschrieben werden folgende Wortverbindungen: Substantive und Substantivierungen R 4.1 Immer zusammengeschrieben werden Zusammensetzungen, bei denen der letzte Wortteil ein Substantiv oder eine Substantivierung darstellt. Birnbaum, Dienstagabend, Viererbob, Leerlauf, Außenpolitik, Nichtraucherabteil, das Skifahren, beim Spazierengehen, das Dasein, die Getrenntschreibung

Enge Wortverbindungen R 4.2 Immer zusammengeschrieben werden solche engen Wortverbindungen, meist Adjektive, bei denen ein Teil kein selbständiges Wort ist die durch ein Fugenelement gekoppelt sind bei denen ein erster einfacher Teil den zweiten verstärkt die komprimiert wirken, weil Präpositionen, Artikel oder Konjunktionen eingespart werden schnelllebig, fehlschlagen, wissbegierig hilfsbereit, zukunftsorientiert, sonnenarm, werbewirksam

gemeingefährlich, brandaktuell
altersschwach (= durch das Alter geschwächt), butterweich (= so weich wie Butter), freudestrahlend (= vor Freude strahlend), denkfaul (= zum Denken zu faul)

Mehrteilige Partikeln R 4.3 Mehrteilige Partikeln (Adverbien, Konjunktionen, Präpositionen) werden in der Regel zusammengeschrieben. indessen, indem, infolge, allerdings, keinesfalls, diesmal, einmal, vielmals, einigermaßen, einerseits, ebenso, umso, meistenteils, deswegen, bisweilen, probeweise, jederzeit, allzu, hierzu, beinahe, derzeit, irgendwann, irgendwie, irgendwer, irgendeine, zuerst, zunächst, sobald, soviel, sooft Aber: so viele Leute, dieses eine Mal zu Hause/zuhause, gar nicht, ohne dass, anstatt dass (sodass oder so dass möglich, s. R 4.20)

Wichtige Ausnahmen sind:

Untrennbare Verben R 4.4 Stets zusammengeschrieben werden auch untrennbare Verben. frühstücken (ich frühstücke - du frühstücktest - sie hat gefrühstückt) Dazu genauer und zur Unterscheidung von untrennbaren und trennbaren Verben s. R 4.10ff

Partikel + Verb R 4.5

Immer zusammengeschrieben bei einem zusammenfassenden Wortakzent werden Partikel + Verb Unter Verbpartikeln versteht man Bestandteile, die die Form von Präpositionen oder Adverbien haben oder die nur noch in zusammengesetzen Wörtern vorkommen

entgegenkommen, entlanggehen, gegenüberstehen, abhandenkommen, abwärtsgehen, beieinanderbleiben, durcheinanderreden, beiseitelegen, daheimbleiben, auseinandersetzen, gegeneinanderprallen, ineinandergreifen, untereinanderschreiben, vorwärtsgehen, abhandenkommen, anheimfallen, feilbieten Aber: aneinander angrenzen

Andere Verbkombinationen R 4.6 Immer zusammengeschrieben bei idiomatischer Gesamtbedeutung werden: Adjektiv + Verb Partikel + Verb Substantiv + Verb Zusammengeschrieben werden auch Kombinationen von substantivischen Bestandteilen + Verb. Substantivische Bestandteile haben ihre Eigenschaft als eigenständiges Substantiv weitgehend verloren und müssen daher ans Verb gebunden werden. Ausnahmen: In Fällen, in denen eine Zusammensetzung oder eine Wortgruppe zugrunde liegen kann, ist Zusammen- oder Getrenntschreibung möglich Verb + Verb In Verbindungen mit bleiben und lassen sowie mit lernen ist bei übertragener Bedeutung auch Zusammenschreibung möglich. schwerfallen (Mühe machen) sich näherkommen (sich einander annähern) nottun (notwendig sein) eislaufen, kopfstehen, leidtun, stattfinden, teilnehmen, nottun

Acht geben/achtgeben, Acht haben/achthaben, Halt machen/haltmachen, Maß halten/ maßhalten Aber: sehr achtgeben, größte Acht geben sitzenbleiben (die Klasse wiederholen), liegenbleiben (unerledigt bleiben), kennenlernen (Bekanntschaft machen) Aber: auf dem Stuhl sitzen bleiben, liegen bleiben (am Platz bleiben), kennen lernen (Erfahrungen mit etwas machen) s. R 4.8.

Partizipgruppen R 4.7 Kombinierte Partizipien werden zusammengeschrieben, wenn das zugrunde liegende Verb auch zusammengeschrieben wird wehklagend, herunterfallend, heruntergefallen, irreführend, irregeführt, teilnehmend, teilgenommen

C. Getrenntschreibung Verbkombinationen R 4.8 Immer getrennt geschrieben werden folgende Verbkombinationen, wenn k eine neue idiomatische Gesamtbedeutung vorliegt Verb + Verb Wort + Verb „sein“ Substantiv + Verb spazieren gehen, lesen lernen, liegen lassen da sein, ich bin dabei gewesen Auto fahren, Feuer fangen, Halt machen Zu den ganz wenigen Ausnahmen (z. B. heimbringen) s. R 4.14; als Substantivierung wird die Verbindung zusammengeschrieben (z. B. das Autofahren)

schnell laufen, gut machen, gut gehen, groß schreiben (in großer Adjektiv + Verb Schrift) usw. Lässt sich keine klare Entscheidung darüber treffen, ob eine idiomatisierte Gesamtbedeutung vorliegt, so bleibt es Aber: großschreiben (mit großem Anfangsbuchstaben), s. R 4.6. dem Schreibenden überlassen, getrennt oder zusammen zu schreiben. Immer getrennt geschrieben wird bei Adjektiven auf -ig, -isch -lich übrig bleiben, sich kritisch äußern, freundlich grüßen

Auch bei morphologisch komplexen Adjektiven wird getrennt geschrieben. Kombinationen mit Adjektiv/Partizip R 4.9

bewusstlos schlagen, dingfest machen, ganz nahe kommen

Getrennt geschrieben werden folgende Wortgruppen, bei denen ein Adjektiv oder Partizip an zweiter Stelle steht: Adjektiv + Adjektiv Partizip + Adjektiv Substantiv + Partizip riesig groß, schrecklich nervös leuchtend rot, gleißend hell Achtung gebietend, Daten verarbeitende Maschinen Aber: freudestrahlend (s. R 4.2).

D. Zusammen oder getrennt? Diese Frage stellt sich auch bei den bisher behandelten Fällen, lässt sich dort aber noch relativ eindeutig beantworten. Im Folgenden geht es um Fälle, bei denen noch mehr Spürsinn gefragt ist oder die sogar auf zweierlei Art geschrieben werden können. Mehrteilige Verben Mehrteilige Verben führen besonders häufig zu Zweifeln im Hinblick auf die Zusammen- und Getrenntschreibung. Solche Verben bestehen aus einem Verbzusatz und dem eigentlichen Verb. verfallen, umwerfen, weiterreichen, langweilen, heimbringen, schlussfolgern Der Verbzusatz kann aus einer Vorsilbe (z. B. ver-) oder aus einem ursprünglich selbständigen Wort (lang) bestehen. Einige dieser Verben werden in allen ihren Formen zusammengeschrieben, sind also untrennbar; andere Verben werden in einigen Formen zusammengeschrieben, in anderen getrennt, sind also trennbar. Formen Infinitiv Präsens Präteritum Perfekt Partizip Präsens Infinitiv mit zu Verb im Nebensatz untrennbare Verben widersprechen ich widerspreche ich widersprach ich habe widersprochen (dir) widersprechend ohne dir zu widersprechen trennbare Verben heimbringen ich bringe sie heim ich brachte sie heim ich habe sie heimgebracht (sie) heimbringend ohne sie heimzubringen

der Anlass, bei dem ich dir widersprach der Anlass, bei dem ich sie heimbrachte

Mit Blick auf die Getrennt- und Zusammenschreibung stellt sich die Frage:Woran erkenne ich im Satz, dass zusammengeschrieben werden muss, weil es sich um Bestandteile ein und desselben Verbs handelt? R 4.10 Untrennbare Verben werden in allen Formen zusammengeschrieben. frohlocken, frohlockend, sie frohlockte, hat frohlockt

Wie erkennt man ein untrennbares Verb? handhaben → sie handhabte den Tennisschläger, Probe: Setzt man das Verb ins Präsens oder Präteritum, bleibt die maßregeln → er maßregelte uns schon wieder, Reihenfolge und die Zusammengehörigkeit der Wortteile vollenden → wir vollenden das Werk bestehen. Trennbare Verben R 4.11 Trennbare Verben werden zusammengeschrieben, wenn Verbzusatz und Verb unmittelbar nebeneinander stehen oder durch „zu“ verbunden sind (in Infinitiven, als Partizipien und bei Endstellung im Nebensatz). Zum Erkennen trennbarer Verben s. R 4.12 ff.

herausfinden: Ich habe etwas herausgefunden. umfallen: Ohne umzufallen umspielte sie die Gegnerin.

fehlschlagen: Der Anschlag schlug fehl. Nachdem er fehlgeschlagen war ...

R 4.12 Trennbare Verben haben meist bestimmte Partikeln als Verbzusatz : ab-, an-, auf-, aus-, bei-, beisammen-, da-, dabei-, dagegen-, daher-, dahin-, daneben-, dar-, d(a)ran-, d(a)rein-, da(r)nieder-, darum-, davon-, dawider-, dazu-, dazwischen-, drauf-, drauflos-, drin-, durch-, ein-, einher-, empor-, entgegen-, entlang-, entzwei-, fort-, gegen-, gegenüber-, her-, herab-, heran-, herauf-, heraus-, herbei-, hernieder-, herüber-, herum-, herunter-, hervor-, herzu-, hin-, hinab-, hinan-, hinauf-, hinaus-, hindurch-, hinein-, hintan-, hintenüber-, hinterher-, hinüber-, hinunter-, hinweg-, hinzu-, inne-, los-, mit-, nach-, nieder-, ran-, über-, überein-, um-, umher-, umhin-, unter-, vor-, voran-, vorauf-, voraus-, vorbei-, vorher-, vorüber-, vorweg-, weg-, weiter-, wider-, wieder-, zu-, zurecht-, zurück-, zusammen-, zuvor-, zuwider-, zwischen-. R 4.13 Achtung! Einige der genannten Partikeln treten auch selbständig in losen Wortgruppen auf. In solchen Fällen wird getrennt geschrieben! Man erkennt dies: an der gleich starken Betonung von Partikel und Verb am Bedeutungsunterschied bei unterschiedlichen Schreibweisen Darf ich dabei sitzen, ich bin etwas müde. Darf ich dabeisitzen (= bleiben), wenn ihr die Fete vorbereitet? Meine Frau und ich, wir würden gern zusammen (= gemeinsam) kommen. Wann können wir denn hier wieder zusammenkommen (= uns treffen)? S. R 4.5. Ich will das Klavier da haben, wo es am besten klingt. Das Klavier klingt merkwürdig; das wird wohl daher kommen, dass es verstimmt ist.

R 4.14 Zu den trennbaren Verben gehören auch solche, deren Verbzusatz aus folgenden Wörtern und Wortarten besteht: aus einem nicht steigerbaren Adjektiv fehlschlagen, bereithalten, totschlagen, schwarzarbeiten, fernsehen Probe: ferner sehen, schwärzer arbeiten nicht sinnvoll! (Idiomatische Gesamtbedeutung, s. R 4.6). haushalten, heimzahlen, irreführen, standhalten, stattfinden, teilnehmen, wettmachen, wundernehmen Dank sagen/danksagen (sie sagte Dank), Brust schwimmen/brustschwimmen (er schwimmt Brust), Staub saugen/staubsaugen (er saugt Staub)

aus einem ehemaligen Substantiv aus einem Substantiv Diese Kombinationen können getrennt oder zusammengeschrieben werden.

Trennbare Verben sind also zu erkennen : an bestimmten Verbzusätzen, an der Verbindung mit nicht steigerbaren(!) Adjektiven und an bestimmten hier aufgeführten Substantiven (s. R. 4.1). Solche Vorgaben richtig anzuwenden ist aber eine Sache der intensiven Schreibpraxis Resultative Prädikate R 4.15 Adjektiv + Verb: das einfache vorausgehende Adjektiv bezeichnet klein schneiden/kleinschneiden, eine Eigenschaft, die das Resultat des Verbalvorganges darstellt. kaputt machen/kaputtmachen, Beide Schreibweisen sind möglich. leer essen/leeressen Partizipgruppen R 4.16 Wortgruppen mit adjektivisch gebrauchten Partizipien werden allein erziehend/alleinerziehend, klein zusammengeschrieben, wenn eine Zusammensetzung vorliegt. geschnitten/kleingeschnitten, Rat suchend/ ratsuchend, Kunst Werden sie dagegen als syntaktische Fügung verwendet, wird liebend/kunstliebend, Grauen erregend/grauenerregend getrennt geschrieben. In Fällen, in denen nicht klar unterschieden werden kann, gelten beide Schreibweisen . Wird eine Partizipgruppe erweitert oder gesteigert , wird dadurch auch die Schreibweise festgelegt: Ist nur der erste Bestandteil betroffen, wird getrennt geschrieben. Ist dagegen die ganze Verbindung betroffen, wird zusammen geschrieben. Verbindungen mit Adjektiven oder adjektivischen Bestandteilen R 4.17 eine äußerst notleidende Bevölkerung - eine große Not leidende Bevölkerung; eine schwerwiegendere Entscheidung

Verbindungen mit einem einfachen unflektierten Adjektiv als graduierender Bestimmung können getrennt oder zusammen- geschrieben werden Aber: Bei Steigerung oder Erweiterung des ersten Bestandteils gilt Getrenntschreibung. In Zweifelsfällen entscheidet der Akzent.

schwer verdaulich/schwerverdaulich, allgemein gültig/allgemeingültig, schwer krank/ schwerkrank schwerer verdaulich, besonders schwer verständlich Er ist höchstpersönlich gekommen./Das ist eine höchst persönliche Angelegenheit.

nicht + Adjektiv: beide Schreibweisen gelten

Aber: Bezieht sich die Verneinung auf eine größere Einheit, muss getrennt geschrieben werden.

eine nichtöffentliche Sitzung/eine nicht öffentliche Sitzung Die Sitzung findet nicht öffentlich statt.

Anglizismen R 4.18 Adjektiv + Substantiv Auch hier bestimmt der Hauptakzent über die Schreibung: legt man die Betonung auf die erste Silbe, erfolgt Zusammen-schreibung. Bei gleich starker Betonung beider Silben wird getrennt geschrieben Zahlen R 4.19 Zusammengeschrieben werden alle mehrteiligen Ordnungszahlen mehrteilige Grundzahlen unter einer Million Getrennt geschrieben werden Grundzahlen über einer Million. Bruchzahlen auf -tel und -stel vor Maßangaben können getrennt- oder zusammengeschrieben werden eine Million Besucher, zwei Millionen dreitausendvierhundert ein eine hundertstel Sekunde/eine Hundertstelsekunde der siebzehnte Geburtstag, der fünfhunderttausendste Besucher zweihundertsechsundsechzig (z. B. Euro-Eintrag auf einem Scheck) Hotdog/Hot Dog, Softdrink/Soft Drink

New Economy, High Society

Zur freien Wahl Immer wenn sich keine Entscheidung darüber treffen lässt, ob eine idiomatisierte Gesamtbedeutung vorliegt oder nicht, so bleibt es dem Schreibenden überlassen, getrennt- oder zusammenzuschreiben. R 4.20 Eine Wahl hat man insbesondere bei: der Konjunktion sodass Fügungen mit (ehemaligem) Substantiv Sie paukte viel, sodass/so dass sie krank wurde. Aber: Sie paukte so, dass sie krank wurde. imstande sein/im Stande sein, infrage stellen/ in Frage stellen, instand setzen/in Stand setzen, zuschulden kommen/zu Schulden kommen lassen, anstelle/an Stelle, aufgrund/ auf Grund, aufseiten/auf Seiten, mithilfe/mit Hilfe, zugunsten/zu Gunsten, zulasten/zu Lasten, zuwege/zu Wege bringen allein erziehend/alleinerziehend, klein geschnitten/kleingeschnitten, Rat suchend/ ratsuchend, Kunst liebend/kunstliebend, Grauen erregend/grauenerregend, s. R 4.16.

Wortgruppen mit adjektivisch gebrauchten Partizipien werden zusammengeschrieben, wenn eine Zusammensetzung vorliegt. Werden sie dagegen als syntaktische Fügung verwendet, wird getrennt geschrieben. In Fällen, in denen nicht klar unterschieden werden kann, gelten beide Schreibweisen

Verbindungen mit einem einfachen unflektierten Adjektiv als graduierender Bestimmung können getrennt oder zusammen- geschrieben werden Resultative Prädikate: Adjektiv + Verb : das einfache vorausgehende Adjektiv bezeichnet eine Eigenschaft, die das Resultat des Verbalvorganges darstellt. Beide Schreibweisen sind möglich.

schwer verdaulich/schwerverdaulich, allgemein gültig/allgemeingültig, schwer krank/ schwerkrank, s. R 4.17

klein schneiden/kleinschneiden, kaputt machen/kaputtmachen, leer essen/leeressen, s. R 4.15

E. Bindestrichsetzung Bei der Bindestrichsetzung handelt es sich um eine Sonderform der Getrennt- und Zusammenschreibung. Die verbundene Wortgruppe wird als Zusammensetzung behandelt, ohne dass sie zusammengeschrieben wird. R 4.21 Bindestriche ermöglichen Wortverbindungen bei Einzelbuchstaben, Abkürzungen und Ziffern bei substantivierten Wortgruppen bei Eigennamen C-Dur, T-Shirt, UV-bestrahlt, 100-prozentig, 16-jährig ein Sowohl-als-auch, ein Kopf-an-Kopf-Rennen, dieses In-den-Tag-hinein-Leben Frau Viß-Lakotta, Thomas-Mann-Straße Aber: Heinestraße

R 4.22 Bindestriche werden als Ergänzungszeichen verwendet , wenn ein zweimal vorkommender Wortteil ausgelassen werden soll. R 4.23 Bindestriche können drittens dazu dienen, einzelne Bestandteile herv orzuheben und Zusammensetzungen durchsichtiger zu machen. der dass-Satz, Ich-Erzählerin, Lotto-Annahmestelle Goethe-Ausgabe Getrennt- und Zusammenschreibung, hell- und dunkelgrün, An- und Verkauf

Zusammenfassung zur Schreibung mit Bindestrich Bindestrichpflicht? In den Fällen von R 4.22 und R 4.23 müssen Bindestriche gesetzt werden. In den Fällen von R 4.21 ist es der/dem Schreibenden überlassen, ob sie/er Bindestrich setzen oder zusammenschreiben möchte. Zur Groß- oder Kleinschreibung bei Bindestrichschreibung s. R 3.21 Zum Bindestrich bei Fremdwörtern s. R 1.15

F. Zusammenfassende Empfehlungen zur Getrennt- und Zusammenschreibun g 1. Wichtigstes Kriterium zur Zusammenschreibung ist der zusammenfassende Wortakzent. 2. Zusammengeschrieben werden vor allem die Wörter, die einen (neuen) gemeinsamen Begriff bilden. Dazu gehören immer Substantive und Substantivierungen. 3. In vielen Fällen ist die Schreibung davon abhängig, ob die Teile zu einer Bedeutung verschmelzen oder umgekehrt die Bedeutung der einzelnen Wörter besonders hervorgehoben wird: Sooft er kommt, gibt es Ärger. Das habe ich dir so oft gesagt. 4. Bindestriche ermöglichen Wortverbindungen und heben die einzelnen Bestandteile zugleich hervor. Werden sie aber zu häufig gebraucht, verpufft diese Wirkung (ähnlich wie beim zu häufigen Gebrauch von Anführungsstrichen und Klammern).

5. Wortrennung am Zeilenende
Unterschiedliche Zielsetzungen Normalerweise reicht es aus, das Zeilenende mit einem Wort abzuschließen und das nächste Wort auf die nächste Zeile zu bringen. Dabei können allerdings Lücken entstehen, die das Lesen erschweren. Verwendet man an der Schreibmaschine oder am PC nicht den Flattersatz (ungleiche Zeilenenden), sondern den Blocksatz (gleiche Zeilenenden, Druckbild), dann können hässlich auseinander gezogene Zeilenbilder entstehen. Silbentrennungsprogramme können dabei Abhilfe schaffen. Sie haben aber in der Regel

Schwierigkeiten, lange, zusammengesetzte Wörter genau in ihre Bestandteile zu zerlegen (weil nicht alle denkbaren Trennungen gespeichert sind), und können bestimmte Feinheiten der Silbentrennung oft nicht korrekt ausführen. Im Hinblick auf die Trennungsregeln und ihren praktischen Gebrauch kann man also zwei Anwendungsinteressen unterscheiden: Empfehlungen für den täglichen Gebrauch: die Trennung längerer Wörter Regelfeinheiten, die man vor allem auch braucht, wenn man ein Computerschriftbild korrigieren will Grundregeln für das handschriftliche Schreiben R 5.1 Trennung am Zeilenende ist dann sinnvoll, wenn dem Leser oder der Le serin dadurch der „Sprung“ über das Zeilenende erleichtert wird. „Riesenlöcher“ stören dabei genauso wie Abtrennungen von wenigen Buchstaben, die den Sinnzusammenhang zerreißen. 1. Vor allem werden längere zusammengesetzte Wörter getrennt und dabei in ihre ursprünglichen Bestandteile zerlegt. 2. Falls nötig kann man alle Wörter so detailliert trennen, wie sie sich beim langsamen Sprechen in Silben zerlegen lassen. 3. Abtrennungen sollten möglichst Sinneinheiten erhalten helfen. Feinheiten, z. B. für das Computerschriftbild R 5.2 Betrifft die mögliche Trennung mehrere Konsonanten (K), so kommt nur der letzte auf die nächste Zeile. K-K: KK-K: KKK-K: KKKK-K: R 5.3 Nicht trennen: ch, sch, ph, rh, th , weil als ein Konsonant gesprochen. Auch ck wird nicht getrennt! Trennen bei unklarer Wortherkunft R 5.4 Einheimische Wörter, deren Herkunft und Zusammensetzungsart nicht mehr geläufig sind, werden nach heutiger Sprechweise in Silben getrennt. Genauso wird bei Fremdwörtern verfahren, deren ursprüngliche Trennung nicht bekannt ist. Fremdwörter können aber auch nach ihren Herkunftsbestandteilen getrennt werden. Dadurch gibt es für viele Fremdwörter zwei Trennmöglichkeiten ! Empfehlenswert erscheint es allerdings, durchgängig nach der im Deutschen üblichen Silbentrennung zu verfahren (also nach R 5.1). Zum einen werden viele Fremdwörter „eingedeutscht“ (vgl. R 1.14/R 1.15); zum anderen wird die Zahl der Fremdwörter aus unterschiedlichen Sprachen in Zukunft zunehmen, sodass man selten genaue Kenntnis über ihre ursprüngliche Zusammensetzung haben wird. Im Folgenden werden einige Beispiele gezeigt, bei denen es zwei Trennmöglichkeiten gibt. Empfohlen wird die kursiv gesetzte Trennweise. Trennung nach Sprechsilben, Herkunftsbestandteilen deutsche Wörter ma-chen, Deut-sche, Ste-phan, Myr-rhe, Rhyth-mus, Goe-the le-cken, bli-cken, wa-cker, Zu-cker Gar-be, Hop-fen, mes-sen, krat-zen, größ-te, wid-rig schöns-te, bravs-te, Karp-fen, dunk-le, knusp-rig erns-te, sechs-te ernst-lich Schul-hof, Heim-weg, Sprech-erziehung, Alt-bau-erhaltung, Schwimm-meister, Auto-haft-pflicht-versicherung, Donau-dampf-schiff-fahrts-kapitän Mu-se-um, zu-fas-sen, ab-stim-men, eu-ro-pä-isch, in-di-vi-du-ell, He-li-kop-ter, Sprech-er-zie-hung, Ver-si-che-rung abstim-men, euro-päisch, indivi-duell, Spargel-topf

ei-nan-der da-rum da-rauf hi-nab
fremdsprachliche Wörter

ein-an-der dar-um dar-auf hin-ab Päd-ago-gik In-ter-es-se Mag-net

Pä-da-go-gik In-te-res-se Ma-gnet

Zy-klus Re-cy-cling Hek-tar He-li-kop-ter
Zusammenfassende Empfehlungen

Zyk-lus Re-cyc-ling Hekt-ar He-li-ko-pter

1. Im alltäglichen handschriftlichen Schreiben sollten vor allem zusammengesetzte und längere Wörter getrennt werden, um keine Leselücken entstehen zu lassen (s. R 5.1). 2. Ist die Herkunft eines Wortes unbekannt, z. B. bei Fremdwörtern, sollte man auf die gewohnte Trennung nach deutschen Sprechsilben zurückgreifen (s. R 5.4). 3. Bei Blocksatz oder zum Druck bestimmten Schriftsätzen muss die Trennung gegebenenfalls von Hand vorgenommen und korrigiert werden (s. R 5.2-R 5.4).

DIE ZEICHENSETZUNG Satzschlusszeichen
Das Ende eines Ganzsatzes (einfacher Satz, Satzreihe oder Satzgefüge) zeigt man in der Regel durch ein Satzschlusszeichen wie Punkt, Fragezeichen, Ausrufezeichen an. Der Punkt Z 1.1 Ein Punkt steht am Schluss von Aussagesätzen. Aussagesätze können durch Komma oder Semikolon abgetrennt werden; ihre Zusammengehörigkeit wird dadurch unterstrichen (vor allem durch Kommasetzung). Z 1.2 Das Unwetter brach los. Blitze zuckten, Donnerschläge folgten, Regen prasselte hernieder. Ebenso plötzlich hörte es wieder auf; Ruhe kehrte ein.

Kein Punkt steht nach Überschriften und Werktiteln.

Benzinpreise alarmieren Autofahrer Mein schönstes Erlebnis wenn du Zeit hast.“

Kein Punkt steht nach wörtlicher Rede, wenn der Satz weitergeht. „Heute gehe ich ins Kino“, rief Arabella, „du kannst mitkommen,
Schließt der Satz mit wörtlicher Rede, folgt kein zweites Schlusszeichen (vgl. Z 4.3-Z 4.5).

Das Ausrufezeichen Z 1.3 Das Ausrufezeichen steht am Schluss von Sätzen, die eine Aufforderung, einen Wunsch oder eine nachdrückliche Behauptung enthalten. Z 1.4 Ausrufezeichen stehen auch nach kurzen Befehlen, Bitten, Ausrufen entsprechenden Überschriften und Titeln Zurücktreten! Hilfe! Ein toller Ausblick! Urlauber gerettet! Schießen Sie nicht auf den Pianisten! Machen Sie doch Platz! Könnten wir uns doch morgen schon wiedersehen! Glaub mir, er war es, ich habe ihn wiedererkannt!

Das Fragezeichen Z 1.5 Das Fragezeichen steht am Schluss von Fragesätzen und Kurzfragen von entsprechenden Überschriften und Titeln Möchtest du noch etwas Tee? Genug? Wo warst du, Adam? Mörder gefasst?

Z 1.6 Kein Fragezeichen steht nach indirekten Fragen. Lena fragte, ob ich mitkomme. Bob erkundigte sich danach, wie es dir geht.

Kommasetzung
A. Zur Gliederung im einfachen Satz Grundregeln Z 2.1 Der so genannte einfache Satz mit den Satzgliedern Subjekt, Prädikat, Objekt, mit adverbialer Bestimmung und einfachen Attributen enthält kein Komma! Eine Tagung ging zu Ende. In Bremen ging am Freitag eine Tagung über die Beseitigung von Sondermüll zu Ende. In Bremen ging am letzten Freitag eine Tagung des BUND über die Beseitigung von oft schwer zu verhinderndem Sondermüll zu Ende.

Z 2.2 Wird der einfache Satz unterbrochen durch Aufzählungen, Entgegensetzungen oder Nachträge, dann muss Komma gesetzt werden. In Bremen, dem kleinsten Bundesland, ging am Freitag eine Tagung über die Beseitigung von giftigem, gefährlichem, aber oft schwer zu verhinderndem Sondermüll zu Ende. (Vgl. genauer die nachfolgenden Regeln)

Aufzählungen Z 2.3 Teile einer Aufzählung werden durch Komma voneinander getrennt, wenn sie nicht durch „und“ oder „oder“ verbunden sind. Aufgezählt werden können einzelne Wörter Satzteile und Wortgruppen Diese herrliche, großartige Landschaft! Wir kaufen Mohrrüben, rote Paprikaschoten und grüne Bohnen. Sie tritt energisch an, holt schnell auf und erreicht unerwartet als Erste das Ziel.

Z 2.4 Zwischen zwei Adjektiven steht dann kein Komma, wenn sie nicht gleichrangig sind. Im Zweifelsfall helfen folgende Proben: Gleichrangige Adjektive kann man vertauschen oder durch „ebenso wie“ verbinden. Nicht gleichrangige Adjektive lassen sich nicht vertauschen: Das letzte Adjektiv ist enger mit dem Substantiv verbunden. gleichrangig mit Komma nicht gleichrangig ohne Komma eine alte, graue Mauer → eine ebenso alte wie graue Mauer eine schöne goldene Uhr → nicht: eine goldene schöne Uhr (Sinn: eine schöne Golduhr; die Uhr ist 1. aus Gold und 2. auch noch schön), das schmackhafte chinesische Essen, die allgemeine politische Lage, helles friesisches Bier

Entgegensetzungen Z 2.5 Entgegensetzungen werden durch Komma abgetrennt. Entgegenstellende Wörter sind z. B.: aber, sondern, einerseits andererseits, teils - teils Kein Komma steht bei ausschließenden oder vergleichenden Wörtern: oder, entweder - oder, sowohl - als auch, beziehungsweise, wie, als. Aber: Folgt ein vollständiger Vergleichssatz, steht ein Komma. Zusätze und Nachträge Sie tritt noch an, aber sie verfehlt den Sieg. Einerseits durch die Bilder beeindruckend, andererseits inhaltlich dürftig... Jetzt kommen sowohl mein Freund als auch seine Schwester morgen mit uns. Wir waren schneller als erwartet. Es lief alles wie gewünscht. Alles lief, wie wir es uns gewünscht hatten.

Z 2.6 Zusätze und Nachträge werden mit Komma abgetrennt: Beifügungen im gleichen Fall (Appositionen) Hervorhebungen mit „und zwar“, „insbesondere“, „nämlich“, „z. B.“, „vor allem“ nachgestellte Erläuterungen Birgit, unserer besten Läuferin, wurde der Pokal überreicht. Birgit hatte als Letzte in der Staffel noch den Sieg gerettet, und

zwar bravourös!

Birgit hockte noch auf dem Rasen, sichtlich außer Atem.

B. Zur Abtrennung von Teilsätzen Vor allem in längeren Sätzen, die aus mehreren Teilsätzen (Hauptsätzen und Nebensätzen) bestehen, ist das Komma ein unerlässliches Mittel der Gliederung und Übersichtlichkeit.

Nachdem das Unwetter, das den ganzen Tag über gewütet hatte, abgezogen war, trat plötzlich Ruhe ein. Nebensatz 1. Grades
Nebensatz 2. Grades Hauptsatz

Z 2.7 Teilsätze werden voneinander durch Komma getrennt, wenn sie nicht du rch „und“ oder „oder“ verbunden sind. Diese Grundregel lässt sich noch wie folgt unterteilen: Hauptsätze Z 2.8 Hauptsätze können - statt durch Schlusszeichen oder Semikolon - Das Gewitter verzog sich, die Natur wurde wieder ruhig. durch Komma voneinander getrennt werden (vgl. Z 1.1). Kein Komma steht in der Regel, wenn Hauptsätze durch folgende Das Gewitter verzog sich und die Natur wurde wieder ruhig. Bindewörter verbunden sind: und, oder, beziehungsweise, weder - Auch erlaubt: Das Gewitter verzog sich, und die Natur wurde noch, entweder - oder. wieder ruhig. Nebensätze Z 2.9

Nebensätze werden von Hauptsätzen durch Komma abgetrennt. Thomas sagte, dass er morgen kommen wird. Obwohl Anja so Das Komma steht vor und nach dem eingeschobenen Nebensatz. müde war, sagte sie zu. Das Buch, das er hatte ausleihen wollen, vergaß er.
Eine wichtige Voraussetzung der korrekten Kommasetzung ist das Erkennen von Nebensätzen. Z 2.10

Nebensätze werden von anderen Nebensätzen durch Komma

abgetrennt, soweit sie nicht durch „und“ oder „oder“ verbunden (und damit gleichrangig) sind.

Thomas sagte, dass er morgen käme, wenn Anja nichts dagegen habe. Obwohl Anja müde war und morgen gern ausgeschlafen hätte, sagte sie zu.

C. Kann-Regeln zur eigenen Entscheidung Die Regeln für die Zeichensetzung erlauben eine Reihe von eigenen Entscheidungen. Meist geht es darum, mithilfe der Kommasetzung das Verstehen und die Übersichtlichkeit zu erleichtern. Die wichtigsten Fälle werden im Folgenden dargestellt. Einheit, Nachtrag oder Aufzählung?

Oft liegt es im eigenen Ermessen, ob eine Fügung mit dem einfachen Satz eine Einheit bildet (ohne Komma Z 2.1), ob sie als Zusatz bzw. Nachtrag (Abtrennung durch Komma Z 2.6) oder als Aufzählung (einfaches Komma Z 2.3) verstanden werden soll. In solchen Fällen entscheidet der/die Schreibende selbst. Z 2.11 Kann-Regeln für folgende Fälle: Nachtrag oder nicht? Die ganze Familie(,) samt Kindern und Enkeln(,) besuchte die Großeltern. Alle Ausgaben(,) wie Fahrt und Aufenthalt(,) werden ersetzt. (Beispielhafte Erläuterungen zum Substantiv) Alle Ausgaben werden ersetzt, vorausgesetzt(,) dass man sie auch nachweisen kann. Auch: abgesehen davon(,) dass; besonders(,) wenn; insofern(,) als; vor allem(,) wenn/weil Silke Meier, Düsseldorf, Hauptstr. 61(,) hat den ersten Preis gewonnen. Der Preis wird am Montag, dem 23. September(,) überreicht. (Mehrteilige Wohnungs-, Datums- und Zeitangaben)

Zusatz von Konjunktion abtrennen (betonen)?

Nachgestellte Beifügung oder Aufzählung?

Infinitiv- und Partizipgruppen Z 2.12 Infinitiv- und Partizipgruppen können, müssen aber nicht durch Komma vom Hauptsatz oder voneinander abgetrennt werden. Er will wiederkommen(,) um sich in Ruhe mit ihr auszusprechen. Am Türrahmen lehnend(,) sah sie ihm noch lange nach.

Was ist der Sinn dieser Kann-Bestimmung? Infinitiv- und Partizipgruppen können als verkürzte Nebensätze aufgefasst werden. Der Nebensatzcharakter ist aber oft kaum spürbar, deshalb erscheint Kommasetzung nicht zwingend. Andererseits kann Kommasetzung vom Sinnverständnis her oder aufgrund anderer Regeln erforderlich werden. Ohne Kommasetzung können Sätze mit Infinitiv- und Partizipgruppen missverständlich wirken. Lange Sätze können unübersichtlich werden, vor allem wenn mehrere solcher Konstruktionen enthalten sind. Z 2.13 Werden Infinitiv-, Partizip- und vergleichbare Wortgruppen als Daran, ihn doch noch aufzuhalten, dachte sie nicht schnell genug. Zusätze angekündigt oder nachgestellt , müssen sie - nach Z 2.6 - So, über das ganze Gesicht lachend, begrüßte sie ihn am durch Komma abgetrennt werden. nächsten Tag. Sie saß auf der Terrasse, ganz in Decken verpackt. Empfehlungen zur Kommasetzung bei Infinitiv- und Partizipgruppen Wer geringe Schwierigkeiten hat, erweiterte Infinitive und Partizipien im Satz zu erkennen, kann sie durch Komma abtrennen. Dadurch vermeidet man Missverständnisse und die Gefahr, Ausnahmeregelungen zu übersehen (vgl. Z 2.12/Z 2.13). Wer Schwierigkeiten mit dem schnellen Erkennen solcher Wortgruppen hat, sollte auf jeden Fall darauf achten, lange Sätze ausreichend durch Kommas zu gliedern und Nachträge durch Kommas abzutrennen (vgl. Z 2.13). Bei kurzen Sätzen werden der/dem Schreibenden kaum Fehler unterlaufen. Durch „und“ verbundene gleichrangige Teilsätze Z 2.14 Zwischen gleichrangigen Teilsätzen, die durch „und“ oder „oder“ verbunden sind (s. Z 2.8 und Z 2.10), kann ein Komma gesetzt werden, um die Gliederung des Gesamtsatzes deutlicher zu machen. Das gilt für Hauptsätze Anja versprach(,) ihrem Vater(,) noch heute zu schreiben. Thomas verließ(,) jetzt(,) doch mit sich hadernd(,) das Haus. Thomas verließ(,) ohne zu zögern(,) um sich nichts anmerken zu lassen(,) das Haus.

Thomas war nicht zufrieden mit sich(,) und Anja, die allerdings schon müde wirkte, hätte ihn sicher auch noch ganz gern dagehabt.

und Nebensätze Denn es war gar nicht so selten, dass er sie besuchte(,) und dass sie, wenn sie in der Stimmung waren, bis spät in die Nacht zusammensaßen.

Zusammenfassung: (Kein) Komma vor „und“? Z 2.14 hat gezeigt: Zwischen gleichrangigen Teilsätzen, die durch „und“ (oder „oder“) verbunden sind, kann ein Komma, aber muss kein Komma stehen. Bei Aufzählungen mit „und“ steht in der Regel kein Komma (vgl. Z 2.3). Aus diesem Wissen wird oft irrtümlich der Schluss gezogen, vor „und“ stünde nie ein Komma. Diese Auffassung ist falsch! Deshalb wird hier zusammengefasst, wann vor „und“ ein Komma stehen muss (also keine Kann-Regelung)! Z 2.15 Vor „und“ steht ein Komma, wenn es in der Verbindung „und zwar“ eine nachgestellte Erläuterung einleitet wenn ein Nachtrag oder Einschub vorausgeht wenn ein eingeschobener Nebensatz vorangeht Der Reiseleiter sprach einige Reisende persönlich an, und zwar diejenigen, die den Bustransfer noch nicht bezahlt hatten. Die Reisenden hockten auf ihren Plätzen, sichtlich erschöpft, und dösten. Der Reiseleiter rief die Teilnehmer herbei, die sich auf der anderen Straßenseite eingefunden hatten, und stieg als Letzter in den Bus.

Doppelpunkt, Gedankenstrich, Apostroph, Klamm ern
Doppelpunkt, Gedankenstrich und Klammern können wirkungsvolle Gestaltungsmittel sein (etwa für Zusätze oder Überraschendes) wenn sie nicht übertrieben häufig eingesetzt werden. Doppelpunkt Z 3.1 Der Doppelpunkt kündigt etwas an: wörtliche Rede Aufzählungen, besondere Angaben, erläuternde Einzelheiten Zusammenfassungen und Schlussfolgerungen Thomas sagte: „Ich komme morgen.“ Bisher habe ich folgende Länder kennen gelernt: Belgien, Frankreich und Italien. Daraus ergibt sich: Du solltest mehr für deine Kondition tun.

Großgeschrieben wird nach Doppelpunkt: immer bei wörtlicher Rede und bei ganzen Sätzen (vgl. R 3.1). Gedanken-, Ergänzungs- und Spiegelstrich, Apostroph Z 3.2 Der Gedankenstrich wird häufig bei deutlichen Sprechpausen verwendet, und zwar um Unerwartetes anzukündigen (oft auch Doppelpunkt möglich) um Zusätze oder Nachträge einzugrenzen (Nach eingeschobenen Ganzsätzen - Parenthesen - steht kein Punkt, wohl aber Frageoder Ausrufezeichen.) Er erschrak aufs Äußerste - ein Fremder stand in seinem Zimmer. (Er erschrak aufs Äußerste: Ein Fremder stand in seinem Zimmer.)“ In diesem Moment - die Feier war noch nicht zu Ende - schrie jemand im Saal auf. So, meine Damen und Herren - und ich betone dies hier ganz bewusst! -, kann es nicht weitergehen!

Z 3.3 Außer als Gedankenstrich und Bindestrich (vgl. R 4.15 - R 4.17) werden waagerechte Striche im Text auch benutzt als Einsparungs- oder Ergänzungszeichen (vgl. R 4.13) Haupt- und Nebengebäude

als Gliederungszeichen oder Spiegelstrich

Keinen Punkt setzt man - nach frei stehenden Zeilen - am Ende von Parenthesen - nach Abkürzungspunkten (usw.)

Z 3.4 Der Apostroph steht als Auslassungszeichen für ausgelassene Laute oder Buchstaben, die normalerweise gesprochen oder geschrieben würden. ’s ist unglaublich! So ’n Blödsinn! Ku’damm (für: Kurfürstendamm)

Apostroph wird auch beim Genitiv nach Namen gesetzt, die auf -s Hans’ Geburtstag, (auch -ss, -ß, -tz, -z, -x) enden. Aristoteles’ Philosophie Kein Apostroph steht bei Verschmelzung von Präposition und Artikel, bei ungebeugten Adjektiven, bei ausgelassenem Schluss-e. Klammern - oder Gedankenstriche oder Kommas? Z 3.5 Durch Setzen von Klammern kann man Zusätze und Nachträge deutlich vom übrigen Text unterscheiden. Bei eingeklammerten ganzen Sätzen steht ein Schlusspunkt nur, wenn diese für sich stehen, also nicht in einen anderen Satz einbezogen sind. Iris (15 Jahre, 10. Klasse) sucht ständigen Chatpartner. Beim internationalen Schülertreffen (mit mehreren holländischen Bands) war wirklich etwas los. Manuela erhielt den Preis für den originellsten Song. (Der Text war eigentlich ein „alter Hut“, aber Melodie und Rhythmus wirkten neu.) Folgen Sie mir aufs Revier! ein einzig Wort Die Reu ist lang. Ich lass dich nicht weg.

Empfehlungen zur Setzung von Kommas, Klammern oder Gedankenstrichen Bei Nachträgen und Einschüben hat man oft die Wahl, ob man sie durch Kommas, Klammern oder Gedankenstriche vom übrigen Satz abgrenzen will. 1. Von den eher ungewöhnlichen Mitteln sollte man keinen übertrieben häufigen Gebrauch machen, sonst verlieren sie ihre Wirkung. Klammern sollte man beispielsweise nicht verwenden, um sich die Mühe eines klaren Satzbaus zu ersparen, sondern einsetzen für zusätzliche Angaben, wie sie auch in Fußnoten stehen könnten. Sie isst gern Obst (besonders Trauben und Bananen). Besser: Sie isst gern Obst, besonders Trauben und Bananen. 2. Der eingeklammerte Zusatz muss in seiner grammatischen Form zum übrigen Satz passen. Auf der Ausstellung (Cebit in Hannover) konnte man sich auch von ausländischen Anbietern (Amerikaner, Japaner) das Neueste vorführen lassen. Besser: Auf der Ausstellung Cebit in Hannover konnte man sich auch von ausländischen Anbietern, z. B. von Amerikanern oder Japanern, das Neueste vorführen lassen. Auch: ... Anbietern (Amerikanern, Japanern) ... 3. Ob man Klammern, Gedankenstriche oder Kommas benutzt, hängt von der erwarteten Wirkung ab. Kommas heben den Einschub weniger hervor. Klammern fallen mehr auf, enthalten Zusatzinformationen, die aber nicht als vorrangig erscheinen. Gedankenstriche sollte man vor allem für Einschübe und Ganzsätze (Parenthesen) verwenden, die bewusst, z. B. als Kommentar, hervorgehoben werden sollen. Vergleiche: Auch dieses Bild des Künstlers, ein Stillleben, war in einem verwaschenen Blau gehalten. Auch dieses Bild des Künstlers (es ist wohl sein letztes) ist in einem verwaschenen Blau gehalten. Auch dieses letzte Bild des Künstlers - und technisch gesehen kann man es noch als sein gelungenstes bewerten! - beeindruckte niemanden.

Anführungszeichen, wörtliche Rede und Zitat
Anführungszeichen Z 4.1 In Anführungszeichen setzt man wörtliche Rede Zitate (wörtlich wiedergegebene Textstellen) Der Minister sagte: „Wir beginnen die humanitäre Offensive mit einer Lebensmittelsendung.“ Der Minister nannte die Hilfsaktion eine „humanitäre Offensive“.

Goethes „Faust“ steht erst später auf dem Plan...4 „Renaldo“. die zum Begleitsatz gehören. Z 4. Grundsätzlich gilt : Satzzeichen. Die „Formel-1“ konnte häufig verwenden!) er „nur“ einmal gewinnen! Wörtliche Rede: Anführungszeichen. Sind im Original schon Anführungszeichen enthalten. („Auslassungen werden .zitierte Titel (bei kurzen. meinte Renaldo..3 und Z 4. so steht kein zweites Schlusszeichen. (Auch: Goethes Faust.4 Begleitsatz hinten : Begleitsatz durch Komma abgetrennt kein Schlusspunkt am Ende der wörtlichen Rede Kleinschreibung zu Beginn des Begleitsatzes „Hast du heute schon etwas vor?“. „hast du heute schon etwas vor?“ „Nein. Einzelheiten kann man sich am besten anhand der Stellung des Begleitsatzes merken: Z 4.5 Begleitsatz eingeschoben : Begleitsatz in Kommas eingeschlossen danach Kleinschreibung Schlusszeichen vgl. DEUTSCHE KURZGRAMMATIK Der Artikel . Müssten bei einem Zitat zu viele Änderungen vorgenommen werden (s. antwortete Renaldo. 2.. unterbricht sie oder folgt ihr.) Wörtlich zitieren Z 4. so ist es sinnvoller. gekennzeichnet . auch in Rechtschreibung.“ (Auch: .. Satzzeichen. „Der Film .6 Zitierregeln 1. Renaldo. außerhalb. sie dürfen den Sinn des Originals nicht entstellen. endet dieser mit wörtlicher Rede. „Der Film in der Schauburg soll gut sein“. Satzzeichen. Auslassungen werden durch drei Punkte gekennzeichnet.“) 4. In Deutsch lesen wir den „Kaukasischen Kreidekreis“. fragte Arabella. und 3. Punkte stehen als Schlusszeichen nur am Ende des Gesamtsatzes. 5.. in übertragener Bedeutung oder als ironisch verstanden wissen will (Nicht übertrieben wird oft unbedacht für alle möglichen komischen Darstellungen benutzt. fragte Arabella. Zeichensetzung und Grammatik. überhaupt nicht!“.. stehen innerhalb der Anführungszeichen. Z 4. Zitate werden durch Anführungszeichen gekennzeichnet. R 3. zur Großschreibung und Deklination vgl. die zur wörtlichen Rede gehören.und Abführungsstrich ersetzt.). (Auch: Der Begriff des Humors .und Kleinschre ibung Z 4.3 Begleitsatz vorn : Doppelpunkt nach Begleitsatz danach Großschreibung kein zweites Schlusszeichen Arabella fragte: „Hast du heute schon etwas vor?“ Renaldo antwortete: „Der Film in der Schauburg soll gut sein. da in diesem Zusammenhang als Werktitel erkennbar) Die Präposition „wegen“ verlangt den Genitiv.“ Z 4. den ganzen Satz zu zitieren oder auf das Zitat zu verzichten.. die man erläutern. „der Film in der Schauburg soll gut sein..2 Ein Begleitsatz kündigt häufig die wörtliche Rede an. als Titel erkennbaren Namen auch ohne Anführungszeichen. 2.2) „Tonio Kröger“ hat mir gut gefallen. 3. so werden diese im Zitat durch einfachen An.). Der Begriff „Humor“ Begriffe. Großgeschrieben wird am Anfang des Gesamtsatzes und nach Doppelpunkt.. Wörtliche Textübernahmen müssen dem Original entsprechen. Groß.

Plural Nom. der den des dem f die die der der nt das das des dem Plur. die die der dem m ein einen eines einem f eine eine einer einer nt ein ein eines einem Plur. Akk. Dat. Bestimmter Artikel Unbestimmter Artikel m Nom. Akk. Akk. schwach und gemischt ein. Busch . Femininum oder Neutrum sein. Gen.Ein Substantiv kann im Deutschen Maskulinum.Busches. Gen. Fuß . 1.Halses. Akk. die oder das. sch. Dat. Starke Deklination: Maskulinum und Neutrum Plural mit -e Singular Nom. Gen. Akk. Substantive der starken Deklination erkennt man an den Endungen s. Dat. ß und z. Das Genus eines Substantivs erkennt man an seinem Artikel: der.Reizes.Fußes. die Tage die Tage der Tage den Tagen Plural mit -s Singular Nom. Gen. Plural Nom. die Autos die Autos der Autos den Autos die Tischler die Tischler der Tischlers den Tischlern die Vögel die Vögel der Vögel den Vögeln das Auto das Auto des Autos dem Auto der Tischler den Tischler des Tischlers dem Tischler der Vogel den Vogel des Vogels dem Vogel die Träume die Träume der Träume den Träumen die Kinder die Kinder der Kinder den Kindern Plural ohne Endung die Dächer die Dächer der Dächer den Dächern Plural mit Umlaut der Tag den Tag des Tag(e)s dem Tag(e) der Traum den Traum des Traum(e)s dem Traum(e) das Kind das Kind des Kind(e)s dem Kind(e) das Dach das Dach des Dach(e)s dem Dach(e) Plural mit Umlaut + e Plural mit -er Plural mit Umlaut + er 2. Reiz . Dat. Dat. Der Genitiv Singular dieser Substantive erhält die Endung -es: Hals . Gen. Starke Deklination: Femininum Plural mit Umlaut + e Singular Plural ohne Endung Plural mit -s . Substantive Im Deutschen teilt man die Substantivdeklination in stark.

Singular Nom. die Bauern die Bauern der Bauern den Bauern die Bären die Bären der Bären den Bären die Hasen die Hasen der Hasen den Hasen der Bauer den Bauern des Bauern dem Bauern der Bär den Bären des Bären dem Bären der Hase den Hasen des Hasen dem Hasen 4. Plural Nom. Dat. Dat. Akk. Gemischte Deklination: Maskulinum und Femininum Im Singular wird in der gemischten Deklination wie ein starkes Substantiv und im Plural wie ein schwaches Substantiv dekliniert. Plural Nom. Gen. Akk. Dat. Plural Nom. Akk. die Uhren die Uhren der Uhren den Uhren die Federn die Federn der Federn den Federn die Gaben die Gaben der Gaben den Gaben die Ärztinnen die Ärztinnen der Ärztinnen den Ärztinnen die Uhr die Uhr der Uhr der Uhr die Feder die Feder der Feder der Feder die Gabe die Gabe der Gabe der Gabe die Ärztin die Ärztin der Ärztin der Ärztin 5. die Wand die Wand der Wand der Wand die Wände die Wände der Wände den Wänden die Mutter die Mutter der Mutter der Mutter die Mütter die Mütter der Mütter den Müttern die Bar die Bar der Bar der Bar die Bars die Bars der Bars den Bars 3. Dat. Gen.Nom. Plural Nom. Schwache Deklination: Maskulinum Singular Nom. Gen. Gen. Dat. Dat. Gen. Gen. die Augen die Ohren die Namen die Herzen das Auge das Auge des Auges dem Auge das Ohr das Ohr des Ohr(e)s dem Ohr(e) der Name den Namen des Namens dem Namen das Herz das Herz des Herzens dem Herzen . Akk. Dat. Akk. Gen. Akk. Schwache Deklination: Femininum Singular Nom. Akk.

Gen. Gen. Gen. Akk. Gen. Singular Nom. Dat. Deklination der Eigennamen Der Genitiv von Eigennamen wird durch verschiedene Regeln bestimmt: Eigenname mit Artikel bleibt unverändert Eigenname ohne Artikel bekommt ein s Eigenname Endung auf s. Singular Nom. Akk. Dat. x. die Neugeborenen die Neugeborenen der Neugeborenen den Neugeborenen Neugeborene Neugeborene Neugeborener Neugeborenen das Neugeborene das Neugeborene des Neugeborenen dem Neugeborenen ein Neugeborenes ein Neugeborenes eines Neugeborenen einem Neugeborenen die Reisenden die Reisenden der Reisenden den Reisenden Neutrum Reisende Reisende Reisender Reisenden die Reisende die Reisende der Reisenden der Reisenden eine Reisender eine Reisende einer Reisenden einer Reisenden die Reisenden die Reisenden der Reisenden den Reisenden Femininum Reisende Reisende Reisender Reisenden der Reisende den Reisenden des Reisenden dem Reisenden ein Reisender einen Reisenden eines Reisenden einem Reisenden 7. die Augen der Augen den Augen die Ohren der Ohren den Ohren die Namen der Namen den Namen die Herzen der Herzen den Herzen 6. Gen. Gen. Dat. Dat. ß.Akk. Deklination der Adjektive Maskulinum Singular Nom. Dat. Dat. Plural Nom. z bekommt einen Apostroph mehrere Eigennamen in Folge bekommt am Ende ein s Eigenname mit Apposition wird wie ein Substantiv dekliniert . Plural Nom. Plural Nom. Akk. Dat. Akk. Akk. Gen. Akk.

x oder z. ß. unterscheidet man bei der Deklination der Adjektive stark. wird -ens angehängt die Schmitzens. Die Eigennamen von Straßen. Schwach . Endet ein Familienname auf s. manch guter Wein. diese(r). Akk. Kasus und Numerus mit dem Substantiv übereinstimmen. Mit einem bisschen guten Willen schaffst du das. ohne dass sich das Genus ablesen lässt mehrere liebe Kinder.bei Adjektiv + Substantiv -Kombinationen ohne Artikel . Wie bei den Substantiven. Adjektive Steht ein Adjektiv vor einem Substantiv.bei Pronomen. Plural Nom. das . Dat.des Aristoteles Marias Auto Aristoteles’ (Schriften) Johann Sebastian Bachs (Musik) des (schönen) Berlin die Straßen Berlins die Straßen Calais’ Nom.wenn ein Adjektiv vor einem Substantiv steht. B. Gen. 1. Firmen. schwach und gemischt.: Karl der Große Akk.: Karl dem Großen Familiennamen bekommen ein -s im Plural: die Schneiders. Stark . muss es in Genus. m Singular Nom. der gute Wein den guten Wein des guten Wein(e)s dem guten Wein die schöne Frau die schöne Frau der schönen Frau der schönen Frau das liebe Kind das liebe Kind des lieben Kindes dem lieben Kind f nt .nach Kardinalzahlen und ‚ein paar‘. Gebäuden. Wir machen eine Reise mit ein paar guten Freunden. r) m Singular Nom. Zeitungen und Institutionen werden immer dekliniert. Schiffen. Dat. Akk. die.bei Adjektiv + Substantivkombinationen mit dem bestimmten Artikel der. Gen.: Karls des Großen Dat. Akk. gute Weine gute Weine guter Weine guten Weinen schöne Frauen schöne Frauen schöner Frauen schönen Frauen liebe Kinder liebe Kinder lieber Kinder lieben Kindern guter Wein guten Wein guten Wein(e)s gutem Wein(e) schöne Frau schöne Frau schöner Frau schöner Frau liebes Kind liebes Kind lieben Kindes liebem Kind(e) f nt 2. welche(s. ‚ein bisschen‘ Sie hörte zwei laute Schritte. folgende(r). die das Genus des Substantivs anzeigen z. jede(r). . Gen. Dat.: Karl den Großen Gen.

Gen. sein.Plural Nom. Akk.und den Possessivpronomen mein. die Fremdwörter sind: 6. Plural Nom. Adjektive auf -auer. Gen. aber nicht in gehobenem Stil: finster makaber integer seine finstren Züge eine makabre Geschichte ein integrer Beamter . Akk. . unser. die guten Weine die guten Weine der guten Weine den guten Weinen die schönen Frauen die schönen Frauen der schönen Frauen den schönen Frauen die lieben Kinder die lieben Kinder der lieben Kinder den lieben Kindern 3.bei Adjektiv + Substantiv-Kombinationen mit dem unbestimmten Artikel ein. ihr m Singular Nom. -el Dekliniert verlieren diese Adjektive das ‚-e‘. Dat. euer. ein guter Wein einen guten Wein eines guten Wein(e)s einem guten Wein(e) ein liebes Kind ein liebes Kind eines lieben Kindes einem lieben Kind nt 4. Dat.behalten gewöhnlich das ‚-e‘ in der deklinierten Form. Akk.Das trifft auch auf Adjektive zu. Dat. dein.verlieren normalerweise das ‚-e‘ in der deklinierten Form teuer sauer ein teures Geschenk saure Gurken .euer . Adjektive auf -er. Gen. -en . Adjektive auf -abel. Akk. miserable Stile miserable Stile miserabler Stile miserablen Stilen penible Frauen penible Frauen penibler Frauen peniblen Frauen heikle Probleme heikle Probleme heikler Probleme heiklen Problemen ein miserabler Stil einen miserablen Stil eines miserablen Stils einem miserablen Stil eine penible Frau eine penible Frau einer peniblen Frau einer peniblen Frau ein heikles Problem ein heikles Problem eines heiklen Problems einem heiklen Problem penibel heikel 5. kein (bei männlichen und sächlichen Substantiven im Singular) . miserabel Singular Nom. Dat. -ibel. Gen. Gemischt .

s) schwatzhafteste(r. Adjektive und Adverbien erhalten ein ‚e‘ vor der Super lativendung. Plural) Ausnahmen: 1. s) . gelten die gleichen Regeln wie für ein Adjektiv in der Grundform vor einem Substantiv. Adj. -x. -ß. -t. s) am unsanftesten 2. s) am beliebtesten Das gilt auch für zusammengesetzte Adjektive und Adverbien und solche mit einem Präfix. s) krauseste(r.die Endung -d. -haft. Adjektive auf -ß . Genitiv oder Dativ.diejenigen mit dem Diphthong -au: faul kraus schlau fauler krauser schlauer faulste(r. erhalten einen Umlaut in den Komparativ. der Garten mit den schönsten Blumen (Dativ. oder u i st. unsanfteste(r.sie nur aus einer Silbe bestehen . s) 3.s) am spitzesten beliebteste(r. Adv.7. Einsilbige Adjektive. deren Wurzelvokal a. -ig. s) . -lich. s) klügste(r. unabhängig von der Betonung: unsanft Adj. -sam: dankbar schwatzhaft dankbarer schwatzhafter dankbarste(r. spitze(r. -sch lautet spitz beliebt Adj. Adv. s) schlaueste(r. s) größte(r.und Superlativformen: arm groß klug ärmer größer klüger ärmste(r. Adv. -z lautet . -st.die Endung -s.die letzte Silbe betont ist .diejenigen mit den Suffixen -bar. o. wenn: .und Superlativformen: .behalten das ‚ß‘ nach einem langen Vokal groß bloß mein großer Bruder eine bloße Freundschaft Komparation der Adjektive m Positiv Komparativ Superlativ schön schöner der schönste f schöne schönere die schönste nt schönes schöneres das schönste Benutzt man die Komparativ-/Superlativformen im Akkusativ. Die folgenden Adjektivgruppen haben nie einen Umlaut i n den Komparativ.

s) überraschter überraschteste(r. Regelmäßige Verben (schwache Konjugation) machen ich du mache machst legen lege legst sagen sage sagst sammeln sammle sammelst . s) . s) am liebsten am ehesten Adverbien Wird ein Adjektiv als Adverb benutzt. die sich in der Gegenwart vollzieht oder es gibt eine allgemeingültige Aussage wieder oder es beschreibt ein zukünftiges Ereignis: Was machst du? Ich lese. Die Erde dreht sich um die Sonne.. Er läuft schnell. bleibt es unverändert: Er singt gut. Er läuft schneller.Adjektive.schattig stattlich sorgsam . Die meisten Adverbien bilden den Superlativ nach dem Muster am . Sie schreibt schön. Sie schreibt schöner. s) sorgsamste(r. s) banaler interessanter grandioser banalste(r. die auch Partizipien sind: überrascht . Sie schreibt am schönsten. eine Handlung auszudrücken. s) stattlichste(r.sten: Er singt am besten. s) interessanteste(r. Er läuft am schnellsten.Fremdwort-Adjektive: banal interessant grandios schattiger stattlicher sorgsamer schattigste(r. Morgen fliege ich nach Rom. 1. Verben PRÄSENS Im Deutschen dient das Präsens dazu.Unregelmäßige Komparativ-/Superlativformen der Adjektive und Adverbien: gut viel gern bald besser mehr lieber eher beste(r. s) grandioseste(r. Die Regeln für die Komparation des Adverbs entsprechen denen der Adjektive: Er singt besser. s) meiste(r..

. haben in der ersten Person Singular kein -e: angeln zittern ich angle ich zittre 2. Unregelmäßige Verben (starke Konjugation) verändern ge wöhnlich ihren Stammvokal. reden ich du er sie es wir ihr sie rede redest redet wetten wette wettest wettet atmen atme atmest atmet trocknen trockne trocknest trocknet reden redet reden wetten wettet wetten atmen atmet atmen trocknen trocknet trocknen Verben. deren Stamm auf ein unbetontes -e oder -er endet. oder einem Konsonanten + n erhalten ein -e in der 2. Person Singular. ss. tragen ich du er sie es wir ihr sie trage trägst trägt blasen blase bläst bläst laufen laufe läufst läuft essen esse isst isst tragen tragt tragen blasen blast blasen laufen lauft laufen essen esst essen PRÄTERITUM Das Präteritum drückt ein vergagenes Ereignis aus: Letztes Jahr reisten wir nach Spanien. oder mit einem Konsonanten + m.er sie es wir ihr sie macht legt sagt sammelt machen macht machen legen legt legen sagen sagt sagen sammeln sammelt sammeln Verben auf s. ß und z: rasen ich du er sie es wir ihr sie rase rast rast rasen passe passt passt grüßen grüße grüßt grüßt reizen reize reizt reizt rasen rast rasen passen passt passen grüßen grüßt grüßen reizen reizt reizen Verben auf d oder t.

radeln ich du bin geradelt bist geradelt fahren bin gefahren bist gefahren verstummen bin verstummt bist verstummt sterben bin gestorben bist gestorben .1. Heute Nacht hat es geregnet. t. Das Perfekt wird mit der Präsensform der Hilfsverben haben oder sein und dem Partizip Perfekt gebildet 1. einem Konsonanten + m oder einem Konsonanten + n: reden ich du er sie es wir ihr sie redete redetest redete wetten wettete wettetest wettete atmen atmete atmetest atmete trocknen trocknete trocknetest trocknete redeten redetet redeten wetteten wettetet wetteten atmeten atmetet atmeten trockneten trocknetet trockneten 2. Unregelmäßige Verben tragen ich du er sie es wir ihr sie trug trugst trug blasen blies bliest blies laufen lief liefst lief essen aß aßt aßt trugen trugt trugen bliesen bliest bliesen liefen lieft liefen aßen aßt aßen PERFEKT Das Perfekt drückt ein abgeschlossenes Ereignis oder einen abgeschlossenen Zustand in der Vergangenheit aus Der Zug ist abgefahren. Regelmäßige Verben machen ich du er sie es wir ihr sie machte machtest machte sammeln sammelte sammeltest sammelte grüßen grüßte grüßtest grüßte reizen reizte reiztest reizte machten machtet machten sammelten sammeltet sammelten grüßten grüßtet grüßten reizten reiztet reizten Verben auf d. Verben. die Bewegung oder eine Zustandsveränderung aus drücken bilden das Perfekt mit sein.

die mit einer so genannten trennbaren Vorsilbe gebildet werden.wie die meisten intransitiven Verben . ent-. legen ich du er sie es wir ihr sie habe gelegt hast gelegt hat gelegt sich freuen habe mich gefreut hast dich gefreut hat sich gefreut es hat geregnet regnen leben habe gelebt hast gelebt hat gelebt haben gelegt habt gelegt haben gelegt haben uns gefreut habt euch gefreut haben sich gefreut haben gelebt habt gelebt haben gelebt Bildung des Partizip Perfekts mit oder ohne -geDas Partizip Perfekt wird meist gebildet. ver-.er sie es wir ihr sie ist geradelt ist gefahren ist verstummt ist gestorben sind geradelt seid geradelt sind geradelt sind gefahren seid gefahren sind gefahren sind verstummt seid verstummt sind verstummt sind gestorben seid gestorben sind gestorben 2. indem ge. verändert sich gewöhnlich der Vokal des Verbstamms: bau·en hö·ren le·sen sin·gen gebaut gehört gelesen gesungen Bei zusammengesetzten deutschen Verben. ab|mar·schie·ren aus|pro·bie·ren marschierte ab probierte aus (ist) abmarschiert (hat) ausprobiert 2. die mit einem der folgenden. Beim Partizip Perfekt der starken Verben. wird -ge. zerbe·bau·en er·hö·ren bebaute erhörte (hat) bebaut (hat) erhört . wenn sie ein trennbares (betontes) Präfix enthalten.vor den Verbstamm gesetzt und entweder -t (bei schwachen Verben) oder -en (bei starken Verben) angehängt wird. ge-. <ohne ge-> Alle Verben.wenn sie einen dauerhaften Zustand ausdrücken. er-.zwischen die Vorsilbe und den Verbstamm gesetzt: auf|bau·en zu|hö·ren vor|le·sen aufgebaut zugehört vorgelesen Wichtig: Eine große Zahl von Verben bildet das Partizip Perfekt ohne ge-. reflexive und unpersönliche Verben bilden das Perfekt mit haben . Transitive. emp-. immer unbetonten Präfixe beginnen: be-. Die meisten dieser Verben gehören mit sehr wenigen Ausnahmen zu den folgenden Gruppen: 1. <ohne ge-> Alle Verben auf -ieren: mar·schie·ren pro·bie·ren marschierte probierte (ist) marschiert (hat) probiert NB Diese Verben bilden das Partizip Perfekt auch dann noch ohne ge-.

um|ge·stal·ten ab|ver·lan·gen zu·rück|über·set·zen gestaltete um verlangte ab übersetzte zurück (hat) umgestaltet (hat) abverlangt (hat) zurückübersetzt Einige wenige Verben. bilden ebenfall das Partizip Perfekt ohne ge-. die bereits abgeschlossen war. fahren ich du er sie es wir ihr sie war gefahren warst gefahren war gefahren sterben war gestorben warst gestorben war gestorben legen hatte gelegt hattest gelegt war gefahren leben hatte gelebt hattest gelebt hatte gelebt waren gefahren wart gefahren waren gefahren waren gestorben wart gestorben waren gestorben hatten gelegt hattet gelegt hatten gelegt hatten gelebt hattet gelebt hatten gelebt FUTUR Das Futur wird benutzt. Als er im Kino ankam. legen ich du er sie es wir ihr sie werde legen wirst legen wird legen fahren werde fahren wirst fahren wird fahren sein werde sein wirst sein wird sein haben werde haben wirst haben wird haben können werde können wirst können wird können werden legen werdet legen werden legen werden fahren werdet fahren werden fahren werden sein werdet sein werden sein werden haben werdet haben werden haben werden können werdet können werden können . wenn sie ein trennbares betontes Präfix enthalten. miauen. das in der Zukunft geschehen wird oder sich auf die Zukunft bezieht. trompeten. B. z. hatte der Film schon begonnen.ge·stal·ten ver·lan·gen gestaltete verlangte (hat) gestaltet (hat) verlangt Diejenigen Verben mit einem nicht-trennbaren Präfix gehören auch zu dieser Gruppe: um·ge·hen un·ter·su·chen über·set·zen umging untersuchte übersetzte (hat) umgangen (hat) untersucht (hat) übersetzt NB Diese Verben bilden das Partizip Perfekt auch dann ohne ge-. als sich eine andere Handlung ereignete. die in keine der beiden Gruppen fallen. Er wird noch im Urlaub sein. Ich werde dich immer lieben. um etwas auszudrücken. Man bildet es mit dem Imperfekt von haben oder sein und dem Partizip Perfekt. PLUSQUAMPERFEKT Das Plusquamperfekt beschreibt eine Handlung. stibitzen). Es wird gebildet mit dem Präsens des Hilfsverbs werden und dem Infinitiv des Hauptverbs: Morgen wird es schneien.

ob sie ihm helfen könne..KONJUNKTIV I Der Konjunktiv I wird aus dem Verbstamm gebildet. aber nicht im Konjunktiv I : Infinitiv fallen geben Präsens Indikativ du fällst du gibst Konjunktiv I du fallest du gebest Außer in der indirekten Rede wird der Konjkunktiv I in einigen festen Ausdrücken verwendet: Er lebe hoch! Gott sei Dank! Man nehme Salz. legen ich du er sie es wir ihr sie lege legst lege küssen küsse küssest küsse reden rede redest rede legen leget legen küssen küsset küssen reden redet reden Konjunktiv I der Hilfsverben sein. -e. an den die Endungen -e. -et. -en angehängt werden. -est. Er drückt indirekte Rede aus: Kannst du mir helfen? Er fragt sie. haben und werden: sein ich du er sie es wir ihr sie Konjunktiv I der Modalverben: können ich du er sie es wir ihr sie könne könnest könne dürfen dürfe dürfest dürfe mögen möge mögest möge müssen müsse müssest müsse sollen solle sollest solle wollen wolle wollest wolle sei seist sei haben habe habest habe werden werde werdest werde seien seiet seien haben habet haben werden werdet werden können könn(e)t können dürfen dürf(e)t dürfen mögen mög(e)t mögen müssen müss(e)t müssen sollen soll(e)t sollen wollen woll(e)t wollen . -en. (Direkte Rede) (Indirekte Rede) Manche unregelmäßige Verben haben einen Umlaut oder Vokalwechsel im Indikativ.. Mehl und Butter.

Könnten Sie uns bitte eine Auskunft geben? gehen/ging ich du er sie es wir ihr sie ginge ging(e)st ginge rufen/rief riefe rief(e)st riefe greifen/griff griffe griff(e)st griffe gingen ging(e)t gingen riefen rief(e)t riefen griffen griff(e)t griffen Verben mit den Vokalen a.KONJUNKTIV II Der Konjunktiv II wird gebildet aus dem Präteritumsstamm des Verbs und den Endungen -e. -(e) st. wenn bestimmte Bedingungen erfüllt wären und wird mit dem Konjunktiv II von werden und dem Infinitiv des Hauptverbs gebildet. Unregelmäßige Verben mit i oder ie in den Imperfektformen behalten diese im Konjunktiv II bei. -(e)t. -e. als fiele sie gleich um. Der Konjunktiv II drückt hypothetische Aussagen und Vergleiche aus und dient als Höflichkeitsform: Wenn ich Zeit hätte. . Bei regelmäßigen Verben ist der Konjunktiv II identisch mit dem Indikativ Präteritum. -en. das geschehen könnte. fahren ich du er sie es wir ihr sie würde legen würdest legen würde legen legen würde fahren würdest fahren würde fahren würden legen würdet legen würden legen würden fahren würdet fahren würden fahren IMPERATIV Der Imperativ drückt eine Forderung. o und u im Indikativ Präteritum haben im Konjunktiv II einen Umlaut: singen/sang ich du er sie es wir ihr sie sänge säng(e)st sänge fliegen/flog flöge flög(e)st flöge fahren/fuhr führe führ(e)st führe sein/war wäre wär(e)st wäre haben/hatte hätte hättest hätte werden/wurde würde würdest würde sängen säng(e)t sängen flögen flög(e)t flögen führen führ(e)t führen wären wär(e)t wären hätten hättet hätten würden würdet würden KONDITIONALSÄTZE Ein Konditionalsatz beginnt oft mit „wenn“. würden wir kommen. Bitte oder Warnung aus und wird mit der zweiten Person Singular oder Plural gebildet: 1. Regelmäßige Verben hängen an den Stamm ein -e im Singular an. Er drückt etwas aus. Wenn ihr uns einladen würdet. -en. ginge ich mit dir ins Kino. Die Leiter schwankte so.

Unregelmäßige Verben ohne Vokalwechsel zu . Die Pluralform des Imperativs ist identisch mit der zweiten Person Plural. Präsens Indikativ. . haben und werden Infinitive sein haben werden Singular sei habe werde Plural seid habt werdet AKTIV UND PASSIV im Aktivsatz führt das Subjekt die Handlung aus. Infinitive sammeln fördern handeln Singular samm(e) le förd(e) re hand(e) le Plural sammelt fördert handelt Polite form sammeln Sie fördern Sie handeln Sie Singular schreibe singe trinke atme rede (eine Feststellung/Indikativ) (eine Aufforderung/Imperativ) Plural schreibt singt trinkt atmet redet Polite form schreiben Sie singen Sie trinken Sie atmen Sie reden Sie Endet der Verbstamm auf -m or -n und steht vor ihm ein h.ie im Präsens bilden den Imperativ nach denselben Regeln wie regelmäßig e Verben: Infinitive lesen werfen essen sehen Singular lies wirf iss sieh Plural rühmt werft esst seht Die Hilfsverben sein. Infinitive rühmen qualmen kämmen rennen lernen Singular rühm(e) qualm(e) kämm(e) renn(e) lern(e) Plural rühmt qualmt kämmt rennt lernt Polite form rühmen Sie qualmen Sie kämmen Sie rennen Sie lernen Sie Steht allerdings ein anderer Konsonant vor dem -m oder -n.2. Bei der höflichen Form mit Sie steht das Verb vor dem Subjekt: Sie schreiben einen Brief. l. rechne. Schreiben Sie einen Brief! Infinitive schreiben singen trinken atmen reden Ausnahmen: Bei Verben auf -eln.i oder . oder r. m. kann das -e im Singular ausfallen. -ern kann das -e im Singular ausfallen. Im Passivsatz wird das Subjekt von einer Handlung betroffen. muss das -e erhalten bleiben: atme. n.

Plusquamperfekt und Futur gebildet werden. Perfekt. singend.Die Parlamentarier wählen den Präsidenten. sein und werden Sie heißen Hilfsverben. B. Sie öffnete die Tür und lachte. z. Sie öffnete lachend die Tür. Er saß singend in der Badewanne. lachend Er saß in der Badewanne und sang. Der Präsident wird von den Parlamentariern gewählt. weil mit ihrer Hilfe bestimmte Zeitformen. Präsens Präteritum ich werde geliebt ich wurde geliebt (Aktiv) (Passiv) ich werde geschlagen ich wurde geschlagen Die Hilfverben haben. Das Partizip Perfekt Das Partizip Perfekt der regelmäßigen Verben wird nach der folgenden Regel gebildet: Präfix machen ge + Stamm + mach + Endung +t legen sagen vierteln rasen hassen küssen reizen reden wetten trocknen gelegt gesagt geviertelt gerast gehasst geküsst gereizt geredet gewettet getrocknet . Das Passiv wird mit werden und dem Partizip Perfekt gebildet. Präsens sein ich du er sie es wir ihr sie bin bist ist haben habe hast hat werden werde wirst wird sind seid sind haben habt haben werden werdet werden Das Partizip Präsens Das Partizip Präsens wird durch Anhängen von -d an den Infinitiv gebildet.

ge+ ge + Verbstamm + mach + Endung t +t anbeten überschnappen umdeuten angebetet übergeschnappt umgedeutet Pronomen Im Deutschen werden Pronomen wie Artikel. Adjektive und Adverbien dekliniert. auch solche mit Präfix be-.und zer-. 1.aus. Das Reflexivpronomen Ein Reflexivpronomen bezieht sich auf das Satzsubjekt und muss mit dem Subjekt in Kasus und Numerus übereinstimmen. ich wasche mich du wäschst dich er/sie/es wäscht sich . Stamm manövrieren* manövrier + Endung +t empören* entgiften* ersetzen* vertrösten* zerreden* empört entgiftet ersetzt vertröstet zerredet Untrennnbare zusammengesetzte Verben sind auch ohne geübersetzen* durchwaten* unterlegen* umarmen* übersetzt durchwatet unterlegt umarmt Das Partizip Perfekt trennbarer zusammengesetzter Verben wird nach der folgenden Regel gebildet: Präfix Verb durch + Präfix Part. er-. ver. Substantive.P.Verben auf -ieren lassen das Präfix ge. Das Personalpronomen Nominativ ich du er sie es wir ihr sie Akkusativ mich dich ihn sie es uns euch sie Genitiv meiner deiner seiner ihrer seiner unser euer ihrer Dativ mir dir ihm ihr ihm uns euch ihnen 2. ent-. em-.

f meiner nt meine pl mein(e)s meine . Dat. Dat. Gen. a) Adjektivgebrauch: m 1. Akk. P. Person Singular ihr 3. Person Singular sein 3. euer euren eures eurem ihr ihren ihres ihrem euer euer eures eurem ihr ihr ihres ihrem 3. Genus und Numerus mit dem Substantiv übereinstimmen. Dat.wir waschen uns ihr wascht euch sie waschen sich 3. mein meinen meines meinem dein 3. Akk. Akk. auf das es sich bezieht. Das Possessivpronomen Ein Possessivpronomen drückt Besitz aus und muss in Kasus. Person Plural Nom. Person Plural Nom. Dat. Akk. unser uns(e) ren uns(e) res uns(e) rem uns(e) re uns(e) re unsern uns(e) rer uns(e) rem unserm eure eure eurer eurer ihre ihre ihrer ihrer unser unser uns(e) res uns(e) rem uns(e) re uns(e) re uns(e) rer uns(e) ren unserm eure eure eurer euren ihre ihre ihrer ihren seine sein dekliniert wie mein seine ihre ihr dekliniert wie mein ihre seine sein dekliniert wie mein seine meine meine meiner meiner deine mein mein meines meinem dein dekliniert wie mein meine meine meiner meinen deine f nt pl 2. Sing. Nom. Person Singular Nom. Gen. Person Singular 2. Person Plural b) Substantivgebrauch: m 1. Person Singular sein 1. Gen. Gen.

dieser diesen dieses diesem jener jenen jenes jenem derjenige denjenigen desjenigen demjenigen derselbe denselben desselben demselben f diese diese dieser dieser jene jene jener jener diejenige diejenige derjenigen derjenigen dieselbe dieselbe derselben derselben nt dieses dieses dieses diesem jenes jenes jenes jenem dasjenige dasjenige desjenigen demjenigen dasselbe dasselbe desselben demselben Plural diese diese dieser diesen jene jene jener jenen diejenigen diejenigen derjenigen denjenigen dieselben dieselben derselben denselben Der bestimmte Artikel der. die. Nom. nt 3. Sing. die. Pl. was du willst! . P. Dat. Das Demonstrativpronomen Ein Demonstrativpronomen zeigt an. welche. 2. Sing 3. Dat. Nom. Alle Relativpronomina leiten einen Nebensatz ein. Gen. P. Das Relativpronomen Die häufigsten Relativpronomina sind der. welches. Akk. Pl. 3. Akk. m. das wird auch als Demonstrativpronomen benutzt. deiner seiner ihrer uns(e) rer eurer ihrer deine seine ihre uns(e) re eure ihre dein(e)s sein(e)s ihr(e)s uns(e) res eures.2. Akk. 3. Dat. lügt Mach doch. m Nom. Gen. Akk. Dat. Dat. Sing. Sing. P. Gen. das. m Nom. euers ihr(e)s deine seine ihre uns(e) re eure ihre 4. Seltener sind welcher. P. f 1. Nom. auf das sie sich beziehen Er putzt sein neues Auto. P. 5. Gen. Relativpronomina müssen in Genus und Numerus mit dem Substantiv übereinstimmen. Pl. Gen. welcher welchen dessen welchem f welche welche deren welcher nt welches welches dessen welchem Plural welche welche deren welchen Wer und was können ebenfalls als Relativpronomina benutzt werden: Wer das behauptet. Akk. P. von welcher Person oder Sache die Rede ist. P. das/welches er sich gekauft hat.

Akk. Im Zusammenhang mit einer Ortsangabe wird der Dativ benutzt (Wo?) Er hängt die Uhr an die Wand.6. Gen. welcher welchen welches welchem f welche welche welcher welcher (die Braunen oder die Schwarzen?) (dem um 16 oder 17 Uhr?) (Erdbeer. Sache Wer spielt mit? Wen liebst du? Wessen Haus ist das? Wem gehört das Haus? Was ist das? Was höre ich da? Die Interrogativpronomina welcher. Dat. (Wohin?) aus bei entgegen gegenüber mit nächst nebst seit zu zuwider auf hinter neben unter zwischen durch gegen ohne um . Das Interrogativpronomen Beim Interrogativpronomen wird zwischen Person und Sache unterschied en. Akk. um nach einer bestimmten Person oder Sache unter mehreren zu fragen.oder Schokoladeneis?) nt welches welches welches welchem Plural welche welche welcher welchen Präpositionen + Akkusativ: bis für je pro wider + Dativ: ab außer binnen entsprechend gemäß nach nahe samt von zufolge + Akkusativ/Dat. Person Nom. Welche Schuhe soll ich nehmen? Mit welchem Bus kommst du? Welches Eis schmeckt dir besser? m Nom. Gen. Dat. *: an entlang in über vor * Im Zusammenhang mit Bewegung und Richtungsänderung wird der Akkusativ benutzt (Wohin?). Es kommt nur im Singular vor. welche und welches werden benuzt.

(Wo?) Einige Präpositionen können mit der entsprechenden Form des bestimmten Artikels verschmolzen werden: an/in bei von zu an/in + dem + dem + dem + dem/der + das wird zu wird zu wird zu wird zu wird zu am/im beim vom zum/zur ans/ins LISTE DER WICHTIGSTEN UNREGELMÄßIGEN VERBEN I M DEUTSCHEN Infinitiv Präteritum Partizip Perfekt Imperativ Sing./Plur. back(e)/backt befiehl/befehlt beginn(e)/beginnt beiß(e)/beißt birg/bergt birst/berstet beweg(e)/bewegt bieg(e)/bewegt biet(e)/bietet bind(e)/bindet bitt(e)/bittet blas(e)/blast bleib(e)/bleibt brat(e)/bratet brich/brecht brenn(e)/brennt bring/bringt denk(e)/denkt drisch/drescht dring(e)/dringt backen bäckst.Die Uhr hängt an der Wand. backst befehlen befiehlst beginnen beißen bergen birgst bersten birst bewegen biegen bieten binden bitten blasen bläst bleiben braten brätst brechen brichst brennen bringen denken dreschen drischst dringen dürfen darfst empfangen empfängst empfehlen empfiehlst empfinden erschrecken erschrickst backte befahl begann biss barg barst bewog bog bot band bat blies blieb briet brach brannte brachte dachte drosch drang durfte empfing empfahl empfand erschrak hat gebacken hat befohlen hat begonnen hat gebissen hat geborgen ist geborsten hat bewogen hat/ist gebogen hat geboten hat gebunden hat gebeten hat geblasen ist geblieben hat gebraten hat/ist gebrochen hat gebrannt hat gebracht hat gedacht hat/ist gedroschen ist gedrungen hat gedurft hat empfangen hat empfohlen hat empfunden hat/ist erschrocken empfang(e)/empfangt empfiehl/empfehlt empfind(e)/empfindet erschrick/erschreckt .

essen isst fahren fährst fallen fällst fangen fängst fechten fichst finden flechten fliegen fliehen fließen fressen frisst frieren gären gebären gebierst geben gibst gedeihen gehen gelingen gelten giltst genießen geschehen geschieht gewinnen gießen gleichen gleiten glimmen graben gräbst greifen haben hast halten hältst hängen hauen heben heißen helfen hilfst aß fuhr fiel fing focht fand flocht flog floh floss fraß fror gor/gärte gebar gab gedieh ging gelang galt genoss geschah gewann goss glich glitt glomm grub griff hatte hielt hing haute hieb hob hub hieß half hat gegessen hat/ist gefahren ist gefallen hat gefangen hat gefochten hat gefunden hat geflochten hat/ist geflogen ist geflohen ist geflossen hat gefressen hat gefroren hat/ist gegoren/gegärt hat/ist geboren hat gegeben ist gediehen ist gegangen ist gelungen hat gegolten hat genossen ist geschehen hat gewonnen hat gegossen hat geglichen ist geglitten hat geglommen hat gegraben hat gegriffen hat gehabt hat gehalten hat gehangen hat gehauen/gehaut hat gehoben hat geheißen hat geholfen iss/esst fahr(e)/fahrt fall(e)/fallt fang(e)/fangt ficht/fechtet find(e)/findet flicht/flechtet flieg(e)/fliegt flieh(e)/flieht fließ(e)/fließt friss/fresst frier(e)/friert gär(e)/gärt gebier/gebärt gib/gebt gedeih(e)/gedeiht geh(e)/geht geling(e)/gelingt gilt/geltet genieß(e)/genießt geschieh/gescheht gewinn(e)/gewinnt gieß(e)/gießt gleich(e)/gleicht gleit(e)/gleitet glimm(e)/glimmt grab(e)/grabt greif(e)/greift hab(e)/habt halt(e)/haltet häng(e)/hängt hau(e)/haut heb(e)/hebt heiß(e)/heißt hilf/helft .

kennen klingen kneifen kommen können kannst kriechen küren laden lädst lassen lässt laufen läuft leiden leihen lesen liest liegen löschen lischst lügen mahlen meiden melken messen misst misslingen mögen magst müssen musst nehmen nimmst nennen pfeifen preisen quellen quillst raten rätst reiben reißen reiten rennen riechen ringen rinnen rufen saufen säufst kannte klang kniff kam konnte kroch kürte/kor lud ließ lief litt lieh las lag losch log mahlte mied molk/melkte maß misslang mochte musste nahm nannte pfiff pries quoll riet rieb riss ritt rannte roch rang rann rief soff hat gekannt hat geklungen hat gekniffen ist gekommen hat gekonnt ist gekrochen hat gekürt/gekoren hat geladen hat gelassen ist gelaufen hat gelitten hat geliehen hat gelesen hat gelegen hat gelöscht hat gelogen hat gemahlen hat gemieden hat gemolken/gemelkt hat gemessen ist misslungen hat gemocht hat gemusst hat genommen hat genannt hat gepfiffen hat gepriesen ist gequollen hat geraten hat gerieben hat/ist gerissen hat/ist geritten ist gerannt hat gerochen hat gerungen ist geronnen hat gerufen hat gesoffen kenn(e)/kennt kling(e)/klingt kneif(e)/kneift komm(e)/kommt kriech(e)/kriecht kür(e)/kürt lad(e)/ladet lass/lasst lauf(e)/lauft leid(e)/leidet leih(e)/leiht lies/lest lieg(e)/liegt lisch/löscht lüg(e)/lügt mahl(e)/mahlt meid(e)/meidet melk(e). milk/melkt miss/messt nimm/nehmt nenn(e)/nennt pfeif(e)/pfeift preis(e)/preist quill/quellt rat(e)/ratet reib(e)/reibt reiß/reißt reit(e)/reitet renn(e)/rennt riech(e)/riecht ring(e)/ringt rinn(e)/rinnt ruf(e)/ruft sauf(e)/sauft .

schaffen scheiden scheinen scheißen schelten schiltst scheren schieben schießen schinden schlafen schläfst schlagen schlägst schleichen schleifen schließen schlingen schmeißen schmelzen schmilzt schneiden schrecken schrickst schreiben schreien schreiten schweigen schwellen schwillst schwimmen schwinden schwingen schwören sehen siehst sein ist senden singen sinken sinnen sitzen sollen spalten speien spinnen sprechen sprichst schuf schied schien schiss schalt schor schob schoss schindete schlief schlug schlich schliff schloss schlang schmiss schmolz schnitt schreckte schrieb schrie schritt schwieg schwoll schwamm schwand schwang schwor sah war sandte/sendete sang sank sann saß sollte spaltete spie spann sprach hat geschaffen hat/ist geschieden hat geschienen hat geschissen hat gescholten hat geschoren/geschert hat geschoben hat/ist geschossen hat geschunden hat geschlafen hat geschlagen ist geschlichen hat geschliffen hat geschlossen hat geschlungen hat geschmissen ist geschmolzen hat geschnitten hat geschreckt hat geschrieben hat geschrie(e)n ist geschritten hat geschwiegen ist geschwollen hat/ist geschwommen ist geschwunden hat geschwungen hat geschworen hat gesehen ist gewesen hat gesandt/gesendet hat gesungen ist gesunken hat gesonnen hat gesessen hat gesollt hat gespalten/gespaltet hat gespie(e)n hat gesponnen hat gesprochen schaff(e)/schafft scheid(e)/scheidet schein(e)/scheinet scheiß(e)/scheißt schilt/scheltet scher(e)/schert schieb(e)/schiebt schieß(e)/schießt schind(e)/schindet schlaf(e)/schlaft schlag(e)/schlagt schleich(e)/schleicht schleif(e)/schleift schließ(e)/schließt schling(e)/schlingt schmeiß(e)/schmeißt schmilz/schmelzt schneid(e)/schneidet schrick/schreckt schreib(e)/schreibt schrei(e)/schreit schreit(e)/schreitet schweig(e)/schweigt schwill/schwellt schwimm(e)/schwimmt schwind(e)/schwindet schwing(e)/schwingt schwör(e)/schwört sieh/seht sei/seid send(e)/sendet sing(e)/singt sink(e)/sinkt sinn(e)/sinnt sitz(e)/sitzt spalt(e)/spaltet spei(e)/speit spinn(e)/spinnt sprich/sprecht .

sprießen springen stechen stichst stecken stehen stehlen stiehlst steigen sterben stirbst stinken stoßen stößt streichen streiten tragen trägst treffen triffst treiben treten trittst triefen trinken trügen tun verderben verdirbst vergessen vergisst verlieren verlöschen verlischst verzeihen wachsen wächst wägen waschen wäscht weben weichen weisen wenden werben wirbst werden wirst werfen wirfst wiegen spross/sprießte sprang stach steckte/stak stand stahl stieg starb stank stieß strich stritt trug traf trieb trat triefte trank trog tat verdarb vergaß verlor verlosch/verlöschte verzieh wuchs wog wusch wob wich wies wendete/wandte warb wurde/ward warf wog ist gesprossen/gesprießt ist gesprungen hat gestochen hat gesteckt hat gestanden hat gestohlen ist gestiegen ist gestorben hat gestunken hat gestoßen hat gestrichen hat gestritten hat getragen hat getroffen hat getrieben hat getreten hat getrieft hat getrunken hat getrogen hat getan hat/ist verdorben hat vergessen hat verloren ist verloschen hat verziehen ist gewachsen hat gewogen hat gewaschen hat gewoben/gewebt ist gewichen hat gewiesen hat gewendet/gewandt hat geworben ist geworden hat geworfen hat gewogen sprieß(e)/sprießt spring(e)/springt stich/stecht steck(e)/steckt steh(e)/steht stiehl/stehlt steig(e)/steigt stirb/sterbt stink(e)/stinkt stoß(e)/stoßt streich(e)/streicht streit(e)/streitet trag(e)/tragt triff/trefft treib(e)/treibt tritt/tretet trief(e)/trieft trink(e)/trinkt trüg(e)/trügt tu(e)/tut verdirb/verderbt vergiss/vergesst verlier(e)/verliert verlisch/verlöscht verzeih(e)/verzeiht wachs(e)/wachst wäg(e)/wägt wasch(e)/wascht web(e)/webt weich(e)/weicht weis(e)/weist wend(e)/wendet wirb/werbt werd(e)/werdet wirf/werft wieg(e)/wiegt .

winden winken wissen weißt wollen willst ziehen zwingen wand winkte wusste wollte zog zwang hat gewunden hat gewunken hat gewusst hat gewollt hat/ist gezogen hat gezwungen wind(e)/windet wink(e)/winkt wisse/wisset wolle/wollt zieh(e)/zieht zwing(e)/zwingt Deutschland Länder (und Hauptstädte) Baden-Württemberg (Stuttgart) Bayern (München) Berlin (Berlin) Brandenburg (Potsdam) Bremen (Bremen) Hamburg (Hamburg) Hessen (Wiesbaden) Mecklenburg-Vorpommern (Schwerin) Niedersachsen (Hannover) Nordrhein-Westfalen (Düsseldorf) Rheinland-Pfalz (Mainz) Saarland (Saarbrücken) Sachsen (Dresden) Sachsen-Anhalt (Magdeburg) Schleswig-Holstein (Kiel) Thüringen (Erfurt) Österreich Bundesländer (und Hauptstädte) Burgenland (Eisenstadt) Kärnten (Klagenfurt) Niederösterreich (St. Pölten) Oberösterreich (Linz) Salzburg (Salzburg) Steiermark (Graz) Tirol (Innsbruck) Vorarlberg (Bregenz) Wien (Wien) Die Schweiz Kantone (und Hauptorte) Aargau (Aarau) Appenzell Ausser-Rhoden (Herisau) Appenzell Inner-Rhoden (Appenzell) Basel-Landschaft (Liestal) Basel-Stadt (Basel) Bern (Bern) Freiburg (Freiburg) Genf (Genf) Glarus (Glarus) Graubünden (Chur) Jura (Delémont) Luzern (Luzern) Neuenburg (Neuenburg) .

Stuttgart 2008 Alle Rechte vorbehalten Internet: www.de E-Mail: info@kreutzfeldt.de E-Mail: info@pons.kreutzfeldt. Auflage 2008 © Ernst Klett Sprachen GmbH.de .de Datenaufbereitung für die eBook-Version: Kreutzfeldt Electronic Publishing GmbH Behringstr. 2 D-22765 Hamburg Internet: www.pons.Sankt Gallen (Sankt Gallen) Schaffhausen (Schaffhausen) Schwyz (Schwyz) Solothurn (Solothurn) Tessin (Bellinzona) Thurgau (Frauenfeld) Nidwalden (Stans) Obwalden (Sarnen) Uri (Altdorf) Waadt (Lausanne) Wallis (Sitten) Zug (Zug) Zürich (Zürich) PONS Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache auf der Basis von PONS Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache Unter Mitwirkung und Leitung der Verlagsredaktion PONS 1.

(Plur. (umg. die zwölf Jahre alt sind oder älter ▪ ab Werk WIRTSCH. mit OBJ ▪ jmd. -geruch 2.. (Plur.> Adj. Ab·art die <-. arbeitet etwas ab 1.> Adj.-n> größere Fliege.> Adj. ▪ auf und ab: herauf und herunter ▪ ab und zu: manchmal II.-e> (dichter. a das <-. ▪ von A bis Z (umg. (abwert. ein kleines a ▪ das A und O: das Wichtigste ▪ Wer A sagt. muss auch B sagen.A. ≈ Adler) Aar·gau der <-s> ein Kanton der Schweiz Aas das <-es. abzuarbeiten. ▪ Kinder ab zwölf Jahre : Kinder. dass man weiß. ▪ kein Aas (vulg. der wie eine Schlange aussieht gebackener/geräucherter Aal ▪ sich winden wie ein Aal : -korb. eine bestimmte Menge Arbeit. mit SICH ▪ jmd. dass man es abändern kann Das Programm für den Konzertabend ist schon gedruckt. Fluss-.) so. vor Zeitangaben verwendet.> Adj. arbeitet sich ab so lange arbeiten. ändert etwas ab ein oder mehrere Details von etwas verändern Das Schreiben wurde nachträglich abgeändert. bis man völlig erschöpft ist Sie hat sich zwanzig Jahre lang für die Firma abgearbeitet. den Stapel Akten. : Wer eine Sache beginnt. die von Aas1 lebt Aas·gei·er der <-s. den ihr Chef ihr gegeben hat. Schulden durch Arbeit begleichen Du kannst deine Schulden gleich bei mir abarbeiten! II. Adv. arbeitete ab. hat abgeändert> mit OBJ ▪ jmd. aalen mit SICH ▪ jmd. -suppe.: im Werk abzuholen ab·än·der·bar <nicht steig. sich aber in bestimmten Eigenschaften unterscheidet Der von ihm konstruierte Motor war letztendlich eine Abart des Verbrennungsmotors von . aus einer schwierigen oder peinlichen Situation herauszukommen ◆ -fang. abwert. -e> ein sehr langer und dünner Seefisch. -> der erste Buchstabe des Alphabets ein großes A. Aase) verwesende Tierleiche ◆ -fresser. aalt sich (umg. . -en> das Abändern Eine Abänderung unserer Reisepläne ist nicht mehr möglich.) sich behaglich oder faul ausstrecken Sie aalt sich seit Stunden in der Sonne.. -> 1. (umg.): niemand Aas·flie·ge die <-. das im wesentlichen zu einer bestimmten Kategorie gehört. muss sie auch zu Ende führen.): von Anfang bis Ende. Räucher sich vor Verlegenheit winden und (verbal) versuchen. jede Kritik prallte einfach an ihm ab. jetzt ist es nicht mehr abänderbar. abwert. so. +Akk. hat abgearbeitet> I. 2. Ab·än·de·rung die <-. dass eine Aussage jenseits des genannten Zeitpunkts gilt Ab morgen werde ich nicht mehr rauchen. aal·glatt <nicht steig. wie man geschickt aus unangenehmen Situationen wieder herauskommt Dieser Vertreter wirkte aalglatt. Präp. Aar der <-(e)s. Ab nächster Woche gelten neue Tarife. -en> (≈ Variante) etwas.. (selten ≈ abänderbar) ab·än·dern <änderst ab..) ▪ ab sein: nicht mehr befestigt sein Der Knopf ist ab.) Schimpfwort für einen gemeinen Menschen Sie ist ein richtiges Aas. Hotel. vollständig Aal der <-(e)s. Zugfahrt und Schiffsreise sind schon gebucht. der von Aas1 lebt 2. die einem zugewiesen worden ist. der nur an seinem eigenen Vorteil interessiert ist So ein Aasgeier! Er hat mir viel zu viel Geld abgenommen! ab I. so. änderte ab. um auszudrücken. ab·än·de·rungs·fä·hig <nicht steig. ein Geier.) Schimpfwort für einen Menschen. Hunderte Urlauber aalten sich am Strand. es enthält jetzt ganz andere Formulierungen. Äser) (umg. -e/Äser> 1. ab·än·der·lich <nicht steig. verrichten Sie ist dabei. dass man eine Änderung an etwas vornehmen kann ab·ar·bei·ten <arbeitest ab.

eine Substanz. beißt etwas (von etwas Dat.ab·ar·tig <abartiger. eindringlich um etwas bitten. hat abgebettelt> mit OBJ ▪ jmd. 2. ab jmdn. ab·be·zah·len <bezahlst ab. bekam ab. auf der man bisher gefahren ist. bekommt etwas (von etwas Dat. biegt (irgendwohin) ab KFZ (sein) mit einem Fahrzeug die Straße verlassen.1 entsteht ab·bei·ßen <beißt ab. er klebt so fest an der Tür. beizte ab. einer Position. damit man sicher in andere Straßen einbiegen kann. einer Stellung o. -en> Fahrspur auf der Straße. hat/ist abgebogen> I. ◆ Links-. Ab·bie·gung die <-. Abartig. das er nicht geben möchte Es gelang dem Sohn nicht. was fest an etwas klebt. baut ab seine körperlichen und geistigen Fähigkeiten (im Alter) verlieren Seit ihrem 60. hat abbekommen> mit OBJ 1. Biegen Sie an der nächsten Kreuzung rechts ab! Ab·bie·ger der <-s.) 1. einen Gegenstand mit einer chemischen Lösung von Farbe befreien einen alten Schrank abbeizen Ab·beiz·mit·tel das <-s. in seine Bestandteile zerlegen eine Bühne/ein Gerüst/ein Zelt abbauen. von der aus man nach links oder rechts in eine andere Straße einfährt An Kreuzungen gibt es Abbiegespuren. ab·be·ru·fen <berufst ab. ohne OBJ ▪ jmd. haftet o. baut etwas ab 1. sie habe den Abbieger übersehen. ‣ Abberufung ab·be·stel·len <bestellst ab. (≈ verringern) Das Unternehmen muss Arbeitsplätze abbauen.) beschädigt werden Das Auto hat bei dem Unfall etwas abbekommen. etwas ab jmdn. biegt etwas ab (umg.. hat abgebissen> mit OBJ ▪ jmd. dass man sich über etwas ziemlich wundert und es sehr seltsam findet Sein Verhalten ist ja heute völlig abartig!. ≈ verrückt) verwendet. bestellt etwas ab sagen. BERGB. BERGB. mit OBJ ▪ jmd. hat abbezahlt> mit OBJ ▪ jmd.) ab einen Teil von etwas erhalten Das Kind hat vom Geburtstagskuchen kein Stück abbekommen. -en> . BIOL. II. dass etwas nicht eintritt Das habe ich gerade noch mal abgebogen! II. eine andere Position. mit OBJ ▪ jmd. eine andere Stellung versetzen Das Land hat alle Diplomaten aus den Krisengebieten abberufen. bestellte ab. Ab·bau·pro·dukt das <-(e)s.-e> ein Stoff. der mit einem Auto von einer Straße in eine andere abbiegt Sie gab zu Protokoll. hat abberufen> mit OBJ ▪ jmd. hat abgebaut> I. bekommt etwas ab etwas lösen. Gewinnung von Bodenschätzen der Abbau von Braunkohle/Eisenerz/Kupfer 3. RechtsAb·bie·ge·spur die <-. WIRTSCH. 1. hat abgebeizt> mit OBJ ▪ jmd. der Abbau von Fetten in einer chemischen Reaktion 2. entlassen oder in ein anderes Amt. sondern krankhaft ist abartige Neigungen haben ‣ Abartigkeit 2. dass man die Zahl von etwas verringert der Abbau von Arbeitsplätzen ab·bau·en <baust ab. bezahlte ab. 3. bettelt jmdm. (≈ pervers) so. CHEM.) ab in etwas beißen und ein Stück davon abtrennen ein Stück (vom Apfel) abbeißen ab·bei·zen <beizt ab. (umg. ▪ jmd. ohne OBJ ▪ jmd. um auszudrücken. am abartigsten> Adj. WIRTSCH. die Abkürzung von „Abbildung“ Ab·bau der <-(e)s> (kein Plur. nicht mehr haben will ein Abonnement/eine Zeitung abbestellen ‣ Abbestellung ab·bet·teln <bettelst ab. TECHN. (≈ Verringerung) der Vorgang. beruft jmdn. dass man etwas. bog ab. abwert. dass es nicht normal. bezahlt etwas ab Schulden in Raten zurückbezahlen ein Auto/eine Eigentumswohnung/einen Kredit abbezahlen ab·bie·gen <biegst ab. durch eine chemische Lösung entfernen Farbe/Lack abbeizen 2. 2.Ä. nach links/rechts abbiegen. CHEM. der Vorgang. biss ab. hat abbestellt> mit OBJ ▪ jmd. Ich bekomme den Aufkleber nicht ab. Geburtstag hat sie stark abgebaut./etwas bekommt etwas ab (umg. der durch das Abbauen I. berief hat. ▪ jmd. das man bestellt hat. beizt etwas ab 1. BIOL. ≈ verhindern (haben)) bewirken. wie schnell der fährt! Abb. und nach links oder rechts in eine andere Straße hineinfahren in eine Seitenstraße abbiegen. dass etwas in seine Bestandteile zerlegt wird der Abbau des Baugerüsts/des Zirkuszelts/der Zuschauertribüne. Bodenschätze gewinnen Kohle abbauen 3. baute ab. bettelte ab. aus einem Amt. die auf einer festen Oberfläche aufgebracht ist. seinem Vater noch einmal Geld für eine Reise in die Karibik abzubetteln. TECHN. In der chemischen Reaktion wird Traubenzucker abgebaut.-> jmd. -> Mittel zum Abbeizen2 ab·be·kom·men <bekommst ab. ▪ jmd.Ä.

ohne OBJ ▪ etwas bricht ab (sein) 1. ▪ jemanden abblitzen lassen : jmdm.) keinen Erfolg haben Du kannst sie fragen. hat/ist abgebraust> I. blitzt bei jmdm. einem Ab·bil·dung die <-. wegen etwas um Verzeihung ab·bla·sen <bläst ab. mit OBJ/ohne OBJ ▪ jmd. dass Schmutz entfernt wird Sie braust das verschmutzte Mountainbike nach dem Training mit dem Gartenschlauch ab. blendet ab FOTOGR. 2. bindet etwas ab 1. braust jmdn. ab·bin·den <bindest ab. hat abgebeten> mit OBJ ▪ jmd. Abbildungsmaßstäbe> Maßstab einer Abbildung Der Abbildungsmaßstab ist zu klein.): sich große Mühe geben Er schien sich fast einen abzubrechen. doch er hat sie abblitzen lassen. blitzte ab. bildet jmdn. Soße o.) etwas. dass man von etwas nicht erreicht werden kann alle Hilfsangebote abblocken ab·brau·sen <braust ab. die Schürze abbinden 2. eine Blutung mit einem festen Verband stoppen eine Ader/das verletzte Bein abbinden 3. bildete ab. verdicken Falls die Soße zu dünn ist. mit OBJ ▪ jmd. Suppe. braust sich ab (≈ duschen (haben)) ab·bre·chen <brichst ab. ab·blit·zen <blitzt ab. Die Farbe ist abgeblättert. an dem eine Straße oder ein Weg die Richtung ändert An der Kreuzung müssen Sie die Abbiegung nach rechts nehmen. mit OBJ ▪ jmd. Ab·bild das <-(e)s. ▪ jmd.) (veralt. ohne OBJ ▪ jmd. die Blende verkleinern Ab·blend·licht das <-(e)s> (kein Plur.) KFZ (↔ Fernlicht) Scheinwerferlicht für den Nahbereich Bei Gegenverkehr darf man nur das Abblendlicht einschalten. II. aber mit dieser Frage wirst du bei ihr nur abblitzen. hat abgeblockt> mit OBJ ▪ jmd.) Bitte um Verzeihung Abbitte leisten bitten dem Freund eine Schuld abbitten ab·bit·ten <bittest ab. bricht etwas ab vorzeitig beenden die Lehre/das Studium/die Verhandlungen abbrechen ▪ sich einen abbrechen (umg. hat abgeblasen> mit OBJ ▪ jmd. hat abgebildet> mit OBJ ▪ jmd. mit OBJ (haben) 1. an einer bestimmten Stelle (in zwei Teile) brechen Der Bleistift ist abgebrochen. ▪ jmd. das geplant war. III.) jmdn. ohne OBJ ▪ jmd. eine Absage erteilen Sie wollte gern mit ihm tanzen. ab·blo·cken <blockst ab. oder etwas auf einer Fotografie. das irgendwo angebunden ist. blockt etwas ab (≈ abwehren) sich so verhalten. etwas ab (veralt. ist abgeblättert> ohne OBJ ▪ etwas blättert ab eine dünne Schicht von etwas löst sich ab Der Putz am Haus blättert ab. blendete ab. um Details gut zu erkennen. bittet jmdm. ab·blen·den <blendest ab. die wesentlich zum Verständnis beitragen.) ab einen Teil von etwas wegbrechen einen Ast vom Baum abbrechen. dennoch brachte er die Maschine nicht zum Laufen. ab (umg. ≈ absagen) sagen. blendet (etwas) ab KFZ (↔ aufblenden) das Licht an einem Fahrzeug so einstellen.. mit SICH ▪ jmd. lösen den Hund vom Zaun abbinden. blies ab. Ab·bil·dungs·maß·stab der <-(e)s. Bei Gegenverkehr muss man abblenden. -er> (geh. nicht stattfindet die Hochzeit/eine geplante Konferenz wieder abblasen ab·blät·tern <blättert ab. ob sie dich im Auto mitnimmt. (von bestimmten Baustoffen) trocknen und hart werden Der Beton/Gips muss noch abbinden. Ab·bit·te die <-. KOCH. -n> (meist Sing. ohne OBJ ▪ etwas bindet ab BAUW. bat ab. . das (den Charakter von) etwas genau zeigt die Schule als Abbild der gesellschaftlichen Verhältnisse Bild oder in einer Zeichnung darstellen ab·bil·den <bildest ab. bricht etwas ab (≈ abreißen) ein Gebäude zerstören ein altes Haus abbrechen 3. hat/ist abgebrochen> I. (≈ losbinden) etwas. bläst etwas ab (umg. II. braust ab (umg. ▪ jmd. brach ab. der Punkt.Ä. das Abbiegen 2. II. ist abgeblitzt> ohne OBJ ▪ jmd. blockte ab. bricht etwas (von etwas Dat. MED. plötzlich aufhören Die Verbindung brach ab. band ab. kann man sie mit Mehl abbinden. hat abgebunden> I. hat abgeblendet> I. -en> (≈ Illustration) Darstellung eines Gegenstandes oder einer Person als Bild oder Zeichnung Das Lehrbuch enthält viele Abbildungen./etwas ab jmdn. II. dass etwas. blätterte ab. dass es nicht mehr blendet die Scheinwerfer abblenden. brauste ab. ein Stück Schokolade von der Tafel abbrechen 2. (sein)) eilig davonfahren Er stieg in den Wagen und brauste ab./etwas ab (haben ≈ abspritzen) einen Wasserstrahl so über etwas führen.1.

> Adj. buchte ab. -e> SPORT Sieg. einen Teich) abdämmen. biologische und chemische Waffen ab·däm·men mit OBJ ▪ jmd. langsamer werden ab·brem·sen <bremst ab. bucht etwas ab BANKW. bürstet etwas ab mit einer Bürste über etwas streichen. bis es nicht mehr da ist Fackeln/ein Feuerwerk abbrennen II. (kein Plur. Er konnte den Wagen nicht mehr abbremsen. (verhüll. ab·bu·chen <buchst ab. bringt jmdn. ab·bruch·reif <nicht steig.) (≈ Beendigung) das Abbrechen I. hat abgebucht> mit OBJ ▪ jmd. 2. ist abgebröckelt> ohne OBJ ▪ etwas bröckelt ab etwas fällt in vielen kleinen Teilen von etwas herunter Der Putz ist von der Wand abgebröckelt.21 ABC-Staa·ten <-> Plur. hat abgebrummt> mit OBJ ▪ jmd. bürstete ab. das abgerissen werden soll oder gerade abgerissen wird In diesem Stadtviertel wohnen nicht viele Menschen. so. hat abgebremst> mit OBJ/ohne OBJ ▪ jmd. mit kochendem Wasser übergießen das Gemüse kurz abbrühen ab·brum·men <brummst ab. Kampfanzüge> MIL.) Schulanfänger ◆ Schreibung mit Bindestrich → R 4. ≈ Schwangerschaftsabbruch ) Abtreibung Ab·bruch·ar·beit die <-. brennt etwas ab (haben) etwas anzünden und brennen lassen. hat sie schnell abgebremst. ab jmdn. bremste ab. hat abgebracht> mit OBJ ▪ jmd.) (umg. der Vorgang. ≈ absitzen) eine Strafe im Gefängnis verbüßen Für die Tat musste sie fünf Jahre abbrummen. siehe auch ‣ abgebrannt ab·brin·gen <bringst ab. ab·bren·nen <brennst ab. dämmt etwas ab Wasser mit einem Damm von etwas fernhalten ein kleines Gewässer (einen See. der Abbrucharbeiten durchführt Ab·bruch·haus das <-(e)s.3 der Abbruch der Friedensverhandlungen ▪ einer Sache (keinen) Abbruch tun (geh.. Brasilien und Chile. dass er etwas nicht mehr will oder nicht mehr tut Ich lasse mich von meinem Plan nicht abbringen!. Dampf. -en> BANKW. dass ein Gebäude abgebrochen werden muss.) das Abbrechen I. Abc-Schüt·zin der <-n. ohne OBJ ▪ etwas brennt ab (≈ niederbrennen (sein)) brennen. bis es nicht mehr da ist Die Scheune ist abgebrannt.): einer Sache (nicht) schaden 3. es gibt viele Abbruchhäuser hier. (↔ konventionelle Waffen) atomare.) Abbruch1 Ab·bruch·fir·ma die <-. weil es baufällig ist Ab·bruch·sieg der <-(e)s. Abbruchhäuser> Haus. brüht etwas ab KOCH. einen Geldbetrag von einem Konto nehmen Ab·bu·chung die <-. hat/ist abgebrannt> I. jemanden vom Thema abbringen ab·brö·ckeln <bröckelt ab. Ab·bruch der <-(e)s. biologische oder chemische Kampfstoffe Abc-Schüt·ze. Abbrüche> 1. brachte ab. zusammenfassende Bezeichnung für Argentinien. brummt etwas ab (umg. ein Stück Land abdämmen ‣ Abdämmung Ab·dampf der <-(e)s. mit OBJ ▪ jmd. hat abgebrüht> mit OBJ ▪ jmd. der in Industrieanlagen bei Verarbeitungsprozessen entsteht .2 von Gebäuden Der Abbruch der alten Fabrikanlage dauerte eine Woche. -n> (scherzh. hat abgebürstet> mit OBJ ▪ jmd. der durch Abbruch eines Wettkampfes oder eines Spiels erzielt wird ab·brü·hen <brühst ab. dass ein Geldbetrag von einem Konto abgezogen wird Abbuchungen mit dem Kontoauszug überprüfen Staub oder Haare zu entfernen den Mantel abbürsten ab·bürs·ten <bürstest ab. -en> (meist Plur. spezielle Schutzkleidung gegen atomare. um Abc das [abe'ʦe:] <-> (kein Plur. bröckelte ab. brummte ab. ihre Gemeinsamkeit besteht in gegenseitigen Verträgen und enger wirtschaftlicher und politischer Zusammenarbeit ABC-Waf·fen <-> Plur. Abbruchfirmen> Betrieb. Abdämpfe> TECHN. brühte ab.) das Alphabet Ab·cha·si·en <-s> Republik in Georgien ABC-Kampf·an·zug der <-(e)s.etwas) verlangsamen. brannte ab. (kein Plur. von etwas Dat. so beeinflussen. bremst (etwas) ab die Geschwindigkeit (von Als sie das Kind auf der Strasse sah.

der im Winter mit einer Plane geschützt war 2.) MED. driftete ab. Fuß- ./etwas ab bewirken. dämpfte ab. womit etwas abgedichtet ist Die Abdichtung ist porös geworden. etwas in seiner Wirkung abschwächen Geräusche/Lärm/Schall abdämpfen 2. -e> kosmetischer Stift. damit etwas nicht mehr austreten kann das Gas/das Wasser/den Wasserhahn abdrehen 2. deckt etwas mit etwas Dat. -en> etwas. dankte ab./etwas driftet ab 1. ▪ jmd. vom Kurs abkommen 2. das durch Drehen irgendwo befestigt wurde. der Hautunreinheiten verdeckt Um Pickel im Gesicht zu verdecken. -en> 1. Blech. womit etwas anderes abgedeckt 3 wird ab·dich·ten mit OBJ ▪ jmd. dichtet etwas ab etwas so behandeln. drosselte ab.> Adj. einen Film oder Szenen für einen Film drehen Die Szene im Park haben wir schon abgedreht. mit OBJ ▪ jmd. ◆ Finger-. etwas. hat abgedrosselt> mit OBJ ▪ jmd. dass Luft und Wasser nicht mehr eindringen können Ab·dich·tung die <-. ▪ jmd. ab (zum Schutz) mit etwas bedecken eine Grube mit Brettern abdecken Ab·deck·hau·be die <-. (≈ herausdrehen) etwas. drängt jdn. dämpft etwas ab 1. Dampf von gekochten Speisen abziehen lassen Gemüse/Kartoffeln/eine Suppe abdämpfen lassen Ab·dampf·tur·bi·ne die <-. II. (≈ Unterleib) ab·do·mi·nal Adj.) sich von etwas entfernen vom Thema abdriften ab·dros·seln <drosselst ab. so. Turbine. ab·dre·hen I. -n> TECHN. mit der z. dass jmd. eine Armatur betätigen. die mit Abdampf betrieben wird ab·dan·ken <dankst ab. Ab·deck·stift der <-(e)s. mit der man etwas abdeckt Die Bauern legen Abdeckplanen über die Strohballen auf ihren Feldern. hat abgedankt> ohne OBJ ▪ jmd. dankt ab von einem Herrscheramt zurücktreten Der König hat abgedankt. ‣ Abdankung Ab·deck·blech das <-(e)s. deckt etwas ab eine Abdeckung von etwas herunternehmen im Frühjahr den Brunnen abdecken. hat abgedämpft> mit OBJ ▪ jmd.B. ist abgedriftet> ohne OBJ ▪ jmd. oder etwas seinen Weg nicht in gerader Linie fortsetzen kann jemanden vom Weg abdrängen. ▪ jmd. deckt etwas ab etwas. das Abdichten 2. -n> Decke aus Kunststoff oder festem Textilmaterial. Abdeckbleche> TECHN. dreht ab LUFTF. das etwas (als Schutz) abdeckt ab·de·cken mit OBJ 1. ab·ding·bar <nicht steig. RECHTSW. den Kurs ändern Das Flugzeug/Schiff dreht ab. um sie vor Wind und Regen zu schützen. drosselt etwas ab zum Stillstand bringen den Motor abdrosseln Ab·druck 1 der <-(e)s.) eine Dienstzeit ableisten Seine Zeit als Soldat bei der Bundeswehr hat er inzwischen abgedient. elektrische Leitungen an einer Wand abgedeckt werden Ab·deck·pla·ne die <-. ohne OBJ ▪ jmd. dreht etwas ab 1. dass es durch andere Vereinbarungen verändert werden kann abdingbare Teile eines Vertrags Ab·do·men das <-s> (kein Plur. MED. wieder abnehmen eine Schraube abdrehen 3. (übertr. -n> Leiste aus Holz oder Plastik. -en> LUFTF. Ab·de·ckung die <-. SEEW.ab·dämp·fen <dämpfst ab. dient etwas ab (veralt. wegnehmen ▪ ein Dach/den Tisch abdecken : die Ziegel von einem Dach oder das benutzte Geschirr von einem Tisch nehmen 3. kann man einen Abdeckstift verwenden. ab·die·nen mit OBJ ▪ jmd. der sich in etwas Weiches hineingedrückt hat Der schwere Schrank hat Abdrücke im Teppichboden hinterlassen. -n> KFZ eine Art Klappe aus Metall. das auf etwas lag. SEEW. das Abdomen betreffend ab·drän·gen mit OBJ ▪ jmd. Abweichung eines Schiffes oder Flugzeuges vom Kurs ab·drif·ten <driftest ab. SEEW. Ab·drift die <-. Abdrücke> der Umriss von etwas. die den Motorraum eines Autos bedeckt die Abdeckhaube hochklappen Ab·deck·leis·te die <-. Kampfflugzeuge haben die Maschine vom Kurs abgedrängt.

ab·drü·cken I. Abend der <-s. der am Abend gehalten wird Abend·hand·schuh der <-. -> (≈ Abendbrot) abend·fül·lend <nicht steig. -e> Gebet. die im ersten Wortteil ausgedrückt ist Elternabend. -n> (≈ Volkshochschule) Abend·aus·gabe die <-. -e> das Recht zum Abdruck2 ab·dun·keln <dunkelst ab. ▪ jmd. desto netter die Gäste.> Adj. das Frauen bei festlichen Veranstaltungen am Abend tragen Abend·kurs der <-es.Ä.): verwendet als Begrüßung für Gäste. -se> (meist Sing. druckt etwas ab einen Text oder ein Bild durch Drucken auf Papier wiedergeben Der Essay war vor seiner Buchveröffentlichung schon in einer Zeitschrift abgedruckt worden. an der man direkt vor Beginn einer Veranstaltung Eintrittskarten kaufen kann Abend·kleid das <-(e)s. drückt jmdn.. salopp) jmd. mit OBJ 1. die Zeit des Tages vor Sonnenuntergang am frühen/späten Abend.) (≈ Abendessen ↔ Frühstück) Abend·es·sen das <-s.abend (als Zweitglied in Komposita) am Abend1 stattfindende Veranstaltung im Zusammenhang mit der Sache.) geringer werden Ihre Begeisterung für den Sänger ebbte schnell wieder ab.. der abends stattfindet Da ich den ganzen Tag über arbeiten muss. : Es besteht noch Hoffnung. ▪ . dunkelte ab. die am Abend erscheint Abend·brot das <-(e)s> (kein Plur. ebbte ab. -e> eleganter Damenhandschuh. so stark drücken. ohne OBJ ▪ jmd. -e> Gottesdienst. einen sinkenden Wasserstand verzeichnen. duschte ab.. der zum Abendkleid getragen wird Abend·him·mel der <-s> (kein Plur. Käse und kalten Getränken oder Tee besteht . das man spricht.) Erlaubnis für den Abdruck2 Ab·druck·recht das <-(e)s. man solle nicht zu früh glauben. weil Wasser aus einem Gebiet abfließt Das Hochwasser ebbte nur langsam ab. hat abgeduscht> mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. für die Konzertkarten mussten wir 120 Euro abdrücken! II. Wurst. verwendet um auszudrücken. ab·eb·ben <ebbt ab. ab·du·schen <duschst ab.) (↔ Morgenhimmel) der Himmel. gestern/heute/morgen Abend ▪ Es ist noch nicht aller Tage Abend. duscht etwas/sich ab (≈ abbrausen) etwas oder sich durch Duschen säubern Nach dem Sport duschten sie sich ab. meist langes Kleid. wie er am Abend aussieht Abend·kas·se die <-. (scherzh. -n> (↔ Morgenausgabe) Ausgabe einer Zeitung. hat abgedunkelt> mit OBJ ▪ jmd. die spät kommen siehe auch ‣ Dienstagabend 2. -n> (↔ Vorverkauf) Kasse. die meist aus Brot. -e> Lehrgang. -er> ein elegantes.Ab·druck 2 der <-(e)s. Abdrucke> (≈ Nachdruck) der Vorgang. Vortragsabend Abend·aka·de·mie die <-. drückt ab einen Schuss abgeben Ab·druck·er·laub·nis die <-. Informationsabend.) stürmisch umarmen ▪ jemandem die Luft abdrücken : jmdn. zuziehen. dass etwas Gedrucktes wieder gedruckt wird Abdruck nur mit Genehmigung des Verlages ab·dru·cken mit OBJ ▪ jmd. Dezember ▪ Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. bevor man abends zu Bett geht Abend·got·tes·dienst der <-(e)s. ▪ ein bunter Abend : Abendveranstaltung mit Unterhaltungsprogramm ▪ Heilig(er) Abend : der 24. so. (übertr. -e> 1. drückt etwas ab (umg. den Ausgang einer Sache zu kennen eine am Abend eingenommene Mahlzeit. 2. dass etwas einen ganzen Abend ausfüllt ein abendfüllender Film/ /ein abendfüllendes Konzert/eine abendfüllende Veranstaltung Abend·ge·bet das <-(e)s. dass er keine Luft mehr bekommt 2. ist abgeebbt> ohne OBJ ▪ etwas ebbt ab 1. ab (umg. Ich gehe heute Abend ins Kino. dunkelt etwas ab in einem Raum die Vorhänge o. werde ich einen Abendkurs an der Volkshochschule besuchen. damit es dunkel wird Wegen des Projektors muss der Raum für die Präsentation abgedunkelt werden. (Sprichwort): ▪ Je später der Abend. bezahlt eine bestimmte Summe Stell dir vor.

) (↔ Morgenluft) die Luft. Aben·teu·(r)e·rin der <-s. Aben·teu·er·film der <-(e)s. Seine Erzählung erschien mir allzu abenteuerlich.. das Abendland betreffend abend·lich <nicht steig.) der Wind. bei dem den Teilnehmern besonders aufregende Erlebnisse geboten werden sollen Ich werde einen Abenteuerurlaub mit einer Tour durch die Wüste buchen. sich gern in Abenteuer1 begibt spezielles Urlaubsangebot von Reiseveranstaltern. Nachrichten.> Adj. siehe auch ‣ dienstagabends Abend·schu·le die <-.) (≈ Venus) hell leuchtender Stern am Abendhimmel Abend·stim·mung die <-. die der Himmel an manchen Tagen vor Sonnenuntergang bekommt abends Adv. wie er am Abend weht Abend·zei·tung die <-. dass jmd. Sein Englisch ist grammatisch perfekt. dass es für den Abend typisch ist oder am Abend stattfindet ein abendlicher Spaziergang Abend·luft die <-> (meist Sing.) (↔ Morgensonne) die Sonne. die in den Medien täglich am Abend gesendet werden Abend·öff·nungs·zei·ten <-> Plur. die durch das Christentum und die Antike geprägt sind das christliche Abendland abend·län·disch <nicht steig. so. Als Kind träumte er von den Abenteuern der Indianer. die an einem Ort abends herrscht Bei einem Spaziergang genoss er die Ruhe und Abendstimmung am Meer. 3. dass es sehr auffällig und komisch ist Er trägt die abenteuerlichsten Krawatten. Aben·teu·rer. die am Abend erscheint Aben·teu·er das <-s. (abwert. (abwert. das Jesus Christus vor seinem Tod mit seinen Jüngern feierte ◆ -sfeier. Konj.Abend·land das <-(e)s> (kein Plur. -n> (↔ Morgenmesse) katholischer Abendgottesdienst Abend·nach·rich·ten die <-> Plur. aben·teu·er·lus·tig Adj.) elegantes Kleid. am Abend Die Veranstaltung findet jeweils dienstags abends statt. Abend·mahl das <-(e)s. das voller Abenteuer1 ist aber I. -> 1.. -en> (meist Sing. der sich gern auf Abenteuer1 einlässt Aben·teu·rer·le·ben das <-s> (Plur.) (↔ Morgenrot) die rote Färbung. das man zu besonderen Anlässen am Abend trägt Abend·rot das <-(e)s> (kein Plur.-e> .> Adj.) so von der Norm abweichend. Abend·son·ne die <-> (kein Plur. eine abenteuerliche Reise 2.) (↔ Morgenland) Oberbegriff für die europäischen Länder. der abends stattfindet Sie besucht die Abendschule. -e> Film. -n> (geh. aber seine Aussprache ist abenteuerlich. -e> Handlung im evangelischen Gottesdienst ▪ das letzte Abendmahl : das letzte gemeinsame Mahl. Abend·ver·an·stal·tung die <-.oder Theateraufführung am Abend Abend·wind der <-(e)s> (kein Plur. 1. selten) Leben eines Menschen. -en> Konzert. -> ein Mensch. -swein Abend·mes·se die <-. -en> (↔ Morgenzeitung) Zeitung. eine kurze Beziehung. dass man es kaum ernst nehmen kann abenteuerliche Forderungen stellen. das aufregend und oft auch gefährlich ist Die Seefahrt ist auch heute noch ein Abenteuer. so. die nur sexuelle Motive hat Er suchte nur ein schnelles Abenteuer. Aben·teu·er·ur·laub der <-(e)s. Öffnungszeiten eines Geschäftes oder einer Institution am Abend Abend·ro·be die <-. 2. um sich fortzubilden. ≈ übertrieben) so übertrieben. bevor sie untergeht Abend·stern der <-(e)s> (kein Plur. -n> Unterricht (für Erwachsene). ein Unternehmen. voller Abenteuer1 abenteuerliche Geschichten. Vortrag. wie sie am Abend ist Ich möchte gerne noch ein wenig in der lauen Abendluft spazieren gehen. so wie sie am Abend noch scheint. Kino. der eine spannende Handlung hat und von Abenteuern1 berichtet aben·teu·er·lich Adj.) die Stimmung oder Atmosphäre.

.) viele tausend Aber·witz der <-es> (kein Plur. Es regnet. erkannte ab. Abes·si·ni·e·rin der <-s. aber trotzdem kräftig. einen Teller leer essen den Teller abessen Abes·si·ni·en <-s> (kein Plur. daher stammend Abf. fuhr ab. aß ab. ab·ern·ten mit OBJ ▪ jmd. verwendet.1.) (geh. verwendet. ≈ Unding) völliger Unsinn Es ist ein Aberwitz. Hexen o. die Abkürzung von „Abfahrt“ ABF die HIST (in der ehemaligen DDR) Abkürzung von „Arbeiter.) der Glaube an übernatürliche Kräfte in Dingen und Menschen. fährt ab (sein) 1. hat/ist abgefahren> I. isst etwas ab 1.): von etwas oder jmdm. fackelt etwas ab 1.) ältere Bezeichnung für Äthiopien Abes·si·ni·er. ‣ aberwitzig abes·sen <isst ab. den Belag vom Kuchen abessen 2. dass ein Staat viel mehr Geld für Rüstung als für soziale Zwecke ausgibt. erntet etwas ab reife Früchte von einem Baum. um eine Behauptung einzuschränken Die Portionen sind knapp. erkennt jmdm. Partikel (umg.00 Uhr. 2. 4. um eine Aufforderung zu verstärken Jetzt aber schnell!. 2. aber·hun·dert.) voller Aberglaube Er ist so abergläubisch. (≈ Abweichung) aber·tau·send. aber es ist nicht kalt.> Adj. um nach Lübeck zu kommen. begeistert sein Diese Musik ist out. Er ist schlank. Strauch oder einem Feld wegnehmen abgeerntete Felder Ab·er·ra·ti·on die <-. II. dass es mit irgendwelchen Bedingungen verbunden ist oder von etwas abhängt Aber·glau·be der <-ns> (kein Plur. hat aberkannt> mit OBJ ▪ jmd. etwas ab durch (gerichtlichen) Beschluss wegnehmen einem Sportler den Weltmeistertitel aberkennen ‣ Aberkennung aber·mals Adv.) 1. hat abgegessen> mit OBJ ▪ jmd.und Bauernfakultät“ ab·fa·ckeln <fackelst ab. 2. nicht verwertbare Gase durch Verbrennen beseitigen 2.) etwas niederbrennen ab·fah·ren <fährst ab. aber·gläu·bisch Adj. fackelte ab. an Geister. hat abgefackelt> mit OBJ ▪ jmd. Abessinien betreffend. Abtransport die Abfahrt von Gartenabfällen Ab·fahrts·an·zei·ge die <-. Das ist aber eine schöne Überraschung! Aber ▪ ohne Wenn und Aber : ohne. TECHN. dass er keine Entscheidung ohne Astrologen und Hellseherin trifft. Dämonen. SPORT Talfahrt auf Skiern 3. ohne OBJ ▪ jmd. (≈ losfahren) die Fahrt beginnen Der Zug fährt in fünf Minuten ab. fährt etwas ab (haben ≈ abtransportieren) mit dem Fahrzeug von einem Ort weg bringen Bauschutt/Müll abfahren Ab·fahrt die <-. aber die Mutter ist noch wach. -> jmd. dass man etwas nicht erwartet hat Die Kinder sind aber groß geworden!. der die abessinische Staatsbürgerschaft hat abes·si·nisch <nicht steig. -e> (geh. mit OBJ ▪ jmd. auf die fährt heute kein Mensch mehr ab! II. AMTSSPR. Abfuhr. a. abwert. Aber·tau·send das <-s. Aber·hun·dert das <-s. a. um auszudrücken. -n> Anzeigetafel am Bahnhof.) viele hundert ab·er·ken·nen <erkennst ab. Ausfahrt auf einer Autobahn Wir müssen die nächste Abfahrt nehmen. ≈ erneut) noch einmal Der Schüler hat abermals gelogen. aber faul.) (abwert.Ä. verwendet. (geh. auf der die Abfahrtszeiten stehen . -en> FACHSPR.. den essbaren Teil von etwas wegnehmen und aufessen von den Sträuchern die Beeren abessen. Er ist talentiert. (abwert. -en> 1. Beginn einer Fahrt Die Abfahrt ist um 7.. Aber jetzt nichts wie weg hier! 2. um einen Gegensatz zwischen der Aussage des Hauptsatzes und der des Nebensatzes auszudrücken Die Kinder schlafen.. (umg. aber sehr sättigend. -e> (geh. verwendet. SPORT (mit Skiern) ins Tal fahren ▪ (voll) auf etwas/jemanden abfahren (umg.

ist abgefallen> ohne OBJ 1. ▪ etwas fällt für jmdn. oder einer Sache untreu werden vom Glauben abfallen 4. fing ab. fällt von etwas Dat. so dass sich dieser in eine andere Richtung bewegt einen Ball/einen Schuss abfälschen ab·fan·gen <fängst ab. Ab·fahrts·stre·cke die <-. Ablagerung. ▪ jmd. -> (≈ Mülleimer) ab·fal·len <fällst ab. auf der beim Abfahrtslauf gefahren wird Ab·fahrts·ta·fel die <-. -e> Signal. bei der die Skifahrer möglichst schnell eine Abfahrt2 absolvieren müssen Ab·fahrts·läu·fer./etwas ab wieder unter Kontrolle bringen ein schleuderndes Auto/ein Flugzeug abfangen ab·fär·ben <färbt ab. -e> Bahnsteig.) Gesamtheit der Betriebe. auf der man die Abfahrtszeiten von Bussen. -n> (≈ Mülltonne) Ab·fall·ver·wer·tung die <-> (kein Plur. fiel ab. 2. dass man von jmdm. ▪ etwas fällt (von etwas Dat. dass etwas abfällt4 ab·fäl·lig <abfälliger. ▪ jmd. der nicht weiter verbraucht werden kann Ab·fall·ton·ne die <-. Ab·fahrts·läu·fe·rin der <-s. -e> Stoff. das Teil könnte sich lockern und abfallen. Verbrennung oder Wiederverwertung von Abfallstoffen Ab·fall·be·wirt·schaf·tung die <-> (kein Plur. hat abgefärbt> ohne OBJ ▪ etwas färbt ab Farbe abgeben und damit bewirken. aus dem ein Schiff ausläuft Ab·fahrts·lauf der <-(e)s. so. so beeinflussen.) (≈ Abfallentsorgung) die Abholung. ab (≈ erwischen) Ich habe ihn gerade noch an der Tür abgefangen. dass etwas anderes diese Farbe annimmt Die neue Hose hat (auf die übrige Wäsche) abgefärbt. -e> (meist Plur. ab (umg. 2. 3. Zügen. Abfälle> (≈ Müll) Stoffe. der bei der Produktion von etwas entsteht. die nicht mehr verwendet und deshalb beseitigt werden den Abfall in eine Mülltonne werfen Ab·fall·be·sei·ti·gung die <-> (kein Plur. -en> SPORT Strecke. am abfälligsten> Adj.> Adj.): jmdn.) Überrest von etwas. fälschte ab./etwas ab einen Gegner oder eine feindliche Handlung abwehren den Feind/einen gegnerischen Vorstoß abfangen 4. -> SPORT (≈ Abfahrtslauf) Ab·fahrts·sig·nal das <-s. aber nicht gebraucht wird Ab·fall·stoff der <-(e)s. Abfahrtshäfen> Hafen. sie wurde abgefangen. -e> Tag. ▪ etwas fällt ab TECHN. an dem ein Zug abfährt Ab·fahrts·ha·fen der <-s. so. oder etwas eine schlechte Meinung hat abfällige Bemerkungen über einen Kollegen/ das Auto des Nachbarn machen Ab·fall·pro·dukt das <-(e)s. dass man damit zeigt. ab·fal·lend <nicht steig. sich lösen) als Teil von etwas sich lösen und herunterfallen Vorsicht.Ab·fahrts·bahn·steig der <-. fängt etwas ab Briefe oder Meldungen nicht an den Empfänger weiterleiten Die Botschaft kam hier nie an. die sich mit der Entsorgung und Verwertung von Abfall beschäftigen ab·fäl·schen <fälschst ab. fälscht etwas ab SPORT einen Ball im Flug berühren.) der Vorgang. . ▪ jmd. der Abfahrtslauf betreibt Ab·fahrts·ren·nen das <-s. ▪ etwas färbt auf jemanden ab (umg.) ab (≈ herunterfallen. hat abgefangen> mit OBJ 1. ▪ jmd. Abfahrtsläufe> SPORT eine Disziplin des Skisports. ▪ jmd. als Anteil zukommen Wie viel fällt für jeden von uns ab? 3. dass er ein bestimmtes (oft negatives) Verhalten annimmt Ihr schlechtes Benehmen färbt auf die anderen Schüler ab. fängt jmdn. fängt jmdn. hat abgefälscht> mit OBJ ▪ jmd. ab jmdm. ≈ entfallen) jmdm.) kommerzielle Aktivitäten. fängt etwas/jmdn. Flugzeugen oder Schiffen ablesen kann Ab·fahrts·tag der <-(e)s. färbte ab. das den Zeitpunkt zur Abfahrt deutlich macht Der Schaffner gibt am Bahnsteig das Abfahrtssignal. Abfahrtstafeln> Anzeigetafel. sich verringern Der Druck/Die Spannung fällt ab. dass man bestimmte Abfälle wieder einem neuen Zweck zuführt Ab·fall·wirt·schaft die <-> (kein Plur. an dem eine Reise zu einem Ort beginnt vor dem Abfahrtstag ganz nervös sein Ab·fall der <-(e)s. die die Abfallbeseitigung und Abfallverwertung betreffen Ab·fall·ei·mer der <-s. -> SPORT Skiläufer.

fischt etwas ab so viel in einem Gewässer fischen. ▪ jmd.B. -en> eine Geldsumme. -en> Zeitpunkt des Abflugs Ab·fluss der <-es. ab (≈ bedienen) die Antragsteller/Kunden/Reisenden abfertigen 3. forderte ab. findet jmdn. Ab·fin·dung die <-. ▪ jmd. fertigt etwas ab versandfertig machen Gepäck abfertigen 2. 2. flog ab. Die Diskussion flachte ab. ist abgeflogen> ohne OBJ ▪ jmd. oder etwas machen ab·fo·to·gra·fie·ren <fotografierst ab. hat abgefeuert> mit OBJ ▪ jmd. hat abgefischt> mit OBJ 1./etwas ab ein Bild mit . die jmd. weil ihm seine Arbeitsstelle gekündigt worden ist) Ab·fin·dungs·sum·me die <-. hat abgefasst> mit OBJ ▪ jmd. dass es keine Fische mehr darin gibt ein Gewässer abfischen 2. (mit seinem Anliegen) unfreundlich behandeln jemanden kurz/unfreundlich abfertigen Ab·fer·ti·gung 1 die <-> (kein Plur. fotografiert jmdn. fliegt ab in einem Flugzeug starten Ich fliege am Montag nach Peking ab. Abflusslöcher> runde Öffnung. ▪ jmd. feuert etwas ab mit einer Feuerwaffe einen Schuss abgeben eine Kugel/einen Schuss/eine Waffe abfeuern ab·fin·den <findest ab.) jmdn. eine Abfindung geben II. ohne OBJ (sein) ▪ etwas flacht ab 1. das Abfließen der Abfluss von Kapital ins Ausland 2. flacht etwas ab etwas flach oder flacher machen II. floss ab. es zu ändern sich mit der schwierigen Situation abfinden. mit OBJ ▪ jmd. fand ab. abfinden etwas als gegeben hinnehmen und nicht mehr versuchen. etwas ab (≈ abverlangen) als Leistung von jmdm. flachte ab. ▪ jmd. ist abgeflaut> ohne OBJ ▪ etwas flaut ab weniger oder geringer werden Die Begeisterung/die Euphorie/der Wind flaut langsam ab. (irgendwie) ab (umg. -sschalter Ab·fer·ti·gung 2 die <-. von etwas herunterfließen Vom Dach fließt Regen ab. das aus mehreren Ereignissen besteht.-en> (österr. ist abgeflossen> ohne OBJ 1.) das Abfertigen 1 2 die Abfertigung von Passagieren am Flughafen. Er hat sich nie mit dem Verlust seiner Tochter abgefunden. einem Fotoapparat von jmdm. ▪ jmd. Wir fliegen um 11 Uhr morgens in Frankfurt ab. ab·flau·en <flaut ab. hat abgefertigt> mit OBJ 1. die Abfertigung von Gütern ◆ -sgebäude. hat abfotografiert> mit OBJ ▪ jmd. mit SICH ▪ sich mit etwas Dat. feuerte ab. fordert jmdm. flaute ab. die hintereinander geschehen Kannst du mir nochmal die Abfolge der Tanzschritte erklären?. hat abgefunden> I. ab jmdm. fertigt jmdn. verlangen Die Bergetappe fordert den Rennfahrern viel Kraft ab.) Abfindung ab·feu·ern <feuerst ab. fischt etwas (von etwas Dat. ab·flie·gen <fliegst ab. Öffnung.ab·fas·sen <fasst ab. die Abfolge der Arbeitsschritte/Ereignisse ab·for·dern <forderst ab. fasst etwas ab (≈ verfassen) einen Text schreiben einen Bericht/Brief abfassen ‣ Abfassung ab·fau·len ohne OBJ ▪ etwas fault ab als Teil von etwas faulen und dann abfallen ab·fer·ti·gen <fertigst ab. weil der Abfluss verstopft ist. fertigt jmdn. die als Abfindung1 gezahlt wird ab·fi·schen <fischst ab. fischte ab. etwas verliert an Niveau und Qualität Das Interesse am Thema ist abgeflacht.) ab feste Teile aus einer Flüssigkeit herausnehmen Klumpen aus/von einer Suppe abfischen ab·fla·chen <flachst ab. flacher werden 2. fertigte ab. (als Entschädigung) erhält (z.. hat abgefordert> mit OBJ ▪ jmd. durch die Flüssigkeit abfließen kann der Abfluss der Badewanne Ab·fluss·loch das <-(e)s. fasste ab. (≈ wegfließen) an eine andere Stelle fließen Das Wasser fließt nicht aus der Badewanne ab. -en> Summe. Ab·flug der <-(e)s. Abflüge> das Abfliegen Ab·flug·zeit die <-. ab·flie·ßen <fließt ab. -n> die Reihenfolge von etwas. hat/ist abgeflacht> I. durch die etwas abfließen kann Ab·fol·ge die <-.. mit OBJ (haben) ▪ jmd. Abflüsse> 1. fotografierte ab.

.) ab (≈ zahlen) Steuern an den Staat abführen II. hat abgefräst> mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. Ab·fuhr die <-. eine Darmentleerung herbeiführen abführend wirken Ab·fuhr·kos·ten die <-> Plur. mit OBJ ▪ jmdm. ▪ jmd. überprüfen dem Schüler den Lehrstoff/die Vokabeln abfragen ab·frä·sen <fräst ab.. das Abfahren II die Abfuhr des Bauschutts 2. die zur Abfüllung von etwas dient eine Abfüllanlage in einer Brauerei ab·fül·len <füllst ab. (≈ Zurückweisung) der Vorgang. ab (umg. -> ein Schüler. der von der Schule abgeht ab·gän·gig <nicht steig. ◆ -ergebnis. -n> EDV der Vorgang. von dem aus Güter verschickt werden Ab·gangs·prü·fung die <-. mit SICH ▪ jmd. -bahnhöfe> der Bahnhof. die für die Abfuhr1 von etwas anfallen Ab·führ·mit·tel das <-s. auf einem Gebiet angeeignet hat. fühlt (jmdm. ab·frot·tie·ren <frottierst ab. dass man jmdn. frottierte er sich kräftig ab und zog dann frische Kleidung an. friert etwas ab ein Körperteil von jmdm. die sich jmd./jmdm. hat abgefragt> mit OBJ ▪ jmd. stirbt aufgrund von großer Kälte ab Dem Bergsteiger ist ein Finger abgefroren. von dem aus Güter verschickt werden Ab·gangs·ha·fen der <-s> Hafen. ab·füh·len mit OBJ ▪ jmd. Eine Abfrage der Datenbank erbrachte keine Ergebnisse. hat abgeführt> I. (≈ Steuer) Geldbetrag. fragte ab. füllt jmdn. fräste ab. Kosten.Ab·fra·ge die <-. fräst etwas ab etwas mit einer Fräse von etwas lösen ab·frie·ren <frierst ab. der Vorgang. -e> nicht mehr nutzbares Gas. der eine abführende II Wirkung hat Ab·füll·an·la·ge die <-. frottiert sich ab Weil er vollkommen nass geworden war. der Vorgang.> Adj. (österr. Abgänge> 1. schroff zurückweist der Freundin eine Abfuhr erteilen.Ä.) sehr stark frieren Sie musste lange warten und hat sich einen abgefroren. Medikament. fragt jmdn. hat abgefüllt> mit OBJ 1. -en> Anlage. Fernab·fra·gen <fragst ab. Ab·gän·ge·rin der <-s.) betrunken machen Heute füllen wir dich ab! Ab·fül·lung die <-. -> MED. die durch (finanzielle) Abgaben2 entsteht Ab·gang der <-(e)s. SPORT die Schlussphase einer Turnübung. ▪ jmd. mit SICH ▪ jmd. ohne OBJ ▪ etwas führt ab MED. führt etwas (an jmdn. ist abgefroren> I. der an eine öffentliche Einrichtung gezahlt wird ◆ -nlast Ab·ga·ben·be·las·tung die <-. hat abfrottiert> I. -en> Belastung. etwas gibt Letzter Termin für die Abgabe der Arbeiten ist der . -en> das Abfüllen1 Ab·ga·be die <-. fror ab. Industrie- . frottierte ab. etwas ab Kenntnisse. füllte ab.) etwas ab (≈ abtasten) mit den Händen untersuchen Der Arzt fühlte mir den Bauch ab. II.. mit OBJ 1. friert sich einen ab (umg. mit der man von einer Schule/Ausbildungsstätte abgeht Ab·gas das <-es. -n> 1. ein unerwarteter/unwürdiger Abgang 2.) vermisst Er gilt seit einer Woche als abgängig. führt jmdn. ◆ -termin 2. dass man jmdm. dass jmd./etwas ab (mit einem Frottierhandtuch) abtrocknen Nach dem Schwimmen habe ich meine Haare/mir die Haare abfrottiert. füllt etwas ab von einem größeren in ein kleineres Gefäß füllen (Wein in) Flaschen abfüllen ‣ Abfülldatum 2. -en> (≈ Abschlussprüfung) Prüfung. frottiert jmdn. ab·füh·ren <führst ab. -> Tee. Ab·gangs·bahn·hof der <-(e)s. bringen einen Dieb abführen 2. -en> 1. mit OBJ ▪ jmd. dass jmd. Mit einer solchen Abfuhr hatte er nicht gerechnet. eine Position verlässt Man hätte dem Trainer einen anderen Abgang gewünscht. ab festnehmen und zur Polizeistation o. an deren Ende der Turner vom Gerät springt ein sauberer Abgang vom Barren/Reck Ab·gän·ger. II. führte ab. ▪ jmd. in einem Datenbestand gezielt nach etwas sucht die Abfrage von Daten. das die Darmentleerung herbeiführt Ab·führ·tee der <-s. das bei chemischen Prozessen entsteht ◆ Auto-.

(von Sprechweise ≈ stockend) so. -en> (≈ Abgasuntersuchung) Prüfung an einem Auto oder einer technischen Anlage. dass sie sich immer mit Obdachlosen abgibt. so. ‣ Abgebrühtheit ab·ge·dreht <abgedrehter.) so. sich beschäftigen In ihrer Freizeit gibt sie sich gerne mit Pferden ab. Kontakt haben. bei der festgestellt wird. abwert. um es einem anderen zu überlassen Er hat die Leitung der Firma an seinen Sohn abgegeben. ▪ jmd. II. dass etwas nach sehr vielen Wiederholungen bedeutungslos geworden ist eine abgedroschene Floskel. 2. ein abgedroschenes Lied/Thema ab·ge·feimt Adj. gibt sich mit jmdm.> Adj./irgendwo) ab (≈ aushändigen) jmdm. gibt etwas ab zu etwas geeignet sein.) zu jmdm. ▪ jmd.> Adj. der einen schlechten Einfluss ausübt Mir gefällt es nicht.) so. -n> Anlage zur Verwertung von Abgasen ab·gas·arm <nicht steig. so. Zurückleitung von Abgasen in einen technischen Kreislauf Ab·gas·son·der·un·ter·su·chung die <-> (kein Plur. (nicht steig.> Adj. die Abgabe von Abgasen in die Luft Abgasemissionen werden mit Hilfe von Messgeräten kontrolliert. -en> Untersuchung der Abgaswerte an Kraftfahrzeugen siehe auch ‣ Abgassonderuntersuchung ABGB RECHTSW. 1. mit OBJ 1. gibt etwas ab (≈ äußern) von sich geben einen Kommentar abgeben 3./etwas ab 1. dass man während einer Äußerung immer wieder Unterbrechungen macht abgehackt sprechen . (umg. ab von einem Amt zurücktreten. eine gute/schlechte Figur abgeben 5. deren Entsorgung) regeln Ab·gas·emis·si·onen die <-> Plur. (umg. Mit so einer Kleinigkeit gebe ich mich nicht ab. gibt etwas an jmdn. Unser neuer Nachbar verhält sich oft etwas eigenartig. -en> das Entfernen von Schwefel aus Abgasen ab·gas·frei <nicht steig.Ab·gas·an·la·ge die <-. -en> TECHN. geben Bitte geben Sie ihren Schlüssel an der Rezeption ab. Ab·gas·ent·gif·tung die <-. etwas. dass man sehr gerissen ist und üble Tricks kennt ein abgefeimter Bursche/Kerl ab·ge·hackt <nicht steig. ▪ etwas gibt etwas ab entweichen lassen radioaktive Strahlung abgeben 4. (umg. am abgedrehtesten> Adj. wieviel Abgas an die Umwelt abgegeben wird Ab·gas·rück·füh·rung die <-. gibt an jmdn. hat abgegeben> I. Bestimmungen. (umg. ▪ jmd. Abkürzung von „Allgemeines Bürgerliches Gesetzbuch“ ab·ge·ben <gibst ab. abwert. -> TECHN. dass man kein Geld mehr hat Ich bin total abgebrannt. dass wenig Abgase produziert werden abgasarme Autos/Industrieanlagen Ab·gas·be·stim·mun·gen die <-> Plur. 2. (abwert.) FILM fertig gedreht die bereits abgedrehten Passagen ab·ge·dro·schen <abgedroschener. etwas darstellen Sie wird einmal eine gute Mutter abgeben. (umg. übermütig) eine total abgedrehte Idee. dass keine Abgase erzeugt werden ab·gas·hal·tig <nicht steig. Er scheint ein abgedrehter Typ zu sein. dass man keine Skrupel hat Er ist ein abgebrühter Geschäftsmann und geht keine Kompromisse ein. ab SPORT den Ball zu einem anderen Spieler spielen den Ball abgeben 6. das man bei sich hatte. ≈ verrückt. ab·ge·brannt <nicht steig. abwert. ab·ge·brüht Adj. am abgedroschensten> Adj. 2.) im Abstand von zwei Jahren durchzuführende Abgasuntersuchung an Kraftfahrzeugen (abgekürzt „ASU“) Ab·gas·tur·bo·la·der der <-s. dass etwas Abgase enthält Ab·gas·ka·ta·ly·sa·tor der <-s. mit den Abgasen eines Motors betriebene Turbine Ab·gas·un·ter·su·chung die <-. damit sie nicht in die Luft gelangen Ab·gas·prü·fung die <-. ▪ jmd. -en> KFZ eine Vorrichtung. ▪ jmd.> Adj. die schädliche Stoffe aus Abgasen herausnimmt. ≈ durchtrieben) so. 1..) so. mit SICH ▪ jmd.> Adj. so. gab ab. gibt etwas (bei jmdm. die den Umgang mit Abgasen (deren Grenzwerte. -en> das Entfernen von Giftstoffen aus Abgasen Ab·gas·ent·schwe·fe·lung die <-.

so. von ‣ abreißen II. -en> AMTSSPR.> Adj. ▪ etwas geht irgendwie ab einen bestimmten Ausgang nehmen Das ist noch einmal glimpflich abgegangen! 7. ▪ gut abgelagert sein : die Zeit auf Lager gelegen sein. dass es schon vorher heimlich abgesprochen worden ist und einer bestimmten Person zum Nachteil wird eine abgekartete ab·ge·klärt Adj. Part. ab·ge·hen <gehst ab. geht einen Weg nochmal entlang. Adj. die für die Qualität zuträglich ist Dieser Wein ist gut abgelagert. dass man aufgrund entsprechender Lebensgewohnheiten nicht leicht an (Erkältungs-)Krankheiten erkrankt Ich dusche auch im Winter kalt. geht etwas ab jmd. -e> Mandat eines Abgeordneten in einem Parlament ab·ge·ris·sen I.) seine Gewohnheit oder Meinung nicht ändern Er geht nicht davon ab. Perf. hat nichts dagegen. ▪ etwas geht jmdm. dass ein bestimmtes Datum überschritten ist Das Verfallsdatum/der Termin ist abgelaufen. ist abgegangen> I. Abgeordnetenhäuser> 1. in dem die Abgeordneten tagen Ab·ge·ord·ne·ten·sitz der <-es. ein abgelaufener Ausweis/Reisepass ab·ge·le·gen Adj.): hier ist tolle Stimmung ab·ge·kar·tet <nicht steig. so. II. dass es abseits größerer Ortschaften liegt ein abgelegenes Gehöft/Haus ‣ Abgelegenheit ab·ge·lehnt <nicht steig. etwas zu tun Ich bin nicht abgeneigt. ≈ zerlumpt) so.. dass man schon viel erlebt hat und daher eine gewisse Reife ausstrahlt Obwohl er erst 30 Jahre alt ist. ▪ jemandem/einem Vorschlag abgeneigt sein : gegen jmdn.) Sache. um etwas zu überprüfen Ich bin die ganze Strecke nochmal abgegangen. Ab·ge·ord·ne·te der/die <-n. dass jmds. (≈ ausgemergelt) so dünn. ging ab. so. 5. ich bin abgehärtet. um auszudrücken. Ab·ge·klärt·heit die <-> (kein Plur. ab·ge·lau·fen Adj. ▪ etwas geht irgendwo ab (≈ abbiegen) Die Straße nach München geht hier ab. so. so. auch bei Regen täglich einen langen Spaziergang zu machen. (umg. 3. 8. Akt von der Bühne abgehen ▪ Das geht ja ab hier! (jugendspr. (abwert. als ob man krank sei ab·ge·neigt <nicht steig. Kleidung voller Löcher und Risse ist Hast du gesehen.> Adj. ▪ jmd. dass man aussieht. sein Angebot anzunehmen.> Adj. etwas zu tun : jmd. ohne OBJ 1. ab·ge·nutzt Adj. ein abgekartetes Spiel so. mit OBJ ▪ jmd. verwendet. geht ab als Schauspieler von der Bühne treten nach dem 3. geht ab die Schule beenden Sie ist nach der neunten Klasse abgegangen. ▪ jmd. aber ich habe meinen Schlüssel nicht gefunden. abwert. so. dass man mit einem Vorschlag einverstanden ist Abgemacht! Wir treffen uns vor dem Kino! ab·ge·mer·gelt Adj.> Adj. ▪ etwas geht ab sich lösen Da ist ja schon wieder ein Knopf abgegangen! 6.2. 1. wirkt er schon ziemlich abgeklärt. dass etwas zurückgewiesen.) die Eigenschaft. 2. -n> Mitglied des Parlaments Ab·ge·ord·ne·ten·haus das <-es. 4. ▪ etwas geht ab (≈ abfahren) Der Zug nach Mannheim geht von Gleis 3 ab. das Begleichen einer finanziellen Forderung ab·ge·macht Interj. dass Bewegungen nicht fließend sind ab·ge·här·tet <nicht steig. ab mangeln Dafür geht mir jegliches Verständnis ab. jmd. Gebäude. was für einen abgerissenen Anzug er . so. nicht genehmigt wird ein abgelehnter Antrag Ab·gel·tung die <-. Gesamtheit der Abgeordneten 2. abgeklärt zu sein ab·ge·la·gert Adj. oder einen Vorschlag sein ▪ jemand ist nicht abgeneigt. geht von etwas nicht ab (geh. dass es (starke) Spuren des Gebrauchs aufweist Der Tisch ist an der Oberfläche schon sehr abgenutzt.

ab·ge·si·chert <nicht steig. ab·ge·stor·ben <nicht steig. (≈ abgelegen) weit von Siedlungen entfernt und einsam gelegen ein abgeschiedener Bauernhof ‣ Abgeschiedenheit ab·ge·schlafft Adj. ab 1. (≈ vollendet) so.> Adj. ein abgeschmackter Witz ab·ge·se·hen ▪ abgesehen von . so. dass jmd. denn ständig nimmt er mich dran. dass die Ecken von etwas rund gemacht worden sind Ab·ge·sand·te der/die <-n. müde und erschöpft ‣ Abgespanntheit ab·ge·stan·den <nicht steig. etwas ab bewirken.. dass man für seine Existenz über ausreichende finanzielle Mittel verfügt finanziell abgesichert sein ab·ge·spannt Adj. (≈ erschöpft) Nach der Wanderung fühlte ich mich völlig abgeschlagen. kein Interesse mehr hat ab·ge·tra·gen Adj. (abwert. (nicht steig. 2. dass verschiedene Dinge berücksichtigt worden sind. ab·ge·schlos·sen <nicht steig. weil es zu lange im Glas gestanden hat abgestandenes Bier/Wasser ab·ge·stimmt Adj. jmd. gegenüber dem. (≈ schal) so. außer Acht lässt ▪ es auf jemanden/etwas abgesehen haben : sein Interesse auf jmdn.B.> Adj. dass Kleidung durch häufiges Tragen abgenutzt ist ein abgetragener Anzug ab·ge·tre·ten Adj. so gestaltet.. dass jmd. (umg. mit SICH ▪ jmd. etwas macht jemandem ein Lächeln abgewinnen ▪ jemandem/einer Sache etwas abgewinnen : Gefallen an jmdm. aufgrund einer Erfrierung ohne Gefühl ist abgestorbene Zehen ab·ge·stuft Adj. etwas besonders kunstvoll zu tun (und dadurch unnatürlich wirkt) mit genau abgezirkelten Bewegungen . dass es in sich geschlossen ist und eine Einheit bildet eine abgeschlossene Wohnung 2. (umg. was in seiner Umwelt geschieht. (≈ schäbig) vom vielen Gebrauch abgenutzt und glatt geworden die abgeschabten Ärmel des Anzugs ab·ge·schie·den Adj. 1. etwas nicht mehr tut Kann man dem Jungen diese Unart nicht abgwöhnen? II. gewinnt jmdm. damit sie zueinanderpassen Der Kurs ist genau auf die Bedürfnisse von Anfängern abgestimmt. dass ein Körperteil z. dass ein Getränk nicht mehr frisch schmeckt. oder etwas richten Ich glaube.) müde und kraftlos abgeschlafft von einem langen Arbeitstag heimkehren ab·ge·schla·gen Adj.> Adj. so. dass man sich bemüht. der Lehrer hat es auf mich abgesehen.trägt? 2. so. dass es verschiedene Niveaus hat ein abgestuftes Kursprogramm ab·ge·stumpft Adj. etwas als Gewinn Ich habe ihm im Spiel eine Menge Geld abgewonnen. so. etwas Akk. gewöhnt sich etwas ab von einer Gewohnheit ablassen Er hat sich das Rauchen abgewöhnt. mit OBJ ▪ jmd.. so. ab·ge·wrackt Adj. gewann ab. so. gewöhnt jmdm. hat abgewonnen> mit OBJ ▪ jmd. -n> jmd. 1. dass jmd. 1. (abwert. (≈ abgetragen) ab·ge·win·nen <gewinnst ab. bewirken.. so. 2. dass man keinerlei Chance mehr auf den Sieg hat abgeschlagen auf dem letzten Platz landen 2. dass jmds. dass man einen Abschluss2 besitzt eine abgeschlossene Ausbildung siehe auch ‣ abschließen ab·ge·schmackt Adj. der als eine Art Vertreter irgendwohin geschickt worden ist der Abgesandte des Königs/der Stadt ab·ge·schabt Adj. so. in Stufen angelegt Der Garten ist abgestuft.> Adj. dass etwas nicht mehr zu gebrauchen ist und nur noch Schrott darstellt Teile aus abgewrackten Autos ab·ge·zir·kelt Adj. oder einer Sache finden ab·ge·wöh·nen I.) so..) so. ≈ geschmacklos) eine abgeschmackte Bemerkung. so. Erscheinungsbild ungepflegt ist ein abgerissener Typ ab·ge·run·det Adj. : wenn man . dass die Absätze von Schuhen durch häufiges Tragen abgenutzt und flacher geworden sind ab·ge·wetzt Adj.) SPORT (≈ besiegt) so. bekommt von jmdm.

gräbt etwas ab (≈ abtragen) mit einem Spaten o. etwas durch häufiges Anfassen abnutzen Das Treppengeländer ist ganz abgegriffen.> Adj. glich ab. gleitet ab (≈ abrutschen) den Halt verlieren von der Stufe abgleiten Ab·gott der <-(e)s. eben machen eine Mauer abgleichen ab·glei·ten <gleitest ab. gießt etwas ab 1. guckt jmdm. einen Terminus begrifflich gegen einen anderen abgrenzen II.) so unergründlich oder groß. Abgüsse> etwas. man muss die Hälfte abgießen. vergleichen die Messwerte mit denen der anderen Versuchsreihe abgleichen 2. ein Gegensatz. grenzt etwas ab (≈ definieren) genau angeben.Ä. hakt etwas ab 1. dass man sich von jmdm.. ist abgeglitten> ohne OBJ ▪ jmd./etwas) ab deutlich machen. hat abgeguckt> ohne OBJ ▪ jmd. der im Übermaß und kritiklos verehrt wird Der Fußballstar war eine Art Abgott der Jugend. glitt ab. so.Ä. hat abgeglichen> mit OBJ ▪ jmd. goss ab. (≈ Herunterstufung) das Einordnen in eine niedrigere Gruppe (hinsichtlich einer bestimmten Kategorie) ab·gu·cken <guckst ab. ▪ jmd. grub ab. Abgötter> jmd. der von einem vergangenen (sehr guten) Zustand noch sichtbar ist Die Häuserfassaden sind nur ein Abglanz vergangener Pracht. durch einen Guss1 eine Art Kopie von etwas herstellen eine Büste/eine Statue abgießen Ab·glanz der <-(e)s> (kein Plur. Bemühungen mit dem Ziel. dass es Angst macht ab·grund·tief <nicht steig. ≈ absuchen) intensiv suchen alle Buchläden nach diesem Buch abgrasen 2.> Adj. TECHN. ein abgegriffenes Buch 2. mit SICH ▪ jmd. ▪ ein Tier grast etwas ab (≈ abweiden) so lange Gras fressen. unermesslich groß abgrundtiefe Verachtung Ab·grup·pie·rung die <-. hackt etwas ab durch Hacken abtrennen dem Huhn den Kopf abhacken ab·ha·ken mit OBJ ▪ jmd. Im Topf ist zu viel Wasser. ▪ jmd. hielt ab. etwas nicht tun kann jemanden von der Arbeit abhalten 2. Flüssigkeit von etwas oder aus einem Gefäß wegschütten das Wasser von den Nudeln abgießen. (umg. das mit einer Gussform hergestellt worden ist ab·ha·cken mit OBJ ▪ jmd. grenzt sich (von jmdm. bis kein Gras mehr da ist Die Schafe haben die Weide abgegrast. ▪ jmd. hinsichtlich Größe. hat abgegriffen> mit OBJ ▪ jmd. was etwas ist oder umfasst und wie es sich von anderen (vergleichbaren) Dingen unterscheidet ein genau abgegrenztes Arbeitsgebiet. das man bei jmdm. hat abgegrast> mit OBJ 1. oder etwas unterscheidet sich von der Meinung eines anderen abgrenzen ‣ Abgrenzung Ab·gren·zungs·be·stre·bun·gen <-> Plur. mit OBJ ▪ jmd. griff ab.) etwas als erledigt ansehen Den Besuch bei meiner Oma haben wir also auch abgehakt. hat abgehalten> mit OBJ 1. Umfang o. (fachspr. gesehen hat.): jmdm. seine Mittel oder Möglichkeiten nehmen ab·gra·sen <grast ab. ab·gleichen <gleichst ab. nachmachen Ab·guss der <-es.) ab (≈ hindern) bewirken. der nicht zu überbrücken ist Zwischen der Meinung der Eltern und der Meinung der Kinder liegen manchmal Abgründe. hat abgegraben> mit OBJ 1.) der Überrest.) etwas mit den Händen oder einem besonderen Gerät abtasten ab·gren·zen <grenzt ab. ▪ jemandem das Wasser abgraben (umg. greift etwas ab 1. dass Liebe oder Bewunderung übertrieben stark sind jemanden abgöttisch lieben/verehren ab·gra·ben <gräbst ab. ▪ jmd. ab·göt·tisch <nicht steig. ab·grei·fen <greifst ab. eine Stelle. an ein geschriebenes Wort einen Haken machen Namen in einer Liste abhaken 2. hat abgegossen> mit OBJ ▪ jmd. etwas ab (umg. grast etwas ab (umg. (geh.≈ abschauen) etwas.ab·gie·ßen <gießt ab. hat abgegrenzt> I.. gleicht etwas ab 1. ab·hal·ten <hältst ab. -en> AMSTSSPR. (von etwas Dat. an der das Gelände steil in die Tiefe abfällt 2. ▪ am Rande des Abgrunds : kurz vor dem Untergang oder dem Verderben ab·grün·dig Adj. guckte ab. übertr. sich abzugrenzen II Ab·grund der <-(e)s. 2. aufnehmen und an die Seite schaufeln Erde abtragen 2. grenzte ab. hält jmdn. hält etwas ab (≈ veranstalten) eine Konferenz/Tagung/Versammlung abhalten . graste ab. Abgründe> 1. dass jmd.

hat abgehoben> I. dass man sich nicht leicht erkältet sich durch kaltes Duschen abhärten Ab·här·tung die <-> (kein Plur.) sich entspannen. ▪ jmd./etwas hebt sich (von etwas Dat. haut ab (umg. obwohl es der Besitzer eigentlich nicht verkaufen wollte Ich habe ihm die Briefmarkensammlung doch noch abhandeln können. bin ich schnell abgehauen. dass jmd. hebt etwas von etwas Dat. eine gelehrte/philosophische/theologische/ wissenschaftliche Abhandlung Ab·hang der <-(e)s. häutet ein Tier ab die Haut von einem getöteten Tier abziehen ab·he·ben <hebst ab. hebt ab TELEKOMM. hing ab. ab (↔ einzahlen) einen Geldbetrag von einem Konto nehmen Geld vom Konto abheben II. dass etwas von etwas abgetrennt wird einen Ast mit der Axt abhauen II.5 Während des Konzerts ist mir meine Mütze abhandengekommen. hat abgehangen> I. ist abhandengekommen> mit OBJ ▪ etw. Ob es ein Erfolg wird. hob ab. dass jmd. 2. ▪ jmd. ▪ jmd. haute ab. ohne OBJ ▪ jmd. ab durch bestimmte Maßnahmen die Anfälligkeit für Krankheiten senken II. dass es durch etwas bestimmt wird Ob das Gartenfest stattfinden kann.) ab anheben und wegbewegen den Deckel vom Topf abheben 2. einen Waggon abhängen 2. (≈ erörtern) unter verschiedenen Aspekten bedenken und diskutieren ein Thema (ausführlich/mit wenigen Sätzen) abhandeln 2. mit SICH ▪ jmd. haut etwas ab (haben ≈ abschlagen) durch Schlagen bewirken. (≈ Sucht) der Zustand. ▪ jmd. hat abgehandelt> mit OBJ ▪ jmd. übertr. von jmdm. hält ein Kind ab beim Verrichten der Notdurft helfen ein kleines Kind abhalten ab·han·deln <handelst ab./etwas hebt ab den Kontakt mit dem Erdboden hinter sich lassen und in die Höhe steigen Das Flugzeug/die Rakete hebt vom Boden ab. 1. hängt ab (jugendspr. handelt etwas ab 1.) jeglichen Bezug zur Wirklichkeit verlieren durch den plötzlichen Ruhm und das viele Geld abheben III. haspelt etwas ab (abwert. etwas ab durch Verhandeln in den Besitz von etwas gelangen. härtet jmdn. dass man auf die finanzielle Unterstützung von jmdm. hängt etwas ab von einer Befestigung lösen das Bild abhängen./etwas ab durch jmdn. hebt ab (umg.) ab sich von etwas unterscheiden Seine Arbeit hebt sich wohltuend von der der anderen ab. sehr schnell und ohne innere Beteiligung heruntersagen ein Gedicht abhaspeln ab·hau·en <haust ab. an der das Gelände sanft abfällt ab·hän·gen <hängst ab. die Erklärungen zu einem Thema gibt eine Abhandlung über das Leben der Menschen im Mittelalter.) 1. abgehärtet ist ab·has·peln mit OBJ ▪ jmd. ab·häu·ten mit OBJ ▪ jmd. Drogenab·här·ten I. Ab·he·bung die <-. abhängig3 ist ◆ Alkohol-. ▪ jmd. oder etwas bedingt sein Alles hängt vom Wetter ab!./etwas hebt ab 1. Abhänge> eine Stelle. ab·hän·gig <nicht steig. handelt jmdm. Ab·hand·lung die <-. hängt jmdn.3. ist vom Wetter abhängig. (≈ süchtig) so. ohne OBJ ▪ jmd. ≈ herunterleiern) etwas monoton. dass man eine bestimmte Substanz braucht. ohne OBJ ▪ jmd. -en> 1. (↔ Selbstständigkeit) der Zustand. kam abhanden. weil man danach süchtig ist ◆ alkohol-. mit SICH ▪ jmd. hebt etwas (von etwas Dat. hat/ist abgehauen> I. so. mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. mit OBJ 1. abhängig2 ist die wirtschaftliche Abhängigkeit der Zulieferfirmen von der Autoindustrie 2. (↔ selbstständig) so. mit OBJ 1. mit OBJ ▪ jmd. das Abhärten 2. dass jmd. -en> eine schriftliche Darstellung. härtet sich ab durch bestimmte Maßnahmen bewirken.3 . ▪ etwas hängt von jmdm. drogenAb·hän·gig·keit die <-. abhanden verlorengehen ◆ Zusammenschreibung → R 4. ▪ jmd. 2.) überholen und weit hinter sich lassen das langsame Auto/die Konkurrenz abhängen 3. angewiesen ist als Student immer noch von den Eltern abhängig sein 3. -en> das Abheben I. ▪ jmd. (↔ auflegen) den Telefonhörer von der Gabel nehmen 3.> Adj. ▪ jmd. ab (umg. ab·ha·den·kom·men <kommst abhanden. (sein) ≈ weglaufen) Als ich meinen Chef auf der Party gesehen habe. kommt jmdm. handelte ab. nichts tun In den Ferien kann man mal wieder so richtig abhängen. der Zustand. hängt ganz allein von dir ab! II.

(von einem Betrieb oder einem Bereich.. 2. ab (umg. oder etwas abholt ◆ SelbstAb·hol·preis der <-es./etwas ab jmdn. ab (≈ beseitigen) dafür sorgen. hobelt etwas ab durch Hobeln entfernen ab·hol·be·reit Adj. 3. dem Wein abhold sein ab·ho·len mit OBJ ▪ jmd. dass Telefongespräche ohne gesetzliche Grundlage abgehört wurden Abi das <-s. -e> das Bekanntwerden des Vorgangs. ab·hel·fen <hilfst ab. ▪ jemand ist etwas abhold (veralt. hilft etwas Dat. Die Leitung wird abgehört. oder etwas an einem Ort in Empfang nehmen und mit sich nehmen Ich hole dich morgen am Bahnhof ab. wenn man eine Ware selbst abholt und nicht vom Verkäufer liefern lässt Haushaltsgeräte/Möbel zu Abholpreisen ab·hol·zen <holzt ab. (≈ abhören) horcht die Lunge/einen Patienten ab. ist abgeheilt> ohne OBJ ▪ etwas heilt ab (≈ verheilen) allmählich heilen Die Wunde ist fast vollständig abgeheilt. (≈ abhorchen) Ab·hör·ge·rät das <-(e)s. Ab·hil·fe ▪ Abhilfe schaffen : ein Problem beseitigen ab·ho·beln <hobelst ab. die Telefongespräche bestimmter Personen überwacht ab·hor·chen mit OBJ ▪ jmd.) jmdn. hat abgehetzt> mit SICH ▪ jmd.): jmd. isolierte ab. den man zahlt.ab·hef·ten <heftest ab. hat abgeholzt> mit OBJ ▪ jmd. für den er tätig ist) abwerben II. befestigen die Länge einer Hose abheften ab·hei·len <heilt ab.) sich so beeilen. MED. dass man etwas abholen kann Die Ware lagert abholbereit im Hof. heftet etwas ab 1.. -n> Zange zum Abisolieren . Papiere oder Dokumente in einen Ordner einsortieren Ich muss noch meine Unterlagen abheften. ab Telefongespräche überwachen Die Wohnung wurde seit Monaten von der Polizei abgehört. ▪ jmd. dass etwas Negatives keinen Fortbestand hat einem Missstand abhelfen ab·het·zen <hetzt ab. holzt etwas ab Bäume fällen ein Gebiet/einen Wald abholzen ‣ Abholzung Ab·hör·ak·ti·on die <-. holzte ab. hat abgeheuert> I. hat abgeholfen> ohne OBJ ▪ jmd. der jmdn. die Prüfungsfragen sein könnten. -e> Gerät zum Überwachen von Telefongesprächen ab·hör·si·cher Adj. hat abgeheftet> mit OBJ ▪ jmd. dass man erschöpft ist Ich habe mich völlig abgehetzt. ohne OBJ ▪ jmd. -en> der Vorgang. half ab. holt jmdn. und sich die Antworten geben lassen Der Vater hörte seiner Tochter den Lernstoff für die Prüfung ab. heuert ab SEEW. -e> Preis. hat abgehobelt> mit OBJ ▪ jmd. heuert jmdn. den Dienst auf einem Schiff beenden Ein Matrose heuert ab. die durch die Tätigkeit bestimmter Organe entstehen Der Arzt ab·hö·ren mit OBJ 1. technisch gegen die Überwachung durch Fremde abgesichert eine abhörsichere Wohnung. ab·hold Adv. heuerte ab. ab MED. ▪ jmd. so. -s> (umg. isoliert etwas ab die Isolierung von einem Kabel oder einem Draht entfernen Ab·iso·lier·zange die <-. heftete ab. hat abisoliert> mit OBJ ▪ jmd. horcht jmdn. Die bestellten Waren sind da und können abgeholt werden... hetzt sich ab (umg. Ab·ho·ler der <-s. ein abhörsicheres Telefon Ab·hör·skan·dal der <-(e)s. ▪ jmd. ab SCHULE als Vorbereitung einer Prüfung einem Schüler Fragen stellen.) kurz für „Abitur“ ab·iso·lie·ren <isolierst ab. um pünktlich bei dem Termin zu erscheinen. hobelte ab. Du brauchst dich nicht so abzuhetzen. etwas mit groben Stichen annähen bzw. hört jmdn. mit einem speziellen Instrument prüfend auf die Geräusche hören. der nächste Bus kommt in zwei Minuten ab·heu·ern <heuerst ab. dass jmd. hört jmdn. hört jmdm. 2. heilte ab. -> jmd. ist einer Sache abgeneigt unehrlichen Worten abhold sein. mit OBJ ▪ jmd. hetzte ab. etwas ab .

hat abgeklappert> mit OBJ ▪ jmd. hat abgeklebt> mit OBJ ▪ jmd. die (vor einer bestimmten Zeit) das Abitur gemacht haben ab·ja·gen mit OBJ ▪ jmd. Abi·tu·ri·ent. karrte ab. etwas gegen Bezahlung abnehmen das Auto/die Wohnung abkaufen 2. kapselte ab. die Abkürzung von „Abkürzung“ ab·käm·men mit OBJ ▪ jmd. klatscht jmdn. strengt sich so sehr an. Er hat sich damit abgekämpft. kaufte ab.. gibt es einige Gymnasien. ab·kau·en <kaust ab. etwas ab 1. hat abgekämpft> mit SICH ▪ jmd. hat abgekarrt> mit OBJ ▪ jmd. weil man etwas sucht) Ich habe alle Buchhandlungen nach dem Buch abgeklappert. kettelt etwas ab beim Stricken Maschen von der Nadel ab·ket·ten mit OBJ ▪ jmd. hat abgekaut> mit OBJ ▪ jmd.Abi·tur das <-s. ab·kap·seln <kapselst ab. hat abgekehrt> mit SICH ▪ jmd. klappert etwas (nach etwas Akk. karrt etwas ab (≈ wegkarren) etwas mit einer Karre wegbringen nach dem Ausheben der Grube die Erde abkarren ab·kas·sie·ren <kassierst ab. kettet etwas ab von einer Kette lösen das Fahrrad/den Hund abketten ab·klap·pen mit OBJ ▪ jmd. etwas ab jmdm. den schweren Koffer in den zweiten Stock zu tragen. macht man in den meisten deutschen Gymnasien im dreizehnten Schuljahr.) ab (umg. jagt jmdm. hat abgekapselt> mit SICH ▪ jmd. klappt etwas ab etwas nach unten klappen ab·klap·pern <klapperst ab.) ab 1. In Österreich und der Schweiz sagt man statt Abitur Matura oder Maturität. (umg.) verschiedene Orte oder Personen nacheinander aufsuchen (. kassiert (jmdn. der das Abitur macht Abi·tur·prü·fung die <-. hat abgekanzelt> mit OBJ ▪ jmd. klebt etwas ab etwas mit Klebeband abdecken Bevor wir streichen. klapperte ab. ein abgekauter Stift ab·kau·fen <kaufst ab. kehrt sich (von jmdm. Geld von jmdm. ab jmdm. klärt etwas ab sich Klarheit über etwas verschaffen eine Angelegenheit abklären Ab·klatsch der <-es. das Gymnasium abschließt und die ihn zum Studium an einer Hochschule berechtigt für das Abitur lernen. weil er gleich Schichtwechsel hat. kanzelt jmdn. -e> (abwert.) schlechte oder wertlose Nachahmung Sein Aufsatz ist nur ein Abklatsch des grundlegenden Artikels von .) glauben Das kauft dir doch keiner ab! Anblick abwenden abnehmen ab·keh·ren <kehrt ab. mit flachen Händen einen Ball zurückschlagen ab·kle·ben <klebst ab. jmdm. kettelte ab. ab·klat·schen <klatschst ab.. . -en> ≈ Abitur Abi·tur·tref·fen das Treffen von ehemaligen Schülern. Da dies im Vergleich zu anderen Ländern relativ spät ist.) (≈ Reifeprüfung) die Prüfung. ab·kar·ren <karrst ab. einen Tanzpartner abwerben.) von jmdm. ab 1. ab·klä·ren mit OBJ ▪ jmd. Abi·tu·ri·en·tin der <-en. kapselt sich ab (≈ abschotten) sich von anderen Menschen zurückziehen und keinen Kontakt haben Nach dem Tod seiner Frau hat er sich völlig abgekapselt. nach einer Verfolgung etwas abnehmen dem Gegner den Ball abjagen Abk. bis er erschöpft ist abgekämpft sein. wurde sie von ihrem Chef abgekanzelt. zu viel Geld für etwas nehmen In dem Hotel haben sie uns ganz schön abkassiert. hat abgekauft> mit OBJ ▪ jmd. klebte ab. nächstes Jahr Abitur machen. der für den Zugang zur Universität benötigte Schulabschluss. Abitur haben Das Abitur. ab·kan·zeln <kanzelst ab. während er mit einem anderen Partner tanzt 2. kämpft sich (mit etwas Dat. kaut etwas ab mit den Zähnen an etwas nagen (ohne es wirklich zu essen) abgekaute Fingernägel. kehrte ab. 2. kassierte ab. -en> jmd. hat abgekettelt> mit OBJ ▪ jmd. hat abgeklatscht> mit OBJ ▪ jmd. mit der jmd.) ab jmd. kämpfte ab.. kaute ab. (abwert. an denen man das Abitur nach zwölf Jahren ablegen kann. kanzelte ab. hat abkassiert> mit OBJ/ohne OBJ ▪ jmd. kauft jmdm./etwas) ab sich oder sein Gesicht von einem ab·ket·teln <kettelst ab. klatschte ab. -e> (meist Sing. welche man schon im neunten Schuljahr erwerben kann. auf unhöfliche Art Vorwürfe machen Weil sie den Termin vergessen hatte. kämmt etwas ab ausgefallene Haare von etwas (mit einem Kamm entfernen) ein Hundefell/Katzenfell abkämmen ab·kämp·fen <kämpfst ab. für etwas nehmen Der Kellner möchte abkassieren.

hat abgeknapst> mit OBJ ▪ jmd. kneift etwas ab (≈ abknipsen) einen Teil von etwas mit einer Zange ab·kni·cken <knickst ab. knallt jmdn. dass man es abknöpfen kann eine Jacke mit abknöpfbarer Kapuze ab·knöp·fen <knöpfst ab. ab·klop·fen <klopfst ab. knipste ab. ▪ jmd. ▪ jmd. etwas aufgeben von einer Idee/einem Plan/einer Verfahrensweise abkommen ab·kömm·lich ▪ nicht abkömmlich sein : von einer Arbeit nicht fort können Ab·kömm·ling der <-s. 2. hat abgeklopft> mit OBJ 1. -e> (≈ Nachkomme) ab·kön·nen <kannst ab. knutschte ab. ▪ jmd. knöpfte ab. abwert./ein Tier ab (umg. ab MED. klemmt etwas ab 1. hat abgeknutscht> mit OBJ ▪ jmd. knapst etwas ab (umg. kochte ab. ohne OBJ ▪ etwas knickt ab (sein) etwas ändert seine Richtung dadurch. knöpft jmdm.) jmdm. ▪ jmd. ab durch Klopfen entfernen den Putz/den Schnee/den Staub abklopfen 2. so. -> eine Abmachung (zwischen Staaten). ≈ abküssen) ab·ko·chen <kochst ab. ≈ Nachfahre. klopft etwas von etwas Dat. sich vom Weg oder Thema entfernen Das Schiff ist vom Kurs abgekommen. hat abgeknöpft> mit OBJ 1. hat abgekoppelt> . kann jmdn./etwas nicht ab jmdn. etwas ab (umg. kommandierte ab. mit einer Klemme abtrennen oder unterbrechen eine Leitung abklemmen 2. abnehmen Die Kapuze kann man abknöpfen. knallte ab. klopft etwas ab (umg.müssen wir die Ränder abkleben. ab·knut·schen <knutschst ab. ab (umg. mit OBJ (haben) ▪ jmd. die durch einen Vertrag geregelt ist ein zwischenstaatliches Abkommen ab·kom·men <kommst ab. ist abgeklungen> ohne OBJ ▪ etwas klingt ab schwächer werden Der Lärm/der Schmerz klingt langsam ab. ab·kop·peln <koppelst ab. hat abgeknallt> mit OBJ ▪ jmd. knickt etwas ab etwas nach unten knicken einen Ast abknicken II. hat abgeknipst> mit OBJ ▪ jmd. kommt von etwas Dat. etwas (mit List) wegnehmen Er hat uns 100 Euro für diese Vase abgeknöpft. oder etwas nicht leiden können Diesen Typen kann ich nicht ab. knabberte ab. kommandiert jmdn. ab·knal·len <knallst ab. koppelte ab. klang ab. ▪ jmd. kocht etwas ab 1. etwas zum Kochen bringen. -n> (veralt. hat abgekocht> mit OBJ ▪ jmd. ab·knip·sen <knipst ab.) mit einer Zange etwas Kleines abtrennen eine Blüte von einer Topfblume abknipsen ab·knöpf·bar Adj. ab 1. klopfte ab. knapste ab. hat abgekanbbert> mit OBJ ▪ jmd. ist abgekommen> ohne OBJ ▪ jmd.) kritisch überprüfen eine Rede auf ihren wirklichen Gehalt abklopfen ab·knab·bern <knabberst ab. knutscht jmdn. konnte ab. anordnen. dass es einen Knick macht Dort. ≈ erschießen) den Feind einfach abknallen ab·knap·sen <knapst ab. knöpft etwas ab etwas. knickte ab. ab MILIT. wo die Straße nach rechts abknickt. hat abkommandiert> mit OBJ ▪ jmd. wohnen wir. an einem anderen Ort Dienst tut einen Soldaten zu einer anderen Einheit abkommandieren ‣ Abkommandierung Ab·kom·me der <-s. hat/ist abgeknickt> I. kam ab.) von einer geringen Menge noch etwas für einen bestimmten Zweck wegnehmen von dem kleinen Gehalt noch etwas (für den Sohn) abknapsen greifen und abtrennen ab·knei·fen <kneifst ab. hat abgekonnt> mit OBJ ▪ jmd. zum Kochen bringen Gemüse abkochen 2. prüfend auf eine Körperregion klopfen den Brustkorb des Patienten abklopfen 3. kniff ab. knipst etwas ab (umg. hat abgekniffen> mit OBJ ▪ jmd. knabbert etwas ab von etwas kleine Stücke abbeißen Sie knabbert gerne an der Schokolade die Nüsse ab. Nachkomme) Ab·kom·men das <-s. (≈ einklemmen) bewirken. 2. dass ein Körperteil zwischen etwas gerät sich den Fuß/einen Finger/die Hand abklemmen ab·klin·gen <klingt ab. klopft jmdn. ab·klem·men mit OBJ ▪ jmd. damit enthaltene Bakterien abgetötet werden Wasser abkochen ab·kom·man·die·ren <kommandierst ab. dass jmd. das mit Knöpfen befestigt ist.

lädt etwas bei jmdm. Nach dem Gewitter hat sich die Luft merklich abgekühlt. ▪ jmd. ab·la·den <lädst ab. kriegt etwas/jmdn. verwendet werden In der Abkürzungsliste findet man Erklärungen für die verwendeten Abkürzungen. mit OBJ ▪ jmd. hat abgekuppelt> mit OBJ ▪ jmd. -n> 1./etwas lagert etwas ab bewirken. ▪ jmd. mit SICH ▪ etwas lagert sich ab sich irgendwo ansammeln Im Flussbett hat sich Schlamm abgelagert. einem Buch o. ▪ etwas kühlt sich ab : etwas verliert an Intensität Ihr Verhältnis zueinander hat sich schnell abgekühlt. (↔ Umweg) ein Weg. mit OBJ ▪ jmd. Abkürzungen werden nach einiger Zeit auch flektiert wie z. um etwas abzuhängen ab·kup·peln <kuppelst ab. abwert ≈ nachahmen) etwas abschreiben oder kopieren Du hast doch alles von ihm abgekupfert! lösen. kriegt etwas (von etwas Dat. hat abgekupfert> mit OBJ ▪ jmd. kratzte ab. kupferte ab.) etwas Unangenehmes an jmdn..“ ab. die man bei einer Fahrt benötigt Ab·la·ge·flä·che die <-. (sein)) sterben ab·krie·gen mit OBJ (umg. ab (≈ bekommen) Die Letzten haben nichts mehr abgekriegt. auf der man Dinge ablegen kann die Ablagefläche vor dem Rückfenster des Autos ab·la·gern <lagerst ab. mit SICH ▪ etwas kühlt sich ab (↔ erwärmen) kühler werden sich an der frischen Luft abkühlen. der Ausdruck „Laser“.B. ▪ etwas kriegt etwas ab Schaden erleiden Der Wagen hat etwas/einige Beulen abgekriegt. abgekürzt. ab (umg. -n> Liste der Abkürzungen1. eine Fläche. II.B. Im letzteren Fall wissen oft nur noch die wenigsten Benutzer.) 1. eine Buchstabenfolge. Im einfachsten Fall werden Ausdrücke verkürzt und diese Verkürzung mit einem Punkt abgeschlossen. kuppelt etwas ab (≈ abkoppeln) eine Anhängevorrichtung ab·kür·zen <kürzt ab. Ab·la·ge die <-. kratzt etwas ab (haben) durch Kratzen entfernen das Eis von der Windschutzscheibe abkratzen II. Ab·la·ge·fach das <-(e)s. Ab·kür·zung die <-. weitergeben Verantwortung auf den Kollegen abladen 3. kratzt ab (vulg.B. kürzt etwas mit etwas Dat. gut abgelagerter Wein III. lud ab. ‣ Abkühlung ab·kup·fern <kupferst ab. kürzt etwas ab einen kürzeren Weg wählen Weil wir den Weg abgekürzt haben. lädt etwas auf jmdn. dass sich etwas irgendwo ansammelt Der Fluss hat Sand und Geröll im Flussbett abgelagert. 3. II. mit SICH ▪ jmd. ab ein Wort nicht ausschreiben. kürzt etwas ab etwas dadurch kürzer machen. ▪ jmd.. Abkürzungen als Kurzformen von Ausdrücken spielen in der Gegenwartssprache eine wichtige Rolle. sondern eine Abkürzung benutzen „Zum Beispiel“ kürzt man mit „z. kühlt etwas ab (↔ erhitzen) die Temperatur von etwas senken das heiße Blech in kaltem Wasser abkühlen II. Die Firma hat über Jahre Sondermüll auf dem Gelände abgelagert. ab·küh·len I. Ab·kür·zungs·lis·te die <-.I. ohne OBJ ▪ jmd.. kuppelte ab. hat abgekürzt> mit OBJ 1. ▪ jmd. kupfert etwas ab (umg. mit OBJ ▪ jmd. koppelt sich ab sich von einer Gruppe entfernen ab·krat·zen <kratzt ab. -en> 1.B.) jmdm. -n> Fläche. was ursprünglich für „light amplification by stimulated emission of radiation“ stand. abwert. kürzte ab. mit OBJ ▪ jmd. von seinen eigenen Gefühlen erzählen Sie lädt immer ihre ganzen Probleme bei mir ab. 2. Ablagefächer> (≈ Handschuhfach) Fach in einem Auto zur Ablage von Straßenkarten und weiteren Dingen. hat abgelagert> I.B. . lagerte ab.. Häufig gebrauchte Abkürzungen gewinnen oft den Rang von Wörtern. der kürzer ist als ein anderer und der zum gleichen Ziel führt Ich kenne/nehme eine Abkürzung. In Wasserleitungen kann sich Kalk ablagern. hat/ist abgekratzt> I. wie z. ab (umg. koppelt etwas ab eine Verbindung mit einem Fahrzeug lösen Die Raumfähre koppelt vom Mutterschiff ab. waren wir schon so früh zu Hause.Ä. auf der man etwas ablegen kann Auf der Ablage standen Tassen und Teller. ▪ jmd. Das Wort Abkürzung wird z. Häufig werden auch die Anfangsbuchstaben einer Wortgruppe oder der Teile eines zusammengesetzten Wortes zu einer Abkürzung zusammengefügt wie in „DV“ für „Datenverarbeitung“ oder „LKW“ für Lastkraftwagen. ▪ jmd. das Sortieren und geordnete Ablegen von Dokumenten (in Ordnern) Ich muss noch die Ablage machen. mit Abk. hat abgeladen> mit OBJ 1. ◆ Hut2. lädt etwas ab den Inhalt eines Fahrzeugs ausladen und an einem Ort ablegen das Gepäck/die Möbel/den Schutt abladen 2. dass man etwas weglässt eine Rede abkürzen 3.“. wofür die verkürzte Schreibweise einmal genau gestanden hat. 2. Er hat eine nette Frau abgekriegt. ▪ jmd. die als Kurzform für ein Wort steht Die Abkürzung von „zum Beispiel“ ist „z. )ab etwas Festes von etwas lösen können Ich kriege den Deckel/den Schmutz nicht ab. die in einem Text. „die LKWs“. ▪ jmd. 2. ohne OBJ ▪ etwas lagert ab irgendwo eine gewisse Zeit lagern Holz muss vor der Weiterverarbeitung ablagern.

den Inhalt von etwas entweichen lassen eine Luftmatratze/ein Wasserfass ablassen Ab·lass·han·del der <-s> (kein Plur. ▪ etwas läuft (aus etwas Dat. ▪ jmd. oder etwas verlieren von jemandem/einem Vorhaben ablassen \\ ab·las·sen 2 <lässt ab. in der katholischen Kirche: Lossprechung von Sünden Ab·lass·brief der <-(e)s. -> (verhüll. ohne OBJ 1. -en> 1. leckt etwas ab mit der Zunge über etwas fahren.Ab·la·ge·rung die <-. die durch Ablagern entstanden ist Ablagerungen im Gestein Ab·lass der <-es. -en> MED. lässt von jmdm. ab SPRACHWISS. ab·leis·ten mit OBJ ▪ jmd. ▪ etwas läuft irgendwie ab in einer bestimmten Weise vor sich gehen Wie soll die Veranstaltung ablaufen? II. in der etwas gültig ist Das Haltbarkeitsdatum/der Pass/die Zeit ist abgelaufen. das Interesse an jmdm. lehnt jmdn. lässt etwas ab 1. (≈ aufgeben) alte Gewohnheiten/das Rauchen ablegen 3. Die Ablehnung des Antrags wurde wie folgt begründet. Sprössling einer Pflanze ab·leh·nen mit OBJ 1. hat abgelassen> ohne OBJ ▪ jmd. läuft etwas ab (haben/sein) irgendwo entlanglaufen. einen Löffel ablecken. Kasus in bestimmten indoeuropäischen Sprachen Ab·lauf der <-(e)s. das Ablagern 2. dass ein Wunsch oder ein Antrag nicht erfüllt wird einen Antrag/eine Bitte/ein Gesuch ablehnen Ab·leh·nung die <-. sich genussvoll die Lippen ablecken ab·le·gen I. Abläufe> die Art. Ablässe> GESCH. einen Antrag ablehnen. legt ab (≈ ausziehen) ein Kleidungsstück ausziehen den Mantel ablegen. ließ ab. aus einem Behälter entweichen lassen Dampf/Gase ablassen ▪ jemand lässt Dampf ab : jmd. ▪ jmd. hat abgelauscht> mit OBJ ▪ jmd. Entfernung eines Körperorgans durch Operation Ab·la·tiv der <-s. ▪ etwas läuft ab das Ende der Zeit erreichen./etwas ab gegen jmdn.. -e> GESCH. Ab·le·ger der <-s. lehnt etwas ab (↔ bewilligen. leistet etwas ab eine Dienstzeit hinter sich bringen seinen Wehrdienst ableisten . dass Ablass erteilt wurde ab·las·sen 1 <lässt ab. lauschte ab. um Wasser aus einer Wanne abfließen zu lassen Ab·lat·ion die <-. oder etwas eingestellt sein und ihn oder es nicht haben wollen jede fremde Hilfe ablehnen. hat abgelautet> ohne OBJ ▪ etwas lautet zu etwas Akk. hat/ist abgelaufen> I. -> BOT. den man herauszieht. -en> das Ablehnen Ihr Vorschlag stieß auf Ablehnung. ▪ jmd. SEEW. Die Eltern lehnen den Freund ihrer Tochter ab. ≈ Tod) ab·le·cken <leckst ab. um eine Substanz aufzunehmen die Sahne vom Eis ablecken. (≈ leisten) einen Eid/ein Geständnis/eine Prüfung ablegen II. mit OBJ 1.) ab aus etwas herauslaufen das Wasser aus der Badewanne ablaufen lassen 3. lässt seiner Wut und seinem Ärger freien Lauf 2. leckte ab. genehmigen) offiziell sagen. eine Strecke ablaufen 2. lauscht etwas ab heimlich etwas hören ab·lau·ten <lautet ab.3 den Ablauf der Veranstaltung besprechen ab·lau·fen <läuft ab. ▪ jmd. -> Stöpsel. -e> SPRACHWISS. Wie lautet das Verb ab? Ab·le·ben das <-s. wie etwas abläuft I. doch ich habe meinen Geldbeutel nicht gefunden. schriftliche Bestätigung./etwas ab (umg. lief ab..) nicht weiter verfolgen. ohne OBJ (sein) 1. hat abgelassen> mit OBJ ▪ jmd. an eine bestimmte Stelle legen die Bücher auf dem Tisch ablegen 2. abgeleckt> mit OBJ ▪ jmd. ab·lau·schen <lauschst ab. lautete ab. mit OBJ ▪ jmd. die Fahrt aufnehmen und sich vom Festland entfernen Das Schiff legt ab. als Vokal in verwandten Wörtern einen Wechsel vollziehen A lautet zu e ab. eine Ansammlung von Stoffen. (haben) durch vieles Laufen abnutzen Ich habe meine Absätze/Sohlen abgelaufen. legt etwas ab 1. 2. um etwas zu suchen Ich habe/bin die ganze Straße noch einmal abgelaufen. 2. Legen Sie doch ab! 2..) Handel mit Ablassbriefen Ab·lass·stop·fen der <-s. ließ ab.

las ab. ein Zusammenhang zwischen verwandten Wörtern „Veränderung“ ist eine Ableitung von „verändern“. das Ablenken 2. liefert etwas ab 1. (≈ abgeben) etwas an einen Ort bringen und dortlassen alte Batterien im Wertstoffhof abliefern 2. dass etwas nicht der Fall ist Er hat jede Mitschuld an dem Unfall abgeleugnet. auf etwas anderes lenken jemanden bei der Arbeit/vom Thema ablenken. Franz Müller löst Hermann Huber im Amt des Bürgermeisters ab. der beim Ablesen I. lenkt (jmdn. lenkt etwas ab bewirken. das jmd. etwas an einem Ort abgeliefert haben muss Ab·lö·se die <-. liest ab (↔ frei sprechen) Er ist unsicher. gewinnen Er brauchte viele Jahre. II. ab an der Stelle weitermachen. lichtet jmdn. hat abgeliefert> mit OBJ ▪ jmd. (umg./etwas ab (umg. so. mit OBJ ▪ jmd. lieferte ab. dass jmd. SPORT kurz für „Ablösesumme“ Geldbetrag. an der eine andere Person aufgehört hat die Kollegin ablösen. dass ein sich bewegendes Objekt die Richtung ändert ein Geschoss ablenken 2. einen Zahlenwert auf einem Anzeigegerät oder Zähler registrieren Messgeräte/Werte ablesen II. löste ab. mit SICH ▪ etwas leitet sich (aus/von etwas Dat. 2. (≈ erbringen) eine hervorragende Leistung abliefern ‣ Ablieferung Ab·lie·fe·rungs·be·schei·ni·gung die <-.ab·lei·ten I. ▪ jmd. dass man etwas ablesen kann gut ablesbare Instrumente Ab·le·se·feh·ler der <-s. -e> (≈ Ablenkungsmanöver) ab·les·bar Adj. ▪ etwas löst sich ab sich von selbst von etwas lösen Das Poster löst sich von der Wand ab. bleib bitte beim Thema! Ab·len·kung die <-.) ab die Konzentration von jmdm. 2.) ab im Laufe der Zeit innerlich Abstand zu jmdm. ▪ jmd.) (bei etwas Dat. mit SICH 1.) ab auf etwas zurückzuführen sein Das Wort „Fenster“ leitet sich von dem lateinischen Wort „fenestra“ ab. -en> 1. -> Fehler. Ab·len·kungs·ma·nö·ver das <-s. löst etwas ab (≈ entfernen) bewirken. etwas (Geschriebenes) vom Blatt lesen und (vor Zuhörern) laut aussprechen Der Redner liest seinen Vortrag ab. 2. Ab·len·kungs·ver·such der <-(e)s. löst sich (mit jmdm. leitet etwas (aus etwas Dat. Lenk nicht immer ab. ▪ jmd. liest etwas ab 1. hat abgelesen> I. an dessen Ende jmd. löst sich (von jmdm. hat abgelöst> I. um sich von seinem Lehrer abzulösen. ab·len·ken mit OBJ/ohne OBJ 1. haftet o. das jmdn. leitet etwas ab in eine andere Richtung leiten Strom/Wasser ableiten 2. abzulenken2 Mit einem Ablenkungsmanöver versuchten sie. -en> schriftliche Bestätigung. Ab·lei·tung die <-. TECHN.) ab gedanklich aus etwas folgern aus einer Regel weitere Formeln ableiten II. leugnet etwas ab nachdrücklich sagen. SPRACHWISS. das Ableiten 2. ohne OBJ ▪ jmd. dass etwas nicht mehr auf etwas klebt. (österr. -n> 1.) 3. ▪ jmd.2 gemacht wird ab·le·sen <liest ab. -en> Zeitabschnitt. ab·leug·nen mit OBJ (≈ abstreiten ↔ zugeben) ▪ jmd. -en> 1. etwas abgeliefert hat Ab·lie·fe·rungs·frist die <-. er liest bei seinem Referat zu viel ab. ▪ jmd. Die Folie lässt sich leicht ablösen und hinterlässt keine Rückstände. den man an den Vormieter zahlt. den der Mieter einmalig zu Beginn des Mietverhältnisses zahlt 2. mit OBJ 1. an dem Türsteher vorbeizukommen. löst jmdn.)ab ▪ A und B lösen sich bei C ab : .) Geldbetrag. um jmdn. auf andere Gedanken bringt und ihm damit Entspannung ermöglicht Ein wenig Ablenkung wäre nach den Prüfungen gut für ihn. ≈ fotografieren) ‣ Ablichtung ab·lie·fern <lieferst ab. ▪ jmd. etwas. ab·lich·ten mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. ▪ jmd. tut. mit OBJ 1. 3. -> etwas. wenn bestimmte Möbel oder Einrichtungsgegenstände in der Wohnung bleiben ab·lö·sen <löst ab.Ä.

der Abluft reinigt Ab·luft·schlauch der <-(e)s. ≈ vereinbaren) Ich habe mit ihr abgemacht. um an Körpergewicht zu verlieren ab·mah·nen mit OBJ ▪ jmd. verbrauchte Luft Ab·luft·fil·ter der <-s. -> Filter. Ablauftschläuche> Schlauch.) abstimmen einen Antrag/Entwurf/Vorschlag abmehren Ab·mel·de·be·schei·ni·gung die <-. Person. jmdn. ein Hinweis auf ein Fehlverhalten mit juristischen Folgen Nach mehreren Abmahnungen kann eine Kündigung des Arbeitsvertrages erfolgen. -en> (≈ Vereinbarung) ab·ma·gern <magerst ab. lutschte ab.. auf ein Fehlverhalten hinweisen Er ist von seinem Arbeitgeber mehrfach abgemahnt worden. dass wir heute ins Kino gehen. mahnt jmdn. ab·mes·sen <misst ab.. maß ab. die man macht. dass wir uns um 17 Uhr treffen. -en> 1. ▪ Abgemacht!: Ausruf. den ein Verein an einen anderen Verein zahlen muss.h.) das Ablösen 2.> Adj. mit SICH 1. das man ein Fahrzeug. ist abmarschiert> ohne OBJ ▪ jmd.. Ab·mah·nung die <-. magerte ab. das Abmahnen 2. -en> Bescheinigung. Höhe. ab RECHTSW. dass etwas nicht mehr da ist. meist einem Vorgesetzten. ▪ jmd. ablöst I. wo es angebracht war einen Knopf vom Mantel abmachen \\ ab·ma·chen 2 mit OBJ ▪ jmd. sich beim Sportverein abmelden 2.) ab jmdm.Ä. ab·ma·len mit OBJ ▪ jmd. Abmärsche> (Plur. ▪ jmd. meldet sich (bei jmdm. macht etwas ab (umg. macht etwas (mit jmdm. marschiert ab im Marschschritt weggehen ab·meh·ren ohne OBJ ▪ jmd. Breite oder das Fassungsvermögen von etwas bestimmen eine Entfernung abmessen einer offiziellen Stelle mitteilen. ≈ entfernen) bewirken. der Abluft ableitet ab·lut·schen <lutschst ab.A und B erledigen die Aufgabe C im Wechsel. nicht mehr benutzt sein Auto/den andere Stadt bei der Meldestelle abmelden. auf der eine Abmeldung bestätigt wird ab·mel·den I. dass ein Marsch in eine bestimmte Richtung begonnen wird ab·marsch·be·reit <nicht steig. dass es genau einem anderen Bild entspricht Ab·marsch der <-(e)s. mehrt ab (schweiz. Ab·luft die <-> (kein Plur. damit ein Berufssportler vom einen zum anderen wechseln kann eine hohe Ablösesumme zahlen Ab·lö·sung die <-. mitteilen. Wir haben abgemacht. RECHTSW.) TECHN. der eine Vereinbarung bekräftigt Ab·ma·chung die <-. zum Abmarsch bereit ab·mar·schie·ren <marschierst ab.) Diät. ≈ ablecken) ABM die Abkürzung von „Arbeitsbeschaffungsmaßnahme“ ab·ma·chen 1 mit OBJ ▪ jmd. misst etwas ab mit einem Maß die Länge. ein Telefon o. marschierte ab.) ab (umg. dass man umzieht oder dass man nicht mehr Mitglied sein möchte sich vor dem Umzug in eine . einmal erledigt A die Aufgabe und B macht Pause und dann erledigt B die Aufgabe und A macht Pause ein Geldbetrag. hat abgemessen> mit OBJ ▪ jmd. selten) der Vorgang. dass man in der nächsten Zeit nicht da ist Vor seinem Urlaub hat er sich bei seinem Chef abgemeldet. Ab·ma·ge·rungs·kur die <-. -en> (umg. lutscht etwas ab (umg./etwas) ab (↔ anmelden) einer offiziellen Stelle mitteilen. magert ab (stark) an Körpergewicht verlieren Nach ihrer Krankheit ist sie völlig abgemagert. die jmdn. -n> SPORT Fernseher/das Telefon abmelden II. denn meine Ablösung ist noch nicht da. ist abgemagert> ohne OBJ ▪ jmd. -en> 1. d. meldet sich (bei jmdm. mit OBJ ▪ jmd. malt etwas ab (≈ abzeichnen) etwas so malen. hat abgelutscht> mit OBJ ▪ jmd. (kein Plur.2 Ich kann noch nicht gehen. meldet etwas ab (↔ anmelden) Ab·lö·se·sum·me die <-. das man besitzt.

die ABM-Verträge> Vertrag für eine ABM-Stelle ab·na·beln <nabelst ab. eine Diät machen Er hat in drei Monaten fünf Kilo abgenommen. die diese in den Wirtschaftsprozess eingliedern soll eine ABM-Stelle annehmen/antreten/ausschreiben/vergeben ab·mü·hen mit SICH ▪ jmd. -en> (≈ Vorliebe) das Gefühl. nabelt sich ab (umg. 2. in der ein immer geringeres Stück des Mondes zu sehen ist Ab·neh·mer. hat abgenäht> mit OBJ ▪ jmd. der eine Ware kauft Ab·nei·gung die <-.) sich unabhängig machen sich von den Eltern abnabeln ‣ Abnabelung ab·na·gen mit OBJ ▪ jmd. das an einer Stelle angeschraubt o. bei einer Sache helfen Er hat mir netterweise einen Teil der Arbeit abgenommen. ab·neh·mend ▪ abnehmender Mond (↔ zunehmend): in der Mondphase. ▪ jmd. dass er mir mein altes Fahrrad abgenommen hat. das irgendwo aufgehängt ist. -> (≈ Käufer) jmd. kannst du bitte mal abnehmen? 3. moderiert etwas ab als Moderator am Ende einer Sendung in Rundfunk oder Fernsehen oder nach einer Veranstaltung einige Worte zum Abschluss sagen ABM-Stel·le die <-. so. aus dem Dienst auf einem Schiff entlassen wird Die Abmusterung des Schiffskochs war vorauszusehen. (↔ Zunahme) Gewichtsverlust Patienten berichten von einer Abnahme von bis zu fünf Kilogramm. ab von der Nabelschnur trennen Nach der Geburt wird das Baby abgenabelt. entfernen ein Bild von der Wand abnehmen 2. hat abgenommen> I.) ab mit großer Mühe und Anstrengung etwas tun Ich habe mich wirklich abgemüht. die eine ABM-Stelle hat ab·mo·de·rie·ren <moderierst ab. mit OBJ ▪ jmd. näht etwas ab eine Naht so an einem Kleidungsstück anbringen.Ab·mes·sung die <-. der Vorgang. müht sich (mit etwas Dat. etwas ab jmdm.) Person. Ab·mus·te·rung die <-. nimmt jmdm. (≈ Verringerung ↔ Zunahme) der Vorgang. en> 1. hat abmoderiert> mit OBJ ▪ jmd./ein Tier nagt etwas ab das Fleisch. er wollte schon lange kündigen. -n> eine (meist befristete) Arbeitsstelle für Arbeitslose.) das Abmessen 2. nähte ab. denn ich nehme gerade ab. mit OBJ 1. aber sie hat es immer noch nicht verstanden. mit SICH ▪ jmd.. montiert etwas ab etwas. ab·nä·hen <nähst ab. ihr die Hausaufgaben zu erklären. ▪ jmd. etwas wegnehmen Die Polizei hat ihm gestern den Führerschein abgenommen. nimmt etwas ab (≈ entfernen) etwas.. dass man etwas nicht mag Sie hat eine ausgesprochene/erkennbare/unverhohlene Abneigung gegen Computer. II. dass etwas weniger wird die Abnahme der Umsätze 3. (kein Plur. dass man etwas (von etwas) abnehmen kann eine Jacke mit abnehmbaren Ärmeln ab·neh·men <nimmst ab. nimmt jmdm. etwas abzukaufen ab·nehm·bar <nicht steig.) die Maße eines Gegenstands sich die genauen Abmessungen der Maschine/des Schranks notieren ABM-Kraft die <-> (kein Plur. moderierte ab. Schakale nagen einen Tierkadaver ab. ▪ jemandem etwas (nicht) abnehmen (umg.): jmdm. dass es enger wird Ab·nah·me die <-. etwas (nicht) glauben Diese Geschichte nehme ich dir nicht ab! II.) Person. ist. nahm ab. das Abnehmen I Die Abnahme der Bilder erfolgt nach dem Ausräumen der Zimmer. Der Kapitän schlug zwei Matrosen für die Abmusterung vor. die im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme eingestellt worden ist ab·mon·tie·ren ['abmɔnti:rən] mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. 2. (meist Plur. nimmt ab TELEKOMM. nimmt ab (↔ zunehmen) an Gewicht verlieren. (↔ auflegen) den Hörer von der Gabel nehmen Das Telefon klingelt. das an einem Knochen verblieben ist. ▪ jmd. -n> 1. ohne OBJ 1. Darf ich Ihnen den Koffer abnehmen? 4. etwas kaufen Ich bin froh. -en> Verpflichtung. -> (umg.> Adj. abessen Der Hund hat den Knochen abgenagt. dass jmd.. etwas ab von jmdm. jmdm... Ab·neh·me·rin der <-s. ABM-Vertrag der <-(e)s. nimmt jmdm. ▪ jmd. Ab·nah·me·ver·pflich·tung die <-. nabelt jmdn. 5. hat abgenabelt> I. Ich möchte kein Eis essen. lösen und wegnehmen ABMler der <-s. nabelte ab. etwas ab jmdm.Ä. ▪ etwas nimmt ab (↔ zunehmen) weniger oder geringer werden Die Leserzahlen der Zeitschrift haben über die Jahre kontinuierlich abgenommen. -en> SEEW. ▪ jmd. .

(≈ Delegation) eine Gruppe von Personen. ist abgeperlt> ohne OBJ ▪ etwas perlt (an etwas Dat. nach einem Sonnenbrand Hautstücke vom Körper abpellen. weil die Flüssigkeit nicht in den Stoff eindringen kann Der Regen perlt an ihrer neuen Regenjacke ab. für dessen Empfang man monatlich eine Gebühr zahlt Abon·ne·ment(s)·preis der <-(e)s. Aufhebung eines Strafverfahrens. platzte ab. passt jmdn. nutzte ab. (kein Plur. ein gekochtes Ei abpellen ab·per·len <perlt ab. pfeift etwas ab SPORT (als Schiedsrichter) mit dem Schlusspfiff das Spiel beenden Ab·pfiff der <-(e)s. geht in Bezug auf etwas ein Abonnement ein eine Zeitung abonnieren ab·ord·nen <ordnest ab.) (≈ Pay-TV) Fernsehprogramm eines privaten Senders. die in einem bestimmten Auftrag unterwegs ist Ab·ort 1 der [a'bɔrt] <-(e)s. Stärke o. pellt etwas ab eine Haut von etwas entfernen gekochte Kartoffeln abpellen. ab·pel·len mit OBJ ▪ jmd. dass jmd. hat abgenutzt> I. ab·pfei·fen <pfeifst ab. so. -s> der Vorgang. nutzt etwas ab durch häufiges Benutzen bewirken. abonnierte./etwas) ab etwas mit viel Mühe tun sich mit einer Arbeit/im Garten abplagen ab·plat·zen <platzt ab. packt etwas ab in einzelne Portionen verpacken abgepackte Wurst ab·pas·sen <passt ab. (veralt. ordnete ab. ist abgeplatzt> ohne OBJ ▪ etwas platzt ab aufplatzen und herunterfallen Der empfindliche Lack platzt leicht ab. dass etwas nicht mehr so makellos ist wie im Neuzustand etwas durch häufigen Gebrauch abnutzen II. passte ab. regelmäßig gegen Bezahlung etwas erhält sein Abonnement für das Schauspielhaus/der Fachzeitschrift verlängern Abon·ne·ment·fern·se·hen das <-s> (kein Plur. das ein Zeichen der Abnutzung ist Abo·li·tion die <-. ordnet jmdn. um sich bei ihm zu entschuldigen. bevor es auf normalem Weg abgeschlossen wird Abo·li·tio·nismus der <-> (kein Plur. packte ab. Abon·nen·tin der [abɔ'nɛnt] <-en. ‣ Abnutzung Ab·nut·zungs·er·schei·nung die <-. perlte ab.) Toilette Ab·ort 2 der [a'bɔrt] <-s. mit SICH ▪ etwas nutzt sich ab abgenutzt werden Die Autoreifen haben sich schnell abgenutzt.) ab (sein) auf eine Oberfläche prallen und von ihr zurückgelenkt werden Der . plagt sich (mit jmdm.) ab eine Flüssigkeit bildet an der Oberfläche von etwas Tropfen. hat abonniert> mit OBJ ▪ jmd. dienstlich an einen bestimmten Ort schicken Ab·ord·nung die <-. pflückt etwas ab eine Frucht oder Pflanze von einer Stelle ablösen und wegnehmen Äpfel vom Baum abpflücken. warten. dass es in Größe. die (in krankhafter Weise) vom Normalen abweicht ab·nut·zen <nutzt ab. -en> etwas.) das Abordnen 2. vom allgemein Üblichen abweicht Ab·nor·mi·tät die <-. ▪ jmd. -e> Preis für etwas. die an der Oberfläche herunterlaufen. hat abgepflückt> mit OBJ ▪ jmd. Fehlgeburt ab·pa·cken <packst ab. der sich zum regelmäßigen Bezug einer Sache verpflichtet hat ◆ Zeitungsabon·nie·ren <abonnierst. der ein Spiel beendet ab·pflü·cken <pflückst ab. Blumen von einer Wiese abpflücken ab·pla·gen mit SICH ▪ jmd.) (Kampf für die) Abschaffung der Sklaverei Abon·ne·ment das [abɔnə'mã:] <-s. -e> AMTSSPR. ▪ jmd. hat abgepasst> mit OBJ 1. ab jmdn. pfiff ab. pflückte ab. weil man etwas von ihm möchte Der Schüler passte nach dem Unterricht seinen Lehrer ab. -en> RECHTSWISS. abonniert etwas jmd.ab·norm Adj.. passt etwas ab auf einen günstigen Zeitpunkt warten Mit seinem Anliegen hat er eine günstige Gelegenheit abgepasst. -en> jmd. ab·pral·len ohne OBJ ▪ etwas prallt (von etwas Dat. -en> 1. -en> Lebewesen oder Sache. ab auf jmdn. 2. mit OBJ ▪ jmd. -e> MED.Ä. hat abgeordnet> mit OBJ ▪ jmd. -e> SPORT Schlusspfiff. das man regelmäßig im Abonnement bekommt Abon·nent. hat abgepfiffen> mit OBJ ▪ jmd. hat abgepackt> mit OBJ ▪ jmd.

) jmdn. MED. der irgendwo aufschlägt und wieder zurückfliegt Ab·pro·dukt das <-(e)s. das an einer Stelle steht. hat abgerieben> mit OBJ ▪ jmd. putzt jmdn. hat abgeputzt> mit OBJ ▪ jmd. hat den größten Vorteil für sich Ab·ra·ka·da·b·ra das <-s> (kein Plur. ohne OBJ ▪ jmd.2 dokumentiert Ab·rech·nungs·ter·min der <-(e)s. rechnet etwas (von etwas Dat. riet ab. raspelte ab. hat abgeraten> ohne OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. -en> 1. rechnet (mit jmdm. regt sich ab (umg. subtrahieren) die Kosten von den Einnahmen abrechnen 2. an dem ein Abrechnungszeitraum endet 2. Ab·pral·ler der <-s. rät jmdm. dass es regnet. Kannst du dir bitte die Schuhe abputzen? Drücken etwas beinahe oder wirklich abtrennen ab·quet·schen <quetschst ab. Abrechnungszeiträume> Zeitspanne.) das Abreiben . das Abrechnen 2.) BERGB. ▪ jmd. Zeitpunkt oder Tag. reibt jmdn.) ab (umg. bei der Produktion entstehendes Abfallprodukt ab·pum·pen <pumpst ab.) sich beruhigen Nun reg dich mal wieder ab! ab·reg·nen mit SICH ▪ etwas regnet sich ab als Regen niedergehen ▪ Wolken regnen sich ab : dadurch. nimmt das Beste für sich. räumt etwas ab etwas. nicht nutzbare Erd.) etwas ab durch sehr starkes ab·rah·men I. ) ab . -> SPORT Ball. indem man irgendetwas tut ab·rech·nen I. ▪ jmd. ≈ AUSSCHABUNG ab·ras·peln <raspelst ab. hat abgequetscht> mit OBJ ▪ jmd. für die eine Abrechnung erstellt wird ab·re·gen mit SICH (↔ aufregen) ▪ jmd. (von etwas Dat. II.) ab (≈ abziehen. jemandem abraten.Fußball ist vom Torpfosten abgeprallt. rahmt etwas ab (≈ absahnen) den Rahm von der Milch abschöpfen II. -e> TECHN./etwas (mit etwas Dat. etwas zu tun Ab·raum der <-(e)s> (kein Plur. rechnet ab WIRTSCH. reagiert etwas ab seelische Spannungen abbauen seinen Ärger an den Kollegen/beim Sport abreagieren II. Abtragung von Gesteinsschichten 2. jmdm. Schriftstück. raten. hat abgeraspelt> mit OBJ ▪ jmd. putzte ab. rahmt ab (übertr. rieb ab. das ein Abrechnen I. -en> 1. Zeitpunkt. mit OBJ ▪ jmd. oder etwas entfernen ein Kind abputzen. ab plus Inf. rät jmdm./etwas ab (≈ reinigen) Schmutz von jmdm. verschwinden die Wolken ab·rei·ben <reibst ab. raspelt etwas ab mit einer Reibe kleine Stücke von etwas abtrennen ab·ra·ten <rätst ab.oder Gesteinsschicht über Bodenschätzen ab·räu·men mit OBJ ▪ jmd. etwas nicht zu tun jemandem von einem Vorhaben abraten. durch Reiben trocknen sich nach dem Bad mit einem Handtuch abreiben Ab·rei·bung die <-. durch Reiben reinigen die Flächen mit einem Tuch sanft abreiben 2. mit OBJ ▪ jmd. ≈ absahnen) jmd. nehmen und wegtragen das Geschirr abräumen ab·rea·gie·ren I. (kein Plur. (finanziell) Rechenschaft ablegen. mit OBJ 1. hat abgepumpt> mit OBJ ▪ jmd. an dem eine Abrechnung vorgenommen wird Ab·rech·nungs·zeit·raum der <-(e)s. wegen eines Vergehens zur Rechenschaft ziehen Mit dir werde ich noch abrechnen! Ab·rech·nung die <-. indem man eine Schlussrechnung vorlegt Am Jahresende wird abgerechnet. mit SICH ▪ jmd. GEOL. -e> 1. pumpte ab. ohne OBJ ▪ jmd.) ab 1.) eine Zauberformel Ab·ra·si·on die <-. quetschte ab. -en> 1. pumpt etwas ab Flüssigkeit mit einer Pumpe aus etwas entfernen Wasser aus einem überschwemmten Keller abpumpen ab·put·zen <putzt ab. reagiert sich ab seine Wut oder Erregung abbauen. quetscht (jmdm.

-n> der Vorgang. reiste ab. ▪ jmd. mit SICH ▪ jmd. ohne OBJ ▪ etwas rollt ab (sein) 1. 2. -en> eine gestanzte oder gelöcherte Linie. ≈ Prügel) ▪ eine Abreibung kriegen : Prügel bekommen ▪ jemandem eine Abreibung verpassen : jmdn. mit SICH ▪ jmd. die beim Abriss eines Gebäudes von einem Kran o. III. Kosten für die Abholung und den Transport von Frachtgut ab·rub·beln <rubbelst ab. -e> 1. an der man etwas leichter abreißen I. reißt etwas ab (haben ≈ niederreißen) ein Gebäude zerstören. abwickeln ein Kabel abrollen 2. einen Aufprall abzuschwächen Als Abschluss der Turnübung muss man sich abrollen. an eine Stelle wegrollen Das Flugzeug rollt zum Start ab. mit OBJ 1. rannte ab.Ä.) ab durch Reißen abtrennen ein Kalenderblatt abreißen II. -e> Tag der Abreise ab·reiß·bar <nicht steig. richtet ein Tier ab (≈ dressieren) ein Tier lehren. ohne OBJ ▪ etwas reißt ab (sein) 1. Sicherheitskräfte riegelten das Flughafengelände ab. riegelte ab. bei der man den Körper dreht und auf dem Boden nach vorne rollt.2. verprügeln Ab·rei·se die <-. ab·ren·nen <rennst ab. -n> eine Art große Metallkugel. hat abgeriegelt> mit OBJ ▪ jmd. um z. so. das aufgerollt ist.B. reitet etwas ab eine Strecke auf einem Pferd entlangreiten Der Sheriff hatte das ganze Gelände abgeritten. rennt etwas ab auf der Suche nach etwas zu verschiedenen Orten oder Personen gehen Um ein schönes Geburtstagsgeschenk zu finden. Arbeiten. rollte ab. 2. die man abreißt I. die bei einem Abriss1 durchgeführt werden Ab·riss·bir·ne die <-. verlaufen. -e> (kein Plur. (≈ Übersicht) eine kurze Darstellung einer Sache ein Abriss der europäischen Geschichte Ab·riss·ar·bei·ten die <-> Plur. von einem Ort wegreist bis zur Abreise noch den Koffer packen müssen ab·rei·sen <reist ab. gegen die Mauern geschlagen wird Ab·riss·fir·ma die <-.) das Niederreißen (von Gebäuden) 2.2 kann ab·rei·ten mit OBJ ▪ jmd. rollt sich ab mit dem Körper eine Bewegung machen. rubbelte ab. die alten Häuser abreißen 2. sich ereignen.2 Ab·reiß·per·fo·ra·ti·on die <-.) Abnutzung eines Reifens o. dass jmd. sich abspielen Die Feier ist ohne Probleme abgerollt. (umg. reißt etwas (von etwas Dat. dass man es abreißen kann ab·rei·ßen <reißt ab. II. Ab·rei·se·tag der <-(e)s. beim Gehen zuerst die Ferse und dann die Zehen aufsetzen den Fuß abrollen II. hat abgerubbelt> mit OBJ . ein bestimmtes Verhalten zu zeigen einen Hund abrichten Ab·rieb der <-(e)s. hat/ist abgerollt> I. unter Belastung entzweigehen oder zerreißen Der Aufhänger/der Knopf ist abgerissen. Ab·riss der <-es. FACHSPR.> Adj. riss ab. riegelt etwas ab (≈ absperrren) den Zugang zu etwas versperren Der Marktplatz wurde (von der Polizei) weiträumig abgeriegelt.Ä. -> Kalender mit Blättern. hat er die ganze Stadt abgerannt.. die Abrissfirmen> (≈ Abbruchfirma) Firma. Ab·reiß·ka·len·der der <-s. ist abgereist> ohne OBJ ▪ jmd. Ab·roll·kos·ten die <-> Plur. mit OBJ ▪ jmd. rennt sich ab (umg. um einen Zug noch zu erreichen ab·rich·ten mit OBJ ▪ jmd. die Abrissarbeiten durchführt ab·rol·len <rollst ab. dass etwas nicht zu schnell abgerieben wird oder sich durch Reiben löst ‣ Abriebfestigkeit ab·rie·geln <riegelst ab. etwas. mit OBJ ▪ jmd. ist abgerannt> I. (kein Plur. ≈ abhetzen) sich sehr beeilen sich abrennen.> Adj. ▪ jmd. reist ab (↔ anreisen) von einem Ort wegreisen Die Gäste reisen am Freitag ab. rollt etwas ab (haben) 1. doch von den Viehdieben fand er keine Spur. hat/ist abgerissen> I. durch Reibung ab·rieb·fest <nicht steig. so. unterbrochen werden Der Besucherstrom/die Funkverbindung riss nicht ab.

rüstet ab Waffenarsenale verkleinern Die Supermächte haben abgerüstet. ab·sa·gen I. ohne OBJ ▪ jmd. sofort einer Aufforderung zu folgen ‣ abrufbereit ab·ru·fen <rufst ab. ohne OBJ ▪ jmd. Drei der eingeladenen Professoren haben uns Absagen geschickt. klar seine Ablehnung zum Ausdruck bringt Der Parteivorsitzende hat in seiner Rede jeglichem Extremismus eine klare Absage erteilt. ohne OBJ ▪ jmd. einen Betrag auf den nächstkleineren Zehner oder Hunderter usw. dass man etwas nicht tun wird Leider muss er den Termin absagen./etwas sackt ab (umg. er werde etwas nicht tun Ich habe auf meine Einladung nur Absagen erhalten. von seiner Meinung abrücken 2. säbelt etwas ab (umg. Nach tagelangen Regenfällen ist der Hang abgerutscht. der Abkürzung von „Absender“ ab·sä·beln <säbelst ab. dass jmd. mit OBJ ▪ jmd. Ab·ruz·zen <-> Plur. Gebiet im südlichen Mittelitalien 2. rückt von jmdm. rutscht (von etwas Dat.) plötzlich weniger werden Ihr Blutdruck/Die Temperatur sackt ab. sagt (jmdm. -en> MILIT. rubbelt jmdn. 2. sackte ab. dass man zu einem Treffen nicht kommen kann Für morgen muss ich (dir) leider . 2.. (≈ plötzlich) so. sagt etwas ab sagen. Atomwaffen abrüsten 2. ab·rü·cken <rückst ab. dass es sehr schnell und ohne Vorwarnung geschieht abrupt anhalten Ab·rüs·tungs·kon·fe·renz die <-.1. hat abgesäbelt> mit OBJ ▪ jmd. auf der Fragen der Abrüstung diskutiert werden ab·rut·schen <rutschst ab. indem man das letzte noch fehlende Detail hinzufügt einen Abend/einen Eindruck/den Geschmack einer Speise abrunden 3. ▪ jmd.) sich leistungsmäßig sehr verschlechtern in der Schule absacken 3. ruft etwas ab EDV auf gespeicherte Daten zugreifen Informationen aus dem Internet/dem Speicher abrufen ab·run·den mit OBJ ▪ jmd.. Ab·ruf ▪ auf Abruf: so. das Abrüsten II ab·rupt Adj. ist abgerutscht> ohne OBJ 1. rubbelt etwas ab etwas kräftig reiben und dadurch die oberste Schicht entfernen 2.) (moralisch oder leistungsmäßig) schlechter werden Sie ist in Mathematik ziemlich abgerutscht. rückt ab (umg. sich plötzlich nach unten bewegen Der Boden/das Flugzeug sackt ab. -en> Konferenz. (umg. rückte die Feuerwehr bereits wieder ab. (↔ Zusage) der Vorgang. rutschte ab. rundet etwas ab 1. verringern 1022 Euro auf 1020 Euro abrunden ab·rüs·ten I. TECHN.) 1. ist/hat abgerückt> I. ▪ jmd. (sein)) nach Erledigung einer Aufgabe einen Ort (mit all seiner Ausrüstung) wieder verlassen Als wir die Brandstelle erreichten. Ab·sa·ge die <-. II.. abgerundete Gehäusekanten 2.) ab keinen festen Halt mehr finden und nach unten rutschen mit dem Fuß von einer Stufe abrutschen. rutscht ab (umg. MATH. (↔ einrüsten) ein Gerüst entfernen eine Fassade/ein Haus abrüsten II.) ab sagen. sagt. rückt etwas ab (haben) etwas von einer Stelle wegrücken den Stuhl vom Tisch abrücken. Das Treffen ist wegen Krankheit abgesagt worden. (≈ vervollkommnen) vollenden. hat abgerufen> mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. Abruzzischer Apennin Abs. rückte ab. 2. In schlechter Gesellschaft rutscht man schnell ab. ist abgesackt> ohne OBJ ▪ jmd. rüstet etwas ab 1./etwas ab (sein) 1. der Vorgang. rief ab. das Bett von der Wand abrücken II. (↔ aufrüsten) die Anzahl der bestehenden Waffen verringern MILIT. oder etwas gehen auf der Bank von seinem Nachbarn abrücken. mit OBJ ▪ jmd. ≈ abschneiden) Wurst mit einem Taschenmesser absäbeln ab·sa·cken <sackst ab. -n> 1. rund machen die Ecken des Werkstücks durch Schleifen abrunden. auf eine größere Entfernung zu jmdm. mit OBJ ▪ jmd./sich ab jmdn. 1. oder sich mit einem Handtuch kräftig abtrocknen Nach dem Schwimmen rubbelte er sich kräftig ab. ▪ jmd. säbelte ab. ▪ jmd. Ab·rüs·tung die <-. dass jdm. dass man bereit ist. (umg.

Ab·satz·sta·tis·tik die <-. dass kein Strom mehr fließt ein Gerät/eine Maschine/den Strom abschalten II. der sich überaus gut und besser als alle anderen verkauft Sonnencreme war der Absatzrenner in diesem heißen. n> Garantie. schält etwas ab von etwas die Schale oder Rinde entfernen die Rinde von einen Baum/einen Apfel abschälen Ab·schalt·au·to·ma·tik die <-. hält abschätzige . Ab·sah·ner der <-s. 2. Absätze> 1. Betrag. ab·sä·gen mit OBJ 1.. mit OBJ ▪ jmd. schafft etwas ab 1. (≈ abrahmen) von der Milch den Rahm entfernen die Milch absahnen 2. -rückgang. -en> Statistik über den Absatz2 Ab·saug·an·la·ge die <-. schälte ab. dass ein (guter) Absatz2 einer Ware erfolgen wird Ab·satz·plus das <-> (kein Plur.) das Abschaffen (↔ Einführung) die Abschaffung von Sonderrechten. hat abschattiert> mit OBJ ▪ jmd. erhöhter hinterer Teil der Schuhsohle Damenschuhe mit flachen/hohen Absätzen ◆ Pfennig2. wie sich etwas verkaufen wird Ab·satz·ren·ner der <-s.absagen. -en> (↔ Einschaltautomatik) Abschaltautomatik konnte Automatik. der einen Sinneinschnitt anzeigt einen Absatz machen Ab·satz·ga·ran·tie die <-.) aus dem Amt entfernen oder eine Kandidatur auf ein Amt verhindern Mit welchen Argumenten hat man den Kandidaten abgesägt? ab·sah·nen mit OBJ/ohne OBJ ▪ jmd. der Verkauf von Waren den Absatz ankurbeln/fördern/steigern/verdoppeln ◆ -flaute. durch die ein Gerät nach einer bestimmten Zeit selbstständig abgeschaltet wird ein Bügeleisen/eine Kaffeemaschine mit ab·schal·ten I. nicht mehr bei der Sache sein Der normale Zuhörer hat da schon längst abgeschaltet. schaltet ab (umg. ab·sau·gen mit OBJ ▪ jmd.) (unberechtigt) große Vorteile erlangen Sie hat bei der Erbschaft ganz schön (viel Geld) abgesahnt. um sie hervorzuheben ‣ Abschattierung ab·schat·tie·ren <schattierst ab. schattiert etwas ab Objekte auf einem Bild mit ab·schät·zen <schätzt ab. dass man wenig von jmdm. schaffte ab. Prognose darüber. ▪ jmd. außer Kraft setzen ein Gesetz/eine Vorschrift abschaffen 2. sonnigen Sommer. ohne OBJ ▪ jmd. -> (umg.Ä. saugt etwas ab durch Saugen etwas von einer Stelle entfernen Krümel vom Teppich absaugen ab·scha·ben mit OBJ ▪ jmd. -n> Anlage zum Absaugen von Dämpfen. (≈ geringschätzig/verächtlich ↔ respektvoll ) so. hat abgeschält> mit OBJ ▪ jmd. sattelt ein Tier ab den Sattel von einem Tier nehmen ein Pferd absatteln Ab·satz der <-(e)s. sahnt (etwas) ab 1. schaltet etwas ab den Schalter so stellen. -schwierigkeiten 3. -markt. (umg.) 1. schätzte ab. ab (umg. sägt etwas ab durch Sägen abtrennen die störenden Äste absägen 2. -n> WIRTSCH.) WIRTSCH. ein (kleiner) leerer Raum in einem gedruckten Text. hat abgeschafft> mit OBJ ▪ jmd. sich von etwas trennen oder etwas beseitigen das eigene Auto/alle Autos überhaupt abschaffen Ab·schaf·fung die <-> (kein Plur. dass ein Gerät nicht mehr in Betrieb ist bzw. der bei etwas absahnt2 ab·sat·teln mit OBJ ▪ jmd. welche Schäden durch den Sturm entstanden sind? ‣ Abschätzung ab·schät·zig Adj.) jmd. -förderung. abwert. Schatten versehen. WIRTSCH. schattierte ab. dass man zeigt. sägt jmdn. ▪ jmd. -> ein Artikel. um den der Absatz2 im Vergleich zu einem früheren Zeitraum erhöht werden Ab·satz·prog·nose die <-. hat abgeschätzt> mit OBJ ▪ jmd. schätzt etwas ab durch Schätzen die Zahl oder Menge von etwas annähernd bestimmen Lässt sich abschätzen. (≈ entspannen) In den Ferien will ich einmal richtig abschalten. Rauch o. schabt etwas ab durch Schaben entfernen ab·schaf·fen <schaffst ab. die Abschaffung der Monarchie in einem Staat ab·schä·len <schälst ab. abwert.

schießt etwas ab (≈ starten) eine Rakete abschießen 3. -en> das Abschieben I. ▪ jmd.) POL. hat abgeschieden> mit OBJ ▪ jmd. die Arbeit/die Schuld auf andere abschieben 2.Bemerkungen/Blicke/Kommentare ab·schau·en (süddt. ▪ jmdn. -> ein Essen aus Anlass eines Abschieds Ab·schieds·fest das <-(e)s. mit OBJ (haben) 1. dass man großen Ekel davor haben muss abscheuliche Kriegsverbrechen/Szenen/Taten/Verbrechen ‣ Abscheulichkeit ab·schi·cken <schickst ab. (auf gerichtlichen Beschluss) außer Landes schicken abgelehnte Asylbewerber in ihr Heimatland abschieben II. ab POL. ≈ abgucken) etwas.. das jmd. gesehen hat. ◆ -sfeier. schießt etwas ab durch Schießen töten oder vernichten ein Flugzeug/ein Reh abschießen 4. Mann! Ab·schie·be·pra·xis die <-> (kein Plur. schiebt etwas ab (≈ wegschieben) den Tisch von der Wand abschieben. dass eine Person von einer anderen Person oder Institution weggeht Zum Abschied schenkte die Abteilung dem ausscheidenden Kollegen eine Flasche Wein und einen Blumenstrauß. dieses Amt aufgeben muss Nach der Wahl hat die Partei den Politiker abgeschossen.) der moralisch minderwertigste Teil einer Gruppe der Abschaum der Gesellschaft/Menschheit ab·schei·den <scheidest ab. 5. scheidet etwas ab 1. scheuert etwas ab etwas durch Scheuern säubern den Boden/den Dreck abscheuern II. -> TECHN. österr. scheuerte ab. schießt etwas ab (≈ abfeuern) eine Feuerwaffe betätigen und einen Schuss abgeben 2. schaut ab SCHULE (≈ abschreiben) in das Heft eines Schülers.) POL. der ein hohes Amt innehat. beim Abschied traurig/wehmütig sein. schickt etwas ab eine Nachricht durch die Post oder ein elektronisches System auf den Weg zum Empfänger bringen den Brief/die E-Mail/das Paket abschicken Ab·schie·be·hin·der·nis das <-ses. ausscheiden) Eine Wunde scheidet Flüssigkeit ab. österr. hat abgeschossen> mit OBJ 1. (≈ widerlich) so.. dass jmd. etwas von etwas trennen 2. doch er war schon weg. der gegen die Abschiebung einer Person spricht ab·schie·ben <schiebst ab. ▪ jmd. FACHSPR. etwas ab jmdm. sehen und dessen Arbeitsergebnisse ins eigene Heft schreiben Ab·schaum der <-(e)s> (kein Plur. jmdm. ▪ jmd. hat abgescheuert> I. -se> Grund. der neben einem sitzt. Ich wollte noch Abschied nehmen. (sein)) weggehen Schieb endlich ab. mit dem ein (prominenter) Spieler seine Karriere beendet Ab·schieds·vor·stel·lung die <-.2 werden Ab·schie·be·stopp der <-s> (kein Plur. Gerät. so. mit OBJ ▪ jmd. (≈ abgeben. hat/ist abgeschoben> I. ohne OBJ ▪ jmd. Ab·schieds·ge·schenk das <-(e)s. Ab·schei·der der <-s. nachahmen Das hast du sicher von ihm abgeschaut! II. -sgruß Ab·schieds·es·sen das <-s.2 die Abschiebung von Flüchtlingen Ab·schied der <-(e)s. schießt jmdm. mit OBJ ▪ jmd. wie Asylbewerber oder Flüchtlinge abgeschoben I. schoss ab. schweiz. -e> ein Fest vor dem Abschied von jmdm.) I. durch einen Schuss ein Körperteil abtrennen Im Krieg wurde ihm ein Arm abgeschossen. ab (umg. vor einem Abschied bekommt oder dass jmd. das man bei jmdm. (-e)> der Vorgang.) ab (süddt.) (≈ Ekel) starker Widerwillen vor etwas Abscheu empfinden/haben ab·scheu·ern <scheuerst ab. scherzh. -e> SPORT ein letztes Spiel. dass etwas Abscheu erregt ab·scheu·lich Adj. schiebt ab (umg. Art und Weise. schaut etwas (von jmdm. um etwas abzuscheiden1 Ab·scheu der/die <-> (kein Plur.) bewirken. ▪ jmd. behördliches Verbot zum Abschieben (bestimmter) Asylbewerber oder Flüchtlinge Ab·schie·bung die <-.) (abwert. zum Abschied gibt Ab·schieds·spiel das <-(e)s. schickte ab. mit SICH ▪ etwas scheuert sich ab etwas nutzt sich durch ständiges Reiben ab Der Kragen an der Jacke hat sich abgescheuert. ▪ jmd. schob ab. -en> letzte Vorstellung eines Schauspielers ab·schie·ßen <schießt ab. schiebt jmdn. ▪ jmd. ab·scheu·er·regend Adj. ohne OBJ ▪ jmd. schießt jmdn. hat abgeschickt> mit OBJ ▪ jmd. -e> (↔ Begrüßungsgeschenk) Geschenk. schied ab. .

Ab·schlags·zah·lung die <-. was vorher da gewesen ist oder fällt durch etwas besonders auf Mit ihrem neuen Kleid hat sie ja mal ab·schir·men mit OBJ ▪ jmd. ohne OBJ ▪ etwas schließt (mit etwas Dat. SPORT im Fußball der Vorgang. II. hat abgeschleckt> mit OBJ ▪ jmd. -en> (≈ Teilzahlung) ab·schle·cken <schleckst ab. ▪ jmd. Honorar. schließt sich ab (≈ abschotten) sich zurückziehen Ab·schlepp·wa·gen der <-s. ▪ jmd. den monatlichen Abschlag für Strom und Wasser erhöhen 2.) müde oder bequem werden Ab·schlag der <-(e)s. schlaffte ab.> Adj. ab·schlaf·fen <schlaffst ab.): jmd. schleckt etwas ab (umg. hat abgeschlagen> mit OBJ 1. mit OBJ 1. schlafft ab (umg. hat abgeschlossen> I.) das Abschirmen ab·schir·ren <schirrst ab. ▪ jmd. ab (umg. abwert. für eine sexuelle Affäre mit zu sich nach Hause nehmen Er ist dafür bekannt. AMTSSPR./etwas (vor jmdm. Abschläge> 1. etwas ab jmds. nicht genehmigen Sein Antrag wurde abschlägig beschieden. der bei öffentlichen Auftritten von Bodyguards abgeschirmt wird. ≈ ablecken) ab·schlei·fen <schleifst ab. auf dem Fahrzeuge weggebracht werden. Preissenkung. die defekte Kraftfahrzeuge abschleppt ab·schlep·pen I. schliff ab. schirrte ab.> Adj. hat abgeschirrt> mit OBJ einem Pferd das Geschirr abnehmen ab·schlach·ten mit OBJ ▪ jmd. dass man etwas abschließen kann ab·schlie·ßen <schließt ab. III. (≈ verweigern) ▪ jmd. dass er nach der Disco immer Mädchen abschleppt. schloss ab. schlägt jmdm. ▪ jmd. WIRTSCH. Gehalt. den man gerade in einer Kneipe oder einer Disco kennen gelernt hat. ab (abwert. mit OBJ 1. ▪ jmd. -e> Firma. schleppt sich (mit etwas Dat.. Gebühren) vor Beendigung der Arbeit einen Abschlag erhalten./etwas) ab vor äußeren Einflüssen schützen Der sympathische Sportler ist heute ein Superstar. schließt etwas ab mit einem Schlüssel versperren das Büro/den Schrank/das Zimmer abschließen 2. so. dass vom Tor aus der Torwart den Ball mit der Hand ins Spielfeld wirft 3. schirmt jmdn. ist abgeschlafft> ohne OBJ ▪ jmd. Ab·schir·mung die <-> (kein Plur. Preisnachlass ab·schla·gen <schlägst ab. das defekt ist oder falsch geparkt ist.) ab (≈ vereinbaren) einen Vertrag/eine Wette abschließen II. -> KFZ .) ab (≈ enden) Der Kurs schließt mit einer schriftlichen Prüfung ab. mit SICH ▪ jmd. um ein Kraftfahrzeug an einem anderen zu befestigen und es so hinterher ziehen zu können Wagen. -e> KFZ Seil. schleppt jmdn. durch ein spezielles Fahrzeug von einem Ort wegschleppen falsch geparkte Fahrzeuge abschleppen 2. schleift etwas ab durch Schleifen glätten die überstehenden Kanten abschleifen Ab·schlepp·dienst der <-es.) jmdn. hat abgeschliffen> mit OBJ ▪ jmd. schließt etwas ab (≈ beenden) eine Arbeit/ein Projekt abschließen 4. ▪ etwas abschlägig bescheiden : etwas ablehnen.▪ jemand schießt (mit etwas) den Vogel ab (umg.) sich mit einer schweren Last abmühen sich mit zwei schweren Koffern abschleppen Ab·schlepp·seil das <(e)s. schlug ab. schlägt etwas ab durch Schlagen abtrennen einen toten Ast vom Baum abschlagen 2.) ab (umg. ▪ jmd. schlachtet jmdn. wieder den Vogel abgeschossen! übertrifft (mit etwas) alles. Teilzahlung (von Lohn. mit SICH ▪ jmd. Wunsch nicht erfüllen dem Sohn keine Bitte/einen Wunsch abschlagen ab·schlä·gig <nicht steig. schließt etwas (mit jmdm. weil sie defekt sind und selbst nicht mehr fahren können oder weil sie falsch geparkt sind ab·schließ·bar <nicht steig. schleppt etwas ab ein Auto oder ein anderes Fahrzeug.) grausam töten Im Krieg wurden tausende Menschen sinnlos abgeschlachtet. SPORT Fläche zum Abschlagen des Balles vor einem Loch beim Golf 4. ▪ etwas schließt etwas ab umschließen etwas luftdicht/wasserdicht abschließen 3. schleckte ab.

ohne OBJ ▪ etwas schmilzt ab durch Schmelzen kleiner werden Die Gletscher/Polkappen schmelzen ab. -se> ein Zeugnis. mit OBJ ▪ jmd. ablehnen ein Anliegen abschmettern ab·schmet·tern <schmetterst ab. mit OBJ ▪ jmd. hat abgeschmeckt> mit OBJ ▪ jmd. hat abgeschmettert> mit OBJ ▪ jmd. (≈ unterbinden) den Nachschub/die Zufuhr abschneiden II. Erklärung nach Abschluss einer Konferenz Ab·schluss·exa·men das <-s. schmettert etwas ab etwas energisch ab·schmie·ren I. schneidet irgendwie ab ein bestimmtes Resultat erzielen bei einer Prüfung durchschnittlich/gut/ hervorragend/miserabel/schlecht abschneiden ab·schnel·len <schnellst ab. Ab·schnitt der <-(e)s. TECHN. abwert. -en> Prüfung. schminkt sich ab Schminke vom Gesicht entfernen Vor dem Schlafengehen sollte man sich abschminken. ob eine Speise ausreichend gewürzt ist und eventuell nachwürzen die Suppe abschmecken ab·schmel·zen <schmilzst ab. hat/ist abgeschnellt> ohne OBJ ▪ jmd./etwas schnellt ab mit einem kurzen. -en> eine zum Schluss einer Veranstaltung durchgeführte Kundgebung Ab·schluss·prü·fung die <-. das irgendwo mit Schnallen befestigt ist. schnellte ab. die vor einem Abschluss 2 in Schule oder Beruf geschrieben wird Ab·schluss·be·richt der <-(e)s. (≈ Passage) ein bestimmter Teil eines Textes Welchen Abschnitt im Text sollen wir bis morgen lesen? . ohne OBJ ▪ jmd. (umg. ein bestimmter Teil eines Weges Der erste Abschnitt der Strecke ist der schwierigste.oder Hochschulausbildung mit einer Prüfung Sie hat einen Abschluss in Medizin. schneidet etwas ab 1.4 der Abschluss eines Vertrages ◆ Vertrags4.): auf etwas verzichten müssen Den Urlaub kannst du dir abschminken! Ab·schmink·mit·tel das <-s. den Abschluß machen Ab·schluss·ar·beit die SCHULE Arbeit oder schriftliche Prüfung. ◆ Strecken2. probieren. mit OBJ ▪ jmd. 2. mit OBJ ▪ jmd. schnitt ab.ab·schlie·ßend <nicht steig. -e> Bericht nach Beendigung einer Sache Ab·schluss·er·klä·rung die POL. Der Springer schnellte vom Sprungbrett ab. WIRTSCH. abnehmen den Gurt abschnallen II. eine Bilanz. schmiert etwas ab 1. als oder zum Abschluss eine abschließende Bemerkung zu einem Thema machen Ab·schluss der <-es. mit Schmiermittel versehen Lager abschmieren 2. -e> 1. durch Schneiden abtrennen eine Scheibe Brot abschneiden 2. plötzlich kippen und abstürzen Das Flugzeug schmierte aus 100 m Höhe ab. das Abschließen I.> Adj. ab·schmin·ken mit SICH ▪ jmd. mit dem ein Abschluss2 in Schule oder Beruf erreicht wird Ab·schluss·kund·ge·bung die <-. schmilzt etwas ab durch Hitze flüssig machen II. -s> Wattebausch zum Abschminken ab·schnal·len I. schnallt etwas ab (↔ anschnallen) etwas. -/Abschlussexamina> Examen. heftigen Stoss zum Fliegen oder in die Höhe kommen Ein Pfeil schnellt aus/von einem Bogen ab. ab·schnei·den <schneidest ab. schnallt sich ab (↔ anschnallen) den Sicherheitsgurt lösen Nach dem Start kann man sich abschnallen. ▪ sich etwas abschminken können (übertr. schmolz ab. das Ende eines Vorgangs oder einer Maßnahme Den Abschluss des Seminars bildet ein Besuch in einem Industriebetrieb. ohne OBJ ▪ etwas schmiert ab LUFTF. schnallt ab (umg.) sehr beeindruckt oder völlig überrascht sein Da schnallst du ab! III. in die alle Gewinne und Verluste eingehen der Abschluß des Kontos. ◆ Schul-. -> kosmetisches Mittel zum Abschminken Ab·schmink·pad der [-pɛt] <-s. Studien3. die einen Kurs oder Lehrgang oder eine Ausbildung abschließt Ab·schluss·zeug·nis das <-ses. (≈ Schulabschluss) das Beenden einer Schul. schmeckte ab. ohne OBJ ▪ jmd. schmeckt etwas ab KOCH. hat abgeschnitten> I.) sehr schlampig abschreiben II. Abschlüsse> 1. das den erfolgreichen Besuch eines Kurses oder Lehrgangs oder einer Schule bescheinigt ab·schme·cken <schmeckst ab. mit SICH ▪ jmd. schmetterte ab. hat/ist abgeschmolzen> I.

mit OBJ ▪ jmd. Die Nachbarn haben sich völlig abgeschottet. den Wert eines Gerätes (wegen Abnutzung) um einen bestimmten Betrag herabsetzen ein Auto/eine Maschine abschreiben ▪ jemanden/etwas abschreiben (können) (umg. schottet jmdn. Wenn ich lernen möchte. ab bewirken. -en> AMTSSPR.) das Abschürfen 2. so. schreckte ab. schotte ich mich am liebsten ab. mit OBJ ▪ jmd. dass man sich einen Abschnitt nach dem anderen vornimmt einen Text abschnittsweise lesen ab·schöp·fen mit OBJ ▪ jmd.) Politik.3. dass keine äußeren Einflüsse auf jmdn. die andere Staaten davon abhalten soll. schöpft etwas ab 1. Die Gefahr eines Krieges schreckt viele Urlauber ab. oder etwas rechnen (können) Deine Freundin/deine CD kannst du abschreiben. schottet sich ab keine äußeren Einflüsse zulassen und keinen Kontakt haben wollen Das Land hat sich über Jahrzehnte abgeschottet.. dass andere Menschen in gleicher Weise handeln ein abschreckendes Beispiel Ab·schre·ckung die <-. ab 1.): nicht mehr mit jmdm. so. nach einer Vorlage einen Text nochmals schreiben 2. mit SICH ▪ jmd. das mit Schrauben befestigt ist. (≈ einstreichen) materielle Werte oder Geld in den eigenen Besitz bringen Gewinne abschöpfen ab·schot·ten I. ab·schrau·ben mit OBJ ▪ jmd. schraubt etwas ab (↔ anschrauben) etwas.> Adv. schrieb ab. WIRTSCH. -> Fehler. hat abgeschrieben> I. (kein Plur. die Kinder von den Folgen des Skandals abzuschotten II. dass eine unangenehme Konsequenz einer Handlung verhindert. -en> WIRTSCH. um den der Wert eines Gerätes (wegen Abnutzung) gemindert wird ab·schrei·bungs·fä·hig <nicht steig. abschreckt1 Ab·schre·ckungs·po·li·tik die <-> (kein Plur. entfernen die Garderobe/ein Regal von der Wand abschrauben ab·schre·cken <schreckst ab. ohne OBJ ▪ jmd. schrammt ab (umg. von etwas Akk. der beim Abschreiben I. schürft sich etwas ab Ab·schür·fung die <-. so. Ab·schot·tung die <-. habe ich mir eine falsche Uhrzeit für den Arztbesuch notiert. der Betrag. Abschreckungsszenarien> ein Szenario. -en> 1. durch Abschürfung entstandene Wunde Ab·schuss der <-es. das so beschaffen ist. wirken können versuchen./etwas schreckt jmdn. schrammt etwas ab eine Schicht von etwas abkratzen II.> Adj.) eilig verschwinden Danach ist sie beleidigt abgeschrammt. Leben Mit dem Umzug beginnt ein neuer Abschnitt in ihrem Leben ◆ Lebensab·schnitt(s)·wei·se <nicht steig. dass es abschreckend wirkt ab·schrei·ben <schreibst ab. KOCH. etwas von der Oberfläche einer Flüssigkeit herunternehmen das Fett von der Suppe abschöpfen 2. mit OBJ ▪ jmd. Ab·schrei·bung die <-. schreibt etwas ab 1. -en> das Abschotten II ab·schram·men I. die siehst du so bald nicht wieder! II. 2. -n> eine Methode oder Maßnahme. etwas zu tun Ab·schre·ckungs·sze·na·rio das <-s. (≈ Phase) eine bestimmte Zeit in jmds. schreibt ab SCHULE vom Nachbarn abgucken ▪ jemandem abschreiben : jmdm. ohne OBJ ▪ jmd. mit der man jmdn. dass etwas für eine Abschreibung geeignet ist Ab·schrift die <-. (in kaltem Wasser) schnell abkühlen lassen die Eier abschrecken ab·schre·ckend Adj. schriftlich absagen Ab·schreib·feh·ler der <-s.. von etwas abhalten Die hohe Strafe soll mögliche Täter abschrecken. (≈ Kopie) eine Abschrift des Vertrags/des Zeugnisses anfertigen ab·schür·fen mit SICH ▪ jmd. hat abgeschreckt> mit OBJ ▪ jmd.. WIRTSCH. (-en)> das Abschrecken1 Ab·schre·ckungs·me·tho·de die <-. Abschüsse> das Abschießen sich durch Reiben auf etwas an der Haut eine oberflächliche Verletzung zuziehen sich die Haut am Knie/das Knie abschürfen .1 passiert Weil mir ein Abschreibfehler unterlaufen ist.

konnte ich meiner Mutter auch noch ein Stück Kuchen abschwatzen. ▪ jmd. ab loswerden einen Verfolger/traurige Gedanken abschütteln ab·schwä·chen I. ab·se·hen <siehst ab. von der aus eine Rakete abgeschossen wird ab·schüt·teln <schüttelst ab. einwirken. hat abseitsgesessen> ohne OBJ ▪ jmd. ein abseitiges Haus (übertr. das er eigentlich nicht geben wollte Obwohl jeder nur eine Schokolade bekommen sollte. seihte ab.) so auf jmdn. sitzt abseits (sein) entfernt. hat abseitsgestanden> ohne OBJ ▪ jmd. hat abgesehen> I. schwatzt jmdm.) 1. von der aus man eine Rakete abschießt Ab·schuss·ram·pe die <-. das aus dem Abseits1 geschossen wurde ab·sen·den <sendest ab. sieht etwas ab 1. ist abgeschweift> ohne OBJ ▪ jmd. schüttelt jmdn. SPORT regelwidrige Spielerposition im Fußball Der Stürmer stand im Abseits. Menschen. um die Flüssigkeit von den festen Stoffen zu trennen gekochte Nudeln abseihen Ab·sei·te die <-. stand abseits.. schüttelt etwas ab durch Schütteln bewirken. alleine sitzen Während des Vortrags hat sie in der letzten Reihe sehr abseitsgesessen. -n> eine Vorrichtung.> Adj. sieht (von etwas Dat. mit OBJ ▪ jmd. von der Kunst zu sprechen.ab·schüs·sig Adj. hat abgesandt> mit OBJ ▪ jmd. SPORT in regelwidriger Positon beim Fußball stehen Bei diesem Angriff haben gleich mehrere Spieler abseitsgestanden. schüttelt etwas (von etwas Dat.. Rückseite eines Gebäudes ab·sei·tig Adj. +Gen. 2. siehe auch ‣ abgesehen ab·sei·hen <seihst ab. abschicken . im Fussball so zu spielen. saß abseits. hat abgeschwatzt> ohne OBJ ▪ jmd. mit OBJ ▪ jmd. 2. dass er einem etwas gibt. -n> SPORT Fußballregel. -en> umgrenzte Fläche. seiht etwas ab eine Substanz in ein Sieb geben.) abseitige Gedanken/Vorlieben/Vorstellungen Ab·seits das <-> (kein Plur.Ä. stark geneigt eine abschüssige Straße ‣ Abschüssigkeit Ab·schuss·platt·form die <-. ab·seh·bar <nicht steig. schwatzte ab. Der Regen schwemmt den Schmutz von den Häusern ab. hat abgeschüttelt> mit OBJ 1. Ab·seits·tor das <-(e)s.) ab durch Schütteln entfernen den Schnee vom Mantel abschütteln 2. ) ab (≈ abkommen) beim Diskutieren über ein Thema von etwas zu reden beginnen. sandte ab. schweifte ab. die im Abseits stehen ab·seits Präp. sah ab. dass man es vorhersehen kann Es war absehbar. der nicht beachtet oder als wichtig erachtet wird sich nicht ins Abseits drängen lassen. dass Schmutzpartikel von etwas abfallen den Mantel abschütteln 3. das mit dem Thema nichts zu tun hat Wenn es um Kosten geht. ab·schwat·zen <schwatzst ab. Bereich. (≈ abschauen) beobachten und nachahmen (von) jemandem bestimmte Verhaltensweisen absehen II. sendet etwas ab (≈ abschicken) einen Brief. -e> SPORT Tor. was einem zustehen würde Wir sehen von einer Anzeige ab. alleine stehen Auf der Party stand er immer sehr abseits. etwas außerhalb eines Bereiches liegend eine abseitige Straße. ab·schwem·men mit OBJ ▪ etwas schwemmt etwas ab (von fließendem Wasser) wegtransportieren Der Fluss schwemmt Sand und Erde ab. abseits gelegen. Folgen vorhersehen können Es ist abzusehen. ab·seits·sit·zen <sitzt abseits. dass er nicht zu der Party kommen würde. 2. n> 1.schwächt etwas ab schwächer machen die Kritik/die Wirkung abschwächen II.) ab auf etwas verzichten. etwas ab (umg. schüttelte ab. dass . hat abgeseiht> mit OBJ ▪ jmd. ein Päckchen. entfernt. linke Seite oder Rückseite eines Stoffes 2. schweift er gern vom Thema ab und fängt an. schweift (von etwas Dat. ohne OBJ ▪ jmd. eine Nachricht o. steht abseits (sein) 1. die das Abseits1 betrifft ab·seits·ste·hen <stehst abseits.-n> SPORT die Technik. ab·schwei·fen <schweifst ab. (≈ vorhersehbar) so. von etwas entfernt abseits der Straße Ab·seits·fal·le die <-. ▪ jmd. dass der Gegner ins Abseits1 gerät Ab·seits·re·gel die <-. mit SICH ▪ etwas schwächt sich ab schwächer werden Das Hochdruckgebiet/der Lärm schwächt sich ab. ▪ jmd..

Jahrhundert in Europa ‣ absolutistisch Ab·sol·vent. -en> der Bewusstseinszustand. der auf bestimmte Weise eingepflanzt ist Ab·sen·kung die <-. -en> jmd. heiraten wollen ab·sicht·lich <nicht steig. ohne OBJ ▪ jmd. hat abgesetzt> I.Ab·sen·der. dass man etwas will Das war keine böse Absicht!. -> 1.) ab sich vor negativen Folgen schützen sich gegen etwas (vertraglich) absichern Ab·si·che·rung die <-. hat abgesungen> mit OBJ/ohne OBJ ▪ jmd. hat/ist abgesessen> I. setzte ab. -en> das Absichern die Absicherung eines Autos mit einem Warndreieck.> Adj. REL. sichert sich (gegen etwas Akk. dass man es vom zu versteuernden Einkommen abziehen kann steuerlich absetzbar sein ab·set·zen <setzt ab. aber meist widerwillig eine bestimmte Zeit an einem Ort anwesend sein seine Strafe im Gefängnis absitzen. (≈ unabsichtlich) ohne Absicht ab·si·ckern <sickerst ab. ohne Einschränkung absolut sicher sein. dass etwas niedriger wird ab·setz·bar <nicht steig. Ab·sen·dung die <-. mit OBJ ▪ jmd. ist abgesickert> ohne OBJ ▪ etwas sickert ab langsam abfließen Das Wasser sickert ab. setzt etwas von etwas Dat. Freisprechung vor Gericht Ab·so·lu·tis·mus der <-> (kein Plur. vom zu versteuernden Einkommen abziehen das Auto von der Steuer absetzen 7. -> BOT. saß ab. Ab·sen·de·rin der <-s. setzt etwas ab (≈ abnehmen) den Hut absetzen 2. mit SICH ▪ etwas setzt sich irgendwo ab (≈ ablagern) an eine Stelle gelangen und dortbleiben und an Menge zunehmen Der Sand setzt sich am Flussbett ab. Kalk setzt sich in den Wasserrohren ab. Namen und Adresse eines Absenders 1. setzt etwas von etwas Dat. sickerte ab. -en> der Vorgang. sitzt ab (sein) von einem Reittier absteigen vom Pferd absitzen II. erfolgreich abgeschlossen hat Absolventen eines . Ableger einer Pflanze. sitzt etwas ab (umg. den absoluten Willen zu etwas haben Ab·so·lu·ti·on die <-.> Adj. seine Zeit ab·so·lut <nicht steig. singt (etwas) ab singen und dabei die Noten von einem ein Lied von einem Blatt absingen. und 18. ▪ jmd... sichert etwas ab sicher machen eine Baustelle/Gefahrenstelle absichern II. ▪ jmd. ab·sichts·los <nicht steig. setzt jmdn. ▪ jmd. sein (politisches) Amt wegnehmen einen Präsidenten absetzen 4. (haben)) in der Schule absitzen Blatt ablesen pflichtgemäß. der etwas absendet 2. setzt etwas ab MED. aussteigen lassen den Fahrgast (vor seiner Wohnung) absetzen 5. -en> 1. Ab·sol·ven·tin der <-en. irgendwo ab anhalten und jmdn. WIRTSCH. setzt jmdn. mit SICH ▪ jmd. so. ▪ jmd. nicht gewollt sein ▪ ernste Absichten (auf jemanden) haben : jmdn. mit OBJ ▪ jmd. ab·si·chern I. bei der ein Einzelner unbeschränkte Macht ausübt 2.> Adj.Ä. mit absoluter Mehrheit die Wahl gewinnen.) 1. ein Medikament nicht länger nehmen II. die Absicherung einer Baustelle/Unfallstelle Ab·sicht die <-. ab·sin·gen <singst ab. ab·sit·zen <sitzt ab. Das hast du doch mit Absicht gemacht!. sang ab.. ▪ jmd. mit Absicht Er hat sie absichtlich übersehen. denn ohne Noten sang er die Melodie niemals richtig. die Staatsform. ohne OBJ ▪ jmd. der eine Schule o.> Adj. Er konnte nur vom Blatt absingen. ▪ jmd. ab etwas Angekündigtes absagen ein Stück (vom Spielplan)/einen Punkt von der Tagesordnung absetzen 6. ▪ jmd. setzt ab nicht weitersprechen III. die auf einen Briefumschlag geschrieben sind Man kann den Absender nicht entziffern. ab WIRTSCH. -en> das Absenden Ab·sen·ker der <-s. War das Absicht oder Zufall? ▪ nicht in jemandes Absicht liegen : von jmdm. ab (≈ entmachten) jmdm. jmd. Epochenbezeichnung für das 17. mit OBJ 1. RECHTSW. Lossprechung von Sünden nach der Beichte jemandem Absolution erteilen 2. setzt etwas ab (≈ verkaufen) Waren absetzen ‣ Absatz 3.

Ab·spal·tung die <-. dass zwei oder mehrere Personen etwas vereinbart haben Nach Absprache mit Herrn Müller nehme ich mir morgen einen Tag frei. dass man nicht mehr einen bestimmten Ort betreten kann ein Gelände absperren Ab·sper·rung die <-. täglich ein bestimmtes Trainingsprogramm absolvieren./etwas spaltet sich von etwas Dat. sperrt etwas ab 1. etwas/den Freund/die Freundin wegnehmen ab·sper·ren mit OBJ ▪ jmd. hat abgespeichert> mit OBJ/ohne OBJ ▪ jmd. -> TECHN. mit SICH ▪ jmd. sondert sich von jmdm. aus eine Verbindung herauslösen Bei der Reaktion wird Sauerstoff abgespaltet. absorbierte. TV Daten auf einen Datenträger schreiben lassen Veränderungen automatisch in einer Sicherungsdatei abspeichern.) (≈ Erschöpfung) der Zustand einer starken körperlichen und geistigen Ermüdung ab·spa·ren ▪ sich etwas vom Munde absparen : unter großer Mühe für etwas sparen Diese Studienreise habe ich mir vom Munde abgespart. ab·son·der·lich Adj. -e> Gerät zum Abspielen von Tonträgern wie Schallplatten. (abwert. mit OBJ ▪ etwas spaltet etwas ab CHEM. spannt ein Tier ab (↔ anspannen) einem Tier das Geschirr abnehmen die Pferde abspannen Ab·spann·seil das <-(e)s. auf Diskette/auf der Festplatte/auf CD-ROM abspeichern.) so.Studiengangs/einer Universität ab·sol·vie·ren <absolvierst. das Absperren2 2. speicherte ab. mit bestimmten Mitteln dafür sorgen. hat abgesondert> I. absolvierte. spaltete ab. das etwas absorbiert aufnehmen Licht absorbieren ab·sor·bie·ren [apzɔr'bi:rən] <absorbierst. hat absolviert> mit OBJ ▪ jmd. mit OBJ ▪ jmd. ab·spei·chern <speicherst ab. ab sich als ehemaliger Teil von etwas selbstständig machen Die Gruppe hat sich von der Partei abgespalten. -e> FILM. Ab·spiel·ge·rät das <-(e)s. hat abgesprochen> I. II. Tonbändern u. der am Ende eines Films abläuft und unter anderem Informationen über die Schauspieler. ab·spens·tig ▪ jemandem etwas/den Freund/die Freundin abspenstig machen : jmdm. spielt etwas ab 1. österr. -en> das Abspalten der Text. -e> TECHN. Musikcassetten. mit SICH ▪ etwas spielt sich ab sich ereignen Es müssen sich damals unglaubliche Szenen abgespielt haben. Er möchte auf keinen Fall gestört werden. dass es stark vom Gewöhnlichen abweicht ab·son·dern <sonderst ab. dass man etwas nicht öffnen kann die Tür/das Zimmer absperren 2. ab den Umgang mit anderen meiden sich von der Gruppe absondern ‣ Absonderung Ab·sor·ber der <-s.. absolviert etwas (erfolgreich) durchlaufen die Universität absolvieren. wenn er gerade abspeichert. Seil zum Halten von hochaufragenden Masten Ab·span·nung die <-> (kein Plur. Gerät. eine Barriere. hat abgespaltet/abgespalten> I. sonderte ab.Ä. den Regisseur und den Autor enthält ab·span·nen mit OBJ ▪ jmd. speichert (etwas) (irgendwo) ab EDV Ab·spann der <-(e)s. durch ein Wiedergabegerät wiedergeben lassen eine CD/einen Film/eine Schallplatte/ein Tonband abspielen 2. hat absorbiert> mit OBJ ▪ etwas absorbiert etwas (↔ reflektieren) in sich Ab·sorp·ti·ons·ver·mögen das <-s> (kein Plur. mit OBJ ▪ jmd. sondert etwas ab (≈ ausscheiden) eine Körperflüssigkeit aus dem Körper gelangen lassen Flüssigkeit/Schleim absondern II. sprach ab. etwas zu absorbieren ab·spal·ten <spaltest ab.) die Fähigkeit. -n> (≈ Übereinkunft) der Vorgang. -en> 1. ≈ zusperren) mit einem Schloss bewirken. etwas in Absprache mit jemandem regeln ab·spre·chen <sprichst ab. SPORT den Ball einem anderen Mitspieler zuspielen Warum spielt er denn nicht ab? II. Ab·spra·che die <-. (süddt. durch/hinter eine Absperrung gelangen ab·spie·len I. Sie absolviert ein Traineeprogramm. mit der etwas abgesperrt2 ist Demonstranten durchbrachen die Absperrung. mit OBJ . mit SICH ▪ jmd.

um eine für alle sinnvolle Lösung zu erzielen sich mit den Kollegen wegen der Urlaubsplanung absprechen ab·sprei·zen <spreizt ab. Ab·sprung·bal·ken der <-s. Abstände> 1. spritzt etwas ab Wasser auf etwas spritzen.) ab bei der Planung oder Organisation von etwas mit anderen Beteiligten sprechen. spult etwas ab 1. etwas von einer Rolle o. (≈ Ablöse) ein Geldbetrag. ab 1. an der Seite eines Fahrrades angebrachter Arm (aus Plastik).): jmd.) lustlos und eintönig darbieten ein Gedicht/das übliche Programm abspulen ab·spü·len mit OBJ ▪ jmd. ab) (≈ vereinbaren) einen Termin mit jemandem absprechen. der Autofahrer dazu bringen soll. zahlt. um es zu reinigen die Pflanzen/den Schmutz von einer Fläche abspritzen II. ohne OBJ (von Flüssigkeiten) mit Druck von etwas zurückprallen Das Wasser spritzt vom Felsen ab. -n> BIOL. springt von etwas Dat. Gerät.) seine Zusage zurückziehen im letzten Moment von einem Vorhaben abspringen ab·sprit·zen <spritzt ab. -> . staubt etwas ab 1. aber er hatte rechtzeitig den Absprung geschafft.Ä. aus oder von etwas springen vom fahrenden Zug abspringen 2. sprang ab. beim Überholen des Fahrradfahrers ausreichend Abstand zu halten. abwert. von jmdm. hat abgespritzt> I.1. ist abgesprungen> ohne OBJ ▪ jmd. Wo hast du denn die CD abgestaubt? Ab·stand·hal·ter der <-s. Ab·stam·mung die <-> (kein Plur. War diese Aktion mit der Geschäftsleitung abgesprochen? 2. spricht etwas (mit jmdm.) die Eigenschaft. mit OBJ ▪ jmd.. dass jmd. (umg. abwickeln einen Film/Garn abspulen 2. der Mensch könnte vom Affen abstammen. ▪ jmd. spritzte ab. spreizte ab. von dem man beim Weitsprung abspringt ab·spu·len mit OBJ ▪ jmd.Ä. -e> TECHN. das anzeigt. mit SICH ▪ jmd. -> SPORT Balken. (umg. den man jmdm. sprengt etwas ab durch Sprengen Stücke von einem Ganzen abtrennen ab·sprin·gen <springst ab. ab·stau·ben mit OBJ ▪ jmd. Lehre von der Abstammung aller lebenden Organismen auf der Erde Ab·stand der <-(e)s. oder etwas etwas mit Abstand betrachten. III. etwas ab (≈ aberkennen) behaupten. abstammt Ab·stam·mungs·leh·re die <-. spritzt sich ab sich mit einem Wasserstrahl reinigen sich mit dem Wasserschlauch abspritzen Ab·sprung der <-(e)s. zu jemandem auf Abstand gehen 3. spült (etwas) ab (≈ abwaschen) die Gläser/die Hände/das Obst vor dem Essen abspülen. die etwas von etwas hat Die Steckdosen sind in einem Abstand von jeweils zwei Metern angebracht. hat abgespreizt> mit OBJ ▪ jmd. ein Körperteil seitwärts (von der Körpermitte) wegstrecken einen Arm/ein Bein/einen Finger abspreizen 2. Staub entfernen den Schrank abstauben 2. BAUW. besucht jmdn. wann ein Abstand zu etwas zu gering ist ab·stat·ten ▪ jemand stattet jemandem einen Besuch ab (geh. sich in regelmäßigen Abständen treffen ▪ von etwas Abstand nehmen : auf etwas verzichten ▪ mit Abstand: mit großem Vorsprung Sie ist mit Abstand die Intelligenteste der Klasse. (umg. spricht sich (mit jmdm. Ab·stands·warn·ge·rät das <-(e)s. spreizt etwas ab 1. ab·stam·men ohne OBJ ▪ jmd.) ab als Vorfahren haben Die Vorstellung. die räumliche oder zeitliche Entfernung. dass jmd. ▪ jmd. Seine Fähigkeiten kann man ihm nicht absprechen. war in früheren Zeiten ein Schock für viele Menschen. II. übernimmt Er zahlt dem Vormieter 800 Euro Abstand für die Küche. spricht jmdm. stammt (von etwas/ jmdm. dass sie sich gegenseitig stützen ab·spren·gen mit OBJ ▪ jmd.) etwas (auf nicht ganz korrekte Weise) erhalten bei jemandem Geld abstauben. etwas nicht hat jemandem ein Recht absprechen. Du musst heute (Geschirr) abspülen. zehn Meter Abstand zum nächsten Fahrzeug halten. Absprünge> das Abspringen ▪ den Absprung schaffen : etwas (gerade noch) rechtzeitig tun oder sich rechtzeitig von etwas lösen Er hat Glück: Seine alte Firma ist pleite gegangen. mit SICH ▪ jmd. wenn man von ihm Möbel o. Bauteile so stellen. Zurückhaltung gegenüber jmdm. 2.

▪ jmd. steckt etwas ab 1. sticht ein Tier ab mit einem Messer schlachten ein Schwein abstechen 2. Winkel davon wegzeigen abstehende Ohren ab·ste·hen <steht ab. auf dem man etwas abstellen kann ab·stem·men I. hat abgestempelt> mit OBJ 1. -> BAUW. etwas durch Stangen. ▪ jmd.Ab·stau·ber der <-s. stempelte ab. steigt (von etwas Dat. Gleis. Abstellhähne> eine Art Regler. 5. ▪ jmd. stempelt jmdn. ▪ jmd. eine Mauer oder ein Bauwerk abzustützen einen Absteifbalken in einem Schacht anbringen ab·stei·gen <steigst ab. sich einer bestimmten Aufgabe widmet Mitarbeiter/Soldaten/Schüler/Sportler (für etwas) abstellen Ab·stell·gleis das <-es. den Staubsauger und das Werkzeug aufbewahren können. ▪ jmd. auf dem Eisenbahnwagen abgestellt werden 2. abgrenzen einzelne Plätze für Wohnwagen oder Zelte auf einem Campingplatz abstecken.) für eine gewisse Zeit in einem Hotel oder einem Gasthof wohnen Er ist im teuersten Hotel der Stadt abgestiegen. ▪ jmd. ▪ jmd. das umkippen könnte. als etwas Akk. das aus einer Leitung kommt der Abstellhahn der Wasserleitung Ab·stell·raum der <-(e)s. dass das Kleidungsstück dem Körper angepasst ist Die Schneiderin hat die Länge der Hose abgesteckt. die genannte negative . 3. mit SICH ▪ jmd. hat abgesteckt> mit OBJ ▪ jmd. (umg. sticht etwas ab TECHN. -e> 1. das durch glückliche Umstände mühelos erzielt wurde ab·ste·chen <stichst ab. dass jmd. Balken. steigen vom Rad absteigen 2. stand ab. -e> (≈ Beistelltisch) meist ein kleiner Tisch. ab vorschnell oder unberechtigterweise behaupten. ) ab (↔ aufsteigen) von etwas. stieg ab. ▪ aufs Abstellgleis geraten (umg. der dazu dient. steckte ab. Ab·stell·tisch der <-(e)s. sticht jmdn. stellt jmdn. hat abgestochen> mit OBJ 1. ▪ jmd. steigt ab SPORT (≈ aufsteigen) in eine niedrigere Klasse wechseln Nach der Saison ist die Mannschaft abgestiegen.) jmd. mit einer Stützvorrichtung sichern II. dass jmd.): in Bedeutungslosigkeit verfallen Ab·stell·hahn der <-s. -e> SPORT ein Tor. ‣ Abstieg Ab·stei·ger der <-s. stemmt sich ab die Füße oder Arme gegen einen festen Untergrund drücken. ▪ jmd. mit OBJ ▪ jmd. Abstellräume> Raum. stempelt etwas ab einen Stempel auf etwas machen Briefmarken/ein Dokument abstempeln 2. SPORT (≈ Abstaubertor) Ab·stau·ber·tor das <-(e)s. steigt ab nach unten steigen ins Tal absteigen 3. schrie er sie an. ab (vulg. den Abfluss öffnen den Hochofen abstechen Ab·ste·cher der <-s. -> SPORT (↔ Aufsteiger) Verein. vor dem Nähen an einem Kleidungsstück Nadeln so anbringen. stellt etwas ab (≈ abschalten) bewirken. ▪ jmd. ▪ jmd. stellt etwas ab (≈ beenden) nicht weiter an etwas festhalten eine schlechte Angewohnheit abstellen 4.. in dem etwas abgestellt wird In unserer Wohnung gibt es auch einen kleinen Abstellraum. ein Spielfeld auf einer Wiese abstecken 2. der in eine niedrigere Klasse wechseln muss die Absteiger der Bundesliga ab·stel·len mit OBJ 1. der etwas auf nicht ganz korrekte Weise in seinen Besitz bringt 2. um so mehr Kraft und Halt bei etwas zu haben ab·stem·peln <stempelst ab. stemmt etwas ab (≈ abstützen) etwas. ▪ jmd. ▪ jmd. ab die Erlaubnis geben. die man in den Boden steckt. mit dem man etwas abstellt. -> kleiner Ausflug oder Umweg auf einer Reise einen (kleinen) Abstecher (nach Zürich) machen ab·ste·cken <steckst ab. für etwas Akk. in dem wir das Bügelbrett. steigt (irgendwo) ab (umg. dass etwas nicht mehr in Betrieb ist oder das etwas nicht mehr aus einer Leitung entweicht den Fernseher/das Gas/das Radio/den Strom/das Wasser abstellen 3. stach ab. stellt etwas (irgendwo) ab (≈ hinstellen) etwas irgendwohin stellen und es dortlassen die Tasche auf dem Boden/das Fahrrad im Hof/das Auto auf dem Parkplatz abstellen 2. ▪ etwas steigt ab abwärts verlaufen eine absteigende Linie/Tonleiter 4. ist abgestiegen> ohne OBJ 1.) mit einem Messer ermorden „Ich steche dich ab!“. hat abgestanden> ohne OBJ ▪ etwas steht ab (↔ anliegen) als Teil von etwas in einem bestimmten Ab·steif·bal·ken der <-s. auf dem man gesessen hat. -> 1.

-s> kurze Inhaltsangabe (eines wissenschaftlichen Aufsatzes) ab·s·tra·hie·ren <abstrahierst. ▪ jmd.) ab durch einen Stoß bewirken. ab·sto·ßend Adj.. (-e)> (↔ Aufstieg) 1. stößt etwas ab schnell loswerden Aktien/Waren abstoßen 3. der von einem Berg ins Tal führt ein steiler/gefährlicher Abstieg 3. MED.oder Tierkörpers oder einer Pflanze langsam sterben Die Blätter der Bäume sterben im Herbst ab. mit SICH ▪ jmd. ohne OBJ ▪ jmd.) das Abstimmen I die Abstimmung der Vorhänge mit den Tapeten 2.Eigenschaft habe jemanden als ständigen Nörgler/unkollegial abstempeln ab·ster·ben <stirbst ab. ist abgestorben> ohne OBJ ▪ etwas stirbt ab 1. der völlig auf Alkohol verzichtet ab·sto·ßen <stößt ab. dass etwas Abscheu erregt ab·stot·tern <stotterst ab. Entscheidung durch eine Wahl das Ergebnis der Abstimmung 3. ) ab in Einklang bringen die Vorhänge mit den Tapeten abstimmen. stieß ab. SPORT so. ▪ jmd. ▪ jmd. ▪ jmd. . Ab·stich der <-(e)s.> Adj. ab (≈ sich absprechen) Die Kollegen haben sich untereinander abgestimmt. 5.) ab durch Wahl entscheiden über etwas abstimmen lassen III. mit OBJ ▪ jmd. als Teil eines Menschen. sorgfältig auf die einzelnen Gänge abgestimmte Weine II.> Adj. abstrahiert von etwas Dat. ▪ jmd. hat abstrahiert> ohne OBJ 1. stimmt etwas (mit etwas Dat.. nicht annehmen Das transplantierte Herz wurde abgestoßen. stirbt ab. ▪ etwas stößt jmdn. stößt sich (von etwas Dat. (von Fingern) durch Kälte oder mangelnde Durchblutung gefühllos werden Ohne Handschuhe sterben mir bald die Finger in der eisigen Kälte ab. etwas bei einer Überlegung nicht in Betracht ziehen oder vernachlässigen Von diesen Details muss man abstrahieren. stößt etwas ab durch Gebrauch beschädigen abgestoßene Ecken II. dass man auf bestimmte Genüsse verzichtet und vor allem keinen Alkohol trinkt Er lebt heute völlig abstinent. stottert etwas ab (umg. Ab·stim·mungs·an·trag der <-(e)s. ▪ etwas stößt etwas ab PHYS. SPORT (↔ Klassenerhalt) das Absteigen5 ab·stiegs·ge·fähr·det <nicht steig. stimmt sich mit jmdm. ab·s·ti·nent <nicht steig. -e> das Abstechen Ab·stieg der <-(e)s. ab·strah·len mit OBJ ▪ etwas strahlt etwas ab in die Umgebung abgeben Der Kachelofen strahlt Wärme ab. aufgrund seiner Spielergebnisse in eine niedrigere Spielklasse abzusteigen ab·stim·men I. der Abstieg in die zweite Liga 2. abstrahiert etwas aus etwas Dat. hat abgestoßen> I. dass ein Verein in Gefahr ist. hat abgestottert> mit OBJ ▪ jmd. abstrahierte.) ab durch eine Bewegung bewirken. mit SICH ▪ jmd. stimmt (über etwas Akk.) in kleinen Raten abbezahlen Ab·s·tract der ['æbstrækt] <-s. eine Schlussfolgerung aus etwas ziehen aus den Fakten eine Regel abstrahieren 2. -> jmd. technische Feinjustage Es hängt viel von der Abstimmung des Fahrwerks ab. mit OBJ 1. dass man sich von etwas wegbewegt Der Schwimmer stößt sich vom Beckenrand ab. stößt etwas (von etwas Dat. Alte Körperzellen sterben ab und neue werden gebildet. 4./auf etwas Akk. Ab·s·ti·nenz·le·rin der <-s. (↔ anziehend) so. stotterte ab. Abstimmungsanträge> Antrag. Ab·sti·nenz die <-> (kein Plur. Abstimmungsmodi> das Verfahren. 2. die Bedingungen und der Ablauf einer Abstimmung2 Der Abstimmungsmodus im Sportverein wurde seit vielen Jahren nicht geändert.) der völlige Verzicht auf etwas (insbesondere auf Alkohol) sexuelle Abstinenz üben Ab·s·ti·nenz·ler. -en> 1. ab Widerwillen erregen Sein Benehmen stößt (die anderen) ab.. das Hinuntergehen von einem Berg oder der Weg. so. Ab·stim·mung die <-. (kein Plur. das Absteigen der gesellschaftliche/soziale Abstieg.) Notwendigkeit einer Abstimmung2 Ab·stim·mungs·mo·dus der <-. über den abgestimmt wird Ab·stim·mungs·be·darf der <-(e)s> (kein Plur. Äste kranker Bäume sterben ab. dass sich etwas von etwas wegbewegt das Floß vom Ufer abstoßen 2.

B. etwas von etwas entfernen. (↔ Ordinate) auf der x-Achse abgetragener Wert eines Punktes im Koordinatensystem Abs·zi·s·sen·ach·se die <-. dass ein Computer oder ein Computerprogramm nicht mehr reagiert und keine Eingaben mehr gemacht werden können. stuft etwas ab 1. ▪ jmd. (≈ ablegen) eine Uhr/Handschuhe/ein Kleidungsstück abstreifen. (≈ staffeln) Gehälter abstufen ‣ Abstufung ab·stump·fen <stumpfst ab. am abstraktesten> Adj. -> Gitter zum Abstreifen2 ab·strei·ten <streitest ab. Schmutz von den Schuhen abstreifen 3. Gewohnheiten/Vorurteile abstreifen 2. als sie aus dem Sessel aufstehen wollte. völlig unvernünftig und sinnlos Diese Vorwürfe sind einfach absurd! ‣ Absurdität ab·sur·der·wei·se Adv. Ab·streif·git·ter das <-s. so./etwas ab (zusätzlich) stützen und Halt geben die Decke mit einem Balken abstützen. streift etwas ab 1. -en> das Abstrahlen die Abstrahlung von Wärme ab·s·trakt [ap'strakt] <abstrakter. durchkämmen) ein Gelände gründlich durchsuchen Polizisten streiften das Feld ab. auf der Suche nach weiterem Beweismaterial. stufenförmig gestalten den Hang zum Garten hin abstufen 2. stützt jmdn. Abstrakta> 1. hat/ist abgestumpft> I. stritt ab. SPRACHWISS. Er stützte die alte Frau ab. ab·strö·men ohne OBJ ▪ etwas strömt ab (≈ abfließen) ab·stu·fen mit OBJ ▪ jmd. weil der Computer z. (↔ konkret) ohne Bezug zur Wirklichkeit Das ist mir alles zu abstrakt! 3. das Abstürzen1 Beim Absturz des Hubschraubers kamen alle Insassen ums Leben. 2. -e> MED. II. ▪ etwas stürzt ab EDV ein Computer gelangt in den Zustand. (≈ X-Achse) waagerechte Achse im Koordinatensystem . mit OBJ ▪ jmd. sucht etwas ab intensiv in etwas nach etwas suchen die ganze Gegend nach etwas absuchen ab·surd <absurder. von einem Virus befallen ist oder das Programm einen Fehler hat ab·stüt·zen <stützt ab. dass es nicht Gegenstände auf eine die Realität imitierende Weise darstellt. -en> MATH. von einem Virus befallen ist oder das Programm einen Fehler hat ab·stür·zen <stürzt ab. ist abgestürzt> ohne OBJ 1. stumpft ab (sein) unempfindlich oder gleichgültig werden Ab·sturz der <-es. dass er selbst oder eines der Programme nicht mehr reagiert und keine Eingaben mehr gemacht werden können. stumpfte ab. -en> der Zustand. II. hat abgestritten> mit OBJ ▪ jmd. (↔ konkret) nicht auf einzelne Details. eitrige Geschwulst Abs·zis·se die [aps'ʦɪsə] <-. stützte ab. sondern frei mit Farben und Formen Ideen ausdrückt Ab·strakt·heit die <-. dass etwas nicht der Fall ist Der Angeklagte streitet jegliche Mitschuld ab. Abstürze> 1. das etwas nicht Konkretes bezeichnet Das Wort „Freiheit“ ist ein Abstraktum./etwas stürzt ab plötzlich in die Tiefe fallen Ein Ballon/Bergsteiger/Düsenjet/Flugzeug/Hubschrauber stürzt ab. 1. indem man über eine Oberfläche reibt Asche von der Zigarette abstreifen. mit SICH ▪ jmd. stützt sich (an etwas Dat. ohne OBJ ▪ jmd. -n> MATH. hat abgestützt> I. eine abstrakte Theorie 2. ab (haben) unempfindlich oder gleichgültig werden lassen Sein schweres Schicksal hat ihn/seine Gefühle abgestumpft. (≈ durchforsten.B. KUNST abstrakte Malerei so. sondern auf allgemeine Gesetzmäßigkeiten ausgelegt ein abstrakter Begriff. am absurdesten> Adj. 2. mit OBJ ▪ etwas stumpft jmdn. streitet etwas ab (≈ bestreiten ↔ zugeben) energisch sagen. abstrakte Idee 2.Ab·strah·lung die <-. PHILOS. Substantiv. EDV der Zustand. dass man etwas als absurd bezeichnen kann Ab·szess der [aps'ʦɛs] <-es. weil der Computer z. ab·strei·fen mit OBJ ▪ jmd.) ab Halt suchen sich an der Wand abstützen ab·su·chen mit OBJ ▪ jmd. dass etwas abstrakt ist Abs·trak·tum das <-s. stürzte ab.

≈ zuträglich) so. die das Abtauen eines Kühlschranks in Gang setzt ab·tau·en <taust ab. der in einem Zugabteil erbracht wird. einzelner Bereich in einem Warenhaus Die Spielwarenabteilung ist im ersten Stock. tötet etwas ab vollständig töten Keime abtöten Ab·tötung die <-. die sich durch die Rillen der Schallplatte bewegt Ab·tau·au·to·ma·tik die <-> (kein Plur. telegrafiert jmdm./etwas törnt jmdn. trug ab. nach und nach entfernen das Erdreich/ein Gebäude abtragen 2. einzelner Bereich eines Unternehmens mit speziellen Aufgaben Frau Dr. -n> TECHN. einen Schacht in die Erde bauen Äb·tis·sin die <-. die Abkürzung von „Abteilung“ ab·tas·ten mit OBJ ▪ jmd. das sich an einer Stelle gebildet hat. telegrafierte ab. die zu einer Abtei gehört Ab·teil das <-s. hat abgetörnt> mit OBJ ▪ jmd. hat abgeteuft> mit OBJ ▪ jmd. teuft etwas ab BERGB. am Tonabnehmer eines Plattenspielers die Nadel.) ab durch Betasten untersuchen jemanden nach versteckten Waffen abtasten Ab·tast·na·del die <-. hat abgetötet> mit OBJ ▪ jmd. ◆ Haushaltswaren-. seine gute Stimmung verliert Diese öde Klaviermusik törnt mich völlig ab. Äbte> Vorsteher eines Klosters Abt./etwas (nach etwas Dat.trägt etwas ab 1. Personal. ab·tö·ten <tötet ab.) (geh. Arbeiten. dass etwas abträglich ist . -en> das Abtöten ab·tra·gen <trägst ab. bei denen abgeteuft gebaut wird ab·teu·fen <teufst ab. -en> Tür. -nen> Vorsteherin eines Klosters Ab·tön·far·be die <-. taut etwas ab (haben) bewirken.Werbe2. ab (umg. Marketing-. Ab·tei·lungs·lei·te·rin der <-s.Abt der <-(e)s. Spielwaren3. Leiterin der Abteilung für Forschung und Entwicklung. z. -> Leiter einer Abteilung1 2 ab·te·le·gra·fie·ren <telegrafierst ab. -en> (≈ Abtauautomatik) Ab·tei die <-. hat/ist abgetaut> I. BERGB. mit der man andere Farben stufenweise heller oder dunkler machen kann ab·tör·nen <törnst ab.) Service.) zurückzahlen Schulden abtragen 3.) die Automatik.) bewirken. -n> Kirche. teilt etwas ab einen bestimmten Bereich eines Raumes durch eine Trennwand abtrennen Ab·teil·fens·ter das <-s. (geh. ab durch ein Telegramm etwas absagen Ab·teuf·ar·bei·ten <-> Plur. -> Fenster im Abteil eines Eisenbahnwagens Ab·teil·ser·vice der <-s> (kein Plur. taute ab. -en> 1. eine Abteilung aufbauen/leiten/mit einer anderen Abteilung zusammenlegen ◆ Entwicklungs-. durch häufiges Tragen abnutzen abgetragene Kleidung ab·träg·lich <abträglicher. Ab·tau·vor·rich·tung die <-. -en> Kloster. törnte ab. teufte ab.) die Tatsache. am abträglichsten> Adj. dass es einer Sache oder Entwicklung schadet Das Rauchen ist der Gesundheit abträglich. dass Eis. auftaut den Kühlschrank abtauen II. ohne OBJ ▪ etwas taut ab (sein ≈ auftauen) Das Eis/die Scheiben tauen ab. (geh. Schulz. Ab·träg·lich·keit die <-> (kein Plur. -n> Farbe. eine Truppeneinheit Ab·tei·lungs·lei·ter. dem ein Abt oder eine Äbtissin vorsteht Ab·tei·kir·che die <-. das Servieren von Speisen und Getränken Ab·teil·tür die <-.B. MIL. Forschungs-. hat abgetragen> mit OBJ ▪ jmd. dass jmd. tötete ab. hat abtelegrafiert> ohne OBJ ▪ jmd. mit OBJ ▪ jmd. -e> abgegrenzter Sitzbereich in einem Eisenbahnwagen ab·tei·len mit OBJ ▪ jmd. tastet jmdn. die ein Zugabteil vom Gang trennt Ab·tei·lung die <-.

eine Schwangerschaft abbrechen (ein Kind) abtreiben III. trieb ab. Ab·tropf·brett das <-(e)s. Er trocknet (das Geschirr) ab. ein Verhalten abtrainieren einem Hund aggressives Verhalten abtrainieren.B. damit er/es trocken wird Nach dem Baden trocknet sie das Kind ab. urteilt jmdn./etwas ab 1. dass etwas nicht mehr Teil von etwas ist Die Bestellkarte lässt sich an der Perforation leicht abtrennen. THEAT. -n> eine Karte. -en> MED. abtritt I./einem Tier etwas ab (übertr. II. ab sich von etwas befreien Allzu große Disziplinlosigkeit habe ich mir abtrainiert. ohne OBJ ▪ jmd. -e> Treiben des Viehs von den Bergweiden ins Tal Ab·trift die <-> Abweichung im Kurs eines Schiffes oder Flugzeugs ab·trock·nen <trocknest ab. Ab·trenn·kar·te die <-. trennt etwas (von etwas Dat. die Bestellkarte an einer Werbesendung ab·tre·ten <trittst ab. tat ab. (≈ Schwangerschaftsabbruch ) eine Abtreibung vornehmen (lassen) Ab·trei·bungs·kli·nik die <-. die man von etwas abtrennen kann. -en> der Zustand. Ich trockne mir die Füße ab. mit SICH ▪ jmd. Abtropfbretter> Brett. Abverkäufe> (österr. dass sich jmd. ohne OBJ ▪ jmd. die Gesetze. -en> Klinik. Ab·trans·port der <-(e)s.) jmdm. trainiert sich etwas Akk. z. Erklärung. oder etwas mit einem Tuch o. transportiert jmdn. etwas ab (österr.) Ausverkauf ab·ver·kau·fen mit OBJ ▪ jmd.. II. ein Urteil über jmdn. ohne OBJ ▪ etwas/jmd. tritt etwas ab (haben) 1./etwas treibt ab (sein) vom Kurs abkommen Der Ballon/das Boot treibt ab. RECHTSW.und . abtrünnig verhält ab·tun <tust ab. auf dem gespültes Geschirr abtropfen kann ab·trün·nig ▪ jemandem/einer Sache abtrünnig werden : jmdm. in der Abtreibungen durchgeführt werden Ab·trei·bungs·recht das <-(e)s> (kein Plur. mit OBJ ▪ jmd.1 Ab·trieb der <-(e)s. mit OBJ/ohne OBJ ▪ etwas treibt jmdn. ohne genaue Prüfung verdammen jemandes Leistungen vorschnell aburteilen Ab·ver·kauf der <-(e)s. trocknete ab. tut etwas/jmdn. hat/ist abgetreten> I. verkauft jmdm. trocknet ab (sein) trocken werden Bei dem heißen Wetter trocknen die Fußböden schnell ab. wog/wägte ab. dass man abnimmt überflüssige Pfunde abtrainieren II. die Bühne verlassen Ab·tre·tungs·er·klä·rung die <-. mit OBJ ▪ jmd. hat/ist abgetrocknet> I. den Schmutz durch Treten entfernen die Schuhe gründlich abtreten 3. ein Amt oder eine wichtige Position aufgeben 2. Ab·trei·bung die <-. durch häufiges Begehen oder Laufen abnutzen die Absätze/den Teppich abtreten II. hat abgetan> mit OBJ ▪ jmd. ab als unwichtig hinstellen etwas mit einer Handbewegung abtun ab·tur·nen ohne OBJ s. sprechen einen Angeklagten aburteilen 2. ohne OBJ ▪ jmd.) ab bewirken. trainiert etwas ab sich sportlich so betätigen.Ä. trocknet jmdn. reiben. einem Menschen die Angst abtrainieren III. trainiert jmdm. trat ab. mit OBJ ▪ jmd. oder etwas nicht mehr die Treue halten Ab·t·rün·nig·keit die <-. dass man Rechte oder Ansprüche an jmdn..) im Ausverkauf anbieten ab·wä·gen <wägst ab. (≈ überlassen) eine andere Person etwas haben lassen dem Geschäftspartner Rechte/einen Gewinn abtreten 2. ‣ abtörnen ab·ur·tei·len mit OBJ ▪ jmd.ab·trai·nie·ren I./etwas ab durch Transportieren an einen anderen Ort bringen ab·trei·ben <treibst ab. mit OBJ ▪ jmd. die die juristische Situation in Bezug auf Abtreibungen bestimmen ab·tren·nen mit OBJ ▪ jmd. treibt ein Kind ab MED./etwas ab (haben) vom Kurs abbringen Der Wind treibt den Ballon/das Boot ab./etwas ab (haben) jmdn. -en> RECHTSW.) RECHTSW. wägt etwas ab gründlich prüfen die Vor. hat/ist abgetrieben> I. tritt ab (sein) 1. -e> das Abtransportieren ab·trans·por·tie·ren mit OBJ ▪ jmd. hat abgewogen/abgewägt> mit OBJ ▪ jmd.

ohne OBJ ▪ jmd. die als Abfallprodukt eines technischen Prozesses freigesetzt wird Ab·wär·me·nut·zung die <-.) das Abspülen (von Geschirr) den Abwasch machen ▪ Das geht in einem Abwasch! (umg. -en> TECHN. hat abgewaschen> I. mit OBJ ▪ jmd. SCHULE sich im Rahmen einer Wahlmöglichkeit dafür entscheiden. (↔ aufwärts) nach unten Es geht abwärts. hat abgewartet> I. abwärts (haben) nach unten fahren Die Bergbahn hat uns abwärtsgefahren. hat abgewälzt> mit OBJ ▪ jmd. -en> Nutzung von Abwärme Ab·wart. hat abgewandelt> mit OBJ ▪ jmd. -en> Bewegung nach unten Ab·wärts·ent·wick·lung die <-. -e/Abwärte> (schweiz. durch eine Wahl aus seiner Funktion entfernen den Vorstand abwählen 2. -n> (schweiz. dass man in einem bestimmten Fach keinen Unterricht mehr besuchen muss Chemie abwählen ab·wäl·zen <wälzt ab. der Sachverhalt.) (≈ Spülwasser) . ohne OBJ ▪ jmd. wandelte ab. ab·wan·dern <wanderst ab. ab·wärts·fah·ren <fährst abwärts. wälzt etwas (auf jmdn. -n> Schüssel. ist abwärtsgeflossen> ohne OBJ ▪ etwas fließt abwärts nach unten fließen ◆ Zusammenschreibung → R 4./etwas ab 1. ab·wärts·flie·ßen <fließt abwärts. hat/ist abwärtsgefahren> I. wäscht etwas ab etwas mit Wasser und Seife säubern (das Geschirr) abwaschen II. mit OBJ ▪ jmd. wartete ab. Ab·wasch·ma·schi·ne die <-. wälzte ab. Ab·wartin der <-(e)s. ging abwärts. ist abgewandert> ohne OBJ ▪ jmd. -en> ungünstige Entwicklung zum Schlechteren hin Ab·wärts·kom·pa·ti·bi·li·tät die <-.) TECHN. -en> das Abwälzen ab·wan·deln <wandelst ab. ohne OBJ ▪ jmd. jmdn. II.5 Ein Baumstamm ist den Fluß abwärtsgeflossen. Wärmeenergie. wandert ab eine Region verlassen und sich an einen anderen Ort begeben vom Land in die großen Städte abwandern Ab·wär·me die <-> (kein Plur.5 Seit der neue Chef da ist. ist abwärtsgegeangen> I. seine Worte sorgfältig abwägen ab·wäh·len <wählst ab./etwas fährt jmdn. das Für und Wider abwägen.): sich ruhig verhalten und auf eine günstige Gelegenheit warten ab·wärts Adv. floss abwärts. wählt jmdn. wäscht ab Geschirr spülen Ich musste noch abwaschen. ab·wärts·ge·hen <gehst abwärts.) ab (unangenehme Aufgaben) einem anderen zuschieben die Verantwortung (auf andere) abwälzen Ab·wäl·zung die <-.5 Wir sind den Weg abwärtsgefahren. hat abgewählt> mit OBJ ▪ jmd./etwas schlechter werden ◆ Zusammenschreibung → R 4. fuhr abwärts. fährt abwärts (sein) nach unten fahren ◆ Zusammenschreibung → R 4.) Abwaschbecken. wartet etwas ab auf das Eintreten einer Sache warten eine Antwort/den geeigneten Augenblick/eine günstige Gelegenheit/den passenden Moment abwarten II. wandelt etwas ab in Teilen verändern Das neue Modell ist nur eine leicht abgewandelte Version des Vorgängers. wartet ab nicht handeln und weiter warten ▪ abwarten und Tee trinken (umg. geht abwärts nach unten gehen Er ist den ganzen Weg abwärtsgegangen. weil nicht genug sauberes Geschirr für die Gäste da war. -en> (österr.Nachteile gegeneinander abwägen. ohne OBJ ▪ jmd. in der man abwäscht Ab·wasch·was·ser das <-s> (kein Plur.) Spülmaschine Ab·wasch·schüs·sel die <-. II. mit OBJ ▪ jmd. dass ein technisches Gerät mit früheren Versionen noch technisch kompatibel ist Ab·wasch 1 der <-(e)s> (kein Plur.) Hausmeister ab·war·ten <wartest ab. Spülbecken ab·wa·schen <wäschst ab. wusch ab. wanderte ab.): das kann man alles auf einmal erledigen Ab·wasch 2 die <-. wählte ab. geht es mit der Firma abwärts. Ab·wärts·be·we·gung die <-. mit ES ▪ es geht abwärts mit jmdm.

hat abgewandt/abgewendet> I.. der in der Abwehr2 spielt Ab·wehr·stoff der <-(e)s.> Adv. die versuchen sollen. zur Abwechslung ins Kino gehen. abweichlerisch Ab·wei·chung die <-.) ab 1. -en> Leitung./etwas wechselt sich (mit jmdm./etwas) ab im Regen und Sonnnenschein wechseln sich ab. wich ab. Abwehrkräfte> die Fähigkeit. Ab·wehr·kraft die <-.) Ab·we·ge ▪ auf Abwege geraten : sich von einem korrekten Lebenswandel entfernen ab·we·gig Adj. im Wechsel (von . -e> MED. dass etwas unangebracht ist und man es nicht ernsthaft in Betracht ziehen kann Es ist doch völlig abwegig. wehrt etwas ab verhindern. -n> Anlage. hat abgewiesen> mit OBJ (≈ zurückweisen) ▪ jmd. \\ ab·wei·chen 2 <weichst ab. weist jmdn. -en> Beseitung von Abwasser Ab·was·ser·ge·büh·ren <-> Plur. ohne OBJ ▪ jmd. -> SPORT Spieler. die bisherige Richtung verlassen vom Weg abweichen 2. hat abgewandt) zur Seite drehen den Blick/den Kopf abwenden .. körpereigener Stoff zur Abwehr von Krankheiten ab·wei·chen 1 <weichst ab. Abwässer> durch Gebrauch im Haushalt oder in der Industrie verunreinigtes Wasser Ab·was·ser·an·la·ge die <-. anders sein eine (von meiner Meinung) abweichende Auffassung ‣ Abweichler. wies ab.. wechselte ab. um Abwasser zu reinigen oder aufzubereiten Ab·was·ser·auf·be·rei·tung die <-. mit OBJ ▪ jmd. wehrte sie ab. Ab·wehr·spie·le·rin der <-s./etwas ab einen Bittsteller wegschicken oder einen Antrag ablehnen Die Klage wurde abgewiesen. ist abgewichen> ohne OBJ ▪ jmd. mit OBJ ▪ jmd. das Abwehren auf Abwehr stoßen 2. in der das Abwasser abfließt Wechsel auftreten oder etwas im Wechsel tun ab·wech·seln <wechselst ab. etwas abzuwehren Gesunde Ernährung steigert die Abwehrkräfte des Körpers. dass ein Angriff sein Ziel erreicht den Angriff/Ball abwehren II. weicht (von etwas Dat. wandte/wendete ab. weichte ab. -n> TECHN. wehrt ab ablehnend reagieren „Das ist doch nicht nötig!“... weicht etwas ab (haben) etwas nass machen und es dann ablösen ein Etikett abweichen II.Ab·was·ser das <-s. und . in einer unfreundlichen Art ablehnend und zurückweisend eine abweisende Haltung ab·wen·den <wendest ab. mit OBJ ▪ jmd. das nicht dem üblichen Erfahrungsbereich eines Menschen entspricht (und für ihn ein Ausgleich sein kann) Gartenarbeit kann für einen Büroangestellten eine schöne Abwechslung darstellen. ab·wei·sen <weist ab.) bei einem Spiel abwechselnd Karten ziehen etwas. ohne OBJ ▪ etwas weicht ab (sein) sich durch Feuchtigkeit lösen Das Plakat weicht ab.. hat/ist abgeweicht> I. hat abgewechselt> mit SICH ▪ jmd. (wandte ab. die gegnerischen Stürmer aufzuhalten Ab·wehr·be·reit·schaft die <-> (kein Plur.) 1. Du musst mal auf andere Gedanken kommen. sich bei der Betreuung des kranken Kindes abwechseln ab·wech·selnd <nicht steig. so. Ab·wehr·spie·ler. einen Bettler abweisen ab·wei·send Adj. wendet etwas ab 1. ab·wei·den mit OBJ ▪ ein Tier weidet etwas ab (≈ abgrasen) auf einer Weide oder Wiese Gras abfressen Die Kühe haben das Gras abgeweidet. SPORT die Spieler einer Mannschaft. -en> Unterschied oder Veränderung im Vergleich zu einem früheren Zustand Die Messwerte zeigen eine Abweichung von fünf Prozent. brauchst eine Abwechslung! Ab·wechs·lung die <-> (kein Plur.) Bereitschaft zur Abwehr1 ab·weh·ren I. Behandlung oder Reinigung von Abwasser Ab·was·ser·be·sei·ti·gung die <-. regelmäßig zu zahlender Geldbetrag für die Beseitigung von Abwasser Ab·was·ser·lei·tung die <-.. bei der schlechten Auftragslage neue Leute einstellen zu wollen! Ab·wehr die <-> (kein Plur.

WIRTSCH. eine Firma oder ein Unternehmen auflösen und dabei alle rechtlichen Angelegenheiten erledigen eine Firma/ein Unternehmen abwickeln Ab·wick·lung die <-> (kein Plur.) 1. wertet jmdn. (≈ erledigen) ein Geschäft abwickeln 3. wischt jmdn. wendet sich ab sich in eine andere Richtung drehen Sie wendete sich voller Ekel ab. aber sie winkte ab. seine bisherige Stellung verlässt. (↔ aufwickeln) von einer Rolle oder Spule wickeln das Kabel abwickeln 2./etwas ab (umg.. wertet etwas ab den Kurs einer Währung niedriger machen den Dollar abwerten 2. (nicht steig. ab·wer·fen <wirfst ab. ab (≈ beschwichtigen) bewirken. winkte ab. Bedenken oder Kritik verharmlosen und herunterspielen In der lebhaften Debatte wiegelte der Minister ständig ab. (≈ Missachtung) ab·we·send Adj. ohne OBJ ▪ jmd. ▪ jmd.2 2. Er wollte ihr noch eine Tasse Kaffee einschenken. wiegelte ab. mit OBJ ▪ jmd. wirbt jmdn. hat abgewinkt/abgewunken> ohne OBJ ▪ jmd. hat abgewickelt> mit OBJ ▪ jmd.) nicht am Ort bei einer Veranstaltung abwesend sein 2. wickelte ab. 2. ab·wim·meln <wimmelst ab. warb ab. wirft etwas ab 1.2. doch er winkte nur ab. wischte ab. dass jmd. unkonzentriert und mit seinen Gedanken nicht bei der Sache ist ab·wi·ckeln <wickelst ab. warf ab. abwesend1 ist ▪ durch Abwesenheit glänzen (iron.) Gegenargumente. wie das Bewerbungsgespräch verlaufen ist. oder etwas lösen Wenn du dich weiterhin so verhältst.. das Abwenden II. wendet sich von jmdm. wiegelt jmdn. hat abgewendet) verhindern eine Gefahr abwenden II. mit SICH 1.): nicht da sein (und dadurch unangenehm auffallen) 2. (wendete ab. hat abgeworben> mit OBJ ▪ jmd. dass jmd. werden sich alle Freunde von dir abwenden. um ein anderes Angebot anzunehmen Der Manager wurde von einer anderen Firma abgeworben. Das Pferd hat den Reiter abgeworfen. 2.) unhöflich abweisen einen Auftrag/einen lästigen Frager abwimmeln Ab·wind der <-(e)s. dass jmds./etwas ab durch Wischen säubern den Tisch abwischen . dass jmd. das Abwerten1 einer Währung 2. hat abgewimmelt> mit OBJ ▪ jmd. ab durch ein verlockendes Angebot bewirken.) das Abwickeln 2 3 ab·wie·geln <wiegelst ab. in Gedanken versunken einen abwesenden Eindruck machen Ab·we·sen·heit die <-> (kein Plur. das Verhindern von etwas die Abwendung einer Gefahr ab·wer·ben <wirbst ab. 1. hat abgewischt> mit OBJ ▪ jmd. ab·wirt·schaf·ten ▪ abgewirtschaftet haben : (wirtschaftlich) am Ende sein Dieses Land/die Regierung hat abgewirtschaftet. Ich fragte ihn. II. der Zustand. WIRTSCH. Ab·wen·dung die <-> (kein Plur. wimmelt jmdn. die aufgebrachte Menge abzuwiegeln. einen (finanziellen) Gewinn einbringen Gewinne abwerfen ab·wer·ten mit OBJ 1./etwas ab die Verbindung zu jmdm. dass es schon zu viel ist oder man es nicht mehr mag Bei der Party gab es Kaviar bis zum Abwinken.. ▪ bis zum Abwinken : so viel von etwas. ▪ jmd. (↔ Anwesenheit) der Zustand.) 1. WIRTSCH. wickelt etwas ab 1. wimmelte ab./etwas ab mit Worten als minderwertig darstellen Ab·wer·tung die <-. Aufregung und Wut geringer werden Er versuchte immer wieder. winkt ab durch eine Handbewegung anzeigen. Er hat die Vokabeln bis zum Abwinken geübt. ab·wi·schen <wischst ab. Immer mehr Hersteller wenden sich von dieser umweltschädlichen Technologie ab. hat abgewiegelt> I. ▪ jmd. wiegelt ab (abwert. herunterfallen lassen Flugblätter abwerfen. -en> 1. -e> (↔ Aufwind) nach unten gerichteter Luftstrom dass man unzufrieden oder verärgert ist oder etwas nicht will ab·win·ken <winkst ab. ▪ jmd. hat abgeworfen> mit OBJ ▪ jmd.

als Kontur sichtbar sein und sich von etwas anderem abheben Das Muster zeichnet sich deutlich vom Untergrund ab. das mit einer Teilzahlung verbunden ist Ab·zah·lungs·kauf der <-(e)s.) abrupt zum Stillstand bringen den Motor abwürgen ab·zah·len mit OBJ ▪ jmd. Ab·zieh·bild das <-(e)s. sehr schnell aufhört jede ehrliche Diskussion abwürgen 2. zählt ab durch Zählen eine Entscheidung treffen oder eine Gruppe bilden Vor dem Spiel zählen die Kinder ab. ohne OBJ ▪ jmd. mit SICH ▪ etwas zeichnet sich ab 1. zählt jmdn. nach einer Vorlage zeichnen ein Foto abzeichnen 2. Ab·zeh·rung die <-. hat abgewrackt> mit OBJ ▪ jmd./etwas zieht ab (sein) 1. mit OBJ ▪ jmd. 2. weggehen Die Truppen sind abgezogen.) eine bestimmte Menge als Probe entnehmen jemandem Blut abzapfen ab·zäu·men mit OBJ ▪ jmd. der in Teilen abgezahlt wird Ab·zah·lungs·ra·te die <-. Ab·zähl·reim der <-(e)s. Abwürfe> das Abwerfen der Abwurf von Lebensmitteln über Notstandsgebieten ab·wür·gen <würgst ab. -en> Schwinden der Körperkraft und Körpersubstanz Ab·zei·chen das <-s. mit seinem Namen oder Zeichen versehen ein Schreiben (als gelesen) abzeichnen II.. ab·zie·len ohne OBJ ▪ etwas zielt auf etwas Akk. mit OBJ ▪ jmd. (≈ subtrahieren) 2 von 16 abziehen 3. hat/ist abgezogen> I.. (umg./etwas ab die Substanz von etwas oder die Kräfte von jmdm. den Kinder beim Abzählen II aufsagen Ab·zah·lung die <-. ≈ unterbinden) dafür sorgen. zog ab. (per Befehl) von einem Ort wegholen Truppen/Mitarbeiter von einem Einsatzort abziehen II./etwas ab die genaue Zahl oder den genauen Betrag durch Zählen feststellen Geld abzählen II. zapft etwas ab 1. würgte ab. würgt jmdn.ab·wra·cken <wrackst ab. zeichnet jmdn. zäunt etwas ab mit einem Zaun abgrenzen ein Grundstück/eine Wiese abzäunen ab·zeh·ren mit OBJ ▪ etwas zehrt jmdn. Glücklich ziehen die Kinder mit ihren Geschenken ab. -en> (≈ Ratenzahlung) etwas auf Abzahlung kaufen Ab·zah·lungs·ge·schäft das <-(e)s. MATH. wrackte ab.oder Zugtier abnehmen ab·zäu·nen mit OBJ ▪ jmd. -n> Teilbetrag. (abwert. -er> Bild. -> an Uniformen oder Kleidungsstücken angebrachtes Emblem. das einem unbequem ist. zahlt etwas ab (≈ abbezahlen) in Raten bezahlen das Auto/die Schulden/die Wohnung abzahlen ab·zäh·len I. dass etwas. zäumt etwas ab Zaumzeug von einem Reit. Abzüge machen ein Schreiben zehnmal abziehen 4. 2. hat abgewürgt> mit OBJ ▪ jmd. erkennbar werden Ein Sieg der Angreifer zeichnet sich ab. hat abgezirkelt> mit OBJ . ab mit einer bestimmten Absicht auf etwas gerichtet sein Die Maßnahmen zielen auf einen Abbau der Arbeitslosigkeit ab./etwas ab 1. der abzuzahlen ist ab·zap·fen mit OBJ ▪ jmd. ab·zir·keln <zirkelst ab. von etwas herunterziehen den Bettbezug/den Ring vom Finger abziehen 2. zieht etwas ab (haben) 1. das man von einer Klebefolie abziehen kann ab·zie·hen <ziehst ab. wrackt etwas ab (≈ verschrotten) ein Schiff abwracken Ab·wurf der <-(e)s. -e> ein Reim. In seinem Gesicht zeichnete sich Freude ab. aus einem Fass entnehmen Bier abzapfen 2. das die Zugehörigkeit zu etwas anzeigt (eine Mütze mit dem) Abzeichen der Infanterie ab·zeich·nen I./etwas ab 1. -e> Geschäft. ohne OBJ ▪ jmd.. verringern Sein Körper ist abgezehrt. Die Krankheit zehrt einen Menschen/seinen Körper ab. -e> Kredit. Abzahlungskäufe> (≈ Teilzahlungskauf) Ab·zah·lungs·kre·dit der <-(e)s. wer fangen soll. sich entfernen Das Tief/der Nebel ist nach Norden abgezogen. (umg. mit OBJ ▪ jmd. zirkelte ab.

) CHEM.) Steuern. -e> Gas aus Acetylen Ach ▪ mit Ach und Krach (umg. der zu versteuern ist. Vorrichtung. +Gen. dass man das Genannte abziehen muss abzüglich des zu zahlenden Eigenanteils. die Eigenschaft. das aus einem Negativ hergestellt wird Von diesem Foto hätte ich gerne einen Abzug. Sehne zwischen Ferse und Wadenmuskel . MUS.) MILIT.2 der Abzug der Truppen aus der Stadt 5. Kopie eines Dokuments Kannst du mir von diesem Text bitte einen Abzug machen? 2.) der Schwachpunkt von jmdm. durch die Dämpfe entweichen können ein Abzug über dem Küchenherd 4. ▪ Ach!/Ach so!: Ausruf als Ausdruck des Erstaunens oder der Überraschung ▪ Ach Gott!/Ach je! : verwendet. an der etwas in eine bestimmte Richtung abzweigt II ab·zwin·gen <zwingst ab. ab·züg·lich Präp. zischte ab.. FOTOGR. hat abgezwungen> ohne OBJ ▪ jmd.1.) langsam und trottend weggehen Ab·zug der <-(e)s. WIRTSCH. ein Foto. sehr knapp Sie schaffte die Prüfung nur mit Ach und Krach. A-cap·pel·la-Chor der [a ka'pɛla ko:ɐ̯] <-(e)s. zottelt ab (umg. dass sie niemandem seine wahre Identität nennen wird. zwang ab. zweigte ab.) Worte. -n> ANAT. zwitscherte ab. durch den etwas abziehen II. (kein Plur. etwas ab (geh. ▪ steuerliche Abzugsfähigkeit : Möglichkeit. (übertr. ab·zwit·schern <zwitscherst ab.) WIRTSCH. ‣ Abzweigung Ab·zweig·stel·le die <-. -s> (meist Plur. ohne Begleitung von Instrumenten An diesem Abend sang der Sänger a cappella. dass man etwas bedauert oder es schlimm findet Achat der [a'xa:t] <-(e)s. so. die an einen bestimmten Ort führt Hier zweigt die Straße nach links ab. TECHN. mit OBJ ▪ jmd. Wege/Flächen in einer Landschaft abzirkeln 2. Abzüge> 1. A-cappella-Chöre> Chor ohne instrumentale Begleitung Ac·ces·soire das [aksɛ'so̯a:ɐ̯] <-s. 3. die für ihn gefährlich sein kann Achil·les·seh·ne die <-. zottelte ab. -e> ein Halbedelstein Achil·les <-> griechischer Sagenheld Achil·les·fer·se die <-> (kein Plur. Abzugsschächte> (≈ Abzugskanal) ab·zwei·gen <zweigst ab. ohne OBJ ▪ etwas zweigt (irgendwohin) ab (sein) eine Verzweigung bilden.) Wegnahme nach Abzug aller Unkosten 7. das Abziehen II. die man spricht. eine Chemiefaser Ace·tat·sei·de die <-. abmessen Räume/Strecken auf einer Landkarte abzirkeln. zischt ab (umg. sehr genau überlegen ‣ abgezirkelt ab·zi·schen <zischst ab. ach Interj. eine Summe abzuziehen Ab·zugs·ka·nal der <-(e)s. die man zahlen muss Ihre monatlichen Abzüge sind ziemlich hoch. ist abgezottelt> ohne OBJ ▪ jmd. zwitschert ab (umg. zwingt jmdm.) (geh. -n> Stelle.): unter großen Anstrengungen.) weggehen a cap·pel·la Adv. um auszudrücken. damit man etwas erhält oder etwas Bestimmtes bei ihm erreicht Er hat ihr das Versprechen abgezwungen.) modisches Zubehör Ace·tat das [aʦe'ta:t] <-s> (kein Plur.. von einem Betrag. ist abgezwitschert> ohne OBJ ▪ jmd. Auslösehebel von Schusswaffen den Finger am Abzug haben 6.) Druck und Zwang auf jmdn. ist abgezischt> ohne OBJ ▪ jmd. Sie zwang sich mühsam ein Lächeln ab. abzüglich Eigenanteil Ab·zugs·fä·hig·keit die <-> (kein Plur. ausüben. Abgaben. -n> Seide aus Acetat Ace·ty·len·gas das <-(e)s. ≈ abhauen) schnell weggehen ab·zot·teln <zottelst ab. zweigt etwas ab (haben) Geld von einem größeren Betrag wegnehmen und für einen bestimmten Zweck bereitstellen einen bestimmten Geldbetrag für andere Zwecke abzweigen II.1 kann Ab·zugs·schacht der <-(e)s. Abzugskanäle> Kanal. hat/ist abgezweigt> I. (nur Plur. (kein Plur.

.und Zusammenschreibung → R 4. so.. die Ziffer 8 ◆ Kleinschreibung → R 3. in dem eine Achse1 angebracht ist Achs·last die KFZ maximale Last. Ausschluss aus dem Rechtsschutz mit der Folge. der achte Teil von etwas ein achtel Zentner.17 Heinrich der Achte Acht·eck das <-(e)s. 8-mal (achtmal). denn er ist immer auf Achse. Schlag acht Uhr.16 eine Acht schreiben. 8-teilig (achtteilig) acht·bän·dig <nicht steig. Achsabstände> TECHN. das achte Gebot. der dem Oberkörper am nächsten ist 2.6 ◆ Schreibung mit Bindestrich → R 4. (geh. TECHN. Kinder über acht Jahre. ≈ ehrbar) so. Das macht acht zwanzig. ◆ Großschreibung → R 3.) GESCH. der unter den Achseln entsteht Ach·sen·ab·stand der <-(e)s.Achs·abs·tand der <-(e)s. -e> Griff unter die Achseln zur Bergung oder Rettung von Personen bewusstlose Verletzte mit Achselgriff aus einem verunglückten Auto ziehen Ach·sel·hemd das <-(e)s. drei achtel Liter.. 8-malig (achtmalig). die ersten/letzten acht. vogelfrei ist die Acht über jemanden verhängen acht Num. respektieren muss ach·te Adj. Achsenabstände> siehe ‣ Achsabstand ach·sen·sym·me·trisch Adj. MATH. ◆ Großschreibung → R 3. eine der beiden Linien eines Koordinatensystems ◆ X-. in einer Reihenfolge an der Stelle acht der achte Platz. Achsbrüche> Bruch einer Achse Achs·druck der <-(e)s. um die sich etwas dreht oder an der etwas gespiegelt wird 3. ▪ auf Achse sein (umg.21 das Außer-Acht-Lassen Acht 2 die (kein Plur. Achsdrücke> KFZ (≈ Achslast) Ach·se die <-. mit acht Ecken ach·tel Num. (≈ Achselhöhle) der Bereich an der Unterseite des Oberarms. Jedes Achte wird gestrichen. Der achte Teil von sechzehn ist zwei. Du bist schon der Achte.21 8-jährig (achtjährig). Sie ist die Achte (am Ziel).) Schweiß. mit der eine Achse belastet werden darf Acht 1 ▪ außer Acht lassen : nicht beachten ▪ sich in Acht nehmen : vorsichtig sein ▪ Gib Acht! auch: Gib acht! : pass auf ◆ Getrennt. (≈ Radstand) der Abstand zwischen den beiden Achsen eines Fahrzeugs Achs·bruch der <-(e)s.16 alle acht Tage. Y4. aus acht Bänden bestehend eine achtbändige Enzyklopädie acht·bar Adj. dass jmd..> Adj. -e> geometrische Figur mit acht Ecken acht·eckig <nicht steig. an achter Stelle Ach·te der/die/das <-n. oder etwas an der Stelle acht Heute ist der Achte (des Monats). um acht Uhr. Wir sind zu acht. Sie sind acht Personen. Schulter ▪ die/mit den Achseln zucken : als Geste der Ahnungslosigkeit oder Ratlosigkeit die Schultern heben und wieder senken Ach·sel·griff der <-(e)s. Ach·sel die <-. -n> (in einer Reihenfolge) jmd. dass man jmdn.1 ein Achtelliter. acht mal vier. Acht und acht macht/ist sechzehn. das/ein Achtelkilogramm . Verbindungsstange zwischen parallel laufenden Rädern die zwei Achsen eines Autos ◆ Hinter-. -n> 1. -en> ärmelloses Unterhemd Ach·sel·schweiß der <des Achselschweisses> (kein Plur. der achte Mai....> Adj.): unterwegs sein Er ist nur selten zu erreichen. MATH. den ich treffe. dass es sich zu einer Achse2 symmetrisch verhält Achs·la·ger das KFZ Lager. mit der Acht (Linie 8) fahren. gedachte Mittellinie. am Achten des Monats ◆ Schreibung mit Ziffer 8-fach (achtfach) ◆ Schreibung mit Ziffer und Bindestrich → R 4. Vorder2. -n> 1.und Zusammenschreibung → R 3. das/ein achtel Kilogramm ◆ Groß.

): ein heftiges Schwanken zwischen (positiven und negativen) Gefühlen ach·tern Adv.21 ein 8-jähriger Junge.)> Adj. drei Achtel des Ganzen. in drei Achtel aller Fälle 2. mit acht Füßen ausgestattet Acht·ge·ben das <-s> (kein Plur. Achtkämpfe> SPORT Disziplin der Leichtathletik acht·los Adj. ächtete. (↔ achtsam) so. hat geächtet> mit OBJ ▪ jmd. acht Jahre alt ein achtjähriger Junge ◆ Schreibung mit Ziffer und Bindestrich → R 4. das 8fache ◆ Großschreibung → R 3. SPORT Ruderboot mit acht Ruderern 3. achtet auf etwas seine Aufmerksamkeit auf etwas richten auf den Verkehr achten. dessen Geweih acht Enden hat ach·tens Adv. -> Hirsch.) die Ziffer 8 einen Achter an die Tafel malen 2. als achter Punkt in einer Reihenfolge Ach·ter der <-s. mit OBJ ▪ jmd. acht·jäh·rig <nicht steig. ohne OBJ ▪ jmd. acht·mal Adv. die acht Einheiten von etwas enthält Eine Achterpackung Toilettenpapier enthält acht Rollen Toilettenpapier. Eine achtlos weggeworfene Zigarette verursachte das Feuer. dass man auf etwas (und seine Konsequenzen) nicht achtet achtlos an etwas vorübergehen. um das Achtfache größer acht·far·big <nicht steig. multipliziert mit dem Faktor 8 achtmal/8-mal so groß (mit Ziffern) 8 mal 2 (bei besonderer Betonung auch) acht Mal Ach·ter·bahn die <-. (umg. dass jmd.7 der/die Achtjährige acht·jähr·lich <nicht steig. (als Portionsangabe) ein achtel Liter Wein Bitte ein Achtel Rotwein! ◆ Zusammenschreibung → R 4. -> 1. SEEW.) der Zustand.Ach·tel das <-s. achtelte. dass sich etwas alle acht Jahre wiederholt Acht·kampf der <-(e)s./etwas gemeinschaftlich verdammen eine Person/die Todesstrafe ächten Acht·en·der der <-s. der/die 8-Jährige ◆ Großschreibung → R 3. achtelt etwas in acht gleich große Teile aufteilen eine Torte achteln Ach·tel·pfund das <-(e)s. acht·fach <nicht steig. achtet jmdn. auf der die Fahrgäste in kleinen Wagen fahren ▪ eine Achterbahn der Gefühle (umg. im Dreiachteltakt Ach·tel·li·ter der <-s. aus acht Farben bestehend Acht·flach der <-(e)s> (≈ Oktaeder) eine geometrische Figur mit acht Ecken Acht·fläch·ner siehe ‣ Achtflach acht·fü·ßig <(nicht steig. weil etwas achthundert Jahre besteht Anlass für die Achthundertjahrfeier ist das achthundertjährige Bestehen unseres Dorfes. ächtet jmdn. -n> eine Feier.5 8fach. -> ein Achtel von einem Liter ach·teln <achtelst. auf die Kinder achten äch·ten <ächtest.> Adj.> Adj.5 ein Achtelkilogramm. fremdes Eigentum achten II. dass es in acht Exemplaren vorliegt in achtfacher Ausfertigung ◆ Schreibung mit Ziffer → R 4. übertr. vorsichtig auf etwas achtet Acht·hun·dert·jahr·fei·er die <-. -en> .> so. -e> ein Achtel von einem Pfund ach·ten I. an achter Stelle.7 das Achtfache. der achte Teil von etwas das Achtel vom Zentner. hinten Wind von achtern Ach·ter·pack der <-s> siehe ‣ Achterpackung Ach·ter·pa·ckung die <-. -en> Packung. die veranstaltet wird. -> 1. eine Bewegung mit der Form einer 8 auf Schlittschuhen einen Achter laufen in Vergnügungsparks eine Art Bahn mit sehr steil ansteigenden und abfallenden Kurven und Loopings.> Adj. so. hat geachtelt> mit OBJ ▪ jmd./etwas (≈ respektieren) großen Wert beimessen und mit Respekt betrachten seine Eltern achten.

so. wie sie ihr Studium mit Kind geschafft hat. aus acht Spalten bestehend Acht·spän·ner der <-s. Alle Achtung! 2.) 1. das acht Pfund wiegt acht·pfün·dig <nicht steig.5 Ach·tung die <-> (kein Plur. -er> Kind. dass man Achtung entgegenbringt ach·tungs·voll Adj. so. mit acht Motoren ausgestattet ein achtmotoriges Flugzeug Acht·pfün·der der <-s. oder etwas auszudrücken Ich weiß nicht. -en> eine Vorstellung oder Veranstaltung.> Adj. -e> ein Arbeitstag von acht Stunden acht·stünd·lich <nicht steig. -> Kutsche.> Adj.> Adj.> Adj. dass etwas sich alle acht Tage wiederholt Acht·uhr·vor·stel·lung die <-. dass sich etwas alle acht Monate wiederholt Acht·mo·nats·kind das <-(e)s. dass etwas sich alle acht Wochen wiederholt acht·wö·chig <nicht steig. der aus einer Entfernung von acht Metern auf das Tor ausgeführt wird Acht·me·ter·brett das <-(e)s.) Adj. -> SPORT Strafwurf beim Handball. die von acht Pferden gezogen wird acht·spän·nig <nicht steig. der um acht Uhr fährt acht·und·ein·halb Num.) gemeinschaftliche Verdammung die Ächtung von Atomwaffen/eines Kriegsverbrechers ach·tung·ge·bie·tend <nicht steig. dass es acht Pfund wiegt acht·pro·zen·tig <nicht steig. achtzehn Jahre alt acht·zehn·te <nicht steig. acht Wochen lang dauernd acht·zehn Num.> Adj. die um acht Uhr beginnt Acht·uhr·zug der <-(e)s> (kein Plur.> so. so. -> etwas. die jmdm. aus acht Reihen bestehend acht·sil·big <nicht steig.> Adj.Acht·me·ter der <-s. acht Tage dauernd ein achttägiges Festival acht·täg·lich <nicht steig. das nach acht Monaten Schwangerschaft zu früh geboren wird acht·mo·to·rig <nicht steig.> Adj. so. um Bewunderung für jmdn. dass etwas verlangt. Achtmeterbretter> Sprungbrett in einem Schwimmbecken.> so. (≈ respektvoll) achtungsvoll miteinander umgehen acht·wö·chent·lich <nicht steig. aus acht Fahrspuren bestehend Acht·stun·den·tag der <-(e)s. zukommen sich Achtung verschaffen. -> mit acht Sitzplätzen acht·spal·tig <nicht steig. 8.> Adj. acht Monate alt oder acht Monate dauernd acht·mo·nat·lich Adj.) ein Zug. 18 acht·zehn·hun·dert Num.> Adj. aus acht Silben bestehend Acht·sit·zer der <-s.> (nur attr. in einer Reihenfolge oder Hierarchie an der Stelle achtzehn den achtzehnten Platz bei einem . um Aufmerksamkeit zu erlangen Achtung! Achtung! Alle mal herhören! Äch·tung die <-> (kein Plur. das sich in acht Metern Höhe befindet acht·mo·na·tig Adv. Wertschätzung und Respekt.> Adj. 1800 acht·zehn·jäh·rig <nicht steig.> Adj.> Adj. TECHN. Ausruf. dass es acht Prozent von etwas enthält acht·rei·hig <nicht steig.> Adj. so. dass etwas sich alle acht Stunden wiederholt acht·tä·gig <nicht steig. eine Achtung gebietende Erscheinung ▪ Alle Achtung!: Ausruf. so. dass eine Kutsche von acht Pferden gezogen wird acht·spu·rig <nicht steig.

Er kommt in die achtzig. -en> eine synthetische (Künstler)Farbe Acry̱l ·fas·er die <-.. (Film) voller Action1 ad ab·sur·dum [at ap'zʊrdʊm] (geh. ackerte. ackert (etwas) mit dem Pflug bearbeiten (das Feld) ackern II. Wein aus dem Jahr achtzig. (≈ knarren) unter der Last von etwas ein langgezogenes Geräusch von sich geben Der Stuhl ächzte unter seinem Gewicht.): von einem Ort weggehen Ich werde mich jetzt mal vom Acker machen. reizen oder provozieren Acht·zig die <-. hat geackert> I. in einer Reihenfolge oder Hierarchie an der Stelle achtzig den achtzigsten Geburtstag feiern.. (≈ Acrylfarbe) Acryl auf Leinwand Acry̱l ·far·be die <-.Wettkampf belegen Acht·zehn·tel das der achtzehnte Teil von etwas Acht·zei·ler der <-s. s. ackert (umg. Äcker> eine bestimmte Fläche von landwirtschaftlich genutztem Boden Der Bauer bestellt/pflügt den Acker. Mach' dich vom Acker! ◆ -land. a. ‣ Achtel äch·zen ['ɛçʦn̩] <ächzt. Sie sind beide Mitte achtzig. spannende (Film)Handlung ein Film mit viel Action 2.) 1. mit achtzig (Stundenkilometern) fahren ▪ jemanden auf achtzig bringen (umg. -n> Futterpflanze.): jmdn. 80 Auch mit achtzig Jahren ist er immer noch rüstig. der Mensch über achtzig.. -fläche. ein transparenter Kunststoff Der Plattenspieler hat eine Abdeckhaube aus Acryl.> Adj.) ▪ etwas ad absurdum führen : das Widersinnige einer Sache nachweisen ADAC der <-> Abkürzung von „Allgemeiner Deutscher Automobil-Club“ . ≈ schuften) (körperlich oder geistig) hart arbeiten für die Klassenarbeit ackern Acker·sa·lat der <-(e)s. auf dem Feldfrüchte angebaut werden ackern <ackerst. KartoffelAcker·bau der <-(e)s> (kein Plur. der die Jahre zwischen 1980 und 1989 umfasst ◆ Schreibung mit Ziffer → R 4. das beim Pflügen nach oben kommt Acker·senf der <-(e)s> (kein Plur. mit OBJ/ohne OBJ ▪ jmd. -> der achzigste Teil von etwas s. der Zeitraum.) lebhafter Betrieb Hier ist ja ganz schön Action! Ac·tion·film der <-s. ▪ sich vom Acker machen (umg. 2.. Acker der <-s. KUNST. acht·zi·ger Jah·re <-> Plur. ‣ achtjährig acht·zigs·te <nicht steig.5 80er Jahre/80er-Jahre acht·zig·jäh·rig <nicht steig. die für das Vieh in der Landwirtschaft angebaut wird Acry̱l das [a'kry:l] <-s> (kein Plur. Sie feiert ihren Achtzigsten. hat geächzt> ohne OBJ ▪ jmd. CHEM.) auf Äckern und an Wegrändern wachsende gelbblühende Pflanze Acker·wi·cke die <-. der eine spannende Handlung und oft auch Szenen mit Gewalt enthält ac·tion·ge·la·den Adj. ächzte.. -en> die Zahl 80 Acht·zi·ger·jah·re./etwas ächzt 1. Der Acker liegt brach. Ackersalate> (≈ Feldsalat) Acker·schol·le die <-. ohne OBJ ▪ jmd. Acht·zigs·tel das <-s. angestrengt stöhnen vor Anstrengung ächzen 2. -e> ein Film. -n> ein flaches Stück Ackerboden. -n> Textilfaser aus Acryl Ac·tion die ['ækʃən] 1.) das Anbauen von Nutzpflanzen Ackerbau und Viehzucht Acker·bo·den der <-s. -> Vers. Ackerböden> Boden. der aus acht Zeilen besteht acht·zig Num. (umg.> Adj.

) Vornehmheit der Adel des Herzens ad(e)·lig <nicht steig. ▪ aus dem/von Adel zu einer adeligen Familie gehörend. -e> RECHTSW. etwas zu adaptieren2 Ad·ap·ter der [a'daptɐ] <-s. Klasse Ad·ap·ta·ti·ons·recht das <-(e)s. ada·gio das [a'da:ʤo] <-s. (↔ Subtraktion) das Zusammenzählen Ad·di·tiv das <-(e)s. ▪ Adel verpflichtet : wenn man einer gewissen gesellschaftlichen Klasse oder Schicht angehört. (↔ subtrahieren) zusammenzählen Ad·dier·ma·schi·ne die <-.) Bezeichnung für den Storch Adel der <-s> (kein Plur. -en> ANAT. das die Adaptation2 betrifft 2. die dem Adel angehören Adels·stand der <-(e)s. von adeliger Herkunft Er stammt aus dem niederen Adel. Wir müssen noch eine adäquate Wohnung finden.) BIOL. -e> Urkunde. drüsenähnlich Ade·nom das <-s. ist man auch zu einer bestimmten Art der Lebensführung verpflichtet 3. Tempobezeichung: langsam. -en> MED. Verbindungsstück zum Anschließen von Zusatzgeräten an ein Grundgerät ad·ap·tie·ren <adaptierst. Muskel für die Adduktion Ade·bar der <-s. hat adaptiert> mit OBJ 1.) eine Wohnung oder ein Haus für einen bestimmten Zweck einrichten und daran anpassen eine frisch adaptierte 2-Zimmer-Wohnung. eine Villa als Museum adaptieren Ad·ap·ti·on die (fachspr. addiert etwas MATH.. -s> MUS. a. Wichtigkeit o. addierte.. scherzh.) siehe ‣ Adaptation ad·ä·quat Adj.> Adj. -e> MED. in den Stand des Adels erheben Adels·brief der <-(e)s. ‣ Adäquatheit ad·die·ren <addierst. ein literarisches Werk umarbeiten 3. -e> CHEM. das Recht. das Heranziehen eines Körperglieds an den Körper Ad·duk·tor der <-s. LIT. THEAT. -en> MATH. Adelsstände> die gesellschaftliche Gruppe der Adeligen in den Adelsstand erhoben werden Ade·lung die <-. hat geadelt> mit OBJ ▪ jmd. MED. (geh.Ä. die Besitz und einen Titel (historisch auch damit verbundene Vorrechte) durch Geburt ererbt hat 2. adelte. Sie ist von Adel. Adelsgeschlechter> Gruppe von Familien. adelt jmdn. -en> 1. -e> (umg. ≈ angemessen) einer Sache in ihrer Bedeutung. Recht. mit der man addieren kann Ad·di·ti·on die <-. Umarbeitung eines literarischen Werkes für andere Verwendungszwecke eine Adaptation des Romans für das Theater/für den Literaturunterricht der 6. -> TECHN. entsprechend Die Strafe sollte dem Vergehen adäquat sein. a. die die Aufnahme in den Adelsstand bestätigt Adels·fa·mi·lie die <-. adaptierte. -n> Angehöriger des Adels1 adeln <adelst. adaptiert etwas LIT. -n> eine adelige Familie Adels·ge·schlecht das <-(e)s. Anpassung des Organismus an die Umwelt Veränderungen im Prozess der Adaptation 2. (geh. ▪ jmd. -en> das Adeln ade·no·id Adj. THEAT. (kein Plur. hat addiert> mit OBJ ▪ jmd. 1. Zusatzstoff in chemischen Substanzen Ad·duk·tion die <-. (österr. anpassen 2. BIOL. -n> Maschine.Ada·gio.) 1. gutartige Geschwulst im Drüsengewebe . ruhig Ad·ap·ta·ti·on. Klasse innerhalb der Gesellschaft. Ad·ap·ti·on die <-. dem Adel1 angehörend ad(e)lig sein Ad(e)·li·ge(r) der/die <-n.

(scherzh. (≈ Uniform) Dienstkleidung in dienstlicher Adjustierung erscheinen 2. -en> (österr.. dass zwei Teile aneinanderhaften die Adhäsion von Molekülen eines Stoffes 2. -en> MILIT. (geh. Puls2. durch Adhäsion wirkend Adieu. -en> (österr. Anziehungskraft zwischen Molekülen ad·hä·siv Adj. WasserÄder·chen das <-s. höchster Dienstgrad der Kriegsmarine 2. Ad·junk·tin der [at'jʊŋkt] <-en. Blut abnehmen ▪ jemanden zur Ader lassen (umg.> Adj. durchdringender Blick eines Menschen ad li·bi·tum 1. PHYS. (geh. die Steigerungsformen des Adjektivs ad·jek·ti·visch <nicht steig.) Veranlagung eine künstlerische/musikalische Ader haben ▪ für etwas keine Ader haben : einer Sache nicht aufgeschlossen gegenüberstehen 3.) Beamtentitel: Assistent(in) Ad·jus·tie·rung die <-. -e> SPRACHWISS. durch die das Blut durch den Körper von Menschen oder Tieren fließt ▪ jemanden zur Ader lassen (veralt. scherzh. ≈ beliebig) ganz nach Belieben 2. -en> MILIT. unendlich fortsetzbar Ad·jek·tiv das ['atjɛkti:f] <-s. BERGB.Adept der <-(e)s. der in Wissenschaft und Künste eingeweiht wird Ader die <-.)) der Zustand. -en> (≈ Verwalter(in)) ◆ SystemAd·mi·ral der [atmi'ra:l] <-s. -e/Admiräle> 1. a. der um geheime Wissenschaften (die Alchemie) und Künste wusste 2. ein Tagfalter Ad·mi·ra·li·tät die <-.) unbegrenzt. MILIT.> Adj. nur: Admirale) ZOOL. als Adjektiv der adjektivische Gebrauch eines Partizips Ad·junkt. der Komparativ/Superlativ eines Adjektivs. die Gesamtheit der Admirale.): jmdm. Adoleszent .) Aufmachung und Erscheinungsbild in merkwürdiger Adjustierung eine Veranstaltung besuchen Ad·ju·tant der [atju'tant] <-en. (kein Plur. einer der feinen Linien. viel Geld für etwas nehmen ◆ Hauptschlag-. Begleitoffizier Ad·ler der <-s. (veralt. die man im Inneren eines Blattes sehen kann ◆ Blatt4. -ten> 1. Adhäsionskräfte> PHYS. dass das Tempo für ein Musikstück dem Musiker überlassen bleibt Ad·mi·nis·t·ra·ti·on die <-.): von jmdm.) 1. MUS. (-s)> Abschiedsgruß (jemandem) Adieu/adieu sagen ad in·fi·ni·tum Adv. MED. auf die Verwaltung von etwas bezogen eine administrative Maßnahme Ad·mi·nis·tra·tor.) in früheren Zeiten ein Mensch. Gold-. BOT. (in der ehemaligen DDR) Abkürzung von „Allgemeiner Deutscher Nachrichtendienst“ Ado·les·zenz die [adolɛs'ʦɛnts] <-> (kein Plur. Admiralstäbe> obere Führungsgruppe in der Kriegsmarine ADN der <-> (kein Plur. ((kein Plur. übertr. ANAT. eine der vielen Leitungen. die feinen Linien auf den Flügeln von Insekten 5. um auszudrücken. adieu das [a'di̯ø:] <-. -n> 1.) GESCH.) letzter Abschnitt des Jugendalters zwischen Pubertät und Erwachsenenalter ‣ adoleszent. scharfer. -> eine feine Ader1 Ad·hä·si·on die <-. SPRACHWISS.) besonders genauer. die oberste Kommandoebene der Marine Ad·miral·stab der <-(e)s. -> ein großer Raubvogel mit braun-schwarzem Gefieder Ad·ler·blick der <-(e)s> (kein Plur. eine Art kleiner Gang oder Spalt in einem Felsen oder unter der Erde. Ad·mi·nis·tra·to·rin der <-s. ZOOL. Eigenschaftswort „Schön“ und „groß“ sind Adjektive.) ein Lernender oder Schüler. -en> 1. schweiz. in dem es Mineralien oder Erze oder Wasser gibt ◆ Erz-. (geh. verwendet. behördlich. -en> (≈ Verwaltung) ad·mi·nis·t·ra·tiv <nicht steig. (Plur. Verwachsung von zwei Körperorganen Ad·hä·si·ons·kraft die <-.

> Adj. -s> Büro. . auf das man seine Adresse schreibt vor einer Reise Adressaufkleber auf einem Koffer anbringen Ad·ress·buch das <-(e)s. wenn man aufgeregt und nervös ist ◆ -stoß Ad·ress·an·hän·ger der <-s. eine Institution o. das an eine hochgestellte Persönlichkeit.Ä. adressiert etwas (an jmdn. Adoptivsöhne> Sohn von Adoptiveltern Ad·op·tiv·toch·ter die <-. -n> 1. -> siehe auch ‣ Adressaufkleber Ad·res·sen·bü·ro das <-s. Einladungen/ein Rundschreiben adressieren Ad·res·sier·ma·schi·ne die <-. die man bekommt. das Adressen von Personen und Firmen sammelt und weiterverkauft Ad·res·sen·ver·zeich·nis das <-ses. sauber und ordentlich Ad·ria die <-> (kein Plur. adoptierte. -> Anhängeschild an Koffern mit der Adresse des Besitzers Ad·res·sat. bedankt oder jmdn. ein Kind. die Adria betreffend 2. Adoptivväter> Vater eines Adoptivkindes Ad·re·na·lin das [adrena'li:n] <-s> (kein Plur. -en> Änderung der Adresse1 Ad·res·sen·auf·kle·ber der <-s.Ado·nis der <-. als eigenes Kind annehmen Wir haben eine Tochter adoptiert. adressierte. (≈ Anschrift) Name. Adoptivmütter> Mutter eines Adoptivkindes Ad·op·tiv·schwes·ter die <-. -en> Empfänger(in) einer Postsendung oder Information Ad·res·sa·ten·kreis der <-(e)s. hat adressiert> mit OBJ ▪ jmd. EDV innerhalb eines Mailprogramms eine Datei.) mit der Anschrift des Empfängers versehen den Brief an die Eltern adressieren. -se> Verzeichnis von Adressen1 ad·res·sie·ren <adressierst. das nicht ein leibliches Kind ist. Hormon der Nebenniere. -er> adoptiertes Kind Ad·op·tiv·mut·ter die <-.) schöner Jüngling oder Mann ad·op·tie·ren [adɔp'ti:rən] <adoptierst. Eltern eines adoptierten Kindes Ad·op·tiv·kind das <-(e)s. das vor allem ausgeschüttet wird. gerichtet ist und in dem eine einzelne Person oder eine Gruppe sich bei jmdm. weil die eigenen Eltern ein Mädchen adoptieren Ad·op·tiv·sohn der <-(e)s. eine Adresse an den Präsidenten richten ◆ Dank3. die eine bestimmte Speicherzelle im Speicher eines Computers bezeichnet Ad·res·sen·än·de·rung die <-. grüßt In seiner Adresse erwähnte er alle Helfer. EDV eine Nummer. die gemeinsam die Daten bilden. Ad·op·ti·on die <-.) der Teil des Mittelmeeres. ein Notizbuch. Ad·res·sa·tin der <-en. in dem man Adressen sammelt 2. Wohnort. -se> (geh. hat adoptiert> mit OBJ ▪ jmd. der sich zwischen dem Balkan und Italien befindet ad·ri·atisch <nicht steig. -n> Maschine. weil die eigenen Eltern einen Jungen adoptieren Ad·op·tiv·el·tern <-> Plur. n> Schwester. mit denen man einer Person auf dem Postweg etwas schicken kann ▪ bei jemandem an die falsche Adresse kommen : an die falsche Person geraten ein offizielles Schreiben. Adressbücher> 1. Straße und Hausnummer.) BIOL. in der E-Mail-Adressen abgelegt und verwaltet werden Ad·res·se die <-. Adoptivtöchter> Tochter von Adoptiveltern Ad·op·tiv·va·ter der <-s. -e> bestimmte Gruppe von Empfängern einer Postsendung oder Information Ad·ress·auf·kle·ber der <-s. -> aufklebbares Papierschild. den man bekommt. adoptiert jmdn. -en> Annahme als eigenes Kind Ad·op·tiv·bru·der der <-s. die Adressen aufdruckt ad·rett [a'drɛt] Adj.. Adoptivbrüder> Bruder.

) Rechtsanwalt oder Rechtsanwältin Ad·vo·ka·tur die <-. bis schließlich am vierten Sonntag alle vier Kerzen auf dem Kranz brennen. -> BIOL. Ad·vo·ca·tus Dia·bo·li der <-> (kein Plur. -en> CHEM. am zweiten Sonntag zwei Kerzen. Adventskränze> Kranz aus Tannenzweigen mit vier Kerzen Am ersten Sonntag im Advent wird eine Kerze des Adventskranzes angezündet. Ad·verb das [at'vɛrp] <-s. schweiz. 2. -n> KFZ. das zusammenziehend auf Wunden und Schleimhäute wirkt ad·strin·gie·rend <nicht steig. PHYS. -szeit Angehöriger einer religiösen Gemeinschaft. deren Gültigkeit er selbst nicht annimmt ▪ den Advocatus Diaboli spielen : Der Diskussionsleiter übernahm die Rolle des Advocatus Diaboli und belebte so das Gespräch.> Adj. besonders aerodynamisch gestaltete Felge Ae·ro·lo·gie die <-> Wissenschaft von den höheren Luftschichten Ae·ro·me·cha·nik die <-> PHYS. -e> (Plur. des Ortes. so. -s> SPORT ≈ VORTEIL (Tennis) der erste gewonnene Punkt nach dem Einstand Ad·vent der <-(e)s. dass es einen Gegensatz zum Ausdruck bringt „Aber“. Dämpfe. bei dem man zu Musikbegleitung bestimmte gymnastische Übungen macht Ae·ro·bier der <-s. Ad·ven·tis·tin der <-(e)s. (übertr.) SPORT . PHYS.. das Adsorbieren Ad·stringens das <-. blutstillendes Mittel. -genzien/-gentia> MED. -en> ein Bewegungstraining. so. ≈ UMSTANDSWORT ein Wort. gelöste Stoffe an der Oberfläche fester Körper binden Ad·sorp·ti·on die <-. -n> MED. der Modalität oder des Grundes bezeichnet Die Wörter „dort“ und „bald“ sind Adverbien. (↔ anaerob) so.> Adj. Gase. „doch“ und „sondern“ sind adversative Konjunktionen. entzündungshemmendes. Organismus. Therapie. CHEM. -ssonntag.) PHYS. eine Tonart Ad·van·tage der [əd'vɑ:ntɪdʒ] <-s. am dritten Sonntag drei. der Gründe gegen eine Heiligsprechung von Personen vorbringt 2. -en> (österr.) jmd. der in eine Diskussion Gegenargumente einbringt. REL. -e> 1. dass etwas als Adstringens wirkt A-Dur das <-> (kein Plur. bei der ein Aerosol verwendet wird Ae·ro·bic das [ɛ'ro:bɪk] <-s> (kein Plur. die an die baldige Wiederkehr von Jesus Christus glaubt Ad·vents·ka·len·der der Im Adventskalender finden die Kinder an jedem Adventstag hinter einem Papptürchen eine Überraschung aus Schokolade. dass es Sauerstoff zum Leben benötigt aerobe Bakterien Ad·ven·tist. der vierte Advent (der letzte Sonntag vor Weihnachten) ◆ -skerze.) MUS.ad·sor·bieren mit OBJ ▪ etwas adsorbiert etwas CHEM. selten) Zeit vom vierten Sonntag vor Weihnachten bis Weihnachten im Advent. -slied. Adverbien> SPRACHWISS. österr. Weihnachtsmännern. MED. Ad·vo·kat. der nur mit Sauerstoff aus der Luft leben kann Ae·ro·bi·ont der <-(e)s> siehe ‣ Aerobier Ae·ro·dy·na·mik die [aerody'na:mɪk] <-> (kein Plur. Ad·vents·kranz der <-(e)s. Kanzlei ae·ro [a'e:ro / 'ɛro] in Zusammensetzungen: Luft-/Luftfahrtae·rob [aero:p] <nicht steig. MED. Wissenschaft von den Zusammenhängen strömender Luft oder Gase und der Mechanik Ae·ro·sol das <-s. Ad·vo·ka·tin der [atvo'ka:t] <-en. Lebkuchen und anderen Weihnachtsmotiven verziert.) 1. SPRACHWISS. katholischer Priester. Medikament zum Einatmen Ae·ro·sol·the·rapie die <-. dass Umstände der Zeit. -en> (schweiz.) Anwaltsbüro. ‣ adverbial ad·ver·sa·tiv [atvɛrza'ti:f] <nicht steig. BIOL. PHYS. feine Verteilung flüssiger oder fester Stoffe in Gasen oder in der Luft Rauch und Nebel sind Aerosole.> Adj. Der Kalender umfasst die vier Wochen vor Weihnachten und ist mit Christbäumen. Lehre von der Bewegung strömender Gase Ae·ro·fel·ge die <-.

die man als sinnlos empfindet. Liebesverhältnis eine Affäre (mit jemandem) haben Af·fe der <-n.) verwendet.) übertriebene Liebe Af·fen·weib·chen das <-s. ≈ Beleidigung) etwas.): verwendet. -en> (geh.) bejahend. meist in Horden lebt und dessen höher entwickelte Vertreter teilweise intelligentes Verhalten zeigen Schimpansen. durch Affekte bestimmt Af·fek·ti·vi·tät die <-. Affenärsche> (vulg. (veralt.) affektiertes Benehmen Ihre Unsicherheit versuchte sie mit Affektiertheit zu überspielen.) Zuneigung. abwert.) affige Art Af·fi·ni·tät die <-. bestätigend Af·fix das <-es. die an den Wortstamm angehängt wird. 2. (umg. das in seinen verschiedenen Arten in tropischen Ländern in sehr unterschiedlichen Größen und Farben vorkommt. krankhaft verändern Af·fri·ka·te die <-.) Zuneigung auf Grund ähnlicher Neigungen eine Affinität zu jemandem/etwas verspüren Af·fir·ma·ti·on die <-. Vor. -n> 1. die Neigung. Af·fig·keit die <-> (kein Plur.. um auszudrücken.) Bejahung. Hunderasse .) eine unangenehme Angelegenheit sich geschickt aus der Affäre ziehen 2. affizierte. -en> PSYCH.Ae·ro·sta·tik die <-> PHYS.) Schimpfwort für eine Person Af·fen·brot·baum der <-(e)s. -e> SPRACHWISS.B. auftragen lassen ▪ Mich laust der Affe! (umg. MED. krankhafter Ablauf oder Zustand 2. PHYS. oft sehr erregt und gefühlsbetont zu reagieren Af·fen·arsch der <-(e)s. PSYCH. ≈ gekünstelt) Af·fek·tiert·heit die <-> (kein Plur. -> weiblicher Affe Af·fen·zir·kus der <-ses> (kein Plur. Bestätigung af·fir·ma·tiv Adj.> Adj. z. Affrikata> SPRACHWISS. Affenbrotbäume> Baum in den Steppengebieten Afrikas mit essbaren Früchten in der Form einer Gurke Af·fen·hit·ze die <-e> (kein Plur. abwert. abwert. wohlwollende Haltung gegenüber einem anderen af·fek·tiv Adj. eitel Ich finde ihr Verhalten ausgesprochen affig. hat affiziert> mit OBJ ▪ etwas affiziert jmdn./etwas MED. Angehöriger eines vorderasiatischen Volkes 2. dass man einen Vorgang sehr lächerlich findet Ich verstehe nicht. abwert. reizen. -n> 1. -n> 1.) eitle oder dumme Person so ein (blöder/dummer/eingebildeter) Affe! ▪ sich zum Affen machen (umg. -handlung af·fek·tiert Adj. Lehre vom Verhalten strömender Gase oder Flüssigkeiten ae·ro·sta·tisch <nicht steig. das als große Beleidigung empfunden wird Af·gha·ne.): in einer komischen oder krummen Position (dasitzen) Af·fekt der <-(e)s. Af·fek·ti·on die <-. GEOGR. (geh.) sehr starke Hitze Af·fen·lie·be die <-> (kein Plur. „-bar“ af·fi·zie·ren <affizierst. (geh. warum man um die Sache so einen Affenzirkus veranstaltet! af·fig Adj.) (umg. Af·gha·nin der <-n. -en> 1. dass man sehr überrascht ist ▪ jemand ist wie vom (wilden) Affen gebissen : jmd. Verschlusslaut mit folgendem Reibelaut Af·front der [a'frõ: / a'frɔnt] <-s. (umg. -e> heftige Erregung im Affekt handeln ◆ -ausbruch. um auszudrücken. (umg. Nicht alle Affen sind Menschenaffen.) (umg.) (abwert. abwert. abwert. die Aerostatik betreffend Af·fä·re die <-. scherzh. -en> (geh. „ent-“. reagiert völlig überzogen oder verrückt ▪ wie ein Affe auf dem Schleifstein (dasitzen) (umg. Gorillas und Paviane sind sehr verschiedene Affen.): sich Arbeiten. ZOOL.oder Nachsilbe.) (geh. ZOOL. dem Menschen nahe verwandtes Säugetier. -s/(-e)> (geh.) albern.

in das man die Dinge schreibt.af·gha·nisch Adj.) die afghanische Sprache Af·la·to·xin das <-s. -e> TECHN. Ag·gre·gat das <-(e)s. ≈ Handelsvertreter) Agen·ten·netz das <-(e)s. Geschäftsstelle eines Unternehmens 2. SPRACHWISS. -e> verzweigtes System. Af·ro·ame·ri·ka·ne·rin der <-s. kaktusartige Pflanze Agen·da die <-. -> Amerikaner schwarzafrikanischer Abstammung af·ro·ame·ri·ka·nisch <nicht steig. Verklebung. Af·ter-Shave-Lo·tion die ['a:ftəʃeɪvlɔu̯ʃn̩] (≈ Aftershave) ägä·isch Adj.> Adj. Mastdarmöffnung Af·ter·flos·se die <-.> Adj. Einheit von mehreren zusammenwirkenden Maschinen oder Geräten Ag·gre·gat·zu·stand der <-(e)s. die aus einer Nachrichtenagentur stammt Ag·glo·me·rat das <-(e)s. -en> (fachspr. agglutinierte. Verklumpung (von Zellen. Agenden> 1. -n> ZOOL. die Afghanen betreffend Af·gha·nisch das <-en> (kein Plur. WIRTSCH. in dem Agenten1 miteinander in Verbindung stehen Agen·tur die <-. Vertretung. -> MED.) Ballungsraum Ag·glu·ti·na·ti·on die <-. a. -en> Meldung. MED. (veralt.. -e> (geh. die sich in der Nähe des Afters befindet Af·ter·shave das ['a:ftəʃeɪv] <-(s). WIRTSCH. Afrika. Aggregatzustände> PHYS. oder schweiz. -en> 1. Afghanistan. Fischflosse. krebserregender Stoff in bestimmten Lebensmitteln Af·ri·ka <-s> der drittgrößte Erdteil Af·ri·ka·ner. jmd.) SPRACHWISS. Blutkörperchen) 2. -n> BOT. die man erledigen muss 2. bei der das Haar in stark gekrauste Locken gebracht wird Af·ter der <-s. die Afrikaner betreffend Af·ro·ame·ri·ka·ner. stark alkoholhaltige Lösung. CHEM. Verschmelzung von zwei Wörtern ag·glu·ti·nie·ren <agglutinierst. Af·ri·ka·ne·rin der <-s. Agen·tin der <-en. (↔ Patiens) Träger der durch das Verb ausgedrückten Handlung Agent. die Afroamerikaner betreffend Af·ro·look der ['a:frolʊk] <-s> (kein Plur. -en> 1. agglutiniert etwas eine Agglutination2 ausführen „Auf das Sofa“ kann man zu „aufs Sofa“ agglutinieren. -s> (≈ Rasierwasser) zum Gebrauch nach der Rasur bestimmte. -e> MED. kurz für „Nachrichtenagentur“ Agen·tur·mel·dung der <-. Agens das ['a:gɛns] <-> (kein Plur.) Anhäufung oder Ansammlung von etwas Ag·glo·me·ra·tion die <-. die die Haut pflegt und parfümiert Af·ter·shave·lo·tion. (≈ Tagesordnung) Liste von Themen bei Verhandlungen und Konferenzen Auf der Agenda der Tagung standen nur Fragen aus dem finanziellen Bereich. Buch. die aus getrockneten Rotalgen hergestellt wird Aga·ve die <-. -en> 1. der für einen Geheimdienst arbeitet 2.) Frisur. Erscheinungsform eines Stoffes im festen/flüssigen/gasförmigen Aggregatzustand . hat agglutiniert> mit OBJ ▪ jmd. die Ägäis betreffend Agar-Agar der/das <-s> dickflüssige Masse. -> Einwohner Afrikas af·ri·ka·nisch <nicht steig.

Obhut unter der Ägide von . (≈ scharf ↔ mild) so. in der Politik/in der Öffentlichkeit agieren agil <agiler. agitierte. (abwert.) politische Hetze Das ist doch pure Agitation! 2.) in der Landwirtschaft tätige Bevölkerung Ag·rar·fonds der <-. Schmuckspange 2.(in Zusammensetzungen) die Landwirtschaft betreffend Ag·rar·be·völ·ke·rung die <-> (kein Plur. dass das Aggressionspotential der Jugendlichen im Vergleich zu früher gestiegen ist. Ag·gres·sions·po·ten·zi·al das <-(e)s. -n> (geh..) (≈ Angriffslust) die Eigenschaft. aggressiv zu sein Ägi·de die <-> (kein Plur. PSYCH.) Person. -> jmd. Werbetätigkeit für bestimmte (politische) Ziele Agitation für eine Kandidatin/eine Partei Agi·ta·tor. (abwert. aggressives Verhalten 2. so. (≈ angriffslustig) so. dass es auf Aggression ausgerichtet ist Dieser Staat betreibt eine aggressive Politik. agitiert jmdn. (↔ defensiv) so rücksichtslos.) PHILOS. -s> WIRTSCH. (↔ dezent) so aufdringlich.. 3. ein militärischer Angriff eines Staates gegen einen anderen Staat Ag·gres·sions·po·ten·ti·al. um Wunden geschlossen zu halten 3.) Leitung. -en> 1.) Todeskampf in Agonie verfallen. 1. ohne OBJ ▪ jmd. Agi·ta·to·rin der <-en. die Agitation betreibt agi·ta·to·risch Adj. dass es gefährlich ist Seit er das neue Auto hat. hat agnosziert> mit OBJ ▪ jmd.. angriffsbereite Stimmung Aggressionen abbauen. ≈ rege) geistig und körperlich gewandt Er ist auch im hohen Alter noch sehr agil. -en> (abwert. agierte. agie·ren <agierst. hat agiert> ohne OBJ ▪ jmd. dass jmd./etwas (umg. POL. dass es die Oberfläche von etwas angreift ein aggressives Reinigungsmittel 4.. dass es sich gezielt und intensiv auf etwas oder jmdn.) (geh. fährt er sehr aggressiv. jemand hat jemandem gegenüber Aggressionen. ag·gres·siv Adj. dass es unangenehm ist ein aggressiver Duft 5. (geh. (≈ Aufgeld) höherer Preis für ein Wertpapier im Vergleich zu seinem Nennwert Agi·ta·ti·on die <-. so.) die Eigenschaft. die für die Landwirtschaft investiert oder ausgegeben werden sollen Ag·rar·han·del der <-s> Handel mit landwirtschaftlichen Produkten . agil zu sein auch im Alter noch über große Agilität verfügen Agio das [a:dʃo] <-s. agitiert 1.) in einer bestimmten Weise handeln geschickt agieren. für (politische) Ziele werben II. agiert irgendwie (geh. eine aggressive Fahrweise 6. 2. feindselige. agnostiziert jmdn. die Lehre. der den Agnostizismus vertritt Ag·nos·ti·zis·mus der <-> (kein Plur.) zu beeinflussen versuchen Du musst mich nicht agitieren. am agilsten> Adj. hat agitiert> I. -n> 1.. mit OBJ ▪ jmd. -> Vorrat an Geld und finanziellen Mitteln. eine lange Agonie Ag·raf·fe die [a'grafə] <-. ich bin schon einverstanden! Ag·nos·ti·ker der <-s. dass der Mensch die Unendlichkeit und das Göttliche nicht erkennen kann ag·nos·zie·ren [agnɔs'ʦi:rən] <agnoszierst.Ag·gres·si·on die <-. so. (schweiz. ein agiler Firmeninhaber/Unternehmer Agi·li·tät die <-> (kein Plur. Möglichkeit oder Wahrscheinlichkeit. Klammer. -e> die Bereitschaft. dass man sich feindselig verhält ein aggressiver Junge.) Hetze betreiben 2. -en> 1.) Krampe Ag·rar. dass sehr stark für etwas geworben wird und Menschen im Sinne bestimmter politischer Ziele beeinflusst werden eine agitatorische Rede agi·tie·ren <agitierst./etwas ÖSTERR. aggressiv handelt Die Studie hat ergeben. identifizieren einen Toten agnoszieren Ago·nie die [ago'ni:] <-. MED. a. richtet aggressive Werbung Ag·gres·si·vi·tät <-> (kein Plur. Diese Art von Berichterstattung schürt/weckt Aggressionen. in der Agonie liegen. agnoszierte.

1. -engalerie ahn·den <ahndest. (↔ Industriestaat) Land. -> Landwirtschaftsminister(in) Ag·rar·pro·dukt das <-(e)s.) (geh. der immer umherirrt ahd. Ah. ahnte. -en> (fachspr.) wissenschaftliche Lehre von der Landwirtschaft ag·ro·no·misch Adj./etwas ähnelt jmdm. Ackerbau Ag·ro·nom. verwendet. -e> landwirtschaftliches Produkt Ag·rar·re·form die <-. außerhalb der Geschichte eine ahistorische Betrachtungsweise/Denkweise/ Haltung Ah·le die <-. Ägypten. um auszudrücken. Ausruf des plötzlichen Verstehens Ah. die Agronomie betreffend Probleme des Ackerbaus agronomisch betrachten/lösen Ag·ro·tech·nik die <-> (kein Plur.) wissenschaftliche Erforschung der Kultur und Sprache des ägyptischen Altertums ah Interj. hat geähnelt> ohne OBJ ▪ jmd. der Vorgang. das sieht ja eklig aus! ◆ Großschreibung → R 3. ähnelte. sieht das aber schön aus!. agrarische Produkte Ag·ar·mi·nis·ter. nun haben wir es geschafft! 2.) Landwirtschaft. Agrar·mi·nis·te·rin der <-s. dass man sich vor etwas ekelt Äh. so hast du das gemeint! Aha-Er·leb·nis das <-ses. zur Agronomie gehörend. die Ägypter betreffend Ägyp·to·lo·ge. Ag·ra·ri·er·in der [a'gra:ɐi̯ɐ] <-s. Ägyp·to·lo·gin der <-n. meist: Bodenreform Ag·rar·staat der <-(e)s. -> jmd. Landwirt(in) 2.4 Ein bewunderndes Ah war zu hören.) ein ruheloser Mensch.) bestrafen eine Straftat ahnden ‣ Ahndung äh·neln <ähnelst. der sich mit Ägyptologie beschäftigt Ägyp·to·lo·gie die <-> (kein Plur. so ist das also! ◆ Großschreibung → R 3. WIRTSCH. Ausruf des Verstehens Aha. -en> Landwirtschaftsreform.4 Sie ließ ein angewidertes Äh hören. -s/-e> (Plur.> Adj. hat geahndet> mit OBJ ▪ jmd. in dessen Wirtschaft die Landwirtschaft vorherrscht Ag·rar·sub·ven·tion die <-. Ausruf der freudigen oder bewundernden Überraschung Ah. -s> POL. -en> Subvention in der Agrarwirtschaft Ag·rar·wirt·schaft die <-> (kein Plur. -en> (geh. -se> UMG. nicht historisch. ahndet etwas (mit etwas Dat. landwirtschaftlich ein agrarisches Land. -en> (fachspr.) Vorfahr(in) ◆ -enforschung.Ag·ra·ri·er.) Landwirt(in) mit wissenschaftlicher Ausbildung Ag·ro·no·mie die <-> (kein Plur. -n> Wissenschaftler. ahndete. der die ägyptische Staatsbürgerschaft hat ägỵp·tisch <nicht steig. Ägỵp·te·rin der <-s. selten) (geh. Ahne der <-(e)s/-en. Ag·ro·no·min der <-en. ähnliche oder fast gleiche Eigenschaften haben Die beiden Brüder ähneln einander.) Lehre von den technischen Verfahren in der Landwirtschaft Ägỵp·ten <-s> Staat im Nordosten Afrikas mit der Hauptstadt Kairo Ägỵp·ter. Großgrundbesitzer(in) ag·ra·risch Adj.) Landwirtschaft Ag·ree·ment das [ə'gri:mənt] <-s.. aha Interj. ah·nen <ahnst. ahnt etwas . unhistorisch.) 1. formlose Abmachung oder Einigung zwischen Staaten Ag·ri·kul·tur die <-. hat geahnt> mit OBJ ▪ jmd. -n> Werkzeug zum Vorstechen von Löchern (in Leder) Ahn. -> (veralt. -en> POL. äh Interj./etwas sich ähnlich sehen. dass man ganz plötzlich etwas versteht ein Aha-Erlebnis haben Ahas·ver der [ahas've:ɐ̯ / a'hasve:ɐ̯] <-s. Abkürzung von „althochdeutsch“ ahis·to·risch Adj.

oder einer Sache ähnlich ist eine verblüffende (erstaunliche) Ähnlichkeit mit etwas haben. Weißt du. Interesse und den Wunsch nach dem Produkt erwecken und den Konsumenten zur Kaufhandlung veranlassen Aids das [e:ds] <-> (kein Plur. -n> das Einsammeln von Ähren.): überhaupt keine Ahnung ah·nungs·los <nicht steig.> Adj. -e> Kult um die Ahnen.) so. so. mit dem Aids-Erreger infiziert Aids·test der <-s. sondern nur schemenhaft sehen Man konnte seine Gestalt im Dunkeln/im Nebel nur ahnen.1. (Marketing) Kurzwort aus „Acquired Immune Deficiency Syndrome“.] <-> (kein Plur. dass man etwas Zukünftiges bereits spürt. dass jmd. die Körper und Geist gleichermaßen ansprechen soll Air·bag der ['ɛɐ̯bɛk] <-s. -s> KFZ Luftkissen im Auto.. um auszudrücken. -en> so.): verwendet. auf dem ein Ahn/eine Ahne dargestellt ist Die Wände des alten Schlosses hängen voller Ahnenbilder. dass zwei Personen oder Dinge relativ viele Merkmale gemeinsam haben ähnliche Dinge/Ideen/Interessen/Vorstellungen. ähnlich (umg. mit etwas Ähnlichkeit haben.> Adj. ▪ Ach. ‣ Ahnungslosigkeit ah·nungs·voll Adj. (≈ HIV) AIDA-For·mel die [aʔi:da. Airlines> (≈ Fluggesellschaft) . -s> MED. -> Sirup aus dem Saft des Ahorn Äh·re die <-. dass man Unheil voraussieht Ahnungsvoll öffnete sie die Zimmertür und fand ihr Kind bewusstlos auf dem Bett. dass man eine Nachricht überraschend (und meist unangenehm) findet Ah·nen·bild das <-(e)s. er war vollkommen ahnungslos. Ahnenbilder> Bild oder Gemälde.) 1.) typisch sein für aus den Anfangsbuchstaben der Begriffe „attention“. Ah·nen·kult der <-(e)s.6 Das sieht dir ähnlich!. ob eine Ansteckung mit dem Aids-Erreger vorliegt Ai·ki·do der <-s> fernöstliche Sportart der Selbstverteidigung. Er hatte eine ähnliche Idee. Ährenkränze> Kranz aus Ähren Äh·ren·le·se die <-. Werbung solle Aufmerksamkeit. medizinischer Test um festzustellen. übertragbare Immunschwächekrankheit Aids·ak·ti·vist der <-en.) WIRTSCH. (≈ Vorgefühl) der Sachverhalt. Es sieht ihm ähnlich. dass seine Mitarbeiter ihn betrogen. die sich für die Bekämpfung von Aids einsetzt aids-po·si·tiv <nicht steig. -en> Person. wo mein Schlüssel ist? Keine Ahnung! ▪ null Ahnung (umg. (geh. der die Körner enthält Ähren lesen Äh·ren·kranz der <-(e)s.) eine gewisse Vorstellung oder Kenntnis von etwas viel/(überhaupt) keine Ahnung haben. Großraum-Passagierflugzeug Air·con·di·tio·ning das ['ɛɐ̯kəndɪʃənɪŋ] <-s. -n> bei einem Getreidehalm der oberste Teil. dass er erst am nächsten Morgen nach Hause kommt. der besagt. große Verehrung der vorangegangenen Generationen Ahnenkult betreiben ähn·lich Adj. von einer Sache nichts nichts weiß und auch nichts vermutet Er wusste nicht. -s> (≈ Klimaanlage) Air·line die ['ɛɐ̯lein] <-. (umg.. so. sah ähnlich. undeutlich vermuten oder vorhersehen Das habe ich schon immer geahnt! 2. -se> LUFTF. ohne Genaues darüber zu wissen eine bestimmte/böse/ungewisse Ahnung haben 2. um Verletzungen zu mildern Air·bus der ['ɛɐ̯bʊs] <-ses. die große Ähnlichkeit der Zwillingsschwestern Ah·nung die <-> (kein Plur. die nach der Ernte noch auf dem Feld liegen jemanden ◆ Zusammenschreibung → R ähn·lich·se·hen <sieht ähnlich. 4. -e> ein Laubbaum Aorn·si·rup der <-s. Ähn·lich·keit die <-. MED. nicht deutlich. ahoi Interj. hat ähnlichgesehen> mit ES ▪ etwas sieht jmdm. „interest“„desire“ und „action“ gebildeter Begriff. das sich bei einem Aufprall automatisch aufbläst. Seemannsruf Schiff ahoi! Ahorn der <-s.. Sie hat ihrer Mutter sehr ähnlich gesehen. du ahnst es nicht! (umg. dass jmd. oder etwas jmdm./ohne Artikel) MED.

-n> 1. akklimatisierte. .> Adj. ‣ akklamieren Ak·kli·ma·ti·sa·ti·on die <-.) MUS. MED. Aka·de·mi·ke·rin der <-s. -arbeiter. -s> kurz für „Akkumulator“ Ak·kul·tu·ra·ti·on die <-. mit dem Diplomaten sich gegenüber anderen Staaten ausweisen können 2. -en> 1. BIOL. Vereinigung von Wissenschaftlern oder Künstlern die Akademie der Wissenschaften/der Künste 2.und Wiesenpflanze Ak·kla·ma·ti·on die [aklama'ʦio:n] <-. -en> 1. einen diplomatischen Vertreter bevollmächtigen 2. mit OBJ ▪ jmd. -en> Anhäufung. der ein Studium an einer Hochschule abgeschlossen hat aka·de·misch <nicht steig. -er> Mitglied einer Akademie1 Aka·de·mi·ker. Ansammlung Ak·ku·mu·la·tor der [akumu'la:tɔɐ̯] <-s. ein Gerät zum Speichern von Strom ak·ku·mu·lie·ren <akkumulierst. -e> 1. -en> (geh.Ais das <-> (kein Plur.) literarische oder musikalische Veranstaltung Aka·de·mie·mit·glied das <-(e)s. 1. BIOL. Ak·kli·ma·ti·sie·rung die <-. ≈ theoretisch) nur theoretisch und praxisfern Das ist mir alles zu akademisch! ▪ das akademische Viertel : die Viertelstunde. begann für ihn eine Zeit der Akklimatisation. MUS. WIRTSCH. BANKW. jmdm. (abwert. um die eine Lehrveranstaltung an der Universität später als angekündigt beginnt Aka·zie die [a'ka:ʦi̯ə] <-. (Anpassung) Anpassung des Körpers an äußere Bedingungen 2. -lohn Ak·kor·de·on das <-s. ein Akkreditiv eröffnen/stellen Ak·ku der <-s. die Universität betreffend akademische Angelegenheiten. -en> (≈ Akklimatisation) Ak·kom·mo·da·ti·on die <-. Anpassung an eine fremde Kultur Ak·ku·mu·la·tion die <-. akkumuliert etwas ansammeln. 1. (≈ Ziehharmonika) ak·kre·di·tie·ren <akkreditierst. einen akademischen Abschluss haben 2. REL. akkreditierte. Erlaubnis eines Bankkunden. anhäufen Kapital/Wissen akkumulieren II. ein bestimmter Betrag von seinem Geld zur Verfügung gestellt wird. dass jmdm. -> (≈ Hochschulabsolvent(in) ) jmd. hat akkreditiert> mit OBJ ▪ jmd. POL. mit SICH ▪ etwas akkumuliert sich mehrere Dinge kommen zusammen und verstärken etwas Gefahren/ungünstige Faktoren akkumulieren sich. hat akkumuliert> I. Angleichung einer Religion an eine andere Ak·kord der <-(e)s. hat akklimatisiert> mit SICH ▪ jmd. -s> MUS. -en> ELEKTROTECHN. (amtsspr. (österr. -s> Ehrentitel für Geistliche im Islam Aka·de·mie die <-. um einen halben Ton erhöhtes a auf der Tonleiter Aja·tol·lah der [aja'tɔla] <-(s). akkreditiert jmdn.. Zuruf Die Abstimmung erfolgte per Akklamation. akklimatisiert sich irgendwo sich gewöhnen oder anpassen Die Schülerin hat sich in der neuen Klasse schnell akklimatisiert. ak·kli·ma·ti·sie·ren <akklimatisierst. ▪ im Akkord arbeiten : nach Stückzahl bezahlt werden ◆ -arbeit. -e> 1.) Beglaubigungsschreiben. BANKW. MED. akkumulierte. einen Kredit einräumen Ak·kre·di·tiv das <-(e)s.) Beifall. (übertr. Anpassung von Lebewesen an ein anderes Klima 2.) die Gewöhnung an neue oder veränderte Lebensumstände Nachdem er arbeitslos geworden war. Einstellung des Auges auf eine Entfernung 3. -en> Übernahme von Teilen aus einer fremden Kultur. -en> eine Zier. -n> ein Baum Ake·lei die <-. gleichzeitiges Erklingen von Tönen ◆ -lehre 2. (≈ Hochschule) 3.

akquirierte. Person. Die Aktien fallen/steigen. <-en>) (österr. Schauspieler(in) 2. Kunden werben Ak·qui·si·teur. -malerei 4. bei der sich durch eine Überproduktion der Talgdrüsen Pickel bilden Akne·pus·tel die <-.) Anzahlung ein Akonto leisten AKP-Staaten Plur. schmaler Koffer aus Kunststoff.) (geh.) eine sehr große Anzahl von Akten Ak·ten·de·ckel der <-s. WIRTSCH. (Plur. ein Akt der Verzweiflung. (Plur. der um Kunden wirbt 2. -n> eine meist relativ schmale Tasche aus Leder.) besondere (körperliche) Gewandtheit ak·ro·ba·tisch Adj. -n> Sammlung von Schriftstücken zu einem Vorgang oder einer Person die Akte einsehen ▪ etwas zu den Akten legen : etwas als erledigt betrachten ◆ PersonalAk·ten·berg der <-(e)s. in der man vor allem Dokumente transportiert Ak·ten·ver·merk der <-s. durch Akten belegt Ak·ten·stoß der <-es. der Kasus des direkten Objekts ◆ -objekt Ak·ne die ['aknə] <-> (kein Plur. Ak·ro·ba·tin der [akro'ba:t] <-en. (übertr. hat akquiriert> mit OBJ ▪ jmd. -foto. von außerordentlicher (körperlicher) Gewandtheit akrobatische Rechenkünste/Übungen Akro·po·lis die <-> großes Bauwerk oberhalb Athens Akt der <-(e)s. -> ein kleinerer.) die aktiven Personen bei einer Sache die Akteure auf der politischen Bühne Ak·tie die ['akʦi̯ə] <-. Leder oder Aluminium.. -e> 1. jmd. -fotografie. (Plur. -e> 1.> Adj.) äußerste Sorgfalt etwas mit Akribie tun ‣ akribisch Ak·ro·bat. ordentlich eine akkurate Handschrift/Hausfrau/Bügelfalte Ak·ku·ra·tes·se die <-> Sorgfalt und Genauigkeit Ak·ku·sa·tiv der <-s. Aktenstöße> ein Stapel von Akten Ak·ten·ta·sche die <-. Ak·qui·si·teu·rin der <-s. -n> WIRTSCH./etwas WIRTSCH. akquiriert jmdn. (Plur. eine Hauterkrankung. -e/-en> 1. durch Akne hervorgerufene Pustel Akonto das <-s> (österr. in dem man vor allem Dokumente transportiert ak·ten·kun·dig <nicht steig. Ak·teu·rin der [ak'tø:ɐ̯] <-s. (Plur. -e> SPRACHWISS. -n> MED.ak·ku·rat Adj. Karibik und Pazifischer Raum ak·qui·rie·ren [akvi'ri:rən] <akquirierst. -en> WIRTSCH. <-e>) kurz für „Geschlechtsakt“ den Akt vollziehen 5. Geld in Aktien anlegen . <-e>) THEAT. -e> eine Notiz oder ein Vermerk in einer Akte mit einer kurzen Information Ak·ten·ver·nich·tung die <-> das Vernichten von Akten Ak·teur. AMTSSPR. der besonders schwierige und gefährliche Nummern vorführt Ak·ro·ba·tik die <-> (kein Plur. -e> (umg. <-e>) KUNST künstlerische Darstellung des nackten Körpers ein männlicher/weiblicher Akt ◆ -bild. Afrika.. ein Wertpapier. <-e>) eine bestimmt eHandlung der feierliche Akt der Grundsteinlegung. -> eine dünne Mappe aus Pappe. um Papierblätter hineinzulegen Ak·ten·kof·fer der <-s. Kundenwerbung Ak·ri·bie die [akri'bi:] <-> (kein Plur.) MED. -er> (≈ Akt) künstlerische Darstellung eines nackten Körpers Ak·te die <-. FILM THEAT. sorgfältig. die Aufträge für Anzeigen bei einer Zeitung beschafft Ak·qui·si·ti·on die <-. Mach nicht so einen Akt daraus! 2. -en> ein Zirkusartist. das an der Börse gehandelt wird der Handel mit Aktien an der Börse. Abschnitt eines Schauspiels Pause nach dem dritten Akt 3.) Akte Akt·bild das <-(e)s.

das durch die Ausgabe von Aktien viele Anteilseigner finanziell an Gewinn und Verlust beteiligt Ak·ti·en·in·dex der <-> (kein Plur.) die Freiheit zu handeln./etwas veranlassen. wie geht's? Ak·ti·en·an·teil der <-(e)s. bei der die Satzhandlung vom Subjekt ausgeht Ak·tiv·bür·ger der <-s. (schweiz.) Sonderangebot Ak·ti·o·när. Index der Kurswerte von Aktien Ak·ti·en·in·ha·ber der <-s. aktivierte. Mitspracherecht bei der Versammlung der Aktionäre Ak·ti·ons·frei·heit die <-> (kein Plur. eine militärische Aktion durchführen. tätig zu werden ‣ Aktivierung . -n> der Vorgang. -e> Tag. aktiviert jmdn. -n> Börse für den An. Sie setzt sich aktiv für den Umweltschutz ein. ich bin gerade (voll) in Aktion. (≈ Wirkungsbereich) Bereich. eine geheime polizeiliche Aktion. dass man die Rechte und Pflichten. -e> WIRTSCH. -e> WIRTSCH.und Verkauf von Aktien Ak·ti·en·emis·sion die <-. -en> WIRTSCH.. die mit etwas verbunden sind.) in einzelne Aktien aufgeteiltes Grundkapital einer Aktiengesellschaft Ak·tien·kurs der <-es. Aktionsradien> 1. (↔ Passiv) Verbform.) WIRTSCH. der aus Aktien gebildet wurde Ak·tien·ge·sell·schaft die <-. Besitzer von Wertpapieren Ak·ti·o·närs·stim·men <-> Plur. um über ein bestimmtes Thema zu informieren oder für etwas zu werben ak·tiv Adj. ein sehr aktiver Schüler. an dem eine öffentliche Aktion zu einem bestimmten Thema oder Problem durchgeführt wird ein Aktionstag gegen die Gewalt an Schulen Ak·ti·ons·wo·che die <-. ist gerade mit etwas beschäftigt Stör' mich bitte nicht. ▪ jemand ist in Aktion (umg. 2. die einem bestimmten Zweck dient eine gemeinsame Aktion planen. Unternehmen. in dem jmd.▪ Na. wie stehen die Aktien? (umg. mit vielen Aktivitäten verbunden aktiver Umweltschutz Ak·tiv das <-s. wirklich ausübt ein aktives Vereinsmitglied. 2. Die ganze Aktion dauerte keine fünf Minuten. RECHTSW. tätig oder aktiv ist und etwas bewirken kann Die Vertriebsmannschaft soll ihren Aktionsradius ausdehnen. -e> (Plur. Aktienkurseinbrüche> starker Kursrückgang bei den Aktienwerten Ak·ti·en·op·tion die WIRTSCH. (≈ Reichweite) Durch den sparsameren Verbrauch kann der Aktionsradius des Fahrzeugs mit einer Tankfüllung erheblich erweitert werden.) Staatsbürger mit Wahlrecht und allen sonstigen politischen und bürgerlichen Rechten ak·ti·vie·ren [akti'vi:ren] <aktivierst. -e> WIRTSCH. WIRTSCH. selten) SPRACHWISS. -> Inhaber einer Aktie Ak·ti·en·ka·pi·tal das <-s> (kein Plur. Ak·ti·ons·tag der <-(e)s. (≈ Vorkaufsrecht) besonderes Vorrecht beim Kauf von Aktien Ak·ti·en·pa·ket das <-(e)s. seine aktive Dienstzeit 3.): jmd. wie man es für richtig hält Ak·ti·ons·preis der <-(e)s. hat aktiviert> mit OBJ ▪ jmd. Fonds. nicht steig. der nur eine begrenzte Zeit gilt Ak·ti·ons·ra·di·us der <-. (↔ passiv) so. -> (schweiz. eine genau geplante Handlung.): Na. dass mehrere Organisationen in einer Woche gemeinsam Aktionen machen. -e> Anteil an einer Aktiengesellschaft in Form einer Aktie Ak·ti·en·bör·se die <-. 2. dass man sich engagiert und handelt sich aktiv an etwas beteiligen. (nur attr. -> WIRTSCH. 1. -e> mehrere Aktien des gleichen Unternehmens in der Hand eines Inhabers Ak·ti·on die [ak'ʦio:n] <-. Ak·ti·o·nä·rin der <-s. günstiger Verkaufspreis. -en> 1. das Abstimmungsrecht bzw. Marktpreis der Aktien Ak·ti·en·kurs·ein·bruch der <-(e)s. -en> Ausgabe von Aktien Ak·ti·en·fonds der <-.) so.

aktualisierte. (traditionelle chinesische) Heilbehandlung durch das Einstechen spezieller Nadeln in bestimmte Körperstellen Aku·punk·tur·punkt der <-(e)s. Ak·tu·arin der <-s. -e> WIRTSCH. -e> (schweiz. hat aktualisiert> mit OBJ ▪ jmd. -en> FACHSPR. 2. sich auf die Aktivisten oder den Aktivismus beziehend Ak·ti·vi·tät die [aktivi'tɛ:t] <-. ein Mensch. in der ehemaligen DDR bzbw.) MED. (nur attr. Die Börse verzeichnete heute eine gesteigerte/ hektische/nervöse Aktivität am Aktienmarkt. (↔ latent) dringend.) das Zeichnen nackter Körper ‣ Aktzeichnung Aku·punk·tur die <-> (kein Plur. besondere Bedeutung auf etwas einen besonderen Akzent setzen ak·zen·tu·ie·ren mit OBJ ▪ jmd.ak·ti·visch Adj. akzeptierter Wechsel Ak·zep·tant der <-en. SPRACHWISS.) neueste Tagesereignisse Ak·tu·ar.) gegenwärtig existierend und vorhanden die aktuellen Entwicklungen/Fragen/Meldungen/Probleme 2. Lehre vom Schall 2.. heftig eine akute Erkrankung 2. aktualisiert etwas (geh. Dieses Problem wird jetzt akut.> Adj. Jetzt sind Kurzhaarfrisuren aktuell. der Drang zu handeln und aktiv zu sein Ak·ti·vist der <-en. einzelne Tat oder Handlung neue Aktivitäten planen. der einen Wechsel annimmt .) Gegenwartsbezogenheit ein Film von großer Aktualität 2. Betonung Der Akzent liegt auf der ersten Silbe.) sehr aktives Verhalten. der politisch sehr aktiv ist 2. Sprachmelodie. (↔ chronisch) plötzlich.) CHEM. spezifischer Klang eines Raumes Der Konzertsaal hat eine gute Akustik.) das Tätigsein Unser Sportverein weitet seine Aktivität aus und gründet eine Sektion Bergwandern und eine Jazztanzgruppe. Beschleunigung eines Ablaufs oder Prozesses Ak·zent der <-(e)s. akus·tisch <nicht steig. in die Akupunkturnadeln gestochen werden. die Akustik betreffend jemanden akustisch nicht verstehen. (↔ passivisch) im Aktiv ausgedrückt Ak·ti·vis·mus der <-> (kein Plur. aktivierte Pflanzenkohle ak·tu·ali·sie·ren <aktualisierst.) 1. die akustischen Eigenschaften eines Raumes akut Adj. Annahmeerklärung auf einem Wechsel 2.) auf den aktuellen Stand bringen ein Lehrbuch/einen Stadtplan aktualisieren ‣ Aktualisierung Ak·tu·ali·tät die <-. 1. -en> 1. MED.. (meist Plur.. SPRACHWISS. Akt·zeich·nen das <-s> (kein Plur. nicht steig. (≈ Bezogener) jmd. im Moment wichtig eine akute Gefahr. um alle zu überzeugen. über vergangene Aktivitäten berichten Ak·tiv·koh·le die <-> (kein Plur. 1. -e> eine der bestimmten Stellen am Körper. 2. -e> 1. -en> WIRTSCH. akzentuiert etwas (geh.) Schriftführer(in) ak·tu·ell Adj. ≈ betonen) besonders betonen oder hervorheben Er muss das Problem nochmals besser akzentuieren. Ak·ze·le·ra·ti·on die <-. um einen bestimmten Effekt zu erzielen Akus·tik die <-> (kein Plur. -en> 1. die durch gesteigerte Leistung und verbesserte Arbeitsmethoden die Produktion fördert ak·ti·vis·tisch Adj. im Sozialismus eine Person. Tonfall einen amerikanischen/schwäbischen Akzent haben ‣ akzentfrei 3. (kein Plur. zeitgemäß und modern die aktuellsten Meldungen/Trends. ‣ Akzentuierung Ak·zept der <-(e)s. -en> 1. PHYS. (kein Plur. 1. ein akustisches Signal.

hat akzeptiert> mit OBJ ▪ jmd. beim Rasieren geschnitten hat Alb 1 der <-(e)s. beunruhigen alle Anwohner alarmieren. in der nur kleinere Druckerzeugnisse (wie Anzeigen.) die Bereitschaft.) eine Gipsart eine Statue aus Alabaster Alarm der <-(e)s. -e> Alarm·an·la·ge die <-. Al·ba·nerin der <-s. -en> Druckerei. Feuer-. Ala·bas·ter der <-s> (kein Plur.Ak·zep·tanz die <-> (kein Plur. eines Sirenentones o.. -en> (meist Plur. dass eine (große) Gefahr besteht Alarm auslösen ▪ blinder/falscher Alarm : unbegründeter Alarm ◆ -bereitschaft. akzeptierte. wenn Alarm gegeben wird Alarm·übung die <-.. Sturmvogel Al·be·rei die <-. alberte. nach der Art von . wenn man sich z.) unbedeutend Wegen dieser albernen Summe machst du so ein Theater! ‣ Albernheit al·bern 2 <alberst. Prospekte) hergestellt werden à la ['a 'la] Adv. ein Fenster oder ein Schloss beschädigt worden sind Alarm·funk·ti·on die <-. -en> (abwert. MUS. der die albanische Staatsbürgerschaft hat Al·ba·ni·en <-s> Staat auf dem Balkan al·ba·nisch <nicht steig. Broschüren. -en> ein Stück Alaun.. -e> CHEM. akzeptiert jmdn. -zustand. alarmiert jmdn. Versetzungszeichen ak·zi·den·t(i)ell [akʦidɛn'ʦi̯ɛl / akʦidɛn'tɛl] <nicht steig. -en> Mechanismus.) gespenstisches Wesen.) 1. die ertönt. -n> Sirene. warnen. ak·zep·tie·ren <akzeptierst. -se> ZOOL. etwas. Flieger-. der einen Alarm auslöst eine Armbanduhr mit Alarmfunktion alar·mie·ren <alarmierst..) Gebirge die Schwäbische Alb Al·ba·ner. (umg. (geh.> Adj. das mit Zufall oder dem Zufälligen zu tun hat 2. -e> Mineral. albert sich kindisch und dumm benehmen . alaaf Ausruf in den Karnevalstagen in der Kölner Gegend Am Rosenmontag in Köln ertönt ein lautes „Kölle. dass es als Verhalten Anstoß erregt sich albern benehmen. nicht wesentlich Ak·zi·denz·dru·cke·rei die <-.> Adj. das anzeigt.) albernes Benehmen Hör' doch endlich mit diesen Albereien auf! al·bern 1 Adj. PHILOS. Elfe Alb 2 die <-> (kein Plur. -e> ein Signal in der Art eines Rufes. -en> Übung für den Fall eines Alarms Alarm·zei·chen das <-s. (abwert. im Stil bzw. alaaf!“ von den Wagen im Karnevalsumzug. Akzidenzien> 1. alberne Bemerkungen machen 2. mit dem man die Blutung stoppen kann. zu Hilfe rufen die Feuerwehr alarmieren ‣ Alarmierung Alarm·si·re·ne die <-. Probe- technische Anlage an einem Haus oder einem Auto. hat gealbert> ohne OBJ ▪ jmd. Vorzeichen. alarmierte. etwas anzunehmen Die Maßnahme findet/hat eine hohe/geringe/keine Akzeptanz unter den Mitarbeitern. das auch zum Färben und Beizen verwendet wird Alaun·stein der <-(e)s. die einen Alarm auslöst. so kindisch und dumm. wenn z. alarmierende Neuigkeiten 2. Albanien betreffend Al·ba·t·ros der <-.B. -signal. -> jmd. aus dem man Alaun gewinnt Alaun·stift der <-(e)s.) zufällig. die entsteht./etwas 1. abwert. Formulare.Ä.B./etwas eine Person oder Sache in ihrer Eigenart annehmen einen Vorschlag/einen Vorgesetzten akzeptieren Ak·zi·dens das <-. -> (≈ Warnzeichen) Alaun der <-s. hat alarmiert> mit OBJ ▪ jmd. blutstillendes Mittel.

▪ A alias B: A (auch B genannt) Meier alias Schmidt Ali·bi das ['a:libi] <-s.> Adj. (übertr... ein schlechtes Erlebnis.) MED. das Fehlen von Farbstoffen in Haut und Haar Al·bi·no der <-s. weil man darin ein bedrohliches Geschehen erlebt 2. dem das Wasser entzogen wurde al den·te Adj. Fotos in ein Album einkleben/in einem Album aufbewahren ◆ Briefmarken-. -n> BOT. -n> Franzose. -npest Al·ge·b·ra die ['algebra] <-. Foto2. Algerien betreffend Al·gier [-ʒi:ɐ̯] <-s> Hauptstadt Algeriens ALGOL das EDV Abkürzung von „algorithmic language“. -e> CHEM. eine Programmiersprache al·go·rith·misch Adj. (hauptsächlich in Filmen oder Romanen) außerirdisches Wesen. der Alchemie angehörend Al·de·hy̱d das <-(e)s. -s> 1. eine unangenehme Vorstellung von jmdm. -> jmd. Bearbeitungsschema ali·as Adv.und stichfestes Alibi haben 2. geh. den Reis ein bisschen mehr al dente kochen Ale das [e:l] <-> eine englische Biersorte Ale·man·ne. Albträume/Alpträume> 1. bei dem man große Angst empfindet. -> jmd. (veralt. Al·ge·ri·en·fran·zö·sin der <-n. Dieser Typ ist ein echter Albtraum! Al·bum das <-s. Alben> 1. so.) eine mittelalterliche Geheimlehre. ein Traum. Lebewesen von einem anderen Planeten Geld. der die algerische Staatsbürgerschaft hat al·ge·risch <nicht steig. . Alp ·traum der <-(e)s. das ein Mann. eine Art Wasserpflanze ◆ -nbefall. in der Elemente der Chemie mit Zauberkunst vermischt waren al·che·mis·tisch Adj. BIOL. KOCH. -n> Angehöriger eines germanischen Volksstammes ‣ alemannisch alert Adj. der ein uneheliches Kind hat und der nicht mit der Mutter des Kindes zusammenlebt./etwas Unser letzter Urlaub war der reinste Albtraum!. -s> BIOL. Lebewesen mit fehlender Pigmentbildung und daher fehlendem Farbstoff in Haut und Haaren Alb·traum.) munter. Buch zum Aufbewahren von Fotos. Algebren> die Lehre von den mathematischen Gleichungen Al·ge·bra·i·ker der <-s. Algorithmen> MATH. der aus Algerien stammt Al·ge·ri·er. Sie hat ihn auf Zahlung von Alimenten verklagt./etwas oder eine negative Erinnerung an jmdn. dass man zur Tatzeit nicht am Ort eines Verbrechens war ein hieb. Familien-. ein Nachweis. Briefmarken usw. nicht ganz weich gekocht Gemüse/Spaghetti al dente zubereiten. geistig rege alerte Gaukler Ale·xan·dri·ner der <-s. -> eine Versart Al·gar·ve die südliche Provinz in Portugal Al·ge die <-. eine Musikveröffentlichung auf Schallplatte oder CD ein Album der Beatles Al·che·mie die <-> (kein Plur. EDV Lösungs-.Al·bi·nis·mus der <-> (kein Plur. Alkohol. jeden Monat an die Mutter des Kindes zahlen muss Alimente für ein Kind zahlen. flink. -s> Ali·men·te <-> Plur.) Rechtfertigung seine Krankheit als Alibi für seine Vergesslichkeit anführen Alien der/das ['eili̯ən] <-. der sich mit Algebra befasst Al·ge·ri·en <-s> Staat in Nordafrika Al·ge·ri·en·fran·zo·se. Aleman·nin der <-n. dass etwas einem Algorithmus entspricht Al·go·rith·mus der [algo'rɪtmʊs] <-. Al·ge·ri·e·rin der <-s. a.

Alkoholunfälle> ein Verkehrsunfall. eine farblose. 1.) die (krankhafte) Abhängigkeit vom Alkohol Al·ko·hol·kran·ke der/die <-n.) (abwert.) 1. -n> jmd. alkoholisierte. ohne Alkohol nicht leben zu können Al·ko·ho·li·ker. der an Alkoholismus leidet al·ko·ho·lisch <nicht steig. die auf alkoholische Getränke erhoben wird al·ko·hol·süch·tig <nicht steig. (veralt. dass man für jmdn.> Adj. jmdm. hat/ist alkoholisiert> mit OBJ ▪ jmd. hofft. süchtig nach Alkohol Al·ko·hol·süch·ti·ge der <-n. -> Nebenraum. Alkohol betreffend alkoholische Gärung Alkohol geben. umg. der durch die Wirkung von Alkohol verursacht wurde Al·ko·ven der <-s. s) Pron. 1. eine große Menge Al·ko·ho·lis·mus der <-> (kein Plur. CHEM. all(e. im Islam die Bezeichnung für Gott all·die·weil Adv.. -n> (≈ Alkoholabhängiger) jmd. der alkoholsüchtig ist Al·ko·hol·un·fall der <-(e)s... um auszudrücken. -e> ein Meeresvogel. (umg. Al·ko·ho·li·ke·rin der <-s. der wie ein Pinguin aussieht al·ka·li·frei Adj. scherzh. alkoholisiert jmdn.. Bettnische All das <-s> (kein Plur.) (≈ Weltraum) ins All fliegen.Alk 1 der <-s> (kein Plur. -en> der (krankhafte) Zustand. verwendet. -e> CHEM. CHEM.) als Konjunktion „weil“ gebraucht „Ich kaufe noch ein paar Rosen. Alkohol1 enthaltendes Getränk keinen/regelmäßig/selten/viel Alkohol trinken. inzwischen 2. Alkohol enthaltend alkoholische Getränke 2. sehr reaktionsfähiges Metall al·ka·lisch <nicht steig.) REL. 1. da bist auch du gemeint!. Es ist an alle gedacht worden. (umg. -> jmd. -> Konzentration von Alkohol im Blut Al·ko·hol·steu·er die <-.) kurz für „Alkohol“ Alk 2 der <-(e)s. brennbare Flüssigkeit reinen Alkohol enthalten 2. ohne Rückstände von Seife Al·ka·li·me·tall das <-(e)s. dem Alkohol nicht abgeneigt sein/zusprechen.> Adj. -n> (≈ Alkoholiker) Al·ko·hol·spie·gel der <-(e)s. laugenartig Al·ko·hol der <-s> (kein Plur. sagte er mit einem Augenzwinkern. verwendet. Ich habe „alle“ gesagt..) währenddessen.> Adj. Al·ko·hol·ab·hän·gi·ge der/die <-n. -n> Steuer. alldieweil ich ein Rendezvous habe“. um (bei einem Abschied) auszudrücken. 2. bis er betrunken ist al·ko·ho·li·sie·ren <alkoholisierst. Alle Mitarbeiter sind zur Versammlung erschienen. es werde ihm in der Zukunft viel Gutes begegnen ▪ alles in allem: insgesamt gesehen ▪ vor allem: besonders ▪ mein Ein und Alles : mein ganzer Lebensinhalt ▪ auf alle Fälle: in jedem Fall ▪ ein für alle Mal(e) : für immer al·le Adj. basisch.) . alle dreißig Meter ausruhen müssen ▪ alles Gute!: verwendet. CHEM. um auszudrücken dass etwas im genannten Rhythmus regelmäßig wiederkehrt alle vierzehn Tage stattfinden. Es ist alles versucht worden. der vom Alkohol abhängig ist Al·ko·hol·ab·hän·gig·keit die <-. dass die genannten Personen oder Dinge die Gesamtheit von etwas ausdrücken Alle ihre Bemühungen waren erfolglos. Der Alkohol hat ihm die Zunge gelöst. die Erforschung des Alls Al·lah <-> (kein Plur..

) alleinige Herrschaft einer Person. dass jmd. ohne die Hilfe von anderen Das kleine Kind kann schon allein stehen. hat alleingelassen> mit OBJ ▪ jmd. -n> jmd.6 Dafür hat er seine Familie alleingelassen. denn ihr Mann arbeitet sehr viel. so. 2.. sich allein fühlen 3. a. ≈ von selbst): von sich aus.) Adj. dass keine andere Person dabei ist Er war ganz allein in dem großen Zimmer. ▪ allein erziehen : ein Kind ohne den anderen Partner (Mutter oder Vater) aufziehen Nachdem ihr Mann sie verlassen hatte. Adv. bei der zu beiden Seiten in regelmäßigem Abstand (größere) Bäume stehen Al·le·go·rie die <-. Al·lein·rei·sen·de. Hast du die Rechenaufgabe allein gelöst. der einer Person allein gehört Al·lein·ei·gen·tum das <-s> (kein Plur. weil es vollständig verbraucht worden ist Das Brot/Der Wein ist alle. der alleinige Herrscher über das Fürstentum Al·lein·in·ha·ber der <-s. (übertr. allein im Stich lassen.. al·lein·las·sen <lässt allein. Adj. al·le·lu·jah REL. das einer Person allein gehört Al·lein·ei·gen·tü·mer der <-s.) Besitz. die jmd. ohne die Unterstützung oder Zustimmung anderer begeht ein Gesetz im Alleingang durchsetzen Al·lein·herr·schaft die <-> (kein Plur. ließ allein.1. schnelles Musikstück al·le·gro Adv. -en> das Recht. so. Ich sehe mir den Film allein an.) Eigentum. -e> das ausschließliche Verkaufsrecht Apotheken haben das Alleinverkaufsrecht für verschreibungspflichtige Medikamente. ▪ von allein (umg. lebhaft“ al·lein I. Alleingänge> 1. ohne Hilfe zurücklassen ◆ Zusammenschreibung → R 4.> (nur attr.) eine Handlung. Al·lein·schuld die <-> (kein Plur. a. Al·lein·ver·kaufs·recht das <-(e)s. 2.16 eine alleinerziehende/allein erziehende Mutter al·lein·be·rech·tigt <nicht steig. MUS. (≈ einsam) ohne die Gesellschaft anderer Menschen Sie ist oft allein. -n> eine Straße. a·llein Ste·hen·de der/die <-n. bei der die anderen Spieler seiner Mannschaft nicht mitwirken Der Stürmer startete zu einem Alleingang. (≈ aufgebraucht) nicht mehr da. meine Freundin mag keine Krimis. ◆ Getrenntschreibung → R 4..) die alleinige Schuld Al·lein·ste·hende.. Partei o. -n> KUNST die bildliche Darstellung eines abstrakten Begriffs durch eine konkrete Gestalt oder einen Gegenstand das Stundenglas als Allegorie der Vergänglichkeit Al·le·go·rik die <-> (kein Plur. (≈ einzig) der alleinige Erbe des Vermögens. dass eine bestimmte Person als einzige etwas tun darf Al·lein·be·sitz der <-(e)s> (kein Plur. die Alleinherrschaft anstreben al·lei·nig <nicht steig. musste sie das Kind allein erziehen. als einziger zu etwas berechtigt ist Al·lein·be·rech·ti·gung die <-. ohne Einwirken von außen oder von anderen Das Kind hat ganz von allein seine Schuhe angezogen. die Allegorie betreffend allegorische Bilder/Figuren/Geschichten Al·le·g·ro das <-s. Tempobezeichnung in der Musik für „schnell. (≈ erschöpft) Ich bin völlig alle. lässt jmdn.) das Darstellen von etwas in einer übertragenen Bedeutung die Allegorik eines Bildes/einer Geschichte al·le·go·risch Adj. (≈ bereits) Allein der Gedanke ist furchtbar. 2. bevor wir spazieren gegangen sind.. -n> jmd. -s/Allegri> MUS.) Verkauf von Waren. den nur eine bestimmte Firma durchführt Die kleine Firma übernahm auf der Messe den Alleinverkauf der Geräte. der allein und ohne Begleitung reist Heutzutage werden immer mehr Reisen speziell für Alleinreisende angeboten. (≈ halleluja) Ausruf der Freude . II. die Wanderung war so anstrengend! Al·lee die <-. SPORT eine Einzelaktion eines Spielers. -> der einzige Eigentümer von etwas Al·lein·gang der <-(e)s.Ä. der nicht verheiratet ist und allein lebt Al·lein·ver·kauf der <-(e)s> (kein Plur. a·llein Rei·sen·de der <-n. 1.> Adj. -> der einzige Inhaber eines Geschäfts oder einer Firma Er ist (der) Alleininhaber der Firma/des Restaurants.

> Adj. auf ein bestimmtes Verhalten absolut allergisch reagieren Al·ler·go·lo·ge. (umg. al·ler·nächs·te <nicht steig.s) <nicht steig. der eine Allergie hervorrufen kann Al·ler·gie die <-.) so. ob es Allergien auslöst oder welche Allergien es auslöst al·ler·gisch <nicht steig. (≈ mancherlei) verwendet.> Adj. verstärkende Form von „notwendig“ al·ler·or·ten Adv. so. verstärkende Form von „äußerst“ in die alleräußerste Ecke einer Gegend verschlagen sein. dass die genannte Sache viele. dass die nachgefragte Sache in vollem Maße zutrifft (und dass die antwortende Person darüber evtl.al·len·falls Adv.> Adj. -n> MED. die Allergologie betreffend al·ler·hand (nicht deklinierbar) Pron. Partikel (≈ in der Tat) verwendet. allerdings nicht in Sport.> Adj. auch Verärgerung empfindet) Wartest du schon lange? – Allerdings! III. dass etwas daraufhin geprüft ist. eine überempfindliche Reaktion des Körpers auf bestimmte Stoffe in der Umwelt (z.. verstärkende Form von „neu“ allerneueste Entwicklungen/Trends. (≈ höchstens) In der Prüfung wird er allenfalls eine durchschnittliche Note erreichen. al·ler·letz·t(e) Adj. verstärkende Form von „letzt(e)“ zu allerletzt ankommen al·ler·min·des·te(r. Al·ler·go·lo·gin der <-n. aber verschiedene Dinge umfasst allerlei Gerümpel auf dem Dachboden finden. eine allergische Reaktion zeigen 2. was mir je passiert ist. Man hört so allerlei. Pollen-.) katholisches Fest zu Ehren aller Heiligen am 1. um eine Aussage zu verstärken Das war allerdings unhöflich von dir! Al·ler·gen das <-s. als Erwiderung auf eine Frage verwendet. (≈ jedoch) verwendet. verstärkende Form von „mindeste“ nicht die allermindeste Vorstellung von etwas haben. Staub. unter Umständen) Dieser Mitarbeiter war selten krank. verstärkende Form von „nächste“ in allernächster Zukunft al·ler·neuste Adj. November al·ler·hei·lig·ste(r. ◆ Großschreibung → R 3. 1. al·ler·dings I. Wir haben ein hervorragendes Produkt geschaffen.B. um auszudrücken.7 Es ist das Allerbeste. Adv. -test al·ler·gie·aus·lö·send <nicht steig. der alleräußerste Termin für die Abgabe einer Arbeit al·ler·bes·te Adj.s) <nicht steig.. verstärkende Form von „nötig“ al·ler·not·wen·digs·te(r.und Schleimhautreizungen zeigt eine Allergie gegen Gräserpollen haben ◆ Hausstaub-.s) <nicht steig. nicht das allermindeste Anstandsgefühl haben. dass etwas eine Allergie auslöst al·ler·gie·ge·tes·tet <nicht steig. das sich mit Allergien befasst al·ler·go·lo·gisch Adj. allerhand erlebt haben ▪ Das ist ja allerhand! : das ist ziemlich unverschämt Al·ler·hei·li·gen das <-> (kein Plur.9 Es ist am allerbesten. (≈ überall) . Blütenpollen oder Tierhaare). durch eine Allergie hervorgerufen ein allergischer Hautausschlag/Schnupfen 3.s) <nicht steig. die sich meist in Form von Haut. er hat allenfalls einmal eine kurze Grippe gehabt. (umg. das Budget wurde allerdings überschritten. -n> Wissenschaftler aus dem Gebiet der Allergologie Al·ler·go·lo·gie die <-> (kein Plur. so. übertr. um eine Aussage einzuschränken Sie hat gute Zensuren. 1. Adv. ≈ viel) allerhand Neues. um auszudrücken.> Adj.. (≈ eventuell.> Adj. Stoff.> Adj. -e> MED. wenn . die allerneuste Mode al·ler·nö·tigste(r.> Adj. Sie versteht nicht das Allermindeste von diesem Fachgutachten. sich allerlei Ausreden anhören müssen.> Adj. dass man etwas absolut nicht leiden kann allergisch gegen Kritik sein. verstärkende Form von „am besten“ ◆ Kleinschreibung → R 3. verstärkende Form von „heilig“ al·ler·lei <nicht steig. MED. II.s) <nicht steig. al·ler·äu·ßer·ste(r.) Teilgebiet der Medizin.> Adj. 2. an einer Allergie leidend allergisch gegen Katzenhaare sein. MED.

Allerweltsgeschmäcker> (umg.) alle zusammen Die Gäste sind allesamt gegangen. REL. (geh. verstärkende Form von „wenig“ ◆ Kleinschreibung → R 3. Das Thema liegt im Interesse der Allgemeinheit.. Allgemeinplätze> (meist Plur. geschickt und gewandt in vielen unterschiedlichen Dingen ist Al·ler·welts·wort das <-(e)s.s) <nicht steig. -> jmd.) 1.) das ständige Dasein von etwas. (österr.) so. Das Thema ist von allgemeinem Interesse. (kein Plur. 1.) jmd. (umg. 2.> Adj. Gegenwart Gottes in allen Dingen 2. Allgemeinärzte> (↔ Facharzt) Arzt für Allgemeinmedizin.) katholischer Feiertag zu Ehren aller Verstorbenen am 2. Allerweltswörter> ein ganz alltägliches.> Adj.7 im Allgemeinen All·ge·mein·arzt. Allgemeinärztin der <-es. der viele Fähigkeiten auf verschiedenen Gebieten besitzt und fast alles zu können scheint al·le·zeit Adv. (nicht steig. -en> 1.> Adj. -> siehe ‣ Allgemeinarzt all·ge·mein·me·di·zi·nisch <nicht steig. November al·ler·seits Adv. schweiz. das von einem als gebildet geltenden Menschen erwartet wird und das nicht zur Berufsausbildung gehört all·ge·mein·chi·rur·gisch <nicht steig. Adj.. ≈ Allgemeinplatz) nichtssagende Worte nichts als Allgemeinheiten sagen All·ge·mein·me·di·zi·ner der <-s. MED. MED. innerhalb der Chirurgie nicht auf ein besonderes Teilgebiet spezialisiert All·ge·mein·heit die <-. oberflächliche Redensart. es fehlen doch die ganzen Details. (veralt.) All·ge·mein·bil·dung die <-> (kein Plur. die allgemeine Wehrpflicht 3. -e> (umg. der sich auf vielen Gebieten auskennt. ≈ immer) zu jeder Zeit all·fäl·lig Adv. den viele Al·ler·welts·kerl der <-(e)s.. dass nur eine relativ einfache Sicht von etwas gegeben wird und Einzelheiten nicht berücksichtigt werden zu Beginn einige allgemeine Ausführungen machen. dass etwas bei vielen Menschen verbreitet oder zu finden ist die allgemeine Meinung.al·ler·schlimms·te(r. (nicht steig.> Adj. ◆ Großschreibung → R 3.) so. der nicht auf eine bestimmte Fachrichtung spezialisiert ist All·ge·mein·be·griff der <-(e)s. abwert. Al·les·kön·ne·rin der <-s.) Besitz.) (abwert. -e> Oberbegriff für etwas. verstärkende Form von „schlimm“ Al·ler·see·len das <-> (kein Plur. die keinen wesentlichen Inhalt hat . der allen Mitgliedern einer Gemeinschaft gehört das erworbene Wissen und Können.. auch im Bewusstsein eines Menschen die Allgegenwart der Berge/Seen/Wälder ‣ allgegenwärtig all·ge·mein Adj. Das ist viel zu allgemein. Abkürzung von „allgemein“ Allgäu das Landschaft der nördlichen Alpen und des Alpenvorlandes All·ge·gen·wart die <-> (kein Plur. so. 2.9 Das interessiert mich am allerwenigsten! ◆ Großschreibung → R 3. dass etwas alle Mitglieder einer Gemeinschaft betrifft allgemeines Wahlrecht.) eventuell eintretend oder vorhanden bei allfälligen Unfällen haften allg. oft gebrauchtes Wort al·ler·we·nigs·te <nicht steig.) (abwert.7 Das wissen die Allerwenigsten! al·le·samt Pron. alle zusammen Guten Morgen allerseits! andere auch haben Al·ler·welts·ge·schmack der <-(e)s. (nur Plur. der verschiedene einzelne Unterbegriffe umfasst All·ge·mein·be·sitz der <-(e)s> (kein Plur.) (≈ Öffentlichkeit) alle Menschen in der Gesellschaft eines Landes sich an die Allgemeinheit wenden. Nach allgemeiner Auffassung .. Al·les·kön·ner.) eine oft gebrauchte. die Allgemeinmedizin betreffend All·ge·mein·platz der <-(e)s.) ein Geschmack ohne besondere Ansprüche.

all·mäh·lich <nicht steig. deren Wirkung den Symptomen der Krankheit entgegengesetzt ist ‣ allopathisch Al·lo·t·ria ▪ ein großes Allotria machen : mit viel Lärm sich übertrieben und albern benehmen und Dummheiten machen all right ['ɔ:l 'raɪt] Interj. ganz recht. Derart extravagante Mode eignet sich nicht für den Alltag. all·jähr·lich <nicht steig.> Adj. -en> ein Bündnis zwischen verschiedenen Partnern. al·loch·thon Adj. für alle und überall verbindlich oder geltend allgemeinverbindliche Grundsätze/Regeln/Vorschriften ein gewisses Allgemeinwissen der Zuhörer voraus. Nachtdienste gehören zum Alltag vieler Berufsgruppen.> Adj.: die in den beiden Weltkriegen gegen Deutschland verbündeten Mächte Al·li·te·ra·ti·on die <-. wie es im Alltag vorkommt eine alltägliche Geschichte/Situation All·täg·lich·keit die <-> (kein Plur.> Adj.) der Zustand. um auszudrücken. wenn innerhalb einer bestimmten Wortgruppe die betonten Silben der Wörter den gleichen Anlaut haben... -sstress all·täg·lich Adj. Ihr Chef glaubt wirklich. vielseitig eine allseitige Ausbildung erhalten.> Adj. umfassend.> Adj. -en> Von einer Alliteration spricht man. dass etwas alltäglich auftritt und dadurch nichts Besonderes mehr ist Das tägliche Üben wird eine Alltaglichkeit/zur Alltäglichkeit. der Allmächtige. sich jedes Jahr wiederholend das alljährliche Klassentreffen/Musikfestival all·mäch·tig <nicht steig.) über Allgewalt verfügend All·heil·mit·tel das <-s. -en> eine große Echse. weil sie Slogans klanglich intensiviert und in der geschriebenen Form markanter aussehen lässt. Schul-. -n> MED. -n> (meist Plur. die wie ein Krokodil aussieht Al·li·ier·te der/die [ali'i:ɐ̯tə] <-n. so. Allgemeinzustände> der allgemeine Zustand von etwas Der Allgemeinzustand des Patienten ist befriedigend. All·round. (↔ Homöopathie) in Zusammensetzungen als Erstglied verwendet.) All·ge·mein·wohl das <-(e)s> (kein Plur. Dies findet man in manchen Redewendungen („in Bausch und Bogen“). richtig Al·lo·pa·thie die <-. das nicht in ein einzelnes Fachgebiet fällt Jeder Vortrag setzt All·ge·mein·wis·sen das <-s> (kein Plur. dass etwas langsam und nach und nach passiert eine allmähliche Veränderung. politischen oder wirtschaftlichen Zielen dient eine militärische Allianz.) das gesellschaftliche Wohl dem Allgemeinwohl dienen All·ge·mein·zu·stand der <-(e)s. die im 17. -ssituation. oder etwas die höchste und absolute Macht über alles hat der allmächtige Gott. höchste Macht oder Gewalt über etwas die Allgewalt von Naturkatastrophen all·ge·wal·tig Adj.) (≈ Verbündete(r)) ▪ die Alliierten GESCH. -sportler. allmächtig zu sein. -e> (Plur. -sproblem. All·ge·walt die <-. das militärischen. strategische Allianzen bilden Al·li·gator der <-s. allseitig interessiert sein All·tag der <-(e)s. das häufig als monoton empfunden wird der gewöhnliche/graue/normale Alltag... Krankenhaus-.] <-> . dass jmd. die Krankheiten (im Gegensatz zur Homöopathie) mit Medikamenten behandelt. (≈ bodenfremd) an einem anderen Ort entstanden und später umgelagert Al·lon·ge·pe·rü·cke die <-.. Al·li·anz die [a'li̯anʦ] <-. dass die im Zweitglied genannte Person oder Sach vielseitig und auf vielen Gebieten einsetzbar ist oder viele nützliche Eigenschaften besitzt ◆ -künstler. selten) das normale Leben. GEOL. macht mehr Musik“ ) schätzt die Alliteration als Stilmittel. das allgemeine Wissen aus den unterschiedlichen Lebensbereichen. (≈ gewöhnlich) so normal.) unbeschränkte. und 18. das alle Probleme auf einmal löst Es gibt kein Allheilmittel gegen die Arbeitslosigkeit. -> etwas.der/die/das ['ɔ:l'raʊnd. ‣ alltagstauglich ◆ Berufs-. (geh.all·ge·mein·ver·bind·lich <nicht steig. Jahrhundert getragen wurde Bezeichnung für die Schulmedizin. -talent all·sei·tig <nicht steig. -en> (geh. Es wird allmählich dunkel/Herbst.. aber auch die Sprache der Werbung ( „. Wir sollten allmählich aufbrechen/gehen. so. -n> Perücke mit langen Locken für Männer.

-n> (meist Plur. das man einem Bedürftigen schenkt um (ein) Almosen bitten Al·mo·sen·emp·fän·ger der <-s. um auszudrücken. der zu den französischen oder italienischen Gebirgstruppen gehört Al·pen·land·schaft die <-> (kein Plur. mit denen man im Alltag zu tun hat All·tags·kram der <-(e)s> (kein Plur.) (geh.All·tags·be·schäf·ti·gung die <-. -republik der Vorgang.) Alm Al·pa·ka das <-s. -> Geld. das höchste Gebirge in Europa die italienischen/österreichischen/schweizer Alpen ◆ -gipfel. -en> eine Beschäftigung. dass jmd. jährlich erscheinender Verlagskatalog mit Textproben 2. die immer wieder auftreten All·tags·stress der <-es> (kein Plur. -e> 1. hat sie keine Allüren. damit es dort den Sommer über weiden kann Alm·hüt·te die <-.) jmd.) (umg. verstärkende Form von „zu“ allzu gern/oft/sehr/viel.) Kalender mit Texten und Bildern aus verschiedenen Wissensgebieten Alm·auf·trieb der <-s> (kein Plur.) Allzweck- der Vorgang. -n> auf einer Alm gelegenes (einfaches) Holzhaus Al·mo·sen das <-s. -auftrieb Al·ma Ma·ter die <-> (kein Plur. Sie war nicht allzu sehr beschäftigt. eine Zier.) Stress. ≈ Alpenrose) Aloe die ['a:loe] <-.) Universität Al·ma·nach der <-s.) ein Gefühl der Angst.der ein Almosen erhält nicht wie ein Almosenempfänger dastehen wollen Alm·rausch der (österr. die als gewöhnlich oder langweilig empfunden werden All·tags·pflich·ten <-> Plur. ◆ Starall·wis·send <nicht steig. -> jmd. alles weiß Keiner ist allwissend. Dinge.) die Landschaft.und Heilpflanze Alp(e) die <-. die Pflichten. (veralt. ▪ der Allwissende REL.> Adj.: Gott ‣ Allwissenheit all·zu Adv.) eigenwilliges oder auffälliges Verhalten Obwohl sie eine berühmte Schauspielerin ist. -s> eine südamerikanische Lamaart Al·pa·ka·wol·le die <-> (kein Plur. österr. -land. dass die im Zweitglied genannte Sache für eine Vielzahl von Aufgaben benutzt werden kann ◆ -reiniger. den der Alltag mit sich bringt All·tags·trott der <-(e)s> (kein Plur. so.. abwert. die man alltäglich erfüllen muss All·tags·sor·gen die <-> Plur. dass Bergbauern im Frühjahr das Vieh auf die Almen treiben. die Sorgen des Alltags. überaus häufig allzuhäufige Zuwiderhandlungen gegen die Hausordnung all·zu·oft Adv. das man im Schlaf spürt Al·pen <-> Plur.) die Dinge oder Ereignisse des Alltags.) vom Alpaka gewonnene Wolle Alp·drü·cken das <-s> (kein Plur.) der immer gleiche Ablauf des Alltagslebens Al·lü·re die [a'ly:rə] <-. dass das Sonnenlicht vom Schnee der Alpengipfel reflektiert wird und einen rötlichen Schein ergibt Al·pen·jä·ger der <-s. abwert. der man jeden Tag nachgeht All·tags·din·ge die <-> Plur. -en> (schweiz. überaus oft allzuoft etwas vergessen in Zusammensetzungen als Erstglied verwendet. -n> BOT. -en> (≈ Bergweide) in den Bergen gelegenes Weideland das Vieh auf die Alm treiben ◆ -abtrieb. wie sie für die Alpen charakteristisch ist Al·pen·glü·hen das <-s> (kein Plur.. all·zu·häu·fig Adj.) (geh.) .) (abwert. -> (abwert. -werkzeug Alm die <-.

sowohl Eltern als . ▪ jmd. der grammatische Fall des Substantivs nach „als“ richtet sich nach dem des Beziehungswortes Sie als Lehrerin sollte das wissen. Kein anderer/geringerer als der Präsident schaltete sich ein. -e> BIOL. der das Bergsteigen und Bergwandern in den Alpen fördert Al·pha das ['alfa] <-(s). 3. ▪ jmd. 1. (meist größere Bevölkerungsgruppen) das Lesen und Schreiben lehren die Landbevölkerung alphabetisieren ‣ Alphabetisierung Al·pha·teil·chen das <-s.) ein sehr negatives Erlebnis Der Urlaub wurde zum Alptraum. Als ich nach Hause kam. dass es aufgrund verschiedenster Umstände Menschengruppen mit nicht vorhandenen oder stark eingeschränkten Schreib-/ Lesefähigkeiten gibt (funktionaler Analphabetismus).> Adj. 4. ▪ sowohl . In Mittel. als (auch) .) Verein. Er redet nichts als dummes Zeug.) Bergsteigen im Hochgebirge (der Alpen) Al·pi·nist. alphabetisiert etwas alphabetisch ordnen 2. Alpträume/Albträume> 1.. (wie) im Hochgebirge eine alpine Landschaft/Vegetation 2. Wir machen das anders als ihr. Chr. -n> 1. dass zwei Dinge ungleich sind Sie ist größer als er. als ob er nicht verstünde. Schulunterricht. um die genannte Person oder Sache in ihrer Wichtigkeit oder Beschaffenheit zu betonen Wer sonst als er sollte das tun?. -s> der erste Buchstabe des griechischen Alphabets Al·pha·bet das [alfa'be:t] <-(e)s. Al·rau·n(e) die [al'raunə] <-. -> PHYS.. BOT. menschenähnlich aussehende Zauberwurzel 2.) (≈ Alpenlandschaft) Al·pen·pflan·ze die <-. Das Wort leitet sich her von „alfa“ und „beta“.... alpines Klettern Al·pi·nis·mus der <-s> (kein Plur.. mit denen die Wörter einer Sprache geschrieben werden das lateinische/kyrillische Alphabet Das Ordnungsprinzip für die Anordnung der Stichwörter im Wörterbuch ist das Alphabet. mit erläuternden Zeitangaben verwendet.) (Kraftfahrzeug)Verkehr. dass das im Nebenssatz ausgedrückte Geschehen sich zu dem im Hauptsatz ausgedrückten Geschehen gleichzeitig oder nachzeitig verhält Als ich ein Kind war.und Westeuropa geht man seit dem Ende des neunzehnten Jahrhunderts von genereller Alphabetisiertheit der Bevölkerung aus. al·pha·be·tisch <nicht steig. Ihm als behandelndem Arzt muss man vertrauen können. 2. ▪ als ob/wenn: gleichsetzend Er tat so. ein Zauberwesen als Konj. Al·pi·nis·tin der <-en. : etwas trifft auf beide oder alle genannten Elemente zu sowohl gestern als auch heute. Als ich nach Hause kam. -n> in den Alpen typischerweise vorkommende Pflanze Al·pen·stra·ße die <-. Sie waren von der Antike bis heute Grundlage und ein Hauptgegenstand des Schulunterrichts. ein Traum. war er schon gegangen.. Die frühesten alphabetischen Schriften entstanden um die Mitte des zweiten Jahrtausends v. Dennoch sollte nicht übersehen werden. (übertr. in der Reihenfolge des Alphabets etwas alphabetisch ordnen. ein Elementarteilchen Al·pha·tier das <-(e)s. den Namen der beiden ersten Buchstaben des griechischen Alphabets. machte ich mich an die Arbeit. Als Politiker hat er Einfluss.) SPORT als Sportart so. alphabetisiert jmdn. um ein Substantiv als Erläuterung anzuschließen. den man als bedrohlich erlebt nach einem Alptraum schweißgebadet aufwachen 2. -> kleine Frühlingsblume Al·pen·ver·ein der <-s> (kein Plur. der die Alpen überquert Al·pen·veil·chen das <-s.. in alphabetischer Reihenfolge angeordnete Bücher/Schallplatten al·pha·be·ti·sie·ren mit OBJ 1.. -en> auf das Hochgebirge spezialisierter Bergsteiger Alp·traum/Alb·traum der <-(e)s. im nordsemitischen Sprachraum. (Verhaltensforschung ↔ Omegatier) das Tier. das in der Rangordnung eines Rudels die höchste Position einnimmt al·pin <nicht steig.. war sonnabends noch nach einem Substantiv oder einem Personalpronomen (Beziehungswort) verwendet.um auszudrücken. dass es im Hochgebirge durchgeführt wird die alpinen Disziplinen des Skisports. verwendet. (nur attr. um auszudrücken. 1.Al·pen·pa·no·ra·ma das <-> (kein Plur.> Adj. -n> Gebirgsstraße in den Alpen Al·pen·tran·sit·ver·kehr der <-s> (kein Plur. -e> die Buchstaben. verwendet.

ein alter Klassenkamerad von mir. unverbesserlich ) verwendet.) (≈ ehemalig) das alte Dresden. so. ein altes Leiden/Vorurteil 4. nicht steig. Das Brot ist alt. wo sich alte Menschen tagsüber aufhalten können und Betreuung erhalten . wird irgendwo nicht lange bleiben Heute abend werde ich hier nicht alt..) leere.. Na also. Straßenbahnen und Züge.) (umg. verwendet.wohnung Alt·bau·sa·nie·rung die <-> (kein Plur. -n> Ort. um bereits Gesagtes zusammenzufassen oder zu erläutern Busse. bietet Al·ten·heim das <-(e)s. staunen ▪ jemand wird (irgendwo) nicht alt (werden) (umg. also bleibe ich zu Hause. jmds. 1. -> jmd. Ehemann oder Ehefrau Seine Alte hat gesagt. er kann heute nicht zum Stammtisch kommen. Adv. ‣ Altenheim Al·ten·ta·ges·stät·te die <-. -s> eine Art Verein für Senioren. der mit Altmetall handelt Al·ten·club der <-s.Ä. österr.) 1. 2.): eine Frau heiraten Al·tar·bild das <-(e)s. ich habe es ja gleich gesagt! alt <älter. -e> s. -n> (abwert. ≈ notorisch. Das betrifft alle. Sie ist eine alte Lügnerin. ((meist Sing. wenn du mich fragst . Alt·bau der <-(e)s.)) tiefe Frauenstimme Al·tar der <-(e)s. in christlichen Kirchen eine Art Tisch für die gottesdienstlichen Handlungen ▪ eine Frau zum Altar führen (veralt. die ältere Schwester. verwendet. denn ich bin ziemlich müde.. ein Nebeneinander von Altem und Neuem 5. nicht steig. um Ausrufe oder Fragen zu verstärken Also. der in früheren Zeiten das Amt des Bundeskanzlers ausgeübt hat Alt·bun·des·prä·si·dent der <-en.): jmd. abwert. ≈ also) Alsdann fangen wir an! al·so I. -e> MUS. um eine logische Schlussfolgerung einzuleiten Ich bin krank. nicht mehr gebrauchsfähige Batterie Altbatterien gehören in den Sondermüll. geh. also die öffentlichen Verkehrsmittel. es ist vertrocknet. um auszudrücken.. oder etwas schon lange gelebt oder existiert hat ein alter Baum/Betrieb/Mann/Wein. 3. der diesen soziale Aktivitäten wie gemeinsame Ausflüge. Sie ist älter als du. so.> Adj. Altbauten> ein vor längerer Zeit erbautes Haus ◆ . dass man es schon lange kennt eine altbekannte Tradition/Vorgehensweise alt·be·währt <nicht steig. immer schon für die genannte Eigenschaft bekannt war Du alter Schwindler!. also muss jemand zu Hause sein. Opfertisch Auf dem Altar in der Mitte des Tempels haben wahrscheinlich auch Menschenopfer stattgefunden. So ein alter Nörgler hat immer etwas zu kritisieren! ▪ alles beim Alten lassen : nichts verändern ▪ alt aussehen (umg. Veranstaltungsnachmittage o.. dass jmd. 2. in einem bestimmten Alter Wie alt bist du?. Partikel verwendet. eine alte Frau bzw. eine alte Frau/Kultur/Sprache. II. in dem diese wohnen und versorgt werden Al·ten·pfle·ge·heim das <-(e)s. (süddt. Also. (nur attr.auch Kinder als·dann Adv. ein alter Mann Was wollte der/die Alte von dir? 2. (nur attr. -en> jmd. am ältesten> Adj. Die Tür ist nicht abgeschlossen. -e> (≈ Altersheim) Heim für alte Menschen. 1..) (≈ langjährig) so. Dafür ist sie zu alt/noch nicht alt genug.. dass es etwas schon lange (in dieser Form) gegeben hat ein alter Brauch/Freund/Kollege/Traum/Streit.7 Daran erfreuten sich Alt und Jung. -er> über einem Altar2 hängendes Bild Alt·bat·te·rie die <-.> Adj. (nur attr. dass jmd.) das Sanieren von Altbauwohnungen alt·be·kannt <nicht steig. Alt·ei·sen·händ·ler der <-s. 2. also Kinder und Erwachsene gleichermaßen. schon lange bekannt und bewährt ein altbewährtes Hausmittel Alt·bun·des·kanz·ler der <-s. kann ich jetzt gehen?.. Alt der <-s. -> jmd. der in früheren Zeiten das Amt des Bundespräsidenten ausgeübt hat Al·te der/die <-n.. Altäre> 1. ◆ Großschreibung → R 3.): ratlos sein. -en> (umg..

1. -n> (umg. so.): schon immer Al·ters·ab·stand der <-s> (kein Plur. im Alter auftretende Zuckerkrankheit Al·ters·dis·kri·mi·nie·rung die <-> (kein Plur.. dass es im Gegensatz zum bisher Üblichen oder zur Tradition steht alternative Behandlungsmethoden vorziehen. dass es dem Alter von jmdm. altert beginnen. wie alt jmd. Al·ters·be·stim·mung die <-.) Person. so dass Kinder.): in den Ruhestand treten und nicht mehr beruflich aktiv sein Al·ten·wohn·heim das <-(e)s. Al·ters·ge·nos·sin der <-n. Al·ters·dia·be·tes die <-> (kein Plur. welches Alter jmd. die man anstelle einer anderen auch wählen kann Wir haben noch eine bessere Alternative. -en> (↔ Datierung) Bestimmung des Alters eines Gegenstands Eine genaue Altersbestimmung der archäologischen Funde steht noch aus. archäologische Funde von noch unklarem Alter 2. Das Altern des Holzes kann eine natürliche Veränderung der Farbe bewirken.) sich abwechseln al·ters ▪ seit alters/von alters her (geh. alternative Technologien der Energiegewinnnung 3. um die jmd.. Alterchen. -en> einer der vielen bräunlichen Pigmentflecke. ▪ etwas altert etwas verliert oder ändert im Laufe der Zeit seine Eigenschaften und Qualitäten Das Material ist stark gealtert. mach' mal Platz! al·tern <alterst. ▪ jmd. so. ein Lexikon für Kinder mit altersgemäßen Erklärungen Al·ters·ge·nos·se. dass man zwischen zwei Möglichkeiten wählen kann zwei alternative Ideen/Methoden/Termine/Vorschläge 2. die sich in Einstellung und Handeln der alternativen3 Bewegung zurechnet und besonders auf ein umweltbewusstes Handeln achtet al·ter·nie·ren <alterniert.. der auf das Berufsleben folgt im Alter gebrechlich/noch rüstig/noch vital sein. die Zeitdauer. das Alter eines Fundes bestimmen/datieren. 2. Anrede für einen älteren Mann He. ↔ Jugend) alte Menschen das Alter ehren Al·ter·chen das <-s> (kein Plur. Zu dieser Technologie gibt es momentan keine Alternative. höchstens haben darf.) verwendet als abfällige Bezeichnung bzw... Er hat Kinder im schulpflichtigen Alter.) das Diskriminieren von Menschen aufgrund ihres Alters Al·ters·fleck der <-s. -n> Angabe darüber. (geh. Sie ist finanziell gut abgesichert und kann ihr Alter genießen. -e> (schweiz.) (geh.) MED.) 1.. die älter als 12 Jahre sind dort nicht spielen dürfen. -n> (≈ Wahlmöglichkeit) eine Möglichkeit. während der Lebewesen oder Gegenstände schon existiert haben ein biblisches/gesegnetes/hohes Alter erreichen. Al·ter·na·ti·ve 2 der/die <-n. alterte.) so. -en> Beschränkung darüber. auch im Alter geistig rege bleiben 3. (geh.) (abwert. oder etwas ist Al·ters·asyl das <-s. Al·ters·an·ga·be die <-. um etwas zu tun oder zu Auf dem Abenteuerspielplatz gibt es eine Altersbeschränkung.) die Jahre. Falten und graue Haare – er ist merklich gealtert. angemessen ist Der Unterricht bei dem neuen Lehrer ist viel zu schwer und überhaupt nicht altersgemäß. die alternative Bewegung/Szene Al·ter·na·ti·ve 1 die <-. im Alter von neunzig Jahren. ist gealtert> ohne OBJ 1.) so. älter ist als eine andere Person Seinen Bruder und ihn trennt ein beträchtlicher Altersabstand/ein Altersabstand von zehn Jahren. (↔ Jugend) der späte Lebensabschnitt. (geh. hat alterniert> ohne OBJ ▪ etwas alterniert (mit etwas Dat. -e> (≈ Altenheim) Al·ter das <-s> (kein Plur. Spuren des Älterwerdens aufzuweisen Sie ist in den letzten zwei Jahren kaum gealtert.> Adj. dass man von den üblichen bürgerlichen Anschauungen und Wertvorstellungen abweicht und besonders viel Wert auf Umweltschutz und Naturverbundenheit legt eine alternative Lebensweise. alternierte.) Altersheim benutzen Al·ters·be·schrän·kung die <-. ‣ Alterung al·ter·na·tiv <nicht steig.> Adj. -n> Mensch im gleichen Alter . die sich im Alter vor allem an den Handrücken zeigen können al·ters·ge·mäß <nicht steig.Al·ten·teil ▪ sich auf das/sein Altenteil zurückziehen (umg.

Al·ters·heim das <-(e)s. dass man in einem Bereich schon lange tätig war und daher viel Erfahrung hat Das sind altgediente Mitarbeiter.) die Zusammensetzung einer Gruppe von Menschen unter dem Aspekt ihres Lebensalters die Altersstruktur einer Abteilung/der Gesellschaft eine Regelung. der sich wissenschaftlich mit den Kulturen der Antike befasst Al·ter·tums·for·schung die <-> (kein Plur. (≈ traditionell) seit langer Zeit üblich Alt·her·ren·mann·schaft die <-. -e> (≈ Altenheim) Al·ters·krank·heit die <-. -> eine Art Mülltonne für Glas. ältere Damen mit altmodischen Hüten und ebensolchen Moralvorstellungen Alt·öl das <-s> (kein Plur. (veralt.> Adj.) so.) finanzielle Vorsorge für das Alter Al·ters·struk·tur die <-> (kein Plur. dass ältere Arbeitnehmer weniger arbeiten.) Silvester alt·jüng·fer·lich <nicht steig. -> jmd. Krankheit. altkluge Reden führen Alt·las·ten <-> Plur. Alt·fahr·zeug das <-(e)s. bisher gehört hat (im Gegensatz zu einem neu gekauften Auto) Wir nehmen Ihr Altfahrzeug in Zahlung.> Adj. (abwert. das jmdm. Al·ter·tum das <-s. -e> (Kraft)Fahrzeug.> (abwert.) so. in die man leere Flaschen und Gläser (nach Farbsorten getrennt) einwerfen kann alt·her·ge·bracht <nicht steig. die typischerweise im Alter auftritt Al·ters·kurz·sich·tig·keit die <-> (kein Plur..)) sehr alte Kunstgegenstände mit Altertümern handeln Al·ter·tums·for·scher der <-s. 1.) benutzte Gläser und Flaschen. die typischerweise im Alter auftritt Al·ters·lei·den das <-s. dass ein Kind sich für sein Alter zu erwachsen gibt ein altkluges Kind. Jahrhundert nach Christus. (kein Plur. -> (≈ Alterskrankheit) al·ters·schwach <nicht steig. -e> (schweiz.) Al·ters·teil·zeit die <-> (kein Plur. Alt·glas das <-(e)s> (kein Plur. Jahrhunderts Alt·jah·r(e)s·abend der <-s. dass eine Frau ziemlich prüde und sehr konservativ ist alt·klug <nicht steig. (abwert. so. aufgrund des Alters gebrechlich Al·ters·schwach·sinn der <-s> (kein Plur. unzeitgemäß) mit einem Erscheinungsbild oder mit den Ansichten einer früheren Zeit und daher nicht mehr zeitgemäß altmodische Ansichten haben/vertreten.) ungelöste Probleme der Vergangenheit. dem Ende des Weströmischen Reichs 2.> Adj.> Adj. -en> SPORT eine (Fußball)Mannschaft. Er sah in seinem altmodischen Anzug seltsam aus. um damit Arbeitsplätze für jüngere Menschen zu schaffen.) im Alter auftretende Geisteskrankheit Al·ters·si·che·rung die <-> (kein Plur.> Adj.) die wissenschaftliche Beschäftigung mit den Kulturen der Antike al·te·rungs·be·stän·dig <nich steig.) der Zeitraum vom Beginn der menschlichen Kultur bis zum 5. die wiederverwertet werden können Alt·glas·con·tai·ner der <-s.) Hochdeutsch vom Beginn der schriftlichen Überlieferung bis zur Mitte des 11. die besagt. ≈ unmodern. -en> MED. die in der Vergangenheit an einem Ort gelagert worden sind und jetzt eine Gefahr für die Umwelt darstellen 2. dass es sich mit zunehmendem Alter nicht verändert Das Material ist sehr robust und alterungsbeständig. alt·ge·dient <nicht steig. Müll oder Produktionsabfälle..) Kurzsichtigkeit. denen braucht man nicht mehr viel erklären. (übertr. das entsorgt werden muss) . so. deren Mitglieder älter sind oder aus ehemals bekannten (jetzt nicht mehr aktiven) Spielern besteht Alt·hoch·deutsch das <-> (kein Plur. Altertümer> 1. (nur Plur.) gebrauchtes Öl(. die bis in die Gegenwart hineinwirken alt·mo·disch Adj.

Ama·teu·rin der [ama'tø:ɐ] <-s. -e> 1.. (↔ Profi) jmd. am Abend/Morgen. ↔ Fachmann) jmd.) ein Leichtmetall. -e> (≈ Wertstoff) Alt·stoff·con·tai·ner der <-s. Art. -n> kurz für „Aluminiumfolie“: eine silberfarbene Folie aus Aluminium. am meisten 3. der den Boxsport als Amateur betreibt Ama·teur·funk der [ama'tø:ɐ-] <-s> (kein Plur. -n> Wissenschaftler auf dem Gebiet der Altphilologie Alt·phi·lo·lo·gie <-> (kein Plur.) das als Hobby ausgeübte Betreiben von Sprechfunk Ama·teur·fun·ker der [ama'tø:ɐ-] <-s. der als Hobby betrieben wird . um auszudrücken. -> jmd. am Anfang/Ende 2. bei der man mehr und mehr Schwierigkeiten hat. -sport. die auf einen früheren Zeitraum zurückgeht alt·ver·traut <nicht steig. eine schwere Erkrankung. der Amateurfunk betreibt Ama·teur·sport der [ama'tø:ɐ-] <-s> (kein Plur. -fotograf. der auf einem Gebiet keine Fachkenntnisse besitzt Dieses Problem kann ich nicht lösen. mit der man z. -> die warme. am besten. die schmalen Gassen/historischen Gebäude/ gemütlichen Lokale der Augsburger Altstadt Alt·stoff der <-(e)s.) (↔ Profisport) Sport. sonnige Zeit im Spätsommer Alu das <-s> (kein Plur. chemisches Zeichen: Al Alz·hei·mer·krank·heit die <-> (kein Plur. auf die Altphilologie bezogen Alt·rei·fen der <-s. Rad3.> Adj. Altstädte> alter (historischer) Teil einer Stadt eine Führung durch die Prager Altstadt. Lebensmittel verpacken kann Alu·mi·ni·um das [alu'mi:ni̯ʊm] <-s> (kein Plur.) das Papier von alten Zeitungen o. so. der eine Tätigkeit nicht als Beruf. Profi) aktiver Sportler.B. -> (↔ Berufsboxer) jmd.Alt·öl·tank der <-s. November. denn ich bin auf diesem Gebiet nur ein Amateur. dass der genannte Vorgang sich gerade vollzieht und noch nicht abgeschlossen ist am Kochen/Rechnen/Überlegen/Verzweifeln sein Am·al·gam das <-s. -> Tank zum Lagern von Altöl Alt·pa·pier das <-s> (kein Plur. (≈ „an dem“) am 1. Alt·phi·lo·lo·gin der <-n. Ama·teur·bo·xer der [ama'tø:ɐ-] <-s. der den Sport nicht als Beruf ausübt ◆ -fußballer. -> gebrauchter Autoreifen die Entsorgung von Altreifen Al·tru·ismus der <-> (kein Plur.. dass man die Belange und das Wohlergehen anderer Menschen für wichtig erachtet ‣ altruistisch Al·tru·ist der <-en. Altpapier sammeln und wiederverwerten Alt·pa·pier·be·häl·ter der <-s. -e> CHEM. -en> MED.) (↔ Egoismus) die Einstellung. eine Quecksilberlegierung Am·al·gam·fül·lung die <-. sondern nur als Hobby ausübt ◆ -filmer.) MED. 1. -> eine Art Mülltonne für Altstoffe Alt·ver·schul·dung die Verschuldung.) verwendet. dass man es schon lange kennt die altvertrauten Gesichter der Kollegen Alt·wei·ber·som·mer der <-s. -mannschaft. Amaretti> ein italienischer Mandellikör Ama·teur. sich an Dinge zu erinnern am Präp. -> eine Art Mülltonne für Altpapier Alt·phi·lo·lo·ge. (abwert. SPORT (↔ Berufssportler.. Zahnfüllung aus Amalgam Ama·ret·to der <-s. -en> (↔ Egoist) Vertreter des Altruismus Alt·stadt die <-.Ä.) kurz für „Aluminium“ Alu·fo·lie die ['a:lufo:li̯ə] <-.. vor Superlativen am liebsten. (umg.) (↔ Neuphilologie) die Wissenschaft von den alten Sprachen und Literaturen (insbesondere des Lateinischen und Altgriechischen) alt·phi·lo·lo·gisch <nicht steig. -sportler 2.> Adj.

-> jmd. Amerikanismen> SPRACHWISSS. -en> (meist Plur.) ein Strom in Südamerika Ama·zo·ne die <-. der Amteursport betreibt Ama·zo·nas der <-> (kein Plur. .und Südamerika besteht 2.> Adj. amerikanisiert etwas irgendwo Gebräuche. ein ambivalenter Begriff Am·bi·va·lenz die <-. Kriegerin der griechischen Sage 2.) siehe ‣ Amber am·bu·lant <nicht steig. so. der aus Amber1 hergestellt wird Am·bi·en·te das [ambi̯'ɛntə] <-> (kein Plur. dass ein Patient nur für die Dauer der Behandlung beim Arzt oder in der Klinik ist und dort nicht für einen längeren Zeitraum bleibt einen Patienten ambulant behandeln.) die USA Ame·ri·ka·ner.) (geh. a. REL.> Adj. (geh. in Gemeinschaften aus sehr vielen Tieren lebt und dessen Bau die Form eines Hügels oder Haufens hat Amei·sen·staat der <-(e)s.) Springreitturnier der Amazonen2 Am·ber der <-s> (kein Plur. -> ein rundes Gebäck mit einer Oberfläche aus Zuckerguss ame·ri·ka·nisch <nicht steig. ≈ zwiespältig) so. ambulante Versorgung der Patienten 2.Ä. dass es in sich widersprüchlich ist ambivalente Gefühle. 1. nicht ortsgebunden der ambulante Handel Am·bu·lanz die <-. einführen. eine fettige Ausscheidung aus dem Darm des Pottwals 2. besondere Stimmung ein feierliches/gepflegtes Ambiente. Genießen Sie unsere kulinarischen Spezialitäten in stilvollem Ambiente! Am·bi·ti·on die [ambi'ʦio:n] <-.. die nicht im Krankenhaus aufgenommen werden müssen. (↔ stationär) so. der zweitgrößte Kontinent der Erde. ambulant1 behandelt werden ein kleines Insekt. eines der drei Gehörknöchelchen Am·bra das <-s> (kein Plur. in der Patienten. ein Duftstoff. TECHN.Ama·teur·sport·ler der [ama'tø:ɐ-] <-s. Widersprüchlichkeit Am·boss der <-es.) Turnierreiterin Ama·zo·nen·sprin·gen das <-s> (kein Plur. -n> ZOOL. dass man Ambitionen hat und sich engagiert für persönliche Ziele einsetzt eine ambitionierte junge Frau am·bi·va·lent [ambiva'lɛnt] <nicht steig. (umg. der die US-amerikanische Staatsbürgerschaft hat Ame·ri·ka·ner 2 der <-s.) (beruflicher) Ehrgeiz künstlerische Ambitionen haben am·bi·ti·o·niert Adj. das abschließende Wort nach Gebet oder Predigt ▪ ja und amen/Ja und Amen zu etwas sagen (umg. das rotbraun oder schwarz ist.> Adj.) 1. 1. ≈ strebsam) so.) Umgebung. -en> das geordnete Zusammenleben eines Ameisenvolkes amen. wie sie für die USA typisch sind Ame·ri·ka·nis·mus der <-. (geh.) (geh. (übertr. eiserner Block. -en> MED. ANAT. MED. -en> (geh. auf dem geschmiedet wird 2. dass es Amerika oder die Amerikaner betrifft ame·ri·ka·ni·sieren mit OBJ ▪ jmd. in einem Krankenhaus eine Abteilung. Amen Interj. Ame·ri·ka·ne·rin 1 der <-s. der aus Nord.) Zwiespältigkeit. immer dafür sein ▪ sein Amen (zu etwas) geben : sein Einverständnis geben Ame·ri·ka <-s> 1. -n> 1. -e> 1. Amei·se die <-. Moden u..): alles befürworten. -> jmd. (≈ Rettungswagen) 2.

-n> ZOOL. -e> CHEM. das gleichermaßen im Wasser und auf dem Land leben kann Der Frosch ist eine Amphibie.> Adj. selten) WIRTSCH. unter die Amnestie fallen am·nes·tie·ren <amnestierst. -> (abwert. eine Anlage zur Verkehrsregelung.ein aus dem amerikanischen Englisch stammender Begriff. 1. die Kosten. Amor·ti·sierung die <-> (kein Plur. Glasröhrchen zur keimfreien Aufbewahrung eines flüssige Medikaments . ein Tier. Zeit.) CHEM. -schütze a-Moll das <-> (kein Plur. Der Fahrer hatte die Ampel übersehen. eine Krankheit Amok der ['a:mɔk / a'mɔk] <-s> (kein Plur. hat amnestiert> mit OBJ ▪ jmd. dass man das Geld. Gelb und Grün die Aufforderung zum Fahren oder Halten geben bei Rot über die Ampel fahren. als Aufputschmittel verwendete chemische Verbindung Am·phi·bie die [am'fi:bi̯ə] <-. Am·pho·re die <-. -n> 1. ein stechend riechendes Gas aus Stickstoff und Wasserstoff Am·nes·tie die [amnɛs'ti:] durch ein Gesetz verfügter Straferlass eine Amnestie erlassen/gewähren. Am·phi·thea·ter das [am'fi:teatɐ] <-s. -e> ein violetter Halbedelstein Am·mann der <-(e)s. Zeichen: A Am·pere·me·ter das [am'pɛ:ɐ-] <-s. -n> MED. so. der Vorgang. bei der Lichtsignale in den Farben Rot. -n> BIOL. das man für die Anschaffung von etwas ausgegeben hat.) MUS. -> Gerät zum Messen der Stromstärke Am·phe·ta·min das [amfeta'mi:n] <-s.) römischer Liebesgott amo·ra·lisch Adj. durch Gesetz einen Straferlass geben politische Häftlinge amnestieren Amö·be die [a'mø:bə] <-. durch Gewinne zurückbekommt Amor·ti·sa·ti·ons·dau·er die <-> (kein Plur. wieder einbringen Die Anschaffung/Maschine hat sich schon amortisiert. die ein fremdes Kind stillt (und betreut) Am·men·mär·chen das <-s.) das Amortisieren amou·rös [amu'rø:s] <nicht steig. ein amoralischer Mensch amorph [a'morf] <nicht steig. eine Molltonart Amor der <-s> (kein Plur.) WIRTSCH. -n> ein Singvogel Am·mo·ni·ak das [amon'i̯ak / 'amoni̯ak] <-s> (kein Plur.) die (erotische) Liebe betreffend amouröse Abenteuer Am·pel die <-. -n> (früher) Frau.) gestaltlos eine amorphe Masse Amor·ti·sa·ti·on die <-. 2. Ammänner> (schweiz. einzelliges Wechseltierchen Amö·ben·ruhr die <-> (kein Plur. das man an einem Haken an die Decke hängt ◆ BlumenAm·pere das [am'pɛ:ɐ] <-(s). amnestierte. ein Gefäß für Zimmerpflanzen. (geh. Maßeinheit für die elektrische Stromstärke. dass es nicht dem entspricht. die mit der Anschaffung von etwas verbunden sind.) Gemeindevorsteher Am·me die <-.) ▪ Amok laufen: in krankhafter geistiger Verwirrung mit einer Waffe blindwütig töten ◆ -läufer. was die Moral fordert ein amoralisches Verhalten.) unglaubwürdige Geschichte Am·mer der/die <-s/-. der sich im Deutschen eingebürgert hat Ame·thỵst der [ame'tɥst] <-(e)s. hat amortisiert> mit SICH ▪ etwas amortisiert sich WIRTSCH. (geh. amnestiert jmdn. Rückzahlung oder Tilgung einer Schuld 2. bis die Amortisation2 eintritt amor·ti·sie·ren [amɔrti'zi:rən] <amortisiert. -> PHYS.> Adj. -en> (Plur. die benötigt wird. Amphoren> ein (in der Antike verwendetes)großes Tongefäß ◆ WeinAm·pul·le die <-.) MED. amortisierte. a. -> ein antikes Freilufttheater mit einer kreisförmigen Spielfläche und halkreisartig in Stufen aufsteigenden Sitzrängen Am·pho·ra.

der Familie die Unglücksnachricht zu übermitteln. der ein Amt1 innehat Amts·kol·le·ge der <-n.) eine Handlung. Wasserwirtschafts3. amtierte. (≈ Behörde) eine staatliche Institution. -e> Sitz einer Behörde Amts·spra·che die <-. die von Behörden z. dass man keine Lust mehr hat. seine Aufgaben zu erfüllen Der alte Bürgermeister wurde langsam amtsmüde. amtiert als etwas 1.> Adj. 1. hat amtiert> ohne OBJ ▪ jmd. amtliche Dokumente/Verlautbarungen 2. -en> mit einem Amt verbundene Pflicht Vernachlässigung der Amtspflichten Amts·sie·gel das <-. ein Amt1 ausübt Amts·ge·bäu·de das <-s. in ein Amt gewählt werden.. in dem ein Amt2 untergebracht ist Amts·ge·richt das <-(e)s. amputiert jmdm.) der Sachverhalt.) (≈ Amtsdeutsch) Amts·stube die <-. (kein Plur. das Abnehmen eines Körpergliedes durch Operation ◆ Bein-. ▪ von Amts wegen : offiziell ▪ in Amt und Würden sein (oft iron. der das gleiche Amt1 innehat amts·mü·de <nicht steig. -en> MED. Ämter> 1. Brustam·pu·tie·ren [ampu'ti:rən] <amputierst. in Briefen und Formularen verwendet wird und meist sehr trocken und schwer verständlich ist . ein bestimmtes Amt ausüben (zurzeit) als Vorsitzende amtieren. deren Inhaber gewählt wird das Amt des Bürgermeisters/des Elternsprechers/des Universitätsrektors. -n> (veralt.Am·pu·ta·ti·on die <-. ein Amt anstreben/ausüben/niederlegen/übergeben 2. der amtierende Bürgermeister/Weltmeister 2. -en> der Vorgang. (≈ Aufgabe) eine Aufgabe. -en> (veralt. -n> jmd.) mit manchen Ämtern verbundene besondere Bekleidung Amts·über·ga·be die <-. -n> 1.) die Art. dass jmd.. unterstes Gericht für geringere Strafsachen und Zivilfälle Amts·ge·schäft das <-s. die (in einer Region)einen Teilbereich des staatlich-gesellschaftlichen Lebens verwaltet das Amt für Verkehrsplanung ◆ Finanz-. in dem eine öffentliche Behörde untergebracht ist 4. etwas MED.) RECHTSW. Am·sel die <-. eine offizielle Funktion mit bestimmten Rechten und Pflichten.) (≈ Amtssprache2 ) Amts·füh·rung die <-> (kein Plur. von einem Amt stammend eine amtliche Bestätigung. ein Körperglied durch Operation entfernen Der Arzt musste der Frau das rechte Bein amputieren.): in einer festen Position ▪ seines Amtes walten : seinen Aufgaben oder Pflichten nachkommen ▪ Auswärtiges Amt : offizielle Bezeichnung für das Außenministerium Äm·ter·häu·fung die <-> (kein Plur. dass es dienstlich und nicht privat ist Er sagte.> so. amputierte. das Gebäude. gleichzeitig mehrere Ämter hat am·tie·ren <amtierst. hat amputiert> mit OBJ ▪ jmd. die man übernommen hat oder zu der man sich verpflichtet hat In diesem Monat ist es ihr Amt. -> jmd. die zur Ausübung eines Amtes gehört die Führung der Amtsgeschäfte Amts·hil·fe die <-> (kein Plur. für eine bestimmte Zeit eine Aufgabe oder Funktion übernehmen (≈ fungieren) in einem Streit als Schlichter amtieren amt·lich <nicht steig. die offizielle Sprache in einem Land. sein Amt aufgibt Amts·pflicht die <-. (≈ offiziell) so.) Büro in einer Behörde Amts·tracht die <-. -> offizielles Siegel einer Behörde Amts·sitz der <-es. die im gesellschaftlichen Leben und von Regierung und Verwaltung benutzt wird 2. -> Gebäude. Amts·deutsch das <-en> (kein Plur. -e> RECHTSW. Hilfe der Ämter untereinander Amtshilfe leisten Amts·in·ha·ber der <-s. dass jmd. wie jmd. -e> (meist Plur.. er sei in amtlichem Auftrag hier. -n> (↔ Amtsübernahme) das Übergeben eines Amtes1 die Sprache. -n> ein Singvogel mit schwarzen Federn und leuchtend gelbem Schnabel Amt das <-(e)s.B. die Straße zu kehren. Er hat das schwere Amt übernommen. Amts·nie·der·le·gung die <-.

das den Aufbau der Muskeln fördert Ana·chro·nis·mus der [anakro'nɪsmʊs] <-.> Adj.: (geh.1 kann amü·sie·ren <amüsierst. an jemanden glauben.> I. entspricht eine analoge Anzeige/Uhr 2. +Dat. (geh. dass eine Speise oder ein Hauptgericht A zusammen mit einer Beilage oder Soße B serviert wird Der Hauptgang besteht aus gebratenen Wachteln an einer Trüffelsoße. verwendet. um eine gerichtete Bewegung auszudrücken. um auszudrücken. (↔ digital) so. amüsiert sich über jmdn.. -e> ein Wort. so.. dass es nicht der genaue Zahlenwert. -n> (geh./Akk. an einer Krankheit sterben. ans Telefon gehen. II. Frage: Woran? an einem Buch schreiben. amüsiert sich sich vergnügen Amüsiert euch gut! 2. (≈ etwa) mit einer Zahlenangabe verwendet. sich an jemanden wenden 3.) AMTSSPR.. -> (≈ Amtsnachfolger) jmd..oder Zeitangaben zu machen Das Bild hängt an der Wand. -e> (≈ Amüsierbetrieb) an I. mit SICH 1. MED. mit OBJ ▪ etwas amüsiert jmdn. ein Präparat. (≈ erheitern) bewirken.) 1. ans Theater gehen 4. (geh. an der Universität studieren 2. in dem man sich amüsieren II. 1. lustig und unterhaltsam ein amüsantes Buch. -n> (↔ Amtsübergabe) das Übernehmen eines Amtes1 Amts·vor·gän·ger. das bewusste Abbrechen einer grammatischen Konstruktion als rhetorische Figur an·al <nicht steig.) verwendet. analog verfahren/vorgehen II. Präp. 1. hat amüsiert> I. -e> Lokal o.> Adj. amüsierte. Amts·vor·gän·ge·rin der <-s.> Adj. +Dat.Ä. ein amüsanter Abend Amü·se·ment das [amyzə'mã:] <-s./etwas durch jmdn. um auszudrücken. am amüsantesten> Adj.) nicht mehr zeitgemäß an·ae·rob <nicht steig. II. Adj. Anachronismen> (geh. Anabolika> MED. dass ein Stoffwechselvorgang sich ohne Sauerstoff vollzieht Ana·gramm das <-s. 2. TECHN. ▪ A an B KOCH. -e> (meist als Anhänger an einer Halskette getragener) Gegenstand. an einer Versammlung teilnehmen. den After betreffend An·al·ge·ti·kum das <-s. ≈ entsprechend) so. dass ein Medikament den Muskelaufbau fördert Ana·bo·li·kum das [ana'bo:likʊm] <-s.Ä. dass der Stärke eines Signals proportional der Ausschlag eines Messinstruments o. dass jmd. (↔ aerob) so. der das gleiche Amt innehatte wie man selbst Amts·weg der <-(e)s> (kein Plur. Entsprechung keine Analogien feststellen können ‣ -schluss .Amts·über·nahme die <-. (geh. -ka> MED schmerzstillendes Mittel ana·log <nicht steig. Frage: Wohin? das Bild an die Wand hängen. dass es etwas anderem entspricht analog diesem Vorbild Ana·lo·gie die <-. falsche zeitliche Einordnung „Julius Cäsar spielte gern mit dem Computer. verwendet als Verbindung zu einem Präpositionalobjekt. +Akk. der Glück bringen soll amü·sant [amy'zant] <amüsanter. erheitert werden sich über jemanden amüsieren Amü·sier·lo·kal das <-(e)s. Präp. an meinem Geburtstag. ▪ jmd. ≈ ähnlich) Wir haben analoge Beobachtungen gemacht. verwendet. ▪ jmd. BIOL. um eine Orts. +Dat.“ ist ein Anachronismus. eine nicht mehr zeitgemäße Sache ana·chro·nis·tisch <nicht steig. Adv. -e> SPRACHWISS. sondern ein ungefährer Wert ist an die 500 Schüler ▪ von nun an: ab jetzt ana·bol <nicht steig. +Dat.) Ähnlichkeit. über etwas lachen muss oder etwas lustig findet Der Gedanke amüsierte ihn.> Adj. Dienstweg für die Bearbeitung einer Angelegenheit den Amtsweg einhalten Amu·lett das [amu'lɛt] <-(e)s. -s> unterhaltsamer Zeitvertreib Amü·sier·be·trieb der <-(e)s. das durch die Umstellung von Buchstaben oder Silben eines anderen Wortes entstanden ist Ana·ko·luth der <-(e)s.

schuppenartiger Schale und gelbem.> Adj.An·al·pha·bet. Börsenexperte Ana·ly̱·ti·ker der <-s.. abwert. -n> 1. in Narkose versetzen ‣ Anästhesist(in) An·äs·the·ti·kum das <-s. der weder lesen noch schreiben kann An·al·pha·be·ten·tum das <-(e)s> (kein Plur. anästhesierte.. mit SICH ▪ etwas bahnt sich an am Beginn einer Entwicklung sein. analysiert etwas (geh. -s> (umg. An·al·pha·be·tin der <-en.> MED. An·al·pha·be·tis·mus der <-> (kein Plur. ▪ jmd. -> jmd. der als Therapeut Psychoanalyse betreibt ana·ly̱·tisch <nicht steig. anästhesiert jmdn. dass es sich um eine Stichstoffverbindung handelt. (Lehre von) Form und Körperbau der Lebewesen vergleichende Anatomie lehren. -e> SPRACHWISS. dass man eine Gesamtheit gedanklich in ihre einzelnen Bestandteile zerlegt analytisch vorgehen. ‣ Anbahnung die Grundlagen dafür schaffen. (kein Plur.) 1. bändelte an.. dass etwas entstehen oder eine Entwicklung beginnen kann Gespräche/eine Ehe anbahnen II.) durch Zerlegung in seine Bestandteile genau untersuchen ein Gedicht/die Lage/ein Problem/die Situation analysieren 2. -en> WIRTSCH.> Adj. eine gedankliche/logische Analyse des Problems 2. schmerzstillendes Mittel Ana·to·lien <-s> (kein Plur. einer Psychoanalyse unterziehen Ana·lỵst. (geh. Ana·lỵs·tin der <-en. bändelt mit jmdm. bahnt etwas an (≈ in die Wege leiten) Hier bahnt sich eine technische Revolution an. anatomische Besonderheiten/Modelle/Studien an·bah·nen <bahnst an. hat anästhesiert> mit OBJ ▪ jmd. kurz für „Psychoanalyse“ ana·ly·sie·ren <analysierst.. mit jmdm. hat angebahnt> I. der sich (gewaltsam) gegen Macht und Organisation (des Staates) auflehnt an·äs·the·sie·ren <anästhesierst. hat analysiert> mit OBJ 1. -/Ananasse> eine rhetorische Figur. hat angebändelt> ohne OBJ ▪ jmd. sehr süßem Fruchtfleisch. mit OBJ ▪ jmd.. an (umg. bahnte an. die Untersuchung einer Substanz. MED. -n> Zustand der Gesetzlosigkeit an·ar·chisch <nicht steig. eines Sachverhalts oder Problems durch die physische oder gedankliche Zerlegung in kleinere Bestandteile eine chemische/gründliche/wissenschaftliche Analyse durchführen. rauer.) jmd. chaotisch An·ar·cho der <-(s).) (≈ Analphabetentum) ein Programm zur Bekämpfung des Analphabetismus Ana·ly̱·se die [ana'ly:zə] <-. an·bän·deln <bändelst an.) Landstrich in der Türkei Ana·to·mie die [anato'mi:] <-.) Unfähigkeit (von Bevölkerungsgruppen) zu lesen oder zu schreiben In diesem Teil des Landes ist das Analphabetentum weit verbreitet. Anatomisches Institut ana·to·misch <nicht steig. Kontakt aufzunehmen und eine (nicht ernsthafte) Liebesbeziehung zu beginnen Er versucht schon den ganzen Abend..> Adj.-n> SPRACHWISS. eine analytische Methode. ein Versmaß Ana·pher die <. analysiert jmdn. PSYCH. analysierte. als Therapeut jmdn. die ganze Berufsfelder verändern wird. ein analytisch denkender Mensch anä·misch <nicht steig. das man frisch oder als gesüßte Konserve in Stücken oder Scheiben isst Ana·päst der <-(e)s. (≈ blutarm) eine tropische Frucht mit bräunlicher. die unterschiedliche Anatomie von Mann und Frau 2. die Anatomie betreffend ein anatomisches Lehrbuch. gesetzlos. Die Analyse ergab. ▪ jmd. bei der ein Wort oder mehrere Wörter am Anfang von aufeinanderfolgenden Sätzen wiederholt werden An·ar·chie die [anar'çi:] <-. ≈ flirten) versuchen.) so. -n> (geh. Ana·nas die <-. Anästhetika> MED. mit ihr anzubändeln. -en> jmd. . die sich bereits abzeichnet Eine Katastrophe bahnt sich an.) MED.

der einem bestehenden Gebäude hinzugefügt worden ist Im Anbau der Galerie finden Sie Zeichnungen und Drucke. an·bel·len mit OBJ ▪ ein Hund bellt jmdn. an (umg. baut etwas (an etwas Akk. mit Bellen reagieren an·be·rau·men <beraumst an. das Anpflanzen der Anbau von Getreide/Reis/Weizen ◆ Getreide-.. sein Sie hat mir nicht viel erzählt. An·bau 2 der <-(e)s> (kein Plur. bindet etwas (an etwas Akk.) sich auf primitive Art einschmeicheln Warum sollte ich mich bei ihm anbiedern? ‣ Anbiederung an·bie·ten <bietest an. II. biedert sich (bei jmdm. hat angebiedert> mit SICH ▪ jmd. am anbetungswürdigesten> Adj. II.) an 1. blieb an. -ten> (↔ Hauptgebäude) ein Gebäudeteil. hat angebissen> I. band an. ▪ jmd.Ä. so. An·bau·gren·ze die <-> (kein Plur. dass man es anbeten muss an·bie·dern <biederst an. baut an ein Gebäude erweitern Wir müssen anbauen. etwas haben kann Wir haben ihm die Wohnung mehrfach angeboten./etwas bietet sich an seine Dienste bieten sich jemandem als Fremdenführer anbieten ▪ etwas bietet sich an : etwas ist eine sinnvolle oder vernünftige Möglichkeit an·bin·den <bindest an. mit OBJ ▪ jmd. bietet jmdm. beißt an (umg. baute an.. ohne OBJ ▪ jmd. bot an. biederte an. beißt etwas an hineinbeißen einen Apfel anbeißen ▪ zum Anbeißen sein (umg. warum blaffst du mich so an? an·blei·ben <bleibt an. Er betet seine neue Freundin förmlich an.) betreffen Was diese Sache anbelangt.) auf ein Angebot eingehen Die Kunden wollen nicht so recht anbeißen. Darf ich dir noch eine Tasse Tee anbieten? 2. bin ich zufrieden.) anziehen können Die Schuhe sind zu klein.) AMTSSPR. etwas an sagen. Kulturpflanzen auf einer bestimmten Fläche anpflanzen und dort wachsen lassen Kartoffeln/Wein/Weizen/Zuckerrüben anbauen. hat angeboten> I. hat angebetet> mit OBJ ▪ jmd. mit OBJ 1. hat anbekommen> mit OBJ ▪ jmd. hat angebaut> mit OBJ ▪ jmd. übertr. Weizenan·bau·en 1 I. 2. 2. beraumt etwas an AMTSSPR. an·be·lan·gen <belangt an.): sehr attraktiv sein an·be·kom·men <bekommst an. mit SICH ▪ jmd. ▪ jmd. betet jmdn. ich bekomme sie nicht an. bekam an.) LANDW. bekommt etwas an (umg. hat angebunden> mit OBJ ▪ jmd. eine feste Verbindung von etwas mit etwas anderem herstellen den Hund an einen Zaun anbinden. die Integration von etwas in ein System die Anbindung an das Eisenbahnnetz ◆ Verkehrsan·blaf·fen <blaffst an. mit OBJ ▪ jmd. als Anlage anbei die gewünschten Urkunden an·bei·ßen <beißt an. einer Schnur o. ≈ anschnauzen) unfreundlich anreden Ich habe dir nichts getan. terminlich festsetzen eine Sitzung anberaumen an·be·ten <betest an. hat angeblafft> mit OBJ ▪ jmd. hat anbelangt> mit OBJ ▪ etwas belangt etwas an (veralt. ▪ ein Fisch beißt an (als Fisch) nach dem Köder schnappen Der Fisch hat angebissen. dass jmd. ohne OBJ 1. abwert. baut etwas an LANDW. blaffte an. bietet etwas an als Ware zum Verkauf bieten Das Kaufhaus bietet auch Sportartikel an.) an einem vorhandenen Bau hinzufügen eine Garage/Veranda an ein Haus anbauen II. biss an. an auf jmdn. REL. Reis-. der Platz reicht nicht mehr. jmdn. denn sie war sehr kurz angebunden.. ▪ jmd. An·bin·dung die <-> (kein Plur. an 1.): wenn man berücksichtigt . AMTSSPR. oder etwas religiös (als Gottheit) verehren einen Gott/Götzen anbeten 2. an·bau·en 2 <baust an. überschwänglich verehren Die Fans beten diesen Sänger regelrecht an. Auf dem Feld wurde leztes Jahr Mais angebaut. (geh.. hat anberaumt> mit OBJ ▪ jmd. Er hat das Fahrrad mit einem Schloss an einen Laternenpfahl angebunden.) die Höhe.. An·be·tracht ▪ in Anbetracht dessen . bis zu der noch landwirtschaftlicher Anbau betrieben werden kann an·bei Adv. belangte an. betete an. blafft jmdn. AMTSSPR. ist angeblieben> ohne OBJ ▪ etwas bleibt an weiter angeschaltet sein Der Computer bleibt den . etwas in ein System integrieren eine Stadt (an das Eisenbahnnetz) anbinden ▪ kurz angebunden sein : sehr unfreundlich und abweisend zu jmdm. an·be·tungs·würdig <anbetungswürdiger.) an (abwert.An·bau 1 der <-(e)s.. mit einer Leine. beraumte an.

blickte an. nicht ganz durchbrechen Der Knochen/der Stock ist nur angebrochen. nicht ganz durchbrechen Sie hat ihr Bein/das Tischbein nur angebrochen. an·boh·ren <bohrst an. 2.) Angebot an·brau·sen <braust an. Klebstoff o. brennt etwas an (haben ≈ anzünden) in Brand stecken einen Holzstapel anbrennen II. (≈ beginnen) Eine neue Zeit/der Tag bricht an. beim Kochen oder Braten zu viel Hitze bekommen (und deshalb an der Außenseite schwarz werden) Der Grießbrei/das Schnitzel ist angebrannt. 2.> Adj. (kein Plur. hat angedauert> ohne OBJ ▪ etwas dauert an weiter bestehen Der Zustand dauert an. an·bli·cken <blickst an. bringt etwas an in einem bestimmten Kreis vorbringen seine Kritik/sein Wissen anbringen (können) An·brin·gung die <-> (kein Plur.Ä../etwas an den Blick auf jmdn. am Haus Fensterläden anbringen 2. ohne OBJ ▪ etwas bricht an (sein) 1. (Tempoangabe) mäßig langsam an·dau·ern <dauert an. An·blick der <-(e)s. hat/ist angebrochen> I.) an (≈ befestigen) mit Nägeln.) das Betrachten Beim ersten Anblick kann man gar nicht alle Details wahrnehmen. -> Einwohner Andalusiens an·da·lu·sisch <nicht steig. an·bre·chen <brichst an. bohrte an. ▪ jmd. brachte an. bricht etwas an (haben) 1. KOCH. an·bren·nen <brennst an. bewirken. ohne OBJ ▪ etwas brennt an (sein) 1. Es bot sich uns ein grotesker/komischer/schockierender/trauriger Anblick. bringt etwas (an etwas Dat.. mit OBJ ▪ jmd. (≈ hingebungsvoll) voller Anteilnahme ein Geschehen andächtig verfolgen an·dachts·voll <nicht steig.): keine Gelegenheit zu einer Liebesaffäre auslassen an·brin·gen <bringst an. braust an schnell angefahren kommen Er brauste mit seinem neuen Auto an. dass ein kleinerer Gegenstand mit einem größeren Objekt eine feste und dauerhafte Verbindung hat ein Schild/eine Tafel an der Tür anbringen. brach an. hat angebracht> mit OBJ 1. brauste an.) das Anbringen1 An·bruch der <-(e)s> (kein Plur. blickt jmdn.) ▪ bei Anbruch der Nacht/des Tages : bei Beginn der Nacht oder des Tages An·cho·vis die s. (kein Plur. ▪ jmd. zu verbrauchen beginnen eine Packung/einen Vorrat anbrechen ▪ eine angebrochene Flasche/Packung : eine Flasche oder Packung mit nicht mehr vollständigem Inhalt II. kurzer Gottesdienst eine Andacht halten 2. ≈ herbringen) von irgendwoher in Richtung des Sprechers bringen Was bringen die Kinder denn da schon wieder an? 3.) (≈ Hingabe) große Anteilnahme voller Andacht lauschen an·däch·tig Adj.ganzen Tag an. bohrt etwas an ein Loch in etwas bohren An·bot das <-(e)s. 2. das sich darbietet Im Frühjahr sind die Obstbäume ein herrlicher Anblick.> Adj. MUS. dauerte an. hat angeblickt> mit OBJ ▪ jmd.> Adj. -e> (österr. Schrauben. -n> MUS. ▪ jmd. oder etwas richten Das kleine Mädchen blickte mich mit großen Augen an. brannte an. hat angebohrt> mit OBJ ▪ jmd. ist angebraust> ohne OBJ ▪ jmd. Andalusien betreffend An·dan·te die <-. bringt etwas an (umg. -e> 1. (≈ andächtig) An·da·lu·si·en <-s> Region in Spanien An·da·lu·si·er. mit OBJ ▪ jmd. An·da·lu·si·e·rin der <-s. ‣ Anschovis An·dacht die <-. (≈ sich entzünden) zu brennen beginnen Das trockene Holz/Stroh brennt leicht an. -en> 1. mäßig langsames Musikstück an·dan·te <nicht steig. ▪ nichts anbrennen lassen (umg. . hat/ist angebrannt> I. 2. das Bild.

16 der/die anders Denkende/Andersdenkende An·ders·ar·tig·keit die <-> (kein Plur. ‣ anderenfalls an·dern·orts. die bei der genannten Sache nicht beteiligt. ▪ jmd. verwendet. Ich habe es mir anders überlegt. auf der anderen Seite Einerseits wollte er helfen.. aber es gibt auch andere gute Lösungen. anders ist als andere an·ders·wo Adv. denkt etwas an beginnen. Sie hat sich ziemlich geändert. (geh. an·dern·falls Adv. s. an·dern·falls Adv. der an etwas erinnert Andenken verkaufen. an·dern·orts. Das ändert die Lage nicht wesentlich. andererseits wagte er es nicht. s. 2.) an einem anderen Ort anderenorts eine Arbeit finden an·de·rer·seits. dass etwas im Vergleich zu zu einer anderen Person oder Sache mit anderen Merkmalen ausgestattet ist anders aussehen/denken. dass Vorderseite und Hinterseite vertauscht sind Stell doch das Bett einmal andersherum auf! 2. aber noch nicht gestartet. Gebirgszug in Südamerika An·den·ken das <-s.. auch ▪ zum anderen: andererseits ▪ alles andere als (zufrieden) : überhaupt nicht (zufrieden) ◆ Klein. dachte an. verwendet. (≈ sonst) Du solltest besser lernen. Mittwoch ist mein freier Tag. (kein Plur. verhüll. verwendet. a. hat geändert> I. ander(e)nfalls wirst du die Prüfung nicht bestehen. än·dern <änderst. a.oder Großschreibung → R 4. an·de·ren·orts. ▪ jmd. Das Projekt ist bereits angedacht. a. um sich auf die sonstigen Dinge. 1. dass etwas anders ist als etwas anderes An·ders·den·ken·de der/die <-n. ändert etwas eine Änderung bewirken die Lage/einen Text ändern. ‣ anderenorts an·ders Adv. relevant o.. um sich auf diejenigen Mitglieder einer Gruppe zu beziehen. anders Denkende/Geartete/Gläubige. an·der·seits. an·der·orts Adv. änderte.) jmd.Ä. dass jmd. -> 1. (Kleidungsstücke) enger. An·ders·sein das <-s> (kein Plur. anders denkend/geartet/gläubig/lautend. um auszudrücken. Personen oder Möglichkeiten zu beziehen. 2. (≈ an einem anderen Ort) an·ders·wo·her Adv. und anderes mehr ▪ unter anderem: außerdem..oder weiter bzw. der andere Ansichten als die Mehrheit hat siehe auch ‣ anders an·der·seits Adv. Versuche es doch mal in einem anderen Geschäft!. (≈ von einem anderen Ursprungsort) .5 etwas anderes/Anderes an·de·ren·falls. (mit unbestimmtem Pronomen oder Fragepronomen) sonst wer/wo/wie anders.oder Zusammenschreibung → R 4. kürzer machen den Anzug/das Kleid beim Schneider ändern lassen II.andauernde Schmerzen haben An·den <-> Plur.) der Zustand. die anderen sind am Arbeitsplatz.) der Zustand. 2.. die neben etwas auch existieren Es gibt diese Lösung. ist homosexuell Ich glaube. s. sind Zwei Mitarbeiter haben Urlaub. 1. a. ‣ andererseits An·ders·gläu·bi·ge der/die <-n. der neue Nachbar ist andersherum. an·der·orts Adv. Es geht nicht anders.. ein Gegenstand. mit OBJ 1. an den anderen Tagen arbeite ich halbtags. ist andersherum (umg. -n> jmd. an·de·re(r.) die Erinnerung jemandes Andenken/das Andenken an jemanden in Ehren halten 2. a. and·rer·seits Adv. Ich kann es leider nicht ändern. an·den·ken <denkst an. gemeint. jemand/niemand/nirgendwo anders ◆ Getrennt. über etwas nachzudenken Man müsste mal neue Strategien andenken. Der Ring ist ein Andenken an meine Mutter. s) Pron.. -n> siehe auch ‣ anders an·ders·he·r·um Adv. 1. so. hat angedacht> mit OBJ ▪ jmd. mit SICH ▪ etwas ändert sich eine Änderung durchlaufen Es ändert sich wieder nichts. a.

-> jmd. -en> der Vorgang. ▪ jmd. (≈ Männerheilkunde ↔ Gynäkologie) Teilgebiet der Medizin.) der Zustand. drückt etwas an gegen etwas drücken und so etwas befestigen oder anschalten einen Aufkleber/eine Briefmarke andrücken. Adv. dass es sowohl männliche als auch weibliche Merkmale aufweist an·dro·hen mit OBJ ▪ jmd. etwas an jmdm. -> der Vorgang des Andockens An·dor·ra <-s> Staat in Südeuropa An·dor·ra·ner. begehbare Verbindung herstellen Das Raumschiff dockt an die Raumstation an. ist angeeckt> ohne OBJ . ▪ jmd.) sagen. dass etwas von einem Zustand in einen neuen Zustand mit anderen Eigenschaften übergeht Änderungen des Klimas/der weltpolitischen Lage. An·dock·ma·nö·ver das <-s. ≈ aufschwatzen) jemandem etwas (Minderwertiges) andrehen and·rer·seits Adv..> Adj. andere(r. auf Andorra oder die Andorraner bezogen An·drang der <-(e)s> (kein Plur. die unserer Galaxie am nächsten ist an·drü·cken <drückst an. dass viele Menschen sich irgendwo drängen In der Vorweihnachtszeit herrscht großer Andrang in den Geschäften. sondern nur indirekt (durch Hinweise) zum Ausdruck bringen. hat angedichtet> mit OBJ ▪ jmd. an·dre·hen <drehst an. II. an·do·cken ohne OBJ ▪ etwas dockt (an etwas Akk. deshalb haben wir noch keine Lösung. dreht etwas an (umg. dreht jmdm. etwas an (abwert. an·dis·ku·tie·ren mit OBJ ▪ jmd. droht jmdm.> Adj. einundeinhalbes Jahr alt an·dert·halb·stün·dig <nicht steig.> Adj. ▪ jmd.) eine Galaxie im Weltraum. deutete an. an eine andere Stelle oder Person anderweitig vergeben werden.> I. kaum sichtbares Anzeichen die Andeutung eines Lächelns ‣ andeutungsweise an·dich·ten <dichtest an.> Adj. drückte an. sonstig. Adj. dass man etwas tun wird (jemandem) eine Strafe androhen An·dro·lo·gie die <-> (kein Plur. abwert. hat angedrückt> mit OBJ ▪ jmd. in der zeichnerischen Darstellung skizzenhaft ausführen Der Zeichner deutet mit wenigen Strichen ein Gesicht an. dichtete an.) MED. sich anderweitig umschauen an·deu·ten <deutest an.) an eine feste. einundeinhalbmal der anderthalbfache Betrag. mit SICH ▪ etwas deutet sich an in Ansätzen erkennbar sein Ein Aufschwung/Eine Wende deutet sich an.an·ders·wo·hin Adv. das Anderthalbfache betragen an·dert·halb·jäh·rig <nicht steig. das sich mit den spezifischen Erkrankungen des männlichen Körpers beschäftigt An·dro·me·da·ne·bel der <-s> (kein Plur. mit OBJ ▪ jmd. deutet etwas an 1. das Licht andrücken an·eck·en <eckst an.s) mit anderweitigen Dingen beschäftigt sein II. dass etwas eine Stunde und dreißig Minuten dauert eine anderthalbstündige Vorlesung Än·de·rung die <-. Bitte beachten Sie Änderungen des Fahrplans/des Programms/der Tagesordnung! an·der·wei·tig <nicht steig. dreht etwas an so drehen. ‣ andererseits an·dro·gy̱n <nicht steig. s. dass jmd. eckte an. An·dor·ra·ne·rin <-s. etwas Schlechtes getan haben soll Sie dichtet ihm ein Verhältnis mit seiner Sekretärin an. -en> 1. etwas an (umg. so. nicht explizit. An·deu·tung die <-. so. drehte an. dichtet jmdm.) (durch Betätigen eines Schalters) einschalten das Licht/das Wasser andrehen 2. damit drohen. diskutiert etwas an die Dikussion von etwas beginnen (ohne sie zu beenden) Wir haben das Problem erst andiskutiert. einundeinhalb an·dert·halb·fach Adj. dass etwas festen Sitz hat eine Schraube (fest) andrehen 3. versteckter Hinweis eine Andeutung über etwas machen 2. hat angedeutet> I. hat angedreht> mit OBJ 1. (≈ in eine andere Richtung) an·dert·halb Num. der die andorranische Staatsbürgerschaft hat an·dor·ra·nisch <nicht steig. einen Gedanken/eine Vermutung/einen Wunsch andeuten 2.

◆ Getrenntschreibung → R 4. an·ei·nan·der·ge·ra·ten <gerätst aneinander. ▪ jmd. dass man die Leistung von jmdm.) Missfallen erregen bei jemandem (mit seinem Benehmen) anecken an·eig·nen <eignest an. ist aneinandergeraten> mit OBJ ▪ jmd. an (≈ anwidern) Ekel erregen Seine Gleichgültigkeit ekelt mich an. eignet sich etwas an 1. hat aneinandergereiht> I. an·ei·nan·der·sto·ßen <stößt aneinander.. R 4.5 Ängstlich klammerten sie sich aneinander. ▪ jmd. ekelte an.. ▪ jmd. klammerte aneinander. eignete an. ▪ jmd. mit OBJ ▪ jmd.) aufleben lassen jmds.5 Die Grundstücke grenzen aneinander. mit OBJ ▪ etwas an etwas Dat. ist aneinandergestoßen> I.B. seitdem sind sie zerstritten. mit OBJ ▪ jmd. (≈ schüren) bewirken.)mit etwas Dat. aß an. bemerkt und ein Lob aussprechen jemands Arbeit/Erfolge/Leistungen lobend anerkennen 2.5 In der Schlange reihten sich viele Autos aneinander. -en> das Anerkennen einer Leistung/jemandem Anerkennung zollen./etwas an jmdn. an·ei·nan·der·gren·zen <grenzen aneinander. facht etwas an (geh. hat anerkannt> mit OBJ 1. mit SICH ▪ etwas fügt sich aneinander zusammenhängen und jeweils an einer Seite Kontakt haben ◆ Zusammenschreibung → R 4.5. dass sie kaputt gingen. -n> (≈ Buschwindröschen) an·er·ken·nen <erkennst an. dass etwas zu brennen beginnt ein Feuer anfachen 2. aneinander zwei Gegenstände in Kontakt bringen Sie hat die Gläser so stark aneinandergestoßen. Ane·mo·ne die [ane'mo:nə] <-. An·ek·do·te die [anɛk'do:tə] <-. 2. geriet aneinander. an versehentlich anstoßen Ich bin schon wieder mit dem Auto (an der Einfahrt) angeeckt. dass A an B denkt und B an A. fachte an. hat aneinandergeklammert> mit SICH ▪ jmd. kuschelte aneinander. ohne OBJ ▪ etwas stößt aneinander zusammenprallen.) 1. . Wenn z. A und B aneinander denken. hat aneinandergekuschelt> mit SICH ▪ jemand kuschelt sich aneinander sich zärtlich an die andere Person schmiegen ◆ Zusammenschreibung → R 4. II. sich ohne zu fragen etwas nehmen. isst sich etwas an durch übermäßiges Essen übergewichtig werden sich Kummerspeck anessen an·fa·chen <fachst an. reiht etwas Akk. grenzten aneinander. mit SICH ▪ etwas reiht sich aneinander hintereinanderstehen. hat aneinandergefügt> I. heißt das. klammert sich aneinander sich gegenseitig festhalten ◆ Zusammenschreibung → R 4. 2. fügte aneinander. aneinander aus etwas eine Reihe/Kette bilden Wörter aneinanderreihen II. Früher geriet ich mit meinem Vater wegen Kleinigkeiten aneinander.5 In der dichten Menge stießen sie aneinander. eckt (bei jmdm. -n> eine kurze Geschichte mit humorvollem Hintergrund Er erzählte Anekdoten aus seiner Jugend.) aneinander zwei Personen beginnen sich zu streiten ◆ Zusammenschreibung → R 4. gerät (mit jmdm. reihte aneinander. haben aneinandergegrenzt> ohne OBJ ▪ etwas grenzt aneinander eine gemeinsame Grenze haben ◆ Zusammenschreibung → R 4. dass ein Geschehen wechselseitig ist. hat angeekelt> mit OBJ ▪ etwas ekelt jmdn. eckt an etwas Dat. an·ei·nan·der·rei·hen <reihst aneinander. an·ei·nan·der·ku·scheln <kuschelt aneinander.5 Die Reihenhäuser fügen sich aneinander. sich aneinander gewöhnen an·ei·nan·der·fü·gen <fügst aneinander. stößt etwas Akk. einen Staat diplomatisch anerkennen. erkennt etwas an etwas für gültig erklären Beim Wechsel der Universität wurden mir alle Scheine anerkannt. hat angefacht> mit OBJ ▪ jmd. erkennt jmdn. hat angegessen> mit SICH ▪ jmd. (übertr.5 Sie kuschelten sich dicht aneinander. ein Urteil/die Vorschriften anerkennen An·er·ken·nung die <-. die diplomatische Anerkennung eines Staates an·es·sen <isst an.1. dass sie an einer Seite Kontakt haben die beiden Bauteile aneinanderfügen II. eine Reihe bilden ◆ Zusammenschreibung → R 4. oder etwas akzeptieren und respektieren den neuen Kollegen/Lehrer anerkennen 3. das Eigentum einer anderen Person ist Sie hat sich meinen Stift angeeignet. erkannte an. an·ei·nan·der·klam·mern <klammert aneinander. (≈ erlernen) sich ein höfliches Benehmen/bestimmte Kenntnisse/ umfangreiches Wissen aneignen verwendet.5 aneinander denken. hat angeeignet> mit SICH ▪ jmd. anfügen zwei Dinge so verbinden.6 Wegen dieser Sache gerieten die Brüder aneinander. ▪ jmd. erkennt etwas an sagen. stieß aneinander. Leidenschaften/einen Streit anfachen an·ei·nan·der Adv. um auszudrücken. ‣ anekdotisch an·ekeln <ekelst an. in Kontakt geraten ◆ Zusammenschreibung → R 4. an (umg.

ohne OBJ 1.. -e> der erste Erfolg. An·fän·ger·kurs der <-es. -en> (meist Plur.. II. An·fahrts·weg der <-(e)s.): als erster mit etwas beginnen Ich mache den Anfang.) laut und heftig tadeln „Lass mich in Ruhe!“. an·fäl·lig Adj. dass man leicht durch etwas geschädigt wird für/gegen Erkältungen/Störungen anfällig sein ‣ Anfälligkeit An·fang der <-(e)s. Husten-. An·fän·ge·rin der <-s. fuhr an. die am Beginn einer Tätigkeit entstehen.) Schwierigkeiten. zu Beginn Er war anfangs nicht sehr erfolgreich.> Adj. Wut2. -en> die Zeit. Schon wenn ich ihn reden höre. dass jmd. zu regnen anfangen 2. die bald überwunden sein werden. ▪ ein Fahrzeug fährt an (sein) sich in Bewegung setzen Der Zug fährt an.) der erste Unterricht. in den Anfängen stecken ▪ von Anfang an: von Beginn an ▪ den Anfang machen (umg. vollständig ▪ der Anfang vom Ende : der Beginn einer negativen Entwicklung.. den jmd.) der erste Teil oder Abschnitt von etwas Anfang Mai. -e> Kurs.. fährt jmdn. (meist Plur. (kein Plur. An·fangs·schwie·rig·keit die <-. wenn sonst niemand will.) AMTSSPR. II. ▪ jmd. anfänglich sehr zurückhaltend sein an·fangs Adv. 2. ▪ Aller Anfang ist schwer! (Sprichwort): verwendet. ◆ Eifersuchts-. an (haben ≈ angreifen) Der Hund hat einen Fußgänger angefallen. (umg. der Anfang des Weges 2. der sich an Anfänger richtet an·fäng·lich <nicht steig. Auftreten Mit einem verstärkten Anfall von Verkehrsbehinderungen ist in der Zeit der Straßenbauarbeiten zu rechnen. An·fangs·er·folg der <-(e)s. Der Fußgänger ist angefahren worden. um auszudrücken. ▪ von Anfang bis Ende : komplett. nähert sich mit einem Fahrzeug (sein) Er kam mit quietschenden Reifen angefahren. An·fangs·un·ter·richt der <-s> (kein Plur. von vorn anfangen An·fän·ger. weil man etwas noch nie oder noch nicht oft gemacht hat Das sind typische Anfangsschwierigkeiten. fuhr sie ihn an. etwas im Laufe der Zeit schon lernen wird ▪ etwas nimmt seinen Anfang : beginnen an·fan·gen <fängst an. fängt etwas an 1. war der Anfang vom Ende. hat angefangen> I. ohne OBJ ▪ etwas fängt an (≈ beginnen) Das neue Jahr/das Konzert fängt gleich an.an·fah·ren <fährst an. vorübergehender (krankhafter) Zustand einen Anfall haben. ▪ jmd. so plötzlich und heftig wie ein Anfall1 an·fal·len <fällst an. fährt einen bestimmten Ort an einen bestimmten Ort zum Ziel haben Wir haben den nächsten Parkplatz angefahren. -> (↔ Fortgeschrittener) ◆ -fehler. an (umg. ▪ jmd. 2. außer sich geraten Ich krieg' gleich einen Anfall. wenn du nicht sofort damit aufhörst!. den jmd. ▪ jmd. -e> der Weg. ohne OBJ ▪ etwas fällt an AMTSSPR. mit OBJ 1. Der Bus fährt auch die Haltestelle „Schlossplatz“ an. Anfälle> 1. Anfänge> 1. fiel an. der etwas noch nie (oder nicht oft) gemacht hat und daher keine Erfahrung hat Dieser Fehler passiert nicht nur Anfängern. (sein) auftreten Es ist viel Arbeit/Post angefallen. mit OBJ ▪ jmd. so.) erster Abschnitt einer Entwicklung die Anfänge der Menschheit. fing an. hat Nach Anfangserfolgen wurde es still um den Schauspieler. die man bis zum Erreichen eines bestimmten Ziels benötigt eine kurze/lange Anfahrtszeit haben An·fall der <-(e)s. kriege ich einen Anfall. hat/ist angefallen> I.> Adj. ≈ tun) Was sollen wir jetzt (damit/mit ihm) anfangen? II. Berufs- jmd. Anfang nächsten Jahres. (kein Plur.. (≈ beginnen) eine Arbeit/ein neues Leben/Streit anfangen. die zum Scheitern von etwas führt Dass er arbeitslos wurde. den man bis zu einem bestimmten Ziel (fahrend) zurücklegt ein kurzer/langer Anfahrtsweg An·fahrts·zeit die <-. hat/ist angefahren> I. mit OBJ ▪ ein Tier fällt jmdn. 3. Die Tiefebene/der Weg fängt hier an. in einem Anfall von Eifersucht ▪ einen Anfall bekommen/kriegen : sehr wütend werden. an·fall·ar·tig <nicht steig. fährt jmdn. fährt (irgendwie) an jmd. am Anfang von etwas ihr anfängliches Zögern. in etwas erhält . an (haben) eine Person mit einem Fahrzeug streifen Der Autofahrer hat einen Radfahrer angefahren.

feuerte an.An·fangs·ver·dacht der <-s> (kein Plur. ist angefroren> ohne OBJ ▪ etwas friert irgendwo an durch Frieren an einer Stelle haftenbleiben an·fü·gen <fügst an. -n> eine auf eine bestimmte Sache gerichtete Frage eine Anfrage an eine Behörde/den zuständigen Minister richten. geh. an etwas an (geh. feindlich begegnen immerzu von allen angefeindet werden an·fer·ti·gen <fertigst an. dass man etwas geschickt bekommt Das Einsatzkommando der Polizei forderte Verstärkung an.) Ausruf. ▪ jmd. an (veralt. hat angefeindet> mit OBJ ▪ jmd. hat angefochten> mit OBJ 1. an Freundschaft schließen Sie hat sich schnell mit der neuen Nachbarin angefreundet. fordert etwas an von jmdm. mit dem man jmdn. an durch Zurufe antreiben Die Fans feuerten ihre Mannschaft kräftig an. hat angefügt> mit OBJ ▪ jmd. nicht richtig oder nicht zutreffend sei eine Behauptung/ein Urteil anfechten 2. fraß an. dass etwas nicht wahr. den Anforderungen nicht gerecht werden ◆ -sprofil An·fra·ge die <-. irgendwie an jmdn. ▪ jmd. 2. LUFTF. fügt etwas Dat.) schnell angelaufen kommen An·flug der <-(e)s. hat angefühlt> . an·fra·gen <fragst an. anfeuern1 will an·fle·hen <flehst an. hat angefeuert> mit OBJ 1. hat angefasst> mit OBJ 1. ▪ etwas ficht jmdn. feindete an. fror an. an jmdm. das Anfordern 2. ▪ jmd. freundet sich mit jmdm.) der erste Verdacht. fertigte an.) das Anfeuern1 An·feu·e·rungs·ruf der <-(e)s. an inständig bitten jemanden um Erlassung der Schulden/Gnade anflehen an·flit·zen <flitzt an. hat angefertigt> mit OBJ ▪ jmd. flitzte an. erbitten. -e> (meist Plur. irgendwie behandeln Sie fasst die Kinder sehr hart an. Uns liegt dazu die Anfrage eines Kunden vor. (meist Plur. ▪ jmd. das Fliegen auf ein Ziel zu Das Flugzeug befindet sich im Anflug auf Berlin. fügte an. freundete an. hat angefeuchtet> mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. Anflüge> 1. der sich bei jmdm. fasst etwas an (umg. feuert etwas an (≈ anheizen) den Ofen anfeuern An·feu·e·rung die <-> (kein Plur. geforderte Leistung hohe Anforderungen an jemanden stellen. (≈ Andeutung) eine leichte Spur von etwas mit einem Anflug von Spott. fleht jmdn.) von jmdm. fragte an. fasst jmdn. feuchtete an. hat angefleht> mit OBJ ▪ jmd. hat angefragt> ohne OBJ ▪ jmd. fühlte an. feuert jmdn. focht an. feindet jmdn. hat angefressen> mit OBJ ▪ ein Tier frisst etwas an durch Fressen zu beschädigen beginnen Mäuse haben das Sofa angefressen.. hat angefreundet> mit SICH 1. fertigt etwas an (≈ erstellen) einen Gegenstand oder eine geistige Leistung (nach bestimmten Vorgaben oder Bedürfnissen) produzieren ein Gutachten anfertigen lassen ‣ Anfertigung an·feuch·ten <feuchtest an. fasste an. an sich gewöhnen sich (nicht) mit dem neuen Computer/einem Gedanken/der Situation/dem neuen Wohnort anfreunden können an·frie·ren <friert an. an·freun·den <freundest an. ▪ jmd. an·fas·sen <fasst an. feuchtet etwas an feucht machen die Rückseite einer Briefmarke/ seine Lippen/ein Tuch anfeuchten an·feu·ern <feuerst an. freundet sich mit etwas Dat. der Anflug eines Lächelns an·for·dern <forderst an.) hinzufügen seinem Brief eine Beilage anfügen ‣ Anfügung an·füh·len <fühlst an. ▪ jmd.) beginnen eine Arbeit/Sache geschickt anfassen ▪ Fass doch mal mit an! (umg. flehte an. 3. fasst etwas an (≈ berühren) die Hand auf etwas legen Fass mich nicht an! 2. Was ficht dich an? an·fein·den <feindest an. flitzt an (umg. hat angefordert> mit OBJ ▪ jmd. Informationen/einen Katalog anfordern An·for·de·rung die <-. einstellt Unser Anfangsverdacht hat sich im Laufe der Ermittlungen bestätigt. ≈ beunruhigen) Das ficht mich nicht an!. ▪ jmd.) an eine Anfrage stellen an·fres·sen <frisst an. 2. ist angeflitzt> ohne OBJ ▪ jmd. -en> 1. fragt (bei jmdm. forderte an. 2. ficht etwas an (≈ bestreiten) behaupten.): Hilf doch mal mit! an·fech·ten <fichtst an.

≈ foppen) durch bewusstes Täuschen bewirken. nutzen o.I. um auszudrücken. die für einen begrenzten Zeitraum zu einem bestimmten Preis angeboten wird Das Angebot gilt nur bis Ende des Monats.) Anzahlung an·gaf·fen <gaffst an.> I. (kein Plur.. senkrechte. kann jemandem ein Angebot machen. an·ge·ben <gibst an. fühlt etwas an prüfend befühlen die Stirn/einen Stoff (prüfend) anfühlen II. Dieser Aufschneider gibt bei jeder Gelegenheit an! 2. SPORT (bei Ballspielen) Einwurf Der Gegner hat Angabe! An·ga·be 2 die (österr. (meist Plur.) (≈ Information) nähere Angaben über etwas machen 2.) jmd. hat angegafft> mit OBJ ▪ jmd.. parallelle Striche aussehen und die zu Beginn der wörtlichen Rede oder eines Wortes tief.. so. Adv. An·ga·be 1 die <-. jmdm.. da ist nichts dahinter! 3.) WIRTSCH. Adj. gibt etwas an 1.und an deren oder dessen Ende hochgestellt werden ▪ in Anführungszeichen (umg. hat angeführt> mit OBJ 1. dass man es von Geburt an hat angeborene Kurzsichtigkeit/Taubheit An·ge·bot das <-(e)s. etwas. wenn .): sich viel knapper äußern als es erwartbar wäre (und dadurch unhöflich wirken) . ≈ prahlen) Gib doch nicht immer so an!. durch Worte oder ein Verhalten in übertriebener und oft lächerlicher oder ärgerlicher Weise das eigene Können oder den eigenen Besitz betonen (umg. mit SICH ▪ etwas fühlt sich irgendwie an bei Kontakt mit der Haut eine bestimmte Empfindung erzeugen Die Oberfläche fühlt sich fettig/kalt/schmierig/unangenehm an./etwas an (≈ leiten) der Führer einer Gruppe von Personen sein den Festzug/eine Gruppe anführen ‣ Anführer 2. um auszudrücken. abwert. führt jmdn. abwert.1 Du alter Angeber! ‣ Angeberei an·geb·lich <nicht steig.): verwendet. nehmen. führt jmdn. das Falsche glaubt Da habt ihr euch aber tüchtig anführen lassen! die Interpunktionszeichen.> Adj. abwert. die angebotenen Waren ein reichhaltiges Angebot (an Waren). abwert.. kaufen.) aufdringlich anstarren Der Typ gafft mich schon die ganze Zeit an. ◆ Sonderan·ge·bracht <nicht steig. (≈ vorgeben) bestimmen die Richtung/die Strategie/den Ton angeben II. ein Angebot bereitwillig/gern/nur ungern/zögernd akzeptieren/annehmen. an·fül·len <füllst an. verwendet. so.) (umg. er selbst kann nicht gut mit Geld umgehen. dass es in einem bestimmten Zusammenhang richtig erscheint Bei dieser hervorragenden Leistung halte ich eine Gehaltserhöhung für angebracht. -n> 1. ohne OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. Es wäre angebrachter. an·ge·bun·den ▪ kurz angebunden sein (umg. Diese Woche sind Tomaten im Angebot. eine bestimmte Ware. mit denen man in übertriebener und oft lächerlicher oder ärgerlicher Weise das eigene Können oder den eigenen Besitz betont Das ist doch alles nur Angabe!. führt etwas (als etwas Akk. )an (als Beweis) erwähnen ein Beispiel/eine wissenschaftliche Untersuchung/die neuesten Forschungsergebnisse/ ein Zitat anführen 3. dass man einen Begriff nicht im engen oder tatsächlichen Sinne verwendet. Vielen Dank für Ihr freundliches Angebot!. hat angegeben> I. dass jmd.> Adj. -> Worte oder ein Verhalten. ≈ Prahlerei) An·füh·rungs·zei·chen das <-s. füllte an. Ihr Tag ist mit Arbeit angefüllt. (kein Plur. füllt etwas mit etwas Dat. dass etwas nicht bewiesen ist und daher nur behauptet wird ihr angeblicher Freund II.. dass etwas nicht bewiesen ist und nur behauptet wird Er fährt angeblich einen Rolls-Royce. 3. hat angefüllt> mit OBJ ▪ jmd. gibt an 1. Reine Angabe. gaffte an. an·ge·bo·ren <nicht steig. gab an. an etwas vollständig füllen Der Topf ist mit Wasser angefüllt. an (umg. -e> 1. Angebot und Nachfrage bestimmen in der Marktwirtschaft den Preis./etwas an (umg. WIRTSCH. führte an. das kulturelle Angebot der Großstadt nutzen 2. gafft jmdn. An·ge·be·rin der <-s. -> (umg. als Information geben Bitte Namen und Adresse angeben! 2. die wie zwei kleine. mit OBJ ▪ jmd. sondern in einem erweiterten Sinne oder in humorvoller Absicht Seine Frau ist – in Anführungszeichen – die Buchhalterin der Familie. ▪ jmd. zur Verfügung stellt und das jmd. das jmd.Ä. an·füh·ren <führst an. der angibt II. ▪ jmd. SPORT den Ball einwerfen Du musst angeben! An·ge·ber. mit OBJ ▪ jmd. (≈ angemessen) so sinnvoll und zweckmäßig.

. Was geht mich das an?. (≈ Mitglied) jmd.) erlangen sich ein Stück Kuchen/einen Mann angeln an·ge·lo·ben mit OBJ ▪ jmd. dass jmd. (≈ zukünftig) ein angehender Ehemann/Rechtsanwalt an·ge·hö·ren <gehörst an. oder etwas etwas erhält der Arbeit mehr Sorgfalt angedeihen lassen an·ge·fault <nicht steig..an·ge·dei·hen ▪ jemandem/etwas etwas angedeihen lassen (geh. geht jmdn.) Familienmitglieder seine Angehörigen besuchen An·ge·klag·te der/die <-n.) Adj. ≈ angreifen) Kritik. -n> 1. an·ge·grif·fen Adj. gegen jmdn. fallen Das geht dich überhaupt nichts an!. ohne OBJ ▪ jmd.): ganz genau (passen) Die Hose sitzt wie angegossen.. die ganze Angelegenheit würde schnell in Vergessenheit geraten. Vorwürfe o. an·ge·gos·sen ▪ wie angegossen (sitzen) (umg.): bewirken. ▪ etwas geht jmdn. -en> (österr. mit ES ▪ es geht nicht an. geht gegen etwas Akk... an·ge·hen <gehst an.. gegen den eine gerichtliche Anklage besteht an·ge·knackst <nicht steig. das jmdn. 2. Kümmere dich um deine eigenen Angelegenheiten! an·geln <angelst. gelobt etwas an (österr. hat/ist angegangen> I. dass . nicht ganz durchgebrochen Der Knochen ist angeknackst. ein Projekt mit großem Elan angehen. vorbringen Sie ist ihn in aller Öffentlichkeit angegangen. schweiz. (umg. ▪ jmd. (im Plur. an (sein ≈ betreffen) in den Zuständigkeitsbereich oder den Interessenbereich von jmdm. schweiz. gehörte an. teilweise verfault angefaultes Obst an·ge·gilbt <nicht steig. an zu etwas gehören einer Art/Familie/Gattung angehören An·ge·hö·ri·ge der/die <-n. der etwas angehört die Angehörigen eines einer Firma/eines Stammes 2.. -n> ein zum Fischfang benutzter langer Stab mit einer Art Faden.. III. teilweise vergilbt In diesem alten Buch sind die Seiten schon angegilbt. ▪ etwas aus den Angeln heben (umg.> Adj. Man hoffte.): etwas grundlegend ändern oder erschüttern die Gesellschaft/die Welt aus den Angeln heben wollen An·gel 2 die <-.> Adj. mit OBJ ▪ jmd.) Vereidigung . Was etwas/jemanden/mich angeht. Der Läufer ist die ersten Kilometer wahrscheinlich zu schnell angegangen. 3. -en> 1. ▪ jmd.Ä. an dessen Ende ein Haken befestigt ist die Angel auswerfen An·ge·le·gen·heit die <-. -n> einer der Zapfen. (≈ Vorfall) etwas. 2. angelt sich jmdn.) 1. leicht betrunken Die Geburtstagsgesellschaft war leicht angeheitert.) zum Dienstantritt vereidigen eine Regierung angeloben An·ge·lo·bung die <-. . an (≈ vorgehen) gegen etwas kämpfen gegen ein Problem/einen Störenfried angehen 2.. durch etwas geschwächt Seine Gesundheit ist angegriffen. ▪ etwas geht an sich in Gang setzen Die Heizung/das Licht/die Lüftung geht an. angelt den Angelsport ausüben angeln gehen III.) nicht ganz gesund Er ist momentan ein wenig angekratzt. (umg. an·ge·kratzt <nicht steig. ▪ jmd. das sich ereignet hat und für bestimmte Personen eine bestimmte Bedeutung hat Das ist eine peinliche Angelegenheit.> (nur attr. an·ge·hend <nicht steig. mit SICH ▪ jmd. gehört etwas Dat. in irgendeiner Form betrifft Das ist nicht meine Angelegenheit. österr. (≈ Sache) etwas. scherzh.> Adj. hat angehört> ohne OBJ ▪ jmd.> Adj. österr. leicht beschädigt Ihr Verhältnis ist seit dem Streit angeknackst. An·gel 1 die <-. II. mit denen Tür oder Fenster drehbar befestigt werden Die Tür quietscht in den Angeln. geht etwas an ((haben) süddt. angelt etwas mit der Angel fangen einen großen Hecht angeln II. hat geangelt> I. Seine Gesundheit ist angeknackst. angelte. ohne OBJ (sein) 1. an·ge·hei·tert Adj. (sein) möglich oder erträglich sein Es/das kann (so) nicht angehen. mit OBJ 1. 2. ging an.) in Angriff nehmen ein eine Arbeit/ein Problem angehen. an ((sein) süddt./etwas (umg. -n> jmd.

> Adj. dass es jmds.) aktuell.> Adj. bedenkt angesichts der Tatsache. leicht beschädigt oder krank etwas angeschlagen sein An·ge·schul·dig·te der/die <-n. so. an·ge·sagt Adj. begeistern an·ge·trun·ken <nicht steig. angestrengt arbeiten an·ge·tan <nicht steig. am angesehensten> Adj. gewöhnt sich etwas an (↔ abgewöhnen) eine bestimmte Gewohnheit annehmen Wann hat sie sich das Rauchen angewöhnt? An·ge·wohn·heit die <-.> Adj. begeistert Er schien von ihrer neuen Frisur nicht sehr angetan. dass . (abwert. Auf der Party legen nur die angesagtesten DJs auf. -n> (↔ Selbständiger) jmd. etwas an (↔ abgewöhnen) bewirken. ≈ beschwipst) leicht betrunken an·ge·schim·melt <nicht steig. (≈ nett) so. an (umg. eine bestimmte Gewohnheit entwickelt den Kindern Disziplin/Ehrlichkeit/Ordnung/ Pünktlichkeit/Sauberkeit angewöhnen II. dass man jmdm.> Adj. dass man sich dabei wohl fühlt angenehmes Klima/Wetter 3.) veraltet Ihre Ansichten sind etwas angestaubt. ▪ es jemandem angetan haben : jmdn. -> (veralt. der in einer Firma als Beschäftigter arbeitet an·ge·strengt Adj. (↔ selbstständig) so. -> jmd.. hat angegiftet> mit OBJ ▪ jmd. dass man ein Arbeitsverhältnis zu einem Arbeitgeber hat An·ge·stell·te der/die <-n. angesichts von 4 Millionen Arbeitslosen an·ge·staubt <nicht steig.) Wiese am oder im Dorf auf dem Anger spielen an·ge·raut <nicht steig. gewöhnte an. sehr konzentriert ein angestrengtes Gesicht machen. in Mode (voll) angesagt sein. (jugendspr.> Adj. -en> (≈ Gewohnheit) etwas. ein angemessener Preis an·ge·nehm Adj. was Spaß macht und zugleich nützt An·ger der <-s. selten) MED.. -n> eine Art langer Stab zum Angeln an·gel·säch·sisch <nicht steig. oder etwas viel Respekt entgegenbringt eine angesehene Persönlichkeit an·ge·sichts Präp.> Adj.. dass einzelne Stellen zu schimmeln begonnen haben angeschimmeltes Brot an·ge·schla·gen <angeschlagener. ≈ anschnauzen) unfreundlich ansprechen An·gi·na die <-. dass jmd.. angesichts des Krieges. dass es im richtigen Verhältnis zu etwas steht etwas für angemessen halten. wenn man . mit SICH ▪ jmd. so. gegen den ein Vorwurf erhoben wird an·ge·se·hen <angesehener. eigenen Wünschen entspricht Es wäre mir sehr angenehm. so. wenigstens sprach er sie nicht darauf an. so. Anginen> (Plur. am angeschlagensten> Adj.. mit einer leicht unebenen Oberfläche Der Putz am Haus ist angeraut. England oder das Englische betreffend An·gel·sport der <-s> (kein Plur. abhängig sein auf die Eltern/auf die Sozialhilfe angewiesen sein an·ge·wöh·nen <gewöhnst an. an·ge·stellt <nicht steig. gewohnheitsmäßig tut (und das auf andere eine bestimmte Wirkung hat) eine gute/schlechte/seltsame Angewohnheit angiften <giftest an. wenn .> Adj.. hat angewöhnt> I. giftete an. (≈ Mandelentzündung) .> Adj. +Gen. so. (↔ theoretisch) auf die praktische Anwendung gerichtet angewandte Mathematik/Sprachwissenschaft an·ge·wie·sen ▪ auf etwas/jemanden angewiesen sein : von etwas oder jmdm. mit OBJ ▪ jmd..) das als Sport betriebene Angeln an·ge·mes·sen Adj.. leicht betrunken an·ge·wandt <nicht steig. (Ich wünsche Ihnen eine) angenehme Reise! ▪ das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden : etwas tun. (umg. gewöhnt jmdm. 1. dass eine leichte Staubschicht darauf ist angestaubte Möbel 2.An·gel·ru·te die <-.. 1. an·ge·säu·selt Adj.. dass man einen Menschen wegen seiner Art gern mag ein angenehmer Kollege/Mensch/Mitarbeiter/Nachbar 2. das jmd. giftet jmdn. (≈ wohltuend) so.

-> jmd. An·gli·ka·ner der <-s. -> jmd. der angreift die Angreifer zurückdrängen/in die Flucht schlagen an·gren·zen <grenzt an. politisch oder verwaltungstechnisch) anschließen Die Marktforschungsabteilung wurde an die Marketingabteilung angegliedert. zur Anglistik gehörend An·gli·zis·mus der <-.. dass es (wieder) in einer bestimmten Relation zu einer Bezugsgröße steht die Löhne der/an (vor allem hinsichtlich der Farbe) ein Aussehen annehmen. ▪ jmd.an·glei·chen <gleichst an.Ä. )./an etwas Akk. Der Typ wollte mich angrabschen.. „in 1999“ statt „im Jahre 1999“.) 1. -en> Wissenschaftler(in) auf dem Gebiet der Anglistik An·glis·tik die <-> (kein Plur. eine Leistung o..B. gleicht etwas etwas Dat. ▪ jmd. an ein Gebiet oder eine Abteilung an etwas (funktional. einen Angriff führen (im Morgengrauen) gegnerische Stellungen mit Panzern/Raketen angreifen 2. Adj. Gallizismus. eine angegriffene Gesundheit haben 4. Redewendungen oder bestimmte Konstruktionen in andere Sprachen. so. das angrenzende Grundstück . Die Anstrengung der vergangenen Tage hat ihn angegriffen.) Staat in Afrika An·go·la·ner. dass man es bezweifeln kann eine angreifbare Auffassung an·grei·fen <greifst an. Ang·lo·ame·ri·ka·ner. z. An·grei·fer. der angelt Ang·ler·la·tein das <-s> (kein Plur. mit OBJ ▪ jmd. übernommen werden. um eine Entscheidung herbeizuführen Alle rechnen damit./etwas an heftig kritisieren den Minister/den Vorstand in aller Öffentlichkeit angreifen 3. griff an. an die Preissteigerung angleichen II. ▪ jmd. An·glis·tin der <-en. ▪ etwas greift etwas an Schaden zufügen Der saure Regen hat das Bauwerk stark angegriffen. greift jmdn. Nach englischem Vorbild gebildete grammatische Konstruktionen fallen oft erst bei genauerem Hinsehen auf. hat angegliedert> mit OBJ ▪ jmd. hat angegriffen> mit OBJ/ohne OBJ 1. gliederte an. dass man die englische Sprache und alles Englische besonders gern mag An·go·la <-s> (kein Plur. (übertr.B. dass aus dem britischen Englisch Wörter. so. greift an SPORT eine besondere Anstrengung unternehmen.. dass es die englische Staatskirche betrifft die anglikanische Kirche An·glist. grabscht etwas/ jmdn. -n> Katze mit besonders langhaarigem. stark übertriebener Bericht eines Anglers über seinen Fang 2. ≈ Jägerlatein) stark übertriebener Bericht über einen (persönlichen) Erfolg.> Adj. Jukebox . weichen Fell an·grab·schen mit OBJ ▪ jmd. An Wörtern finden sich auch in diesem Wörterbuch viele Beispiele (clean.. das nur schwer von der Umgebung zu unterscheiden ist Die Tiere können sich (im Aussehen) hervorragend ihrer Umgebung angleichen. hat angegrenzt> ohne OBJ ▪ etwas grenzt an etwas Akk. Anglizismen> siehe auch ‣ Austriazismus. auch ins Deutsche. mit SICH ▪ etwas gleicht sich an etwas in seinem Umfang so gestalten. dass der Favorit auf dieser Etappe frühzeitig angreift. -> jmd.> Adj. -> jmd.) die Wissenschaft von der englischen Sprache und Literatur an·glis·tisch nicht steig.> Adj. Ang·le·rin der <-s. Ang·ler. abwert. an sich in direkter Nachbarschaft befinden An die Klinik grenzt ein Park an. An·grei·fe·rin der <-s. angegriffen aussehen. ≈ berühren) Dauernd muss er meine Schiffsmodelle angrabschen!. An·go·la·ne·rin der <-s. der die angolanische Staatsangehörigkeit hat an·go·la·nisch <nicht steig.. /an etwas Akk. -n> eine Weste mit vielen Taschen. z. wie sie typischerweise beim Angeln getragen wird an·glie·dern <gliederst an.. -> aus England stammender Amerikaner ang·lo·phil Adj. Cockpit.. Ang·lo·ame·ri·ka·ne·rin der <-s. Ang·ler·wes·te die <-./etwas an MILIT. so. an (umg. greift jmdn.. da habe ich ihm eine geknallt! an·greif·bar <nicht steig. grenzte an. der der englischen Staatskirche angehört ang·li·ka·nisch <nicht steig. hat angeglichen> I. Helvetismus Der Begriff Anglizismus bezeichnet ganz allgemein den Vorgang. glich an. zu Angola gehörend An·go·ra·kat·ze die [aŋ'o:rakaʦə] <-e. gliedert etwas etwas Dat.

er solle zukünftig etwas tun oder beachten Der Lehrer hält die Schülerin zu größerer Sorgfalt an. ▪ jmd. ein Angriff auf den Gegner. leicht Angst bekommt Er war ein ängstliches Kind. Angst zu haben Angst·geg·ner der <-s. hat angegurtet> mit SICH ▪ jmd. berechtigte/entsetzliche/große/riesige/ schreckliche/übertriebene Angst vor etwas/jemandem haben. den man besonders fürchtet ängs·ti·gen <ängstigst. oder etwas angreifen kann keinen Angriffspunkt bieten wollen an·grin·sen <grinst an. der Vorgang. Angst machen Ängstige nicht die Kinder! II. (≈ aggressiv) so. so. -zustand angst·er·füllt <nicht steig. ≈ ansehen) jmdn. Ängste> der Zustand. oder etwas fürchtet in Angst sein. (geh. hat geängstigt> I. etwas Schlechtes nachweisen jemandem etwas/nichts anhaben können. Angst. Sie guckte ihn erstaunt/erschrocken an. dass sie einen Zustand seelischen Leidens hervorruft angst·ver·zerrt <nicht steig. grinst jmdn. hat angehaftet> ohne OBJ 1. Er kann mir gar nichts anhaben! an·haf·ten <haftet an./etwas etwas anhaben schaden. SPORT besondere Anstrengung. voller Angst an·gu·cken <guckst an. hält jmdn. ▪ jmd. guckte an. aufgrund derer man jmdn. hat angegrinst> mit OBJ ▪ jmd. -e> 1. -s> eine Schwäche. . dass große Angst in einem Gesicht zu sehen ist angst·voll <nicht steig. sich wegen etwas/jemandem ängstigen.An·griff der <-(e)s.) mit jmdm. hat angehalten> I.) ansehen und dabei grinsen jemanden blöd/dumm/freundlich/spöttisch angrinsen.) mit etwas bekleidet sein eine tolle Hose/ein neues Kleid anhaben 2. ▪ jmd. mit SICH ▪ jmd. ängstigte./etwas an (≈ kleben) Der Aufkleber haftet an dem Buch an. hatte an. voller Angst ängstlich um sich blicken 2. guckt jmdn./etwas an (umg.> Adj. dass man größte Sorgfalt auf etwas verwendet ängstlich auf etwas bedacht sein ▪ (mit etwas) nicht so ängstlich sein (umg. mit OBJ ▪ etwas ängstigt jmdn./etwas kann jmdm. dass man Streit sucht An·griffs·punkt der <-(e)s.) Gegner. 1./etwas an (geh. einen Angriff abwehren/beginnen/stoppen 2. Adv. (≈ furchtsam) so. sagen.) jmdm. dass die Bewegung oder die Aktivität von etwas zu einem Stillstand kommt ein Fahrzeug/eine Maschine/eine Uhr anhalten 2. dass jmd. dass man sich sehr vor jmdm.): plötzlich Angst bekommen ▪ (tausend) Ängste ausstehen : sehr viel Angst haben ◆ -schweiß. jemandem Angst (und Bange) machen ▪ es mit der Angst zu tun bekommen (umg. voller Angst Angst·ge·fühl das <-(e)s. ängstigt sich Angst haben sich vor etwas/jemandem ängstigen. oder etwas in Verbindung gebracht werden Dem Vorsitzenden/dem Verein haftet ein Makel an. MILIT. hält etwas an (≈ stoppen) bewirken.. (≈ sorgfältig) so. Was grinst du mich so an? Angst die <-. an·hal·ten <hältst an.> Adj. um eine Entscheidung herbeizuführen Alle rechnen heute mit einem Angriff des Favoriten.) das Gefühl. haftete an. ▪ etwas haftet an jmdm. -n> PSYCH. 2. Angst um etwas/jemanden haben. die so stark ist. zu kämpfen beginnt ein gegnerischer Angriff. ▪ jmd. sich um jemanden/etwas ängstigen ängst·lich I. Adj. hielt an. gurtet sich an den Sicherheitsgurt anlegen sich im Auto/Flugzeug angurten an·ha·ben <hast an. hat angeguckt> mit OBJ ▪ jmd. II.> Adj. hat etwas an (umg. heftige Kritik einen Angriff auf/gegen die Politik der Regierung richten ▪ etwas in Angriff nehmen : beginnen eine Arbeit/ein Projekt in Angriff nehmen 3. an·griffs·lus·tig Adj. an (umg. grinste an. an·gur·ten <gurtest an. -e> (meist Plur. gurtete an.): es (mit etwas) nicht so eilig haben oder genau nehmen Angst·psy·cho·se die <-. mit OBJ 1. dass man mit Waffen gegen jmdn. ▪ etwas haftet jmdm. -> SPORT (umg. Mir ist angst (und bange)./einen Film/ein Buch/ein Foto angucken. zu etwas Dat. hat angehabt> mit OBJ 1. an (≈ ermahnen) jmd.

-en> KFZ Kupplung an einem Auto. heftete an. vom Boden wegheben Der schwere Sack lässt sich kaum anheben. (kein Plur. -> jmd. mit SICH ▪ etwas häuft sich an zu einer großen Menge anwachsen Die Arbeit hat sich im Laufe der Zeit angehäuft. der reist. gab anheim. an (umg. (≈ erhöhen) die Gehälter/den Lebensstandard/die Löhne anheben an·hef·ten <heftest an. hat angehoben> mit OBJ ▪ jmd. an 1.) Freunde. anheim (geh. zufallen ◆ Zusammenschreibung → R 4.): sich von Autofahrern mitnehmen lassen An·halts·punkt der <-(e)s. Anhänge> 1.abwert. der an ein Fahrzeug angehängt wird 2. beständig in der Nähe von jmdm.) zum Opfer fallen. heftet etwas an etwas Akk. fällt etwas Dat. hat anheimgegeben> mit OBJ ▪ jmd. an·heim·stel·len <stellst anheim. der hinter einem Text steht und weitere Informationen. hängt etwas an (geh.) anvertrauen.) überlassen ◆ Zusammenschreibung → R 4. haute an.) (zu Unrecht) behaupten. so. ein zusätzlicher Text.II. hängt etwas an etwas Akk. einem Geld geben oder leihen kann einen Freund um Geld anhauen an·häu·fen <häufst an. indem er oder sie sich von Autofahrern in deren Fahrzeugen mitnehmen lässt eine Anhalterin mitnehmen ▪ per Anhalter fahren (umg. ein anhänglicher Hund an·hau·en <haust an. fiel anheim.5 Er hat ihr die Wahl anheimgestellt.Ä. hat angehangen> ohne OBJ ▪ jmd. etwas Akk. hat anheimgestellt> mit OBJ ▪ jmdm. ein fanatischer/langjähriger/überzeugter Anhänger einer These An·hän·ger·kupp·lung die <-. an·hei·schig (geh. an·he·ben <hebst an.. 2. so. an der Bushaltestelle anhalten ▪ die Luft/den Atem anhalten : das Atmen absichtlich unterbrechen ▪ die Luft/den Atem anhalten : vor Staunen oder Spannung ganz still sein Das Publikum hielt den Atem an.5 der Vergessenheit anheimfallen überlassen ◆ Zusammenschreibung → R 4. anhand von Beweisen überführt weden An·hang der <-(e)s. dass jmd.. ohne OBJ ▪ etwas hält an (≈ stoppen) Der Bus/der Fahrer hielt an. sein will ein anhängliches Kind. gibt jmdm. an lose (mit einer Klammer oder Nadel) befestigen an·heim·fal·len <fällst anheim. hing an. hebt etwas an 1. an einer Kette getragener Schmuck ein silberner Anhänger mit einem Rubin An·hän·ger. stellt jmdm. ist anheimgefallen> mit OBJ ▪ jmd. (≈ mit) anhand des Fahrplans. an·hal·tend Adj. Hinweise. mit Anhang (zu einer Party) kommen \\ an·hän·gen 1 <hängst an.. Angaben o. hat angehauen> mit OBJ ▪ jmd. etwas getan hat Sie haben mir den Diebstahl angehängt. die für eine Sache eintritt ein Anhänger einer Glaubensrichtung/Ideologie/Lehre/Partei/Sekte. -e> Detail. hat angehäuft> I. -> 1. mit OBJ ▪ jmd. etwas Akk. etwas an (umg. hat angeheftet> mit OBJ ▪ jmd. welches man beim Aufstellen einer Theorie oder einer Nachforschung verwenden kann Es gibt noch keine Anhaltspunkte über mögliche Tatmotive. etwas zu tun . 2. hängte an.. um etwas Akk. (geistige) Mitstreiter. bewirken. An·hän·ge·rin 2 der <-s. -> (≈ Befürworter) Person. dass etwas (durch eine feste Verbindung) mit (der Hinterseite von) etwas verbunden ist einen Wohnwagen an den PKW anhängen 2. stellte anheim. +Gen.) ▪ sich anheischig machen. hob an. häuft etwas an (≈ horten) große Mengen von etwas sammeln Geld anhäufen II. an·hand Präp. Lebenspartner Professor X kam mit seinem gesamten Anhang zu der Diskussion. enthält Literaturhinweise finden sich im Anhang. Das lasse ich mir nicht anhängen! an·hän·gen 2 <hängst an. anheim (geh.5 an·heim·ge·ben <gibst anheim. häufte an. an der man einen Anhänger befestigen kann an·häng·lich Adj. ob jmd. An·hal·ter. haut jmdn. Wagen. Es regnet anhaltend. als der Trapezkünstler seine neueste Nummer zeigte. dass jmd.) mit etwas verbunden sein einer Sekte/einer Lehre/einem Vorbild anhängen An·hän·ger 1 der <-s. dass es lang dauert lang anhaltender Beifall. ▪ jmd. anheim (geh. ≈ anbetteln) ansprechen und fragen. An·hal·te·rin der <-s. hat angehängt> mit OBJ ▪ jmd. hängt jmdm. etwas zu tun : sich anbieten.

An·i·on das <-s. das negativ geladen ist Anis der <-.) für eine Arbeit anwerben Man hatte für wenig Geld Leute angeheuert. mit SICH ▪ etwas hört sich irgendwie an beim Hören einen bestimmten Eindruck vermitteln Die Musik hört sich schrecklich an. das Befragen von Experten oder Zeugen zu einem bestimmten Thema eine öffentliche Anhörung beantragen an·hum·peln <humpelst an. an (umg. Die Musik animierte ihn zum Tanzen. ein Gespräch anhören 2. animiert jmdn. ▪ jmd. herrschte an. ist angehumpelt> ohne OBJ humpelnd angelaufen kommen ani·ma·lisch <nicht steig. dass sie sehr alt ist II. (≈ anfeuern) bewirken. hört jmdn. ▪ jmd. abwert. (geh. hat angeherrscht> mit OBJ ▪ jmd. SEEW. heuerte an.) heranfahren Touristen in ganzen Busladungen ankarren. dass ein Ofen warm wird. an heftig und sehr unfreundlich an·heu·ern <heuerst an. karrt etwas an (umg. -en> PHYS. hat angehört> I. an·hö·ren <hörst an. hat angekauft> mit OBJ ▪ jmd. (schweiz. auf einem Schiff als Matrosen einstellen einen Matrosen anheuern 2.> Adj.) 1.) (von Menschen) triebhaft. Ankäufe> das (systematische) Kaufen von etwas der Ankauf von Wertpapieren an·kau·fen <kaufst an.an·hei·zen <heizt an.) Öl aus Anissamen Anis·plätz·chen das <-s. auffällig schwärmerisch ansehen jemanden den ganzen Abend lang anhimmeln 2. kaufte an. tierisch die animalische Ausstrahlung des Rocksängers Ani·ma·teur. An·hieb ▪ auf Anhieb: sofort die Sache auf Anhieb begreifen an·him·meln <himmelst an. POL. hat angekarrt> mit OBJ ▪ jmd. ohne OBJ ▪ jmd. heizt etwas an 1. hört jmdm. mit OBJ ▪ jmd. Lust auf etwas bekommt. ▪ Das hört sich ja gut an! : das ist viel versprechend An·hö·rung die <-.) Feindseligkeit Animositäten vergiften das Klima in der Firma. Gemüse ankarren An·kauf der <-(e). hört etwas an 1. hat angehimmelt> mit OBJ ▪ jmd. hat angeheizt> mit OBJ/ohne OBJ ▪ jmd. heizte an. an hören. heuert jmdn. ermuntern) bewirken. was jmd. hat animiert> mit OBJ ▪ jmd. hat angeheuert> I.) (geh. übermäßig verehren einen Popstar anhimmeln an·hin Adv. bewusst hören Musik anhören. der Aufnahme anhören. -e> Likör aus Anis Anis·öl das <-s> (kein Plur. -> Keks mit Anisgeschmack an·kar·ren <karrst an. deren Beruf es ist. karrte an. auf einem Schiff als Seemann angestellt werden auf einem Schiff anheuern II. kauft etwas an systematisch etwas bestimmtes kaufen Wertpapiere ankaufen . Urlauber (meist in einem Hotel) zu Freizeitaktivitäten anzuregen ani·mie·ren [ani'mi:rən] <animierst. -en> RECHTSW. -n> erhöhte Stelle. mit OBJ ▪ jmd. zu etwas Akk. himmelt jmdn. indem man ihn einschaltet (den Ofen) anheizen 2. (anregen. -en> (meist Plur. elektrisches Teilchen. -e> Person. Fachleute zu einem Problem anhören 3. hörte an. animierte. himmelte an. am kommenden am 10. dass jmd. dass etwas heftiger wird die Inflation/den Streit anheizen zurechtweisen an·herr·schen <herrschst an. heuert iregendwo an SEEW. Hügel Das Schloss liegt auf einer Anhöhe. Januar anhin An·hö·he die <-./etwas etwas an beim Zuhören erkennen ihrer Stimme die Erregung anhören. herrscht jmdn. an 1. -e> eine Gewürz.und Heilpflanze Anis·li·kör der <-s.) am nächsten. Ani·mo·si·tät die [animozi'tɛ:t] <-.) bewirken. (umg. (umg. zu sagen hat jemanden vor einem Ausschuss/vor Gericht anhören. abwert. humpelte an. Ani·ma·teu·rin der [anima'tø:ɐ] <-s.

sie hat dich bloß angekohlt? An·ker der <-s. kleidet sich an sich anziehen sich für den Konzertbesuch ankleiden an·kli·cken <klickst an. an (≈ anziehen) die Kleidung anlegen einen Kranken ankleiden. klammert sich an jmdn. klebt an etwas Dat.) I. (↔ Verteidigung) in einer Gerichtsverhandlung die Seite. einen angeklebten Bart haben II./ein Tier an etwas Dat. hat angeködert> mit OBJ mit einem Köder anlocken an·koh·len <kohlst an. an die Worte seines Vorredners anknüpfen ‣ Anknüpfung an·kö·dern <köderst an. klickte an. knüpfte an. RECHTSW. einzelner Inhaltspunkt der Anklage An·kla·ge·ver·tre·ter der <-s. ankert den Anker auswerfen Wir (wollen) in dieser Bucht ankern.eine Art großer und schwerer Haken an einer langen Leine oder Kette. eine Notiz an einen/einem Brief anklammern II. gegen ein Gesetz verstoßen hat jemanden des Mordes/wegen Mordes/der Steuerhinterziehung anklagen 2. kohlte an. an 1. um das Schiff an einer bestimmten Position zu halten den Anker (aus)werfen/lichten ▪ vor Anker liegen : mit dem Anker am Grund befestigt im Wasser liegen ▪ vor Anker gehen : den Anker auswerfen an·kern <ankerst. An·kla·ge die <-. angeklagt1 wird gegen jemanden Anklage erheben. kleidet jmdn. die begründete Behauptung aufstellen. RECHTSW. krampfhaft festhalten Das Mädchen klammerte sich ängstlich an den Vater an. . klebte an. ≈ anlügen) Meinst du nicht. finden an·kle·ben <klebst an. klopfte an. -> SEEW. angekleidet sein II. ↔ ausknipsen) einschalten Kannst du bitte mal das Licht anknipsen? an·knüp·fen <knüpfst an. An·klang der <-s. kleben bleiben Er ist an der frischen Farbe angeklebt. klammert etwas an etwas Dat. mit OBJ ▪ jmd. hat/ist angeklebt> I. dann eintreten! ▪ bei jemandem um/wegen etwas anklopfen (umg. an wieder aufnehmen an gemeinsame Erinnerungen anknüpfen. um etwas bitten an·knip·sen <knipst an. ohne OBJ ▪ jmd. -e> RECHTSW. köderte an. Vertreter der Anklage2 an·klam·mern <klammerst an. knüpft etwas an etwas Dat. hat angeklickt> mit OBJ ▪ jmd./etwas an sich an jmdm. an mit (einer) Klammer(n) befestigen die Wäsche an der Leine anklammern. um einer im Zimmer befindlichen Person sein Eintreten anzukündigen Bitte erst anklopfen.): jmdn. der von einem Schiff aus in den Meeresboden gesenkt wird./etwas knüpft an etwas Akk./etwas an 1. ▪ jmd. klammerte an. knipste an. ▪ seine Hoffnungen an etwas klammern : in etwas einen Ausweg oder eine Lösung sehen Sie klammerte ihre ganzen Hoffnungen an den Brief. Anklänge> eine leichte Ähnlichkeit mit etwas Anklänge an die Jazzmusik haben ▪ Anklang bei jemandem finden : Zustimmung bei jmdm. eine Verbindung durch einen Knoten herstellen einen Faden an etwas anknüpfen 2. mit OBJ ▪ jmd. mit SICH ▪ jmd. an (haben) mit Klebstoff oder Klebeband befestigen ein Schild an den Briefkasten ankleben. ohne OBJ ▪ jmd. knüpft etwas an herstellen Beziehungen anknüpfen II. an mit einer Kette befestigen Der Entführer hatte die Geisel an einem Heizungsrohr angekettet. ankerte. knipst etwas an (umg. klickt etwas an EDV den Cursor auf etwas positionieren und einen Klick mit einer Maustaste ausführen ein Symbol auf dem Bildschirm (mit der Maus) anklicken an·klop·fen <klopfst an. die anklagt an·kla·gen mit OBJ ▪ jmd. hat geankert> ohne OBJ 1. Vorwürfe machen den Vater/das Schicksal/sich selbst anklagen An·kla·ge·punkt der <-(e)s. klagt jmdn. jemanden unter Anklage stellen 2. -> RECHTSW. kettet jmdn. klebt etwas an etwas Akk. mit SICH ▪ jmd. dass jmd. -n> 1. hat angekohlt> mit OBJ (umg. hat angeklammert> I. ▪ ein Schiff ankert vor Anker liegen seit Wochen vor der Küste ankern an·ket·ten mit OBJ ▪ jmd. dass jmd. klopft an etwas an an die Tür eines Zimmers klopfen. mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. 2. hat angeknipst> mit OBJ ▪ jmd. an·klei·den (geh. RECHTSW. hat angeklopft> ohne OBJ ▪ jmd. der Vorgang. mit OBJ ▪ jmd. an (sein) an etwas haften. hat angeknüpft> I.

) Hinweis auf eine günstige Form der Geldanlage .): etwas tun. ein Dokument. 6. ob . -en> das Ankündigen I An·kunft die <-> (kein Plur. ohne OBJ 1.. ) bei jmdm... kündigte an. an mit einer Kupplung an·kur·beln <kurbelst an. (≈ Park) gestaltete Freifläche oder Grünfläche in den Anlagen spazieren gehen. kündigt etwas an sagen./etwas kotzt jmdn. irgendwo ankommt anhängen einen Anhänger/Wagen ankuppeln an·kup·peln <kuppelst an.) Gesamtheit der mit dem Bau von Industrieanlagen befassten Betriebe An·la·ge·tipp der <-s. die beim Anlegen von Geld berät An·la·ge·ka·pi·tal das <-s> (kein Plur. wen er sich diesmal angelacht hat? An·la·ge die <-.. 5.. in das man sein Geld investiert Diese Aktie ist eine gute Anlage für dein Geld. kotzte an. kommt (mit etwas Dat. an ansehen und dabei lachen jemanden freundlich anlachen ▪ sich jemanden anlachen (umg. (nur Plur. öffentliche Anlagen 3. 2.) in Gang bringen die Konjunktur/Wirtschaft ankurbeln Anl.) das Ankommen Die Ankunft des Zuges verzögert sich um wenige Minuten. hat angekotzt> mit OBJ ▪ jmd. zu der jmd. WIRTSCH. An·la·ge·be·ra·te·rin der <-s. lächelt jmdn. mit ES ▪ es kommt auf jmdn./etwas kurbelt etwas an (umg. Als Anlage erhalten Sie . Die Bergsteiger sind nie am Gipfel angekommen. dass . Seit ihrer Ankunft ist nichts mehr wie es war. kam an. hat angekonnt> ohne OBJ ▪ jmd. dass in der Zukunft etwas geschehen wird Baumaßnahmen/Sparmaßnahmen/eine Veranstaltung ankündigen II. an·kün·di·gen <kündigst an. mit SICH ▪ etwas kündigt sich an in seinen Anfängen sichtbar werden Der Frühling kündigt sich (mit den ersten warmen Tagen) an. die zusammen mit einer E-Mail an jmdn. das zusammen mit einem Brief an jmdn. -s> (umg. lachte an. geschickt wird Weiteres entnehmen Sie bitte der Anlage des Briefes.) Kapital.) schwächer machen Die Misserfolge haben sein Selbstvertrauen angekratzt.. Der Typ kotzt mich an. kuppelt etwas an etwas Akk.. hat angekündigt> I. an dem jmd. lacht jmdn. auch wenn es schädliche Folgen haben kann Lass es nicht darauf ankommen! ▪ (bei jemandem) gut/schlecht ankommen : bei jmdm.. ▪ Es kommt (mir) darauf an. kommt irgendwo an ein bestimmtes Ziel erreichen Bist du gut angekommen?. geschickt wird die Anlage abspeichern/öffnen An·la·ge·be·ra·ter. (≈ Investition) etwas.. sehr wütend machen Seine Unpünktlichkeit kotzt mich an. An·kün·di·gung die <-.. an·kot·zen <kotzt an. hat angelacht> mit OBJ ▪ jmd. kuppelte an. gut oder schlecht aufgenommen werden ▪ gegen jemanden/etwas nicht ankommen : gegen jmdn.) sehr ärgern. Es kotzt mich an. das jmd. lächelte an. oder etwas aufnehmen können Gegen seinen Vorgesetzten kann er nicht an. oder etwas ab ▪ Es kommt (mir) darauf an. dass . hat angelächelt> mit OBJ ▪ jmd. -n> 1. -en> Zeit.) geistige oder körperliche Voraussetzungen Er hat die Anlagen zu einem guten Sportler./etwas an es mit jmdm. kann gegen jmdn. ist angekommen> I. Die Expedition kam am Südpol an. : es hängt (für mich) davon ab. -> Person.. wenden und den anderen damit belästigen Sie kommt ständig mit ihren Problemen bei mir an. an ansehen und dabei lächeln Der Junge lächelt das Mädchen an. EDV eine Datei. Abkürzung von „Anlage“ an·lä·cheln <lächelst an. angelegt hat An·la·gen·bau der <-s> (kein Plur. eine technische Vorrichtung. sanitäre Anlagen 2.): eine Beziehung beginnen Hast du schon gesehen. An·kunfts·tag der <-(e)s. oder etwas machtlos sein an·kön·nen <kannst an. mit OBJ ▪ jmd... hat angekurbelt> mit OBJ ▪ jmd. -e> Tag./etwas an es hängt von jmdm.. ob . die bestimmten Zwecken dient eine Anlage zur Müllsortierung. hat angekuppelt> mit OBJ ▪ jmd. an (vulg. dass er nie pünktlich ist.an·kom·men <kommst an. an·la·chen <lachst an. an sich sehr häufig mit einer Sache an jmdn. ▪ es d(a)rauf ankommen lassen (umg. II. kurbelte an. 4. irgendwo ankommt An·kunfts·zeit die <-.. konnte an. an·krat·zen mit OBJ ▪ etwas kratzt etwas an (umg. ▪ jmd. : es ist (mir) wichtig. ▪ jmd.

mit OBJ ▪ jmd. legt etwas an (geh. die jmd. ▪ jmd. -n> ein Treffpunkt. mit OBJ ▪ jmd. ein hübsch angelegter Garten 4. ohne OBJ ▪ jmd. ein Beet anlegen. einen bestimmten Anlaut haben an·le·gen <legst an. ohne OBJ ▪ etwas läuft an (sein) 1. mit OBJ ▪ ein Schiff läuft etwas an SEEW. lehnt sich an etwas Akk.. nicht ausziehen Soll ich die Schuhe anlassen? II. hat angelautet> ohne OBJ SPRACHWISS. wo es Rat und Hilfe für bestimmte Personen gibt eine Anlaufstelle für Touristen An·lauf·zeit die <-. Er lief vor Wut rot an.) das Anlehnen2 ▪ in/unter Anlehnung an . mit OBJ 1. nachahmen sich (bei/mit etwas) an ein Vorbild anlehnen An·leh·nung die <-> (kein Plur. mit „kommen“) herbeilaufen angelaufen kommen II. oder etwas braucht. hat/ist angelaufen> I. hat angelassen> I.. (↔ Auslaut) der erste Laut eines Wortes oder einer Silbe an·lau·ten <lautet an. lief an.. II. (≈ starten) Die Maschine/die Werbeaktion läuft an. Versuch beim ersten Anlauf scheitern. Grund für etwas Sie hat ohne jeden Anlass gekündigt. (haben) ansteuern und für eine gewisse Zeit dortbleiben einen Hafen anlaufen An·lauf·stel·le die <-. das Gewinn bringt.. ≈ wegen) anlässlich deines Geburtstags An·lauf der <-(e)s. -en> Zeit.. dass der Rücken festen Kontakt damit hat sich (mit dem Rücken) an die/der Wand anlehnen. etwas zum Anlass nehmen. ≈ anziehen) die Uniform/den Schmuck anlegen 3. (als Part.. (≈ investieren) sein Geld für etwas.. hat angelehnt> I. 2. sich an den Baumstamm/den Schrank anlehnen 2. legt etwas an etwas Akk. III. SPORT (die Strecke für) das Anlaufen einen langen Anlauf nehmen. dass er stehen bleibt das Brett/die Leiter an die/der Wand anlehnen 2. ▪ jmd. -> WIRTSCH. legt etwas irgendwie an WIRTSCH. (bei) jemandem einen Verband anlegen 2. (≈ Investor) jmd. Anläufe> 1. ▪ jmd. legt (auf jmdn.) in einer bestimmten Weise beginnen sich gut/schlecht anlassen An·las·ser der <-s. An·le·ge·rin der <-s. -n> Stelle. gestalten ein Verzeichnis anlegen. ▪ jmd. legt etwas an schaffen. sich verfärben Meine Brille läuft an. lehnt etwas an nicht vollständig schließen die Tür/das Fenster (nur) anlehnen. lässt etwas an 1. beschlagen. einen erneuten Anlauf starten ◆ -schwierigkeiten an·lau·fen <läufst an. Sie braucht morgens eine gewisse Anlaufzeit. bis alles gut funktioniert Die Maschine braucht ein paar Stunden Anlaufzeit. sich so zu einer Wand oder einem großen Gegenstand stellen. . ein Lineal anlegen. -> KFZ Vorrichtung zum Starten des Motors an·läss·lich Präp. vor Anker gehen im Hafen anlegen 2. ließ an. 2. legte an.1 an·leh·nen <lehnst an. Streit beginnen ▪ es auf etwas anlegen : etwas beabsichtigen An·le·ger. mit SICH ▪ jmd. an 1.. beim geringsten Anlass 2. ohne OBJ 1. 3. An·laut der <-(e)s./ein Tier) an zielen (mit dem Gewehr) auf jemanden anlegen ▪ sich mit jemandem anlegen : mit jmdm. (geh. Anlässe> 1. einen Gegenstand in einer leicht geneigten Stellung so gegen ein relativ großes und stabiles Objekt stellen. den Motor starten Er lässt den Motor an. +Gen.. an an etwas legen eine Leiter (an die Mauer) anlegen. zur Verfügung stellen sein Geld Gewinn bringend/in Aktien/in Immobilien/in Wertpapierfonds anlegen II. den Anlauf verkürzen 2. Die Tür war nur angelehnt. an 1. etwas ähnlich wie ein Vorbild gestalten Der Autor lehnte seinen Roman an den Dracula-Stoff an. Zu einem Streit besteht kein Anlass. ▪ jmd. lehnt etwas an etwas Akk. lehnte an. : nach dem Vorbild von . der Geld anlegt An·le·ge·stel·le die <-. angeschaltet lassen das Licht anlassen 3.An·lass der <-es. hat angelegt> I. Perf. an der ein Schiff anlegt II. ▪ ein Schiff legt an SEEW. mit SICH ▪ etwas lässt sich irgendwie an (umg. -e> SPRACHWISS. (≈ Feier) ein festlicher/offizieller Anlass an·las·sen <lässt an. lautete an.

dass man übertrieben selbstbewusst ist An·ma·ßung die <-. leitete an. dass man viel menschliche Zuwendung und Zärtlichkeit braucht an·lei·ern <leierst an. hat angelötet> mit OBJ ▪ jmd. macht etwas an entfachen Feuer/den Ofen anmachen 4.. An·lie·ger. 7. macht etwas an zusammen mit weiteren Zutaten oder Stoffen ansetzen den Gips/Salat anmachen 5. hat angeleiert> mit OBJ ▪ jmd. an etwas steht unter Spannung Wenn Spannung anliegt. ELEKTROTECHN. an (umg. an (umg. leinte an.. -en> Bescheinigung. maßt sich etwas an (abwert. -en> 1. leitet jmdn. an zeigen. ein langfristiger Kredit bei jemandem eine Anleihe aufnehmen/machen. ↔ ausmachen) einschalten das Licht/das Radio anmachen 2. das (sexuelle) Interesse eines Mannes oder einer Frau auf sich zu lenken Er macht sie ständig an. hat angemacht> mit OBJ 1.) das Bedürfnis. eine Lüge sagen Lüge mich nicht immer an! an·ma·chen <machst an. macht jmdn.): jmds. streiten Der Lehrer hat mich heute blöd angemacht. an·lei·ten <leitest an. Mach' mich nicht an! An·marsch ▪ im Anmarsch sein (umg. an (umg.. ▪ etwas liegt an (umg. darf nicht an Stromleitungen gearbeitet werden. ≈ anstehen) zu erledigen sein Was liegt sonst noch an? 3. ▪ Spannung liegt an etwas Dat. ▪ jmd. hat angeleimt> mit OBJ ▪ jmd. unberechtigt Anspruch auf etwas erhebt die Anmaßung eines Amtes/Rechtes. leiert etwas an (umg. ein angelernter Arbeiter An·lie·gen das <-s. ≈ arrogant) so. an durch Löten befestigen an·lü·gen <lügst an. lötete an. (≈ Instruktion) das Anleiten unter Anleitung von .) in die Wege leiten Kannst du das mal anleiern? An·lei·he die <-. hat angemaßt> mit SICH ▪ jmd. hat angeleitet> mit OBJ ▪ jmd. wie etwas gemacht wird ein Kind zur Ordnung anleiten An·lei·tung die <-. ▪ etwas liegt irgendwie an als Kleidungsstück sich eng an den Körper schmiegen Das Kleid/der Rock liegt eng an. ▪ jmd. so.An·leh·nungs·be·dürf·nis das <-ses> (kein Plur. macht etwas an etwas Dat. in Bezug auf eine bestimmte Sache jmdm.. ▪ jmd. sein Anliegen bei der Behörde vortragen an·lie·gen <liegt an. dessen Grundstück an etwas angrenzt ▪ Anlieger frei: nur Anwohner oder Anlieger dürfen in diese Straße fahren an·lo·cken <lockst an. den jmd. ein eng anliegender Pullover 2. an einem Ort (bei der Meldbehörde) angemeldet hat . Das ist eine unerhörte Anmaßung. an jmdm.. von jemandem Geld leihen ▪ Anleihen bei jemandem machen (übertr. an (umg. (abwert. schriftlicher Text. sich mit jmdm. leimt etwas an etwas Dat. machte an. ▪ jmd. lötet etwas an etwas Akk. -en> der Vorgang. hat angelegen> ohne OBJ 1. sich ein Recht/ein Urteil anmaßen an·ma·ßend Adj. lockte an. lügt jmdn. Zärtlichkeit zu erhalten an·leh·nungs·be·dürf·tig Adj. von jmdm. leierte an. -> ein Wunsch. an mit Leim befestigen an·lei·nen <leinst an. log an.) jmdn. -> (≈ Anwohner) jmd. dass sich jmd. -n> WIRTSCH./ein Tier an durch eine Sache bewirken. abwert.): unterwegs sein an·ma·ßen <maßt an. leimte an. etwas zu tun. ▪ jmd.) gefallen Der Film macht mich (überhaupt nicht) an. an in eine Tätigkeit einarbeiten einen Hilfsarbeiter anlernen. lernt jmdn. zu etwas Akk. hat angelogen> mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd.. beschimpfen. 6. macht jmdn. hat angelockt> mit OBJ ▪ jmd. Ideen verwenden an·lei·men <leimst an. lag an./etwas macht jmdn. der Kerl hat kein Recht darauf! An·mel·de·be·schei·ni·gung die <-. maßte an. dass jmd.) sich (unberechtigt) ein Recht nehmen sich anmaßen.) versuchen. gegenüber hat ein dringendes Anliegen haben. dass Menschen oder Tiere an einen Ort kommen Der Honig hat den Bären angelockt. An·lie·ge·rin der <-s./etwas lockt jmdn. Die Musik lockte viele Menschen an. der eine Anleitung1 enthält Bitte lesen Sie erst die Anleitung! an·ler·nen mit OBJ ▪ jmd.) befestigen ein Bild (an der Wand) anmachen 3. 2. an·lö·ten <lötest an. macht etwas an (umg. hat angeleint> mit OBJ (einen Hund) an die Leine nehmen Im Park müssen Hunde angeleint werden. ▪ jmd.

moderiert etwas an TV (↔ abmoderieren) als an·mon·tie·ren <montierst an. näherkommen Vorsichtig nähert sich die Katze dem schlafenden Hund an. mit dem man sich an einem Ort (bei der Meldebehörde) anmelden kann An·mel·de·ge·bühr die <-. dass jmd.An·mel·de·for·mu·lar das <-s.) unfreundlich anreden Als Junge hat er häufig seine Brüder angemotzt. ein Auto o. offiziell registrieren lassen das Auto/den Fernseher/das Radio anmelden 4. sich einem Menschen (in sexueller Absicht) zu nähern (plumpe) Annäherungsversuche machen An·nah·me die <-..) spüren jemandem etwas anmerken.. Man merkt ihr den Ärger an. hat angemotz> mit OBJ ▪ jmd.. (≈ Vermutung) der Sachverhalt.. näherte an. ▪ jmd. hat angenäht> mit OBJ ▪ jmd. dass jmd. an 1. meldet etwas an einen Anspruch geltend machen Bedenken/Rechte anmelden 3. ungefähr annähernd 200 Teilnehmer. -e> Formular. motzte an. näht etwas an etwas Dat. meldet etwas an (↔ abmelden) ein Gerät. an (≈ sich angleichen) ähnlich werden sich einem Vorbild annähern an·nä·hernd Adv./einem Tier an sich (langsam) nähern. in einem Text etwas anmerken 2./etwas nähert sich jmdm. die Annahme von Bestechungsgeldern 2. moderierte an. etwas sei der Fall Ich rief an in der Annahme. glaubt. sich nichts anmerken lassen. bei etwas Dat. hat anmontiert> mit OBJ ▪ jmd. -en> das Annähern An·nä·he·rungs·ver·such der <-es.) (≈ Entgegennahme) der Vorgang. den man für eine Anmeldung bezahlen muss an·mel·den I. ▪ etwas nähert sich an etwas Akk. ▪ jmd. bereits angemeldet sein. An·mer·kung die <-.) ergänzend sagen oder notieren Ich möchte dazu noch etwas anmerken.) Schönheit (der Bewegung) die Anmut ihrer Bewegungen/des Tänzers an·mu·tig Adj. mit OBJ ▪ jmd. mit OBJ 1. dass etwas angemeldet werden muss An·mel·dung die <-. An·nah·me·be·stä·ti·gung die <-. montiert etwas an etwas an (≈ anschrauben ↔ abmontieren) ein Regal an die Wand anmontieren an·mot·zen <motzt an. annähernd gleich alt sein. dass du dich freust. meldet sich an (↔ abmelden) sich offiziell registrieren lassen sich beim Einwohnermeldeamt/polizeilich anmelden an·mel·de·pflich·tig <nicht steig.> Adj. merkt etwas an (geh. (kein Plur. (kein Plur. -en> ergänzende Bemerkung oder Notiz Moderator einleitende Worte sprechen an·mo·de·rie·ren <moderierst an. meldet etwas an (≈ ankündigen) Er hat sein Kommen angemeldet. nimmt Der Nachbar hat die Annahme des Pakets verweigert. -e> der Versuch. an (umg. ▪ jmd. II. ▪ jmd. -en> das (ungefähre) Erscheinungsbild von etwas an·nä·hen <nähst an. 3. -n> 1. etwas. dass . merkte an. an ähnlich machen seinen Standpunkt der allgemeinen Meinung annähern II. so. an (↔ abmelden) offiziell registrieren lassen ein Kind bei einer Schule anmelden. nähert etwas an etwas Akk. etwas an (an jmdm. montierte an. abwert. 2. An·mut die <-> (kein Plur. an durch Nähen befestigen einen Knopf am Hemd annähen an·nä·hern <näherst an. ▪ jmd. merkt jmdm. meldet jmdn. mit SICH ▪ jmd. hat angenähert> I. voller Anmut ihr anmutiger Gang An·mu·tung die <-. ▪ jmd. -en> das Anmelden an·mer·ken <merkst an. hat anmoderiert> mit OBJ ▪ jmd. an sich menschlich näherkommen Sie haben sich im Laufe der Zeit angenähert.Ä. etwas annähernd verstanden haben An·nä·he·rung die <-. ▪ jmd. der Annahme sein. das ihm eine andere Person geben will.) Zustimmung zu etwas die Annahme eines Vorschlags/eines Gesetzes 3. ein Auto anmelden 2. motzt jmdn. ▪ jmd. -en> Geldbetrag. -> Bestätigung über die Annahme1 von etwas .. nähte an. nähert sich an jmdn. mit SICH ▪ etwas nähert sich an etwas Akk. etwa. hat angemerkt> mit OBJ 1.

) im Jahre anno 1970 ▪ anno dazumal (umg. abwert. dass man es akzeptieren kann ein annehmbarer Preis/Vorschlag an·neh·men <nimmst an. gewaltsame Besetzung und Aneignung eines fremden Gebietes an·no. An·ne·xi·on die [anɛ'ksi̯o:n] <-. nach dessen Verstreichen etwas irgendwo nicht mehr angenommen wird an·nehm·bar <nicht steig.) langweilen Der Job ödete sie an. so. dass in Bezug auf eine Sache etwas der Fall sei Ich nehme an.. hat angepasst> I. nahm an. packte an. -n> Anzeige eine Annonce in die Zeitung setzen an·nul·lie·ren [anʊ'li:rən] <annullierst. abwert. (umg. (≈ befehlen) die (verbindliche) Anweisung geben. -en> (meist Plur. annulliert etwas für ungültig erklären einen Vertrag annullieren ‣ Annulierung Ano·de die <-. so. das jmd.) Termin. wie etwas aufgestellt ist die Anordnung der Bücher im Regal anor·mal <nicht steig. (geh. dass es unpersönlich und kontaktarm wirkt anonyme Großstadtsiedlungen/Wohnblocks Ano·rak der ['anorak] <-s. an (umg. Annexion an·ner·ven <nervst an. (↔ ablegen) sich zu Eigen machen einen neuen Namen/schlechte Angewohnheiten annehmen 5. mit OBJ ▪ jmd.> Adj. -en> POL. etwas tun soll eine Untersuchung anordnen 2. dass es vom Normalen abweicht einen anormalen Eindruck machen siehe auch ‣ anomal an·pa·cken <packst an. (geh. Anordnung auf jmds. 3. fest anfassen 2./an etwas Akk. nehmen einen Auftrag/ein Paket annehmen 2. siehe auch ‣ anormal Ano·ma·lie die <-.An·nah·me·schluss der <-es> (kein Plur. an (umg. (↔ normal) so. nimmt etwas an 1. Veranlassung auf Anordnung des Arztes nicht mehr rauchen 3. ein anonymer Anrufer 3. die Art. (≈ entgegennehmen) etwas.. (↔ ablehnen) sich einverstanden erklären einen Vorschlag/einen Gesetzentwurf/eine Einladung annehmen. dass man sich wohl fühlt die Annehmlichkeiten des Lebens an·nek·tie·ren [anɛk'ti:rən] <annektierst. packt jmdn.): in der Vergangenheit ▪ Anno Domini: im Jahre des Herrn An·non·ce die [a'nɔŋsə] <-. hat annulliert> mit OBJ ▪ jmd. (≈ Pluspol ↔ Kathode) positive Elektrode an·öden mit OBJ ▪ jmd. -s> warm gefütterte sportliche Jacke an·ord·nen <ordnest an. passte an. ‣ Annektierung. Weisung) das Anordnen 2. von einer ungenannten Person stammend ein anonymer Anruf/Brief 2. ordnet etwas an 1. annektierte. -en> 1.. dass jmd. (≈ Befehl.) etwas. du wirst mir helfen. hat angeordnet> mit OBJ ▪ jmd. einem geben will. die Waren nach dem Preis anordnen An·ord·nung die <-. hat annektiert> mit OBJ ▪ jmd. ▪ auf jmds. Er/seine Bewerbung ist angenommen worden. -n> PHYS. annullierte./etwas nervt jmdn. (≈ vermuten) glauben.) in Angriff nehmen eine Arbeit anpacken 3. ano·mal <nicht steig. passt etwas etwas Dat./etwas an 1. das bewirkt.) von der Norm abweichend ein anomales Verhalten. (veralt. Die Krankheit verläuft anomal.> Adj. Angenommen. (≈ erreichen) einen bestimmten (negativen) Zustand erreichen immer schlimmere Ausmaße/Formen annehmen ▪ sich einer Sache/einer Person annehmen : sich um eine Sache oder eine Person kümmern An·nehm·lich·keit die <-. hat angenommen> mit OBJ ▪ jmd.) sehr stark irritieren und ärgern Seine Unpünktlichkeit nervt mich an. (≈ akzeptabel) so angemessen oder richtig.) helfen Kannst du mal mit anpacken? an·pas·sen <passt an. dass man unbekannt oder ungenannt bleibt anonym bleiben wollen. 4. a. annektiert etwas POL. an etwas passend machen das Bild (in der Größe/Form) an den Rahmen anpassen. (umg. nach bestimmten Regeln ordnen die Bilder an der Wand neu anordnen. hat angenervt> mit OBJ ▪ jmd. An·no Adv. die Mittel dem Zweck anpassen ./etwas ödet jmdn.) gewaltsam in Besitz nehmen Die Feinde haben das Land annektiert. 1. dass . ordnete an. hat angepackt> mit OBJ ▪ jmd. -n> Abweichung vom Normalen an·o·ny̱m [ano'ny:m] Adj. nervte an.> Adj.

oder etwas sich an jmdn. hat angeraucht> mit OBJ ▪ jmd.) jmdn. hat angepeilt> mit OBJ ▪ jmd. -en> . ▪ jmd. an·re·den <redest an. 2. Kartoffeln und Zwiebeln an. pflanzte an. ob es die richtige Größe hat (und einem gefällt) Anzüge/Hüte/Kleidung/Schuhe anprobieren an·pum·pen <pumpst an. preschte an. wo etwas angepflanzt worden ist an·pran·gern <prangerst an.) jmds. -e> der Vorgang. An·rai·nerin der <-s. hat anprobiert> mit OBJ ▪ jmd. die Lage und Entfernung von etwas bestimmen einen Sender/ein Schiff/ein Ziel anpeilen 2. hat angeregt> mit OBJ 1. als etwas/irgendwie an jmdn. probierte an. raute an. prangerte an. um etwas Akk./etwas an sein Verhalten auf die Umgebung abstimmen sich an seine Umgebung anpassen/seiner Umgebung anpassen An·pas·sung die <-. An·pflan·zung die <-. Rat auf Anraten des Arztes an·rau·chen <rauchst an. probiert etwas an etwas anziehen. Recht auf etwas Er hat kein Anrecht auf diese Position. oder etwas anpasst II an·pei·len <peilst an. Er redete sie unfreundlich an. ▪ jmd. prescht an schnell angelaufen kommen An·pro·be die <-. Verhalten als sehr gut anerkennen An·recht das <-(e)s> (kein Plur. pumpte an. preist etwas an etwas besonders empfehlen seine Ware anpreisen an·pre·schen <preschst an. an versuchen. rauchte an. bitten. peilte an. dass er/sie einem Geld ausleiht jemanden (um 5 Euro) anpumpen.. redete an.. -> (süddt. peilt etwas an 1. aber seinen Vater kann er nicht schon wieder anpumpen. 3. -en> ein Feld o. ▪ jmd.Ä. redet jmdn. um zu sehen. redet jmdn. regte an. TECHN. regt etwas an (mit einer Äußerung) bewirken. mit SICH ▪ jmd. prangert etwas an (geh.) öffentlich tadeln Missstände anprangern ‣ Anprangerung an·prei·sen <preist an. rechnet (jmdm. ▪ etwas regt etwas an eine belebende Wirkung haben jemandes Appetit/Kreislauf anregen. sich mit seiner Stimme gegen Lärm durchzusetzen Gegen den Krach der Motoren konnte sie nicht lange anreden. an·re·gen <regst an. pumpt jmdn. dass man sich seiner Umgebung anpassen II kann An·pas·sungs·pro·zess der <-es. an·pflan·zen <pflanzt an. (umg.) zum Ziel haben Ich peile einen guten Job an. in Rechnung stellen Diese Garantiereparatur rechne ich Ihnen nicht an. hat angeprangert> mit OBJ ▪ jmd. pflanzt etwas an Samen von Pflanzen auf fruchtbaren Boden sähen und diesen sich entwickeln lassen In ihrem kleinen Garten pflanzt sie Salat. raut etwas an rau machen eine glatte Schuhsohle anrauen an·rech·nen <rechnest an. mit etwas beginnt oder etwas in Erwägung zieht jemanden zum Nachdenken anregen. 2. eine Aktion/eine Maßnahme/ein Projekt anregen 2. dass jmd. dass jmd. als Händler beim Kauf eines neuen Gerätes das alte Gerät des Kunden nehmen und vom Kaufpreis des neuen Gerätes einen gewissen Betrag (als Gegenwert des alten) abziehen das alte Auto noch mit 500 Euro anrechnen ▪ jemandem etwas hoch anrechnen : jmds. mit einem bestimmten Namen ansprechen Sie redete ihren Chef mit dem Vornamen an. An·rai·ner. selten) das Anpassen an·pas·sungs·fä·hig Adj. redet gegen etwas Akk. gemäß jmds. so. österr.) Nachbar(in) ◆ -staat An·ra·ten ▪ auf Anraten: auf Empfehlung.II. Er braucht dringend Geld. ist angeprescht> ohne OBJ ▪ jmd. hat angepflanzt> mit OBJ ▪ jmd. hat angerechnet> mit OBJ ▪ jmd. raucht etwas an zu rauchen beginnen die eben angerauchte Zigarette ausdrücken an·rau·en <raust an. passt sich an jmdn. (irgendwie) an in einer bestimmten Weise ansprechen Er hat mich einfach so auf der Straße angeredet. hat angepriesen> mit OBJ ▪ jmd. pries an. ▪ jmd. rechnete an. hat angeredet> mit OBJ 1. -en> das Anprobieren an·pro·bie·ren <probierst an. an (umg.) etwas an 1. -en> (Plur. ein anregendes Getränk An·re·gung die <-. hat angeraut> mit OBJ ▪ jmd. hat angepumpt> mit OBJ ▪ jmd. scherzh.

rührte an. hat angerührt> mit OBJ ▪ jmd. die an die an einem Ort versammelten Menschen gesprochen werden eine Ansage machen An·ruf·be·ant·wor·ter der <-s. an den Gehalt von etwas erhöhen ein Nahrungsmittel mit zusätzlichen Mineralien anreichern. am Telefon jmds. Da hat er was Schönes angerichtet! An·riss der <-es. ruft jmdn. Perf. ▪ jmd.): nicht mehr trinken oder rauchen ans Präp. an (umg.... mit SICH ▪ etwas reichert sich an sich ansammeln Das Gift reichert sich im Boden an. Er hat mich einfach angerempelt und ist ohne eine Entschuldigung weitergegangen. dazu bringt. richtet etwas an 1. ist angerannt> ohne OBJ 1. rempelte an. (≈ verursachen) Der Sturm hat schwere Schäden angerichtet. (≈ anfassen) mit der Hand berühren Wir dürfen hier nichts anrühren! 2. Ich habe gestern schon einmal angerufen. anrührende Worte finden ▪ keinen Alkohol/keine Zigarette (mehr) anrühren (umg.. rührt etwas an 1. etwas zu tun auf Anregung meines Freundes an·rei·chern <reicherst an. das bewirkt. -en> das Anreichern die Anreicherung von Mineralien im Boden An·rei·se die <-. Um Mitternacht kam der erlösende Anruf – es war alles gut gegangen. -en> das Anrufen I.. Nummer wählen und die Verbindung aufnehmen Rufst du mich mal an?. rannte an. reichert etwas mit etwas Dat. etwas. Sie könnte ruhig öfter anrufen!. Er ruft täglich bei mir an. hat angerempelt> mit OBJ ▪ jmd. an·ren·nen <rennst an.2 an·rüh·ren <rührst an. rennt gegen etwas Akk. Körper gegen den Körper einer anderen Person stoßen an·rem·peln <rempelst an. dass jmd. das Anregen 2. dass etwas einen sehr schlechten Ruf hat und man damit nicht in Verbindung gebracht werden will eine anrüchige Kneipe An·ruf der <-(e)s. etwas tun will den Anreiz zu etwas geben. Hilfe erbitten Gott/die Gerichte anrufen II. -n> (≈ Abreise) die Reise zu einem Ort hin An·rei·se·tag der <-(e)s. -e> der Vorgang. mit OBJ ▪ jmd. ohne OBJ ▪ jmd. per Telefon zu erreichen versucht seit Stunden auf ihren Anruf warten. (geh. (≈ zubereiten) eine Mahlzeit anrichten 2. dass jmd. An·rei·che·rung die <-. zu etwas Dat. An·ru·fung die <-. das jmdn. ihre Mitarbeiter durch Bonuszahlungen zu mehr Leistung anzureizen. reicherte an. reizte an. rempelt jmdn. an 1.. (Zutaten) mischen Farbe/Kuchenteig/Tapetenkleister anrühren 3. Wieder hat mich das ganze Wochenende niemand angerufen! 2. -> .) (absichtlich) mit dem eigenen ein Gerät. an (≈ motivieren) Die Firma versucht.) bei jmdm. -e> (≈ Motivation) etwas. mit OBJ ▪ jmd. reizt jmdn. (geh. Wenn du mich anrufen willst. -n> Geschirrschrank mit einer Fläche zum Bereitstellen von Speisen an·rich·ten mit OBJ ▪ jmd. hat angerufen> I. Darf ich mal bei Ihnen anrufen?. zu bewegen im letzten Moment angerannt kommen 2. -e> (≈ Abreisetag) Tag der Anreise An·reiz der <-es. an verzweifelt gegen etwas kämpfen gegen den Feind/die Intoleranz der Menschen/ alte Vorurteile anrennen An·rich·te die <-. das bei einem Telefonanruf den Anrufer automatisch einen gespeicherten Antworttext hören lässt und ihm Gelegenheit gibt. ≈ rühren) jmdn. Ich muss noch ganz schnell einen Anruf machen. dass etwas an einer Stelle einen (ersten) Riss hat der Anriss einer Muskelfaser ◆ Muskelfaseran·rü·chig Adj. meldet sich telefonisch Hat jemand angerufen?. -n> (≈ Durchsage) die Worte. rief an. Anreize schaffen an·rei·zen <reizt an. ein Herr Schulze . hier ist meine Nummer. Da war ein Anruf für Sie. (≈ „an das“) Kannst du mal ans Telefon kommen? An·sa·ge die <-. mit „kommen“) sich laufend auf jmdn.. innerlich berühren Das Leid der Kinder rührt uns an. hat angereichert> I. ▪ jmd. kommt angerannt (als Part. ruft an jmd. (≈ verrufen) so. eine Nachricht auf Band zu sprechen an·ru·fen <rufst an. hat angereizt> mit OBJ ▪ jmd. angereichertes Uran II.1. -e> der Zustand. jmdn..

soweit man es nach Kenntnis der Tatsachen sagen kann Anscheinend sind sie verlobt. mit SICH ▪ jmd. weil es nicht richtig gemacht wurde. so.. wie man über eine Sache denkt und ihr gegenüber eingestellt ist seine eigenen Anschauungen zu/über etwas haben ▪ aus eigener Anschauung : aus eigener Erfahrung ein Problem aus eigener Anschauung kennen Unterricht. dass man an einem bestimmten Ort wohnt ◆ ortsAn·satz der <-(e)s. das man gekauft an Unsere neueste Anschaffung ist eine Espressomaschine...> Adv. schaut etwas an (süddt.. das Grundprinzip falsch ist An·saug·rohr das <-(e)s. sagt etwas an einen (kurzen) Text sprechen. sagt sich an seinen Besuch ankündigen sich für den Abend bei jemandem ansagen siehe auch ‣ angesagt An·sa·ger. österr. mit SICH ▪ etwas sammelt sich irgendwo/bei jmdm. WIRTSCH. : etwas ist nicht deshalb falsch.> Adj. -en> 1. sagte an. veranschlagte Kosten Die Baukosten haben den ursprünglichen Ansatz weit überschritten. sondern weil die grundsätzliche Idee. schaltet etwas ein (↔ ausschalten) in Betrieb setzen Schaltest du mal bitte den Fernseher an? an·schau·en <schaust an. dass/als ob .) Anschein.. mit OBJ ▪ jmd. die ersten Anzeichen von etwas in den ersten Ansätzen stecken bleiben ◆ Bauch3. als ob man ein Künstler/erfolgreich sei... An·samm·lung die <-. die Art und Weise. anschaffen gehen An·schaf·fung die <-. schiebt etwas an . den etwas beim Kauf hatte an·schal·ten <schaltest an. schaltete an. -e> der Wert. ▪ jmd. hat angesagt> I. Es hat den an·schei·nend <nicht steig. An·sa·ge·rin der <-s. ▪ etwas ist (schon) im Ansatz falsch/verfehlt/. Anschaffungen für die neue Wohnung machen An·schaf·fungs·wert der <-(e)s.) befehlen II.) Prostitution betreiben Früher hat sie angeschafft./etwas angekündigt wird einen Künstler/eine Sendung ansagen II. die Stelle. ohne OBJ ▪ jmd.. den jmd. schafft jmdm. der im Fernsehen Ansagen macht an·sam·meln <sammelst an. hat angeschaltet> mit OBJ ▪ jmd. vergleiche ‣ scheinbar an·schie·ben <schiebst an. die sich an einer Stelle angesammelt II haben an·säs·sig <nicht steig. -> jmd. durch das etwas angesaugt wird an·schaf·fen <schaffst an. Ansätze> 1. -en> Dinge. der Wissen nicht nur abstrakt vermittelt. -e> TECHN. sondern dieses durch konkrete Beispiele verdeutlicht An·schein der <-(e)s> (kein Plur.. mit OBJ 1. schaffte an. hat angeschoben> mit OBJ ▪ jmd. .1 2. Hals2. -en> (≈ Auffassung) die Art und Weise. (≈ klar) so. das Anschaffen I. sammelte an. hat angeschaut> mit OBJ ▪ jmd.. hat angesammelt> I. An·schau·ungs·unter·richt der <-(e)s> (kein Plur. österr. Sein Verhalten konnte durchaus den Anschein erwecken.) der äußere Eindruck. sich den Anschein geben.) ansehen an·schau·lich Adj. hat angeschafft> I. schafft an (umg.an·sa·gen <sagst an. Es hat sich viel Ärger/Frustration bei ihm angesammelt. etwas an (süddt. schweiz. schafft etwas an (≈ kaufen) eine Ware (von einem größeren Wert) kaufen sich ein Auto/eine neue Waschmaschine anschaffen 2. schaute an. 4. Lösungs5. ▪ jmd.. etwas. er habe die Sache im Griff oder etwas macht und der auch im Widerspruch zu den tatsächlichen Gegebenheiten stehen kann allem Anschein nach. Rohr. sammelt etwas an zusammentragen Vorräte ansammeln II. mit OBJ ▪ jmd. an der etwas an etwas befestigt oder angewachsen ist der Ansatz der Arme am Körper/der Äste am Baum ◆ Haar-. dass man es gut verstehen und nachvollziehen kann ein anschauliches Beispiel geben An·schau·ung die <-. schob an. wie man ein Problem zu lösen versucht der richtige Ansatz zur Lösung einer Mathematikaufgabe/eines Problems ◆ Denk-. mit dem jmd. an sich an einem Ort oder bei einer Person stauen In der Senke hat sich Wasser angesammelt.

eine Stadtbesichtigung mit anschließendem Konzertbesuch An·schluss der <-es. hat angeschlagen> I.. ▪ jmd. schlägt etwas an zu etwas überwechseln einen ernsteren Ton/eine schnellere Gangart anschlagen II. ▪ jmd. (kein Plur. an an etwas teilnehmen sich einer/an eine Gruppe anschließen 2. -> Opfer eines Anschlags1 an·schlie·ßen <schließt an. schießt jmdn. 2. die jmdm. die äußerste. übertr.) das Mithalten mit einer Entwicklung den Anschluss an das Weltniveau verlieren. ohne OBJ ▪ etwas schießt an (sein. mit OBJ 1./an etwas Akk. in Bewegung setzen eine Aktion/die öffentliche Diskussion (über ein Problem) anschieben an·schie·ßen <schießt an. der an einer öffentlich zugänglichen Stelle an etwas befestigt ist etwas durch (einen) Anschlag bekanntmachen 4. ▪ etwas schließt sich an etwas Akk. an Gedanken fortführen Ich möchte an das Gesagte anschließen. schließt sich jmdm. an einander folgen Eine Frage schloss sich an die andere an.. ▪ jmd. schlägt irgendwo an SPORT etwas berühren an der Wende anschlagen 2. eine (öffentliche) Verkehrsverbindung. das Anschlagen von Tasten oder Saiten einen harten Anschlag haben. ▪ jmd. damit es starten kann ein Fahrzeug anschieben 2. )an folgen lassen Ich möchte (deinen/an deine Äußerungen) noch eine Frage anschließen. befestigen ein Brett (mit Nägeln) irgendwo anschlagen 3. -en> Geld. einen Ort ans Telefonnetz anschließen. als Part. das man für einen Anschluss1 bezahlen muss An·schluss·ka·bel das <-s. mit „kommen“. an angrenzen Unser Garten schließt an einen Park an. ▪ jmd.) etwas beschleunigen bzw. hat angeschlossen> I. schoss an. Perf.. ein Fahrzeug schieben. schließt etwas (an etwas Akk. (≈ Aushang) ein geschriebener Text.) TECHN. umg. III. ▪ jmd.) menschlicher Kontakt keinen Anschluss in der neuen Klasse finden. ▪ im Anschluss an etwas : unmittelbar nach etwas ▪ den Anschluss verpassen : den Zug beim Umsteigen nicht mehr erreichen oder bei etwas nicht mehr mitkommen An·schluss·ge·bühr die <-. (kein Plur. 4. Anschläge> 1./ein Tier an (haben) mit einer Schusswaffe verletzen.1. ▪ jmd.) Anbindung an ein System oder Netz der Anschluss an das Abwassernetz. mit SICH 1. An·schlag der <-(e)s. 200 Anschläge pro Minute schreiben An·schlag·brett das <-(e)s. schließt an etwas Akk. als das Auto angeschossen kam. Das Mädchen ist immer so einsam. an zustimmen Ich schließe mich der Meinung meines Vorredners/meinem Vorredner an. ▪ jmd. hat/ist angeschossen> I. ohne OBJ 1. ▪ ein Hund schlägt an ein kurzes Bellen hören lassen Der Hund schlug an. nach der Benutzung eines öffentlichemn Verkehrsmittels zur Verfügung steht Vom Westbahnhof aus haben Sie folgende Anschlüsse: .. 3. ▪ jmd. (kein Plur. ▪ jmd. 2. schlug an. 2. -> Kabel. ohne OBJ 1. ▪ etwas schließt an etwas Akk. Der (Telefon-)Anschluss ist gestört. aber nicht töten Er hat den Hasen nur angeschossen. ▪ jmd. angeschossenes Wild II. -er> eine Tafel für Aushänge an·schla·gen <schlägst an. Anschlüsse> 1. mit OBJ ▪ jmd. schließt (etwas etwas Dat./an etwas Akk. (kein Plur. ▪ etwas schlägt irgendwo an mit etwas an einer Stelle anstoßen Die Schüssel ist am Rand angeschlagen. ◆ -zug 3. schloss an. schließt sich etwas Dat. (umg. schlägt etwas an etwas Dat. schlägt etwas an an einer Stelle einen Anschlag3 anbringen eine Bekanntmachung an der/die Tür anschlagen 2.) sich sehr schnell auf etwas zubewegen Er wollte gerade die Straße überqueren. an TECHN. sie hat irgendwie keinen Anschluss. schlägt etwas an ertönen lassen einen Akkord/eine Melodie anschlagen 6. An·schlags·op·fer das <-s. II. mit OBJ 1. Dem Kurhotel ist ein Schwimmbad angeschlossen. ▪ jmd. Terror2. (im Beruf/in der Schule) den Anschluss verpassen 4.) an mit etwas verbinden einen Wasserhahn (an die Leitung)/ein Gerät (ans Stromnetz) anschließen. mit dem ein elektrisches Gerät mit Strom versorgt wird . an einem Schalter einstellbare Position Dreh den Knopf bis zum Anschlag! 3./an etwas Akk. verbrecherischer Überfall einem Anschlag zum Opfer fallen ◆ Mord-. schließt etwas an mit einem Schloss befestigen ein Fahrrad anschließen 3. schlägt etwas an mit den Fingern berühren die Tasten eines Gerätes/Musikinstruments anschlagen 5.

) KFZ die Pflicht.) an durch Schweißen befestigen an·schwel·len <schwillt an. -> SPORT Tor. schwoll an. ‣ Schwellung 2. An·cho·vis die [an'ʃo:vis] <-. -en> MED.Ä. -> kleine Sardellen an·schrau·ben <schraubst an. a. den jmd. schnauzte an. Politiker können durch Fehlentscheidungen schnell an Ansehen verlieren.> Adj. schnallt sich an den Sicherheitsgurt anlegen sich im Auto anschnallen An·schnall·pflicht die <-> (kein Plur. -en> (geh. bevor man sie ins Wasser stellt 2. durch schwärmerische Blicke zu verstehen geben.. an (↔ abschrauben) mit Schrauben befestigen einen Hängeschrank an die/der Wand anschrauben an·schrei·ben <schreibst an. hat angeschweißt> mit OBJ ▪ jmd. hat angeschwemmt> mit OBJ ▪ Wasser schwemmt etwas an mit sich tragen und irgendwo ablagern Der Fluss hat viel Holz angeschwemmt. zur Sprache bringen ein heikles Problem/Thema anschneiden 4. MED. nachdem der Gegner ein Tor erzielt hat an·schmach·ten <schmachtest an. sehr viel mehr Wasser führen als sonst Der Fluss ist stark angeschwollen. (↔ abschwellen) ist stark angeschwollen. an sehr laut und unfreundlich anreden Der Nachbar schreit ständig seine Frau an. schweißte an. die erste Scheibe abschneiden das Brot anschneiden 3. schuldigt jmdn. schraubt etwas an etwas Akk.-en> (≈ Adresse) eine neue Anschrift haben. Teilen Sie uns Änderungen ihrer Anschrift bitte mit. mit OBJ ▪ jmd. schmachtete an. an·schmieg·sam <nicht steig. schriftlich wenden jemanden/eine Behörde (in einer Angelegenheit) anschreiben 3. oder etwas besitzt Der Autor ist durch diesen Roman zu hohem Ansehen (bei Lesern und Kritikern) gelangt. schraubte an. an jmdm./Dat. mit SICH ▪ jmd. hat angeschrien> mit OBJ ▪ jmd. -> ein Brief. der zusammen mit etwas anderem verschickt wird das Anschreiben zu einer Bewerbung an·schrei·en <schreist an. an (geh. von einem Laib Brot.) ein (schwerer) Vorwurf. schreibt etwas an auf die Rechnung setzen und später bezahlen lassen Ich habe kein Geld dabei. im Auto während der Fahrt Sicherheitsgurte anzulegen an·schnau·zen <schnauzt an. das eine Mannschaft erzielt. schnallt etwas an (↔ abschnallen) etwas irgendwo mit Schnallen befestigen seine Skier anschnallen II. gegen jmdn. haben Das Kind schmiegte sich müde an seine Mutter an.. An·schwel·lung die <-. an (umg. schneidet etwas an 1. hat angeschmachtet> mit OBJ ▪ jmd. ▪ etwas ohne Ansehen der Person tun : etwas tun. dass das Gewebe relativ stark an Volumen zunimmt Der Fuß/Das Knöchel an·schwem·men <schwemmt an. schweißt etwas (an etwas Akk. Das Ansehen der Firma könnte Schaden nehmen. hat angeschnitten> mit OBJ ▪ jmd. an auf etwas schreiben einen Text an die/der Tafel anschreiben 2. an·schul·di·gen mit OBJ ▪ jmd. hat angeschrieben> mit OBJ/ohne OBJ 1. (geh. schnauzt jmdn. an sich an jmdn. (≈ Schwellung) das Anschwellen auf einen Schlag oder eine Prellung dadurch reagieren. hat angeschmiegt> mit SICH ▪ jmd.) unfreundlich anreden oder kritisieren Ich lasse mich von dir nicht dauernd anschnauzen! an·schnei·den <schneidest an. schrieb an. hat angeschraubt> mit OBJ ▪ jmd. schreibt etwas an etwas Akk../Dat. schreit jmdn. ▪ jmd. kann ich (das) anschreiben lassen? An·schrei·ben das <-s.) (≈ Reputation) der gute Ruf. einer Wurst o. schmiegt sich an jmdn. ▪ jmd. so. hat angeschnauzt> mit OBJ ▪ jmd. an (zärtlichen) Körperkontakt mit jmdm. schwemmte an. schreibt jmdn. schnitt an. schmachtet jmdn. angeschwemmter Sand ‣ Anschwemmung An·se·hen das <-s> (kein Plur.) die Schuld geben jemanden (wegen) eines Verbrechens anschuldigen An·schul·di·gung die <-. erhebt schwere Anschuldigungen an jemanden richten an·schwei·ßen <schweißt an..An·schluss·tref·fer der <-s. 3. einen Schnitt in etwas machen Blumen anschneiden. ist angeschwollen> ohne OBJ ▪ etwas schwillt an 1. schmiegte an. den jmd. dass man ihn oder sie (sexuell) sehr attraktiv findet an·schmie·gen <schmiegst an. oder ein Tier gern Zärtlichkeiten hat eine anschmiegsame Katze an·schnal·len I.) stärker werden Der Lärm schwoll an. SPORT einem Ball einen Drall1 geben ein angeschnittener Ball An·scho·vis. An·schrift die <. schrie an. dass jmd. indem man alle gleich behandelt . ▪ jmd.

setzte an. -n> Postkarte mit einem Bildmotiv auf der Vorderseite An·sichts·sa·che ▪ etwas ist Ansichtssache : man kann etwas so oder so sehen an·sie·deln <siedelst an. an mit einem Seil sichern einen Kletterer anseilen II. (kein Plur. -en> 1. siedelt etwas irgendwo an auf etwas zurückführen Dieses Zitat würde ich bei Goethe ansiedeln. mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. 2. seilt jmdn. spannen Es wird Zeit. spannt etwas an in Spannung versetzen die Muskeln/ein Seil anspannen. (≈ anbrennen) beim Kochen am Topfboden anbrennen Du musst aufpassen. ▪ jmd. ▪ jmd. sah an. -en> Zustand großer (nervlicher) Belastung an·spa·ren <sparst an. den Hebel an der richtigen Stelle ansetzen./etwas als jmdn. spannt ein Tier an ein Tier vor eine Kutsche. An·sicht die <-. Ich bin ganz Ihrer Ansicht. etwas an beim Betrachten erkennen können Das sieht man dem Sportler/diesem einfachen Gerät nicht an. ▪ etwas setzt an KOCH. II. mit SICH ▪ jmd. mehrere Häuser. ▪ jmd.. setzt etwas irgendwie an (≈ festlegen) einen Termin (auf 17 Uhr) ansetzen. setzt irgendwo an einen bestimmten Aspekt von etwas zum Ausganspunkt für eine Kritik. ▪ jmd. III.. (österr. den Preis einer Ware zu hoch ansetzen ▪ Fett ansetzen: dick(er) werden II. Das muss ich (mir) einmal genauer ansehen. siedelt sich irgendwo an sich an einem Ort dauerhaft niederlassen Die Familie siedelte sich im Schwäbischen an. Das spannt mich zu sehr an! An·span·nung die <-. An·sied·lung die <-. seilte an. sparte an . für etwas halten eine Angelegenheit als erledigt ansehen.Ä. siedelte an. sieht jmdm. -en> 1. (≈ attraktiv) gut aussehend ein ansehnlicher junger Mann 2. 1. sieht jmdn. hat angesiedelt> I.) das Ansiedeln an·sonst Adv. ▪ jmd.. einen Pflug o. einen Kommentar o. in denen Menschen wohnen 2. Der Ansicht sein.) andernfalls an·span·nen mit OBJ/ohne OBJ 1. ▪ jmd.. was in ihm steckt./etwas an (≈ betrachten) jemanden freundlich/aufmerksam ansehen. hat angesehen> mit OBJ 1. dass .Ä. altmodische Ansichten haben/vertreten 2. damit sie diesen Ort als neuen Lebensraum akzeptieren wieder Braunbären in den Alpen ansiedeln 2. jemanden als seinen Freund ansehen ▪ etwas nicht mit ansehen können : etwas nicht ertragen können an·sehn·lich Adj. an irgendwo anlegen eine Leiter an die/der Wand ansetzen. ein Bild von etwas die vordere Ansicht des Hauses. spart etwas an einen bestimmten Geldbetrag zusammensparen . an sich bereit machen zu einer Antwort/zum Sprung ansetzen 3. mit OBJ 1. 3./etwas an einschätzen. Spann schon mal an! 2. (≈ stattlich ↔ unbedeutend) ziemlich groß eine ansehnliche Summe an·sei·len <seilst an. mit SICH ▪ jmd. ▪ jmd.. ▪ jmd. ein Kalender mit Ansichten von Berlin ▪ zur Ansicht: zur genaueren Prüfung eine Ware zur Ansicht dalassen An·sichts·kar·te die <-. mit SICH ▪ etwas setzt sich irgendwo an sich an einer Stelle ablagern Hier hat sich Kalk/Rost/Schmutz angesetzt.an·se·hen <siehst an. an (≈ befestigen) Ärmel an ein Kleid ansetzen 3. denn die Milch setzt leicht an./Dat. Auf/an den Felsen haben sich Muscheln angesiedelt. setzt etwas an etwas Akk. ▪ jmd. (≈ Meinung) meiner Ansicht nach. nehmen mit seiner Kritik an einer bestimmten Stelle ansetzen 2. ohne OBJ 1./ein Tier irgendwo an Menschen oder Tiere an einen Ort bringen.. ▪ jmd. ▪ jmd. seilt sich an sich mit einem Seil sichern sich beim Klettern anseilen an·set·zen <setzt an. ein Instrument/ein Glas an den Mund ansetzen 2. setzt zu etwas Dat. hat angespart> mit OBJ ▪ jmd. hat angesetzt> I. ▪ etwas setzt etwas an entwickeln Knospen/Rost ansetzen 4. setzt etwas an etwas Akk. mit OBJ 1. hat angeseilt> I. die Pferde anzuspannen. siedelt jmdn. sieht jmdn.

oder etwas stellt hohe Ansprüche an jemanden stellen. jemanden auf ein Thema/wegen etwas ansprechen 2. -n> 1. dass ein Spieler das Spiel mit der ersten Bewegung des Balls beginnt an·spie·len <spielst an. mit OBJ 1. ohne OBJ (sein) 1. dass man nicht viele Ansprüche stellt ein anspruchsloser Mensch. Diese anspruchsvolle Aufgabe erfordert viel Kraft.) Kontakt zu Mitmenschen zu Hause keine Ansprache haben an·sprech·bar <nicht steig. hinspielen den Stürmer anspielen An·spie·lung die <-. ohne OBJ ▪ jmd. öffentliche Rede eine Ansprache halten 2. an sich an jmdn. Worauf spielen Sie an? II. ▪ jmd. Perf. An·sprech·part·ne·rin der <-s. II. auf etwas hat auf etwas Anspruch erheben/haben. sondern indirekt auf etwas bezieht Er konnte die dauernden Anspielungen auf seinen Fehler nicht mehr ertragen. sprang an.B. An·sprech·part·ner. an·spre·chen <sprichst an. an·spruchs·los Adj. ohne OBJ 1. Person(en).. mit Worten wenden. Daraus erwachsen keinerlei Ansprüche. Beim Umzug werde ich seine Hilfe in Anspruch nehmen. sich durch das Design eines Geräts angesprochen fühlen II. in einer Firma oder Institution. (als Part.) SPORT im Fußball der Vorgang. ▪ etwas spricht bei jmdm. 2. spielt auf etwas Akk. mit OBJ ▪ ein Tier springt jmdn. ▪ in Anspruch nehmen : sehr beschäftigen Die Arbeit nimmt mich momentan sehr in Anspruch. spielt jmdn. (↔ anspruchsvoll) so. (süddt. -> . in der Lage. (≈ Anrecht) ein Recht. Die Zahlung begründet keinen Anspruch auf Wiederholung. hat angespornt> mit OBJ ▪ jmd./etwas spornt jmdn. ein Gespräch beginnen jemanden auf der Straße ansprechen. (↔ anspruchslos) so.. Der Text enthält zahlreiche Anspielungen auf ein anderes Werk des Dichters. Die Position ist mit einem hohen Anspruch verbunden. angemessen zu reagieren Der Verletzte ist nicht ansprechbar. an SPORT den Ball zu jmdm. Der Patient spricht auf die Behandlung gut an. ▪ jmd. (≈ gefällig) so. (meist Plur. an (haben) mit einem Sprung angreifen Der Hund sprang sie unerwartet an. spricht jmdn.. eine anspruchslos eingerichtete Wohnung an·spruchs·voll Adj. an die gewünschte Wirkung haben Die Medizin spricht bei ihr gut/hervorragend/nicht sonderlich an.) Erwartungen. dass man sich mit einer Äußerung nicht ausdrücklich. sponn an. an gut gefallen Diese Musik spricht ihn an.) im Begriff sein zu entstehen an·spit·zen <spitzt an. ▪ etwas in Anspruch nehmen : von etwas Gebrauch machen Ich werde Ihr Angebot in Anspruch nehmen.An·spiel das <-s> (kein Plur. österr. 2. spricht etwas an zur Sprache bringen ein Thema ansprechen 3. ‣ anspielungsreich an·spin·nen <spinnt an. mit jmdm. an·sprin·gen <springst an. An·spra·che die <-. an·spre·chend Adj. Ansprüche> 1. Ansporn geben Der Trainer spornte seine Athleten zu immer noch besseren Leistungen an. die jmd. sich (von jemandem) angesprochen fühlen. 2.> Adj. ▪ etwas springt an in Gang kommen Der Motor springt schnell an. mit denen man jmdm.. ▪ jmd. an jmdn. spornte an. mit OBJ ▪ jmd. an die man sich bei bestimmten Anliegen wenden kann. ) an (≈ ermutigen) jmdm. oder etwas viele Ansprüche stellt Sie ist ziemlich anspruchsvoll. An·spruch der <-(s). hat angespielt> I. Ich bin erst nach den Prüfungen wieder ansprechbar. Ihr Ansprechpartner bei PC-Problemen ist unsere Hotline. an eine Anspielung machen auf eine Bemerkung anspielen. (zu etwas Dat. das jmd.. hat angesprochen> I. spitzte an.. ist/hat angesprungen> I. dass jmd. spielte an. spitzt etwas an an einem Ende spitz machen den Bleistift anspitzen steigert An·sporn der <-(e)s> (kein Plur. z. hat angesponnen> ohne OBJ ▪ etwas spinnt sich an (umg./etwas spricht jmdn.. -en> der Sachverhalt. dass es gut gefällt Ihre Wohnung ist ansprechend eingerichtet. mit „kommen“) sich hüpfend nähern Die Kinder kommen fröhlich angesprungen. ▪ etwas spricht irgendwie an in einer bestimmten Weise reagieren Die Bremsen sprechen gut an. sprach an.) (≈ Ermutigung) ein Verhalten oder Worte. hat angespitzt> mit OBJ ▪ jmd. Mut macht und seie Motivation an·spor·nen <spornst an.

≈ ohne weiteres) verwendet. an·star·ren mit OBJ ▪ jmd. dass das im Hauptsatz ausgedrückte Geschehen sich ereignete.): etwas (nicht) tun wollen Er macht keine Anstalten. die eine andere Person hat. steckt etwas an (≈ anzünden) ein Haus/die Kerzen/eine Zigarette anstecken 3. der letzte Rest einer Speise. Anstände> 1. (umg. steht (für etwas Akk. steckt sich (bei jmdm. (verhüll./etwas an den Blick starr auf jmdn. weil ihn aus Höflichkeit niemand nehmen will an·stands·los <nicht steig. ▪ jmd. um auszudrücken. ▪ jmd. um auszudrücken. sticht etwas an 1. steckte an. Ein anständiger Mensch würde das niemals tun.) gutes Benehmen Das verbietet der Anstand. die jmd. II.) Heilstätte für psychisch Kranke in eine Anstalt eingewiesen werden 3. hat angestochen> mit OBJ ▪ jmd. -> jmd. obwohl es ihm nicht schmeckt 2. keinen Anstand haben 2. das (für Sonntag) anstehende Fest an·stei·gen <steigt an. . Behörde eine Anstalt des öffentlichen Rechts An·stal·ten ▪ (keine) Anstalten machen (umg. ▪ jmd. ≈ richtig) jemandem anständig die Meinung sagen An·stands·hap·pen der <-s. (≈ anzapfen) an einem Fass den Verschluss öffnen ein Fass Bier anstechen 2. starrt jmdn. Adv. ▪ etwas steht an noch folgen Was steht heute noch an?.) an MED. mit OBJ 1. mit SICH ▪ jmd. die Übertragung einer Krankheit durch Kontakt mit einer erkrankten Person ◆ -sgefahr an·ste·hen <stehst an.an·sta·cheln <stachelst an. stach an. steckt jmdn. an·ste·cken <steckst an. stachelt jmdn.5 %) angestiegen. ein ansteckendes Lachen II. hat angesteckt> I.. obwohl eine andere Alternative möglich oder wünschenswert gewesen wäre Wir waren im Kino. Finger oder Kleidungsstück befestigen einen Ring anstecken. stachelte an. übertragen jemanden mit Grippe anstecken. stand an.) an MED. -> (umg. oder etwas richten an·statt I.) an ähnliche Reaktionen bei anderen hervorrufen jemanden mit seiner guten Laune anstecken. ein Abzeichen/eine Brosche anstecken 2... +Gen. Die Lebenshaltungskosten/Die Preise sind (um 1. ist angestiegen> ohne OBJ ▪ etwas steigt an (↔ abfallen) in die Höhe gehen Die Temperatur/der Weg steigt an. der eine Anstalt2 leitet An·stand der <-(e)s. An·stalts·lei·te·rin der <-s. Das ist aber anständig von dir! 3. in etwas stechen und es so beschädigen In der Nacht hat jemand die Autoreifen angestochen. etwas an etwas an jmds.) so. Konj. dass eine Sache an der Stelle einer anderen getan usw. eine Krankheit an jmdn. 2. (mit etwas Dat. an·ste·chen <stichst an. eine kleine Menge einer Speise. (veralt. ≈ anstatt): Anstatt dass du schimpfst. eine ansteckende Krankheit 4. aus Höflichkeit isst. anständige Kleidung tragen. in etwas stechen. ≈ Schule) nach drei Verweisen (von) der Anstalt verwiesen werden 2. (umg. etwas tun will jemanden zu Höchstleistungen anstacheln. für die Prüfungen zu lernen. Institution. auch bekommen Er hat sich bei ihr mit Grippe angesteckt. 1. KOCH. dass jmd. durch Kontakt die Krankheit. zu etwas Dat. (umg. ▪ anstatt dass . steckt jmdm. Hochsitz des Jägers an·stän·dig I. (umg. ▪ jmd. (kein Plur. an bewirken.> Adv..) 1. solltest du lieber helfen. -en> MED. dass es von einem guten Charakter zeugt ein anständiger Kerl. wird Sie hat anstatt (der) Rosen Nelken gekauft. dass etwas keine Probleme verursacht Sie können die Ware anstandlos umtauschen. Adj. hat angestachelt> mit OBJ ▪ jmd. An·ste·ckung die <-. -en> 1. drückt aus. dass es von guter Erziehung zeugt anständiges Benehmen. ▪ jmd.) (mit etwas Dat. Präp. so. (mit etwas Dat. jemandes Ehrgeiz anstacheln An·stalt die <-. steckt jmdn. dass man damit zufrieden sein kann ein anständiges Essen bekommen. der übrig bleibt. um zu prüfen. An·stalts·lei·ter. anstatt für die Prüfung zu lernen. so. stieg an. verwendet. anständige Resultate erzielen II.. ) an Schlange stehen nach Konzertkarten anstehen 2. hat angestanden> ohne OBJ 1. ob es schon gar ist den Braten/das Fleisch/die Kartoffeln anstechen 3.

20 Er sprach an Stelle/anstelle seiner Kollegen. an (≈ anlehnen) das Fahrrad an der/die Wand anstellen 2. (≈ Arbeitsstelle) eine Anstellung als Lehrerin haben. stößt mit jmdm. (≈ obszön) so obszön. zu etwas Dat./Akk. -> (abwert. stößt (bei jmdm. stellte an. (auf etwas Akk. Das ist anstrengend für die Augen. an (haben) einen (leichten) Stoß geben jemanden mit dem Ellbogen/Fuß anstoßen an·stö·ßig Adj. streicht etwas an 1. stellt sich irgendwie an (umg. stimmte an. stiftet jmdn.) unternehmen Was wollen wir heute noch anstellen? II. An·stel·lung die <-. veranlassen einen Prozess (gegen jemanden) anstrengen II.) Person. SPORT (≈ Anspiel) 2. mit SICH ▪ jmd. sehr angestrengt aussehen 3. stieß an. stößt irgendwo an (sein) unabsichtlich gegen etwas stoßen Ich bin am Tisch angestoßen. ▪ jmd. an in ein Beschäftigungsverhältnis aufnehmen einen Schlosser anstellen. mit OBJ 1. eine feste Anstellung haben an·stif·ten <stiftest an. ▪ jmd. ▪ jmd.) jmdn. Anstelle von Holz wurde Kunststoff verwendet. etwas von sich zu geben lautes Geschrei/ein Lied/die Nationalhymne anstimmen An·stoß der <-(e)s. hat angestiftet> mit OBJ ▪ jmd.) an (haben) als Symbol für gemeinsame Freude gefüllte Gläser leicht gegeneinanderstoßen auf den Erfolg/die Gesundheit/das neue Jahr anstoßen 2. durch Worte so beeinflussen. strich an. ▪ jmd. die Farbe. die andere zu Schlechtem anstiftet an·stim·men <stimmst an. strengt etwas an RECHTSW.an·stel·le/an Stel·le Präp. dass er eine schlechte Tat begeht jemanden zu einem Diebstahl anstiften An·stif·ter. an (≈ ermüden) jmdm.) an (sein) durch sein Verhalten Ärger erregen mit einer Bemerkung bei jmdm. ≈ Aura) eine bestimmte Ausstrahlung Er gibt sich gern den Anstrich des Weltmannes. anstoßen II. +Gen. stellt etwas an etwas Dat. um etwas zu erreichen. jemanden zum Saubermachen anstellen 4. dass sehr viele Menschen gleichzeitig etwas wollen dem Ansturm der . hat/ist angestoßen> I.) Ärger erregen ▪ (an etwas) Anstoß nehmen : sich (über etwas) ärgern an·sto·ßen <stößt an. hat angestellt> I.. (↔ Entlassung) das Anstellen I. an (abwert. mit OBJ ▪ jmd.3 die Anstellung neuer Mitarbeiter 2. strengt sich an sich sehr bemühen sich sehr anstrengen. Sie muss sich sehr anstrengen. strengte an. hat angestrichen> mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. an·stel·len <stellst an. stimmt etwas an beginnen. An·sturm der <-(e)s> (kein Plur. hat angestimmt> mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. Alle Anstrengungen blieben erfolglos. stellt jmdn.. ▪ (bei jemandem) Anstoß erregen : (bei jmdm. -en> das Anstrengen große/riesige Anstrengungen machen/unternehmen.) sich in einer bestimmten Weise verhalten Stell dich nicht so an!. 3. An·strich der <-(e)s. ▪ jmd. markieren die Fehler rot/eine Stelle in einem Buch anstreichen an·stren·gen <strengst an. stiftete an. ▪ jmd. (umg. -e> 1. scherzh. um die Versetzung zu schaffen. Anregung den Anstoß zu etwas geben ◆ Denk3. strengt etwas an sehr bemühen sein Gedächtnis anstrengen 2.. dass es Ärger erregt ein anstößiger Witz an·strei·chen <streichst an. Das Kind stellte sich bei der Aufgabe sehr geschickt an. stellt etwas an (≈ einschalten) das Radio anstellen 3.) (≈ Andrang) der Sachverhalt. (≈ statt) ◆ Zusammen. -en> 1. Anstöße> 1. ▪ jmd. stößt jmdn. An·stif·te·rin der <-s. mit der etwas angestrichen ist den Anstrich in der Küche auffrischen/erneuern 2. stellt sich irgendwo an sich an das Ende eienr Schlange stellen sich an der Kasse anstellen 2. An·stren·gung die <-. (≈ tünchen) die Wände weiß anstreichen 2. stellt etwas an (umg. ▪ jmd. mit SICH 1. ▪ etwas strengt jmdn. ▪ jmd. mit OBJ 1. ohne OBJ 1. viel Kraft abverlangen Die Arbeit strengt sie sehr an. hat angestrengt> I.oder Getrenntschreibung → R 4.

) (umg. tastet etwas an 1.) (↔ Arktis) das Land um den Südpol die Antarktis erforschen ant·ark·tisch <nicht steig. 2. an·su·chen ohne OBJ ▪ jmd. täuschte an. 3. der jmdm. -> WIRTSCH. die Anthropologie betreffend an·thro·po·morph <nicht steig.) förmlich bitten um Asyl ansuchen An·su·chen das <-s.Kunden kaum standhalten können an·stür·men <stürmst an. hat angetäuscht> ohne OBJ ▪ jmd. an (österr.) 1.) Wissenschaft vom Menschen und seiner Entwicklung an·thro·po·log·isch <nicht steig. (↔ arktisch) auf die Antarktis bezogen an·tas·ten <tastest an. (-e)> (Plur. die irgendwo zu sehen sind der Antennenwald auf den Hausdächern An·tho·lo·gie die <-. verletzen jemandes Ehre/Gefühle/Rechte antasten an·täu·schen <täuschst an. täuscht an SPORT sich so bewegen.) (zu) viele Antennen. um etwas Akk. nach der Gestalt des menschlichen Körpers geformt eine von Rudolf Steiner begründete Bewegung. stürmt an (als Part. abwert. Alle erhalten den gleichen Anteil vom Erbe. (≈ Interesse) unter reger Anteilnahme der Bevölkerung stattfinden An·teils·eig·ner.> (nur attr. WIRTSCH. SatellitenAn·ten·nen·mast der <-(e)s. -e> 1. Inhaber eines Investmentzertifikats oder eines Anteilscheins An·ten·ne die <-. und ihn dann in eine andere. An·thro·po·lo·gin der <-n.) Adj.) Adj. ▪ jmd.) Sammlung von Gedichten oder Texten verschiedener Autoren in einem oder mehreren Bänden An·thra·zit der [antra'ʦi:t] <-s. (geh. auf dem eine Antenne angebracht ist An·ten·nen·wald der <-(e)s> (kein Plur. zu verbrauchen beginnen ein Erbe/Vorräte (nicht) antasten 2. -e> ein Mast. Unternehmensbeteiligung Anteile erwerben/abstoßen ▪ Anteil an etwas nehmen : mitwirken oder Interesse zeigen ▪ Anteil an etwas zeigen : Interesse oder Mitgefühl zeigen ▪ Anteil an etwas haben : bei etwas mitwirken an·tei·lig <nicht steig.) . hat angetastet> mit OBJ ▪ jmd. Der Anteil der Studienabbrecher liegt in diesem Fach bei zwanzig Prozent. sucht bei jmdm..> Adj. oder etwas angreifen gegen den Feind/die Festung anstürmen 2. mit „kommen“) sich schnell nähern Die Kinder kamen aufgeregt angestürmt. entsprechend den jeweiligen Anteilen den Gewinn anteilig auszahlen An·teil·nah·me die <-> (kein Plur. ist angestürmt> ohne OBJ 1. selten) hochwertige harte Steinkohle an·thra·zit <nicht steig. An·teils·eig·ne·rin der <-s./etwas an jmdn.) Kampf oder Streit zwischen zwei Parteien an·ta·go·nis·tisch <nicht steig. unerwartete Richtung schießen An·teil der <-s. als wolle man den Ball in eine bestimmte Richtung spielen. Perf. anthroposophisch An·thro·po·so·phie <-> (kein Plur. ▪ jmd. der Teil. das Bestandteil einer Substanz oder eine Untermenge einer Menge ist Das Gas enthält einen hohen Anteil von Stickstoff. -n> Gerät zum Empfang und zum Senden elektromagnetischer Wellen ◆ Fernseh-. (≈ widerstreitend) Ant·ark·tis die <-> (kein Plur. (≈ Gehalt) etwas. stürmte an. tastete an. -n> LIT. (≈ Mitgefühl) jemanden seiner aufrichtigen Anteilnahme versichern 2. -> (österr. FACHSPR.> (nur attr. von der schwarzgrauen Farbe des Anthrazits ein Pullover in anthrazit an·thro·po·gen <nicht steig.> Adv. durch Menschen hervorgerufen An·thro·po·lo·ge. Antagonismen> (geh. stürmt gegen jmdn. beeinträchtigen.> Adj.> FACHSPR.) Gesuch An·ta·go·nismus der <-. die eine ganzheitliche Auffassung vom Menschen vertritt und den Menschen zur Entwicklung höherer seelischer Fähigkeiten und Erkenntnisse führen will ‣ Anthroposoph.> Adj. -n> Wissenschaftler auf dem Gebiet der Anthropologie An·thro·po·lo·gie die <-> (kein Plur. zusteht seinen Anteil (an etwas) fordern.

hat antichambriert> ohne OBJ ▪ jmd. (umg. die antike Mythologie 2. Antimykotika> MED.> Adj.(in Zusammensetzungen) als Erstglied verwendet. -n> (↔ Sympathie) Abneigung.) der Sachverhalt. das das Blockieren der Räder beim Bremsen verhindern soll ein Auto mit Antiblockiersystem an·ti·cham·b·rie·ren [antiʃam'bri:rən] <antichambrierst. so.> Adj. so. so. GEOGR. Form der Materie.) Verhütungsmittel in Form von Tabletten. -e> KFZ ein Bremssystem. die Frauen regelmäßig einnehmen.an·thro·po·zen·trisch <nicht steig. gegen die Kirche und ihre Vertreter eingestellt ist An·ti·kör·per der <-s. antisemitisch.> Adj. dass jmd. antiautoritäres Denken An·ti·ba·by·pil·le die [anti'be:bipɪlə] <-.> Adj.) das griechisch-römische Altertum Mythen/Sagen/Schauplätze der Antike an·ti·ki·sie·rend <nicht steig.) PHYS. Zeichen: Sb An·ti·my·ko·ti·kum das <-s.) um Gunst betteln an·ti·de·mo·kra·tisch <nicht steig. dass es Stilmerkmale antiker Kunst verwendet An·ti·kle·ri·ka·lis·mus der <-> (kein Plur. so. die grundsätzlich keinen Alkohol trinkt an·ti·au·to·ri·tär <nicht steig. -n> 1. die die Bildung von Falten verhindern soll An·ti·fa·schist. gegen die im Zweitglied genannte Sache eingestellt ist oder etwas gegen die im Zweitglied genannte Sache verwendet wird antidemokratisch. -en> Vertreter des Antimilitarismus an·ti·mi·li·ta·ris·tisch <nicht steig. antichambriert (geh.> Adj. dass es den Menschen und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellt anti.> Adj. dass Zwänge und Normen abgelehnt werden antiautoritäre Erziehung. abwert. An·ti·fa·schis·tin der <-en.) MED. um auszudrücken. chemisches Element. -> Person. dass man gegen das Militär eingestellt ist An·ti·mi·li·ta·rist der <-en.) das griechisch-römische Altertum betreffend eine antike Statue. -en> Hauptperson eines Romans oder Films. antichambrierte. körpereigener Abwehrstoff gegen Krankheiten Antikörper bilden Antillen Plur. -s> Hautcreme.) CHEM. -> (meist Plur. deren Schwächen oder negative Eigenschaften bewusst deutlich gezeigt werden an·tik <nicht steig. antiwestlich An·ti·al·ko·ho·li·ker. auf der gegenüberliegenden Seite der Erde lebender Mensch 2. dass jmd. An·ti·al·ko·ho·li·ke·rin der <-s. biologischer Wirkstoff gegen Krankheitserreger Der Arzt hat ihr gegen ihre hartnäckige Mandelentzündung ein Antibiotikum verschrieben. die gegen den Faschismus eintritt an·ti·fa·schis·tisch <nicht steig. ≈ Gegner) . das sehr schnell laufen kann und in Afrika und Asien lebt An·ti·ma·te·rie die <-> (kein Plur. westindische Inselgruppe An·ti·lo·pe die [anti'lo:pə] <-. Widerwille eine Antipathie gegen jemanden/etwas haben An·ti·po·de der <-n. dass es gegen die Demokratie gerichtet ist eine antidemokratische Gesinnung/Partei/Tendenz An·ti·fal·ten·creme die <-. so. Antibiotika> MED. -n> ZOOL. (nur attr. -n> (umg.> Adj. (≈ altertümlich) antike Möbel. -en> Person. deren Atome aus Antiteilchen bestehen An·ti·mi·li·ta·ris·mus der <-> (kein Plur. dass es Bakterien abtötet ein Mundwasser mit antibakterieller Wirkung An·ti·bi·o·ti·kum das [anti'bi̯o:tikʊm] <-s. Mittel gegen Hautpilz An·ti·pa·thie die [antipa'ti:] <-.> Adj. gegen den Faschismus gerichtet An·ti·held der <-en. im Sinne des Antimilitarismus An·ti·mon das <-s> (kein Plur. ‣ antibiotisch An·ti·blo·ckier·sys·tem das <-s. 1. um nicht schwanger zu werden an·ti·bak·te·ri·ell <nicht steig.) der Zustand. antik aussehen An·ti·ke die <-> (kein Plur. ein schlankes Huftier.

aus zweiter Hand ein Buch antiquarisch erwerben An·ti·qui·tät die [antikvi'tɛ:t] <-. die Energie liefern. hat/ist angetrieben> I. die eine Maschine oder in Bewegung hält von einem Elektromotor/mit Solarenergie/ mit Wasserkraft/vom Wind angetrieben werden II. dass es eine feindliche Einstellung gegen Juden offenbart An·ti·sep·ti·kum das <-s. dass es elektrostatische Aufladung aufhebt An·ti·zi·pa·ti·on die <-. antizipiert etwas (geh. die den Juden feindlich gesinnt ist an·ti·se·mi·tisch <nicht steig. Lassen Sie die Kompanie antreten!. der das begriffliche Gegenteil zu einem Wort darstellt. so. etwas zu tun etwas aus eigenem Antrieb tun.) Gesicht an·tö·nen mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. trifft jmdn. Adv. (↔ Synonym) ein Wort. Angetreten! An·trieb der <-(e)s. -> jmd. ohne OBJ ▪ etwas treibt an (sein) angeschwemmt werden Ein Boot ist am Strand angetrieben. tritt etwas an beginnen die Reise antreten 2. MILIT.An·ti·qua·ri·at das [antikva'ri̯a:t] <-(e)s.) andeuten etwas vorsichtig antönen An·to·ny̱m das [anto'ny:m] <-s. hat antizipiert> mit OBJ ▪ jmd.) Person.> I. an·tre·ten <trittst an. ▪ jmd. (≈ Desinfektionsmittel) an·ti·sep·tisch <nicht steig. -e> 1./ein Tier an vorwärtstreiben die Pferde antreiben 3. ▪ jmd. PHYS. tritt (gegen jmdn. ein antiseptischer Verband an·ti·sta·tisch <nicht steig./etwas an jmdn.) altes Kunstwerk. trifft jmdn. der Antiquitäten sammelt An·ti·se·mit.> Adj. ▪ jmd. 2. -e> ein Geschäft. TECHN. treibt jmdn. in dem jmd. Diesel-. dass es Krankheitserreger abtötet eine antiseptische Lösung. hat angetroffen> mit OBJ 1. über einen Antrag abstimmen ◆ -sformular an·trai·niert <nicht steig. tritt etwas an etwas übernehmen ein Amt/ein Erbe/jemands Nachfolge antreten II.) . mit OBJ (haben) 1. tönt etwas an (österr.) (≈ Motivation) die innere Kraft. trieb an. Was hat dich dazu angetrieben? 2. traf an. (kein Plur. tritt (irgendwie) an sich in einer Formation aufstellen in Zweierreihe antreten. ▪ jmd. An·trag der <-(e)s. so. ▪ jmd. (-e)> (Plur. tritt (zu etwas Dat. in dem mit alten oder gebrauchten Büchern gehandelt wird an·ti·qua·risch <nicht steig. alter wertvoller Gebrauchsgegenstand ◆ -enhändler An·ti·qui·tä·ten·samm·ler der <-s. SolarAn·tritt der <-(e)s> (kein Plur. selten) (geh./etwas (irgendwie) an in einer bestimmten Verfassung vorfinden jemanden bei guter Gesundheit antreffen. ▪ jmd. Er hat keinen rechten Antrieb. antizipierte. Anträge> (≈ Gesuch) ein Schreiben.) das Antizipieren an·ti·zi·pieren <antizipierst. ▪ etwas treibt etwas an TECHN.> Adj. dass ein Verhalten durch Training erworben worden ist ein antrainiertes Verhalten an·tref·fen <triffst an. -en> (meist Plur.> Adj. Vor diesen Antonymen findet man als Hinweiszeichen den Doppelpfeil./etwas treibt jmdn. aus dem Antiquariat stammend ein antiquarisches Buch II. an zu etwas bewegen oder anstacheln jemanden zu höheren Leistungen antreiben.> Adj. Elektro-. Adj. An·ti·se·mi·tin der [antizemi:t] <-en. um eine bestimmte Bedeutung eines Stichworts zu erläutern. das einen begrifflichen Gegensatz zu einem anderen Wort bildet Als Antonym bezeichnet man einen Begriff. eine offizielle Stelle um etwas bittet oder sie zu etwas auffordert einen Antrag (auf etwas) stellen. -en> (geh. schweiz. -e> SPRACHWISS. trat an. mit OBJ (haben) 1.) an SPORT sich zum Wettkampf stellen gegen den Champion antreten 3. -en> (abwert. oder etwas an einem Ort vorfinden jemanden zu Hause antreffen 2. Motor ein Fahrzeug/Gerät mit elektrischem Antrieb ◆ -saggregat. so. ▪ jmd. In diesem Wörterbuch werden manchmal Antonyme verwendet.) vorwegnehmen Ant·litz das <-es. ein sehr interessiertes Publikum antreffen an·trei·ben <treibst an. ohne OBJ (sein) 1. MED. hat/ist angetreten> I. ▪ jmd..) an irgendwo pflichtgemäß (zu etwas) erscheinen zum Dienst antreten 2. auf Antrag von Frau Müller. Antiseptika> MED. so.

In einer Anwandlung von Freundlichkeit hat er mich zum Essen eingeladen. was er tun soll und erklären. ▪ jmd. ▪ jmd. wenn jmd. hat angetan> mit OBJ ▪ jmd. -en> 1. weist jmdn. ▪ jmd. hat anvertraut> I. dass jmd. An·walt. ▪ jmd. ↔ abturnen) in gute Stimmung Ant·wort die <-. -e> der Vorgang. ▪ jmd./etwas tut jmdm.1. ▪ etwas wächst an (↔ abnehmen) größer werden Der Schuldenberg wächst ständig an. antwortet jmdm. der gerade ein Amt angetreten hat.. hat geantwortet> I. -en> 1. wie man es macht Sie weist den Lehrling bei der Arbeit an. An·wär·te·rin der <-s. hat angeturnt> mit OBJ ▪ etwas turnt jmdn. ▪ etwas wächst an etwas Dat. mit SICH ▪ jmd. jmdn. Anwälte> 1. antwortet (auf etwas Akk. etwas. das Beginnen von etwas bei Antritt der Ausbildung/der Lehre/Reise/des Studiums 2. vertraute an. mit OBJ 1. an (umg. weist jmdn. ist angewachsen> ohne OBJ 1. jemandem eine schwierige Arbeit anvertrauen II. an·tur·nen ['antø:rnən] <turnst an. (≈ Fürsprecher) jmd. etwas. mit denen man reagiert. die jmd. weist jmdm. 2. an (≈ anleiten) jmdm. anziehend usw. etwas an (≈ zuteilen) jemandem einen Platz/eine Unterkunft anweisen 4.) mit etwas Akk. (≈ Rechtsanwalt) 2. wuchs an. (≈ Übernahme) bei Antritt des Amtes/des Erbes An·tritts·be·such der <-(e)s. 3. An·wäl·tin der <-(e)s.. etwas an Schaden oder Leid zufügen Warum hast du mir das angetan? ▪ sich etwas antun : sich das Leben nehmen ▪ sich etwas Gutes antun : sich etwas gönnen ▪ jemand/etwas hat es jemandem angetan : verwendet. (auf etwas Akk. dass jmd. wies an. eine Frage gestellt hat jemandem eine Antwort geben. etwas an (≈ offenbaren) jmdm. sagen jemandem ein Geheimnis anvertrauen 2.) auf etwas eine Antwort geben auf einen Brief/eine Frage antworten 2.. bei Antritt eines Amtes hält an·tun <tust an. die Worte. etwas an BANKW. antwortet etwas etwas als Antwort geben Er antwortete nichts. 2. vertraut jmdm. versetzen Diese Musik turnt mich an. (≈ Überweisung) . der sich für eine Sache oder für bestimmte Personen einsetzt sich zum Anwalt einer Sache machen. An·wär·ter. ▪ jmd. besucht An·tritts·re·de die <-. eine ausführliche/freche/freundliche/ knappe/mürrische Antwort 2. um auszudrücken. (≈ Instruktion) Hinweise zur Handhabung die Anweisungen in der Gebrauchsanleitung genau befolgen 3.. hat angewiesen> mit OBJ 1. an·wach·sen <wächst an. mit OBJ ▪ jmd. II. antwortete. tat an. -en> Büro eines Anwalts1 An·wand·lung die <-. -n> Rede. (≈ reagieren) etwas als Reaktion auf etwas zeigen mit einem breiten Grinsen/einem höhnischen Lachen/einem Schulterzucken antworten an·ver·trau·en <vertraust an. BANKW. turnte an. ant·wor·ten <anwortest. oder etwas schön. -en> (geh. vertraut jmdm.) (≈ Befehl) auf Anweisung von . das eine (angemessene) Reaktion auf etwas darstellt Weitere Friedensbemühungen sind unsere Antwort auf diesen neuerlichen Terroranschlag.. ▪ jmd. jmdn. sagen. findet Die neue Nachbarin/Das neue Auto hatte es ihm angetan. (≈ überweisen) jemandem Geld anweisen An·wei·sung die <-. etwas an beauftragen jemanden anweisen. ▪ jmd. -> (≈ Kandidat) jmd. etwas zu tun 2. (kein Plur. an festwachsen Der Busch ist am Felsen angewachsen. an ein persönliches Geheimnis offenbaren Schließlich vertraute sich die Schülerin ihrem Klassenlehrer an. ≈ Laune) eine plötzliche Stimmung aus einer Anwandlung heraus. das bisher niemand weiß. vertraut sich jmdm. ohne OBJ 1./etwas etwas an vertrauensvoll überlassen jemandem ein Kind zur Pflege anvertrauen. der sich um ein bestimmtes Amt bewirbt der Anwärter auf diesen Posten ‣ Anwartschaft an·wei·sen <weist an. sich als Anwalt der sozial Benachteiligten verstehen An·walts·kanz·lei die <-. weist jmdm.

▪ jmd. Dieses Gesetz findet hier keine Anwendung. die praktische Umsetzung unter Anwendung von Gewalt. etwas anzuwenden An·wen·dungs·pro·gramm das <-(e)s. (↔ Abwesenheit) Vorhandensein die Anwesenheit von Bodenschätzen vermuten An·we·sen·heits·kon·trol·le die <-. ▪ jmd.) 1. -> (geh. -en> eine Möglichkeit.. An·wen·de·rin der <-s. wendet etwas an benutzen ein Gerät/eine Methode anwenden. zapft etwas an 1. an etwas. -en> bestimmte Art.) größeres Haus mit Grundstück ein herrschaftliches Anwesen an·we·send <nicht steig. auf einen konkreten Fall übertragen ein Gesetz/einen Paragraphen auf einen Fall anwenden. zahlte an. so. -> jmd.): Geld von jmdm. mit dem man bestimmte Aufgaben erledigt An·wen·dungs·wei·se die <-.> Adj. leihen An·zei·ge die <-. -> EDV (≈ User) Person. zahlt etwas auf etwas Akk. dass man (gerade) an einem bestimmten Ort ist bei einer Veranstaltung anwesend sein An·we·sen·heit die <-> (kein Plur. -n> Kontrolle. dass jmd. die ein (bestimmtes) Computerprogramm benutzt An·wen·dung die <-. widerte an. an für eine Aufgabe gewinnen Freiwillige für eine Arbeit anwerben An·we·sen das <-s./etwas widert jmdn.) sich unrechtmäßig Zugang zu etwas verschaffen eine Telefonleitung/Wasserleitung anzapfen ▪ jemanden anzapfen (umg.. hat angezapft> mit OBJ ▪ jmd.. wurzelte an. an beim Kauf erst einen Teil des gesamten Kaufpreises bezahlen 100 Euro auf den Kühlschrank anzahlen als Ringrichter beim Boxen langsam zählen. hat angezählt> SPORT .> Adj. das allgemein gültig ist. hat angewandt/angewendet> mit OBJ 1. ≈ anekeln) sehr abstoßen Der Anblick der toten Tiere widerte ihn an. sich angewidert fühlen An·woh·ner. an einem Ort ist. wobei der angeschlagene Boxer innerhalb der Zeit dieses Zählens wieder kampfbereit werden muss in der vierten Runde angezählt werden An·zah·lung die <-. zählte an. -> bestimmte Art. An·wen·der. das Benutzen. ein Fass öffnen ein Fass Bier anzapfen 2. zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort anwesend ist an·wi·dern <widerst an.) Zahl oder Menge von etwas Eine große Anzahl (von) Menschen nahm an der Demonstration teil. -e> Bereich. Dieses Gesetz wird hier nicht angewandt/angewendet. 2. hat angewidert> mit OBJ ▪ jmd. zapfte an. der für Anwohner reserviert ist an·wur·zeln <wurzelt an. wie etwas angewendet wird An·wen·dungs·mög·lich·keit die <-. 2. an·zah·len <zahlst an. In Anwesenheit zahlreicher Gäste wurde die Ausstellung eröffnet. warb an. der in der Nachbarschaft von etwas wohnt die Anwohner einer Straße An·woh·ner·park·platz der <-es. dass man es anwenden kann Dieses Wissen ist in der Praxis anwendbar.an·wend·bar <nicht steig. Anwohnerparkplätze> ein Parkplatz. wendet etwas auf etwas Akk.. wirbt jmdn. (umg. wie etwas angewendet wird an·wer·ben <wirbst an. 2. hat angeworben> mit OBJ ▪ jmd. wandte/wendete an. hat angezahlt> mit OBJ ▪ jmd. Dieses Modell lässt sich leicht auf unsere Situation anwenden. an dem gerade etwas geschieht in Anwesenheit von .): reglos Sie stand vor Schreck wie angewurzelt da. -n> an·zäh·len <zählst an. -en> die erste Teilzahlung bei einem Kauf eine Anzahlung (von 10. Heilmaßnahmen im Rahmen einer Kur verschiedene Anwendungen zur Linderung der Beschwerden bekommen An·wen·dungs·be·reich der <-(e)s. ▪ wie angewurzelt (umg. an (abwert. ist angewurzelt> ohne OBJ ▪ etwas wurzelt irgendwo an Wurzeln bilden und festwachsen Der Baum ist endlich angewurzelt.000 Euro) auf etwas leisten an·zap·fen <zapfst an. An·woh·ne·rin der <-s. in dem etwas angewendet werden kann An·wen·dungs·form die <-. -en> 1. MED. ob jmd.. -e> EDV Computerprogramm. der Sachverhalt.. (↔ abwesend) so. anwendbares Wissen erwerben an·wen·den <wendest an. An·zahl die <-> (kein Plur.

an·züg·lich Adj. hat angezeigt> mit OBJ 1. bei der Polizei melden den Nachbarn wegen nächtlicher Ruhestörung anzeigen. ▪ jmd. die Anzeige zurückziehen 2. (≈ Attraktivität) Kraft. festmachen eine Schraube anziehen. eine aus Sakko und passender Hose (aus dem gleichen Stoff) bestehende formelle Oberbekleidung für Männer ein eleganter/zweireihiger Anzug ◆ Nadelstreifen-. hat angezündet> mit OBJ ▪ jmd. zwinkerte an. das Thermometer die Temperatur an. mit Mantel. etwas öffentlich bekanntgibt eine Anzeige in der Zeitung aufgeben/schalten ◆ Geburts-. dass etwas anstößig oder zweideutig oder obszön ist eine anzügliche Geschichte ‣ Anzüglichkeit an·zün·den <zündest an. dass man auf etwas anspielt anzügliche Bemerkungen machen. Hauptschlagader Apa·che der [a'patʃe] <-n. Vorrichtung zum Ablesen von Werten oder Informationen ein Messgerät mit analoger/digitaler Anzeige ◆ -instrument an·zei·gen <zeigst an. zündet etwas an in Brand stecken ein Streichholz/eine Zigarette anzünden an·zwin·kern <zwinkerst an. 1.) 1. Noch ein Wort und ich zeige Sie an! 2. 2. zettelte an. es ist ein Gewitter im Anzug. zieht etwas an befestigen. Todes-. (≈ steigen) Die Preise ziehen an. zettelt etwas an (abwert. dass jmd. Jogging-.) POL. ▪ jmd. Werbe-. hübsch anziehend aussehen An·zie·hungs·kraft die <-> (kein Plur. ▪ jmd. zieht sich (irgendwie) an einen bestimmten Kleidungsstil haben Sie zieht sich eher elegant/meist sportlich an. ▪ jmd. hat angezwinkert> mit OBJ ▪ jmd. hat angezogen> I. zog an. Klein-. der eine Straftat begangen hat. an jmdn. TrainingsAn·zug 2 ▪ im Anzug sein: sich nähern Ich glaube. Schwerkraft Die Monde werden durch die Anziehungskraft des Planeten in ihrer Bahn gehalten. mit SICH 1. Taucher-. ohne OBJ ▪ etwas zieht an 1. zwinkert jmdn. der Vorgang. Kontakt-.) unendlich langer Zeitraum. dass Partikel zu einem Objekt gezogen werden und darauf haften Der Magnet zieht Eisen an.. (≈ Annonce) ein (kurzer) Text in einer Zeitung. an jmdn. ≈ beschleunigen) Der Wagen zieht gut an. 2. Aorten> MED. zeigte an.. -n> Angehöriger eines nordamerikanischen Indianerstammes apart [a'part] Adj.) (geh. in der jmd. anzüglich werden 2. dass Menschen oder Tiere in größerer Menge herkommen Motten werden vom Licht angezogen. Anzüge> 1. oder etwas hinzieht eine starke Anziehungskraft auf jemanden/etwas ausüben. PHYS. die eine bestimmte Funktion erfüllt ◆ Bade-. Schal und Mütze warm angezogen sein. Die Stadt hat nichts von ihrer Anziehungskraft verloren. zeigt etwas an (in der Zeitung) mit einer Anzeige2 bekanntgeben seine Hochzeit anzeigen 3. zieht (jmdm. an·zie·hend Adj. so. Wohnungs3. zieht sich an sich ankleiden 2. die Handbremse anziehen 3. Bei ihm ist eine Erkältung im Anzug. Tweed2. -en> WIRTSCH. ▪ jmd. Ewigkeit Aor·ta die [a'ɔrta] <-. so. . reizvoll.) etwas an (≈ anlegen) ein Kleidungsstück in der dafür vorgesehenen Weise auf den Körper bringen sich die Schuhe anziehen.. Die Tafel zeigt die Abfahrt des Zuges an. zeigt jmdn. Die Ausstellung zieht zahlreiche Besucher an. ▪ jmd. -en> (meist Plur. ▪ etwas zeigt etwas an Werte oder Informationen angeben Die Uhr zeigt die Zeit. ansehen und dabei zwinkern Äon der [ɛ'o:n / 'ɛ:ɔn] <-s. 2. (umg. ▪ etwas zieht etwas an durch Magnetismus bewirken. die Menschen zu jmdm. Die Mutter zieht dem Kind eine Jacke an. eine Bekleidung./etwas zieht etwas an bewirken. auf ungewöhnliche Art reizvoll ein apartes Kleid tragen Apart·heid die <-> (kein Plur. II. Heirats-. zündete an. eine Anzeige wegen Körperverletzung. eine Straftat an die Polizei meldet gegen jemanden Anzeige erstatten. ▪ jmd. hat angezettelt> mit OBJ ▪ jmd.) auf verantwortungslose Weise an·zie·hen <ziehst an. 4. Strampel-. ◆ ErdAn·zug 1 der <-(e)s. An·zei·gen·wer·bung die <-. das Verwenden von Zeitungsanzeigen als Werbemittel anfangen einen Krieg/Streit anzetteln an·zet·teln <zettelst an.1.. III. mit OBJ 1.

(≈ päpstlich) den apostolischen Segen erteilen Apo·stroph der [apo'stro:f] <-s. -wein Ap·fel·korn der <-s> (kein Plur.) REL. aber den Büchern der Bibel ähnlicher Text Apoll. Auslassungszeichen ein Fachgeschäft.. selten) Teilnahmslosigkeit in völliger Apathie dasitzen apa·thisch Adj. grüne oder gelbe Schale und ein Kerngehäuse hat und (mehr oder weniger) süß schmeckt im Herbst Äpfel ernten. -n> . apologetisch Apos·tel der <-s.) schöner junger Mann Apo·lo·gie die <-. Aphrodisiaka> MED. -häuser> Haus mit mehreren Apartmentwohnungen Apa·thie die <-. (geh.) schneefrei Ape·ri·tif der [aperi'ti:f] <-s. österr. a. -kuchen. -n> (≈ Orange) Apho·ris·mus der [afo'rɪsmʊs] <-. Apo·the·ke die <-. -s> 1. (geh. das man meist vor dem Essen trinkt vor dem Essen einen Aperitif nehmen eine essbare runde Frucht. (kein Plur. von den Aposteln ausgehend 2. -n> (Plur. -schorle. teilnahmslos Sein apathisches Verhalten ist beunruhigend. -s> kleine Wohnung Apart·ment·haus das <-es. REL. Schrift des Apostels Johannes über das Weltende 2.> Adj. Äpfel> ein Mittel. eine rote. Ap·fel der <-s.) (in der griechischen Antike) der Gott der Dichtkunst 2. katastrophal Apo·kry̱ph das [apo'kry:f] <-s. Apol·lo der <-s. -en> (meist Plur. Ap·en·ni·nen <-> Plur. -s> alkoholisches Getränk. Beim Einbruch in die Apotheke wurden Betäubungsmittel entwendet.) ein (übertrieben) eifriger Vertreter einer Sache ein Apostel der Sparsamkeit ◆ Gesundheitsapos·to·lisch <nicht steig. in dem Medikamente (und auch Kosmetika) verkauft werden und das von einer Person mit einer wissenschaftlichen Ausbildung in der Pharmazie geleitet wird in der Apotheke ein Rezept vorlegen. -n> (geh. Jünger Jesu 2. -e> SPRACHWISS. Die Äpfel sind noch nicht reif/sauer.) grauenhafte Katastrophe apo·ka·lỵp·tisch [apoka'lɥptɪʃ] <nicht steig.) 1.> Adj.) aus Äpfeln gebrannter klarer Schnaps Ap·fel·si·ne die <-. (scherzh. schweiz. : verwendet. (geh.> Adj. das das sexuelle Verlangen und Lustempfinden anregen soll Aph·the die ['aftə] <-. in seinem Verhalten dem Vater oder der Mutter sehr ähnlich ist ◆ -baum. 1.) keinen Widerspruch duldend Apo·ka·lỵp·se die [apoka'lɥpsə] <-> (kein Plur. nicht als Teil der Bibel anerkannter. REL. (geh.): etwas Unangenehmes auf sich nehmen ▪ Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. -> 1. ein Gebirge in Italien aper Adj. abwert.besonders in der Republik Südafrika praktizierte völlige Trennung von Menschen verschiedener Hautfarbe in allen Bereichen des öffentlichen Lebens Apart·ment das [a'partmɛnt] <-s. -saft. dass jmd. wenn man ausdrücken möchte. Äpfel vom Bodensee/aus Südtirol ▪ in den sauren Apfel beißen (umg. (süddt. die an Bäumen wächst. kleines Geschwür der Mundschleimhaut apo·dik·tisch [apo'dɪktɪʃ] <nicht steig. Aphorismen> geistreicher Sinnspruch apho·ris·tisch <nicht steig.) MED. -n> (meist Plur.) grauenhaft.) Rechtfertigung einer Lehre ‣ Apologet. in der Art eines Aphorismus Aph·ro·di·sia·kum das [afrodi'zi:akʊm] <-s.> Adj.

Im Apparat finden Sie alle wichtigen Bücher zu diesem Seminar! ◆ Hand-. -e/Appendizes> Anhang. die für die wissenschaftliche Arbeit zusammengestellt worden sind ein wissenschaftlicher Apparat. Radio-. Ap·pendix 1 der <-/-es. Verabreichung.> (kein Plur. applaudierte. die eine gemeinsame Funktion haben ◆ Verdauungs5. das aufgrund seiner Größe. etwas Bestimmtes zu essen Appetit auf Obst bekommen ◆ Zusammenschreibung → R 4. MED. eine Applikation2 auf ein Kleidungsstück aufnähen 3. oder fachspr.> Adj. Beifall spenden Ap·plaus der <-es> (kein Plur. (schweiz. Zusatz Ap·pendix 2 der <-/-es.) das Bedürfnis. von der Norm abweicht und ungewöhnlich ist und deshalb erstaunt Dieser Pilz ist ja wirklich ein ziemlicher Apparat! Ap·pa·rat·schik der [apa'ratʃɪk] <-s. (aus mehreren Teilen bestehendes) technisches Gerät ◆ Fernseh-. verwenden 2. so. Rasier-. -en> Gesamtanlage von Apparaten1 Ap·par·te·ment das [apartə'maŋ] <-s. -> fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! jmd. ein System von Organen. -n> (geh. -en> RECHTSW. appelliert an jmdn. sich nicht auf dieses Wagnis einzulassen. -e> 1. oder etwas wenden Sie appellierte an seine Vernunft.) Berufsverband der Apotheker Apo·theo·se die <-. (kein Plur. -e> 1. hat appelliert> ohne OBJ ▪ jmd. Bücher.und Parteiapparat Ap·pa·ra·tur die <-. -e/Appendizes> MED. dass man ein Medikament nur in der Apotheke kaufen kann Apo·the·ker. Apo·the·ke·rin der <-s. anwenden. (geh.) (≈ Beifall) Ap·pli·ka·ti·on die <-. der eine wissenschaftliche Ausbildung in der Pharmazie hat und Inhaber einer Apotheke ist Zu Risiken und Nebenwirkungen Apo·the·ker·kam·mer die <-> (kein Plur.Ä. Telefon2. Appendizitiden> MED. hat appliziert> mit OBJ ▪ jmd. Anwendung ap·pli·zie·ren <applizierst. (umg. verabreichen ap·por·tie·ren <apportiert.) herbeibringen Der Hund apportiert (das Wild).) etwas.) Berufung ap·pel·lie·ren <appellierst. applaudiert jmdm.. zur Zierde auf ein Kleidungsstück aufgenähter Stoff 3./etwas sich mahnend oder auffordernd an jmdn. hat apportiert> mit OBJ/ohne OBJ ▪ ein Hund apportiert etwas (fachspr. (≈ Aufruf) Worte. (geh. -en> 1. appliziert etwas 1. apportierte.9 ein appetitanregendes Getränk ‣ appetitanregend ap·pe·tit·lich Adj.> Adj.) die Anwendung oder Verwendung von etwas 2.) Funktionär im Staats. übertr. Seminar-. ap·pe·tit·los <nicht steig. (≈ Blinddarmentzündung) Ap·pen·zell <-s> Kanton in der Schweiz Ap·pe·tit der [apə'ti:t] <-(e)s.) Vergöttlichung Ap·pa·rat der [apa'ra:t] <-(e)s. 1. Antreten beim Militär zum Befehlsempfang zum Appell antreten ◆ MorgenAp·pel·la·tion die <-. Semester4. dass es Lust auf Essen macht Die Wurst sieht appetitlich aus! 2. ≈ attraktiv) Unrasiert und übernächtigt sah er alles andere als appetitlich aus. . dass man (chronisch) keinen Appetit hat ‣ Appetitlosigkeit ap·plau·die·ren <applaudierst. -s> kleine komfortable Wohnung Ap·pell der [a'pɛl] <-s. oder fachspr. (≈ Blinddarm) Wurmfortsatz Ap·pen·di·zi·tis die <-. so. so.) anwenden. mit denen man jmdn. Beschaffenheit o. applizierte.) Gesamtheit der Hilfsmittel und Personen für eine bestimmte Aufgabe der gesamte Apparat der Stadtverwaltung 3. (umg.apo·the·ken·pflich·tig <nicht steig. zu etwas aufruft einen Appell (zur Sparsamkeit) an jemanden richten 2. -s> (abwert. MED. appellierte. hat applaudiert> ohne OBJ ▪ jmd.

eine Pferderasse Ara·bes·ke die [ara'bɛskə] <-.. Zeichen: a vier Ar Land Ära die ['ɛ:ra] <-. April einen Scherz machen. -> ZOOL. Äqui·li·b·ris·tin der [ɛkvili'brɪst] <-en. Ara·be·rin 1 der <-s. größter Breitenkreis. Apsiden> 1. -en> (geh. (fachspr.) Rutschen der Autoreifen auf nasser Fahrbahn Aqua·rell das [akva'rɛl] <-(e)s. die in typischer Weise mit Rundbögen verbunden sind Aqua·jog·ging das [-ʤɔgɪŋ] <-s> (kein Plur.) nach dem eigentlichen Skifahren getragene legere Sportmode Ap·ri·ko·se die [apri'ko:zə] <-. ap·ro·pos [apro'po:] Adv.> Adj. April! April·scherz der Am 1.) 1. selten) der vierte Monat des Jahres jemanden in den April schicken.> Adj. samtigen Schale und einem glatten. ich muss morgen zum Arzt. aquarelliert mit Aquarellfarbe malen Aqua·rel·list der <-en. runde Frucht mit einer gelb-orangen.) ein bestimmter Zeitabschnitt in der Geschichte die Ära Adenauer Ara der <-s. typisch für die Äquatorregion äquatoriales Klima Aqua·vit der [akva'vi:t] <-s. der die Erdkugel in eine nördliche und eine südliche Halbkugel teilt äqua·to·ri·al <nicht steig. selten) (geh. wurden sie in den April geschickt. betrifft Apropos Gesundheit. was . (geh. -e> eine in der römischen Antike gebaute Wasserleitung.ap·pro·xi·ma·tiv <nicht steig. wenn Sie auf einen Spaß oder Ulk hereinfallen. -n> . -e> ein Edelstein von intensiver blauer Farbe Aqua·pla·ning das [akva'pla:nɪŋ] <-s> (kein Plur. der Aquarelle malt Aqua·ri·um das [a'kva:ri̯ʊm] <-s. (nur attr. Altarnische im Chor einer Kirche 2. ≈ Gleichwertigkeit) Ar <-s. Nische im Zelt (für Gepäck) Apu·li·en <-s> eine Region in Italien Aquä·dukt der/das [akvɛ'dʊkt] <-(e)s. Ap·sis die <-. April. Aquarien> Behälter zum Halten von Fischen und Wasserpflanzen Äqua·tor der [ɛ'kva:to:ɐ] <-s> (kein Plur. Seiltänzer äqui·va·lent [ɛkviva'lɛnt] <nicht steig. annäherungsweise Après-Ski-Klei ·dung die <-> (kein Plur. mit jemandem am 1. -s> ein Papagei Ara·ber. -en> (≈ Aquarellmaler) Aqua·rell·ma·ler der <-s.) zur Region am Äquator gehörend das äquatoriale Afrika 2. -n> eine kleinere. Wenn an diesem Tag jemand eine Geschichte erzählt. hat aquarelliert> ohne OBJ ▪ jmd. Ären> (Plur.. ≈ gleichwertig) äquivalente Leistungen Äqui·va·lenz die [ɛkviva'lɛnʦ] <-. -e> mit Wasserfarben gemaltes Bild aqua·rel·lie·ren <aquarellierst. -e> Flächenmaß (100 m2). -> Einwohner(in) von Arabien Ara·ber 2 der <-s. die nicht der Wahrheit entspricht. April werden manche Leute Opfer eines Aprilscherzes.. relativ großen Stein Ap·ril der <-(s).) eine spezielle Art von Wassergymnastik Aqua·ma·rin der [akvama'ri:n] <-(e)s. (-e)> (Plur. aquarellierte.> Adj. -e> mit Kümmel aromatisierter Branntwein Äqui·li·b·rist.) Gleichgewichtskünstler. -> jmd.) GEOGR. und die Zuhörer diese Geschichte glauben. FACHSPR. die auf Säulen steht. -en> (fachspr.

die jmd. arbeiten muss Ar·beits·be·las·tung die <-.) die soziale Klasse der Arbeiter Ar·bei·ter·par·tei die <-. -en> 1. arbeitet (an etwas Dat. (↔ arbeitgeberfreundlich) so.) körperlich oder geistig tätig sein. dass es besonders den Interessen der Arbeitnehmer ar·beit·sam Adj. hat gearbeitet> I.> Adj.Ä. mit dem Computer/im Labor arbeiten 2. -> (↔ Angestellter) jmd. d. ein sauber gearbeitetes altes Möbelstück. arbeitet etwas (handwerklich) herstellen ein Kleid arbeiten. -en> die Art.) als Beruf ausgeübte Tätigkeit zur Arbeit gehen. 4. sich durch einen Berg von Post arbeiten ▪ an sich/seinen Fähigkeiten arbeiten : sich zu verbessern versuchen ▪ in jemandem arbeitet etwas : etwas beschäftigt jmdn. arbeitet mit jmdm. mit der man Ergebnisse bewirkt oder Produkte schafft jemandem viel Arbeit machen. MUS.) ein See in Russland Aran·zi·ni <-> Plur. Gruben-.. -en> die Menge Arbeit.. (kein Plur. der beruflich körperliche Arbeit verrichtet ein ungelernter Arbeiter ◆ Bau-.h. (österr. WerftAr·bei·ter·klas·se die <-> (kein Plur. In dem Buch steckt die Arbeit von Jahren. wie man über Arbeit und die eigene berufliche Tätigkeit denkt Ar·beits·be·din·gun·gen die <-> Plur.) (umg. -> (↔ Arbeitgeber) Person. arbeitete.) mit Schokolade überzogene (gekochte) Orangenschalen Ärar der <-s. zu Arabien gehörend Aral·see der <-s> (kein Plur.. heiteres Musikstück Ara·bi·en <-s> Gebiet der arabischen Halbinsel ara·bisch <nicht steig. die als Unternehmer Menschen beschäftigt ◆ -verband entspricht ar·beit·ge·ber·freund·lich <nicht steig. tun muss . ▪ etwas arbeitet regelmäßig funktionieren Die Lunge/der Motor arbeitet..) Staatseigentum Ar·beit die <-. 4. Ergebnis einer Tätigkeit Das ist eine sehr gründliche/gute Arbeit. unter denen jmd. an die Arbeit gehen. Anstrengung Es war eine ganz schöne Arbeit. mit SICH ▪ jmd. mit jemandem Arbeit haben ◆ Zusammenschreibung → R 4. die besonders die Interessen der Arbeiter vertritt Ar·beit·ge·ber der <-s. -> (↔ Arbeitnehmer) Person oder Einrichtung. Institution o. Sie hat wieder Arbeit gefunden/die Arbeit verloren. Ar·beit·neh·me·rin der <-s. angestellt sein im öffentlichen Dienst/an einer Schule/bei der Firma X /als Übersetzerin/freiberuflich arbeiten. Er arbeitet seit kurzer Zeit wieder (in seiner alten Firma). ▪ jmd. dass es besonders den Interessen der Arbeitgeber Ar·beit·neh·mer. (↔ arbeitnehmerfreundlich) so. (kein Plur.. KUNST Rankenornament 2. -en> eine politische Partei. SCHULE schriftlicher Leistungstest eine Arbeit in Mathematik schreiben 6. Ar·bei·te·rin der <-s.> Adj. an einem Projekt/über ein Thema arbeiten. mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. um ein bestimmtes Ergebnis zu erzielen angestrengt/fleißig/unablässig arbeiten. -e> (österr. durch ständiges Üben ausbilden mit einem Schüler/Sportler/Tier arbeiten II. Mühe. ▪ jmd. arbeitet (irgendwo) beruflich in einer bestimmten Firma.1. die Wohnung zu renovieren. dass man gern und viel arbeitet Ar·beits·amt das <-(e)s. arbeitet sich irgendwohin sich zu einem Ort durchkämpfen sich nach vorn arbeiten.2 arbeitssuchend ar·bei·ten <arbeitest.) Arbeitsort auf der Arbeit sein/zur Arbeit gehen. Auf der Arbeit bin ich telefonisch zu erreichen. Arbeitsämter> Behörde zur Vermittlung von Arbeit und Gewährung von Arbeitslosenunterstützung Ar·beits·auf·fas·sung die <-. beschäftigt ist entspricht ar·beit·neh·mer·freund·lich <nicht steig. Das ist anstrengende/harte/eine schwere Arbeit. stark Ar·bei·ter. eine wissenschaftliche Arbeit (zu einem Thema) anfertigen 5. (≈ fleißig) so.) eine planvolle Tätigkeit. die arbeitende Bevölkerung 3. 2. bei einem Arbeitgeber. die abhängig. 3.> Adj. ein in Gold gearbeitetes Armband III. ohne OBJ 1. die Umstände. Fabrik-. geistige/körperliche/wissenschaftliche Arbeit. (kein Plur.

) politische Maßnahmen zur Gestaltung des Arbeitsmarkts Ar·beits·ma·te·ri·al das <-s. so. Arbeitskräfte> 1. die arbeitslos ist Ar·beits·lo·sen·quo·te die <-. dass man zu dieser Zeit nicht arbeiten muss Die meisten Feiertage sind arbeitsfreie Tage. Gesamtheit der Kosten. staatliche Maßnahmen zur Beschäftigung Arbeitsloser (ABM) Ar·beits·be·schaf·fungs·pro·gramm das <-(e)s. keinen Arbeitsplatz hat Ar·beits·markt der <-(e)s> (kein Plur. in einem Land zu arbeiten Ar·beits·ge·rät das <-(e)s. auf der man bestimmte Küchenarbeiten ausführt Ar·beits·platz der <-es.Ar·beits·be·reich der <-(e)s. (≈ Arbeitsstelle) eine geplante und definierte Position in einem Unternehmen. Gericht. WIRTSCH.) eine Art moralischer Grundsatz. (↔ arbeitsunfähig) so. das sich mit Fragen des Arbeitsrechts befasst Ar·beits·kampf der <-(e)s> (kein Plur.) Zahl der Arbeitslosen Ar·beits·lo·sig·keit die <-> (kein Plur. -e> ein Gerät.) Geld. -e> systematisch organisierte Arbeitsbeschaffung Ar·beits·er·leich·te·rung die <-. für den die Arbeit das Wichtigste im Leben ist Ar·beits·ord·nung die <-. -en> Gruppe von Personen oder Firmen. für bestimmte Personengruppen Arbeitsplätze zu schaffen Ar·beits·be·schaf·fungs·maß·nah·me die <-. das zum Arbeiten benötigt wird Ar·beits·mensch der <-en. die durch die Beschäftigung von Arbeitnehmern entstehen Die hohen Beiträge zur Rentenversicherung treiben die Arbeitskosten in die Höhe. WIRTSCH. den man als wesentlich für seine Arbeit betrachtet ar·beits·fä·hig <nicht steig.) jmd. in der ein Angestellter eine bestimmte Arbeit verrichtet und dafür ein bestimmtes Gehalt erhält . -e> (umg. jede Person.> Adj.> Adj. das die Arbeit leichter macht Ar·beits·ethos das <-> (kein Plur. -en> (≈ Arbeitserlaubnis) die Erlaubnis. (kein Plur. der arbeitslos ist eine hohe/niedrige/steigende Arbeitslosenquote Ar·beits·lo·sen·un·ter·stüt·zung die <-> (kein Plur. -e> der Bereich. der sehr viel arbeitet Ar·beits·plat·te die <-. -> eine Art leichter Mantel. ohne Arbeit arbeitslos werden. -e> RECHTSW. Ar·beits·kraft die <-..) die Fähigkeit des Einzelnen. -n> (in einer Küche) eine Fläche.> Adj. Personen im arbeitsfähigen Alter ‣ Arbeitsfähigkeit Ar·beits·feld das <-(e)s. Arbeit zu verrichten sich seine Arbeitskraft erhalten 2. die gemeinsam auf einem bestimmten Gebiet arbeiten Ar·beits·ge·neh·mi·gung die <-.) der Zustand.) der Versuch. Auseinandersetzungen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern zu Fragen des Lohns und der Arbeitsbedingungen Ar·beits·kit·tel der <-s. -n> Person. -en> (meist Plur. -er> (≈ Arbeitsgebiet) ar·beits·frei <nicht steig. seit einem halben Jahr arbeitslos sein Ar·beits·lo·se der/die <-n. Arbeitsplätze> 1. in dem jmd.. -en> (umg. arbeitet Ar·beits·be·schaf·fung die <-> (kein Plur. die die Regeln für die Arbeit in einer Firma festlegen Ar·beits·pferd das <-(e)s. das man als Arbeitsloser eine bestimmte Zeit lang erhält Ar·beits·lo·sen·zahl die <-.) WIRTSCH. das man für seine Arbeit braucht Ar·beits·ge·richt das <-(e)s. -en> Anteil der Bevölkerung. Ar·beits·ge·mein·schaft die <-. dass man (gesundheitlich) in der Lage ist zu arbeiten arbeitsfähig sein. den man zum Schutz der Kleidung bei der Arbeit trägt Ar·beits·kos·ten <-> Plur. -en> etwas. dass jmd.) jmd. Arbeitsmaterialien> etwas.) das Angebot von Arbeitsplätzen und die Nachfrage danach Ar·beits·markt·po·li·tik die <-> (kein Plur. -n> AMTSSPR. -en> die schriftlich fixierten Grundsätze. die arbeiten kann ein Mangel an Arbeitskräften ar·beits·los <nicht steig.

das rechtliche Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer 2. die Gestaltung eines Bauwerks die kühne Architektur einer Brücke 3. der ein Arbeitsverhältnis regelt Ar·beits·wei·se die <-. arbeitet Herr Müller ist gerade nicht an seinem Arbeitsplatz. der sich während der Arbeit ereignet Ar·beits·ver·hält·nis das <-ses. Arboreten> BOT. EDV der logische Aufbau einer Software ◆ SoftwareAr·chi·tek·tur·bü·ro das <-s. im Rahmen von Ausgrabungen das Freilegen (der Überreste) alter Bauwerke beinhaltet ‣ Archäologe. RECHTSW. -e> Sammlung von Dokumenten und Urkunden . die nahe beieinanderliegen Ar·chi·tekt. den Verlust des Arbeitsplatzes befürchten. (beruflich) arbeitet ar·bi·trär <nicht steig. Baustil die gotische/neoklassische/romanische Architektur 4. -n> (≈ Arbeitsplatz) In der Firma gibt es 200 Arbeitsstellen. -> EDV Speicher. die Stunden an einem Tag. an dem man arbeitet 15 Arbeitstage wegen Krankheit fehlen 2. der Platz. ein Mangel an freien Arbeitsstellen Ar·beits·tag der <-(e)s. Sie sucht eine neue Arbeitsstelle. 2. (↔ arbeitsfähig) so. -e> GEOGR.) 1. ≈ willkürlich) Ar·bo·re·tum das <-s. auf die Architektur bezogen Ar·chi·tek·tur die <-> (kein Plur. die einem meistens nur noch in Märchen oder in der Lyrik begegnen. die Wissenschaft von der Gestaltung und Konstruktion von Bauwerken Architektur studieren 2. Wir müssen Arbeitsplätze erhalten/schaffen.. Linnen. Beispiele: er stund.> aus sehr alter Zeit stammend die archaischen Kulturen des Zweistromlands Ar·cha·is·mus der <-. (≈ Funktionsweise) die Art. Minne.500 Arbeitsplätze.) die Zeit. (≈ Inselgruppe) viele Inseln. altertümlich) bezeichnet. zu Studienzwecken dienende Anpflanzung von Bäumen Ar·chai·kum/Ar·chäi·kum das [ar'ça:ikʊm] <-s> (kein Plur. in dem jmd. es ward. um sich und die Tierwelt vor der Sintflut zu retten die Arche Noah Ar·chi·pel der [arçi'pe:l] <-s. Odem.) (≈ Altertumskunde) die wissenschafliche Erforschung des Altertums. -unfälle> Unfall. wie etwas funktioniert die Arbeitsweise einer Maschine Ar·beits·zeit die <-> (kein Plur. -> in einem Haus oder einer Wohnung ein Zimmer.. die z.Das Unternehmen bietet 1. das Noah gebaut haben soll. -s> Unternehmen..> Adj. in dem mehrere Architekten arbeiten Ar·chiv das [ar'çi:f] <-s. (veralt. Vertrag. weiland.. ein Tag. werden als Archaismen (von archaisch = aus sehr früher Zeit stammend.) REL. in der man arbeitet eine Verkürzung der Arbeitszeit Ar·beits·zim·mer das <-s. Ar·chä·o·lo·gie die [arçɛolo'gi:] <-> (kein Plur. (nur Plur. dass man nicht arbeiten kann ‣ Arbeitsunfähigkeit Ar·beits·un·fall der <-(e)s .) ältestes Zeitalter der Erdgeschichte ar·cha·isch [ar'ça:iS] <nicht steig. -se> 1. -n> 1. Ar·chi·tek·tin der <-en. in denen man arbeitet einen langen Arbeitstag vor sich haben ar·beits·un·fä·hig <nicht steig. das Schiff. (geh. Arbeitsverträge> RECHTSW. Arbeitstage> 1. Ar·beits·stel·le die <-.> Adj. Thorheit.) GEOGR. an dem jmd.> Adj. Archaismen> Unüblich gewordene syntaktische Konstruktionen und Wörter. Ar·beits·spei·cher der <-s. in dem die aktuell zu verarbeitenden Daten eines Computers abgelegt sind Der Computer hat einen großen Arbeitsspeicher.) Bedingungen am Arbeitsplatz die Arbeitsverhältnisse verbessern Ar·beits·ver·trag der <-(e)s. Viele haben heute Angst um ihren Arbeitsplatz.B. Art des Arbeitens eine gründliche/nachlässige Arbeitsweise 2. er macht Mittagspause. -en> an einer Hochschule ausgebildete Fachperson für das Entwerfen und die Fertigstellung von Bauwerken ar·chi·tek·to·nisch <nicht steig. archäologisch Ar·che die ['arçə] <-> (kein Plur.

/etwas Ärger empfinden Sie ärgert sich über seine ständige Unpünktlichkeit. Wenn du das machst. -n> ein einzelnes Gesangsstück mit Instrumentalbegleitung als Teil einer Oper ◆ OpernAris·to·krat. Rechtfertigungsgrund ein gutes/stichhaltiges/überzeugendes Argument für/gegen etwas ◆ Gegen-. 1. Ihre Liederlichkeit ärgert mich. dass . Adj. arg·wöh·nisch Adj. argwöhnte. ärgerte.) Bodenfläche. etwas.) so.) edel eine aristokratische Gesinnung aris·to·te·lisch <nicht steig.. Haupt2. süddt.) scharf beobachtender Blick jemanden/einen Vorgang mit Argusaugen beobachten Arg·wohn der <-(e)s> (kein Plur. 1. -e> 1. -> jmd. seinen Ärger anmerken 2. (geh. dass . sich ganz arg anstrengen ◆ Großschreibung → R 3.. das (viele Menschen) ärgert Ärgernis erregen.. dass man voll Misstrauen ist gegen den Nachbarn argwöhnisch sein Arie die ['a:ri̯ə] <-. Lehre vom Rechnen mit Zahlen und Buchstaben . schlimm mein ärgster Feind..) (geh. hat geärgert> I. II. Aris·to·kra·tin der [arɪsto'kra:t] <-en. ▪ sich schwarz ärgern (umg. unabhängige Variable einer Funktion oder zur Rechtfertigung darlegen logisch/sachlich argumentieren ar·gu·men·tie·ren <argumentierst. im Argen liegen. heftiges Gefühl der Unzufriedenheit und leichter Wut jemandes Ärger erregen.) sehr ein arg schöner Abend.7 das Ärgste befürchten. nichts Arges denken Ar·gen·ti·ni·en <-s> Staat in Südamerika Ar·gen·ti·ni·er.. (umg. -e> (geh. argumentiert (irgendwie) Gründe zum Beweis Ar·gus·au·gen <-> Plur. bekommst du/gibt es Ärger!.): sich sehr ärgern Är·ger·nis das <-ses. nur attr. (geh.. (≈ Unannehmlichkeiten) jemandem Ärger machen.> Adj. hat geargwöhnt> mit OBJ ▪ jmd. (nicht steig. MATH.) 1.> Adj. durch (den griechischen Philosophen) Aristoteles begründet Arith·me·tik die [arɪt'me:tɪk] <-> (kein Plur. argwöhnt etwas (geh.) misstrauen Ich argwöhne. Arenen> 1. -en> Person. Adv. -en> das Ablegen von Dingen in einem Archiv Are·al das [area:l] <-s. (geh. ≈ Misstrauen) Argwohn gegen jemanden/etwas schöpfen. das Ärgerlichste daran ist. etwas nur noch ärger machen II.) adelige Oberschicht der Gesellschaft aris·to·kra·tisch <nicht steig. argumentierte. das für oder gegen etwas spricht. jmdm. Ärger bereiten Er legt es darauf an. dass es Ärger erregt eine ärgerliche Panne. die dem Adel angehört Aris·to·kra·tie die [arɪstokra'ti:] <-> (kein Plur. am ärgsten> I. ärgert sich über jmdn.. (geh. hat argumentiert> ohne OBJ ▪ jmd. so.) MATH. böse. der die argentinische Staatsbürgerschaft hat ar·gen·ti·nisch <nicht steig. Grundstück ◆ FirmenAre·na die <-. seinem Ärger Luft machen.> Adj. so.Ar·chi·vie·rung die <-. seine Schwester zu ärgern. -se> etwas. jmdm. mit SICH ▪ jmd./etwas ärgert jmdn. voller Argwohn sein arg·wöh·nen <argwöhnst. so. är·gern <ärgerst. ein öffentliches/ständiges Ärgernis sein arg·los Adj. dass man an nichts Böses denkt Ar·gu·ment das <-(e)s. zu Argentinien gehörend Är·ger der <-s> (kein Plur. eine ärgerliche Reaktion 2. Ar·gen·ti·ni·e·rin der <-s.) Schauplatz arg <ärger. mit OBJ ▪ jmd. So ein Ärger! är·ger·lich Adj. Stadion für sportliche Wettkämpfe 2.) zum Adel gehörend in aristokratischen Kreisen 2. dass man Ärger verspürt ärgerlich über/auf etwas/jemanden sein.

): sich an die Arbeit machen ▪ etwas aus dem Ärmel schütteln (umg. auf die man die Arme legen kann Arm·leuch·ter der <-s.a. sehr arm ist in Armut leben . um das Handgelenk getragenes Band. der von der Schulter bis zur Hand reicht die Arme ausbreiten/verschränken. -er> Tafel. in armen Verhältnissen Arm·reif der <-(e)s. am ärmsten> Adj.) Meine armen Füße.) (große) Flotte von Schiffen Ar·ma·tur die [arma'tu:ɐ] <-. wichtige Kontrolllampen angebracht. -en> 1. der arme Kerl (umg.): etwas mit Leichtigkeit tun Är·mel·brett das <-(e)s . knochige/magere/muskulöse/sehnige/starke Arme 2. um eine Attraktion ärmer sein 3. an dem eine Armbanduhr befestigt ist Ar·mee die <-.) sehr kalt Hier herrscht ja eine arktische Kälte! Arm der <-(e)s. (übertr. -n> die Teile an einem Stuhl. der Zustand. (abwert. -n> die Gesamtheit aller bewaffneten Streitkräfte eines Landes Är·mel der <-s. ANAT. (umg. dass man ganz wenig materiellen Besitz und ein ganz geringes Einkommen hat aus armen Verhältnissen kommen. helfen arm <ärmer. der Teil des menschlichen Körpers. Ar·meni·e·rin der <-s. -> (umg. bedauernswert Du Arme(r)!. ich kann nicht mehr laufen! (umg. jemanden der Mafia in die Arme treiben ▪ jemanden auf den Arm nehmen (umg.): mit jmdm. arm an Bodenschätzen/Nährstoffen sein. ≈ Idiot) ein Schimpfwort Du Armleuchter! ärm·lich Adj. -> die Arme bedeckender Teil eines Kleidungsstücks ein Hemd mit kurzen Ärmeln ▪ die Ärmel hochkrempeln (umg. um das Handgelenk getragenes Schmuckband 2. -n> Bogen auf zwei Säulen oder Pfeilern Ark·tis die ['arktɪs] <-> (kein Plur. Wasserhahn (und Dusche) an Badewanne oder Waschbecken die Armaturen putzen Ar·ma·tu·ren·brett das <-(e)s.) Einflussbereich einen langen Arm haben. Armbänder> 1. die Arithmetik betreffend arithmetische Formeln ▪ das arithmetische Mittel : Durchschnittswert Ar·ka·de die <-. länglicher seitlicher Ausleger der Arm eines Krans. sich den Arm brechen. die tiefe Kluft zwischen Arm und Reich 2. Ar·mut die <-> (kein Plur.arith·me·tisch <nicht steig.> Adj. (↔ reich) so. seine Späße treiben ▪ jemandem unter die Arme greifen : jmdm.) (↔ Antarktis) Land um den Nordpol ark·tisch <nicht steig. der linke/rechte Arm. Kontroll.und Bedienteil von technischen Anlagen 2. -e> Schmuckstück aus einem (Edel)Metall in der Form eines Reifes. dass es enttäuschend und ärgerlich ist Das war eine armselige Entschuldigung/Veranstaltung.> Adj.) arm dran sein Ar·ma·da die <-> (kein Plur. dass jmd. ≈ erbärmlich) so unzureichend.) (↔ antarktisch) zur Arktis gehörend arktische Kaltluft 2. abwert. 1. -e> 1. auf der sich die Armaturen1 befinden Am Armaturenbrett im Auto sind u. wenig gehaltvoll arme Böden. um Ärmel von Blusen und Oberhemden besser bügeln zu können Ar·me·ni·en <-s> Staat in Vorderasien Ar·me·ni·er.> Adj. -> Einwohner Armeniens ar·me·nisch <nicht steig. das man auf ein Bügelbrett legt. 1. nur attr. (nicht steig. zu Armenien gehörend Arm·leh·ne die <-. -er> eine Art sehr kleines Bügelbrett. sehr arm eine armselige Hütte 2. ein Leuchter mit acht Armen 3.) 1. 1. das man um das Handgelenk trägt arm·se·lig Adj. der Arm des Gesetzes.. Arm·band das <-(e)s.

) eine große Menge ein ganzes/wahres Arsenal von Schimpfwörtern Art die <-.) verhaften 2. Aromen/Aromas/Aromata> 1.) große Vielfalt an Arten2 Ar·ten·viel·falt die <-> (kein Plur. wie jemand etwas tut. geistige Armut Ar·muts·zeug·nis ▪ ein Armutszeugnis (für etwas/jemanden) sein : ein Beweis der Untauglichkeit sein ▪ sich (mit etwas) ein Armutszeugnis ausstellen : (mit etwas) zeigen. die Art und Weise.) (vulg.) 1. Ärsche> (vulg. After 2.) künstlerische Bearbeitung Ar·rest der <-(e)s.) CHEM.) bestimmte Weise oder Verhaltensweise solcher Art.) BIOL. das (künstlerische) Anordnen. KUNST MUS. (umg. mit starkem Aroma der aromatische Duft von frischem Kaffee Ar·rak der <-s.) erfolgreich. -s> 1. Gestalten. intensiver Duft und Geschmack ein angenehmes/würziges Aroma haben.) das Arretieren2 ar·ri·viert Adj. dass von etwas nur sehr wenig vorhanden ist. die Armut seiner Sprache. BIOL. (geh.): lass mich in Ruhe Arsch·kar·te ▪ die Arschkarte ziehen (Jugendsprache): Pech haben Arsch·krie·che·rei die <-> (kein Plur. 3. jemanden arrogant ansehen Ar·ro·ganz die <-> (kein Plur. arretiert jmdn. die Vorbereitung Sie ist für das Arrangement der Feier zuständig. Vielfalt der Arten2 . (≈ Spezies) die niedrigste Kategorie in der Klassifikation der Lebewesen vom Aussterben bedrohte Arten ▪ aus der Art schlagen : völlig anders sein Ar·ten·reich·tum der <-s> (kein Plur. (veralt. künstlicher Geschmacks.oder Duftstoff aro·ma·tisch Adj. ▪ jmd. arretierte. (geh.) überhebliche. ▪ jmd.) Übereinkunft ein Arrangement mit jemandem treffen 2. die auf andere oft verletzend wirkt eine arrogante Art haben. (kein Plur. Arsch der <-(e)s. Idiot) Schimpfwort Du (alter/blöder) Arsch! ▪ Leck mich am Arsch! (vulg. -en> 1. (abwert. übertr. Arschlöcher> (vulg. auf diese Art. MILIT. -e/-s> Branntwein aus Reis oder Melasse Ar·ran·ge·ment das [arãʒə'mã:] <-s.) beruflich erfolgreiche Person ar·ro·gant Adj.) Schimpfwort für eine dumme Person Du (altes/blödes) Arschloch! Ar·sen das [ar'ze:n] <-s> (kein Plur.2. Waffenlager 2. (≈ Blödmann. 2. -e> 1. Zeichen: As Ar·se·nal das <-(e)s. (abwert. -s> eine Heilpflanze Aro·ma das <-s. chemisches Element. Das ist nicht ihre Art. dass man unfähig ist Ar·ni·ka die <-. verletzende Art Man kann ihre Schüchternheit leicht mit Arroganz verwechseln. (geh. das betörende Aroma der Gewürze 2. öffentlich anerkannt ein arrivierter Künstler Arrivierte(r) die(m) <-n.) mit einer sehr eingebildeten und überheblichen Art.) allzu demütiges Verhalten gegenüber einem Vorgesetzten Arsch·loch das <-(e)s. das kräftige Aroma frischen Kaffees. -n> (geh. arretiert etwas TECHN. (≈ Kargheit) der Zustand. (≈ Gesäß) 2. -e> leichte Freiheitstrafe ar·re·tie·ren <arretierst.) 1. hat arretiert> mit OBJ 1. bewegliche Teile eines Gerätes blockieren Ar·re·tierung die <-> (kein Plur.

. -en> 1. Ar·tis·tin der <-en. deutliche Aussprache ein Begleitwort. artikuliert etwas 1. sich zu artikulieren. die dem Arzt in der Praxis hilft Ärz·tin s. Abschnitt eines Gesetzes Artikel 1 des Grundgesetzes Ar·ti·kel·rei·he die <-. Ärz·tin der <-es. „die“ und „das“ sind Artikel. (geh. -nen> Angestellte. Ärzte> jmd. Kosten der Behandlung durch einen Arzt ärzt·lich <nicht steig. Ar·til·le·rie die [artɪlə'ri:] MILIT. am artigsten> Adj.. das künstlich hergestellt ist Ar·te·rie die [ar'te:ri̯ə] <-. -n> ANAT.) Kunst der Körperbeherrschung Ar·to·thek die <-. mit OBJ ▪ jmd. (≈ Schlagader ↔ Vene) Ar·thro·sko·pie die <-. -> (≈ Medikament) Arzt. Der Arzt gibt eine Spritze/schreibt ein Rezept/stellt eine Diagnose/ untersucht den Patienten/verschreibt ein Medikament. bei denen es auf große Körperbeherrschung ankommt Ar·tis·tik die <-> (kein Plur. -en> jmd. „Der“. mit SICH ▪ jmd. Ärztehäuser> Haus.) sich Ausdruck verschaffen Ihm fällt es schwer.) etwas.) deutlich machen seine Ängste artikulieren II. ≈ Heilmittel. die Bilder oder Plastiken ausleiht Arz·nei die <-.. -n> ein Gemüse von grüner Farbe und herb-bitterem Geschmack. Sei schön artig! Ar·ti·kel der <-s.Ä. -n> Vergiftung durch Asbest . ▪ bis der Arzt kommt (Jargon): in extremer Intensität. -n> Folge von Artikeln3 Ar·ti·ku·la·ti·on die <-. artikulierte.Ar·te·fakt das <-(e)s. artikulkiert sich (geh. Geschütztruppe Ar·ti·scho·cke die [arti'ʃɔkə] <-. -> 1. Beitrag in einer Zeitung einen interessanten Artikel lesen 4. Medikament) Arz·nei·mit·tel das <-s. aussprechen einen Laut artikulieren 2. -e> (fachspr. -en> eine Galerie. das oft in Olivenöl eingelegt genossen wird Ar·tist. der bestimmte/der unbestimmte Artikel 2. der Medizin studiert hat und einen Heilberuf ausübt ein praktischer Arzt.> Adj. ‣ Arzt Arzt·kos·ten <-> Plur. bis zum Abwinken Mehrere DJs legten die ganze Nacht auf und ließen das Motto des Abends Wirklichkeit werden: „Tanzen bis der Arzt kommt!“ Ärz·te·haus das <-es. Lautbildung 2. RECHTSW. hat artikuliert> I. das vor einem Substantiv steht und das im Deutschen in einer bestimmten und einer unbestimmten Form auftritt ar·ti·ku·lie·ren <artikulierst. Menge o.. in ärztlicher Behandlung sein/etwas auf ärztlichen Rat hin tun As·best das <-(e)s.> Adj. dass man sich (vor allem als Kind) gesittet und brav verhält artige Kinder. der beruflich in einem Zirkus Kunststücke vorführt.. -en> (veralt. zu einem Arzt gehörend oder von ihm ausgehend ärztliche Pflicht/Schweigepflicht/Versorgung. SPRACHWISS. Der Arzt bildet sich zum Facharzt weiter.. (≈ künstlich) ar·tig <artiger. so. Ware in einem Geschäft alle Artikel um 50 % reduzieren 3. SPRACHWISS. SPRACHWISS. -n> MED (Untersuchung eines Gelenks ) ar·ti·fi·zi·ell <nicht steig. hat seine eigene Praxis/führt zusammen mit einem Kollegen eine Gemeinschaftspraxis/nimmt an einem Fachkongress teil. in dem mehrere verschiedene Ärzte ihre Praxen haben Arzt·hel·fe·rin die <-. -e> ein hitzebeständiges Material As·bes·to·se die <-. Er hat sich beim Arzt einen Termin geben lassen/musste beim Arzt lange warten/sollte mal wieder zum Arzt gehen.

> Adj. a. As·cor·bin·säu·re die <-> (kein Plur. äste. selten) grau-schwarzes Material. asphaltiert etwas (Straßen) mit einer Oberfläche aus Asphalt versehen As·pik der <-s.) der Mittwoch nach Fastnacht. gallertartige Masse.) 1. ein Süßwasserfisch Aschen·be·cher der <-s. behauchte Aussprache der Verschlusslaute aspi·rieren <aspirierst. As·pi·ran·tin der <-en.) (geh. -n> (geh. Teil2.) eine Hoffnung oder ein Ziel. außerhalb der Gesellschaft stehend. Asia·tin der <-en.) (oft aus religiösen Gründen) enthaltsam lebender Mensch as·ke·tisch Adj. chemische Bezeichnung für Vitamin C Äs·ku·lap der [ɛsku'la:p] <-> (kein Plur. -e> 1. hat geäst> ohne OBJ ▪ ein Tier äst (fachspr. ASCII-Code der ['askiko:t] <-s> (kein Plur. a. Die Bombenangriffe haben die Stadt in Schutt und Asche gelegt.) eine enthaltsame Lebensweise in Askese leben. -en> Einwohner(in) Asiens Asi·en <-s> der größte Kontinent As·ke·se die [as'ke:zə] <-n. -e> (Plur.) MUS. behaucht aussprechen As·pi·rin® das <-s> (kein Plur. a. Aschen·put·tel das <-s. (meist Plur. SPRACHWISS. -e> (kein Plur. ein Zeichencode As-Dur das <-> (kein Plur. in die Fleisch oder Eier eingelegt werden Aal in Aspik As·pi·rant.) (von manchen Tieren) fressen Die Hirschkuh/das Reh äst.) (umg. -en> (≈ Anwärter) As·pi·ra·ti·on die <-.Asche die <-. Staat am Kaspischen Meer Asi·at. -e> KOCH. hat asphaltiert> mit OBJ ▪ jmd.) griechischer Gott der Heilkunst aso·zi·al <nicht steig.) CHEM. gesellschaftsschädlich asoziales Verhalten As·pekt der <-(e)s. (geh. das meist als Straßenbelag dient glatter/rauer Asphalt As·phalt·dschun·gel der <-s> (kein Plur. Askese üben As·ket der [as'ke:t] <-en.> Adj. das verbrennt die Asche der Zigarette. verwahrlost asoziale Personen/Verhältnisse 2. ein Mittel gegen Schmerzen gegen Kopfschmerzen Aspirin nehmen . -> eine Art Schale aus Glas. (-n)> der Rückstand von etwas. -n> ZOOL.> Adj. Aser·beid·schan <-s> 1. SPRACHWISS. -> eine Märchenfigur Ascher·mitt·woch der <-(e)s. hat aspiriert> mit OBJ SPRACHWISS.) EDV „American Standard Code of Information Interchange“.) Gesichtspunkt etwas unter einem anderen Aspekt sehen ◆ Neben-. eine grammatische Kategorie des Verbs der vollendete/unvollendete Aspekt. 2. das man ehrgeizig verfolgt Sie hat Aspirationen auf eine Karriere/nach einer Karriere als Sängerin. aspirierte. -en> (Plur. die zur Aufnahme von Zigarettenasche dient Aschen·brö·del. selten) 1.) Straßengewirr der Großstadt as·phal·tie·ren <asphaltierst. (abwert. ‣ Askorbinsäure äsen <äst. Aser·bai·d·schan. -en> (geh. (oft aus religiösen Gründen) enthaltsam As·kor·bin·säu·re. der der Beginn der Fastenzeit ist asch·fahl <nicht steig. die Bedeutung des Aspekts in der russischen Sprache As·phalt der <-(e)s. eine Tonart Äsche die <-. Metall oder Keramik. asphaltierte. sehr blass mit aschfahlem Gesicht asch·grau <nicht steig.) MED. eine Landschaft und Provinz im Nordwesten des Iran 2. von einem bleichen Grau As·cor·bin·säu·re s.

) sich anpassen sich an die Umgebung assimilieren ‣ Assimilierung As·sis·tent. Beispiel: Aus althochdeutsch „zimber“ ist neuhochdeutsch „Zimmer“ geworden. -en> (geh.) geschmackvoll.) MED. As·so·zia·ti·on die <-. durch Asthma bedingt asthmatische Anfälle haben ast·rein <nicht steig. -n> as·sa·nie·ren <assanierst. mit OBJ ▪ jmd. Schulze. hat assaniert> mit OBJ ▪ jmd. Die russischen Astronauten nennt man „Kosmonauten“.) unwillkürliche gedankliche Verknüpfung Bestimmte Farben rufen bei den meisten Menschen Assoziationen hervor. -n> eine Herbstblume Äs·thet der <-en. (umg. der direkt aus dem Stamm hervorwächst einen Ast absägen. daraus Erkenntnisse über die Menschen und das menschliche Schicksal gewinnen zu können ‣ astrologisch As·t·ro·naut. As·t·ro·lo·gin der <-n. mit SICH ▪ jmd. assistierte.) (geh. POL. Äste> an einem Baum ein dickerer Zweig. (umg.Ass das <-es. ein knotiger/kräftiger Ast ▪ an dem Ast sägen. Stoffe aufnehmen und in körpereigene Stoffe umwandeln Kohlendioxid assimilieren II. assimilierte. -en> (in bestimmten Berufsfeldern) Helfer. schön Asth·ma das ['astma] <-s> (kein Plur. -en> (fachspr.) Person. die etwas außergewöhnlich gut kann Sie ist ein Ass in Mathematik. -en> jmd. assimiliert etwas BIOL.. -en> 1.) die Beschäftigung mit Sternen und Sternbildern mit dem Ziel. -n> jmd.) durch gedankliche Verknüpfung as·so·zi·ie·ren I. (meist Plur. Die meisten Astronauten waren zunächst Piloten.) Lehre vom Schönen äs·the·tisch Adj. as·sis·tie·ren <assistierst. (geh.) Anpassung Man bezeichnet den Einfluss eines Lautes auf die Artikulation eines anderen Lautes. As·sis·ten·tin der <-en. sich an.): sehr lachen As·ter die <-. Zusammenschluss 2. assimiliert sich (geh. mit SICH ▪ jmd..) etwas gedanklich miteinander in Verbindung bringen mit einer bestimmten Melodie ein schönes Erlebnis assoziieren II. Verhältnisse sorgen As·sel die <-. feuchten Stellen oder in Tümpeln lebt As·sem·b·ler der [ə'sɛmblə] <-s> (kein Plur. assoziiert etwas mit etwas Dat.) ein feinsinniger Mensch mit einer hohen Bewusstheit für Schönheit und Kunst Äs·the·tik die <-> (kein Plur. assanierte.. das meist an dunklen. (bei etwas Dat. hat assimiliert> I.oder zusammenschließen sich assoziieren. -e> 1. mit OBJ ▪ jmd. assoziierte Mächte Ast der <-(e)s. so dass beide einander ähnlicher werden. assoziiert sich POL.> (geh. der an Bord eines Raumschiffs durch das Weltall fliegt An Bord der Raumstation sind derzeit zwei amerikanische und zwei russische Astronauten. as·so·zia·tiv <nicht steig.): durch sein Verhalten die eigene Lebensgrundlage gefährden ▪ sich einen Ast lachen (umg. anfallartig auftretende Atemnot asth·ma·tisch <nicht steig.> Adj. (geh. als Assimilation. hat assistiert> ohne OBJ ▪ jmd..) (geh. die höchste Spielkarte 2.> Adj.) einwandfrei Die Sache ist nicht ganz astrein. assaniert etwas (österr. As·t·ro·nau·tin der <-en. helfen Sie assistiert dem Arzt bei der Operation. .) EDV eine einfache Programmiersprache As·si·mi·la·ti·on die <-. assistiert jmdm. graues Krebstier mit einem flachen Körper. der sich mit Astrologie beschäftigt As·t·ro·lo·gie die <-> (kein Plur.) (in einer Stadt) für hygienische ein kleines. auf dem man sitzt (umg.) unterstützen. besonders Mitarbeiter eines Professors Sie ist wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl von Prof. as·si·mi·lie·ren <assimilierst. As·t·ro·lo·ge.

-en> ein Sportler. -en> Wissenschaftler auf dem Gebiet der Astronomie As·t·ro·no·mie die <-> (kein Plur. Atem·tech·nik die <-> (kein Plur. weil man sich sehr angestrengt hat atemlos sein/angerannt kommen 2. (geh.> Adj. gerichtliches Verfahren.> Adj.> Adj. Betäubungs.) CHEM. (veralt. gasförmiger Kohlenwasserstoff Athe·is·mus der <-> (kein Plur. -en> jmd. Athe·is·tin der <-en.) die Weltanschauung. ungeheuer astronomische Preise Ast·ro·phy·sik die <-> (kein Plur. sehr schön ein atemberaubender Anblick.> Adj. Sie war von atemberaubender Schönheit.) sehr hoch. außer Atem kommen/sein ▪ jemanden in Atem halten : jmdn. nicht zur Ruhe kommen lassen atem·be·rau·bend Adj. der an einem Wettkampf teilnimmt . -en> Anhänger(in) des Atheismus athe·is·tisch <nicht steig. den Atem anhalten. sehr zart und vergeistigt eine ätherische Erscheinung 2. zu Äthiopien gehörend Ath·let.> Adj..) 1. -> jmd. -> AMTSSPR. Ath·le·tin der <-en. der die äthiopische Staatsbürgerschaft hat äthi·o·pisch <nicht steig. MED. POL. gespannt Es herrschte atemlose Stille. As·t·ro·no·min der <-en. Äthi·o·pi·e·rin der <-s. dass etwas nicht symmetrisch ist asym·me·t·risch <nicht steig. die sich mit der Erforschung der Sterne und Himmelskörper beschäftigt as·t·ro·no·misch <nicht steig.) Wissenschaft von der physikalischen Beschaffenheit der Himmelskörper Asy̱l das [a'zy:l] <-(e)s.. (umg.. so.) politische Maßnahmen und Entscheidungen im Zusammenhang mit der Gewährung von Asyl1 Asy̱l ·ver·fah·ren das <-s. der den Antrag stellt. -e> Wohnheim für Asylbewerber Asy̱l ·po·li·tik die <-> (kein Plur. -n> (fachspr. der Asyl1 beansprucht Asy̱l ·be·wer·ber. ↔ symmetrisch) nicht symmetrisch Ate·lier das [atə'li̯e:] <-s. Asyl suchen 2.) Heim für Not Leidende ein Asyl für Obdachlose ◆ ObdachlosenAsy·lant. in dem geklärt wird. in einem Land Asyl1 zu erhalten Asy̱l ·be·wer·ber·heim das <-(e)s. Asy·lan·tin der <-en.> Adj. CHEM.und ausgeatmete Luft Atem holen. die Atmungsorgane die Erkrankung der Atemwege Äthan das <-s> (kein Plur. -e> 1. 1. -s> Werkstatt eines Künstlers oder Fotografen Atem der <-s> (kein Plur.) die Weite des Himmels ▪ etwas über den Äther schicken : etwas über Radio senden äthe·risch <nicht steig. -> jmd. (fachspr.) zur Astronomie gehörend astronomische Betrachtungen 2. 1.und Lösungsmittel 2.) die Wissenschaft. die die Existenz eines Gottes verneint Athe·ist.) die ein. CHEM. atem·los <nicht steig. ↔ Symmetrie) der Zustand. (nur attr. Zuflucht für politisch Verfolgte jemandem Asyl gewähren. ätherhaltig und angenehm duftend ätherische Öle Äthi·o·pi·en [ɛ'ti̯o:pi̯ən] <-s> Staat in Ostafrika Äthi·o·pi·er. dass man kaum Luft bekommt. zum Atheismus gehörend Äther der <-s> (kein Plur.As·t·ro·nom. Asyl1 gewährt werden kann Asym·me·t·rie die <-. ob jmdm.) besondere Art des Atmens bei bestimmten Sportarten oder der Meditation Atem·wege <-> Plur. Asy̱l ·be·wer·be·rin der <-s. 1.

sie sei unteilbar ato·mar <nicht steig.ath·le·tisch Adj. Durch den Atomwaffensperrvertrag im Jahre 1968 wurde versucht. der in der griechischen Mythologie Träger des Himmels war At·las 5 der <-/-ses> ANAT. -n> 1.) Adj.) Aufspalten von etwas in (kleine) Einheiten Atom·kern der <-(e)s. das Landkarten enthält etwas im Atlas nachschlagen At·las 2 der <-> (kein Plur.> (nur attr.17 der Atlantische Ozean At·las 1 der <-.. der erste Halswirbel at·men <atmest. II. sehr stimmungsvoll zu sein und starke Gefühle zu erzeugen Paris/Prag ist eine Stadt mit viel Atmosphäre. atmet (irgendwie) Luft in die Atmungsorgane hineinsaugen und verbrauchte Luft von sich geben Der Patient atmet schwer. von der man früher annahm. der mit Atomwaffen geführt wird .) (≈ Kernernergie) (nutzbar gemachte) Energie. -se> ein glänzender. -e> die kleinste Einheit der Materie. der sich mit der Gewinnung oder Nutzung der Atomenergie befasst Ato·mi·sierung die <-> (kein Plur. schwerer Seidenstoff At·las 4 der <-> (kein Plur.) Maßeinheit für Druck. (kein Plur. Der Schwerverletzte atmete noch.) ein Gebirge in Nordafrika At·las 3 der <-/-ses. -e> (≈ Kernkraftwerk) ein Kraftwerk.) Ausstieg aus der Energiegewinnung mit Atomkraftwerken Atom·bom·be die <-.) der Teil der Wirtschaft. Der NATO. August 1945 über Hiroshima und am 9. Sie war zunächst für den Einsatz in Deutschland gedacht. PHYS (veralt. alle Organe. atmet etwas (≈ einatmen) Er atmete die kühle Luft. -n> Bombe. Andere arbeiteten an ihrer Entwicklung.) (≈ Flair) die Eigenschaft eines Ortes. hat geatmet> I. die Verbreitung der Waffe einzudämmen.) das Atmen At·mungs·or·ga·ne <-> Plur. die Atome oder die Kernspaltung betreffend Vorgänge im atomaren Bereich Atom·aus·stieg der (umg. der zwischen Amerika und Afrika und Europa liegt at·lan·tisch <nicht steig. -se/Atlanten> ein Buch. at·mo·sphä·risch <nicht steig. (≈ Klima) eine bestimmte (gefühlsmäßig wahrnehmbare) Stimmung. Frankreich. 4.> Adj. ohne OBJ ▪ jmd.> Adj. ◆ Großschreibung → R 3. Großbritannien. die irgendwo herrscht In der Abteilung herrscht eine angespannte/freundschaftliche/gute/kollegiale Atmosphäre.) Vulkan auf Sizilien Atoll das <-s. -e> Krieg. muskulös und durchtrainiert ein athletischer Körperbau At·lan·tik der <-s> (kein Plur. (in) der Atmosphäre1 atmosphärische Störungen. (kein Plur. die bei der Kernspaltung freigesetzt wird die friedliche Nutzung der Atomenergie Atom·in·dus·t·rie die <-> (kein Plur. wurde aber. Im Jahre 1993 allerdings kündigte die Volksrepublik Nordkorea den Atomwaffensperrvertrag. wie die UdSSR. mit OBJ ▪ jmd.) ein Gott. die der Atmung dienen Ät·na der <-s> (kein Plur. Weitere Länder. nach dessen Kapitulation. 1989 stimmte die UdSSR schließlich Verträgen zur Reduzierung der Atomwaffe zu. das durch Kernspaltung elektrische Energie gewinnt Atom·krieg der <-(e)s. Atom·ener·gie die <-> (kein Plur. atmete. doch durch ständige Modernisierung und Weiterentwicklung von Seiten der USA und der UdSSR kam es zu einer Eskalation.) der Atlantische Ozean: der Ozean. deren Wirkung auf der Kernspaltung beruht Die erste Atombombe wurde von den USA in den Jahren 1943-1945 entwickelt. -e> der Kern des Atoms die Fusion/die Spaltung von Atomkernen Atom·kraft·werk das <-(e)s. Zeichen: atm 3. China und Indien bauten sie ebenfalls.Doppelbeschluss (1979) führte zum Entstehen einer aktiven Friedensbewegung. der atmosphärische Druck At·mung die <-> (kein Plur. At·mo·sphä·re die [atmo'sfɛ:rə] <-. vom Atlantik kommend Atlantische Luftmassen bestimmen unser Wetter in den nächsten Tagen. -e> ringförmige Koralleninsel Atom das <-s. August über Nagasaki abgeworfen. gegen Japan am 6.) die Lufthülle der Erde 2.

Angriff. dass es interessant und positiv ist Die Ferienanlage bietet viele attraktive Freizeitangebote/Sportmöglichkeiten. Auf dem Jahrmarkt gab es viele neue Attraktionen at·trak·tiv Adj. Der Typ ist absolut ätzend.) bestätigen Seine Professoren attestierten ihm hervorragende Kenntnisse.Atom·mei·ler der <-s. -n> täuschend echte Nachbildung Der Kamin ist nicht echt.) der Teil der Wirtschaft.. der sich mit der Gewinnung oder Nutzung der Atomenergie befasst ätsch Interj. so. At·ti·tü·de die <-. -e> ärztliche Bescheinigung. die zusammen mit einem Mail verschickt wird ein Attachment öffnen At·ta·cke die <-. 1. Einstellung At·trak·ti·on die <-.) verwendet. hat geätzt> I. SPORT (≈ Vorstoß) der Vorgang. -e> MIL. dass jmd. attackierte. Testen einer Atomwaffe Atom·waf·fe die <-. SPRACHWISS. jemanden verbal attackieren At·ten·tat das <-(e)s.) elektrischer Strom. mit OBJ ▪ jmd. at·tri·bu·tiv <nicht steig. -en> etwas.) (radioaktiver) Abfall aus der Gewinnung oder Nutzung von Atomenergie Atom·phy·sik die <-> (kein Plur. -e> Mordanschlag auf jmdn. attackiert jmdn. (geh. (abwert.) auffälliges Merkmal 2. um auszudrücken aus. die Gegner hinter sich zu lassen at·ta·ckie·ren <attackierst. Kritik eine gegnerische Attacke. dass in einem Rennen plötzlich einer der Fahrer oder Läufer das Tempo forciert und versucht. deren Wirkung auf der Kernspaltung oder -verschmelzung beruht atom·waf·fen·frei <nicht steig. (jemandem) ein Attest ausstellen at·tes·tie·ren <attestierst. hat attackiert> mit OBJ ▪ jmd. ohne OBJ ▪ etwas ätzt zerfressend auf etwas wirken ätzende Flüssigkeiten ät·zend Adj. MED. -e> (umg. der im öffentlichen Leben steht ein Attentat auf einen Politiker verüben At·test das <-(e)s. etwas (geh. wegen seines guten Aussehens und seiner gepflegten Ausstrahlung für andere Menschen anziehend ist eine attraktive Frau 2. attestierte. dass jmd. kritisieren den Gegner attackieren. . dass es keine Atomwaffen enthält eine atomwaffenfreie Zone Atom·wirt·schaft die <-> (kein Plur. so. JUGENDSPR. ätzte.> Adj. -s/-e> Test von Atomwaffen Atom·trans·port der <-(e)s. -n> Waffe./etwas angreifen. At·trap·pe die <-.) (umg. so.> Adj. Schadenfreude über etwas empfindet Ätsch! Ich war zuerst hier! Attachment das [ɛ'tɛtʃment] <-s.. ätzt etwas mit Säuren behandeln II. Anfall 3.) (≈ Kernphysik) Lehre von den Atomen und ihrer Umwandlung Atom·strom der <-(e)s> (kein Plur. das außergewöhnlich ist und deshalb große Anziehungskraft besitzt Paris bietet viele Attraktionen. attestiert jmdm. SPRACHWISS. At·tri·but das <-(e)s. -e> von einem Atomreaktor angetriebenes U-Boot Atom·ver·such der <-(e)s. die etwas über den Gesundheitszustand einer Person aussagt ärztliches Attest. (umg. (↔ prädikativ) als Attribut ät·zen <ätzt.) fürchterlich ein ätzender Film. -s> EDV (≈ Anlage) eine Datei. hat attestiert> mit OBJ ▪ jmd.) Transport von Atommüll Atom-U-Boot das <-(e)s. -e> 1. -n> Haltung. -> (≈ Atomkraftwerk) Atom·müll der <-s> (kein Plur. sondern nur eine Attrappe. POL. -n> 1. Beifügung als Ergänzung zu einem Hauptwort In „das schöne Kleid“ ist „schöne“ das Attribut. der aus der Kernspaltung in Atomkraftwerken gewonnen wird Atom·test der <-(e)s. eine scharfe Attacke gegen die Regierung starten 2.

) Gliederung der Aufbau des Aufsatzes 4.) Errichtung der Aufbau der zerstörten Kirche 2.) Schaffung Das Unternehmen befindet sich noch im Aufbau. +Dat. TECHN. kritisch auswerten die Vergangenheit/Forschungsergebnisse aufarbeiten Auf·ar·bei·tung die <-> (kein Plur. (kein Plur. hat aufgebaut> mit OBJ 1. +Akk. Ortsangabe auf die Frage „wohin?“ auf das Land fahren. -n> (≈ Musikkassette ↔ Videokassette) eine Kassette für die Aufzeichnung von Musik au·di·o·phil <nicht steig.) das Aufarbeiten auf·at·men ohne OBJ ▪ jmd.und Abwärtsbewegung ▪ von klein auf: seit der Kindheit III. auf das Gehör bezogen Au·di·to·ri·um das <-s. (geh. 1.Au die <-. österr. um auszudrücken. auf eine Leiche auf eine Bahre legen und an einem bestimmten Ort aufstellen einen Toten aufbahren Auf·bau der <-(e)s. ich komme nicht. so. die auf oder über etwas errichtet wurde Die Aufbauten des Schiffes sind noch nicht fertig. um andere Personen dazu aufzufordern. auf der Post 2. 1. baute auf. baut etwas auf aufstellen ein Zelt aufbauen . Wir feiern im Garten. nicht nur . Wie dem auch sei. Er hat verschlafen. (umg. jemandem eine Audienz gewähren Au·di·o·kas·set·te die <-. auf·bau·en <baust auf. Ortsangabe auf die Frage „wo?“ auf dem Bahnhof. Konstruktion. Schmerz empfindet Aua. -n> feuchte Wiese oder Niederung in den Auen spazieren gehen auf I.. einen Weg anzutreten oder mit einer Aktivität zu beginnen Auf! Los! Bewegt euch endlich! auf·ar·bei·ten mit OBJ ▪ jmd. -en> (süddt. Partikel verstärkend bei Fragen und Aussagen Wirst du auch wirklich da sein?. (kein Plur.) wach Sie ist noch nicht auf.) verwendet. dass jmd. II. deshalb ist er auch zu spät gekommen. Auditorien> 1.> FACHSPR. 2..> Adj. dass eine sehr hohe Qualität der Musikwiedergabe angestrebt oder geschätzt wird eine audiophile CD. arbeitet etwas auf 1. 3.) s. bahrt jmdn.) verwendet. ‣ Aue au(a) Interj. erledigen liegen gebliebene Post aufarbeiten 2. sich auf den Boden setzen ▪ auf Deutsch: in deutscher Sprache ▪ auf einmal: plötzlich ▪ auf jeden Fall: was auch passiert ▪ auf keinen Fall : niemals ▪ auf der Geige spielen : Geige spielen ▪ auf diese Weise : so II. auch wenn es regnet.. (umg. Kunden mit audiophilen Ansprüchen au·di·tiv <nicht steig.) Zuhörerschaft vor einem großen Auditorium sprechen Aue die <-.. ▪ jmd. Adv. ↔ zu) offen Die Tür ist auf. atmet auf ein Gefühl starker Erleichterung verspüren Die Menschen in der Region können seit gestern wieder aufatmen: Die Polizei hat den Täter gefasst.. Interj.. (kein Plur. Hörsaal 2. -ten> 1. auf den Tisch stellen. -en> offizieller Empfang bei einer hochgestellten Persönlichkeit eine Audienz beim Papst.. -n> (≈ Eierpflanze) ein längliches Gemüse mit blau-violetter Schale auch I. Adv. Präp. auf·bah·ren mit OBJ ▪ jmd. Au·di·enz die [ au'di̯ɛnʦ] <-. sondern auch . ▪ auf und ab gehen : hin und her gehen ▪ ein ständiges Auf und Ab : eine ständige Auf. (umg. (umg. du stehst auf meinem Fuß! Au·ber·gi·ne die [obɛr'ʒi:nə] <-.

bläst etwas auf durch Blasen mit Luft füllen den Luftballon aufblasen ‣ aufblasbar II. baut jmdn. abwert. bläht sich auf (umg. auf·bäu·men <bäumt auf.) sich wichtig tun Blase dich bloß nicht so auf! auf·blät·tern <blätterst auf. blättert etwas auf (≈ aufschlagen) eine Zeitschrift aufblättern auf·blei·ben <bleibst auf. auf·bau·schen <bauschst auf. behielt auf. hat/ist aufgeblitzt> ohne OBJ . ▪ jmd. abwert. band auf. mit SICH ▪ jmd. belügen auf·blä·hen <blähst auf. lösen die Schuhe aufbinden 2. hat aufgebessert> mit OBJ ▪ jmd. bewahrte auf..) das Aufbewahren das Gepäck zur Aufbewahrung geben auf·bie·ten <bietest auf. etwas hochbinden. bäumt sich auf wütend auf etwas sein und sich wehren 2. hat aufgeblasen> I. blendete auf. mit SICH ▪ jmd. mit OBJ ▪ jmd. besserte auf. blitzte auf. hat aufbewahrt> mit OBJ ▪ jmd.): jmdn. hat aufgebläht> I. ▪ jmd. baut etwas auf die Entwicklung von etwas fördern und gestalten Sein Vater hat das Unternehmen aufgebaut. in eine (durch einen bestimmten Zweck bestimmte) Form bringen Die Daten müssen erst aufbereitet werden. bauschte auf. ▪ jmd.) wichtiger machen. behält etwas auf (umg. blendet auf FOTOGR. -en> das Aufblähen auf·bla·sen <bläst auf. mit OBJ/ohne OBJ ▪ jmd. auf·be·rei·ten <bereitest auf.1 werden Die Segel bauschen sich (im Wind) auf. Die Schülerin bessert ihr Taschengeld durch das Austragen von Zeitungen auf. 2. 2. ohne OBJ ▪ jmd. auf die Hinterbeine stellen Das Pferd bäumte sich auf. bot auf. spannt die Gardinen/die Segel aufbauschen 2. bauscht etwas auf als wichtiger darstellen als es ist die Sache ein bisschen aufbauschen II. mit OBJ 1. Der Trainer hat den jungen Athleten vorsichtig aufgebaut.Ä. hat aufgebunden> mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. bewahrt etwas auf an einem bestimmten Ort verwahren Wertsachen/Gepäck/ein Andenken an den Großvater aufbewahren Auf·be·wah·rung die <-> (kein Plur. 3. blickte auf. blendet (etwas) auf (das Fernlicht) aufblenden II. auf verehren zu einem Vorbild aufblicken auf·blit·zen <blitzt auf. blätterte aufm hat aufgeblättert> mit OBJ ▪ jmd. bäumte auf.) nicht abnehmen Sie können den Hut/die Brille aufbehalten. auf Mut zusprechen Nach der Niederlage musste sie ihren Mann wieder aufbauen.) offen bleiben Das Fenster bleibt auf!. ▪ etwas bleibt auf (umg. blickt auf aufsehen von seiner Lektüre kurz aufblicken 2. hat aufbehalten> mit OBJ ▪ jmd. bereitet etwas auf 1. blickt zu jmdm. hat aufgebäumt> mit SICH 1. ▪ jmd.2. mit OBJ 1.) wichtig tun Er soll sich bloß nicht so aufblähen. ▪ etwas bläht etwas auf groß oder prall machen einen aufgeblähten Bauch haben 2. das gebunden ist. hat aufgeblickt> ohne OBJ 1. auf·blen·den <blendest auf. bläst sich auf (umg. dass sich ein Tuch o. blähte auf. bleibt auf (umg. hat aufgeboten> mit OBJ ▪ jmd. bessert etwas auf erhöhen jemandes Gehalt aufbessern. (wieder) nutzbar machen Rohstoffe/Trinkwasser aufbereiten Auf·be·rei·tung die <-> (kein Plur. hat aufbereitet> mit OBJ ▪ jmd. das herunterhängt einen Ast aufbinden ▪ jemandem eine Lüge/einen Bären aufbinden (umg. blies auf. abwert. ▪ jmd. mit SICH ▪ etwas bauscht sich auf aufgebauscht I. hat aufgeblendet> I. bindet etwas auf 1. die Blende öffnen bei Dunkelheit aufblenden auf·bli·cken <blickst auf. Auf·blä·hung die <-. ist aufgeblieben> ohne OBJ 1. auf·be·hal·ten <behältst auf. ▪ jmd.) das Aufbereiten Aufbereitung radioaktiver Abfälle auf·bes·sern <besserst auf. bereitete auf. auf·be·wah·ren <bewahrst auf. etwas. bläht etwas auf (umg. bietet etwas auf einsetzen alle Kräfte aufbieten auf·bin·den <bindest auf. hat aufgebauscht> I. als es ist eine Sache unnötig aufblähen II.) nicht schlafen gehen Die Kinder wollen noch ein bisschen aufbleiben. ▪ ein Tier bäumt sich auf sich aufrichten. ▪ etwas bauscht etwas auf (≈ aufblähen) durch Luftzug bewirken. ▪ jmd. Die Geschäfte bleiben mittags auf. blieb auf.

ist aufgebraust> ohne OBJ 1. 2. hat aufgedrängt> (abwert. ≈ lästig) so. der Sachverhalt. brummt jmdm. ◆ -sstimmung auf·brü·hen mit OBJ ▪ jmd. auf·bü·geln <bügelst auf. offen hinlegen die Karten aufdecken 3. bürdete auf. etwas auf zwingen. bringt etwas auf SEEW. stoppen und unter Kontrolle stellen ein Schiff mit Schmuggelware aufbringen Auf·bruch der <-(e)s> (kein Plur.. dass ein Kleidungsstück wieder ohne Falten ist nach der Reise den Anzug kurz aufbügeln auf·bür·den <bürdest auf. 2. Die Erdkruste brach auf und bildete eine tiefe Spalte. Wirtschaft und Tourismus blühten nun auf. braucht etwas auf vollständig verbrauchen die Vorräte aufbrauchen auf·brau·sen <braust auf. ohne OBJ ▪ jmd. sehr aufgebracht sein 3. (≈ enthüllen) bewirken. etwas tun muss jemandem eine Strafe aufbrummen auf·brum·men <brummst auf. drängte er zum Aufbruch. ▪ etwas blitzt auf (haben) einen kurzen Lichtschein abgeben Das Licht hat kurz aufgeblitzt. mit SICH 1./etwas blüht auf (übertr. aufdrängt I. 2.) auf losgehen Wir brechen morgen früh zur Wanderung auf. etwas auf (umg. brezelt sich auf (umg.. ▪ etwas blüht auf in Blüte kommen Die Blumen blühen langsam auf.) öffnen können Bringst du das Fenster auf? 4. brauchte auf. dass man sich jmdm.) befehlen. drängte auf. ▪ jmd. deckt etwas auf 1. auf·bre·zeln mit SICH ▪ jmd. etwas anzunehmen jemandem ein Geschenk/seine Hilfe/seinen Rat/eine Ware aufdrängen II. drehte auf. ▪ jmd. ▪ etwas braust auf sich kurz und heftig erheben Der Wind brauste auf. dreht auf (umg. bockt etwas auf auf einen Bock2 stellen das Auto aufbocken und die Reifen wechseln auf·brau·chen <brauchst auf. brauste auf.) das Tempo oder die Leistung steigern Auf der Party drehte er richtig auf. 2.. ohne OBJ (sein) 1. süddt. hat aufgedreht> I. das Aufbrechen II.) sich sehr positiv entwickeln Seit sie umgezogen ist. ▪ jmd. hat aufgebockt> mit OBJ ▪ jmd. bügelte auf.) 1. dreht etwas auf durch Drehen öffnen einen Hahn aufdrehen II. braust auf sich heftig erregen ein aufbrausendes Temperament haben auf·bre·chen <brichst auf. eine Decke oder einen Deckel herunternehmen ein Bett/einen Kranken aufdecken. etwas auf (abwert. ▪ etwas drängt sich jmdm. drängt sich jmdm. ▪ jmd. auf der Autobahn richtig aufdrehen auf·dring·lich Adj. brachte auf. bricht (zu etwas Dat. drängt jmdm. das verschlossen ist. (abwert.1. bügelt etwas auf durch kurzes Bügeln bewirken. mit OBJ ▪ jmd. bringt etwas auf mühsam beschaffen eine große Summe Geld aufbringen. bringt jmdn.) übertragen jemandem eine schwere Last aufbürden auf·de·cken <deckst auf. auf unwillkürlich bewusst werden Der Gedanke drängte sich (uns) förmlich auf. ▪ etwas blitzt jmdm. auf wütend machen jemanden gegen sich aufbringen. ▪ etwas bricht auf sich öffnen Die Knospen brechen auf.2 Weil es schon spät war. hat aufgebraucht> mit OBJ ▪ jmd. mit OBJ ▪ jmd. eine Grube aufdecken 2. auf·dre·hen <drehst auf. bricht etwas auf (haben) etwas.) I. ▪ jmd. ▪ jmd. ist sie richtig aufgeblüht. bockte auf. aufbrausender Beifall 2. abwert. dass irgendwo eine Entwicklung ganz am Anfang ist Das Land befindet sich im Aufbruch. mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. brüht etwas auf mit kochendem Wasser übergießen Kaffee aufbrühen dass jmd. . hat/ist aufgebracht> mit OBJ 1. hat aufgebrummt> mit OBJ ▪ jmd. auf (sein) Die Erinnerung ist in ihm aufgeblitzt.. brummte auf. auf sich in lästiger Weise anbieten Wir wollen uns (den Nachbarn) nicht aufdrängen. hat aufgebügelt> mit OBJ ▪ jmd. 2. hat/ist aufgebrochen> I. bürdet jmdm. deckte auf. Kraft/Mut aufbringen 2. dass etwas Verborgenes offen erkennbar wird ein Geheimnis/jemands Machenschaften/einen Skandal/ ein Verbrechen aufdecken ‣ Aufdeckung auf·drän·gen <drängst auf. bringt etwas auf (umg. hat aufgebürdet> mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd.) sich besonders attraktiv zurechtmachen auf·brin·gen <bringst auf. ist aufgeblüht> ohne OBJ 1. mit Gewalt öffnen ein Schloss aufbrechen II. hat aufgedeckt> mit OBJ ▪ jmd. auf·blü·hen <blühst auf. brach auf. auf·bo·cken <bockst auf. blühte auf. Sie ist eine aufdringliche Person.

an einem bestimmten Ort ist ein einjähriger Aufenthalt im Ausland 2. stapelt etwas Akk. gegenseitig aufeinander angewiesen sein. etwas auf zu etwas verpflichten jemandem eine Strafe auferlegen. stapelte aufeinander. ▪ jmd. prallte aufeinander./etwas folgt aufeinander (sein) nacheinander kommen ◆ Zusammenschreibung → R 4. eins auf dem anderen oder auf das andere Die Bücher liegen aufeinander. hat/ist aufgefahren> I. -en> die Genehmigung. die Zeit.Auf·dring·lich·keit die <-> (kein Plur. Sie haben eine halbe Stunde Aufenthalt in Singen. an dem sich jmd. folgte aufeinander. ▪ jmd. hat aufgegessen> mit OBJ ▪ jmd. legt etwas Akk. ein Toter erwacht zum Leben von den Toten auferstehen Auf·er·ste·hung die <-> (kein Plur. etwas abverlangen Der Chef drückt uns immer mehr Arbeit auf. die man beim Wechseln von Eisenbahnzügen oder Flugzeugen an einem bestimmten Umsteigebahnhof/Flughafen verbringt Auf·ent·halts·ge·neh·mi·gung die <-. . auf·ei·n·an·der·pral·len <prallt aufeinander.B. Man erlegte ihm auf. dass jmd.5 Mehrere Lieder folgten aufeinander. aufersteht REL. ihre Pausen verbringen können Auf·ent·halts·recht das <-(e)s. der Zustand. erstand auf/auferstand. sich regelmäßig bei der Polizei zu melden. aufeinander einschlagen 2. ist auferstanden> ohne OBJ ▪ jmd. 1. ▪ jmd. auf·ei·n·an·der·fol·gen <folgt aufeinander. sich in einem Land aufzuhalten Auf·ent·halts·ort der <-(e)s. z. -en> 1. von dem man abfährt Die Auffahrt auf den Berg war sehr steil. auf heranfahren dicht auf den Vordermann auffahren 3. Auf·ent·halt der <-(e)s. ▪ jmd. mit SICH ▪ jmd. ohne OBJ (sein) 1.5 Wir müssen die Kisten aufeinanderstapeln. in Stellung bringen Artillerie auffahren 2. hat aufgedruckt> mit OBJ ▪ jmd. fährt auf hochschrecken erschrocken/wütend auffahren II. etwas auf jmdm. fährt auf jmdn. Aufenthaltsräume> Raum. II. auf·ei·n·an·der·le·gen <legst aufeinander. hat aufeinandergestapelt> mit OBJ ▪ jmd. hat auferlegt> I. aufeinander (ordentlich) aufeinanderstellen. mit OBJ ▪ jmd.) reichlich auftischen reichlich (Wein und gute Speisen) auffahren Auf·fahrt die <-. auf auf etwas drucken Briefpapier mit aufgedrucktem Firmenzeichen auf·drü·cken <drückst auf. (umg. drückt etwas auf etwas Akk. aufhält Auf·ent·halts·raum der <-(e)s. aufeinander eine Sache auf die andere legen Er legte die Hemden sauber aufeinander. auf etwas auf etwas pressen einen Stempel (auf etwas) aufdrücken auf·ei·n·an·der Adv. -e> Ort. hat aufeinandergelegt> I. mit OBJ ▪ jmd. drückte auf. isst etwas auf vollständig essen auf·fah·ren <fährst auf. mit SICH ▪ jmd. drückt etwas auf durch Drücken öffnen die Tür aufdrücken 3. sich in einem Land aufzuhalten auf·er·le·gen <erlegst auf./etwas legt sich aufeinander eine Sache/Person legt sich auf die andere ◆ Zusammenschreibung → R 4. hat aufeinandergefolgt> ohne OBJ ▪ jmd. fährt etwas auf (haben) 1. ▪ jmd. 2. II. druckte auf. ▪ jmd. legte aufeinander. Mitarbeiter einer Firma. aß auf.) das Auferstehen ▪ die Auferstehung von den Toten auf·es·sen <isst auf. erlegt jmdm.5 Zwei gegensätzliche Meinungen prallen aufeinander. erlegte auf. drückt jmdm. auf fahrend aufprallen auf ein parkendes Auto/ein Riff auffahren 2. gegeneinanderstoßen ◆ Zusammenschreibung → R 4. einen Stapel bilden ◆ Zusammenschreibung → R 4. aufeinanderlegen. mit OBJ ▪ jmd.) eine aufdringliche Art oder Person auf·dru·cken <druckst auf. erlegt sich etwas auf sich selbst abverlangen sich Disziplin/Enthaltsamkeit auferlegen auf·er·ste·hen <erstehst auf/auferstehst. -e> 1. ist aufeinandergeprallt> ohne OBJ ▪ jmd. auf·ei·n·an·der·sta·peln <stapelst aufeinander. druckt etwas auf etwas Akk. der höher liegt als der Ort./etwas prallt aufeinander aufeinanderstoßen. fuhr auf.5 Ihre Hände legten sich aufeinander. übertr. hat aufgedrückt> mit OBJ 1. wo Personen. fährt auf etwas Akk. -e> das Recht. die Fahrt zu einem Ort.

. THEAT. fiel auf. ▪ etwas fliegt auf schnell geöffnet werden Plötzlich flog die Tür auf./etwas fällt auf sich hervortun durch besonderen Fleiß auffallen 2. mit OBJ ▪ jmd.. hat aufgefangen> mit OBJ 1. ▪ etwas fliegt auf (umg. fegt etwas auf mit einem Besen zusammenkehren auf·fin·den <findest auf. ist aufgeflogen> ohne OBJ 1. ▪ etwas fällt jmdm. Auf·fri·schungs·kurs der <-es. mit OBJ ▪ jmd. etwas tun soll jemanden zum Gehen/Tanzen auffordern Auf·for·de·rung die <-. 3. Auf·fahr·un·fall der <-(e)s. hat aufgefasst> mit OBJ ▪ jmd. dass jmd. -en> das Auffordern einer Aufforderung nachkommen auf·fors·ten <forstet auf. fasst etwas irgendwie auf verstehen (als) Das habe ich aber anders aufgefasst. flog auf. frischt etwas auf (haben) erneuern Erinnerungen/die Farbe/Kenntnisse/Sprachkenntnisse auffrischen II. 3. die zu etwas gehören alle Beispiele aufführen II. zunächst eine erste Zuflucht findet ein Auffanglager für Flüchtlinge auf·fas·sen <fasst auf. Adj. fand auf.) auf für jmdn. führt etwas auf 1. auf der Bühne zeigen ein modernes Stück aufführen 2. verschiedener Auffassung sein Auf·fas·sungs·sa·che ▪ etwas ist Auffassungssache : man kann etwas so oder so sehen Auf·fas·sungs·ver·mö·gen das <-s> (kein Plur. fegte auf. (≈ verdächtig) anders als sonst und daher bemerkenswert auffallend still sein auf·fäl·lig Adj. (≈ auflisten) alle Dinge einzeln nennen.2. forstete auf. Auffahrunfälle> Verkehrsunfall.) negative Folgen einer Sache auffangen Auf·fang·la·ger das <-s. forstet etwas auf mit Bäumen bepflanzen eine Rodung aufforsten ‣ Aufforstung auf·fres·sen <frisst auf. eine Straße. führt sich irgendwie auf (umg. das geworfen wird./etwas (irgendwie) auf finden nirgends aufzufinden sein. findet jmdn.) sich in der genannten (negativen) Weise benehmen sich affig/unverschämt aufführen .. hat aufgefegt> mit OBJ ▪ jmd. mit SICH ▪ jmd. in dem Kenntnisse aufgefrischt werden sollen auf·füh·ren <führst auf. fängt etwas auf etwas. tot aufgefunden werden auf·flie·gen <fliegst auf. fasste auf. um auszudrücken. ▪ jmd. hat aufgefordert> mit OBJ ▪ jmd. frischte auf. hat/ist aufgefrischt> I. auf·for·dern <forderst auf. fordert jmdn. -en> (≈ Meinung) nach meiner Auffassung. führte auf. hat aufgeführt> I. Mir ist aufgefallen. Adv.) die Fähigkeit. ▪ ein Tier fliegt auf davonfliegen Plötzlich flogen die Vögel auf. hat aufgefressen> mit OBJ ▪ ein Tier frisst etwas auf vollständig fressen Der Hund hat sein Futter aufgefressen. ▪ jmd. auffallend auffällige Farben/Muster auf·fan·gen <fängst auf. ▪ etwas fängt etwas auf als Gefäß eine Flüssigkeit in sich sammeln Die Tonne fängt das Wasser auf. forderte auf. in dem jmd. -> ein Lager. das auf eine Autobahn führt ◆ Autobahn3. fing auf. die leicht ansteigt und zu einem Gebäude führt Die Auffahrt zur Burg ist recht lang.) auf sagen. 2. Habt ihr wieder die ganze Schokolade aufgefressen! ▪ etwas frisst jemanden auf : verwendet. zu etwas ( Dat. dass es auffällt ein Bild von auffallender Schönheit II. hat aufgeforstet> mit OBJ ▪ jmd. ▪ etwas fängt etwas auf abfedern einen Stoß auffangen (übertr. das Stück Straße. -e> Kurs. ohne OBJ ▪ etwas frischt auf (sein) stärker werden Der Wind frischt auf. dass etwas jmdm. (an jmdm. etwas als Beleidigung auffassen Auf·fas·sung die <-. dass du in der letzten Zeit sehr viel arbeitest. hat aufgefunden> mit OBJ ▪ jmd. auf·fri·schen <frischst auf. bei dem ein Fahrzeug auf ein anderes auffährt 1 auf·fal·len <fällst auf. besonders deutlich sein Sein Fleiß fällt mir an ihm/an seiner Arbeit auf. so. etwas zu begreifen auf·fe·gen <fegst auf. fraß auf. auf·fal·lend I.) ein plötzliches Ende finden Der Schmugglerring/der Betrug/die Versammlung ist aufgeflogen. fangen einen Ball auffangen 2. ist aufgefallen> ohne OBJ 1. alle Kraft raubt Die Arbeit/der Kummer/die Sorge/der Stress/die Trauer frisst ihn (noch) auf.

dass man das volle Wissen über etwas hat auf·ge·legt <nicht steig. dass das Gewebe (im Gesicht) leicht geschwollen ist ein aufgedunsenes Gesicht auf·ge·hen <gehst auf. (abwert.. gibt jmdn. gab auf. Der Fahrer gab das Rennen bei Kilometer 143 nach einem Sturz auf. II. als etwas. Aufgänge> 1. hat aufgegliedert> I. 5. abwert. nervös und unruhig vor der Prüfung sehr aufgeregt sein auf·ge·schmis·sen Adj. gibt jmdm. gliederte auf.Auf·füh·rung die <-. -en> THEAT. dass man jmdm.> Adj.> Adj. sich heben Der Kuchen geht auf. ≈ gekünstelt) nicht echt.) offizielle Ankündigung einer Heirat beim Standesamt das Aufgebot bestellen ▪ ein großes Aufgebot an Personen/Dingen : viele Personen oder Dinge auf·ge·don·nert Adj. ging auf. auf·ge·bla·sen Adj. ≈ überheblich) Auf·ge·bla·sen·heit die <-> (kein Plur. ist aufgegangen> ohne OBJ ▪ etwas geht auf 1. mit OBJ ▪ jmd. Verpflichtung. gibt auf nicht mehr weitermachen Zum Schluss hat sie doch aufgegeben. noch helfen kann Die Ärzte hatten ihn bereits aufgegeben. eine Anzeige in der Zeitung aufgeben 4. sondern nur gespielt aufgesetzte Fröhlichkeit auf·ge·ta·kelt Adj. füllte auf. hat aufgegabelt> mit OBJ ▪ jmd. etwas als Aufgabe geben jemandem Hausaufgaben/ein Rätsel aufgeben 3. sich entwickeln Die Samen gehen schon auf.) völlig hilflos Ohne seine Unterstützung wäre ich aufgeschmissen. aufsteigen und am Himmel sichtbar werden Die Sonne geht auf. abwert. 4. -n> 1. seine Aufgaben erledigen 2. gabelte auf.) übertrieben auffällig gekleidet auf·ge·weckt Adj. gabelt jmdn. (umg. Aufbewahrung oder Bearbeitung geben einen Brief aufgeben. 3. abwert. so. Gepäck aufgeben. abwert. etwas auf (≈ auftragen) jmdm. auf·ge·setzt <nicht steig. hat aufgegossen> mit OBJ ▪ jmd. sich lösen Die Schleife ist aufgegangen. (kein Plur. ▪ in einer Sache ganz aufgehen : Freude an etwas haben auf·ge·klärt Adj. ▪ jmd. ohne OBJ ▪ jmd. (umg. gliedert etwas auf in einzelne Teile gliedern einen Satz in einzelne Teile aufgliedern . sich öffnen Die Klappe/das Tor/die Tür ging plötzlich auf. von einer wachen Intelligenz und raschen Auffassungsgabe ein aufgeweckter kleiner Junge auf·gie·ßen <gießt auf. (umg. ▪ jmd. hat aufgefüllt> mit OBJ ▪ jmd. das geknotet ist. übernervös und sehr aktiv auf·ge·dun·sen Adj. gießt etwas auf (≈ aufbrühen) Tee aufgießen auf·glie·dern <gliederst auf. gibt etwas auf zur Weiterleitung. zu lösendes Problem eine schwierige Aufgabe stellen/lösen auf·ga·beln <gabelst auf. mit OBJ 1. goss auf. gibt etwas auf mit etwas aufhören ein Geschäft/ein Hobby/das Rauchen aufgeben 5.) (≈ Arroganz) Überheblichkeit Auf·ge·bot das <-(e)s> (kein Plur. ▪ jmd.) zufällig finden Wo hast du denn das Buch/den Kerl aufgegabelt? Auf·gang der <-(e)s. so.) das Aufgehen3 bei Aufgang der Sonne auf·ge·ben <gibst auf. (umg. ▪ jmd. füllt etwas auf wieder füllen die Regale mit Waren auffüllen.) übertrieben auffallend gekleidet auf·ge·dreht Adj. hinaufführende Treppe der Aufgang zum ersten Rang ◆ Treppen2. hat aufgegeben> I. die man bisher hatte. in einer bestimmten Weise gelaunt gut/zum Scherzen/schlecht aufgelegt sein auf·ge·regt Adj. 2. nicht mehr weiterverfolgen Den Traum vom Rennfahrer musste er nach dem Unfall aufgeben. einen Tank auffüllen Auf·ga·be die <-. gibt etwas auf (≈ verzichten) eine Absicht oder Vorstellung. das Zeigen eines Stückes auf der Bühne eine gelungene Aufführung auf·fül·len <füllst auf. auf nicht mehr daran glauben. Auftrag sich etwas zur Aufgabe machen. 2./etwas auf (umg. ▪ jmd.

▪ jmd. zu erledigen haben viel Hausaufgaben aufhaben II.. +Gen. das mit einem Haken verschlossen ist. Auf·hän·ger der <-s. hat aufgehoben> mit OBJ ▪ jmd. -en> TECHN. aufgrund/auf Grund der Krankheit. mit SICH ▪ etwas heitert sich auf sonniger werden. aufklaren Der Himmel hellt sich auf. mit SICH ▪ jmd. öffnen auf·hal·ten <hältst auf.) zu etwas Ungewolltem überreden sich viel Arbeit/eine überteuerte Ware aufhängen lassen II. griff auf. hat aufgehabt> (umg. -en> der Vorgang. Ich will Sie nicht länger aufhalten. eine Entwicklung aufzuhalten versuchen II. auf aufmuntern das Kind aufheitern II. mit OBJ ▪ jmd.) der Vorgang. mit OBJ 1. hatte auf. aufbewahren Briefe (zur Erinnerung) aufheben 3.) förmlich beenden die Tafel/die Versammlung aufheben auf·hei·tern <heiterst auf. aufklaren Das Wetter heitert sich auf. Aufgüsse> das Begießen von etwas mit kochendem Wasser einen Aufguss von Kamillenblüten machen ▪ zweiter Aufguss (übertr. freundlicher werden Ihr Gesicht/die Stimmung hellte sich wieder auf. als Kopfbedeckung tragen einen Hut/eine Mütze aufhaben 2. die Wäsche aufhängen. mit der man es an einen Haken hängen kann der Aufhänger an meinem Mantel 2. hat aufgegriffen> mit OBJ 1.II. mit SICH ▪ jmd. 2. heiterte auf. hat aufgehängt> I. hat aufgehalten> I. ungültig machen ein Urteil aufheben. .. hellt etwas auf 1. eine Schlaufe an einem Kleidungsstück. dass die Temperatur von etwas steigt auf·hel·len <hellst auf./etwas hält jmdn. auf·ha·ken <hakst auf. vom Fußboden aufheben 2. ▪ jmd.): billige Nachahmung auf·ha·ben <hast auf. ▪ jmd. hakte auf. ohne OBJ ▪ etwas hat auf (umg. hat aufgeheitert> I. hängt jmdm. aufgrund/auf Grund von Beschwerden Auf·guss der <-(e)s. abwert. aktueller Anlass für etwas etwas zum Aufhänger seiner Kritik machen Auf·hän·gung die <-. -> 1. hielt auf. Sie hat (den Telefonhörer) aufgehängt.oder Getrenntschreibung → R 4. hält etwas auf geöffnet halten jemandem die Tür aufhalten 2. hob auf. heller machen Haare/Farben aufhellen 2. mit OBJ 1. wegen ◆ Zusammen. Die Einnahmen heben die Ausgaben auf. greift etwas auf aufnehmen und weiterführen eine Anregung/einen Gedanken aufgreifen auf·grund/auf Grund Präp. greift jmdn. mit SICH ▪ etwas gliedert sich in etwas Akk. hebt etwas auf 1. (geh.) geöffnet haben Das Geschäft hat noch auf. (≈ Radaufhängung) die Aufhängung der Vorderräder Auf·he·ben(s) ▪ viel Aufheben(s) um etwas machen : etwas viel zu wichtig nehmen auf·he·ben <hebst auf. 2. am Kopf oder im Gesicht haben eine Brille/Maske aufhaben 3. heitert jmdn. Auf·hei·te·rung die <-. auf erhängen jemanden aufhängen 3. ▪ jmd. ▪ jmd. hat aufgehakt> mit OBJ ▪ jmd. etwas auf (umg.) I. mit OBJ ▪ jmd. hellte auf.20 aufgrund/auf Grund dessen. auf gliedern sich in verschiedene Untergruppen aufgliedern ‣ Aufgliederung auf·grei·fen <greifst auf. ▪ jmd. dass an einem wolkigen und regnerischen Tag für kurze Zeit die Sonne zu sehen ist wechselnd wolkig mit zeitweiligen Aufheiterungen Auf·hei·zung die <-> (kein Plur. auf finden und festnehmen Bei der Durchsuchung des Geländes wurden zwei Verdächtige aufgegriffen. hängt jmdn. mit OBJ ▪ jmd./etwas auf behindern Der Verkehr hat mich aufgehalten. 2. hängt etwas auf an einen Ort hängen das Bild aufhängen. mit SICH ▪ etwas hellt sich auf 1. hält sich irgendwo auf sich befinden sich im Freien aufhalten auf·hän·gen <hängst auf. 4. klarer machen die Hintergründe seines Verhaltens aufhellen II. hakt etwas auf etwas. ▪ jmd. hat etwas auf 1. hängt sich auf sich erhängen Er hat sich aufgehängt. hing auf. hat aufgehellt> I.

knöpfte auf. klärt jmdn. hat aufgeklärt> I. Erkunden der Lage die militärische Aufklärung 4. hetzt jmdn. kaufte auf. hat/ist aufgekocht> I.. Truppe mit dem Auftrag der Aufklärung3 auf·klau·ben <klaubst auf. -n> MILIT. ▪ jmd. hörte auf. so. klarte auf. ▪ jmd. auf·klä·re·risch <nicht steig. dass jmd./etwas hört auf eine Tätigkeit beenden oder einstellen Sie hörte nicht auf zu singen. Plötzlich hörte der Sturm auf. eine Firma aufkaufen auf·keh·ren <kehrst auf. MILIT.auf·het·zen <hetzt auf. kommt für etwas Akk. ▪ etwas kommt auf entstehen Ein schwacher Wind ist aufgekommen.) aufwiegeln auf·kau·fen <kaufst auf. auf·hö·ren <hörst auf. für die Kosten aufkommen 2. geistige Strömung des 18. hat aufgeholt> I. hat aufgehorcht> ohne OBJ ▪ jmd.) 1. hat aufgekauft> mit OBJ ▪ jmd. hat aufgehusst> mit OBJ ▪ jmd. hat aufgehört> ohne OBJ ▪ jmd. klärt etwas auf Zusammenhänge herausfinden ein Verbrechen aufklären 2. kriegt etwas auf (umg.) aufheben auf·kle·ben <klebst auf. klebte auf. hat aufgeklappt> mit OBJ ▪ jmd./etwas wird Die Mutter hetzt das Kind gegen den Vater auf. Zweifel aufkommen lassen 3. Aufklärung über die Gefahren von Aids 3. horcht auf aufmerksam werden Die Neuigkeit ließ die gesamte Branche/Fachwelt aufhorchen. kriegte auf. auf (österr. -en> Schrift mit dem Ziel der Aufklärung2 Auf·klä·rungs·trup·pe die <-. österr. horchte auf. etwas zu tun Auf·het·zung die <-> (kein Plur.. hat aufgehetzt> mit OBJ ▪ jmd. Lasst uns hier aufhören!. kam auf. auf·hor·chen <horchst auf. krempelt etwas auf Ärmel so einrollen. jemanden aufhetzen. ohne OBJ ▪ etwas kocht auf (sein) zum Kochen kommen Die Milch kocht auf. hat aufgeklaubt> mit OBJ ▪ jmd. kehrt etwas auf mit einem Besen Schmutz zusammenkehren auf·klap·pen <klappst auf. auf Zusammenhänge erläutern jemanden sexuell aufklären II. als Hausaufgabe bekommen Wir kriegen in Mathematik immer viel auf. hat aufgeklart> ohne OBJ ▪ etwas klart auf heller oder wolkenlos werden Der Himmel klarte auf. kochte auf. 2. dass es auf Aufklärung gerichtet ist aufklärerisches Gedankengut Auf·klä·rung die <-> (kein Plur. klappte auf. das Herausfinden der Zusammenhänge die Aufklärung des Kriminalfalls 2. hat aufgekriegt> mit OBJ ▪ jmd. das Erläutern von Sachverhalten die sexuelle Aufklärung.) das Aufhetzen auf·ho·len <holst auf. knöpft etwas auf die Knöpfe lösen die Bluse aufknöpfen auf·ko·chen <kochst auf. öffnen können Ich kriege die Fenster nicht auf. mit OBJ 1. kocht etwas auf (haben) zum Kochen bringen Lassen Sie die Suppe/Milch kurz aufkochen! II. Jahrhunderts in Europa Vertreter der Aufklärung Auf·klä·rungs·schrift die <-. klaubte auf. zahlen für Schäden selbst aufkommen. mit OBJ ▪ jmd. -> vorgefertigte selbstklebende Folie mit einem bestimmten aufgedruckten Text oder Emblem auf·knöp·fen <knöpfst auf. klappt etwas auf öffnen ein Buch aufklappen auf·kla·ren <klart auf. ▪ jmd. holt auf den Rückstand verringern Der Sportler hat in der letzten Runde aufgeholt.) 1. holt etwas auf ein Versäumnis ausgleichen Versäumtes/Verluste/einen Rückstand aufholen II.. da hört bei mir der Spaß auf! auf·hus·sen <husst auf.. hat aufgeklebt> mit OBJ ▪ jmd. husste auf. husst jmdn. klärte auf. die es gibt Die verunsicherte Bevölkerung hat die gesamten Lebensmittelvorräte aufgekauft. ▪ jmd. dass die Unterarme unbedeckt sind die Ärmel aufkrempeln auf·krie·gen <kriegst auf. Also. mit SICH ▪ etwas klärt sich auf verständlich werden Die Sache hat sich aufgeklärt. auf·kom·men <kommst auf. kehrte auf. hetzte auf. klaubt etwas auf (süddt. krempelte auf. auf etwas mit Klebstoff befestigen Auf·kle·ber der <-s.. hat aufgekehrt> mit OBJ ▪ jmd. holte auf. . ohne OBJ ▪ jmd. ist aufgekommen> ohne OBJ 1. hat aufgeknöpft> mit OBJ ▪ jmd. sehr aggressiv gegen jmdn. hat aufgekrempelt> mit OBJ ▪ jmd. klebt etwas auf etwas Akk. auf haften. auf durch Worte bewirken.> Adj. mit OBJ ▪ jmd. kauft etwas auf restlos alle Waren kaufen. auf·klä·ren <klärst auf. kommt irgendwie auf landen nach dem Sprung weich aufkommen auf·krem·peln <krempelst auf.

▪ jmd. lehnt sich auf etwas Akk. lädt jmdm. selten) Menschenansammlung Was ist denn hier für ein Auflauf? 2. ▪ jmd.) schließen. mit OBJ 1. lädt etwas auf ELEKTROTECHN. ▪ jmd.Aufl. hat aufgelockert> mit OBJ ▪ jmd. sich (elektrisch) aufladen Auf·la·dung die <-. (kein Plur. ▪ jmd. dass etwas elektrisch geladen wird Auf·la·ge die <-. legt etwas auf auftragen ein Make-up/eine Gesichtsmaske auflegen 4. ▪ jmd. ist aufgelaufen> ohne OBJ (sein) 1. lauerte auf. hat aufgelacht> ohne OBJ ▪ jmd. auf·lau·ern <lauerst auf. lachte auf. auf zergehen lassen die Tablette in Wasser auflösen . aber sie hatte schon aufgelegt. abwert. stillegen warten Der Mörder lauerte seinem Opfer auf. ▪ etwas lebt auf etwas bekommt wieder Zulauf und Bedeutung eine Tradition (wieder) aufleben lassen auf·le·gen <legst auf. die erste Auflage 2. auf·leh·nen <lehnst auf. ▪ jmd. läuft auf jmdn.) aufbürden jemandem/sich selbst viel (Arbeit) aufladen II. ist aufgelebt> ohne OBJ 1.) 1. den Telefonhörer auf die Gabel legen Ich wollte noch etwas sagen. etwas auf (umg. eine Auflage aus Silber auf·las·sen <lässt auf. der Vorgang. -en> 1. legt irgendwo auf als Discjockey tätig sein In dem Laden legen nur Top-DJs auf. (Plur. auf sich aufstützen sich (mit den Ellbogen) auf den/dem Tisch auflehnen auf·le·sen <liest auf. -en> SPORT Übung. abwechslungsreich gestalten den Unterricht auflockern. PHYS. legt etwas auf etwas Akk. ▪ jmd. Abkürzung von „Auflage“ auf·la·chen <lachst auf. locker(er) machen die Erde auflockern 2. las auf. ▪ jmd. hat aufgelauert> ohne OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. legt etwas auf drucken und veröffentlichen ein Buch auflegen 5. ▪ jmd. 2. legt auf TELEKOMM. 3. lässt jmdn. überbackene Speise auf·lau·fen <läufst auf. ▪ jmd. 3. lässt etwas auf nicht absetzen den Hut auflassen 3. auf im Laufen auf etwas prallen auf seinen Vordermann auflaufen auf·le·ben <lebst auf. (schützende) Schicht eine Matratze mit Auflage. KOCH. lauert jmdm. auf nicht zu Bett schicken ein Kind länger auflassen 4. lebte auf. 2. hat aufgelöst> I. mit der man vor dem Sport die Muskeln lockert auf·lö·sen <löst auf. ▪ jmd. hat aufgelegt> mit OBJ/ohne OBJ 1. löste auf.) (das Aufladen) 2. mit SICH ▪ etwas lädt sich auf ELEKTROTECHN. ein strenges Muster auflockern Auf·lo·cke·rungs·übung die <-. Aufläufe> 1. lädt etwas auf auf ein Fahrzeug laden Kisten (auf einen Wagen) aufladen 2. ▪ jmd. lockert etwas auf 1. ließ auf. -n> 1. lehnt sich gegen jmdn. mit OBJ 1. Decke. lockerte auf. hat aufgelassen> mit OBJ (umg. lacht auf kurz lachen auf·la·den <lädst auf. lässt etwas auf (österr./etwas auf sich energisch wehren sich gegen das Unrecht auflehnen 2. ▪ jmd. hat aufgelesen> mit OBJ ▪ jmd. ▪ ein Schiff läuft auf SEEW. lehnte auf. leuchtete auf. Anzahl der gleichzeitig gedruckten Exemplare eines Werkes eine hohe Auflage. lief auf. hat/ist aufgeleuchtet> ohne OBJ ▪ etwas leuchtet auf Ein Stern hat/ist am Himmel aufgeleuchtet. lässt etwas auf geöffnet lassen die Tür auflassen 2. ▪ etwas läuft auf sich ansammeln Es sind erhebliche Schulden aufgelaufen. lud auf. lebt auf wieder Lebensmut und Energie schöpfen In der neuen Umgebung ist sie richtig aufgelebt. auf Grund laufen Das Schiff ist (auf einer Sandbank) aufgelaufen. Auf·lauf der <-(e)s. hat aufgeladen> I. (≈ Bedingung) jemandem etwas zur Auflage machen 3. ▪ jmd. ▪ jmd. legte auf. auf·lo·ckern <lockerst auf. mit elektrischem Strom füllen Batterien aufladen 3. löst etwas in etwas Akk. ▪ jmd. liest etwas auf aufsammeln Äpfel auflesen auf·leuch·ten <leuchtest auf. auf auf etwas legen Zum Schutz werden spezielle Matten aufgelegt 2. hat aufgelehnt> mit SICH 1. auf versteckt (mit böser Absicht) auf jmdn.

) auf zergehen Ich habe den Zucker in Wasser aufgelöst. -en> etwas. trösten. (umg. Stellung beziehen Truppen aufmarschieren lassen 2.) so. Aufzeichnung auf Film. ▪ etwas löst sich auf nicht mehr weiter bestehen Die Partei hat sich aufgelöst. ▪ jmd. mit OBJ ▪ jmd. (umg.) eröffnen ein neues Geschäft aufmachen 3. ▪ jmd. mit SICH 1. aufmuntern. hat aufgemöbelt> mit OBJ 1.) Beherbergung die Aufnahme im Krankenhaus/Heim 3. jmdn. macht sich irgendwohin auf aufbrechen sich nach Berlin aufmachen III. an einer Schule o. muntert jmdn. möbelte auf. dass z. das darauf hinweist. mischt jmdn. auf jmdn. 2. mit SICH ▪ jmd. -en> 1. zugelassen wird auf·nah·me·fä·hig Adj. macht etwas auf 1. im Urlaub viele Aufnahmen machen. auf (umg. mischte auf. den Vertrag/den Verein auflösen 3.B. Tonband etc. (kein Plur. wach und konzentriert aufmerksam zuhören. munterte auf. aufgenommen wird Auf·nah·me·prü·fung die <-. löst etwas auf nicht mehr weiter bestehen lassen die Wohnung/sein Konto auflösen. ▪ jmd. dass man häufig aufbegehrt und sich einer Autorität widersetzt Auf·nah·me die <-. zuvorkommend Das ist sehr aufmerksam von Ihnen! Auf·merk·sam·keit die <-.) Zulassung ihre Aufnahme in den Verein/die Universität 4. -en> das Auflösen die Auflösung des Rätsels Auf·lö·sungs·er·schei·nung die <-. jemanden auf etwas aufmerksam machen 2. 2. -n> 1.) verprügeln auf·mö·beln <möbelst auf.2.) Beginn die Aufnahme der Verhandlungen 2. Auf·ma·cher der <-s. -en> 1. hat aufgemacht> I. in eine bessere Stimmung versetzen auf·mu·cken <muckst auf. (umg. ist aufmarschiert> ohne OBJ ▪ jmd. muckt auf (umg. marschierte auf. Auf·lö·sung die <-. Empfangsraum oder -schalter sich in der Aufnahme melden 5.) öffnen einen Knopf/die Tür aufmachen 2. -en> Bedingung.) eröffnet werden Hier haben viele neue Restaurants aufgemacht. hat aufgemuntert> mit OBJ ▪ jmd. möbelt jmdn. etwas zu erfassen Ich bin nicht mehr aufnahmefähig. hat aufgemuckt> ohne OBJ ▪ jmd. muckte auf. (kein Plur. MILIT. (umg.) geöffnet haben Heute machen die Geschäfte nicht auf. -> wichtigste Schlagzeile einer Zeitung Auf·ma·chung die <-. höflich. Art und Weise der Gestaltung die aufwendige Aufmachung des Buches auf·mar·schie·ren <marschierst auf. auf·müp·fig Adj. dass die Struktur von etwas zerfällt. 1. Regeln nicht mehr eingehalten werden und dass es nicht mehr lange existieren wird auf·ma·chen <machst auf. festliche Garderobe in großer Aufmachung erscheinen 2. die erfüllt werden muss. auf ermuntern. (kein Plur. dass jmd. löst etwas auf aufklären einen Widerspruch/ein Rätsel auflösen II. ohne OBJ ▪ etwas macht auf 1. kleines Geschenk Das ist nur eine kleine Aufmerksamkeit! auf·mi·schen <mischst auf.Ä. Mut machen Er konnte sie mit seinen netten Worten ein wenig aufmuntern. (umg.) erneuern den alten Schrank aufmöbeln 2. in der Lage.) vorstellig werden auf·merk·sam Adj. gestalten ansprechend/reißerisch aufgemacht sein II. ▪ etwas löst sich (in etwas Akk.) Konzentration Gegen Ende der vierstündigen Rede ließ die Aufmerksamkeit des Publikums nach. damit jmd. marschiert auf 1.) sich (erfolglos) widersetzen Muck bloß nicht auf! auf·mun·tern <munterst auf. (kein Plur. (umg. ▪ jmd. möbelt etwas auf (umg. 2. in einer Institution . deren erfolgreiches Bestehen Voraussetzung dafür ist. -en> Prüfung. machte auf. sich eine Aufnahme anhören Auf·nah·me·be·din·gung die <-. hat aufgemischt> mit OBJ ▪ jmd.

hat aufgenötigt> mit OBJ ▪ jmd. auf festhalten etwas auf Band/auf einen Film aufnehmen. mit SICH ▪ jmd. ▪ jmd. gegen einen Aufpreis von 50 Euro auf·pum·pen <pumpst auf. hat aufgepolstert> mit OBJ ▪ jmd.) Verzierung auf·put·zen <putzt auf. mit SICH ▪ jmd.) einer Sache mehr Wirkung geben Die neuen Gardinen peppen das Wohnzimmer auf. ragte auf. auf·raf·fen <raffst auf. Kontakt mit jemandem aufnehmen 3. opferte auf. mit SICH ▪ jmd. hat aufgepumpt> mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. putzt etwas auf (abwert. -e> (österr. putschte auf. dass sich eine (große) Öffnung ergibt auf·pols·tern <polsterst auf. nimmt etwas irgendwie auf irgendwie empfangen eine Neuigkeit gelassen aufnehmen. passt auf jmdn.) jmdn. auf übertriebene Weise schön zu wirken Sie hat sich für das Fest ziemlich aufgeputzt. nimmt jmdn. Das Becken nimmt abfließendes Wasser auf. -> Mittel zur künstlichen Leistungssteigerung Auf·putz der <-es. rafft sich auf mühsam aufstehen 2. rafft sich zu etwas Akk. platzte auf. ▪ jmd. hat aufgeputzt> I. hat aufgenommen> mit OBJ 1. hat aufgerafft> mit SICH 1. auf (aus der Bewegung heraus) heftig auf etwas stoßen auf den Boden aufprallen. jmd. selten) das Aufprallen auf·pral·len <prallst auf. ▪ jmd. mit der in einem Studio Musik aufgenommen wird auf·neh·men <nimmst auf. putscht sich auf sich mit bestimmten Substanzen künstlich zu höheren Leistungen treiben sich mit Drogen aufputschen Auf·putsch·mit·tel das <-s. hat aufgeragt> ohne OBJ ▪ etwas ragt irgendwo auf in die Höhe ragen Der Felsen ragt aus dem ./etwas auf sich sehr einsetzen Die Mutter opferte sich für ihre Kinder auf. nötigt jmdm. Daten/ein Protokoll/eine Anzeige aufnehmen 6. polstert etwas auf die Polsterung von etwas erneuern die Stühle aufpolstern lassen Auf·prall der <-s. -e> (≈ Zuschlag) Geld. nötigte auf. sich für eine Sache aufopfern II. ist aufgeplatzt> ohne OBJ ▪ etwas platzt auf so platzen. übermäßig schmücken 2. pumpte auf. ▪ jmd. nimmt etwas auf etwas Akk.) I. peppte auf. -e> (Plur. hat aufgepasst> ohne OBJ 1. nimmt etwas auf vom Boden hochheben den Koffer aufnehmen 2. ▪ jmd. nimmt etwas auf beginnen sein Studium aufnehmen. auf sich überwinden sich (zu etwas) aufraffen auf·ra·gen <ragt auf. etwas (widerwillig) anzunehmen jemandem seine Hilfe/ein Geschenk aufnötigen auf·op·fern <opferst auf. putzt sich auf jmd. ist aufgeprallt> ohne OBJ ▪ jmd./etwas prallt auf etwas Akk. ▪ etwas putscht jmdn. ▪ jmd. passt auf aufmerksam sein Pass auf! 2. polsterte auf. auf aufhetzen Die Demonstranten gegen die Polizei/zu Gewalttaten aufputschen 2. ▪ jmd. etwas besser oder wirkungsvoller erscheinen lassen sein Image/eine Bilanz aufputzen II. ▪ jmd. mit OBJ 1. nimmt jmdn. macht sich in übertriebener Weise zurecht.. putscht jmdn. ein Theaterstück begeistert aufnehmen auf·nö·ti·gen <nötigst auf. auf (künstlich) leistungsfähiger machen jemanden mit Kaffee/Dopingmitteln/Drogen aufputschen II. ▪ jmd.) die Technik. das man zusätzlich bezahlen muss einen Aufpreis zahlen. hat aufgeopfert> I. hat aufgeputscht> (abwert. versucht. hat aufgepeppt> mit OBJ ▪ jmd. zwingen.Auf·nah·me·tech·nik die <-> (kein Plur. 7. ▪ jmd. putzte auf. mit OBJ ▪ jmd. mit OBJ ▪ jmd. pumpt etwas auf mit Luft füllen die Reifen/einen Ball aufpumpen auf·put·schen <putschst auf. prallte auf. passte auf.) hingeben einer Sache/jemandem sein ganzes Leben aufopfern auf·pas·sen <passt auf. Patienten aufnehmen 5. auf einen anderen Wagen aufprallen Auf·preis der <-es. auf beherbergen die Gäste freundlich aufnehmen. auf Mitglied werden lassen jemanden an der Universität/in eine Partei aufnehmen 4. peppt etwas auf (umg. auf·plat·zen <platzt auf. opfert sich für jmdn. etwas auf (abwert. opfert etwas auf (geh. nimmt etwas auf (er)fassen (geistig) nichts mehr aufnehmen können. ▪ jmd. raffte auf./etwas auf in seine Obhut nehmen auf die Kinder/die Taschen aufpassen. nahm auf.) 1. damit nichts passiert auf·pep·pen <peppst auf.

rauchte auf. 2. um sich an die Person zu wenden einen Schüler/jemandes Namen aufrufen 2. ▪ jmd. auf auffordern (jemanden) zum Streik/zu Spenden aufrufen 3. rührt etwas auf . raucht etwas auf (umg. richtete sie sich auf./etwas auf 1. richet sich auf sich aufsetzen Als sie seine Stimme hörte. aufrecht stellen lassen Kontakt aufrechterhalten. ruft etwas auf EDV aktivieren ein Programm/eine Datei aufrufen Auf·ruhr der <-(e)s. Namen laut aussprechen. 1. ▪ jmd. ▪ jmd. Nur keine Aufregung! auf·rei·ßen <reißt auf. ▪ jmd. von Anfang an nochmals untersuchen einen Fall nochmals aufrollen 4. rief auf. reizte auf. (≈ ehrlich) 1. so. reißt jmdn. zu etwas Akk. dass jmd. auf·rau·chen <rauchst auf. ruft jmdn. gerade. rührte auf. selten) Auflehnung ▪ in Aufruhr versetzen : in Aufregung versetzen auf·rüh·ren <rührst auf. reißt etwas auf weit aufmachen den Mund aufreißen. Du regst mich wirklich auf! II. ▪ jmd. aufrecht stehen. mit OBJ ▪ jmd. auf 1. voller Unruhe und Nervosität wegen etwas ist vor Aufregung etwas vergessen. hat aufgereizt> mit OBJ ▪ jmd. auf 1. (umg.) etwas bis zum Ende rauchen die Zigarette noch nicht aufgeraucht haben auf·rau·en <raust auf. ein aufrechter Humanist ◆ Getrenntschreibung → R 4. im Büro aufräumen ▪ mit etwas aufräumen : mit etwas Schluss machen mit Vorurteilen/Gerüchten aufräumen auf·recht Adj. die Fenster aufreißen 2. hat aufgerissen> mit OBJ 1. raute auf. räumt etwas auf irgendwo Ordnung schaffen Sie hat (das Zimmer) aufgeräumt./etwas reizt jmdn. hat aufgeregt> I. hat aufgerollt> mit OBJ ▪ jmd. regte auf. hat aufgerufen> mit OBJ/ohne OBJ 1. ▪ jmd. rollt etwas auf 1. räumte auf. ‣ aufgeregt Auf·re·gung die <-. hat aufgerührt> mit OBJ ▪ jmd. ehrlich eine aufrechte Gesinnung.. reißt etwas auf die Oberfläche öffnen den Brief aufreißen. richtete auf. riss auf. erhielt aufrecht. dass jmd. hat aufgeraucht> mit OBJ ▪ jmd. SPORT erfolgreich angreifen das Feld (von hinten) aufrollen Auf·ruf der <-(e)s./etwas raut etwas auf rau machen auf·räu·men <räumst auf. hat aufrechterhalten> mit OBJ ▪ jmd. mit SICH ▪ jmd. auf·rich·tig Adj./etwas regt jmdn. zusammenrollen das Kabel (auf eine Trommel) aufrollen 2. ▪ jmd.) (≈ Ehrlichkeit) auf·rol·len <rollst auf. einen Kran/einen Mast aufrichten 2. senkrecht in aufrechter Haltung 2. so. hat aufgerichtet> I. auf aufmuntern den Freund nach den Misserfolgen wieder aufrichten II. -e> (Plur. erregen aufreizend angezogen sein auf·rich·ten <richtest auf.) mit sexuellen Absichten Bekanntschaft suchen ein Mädchen aufreißen auf·rei·zen <reizt auf. richtet jmdn. dass man viel von Ehrlichkeit hält und nicht lügt ein aufrichtiger Charakter Auf·rich·tig·keit die <-> (kein Plur. Er hat seine Forderungen aufrechterhalten.) ärgern die Eltern aufregen.5 aufrecht sitzen. auf (vulg. Aufrufe> (≈ Appell) der Vorgang. auf jmds. regt sich auf sich ärgern sich über den Lärm aufregen s. auseinanderrollen das Poster aufrollen 3. die Menschen öffentlich zu etwas auffordert ein Aufruf an die Bevölkerung auf·ru·fen <rufst auf. erhält etwas aufrecht unverändert auf·re·gen <regst auf. ruft jmdn. -en> der Zustand. heftige Gefühle hervorrufen Das regt den Kranken unnötig auf. richtet jmdn. hat aufgeraut> mit OBJ ▪ jmd. mit OBJ ▪ jmd. dass es ehrlich gemeint ist mein aufrichtiges Beileid 2.Meer auf. hat aufgeräumt> mit OBJ/ohne OBJ ▪ jmd. mit SICH ▪ jmd. die Straße aufreißen 3. aufhetzen 2. in aufrechte Stellung bringen einen Kranken im Bett aufrichten. auf·recht·er·hal·ten <erhältst aufrecht. rollte auf. MILIT.

wecken jemanden (aus dem Schlaf) aufrütteln 2. auf landen Sie ist hart (auf den Boden) aufgeschlagen. einen Betrag auf den nächstgrößeren Zehner oder Hunderter o. indem er den Ball in die gegnerische Hälfte spielt einen harten Aufschlag haben ▪ jemand hat einen harten Aufschlag : ein Tennisspieler führt den Aufschlag4 mit sehr viel Kraft aus auf·schla·gen <schlägst auf. rüstet auf (↔ abrüsten) das Waffenarsenal vergrößern Das Land rüstet (seine Armee) auf. (irgendwo) finden und mitnehmen Die Polizei hat einige betrunkene Jugendliche im Park aufgesammelt.) eine Problematik tritt immer stärker hervor./etwas rüttelt jmdn. Aufschläge> 1. ist/hat aufgeschlagen> I. sammelte auf./ein Tier auf aufschrecken ein Reh aufscheuchen auf·schich·ten <schichtest auf. hat aufgesaugt> mit OBJ 1. Aufpreis einen Aufschlag auf den Ladenpreis verlangen 2. so. der Aufschlag des Jacketts 4. (süddt. sagte auf. rüstete auf.) das Aufrüsten auf·rüt·teln <rüttelst auf. wieder ins (öffentliche) Bewusstsein bringen eine alte Geschichte/einen Skandal aufrühren auf·rüh·re·risch <nicht steig. saugt etwas auf (umg. hat aufgerüttelt> mit OBJ ▪ jmd. schaut auf (≈ aufblicken) nach oben schauen vom Buch aufschauen 2. ▪ jmd. schlug auf. hat aufgeschichtet> mit OBJ ▪ jmd. saugte auf. ▪ jmd. auf·scheu·chen <scheuchst auf. ▪ jmd. hat aufgesammelt> mit OBJ 1. ▪ jmd. sammelt jmdn. rundet etwas auf MATH. hat aufgescheucht> mit OBJ ▪ jmd. hat aufgeschaut> ohne OBJ 1. (irgendwo) auf (umg. ▪ etwas saugt etwas auf absorbieren Flüssigkeiten aufsaugen 2. schob auf. schlägt auf etwas Akk. hat aufgerundet> mit OBJ ▪ jmd. (≈ verrühren) den Kakao in der Milch aufrühren 2. ▪ jmd. schichtet etwas auf in Schichten aufeinanderlegen Mauersteine aufschichten auf·schie·ben <schiebst auf. mit OBJ/ohne OBJ (haben) . umgefalteter Teil an Kleidungsstücken Hosen mit Aufschlag. auf später verlegen einen Termin/eine Arbeit aufschieben 2. österr. erhöhen 1029 Euro auf 1030 Euro aufrunden auf·rüs·ten <rüstest auf. aufgesetzter Teil der Schrank hat einen Aufsatz auf·sau·gen <saugst auf. das Aufschlagen beim Fallen der Aufschlag des Kometen 3. scheuchte auf. (wissenschaftliche) Abhandlung einen Aufsatz schreiben/verfassen 2. auf·säs·sig Adj. SPORT der Vorgang. rundete auf. ohne OBJ (sein) ▪ jmd. schweiz. als Vorbild betrachten zum Vater aufschauen auf·schau·keln mit SICH ▪ etwas schaukelt sich auf (umg. (übertr. vom Boden wegnehmen Äpfel aufsammeln 2. ▪ jmd. schaut zu jmdm. auf jdn. dass man Weisungen häufig nicht gehorcht und sehr frech ist ein aufsässiges Kind Auf·satz der <-es. hat aufgeschoben> mit OBJ ▪ jmd.) bei jmdm. schichtete auf. sagt etwas auf auswendig vortragen ein Gedicht aufsagen auf·sam·meln <sammelst auf. 2. rüstet etwas auf ein technisches Gerät durch bestimmte Module erweitern und damit seine Leistungsfähigkeit steigern den Computer aufrüsten Auf·rüs·tung die <-> (kein Plur.> Adj. hat aufgesagt> mit OBJ ▪ jmd. weil wechselseitig zwei Beteiligte immer neue Aspekte hinzufügen und diese somit vertiefen Der Konflikt schaukelt sich auf. schaute auf.Ä. dass ein Spieler beim Tennis das Spiel (wieder) aufnimmt. die am Boden liegen.) ▪ jmd. -> das Aufschieben1 Auf·schlag der <-(e)s. hat aufgerüstet> mit OBJ/ohne OBJ 1. schiebt etwas auf 1. II. auf·sa·gen <sagst auf.1. das Bewusstsein oder die Verantwortung für etwas wecken Dieses Erlebnis hat ihn/sein Gewissen aufgerüttelt.) jmdn. sammelt etwas auf mehrere Dinge. zum Aufruhr auffordernd eine aufrührerische Rede halten auf·run·den <rundest auf./etwas scheucht jmdn.) etwas mit dem Staubsauger entfernen Saugst du bitte die Brötchenkrümel auf? auf·schau·en <schaust auf. rüttelte auf. durch Schieben öffnen eine Tür aufschieben Auf·schie·bung die <-. Aufsätze> 1. auf 1.

schleckte auf. schreibt etwas auf notieren (jemandem) eine Nachricht aufschreiben. schluchzte auf. schlitzte auf. schreit auf plötzlich schreien Auf·schrift die <-. Hast du (die Tür) schon aufgeschlossen? 2. schleckt etwas auf (≈ auflecken) auf·schlie·ßen <schließt auf. hat aufgeschnappt> mit OBJ ▪ jmd. hat aufgeschraubt> mit OBJ ▪ jmd. ein Ei aufschlagen schlägt etwas auf zeitweilig errichten ein Zelt/sein Quartier aufschlagen schlägt etwas auf SPORT (den Ball) aufschlagen schlägt etwas auf etwas Akk. BIOL. hat aufgeschluchzt> ohne OBJ ▪ jmd. besonders von Geldbeträgen. -en> etwas. schließt zu jmdm. (↔ abschließen) mit dem Schlüssel öffnen (jemandem) die Tür aufschließen. Aufschlüsse> Aufklärung. ohne OBJ ▪ jmd. 3. Aufschübe> Verlängerung einer Frist ein paar Tage Aufschub erhalten. auf den Anschluss herstellen zum Vordermann aufschließen Schnitt in etwas machen geben auf·schlit·zen <schlitzt auf. schraubt etwas auf (↔ zuschrauben) durch auf·schre·cken <schreckst auf. Das duldet keinen Aufschub! auf·schüt·ten <schüttest auf. hat aufgeschrien> ohne OBJ ▪ jmd. schnürte auf. hat/ist aufgeschreckt> I. ≈ angeberisch) Auf·schnitt der <-(e)s> (kein Plur. schloss auf.) zufällig hören (nebenbei) ein Wort aufschnappen auf·schnei·den <schneidest auf. so. 2.oder Käsesorten auf·schnü·ren <schnürst auf.) übertreiben Er schneidet gern ein bisschen auf. schneidet auf (umg. schüttete auf. ▪ jmd. 4. verschiedene. BERGB. genau erkennbar machen auf·schluss·reich Adj. schnallte auf. in Scheiben geschnittene Wurst. ▪ jmd. CHEM. schlüsselte auf. nutzbar machen ein Erdölfeld aufschließen. hat aufgeschnitten> I. (sich) eine Adresse aufschreiben auf·schrei·en <schreist auf. schneidet etwas auf 1. -> SPORT Fehler beim Aufschlag4 auf·schle·cken <schleckst auf. das auf etwas geschrieben ist ein Paket mit der Aufschrift „Vorsicht Glas!“ Auf·schub der <-(e)s. Auskunft Können Sie mir darüber Aufschluss geben? auf·schlüs·seln <schlüsselst auf. abwert./etwas schreckt jmdn. schnitt auf. hat aufgeschrieben> mit OBJ ▪ jmd. hat aufgeschleckt> mit OBJ ▪ jmd. schließt (etwas) auf 1. -e> plötzlicher Schrei auf·schrei·ben <schreibst auf.1. schrie auf. hat aufgeschlüsselt> mit OBJ ▪ jmd. (abwert. schlitzt jmdn. schnappte auf. mit einer Klinge öffnen die Verpackung von etwas aufschneiden 2. ohne OBJ ▪ jmd. auf einen Preis um eine bestimmte Summe erhöhen etwas auf den Preis aufschlagen Auf·schlag·feh·ler der <-s.) das Aufschneiden II auf·schnei·de·risch Adj. in Scheiben schneiden Brot/Braten/Wurst aufschneiden ‣ Aufschnitt II. die Augen aufschlagen. ▪ jmd. mit OBJ ▪ jmd. schraubte auf. II. hat aufgeschlitzt> mit OBJ ▪ jmd. hat aufgeschlossen> I. hat aufgeschnallt> mit OBJ ▪ jmd. ist aufgeschreckt ) aus dem Schlaf aufschrecken Auf·schrei der <-(e)s. ohne OBJ ▪ jmd. schreckte auf. mit OBJ ▪ jmd. schlägt etwas auf öffnen ein Buch aufschlagen./ein Tier auf (haben) erschrecken Das Türklingeln hat den schlafenden Hund aufgeschreckt. dass . II. schreckt auf (sein . schnappt etwas auf (umg. schnallt etwas auf (↔ abschnallen) durch Schnallen auf·schnap·pen <schnappst auf. Auf·schnei·de·rei die <-. ▪ jmd. schluchzt auf ein kurzes Schluchzen von sich Auf·schluss der <-es.) KOCH.hier auch: schrickst auf./etwas auf mit einem Messer einen großen auf·schluch·zen <schluchzt auf. schüttet etwas auf etwas irgendwo so schütten. schlüsselt etwas auf die Zusammensetzung von Sachverhalten. Enzyme schließen die Nahrung im Magen auf. KOCH. hat aufgeschüttet> mit OBJ ▪ jmd. schrak auf. mit OBJ/ohne OBJ ▪ jmd. -en> (abwert. schrieb auf. dass es viel Information vermittelt befestigen den Rucksack aufschnallen auf·schnal·len <schnallst auf. hat aufgeschnürt> mit OBJ ▪ jmd. schnürt etwas auf (↔ zuschnüren) Schnüre lösen ein Paket aufschnüren Schrauben öffnen ein Konservenglas aufschrauben auf·schrau·ben <schraubst auf.

20 aufseiten/auf Seiten der Arbeitgeber auf·set·zen <setzt auf. sein) hereinfallen Sie ist einem Betrug/Betrüger aufgesessen. setzte auf. ▪ jmd. -> Wächter. auf (umg. RECHTSW.oder Zusammenschreibung → R 4. schwang auf. hat aufgesehen> ohne OBJ 1. Auf·se·he·rin der <-s. schriftlich entwerfen einen Brief aufsetzen 4. schwatzt jmdm. der/die Aufsichtführende siehe auch ‣ Aufsichtführende Auf·sichts·per·son die <-. Ich habe mir den Vertrag aufschwatzen lassen. auf (abwert. ohne OBJ ▪ etwas setzt auf wieder Kontakt mit dem Erdboden bekommen Das Flugzeug setzt gerade auf. III. spaltet etwas auf zerlegen etwas in einzelne Teile aufspalten II. Museumsauf·sei·ten/auf Sei·ten Präp. auf·schwin·gen <schwingst auf. ▪ jmd. Aufschwünge> 1. der eine Gruppe bestimmter Personen (z.. SPORT die Bewegung. spannte auf.16 Aufsehen erregend/aufsehenerregend. Überwachung und Kontrolle unter polizeilicher Aufsicht. zum Kochen auf den Herd setzen Wasser/das Essen/Kaffee aufsetzen 3.. möchte er für später aufsparen. Person. auf·span·nen <spannst auf.) 1. schwingt sich zu etwas Dat. sieht auf nach oben blicken vom Buch aufsehen 2. setzt etwas auf 1. sehr aufsehenerregend. auf·spei·chern mit OBJ ▪ etwas speichert etwas auf für eine längere Zeit in sich bewahren Die Herdplatte hat die Wärme aufgespeichert. ▪ ein Tier schwingt sich auf (geh.) nach oben fliegen Der Adler schwang sich in die Lüfte auf. hat aufgespaltet/aufgespalten> I. ist/hat aufgesessen> ohne OBJ 1. schwingt sich zu etwas Dat.16 der/die Aufsicht Führende. in einigen Unternehmensformen rechtlich vorgeschriebenes Organ zur Überwachung des Vorstandes/der Geschäftsführung auf·sit·zen <sitzt auf.etwas entsteht einen Damm aufschütten auf·schwat·zen <schwatzt auf. sezt sich auf den Oberkörper in eine aufrechte Stellung bringen sich (im Bett) aufsetzen Auf·sicht die <-> (kein Plur. auf sich aufraffen sich zu einer Arbeit aufschwingen 3. sie sitzt auf.) sich etwas anmaßen sich zum Führer der Gruppe aufschwingen Auf·schwung der <-(e)s. hat aufgesetzt> I. auf der Seite von jmdm. mit OBJ ▪ jmd. schwatzte auf. der andere beaufsichtigt Auf·sichts·rat der <-(e)s. 2. 2. hat aufgeschwatzt> mit OBJ ▪ jmd.) zu etwas überreden jemandem einen Ladenhüter aufschwatzen. ▪ jmd. Das Boot sitzt (auf einer Sandbank) auf. neue Hoffnung oder neuen Mut geben Auf·se·hen das <-s> (kein Plur. in einem Gefängnis) überwacht ◆ Gefängnis-. die Aufsicht1 führt die Aufsicht etwas fragen ◆ Getrennt. großes Aufsehen erregend.B. . aufseiten der Arbeitnehmer ◆ Getrenntoder Zusammenschreibung → R 4. abwert. Verbesserung der Lage der wirtschaftliche Aufschwung 2.. mit SICH sich trennen ▪ etwas spaltet sich auf Die Klasse hat sich in zwei Gruppen aufgespalten. sparte auf. +Gen. mit OBJ ▪ jmd. hat aufgespart> mit OBJ ▪ jmd. hat aufgeschwungen> mit SICH 1. spannt etwas auf ein (größeres) Stück eines Tuches. saß auf. ▪ jmd. ohne großes Aufsehen ablaufen ◆ Getrennt. ▪ jmd. sitzt auf (sein) sich auf etwas setzen Sie saß auf und ritt (auf dem Pferd)/fuhr (mit dem Motorrad) davon. auf bewundernd aufblicken zu einem Vorbild aufsehen Auf·se·her. -en> jmd. KOCH. den Stift zu steil aufsetzen II. an eine bestimmte Position am eigenen Körper bringen den Rucksack aufsetzen. auf eine Unterlage setzen den Fuß falsch aufsetzen. die man macht. ▪ jmd. einen Hut/eine Brille aufsetzen 2. spart etwas auf etwas für die Zukunft sparen Das Geld. sitzt jmdm. hat aufgespannt> mit OBJ ▪ jmd.) öffentliche Aufmerksamkeit großes Aufsehen erregen. mit SICH ▪ jmd.oder Zusammenschreibung → R 4. auf·spal·ten <spaltest auf. spaltete auf. noch aufsehenerregender auf·se·hen <siehst auf. betrifft. sah auf. was die Position von . Aufsichtsräte> WIRTSCH. 3. sieht zu jmdm. der Aufsicht führende Lehrer 2.. um sich auf ein Turngerät zu schwingen einen Aufschwung (am Reck) machen ▪ jemandem neuen Aufschwung geben : jmdm. Lager-. einer Plane ganz auffalten den Regenschirm/eine Plane aufspannen auf·spa·ren <sparst auf. ▪ etwas sitzt auf (haben) auf etwas festsitzen Die Tür lässt sich nicht bewegen. das er zum Geburtstag bekommen hat. etwas auf (umg.

spult etwas auf auf eine Spule wickeln auf·spü·ren <spürst auf. II. ist aufgesprungen> ohne OBJ 1. sprengt etwas auf durch Gewalt oder Sprengen öffnen eine Tür/einen Berg aufsprengen auf·sprin·gen <springst auf. ohne OBJ ▪ jmd. das Bett nach dem Schlafen verlassen Wochentags stehen wir gewöhnlich um 6 Uhr morgens auf. spulte auf. mit OBJ ▪ jmd. stachelt jmdn. sperrte auf. steckt etwas auf 1. hat/ist aufgestanden> I. ohne OBJ ▪ etwas steht auf (haben) offen stehen Die Tür steht auf. spürt jmdn. stachelte auf.) sich wichtig tun sich als Chef aufspielen auf·spie·ßen <spießt auf. sprang auf. österr. stach auf. springt auf etwas Akk. auf (↔ absteigen) auf etwas steigen auf ein Fahrrad/ein Pferd aufsteigen 2. Gruppen o. mit dem Musizieren beginnen zum Tanz aufspielen 2. abwert. stand auf. dass es an dem Gegenstand hängt ein Stück Fleisch mit der Gabel aufspießen Auf·split·te·rung die <-. steigt auf SPORT (↔ absteigen) die Zulassung zu einer höheren Spielklasse erhalten Die Mannschaft hat gute Chancen aufzusteigen. damit sich das Wasser staut einen Fluss aufstauen II. II. steht auf (sein) 1. SPORT ein gutes und selbstbewusstes Spiel bieten Die Mannschaft spielte eindrucksvoll auf. Aufstände> ▪ Mach' keinen Aufstand! : Reg' dich nicht auf! ein Aufruhr einer Gruppe von Menschen. oder ein Tier ist Wild/einen Dieb aufspüren auf·sta·cheln <stachelst auf. mit OBJ ▪ jmd. die Teil eines Aufstands ist auf·sta·peln <stapelst auf.) aufgeben Er hat lange gehofft. Es hat sich viel Ärger aufgestaut. steigt auf etwas Akk. spießt etwas auf mit einem spitzen Gegenstand (die Mitte von) etwas so durchbohren. sticht etwas auf durch Stechen öffnen eine Blase aufstechen auf·ste·cken <steckst auf. ▪ jmd. -n> Person. (umg. 3. jetzt hat er aber doch aufgesteckt. auf·stei·gen <steigst auf. stapelte auf. stapelt etwas Akk. hat aufgesteckt> I. ▪ jmd. staute auf. sich von seinem Sitzplatz erheben (von seinem Platz) aufstehen 2. hat aufgestachelt> mit OBJ ▪ jmd. mit SICH ▪ etwas staut sich auf gestaut werden Das Blut/das Wasser hat sich aufgestaut. hat aufgesperrt> mit OBJ ▪ jmd. auf·spren·gen <sprengst auf. ▪ etwas steigt auf nach oben steigen Der Nebel stieg aus dem Tal auf. spießte auf. ohne OBJ ▪ jmd.) versetzt werden . ▪ etwas springt auf Risse bekommen aufgesprungene Lippen haben 4. -en> das Zerfallen von etwas in einzelne Einheiten. ohne äußere Einwirkung die Tür springt auf auf·spu·len <spulst auf. ohne OBJ ▪ jmd. sperrt etwas auf 1. spielt auf 1. ist aufgestiegen> ohne OBJ 1. hat aufgespürt> mit OBJ ▪ jmd. staut etwas auf in einem Fluss eine Sperre errichten. auf·ste·chen <stichst auf. hat aufgestochen> mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd.) weit öffnen den Mund/die Augen aufsperren ▪ Sperr deine Ohren auf! : Hör gefälligst zu! auf·spie·len <spielst auf. sprengte auf. mit SICH ▪ jmd. auf aufeinanderlegen Bücher aufstapeln auf·stau·en <staust auf. auf auf ein Fahrzeug springen auf einen fahrenden Zug aufspringen 3. stieg auf. SCHULE (österr. spürte auf. ▪ jmd. steckte auf.) aufschließen die Tür aufsperren 2. auf·ste·hen <stehst auf. hat aufgespult> mit OBJ ▪ jmd. wo jmd. die sich gegen die Regierenden oder eine Führungsschicht wenden Auf·stän·di·sche der/die <-n. hat aufgestaut> I. (an den Finger) stecken jemandem einen Ring aufstecken 2.. hat aufgespielt> I. hochstecken die Haare (zu einer Hochfrisur) aufstecken II. Ein Gefühl stieg in ihm auf. auf (≈ aufhetzen) jemanden aufstacheln.Ä. (süddt. steigt auf in einen höheren Rang kommen beruflich/gesellschaftlich aufsteigen 4. hat aufgestapelt> mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. 5. hat aufgesprengt> mit OBJ ▪ jmd. spielte auf. springt auf schnell aufstehen plötzlich (vom Platz) aufspringen 2. ▪ etwas springt auf sich plötzlich öffnen. etwas zu tun Auf·stand der <-(e)s. Einzelteile. hat aufgespießt> mit OBJ ▪ jmd. spielt sich auf (umg./etwas auf herausfinden.auf·sper·ren <sperrst auf. steckt auf (umg.

stemmte auf./etwas auf (umg. Beginn den Auftakt zu einer Veranstaltung bilden. ▪ etwas stößt jmdm. sucht jmdn. Der Hund stellt die Ohren auf. stöbert jmdn. hat aufgestützt> I. hinstellen Posten vor der Tür aufstellen. mit SICH 1. mit OBJ ▪ jmd. Auf·stei·ge·rin der <-s. mit OBJ ▪ jmd. stößt auf (haben) Luft aus dem Magen heraufdringen lassen Nach dem Essen musste er aufstoßen.) sich übertrieben herausputzen Sie hat sich aber wieder aufgetakelt! Auf·takt der <-(e)s. dass sich die Tür öffnet ein Stück Stoff aufbringen auf·sti·cken <stickst auf. hat aufgesucht> mit OBJ ▪ jmd. -> (umg. MUS. hat aufgetakelt> I. den Kredit aufstocken Auf·sto·ckung die <-. -en> (Plur. stockte auf. wie etwas aufgestellt ist auf·stem·men <stemmst auf. stickte auf. auf sich auf etwas stützen sich auf dem Tisch aufstützen auf·su·chen <suchst auf. -en> (≈ Erhöhung) eine Aufstockung des Budgets/der Gehälter/ des Taschengelds auf·sto·ßen <stößt auf. erster Takt eines Musikstücks 2. mit OBJ ▪ jmd. den Kopf aufstützen II. ohne OBJ 1. suchte auf. -e> das.) jmd.> Adj. stützte auf. selten) 1. stellte auf. stockt etwas auf erhöhen das Haus aufstocken. -> 1. 2. was man auf eine Scheibe Brot streicht Was willst du als Aufstrich? auf·stüt·zen <stützt auf. stellt sich auf sich in einer bestimmten Weise hinstellen oder gruppieren sich hintereinander aufstellen 2. stellt etwas auf 1.) zufällig finden alte Fotos aufstöbern auf·sto·cken <stockst auf. stöberte auf. hat aufgetankt> mit OBJ/ohne OBJ ▪ jmd.. -e> 1. ein guter Auftakt auf·tan·ken <tankst auf. hat aufgestockt> mit OBJ ▪ jmd.> Adj. das Aufsteigen der Aufstieg auf den Berggipfel 2. der einen beruflichen und/oder sozialen Aufstieg gemacht hat auf·stel·len <stellst auf. das Aufstellen 2. takelt sich auf (umg. takelte auf. ▪ etwas stellt sich auf sich aufrichten Die Nackenhaare stellen sich auf. (↔ abfallend) nach oben weisend eine aufsteigende Linie. aufbauen ein Regal/ein Gerüst aufstellen 2. Segel setzen ein Schiff auftakeln II. stößt etwas auf (sein) durch einen Stoß öffnen das Fenster aufstoßen II. ▪ jmd./etwas auf sich zu jmdm. die Art. Vorwärtskommen der berufliche Aufstieg Auf·stiegs·mög·lich·kei·ten <-> Plur.) (unangenehm) auffallen jemandem (übel) aufstoßen III.auf·stei·gend <nicht steig. in aufsteigender Reihenfolge Auf·stei·ger. mit SICH ▪ jmd. hat aufgestellt> I. stützt sich auf etwas Akk. tankt etwas auf . ▪ jmd. tankte auf. hat aufgestemmt> mit OBJ ▪ jmd. stickt etwas auf etwas Akk. erarbeiten eine Liste/einen Plan/Regeln aufstellen 5. weil man gegen etwas stößt sich das Knie aufstoßen auf·stre·bend <nicht steig. stieß auf. hat aufgestöbert> mit OBJ ▪ jmd. sich erfolgreich entwickelnd eine aufstrebende Region Auf·strich der <-(e)s. hat/ist aufgestoßen> I. öffentlich benennen eine Mannschaft/einen Kandidaten aufstellen. (wieder) aufrichten die Kegel (wieder) aufstellen. mit SICH ▪ jmd. auf (sein umg. stemmt etwas auf eine Eisenstange so in einen Türspalt stecken und Druck ausüben. auf·stö·bern <stöberst auf. stößt sich etwas auf (haben) sich verletzen. mit OBJ ▪ jmd. mit SICH ▪ jmd. takelt etwas auf SEEW. Schilder/Tafeln aufstellen 4. stützt etwas auf etwas abstützen die Ellenbogen aufstützen. (Plur. Gelegenheiten zum Aufstieg2 Die neue Firma bietet ihr viele Aufstiegsmöglichkeiten. auf durch Sticken ein Emblem auf Auf·stieg der <-(e)s. ▪ einen Rekord aufstellen : einen Rekord erreichen Auf·stel·lung die <-. 3. selten) Eröffnung. hinbegeben den Arzt/den Speiseraum aufsuchen auf·ta·keln <takelst auf. eine Behauptung aufstellen II. abwert. hat aufgestickt> mit OBJ ▪ jmd.

) die Schüchternheit verlieren Jetzt taut er langsam auf. Hosen seines älteren Bruders auftragen. 2. tauchte auf.) 1. -> jmd. in der Ferne/aus dem Nebel auftauchen (übertr. -en> das Aufteilen auf·ti·schen <tischst auf.) auf jmd. mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. abwert.. hat/ist aufgetaut> I. Aufträge> 1. trägt jmdm. beim Auftreten von Schwierigkeiten 2. ▪ jmd. ▪ jmd. dem Auftrag entsprechend Wir werden die Arbeiten auftragsgemäß ausführen. hat aufgeteilt> mit OBJ ▪ jmd. der von jmdm. etwas auf (umg. Auf·tei·lung die <-.) Das Familienerbstück/mein Freund ist nach langer Zeit wieder aufgetaucht. Auf·trag·ge·be·rin der <-s. Benehmen ein sicheres Auftreten haben auf·tre·ten <trittst auf./etwas auf (umg. ▪ etwas taucht auf (≈ entstehen) Fragen/Probleme sind aufgetaucht. etwas auf 1. bis sie nicht mehr passen oder abgenutzt sind Er musste die Auf·trag·ge·ber. trennt etwas auf etwas. Den Kindern auftragen. Ansporn. trat auf. ▪ dick auftragen (umg. teilte auf. ▪ jmd. hat aufgetischt> mit OBJ 1. ▪ jmd. auf·tau·en <taust auf.1. ist aufgetaucht> ohne OBJ 1.) neue Kraft oder Energie sammeln In den Ferien möchte sie endlich (neue Kraft) auftanken. übertr. taut etwas auf (haben) (Gefrorenes) zum Tauen bringen das Fleisch auftauen II. die vorher einer anderen Person gehört haben. nicht genügend Aufträge haben. tischt (jmdm. einkaufen zu gehen. (übertr. taute auf. Auf·trag·neh·me·rin der <-s. WIRTSCH.) 1. etwas bei jemandem in Auftrag geben auf·tra·gen <trägst auf. ▪ jmd. taut auf (umg. ▪ jmd.): übertreiben Jetzt hast du aber ganz schön dick aufgetragen! trägt Kleidungsstücke. Weisung. ist/hat aufgetreten> I. auf·trei·ben <treibst auf. treibt jmdn. ▪ jmd. 2./etwas taucht irgendwo auf (wieder) erscheinen aus dem Wasser/aus einer Grube auftauchen. Verpflichtung in jemandes Auftrag handeln. Vorkommen das Auftreten einer Krankheit. ▪ jmd. tritt etwas auf durch Treten öffnen die Tür auftreten Auf·trieb der <-(e)s> (kein Plur. ▪ jmd. hat aufgetragen> mit OBJ/ohne OBJ ▪ jmd. FILM in einem Film oder Theaterstück eine bestimmte Rolle spielen in der Rolle des Faust/als Faust/im Film auftreten 3.) auf in einzelne Teile zerlegen Sein Vermögen wurde unter den Erben aufgeteilt. jemandem den Auftrag geben. trieb auf. ohne OBJ (sein) 1. trägt etwas auf auf eine Fläche verstreichen Farbe/ein Make-up auftragen 4. tritt als jmd. hat aufgetrennt> mit OBJ ▪ jmd.. ▪ etwas treibt etwas auf bewirken. auf THEAT.) auf den Tisch stellen reichlich (Speisen) auftragen 3. ▪ etwas taut auf (↔ gefrieren) Der See/das tiefgefrorene Gemüse/das Eis ist aufgetaut. tischte auf. übertr. durchtrennen eine Naht auftrennen auf·tren·nen <trennst auf. ▪ jmd. der den Auftrag zu etwas gegeben hat Auf·trag·neh·mer. 2.) etwas auf auf den Tisch bringen leckere Speisen auftischen 2..) erzählen jemandem nur Lügen auftischen Auf·trag der <-(e)s. auf·tei·len <teilst auf. einen Auftrag erhalten hat auf·trags·ge·mäß Adv. Sie war nirgends aufzutreiben. trennte auf. ohne OBJ 1. trägt etwas (von jmdm. trägt etwas auf (geh.) herbeischaffen das nötige Geld/etwas Essbares auftreiben. einen Auftrag erteilen jemandem Grüße auftragen. 2. den Tank füllen (das Auto) auftanken 2. tischt jmdm. Mut Der Erfolg gab ihm wieder Auftrieb. hat aufgetrieben> mit OBJ (haben) 1. auf·tau·chen <tauchst auf. -> jmd. tritt irgendwie auf sich verhalten sehr selbstbewusst auftreten 4. tritt irgendwie auf den Fuß aufsetzen geräuschvoll/fest auftreten 2. dass etwas größer wird Die Hefe treibt den Teig auf. trug auf. etwas zu tun 2. mit OBJ ▪ jmd. . teilt etwas (auf jmdn. Bestellung einen Auftrag an eine Firma vergeben. Sein Bauch war vom Hunger aufgetrieben. ▪ etwas tritt auf (plötzlich) entstehen Krankheiten/Probleme treten auf II. Auf·tre·ten das <-> (kein Plur. das zusammengenäht ist.

dann kommen Sie zum Bahnhof. -räume> . schwimmt nicht im Wasser/schwebt nicht in der Luft. mit SICH ▪ jmd. hochgehen Hier müssen Sie nur noch aufwärtsgehen. mit großem Aufwand auf·wär·men <wärmst auf. hat/ist aufwärtsgefahren> I. auf·tun <tust auf. auf·wal·len <wallst auf. trumpfte auf.) 1. irgendwo verweilen.) ein bestimmtes Verhalten Mit solchen Auftritten hat er sich viele Feinde gemacht. eine Kraft. (veralt. damit sie nach einer Operation aus der Narkose aufwachen auf·wach·sen <wächst auf. mit OBJ ▪ jmd. um die Muskeln zu lockern Der Läufer wärmt sich vor dem Rennen auf. was für etwas benötigt wird einen großen Aufwand (an Arbeit) erfordern auf·wän·dig/auf·wen·dig <aufwändiger.): das lässt sich in einem Arbeitsschritt bewältigen auf·wa·schen <wäschst auf. im Krankenhaus ein Raum. ▪ etwas wallt auf (geh. PHYS. mit OBJ ▪ jmd. türmte auf./etwas fährt aufwärts (sein) ◆ Zusammenschreibung → R 4.) plötzlich aufsteigen Freude/Zorn wallte in ihr auf.) das. türmt etwas auf aufstapeln Strohballen zu einem riesigen Berg auftürmen II./etwas aufwärts (haben) nach oben fahren. mit ES ▪ es geht mit jmdm. (umg. mit SICH ▪ etwas türmt sich auf sich aufbauen Am Horizont türmen sich Wolken auf.. (umg. wärmt etwas auf wieder erwärmen aufgewärmtes Essen II. auf·wa·chen <wachst auf.) etwas oder eine Entwicklung. ist aufgewacht> ohne OBJ ▪ jmd. die schon länger andauert (zu spät) bemerken Die Behörden sind zu spät aufgewacht. mit OBJ ▪ jmd. wächst (irgendwie) auf seine Jugendjahre verleben Sie ist in einfachen Verhältnissen aufgewachsen. auf·trump·fen <trumpfst auf. trumpft auf Überlegenheit zeigen Er trumpfte mit seinem Wissen (gegen seinen Konkurrenten) auf./etwas fährt jmdn. hat aufgetrumpft> ohne OBJ ▪ jmd. Auf·tritt der <-(e)s. wärmte auf. ▪ jmd. hochfahren Der Lift hat uns aufwärtsgefahren.5 Nach der langen Krankheit geht es wieder aufwärts mit ihr. am aufwändigsten> Adj.2. fuhr aufwärts. ▪ das geht in einem Aufwasch (umg. -s> eine Entwicklung zum Besseren Auf·wasch der <-s> (kein Plur. mit OBJ ▪ jmd. SPORT vor dem Sport leichte Übungen machen. ohne OBJ ▪ jmd.5 Sie müssen hier immer aufwärtsfahren. abwert. auf·tür·men <türmst auf. Auf·wärts·trend der <-s. hat aufgewärmt> I. -e> 1..) 1./etwas aufwärts die Situation (einer Person) verbessert sich ◆ Zusammenschreibung → R 4. mit SICH ▪ etwas tut sich auf (geh. um sich selbst wieder warm zu fühlen sich in der Sonne aufwärmen 2. wäscht etwas auf spülen das Geschirr aufwaschen Auf·wach·raum der <-(e)s. nach oben (↔ abwärts) Die Straße aufwärts auf·wärts·fah·ren <fährst aufwärts.): etwas längst Vergessenes wieder zur Sprache bringen auf·wärts Adv. aus dem Schlaf erwachen 2. Nebel wallte auf. wacht auf 1. ist aufgewachsen> ohne OBJ ▪ jmd. hat aufgetan> I. 2. ohne OBJ ▪ jmd. hat aufgetürmt> I.) das Abwaschen von Geschirr 2. II. ▪ eine alte Sache wieder aufwärmen (umg. ist aufwärtsgegangen> I. übertr. wo es warm ist.) finden ein günstiges Urlaubsquartier auftun II. hat aufgewaschen> mit OBJ ▪ jmd. (umg.) sich plötzlich zeigen Ein großer Abgrund tat sich vor uns auf. wuchs auf. Immer mehr Schwierigkeiten türmten sich vor uns auf. tut etwas auf (umg. wallt etwas auf aufkochen die Milch nur kurz aufwallen lassen 2. wärmt sich auf 1. auf·wärts·ge·hen <gehst aufwärts. geht aufwärts nach oben gehen. wachte auf. FILM das Auftreten eines Schauspielers auf der Bühne oder im Film sein Auftritt im dritten Akt 2. THEAT. in den man Patienten bringt. wallte auf. tat auf. sich bieten Es taten sich viele Chancen auf. Auf·wand der <-(e)s> (kein Plur. ist aufgewallt> ohne OBJ 1. ging aufwärts. die der Schwerkraft entgegengesetzt ist und die auf einen Körper in einer Flüssigkeit/in einem Gas wirkt Was nicht genügend Auftrieb hat. wusch auf. II.

▪ jmd. auf·wüh·len <wühlst auf. wickelte auf. hat aufgewirbelt> mit OBJ ▪ jmd. zeichnet etwas auf 1. zählte auf. ohne OBJ ▪ etwas weicht auf weicht und feucht werden (sein) Das Brot ist völlig aufgeweicht. auf·wei·sen <weist auf. mit dem Lappen aufnehmen Schmutz/Wasser (vom Boden) aufwischen 2. schriftlich oder elektronisch festhalten seine Gedanken (in einem Tagebuch) aufzeichnen. zog auf.erwacht Lautes Rufen/der Donner weckte sie auf. ▪ jmd. zieht jmdn. hat aufgewandt/aufgewendet> mit OBJ ▪ jmd. dass . zeigte auf./etwas wirbelt etwas auf durch Luftzug bewirken. wirbelte auf. wischt(etwas) auf 1. wendet etwas auf in etwas investieren viel Kraft und Mühe (für etwas) aufwenden auf·wen·dig/auf·wän·dig <aufwendiger. zieht etwas auf hochziehen die Fahne/ein Signal aufziehen 3. durch Drehen einer Schraube Bewegungsenergie in ein mechanisches System einbringen.) zum Widerstand bewegen die Klasse gegen den Lehrer aufwiegeln Aufwieg(e)lung die <-> (kein Plur. auf·zie·hen <ziehst auf. hat/ist aufgeweicht> I. zeichnete auf. -en> das Aufwerten die Aufwertung des Euro gegenüber dem Dollar auf·wi·ckeln <wickelst auf. hat aufgeworfen> mit OBJ 1.. 3. in etwas wühlen und so etwas zum Vorschein bringen den Boden aufwühlen 2. hat aufgewühlt> mit OBJ ▪ jmd. auf·zäh·len <zählst auf. hat aufgezeigt> mit OBJ ▪ jmd.) darlegen Er zeigte auf.) Mehrpreis auf·zeich·nen <zeichnest auf. wühlte auf. auf bewirken.) das Aufwiegeln auf·wir·beln <wirbelst auf. zieht jmdn./ein Tier auf großziehen Kinder/Tiere aufziehen 4. zieht etwas auf (≈ öffnen ↔ zuziehen) die Gardinen/Vorhänge aufziehen 5. warf auf. weckte auf. ▪ viel Staub aufwirbeln : viel Aufsehen erregen auf·wi·schen <wischst auf./etwas weist etwas auf (als Merkmal)besitzen besondere Fähigkeiten aufweisen auf·wen·den <wendest auf. wertet etwas auf den Wert erhöhen eine Währung/jemandes Stellung aufwerten Auf·wer·tung die <-. hat aufgewischt> mit OBJ/ohne OBJ ▪ jmd. II. zählt etwas auf nacheinander nennen alle Zutaten aufzählen Auf·zäh·lung die <-. ▪ jmd. -en> (österr. eine Sendung aufzeichnen 2. mit großem Aufwand auf·wer·fen <wirfst auf. zieht etwas auf (umg. wiegelt jmdn. wischte auf. ... hat/ist aufgezogen> I. weichte auf. wiegelte auf. Die Wache zieht auf. hat aufgewiegelt> mit OBJ ▪ jmd. wickelt etwas auf auf eine Spule wickeln Garn aufwickeln auf·wie·geln <wiegelst auf. am aufwendigsten> Adj. dass etwas (in der Form vieler einzelner Objekte) durch die Luft wirbelt Der Wind wirbelt Blätter/Schnee/Staub auf. ▪ jmd. -en> das Aufzählen Auf·zah·lung die <-./etwas weckt jmdn. hat aufgewiesen> mit OBJ ▪ jmd. hat aufgewickelt> mit OBJ ▪ jmd. mit OBJ (haben) 1./ etwas wirft etwas auf ins Gespräch bringen viele Fragen/Probleme aufwerfen 2. welche von diesem dann in bestimmte Bewegungen umgesetzt wird die Uhr/einen Mechanismus aufziehen 2. ▪ jmd. dass jmd. auf·we·cken <weckst auf. ▪ jmd./etwas wühlt etwas auf 1. -en> das Aufzeichnen1 die Aufzeichnung einer Sendung vom vergangenen Sonntag auf·zei·gen <zeigst auf. hat aufgeweckt> mit OBJ ▪ jmd. auf (umg. etwas mit dem Lappen säubern Ich muss noch (den Fußboden/das Bad) aufwischen. wandte/wendete auf. aus dem Schlaf auf·wei·chen <weichst auf. wies auf. zur Erklärung aufmalen jemandem den Grundriss der Wohnung aufzeichnen Auf·zeich·nung die <-.) durchführen seinen Geburtstag ganz groß aufziehen 6. hat aufgezählt> mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. zieht etwas auf TECHN. mit OBJ ▪ etwas weicht etwas auf (haben) feucht und weich machen Der Dauerregen hat den Boden aufgeweicht. hat aufgezeichnet> mit OBJ ▪ jmd. ▪ etwas wühlt jmdn. mit viel Schwung öffnen die Tür aufwerfen auf·wer·ten mit OBJ ▪ jmd. zeigt etwas auf (geh. ohne OBJ ▪ etwas zieht auf (sein) sich nähern Ein Gewitter zieht auf.) neckend ärgern jemanden wegen seiner großen Ohren aufziehen II. etwas in Bewegung versetzen Der Wind wühlte das Meer auf. auf seelisch erschüttern Der Film hat ihn aufgewühlt. auf (abwert.

. kann ich dich unter vier Augen sprechen? (kann ich dich alleine sprechen. Fahrstuhl den Aufzug benutzen 2. Kopf gebunden hat. ein gutes Augenmaß haben. Gebräuchliche Redewendungen: du kannst nichts vor ihr verstecken. Adv. etwas mit bloßem Auge sehen können.. (abwert. gesundheitliche Probleme mit den Augen Au·gen·bin·de die <-. (≈ gegenwärtig. -n> die Farbe der Iris im Auge Au·gen·glä·ser <-> Plur.): zu zweit und ohne Zeugen Das besprechen wir aber unter vier Augen. eines der beiden Sehorgane von Menschen und Tieren mit den Augen zwinkern. muss ich aber beide Augen zudrücken (da muss ich aber sehr nachsichtig sein). (Einen) Augenblick bitte! au·gen·blick·lich <nicht steig. ▪ etwas ins Auge fassen (umg. Adj.): missglücken ▪ in meinen Augen . konnte er seinen Augen nicht trauen (war er so überrascht. schöne/blaue/braune Augen haben 2. dass man so um jmds.dass er es fast nicht für möglich hielt). Au·gen·braue die <-. ◆ -nzahl 3.) Art der Kleidung Willst du in diesem Aufzug ins Theater gehen? auf·zwin·gen <zwingst auf.Auf·zucht die <-> (kein Plur. 3. mir so schwindelig. hat aufgezwungen> mit OBJ ▪ jmd. (veralt. etwas auf zu etwas nötigen jemandem seine Meinung aufzwingen Aug·ap·fel der <-s.> I. -er> (≈ Lid) das kleine bewegliche Stück Haut. Au·gen·ärz·tin der <-(e)s.) Fähigkeit. umgehend eine augenblickliche Entscheidung fordern 2. : meiner Meinung nach ▪ ins Auge fallen: offensichtlich oder deutlich sein ▪ unter vier Augen (umg. umgehend) ohne zu zögern sich augenblicklich bei jemandem melden müssen 2. leicht gebogenen Streifen wachsen die Augenbrauen hochziehen Au·gen·far·be die <-. wie sich der Unfall ereignete). achten Au·ge das <-s. ich kann das mit bloßem Auge unterscheiden (ich kann das ohne Brille erkennen). etwas (mit den Augen) abzuschätzen nach Augenmaß arbeiten. Aufzüge> 1. um dich durch diese Prüfung zu bringen. kugelförmiger Hauptteil des Auges ▪ etwas/jemanden wie seinen Augapfel hüten : sehr gut auf etwas oder jmdn. die oberhalb des Auges in einem schmalen. im letzten Augenblick. zurzeit Ich bin augenblicklich sehr beschäftigt.. -en> (umg. das das Auge schützt und bedeckt Au·gen·maß das <-(e)s> (kein Plur.) Brille Au·gen·hö·he ▪ auf/in Augenhöhe : so. zwingt jmdm.oder Würfelspiel Ein Ass zählt elf Augen. sie hat Augen wie ein Luchs (sie sieht immer alles). zwang auf. THEAT. ohne dass jemand dabei ist?). -äpfel> ANAT. momentan) im Moment des Sprechens bestehend die augenblickliche Lage II. dass sich etwas auf Höhe der Augen einer Person befindet Au·gen·licht das <-(e)s> (kein Plur.) jmd.): etwas planen ▪ ins Auge gehen (umg. dass es die Augen bedeckt Au·gen·blick der <-(e)s. -n> ein Stück Stoff. Au·gen·arzt. als er sie nach den langen Jahren wieder sah. Akt Nach dem dritten Aufzug gibt es eine Pause. Punkte im Karten. der Unfall ereignete sich vor meinen Augen (ich habe zusehen können.. (≈ sofort.) Sehfähigkeit bei einem Unfall das Augenlicht verlieren Au·gen·lid das <-(e)s. 1. 1. ich werde diese Sache im Auge behalten (ich werde den Verlauf beobachten). politisches Augenmaß beweisen Au·gen·mensch der <-en. Komm mir nicht mehr unter die Augen! (ich möchte dich nicht mehr wiedersehen). -n> 1. Augenärzte> Facharzt für Augenheilkunde Augen·be·schwer·den <-> Plur. -n> die Haare. der sich vor allem vom visuellen Eindruck von etwas leiten lässt .) das Aufziehen von Tieren Auf·zug der <-(e)s. -e> kurzer Moment Im Augenblick habe ich keine Zeit. dass mir schon fast schwarz vor Augen ist (ich bin fast bewusstlos).

3. (-e)> (Plur.) oberflächlicher Eindruck nach dem Augenschein urteilen. ausgebauter Gebäudeteil . badet etwas aus (umg.) 1. hat ausgeatmet> mit OBJ/ohne OBJ ▪ jmd. Spaßmacher Auk·ti·on die [ auk'ʦi̯o:n] <-.) Aufmerksamkeit sein Augenmerk auf etwas richten. die Versteigerungen vornimmt Au·la die <-. ▪ etwas in Augenschein nehmen : etwas prüfen Au·gen·schmaus der <-> (kein Plur. atmet (etwas) aus Atemluft durch Mund oder Nase aus·ba·den <badest aus. aus dem Urlaub schreiben. aus dem 18. baggerte aus. hat ausgebadet> mit OBJ ▪ jmd. -n> Person. ist ausgeartet> ohne OBJ ▪ etwas artet (zu etwas Dat. um dort die Sprache zu erlernen als Aupairmädchen nach England gehen Au·rum das <-(s)> (kein Plur. Auktionshäuser> Firma. (kein Plur.vorüber Das Theater/das Spiel ist aus.): Ich habe nichts dagegen.) erfreulicher Anblick Das neue Hochhaus ist nicht gerade eine Augenweide! Au·gen·zeu·ge. ▪ weder ein noch aus wissen : hoffnungslos oder ratlos sein Aus das <-. Au·gen·zeu·gin der <-n. zur Bezeichnung eines Ausgangsmaterials oder -zustandes aus Holz (hergestellt) sein. vorbei. sich aus einer Eizelle entwickeln II. 2. 1. atmete aus. hat ausgearbeitet> mit OBJ ▪ jmd. Der Augenschein trügt.Au·gen·merk das <-(e)s> (kein Plur. -> Mädchen. selten) der achte Monat des Jahres Au·gust ▪ der dumme August : Clown.): etwas beabsichtigen ▪ Von mir aus! (umg. aus·ar·bei·ten <arbeitest aus.) (≈ Augenweide) Au·gen·wei·de die <-> (kein Plur. zur Bezeichnung der räumlichen oder zeitlichen Herkunft aus dem Haus kommen. die eine Auktion leitet Auk·ti·ons·haus das <-es. entweichen lassen aus·at·men <atmest aus.) die Folgen tragen etwas ausbaden müssen aus·bag·gern <baggerst aus. arbeitete aus. zur Bezeichnung der räumlichen Herkunft vom Platz aus sprechen ▪ auf etwas aus sein (umg. ) aus (abwert. zum Ausdruck eine Grundes aus Spaß. Adv. -en> Person. baggert etwas aus mit einem Bagger ausheben eine Baugrube ausbaggern Aus·bau der <-(e)s. -en> Versteigerung Auk·ti·o·na·tor. artete aus. (↔ an) Das Licht/das Feuer ist aus. -> SPORT der Raum außerhalb des Spielfeldes Der Ball war schon im Aus. +Dat. die ein Geschehen mit eigenen Augen gesehen hat Au·gen·zwin·kern das <-s> (kein Plur.) das Ausbauen 2. das gegen Unterkunft.) zwinkernde Bewegung des Augenlids Au·gust der <-(e)s. aus Versehen 3. -ten> 1. Auk·ti·o·na·to·rin der <-en. Unser besonderes Augenmerk muss der schnellen Lösung dieses Problems gelten. (umg. arbeitet etwas aus (in allen Einzelheiten) erarbeiten ein Referat ausarbeiten. aus Deutschland kommen. a. Jahrhundert stammen 2. Au·gen·schein der <-(e)s> (kein Plur. Ich muss das noch fertig ausarbeiten.) außer Kontrolle geraten Das Fest artete zu einem Trinkgelage aus. hat ausgebaggert> mit OBJ ▪ jmd. Gold. Zeichen: Au aus I. Au-pair-Mäd·chen das [o'pɛ:rmɛtçən] <-s. badete aus. Präp. aus dem Fenster fallen. aus·ar·ten <artet aus. Verpflegung und Taschengeld in einer Familie in einem anderen Land arbeitet. Aulen/-s> Festsaal in einer Schule oder Universität Au·pair·mäd·chen.) CHEM.

die dieses Verhalten verursacht die Arbeiter ausbeuten 2. ▪ jmd.. bläst etwas aus durch Blasen bewirken. mit OBJ ▪ jmd. bittet sich etwas aus (geh. Geld geben. ▪ jmd. baut etwas aus 1. den Erben ihren Anteil ausbezahlen 2. die dazu führen. ▪ jmd. Ausbildungsplätze> Arbeitsplatz.. ▪ jmd.) Person. beutet etwas aus wirtschaftlich nutzen Erdöllagerstätten ausbeuten Aus·beu·ter.) Ausnutzung anderer 2. beulte aus. entwicklungsfähig aus·be·din·gen <bedingst aus. baulich verbessern oder erweitern ein Haus/eine Wohnung/eine Straße ausbauen 3.) 1. etwas aus jmdm.): etwas vergeblich versuchen aus·bes·sern <besserst aus. -en> die Gesamtheit aller Lehrmaßnahmen. aus (abwert. eine bestimmte Qualifikation hat eine gute Ausbildung genießen Aus·bil·dungs·för·de·rung die <-. ▪ jmd. weiterentwickeln die Beziehungen zum Nachbarland ausbauen. mit OBJ 1. -> jmd. aus·bei·ßen <beißt aus. ausgebaute Maschinenteile 2. ▪ etwas bildet etwas aus etwas herausbilden Blüten/Kiemen ausbilden II. bezahlt jmdm.. das ihm zusteht jemandem einen Betrag ausbezahlen. bezahlte aus. hat ausbezahlt> mit OBJ 1. -en> finanzielle Beihilfe zur Ausbildung Aus·bil·dungs·platz der <-es. mit SICH ▪ etwas beult sich aus Beulen bekommen sich durch langes Tragen ausbeulen. seine Stimme ausbilden lassen 2.aus·bau·en <baust aus./etwas die Zähne ausbeißen (umg. bat aus. hat ausgeblasen> mit OBJ 1. ▪ jmd. (abwert. hat ausgebildet> I. einen Zahn abbrechen sich einen Zahn ausbeißen ▪ sich an jmdm. blies aus. dass der Inhalt von etwas nach außen tritt Ostereier ausblasen . dass . dass jmd. an dem ein Jugendlicher für einen bestimmten Beruf ausgebildet wird Aus·bil·dungs·ver·trag der <-(e)s. bläst etwas aus durch Blasen löschen die Kerzen ausblasen 2.) verlangen Ich bitte mir etwas mehr Aufmerksamkeit aus! aus·bla·sen <bläst aus. bedingt sich etwas aus zur Bedingung machen sich etwas ausbedingen. die andere ausbeutet1 aus·beu·te·risch Adj. -> (abwert. ausgebeulte Hosenbeine Aus·beu·te die <-. seine Position ausbauen aus·bau·fä·hig Adj. baute aus.) so. Gewinn aus·beu·ten mit OBJ 1. hat ausgebissen> mit SICH ▪ jmd. herausnehmen das Getriebe ausbauen. WIRTSCH. aus jmdm. hat ausgebaut> mit OBJ ▪ jmd. dass man etwas Hartes ist. bedang aus. (abwert. beißt sich etwas aus dadurch.1 Aus·bil·dung die <-. hat ausgebessert> mit OBJ ▪ jmd. das Ausbeuten2 die Ausbeutung der Erzvorkommen aus·be·zah·len <bezahlst aus. dass man andere ausbeutet1 Aus·beu·tung die <-> (kein Plur. der ausbildet I. verlangen und keine Rückssicht auf eventuelle Schäden nehmen. -en> das Ausbessern aus·beu·len <beulst aus. bessert etwas aus reparieren einen Zaun/ein Dach ausbessern Aus·bes·se·rung die <-. Aus·bil·de·rin der <-s. hat ausgebeten> mit OBJ ▪ jmd. hat ausgebeult> I. hat ausbedungen> mit OBJ ▪ jmd. Aus·bil·der. ▪ jmd. bildete aus. beult etwas aus Beulen entfernen den Kotflügel ausbeulen II. aus eine Ausbildung geben Lehrlinge/Informatiker ausbilden. -n> (Plur. nach Beendigung seiner Arbeit seinen Lohn geben die Helfer/Hilfskraft ausbezahlen aus·bil·den <bildest aus. Ausbildungsverträge> Vertrag zwischen einem Arbeitgeber und einem Auszubildenden aus·bit·ten <bittest aus. mit SICH ▪ etwas bildet sich aus entstehen Gliedmaßen bilden sich aus. jemanden zum Tischler ausbilden. Ich muss mir ausbedingen. ≈ ausnutzen) übertrieben viel Leistung von jmdm. biss aus. selten) Ertrag. Aus·beu·te·rin der <-s. bildet jmdn. bezahlt jmdn. beutet jmdn. besserte aus.

) ausdenken Pläne ausbrüten aus·bu·chen <buchst aus. ist ausgebleicht/ausgeblichen> ohne OBJ ▪ etwas bleicht aus durch die Einwirkung aus·blen·den <blendest aus. Vorausschau auf Kommendes ein Ausblick auf kommende Entwicklungen. borgt jmdm. Ihre Regel blieb aus..Ä. reservieren Das Hotel ist leider schon ausgebucht. Vorschau. ist/hat ausgebrochen> I. Blick über etwas Von der Burg bot sich ein herrlicher Ausblick über das gesamte Tal. mit OBJ ▪ jmd. brütete aus. Wir sind in den nächsten Wochen vollkommen ausgebucht. blendete aus. breitet etwas aus 1. ▪ ein Vulkan bricht aus ein Vulkan wird aktiv und schleudert Lava und Gestein hervor II. 2.. seine Gedanken vor jemandem ausbreiten 2. ohne OBJ (sein) 1. ▪ jmd. Ein Feuer/der Krieg ist ausgebrochen. bricht etwas aus (haben) herausbrechen (jemandem/sich) einen Zahn ausbrechen. ist ausgeblieben> ohne OBJ 1. etwas aus ausleihen dem Nachbarn Werkzeug ausborgen aus·bre·chen <brichst aus. aus sich (gewaltsam) befreien aus dem Gefängnis ausbrechen 2. ist voll von der genannten Sache ein Ausbund an Bosheit/Lebensfreude/Witz sein . hat ausgebucht> mit OBJ ▪ jmd. ≈ ausgraben) Aus·bund ▪ jemand ist ein Ausbund von etwas : jmd. brütet etwas aus (umg. ausstrecken die Arme/die Flügel ausbreiten II. ▪ jmd. ist physisch und psychisch völlig erschöpft Aus·bruch der <-(e)s. einem Flugzeug. Die Ratten haben sich in der Stadt ausgebreitet. ich habe ja gar keinen Platz mehr! Aus·brei·tung die <-> (kein Plur. hat keinen Termin mehr frei oder keine Zeit Der Sänger ist für das ganze Jahr ausgebucht. hat ausgebohrt> mit OBJ ▪ jmd. bohrte aus. 2. hat ausgebrütet> mit OBJ 1. borgte aus. der Ausbruch einer Epidemie. mit SICH 1. Lauter Jubel brach aus. bricht aus etwas Dat. brennt etwas aus (haben) durch Brennen beseitigen oder reinigen Wunden ausbrennen II. blendet etwas aus TV (↔ einblenden) den Ton bei einer Sendung ausblenden II. buddelt etwas aus (umg. -e> 1.. ▪ etwas breitet sich aus sich verbreiten Nebel breitet sich über der Stadt aus. brannte aus. offen hinlegen eine Decke/Karte ausbreiten. hat/ist ausgebrannt> I.. ▪ ein Tier brütet etwas aus (von Vögeln) Eier durch die eigene Körperwärme sich entwickeln lassen 2. mit SICH ▪ jmd. buddelte aus. hat ausgebreitet> I. ▪ in Tränen/Gelächter ausbrechen : zu weinen/lachen beginnen 3. buchte aus. bleibt aus nicht heimkommen Sie ist gestern sehr lange ausgeblieben. brach aus. ▪ jmd.. ohne OBJ ▪ etwas brennt aus (sein) durch einen Brand zerstört werden Die Fabrik/das Auto ist völlig ausgebrannt. am Baum einige Zweige ausbrechen aus·brei·ten <breitest aus. Unsere Gäste sind ausgeblieben. mit OBJ ▪ jmd. bleichte/blich aus. bohrt etwas aus so bohren. 4. bucht etwas aus alle Plätze in einem Hotel. dass etwas innen hohl wird aus·bor·gen <borgst aus. von Licht an Farbe verlieren ausgebleichte Jeans aus·blei·chen <bleicht aus. einem Bus o. hat ausgeblendet> I./etwas bleibt aus nicht eintreffen Der Erfolg ist ausgeblieben. Jetzt breite dich nicht so aus. ▪ ein Tier bläst etwas aus heftig ausatmen Der Wal bläst die Atemluft aus.. ein Ausblick auf das nächste Semester aus·boh·ren <bohrst aus. mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. hat ausgeborgt> mit OBJ ▪ jmd. ▪ jemand ist/fühlt sich ausgebrannt : jmd. Das Pferd ist nervös und will ausbrechen. der Ausbruch des Krieges. aus·blei·ben <bleibst aus. breitet sich aus (umg.) das Ausbreiten aus·bren·nen <brennst aus. ▪ jemand ist ausgebucht : jmd. ▪ jmd. Ein Seuche breitete sich im Land aus. nimmt für sich selbst (und seine Sachen) sehr viel Platz in Anspruch Er hat sich im ganzen Zimmer ausgebreitet!. ▪ jmd. hat ausgebuddelt> mit OBJ ▪ jmd. blieb aus.3. aus·bud·deln <buddelst aus. Ausbrüche> das Ausbrechen der Ausbruch aus dem Gefängnis. blendet sich aus sich aus einer Sendung ausschalten sich aus einer laufenden Sendung ausblenden Aus·blick der <-(e)s. die Fotos vor jemandem ausbreiten./etwas bricht aus die ursprüngliche Richtung verlassen Das Auto bricht seitlich aus.) jmd.. 2. mit OBJ ▪ jmd. ein Ausbruch von Fröhlichkeit ◆ Vulkanaus·brü·ten <brütest aus.. ▪ etwas bricht aus plötzlich entstehen Die Grippe ist ausgebrochen. breitete aus.

. Aus·deh·nung die <-. Ausdrucke> EDV der auf Papier gedruckte Inhalt einer Datei von einer Datei einen Ausdruck machen aus·dru·cken <druckst aus. hat ausgedacht> mit OBJ ▪ jmd. die Hose ausbürsten aus·bü·xen <büxt aus. checkt aus etwas Dat. mit SICH ▪ etwas dehnt sich aus an Volumen zunehmen Körper dehnen sich bei Erwärmung aus. etwas deutlich zum Ausdruck bringen. Aus·dau·er·trai·ning das <-s> (kein Plur.) Miene einen angespannten/entspannten/fröhlichen/ heiteren/strengen Ausdruck im Gesicht haben 3. bürgert jmdn.. einer Sache Ausdruck verleihen 4. Adj. checkte aus.. ist ausgebüxt> ohne OBJ (umg. künstlerisch etwas auszudrücken oder darzustellen aus·drucks·los Adj.) etwas nach außen hin Sichtbares ein Ausdruck seiner Dankbarkeit. hat ausgebürgert> mit OBJ ▪ jmd. wie ich es ausdrücken soll . SPORT die Fähigkeit. klar Ich möchte ausdrücklich betonen.> I. Aus·drucks·kraft die <-> (kein Plur. damit das darin enthaltene Wasser austritt einen Schwamm ausdrücken 2. ausgedehnte Spaziergänge unternehmen II. mit SICH ▪ jmd. hat ausgedrückt> I. (kein Plur. hat ausgedreht> mit OBJ ▪ jmd. dass etwas länger oder größer wird ein Gummiband ausdehnen. drückt etwas aus 1.) SPORT Training. dass . (kein Plur. bürstet etwas aus mit einer Bürste säubern den Fleck (aus der Hose) ausbürsten. sich sprachlich auszudrücken einen gewandten/guten Ausdruck haben 2. fiel auseinander. sich einer Sache eine lange Zeit und ohne Nachlassen des Interesses zu widmen Er hat bei dem Projekt enorme Ausdauer bewiesen. mit OBJ ▪ jmd. drückt sich irgendwie aus sich in einer bestimmten Weise verständlich machen sich deutlich/höflich/undeutlich/unverständlich /verständlich ausdrücken aus·drück·lich <nicht steig. (kein Plur.) die Fähigkeit. hat ausgecheckt> ohne OBJ ▪ jmd. bürgerte aus. -en> das Ausdehnen aus·den·ken <denkst aus. ist auseinandergefallen> ohne OBJ ▪ etwas fällt auseinander in seine . ein Wort oder eine Wendung ein mundartlicher/treffender Ausdruck ▪ Ausdrücke gebrauchen : Schimpfwörter verwenden Aus·druck 2 der <-(e)s. dehnt etwas aus bewirken. in Worte fassen seinen Dank ausdrücken. dehnte aus. planen (sich) einen Plan ausdenken ▪ nicht auszudenken sein : (in den Folgen) fürchterlich sein aus·dre·hen <drehst aus. Das Herrschaftsgebiet/die Wüste hat sich ausgedehnt. drehte aus.5 aus·ein·an·der·fal·len <fällst auseinander. druckte aus. auf etwas drücken.. dreht etwas aus (umg. aus·che·cken ['ausʧɛkən] <checkst aus. das die Ausdauer1 verbessern soll aus·deh·nen <dehnst aus. Ausdrücke> 1. mit OBJ ▪ jmd. dass ein Gesicht keine Gefühle verrät aus·ei·n·an·der Adv.) 1. so.aus·bür·gern <bürgerst aus. denkt sich etwas aus konzipieren. druckt etwas aus EDV einen Ausdruck2 herstellen einen Text/eine Datei/eine Seite ausdrucken aus·drü·cken <drückst aus. dachte aus. Ich weiß nicht. dass etwas voneinander getrennt ist oder dabei zwei Teile entstehen ◆ Getrennntschreibung → R 4. Adv. aus als Hotelgast nach der letzten Übernachtung das Zimmer räumen und den Zimmerschlüssel zurückgeben Wir müssen noch (aus dem Hotel) auschecken. Aus·dau·er die <-> (kein Plur. II.) abschalten das Gas/die Heizung ausdrehen Aus·druck 1 der <-(e)s. seinen Einfluss/eine Versammlung ausdehnen. hat ausgedruckt> mit OBJ ▪ jmd. aus die Staatsangehörigkeit entziehen aus·bürs·ten mit OBJ ▪ jmd. (≈ explizit) mit meiner ausdrücklichen Erlaubnis II. eine Leistung über einen langen Zeitraum erbringen zu können abwechselnd die Kraft und die Ausdauer trainieren 2.5 Bleibt auseinander! einzelnen Teile zerfallen ◆ Zusammenschreibung → R 4. die Eigenschaft. deutlich. hat ausgedehnt> I.. büxte aus.) die Fähigkeit. so. durch Drücken löschen die Zigarette ausdrücken 3. drückte aus.) irgendwo weglaufen Die Kinder sind ausgebüxt.

sich mit etwas beschäftigen Er hat sich mit dem gesamten Problem auseinandergesetzt. fuhr aus. ▪ etwas fällt aus sich ablösen Die Haare/Zähne fallen ihr aus. fährt jmdn. dass etwas ausfällt der Ausfall aller Antriebssysteme ◆ Haar-. in mehreren Wörtern schreiben ◆ Zusammenschreibung → R 4. das Ausfertigen . aus·er·le·sen Adj. aus spazieren fahren ein Kind (im Kinderwagen) ausfahren 3./etwas auseinander 1. ▪ etwas fällt aus nicht mehr funktionieren Der Motor/der Strom fiel aus. ▪ jmd. aus·fal·len <fällt aus. 3. ▪ jmd. der Vorgang. eine Stelle. schreibt etwas Akk. unverschämt werden und z. fährt etwas aus TECHN. fertigte aus. die Menge. setzt sich auseinander sich auf verschiedene Plätze setzen Sie standen auf und setzten sich auseinander. die aus einer Stadt herausführt aus·fer·ti·gen <fertigt aus. an dem ein Fahrzeug aus etwas herausfährt die Ausfahrt aus der Garage.) zerbrechen ◆ Zusammenschreibung → R 4.aus·ei·n·an·der·ge·hen <gehst auseinander. aus·ei·n·an·der·set·zen <setzt auseinander. (≈ Spazierfahrt) eine Ausfahrt ins Grüne 3. 2. mit SICH 1. ▪ jmd. aus·ei·n·an·der·hal·ten <hältst auseinander.) zunehmen. hielt auseinander. auseinander über etwas (intensiv) nachdenken. (ugs. von guter Qualität die auserlesensten Weine aus·fah·ren <fährst aus. entfernt voneinander halten Er hat die Streithähne nicht auseinanderhalten können. mit OBJ 1. erklären jemandem seine Probleme auseinandersetzen II. getrennt voneinander halten. Bitte nicht vor der Ausfahrt parken! 2. ▪ jmd. aus·fal·lend <nicht steig. diskutieren Wegen dieser Sachen setzt er sich regelmäßig mit seinem Nachbarn auseinander. ▪ jmd. fiel aus. ▪ jmd. 2. auseinander darlegen. herausfahren lassen das Fahrgestell/das Fernrohr/den Kranarm ausfahren 4. -en> ein Streit wegen etwas Wir hatten eine ernste Auseinandersetzung. Ausfälle> 1. ist auseinandergegangen> ohne OBJ ▪ etwas geht auseinander 1. Zahn2. setzt sich mit jmdm.5 Die Beziehung ging auseinander. auseinander gehende Auffassungen 2. 2. hält jmdn. fährt aus (sein) spazieren fahren II. -n> Hauptverkehrsstraße. -en> 1. hat ausgefertigt> mit OBJ ▪ jmd. (↔ stattfinden) nicht stattfinden Heute fällt die letzte Stunde aus. auseinander getrennt schreiben. dass der Motor seine maximale Leistung bringt Diesen Sportwagen kann man eigentlich nur auf einer Rennstrecke richtig ausfahren. ausfällig aus·fäl·lig <nicht steig. dicker werden Hans ist in letzter Zeit aber gehörig auseinandergegangen. 4. setzt sich mit etwas + Dat. ▪ jmd. ▪ jmd. hat/ist ausgefahren> I. Aus·fahrt die <-. setzte auseinander. 2. etwas Akk.> Adj. schrieb auseinander. mit OBJ ▪ jmd. fährt etwas aus durch Befahren abnutzen stark ausgefahrene Straßen 5. hat auseinandergeschrieben> mit OBJ ▪ jmd. ▪ etwas fällt irgendwie aus ein bestimmtes Ergebnis bringen Der Aufsatz ist gut ausgefallen.5. hat auseinandergehalten> mit OBJ ▪ jmd. fertigt etwas aus AMTSSPR. weil Produktionsanlagen ausgefallen sind Die Werksleitung beklagt große Ausfälle. auseinander sich mit jemandem streiten. die nicht produziert werden kann. 4. sich in entgegengesetzte Richtungen entfernen.6 die Zwillinge nicht auseinanderhalten können aus·ei·n·an·der·schrei·ben <schreibst auseinander. Die Ernte ist reichlich ausgefallen. 3. ohne OBJ ▪ jmd. setzt jmdn. 1.> Adj. hat auseinandergesetzt> I. ist ausgefallen> ohne OBJ ▪ etwas fällt aus 1. ausstellen Reisepässe ausfertigen Aus·fer·ti·gung die <-. setzt jmdm.B. ▪ jmd. auseinander getrennt von einander setzen Die Lehrerin setzte die Schüler auseinander. mit dem Fahrzeug ausliefern Pakete ausfahren 2.5 Nach der neuen Reform wird dieses Wort auseinandergeschrieben. 3. (ugs. ging auseinander. -en> AMTSSPR. Aus·ei·n·an·der·set·zung die <-.. fährt etwas aus (haben) 1. entgegengesetzt sein als Freunde auseinander gehen. unterscheiden ◆ Zusammenschreibung → R 4. grobe Schimpfworte benutzen ausfällig werden Aus·fall·stra·ße die <-. fährt ein Fahrzeug aus ein Fahrzeug so fahren. an der man eine Autobahn verlassen kann Aus·fall der <-(e)s. der Ort.

führt etwas aus erledigen einen Auftrag/eine Reparatur ausführen 3. fragte aus.) eine (längere) Rede. -en> WIRTSCH. 3.) aus intensiv befragen jemanden nach/über etwas ausfragen Aus·fuhr die <-..) die Beherrschung verlieren Du flippst immer gleich aus! Aus·flucht die <-. -> (≈ Exportartikel) Aus·fuhr·be·stim·mung die <-. Aus·fuhr·zoll der <-(e)s> (kein Plur. 4. 2. fragt jmdn. abgesonderte Flüssigkeit ein eitriger Ausfluss 2. ▪ jemanden/etwas ausfindig machen : jmdn. (nach/über etwas Akk. Aus·ga·be die <-. fettet etwas aus KOCH die Innenseit eines Kochgefäßes mit Fett bestreichen ein Backblech/eine Pfanne ausfetten aus·fin·dig Adv. flippt aus (umg. oder etwas finden Nach einer langen Suche konnte der Detektiv das vermisste Kind ausfindig machen. -en> (österr. -> jmd. füllt etwas aus bestimmte Angaben in ein Formular hineinschreiben ein Formular ausfüllen 2.) (polizeiliche) Ermittlung aus·fra·gen <fragst aus. ▪ jmd. Stelle. Ausflüchte> (geh.. ▪ jmd. Ausflüge> eine (kleinere) Reise. aus·führ·lich Adj. floss aus. ▪ jmd. hat ausgefragt> mit OBJ ▪ jmd. -n> 1. etwas. formuliert etwas aus etwas. die Form vollständige Sätze geben Aus·for·schung die <-. die man zum Spaß unternimmt einen Ausflug an den Bodensee machen Aus·flüg·ler. TECHN. führt etwas irgendwie aus (≈ darstellen) genauer darstellen Lassen Sie mich das noch etwas näher ausführen. Veröffentlichung die monatliche Ausgabe der Zeitschrift . (≈ Variante) eine bestimmte Gestaltungsvariante einer Ware Möbel in den verschiedensten Ausführungen.) AMTSSPR. -en> (meist Plur. führt ein Tier aus spazieren führen den Hund ausführen 5. aus mit jmdm. aus·flip·pen <flippst aus. (≈ Export) die Ausfuhr von Waren Aus·fuhr·ar·ti·kel der <-s. führt jmdn. aus befriedigen Diese Aufgabe füllt mich nicht ganz aus. etwas ausführlich beschreiben Aus·füh·rung die <-. -en> 1. füllte aus. flippte aus. Verwirklichung die Ausführung eines Vorhabens 2. Zollbestimmungen aus·füh·ren <führst aus.. ▪ etwas füllt jmdn.) Ausrede Ausflüchte machen Aus·flug der <-(e)s. ein Hotel für den Urlaub ausfindig machen aus·flie·ßen <fließt aus. ▪ jmd.2.) Kosten Wir haben hohe monatliche Ausgaben. hat ausgefüllt> mit OBJ 1. das ausgefertigt wurde ein Schriftstück in doppelter (dreifacher) Ausfertigung aus·fet·ten mit OBJ ▪ jmd. ist ausgeflippt> ohne OBJ ▪ jmd. umfangreich und mit vielen Details ein ausführlicher Bericht. 4. ▪ jmd. (meist Plur. etwas erklärt Ich komme zum Ende meiner Ausführungen. Ausflüsse> 1.) Autoverkehr durch Ausflügler Aus·fluss der <-es. ▪ etwas füllt etwas aus eine gewissen Zeit beanspruchen Der Tag war mit einem Museumsbesuch ausgefüllt. der sich auf einem Ausflug befindet Aus·flugs·ver·kehr der <-s> (kein Plur. in der jmd. (meist Plur.) auf exportierte Waren erhobener Zoll aus·fül·len <füllst aus. (≈ exportieren ↔ einführen) Waren ausführen 2. führte aus. das in Form von Stichworten aufgezeichnet ist. ist ausgeflossen> ohne OBJ ▪ etwas fließt aus etwas fließt heraus Es ist schon viel Öl ausgeflossen. an der etwas ausfließen kann Der Ausfluss ist verstopft. ▪ etwas füllt etwas aus vollmachen Die Möbel füllen den Raum gut aus. eine Pause mit Gesprächen ausfüllen 3. Der Lautsprecher ist in der Ausführung „Buche“ und in der Ausführung „Esche“ erhältlich. ausgehen Er führte seine Frau an ihrem Geburtstag zum Essen aus. führt etwas aus WIRTSCH. ▪ jmd. aus·for·mu·lie·ren mit OBJ ▪ jmd. MED. hat ausgeführt> mit OBJ 1. Aus·flüg·le·rin der <-s.

dass man keine Wohnung mehr hat. ▪ jmd.. aus·ge·franst <nicht steig. +gen (zeitlich) am Ende ausgangs des Winters II. von der Sonne vertrocknet aus·ge·fal·len Adj.> Adj. aus herrühren Der Vorschlag ist von ihr ausgegangen. Adv. so. dass es am Rand Fransen hat aus·ge·fuchst <nicht steig. ich muss mich erst umziehen. gibt etwas (an jmdn.) trickreich und sehr gut durchdacht aus·ge·gli·chen Adj..> Adj. (umg. ein ausgeglichenes Klima Aus·ge·gli·chen·heit die <-> (kein Plur. ▪ leer ausgehen : nichts bekommen aus·geh·fer·tig <nicht steig.> Adj. ohne Schwankungen ein ausgeglichener Charakter. aus·ge·dehnt <nicht steig. 3. mit SICH ▪ jmd. so. was am Ende einer Sache als Ergebnis erscheint auf den Ausgang des Buches/Spieles gespannt sein 3. weil das Wohnhaus durch Bombardierung zerstört ist Seine Familie wurde im Krieg ausgebombt. denn so bin ich nicht ausgehfertig! .) Adj. aus als Voraussetzung betrachten Wir können davon ausgehen. nicht zu Hause Die Nachbarn sind ausgeflogen. Aus·gangs·stel·lung die <-. ▪ etwas geht aus (≈ ausfallen) Die Federn/die Haare gehen aus. mit OBJ 1.) Erlaubnis auszugehen keinen Ausgang haben.) das Ausgeglichensein aus·ge·hen <gehst aus. gab aus. gibt etwas aus in Umlauf bringen Banknoten/Briefmarken ausgeben II. -n> offizielles Verbot auszugehen Über die Stadt wurde eine nächtliche Ausgangssperre verhängt. dass man zum Ausgehen1 bereit ist Warte bitte noch. ▪ etwas geht irgendwie aus in einer bestimmten Weise enden schlecht ausgehen 5. dass nichts mehr frei ist Das Hotel ist ausgebucht. 6. das. geht aus (zur Unterhaltung) in ein Lokal gehen abends noch ein bisschen ausgehen 2. sehr durchdacht aus·ge·flippt Adj. ▪ jmd.) aus verteilen Essen ausgeben 3. aus·ge·bucht <nicht steig.> (nur präd. (kein Plur. dass es ziemlich lange dauert ein ausgedehnter Spaziergang aus·ge·dient ▪ ausgedient haben : nicht mehr brauchbar sein Die Waschmaschine hat ausgedient. so.) verrückt ein ausgeflippter Typ aus·ge·flo·gen <nicht steig. bis Mitternacht Ausgang haben aus·gangs I. ▪ jmd. ungewöhnlich ausgefallene Kleidung tragen aus·ge·feilt Adj. Von ihm geht viel Optimismus aus. ▪ etwas geht aus verbraucht werden Uns geht das Geld/die Geduld aus.> Adj. ▪ etwas geht von jmdm.> Adj. aus·ge·dörrt Adj. -e> Ort oder Zeitpunkt des Beginns der Ausgangspunkt unserer Wanderung/unseres Gesprächs Aus·gangs·sper·re die <-. geht von etwas Akk. hat ausgegeben> I. dass .) Verteilung die Ausgabe der Fahrkarten/der Zeugnisse Aus·gang der <-(e)s. gibt etwas für etwas aus verbrauchen Geld (für etwas) ausgeben 2. an der man aus einem Gebäude herausgeht am Ausgang warten 2.3.> Adj. so.. ging aus. wie sie zu Beginn einer Entwicklung oder vor einer Veränderung ist Aus·gangs·punkt der <-(e)s. die Stelle. (veralt. (kein Plur. Ausgänge> 1. -en> SPORT Grundstellung in Ausgangsstellung gehen aus·ge·ben <gibst aus. ▪ jmd. 7. 4. ▪ etwas geht aus erlöschen. ist ausgegangen> ohne OBJ 1. gibt sich als etwas aus sich fälschlich bezeichnen als sich als Rechtsanwalt ausgeben ▪ einen ausgeben (umg. (umg. -n> die Lage.) so. ausfallen Das Licht/der Motor ist ausgegangen. ▪ jmd. Präp. gleichmäßig. am Ausgang Aus·gangs·la·ge die <-.): Getränke spendieren aus·ge·bombt <nicht steig.

dass eine Pflanzenart nicht mehr auf der Erde existiert 3. Herstellung eines Gleichgewichts einen Ausgleich zwischen den Parteien herstellen.) müde und erschöpft aus·ge·macht <nicht steig.> Adj. mangelndes Können mit viel Fleiß ausgleichen II. 1. einen Ausgleich erzielen. gleicht etwas aus gleichmachen Unterschiede ausgleichen 2. glich aus. aus·ge·reift <nicht steig.. . (umg.) vollkommen ein ausgemachter Dummkopf aus·ge·mer·gelt Adj. so. Adv. sehr Sie ist ausgesprochen hübsch. wo ich keine Zeit habe . gestaltete aus. -en> das Ausgestalten aus·ge·stor·ben <nicht steig. mit OBJ 1. ohne OBJ ▪ jmd. (≈ außer) Alle sind eingeladen.> (nur attr. so. (≈ erlesen) besonders fein die ausgesuchtesten Köstlichkeiten II. (umg.> Adj. besonders Sie war ausgesucht höflich. (umg. hat ausgestaltet> mit OBJ ▪ jmd. gestaltet etwas (irgendwie) aus in einer bestimmten Aus·ge·stal·tung die <-.> Adj. Weise gestalten eine Feier ausgestalten aus·ge·stal·ten <gestaltest aus. ▪ jmd. gut abgestimmt eine ausgewogene Ernährung aus·ge·zeich·net <nicht steig. sehr stark vorhanden. Adj. 3. aus·ge·po·wert ['ausgəpaʊəɐ̯t] <nicht steig. ausgiebigen Gebrauch machen von etwas aus·gie·ßen <gießt aus. weil sie schon lange getragen werden ein ausgetretenes Paar Hausschuhe aus·ge·wo·gen Adj. goss aus. (umg.> Adj. Adj. Minute den Ausgleich schießen aus·glei·chen <gleichst aus.) gänzlich verlassen nachts ist die Stadt (wie) ausgestorben aus·ge·sucht <nicht steig. dass sich in einem Weg tiefere Spuren gebildet haben. dass Schuhe abgenutzt und sehr weit geworden sind. hat ausgeglichen> I. reichlich ein ausgiebiges Frühstück. so. Ersatz Zum Ausgleich dafür bekommst du etwas anderes. gleicht etwas aus einen Mangel beseitigen das Konto ausgleichen.aus·ge·klü·gelt Adj. sehr mager ein ausgemergeltes Gesicht aus·ge·nom·men Konj. (umg. Es geht mir ausgezeichnet! aus·gie·big <nicht steig. (umg. SPORT Treffer zum Gleichstand in der 90. fröhlich und entspannt eine ausgelassene Stimmung aus·ge·laugt Adj. gleicht aus SPORT gleichen Punktestand herstellen Der Stürmer konnte in der zweiten Halbzeit ausgleichen.> Adj. gießt etwas aus eine Flüssigkeit aus etwas gießen Wasser/eine Flasche ausgießen Aus·gleich der <-(e)s.> Adj. besonders groß Das ist eine ausgesprochene Frechheit.> I. wie nicht zu erwarten war Ausgerechnet mir musste das passieren!. dass von einer Tiergattung kein Tier mehr lebt Die Dinosaurier sind ausgestorben. Adv.> Adj.> Adj.) gerade so. II. bis zur Perfektion entwickelt aus·ge·schlos·sen <nicht steig. weil viele Leute dort gelaufen sind 2. ausgenommen meine Schwester. ▪ jmd. so.) völlig erschöpft total ausgepowert sein aus·ge·prägt <nicht steig. 1. sehr gut durchdacht ein ausgeklügelter Plan aus·ge·las·sen Adj. ausgerechnet heute. hervorragend ein ausgezeichneter Wein.) völlig erschöpft aus·ge·rech·net Adv. -e> 1.> Adj.> I. zum Ausgleich Sport treiben 2.. 2. sehr deutlich ein ausgeprägtes Interesse aus·ge·pumpt <nicht steig. hat ausgegossen> mit OBJ ▪ jmd. unmöglich Das ist völlig ausgeschlossen! aus·ge·spro·chen <nicht steig. aus·ge·tre·ten <nicht steig.) Adj.

und durchhalten aus·har·ren <harrst aus. hilft jmdm. -en> eine archäologischen Zwecken dienende Grabung Aus·gra·bungs·stät·te die <-. der in einer Firma oder Laden nicht dauerhaft arbeitet. ▪ jmd. grenzte aus. gleitet aus (geh. vollständig ausgeheilt sein aus·hel·fen <hilfst aus.) in einer ungünstigen Situation sein aus·he·ben <hebst aus. Aus·guck der <-(e)s. mit OBJ ▪ jmd.): jmds.: Briefkasten) leeren Aus·he·bung die <-. mit der etwas ausgeglichen werden soll aus·glei·ten <gleitest aus. hat ausgehängt) 1. ausschaufeln eine Grube/Erdreich ausheben 2. aus aus der Hand rutschen Mir ist das Messer ausgeglitten und ich habe mich geschnitten.. die für etwas werben soll Die Sportlerin dient der Firma als Aushängeschild. hat ausgehängt/ausgehangen> I. sondern nur dann. hing aus. etwas aus (≈ übergeben) jemandem einen Brief aushändigen Aus·hang der <-(e)s. -n> jmd. hat ausgeheckt> mit OBJ ▪ jmd. händigt jmdm. -e> ein erhöht gelegener Punkt. von dem aus jmd. ist ausgeglitten> ohne OBJ 1. damit Leute. die Umgebung überblickt Aus·guss der <-es. gräbt etwas aus 1. aus von einer Gemeinschaft ausschließen Ausländer sollten nicht ausgegrenzt werden. hat ausgegrenzt> mit OBJ ▪ jmd. aus der Aufhängung heben die Tür aushängen. grenzt jmdn. wenn zusätzliche Arbeitskraft benötigt wird als . -en> (schweiz. hat ausgehangen) öffentlich angeschlagen sein Die Anzeige hat lange ausgehangen. hat ausgehalten> I. den man als Ausgleich zu seinem Beruf betreibt Aus·gleichs·tref·fer der <-s. ▪ etwas gleitet jmdm. etwas längst Vergessenes wieder entdecken Wo hast du denn mein altes Poesiealbum wieder ausgegraben? Aus·gra·bung die <-. Aus·hän·ge·schild das <-(e)s. aus·gra·ben <gräbst aus. harrte aus. -er> Person oder Sache. (österr. ohne OBJ ▪ etwas hängt aus (hängt aus. ausgleicht II Aus·gleichs·zah·lung die <-. aus (in einer Notlage) helfen Er hilft den Eltern im Geschäft aus. Aus·gleichs·sport der <-(e)s> (kein Plur. aufspüren und verhaften einen Ring von Rauschgiftdealern ausheben 3. ist ausgeheilt> ohne OBJ ▪ etwas heilt aus vollständig heilen Die Wunde heilt aus. hängte.) ausdenken (mit jemandem) einen Plan aushecken aus·hei·len <heilt aus. heckte aus. -en> Zahlung. hebt etwas aus 1. glitt aus. ein ausgehängtes Fenster 2. es irgendwo (nicht) aushalten können II. an einer bestimmten Stelle an die Wand gehängt hat. heilte aus. ohne OBJ ▪ jmd.) Einberufung aus·he·cken <heckst aus. -> SPORT Treffer. hat ausgeholfen> ohne OBJ ▪ jmd. Ausgüsse> Abfluss den Kaffeerest in den Ausguss schütten aus·hal·ten <hältst aus. -n> Ort einer Ausgrabung aus·gren·zen <grenzt aus. harrt irgendwo aus (geh.) ein Sport.III. Lebensunterhalt bezahlen aus·hän·di·gen <händigst aus. hat ausgegraben> mit OBJ ▪ jmd. half aus. abwert. grub aus. hält aus (≈ durchhalten) noch lange aushalten können ▪ jemanden aushalten (umg. mit dem jmd. hielt aus. Aushänge> ein Text. mit SICH ▪ etwas gleicht sich aus sich gegenseitig aufheben Die Unterschiede gleichen sich aus. hat ausgehoben> mit OBJ ▪ jmd. heckt etwas aus (umg. die ihn sehen. durch Graben freilegen einen Schatz/eine Pflanze ausgraben 2. mit OBJ ▪ jmd. hängte/hing aus.) ausrutschen auf den Fliesen ausgleiten 2.. hat ausgeharrt> ohne OBJ ▪ jmd. an öffentlicher Stelle hinhängen ein Plakat aushängen II. hob aus. ihn lesen einen Aushang machen aus·hän·gen <hängst aus. Sie half ihrer Freundin mit Geld aus.. hat ausgehändigt> mit OBJ ▪ jmd. den jmd. hält etwas aus (≈ ertragen) den Lärm nicht mehr aushalten. händigte aus. Aus·hil·fe die <-. hängt etwas aus (hängst aus.

-en> Firma. hat ausgehorcht> mit OBJ ▪ jmd. um eine Brühe zu bekommen 2. mit OBJ ▪ jmd. aus 1. hat ausgekleidet> I. KOCH. ▪ jmd. aus Bescheid wissen sich in einer Stadt/mit Tieren gut auskennen Aus·klang der <-(e)s> (kein Plur. aus sich vertragen Wir kommen gut miteinander aus.) Abschluss zum Ausklang des Abends aus·klap·pen <klappst aus. klopft etwas aus durch Klopfen den Schmutz aus etwas aus·knip·sen <knipst aus. hat ausgekratzt> mit OBJ ▪ jmd. hat ausgeixt> mit OBJ ▪ jmd. ist ausgekommen> ohne OBJ 1. kommt jmdm. für die Hauptsaison einen Kellner zur Aushilfe suchen aus·hilfs·wei·se Adv. lacht jmdn. klopfte aus. aus (süddt. enden den Abend friedlich ausklingen lassen aus·i·xen <ixt aus.) Lebensunterhalt ein gutes/bescheidenes Auskommen haben aus·kom·men <kommst aus. -en> das Auskleiden I. klappt etwas aus herausklappen aus·klei·den <kleidest aus. (kein Plur. ixt etwas aus entfernen den Teppich ausklopfen aus·klop·fen <klopfst aus. kundschaftet etwas aus erforschen die neue Umgebung auskundschaften Aus·kunft die <-. hohl machen Der Felsen ist vom Wasser ausgehöhlt worden. zum Schlag ansetzen zum Schlag ausholen 2. aus versuchen.) Stelle.2 aus·klin·gen ohne OBJ ▪ etwas klingt aus 1. zur Aushilfe aushilfsweise bei der Post arbeiten aus·höh·len <höhlst aus. horchte aus. aus·kos·ten <kostest aus. kommt mit etwas Dat. ▪ jmd. kleidet etwas aus das Innere eines Hohlraumes mit einer Schicht versehen einen Raum mit Stofftapeten auskleiden II. hat ausgeklopft> mit OBJ ▪ jmd. oder etwas in Erfahrung zu bringen Kannst du sie nicht mal über den neuen Chef aushorchen? beim Schreiben mit einer Schreibmaschine ein Stück Text mit dem Buchstaben x überschreiben. hat ausgekostet> mit OBJ ▪ jmd. von jmdm. Auskünfte> 1. holte aus.) sich ausziehen sich vor dem Zubettgehen auskleiden Aus·klei·dung die <-. kostete aus. weniger wirksam machen die Gesetze/das Ansehen des Staates aushöhlen aus·ho·len <holst aus. ixte aus. um es als durchgestrichen zu markieren aus·ken·nen <kennst aus. kratzt etwas aus (Rückstände) durch Kratzen entfernen den Topf auskratzen aus·kund·schaf·ten mit OBJ ▪ jmd. kannte aus. kennt sich irgendwo/mit etwas Dat.) entfliehen Er ist seinen Verfolgern ausgekommen. kleidet jmdn. knipst etwas aus ausschalten das Licht ausknipsen aus·ko·chen mit OBJ ▪ jmd. mit SICH ▪ jmd. hat ausgeholt> ohne OBJ ▪ jmd. durch Kochen keimfrei machen Aus·kom·men das <-s> (kein Plur. die Informationen gibt bei der Auskunft nach einer Telefonnummer fragen Aus·kunf·tei die <-. ohne Hilfe nicht auskommen 2. kleidet sich aus (geh. knipste aus. 2.Aushilfe arbeiten.) (geh. hat ausgehöhlt> mit OBJ ▪ jmd. die Auskunft über Personen einholt oder erteilt aus·la·chen <lachst aus. ▪ jmd. um Auskunft bitten 2. die Kleidung ausziehen ein Kind/einen Kranken auskleiden 2. klappte aus. kleidete aus. österr. hat ausgeklappt> mit OBJ ▪ jmd. kratzte aus. hat ausgeknipst> mit OBJ ▪ jmd. untergraben. ▪ jmd. höhlt aus. hat ausgekannt> mit SICH ▪ jmd. holt aus 1. (übertr. kam aus./etwas höhlt etwas aus 1. aus über jmdn. aus zurechtkommen mit dem Geld auskommen. etwas über jmdn. lachen jemanden wegen etwas . 3. Information eine Auskunft erteilen.) in einer umständlichen Weise erzählen und auch über lange Zurückliegendes berichten bei einer Erzählung weit ausholen aus·hor·chen <horchst aus. lachte aus. hat ausgelacht> mit OBJ ▪ jmd. kommt mit jmdm. Knochen oder Suppenfleisch kochen. verklingen Der letzte Akkord ist ausgeklungen. horcht jmdn. kostet etwas aus genießen seinen Erfolg voll auskosten aus·krat·zen <kratzt aus. kocht etwas aus 1. 2.

-flüge> (↔ Inlandsflug) Flugreise ins Ausland Aus·lands·ge·spräch das <-(e)s.) Gesetzgebung in Bezug auf Ausländer Aus·län·der·vier·tel das <-s. die ein Land im Ausland hat aus·las·sen <lässt aus. -n> Reise ins Ausland Aus·lands·ver·schul·dung die <-> (kein Plur. aus dem Ausland stammend ausländische Erzeugnisse Aus·lands·auf·ent·halt der <-(e)s.) Möglichkeit. Stelle.) ausgeschaltet lassen das Licht auslassen 5.) (↔ Inland) von einem Land aus gesehen alle anderen Länder ins Ausland fahren. einen Teil einer Firma oder Behörde an einem anderen Ort unterbringen Den Vertrieb haben wir ausgelagert.> Adj. hat ausgeladen> mit OBJ 1. -e> Anteil. ▪ jmd. lässt etwas aus KOCH.) ausländerfeindliche Einstellung Aus·län·der·recht das <-(e)s> (kein Plur. lief aus. -> Stadtviertel. -n> 1. umzäunte Fläche zum freien Laufen ein Auslauf für die Pferde/Hunde aus·lau·fen <läufst aus. das für die Belange von Ausländern zuständig ist Aus·län·der·an·teil der <-s. Geld. in dem überwiegend Ausländer wohnen aus·län·disch <nicht steig. hat ausgelassen> mit OBJ 1./etwas aus die Leistungsfähigkeit von etwas oder jmdm. lässt etwas aus (umg. Aus·land das <-(e)s> (kein Plur. aus jmdn. Aus·lands·kor·res·pon·den·tin der <-en. aus eine Einladung rückgängig machen einen Gast wieder ausladen Aus·la·ge die <-. -e> zeitlich begrenzter Aufenthalt im Ausland Aus·lands·flug der <-(e)s. ist ausgelaufen> ohne OBJ . -> Mensch. lastete aus. ▪ jmd. lagert etwas aus 1. lässt etwas an jmdm.) WIRTSCH. Waren im Schaufenster sich die Auslagen im Schaufenster anschauen aus·la·gern <lagerst aus. Ausländerämter> Amt.auslachen. Aus·las·tung die <-> (kein Plur. (kein Plur. die aus dem Ausland für eine Nachrichtenagentur etc. der aus dem Ausland stammt Aus·län·der·amt das <-(e)s. ▪ jmd. lädt etwas aus aus einem Fahrzeug laden Gepäck aus dem Auto/das Auto ausladen 2. 3. im Ausland sein. ▪ jmd. das man für etwas ausgegeben hat meine Auslagen für Unterkunft und Verpflegung 2. lässt etwas aus weglassen versehentlich einen Buchstaben auslassen 2. an der Flüssigkeit ablaufen kann der Auslauf der Wanne 2. beim Erhitzen Fett aus etwas herauslösen Fett/Speck auslassen 4. hat ausgelastet> mit OBJ ▪ etwas lastet jmdn. ausnutzen eine Maschine richtig auslasten.) das Auslasten Aus·lauf der <-(e)s> (kein Plur. hat ausgelagert> mit OBJ ▪ jmd. lagerte aus. lädt jmdn. den Ausländer irgendwo an der Bevölkerung haben eine Stadt mit hohem/niedrigem/geringem Ausländeranteil Aus·län·der·be·hör·de die <-. im Freien zu laufen Der Hund hat nicht genügend Auslauf. -en> Person. ließ aus. ▪ jmd. äußern aus·las·ten <lastet aus. aus dem Ausland kommen Aus·län·der. lud aus. Lass dich nicht auslachen! aus·la·den <lädst aus. -e> mit einem Partner im Ausland geführtes Telefongespräch Aus·lands·kor·res·pon·dent. Aus·län·de·rin der <-s. ▪ jmd. berichtet Aus·lands·rei·se die <-. etwas spüren lassen seine Wut an jemandem auslassen 3. 2. Momentan bin ich völlig ausgelastet.) ausgezogen lassen die Jacke auslassen ▪ sich über etwas/jemanden auslassen : sich ausführlich über etwas oder jmdn. so.) 1. an einen sicheren Ort bringen Im Krieg hat man die Kunstgegenstände ausgelagert. Schulden. ▪ jmd. lässt etwas aus (umg. dass man gegenüber Ausländern feindlich eingestellt ist Aus·län·der·feind·lich·keit die <-> (kein Plur. -n> (≈ Ausländeramt) aus·län·der·feind·lich Adj.

Auslieferung2 aus·lie·gen <liegt aus. deshalb ist es so günstig. liest etwas aus 1. -e> etwas. lieh aus. das nicht mehr länger hergestellt wird Dieses Laptop ist ein Auslaufmodell. hat ausgelautet> ohne OBJ ▪ etwas lautet auf etwas aus SPRACHWISS. 2. lag aus. -en> das Ausliefern Aus·lie·fe·rungs·an·trag der <-s. legt etwas aus gut sichtbar hinlegen Waren im Schaufenster auslegen. leerte aus. II. leiht jmdm. ▪ jmd. Aus·läu·fer der <-s. -n> 1. legt jmdm. hat ausgelegt> mit OBJ ▪ jmd. der äußerste Teil. lebt sich aus das Leben genießen sich richtig ausleben können aus·le·cken <leckst aus. legt etwas mit etwas Akk. liefert jmdn. GEOGR. Die Tiere unterliegen der natürlichen Auslese. ▪ jmd. 2. -> TECHN. lebt etwas aus einer Sache Ausdruck verleihen. -> 1.) das Auswählen eine strenge Auslese treffen. ▪ Man lernt nie aus. SEEW. mit SICH ▪ jmd. den Boden von etwas vollständig mit etwas belegen das Zimmer/den Fußboden mit Teppich auslegen 2. liefert etwas aus aushändigen Pakete/Waren ausliefern 2. -e> SPRACHWISS. wo etwas endet die Ausläufer des Gebirges Aus·lauf·mo·dell das <-s. leckt etwas aus mit der Zunge weglecken die Schüssel/den Teig (aus der Schüssel) auslecken aus·lee·ren <leerst aus. legt etwas aus inhaltlich interpretieren ein Gedicht/die Bibel auslegen 5. hat ausgeliehen> mit OBJ 1. hat ausgeliefert> mit OBJ 1. Wein aus ausgelesenen Trauben aus·le·sen <liest aus. auf größere Distanz noch spürbare Folgen der Ausläufer eines Tiefs 2. -en> (≈ Interpretation) Erklärung und Deutung des Inhalts eines Texts die Auslegung von Bibelstellen aus·lei·hen <leihst aus. etwas aus verleihen dem Freund ein Buch ausleihen 2. legt etwas für etwas Akk. ▪ jmd. lebte aus. liefert jmdn. leckte aus. (umg. ▪ jmd. etwas aus Geld kurzzeitig leihen dem Freund Geld auslegen 4. legte aus. METEOR. aus POL. -anträge> Antrag auf jmds. verwirklichen Sie lebt ihre Gefühle voll aus. ▪ ein Schiff läuft aus den Hafen verlassen Das Schiff läuft aus. las aus. leert etwas aus entleeren den Mülleimer ausleeren aus·le·gen <legst aus. Aus·laut der <-(e)s. (kein Plur. . etwas endet mit einem bestimmten Laut auf „e“ auslauten aus·le·ben <lebst aus. lieferte aus. : man macht immer neue Erfahrungen Aus·le·se die <-. Köder für Ratten auslegen 3. arbeitet sie in München. der letzte Laut eines Wortes aus·lau·ten <lautet aus. ▪ etwas läuft aus die Gültigkeit verlieren Der Vertrag läuft zum Monatsende aus. einer Sache aus überlassen jemanden dem Spott der anderen/dem Hunger ausliefern ▪ jemandem ausgeliefert sein : von jmdm. abhängig sein Aus·lie·fe·rung die <-. ▪ jmd. hat ausgelegen> ohne OBJ ▪ etwas liegt irgendwo aus irgendwo sein und betrachtet werden können Die Listen/Pläne liegen im Rathaus aus. hat ausgeleert> mit OBJ ▪ jmd. Arm2 der Ausleger eines Krans/Baggers Aus·le·ge·wa·re die <-. leiht bei jmdm.) ein Buch zu Ende lesen Hast du den Roman schon ausgelesen? aus·lie·fern <lieferst aus. mit OBJ ▪ jmd. ▪ etwas läuft aus herauslaufen Die Milch läuft aus. ▪ jmd. hat ausgeleckt> mit OBJ ▪ jmd. aus für eine bestimmte Leistung planen Die Konzerthalle ist für 5000 Besucher ausgelegt. lernte aus. aussortieren die Äpfel auslesen und die schlechten Früchte wegwerfen 2. aus 1. ▪ jmd. Aus·le·ger der <-s. ▪ jmd. -n> Teppichboden Aus·le·gung die <-. 3. hat ausgelesen> mit OBJ ▪ jmd. hat ausgelebt> I. hat ausgelernt> mit OBJ ▪ jmd. dem Heimatstaat übergeben Gefangene an ihr Heimatland ausliefern 3. etwas aus entleihen (sich) bei einem Freund ein Buch ausleihen aus·ler·nen <lernst aus. lernt aus seine Lehre beenden Seitdem sie ausgelernt hat.1. ▪ jmd. lautete aus.

die Größenordnung von etwas das ganze Ausmaß der Katastrophe 2. ▪ jmd. misst etwas aus die Maße bestimmen die Wand/ein Zimmer ausmessen aus·mis·ten <mistest aus. nimmt ein Tier aus KOCH. mit OBJ ▪ jmd. das der Grund für etwas anderes ist der Auslöser der Katastrophe. -e> 1. ohne Ausnahme. ausmachen das Licht/das Feuer auslöschen 2.) ausräumen und Unbrauchbares wegwerfen Ich muss heute (den Schrank) ausmisten. ohne Ausnahme aus·nahms·wei·se Adv. wie das ausgesehen hat. hat ausgelöscht> mit OBJ ▪ jmd. -en> das Auslosen aus·ma·chen <machst aus. der Grad. unnormale. macht mit jmdm. nahm aus. als ausgemacht gelten 4. für jemanden eine Ausnahme machen ▪ Ausnahmen bestätigen die Regel : man sollte sich über Abweichungen von der Regel nicht wundern Aus·nah·me·fall der <-(e)s. etwas aus (umg. merzt etwas aus Untaugliches ausscheiden einen Fehler/Ungeziefer ausmerzen ‣ Ausmerzung aus·mes·sen <misst aus. ▪ jmd. Aus·nah·me die <-. ▪ etwas macht etwas aus betragen Wie viel macht das aus? 5. ▪ etwas macht jmdm. völlig verschwinden lassen einen Fehler/die Erinnerung auslöschen. der Schalter.) 1. das von einer Regel abweicht mit Ausnahme von. ▪ jmd./etwas löst etwas aus in Gang setzen Alarm/eine Lawine auslösen. der eine Ausnahme von etwas darstellt Aus·nah·me·re·ge·lung die <-. -en> Regelung. malt sich etwas aus anschaulich darstellen Ich kann mir lebhaft ausmalen. hat ausgemerzt> mit OBJ ▪ jmd. löschte aus. Zustand. -> 1.) aus EDV (↔ einloggen) sich aus einem Computernetzwerk abmelden aus·lö·schen <löschst aus. den man betätigt. eine Aufnahme zu machen auf den Auslöser drücken 2. nicht übliche Situation aus·nahms·los <nicht steig. mistete aus. ▪ jmd. weil es eine außergewöhnliche Situation erforderlich macht den Ausnahmezustand verhängen 2. hat ausgenommen> mit OBJ 1. macht etwas aus (umg. machte aus. (≈ Größe) eine Fläche mit den Ausmaßen von zehn Fußballfeldern aus·mer·zen <merzt aus. hat ausgemacht> mit OBJ 1. Aus·maß das <-es. eine ganze Kultur/ein Volk auslöschen aus·lo·sen <lost aus.) stören Das macht mir nichts aus! aus·ma·len <malst aus. die Innereien entfernen ein Huhn ausnehmen . (umg.) ausschalten den Fernseher/die Heizung ausmachen 3. malte aus.> Adj. Freude/Verwunderung auslösen 2. maß aus. den Stall von Mist säubern 2. FOTOGR. loggte aus. Ausnahmezustände> 1. macht etwas aus (umg. Seine Bemerkung war der Auslöser für unseren Streit. Aus·lo·sung die <-. mistet etwas aus 1. in dem die Verfassung eines Staates und bestimmte Rechte nur eingeschränkte Gültigkeit haben. malt etwas aus etwas mit Farbe füllen die Zeichnungen ausmalen II. MILIT. lobt etwas aus als Belohnung oder Preis aussetzen einen Geldbetrag für die Aufklärung des Falles ausloben aus·log·gen <loggst aus. etwas aus vereinbaren (mit jemandem) einen Treffpunkt/Termin ausmachen. aus freikaufen ein Pfand/Geiseln auslösen Aus·lö·ser der <-s. ▪ jmd. hat ausgemalt> I. löst jmdn. loste aus. POL. etwas. mit SICH ▪ jmd. -n> etwas.) löschen die Kerzen/das Feuer ausmachen 2. hat ausgemessen> mit OBJ ▪ jmd. loggt (aus etwas Dat.aus·lo·ben <lobst aus. lobte aus. hat ausgeloggt> ohne OBJ ▪ jmd. die nur in einem Ausnahmefall gilt Aus·nah·me·zu·stand der <-(e)s. hat ausgelobt> mit OBJ ▪ jmd. löscht etwas aus (geh. abweichend von der Regel heute ausnahmsweise rauchen aus·neh·men <nimmst aus. ▪ jmd. Ausnahmefälle> Fall. hat ausgemistet> mit OBJ/ohne OBJ ▪ jmd. merzte aus. ▪ jmd. löste aus. macht etwas aus (mit Mühe) entdecken im Dunkeln/in der Ferne eine Gestalt ausmachen 6. lost etwas aus das Los entscheiden lassen Gewinner auslosen aus·lö·sen <löst aus. hat ausgelost> mit OBJ ▪ jmd. hat ausgelöst> mit OBJ 1.

ohne OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. quetscht etwas aus (≈ auspressen) eine Zitrone ausquetschen 2. rastet aus (umg. ▪ etwas rastet aus TECHN. pumpte aus. packt aus (umg.) ein Geheimnis achtlos verraten aus·plau·dern <plauderst aus. nimmt jmdn. aus·ran·gie·ren ['ausraŋʒi:rən] <rangierst aus. dass sie ihn den ganzen Abend über seine neue Freundin ausgequetscht hat. nimmt jmdn. nutzte aus. hat oder was in einem . plündert etwas aus in einer geeigneten Situation alles aus etwas wegnehmen in den Kriegswirren Geschäfte/Häuser ausplündern aus·po·sau·nen <posaunst aus. (↔ einrasten) nicht mehr (ineinander) greifen Das Zahnrad ist ausgerastet. hat ausgepumpt> mit OBJ ▪ jmd. hat ausgepfiffen> mit OBJ ▪ jmd.) überall weitererzählen Warum musst du nur immer alles ausposaunen?! aus·pres·sen <presst aus. aus·nüch·tern <nüchterst aus. hat ausgepresst> mit OBJ ▪ jmd. rangiert etwas aus (umg.) (Neuigkeiten) erzählen Nun pack schon aus! fahren aus·par·ken <parkst aus. abwert. hat ausgepeitscht> mit OBJ ▪ jmd. plauderte aus. mit dem Radiergummi entfernen einen Fehler ausradieren 2.) völlig zerstören Im Krieg wurde die Ortschaft völlig ausradiert. pfiff aus. hat ausgeplündert> mit OBJ ▪ jmd. parkte aus. nüchterte aus. presste aus.) hartnäckig befragen Sie war so neugierig. ≈ verraten) ein Geheimnis ausplaudern aus·plün·dern <plünderst aus. aus jmdm. was jmd. (umg. -e> KFZ das Rohr(system). ▪ jmd. hat ausgenutzt> mit OBJ ▪ jmd. aus dem die Abgase des Motors entweichen ◆ -anlage Aus·puff·rohr das <-(e)s. mit OBJ ▪ jmd. hat ausrangiert> mit OBJ ▪ jmd. (betrügerisch) viel Geld wegnehmen Betrüger haben die alte Dame ausgenommen. pfeift jmdn. aus alles stehlen. pumpt etwas aus durch Pumpen ausleeren den Keller auspumpen. hat ausgeraubt> mit OBJ ▪ jmd. -e> (≈ Auspuff) aus·pum·pen <pumpst aus. hat ausquartiert> mit OBJ ▪ jmd. nach einer Vergiftung den Magen eines Patienten auspumpen (vorübergehend) an einem anderen Ort unterbringen aus·quar·tie·ren ['auskvarti:rən] <quartierst aus. radierte aus. quetscht jmdn.2. oder etwas zum eigenen Vorteil benutzen jemanden (schamlos) ausnutzen. aus·nüt·zen <nutzt aus. hat ausprobiert> mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. presst etwas aus durch Pressen den Saft entnehmen Früchte auspressen aus·pro·bie·ren <probierst aus. nüchtert aus nüchtern werden jemanden (wieder) ausnüchtern lassen aus·nut·zen. plaudert etwas aus (umg. den Koffer auspacken II. packt etwas aus aus der Verpackung nehmen das Geschenk auspacken. quetschte aus. aus·neh·mend Adv. quartiert jmdn. raubte aus. hat ausgenüchtert> ohne OBJ ▪ jmd. hat ausradiert> mit OBJ ▪ jmd. hat ausposaunt> mit OBJ ▪ jmd. plünderte aus. aus eine Ausnahme machen jemanden von einer Pflicht ausnehmen 3. radiert etwas aus 1. ist ausgerastet> ohne OBJ 1. packte aus. Die Demonstranten haben den Politiker ausgepfiffen. von etwas Dat. hat ausgeplaudert> mit OBJ ▪ jmd. ≈ ausflippen) wütend werden wegen jeder Kleinigkeit ausrasten aus·rau·ben <raubst aus. aus durch Pfiffe missbilligen die Schauspieler auspfeifen. peitschte aus. posaunt etwas aus (umg. aus·ra·die·ren <radierst aus. plappert etwas aus (umg. abwert. sich nicht ausnutzen lassen aus·pa·cken <packst aus. aus (↔ einquartieren) aus·quet·schen <quetschst aus. parkt aus (↔ einparken) mit dem Auto aus einer Parklücke schlagen aus·peit·schen <peitschst aus. (geh. aus·plap·pern mit OBJ ▪ jmd. rastete aus. posaunte aus. hat ausgeparkt> ohne OBJ ▪ jmd. a. probierte aus. abwert. rangierte aus.) als nicht mehr brauchbar aussortieren alte Kleidung/ein kaputtes Fahrrad ausrangieren aus·ras·ten <rastest aus. probiert etwas aus probieren ein neues Gerät/Rezept ausprobieren Aus·puff der <-(e)s. 2. ▪ jmd./etwas aus jmdn. quartierte aus. hat ausgequetscht> mit OBJ 1. aus (umg. hat ausgepackt> I. nutzt jmdn. ▪ jmd. raubt jmdn./ein Tier aus mit einer Peitsche aus·pfei·fen <pfeifst aus. peitscht jmdn.) sehr Es gefiel ihm ausnehmend gut.

mit OBJ ▪ jmd. rechnet etwas aus (≈ errechnen) durch Rechnen ein Ergebnis bestimmen eine Rechenaufgabe/einen Preis ausrechnen ▪ sich etwas ausrechnen (umg.> Adj. flach machen eine Landkarte ausrollen II. redete aus. redet aus zu Ende sprechen Lassen Sie mich bitte ausreden! aus·rei·chen <reicht aus. Pflanzen ausreißen II. hat ausgerenkt> mit OBJ ▪ jmd. eine bestimmte Information geben Solltest du mir etwas ausrichten?. Aus·rei·ßer. mit OBJ ▪ jmd. richtet etwas aus als Verantwortliche(r) veranstalten ein Fest/die Weltmeisterschaften ausrichten 3. umg. ▪ jmd./sich etwas aus MED. Aus·rei·ße·rin der <-s. ▪ jmd. reißt aus (sein. hat ausgerechnet> mit OBJ ▪ jmd. platt rollen den Teig ausrollen 2. (↔ einräumen) etwas (aus etwas) herausnehmen den Schrank/Bücher (aus dem Schrank) ausräumen 2. -> jmd. etwas aus jmdm. renkte aus.Haus ist eine Person/ein Haus ausrauben Ungeziefer befreien ein Hornissennest ausräuchern aus·räu·chern <räucherst aus. der weggelaufen ist aus·rei·ten <reitest aus. ▪ jmd. -e> Spazierritt auf einem Pferd aus·rol·len <rollst aus. richtet etwas aus (umg. hat ausgeräuchert> mit OBJ ▪ jmd.) bewirken nichts/etwas ausrichten können 4. vollständig reif werden die Früchte ausreifen lassen 2.. richtet jmdm. oder etwas einstellen die Politik auf die Bedürfnisse der Bevölkerung ausrichten Aus·rich·tung die <-> (kein Plur. von etwas abbringen sich eine Idee nicht ausreden lassen II. räumt etwas aus 1. räumte aus. rollt etwas aus (haben) 1. jemandem einen Gruß ausrichten 2. reichte aus. mit OBJ ▪ jmd. in der ehemaligen DDR: Antrag zum Verlassen des Landes in Richtung Westeuropa Aus·rei·se·ge·neh·mi·gung die <-. -n> etwas. ist ausgeritten> ohne OBJ ▪ jmd. noch ausreichend Brot zu Hause haben aus·rei·fen <reift aus. reifte aus. Der Hund ist ausgerissen. ▪ jmd. räuchert etwas aus mit Hilfe von Rauch vom aus·räu·men <räumst aus. riss aus. aus auf jmdn. richtet etwas auf etwas Akk. in der ehemaligen DDR: Genehmigung zum Verlassen des Landes in Richtung Westeuropa aus·rei·sen <reist aus. richtete aus. ohne OBJ ▪ jmd.) weglaufen (von zu Hause) ausgerissen sein. renkt jmdm. (↔ einrenken) aus dem Gelenk springen lassen (jemandem/sich) die Schulter ausrenken aus·rich·ten <richtest aus.): erwarten sich gute Chancen ausrechnen Aus·re·de die <-. ohne OBJ ▪ etwas rollt aus (sein) so lange rollen bis es von allein zum Stehen kommt das Auto langsam ausrollen lassen . ▪ jmd. im Auftrag von jmdm.) das Ausrichten Aus·ritt der <-(e)s. rollte aus. reist aus etwas Dat. (≈ entrollen ↔ einrollen) etwas. rechnete aus. räucherte aus. ist ausgereift> ohne OBJ ▪ etwas reift aus 1. reitet aus einen Ausritt machen aus·ren·ken <renkst aus. das man als entschuldigenden Grund angibt um Ausreden nie verlegen sein aus·re·den <redest aus. immer vollkommener werden den Wein ausreifen lassen. reißt etwas aus (haben) herausreißen (jemandem/sich) die Haare ausreißen. etwas aus (↔ überreden) jmdn. das aufgerollt war. hat ausgereicht> ohne OBJ ▪ etwas reicht aus genügen Die Vorräte/ihre Kenntnisse reichen aus. redet jmdm. hat ausgerichet> mit OBJ 1. hat ausgeräumt> mit OBJ ▪ jmd. -en> GESCH. Ausreiseanträge> GESCH. das Teleskop auf den Mars ausrichten 5.. beseitigen Missverständnisse/Zweifel ausräumen aus·rech·nen <rechnest aus. ohne OBJ ▪ jmd. aus (↔ einreisen) ein Land verlassen aus·rei·se·wil·lig <nicht steig. hat/ist ausgerollt> I. hat/ist ausgerissen> I. -n> (↔ Einreise) Verlassen eines Landes Aus·rei·se·an·trag der <-(e)s. hat ausgeredet> I. so. dass man in ein anderes Land ausreisen will aus·rei·ßen <reißt aus. eine ausgereifte Technik Aus·rei·se die <-. richtet etwas irgendwie aus nach bestimmten Vorgaben aufstellen die Kegel richtig ausrichten. reiste aus. ritt aus. ist ausgereist> ohne OBJ ▪ jmd.

ausgeruht aussehen aus·rüs·ten <rüstest aus. Aus·ru·fungs·zei·chen das <-s. -e> etwas. das die Form eines senkrechten Striches mit einem Punkt darunter hat und das einen Ausruf kennzeichnet Am Ende des Satzes „Helft mir doch!“ steht ein Ausrufungszeichen. jemanden zum König ausrufen 3. ist ausgerutscht> ohne OBJ ▪ jmd. schachtet etwas aus Erde ausheben eine Baugrube ausschachten aus·schal·ten <schaltest aus. ruft etwas aus 1. hat ausgerottet> mit OBJ ▪ jmd. aus·ru·hen <ruhst aus. ruht. das jmd. Ausschänke> (Plur. ▪ jmd. a. hat/ist ausgerückt> I.aus·rot·ten <rottest aus. -> . für eine bestimmte Aufgabe benötigt und mit sich führt Das Großraumflugzeug kann viele Tonnen militärischer Ausrüstung transportieren. eine geistige. mit OBJ ▪ jmd. die Aussage verweigern ◆ Zeugen3. mit SICH ▪ jmd. die Beschreibung eines Unfalls oder einer Tat bei der Polizei oder vor Gericht eine Aussage (zu etwas) machen/widerrufen. rottet etwas/ein Tier aus völlig vernichten Unkraut ausrotten. 2. RECHTSW. eine Tierart völlig ausrotten aus·rü·cken <rückst aus.) aus ausstatten jemanden/sich/etwas für eine Unternehmung ausrüsten. rückt etwas aus (haben ↔ einrücken) mit einem Abstand vor oder hinter die Zeile schreiben die Nummerierung der Kapitel nach links ausrücken Aus·ruf der <-(e)s. -en> 1. 2. sagte aus. hat ausgerüstet> mit OBJ ▪ jmd. rüstet jmdn. (umg. eine Aussage2 machen vor Gericht (etwas) gegen jemanden aussagen 2. ruht aus jmd. rückte aus. ohne OBJ ▪ jmd./etwas (mit etwas Akk. ▪ etwas sagt etwas aus zu erkennen geben Das Kunstwerk sagt viel/wenig (über den Künstler) aus. Gegenstände. hat ausgerufen> mit OBJ ▪ jmd. so. hat ausgeschaltet> I. rüstete aus. rückt aus (sein) 1. für etwas gut ausgerüstet sein Aus·rüs·tung die <-.) Ausgabe von Getränken Kein Ausschank von Alkohol an Jugendliche unter 16 Jahren! 2. das ausgesäht wird Aus·sa·ge die <-./etwas aus nicht wirksam werden lassen ungünstige Einflüsse ausschalten. schaltete aus. schaltet jmdn. eine Äußerung. aus·rut·schen <rutschst aus. den Konkurrenten ausschalten II. ruft aus·ru·fen <rufst aus.) kleiner Fehler Das war nur ein Ausrutscher! Aus·saat die <-. ohne OBJ ▪ jmd. laut rufen „Das ist ja schrecklich!“ rief sie aus. rutscht (auf etwas Akk. verkünden und in Kraft setzen das Kriegsrecht/die Republik ausrufen. -> (umg. hat ausgeruht> I. ▪ jmd. etwas. jemanden ausrufen lassen das Interpunktionszeichen. rutschte aus. um sich zu entspannen nach der Anstrengung ausruhen. die jmd. das Aussähen 2. selten) 1. dass es viel aussagt aus·sa·gen <sagst aus. mit OBJ 1. hat ausgesagt> mit OBJ/ohne OBJ 1.) aus auf einem rutschigen Untergrund das Gleichgewicht verlieren auf einer Bananenschale ausrutschen Aus·rut·scher der <-s. ruht sich aus sich erholen sich ein wenig ausruhen II. ▪ jmd. -n> 1. (↔ einrücken) zu einem Einsatz aufbrechen Die Feuerwehr musste fünfmal ausrücken. die eine Person macht Nach Aussage von Kollegen war Herr Meier ein sehr guter Mitarbeiter. ruhte aus. das Ausrüsten 2. -en> 1. Schanktisch. rief aus. schaltet etwas aus (↔ einschalten) mit einem Schalter abstellen das Licht/ein Gerät ausschalten 2. aus·schach·ten mit OBJ ▪ jmd. mit SICH ▪ etwas schaltet sich aus der Herd schaltet sich selbstständig aus Aus·schank der <-(e)s. sagt etwas aus RECHTSW. rottete aus. über Lautsprecher bekanntgeben die Abfahrtszeiten ausrufen. inhaltliche Botschaft. 2. (kein Plur. Theke am Ausschank stehen Aus·schau Aus·ru·fe·zei·chen.) ausreißen heimlich (von zu Hause) ausrücken II. die durch etwas transportiert wird die künstlerische Aussage des Romans aus·sa·ge·kräf·tig Adj.

(haben) absondern Kot/Schweiß/Urin ausscheiden II. ist ausgeschert> ohne OBJ ▪ etwas schert aus seitlich aus der Spur fahren Das Fahrzeug ist plötzlich seitlich ausgeschert. aus·schil·dern <schilderst aus. TECHN. schildert etwas aus mit Schildern versehen Die Straße/der Weg zur Oper ist gut ausgeschildert./etwas von etwas Dat. schläft aus schlafen.7 das Ausschlaggebende. ▪ ein Tier schlägt aus treten Vorsicht! Das Pferd schlägt aus. bis die Nachwirkungen eines Rausches verflogen sind einen Rausch ausschlafen II. ▪ jmd. süddt.) bedenkenlos für eigene Zwecke ausnutzen eine Affäre (in der Presse) ausschlachten aus·schla·fen <schläfst aus.) aussehen Du schaust heute gut/krank aus. 2. österr. schläft etwas aus schlafen. scherte aus. ▪ jmd. schlachtet etwas aus (umg. im Lokal verkaufen Bier ausschenken 2. ▪ etwas schlägt aus BOT. österr. 3. hat ausgeschenkt> mit OBJ ▪ jmd. von der Nullstellung abweichen Der Zeiger/das Pendel schlägt aus. ▪ etwas scheidet für jmdn. schlägt etwas mit etwas Dat. aus·schla·gen <schlägst aus. ▪ jmd. aus nicht mehr aktiv teilnehmen aus dem Berufsleben/Amt ausscheiden. schied aus. Ausschlaggebendes aus·schlie·ßen <schließt aus. schlachtet etwas aus (umg. Adj. mit OBJ 1. schilderte aus. Mord kann als Todesursache ausgeschlossen werden. schimpfte aus.) BIOL. ▪ jmd. MED. ▪ jmd. hat ausgeschimpft> mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd.) noch brauchbare Teile entnehmen ein altes Auto ausschlachten 3. schlachtete aus. entscheidend von ausschlaggebender Bedeutung sein ◆ Großschreibung → R 3. ▪ Wie schaut es aus? (umg. schlachtet ein Tier aus die Eingeweide herausnehmen ein totes Tier ausschlachten 2. abwert. uneingeschränkt sein ausschließliches Recht . ▪ jmd. hat ausgeschlachtet> mit OBJ 1. hat/ist ausgeschieden> I. schlief aus. ▪ jmd. Aus·schei·dung die <-.▪ nach jemandem/etwas Ausschau halten : suchend um sich schauen aus·schau·en ohne OBJ 1. schloss aus. ohne OBJ ▪ jmd. hat ausgeschlafen> I. ▪ jmd. aus ausnehmen. schenkt etwas aus 1. nicht einbeziehen jemanden (von der Teilnahme/aus einer Partei) ausschließen. ▪ jmd. aus (≈ auskleiden) den Innenraum von etwas mit Stoff oder Papier auskleiden einen Schrank mit Papier ausschlagen II.): Wie ist die Lage? aus·schei·den <scheidest aus. aus heftig schimpfen ein Kind (wegen etwas) ausschimpfen aus·schlach·ten <schlachtest aus. schimpft jmdn. ▪ etwas schlägt aus TECHN. hat ausgeschlagen> I. ohne OBJ (sein) 1. aus (umg. aus·schimp·fen <schimpfst aus. die vom Körper abgesondert werden Aus·schei·dungs·spiel das <-(e)s./etwas aus suchend um sich schauen nach jemandem ausschauen 2. aus·schließ·lich <nicht steig. schenkte aus. ▪ jmd. ≈ aussperren) Man hatte ihn ausgeschlossen und er hatte keinen Schlüssel.> I. schaut nach jmdm. schließt jmdn. bis man von selbst aufwacht sonntags endlich einmal ausschlafen Aus·schlag der <-(e)s. dessen Verlierer aus einem Turnier ausscheidet aus·schen·ken <schenkst aus./etwas schaut irgendwie aus (süddt. aus·schlag·ge·bend Adj. scheidet etwas aus BIOL. Hautkrankheit einen juckenden Ausschlag bekommen 2. schließt jmdn. 2. schlug aus. -en> (meist Plur. schließt etwas aus nicht wirksam werden lassen jeden Zweifel/Irrtum von vornherein ausschließen 3. hat ausgeschildert> mit OBJ ▪ jmd. ohne OBJ 1. Stoffe. scheidet aus etwas Dat. mit OBJ ▪ jmd. Ausschläge> 1. ▪ jmd. schlägt etwas aus (≈ ablehnen ↔ annehmen) ein Angebot ausschlagen 3. schlägt jmdm. Verlassen der Nullstellung der Ausschlag des Pendels/des Messgerätes ▪ den Ausschlag geben : entscheidend sein Das hat (für mich/für meine Entscheidung) den Ausschlag gegeben. -e> SPORT Spiel. zu grünen beginnen Die Bäume schlagen aus. aus nicht in Betracht kommen Diese Lösung scheidet für mich aus. hat ausgeschlossen> mit OBJ 1. etwas aus herausschlagen jemandem einen Zahn ausschlagen 2. eingießen Kaffee/Saft ausschenken aus·sche·ren <scherst aus. mit OBJ ▪ jmd. aus dem Spiel ausscheiden 2. vom Umtausch ausgeschlossen sein.

etwas aus (≈ ausstellen) für jmdn. durch Schöpfen leeren das Wasser (aus einem Boot)/ein Boot ausschöpfen 2. mit OBJ ▪ jmd. -en> das Ausschütten2 aus·schwei·fend Adj. hat ausgeschüttet> mit OBJ ▪ jmd. Adv. schreibt etwas aus öffentlich bekanntgeben. auf dem ein bestimmter Text steht oder auf dem sich eine Abbildung befindet ein Aus·schnitt der <-(e)s. hat ausgeschnitten> mit OBJ ▪ jmd. schneidet etwas aus (≈ herausschneiden) aus Bild/einen Zeitungsartikel ausschneiden einer bedruckten Seite nur den Bereich schneiden. ▪ jmd. aus·schlüp·fen <schlüpft aus. schlüpfte aus. ohne OBJ ▪ etwas schwenkt aus (sein) von einer Richtung seitlich abweichen Vorsicht. auszahlen Dividenden/Gewinne ausschütten ▪ jemandem sein Herz ausschütten (umg. dass man ohne Hemmungen und ohne Rücksicht auf moralische Maßstäbe genießt ein ausschweifendes Leben führen Aus·schwei·fung die <-. schrieb aus. Hänger schwenkt seitlich aus! aus·schwin·gen ohne OBJ ▪ etwas schwingt aus so lange schwingen bis es zum Stillstand kommt Die Gitarrensaite/Das Pendel schwingt aus. schmückte aus. -en> (meist Plur. Ausschlüsse> das Ausschließen unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden aus·schmü·cken <schmückst aus. schwenkte aus. . fehlerhafte Ware Ausschuss produzieren Aus·schuss·sit·zung die <-. gesucht wird die Ausschreibung des Bauvorhabens/der Stelle Aus·schrei·tung die <-. hat ausgeschöpft> mit OBJ ▪ jmd. -en> die öffentliche Bekanntgabe. schmückt etwas aus 1. (umg. schüttelt etwas aus durch Schütteln den Schmutz aus·schüt·ten <schüttest aus. etwas schmücken oder verzieren einen Raum (mit Blumen/festlich) ausschmücken 2. Ausschüsse> 1. schwenkt etwas aus (haben) nach außen schwenken den Kranarm ausschwenken II. allein. hat ausgeschrieben> mit OBJ 1. -n> Vorsitzende(r) eines Ausschusses 1 von etwas entfernen das Staubtuch ausschütteln aus·schüt·teln <schüttelst aus.> I. dass für eine Aufgabe jmd. hat/ist ausgeschwenkt.): jmdm. schöpft etwas aus 1. -e> 1. schöpfte aus. ▪ jmd. nur Es war ausschließlich seine Leistung. schreibt jmdm. übertr. Arbeitsgruppe mit besonderen Aufgaben im Ausschuss mitarbeiten. in Ausschnitten2 aus·schöp·fen <schöpfst aus. Halsöffnung an Kleidungsstücken einen tiefen Ausschnitt haben 2. Aus·schluss der <-(e)s. eine Stelle öffentlich ausschreiben 3. ist ausgeschlüpft> ohne OBJ ▪ ein Tier schlüpft aus aus dem Ei kommen Die Küken schlüpfen aus.) gewalttätige Handlungen (einer Menge) es kam zu Ausschreitungen Aus·schuss der <-es. schreibt etwas aus (↔ abkürzen) in voller Länge schreiben ein Wort/seinen Namen ausschreiben 2. voll nutzen ein Thema/seine Möglichkeiten ausschöpfen aus·schrei·ben <schreibst aus. dass für eine Aufgabe jmd. hat ausgeschmückt> mit OBJ ▪ jmd. -en> Sitzung eines Ausschusses1 Aus·schuss·vor·sit·zen·de der/die <-n. schüttet etwas aus 1. schüttelte aus. um es plastischer und spannender zu machen eine Erzählung (mit lustigen Details) ausschmücken aus·schnei·den <schneidest aus. von seinen Problemen erzählen Aus·schüt·tung die <-. ▪ jmd. einen Ausschuss zur Vorbereitung des Festes einsetzen 2.II. Teil eines Ganzen ein Ausschnitt aus einem Buch aus·schnitt·weise Adv. schüttete aus. gesucht wird ein Bauvorhaben ausschreiben. hat ausgeschüttelt> mit OBJ ▪ jmd. -en> ausschweifende Handlung aus·schwen·ken <schwenkst aus. schnitt aus.) mit etwas ergänzen. einen schriftlichen Beleg anfertigen jemandem eine Quittung/ein Rezept ausschreiben Aus·schrei·bung die <-. ≈ zügellos) so. ein Gefäß entleeren Wasser (aus einem Eimer)/einen Eimer (mit Wasser) ausschütten 2. (abwert.

-> 1.> Adj. -en> am Heck eines Bootes auf der Außenseite angebrachter Motor aus·sen·den <sendest aus.) zwischenstaatlicher Handel Au·ßen·han·dels·bi·lanz die <-. -n> (≈ Filiale) au·ßer Präp.. Au·ßen·sei·te·rin der <-s. -en> (↔ Innenpolitik) alle politischen Maßnahmen. hat ausgesehen> I. -n> Steckdose. die eine Firma nach außen als Vertreter repräsentieren im Außendienst tätig sein Aus·sen·dung die <-. -e> (≈ Vorort) die Außenbezirke der Stadt Außen·bord·mo·tor der <-s. von außen kommen. sendet jmdn. (↔ ehelich) so.und Zusammenschreibung → R 4. -en> (österr. Au·ßen·mi·nis·te·rin der <-s. -en> Gegenüberstellung von Export und Import die (positive) Außenhandelsbilanz eines Landes Au·ßen·mi·nis·ter. aus jmdn. +Dat. die sich nicht an die Gemeinschaft anschließt oder anpasst oder von den anderen ausgeschlossen wird 2. sendete aus. Äu·ße·re das <-n> (kein Plur. dem nur geringe Chancen auf den Sieg beigemessen wurden als Außenseiterin überraschend siegen Au·ßen·spie·gel der <-s./etwas sendet etwas aus etwas ausstrahlen Signale/Strahlen aussenden 2.) äußeres Erscheinungsbild ein gesundes Aussehen haben aus·se·hen <siehst aus.20 außer Stand(e)/außerstand(e) sein.> Adj. der äußere Durchmesser. die außen an einer Hauswand angebracht ist Au·ßen·ste·hen·de(r) der/die <-.) ▪ außer sich: sehr erregt außer sich sein vor Freude/Zorn ▪ außer Haus: unterwegs ▪ außer Acht lassen : nicht berücksichtigen ▪ außer Stande/außerstande : nicht in der Lage außer Stande sein/außerstande. AMTSSPR. Butter und außerdem noch Brot. -> Minister. (↔ innenpolitisch) die Außenpolitik betreffend außenpolitischer Sprecher einer Partei Au·ßen·sei·ter. so ähnlich aussehen wie jemand/etwas ▪ etwas sieht nach etwas aus (umg. jemanden nach seinem Äußeren beurteilen äu·ße·re Adj. (umg. ▪ jmd. der für die Beziehungen eines Staates zu anderen Staaten zuständig ist Au·ßen·mi·nis·te·ri·um das <-s. außen vergoldet sein ▪ außen vor: vernachlässigt immer außen vor sein. mit ES ▪ es sieht irgendwie mit etwas aus etwas wird sich in einer bestimmten Weise entwickeln (umg. -> KFZ (↔ Innenspiegel) an der Fahrzeugaußenseite angebrachter Rückspiegel Au·ßen·stän·de <-> Plur. Außenministerien> Ministerium für auswärtige Angelegenheiten Au·ßen·po·li·tik die <-. (↔ innen) nach außen gehen. hat ausgesendet> mit OBJ 1./etwas sieht irgendwie aus ein bestimmtes äußeres Erscheinungsbild haben gepflegt/gesund/hübsch/ungepflegt aussehen. (geh. abgesehen von Außer ihm ist niemand gekommen. mit einem Auftrag irgendwohin schicken einen Boten aussenden Au·ßen·dienst der <-(e)s> (↔ Innendienst) die Personen.. etwas außen vor lassen Au·ßen·be·zirk der <-(e)s. -n> jmd.) Rundschreiben Au·ßen·han·del der <-s> (kein Plur. Person. ▪ jmd.) Es sieht gut/schlecht aus mit unserem Vorhaben. dass es außerhalb einer Ehe geschieht . II. etwas zu tun ◆ Getrennt. außer Stand(e)/außerstand(e) setzen au·ßer·dem Adv.) äußeres Erscheinungsbild ein ansprechendes Äußeres haben. au·ßen Adv. (↔ innere) die äußere Seite des Hauses. SPORT (↔ Favorit) jmd. sah aus.) unbezahlte Forderungen Außenstände eintreiben Au·ßen·steck·dose die <-.Aus·se·hen das <-s> (kein Plur. die für die Beziehungen eines Staates zu anderen Staaten maßgeblich sind ‣ Außenpolitiker au·ßen·po·li·tisch <nicht steig.): etwas lässt etwas erwarten Das sieht nach einer Grippe/nach Regenwetter aus. der mit einer Sache nicht direkt zu tun hat Au·ßen·stel·le die <-. der äußere Eindruck einer Sache au·ßer·ehe·lich <nicht steig. ohne OBJ ▪ jmd. auch noch Wir brauchen Milch.

außer Stand(e) s.> Adj. Adj. so. Was hast du daran auszusetzen? 5.9 aufs äußerste/Äußerste gespannt sein Äu·ßers·te das <-n> (kein Plur. außerhalb seines Herrschaftsbereiches II. dass es nicht parlamentarisch ist und außerhalb des Parlaments stattfindet außerparlamentarische Opposition au·ßer·plan·mäßig <nicht steig. bemängeln ▪ jmd. ‣ außer äu·ßers·te Adj. dass ein Zug zusätzlich zu denen des normalen Fahrplans eingesetzt wird au·ßer·halb I. überdurchschnittlich eine außerordentliche Leistung 2. selten) das Aussetzen durch Aussetzung einer Belohnung . die Diät aussetzen II. setzte aus. ▪ jmd. Adv. setzt etwas an jmdm. Präp.) das Schlimmste bis zum Äußersten gehen. (↔ tariflich) nicht durch den Tarif geregelt außertarifliche Vereinbarungen außer·tour·lich Adv. +Gen. äußert etwas aussprechen seine Wünsche/Zweifel äußern.> Adj. ohne OBJ ▪ etwas setzt aus unvermittelt stillstehen Die Atmung/der Motor/der Lärm setzte plötzlich aus. sehr sich außergewöhnlich gut verstehen so. außerhalb des Unterrichts außerschulische Veranstaltungen äu·ßerst Adv. nicht in der normalen Ordnung stehend Äu·ße·rung die <-. Was hat er geäußert? II. mit SICH 1. au·ßer·or·dent·lich <nicht steig. zusätzlich zu den fahrplanmäßigen Zügen oder Bussen verkehrend au·ßer·schu·lisch <nicht steig. besonders. das nichts mit den inneren Werten einer Sache zu tun hat viel Wert auf Äußerlichkeiten legen äu·ßern <äußerst. gesagt hat aus·set·zen <setzt aus. sehr Sie ist äußerst beunruhigt.) etwas./etwas einer Sache aus einem Einfluss unterwerfen seine Haut der Sonne aussetzen. (↔ fahrplanmäßig) au·ßer·ge·wöhn·lich I.) zusätzlich. sehr außerordentlich interessant ◆ Großschreibung → R 3. ein gefangenes Wildtier (wieder) aussetzen 2.) (abwert. Ihre äußerliche Ruhe täuscht. mit OBJ ▪ jmd.7 etwas Außerordentliches leisten au·ßer·par·la·men·ta·risch <nicht steig. Adv./ein Tier aus 1.> Adj. a. (nur attr.au·ßer·fahr·plan·mä·ßig <nicht steig.> Adj. setzt jmdn. ▪ jmd. das jmd. Adj. mit OBJ/intr. 1. (↔ innerste) die äußerste Farbschicht lösen ▪ im äußersten Falle : im Notfall ▪ mit äußerster Kraft : mit letzter Kraft ▪ aufs Äußerste/äußerste : außerordentlich ◆ Klein.oder Großschreibung → R 3. hat ausgesetzt> I. setzt etwas aus in Aussicht stellen eine Belohnung aussetzen 4.> Adj. sie ist sehr aufgeregt. wegbringen und sich selbst überlassen ein Kind/ein Haustier aussetzen. (umg. WIRTSCH. aus kritisieren an jemandem/einer Sache etwas/nichts auszusetzen haben. äußert sich seine Meinung sagen sich zu etwas/über jemanden äußern.) weit entfernt von der Stadt weit außerhalb wohnen äu·ßer·lich <nicht steig. -en> (Plur. (↔ innerhalb) außerhalb der Geschäftsstunden. (↔ normal) besonders ein außergewöhnliches Ereignis II. dass es nicht in den Körper hineingelangt zur äußerlichen Anwendung. 1. über den Plan hinaus ein außerplanmäßiger Professor 2. den Einflüssen der Umwelt ausgesetzt sein. ▪ etwas äußert sich sichtbar werden Die Krankheit äußert sich in Fieber und Gliederschmerzen.) außerhalb der normalen Regelungen eine außerordentliche Sitzung/Vollmacht/Professur II. ▪ jmd. Adv.> I. auf das Äußerste gefasst sein au·ßer·ta·rif·lich <nicht steig.> Adj. setzt aus unterbrechen beim Spiel (eine Runde) aussetzen. (↔ planmäßig) nicht planmäßig. setzt jmdn. ▪ jmd. Ich will mich zu seinem Verhalten nicht äußern. äußerte. (österr. Äu·ßer·lich·keit die <-./etwas Dat. -en> etwas. Aus·set·zung die <-. au·ßer·stan·d(e). -en> (meist Plur. hat geäußert> I. ▪ jmd. 2. jemanden/sich einem Verdacht aussetzen 3. (↔ innerlich) so.

dass es keine Perspektive und Hoffnung für die Zukunft gibt Die Aussichtslosigkeit seiner Situation ließ ihn verzweifeln. ▪ jmd. spioniert jmdn. ▪ jmd. sperrt jmdn. einen Pokal ausspielen ▪ jemanden gegen jemanden ausspielen (umg.) der Zustand. dass es viel Grund zu Hoffnungen macht Aus·sichts·turm der <-(e)s. mit OBJ ▪ jmd. sondert etwas aus kranke Tiere aussondern aus·sor·tie·ren <sortierst aus. die Aussprache des „th“ im Englischen 2. hat ausgespart> mit OBJ ▪ jmd.) untätig bleiben. Aussichtstürme> Turm. aus 1. aus einer Menge herausnehmen ▪ jmd. spannt aus (umg. aus zwingen. aus versöhnen jemanden mit seinem Gegner aussöhnen II./etwas aus (abwert.): jmdm. seinen bisherigen Wohnort zu verlassen die Bewohner eines Tales vor dem Bau eines Staudammes aussiedeln Aus·sied·lung die <-. hat ausgesperrt> mit OBJ ▪ jmd. mit jmdm. vorläufig nicht berücksichtigen ein Thema/eine heikle Frage aussparen Aus·spa·rung die <-. spannt ein Tier aus LANDW. aus SPORT nicht zum Zuge kommen lassen den Gegner geschickt ausspielen 3. hat ausgesiebt> mit OBJ/ohne OBJ 1. spielte aus. sperrte aus. hat ausgespannt> I. siedelte aus. das nicht mehr gebraucht wird. spielt etwas aus im Kartenspiel spielen Du musst als Erster (eine Karte) ausspielen. spielt jmdn. sitzt etwas aus (umg.) sich erholen in den Ferien richtig ausspannen können aus·spa·ren <sparst aus. um die Aussicht zu genießen aus·sie·ben <siebst aus. ernsthaftes Gespräch mit jemandem eine Aussprache haben . um einem anderen zu schaden aus·spi·o·nie·ren <spionierst aus. aus etwas Dat. -en> TECHN. hat aussortiert> mit OBJ etwas. (↔ aussichtslos) so. Blick eine schöne Aussicht auf die Stadt haben 2. aus·sichts·reich Adj. oder etwas etwas herausfinden ein Geheimnis/seine Nachbarn ausspionieren Aus·spra·che die <-. den man besteigen kann. sortiert etwas aus alte Kleider aussortieren aus·span·nen <spannst aus. mit SICH ▪ jmd. am Hineinkommen hindern jemanden/ein Tier aussperren 2. benutzen. spart etwas aus 1. saß aus. söhnt jmdn. spannte aus. hat ausspioniert> mit OBJ ▪ jmd.) aus streng auswählen die Bewerber für das Stipendium aussieben aus·sie·deln <siedelst aus. -n> 1. (↔ anspannen) die Pferde ausspannen ▪ jemandem die Freundin/den Freund ausspannen (umg.) heimlich über jmdn. siebt (jmdn. hat ausgesiedelt> mit OBJ ▪ jmd. hoffnungslos (↔ aussichtsreich) eine aussichtslose Lage Aus·sichts·lo·sig·keit die <-> (kein Plur. -en> (Plur. (kein Plur. ▪ jmd. söhnt sich mit jmdm. siedelt jmdn. siebte aus. hat ausgesondert> mit OBJ aussortieren und entfernen ▪ jmd. hat ausgespielt> mit OBJ/ohne OBJ 1.) die Art und Weise zu sprechen eine deutliche Aussprache haben. sortierte aus. 2. siebt etwas aus etwas mithilfe eines Siebes trennen Steine aus dem Sand aussieben 2. (vorläufig) frei lassen eine Zeile für spätere Notizen aussparen 2. im Arbeitskampf: von der Arbeit ausschließen Die Streikenden wurden von der Betriebsleitung ausgesperrt. -en> das Aussiedeln erledigt ein Problem aussitzen aus·sit·zen <sitzt aus. ▪ jmd.): jmdn. bis sich etwas von selbst aus·söh·nen I.Aus·sicht die <-. ▪ jmd. spielt etwas aus um etwas spielen beim Lotto zwei Millionen ausspielen. sonderte aus. -en> 1. Hoffnung keine Aussicht auf Besserung der Lage ▪ in Aussicht stellen : versprechen ▪ in Aussicht haben : erwarten aus·sichts·los Adj. ohne OBJ ▪ jmd. Aus·sper·rung die <-. spionierte aus. mit OBJ ▪ jmd. die Freundin oder den Freund wegnehmen II. -en> das Aussperren2 den Arbeitern mit Aussperrung drohen aus·spie·len <spielst aus. hat ausgesessen> mit OBJ ▪ jmd./etwas aus sich versöhnen sich mit seinem Gegner/seiner Lage aussöhnen Aus·söh·nung die <-. Lücke eine Aussparung (im Regal) für die Kabel aus·sper·ren <sperrst aus. selten) das Aussöhnen aus·son·dern <sonderst aus. sparte aus.

▪ jmd. -> jmd. öffentlich zeigen Bilder im Museum ausstellen 2. hat ausgestochen> mit OBJ 1./etwas nicht ausstehen (umg. ▪ jmd. ▪ jmd. stattete aus. steigt aus etwas Dat. (umg. jemandem ein Rezept ausstellen 3. ohne OBJ KONSTR. hat ausstaffiert> mit OBJ ▪ jmd. das Ausstatten den Auftrag für die Ausstattung der Büros erhalten 2. stach aus.> Adj. Ich kann es nicht ausstehen. staffiert jmdn. selten) Streik im Ausstand sein. -sstück . hat ausgestellt> mit OBJ ▪ jmd. ≈ ausschalten ↔ einschalten) den Fernseher/den Kühlschrank ausstellen Aus·stel·ler. ▪ jmd. mit SICH 1. spricht sich über jmdn. ist ausgestiegen> ohne OBJ 1. spricht etwas aus 1. steigt aus (umg.) nicht leiden können jemanden nicht ausstehen können./etwas aus (geh. ▪ jmd. sticht jmdn. ▪ jmd. Aus·stei·ger. äußern seine Gedanken/Sorgen offen aussprechen II. -en> 1. jemanden bei seiner Freundin ausstechen aus·ste·hen <stehst aus. die Kinder mit dem nötigen Wissen ausstatten Aus·stat·tung die <-.. -skatalog. Aussprüche> etwas. 3. Gestaltung die Ausstattung eines Buches/Films aus·ste·chen <stichst aus. in den Ausstand treten aus·stän·dig <nicht steig.aus·spre·chen <sprichst aus. hat ausgestattet> mit OBJ ▪ jmd.) nicht mehr mitmachen Die Firma ist aus dem Projekt ausgestiegen. -sgelände. stand aus. II. aus sich aus einem Fahrzeug begeben aus dem Auto/Bus aussteigen 2. hat ausgestanden> I.) ausstehend aus·stan·zen <stanzt aus. das jmd. aus sich offenbaren sich mit jemandem (über seine Ängste) aussprechen 2. spülte aus. die ausgestiegen3 ist aus·stel·len <stellst aus.: etwas steht aus fehlen Seine Antwort steht noch aus. bei der Kunstwerke oder wirtschaftliche Produkte ausgestellt1 werden ◆ -sbesucher.) etwas aus jmdm. gesagt hat ein Ausspruch von Goethe aus·spu·cken <spuckst aus. spült etwas aus durch Spülen reinigen die Reste (aus der Schüssel)/die Schüssel ausspülen aus·staf·fie·ren <staffierst aus. sticht (jmdm. Ausstände> (Plur. mit OBJ 1. Aus·stei·ge·rin der <-s. ohne OBJ ▪ jmd. der etwas ausstellt1 Aus·stel·lung die <-. aus·stei·gen <steigst aus. steht etwas aus erdulden große Angst ausstehen. dass man mit einem spitzen Gegenstand zusticht jemandem die Augen ausstechen 2. spricht sich über etwas Akk. ausfertigen Pässe/Zeugnisse ausstellen. hat ausgesprochen> I.) aus von einer guten Position verdrängen einen Konkurrenten ausstechen./etwas mit etwas Dat. mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd.) seine Meinung äußern sich lobend über jemanden/etwas aussprechen. stellte aus. stanzte aus. ▪ jmd. artikulieren einen Laut/ein Wort/einen Satz richtig aussprechen 2.) außerhalb gesellschaftlicher Normen leben Sie ist ausgestiegen und lebt ganz nach ihren eigenen Vorstellungen. wenn . Unkraut ausstechen 3. spuckt etwas aus Speichel von sich geben aus·spü·len <spülst aus. stattet jmdn. spricht aus zu Ende sprechen Bitte lassen Sie mich aussprechen! III. -en> Veranstaltung. Ausrüstung Wohnungen mit modernster Ausstattung 3. Die Sache ist ausgestanden./sich (für etwas Akk. spuckte aus. -sfläche. ▪ jmd. hat ausgestanzt> mit OBJ ▪ jmd. aus (umg. -> Person.) aus ausstatten jemanden für eine Reise ausstaffieren Aus·stand der <-(e)s. Aus·stel·le·rin der <-s. viel auszustehen haben.. hat ausgespuckt> mit OBJ ▪ jmd. stieg aus. sticht etwas aus mit einem spitzen Gerät herausstechen Plätzchen ausstechen. steigt aus etwas Dat. ▪ jmd. stanzt etwas aus TECHN. (österr. oder etwas dadurch verletzen. sich für/gegen die Todesstrafe aussprechen Aus·spruch der <-(e)s.. kann jmdn. hat ausgespült> mit OBJ ▪ jmd. stellt etwas aus 1. eine Fläche durch Stanzen herausschneiden eine Form/ein Metallteil ausstanzen aus·stat·ten <stattest aus. aus mit etwas versehen ein modern ausgestattetes Büro. (bei jmdm. 2. sprach aus. staffierte aus.

die Post austeilen . aus sich unterhalten sich (über etwas) austauschen aus·tei·len <teilst aus. hat/ist ausgeströmt> I.) Von ihr strömt Ruhe aus. hat ausgeteilt> mit OBJ/ohne OBJ ▪ jmd. -e> 1. Dampf ausströmen lassen. 2. hat ausgesucht> mit OBJ ▪ jmd.. innen bestreichen Risse mit Gips ausstreichen.) (positive) Wirkung einer Person eine große Ausstrahlung besitzen aus·stre·cken <streckst aus. dass kein Tier/keine Pflanze der Gattung bzw. selten) 1. stieß aus.Aus·stel·lungs·hal·le die <-. tauschte aus. hat ausgestrichen> mit OBJ ▪ jmd. kein Angehöriger der Familien mehr existiert) Viele Arten sterben aus. stößt etwas aus von sich geben einen Seufzer/Schrei ausstoßen aus·strah·len mit OBJ ▪ jmd. tauscht etwas aus 1. strahlt etwas aus 1. (umg. mit OBJ ▪ jmd. siehe auch ‣ ausgesucht aus·su·chen <suchst aus. streicht etwas aus 1. Die Blumen strömen Duft aus. Ausstöße> (Plur. Ausstellungsräume> Raum. im Austausch ein anderes Gerät erhalten 2. so. ▪ jmd. Wärme/Kälte ausstrahlen Aus·strah·lung die <-. aus 1. durchstreichen ein Wort/einen Fehler ausstreichen 2. (kein Plur. dass man es austauschen kann aus·tau·schen <tauschst aus. senden ein Programm/ein Konzert ausstrahlen 2. hat ausgestreckt> I. ersetzen alte Batterien gegen neue austauschen. sich recken sich (nach etwas) ausstrecken aus·strei·chen <streichst aus. sucht etwas aus auswählen Darf ich mir etwas aussuchen? Aus·tausch der <-(e)s> (kein Plur. streckt etwas aus (↔ einziehen) von sich strecken die Arme/Beine ausstrecken II. mit SICH ▪ jmd. WIRTSCH. strömte aus. einen Spieler (gegen einen anderen) austauschen 2.> Adj. Übertragung die Ausstrahlung eines Programms 2. -en> 1. ausgeströmtes Gas ( übertr. selten) (veralt. Stelle am Fahrzeug zum Aussteigen Der Ausstieg befindet sich hinten. ausblasen giftige Gase ausstoßen 3. einander geben Gedanken/Erinnerungen (miteinander) austauschen II. sich der Länge nach hinlegen sich im Bett ausstrecken. die eine Tochter zur Hochzeit von den Eltern erhält Aus·stieg der <-(e)s. stopfte aus. (↔ einsammeln) etwas verteilen Spielkarten austeilen. -n> Halle. streckte aus. wechselseitiges Geben der Austausch von Ideen/Gefangenen aus·tausch·bar <nicht steig. hat ausgetauscht> I. hat ausgestopft> mit OBJ ▪ jmd. -n> (Plur. mit OBJ ▪ jmd.. mit SICH ▪ jmd. ist ausgestorben> ohne OBJ ▪ ein Tier/eine Pflanze/eine Familie stirbt aus sich als Gattung nicht mehr weiter vermehren (mit der Folge. Gesamtheit der hergestellten Waren ein Ausstoß von 500 Autos am Tag 2. stößt etwas aus TECHN. stößt jmdn. über etwas Akk. strich aus. der Ersatz der Austausch eines Spielers./etwas strömt etwas aus (haben) um sich verbreiten Er strömt Ruhe aus. in der etwas ausgestellt wird Aus·stel·lungs·raum der <-(e)s. abgegebene Menge den Ausstoß von Kohlendioxid verringern aus·sto·ßen <stößt aus. ▪ jmd. teilt etwas aus 1.) 1. mit OBJ ▪ jmd.. hat ausgestoßen> mit OBJ ▪ jmd. ohne OBJ ▪ etwas strömt aus (sein) als Strom von etwas aus etwas heraus nach außen gelangen Wasser strömt aus.) Ausstattung für den zukünftigen Haushalt. II. ausgestreckt daliegen 2.) ausschließen jemanden aus der Gemeinschaft ausstoßen 2.) das Aussteigen der Ausstieg aus der Kernenergie aus·stop·fen <stopfst aus. (kein Plur. eine ausgestorbene Tierart. tauscht sich mit jmdm. eine Pfanne mit Fett ausstreichen aus·strö·men <strömst aus. stopft etwas/ein Tier aus das Innere einer Sache mit Material füllen ein Kissen/ein Tier ausstopfen Aus·stoß der <-es. starb aus. suchte aus. teilte aus. streckt sich aus 1. ein Gefühl vermitteln Ruhe/Gelassenheit ausstrahlen. vom Aussterben bedroht sein Aus·steu·er die <-. in dem etwas ausgestellt wird aus·ster·ben <stirbt aus.

aus·tre·ten <trittst aus. an dem etwas ausgetragen wird der Austragungsort der Fußballweltmeisterschaft Aus·tra·li·en <-s> der kleinste Erdteil Aus·tra·li·er.) überlisten den Gegner/den Lehrer/die Eltern austricksen Aus·tritt der <-(e)s. trickste aus.. Aus·tra·li·e·rin der <-s. etwas aus (↔ angewöhnen) unter Zwang abgewöhnen jemandem etwas austreiben. trieb aus. ▪ jmd. zusammen. ohne OBJ ▪ etwas treibt aus Triebe3 entwickeln Die Pflanzen treiben aus.. ▪ jmd. 2. gekennzeichnet.. aus verbannen Dämonen/den Teufel austreiben II. hat ausgetrieben> I. regelmäßig einer bestimmten Tätigkeit nachgehen einen Beruf ausüben . Österreich Als Austriazismus bezeichnet man einen für das Österreichische typischen. hat ausgetrickst> mit OBJ ▪ jmd. hat ausgetobt> mit SICH 1.) zur Toilette gehen austreten gehen. treibt jmdm. Gallizismus. ▪ ein Kind/eine Schwangerschaft austragen : ein Kind bis zur völligen Reife im Leib tragen Aus·tra·gung die <-. übt etwas aus 1. von Haus zu Haus gehen und Post in die Briefkästen verteilen Briefe/Zeitungen austragen 2. eine Schüssel (mit einem Tuch) austrocknen II. -n> eine essbare Muschel aus·to·ben <tobst aus. trickst jmdn. treibt jmdn. aus (↔ eintragen) Sie trug sich aus der Teilnehmerliste wieder aus. Die Kinder haben sich endlich ausgetobt.. mit OBJ 1. -en> eine schriftliche Mitteilung. -e> der Ort. hat ausgeübt> mit OBJ ▪ jmd. -e> der Vorgang. veralt. der lateinischen Form für Österreich. trocknete aus. hat/ist ausgetrocknet> I. -> jmd. tobt sich aus sich bei einer Tätigkeit verausgaben und seinen Gefühlen freien Lauf lassen Am Schlagzeug kann er sich austoben. 2. in der jmd. tritt aus etwas Dat. mit OBJ ▪ jmd. sich bei einer Tätigkeit austoben 3. aus (↔ eintreten) freiwillig ausscheiden aus der Kirche/einem Verein austreten 2. Aus·ter die <-. tobt sich aus toben. 4. 3. aus·tri·ck·sen <trickst aus. Aus·tria·zis·mus der <-. für das übrige deutsche Sprachgebiet hingegen unüblichen und als österreichisch empfundenen Ausdruck. dass jmd. ▪ jmd. der die australische Staatsbürgerschaft hat aus·tra·lisch <nicht steig. mit SICH ▪ jmd. selten) SPORT das Austragen die Austragung der Olympischen Spiele Aus·tra·gungs·ort der <-(e)s. Austriazismen werden in diesem Wörterbuch durch die Angabe österr. hat/ist ausgetreten> I. Beispiel: Lamperl (Lampe). dass sehr viele Leute aus einer Institution austreten aus·trock·nen <trocknest aus. aus·tra·gen <trägst aus. ▪ jmd. Der Boden/meine Haut/meine Kehle ist ausgetrocknet. Der Begriff „Austriazismus“ hängt mit Austria. ▪ etwas tritt aus (↔ eindringen) entweichen Aus/an der undichten Stelle ist Gas ausgetreten. die Mitgliedschaft in einer Organisation kündigt der Austritt aus der Partei Aus·tritts·er·klä·rung die <-.. -n> der Vorgang. trägt etwas aus 1. Ich werde ihm seine Unzuverlässigkeit schon noch austreiben. (umg. übte aus. mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. muss/geht austreten ((nur im Infinitiv) umg. (≈ durchführen) einen Wettkampf austragen II. wild spielen Die Kinder können sich auf dem Spielplatz richtig austoben.> Adj. Austriazismen> siehe auch ‣ Anglizismus. ▪ jmd. ohne OBJ (sein) 1. aus (umg. die Mitgliedschaft in einer Organisation kündigt Aus·tritts·wel·le die <-./etwas tobt sich aus mit viel Kraft wüten Über dem Meer tobt sich ein Sturm aus. ↔ einstecken) andere und ihre Gefühle verletzen Er hat ordentlich (Schläge/Prügel) ausgeteilt. -en> (Plur. zu Ende führen einen Streit austragen 3.2. Helvetismus. tobte aus. tritt etwas aus (haben) durch Treten löschen ein Feuer/die Glut austreten II. Australien oder die Australier betreffend aus·trei·ben <treibst aus. ohne OBJ ▪ etwas trocknet aus (sein) trocken werden Im Sommer trocknet der Fluss aus. ▪ jmd. trägt sich aus etwas Dat. mit OBJ ▪ etwas trocknet etwas aus (haben) trocken machen Die Sonne hat den Boden ausgetrocknet./etwas hat sich ausgetobt (und ist erschöpft) aufhören zu toben Der Sturm hat sich ausgetobt. Ich muss mal austreten. trat aus. ▪ jmd. hat ausgetragen> I. aus·üben <übst aus. trug aus.

-en> (Plur.> Adj. weil er schließen wird Ausverkauf wegen Geschäftsaufgabe aus·ver·kauft <nicht steig. POL. ist ausgewachsen> mit SICH ▪ etwas wächst sich zu etwas Dat. wechselt etwas aus entnehmen und etwas anderes oder jmdn.) das Ausüben in Ausübung seines Berufes aus·u·fern <ufert aus.): man könnte verrückt werden Aus·wahl die <-> (kein Plur. außerhalb des Hauses oder Ortes Sie kommt von auswärts.. dass man es auswechseln kann Das Futter des Mantels ist auswechselbar. hat ausgewechselt> mit OBJ ▪ jmd. Ausgewähltes eine Auswahl aus seinen Werken. 2. auswärts essen/spielen 2. seinen Einfluss wirksam werden lassen Einfluss/Druck/die Herrschaft ausüben Aus·übung die <-> (kein Plur. auswärtige Firmen 2. nicht von einem Ort die auswärtigen Schüler. hat ausgewalzt> mit OBJ ▪ jmd. die Auswahl. 3. -> SPORT Aus·wechs·lung die <-.. 1. anderen dafür einsetzen schadhafte Teile auswechseln. das Ausland betreffend der auswärtige Dienst ▪ das Auswärtige Amt : das Außenministerium aus·wärts Adv. 1. -en> das Auswechseln Spieler. die uns bei den Wettkämpfen vertritt aus·wäh·len <wählst aus. -> Art. dass eine Ware restlos verkauft wurde oder im Moment nicht mehr lieferbar ist Die Ware ist ausverkauft. walzt etwas aus in eine flache Form bringen den Teig auf dem Kuchenblech auswalzen (umg. Menge. der gegen einen anderen Spieler ins Spiel eingewechselt wird . selten) (↔ Einwanderung) das Auswandern aus·wär·tig <nicht steig. Aus·wech·sel·spie·le·rin der <-s. Aus·wan·de·rin der <-s. ist ausgeufert> ohne OBJ ▪ etwas ufert aus ein sinnvolles Maß übersteigen Die Diskussion uferte aus. das Auswählen eine Auswahl treffen 2. einen Spieler auswechseln Aus·wech·sel·spie·ler.) ein Thema unnötig auswalzen Aus·wan·de·rer. ▪ etwas wäscht etwas aus durch Wasser aushöhlen Der Regen hat die Felsen/den Weg ausgewaschen. übertr. so. -> jmd. Ausverkäufe> der Vorgang. sich entwickeln sich zu einem echten Problem auswachsen. aus·wach·sen <wächst aus. so. 1. der auswandert aus·wan·dern <wanderst aus. wie etwas ausgewählt wird aus·wal·zen <walzt aus.. ausgewählte Teile des Programms zeigen Aus·wahl·ver·fah·ren das <-s.> Adj. nach außen mit auswärts gerichteten Füßen Aus·wärts·spiel das <-(e)s. hat ausgewählt> mit OBJ ▪ jmd. ist ausgewandert> ohne OBJ ▪ jmd. Hier ist die Auswahl nicht groß genug. -e> SPORT (↔ Heimspiel) Spiel auf dem Platz des Gegners aus·wa·schen <wäschst aus. aus der man wählen kann eine reiche Auswahl an . so.. wählte aus. walzte aus. Aus·ver·kauf der <-(e)s. hat ausgewaschen> mit OBJ 1. wechselte aus. ▪ jmd. wählt etwas aus eine bestimmte Wahl treffen jemanden/etwas aus einer Menge auswählen.> Adj. Aus·wa·schung die <-. wandert irgendwohin aus (↔ einwandern) sein Heimatland für immer verlassen nach Amerika auswandern Aus·wan·de·rung die <-. wuchs aus. aus 1. Das kleine Kätzchen hat sich zu einem richtigen Tiger ausgewachsen.. wanderte aus. wäscht etwas aus Flecken oder Schmutz durch Waschen entfernen den Fleck/die Bluse auswaschen. 2. -en> durch Wasser verursachte Aushöhlung Auswaschungen am Flussufer aus·wech·sel·bar <nicht steig. sich während des Wachsens normalisieren Die schiefen Zähne werden sich (mit der Zeit) noch auswachsen! ▪ Das ist ja zum Auswachsen! (umg. aus·wech·seln <wechselst aus.2. dass es keine freien Plätze mehr gibt Das Kino/Stadion war völlig ausverkauft.) 1. die Farbe/den Pinsel auswaschen 2. uferte aus. wusch aus. dass ein Laden alle seine Waren verkauft.

erweitern die Streiks erheblich ausweiten II. der letzte Ausweg aus·weg·los Adj. hat ausgeweint> mit SICH ▪ jmd. Trost für seine Sorgen finden Sie weint sich immer bei ihrer Freundin (über ihre Beziehungsprobleme) aus. wich aus. -n> Überprüfung der Ausweispapiere Aus·weis·pa·pie·re <-> Plur. dass man etwas aus dem Gedächtnis kann und keine Textvorlage dazu braucht ein Gedicht auswendig lernen. weicht jmdm. Das kenne ich schon auswendig! aus·wer·fen <wirfst aus./etwas aus einen Zusammenstoß vermeiden einem Hindernis ausweichen. Dokument. -> Versuch. etwas so werfen. mit OBJ 1. Studentenaus·wei·sen <weist aus. mit SICH ▪ etwas weitet sich aus sich erweitern Das Orkantief weitet sich aus./etwas weist etwas Akk. weidet ein Tier aus die Eingeweide herausnehmen ein Wildschwein ausweiden aus·wei·nen <weinst aus. etwas für eine bestimmte Nutzung vorsehen ein Gelände als Bauland ausweisen II. wertete aus.) aus (umg. wies aus. aus etwas anderes nehmen auf einen anderen Termin/Raum ausweichen aus·wei·chend Adj. durch Gebrauch ausdehnen die Hose/Schuhe ausweiten 2. dass jmd. weist sich aus den Pass oder Ausweis vorzeigen Können Sie sich ausweisen? 2. so. ▪ jmd. Aus·weis·kon·t·rol·le die <-./etwas) aus sich zeigen. Dokument. dass es an einer bestimmten Stelle landet die Angel/den Anker auswerfen 2. ▪ jmd. kennzeichnen Die Rechnung weist alle Kosten aus. -en> Möglichkeit zum Ausweichen3 aus·wei·den <weidest aus. hat ausgewickelt> mit OBJ ▪ jmd. Mitglieds-. weist sich (als jmd. etwas ausspucken Schleim auswerfen 3. weicht auf etwas Akk. -e> 1. sich erweisen Er weist sich als guter Handwerker aus.1 die Ausweisung unerwünschter Personen aus dem Land aus·wei·ten <weitest aus. wirft etwas aus 1. -en> das Ausweisen I. ▪ etwas weist jmdn. das von einer Institution als Bestätigung oder Nachweis für etwas ausgestellt wurde und in dem Informationen über den Inhaber enthalten sind ◆ Bibliotheks-. so. mit SICH 1. 3. weidete aus. mit OBJ ▪ jmd. ▪ sich die Augen ausweinen : sehr stark weinen Aus·weis der <-es.) sich aussprechen. ▪ jmd. weist jmdn.. aus etwas zeigen. -e> Möglichkeit.) ausstoßen. 4. hat ausgewertet> mit OBJ ▪ jmd. wickelt etwas aus (↔ einwickeln) aus dem Papier . eine bestimmte Eigenschaft oder Funktion besitzt Sein erster Roman weist ihn als begabten Schriftsteller aus. sich zu einer Staatskrise ausweiten aus·wen·dig Adv. hat ausgeweidet> mit OBJ ▪ jmd. weicht jmdn. weist etwas Akk. amtliche Dokumente./einer Sache aus (etwas Unangenehmes) vermeiden jemandem/einem Problem ausweichen. ▪ jmd. das die Identität eines Bürgers ausweist einen Ausweis beantragen/verlängern/ausstellen/kontrollieren ◆ Personal2. ▪ jmd. weitet etwas aus 1. aus BAUW. warf aus. weinte aus. (fachspr. weitete aus. ist ausgewichen> ohne OBJ 1. dass es keinen Ausweg gibt eine ausweglose Situation ‣ Ausweglosigkeit aus·wei·chen <weichst aus. ▪ jmd.Aus·weg der <-(e)s. als etwas aus etwas zeigt. hat ausgeweitet> I. ▪ jmd. so. einem anderen Fahrzeug auszuweichen 1 Aus·weich·mög·lich·keit die <-. hat ausgewiesen> I. produzieren 100 Schrauben pro Minute auswerfen gewinnen ein Experiment/Ergebnisse auswerten Aus·wer·tung die <-. -en> das Auswerten aus·wer·ten <wertest aus. ein Problem zu lösen keinen Ausweg mehr wissen. (über etwas Akk. dass man nicht direkt auf eine Frage oder Äußerung eingeht eine ausweichende Antwort Aus·weich·ma·nö·ver das <-s. aus zum Verlassen des Landes zwingen jemanden (aus dem Land) ausweisen 2. mit denen man seine Identität nachweisen kann Aus·wei·sung die <-. ausweichend antworten 3. weint sich bei jmdm. wickelte aus. ▪ jmd. hat ausgeworfen> mit OBJ ▪ jmd. einem Schlag/Geschoss ausweichen 2. wertet etwas aus prüfen und daraus Erkenntnisse aus·wi·ckeln <wickelst aus.

zahlte aus. zog aus. Extrakt ein wässriger Auszug aus Kamillenblüten . schadet aus·wrin·gen <wringst aus. zieht (aus etwas Dat.2 ein ausziehbarer Tisch aus·zie·hen <ziehst aus. -en> Preis eine Auszeichnung erhalten. zählt jmdn. krankhafte Wucherung 2. hat ausgewrungen> mit OBJ ▪ jmd. mit OBJ ▪ jmd. wuchtete aus.) (umg. aus·zäh·len <zählt aus. hat ausgezeichnet> I. Kurzfassung ein Auszug aus einem Buch 3. mit etwas Akk. CHEM. ▪ jmd. wringt etwas aus einen nassen Lappen oder ein nasses Stück Stoff stark verdrehen. zählte aus. in das etwas eingepackt ist das Geschenk auswickeln aus·wir·ken <wirkt aus. säubern die Gläser/den Schrank auswischen ▪ jemandem eins auswischen (umg. wischte aus.) aus Wirkung zeigen sich positiv/gut (auf etwas) auswirken Aus·wir·kung die <-. hat ausgewuchtet> mit OBJ ▪ jmd. ein Kind/einen Kranken ausziehen 2. zieht aus losziehen ausziehen. wuchtet etwas aus TECHN. zeichnet jmdn. so. um die Flüssigkeit heraustreten zu lassen einen nassen Lappen auswringen Aus·wuchs der <-(e)s. seine Möbel usw. einem Lappen o. hat ausgewirkt> mit SICH ▪ etwas wirkt sich (irgendwie) (auf etwas Akk.nehmen.) Übertreibungen Auswüchse der Fantasie/der Bürokratie aus·wuch·ten <wuchtet aus. MED.): etwas tun. hat ausgewischt> mit OBJ ▪ jmd. dass man es ausziehen kann I. aus typisch sein Besondere Zuverlässigkeit zeichnet sie aus. -en> (≈ Konsequenz) verheerende Auswirkungen haben aus·wi·schen <wischst aus. um so den kampfunfähigen Boxer als Verlierer zu erklären einen Boxer Aus·zah·lung die <-. Auswüchse> 1. Aus·zeich·nung die <-. hat ausgezahlt> I. zeichnete aus./etwas aus (haben) 1. einen Teilhaber auszahlen II. ausgespuckter Schleim blutiger Auswurf aus·zah·len <zahlt aus. eine Prüfung mit Auszeichnung bestehen aus·zieh·bar <nicht steig. ▪ jmd. abwert. das Geld geben. selten) MED. mit SICH ▪ jmd. wischt etwas aus etwas durch Wischen mit einem Tuch. ohne OBJ 1. so bearbeiten. um die Welt kennen zu lernen III. verlängern den Tisch/die Antenne ausziehen II. aus SPORT auszählen der Schiedsrichter in einem Boxkampf zählt von 1-10. wirkte aus. mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. jmdn. dass es sich gleichmäßig um eine Achse dreht die Räder auswuchten Aus·wurf der <-(e)s. transportieren und nicht mehr dort wohnen aus einem Haus/einer Wohnung ausziehen 2.) das Verlassen einer Wohnung vor dem Auszug ist die Wohnung zu renovieren 2. mit SICH ▪ jmd. (↔ anziehen) ein Kleidungsstück ablegen bzw. ▪ jmd.. was jmdm. entkleiden seine Schuhe ausziehen. BANKW.Ä. ▪ jmd. aus der Wohnung. Auszüge> 1. zieht sich etwas aus ((haben) ↔ anziehen) ein Kleidungsstück ablegen sich die Schuhe ausziehen Aus·zieh·tisch der <-(e)s. zieht jmdn. zeichnet etwas aus mit einem Preis versehen Waren auszeichnen 2. in der man bisher gewohnt hat. hat ausgezählt> mit OBJ 1. zahlt jmdm. -n> jmd. II. Auswürfe> (Plur.> Adj. zählt etwas aus die genaue Anzahl von etwas durch Zählen bestimmen Wählerstimmen auszählen 2.) aus ((sein) ↔ einziehen) sein gesamtes Eigentum. hat/ist ausgezogen> I. -en> das Auszahlen aus·zeich·nen <zeichnest aus. (meist Plur. mit OBJ 1. -e> ausziehbarer Tisch Aus·zu·bil·den·de der/die <-n. wrang aus. (kein Plur. das ihm zusteht jemandem seinen Lohn/Anteil auszahlen. Nachricht über den Kontostand sich einen Auszug von der Bank holen 4. mit SICH ▪ etwas zahlt sich aus sich lohnen Das zahlt sich nicht aus. der eine Ausbildung durchläuft Aus·zug der <-(e)s. etwas aus jmdm. aus ehren jemanden (mit einem Preis) auszeichnen 3. ▪ jmd./etwas zeichnet sich aus aus einer Menge hervortun Sie zeichnet sich durch großen Fleiß aus. ▪ etwas zeichnet jmdn.

-en> Straßenmeisterei für die Autobahn Au·to·bahn·netz das <-es> (kein Plur.) Fahrbahn für Autoskooter auf Jahrmärkten Au·to·fäh·re die <-. krankhafte Kontaktunfähigkeit Au·tist der <-en. -s> kurz für „Automobil“ Auto fahren Au·to·ab·ga·se <-> Plur. In Österreich beträgt die Höchstgeschwindigkeit für Kraftfahrzeuge 130 km/h und in der Schweiz 120 km/h. -en> eine sehr breite Straße mit zwei getrennten Fahrbahnen.> Adj. -en> Gebühr..) Autohersteller Au·to·bi·o·gra·fie . -se/Autoatlanten> Straßenatlas für Autofahrer Au·to·bahn die <-. -s> Ketzergericht und -verbrennung Au·to·di·dakt. auf der Autos und Personen transportiert werden können Au·to·fah·rer. Au·to·fah·re·rin der <-s. ringförmige Straßenanlage für Renn.) Echtheit Au·tis·mus der [ au'tɪsmʊs] <-> (kein Plur. Auf deutschen Autobahnen gibt es keine Geschwindigkeitsbeschränkung. -> Brücke. -> jmd. Auspuffgase von Autos Au·to·at·las der <-es. -n> eine Fähre. a. Au·to·bi·o·gra·phie die <-. -n> in einem Fahrzeug deponierte Bombe Au·to·bus der <-es. die über eine Autobahn führt Au·to·bahn·ge·bühr die <-. -e> 1.) Gebührenmarke für die Autobahnbenutzung Au·to·bau·er der <-s.) 1. au·to·bi·o·gra·phisch <nicht steig. -se> ein großes Fahrzeug mit Sitzplätzen für viele Fahrgäste au·toch·thon [ autɔx'to:n] <nicht steig. an Ort und Stelle entstanden autochthone Sprachen/Kulturen Au·to·da·fé̱ das [ autoda'fe:] <-s. der an Autismus leidet au·tis·tisch <nicht steig. Au·to·bahn·auf·fahrt die <-.aus·zugs·wei·se Adv.) (geh. -n> (schweiz.und Testfahrten 2. Es gibt keine Kreuzungen und die Autofahrer werden vom Gegenverkehr durch einen Mittelstreifen getrennt. die sich ihr Wissen im Selbststudium aneignet ‣ autodidaktisch Au·to·dieb. Au·to·die·bin der <-(e)s.> Adj. -n> (literarische) Beschreibung des eigenen Lebens au·to·bi·o·gra·fisch. (geh.) Person. -n> Raststätte an einer Autobahn Au·to·bahn·vi·gnet·te die <-. -en> (geh..> Adj.. (geh.) MED. -en> jmd. so. -en> Straße. der ein Kraftfahrzeug stiehlt Au·to·drom das [ auto'dro:m] <-s. in Auszügen2 auszugsweise aus dem Buch vorlesen au·tark Adj. die nur für Kraftfahrzeuge bestimmt ist Die Autobahn ist eine mehrspurige Schnellstraße für Fahrzeuge mit mehr als 60 km/h Geschwindigkeit. -> (umg. unabhängig wirtschaftlich autark sein au·then·tisch Adj. Au·to·di·dak·tin der [ autodi'dakt] <-en. die auf eine Autobahn führt Au·to·bahn·brü·cke die <-. eingesessen die autochthone Bevölkerung 2. den Tatsachen entsprechend Au·then·ti·zi·tät die [ autɛntiʦi'tɛt] <-> (kein Plur. (österr. dass es das eigene Leben beschreibt Au·to·bom·be die <-. a. -e> jmd.) Gesamtheit der (miteinander verbundenen) Autobahnen Au·to·bahn·rast·stät·te die <-. der ein Kraftfahrzeug fährt .) echt. an Autismus leidend ein autistisches Kind Au·to das <-s. die man in manchen Ländern für die Benutzung einer Autobahn bezahlen muss Au·to·bahn·meis·te·rei die <-.

selbsttätig ▪ autogenes Schweißen : mit heißer Flamme schweißen ▪ autogenes Training : Üben der Selbstentspannung Au·to·gramm das <-(e)s. Au·to·händ·le·rin der <-s. -n> MED. der mit Autos handelt Au·to·haus das <-es. die man in einem Auto in einer Minute zurücklegt Au·to·mo·bil das <-s. Krankheit. -> (umg. -en> 1. ≈ routinemäßig) Haben Sie auch den Vergaser überprüft? – Ja.) (geh. Au·to·rin der Verfasser eines Textes oder Buches . das mit Autos handelt Au·to·her·stel·ler der <-s. autonomes Gebiet innerhalb eines Landes die palästinensischen Autonomiegebiete Au·t·op·sie die [ autɔ'psi:] <-. -en> MED. Automatismen> FACHSPR. so gestalten. Kultur und Politik eine autonome Republik 2.. -en> Fahrt mit einem Auto Au·to·fried·hof der <-(e)s. Leichenöffnung zur Feststellung der Todesursache eine Autopsie anordnen/vornehmen Au·tor. -n> Person. Behörde. die ein autonomes Gebiet verwaltet die palästinensische Autonomiebehörde Au·to·no·mie·ge·biet das <-(e)s.) das Automatisieren Au·to·ma·tis·mus der <-. -> Firma. automatisiert etwas WIRTSCH. selten) politische.) hoher Stand der Automatisierung au·to·ma·tisch <nicht steig. -n> POL. scherzh. von einer Automatik1 gesteuert 2. radikal und oft aggressiv gegenüber der Staatsgewalt autonome Gruppen Au·to·no·me der/die <-n. Autohäuser> großes Geschäft. KFZ Automatikschaltung Au·to·ma·tik·schal·tung die <-. automatisierte. (umg. POL. -n> Gesamtheit der Firmen. die Autos herstellt Au·to·im·mun·krank·heit die <-. au·to·ma·ti·sie·ren <automatisierst. unabhängig in Verwaltung. Autofriedhöfe> Schrottplatz für alte Autos au·to·gen [ auto'ge:n] <nicht steig.> Adj.Au·to·fahrt die <-. hat automatisiert> mit OBJ ▪ jmd. Au·to·gramm·jä·ge·rin der <-s. Verkaufsgerät zur Selbstbedienung ein Automat für Fahrkarten/Kondome 2. die den Arbeitsablauf selbst steuert Au·to·ma·tik die <-. die Autos herstellen Au·to·ki·no das <-s. das machen wir automatisch. selten) 1. die politisch radikal und aggressiv gegenüber der Staatsgewalt auftritt Die friedliche Demonstration wurde durch Autonome gestört. dass immer mehr Vorgänge ohne menschliches Zutun ablaufen die Produktion automatisieren Au·to·ma·ti·sie·rung die <-> (kein Plur. technische Vorrichtung zur selbstständigen Regelung einer Tätigkeit 2. -s> Kino im Freien. 1. 1. -e> POL. -n> bestimmte Zeit. während der ein Prominenter an einem öffentlichen Ort Autogramme gibt Au·to·händ·ler. bei dem man Filme im Auto sitzend anschaut Au·to·mat der <-en. -en> KFZ automatische Schaltung Au·to·ma·ti·on die <-> (kein Plur.> Adj. Maschine. die das eigene Immunsystem angreift Au·to·in·dus·t·rie die <-. -n> die Strecke. TECHN. -e> Kraftfahrzeug au·to·nom <nicht steig. die leidenschaftlich Autogramme sammelt Au·to·gramm·stun·de die <-. das man automatisch und ohne nachzudenken tut Au·to·mi·nu·te die <-. etwas. -en> (Plur. verwaltungsmäßige und kulturelle Unabhängigkeit Au·to·no·mie·be·hör·de die <-.> Adj. -n> (Plur.) Person. -> jmd. -e> eigenhändige Unterschrift (einer bekannten Persönlichkeit) Autogramme sammeln Au·to·gramm·jä·ger. Au·to·no·mie die <-.

hat Ave das <-(s). Ankündigung einer Sendung an den Empfänger Avi·so das <-s.) Grundsatz. Autos zu warten und zu reparieren Au·to·stopp der <-s> (kein Plur. -en> 1. TECHN. die die zentrale Rolle in einem Computerspiel o. jmdm.> Adj. -en> Verterter der Avantgarde Avant·gar·de die [avɑ̃'gardə] <-. die wegen ihres fachlichen Könnens anerkannt ist eine große Autorität sein Au·to·schlos·ser.) Avis Avo·ca·do die <-.) Gefühl starker Abneigung eine Aversion gegen etwas/jemanden haben Avis der/das [a'vi:] <-es. der vom Vertrieb einer Marke offiziell als Händler dieser Marke ausgewiesen ist au·to·ri·tär <nicht steig. (↔ antiautoritär) unbedingten Gehorsam fordernd autoritäre Erziehung 2. sein Interesse an ihm und an einer Beziehung zu ihm zu verstehen geben 2. undemokratisch ein autoritäres Regime Au·to·ri·tät die <-. -(s)> „Gegrüßt seist du.) bevollmächtigen Sie ist autorisiert (dazu). die Autorität der Eltern 2. auf eine Achse bezogen Ax·i·om das <-(e)s. dass jmd. -en> (geh. -s> birnenförmige grüne Frucht eines südamerikanischen Baumes Avo·ca·do·cre·me die <-. ein katholisches Gebet Aven·tu·rin der <-s. Autowerkstätten> Reparaturwerkstatt für Autos au·weh Interj. das kann teuer werden! Avan·ce [a'vɑ̃:sə] ▪ jemandem Avancen machen (geh. -> jmd.Ä. -> Reifen eines Kraftfahrzeugs Au·to·ren·nen das <-s. autorisierte. -s> in einem Kraftfahrzeug eingebautes Radiogerät Au·to·rei·fen der <-s. -e> WIRTSCH. der Schaden ist doch größer.Au·to·ra·dio das <-s.) das Fahren per Anhalter per Autostopp nach Hamburg fahren Au·to·ver·mie·tung die <-. -n> die Gruppe der Vorkämpfer für eine Idee zur Avantgarde gehören avant·gar·dis·tisch <nicht steig. etwas entdeckt hat. Person.): 1.en> Unternehmen. hat autorisiert> mit OBJ ▪ jmd. zu etwas Akk. (kein Plur. Au·to·schlos·se·rin der <-s.) Umschaltautomatik bei Kassettenrekordern au·to·ri·sie·ren <autorisierst. abwert. das negativ oder unangenehm ist Auweh. -s> Speise aus pürierten Avocados ax·i·al Adj.) 1.> Adj. -e> ein Quarzstein Ave·nue die [avə'ny:] <-. ▪ eine autorisierte Übersetzung : eine vom Autor durchgesehene und genehmigte Übersetzung ▪ ein autorisierter Fachhändler : ein Fachhändler. (geh. -e> EDV eine virtuelle Kunstfigur. POL. der nicht mehr bewiesen werden kann Axt die <-. dessen Beruf es ist. Äxte> Beil . -n> Prachtstraße Aver·si·on die <-. das Autos vermietet Au·to·werk·statt die <-. -e> (fachspr. drückt aus.) (umg. -> Rennen mit Autos Au·to·re·ver·se das ['autorivø:ɐ̯s] <-> (kein Plur. Maria!“.. -(s)> kurz für „Ave-Maria“ Ave-Ma·ria das <-(s). entgegenkommen.) Ansehen und die damit verbundene Macht sich Autorität verschaffen. autorisiert jmdn. um ihn für sich zu gewinnen Avan·gar·dist der <-en. in der Art der Avantgarde Ava·tar das <-s. . die Verhandlungen zu führen. (geh. -s> (österr. jmdm.

der nicht tief und nicht breit ist Hörst du.. a. in der viele Sprachen gesprochen werden ▪ der Turmbau von Babel : die biblische Erzählung vom Ursprung der Sprachen Ba·by das ['be:bi] <-s. himmelblau B.. Ba·by·sitz der ['be:bi. kleine. -n> TECHN.) (geh.) Abkürzung von „Bachelor of Arts“. Ein kleiner Bach schlängelt sich durch die Wiesen.] <-s. in der ein Bach fließt Ba·che die <-. -n> eine Zimmerpflanze Aze·tat s.] <-. ein akademischer Grad einen BA-Abschluss in Geschichte haben Baal der <-s. -n> ZOOL. (≈ Sündenbabel) ein Ort wilder Ausschweifungen 2.. ein kleines b BA der [bi:ʔe:] <-s. -n> ZOOL.) speziell für Babys verwendetes Produkt ein Katalog für Babyartikel Ba·by·aus·stat·tung die ['be:bi.> Adj. besonders in Autos Ba·by·zel·le die ['be:bi. ein zierlicher Vogel mit relativ langen Beinen und einem wippenden Gang . -en> Kleidung für das Baby und Gegenstände für seine Pflege Ba·by·boom der ['be:bibu:m] <-s.. -en> (geh.] <-es. (schweiz. Bäche> ein kleiner Fluss.. eine Weltstadt. wenn das Baby schreit. -bett... -> (meist Plur. längliche Batterie von 1. ‣ Ajatollah Aza·lee.. -> Flasche mit Sauger für Babynahrung Ba·by·kost die ['be:bi. der in Abwesenheit der Eltern gegen Bezahlung auf ein Baby aufpasst Wenn wir ins Theater gehen wollen.. dass sie voller Laster und Sünden gewesen sei Ba·by·nah·rung die ['be:bi. b das <-s.] <-> (kein Plur. -s> (≈ Säugling) ein Kleinkind im ersten Lebensjahr ▪ ein Baby erwarten (umg.] <-> (kein Plur..) (abwert. wie der Bach murmelt/plätschert/rauscht?. ‣ Acetat Azo·ren [a'ʦo:rən] <-> Plur. Ba·by·sit·te·rin der ['be:bizɪtɐ] <-s.] <-s..5 Volt Bac·chant. das zur akustischen Überwachung des Babys dient Dank des Babyphons hören wir auch in 200 Meter Entfernung.. -e> Sitz mit speziellen Sicherheitsvorrichtungen zum Transport des Babys. brauchen wir für diese Zeit einen Babysitter. nach dem römischen Gott Bacchus) jmd.): schwanger sein Ba·by·ar·ti·kel der ['be:bi. -e> westsemitischer Gott der Fruchtbarkeit und des Sturms Ba·bel das 1.) ein als (auf unangenehme Art) kindlich und unreif empfundenes Gesicht Ba·by·fläsch·chen das ['be:bi. Bac·chan·tin der [ba'xant] <-en. -s> (Abk. -e> technisches Gerät. 'a:ʦubi] <-s. Inselgruppe im Atlantischen Ozean Azu·bi der [a'ʦu:bi. -s> der zweite Buchstabe des Alphabets ein großes B. Ba·by·sit·ter.) eine auffallende Zunahme von Geburten in einem bestimmten Zeitraum Ba·by·face das ['be:bifeɪs] <-> (kein Plur. -en> Bodenrinne..] <-. -s> (umg. der gern viel Wein trinkt Bac·chus der ['baxus] römischer Gott des Weines Bach der <-(e)s. -> jmd.. ‣ Bächlein ◆ Gebirgs-. ein erwachsenes weibliches Wildschwein Bach·stel·ze die <-. Aza·lie die <-.. -forelle bach·ab Adv.) (≈ Babykost) spezielle Nahrung für Säuglinge Ba·by·phon das ['be:bifo:n] <-s.) einen Bach hinab Bach·bett das <-(e)s..) Himmelsblau azur·blau <nicht steig. -s> kurz für „Auszubildende(r)“ Azur der <-s> (kein Plur.. von der die Bibel berichtet.) (≈ Babynahrung) eine speziell für Babys geeignete Nahrung Ba·by·lon das <-s> Ruinenstadt am Euphrat.Aya·tol·lah s.

Trockenpflaume) getrocknete Pflaume Back·pul·ver das <-s> (kein Plur. mit vollen Backen kauen ▪ Au Backe! (umg. -handwerk. der beruflich Brot und andere Backwaren herstellt und verkauft ◆ -brot.Back·blech das <-s. -n> (umg. (≈ links ↔ steuerbords) Ba·cke die <-. jeder der Zähne. ≈ Ohrfeige) Schlag mit der flachen Hand auf die Wange Back·pflau·me die <-. die jmd. -e> ein großes flaches Stück Metall. veralt. backt etwas eine Speise im heißen Ofen garen Die Forelle wird nach diesem Rezept im Ofen gebacken. -n> die Hefe. links von Mund und Nase befindet rote Backen haben. Kenntnisse und Erfahrungen.) 1. die man zur Herstellung von Hefeteig braucht die Backhefe in der lauwarmen Milch auflösen Back·obst das <-(e)s> (kein Plur.): verwendet. -> jmd. hat gebacken> mit OBJ/ohne OBJ 1. ▪ etwas gebacken kriegen/bekommen (umg. -en> 1. Trockenobst) getrocknetes Obst Back·ofen der <-s. die Vase ist in tausend Scherben zersprungen. kommt Er kommt aus einem kleinen Bergdorf und hat einen ganz anderen Background als sie. auf das man beim Backen den Teig legt Back·bord das <-(e)s> (kein Plur.) ein Treibmittel. in die Kuchenteig eingefüllt wird die Backform vor dem Backen einfetten Back·gam·mon das [bæk'gæmən] <-. Jochbein ein Gesicht mit hohen Backenknochen Ba·cken·zahn der <-s. 2. für eine bestimmte Aufgabe braucht Wir brauchen einen Mitarbeiter mit künstlerischem Background. der einen Meistertitel des Bäckerhandwerks besitzt Back·form die <-. Back·he·fe die <-. Groß2. -laden Bä·cke·rei 1 die <-. 3. Backenzähne> ANAT. -innung. ein Geschäft.und Würfelspiel Back·ground der ['bɛkgraunt] <-s> (kein Plur. in dem Brot und Backwaren verkauft werden Bä·cke·rei 2 die (österr. ≈ Backofen) Ba·ck·röh·re die <-. das Handwerk des Bäckers Er will Bäckerei und Konditorei erlernen. -bursche. -e> Rezept zum Backen von Gebäck oder Kuchen Back·rohr das <-s. aus denen jmd. den Backofen mit einem speziellen Spray reinigen ◆ -hitze. der sich rechts bzw. die in einer großen Industriestadt aufgewachsen ist. Er hat Zahnschmerzen und eine dicke. die sozialen und kulturellen Lebensbedingungen.) Kleingebäck (Kekse und Salzgebäck) Bä·cker·ge·sel·le der <-en. backte/buk. Bä·cker·meis·te·rin der <-s. in dem Brot und Backwaren hergestellt werden ◆ -betrieb. Backöfen> (elektrischer) Ofen zum Backen in einer Bäckerei 1 oder im Haushalt den Backofen bei zweihundert Grad vorheizen. um auszudrücken. -> jmd. ein Betrieb. Früher wurde bei uns jeden Samstag gebacken. backt (etwas) einen Kuchenteig bereiten und diesen im heißen Ofen garen Am Sonntag will ich einen Pflaumenkuchen backen... süddt. -e> (österr. die die seitlichen Teile des Gebisses ausmachen Bä·cker. -n> (≈ Dörrpflaume. -> ANAT.. -en> Form. Bä·cke·rin der <-s. dass etwas Negatives geschehen ist (und dass es unangenehme Folgen haben wird) Au Backe. ▪ jmd. -n> (≈ Wange) der Teil des Gesichts. SEEW. der an beiden Backen seitlich wächst Ba·cken·kno·chen der <-s. -en> Geselle des Bäckerhandwerks nach beendeter Lehrzeit Bä·cker·lehṟ ·ling der <-s. Backenbärte> ein Bart.(s)> ein Strategie. das man zum Herstellen von Teig braucht Back·re·zept das <-s. einen Kuchen in den Backofen schieben. 2.. ▪ jmd. -e> Auszubildender in einer Bäckerei Bä·cker·meis·ter.) (≈ Dörrobst. -reiniger. -tür Back·pfei·fe die <-. geschwollene Backe. was machen wir bloß? ba·cken <backst/bäckst.): etwas erfolgreich durchführen Ba·cken·bart der <-(e)s. (↔ Steuerbord) (in Fahrtrichtung gesehen) die linke Seite des Schiffes back·bords Adv. -n> (≈ Backrohr) .) SEEW.

-en> (veralt. wenn man Computerverzeichnissen Namen gibt Um einen Pfadnamen zu schreiben. 5. -en> Kur in einem Heilbad eine Badekur bei der Krankenkasse beantragen Ba·de·man·tel der <-s. der die Kurgäste medizinisch betreut Ba·de·hau·be die <-. die die Haare beim Baden vor Nässe schützen soll Ba·de·ho·se die <-. Bademäntel> (≈ Morgenmantel) Ba·de·meis·ter. -e> 1. Bäder> 1. Ba·den das <-s> <kein Plur. in einer Badewanne reinigen Die Mutter badet das Baby.. badet jmdn. Back·stage·be·reich der ['bæksteɪʤ..> westlicher Landesteil von Baden-Württemberg Ba·de·ner. sich in der Badewanne befinden 2. an dem man baden kann . die man als Sicherung von einer Datei herstellt regelmäßig Backups von von der laufenden Arbeit machen Back·wa·re die <-. der beruflich die technische und organisatorische Aufsicht eines Schwimmbades ausübt ba·den <badest. -> Back·slash der ['bɛkslɛʃ] <-s. die beim Baden getragen wird Ba·de·kap·pe die <-. in dem man in einer Badewanne baden oder sich unter der Dusche reinigen kann ein Mantel aus weichem Stoff. in dem gebacken wird Back·up das ['bækʊp] <-s. Badeärzte> Arzt in einem Kurbad. See.] <-(e)s. ▪ mit etwas baden gehen (umg. hat gebadet> I. -n> kurze Hose für Männer. badete.) verschiedene Arten von Gebäck Bad das <-(e)s. II. ◆ Schaum-. Bei Verspannungen tut ein heißes Bad gut. der beim Baden getragen wird Ba·de·arzt der <-es. Wannen2. jdn. Kurort mit Warmwasserquellen 2. die man in Schwimmbädern oder in der Sauna trägt Ba·de·strand der <-(e)s. die vor allem in Schwimmbädern aus hygienischen Gründen beim Baden getragen wird Ba·de·kur die <-.> Adj. eine Bezeichnung. (≈ Badezeug) Dinge. mit OBJ ▪ jmd. (≈ Seebad) Kurort am Meer Ba·de·sa·chen die <-> Plur. -n> (meist Plur. Ba·de·ne·rin <-s. -s> EDV der Raum in einem Haus oder einer Wohnung. den man nach dem Baden oder Schwimmen trägt jmd. badet 1. das Baden in der Badewanne ein Bad einlaufen lassen/nehmen. -n> eine Kappe. -e> Plastiksandale. Baden. -en> Haube. der sich hinter der Bühne (eines Rockkonzerts) befindet Back·stu·be die <-.) vom Bäcker hergestellte Ware Back·werk das <-(e)s> (kein Plur. die Badener betreffend Ba·den-Würt·tem·berg <-s> deutsches Bundesland Ba·de·ort der <-es. das wie ein Schrägstrich von links oben nach rechts unten aussieht und das man braucht. (≈ schwimmen) Sie badet am liebsten im Meer.) öffentliches Schwimmbad Ba·de·an·zug der <-(e)s. die Kurorte ihrem Namen voranstellen dürfen eine Kur in Bad Säckingen machen Ba·de·an·stalt die <-. -e> der Bereich. Ba·de·meis·te·rin der <-s.. benötigt man das Zeichen Backslash. -n> Arbeitsraum in einer Bäckerei.ein Zeichen.oder Flussstrand. die man zum Baden in einem Schwimmbad oder am Strand braucht Ba·de·schuh der <-s.): erfolglos sein Er ist mit seiner Geschäftsidee baden gegangen. ohne OBJ ▪ jmd.. -s> EDV (≈ Sicherungskopie) eine Kopie. Die Pflegerin badet die alte Dame. -> Einwohner Badens ba·den·sisch <nicht steig. Badeanzüge> (↔ Bikini) einteiliger Anzug für Frauen. das Baden im Meer oder einem See das tägliche Bad im Meer 3. kurz für „Schwimmbad“ Ich fahre noch für zwei Stunden ins Bad. Badestrände> Meeres-. (≈ Badezimmer) 4.

(nach der Abkürzung von „Bundesausbildungsförderungsgesetz“ ) eine finanzielle Unterstützung. kleiner. RECHTSW. Badehose. an dessen Ende sich eine große Grabschaufel befindet.> Adj. ≈ herunterspielen ↔ übertreiben) ein Problem als kleiner darstellen. Baggerlöcher> Loch.-s> französisches Stangenweißbrot bah Interj. 2. SchaufelBag·ger·loch das <-s. (veralt.) (umg. als es in Wirklichkeit ist Ba·ga·tell·sa·che die <-. -> Putzmittel für das Bad Bad·vor·le·ger der <-s. -e> Verbot. -> Einwohner Bahamas . über diese Bagatelle zu diskutieren. -> Ba·de·zim·mer·gar·ni·tur die <-. (≈ Kleinigkeit) ein unwichtiges Detail Es lohnt sich nicht. mit OBJ ▪ jmd. die man auf den Fußboden legt Ba·de·zu·satz der <-es. -n> eine größere Wanne zum Baden als Teil eines Badezimmers Ba·de·zeug das <-s> (kein Plur. in öffentlichen oder privaten Gewässern zu baden (meist.) 1.. bagatellisierte. -en> eine schwere Baumaschine mit einem Greifarm. -n> Tasche. mit der Erde ausgehoben wird für die Ausschachtungsarbeiten einen Bagger benötigen ‣ -fahrer. -n> 1. baggert mit einem Bagger arbeiten Der Bautrupp baggert seit einer Woche. unbedeutender Rechtsstreit Bag·dad <-s> Hauptstadt des Iraks Bag·ger der <-s. hat gebaggert> I. kleines. MUS. zweiteiliges Instrumentalstück ba·ga·tel·li·sie·ren <bagatellisierst. -einrichtung mehrere zusammengehörende Stoffmatten für das Badezimmer. um bestimmte Gefahren zu vermeiden) Ba·de·wan·ne die <-. -empfänger Ba·ga·ge die [ba'ga:ʒə] <-> (kein Plur. die (unter bestimmten Umständen) Studenten vom Staat erhalten Hast du für dieses Semester schon Bafög beantragt? ‣ -antrag. Ausruf des Ekels oder der Verachtung Ba·ha·ma·er. bagatellisiert etwas (geh. Ba·fög das <-s> (kein Plur. das von einem Bagger ausgehoben wurde bag·gern <baggerst. -führer.> Adj. a.) Reisegepäck Ba·ga·tel·le die <-. zu Baden gehörend badische Weine Bad·min·ton ['bɛtmɪntən] <-> (kein Plur. die man dem Badewasser zusetzt ein nach Orangen duftender Badezusatz ba·disch <nicht steig.) SPORT nach festen Regeln gespieltes Federballspiel Bad·rei·ni·ger der <-s. (≈ Gesindel) verwendet als Schimpfwort für eine Gruppe von Menschen 2. oder österr. -> (≈ Bad) beim Baden benötigte Dinge wie Badeanzug. -> Stoffmatte. Badezusätze> schäumende und pflegende Substanz. Sonnenöl u.Ba·de·ta·sche die <-. Ba·guette das [ba'gɛt] <-s. baggert etwas mit einem Bagger ausheben Der Baggerführer baggert ein Loch. der Raum in einer Wohnung.Ä. der zum Baden dient und mit Badewanne oder Dusche ausgestattet ist ◆ -ausstattung. total/völlig baff sein BAfög. II. ohne OBJ ▪ jmd. unbedeutende Angelegenheit 2. Handtuch. die man vor die Badewanne legt baff <nicht steig. baggerte. hat bagatellisiert> mit OBJ ▪ jmd.) AMTSSPR. ≈ Badesachen) Ba·de·zim·mer das <-s. Badetücher> ein großes Handtuch zum Abtrocknen nach dem Baden Ba·de·ver·bot das <-(e)s.) überrascht Da bin ich aber baff. in der man Badesachen transportiert Ba·de·tuch das <-(e)s. -n> 1. Ba·ha·ma·er·in der <-s. (umg.

Inselstaat in der Karibik Ba·ha·mer. SPORT abgegrenzte Strecke für sportliche Wettkämpfe ◆ Aschen-. Weichen u. Weg. -en> 1.. 8. Nach drei Bahnen liegt die deutsche Meisterin immer noch in Führung. (gegen einen bestimmten Widerstand) einen Weg schaffen mit der Schaufel im tiefen Schnee einen Weg bahnen 2. ‣ bahamaisch bä·hen <bäht.): etwas so organisieren. Radrenn-.. bahnte. 6. Elektronen bewegen sich auf bestimmten Bahnen um den Atomkern. Die Bahnpolizei überwacht die Sicherheit der Bahnanlagen. Schienen. Das der Vorgang. Bahnhofsgebäude. -e> für den Transport von Bahnfracht zuständige Abteilung der Eisenbahn .> Adj. dass es eine völlig neue Entwicklung einleitet eine bahnbrechende Entdeckung/Erfindung eine Ausweiskarte. -en> (≈ Zugfahrt ↔ Autofahrt) Fahrt mit der Eisenbahn Bahn·fracht·brief der <-(e)s. Bahndämme> ein Damm. -> Fahrgast. Satelliten5. Eis-.Ä. bähte. Bah·nen·rock der <-s. den ein Onjekt durchläuft Der Satellit erreichte die vorgesehene Bahn. auf der sich etwas bewegt Die Kugel rollte in der vorgesehenen Bahn. die dazu berechtigt. ein breiter Streifen aus Papier oder Stoff Tapete zu Bahnen schneiden ◆ Stoff7. der Institution Deutsche Bahn AG gehörend ‣ Bahneigentum bah·nen <bahnst. die Gesamtheit der Anlagen. Bahnanschlüsse> (≈ Zuganschluss) Lage eines Ortes an einer Bahnlinie Bahn·be·för·der·ung die <-. Bahnenröcke> Damenrock. von seinem bisherigen Lebensweg abbringen Die plötzliche Arbeitslosigkeit hat ihn aus der Bahn geworfen. die Bahamas betreffend Ba·ha·mas <-> Plur. Gewicht usw. der aus mehreren Stoffbahnen zusammengesetzt ist Bahn·fahr·kar·te die <-. ▪ etwas in die richtigen Bahnen lenken (geh. ASTRON.ba·ha·ma·isch Adj. Bahn·an·schluss der <-es. der sich von der Bahn befördern lässt bahn·bre·chend <nicht steig. Bahn die <-. 2. dass man oder jmd. Der Schauspieler bahnte sich einen Weg durch die Menge. s. Mond-.. die für den Eisenbahnbetrieb notwendig sind. ▪ freie Bahn für etwas haben (umg.): etwas ohne Hindernisse tun können Bahn·an·la·gen die <-> Plur.): jmdn. z. der in einem unwegsamen Gelände geschaffen wird Wir haben im Schnee eine Bahn freigeschaufelt. Der Fluss hat sich eine neue Bahn gebrochen.> Adj.. Er holt sie von der Bahn ab. dass es die gewünschte Entwicklung hat ▪ sich Bahn brechen (umg. Ba·ha·me·rin der <-s. bewirken. vorberechneter Kurs. hat gebahnt> mit OBJ ▪ jmd..) einen Weg 1.B. das mit der Eisenbahn transportiert wird (mit den Angaben über Empfänger.) Bahn·fracht·dienst der <-s. -> Einwohner Bahamas ba·ha·misch <nicht steig. auf dem Eisenbahnschienen verlaufen bahn·ei·gen <nicht steig. -e> Bahn·card® die <-. -n> (≈ Fahrkarte) Fahrkarte. Fahrkarten (der Deutschen Bahn AG) zu ermäßigten Preisen zu erwerben Bahn·damm der <-s. bahnt (jmdm. dass ein Schwimmer die gesamte Länge eines Schwimmbeckens von einer Begrenzungswand zur anderen durchquert Betreten der Bahnanlagen ist verboten!. irgendwohin gehen kann Er bahnte seinem Sohn den Weg zum Erfolg.): sich durchsetzen ▪ jemanden aus der Bahn werfen (umg. hat gebäht> ohne OBJ ▪ ein Tier bäht (≈ blöken) die für Schafe typischen Laute von sich geben Die Schafe bähten laut. kurz für „Eisenbahn“ Ich fahre mit der Bahn. Rodel4. die bestimmte Strecke.> Adj. (≈ Spur) ein Streifen auf der Fahrbahn 3. SPORT 1000m entsprechen im Fünfzigmeterbecken 20 Bahnen. ◆ Erdumlauf-. die dazu berechtigt. -en> Beförderung mit der Eisenbahn Bahn·be·nut·zer der <-s. -s> vorgedrucktes Begleitpapier für Frachtgut. mit der Eisenbahn zu fahren die Bahnfahrkarte am Fahrkartenautomaten lösen Bahn·fahrt die <-. (≈ umwälzend) so.

Speisen und Getränken. -> Maß für die mit der Bahn zurückgelegte Strecke Bahn·kno·ten·punkt der <-s. die für die Sicherheit und Ordnung innerhalb des Bahngeländes zuständig ist Bahn·post die <-> (kein Plur. der die Dienstleistungen der Bahn7 in Anspruch nimmt. -en> Dienststelle der Bahn. die für die Überwachung. Güter-.) Bahnhofsgaststätte Bahn·hofs·buch·hand·lung die <-. Vor dem Bahnhof parken ständig Taxis. die Räume der Bahnhofsmission1 in einem Bahnhof Bahn·hofs·res·tau·rant das <-s. so dass man dort viele Möglichkeiten zum Umsteigen hat Bahn·kun·de der <-n. so dass Güter auf dem Bahnhof gelagert werden. und wo man Fahrkarten kaufen kann Bahn·hofs·hal·le die <-. -s> (schweiz. -e> das Verkehrsnetz der Eisenbahn in einem bestimmten Gebiet Bahn·po·li·zei die <-> (kein Plur..Bahn·fracht·gut das <-s.> Gesamtheit des Bahnverkehrs. das sich in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs befindet Bahn·hofs·vor·stand der <-s. festlich und in Anwesenheit vieler Menschen empfangen ◆ Bus-. der einen Bahnhof leitet Bahn·ki·lo·me·ter der <-s. Kannst du mich zum Bahnhof bringen?. -> Gelände.. an dem sich Bahnlinien aus verschieden Richtungen treffen. der Möglichkeit zum Ausruhen usw. ZielBahn·hof·buf·fet das ['ba:nho:fbʏfe:] <-s. -en> 1.) bahneigene Polizei.) Lieferung von Gütern mit der Bahn Bahn·li·nie die <-. -Bahnfrachtgüter> Frachtgut. der dem Transport von Gütern dient Bahn·ge·län·de das <-s. die an Bahnhöfen Menschen mit verschiedenen Dingen. bahn·la·gernd <nicht steig.) eine Organisation. -s> Restaurant. -n> Strecke. -n> (≈ Bahnhofsrestaurant) Bahn·hofs·ge·bäu·de das <-s. Nicht alle Züge halten an diesem Bahnhof.) Eisenbahnangestellter Bahn·lie·fer·ung die <-> (kein Plur. (kein Plur. das mit der Eisenbahn transportiert wird Bahn·fracht·ver·kehr der <-s. die sich in einem Bahnhof befindet Bahn·hofs·gast·stät·te die <-.): nicht verstehen. wo Fahrgäste ankommen und abfahren.. -n> eine Schranke.B. Bahn·hofs·vor·ste·he·rin der <-s. -en> Schiene.): jmdn. Bahnhöfe> das Gebäude auf dem Bahnhofsgelände.> <kein Plur. -n> Reise mit der Bahn7 Bahn·schie·ne die <-. -> Bahn·hof der <-(e)s. -> Stadtviertel.) Postdienststelle im Zug Bahn·rei·se die <-.. -> jmd. das sich in einem Bahnhofsgebäude befindet Bahn·hofs·vier·tel das <-s.Sack-. -> (schweiz.an der Züge abfahren und ankommen Ich hole dich vom Bahnhof ab. die Bahnübergänge sichert . -n> jmd. auf dem sich die Bahnanlagen befinden eine aus Bahnhofsgebäude und Bahnsteigen bestehende Anlage. Kopf. auf der Eisenbahnzüge fahren Bahn·schran·ke die <-. -en> Buchhaltung.) Bahnhofsvorsteher Bahn·hofs·vor·ste·her. -n> (große) Schalterhalle eines Bahnhofs Bahn·hofs·mis·si·on die <-. bis der Empfänger sie abholt Bähn·ler der <-s. hilft 2.> Adj. auf der Züge regelmäßig verkehren Bahn·mei·ste·rei die <-. z. worum es geht ▪ jemanden mit großem Bahnhof empfangen (umg. Bahnhofsvorstände> (österr. Instandsetzung und Erneuerung der Bahnanlagen zuständig ist Bahn·netz das <-es. ▪ nur Bahnhof verstehen (umg. -e> Ort.

-n> 1. die man beim Fahren mit der Bahn7 zurücklegt 2. komische Figur im italienischen Theater Ba·jo·nett das <-(e)s. -e> (umg. Bahn·wär·te·rin der <-s. Bais·se·spe·ku·lan·tin der ['bɛ:sə. -n> WIRTSCH. Bahrainerin der <-s. an der eine Straße eine Eisenbahnlinie kreuzt ein beschrankter/unbeschrankter Bahnübergang Bahn·ver·bin·dung die <-. -s> THEAT. die auf einem Gewehrlauf befestigt wird Ba·ke die <-. die in einem Bahnhof neben den Schienen verläuft und den Fahrgästen das Ein. Strecke. Verkehrszeichen an Autobahnabfahrten 2. auf der Eisenbahnzüge fahren. der aus Kunstharzen hergestellt wird Bak·schisch das <-(e)s. TragBai die [bei ] <-. ein spröder Kunststoff. jmd.Bahn·schwel·le die eines der Elemente aus Holz. der den Transport von Gütern durch die Bahn abwickelt Bahn·sta·tion die <-. die eine Bahnverbindung1 beschreiben Bahn·ver·kehr der <-s> (kein Plur. SEEW. (früher) eine scharfe Klinge. (↔ Hausse) das Fallen von Börsenkursen Bais·se·spe·ku·lant. -en> 1.) Gesamtheit des Verkehrs von Zügen auf den dafür vorgesehenen Strecken Bahn·wär·ter. mit der Eisenbahn von einem Ort zum anderen zu fahren 2. Paketen oder Frachtgut durch die Bahn7 Bah·rain <-s> (kein Plur. -> Angestellter der Bahn. -en> Betrieb. Bahnübergänge> eine Stelle.) eine kleine Geldsumme. der den Versand von Gütern durch die Bahn organisiert Bahn·spe·di·tion die <-. den man für die Beförderung durch die Bahn7 bezahlen muss Bahn·ta·xi das <-s. auf dem man Kranke. -> Einwohner von Bahrain Bah·re die <-.. (≈ Gleisabschnitt) Teilstrecke der Bahn Bahn·ta·rif der <-s. -n> (≈ Trage) eine Art Gestell. der für die Überwachung der Gleisanlagen und die Betätigung der Schranken zuständig ist ◆ -häuschen Bahn·zu·stel·lung die <-. Beton oder Stahl. der auf das Fallen von Börsenkursen und Preisen spekuliert Bais·sier der [bɛ'si̯e:] <-s. die Möglichkeit.. Hoch-. -en> GEOGR.und Aussteigen ermöglicht Bahn·stre·cke die <-. die man jmdm. (als Bestechung) gibt . -en> WIRTSCH. -s> WIRTSCH.] <-en. Tief- eine erhöhte Plattform. -en> eine Art Brücke. die Fahrplandaten. und die über eine Straße hinwegführt Bahn·über·gang der <-s. (≈ Baissespekulant) Ba·jaz·zo der <-s. -en> Halteort an einer Bahnlinie Bahn·steig der <-s. auf denen Eisenbahnschienen befestigt sind Bahn·spe·di·teur der <-s. Verletzte oder Tote transportiert ◆ Toten-. -e> Kaufmann. -> ein Tunnel.) die Einrichtungen und Veranstaltungen des von der Bahn organisierten Touristenverkehrs Bahn·tun·nel der <-s. -e> MILIT. -e> der Fahrpreis. durch den Züge fahren Bahn·über·füh·rung die <-. -e> ◆ -kante. -s> bahneigenes Taxi Bahn·tou·ri·stik die <-> (kein Plur.. -en> das Zustellen von Post. Signalzeichen in der Schifffahrt Ba·ke·lit® das <-s. -n> 1. -e> CHEM. Meeresbucht Bai·ser das [bæ'ze:] <-s.) Inselgruppe und Scheichtum im Persischen Golf ‣ bahrainisch Bahrainer. -s> Gebäck aus Eischnee und Zucker Bais·se die ['bɛ:sə] <-.

) Wissenschaft von den Bakterien bak·te·ri·o·lo·gisch <nicht steig. Bal·kan der <-s> (kein Plur. das Bakterien abtötet Ba·la·lai·ka die <-. die Bakteriologie betreffend bak·te·ri·zid <nicht steig. sondern auch solche. MED. (≈ Fell) die Haut. -n> (≈ Gleichgewicht) 1. Nur Geduld. oder geh. so. -tropfen. oft abwert. Darmbak·te·ri·ell <nicht steig. der aus einem in Falten gelegten. (≈ gleich. wir sind bald am Ziel. und dabei sein Gleichgewicht halten Er balanciert auf einem Seil. bald Adv. bei der es in der Schleimhaut des Dickdarms zu Entzündungen kommt Bak·te·ri·o·lo·ge. II. ≈ schnellstens) so bald wie möglich Ich erwarte. dass zwei Situationen sich abwechseln Bald kommt er. die dem Menschen von Nutzen sind..) BOT.. dass es Bakterien abtötet Bak·te·ri·zid das <-(e)s.> Adj. bal·digst Adv. die man einem getöteten Tier abgezogen hat 2. das Bandoneon und andere) haben Bälge. : verwendet. ≈ fast) beinahe Das Ordnen der Papiere hat bald zwei Stunden gedauert. Bälger> (umg. BIOL. um auszudrücken. die Krankheiten erregen. -n> (≈ Bazille) mikroskopisch kleines. einzelliges Lebewesen Es gibt nicht nur Bakterien. -e> Teil eines Geräts. ich komme bald wieder! 2. durch Bakterien hervorgerufen eine bakterielle Infektion eine akute Infektionskrankheit. bald .. balanciert etwas (auf etwas Dat. balancierte. -staat . Bakterien unter dem Mikroskop betrachten ◆ Fäulnis-. 1. Inselgruppe im westlichen Mittelmeer Balg 1 der <-(e)s.> Adj. Zwei Knaben haben sich um den Ball gebalgt.. Kräfte2.. Keine Sorge. Bak·te·ri·o·lo·gin der <-n. dass vom Moment der Äußerung bis zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft nur wenig Zeit vergeht Wir sind bald fertig. Mittel.Bak·te·rie die <-./ein Tier balgt sich mit jmdm. Sie balanciert gerade ein volles Tablett. -e> MED. hat/ist balanciert> I.): bald. Fließ-. eine Art Überdachung aus Stoff. Balalaiken/-s> ein russisches Saiteninstrument Ba·lan·ce die [ba'lã:s] <-. in Kürze) so. dass diese Aufgabe baldigst erledigt wird. PHYS.. die an vier Stangen befestigt ist und die man (zum Beispiel bei Prozessionen) tragen kann Bä·lde ▪ in Bälde (veralt. balã'si:rən] <balancierst. -tinktur. -wurzel Ba·lea·ren <-> Plur. das sehr schmal ist. Bal·d·ri·an der <-s. festen Material besteht. hat gebalgt> mit SICH ▪ jmd. ba·lan·cie·ren [balaŋ'si:rən. ohne OBJ ▪ jmd.. Gebirge in Südosteuropa ◆ -land.. (geh. -e> 1.) kleines Kind ein schreiendes/ungezogenes Balg. (veralt. Die Hunde balgen sich um den Knochen.) seelische Ausgeglichenheit Nach der Krise scheint sie jetzt wieder ihre Balance gefunden zu haben.) miteinander ringen und sich dabei am Boden wälzen (um etwas zu bekommen) Die Kinder balgen sich auf der Wiese. mit dem man beim Zusammenpressen einen Luftstrom erzeugen kann Einige Musikinstrumente (wie das Harmonium.) MED. -pflanze. mit OBJ ▪ jmd.. (umg. balanciert irgendwo/irgendwie (sein) auf etwas gehen. -n> Wissenschaftler auf dem Gebiet der Bakteriologie Bak·te·ri·o·lo·gie die <-> (kein Plur.> Adj. Balg 2 das <-s. (kein Plur. ▪ bald .. Was für ein süßes Balg! bal·gen <balgst. innerhalb kurzer Zeit Der Brief wird sie in Bälde erreichen.. Ölextrakt aus der Wurzel des Baldrians 1. bald geht er! Bak·te·ri·en·ruhr die <-> (kein Plur. Bälge> 1.. eine Heilpflanze ◆ -gewächs. Halbinsel in Südosteuropa 2. in dem entgegengesetzt wirkende Kräfte gleich stark sind Die beiden Waagschalen sind jetzt in der Balance. BOT.) 1. ) (haben) im Gleichgewicht halten einen Ball auf dem Kopf balancieren. balgte. -wurzel 2. der Zustand. Ein Seiltänzer hält die Balance mit Hilfe einer Stange./einem Tier (um etwas Akk. das eine beruhigende Wirkung hat ◆ -tabletten. ◆ -akt. das Akkordeon. (≈ Blasebalg) Bal·da·chin der <-(e)s. Sie balancierte sehr geschickt an dem Felsenrand entlang.

SEEW. das überflüssig ist und als eine Belastung empfunden wird Beim Umzug empfand sie ihre vielen Bücher nur noch als Ballast. mit geballter Kraft/Wucht. -> 1. (geh. Tennis-. muss man schon ballaballa sein. weil sie der Anregung der Darmtätigkeit dienen Vollkornbrot enthält viele Ballaststoffe. -ndichter Bal·last der <-(e)s> (kein Plur. Ball der <-(e)s. 3. -zimmer 2. -pflanze. -s/-e> 1. der Angaben zur Ware enthält ◆ -lesegerät Bal·kon der [bal'kɔŋ. -s> WIRTSCH. In diesen Tagen ballten sich die dramatischen Ereignisse. Feder-. die man sich bei verschiedenen (Mannschafts-)Sportarten zuwirft. LUFTF. -n> SPORT. -> kleiner Ball den Teig zu Bällchen formen ◆ Hackfleisch-.): verwendet. SPORT Basket-.. mit dem Fuß zuspielt oder mit Schlägern schlägt Der Ball ist rund. -tür. bei der getanzt wird ◆ -kleid.) nicht ganz bei Verstand Um das zu machen. Schnee4. computerlesbarer Strichkode. sich von überflüssigem Ballast trennen Bal·last·stof·fe Plur.): ohne Skrupel lügen Bal·ken·de·cke die <-. -schuhe. sondern den Balkon der eigenen Wohnung als Ort der Erholung und Entspannung nutzt Bei anhaltend schlechter Wirtschaftslage könnte Urlaub auf Balkonien wieder häufiger werden. um auszudrücken. Muskelgruppe an der Innenseite der Hände und der Unterseite der Füße ◆ Hand-. ballt. der den Dienstgrad kennzeichnet ▪ lügen. Ball·ab·ga·be die <-. das zu einem relativ langen und dünnen Brett gesägt ist.) 1. scherzh. THEAT. ‣ ballaststoffreich Bäll·chen das <-s. Holz-. ein Anbau.): etwas weiterverfolgen eine Art Kugel aus Kunststoff oder Leder. den Ball abfälschen/annehmen/schießen/treffen/zuspielen ◆ -annahme. Abitur-. Fußbal·len <ballst. -e> (≈ Säulendiagramm ↔ Tortendiagramm) eine grafische Darstellung von Zahlenwerten in der Form von Säulen mit unterschiedlicher Länge Bal·ken·ko·de der <-s. Presse-. Holz.> Adj. scherzh. Bälle> 1. der in einer gewissen Höhe an der Außenseite eines Gebäudes angebracht ist und den man z. und die bei Bedarf abgeworfen werden 2. um eine gleichmäßige Gewichtsverteilung zu erreichen.bal·ka·nisch <nicht steig. mit SICH ▪ jmd. Fuß-. das wie eine Kugel geformt ist Die Sonne geht als feuriger Ball unter.B. dass jmd.) sich als große Masse von etwas an einem Ort zusammendrängen Am Himmel ballen sich die Wolken. -n> LIT. Sonnen-. bal'ko:n] <-s. -> 1. SPORT im Rahmen des Spiels eine bestimmte Bewegung des Balls1 Dieser Ball war für den Tormann unhaltbar. dass sich die Balken biegen (umg. Hand-. Stütz2. hat geballt> I. aber die wichtig sind. etwas. mit OBJ ▪ jmd. mit denen Schiffe oder Flugzeuge beladen werden. -n> Zimmerdecke aus Balken1 Bal·ken·dia·gramm das <-s. Stoff. ≈ Bürde) etwas. (↔ Ballannahme) das Weiterspielen des Balls an einen anderen Spieler der eigenen Mannschaft bei der Ballabgabe noch Schwächen haben Bal·la·de die <-. den Urlaub nicht an einem Ferienort verbringt. Leder-. ▪ am Ball bleiben (umg. ANAT.. meist offizielle Veranstaltung. um darauf zu sitzen ◆ -möbel. abwert. das wie ein Zylinder aussieht ◆ Stoff2. der zu einem Bündel geschnürt ist. Abschluss-. (≈ Galerie) erhöhter Teil des Zuschauerraums (mit Sitzplätzen) Bal·ko·nien ▪ Urlaub auf Balkonien (umg. Gummi-.> Adj. II. . die vom Körper nicht verwertet werden können. zusätzliche Gewichte. große. Volley2. Silvester5. ◆ Erd-. den Balkan betreffend Bal·ken der <-s. -verlust. pflanzliche Bestandteile der Nahrung.. ein Gedicht (oder ein Lied). (umg. KartoffelBal·len der <-s. in dem eine Geschichte erzählt wird ‣ balladesk ◆ -nbuch./etwas ballt sich (zu etwas Dat. bal·la·bal·la <nicht steig. ballt die Faust die Hand fest schließen und zusammenpressen Er ballte vor Wut die Faust und schlug auf den Tisch. auf den Schulterklappen einer Uniform eine Art Strich. das man beim Bauen als Träger benutzt ◆ -konstruktion. MUS. Quer-. benutzt.

hängt ◆ -fahrer. -theater Bal·lett·abend der <-s. -> Führer eines Ballons Wegen des starken Windes hatte der Ballonfahrer Schwierigkeiten bei der Landung. -e> 1. der Ballettunterricht erhält Bal·lett·tän·zer. MED... -n> sehr leichtes Material zur Herstellung der Hülle eines Ballons 3 Ball·spiel das <-(e)s. die mit Luft oder Gas gefüllt wird und so eine (annähernd) runde Kugel ergibt ◆ Gas-. ba'lo:n. das Spielen mit einem Ball den Kindern beim Ballspiel zusehen 2. bei dem an einem großen Ballon1 aus Stoff. ein Ballett von Strawinsky 3. Versuchs4. -gondel.): einen roten Kopf bekommen Bal·lon·är·mel der [ba'lɔŋ. das Trost und Linderung für einen Schmerz spendet Seine Worte waren wie Balsam für meine Seele... in dem sehr viele Menschen leben Ballungsgebiete wie das Ruhrgebiet oder der Rhein-Neckar-Raum Bal·sam der <-s. die ein Ballett2 tanzen ◆ -bühne. eine Art großer Korb. Handball. (geh.. Bal·lett·tän·ze·rin der <-s. das der Spieler während des Laufes mit dem Fuß. -er> festliches Kleid. -e> (Plur.Bal·le·ri·na die <-. -> jmd. Basketball und Volleyball sind Ballspiele.. -schule 2. Ball·jun·ge der <-n.. der oben sehr weit und unten sehr schmal ist Bal·lon·fah·rer der [ba'lɔŋ. -direktor. ba'lo:n. -> Teil des Balletts.) Lehre von der Flugbahn von Geschossen bal·lis·tisch <nicht steig. Bal·lon·sei·de die [ba'lɔŋ. selten) 1.. SPORT jede Art von Spiel. -ensemble... der beim Tennis für die Spieler die Bälle wieder einsammelt Ball·kleid das <-(e)s.) SPORT. das Bewegen des Balls.> Adj.] <-s. -s/-e> 1. der auf der Bühne den Rahmen und Hintergrund für die Solisten abgibt Bal·lett·mu·sik die <-. die Gondel. der in einem Ballett tanzt Ball·füh·rung die <-> (kein Plur. ein Luftfahrzeug. -e> 1.. dass an einer bestimmten Stelle eine große Menge von etwas zusammengedrängt ist Bal·lungs·ge·biet das <-(e)s. ein großes Glasgefäß in der Form einer Kugel 3.) etwas.] <-. Gas-. -meister.] <-s.. der Hand oder einem Schläger steuert Ball·ge·fühl das <-s> (kein Plur... eine Salbe zur Linderung von Schmerzen 3. auf die Ballistik bezogen Die ballistische Untersuchung wird zeigen. ◆ -ausbildung. Harze und ätherische Öle. -schuhe. Ballerinen> Solotänzerin in einem Ballett3 Bal·lett das <-(e)s.. -> ein Ärmel. ob mit dieser Waffe geschossen wurde. die zu einer zähflüssigen Substanz vermischt sind 2. Luft2. -kleid. das man bei einem Ball4 trägt Bal·lon der [ba'lɔŋ. an der Ballett unterrichtet wird sich zum Vortanzen an der Ballettschule bewerben Bal·lett·schü·ler. Bal·lung die <-. die Fähigkeit eines Spielers zum (eleganten) Umgang mit dem Ball Bal·lis·tik die <-> (kein Plur. ein einzelnes Werk des Balletts1 ein klassisches Ballett aufführen. -e> spezieller Tanzschuh für das Ballett Bal·lett·schu·le die <-. .-> jmd. Heißluft-. -en> als Grundlage für ein Ballett2 komponierte Musik Die Ballettmusik zu „Schwanensee“ komponierte Tschaikowski. ba'lo:n] <-s. -e> Gebiet.) SPORT..) die Kunst des klassischen Tanzes Nach dem Abitur möchte sie zum Ballett. Bal·lett·schü·le·rin der <-s. Bal·lett·schuh der <-s. (kein Plur. eine Gruppe von Tänzern. ▪ einen Ballon kriegen (umg. eine Art Gummiblase. auf der ein Ballett2 aufgeführt wird Bal·lett·korps das <-.. bei dem sich (in zwei Mannschaften organisierte) Sportler einen Ball zuspielen Fußball. übertr. -n> SPORT jmd. -e> Veranstaltung am Abend. -en> Ausbildungsstätte. ba'lo:n. -hülle. -en> (≈ Verdichtung) der Sachverhalt.. welcher mit Gas oder heißer Luft gefüllt ist.

(abwert.) Keimling des Bambus1. -en> 1. eine in den Tropen wachsende Staudenpflanze ◆ -nplantage 2. ≈ Ignorant) schätzen! ◆ -ntum. wirtschaftlich unterentwickelter Staat im tropischen Mittelamerika Ba·na·nen·ste·cker der <-s. zum Frühstück ein Müsli mit Banane essen ◆ -neis. dass es oberflächlich ist und keine wichtigen Inhalte vermittelt ein banaler Film ba·na·li·sieren <banalisierst. banalisierte. deren hohler Stengel verholzt und lange. deren Schale gelbbraun und deren Fruchtfleisch weiß ist eine Banane schälen. TECHN.) jmdn. -zeit Bam·bus der <-/-ses. (meist Plur. 2. Balsam1 enthaltend balsamische Öle Bal·te. wie Balsam1 duftend der balsamische Duft der Blüten 2. -n> 1. Bänder> 1. -n> (≈ Brüstung) eine Art (aufwändig gearbeitetes) Geländer Balz die <-> (kein Plur. einpoliger Stecker Ba·nau·se. Vögel bei der Balz beobachten ‣ balzen ◆ -gesang.) (≈ Alltäglichkeit) der Zustand. als ob es banal wäre Sie versucht. die harten Röhren des Bambus1 Aus Bambus kann man Möbel und sogar Häuser bauen. -nschale. (meist Plur. ◆ -rohr . Paarungszeit und Paarungsspiel einzelner Vogelarten Die Wildtauben sind gerade in der Balz. das Estland. von Geschichte und Kultur des Baltikums Ba·lus·tra·de die <-. (kein Plur. die Probleme zu banalisieren Ba·na·li·tät die <-. Hals2. um ihn vor Verwesung zu schützen Durch Balsamieren konnten Mumien über Jahrtausende erhalten bleiben. der in der asiatischen Küche als Gemüse verwendet wird Bam·mel ▪ Bammel vor etwas haben (umg. -> ELEKTROTECHN. der für kulturelle Dinge kein Verständnis hat Dieser Banause kann ein gutes Konzert doch gar nicht Band 1 das <-(e)s. dass etwas banal ist Die Angelegenheit war an Banalität nicht zu übertreffen. den Balsam1 betreffend.) ZOOL. TECHN. -n> GEOGR. balsamiert etwas (mit etwas Dat. balsamierte. (≈ Frequenzbereich) ▪ am laufenden Band (umg. -en> (umg. auf das Baltikum bezogen Bal·tis·tik die <-> (kein Plur. abwert. das die beweglichen Teile des Skeletts verbindet 5. Kultur-. 2.) Wissenschaft von den Sprachen. ≈ Gemeinplatz) banale Äußerung eine Rede voller Banalitäten Ba·na·ne die <-. -nshake. banalisiert etwas (geh.. leicht gekrümmte Frucht der Banane1. schmaler.Gedicht-. ohne Unterbrechung Band 2 der <-(e)s. Foto. (geh. -n> (umg. ein einzelnes Buch aus einer Buchreihe oder einer Gesamtausgabe eine Goethe-Ausgabe in vierzehn Bänden ▪ etwas spricht Bände : aus etwas kann man sehr viele Schlüsse über etwas ziehen Sein Verhalten spricht Bände. Ba·nau·sin der <-n. -verhalten. Einwohner des Baltikums Bal·ti·kum das <-s> (kein Plur.): ständig. ≈ trivial) so. ein langes schmales Stück Stoff das mit farbigen Bändern geschmückte Haar der Mädchen ◆ Haar-. hat banalisiert> mit OBJ ▪ jmd. dehnbares Gewebe. -wald Bam·bus·spros·sen die <-> (Plur. Bände> 1. oder etwas mit Balsam oder anderen wohlriechenden oder heilkräftigen Mitteln einreiben die Haut abends mit einer wertvollen Nährcreme balsamieren bal·sa·misch Adj.) 1. ≈ herunterspielen) etwas Wichtiges so behandeln. 1. die längliche. ein gebundenes (meist großes) Buch ◆ Bild-.bal·sa·mie·ren <balsamierst. -strauch. Kunst- ein Mensch ohne Sinn für Kunst. kurz für „Fließband“ 4.) ein kleiner. Lettland und Litauen umfasst bal·tisch <nicht steig. sehr harte Rohre entwickelt 2.) das Gebiet.): vor etwas Angst haben ba·nal Adj. (≈ mumifizieren) einen Leichnam mit konservierenden Mitteln behandeln. -se> 1. abwert. kurz für „Tonband“ die Sendung auf Band mitschneiden 3. eine schnell wachsende tropische Pflanze. Bal·tin der <-n. .> Adj. hat balsamiert> mit OBJ ▪ jmd. -nsplit. Kunst2. -nstaude Ba·na·nen·re·pu·b·lik die <-.) elastisches.

die Kinder in der Schule zu bändigen. das man aufrollen kann Ban·do·ne·on das <-s. Jugend-. -en> 1.) schmales Band. Räuber-.) unter Kontrolle halten Sie bändigt ihre widerspenstigen Haare mit einer Spange. -e> bewaffnete Auseinandersetzung zwischen konkurrierenden Banden 2 Der Bandenkrieg kostete bereits fünf Menschenleben. ban·ge <banger/bänger. nicht von der Seite weichen und ihn unter Kontrolle halten Ban·den·krieg der <-(e)s. die einen der Stile der modernen Musik spielt spielt ◆ -leader. die etwas hat Sein Wissen ist von enormer Bandbreite. bandagierte. SPORT die feste Umrandung einer Spielfläche oder eines Spielfeldes mit dem Ball die Bande treffen ◆ -nwerbung 2. Jazz-. . Bandwürmer> ein Parasit. Country-. furchtsam und ängstlich Bange Stunden vergingen. zähmen ein wildes Pferd bändigen 2.oder Bildaufzeichnungen 2. -n> ANAT.) verbrecherische Gruppe Mitglied einer kriminellen Bande sein ◆ -nbildung. -nwesen. (abwert. a.) (geh. -n> mit Hilfe von Banderolen1 erhobene Verbrauchssteuer Bän·der·riss der <-es. der Mitglied einer Bande2 ist Band·ke·ra·mik die <-. Geschwindigkeit des Magnetbandes bei der Aufnahme oder Wiedergabe von Ton. -s> eine Gruppe von Musikern. eine der Knorpelscheiben zwischen zwei Wirbeln der Wirbelsäule wegen Problemen mit der Bandscheibe zum Orthopäden gehen ◆ -nschaden. -nführer. aufgewickelter Stahl Band·wurm der <-(e)s. Ban·de die <-. -> BAUW. RockBan·da·ge die [ban'da:ʒə] <-. -> (schweiz. Ban·di·tin der <-en. eine Kultur der frühen Jungsteinzeit in Mitteleuropa Band·lauf·werk das <-s. Leiter einer Jazzband Band·maß das <-es. am bangsten/am bängsten> Adj. -e> EDV Gerät zur Datenspeicherung auf Magnetbändern Band·lea·der der ['bɛntli:də] <-s. bange Ahnungen. Bän·del das <-s. hat gebändigt> mit OBJ ▪ jmd. -noperation. ▪ jmd. Klebemarke aus Papier auf steuerpflichtigen Import. hat bandagiert> mit OBJ ▪ jmd. a.) (umg. -en> Verbrecher. das Schütt. der im Darm von Tieren und Menschen leben kann ◆ -befall bang.) 1. Ban·de·ro·le die <-. Bange machen/Bangemachen gilt nicht. -e> ein Metermaß./ein Tier (mit etwas Dat. (≈ Spruchband) Ban·de·ro·len·steu·er der <-s. Riss eines Bandes durch Überlastung Band·för·der·er der <-s. das etwas unfasst oder die Vielfalt. bange Minuten vor der Prüfung. -n> MED.) bandförmig ausgewalzter. jemandem Angst und Bange machen. 3. bandagiert etwas (≈ verbinden) mit einer Bandage umwickeln das Knie bandagieren Band·brei·te die <-> (kein Plur. zur Ruhe oder zur Aufmerksamkeit bringen Am Montag haben es Lehrer oft schwer. -e> MED. -n> 1. Geschwindigkeit eines Fließbandes bän·di·gen <bändigst. der ein verletztes Körperteil stützen oder schützen soll vom Orthopäden eine Bandage verordnet bekommen ▪ mit harten Bandagen kämpfen (umg. Diebes-.) das Spektrum.. (≈ Stützverband) ein fester Verband. Ban·dit.): hart und ohne Rücksicht kämpfen ban·da·gie·ren <bandagierst. bändigt etwas (mit etwas Dat. Schmuggler-.Band die [bɛnt] <-. 2.oder Exportwaren Die Banderole an der Zigarettenschachtel ist beschädigt. -s> Handharmonika mit Knopfreihen an beiden Seiten einen Tango auf dem Bandoneon spielen ◆ -spieler Band·schei·be die <-. -en> 1. -nkriminalität. bis sie endlich die positive Antwort bekam. SchlepperBan·del. für die Jungsteinzeit typische Keramik mit bandförmigen Verzierungen 2. -n> 1. -nvorfall Band·stahl der <-s> (kein Plur. Schnur ▪ jemanden am Bändel haben : jmdm. bändigt jmdn. durch einen Motor angetriebenes Fördergerät.oder Stückgut auf einem über Rollen laufenden endlosen Band befördert Band·ge·schwin·dig·keit die <-. bändigte. -> MUS.

Ä. -en> WIRTSCH..) Auskunft einer Bank über die Vermögensverhältnisse ihres Kunden Bank·au·to·mat der <-en.) feierliche Veranstaltung mit einem Festessen Zum Bankett war Prominenz aus Kultur und Politik geladen. Geld von der Bank holen.Ban·ga·le. Ban·ken·kon·sor·tium das <-s.) BANKW. das Gebäude. -guthaben. bangte. ◆ FestBan·kett/Ban·ket·te das <-(e)s. -konto. -> (≈ Bankfachmann) Ban·kett das <-(e)s. Überweisungen durchführt und Kredite gewährt mehrere Banken. -n> Einwohner von Bangladesch ban·ga·lisch <nicht steig. -s> ein Saiteninstrument.) Anweisung an eine Bank. kurz für „Sandbank“ ▪ etwas auf die lange Bank schieben (umg. das an Banken abgeschlossen wird Bank·ge·wer·be das <-s> (kein Plur. der prüft. mit der Bank einen Sparvertrag abschließen. mit seiner Bank wegen der Finanzierung eines Wohnungskaufes reden ◆ -direktor. die sich wegen eines Geschäfts mit sehr großem Kapitaleinsatz zusammengeschlossen haben. an dem Kunden mit einer Chipkarte Geld entnehmen können Bank·ein·lage die <-. Bangladesch oder die Bangladescher betreffend Ban·jo das ['banjo. Pflicht und Recht einer Bank. in dem eine Bank1 untergebracht ist die Geldautomaten/die Schalterhalle einer Bank Bank·an·ge·stell·te der/die <-n. Bankauskünfte> (bankw. -> BANKW. Bankenkonsortien> eine Institution.) große Angst und Sorge (um jmdn.)) Staat am Golf von Bengalen Bang·la·de·scher. -en> (bankw. 'bɛnʤo] <-s. ◆ Garten-. Bang·la·de·sche·rin <-s. ein Konto bei einer Bank eröffnen. Ban·ga·lin der <-n. -en> BANKW.B. die Geld.> Adj./etwas (geh. Bangladesch oder seine Einwohner betreffend ban·gen <bangst.): etwas immer wieder aufschieben Bank 2 die <-. die sich in einem anderen Stadtteil oder an einem anderen Ort (als die Hauptgeschäftsstelle) befindet Bank·ge·heim·nis das <-ses> (kein Plur. das wie eine Gitarre mit einem runden Resonanzkörper aussieht ◆ -spieler Bank 1 die <-. a. Zusammenschluss von zwei oder mehreren Banken Wegen der Bankenfusion kam es zu Personalabbau. sich von der Bank einen Kontoauszug holen.) BANKW. der bei einer Bank arbeitet Bank·an·wei·sung die <-. -s/-e> (geh. Park2.. -n> jmd. die die Kontoführung erledigt und z. -> Einwohner von Bangladesch bang·la·de·schisch <nicht steig. ein Gegenstand aus Holz oder Metall. Holz-. -e> Geschäft. -n> Zweigstelle einer Bank. bangt um jmdn. Automat. Geld. hat gebangt> mit OBJ ▪ jmd. -en> BANKW. bei der man sein Geld auf einem Konto aufbewahren kann. Aktien u. Bän·ker der ['bɛŋkɐ] <-s. oder etwas) haben Man bangt um das Leben der vermissten Kinder. ob sich Banken an die gesetzlichen Vorgaben halten Ban·ker. -e> befestigter Straßenrand Bank·fi·li·a·le die <-. 1. Verhältnisse und Konten ihrer Kunden geheim zu halten Bank·ge·schäft das <-s.. der in Gärten oder Parks steht und auf dem man sitzen kann Bei schönem Wetter sind alle Bänke am Seeufer belegt.) Gesamtheit der gewerblichen Unternehmen.und Kreditgeschäfte tätigen . Bänke> 1. jmd. -kredit 2. -n> BANKW. Amt zur staatlichen Aufsicht über das Kreditwesen Ban·ken·fu·sion die <-. einen Geldbetrag an einen Dritten zu zahlen eine Bankanweisung ausfüllen Bank·aus·kunft die <-.> Adj. die man bei einer Bank hat Ban·ken·auf·sichts·amt das <-(e)s> (kein Plur. Bang·la·desch <-s> ((kein Plur. um das Risiko zu verteilen Ban·ken·prü·fer der <-s.

-en> jmdm. -en> BANKW. ◆ Kleinschreibung → R 3. WIRTSCH. Nach stundenlangen Löscharbeiten ist jetzt die Gefahr gebannt. bannt jmdn. ist bankrottgegangen> ohne OBJ ▪ jmd. Die Zuschauer standen noch ganz im Banne der Musik. -e> BANKW. Banküberweisung oder mit Kreditkarte zahlen. GESCH. (≈ Konkurs. -en> BANKW. eine magische Kraft oder faszinierende Wirkung.) alles.) 1. ◆ -erklärung 2. Pleite) der Sachverhalt. jmdn. selten) Überfall auf eine Bank. Bankschließfächer> Schließfach in einer Bank. was mit Banken und den von ihnen durchgeführten Geschäften zusammenhängt Bann der <-(e)s> (kein Plur. in dem Wertsachen deponiert werden den Schmuck in das Bankschließfach legen Bank·tre·sor der <-s.) Scheitern. Bank·über·wei·sung die <-. von einer anderen Person erteilte Ermächtigung. -> Kundenschalter einer Bank Bank·schließ·fach das <-(e)s.Bank·gut·ha·ben das <-s. dass das Feuer auf die benachbarten Häuser übergreifen könnte. (geh. -n> GESCH. ≈ Bankautomat Bank·raub der <-(e)s.> Adj. 2. kein Geld mehr Bank·schal·ter der <-s. Bann·bul·le die <-. wird die Firma Bankrott gehen. -e> (Plur. Urkunde des Papstes. -s> Inhaber oder Vorstandsmitglied einer Bank Ban·king das ['bɛŋkɪŋ] <-s> (kein Plur. der neben einem anderen Schüler auf der Schulbank sitzt Bank·no·te die <-. bankrott machen siehe aber auch ‣ Bankrott haben ◆ Zusammenschreibung → R 4. muss der Angestellte zum Banktresor gehen. REL. geht bankrott Pleite sein. Zusammenbruch Alle Zeitungen sprachen von einem politischen Bankrott. -n> (≈ Geldschein) die Echtheit der Banknoten prüfen Ban·ko·mat der <-s.) geschäftlicher Verkehr der Banken untereinander Bank·voll·macht die <-. -en> Kennziffer einer Bank. ◆ Großschreibung → R 3. -en> BANKW. ging bankrott. Tresor in einer Bank Um diese hohe Summe auszuzahlen. Bankverkehr ◆ OnlineBank·kauf·frau die <-. -n> Schüler. hat gebannt> mit OBJ ▪ jmd. die zu deren Identifikation im Bankverkehr dient die Bankleitzahl in das Überweisungsformular eintragen Bank·nach·bar der <-n. -e> 1. durch eine Bank vorgenommene Verschiebung eines Geldbetrags von einem Konto auf ein (Empfänger-)konto Sie können per Kontonummer und Bankleitzahl. bei dem Geld erbeutet wird bei einem Banküberfall drei Millionen Euro erbeuten ‣ Bankräuber Ban·k·rott der <-(e)s. dass eine Firma zahlungsunfähig ist Wenn die Zahlungen ausbleiben. (≈ zahlungsunfähig) Das Unternehmen ist bankrott. sonst kann die Rechnung nicht verbucht werden! Bank·ver·kehr der <-s.6 ban·k·rott·ge·hen <gehst bankrott. -en> (↔ Bankkaufmann) Bankangestellte mit abgeschlossener Banklehre eine Ausbildung zur Bankkauffrau machen Bank·leit·zahl die <-./etwas 1.) mit magischen Kräften fesseln Der Magier hat die Geister gebannt. die zusammen das Konto einer Person oder Firma eindeutig bezeichnen Bitte unbedingt Rechnungsnummer und Bankverbindung angeben. Bankgeschäfte. -> (kein Plur. (≈ Exkommunikation) Ausweisung oder Ausschluss aus einer kirchlichen Gemeinschaft (im Mittelalter) ◆ Kirchen2. Bankgeschäfte in dessen Namen durchzuführen Bank·we·sen das <-s> (kein Plur. Bank·ver·bin·dung die <-. bannte. .3 bankrott sein/werden. ▪ die Gefahr ist gebannt : eine Bedrohung ist abgewendet. -> das auf einer Bank deponierte Vermögen einer Person Ban·ki·er der [baŋ'ki̯e:] <-s.4 Bankrott machen siehe auch ‣ bankrott ban·k·rott <nicht steig. in der ein Bann1 ausgesprochen wird ban·nen <bannst.) Bankwesen. (übertr. die von etwas ausgeht Der Krimi zog alle in seinen Bann. WIRTSCH..

(geh. Tresen) Schanktisch. nur attr. (geh.) REL. der am Barbaratag (4. im antiken griechischen und römischen Kulturkreis die Bezeichnung für Nichtgriechen bzw. Holz-. (abwert. (abwert. ein Nachtlokal. WIRTSCH.) (abwert.. den Baptismus betreffend Bar die <-. -> 1.) unzivilisierter. Dezember) in eine Vase gestellt wird. ≈ brutal) grausam und unmenschlich ein barbarisches Regime 2. Panda-. 2. Tanz2. dass mit Münzen oder Scheinen und nicht per Scheck oder Überweisung bezahlt wird Ich bezahle in bar.) ein großes und sehr starkes Raubtier mit einem dichten braunen. (abwert.Ban·ner das <-s.) völlig ohne Er war bar jeden Bewusstseins für die Folgen seines Handelns. -n> eine Art primitives Haus.) absolut. 4. jmd. Schwarz2. -enjunges. Bannflüche> mit einer Verfluchung verbundener Kirchenbann (im Mittelalter) Bann·wald der <-(e)s. in dem man (meist stehend) Kaffee trinkt ◆ Espresso3.> Adj.und Völkergruppe in Afrika Bap·tis·mus der <-> (kein Plur. (≈ Theke. 3. Der Bär ist ein guter Schwimmer/hat ein Schaf gerissen/ hält Winterschlaf in einer Höhle. WellblechBar·ba·di·er. ▪ der Große Bär/der Kleine Bär : Bezeichnung zweier Sternbilder ▪ jemandem einen Bären aufbinden (umg. auch nach außen hin wirkender Vertreter einer Sache ein Bannerträger des Fortschrittsgedankens sein Bann·fluch der <-(e)s. Lehre evangelischer Freikirchen. massigem Körper.): überaus hungrig oder stark sein Ba·ra·cke die <-.): jmdn. ein sehr kleines Lokal. (geh. Unmenschlichkeit bar·ba·risch Adj.) nackt. Barbados oder die Barbadier betreffend Bar·ba·dos <-> (kein Plur. Bap·tis·tin der <-en. (abwert. Anhänger der baptistischen Glaubensgemeinschaft bap·ti·stisch <nicht steig. in dem man (manchmal zu Livemusik) alkoholische Getränke zu sich nimmt ◆ Cocktail-.) Inselstaat im Osten der Kleinen Antillen Bar·bar.) brutaler und primitiver Mensch sich wie ein Barbar aufführen ◆ -entum 2. (≈ Flagge) Fahne mit einem Herrscherwappen 2. Braun-. REL. Bar·ba·di·e·rin der <-s. mit Gen. an dem man im Stehen oder auf Barhockern sitzend alkoholische Getränke trinkt an der Bar stehen ◆ Haus-. übertr. Bar·ba·rin der <-s/-en. -s> 1.) unzivilisiert und derb Sein Tischsitten sind barbarisch. -> 1.) sehr barbarisch heiß/kalt . -en> REL. -s> Angehöriger einer Sprach. so. -e> (meist Plur. Eis-. mit Gen. -en> 1.> Adj. -en> 1. völlig Das ist barer Unsinn. ▪ etwas für bare Münze nehmen (umg. der ein Banner1 trägt 2. 3. (umg. Grizzly-. Kellerbar <nicht steig. ungebildeter Mensch 3.): etwas naiv glauben Bär der <-en.) bedeutender. schwarzen oder weißen Fell und breitem. Nichtrömer Bar·ba·ra·zweig der <-(e)s.) Grausamkeit. in dem Menschen meist für kurze Zeit untergebracht sind ◆ Bau-. aber auch in Europa und Asien vorkommt Zweig. damit er zu Weihnachten blüht Bar·ba·rei die <-> (kein Plur. bloß Trotz der Kälte war er baren Hauptes. 1. -> Einwohner von Barbados bar·ba·disch <nicht steig.> Adj. EDV (≈ Werbebanner) auf einer Website erscheinendes Werbeemblem Ban·ner·trä·ger der <-s. die als Bedingung für die Taufe ein persönliches Bekenntnis voraussetzt Bap·tist. zum Scherz anschwindeln ▪ hungrig/stark sein wie ein Bär (umg.) Schutzwald gegen Lawinen Ban·tu der <-s. 1. das vor allem in Nordamerika. (veralt. Bannwälder> (österr. Hotel-. ◆ -enfell-. GESCH. -tatze.

Tatze eines Bären 2. sonder nur mit Kreditkarten. -s> 1.) Münzen und Geldscheine (im Gegensatz zu Kreditkarten. -e> Fell des Bären Bä·ren·haut ▪ auf der Bärenhaut liegen : faul sein Bä·ren·tat·ze die <-. Schecks usw.) Lakritzstange oder -bonbon Bä·ren·fell das <-s.) 1. RotBar·be·cue das ['ba:bɪkju:] <-s. Sänger mittelalterlicher Heldenlieder Ba·re(s) das (kein Plur. -n> zur Familie der Karpfenfische gehörende Fischart ◆ Fluss-. -n> (↔ Barkeeper) Frau.Ä. chemisches Element. Bar·kas·se die <-.) etwas mit Bargeld bezahlen Bar·geld·ge·schäft das <-s. großartig. ein silberweißes. zu helfen versuchen.) CHEM. Barbeträge> Betrag an Bargeld Der Bankräuber erbeutete einen hohen Barbetrag. sehr groß und stark Für so einen bärigen Kerl sind zwei schwere Koffer doch kein Problem. bezahlt wird bargeldloser Zahlungsverkehr Bar·ge·schäft das <-s. ohne Schuhe und Strümpfe im Sommer barfuß über die Wiese laufen Bar·geld das <-s> (kein Plur. 2. schweiz.) (süddt. Bar·be·zü·ge die <-> Plur. Bargeld eine Ware nur gegen Bares bekommen Bä·ren·dienst der ▪ jemandem einen Bärendienst erweisen : jmdm. -e> MED. Einkünfte. (kein Plur.> Adj. -e> Geschäft. dass nicht mit Bargeld. in bar erhält Bar·bi·tu·rat das <-(e)s. -n> 1. 1. -n> GESCH. ZOOL. außergewöhnlich in einer bärigen Stimmung sein Bä·rin <-. Bar·be·trag der <-s. an der Luft rasch oxidierendes Leichtmetall Das chemische Zeichen für Barium ist Ba.Bar·be die <-. die jmd. der Bariton1 singt ein gefeierter Bariton Ba·ri·um das <-s> (kein Plur.oder Narkosemittel Barbiturate erhält man nur auf Rezept. BOTAN. bei dem der Kaufpreis sofort bar bezahlt wird bar·geld·los <nicht steig. auf dem Rost gegrilltes Fleisch ◆ -sauce 2. -en> (≈ Bardame) bar·fuß <nicht steig. leicht schräg auf den Kopf gesetzt wird und die Teil mancher Uniformen bzw. -e> ≈ Bargeldgeschäft Bar·ho·cker der <-s. ihm aber dabei schaden Bä·ren·dreck der <-s> (kein Plur. Schecks. -n> SEEW. die wie eine flache Scheibe aussieht. größeres Motorboot Ba·rett das <-(e)s. -> ein hoher Hocker. 2. (≈ Bärenklau) ein Pilz der Gattung der Ständerpilze eine Mütze. -nen> weiblicher Bär Ba·ri·ton der <-s. -e> 1. Bar·da·me die <-. die in einer Bar1 Getränke verkauft und die Gäste unterhält Bar·de der <-n.> Adj. (umg. so. auf dem man an einer Bar3 sitzt bä·rig Adj. Schlaf. (≈ Grillparty) zum Barbecue eingeladen sein Bar·be·stand der <-s. österr. Sänger. Barbestände> Bestand an Bargeld Der Barbestand des Ladens wird im Tresor aufbewahrt.) mittelhohe Männerstimmlage zwischen Tenor und Bass Er hat einen sehr kräftigen Bariton.) Barbetrag. Amtstrachten ist Bar·frau die <-. ein Beruhigungs-. Überweisungen o. -e/-s> (≈ Baskenmütze) .

-> Gerät zum Messen des Luftdrucks Das Barometer fällt/steht auf Regen/steigt. das bei Straßenkämpfen auf der Straße errichtet wird ▪ auf die Barrikaden gehen (umg.) (≈ Ruppigkeit. StufenBar·ri·e·re die [ba'ri̯e:rə] <-. 1600 bis 1750 ein Gemälde/eine Kirche aus dem Barock ◆ -dichtung.): Person mit ausgeprägter Nächstenliebe ‣ Barmherzigkeit Bar·mi·xer der <-s. -n> POL. -> 1. (schweiz. Barkäufe> Kauf gegen sofortige Barzahlung Bar·ke die <-. -e> moosähnliche Pflanze. Wer Eintritt bezahlt hat. -s> in England und Nordamerika gebräuchliches Hohlmaß Der Preis für das Barrel Rohöl ist gestiegen. sich an die religiösen Vorschriften des Judentums zu halten Ba·rock der/das <-s> (kein Plur.): sich gegen etwas auflehnen Barsch der <-(e)s. Ba·ro·nin der <-s. (≈ Kommissbrot) 2.. aus dem Barock stammend ein barockes Gemälde 2. die Armee zum Barras gehen Bar·rel das ['bɛrəl] <-s. dass man sehr gut zu anderen Menschen ist.) im üppigen Stil des Barocks ein barocker Stil Ba·rock·mu·sik die <-> (kein Plur. männlicher Jude. -(e)n> Tochter eines Barons Bar·ras der <-> (kein Plur. besonders wenn diese in Not sind ▪ ein barmherziger Samariter (geh. Lebensjahr vollendet hat und verpflichtet ist. Schroffheit) grobe und unfreundliche Art Seine Barschheit macht ihn bei den Kollegen unbeliebt. -theater. wird durch die Barriere gelassen.) (südtdt.) Bahnschranke Bar·ri·ka·de die <-. -s> Scheck. -oper. -kirche. Er war sehr barsch und hat mich schnell abgefertigt. SPORT ein Turngerät. die in einer Bar auf Bestellung Getränke mischt Bar-·Miz·wa der <-s. der in einer Bar Getränke mixt und ausschenkt Bär·lapp der <-s. ◆ -stand Ba·ron. 2. -e> ZOOL. parallel angeordnet sind ◆ -turnen. -s> REL.2. das Militärwesen. -e> Anrede für einen Freiherrn Ba·ro·ness(e) die <-. -> (≈ Barkeeper) Person. (≈ brüsk.) Stil des Barocks ein Gebäude im Barockstil Ba·ro·me·ter das <-s.) Musik des Barockzeitalters Ba·rock·stil der <-s> (kein Plur. der das 13. die Holme. schroff) auf eine grobe Art unfreundlich eine barsche Antwort.) ein zwiebelartiges Liliengewächs. -> jmd. (≈ Schranke) eine Absperrung. Bar·sor·ti·ment das <-(e)s. Bar·ren der <-s. ein aus Edelmetall gegossener Quader ◆ Gold-. gegen dessen Vorlage Bargeld ausgezahlt wird Barsch·heit die <-> (kein Plur. (≈ gütig ↔ unbarmherzig) so.) 1. Bar·scheck der <-s. kleines Ruderboot ◆ Fischer-. Hindernis. (übertr. die jmdn. die zur Gattung der Farne gehört ◆ -gewächs Bär·lauch der <-s> (kein Plur. -n> 1. -e> Buchhandelsbetrieb zwischen Buchhandel und Verlag . -zeitalter ba·rock <nicht steig. -n> SEEW. dessen Geruch an Knoblauch erinnert barm·her·zig Adj. im Süßwasser lebender Raubfisch barsch Adj. größtes Beiboot auf Kriegsschiffen Bar·kauf der <-s. -möbel. Silber2. -maler. 1.) eine Stilrichtung in der europäischen Kunst von ca. bei dem zwei lange Stangen.> Adj. von etwas fernhalten soll eine Barriere errichten. FlussBar·kee·per der ['ba:ɐ̯ki:pɐ] <-s.

bei der die Sportler mit Fallschirmen von hohen Gebäuden. CHEM. -n> ZOOL.8. ◆ Kuchen-. Schwerspat) ein farbloses Mineral Bar·zah·lung die <-. das besonders im Straßenbau verwendet wird Ba·sal·tem·pe·ra·tur die <-. ba·sal <nicht steig. (geh. ≈ grundlegend) zu den Grundlagen gehörend ein basaler Irrtum. -n> Spende in Form von Bargeld Bart der <-(e)s.] <-> (kein Plur. -en> MED. BOT.. springen . ≈ Kusine) 2. ≈ Tante) 3. der einen Bart hat Bart·wisch der <-(e)s. das vordere Ende eines Schlüssels ▪ etwas hat einen Bart (umg. -e> CHEM. -> ein Mann. MED. fadenförmigen Gebilde. -en> Zahlung mit Bargeld Die Auslieferung der Ware erfolgt nur gegen Barzahlung. (↔ Säure) Substanz. die Haare. Verkaufsveranstaltung zu wohltätigen Zwecken Der Kindergarten veranstaltet einen Basar.Ä.) GESCH. -n> (meist Plur. Schnurr2. Dreitage-.): ein überflüssiger Streit Bart·bin·de die <-. das Entstehen eines Kropfes und schnellen Herzschlag gekennzeichnet ist Base-Jum·ping das ['beɪsʤampɪŋ] <-s> (kein Plur. die zur Feststellung des Eisprungs benutzt werden kann Ba·sar/Ba·zar der <-s. abwert. die besonders durch das Hervortreten der Augäpfel. -schläger. in der die französische Königinmutter Katharina v. -> aus Bargeld bestehendes Vermögen Er haftet mit seinem Barvermögen. Medici zweitausend Hugenotten in Paris ermorden ließ bär·tig <nicht steig. -spieler auf einer Überfunktion der Schilddrüse beruhende Krankheit. (≈ Bartel) Bart·flech·te die <-. Schnauz-. -n> 1. -e> 1. der ist uralt! ▪ der Bart ist ab! (umg. eines der vom Maul mancher Fische herabhängenden langen. Ba·ry̱t das <-(e)s.1572. bes. veralt. -wuchs. dass ein Mann einen Bart hat Bart·schnei·der der <-s. (≈ Bariumsulfat. WohltätigkeitsBa·se die <-. 2.) MED. -n> Binde zum Formen des Bartes nachts eine Bartbinde tragen Bar·te die <-. sich den Bart abnehmen/abrasieren/stutzen ‣ bartlos ◆ -flaum.Bar·spen·de die <-.. die Nacht zum 24. eine Extremsportart. -e> schwärzliches Vulkangestein. (schweiz.) SPORT amerikanisches Schlagballspiel ◆ -feld.> Adj. am Morgen vor dem Aufstehen gemessene Körpertemperatur der Frau. auf Nadelbäumen wachsende Flechtenart Bar·tho·lo·mä·us·nacht die <-> (kein Plur. ansteckende bakterielle Entzündung der Haarbalgdrüsen.) Handfeger Bar·ver·mö·gen das <-s. (süddt. -n> 1.) eine Hautgeschwulst Ba·salt der <-(e)s. die bei Männern an Kinn. an denen sich Sinnesorgane befinden Bart·fa·den der <-s. -stoppeln. die alkalisch reagiert Base·ball der ['beɪsbɔ:l] <-s> (kein Plur. Backen-.) ZOOL.) SPORT Ba·se·dow·krank·heit die ['ba:zədo.): etwas ist schon lange bekannt Der Witz hat doch schon einen Bart. Damen-. so. Bärte> 1. ein dichter/grauer Bart.): jetzt ist aber Schluß damit! ▪ ein Streit um (des) Kaisers Bart (umg. Marktviertel orientalischer Städte 2. Bartfäden> ZOOL. Brücken o. Hornplatte im Oberkiefer der Bartenwale Bar·tel der <-s. -> elektrisches Gerät zum Schneiden des Bartes Bart·trä·ger der <-s. -e> (med. im Bartbereich Seine Bartflechte muss vom Hautarzt behandelt werden. Wangen und über der Oberlippe wachsen sich einen Bart stehen/wachsen lassen. -e> (österr.> Adj. basale Kenntnisse Ba·sa·li·om das <-s.

) EDV eine einfache Programmiersprache ba·sie·ren <basiert. notwendige Ausstattung ba·sisch <nicht steig. das an einer bestimmten Stelle dauerhaft aufgestellte Gerät. Bas·kin der <-n.Ba·sel <-s> Stadt in der Schweiz Ba·sel-·Land·schaft Halbkanton in der Schweiz Ba·sel-·Stadt Halbkanton in der Schweiz BASIC das ['beɪsɪk] <-> (kein Plur. in der Art einer Base3 Die Substanz reagiert basisch.. (kein Plur. -en> (≈ Basislager) 1. von dem aus Hochgebirgsexpeditionen gestartet werden Mit letzter Kraft erreichten die Bergsteiger die Basisstation. Kirchenbau mit erhöhtem Mittelschiff im Urlaub in Griechenland eine Basilika besuchen Ba·si·li·kum das <-s> (kein Plur. bei der jede Mannschaft versucht. MILIT. das an ein schnurloses Telefon die Signale übermittelt Ba·sis·wis·sen das <-s> (kein Plur. hat basiert> mit OBJ ▪ etwas basiert auf etwas Dat. -n> Einwohner des Baskenlandes Bas·ken·land das <-(e)s> (kein Plur. der Bass1 singt Ba·sis·grup·pe die <-. auf der man etwas aufbauen kann Solide Grundkenntnisse sind die Basis.. den Ball in den Korb4 der gegnerischen Mannschaft zu werfen ◆ -bundesliga. ZOOL.und Heilpflanze die Tomatensoße mit Basilikum würzen Ba·si·lisk der <-en. ↔ PARTEISPITZE die breite Masse der Parteimitglieder Wir müssen die Basis von der Notwendigkeit von Reformen überzeugen. ◆ -wissen. (kein Plur. die nur bestimmte Instrumente spielen können ◆ -instrument 3. der Ball beim Basketball1 bas·kisch <nicht steig. -schuh. basierte. Verhandlungs-.. das Baskenland oder die Basken betreffend Bas·ler.> Adj. POL.) spanische bzw. Ba·si·li·ka die <-. der die Basis der Gesellschaft für bestimmte progressive Ideen zu interessieren versucht Ba·sis·sta·ti·on die <-. -mannschaft. Gespächs-. um später den Aufbaukurs besuchen zu können.) eine Ballsportart. -en> (≈ Grundausstattung) grundlegende. Bässe> 1. Bas·le·rin der <-s. auf die aufgebaut werden kann Bas·ke. stark riechende Gewürz. 2. Gelände als Stützpunkt für militärische Operationen ◆ Luftwaffen3. -feld. -spieler 2. eine Staatsform. dass . in der der einzelne Bürger weit reichendes Mitspracherecht hat (links orientierter) politisch aktiver Arbeitskreis. TELEKOMM. (≈ Fundament. im tropischen Amerika beheimateter Leguan mit Hautkämmen über Schwanz und Rücken und Hautlappen am Kopf 2. -s> KUNST relativ flach gearbeitetes Relief bass ▪ bass erstaunt sein : sehr erstaunt sein Bass der <-es. jmd. Grundlage. die tiefste Stimmlage. CHEM. -> Einwohner Basels Bas·re·li·ef das [ba:rə'ljɛf] <-s.) die tiefste Stimmlage bei Männern im Bass singen 2. Basen> 1. Basiliken> 1. Ba·sis·de·mo·kra·tie die <-.) (≈ Grundlagenwissen) eine bestimmte Grundlage an Wissen. -n> POL. Basketbälle> SPORT 1. Die Theorie basiert auf der Annahme. Voraussetzung) die Grundlage. Vertrauens2. Kirche aus frühchristlicher Zeit 2.. schlangenartiges Fabeltier in orientalischen Sagen. -n> . etwas als Grundlage haben Der Film basiert auf einem Drama von Shakespeare. das Versorgungslager. französische Region am Golf von Biskaya Bas·ket·ball der <-s.) BOT. dessen Blick eine tödliche Wirkung hat Ba·sis die <-. Ba·sis·aus·stat·tung die <-.> Adj. -en> 1.

MILIT. dass es den elektrischen Strom aus Batterien erhält ein batteriebetriebenes Radio Bat·zen der <-s. -en> (≈ Bollwerk) ein Schutzwehr. Taschenlampen2. ‣ Bastelarbeit. bastelt etwas durch kleine Handwerksarbeiten (als Hobby) anfertigen Die Kinder basteln ein Mobile/Modellflugzeuge. Bastelei Bas·til·le die [bas'ti:jə. Bas·sist. dass etwas vom Sprecher als endgültig betrachtet und keine weitere Diskussion erwünscht wird Ich sage nein. viersaitige Gitarre. -en> (veralt. (umg. -n> MUS. die besonders zum Flechten von Gegenständen verwendet wird eine Pflanze mit Bast am Bambusstock festbinden ◆ -korb. dass in einem Musikstück der Bass dominiert ein basslastiger Song Bast der <-(e)s. BIOL. (kein Plur. eine Heereseinheit.) künstlerisches Färben von Stoffen mit Hilfe von Wachs ◆ -farbe 2.) sich (als Hobby) mit der handwerklichen Anfertigung kleiner Dinge beschäftigen Sie bastelt gern. hat gebastelt> I.> Adj.) GESCH. -rock.) eine Pflanzenfaser. bas'tij] <-> (kein Plur. Bas·sis·tin der <-en. so. ↔ Höhen) die tiefen Töne einer Musikaufnahme kraftvolle Bässe Bas·set der ['bæsɪt] <-s. (kein Plur. -tuch Ba·tist der <-(e)s.4. ◆ -betrieb. in dem die elektrochemische Energie kleiner Elemente in elektrische Energie umgewandelt wird . (≈ Kontrabass) Bass·gi·tar·re die <-. (abwert. -e> 1. so dass ein elektrisches Gerät auch ohne Netzanschluss betrieben werden kann Die Batterie ist leer/muss ausgetauscht werden/kann im Sondermüll entsorgt werden. ein Musiker. -n> MUS. bas'tɪljə.) vorspringender Teil alter Festungsbauten bas·teln <bastelst. die aus mehreren Kompanien besteht Ba·tik die <-. -e> MILIT. besonders zum Baden und Schwimmen Das Wasser im Bassin muss erneuert werden.) ein Schimpfwort für jmdn. (≈ Hybrid. (meist Plur. kunstvoll gefärbter Stoff ‣ batiken ◆ -kleid. den man als minderwertig ansieht 3.. so. Festungsanlage o. -e> sehr feines Baumwollgewebe eine Bluse aus Batist Bat·te·rie die <-. bat·te·rie·be·trie·ben <nicht steig.. ELEKTROTECHN. ein Sänger mit einer Stimmlage im Bass1 bass·las·tig Adj. das zur Verteidigung einer Burg. -> 1. die aus der Kreuzung verschiedener Rassen oder Arten hervorgegangen ist Bas·tei die <-. (umg. Bewuchs am Hirschgeweih bas·ta ▪ und (damit) basta! (umg. kleinste Truppeneinheit bei der Artillerie ◆ Geschütz3. II. mit OBJ ▪ jmd. -n> 1. 1. bastelte. -s> ZOOL. bastelt (an etwas Dat.): basta! drückt aus. Er bastelt an seiner Modelleisenbahn. Kreuzung) ein Tier oder eine Pflanze. (veralt.) eine große Anzahl von identischen Dingen Im Keller stand eine ganze Batterie Konservenbüchsen.) unehelich geborenes Kind eines Adligen und einer nicht standesgemäßen Frau 2. dient Ba·tail·lon das [batal'jo:n] <-s. ein Hund mit einem kräftigen Körper. die den Bass2 spielt Bas·sin das [ba'sɛ̃:] <-s. eine Art Gefäß. -s> künstlich angelegtes Wasserbecken. kurzen Beinen und herunterhängenden Ohren Bass·gei·ge die <-. -en> 1. und damit Bas·tard der <-(e)s. BOT.Ä. -en> MUS.) eine große Menge von etwas ein Batzen Geld . ≈ Klumpen) ein größeres Stück eines Materials ein Batzen Lehm 2. ohne OBJ ▪ jmd. ZOOL. -e> 1. -matte. -fach. (umg. -untersetzer 2. Pariser Staatsgefängnis zur Zeit der Französischen Revolution Bas·ti·on die <-. kurz für „Bassgeige“ oder „Bassgitarre“ den Bass spielen 5. der einen Bass4 spielt 2.

so.) Beginn der Bauarbeiten Wegen des schlechten Wetters verzögert sich der Baubeginn. dass ein Gefäß in der Mitte einen größeren Durchmesser hat als an den Enden eine bauchige Flasche/Vase Bauch·la·ge die <-> (kein Plur. -en> die Art und Weise. wie sie bestimmten Säugetieren als Unterschlupf dient Der Fuchs legt einen Bau an. Pracht-. Instrumenten-. -n> Baracke als Aufenthaltsraum für Bauarbeiter Bau·be·ginn der <-s> (kein Plur. kurz für „Baustelle“ auf dem Bau arbeiten 3. Bauch der <-(e)s.) der Bereich des Bauches Schmerzen in der Bauchgegend haben Bauch·höh·len·schwan·ger·schaft die <-. KaninchenBau·amt das <-(e)s. bei dem jmd. Bau·ar·bei·ter·in der <-s. (≈ Leib) unterer vorderer Teil des Rumpfes zwischen Zwerchfell und Becken 2. Bau·an·trag der <-s. -> ANAT.) Misserfolg Bauch·mus·ku·la·tur die <-> (kein Plur. ▪ im Bau sein (umg.) (↔ Rückenlage. -e> ZOOL. wie etwas gebaut ist Dieses Gerät ist von einer völlig neuen Bauart. (≈) die kleine runde Vertiefung am Bauch des Menschen . ≈ Magen) Nachdem sie zu viel gegessen hatten. (umg.) das Überwachen der Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften beim Bauen von Häusern eine Inspektion des Rohbaus durch die Bauaufsicht ◆ -samt. -en> 1. -s> Hochkonjunktur im Bauwesen Durch den Bauboom konnten viele neue Arbeitsplätze geschaffen werden. die Muskel. Schiffs-. ◆ Dachs-. ein dicker Bauch 3. Bau·be·hör·de die <-.. -e> (schweiz. Bauten> größeres. die über den Organen in der Bauchhöhle liegt Mit einem Schnitt öffnet der Chirurg die Bauchdecke. -n> ANAT. Satz-. sagt etwas unvorbereitet und ohne genaue Kenntnisse Bauch·de·cke die <-.> Adj. Muskulatur der Bauchdecke durch Gymnastik die Bauchmuskulatur kräftigen Bauch·na·bel der <-s. bei der der Bauch nach unten weist in Bauchlage schlafen Bauch·lan·dung die <-. die die Bauchhöhle auskleidet ◆ -entzündung bauch·frei <nicht steig.Bau 1 der <-(e)s> (kein Plur.) 1. bedeutendes Gebäude Am Marktplatz stehen mehrere Bauten aus der Renaissancezeit. den Bau des Skeletts studieren ◆ Körper-. etwas. abwert. VersBau 2 der <-(e)s. Bauanträge> Antrag auf Erteilung einer Baugenehmigung Bau·ar·bei·ten die <-> Plur. der Vorgang. ▪ mit etwas auf den Bauch fallen (umg. ein Sturz. Bäuche> 1.) ANAT. die Haut. ◆ Haus-. das auf bestimmte Weise zusammengesetzt oder geformt ist den Bau eines Dramas analysieren.und Bindegewebsschicht. -e> ANAT. so. Bauämter> (≈ Baubehörde) Der Umbau muss vom Bauamt genehmigt werden. tat allen der Bauch weh. -n> (≈ Bauamt) städtische oder staatliche Behörde. Seitenlage) die Stellung des Körpers. kann man nicht mehr gut lernen ▪ jemand sagt etwas aus dem hohlen Bauch : jmd. Flach-. Fuchs-. Barock-. Bau·auf·sicht die <-> (kein Plur.) Beschreibung eines geplanten Baues Bauboom der <-s. (umg. die Arbeiten auf einer Baustelle eine Umleitung wegen Bauarbeiten Bau·ar·bei·ter.): einen Misserfolg erleben ▪ sich den Bauch vollschlagen (umg. -> Arbeiter im Baugewerbe Bauart die <-. Straßen2. -en> MED. Bauch·fell das <-s. dass sich ein Embryo außerhalb der Gebärmutter entwickelt bau·chig Adj. das Bauen Der Bau des Hauses hat im Frühjahr begonnen. stark vorgewölbter Bauch 1 Im Alter bekam er einen Bauch.): im Gefängnis sein ◆ Backstein-. SteinBau 3 der <-(e)s. eine Erdhöhle. -sbehörde Bau·ba·ra·cke die <-.): viel essen ▪ Voller Bauch studiert nicht gern : wenn man viel gegessen hat. dass ein Kleidungsstück den Bauch nicht bedeckt ein bauchfreies T-Shirt/Top Bauch·ge·gend die <-> (kein Plur. die für das Bauwesen zuständig ist Bau·be·schrieb der <-(e)s. mit dem Bauch auf dem Boden aufschlägt 2.

-> . der eigenes Land besitzt. bei dem die Tänzerin Bauchmuskeln und Hüften rhythmisch bewegt Bauch·um·fang der <-s.) rüpelhafter junger Mann vom Land Bau·ern·mäd·chen das <-s. der besonders unerfahrene Menschen schädigt in die Fänge eines Bauernfängers geraten ‣ Bauernfängerei Bau·ern·gar·ten der <-s. -en> AMTSSPR. er baute. -> (abwert. Bauerngärten> Gemüse. -en> (südd. 2.) Sohn eines Bauern. Obst2. Leiter einer Baubehörde Bau·ele·ment das <-(e)s. baut etwas 1. die einzelnen Bauelemente der Maschine zusammensetzen bau·en <baust. rustikal) die Lebensweise des Bauern betreffend oder typisch für sie Zeugnisse bäuerlicher Kultur Bau·ern·auf·stand der <-(e)s. bäu·er·lich <nicht steig. (≈ Landwirt) jmd.) ein Haus errichten (lassen) Wir müssen ziemlich sparen. Schmerzen im Bauch nach dem fetten Essen Bauchschmerzen bekommen Bauch·spei·chel·drü·se die <-. Bäu·e·rin 1 der <-n. eine Schachfigur einen Bauern opfern Bau·er 2 das <-s. ‣ Bauchredner Bauch·schmer·zen die <-> Plur.) betrügerischer Mensch. -n> ANAT. II. weil wir bauen. -en> MED. -n> 1. Bauernhöfe> Wohnhaus und Gebäude für den landwirtschaftlichen Betrieb eines Bauern mit den Kindern Ferien auf dem Bauernhof machen Sammlung von Bauernregeln. das wichtige Enzyme für die Verdauuung absondert Bauch·spie·ge·lung die <-. die nach dem Ablauf der Jahreszeiten geordnet sind und sich besonders auf das Wetter beziehen Bau·ern·lüm·mel der <-s. Bauerndörfer> Dorf.) mit dem Kehlkopf Sprachlaute hervorbringen ohne dabei die Lippen zu bewegen Er lernt bauchreden. (≈ Pankreas) in der Bauchhöhle liegendes Organ. Untersuchung im Bauchraum mittels einer durch die Bauchdecke eingeführten Sonde Bauch·stück das <-(e)s. -> Tochter eines Bauern. (≈ fertigen) einen technischen Gegenstand nach einem Entwurf ausführen Die Firma baut Maschinen für die Verpackungsindustrie. -e> Stück vom Bauch eines geschlachteten Tieres Bauch·tanz der <-es. ◆ VogelBäu·er·chen ▪ ein Bäuerchen machen (nur in Bezug auf ein Baby verwendet): aufstoßen Nachdem es getrunken hatte. bauen (umg... -e> (≈ Bauteil) einer der (Grund)bestandteile. An diesem Bürokomplex wird schon seit letztem Jahr gebaut. (≈ ländlich. Aufstand der Bauern gegen die Feudalherrschaft Bau·ern·bub der <-en..): man kann sich auf . in dem hauptsächlich Bauern leben Bau·ern·fän·ger der <-s. Bauernaufstände> GESCH. Bauernhäuser> Wohnhaus und Betriebsgebäude eines Bauern Bau·ern·hof der <-(e)s.. -> (≈ Vogelkäfig) Der Vogel sitzt im Bauer.und Kräutergarten zur Eigenversorgung (der Bauern) einen Bauerngarten anlegen Bau·ern·haus das <-es.. Bauchtänze> orientalischer Tanz. schweiz. junger Mann vom Land Bau·ern·dorf das <-(e)s. machte das Baby sein Bäuerchen. hat gebaut> I. Bauchumfänge> in Bauchhöhe gemessener Körperumfang Bau·de·zer·nent der <-en. österr. -> (abwert.. verlassen Bau·er. ein Gebäude oder eine Straße errichten Die Regierung lässt eine neue Autobahn bauen. baut (an etwas Dat. darauf Getreide und andere Nutzpflanzen anbaut und Viehzucht betreibt Der Bauer bestellt die Felder/betreibt Viehhaltung/füttert die Hühner/melkt die Kühe/mistet den Stall aus. aus denen etwas zusammengebaut ist ein Haus aus vorgefertigten Bauelementen. ◆ Gemüse-.bauch·re·den ohne OBJ (nur als Inf. ohne OBJ ▪ jmd. Möbel im bäuerlichen Stil Bau·ern·ka·len·der der <-s. ▪ man kann auf . mit OBJ ▪ jmd. Mädchen vom Land Bau·ern·mö·bel die <-> Plur.> Adj.

Bauernverbände> Verband der Bauern zur Wahrung ihrer Interessen Bau·ers·frau die <-. dass ein Gebäude nicht mehr stabil ist Das baufällige Haus ist einsturzgefährdet. mit denen man (vor allem Kinder) im Spiel etwas bauen kann ◆ Holz-. in sich geschlossene Einheit eines Gerätes Bei der Reparatur des Gerätes wurde eine Baugruppe ausgetauscht. das Jahr. auf dem Baustoffe gelagert werden Bau·holz das <-es> (kein Plur. das zur Finanzierung eines Bauvorhabens nötig ist Bau·ge·neh·mi·gung die <-. das nach den geltenden Bestimmungen bebaut werden kann 2. -> BAUW. 2. -e> 1. Fachgebiet des Bauwesens bau·fäl·lig Adj. -n> einfacher. Bauhöfe> ein Platz. die einen Bau errichten lässt und finanziert Bau·her·ren·dar·le·hen das <-s.Bau·ern·re·gel die <-. das im Bauwesen verwendet wird Bau·hüt·te die <-. GESCH.) BAUW. die für ihre Mitglieder Wohnbauten errichtet und instand hält Bau·ge·rüst das <-(e)s. das der Bauherr zur Finanzierung seines Bauvorhabens erhält Bau·hof der <-s. Aufenthaltsraum und Werkzeugschuppen der Bauarbeiter 2. Bauerntöchter> Tochter eines Bauern Bau·ern·ver·band der <-(e)s. massives Holz. -en> (≈ Bäuerin) Bau·fach das <-s> (kein Plur. -er> Geld. -> Darlehen. Baufirmen> eine Firma. -n> für das Fundament eines Hauses ausgehobene Grube die Baugrube durch Absperrungen sichern Bau·grup·pe die <-.. -en> Person oder Instanz. Gelände. jmd. -n> 1. Metall- Bau·kas·ten der <-s. ‣ Baufälligkeit Bau·fi·nan·zie·rung die <-. Gelände. so. (≈ morsch) so. die im Auftrag von Kunden Häuser baut Bau·füh·rer der <-s. -> 1. mittelalterliche Vereinigung der Bildhauer und Steinmetze beim Kirchenbau Bau·im·pe·ri·um das <-s. -n> Zimmer. -en> Genossenschaft. Bauimperien> große Unternehmensgruppe im Bereich des Bauwesens Bau·in·ge·ni·eur. Bau·in·ge·ni·eu·rin der <-s. um damit den Bau eines Hauses zu bezahlen Bau·fir·ma die <-.> Adj. in dem etwas gebaut wurde Das Baujahr dieses Gebäudes geht aus den Unterlagen hervor. meist gereimter Spruch über das voraussichtliche Wetter und die Ernte bau·ern·schlau <nicht steig. -e> bei Bauarbeiten verwendetes Gerüst Bau·gru·be die <-. der die Arbeiten auf einer Baustelle leitet Bau·ge·län·de das <-s. das im bäuerlichen Stil eingerichtet ist Bau·ern·toch·ter die <-.) die Handwerksberufe des Bauwesens Bau·herr der <-en. der auf das Bauwesen spezialisiert ist Bau·jahr das <-(e)s. der bei einem Bauvorhaben verstreichende Zeitabschnitt von einem Jahr ein Kasten. -en> die Beschaffung von Kapital. Bau·hand·werk das <-s> (kein Plur. in dem zueinanderpassende Konstruktionselemente zusammengestellt sind.) BAUW. aus mehreren Einzelteilen bestehende. dass man pfiffig und gewitzt ist und seinen eigenen Vorteil wahrt Bau·ern·sohn der <-(e)s. dass ein Haus gebaut werden darf eine Baugenehmigung beantragen Bau·ge·nos·sen·schaft die <-. -en> von der Baubehörde erteilte Genehmigung. -e> Ingenieur. -n> TECHN. Bauernsöhne> Sohn eines Bauern Bau·ern·stu·be die <-. Baukästen> . auf dem gebaut wird Bau·geld das <-(e)s.

≈ Architekt) jmd. (Sprichwort): Jedes Wachstum hat Grenzen. die Zeit. der vom Bauherrn mit der Ausführung des Bauvorhabens beauftragt wird bau·lich <nicht steig. von der Decke baumelte nur eine Glühbirne. ohne Baumbewuchs ein baumloser Platz Baum·nuss die <-. Birn-. Es gab keine Lampe. der bei der Durchführung von Bauarbeiten entsteht sich durch den Baulärm gestört fühlen Bau·lei·ter.) 1.) Land. Baukräne> auf Baustellen eingesetzter Kran Bau·land das <-es> (kein Plur. Kirsch-. in der die Bäume blühen Während der Baumblüte ist Nachtfrost besonders gefährlich...): kerngesund sein und sehr viel leisten können ▪ Bäume ausreißen können : sehr kraftvoll und dynamisch sein Er ist noch jung und glaubt. dass er Bäume ausreißen kann. die in den Ästen eines Baumes gebaut wurde die Kinder spielen im Baumhaus Baum·kro·ne der <-. auf das Bauen bezogen bauliche Veränderungen Baum der <-(e)s. das Dinge anbietet. -e> Konzern im Bereich des Bauwesens Bau·kos·ten die <-> Plur. Ahorn-. Baumeis·ter der <-s.> Adj. Gruppe von Bauarbeitern im Straßen. baumelte. mit der größere Objekte oder Anlagen aus einheitlichen. -e> eine (grafisch dargestellte) hierarchische Struktur... hat gebaumelt> mit OBJ ▪ etwas baumelt (von etwas Dat. aus dem die Äste wachsen Baum·ster·ben das <-s> (kein Plur. Bei Bäumen unterscheidet man Laubbäume und Nadelbäume. Kastanien-. die Bäume und Sträucher zieht und verkauft Baum·stamm der <-(e)s. Zweigen und Blättern oder Nadeln. Apfel-.) Bau·ka·sten·sy·stem der <-s. Baum·gren·ze die <-> (kein Plur. Wänden und Dach. -> (veralt..) wirtschaftliche Lage im gesamten Bauwesen Bau·kon·zern der <-s. der nach Plänen Gebäude entwirft und das Bauen anleitet Elias Holl. die man für Arbeiten in Haus und Garten benötigt zum Baumarkt fahren. Ein Baum blüht/trägt Früchte/verliert im Herbst seine Blätter. aufeinander abgestimmten kleineren Einzelteilen hergestellt werden ein Fertighaus im Baukastensystem Bau·ko·lon·ne die <-. Baumärkte> ein großes Geschäft. ▪ Bäume wachsen nicht in den Himmel. das bebaut werden kann Bau·lärm der <-> (kein Plur. Der Orkan hat viele Bäume entwurzelt.) (≈ Waldsterben) das massenhafte Absterben von Bäumen Ursache für das Baumsterben ist die zunehmende Umweltverschmutzung. bei der sich ein Element an der Spitze und die ihm untergeordneten Elemente . ab der im Gebirge keine Bäume mehr wachsen können Baum·haus das <-es. die Äste/Blätter/Jahresringe/der Stamm/die Wurzel/die Zweige des Baumes ▪ Bäume ausreißen können (umg.eine Methode. Bäume> eine große Pflanze mit Stamm. Kosten für einen Bau die Baukosten vor Baubeginn kalkulieren Bau·kran der <-(e)s. Obst-. TannenBau·markt der <-(e)s. -n> Rinde eines Baumes Baum·schu·le die <-. Ästen. Nadel-. Baumnüsse> (schweiz.) lose schwingend herabhängen Sie sitzt auf der Mauer und lässt die Beine baumeln. das Blühen der Bäume 2.) Walnuss Baum·rin·de die <-. die viele Meter hoch wächst Im Frühjahr blühen die Bäume. -en> (fachspr. ein berühmter Baumeister der Renaissance bau·meln <baumelt. -n> BAUW. -> BAUW. Laub-.> Adj. Baumstämme> der senkrecht gewachsene feste Teil des Baumes.. -n> Gärtnerei. Baumaterialien> Material. Bau·lei·te·rin der <-s.) Lärm. Baumhäuser> eine Konstruktion mit Boden.. um das Material für die Renovierung der Wohnung zu kaufen Bau·ma·te·ri·al das <-s. -n> Gesamtheit der Äste und Zweige eines Baumes baum·los <nicht steig. Baum·struk·tur die <-. das zum Bauen verwendet wird Baum·blü·te die <-> (kein Plur.und Gleisbau Bau·kon·junk·tur die <-> (kein Plur. -wurzel.) die Höhe. ◆ -krone. jmd.

-tuch baum·wol·len <nicht steig. Bau·spe·ku·lan·tin der <-en. eine Pflanze mit großen Blättern. der durch unsachgemäßes Bauen entstanden ist bau·schen <bauschst. -en> (abwert. -n> ausgeschüttete Prämie bei einem Bausparvertrag Bau·spar·ver·trag der <-(e)s. Bausparverträge> Vertrag mit einer Bausparkasse einen Bausparvertrag abschließen Bau·spe·ku·lant.darunter befinden Baum·stumpf der <-(e)s.) beim Bauen anfallender Schutt den Bauschutt entsorgen Bau·se·na·tor. auf dem gebaut werden kann Bau·pro·jekt das <-(e)s. in der Baumwolle2 zu Garn verarbeitet wird Baum·woll·stoff der <-(e)s. hat gebauscht> I. Leiter oder Leiterin des Bauministeriums in einigen deutschen Bundesländern Bauspar·dar·le·hen das <-s. gelben Blüten und walnussgroßen Kapselfrüchten. -faser. bauschte. -hemd. Kauf oder zur Renovierung von Häusern oder Wohnungen gewährt Bau·spar·prä·mie die <-. Baustadträte> für den Bereich des Bauwesens zuständiger Stadtrat Bau·spar·kas·se die <-.) grob. Bauschäden> Schaden an einem Gebäude. 1. -n> . aus deren Samenfäden Garn gemacht wird 2. Bauplätze> Gelände. II.) 1.> Adj. mit OBJ ▪ etwas bauscht etwas (≈ aufblähen) durch Luftzug bewirken. -n> Plantage.) jmd. -en> POL. erschlossen und zur Bebauung freigegeben ein baureifes Grundstück bäu·risch <bäurischer. -e> Stoff aus Baumwolle2 Bau·plan der <-(e)s. den ein Architekt für ein Bauvorhaben anfertigt Bau·platz der <-es. -> von der Bausparkasse gewährtes Darlehen für ein Bauvorhaben Bau·spa·ren das <-s> (kein Plur. Bauräte> leitender Beamter eines Bauamts bau·reif <nicht steig..) Förderung des Bausparens durch bestimmte staatliche Maßnahmen Kreditinstitut. -e> Garn aus Baumwolle2 Baum·woll·pflan·zung die ein mit Baumwolle1 bewachsenes Feld Baum·woll·plan·ta·ge die <-. -en> Spinnerei. dass etwas prall gespannt wird Der Wind bauscht die Segel. Bau·stadt·rä·tin der <-(e)s. schwerfällig Er hat bäurische Manieren. 2. Bau·rä·tin der <-(e)s. -n> Ernte der Baumwolle2 Baum·woll·garn das <-s. für den Baubeginn fertig ausgearbeitet Die Unterlagen für das Hochhaus sind