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Großwörterbuch

Deutsch als Fremdsprache
Zusatzmaterialien

→ Vorwort → Hinweise für die Benutzung → Streifzug durch die Deutsche Sprache → Die Rechtschreibung → Die Zeichensetzung → Deutsche Kurzgrammatik → Liste der wichtigsten unregelmäßigen Verben im Deutschen → Deutschland-Österreich-Schweiz
Vorwort
Wer Deutsch lernt und sich mit dem aktuellen Wortschatz des Deutschen auseinander setzt, profitiert von einem Wörterbuch, das speziell auf den Lerner des Deutschen als Fremdsprache zugeschnitten ist. Das vorliegende PONS Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache ist ein solches Wörterbuch. Es will dem Lerner größere Sicherheit in Ausdruck und Verstehen geben, ohne ihn mit hermetischer Wissenschaftlichkeit zu überfordern. Das Wörterbuch gibt vielfältige Auskunft zu sprachlichen Fragen, von der korrekten Schreibung der Wörter über ihre Bedeutungen bis hin zu den syntaktischen Konstruktionen, die sie zusammen mit anderen Wörtern eingehen. Es gibt Anregungs- und Formulierungshilfen beim Schreiben von Texten und vermittelt Einsicht in die Strukturen unseres Wortschatzes. Die übersichtliche Gestaltung verleiht diesem modernen Wörterbuch die Attraktivität, von der wir hoffen, dass sie Deutschlerner gern zum Wörterbuch greifen lässt. Stuttgart, im Juli 2006 Ernst Klett Sprachen GmbH

HINWEISE FÜR DIE BENUTZUNG
1. Grundsätzliches Das vorliegende Wörterbuch soll ein Hilfsmittel für alle sein, die das Deutsche als Fremdsprache erlernen, die sich als Studierende der Germanistik mit dem aktuellen Wortschatz des Deutschen auseinandersetzen oder während Studium oder Berufsausbildung in Deutschland sprachliche Hilfen und Erklärungen suchen. Einen wesentlichen Teil dieser Zielgruppe bilden auch die Dozenten und Lehrer des Faches Deutsch als Fremdsprache, denen dieses Wörterbuch ein Hilfsmittel für die Wörterbucharbeit im Unterricht sein soll. Zum Einsatz in der DaF-Praxis in vielen Kontexten empfiehlt sich das Wörterbuch nicht nur bei Fragen zur Rechtschreibung und bei der systematischen Anleitung zur Wörterbucharbeit, sondern auch beim Schreiben und bei der Lektüre deutscher Texte und der Wortschatzarbeit. Grammatische oder gar linguistische Kenntnisse werden bei den Benutzern nur in geringem Maße bzw. gar nicht vorausgesetzt, auch nicht Kenntnisse in der Wörterbuchbenutzung. Als LERNER eine Sprache NICHT als Muttersprache zu haben, bedeutet, all das nicht intuitiv zu wissen, wovon der Muttersprachler in der Regel nicht einmal weiß, dass er es weiß. Das PONS Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache versucht möglichst viel von diesem Wissen über die Wörter des Deutschen explizit zu machen. Dieses Wissen umfasst besonders: - die Schreibung des Stichworts - die Trennmöglichkeiten - die Betonung - eventuelle Schreibvarianten - das Genus - eventuelle grammatische Einschränkungen - stilistische Markiertheit - Zugehörigkeit zu einem Sachgebiet

- die Bedeutungen des Stichworts - zu definieren unter Verwendung einfachster rekurrenter Konzepte und zu differenzieren über klare Wegweiser - die typischen sprachlichen Kontexte, die das „natürliche Umfeld“ des Stichworts bilden und die sich in Kollokationen und bevorzugten syntaktischen Verwendungen abbilden - das Wortbildungspotential des Stichworts hinsichtlich seines Verhaltens in Komposition und Derivation und damit sein Stellenwert als Baustein der systematischen Wortschatzstrukturen Das Wörterbuch eignet sich sowohl als Hilfsmittel für den Deutschunterricht als auch als Nachschlagewerk. Das Wörterbuch soll sowohl beim punktuellen Nachschlagen zu Fragen der Rechtschreibung, Bedeutung, Grammatik, Aussprache, Betonung, Stilistik und Trennung der Wörter als auch beim systematischen Nachschlagen im Regelteil weiterhelfen. Es vermag Anregungs- und Formulierungshilfen bei der Textproduktion zu liefern und Einsicht in Wortschatzstrukturen zu bieten. Typisch für dieses Wörterbuch ist daher, dass es - Informationslücken des Benutzers schließt, also umfassend informiert (das heißt aber nicht, dass es zu einem Stichwort immer alle Angaben bietet) - die aktive Sprachproduktion unterstützt und Einblick in die Struktur des Wortschatzes vermittelt - integrativ vorgeht, also den sprachlichen Kontext der einzelnen Stichwörter erschließt, insbesondere die Synonyme und Antonyme des Stichworts, seine wichtigsten Kollokatoren, sein Auftreten in idiomatischen Wendungen. - die Informationen in den Wörterbucheinträgen - wo sinnvoll und notwendig - in Beziehung setzt zu den Regeln des Regelteils zur Rechtschreibung.

2. Bestandteile des Wörterbuchs Neben dem Wörterverzeichnis bietet PONS Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache einen lernerfreundlichen Regelteil zur Rechtschreibung und Zeichensetzung. Verweise vom Wörterverzeichnis in den Regelteil zur Rechtschreibung sollen dazu beitragen, dass das Ergebnis der singulären Nachschlagehandlung in systematische Zusammenhänge eingebettet wird. Daneben liefern gesonderte Textbeiträge Informationen zu Wortbildungen mit Präfixen aus dem Lateinischen und Griechischen, Geflügelte Worte und Floskeln aus dem Lateinischen und Griechischen, Informationen zum Wortschatz (in seiner Wandelbarkeit), zu Wortfamilien etc. und einen kurzen Abriss der wichtigsten grammatischen Regeln.

3. Welcher Wortschatz? PONS Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache deckt die aktuelle deutsche Standardsprache ab, also jenes Deutsch, das heute tatsächlich gesprochen und geschrieben wird. Es enthält auch Fremdwörter und Wörter aus Fachsprachen, sofern sie im modernen Deutsch eine gewisse Verwendungshäufigkeit haben und sofern sie sprachlich im Benutzerumfeld - z. B. an der Universität - relevant sind. Das Wörterverzeichnis enthält auch einen Bestand an gängigen österreichischen und schweizerdeutschen Wörtern, die explizit markiert sind.

4. Zur Rechtschreibreform Der Wörterbuchtext folgt ohne Ausnahme der neuen deutschen Rechtschreibung.

5. Welche Informationen finden sich im Wörterbuch? Information auf der unmittelbaren Stichwortebene An der Notation der Stichwörter lässt sich erkennen: (a) Die mögliche Worttrennung wird durch Trennpunkte angezeigt. Kis•te Sil•be (b) Die Betonung wird bei langem Vokal Vo•kal durch Unterstreichung,

bei kurzem Vokal Kür•ze durch einen Punkt unter dem Vokal angegeben. Bei der Betonung der Stichwörter können Varianten auftreten. Diese werden direkt nach dem Stichwort aufgeführt. durch•aus, durch•aus Adv. Das Wort kann also auf der ersten oder auf der zweiten Silbe betont werden.

6. Alphabetisierung Hinsichtlich der alphabetischen Anordnung der Stichwörter werden die umgelauteten Vokale ä, ö, ü so behandelt wie die nichtumgelauteten a, o, u. Marathon - Märchen - märchenhaft - Marder Mahlzeit - Mähne - mahnen

7. Liste der im Wörterbuch verwendeten Abkürzungen

Abk. abwert. Adv. Akk. attr. Dat. dial. dichter. fachspr. geh. Gen. hist. Inf. intr. iron. jmd. jmdm. jmdn. jmds. Komp. landsch. Nom. norddt. ostmdt. österr. Part. Perf. Pers. Plur. präd. Präs. Prät. refl. R

Abkürzung abwertend, pejorativ Adverb Akkusativ attributiv Dativ dialektal dichterisch fachsprachlich gehoben Genitiv historisch Infinitiv intransitiv ironisch jemand jemandem jemanden jemandes Komparativ landschaftlich Nominativ norddeutsch ostmitteldeutsch österreichisch Partizip Perfekt Person Plural prädikativ Präsens Präteritum reflexiv Regel im Regelteil

jugendspr. jugendsprachlich

scherzh. schweiz. Sing. süddt. Superl. tr. übertr. umg. unpers. veralt. verhüll. vulg. wiss.

scherzhaft schweizerdeutsch Singular süddeutsch Superlativ transitiv übertragen umgangssprachlich unpersönlich veraltet verhüllend vulgär wissenschaftlich

westmdt. westmitteldeutsch

8. Liste der Sachgebiete AMTSSPR. ANAT. ASTRON. BANKW. BAUW. BERGB. BIOL. BOT. CHEM. DRUCKW. EDV FILM FOTOGR. GEOGR. GESCH. KFZ KOCH. KUNST LANDW. LIT. LUFTF. MATH. MED. METEOR. MILIT. MUS. PHILOS. PHYS. POL. PSYCH. RADIO SEEW. SPRACHWISS. RECHTSW. Amtssprache Anatomie Astronomie Bankwesen Bauwesen Bergbau Biologie Botanik Chemie Druckwesen Datenverarbeitung Film Fotografie Geografie Geschichte Automobilwesen Kochkunst, Küche Kunst Landwirtschaft Literatur Luftfahrt Mathematik Medizin Meteorologie Militär Musik Philosophie Physik Politik Psychologie Radiowesen Seewesen Sprachwissenschaft Rechtswesen

ELEKTROTECHN. Elektrotechnik

REL. SCHULE SPORT TECHN. TELEKOMM. THEAT. TV WIRTSCH. ZOOL.

Religion Schule Sport Technik Telekommunikation Theater Fernsehen Wirtschaft Zoologie

9. Rechtschreibvariante Das PONS Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache ist ein Bedeutungswörterbuch, aber auch ein Rechtschreibwörterbuch. Als Rechtschreibwörterbuch bildet es die neue Rechtschreibung des Deutschen ab. Die Orthographie des Deutschen nach der Rechtschreibreform ist insbesondere gekennzeichnet durch eine Vielzahl von Alternativen, die dem Schreibenden angeboten werden. Wenn es eine Hauptvariante und eine Nebenvariante gibt, wird die Nebenvariante mit a. (auch) angeführt: Del•phin, a. Del•fin der <-s,-e> 1. ZOOL.... Von der Nebenvariante wird auf die Hauptvariante verwiesen: Porte•mon•naie das s. Portmonee Wenn beide Rechtschreibvarianten gleichberechtigt sind, wird dies durch Schrägstrich angezeigt: auf•wän•dig... / auf•wen•dig ...

10. Femininformen Die Femininform ist in diesem Wörterbuch voll ausgeschrieben. Leh•rer, Leh•re•rin der <-s,->...

11. Exponenten Exponenten (Hochzahlen) werden bei Homonymen und Homographen benutzt. Homonyme sind Wörter, die gleich ausgesprochen und gleich geschrieben werden, aber völlig unterschiedliche Bedeutungen haben (die Bank = die Sitzbank, die Bank = das Geldinstitut). Homographe sind Wörter, die bei gleicher Schreibung unterschiedlich ausgesprochen werden und unterschiedliche Bedeutungen haben (der Tenor = eine Singstimme, der Tenor = eine bestimmte Einstellung).

12. Infokästen Das PONS Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache enthält im Wörterbuchtext Infokästen. Inhalt dieser Infokästen sind linguistische, landeskundliche oder sonstige Zusatzinformationen.

13. Phonetik Das Wörterbuch enthält bei manchen Fremdwörtern und in Zweifelsfällen Ausspracheangaben in internationaler Lautschrift (IPA) beim Stichwort.

14. Eintragsaufbau Substantiv/Nomen Genitiv Singular und Nominativ Plural der Substantive/Nomina werden angegeben, wobei innerhalb der spitzen Klammern der Strich für das Stichwort in seiner unveränderten Form steht. Lan•ze die <-, -n> ... Der Genitiv Singular lautet also (der) Lanze, der Nominativ Plural lautet

(die) Lanzen.
Wird das Stichwort im Plural umgelautet, wird die Pluralform voll ausgeschrieben: Saft der <-(e)s, Säfte>... Gibt es zu einem Substantiv/Nomen keinen Plural, wird das explizit angegeben. Sä•ge•mehl das <-s> (kein Plur.) ... Kommt ein Substantiv/Nominativ nur im Plural vor, wird das ebenfalls angegeben. El•tern <-> Plur. ...

Die Angabe des Genus erfolgt mit dem bestimmten Artikel der, die, das, die/der. Es gibt Wörter - z. B. Joghurt -, welche wahlweise das eine oder das andere Genus haben können (der Joghurt, das Joghurt). In einem solchen Fall werden beide Genera angegeben, getrennt durch einen Schrägstrich. Einige Wörter wie Eltern, Kosten usw. besitzen keinen Singular, weshalb sich diesen Stichwörtern kein Genus zuweisen lässt. Im Anschluss an die verschiedenen Bedeutungen des Stichworts werden häufig idiomatische Redensarten angegeben. Der Begriff „Idiom“ ist im engen Sinne zu sehen. Die Bedeutung des Idioms ist mehr als die Summe der Bedeutungen seiner Teile und lässt sich daher aus letzteren nicht erschließen. Leim der <-(e)s,-e> ein Klebstoff, der flüssig ist und mit dem man Holz, Tapeten oder Papier klebt Leim auf beide Seiten auftragen ■ jemandem auf den Leim gehen (umg.): auf die Tricks von jmdm. hereinfallen ... So lässt sich die Bedeutung von jemandem auf den Leim gehen auch dann nicht erschließen, wenn man die Bedeutungen von gehen und von Leim kennt. Das Idiom ist festgefügt (der kann mir mal den Buckel runterrutschen versus *er rutschte mir den Buckel herunter).

• Komposita Die Wortbildung des Deutschen lässt es zu, theoretisch unbegrenzt viele Komposita zu bilden; man kann die meisten Substantive an andere Substantive (oder an ein schon bestehendes Kompositum) anhängen, um ein neues Wort zu bilden (Wort Wortbildung-Wortbildungsmuster). Kaum ein Wörterbuch kann - schon aus Platzgründen - für alle diese Zusammensetzungen Bedeutungserklärungen anbieten. Dennoch lässt sich die Bedeutung der meisten dieser zusammengesetzten Wörter aus den Bedeutungen ihrer Bestandteile erschließen. Dieses Wörterbuch listet daher beim Stichwort in vielen Fällen Komposita ohne eigene Definition auf. Unter der Kategorie Komposita stehen bei Substantiven Komposita, die das Stichwort als Erst-oder Zweitbestandteil enthalten, beim Stichwort Auto etwa -abgase, -fahrer, -straße, -zubehör Der Strich steht dabei für das Hauptstichwort. Hier werden meist solche Zusammensetzungen aufgeführt, welche sich nicht in der Stichwortliste des Wörterbuches befinden: In der Reihe der Komposita findet man zuerst diejenigen Komposita, welche das Stichwort als Erstglied enthalten (wie im obigen Beispiel Auto), dann erst werden diejenigen Komposita aufgeführt, welche das Stichwort als Zweitglied enthalten: Stichwort: Wörterbuch ... Komposita: -autor, -programm, -verlag, Bedeutungs-, Fach-, LernerInnerhalb dieser „Komposita-Reihen“ gilt alphabetische Reihenfolge (wie oben -autor vor -programm vor -verlag ...) Lei•ter, Lei•te•rin 3 der <-s,-> jmd., der für etwas die Verantwortung hat und Ziele für die Tätigkeiten vorgibt der Leiter des Projekts, die Leiterin der Forschungsgruppe ◆ Abteilungs-, Heim-, Kurs-, Reise-, Schul-

• Abgeleitete Wörter

Am Ende mancher Einträge sind abgeleitete Wörter aufgeführt, wenn diese sich direkt von dem angegebenen Stichwort ableiten allerdings ohne eigene Definition. kon•zes•siv <nicht steig.> Adj. SPRACHWISS. einräumend Der Nebensatz „Obwohl ich heute morgen müde bin“ ist ein konzessiver Nebensatz, der ein Zugeständnis ausdrückt.▸ Konzessivsatz In diesen Fällen kann man die Bedeutung des abgeleiteten Wortes aus der Definition, die für das Stichwort angegeben ist, ableiten. Ableitungen sind ebenfalls in alphabetischer Reihenfolge angeordnet.

15. Eintragsaufbau Verb Bei den Verben werden nach dem Stichwort folgende Angaben gemacht: 2. Person Singular Präsens, 3. Person Singular Präteritum, 3. Person Partizip Perfekt, wenn die flektierten Formen orthographische oder sonstige Schwierigkeiten in sich bergen. Die flektierten Formen werden generell immer angegeben bei starken Verben, unregelmäßigen Verben, Verben mit Mischformen, Verben, deren Stamm auf -z, -tz, -x, -s, -ss, -ß, -sch, -tsch endet, bei Verben, die auf -ern, -eln enden und bei Ver-ben, bei denen das Perfekt alternativ mit haben oder sein gebildet wird. ke•geln <kegelst, kegelte, hat gekegelt> keh•ren 1 <kehrst, kehrte, hat/ist gekehrt> Bei jedem Verb wird ausgesagt, ob es transitiv, intransitiv, reflexiv oder ‚unpersönlich‘, also mit OBJ, ohne OBJ, mit SICH und mit ES konstruiert werden kann. Im Falle mehrerer Möglichkeiten wird mit römischen Ziffern differenziert. schrei•ben <schreibst, schrieb, hat geschrieben> I. mit OBJ/ohne OBJ 1. ■ jmd. schreibt (etwas) Schriftzeichen auf einer Unterlage Sie schreibt den Text auf weißes Papier., Er schreibt ordentlich/gut lesbar/unleserlich/deutlich/in Druckbuchstaben/mit einem Kugelschreiber. 2. ■ jmd. schreibt (jmdm.) (etwas) etwas (in einer bestimmten Art) schriftlich formulieren Sie schreibt Gedichte/einen Brief/ein Gutachten/eine wissenschaftliche Arbeit., Er schreibt für die Zeitung., Sie schreibt lebendig/ spannend/anschaulich/auf Deutsch. 3. ■ jmd. schreibt (etwas) als Autor verfassen Er schreibt Krimis/Romane., Ihr Bruder malt und sie schreibt. 4. ■ jmd. schreibt

(zumeist auf Papier) aufbringen

Ich schreibe schnell noch ein paar Postkarten., Wie lange hat er nicht geschrieben? II. mit OBJ ■ jmd. schreibt etwas MUS. komponieren Wer hat die Musik zu diesem Film geschrieben? III. ohne OBJ ■ schreibt (an etwas Dat.) 1. im Begriff sein, einen (langen) Text zu verfassen Ich schreibe schon seit Jahren an meiner Doktorarbeit., Du musst den Text noch ins Reine schreiben.2. (Schreibgerät) funktionieren Der Kugelschreiber schreibt nicht. IV. mit SICH ■ jmd./etwas schreibt sich irgendwie eine bestimmte Schreibweise haben Wie schreibt sich ihr Name?

(jmdm.) (etwas) eine schriftliche Nachrichten senden

• Konstruktionsformeln Eine Konstruktionsformel wird angegeben, wenn das Verb intransitiv (ohne OBJ), transitiv (mit OBJ), reflexiv (mit SICH) oder unpersönlich (mit ES) gebraucht werden kann, also in jedem Fall. Gehört das Verb mehr als einer Kategorie an, wird mit römischen Ziffern I., II., III. differenziert. ba•den <badest, badete, hat gebadet> I. mit OBJ ■ jmd. badet jmdn.jdn. in einer Badewanne reinigen Die Mutter badet das Baby., Die Pflegerin badet die alte Dame<. II. ohne OBJ ■ jmd. badet 1. sich in der Badewanne befinden 2. (≈ schwimmen) Sie badet am liebsten im Meer. ■ mit etwas baden gehen (umg.): erfolglos sein Er ist mit seiner Geschäftsidee baden gegangen. Diese Valenzformeln oder Konstruktionsformeln werden mit dem Ziel angeboten, den Benutzer über die möglichen Konstruktionen der Verben und Adjektive zu informieren. Um zu wissen, wie man mit einem Verb grammatisch vollständige und korrekte Sätze bildet, muss man wissen: - welche Zahl grammatischer Mitspieler (Aktanten) das Verb fordert So verlangt ein einwertiges Verb wie schlafen nur einen Mitspieler (Er schläft.), eнn zweiwertiges Verb wie betrachten zwei Mitspieler (Sie betrachtet das Bild.), ein dreiwertiges Verb wie schenken drei Mitspieler (Er schenkt ihr sein Fahrrad.) Um zu wissen, wie man mit einem Verb grammatisch vollständige und korrekte Sätze bildet, muss man weiterhin über die Mitspieler wissen:

- ob diese Mitspieler obligatorischen oder fakultativen Charakter haben und welchen grammatischen Kasus sie haben. jmd./jmds./jmdm./jmdn. signalisiert belebte Mitspieler etwas signalisiert unbelebte Mitspieler irgendwo/irgendwohin/ signalisiert (notwendige) adverbiale Bestimmung von Ort, Richtung, Art und Zeit. irgendwie/irgendwann

Beispiele: (1) jmd. bringt jmdn./etwas irgendwohin

Die Studentin bringt die Bücher in die Bibliothek. Er bringt das Auto in die Werkstatt. Der Projektleiter vereinbart mit den Mitarbeitern bestimmte Ziele. In unserer letzen Besprechung haben wir das vereinbart. Er kommt um zehn Uhr aus dem Kino. Ihre Familie kommt ursprünglich aus Schlesien. Sie schämte sich wegen des Fehlers vor den Kollegen. Der kleine Junge schämt sich. Wir diskutierten stundenlang. Der Deutschlehrer diskutiert mit dem Schulleiter über den Stundenplan. Es regnete die ganze Nacht hindurch. Es regnet schon wieder. Er schläft. Sie schläft die ganze Nacht.
Die Formeln (4) und (5) zeigen, dass im Falle einer Abfolge mehrerer fakultativer Mitspieler diese jeweils einzeln in Klammern stehen. Teilweise ist an den Mitspieler-Variablen (z. B. jmdm.) der Kasus ablesbar, etwa dass in Formel (2) der Kasus von jmdm. Dativ ist. In anderen Fällen ist dies nicht so; in Formel (5) ist beispielsweise nicht ablesbar, dass der Kasus von etwas Akkusativ ist. Im letzteren Fall - und nur im letzteren - wird der Kasus angegeben. Wird der Kasus schon aus den Mitspieler-Variablen (z. B. jmd./jmdm./jmdn.) klar ersichtlich, wird er nicht angegeben. (7) jmd. schläft (6) es regnet (5) jmd. diskutiert (mit jmdm.) (über etwas Akk.) (4) jmd. schämt sich (wegen etwas Gen.) (vor jmdm.) (3) jmd. kommt irgendwoher (2) jmd. vereinbart etwas mit jmdm.

16. Eintragsaufbau Adjektiv Ein Adjektiveintrag enthält nach dem Stichwort fakultativ die Angabe von Komparativ und Superlativ. Dies wird dann so gehandhabt, wenn die Formen des Komparativs/Superlativs orthographische oder sonstige Schwierigkeiten in sich bergen. Regelmäßige Komparativ-/Superlativbildung wird nicht angegeben (z. B. heißer/am heißesten). Die Angabe des Superlativs erfolgt mit „am“. sim•pel <simpler, am simpelsten>Adj. ... Es gibt viele Adjektive, zu denen keine Komparativ- und Superlativformen existieren, die nicht steigerbar sind, z. B. barfuß. Das Fehlen von Komparativ- und Superlativform wird in der folgenden Weise angegeben: sinn•bild•lich <nicht steig.> Adj. (≈ symbolisch)

17. Synonyme und Antonyme Zur Unterstützung der Bedeutungserklärung des Stichworts und als Hinweis auf strukturelle Zusammenhänge im Wortschatz werden bei vielen Stichwörtern vor der Definition Synonyme angegeben, also Wörter mit ungefähr gleicher Bedeutung: ab•bla•sen <bläst ab, blies ab, hat abgeblasen> mit OBJ ■ jmd. bläst etwas ab (umg. ≈ absagen) sagen, dass etwas, das geplant war, nicht stattfindet die Hochzeit/eine geplante Konferenz wieder abblasen Die gleiche Funktion erfüllt die Angabe von Antonymen, also Wörtern mit entgegengesetzter Bedeutung: A•bend•brot das <-(e)s> (kein Plur.) (≈

Abendessen ↔ Frühstück) eine am Abend eingenommene Mahlzeit, die meist aus Brot, Wurst, Käse und kalten Getränken oder Tee besteht

18. Orthographische Information Am Eintragsende findet sich inbesondere orthographische Information als Hinweis auf Großschreibung, Kleinschreibung, Getrenntschreibung, Zusammenschreibung.

19. Verweis Verweise dienen insbesondere zum Verweisen auf den Regelteil ( →R ...), aber auch auf relevante andere Stichwörter.

20. Stilebenen und weitere Markierungen „Umgangssprachlich“ (umg.) steht für jene Sprache, die im normalen, informellen beruflichen oder privaten Umgang von Menschen benutzt wird. la•bern <laberst, laberte, hat gelabert> mit OBJ/ ohne OBJ ■ jmd. labert (etwas) (umg. abwert.) viel reden, ohne dabei etwas Wesentliches mitzuteilen Lass ihn doch labern, wir kümmern uns nicht darum!, Die Betrunkenen laberten nur noch dummes Zeug. Ei•fer der <-s> (kein Plur.) starkes Bemühen, Streben, Fleiß Alle waren mit großem Eifer bei der Sache. ■ Im Eifer des Gefechts (umg.): vor Aufregung Das habe ich im Eifer des Gefechts ganz vergessen. blinder Eifer: Eifer ohne Überlegung Daneben werden als Stilmarkierungen „gehoben“ (geh.) und „vulgär“ (vulg.) benutzt. Unter Letzterem wird der grobe und anstößige, in jedem Fall in seiner Verwendung stark eingeschränkte Wortschatz verstanden. Diese Wörter sollte man zwar verstehen, wenn man ihnen begegenet, man sollte sie aber selbst nicht aktiv verwenden. Sack der <-(e)s,Säcke> 1. eine Art großer Beutel aus Stoff, Papier oder Kunststoff, in dem man feste Stoffe transportieren kann Ich habe zwei Säcke Kartoffeln bestellt., den Müll in Säcken abtransportieren, den Zement in Säcken anliefern ◆ Müll-, Plastik-,Sand- 2. (vulg.) Schimpfwort für einen Mann Du blöder/fauler Sack! 3. (vulg.) Hodensack 4. (österr. süddt. schweiz.) Hosentasche ■ mit Sack und Pack (umg.): mit allem, was man hat Sie kam mit Sack und Pack bei uns an. jemanden in den Sack stecken (umg.): jmdm.

überlegen sein

Scheiß der <-> (kein Plur.) (vulg.) verwendet, um etwas als äußerst schlecht und wertlos zu bezeichnen Mach bloß keinen Scheiß!, Was soll der Scheiß?, Mann, ist das ein Scheiß! Es werden die folgenden rhetorischen Markierungen verwendet:

abwert. zur Kennzeichnung einer abwertenden Haltung des Sprechers
Saft•la•den der <-s, Saftläden> (umg. abwert.) verwendet, um auszudrücken, dass man sich über ein Geschäft oder eine Firma ärgert Und so ein Saftladen nennt sich Fachgeschäft! Dies bezieht sich auf die Tatsache, dass man mit dem Gebrauch bestimmter Wörter auch eine persönliche Wertung eines Menschen oder eines Sachverhalts ausüben kann. Sprachliche Abwertung ist es z. B., wenn man ein Geschäft als „Saftladen“ bezeichnet.

iron. zur Kennzeichnung eines ironischen Sprachgebrauchs
sau•ber Adj.1. (≈ rein ↔ schmutzig) frei von Verschmutzungen Die Wäsche ist sauber., Du kannst das saubere Geschirr wegstellen., Hier gibt es noch saubere Bäche und Seen. ▸ Sauberkeit 2. (≈ ordentlich ) gut und sorgfältig Sie hat eine saubere Schrift., Der Entwurf ist sauber ausgearbeitet. 3. so, dass es allen oder allem

gerecht wird

Ich denke, wir haben eine saubere Lösung dieses Problems gefunden., Ein Projekt muss auch sauber abgeschlossen werden.4. (≈ korrekt) so, dass es keine Fehler hat Sie hat eine sehr saubere Aussprache. 5. (iron.) nicht anständig Da hat dich dein sauberer Freund schön hereingelegt. ◆ Getrenntschreibung → R 4.2 sauber halten, sauber machen, sauber schreiben Hier wird der Sinn eines Wortes ins genaue Gegenteil verkehrt, z. B. wenn man eine sehr schlechte Leistung als „Glanzleistung“ bezeichnet.

scherzh. zur Kennzeichnung eines scherzhaften, humorvollen Sprachgebrauchs, z. B. wenn man ein Fahrrad als „Drahtesel“ bezeichnet
Schatz•käst•chen das <-s,-> (scherzh.) ein Kästchen, in dem jmd. Gegenstände aufbewahrt, die für ihn wertvoll sind übertr. zur

Kennzeichnung eines übertragenen Sprachgebrauchs

La•wi•ne die <-, -n> 1. eine große Masse von Schnee, die einen Berg herunterstürzt eine Lawine auslösen, Mehrere Skifahrer wurden von der Lawine begraben., Eine Lawine geht ab. ◆ Geröll-, Schlamm-,Stein- 2. (übertr.) eine große Menge von etwas Der Artikel löste eine wahre Lawine von Leserbriefen aus.

veralt. zur Kennzeichnung von Wörtern, die früher üblich waren, aber heute als veraltet empfunden werden
Ly•ze•um das <-s,Lyzeen> 1.(veralt.) höhere Schule für Mädchen 2. (schweiz.) Oberstufe am Gymnasium ...

verhüll. zur Kennzeichnung einer verhüllenden Haltung des Sprechers
Mit Verhüllung ist gemeint, dass man nicht den „eigentlichen“ Ausdruck benutzt, z. B. „dahinscheiden“ für „sterben“. Leib•haf•ti•ge der <-n> (kein Plur.) (verhüll.) Teufel

STREIFZUG DURCH DIE DEUTSCHE SPRACHE
Etappen der Sprachentwicklung des Deutschen Sprachstufe Indoeuropäisch Man geht davon aus, dass es eine indoeuropäische Grundsprache gab, die zwischen Indien und Europa verbreitet war. Germanisch Althochdeutsch Mittelhochdeutsch Frühneuhochdeutsch Neuhochdeutsch bis 800 nach Christus bis 1050 bis 1350 bis 1650 seit 1650 ungefähre Zeiteinteilung 2000 bis 550 vor Christus

Unser Wortschatz Der Wortschatz ist ein dynamisches System, das sich mit den Bedürfnissen der Sprecher ständig verändert. Unsere Zeit ist gekennzeichnet durch eine Fülle von neuen Erkenntnissen auf allen Gebieten der sich zunehmend spezialisierenden Wissenschaften. Neuerungen in Technik, Wirtschaft und gesellschaftlichem Leben erfordern vielfältige neue Bezeichnungen. Dem Wortbedarf kann einerseits über die vielen Möglichkeiten der Wortbildung (s. auch weiter unten die Ausführungen zur Wortfamilie) nachgekommen werden, das heißt, mit den bereits vorhandenen Wörtern oder Wortbestandteilen werden neue Wörter gebildet. Ein anderer Weg ist die Aufnahme von Wörtern aus fremden Sprachen. Seltener kommt es vor, dass Wörter ungebräuchlich werden und schließlich ganz aus dem Sprachgebrauch verschwinden (z. B. „resten“ für „übrig bleiben“, „säcken“ für „ertränken, ersäufen“, „sauersichtig“ für „unerfreulich, mürrisch, verdrießlich“). Der Wandel des Wortschatzes ist aber nicht auf das Auftreten neuer und das Verschwinden alter Wörter beschränkt. Sehr viele Veränderungen zeigen sich auch bei den Wortbedeutungen. Die Bedeutung von Wörtern kann sich erweitern oder verengen oder auf andere Verwendungsbereiche verschoben werden. „Etymologie“ heißt die Wissenschaft, die sich mit der Herkunft und Geschichte der Wörter und ihrer Bedeutungen befasst. Etymologie nennt man aber auch die Geschichte eines einzelnen Wortes.

Einige interessante Etymologien (Wortgeschichten)

Das Wort Schokolade kann seit dem 17. Jahrhundert in deutschen Texten nachgewiesen werden. Es entstammt einer Eingeborenensprache Mexikos. Die Spanier brachten das mexikanische chocolatl, mit dem ein Kakaotrunk bezeichnet wird, nach Europa. In Spanien heißt es chocolate, in Frankreich chocolat, in England chocolate und in den Niederlanden chocolade. Als blöd bezeichnete man im Althochdeutschen (800-1050) jemanden, der unwissend und scheu war. Später wandelte sich die Bedeutung zu zaghaft, schwach und gebrechlich. Erst in neuerer Zeit wurde die Bedeutung auf geistesschwach und schließlich auf - heute geläufig albern und dumm eingeschränkt. Der Begriff Alarm hat heute die Bedeutung „Gefahrmeldung“. Er wurde aus dem italienischen allarme abgeleitet und ist eigentlich eine Aufforderung, sich zu bewaffnen. Das italienische Wort ist nämlich aus dem militärischen Ruf „all' arme!“ = „zu den Waffen“ entstanden. Das Substantiv/Nomen geht auf das lateinische arma = Waffen zurück, das erkennt man in Armee wieder. Eine interessante Erscheinung bei der Wortbildung ist die so genannte „Volksetymologie“. Damit bezeichnet man den Vorgang, dass ein unbekanntes, fremdes Wort inhaltlich umgedeutet und/oder in seiner Form verändert wird, damit es verständlich ist. Ein schönes Beispiel hierfür ist Hängematte , aus niederländisch hangmat entlehnt. Das niederländische Wort selbst hat weder etwas mit hängen noch mit Matte zu tun. Es geht (über das gleichbedeutende französische hamac und das spanische hamaca) auf arawakisch (Indianersprache der Antillen) [h]amaca zurück: Das nicht verstandene fremde Wort wurde den Wörtern „hängen“ und „Matte“ lautlich angeglichen. Dass Wand von winden kommt, kann man sich heute kaum noch vorstellen. Eigentlich bedeutet Wand „das Gewundene, das Geflochtene“, das stammt aus einer Zeit, in der die festen Wohnstellen der alten Germanen Flechtwerkbauten waren. Diese Bedeutung findet sich beispielsweise auch bei der Wendeltreppe („gewundene Treppe“) wieder. Ein seltenes Phänomen sind lautmalende, schallnachahmende Wortschöpfungen. So wird das Wort Eule ebenso wie die Bezeichnung der größten Eulenart Uhu auf die Nachahmung des Vogelrufes zurückgeführt. Übrigens hängt auch das Wort heulen mit Eule zusammen, es wurde von mittelhochdeutsch (1050-1350) hiuwel = Eule abgeleitet und heißt demnach eigentlich „wie eine Eule schreien“. Ungebräuchlich sind heutzutage die Wörter allenthalben (statt: überall) oder alldieweil (statt: währenddessen), auf die man mitunter in alten Texten stößt. Übernahmen aus anderen Sprachen Das Deutsche hat zu allen Zeiten Wörter fremder Sprachen aufgenommen. Insbesondere das Lateinische hat als so genannte Quelloder Gebersprache eine lange Tradition, auch aus dem Griechischen wurden viele Entlehnungen (oft über das Lateinische vermittelt) aufgenommen. Daneben sind das Französische und das Englische als Quellsprachen und auch als Vermittlersprachen (vor allem für Wörter aus dem Lateinischen) von Bedeutung. Im Allgemeinen unterscheidet man in der Sprachwissenschaft zwischen Erbwörtern, Lehnwörtern und Fremdwörtern. Erbwörter haben wir von unseren Vorfahren übernommen, also „geerbt“, sie sind aus dem Indoeuropäischen über das Alt-, Mittel- und Neuhochdeutsche bis heute überliefert. Beispiele für Erbwörter:

Fremd- und Lehnwörter wurden demgegenüber aus anderen Sprachen übernommen. Dabei sind die Lehnwörter in Lautung, Schreibung und Grammatik nicht von deutschen Wörtern zu unterscheiden. Meistens wurden sie im Laufe der Zeit den deutschen Regeln angepasst. Es gibt aber auch entlehnte Wörter, die bereits in ihrer ursprünglichen Form mit den deutschen Regeln übereinstimmen. Das ist beispielsweise bei einigen Lehnwörtern aus dem Englischen der Fall Beispiele für Lehnwörter: Mauer ← lateinisch murus Fenster ← lateinisch fenestra Wein ← lateinisch vinum Kirche ← spätgriechisch kyrikуn Engel ← griechisch бggelos Büro ← französisch bureau Bluse ← französisch blouse Streik ← englisch strike Bass ← italienisch basso Beispiele für nicht veränderte Lehnwörter aus dem Englischen: killen, Sport, Tennis, Film, Dock, Farm, Star, Tank, Test Fremdwörter sind im Gegensatz zu den Lehnwörtern direkt durch ihre fremde Gestalt, also die fremdartige Aussprache und/oder Schreibung, als Übernahmen aus fremden Sprachen erkennbar. Viele Entlehnungen aus fremden Sprachen behalten ihre fremde Gestalt, obwohl sie schon vor langer Zeit ins Deutsche gelangten. Es ist also nicht einfach so, dass ein Wort nur lange genug in der deutschen Sprache gebräuchlich sein muss, um an die hiesigen Rechtschreibregeln angepasst zu werden. So kam beispielsweise Bibliothek bereits um 1500 ins Deutsche, während hingegen das angepasste Streik (aus engl. strike) erst seit dem 19. Jahrhundert belegt ist. Die meisten Fremdwörter stammen aus dem Lateinischen, Griechischen, Französischen und Englischen. Die Entlehnungen aus anderen Sprachen fallen weniger ins Gewicht. Einen Sonderstatus haben so genannte (Bezeichnungs)exotismen, die ausländische Einrichtungen und Gegebenheiten benennen.

Haus, braun, fett, leben, Mutter, Strom, Ebbe, Sumpf, Volk, Bogen, Helm, Schwert, König, Adel, Dieb, Frieden, Sünde, Burg, Segel, Bett, Hoffnung

Hierzu gehören Währungseinheiten, Grußformeln, Eigennamen und andere Bezeichnungen nichtheimischer Lebenserscheinungen Beispiele für Fremdwörter: aus dem Lateinischen: Altar, Experiment, multiplizieren, Interesse, Universität, Medizin, Abitur, Redaktion, Unikat, Original aus dem Griechischen: Psychologie, Apotheke, Grammatik, Evangelium aus dem Französischen: Baguette, Ballett, Terrasse, Intrige, Restaurant, Kompliment, Salon aus dem Englischen: Computer, Job, Manager, Toast, Sherry, Party, Show, live, Trainer, Camping aus dem Italienischen: Giro, Klarinette, Cembalo, Bankrott, Pizza aus dem Spanischen: Kastagnette, Tabak aus dem Russischen: Kollektiv, Kosmonaut, Brigade aus dem Ungarischen: Gulasch, Paprika aus dem Arabischen: Algebra, Matratze aus dem Türkischen: Kiosk, Turban aus dem Japanischen: Karate, Kimono aus dem Chinesischen: Taifun, Tee Bezeichnungsexotismen: Dollar, Öre, Siesta, Champs-élysées, Känguru, Kolchose, olé

Geflügelte Worte und Floskeln aus dem Lateinischen und Griechischen Die Unterscheidung zwischen „Geflügelten Worten“ und „Floskeln“ ist nicht immer ganz eindeutig zu treffen. Unter der ersten Rubrik wurden in erster Linie Zitate zusammengefasst - ganze Sätze und Ausdrücke, die meistens von antiken Schriftstellern oder späteren Autoren stammen und oft sprichwörtlich geworden sind. Die Floskeln sind kürzere Wendungen aus den lateinischen Fachsprachen (z. B. des Rechts oder der Philosophie). I Geflügelte Worte Das Sternchen * bezeichnet im Folgenden die Herkunft aus dem Griechischen. ab ovo: vom Ei (der Göttin Leda) her; vom allerersten Anfang an; „ab Adam und Eva“ Advocatus Diaboli : Advokat des Teufels (mit dem Amt, sämtliche Gegenargumente [gegen die Heiligsprechung] zusammenzutragen); Anfechten einer Meinung, indem man die Gegenposition vertritt alea iacta est: Der Würfel ist (in die Höhe) geworfen; das Wagnis ist eingegangen. Alter Ego: zweites Ich audiatur et altera pars : Auch die gegnerische Seite soll angehört werden. carpe diem: Ergreife den Tag; nutze die Zeit! cave canem: Vorsicht, Hund! cogito, ergo sum : Ich denke, also bin ich. cui bono? Für wen zum Vorteil? Wozu soll das gut sein? cum tacent, clamant : Indem sie schweigen, schreien sie. de gustibus non est disputandum : Über Geschmäcker lässt sich nicht streiten. de mortuis nil nisi bene : Über Verstorbene sprich nur gut! Deus ex Machina: Eingreifen eines Gottes (am Ende einer griechischen Tragödie); unerwartete Lösung eines unlösbaren Problems errare humanum est : Irren ist menschlich. divide et impera : Teile und herrsche! festina lente: Eile langsam! Eile mit Weile. fiat iustitia, ruat caelum : Es geschehe Gerechtigkeit, wenn auch der Himmel einstürzt. fortes fortuna adiuvat : Den Mutigen hilft das Glück. heureka*: Ich hab’s gefunden! (Archimedes, als er im Bad ein physikalisches Gesetz entdeckte) homo homini lupus : Ein Mensch ist für den anderen Wolf. homo sum; humani nil a me alienum puto : Ich bin ein Mensch; nichts Menschliches ist mir fremd. in dubio pro reo : im Zweifel für den Angeklagten in medias res: mitten hinein in die Dinge; mitten in das Thema hinein(springen) in vino veritas : Im Wein ist Wahrheit. mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa : meine Schuld, meine Schuld, meine übergroße Schuld mens sana in corpore sano : ein gesunder Geist in einem gesunden Körper multum, non multa : viel, nicht vielerlei (Beliebiges) nolens volens: nicht wollend wollend; ob man will oder nicht noli me tangere : Rühr‘ mich nicht an! nomen est omen : Der Name ist Vorzeichen; schon der Name sagt alles. non scholae, sed vitae discimus : Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir. (Ursprünglich umgekehrt; der Philosoph Seneca kritisiert: Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir!) nunc est bibendum : Jetzt muss getrunken werden (ursprünglich als Ausdruck der Befreiung nach Kleopatras Tod) oderint, dum metuant : Sie sollen (mich) ruhig hassen, solange sie (mich) nur fürchten. omnia vincit Amor : Die Liebe besiegt alles. o tempora, o mores ! Oh Zeiten, oh Sitten! pacta sunt servanda : Verträge sind einzuhalten.

panem et circenses : Brot und Spiele per aspera ad astra : auf harten Wegen zu den Sternen; durch Nacht zum Licht per se: für sich; an sich Persona grata: willkommene Person Persona ingrata; Persona non grata : unerwünschte Person plenus venter non studet libenter : Ein voller Bauch studiert nicht gern. principiis obsta! Tritt den Anfängen entgegen! quo vadis? Wohin gehst du? quod erat demonstrandum (q. e. d.) : was zu beweisen war quot homines, tot sententiae : Wie viele Menschen, so viele Meinungen gibt es. rem tene, verba sequentur : Die Sache behalte im Auge, die Worte werden folgen. sapere aude! Wage es zu denken! sic transit gloria mundi : So geht der Ruhm der Welt dahin. sine ira et studio : ohne Voreingenommenheit und Leidenschaft; ohne Parteinahme sit venia verbo : Man verzeihe das Wort. summum ius summa iniuria : höchstes Recht - höchste Ungerechtigkeit suum cuique: jedem das Seine Tabula rasa: (eigentlich: für erneutes Beschreiben) glatt gestrichene Wachstafel; unbeschriebenes Blatt; Tabula rasa machen : reinen Tisch machen tempora mutantur, nos et mutamur in illis : Die Zeiten ändern sich und wir uns in ihnen. tertium non datur : Etwas Drittes ist ausgeschlossen. tua res agitur : Um deine Angelegenheit handelt es sich; es geht dich an. ubi bene, ibi patria : Heimat ist, wo es einem gut geht. variatio delectat : Abwechslung erfreut. veni, vidi, vici : Ich kam, sah, siegte. vivat - crescat - floreat : Er/sie soll leben, wachsen, blühen! vita brevis, ars longa : Das Leben ist kurz, die Kunst lang. zoon politikon*: (der Mensch als) ein auf die Gemeinschaft hin angelegtes Wesen

II Lateinische und griechische Floskeln Das Sternchen * bezeichnet im Folgenden die Herkunft aus dem Griechischen. a posteriori: im Nachhinein a priori: im Vorhinein ad absurdum führen : in den Widerspruch führen ad acta legen: zu den Akten legen; abhaken ad hoc: eigens zu diesem Zweck; ohne Vorbereitung ad infinitum: ins Unendliche ad libitum: nach Belieben Agenda: zu Erledigendes; Terminkalender Allotria* treiben: andere Dinge treiben (als man soll) Anno Domini ... : Im Jahre (des Herrn) ... communis opinio: „common sense“, allgemein verbreitete Meinung Conditio sine qua non : Bedingung, ohne die (es) nicht (geht); notwendige Voraussetzung Contra (Kontra) geben : dagegenhalten coram publico: in aller Öffentlichkeit Corpus Delicti: Gegenstand des Verbrechens; Beweisstück cum grano salis : mit einem Körnchen Salz; nicht ganz wörtlich zu nehmen Cura posterior: spätere Sorge; zweitrangiges Problem Curriculum Vitae : Lebenslauf de facto: faktisch; tatsächlich eo ipso: eben dadurch ex cathedra: vom (päpstlichen) Stuhl aus; mit Unfehlbarkeit ex libris ...: aus den Büchern/aus der Bibliothek von ...; „dieses Buch gehört ...“ ex officio: von Amts wegen exempli gratia: um des Beispiels willen; zum Beispiel expressis verbis : ausdrücklich fabula docet: Die Fabel lehrt; „... und die Moral von der Geschicht‘“ Genius Loci: (Schutz-)Geist des Ortes hic et nunc: hier und jetzt honoris causa: ehrenhalber (Dr. h. c.: Doktortitel, der ehrenhalber verliehen wird) Horror Vacui: Angst vor der Leere in absentia (verurteilen) : in Abwesenheit (verurteilen) in abstracto: abstrakt

in concreto: konkret in extenso: ausführlich in flagranti: auf frischer Tat in memoriam ... : zum Gedenken an ... in natura: leibhaftig in nuce: im Keim; im Ansatz in petto haben (ital.) : etwas im Sinn haben, in der Hinterhand haben in persona: persönlich in puncto ... : in Hinsicht auf ... in spe: zukünftig in statu nascendi : im Stadium des Entstehens, im Werden in toto: im Ganzen ius gentium: Völkerrecht Lapsus: „Ausrutscher“, Versehen Modus Procedendi : Vorgehensweise Modus Vivendi: Übereinkunft für ein erträgliches Zusammenleben mutatis mutandis : mit entsprechenden Änderungen; auf den neuen Sachverhalt gemünzt non liquet: Es ist nicht klar; es ist nicht möglich, ein Urteil zu fällen. non plus ultra: nicht darüber hinaus; unüberbietbar notabene: merke gut! wohlgemerkt, ... Novum: etwas Neues; etwas noch nie Dagewesenes per definitionem : (schon) der Definition nach per pedes (apostolorum) : zu Fuß (wie die Apostel) placet: Es gefällt, wird gebilligt (ich gebe mein Plazet: ich gebe meine Einwilligung) post festum: wenn das Fest vorbei ist; nachträglich, zu spät Primus inter Pares : der Erste unter lauter Gleichgestellten Pro und Contra (Kontra) : das Für und Wider pro forma: der Form halber; zum Schein procedere (das Prozedere) : das Vorgehen; die Verfahrensweise Quodlibet: was gefällt; bunte Mischung scilicet ... (scil./sc. ...) : versteht sich; nämlich ... ; zu ergänzen: ... stante pede: stehenden Fußes; sogleich Status quo: gegenwärtiger Zustand; bestehende Verhältnisse summa summarum : insgesamt Terminus technicus : Fachausdruck Terra incognita : unbekanntes Land; Neuland Tertium Comparationis : Vergleichsmittel (anhand dessen zwei Dinge vergleichbar werden) tractandum (Traktandum) : zu behandelnder Punkt, Tagesordnungspunkt Ultima Ratio: letzte Überlegung; äußerstes Mittel Vademekum (< vade mecum) : geh mit mir mit; Leitfaden o. Ä. in Taschenbuchformat vice versa: umgekehrt

Wortbildungen mit Präfixen aus dem Lateinischen und Griechischen Zahlreiche Fremdwörter aus dem Lateinischen und Griechischen bestehen aus einem Grundwort, vor das eine Vorsilbe, ein so genanntes Präfix, gesetzt wurde. (Beispiel: Präfix trans „hinüber“ + portare „tragen“ → „transportieren“.) Diese Präfixe sind ursprünglich meist Präpositionen (wie re „zurück“, syn „mit“) oder Adverbien (tele „fern“), andere sind Zahlwörter (tri-„ drei“), Adjektive (mono-s „allein“) oder Substantive/ Nomen (bio-s „Leben“). Oft kann man sich die Bedeutung von Fremdwörtern leichter erschließen, wenn man die Bedeutung des Präfixes kennt. In manchen Zusammensetzungen (Komposita) ist das Präfix auch weitgehend abgeschwächt, es kann dann z. B. noch eine Verstärkung des Grundwortes bewirken. Bei den mit Präfix gebildeten Fremdwörtern kann man grob zwei Gruppen unterscheiden: Es gibt diejenigen Wörter, die komplett als Komposita aus dem Lateinischen oder Griechischen übernommen worden sind, die also dort bereits aus Präfix + Verb oder Substantiv zusammengesetzt sind (Beispiel: conservare - „konservieren“). Die Fachsprachen der Geistes- und Naturwissenschaften haben sich die Präfixe aber auch zunutze gemacht, um daraus neue Wörter zu bilden; das Präfix ist „produktiv“ geworden („Biotop“, eigentlich „Ort zum Leben“). Auch die lebendige Umgangssprache geht mit dem Präfixreichtum schöpferisch um, wie zahlreiche Neubildungen zeigen (Beispiel: Megahit, Bioladen). Die nachfolgende Zusammenstellung bietet die wichtigsten Präfixe aus dem Lateinischen und Griechischen mit ihren ursprünglichen Bedeutungen sowie mit Beispielen. (Der Umweg, den manches Wort - etwa über das Französische oder Englische - genommen hat, kann in diesem Rahmen nicht nachgezeichnet werden.) Eine Besonderheit bei der Wortbildung ist der Vorgang der Assimilation: Der letzte Konsonant des Präfixes gleicht sich gerne dem Anlaut des folgenden Wortes an (Beispiel: syn + pathos → Sympathie; ad + petere → Appetit). Das Sternchen * bezeichnet im Folgenden die Herkunft aus dem Griechischen.

a, an* (dt. un-) Analphabet, Anarchie, anomal, anonym, amorph, apathisch, asozial ab, a, abs (dt. von - weg; aus) abstrakt, abstinent, absolvieren, absolut, Abitur, abrupt, absorbieren ad (dt. zu; bei; an) akzeptieren, Aspekt, attraktiv, Addition, Appell, Appetit, apportieren ambi, amb, am (dt. zweifach; rings um) Ambitus, Ambitionen, ambivalent ampho* (dt. beide) Amphibien, Amphore, Amphitheater ana* (dt. hinauf; zurück; wieder; im Verhältnis) Anamnese, analog, anachronistisch, analysieren anti* (dt. gegen, entgegen) Antipathie, Antipode, Antarktis, Antifaschismus, antiseptisch, antibakteriell, Antikörper, Antibiotikum, Antialkoholiker apo* (dt. von - weg; ab) Apologie, Apostroph, Apotheke auto* (dt. selbst) Automat, Auto(mobil), Autodidakt, Autobiografie, Autogramm, Autograph, autonom bi (dt. zwei, doppel-) Biathlon, Bizeps, bisexuell, bilateral, Bigamie, Biennale, binäres Zahlensystem, bilingual, Bikarbonat, bipolar bio* (dt. Leben) Biologie, biodynamisch, Biochemie, bioaktiv, Biografie, Biotop, Biophysik, Bioladen, Biotonne, Biotechnik chilioi (chilo)* (dt. tausend) Kilogramm, Kilometer, Kilowatt con (com, co) (dt. zusammen mit) Kommunikation, konkret, Korrespondenz, Konsul, Konzert, Komponist, koordinieren, kooperieren, komplementär, komplett, kompakt, kompliziert, Koexistenz, Kopilot, Koproduktion, kontinuierlich, Kontinent, Kontext, Konjunktion, konstruieren, Kondenswasser, Kompromiss, Konsens, Konversation, Konzentrat, Konvention, Konvent, Konfekt, konvertieren, konkav, konvex, Konzept, konservieren, Konferenz, Konkurrent, kongruent, komprimiert, kompetent contra (dt. gegen; entgegengesetzt) Kontrabass, Kontraindikation, Kontrapunkt, kontrovers, kontraproduktiv, konträr de (dt. von - herab; über) dekadent, depressiv, Detektiv, demontieren, dechiffrieren, deportieren, demonstrieren, deklarieren, deklamieren, deformieren dia* (dt. durch; auseinander) diagonal, Dialektik, Dialekt, Diapositiv, Dialog, Diagnose, Diagramm, diametral dis (dt. auseinander) diskret, Dissonanz, diskutieren, Disput, disponieren, disproportioniert, disqualifizieren, Disharmonie, Dirigent, direkt ek, ex* (dt. heraus; aus) Ekstase, Ekzem, Exodus epi* (dt. auf; bei; hinzu) Epizentrum, Epoche, Epilog, Epidemie, Epigramm, Epilepsie ex, e (dt. aus) Existenz, Exzess, expressiv, Express, exzentrisch, exzellent, exakt, explosiv, Effekt, extra-hieren, Extrakt, Exzerpt, expandieren, Export, Emigrant, exorbitant extra (dt. außerhalb) extraordinär, Extravaganz, Extraportion, extrem, extravertiert, Extratour, Extrawünsche, Extrawurst geo*

(dt. Erde) Geologie, Geographie, Geometrie hetero* (dt. anders) heterogen, heterosexuell homo* (dt. gleich) Homophonie, homogen, homosexuell hyper* (dt. über; über - hinaus) hypersensibel, hyperaktiv, Hyperbel, Hypertonie (Bluthochdruck), hyperkritisch, Hyperfunktion, hypermodern hypo* (dt. unter) Hypothek, Hypothese, Hypotonie (niedriger Blutdruck) in (dt. un-) instabil, Immobilie, indigniert, Individuum, immens, immun, infantil, illegal, ignorieren, Improvisation in (dt. in; an; auf; nach) imponieren, Import, infiltrieren, inspizieren, implizieren, implantieren, inhalieren, insistieren, Information infra (dt. unterhalb) Infrastruktur, Infrarot inter (dt. zwischen; unter) Interesse, Interpret, intelligent, intervenieren, Interregio, Intercity, interdisziplinär, international, Interferenz, Internet intro (dt. hinein) introvertiert, Introduktion (Einleitung) kata* (dt. herab; nieder; zurück; völlig) katapultieren, Katastrophe, Katarrh, katholisch, Katarakt makro* (dt. groß) makrobiotisch, Makromolekül, Makrokosmos, Makrobefehl mega* (dt. groß) Megawatt, Megabyte, Megahertz, Megaphon, Megatonne, Megalith, Megahit meso* (dt. mittlerer) Mesoderm, Mesophyten, Mesopotamien, Mesolithikum meta* (dt. mit; nach; um- [Veränderung]) Metapher, metaphysisch, Metamorphose, Methode mikro* (dt. klein) Mikroskop, Mikroorganismus, Mikrobe, Mikrobiologie, Mikroelektronik, Mikrofon, Mikrowelle(nherd), Mikrokosmos mille (dt. tausend) Millimeter, Milligramm, Milliliter mini(mus) (dt. kleinster) Minirock, Minigolf, Minibar mono* (dt. allein) Monotonie, Monolog, Monolith, Monogamie, Monopol, Monotheismus, Monokultur multi (Plur.) (dt. viele) multinational(er Konzern), Multimillionär, multimedial, Multiplikation, multifunktional, multikulturell, Multivitaminsaft non (dt. nicht) nonverbal, nonkonformistisch, Nonsens, non-stop ob (dt. vor - hin; entgegen) Offerte, Opposition, objektiv, Oblate, obligatorisch, okkupieren, okkult, opportun, obskur oikos*

(dt. Haus; Haushalt) Ökologie, Ökonomie, Ökosystem, Ökoladen, Ökumene pan* (dt. ganz; alle) Pantheismus, Panoptikum, Panorama, panafrikanisch para* (dt. bei; gegen; neben - längs) Parallele, paradox, Parabel, Parabolspiegel, Parasit, paraphrasieren, Parapsychologie, Parenthese, Paranoia, Parameter, Parodie per (dt. durch) permanent, Perspektive, pervers, perfekt, perforieren peri* (dt. um - herum) Periode, Peripherie poly* (dt. viel) Polyphonie, Polyrhythmus, polymorph (vielgestaltig), Polygamie, polyglott, Polyp, Polyamid, Polyester, Polymer, Polynesien post (dt. hinter; nach) postnatal, Post, postmodern, postoperativ, Post-skript( um), posttraumatisch prae (dt. vor) präsent, präsentieren, Präsident, Präsidium, präzis, Präfix, Prädikat, Präservativ, Prämisse, Prävention, Präparat, prätentiös, Präludium pro* (dt. vor) Prophezeiung, Prognose, Problem, Prolog, Programm, prophylaktisch pro (dt. vor; für; anstatt; je) Produkt, Provision, provisorisch, projizieren, Projekt, Prospekt, Prozent, Promille, progressiv, proklamieren, provozieren, Protektion, Prozess, Prozession, Proportion, Prorektor, Kompromiss, profan, Proviant, Proseminar, prominent, Pronomen proto* (dt. erster) Prototyp, Proton, Protokoll psycho* (dt. Seele; Leben) Psychologie, Psychotherapie, Psychiater, Psychoanalyse, Psychodrama, Psychogramm, Psychodiagnostik, Psychosomatik, Psychoterror, Psychothriller, Psychopath re (dt. zurück; wieder) Resonanz(boden), reduzieren, Revanche, Resultat, Replik, Resignation, renovieren, Restaurant, Referat, Reklame, reklamieren, reserviert, Reaktion, reorganisieren, Residenz, reflektieren, Respekt, resorbieren, relaxen, Relation, rekonstruieren, renaturieren, Relikt retro (dt. rückwärts) Retrospektive se (dt. beiseite) Sezession, separat, selektiv, Sekret, Sekretärin semi (dt. halb) Semifinale, semipermeabel, Semikolon, Semivokal sub (dt. unter; von unten herauf) Subvention, Subunternehmer, Subtropen, subtrahieren, Subkontinent, Subkultur, Subjekt, sukzessiv, suspekt, Surrealismus, suggerieren super (dt. über; oben auf) Superlativ, Supermarkt, Supernova, Supervision, umg.: superschnell, Superstar syn* (dt. mit) Symbol, Sympathie, Syllogismus, System, Synagoge, synonym, Symphonie, Synkope, symmetrisch, synchron(isieren), Symbiose tele* (dt. fern) Telefax, Telefon, Telepathie, Telearbeit, Teleobjektiv, Telegramm trans (dt. jenseits; über - hinüber) Transport, transformieren, Transvestit, transponieren, Transfer, Transistor, transparent, Transaktion, TEE (Trans-Europ-Express), Transsibirische Eisenbahn

tri* (dt. drei) Triangel, Triathlon, Trias, Trigonometrie, Trilogie ultra (dt. jenseits, über - hinaus) Ultraschall, ultraviolett, Ultrakurzwelle, ultralang zoo* (dt. Leben) Zoologie, Zoo(logischer Garten)

Der Einfluss des Englischen auf das Deutsche Seit Ende des 2. Weltkrieges werden insbesondere Wörter amerikanischer Herkunft in die deutsche Sprache aufgenommen. Man spricht von „Anglizismen“ oder auch von „Anglo-Amerikanismen“ bzw. „Amerikanismen“. Dabei ist dieses Phänomen auch in vielen anderen Sprachen zu beobachten. Es versteht sich von selbst, dass der Einfluss der USA in Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Technik, Kultur und gesellschaftlichem Leben auch zahlreiche sprachliche Entlehnungen mit sich bringt. Man sollte dabei allerdings nicht übersehen, dass auch vor 1945 eine Vielzahl von englischen Entlehnungen - auch aus dem britischen Englisch - in der deutschen Sprache aufgenommen wurden. So gelangten beispielsweise zahlreiche Ausdrücke der Sportsprache vor 1945 ins Deutsche (z. B. boxen, Jockey, Match, Rekord, Cricket, Golf, Hockey, fair, foul, trainieren, Team), das Gleiche gilt für viele Begriffe aus dem gesellschaftlichen Leben (z. B. Dandy, Klub, Frack, Gentleman, Sandwich, Rostbeef, flirten, Bridge, pokern, Blues, grillen), die Terminologie des Jazz kam überwiegend in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts aus Amerika ins Deutsche. Es gibt sogar englische Fremdwörter, die gar keine sind, so genannte Schein- oder Sekundärentlehnungen (auch: „Pseudofremdwörter“). Darunter versteht man in der deutschen Sprache entstandene Bildungen mit englischem Wortmaterial, die es im Englischen nicht gibt. Beispiele sind: Dressman (englisch: male manequin), Pullunder (englische Umschreibung: sleeveless pull-over), Twen (englische Umschreibung: someone in his/her twenties), Showmaster (englisch: announcer/compиre).

Orthographische Anpassung der Anglizismen Bei Entlehnungen aus dem Englischen zeigt sich deutlich die Tendenz zur unveränderten Übernahme. Es lassen sich zahlreiche Beispiele nennen:

ladylike, Butler, Make-up, Punk, Slum, Feeling, Peeling, Team, cool, Sonnyboy, Toast, Hardware, Story, Tweed, Jeans, joggen, Cowboy. Alle neueren Entlehnungen werden (fast) wie im Original geschrieben und gesprochen. Das hat vor allem folgende Gründe:
Hohes Ansehen der fremden Sprache Seit jeher gelten Fremdsprachenkenntnisse als ein Kennzeichen besonderer Bildung, das gilt umso mehr, wenn die Gebersprache ein so hohes Ansehen wie derzeit das Englische genießt. Englisch ist „in“, daran besteht kein Zweifel. Mit dem Gebrauch von englischen Wörtern verbinden sich Gefühle von Weltoffenheit, Fortschrittlichkeit und Modernität. Insbesondere die Sprache der Werbung macht sich diese Verknüpfungen zunutze: statt „Haarpflegeprodukten“ verkauft man besser ein „hairstyling set“, statt einer „Zwischenmahlzeit“ besser einen „Snack“; statt mit „schickem Aussehen“ wirbt man besser mit „coolem Look“. Fremdsprachenkenntnisse Eng mit dem hohen Ansehen der englischen Sprache hängt zusammen, dass Englisch gegenwärtig die Fremdsprache ist, die von den meisten Sprachteilhabern neben der Muttersprache mehr oder weniger beherrscht wird. Das liegt zum einen daran, dass Englisch in der Regel als erste Schulfremdsprache unterrichtet wird. Zudem ist Englisch als Weltsprache allgemein bekannt und viele Menschen verfügen auch aus beruflichen Gründen zumindest über Grundkenntnisse. Fachsprachen und internationale Kommunikation Die Geschwindigkeit, mit der in den verschiedenen Wissensgebieten Neuerungen hervorgebracht werden, hat einen großen Wortbedarf zur Folge. Dass die Terminologien zu einem großen Teil aus dem Englischen stammen, hängt mit der Geltung des Englischen als Weltsprache zusammen. Hinzu kommt, dass die USA in vielen Wissensgebieten eine Vorreiterrolle einnehmen. Damit geht die Tendenz zur Internationalisierung des Wortgutes einher, die Fachwortschätze der einzelnen Sprachen gleichen sich einander mehr und mehr an. Häufig sind die Fachausdrücke Wörter lateinisch-griechischen Ursprungs, die nach englischem Vorbild im Deutschen und in anderen Sprachen gebraucht werden. Es liegt auf der Hand, dass einheitliche Fachbegriffe die Kommunikation über Sprachgrenzen hinweg sehr erleichtern. Die Wörter Chip, Computer, Container, Laser, Radar versteht man in vielen Sprachen rund um den Erdball. Man spricht hier auch von „Internationalismen“. Verwandtschaft von Sprachen Von Bedeutung ist auch, dass Englisch und Deutsch beides germanische Sprachen sind (etwa im Gegensatz zu den romanischen Sprachen Französisch, Spanisch und Italienisch). Sie sind also „miteinander verwandt“, was sich zum Beispiel daran zeigt, dass manche englischen Wörter gar nicht angepasst werden müssen, um den deutschen Regeln zu entsprechen

(s. o.).

Anpassung von Wörtern Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, wie fremde Wörter an das Deutsche angeglichen werden können (wobei natürlich auch Misch- und Übergangsformen auftreten): Anpassung der deutschen Aussprache an die quellsprachliche Schreibung Diese Form der Angleichung ist wesentlich häufiger anzutreffen. Es leuchtet ein, dass die flüchtige Aussprache wesentlich leichter und schneller anzupassen ist als die Schreibung. Beispiele: Apartment, Ballast, Revolver, Bunker, Club/Klub, Humor Anpassung der deutschen Schreibung an die quellsprachliche Aussprache Beispiele: Känguru, engl. kangaroo Dschungel, engl. jungle Streik, engl. strike Keks, engl. cake Bumerang, engl. boomerang Schock, engl. shock Schal, engl. shawl

Häufig werden angepasste Schreibungen durch Nebenformen eingeführt. Für Shampoo wurden zeitweise noch 3 Schreibvarianten angeführt: Schampun, Shampoon, Schampon; interessanterweise konnte sich die Schreibung mit Sch nicht durchsetzen. Auch für andere Anglizismen gab es Eindeutschungen, die zugunsten der Originalform wieder verschwanden, z. B. Kautsch für Couch, tränieren für trainieren, Komputer für Computer, Klaun für Clown.

Rund um den Computer ... ... haben zahlreiche „neue“ Wörter und Abkürzungen Eingang in das Deutsche gefunden. Es ist natürlich kein Zufall, dass die meisten aus der englischen Sprache kommen. Insbesondere die wachsende Bedeutung des Internets bringt eine Vielzahl von Wortneuerungen mit sich. Backup Bit Byte CD CeBIT Cursor Diskette Festplatte Hardware IT Maus Monitor Passwort RAM Scanner Software Virus (= engl. Unterstützung) Datensicherung kleinste Informationseinheit, die ein Computer verarbeiten kann aus acht Bits bestehende Informationseinheit, Maßeinheit für die Speicherkapazität (= Compactdisc) als Datenspeicher dienende Kunststoffscheibe, bietet im Vergleich zur Diskette (s. u.) mehr Speicherkapazität (= Centrum für Büro- und Informations-Techniken) weltweit größte Messe für Informationstechnologie, findet jedes Frühjahr in Hannover statt Positionsmarke, zeigt die gerade bearbeitete Stelle auf dem Bildschirm an als Datenspeicher dienende Kunststoffscheibe im Computer eingebauter Speicherplatz, auf dem dauerhaft Daten abgelegt werden können Geräte und Zubehör eines Computers (= Informationstechnologie) allgemein gängige zusammenfassende Bezeichnung für die Branche rund um den Computer mit dem Computer verbundenes Handgerät, über das man den Cursor (s. o.) auf dem Monitor bewegen kann Bildschirm (geheim gehaltene) Zeichenfolge, die jemandem den Zugriff auf bestimmte Daten ermöglicht; Schutz vor unberechtigter Benutzung (= Random Access Memory) Arbeitsspeicher, wird benötigt, um (kurzfristig) Daten aufzunehmen und für die gerade ablaufende Verarbeitung verfügbar zu halten Gerät, das eine Vorlage optisch abtastet und das ermittelte Bild auf den Computer überträgt (im Gegensatz zur Hardware) Programm, das auf einem Rechner zum Einsatz kommt heimlich eingeschleustes Störprogramm, das oft Daten zerstört

Begriffe rund um das Internet

Backup Browser downloaden E-Mail Homepage HTML HTTP Internet

(= engl. Unterstützung) Datensicherung (von englisch to browse = durchblättern) Programm, das benötigt wird, um Informationen aus dem WWW auf dem Bildschirm darzustellen Daten aus dem Internet auf den eigenen Computer übertragen (= electronic mail) Nachricht, die über das Internet verschickt wird Titelseite einer Darstellung (z. B. eines Unternehmens) im Internet (= Hypertext Markup Language) Programmiersprache, in der Internetseiten im WWW (s. u.) erstellt werden können (= Hypertext Transfer Protocol) Datenübertragungsverfahren, auf dem das WWW (s.u.) im Internet basiert, daher beginnen die Adressen im Web mit http:// weltweites Netzwerk, an das mittlerweile (Stand: Ende 2000) etwa 160 Millionen Computer angeschlossen sind; ermöglicht den Austausch von Daten aller Art, zu den bekanntesten Funktionen (so genannten Diensten) des Internets gehören das Versenden von E-Mails und das Nutzen von Informationen aus dem WWW Verknüpfung zu einer anderen Internet-Seite direkt mit dem Internet verbunden Firma, die Internet-Zugänge anbietet im WWW per Mausklick von Seite zu Seite hüpfen (wie mit einem Surfbrett auf den Wellen) (= World Wide Web „weltweites Netz“) grafische Oberfläche des Internets, auf der durch Texte, Bilder, Musik und Filmelemente Informationen aller Art präsentiert werden

E-Commerce (= electronic commerce) Handel über das Internet

Link online Provider surfen WWW

Was ist eine Wortfamilie? Wie aus dem Wort „Familie“ schon hervorgeht, gehören zu einer Wortfamilie alle miteinander „verwandten“ Wörter. Sie haben dieselbe etymologische (sprachgeschichtliche) Wurzel. Häufig (aber nicht zwangsläufig) liegt ein (starkes) Verb einer Wortfamilie zugrunde, das als Grundlage für neue Wortbildungen diente. Ein oft genanntes Beispiel ist fahren, ein Verb, um das sich eine große Wortfamilie formiert hat. Die wichtigsten Mechanismen der Wortbildung sind: die Abkürzung (Kfz) die Substantivierung (Fahrt, das Fahren, das Gefahre, die Fahrerei, Fähre ) die Zusammensetzung (Komposition) (Fahrkarte, Fahrrad, fahrtüchtig, Bootsfahrt ). die Ableitung (Derivation) - durch Vorsilben (Präfigierung) ( abfahren, befahrbar, sich verfahren) - durch Nachsilben (Suffigierung) ( befahrbar, Befahrbarkeit, Erfahrung) Nicht immer bleibt der Stamm in den Wörtern einer Wortfamilie gleich, es kann verschiedene lautliche Veränderungen geben (Gefährt, Fuhre). Bei manchen Wörtern ist nicht mehr auf Anhieb erkennbar, dass sie etymologisch zusammengehören. Das hängt auch vom persönlichen Empfinden ab. Dass Fuhre zu fahren gehört, ist wohl noch den meisten Sprachteilhabern klar ersichtlich, aber wie steht es mit Erfahrung, Fährte, Furt?

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ver schlüssig Schlüssig un Un an an An aus aus aus Aus ent ent un Un ent ent Ent Ent ge Ge ver Ver zu ge schlüssig schlüssig schließen schließend schluss schließ schließ schloss schluss schließ schloss schloss schloss schluss schloss schloss schloss schließ en schluss schließ en zusammen Zusammen Wort wört wört wört wort be Be für für wort wort un chen lich los en ung be Be über ver ver ver Ver ver Ver wachsen Wachs tum Aus Be Nach (ur-/halb-/klein-)wüchsig an aus wachs wachs en en auf be Ant ant ant ant ant ant ant ant ant ant ant wort wort wort wort wort wort wort wort wort wort wort en en ung en en lich lich ung ungs ungs en heit en en heit weg um en en en en heit un er Er er er en lich en ein ein keit auf auf ge keit ab ab Ab ge

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DIE RECHTSCHREIBUNG 1. Rechtschreibprinizipen und Hilfen
Das richtige Schreiben soll das Verständnis geschriebener Texte erleichtern. Ein relativ einheitliches und bekanntes Schriftbild ermöglicht es Leserinnen und Lesern, sich auf den Inhalt oder die Ausdrucksweise eines Textes zu konzentrieren, anstatt immer wieder durch ungewöhnliche oder wechselnde Schreibweisen davon abgelenkt zu werden. Am einfachsten wäre es sicher, wenn alle Laute und jedes Wort immer gleich geschrieben würden, sodass man sich nach und nach diese Schreibweisen einprägen könnte. Trotz vieler Vereinfachungen kann dieser Grundsatz aber nicht durchgehend gelten: 1. Es gibt viel mehr gesprochene Laute, als Buchstaben zur Verfügung stehen. (Laut-Buchstaben-Zuordnung, Laut-Prinzip) 2. Die Verwandtschaft zwischen den Wörtern soll erkennbar bleiben, auch wenn verwandte Formen etwas anders klingen. (Stamm-Prinzip) 3. Fremdwörter bringen oft andere Laute und andere Schreibweisen mit sich. 4. Grammatische Einheiten (z. B. Substantive/ Nomen) und grammatische Zusammenhänge (z. B. Nebensätze) sollen um des besseren Verständnisses willen erkennbar sein. (Grammatisches Prinzip in Groß- und Kleinschreibung und Zeichensetzung) 5. Der Grad der Zusammengehörigkeit von Wörtern und Wortteilen soll herausgestellt werden. (Bedeutungsprinzip, z. B. in der Namensschreibung oder in Zusammen- und Getrenntschreibung) Dieses Kapitel stellt vor allem die Prinzipien und Grundregeln vor, die bei der elementaren Rechtschreibung von Lauten und Wörtern helfen.

A. Das Lautprinzip R 1.1 Schreiben Sie so, dass Sie für die gleichen Laute oder Klänge möglic hst immer die gleichen Buchstaben oder Buchstabenkombinationen verwenden . Dieses Prinzip der Laut-Buchstaben-Zuordnung ermöglicht es im Idealfall, dass man ein neues Wort nach dem Gehör richtig schreiben kann - aber eben nicht immer. Das erste Hindernis besteht darin: Eine Buchstabenschrift wie die unsere muss die Zahl der Buchstaben klein halten, um lesbar zu bleiben. Dadurch entsteht ein „Übersetzungsproblem“: Welche der vielfältigen gesprochenen Laute soll man mit welchen Buchstaben „abbilden“?

Verdoppelung des Konsonanten nach kurz gesprochenem Vokal Wie wird in der Schriftform angezeigt, ob ein betonter Vokal (Stammvokal) kurz oder lang zu sprechen ist? R 1.2 Nach einem kurzen betonten Vokal folgen in der Regel zwei Konsonanten. Oft handelt es sich dabei um Doppelkonsonanten. Probe: Wird der Konsonant bei der Silbentrennung in jeder der beiden Silben mitgesprochen, so ist er doppelt zu schreiben. kurz, Küste, gering, bunt, öfter, Ort Quallen, irren, rennen, hoffen, schlaff, generell, üppig, Paddel, Hütte Qual-len (aber: Qua-len) hof-fen (aber: bei Ho-fe) schlaf-fe (aber: im Schla-fe)

R 1.3 Bei der Verdoppelung schreibt man ck statt Doppel-k, tz statt Doppel-z. Ausnahmen: tz und ck stehen nie nach l, m, n, r. R 1.4 Ausnahmen: Nicht verdoppelt wird der Konsonant in einigen einsilbigen Wörtern, die oft eine besondere grammatische Funktion haben. Fremdsprachige Wörter zeigen oft keine Verdoppelung. Umgekehrt gibt es in fremdsprachigen Wörtern auch Konsonantenverdoppelung ohne vorangehenden betonten Vokal! Kennzeichnung der langen Vokale R 1.5 Nach einem lang gesprochenen Vokal folgt in der Regel kein Konsonant (im Stamm). Probe bei mehrsilbigen Wörtern: Silbentrennung wo, da, so Mo-nat, le-ben, La-ge, gro-ße, voll Lo-bes, Sche-re ab, am, an, bin, bis, das (Artikel, Probe: dieses), dran, es, hat, hin, im, in, man, mit, ob, plus, um, vom, von, was, weg, zum Aber: denn, wenn, dann, wann, dass Chip, Bus, Jet, Job (aber: jobben), Politik, Hotel Fassade, Kassette, Batterie, Effekt, Grammatik, Konkurrenz backen, kleckern, Knacks Blitz, Platz, sitzen Hölzer, Tanz, Herz, Imker, denken, Birke

Die Länge des Vokals wird also - im Gegensatz zur Kürze - in der Regel nicht besonders gekennzeichnet. Dennoch wird sie in einigen Wörtern zusätzlich durch Vokale oder Konsonanten gekennzeichnet, den so genannten Dehnungszeichen. Damit werden historische Schreibweisen aufgenommen. R 1.6 Zusätzliche Kennzeichnung von langen Vokalen: langes i meist durch ie selten durch ie + h in bestimmten Wörtern durch h andere lange Vokale oft durch h sog. Dehnungs-h (meist vor l, m, n, r) in Ausnahmefällen durch Doppelvokal liegen, hier, ziemlich, nie, viel, sie Vieh, befiehl ihm, ihn, ihnen, ihr, ihre, ihrem, ihren (aber: dir, mir, wir) Höhle, nehmen, Bahn, Uhr Paar, Teer, Boot (bei Umlaut kein Doppelvokal: Pärchen, Bötchen)

lange Vokale in Wörtern mit einem folgendem stimmlosen Gruß, spießig, Strauß s-Laut durch ß (s. R 2.14)

B. Das Stammprinzip Die bisherige Darstellung des Lautprinzips hat gezeigt: Die Hauptregel der Rechtschreibung, nämlich möglichst immer dieselben Buchstaben für dieselben Laute zu verwenden , ist nicht so einfach anzuwenden, wie sie klingt. Nun wird außerdem das Lautprinzip bei vielen Wörtern durch ein zweites Prinzip, das Stammprinzip, außer Kraft gesetzt.

R 1.7 Schreiben Sie so, dass die Herkunft oder Verwandtschaft eines Wortes zu erkennen ist. Diese zweite Grundregel ergibt sich aus dem Stammprinzip. Stämme sind die wichtigsten Bedeutungsträger des Wortes. Aus ihnen lassen sich weitere verwandte Wörter bilden. Allerdings können Stämme dabei den Vokal verändern (Ablaut) und - je nach dessen Länge - auch weitere Konsonanten. Trotzdem bleibt die Schreibweise so ähnlich (Schemakonstanz), dass man die Familienähnlichkeit von Wörtern erkennen kann. kennen, reisen, lieben, beenden Haus → hausen, unbehaust kennen - bekennen - erkannt kennen → Kenntnis, erkannt → Bekannte fließen - es floss - das Floß Wände von Wand (nicht Wende), lieb von Liebe (nicht liep), endlich von Ende (nicht entlich), Schifffahrt = Schiff + Fahrt

R 1.8 Genau genommen behalten nicht nur die Stämme, sondern auch andere wichtige Wortbausteine wie die Vor- und Nachsilben ihre Schreibweise bei. Das Stammprinzip müsste deshalb eigentlich Wortbausteinprinzip oder Morphemprinzip heißen. Gleichschreibung der Vorsilben: Gleichschreibung von Nachsilben: auffallen = auf + fallen (nicht aufallen) Detektiv wie Detektive königlich wie König

Schwierigkeiten mit dem Stammprinzip Das Stammprinzip ist keine „Rechtschreibfalle“, es soll vielmehr die Rechtschreibung erleichtern. Indem man sich an verwandte Wortstämme, Vorsilben und Endungen erinnert, wird das Schreiben vereinfacht. Schwierigkeiten ergeben sich allerdings dann, wenn das Stammprinzip (schreiben Sie „familienähnlich“!) in Konflikt mit dem Lautprinzip gerät (schreiben Sie „klangähnlich“!). In diesen Fällen geht das Stammprinzip vo r. R 1.9 Bei vielen Wörtern schreibt man b, d, g, s, weil das Stammprinzip dies verlangt, obwohl man p, t, k oder scharfes s spricht. das Lob von loben das Rad wie Räder (nicht von Rat/Räte) Erfolg wie folgen du reist von reisen (nicht von reißen)

Probe: Wort verlängern R 1.10 Die Umlaute ä und äu werden (nicht e/eu) geschrieben, wenn in der Wortfamilie ein Stamm mit a oder au vorliegt. sämtliche → gesamt Gebäck → backen Verkäufer → kaufen

Hilfen bei gleich und ähnlich klingenden Lauten Praktisch zeigt sich der Konflikt zwischen Lautund Stammprinzip also meist daran, dass man in Zweifel gerät, ob man ein Wort einfach „nach dem Gehör“ schreiben kann. In solchen Zweifelsfällen helfen zwei Proben. R 1.11 Proben zum Stammprinzip : das Wort auf seine Ausgangsform(en) zurückführen gebt → geben, rennst → rennen endlos → Ende, entdecken → Vorsilbe „ent“ Wände → Wand, Wende → wenden Schlammmassen → Schlamm/Massen Wind → Winde, Wort → Wörter richtig → richtige, peinlich → peinliche sprühend → sprühende Glas → Gläser, nah → Nähe

das Wort verlängern

Ausnahme: Substantive auf -is und -in mit einfachem Konsonant, obwohl sie bei Verlängerung im Plural Doppelkonsonanten vorweisen.

Kenntnis → Kenntnisse Freundin → Freundinnen

Die Andersschreibung R 1.12 Normalerweise werden - nach dem Lautprinzip - Wörter, die gleich klingen, gleich geschrieben, auch wenn sie unterschiedliche Bedeutung haben. Darauf beruht das bekannte Teekesselchen-Raten: das Band/der Band, die (Sitz-)Bank/die Bank (Sparkasse). In manchen Fällen werden Wortstämme aber auch gezielt anders geschrieben, um ihre Bedeutungen auf einen Blick unterscheiden zu können. Häufige Andersschreibungen : Ältere - Eltern bis - biss → beißen das - dass (Konjunktion) Endkampf - Entlassung viel - er fiel sie ist - er isst → essen lehren - leeren Lied - Lid (Auge) mahlen - malen Mann - man seit - ihr seid Seite - Saite Ware - wahr - er war wieder - wider (dagegen)

C. Fremdwörterschreibung Problem und Grundregel Bei der Schreibung einheimischer Wörter muss man sich oft fragen, ob nach dem Laut- oder nach dem Stammprinzip verfahren werden muss. Ähnliche Zweifel tauchen verstärkt bei der Schreibung von Fremdwörtern auf: Darf man nach der deutschen Laut-Buchstaben-Zuordnung verfahren oder muss man die Herkunftsschreibung beachten? R 1.13 70% unserer Fremdwörter können nach dem Lautprinzip geschrieben werd en! Die Rechtschreibung wird also als regelgerecht oder normal empfunden. Bei vielen Fremdwörtern wird man kaum noch erkennen, dass sie aus einer anderen Sprache stammen: Streik (engl. strike), Büro (franz. bureau). Eindeutschung und Doppelschreibung Einige Fremdwörter sind auf dem Wege, „eingedeutscht“ zu werden. Sie können deshalb in ihrer Herkunftsschreibweise oder in deutscher Lautung geschrieben werden. Die amtliche Regelung gibt „Hauptformen“ und „Nebenformen“ an. Bei den folgenden Beispielen steht die ältere Schreibung voran, die stärker „eingedeutschte“ nachfolgend. Kursiv gesetzt sind die für die eigene Praxis empfohlenen Schreibweisen; dies können - je nach dem Grad der eingeschätzten „Eindeutschung“ - die älteren oder die neueren Formen sein. R 1.14 Sind zwei Schreibweisen bei Fremdwörtern möglich, sollte man sich be im eigenen Schreiben an eine Schreibweise halten. Empfohlen wird die kursiv gesetzte Schreibweise. Beispiele für „Doppelschreibung“ : ai - ä ph - f gh - g Drainage - Dränage Graphik - Grafik phantastisch - fantastisch

Joghurt - Jogurt Spaghetti - Spagetti Ghetto - Getto Thunfisch - Tunfisch Panther - Panter
Sauce - Soße potentiell - potenziell

th - t c-ß st - z

R 1.15 Ein Zeichen für Eindeutschung ist auch die Zusammenschreibung ursprünglich mehrteiliger Fremdwörter. Oft werden diese zunächst mit Bindestrich aneinander gerückt, was übersichtlicher wirken kann. Beispiele für Zusammenschreibung : After-Shave-Lotion - Aftershavelotion Centre-Court - Centrecourt

Knock-out - Knockout
Desktop-Publishing - Desktoppublishing Full-Time-Job - Fulltimejob Zur Groß- und Kleinschreibung s. R 3.22, zur Bindestrichsetzung R 4.21ff, zur Silbentrennung bei Fremdwörtern R 5.4

Häufige Abweichungen von der deutschen Lautschreibung R 1.16 Häufig vorkommende Abweichungen von der deutschen Laut-Buchstaben-Zu ordnung sollte man sich nach und nach merken. Häufige Abweichungen von der deutschen Lautschreibung: ai statt ä c oder ch statt k ph statt f rh statt r th statt t y statt i oder ü Keine Doppelkonsonanten nach kurzem betontem Vokal Airbus, fair, Saison das Café, Computer, Clown, Chaos, Charakter (s. R 2.4) Alphabet, Strophe, Phase (s. R 2.12) Rhythmus, Rhabarber (s. R 2.13) Methode, Thema, These, Theorie, Therapie(s. R 2.16) Analyse, Baby, hygienisch, Lyrik, Physik, Symbol Profit, Kamera, Hotel

Verdoppelung des Konsonanten, obwohl der vorangehende Vokal passieren, Allee, Porzellan nicht betont wird Nicht hörbare Endlaute (z. B. t im Französischen) Eklat, Etat, Trikot, Restaurant, Dessert, Kuvert

Wiederkehrende Vorsilben und Wortendungen R 1.17 Häufig vorkommende Wortanfänge und Wortendungen in der Schreibweise von Fremdwörtern sollte man sich nach und nach einprägen. Achtung! In lateinischen Vorsilben gleicht sich der Endkonsonant häufig an den nachfolgenden an: z. B. kon → Kommentar, Korrespondent. Wiederkehrende Vorsilben und Wortanfänge : addiseninterkonresynWiederkehrende Endungen : -ain -ant Refrain, Souterrain interessant, Pendant Addition, Apparat, Aggression, Akkusativ Dissonanz, Differenz engagiert, Ensemble, Entree Interesse, Interview, Intelligenz Kongress, Kollege, Kombination, Kommentar, Korrespondent Resonanz, reduzieren, Reaktion Synthese, symmetrisch

anz -är -ation -eau -ee -eur -ie -iell -ier -ieren -in -ine -it -iv -ment

Akzeptanz, Substanz primär, Sekretär Situation, Organisation, Interpretation Niveau, Plateau Allee, Idee, Kaffee Ingenieur Industrie, Energie, Batterie, Demokratie speziell, finanziell Premier, Atelier (r-Laut nicht hörbar), Scharnier regieren, diskutieren, notieren Mannequin, Bulletin, Medizin Margarine, Maschine Satellit, Kredit negativ, relativ, konservativ, aktiv Engagement, Management

R 1.18 Fremdwörter, die man nicht selbst entschlüsseln kann, weil sie ungew öhnlich wirken, muss man im Wörterbuch nachschlagen! Die Schreibweisen aus den unterschiedlichen Herkunftssprachen lassen sich nicht in Regeln fassen. Wer allerdings Englisch, Französisch oder gar Latein lernt, wird bei den häufigsten Fremdwörtern mit der Zeit weniger Schwierigkeiten haben.

D. Zusammenfassende Empfehlungen zur Laut-Buchstaben-Zuordnung 1. In erster Linie das Lautprinzip beachten, auch bei Fremdwörtern: - die gleichen Laute mit den gleichen Buchstaben( kombinationen) wiedergeben - deren Aussprache deutlich unterscheiden (z. B. ä = offen, e = geschlossener). 2. In Zweifelsfällen Proben machen: - Stammwort oder verwandtes Wort suchen (s. R 1.7/R 1.11) - Silbentrennung versuchen (s. R 1.2/R 1.5) - Wörter verlängern (s. R 1.11). 3. Unbekannte Fremdwörter nachschlagen.

2. Buchstabenschreibung
In diesem Kapitel wird - in alphabetischer Reihenfolge - auf Besonderheiten bei der Schreibung einzelner Buchstaben und Buchstabenkombinationen hingewiesen. Allgemeine Grundregeln und Hilfen zur Buchstabenschreibung finden sich im vorigen Kapitel 1, ebenso zur Schreibung von Fremdwörtern (R 1.13 ff.). R 2.1 aa - ee - oo Doppelvokal als Zeichen der Länge kommt nur in wenigen Wörtern vor. Wichtig: Haar, paar, Paar, Saal, Staat, Waage Beere, leer, Meer, See, Schnee, Teer Boot, Moor, Moos, Zoo Härchen, Pärchen, Säle, Bötchen

Entsprechende Umlaute werden nicht verdoppelt. R 2.2 ä/e - äu/eu - ai/ei ä (nicht e) wird geschrieben, wenn es eine Grundform mit a gibt. (Zum Stammprinzip s. R 1.10) äu (nicht eu) wird geschrieben, wenn es eine Grundform mit au gibt.

Hände → Hand, hätte → hat am nächsten → nah, Ausnahme: Eltern → alt Träume → Traum, gräulich → grau, Käufer → Kauf

Bei einigen Wörtern ist eine solche Grundform nicht mehr erkennbar. In anderen Fällen wird e bzw. eu geschrieben. ai (nicht ei) wird nur in wenigen Wörtern geschrieben. ai kommt auch in Fremdwörtern vor (als ä-Laut gesprochen). R 2.3 b/p (zu bb vgl. ff, R 2.7) Wörter, die im Stamm ein b haben, behalten dieses, auch wenn es im Auslaut als p-Laut gesprochen wird. Als Probe kann man das Wort verlängern. (Zur „Auslautverhärtung“ vgl. auch R 1.9) R 2.4 c/ch/k/z (zu chs siehe x, R 2.18) Wörter mit c oder ch am Anfang sind meist fremdsprachlichen Ursprungs. Einige Wörter kann man auch mit k oder z schreiben.

allmählich, gähnen, Lärm, März, Sekretär, Universität, Schädel, täuschen, sich sträuben, Säule Welt, Wende, Eule, Euter, Europa Hai, Hain, Kaiser, Laie, Mai, Mais, Saite (aber: Buch-Seite), Waise (elternloses Kind, aber: Art und Weise) Airport, Refrain, Necessaire (auch Nessessär möglich)

lieb, geliebt → lieben trübselig, eingetrübt → trüben bleib → bleiben Trab → traben

Camping, cool, Cousin, Chaos, Chor, City, Cineast Champignon, Chance, Chip Code - Kode; circa - zirka (empfohlene Schreibweise kursiv)

R 2.5 d/t, end/ent Ist man unsicher, ob ein Wort mit d oder t geschrieben wird, verlängert man es. Wörter, die auf „Ende“ zurückzuführen sind, werden mit d geschrieben, die Vorsilbe entdagegen schreibt man mit t. (S. R 1.7) R 2.6 é/ée/ee Wörter mit é, ée oder ee kommen häufig aus dem Französischen. Frotté - Frottee Dragée - Dragee Man kann sie ohne Akzent, aber mit Doppel-e schreiben, wenn Pappmaché - Pappmaschee sie als „eingedeutscht“ erscheinen. Wald → Wälder, Gast → Gäste, spannend → spannender → spannendste Endstation, unendlich entstehen, entscheiden

Resümee

(Zu Fremdwörtern vgl. R 1.17; zu ee in deutschen Wörtern vgl. R 2.1) Zu eu/ei vgl. R 2.2 R 2.7 ff/fff

(empfohlene Schreibweise kursiv)

Doppelkonsonanten (wie ff) stehen nach kurzem betontem Vokal. schaffen, raffen Andere Doppelkonsonanten: Egge, Memme, rennen, wippen, rattern usw. In Fremdwörtern können sie auch nach unbetontem Vokal auftreten. Dreifachkonsonanten (wie fff) entstehen bei Wortzusammensetzungen. (Zu Doppelkonsonanten s. R 1.2-R 1.4, zum Stammprinzip R 1.7) R 2.8 g/ig/k Lotterie, raffiniert, Billion Rohstofffrage, Schifffahrt Andere Dreifachkonsonanten: Schlammmassen, Pappplatten usw.

Ist man unsicher, ob im Auslaut g oder k geschrieben wird, so verlängert man das Wort. Dasselbe gilt für ig/ich. (S. auch R 2.3/R 2.5, zum Stammprinzip R 1.8)

Trug → betrogen Spuk → spuken gläubig → der Gläubige freundlich → der Freundliche

Zu gh/g vgl. R 1.14 R 2.9 h h steht im Wortinnern stets, wenn ein betonter langer Vokal vorangeht und ein unbetonter kurzer Vokal folgt. Enthält ein Wortstamm ein h, so bleibt es auch in allen Formen und verwandten Wörtern erhalten. In vielen Fällen steht auch ein h nach betontem langem Vokal, wenn l, m, n, r folgen. Aber: In den meisten Fällen steht kein h!(Zur Kennzeichnung der Vokallänge vgl. auch R 1.5 und R 1.6) R 2.10 i/ie/ieh Langes i wird in heimischen Wörtern in der Regel mit ie geschrieben. In wenigen Wörtern schreibt man langes i ausnahmsweise mit einfachem i. ziemlich, Liebe, die, wie, sie, spielen dir, mir, wir, Bibel, Tiger, wider („gegen“) fähig, Höhe, nahen, drehen, sehen, Darlehen, Ruhe befehlen → befiehlt, gehen → du gehst, sehen → er sieht, nahen → nah hohl, Strahl, fühlen, lahm, nehmen, Ruhm, Sohn, ahnen, bohren, führen, Uhr, wahr, lehren, fehlen, Jahr, Wahl, Zahl, mehr, ihm, ihr, ohne, sehr, ihnen holen, malen (mit Bleistift), leeren, Literatur, Natur, Termin, Medizin

In Fremdwörtern mit langem i ist das einfache i in der Schreibung Klinik, Klima, Benzin, Kilo gängig. Aber: Scharnier, informieren (ie in Nachsilben) In wenigen deutschen Wörtern steht auch das Dehnungs-h oder sogar ie + h. Nur in: ihm, ihn, ihnen, ihr Nur in: Vieh, ziehen, fliehen, wiehern

(S. zur Vokallänge R 1.5/R 1.6, zum Dehnungs- h R 2.9) R 2.11 k/ck(zu c s. R 2.4) ck steht nach kurzem betontem Vokal (anstatt Doppel-k). Im Gegensatz zu anderen Doppelkonsonanten wird ck nicht getrennt. Fremdwörter haben auch ein Doppel-k. Nach langem Vokal steht einfaches k. Zu ll, mm, nn s. R 2.7 Zu oo s. R 2.1 R 2.12 p/ph/f In Fremdwörtern steht häufig ph (f-Laut). Empfehlung: Gängige Verbindungen mit -fon, Foto-, -graf mit f schreiben, fachsprachliche Verbindungen und Fachwörter mit ph (wie im Englischen). Pharao, Alphabet, Philosophie Telefon, Mikrofon, Fotografie, fotokopieren, Biografie Photosynthese, Demographie, phonetisch Zecke, zucken, pflücken, Glück, Ruck glü-cken, re-cken Aber: gel-len, ren-nen Makkaroni, Akkord, Akkusativ, Mokka Ekel, spuken, quaken, blöken

S. auch R 1.14/R 1.16 Für Doppel-p gilt R 2.7

R 2.13 r/rh (zu rr siehe auch R 2.7) In einigen Fremdwörtern wird rh statt r geschrieben. Rhesusfaktor, Rhapsodie, Rheuma, Rhythmus

R 2.14 s-Laute Die Schreibung der s-Laute erscheint vielen besonders kompliziert. Im Grunde folgt die Regelung aber allgemeinen Rechtschreibprinzipien. Vor allem soll durch die Schreibung die unterschiedliche Aussprache der s-Laute wiedergegeben werden (s. R 1.1). In der Aussprache der s-Laute kann man unterscheiden zwischen weichem s = stimmhaftes s = weich gesprochenes s, z. B. sausen und scharfem s = stimmloses s = scharf gesprochenes s, z. B. wissen.

Weich gesprochenes s wird s geschrieben. 1. mit Doppel-s nach kurzem betontem Vokal 2. mit ß nach langem Vokal/Diphthong

sieben, Sand, Reise, singen, lesen wissen, gewusst, Kuss, Biss, nass Ausnahmen: des, wes, was, Endsilbe -nis groß, weiß, draußen, heißen, stoßen, Straße, Fuß, Soße, Gruß, Süße, Spaß, bloß, Strauß

Scharf gesprochenes s wird in der Regel mit ss oder ß geschrieben:

Mit der Unterscheidung von Doppel-s und ß beim scharf gesprochenen s werden also - wie sonst in der Rechtschreibung auch (s. R 1.2-R 1.6) - unterschiedliche Vokalqualitäten gekennzeichnet. Dies führt allerdings zu folgender Erscheinung, die als Erschwernis für die Schreibung empfunden werden kann: Je nach Kürze oder Länge des vorangehenden Vokals wechseln ss und ß auch in verwandten Wörtern . schließen - Schloss - geschlossen, fließen - floss - Fluss, wissen - ich weiß - wusste, messen - Maß, essen - aß, reißen - gerissen der Riss, vergessen - er vergaß, schießen - erschossen - Schuss, beißen - Biss, genießen - er genoss - Genuss Als zweite Erschwernis können die Ausnahmen bei der Schreibung des scharfen s erscheinen, die das Stammprinzip (s. R 1.9) verlangt. Scharf gesprochenes s muss mit einfachem s geschrieben werden, wenn es einen dazugehörigen Stamm mit weichem s gibt. Zusammenfassung zur Schreibung der gesprochenen s-Laute: Weiches s → s Scharfes s → s, wenn Stamm mit weichem s (Stammprinzip, s. R 1.9) ss zur Kennzeichnung des kurzen betonten Vokals (s. R 1.2) ß zur Kennzeichnung des langen Vokals (s. R 1.6) In Zweifelsfällen, die eigentlich nur beim Schreiben des scharf gesprochenen s auftreten, helfen Proben. Proben beim scharfen s : 1. Mit einfachem s, weil weiches s im Stamm ist? → Wörter verlängern! 2. Doppel-s, weil kurzer Vokal vorausgeht? → einsilbige Wörter verlängern, Silbentrennung, ss wird getrennt! Maus → Mäuse, Preis → Preise Kuss → Küs-se, Biss → Bis-se Wis-sen, has-sen, nas-ser sie reiste → reisen Haus → hausen du liest → lesen

3. ß, weil langer Vokal vorausgeht? → einsilbige Wörter groß → gro-ße, weiß → wei-ßer verlängern, Silbentrennung, ß kommt ungetrennt in die Folgesilbe au-ßen, hei-ßen, Stra-ße, Fü-ße, So-ße R 2.15 s/ss: das - dass Beide Wörter, „das“ und „dass“, werden in der Standardsprache mit scharfem s gesprochen. Die unterschiedliche Schreibweise geht also nicht auf die Aussprache zurück, sondern will grammatische Merkmale kennzeichnen (s. Andersschreibung R 1.12). „das“ ist ein Artikel oder Pronomen, bezieht sich meist auf ein Substantiv und kann durch „dieses“ oder „welches“ ersetzt werden. „dass“ ist eine Konjunktion, die einen Nebensatz einleitet. Was bedeutet Akkusativ? Das (dies) weiß ich nicht.

Dies ist das Kleid, das (welches) ich dir zeigen wollte. Wir erwarten, dass mein Vater kommt. Ähnlich: sodass, ohne dass, dadurch dass

Es gibt weitere kurze Wörter, die wie „das“ nur auf s enden. R 2.16 t/th In einigen Fremdwörtern wird th statt t geschrieben. (S. R 1.15, zur möglichen Doppelschreibung s. R 1.14) Schluss-t ist oft nicht hörbar. Zu Doppel-t s. R 2.7 R 2.17 v

was, wes, des

Theater, katholisch, Theke, Mathematik, Ethos, Thema, Theorie, Thermometer Depot, Ressort (s. R 1.16)

v wird in einheimischen Wörtern wie f gesprochen und kommt nur ver-, vor-, von, Vater, viel, vier, Vogel, Volk, voll in wenigen Wörtern am Wortanfang vor. In fremdsprachlichen Entlehnungen kommt v auch an anderen Wortstellen vor und wird wie w gesprochen. R 2.18 x/chs/cks/ks/gs Der x-Laut wird nur in wenigen Wörtern als Buchstabe x geschrieben, oft in fremdsprachlichen Entlehnungen. Axt, Boxen, Experte, Existenz, extra, Praxis, Taxi, Hexe Pullover, Vase, Advent, nervös, Villa

In einheimischen Wörtern wird er öfter durch chs wiedergegeben. Achse, Büchse, Fuchs, Lachs, sechs, wachsen, wechseln In einigen Wörtern wird auch cks, ks oder gs geschrieben, wenn Klecks → kleckern das Wort auf einen entsprechenden Stamm zurückgeführt werden links → linke kann. unterwegs → auf dem Wege Probe: Verlängern! Zum y in Fremdwörtern s. R 1.16 R 2.19 tz/zz tz wird nach kurzem Vokal geschrieben (anstelle von zz, s. R 1.3). tz wird normal getrennt (anders als ck). zz kommt nur in Fremdwörtern vor. R 2.20 z/t/s -tiell/-ziell, -ens/-enz/-anz Der z-Laut wird in Fremdwörtern vor i häufig als t geschrieben. In einigen Wörtern ist Doppelschreibung erlaubt (s. R 1.14). Nation, Konfirmation, partiell, funktionell potentiell - potenziell Tatzen, kratzen, Matratze, setzen Tat-zen, krat-zen, set-zen Skizze, Pizza

Empfehlung: z schreiben, wenn es einen Wortstamm mit z gibt.
Zu unterscheiden sind auch Endungen auf -ens und -enz.

substanziell → Substanz (auch: substantiell) finanziell → Finanzen
Konsens (Übereinstimmung), Präsens (grammatischer Begriff: Gegenwart), aber: Präsenz (Anwesenheit)

3. Gross- und Kleinschreibung
Kleinschreibung ist auch im Deutschen die Regel. Besonders begründet werden müssen also die Großschreibung und einige Ausnahmen davon. Die Großschreibung dient dazu, Satz- und Titelanfänge zu kennzeichnen und Substantive, Namen und die Anrede hervorzuheben.

A. Großschreibung am Anfang R 3.1 Groß schreibt man den Anfangsbuchstaben von Sätzen nach Doppelpunkt, wenn ein Satz folgt Aber: klein, wenn kein ganzer Satz folgt von wörtlicher Rede Die Schule brennt. Ausrüstung: Alle Teilnehmer sollten Regenzeug und Verpflegung mitbringen! Zur Ausrüstung gehören: strapazierfähige Schuhe, Windjacke, Verbandszeug. Sie fragte: „Kommst du morgen wieder?“ Und bat dann: „Geh jetzt bitte!“ „Hast du mich verstanden?“, fragte sie.

Aber: Begleitsätze nach wörtlicher Rede beginnen mit kleinem Anfangsbuchstaben. bei Überschriften, Gliederungspunkten, Werktiteln

Massive Lawinenniedergänge in den Alpen 1. Der Mensch Der zerbrochene Krug, Hundert Jahre Einsamkeit, Der grüne Heinrich

Zum Gebrauch von Werktiteln im Satz R 3.2 Die Großschreibung des Anfangsbuchstabens des ersten Wortes bleibt erhalten. Wird der Anfang verkürzt oder der Artikel geändert, so wird das nächste Wort großgeschrieben. Ich habe den Roman „Hundert Jahre Einsamkeit“ von Marquez gelesen. Wir haben uns Kleists „Zerbrochenen Krug“ angesehen. Herr Schmidt hat über den „Grünen Heinrich“ von Keller gesprochen.

B. Großschreibung im Satz Grundregel R 3.3 Substantive (Nomen) und als Substantive gebrauchte Wörter werden gro ßgeschrieben. Wörter anderer Wortarten werden kleingeschrieben. Es geht also um die Schreibung der Wörter im Satz, nicht im Wörterbuch! Wie erkennt man Substantive im Satz? Proben: Im Satz erkennt man Substantive daran, dass sie von einem Erkennungswort begleitet werden Artikel (ein Geschrei), Pronomen (dieses Verhalten, viele Male), Präposition (ohne Rücksicht), Adjektiv (kindisches Geschrei), <Die> Michaela hat <ein> großes Interesse an <den> Fremdsprachen.

oder dass man das Erkennungswort, z. B. den Artikel, sinnvoll im Satz hinzusetzen könnte.

Substantivierung Ursprüngliche Substantive erscheinen im Wörterbucheintrag bereits in Großschreibung. Aber: R 3.4 Im Satz lassen sich Wörter aller anderen Wortarten, die im Wörterbuch meist kleingeschrieben werden, in Substantive verwandeln (substantivieren). Sie werden dann wie Substantive gebraucht und großgeschrieben. Substantivierung von Verben Im Laufen bin ich gut.

von Adjektiven von Pronomen von Konjunktionen von Adverbien von Präpositionen

etwas Neues dein stolzes Ich dein ewiges Wenn und Aber ein Hin und Her das Für und Wider bedenken

Substantivierungen erkennt man an den gleichen Erkennungswörtern und mit den gleichen Proben wie sie die ursprünglichen Substantive charakterisieren (s. R 3.3). Besonderheiten bei Verben R 3.5 Infinitive von Verben werden häufig substantiviert. Erkennungswort: Artikel Pronomen Präposition Adjektiv

Das Schreien ist fürchterlich.
Hör mit diesem Schreien auf.

Durch Schreien erreichst du gar nichts. Lautes Schreien drang an mein Ohr. Probe: Doch <das> Schreien half nicht weiter

R 3.6 Im Zweifelsfall klein! Das Wörtchen zu beim Verb ist meist kein Zeichen von Hör auf zu schreien! Substantivierung, sondern Kennzeichen der normalen Infinitivform Ich habe keine Lust, schwimmen zu gehen. Aber: Kommst du mit zum Schwimmen? des Verbs. Sind Zweifelsfälle auch durch eine Probe nicht eindeutig zu lösen, Thomas lernt singen. Lernt Thomas das Singen? Oder lernt Thomas zu singen? → kleinschreiben! so wird kleingeschrieben. Die Substantivierung des Verbs kommt häufiger auch bei Wörtern mit Bindestrich vor: das Auf-der-faulen-Haut-Liegen, ein Hand-in-Hand-Arbeiten (zur Schreibung der Bindestrichwörter s. R 3.21). Besonderheiten bei Adjektiven R 3.7 Substantivierung von Adjektiven ist relativ häufig. die Tapfere, der Schöne, im Allgemeinen, im Einzelnen, ein Fest für Junge und Alte (für Jung und Alt), am Ersten des Monats, der Nächste, bitte! alles Übrige, etwas Schwieriges, manches Gute, wenig Interessantes, viel Erfreuliches Der Geehrte hat <viel>/<etwas> Hervorragendes geleistet. von neuem/Neuem, bis auf weiteres/Weiteres, von weitem/Weitem jenseits von Gut und Böse, auf Rot schalten, ein Kleid in Grau, sich mit Englisch durchschlagen

Substantivierte Adjektive werden häufig auch von unbestimmten Zahl- oder Mengenangaben begleitet. Oft ist der Zusatz einer solchen Angabe die sinnvollste Probe. Bei Kombinationen aus Präposition + Adjektiv ohne Artikel sind Groß- und Kleinschreibung möglich Für Substantivierungen , die ohne Präposition üblich sind, aber auch mit Präposition stehen können, gilt Großschreibung R 3.8 Achtung! Adjektive sind nicht substantiviert und werden kleingeschrieben, wenn sie zu einem Substantiv gehören !

Die kleinen Wünsche erfüllen wir uns sofort, die großen verschieben wir auf später. Von allen Säugetieren ist der Wal das schwerste.

Rosen mag Katharina gern. Die gelben liebt sie besonders.

R 3.9 Nicht substantiviert und kleinzuschreiben sind Superlative mit dem Julia springt am höchsten, am besten, am schönsten . Steigerungszeichen am. Proben: Ist am nicht durch an dem zu ersetzen? Kann man „wie“ fragen? Dann kleinschreiben! Bei Formen mit „aufs“ und „auf das“ ist Groß- oder Kleinschreibung möglich. an dem höchsten? Wie springt sie? Am besten! aufs beste/aufs Beste, auf das herzlichste/ Herzlichste Aber nur groß: sein Bestes leisten, zum Besten geben, das Beste für dich Zur Schreibung von Adjektiven in Namen und Herkunftsbezeichnungen s. R 3.18/R 3.19

C. Kleinschreibung trotz Substantiv-Ähnlichkeit Einige Wörter sehen aus wie Substantive, werden aber nicht mehr als solche empfunden oder benutzt. Man spricht von „Desubstantivierung“. Diese tritt nur in Ausnahmen auf! R 3.10 Kleingeschrieben werden einige Wörter, die auf -s enden, oft Tageszeiten oder Wochentage betreffend. samstags, nachts, anfangs, abends, morgens, mangels, angesichts, teils ... teils Aber: heute Abend, morgen Mittag, gestern Morgen, heute früh/auch: heute Früh

R 3.11 Kleingeschrieben werden die Adjektive angst, bange, gram, leid, pleite, schuld in Verbindung mit sein, bleiben, werden. Du bist schuld. Mir ist angst. Ich bin pleite. Aber: Ich habe Angst. Er macht Pleite. Nicht aber: recht/Recht, unrecht/Unrecht. Hier gelten beide Schreibweisen: recht/Recht behalten, bekommen, geben; unrecht/Unrecht haben, tun R 3.12 Kleingeschrieben werden die Präpositionen dank, kraft, laut, statt, dank deiner Hilfe, laut Plan, trotz deiner Unfreundlichkeit, zeit seines Lebens, um unserer Freundschaft willen trotz, zeit, um ... willen, die den Genitiv verlangen. R 3.13 Kleingeschrieben werden einige feste Verbindungen, vor allem von Präposition und Adjektiv. R 3.14 Kleingeschrieben werden Verbindungen mit heim-, irre-, stand-, preis-, statt-, teil-, wunder- in trennbaren Verben. Probe: Infinitiv bilden! Probe: Infinitiv bilden! R 3.15 Kleingeschrieben werden gewisse unbestimmte Zahlwörter und Pronomen, auch wenn sie mit Artikel verbunden werden. Man sollte sich diese Ausnahmen merken! Aber: Mengenangaben groß In bestimmten Fällen ist Groß- oder Kleinschreibung gleichberechtigt möglich. R 3.16 Kleingeschrieben werden Kardinalzahlen unter einer Million, die ersten sieben, diese zwölf ... ein bisschen, ein paar (= einige), viel, das meiste, wenig/das wenigste, (der) eine, (die) andere, (ein) jeder, (die) beiden, (das) alles, manche das Übrige, die Einzige das Meine/meine; grüße die Deinen/deinen von (nah und) fern, über kurz oder lang, schwarz auf weiß, seit langem, auf/ohne weiteres, von weitem, von klein auf

Fahr mich heim! Fred nimmt teil. Er gibt sein Geheimnis nicht
preis.

heimfahren, teilnehmen, preisgeben

Ordinalzahlen dagegen groß, was sehr viel häufiger vorkommt! Zur Getrennt- und Zusammenschreibung bei Zahlen s. R 4.19.

der Erste, als Zweite, der Dritte

Zusammenfassung: Kleinschreibung trotz Erkennungszeichen Unter den Ausnahmen von der Großschreibung erscheinen diejenigen besonders schwierig, bei denen trotz Erkennungswort kleingeschrieben wird (Scheinsubstantive). Diese Fälle werden hier noch einmal zusammengefasst und hervorgehoben: gewisse unbestimmte Zahlwörter und Pronomen wie: die anderen, die beiden (R 3.15) Kardinalzahlen wie: diese fünf, die letzten drei (R 3.16) Adjektive mit Bezug auf ein Substantiv: Pflück die reifen Kirschen, lass die hellen am Baum. (R 3.8) Superlative mit am wie: am schönsten (R 3.9)

D. Besonderheiten bei Namen, Bindestrich, Anrede Eigennamen und Bezeichnungen R 3.17 Eigennamen werden großgeschrieben. Als Eigennamen gelten: Personennamen Ortsbezeichnungen Titel von Institutionen, Organisationen, Funktionen Klassifikationen in Botanik und Zoologie Gilt auch in Fachsprachen außerhalb der Biologie , bei Ausdrücken mit terminologischem Charakter: bestimmte Kalendertage und historische Ereignisse Peter Müller, Renate Meier Neu Lübbenau, Freie und Hansestadt Hamburg, Hohe Tatra das Rote Kreuz, das Zweite Deutsche Fernsehen, der Heilige Vater, der Erste Bürgermeister das Fleißige Lieschen, die Gemeine Stubenfliege, die Schwarze Witwe. Gelbe Karte, Erste Hilfe, Goldener Schnitt

der Erste Mai, der Westfälische Friede(n)

R 3.18 Großgeschrieben werden in mehrteiligen Bezeichnungen alle Substantive und Adjektive das erste Wort (außer dem Artikel) Großer Wagen, Deutscher Bundestag, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, In der Unteren Lindengasse, die Vereinigten Staaten von Amerika Die Lila Eule (Gasthaus), Der Tod in Venedig (s. R 3.1)

jedes erste Wort bei Namen von Gaststätten sowie Titeln von Zeitschriften, Filmen, Büchern

R 3.19 Herkunftsbezeichnungen werden unterschiedlich geschrieben. Bezeichnungen auf -er immer groß adjektivische Ableitungen auf -isch klein Aber: als Bestandteil eines Namens oder Titels groß R 3.20 In sonstigen substantivischen festen Verbindungen , die keine Eigennamen sind, werden Adjektive kleingeschrieben. Zur Hervorhebung der idiomatisierten Gesamtbedeutung ist aber auch Großschreibung des Adjektivs möglich. das neue Jahr, die höhere Mathematik, die graue Maus, der bunte Hund Schwarzes Brett (= Anschlagtafel), Weißer Tod (= Lawinentod) die Essener Bevölkerung, die New Yorker Rapperszene, der Pariser Charme französische Küche, das kopernikanische Weltsystem Technisches Hilfswerk, der Westfälische Friede( n), Weströmisches Reich

Bindestrich-Substantive R 3.21 Werden Wörter in substantivischen Wendungen mit Bindestrich aneinander gereiht, so werden (selbstverständlich) alle Substantive und auch das erste Wort großgeschrieben. Wird ein Verb in einer solchen Verbindung zum Substantiv, so wird es ebenfalls großgeschrieben. Ausnahmen gibt es bei Abkürzungen und Einzelbuchstaben. Zur Setzung von Bindestrichen s. R 4.21 ff. R 3.22 Bei Substantiven aus anderen Sprachen wird zumindest das erste das Know-how, das Make-up, das Hand-out, das Knock-out, das Wort großgeschrieben. Lay-out Soweit die übrigen Teile substantivischen Charakter haben, werden auch sie großgeschrieben. Zu Tendenzen der Fremdwortschreibung s. R 1.13 ff. Anredepronomen und Höflichkeitsanrede R 3.23 Nur die Anrede mit dem Höflichkeitspronomen „Sie“ wird in all Wie schön, Sie einmal wiederzusehen! Geht es Ihnen gut? Was ihren Formen großgeschrieben, um sie vom einfachen Pronomen macht Ihr Vater eigentlich? „sie“ unterscheiden zu können. Dagegen schreibt man die vertraulichen Anreden „du“ und „ihr“ sowie das Reflexivpronomen „sich“ immer klein. Wie schön, dich einmal wiederzusehen! Wie geht es euch? Was macht dein Vater? Haben Sie sich erholt? Aber: in Briefen sind für „du“, „ihr“ und die dazugehörigen Possessivpronomen beide Schreibweisen möglich: Ich schreibe dir/Dir aus dem Urlaub und sende euch/Euch allen meine Grüße der Know-how-Transfer Ich-Erzählerin, Ist-Stand, der Trimm-dich-Pfad, die Mund-zu-Mund-Beatmung Das ist ja zum Aus-der-Haut-Fahren! der km-Stand, die x-Achse, der pH-Wert

4. Getrennt und Zusammenschreibung
A. Grundregel und Übersicht Die Getrennt- und Zusammenschreibung gilt als eines der schwierigsten Kapitel der Rechtschreibung. Das hängt auch mit einer Eigenart der deutschen Wortbildung zusammen. Im Deutschen kann man - im Gegensatz etwa zum Englischen und Französischen -Wortgruppen so zusammenziehen, dass sie einen neuen Wortkörper bilden: Erwachsenenbildung Ganztagsschule adult education normal day school éducation des adultes école а plein temps

Was nützlich für die Wortbildung ist, kann bei der Rechtschreibung zu Zweifelsfällen darüber führen, wie man benachbarte Wörter behandeln muss: Habe ich es mit einer Zusammensetzung oder mit einer losen Wortgruppe zu tun? Wird zusammengeschrieben oder getrennt geschrieben? Grundregel: Bei Getrennt- und Zusammenschreibung gilt der Tradition der deutschen Sprache folgend die Zusammenschreibung in den meisten Fällen. Für die Zusammenschreibung sind mehrere Kriterien wichtig, die weiter unten noch im Detail behandelt werden: 1. Das Akzentmuster Die Betonung der einzelnen Wortbestandteile kann viel über die Schreibung des Wortes aussagen: liegt ein zusammenfassender Wortakzent vor, wird zusammengeschrieben (abwärtsfahren). Hat jeder einzelne Bestandteil der Wortkombination seinen eigenen Akzent, wird getrennt geschrieben (aneinander angrenzen), s. R 4.5. 2. Die Gesamtbedeutung Die Gesamtbedeutung eines zusammengesetzten Wortes bestimmt über dessen Schreibung. Entsteht eine Bedeutung, die über die Bedeutungen der einzelnen Wortteile hinausgeht, wird zusammengeschrieben (schwerfallen = Mühe machen, heimlichtun = geheimnisvoll tun, richtigstellen = berichtigen), s. R 4.6. Lässt sich keine klare Entscheidung darüber treffen, ob eine idiomat isierte Gesamtbedeutung vorliegt, so bleibt es dem Schreibenden überlassen, getrennt oder zusammenzuschreiben.

3. Die Selbständigkeit eines Substantivs Bei Verbindungen von Substantiven mit Verben stellt sich oft die Frage, inwieweit das Substantiv als „selbständig“ eingestuft wird, das heißt, ob es eine Sinneinheit mit dem Verb bildet oder nicht. Dies ist oft schwer einzuschätzen. Daher gibt es Fälle, in denen beide Schreibweisen möglich sind (achtgeben/Acht geben), s. R 4.6. In der folgenden Darstellung der einzelnen Regeln wird immer wieder Bezug auf diese drei Kriterien genommen werden, da sie essenziell für die Getrennt- und Zusammenschreibung sind.

B. Zusammenschreibung Schreibt man zusammen, so entsteht eine Wortzusammensetzung, ein neuer Begriff. Oft kann man deshalb schon vom Sinn her entscheiden, ob ein einziges Wort vorliegt und zusammengeschrieben werden muss. Immer zusammengeschrieben werden folgende Wortverbindungen: Substantive und Substantivierungen R 4.1 Immer zusammengeschrieben werden Zusammensetzungen, bei denen der letzte Wortteil ein Substantiv oder eine Substantivierung darstellt. Birnbaum, Dienstagabend, Viererbob, Leerlauf, Außenpolitik, Nichtraucherabteil, das Skifahren, beim Spazierengehen, das Dasein, die Getrenntschreibung

Enge Wortverbindungen R 4.2 Immer zusammengeschrieben werden solche engen Wortverbindungen, meist Adjektive, bei denen ein Teil kein selbständiges Wort ist die durch ein Fugenelement gekoppelt sind bei denen ein erster einfacher Teil den zweiten verstärkt die komprimiert wirken, weil Präpositionen, Artikel oder Konjunktionen eingespart werden schnelllebig, fehlschlagen, wissbegierig hilfsbereit, zukunftsorientiert, sonnenarm, werbewirksam

gemeingefährlich, brandaktuell
altersschwach (= durch das Alter geschwächt), butterweich (= so weich wie Butter), freudestrahlend (= vor Freude strahlend), denkfaul (= zum Denken zu faul)

Mehrteilige Partikeln R 4.3 Mehrteilige Partikeln (Adverbien, Konjunktionen, Präpositionen) werden in der Regel zusammengeschrieben. indessen, indem, infolge, allerdings, keinesfalls, diesmal, einmal, vielmals, einigermaßen, einerseits, ebenso, umso, meistenteils, deswegen, bisweilen, probeweise, jederzeit, allzu, hierzu, beinahe, derzeit, irgendwann, irgendwie, irgendwer, irgendeine, zuerst, zunächst, sobald, soviel, sooft Aber: so viele Leute, dieses eine Mal zu Hause/zuhause, gar nicht, ohne dass, anstatt dass (sodass oder so dass möglich, s. R 4.20)

Wichtige Ausnahmen sind:

Untrennbare Verben R 4.4 Stets zusammengeschrieben werden auch untrennbare Verben. frühstücken (ich frühstücke - du frühstücktest - sie hat gefrühstückt) Dazu genauer und zur Unterscheidung von untrennbaren und trennbaren Verben s. R 4.10ff

Partikel + Verb R 4.5

Immer zusammengeschrieben bei einem zusammenfassenden Wortakzent werden Partikel + Verb Unter Verbpartikeln versteht man Bestandteile, die die Form von Präpositionen oder Adverbien haben oder die nur noch in zusammengesetzen Wörtern vorkommen

entgegenkommen, entlanggehen, gegenüberstehen, abhandenkommen, abwärtsgehen, beieinanderbleiben, durcheinanderreden, beiseitelegen, daheimbleiben, auseinandersetzen, gegeneinanderprallen, ineinandergreifen, untereinanderschreiben, vorwärtsgehen, abhandenkommen, anheimfallen, feilbieten Aber: aneinander angrenzen

Andere Verbkombinationen R 4.6 Immer zusammengeschrieben bei idiomatischer Gesamtbedeutung werden: Adjektiv + Verb Partikel + Verb Substantiv + Verb Zusammengeschrieben werden auch Kombinationen von substantivischen Bestandteilen + Verb. Substantivische Bestandteile haben ihre Eigenschaft als eigenständiges Substantiv weitgehend verloren und müssen daher ans Verb gebunden werden. Ausnahmen: In Fällen, in denen eine Zusammensetzung oder eine Wortgruppe zugrunde liegen kann, ist Zusammen- oder Getrenntschreibung möglich Verb + Verb In Verbindungen mit bleiben und lassen sowie mit lernen ist bei übertragener Bedeutung auch Zusammenschreibung möglich. schwerfallen (Mühe machen) sich näherkommen (sich einander annähern) nottun (notwendig sein) eislaufen, kopfstehen, leidtun, stattfinden, teilnehmen, nottun

Acht geben/achtgeben, Acht haben/achthaben, Halt machen/haltmachen, Maß halten/ maßhalten Aber: sehr achtgeben, größte Acht geben sitzenbleiben (die Klasse wiederholen), liegenbleiben (unerledigt bleiben), kennenlernen (Bekanntschaft machen) Aber: auf dem Stuhl sitzen bleiben, liegen bleiben (am Platz bleiben), kennen lernen (Erfahrungen mit etwas machen) s. R 4.8.

Partizipgruppen R 4.7 Kombinierte Partizipien werden zusammengeschrieben, wenn das zugrunde liegende Verb auch zusammengeschrieben wird wehklagend, herunterfallend, heruntergefallen, irreführend, irregeführt, teilnehmend, teilgenommen

C. Getrenntschreibung Verbkombinationen R 4.8 Immer getrennt geschrieben werden folgende Verbkombinationen, wenn k eine neue idiomatische Gesamtbedeutung vorliegt Verb + Verb Wort + Verb „sein“ Substantiv + Verb spazieren gehen, lesen lernen, liegen lassen da sein, ich bin dabei gewesen Auto fahren, Feuer fangen, Halt machen Zu den ganz wenigen Ausnahmen (z. B. heimbringen) s. R 4.14; als Substantivierung wird die Verbindung zusammengeschrieben (z. B. das Autofahren)

schnell laufen, gut machen, gut gehen, groß schreiben (in großer Adjektiv + Verb Schrift) usw. Lässt sich keine klare Entscheidung darüber treffen, ob eine idiomatisierte Gesamtbedeutung vorliegt, so bleibt es Aber: großschreiben (mit großem Anfangsbuchstaben), s. R 4.6. dem Schreibenden überlassen, getrennt oder zusammen zu schreiben. Immer getrennt geschrieben wird bei Adjektiven auf -ig, -isch -lich übrig bleiben, sich kritisch äußern, freundlich grüßen

Auch bei morphologisch komplexen Adjektiven wird getrennt geschrieben. Kombinationen mit Adjektiv/Partizip R 4.9

bewusstlos schlagen, dingfest machen, ganz nahe kommen

Getrennt geschrieben werden folgende Wortgruppen, bei denen ein Adjektiv oder Partizip an zweiter Stelle steht: Adjektiv + Adjektiv Partizip + Adjektiv Substantiv + Partizip riesig groß, schrecklich nervös leuchtend rot, gleißend hell Achtung gebietend, Daten verarbeitende Maschinen Aber: freudestrahlend (s. R 4.2).

D. Zusammen oder getrennt? Diese Frage stellt sich auch bei den bisher behandelten Fällen, lässt sich dort aber noch relativ eindeutig beantworten. Im Folgenden geht es um Fälle, bei denen noch mehr Spürsinn gefragt ist oder die sogar auf zweierlei Art geschrieben werden können. Mehrteilige Verben Mehrteilige Verben führen besonders häufig zu Zweifeln im Hinblick auf die Zusammen- und Getrenntschreibung. Solche Verben bestehen aus einem Verbzusatz und dem eigentlichen Verb. verfallen, umwerfen, weiterreichen, langweilen, heimbringen, schlussfolgern Der Verbzusatz kann aus einer Vorsilbe (z. B. ver-) oder aus einem ursprünglich selbständigen Wort (lang) bestehen. Einige dieser Verben werden in allen ihren Formen zusammengeschrieben, sind also untrennbar; andere Verben werden in einigen Formen zusammengeschrieben, in anderen getrennt, sind also trennbar. Formen Infinitiv Präsens Präteritum Perfekt Partizip Präsens Infinitiv mit zu Verb im Nebensatz untrennbare Verben widersprechen ich widerspreche ich widersprach ich habe widersprochen (dir) widersprechend ohne dir zu widersprechen trennbare Verben heimbringen ich bringe sie heim ich brachte sie heim ich habe sie heimgebracht (sie) heimbringend ohne sie heimzubringen

der Anlass, bei dem ich dir widersprach der Anlass, bei dem ich sie heimbrachte

Mit Blick auf die Getrennt- und Zusammenschreibung stellt sich die Frage:Woran erkenne ich im Satz, dass zusammengeschrieben werden muss, weil es sich um Bestandteile ein und desselben Verbs handelt? R 4.10 Untrennbare Verben werden in allen Formen zusammengeschrieben. frohlocken, frohlockend, sie frohlockte, hat frohlockt

Wie erkennt man ein untrennbares Verb? handhaben → sie handhabte den Tennisschläger, Probe: Setzt man das Verb ins Präsens oder Präteritum, bleibt die maßregeln → er maßregelte uns schon wieder, Reihenfolge und die Zusammengehörigkeit der Wortteile vollenden → wir vollenden das Werk bestehen. Trennbare Verben R 4.11 Trennbare Verben werden zusammengeschrieben, wenn Verbzusatz und Verb unmittelbar nebeneinander stehen oder durch „zu“ verbunden sind (in Infinitiven, als Partizipien und bei Endstellung im Nebensatz). Zum Erkennen trennbarer Verben s. R 4.12 ff.

herausfinden: Ich habe etwas herausgefunden. umfallen: Ohne umzufallen umspielte sie die Gegnerin.

fehlschlagen: Der Anschlag schlug fehl. Nachdem er fehlgeschlagen war ...

R 4.12 Trennbare Verben haben meist bestimmte Partikeln als Verbzusatz : ab-, an-, auf-, aus-, bei-, beisammen-, da-, dabei-, dagegen-, daher-, dahin-, daneben-, dar-, d(a)ran-, d(a)rein-, da(r)nieder-, darum-, davon-, dawider-, dazu-, dazwischen-, drauf-, drauflos-, drin-, durch-, ein-, einher-, empor-, entgegen-, entlang-, entzwei-, fort-, gegen-, gegenüber-, her-, herab-, heran-, herauf-, heraus-, herbei-, hernieder-, herüber-, herum-, herunter-, hervor-, herzu-, hin-, hinab-, hinan-, hinauf-, hinaus-, hindurch-, hinein-, hintan-, hintenüber-, hinterher-, hinüber-, hinunter-, hinweg-, hinzu-, inne-, los-, mit-, nach-, nieder-, ran-, über-, überein-, um-, umher-, umhin-, unter-, vor-, voran-, vorauf-, voraus-, vorbei-, vorher-, vorüber-, vorweg-, weg-, weiter-, wider-, wieder-, zu-, zurecht-, zurück-, zusammen-, zuvor-, zuwider-, zwischen-. R 4.13 Achtung! Einige der genannten Partikeln treten auch selbständig in losen Wortgruppen auf. In solchen Fällen wird getrennt geschrieben! Man erkennt dies: an der gleich starken Betonung von Partikel und Verb am Bedeutungsunterschied bei unterschiedlichen Schreibweisen Darf ich dabei sitzen, ich bin etwas müde. Darf ich dabeisitzen (= bleiben), wenn ihr die Fete vorbereitet? Meine Frau und ich, wir würden gern zusammen (= gemeinsam) kommen. Wann können wir denn hier wieder zusammenkommen (= uns treffen)? S. R 4.5. Ich will das Klavier da haben, wo es am besten klingt. Das Klavier klingt merkwürdig; das wird wohl daher kommen, dass es verstimmt ist.

R 4.14 Zu den trennbaren Verben gehören auch solche, deren Verbzusatz aus folgenden Wörtern und Wortarten besteht: aus einem nicht steigerbaren Adjektiv fehlschlagen, bereithalten, totschlagen, schwarzarbeiten, fernsehen Probe: ferner sehen, schwärzer arbeiten nicht sinnvoll! (Idiomatische Gesamtbedeutung, s. R 4.6). haushalten, heimzahlen, irreführen, standhalten, stattfinden, teilnehmen, wettmachen, wundernehmen Dank sagen/danksagen (sie sagte Dank), Brust schwimmen/brustschwimmen (er schwimmt Brust), Staub saugen/staubsaugen (er saugt Staub)

aus einem ehemaligen Substantiv aus einem Substantiv Diese Kombinationen können getrennt oder zusammengeschrieben werden.

Trennbare Verben sind also zu erkennen : an bestimmten Verbzusätzen, an der Verbindung mit nicht steigerbaren(!) Adjektiven und an bestimmten hier aufgeführten Substantiven (s. R. 4.1). Solche Vorgaben richtig anzuwenden ist aber eine Sache der intensiven Schreibpraxis Resultative Prädikate R 4.15 Adjektiv + Verb: das einfache vorausgehende Adjektiv bezeichnet klein schneiden/kleinschneiden, eine Eigenschaft, die das Resultat des Verbalvorganges darstellt. kaputt machen/kaputtmachen, Beide Schreibweisen sind möglich. leer essen/leeressen Partizipgruppen R 4.16 Wortgruppen mit adjektivisch gebrauchten Partizipien werden allein erziehend/alleinerziehend, klein zusammengeschrieben, wenn eine Zusammensetzung vorliegt. geschnitten/kleingeschnitten, Rat suchend/ ratsuchend, Kunst Werden sie dagegen als syntaktische Fügung verwendet, wird liebend/kunstliebend, Grauen erregend/grauenerregend getrennt geschrieben. In Fällen, in denen nicht klar unterschieden werden kann, gelten beide Schreibweisen . Wird eine Partizipgruppe erweitert oder gesteigert , wird dadurch auch die Schreibweise festgelegt: Ist nur der erste Bestandteil betroffen, wird getrennt geschrieben. Ist dagegen die ganze Verbindung betroffen, wird zusammen geschrieben. Verbindungen mit Adjektiven oder adjektivischen Bestandteilen R 4.17 eine äußerst notleidende Bevölkerung - eine große Not leidende Bevölkerung; eine schwerwiegendere Entscheidung

Verbindungen mit einem einfachen unflektierten Adjektiv als graduierender Bestimmung können getrennt oder zusammen- geschrieben werden Aber: Bei Steigerung oder Erweiterung des ersten Bestandteils gilt Getrenntschreibung. In Zweifelsfällen entscheidet der Akzent.

schwer verdaulich/schwerverdaulich, allgemein gültig/allgemeingültig, schwer krank/ schwerkrank schwerer verdaulich, besonders schwer verständlich Er ist höchstpersönlich gekommen./Das ist eine höchst persönliche Angelegenheit.

nicht + Adjektiv: beide Schreibweisen gelten

Aber: Bezieht sich die Verneinung auf eine größere Einheit, muss getrennt geschrieben werden.

eine nichtöffentliche Sitzung/eine nicht öffentliche Sitzung Die Sitzung findet nicht öffentlich statt.

Anglizismen R 4.18 Adjektiv + Substantiv Auch hier bestimmt der Hauptakzent über die Schreibung: legt man die Betonung auf die erste Silbe, erfolgt Zusammen-schreibung. Bei gleich starker Betonung beider Silben wird getrennt geschrieben Zahlen R 4.19 Zusammengeschrieben werden alle mehrteiligen Ordnungszahlen mehrteilige Grundzahlen unter einer Million Getrennt geschrieben werden Grundzahlen über einer Million. Bruchzahlen auf -tel und -stel vor Maßangaben können getrennt- oder zusammengeschrieben werden eine Million Besucher, zwei Millionen dreitausendvierhundert ein eine hundertstel Sekunde/eine Hundertstelsekunde der siebzehnte Geburtstag, der fünfhunderttausendste Besucher zweihundertsechsundsechzig (z. B. Euro-Eintrag auf einem Scheck) Hotdog/Hot Dog, Softdrink/Soft Drink

New Economy, High Society

Zur freien Wahl Immer wenn sich keine Entscheidung darüber treffen lässt, ob eine idiomatisierte Gesamtbedeutung vorliegt oder nicht, so bleibt es dem Schreibenden überlassen, getrennt- oder zusammenzuschreiben. R 4.20 Eine Wahl hat man insbesondere bei: der Konjunktion sodass Fügungen mit (ehemaligem) Substantiv Sie paukte viel, sodass/so dass sie krank wurde. Aber: Sie paukte so, dass sie krank wurde. imstande sein/im Stande sein, infrage stellen/ in Frage stellen, instand setzen/in Stand setzen, zuschulden kommen/zu Schulden kommen lassen, anstelle/an Stelle, aufgrund/ auf Grund, aufseiten/auf Seiten, mithilfe/mit Hilfe, zugunsten/zu Gunsten, zulasten/zu Lasten, zuwege/zu Wege bringen allein erziehend/alleinerziehend, klein geschnitten/kleingeschnitten, Rat suchend/ ratsuchend, Kunst liebend/kunstliebend, Grauen erregend/grauenerregend, s. R 4.16.

Wortgruppen mit adjektivisch gebrauchten Partizipien werden zusammengeschrieben, wenn eine Zusammensetzung vorliegt. Werden sie dagegen als syntaktische Fügung verwendet, wird getrennt geschrieben. In Fällen, in denen nicht klar unterschieden werden kann, gelten beide Schreibweisen

Verbindungen mit einem einfachen unflektierten Adjektiv als graduierender Bestimmung können getrennt oder zusammen- geschrieben werden Resultative Prädikate: Adjektiv + Verb : das einfache vorausgehende Adjektiv bezeichnet eine Eigenschaft, die das Resultat des Verbalvorganges darstellt. Beide Schreibweisen sind möglich.

schwer verdaulich/schwerverdaulich, allgemein gültig/allgemeingültig, schwer krank/ schwerkrank, s. R 4.17

klein schneiden/kleinschneiden, kaputt machen/kaputtmachen, leer essen/leeressen, s. R 4.15

E. Bindestrichsetzung Bei der Bindestrichsetzung handelt es sich um eine Sonderform der Getrennt- und Zusammenschreibung. Die verbundene Wortgruppe wird als Zusammensetzung behandelt, ohne dass sie zusammengeschrieben wird. R 4.21 Bindestriche ermöglichen Wortverbindungen bei Einzelbuchstaben, Abkürzungen und Ziffern bei substantivierten Wortgruppen bei Eigennamen C-Dur, T-Shirt, UV-bestrahlt, 100-prozentig, 16-jährig ein Sowohl-als-auch, ein Kopf-an-Kopf-Rennen, dieses In-den-Tag-hinein-Leben Frau Viß-Lakotta, Thomas-Mann-Straße Aber: Heinestraße

R 4.22 Bindestriche werden als Ergänzungszeichen verwendet , wenn ein zweimal vorkommender Wortteil ausgelassen werden soll. R 4.23 Bindestriche können drittens dazu dienen, einzelne Bestandteile herv orzuheben und Zusammensetzungen durchsichtiger zu machen. der dass-Satz, Ich-Erzählerin, Lotto-Annahmestelle Goethe-Ausgabe Getrennt- und Zusammenschreibung, hell- und dunkelgrün, An- und Verkauf

Zusammenfassung zur Schreibung mit Bindestrich Bindestrichpflicht? In den Fällen von R 4.22 und R 4.23 müssen Bindestriche gesetzt werden. In den Fällen von R 4.21 ist es der/dem Schreibenden überlassen, ob sie/er Bindestrich setzen oder zusammenschreiben möchte. Zur Groß- oder Kleinschreibung bei Bindestrichschreibung s. R 3.21 Zum Bindestrich bei Fremdwörtern s. R 1.15

F. Zusammenfassende Empfehlungen zur Getrennt- und Zusammenschreibun g 1. Wichtigstes Kriterium zur Zusammenschreibung ist der zusammenfassende Wortakzent. 2. Zusammengeschrieben werden vor allem die Wörter, die einen (neuen) gemeinsamen Begriff bilden. Dazu gehören immer Substantive und Substantivierungen. 3. In vielen Fällen ist die Schreibung davon abhängig, ob die Teile zu einer Bedeutung verschmelzen oder umgekehrt die Bedeutung der einzelnen Wörter besonders hervorgehoben wird: Sooft er kommt, gibt es Ärger. Das habe ich dir so oft gesagt. 4. Bindestriche ermöglichen Wortverbindungen und heben die einzelnen Bestandteile zugleich hervor. Werden sie aber zu häufig gebraucht, verpufft diese Wirkung (ähnlich wie beim zu häufigen Gebrauch von Anführungsstrichen und Klammern).

5. Wortrennung am Zeilenende
Unterschiedliche Zielsetzungen Normalerweise reicht es aus, das Zeilenende mit einem Wort abzuschließen und das nächste Wort auf die nächste Zeile zu bringen. Dabei können allerdings Lücken entstehen, die das Lesen erschweren. Verwendet man an der Schreibmaschine oder am PC nicht den Flattersatz (ungleiche Zeilenenden), sondern den Blocksatz (gleiche Zeilenenden, Druckbild), dann können hässlich auseinander gezogene Zeilenbilder entstehen. Silbentrennungsprogramme können dabei Abhilfe schaffen. Sie haben aber in der Regel

Schwierigkeiten, lange, zusammengesetzte Wörter genau in ihre Bestandteile zu zerlegen (weil nicht alle denkbaren Trennungen gespeichert sind), und können bestimmte Feinheiten der Silbentrennung oft nicht korrekt ausführen. Im Hinblick auf die Trennungsregeln und ihren praktischen Gebrauch kann man also zwei Anwendungsinteressen unterscheiden: Empfehlungen für den täglichen Gebrauch: die Trennung längerer Wörter Regelfeinheiten, die man vor allem auch braucht, wenn man ein Computerschriftbild korrigieren will Grundregeln für das handschriftliche Schreiben R 5.1 Trennung am Zeilenende ist dann sinnvoll, wenn dem Leser oder der Le serin dadurch der „Sprung“ über das Zeilenende erleichtert wird. „Riesenlöcher“ stören dabei genauso wie Abtrennungen von wenigen Buchstaben, die den Sinnzusammenhang zerreißen. 1. Vor allem werden längere zusammengesetzte Wörter getrennt und dabei in ihre ursprünglichen Bestandteile zerlegt. 2. Falls nötig kann man alle Wörter so detailliert trennen, wie sie sich beim langsamen Sprechen in Silben zerlegen lassen. 3. Abtrennungen sollten möglichst Sinneinheiten erhalten helfen. Feinheiten, z. B. für das Computerschriftbild R 5.2 Betrifft die mögliche Trennung mehrere Konsonanten (K), so kommt nur der letzte auf die nächste Zeile. K-K: KK-K: KKK-K: KKKK-K: R 5.3 Nicht trennen: ch, sch, ph, rh, th , weil als ein Konsonant gesprochen. Auch ck wird nicht getrennt! Trennen bei unklarer Wortherkunft R 5.4 Einheimische Wörter, deren Herkunft und Zusammensetzungsart nicht mehr geläufig sind, werden nach heutiger Sprechweise in Silben getrennt. Genauso wird bei Fremdwörtern verfahren, deren ursprüngliche Trennung nicht bekannt ist. Fremdwörter können aber auch nach ihren Herkunftsbestandteilen getrennt werden. Dadurch gibt es für viele Fremdwörter zwei Trennmöglichkeiten ! Empfehlenswert erscheint es allerdings, durchgängig nach der im Deutschen üblichen Silbentrennung zu verfahren (also nach R 5.1). Zum einen werden viele Fremdwörter „eingedeutscht“ (vgl. R 1.14/R 1.15); zum anderen wird die Zahl der Fremdwörter aus unterschiedlichen Sprachen in Zukunft zunehmen, sodass man selten genaue Kenntnis über ihre ursprüngliche Zusammensetzung haben wird. Im Folgenden werden einige Beispiele gezeigt, bei denen es zwei Trennmöglichkeiten gibt. Empfohlen wird die kursiv gesetzte Trennweise. Trennung nach Sprechsilben, Herkunftsbestandteilen deutsche Wörter ma-chen, Deut-sche, Ste-phan, Myr-rhe, Rhyth-mus, Goe-the le-cken, bli-cken, wa-cker, Zu-cker Gar-be, Hop-fen, mes-sen, krat-zen, größ-te, wid-rig schöns-te, bravs-te, Karp-fen, dunk-le, knusp-rig erns-te, sechs-te ernst-lich Schul-hof, Heim-weg, Sprech-erziehung, Alt-bau-erhaltung, Schwimm-meister, Auto-haft-pflicht-versicherung, Donau-dampf-schiff-fahrts-kapitän Mu-se-um, zu-fas-sen, ab-stim-men, eu-ro-pä-isch, in-di-vi-du-ell, He-li-kop-ter, Sprech-er-zie-hung, Ver-si-che-rung abstim-men, euro-päisch, indivi-duell, Spargel-topf

ei-nan-der da-rum da-rauf hi-nab
fremdsprachliche Wörter

ein-an-der dar-um dar-auf hin-ab Päd-ago-gik In-ter-es-se Mag-net

Pä-da-go-gik In-te-res-se Ma-gnet

Zy-klus Re-cy-cling Hek-tar He-li-kop-ter
Zusammenfassende Empfehlungen

Zyk-lus Re-cyc-ling Hekt-ar He-li-ko-pter

1. Im alltäglichen handschriftlichen Schreiben sollten vor allem zusammengesetzte und längere Wörter getrennt werden, um keine Leselücken entstehen zu lassen (s. R 5.1). 2. Ist die Herkunft eines Wortes unbekannt, z. B. bei Fremdwörtern, sollte man auf die gewohnte Trennung nach deutschen Sprechsilben zurückgreifen (s. R 5.4). 3. Bei Blocksatz oder zum Druck bestimmten Schriftsätzen muss die Trennung gegebenenfalls von Hand vorgenommen und korrigiert werden (s. R 5.2-R 5.4).

DIE ZEICHENSETZUNG Satzschlusszeichen
Das Ende eines Ganzsatzes (einfacher Satz, Satzreihe oder Satzgefüge) zeigt man in der Regel durch ein Satzschlusszeichen wie Punkt, Fragezeichen, Ausrufezeichen an. Der Punkt Z 1.1 Ein Punkt steht am Schluss von Aussagesätzen. Aussagesätze können durch Komma oder Semikolon abgetrennt werden; ihre Zusammengehörigkeit wird dadurch unterstrichen (vor allem durch Kommasetzung). Z 1.2 Das Unwetter brach los. Blitze zuckten, Donnerschläge folgten, Regen prasselte hernieder. Ebenso plötzlich hörte es wieder auf; Ruhe kehrte ein.

Kein Punkt steht nach Überschriften und Werktiteln.

Benzinpreise alarmieren Autofahrer Mein schönstes Erlebnis wenn du Zeit hast.“

Kein Punkt steht nach wörtlicher Rede, wenn der Satz weitergeht. „Heute gehe ich ins Kino“, rief Arabella, „du kannst mitkommen,
Schließt der Satz mit wörtlicher Rede, folgt kein zweites Schlusszeichen (vgl. Z 4.3-Z 4.5).

Das Ausrufezeichen Z 1.3 Das Ausrufezeichen steht am Schluss von Sätzen, die eine Aufforderung, einen Wunsch oder eine nachdrückliche Behauptung enthalten. Z 1.4 Ausrufezeichen stehen auch nach kurzen Befehlen, Bitten, Ausrufen entsprechenden Überschriften und Titeln Zurücktreten! Hilfe! Ein toller Ausblick! Urlauber gerettet! Schießen Sie nicht auf den Pianisten! Machen Sie doch Platz! Könnten wir uns doch morgen schon wiedersehen! Glaub mir, er war es, ich habe ihn wiedererkannt!

Das Fragezeichen Z 1.5 Das Fragezeichen steht am Schluss von Fragesätzen und Kurzfragen von entsprechenden Überschriften und Titeln Möchtest du noch etwas Tee? Genug? Wo warst du, Adam? Mörder gefasst?

Z 1.6 Kein Fragezeichen steht nach indirekten Fragen. Lena fragte, ob ich mitkomme. Bob erkundigte sich danach, wie es dir geht.

Kommasetzung
A. Zur Gliederung im einfachen Satz Grundregeln Z 2.1 Der so genannte einfache Satz mit den Satzgliedern Subjekt, Prädikat, Objekt, mit adverbialer Bestimmung und einfachen Attributen enthält kein Komma! Eine Tagung ging zu Ende. In Bremen ging am Freitag eine Tagung über die Beseitigung von Sondermüll zu Ende. In Bremen ging am letzten Freitag eine Tagung des BUND über die Beseitigung von oft schwer zu verhinderndem Sondermüll zu Ende.

Z 2.2 Wird der einfache Satz unterbrochen durch Aufzählungen, Entgegensetzungen oder Nachträge, dann muss Komma gesetzt werden. In Bremen, dem kleinsten Bundesland, ging am Freitag eine Tagung über die Beseitigung von giftigem, gefährlichem, aber oft schwer zu verhinderndem Sondermüll zu Ende. (Vgl. genauer die nachfolgenden Regeln)

Aufzählungen Z 2.3 Teile einer Aufzählung werden durch Komma voneinander getrennt, wenn sie nicht durch „und“ oder „oder“ verbunden sind. Aufgezählt werden können einzelne Wörter Satzteile und Wortgruppen Diese herrliche, großartige Landschaft! Wir kaufen Mohrrüben, rote Paprikaschoten und grüne Bohnen. Sie tritt energisch an, holt schnell auf und erreicht unerwartet als Erste das Ziel.

Z 2.4 Zwischen zwei Adjektiven steht dann kein Komma, wenn sie nicht gleichrangig sind. Im Zweifelsfall helfen folgende Proben: Gleichrangige Adjektive kann man vertauschen oder durch „ebenso wie“ verbinden. Nicht gleichrangige Adjektive lassen sich nicht vertauschen: Das letzte Adjektiv ist enger mit dem Substantiv verbunden. gleichrangig mit Komma nicht gleichrangig ohne Komma eine alte, graue Mauer → eine ebenso alte wie graue Mauer eine schöne goldene Uhr → nicht: eine goldene schöne Uhr (Sinn: eine schöne Golduhr; die Uhr ist 1. aus Gold und 2. auch noch schön), das schmackhafte chinesische Essen, die allgemeine politische Lage, helles friesisches Bier

Entgegensetzungen Z 2.5 Entgegensetzungen werden durch Komma abgetrennt. Entgegenstellende Wörter sind z. B.: aber, sondern, einerseits andererseits, teils - teils Kein Komma steht bei ausschließenden oder vergleichenden Wörtern: oder, entweder - oder, sowohl - als auch, beziehungsweise, wie, als. Aber: Folgt ein vollständiger Vergleichssatz, steht ein Komma. Zusätze und Nachträge Sie tritt noch an, aber sie verfehlt den Sieg. Einerseits durch die Bilder beeindruckend, andererseits inhaltlich dürftig... Jetzt kommen sowohl mein Freund als auch seine Schwester morgen mit uns. Wir waren schneller als erwartet. Es lief alles wie gewünscht. Alles lief, wie wir es uns gewünscht hatten.

Z 2.6 Zusätze und Nachträge werden mit Komma abgetrennt: Beifügungen im gleichen Fall (Appositionen) Hervorhebungen mit „und zwar“, „insbesondere“, „nämlich“, „z. B.“, „vor allem“ nachgestellte Erläuterungen Birgit, unserer besten Läuferin, wurde der Pokal überreicht. Birgit hatte als Letzte in der Staffel noch den Sieg gerettet, und

zwar bravourös!

Birgit hockte noch auf dem Rasen, sichtlich außer Atem.

B. Zur Abtrennung von Teilsätzen Vor allem in längeren Sätzen, die aus mehreren Teilsätzen (Hauptsätzen und Nebensätzen) bestehen, ist das Komma ein unerlässliches Mittel der Gliederung und Übersichtlichkeit.

Nachdem das Unwetter, das den ganzen Tag über gewütet hatte, abgezogen war, trat plötzlich Ruhe ein. Nebensatz 1. Grades
Nebensatz 2. Grades Hauptsatz

Z 2.7 Teilsätze werden voneinander durch Komma getrennt, wenn sie nicht du rch „und“ oder „oder“ verbunden sind. Diese Grundregel lässt sich noch wie folgt unterteilen: Hauptsätze Z 2.8 Hauptsätze können - statt durch Schlusszeichen oder Semikolon - Das Gewitter verzog sich, die Natur wurde wieder ruhig. durch Komma voneinander getrennt werden (vgl. Z 1.1). Kein Komma steht in der Regel, wenn Hauptsätze durch folgende Das Gewitter verzog sich und die Natur wurde wieder ruhig. Bindewörter verbunden sind: und, oder, beziehungsweise, weder - Auch erlaubt: Das Gewitter verzog sich, und die Natur wurde noch, entweder - oder. wieder ruhig. Nebensätze Z 2.9

Nebensätze werden von Hauptsätzen durch Komma abgetrennt. Thomas sagte, dass er morgen kommen wird. Obwohl Anja so Das Komma steht vor und nach dem eingeschobenen Nebensatz. müde war, sagte sie zu. Das Buch, das er hatte ausleihen wollen, vergaß er.
Eine wichtige Voraussetzung der korrekten Kommasetzung ist das Erkennen von Nebensätzen. Z 2.10

Nebensätze werden von anderen Nebensätzen durch Komma

abgetrennt, soweit sie nicht durch „und“ oder „oder“ verbunden (und damit gleichrangig) sind.

Thomas sagte, dass er morgen käme, wenn Anja nichts dagegen habe. Obwohl Anja müde war und morgen gern ausgeschlafen hätte, sagte sie zu.

C. Kann-Regeln zur eigenen Entscheidung Die Regeln für die Zeichensetzung erlauben eine Reihe von eigenen Entscheidungen. Meist geht es darum, mithilfe der Kommasetzung das Verstehen und die Übersichtlichkeit zu erleichtern. Die wichtigsten Fälle werden im Folgenden dargestellt. Einheit, Nachtrag oder Aufzählung?

Oft liegt es im eigenen Ermessen, ob eine Fügung mit dem einfachen Satz eine Einheit bildet (ohne Komma Z 2.1), ob sie als Zusatz bzw. Nachtrag (Abtrennung durch Komma Z 2.6) oder als Aufzählung (einfaches Komma Z 2.3) verstanden werden soll. In solchen Fällen entscheidet der/die Schreibende selbst. Z 2.11 Kann-Regeln für folgende Fälle: Nachtrag oder nicht? Die ganze Familie(,) samt Kindern und Enkeln(,) besuchte die Großeltern. Alle Ausgaben(,) wie Fahrt und Aufenthalt(,) werden ersetzt. (Beispielhafte Erläuterungen zum Substantiv) Alle Ausgaben werden ersetzt, vorausgesetzt(,) dass man sie auch nachweisen kann. Auch: abgesehen davon(,) dass; besonders(,) wenn; insofern(,) als; vor allem(,) wenn/weil Silke Meier, Düsseldorf, Hauptstr. 61(,) hat den ersten Preis gewonnen. Der Preis wird am Montag, dem 23. September(,) überreicht. (Mehrteilige Wohnungs-, Datums- und Zeitangaben)

Zusatz von Konjunktion abtrennen (betonen)?

Nachgestellte Beifügung oder Aufzählung?

Infinitiv- und Partizipgruppen Z 2.12 Infinitiv- und Partizipgruppen können, müssen aber nicht durch Komma vom Hauptsatz oder voneinander abgetrennt werden. Er will wiederkommen(,) um sich in Ruhe mit ihr auszusprechen. Am Türrahmen lehnend(,) sah sie ihm noch lange nach.

Was ist der Sinn dieser Kann-Bestimmung? Infinitiv- und Partizipgruppen können als verkürzte Nebensätze aufgefasst werden. Der Nebensatzcharakter ist aber oft kaum spürbar, deshalb erscheint Kommasetzung nicht zwingend. Andererseits kann Kommasetzung vom Sinnverständnis her oder aufgrund anderer Regeln erforderlich werden. Ohne Kommasetzung können Sätze mit Infinitiv- und Partizipgruppen missverständlich wirken. Lange Sätze können unübersichtlich werden, vor allem wenn mehrere solcher Konstruktionen enthalten sind. Z 2.13 Werden Infinitiv-, Partizip- und vergleichbare Wortgruppen als Daran, ihn doch noch aufzuhalten, dachte sie nicht schnell genug. Zusätze angekündigt oder nachgestellt , müssen sie - nach Z 2.6 - So, über das ganze Gesicht lachend, begrüßte sie ihn am durch Komma abgetrennt werden. nächsten Tag. Sie saß auf der Terrasse, ganz in Decken verpackt. Empfehlungen zur Kommasetzung bei Infinitiv- und Partizipgruppen Wer geringe Schwierigkeiten hat, erweiterte Infinitive und Partizipien im Satz zu erkennen, kann sie durch Komma abtrennen. Dadurch vermeidet man Missverständnisse und die Gefahr, Ausnahmeregelungen zu übersehen (vgl. Z 2.12/Z 2.13). Wer Schwierigkeiten mit dem schnellen Erkennen solcher Wortgruppen hat, sollte auf jeden Fall darauf achten, lange Sätze ausreichend durch Kommas zu gliedern und Nachträge durch Kommas abzutrennen (vgl. Z 2.13). Bei kurzen Sätzen werden der/dem Schreibenden kaum Fehler unterlaufen. Durch „und“ verbundene gleichrangige Teilsätze Z 2.14 Zwischen gleichrangigen Teilsätzen, die durch „und“ oder „oder“ verbunden sind (s. Z 2.8 und Z 2.10), kann ein Komma gesetzt werden, um die Gliederung des Gesamtsatzes deutlicher zu machen. Das gilt für Hauptsätze Anja versprach(,) ihrem Vater(,) noch heute zu schreiben. Thomas verließ(,) jetzt(,) doch mit sich hadernd(,) das Haus. Thomas verließ(,) ohne zu zögern(,) um sich nichts anmerken zu lassen(,) das Haus.

Thomas war nicht zufrieden mit sich(,) und Anja, die allerdings schon müde wirkte, hätte ihn sicher auch noch ganz gern dagehabt.

und Nebensätze Denn es war gar nicht so selten, dass er sie besuchte(,) und dass sie, wenn sie in der Stimmung waren, bis spät in die Nacht zusammensaßen.

Zusammenfassung: (Kein) Komma vor „und“? Z 2.14 hat gezeigt: Zwischen gleichrangigen Teilsätzen, die durch „und“ (oder „oder“) verbunden sind, kann ein Komma, aber muss kein Komma stehen. Bei Aufzählungen mit „und“ steht in der Regel kein Komma (vgl. Z 2.3). Aus diesem Wissen wird oft irrtümlich der Schluss gezogen, vor „und“ stünde nie ein Komma. Diese Auffassung ist falsch! Deshalb wird hier zusammengefasst, wann vor „und“ ein Komma stehen muss (also keine Kann-Regelung)! Z 2.15 Vor „und“ steht ein Komma, wenn es in der Verbindung „und zwar“ eine nachgestellte Erläuterung einleitet wenn ein Nachtrag oder Einschub vorausgeht wenn ein eingeschobener Nebensatz vorangeht Der Reiseleiter sprach einige Reisende persönlich an, und zwar diejenigen, die den Bustransfer noch nicht bezahlt hatten. Die Reisenden hockten auf ihren Plätzen, sichtlich erschöpft, und dösten. Der Reiseleiter rief die Teilnehmer herbei, die sich auf der anderen Straßenseite eingefunden hatten, und stieg als Letzter in den Bus.

Doppelpunkt, Gedankenstrich, Apostroph, Klamm ern
Doppelpunkt, Gedankenstrich und Klammern können wirkungsvolle Gestaltungsmittel sein (etwa für Zusätze oder Überraschendes) wenn sie nicht übertrieben häufig eingesetzt werden. Doppelpunkt Z 3.1 Der Doppelpunkt kündigt etwas an: wörtliche Rede Aufzählungen, besondere Angaben, erläuternde Einzelheiten Zusammenfassungen und Schlussfolgerungen Thomas sagte: „Ich komme morgen.“ Bisher habe ich folgende Länder kennen gelernt: Belgien, Frankreich und Italien. Daraus ergibt sich: Du solltest mehr für deine Kondition tun.

Großgeschrieben wird nach Doppelpunkt: immer bei wörtlicher Rede und bei ganzen Sätzen (vgl. R 3.1). Gedanken-, Ergänzungs- und Spiegelstrich, Apostroph Z 3.2 Der Gedankenstrich wird häufig bei deutlichen Sprechpausen verwendet, und zwar um Unerwartetes anzukündigen (oft auch Doppelpunkt möglich) um Zusätze oder Nachträge einzugrenzen (Nach eingeschobenen Ganzsätzen - Parenthesen - steht kein Punkt, wohl aber Frageoder Ausrufezeichen.) Er erschrak aufs Äußerste - ein Fremder stand in seinem Zimmer. (Er erschrak aufs Äußerste: Ein Fremder stand in seinem Zimmer.)“ In diesem Moment - die Feier war noch nicht zu Ende - schrie jemand im Saal auf. So, meine Damen und Herren - und ich betone dies hier ganz bewusst! -, kann es nicht weitergehen!

Z 3.3 Außer als Gedankenstrich und Bindestrich (vgl. R 4.15 - R 4.17) werden waagerechte Striche im Text auch benutzt als Einsparungs- oder Ergänzungszeichen (vgl. R 4.13) Haupt- und Nebengebäude

als Gliederungszeichen oder Spiegelstrich

Keinen Punkt setzt man - nach frei stehenden Zeilen - am Ende von Parenthesen - nach Abkürzungspunkten (usw.)

Z 3.4 Der Apostroph steht als Auslassungszeichen für ausgelassene Laute oder Buchstaben, die normalerweise gesprochen oder geschrieben würden. ’s ist unglaublich! So ’n Blödsinn! Ku’damm (für: Kurfürstendamm)

Apostroph wird auch beim Genitiv nach Namen gesetzt, die auf -s Hans’ Geburtstag, (auch -ss, -ß, -tz, -z, -x) enden. Aristoteles’ Philosophie Kein Apostroph steht bei Verschmelzung von Präposition und Artikel, bei ungebeugten Adjektiven, bei ausgelassenem Schluss-e. Klammern - oder Gedankenstriche oder Kommas? Z 3.5 Durch Setzen von Klammern kann man Zusätze und Nachträge deutlich vom übrigen Text unterscheiden. Bei eingeklammerten ganzen Sätzen steht ein Schlusspunkt nur, wenn diese für sich stehen, also nicht in einen anderen Satz einbezogen sind. Iris (15 Jahre, 10. Klasse) sucht ständigen Chatpartner. Beim internationalen Schülertreffen (mit mehreren holländischen Bands) war wirklich etwas los. Manuela erhielt den Preis für den originellsten Song. (Der Text war eigentlich ein „alter Hut“, aber Melodie und Rhythmus wirkten neu.) Folgen Sie mir aufs Revier! ein einzig Wort Die Reu ist lang. Ich lass dich nicht weg.

Empfehlungen zur Setzung von Kommas, Klammern oder Gedankenstrichen Bei Nachträgen und Einschüben hat man oft die Wahl, ob man sie durch Kommas, Klammern oder Gedankenstriche vom übrigen Satz abgrenzen will. 1. Von den eher ungewöhnlichen Mitteln sollte man keinen übertrieben häufigen Gebrauch machen, sonst verlieren sie ihre Wirkung. Klammern sollte man beispielsweise nicht verwenden, um sich die Mühe eines klaren Satzbaus zu ersparen, sondern einsetzen für zusätzliche Angaben, wie sie auch in Fußnoten stehen könnten. Sie isst gern Obst (besonders Trauben und Bananen). Besser: Sie isst gern Obst, besonders Trauben und Bananen. 2. Der eingeklammerte Zusatz muss in seiner grammatischen Form zum übrigen Satz passen. Auf der Ausstellung (Cebit in Hannover) konnte man sich auch von ausländischen Anbietern (Amerikaner, Japaner) das Neueste vorführen lassen. Besser: Auf der Ausstellung Cebit in Hannover konnte man sich auch von ausländischen Anbietern, z. B. von Amerikanern oder Japanern, das Neueste vorführen lassen. Auch: ... Anbietern (Amerikanern, Japanern) ... 3. Ob man Klammern, Gedankenstriche oder Kommas benutzt, hängt von der erwarteten Wirkung ab. Kommas heben den Einschub weniger hervor. Klammern fallen mehr auf, enthalten Zusatzinformationen, die aber nicht als vorrangig erscheinen. Gedankenstriche sollte man vor allem für Einschübe und Ganzsätze (Parenthesen) verwenden, die bewusst, z. B. als Kommentar, hervorgehoben werden sollen. Vergleiche: Auch dieses Bild des Künstlers, ein Stillleben, war in einem verwaschenen Blau gehalten. Auch dieses Bild des Künstlers (es ist wohl sein letztes) ist in einem verwaschenen Blau gehalten. Auch dieses letzte Bild des Künstlers - und technisch gesehen kann man es noch als sein gelungenstes bewerten! - beeindruckte niemanden.

Anführungszeichen, wörtliche Rede und Zitat
Anführungszeichen Z 4.1 In Anführungszeichen setzt man wörtliche Rede Zitate (wörtlich wiedergegebene Textstellen) Der Minister sagte: „Wir beginnen die humanitäre Offensive mit einer Lebensmittelsendung.“ Der Minister nannte die Hilfsaktion eine „humanitäre Offensive“.

Der Begriff „Humor“ Begriffe... (Auch: Goethes Faust. antwortete Renaldo..). „Der Film .“ (Auch: ..und Kleinschre ibung Z 4..3 und Z 4. Die „Formel-1“ konnte häufig verwenden!) er „nur“ einmal gewinnen! Wörtliche Rede: Anführungszeichen. 2. R 3. stehen innerhalb der Anführungszeichen. und 3.. „hast du heute schon etwas vor?“ „Nein. In Deutsch lesen wir den „Kaukasischen Kreidekreis“. fragte Arabella. gekennzeichnet . Großgeschrieben wird am Anfang des Gesamtsatzes und nach Doppelpunkt. so werden diese im Zitat durch einfachen An. Einzelheiten kann man sich am besten anhand der Stellung des Begleitsatzes merken: Z 4. Renaldo. 3. überhaupt nicht!“. Wörtliche Textübernahmen müssen dem Original entsprechen. Zitate werden durch Anführungszeichen gekennzeichnet. DEUTSCHE KURZGRAMMATIK Der Artikel .2 Ein Begleitsatz kündigt häufig die wörtliche Rede an.2) „Tonio Kröger“ hat mir gut gefallen. „Der Film in der Schauburg soll gut sein“.. fragte Arabella. Sind im Original schon Anführungszeichen enthalten. unterbricht sie oder folgt ihr.) Wörtlich zitieren Z 4. meinte Renaldo. Müssten bei einem Zitat zu viele Änderungen vorgenommen werden (s. auch in Rechtschreibung. so steht kein zweites Schlusszeichen. Goethes „Faust“ steht erst später auf dem Plan. da in diesem Zusammenhang als Werktitel erkennbar) Die Präposition „wegen“ verlangt den Genitiv. 2... außerhalb.und Abführungsstrich ersetzt. (Auch: Der Begriff des Humors . „der Film in der Schauburg soll gut sein. endet dieser mit wörtlicher Rede.. Grundsätzlich gilt : Satzzeichen.6 Zitierregeln 1. („Auslassungen werden .5 Begleitsatz eingeschoben : Begleitsatz in Kommas eingeschlossen danach Kleinschreibung Schlusszeichen vgl. Satzzeichen. so ist es sinnvoller. Groß. 5.). Z 4. die zum Begleitsatz gehören. sie dürfen den Sinn des Originals nicht entstellen. als Titel erkennbaren Namen auch ohne Anführungszeichen. Satzzeichen. die zur wörtlichen Rede gehören. den ganzen Satz zu zitieren oder auf das Zitat zu verzichten.“ Z 4. zur Großschreibung und Deklination vgl. die man erläutern. Z 4.3 Begleitsatz vorn : Doppelpunkt nach Begleitsatz danach Großschreibung kein zweites Schlusszeichen Arabella fragte: „Hast du heute schon etwas vor?“ Renaldo antwortete: „Der Film in der Schauburg soll gut sein. Auslassungen werden durch drei Punkte gekennzeichnet.4 „Renaldo“. Punkte stehen als Schlusszeichen nur am Ende des Gesamtsatzes.“) 4.zitierte Titel (bei kurzen.4 Begleitsatz hinten : Begleitsatz durch Komma abgetrennt kein Schlusspunkt am Ende der wörtlichen Rede Kleinschreibung zu Beginn des Begleitsatzes „Hast du heute schon etwas vor?“. in übertragener Bedeutung oder als ironisch verstanden wissen will (Nicht übertrieben wird oft unbedacht für alle möglichen komischen Darstellungen benutzt. Zeichensetzung und Grammatik.

Akk. Dat. die die der dem m ein einen eines einem f eine eine einer einer nt ein ein eines einem Plur. Dat. Gen. Gen. Fuß . Dat. Gen.Halses.Fußes. Das Genus eines Substantivs erkennt man an seinem Artikel: der. Gen. Akk. ß und z. Gen. Substantive der starken Deklination erkennt man an den Endungen s. Akk. Starke Deklination: Femininum Plural mit Umlaut + e Singular Plural ohne Endung Plural mit -s . sch. schwach und gemischt ein. Femininum oder Neutrum sein.Reizes.Busches. die Autos die Autos der Autos den Autos die Tischler die Tischler der Tischlers den Tischlern die Vögel die Vögel der Vögel den Vögeln das Auto das Auto des Autos dem Auto der Tischler den Tischler des Tischlers dem Tischler der Vogel den Vogel des Vogels dem Vogel die Träume die Träume der Träume den Träumen die Kinder die Kinder der Kinder den Kindern Plural ohne Endung die Dächer die Dächer der Dächer den Dächern Plural mit Umlaut der Tag den Tag des Tag(e)s dem Tag(e) der Traum den Traum des Traum(e)s dem Traum(e) das Kind das Kind des Kind(e)s dem Kind(e) das Dach das Dach des Dach(e)s dem Dach(e) Plural mit Umlaut + e Plural mit -er Plural mit Umlaut + er 2. Akk. Busch .Ein Substantiv kann im Deutschen Maskulinum. Dat. Akk. Der Genitiv Singular dieser Substantive erhält die Endung -es: Hals . Substantive Im Deutschen teilt man die Substantivdeklination in stark. Plural Nom. die Tage die Tage der Tage den Tagen Plural mit -s Singular Nom. Plural Nom. Reiz . Dat. 1. Starke Deklination: Maskulinum und Neutrum Plural mit -e Singular Nom. Bestimmter Artikel Unbestimmter Artikel m Nom. der den des dem f die die der der nt das das des dem Plur. die oder das.

Dat. Plural Nom. Dat. Gen. Plural Nom. Dat. Dat. Dat. die Wand die Wand der Wand der Wand die Wände die Wände der Wände den Wänden die Mutter die Mutter der Mutter der Mutter die Mütter die Mütter der Mütter den Müttern die Bar die Bar der Bar der Bar die Bars die Bars der Bars den Bars 3. Gen. Akk. die Augen die Ohren die Namen die Herzen das Auge das Auge des Auges dem Auge das Ohr das Ohr des Ohr(e)s dem Ohr(e) der Name den Namen des Namens dem Namen das Herz das Herz des Herzens dem Herzen . Dat. Plural Nom. die Bauern die Bauern der Bauern den Bauern die Bären die Bären der Bären den Bären die Hasen die Hasen der Hasen den Hasen der Bauer den Bauern des Bauern dem Bauern der Bär den Bären des Bären dem Bären der Hase den Hasen des Hasen dem Hasen 4. Akk. Schwache Deklination: Femininum Singular Nom. Akk. Akk. Gen. Gemischte Deklination: Maskulinum und Femininum Im Singular wird in der gemischten Deklination wie ein starkes Substantiv und im Plural wie ein schwaches Substantiv dekliniert. Gen. Akk. Gen. die Uhren die Uhren der Uhren den Uhren die Federn die Federn der Federn den Federn die Gaben die Gaben der Gaben den Gaben die Ärztinnen die Ärztinnen der Ärztinnen den Ärztinnen die Uhr die Uhr der Uhr der Uhr die Feder die Feder der Feder der Feder die Gabe die Gabe der Gabe der Gabe die Ärztin die Ärztin der Ärztin der Ärztin 5. Gen. Akk. Singular Nom. Akk. Plural Nom.Nom. Gen. Dat. Schwache Deklination: Maskulinum Singular Nom.

Dat. Akk. Deklination der Adjektive Maskulinum Singular Nom. z bekommt einen Apostroph mehrere Eigennamen in Folge bekommt am Ende ein s Eigenname mit Apposition wird wie ein Substantiv dekliniert . Dat. Singular Nom. ß. die Augen der Augen den Augen die Ohren der Ohren den Ohren die Namen der Namen den Namen die Herzen der Herzen den Herzen 6. Singular Nom. Dat. Gen. Plural Nom. Akk. Dat. Gen.Akk. Akk. Gen. Akk. Gen. x. Plural Nom. Dat. die Neugeborenen die Neugeborenen der Neugeborenen den Neugeborenen Neugeborene Neugeborene Neugeborener Neugeborenen das Neugeborene das Neugeborene des Neugeborenen dem Neugeborenen ein Neugeborenes ein Neugeborenes eines Neugeborenen einem Neugeborenen die Reisenden die Reisenden der Reisenden den Reisenden Neutrum Reisende Reisende Reisender Reisenden die Reisende die Reisende der Reisenden der Reisenden eine Reisender eine Reisende einer Reisenden einer Reisenden die Reisenden die Reisenden der Reisenden den Reisenden Femininum Reisende Reisende Reisender Reisenden der Reisende den Reisenden des Reisenden dem Reisenden ein Reisender einen Reisenden eines Reisenden einem Reisenden 7. Gen. Plural Nom. Gen. Dat. Gen. Akk. Deklination der Eigennamen Der Genitiv von Eigennamen wird durch verschiedene Regeln bestimmt: Eigenname mit Artikel bleibt unverändert Eigenname ohne Artikel bekommt ein s Eigenname Endung auf s. Akk. Dat.

die.: Karl der Große Akk. jede(r). Plural Nom. r) m Singular Nom. ß. Akk. ‚ein bisschen‘ Sie hörte zwei laute Schritte. schwach und gemischt. B. Schwach .bei Adjektiv + Substantivkombinationen mit dem bestimmten Artikel der. Stark . Firmen. ohne dass sich das Genus ablesen lässt mehrere liebe Kinder. folgende(r). das .: Karls des Großen Dat.wenn ein Adjektiv vor einem Substantiv steht. Dat. gute Weine gute Weine guter Weine guten Weinen schöne Frauen schöne Frauen schöner Frauen schönen Frauen liebe Kinder liebe Kinder lieber Kinder lieben Kindern guter Wein guten Wein guten Wein(e)s gutem Wein(e) schöne Frau schöne Frau schöner Frau schöner Frau liebes Kind liebes Kind lieben Kindes liebem Kind(e) f nt 2. Schiffen. muss es in Genus.: Karl den Großen Gen. unterscheidet man bei der Deklination der Adjektive stark. wird -ens angehängt die Schmitzens. Akk. Kasus und Numerus mit dem Substantiv übereinstimmen. . Gen. Gen. der gute Wein den guten Wein des guten Wein(e)s dem guten Wein die schöne Frau die schöne Frau der schönen Frau der schönen Frau das liebe Kind das liebe Kind des lieben Kindes dem lieben Kind f nt . welche(s.nach Kardinalzahlen und ‚ein paar‘. Dat. m Singular Nom. Dat. Akk. diese(r).: Karl dem Großen Familiennamen bekommen ein -s im Plural: die Schneiders. Zeitungen und Institutionen werden immer dekliniert. Wir machen eine Reise mit ein paar guten Freunden. Gen. manch guter Wein.bei Pronomen. 1. die das Genus des Substantivs anzeigen z. x oder z.bei Adjektiv + Substantiv -Kombinationen ohne Artikel . Gebäuden. Die Eigennamen von Straßen. Wie bei den Substantiven.des Aristoteles Marias Auto Aristoteles’ (Schriften) Johann Sebastian Bachs (Musik) des (schönen) Berlin die Straßen Berlins die Straßen Calais’ Nom. Mit einem bisschen guten Willen schaffst du das. Endet ein Familienname auf s. Adjektive Steht ein Adjektiv vor einem Substantiv.

. -en . Plural Nom.bei Adjektiv + Substantiv-Kombinationen mit dem unbestimmten Artikel ein. sein. Dat. Adjektive auf -er. Dat. Dat. Akk. miserable Stile miserable Stile miserabler Stile miserablen Stilen penible Frauen penible Frauen penibler Frauen peniblen Frauen heikle Probleme heikle Probleme heikler Probleme heiklen Problemen ein miserabler Stil einen miserablen Stil eines miserablen Stils einem miserablen Stil eine penible Frau eine penible Frau einer peniblen Frau einer peniblen Frau ein heikles Problem ein heikles Problem eines heiklen Problems einem heiklen Problem penibel heikel 5. die Fremdwörter sind: 6. die guten Weine die guten Weine der guten Weine den guten Weinen die schönen Frauen die schönen Frauen der schönen Frauen den schönen Frauen die lieben Kinder die lieben Kinder der lieben Kinder den lieben Kindern 3. Akk. Dat.verlieren normalerweise das ‚-e‘ in der deklinierten Form teuer sauer ein teures Geschenk saure Gurken . aber nicht in gehobenem Stil: finster makaber integer seine finstren Züge eine makabre Geschichte ein integrer Beamter . Akk. miserabel Singular Nom. Gen. Gemischt .Das trifft auch auf Adjektive zu. Gen. ihr m Singular Nom. Akk. -el Dekliniert verlieren diese Adjektive das ‚-e‘. ein guter Wein einen guten Wein eines guten Wein(e)s einem guten Wein(e) ein liebes Kind ein liebes Kind eines lieben Kindes einem lieben Kind nt 4. -ibel. Adjektive auf -auer. kein (bei männlichen und sächlichen Substantiven im Singular) . dein. Adjektive auf -abel. Gen.behalten gewöhnlich das ‚-e‘ in der deklinierten Form.euer .und den Possessivpronomen mein. euer.Plural Nom. Gen. unser.

s) schwatzhafteste(r. Einsilbige Adjektive.7. erhalten einen Umlaut in den Komparativ. unabhängig von der Betonung: unsanft Adj. Adjektive auf -ß .und Superlativformen: arm groß klug ärmer größer klüger ärmste(r. -haft. -ig.die Endung -d.behalten das ‚ß‘ nach einem langen Vokal groß bloß mein großer Bruder eine bloße Freundschaft Komparation der Adjektive m Positiv Komparativ Superlativ schön schöner der schönste f schöne schönere die schönste nt schönes schöneres das schönste Benutzt man die Komparativ-/Superlativformen im Akkusativ.die Endung -s.diejenigen mit dem Diphthong -au: faul kraus schlau fauler krauser schlauer faulste(r. s) schlaueste(r. s) größte(r. deren Wurzelvokal a.die letzte Silbe betont ist . -ß. oder u i st. der Garten mit den schönsten Blumen (Dativ.diejenigen mit den Suffixen -bar. -st. s) . o. Plural) Ausnahmen: 1. s) am beliebtesten Das gilt auch für zusammengesetzte Adjektive und Adverbien und solche mit einem Präfix. Adv. wenn: . s) krauseste(r. s) am unsanftesten 2. s) klügste(r. -z lautet . -t.und Superlativformen: . Adj. -lich. -sch lautet spitz beliebt Adj. s) . Adv. Die folgenden Adjektivgruppen haben nie einen Umlaut i n den Komparativ. Adv.s) am spitzesten beliebteste(r. spitze(r. -x. s) 3. unsanfteste(r.sie nur aus einer Silbe bestehen . gelten die gleichen Regeln wie für ein Adjektiv in der Grundform vor einem Substantiv. -sam: dankbar schwatzhaft dankbarer schwatzhafter dankbarste(r. Genitiv oder Dativ. Adjektive und Adverbien erhalten ein ‚e‘ vor der Super lativendung.

Sie schreibt schöner. eine Handlung auszudrücken. 1. Sie schreibt am schönsten. s) stattlichste(r. Regelmäßige Verben (schwache Konjugation) machen ich du mache machst legen lege legst sagen sage sagst sammeln sammle sammelst .. Morgen fliege ich nach Rom. s) am liebsten am ehesten Adverbien Wird ein Adjektiv als Adverb benutzt. Die Erde dreht sich um die Sonne. die auch Partizipien sind: überrascht . s) sorgsamste(r. Sie schreibt schön. s) meiste(r. Die Regeln für die Komparation des Adverbs entsprechen denen der Adjektive: Er singt besser.Unregelmäßige Komparativ-/Superlativformen der Adjektive und Adverbien: gut viel gern bald besser mehr lieber eher beste(r. s) interessanteste(r.schattig stattlich sorgsam . Er läuft schneller. s) grandioseste(r.sten: Er singt am besten. bleibt es unverändert: Er singt gut. s) überraschter überraschteste(r.Adjektive.. s) . Verben PRÄSENS Im Deutschen dient das Präsens dazu. Die meisten Adverbien bilden den Superlativ nach dem Muster am .Fremdwort-Adjektive: banal interessant grandios schattiger stattlicher sorgsamer schattigste(r. s) banaler interessanter grandioser banalste(r. Er läuft schnell. Er läuft am schnellsten. die sich in der Gegenwart vollzieht oder es gibt eine allgemeingültige Aussage wieder oder es beschreibt ein zukünftiges Ereignis: Was machst du? Ich lese.

deren Stamm auf ein unbetontes -e oder -er endet. haben in der ersten Person Singular kein -e: angeln zittern ich angle ich zittre 2. tragen ich du er sie es wir ihr sie trage trägst trägt blasen blase bläst bläst laufen laufe läufst läuft essen esse isst isst tragen tragt tragen blasen blast blasen laufen lauft laufen essen esst essen PRÄTERITUM Das Präteritum drückt ein vergagenes Ereignis aus: Letztes Jahr reisten wir nach Spanien. Unregelmäßige Verben (starke Konjugation) verändern ge wöhnlich ihren Stammvokal.er sie es wir ihr sie macht legt sagt sammelt machen macht machen legen legt legen sagen sagt sagen sammeln sammelt sammeln Verben auf s. oder mit einem Konsonanten + m. ß und z: rasen ich du er sie es wir ihr sie rase rast rast rasen passe passt passt grüßen grüße grüßt grüßt reizen reize reizt reizt rasen rast rasen passen passt passen grüßen grüßt grüßen reizen reizt reizen Verben auf d oder t. reden ich du er sie es wir ihr sie rede redest redet wetten wette wettest wettet atmen atme atmest atmet trocknen trockne trocknest trocknet reden redet reden wetten wettet wetten atmen atmet atmen trocknen trocknet trocknen Verben. oder einem Konsonanten + n erhalten ein -e in der 2. Person Singular. ss. .

einem Konsonanten + m oder einem Konsonanten + n: reden ich du er sie es wir ihr sie redete redetest redete wetten wettete wettetest wettete atmen atmete atmetest atmete trocknen trocknete trocknetest trocknete redeten redetet redeten wetteten wettetet wetteten atmeten atmetet atmeten trockneten trocknetet trockneten 2. Verben. Heute Nacht hat es geregnet. Regelmäßige Verben machen ich du er sie es wir ihr sie machte machtest machte sammeln sammelte sammeltest sammelte grüßen grüßte grüßtest grüßte reizen reizte reiztest reizte machten machtet machten sammelten sammeltet sammelten grüßten grüßtet grüßten reizten reiztet reizten Verben auf d. Unregelmäßige Verben tragen ich du er sie es wir ihr sie trug trugst trug blasen blies bliest blies laufen lief liefst lief essen aß aßt aßt trugen trugt trugen bliesen bliest bliesen liefen lieft liefen aßen aßt aßen PERFEKT Das Perfekt drückt ein abgeschlossenes Ereignis oder einen abgeschlossenen Zustand in der Vergangenheit aus Der Zug ist abgefahren.1. radeln ich du bin geradelt bist geradelt fahren bin gefahren bist gefahren verstummen bin verstummt bist verstummt sterben bin gestorben bist gestorben . t. die Bewegung oder eine Zustandsveränderung aus drücken bilden das Perfekt mit sein. Das Perfekt wird mit der Präsensform der Hilfsverben haben oder sein und dem Partizip Perfekt gebildet 1.

immer unbetonten Präfixe beginnen: be-. ge-. legen ich du er sie es wir ihr sie habe gelegt hast gelegt hat gelegt sich freuen habe mich gefreut hast dich gefreut hat sich gefreut es hat geregnet regnen leben habe gelebt hast gelebt hat gelebt haben gelegt habt gelegt haben gelegt haben uns gefreut habt euch gefreut haben sich gefreut haben gelebt habt gelebt haben gelebt Bildung des Partizip Perfekts mit oder ohne -geDas Partizip Perfekt wird meist gebildet. die mit einer so genannten trennbaren Vorsilbe gebildet werden.zwischen die Vorsilbe und den Verbstamm gesetzt: auf|bau·en zu|hö·ren vor|le·sen aufgebaut zugehört vorgelesen Wichtig: Eine große Zahl von Verben bildet das Partizip Perfekt ohne ge-. <ohne ge-> Alle Verben. er-.er sie es wir ihr sie ist geradelt ist gefahren ist verstummt ist gestorben sind geradelt seid geradelt sind geradelt sind gefahren seid gefahren sind gefahren sind verstummt seid verstummt sind verstummt sind gestorben seid gestorben sind gestorben 2. wird -ge. verändert sich gewöhnlich der Vokal des Verbstamms: bau·en hö·ren le·sen sin·gen gebaut gehört gelesen gesungen Bei zusammengesetzten deutschen Verben. indem ge. reflexive und unpersönliche Verben bilden das Perfekt mit haben . ver-. <ohne ge-> Alle Verben auf -ieren: mar·schie·ren pro·bie·ren marschierte probierte (ist) marschiert (hat) probiert NB Diese Verben bilden das Partizip Perfekt auch dann noch ohne ge-. die mit einem der folgenden. emp-.vor den Verbstamm gesetzt und entweder -t (bei schwachen Verben) oder -en (bei starken Verben) angehängt wird. wenn sie ein trennbares (betontes) Präfix enthalten. zerbe·bau·en er·hö·ren bebaute erhörte (hat) bebaut (hat) erhört . Die meisten dieser Verben gehören mit sehr wenigen Ausnahmen zu den folgenden Gruppen: 1. ab|mar·schie·ren aus|pro·bie·ren marschierte ab probierte aus (ist) abmarschiert (hat) ausprobiert 2.wie die meisten intransitiven Verben .wenn sie einen dauerhaften Zustand ausdrücken. Transitive. ent-. Beim Partizip Perfekt der starken Verben.

stibitzen). das in der Zukunft geschehen wird oder sich auf die Zukunft bezieht. Man bildet es mit dem Imperfekt von haben oder sein und dem Partizip Perfekt. wenn sie ein trennbares betontes Präfix enthalten. Es wird gebildet mit dem Präsens des Hilfsverbs werden und dem Infinitiv des Hauptverbs: Morgen wird es schneien. Als er im Kino ankam. B. PLUSQUAMPERFEKT Das Plusquamperfekt beschreibt eine Handlung. hatte der Film schon begonnen. Er wird noch im Urlaub sein. Ich werde dich immer lieben. bilden ebenfall das Partizip Perfekt ohne ge-. fahren ich du er sie es wir ihr sie war gefahren warst gefahren war gefahren sterben war gestorben warst gestorben war gestorben legen hatte gelegt hattest gelegt war gefahren leben hatte gelebt hattest gelebt hatte gelebt waren gefahren wart gefahren waren gefahren waren gestorben wart gestorben waren gestorben hatten gelegt hattet gelegt hatten gelegt hatten gelebt hattet gelebt hatten gelebt FUTUR Das Futur wird benutzt. die bereits abgeschlossen war.ge·stal·ten ver·lan·gen gestaltete verlangte (hat) gestaltet (hat) verlangt Diejenigen Verben mit einem nicht-trennbaren Präfix gehören auch zu dieser Gruppe: um·ge·hen un·ter·su·chen über·set·zen umging untersuchte übersetzte (hat) umgangen (hat) untersucht (hat) übersetzt NB Diese Verben bilden das Partizip Perfekt auch dann ohne ge-. um|ge·stal·ten ab|ver·lan·gen zu·rück|über·set·zen gestaltete um verlangte ab übersetzte zurück (hat) umgestaltet (hat) abverlangt (hat) zurückübersetzt Einige wenige Verben. um etwas auszudrücken. die in keine der beiden Gruppen fallen. miauen. trompeten. z. legen ich du er sie es wir ihr sie werde legen wirst legen wird legen fahren werde fahren wirst fahren wird fahren sein werde sein wirst sein wird sein haben werde haben wirst haben wird haben können werde können wirst können wird können werden legen werdet legen werden legen werden fahren werdet fahren werden fahren werden sein werdet sein werden sein werden haben werdet haben werden haben werden können werdet können werden können . als sich eine andere Handlung ereignete.

Er drückt indirekte Rede aus: Kannst du mir helfen? Er fragt sie.. -en. legen ich du er sie es wir ihr sie lege legst lege küssen küsse küssest küsse reden rede redest rede legen leget legen küssen küsset küssen reden redet reden Konjunktiv I der Hilfsverben sein.KONJUNKTIV I Der Konjunktiv I wird aus dem Verbstamm gebildet. (Direkte Rede) (Indirekte Rede) Manche unregelmäßige Verben haben einen Umlaut oder Vokalwechsel im Indikativ. ob sie ihm helfen könne. Mehl und Butter. -en angehängt werden. -e. haben und werden: sein ich du er sie es wir ihr sie Konjunktiv I der Modalverben: können ich du er sie es wir ihr sie könne könnest könne dürfen dürfe dürfest dürfe mögen möge mögest möge müssen müsse müssest müsse sollen solle sollest solle wollen wolle wollest wolle sei seist sei haben habe habest habe werden werde werdest werde seien seiet seien haben habet haben werden werdet werden können könn(e)t können dürfen dürf(e)t dürfen mögen mög(e)t mögen müssen müss(e)t müssen sollen soll(e)t sollen wollen woll(e)t wollen . -est.. -et. an den die Endungen -e. aber nicht im Konjunktiv I : Infinitiv fallen geben Präsens Indikativ du fällst du gibst Konjunktiv I du fallest du gebest Außer in der indirekten Rede wird der Konjkunktiv I in einigen festen Ausdrücken verwendet: Er lebe hoch! Gott sei Dank! Man nehme Salz.

ginge ich mit dir ins Kino. fahren ich du er sie es wir ihr sie würde legen würdest legen würde legen legen würde fahren würdest fahren würde fahren würden legen würdet legen würden legen würden fahren würdet fahren würden fahren IMPERATIV Der Imperativ drückt eine Forderung. Wenn ihr uns einladen würdet. Könnten Sie uns bitte eine Auskunft geben? gehen/ging ich du er sie es wir ihr sie ginge ging(e)st ginge rufen/rief riefe rief(e)st riefe greifen/griff griffe griff(e)st griffe gingen ging(e)t gingen riefen rief(e)t riefen griffen griff(e)t griffen Verben mit den Vokalen a. -(e)t. Regelmäßige Verben hängen an den Stamm ein -e im Singular an.KONJUNKTIV II Der Konjunktiv II wird gebildet aus dem Präteritumsstamm des Verbs und den Endungen -e. wenn bestimmte Bedingungen erfüllt wären und wird mit dem Konjunktiv II von werden und dem Infinitiv des Hauptverbs gebildet. -(e) st. Der Konjunktiv II drückt hypothetische Aussagen und Vergleiche aus und dient als Höflichkeitsform: Wenn ich Zeit hätte. Bei regelmäßigen Verben ist der Konjunktiv II identisch mit dem Indikativ Präteritum. . -en. das geschehen könnte. -en. Bitte oder Warnung aus und wird mit der zweiten Person Singular oder Plural gebildet: 1. als fiele sie gleich um. o und u im Indikativ Präteritum haben im Konjunktiv II einen Umlaut: singen/sang ich du er sie es wir ihr sie sänge säng(e)st sänge fliegen/flog flöge flög(e)st flöge fahren/fuhr führe führ(e)st führe sein/war wäre wär(e)st wäre haben/hatte hätte hättest hätte werden/wurde würde würdest würde sängen säng(e)t sängen flögen flög(e)t flögen führen führ(e)t führen wären wär(e)t wären hätten hättet hätten würden würdet würden KONDITIONALSÄTZE Ein Konditionalsatz beginnt oft mit „wenn“. -e. Er drückt etwas aus. würden wir kommen. Unregelmäßige Verben mit i oder ie in den Imperfektformen behalten diese im Konjunktiv II bei. Die Leiter schwankte so.

oder r. Die Pluralform des Imperativs ist identisch mit der zweiten Person Plural. l. n. Präsens Indikativ.i oder . -ern kann das -e im Singular ausfallen. Infinitive rühmen qualmen kämmen rennen lernen Singular rühm(e) qualm(e) kämm(e) renn(e) lern(e) Plural rühmt qualmt kämmt rennt lernt Polite form rühmen Sie qualmen Sie kämmen Sie rennen Sie lernen Sie Steht allerdings ein anderer Konsonant vor dem -m oder -n. Bei der höflichen Form mit Sie steht das Verb vor dem Subjekt: Sie schreiben einen Brief. haben und werden Infinitive sein haben werden Singular sei habe werde Plural seid habt werdet AKTIV UND PASSIV im Aktivsatz führt das Subjekt die Handlung aus.ie im Präsens bilden den Imperativ nach denselben Regeln wie regelmäßig e Verben: Infinitive lesen werfen essen sehen Singular lies wirf iss sieh Plural rühmt werft esst seht Die Hilfsverben sein. m. Unregelmäßige Verben ohne Vokalwechsel zu . Schreiben Sie einen Brief! Infinitive schreiben singen trinken atmen reden Ausnahmen: Bei Verben auf -eln. rechne. Im Passivsatz wird das Subjekt von einer Handlung betroffen. Infinitive sammeln fördern handeln Singular samm(e) le förd(e) re hand(e) le Plural sammelt fördert handelt Polite form sammeln Sie fördern Sie handeln Sie Singular schreibe singe trinke atme rede (eine Feststellung/Indikativ) (eine Aufforderung/Imperativ) Plural schreibt singt trinkt atmet redet Polite form schreiben Sie singen Sie trinken Sie atmen Sie reden Sie Endet der Verbstamm auf -m or -n und steht vor ihm ein h. muss das -e erhalten bleiben: atme.2. . kann das -e im Singular ausfallen.

z.Die Parlamentarier wählen den Präsidenten. Sie öffnete die Tür und lachte. Das Partizip Perfekt Das Partizip Perfekt der regelmäßigen Verben wird nach der folgenden Regel gebildet: Präfix machen ge + Stamm + mach + Endung +t legen sagen vierteln rasen hassen küssen reizen reden wetten trocknen gelegt gesagt geviertelt gerast gehasst geküsst gereizt geredet gewettet getrocknet . lachend Er saß in der Badewanne und sang. Präsens sein ich du er sie es wir ihr sie bin bist ist haben habe hast hat werden werde wirst wird sind seid sind haben habt haben werden werdet werden Das Partizip Präsens Das Partizip Präsens wird durch Anhängen von -d an den Infinitiv gebildet. Das Passiv wird mit werden und dem Partizip Perfekt gebildet. weil mit ihrer Hilfe bestimmte Zeitformen. Plusquamperfekt und Futur gebildet werden. sein und werden Sie heißen Hilfsverben. Der Präsident wird von den Parlamentariern gewählt. Perfekt. B. Sie öffnete lachend die Tür. Er saß singend in der Badewanne. singend. Präsens Präteritum ich werde geliebt ich wurde geliebt (Aktiv) (Passiv) ich werde geschlagen ich wurde geschlagen Die Hilfverben haben.

Adjektive und Adverbien dekliniert. ge+ ge + Verbstamm + mach + Endung t +t anbeten überschnappen umdeuten angebetet übergeschnappt umgedeutet Pronomen Im Deutschen werden Pronomen wie Artikel.P. em-. 1. ent-. ich wasche mich du wäschst dich er/sie/es wäscht sich . er-.aus. Substantive.und zer-.Verben auf -ieren lassen das Präfix ge. Stamm manövrieren* manövrier + Endung +t empören* entgiften* ersetzen* vertrösten* zerreden* empört entgiftet ersetzt vertröstet zerredet Untrennnbare zusammengesetzte Verben sind auch ohne geübersetzen* durchwaten* unterlegen* umarmen* übersetzt durchwatet unterlegt umarmt Das Partizip Perfekt trennbarer zusammengesetzter Verben wird nach der folgenden Regel gebildet: Präfix Verb durch + Präfix Part. ver. auch solche mit Präfix be-. Das Personalpronomen Nominativ ich du er sie es wir ihr sie Akkusativ mich dich ihn sie es uns euch sie Genitiv meiner deiner seiner ihrer seiner unser euer ihrer Dativ mir dir ihm ihr ihm uns euch ihnen 2. Das Reflexivpronomen Ein Reflexivpronomen bezieht sich auf das Satzsubjekt und muss mit dem Subjekt in Kasus und Numerus übereinstimmen.

Dat. Gen. Akk. auf das es sich bezieht. f meiner nt meine pl mein(e)s meine . Gen. Person Plural b) Substantivgebrauch: m 1. Person Singular sein 1. Person Singular sein 3. euer euren eures eurem ihr ihren ihres ihrem euer euer eures eurem ihr ihr ihres ihrem 3. Nom. Dat. Akk. mein meinen meines meinem dein 3. a) Adjektivgebrauch: m 1. unser uns(e) ren uns(e) res uns(e) rem uns(e) re uns(e) re unsern uns(e) rer uns(e) rem unserm eure eure eurer eurer ihre ihre ihrer ihrer unser unser uns(e) res uns(e) rem uns(e) re uns(e) re uns(e) rer uns(e) ren unserm eure eure eurer euren ihre ihre ihrer ihren seine sein dekliniert wie mein seine ihre ihr dekliniert wie mein ihre seine sein dekliniert wie mein seine meine meine meiner meiner deine mein mein meines meinem dein dekliniert wie mein meine meine meiner meinen deine f nt pl 2. Person Singular 2. P. Person Plural Nom. Akk. Person Singular Nom. Dat. Person Plural Nom. Das Possessivpronomen Ein Possessivpronomen drückt Besitz aus und muss in Kasus.wir waschen uns ihr wascht euch sie waschen sich 3. Gen. Genus und Numerus mit dem Substantiv übereinstimmen. Person Singular ihr 3. Sing. Akk. Dat. Gen.

dieser diesen dieses diesem jener jenen jenes jenem derjenige denjenigen desjenigen demjenigen derselbe denselben desselben demselben f diese diese dieser dieser jene jene jener jener diejenige diejenige derjenigen derjenigen dieselbe dieselbe derselben derselben nt dieses dieses dieses diesem jenes jenes jenes jenem dasjenige dasjenige desjenigen demjenigen dasselbe dasselbe desselben demselben Plural diese diese dieser diesen jene jene jener jenen diejenigen diejenigen derjenigen denjenigen dieselben dieselben derselben denselben Der bestimmte Artikel der. Dat. was du willst! . Sing. Pl. Das Relativpronomen Die häufigsten Relativpronomina sind der. das/welches er sich gekauft hat. welcher welchen dessen welchem f welche welche deren welcher nt welches welches dessen welchem Plural welche welche deren welchen Wer und was können ebenfalls als Relativpronomina benutzt werden: Wer das behauptet. nt 3. Nom. Dat. Dat. P. die. 5. Gen. Alle Relativpronomina leiten einen Nebensatz ein. euers ihr(e)s deine seine ihre uns(e) re eure ihre 4. Dat. Gen. P. die. P. Sing. P. Dat. Sing. Pl. P. deiner seiner ihrer uns(e) rer eurer ihrer deine seine ihre uns(e) re eure ihre dein(e)s sein(e)s ihr(e)s uns(e) res eures. 3. lügt Mach doch. Nom. m Nom. welche. Seltener sind welcher. P. Akk. Relativpronomina müssen in Genus und Numerus mit dem Substantiv übereinstimmen. Akk. auf das sie sich beziehen Er putzt sein neues Auto. Pl. m. Sing 3. Gen.2. das wird auch als Demonstrativpronomen benutzt. das. von welcher Person oder Sache die Rede ist. f 1. Gen. Akk. Akk. 3. welches. 2. m Nom. Nom. Akk. Das Demonstrativpronomen Ein Demonstrativpronomen zeigt an. Gen. P.

(Wohin?) aus bei entgegen gegenüber mit nächst nebst seit zu zuwider auf hinter neben unter zwischen durch gegen ohne um . Dat. Dat. Gen. Welche Schuhe soll ich nehmen? Mit welchem Bus kommst du? Welches Eis schmeckt dir besser? m Nom.6. Das Interrogativpronomen Beim Interrogativpronomen wird zwischen Person und Sache unterschied en. um nach einer bestimmten Person oder Sache unter mehreren zu fragen. Im Zusammenhang mit einer Ortsangabe wird der Dativ benutzt (Wo?) Er hängt die Uhr an die Wand. Akk. Es kommt nur im Singular vor. welcher welchen welches welchem f welche welche welcher welcher (die Braunen oder die Schwarzen?) (dem um 16 oder 17 Uhr?) (Erdbeer. welche und welches werden benuzt. Akk. *: an entlang in über vor * Im Zusammenhang mit Bewegung und Richtungsänderung wird der Akkusativ benutzt (Wohin?). Sache Wer spielt mit? Wen liebst du? Wessen Haus ist das? Wem gehört das Haus? Was ist das? Was höre ich da? Die Interrogativpronomina welcher.oder Schokoladeneis?) nt welches welches welches welchem Plural welche welche welcher welchen Präpositionen + Akkusativ: bis für je pro wider + Dativ: ab außer binnen entsprechend gemäß nach nahe samt von zufolge + Akkusativ/Dat. Gen. Person Nom.

backst befehlen befiehlst beginnen beißen bergen birgst bersten birst bewegen biegen bieten binden bitten blasen bläst bleiben braten brätst brechen brichst brennen bringen denken dreschen drischst dringen dürfen darfst empfangen empfängst empfehlen empfiehlst empfinden erschrecken erschrickst backte befahl begann biss barg barst bewog bog bot band bat blies blieb briet brach brannte brachte dachte drosch drang durfte empfing empfahl empfand erschrak hat gebacken hat befohlen hat begonnen hat gebissen hat geborgen ist geborsten hat bewogen hat/ist gebogen hat geboten hat gebunden hat gebeten hat geblasen ist geblieben hat gebraten hat/ist gebrochen hat gebrannt hat gebracht hat gedacht hat/ist gedroschen ist gedrungen hat gedurft hat empfangen hat empfohlen hat empfunden hat/ist erschrocken empfang(e)/empfangt empfiehl/empfehlt empfind(e)/empfindet erschrick/erschreckt .Die Uhr hängt an der Wand. back(e)/backt befiehl/befehlt beginn(e)/beginnt beiß(e)/beißt birg/bergt birst/berstet beweg(e)/bewegt bieg(e)/bewegt biet(e)/bietet bind(e)/bindet bitt(e)/bittet blas(e)/blast bleib(e)/bleibt brat(e)/bratet brich/brecht brenn(e)/brennt bring/bringt denk(e)/denkt drisch/drescht dring(e)/dringt backen bäckst. (Wo?) Einige Präpositionen können mit der entsprechenden Form des bestimmten Artikels verschmolzen werden: an/in bei von zu an/in + dem + dem + dem + dem/der + das wird zu wird zu wird zu wird zu wird zu am/im beim vom zum/zur ans/ins LISTE DER WICHTIGSTEN UNREGELMÄßIGEN VERBEN I M DEUTSCHEN Infinitiv Präteritum Partizip Perfekt Imperativ Sing./Plur.

essen isst fahren fährst fallen fällst fangen fängst fechten fichst finden flechten fliegen fliehen fließen fressen frisst frieren gären gebären gebierst geben gibst gedeihen gehen gelingen gelten giltst genießen geschehen geschieht gewinnen gießen gleichen gleiten glimmen graben gräbst greifen haben hast halten hältst hängen hauen heben heißen helfen hilfst aß fuhr fiel fing focht fand flocht flog floh floss fraß fror gor/gärte gebar gab gedieh ging gelang galt genoss geschah gewann goss glich glitt glomm grub griff hatte hielt hing haute hieb hob hub hieß half hat gegessen hat/ist gefahren ist gefallen hat gefangen hat gefochten hat gefunden hat geflochten hat/ist geflogen ist geflohen ist geflossen hat gefressen hat gefroren hat/ist gegoren/gegärt hat/ist geboren hat gegeben ist gediehen ist gegangen ist gelungen hat gegolten hat genossen ist geschehen hat gewonnen hat gegossen hat geglichen ist geglitten hat geglommen hat gegraben hat gegriffen hat gehabt hat gehalten hat gehangen hat gehauen/gehaut hat gehoben hat geheißen hat geholfen iss/esst fahr(e)/fahrt fall(e)/fallt fang(e)/fangt ficht/fechtet find(e)/findet flicht/flechtet flieg(e)/fliegt flieh(e)/flieht fließ(e)/fließt friss/fresst frier(e)/friert gär(e)/gärt gebier/gebärt gib/gebt gedeih(e)/gedeiht geh(e)/geht geling(e)/gelingt gilt/geltet genieß(e)/genießt geschieh/gescheht gewinn(e)/gewinnt gieß(e)/gießt gleich(e)/gleicht gleit(e)/gleitet glimm(e)/glimmt grab(e)/grabt greif(e)/greift hab(e)/habt halt(e)/haltet häng(e)/hängt hau(e)/haut heb(e)/hebt heiß(e)/heißt hilf/helft .

milk/melkt miss/messt nimm/nehmt nenn(e)/nennt pfeif(e)/pfeift preis(e)/preist quill/quellt rat(e)/ratet reib(e)/reibt reiß/reißt reit(e)/reitet renn(e)/rennt riech(e)/riecht ring(e)/ringt rinn(e)/rinnt ruf(e)/ruft sauf(e)/sauft .kennen klingen kneifen kommen können kannst kriechen küren laden lädst lassen lässt laufen läuft leiden leihen lesen liest liegen löschen lischst lügen mahlen meiden melken messen misst misslingen mögen magst müssen musst nehmen nimmst nennen pfeifen preisen quellen quillst raten rätst reiben reißen reiten rennen riechen ringen rinnen rufen saufen säufst kannte klang kniff kam konnte kroch kürte/kor lud ließ lief litt lieh las lag losch log mahlte mied molk/melkte maß misslang mochte musste nahm nannte pfiff pries quoll riet rieb riss ritt rannte roch rang rann rief soff hat gekannt hat geklungen hat gekniffen ist gekommen hat gekonnt ist gekrochen hat gekürt/gekoren hat geladen hat gelassen ist gelaufen hat gelitten hat geliehen hat gelesen hat gelegen hat gelöscht hat gelogen hat gemahlen hat gemieden hat gemolken/gemelkt hat gemessen ist misslungen hat gemocht hat gemusst hat genommen hat genannt hat gepfiffen hat gepriesen ist gequollen hat geraten hat gerieben hat/ist gerissen hat/ist geritten ist gerannt hat gerochen hat gerungen ist geronnen hat gerufen hat gesoffen kenn(e)/kennt kling(e)/klingt kneif(e)/kneift komm(e)/kommt kriech(e)/kriecht kür(e)/kürt lad(e)/ladet lass/lasst lauf(e)/lauft leid(e)/leidet leih(e)/leiht lies/lest lieg(e)/liegt lisch/löscht lüg(e)/lügt mahl(e)/mahlt meid(e)/meidet melk(e).

schaffen scheiden scheinen scheißen schelten schiltst scheren schieben schießen schinden schlafen schläfst schlagen schlägst schleichen schleifen schließen schlingen schmeißen schmelzen schmilzt schneiden schrecken schrickst schreiben schreien schreiten schweigen schwellen schwillst schwimmen schwinden schwingen schwören sehen siehst sein ist senden singen sinken sinnen sitzen sollen spalten speien spinnen sprechen sprichst schuf schied schien schiss schalt schor schob schoss schindete schlief schlug schlich schliff schloss schlang schmiss schmolz schnitt schreckte schrieb schrie schritt schwieg schwoll schwamm schwand schwang schwor sah war sandte/sendete sang sank sann saß sollte spaltete spie spann sprach hat geschaffen hat/ist geschieden hat geschienen hat geschissen hat gescholten hat geschoren/geschert hat geschoben hat/ist geschossen hat geschunden hat geschlafen hat geschlagen ist geschlichen hat geschliffen hat geschlossen hat geschlungen hat geschmissen ist geschmolzen hat geschnitten hat geschreckt hat geschrieben hat geschrie(e)n ist geschritten hat geschwiegen ist geschwollen hat/ist geschwommen ist geschwunden hat geschwungen hat geschworen hat gesehen ist gewesen hat gesandt/gesendet hat gesungen ist gesunken hat gesonnen hat gesessen hat gesollt hat gespalten/gespaltet hat gespie(e)n hat gesponnen hat gesprochen schaff(e)/schafft scheid(e)/scheidet schein(e)/scheinet scheiß(e)/scheißt schilt/scheltet scher(e)/schert schieb(e)/schiebt schieß(e)/schießt schind(e)/schindet schlaf(e)/schlaft schlag(e)/schlagt schleich(e)/schleicht schleif(e)/schleift schließ(e)/schließt schling(e)/schlingt schmeiß(e)/schmeißt schmilz/schmelzt schneid(e)/schneidet schrick/schreckt schreib(e)/schreibt schrei(e)/schreit schreit(e)/schreitet schweig(e)/schweigt schwill/schwellt schwimm(e)/schwimmt schwind(e)/schwindet schwing(e)/schwingt schwör(e)/schwört sieh/seht sei/seid send(e)/sendet sing(e)/singt sink(e)/sinkt sinn(e)/sinnt sitz(e)/sitzt spalt(e)/spaltet spei(e)/speit spinn(e)/spinnt sprich/sprecht .

sprießen springen stechen stichst stecken stehen stehlen stiehlst steigen sterben stirbst stinken stoßen stößt streichen streiten tragen trägst treffen triffst treiben treten trittst triefen trinken trügen tun verderben verdirbst vergessen vergisst verlieren verlöschen verlischst verzeihen wachsen wächst wägen waschen wäscht weben weichen weisen wenden werben wirbst werden wirst werfen wirfst wiegen spross/sprießte sprang stach steckte/stak stand stahl stieg starb stank stieß strich stritt trug traf trieb trat triefte trank trog tat verdarb vergaß verlor verlosch/verlöschte verzieh wuchs wog wusch wob wich wies wendete/wandte warb wurde/ward warf wog ist gesprossen/gesprießt ist gesprungen hat gestochen hat gesteckt hat gestanden hat gestohlen ist gestiegen ist gestorben hat gestunken hat gestoßen hat gestrichen hat gestritten hat getragen hat getroffen hat getrieben hat getreten hat getrieft hat getrunken hat getrogen hat getan hat/ist verdorben hat vergessen hat verloren ist verloschen hat verziehen ist gewachsen hat gewogen hat gewaschen hat gewoben/gewebt ist gewichen hat gewiesen hat gewendet/gewandt hat geworben ist geworden hat geworfen hat gewogen sprieß(e)/sprießt spring(e)/springt stich/stecht steck(e)/steckt steh(e)/steht stiehl/stehlt steig(e)/steigt stirb/sterbt stink(e)/stinkt stoß(e)/stoßt streich(e)/streicht streit(e)/streitet trag(e)/tragt triff/trefft treib(e)/treibt tritt/tretet trief(e)/trieft trink(e)/trinkt trüg(e)/trügt tu(e)/tut verdirb/verderbt vergiss/vergesst verlier(e)/verliert verlisch/verlöscht verzeih(e)/verzeiht wachs(e)/wachst wäg(e)/wägt wasch(e)/wascht web(e)/webt weich(e)/weicht weis(e)/weist wend(e)/wendet wirb/werbt werd(e)/werdet wirf/werft wieg(e)/wiegt .

winden winken wissen weißt wollen willst ziehen zwingen wand winkte wusste wollte zog zwang hat gewunden hat gewunken hat gewusst hat gewollt hat/ist gezogen hat gezwungen wind(e)/windet wink(e)/winkt wisse/wisset wolle/wollt zieh(e)/zieht zwing(e)/zwingt Deutschland Länder (und Hauptstädte) Baden-Württemberg (Stuttgart) Bayern (München) Berlin (Berlin) Brandenburg (Potsdam) Bremen (Bremen) Hamburg (Hamburg) Hessen (Wiesbaden) Mecklenburg-Vorpommern (Schwerin) Niedersachsen (Hannover) Nordrhein-Westfalen (Düsseldorf) Rheinland-Pfalz (Mainz) Saarland (Saarbrücken) Sachsen (Dresden) Sachsen-Anhalt (Magdeburg) Schleswig-Holstein (Kiel) Thüringen (Erfurt) Österreich Bundesländer (und Hauptstädte) Burgenland (Eisenstadt) Kärnten (Klagenfurt) Niederösterreich (St. Pölten) Oberösterreich (Linz) Salzburg (Salzburg) Steiermark (Graz) Tirol (Innsbruck) Vorarlberg (Bregenz) Wien (Wien) Die Schweiz Kantone (und Hauptorte) Aargau (Aarau) Appenzell Ausser-Rhoden (Herisau) Appenzell Inner-Rhoden (Appenzell) Basel-Landschaft (Liestal) Basel-Stadt (Basel) Bern (Bern) Freiburg (Freiburg) Genf (Genf) Glarus (Glarus) Graubünden (Chur) Jura (Delémont) Luzern (Luzern) Neuenburg (Neuenburg) .

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) ▪ ab sein: nicht mehr befestigt sein Der Knopf ist ab. -e> ein sehr langer und dünner Seefisch. der nur an seinem eigenen Vorteil interessiert ist So ein Aasgeier! Er hat mir viel zu viel Geld abgenommen! ab I. jede Kritik prallte einfach an ihm ab. mit OBJ ▪ jmd.) so. -> der erste Buchstabe des Alphabets ein großes A. der von Aas1 lebt 2. (umg.): von Anfang bis Ende. ab·än·der·lich <nicht steig..-e> (dichter. Ab·än·de·rung die <-. die einem zugewiesen worden ist. ▪ kein Aas (vulg. ein Geier. so. . Äser) (umg. dass man weiß.. -en> (≈ Variante) etwas. Schulden durch Arbeit begleichen Du kannst deine Schulden gleich bei mir abarbeiten! II. ▪ von A bis Z (umg. es enthält jetzt ganz andere Formulierungen.> Adj. arbeitet etwas ab 1. ab·än·de·rungs·fä·hig <nicht steig.. Fluss-. eine bestimmte Menge Arbeit. arbeitet sich ab so lange arbeiten. wie man geschickt aus unangenehmen Situationen wieder herauskommt Dieser Vertreter wirkte aalglatt. abwert. Räucher sich vor Verlegenheit winden und (verbal) versuchen. Hotel. aalen mit SICH ▪ jmd.> Adj. Aase) verwesende Tierleiche ◆ -fresser. hat abgeändert> mit OBJ ▪ jmd. hat abgearbeitet> I. Zugfahrt und Schiffsreise sind schon gebucht. verrichten Sie ist dabei. dass man es abändern kann Das Programm für den Konzertabend ist schon gedruckt. a das <-. Ab nächster Woche gelten neue Tarife. (umg. sich aber in bestimmten Eigenschaften unterscheidet Der von ihm konstruierte Motor war letztendlich eine Abart des Verbrennungsmotors von . bis man völlig erschöpft ist Sie hat sich zwanzig Jahre lang für die Firma abgearbeitet. aal·glatt <nicht steig. muss auch B sagen. arbeitete ab. änderte ab.> Adj. Präp. Hunderte Urlauber aalten sich am Strand. abwert. ≈ Adler) Aar·gau der <-s> ein Kanton der Schweiz Aas das <-es.> Adj. die von Aas1 lebt Aas·gei·er der <-s. 2.-n> größere Fliege. muss sie auch zu Ende führen. den Stapel Akten.) Schimpfwort für einen gemeinen Menschen Sie ist ein richtiges Aas. -suppe.) sich behaglich oder faul ausstrecken Sie aalt sich seit Stunden in der Sonne.): niemand Aas·flie·ge die <-. aalt sich (umg. vor Zeitangaben verwendet. : Wer eine Sache beginnt.A. Aar der <-(e)s. -en> das Abändern Eine Abänderung unserer Reisepläne ist nicht mehr möglich. der wie eine Schlange aussieht gebackener/geräucherter Aal ▪ sich winden wie ein Aal : -korb. -e/Äser> 1. den ihr Chef ihr gegeben hat. ändert etwas ab ein oder mehrere Details von etwas verändern Das Schreiben wurde nachträglich abgeändert. (abwert.: im Werk abzuholen ab·än·der·bar <nicht steig. aus einer schwierigen oder peinlichen Situation herauszukommen ◆ -fang. die zwölf Jahre alt sind oder älter ▪ ab Werk WIRTSCH. so. ein kleines a ▪ das A und O: das Wichtigste ▪ Wer A sagt. (selten ≈ abänderbar) ab·än·dern <änderst ab.. abzuarbeiten. mit SICH ▪ jmd. jetzt ist es nicht mehr abänderbar. um auszudrücken. ▪ Kinder ab zwölf Jahre : Kinder. Adv. dass eine Aussage jenseits des genannten Zeitpunkts gilt Ab morgen werde ich nicht mehr rauchen. das im wesentlichen zu einer bestimmten Kategorie gehört. Ab·art die <-.) Schimpfwort für einen Menschen. dass man eine Änderung an etwas vornehmen kann ab·ar·bei·ten <arbeitest ab. ▪ auf und ab: herauf und herunter ▪ ab und zu: manchmal II. (Plur. (Plur. -geruch 2. vollständig Aal der <-(e)s. +Akk. -> 1.

dass es nicht normal.) ab einen Teil von etwas erhalten Das Kind hat vom Geburtstagskuchen kein Stück abbekommen. BERGB. 2. Biegen Sie an der nächsten Kreuzung rechts ab! Ab·bie·ger der <-s. einen Gegenstand mit einer chemischen Lösung von Farbe befreien einen alten Schrank abbeizen Ab·beiz·mit·tel das <-s. 2. mit OBJ ▪ jmd. hat abgebissen> mit OBJ ▪ jmd. aus einem Amt. von der aus man nach links oder rechts in eine andere Straße einfährt An Kreuzungen gibt es Abbiegespuren. Ich bekomme den Aufkleber nicht ab. (≈ verringern) Das Unternehmen muss Arbeitsplätze abbauen.) beschädigt werden Das Auto hat bei dem Unfall etwas abbekommen. bettelte ab. -en> Fahrspur auf der Straße. Abartig. In der chemischen Reaktion wird Traubenzucker abgebaut.Ä. das man bestellt hat. WIRTSCH.1 entsteht ab·bei·ßen <beißt ab./etwas bekommt etwas ab (umg. hat abgebeizt> mit OBJ ▪ jmd. baut etwas ab 1. BIOL. Bodenschätze gewinnen Kohle abbauen 3. ≈ verhindern (haben)) bewirken. bestellt etwas ab sagen. mit OBJ ▪ jmd. er klebt so fest an der Tür. ohne OBJ ▪ jmd. nicht mehr haben will ein Abonnement/eine Zeitung abbestellen ‣ Abbestellung ab·bet·teln <bettelst ab. der Vorgang. einer Position. hat abbestellt> mit OBJ ▪ jmd. baut ab seine körperlichen und geistigen Fähigkeiten (im Alter) verlieren Seit ihrem 60. seinem Vater noch einmal Geld für eine Reise in die Karibik abzubetteln. damit man sicher in andere Straßen einbiegen kann. beißt etwas (von etwas Dat. um auszudrücken. ▪ jmd. was fest an etwas klebt. ▪ jmd. beizte ab. II. biss ab. ab·be·zah·len <bezahlst ab. bekommt etwas (von etwas Dat. TECHN. abwert. entlassen oder in ein anderes Amt. dass etwas in seine Bestandteile zerlegt wird der Abbau des Baugerüsts/des Zirkuszelts/der Zuschauertribüne.-> jmd.) ab in etwas beißen und ein Stück davon abtrennen ein Stück (vom Apfel) abbeißen ab·bei·zen <beizt ab. ab jmdn. der durch das Abbauen I. dass man etwas. CHEM. eine andere Stellung versetzen Das Land hat alle Diplomaten aus den Krisengebieten abberufen. eindringlich um etwas bitten. dass man die Zahl von etwas verringert der Abbau von Arbeitsplätzen ab·bau·en <baust ab. Geburtstag hat sie stark abgebaut. bog ab. RechtsAb·bie·ge·spur die <-. TECHN. bezahlt etwas ab Schulden in Raten zurückbezahlen ein Auto/eine Eigentumswohnung/einen Kredit abbezahlen ab·bie·gen <biegst ab. bezahlte ab. eine Substanz. biegt etwas ab (umg. bestellte ab. ab·be·ru·fen <berufst ab. CHEM. wie schnell der fährt! Abb. (≈ Verringerung) der Vorgang. hat abbekommen> mit OBJ 1. hat abgebettelt> mit OBJ ▪ jmd. dass etwas nicht eintritt Das habe ich gerade noch mal abgebogen! II. das er nicht geben möchte Es gelang dem Sohn nicht.-e> ein Stoff. bettelt jmdm. ohne OBJ ▪ jmd.Ä. dass man sich über etwas ziemlich wundert und es sehr seltsam findet Sein Verhalten ist ja heute völlig abartig!. baute ab. nach links/rechts abbiegen.) 1. ≈ verrückt) verwendet. hat abbezahlt> mit OBJ ▪ jmd. biegt (irgendwohin) ab KFZ (sein) mit einem Fahrzeug die Straße verlassen. ◆ Links-. haftet o. -> Mittel zum Abbeizen2 ab·be·kom·men <bekommst ab. der Abbau von Fetten in einer chemischen Reaktion 2. die Abkürzung von „Abbildung“ Ab·bau der <-(e)s> (kein Plur. Gewinnung von Bodenschätzen der Abbau von Braunkohle/Eisenerz/Kupfer 3. -en> . in seine Bestandteile zerlegen eine Bühne/ein Gerüst/ein Zelt abbauen. ▪ jmd. die auf einer festen Oberfläche aufgebracht ist. beizt etwas ab 1. beruft jmdn. sie habe den Abbieger übersehen. durch eine chemische Lösung entfernen Farbe/Lack abbeizen 2. und nach links oder rechts in eine andere Straße hineinfahren in eine Seitenstraße abbiegen. auf der man bisher gefahren ist. ‣ Abberufung ab·be·stel·len <bestellst ab. berief hat. (≈ pervers) so. BIOL. am abartigsten> Adj. etwas ab jmdn. bekommt etwas ab etwas lösen. Ab·bau·pro·dukt das <-(e)s. hat abgebaut> I. Ab·bie·gung die <-. bekam ab.ab·ar·tig <abartiger.. einer Stellung o. hat/ist abgebogen> I. eine andere Position. BERGB. 3. der mit einem Auto von einer Straße in eine andere abbiegt Sie gab zu Protokoll. 1. (umg. sondern krankhaft ist abartige Neigungen haben ‣ Abartigkeit 2. WIRTSCH. hat abberufen> mit OBJ ▪ jmd.

): sich große Mühe geben Er schien sich fast einen abzubrechen.) ab einen Teil von etwas wegbrechen einen Ast vom Baum abbrechen. Abbildungsmaßstäbe> Maßstab einer Abbildung Der Abbildungsmaßstab ist zu klein. hat/ist abgebrochen> I. ab·blo·cken <blockst ab. braust ab (umg. lösen den Hund vom Zaun abbinden. blendet ab FOTOGR. Ab·bil·dungs·maß·stab der <-(e)s. bittet jmdm. oder etwas auf einer Fotografie. (von bestimmten Baustoffen) trocknen und hart werden Der Beton/Gips muss noch abbinden. dass Schmutz entfernt wird Sie braust das verschmutzte Mountainbike nach dem Training mit dem Gartenschlauch ab.) Bitte um Verzeihung Abbitte leisten bitten dem Freund eine Schuld abbitten ab·bit·ten <bittest ab. die Schürze abbinden 2. bricht etwas ab vorzeitig beenden die Lehre/das Studium/die Verhandlungen abbrechen ▪ sich einen abbrechen (umg. -en> (≈ Illustration) Darstellung eines Gegenstandes oder einer Person als Bild oder Zeichnung Das Lehrbuch enthält viele Abbildungen. bläst etwas ab (umg. das (den Charakter von) etwas genau zeigt die Schule als Abbild der gesellschaftlichen Verhältnisse Bild oder in einer Zeichnung darstellen ab·bil·den <bildest ab. hat abgebunden> I. ist abgeblitzt> ohne OBJ ▪ jmd. doch er hat sie abblitzen lassen. ab·blit·zen <blitzt ab. wegen etwas um Verzeihung ab·bla·sen <bläst ab. ob sie dich im Auto mitnimmt. bricht etwas ab (≈ abreißen) ein Gebäude zerstören ein altes Haus abbrechen 3./etwas ab (haben ≈ abspritzen) einen Wasserstrahl so über etwas führen. hat/ist abgebraust> I. II.) KFZ (↔ Fernlicht) Scheinwerferlicht für den Nahbereich Bei Gegenverkehr darf man nur das Abblendlicht einschalten. 2. -er> (geh. Ab·bild das <-(e)s. plötzlich aufhören Die Verbindung brach ab. der Punkt. eine Blutung mit einem festen Verband stoppen eine Ader/das verletzte Bein abbinden 3. kann man sie mit Mehl abbinden. mit OBJ (haben) 1. an dem eine Straße oder ein Weg die Richtung ändert An der Kreuzung müssen Sie die Abbiegung nach rechts nehmen. dennoch brachte er die Maschine nicht zum Laufen. KOCH. einem Ab·bil·dung die <-. ein Stück Schokolade von der Tafel abbrechen 2. das irgendwo angebunden ist. hat abgeblockt> mit OBJ ▪ jmd. mit OBJ ▪ jmd. hat abgeblasen> mit OBJ ▪ jmd. (sein)) eilig davonfahren Er stieg in den Wagen und brauste ab. (≈ losbinden) etwas. -n> (meist Sing.) (veralt. Soße o. dass etwas. braust jmdn. blitzte ab. mit OBJ/ohne OBJ ▪ jmd. Bei Gegenverkehr muss man abblenden. blätterte ab. dass man von etwas nicht erreicht werden kann alle Hilfsangebote abblocken ab·brau·sen <braust ab./etwas ab jmdn.) jmdn. . ohne OBJ ▪ etwas bindet ab BAUW. braust sich ab (≈ duschen (haben)) ab·bre·chen <brichst ab. verdicken Falls die Soße zu dünn ist. ▪ jemanden abblitzen lassen : jmdm.. blockt etwas ab (≈ abwehren) sich so verhalten. bricht etwas (von etwas Dat. ohne OBJ ▪ jmd. mit SICH ▪ jmd. Ab·bit·te die <-. ab (umg. bildet jmdn. bindet etwas ab 1. hat abgebeten> mit OBJ ▪ jmd. blies ab. II. hat abgebildet> mit OBJ ▪ jmd. etwas ab (veralt. an einer bestimmten Stelle (in zwei Teile) brechen Der Bleistift ist abgebrochen. blendet (etwas) ab KFZ (↔ aufblenden) das Licht an einem Fahrzeug so einstellen. nicht stattfindet die Hochzeit/eine geplante Konferenz wieder abblasen ab·blät·tern <blättert ab. ab·bin·den <bindest ab.) keinen Erfolg haben Du kannst sie fragen. III. dass es nicht mehr blendet die Scheinwerfer abblenden. II. mit OBJ ▪ jmd. band ab. hat abgeblendet> I. Suppe. bat ab. ≈ absagen) sagen.1. ▪ jmd. brach ab. MED. ab·blen·den <blendest ab. brauste ab. das geplant war.) etwas. blitzt bei jmdm. ▪ jmd. blendete ab. ohne OBJ ▪ etwas bricht ab (sein) 1. ohne OBJ ▪ jmd. das Abbiegen 2. ▪ jmd. aber mit dieser Frage wirst du bei ihr nur abblitzen. blockte ab.Ä. die Blende verkleinern Ab·blend·licht das <-(e)s> (kein Plur. bildete ab. die wesentlich zum Verständnis beitragen. Die Farbe ist abgeblättert. eine Absage erteilen Sie wollte gern mit ihm tanzen. II. um Details gut zu erkennen. ist abgeblättert> ohne OBJ ▪ etwas blättert ab eine dünne Schicht von etwas löst sich ab Der Putz am Haus blättert ab.

ab·bren·nen <brennst ab. hat abgebürstet> mit OBJ ▪ jmd.) (umg. so beeinflussen. ≈ absitzen) eine Strafe im Gefängnis verbüßen Für die Tat musste sie fünf Jahre abbrummen. ab jmdn. brummt etwas ab (umg.) Schulanfänger ◆ Schreibung mit Bindestrich → R 4. Brasilien und Chile. ab·bruch·reif <nicht steig. siehe auch ‣ abgebrannt ab·brin·gen <bringst ab.> Adj. -en> BANKW. so. dass ein Geldbetrag von einem Konto abgezogen wird Abbuchungen mit dem Kontoauszug überprüfen Staub oder Haare zu entfernen den Mantel abbürsten ab·bürs·ten <bürstest ab. Ab·bruch der <-(e)s. Er konnte den Wagen nicht mehr abbremsen. weil es baufällig ist Ab·bruch·sieg der <-(e)s. ihre Gemeinsamkeit besteht in gegenseitigen Verträgen und enger wirtschaftlicher und politischer Zusammenarbeit ABC-Waf·fen <-> Plur.2 von Gebäuden Der Abbruch der alten Fabrikanlage dauerte eine Woche.) (≈ Beendigung) das Abbrechen I. -en> (meist Plur.): einer Sache (nicht) schaden 3. der Abbrucharbeiten durchführt Ab·bruch·haus das <-(e)s. hat/ist abgebrannt> I. biologische und chemische Waffen ab·däm·men mit OBJ ▪ jmd. Abdämpfe> TECHN. dass er etwas nicht mehr will oder nicht mehr tut Ich lasse mich von meinem Plan nicht abbringen!. bis es nicht mehr da ist Fackeln/ein Feuerwerk abbrennen II. hat abgebucht> mit OBJ ▪ jmd. um Abc das [abe'ʦe:] <-> (kein Plur. der in Industrieanlagen bei Verarbeitungsprozessen entsteht . Abbrüche> 1. bröckelte ab. Abc-Schüt·zin der <-n. hat sie schnell abgebremst. zusammenfassende Bezeichnung für Argentinien. hat abgebracht> mit OBJ ▪ jmd.) das Alphabet Ab·cha·si·en <-s> Republik in Georgien ABC-Kampf·an·zug der <-(e)s. buchte ab. ohne OBJ ▪ etwas brennt ab (≈ niederbrennen (sein)) brennen. das abgerissen werden soll oder gerade abgerissen wird In diesem Stadtviertel wohnen nicht viele Menschen. brüht etwas ab KOCH. brühte ab. Kampfanzüge> MIL. es gibt viele Abbruchhäuser hier. Abbruchhäuser> Haus.. jemanden vom Thema abbringen ab·brö·ckeln <bröckelt ab. spezielle Schutzkleidung gegen atomare. mit kochendem Wasser übergießen das Gemüse kurz abbrühen ab·brum·men <brummst ab. einen Geldbetrag von einem Konto nehmen Ab·bu·chung die <-. (kein Plur. bringt jmdn. -e> SPORT Sieg. der durch Abbruch eines Wettkampfes oder eines Spiels erzielt wird ab·brü·hen <brühst ab. hat abgebrummt> mit OBJ ▪ jmd. bremste ab. -n> (scherzh. bremst (etwas) ab die Geschwindigkeit (von Als sie das Kind auf der Strasse sah. 2. ≈ Schwangerschaftsabbruch ) Abtreibung Ab·bruch·ar·beit die <-. bürstete ab.21 ABC-Staa·ten <-> Plur. brennt etwas ab (haben) etwas anzünden und brennen lassen. mit OBJ ▪ jmd. Abbruchfirmen> Betrieb.) Abbruch1 Ab·bruch·fir·ma die <-. brummte ab. hat abgebrüht> mit OBJ ▪ jmd. dämmt etwas ab Wasser mit einem Damm von etwas fernhalten ein kleines Gewässer (einen See.3 der Abbruch der Friedensverhandlungen ▪ einer Sache (keinen) Abbruch tun (geh. bucht etwas ab BANKW. (↔ konventionelle Waffen) atomare. langsamer werden ab·brem·sen <bremst ab. bürstet etwas ab mit einer Bürste über etwas streichen. ist abgebröckelt> ohne OBJ ▪ etwas bröckelt ab etwas fällt in vielen kleinen Teilen von etwas herunter Der Putz ist von der Wand abgebröckelt. (kein Plur. hat abgebremst> mit OBJ/ohne OBJ ▪ jmd. Dampf. ab·bu·chen <buchst ab.etwas) verlangsamen. biologische oder chemische Kampfstoffe Abc-Schüt·ze.) das Abbrechen I. brachte ab. der Vorgang. dass ein Gebäude abgebrochen werden muss. ein Stück Land abdämmen ‣ Abdämmung Ab·dampf der <-(e)s. brannte ab. von etwas Dat. bis es nicht mehr da ist Die Scheune ist abgebrannt. einen Teich) abdämmen. (verhüll.

▪ jmd. hat abgedankt> ohne OBJ ▪ jmd. Ab·deck·stift der <-(e)s. -e> kosmetischer Stift. (≈ Unterleib) ab·do·mi·nal Adj. eine Armatur betätigen. etwas. hat abgedrosselt> mit OBJ ▪ jmd.) sich von etwas entfernen vom Thema abdriften ab·dros·seln <drosselst ab. Abweichung eines Schiffes oder Flugzeuges vom Kurs ab·drif·ten <driftest ab. wieder abnehmen eine Schraube abdrehen 3. womit etwas abgedichtet ist Die Abdichtung ist porös geworden. Abdeckbleche> TECHN. -n> TECHN. SEEW. das durch Drehen irgendwo befestigt wurde. Turbine. hat abgedämpft> mit OBJ ▪ jmd. Ab·drift die <-./etwas driftet ab 1.ab·dämp·fen <dämpfst ab. ‣ Abdankung Ab·deck·blech das <-(e)s. -n> KFZ eine Art Klappe aus Metall. ◆ Finger-. deckt etwas ab etwas. ▪ jmd. etwas in seiner Wirkung abschwächen Geräusche/Lärm/Schall abdämpfen 2. vom Kurs abkommen 2./etwas ab bewirken. den Kurs ändern Das Flugzeug/Schiff dreht ab. drosselt etwas ab zum Stillstand bringen den Motor abdrosseln Ab·druck 1 der <-(e)s.B.> Adj. mit der man etwas abdeckt Die Bauern legen Abdeckplanen über die Strohballen auf ihren Feldern. Kampfflugzeuge haben die Maschine vom Kurs abgedrängt.) MED. dankt ab von einem Herrscheramt zurücktreten Der König hat abgedankt. dämpft etwas ab 1. einen Film oder Szenen für einen Film drehen Die Szene im Park haben wir schon abgedreht. ist abgedriftet> ohne OBJ ▪ jmd. das Abdichten 2. Blech. ab (zum Schutz) mit etwas bedecken eine Grube mit Brettern abdecken Ab·deck·hau·be die <-. SEEW. -en> 1. drosselte ab. dankte ab. ab·dre·hen I. (übertr. drängt jdn. kann man einen Abdeckstift verwenden. der sich in etwas Weiches hineingedrückt hat Der schwere Schrank hat Abdrücke im Teppichboden hinterlassen. ab·die·nen mit OBJ ▪ jmd. -n> Leiste aus Holz oder Plastik. II. der im Winter mit einer Plane geschützt war 2. der Hautunreinheiten verdeckt Um Pickel im Gesicht zu verdecken. das auf etwas lag. RECHTSW. dass es durch andere Vereinbarungen verändert werden kann abdingbare Teile eines Vertrags Ab·do·men das <-s> (kein Plur. mit der z. oder etwas seinen Weg nicht in gerader Linie fortsetzen kann jemanden vom Weg abdrängen. wegnehmen ▪ ein Dach/den Tisch abdecken : die Ziegel von einem Dach oder das benutzte Geschirr von einem Tisch nehmen 3. driftete ab. damit etwas nicht mehr austreten kann das Gas/das Wasser/den Wasserhahn abdrehen 2. womit etwas anderes abgedeckt 3 wird ab·dich·ten mit OBJ ▪ jmd. die mit Abdampf betrieben wird ab·dan·ken <dankst ab. -en> etwas. so. dient etwas ab (veralt. dass jmd. (≈ herausdrehen) etwas. dämpfte ab. ab·ding·bar <nicht steig. dreht ab LUFTF. dass Luft und Wasser nicht mehr eindringen können Ab·dich·tung die <-. Fuß- . deckt etwas ab eine Abdeckung von etwas herunternehmen im Frühjahr den Brunnen abdecken. ohne OBJ ▪ jmd. Dampf von gekochten Speisen abziehen lassen Gemüse/Kartoffeln/eine Suppe abdämpfen lassen Ab·dampf·tur·bi·ne die <-. dichtet etwas ab etwas so behandeln. SEEW. deckt etwas mit etwas Dat.) eine Dienstzeit ableisten Seine Zeit als Soldat bei der Bundeswehr hat er inzwischen abgedient. Ab·de·ckung die <-. -n> Decke aus Kunststoff oder festem Textilmaterial. -en> LUFTF. elektrische Leitungen an einer Wand abgedeckt werden Ab·deck·pla·ne die <-. um sie vor Wind und Regen zu schützen. MED. Abdrücke> der Umriss von etwas. das Abdomen betreffend ab·drän·gen mit OBJ ▪ jmd. das etwas (als Schutz) abdeckt ab·de·cken mit OBJ 1. die den Motorraum eines Autos bedeckt die Abdeckhaube hochklappen Ab·deck·leis·te die <-. mit OBJ ▪ jmd. dreht etwas ab 1. ▪ jmd.

Dezember ▪ Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. : Es besteht noch Hoffnung. salopp) jmd. weil Wasser aus einem Gebiet abfließt Das Hochwasser ebbte nur langsam ab. -e> eleganter Damenhandschuh.) Erlaubnis für den Abdruck2 Ab·druck·recht das <-(e)s. ▪ jmd. duscht etwas/sich ab (≈ abbrausen) etwas oder sich durch Duschen säubern Nach dem Sport duschten sie sich ab. den Ausgang einer Sache zu kennen eine am Abend eingenommene Mahlzeit. Informationsabend. der am Abend gehalten wird Abend·hand·schuh der <-. -e> Lehrgang. an der man direkt vor Beginn einer Veranstaltung Eintrittskarten kaufen kann Abend·kleid das <-(e)s. meist langes Kleid.Ä. der abends stattfindet Da ich den ganzen Tag über arbeiten muss. damit es dunkel wird Wegen des Projektors muss der Raum für die Präsentation abgedunkelt werden.. druckt etwas ab einen Text oder ein Bild durch Drucken auf Papier wiedergeben Der Essay war vor seiner Buchveröffentlichung schon in einer Zeitschrift abgedruckt worden. drückt ab einen Schuss abgeben Ab·druck·er·laub·nis die <-. desto netter die Gäste.) (≈ Abendessen ↔ Frühstück) Abend·es·sen das <-s. dass etwas einen ganzen Abend ausfüllt ein abendfüllender Film/ /ein abendfüllendes Konzert/eine abendfüllende Veranstaltung Abend·ge·bet das <-(e)s. duschte ab. -e> 1. hat abgedunkelt> mit OBJ ▪ jmd. 2.) (↔ Morgenhimmel) der Himmel. -e> Gottesdienst. -> (≈ Abendbrot) abend·fül·lend <nicht steig. ist abgeebbt> ohne OBJ ▪ etwas ebbt ab 1. ▪ . ab (umg. so. einen sinkenden Wasserstand verzeichnen. gestern/heute/morgen Abend ▪ Es ist noch nicht aller Tage Abend. dass er keine Luft mehr bekommt 2. verwendet um auszudrücken. -n> (↔ Vorverkauf) Kasse. der zum Abendkleid getragen wird Abend·him·mel der <-s> (kein Plur. ab·drü·cken I. die Zeit des Tages vor Sonnenuntergang am frühen/späten Abend. (übertr. die meist aus Brot. (scherzh. ▪ ein bunter Abend : Abendveranstaltung mit Unterhaltungsprogramm ▪ Heilig(er) Abend : der 24. -n> (≈ Volkshochschule) Abend·aus·gabe die <-. Abdrucke> (≈ Nachdruck) der Vorgang. wie er am Abend aussieht Abend·kas·se die <-.) stürmisch umarmen ▪ jemandem die Luft abdrücken : jmdn. dunkelte ab. Käse und kalten Getränken oder Tee besteht . ab·eb·ben <ebbt ab. drückt jmdn..) geringer werden Ihre Begeisterung für den Sänger ebbte schnell wieder ab. ebbte ab. ohne OBJ ▪ jmd. die spät kommen siehe auch ‣ Dienstagabend 2. das man spricht. Vortragsabend Abend·aka·de·mie die <-. mit OBJ 1. -er> ein elegantes. bevor man abends zu Bett geht Abend·got·tes·dienst der <-(e)s. dunkelt etwas ab in einem Raum die Vorhänge o. hat abgeduscht> mit OBJ ▪ jmd. Abend der <-s. das Frauen bei festlichen Veranstaltungen am Abend tragen Abend·kurs der <-es.. für die Konzertkarten mussten wir 120 Euro abdrücken! II. dass etwas Gedrucktes wieder gedruckt wird Abdruck nur mit Genehmigung des Verlages ab·dru·cken mit OBJ ▪ jmd. -e> das Recht zum Abdruck2 ab·dun·keln <dunkelst ab. bezahlt eine bestimmte Summe Stell dir vor. werde ich einen Abendkurs an der Volkshochschule besuchen.abend (als Zweitglied in Komposita) am Abend1 stattfindende Veranstaltung im Zusammenhang mit der Sache. zuziehen. Ich gehe heute Abend ins Kino. ab·du·schen <duschst ab. man solle nicht zu früh glauben. die am Abend erscheint Abend·brot das <-(e)s> (kein Plur. die im ersten Wortteil ausgedrückt ist Elternabend. -n> (↔ Morgenausgabe) Ausgabe einer Zeitung.Ab·druck 2 der <-(e)s. so stark drücken. Wurst. (Sprichwort): ▪ Je später der Abend.): verwendet als Begrüßung für Gäste. ▪ jmd. -se> (meist Sing. drückt etwas ab (umg. -e> Gebet.> Adj.

eine abenteuerliche Reise 2. der sich gern auf Abenteuer1 einlässt Aben·teu·rer·le·ben das <-s> (Plur. die nur sexuelle Motive hat Er suchte nur ein schnelles Abenteuer. bevor sie untergeht Abend·stern der <-(e)s> (kein Plur. dass es für den Abend typisch ist oder am Abend stattfindet ein abendlicher Spaziergang Abend·luft die <-> (meist Sing. dass jmd. ein Unternehmen. die durch das Christentum und die Antike geprägt sind das christliche Abendland abend·län·disch <nicht steig.oder Theateraufführung am Abend Abend·wind der <-(e)s> (kein Plur. der eine spannende Handlung hat und von Abenteuern1 berichtet aben·teu·er·lich Adj. selten) Leben eines Menschen. Öffnungszeiten eines Geschäftes oder einer Institution am Abend Abend·ro·be die <-. -n> Unterricht (für Erwachsene). Aben·teu·(r)e·rin der <-s. am Abend Die Veranstaltung findet jeweils dienstags abends statt. -n> (geh.) der Wind. Abend·son·ne die <-> (kein Plur. Vortrag. um sich fortzubilden. 1. Aben·teu·rer. -e> Handlung im evangelischen Gottesdienst ▪ das letzte Abendmahl : das letzte gemeinsame Mahl. -en> (meist Sing. aber seine Aussprache ist abenteuerlich. das Jesus Christus vor seinem Tod mit seinen Jüngern feierte ◆ -sfeier. sich gern in Abenteuer1 begibt spezielles Urlaubsangebot von Reiseveranstaltern.> Adj. das Abendland betreffend abend·lich <nicht steig. das man zu besonderen Anlässen am Abend trägt Abend·rot das <-(e)s> (kein Plur. (abwert. die am Abend erscheint Aben·teu·er das <-s. (abwert. -e> Film. das voller Abenteuer1 ist aber I. siehe auch ‣ dienstagabends Abend·schu·le die <-. die der Himmel an manchen Tagen vor Sonnenuntergang bekommt abends Adv. 3. so wie sie am Abend noch scheint.. dass man es kaum ernst nehmen kann abenteuerliche Forderungen stellen.) (≈ Venus) hell leuchtender Stern am Abendhimmel Abend·stim·mung die <-. -n> (↔ Morgenmesse) katholischer Abendgottesdienst Abend·nach·rich·ten die <-> Plur. Abend·ver·an·stal·tung die <-. Seine Erzählung erschien mir allzu abenteuerlich. so.) (↔ Morgenluft) die Luft.) die Stimmung oder Atmosphäre. eine kurze Beziehung. ≈ übertrieben) so übertrieben. wie er am Abend weht Abend·zei·tung die <-. Abend·mahl das <-(e)s. -> 1. die an einem Ort abends herrscht Bei einem Spaziergang genoss er die Ruhe und Abendstimmung am Meer.) so von der Norm abweichend. Nachrichten.) (↔ Morgenland) Oberbegriff für die europäischen Länder. Aben·teu·er·ur·laub der <-(e)s. so. aben·teu·er·lus·tig Adj. -swein Abend·mes·se die <-.. bei dem den Teilnehmern besonders aufregende Erlebnisse geboten werden sollen Ich werde einen Abenteuerurlaub mit einer Tour durch die Wüste buchen. Aben·teu·er·film der <-(e)s. Als Kind träumte er von den Abenteuern der Indianer. die in den Medien täglich am Abend gesendet werden Abend·öff·nungs·zei·ten <-> Plur.> Adj.) elegantes Kleid. 2. voller Abenteuer1 abenteuerliche Geschichten. -> ein Mensch.) (↔ Morgensonne) die Sonne.-e> . -en> Konzert. dass es sehr auffällig und komisch ist Er trägt die abenteuerlichsten Krawatten. Sein Englisch ist grammatisch perfekt. -en> (↔ Morgenzeitung) Zeitung. Konj.) (↔ Morgenrot) die rote Färbung. Kino. wie sie am Abend ist Ich möchte gerne noch ein wenig in der lauen Abendluft spazieren gehen. das aufregend und oft auch gefährlich ist Die Seefahrt ist auch heute noch ein Abenteuer.Abend·land das <-(e)s> (kein Plur. der abends stattfindet Sie besucht die Abendschule.

a. etwas ab durch (gerichtlichen) Beschluss wegnehmen einem Sportler den Weltmeistertitel aberkennen ‣ Aberkennung aber·mals Adv. -> jmd. begeistert sein Diese Musik ist out. aß ab. den essbaren Teil von etwas wegnehmen und aufessen von den Sträuchern die Beeren abessen. erkannte ab. ab·ern·ten mit OBJ ▪ jmd.Ä. dass man etwas nicht erwartet hat Die Kinder sind aber groß geworden!. dass es mit irgendwelchen Bedingungen verbunden ist oder von etwas abhängt Aber·glau·be der <-ns> (kein Plur.. erntet etwas ab reife Früchte von einem Baum. aber es ist nicht kalt.) der Glaube an übernatürliche Kräfte in Dingen und Menschen. -e> (geh.und Bauernfakultät“ ab·fa·ckeln <fackelst ab. a. fährt ab (sein) 1. fuhr ab. aber·gläu·bisch Adj. Ausfahrt auf einer Autobahn Wir müssen die nächste Abfahrt nehmen. Aber·tau·send das <-s. um auszudrücken. (geh. auf die fährt heute kein Mensch mehr ab! II. -en> 1. aber·hun·dert. hat aberkannt> mit OBJ ▪ jmd. Hexen o. um eine Aufforderung zu verstärken Jetzt aber schnell!. ‣ aberwitzig abes·sen <isst ab. Aber jetzt nichts wie weg hier! 2. hat/ist abgefahren> I. fährt etwas ab (haben ≈ abtransportieren) mit dem Fahrzeug von einem Ort weg bringen Bauschutt/Müll abfahren Ab·fahrt die <-. erkennt jmdm. um einen Gegensatz zwischen der Aussage des Hauptsatzes und der des Nebensatzes auszudrücken Die Kinder schlafen. TECHN. verwendet. 4. (≈ Abweichung) aber·tau·send. den Belag vom Kuchen abessen 2. Partikel (umg. einen Teller leer essen den Teller abessen Abes·si·ni·en <-s> (kein Plur.) 1. um nach Lübeck zu kommen. nicht verwertbare Gase durch Verbrennen beseitigen 2. verwendet.. ≈ erneut) noch einmal Der Schüler hat abermals gelogen. verwendet. Abes·si·ni·e·rin der <-s. Er ist schlank. -e> (geh. Abtransport die Abfahrt von Gartenabfällen Ab·fahrts·an·zei·ge die <-. um eine Behauptung einzuschränken Die Portionen sind knapp.): von etwas oder jmdm. dass er keine Entscheidung ohne Astrologen und Hellseherin trifft. 2. (umg. Beginn einer Fahrt Die Abfahrt ist um 7. isst etwas ab 1. verwendet. abwert. Es regnet. 2..) viele tausend Aber·witz der <-es> (kein Plur. Strauch oder einem Feld wegnehmen abgeerntete Felder Ab·er·ra·ti·on die <-. hat abgefackelt> mit OBJ ▪ jmd. (abwert. 2.) etwas niederbrennen ab·fah·ren <fährst ab.) viele hundert ab·er·ken·nen <erkennst ab. ≈ Unding) völliger Unsinn Es ist ein Aberwitz.) ältere Bezeichnung für Äthiopien Abes·si·ni·er. dass ein Staat viel mehr Geld für Rüstung als für soziale Zwecke ausgibt.) voller Aberglaube Er ist so abergläubisch. Dämonen. II.1. Abessinien betreffend. (≈ losfahren) die Fahrt beginnen Der Zug fährt in fünf Minuten ab. ohne OBJ ▪ jmd. fackelte ab.) (abwert. Abfuhr. aber trotzdem kräftig. mit OBJ ▪ jmd. aber die Mutter ist noch wach.) (geh.. Das ist aber eine schöne Überraschung! Aber ▪ ohne Wenn und Aber : ohne. hat abgegessen> mit OBJ ▪ jmd.00 Uhr. auf der die Abfahrtszeiten stehen .> Adj. SPORT Talfahrt auf Skiern 3. aber sehr sättigend. daher stammend Abf. der die abessinische Staatsbürgerschaft hat abes·si·nisch <nicht steig. an Geister. -en> FACHSPR. SPORT (mit Skiern) ins Tal fahren ▪ (voll) auf etwas/jemanden abfahren (umg. die Abkürzung von „Abfahrt“ ABF die HIST (in der ehemaligen DDR) Abkürzung von „Arbeiter. Er ist talentiert. Aber·hun·dert das <-s. AMTSSPR. aber faul. fackelt etwas ab 1. -n> Anzeigetafel am Bahnhof.

) ab (≈ herunterfallen. als Anteil zukommen Wie viel fällt für jeden von uns ab? 3. färbte ab. -e> Stoff. oder einer Sache untreu werden vom Glauben abfallen 4. der bei der Produktion von etwas entsteht. dass man bestimmte Abfälle wieder einem neuen Zweck zuführt Ab·fall·wirt·schaft die <-> (kein Plur. ▪ jmd. ▪ jmd. fing ab. Flugzeugen oder Schiffen ablesen kann Ab·fahrts·tag der <-(e)s. so dass sich dieser in eine andere Richtung bewegt einen Ball/einen Schuss abfälschen ab·fan·gen <fängst ab.) Gesamtheit der Betriebe. bei der die Skifahrer möglichst schnell eine Abfahrt2 absolvieren müssen Ab·fahrts·läu·fer. die sich mit der Entsorgung und Verwertung von Abfall beschäftigen ab·fäl·schen <fälschst ab. Ablagerung. ▪ etwas fällt ab TECHN. ≈ entfallen) jmdm.): jmdn. auf der man die Abfahrtszeiten von Bussen. ▪ jmd. ab jmdm. Zügen. ab (≈ erwischen) Ich habe ihn gerade noch an der Tür abgefangen. sich verringern Der Druck/Die Spannung fällt ab./etwas ab wieder unter Kontrolle bringen ein schleuderndes Auto/ein Flugzeug abfangen ab·fär·ben <färbt ab. ▪ jmd.) der Vorgang. fängt jmdn. ▪ etwas fällt (von etwas Dat. Abfahrtstafeln> Anzeigetafel. 2./etwas ab einen Gegner oder eine feindliche Handlung abwehren den Feind/einen gegnerischen Vorstoß abfangen 4. hat abgefärbt> ohne OBJ ▪ etwas färbt ab Farbe abgeben und damit bewirken. die nicht mehr verwendet und deshalb beseitigt werden den Abfall in eine Mülltonne werfen Ab·fall·be·sei·ti·gung die <-> (kein Plur. dass etwas anderes diese Farbe annimmt Die neue Hose hat (auf die übrige Wäsche) abgefärbt. fiel ab. fängt etwas ab Briefe oder Meldungen nicht an den Empfänger weiterleiten Die Botschaft kam hier nie an. das den Zeitpunkt zur Abfahrt deutlich macht Der Schaffner gibt am Bahnsteig das Abfahrtssignal. -e> (meist Plur. das Teil könnte sich lockern und abfallen. so beeinflussen. so. sie wurde abgefangen. ist abgefallen> ohne OBJ 1. dass man damit zeigt.) (≈ Abfallentsorgung) die Abholung.) kommerzielle Aktivitäten. dass etwas abfällt4 ab·fäl·lig <abfälliger. am abfälligsten> Adj. -> (≈ Mülleimer) ab·fal·len <fällst ab. -> SPORT (≈ Abfahrtslauf) Ab·fahrts·sig·nal das <-s. ▪ jmd. . Ab·fahrts·läu·fe·rin der <-s. dass er ein bestimmtes (oft negatives) Verhalten annimmt Ihr schlechtes Benehmen färbt auf die anderen Schüler ab. -en> SPORT Strecke.) Überrest von etwas. dass man von jmdm. fängt etwas/jmdn. Abfahrtshäfen> Hafen.> Adj. Abfälle> (≈ Müll) Stoffe. -e> Tag. ab (umg. ▪ etwas färbt auf jemanden ab (umg. ▪ etwas fällt für jmdn.Ab·fahrts·bahn·steig der <-. sich lösen) als Teil von etwas sich lösen und herunterfallen Vorsicht. an dem ein Zug abfährt Ab·fahrts·ha·fen der <-s. hat abgefälscht> mit OBJ ▪ jmd. -e> Bahnsteig. der nicht weiter verbraucht werden kann Ab·fall·ton·ne die <-. Verbrennung oder Wiederverwertung von Abfallstoffen Ab·fall·be·wirt·schaf·tung die <-> (kein Plur. aus dem ein Schiff ausläuft Ab·fahrts·lauf der <-(e)s. Ab·fahrts·stre·cke die <-. -n> (≈ Mülltonne) Ab·fall·ver·wer·tung die <-> (kein Plur. fällt von etwas Dat. fälschte ab. fälscht etwas ab SPORT einen Ball im Flug berühren. an dem eine Reise zu einem Ort beginnt vor dem Abfahrtstag ganz nervös sein Ab·fall der <-(e)s. auf der beim Abfahrtslauf gefahren wird Ab·fahrts·ta·fel die <-. ab·fal·lend <nicht steig. fängt jmdn. der Abfahrtslauf betreibt Ab·fahrts·ren·nen das <-s. -e> Signal. hat abgefangen> mit OBJ 1. aber nicht gebraucht wird Ab·fall·stoff der <-(e)s. so. -> SPORT Skiläufer. die die Abfallbeseitigung und Abfallverwertung betreffen Ab·fall·ei·mer der <-s. 3. oder etwas eine schlechte Meinung hat abfällige Bemerkungen über einen Kollegen/ das Auto des Nachbarn machen Ab·fall·pro·dukt das <-(e)s. Abfahrtsläufe> SPORT eine Disziplin des Skisports. 2.

weil ihm seine Arbeitsstelle gekündigt worden ist) Ab·fin·dungs·sum·me die <-. fotografiert jmdn. abfinden etwas als gegeben hinnehmen und nicht mehr versuchen. flaute ab. hat abgefasst> mit OBJ ▪ jmd. die Abfertigung von Gütern ◆ -sgebäude. hat abgefeuert> mit OBJ ▪ jmd. mit OBJ ▪ jmd. Ab·flug der <-(e)s. ist abgeflossen> ohne OBJ 1.-en> (österr. 2. ist abgeflogen> ohne OBJ ▪ jmd. ab·flie·gen <fliegst ab. -en> eine Geldsumme. fliegt ab in einem Flugzeug starten Ich fliege am Montag nach Peking ab. Er hat sich nie mit dem Verlust seiner Tochter abgefunden.B. flacht etwas ab etwas flach oder flacher machen II. fertigt jmdn. flacher werden 2. dass es keine Fische mehr darin gibt ein Gewässer abfischen 2. (mit seinem Anliegen) unfreundlich behandeln jemanden kurz/unfreundlich abfertigen Ab·fer·ti·gung 1 die <-> (kein Plur. weil der Abfluss verstopft ist. hat/ist abgeflacht> I./etwas ab ein Bild mit . die hintereinander geschehen Kannst du mir nochmal die Abfolge der Tanzschritte erklären?. Abflüge> das Abfliegen Ab·flug·zeit die <-. feuert etwas ab mit einer Feuerwaffe einen Schuss abgeben eine Kugel/einen Schuss/eine Waffe abfeuern ab·fin·den <findest ab. Abflüsse> 1.. -n> die Reihenfolge von etwas.) ab feste Teile aus einer Flüssigkeit herausnehmen Klumpen aus/von einer Suppe abfischen ab·fla·chen <flachst ab. mit OBJ (haben) ▪ jmd. ▪ jmd. feuerte ab. etwas ab (≈ abverlangen) als Leistung von jmdm. fertigt etwas ab versandfertig machen Gepäck abfertigen 2. fordert jmdm. Die Diskussion flachte ab. etwas verliert an Niveau und Qualität Das Interesse am Thema ist abgeflacht. es zu ändern sich mit der schwierigen Situation abfinden.) Abfindung ab·feu·ern <feuerst ab. -en> Zeitpunkt des Abflugs Ab·fluss der <-es. mit SICH ▪ sich mit etwas Dat. flachte ab. ab·flau·en <flaut ab. Abflusslöcher> runde Öffnung. das aus mehreren Ereignissen besteht. Öffnung. (≈ wegfließen) an eine andere Stelle fließen Das Wasser fließt nicht aus der Badewanne ab. floss ab.) jmdn. ab·flie·ßen <fließt ab.ab·fas·sen <fasst ab. flog ab. eine Abfindung geben II. verlangen Die Bergetappe fordert den Rennfahrern viel Kraft ab. einem Fotoapparat von jmdm. ist abgeflaut> ohne OBJ ▪ etwas flaut ab weniger oder geringer werden Die Begeisterung/die Euphorie/der Wind flaut langsam ab.. die als Abfindung1 gezahlt wird ab·fi·schen <fischst ab. fertigte ab. hat abgefordert> mit OBJ ▪ jmd. findet jmdn. -en> Summe. durch die etwas abfließen kann Ab·fol·ge die <-. ▪ jmd. hat abgefischt> mit OBJ 1. die Abfolge der Arbeitsschritte/Ereignisse ab·for·dern <forderst ab. oder etwas machen ab·fo·to·gra·fie·ren <fotografierst ab. fand ab. ab jmdm. fertigt jmdn.) das Abfertigen 1 2 die Abfertigung von Passagieren am Flughafen. fischt etwas ab so viel in einem Gewässer fischen. hat abgefertigt> mit OBJ 1. die jmd. fischt etwas (von etwas Dat. ▪ jmd. forderte ab. durch die Flüssigkeit abfließen kann der Abfluss der Badewanne Ab·fluss·loch das <-(e)s. hat abgefunden> I. Ab·fin·dung die <-. (irgendwie) ab (umg. fasste ab. fotografierte ab. Wir fliegen um 11 Uhr morgens in Frankfurt ab. ab (≈ bedienen) die Antragsteller/Kunden/Reisenden abfertigen 3. ohne OBJ (sein) ▪ etwas flacht ab 1. von etwas herunterfließen Vom Dach fließt Regen ab. (als Entschädigung) erhält (z. -sschalter Ab·fer·ti·gung 2 die <-. ▪ jmd. das Abfließen der Abfluss von Kapital ins Ausland 2. fasst etwas ab (≈ verfassen) einen Text schreiben einen Bericht/Brief abfassen ‣ Abfassung ab·fau·len ohne OBJ ▪ etwas fault ab als Teil von etwas faulen und dann abfallen ab·fer·ti·gen <fertigst ab. hat abfotografiert> mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. fischte ab.

. dass jmd. von dem aus Güter verschickt werden Ab·gangs·ha·fen der <-s> Hafen. die sich jmd. ohne OBJ ▪ etwas führt ab MED. hat abgeführt> I. die durch (finanzielle) Abgaben2 entsteht Ab·gang der <-(e)s. (≈ Zurückweisung) der Vorgang. der an eine öffentliche Einrichtung gezahlt wird ◆ -nlast Ab·ga·ben·be·las·tung die <-. -> Tee. dass man jmdm. -en> (≈ Abschlussprüfung) Prüfung. ab·füh·len mit OBJ ▪ jmd. von dem aus Güter verschickt werden Ab·gangs·prü·fung die <-. frottiert jmdn. fräste ab. fragte ab. eine Position verlässt Man hätte dem Trainer einen anderen Abgang gewünscht. frottierte ab. Ab·fuhr die <-. ab (umg. in einem Datenbestand gezielt nach etwas sucht die Abfrage von Daten. das die Darmentleerung herbeiführt Ab·führ·tee der <-s.) etwas ab (≈ abtasten) mit den Händen untersuchen Der Arzt fühlte mir den Bauch ab. an deren Ende der Turner vom Gerät springt ein sauberer Abgang vom Barren/Reck Ab·gän·ger. -en> Belastung. ▪ jmd.) vermisst Er gilt seit einer Woche als abgängig. hat abgefüllt> mit OBJ 1.) betrunken machen Heute füllen wir dich ab! Ab·fül·lung die <-. der Vorgang. -en> 1. fror ab. etwas gibt Letzter Termin für die Abgabe der Arbeiten ist der . der Vorgang. -> ein Schüler.. Eine Abfrage der Datenbank erbrachte keine Ergebnisse. Abgänge> 1. ▪ jmd. -en> das Abfüllen1 Ab·ga·be die <-. führt etwas (an jmdn. mit OBJ ▪ jmdm. -n> 1. eine Darmentleerung herbeiführen abführend wirken Ab·fuhr·kos·ten die <-> Plur. -e> nicht mehr nutzbares Gas. friert etwas ab ein Körperteil von jmdm. füllt jmdn. schroff zurückweist der Freundin eine Abfuhr erteilen. mit OBJ 1. ◆ -termin 2. der eine abführende II Wirkung hat Ab·füll·an·la·ge die <-. stirbt aufgrund von großer Kälte ab Dem Bergsteiger ist ein Finger abgefroren. führte ab. füllte ab. ein unerwarteter/unwürdiger Abgang 2. frottiert sich ab Weil er vollkommen nass geworden war. hat abgefräst> mit OBJ ▪ jmd. ab festnehmen und zur Polizeistation o.Ä. ◆ -ergebnis. Ab·gän·ge·rin der <-s. (österr. Medikament. -n> EDV der Vorgang. Kosten. die für die Abfuhr1 von etwas anfallen Ab·führ·mit·tel das <-s.> Adj. Mit einer solchen Abfuhr hatte er nicht gerechnet.. ▪ jmd. frottierte er sich kräftig ab und zog dann frische Kleidung an. Ab·gangs·bahn·hof der <-(e)s. -> MED. mit SICH ▪ jmd. füllt etwas ab von einem größeren in ein kleineres Gefäß füllen (Wein in) Flaschen abfüllen ‣ Abfülldatum 2. etwas ab Kenntnisse. fühlt (jmdm. SPORT die Schlussphase einer Turnübung. ab·frot·tie·ren <frottierst ab. bringen einen Dieb abführen 2. überprüfen dem Schüler den Lehrstoff/die Vokabeln abfragen ab·frä·sen <fräst ab. mit der man von einer Schule/Ausbildungsstätte abgeht Ab·gas das <-es. das bei chemischen Prozessen entsteht ◆ Auto-./jmdm. II. dass man jmdn. (≈ Steuer) Geldbetrag. der von der Schule abgeht ab·gän·gig <nicht steig. II. hat abgefragt> mit OBJ ▪ jmd. -en> Anlage. -bahnhöfe> der Bahnhof. führt jmdn.) ab (≈ zahlen) Steuern an den Staat abführen II. dass jmd. Industrie- . Fernab·fra·gen <fragst ab./etwas ab (mit einem Frottierhandtuch) abtrocknen Nach dem Schwimmen habe ich meine Haare/mir die Haare abfrottiert. ab·füh·ren <führst ab.) sehr stark frieren Sie musste lange warten und hat sich einen abgefroren. friert sich einen ab (umg. das Abfahren II die Abfuhr des Bauschutts 2. hat abfrottiert> I.Ab·fra·ge die <-. fragt jmdn. die zur Abfüllung von etwas dient eine Abfüllanlage in einer Brauerei ab·fül·len <füllst ab. ist abgefroren> I. mit SICH ▪ jmd. ▪ jmd. mit OBJ ▪ jmd. auf einem Gebiet angeeignet hat. fräst etwas ab etwas mit einer Fräse von etwas lösen ab·frie·ren <frierst ab.

-en> TECHN.) im Abstand von zwei Jahren durchzuführende Abgasuntersuchung an Kraftfahrzeugen (abgekürzt „ASU“) Ab·gas·tur·bo·la·der der <-s. -n> Anlage zur Verwertung von Abgasen ab·gas·arm <nicht steig. II. gibt etwas ab (≈ äußern) von sich geben einen Kommentar abgeben 3. dass keine Abgase erzeugt werden ab·gas·hal·tig <nicht steig. (umg. um es einem anderen zu überlassen Er hat die Leitung der Firma an seinen Sohn abgegeben. (umg. (abwert. so. am abgedroschensten> Adj. dass man kein Geld mehr hat Ich bin total abgebrannt. (von Sprechweise ≈ stockend) so. gibt etwas an jmdn.> Adj.> Adj. gibt sich mit jmdm. übermütig) eine total abgedrehte Idee. ≈ durchtrieben) so. ▪ jmd.> Adj. bei der festgestellt wird. ▪ jmd. -en> das Entfernen von Giftstoffen aus Abgasen Ab·gas·ent·schwe·fe·lung die <-. Kontakt haben. dass man während einer Äußerung immer wieder Unterbrechungen macht abgehackt sprechen . -en> das Entfernen von Schwefel aus Abgasen ab·gas·frei <nicht steig. ▪ jmd. so. dass wenig Abgase produziert werden abgasarme Autos/Industrieanlagen Ab·gas·be·stim·mun·gen die <-> Plur.Ab·gas·an·la·ge die <-.> Adj. abwert. ab·ge·brüht Adj. Er scheint ein abgedrehter Typ zu sein. ab von einem Amt zurücktreten. die schädliche Stoffe aus Abgasen herausnimmt. dass man keine Skrupel hat Er ist ein abgebrühter Geschäftsmann und geht keine Kompromisse ein. der einen schlechten Einfluss ausübt Mir gefällt es nicht. Abkürzung von „Allgemeines Bürgerliches Gesetzbuch“ ab·ge·ben <gibst ab. 1. ▪ jmd. Zurückleitung von Abgasen in einen technischen Kreislauf Ab·gas·son·der·un·ter·su·chung die <-> (kein Plur. ‣ Abgebrühtheit ab·ge·dreht <abgedrehter. eine gute/schlechte Figur abgeben 5.. abwert. das man bei sich hatte. 2. die Abgabe von Abgasen in die Luft Abgasemissionen werden mit Hilfe von Messgeräten kontrolliert. -en> (≈ Abgasuntersuchung) Prüfung an einem Auto oder einer technischen Anlage. gibt an jmdn.) FILM fertig gedreht die bereits abgedrehten Passagen ab·ge·dro·schen <abgedroschener. ab SPORT den Ball zu einem anderen Spieler spielen den Ball abgeben 6. am abgedrehtesten> Adj. sich beschäftigen In ihrer Freizeit gibt sie sich gerne mit Pferden ab./etwas ab 1. gibt etwas (bei jmdm. mit SICH ▪ jmd. mit OBJ 1./irgendwo) ab (≈ aushändigen) jmdm. deren Entsorgung) regeln Ab·gas·emis·si·onen die <-> Plur. 2. dass etwas Abgase enthält Ab·gas·ka·ta·ly·sa·tor der <-s.) so. ab·ge·brannt <nicht steig. mit den Abgasen eines Motors betriebene Turbine Ab·gas·un·ter·su·chung die <-. Ab·gas·ent·gif·tung die <-. hat abgegeben> I. -en> Untersuchung der Abgaswerte an Kraftfahrzeugen siehe auch ‣ Abgassonderuntersuchung ABGB RECHTSW. Bestimmungen. gab ab. geben Bitte geben Sie ihren Schlüssel an der Rezeption ab. (umg. abwert. 2. ▪ jmd. dass etwas nach sehr vielen Wiederholungen bedeutungslos geworden ist eine abgedroschene Floskel. die den Umgang mit Abgasen (deren Grenzwerte. etwas darstellen Sie wird einmal eine gute Mutter abgeben.) so. damit sie nicht in die Luft gelangen Ab·gas·prü·fung die <-. -> TECHN. Unser neuer Nachbar verhält sich oft etwas eigenartig. ein abgedroschenes Lied/Thema ab·ge·feimt Adj. -en> KFZ eine Vorrichtung.) zu jmdm.> Adj. ▪ etwas gibt etwas ab entweichen lassen radioaktive Strahlung abgeben 4. gibt etwas ab zu etwas geeignet sein. so. wieviel Abgas an die Umwelt abgegeben wird Ab·gas·rück·füh·rung die <-. ≈ verrückt.) so. dass man sehr gerissen ist und üble Tricks kennt ein abgefeimter Bursche/Kerl ab·ge·hackt <nicht steig. (umg. (umg. Mit so einer Kleinigkeit gebe ich mich nicht ab. 1. (nicht steig. dass sie sich immer mit Obdachlosen abgibt. etwas.

▪ etwas geht irgendwo ab (≈ abbiegen) Die Straße nach München geht hier ab. ▪ jmd. ab·ge·hen <gehst ab. dass man aufgrund entsprechender Lebensgewohnheiten nicht leicht an (Erkältungs-)Krankheiten erkrankt Ich dusche auch im Winter kalt. Ab·ge·ord·ne·te der/die <-n. Gebäude. aber ich habe meinen Schlüssel nicht gefunden. dass es schon vorher heimlich abgesprochen worden ist und einer bestimmten Person zum Nachteil wird eine abgekartete ab·ge·klärt Adj. abwert. 2. ab·ge·nutzt Adj. ▪ jemandem/einem Vorschlag abgeneigt sein : gegen jmdn. ist abgegangen> I. geht von etwas nicht ab (geh. dass man schon viel erlebt hat und daher eine gewisse Reife ausstrahlt Obwohl er erst 30 Jahre alt ist. in dem die Abgeordneten tagen Ab·ge·ord·ne·ten·sitz der <-es. so. dass ein bestimmtes Datum überschritten ist Das Verfallsdatum/der Termin ist abgelaufen. ging ab.2.> Adj. -e> Mandat eines Abgeordneten in einem Parlament ab·ge·ris·sen I. Kleidung voller Löcher und Risse ist Hast du gesehen.. um etwas zu überprüfen Ich bin die ganze Strecke nochmal abgegangen. Part. auch bei Regen täglich einen langen Spaziergang zu machen. geht einen Weg nochmal entlang. -en> AMTSSPR. dass jmds. um auszudrücken.) seine Gewohnheit oder Meinung nicht ändern Er geht nicht davon ab. die für die Qualität zuträglich ist Dieser Wein ist gut abgelagert.> Adj. dass man mit einem Vorschlag einverstanden ist Abgemacht! Wir treffen uns vor dem Kino! ab·ge·mer·gelt Adj. 5. (umg. geht etwas ab jmd. abgeklärt zu sein ab·ge·la·gert Adj. 1. etwas zu tun : jmd. jmd. so. 4. nicht genehmigt wird ein abgelehnter Antrag Ab·gel·tung die <-. wirkt er schon ziemlich abgeklärt. Gesamtheit der Abgeordneten 2. geht ab als Schauspieler von der Bühne treten nach dem 3. Abgeordnetenhäuser> 1.> Adj. 3. Ab·ge·klärt·heit die <-> (kein Plur. (abwert. ich bin abgehärtet. ein abgekartetes Spiel so. so. dass etwas zurückgewiesen. als ob man krank sei ab·ge·neigt <nicht steig.> Adj. dass man aussieht. Perf. ein abgelaufener Ausweis/Reisepass ab·ge·le·gen Adj. Akt von der Bühne abgehen ▪ Das geht ja ab hier! (jugendspr. so. dass es abseits größerer Ortschaften liegt ein abgelegenes Gehöft/Haus ‣ Abgelegenheit ab·ge·lehnt <nicht steig. ▪ etwas geht irgendwie ab einen bestimmten Ausgang nehmen Das ist noch einmal glimpflich abgegangen! 7. so.): hier ist tolle Stimmung ab·ge·kar·tet <nicht steig. ▪ gut abgelagert sein : die Zeit auf Lager gelegen sein. ab·ge·lau·fen Adj. (≈ ausgemergelt) so dünn. etwas zu tun Ich bin nicht abgeneigt. ≈ zerlumpt) so. das Begleichen einer finanziellen Forderung ab·ge·macht Interj.) Sache. so.) die Eigenschaft. oder einen Vorschlag sein ▪ jemand ist nicht abgeneigt. dass es (starke) Spuren des Gebrauchs aufweist Der Tisch ist an der Oberfläche schon sehr abgenutzt. von ‣ abreißen II. ohne OBJ 1. sein Angebot anzunehmen. -n> Mitglied des Parlaments Ab·ge·ord·ne·ten·haus das <-es. was für einen abgerissenen Anzug er . ▪ etwas geht jmdm. 8. Adj. ab mangeln Dafür geht mir jegliches Verständnis ab. mit OBJ ▪ jmd. geht ab die Schule beenden Sie ist nach der neunten Klasse abgegangen. verwendet. ▪ etwas geht ab (≈ abfahren) Der Zug nach Mannheim geht von Gleis 3 ab. so. hat nichts dagegen. ▪ etwas geht ab sich lösen Da ist ja schon wieder ein Knopf abgegangen! 6. dass Bewegungen nicht fließend sind ab·ge·här·tet <nicht steig. ▪ jmd. II.

kein Interesse mehr hat ab·ge·tra·gen Adj. 1. der Lehrer hat es auf mich abgesehen. gegenüber dem. dass die Ecken von etwas rund gemacht worden sind Ab·ge·sand·te der/die <-n. so. dass man einen Abschluss2 besitzt eine abgeschlossene Ausbildung siehe auch ‣ abschließen ab·ge·schmackt Adj. ab·ge·wrackt Adj.> Adj. so. müde und erschöpft ‣ Abgespanntheit ab·ge·stan·den <nicht steig. ab·ge·si·chert <nicht steig. : wenn man . gewöhnt jmdm. mit OBJ ▪ jmd. jmd. bekommt von jmdm. (nicht steig. so. etwas macht jemandem ein Lächeln abgewinnen ▪ jemandem/einer Sache etwas abgewinnen : Gefallen an jmdm. (≈ schal) so. dass man für seine Existenz über ausreichende finanzielle Mittel verfügt finanziell abgesichert sein ab·ge·spannt Adj.B. Erscheinungsbild ungepflegt ist ein abgerissener Typ ab·ge·run·det Adj. ≈ geschmacklos) eine abgeschmackte Bemerkung. etwas besonders kunstvoll zu tun (und dadurch unnatürlich wirkt) mit genau abgezirkelten Bewegungen . dass es in sich geschlossen ist und eine Einheit bildet eine abgeschlossene Wohnung 2. ab 1. (abwert. bewirken.) SPORT (≈ besiegt) so. (≈ abgetragen) ab·ge·win·nen <gewinnst ab. (≈ abgelegen) weit von Siedlungen entfernt und einsam gelegen ein abgeschiedener Bauernhof ‣ Abgeschiedenheit ab·ge·schlafft Adj. gewinnt jmdm. oder etwas richten Ich glaube.) müde und kraftlos abgeschlafft von einem langen Arbeitstag heimkehren ab·ge·schla·gen Adj.> Adj. damit sie zueinanderpassen Der Kurs ist genau auf die Bedürfnisse von Anfängern abgestimmt. so. so. dass jmd. dass die Absätze von Schuhen durch häufiges Tragen abgenutzt und flacher geworden sind ab·ge·wetzt Adj. etwas ab bewirken. (abwert.. dass etwas nicht mehr zu gebrauchen ist und nur noch Schrott darstellt Teile aus abgewrackten Autos ab·ge·zir·kelt Adj. 2.. ein abgeschmackter Witz ab·ge·se·hen ▪ abgesehen von . (≈ erschöpft) Nach der Wanderung fühlte ich mich völlig abgeschlagen. mit SICH ▪ jmd. (≈ vollendet) so. 2. ab·ge·stor·ben <nicht steig. was in seiner Umwelt geschieht. in Stufen angelegt Der Garten ist abgestuft. gewann ab.. -n> jmd. 1. etwas als Gewinn Ich habe ihm im Spiel eine Menge Geld abgewonnen. gewöhnt sich etwas ab von einer Gewohnheit ablassen Er hat sich das Rauchen abgewöhnt. etwas Akk. dass Kleidung durch häufiges Tragen abgenutzt ist ein abgetragener Anzug ab·ge·tre·ten Adj. etwas nicht mehr tut Kann man dem Jungen diese Unart nicht abgwöhnen? II. denn ständig nimmt er mich dran. dass man sich bemüht. 1. dass ein Körperteil z.trägt? 2. dass ein Getränk nicht mehr frisch schmeckt. oder einer Sache finden ab·ge·wöh·nen I. außer Acht lässt ▪ es auf jemanden/etwas abgesehen haben : sein Interesse auf jmdn. so. dass es verschiedene Niveaus hat ein abgestuftes Kursprogramm ab·ge·stumpft Adj. so. dass jmds. ab·ge·schlos·sen <nicht steig. so. (≈ schäbig) vom vielen Gebrauch abgenutzt und glatt geworden die abgeschabten Ärmel des Anzugs ab·ge·schie·den Adj. weil es zu lange im Glas gestanden hat abgestandenes Bier/Wasser ab·ge·stimmt Adj. dass man keinerlei Chance mehr auf den Sieg hat abgeschlagen auf dem letzten Platz landen 2. der als eine Art Vertreter irgendwohin geschickt worden ist der Abgesandte des Königs/der Stadt ab·ge·schabt Adj. dass jmd. so..) so.> Adj. (umg. aufgrund einer Erfrierung ohne Gefühl ist abgestorbene Zehen ab·ge·stuft Adj. so gestaltet. hat abgewonnen> mit OBJ ▪ jmd.) so. (umg.> Adj. dass verschiedene Dinge berücksichtigt worden sind. dass jmd..

▪ ein Tier grast etwas ab (≈ abweiden) so lange Gras fressen. mit SICH ▪ jmd. grenzt etwas ab (≈ definieren) genau angeben./etwas) ab deutlich machen. bis kein Gras mehr da ist Die Schafe haben die Weide abgegrast. übertr. das man bei jmdm. gießt etwas ab 1. gleitet ab (≈ abrutschen) den Halt verlieren von der Stufe abgleiten Ab·gott der <-(e)s. ≈ absuchen) intensiv suchen alle Buchläden nach diesem Buch abgrasen 2. so. (von etwas Dat.) etwas als erledigt ansehen Den Besuch bei meiner Oma haben wir also auch abgehakt. der im Übermaß und kritiklos verehrt wird Der Fußballstar war eine Art Abgott der Jugend. nachmachen Ab·guss der <-es. an der das Gelände steil in die Tiefe abfällt 2.): jmdm. guckt jmdm. hinsichtlich Größe. dass jmd. Umfang o. etwas nicht tun kann jemanden von der Arbeit abhalten 2.. das mit einer Gussform hergestellt worden ist ab·ha·cken mit OBJ ▪ jmd. ▪ jemandem das Wasser abgraben (umg. TECHN. der nicht zu überbrücken ist Zwischen der Meinung der Eltern und der Meinung der Kinder liegen manchmal Abgründe. ein Gegensatz. etwas ab (umg. hält etwas ab (≈ veranstalten) eine Konferenz/Tagung/Versammlung abhalten . einen Terminus begrifflich gegen einen anderen abgrenzen II. unermesslich groß abgrundtiefe Verachtung Ab·grup·pie·rung die <-. grenzt sich (von jmdm.) so unergründlich oder groß. ist abgeglitten> ohne OBJ ▪ jmd. Abgründe> 1. ab·grei·fen <greifst ab. hat abgeguckt> ohne OBJ ▪ jmd. man muss die Hälfte abgießen. ab·hal·ten <hältst ab. (≈ Herunterstufung) das Einordnen in eine niedrigere Gruppe (hinsichtlich einer bestimmten Kategorie) ab·gu·cken <guckst ab. hat abgehalten> mit OBJ 1. Flüssigkeit von etwas oder aus einem Gefäß wegschütten das Wasser von den Nudeln abgießen. durch einen Guss1 eine Art Kopie von etwas herstellen eine Büste/eine Statue abgießen Ab·glanz der <-(e)s> (kein Plur. -en> AMSTSSPR. grast etwas ab (umg. griff ab. ▪ am Rande des Abgrunds : kurz vor dem Untergang oder dem Verderben ab·grün·dig Adj. hält jmdn. was etwas ist oder umfasst und wie es sich von anderen (vergleichbaren) Dingen unterscheidet ein genau abgegrenztes Arbeitsgebiet. grub ab. gräbt etwas ab (≈ abtragen) mit einem Spaten o. ▪ jmd. hat abgegrenzt> I. hat abgegriffen> mit OBJ ▪ jmd. oder etwas unterscheidet sich von der Meinung eines anderen abgrenzen ‣ Abgrenzung Ab·gren·zungs·be·stre·bun·gen <-> Plur. eben machen eine Mauer abgleichen ab·glei·ten <gleitest ab. ein abgegriffenes Buch 2. mit OBJ ▪ jmd. guckte ab. hat abgegraben> mit OBJ 1. hakt etwas ab 1. dass Liebe oder Bewunderung übertrieben stark sind jemanden abgöttisch lieben/verehren ab·gra·ben <gräbst ab. (geh. der von einem vergangenen (sehr guten) Zustand noch sichtbar ist Die Häuserfassaden sind nur ein Abglanz vergangener Pracht. ab·gleichen <gleichst ab.≈ abschauen) etwas.> Adj.) der Überrest.) etwas mit den Händen oder einem besonderen Gerät abtasten ab·gren·zen <grenzt ab. graste ab. hackt etwas ab durch Hacken abtrennen dem Huhn den Kopf abhacken ab·ha·ken mit OBJ ▪ jmd. grenzte ab. ▪ jmd.ab·gie·ßen <gießt ab. (umg. Abgötter> jmd. vergleichen die Messwerte mit denen der anderen Versuchsreihe abgleichen 2.Ä. Abgüsse> etwas. 2. dass man sich von jmdm. ▪ jmd. aufnehmen und an die Seite schaufeln Erde abtragen 2. ab·göt·tisch <nicht steig. gleicht etwas ab 1. hat abgeglichen> mit OBJ ▪ jmd. hat abgegossen> mit OBJ ▪ jmd.. gesehen hat.Ä. greift etwas ab 1. Im Topf ist zu viel Wasser. Bemühungen mit dem Ziel. dass es Angst macht ab·grund·tief <nicht steig. eine Stelle.) ab (≈ hindern) bewirken. etwas durch häufiges Anfassen abnutzen Das Treppengeländer ist ganz abgegriffen. hat abgegrast> mit OBJ 1. goss ab. an ein geschriebenes Wort einen Haken machen Namen in einer Liste abhaken 2. glitt ab.> Adj. glich ab. sich abzugrenzen II Ab·grund der <-(e)s. (fachspr. hielt ab. seine Mittel oder Möglichkeiten nehmen ab·gra·sen <grast ab. ▪ jmd.

Drogenab·här·ten I. dass jmd. hängt etwas ab von einer Befestigung lösen das Bild abhängen. hat abgehangen> I. die Erklärungen zu einem Thema gibt eine Abhandlung über das Leben der Menschen im Mittelalter. ab·häu·ten mit OBJ ▪ jmd. bin ich schnell abgehauen. 2. hält ein Kind ab beim Verrichten der Notdurft helfen ein kleines Kind abhalten ab·han·deln <handelst ab./etwas hebt ab 1. (↔ auflegen) den Telefonhörer von der Gabel nehmen 3./etwas hebt sich (von etwas Dat.5 Während des Konzerts ist mir meine Mütze abhandengekommen. härtet sich ab durch bestimmte Maßnahmen bewirken. (↔ selbstständig) so. dass man auf die finanzielle Unterstützung von jmdm./etwas hebt ab den Kontakt mit dem Erdboden hinter sich lassen und in die Höhe steigen Das Flugzeug/die Rakete hebt vom Boden ab. nichts tun In den Ferien kann man mal wieder so richtig abhängen. hebt ab TELEKOMM. haut ab (umg. ▪ jmd. mit OBJ ▪ jmd. ab durch bestimmte Maßnahmen die Anfälligkeit für Krankheiten senken II. so. obwohl es der Besitzer eigentlich nicht verkaufen wollte Ich habe ihm die Briefmarkensammlung doch noch abhandeln können. mit OBJ 1.) ab anheben und wegbewegen den Deckel vom Topf abheben 2.) 1. 2. dass man sich nicht leicht erkältet sich durch kaltes Duschen abhärten Ab·här·tung die <-> (kein Plur. einen Waggon abhängen 2. (≈ Sucht) der Zustand. der Zustand. dass man eine bestimmte Substanz braucht. oder etwas bedingt sein Alles hängt vom Wetter ab!. ohne OBJ ▪ jmd. härtet jmdn. ohne OBJ ▪ jmd. Ab·hand·lung die <-. hebt ab (umg. haut etwas ab (haben ≈ abschlagen) durch Schlagen bewirken. hebt etwas von etwas Dat. ist abhandengekommen> mit OBJ ▪ etw. ▪ jmd. ≈ herunterleiern) etwas monoton. hat abgehandelt> mit OBJ ▪ jmd. Ab·he·bung die <-. (sein) ≈ weglaufen) Als ich meinen Chef auf der Party gesehen habe. hängt jmdn. -en> 1. ▪ jmd. haspelt etwas ab (abwert.> Adj. von jmdm. häutet ein Tier ab die Haut von einem getöteten Tier abziehen ab·he·ben <hebst ab. (≈ süchtig) so. hängt ganz allein von dir ab! II. dass etwas von etwas abgetrennt wird einen Ast mit der Axt abhauen II. mit SICH ▪ jmd.3. angewiesen ist als Student immer noch von den Eltern abhängig sein 3.) überholen und weit hinter sich lassen das langsame Auto/die Konkurrenz abhängen 3.) ab sich von etwas unterscheiden Seine Arbeit hebt sich wohltuend von der der anderen ab. (≈ erörtern) unter verschiedenen Aspekten bedenken und diskutieren ein Thema (ausführlich/mit wenigen Sätzen) abhandeln 2. abhängig3 ist ◆ Alkohol-. abgehärtet ist ab·has·peln mit OBJ ▪ jmd. sehr schnell und ohne innere Beteiligung heruntersagen ein Gedicht abhaspeln ab·hau·en <haust ab. 1.) jeglichen Bezug zur Wirklichkeit verlieren durch den plötzlichen Ruhm und das viele Geld abheben III. übertr. -en> eine schriftliche Darstellung. ▪ jmd. mit OBJ ▪ jmd. handelte ab. abhanden verlorengehen ◆ Zusammenschreibung → R 4. handelt etwas ab 1.3 . ab (umg. ▪ etwas hängt von jmdm. dass jmd. weil man danach süchtig ist ◆ alkohol-. ab·hän·gig <nicht steig. ab·ha·den·kom·men <kommst abhanden. drogenAb·hän·gig·keit die <-. ohne OBJ ▪ jmd. hebt etwas (von etwas Dat. ▪ jmd. dass es durch etwas bestimmt wird Ob das Gartenfest stattfinden kann. ▪ jmd. etwas ab durch Verhandeln in den Besitz von etwas gelangen. Abhänge> eine Stelle. mit SICH ▪ jmd./etwas ab durch jmdn. (↔ Selbstständigkeit) der Zustand. hat abgehoben> I. -en> das Abheben I. mit OBJ 1. ab (↔ einzahlen) einen Geldbetrag von einem Konto nehmen Geld vom Konto abheben II. ist vom Wetter abhängig. kam abhanden.) sich entspannen. das Abhärten 2. Ob es ein Erfolg wird. ▪ jmd. abhängig2 ist die wirtschaftliche Abhängigkeit der Zulieferfirmen von der Autoindustrie 2. ▪ jmd. hing ab. hat/ist abgehauen> I. hob ab. an der das Gelände sanft abfällt ab·hän·gen <hängst ab. ▪ jmd. eine gelehrte/philosophische/theologische/ wissenschaftliche Abhandlung Ab·hang der <-(e)s. haute ab. hängt ab (jugendspr. dass jmd. kommt jmdm. handelt jmdm.

dass Telefongespräche ohne gesetzliche Grundlage abgehört wurden Abi das <-s. Ab·hil·fe ▪ Abhilfe schaffen : ein Problem beseitigen ab·ho·beln <hobelst ab. hobelte ab. -s> (umg. befestigen die Länge einer Hose abheften ab·hei·len <heilt ab. dass man etwas abholen kann Die Ware lagert abholbereit im Hof. dass jmd. die durch die Tätigkeit bestimmter Organe entstehen Der Arzt ab·hö·ren mit OBJ 1. hobelt etwas ab durch Hobeln entfernen ab·hol·be·reit Adj. ist abgeheilt> ohne OBJ ▪ etwas heilt ab (≈ verheilen) allmählich heilen Die Wunde ist fast vollständig abgeheilt. ab SCHULE als Vorbereitung einer Prüfung einem Schüler Fragen stellen. hat abgeholzt> mit OBJ ▪ jmd.ab·hef·ten <heftest ab.): jmd. hört jmdn. ab (≈ beseitigen) dafür sorgen. ▪ jmd. heuert jmdn. hört jmdm. heilte ab. dass etwas Negatives keinen Fortbestand hat einem Missstand abhelfen ab·het·zen <hetzt ab. heuert ab SEEW. hat abgeheuert> I. ▪ jmd. mit OBJ ▪ jmd. heftet etwas ab 1. hetzte ab. (≈ abhören) horcht die Lunge/einen Patienten ab.. holzte ab. oder etwas abholt ◆ SelbstAb·hol·preis der <-es. 3. dem Wein abhold sein ab·ho·len mit OBJ ▪ jmd. ab Telefongespräche überwachen Die Wohnung wurde seit Monaten von der Polizei abgehört. isoliert etwas ab die Isolierung von einem Kabel oder einem Draht entfernen Ab·iso·lier·zange die <-. Die Leitung wird abgehört. hat abisoliert> mit OBJ ▪ jmd.) sich so beeilen. hat abgeholfen> ohne OBJ ▪ jmd. die Telefongespräche bestimmter Personen überwacht ab·hor·chen mit OBJ ▪ jmd. half ab. Ab·ho·ler der <-s. der jmdn. der nächste Bus kommt in zwei Minuten ab·heu·ern <heuerst ab. -e> Gerät zum Überwachen von Telefongesprächen ab·hör·si·cher Adj. holt jmdn. ohne OBJ ▪ jmd. -e> das Bekanntwerden des Vorgangs. ab·hold Adv. die Prüfungsfragen sein könnten. etwas ab . hat abgeheftet> mit OBJ ▪ jmd. den Dienst auf einem Schiff beenden Ein Matrose heuert ab. wenn man eine Ware selbst abholt und nicht vom Verkäufer liefern lässt Haushaltsgeräte/Möbel zu Abholpreisen ab·hol·zen <holzt ab.. und sich die Antworten geben lassen Der Vater hörte seiner Tochter den Lernstoff für die Prüfung ab. hat abgehobelt> mit OBJ ▪ jmd.) kurz für „Abitur“ ab·iso·lie·ren <isolierst ab. ist einer Sache abgeneigt unehrlichen Worten abhold sein. so. MED. heftete ab. Du brauchst dich nicht so abzuhetzen. mit einem speziellen Instrument prüfend auf die Geräusche hören.) jmdn. hetzt sich ab (umg. -e> Preis. ab MED. Papiere oder Dokumente in einen Ordner einsortieren Ich muss noch meine Unterlagen abheften. ab·hel·fen <hilfst ab. 2. hört jmdn. (≈ abhorchen) Ab·hör·ge·rät das <-(e)s. ein abhörsicheres Telefon Ab·hör·skan·dal der <-(e)s. technisch gegen die Überwachung durch Fremde abgesichert eine abhörsichere Wohnung. Die bestellten Waren sind da und können abgeholt werden. hilft etwas Dat. isolierte ab. oder etwas an einem Ort in Empfang nehmen und mit sich nehmen Ich hole dich morgen am Bahnhof ab./etwas ab jmdn. (von einem Betrieb oder einem Bereich. ▪ jmd. horcht jmdn.. dass man erschöpft ist Ich habe mich völlig abgehetzt. ab (umg. den man zahlt. um pünktlich bei dem Termin zu erscheinen. etwas mit groben Stichen annähen bzw. für den er tätig ist) abwerben II. ▪ jemand ist etwas abhold (veralt. -en> der Vorgang. holzt etwas ab Bäume fällen ein Gebiet/einen Wald abholzen ‣ Abholzung Ab·hör·ak·ti·on die <-.. 2. -> jmd. hat abgehetzt> mit SICH ▪ jmd. heuerte ab. -n> Zange zum Abisolieren .

kettelte ab. ab·kar·ren <karrst ab. mit flachen Händen einen Ball zurückschlagen ab·kle·ben <klebst ab. -e> (meist Sing. hat abgekehrt> mit SICH ▪ jmd. kauft jmdm. Abi·tu·ri·ent. ab·kan·zeln <kanzelst ab. während er mit einem anderen Partner tanzt 2. Abi·tu·ri·en·tin der <-en. kehrte ab. ab·kau·en <kaust ab. Abitur haben Das Abitur. hat abgekaut> mit OBJ ▪ jmd. kassierte ab. kettelt etwas ab beim Stricken Maschen von der Nadel ab·ket·ten mit OBJ ▪ jmd.) ab (umg. klebte ab.. wurde sie von ihrem Chef abgekanzelt. jagt jmdm./etwas) ab sich oder sein Gesicht von einem ab·ket·teln <kettelst ab. auf unhöfliche Art Vorwürfe machen Weil sie den Termin vergessen hatte. Da dies im Vergleich zu anderen Ländern relativ spät ist. für etwas nehmen Der Kellner möchte abkassieren. etwas ab jmdm. ab 1. die (vor einer bestimmten Zeit) das Abitur gemacht haben ab·ja·gen mit OBJ ▪ jmd. der für den Zugang zur Universität benötigte Schulabschluss. etwas ab 1. ein abgekauter Stift ab·kau·fen <kaufst ab. karrt etwas ab (≈ wegkarren) etwas mit einer Karre wegbringen nach dem Ausheben der Grube die Erde abkarren ab·kas·sie·ren <kassierst ab. nach einer Verfolgung etwas abnehmen dem Gegner den Ball abjagen Abk. kapselte ab.) ab 1. . hat abgekettelt> mit OBJ ▪ jmd.. jmdm.) glauben Das kauft dir doch keiner ab! Anblick abwenden abnehmen ab·keh·ren <kehrt ab. (umg. weil er gleich Schichtwechsel hat. karrte ab. klärt etwas ab sich Klarheit über etwas verschaffen eine Angelegenheit abklären Ab·klatsch der <-es. hat abgeklebt> mit OBJ ▪ jmd. ab·klä·ren mit OBJ ▪ jmd. gibt es einige Gymnasien. Er hat sich damit abgekämpft. kehrt sich (von jmdm.) verschiedene Orte oder Personen nacheinander aufsuchen (. (abwert. klappert etwas (nach etwas Akk. klappt etwas ab etwas nach unten klappen ab·klap·pern <klapperst ab. klebt etwas ab etwas mit Klebeband abdecken Bevor wir streichen. das Gymnasium abschließt und die ihn zum Studium an einer Hochschule berechtigt für das Abitur lernen. einen Tanzpartner abwerben. mit der jmd. kanzelt jmdn. 2. -en> ≈ Abitur Abi·tur·tref·fen das Treffen von ehemaligen Schülern. hat abgekauft> mit OBJ ▪ jmd. der das Abitur macht Abi·tur·prü·fung die <-. kaut etwas ab mit den Zähnen an etwas nagen (ohne es wirklich zu essen) abgekaute Fingernägel. etwas gegen Bezahlung abnehmen das Auto/die Wohnung abkaufen 2. kapselt sich ab (≈ abschotten) sich von anderen Menschen zurückziehen und keinen Kontakt haben Nach dem Tod seiner Frau hat er sich völlig abgekapselt. Geld von jmdm. -e> (abwert. hat abgekapselt> mit SICH ▪ jmd. ab·klat·schen <klatschst ab. hat abgekarrt> mit OBJ ▪ jmd.. hat abgeklatscht> mit OBJ ▪ jmd. kassiert (jmdn. kanzelte ab. macht man in den meisten deutschen Gymnasien im dreizehnten Schuljahr. bis er erschöpft ist abgekämpft sein. welche man schon im neunten Schuljahr erwerben kann.) von jmdm. nächstes Jahr Abitur machen. strengt sich so sehr an. kämmt etwas ab ausgefallene Haare von etwas (mit einem Kamm entfernen) ein Hundefell/Katzenfell abkämmen ab·kämp·fen <kämpfst ab. -en> jmd.) schlechte oder wertlose Nachahmung Sein Aufsatz ist nur ein Abklatsch des grundlegenden Artikels von . zu viel Geld für etwas nehmen In dem Hotel haben sie uns ganz schön abkassiert. hat abkassiert> mit OBJ/ohne OBJ ▪ jmd. an denen man das Abitur nach zwölf Jahren ablegen kann.) (≈ Reifeprüfung) die Prüfung.Abi·tur das <-s. klatscht jmdn. hat abgekämpft> mit SICH ▪ jmd. hat abgekanzelt> mit OBJ ▪ jmd. kämpfte ab. In Österreich und der Schweiz sagt man statt Abitur Matura oder Maturität. die Abkürzung von „Abkürzung“ ab·käm·men mit OBJ ▪ jmd. kaufte ab. klatschte ab. klapperte ab. hat abgeklappert> mit OBJ ▪ jmd. kaute ab. weil man etwas sucht) Ich habe alle Buchhandlungen nach dem Buch abgeklappert. ab·kap·seln <kapselst ab.) ab jmd. kettet etwas ab von einer Kette lösen das Fahrrad/den Hund abketten ab·klap·pen mit OBJ ▪ jmd. ab jmdm. den schweren Koffer in den zweiten Stock zu tragen. kämpft sich (mit etwas Dat.

▪ jmd.) kritisch überprüfen eine Rede auf ihren wirklichen Gehalt abklopfen ab·knab·bern <knabberst ab. hat abgeklopft> mit OBJ 1. wo die Straße nach rechts abknickt. hat abgeknöpft> mit OBJ 1. knallt jmdn. knöpft jmdm. knickt etwas ab etwas nach unten knicken einen Ast abknicken II. ab·klop·fen <klopfst ab. abwert. klopft etwas von etwas Dat. klopft etwas ab (umg. klopfte ab. dass ein Körperteil zwischen etwas gerät sich den Fuß/einen Finger/die Hand abklemmen ab·klin·gen <klingt ab. etwas (mit List) wegnehmen Er hat uns 100 Euro für diese Vase abgeknöpft. anordnen. knöpfte ab. -> eine Abmachung (zwischen Staaten). knipste ab. ab·knut·schen <knutschst ab. -e> (≈ Nachkomme) ab·kön·nen <kannst ab. ▪ jmd. knutscht jmdn. hat abkommandiert> mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. ohne OBJ ▪ etwas knickt ab (sein) etwas ändert seine Richtung dadurch. kam ab. hat abgekocht> mit OBJ ▪ jmd. mit OBJ (haben) ▪ jmd. oder etwas nicht leiden können Diesen Typen kann ich nicht ab. knabberte ab. knipst etwas ab (umg. hat/ist abgeknickt> I. dass jmd. ab·kop·peln <koppelst ab. klemmt etwas ab 1. hat abgeknallt> mit OBJ ▪ jmd. kommandiert jmdn. ab·knip·sen <knipst ab. ≈ erschießen) den Feind einfach abknallen ab·knap·sen <knapst ab. etwas zum Kochen bringen. knöpft etwas ab etwas. hat abgekonnt> mit OBJ ▪ jmd. ab·klem·men mit OBJ ▪ jmd. mit einer Klemme abtrennen oder unterbrechen eine Leitung abklemmen 2. koppelte ab. ist abgeklungen> ohne OBJ ▪ etwas klingt ab schwächer werden Der Lärm/der Schmerz klingt langsam ab. sich vom Weg oder Thema entfernen Das Schiff ist vom Kurs abgekommen. prüfend auf eine Körperregion klopfen den Brustkorb des Patienten abklopfen 3. ab MED. ist abgekommen> ohne OBJ ▪ jmd. hat abgekanbbert> mit OBJ ▪ jmd. damit enthaltene Bakterien abgetötet werden Wasser abkochen ab·kom·man·die·ren <kommandierst ab. hat abgeknipst> mit OBJ ▪ jmd.) jmdm. ▪ jmd.) mit einer Zange etwas Kleines abtrennen eine Blüte von einer Topfblume abknipsen ab·knöpf·bar Adj. dass man es abknöpfen kann eine Jacke mit abknöpfbarer Kapuze ab·knöp·fen <knöpfst ab. ab MILIT./ein Tier ab (umg. hat abgekniffen> mit OBJ ▪ jmd.müssen wir die Ränder abkleben. knickte ab. knallte ab. hat abgekoppelt> . ab (umg. klopft jmdn.) von einer geringen Menge noch etwas für einen bestimmten Zweck wegnehmen von dem kleinen Gehalt noch etwas (für den Sohn) abknapsen greifen und abtrennen ab·knei·fen <kneifst ab. kann jmdn. ab durch Klopfen entfernen den Putz/den Schnee/den Staub abklopfen 2. -n> (veralt. dass es einen Knick macht Dort. etwas ab (umg. (≈ einklemmen) bewirken. kommandierte ab. das mit Knöpfen befestigt ist. knapste ab. klang ab. ▪ jmd. konnte ab./etwas nicht ab jmdn. ab·knal·len <knallst ab. die durch einen Vertrag geregelt ist ein zwischenstaatliches Abkommen ab·kom·men <kommst ab. wohnen wir. zum Kochen bringen Gemüse abkochen 2. 2. Nachkomme) Ab·kom·men das <-s. kommt von etwas Dat. kocht etwas ab 1. kneift etwas ab (≈ abknipsen) einen Teil von etwas mit einer Zange ab·kni·cken <knickst ab. 2. kochte ab. kniff ab. hat abgeknapst> mit OBJ ▪ jmd. ≈ Nachfahre. ≈ abküssen) ab·ko·chen <kochst ab. knutschte ab. hat abgeknutscht> mit OBJ ▪ jmd. etwas aufgeben von einer Idee/einem Plan/einer Verfahrensweise abkommen ab·kömm·lich ▪ nicht abkömmlich sein : von einer Arbeit nicht fort können Ab·kömm·ling der <-s. an einem anderen Ort Dienst tut einen Soldaten zu einer anderen Einheit abkommandieren ‣ Abkommandierung Ab·kom·me der <-s. knabbert etwas ab von etwas kleine Stücke abbeißen Sie knabbert gerne an der Schokolade die Nüsse ab. knapst etwas ab (umg. abnehmen Die Kapuze kann man abknöpfen. ab 1. so.

“ ab. (sein)) sterben ab·krie·gen mit OBJ (umg. mit OBJ ▪ jmd. Ab·la·ge die <-. hat abgekuppelt> mit OBJ ▪ jmd. ▪ etwas kriegt etwas ab Schaden erleiden Der Wagen hat etwas/einige Beulen abgekriegt. hat abgekupfert> mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. kratzte ab.. ▪ jmd. kürzt etwas ab etwas dadurch kürzer machen. Nach dem Gewitter hat sich die Luft merklich abgekühlt. ▪ jmd. lädt etwas auf jmdn. . In Wasserleitungen kann sich Kalk ablagern. „die LKWs“. ‣ Abkühlung ab·kup·fern <kupferst ab.) jmdm.. kuppelte ab. verwendet werden In der Abkürzungsliste findet man Erklärungen für die verwendeten Abkürzungen. -en> 1.B. kratzt ab (vulg. 2. ab (≈ bekommen) Die Letzten haben nichts mehr abgekriegt. wie z. hat abgeladen> mit OBJ 1. Ab·kür·zung die <-. von seinen eigenen Gefühlen erzählen Sie lädt immer ihre ganzen Probleme bei mir ab.. die als Kurzform für ein Wort steht Die Abkürzung von „zum Beispiel“ ist „z. mit SICH ▪ etwas lagert sich ab sich irgendwo ansammeln Im Flussbett hat sich Schlamm abgelagert. kürzte ab.B.B. lud ab. abgekürzt. eine Fläche. koppelt sich ab sich von einer Gruppe entfernen ab·krat·zen <kratzt ab./etwas lagert etwas ab bewirken. II. sondern eine Abkürzung benutzen „Zum Beispiel“ kürzt man mit „z. kupfert etwas ab (umg. kriegt etwas (von etwas Dat. Häufig gebrauchte Abkürzungen gewinnen oft den Rang von Wörtern. Im einfachsten Fall werden Ausdrücke verkürzt und diese Verkürzung mit einem Punkt abgeschlossen.. Abkürzungen als Kurzformen von Ausdrücken spielen in der Gegenwartssprache eine wichtige Rolle. 3. 2. ▪ jmd. 2.B. ▪ jmd. -n> Fläche.Ä. dass sich etwas irgendwo ansammelt Der Fluss hat Sand und Geröll im Flussbett abgelagert. mit OBJ ▪ jmd. ab (umg. gut abgelagerter Wein III. lädt etwas ab den Inhalt eines Fahrzeugs ausladen und an einem Ort ablegen das Gepäck/die Möbel/den Schutt abladen 2. mit OBJ ▪ jmd. auf der man etwas ablegen kann Auf der Ablage standen Tassen und Teller. lädt etwas bei jmdm. hat/ist abgekratzt> I. kuppelt etwas ab (≈ abkoppeln) eine Anhängevorrichtung ab·kür·zen <kürzt ab. II. was ursprünglich für „light amplification by stimulated emission of radiation“ stand. weitergeben Verantwortung auf den Kollegen abladen 3. um etwas abzuhängen ab·kup·peln <kuppelst ab. mit SICH ▪ etwas kühlt sich ab (↔ erwärmen) kühler werden sich an der frischen Luft abkühlen.I. ohne OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. Ablagefächer> (≈ Handschuhfach) Fach in einem Auto zur Ablage von Straßenkarten und weiteren Dingen. Das Wort Abkürzung wird z.B. )ab etwas Festes von etwas lösen können Ich kriege den Deckel/den Schmutz nicht ab. ohne OBJ ▪ etwas lagert ab irgendwo eine gewisse Zeit lagern Holz muss vor der Weiterverarbeitung ablagern. Die Firma hat über Jahre Sondermüll auf dem Gelände abgelagert. mit SICH ▪ jmd. hat abgekürzt> mit OBJ 1. abwert ≈ nachahmen) etwas abschreiben oder kopieren Du hast doch alles von ihm abgekupfert! lösen. ab·küh·len I. mit Abk. lagerte ab. kürzt etwas mit etwas Dat. Ab·kür·zungs·lis·te die <-. kupferte ab. ab·la·den <lädst ab. ab (umg. ▪ jmd. einem Buch o. mit OBJ ▪ jmd. Im letzteren Fall wissen oft nur noch die wenigsten Benutzer. Ab·la·ge·fach das <-(e)s. wofür die verkürzte Schreibweise einmal genau gestanden hat. ab ein Wort nicht ausschreiben.) 1. die man bei einer Fahrt benötigt Ab·la·ge·flä·che die <-. ▪ jmd. hat abgelagert> I. kühlt etwas ab (↔ erhitzen) die Temperatur von etwas senken das heiße Blech in kaltem Wasser abkühlen II.“. der Ausdruck „Laser“. die in einem Text. waren wir schon so früh zu Hause. ◆ Hut2. (↔ Umweg) ein Weg. Er hat eine nette Frau abgekriegt. koppelt etwas ab eine Verbindung mit einem Fahrzeug lösen Die Raumfähre koppelt vom Mutterschiff ab. -n> Liste der Abkürzungen1. der kürzer ist als ein anderer und der zum gleichen Ziel führt Ich kenne/nehme eine Abkürzung. -n> 1. Häufig werden auch die Anfangsbuchstaben einer Wortgruppe oder der Teile eines zusammengesetzten Wortes zu einer Abkürzung zusammengefügt wie in „DV“ für „Datenverarbeitung“ oder „LKW“ für Lastkraftwagen. dass man etwas weglässt eine Rede abkürzen 3. kratzt etwas ab (haben) durch Kratzen entfernen das Eis von der Windschutzscheibe abkratzen II. das Sortieren und geordnete Ablegen von Dokumenten (in Ordnern) Ich muss noch die Ablage machen. kriegt etwas/jmdn. abwert. Abkürzungen werden nach einiger Zeit auch flektiert wie z. ▪ etwas kühlt sich ab : etwas verliert an Intensität Ihr Verhältnis zueinander hat sich schnell abgekühlt.) etwas Unangenehmes an jmdn. kürzt etwas ab einen kürzeren Weg wählen Weil wir den Weg abgekürzt haben. eine Buchstabenfolge. auf der man Dinge ablegen kann die Ablagefläche vor dem Rückfenster des Autos ab·la·gern <lagerst ab.

SEEW. dass ein Wunsch oder ein Antrag nicht erfüllt wird einen Antrag/eine Bitte/ein Gesuch ablehnen Ab·leh·nung die <-. lehnt etwas ab (↔ bewilligen. (≈ aufgeben) alte Gewohnheiten/das Rauchen ablegen 3. lauscht etwas ab heimlich etwas hören ab·lau·ten <lautet ab. oder etwas eingestellt sein und ihn oder es nicht haben wollen jede fremde Hilfe ablehnen. ▪ jmd. leistet etwas ab eine Dienstzeit hinter sich bringen seinen Wehrdienst ableisten . die durch Ablagern entstanden ist Ablagerungen im Gestein Ab·lass der <-es. in der katholischen Kirche: Lossprechung von Sünden Ab·lass·brief der <-(e)s.. 2. Die Eltern lehnen den Freund ihrer Tochter ab. ▪ etwas läuft (aus etwas Dat. dass Ablass erteilt wurde ab·las·sen 1 <lässt ab. hat abgelauscht> mit OBJ ▪ jmd. ab·leis·ten mit OBJ ▪ jmd. abgeleckt> mit OBJ ▪ jmd. doch ich habe meinen Geldbeutel nicht gefunden. in der etwas gültig ist Das Haltbarkeitsdatum/der Pass/die Zeit ist abgelaufen. hat abgelautet> ohne OBJ ▪ etwas lautet zu etwas Akk. mit OBJ ▪ jmd. -> BOT.3 den Ablauf der Veranstaltung besprechen ab·lau·fen <läuft ab. einen Antrag ablehnen. den Inhalt von etwas entweichen lassen eine Luftmatratze/ein Wasserfass ablassen Ab·lass·han·del der <-s> (kein Plur. lief ab. wie etwas abläuft I. ab·lau·schen <lauschst ab. -e> GESCH. ohne OBJ 1. -en> 1. ≈ Tod) ab·le·cken <leckst ab. ab SPRACHWISS. -en> das Ablehnen Ihr Vorschlag stieß auf Ablehnung. Kasus in bestimmten indoeuropäischen Sprachen Ab·lauf der <-(e)s. Legen Sie doch ab! 2. ▪ etwas läuft ab das Ende der Zeit erreichen. läuft etwas ab (haben/sein) irgendwo entlanglaufen. Ab·le·ger der <-s. Sprössling einer Pflanze ab·leh·nen mit OBJ 1. die Fahrt aufnehmen und sich vom Festland entfernen Das Schiff legt ab. Entfernung eines Körperorgans durch Operation Ab·la·tiv der <-s.Ab·la·ge·rung die <-. lässt von jmdm. ▪ jmd. ▪ jmd. leckt etwas ab mit der Zunge über etwas fahren.) Handel mit Ablassbriefen Ab·lass·stop·fen der <-s. lauschte ab.. um etwas zu suchen Ich habe/bin die ganze Straße noch einmal abgelaufen.) ab aus etwas herauslaufen das Wasser aus der Badewanne ablaufen lassen 3. -> Stöpsel. hat abgelassen> ohne OBJ ▪ jmd. -en> MED. (haben) durch vieles Laufen abnutzen Ich habe meine Absätze/Sohlen abgelaufen. ohne OBJ (sein) 1. legt etwas ab 1. oder etwas verlieren von jemandem/einem Vorhaben ablassen \\ ab·las·sen 2 <lässt ab. einen Löffel ablecken. den man herauszieht. -> (verhüll. lässt seiner Wut und seinem Ärger freien Lauf 2. lautete ab. hat abgelassen> mit OBJ ▪ jmd. hat/ist abgelaufen> I./etwas ab (umg. um eine Substanz aufzunehmen die Sahne vom Eis ablecken. legt ab (≈ ausziehen) ein Kleidungsstück ausziehen den Mantel ablegen. ▪ etwas läuft irgendwie ab in einer bestimmten Weise vor sich gehen Wie soll die Veranstaltung ablaufen? II. das Interesse an jmdm. Ablässe> GESCH. genehmigen) offiziell sagen. -e> SPRACHWISS. als Vokal in verwandten Wörtern einen Wechsel vollziehen A lautet zu e ab. (≈ leisten) einen Eid/ein Geständnis/eine Prüfung ablegen II. schriftliche Bestätigung. Abläufe> die Art. an eine bestimmte Stelle legen die Bücher auf dem Tisch ablegen 2. ▪ jmd. sich genussvoll die Lippen ablecken ab·le·gen I. 2.) nicht weiter verfolgen. Wie lautet das Verb ab? Ab·le·ben das <-s. eine Strecke ablaufen 2. lässt etwas ab 1. mit OBJ 1. ließ ab. das Ablagern 2. um Wasser aus einer Wanne abfließen zu lassen Ab·lat·ion die <-. aus einem Behälter entweichen lassen Dampf/Gase ablassen ▪ jemand lässt Dampf ab : jmd. ließ ab. leckte ab. eine Ansammlung von Stoffen.. lehnt jmdn. Die Ablehnung des Antrags wurde wie folgt begründet./etwas ab gegen jmdn.

tut. Lenk nicht immer ab. ab·lich·ten mit OBJ ▪ jmd. löste ab. mit OBJ 1. (umg. dass man etwas ablesen kann gut ablesbare Instrumente Ab·le·se·feh·ler der <-s. Ab·len·kungs·ver·such der <-(e)s. dass etwas nicht mehr auf etwas klebt. etwas abgeliefert hat Ab·lie·fe·rungs·frist die <-. dass ein sich bewegendes Objekt die Richtung ändert ein Geschoss ablenken 2. an dessen Ende jmd.) ab auf etwas zurückzuführen sein Das Wort „Fenster“ leitet sich von dem lateinischen Wort „fenestra“ ab. TECHN. lenkt (jmdn. haftet o. (≈ erbringen) eine hervorragende Leistung abliefern ‣ Ablieferung Ab·lie·fe·rungs·be·schei·ni·gung die <-. lichtet jmdn. ≈ fotografieren) ‣ Ablichtung ab·lie·fern <lieferst ab. auf andere Gedanken bringt und ihm damit Entspannung ermöglicht Ein wenig Ablenkung wäre nach den Prüfungen gut für ihn. II. ▪ jmd. -en> 1. hat abgelesen> I. -> Fehler. Ab·len·kungs·ma·nö·ver das <-s. dass etwas nicht der Fall ist Er hat jede Mitschuld an dem Unfall abgeleugnet. bleib bitte beim Thema! Ab·len·kung die <-. an der eine andere Person aufgehört hat die Kollegin ablösen. ohne OBJ ▪ jmd. -> etwas. ▪ etwas löst sich ab sich von selbst von etwas lösen Das Poster löst sich von der Wand ab. mit SICH ▪ etwas leitet sich (aus/von etwas Dat. den man an den Vormieter zahlt. 3. liest etwas ab 1. den der Mieter einmalig zu Beginn des Mietverhältnisses zahlt 2. 2./etwas ab (umg. -en> 1. hat abgeliefert> mit OBJ ▪ jmd. um jmdn. etwas an einem Ort abgeliefert haben muss Ab·lö·se die <-. um sich von seinem Lehrer abzulösen.) (bei etwas Dat. löst sich (von jmdm. (≈ abgeben) etwas an einen Ort bringen und dortlassen alte Batterien im Wertstoffhof abliefern 2. leugnet etwas ab nachdrücklich sagen. -n> 1. ▪ jmd. (österr.) ab die Konzentration von jmdm. etwas (Geschriebenes) vom Blatt lesen und (vor Zuhörern) laut aussprechen Der Redner liest seinen Vortrag ab. ▪ jmd. dass jmd. ▪ jmd. -en> schriftliche Bestätigung. das Ablenken 2. mit OBJ 1. las ab. das jmd. auf etwas anderes lenken jemanden bei der Arbeit/vom Thema ablenken. liest ab (↔ frei sprechen) Er ist unsicher.)ab ▪ A und B lösen sich bei C ab : . das Ableiten 2. -e> (≈ Ablenkungsmanöver) ab·les·bar Adj. mit SICH 1. mit OBJ ▪ jmd. an dem Türsteher vorbeizukommen. ▪ jmd.) 3.) Geldbetrag. löst jmdn.) ab gedanklich aus etwas folgern aus einer Regel weitere Formeln ableiten II. gewinnen Er brauchte viele Jahre. 2.ab·lei·ten I. so. hat abgelöst> I. löst sich (mit jmdm. er liest bei seinem Referat zu viel ab. ab·leug·nen mit OBJ (≈ abstreiten ↔ zugeben) ▪ jmd. leitet etwas ab in eine andere Richtung leiten Strom/Wasser ableiten 2. wenn bestimmte Möbel oder Einrichtungsgegenstände in der Wohnung bleiben ab·lö·sen <löst ab. Franz Müller löst Hermann Huber im Amt des Bürgermeisters ab. 2. lenkt etwas ab bewirken. ab an der Stelle weitermachen. löst etwas ab (≈ entfernen) bewirken. Die Folie lässt sich leicht ablösen und hinterlässt keine Rückstände. liefert etwas ab 1. der beim Ablesen I. etwas. abzulenken2 Mit einem Ablenkungsmanöver versuchten sie. SPRACHWISS. lieferte ab. SPORT kurz für „Ablösesumme“ Geldbetrag. ▪ jmd. Ab·lei·tung die <-. einen Zahlenwert auf einem Anzeigegerät oder Zähler registrieren Messgeräte/Werte ablesen II. ab·len·ken mit OBJ/ohne OBJ 1. -en> Zeitabschnitt. ▪ jmd.Ä.) ab im Laufe der Zeit innerlich Abstand zu jmdm. leitet etwas (aus etwas Dat. ein Zusammenhang zwischen verwandten Wörtern „Veränderung“ ist eine Ableitung von „verändern“. ▪ jmd.2 gemacht wird ab·le·sen <liest ab. das jmdn.

macht etwas (mit jmdm. ein Hinweis auf ein Fehlverhalten mit juristischen Folgen Nach mehreren Abmahnungen kann eine Kündigung des Arbeitsvertrages erfolgen. denn meine Ablösung ist noch nicht da. dass es genau einem anderen Bild entspricht Ab·marsch der <-(e)s. -en> (≈ Vereinbarung) ab·ma·gern <magerst ab. den ein Verein an einen anderen Verein zahlen muss. dass man in der nächsten Zeit nicht da ist Vor seinem Urlaub hat er sich bei seinem Chef abgemeldet. magerte ab.2 Ich kann noch nicht gehen. mahnt jmdn. das man ein Fahrzeug. marschiert ab im Marschschritt weggehen ab·meh·ren ohne OBJ ▪ jmd. RECHTSW. macht etwas ab (umg. auf der eine Abmeldung bestätigt wird ab·mel·den I. malt etwas ab (≈ abzeichnen) etwas so malen. meldet sich (bei jmdm. misst etwas ab mit einem Maß die Länge. -en> Bescheinigung. Wir haben abgemacht. ▪ jmd. Breite oder das Fassungsvermögen von etwas bestimmen eine Entfernung abmessen einer offiziellen Stelle mitteilen.Ä. marschierte ab. meist einem Vorgesetzten. verbrauchte Luft Ab·luft·fil·ter der <-s.) ab (umg. um an Körpergewicht zu verlieren ab·mah·nen mit OBJ ▪ jmd. damit ein Berufssportler vom einen zum anderen wechseln kann eine hohe Ablösesumme zahlen Ab·lö·sung die <-. Ab·luft die <-> (kein Plur.A und B erledigen die Aufgabe C im Wechsel. hat abgelutscht> mit OBJ ▪ jmd. dass wir uns um 17 Uhr treffen.. Höhe. ab·ma·len mit OBJ ▪ jmd. Ab·mah·nung die <-. jmdn. ≈ vereinbaren) Ich habe mit ihr abgemacht. der Abluft reinigt Ab·luft·schlauch der <-(e)s. ist abmarschiert> ohne OBJ ▪ jmd. -en> (umg. -> Filter.) das Ablösen 2. ≈ entfernen) bewirken. ist abgemagert> ohne OBJ ▪ jmd. -en> 1. mitteilen. dass etwas nicht mehr da ist. ablöst I.) Diät. mehrt ab (schweiz.) abstimmen einen Antrag/Entwurf/Vorschlag abmehren Ab·mel·de·be·schei·ni·gung die <-. -en> 1. ▪ Abgemacht!: Ausruf. dass ein Marsch in eine bestimmte Richtung begonnen wird ab·marsch·be·reit <nicht steig./etwas) ab (↔ anmelden) einer offiziellen Stelle mitteilen.> Adj. maß ab. Person. Abmärsche> (Plur. lutscht etwas ab (umg. das Abmahnen 2. -n> SPORT Fernseher/das Telefon abmelden II. meldet etwas ab (↔ anmelden) Ab·lö·se·sum·me die <-. selten) der Vorgang. ab RECHTSW. wo es angebracht war einen Knopf vom Mantel abmachen \\ ab·ma·chen 2 mit OBJ ▪ jmd.) ab jmdm.) TECHN. mit SICH 1. das man besitzt. auf ein Fehlverhalten hinweisen Er ist von seinem Arbeitgeber mehrfach abgemahnt worden. dass man umzieht oder dass man nicht mehr Mitglied sein möchte sich vor dem Umzug in eine . Ablauftschläuche> Schlauch.. der Abluft ableitet ab·lut·schen <lutschst ab. die jmdn. zum Abmarsch bereit ab·mar·schie·ren <marschierst ab. d. Ab·ma·ge·rungs·kur die <-. hat abgemessen> mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. einmal erledigt A die Aufgabe und B macht Pause und dann erledigt B die Aufgabe und A macht Pause ein Geldbetrag. ab·mes·sen <misst ab. (kein Plur. lutschte ab. der eine Vereinbarung bekräftigt Ab·ma·chung die <-. dass wir heute ins Kino gehen. ein Telefon o. meldet sich (bei jmdm. sich beim Sportverein abmelden 2. die man macht. magert ab (stark) an Körpergewicht verlieren Nach ihrer Krankheit ist sie völlig abgemagert.h. nicht mehr benutzt sein Auto/den andere Stadt bei der Meldestelle abmelden. mit OBJ ▪ jmd. ≈ ablecken) ABM die Abkürzung von „Arbeitsbeschaffungsmaßnahme“ ab·ma·chen 1 mit OBJ ▪ jmd..

ab·nä·hen <nähst ab. 5... . Ab·mus·te·rung die <-. ▪ jmd. aus dem Dienst auf einem Schiff entlassen wird Die Abmusterung des Schiffskochs war vorauszusehen. dass jmd.Ab·mes·sung die <-.) Person. die ABM-Verträge> Vertrag für eine ABM-Stelle ab·na·beln <nabelst ab. dass es enger wird Ab·nah·me die <-. hat abmoderiert> mit OBJ ▪ jmd. nimmt ab TELEKOMM. bei einer Sache helfen Er hat mir netterweise einen Teil der Arbeit abgenommen. mit OBJ 1. Der Kapitän schlug zwei Matrosen für die Abmusterung vor. mit OBJ ▪ jmd.) das Abmessen 2. 2. das an einem Knochen verblieben ist. moderierte ab. nabelt jmdn. etwas kaufen Ich bin froh. dass er mir mein altes Fahrrad abgenommen hat. montiert etwas ab etwas. Ab·nah·me·ver·pflich·tung die <-. (↔ Zunahme) Gewichtsverlust Patienten berichten von einer Abnahme von bis zu fünf Kilogramm.Ä. nähte ab. nimmt jmdm. ihr die Hausaufgaben zu erklären. nabelt sich ab (umg.) Person. -n> 1. entfernen ein Bild von der Wand abnehmen 2. nimmt ab (↔ zunehmen) an Gewicht verlieren. ▪ jmd. ▪ jmd. hat abgenäht> mit OBJ ▪ jmd. etwas ab jmdm. in der ein immer geringeres Stück des Mondes zu sehen ist Ab·neh·mer. etwas ab von jmdm. mit SICH ▪ jmd. ▪ etwas nimmt ab (↔ zunehmen) weniger oder geringer werden Die Leserzahlen der Zeitschrift haben über die Jahre kontinuierlich abgenommen. ▪ jmd. der Vorgang. denn ich nehme gerade ab. en> 1. die eine ABM-Stelle hat ab·mo·de·rie·ren <moderierst ab. hat abgenommen> I. ab·neh·mend ▪ abnehmender Mond (↔ zunehmend): in der Mondphase.) ab mit großer Mühe und Anstrengung etwas tun Ich habe mich wirklich abgemüht. nimmt jmdm. -> (≈ Käufer) jmd. Schakale nagen einen Tierkadaver ab. (≈ Verringerung ↔ Zunahme) der Vorgang. Ich möchte kein Eis essen.) die Maße eines Gegenstands sich die genauen Abmessungen der Maschine/des Schranks notieren ABM-Kraft die <-> (kein Plur. näht etwas ab eine Naht so an einem Kleidungsstück anbringen. ist. aber sie hat es immer noch nicht verstanden./ein Tier nagt etwas ab das Fleisch. so. eine Diät machen Er hat in drei Monaten fünf Kilo abgenommen. nimmt etwas ab (≈ entfernen) etwas. die diese in den Wirtschaftsprozess eingliedern soll eine ABM-Stelle annehmen/antreten/ausschreiben/vergeben ab·mü·hen mit SICH ▪ jmd. ohne OBJ 1.. moderiert etwas ab als Moderator am Ende einer Sendung in Rundfunk oder Fernsehen oder nach einer Veranstaltung einige Worte zum Abschluss sagen ABM-Stel·le die <-. etwas ab jmdm.> Adj. er wollte schon lange kündigen. (kein Plur. (meist Plur. dass man etwas (von etwas) abnehmen kann eine Jacke mit abnehmbaren Ärmeln ab·neh·men <nimmst ab. nahm ab. dass man etwas nicht mag Sie hat eine ausgesprochene/erkennbare/unverhohlene Abneigung gegen Computer.) sich unabhängig machen sich von den Eltern abnabeln ‣ Abnabelung ab·na·gen mit OBJ ▪ jmd... ▪ jmd.): jmdm. -en> (≈ Vorliebe) das Gefühl. die im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme eingestellt worden ist ab·mon·tie·ren ['abmɔnti:rən] mit OBJ ▪ jmd. -en> Verpflichtung. Darf ich Ihnen den Koffer abnehmen? 4. etwas wegnehmen Die Polizei hat ihm gestern den Führerschein abgenommen. abessen Der Hund hat den Knochen abgenagt. ABM-Vertrag der <-(e)s. etwas abzukaufen ab·nehm·bar <nicht steig. das an einer Stelle angeschraubt o. hat abgenabelt> I. nimmt jmdm. kannst du bitte mal abnehmen? 3. ▪ jmd. Ab·neh·me·rin der <-s. müht sich (mit etwas Dat. jmdm. -en> SEEW. 2. nabelte ab. lösen und wegnehmen ABMler der <-s. der eine Ware kauft Ab·nei·gung die <-. (↔ auflegen) den Hörer von der Gabel nehmen Das Telefon klingelt. das Abnehmen I Die Abnahme der Bilder erfolgt nach dem Ausräumen der Zimmer. -> (umg. II. ab von der Nabelschnur trennen Nach der Geburt wird das Baby abgenabelt. ▪ jemandem etwas (nicht) abnehmen (umg. etwas (nicht) glauben Diese Geschichte nehme ich dir nicht ab! II. das irgendwo aufgehängt ist. dass etwas weniger wird die Abnahme der Umsätze 3. -n> eine (meist befristete) Arbeitsstelle für Arbeitslose.

-e> AMTSSPR. dass etwas nicht mehr so makellos ist wie im Neuzustand etwas durch häufigen Gebrauch abnutzen II. passt etwas ab auf einen günstigen Zeitpunkt warten Mit seinem Anliegen hat er eine günstige Gelegenheit abgepasst.) (Kampf für die) Abschaffung der Sklaverei Abon·ne·ment das [abɔnə'mã:] <-s. plagt sich (mit jmdm. (≈ Delegation) eine Gruppe von Personen. 2. packt etwas ab in einzelne Portionen verpacken abgepackte Wurst ab·pas·sen <passt ab. der ein Spiel beendet ab·pflü·cken <pflückst ab. pfiff ab.. pflückt etwas ab eine Frucht oder Pflanze von einer Stelle ablösen und wegnehmen Äpfel vom Baum abpflücken. nutzt etwas ab durch häufiges Benutzen bewirken. die (in krankhafter Weise) vom Normalen abweicht ab·nut·zen <nutzt ab. (kein Plur. ab jmdn. ▪ jmd. so. perlte ab. dass es in Größe. Aufhebung eines Strafverfahrens. ‣ Abnutzung Ab·nut·zungs·er·schei·nung die <-. pflückte ab. nach einem Sonnenbrand Hautstücke vom Körper abpellen. bevor es auf normalem Weg abgeschlossen wird Abo·li·tio·nismus der <-> (kein Plur./etwas) ab etwas mit viel Mühe tun sich mit einer Arbeit/im Garten abplagen ab·plat·zen <platzt ab. ab auf jmdn. ordnet jmdn. hat abgepasst> mit OBJ 1. Abon·nen·tin der [abɔ'nɛnt] <-en. pfeift etwas ab SPORT (als Schiedsrichter) mit dem Schlusspfiff das Spiel beenden Ab·pfiff der <-(e)s. passte ab.) Toilette Ab·ort 2 der [a'bɔrt] <-s. ist abgeperlt> ohne OBJ ▪ etwas perlt (an etwas Dat. hat abonniert> mit OBJ ▪ jmd. platzte ab. packte ab.) ab (sein) auf eine Oberfläche prallen und von ihr zurückgelenkt werden Der .) ab eine Flüssigkeit bildet an der Oberfläche von etwas Tropfen. Stärke o. mit OBJ ▪ jmd. hat abgepackt> mit OBJ ▪ jmd. nutzte ab. ab·pfei·fen <pfeifst ab. um sich bei ihm zu entschuldigen. die in einem bestimmten Auftrag unterwegs ist Ab·ort 1 der [a'bɔrt] <-(e)s. abonnierte. der sich zum regelmäßigen Bezug einer Sache verpflichtet hat ◆ Zeitungsabon·nie·ren <abonnierst. -e> Preis für etwas. Blumen von einer Wiese abpflücken ab·pla·gen mit SICH ▪ jmd. abonniert etwas jmd. -en> 1. Fehlgeburt ab·pa·cken <packst ab. geht in Bezug auf etwas ein Abonnement ein eine Zeitung abonnieren ab·ord·nen <ordnest ab. hat abgepflückt> mit OBJ ▪ jmd. -en> Lebewesen oder Sache. für dessen Empfang man monatlich eine Gebühr zahlt Abon·ne·ment(s)·preis der <-(e)s. -en> etwas. -s> der Vorgang. hat abgeordnet> mit OBJ ▪ jmd. hat abgenutzt> I. mit SICH ▪ etwas nutzt sich ab abgenutzt werden Die Autoreifen haben sich schnell abgenutzt. hat abgepfiffen> mit OBJ ▪ jmd. -e> MED. weil man etwas von ihm möchte Der Schüler passte nach dem Unterricht seinen Lehrer ab. ab·pel·len mit OBJ ▪ jmd. -en> jmd. das ein Zeichen der Abnutzung ist Abo·li·tion die <-. regelmäßig gegen Bezahlung etwas erhält sein Abonnement für das Schauspielhaus/der Fachzeitschrift verlängern Abon·ne·ment·fern·se·hen das <-s> (kein Plur. ab·pral·len ohne OBJ ▪ etwas prallt (von etwas Dat. pellt etwas ab eine Haut von etwas entfernen gekochte Kartoffeln abpellen. ▪ jmd. dass jmd. ein gekochtes Ei abpellen ab·per·len <perlt ab.) das Abordnen 2. das man regelmäßig im Abonnement bekommt Abon·nent. ist abgeplatzt> ohne OBJ ▪ etwas platzt ab aufplatzen und herunterfallen Der empfindliche Lack platzt leicht ab. warten. passt jmdn. weil die Flüssigkeit nicht in den Stoff eindringen kann Der Regen perlt an ihrer neuen Regenjacke ab. (veralt.) (≈ Pay-TV) Fernsehprogramm eines privaten Senders. dienstlich an einen bestimmten Ort schicken Ab·ord·nung die <-.ab·norm Adj.Ä. vom allgemein Üblichen abweicht Ab·nor·mi·tät die <-. ordnete ab. -en> RECHTSWISS. die an der Oberfläche herunterlaufen. -e> SPORT Schlusspfiff.

oder etwas entfernen ein Kind abputzen. Ab·pral·ler der <-s. hat abgeraten> ohne OBJ ▪ jmd. mit OBJ ▪ jmd. Zeitpunkt oder Tag. der irgendwo aufschlägt und wieder zurückfliegt Ab·pro·dukt das <-(e)s. an dem ein Abrechnungszeitraum endet 2. rechnet etwas (von etwas Dat. ab plus Inf. Schriftstück. -en> 1.Fußball ist vom Torpfosten abgeprallt. jemandem abraten. etwas zu tun Ab·raum der <-(e)s> (kein Plur. nicht nutzbare Erd. hat abgeputzt> mit OBJ ▪ jmd. -e> 1.) ab (umg. rät jmdm. das Abrechnen 2. etwas nicht zu tun jemandem von einem Vorhaben abraten. -en> 1. regt sich ab (umg.) ab (≈ abziehen./etwas (mit etwas Dat.) ab 1. hat abgepumpt> mit OBJ ▪ jmd. pumpt etwas ab Flüssigkeit mit einer Pumpe aus etwas entfernen Wasser aus einem überschwemmten Keller abpumpen ab·put·zen <putzt ab./etwas ab (≈ reinigen) Schmutz von jmdm. mit OBJ 1. rechnet ab WIRTSCH. GEOL. MED. Kannst du dir bitte die Schuhe abputzen? Drücken etwas beinahe oder wirklich abtrennen ab·quet·schen <quetschst ab. durch Reiben trocknen sich nach dem Bad mit einem Handtuch abreiben Ab·rei·bung die <-. dass es regnet. rahmt etwas ab (≈ absahnen) den Rahm von der Milch abschöpfen II. ohne OBJ ▪ jmd. verschwinden die Wolken ab·rei·ben <reibst ab. nehmen und wegtragen das Geschirr abräumen ab·rea·gie·ren I. putzte ab. hat abgerieben> mit OBJ ▪ jmd. subtrahieren) die Kosten von den Einnahmen abrechnen 2. raten. Abrechnungszeiträume> Zeitspanne. II. Zeitpunkt.) sich beruhigen Nun reg dich mal wieder ab! ab·reg·nen mit SICH ▪ etwas regnet sich ab als Regen niedergehen ▪ Wolken regnen sich ab : dadurch. durch Reiben reinigen die Flächen mit einem Tuch sanft abreiben 2. raspelte ab. reagiert sich ab seine Wut oder Erregung abbauen. räumt etwas ab etwas. für die eine Abrechnung erstellt wird ab·re·gen mit SICH (↔ aufregen) ▪ jmd. ≈ absahnen) jmd. rechnet (mit jmdm. das an einer Stelle steht. -e> TECHN. das ein Abrechnen I. ohne OBJ ▪ jmd.) jmdn. raspelt etwas ab mit einer Reibe kleine Stücke von etwas abtrennen ab·ra·ten <rätst ab. mit SICH ▪ jmd. rahmt ab (übertr. ▪ jmd.) das Abreiben . bei der Produktion entstehendes Abfallprodukt ab·pum·pen <pumpst ab. (kein Plur. nimmt das Beste für sich. (von etwas Dat. reagiert etwas ab seelische Spannungen abbauen seinen Ärger an den Kollegen/beim Sport abreagieren II. jmdm. -en> 1. putzt jmdn. mit OBJ ▪ jmd. ≈ AUSSCHABUNG ab·ras·peln <raspelst ab.) BERGB. -> SPORT Ball.2 dokumentiert Ab·rech·nungs·ter·min der <-(e)s. rät jmdm.oder Gesteinsschicht über Bodenschätzen ab·räu·men mit OBJ ▪ jmd. hat den größten Vorteil für sich Ab·ra·ka·da·b·ra das <-s> (kein Plur. ▪ jmd. hat abgeraspelt> mit OBJ ▪ jmd. pumpte ab. wegen eines Vergehens zur Rechenschaft ziehen Mit dir werde ich noch abrechnen! Ab·rech·nung die <-. quetscht (jmdm. an dem eine Abrechnung vorgenommen wird Ab·rech·nungs·zeit·raum der <-(e)s. (finanziell) Rechenschaft ablegen.) eine Zauberformel Ab·ra·si·on die <-. riet ab. indem man eine Schlussrechnung vorlegt Am Jahresende wird abgerechnet. hat abgequetscht> mit OBJ ▪ jmd. indem man irgendetwas tut ab·rech·nen I. rieb ab. quetschte ab. ▪ jmd. reibt jmdn. ) ab . Abtragung von Gesteinsschichten 2.) etwas ab durch sehr starkes ab·rah·men I.

abwickeln ein Kabel abrollen 2. ▪ jmd.. rollt etwas ab (haben) 1. an eine Stelle wegrollen Das Flugzeug rollt zum Start ab. rennt sich ab (umg. um einen Zug noch zu erreichen ab·rich·ten mit OBJ ▪ jmd. 2. hat/ist abgerollt> I. um z. beim Gehen zuerst die Ferse und dann die Zehen aufsetzen den Fuß abrollen II. bei der man den Körper dreht und auf dem Boden nach vorne rollt.B. unterbrochen werden Der Besucherstrom/die Funkverbindung riss nicht ab. ist abgerannt> I. -e> 1. durch Reibung ab·rieb·fest <nicht steig. II. Ab·roll·kos·ten die <-> Plur. rennt etwas ab auf der Suche nach etwas zu verschiedenen Orten oder Personen gehen Um ein schönes Geburtstagsgeschenk zu finden. reißt etwas (von etwas Dat.2 kann ab·rei·ten mit OBJ ▪ jmd.Ä. riss ab. Sicherheitskräfte riegelten das Flughafengelände ab. -e> (kein Plur. die Abrissarbeiten durchführt ab·rol·len <rollst ab. III. verprügeln Ab·rei·se die <-. so. sich ereignen. Ab·reiß·ka·len·der der <-s. mit OBJ 1. riegelt etwas ab (≈ absperrren) den Zugang zu etwas versperren Der Marktplatz wurde (von der Polizei) weiträumig abgeriegelt.2 Ab·reiß·per·fo·ra·ti·on die <-.) Abnutzung eines Reifens o. die man abreißt I. doch von den Viehdieben fand er keine Spur. -n> eine Art große Metallkugel. ohne OBJ ▪ etwas rollt ab (sein) 1. richtet ein Tier ab (≈ dressieren) ein Tier lehren. unter Belastung entzweigehen oder zerreißen Der Aufhänger/der Knopf ist abgerissen. etwas. dass etwas nicht zu schnell abgerieben wird oder sich durch Reiben löst ‣ Abriebfestigkeit ab·rie·geln <riegelst ab. die beim Abriss eines Gebäudes von einem Kran o. rannte ab. mit SICH ▪ jmd. -> Kalender mit Blättern. die Abrissfirmen> (≈ Abbruchfirma) Firma. (umg. dass jmd. reist ab (↔ anreisen) von einem Ort wegreisen Die Gäste reisen am Freitag ab. einen Aufprall abzuschwächen Als Abschluss der Turnübung muss man sich abrollen. rollte ab. rollt sich ab mit dem Körper eine Bewegung machen.> Adj. an der man etwas leichter abreißen I. Kosten für die Abholung und den Transport von Frachtgut ab·rub·beln <rubbelst ab.2. verlaufen. hat er die ganze Stadt abgerannt. ein bestimmtes Verhalten zu zeigen einen Hund abrichten Ab·rieb der <-(e)s. hat abgeriegelt> mit OBJ ▪ jmd. FACHSPR. reißt etwas ab (haben ≈ niederreißen) ein Gebäude zerstören. Arbeiten. gegen die Mauern geschlagen wird Ab·riss·fir·ma die <-. ohne OBJ ▪ etwas reißt ab (sein) 1. so. ▪ jmd. rubbelte ab. -n> der Vorgang. mit OBJ ▪ jmd.Ä. riegelte ab. mit OBJ ▪ jmd.) das Niederreißen (von Gebäuden) 2. reitet etwas ab eine Strecke auf einem Pferd entlangreiten Der Sheriff hatte das ganze Gelände abgeritten. hat abgerubbelt> mit OBJ . die alten Häuser abreißen 2. Ab·rei·se·tag der <-(e)s. (≈ Übersicht) eine kurze Darstellung einer Sache ein Abriss der europäischen Geschichte Ab·riss·ar·bei·ten die <-> Plur. das aufgerollt ist. hat/ist abgerissen> I. sich abspielen Die Feier ist ohne Probleme abgerollt. -en> eine gestanzte oder gelöcherte Linie. von einem Ort wegreist bis zur Abreise noch den Koffer packen müssen ab·rei·sen <reist ab. mit SICH ▪ jmd. ≈ Prügel) ▪ eine Abreibung kriegen : Prügel bekommen ▪ jemandem eine Abreibung verpassen : jmdn. 2. ab·ren·nen <rennst ab. ≈ abhetzen) sich sehr beeilen sich abrennen. -e> Tag der Abreise ab·reiß·bar <nicht steig. reiste ab. dass man es abreißen kann ab·rei·ßen <reißt ab.> Adj. ist abgereist> ohne OBJ ▪ jmd. Ab·riss der <-es.) ab durch Reißen abtrennen ein Kalenderblatt abreißen II. die bei einem Abriss1 durchgeführt werden Ab·riss·bir·ne die <-. (kein Plur.

(≈ vervollkommnen) vollenden.. sackte ab. auf eine größere Entfernung zu jmdm. rutschte ab. II. ist/hat abgerückt> I./etwas ab (sein) 1. (umg. dass man etwas nicht tun wird Leider muss er den Termin absagen.. rutscht ab (umg.) ab keinen festen Halt mehr finden und nach unten rutschen mit dem Fuß von einer Stufe abrutschen. oder etwas gehen auf der Bank von seinem Nachbarn abrücken. abgerundete Gehäusekanten 2. das Abrüsten II ab·rupt Adj. dass man zu einem Treffen nicht kommen kann Für morgen muss ich (dir) leider . 1. Abruzzischer Apennin Abs. rüstet etwas ab 1. In schlechter Gesellschaft rutscht man schnell ab.) plötzlich weniger werden Ihr Blutdruck/Die Temperatur sackt ab.) ab sagen. (↔ Zusage) der Vorgang. ohne OBJ ▪ jmd. dass jdm. oder sich mit einem Handtuch kräftig abtrocknen Nach dem Schwimmen rubbelte er sich kräftig ab. Das Treffen ist wegen Krankheit abgesagt worden. verringern 1022 Euro auf 1020 Euro abrunden ab·rüs·ten I. rüstet ab Waffenarsenale verkleinern Die Supermächte haben abgerüstet. ▪ jmd. hat abgerufen> mit OBJ ▪ jmd. Nach tagelangen Regenfällen ist der Hang abgerutscht. rubbelt etwas ab etwas kräftig reiben und dadurch die oberste Schicht entfernen 2. ruft etwas ab EDV auf gespeicherte Daten zugreifen Informationen aus dem Internet/dem Speicher abrufen ab·run·den mit OBJ ▪ jmd. hat abgesäbelt> mit OBJ ▪ jmd. säbelt etwas ab (umg. rückt etwas ab (haben) etwas von einer Stelle wegrücken den Stuhl vom Tisch abrücken. dass es sehr schnell und ohne Vorwarnung geschieht abrupt anhalten Ab·rüs·tungs·kon·fe·renz die <-.1. Drei der eingeladenen Professoren haben uns Absagen geschickt. rund machen die Ecken des Werkstücks durch Schleifen abrunden. (umg. ab·sa·gen I./sich ab jmdn. rundet etwas ab 1. ist abgesackt> ohne OBJ ▪ jmd. -en> MILIT. klar seine Ablehnung zum Ausdruck bringt Der Parteivorsitzende hat in seiner Rede jeglichem Extremismus eine klare Absage erteilt. Ab·sa·ge die <-. sagt etwas ab sagen. Ab·ruf ▪ auf Abruf: so. -n> 1. 2. ▪ jmd. rückt ab (umg. 2. auf der Fragen der Abrüstung diskutiert werden ab·rut·schen <rutschst ab. Ab·ruz·zen <-> Plur. ohne OBJ ▪ jmd. rückte ab. MATH. sich plötzlich nach unten bewegen Der Boden/das Flugzeug sackt ab. (sein)) nach Erledigung einer Aufgabe einen Ort (mit all seiner Ausrüstung) wieder verlassen Als wir die Brandstelle erreichten. indem man das letzte noch fehlende Detail hinzufügt einen Abend/einen Eindruck/den Geschmack einer Speise abrunden 3. Atomwaffen abrüsten 2. er werde etwas nicht tun Ich habe auf meine Einladung nur Absagen erhalten. einen Betrag auf den nächstkleineren Zehner oder Hunderter usw. rief ab. rutscht (von etwas Dat. sagt. ▪ jmd. ≈ abschneiden) Wurst mit einem Taschenmesser absäbeln ab·sa·cken <sackst ab.) (moralisch oder leistungsmäßig) schlechter werden Sie ist in Mathematik ziemlich abgerutscht. dass man bereit ist.. rückte die Feuerwehr bereits wieder ab. mit OBJ ▪ jmd. (↔ aufrüsten) die Anzahl der bestehenden Waffen verringern MILIT. ▪ jmd. säbelte ab. Ab·rüs·tung die <-. ohne OBJ ▪ jmd. rückt von jmdm. von seiner Meinung abrücken 2. sagt (jmdm. der Abkürzung von „Absender“ ab·sä·beln <säbelst ab. mit OBJ ▪ jmd. rubbelt jmdn. ist abgerutscht> ohne OBJ 1. TECHN. sofort einer Aufforderung zu folgen ‣ abrufbereit ab·ru·fen <rufst ab. das Bett von der Wand abrücken II. (↔ einrüsten) ein Gerüst entfernen eine Fassade/ein Haus abrüsten II. der Vorgang. -en> Konferenz. Gebiet im südlichen Mittelitalien 2. ab·rü·cken <rückst ab. dass jmd. (≈ plötzlich) so.) sich leistungsmäßig sehr verschlechtern in der Schule absacken 3./etwas sackt ab (umg. ▪ jmd. mit OBJ ▪ jmd.) 1. 2.

schattiert etwas ab Objekte auf einem Bild mit ab·schät·zen <schätzt ab. Ab·sah·ner der <-s. -n> WIRTSCH. sägt jmdn. (≈ geringschätzig/verächtlich ↔ respektvoll ) so. ab·sä·gen mit OBJ 1. (≈ abrahmen) von der Milch den Rahm entfernen die Milch absahnen 2. sonnigen Sommer. außer Kraft setzen ein Gesetz/eine Vorschrift abschaffen 2. WIRTSCH. -en> (↔ Einschaltautomatik) Abschaltautomatik konnte Automatik.) aus dem Amt entfernen oder eine Kandidatur auf ein Amt verhindern Mit welchen Argumenten hat man den Kandidaten abgesägt? ab·sah·nen mit OBJ/ohne OBJ ▪ jmd.) das Abschaffen (↔ Einführung) die Abschaffung von Sonderrechten. ohne OBJ ▪ jmd. -en> Statistik über den Absatz2 Ab·saug·an·la·ge die <-. Rauch o. -> (umg. ein (kleiner) leerer Raum in einem gedruckten Text. ab (umg. wie sich etwas verkaufen wird Ab·satz·ren·ner der <-s. um den der Absatz2 im Vergleich zu einem früheren Zeitraum erhöht werden Ab·satz·prog·nose die <-. sahnt (etwas) ab 1. (≈ entspannen) In den Ferien will ich einmal richtig abschalten. schafft etwas ab 1.) jmd. schaltet etwas ab den Schalter so stellen. hält abschätzige . Absätze> 1. n> Garantie. -förderung. -markt. saugt etwas ab durch Saugen etwas von einer Stelle entfernen Krümel vom Teppich absaugen ab·scha·ben mit OBJ ▪ jmd.Ä.) WIRTSCH. der bei etwas absahnt2 ab·sat·teln mit OBJ ▪ jmd. der sich überaus gut und besser als alle anderen verkauft Sonnencreme war der Absatzrenner in diesem heißen. sägt etwas ab durch Sägen abtrennen die störenden Äste absägen 2. schätzt etwas ab durch Schätzen die Zahl oder Menge von etwas annähernd bestimmen Lässt sich abschätzen. dass kein Strom mehr fließt ein Gerät/eine Maschine/den Strom abschalten II.) 1. -rückgang. hat abschattiert> mit OBJ ▪ jmd.) (unberechtigt) große Vorteile erlangen Sie hat bei der Erbschaft ganz schön (viel Geld) abgesahnt. durch die ein Gerät nach einer bestimmten Zeit selbstständig abgeschaltet wird ein Bügeleisen/eine Kaffeemaschine mit ab·schal·ten I. hat abgeschafft> mit OBJ ▪ jmd. Ab·satz·sta·tis·tik die <-. der einen Sinneinschnitt anzeigt einen Absatz machen Ab·satz·ga·ran·tie die <-. schälte ab. -schwierigkeiten 3. dass man zeigt. Schatten versehen. welche Schäden durch den Sturm entstanden sind? ‣ Abschätzung ab·schät·zig Adj. Betrag. abwert. sich von etwas trennen oder etwas beseitigen das eigene Auto/alle Autos überhaupt abschaffen Ab·schaf·fung die <-> (kein Plur. ab·sau·gen mit OBJ ▪ jmd. um sie hervorzuheben ‣ Abschattierung ab·schat·tie·ren <schattierst ab. die Abschaffung der Monarchie in einem Staat ab·schä·len <schälst ab. erhöhter hinterer Teil der Schuhsohle Damenschuhe mit flachen/hohen Absätzen ◆ Pfennig2. der Verkauf von Waren den Absatz ankurbeln/fördern/steigern/verdoppeln ◆ -flaute. hat abgeschält> mit OBJ ▪ jmd. abwert. ▪ jmd. mit OBJ ▪ jmd. Prognose darüber. (umg. dass ein Gerät nicht mehr in Betrieb ist bzw. schätzte ab. dass man wenig von jmdm. schält etwas ab von etwas die Schale oder Rinde entfernen die Rinde von einen Baum/einen Apfel abschälen Ab·schalt·au·to·ma·tik die <-.. schattierte ab. schaffte ab. -n> Anlage zum Absaugen von Dämpfen. dass ein (guter) Absatz2 einer Ware erfolgen wird Ab·satz·plus das <-> (kein Plur. -> ein Artikel. hat abgeschätzt> mit OBJ ▪ jmd. sattelt ein Tier ab den Sattel von einem Tier nehmen ein Pferd absatteln Ab·satz der <-(e)s. nicht mehr bei der Sache sein Der normale Zuhörer hat da schon längst abgeschaltet.absagen. 2. schabt etwas ab durch Schaben entfernen ab·schaf·fen <schaffst ab. ▪ jmd. schaltet ab (umg.

schob ab. scherzh. ▪ jmd. hat abgeschieden> mit OBJ ▪ jmd. mit OBJ (haben) 1. dass man großen Ekel davor haben muss abscheuliche Kriegsverbrechen/Szenen/Taten/Verbrechen ‣ Abscheulichkeit ab·schi·cken <schickst ab. österr. ▪ jmd. mit dem ein (prominenter) Spieler seine Karriere beendet Ab·schieds·vor·stel·lung die <-. schießt etwas ab (≈ abfeuern) eine Feuerwaffe betätigen und einen Schuss abgeben 2. die Arbeit/die Schuld auf andere abschieben 2. ▪ jmdn. etwas ab jmdm. hat abgeschossen> mit OBJ 1. dieses Amt aufgeben muss Nach der Wahl hat die Partei den Politiker abgeschossen. Mann! Ab·schie·be·pra·xis die <-> (kein Plur. schied ab. schießt jmdn. ab (umg. der ein hohes Amt innehat. das jmd. (-e)> der Vorgang. (sein)) weggehen Schieb endlich ab. hat abgescheuert> I. -en> letzte Vorstellung eines Schauspielers ab·schie·ßen <schießt ab. ▪ jmd. mit OBJ ▪ jmd. doch er war schon weg. -en> das Abschieben I. zum Abschied gibt Ab·schieds·spiel das <-(e)s. der neben einem sitzt. dass jmd. schaut etwas (von jmdm. Ab·schei·der der <-s. schiebt ab (umg. -e> (↔ Begrüßungsgeschenk) Geschenk. der gegen die Abschiebung einer Person spricht ab·schie·ben <schiebst ab. ◆ -sfeier. (auf gerichtlichen Beschluss) außer Landes schicken abgelehnte Asylbewerber in ihr Heimatland abschieben II.2 die Abschiebung von Flüchtlingen Ab·schied der <-(e)s. hat abgeschickt> mit OBJ ▪ jmd. ausscheiden) Eine Wunde scheidet Flüssigkeit ab.) (≈ Ekel) starker Widerwillen vor etwas Abscheu empfinden/haben ab·scheu·ern <scheuerst ab. beim Abschied traurig/wehmütig sein. -e> ein Fest vor dem Abschied von jmdm. mit SICH ▪ etwas scheuert sich ab etwas nutzt sich durch ständiges Reiben ab Der Kragen an der Jacke hat sich abgescheuert.) bewirken. ▪ jmd. ▪ jmd. -sgruß Ab·schieds·es·sen das <-s. nachahmen Das hast du sicher von ihm abgeschaut! II. österr. ▪ jmd. Ab·schieds·ge·schenk das <-(e)s. dass eine Person von einer anderen Person oder Institution weggeht Zum Abschied schenkte die Abteilung dem ausscheidenden Kollegen eine Flasche Wein und einen Blumenstrauß. Art und Weise. schickt etwas ab eine Nachricht durch die Post oder ein elektronisches System auf den Weg zum Empfänger bringen den Brief/die E-Mail/das Paket abschicken Ab·schie·be·hin·der·nis das <-ses. um etwas abzuscheiden1 Ab·scheu der/die <-> (kein Plur.) (abwert. scheuert etwas ab etwas durch Scheuern säubern den Boden/den Dreck abscheuern II.. -e> SPORT ein letztes Spiel. -> ein Essen aus Anlass eines Abschieds Ab·schieds·fest das <-(e)s.) der moralisch minderwertigste Teil einer Gruppe der Abschaum der Gesellschaft/Menschheit ab·schei·den <scheidest ab. schießt etwas ab (≈ starten) eine Rakete abschießen 3. schießt etwas ab durch Schießen töten oder vernichten ein Flugzeug/ein Reh abschießen 4. ohne OBJ ▪ jmd. (≈ abgeben. gesehen hat. .) POL. etwas von etwas trennen 2. (≈ widerlich) so.) POL.) ab (süddt. ab POL. hat/ist abgeschoben> I. das man bei jmdm. sehen und dessen Arbeitsergebnisse ins eigene Heft schreiben Ab·schaum der <-(e)s> (kein Plur. ab·scheu·er·regend Adj. wie Asylbewerber oder Flüchtlinge abgeschoben I. durch einen Schuss ein Körperteil abtrennen Im Krieg wurde ihm ein Arm abgeschossen. dass etwas Abscheu erregt ab·scheu·lich Adj.2 werden Ab·schie·be·stopp der <-s> (kein Plur. 5.) I.. -se> Grund. vor einem Abschied bekommt oder dass jmd. schiebt jmdn. scheuerte ab. Ich wollte noch Abschied nehmen. Gerät. schiebt etwas ab (≈ wegschieben) den Tisch von der Wand abschieben. so. -> TECHN. FACHSPR. jmdm. schießt jmdm.Bemerkungen/Blicke/Kommentare ab·schau·en (süddt. schoss ab. ≈ abgucken) etwas. schweiz. ohne OBJ ▪ jmd. schaut ab SCHULE (≈ abschreiben) in das Heft eines Schülers. mit OBJ ▪ jmd. behördliches Verbot zum Abschieben (bestimmter) Asylbewerber oder Flüchtlinge Ab·schie·bung die <-. schickte ab. scheidet etwas ab 1.

) ab (≈ vereinbaren) einen Vertrag/eine Wette abschließen II. nicht genehmigen Sein Antrag wurde abschlägig beschieden. auf dem Fahrzeuge weggebracht werden. mit SICH ▪ jmd. was vorher da gewesen ist oder fällt durch etwas besonders auf Mit ihrem neuen Kleid hat sie ja mal ab·schir·men mit OBJ ▪ jmd. Ab·schlags·zah·lung die <-. etwas ab jmds. schleift etwas ab durch Schleifen glätten die überstehenden Kanten abschleifen Ab·schlepp·dienst der <-es. ▪ jmd. für eine sexuelle Affäre mit zu sich nach Hause nehmen Er ist dafür bekannt. dass man etwas abschließen kann ab·schlie·ßen <schließt ab. mit OBJ 1. schleppt etwas ab ein Auto oder ein anderes Fahrzeug. schlägt jmdm. hat abgeschirrt> mit OBJ einem Pferd das Geschirr abnehmen ab·schlach·ten mit OBJ ▪ jmd. Ab·schir·mung die <-> (kein Plur. schleckt etwas ab (umg. schloss ab. ab (abwert. weil sie defekt sind und selbst nicht mehr fahren können oder weil sie falsch geparkt sind ab·schließ·bar <nicht steig. den man gerade in einer Kneipe oder einer Disco kennen gelernt hat. -e> KFZ Seil.) müde oder bequem werden Ab·schlag der <-(e)s. mit OBJ 1. durch ein spezielles Fahrzeug von einem Ort wegschleppen falsch geparkte Fahrzeuge abschleppen 2. um ein Kraftfahrzeug an einem anderen zu befestigen und es so hinterher ziehen zu können Wagen. schließt etwas ab mit einem Schlüssel versperren das Büro/den Schrank/das Zimmer abschließen 2. ▪ jmd.> Adj.) jmdn.) ab (≈ enden) Der Kurs schließt mit einer schriftlichen Prüfung ab. schließt sich ab (≈ abschotten) sich zurückziehen Ab·schlepp·wa·gen der <-s. wieder den Vogel abgeschossen! übertrifft (mit etwas) alles. die defekte Kraftfahrzeuge abschleppt ab·schlep·pen I.) sich mit einer schweren Last abmühen sich mit zwei schweren Koffern abschleppen Ab·schlepp·seil das <(e)s. dass er nach der Disco immer Mädchen abschleppt.▪ jemand schießt (mit etwas) den Vogel ab (umg. ▪ jmd. Gehalt. schließt etwas ab (≈ beenden) eine Arbeit/ein Projekt abschließen 4. ist abgeschlafft> ohne OBJ ▪ jmd.): jmd.) ab (umg. abwert. Preissenkung. schlug ab. ab·schlaf·fen <schlaffst ab./etwas) ab vor äußeren Einflüssen schützen Der sympathische Sportler ist heute ein Superstar. ohne OBJ ▪ etwas schließt (mit etwas Dat. ≈ ablecken) ab·schlei·fen <schleifst ab. so. AMTSSPR. (≈ verweigern) ▪ jmd. schleckte ab. Honorar. hat abgeschlagen> mit OBJ 1. das defekt ist oder falsch geparkt ist. hat abgeschliffen> mit OBJ ▪ jmd. -> KFZ . der bei öffentlichen Auftritten von Bodyguards abgeschirmt wird. schlachtet jmdn. hat abgeschleckt> mit OBJ ▪ jmd. SPORT im Fußball der Vorgang.. dass vom Tor aus der Torwart den Ball mit der Hand ins Spielfeld wirft 3. ▪ jmd. ▪ etwas schließt etwas ab umschließen etwas luftdicht/wasserdicht abschließen 3. II. schlafft ab (umg. WIRTSCH. schleppt sich (mit etwas Dat.> Adj. schleppt jmdn. SPORT Fläche zum Abschlagen des Balles vor einem Loch beim Golf 4. -en> (≈ Teilzahlung) ab·schle·cken <schleckst ab. schirrte ab. ▪ etwas abschlägig bescheiden : etwas ablehnen. mit SICH ▪ jmd. ▪ jmd. den monatlichen Abschlag für Strom und Wasser erhöhen 2./etwas (vor jmdm. Teilzahlung (von Lohn. Gebühren) vor Beendigung der Arbeit einen Abschlag erhalten. Wunsch nicht erfüllen dem Sohn keine Bitte/einen Wunsch abschlagen ab·schlä·gig <nicht steig. schirmt jmdn. hat abgeschlossen> I. III.) grausam töten Im Krieg wurden tausende Menschen sinnlos abgeschlachtet. schließt etwas (mit jmdm. schliff ab. ▪ jmd. schlägt etwas ab durch Schlagen abtrennen einen toten Ast vom Baum abschlagen 2.) das Abschirmen ab·schir·ren <schirrst ab. -e> Firma. schlaffte ab. Abschläge> 1. Preisnachlass ab·schla·gen <schlägst ab. ab (umg.

-s> Wattebausch zum Abschminken ab·schnal·len I.oder Hochschulausbildung mit einer Prüfung Sie hat einen Abschluss in Medizin. hat abgeschnitten> I. Ab·schnitt der <-(e)s./etwas schnellt ab mit einem kurzen. den Abschluß machen Ab·schluss·ar·beit die SCHULE Arbeit oder schriftliche Prüfung. schmettert etwas ab etwas energisch ab·schmie·ren I. in die alle Gewinne und Verluste eingehen der Abschluß des Kontos. -e> Bericht nach Beendigung einer Sache Ab·schluss·er·klä·rung die POL.) sehr beeindruckt oder völlig überrascht sein Da schnallst du ab! III. mit dem ein Abschluss2 in Schule oder Beruf erreicht wird Ab·schluss·kund·ge·bung die <-. schmetterte ab. -> kosmetisches Mittel zum Abschminken Ab·schmink·pad der [-pɛt] <-s. ab·schmin·ken mit SICH ▪ jmd. 2. ab·schnei·den <schneidest ab. mit OBJ ▪ jmd.ab·schlie·ßend <nicht steig. durch Schneiden abtrennen eine Scheibe Brot abschneiden 2. als oder zum Abschluss eine abschließende Bemerkung zu einem Thema machen Ab·schluss der <-es. Studien3. schnitt ab. ohne OBJ ▪ etwas schmiert ab LUFTF. ablehnen ein Anliegen abschmettern ab·schmet·tern <schmetterst ab. Erklärung nach Abschluss einer Konferenz Ab·schluss·exa·men das <-s. schminkt sich ab Schminke vom Gesicht entfernen Vor dem Schlafengehen sollte man sich abschminken. ohne OBJ ▪ etwas schmilzt ab durch Schmelzen kleiner werden Die Gletscher/Polkappen schmelzen ab. (≈ unterbinden) den Nachschub/die Zufuhr abschneiden II. ◆ Strecken2. die einen Kurs oder Lehrgang oder eine Ausbildung abschließt Ab·schluss·zeug·nis das <-ses. -en> Prüfung. mit SICH ▪ jmd.4 der Abschluss eines Vertrages ◆ Vertrags4. heftigen Stoss zum Fliegen oder in die Höhe kommen Ein Pfeil schnellt aus/von einem Bogen ab. Der Springer schnellte vom Sprungbrett ab. schnallt etwas ab (↔ anschnallen) etwas. mit OBJ ▪ jmd. hat/ist abgeschmolzen> I. ob eine Speise ausreichend gewürzt ist und eventuell nachwürzen die Suppe abschmecken ab·schmel·zen <schmilzst ab. -/Abschlussexamina> Examen. schmiert etwas ab 1. (≈ Passage) ein bestimmter Teil eines Textes Welchen Abschnitt im Text sollen wir bis morgen lesen? . ▪ sich etwas abschminken können (übertr. WIRTSCH. ein bestimmter Teil eines Weges Der erste Abschnitt der Strecke ist der schwierigste. abnehmen den Gurt abschnallen II. plötzlich kippen und abstürzen Das Flugzeug schmierte aus 100 m Höhe ab. -en> eine zum Schluss einer Veranstaltung durchgeführte Kundgebung Ab·schluss·prü·fung die <-. das den erfolgreichen Besuch eines Kurses oder Lehrgangs oder einer Schule bescheinigt ab·schme·cken <schmeckst ab. das Ende eines Vorgangs oder einer Maßnahme Den Abschluss des Seminars bildet ein Besuch in einem Industriebetrieb.> Adj. mit OBJ ▪ jmd. Abschlüsse> 1. mit Schmiermittel versehen Lager abschmieren 2. schnellte ab. schneidet etwas ab 1. schnallt sich ab (↔ anschnallen) den Sicherheitsgurt lösen Nach dem Start kann man sich abschnallen.): auf etwas verzichten müssen Den Urlaub kannst du dir abschminken! Ab·schmink·mit·tel das <-s. die vor einem Abschluss 2 in Schule oder Beruf geschrieben wird Ab·schluss·be·richt der <-(e)s. -se> ein Zeugnis. schmilzt etwas ab durch Hitze flüssig machen II. probieren. -e> 1. ohne OBJ ▪ jmd. mit OBJ ▪ jmd. ◆ Schul-. schmeckt etwas ab KOCH. abwert. hat abgeschmettert> mit OBJ ▪ jmd. TECHN. (umg. (≈ Schulabschluss) das Beenden einer Schul. schnallt ab (umg. das irgendwo mit Schnallen befestigt ist. eine Bilanz. hat abgeschmeckt> mit OBJ ▪ jmd. schmolz ab. hat/ist abgeschnellt> ohne OBJ ▪ jmd.) sehr schlampig abschreiben II. ohne OBJ ▪ jmd. das Abschließen I. schmeckte ab. schneidet irgendwie ab ein bestimmtes Resultat erzielen bei einer Prüfung durchschnittlich/gut/ hervorragend/miserabel/schlecht abschneiden ab·schnel·len <schnellst ab.

so. etwas zu tun Ab·schre·ckungs·sze·na·rio das <-s. nach einer Vorlage einen Text nochmals schreiben 2. Ab·schot·tung die <-. Wenn ich lernen möchte. Abschüsse> das Abschießen sich durch Reiben auf etwas an der Haut eine oberflächliche Verletzung zuziehen sich die Haut am Knie/das Knie abschürfen . Die Gefahr eines Krieges schreckt viele Urlauber ab. entfernen die Garderobe/ein Regal von der Wand abschrauben ab·schre·cken <schreckst ab.> Adj. die andere Staaten davon abhalten soll. oder etwas rechnen (können) Deine Freundin/deine CD kannst du abschreiben. schöpft etwas ab 1. -en> das Abschotten II ab·schram·men I. schraubt etwas ab (↔ anschrauben) etwas. (in kaltem Wasser) schnell abkühlen lassen die Eier abschrecken ab·schre·ckend Adj. hat abgeschrieben> I. hat abgeschreckt> mit OBJ ▪ jmd. das mit Schrauben befestigt ist. dass etwas für eine Abschreibung geeignet ist Ab·schrift die <-. WIRTSCH. ohne OBJ ▪ jmd. schrieb ab.) das Abschürfen 2. ab bewirken. dass eine unangenehme Konsequenz einer Handlung verhindert. abschreckt1 Ab·schre·ckungs·po·li·tik die <-> (kein Plur. wirken können versuchen. Leben Mit dem Umzug beginnt ein neuer Abschnitt in ihrem Leben ◆ Lebensab·schnitt(s)·wei·se <nicht steig. mit SICH ▪ jmd. ab 1. den Wert eines Gerätes (wegen Abnutzung) um einen bestimmten Betrag herabsetzen ein Auto/eine Maschine abschreiben ▪ jemanden/etwas abschreiben (können) (umg. dass andere Menschen in gleicher Weise handeln ein abschreckendes Beispiel Ab·schre·ckung die <-. um den der Wert eines Gerätes (wegen Abnutzung) gemindert wird ab·schrei·bungs·fä·hig <nicht steig.> Adv. dass es abschreckend wirkt ab·schrei·ben <schreibst ab. ohne OBJ ▪ jmd. (≈ einstreichen) materielle Werte oder Geld in den eigenen Besitz bringen Gewinne abschöpfen ab·schot·ten I.1 passiert Weil mir ein Abschreibfehler unterlaufen ist. so.): nicht mehr mit jmdm. schrammt ab (umg. so. schreibt etwas ab 1. Die Nachbarn haben sich völlig abgeschottet. -n> eine Methode oder Maßnahme. schottet sich ab keine äußeren Einflüsse zulassen und keinen Kontakt haben wollen Das Land hat sich über Jahrzehnte abgeschottet. (≈ Kopie) eine Abschrift des Vertrags/des Zeugnisses anfertigen ab·schür·fen mit SICH ▪ jmd. 2./etwas schreckt jmdn. WIRTSCH. schreckte ab. -en> 1.. von etwas abhalten Die hohe Strafe soll mögliche Täter abschrecken. der beim Abschreiben I. mit OBJ ▪ jmd. der Betrag. Ab·schrei·bung die <-. das so beschaffen ist. von etwas Akk. die Kinder von den Folgen des Skandals abzuschotten II. dass keine äußeren Einflüsse auf jmdn. KOCH. dass man sich einen Abschnitt nach dem anderen vornimmt einen Text abschnittsweise lesen ab·schöp·fen mit OBJ ▪ jmd. durch Abschürfung entstandene Wunde Ab·schuss der <-es. schrammt etwas ab eine Schicht von etwas abkratzen II.3. -en> WIRTSCH. mit OBJ ▪ jmd. mit der man jmdn. ab·schrau·ben mit OBJ ▪ jmd. mit OBJ ▪ jmd.) eilig verschwinden Danach ist sie beleidigt abgeschrammt. schotte ich mich am liebsten ab. -> Fehler. schottet jmdn. -en> AMTSSPR. Abschreckungsszenarien> ein Szenario. (≈ Phase) eine bestimmte Zeit in jmds. die siehst du so bald nicht wieder! II. etwas von der Oberfläche einer Flüssigkeit herunternehmen das Fett von der Suppe abschöpfen 2.) Politik.. (kein Plur. (-en)> das Abschrecken1 Ab·schre·ckungs·me·tho·de die <-. schreibt ab SCHULE vom Nachbarn abgucken ▪ jemandem abschreiben : jmdm.. schriftlich absagen Ab·schreib·feh·ler der <-s. habe ich mir eine falsche Uhrzeit für den Arztbesuch notiert. schürft sich etwas ab Ab·schür·fung die <-.

eine Nachricht o. stand abseits. schwatzt jmdm. hat abgeseiht> mit OBJ ▪ jmd. dass Schmutzpartikel von etwas abfallen den Mantel abschütteln 3. von etwas entfernt abseits der Straße Ab·seits·fal·le die <-. 2. SPORT regelwidrige Spielerposition im Fußball Der Stürmer stand im Abseits. mit SICH ▪ etwas schwächt sich ab schwächer werden Das Hochdruckgebiet/der Lärm schwächt sich ab. alleine sitzen Während des Vortrags hat sie in der letzten Reihe sehr abseitsgesessen. 2. schweift (von etwas Dat. +Gen. das aus dem Abseits1 geschossen wurde ab·sen·den <sendest ab. saß abseits. hat abseitsgesessen> ohne OBJ ▪ jmd.) so auf jmdn. mit OBJ ▪ jmd. dass der Gegner ins Abseits1 gerät Ab·seits·re·gel die <-. schüttelt etwas ab durch Schütteln bewirken. seihte ab. schwatzte ab.) abseitige Gedanken/Vorlieben/Vorstellungen Ab·seits das <-> (kein Plur. sendet etwas ab (≈ abschicken) einen Brief. um die Flüssigkeit von den festen Stoffen zu trennen gekochte Nudeln abseihen Ab·sei·te die <-. siehe auch ‣ abgesehen ab·sei·hen <seihst ab.Ä. ▪ jmd. dass er einem etwas gibt. etwas außerhalb eines Bereiches liegend eine abseitige Straße. linke Seite oder Rückseite eines Stoffes 2. (≈ abschauen) beobachten und nachahmen (von) jemandem bestimmte Verhaltensweisen absehen II. schüttelt jmdn. ab·schwat·zen <schwatzst ab. ab·seits·sit·zen <sitzt abseits. dass man es vorhersehen kann Es war absehbar. n> 1. einwirken. schweift er gern vom Thema ab und fängt an. von der Kunst zu sprechen. abschicken . etwas ab (umg. stark geneigt eine abschüssige Straße ‣ Abschüssigkeit Ab·schuss·platt·form die <-. schüttelte ab. sieht etwas ab 1. Ab·seits·tor das <-(e)s. dass .. sah ab.) ab durch Schütteln entfernen den Schnee vom Mantel abschütteln 2. die das Abseits1 betrifft ab·seits·ste·hen <stehst abseits. sandte ab. ohne OBJ ▪ jmd. ▪ jmd.) 1. ein abseitiges Haus (übertr. ) ab (≈ abkommen) beim Diskutieren über ein Thema von etwas zu reden beginnen. alleine stehen Auf der Party stand er immer sehr abseits. (≈ vorhersehbar) so. ▪ jmd. konnte ich meiner Mutter auch noch ein Stück Kuchen abschwatzen. steht abseits (sein) 1. der nicht beachtet oder als wichtig erachtet wird sich nicht ins Abseits drängen lassen. hat abgesehen> I. Der Regen schwemmt den Schmutz von den Häusern ab.) ab auf etwas verzichten. ab·se·hen <siehst ab. was einem zustehen würde Wir sehen von einer Anzeige ab. das mit dem Thema nichts zu tun hat Wenn es um Kosten geht. im Fussball so zu spielen. dass er nicht zu der Party kommen würde. Rückseite eines Gebäudes ab·sei·tig Adj. von der aus eine Rakete abgeschossen wird ab·schüt·teln <schüttelst ab. hat abgeschwatzt> ohne OBJ ▪ jmd. SPORT in regelwidriger Positon beim Fußball stehen Bei diesem Angriff haben gleich mehrere Spieler abseitsgestanden. ist abgeschweift> ohne OBJ ▪ jmd.. das er eigentlich nicht geben wollte Obwohl jeder nur eine Schokolade bekommen sollte. sitzt abseits (sein) entfernt. ab·schwei·fen <schweifst ab. abseits gelegen. seiht etwas ab eine Substanz in ein Sieb geben.schwächt etwas ab schwächer machen die Kritik/die Wirkung abschwächen II. -n> SPORT Fußballregel.> Adj. hat abgeschüttelt> mit OBJ 1. Bereich. die im Abseits stehen ab·seits Präp. -en> umgrenzte Fläche. ab loswerden einen Verfolger/traurige Gedanken abschütteln ab·schwä·chen I. schweifte ab. -e> SPORT Tor. ab·schwem·men mit OBJ ▪ etwas schwemmt etwas ab (von fließendem Wasser) wegtransportieren Der Fluss schwemmt Sand und Erde ab.ab·schüs·sig Adj. schüttelt etwas (von etwas Dat. ein Päckchen. hat abgesandt> mit OBJ ▪ jmd. Menschen. von der aus man eine Rakete abschießt Ab·schuss·ram·pe die <-. entfernt.. Folgen vorhersehen können Es ist abzusehen. sieht (von etwas Dat. -n> eine Vorrichtung. 2. hat abseitsgestanden> ohne OBJ ▪ jmd.-n> SPORT die Technik. mit OBJ ▪ jmd. ab·seh·bar <nicht steig.

aber meist widerwillig eine bestimmte Zeit an einem Ort anwesend sein seine Strafe im Gefängnis absitzen.Ä. der eine Schule o. ▪ jmd.) 1. ▪ jmd. sein (politisches) Amt wegnehmen einen Präsidenten absetzen 4. der auf bestimmte Weise eingepflanzt ist Ab·sen·kung die <-. -en> der Bewusstseinszustand. dass man etwas will Das war keine böse Absicht!. Epochenbezeichnung für das 17. REL. denn ohne Noten sang er die Melodie niemals richtig. War das Absicht oder Zufall? ▪ nicht in jemandes Absicht liegen : von jmdm. ▪ jmd.Ab·sen·der. ab WIRTSCH. singt (etwas) ab singen und dabei die Noten von einem ein Lied von einem Blatt absingen. (haben)) in der Schule absitzen Blatt ablesen pflichtgemäß. die Staatsform. setzt ab nicht weitersprechen III. mit absoluter Mehrheit die Wahl gewinnen. mit SICH ▪ jmd. Ab·sol·ven·tin der <-en. -en> jmd. -> 1. setzt jmdn. und 18. Lossprechung von Sünden nach der Beichte jemandem Absolution erteilen 2. ohne OBJ ▪ jmd. heiraten wollen ab·sicht·lich <nicht steig. mit SICH ▪ etwas setzt sich irgendwo ab (≈ ablagern) an eine Stelle gelangen und dortbleiben und an Menge zunehmen Der Sand setzt sich am Flussbett ab. ist abgesickert> ohne OBJ ▪ etwas sickert ab langsam abfließen Das Wasser sickert ab. ▪ jmd. -> BOT. RECHTSW. die auf einen Briefumschlag geschrieben sind Man kann den Absender nicht entziffern. hat abgesetzt> I. irgendwo ab anhalten und jmdn. die Absicherung einer Baustelle/Unfallstelle Ab·sicht die <-. mit OBJ ▪ jmd. ab·sin·gen <singst ab. erfolgreich abgeschlossen hat Absolventen eines . Ableger einer Pflanze. jmd... -en> der Vorgang. ab·sichts·los <nicht steig. Jahrhundert in Europa ‣ absolutistisch Ab·sol·vent. setzt etwas ab (≈ verkaufen) Waren absetzen ‣ Absatz 3. setzt etwas ab (≈ abnehmen) den Hut absetzen 2. ▪ jmd. WIRTSCH. ab·sit·zen <sitzt ab.. so. ein Medikament nicht länger nehmen II.) ab sich vor negativen Folgen schützen sich gegen etwas (vertraglich) absichern Ab·si·che·rung die <-.> Adj. sitzt ab (sein) von einem Reittier absteigen vom Pferd absitzen II. Ab·sen·dung die <-. ab (≈ entmachten) jmdm. hat/ist abgesessen> I. setzt etwas von etwas Dat. Kalk setzt sich in den Wasserrohren ab.> Adj. setzt jmdn. sang ab. sickerte ab. ▪ jmd. seine Zeit ab·so·lut <nicht steig. mit OBJ ▪ jmd. ohne OBJ ▪ jmd. ohne Einschränkung absolut sicher sein. Namen und Adresse eines Absenders 1.> Adj. -en> das Absenden Ab·sen·ker der <-s. ab etwas Angekündigtes absagen ein Stück (vom Spielplan)/einen Punkt von der Tagesordnung absetzen 6. hat abgesungen> mit OBJ/ohne OBJ ▪ jmd. ab·si·chern I. Ab·sen·de·rin der <-s. saß ab. dass man es vom zu versteuernden Einkommen abziehen kann steuerlich absetzbar sein ab·set·zen <setzt ab. sitzt etwas ab (umg. mit Absicht Er hat sie absichtlich übersehen. sichert sich (gegen etwas Akk. ▪ jmd. -en> das Absichern die Absicherung eines Autos mit einem Warndreieck. mit OBJ 1. setzt etwas von etwas Dat. setzt etwas ab MED. Das hast du doch mit Absicht gemacht!. der etwas absendet 2. den absoluten Willen zu etwas haben Ab·so·lu·ti·on die <-. vom zu versteuernden Einkommen abziehen das Auto von der Steuer absetzen 7. (≈ unabsichtlich) ohne Absicht ab·si·ckern <sickerst ab. dass etwas niedriger wird ab·setz·bar <nicht steig. Freisprechung vor Gericht Ab·so·lu·tis·mus der <-> (kein Plur. setzte ab. sichert etwas ab sicher machen eine Baustelle/Gefahrenstelle absichern II. aussteigen lassen den Fahrgast (vor seiner Wohnung) absetzen 5.> Adj. -en> 1. bei der ein Einzelner unbeschränkte Macht ausübt 2. nicht gewollt sein ▪ ernste Absichten (auf jemanden) haben : jmdn. Er konnte nur vom Blatt absingen.

ab·spei·chern <speicherst ab. speicherte ab. absolviert etwas (erfolgreich) durchlaufen die Universität absolvieren.Studiengangs/einer Universität ab·sol·vie·ren <absolvierst. Sie absolviert ein Traineeprogramm./etwas spaltet sich von etwas Dat. Musikcassetten. mit SICH ▪ jmd. der am Ende eines Films abläuft und unter anderem Informationen über die Schauspieler. II. hat absorbiert> mit OBJ ▪ etwas absorbiert etwas (↔ reflektieren) in sich Ab·sorp·ti·ons·ver·mögen das <-s> (kein Plur. -en> 1. -> TECHN. sondert sich von jmdm.. auf Diskette/auf der Festplatte/auf CD-ROM abspeichern. durch/hinter eine Absperrung gelangen ab·spie·len I. -en> das Abspalten der Text. mit OBJ ▪ etwas spaltet etwas ab CHEM. dass man etwas nicht öffnen kann die Tür/das Zimmer absperren 2. mit der etwas abgesperrt2 ist Demonstranten durchbrachen die Absperrung. mit bestimmten Mitteln dafür sorgen. (abwert. sonderte ab. ≈ zusperren) mit einem Schloss bewirken. spielt etwas ab 1. etwas zu absorbieren ab·spal·ten <spaltest ab. ab·spens·tig ▪ jemandem etwas/den Freund/die Freundin abspenstig machen : jmdm. Ab·spiel·ge·rät das <-(e)s. durch ein Wiedergabegerät wiedergeben lassen eine CD/einen Film/eine Schallplatte/ein Tonband abspielen 2. Seil zum Halten von hochaufragenden Masten Ab·span·nung die <-> (kein Plur. hat abgespeichert> mit OBJ/ohne OBJ ▪ jmd. hat abgespaltet/abgespalten> I. Gerät. das etwas absorbiert aufnehmen Licht absorbieren ab·sor·bie·ren [apzɔr'bi:rən] <absorbierst.) (≈ Erschöpfung) der Zustand einer starken körperlichen und geistigen Ermüdung ab·spa·ren ▪ sich etwas vom Munde absparen : unter großer Mühe für etwas sparen Diese Studienreise habe ich mir vom Munde abgespart. mit OBJ ▪ jmd. eine Barriere. sondert etwas ab (≈ ausscheiden) eine Körperflüssigkeit aus dem Körper gelangen lassen Flüssigkeit/Schleim absondern II. hat abgesondert> I. Tonbändern u. (süddt. sprach ab. sperrt etwas ab 1. absolvierte. TV Daten auf einen Datenträger schreiben lassen Veränderungen automatisch in einer Sicherungsdatei abspeichern. ab sich als ehemaliger Teil von etwas selbstständig machen Die Gruppe hat sich von der Partei abgespalten. mit OBJ ▪ jmd. SPORT den Ball einem anderen Mitspieler zuspielen Warum spielt er denn nicht ab? II. das Absperren2 2. spannt ein Tier ab (↔ anspannen) einem Tier das Geschirr abnehmen die Pferde abspannen Ab·spann·seil das <-(e)s. -e> Gerät zum Abspielen von Tonträgern wie Schallplatten. Ab·spal·tung die <-. hat absolviert> mit OBJ ▪ jmd. -e> FILM. österr. Ab·spra·che die <-. Er möchte auf keinen Fall gestört werden. etwas/den Freund/die Freundin wegnehmen ab·sper·ren mit OBJ ▪ jmd. dass zwei oder mehrere Personen etwas vereinbart haben Nach Absprache mit Herrn Müller nehme ich mir morgen einen Tag frei. hat abgesprochen> I. wenn er gerade abspeichert. speichert (etwas) (irgendwo) ab EDV Ab·spann der <-(e)s. den Regisseur und den Autor enthält ab·span·nen mit OBJ ▪ jmd.) die Fähigkeit.Ä. ab den Umgang mit anderen meiden sich von der Gruppe absondern ‣ Absonderung Ab·sor·ber der <-s. täglich ein bestimmtes Trainingsprogramm absolvieren. -n> (≈ Übereinkunft) der Vorgang. dass man nicht mehr einen bestimmten Ort betreten kann ein Gelände absperren Ab·sper·rung die <-. etwas in Absprache mit jemandem regeln ab·spre·chen <sprichst ab. dass es stark vom Gewöhnlichen abweicht ab·son·dern <sonderst ab. aus eine Verbindung herauslösen Bei der Reaktion wird Sauerstoff abgespaltet. absorbierte. mit SICH ▪ etwas spielt sich ab sich ereignen Es müssen sich damals unglaubliche Szenen abgespielt haben.) so. mit OBJ . ab·son·der·lich Adj. mit SICH ▪ jmd. spaltete ab. -e> TECHN.

besucht jmdn. spricht etwas (mit jmdm. dass jmd. ab) (≈ vereinbaren) einen Termin mit jemandem absprechen. etwas von einer Rolle o. War diese Aktion mit der Geschäftsleitung abgesprochen? 2. (umg. Zurückhaltung gegenüber jmdm. -n> BIOL. hat abgespreizt> mit OBJ ▪ jmd. spritzte ab.): jmd. II.) die Eigenschaft. mit SICH ▪ jmd. Staub entfernen den Schrank abstauben 2. dass sie sich gegenseitig stützen ab·spren·gen mit OBJ ▪ jmd. sich in regelmäßigen Abständen treffen ▪ von etwas Abstand nehmen : auf etwas verzichten ▪ mit Abstand: mit großem Vorsprung Sie ist mit Abstand die Intelligenteste der Klasse. von jmdm. BAUW. aus oder von etwas springen vom fahrenden Zug abspringen 2. hat abgespritzt> I. Abstände> 1. ab 1. spricht jmdm. mit OBJ ▪ jmd.) ab als Vorfahren haben Die Vorstellung. Ab·sprung·bal·ken der <-s. (umg. abwickeln einen Film/Garn abspulen 2. ▪ jmd. abstammt Ab·stam·mungs·leh·re die <-. spült (etwas) ab (≈ abwaschen) die Gläser/die Hände/das Obst vor dem Essen abspülen. um es zu reinigen die Pflanzen/den Schmutz von einer Fläche abspritzen II. -e> TECHN.) etwas (auf nicht ganz korrekte Weise) erhalten bei jemandem Geld abstauben. mit SICH ▪ jmd. stammt (von etwas/ jmdm. springt von etwas Dat. das anzeigt. etwas ab (≈ aberkennen) behaupten. Gerät. ab·stau·ben mit OBJ ▪ jmd. aber er hatte rechtzeitig den Absprung geschafft.. beim Überholen des Fahrradfahrers ausreichend Abstand zu halten.) ab bei der Planung oder Organisation von etwas mit anderen Beteiligten sprechen.) seine Zusage zurückziehen im letzten Moment von einem Vorhaben abspringen ab·sprit·zen <spritzt ab. Wo hast du denn die CD abgestaubt? Ab·stand·hal·ter der <-s. wenn man von ihm Möbel o. Lehre von der Abstammung aller lebenden Organismen auf der Erde Ab·stand der <-(e)s. spreizt etwas ab 1. Bauteile so stellen. um eine für alle sinnvolle Lösung zu erzielen sich mit den Kollegen wegen der Urlaubsplanung absprechen ab·sprei·zen <spreizt ab. -> SPORT Balken. zehn Meter Abstand zum nächsten Fahrzeug halten. 2. sprengt etwas ab durch Sprengen Stücke von einem Ganzen abtrennen ab·sprin·gen <springst ab. wann ein Abstand zu etwas zu gering ist ab·stat·ten ▪ jemand stattet jemandem einen Besuch ab (geh. spritzt sich ab sich mit einem Wasserstrahl reinigen sich mit dem Wasserschlauch abspritzen Ab·sprung der <-(e)s. ab·stam·men ohne OBJ ▪ jmd. zahlt. spult etwas ab 1. staubt etwas ab 1. den man jmdm. (≈ Ablöse) ein Geldbetrag. dass jmd. von dem man beim Weitsprung abspringt ab·spu·len mit OBJ ▪ jmd.Ä. ein Körperteil seitwärts (von der Körpermitte) wegstrecken einen Arm/ein Bein/einen Finger abspreizen 2. war in früheren Zeiten ein Schock für viele Menschen. die etwas von etwas hat Die Steckdosen sind in einem Abstand von jeweils zwei Metern angebracht. oder etwas etwas mit Abstand betrachten. der Mensch könnte vom Affen abstammen.1. spricht sich (mit jmdm. -> . sprang ab.) lustlos und eintönig darbieten ein Gedicht/das übliche Programm abspulen ab·spü·len mit OBJ ▪ jmd. übernimmt Er zahlt dem Vormieter 800 Euro Abstand für die Küche. der Autofahrer dazu bringen soll. Ab·stands·warn·ge·rät das <-(e)s. Seine Fähigkeiten kann man ihm nicht absprechen. spritzt etwas ab Wasser auf etwas spritzen. Du musst heute (Geschirr) abspülen. etwas nicht hat jemandem ein Recht absprechen. zu jemandem auf Abstand gehen 3. III. (umg. ▪ jmd. spreizte ab. die räumliche oder zeitliche Entfernung.Ä. Ab·stam·mung die <-> (kein Plur. an der Seite eines Fahrrades angebrachter Arm (aus Plastik). Absprünge> das Abspringen ▪ den Absprung schaffen : etwas (gerade noch) rechtzeitig tun oder sich rechtzeitig von etwas lösen Er hat Glück: Seine alte Firma ist pleite gegangen. abwert. ist abgesprungen> ohne OBJ ▪ jmd. ohne OBJ (von Flüssigkeiten) mit Druck von etwas zurückprallen Das Wasser spritzt vom Felsen ab.

den Staubsauger und das Werkzeug aufbewahren können. die genannte negative . um so mehr Kraft und Halt bei etwas zu haben ab·stem·peln <stempelst ab. stemmt etwas ab (≈ abstützen) etwas. für etwas Akk. steigen vom Rad absteigen 2. die man in den Boden steckt. das durch glückliche Umstände mühelos erzielt wurde ab·ste·chen <stichst ab. Winkel davon wegzeigen abstehende Ohren ab·ste·hen <steht ab. ▪ jmd. ▪ jmd.Ab·stau·ber der <-s. Abstellräume> Raum. steigt ab SPORT (≈ aufsteigen) in eine niedrigere Klasse wechseln Nach der Saison ist die Mannschaft abgestiegen. ab die Erlaubnis geben. dass das Kleidungsstück dem Körper angepasst ist Die Schneiderin hat die Länge der Hose abgesteckt. stellt etwas ab (≈ abschalten) bewirken. der in eine niedrigere Klasse wechseln muss die Absteiger der Bundesliga ab·stel·len mit OBJ 1. eine Mauer oder ein Bauwerk abzustützen einen Absteifbalken in einem Schacht anbringen ab·stei·gen <steigst ab. stempelt etwas ab einen Stempel auf etwas machen Briefmarken/ein Dokument abstempeln 2. dass jmd. sticht ein Tier ab mit einem Messer schlachten ein Schwein abstechen 2. mit dem man etwas abstellt. stellt etwas ab (≈ beenden) nicht weiter an etwas festhalten eine schlechte Angewohnheit abstellen 4.. steigt (von etwas Dat. sticht etwas ab TECHN. steckte ab. in dem wir das Bügelbrett. sich einer bestimmten Aufgabe widmet Mitarbeiter/Soldaten/Schüler/Sportler (für etwas) abstellen Ab·stell·gleis das <-es. Gleis. abgrenzen einzelne Plätze für Wohnwagen oder Zelte auf einem Campingplatz abstecken. stellt etwas (irgendwo) ab (≈ hinstellen) etwas irgendwohin stellen und es dortlassen die Tasche auf dem Boden/das Fahrrad im Hof/das Auto auf dem Parkplatz abstellen 2. mit SICH ▪ jmd. das aus einer Leitung kommt der Abstellhahn der Wasserleitung Ab·stell·raum der <-(e)s.): in Bedeutungslosigkeit verfallen Ab·stell·hahn der <-s. ▪ jmd. der etwas auf nicht ganz korrekte Weise in seinen Besitz bringt 2. ein Spielfeld auf einer Wiese abstecken 2. -> SPORT (↔ Aufsteiger) Verein.) für eine gewisse Zeit in einem Hotel oder einem Gasthof wohnen Er ist im teuersten Hotel der Stadt abgestiegen. steigt (irgendwo) ab (umg. als etwas Akk.) mit einem Messer ermorden „Ich steche dich ab!“. -e> SPORT ein Tor. ▪ jmd. stempelte ab.) jmd. etwas durch Stangen. Abstellhähne> eine Art Regler. ▪ etwas steigt ab abwärts verlaufen eine absteigende Linie/Tonleiter 4. -e> 1. ist abgestiegen> ohne OBJ 1. ab (vulg. auf dem Eisenbahnwagen abgestellt werden 2. ‣ Abstieg Ab·stei·ger der <-s. hat abgesteckt> mit OBJ ▪ jmd. schrie er sie an. sticht jmdn. ▪ jmd. ) ab (↔ aufsteigen) von etwas. stellt jmdn. dass etwas nicht mehr in Betrieb ist oder das etwas nicht mehr aus einer Leitung entweicht den Fernseher/das Gas/das Radio/den Strom/das Wasser abstellen 3. 3. mit einer Stützvorrichtung sichern II. ▪ jmd. (umg. -> BAUW. ▪ jmd. ▪ aufs Abstellgleis geraten (umg. SPORT (≈ Abstaubertor) Ab·stau·ber·tor das <-(e)s. auf dem man etwas abstellen kann ab·stem·men I. -> kleiner Ausflug oder Umweg auf einer Reise einen (kleinen) Abstecher (nach Zürich) machen ab·ste·cken <steckst ab. ab vorschnell oder unberechtigterweise behaupten. stemmt sich ab die Füße oder Arme gegen einen festen Untergrund drücken. dass jmd. ▪ jmd. -e> (≈ Beistelltisch) meist ein kleiner Tisch. hat abgestanden> ohne OBJ ▪ etwas steht ab (↔ anliegen) als Teil von etwas in einem bestimmten Ab·steif·bal·ken der <-s. ▪ jmd. ▪ jmd. Balken. auf dem man gesessen hat. ▪ jmd. den Abfluss öffnen den Hochofen abstechen Ab·ste·cher der <-s. vor dem Nähen an einem Kleidungsstück Nadeln so anbringen. in dem etwas abgestellt wird In unserer Wohnung gibt es auch einen kleinen Abstellraum. stach ab. ▪ jmd. stempelt jmdn. stieg ab. hat abgestochen> mit OBJ 1. steigt ab nach unten steigen ins Tal absteigen 3. 5. steckt etwas ab 1. ▪ jmd. -> 1. mit OBJ ▪ jmd. der dazu dient. Ab·stell·tisch der <-(e)s. stand ab. das umkippen könnte. hat abgestempelt> mit OBJ 1.

) das Abstimmen I die Abstimmung der Vorhänge mit den Tapeten 2. Abstimmungsanträge> Antrag. ab·sto·ßend Adj. (kein Plur. SPORT (↔ Klassenerhalt) das Absteigen5 ab·stiegs·ge·fähr·det <nicht steig. ▪ etwas stößt etwas ab PHYS. aufgrund seiner Spielergebnisse in eine niedrigere Spielklasse abzusteigen ab·stim·men I.. ▪ jmd. Ab·stich der <-(e)s. (↔ anziehend) so. hat abgestottert> mit OBJ ▪ jmd. mit OBJ ▪ jmd. Ab·stim·mungs·an·trag der <-(e)s. dass ein Verein in Gefahr ist. Entscheidung durch eine Wahl das Ergebnis der Abstimmung 3. ▪ jmd.Eigenschaft habe jemanden als ständigen Nörgler/unkollegial abstempeln ab·ster·ben <stirbst ab. nicht annehmen Das transplantierte Herz wurde abgestoßen. dass etwas Abscheu erregt ab·stot·tern <stotterst ab.) der völlige Verzicht auf etwas (insbesondere auf Alkohol) sexuelle Abstinenz üben Ab·s·ti·nenz·ler. Ab·stim·mung die <-. stimmt etwas (mit etwas Dat. abstrahiert von etwas Dat. SPORT so. etwas bei einer Überlegung nicht in Betracht ziehen oder vernachlässigen Von diesen Details muss man abstrahieren. stimmt sich mit jmdm. hat abgestoßen> I. -en> 1.oder Tierkörpers oder einer Pflanze langsam sterben Die Blätter der Bäume sterben im Herbst ab. ▪ etwas stößt jmdn. 5. hat abstrahiert> ohne OBJ 1. eine Schlussfolgerung aus etwas ziehen aus den Fakten eine Regel abstrahieren 2. ▪ jmd. MED.) in kleinen Raten abbezahlen Ab·s·tract der ['æbstrækt] <-s. stotterte ab. die Bedingungen und der Ablauf einer Abstimmung2 Der Abstimmungsmodus im Sportverein wurde seit vielen Jahren nicht geändert. Ab·s·ti·nenz·le·rin der <-s. 4. . -e> das Abstechen Ab·stieg der <-(e)s..> Adj. ) ab in Einklang bringen die Vorhänge mit den Tapeten abstimmen. dass man auf bestimmte Genüsse verzichtet und vor allem keinen Alkohol trinkt Er lebt heute völlig abstinent. stieß ab. stottert etwas ab (umg. ohne OBJ ▪ jmd.) ab durch einen Stoß bewirken. stirbt ab.> Adj. Äste kranker Bäume sterben ab. (von Fingern) durch Kälte oder mangelnde Durchblutung gefühllos werden Ohne Handschuhe sterben mir bald die Finger in der eisigen Kälte ab. ab·strah·len mit OBJ ▪ etwas strahlt etwas ab in die Umgebung abgeben Der Kachelofen strahlt Wärme ab. der Abstieg in die zweite Liga 2. das Absteigen der gesellschaftliche/soziale Abstieg. abstrahierte. ▪ jmd. als Teil eines Menschen. -s> kurze Inhaltsangabe (eines wissenschaftlichen Aufsatzes) ab·s·tra·hie·ren <abstrahierst. ab·s·ti·nent <nicht steig. Alte Körperzellen sterben ab und neue werden gebildet.) ab durch eine Bewegung bewirken. 2. stößt etwas ab durch Gebrauch beschädigen abgestoßene Ecken II. mit SICH ▪ jmd. (-e)> (↔ Aufstieg) 1. -> jmd.) ab durch Wahl entscheiden über etwas abstimmen lassen III. stößt etwas (von etwas Dat.) Notwendigkeit einer Abstimmung2 Ab·stim·mungs·mo·dus der <-. abstrahiert etwas aus etwas Dat. Abstimmungsmodi> das Verfahren. mit SICH ▪ jmd. der von einem Berg ins Tal führt ein steiler/gefährlicher Abstieg 3. über den abgestimmt wird Ab·stim·mungs·be·darf der <-(e)s> (kein Plur. ist abgestorben> ohne OBJ ▪ etwas stirbt ab 1. sorgfältig auf die einzelnen Gänge abgestimmte Weine II. mit OBJ 1. Ab·sti·nenz die <-> (kein Plur. stößt sich (von etwas Dat. so. ▪ jmd. der völlig auf Alkohol verzichtet ab·sto·ßen <stößt ab. ab (≈ sich absprechen) Die Kollegen haben sich untereinander abgestimmt. dass man sich von etwas wegbewegt Der Schwimmer stößt sich vom Beckenrand ab. technische Feinjustage Es hängt viel von der Abstimmung des Fahrwerks ab. stimmt (über etwas Akk. dass sich etwas von etwas wegbewegt das Floß vom Ufer abstoßen 2../auf etwas Akk. ab Widerwillen erregen Sein Benehmen stößt (die anderen) ab. das Hinuntergehen von einem Berg oder der Weg. stößt etwas ab schnell loswerden Aktien/Waren abstoßen 3.

stufenförmig gestalten den Hang zum Garten hin abstufen 2. Gewohnheiten/Vorurteile abstreifen 2. abstrakte Idee 2. -n> MATH. das etwas nicht Konkretes bezeichnet Das Wort „Freiheit“ ist ein Abstraktum. mit OBJ ▪ jmd. am absurdesten> Adj. eine abstrakte Theorie 2. Substantiv. dass man etwas als absurd bezeichnen kann Ab·szess der [aps'ʦɛs] <-es. dass ein Computer oder ein Computerprogramm nicht mehr reagiert und keine Eingaben mehr gemacht werden können. -en> MATH. indem man über eine Oberfläche reibt Asche von der Zigarette abstreifen. (↔ konkret) nicht auf einzelne Details. Er stützte die alte Frau ab. auf der Suche nach weiterem Beweismaterial. -> Gitter zum Abstreifen2 ab·strei·ten <streitest ab. von einem Virus befallen ist oder das Programm einen Fehler hat ab·stür·zen <stürzt ab. ab (haben) unempfindlich oder gleichgültig werden lassen Sein schweres Schicksal hat ihn/seine Gefühle abgestumpft. etwas von etwas entfernen. hat abgestützt> I.B. ohne OBJ ▪ jmd. völlig unvernünftig und sinnlos Diese Vorwürfe sind einfach absurd! ‣ Absurdität ab·sur·der·wei·se Adv. hat abgestritten> mit OBJ ▪ jmd. SPRACHWISS. (≈ staffeln) Gehälter abstufen ‣ Abstufung ab·stump·fen <stumpfst ab. das Abstürzen1 Beim Absturz des Hubschraubers kamen alle Insassen ums Leben. Schmutz von den Schuhen abstreifen 3.Ab·strah·lung die <-. am abstraktesten> Adj. KUNST abstrakte Malerei so. dass er selbst oder eines der Programme nicht mehr reagiert und keine Eingaben mehr gemacht werden können. 2. mit OBJ ▪ etwas stumpft jmdn. ab·strö·men ohne OBJ ▪ etwas strömt ab (≈ abfließen) ab·stu·fen mit OBJ ▪ jmd. stumpft ab (sein) unempfindlich oder gleichgültig werden Ab·sturz der <-es. weil der Computer z. mit SICH ▪ jmd. streitet etwas ab (≈ bestreiten ↔ zugeben) energisch sagen. -e> MED. II. weil der Computer z. Ab·streif·git·ter das <-s. sucht etwas ab intensiv in etwas nach etwas suchen die ganze Gegend nach etwas absuchen ab·surd <absurder./etwas ab (zusätzlich) stützen und Halt geben die Decke mit einem Balken abstützen. (↔ konkret) ohne Bezug zur Wirklichkeit Das ist mir alles zu abstrakt! 3. (≈ ablegen) eine Uhr/Handschuhe/ein Kleidungsstück abstreifen./etwas stürzt ab plötzlich in die Tiefe fallen Ein Ballon/Bergsteiger/Düsenjet/Flugzeug/Hubschrauber stürzt ab. ▪ jmd. dass etwas abstrakt ist Abs·trak·tum das <-s. 1. EDV der Zustand. sondern frei mit Farben und Formen Ideen ausdrückt Ab·strakt·heit die <-. stuft etwas ab 1. stützte ab. PHILOS.) ab Halt suchen sich an der Wand abstützen ab·su·chen mit OBJ ▪ jmd. ab·strei·fen mit OBJ ▪ jmd. -en> das Abstrahlen die Abstrahlung von Wärme ab·s·trakt [ap'strakt] <abstrakter. dass es nicht Gegenstände auf eine die Realität imitierende Weise darstellt. stritt ab. -en> der Zustand. so. sondern auf allgemeine Gesetzmäßigkeiten ausgelegt ein abstrakter Begriff. Abstürze> 1. dass etwas nicht der Fall ist Der Angeklagte streitet jegliche Mitschuld ab. stumpfte ab. ▪ etwas stürzt ab EDV ein Computer gelangt in den Zustand. stützt sich (an etwas Dat. (↔ Ordinate) auf der x-Achse abgetragener Wert eines Punktes im Koordinatensystem Abs·zi·s·sen·ach·se die <-. (≈ durchforsten. ist abgestürzt> ohne OBJ 1. stützt jmdn. Abstrakta> 1. durchkämmen) ein Gelände gründlich durchsuchen Polizisten streiften das Feld ab. eitrige Geschwulst Abs·zis·se die [aps'ʦɪsə] <-. hat/ist abgestumpft> I. 2. (≈ X-Achse) waagerechte Achse im Koordinatensystem . als sie aus dem Sessel aufstehen wollte. von einem Virus befallen ist oder das Programm einen Fehler hat ab·stüt·zen <stützt ab. stürzte ab. II. streift etwas ab 1.B.

Marketing-. -en> Tür. das sich an einer Stelle gebildet hat. einzelner Bereich in einem Warenhaus Die Spielwarenabteilung ist im ersten Stock. bei denen abgeteuft gebaut wird ab·teu·fen <teufst ab. teilt etwas ab einen bestimmten Bereich eines Raumes durch eine Trennwand abtrennen Ab·teil·fens·ter das <-s. ◆ Haushaltswaren-. hat abgetörnt> mit OBJ ▪ jmd.trägt etwas ab 1. auftaut den Kühlschrank abtauen II. tastet jmdn. trug ab./etwas (nach etwas Dat. Ab·tau·vor·rich·tung die <-. Arbeiten. dass es einer Sache oder Entwicklung schadet Das Rauchen ist der Gesundheit abträglich. MIL. -> Fenster im Abteil eines Eisenbahnwagens Ab·teil·ser·vice der <-s> (kein Plur. eine Truppeneinheit Ab·tei·lungs·lei·ter.) (geh. ≈ zuträglich) so. Spielwaren3.) bewirken. einen Schacht in die Erde bauen Äb·tis·sin die <-. -n> Farbe./etwas törnt jmdn. -n> TECHN. -en> 1. telegrafierte ab. einzelner Bereich eines Unternehmens mit speziellen Aufgaben Frau Dr. ab durch ein Telegramm etwas absagen Ab·teuf·ar·bei·ten <-> Plur. -> Leiter einer Abteilung1 2 ab·te·le·gra·fie·ren <telegrafierst ab. die sich durch die Rillen der Schallplatte bewegt Ab·tau·au·to·ma·tik die <-> (kein Plur. (geh.Werbe2. tötet etwas ab vollständig töten Keime abtöten Ab·tötung die <-. am abträglichsten> Adj. durch häufiges Tragen abnutzen abgetragene Kleidung ab·träg·lich <abträglicher. dass jmd. teufte ab. die zu einer Abtei gehört Ab·teil das <-s. die das Abtauen eines Kühlschranks in Gang setzt ab·tau·en <taust ab. dem ein Abt oder eine Äbtissin vorsteht Ab·tei·kir·che die <-. BERGB. der in einem Zugabteil erbracht wird. Forschungs-. mit der man andere Farben stufenweise heller oder dunkler machen kann ab·tör·nen <törnst ab. tötete ab.) zurückzahlen Schulden abtragen 3. telegrafiert jmdm. Ab·träg·lich·keit die <-> (kein Plur. hat/ist abgetaut> I.) die Automatik.) ab durch Betasten untersuchen jemanden nach versteckten Waffen abtasten Ab·tast·na·del die <-. dass etwas abträglich ist . teuft etwas ab BERGB. Leiterin der Abteilung für Forschung und Entwicklung.B. dass Eis. Schulz. nach und nach entfernen das Erdreich/ein Gebäude abtragen 2. (geh. mit OBJ ▪ jmd.) die Tatsache. -en> (≈ Abtauautomatik) Ab·tei die <-. die ein Zugabteil vom Gang trennt Ab·tei·lung die <-. hat abgetötet> mit OBJ ▪ jmd. hat abtelegrafiert> ohne OBJ ▪ jmd.) Service. -en> Kloster. ohne OBJ ▪ etwas taut ab (sein ≈ auftauen) Das Eis/die Scheiben tauen ab. taut etwas ab (haben) bewirken. taute ab. z. Äbte> Vorsteher eines Klosters Abt. am Tonabnehmer eines Plattenspielers die Nadel.Abt der <-(e)s. ab·tö·ten <tötet ab. das Servieren von Speisen und Getränken Ab·teil·tür die <-. hat abgetragen> mit OBJ ▪ jmd. -nen> Vorsteherin eines Klosters Ab·tön·far·be die <-. -n> Kirche. hat abgeteuft> mit OBJ ▪ jmd. seine gute Stimmung verliert Diese öde Klaviermusik törnt mich völlig ab. -en> das Abtöten ab·tra·gen <trägst ab. -e> abgegrenzter Sitzbereich in einem Eisenbahnwagen ab·tei·len mit OBJ ▪ jmd. die Abkürzung von „Abteilung“ ab·tas·ten mit OBJ ▪ jmd. ab (umg. Personal. Ab·tei·lungs·lei·te·rin der <-s. törnte ab. eine Abteilung aufbauen/leiten/mit einer anderen Abteilung zusammenlegen ◆ Entwicklungs-.

) Ausverkauf ab·ver·kau·fen mit OBJ ▪ jmd./einem Tier etwas ab (übertr. trainiert sich etwas Akk. dass sich jmd. trieb ab. urteilt jmdn. ab als unwichtig hinstellen etwas mit einer Handbewegung abtun ab·tur·nen ohne OBJ s.ab·trai·nie·ren I. den Schmutz durch Treten entfernen die Schuhe gründlich abtreten 3. damit er/es trocken wird Nach dem Baden trocknet sie das Kind ab. wägt etwas ab gründlich prüfen die Vor. dass man Rechte oder Ansprüche an jmdn. -e> das Abtransportieren ab·trans·por·tie·ren mit OBJ ▪ jmd. Ab·trenn·kar·te die <-. verkauft jmdm. wog/wägte ab. trennt etwas (von etwas Dat. trocknet ab (sein) trocken werden Bei dem heißen Wetter trocknen die Fußböden schnell ab. tut etwas/jmdn. trocknet jmdn. RECHTSW. z. in der Abtreibungen durchgeführt werden Ab·trei·bungs·recht das <-(e)s> (kein Plur./etwas ab (haben) vom Kurs abbringen Der Wind treibt den Ballon/das Boot ab. ohne OBJ ▪ jmd.. tritt etwas ab (haben) 1. Ab·trei·bung die <-. die Bestellkarte an einer Werbesendung ab·tre·ten <trittst ab. mit OBJ ▪ jmd. ohne genaue Prüfung verdammen jemandes Leistungen vorschnell aburteilen Ab·ver·kauf der <-(e)s./etwas ab durch Transportieren an einen anderen Ort bringen ab·trei·ben <treibst ab./etwas treibt ab (sein) vom Kurs abkommen Der Ballon/das Boot treibt ab./etwas ab (haben) jmdn. die Bühne verlassen Ab·tre·tungs·er·klä·rung die <-. eine Schwangerschaft abbrechen (ein Kind) abtreiben III. Er trocknet (das Geschirr) ab. hat abgewogen/abgewägt> mit OBJ ▪ jmd. mit OBJ ▪ jmd. tat ab. trat ab. Abtropfbretter> Brett. durch häufiges Begehen oder Laufen abnutzen die Absätze/den Teppich abtreten II. -en> Klinik. -en> MED. die die juristische Situation in Bezug auf Abtreibungen bestimmen ab·tren·nen mit OBJ ▪ jmd. reiben. ein Verhalten abtrainieren einem Hund aggressives Verhalten abtrainieren. trainiert etwas ab sich sportlich so betätigen. ein Urteil über jmdn. (≈ überlassen) eine andere Person etwas haben lassen dem Geschäftspartner Rechte/einen Gewinn abtreten 2. tritt ab (sein) 1. dass man abnimmt überflüssige Pfunde abtrainieren II. auf dem gespültes Geschirr abtropfen kann ab·trün·nig ▪ jemandem/einer Sache abtrünnig werden : jmdm. hat/ist abgetrieben> I.1 Ab·trieb der <-(e)s. -e> Treiben des Viehs von den Bergweiden ins Tal Ab·trift die <-> Abweichung im Kurs eines Schiffes oder Flugzeugs ab·trock·nen <trocknest ab. oder etwas mit einem Tuch o. einem Menschen die Angst abtrainieren III. abtrünnig verhält ab·tun <tust ab. dass etwas nicht mehr Teil von etwas ist Die Bestellkarte lässt sich an der Perforation leicht abtrennen. ein Amt oder eine wichtige Position aufgeben 2. Ich trockne mir die Füße ab. -n> eine Karte. (≈ Schwangerschaftsabbruch ) eine Abtreibung vornehmen (lassen) Ab·trei·bungs·kli·nik die <-. mit OBJ ▪ jmd. mit OBJ/ohne OBJ ▪ etwas treibt jmdn.. -en> der Zustand. ohne OBJ ▪ jmd.Ä.) jmdm. trocknete ab. ohne OBJ ▪ etwas/jmd. Erklärung. II. hat/ist abgetrocknet> I. mit OBJ ▪ jmd. transportiert jmdn. ‣ abtörnen ab·ur·tei·len mit OBJ ▪ jmd. sprechen einen Angeklagten aburteilen 2. Ab·trans·port der <-(e)s. II. abtritt I.B. treibt ein Kind ab MED. etwas ab (österr. trainiert jmdm.) RECHTSW. Abverkäufe> (österr. ab sich von etwas befreien Allzu große Disziplinlosigkeit habe ich mir abtrainiert.) im Ausverkauf anbieten ab·wä·gen <wägst ab. Ab·tropf·brett das <-(e)s.und . hat/ist abgetreten> I./etwas ab 1. oder etwas nicht mehr die Treue halten Ab·t·rün·nig·keit die <-. -en> RECHTSW. hat abgetan> mit OBJ ▪ jmd. THEAT. ohne OBJ ▪ jmd. mit SICH ▪ jmd.) ab bewirken. die Gesetze. die man von etwas abtrennen kann.

) das Abspülen (von Geschirr) den Abwasch machen ▪ Das geht in einem Abwasch! (umg. die als Abfallprodukt eines technischen Prozesses freigesetzt wird Ab·wär·me·nut·zung die <-. -e/Abwärte> (schweiz. wandelt etwas ab in Teilen verändern Das neue Modell ist nur eine leicht abgewandelte Version des Vorgängers.Nachteile gegeneinander abwägen. ging abwärts.) Abwaschbecken. mit OBJ ▪ jmd. hat abgewartet> I. -en> Nutzung von Abwärme Ab·wart. II. weil nicht genug sauberes Geschirr für die Gäste da war. wanderte ab. wandert ab eine Region verlassen und sich an einen anderen Ort begeben vom Land in die großen Städte abwandern Ab·wär·me die <-> (kein Plur./etwas schlechter werden ◆ Zusammenschreibung → R 4. Spülbecken ab·wa·schen <wäschst ab. wählte ab. der Sachverhalt. -en> (österr./etwas fährt jmdn.5 Seit der neue Chef da ist. -en> ungünstige Entwicklung zum Schlechteren hin Ab·wärts·kom·pa·ti·bi·li·tät die <-. wählt jmdn. fährt abwärts (sein) nach unten fahren ◆ Zusammenschreibung → R 4. ab·wärts·ge·hen <gehst abwärts. wartet ab nicht handeln und weiter warten ▪ abwarten und Tee trinken (umg.5 Ein Baumstamm ist den Fluß abwärtsgeflossen. -en> Bewegung nach unten Ab·wärts·ent·wick·lung die <-. SCHULE sich im Rahmen einer Wahlmöglichkeit dafür entscheiden. dass man in einem bestimmten Fach keinen Unterricht mehr besuchen muss Chemie abwählen ab·wäl·zen <wälzt ab. floss abwärts.): das kann man alles auf einmal erledigen Ab·wasch 2 die <-. -en> das Abwälzen ab·wan·deln <wandelst ab. mit OBJ ▪ jmd. seine Worte sorgfältig abwägen ab·wäh·len <wählst ab. das Für und Wider abwägen. wälzte ab. wartet etwas ab auf das Eintreten einer Sache warten eine Antwort/den geeigneten Augenblick/eine günstige Gelegenheit/den passenden Moment abwarten II. ist abwärtsgegeangen> I. hat/ist abwärtsgefahren> I. hat abgewählt> mit OBJ ▪ jmd. mit OBJ ▪ jmd. ohne OBJ ▪ jmd. -n> Schüssel. ohne OBJ ▪ jmd.) Spülmaschine Ab·wasch·schüs·sel die <-. dass ein technisches Gerät mit früheren Versionen noch technisch kompatibel ist Ab·wasch 1 der <-(e)s> (kein Plur. Ab·wärts·be·we·gung die <-.) ab (unangenehme Aufgaben) einem anderen zuschieben die Verantwortung (auf andere) abwälzen Ab·wäl·zung die <-. ab·wärts·flie·ßen <fließt abwärts. wäscht etwas ab etwas mit Wasser und Seife säubern (das Geschirr) abwaschen II.5 Wir sind den Weg abwärtsgefahren. -n> (schweiz. wandelte ab. hat abgewandelt> mit OBJ ▪ jmd. (↔ aufwärts) nach unten Es geht abwärts. Wärmeenergie./etwas ab 1. II. ab·wärts·fah·ren <fährst abwärts. ab·wan·dern <wanderst ab. ohne OBJ ▪ jmd. Ab·wasch·ma·schi·ne die <-. ist abgewandert> ohne OBJ ▪ jmd. ist abwärtsgeflossen> ohne OBJ ▪ etwas fließt abwärts nach unten fließen ◆ Zusammenschreibung → R 4. wäscht ab Geschirr spülen Ich musste noch abwaschen. wusch ab. mit ES ▪ es geht abwärts mit jmdm. -en> TECHN. durch eine Wahl aus seiner Funktion entfernen den Vorstand abwählen 2.): sich ruhig verhalten und auf eine günstige Gelegenheit warten ab·wärts Adv. ohne OBJ ▪ jmd.) (≈ Spülwasser) . geht abwärts nach unten gehen Er ist den ganzen Weg abwärtsgegangen. jmdn. in der man abwäscht Ab·wasch·was·ser das <-s> (kein Plur.) TECHN. hat abgewaschen> I. hat abgewälzt> mit OBJ ▪ jmd.) Hausmeister ab·war·ten <wartest ab. fuhr abwärts. abwärts (haben) nach unten fahren Die Bergbahn hat uns abwärtsgefahren. wälzt etwas (auf jmdn. geht es mit der Firma abwärts. wartete ab. Ab·wartin der <-(e)s.

-> SPORT Spieler. anders sein eine (von meiner Meinung) abweichende Auffassung ‣ Abweichler. zur Abwechslung ins Kino gehen.. das Abwehren auf Abwehr stoßen 2./etwas) ab im Regen und Sonnnenschein wechseln sich ab./etwas wechselt sich (mit jmdm. dass ein Angriff sein Ziel erreicht den Angriff/Ball abwehren II. weist jmdn. hat abgewiesen> mit OBJ (≈ zurückweisen) ▪ jmd. -n> TECHN. Behandlung oder Reinigung von Abwasser Ab·was·ser·be·sei·ti·gung die <-. ist abgewichen> ohne OBJ ▪ jmd. wehrt etwas ab verhindern. Ab·wehr·spie·ler. regelmäßig zu zahlender Geldbetrag für die Beseitigung von Abwasser Ab·was·ser·lei·tung die <-. einen Bettler abweisen ab·wei·send Adj. ab·wei·sen <weist ab.> Adv. etwas abzuwehren Gesunde Ernährung steigert die Abwehrkräfte des Körpers. weicht (von etwas Dat. wechselte ab. Ab·wehr·spie·le·rin der <-s. \\ ab·wei·chen 2 <weichst ab. ohne OBJ ▪ etwas weicht ab (sein) sich durch Feuchtigkeit lösen Das Plakat weicht ab. mit OBJ ▪ jmd.) 1... hat/ist abgeweicht> I. Abwehrkräfte> die Fähigkeit.. in einer unfreundlichen Art ablehnend und zurückweisend eine abweisende Haltung ab·wen·den <wendest ab. die versuchen sollen. um Abwasser zu reinigen oder aufzubereiten Ab·was·ser·auf·be·rei·tung die <-. wendet etwas ab 1. -en> Unterschied oder Veränderung im Vergleich zu einem früheren Zustand Die Messwerte zeigen eine Abweichung von fünf Prozent. körpereigener Stoff zur Abwehr von Krankheiten ab·wei·chen 1 <weichst ab. sich bei der Betreuung des kranken Kindes abwechseln ab·wech·selnd <nicht steig. wehrt ab ablehnend reagieren „Das ist doch nicht nötig!“./etwas ab einen Bittsteller wegschicken oder einen Antrag ablehnen Die Klage wurde abgewiesen. hat abgewechselt> mit SICH ▪ jmd. hat abgewandt) zur Seite drehen den Blick/den Kopf abwenden . der in der Abwehr2 spielt Ab·wehr·stoff der <-(e)s. -e> MED. weicht etwas ab (haben) etwas nass machen und es dann ablösen ein Etikett abweichen II. wehrte sie ab.) bei einem Spiel abwechselnd Karten ziehen etwas. -en> Beseitung von Abwasser Ab·was·ser·ge·büh·ren <-> Plur. -en> Leitung. bei der schlechten Auftragslage neue Leute einstellen zu wollen! Ab·wehr die <-> (kein Plur. so. SPORT die Spieler einer Mannschaft. -n> Anlage. ab·wei·den mit OBJ ▪ ein Tier weidet etwas ab (≈ abgrasen) auf einer Weide oder Wiese Gras abfressen Die Kühe haben das Gras abgeweidet.. dass etwas unangebracht ist und man es nicht ernsthaft in Betracht ziehen kann Es ist doch völlig abwegig. mit OBJ ▪ jmd. wich ab. (wandte ab. Ab·wehr·kraft die <-. weichte ab.. hat abgewandt/abgewendet> I. mit OBJ ▪ jmd. abweichlerisch Ab·wei·chung die <-.Ab·was·ser das <-s. wies ab. die bisherige Richtung verlassen vom Weg abweichen 2.) ab 1.. brauchst eine Abwechslung! Ab·wechs·lung die <-> (kein Plur. Du musst mal auf andere Gedanken kommen. die gegnerischen Stürmer aufzuhalten Ab·wehr·be·reit·schaft die <-> (kein Plur.) Ab·we·ge ▪ auf Abwege geraten : sich von einem korrekten Lebenswandel entfernen ab·we·gig Adj. wandte/wendete ab. in der das Abwasser abfließt Wechsel auftreten oder etwas im Wechsel tun ab·wech·seln <wechselst ab. das nicht dem üblichen Erfahrungsbereich eines Menschen entspricht (und für ihn ein Ausgleich sein kann) Gartenarbeit kann für einen Büroangestellten eine schöne Abwechslung darstellen. Abwässer> durch Gebrauch im Haushalt oder in der Industrie verunreinigtes Wasser Ab·was·ser·an·la·ge die <-. ohne OBJ ▪ jmd.) Bereitschaft zur Abwehr1 ab·weh·ren I. im Wechsel (von . und .

) 1. 1. Ab·wen·dung die <-> (kein Plur. in Gedanken versunken einen abwesenden Eindruck machen Ab·we·sen·heit die <-> (kein Plur. Er hat die Vokabeln bis zum Abwinken geübt. wertet jmdn. Ich fragte ihn. warb ab. ab·wim·meln <wimmelst ab. dass jmd. warf ab. wie das Bewerbungsgespräch verlaufen ist. wiegelte ab. 2. oder etwas lösen Wenn du dich weiterhin so verhältst. unkonzentriert und mit seinen Gedanken nicht bei der Sache ist ab·wi·ckeln <wickelst ab. wickelt etwas ab 1. Er wollte ihr noch eine Tasse Kaffee einschenken. das Abwerten1 einer Währung 2. um ein anderes Angebot anzunehmen Der Manager wurde von einer anderen Firma abgeworben. dass jmd.) unhöflich abweisen einen Auftrag/einen lästigen Frager abwimmeln Ab·wind der <-(e)s. dass jmds. (↔ aufwickeln) von einer Rolle oder Spule wickeln das Kabel abwickeln 2. werden sich alle Freunde von dir abwenden. winkt ab durch eine Handbewegung anzeigen. das Verhindern von etwas die Abwendung einer Gefahr ab·wer·ben <wirbst ab. (≈ Missachtung) ab·we·send Adj. mit OBJ ▪ jmd. hat abgewiegelt> I.2. wickelte ab.): nicht da sein (und dadurch unangenehm auffallen) 2.) das Abwickeln 2 3 ab·wie·geln <wiegelst ab. hat abgeworben> mit OBJ ▪ jmd. aber sie winkte ab.. wischte ab./etwas ab die Verbindung zu jmdm.) nicht am Ort bei einer Veranstaltung abwesend sein 2. ▪ jmd. ab durch ein verlockendes Angebot bewirken. dass es schon zu viel ist oder man es nicht mehr mag Bei der Party gab es Kaviar bis zum Abwinken./etwas ab durch Wischen säubern den Tisch abwischen . wischt jmdn. seine bisherige Stellung verlässt. mit SICH 1. II. hat abgewinkt/abgewunken> ohne OBJ ▪ jmd. wendet sich von jmdm. ▪ jmd.. Bedenken oder Kritik verharmlosen und herunterspielen In der lebhaften Debatte wiegelte der Minister ständig ab. doch er winkte nur ab. wimmelt jmdn. einen (finanziellen) Gewinn einbringen Gewinne abwerfen ab·wer·ten mit OBJ 1. dass jmd. (↔ Anwesenheit) der Zustand./etwas ab mit Worten als minderwertig darstellen Ab·wer·tung die <-. ▪ bis zum Abwinken : so viel von etwas. ab·wirt·schaf·ten ▪ abgewirtschaftet haben : (wirtschaftlich) am Ende sein Dieses Land/die Regierung hat abgewirtschaftet. hat abgewischt> mit OBJ ▪ jmd. winkte ab. abwesend1 ist ▪ durch Abwesenheit glänzen (iron. wirbt jmdn. wertet etwas ab den Kurs einer Währung niedriger machen den Dollar abwerten 2. wiegelt jmdn. WIRTSCH. wendet sich ab sich in eine andere Richtung drehen Sie wendete sich voller Ekel ab. die aufgebrachte Menge abzuwiegeln. Immer mehr Hersteller wenden sich von dieser umweltschädlichen Technologie ab./etwas ab (umg. (wendete ab. ab·wi·schen <wischst ab. das Abwenden II. (≈ erledigen) ein Geschäft abwickeln 3. WIRTSCH. hat abgeworfen> mit OBJ ▪ jmd.) 1. Aufregung und Wut geringer werden Er versuchte immer wieder. der Zustand. hat abgewimmelt> mit OBJ ▪ jmd. WIRTSCH. wiegelt ab (abwert. wirft etwas ab 1.2 2. herunterfallen lassen Flugblätter abwerfen. eine Firma oder ein Unternehmen auflösen und dabei alle rechtlichen Angelegenheiten erledigen eine Firma/ein Unternehmen abwickeln Ab·wick·lung die <-> (kein Plur. ▪ jmd. -en> 1. wimmelte ab. -e> (↔ Aufwind) nach unten gerichteter Luftstrom dass man unzufrieden oder verärgert ist oder etwas nicht will ab·win·ken <winkst ab. ohne OBJ ▪ jmd. hat abgewickelt> mit OBJ ▪ jmd. hat abgewendet) verhindern eine Gefahr abwenden II. 2. ab·wer·fen <wirfst ab. ab (≈ beschwichtigen) bewirken.) Gegenargumente. Das Pferd hat den Reiter abgeworfen.. (nicht steig. ▪ jmd.

. hat abgezirkelt> mit OBJ . ohne OBJ ▪ jmd. zeichnet jmdn.oder Zugtier abnehmen ab·zäu·nen mit OBJ ▪ jmd. Ab·zieh·bild das <-(e)s. -er> Bild.. -> an Uniformen oder Kleidungsstücken angebrachtes Emblem.ab·wra·cken <wrackst ab.) eine bestimmte Menge als Probe entnehmen jemandem Blut abzapfen ab·zäu·men mit OBJ ▪ jmd. würgte ab. den Kinder beim Abzählen II aufsagen Ab·zah·lung die <-. Ab·zähl·reim der <-(e)s. als Kontur sichtbar sein und sich von etwas anderem abheben Das Muster zeichnet sich deutlich vom Untergrund ab. ≈ unterbinden) dafür sorgen. hat abgewrackt> mit OBJ ▪ jmd. 2. -e> Geschäft. aus einem Fass entnehmen Bier abzapfen 2. sich entfernen Das Tief/der Nebel ist nach Norden abgezogen. der abzuzahlen ist ab·zap·fen mit OBJ ▪ jmd. ohne OBJ ▪ jmd. mit SICH ▪ etwas zeichnet sich ab 1. Ab·zeh·rung die <-. -e> Kredit. verringern Sein Körper ist abgezehrt. dass etwas. ab·zie·len ohne OBJ ▪ etwas zielt auf etwas Akk. das mit einer Teilzahlung verbunden ist Ab·zah·lungs·kauf der <-(e)s. zieht etwas ab (haben) 1. (umg. erkennbar werden Ein Sieg der Angreifer zeichnet sich ab. mit OBJ ▪ jmd. Abzüge machen ein Schreiben zehnmal abziehen 4. (umg. zahlt etwas ab (≈ abbezahlen) in Raten bezahlen das Auto/die Schulden/die Wohnung abzahlen ab·zäh·len I. zählt jmdn. ab·zir·keln <zirkelst ab./etwas ab 1. hat/ist abgezogen> I. -e> ein Reim./etwas ab die genaue Zahl oder den genauen Betrag durch Zählen feststellen Geld abzählen II.. In seinem Gesicht zeichnete sich Freude ab. zäumt etwas ab Zaumzeug von einem Reit. das einem unbequem ist. mit seinem Namen oder Zeichen versehen ein Schreiben (als gelesen) abzeichnen II. (≈ subtrahieren) 2 von 16 abziehen 3. -en> (≈ Ratenzahlung) etwas auf Abzahlung kaufen Ab·zah·lungs·ge·schäft das <-(e)s. zählt ab durch Zählen eine Entscheidung treffen oder eine Gruppe bilden Vor dem Spiel zählen die Kinder ab. -n> Teilbetrag./etwas ab die Substanz von etwas oder die Kräfte von jmdm. 2. mit OBJ ▪ jmd. das die Zugehörigkeit zu etwas anzeigt (eine Mütze mit dem) Abzeichen der Infanterie ab·zeich·nen I. ab mit einer bestimmten Absicht auf etwas gerichtet sein Die Maßnahmen zielen auf einen Abbau der Arbeitslosigkeit ab. von etwas herunterziehen den Bettbezug/den Ring vom Finger abziehen 2. Glücklich ziehen die Kinder mit ihren Geschenken ab. Abwürfe> das Abwerfen der Abwurf von Lebensmitteln über Notstandsgebieten ab·wür·gen <würgst ab. wrackt etwas ab (≈ verschrotten) ein Schiff abwracken Ab·wurf der <-(e)s. (per Befehl) von einem Ort wegholen Truppen/Mitarbeiter von einem Einsatzort abziehen II. wer fangen soll. sehr schnell aufhört jede ehrliche Diskussion abwürgen 2. wrackte ab. würgt jmdn. weggehen Die Truppen sind abgezogen. -en> Schwinden der Körperkraft und Körpersubstanz Ab·zei·chen das <-s. zapft etwas ab 1. Die Krankheit zehrt einen Menschen/seinen Körper ab. mit OBJ ▪ jmd. zäunt etwas ab mit einem Zaun abgrenzen ein Grundstück/eine Wiese abzäunen ab·zeh·ren mit OBJ ▪ etwas zehrt jmdn. Abzahlungskäufe> (≈ Teilzahlungskauf) Ab·zah·lungs·kre·dit der <-(e)s. (abwert. das man von einer Klebefolie abziehen kann ab·zie·hen <ziehst ab. hat abgewürgt> mit OBJ ▪ jmd. der in Teilen abgezahlt wird Ab·zah·lungs·ra·te die <-. nach einer Vorlage zeichnen ein Foto abzeichnen 2./etwas zieht ab (sein) 1. zirkelte ab. zog ab. MATH.) abrupt zum Stillstand bringen den Motor abwürgen ab·zah·len mit OBJ ▪ jmd./etwas ab 1.

zwitscherte ab. ein Foto. TECHN. zwingt jmdm. das Abziehen II. -n> Seide aus Acetat Ace·ty·len·gas das <-(e)s. die man spricht. zottelt ab (umg. MUS. dass sie niemandem seine wahre Identität nennen wird. -n> Stelle. Vorrichtung. sehr knapp Sie schaffte die Prüfung nur mit Ach und Krach. -s> (meist Plur. A-cap·pel·la-Chor der [a ka'pɛla ko:ɐ̯] <-(e)s. Sie zwang sich mühsam ein Lächeln ab. hat abgezwungen> ohne OBJ ▪ jmd. eine Chemiefaser Ace·tat·sei·de die <-. Abzüge> 1.) WIRTSCH. -n> ANAT.) Steuern.): unter großen Anstrengungen. damit man etwas erhält oder etwas Bestimmtes bei ihm erreicht Er hat ihr das Versprechen abgezwungen. Abzugskanäle> Kanal.1 kann Ab·zugs·schacht der <-(e)s. (kein Plur.) Worte. Abzugsschächte> (≈ Abzugskanal) ab·zwei·gen <zweigst ab. die für ihn gefährlich sein kann Achil·les·seh·ne die <-. (kein Plur. ab·zwit·schern <zwitscherst ab. WIRTSCH. an der etwas in eine bestimmte Richtung abzweigt II ab·zwin·gen <zwingst ab. +Gen. (nur Plur. Auslösehebel von Schusswaffen den Finger am Abzug haben 6. FOTOGR. um auszudrücken. mit OBJ ▪ jmd. ab·züg·lich Präp. zottelte ab. etwas ab (geh. sehr genau überlegen ‣ abgezirkelt ab·zi·schen <zischst ab.. (übertr. so. zwang ab. abzüglich Eigenanteil Ab·zugs·fä·hig·keit die <-> (kein Plur. zischt ab (umg. ‣ Abzweigung Ab·zweig·stel·le die <-. Wege/Flächen in einer Landschaft abzirkeln 2. Kopie eines Dokuments Kannst du mir von diesem Text bitte einen Abzug machen? 2. zweigte ab.) MILIT. das aus einem Negativ hergestellt wird Von diesem Foto hätte ich gerne einen Abzug.) Wegnahme nach Abzug aller Unkosten 7. -e> Gas aus Acetylen Ach ▪ mit Ach und Krach (umg. ≈ abhauen) schnell weggehen ab·zot·teln <zottelst ab.2 der Abzug der Truppen aus der Stadt 5. von einem Betrag. die man zahlen muss Ihre monatlichen Abzüge sind ziemlich hoch. abmessen Räume/Strecken auf einer Landkarte abzirkeln. ausüben. hat/ist abgezweigt> I. A-cappella-Chöre> Chor ohne instrumentale Begleitung Ac·ces·soire das [aksɛ'so̯a:ɐ̯] <-s.) (geh. zweigt etwas ab (haben) Geld von einem größeren Betrag wegnehmen und für einen bestimmten Zweck bereitstellen einen bestimmten Geldbetrag für andere Zwecke abzweigen II. -e> ein Halbedelstein Achil·les <-> griechischer Sagenheld Achil·les·fer·se die <-> (kein Plur. Sehne zwischen Ferse und Wadenmuskel . ist abgezottelt> ohne OBJ ▪ jmd. zwitschert ab (umg. durch die Dämpfe entweichen können ein Abzug über dem Küchenherd 4.) Druck und Zwang auf jmdn.) modisches Zubehör Ace·tat das [aʦe'ta:t] <-s> (kein Plur. ach Interj.) CHEM. eine Summe abzuziehen Ab·zugs·ka·nal der <-(e)s. die an einen bestimmten Ort führt Hier zweigt die Straße nach links ab. zischte ab.1. Abgaben.) langsam und trottend weggehen Ab·zug der <-(e)s. ▪ Ach!/Ach so!: Ausruf als Ausdruck des Erstaunens oder der Überraschung ▪ Ach Gott!/Ach je! : verwendet. ▪ steuerliche Abzugsfähigkeit : Möglichkeit. ist abgezischt> ohne OBJ ▪ jmd. der zu versteuern ist. durch den etwas abziehen II. ohne Begleitung von Instrumenten An diesem Abend sang der Sänger a cappella.. ist abgezwitschert> ohne OBJ ▪ jmd. ohne OBJ ▪ etwas zweigt (irgendwohin) ab (sein) eine Verzweigung bilden. dass man das Genannte abziehen muss abzüglich des zu zahlenden Eigenanteils. die Eigenschaft. 3. dass man etwas bedauert oder es schlimm findet Achat der [a'xa:t] <-(e)s.) weggehen a cap·pel·la Adv.) der Schwachpunkt von jmdm.

Achsbrüche> Bruch einer Achse Achs·druck der <-(e)s. um acht Uhr. eine der beiden Linien eines Koordinatensystems ◆ X-. drei achtel Liter. -n> 1.> Adj. so. die ersten/letzten acht. dass es sich zu einer Achse2 symmetrisch verhält Achs·la·ger das KFZ Lager. in dem eine Achse1 angebracht ist Achs·last die KFZ maximale Last. ▪ auf Achse sein (umg. -n> (in einer Reihenfolge) jmd..21 das Außer-Acht-Lassen Acht 2 die (kein Plur.und Zusammenschreibung → R 4. Ach·sel die <-.und Zusammenschreibung → R 3. ◆ Großschreibung → R 3. vogelfrei ist die Acht über jemanden verhängen acht Num. dass man jmdn.. respektieren muss ach·te Adj.16 alle acht Tage. an achter Stelle Ach·te der/die/das <-n. -e> Griff unter die Achseln zur Bergung oder Rettung von Personen bewusstlose Verletzte mit Achselgriff aus einem verunglückten Auto ziehen Ach·sel·hemd das <-(e)s. das achte Gebot.21 8-jährig (achtjährig). -n> 1. Schlag acht Uhr. Acht und acht macht/ist sechzehn. Achsenabstände> siehe ‣ Achsabstand ach·sen·sym·me·trisch Adj. mit der eine Achse belastet werden darf Acht 1 ▪ außer Acht lassen : nicht beachten ▪ sich in Acht nehmen : vorsichtig sein ▪ Gib Acht! auch: Gib acht! : pass auf ◆ Getrennt. MATH. das/ein Achtelkilogramm . Ausschluss aus dem Rechtsschutz mit der Folge. ◆ Großschreibung → R 3. der achte Teil von etwas ein achtel Zentner. Der achte Teil von sechzehn ist zwei. mit der Acht (Linie 8) fahren. Schulter ▪ die/mit den Achseln zucken : als Geste der Ahnungslosigkeit oder Ratlosigkeit die Schultern heben und wieder senken Ach·sel·griff der <-(e)s.16 eine Acht schreiben. das/ein achtel Kilogramm ◆ Groß. 8-malig (achtmalig). MATH. um die sich etwas dreht oder an der etwas gespiegelt wird 3. mit acht Ecken ach·tel Num. (≈ Achselhöhle) der Bereich an der Unterseite des Oberarms.. (geh. der achte Mai. TECHN. Y4. die Ziffer 8 ◆ Kleinschreibung → R 3. Achsabstände> TECHN. -en> ärmelloses Unterhemd Ach·sel·schweiß der <des Achselschweisses> (kein Plur. Vorder2.): unterwegs sein Er ist nur selten zu erreichen. den ich treffe.. Kinder über acht Jahre.. -e> geometrische Figur mit acht Ecken acht·eckig <nicht steig. Sie ist die Achte (am Ziel). denn er ist immer auf Achse.6 ◆ Schreibung mit Bindestrich → R 4.17 Heinrich der Achte Acht·eck das <-(e)s.. 8-mal (achtmal). ≈ ehrbar) so. (≈ Radstand) der Abstand zwischen den beiden Achsen eines Fahrzeugs Achs·bruch der <-(e)s. Achsdrücke> KFZ (≈ Achslast) Ach·se die <-. dass jmd. aus acht Bänden bestehend eine achtbändige Enzyklopädie acht·bar Adj. Wir sind zu acht. Verbindungsstange zwischen parallel laufenden Rädern die zwei Achsen eines Autos ◆ Hinter-. gedachte Mittellinie. der unter den Achseln entsteht Ach·sen·ab·stand der <-(e)s. am Achten des Monats ◆ Schreibung mit Ziffer 8-fach (achtfach) ◆ Schreibung mit Ziffer und Bindestrich → R 4.) GESCH. Sie sind acht Personen..) Schweiß.Achs·abs·tand der <-(e)s. acht mal vier.1 ein Achtelliter. Jedes Achte wird gestrichen. oder etwas an der Stelle acht Heute ist der Achte (des Monats). Du bist schon der Achte. 8-teilig (achtteilig) acht·bän·dig <nicht steig. in einer Reihenfolge an der Stelle acht der achte Platz. Das macht acht zwanzig.> Adj. der dem Oberkörper am nächsten ist 2.

im Dreiachteltakt Ach·tel·li·ter der <-s. -> ein Achtel von einem Liter ach·teln <achtelst. acht·mal Adv. SPORT Ruderboot mit acht Ruderern 3.> Adj.) der Zustand. der/die 8-Jährige ◆ Großschreibung → R 3. hat geächtet> mit OBJ ▪ jmd. fremdes Eigentum achten II. Achtkämpfe> SPORT Disziplin der Leichtathletik acht·los Adj.> Adj. mit OBJ ▪ jmd. übertr.7 der/die Achtjährige acht·jähr·lich <nicht steig. hat geachtelt> mit OBJ ▪ jmd. ächtete. dessen Geweih acht Enden hat ach·tens Adv. ohne OBJ ▪ jmd. drei Achtel des Ganzen. -en> Packung. weil etwas achthundert Jahre besteht Anlass für die Achthundertjahrfeier ist das achthundertjährige Bestehen unseres Dorfes. Eine achtlos weggeworfene Zigarette verursachte das Feuer. als achter Punkt in einer Reihenfolge Ach·ter der <-s. (↔ achtsam) so.): ein heftiges Schwanken zwischen (positiven und negativen) Gefühlen ach·tern Adv. (als Portionsangabe) ein achtel Liter Wein Bitte ein Achtel Rotwein! ◆ Zusammenschreibung → R 4. achtelt etwas in acht gleich große Teile aufteilen eine Torte achteln Ach·tel·pfund das <-(e)s. die acht Einheiten von etwas enthält Eine Achterpackung Toilettenpapier enthält acht Rollen Toilettenpapier. hinten Wind von achtern Ach·ter·pack der <-s> siehe ‣ Achterpackung Ach·ter·pa·ckung die <-. -> 1. mit acht Füßen ausgestattet Acht·ge·ben das <-s> (kein Plur.5 8fach.> so. die veranstaltet wird. eine Bewegung mit der Form einer 8 auf Schlittschuhen einen Achter laufen in Vergnügungsparks eine Art Bahn mit sehr steil ansteigenden und abfallenden Kurven und Loopings. dass sich etwas alle acht Jahre wiederholt Acht·kampf der <-(e)s.21 ein 8-jähriger Junge. -> Hirsch. in drei Achtel aller Fälle 2.5 ein Achtelkilogramm. -en> . multipliziert mit dem Faktor 8 achtmal/8-mal so groß (mit Ziffern) 8 mal 2 (bei besonderer Betonung auch) acht Mal Ach·ter·bahn die <-. dass man auf etwas (und seine Konsequenzen) nicht achtet achtlos an etwas vorübergehen.Ach·tel das <-s. -> 1. acht·jäh·rig <nicht steig. auf die Kinder achten äch·ten <ächtest.7 das Achtfache. an achter Stelle. acht·fach <nicht steig. acht Jahre alt ein achtjähriger Junge ◆ Schreibung mit Ziffer und Bindestrich → R 4. -e> ein Achtel von einem Pfund ach·ten I. dass jmd. auf der die Fahrgäste in kleinen Wagen fahren ▪ eine Achterbahn der Gefühle (umg. dass es in acht Exemplaren vorliegt in achtfacher Ausfertigung ◆ Schreibung mit Ziffer → R 4. aus acht Farben bestehend Acht·flach der <-(e)s> (≈ Oktaeder) eine geometrische Figur mit acht Ecken Acht·fläch·ner siehe ‣ Achtflach acht·fü·ßig <(nicht steig. vorsichtig auf etwas achtet Acht·hun·dert·jahr·fei·er die <-. der achte Teil von etwas das Achtel vom Zentner. das 8fache ◆ Großschreibung → R 3. achtelte. (umg. so. achtet auf etwas seine Aufmerksamkeit auf etwas richten auf den Verkehr achten. -n> eine Feier.) die Ziffer 8 einen Achter an die Tafel malen 2. ächtet jmdn. SEEW.)> Adj.> Adj. um das Achtfache größer acht·far·big <nicht steig./etwas (≈ respektieren) großen Wert beimessen und mit Respekt betrachten seine Eltern achten. achtet jmdn./etwas gemeinschaftlich verdammen eine Person/die Todesstrafe ächten Acht·en·der der <-s.

> Adj. so.> Adj.> Adj. oder etwas auszudrücken Ich weiß nicht.> Adj. TECHN. -en> eine Vorstellung oder Veranstaltung. die um acht Uhr beginnt Acht·uhr·zug der <-(e)s> (kein Plur. das nach acht Monaten Schwangerschaft zu früh geboren wird acht·mo·to·rig <nicht steig. achtzehn Jahre alt acht·zehn·te <nicht steig.> Adj. wie sie ihr Studium mit Kind geschafft hat. -> mit acht Sitzplätzen acht·spal·tig <nicht steig. acht Tage dauernd ein achttägiges Festival acht·täg·lich <nicht steig. -> Kutsche.> Adj. dass eine Kutsche von acht Pferden gezogen wird acht·spu·rig <nicht steig. so. aus acht Reihen bestehend acht·sil·big <nicht steig. acht Monate alt oder acht Monate dauernd acht·mo·nat·lich Adj. aus acht Fahrspuren bestehend Acht·stun·den·tag der <-(e)s. dass etwas sich alle acht Stunden wiederholt acht·tä·gig <nicht steig. die von acht Pferden gezogen wird acht·spän·nig <nicht steig. aus acht Spalten bestehend Acht·spän·ner der <-s. so.5 Ach·tung die <-> (kein Plur. 18 acht·zehn·hun·dert Num. das acht Pfund wiegt acht·pfün·dig <nicht steig. Ausruf.> Adj. -er> Kind. -e> ein Arbeitstag von acht Stunden acht·stünd·lich <nicht steig. aus acht Silben bestehend Acht·sit·zer der <-s.Acht·me·ter der <-s. Alle Achtung! 2. dass man Achtung entgegenbringt ach·tungs·voll Adj. so. dass etwas sich alle acht Wochen wiederholt acht·wö·chig <nicht steig. acht Wochen lang dauernd acht·zehn Num.> Adj. dass etwas sich alle acht Tage wiederholt Acht·uhr·vor·stel·lung die <-.> Adj. das sich in acht Metern Höhe befindet acht·mo·na·tig Adv.> Adj. -> etwas.> (nur attr.) gemeinschaftliche Verdammung die Ächtung von Atomwaffen/eines Kriegsverbrechers ach·tung·ge·bie·tend <nicht steig. dass es acht Pfund wiegt acht·pro·zen·tig <nicht steig. in einer Reihenfolge oder Hierarchie an der Stelle achtzehn den achtzehnten Platz bei einem . um Aufmerksamkeit zu erlangen Achtung! Achtung! Alle mal herhören! Äch·tung die <-> (kein Plur. dass sich etwas alle acht Monate wiederholt Acht·mo·nats·kind das <-(e)s. zukommen sich Achtung verschaffen. um Bewunderung für jmdn. dass etwas verlangt.) Adj. die jmdm. dass es acht Prozent von etwas enthält acht·rei·hig <nicht steig. -> SPORT Strafwurf beim Handball. der aus einer Entfernung von acht Metern auf das Tor ausgeführt wird Acht·me·ter·brett das <-(e)s. eine Achtung gebietende Erscheinung ▪ Alle Achtung!: Ausruf. 1800 acht·zehn·jäh·rig <nicht steig. so.) 1. Achtmeterbretter> Sprungbrett in einem Schwimmbecken.) ein Zug. mit acht Motoren ausgestattet ein achtmotoriges Flugzeug Acht·pfün·der der <-s.> so. (≈ respektvoll) achtungsvoll miteinander umgehen acht·wö·chent·lich <nicht steig. Wertschätzung und Respekt. 8. der um acht Uhr fährt acht·und·ein·halb Num.> Adj.> so. so.> Adj.> Adj.

. ohne OBJ ▪ jmd.) lebhafter Betrieb Hier ist ja ganz schön Action! Ac·tion·film der <-s. -fläche. ackert (etwas) mit dem Pflug bearbeiten (das Feld) ackern II.. KartoffelAcker·bau der <-(e)s> (kein Plur. der aus acht Zeilen besteht acht·zig Num. reizen oder provozieren Acht·zig die <-. Acht·zigs·tel das <-s. 2. der Mensch über achtzig.): von einem Ort weggehen Ich werde mich jetzt mal vom Acker machen. -> der achzigste Teil von etwas s. ▪ sich vom Acker machen (umg. hat geackert> I. 80 Auch mit achtzig Jahren ist er immer noch rüstig. Mach' dich vom Acker! ◆ -land. mit achtzig (Stundenkilometern) fahren ▪ jemanden auf achtzig bringen (umg. (≈ knarren) unter der Last von etwas ein langgezogenes Geräusch von sich geben Der Stuhl ächzte unter seinem Gewicht.. Ackersalate> (≈ Feldsalat) Acker·schol·le die <-. -e> ein Film. Der Acker liegt brach. Ackerböden> Boden. ≈ schuften) (körperlich oder geistig) hart arbeiten für die Klassenarbeit ackern Acker·sa·lat der <-(e)s. -en> eine synthetische (Künstler)Farbe Acry̱l ·fas·er die <-. (≈ Acrylfarbe) Acryl auf Leinwand Acry̱l ·far·be die <-. CHEM.): jmdn. ‣ Achtel äch·zen ['ɛçʦn̩] <ächzt. a.. KUNST.) 1. ackerte. der die Jahre zwischen 1980 und 1989 umfasst ◆ Schreibung mit Ziffer → R 4.5 80er Jahre/80er-Jahre acht·zig·jäh·rig <nicht steig. -n> Textilfaser aus Acryl Ac·tion die ['ækʃən] 1. der eine spannende Handlung und oft auch Szenen mit Gewalt enthält ac·tion·ge·la·den Adj. der Zeitraum. s. (umg. Acker der <-s. auf dem Feldfrüchte angebaut werden ackern <ackerst. acht·zi·ger Jah·re <-> Plur./etwas ächzt 1. ackert (umg. Äcker> eine bestimmte Fläche von landwirtschaftlich genutztem Boden Der Bauer bestellt/pflügt den Acker.) ▪ etwas ad absurdum führen : das Widersinnige einer Sache nachweisen ADAC der <-> Abkürzung von „Allgemeiner Deutscher Automobil-Club“ . mit OBJ/ohne OBJ ▪ jmd. -n> ein flaches Stück Ackerboden. in einer Reihenfolge oder Hierarchie an der Stelle achtzig den achtzigsten Geburtstag feiern.> Adj.) das Anbauen von Nutzpflanzen Ackerbau und Viehzucht Acker·bo·den der <-s. hat geächzt> ohne OBJ ▪ jmd. angestrengt stöhnen vor Anstrengung ächzen 2. Sie feiert ihren Achtzigsten.. -> Vers.) auf Äckern und an Wegrändern wachsende gelbblühende Pflanze Acker·wi·cke die <-. ‣ achtjährig acht·zigs·te <nicht steig.> Adj. -en> die Zahl 80 Acht·zi·ger·jah·re. ächzte. Sie sind beide Mitte achtzig. spannende (Film)Handlung ein Film mit viel Action 2. ein transparenter Kunststoff Der Plattenspieler hat eine Abdeckhaube aus Acryl.Wettkampf belegen Acht·zehn·tel das der achtzehnte Teil von etwas Acht·zei·ler der <-s. das beim Pflügen nach oben kommt Acker·senf der <-(e)s> (kein Plur. -n> Futterpflanze. Er kommt in die achtzig. die für das Vieh in der Landwirtschaft angebaut wird Acry̱l das [a'kry:l] <-s> (kein Plur. (Film) voller Action1 ad ab·sur·dum [at ap'zʊrdʊm] (geh. Wein aus dem Jahr achtzig.

Tempobezeichung: langsam. Recht. adaptiert etwas LIT.) eine Wohnung oder ein Haus für einen bestimmten Zweck einrichten und daran anpassen eine frisch adaptierte 2-Zimmer-Wohnung. von adeliger Herkunft Er stammt aus dem niederen Adel. a. Klasse innerhalb der Gesellschaft.Ada·gio. gutartige Geschwulst im Drüsengewebe . dem Adel1 angehörend ad(e)lig sein Ad(e)·li·ge(r) der/die <-n. Muskel für die Adduktion Ade·bar der <-s. -> TECHN. (österr. ruhig Ad·ap·ta·ti·on. -e> Urkunde. (↔ subtrahieren) zusammenzählen Ad·dier·ma·schi·ne die <-. ▪ jmd. addierte. -en> MATH. Adelsstände> die gesellschaftliche Gruppe der Adeligen in den Adelsstand erhoben werden Ade·lung die <-. ▪ Adel verpflichtet : wenn man einer gewissen gesellschaftlichen Klasse oder Schicht angehört. adaptierte. die Besitz und einen Titel (historisch auch damit verbundene Vorrechte) durch Geburt ererbt hat 2. MED. in den Stand des Adels erheben Adels·brief der <-(e)s. LIT.. -en> 1. etwas zu adaptieren2 Ad·ap·ter der [a'daptɐ] <-s. Wir müssen noch eine adäquate Wohnung finden. -n> eine adelige Familie Adels·ge·schlecht das <-(e)s. ‣ Adäquatheit ad·die·ren <addierst.) siehe ‣ Adaptation ad·ä·quat Adj. (geh. Zusatzstoff in chemischen Substanzen Ad·duk·tion die <-. addiert etwas MATH. (kein Plur. Klasse Ad·ap·ta·ti·ons·recht das <-(e)s. Ad·ap·ti·on die <-. ist man auch zu einer bestimmten Art der Lebensführung verpflichtet 3. die die Aufnahme in den Adelsstand bestätigt Adels·fa·mi·lie die <-. Anpassung des Organismus an die Umwelt Veränderungen im Prozess der Adaptation 2. Umarbeitung eines literarischen Werkes für andere Verwendungszwecke eine Adaptation des Romans für das Theater/für den Literaturunterricht der 6.. adelt jmdn. eine Villa als Museum adaptieren Ad·ap·ti·on die (fachspr. Adelsgeschlechter> Gruppe von Familien.) Vornehmheit der Adel des Herzens ad(e)·lig <nicht steig. -e> MED. -e> (umg. -e> RECHTSW. hat addiert> mit OBJ ▪ jmd.> Adj. ≈ angemessen) einer Sache in ihrer Bedeutung. ada·gio das [a'da:ʤo] <-s. ▪ aus dem/von Adel zu einer adeligen Familie gehörend. Verbindungsstück zum Anschließen von Zusatzgeräten an ein Grundgerät ad·ap·tie·ren <adaptierst. -en> MED. hat adaptiert> mit OBJ 1. -s> MUS. mit der man addieren kann Ad·di·ti·on die <-. die dem Adel angehören Adels·stand der <-(e)s. -n> Angehöriger des Adels1 adeln <adelst. scherzh. das Heranziehen eines Körperglieds an den Körper Ad·duk·tor der <-s. THEAT. ein literarisches Werk umarbeiten 3. a. (↔ Subtraktion) das Zusammenzählen Ad·di·tiv das <-(e)s.) 1. entsprechend Die Strafe sollte dem Vergehen adäquat sein. BIOL. anpassen 2. 1. das Recht. Wichtigkeit o. drüsenähnlich Ade·nom das <-s. -en> ANAT.) BIOL. das die Adaptation2 betrifft 2. -n> Maschine. adelte. hat geadelt> mit OBJ ▪ jmd.) Bezeichnung für den Storch Adel der <-s> (kein Plur. Sie ist von Adel.Ä. (geh. THEAT. -e> CHEM. -en> das Adeln ade·no·id Adj.

(kein Plur. Puls2..) GESCH. scherzh. -en> (≈ Verwalter(in)) ◆ SystemAd·mi·ral der [atmi'ra:l] <-s. dass das Tempo für ein Musikstück dem Musiker überlassen bleibt Ad·mi·nis·t·ra·ti·on die <-. der um geheime Wissenschaften (die Alchemie) und Künste wusste 2. einer der feinen Linien. SPRACHWISS.) 1.): jmdm. die Steigerungsformen des Adjektivs ad·jek·ti·visch <nicht steig. (scherzh. Anziehungskraft zwischen Molekülen ad·hä·siv Adj. (geh. die man im Inneren eines Blattes sehen kann ◆ Blatt4. adieu das [a'di̯ø:] <-. der Komparativ/Superlativ eines Adjektivs. -ten> 1.) Veranlagung eine künstlerische/musikalische Ader haben ▪ für etwas keine Ader haben : einer Sache nicht aufgeschlossen gegenüberstehen 3. behördlich. MED. (in der ehemaligen DDR) Abkürzung von „Allgemeiner Deutscher Nachrichtendienst“ Ado·les·zenz die [adolɛs'ʦɛnts] <-> (kein Plur. ≈ beliebig) ganz nach Belieben 2. die feinen Linien auf den Flügeln von Insekten 5. unendlich fortsetzbar Ad·jek·tiv das ['atjɛkti:f] <-s. als Adjektiv der adjektivische Gebrauch eines Partizips Ad·junkt. um auszudrücken. -e/Admiräle> 1. viel Geld für etwas nehmen ◆ Hauptschlag-. (veralt. die oberste Kommandoebene der Marine Ad·miral·stab der <-(e)s. (-s)> Abschiedsgruß (jemandem) Adieu/adieu sagen ad in·fi·ni·tum Adv. (geh. Begleitoffizier Ad·ler der <-s. Verwachsung von zwei Körperorganen Ad·hä·si·ons·kraft die <-. nur: Admirale) ZOOL. Blut abnehmen ▪ jemanden zur Ader lassen (umg. der in Wissenschaft und Künste eingeweiht wird Ader die <-. MUS. ZOOL. (Plur. -en> MILIT. Eigenschaftswort „Schön“ und „groß“ sind Adjektive.): von jmdm. Ad·mi·nis·tra·to·rin der <-s.) ein Lernender oder Schüler. verwendet. -en> 1. -> ein großer Raubvogel mit braun-schwarzem Gefieder Ad·ler·blick der <-(e)s> (kein Plur. die Gesamtheit der Admirale. Ad·junk·tin der [at'jʊŋkt] <-en. durch die das Blut durch den Körper von Menschen oder Tieren fließt ▪ jemanden zur Ader lassen (veralt. -n> 1.) besonders genauer. -en> (österr. ein Tagfalter Ad·mi·ra·li·tät die <-. -en> (österr. a. ANAT.) Aufmachung und Erscheinungsbild in merkwürdiger Adjustierung eine Veranstaltung besuchen Ad·ju·tant der [atju'tant] <-en. BERGB.) unbegrenzt.Adept der <-(e)s. (geh. Gold-. WasserÄder·chen das <-s. scharfer. schweiz. PHYS.) in früheren Zeiten ein Mensch.> Adj. auf die Verwaltung von etwas bezogen eine administrative Maßnahme Ad·mi·nis·tra·tor.) Beamtentitel: Assistent(in) Ad·jus·tie·rung die <-. durchdringender Blick eines Menschen ad li·bi·tum 1. MILIT. durch Adhäsion wirkend Adieu. Admiralstäbe> obere Führungsgruppe in der Kriegsmarine ADN der <-> (kein Plur. übertr. in dem es Mineralien oder Erze oder Wasser gibt ◆ Erz-. eine der vielen Leitungen.> Adj. ((kein Plur. Adhäsionskräfte> PHYS. eine Art kleiner Gang oder Spalt in einem Felsen oder unter der Erde. BOT.) letzter Abschnitt des Jugendalters zwischen Pubertät und Erwachsenenalter ‣ adoleszent. höchster Dienstgrad der Kriegsmarine 2. -e> SPRACHWISS. dass zwei Teile aneinanderhaften die Adhäsion von Molekülen eines Stoffes 2. (≈ Uniform) Dienstkleidung in dienstlicher Adjustierung erscheinen 2.)) der Zustand. -en> (≈ Verwaltung) ad·mi·nis·t·ra·tiv <nicht steig. Adoleszent . -> eine feine Ader1 Ad·hä·si·on die <-. -en> MILIT.

mit denen man einer Person auf dem Postweg etwas schicken kann ▪ bei jemandem an die falsche Adresse kommen : an die falsche Person geraten ein offizielles Schreiben. adressierte. -> Anhängeschild an Koffern mit der Adresse des Besitzers Ad·res·sat. das Adressen von Personen und Firmen sammelt und weiterverkauft Ad·res·sen·ver·zeich·nis das <-ses. weil die eigenen Eltern ein Mädchen adoptieren Ad·op·tiv·sohn der <-(e)s. Straße und Hausnummer. das vor allem ausgeschüttet wird. (≈ Anschrift) Name. -> aufklebbares Papierschild.) schöner Jüngling oder Mann ad·op·tie·ren [adɔp'ti:rən] <adoptierst. Adoptivväter> Vater eines Adoptivkindes Ad·re·na·lin das [adrena'li:n] <-s> (kein Plur. adoptiert jmdn. die Adressen aufdruckt ad·rett [a'drɛt] Adj. in der E-Mail-Adressen abgelegt und verwaltet werden Ad·res·se die <-.. -n> 1. das an eine hochgestellte Persönlichkeit.) der Teil des Mittelmeeres. die Adria betreffend 2. die eine bestimmte Speicherzelle im Speicher eines Computers bezeichnet Ad·res·sen·än·de·rung die <-. der sich zwischen dem Balkan und Italien befindet ad·ri·atisch <nicht steig. ein Kind. weil die eigenen Eltern einen Jungen adoptieren Ad·op·tiv·el·tern <-> Plur. -se> Verzeichnis von Adressen1 ad·res·sie·ren <adressierst. eine Adresse an den Präsidenten richten ◆ Dank3. Ad·res·sa·tin der <-en.) BIOL. Adoptivmütter> Mutter eines Adoptivkindes Ad·op·tiv·schwes·ter die <-. Eltern eines adoptierten Kindes Ad·op·tiv·kind das <-(e)s. wenn man aufgeregt und nervös ist ◆ -stoß Ad·ress·an·hän·ger der <-s. adressiert etwas (an jmdn. gerichtet ist und in dem eine einzelne Person oder eine Gruppe sich bei jmdm. eine Institution o. -en> Annahme als eigenes Kind Ad·op·tiv·bru·der der <-s. ein Notizbuch. auf das man seine Adresse schreibt vor einer Reise Adressaufkleber auf einem Koffer anbringen Ad·ress·buch das <-(e)s. die man bekommt. Adoptivsöhne> Sohn von Adoptiveltern Ad·op·tiv·toch·ter die <-. in dem man Adressen sammelt 2. Hormon der Nebenniere.> Adj. EDV innerhalb eines Mailprogramms eine Datei. Wohnort. bedankt oder jmdn. Adoptivtöchter> Tochter von Adoptiveltern Ad·op·tiv·va·ter der <-s. als eigenes Kind annehmen Wir haben eine Tochter adoptiert. sauber und ordentlich Ad·ria die <-> (kein Plur. adoptierte. grüßt In seiner Adresse erwähnte er alle Helfer. Adoptivbrüder> Bruder. den man bekommt. -en> Änderung der Adresse1 Ad·res·sen·auf·kle·ber der <-s. Einladungen/ein Rundschreiben adressieren Ad·res·sier·ma·schi·ne die <-. -e> bestimmte Gruppe von Empfängern einer Postsendung oder Information Ad·ress·auf·kle·ber der <-s. -en> Empfänger(in) einer Postsendung oder Information Ad·res·sa·ten·kreis der <-(e)s.) mit der Anschrift des Empfängers versehen den Brief an die Eltern adressieren.Ä. Adressbücher> 1. -s> Büro. hat adressiert> mit OBJ ▪ jmd. -se> (geh. das nicht ein leibliches Kind ist. die gemeinsam die Daten bilden. n> Schwester. EDV eine Nummer. Ad·op·ti·on die <-. -er> adoptiertes Kind Ad·op·tiv·mut·ter die <-. -> siehe auch ‣ Adressaufkleber Ad·res·sen·bü·ro das <-s. .Ado·nis der <-. hat adoptiert> mit OBJ ▪ jmd. -n> Maschine.

das zusammenziehend auf Wunden und Schleimhäute wirkt ad·strin·gie·rend <nicht steig. -en> (österr. der nur mit Sauerstoff aus der Luft leben kann Ae·ro·bi·ont der <-(e)s> siehe ‣ Aerobier Ae·ro·dy·na·mik die [aerody'na:mɪk] <-> (kein Plur. österr. des Ortes. CHEM. (übertr. PHYS. Ad·vo·ca·tus Dia·bo·li der <-> (kein Plur.) MUS. Lehre von der Bewegung strömender Gase Ae·ro·fel·ge die <-.ad·sor·bieren mit OBJ ▪ etwas adsorbiert etwas CHEM. Therapie. Wissenschaft von den Zusammenhängen strömender Luft oder Gase und der Mechanik Ae·ro·sol das <-s.) Rechtsanwalt oder Rechtsanwältin Ad·vo·ka·tur die <-. Lebkuchen und anderen Weihnachtsmotiven verziert. -e> (Plur. Medikament zum Einatmen Ae·ro·sol·the·rapie die <-. -s> SPORT ≈ VORTEIL (Tennis) der erste gewonnene Punkt nach dem Einstand Ad·vent der <-(e)s. der vierte Advent (der letzte Sonntag vor Weihnachten) ◆ -skerze. Dämpfe. Ad·verb das [at'vɛrp] <-s. blutstillendes Mittel. SPRACHWISS. -ssonntag.) Anwaltsbüro. der Modalität oder des Grundes bezeichnet Die Wörter „dort“ und „bald“ sind Adverbien. selten) Zeit vom vierten Sonntag vor Weihnachten bis Weihnachten im Advent. dass es einen Gegensatz zum Ausdruck bringt „Aber“.> Adj.) jmd. schweiz. am dritten Sonntag drei. -n> MED.> Adj. dass etwas als Adstringens wirkt A-Dur das <-> (kein Plur. der in eine Diskussion Gegenargumente einbringt.) SPORT . so. bis schließlich am vierten Sonntag alle vier Kerzen auf dem Kranz brennen. -> BIOL. PHYS. katholischer Priester. BIOL. Ad·vo·kat. „doch“ und „sondern“ sind adversative Konjunktionen. ‣ adverbial ad·ver·sa·tiv [atvɛrza'ti:f] <nicht steig. so. -en> CHEM. -e> 1. das Adsorbieren Ad·stringens das <-. deren Gültigkeit er selbst nicht annimmt ▪ den Advocatus Diaboli spielen : Der Diskussionsleiter übernahm die Rolle des Advocatus Diaboli und belebte so das Gespräch. MED. (↔ anaerob) so. bei der ein Aerosol verwendet wird Ae·ro·bic das [ɛ'ro:bɪk] <-s> (kein Plur. -en> ein Bewegungstraining. Ad·vo·ka·tin der [atvo'ka:t] <-en. besonders aerodynamisch gestaltete Felge Ae·ro·lo·gie die <-> Wissenschaft von den höheren Luftschichten Ae·ro·me·cha·nik die <-> PHYS. MED. Gase. Weihnachtsmännern. -n> KFZ. der Gründe gegen eine Heiligsprechung von Personen vorbringt 2. gelöste Stoffe an der Oberfläche fester Körper binden Ad·sorp·ti·on die <-.) PHYS. Ad·ven·tis·tin der <-(e)s. Der Kalender umfasst die vier Wochen vor Weihnachten und ist mit Christbäumen. Adverbien> SPRACHWISS. 2. Organismus.) 1. bei dem man zu Musikbegleitung bestimmte gymnastische Übungen macht Ae·ro·bier der <-s. Adventskränze> Kranz aus Tannenzweigen mit vier Kerzen Am ersten Sonntag im Advent wird eine Kerze des Adventskranzes angezündet. die an die baldige Wiederkehr von Jesus Christus glaubt Ad·vents·ka·len·der der Im Adventskalender finden die Kinder an jedem Adventstag hinter einem Papptürchen eine Überraschung aus Schokolade. dass es Sauerstoff zum Leben benötigt aerobe Bakterien Ad·ven·tist. feine Verteilung flüssiger oder fester Stoffe in Gasen oder in der Luft Rauch und Nebel sind Aerosole. -en> (schweiz. -genzien/-gentia> MED. PHYS.. Ad·vents·kranz der <-(e)s. entzündungshemmendes.> Adj. Kanzlei ae·ro [a'e:ro / 'ɛro] in Zusammensetzungen: Luft-/Luftfahrtae·rob [aero:p] <nicht steig. eine Tonart Ad·van·tage der [əd'vɑ:ntɪdʒ] <-s. ≈ UMSTANDSWORT ein Wort. am zweiten Sonntag zwei Kerzen. -szeit Angehöriger einer religiösen Gemeinschaft. REL. dass Umstände der Zeit. -slied.

-> weiblicher Affe Af·fen·zir·kus der <-ses> (kein Plur. Vor. abwert.) affektiertes Benehmen Ihre Unsicherheit versuchte sie mit Affektiertheit zu überspielen.) eitle oder dumme Person so ein (blöder/dummer/eingebildeter) Affe! ▪ sich zum Affen machen (umg. -n> 1. Af·fig·keit die <-> (kein Plur. -handlung af·fek·tiert Adj. abwert. -en> 1. Angehöriger eines vorderasiatischen Volkes 2.) albern. krankhafter Ablauf oder Zustand 2. hat affiziert> mit OBJ ▪ etwas affiziert jmdn. (umg. affizierte. meist in Horden lebt und dessen höher entwickelte Vertreter teilweise intelligentes Verhalten zeigen Schimpansen. oft sehr erregt und gefühlsbetont zu reagieren Af·fen·arsch der <-(e)s. ZOOL. reizen.) übertriebene Liebe Af·fen·weib·chen das <-s. abwert.) verwendet. bestätigend Af·fix das <-es. PHYS. „ent-“.) Zuneigung auf Grund ähnlicher Neigungen eine Affinität zu jemandem/etwas verspüren Af·fir·ma·ti·on die <-. -e> SPRACHWISS. ≈ gekünstelt) Af·fek·tiert·heit die <-> (kein Plur.) (umg. Gorillas und Paviane sind sehr verschiedene Affen. (geh. -e> heftige Erregung im Affekt handeln ◆ -ausbruch. 2. abwert. dass man einen Vorgang sehr lächerlich findet Ich verstehe nicht..): verwendet./etwas MED. Af·fek·ti·on die <-. Af·gha·nin der <-n. MED. abwert. das in seinen verschiedenen Arten in tropischen Ländern in sehr unterschiedlichen Größen und Farben vorkommt. ≈ Beleidigung) etwas. krankhaft verändern Af·fri·ka·te die <-.> Adj. auftragen lassen ▪ Mich laust der Affe! (umg.): in einer komischen oder krummen Position (dasitzen) Af·fekt der <-(e)s. die Aerostatik betreffend Af·fä·re die <-. (veralt.) (abwert. reagiert völlig überzogen oder verrückt ▪ wie ein Affe auf dem Schleifstein (dasitzen) (umg. z. Liebesverhältnis eine Affäre (mit jemandem) haben Af·fe der <-n.) bejahend. Affrikata> SPRACHWISS. „-bar“ af·fi·zie·ren <affizierst. wohlwollende Haltung gegenüber einem anderen af·fek·tiv Adj. ZOOL. Bestätigung af·fir·ma·tiv Adj. Hunderasse . dass man sehr überrascht ist ▪ jemand ist wie vom (wilden) Affen gebissen : jmd. Verschlusslaut mit folgendem Reibelaut Af·front der [a'frõ: / a'frɔnt] <-s. PSYCH. Nicht alle Affen sind Menschenaffen.) (umg. scherzh. -en> (geh. um auszudrücken. -en> (geh. Affenärsche> (vulg.) Bejahung. Affenbrotbäume> Baum in den Steppengebieten Afrikas mit essbaren Früchten in der Form einer Gurke Af·fen·hit·ze die <-e> (kein Plur. abwert. eitel Ich finde ihr Verhalten ausgesprochen affig. warum man um die Sache so einen Affenzirkus veranstaltet! af·fig Adj. -n> 1. (geh. dem Menschen nahe verwandtes Säugetier. das als große Beleidigung empfunden wird Af·gha·ne.oder Nachsilbe. -s/(-e)> (geh. die man als sinnlos empfindet. durch Affekte bestimmt Af·fek·ti·vi·tät die <-.) sehr starke Hitze Af·fen·lie·be die <-> (kein Plur. GEOGR.) (geh.): sich Arbeiten.B.) Zuneigung. die Neigung.Ae·ro·sta·tik die <-> PHYS.) affige Art Af·fi·ni·tät die <-. um auszudrücken. Lehre vom Verhalten strömender Gase oder Flüssigkeiten ae·ro·sta·tisch <nicht steig.) Schimpfwort für eine Person Af·fen·brot·baum der <-(e)s.) eine unangenehme Angelegenheit sich geschickt aus der Affäre ziehen 2. (umg. -en> PSYCH. (umg. die an den Wortstamm angehängt wird. -n> 1.

Verklebung. Geschäftsstelle eines Unternehmens 2. MED. -n> BOT. -e> (geh. Erscheinungsform eines Stoffes im festen/flüssigen/gasförmigen Aggregatzustand . -> Amerikaner schwarzafrikanischer Abstammung af·ro·ame·ri·ka·nisch <nicht steig. Agens das ['a:gɛns] <-> (kein Plur. Af·ri·ka·ne·rin der <-s. agglutinierte. bei der das Haar in stark gekrauste Locken gebracht wird Af·ter der <-s.) Anhäufung oder Ansammlung von etwas Ag·glo·me·ra·tion die <-. Blutkörperchen) 2. Afghanistan. Agen·tin der <-en. agglutiniert etwas eine Agglutination2 ausführen „Auf das Sofa“ kann man zu „aufs Sofa“ agglutinieren. Fischflosse. -en> 1. -e> MED. krebserregender Stoff in bestimmten Lebensmitteln Af·ri·ka <-s> der drittgrößte Erdteil Af·ri·ka·ner. in das man die Dinge schreibt. WIRTSCH. die aus getrockneten Rotalgen hergestellt wird Aga·ve die <-. -n> ZOOL.> Adj. Afrika.) SPRACHWISS.) Frisur.> Adj. der für einen Geheimdienst arbeitet 2. stark alkoholhaltige Lösung. -> Einwohner Afrikas af·ri·ka·nisch <nicht steig. die Afrikaner betreffend Af·ro·ame·ri·ka·ner. (↔ Patiens) Träger der durch das Verb ausgedrückten Handlung Agent. die sich in der Nähe des Afters befindet Af·ter·shave das ['a:ftəʃeɪv] <-(s). die aus einer Nachrichtenagentur stammt Ag·glo·me·rat das <-(e)s. -s> (≈ Rasierwasser) zum Gebrauch nach der Rasur bestimmte. (≈ Tagesordnung) Liste von Themen bei Verhandlungen und Konferenzen Auf der Agenda der Tagung standen nur Fragen aus dem finanziellen Bereich. (veralt. Af·ter-Shave-Lo·tion die ['a:ftəʃeɪvlɔu̯ʃn̩] (≈ Aftershave) ägä·isch Adj. die Afghanen betreffend Af·gha·nisch das <-en> (kein Plur.af·gha·nisch Adj. WIRTSCH. -e> TECHN. SPRACHWISS. kaktusartige Pflanze Agen·da die <-. Ag·gre·gat das <-(e)s. ≈ Handelsvertreter) Agen·ten·netz das <-(e)s. Verschmelzung von zwei Wörtern ag·glu·ti·nie·ren <agglutinierst. Verklumpung (von Zellen. die Afroamerikaner betreffend Af·ro·look der ['a:frolʊk] <-s> (kein Plur. -en> 1.) die afghanische Sprache Af·la·to·xin das <-s. Mastdarmöffnung Af·ter·flos·se die <-. -en> 1.) Ballungsraum Ag·glu·ti·na·ti·on die <-. -en> (fachspr. Buch. Agenden> 1. in dem Agenten1 miteinander in Verbindung stehen Agen·tur die <-. -en> Meldung. Af·ro·ame·ri·ka·ne·rin der <-s. Vertretung. die die Haut pflegt und parfümiert Af·ter·shave·lo·tion. oder schweiz. kurz für „Nachrichtenagentur“ Agen·tur·mel·dung der <-. -> MED. CHEM. die man erledigen muss 2. jmd. die Ägäis betreffend Agar-Agar der/das <-s> dickflüssige Masse. -e> verzweigtes System. a. hat agglutiniert> mit OBJ ▪ jmd.. Einheit von mehreren zusammenwirkenden Maschinen oder Geräten Ag·gre·gat·zu·stand der <-(e)s. Aggregatzustände> PHYS.

die Agitation betreibt agi·ta·to·risch Adj.Ag·gres·si·on die <-. agnoszierte. -n> 1. -e> die Bereitschaft. dass es auf Aggression ausgerichtet ist Dieser Staat betreibt eine aggressive Politik. (abwert.) politische Hetze Das ist doch pure Agitation! 2. die Lehre.) Person. agnostiziert jmdn. (↔ defensiv) so rücksichtslos.) (geh./etwas (umg. agiert irgendwie (geh. identifizieren einen Toten agnoszieren Ago·nie die [ago'ni:] <-.) in der Landwirtschaft tätige Bevölkerung Ag·rar·fonds der <-.. dass das Aggressionspotential der Jugendlichen im Vergleich zu früher gestiegen ist.) Leitung. (geh. in der Politik/in der Öffentlichkeit agieren agil <agiler.(in Zusammensetzungen) die Landwirtschaft betreffend Ag·rar·be·völ·ke·rung die <-> (kein Plur. hat agitiert> I../etwas ÖSTERR. ag·gres·siv Adj. Schmuckspange 2. so. 1.. -s> WIRTSCH. dass der Mensch die Unendlichkeit und das Göttliche nicht erkennen kann ag·nos·zie·ren [agnɔs'ʦi:rən] <agnoszierst. der den Agnostizismus vertritt Ag·nos·ti·zis·mus der <-> (kein Plur. hat agnosziert> mit OBJ ▪ jmd.) Todeskampf in Agonie verfallen. Möglichkeit oder Wahrscheinlichkeit.) die Eigenschaft. so. -en> 1. 3. ein militärischer Angriff eines Staates gegen einen anderen Staat Ag·gres·sions·po·ten·ti·al. dass sehr stark für etwas geworben wird und Menschen im Sinne bestimmter politischer Ziele beeinflusst werden eine agitatorische Rede agi·tie·ren <agitierst. hat agiert> ohne OBJ ▪ jmd. Klammer. ≈ rege) geistig und körperlich gewandt Er ist auch im hohen Alter noch sehr agil. PSYCH. agie·ren <agierst. aggressives Verhalten 2. dass es sich gezielt und intensiv auf etwas oder jmdn. eine lange Agonie Ag·raf·fe die [a'grafə] <-.) Krampe Ag·rar. -n> (geh. fährt er sehr aggressiv. aggressiv handelt Die Studie hat ergeben. dass jmd.) zu beeinflussen versuchen Du musst mich nicht agitieren. ich bin schon einverstanden! Ag·nos·ti·ker der <-s.. Diese Art von Berichterstattung schürt/weckt Aggressionen. -en> 1.) Hetze betreiben 2. -> Vorrat an Geld und finanziellen Mitteln. (≈ Aufgeld) höherer Preis für ein Wertpapier im Vergleich zu seinem Nennwert Agi·ta·ti·on die <-. Obhut unter der Ägide von . 2. dass es die Oberfläche von etwas angreift ein aggressives Reinigungsmittel 4. um Wunden geschlossen zu halten 3. Agi·ta·to·rin der <-en. agitiert jmdn. in der Agonie liegen. (schweiz. die für die Landwirtschaft investiert oder ausgegeben werden sollen Ag·rar·han·del der <-s> Handel mit landwirtschaftlichen Produkten . feindselige. -en> (abwert. POL. a. (↔ dezent) so aufdringlich. Ag·gres·sions·po·ten·zi·al das <-(e)s. dass es unangenehm ist ein aggressiver Duft 5. (≈ angriffslustig) so. mit OBJ ▪ jmd. eine aggressive Fahrweise 6. so. dass es gefährlich ist Seit er das neue Auto hat. jemand hat jemandem gegenüber Aggressionen. agitiert 1. ein agiler Firmeninhaber/Unternehmer Agi·li·tät die <-> (kein Plur. (abwert. -> jmd. (≈ scharf ↔ mild) so. agitierte. Werbetätigkeit für bestimmte (politische) Ziele Agitation für eine Kandidatin/eine Partei Agi·ta·tor. MED.) in einer bestimmten Weise handeln geschickt agieren.) (≈ Angriffslust) die Eigenschaft. agil zu sein auch im Alter noch über große Agilität verfügen Agio das [a:dʃo] <-s. richtet aggressive Werbung Ag·gres·si·vi·tät <-> (kein Plur. für (politische) Ziele werben II. angriffsbereite Stimmung Aggressionen abbauen. ohne OBJ ▪ jmd. agierte.. aggressiv zu sein Ägi·de die <-> (kein Plur.) PHILOS. dass man sich feindselig verhält ein aggressiver Junge. am agilsten> Adj.

-s/-e> (Plur. -n> Wissenschaftler. ahnt etwas . meist: Bodenreform Ag·rar·staat der <-(e)s. (↔ Industriestaat) Land. die Ägypter betreffend Ägyp·to·lo·ge.4 Sie ließ ein angewidertes Äh hören. Ausruf des plötzlichen Verstehens Ah. hat geahnt> mit OBJ ▪ jmd. Ausruf des Verstehens Aha.) 1. außerhalb der Geschichte eine ahistorische Betrachtungsweise/Denkweise/ Haltung Ah·le die <-. das sieht ja eklig aus! ◆ Großschreibung → R 3. selten) (geh. -en> POL. WIRTSCH. unhistorisch. nicht historisch. ähnelte. formlose Abmachung oder Einigung zwischen Staaten Ag·ri·kul·tur die <-. Landwirt(in) 2. -en> (fachspr. aha Interj. zur Agronomie gehörend./etwas ähnelt jmdm.) ein ruheloser Mensch.) Lehre von den technischen Verfahren in der Landwirtschaft Ägỵp·ten <-s> Staat im Nordosten Afrikas mit der Hauptstadt Kairo Ägỵp·ter. der immer umherirrt ahd. -se> UMG. -s> POL. dass man sich vor etwas ekelt Äh. so hast du das gemeint! Aha-Er·leb·nis das <-ses. -en> Subvention in der Agrarwirtschaft Ag·rar·wirt·schaft die <-> (kein Plur. äh Interj. Agrar·mi·nis·te·rin der <-s. Ahne der <-(e)s/-en. der sich mit Ägyptologie beschäftigt Ägyp·to·lo·gie die <-> (kein Plur. um auszudrücken. landwirtschaftlich ein agrarisches Land.. -> jmd.) Landwirt(in) mit wissenschaftlicher Ausbildung Ag·ro·no·mie die <-> (kein Plur. sieht das aber schön aus!. Ah. Ausruf der freudigen oder bewundernden Überraschung Ah. der die ägyptische Staatsbürgerschaft hat ägỵp·tisch <nicht steig.) (geh. ähnliche oder fast gleiche Eigenschaften haben Die beiden Brüder ähneln einander. ahnte. Ägyp·to·lo·gin der <-n. Abkürzung von „althochdeutsch“ ahis·to·risch Adj. -> (veralt.) wissenschaftliche Lehre von der Landwirtschaft ag·ro·no·misch Adj. die Agronomie betreffend Probleme des Ackerbaus agronomisch betrachten/lösen Ag·ro·tech·nik die <-> (kein Plur. so ist das also! ◆ Großschreibung → R 3. ahndet etwas (mit etwas Dat./etwas sich ähnlich sehen. Ackerbau Ag·ro·nom.> Adj. in dessen Wirtschaft die Landwirtschaft vorherrscht Ag·rar·sub·ven·tion die <-. Ag·ro·no·min der <-en.) Landwirtschaft Ag·ree·ment das [ə'gri:mənt] <-s. verwendet. 1.4 Ein bewunderndes Ah war zu hören.Ag·ra·ri·er.) bestrafen eine Straftat ahnden ‣ Ahndung äh·neln <ähnelst. -n> Werkzeug zum Vorstechen von Löchern (in Leder) Ahn. Ägỵp·te·rin der <-s. dass man ganz plötzlich etwas versteht ein Aha-Erlebnis haben Ahas·ver der [ahas've:ɐ̯ / a'hasve:ɐ̯] <-s. hat geahndet> mit OBJ ▪ jmd.) Landwirtschaft. -engalerie ahn·den <ahndest.) Vorfahr(in) ◆ -enforschung. Ägypten. Großgrundbesitzer(in) ag·ra·risch Adj. -en> Landwirtschaftsreform. der Vorgang. hat geähnelt> ohne OBJ ▪ jmd. -e> landwirtschaftliches Produkt Ag·rar·re·form die <-. Ag·ra·ri·er·in der [a'gra:ɐi̯ɐ] <-s. ah·nen <ahnst. ahndete. -en> (geh. nun haben wir es geschafft! 2. -en> (fachspr. agrarische Produkte Ag·ar·mi·nis·ter. -> Landwirtschaftsminister(in) Ag·rar·pro·dukt das <-(e)s.) wissenschaftliche Erforschung der Kultur und Sprache des ägyptischen Altertums ah Interj.

Airlines> (≈ Fluggesellschaft) . der besagt. wo mein Schlüssel ist? Keine Ahnung! ▪ null Ahnung (umg. -en> so. dass man Unheil voraussieht Ahnungsvoll öffnete sie die Zimmertür und fand ihr Kind bewusstlos auf dem Bett. (umg. auf dem ein Ahn/eine Ahne dargestellt ist Die Wände des alten Schlosses hängen voller Ahnenbilder. du ahnst es nicht! (umg. medizinischer Test um festzustellen. er war vollkommen ahnungslos. so. um Verletzungen zu mildern Air·bus der ['ɛɐ̯bʊs] <-ses. große Verehrung der vorangegangenen Generationen Ahnenkult betreiben ähn·lich Adj. Weißt du. (geh. „interest“„desire“ und „action“ gebildeter Begriff. hat ähnlichgesehen> mit ES ▪ etwas sieht jmdm.6 Das sieht dir ähnlich!. das sich bei einem Aufprall automatisch aufbläst. ähnlich (umg. -n> das Einsammeln von Ähren. -n> bei einem Getreidehalm der oberste Teil. Ah·nen·kult der <-(e)s..) eine gewisse Vorstellung oder Kenntnis von etwas viel/(überhaupt) keine Ahnung haben. (≈ Vorgefühl) der Sachverhalt. dass seine Mitarbeiter ihn betrogen. ▪ Ach. Ährenkränze> Kranz aus Ähren Äh·ren·le·se die <-. Es sieht ihm ähnlich.. undeutlich vermuten oder vorhersehen Das habe ich schon immer geahnt! 2. mit dem Aids-Erreger infiziert Aids·test der <-s. Sie hat ihrer Mutter sehr ähnlich gesehen. die nach der Ernte noch auf dem Feld liegen jemanden ◆ Zusammenschreibung → R ähn·lich·se·hen <sieht ähnlich. (≈ HIV) AIDA-For·mel die [aʔi:da. Werbung solle Aufmerksamkeit. dass man eine Nachricht überraschend (und meist unangenehm) findet Ah·nen·bild das <-(e)s. oder etwas jmdm. die sich für die Bekämpfung von Aids einsetzt aids-po·si·tiv <nicht steig.] <-> (kein Plur. Ähn·lich·keit die <-. dass jmd. (Marketing) Kurzwort aus „Acquired Immune Deficiency Syndrome“. 4..): überhaupt keine Ahnung ah·nungs·los <nicht steig. dass man etwas Zukünftiges bereits spürt. nicht deutlich. von einer Sache nichts nichts weiß und auch nichts vermutet Er wusste nicht.) 1. -en> Person. dass jmd. -s> MED. ahoi Interj. sah ähnlich. -e> Kult um die Ahnen. mit etwas Ähnlichkeit haben. sondern nur schemenhaft sehen Man konnte seine Gestalt im Dunkeln/im Nebel nur ahnen. Seemannsruf Schiff ahoi! Ahorn der <-s. ohne Genaues darüber zu wissen eine bestimmte/böse/ungewisse Ahnung haben 2. um auszudrücken.) typisch sein für aus den Anfangsbuchstaben der Begriffe „attention“. ‣ Ahnungslosigkeit ah·nungs·voll Adj. die Körper und Geist gleichermaßen ansprechen soll Air·bag der ['ɛɐ̯bɛk] <-s. der die Körner enthält Ähren lesen Äh·ren·kranz der <-(e)s.> Adj. Er hatte eine ähnliche Idee. -s> KFZ Luftkissen im Auto. -e> ein Laubbaum Aorn·si·rup der <-s. übertragbare Immunschwächekrankheit Aids·ak·ti·vist der <-en.): verwendet. ob eine Ansteckung mit dem Aids-Erreger vorliegt Ai·ki·do der <-s> fernöstliche Sportart der Selbstverteidigung.) WIRTSCH.> Adj./ohne Artikel) MED. -> Sirup aus dem Saft des Ahorn Äh·re die <-. oder einer Sache ähnlich ist eine verblüffende (erstaunliche) Ähnlichkeit mit etwas haben. -se> LUFTF. dass er erst am nächsten Morgen nach Hause kommt. Ahnenbilder> Bild oder Gemälde.) so.1. dass zwei Personen oder Dinge relativ viele Merkmale gemeinsam haben ähnliche Dinge/Ideen/Interessen/Vorstellungen. Interesse und den Wunsch nach dem Produkt erwecken und den Konsumenten zur Kaufhandlung veranlassen Aids das [e:ds] <-> (kein Plur. MED. so. -s> (≈ Klimaanlage) Air·line die ['ɛɐ̯lein] <-. Großraum-Passagierflugzeug Air·con·di·tio·ning das ['ɛɐ̯kəndɪʃənɪŋ] <-s. die große Ähnlichkeit der Zwillingsschwestern Ah·nung die <-> (kein Plur.

einen diplomatischen Vertreter bevollmächtigen 2. akklimatisierte. BANKW.) Beglaubigungsschreiben. 1. um die eine Lehrveranstaltung an der Universität später als angekündigt beginnt Aka·zie die [a'ka:ʦi̯ə] <-. -s> MUS. (abwert. MED. REL. einen Kredit einräumen Ak·kre·di·tiv das <-(e)s. Einstellung des Auges auf eine Entfernung 3.) die Gewöhnung an neue oder veränderte Lebensumstände Nachdem er arbeitslos geworden war. POL. BIOL. (≈ Hochschule) 3. -en> Anhäufung. dass jmdm. Zuruf Die Abstimmung erfolgte per Akklamation. Angleichung einer Religion an eine andere Ak·kord der <-(e)s.) MUS. ‣ akklamieren Ak·kli·ma·ti·sa·ti·on die <-. Aka·de·mi·ke·rin der <-s. mit OBJ ▪ jmd. Ansammlung Ak·ku·mu·la·tor der [akumu'la:tɔɐ̯] <-s. -en> ELEKTROTECHN. der ein Studium an einer Hochschule abgeschlossen hat aka·de·misch <nicht steig. MUS. begann für ihn eine Zeit der Akklimatisation. um einen halben Ton erhöhtes a auf der Tonleiter Aja·tol·lah der [aja'tɔla] <-(s). BIOL. -lohn Ak·kor·de·on das <-s. -er> Mitglied einer Akademie1 Aka·de·mi·ker. -n> 1.. Ak·kli·ma·ti·sie·rung die <-. jmdm. hat akklimatisiert> mit SICH ▪ jmd. akkumuliert etwas ansammeln. mit SICH ▪ etwas akkumuliert sich mehrere Dinge kommen zusammen und verstärken etwas Gefahren/ungünstige Faktoren akkumulieren sich.) literarische oder musikalische Veranstaltung Aka·de·mie·mit·glied das <-(e)s. ak·kli·ma·ti·sie·ren <akklimatisierst.und Wiesenpflanze Ak·kla·ma·ti·on die [aklama'ʦio:n] <-. (übertr. -en> (≈ Akklimatisation) Ak·kom·mo·da·ti·on die <-. 1. akkreditierte. -en> 1. (amtsspr. MED.) Beifall. ≈ theoretisch) nur theoretisch und praxisfern Das ist mir alles zu akademisch! ▪ das akademische Viertel : die Viertelstunde. -e> 1. . (Anpassung) Anpassung des Körpers an äußere Bedingungen 2. Anpassung von Lebewesen an ein anderes Klima 2. Erlaubnis eines Bankkunden. Vereinigung von Wissenschaftlern oder Künstlern die Akademie der Wissenschaften/der Künste 2. gleichzeitiges Erklingen von Tönen ◆ -lehre 2. hat akkreditiert> mit OBJ ▪ jmd. -> (≈ Hochschulabsolvent(in) ) jmd. ein Akkreditiv eröffnen/stellen Ak·ku der <-s.> Adj. akklimatisiert sich irgendwo sich gewöhnen oder anpassen Die Schülerin hat sich in der neuen Klasse schnell akklimatisiert. mit dem Diplomaten sich gegenüber anderen Staaten ausweisen können 2. WIRTSCH. -en> 1. anhäufen Kapital/Wissen akkumulieren II. -s> Ehrentitel für Geistliche im Islam Aka·de·mie die <-. -s> kurz für „Akkumulator“ Ak·kul·tu·ra·ti·on die <-. einen akademischen Abschluss haben 2. ein Gerät zum Speichern von Strom ak·ku·mu·lie·ren <akkumulierst. -en> eine Zier. Anpassung an eine fremde Kultur Ak·ku·mu·la·tion die <-. (≈ Ziehharmonika) ak·kre·di·tie·ren <akkreditierst. -e> 1. akkumulierte.Ais das <-> (kein Plur. ▪ im Akkord arbeiten : nach Stückzahl bezahlt werden ◆ -arbeit. -en> Übernahme von Teilen aus einer fremden Kultur. (österr. -arbeiter. BANKW. ein bestimmter Betrag von seinem Geld zur Verfügung gestellt wird. hat akkumuliert> I. -n> ein Baum Ake·lei die <-. -en> (geh. akkreditiert jmdn. die Universität betreffend akademische Angelegenheiten.

Ak·teu·rin der [ak'tø:ɐ̯] <-s. der besonders schwierige und gefährliche Nummern vorführt Ak·ro·ba·tik die <-> (kein Plur. schmaler Koffer aus Kunststoff. Kunden werben Ak·qui·si·teur. Die Aktien fallen/steigen. der um Kunden wirbt 2. sorgfältig. ordentlich eine akkurate Handschrift/Hausfrau/Bügelfalte Ak·ku·ra·tes·se die <-> Sorgfalt und Genauigkeit Ak·ku·sa·tiv der <-s.) äußerste Sorgfalt etwas mit Akribie tun ‣ akribisch Ak·ro·bat.) Anzahlung ein Akonto leisten AKP-Staaten Plur. WIRTSCH. in der man vor allem Dokumente transportiert Ak·ten·ver·merk der <-s.) Akte Akt·bild das <-(e)s. Schauspieler(in) 2. (übertr. -n> WIRTSCH. -fotografie. Leder oder Aluminium. -> ein kleinerer.. -n> eine meist relativ schmale Tasche aus Leder.ak·ku·rat Adj.) (geh. durch Akten belegt Ak·ten·stoß der <-es. -e> 1. der Kasus des direkten Objekts ◆ -objekt Ak·ne die ['aknə] <-> (kein Plur. -n> Sammlung von Schriftstücken zu einem Vorgang oder einer Person die Akte einsehen ▪ etwas zu den Akten legen : etwas als erledigt betrachten ◆ PersonalAk·ten·berg der <-(e)s. ein Akt der Verzweiflung. Karibik und Pazifischer Raum ak·qui·rie·ren [akvi'ri:rən] <akquirierst.) MED. -e> SPRACHWISS. das an der Börse gehandelt wird der Handel mit Aktien an der Börse. -malerei 4. Afrika. (Plur. -er> (≈ Akt) künstlerische Darstellung eines nackten Körpers Ak·te die <-. (Plur. -e> 1. -foto.. Ak·qui·si·teu·rin der <-s. in dem man vor allem Dokumente transportiert ak·ten·kun·dig <nicht steig. durch Akne hervorgerufene Pustel Akonto das <-s> (österr. hat akquiriert> mit OBJ ▪ jmd. (Plur. Kundenwerbung Ak·ri·bie die [akri'bi:] <-> (kein Plur.) besondere (körperliche) Gewandtheit ak·ro·ba·tisch Adj. Abschnitt eines Schauspiels Pause nach dem dritten Akt 3. Ak·ro·ba·tin der [akro'ba:t] <-en.) eine sehr große Anzahl von Akten Ak·ten·de·ckel der <-s. jmd. bei der sich durch eine Überproduktion der Talgdrüsen Pickel bilden Akne·pus·tel die <-. <-en>) (österr. akquiriert jmdn. <-e>) THEAT. <-e>) kurz für „Geschlechtsakt“ den Akt vollziehen 5. (Plur. -e/-en> 1. (Plur. <-e>) KUNST künstlerische Darstellung des nackten Körpers ein männlicher/weiblicher Akt ◆ -bild. AMTSSPR. von außerordentlicher (körperlicher) Gewandtheit akrobatische Rechenkünste/Übungen Akro·po·lis die <-> großes Bauwerk oberhalb Athens Akt der <-(e)s. <-e>) eine bestimmt eHandlung der feierliche Akt der Grundsteinlegung. Mach nicht so einen Akt daraus! 2. Aktenstöße> ein Stapel von Akten Ak·ten·ta·sche die <-. -n> MED. -e> eine Notiz oder ein Vermerk in einer Akte mit einer kurzen Information Ak·ten·ver·nich·tung die <-> das Vernichten von Akten Ak·teur. FILM THEAT. eine Hauterkrankung.) die aktiven Personen bei einer Sache die Akteure auf der politischen Bühne Ak·tie die ['akʦi̯ə] <-. -> eine dünne Mappe aus Pappe. -en> ein Zirkusartist. Person. um Papierblätter hineinzulegen Ak·ten·kof·fer der <-s. akquirierte. Geld in Aktien anlegen . -en> WIRTSCH. die Aufträge für Anzeigen bei einer Zeitung beschafft Ak·qui·si·ti·on die <-./etwas WIRTSCH. ein Wertpapier.> Adj. -e> (umg.

-> Inhaber einer Aktie Ak·ti·en·ka·pi·tal das <-s> (kein Plur.) die Freiheit zu handeln. 2. dass man sich engagiert und handelt sich aktiv an etwas beteiligen. hat aktiviert> mit OBJ ▪ jmd. -e> (Plur.) Sonderangebot Ak·ti·o·när. Ak·ti·o·nä·rin der <-s. 1. Unternehmen. das durch die Ausgabe von Aktien viele Anteilseigner finanziell an Gewinn und Verlust beteiligt Ak·ti·en·in·dex der <-> (kein Plur. -e> WIRTSCH. die einem bestimmten Zweck dient eine gemeinsame Aktion planen. RECHTSW. ▪ jemand ist in Aktion (umg. -e> Tag.) in einzelne Aktien aufgeteiltes Grundkapital einer Aktiengesellschaft Ak·tien·kurs der <-es. aktivierte. 2. dass man die Rechte und Pflichten. dass mehrere Organisationen in einer Woche gemeinsam Aktionen machen.▪ Na.) WIRTSCH. bei der die Satzhandlung vom Subjekt ausgeht Ak·tiv·bür·ger der <-s. (schweiz.) so. eine genau geplante Handlung. tätig zu werden ‣ Aktivierung . aktiviert jmdn. WIRTSCH. Besitzer von Wertpapieren Ak·ti·o·närs·stim·men <-> Plur. wie geht's? Ak·ti·en·an·teil der <-(e)s. Fonds. an dem eine öffentliche Aktion zu einem bestimmten Thema oder Problem durchgeführt wird ein Aktionstag gegen die Gewalt an Schulen Ak·ti·ons·wo·che die <-. günstiger Verkaufspreis. (≈ Reichweite) Durch den sparsameren Verbrauch kann der Aktionsradius des Fahrzeugs mit einer Tankfüllung erheblich erweitert werden. Aktionsradien> 1. -e> Anteil an einer Aktiengesellschaft in Form einer Aktie Ak·ti·en·bör·se die <-. Die ganze Aktion dauerte keine fünf Minuten. nicht steig. ein sehr aktiver Schüler. ist gerade mit etwas beschäftigt Stör' mich bitte nicht. tätig oder aktiv ist und etwas bewirken kann Die Vertriebsmannschaft soll ihren Aktionsradius ausdehnen. -n> der Vorgang../etwas veranlassen. (↔ Passiv) Verbform. Ak·ti·ons·tag der <-(e)s. in dem jmd. -> (schweiz. Marktpreis der Aktien Ak·ti·en·kurs·ein·bruch der <-(e)s. (≈ Wirkungsbereich) Bereich. Aktienkurseinbrüche> starker Kursrückgang bei den Aktienwerten Ak·ti·en·op·tion die WIRTSCH. -n> Börse für den An. selten) SPRACHWISS. Sie setzt sich aktiv für den Umweltschutz ein. (≈ Vorkaufsrecht) besonderes Vorrecht beim Kauf von Aktien Ak·ti·en·pa·ket das <-(e)s. wie man es für richtig hält Ak·ti·ons·preis der <-(e)s. mit vielen Aktivitäten verbunden aktiver Umweltschutz Ak·tiv das <-s. wirklich ausübt ein aktives Vereinsmitglied.und Verkauf von Aktien Ak·ti·en·emis·sion die <-. -en> 1. -e> WIRTSCH. 2. -en> WIRTSCH.) Staatsbürger mit Wahlrecht und allen sonstigen politischen und bürgerlichen Rechten ak·ti·vie·ren [akti'vi:ren] <aktivierst. der aus Aktien gebildet wurde Ak·tien·ge·sell·schaft die <-. -> WIRTSCH. wie stehen die Aktien? (umg. -en> Ausgabe von Aktien Ak·ti·en·fonds der <-.): Na. der nur eine begrenzte Zeit gilt Ak·ti·ons·ra·di·us der <-. um über ein bestimmtes Thema zu informieren oder für etwas zu werben ak·tiv Adj. eine militärische Aktion durchführen. seine aktive Dienstzeit 3. Mitspracherecht bei der Versammlung der Aktionäre Ak·ti·ons·frei·heit die <-> (kein Plur. Index der Kurswerte von Aktien Ak·ti·en·in·ha·ber der <-s. die mit etwas verbunden sind. das Abstimmungsrecht bzw. eine geheime polizeiliche Aktion.): jmd. (↔ passiv) so. ich bin gerade (voll) in Aktion. -e> mehrere Aktien des gleichen Unternehmens in der Hand eines Inhabers Ak·ti·on die [ak'ʦio:n] <-. (nur attr. -e> WIRTSCH.

heftig eine akute Erkrankung 2.) Gegenwartsbezogenheit ein Film von großer Aktualität 2. -en> 1. 1. (nur attr. Die Börse verzeichnete heute eine gesteigerte/ hektische/nervöse Aktivität am Aktienmarkt. ein Mensch. die Akustik betreffend jemanden akustisch nicht verstehen. zeitgemäß und modern die aktuellsten Meldungen/Trends. der einen Wechsel annimmt . ein akustisches Signal. (↔ passivisch) im Aktiv ausgedrückt Ak·ti·vis·mus der <-> (kein Plur. -e> (schweiz.) neueste Tagesereignisse Ak·tu·ar. -en> WIRTSCH. einzelne Tat oder Handlung neue Aktivitäten planen. aktivierte Pflanzenkohle ak·tu·ali·sie·ren <aktualisierst. (↔ latent) dringend. ≈ betonen) besonders betonen oder hervorheben Er muss das Problem nochmals besser akzentuieren. -e> WIRTSCH. besondere Bedeutung auf etwas einen besonderen Akzent setzen ak·zen·tu·ie·ren mit OBJ ▪ jmd.) sehr aktives Verhalten. der Drang zu handeln und aktiv zu sein Ak·ti·vist der <-en.) auf den aktuellen Stand bringen ein Lehrbuch/einen Stadtplan aktualisieren ‣ Aktualisierung Ak·tu·ali·tät die <-. SPRACHWISS. (kein Plur. über vergangene Aktivitäten berichten Ak·tiv·koh·le die <-> (kein Plur. um einen bestimmten Effekt zu erzielen Akus·tik die <-> (kein Plur.) 1.. spezifischer Klang eines Raumes Der Konzertsaal hat eine gute Akustik.) gegenwärtig existierend und vorhanden die aktuellen Entwicklungen/Fragen/Meldungen/Probleme 2.> Adj. MED. (traditionelle chinesische) Heilbehandlung durch das Einstechen spezieller Nadeln in bestimmte Körperstellen Aku·punk·tur·punkt der <-(e)s. (meist Plur. (kein Plur. in der ehemaligen DDR bzbw. (↔ chronisch) plötzlich. Jetzt sind Kurzhaarfrisuren aktuell. um alle zu überzeugen. Akt·zeich·nen das <-s> (kein Plur. Betonung Der Akzent liegt auf der ersten Silbe. Annahmeerklärung auf einem Wechsel 2. aktualisiert etwas (geh. -en> 1. der politisch sehr aktiv ist 2. Sprachmelodie. -en> FACHSPR. Beschleunigung eines Ablaufs oder Prozesses Ak·zent der <-(e)s.) das Tätigsein Unser Sportverein weitet seine Aktivität aus und gründet eine Sektion Bergwandern und eine Jazztanzgruppe. im Sozialismus eine Person. (≈ Bezogener) jmd.) CHEM. 2. PHYS.. Ak·tu·arin der <-s.. Ak·ze·le·ra·ti·on die <-. die durch gesteigerte Leistung und verbesserte Arbeitsmethoden die Produktion fördert ak·ti·vis·tisch Adj. Tonfall einen amerikanischen/schwäbischen Akzent haben ‣ akzentfrei 3. akus·tisch <nicht steig.) MED.ak·ti·visch Adj. hat aktualisiert> mit OBJ ▪ jmd. Dieses Problem wird jetzt akut. im Moment wichtig eine akute Gefahr. in die Akupunkturnadeln gestochen werden.) das Zeichnen nackter Körper ‣ Aktzeichnung Aku·punk·tur die <-> (kein Plur. 1. sich auf die Aktivisten oder den Aktivismus beziehend Ak·ti·vi·tät die [aktivi'tɛ:t] <-. nicht steig. akzeptierter Wechsel Ak·zep·tant der <-en. -e> eine der bestimmten Stellen am Körper. 1. -e> 1. ‣ Akzentuierung Ak·zept der <-(e)s. SPRACHWISS. die akustischen Eigenschaften eines Raumes akut Adj. Lehre vom Schall 2. akzentuiert etwas (geh. 2. aktualisierte.) Schriftführer(in) ak·tu·ell Adj. -en> 1.

die einen Alarm auslöst.> Adj. beim Rasieren geschnitten hat Alb 1 der <-(e)s. alberne Bemerkungen machen 2. eines Sirenentones o.) zufällig. albert sich kindisch und dumm benehmen . akzeptiert jmdn.) Gebirge die Schwäbische Alb Al·ba·ner. hat akzeptiert> mit OBJ ▪ jmd. dass eine (große) Gefahr besteht Alarm auslösen ▪ blinder/falscher Alarm : unbegründeter Alarm ◆ -bereitschaft.) die Bereitschaft.) 1. die ertönt. Versetzungszeichen ak·zi·den·t(i)ell [akʦidɛn'ʦi̯ɛl / akʦidɛn'tɛl] <nicht steig.B. alarmierende Neuigkeiten 2. wenn Alarm gegeben wird Alarm·übung die <-. ak·zep·tie·ren <akzeptierst. der die albanische Staatsbürgerschaft hat Al·ba·ni·en <-s> Staat auf dem Balkan al·ba·nisch <nicht steig. wenn man sich z. (geh. -e> Mineral./etwas eine Person oder Sache in ihrer Eigenart annehmen einen Vorschlag/einen Vorgesetzten akzeptieren Ak·zi·dens das <-. Ala·bas·ter der <-s> (kein Plur. Feuer-. nicht wesentlich Ak·zi·denz·dru·cke·rei die <-. Sturmvogel Al·be·rei die <-. das anzeigt. dass es als Verhalten Anstoß erregt sich albern benehmen. wenn z.. -zustand. ein Fenster oder ein Schloss beschädigt worden sind Alarm·funk·ti·on die <-. -se> ZOOL. im Stil bzw.) unbedeutend Wegen dieser albernen Summe machst du so ein Theater! ‣ Albernheit al·bern 2 <alberst.) gespenstisches Wesen. -> (≈ Warnzeichen) Alaun der <-s.. Flieger-. alaaf!“ von den Wagen im Karnevalsumzug.. -> jmd. blutstillendes Mittel. alarmiert jmdn. abwert. -en> Mechanismus. -en> ein Stück Alaun.B. Probe- technische Anlage an einem Haus oder einem Auto. PHILOS. die entsteht. (umg. so kindisch und dumm. zu Hilfe rufen die Feuerwehr alarmieren ‣ Alarmierung Alarm·si·re·ne die <-. Formulare. Elfe Alb 2 die <-> (kein Plur. -signal. etwas anzunehmen Die Maßnahme findet/hat eine hohe/geringe/keine Akzeptanz unter den Mitarbeitern. -en> Übung für den Fall eines Alarms Alarm·zei·chen das <-s.Ä. Akzidenzien> 1./etwas 1.) albernes Benehmen Hör' doch endlich mit diesen Albereien auf! al·bern 1 Adj. Vorzeichen. aus dem man Alaun gewinnt Alaun·stift der <-(e)s. hat gealbert> ohne OBJ ▪ jmd. -en> Druckerei.Ak·zep·tanz die <-> (kein Plur. -e> Alarm·an·la·ge die <-. alarmierte. beunruhigen alle Anwohner alarmieren. (abwert. akzeptierte. der einen Alarm auslöst eine Armbanduhr mit Alarmfunktion alar·mie·ren <alarmierst. -en> (abwert. das mit Zufall oder dem Zufälligen zu tun hat 2. Albanien betreffend Al·ba·t·ros der <-. Prospekte) hergestellt werden à la ['a 'la] Adv. in der nur kleinere Druckerzeugnisse (wie Anzeigen. das auch zum Färben und Beizen verwendet wird Alaun·stein der <-(e)s. nach der Art von . etwas.> Adj.. alberte. alaaf Ausruf in den Karnevalstagen in der Kölner Gegend Am Rosenmontag in Köln ertönt ein lautes „Kölle. warnen. mit dem man die Blutung stoppen kann. -n> Sirene. Broschüren.) eine Gipsart eine Statue aus Alabaster Alarm der <-(e)s. hat alarmiert> mit OBJ ▪ jmd. MUS. -e> ein Signal in der Art eines Rufes. -en> (meist Plur. -e> CHEM. Al·ba·nerin der <-s.

ein Nachweis.) Rechtfertigung seine Krankheit als Alibi für seine Vergesslichkeit anführen Alien der/das ['eili̯ən] <-. eine Art Wasserpflanze ◆ -nbefall. a. Buch zum Aufbewahren von Fotos.Al·bi·nis·mus der <-> (kein Plur. Foto2.und stichfestes Alibi haben 2. Bearbeitungsschema ali·as Adv. (hauptsächlich in Filmen oder Romanen) außerirdisches Wesen. -s> BIOL. . Alkohol. Lebewesen von einem anderen Planeten Geld. in der Elemente der Chemie mit Zauberkunst vermischt waren al·che·mis·tisch Adj. Dieser Typ ist ein echter Albtraum! Al·bum das <-s. flink. weil man darin ein bedrohliches Geschehen erlebt 2. (veralt. -n> Angehöriger eines germanischen Volksstammes ‣ alemannisch alert Adj. Briefmarken usw. eine unangenehme Vorstellung von jmdm. der sich mit Algebra befasst Al·ge·ri·en <-s> Staat in Nordafrika Al·ge·ri·en·fran·zo·se. Algerien betreffend Al·gier [-ʒi:ɐ̯] <-s> Hauptstadt Algeriens ALGOL das EDV Abkürzung von „algorithmic language“.. -n> Franzose. ein schlechtes Erlebnis. ein Traum. jeden Monat an die Mutter des Kindes zahlen muss Alimente für ein Kind zahlen. -npest Al·ge·b·ra die ['algebra] <-. Al·ge·ri·en·fran·zö·sin der <-n. eine Programmiersprache al·go·rith·misch Adj. Aleman·nin der <-n. -s> 1. dass man zur Tatzeit nicht am Ort eines Verbrechens war ein hieb. -> jmd. geistig rege alerte Gaukler Ale·xan·dri·ner der <-s. den Reis ein bisschen mehr al dente kochen Ale das [e:l] <-> eine englische Biersorte Ale·man·ne. Sie hat ihn auf Zahlung von Alimenten verklagt. dem das Wasser entzogen wurde al den·te Adj. der Alchemie angehörend Al·de·hy̱d das <-(e)s./etwas oder eine negative Erinnerung an jmdn. nicht ganz weich gekocht Gemüse/Spaghetti al dente zubereiten. -e> CHEM. Algorithmen> MATH. bei dem man große Angst empfindet. -n> BOT. Alp ·traum der <-(e)s. -> eine Versart Al·gar·ve die südliche Provinz in Portugal Al·ge die <-. Albträume/Alpträume> 1. so. der die algerische Staatsbürgerschaft hat al·ge·risch <nicht steig. KOCH.) munter. Familien-. Al·ge·ri·e·rin der <-s./etwas Unser letzter Urlaub war der reinste Albtraum!. BIOL.. der ein uneheliches Kind hat und der nicht mit der Mutter des Kindes zusammenlebt. ▪ A alias B: A (auch B genannt) Meier alias Schmidt Ali·bi das ['a:libi] <-s. (übertr. das ein Mann. -s> Ali·men·te <-> Plur. -> jmd. geh. der aus Algerien stammt Al·ge·ri·er. eine Musikveröffentlichung auf Schallplatte oder CD ein Album der Beatles Al·che·mie die <-> (kein Plur. Algebren> die Lehre von den mathematischen Gleichungen Al·ge·bra·i·ker der <-s. Fotos in ein Album einkleben/in einem Album aufbewahren ◆ Briefmarken-.) eine mittelalterliche Geheimlehre. Alben> 1. Lebewesen mit fehlender Pigmentbildung und daher fehlendem Farbstoff in Haut und Haaren Alb·traum.) MED.> Adj. EDV Lösungs-. das Fehlen von Farbstoffen in Haut und Haar Al·bi·no der <-s. dass etwas einem Algorithmus entspricht Al·go·rith·mus der [algo'rɪtmʊs] <-.

1.> Adj. Al·ko·hol·ab·hän·gi·ge der/die <-n.) die (krankhafte) Abhängigkeit vom Alkohol Al·ko·hol·kran·ke der/die <-n. -n> (≈ Alkoholabhängiger) jmd. umg. -e> CHEM.) (≈ Weltraum) ins All fliegen.> Adj. der wie ein Pinguin aussieht al·ka·li·frei Adj. alkoholisiert jmdn.> Adj. Alkoholunfälle> ein Verkehrsunfall.. im Islam die Bezeichnung für Gott all·die·weil Adv. der alkoholsüchtig ist Al·ko·hol·un·fall der <-(e)s. der vom Alkohol abhängig ist Al·ko·hol·ab·hän·gig·keit die <-. jmdm. inzwischen 2. um auszudrücken dass etwas im genannten Rhythmus regelmäßig wiederkehrt alle vierzehn Tage stattfinden. dass die genannten Personen oder Dinge die Gesamtheit von etwas ausdrücken Alle ihre Bemühungen waren erfolglos. alkoholisierte. -n> (≈ Alkoholiker) Al·ko·hol·spie·gel der <-(e)s. die Erforschung des Alls Al·lah <-> (kein Plur. scherzh. (umg.. bis er betrunken ist al·ko·ho·li·sie·ren <alkoholisierst. Es ist an alle gedacht worden. sehr reaktionsfähiges Metall al·ka·lisch <nicht steig. hofft. der durch die Wirkung von Alkohol verursacht wurde Al·ko·ven der <-s. um (bei einem Abschied) auszudrücken. Alkohol1 enthaltendes Getränk keinen/regelmäßig/selten/viel Alkohol trinken. -n> Steuer. Al·ko·ho·li·ke·rin der <-s.) als Konjunktion „weil“ gebraucht „Ich kaufe noch ein paar Rosen. 1. eine große Menge Al·ko·ho·lis·mus der <-> (kein Plur. -> Nebenraum. Alkohol betreffend alkoholische Gärung Alkohol geben. -n> jmd. brennbare Flüssigkeit reinen Alkohol enthalten 2. der an Alkoholismus leidet al·ko·ho·lisch <nicht steig.Alk 1 der <-s> (kein Plur.) 1. 2. s) Pron.) kurz für „Alkohol“ Alk 2 der <-(e)s. verwendet. CHEM. dass man für jmdn.) REL. eine farblose. all(e. alle dreißig Meter ausruhen müssen ▪ alles Gute!: verwendet. -e> ein Meeresvogel. Alkohol enthaltend alkoholische Getränke 2.) währenddessen.) (abwert. Der Alkohol hat ihm die Zunge gelöst. süchtig nach Alkohol Al·ko·hol·süch·ti·ge der <-n. ohne Rückstände von Seife Al·ka·li·me·tall das <-(e)s. laugenartig Al·ko·hol der <-s> (kein Plur.) .. verwendet. ohne Alkohol nicht leben zu können Al·ko·ho·li·ker.. die auf alkoholische Getränke erhoben wird al·ko·hol·süch·tig <nicht steig. es werde ihm in der Zukunft viel Gutes begegnen ▪ alles in allem: insgesamt gesehen ▪ vor allem: besonders ▪ mein Ein und Alles : mein ganzer Lebensinhalt ▪ auf alle Fälle: in jedem Fall ▪ ein für alle Mal(e) : für immer al·le Adj. (umg. Bettnische All das <-s> (kein Plur. hat/ist alkoholisiert> mit OBJ ▪ jmd.. sagte er mit einem Augenzwinkern. (veralt. Alle Mitarbeiter sind zur Versammlung erschienen. da bist auch du gemeint!. basisch. CHEM.. Es ist alles versucht worden. dem Alkohol nicht abgeneigt sein/zusprechen. CHEM. -> jmd. Ich habe „alle“ gesagt. 1. -> Konzentration von Alkohol im Blut Al·ko·hol·steu·er die <-. um auszudrücken. alldieweil ich ein Rendezvous habe“. -en> der (krankhafte) Zustand.

a. lebhaft“ al·lein I. Hast du die Rechenaufgabe allein gelöst.> (nur attr.) Besitz. dass jmd. bevor wir spazieren gegangen sind.) Verkauf von Waren. -> der einzige Inhaber eines Geschäfts oder einer Firma Er ist (der) Alleininhaber der Firma/des Restaurants. hat alleingelassen> mit OBJ ▪ jmd. -en> das Recht. ◆ Getrenntschreibung → R 4. ohne die Unterstützung oder Zustimmung anderer begeht ein Gesetz im Alleingang durchsetzen Al·lein·herr·schaft die <-> (kein Plur. -n> KUNST die bildliche Darstellung eines abstrakten Begriffs durch eine konkrete Gestalt oder einen Gegenstand das Stundenglas als Allegorie der Vergänglichkeit Al·le·go·rik die <-> (kein Plur. bei der zu beiden Seiten in regelmäßigem Abstand (größere) Bäume stehen Al·le·go·rie die <-. SPORT eine Einzelaktion eines Spielers. -e> das ausschließliche Verkaufsrecht Apotheken haben das Alleinverkaufsrecht für verschreibungspflichtige Medikamente. ▪ allein erziehen : ein Kind ohne den anderen Partner (Mutter oder Vater) aufziehen Nachdem ihr Mann sie verlassen hatte. Tempobezeichnung in der Musik für „schnell. bei der die anderen Spieler seiner Mannschaft nicht mitwirken Der Stürmer startete zu einem Alleingang. die jmd. Alleingänge> 1. denn ihr Mann arbeitet sehr viel. -n> jmd. den nur eine bestimmte Firma durchführt Die kleine Firma übernahm auf der Messe den Alleinverkauf der Geräte.6 Dafür hat er seine Familie alleingelassen. weil es vollständig verbraucht worden ist Das Brot/Der Wein ist alle. allein im Stich lassen.) das Darstellen von etwas in einer übertragenen Bedeutung die Allegorik eines Bildes/einer Geschichte al·le·go·risch Adj. MUS. -s/Allegri> MUS. 2... (übertr. ohne Hilfe zurücklassen ◆ Zusammenschreibung → R 4. (≈ einzig) der alleinige Erbe des Vermögens.) alleinige Herrschaft einer Person. 1. Al·lein·ver·kaufs·recht das <-(e)s. -n> jmd. Partei o. 2. so. dass keine andere Person dabei ist Er war ganz allein in dem großen Zimmer. schnelles Musikstück al·le·gro Adv. (≈ einsam) ohne die Gesellschaft anderer Menschen Sie ist oft allein. (≈ aufgebraucht) nicht mehr da. Al·lein·schuld die <-> (kein Plur. lässt jmdn. der nicht verheiratet ist und allein lebt Al·lein·ver·kauf der <-(e)s> (kein Plur. Adj. musste sie das Kind allein erziehen. meine Freundin mag keine Krimis..1. -> der einzige Eigentümer von etwas Al·lein·gang der <-(e)s.. dass eine bestimmte Person als einzige etwas tun darf Al·lein·be·sitz der <-(e)s> (kein Plur.16 eine alleinerziehende/allein erziehende Mutter al·lein·be·rech·tigt <nicht steig. a.) eine Handlung. die Alleinherrschaft anstreben al·lei·nig <nicht steig. II. Ich sehe mir den Film allein an. der einer Person allein gehört Al·lein·ei·gen·tum das <-s> (kein Plur. die Allegorie betreffend allegorische Bilder/Figuren/Geschichten Al·le·g·ro das <-s. Adv.. das einer Person allein gehört Al·lein·ei·gen·tü·mer der <-s. al·le·lu·jah REL. a·llein Ste·hen·de der/die <-n. al·lein·las·sen <lässt allein. als einziger zu etwas berechtigt ist Al·lein·be·rech·ti·gung die <-.> Adj.) Eigentum. ohne Einwirken von außen oder von anderen Das Kind hat ganz von allein seine Schuhe angezogen. 2. (≈ erschöpft) Ich bin völlig alle. der allein und ohne Begleitung reist Heutzutage werden immer mehr Reisen speziell für Alleinreisende angeboten. der alleinige Herrscher über das Fürstentum Al·lein·in·ha·ber der <-s. a·llein Rei·sen·de der <-n. -n> eine Straße. (≈ bereits) Allein der Gedanke ist furchtbar.) die alleinige Schuld Al·lein·ste·hende. ohne die Hilfe von anderen Das kleine Kind kann schon allein stehen.) Adj. ≈ von selbst): von sich aus.Ä. die Wanderung war so anstrengend! Al·lee die <-. ▪ von allein (umg. ließ allein. Al·lein·rei·sen·de. so. (≈ halleluja) Ausruf der Freude . sich allein fühlen 3.

dass etwas eine Allergie auslöst al·ler·gie·ge·tes·tet <nicht steig.> Adj. verstärkende Form von „äußerst“ in die alleräußerste Ecke einer Gegend verschlagen sein.s) <nicht steig. das sich mit Allergien befasst al·ler·go·lo·gisch Adj. Stoff. auf ein bestimmtes Verhalten absolut allergisch reagieren Al·ler·go·lo·ge. dass die nachgefragte Sache in vollem Maße zutrifft (und dass die antwortende Person darüber evtl.9 Es ist am allerbesten. Staub. Partikel (≈ in der Tat) verwendet. eine überempfindliche Reaktion des Körpers auf bestimmte Stoffe in der Umwelt (z. (≈ höchstens) In der Prüfung wird er allenfalls eine durchschnittliche Note erreichen. MED. 1. -n> Wissenschaftler aus dem Gebiet der Allergologie Al·ler·go·lo·gie die <-> (kein Plur. -test al·ler·gie·aus·lö·send <nicht steig.7 Es ist das Allerbeste.> Adj. so. verstärkende Form von „am besten“ ◆ Kleinschreibung → R 3. als Erwiderung auf eine Frage verwendet. al·ler·äu·ßer·ste(r. was mir je passiert ist. allerhand erlebt haben ▪ Das ist ja allerhand! : das ist ziemlich unverschämt Al·ler·hei·li·gen das <-> (kein Plur. (umg.B. aber verschiedene Dinge umfasst allerlei Gerümpel auf dem Dachboden finden.> Adj. -e> MED. um auszudrücken. wenn . die allerneuste Mode al·ler·nö·tigste(r. nicht das allermindeste Anstandsgefühl haben.) katholisches Fest zu Ehren aller Heiligen am 1. al·ler·letz·t(e) Adj.> Adj. sich allerlei Ausreden anhören müssen. eine allergische Reaktion zeigen 2. die Allergologie betreffend al·ler·hand (nicht deklinierbar) Pron. auch Verärgerung empfindet) Wartest du schon lange? – Allerdings! III. verstärkende Form von „nächste“ in allernächster Zukunft al·ler·neuste Adj. er hat allenfalls einmal eine kurze Grippe gehabt.und Schleimhautreizungen zeigt eine Allergie gegen Gräserpollen haben ◆ Hausstaub-. -n> MED. übertr. ◆ Großschreibung → R 3. Pollen-.> Adj. verstärkende Form von „mindeste“ nicht die allermindeste Vorstellung von etwas haben.> Adj. (≈ jedoch) verwendet. (≈ überall) ..> Adj. dass man etwas absolut nicht leiden kann allergisch gegen Kritik sein. der eine Allergie hervorrufen kann Al·ler·gie die <-. unter Umständen) Dieser Mitarbeiter war selten krank.al·len·falls Adv.) Teilgebiet der Medizin. Adv.. (umg.> Adj. ob es Allergien auslöst oder welche Allergien es auslöst al·ler·gisch <nicht steig. November al·ler·hei·lig·ste(r. allerdings nicht in Sport. verstärkende Form von „nötig“ al·ler·not·wen·digs·te(r. das Budget wurde allerdings überschritten. ≈ viel) allerhand Neues.s) <nicht steig. die sich meist in Form von Haut. der alleräußerste Termin für die Abgabe einer Arbeit al·ler·bes·te Adj.s) <nicht steig.s) <nicht steig.) so. 2. 1.s) <nicht steig. al·ler·nächs·te <nicht steig. um eine Aussage einzuschränken Sie hat gute Zensuren. (≈ eventuell. verstärkende Form von „neu“ allerneueste Entwicklungen/Trends. (≈ mancherlei) verwendet. MED. dass die genannte Sache viele. II..> Adj. Adv. Wir haben ein hervorragendes Produkt geschaffen. Man hört so allerlei. an einer Allergie leidend allergisch gegen Katzenhaare sein. Al·ler·go·lo·gin der <-n.> Adj. al·ler·dings I. so. Blütenpollen oder Tierhaare). durch eine Allergie hervorgerufen ein allergischer Hautausschlag/Schnupfen 3. um auszudrücken. verstärkende Form von „letzt(e)“ zu allerletzt ankommen al·ler·min·des·te(r. Sie versteht nicht das Allermindeste von diesem Fachgutachten. verstärkende Form von „heilig“ al·ler·lei <nicht steig. dass etwas daraufhin geprüft ist. verstärkende Form von „notwendig“ al·ler·or·ten Adv. um eine Aussage zu verstärken Das war allerdings unhöflich von dir! Al·ler·gen das <-s.

es fehlen doch die ganzen Details.) Besitz. oft gebrauchtes Wort al·ler·we·nigs·te <nicht steig.> Adj.) (abwert. Allerweltsgeschmäcker> (umg. auch im Bewusstsein eines Menschen die Allgegenwart der Berge/Seen/Wälder ‣ allgegenwärtig all·ge·mein Adj. die allgemeine Wehrpflicht 3. 1. Abkürzung von „allgemein“ Allgäu das Landschaft der nördlichen Alpen und des Alpenvorlandes All·ge·gen·wart die <-> (kein Plur. ≈ Allgemeinplatz) nichtssagende Worte nichts als Allgemeinheiten sagen All·ge·mein·me·di·zi·ner der <-s.. ≈ immer) zu jeder Zeit all·fäl·lig Adv.) so.> Adj.. (umg. alle zusammen Guten Morgen allerseits! andere auch haben Al·ler·welts·ge·schmack der <-(e)s. dass nur eine relativ einfache Sicht von etwas gegeben wird und Einzelheiten nicht berücksichtigt werden zu Beginn einige allgemeine Ausführungen machen.) jmd. MED. den viele Al·ler·welts·kerl der <-(e)s. verstärkende Form von „schlimm“ Al·ler·see·len das <-> (kein Plur. das von einem als gebildet geltenden Menschen erwartet wird und das nicht zur Berufsausbildung gehört all·ge·mein·chi·rur·gisch <nicht steig. Das ist viel zu allgemein. Al·les·kön·ne·rin der <-s.7 Das wissen die Allerwenigsten! al·le·samt Pron. MED.. 2.) All·ge·mein·bil·dung die <-> (kein Plur. REL. (nicht steig. (nur Plur. Das Thema liegt im Interesse der Allgemeinheit. Adj.) eventuell eintretend oder vorhanden bei allfälligen Unfällen haften allg. Al·les·kön·ner. (österr.. ◆ Großschreibung → R 3.) alle zusammen Die Gäste sind allesamt gegangen. schweiz. der nicht auf eine bestimmte Fachrichtung spezialisiert ist All·ge·mein·be·griff der <-(e)s. die keinen wesentlichen Inhalt hat . Allgemeinplätze> (meist Plur. -e> Oberbegriff für etwas.s) <nicht steig.> Adj. geschickt und gewandt in vielen unterschiedlichen Dingen ist Al·ler·welts·wort das <-(e)s. abwert. so. (nicht steig.) eine oft gebrauchte. (veralt. Allgemeinärzte> (↔ Facharzt) Arzt für Allgemeinmedizin. die Allgemeinmedizin betreffend All·ge·mein·platz der <-(e)s. -> jmd.) so.9 Das interessiert mich am allerwenigsten! ◆ Großschreibung → R 3. Nach allgemeiner Auffassung .> Adj. der viele Fähigkeiten auf verschiedenen Gebieten besitzt und fast alles zu können scheint al·le·zeit Adv.) das ständige Dasein von etwas.7 im Allgemeinen All·ge·mein·arzt. oberflächliche Redensart. der allen Mitgliedern einer Gemeinschaft gehört das erworbene Wissen und Können. der verschiedene einzelne Unterbegriffe umfasst All·ge·mein·be·sitz der <-(e)s> (kein Plur. innerhalb der Chirurgie nicht auf ein besonderes Teilgebiet spezialisiert All·ge·mein·heit die <-. Gegenwart Gottes in allen Dingen 2. verstärkende Form von „wenig“ ◆ Kleinschreibung → R 3. dass etwas bei vielen Menschen verbreitet oder zu finden ist die allgemeine Meinung.) (abwert. dass etwas alle Mitglieder einer Gemeinschaft betrifft allgemeines Wahlrecht. (kein Plur. (geh.) katholischer Feiertag zu Ehren aller Verstorbenen am 2. 2.al·ler·schlimms·te(r. -> siehe ‣ Allgemeinarzt all·ge·mein·me·di·zi·nisch <nicht steig. Allgemeinärztin der <-es. Allerweltswörter> ein ganz alltägliches. November al·ler·seits Adv..) 1. der sich auf vielen Gebieten auskennt. -en> 1. Das Thema ist von allgemeinem Interesse. -e> (umg.) ein Geschmack ohne besondere Ansprüche.) (≈ Öffentlichkeit) alle Menschen in der Gesellschaft eines Landes sich an die Allgemeinheit wenden.

-en> Von einer Alliteration spricht man. All·ge·walt die <-. (geh. All·round. dass etwas alltäglich auftritt und dadurch nichts Besonderes mehr ist Das tägliche Üben wird eine Alltaglichkeit/zur Alltäglichkeit. das nicht in ein einzelnes Fachgebiet fällt Jeder Vortrag setzt All·ge·mein·wis·sen das <-s> (kein Plur. Al·li·anz die [a'li̯anʦ] <-. wie es im Alltag vorkommt eine alltägliche Geschichte/Situation All·täg·lich·keit die <-> (kein Plur. vielseitig eine allseitige Ausbildung erhalten. GEOL. aber auch die Sprache der Werbung ( „.) der Zustand. -sstress all·täg·lich Adj. (≈ gewöhnlich) so normal. Derart extravagante Mode eignet sich nicht für den Alltag.> Adj.. allmächtig zu sein. das alle Probleme auf einmal löst Es gibt kein Allheilmittel gegen die Arbeitslosigkeit. umfassend. -sportler. Wir sollten allmählich aufbrechen/gehen. Es wird allmählich dunkel/Herbst. das militärischen. Nachtdienste gehören zum Alltag vieler Berufsgruppen. so. (↔ Homöopathie) in Zusammensetzungen als Erstglied verwendet.) über Allgewalt verfügend All·heil·mit·tel das <-s. um auszudrücken. -n> MED. Dies findet man in manchen Redewendungen („in Bausch und Bogen“). die im 17. (≈ bodenfremd) an einem anderen Ort entstanden und später umgelagert Al·lon·ge·pe·rü·cke die <-. all·jähr·lich <nicht steig.der/die/das ['ɔ:l'raʊnd.) unbeschränkte.. -talent all·sei·tig <nicht steig. macht mehr Musik“ ) schätzt die Alliteration als Stilmittel. Krankenhaus-. und 18. dass jmd. -n> (meist Plur. Jahrhundert getragen wurde Bezeichnung für die Schulmedizin. sich jedes Jahr wiederholend das alljährliche Klassentreffen/Musikfestival all·mäch·tig <nicht steig.> Adj. -en> ein Bündnis zwischen verschiedenen Partnern. Schul-. für alle und überall verbindlich oder geltend allgemeinverbindliche Grundsätze/Regeln/Vorschriften ein gewisses Allgemeinwissen der Zuhörer voraus..: die in den beiden Weltkriegen gegen Deutschland verbündeten Mächte Al·li·te·ra·ti·on die <-. deren Wirkung den Symptomen der Krankheit entgegengesetzt ist ‣ allopathisch Al·lo·t·ria ▪ ein großes Allotria machen : mit viel Lärm sich übertrieben und albern benehmen und Dummheiten machen all right ['ɔ:l 'raɪt] Interj. ‣ alltagstauglich ◆ Berufs-.] <-> . das allgemeine Wissen aus den unterschiedlichen Lebensbereichen. das häufig als monoton empfunden wird der gewöhnliche/graue/normale Alltag. Allgemeinzustände> der allgemeine Zustand von etwas Der Allgemeinzustand des Patienten ist befriedigend. so.. dass die im Zweitglied genannte Person oder Sach vielseitig und auf vielen Gebieten einsetzbar ist oder viele nützliche Eigenschaften besitzt ◆ -künstler. -n> Perücke mit langen Locken für Männer.) das gesellschaftliche Wohl dem Allgemeinwohl dienen All·ge·mein·zu·stand der <-(e)s. -ssituation.) All·ge·mein·wohl das <-(e)s> (kein Plur.> Adj.) (≈ Verbündete(r)) ▪ die Alliierten GESCH. höchste Macht oder Gewalt über etwas die Allgewalt von Naturkatastrophen all·ge·wal·tig Adj. wenn innerhalb einer bestimmten Wortgruppe die betonten Silben der Wörter den gleichen Anlaut haben. der Allmächtige.> Adj. selten) das normale Leben. dass etwas langsam und nach und nach passiert eine allmähliche Veränderung. -en> eine große Echse. -en> (geh. all·mäh·lich <nicht steig. -> etwas. die wie ein Krokodil aussieht Al·li·ier·te der/die [ali'i:ɐ̯tə] <-n. strategische Allianzen bilden Al·li·gator der <-s. allseitig interessiert sein All·tag der <-(e)s. politischen oder wirtschaftlichen Zielen dient eine militärische Allianz. oder etwas die höchste und absolute Macht über alles hat der allmächtige Gott. weil sie Slogans klanglich intensiviert und in der geschriebenen Form markanter aussehen lässt.> Adj. -sproblem. die Krankheiten (im Gegensatz zur Homöopathie) mit Medikamenten behandelt.. Ihr Chef glaubt wirklich..all·ge·mein·ver·bind·lich <nicht steig. al·loch·thon Adj. -e> (Plur. richtig Al·lo·pa·thie die <-. ganz recht.

-> (abwert. um auszudrücken.) Universität Al·ma·nach der <-s. -n> auf einer Alm gelegenes (einfaches) Holzhaus Al·mo·sen das <-s. alles weiß Keiner ist allwissend. -werkzeug Alm die <-. die man alltäglich erfüllen muss All·tags·sor·gen die <-> Plur. -land.) Stress.) Allzweck- der Vorgang. ◆ Starall·wis·send <nicht steig. der man jeden Tag nachgeht All·tags·din·ge die <-> Plur.. -en> (schweiz.) (geh. die immer wieder auftreten All·tags·stress der <-es> (kein Plur. überaus oft allzuoft etwas vergessen in Zusammensetzungen als Erstglied verwendet. mit denen man im Alltag zu tun hat All·tags·kram der <-(e)s> (kein Plur. abwert.) jmd.der ein Almosen erhält nicht wie ein Almosenempfänger dastehen wollen Alm·rausch der (österr.) vom Alpaka gewonnene Wolle Alp·drü·cken das <-s> (kein Plur. all·zu·häu·fig Adj. wie sie für die Alpen charakteristisch ist Al·pen·glü·hen das <-s> (kein Plur. die als gewöhnlich oder langweilig empfunden werden All·tags·pflich·ten <-> Plur. so. der zu den französischen oder italienischen Gebirgstruppen gehört Al·pen·land·schaft die <-> (kein Plur.) Kalender mit Texten und Bildern aus verschiedenen Wissensgebieten Alm·auf·trieb der <-s> (kein Plur.) .: Gott ‣ Allwissenheit all·zu Adv. -> Geld. das man im Schlaf spürt Al·pen <-> Plur. damit es dort den Sommer über weiden kann Alm·hüt·te die <-.) (abwert. dass jmd. das höchste Gebirge in Europa die italienischen/österreichischen/schweizer Alpen ◆ -gipfel. die Sorgen des Alltags. -s> eine südamerikanische Lamaart Al·pa·ka·wol·le die <-> (kein Plur. die Pflichten. überaus häufig allzuhäufige Zuwiderhandlungen gegen die Hausordnung all·zu·oft Adv.) eigenwilliges oder auffälliges Verhalten Obwohl sie eine berühmte Schauspielerin ist. (veralt. dass die im Zweitglied genannte Sache für eine Vielzahl von Aufgaben benutzt werden kann ◆ -reiniger. Sie war nicht allzu sehr beschäftigt. -en> eine Beschäftigung. dass das Sonnenlicht vom Schnee der Alpengipfel reflektiert wird und einen rötlichen Schein ergibt Al·pen·jä·ger der <-s. -auftrieb Al·ma Ma·ter die <-> (kein Plur. jährlich erscheinender Verlagskatalog mit Textproben 2.) (geh.) ein Gefühl der Angst.) Alm Al·pa·ka das <-s. -republik der Vorgang. hat sie keine Allüren.> Adj. ▪ der Allwissende REL. dass Bergbauern im Frühjahr das Vieh auf die Almen treiben. ≈ Alpenrose) Aloe die ['a:loe] <-.) die Dinge oder Ereignisse des Alltags. den der Alltag mit sich bringt All·tags·trott der <-(e)s> (kein Plur.All·tags·be·schäf·ti·gung die <-. eine Zier.) (umg.) der immer gleiche Ablauf des Alltagslebens Al·lü·re die [a'ly:rə] <-. österr. -n> BOT. das man einem Bedürftigen schenkt um (ein) Almosen bitten Al·mo·sen·emp·fän·ger der <-s. -n> (meist Plur. -e> 1. verstärkende Form von „zu“ allzu gern/oft/sehr/viel.) die Landschaft. Dinge. -en> (≈ Bergweide) in den Bergen gelegenes Weideland das Vieh auf die Alm treiben ◆ -abtrieb. -> jmd.und Heilpflanze Alp(e) die <-.. abwert.

.um auszudrücken. Als ich nach Hause kam. verwendet. mit denen die Wörter einer Sprache geschrieben werden das lateinische/kyrillische Alphabet Das Ordnungsprinzip für die Anordnung der Stichwörter im Wörterbuch ist das Alphabet. (wie) im Hochgebirge eine alpine Landschaft/Vegetation 2. als ob er nicht verstünde. 1.) SPORT als Sportart so. : etwas trifft auf beide oder alle genannten Elemente zu sowohl gestern als auch heute. machte ich mich an die Arbeit. der das Bergsteigen und Bergwandern in den Alpen fördert Al·pha das ['alfa] <-(s). alphabetisiert etwas alphabetisch ordnen 2. al·pha·be·tisch <nicht steig. alpines Klettern Al·pi·nis·mus der <-s> (kein Plur. ▪ jmd. ein Zauberwesen als Konj. -> kleine Frühlingsblume Al·pen·ver·ein der <-s> (kein Plur. Kein anderer/geringerer als der Präsident schaltete sich ein.) Bergsteigen im Hochgebirge (der Alpen) Al·pi·nist. -e> BIOL. Als Politiker hat er Einfluss.. als (auch) . ein Elementarteilchen Al·pha·tier das <-(e)s. dass es aufgrund verschiedenster Umstände Menschengruppen mit nicht vorhandenen oder stark eingeschränkten Schreib-/ Lesefähigkeiten gibt (funktionaler Analphabetismus). Als ich nach Hause kam.und Westeuropa geht man seit dem Ende des neunzehnten Jahrhunderts von genereller Alphabetisiertheit der Bevölkerung aus. ein Traum. ▪ sowohl . -en> auf das Hochgebirge spezialisierter Bergsteiger Alp·traum/Alb·traum der <-(e)s.> Adj. -e> die Buchstaben. war sonnabends noch nach einem Substantiv oder einem Personalpronomen (Beziehungswort) verwendet. -s> der erste Buchstabe des griechischen Alphabets Al·pha·bet das [alfa'be:t] <-(e)s. Schulunterricht. Dennoch sollte nicht übersehen werden. Das Wort leitet sich her von „alfa“ und „beta“. in alphabetischer Reihenfolge angeordnete Bücher/Schallplatten al·pha·be·ti·sie·ren mit OBJ 1. dass das im Nebenssatz ausgedrückte Geschehen sich zu dem im Hauptsatz ausgedrückten Geschehen gleichzeitig oder nachzeitig verhält Als ich ein Kind war. im nordsemitischen Sprachraum. (übertr. Al·pi·nis·tin der <-en. Alpträume/Albträume> 1. in der Reihenfolge des Alphabets etwas alphabetisch ordnen. dass es im Hochgebirge durchgeführt wird die alpinen Disziplinen des Skisports.) (≈ Alpenlandschaft) Al·pen·pflan·ze die <-. das in der Rangordnung eines Rudels die höchste Position einnimmt al·pin <nicht steig. -> PHYS. BOT. Sie waren von der Antike bis heute Grundlage und ein Hauptgegenstand des Schulunterrichts. (Verhaltensforschung ↔ Omegatier) das Tier.) Verein. der grammatische Fall des Substantivs nach „als“ richtet sich nach dem des Beziehungswortes Sie als Lehrerin sollte das wissen. -n> Gebirgsstraße in den Alpen Al·pen·tran·sit·ver·kehr der <-s> (kein Plur... menschenähnlich aussehende Zauberwurzel 2. verwendet. ▪ jmd. Wir machen das anders als ihr. (nur attr.Al·pen·pa·no·ra·ma das <-> (kein Plur.. dass zwei Dinge ungleich sind Sie ist größer als er. 2. (meist größere Bevölkerungsgruppen) das Lesen und Schreiben lehren die Landbevölkerung alphabetisieren ‣ Alphabetisierung Al·pha·teil·chen das <-s. In Mittel. den Namen der beiden ersten Buchstaben des griechischen Alphabets.. 3. Ihm als behandelndem Arzt muss man vertrauen können.. 1. Die frühesten alphabetischen Schriften entstanden um die Mitte des zweiten Jahrtausends v.. um auszudrücken.. -n> 1.) (Kraftfahrzeug)Verkehr.) ein sehr negatives Erlebnis Der Urlaub wurde zum Alptraum.> Adj. um ein Substantiv als Erläuterung anzuschließen. Al·rau·n(e) die [al'raunə] <-. mit erläuternden Zeitangaben verwendet. Er redet nichts als dummes Zeug. war er schon gegangen. den man als bedrohlich erlebt nach einem Alptraum schweißgebadet aufwachen 2. alphabetisiert jmdn. -n> in den Alpen typischerweise vorkommende Pflanze Al·pen·stra·ße die <-. Chr. 4. ▪ als ob/wenn: gleichsetzend Er tat so. der die Alpen überquert Al·pen·veil·chen das <-s. sowohl Eltern als .. um die genannte Person oder Sache in ihrer Wichtigkeit oder Beschaffenheit zu betonen Wer sonst als er sollte das tun?.

II. ≈ notorisch. wird irgendwo nicht lange bleiben Heute abend werde ich hier nicht alt.> Adj.)) tiefe Frauenstimme Al·tar der <-(e)s. ein altes Leiden/Vorurteil 4. so. also die öffentlichen Verkehrsmittel. wo sich alte Menschen tagsüber aufhalten können und Betreuung erhalten . Partikel verwendet. -e> MUS.wohnung Alt·bau·sa·nie·rung die <-> (kein Plur. -en> (umg. die ältere Schwester. eine alte Frau bzw. in dem diese wohnen und versorgt werden Al·ten·pfle·ge·heim das <-(e)s. -> jmd. also Kinder und Erwachsene gleichermaßen. 1. 1.. Die Tür ist nicht abgeschlossen.): jmd. 2. österr. um auszudrücken. eine alte Frau/Kultur/Sprache. ◆ Großschreibung → R 3.) das Sanieren von Altbauwohnungen alt·be·kannt <nicht steig.) (≈ langjährig) so. nicht mehr gebrauchsfähige Batterie Altbatterien gehören in den Sondermüll. so. -e> s. nicht steig.> Adj. bietet Al·ten·heim das <-(e)s. Dafür ist sie zu alt/noch nicht alt genug. -n> Ort. oder etwas schon lange gelebt oder existiert hat ein alter Baum/Betrieb/Mann/Wein. -s> eine Art Verein für Senioren. in christlichen Kirchen eine Art Tisch für die gottesdienstlichen Handlungen ▪ eine Frau zum Altar führen (veralt. Ehemann oder Ehefrau Seine Alte hat gesagt. (nur attr. also bleibe ich zu Hause. der in früheren Zeiten das Amt des Bundeskanzlers ausgeübt hat Alt·bun·des·prä·si·dent der <-en. nicht steig.. staunen ▪ jemand wird (irgendwo) nicht alt (werden) (umg. Also. dass man es schon lange kennt eine altbekannte Tradition/Vorgehensweise alt·be·währt <nicht steig. (nur attr.. ein alter Klassenkamerad von mir. Sie ist eine alte Lügnerin. um eine logische Schlussfolgerung einzuleiten Ich bin krank. abwert. Das betrifft alle. ein Nebeneinander von Altem und Neuem 5. der in früheren Zeiten das Amt des Bundespräsidenten ausgeübt hat Al·te der/die <-n. 3. 2. ≈ also) Alsdann fangen wir an! al·so I. -er> über einem Altar2 hängendes Bild Alt·bat·te·rie die <-.7 Daran erfreuten sich Alt und Jung. Na also.): eine Frau heiraten Al·tar·bild das <-(e)s. Alt der <-s.. ‣ Altenheim Al·ten·ta·ges·stät·te die <-. verwendet. am ältesten> Adj. geh.) 1. er kann heute nicht zum Stammtisch kommen.. ein alter Mann Was wollte der/die Alte von dir? 2. Straßenbahnen und Züge. unverbesserlich ) verwendet.Ä..) leere.. wenn du mich fragst ..auch Kinder als·dann Adv. dass jmd. dass jmd. Veranstaltungsnachmittage o. um Ausrufe oder Fragen zu verstärken Also.): ratlos sein. -> jmd. Alt·ei·sen·händ·ler der <-s.) (≈ ehemalig) das alte Dresden.. -e> (≈ Altersheim) Heim für alte Menschen. 2. jmds. (nur attr. Alt·bau der <-(e)s. also muss jemand zu Hause sein. es ist vertrocknet. (süddt. verwendet. -n> (abwert. der mit Altmetall handelt Al·ten·club der <-s. immer schon für die genannte Eigenschaft bekannt war Du alter Schwindler!. Altäre> 1. Opfertisch Auf dem Altar in der Mitte des Tempels haben wahrscheinlich auch Menschenopfer stattgefunden. ((meist Sing.) (umg. schon lange bekannt und bewährt ein altbewährtes Hausmittel Alt·bun·des·kanz·ler der <-s. kann ich jetzt gehen?. in einem bestimmten Alter Wie alt bist du?. -en> jmd. ich habe es ja gleich gesagt! alt <älter. der diesen soziale Aktivitäten wie gemeinsame Ausflüge. um bereits Gesagtes zusammenzufassen oder zu erläutern Busse. denn ich bin ziemlich müde. So ein alter Nörgler hat immer etwas zu kritisieren! ▪ alles beim Alten lassen : nichts verändern ▪ alt aussehen (umg. dass es etwas schon lange (in dieser Form) gegeben hat ein alter Brauch/Freund/Kollege/Traum/Streit.. Das Brot ist alt. Sie ist älter als du. Altbauten> ein vor längerer Zeit erbautes Haus ◆ . Adv.

. die älter als 12 Jahre sind dort nicht spielen dürfen. welches Alter jmd. -n> Mensch im gleichen Alter .. 2.) Person.) (geh. archäologische Funde von noch unklarem Alter 2. älter ist als eine andere Person Seinen Bruder und ihn trennt ein beträchtlicher Altersabstand/ein Altersabstand von zehn Jahren.> Adj. ▪ jmd. alterte. Al·ters·ge·nos·sin der <-n.) so. Falten und graue Haare – er ist merklich gealtert. dass es im Gegensatz zum bisher Üblichen oder zur Tradition steht alternative Behandlungsmethoden vorziehen.) die Jahre.) so.) das Diskriminieren von Menschen aufgrund ihres Alters Al·ters·fleck der <-s.) 1. (geh. im Alter von neunzig Jahren.. um etwas zu tun oder zu Auf dem Abenteuerspielplatz gibt es eine Altersbeschränkung. wie alt jmd. Anrede für einen älteren Mann He.> Adj. -n> Angabe darüber.): schon immer Al·ters·ab·stand der <-s> (kein Plur. -en> (↔ Datierung) Bestimmung des Alters eines Gegenstands Eine genaue Altersbestimmung der archäologischen Funde steht noch aus. höchstens haben darf. während der Lebewesen oder Gegenstände schon existiert haben ein biblisches/gesegnetes/hohes Alter erreichen. so. auch im Alter geistig rege bleiben 3. ‣ Alterung al·ter·na·tiv <nicht steig. mach' mal Platz! al·tern <alterst. ein Lexikon für Kinder mit altersgemäßen Erklärungen Al·ters·ge·nos·se. Spuren des Älterwerdens aufzuweisen Sie ist in den letzten zwei Jahren kaum gealtert. die Zeitdauer. Alterchen. dass es dem Alter von jmdm. Al·ters·dia·be·tes die <-> (kein Plur. Sie ist finanziell gut abgesichert und kann ihr Alter genießen. altert beginnen.. (geh. die sich in Einstellung und Handeln der alternativen3 Bewegung zurechnet und besonders auf ein umweltbewusstes Handeln achtet al·ter·nie·ren <alterniert. die sich im Alter vor allem an den Handrücken zeigen können al·ters·ge·mäß <nicht steig. der auf das Berufsleben folgt im Alter gebrechlich/noch rüstig/noch vital sein. Das Altern des Holzes kann eine natürliche Veränderung der Farbe bewirken. (geh. Zu dieser Technologie gibt es momentan keine Alternative. Er hat Kinder im schulpflichtigen Alter..) (abwert. -e> (schweiz. -e> (≈ Altenheim) Al·ter das <-s> (kein Plur. oder etwas ist Al·ters·asyl das <-s. -n> (≈ Wahlmöglichkeit) eine Möglichkeit. 1. ↔ Jugend) alte Menschen das Alter ehren Al·ter·chen das <-s> (kein Plur.) MED.) sich abwechseln al·ters ▪ seit alters/von alters her (geh. ▪ etwas altert etwas verliert oder ändert im Laufe der Zeit seine Eigenschaften und Qualitäten Das Material ist stark gealtert.Al·ten·teil ▪ sich auf das/sein Altenteil zurückziehen (umg. Al·ter·na·ti·ve 2 der/die <-n. die man anstelle einer anderen auch wählen kann Wir haben noch eine bessere Alternative. Al·ters·an·ga·be die <-. -en> Beschränkung darüber. hat alterniert> ohne OBJ ▪ etwas alterniert (mit etwas Dat.. -en> einer der vielen bräunlichen Pigmentflecke. -n> (umg. alternierte. (↔ Jugend) der späte Lebensabschnitt. alternative Technologien der Energiegewinnnung 3.) verwendet als abfällige Bezeichnung bzw.): in den Ruhestand treten und nicht mehr beruflich aktiv sein Al·ten·wohn·heim das <-(e)s. dass man zwischen zwei Möglichkeiten wählen kann zwei alternative Ideen/Methoden/Termine/Vorschläge 2. ist gealtert> ohne OBJ 1. dass man von den üblichen bürgerlichen Anschauungen und Wertvorstellungen abweicht und besonders viel Wert auf Umweltschutz und Naturverbundenheit legt eine alternative Lebensweise. um die jmd. im Alter auftretende Zuckerkrankheit Al·ters·dis·kri·mi·nie·rung die <-> (kein Plur. angemessen ist Der Unterricht bei dem neuen Lehrer ist viel zu schwer und überhaupt nicht altersgemäß. so dass Kinder. die alternative Bewegung/Szene Al·ter·na·ti·ve 1 die <-. so. das Alter eines Fundes bestimmen/datieren. Al·ters·be·stim·mung die <-.) Altersheim benutzen Al·ters·be·schrän·kung die <-.

-e> (schweiz. dass eine Frau ziemlich prüde und sehr konservativ ist alt·klug <nicht steig. (nur Plur.) die Zusammensetzung einer Gruppe von Menschen unter dem Aspekt ihres Lebensalters die Altersstruktur einer Abteilung/der Gesellschaft eine Regelung. der sich wissenschaftlich mit den Kulturen der Antike befasst Al·ter·tums·for·schung die <-> (kein Plur. -> eine Art Mülltonne für Glas. dem Ende des Weströmischen Reichs 2.) der Zeitraum vom Beginn der menschlichen Kultur bis zum 5.) finanzielle Vorsorge für das Alter Al·ters·struk·tur die <-> (kein Plur.) die wissenschaftliche Beschäftigung mit den Kulturen der Antike al·te·rungs·be·stän·dig <nich steig.) im Alter auftretende Geisteskrankheit Al·ters·si·che·rung die <-> (kein Plur. Müll oder Produktionsabfälle. Al·ter·tum das <-s. (abwert.) Hochdeutsch vom Beginn der schriftlichen Überlieferung bis zur Mitte des 11. die bis in die Gegenwart hineinwirken alt·mo·disch Adj.. die in der Vergangenheit an einem Ort gelagert worden sind und jetzt eine Gefahr für die Umwelt darstellen 2.) so. Alt·glas das <-(e)s> (kein Plur. das jmdm.> Adj. -> (≈ Alterskrankheit) al·ters·schwach <nicht steig. ältere Damen mit altmodischen Hüten und ebensolchen Moralvorstellungen Alt·öl das <-s> (kein Plur.Al·ters·heim das <-(e)s.> Adj. so. die typischerweise im Alter auftritt Al·ters·lei·den das <-s.) ungelöste Probleme der Vergangenheit. Altertümer> 1. die typischerweise im Alter auftritt Al·ters·kurz·sich·tig·keit die <-> (kein Plur. -e> (Kraft)Fahrzeug. Krankheit. aufgrund des Alters gebrechlich Al·ters·schwach·sinn der <-s> (kein Plur.> Adj.) so.)) sehr alte Kunstgegenstände mit Altertümern handeln Al·ter·tums·for·scher der <-s. (≈ traditionell) seit langer Zeit üblich Alt·her·ren·mann·schaft die <-. die wiederverwertet werden können Alt·glas·con·tai·ner der <-s.) Kurzsichtigkeit.> Adj. alt·ge·dient <nicht steig. dass ältere Arbeitnehmer weniger arbeiten.> (abwert. -en> SPORT eine (Fußball)Mannschaft. (kein Plur. dass es sich mit zunehmendem Alter nicht verändert Das Material ist sehr robust und alterungsbeständig. deren Mitglieder älter sind oder aus ehemals bekannten (jetzt nicht mehr aktiven) Spielern besteht Alt·hoch·deutsch das <-> (kein Plur. dass ein Kind sich für sein Alter zu erwachsen gibt ein altkluges Kind.) benutzte Gläser und Flaschen. -> jmd. bisher gehört hat (im Gegensatz zu einem neu gekauften Auto) Wir nehmen Ihr Altfahrzeug in Zahlung..) Al·ters·teil·zeit die <-> (kein Plur. ≈ unmodern. dass man in einem Bereich schon lange tätig war und daher viel Erfahrung hat Das sind altgediente Mitarbeiter. um damit Arbeitsplätze für jüngere Menschen zu schaffen. -e> (≈ Altenheim) Al·ters·krank·heit die <-. (veralt. Er sah in seinem altmodischen Anzug seltsam aus. so. altkluge Reden führen Alt·las·ten <-> Plur.) gebrauchtes Öl(. Alt·fahr·zeug das <-(e)s. in die man leere Flaschen und Gläser (nach Farbsorten getrennt) einwerfen kann alt·her·ge·bracht <nicht steig. unzeitgemäß) mit einem Erscheinungsbild oder mit den Ansichten einer früheren Zeit und daher nicht mehr zeitgemäß altmodische Ansichten haben/vertreten.> Adj. -en> MED.) Silvester alt·jüng·fer·lich <nicht steig. die besagt. das entsorgt werden muss) . (abwert. denen braucht man nicht mehr viel erklären. 1. (übertr. Jahrhundert nach Christus. Jahrhunderts Alt·jah·r(e)s·abend der <-s.

) das Papier von alten Zeitungen o. Art. Ama·teu·rin der [ama'tø:ɐ] <-s. der auf einem Gebiet keine Fachkenntnisse besitzt Dieses Problem kann ich nicht lösen. SPORT (↔ Berufssportler. am meisten 3. sich an Dinge zu erinnern am Präp. Lebensmittel verpacken kann Alu·mi·ni·um das [alu'mi:ni̯ʊm] <-s> (kein Plur. -e> (≈ Wertstoff) Alt·stoff·con·tai·ner der <-s. um auszudrücken. am Abend/Morgen.) (↔ Neuphilologie) die Wissenschaft von den alten Sprachen und Literaturen (insbesondere des Lateinischen und Altgriechischen) alt·phi·lo·lo·gisch <nicht steig. -en> MED. chemisches Zeichen: Al Alz·hei·mer·krank·heit die <-> (kein Plur. 1. vor Superlativen am liebsten. (umg. (↔ Profi) jmd. Zahnfüllung aus Amalgam Ama·ret·to der <-s.> Adj.. der als Hobby betrieben wird .Alt·öl·tank der <-s.) (↔ Egoismus) die Einstellung. am Anfang/Ende 2.) verwendet. mit der man z. eine Quecksilberlegierung Am·al·gam·fül·lung die <-. -> jmd. -> (↔ Berufsboxer) jmd.) das als Hobby ausgeübte Betreiben von Sprechfunk Ama·teur·fun·ker der [ama'tø:ɐ-] <-s.) kurz für „Aluminium“ Alu·fo·lie die ['a:lufo:li̯ə] <-.) ein Leichtmetall. Rad3. dass der genannte Vorgang sich gerade vollzieht und noch nicht abgeschlossen ist am Kochen/Rechnen/Überlegen/Verzweifeln sein Am·al·gam das <-s. Alt·phi·lo·lo·gin der <-n. dass man es schon lange kennt die altvertrauten Gesichter der Kollegen Alt·wei·ber·som·mer der <-s. am besten. -mannschaft. -en> (↔ Egoist) Vertreter des Altruismus Alt·stadt die <-. der den Boxsport als Amateur betreibt Ama·teur·funk der [ama'tø:ɐ-] <-s> (kein Plur. ↔ Fachmann) jmd. dass man die Belange und das Wohlergehen anderer Menschen für wichtig erachtet ‣ altruistisch Al·tru·ist der <-en.) MED. eine schwere Erkrankung. die schmalen Gassen/historischen Gebäude/ gemütlichen Lokale der Augsburger Altstadt Alt·stoff der <-(e)s.Ä. (abwert. November. der eine Tätigkeit nicht als Beruf. -> gebrauchter Autoreifen die Entsorgung von Altreifen Al·tru·ismus der <-> (kein Plur. -sportler 2. bei der man mehr und mehr Schwierigkeiten hat. sonnige Zeit im Spätsommer Alu das <-s> (kein Plur. -fotograf. so.. Ama·teur·bo·xer der [ama'tø:ɐ-] <-s. der Amateurfunk betreibt Ama·teur·sport der [ama'tø:ɐ-] <-s> (kein Plur. Profi) aktiver Sportler. -e> 1.) (↔ Profisport) Sport. -sport. Altpapier sammeln und wiederverwerten Alt·pa·pier·be·häl·ter der <-s..> Adj. -e> CHEM. -> eine Art Mülltonne für Altpapier Alt·phi·lo·lo·ge. sondern nur als Hobby ausübt ◆ -filmer. -n> kurz für „Aluminiumfolie“: eine silberfarbene Folie aus Aluminium. -n> Wissenschaftler auf dem Gebiet der Altphilologie Alt·phi·lo·lo·gie <-> (kein Plur. die auf einen früheren Zeitraum zurückgeht alt·ver·traut <nicht steig. denn ich bin auf diesem Gebiet nur ein Amateur. der den Sport nicht als Beruf ausübt ◆ -fußballer.. -> eine Art Mülltonne für Altstoffe Alt·ver·schul·dung die Verschuldung. Amaretti> ein italienischer Mandellikör Ama·teur. -> die warme. Altstädte> alter (historischer) Teil einer Stadt eine Führung durch die Prager Altstadt. auf die Altphilologie bezogen Alt·rei·fen der <-s. -> Tank zum Lagern von Altöl Alt·pa·pier das <-s> (kein Plur. (≈ „an dem“) am 1.B.

Moden u.) Turnierreiterin Ama·zo·nen·sprin·gen das <-s> (kein Plur.> Adj. (übertr.) (beruflicher) Ehrgeiz künstlerische Ambitionen haben am·bi·ti·o·niert Adj. ≈ zwiespältig) so. das abschließende Wort nach Gebet oder Predigt ▪ ja und amen/Ja und Amen zu etwas sagen (umg.. 1. -n> 1.): alles befürworten. -> jmd. der zweitgrößte Kontinent der Erde. Amei·se die <-.> Adj.) Zwiespältigkeit.Ä.) (geh. -> ein rundes Gebäck mit einer Oberfläche aus Zuckerguss ame·ri·ka·nisch <nicht steig. auf dem geschmiedet wird 2. der die US-amerikanische Staatsbürgerschaft hat Ame·ri·ka·ner 2 der <-s. -en> (meist Plur.) ein Strom in Südamerika Ama·zo·ne die <-. Widersprüchlichkeit Am·boss der <-es. -> jmd. eine fettige Ausscheidung aus dem Darm des Pottwals 2. besondere Stimmung ein feierliches/gepflegtes Ambiente. -n> ZOOL. Amen Interj. Ame·ri·ka·ne·rin 1 der <-s.) (geh. -en> das geordnete Zusammenleben eines Ameisenvolkes amen. der aus Amber1 hergestellt wird Am·bi·en·te das [ambi̯'ɛntə] <-> (kein Plur. ANAT.) Umgebung. TECHN. -en> (geh. (geh. ≈ strebsam) so. dass es in sich widersprüchlich ist ambivalente Gefühle. nicht ortsgebunden der ambulante Handel Am·bu·lanz die <-. einführen. 1.) siehe ‣ Amber am·bu·lant <nicht steig. in einem Krankenhaus eine Abteilung. in der Patienten. -en> MED. in Gemeinschaften aus sehr vielen Tieren lebt und dessen Bau die Form eines Hügels oder Haufens hat Amei·sen·staat der <-(e)s. -e> 1. ambulant1 behandelt werden ein kleines Insekt. Amerikanismen> SPRACHWISSS.und Südamerika besteht 2. immer dafür sein ▪ sein Amen (zu etwas) geben : sein Einverständnis geben Ame·ri·ka <-s> 1.) die USA Ame·ri·ka·ner. Kriegerin der griechischen Sage 2. dass ein Patient nur für die Dauer der Behandlung beim Arzt oder in der Klinik ist und dort nicht für einen längeren Zeitraum bleibt einen Patienten ambulant behandeln. REL. MED. a. eines der drei Gehörknöchelchen Am·bra das <-s> (kein Plur. ein Duftstoff.) Springreitturnier der Amazonen2 Am·ber der <-s> (kein Plur. Genießen Sie unsere kulinarischen Spezialitäten in stilvollem Ambiente! Am·bi·ti·on die [ambi'ʦio:n] <-. ein ambivalenter Begriff Am·bi·va·lenz die <-. das rotbraun oder schwarz ist. (≈ Rettungswagen) 2. eiserner Block.. ambulante Versorgung der Patienten 2. . (↔ stationär) so. wie sie für die USA typisch sind Ame·ri·ka·nis·mus der <-. so. amerikanisiert etwas irgendwo Gebräuche.> Adj. dass man Ambitionen hat und sich engagiert für persönliche Ziele einsetzt eine ambitionierte junge Frau am·bi·va·lent [ambiva'lɛnt] <nicht steig.Ama·teur·sport·ler der [ama'tø:ɐ-] <-s.) 1. die nicht im Krankenhaus aufgenommen werden müssen. (geh. dass es Amerika oder die Amerikaner betrifft ame·ri·ka·ni·sieren mit OBJ ▪ jmd. der aus Nord. der Amteursport betreibt Ama·zo·nas der <-> (kein Plur. (umg.

ein Gefäß für Zimmerpflanzen. eine Anlage zur Verkehrsregelung. Der Fahrer hatte die Ampel übersehen. so. die mit der Anschaffung von etwas verbunden sind. Am·pho·re die <-. amortisierte. durch Gesetz einen Straferlass geben politische Häftlinge amnestieren Amö·be die [a'mø:bə] <-. -e> CHEM. Amor·ti·sierung die <-> (kein Plur. unter die Amnestie fallen am·nes·tie·ren <amnestierst.) gestaltlos eine amorphe Masse Amor·ti·sa·ti·on die <-. Rückzahlung oder Tilgung einer Schuld 2. -n> BIOL. -> (abwert. der Vorgang. -> PHYS. -n> (früher) Frau. durch Gewinne zurückbekommt Amor·ti·sa·ti·ons·dau·er die <-> (kein Plur. das man an einem Haken an die Decke hängt ◆ BlumenAm·pere das [am'pɛ:ɐ] <-(s). Amphoren> ein (in der Antike verwendetes)großes Tongefäß ◆ WeinAm·pul·le die <-. (geh. bei der Lichtsignale in den Farben Rot. als Aufputschmittel verwendete chemische Verbindung Am·phi·bie die [am'fi:bi̯ə] <-. dass man das Geld.) unglaubwürdige Geschichte Am·mer der/die <-s/-.) Gemeindevorsteher Am·me die <-. -n> 1.) römischer Liebesgott amo·ra·lisch Adj.) MUS. der sich im Deutschen eingebürgert hat Ame·thỵst der [ame'tɥst] <-(e)s.) ▪ Amok laufen: in krankhafter geistiger Verwirrung mit einer Waffe blindwütig töten ◆ -läufer. hat amortisiert> mit SICH ▪ etwas amortisiert sich WIRTSCH. ein amoralischer Mensch amorph [a'morf] <nicht steig. -schütze a-Moll das <-> (kein Plur.> Adj. Zeit. dass es nicht dem entspricht.) MED. das gleichermaßen im Wasser und auf dem Land leben kann Der Frosch ist eine Amphibie. -e> ein violetter Halbedelstein Am·mann der <-(e)s. -n> ZOOL.) CHEM. -> ein antikes Freilufttheater mit einer kreisförmigen Spielfläche und halkreisartig in Stufen aufsteigenden Sitzrängen Am·pho·ra. das man für die Anschaffung von etwas ausgegeben hat. die ein fremdes Kind stillt (und betreut) Am·men·mär·chen das <-s. was die Moral fordert ein amoralisches Verhalten. 1.) die (erotische) Liebe betreffend amouröse Abenteuer Am·pel die <-. bis die Amortisation2 eintritt amor·ti·sie·ren [amɔrti'zi:rən] <amortisiert. selten) WIRTSCH. die Kosten.ein aus dem amerikanischen Englisch stammender Begriff. amnestierte. Zeichen: A Am·pere·me·ter das [am'pɛ:ɐ-] <-s. 2. amnestiert jmdn. Am·phi·thea·ter das [am'fi:teatɐ] <-s.) das Amortisieren amou·rös [amu'rø:s] <nicht steig. -en> (Plur. Ammänner> (schweiz. -n> ein Singvogel Am·mo·ni·ak das [amon'i̯ak / 'amoni̯ak] <-s> (kein Plur. wieder einbringen Die Anschaffung/Maschine hat sich schon amortisiert. ein Tier. a. einzelliges Wechseltierchen Amö·ben·ruhr die <-> (kein Plur. Maßeinheit für die elektrische Stromstärke. eine Molltonart Amor der <-s> (kein Plur. eine Krankheit Amok der ['a:mɔk / a'mɔk] <-s> (kein Plur. Glasröhrchen zur keimfreien Aufbewahrung eines flüssige Medikaments . die benötigt wird. -n> MED.> Adj. hat amnestiert> mit OBJ ▪ jmd. ein stechend riechendes Gas aus Stickstoff und Wasserstoff Am·nes·tie die [amnɛs'ti:] durch ein Gesetz verfügter Straferlass eine Amnestie erlassen/gewähren. Gelb und Grün die Aufforderung zum Fahren oder Halten geben bei Rot über die Ampel fahren. -> Gerät zum Messen der Stromstärke Am·phe·ta·min das [amfeta'mi:n] <-s.) WIRTSCH. (geh.

ein bestimmtes Amt ausüben (zurzeit) als Vorsitzende amtieren. -n> jmd. in ein Amt gewählt werden. -en> (veralt. -> jmd. die Straße zu kehren. Ämter> 1. -n> (veralt. gleichzeitig mehrere Ämter hat am·tie·ren <amtierst. Amts·nie·der·le·gung die <-. dass es dienstlich und nicht privat ist Er sagte. die zur Ausübung eines Amtes gehört die Führung der Amtsgeschäfte Amts·hil·fe die <-> (kein Plur.) die Art. für eine bestimmte Zeit eine Aufgabe oder Funktion übernehmen (≈ fungieren) in einem Streit als Schlichter amtieren amt·lich <nicht steig. die (in einer Region)einen Teilbereich des staatlich-gesellschaftlichen Lebens verwaltet das Amt für Verkehrsplanung ◆ Finanz-. Brustam·pu·tie·ren [ampu'ti:rən] <amputierst.. -n> (↔ Amtsübernahme) das Übergeben eines Amtes1 die Sprache. in Briefen und Formularen verwendet wird und meist sehr trocken und schwer verständlich ist . amtiert als etwas 1. in dem eine öffentliche Behörde untergebracht ist 4.) (≈ Amtssprache2 ) Amts·füh·rung die <-> (kein Plur. der ein Amt1 innehat Amts·kol·le·ge der <-n. der amtierende Bürgermeister/Weltmeister 2. dass jmd. Amts·deutsch das <-en> (kein Plur. sein Amt aufgibt Amts·pflicht die <-..) eine Handlung. amtliche Dokumente/Verlautbarungen 2. der das gleiche Amt1 innehat amts·mü·de <nicht steig. -> offizielles Siegel einer Behörde Amts·sitz der <-es. die im gesellschaftlichen Leben und von Regierung und Verwaltung benutzt wird 2. hat amputiert> mit OBJ ▪ jmd. amputiert jmdm. seine Aufgaben zu erfüllen Der alte Bürgermeister wurde langsam amtsmüde. (kein Plur. -n> ein Singvogel mit schwarzen Federn und leuchtend gelbem Schnabel Amt das <-(e)s. (≈ Aufgabe) eine Aufgabe.B. er sei in amtlichem Auftrag hier. Hilfe der Ämter untereinander Amtshilfe leisten Amts·in·ha·ber der <-s. hat amtiert> ohne OBJ ▪ jmd. -en> MED. -e> (meist Plur. unterstes Gericht für geringere Strafsachen und Zivilfälle Amts·ge·schäft das <-s. deren Inhaber gewählt wird das Amt des Bürgermeisters/des Elternsprechers/des Universitätsrektors.): in einer festen Position ▪ seines Amtes walten : seinen Aufgaben oder Pflichten nachkommen ▪ Auswärtiges Amt : offizielle Bezeichnung für das Außenministerium Äm·ter·häu·fung die <-> (kein Plur. die man übernommen hat oder zu der man sich verpflichtet hat In diesem Monat ist es ihr Amt. (≈ Behörde) eine staatliche Institution.Am·pu·ta·ti·on die <-. 1. der Familie die Unglücksnachricht zu übermitteln. wie jmd. die von Behörden z. -e> Sitz einer Behörde Amts·spra·che die <-. Wasserwirtschafts3. eine offizielle Funktion mit bestimmten Rechten und Pflichten. ▪ von Amts wegen : offiziell ▪ in Amt und Würden sein (oft iron. -en> mit einem Amt verbundene Pflicht Vernachlässigung der Amtspflichten Amts·sie·gel das <-.> Adj. Am·sel die <-. ein Amt anstreben/ausüben/niederlegen/übergeben 2. Er hat das schwere Amt übernommen.. die offizielle Sprache in einem Land. amtierte. -e> RECHTSW. von einem Amt stammend eine amtliche Bestätigung.) der Sachverhalt. das Gebäude.) RECHTSW. dass jmd. ein Körperglied durch Operation entfernen Der Arzt musste der Frau das rechte Bein amputieren.) mit manchen Ämtern verbundene besondere Bekleidung Amts·über·ga·be die <-.> so. etwas MED. -n> 1. dass man keine Lust mehr hat. (≈ offiziell) so. ein Amt1 ausübt Amts·ge·bäu·de das <-s. in dem ein Amt2 untergebracht ist Amts·ge·richt das <-(e)s.) (≈ Amtsdeutsch) Amts·stube die <-.) Büro in einer Behörde Amts·tracht die <-. amputierte. -> Gebäude. -en> der Vorgang. das Abnehmen eines Körpergliedes durch Operation ◆ Bein-.

> Adj. -ka> MED schmerzstillendes Mittel ana·log <nicht steig.1 kann amü·sie·ren <amüsierst.> Adj. II. Frage: Woran? an einem Buch schreiben. so.) verwendet. erheitert werden sich über jemanden amüsieren Amü·sier·lo·kal das <-(e)s. am amüsantesten> Adj. +Akk. lustig und unterhaltsam ein amüsantes Buch. analog verfahren/vorgehen II. (geh. amüsierte. das bewusste Abbrechen einer grammatischen Konstruktion als rhetorische Figur an·al <nicht steig. dass es nicht der genaue Zahlenwert. an einer Krankheit sterben. an einer Versammlung teilnehmen. um auszudrücken. das durch die Umstellung von Buchstaben oder Silben eines anderen Wortes entstanden ist Ana·ko·luth der <-(e)s.“ ist ein Anachronismus.) AMTSSPR. sich an jemanden wenden 3. +Dat.) 1. -n> (geh.> I. +Dat. dass ein Medikament den Muskelaufbau fördert Ana·bo·li·kum das [ana'bo:likʊm] <-s. ein Präparat. II../Akk. amüsiert sich über jmdn.Ä. ≈ entsprechend) so. 1. BIOL. dass ein Stoffwechselvorgang sich ohne Sauerstoff vollzieht Ana·gramm das <-s. -e> (≈ Amüsierbetrieb) an I. verwendet.> Adj. entspricht eine analoge Anzeige/Uhr 2. Adv. Anabolika> MED. amüsiert sich sich vergnügen Amüsiert euch gut! 2. (↔ digital) so. dass eine Speise oder ein Hauptgericht A zusammen mit einer Beilage oder Soße B serviert wird Der Hauptgang besteht aus gebratenen Wachteln an einer Trüffelsoße. +Dat. (geh. 1. -e> SPRACHWISS. -n> (↔ Amtsübergabe) das Übernehmen eines Amtes1 Amts·vor·gän·ger.. (≈ erheitern) bewirken. an meinem Geburtstag. 2. -e> (meist als Anhänger an einer Halskette getragener) Gegenstand. sondern ein ungefährer Wert ist an die 500 Schüler ▪ von nun an: ab jetzt ana·bol <nicht steig. verwendet. Präp.oder Zeitangaben zu machen Das Bild hängt an der Wand. mit SICH 1. (geh. mit OBJ ▪ etwas amüsiert jmdn. den After betreffend An·al·ge·ti·kum das <-s.> Adj.: (geh. der das gleiche Amt innehatte wie man selbst Amts·weg der <-(e)s> (kein Plur. (≈ etwa) mit einer Zahlenangabe verwendet. MED. über etwas lachen muss oder etwas lustig findet Der Gedanke amüsierte ihn. in dem man sich amüsieren II. eine nicht mehr zeitgemäße Sache ana·chro·nis·tisch <nicht steig. Entsprechung keine Analogien feststellen können ‣ -schluss . ein amüsanter Abend Amü·se·ment das [amyzə'mã:] <-s. -s> unterhaltsamer Zeitvertreib Amü·sier·be·trieb der <-(e)s.Amts·über·nahme die <-. das den Aufbau der Muskeln fördert Ana·chro·nis·mus der [anakro'nɪsmʊs] <-. (↔ aerob) so.) Ähnlichkeit. ans Telefon gehen. um eine Orts. TECHN. dass jmd. Anachronismen> (geh.) nicht mehr zeitgemäß an·ae·rob <nicht steig.. Präp. -e> ein Wort. Dienstweg für die Bearbeitung einer Angelegenheit den Amtsweg einhalten Amu·lett das [amu'lɛt] <-(e)s. ▪ A an B KOCH. -> (≈ Amtsnachfolger) jmd. an jemanden glauben. an der Universität studieren 2. -e> Lokal o. um auszudrücken. ▪ jmd. hat amüsiert> I. dass es etwas anderem entspricht analog diesem Vorbild Ana·lo·gie die <-. ≈ ähnlich) Wir haben analoge Beobachtungen gemacht. um eine gerichtete Bewegung auszudrücken.Ä. Amts·vor·gän·ge·rin der <-s.. Frage: Wohin? das Bild an die Wand hängen. Adj. ans Theater gehen 4./etwas durch jmdn. +Dat. ▪ jmd. der Glück bringen soll amü·sant [amy'zant] <amüsanter. falsche zeitliche Einordnung „Julius Cäsar spielte gern mit dem Computer. verwendet als Verbindung zu einem Präpositionalobjekt. dass der Stärke eines Signals proportional der Ausschlag eines Messinstruments o.

) MED. eine analytische Methode.) durch Zerlegung in seine Bestandteile genau untersuchen ein Gedicht/die Lage/ein Problem/die Situation analysieren 2. An·al·pha·be·tis·mus der <-> (kein Plur. -n> Zustand der Gesetzlosigkeit an·ar·chisch <nicht steig.-n> SPRACHWISS. ▪ jmd.) 1. schuppenartiger Schale und gelbem. sehr süßem Fruchtfleisch. bahnt etwas an (≈ in die Wege leiten) Hier bahnt sich eine technische Revolution an. -en> WIRTSCH. mit SICH ▪ etwas bahnt sich an am Beginn einer Entwicklung sein. (≈ blutarm) eine tropische Frucht mit bräunlicher.> MED. abwert. anästhesierte. an (umg. gesetzlos. ▪ jmd. . einer Psychoanalyse unterziehen Ana·lỵst. eines Sachverhalts oder Problems durch die physische oder gedankliche Zerlegung in kleinere Bestandteile eine chemische/gründliche/wissenschaftliche Analyse durchführen. die unterschiedliche Anatomie von Mann und Frau 2. ein analytisch denkender Mensch anä·misch <nicht steig. Anatomisches Institut ana·to·misch <nicht steig. dass man eine Gesamtheit gedanklich in ihre einzelnen Bestandteile zerlegt analytisch vorgehen. chaotisch An·ar·cho der <-(s). PSYCH.) so.> Adj. Die Analyse ergab. hat angebändelt> ohne OBJ ▪ jmd. in Narkose versetzen ‣ Anästhesist(in) An·äs·the·ti·kum das <-s. (geh. als Therapeut jmdn. anästhesiert jmdn. eine gedankliche/logische Analyse des Problems 2. -s> (umg.> Adj.. die ganze Berufsfelder verändern wird.. mit ihr anzubändeln. analysiert jmdn. schmerzstillendes Mittel Ana·to·lien <-s> (kein Plur. hat analysiert> mit OBJ 1.) Landstrich in der Türkei Ana·to·mie die [anato'mi:] <-. (kein Plur. -n> (geh. hat anästhesiert> mit OBJ ▪ jmd. analysiert etwas (geh.) jmd. ≈ flirten) versuchen. dass etwas entstehen oder eine Entwicklung beginnen kann Gespräche/eine Ehe anbahnen II. -> jmd. bändelt mit jmdm. die sich bereits abzeichnet Eine Katastrophe bahnt sich an. das man frisch oder als gesüßte Konserve in Stücken oder Scheiben isst Ana·päst der <-(e)s. der als Therapeut Psychoanalyse betreibt ana·ly̱·tisch <nicht steig. dass es sich um eine Stichstoffverbindung handelt. hat angebahnt> I. An·al·pha·be·tin der <-en. Kontakt aufzunehmen und eine (nicht ernsthafte) Liebesbeziehung zu beginnen Er versucht schon den ganzen Abend. an·bän·deln <bändelst an. (Lehre von) Form und Körperbau der Lebewesen vergleichende Anatomie lehren.> Adj. Anästhetika> MED. der sich (gewaltsam) gegen Macht und Organisation (des Staates) auflehnt an·äs·the·sie·ren <anästhesierst. die Untersuchung einer Substanz. bändelte an. -n> 1. Börsenexperte Ana·ly̱·ti·ker der <-s. mit jmdm.) Unfähigkeit (von Bevölkerungsgruppen) zu lesen oder zu schreiben In diesem Teil des Landes ist das Analphabetentum weit verbreitet. Ana·lỵs·tin der <-en. anatomische Besonderheiten/Modelle/Studien an·bah·nen <bahnst an. mit OBJ ▪ jmd. MED. -/Ananasse> eine rhetorische Figur. die Anatomie betreffend ein anatomisches Lehrbuch. analysierte.. bahnte an. -e> SPRACHWISS. -en> jmd. ein Versmaß Ana·pher die <. der weder lesen noch schreiben kann An·al·pha·be·ten·tum das <-(e)s> (kein Plur. bei der ein Wort oder mehrere Wörter am Anfang von aufeinanderfolgenden Sätzen wiederholt werden An·ar·chie die [anar'çi:] <-. rauer. ‣ Anbahnung die Grundlagen dafür schaffen..) (≈ Analphabetentum) ein Programm zur Bekämpfung des Analphabetismus Ana·ly̱·se die [ana'ly:zə] <-.An·al·pha·bet. Ana·nas die <-.. kurz für „Psychoanalyse“ ana·ly·sie·ren <analysierst..

) sich auf primitive Art einschmeicheln Warum sollte ich mich bei ihm anbiedern? ‣ Anbiederung an·bie·ten <bietest an. an·bel·len mit OBJ ▪ ein Hund bellt jmdn. hat angebetet> mit OBJ ▪ jmd. bekommt etwas an (umg. oder etwas religiös (als Gottheit) verehren einen Gott/Götzen anbeten 2.Ä. hat angeblafft> mit OBJ ▪ jmd. an auf jmdn. Reis-. etwas haben kann Wir haben ihm die Wohnung mehrfach angeboten. beißt etwas an hineinbeißen einen Apfel anbeißen ▪ zum Anbeißen sein (umg. mit SICH ▪ jmd. ist angeblieben> ohne OBJ ▪ etwas bleibt an weiter angeschaltet sein Der Computer bleibt den . blafft jmdn. An·bau·gren·ze die <-> (kein Plur.. bot an. denn sie war sehr kurz angebunden. ▪ ein Fisch beißt an (als Fisch) nach dem Köder schnappen Der Fisch hat angebissen. jmdn. blaffte an. betet jmdn. baut etwas (an etwas Akk. mit OBJ 1. hat angebiedert> mit SICH ▪ jmd. an (umg. beraumt etwas an AMTSSPR.An·bau 1 der <-(e)s. Kulturpflanzen auf einer bestimmten Fläche anpflanzen und dort wachsen lassen Kartoffeln/Wein/Weizen/Zuckerrüben anbauen. ≈ anschnauzen) unfreundlich anreden Ich habe dir nichts getan. 2. dass jmd. an·be·tungs·würdig <anbetungswürdiger. ohne OBJ 1. etwas in ein System integrieren eine Stadt (an das Eisenbahnnetz) anbinden ▪ kurz angebunden sein : sehr unfreundlich und abweisend zu jmdm.) an (abwert.) AMTSSPR. bis zu der noch landwirtschaftlicher Anbau betrieben werden kann an·bei Adv. AMTSSPR.) an 1. an 1.) auf ein Angebot eingehen Die Kunden wollen nicht so recht anbeißen./etwas bietet sich an seine Dienste bieten sich jemandem als Fremdenführer anbieten ▪ etwas bietet sich an : etwas ist eine sinnvolle oder vernünftige Möglichkeit an·bin·den <bindest an. mit OBJ ▪ jmd. hat anbelangt> mit OBJ ▪ etwas belangt etwas an (veralt. das Anpflanzen der Anbau von Getreide/Reis/Weizen ◆ Getreide-. hat anberaumt> mit OBJ ▪ jmd. beraumte an. bindet etwas (an etwas Akk. terminlich festsetzen eine Sitzung anberaumen an·be·ten <betest an. II. biss an. bietet jmdm.): wenn man berücksichtigt . an·bau·en 2 <baust an. so. bekam an. belangte an. II.) betreffen Was diese Sache anbelangt. betete an. AMTSSPR. An·bau 2 der <-(e)s> (kein Plur. übertr. ▪ jmd. als Anlage anbei die gewünschten Urkunden an·bei·ßen <beißt an. baut an ein Gebäude erweitern Wir müssen anbauen. etwas an sagen.) an einem vorhandenen Bau hinzufügen eine Garage/Veranda an ein Haus anbauen II. ▪ jmd.) anziehen können Die Schuhe sind zu klein. -ten> (↔ Hauptgebäude) ein Gebäudeteil.. Auf dem Feld wurde leztes Jahr Mais angebaut.. beißt an (umg. sein Sie hat mir nicht viel erzählt. am anbetungswürdigesten> Adj. eine feste Verbindung von etwas mit etwas anderem herstellen den Hund an einen Zaun anbinden. überschwänglich verehren Die Fans beten diesen Sänger regelrecht an.) die Höhe. Weizenan·bau·en 1 I. baute an. biedert sich (bei jmdm. an·be·lan·gen <belangt an. Darf ich dir noch eine Tasse Tee anbieten? 2. ▪ jmd. bin ich zufrieden. mit einer Leine.): sehr attraktiv sein an·be·kom·men <bekommst an. abwert. Er betet seine neue Freundin förmlich an. der einem bestehenden Gebäude hinzugefügt worden ist Im Anbau der Galerie finden Sie Zeichnungen und Drucke. ich bekomme sie nicht an. hat anbekommen> mit OBJ ▪ jmd. baut etwas an LANDW. blieb an. hat angebunden> mit OBJ ▪ jmd. Er hat das Fahrrad mit einem Schloss an einen Laternenpfahl angebunden. An·bin·dung die <-> (kein Plur.. die Integration von etwas in ein System die Anbindung an das Eisenbahnnetz ◆ Verkehrsan·blaf·fen <blaffst an. der Platz reicht nicht mehr. 2. bietet etwas an als Ware zum Verkauf bieten Das Kaufhaus bietet auch Sportartikel an..) LANDW. mit Bellen reagieren an·be·rau·men <beraumst an. mit OBJ ▪ jmd. hat angebaut> mit OBJ ▪ jmd. biederte an. (geh. hat angeboten> I. REL.. band an. einer Schnur o. hat angebissen> I. ohne OBJ ▪ jmd. dass man es anbeten muss an·bie·dern <biederst an. An·be·tracht ▪ in Anbetracht dessen . warum blaffst du mich so an? an·blei·ben <bleibt an.

MUS. (Tempoangabe) mäßig langsam an·dau·ern <dauert an.) (≈ Hingabe) große Anteilnahme voller Andacht lauschen an·däch·tig Adj.): keine Gelegenheit zu einer Liebesaffäre auslassen an·brin·gen <bringst an.> Adj..> Adj. ≈ herbringen) von irgendwoher in Richtung des Sprechers bringen Was bringen die Kinder denn da schon wieder an? 3. bricht etwas an (haben) 1. mit OBJ ▪ jmd. (≈ andächtig) An·da·lu·si·en <-s> Region in Spanien An·da·lu·si·er. blickte an. bringt etwas an (umg. Klebstoff o. bohrt etwas an ein Loch in etwas bohren An·bot das <-(e)s. ist angebraust> ohne OBJ ▪ jmd. -> Einwohner Andalusiens an·da·lu·sisch <nicht steig. Schrauben. nicht ganz durchbrechen Der Knochen/der Stock ist nur angebrochen. ▪ nichts anbrennen lassen (umg. 2. brauste an. an·bli·cken <blickst an. Es bot sich uns ein grotesker/komischer/schockierender/trauriger Anblick. KOCH. mäßig langsames Musikstück an·dan·te <nicht steig. an·boh·ren <bohrst an.ganzen Tag an. brachte an. (kein Plur. dass ein kleinerer Gegenstand mit einem größeren Objekt eine feste und dauerhafte Verbindung hat ein Schild/eine Tafel an der Tür anbringen. mit OBJ ▪ jmd. 2. An·blick der <-(e)s. beim Kochen oder Braten zu viel Hitze bekommen (und deshalb an der Außenseite schwarz werden) Der Grießbrei/das Schnitzel ist angebrannt. brach an.. Andalusien betreffend An·dan·te die <-. (kein Plur. (≈ beginnen) Eine neue Zeit/der Tag bricht an. dauerte an. 2.) ▪ bei Anbruch der Nacht/des Tages : bei Beginn der Nacht oder des Tages An·cho·vis die s.) an (≈ befestigen) mit Nägeln. ▪ jmd. An·da·lu·si·e·rin der <-s./etwas an den Blick auf jmdn. kurzer Gottesdienst eine Andacht halten 2. hat angeblickt> mit OBJ ▪ jmd. an·bre·chen <brichst an. hat/ist angebrochen> I. bringt etwas (an etwas Dat.Ä. bohrte an. ‣ Anschovis An·dacht die <-. blickt jmdn. (≈ hingebungsvoll) voller Anteilnahme ein Geschehen andächtig verfolgen an·dachts·voll <nicht steig. nicht ganz durchbrechen Sie hat ihr Bein/das Tischbein nur angebrochen. an·bren·nen <brennst an. zu verbrauchen beginnen eine Packung/einen Vorrat anbrechen ▪ eine angebrochene Flasche/Packung : eine Flasche oder Packung mit nicht mehr vollständigem Inhalt II. 2. bewirken.) Angebot an·brau·sen <braust an. brannte an. am Haus Fensterläden anbringen 2. ▪ jmd. -n> MUS.> Adj. das Bild. brennt etwas an (haben ≈ anzünden) in Brand stecken einen Holzstapel anbrennen II. ▪ jmd. hat angedauert> ohne OBJ ▪ etwas dauert an weiter bestehen Der Zustand dauert an. das sich darbietet Im Frühjahr sind die Obstbäume ein herrlicher Anblick. oder etwas richten Das kleine Mädchen blickte mich mit großen Augen an. -e> (österr. -e> 1. hat/ist angebrannt> I. ohne OBJ ▪ etwas bricht an (sein) 1. braust an schnell angefahren kommen Er brauste mit seinem neuen Auto an. . bringt etwas an in einem bestimmten Kreis vorbringen seine Kritik/sein Wissen anbringen (können) An·brin·gung die <-> (kein Plur.) das Anbringen1 An·bruch der <-(e)s> (kein Plur. -en> 1. ohne OBJ ▪ etwas brennt an (sein) 1. hat angebohrt> mit OBJ ▪ jmd. hat angebracht> mit OBJ 1.) das Betrachten Beim ersten Anblick kann man gar nicht alle Details wahrnehmen. (≈ sich entzünden) zu brennen beginnen Das trockene Holz/Stroh brennt leicht an.

so. Sie hat sich ziemlich geändert. ▪ jmd.. 1. die neben etwas auch existieren Es gibt diese Lösung. 1.oder Zusammenschreibung → R 4. mit OBJ 1. an·de·re(r. relevant o. an·der·orts Adv. -n> jmd. dass etwas anders ist als etwas anderes An·ders·den·ken·de der/die <-n. anders Denkende/Geartete/Gläubige. jemand/niemand/nirgendwo anders ◆ Getrennt. um auszudrücken. a. die anderen sind am Arbeitsplatz. an·de·ren·orts. 2. Versuche es doch mal in einem anderen Geschäft!. dass etwas im Vergleich zu zu einer anderen Person oder Sache mit anderen Merkmalen ausgestattet ist anders aussehen/denken. an den anderen Tagen arbeite ich halbtags. hat angedacht> mit OBJ ▪ jmd. a. a. 2. an·dern·orts.Ä.. An·ders·sein das <-s> (kein Plur. s) Pron. an·dern·falls Adv. an·dern·falls Adv. und anderes mehr ▪ unter anderem: außerdem.) der Zustand. dachte an.) die Erinnerung jemandes Andenken/das Andenken an jemanden in Ehren halten 2. ander(e)nfalls wirst du die Prüfung nicht bestehen. Mittwoch ist mein freier Tag. anders ist als andere an·ders·wo Adv. denkt etwas an beginnen. kürzer machen den Anzug/das Kleid beim Schneider ändern lassen II. über etwas nachzudenken Man müsste mal neue Strategien andenken. Es geht nicht anders. (≈ sonst) Du solltest besser lernen. än·dern <änderst. ändert etwas eine Änderung bewirken die Lage/einen Text ändern. s. auf der anderen Seite Einerseits wollte er helfen. 2. ‣ andererseits An·ders·gläu·bi·ge der/die <-n. a.. (≈ von einem anderen Ursprungsort) . 1. mit SICH ▪ etwas ändert sich eine Änderung durchlaufen Es ändert sich wieder nichts. der andere Ansichten als die Mehrheit hat siehe auch ‣ anders an·der·seits Adv.) der Zustand.5 etwas anderes/Anderes an·de·ren·falls. Ich kann es leider nicht ändern. der neue Nachbar ist andersherum. dass jmd. verwendet. Das ändert die Lage nicht wesentlich. der an etwas erinnert Andenken verkaufen. die bei der genannten Sache nicht beteiligt. ist homosexuell Ich glaube. Der Ring ist ein Andenken an meine Mutter. gemeint.) jmd. -n> siehe auch ‣ anders an·ders·he·r·um Adv.oder weiter bzw.) an einem anderen Ort anderenorts eine Arbeit finden an·de·rer·seits. auch ▪ zum anderen: andererseits ▪ alles andere als (zufrieden) : überhaupt nicht (zufrieden) ◆ Klein. -> 1. sind Zwei Mitarbeiter haben Urlaub. verwendet. and·rer·seits Adv. aber es gibt auch andere gute Lösungen. an·der·seits. andererseits wagte er es nicht. ist andersherum (umg. Das Projekt ist bereits angedacht. (Kleidungsstücke) enger. ▪ jmd.. (geh. ‣ anderenfalls an·dern·orts.. hat geändert> I. s. s. verwendet. (≈ an einem anderen Ort) an·ders·wo·her Adv. um sich auf die sonstigen Dinge. anders denkend/geartet/gläubig/lautend.16 der/die anders Denkende/Andersdenkende An·ders·ar·tig·keit die <-> (kein Plur. a. ‣ anderenorts an·ders Adv. an·der·orts Adv.oder Großschreibung → R 4. ein Gegenstand.andauernde Schmerzen haben An·den <-> Plur.. aber noch nicht gestartet. um sich auf diejenigen Mitglieder einer Gruppe zu beziehen. dass Vorderseite und Hinterseite vertauscht sind Stell doch das Bett einmal andersherum auf! 2. Personen oder Möglichkeiten zu beziehen. Gebirgszug in Südamerika An·den·ken das <-s. verhüll.. an·den·ken <denkst an. änderte. (mit unbestimmtem Pronomen oder Fragepronomen) sonst wer/wo/wie anders. Ich habe es mir anders überlegt. (kein Plur. a.

diskutiert etwas an die Dikussion von etwas beginnen (ohne sie zu beenden) Wir haben das Problem erst andiskutiert. der die andorranische Staatsbürgerschaft hat an·dor·ra·nisch <nicht steig. An·dor·ra·ne·rin <-s. Adj. dreht etwas an so drehen. eckte an. dreht etwas an (umg. das Anderthalbfache betragen an·dert·halb·jäh·rig <nicht steig. an·dis·ku·tie·ren mit OBJ ▪ jmd. drehte an. das Licht andrücken an·eck·en <eckst an.) eine Galaxie im Weltraum. dass man etwas tun wird (jemandem) eine Strafe androhen An·dro·lo·gie die <-> (kein Plur. dichtete an. (≈ in eine andere Richtung) an·dert·halb Num.. begehbare Verbindung herstellen Das Raumschiff dockt an die Raumstation an.> Adj. s. die unserer Galaxie am nächsten ist an·drü·cken <drückst an. nicht explizit. mit OBJ ▪ jmd. deshalb haben wir noch keine Lösung. auf Andorra oder die Andorraner bezogen An·drang der <-(e)s> (kein Plur. -> jmd. etwas an (umg. etwas Schlechtes getan haben soll Sie dichtet ihm ein Verhältnis mit seiner Sekretärin an.) der Zustand. so. dass viele Menschen sich irgendwo drängen In der Vorweihnachtszeit herrscht großer Andrang in den Geschäften.an·ders·wo·hin Adv. an eine andere Stelle oder Person anderweitig vergeben werden. Adv. hat angedrückt> mit OBJ ▪ jmd. hat angedreht> mit OBJ 1.> Adj. drückt etwas an gegen etwas drücken und so etwas befestigen oder anschalten einen Aufkleber/eine Briefmarke andrücken. etwas an (abwert. an·dre·hen <drehst an. II. ≈ aufschwatzen) jemandem etwas (Minderwertiges) andrehen and·rer·seits Adv. dass es sowohl männliche als auch weibliche Merkmale aufweist an·dro·hen mit OBJ ▪ jmd. andere(r. deutete an. An·deu·tung die <-. etwas an jmdm.s) mit anderweitigen Dingen beschäftigt sein II. dichtet jmdm. dass etwas von einem Zustand in einen neuen Zustand mit anderen Eigenschaften übergeht Änderungen des Klimas/der weltpolitischen Lage. einundeinhalbmal der anderthalbfache Betrag. einundeinhalbes Jahr alt an·dert·halb·stün·dig <nicht steig.) MED. einen Gedanken/eine Vermutung/einen Wunsch andeuten 2. ▪ jmd. (≈ Männerheilkunde ↔ Gynäkologie) Teilgebiet der Medizin. in der zeichnerischen Darstellung skizzenhaft ausführen Der Zeichner deutet mit wenigen Strichen ein Gesicht an.) sagen. dass etwas eine Stunde und dreißig Minuten dauert eine anderthalbstündige Vorlesung Än·de·rung die <-. droht jmdm. abwert. dreht jmdm. hat angedeutet> I. ▪ jmd. -> der Vorgang des Andockens An·dor·ra <-s> Staat in Südeuropa An·dor·ra·ner. hat angedichtet> mit OBJ ▪ jmd. Bitte beachten Sie Änderungen des Fahrplans/des Programms/der Tagesordnung! an·der·wei·tig <nicht steig. dass etwas festen Sitz hat eine Schraube (fest) andrehen 3. an·do·cken ohne OBJ ▪ etwas dockt (an etwas Akk. -en> 1. einundeinhalb an·dert·halb·fach Adj. versteckter Hinweis eine Andeutung über etwas machen 2. An·dock·ma·nö·ver das <-s. -en> der Vorgang. mit SICH ▪ etwas deutet sich an in Ansätzen erkennbar sein Ein Aufschwung/Eine Wende deutet sich an. drückte an. ist angeeckt> ohne OBJ .) an eine feste. damit drohen. kaum sichtbares Anzeichen die Andeutung eines Lächelns ‣ andeutungsweise an·dich·ten <dichtest an. sonstig. dass jmd. ▪ jmd. so. sondern nur indirekt (durch Hinweise) zum Ausdruck bringen. das sich mit den spezifischen Erkrankungen des männlichen Körpers beschäftigt An·dro·me·da·ne·bel der <-s> (kein Plur. sich anderweitig umschauen an·deu·ten <deutest an.> I. ‣ andererseits an·dro·gy̱n <nicht steig.> Adj.> Adj.) (durch Betätigen eines Schalters) einschalten das Licht/das Wasser andrehen 2. deutet etwas an 1.

erkannte an. die diplomatische Anerkennung eines Staates an·es·sen <isst an.5 In der Schlange reihten sich viele Autos aneinander. hat angeekelt> mit OBJ ▪ etwas ekelt jmdn.. mit SICH ▪ etwas fügt sich aneinander zusammenhängen und jeweils an einer Seite Kontakt haben ◆ Zusammenschreibung → R 4. erkennt jmdn.6 Wegen dieser Sache gerieten die Brüder aneinander. das Eigentum einer anderen Person ist Sie hat sich meinen Stift angeeignet. mit OBJ ▪ jmd. hat anerkannt> mit OBJ 1. aneinander zwei Gegenstände in Kontakt bringen Sie hat die Gläser so stark aneinandergestoßen. um auszudrücken. -n> (≈ Buschwindröschen) an·er·ken·nen <erkennst an. sich ohne zu fragen etwas nehmen. -n> eine kurze Geschichte mit humorvollem Hintergrund Er erzählte Anekdoten aus seiner Jugend. dass sie an einer Seite Kontakt haben die beiden Bauteile aneinanderfügen II.B. Wenn z. reihte aneinander.5.1. ▪ jmd. klammerte aneinander./etwas an jmdn. . ist aneinandergeraten> mit OBJ ▪ jmd. eine Reihe bilden ◆ Zusammenschreibung → R 4. geriet aneinander. isst sich etwas an durch übermäßiges Essen übergewichtig werden sich Kummerspeck anessen an·fa·chen <fachst an. hat aneinandergekuschelt> mit SICH ▪ jemand kuschelt sich aneinander sich zärtlich an die andere Person schmiegen ◆ Zusammenschreibung → R 4. eckt an etwas Dat.) aneinander zwei Personen beginnen sich zu streiten ◆ Zusammenschreibung → R 4. grenzten aneinander. facht etwas an (geh. (übertr. eckt (bei jmdm. reiht etwas Akk. dass man die Leistung von jmdm.5 Die Reihenhäuser fügen sich aneinander. an·ei·nan·der·klam·mern <klammert aneinander. an·ei·nan·der·ku·scheln <kuschelt aneinander. fachte an. 2. mit SICH ▪ etwas reiht sich aneinander hintereinanderstehen. R 4. 2. sich aneinander gewöhnen an·ei·nan·der·fü·gen <fügst aneinander. ‣ anekdotisch an·ekeln <ekelst an. oder etwas akzeptieren und respektieren den neuen Kollegen/Lehrer anerkennen 3. An·ek·do·te die [anɛk'do:tə] <-. aneinander aus etwas eine Reihe/Kette bilden Wörter aneinanderreihen II. ▪ jmd. ▪ jmd. hat angefacht> mit OBJ ▪ jmd.) aufleben lassen jmds. an·ei·nan·der·gren·zen <grenzen aneinander. dass sie kaputt gingen. stößt etwas Akk.5 Sie kuschelten sich dicht aneinander. klammert sich aneinander sich gegenseitig festhalten ◆ Zusammenschreibung → R 4. A und B aneinander denken. heißt das. an·ei·nan·der·ge·ra·ten <gerätst aneinander. erkennt etwas an sagen. hat aneinandergeklammert> mit SICH ▪ jmd. aß an. dass A an B denkt und B an A.. bemerkt und ein Lob aussprechen jemands Arbeit/Erfolge/Leistungen lobend anerkennen 2. ekelte an. einen Staat diplomatisch anerkennen. ▪ jmd. an·ei·nan·der·sto·ßen <stößt aneinander. eignet sich etwas an 1. eignete an. II.5 aneinander denken. an (umg. hat angegessen> mit SICH ▪ jmd. an versehentlich anstoßen Ich bin schon wieder mit dem Auto (an der Einfahrt) angeeckt. in Kontakt geraten ◆ Zusammenschreibung → R 4.)mit etwas Dat. fügte aneinander. erkennt etwas an etwas für gültig erklären Beim Wechsel der Universität wurden mir alle Scheine anerkannt. hat aneinandergefügt> I. hat aneinandergereiht> I. dass etwas zu brennen beginnt ein Feuer anfachen 2. haben aneinandergegrenzt> ohne OBJ ▪ etwas grenzt aneinander eine gemeinsame Grenze haben ◆ Zusammenschreibung → R 4. Ane·mo·ne die [ane'mo:nə] <-. hat angeeignet> mit SICH ▪ jmd.5 Die Grundstücke grenzen aneinander.5 Ängstlich klammerten sie sich aneinander. dass ein Geschehen wechselseitig ist. Früher geriet ich mit meinem Vater wegen Kleinigkeiten aneinander.) Missfallen erregen bei jemandem (mit seinem Benehmen) anecken an·eig·nen <eignest an. seitdem sind sie zerstritten. (≈ erlernen) sich ein höfliches Benehmen/bestimmte Kenntnisse/ umfangreiches Wissen aneignen verwendet. anfügen zwei Dinge so verbinden. an·ei·nan·der·rei·hen <reihst aneinander. (≈ schüren) bewirken. Leidenschaften/einen Streit anfachen an·ei·nan·der Adv. -en> das Anerkennen einer Leistung/jemandem Anerkennung zollen.5 In der dichten Menge stießen sie aneinander. ist aneinandergestoßen> I. ▪ jmd. ohne OBJ ▪ etwas stößt aneinander zusammenprallen. an (≈ anwidern) Ekel erregen Seine Gleichgültigkeit ekelt mich an. kuschelte aneinander. ein Urteil/die Vorschriften anerkennen An·er·ken·nung die <-. mit OBJ ▪ jmd. gerät (mit jmdm. ◆ Getrenntschreibung → R 4. stieß aneinander. mit OBJ ▪ etwas an etwas Dat.) 1.

Anfänge> 1. Auftreten Mit einem verstärkten Anfall von Verkehrsbehinderungen ist in der Zeit der Straßenbauarbeiten zu rechnen. Wut2. -en> (meist Plur. von vorn anfangen An·fän·ger. anfänglich sehr zurückhaltend sein an·fangs Adv. -e> Kurs. so plötzlich und heftig wie ein Anfall1 an·fal·len <fällst an. (≈ beginnen) eine Arbeit/ein neues Leben/Streit anfangen. ≈ tun) Was sollen wir jetzt (damit/mit ihm) anfangen? II. wenn sonst niemand will. die bald überwunden sein werden. ▪ jmd. hat angefangen> I. in einem Anfall von Eifersucht ▪ einen Anfall bekommen/kriegen : sehr wütend werden. An·fangs·er·folg der <-(e)s. Der Bus fährt auch die Haltestelle „Schlossplatz“ an. ▪ ein Fahrzeug fährt an (sein) sich in Bewegung setzen Der Zug fährt an. Schon wenn ich ihn reden höre. -> (↔ Fortgeschrittener) ◆ -fehler. fährt jmdn. hat/ist angefallen> I.) der erste Teil oder Abschnitt von etwas Anfang Mai. Anfälle> 1. (sein) auftreten Es ist viel Arbeit/Post angefallen. fuhr an. fiel an. an (umg. Der Fußgänger ist angefahren worden. (kein Plur. fängt etwas an 1. wenn du nicht sofort damit aufhörst!. mit OBJ ▪ ein Tier fällt jmdn. ▪ jmd. II. An·fangs·schwie·rig·keit die <-. 2. fährt jmdn. außer sich geraten Ich krieg' gleich einen Anfall. an (haben) eine Person mit einem Fahrzeug streifen Der Autofahrer hat einen Radfahrer angefahren. in etwas erhält . -e> der erste Erfolg. fuhr sie ihn an. zu regnen anfangen 2. II. um auszudrücken. An·fän·ger·kurs der <-es. vollständig ▪ der Anfang vom Ende : der Beginn einer negativen Entwicklung. ohne OBJ 1. der Anfang des Weges 2. hat/ist angefahren> I. Die Tiefebene/der Weg fängt hier an.) erster Abschnitt einer Entwicklung die Anfänge der Menschheit. An·fän·ge·rin der <-s. Berufs- jmd.. fing an.. Husten-. -en> die Zeit. An·fahrts·weg der <-(e)s.. 2.> Adj. (kein Plur. An·fangs·un·ter·richt der <-s> (kein Plur. zu Beginn Er war anfangs nicht sehr erfolgreich. vorübergehender (krankhafter) Zustand einen Anfall haben.an·fah·ren <fährst an. den jmd. dass man leicht durch etwas geschädigt wird für/gegen Erkältungen/Störungen anfällig sein ‣ Anfälligkeit An·fang der <-(e)s. kriege ich einen Anfall. ▪ Aller Anfang ist schwer! (Sprichwort): verwendet. an (haben ≈ angreifen) Der Hund hat einen Fußgänger angefallen. an·fall·ar·tig <nicht steig. der sich an Anfänger richtet an·fäng·lich <nicht steig. -e> der Weg. ohne OBJ ▪ etwas fängt an (≈ beginnen) Das neue Jahr/das Konzert fängt gleich an. fährt einen bestimmten Ort an einen bestimmten Ort zum Ziel haben Wir haben den nächsten Parkplatz angefahren. die am Beginn einer Tätigkeit entstehen.. in den Anfängen stecken ▪ von Anfang an: von Beginn an ▪ den Anfang machen (umg..) Schwierigkeiten. nähert sich mit einem Fahrzeug (sein) Er kam mit quietschenden Reifen angefahren. Anfang nächsten Jahres. mit OBJ 1. so. weil man etwas noch nie oder noch nicht oft gemacht hat Das sind typische Anfangsschwierigkeiten.) laut und heftig tadeln „Lass mich in Ruhe!“. ▪ von Anfang bis Ende : komplett.) der erste Unterricht. den man bis zu einem bestimmten Ziel (fahrend) zurücklegt ein kurzer/langer Anfahrtsweg An·fahrts·zeit die <-. fährt (irgendwie) an jmd. am Anfang von etwas ihr anfängliches Zögern. war der Anfang vom Ende.): als erster mit etwas beginnen Ich mache den Anfang. an·fäl·lig Adj. (meist Plur. ohne OBJ ▪ etwas fällt an AMTSSPR. (umg. mit OBJ ▪ jmd. dass jmd. die zum Scheitern von etwas führt Dass er arbeitslos wurde. der etwas noch nie (oder nicht oft) gemacht hat und daher keine Erfahrung hat Dieser Fehler passiert nicht nur Anfängern. 3. hat Nach Anfangserfolgen wurde es still um den Schauspieler. die man bis zum Erreichen eines bestimmten Ziels benötigt eine kurze/lange Anfahrtszeit haben An·fall der <-(e)s. ◆ Eifersuchts-. den jmd. etwas im Laufe der Zeit schon lernen wird ▪ etwas nimmt seinen Anfang : beginnen an·fan·gen <fängst an. ▪ jmd.) AMTSSPR.> Adj. ▪ jmd.

flehte an. den Anforderungen nicht gerecht werden ◆ -sprofil An·fra·ge die <-. dass etwas nicht wahr. hat angefasst> mit OBJ 1. hat angefeuert> mit OBJ 1. an jmdm. fasst jmdn. ▪ jmd. hat angefeuchtet> mit OBJ ▪ jmd. -en> 1. hat angefordert> mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd.) an eine Anfrage stellen an·fres·sen <frisst an. focht an. Uns liegt dazu die Anfrage eines Kunden vor.): Hilf doch mal mit! an·fech·ten <fichtst an. fragte an. an etwas an (geh. mit dem man jmdn. freundet sich mit jmdm. fasst etwas an (umg. feuert jmdn. geforderte Leistung hohe Anforderungen an jemanden stellen. (≈ Andeutung) eine leichte Spur von etwas mit einem Anflug von Spott. der sich bei jmdm. hat angefragt> ohne OBJ ▪ jmd.) das Anfeuern1 An·feu·e·rungs·ruf der <-(e)s. ▪ jmd. erbitten. fragt (bei jmdm. fertigt etwas an (≈ erstellen) einen Gegenstand oder eine geistige Leistung (nach bestimmten Vorgaben oder Bedürfnissen) produzieren ein Gutachten anfertigen lassen ‣ Anfertigung an·feuch·ten <feuchtest an.An·fangs·ver·dacht der <-s> (kein Plur. der Anflug eines Lächelns an·for·dern <forderst an. feuert etwas an (≈ anheizen) den Ofen anfeuern An·feu·e·rung die <-> (kein Plur. feuchtet etwas an feucht machen die Rückseite einer Briefmarke/ seine Lippen/ein Tuch anfeuchten an·feu·ern <feuerst an. hat angefeindet> mit OBJ ▪ jmd.) von jmdm. freundete an. 3. ficht etwas an (≈ bestreiten) behaupten. fühlte an. flitzt an (umg.) beginnen eine Arbeit/Sache geschickt anfassen ▪ Fass doch mal mit an! (umg. an sich gewöhnen sich (nicht) mit dem neuen Computer/einem Gedanken/der Situation/dem neuen Wohnort anfreunden können an·frie·ren <friert an. -n> eine auf eine bestimmte Sache gerichtete Frage eine Anfrage an eine Behörde/den zuständigen Minister richten. ▪ jmd. an durch Zurufe antreiben Die Fans feuerten ihre Mannschaft kräftig an. anfeuern1 will an·fle·hen <flehst an. Was ficht dich an? an·fein·den <feindest an. hat angefochten> mit OBJ 1. fügt etwas Dat. ▪ etwas ficht jmdn. hat angefertigt> mit OBJ ▪ jmd. forderte an. an inständig bitten jemanden um Erlassung der Schulden/Gnade anflehen an·flit·zen <flitzt an. fügte an. hat angefressen> mit OBJ ▪ ein Tier frisst etwas an durch Fressen zu beschädigen beginnen Mäuse haben das Sofa angefressen. freundet sich mit etwas Dat. fraß an. feindlich begegnen immerzu von allen angefeindet werden an·fer·ti·gen <fertigst an.) hinzufügen seinem Brief eine Beilage anfügen ‣ Anfügung an·füh·len <fühlst an. ist angeflitzt> ohne OBJ ▪ jmd. 2. fasst etwas an (≈ berühren) die Hand auf etwas legen Fass mich nicht an! 2. feindet jmdn. feuchtete an. ist angefroren> ohne OBJ ▪ etwas friert irgendwo an durch Frieren an einer Stelle haftenbleiben an·fü·gen <fügst an. ▪ jmd. ▪ jmd. an·fra·gen <fragst an. feuerte an. geh. fertigte an. das Fliegen auf ein Ziel zu Das Flugzeug befindet sich im Anflug auf Berlin. fasste an. ▪ jmd.. das Anfordern 2. an (veralt. ▪ jmd. LUFTF. 2. hat angefügt> mit OBJ ▪ jmd. fordert etwas an von jmdm. ≈ beunruhigen) Das ficht mich nicht an!. irgendwie an jmdn. nicht richtig oder nicht zutreffend sei eine Behauptung/ein Urteil anfechten 2. Anflüge> 1. hat angefleht> mit OBJ ▪ jmd. feindete an. irgendwie behandeln Sie fasst die Kinder sehr hart an. -e> (meist Plur. 2. flitzte an. hat angefreundet> mit SICH 1. an Freundschaft schließen Sie hat sich schnell mit der neuen Nachbarin angefreundet. dass man etwas geschickt bekommt Das Einsatzkommando der Polizei forderte Verstärkung an.) Ausruf. an·fas·sen <fasst an. Informationen/einen Katalog anfordern An·for·de·rung die <-. fror an. einstellt Unser Anfangsverdacht hat sich im Laufe der Ermittlungen bestätigt. (meist Plur. hat angefühlt> .) der erste Verdacht. fleht jmdn. an·freun·den <freundest an.) schnell angelaufen kommen An·flug der <-(e)s.

abwert. (kein Plur. der angibt II. als Information geben Bitte Namen und Adresse angeben! 2.) aufdringlich anstarren Der Typ gafft mich schon die ganze Zeit an. an·fül·len <füllst an.. 3. mit SICH ▪ etwas fühlt sich irgendwie an bei Kontakt mit der Haut eine bestimmte Empfindung erzeugen Die Oberfläche fühlt sich fettig/kalt/schmierig/unangenehm an. parallelle Striche aussehen und die zu Beginn der wörtlichen Rede oder eines Wortes tief. da ist nichts dahinter! 3. die angebotenen Waren ein reichhaltiges Angebot (an Waren). ▪ jmd. Reine Angabe. Diese Woche sind Tomaten im Angebot. (≈ vorgeben) bestimmen die Richtung/die Strategie/den Ton angeben II. dass es in einem bestimmten Zusammenhang richtig erscheint Bei dieser hervorragenden Leistung halte ich eine Gehaltserhöhung für angebracht. abwert. an·füh·ren <führst an. die für einen begrenzten Zeitraum zu einem bestimmten Preis angeboten wird Das Angebot gilt nur bis Ende des Monats./etwas an (≈ leiten) der Führer einer Gruppe von Personen sein den Festzug/eine Gruppe anführen ‣ Anführer 2. fühlt etwas an prüfend befühlen die Stirn/einen Stoff (prüfend) anfühlen II. zur Verfügung stellt und das jmd. die wie zwei kleine. kann jemandem ein Angebot machen. füllt etwas mit etwas Dat. an (umg. (≈ angemessen) so sinnvoll und zweckmäßig. ◆ Sonderan·ge·bracht <nicht steig.): verwendet. abwert. -n> 1. mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd...> Adj. dass man es von Geburt an hat angeborene Kurzsichtigkeit/Taubheit An·ge·bot das <-(e)s. so. )an (als Beweis) erwähnen ein Beispiel/eine wissenschaftliche Untersuchung/die neuesten Forschungsergebnisse/ ein Zitat anführen 3. An·ga·be 1 die <-. hat angeführt> mit OBJ 1. mit denen man in übertriebener und oft lächerlicher oder ärgerlicher Weise das eigene Können oder den eigenen Besitz betont Das ist doch alles nur Angabe!. (meist Plur. an etwas vollständig füllen Der Topf ist mit Wasser angefüllt. führt etwas (als etwas Akk.. das kulturelle Angebot der Großstadt nutzen 2. um auszudrücken. so.. -e> 1. dass jmd.) Anzahlung an·gaf·fen <gaffst an. (kein Plur. hat angegafft> mit OBJ ▪ jmd. senkrechte.und an deren oder dessen Ende hochgestellt werden ▪ in Anführungszeichen (umg. um auszudrücken.1 Du alter Angeber! ‣ Angeberei an·geb·lich <nicht steig. sondern in einem erweiterten Sinne oder in humorvoller Absicht Seine Frau ist – in Anführungszeichen – die Buchhalterin der Familie. gafft jmdn. das Falsche glaubt Da habt ihr euch aber tüchtig anführen lassen! die Interpunktionszeichen. gab an. SPORT (bei Ballspielen) Einwurf Der Gegner hat Angabe! An·ga·be 2 die (österr. an·ge·ben <gibst an. abwert. an·ge·bo·ren <nicht steig. er selbst kann nicht gut mit Geld umgehen. ohne OBJ ▪ jmd. -> (umg. führt jmdn. gibt an 1.): sich viel knapper äußern als es erwartbar wäre (und dadurch unhöflich wirken) . gaffte an.) (umg. SPORT den Ball einwerfen Du musst angeben! An·ge·ber./etwas an (umg. wenn . Adv. an·ge·bun·den ▪ kurz angebunden sein (umg. ≈ Prahlerei) An·füh·rungs·zei·chen das <-s. das jmd. gibt etwas an 1. dass man einen Begriff nicht im engen oder tatsächlichen Sinne verwendet.) jmd. -> Worte oder ein Verhalten. WIRTSCH. ≈ foppen) durch bewusstes Täuschen bewirken. nutzen o. nehmen. ein Angebot bereitwillig/gern/nur ungern/zögernd akzeptieren/annehmen. mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. jmdm.> Adj. verwendet.) WIRTSCH. dass etwas nicht bewiesen ist und nur behauptet wird Er fährt angeblich einen Rolls-Royce. Ihr Tag ist mit Arbeit angefüllt. hat angefüllt> mit OBJ ▪ jmd. Dieser Aufschneider gibt bei jeder Gelegenheit an! 2. durch Worte oder ein Verhalten in übertriebener und oft lächerlicher oder ärgerlicher Weise das eigene Können oder den eigenen Besitz betonen (umg..I. führt jmdn. Angebot und Nachfrage bestimmen in der Marktwirtschaft den Preis. füllte an. ≈ prahlen) Gib doch nicht immer so an!. Vielen Dank für Ihr freundliches Angebot!. führte an. etwas.Ä. An·ge·be·rin der <-s. dass etwas nicht bewiesen ist und daher nur behauptet wird ihr angeblicher Freund II.) (≈ Information) nähere Angaben über etwas machen 2. Es wäre angebrachter. kaufen. eine bestimmte Ware.> I. hat angegeben> I. Adj.

(umg.. Seine Gesundheit ist angeknackst. ≈ angreifen) Kritik.. leicht betrunken Die Geburtstagsgesellschaft war leicht angeheitert. mit SICH ▪ jmd. österr. nicht ganz durchgebrochen Der Knochen ist angeknackst. fallen Das geht dich überhaupt nichts an!.. gegen jmdn. (sein) möglich oder erträglich sein Es/das kann (so) nicht angehen.) Familienmitglieder seine Angehörigen besuchen An·ge·klag·te der/die <-n. an·ge·gos·sen ▪ wie angegossen (sitzen) (umg. gelobt etwas an (österr. an·ge·grif·fen Adj. geht jmdn.) zum Dienstantritt vereidigen eine Regierung angeloben An·ge·lo·bung die <-. -en> 1. scherzh. mit OBJ 1. angelt sich jmdn. das jmdn. 2. ▪ etwas geht an sich in Gang setzen Die Heizung/das Licht/die Lüftung geht an. hat geangelt> I. ging an. teilweise vergilbt In diesem alten Buch sind die Seiten schon angegilbt. Man hoffte. .): bewirken. angelt etwas mit der Angel fangen einen großen Hecht angeln II. mit denen Tür oder Fenster drehbar befestigt werden Die Tür quietscht in den Angeln. an ((sein) süddt. die ganze Angelegenheit würde schnell in Vergessenheit geraten.) erlangen sich ein Stück Kuchen/einen Mann angeln an·ge·lo·ben mit OBJ ▪ jmd. schweiz.) in Angriff nehmen ein eine Arbeit/ein Problem angehen. geht etwas an ((haben) süddt. oder etwas etwas erhält der Arbeit mehr Sorgfalt angedeihen lassen an·ge·fault <nicht steig. Kümmere dich um deine eigenen Angelegenheiten! an·geln <angelst. dass jmd. -n> einer der Zapfen. 3.) Adj.): ganz genau (passen) Die Hose sitzt wie angegossen. 2..> Adj. hat/ist angegangen> I. an·ge·kratzt <nicht steig. angelte. mit OBJ ▪ jmd. Der Läufer ist die ersten Kilometer wahrscheinlich zu schnell angegangen.> Adj. III. Was etwas/jemanden/mich angeht. schweiz. -n> 1. das sich ereignet hat und für bestimmte Personen eine bestimmte Bedeutung hat Das ist eine peinliche Angelegenheit. An·gel 1 die <-. (≈ Mitglied) jmd. Vorwürfe o. angelt den Angelsport ausüben angeln gehen III.Ä. vorbringen Sie ist ihn in aller Öffentlichkeit angegangen. ▪ etwas aus den Angeln heben (umg. an dessen Ende ein Haken befestigt ist die Angel auswerfen An·ge·le·gen·heit die <-. an·ge·hei·tert Adj. ▪ jmd.> (nur attr. ohne OBJ ▪ jmd. -en> (österr.. teilweise verfault angefaultes Obst an·ge·gilbt <nicht steig. an·ge·hend <nicht steig.) nicht ganz gesund Er ist momentan ein wenig angekratzt.. an·ge·hen <gehst an. geht gegen etwas Akk./etwas (umg. Was geht mich das an?. -n> jmd. 2. gehörte an.. an zu etwas gehören einer Art/Familie/Gattung angehören An·ge·hö·ri·ge der/die <-n. an (sein ≈ betreffen) in den Zuständigkeitsbereich oder den Interessenbereich von jmdm. durch etwas geschwächt Seine Gesundheit ist angegriffen. (umg. hat angehört> ohne OBJ ▪ jmd. mit ES ▪ es geht nicht an. ein Projekt mit großem Elan angehen. ▪ jmd. gehört etwas Dat. dass . (im Plur. ▪ etwas geht jmdn. in irgendeiner Form betrifft Das ist nicht meine Angelegenheit. österr.. -n> ein zum Fischfang benutzter langer Stab mit einer Art Faden.) Vereidigung .> Adj..): etwas grundlegend ändern oder erschüttern die Gesellschaft/die Welt aus den Angeln heben wollen An·gel 2 die <-. der etwas angehört die Angehörigen eines einer Firma/eines Stammes 2. (≈ Vorfall) etwas.an·ge·dei·hen ▪ jemandem/etwas etwas angedeihen lassen (geh. gegen den eine gerichtliche Anklage besteht an·ge·knackst <nicht steig. ohne OBJ (sein) 1. (≈ zukünftig) ein angehender Ehemann/Rechtsanwalt an·ge·hö·ren <gehörst an. II. leicht beschädigt Ihr Verhältnis ist seit dem Streit angeknackst. (≈ Sache) etwas. an (≈ vorgehen) gegen etwas kämpfen gegen ein Problem/einen Störenfried angehen 2.> Adj. ▪ jmd.) 1.

so. gewöhnte an. dass es jmds.. hat angewöhnt> I. hat angegiftet> mit OBJ ▪ jmd. giftete an. angesichts von 4 Millionen Arbeitslosen an·ge·staubt <nicht steig. (Ich wünsche Ihnen eine) angenehme Reise! ▪ das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden : etwas tun. selten) MED. gegen den ein Vorwurf erhoben wird an·ge·se·hen <angesehener. 1. leicht betrunken an·ge·wandt <nicht steig. am angesehensten> Adj. -> (veralt. das jmd.. dass man jmdm. mit OBJ ▪ jmd... in Mode (voll) angesagt sein. angestrengt arbeiten an·ge·tan <nicht steig.) aktuell.> Adj. so. an·ge·säu·selt Adj.) veraltet Ihre Ansichten sind etwas angestaubt. an·ge·stellt <nicht steig.) das als Sport betriebene Angeln an·ge·mes·sen Adj. (jugendspr. an·ge·sagt Adj. ▪ es jemandem angetan haben : jmdn.An·gel·ru·te die <-. dass . (≈ nett) so..> Adj. angesichts des Krieges. giftet jmdn. Anginen> (Plur.. ≈ anschnauzen) unfreundlich ansprechen An·gi·na die <-. -n> (↔ Selbständiger) jmd. (≈ Mandelentzündung) . gewöhnt jmdm.> Adj. abhängig sein auf die Eltern/auf die Sozialhilfe angewiesen sein an·ge·wöh·nen <gewöhnst an. (↔ selbstständig) so. Auf der Party legen nur die angesagtesten DJs auf. (umg.. am angeschlagensten> Adj. wenn . leicht beschädigt oder krank etwas angeschlagen sein An·ge·schul·dig·te der/die <-n. mit einer leicht unebenen Oberfläche Der Putz am Haus ist angeraut. (≈ wohltuend) so. -n> eine Art langer Stab zum Angeln an·gel·säch·sisch <nicht steig. wenigstens sprach er sie nicht darauf an. etwas an (↔ abgewöhnen) bewirken. an (umg. -> jmd.> Adj... dass man ein Arbeitsverhältnis zu einem Arbeitgeber hat An·ge·stell·te der/die <-n. England oder das Englische betreffend An·gel·sport der <-s> (kein Plur. dass eine leichte Staubschicht darauf ist angestaubte Möbel 2. wenn man . sehr konzentriert ein angestrengtes Gesicht machen. so. (↔ theoretisch) auf die praktische Anwendung gerichtet angewandte Mathematik/Sprachwissenschaft an·ge·wie·sen ▪ auf etwas/jemanden angewiesen sein : von etwas oder jmdm. -en> (≈ Gewohnheit) etwas.> Adj. dass man einen Menschen wegen seiner Art gern mag ein angenehmer Kollege/Mensch/Mitarbeiter/Nachbar 2.. so. gewohnheitsmäßig tut (und das auf andere eine bestimmte Wirkung hat) eine gute/schlechte/seltsame Angewohnheit angiften <giftest an. dass man sich dabei wohl fühlt angenehmes Klima/Wetter 3. mit SICH ▪ jmd. bedenkt angesichts der Tatsache. eine bestimmte Gewohnheit entwickelt den Kindern Disziplin/Ehrlichkeit/Ordnung/ Pünktlichkeit/Sauberkeit angewöhnen II. +Gen.> Adj. eigenen Wünschen entspricht Es wäre mir sehr angenehm. oder etwas viel Respekt entgegenbringt eine angesehene Persönlichkeit an·ge·sichts Präp. begeistern an·ge·trun·ken <nicht steig.) Wiese am oder im Dorf auf dem Anger spielen an·ge·raut <nicht steig. der in einer Firma als Beschäftigter arbeitet an·ge·strengt Adj. dass einzelne Stellen zu schimmeln begonnen haben angeschimmeltes Brot an·ge·schla·gen <angeschlagener. dass es im richtigen Verhältnis zu etwas steht etwas für angemessen halten. gewöhnt sich etwas an (↔ abgewöhnen) eine bestimmte Gewohnheit annehmen Wann hat sie sich das Rauchen angewöhnt? An·ge·wohn·heit die <-. ein angemessener Preis an·ge·nehm Adj. ≈ beschwipst) leicht betrunken an·ge·schim·melt <nicht steig. 1.> Adj. so. was Spaß macht und zugleich nützt An·ger der <-s. begeistert Er schien von ihrer neuen Frisur nicht sehr angetan. (abwert.> Adj. dass jmd.

Der Typ wollte mich angrabschen. ≈ Jägerlatein) stark übertriebener Bericht über einen (persönlichen) Erfolg./an etwas Akk. der angelt Ang·ler·la·tein das <-s> (kein Plur. An·grei·fe·rin der <-s. -> jmd. ▪ jmd. Nach englischem Vorbild gebildete grammatische Konstruktionen fallen oft erst bei genauerem Hinsehen auf. ▪ jmd. dass man die englische Sprache und alles Englische besonders gern mag An·go·la <-s> (kein Plur. dass aus dem britischen Englisch Wörter.B. grenzte an. Ang·ler·wes·te die <-. Cockpit. eine angegriffene Gesundheit haben 4. z..an·glei·chen <gleichst an. griff an. Die Anstrengung der vergangenen Tage hat ihn angegriffen.) 1. hat angegrenzt> ohne OBJ ▪ etwas grenzt an etwas Akk. übernommen werden. (übertr. -> jmd. -n> Katze mit besonders langhaarigem. An·glis·tin der <-en. der der englischen Staatskirche angehört ang·li·ka·nisch <nicht steig.> Adj. -> jmd./etwas an MILIT. ▪ etwas greift etwas an Schaden zufügen Der saure Regen hat das Bauwerk stark angegriffen.. so. da habe ich ihm eine geknallt! an·greif·bar <nicht steig.B. Ang·ler. -> aus England stammender Amerikaner ang·lo·phil Adj.. grabscht etwas/ jmdn. auch ins Deutsche. politisch oder verwaltungstechnisch) anschließen Die Marktforschungsabteilung wurde an die Marketingabteilung angegliedert. -en> Wissenschaftler(in) auf dem Gebiet der Anglistik An·glis·tik die <-> (kein Plur. hat angegliedert> mit OBJ ▪ jmd. dass es (wieder) in einer bestimmten Relation zu einer Bezugsgröße steht die Löhne der/an (vor allem hinsichtlich der Farbe) ein Aussehen annehmen. mit OBJ ▪ jmd. gliederte an... Jukebox . -n> eine Weste mit vielen Taschen. eine Leistung o. der die angolanische Staatsangehörigkeit hat an·go·la·nisch <nicht steig.. An·grei·fer. Adj. Ang·le·rin der <-s. mit SICH ▪ etwas gleicht sich an etwas in seinem Umfang so gestalten. ). Ang·lo·ame·ri·ka·ne·rin der <-s. stark übertriebener Bericht eines Anglers über seinen Fang 2.> Adj. greift jmdn. „in 1999“ statt „im Jahre 1999“. An·go·la·ne·rin der <-s.) Staat in Afrika An·go·la·ner. /an etwas Akk. so. An Wörtern finden sich auch in diesem Wörterbuch viele Beispiele (clean. zu Angola gehörend An·go·ra·kat·ze die [aŋ'o:rakaʦə] <-e. Anglizismen> siehe auch ‣ Austriazismus. hat angeglichen> I. greift jmdn. das nur schwer von der Umgebung zu unterscheiden ist Die Tiere können sich (im Aussehen) hervorragend ihrer Umgebung angleichen. einen Angriff führen (im Morgengrauen) gegnerische Stellungen mit Panzern/Raketen angreifen 2. glich an. an (umg. gleicht etwas etwas Dat. ▪ jmd. Redewendungen oder bestimmte Konstruktionen in andere Sprachen. weichen Fell an·grab·schen mit OBJ ▪ jmd. der angreift die Angreifer zurückdrängen/in die Flucht schlagen an·gren·zen <grenzt an. angegriffen aussehen..Ä.. um eine Entscheidung herbeizuführen Alle rechnen damit. dass man es bezweifeln kann eine angreifbare Auffassung an·grei·fen <greifst an. so. an die Preissteigerung angleichen II. greift an SPORT eine besondere Anstrengung unternehmen.. -> jmd./etwas an heftig kritisieren den Minister/den Vorstand in aller Öffentlichkeit angreifen 3. An·gli·ka·ner der <-s. Ang·lo·ame·ri·ka·ner. das angrenzende Grundstück . gliedert etwas etwas Dat. abwert. Gallizismus. dass es die englische Staatskirche betrifft die anglikanische Kirche An·glist. hat angegriffen> mit OBJ/ohne OBJ 1. an ein Gebiet oder eine Abteilung an etwas (funktional. Helvetismus Der Begriff Anglizismus bezeichnet ganz allgemein den Vorgang.> Adj. zur Anglistik gehörend An·gli·zis·mus der <-. z. dass der Favorit auf dieser Etappe frühzeitig angreift. ≈ berühren) Dauernd muss er meine Schiffsmodelle angrabschen!.) die Wissenschaft von der englischen Sprache und Literatur an·glis·tisch nicht steig. an sich in direkter Nachbarschaft befinden An die Klinik grenzt ein Park an. wie sie typischerweise beim Angeln getragen wird an·glie·dern <gliederst an.

-e> (meist Plur. mit SICH ▪ jmd. mit OBJ 1. ▪ jmd. jemandem Angst (und Bange) machen ▪ es mit der Angst zu tun bekommen (umg. ≈ ansehen) jmdn. (geh. -n> PSYCH. voller Angst Angst·ge·fühl das <-(e)s. oder etwas in Verbindung gebracht werden Dem Vorsitzenden/dem Verein haftet ein Makel an. hat angehaftet> ohne OBJ 1./etwas an (umg. Er kann mir gar nichts anhaben! an·haf·ten <haftet an. ängstigte. Angst. dass die Bewegung oder die Aktivität von etwas zu einem Stillstand kommt ein Fahrzeug/eine Maschine/eine Uhr anhalten 2. Ängste> der Zustand.> Adj. -> SPORT (umg. dass man größte Sorgfalt auf etwas verwendet ängstlich auf etwas bedacht sein ▪ (mit etwas) nicht so ängstlich sein (umg. MILIT. ▪ etwas haftet an jmdm. -zustand angst·er·füllt <nicht steig. Was grinst du mich so an? Angst die <-. Angst zu haben Angst·geg·ner der <-s. dass große Angst in einem Gesicht zu sehen ist angst·voll <nicht steig. guckt jmdn. sich wegen etwas/jemandem ängstigen./etwas etwas anhaben schaden.) mit etwas bekleidet sein eine tolle Hose/ein neues Kleid anhaben 2.): es (mit etwas) nicht so eilig haben oder genau nehmen Angst·psy·cho·se die <-.) Gegner.): plötzlich Angst bekommen ▪ (tausend) Ängste ausstehen : sehr viel Angst haben ◆ -schweiß.An·griff der <-(e)s. aufgrund derer man jmdn. SPORT besondere Anstrengung./etwas an (geh. einen Angriff abwehren/beginnen/stoppen 2. (≈ aggressiv) so. sagen. -e> 1. an·griffs·lus·tig Adj. hat etwas an (umg. ▪ jmd. oder etwas angreifen kann keinen Angriffspunkt bieten wollen an·grin·sen <grinst an. . II. Mir ist angst (und bange). den man besonders fürchtet ängs·ti·gen <ängstigst. ein Angriff auf den Gegner. guckte an. er solle zukünftig etwas tun oder beachten Der Lehrer hält die Schülerin zu größerer Sorgfalt an. Adv./etwas kann jmdm. oder etwas fürchtet in Angst sein. (≈ sorgfältig) so. hatte an. an·gur·ten <gurtest an. hält jmdn. Adj. ängstigt sich Angst haben sich vor etwas/jemandem ängstigen. grinste an. voller Angst ängstlich um sich blicken 2. hat angehabt> mit OBJ 1. 2. der Vorgang.> Adj. mit OBJ ▪ etwas ängstigt jmdn. ▪ etwas haftet jmdm. an·hal·ten <hältst an.. so. dass man Streit sucht An·griffs·punkt der <-(e)s. gurtete an. gurtet sich an den Sicherheitsgurt anlegen sich im Auto/Flugzeug angurten an·ha·ben <hast an. hat angehalten> I. ▪ jmd. an (umg. dass man sich sehr vor jmdm. grinst jmdn. hat geängstigt> I.) ansehen und dabei grinsen jemanden blöd/dumm/freundlich/spöttisch angrinsen./etwas an (≈ kleben) Der Aufkleber haftet an dem Buch an. ▪ jmd. heftige Kritik einen Angriff auf/gegen die Politik der Regierung richten ▪ etwas in Angriff nehmen : beginnen eine Arbeit/ein Projekt in Angriff nehmen 3. voller Angst an·gu·cken <guckst an. Angst machen Ängstige nicht die Kinder! II.> Adj. dass man mit Waffen gegen jmdn. hat angegurtet> mit SICH ▪ jmd. sich um jemanden/etwas ängstigen ängst·lich I. die so stark ist. dass jmd. Angst um etwas/jemanden haben. etwas Schlechtes nachweisen jemandem etwas/nichts anhaben können. leicht Angst bekommt Er war ein ängstliches Kind. zu etwas Dat. 1. (≈ furchtsam) so.) mit jmdm./einen Film/ein Buch/ein Foto angucken. an (≈ ermahnen) jmd. zu kämpfen beginnt ein gegnerischer Angriff. hält etwas an (≈ stoppen) bewirken. -s> eine Schwäche. um eine Entscheidung herbeizuführen Alle rechnen heute mit einem Angriff des Favoriten. Sie guckte ihn erstaunt/erschrocken an.) jmdm. hat angegrinst> mit OBJ ▪ jmd. hat angeguckt> mit OBJ ▪ jmd. berechtigte/entsetzliche/große/riesige/ schreckliche/übertriebene Angst vor etwas/jemandem haben. hielt an. haftete an. dass sie einen Zustand seelischen Leidens hervorruft angst·ver·zerrt <nicht steig.) das Gefühl.

5 der Vergessenheit anheimfallen überlassen ◆ Zusammenschreibung → R 4.) ▪ sich anheischig machen. vom Boden wegheben Der schwere Sack lässt sich kaum anheben. anheim (geh. stellte anheim. ob jmd. indem er oder sie sich von Autofahrern in deren Fahrzeugen mitnehmen lässt eine Anhalterin mitnehmen ▪ per Anhalter fahren (umg. etwas getan hat Sie haben mir den Diebstahl angehängt. sein will ein anhängliches Kind. An·hal·ter. etwas Akk. mit OBJ ▪ jmd.) überlassen ◆ Zusammenschreibung → R 4.) zum Opfer fallen. ohne OBJ ▪ etwas hält an (≈ stoppen) Der Bus/der Fahrer hielt an. hat angeheftet> mit OBJ ▪ jmd. -> jmd. anheim (geh. häuft etwas an (≈ horten) große Mengen von etwas sammeln Geld anhäufen II.II. an der man einen Anhänger befestigen kann an·häng·lich Adj. ist anheimgefallen> mit OBJ ▪ jmd. der an ein Fahrzeug angehängt wird 2. An·hal·te·rin der <-s. Lebenspartner Professor X kam mit seinem gesamten Anhang zu der Diskussion. zufallen ◆ Zusammenschreibung → R 4. gab anheim. an lose (mit einer Klammer oder Nadel) befestigen an·heim·fal·len <fällst anheim. hat angehängt> mit OBJ ▪ jmd. die für eine Sache eintritt ein Anhänger einer Glaubensrichtung/Ideologie/Lehre/Partei/Sekte. etwas zu tun : sich anbieten.) Freunde. an der Bushaltestelle anhalten ▪ die Luft/den Atem anhalten : das Atmen absichtlich unterbrechen ▪ die Luft/den Atem anhalten : vor Staunen oder Spannung ganz still sein Das Publikum hielt den Atem an. haute an. Angaben o.. bewirken.): sich von Autofahrern mitnehmen lassen An·halts·punkt der <-(e)s. -> (≈ Befürworter) Person. Das lasse ich mir nicht anhängen! an·hän·gen 2 <hängst an. Anhänge> 1. dass jmd. hat anheimgegeben> mit OBJ ▪ jmd. an·he·ben <hebst an. hängt etwas an etwas Akk.Ä. Wagen. stellt jmdm. 2. 2.5 Er hat ihr die Wahl anheimgestellt. hängt jmdm. etwas Akk. mit SICH ▪ etwas häuft sich an zu einer großen Menge anwachsen Die Arbeit hat sich im Laufe der Zeit angehäuft. so. an (umg. an einer Kette getragener Schmuck ein silberner Anhänger mit einem Rubin An·hän·ger. hat angehangen> ohne OBJ ▪ jmd.. hat angehäuft> I. ein anhänglicher Hund an·hau·en <haust an. enthält Literaturhinweise finden sich im Anhang. welches man beim Aufstellen einer Theorie oder einer Nachforschung verwenden kann Es gibt noch keine Anhaltspunkte über mögliche Tatmotive. mit Anhang (zu einer Party) kommen \\ an·hän·gen 1 <hängst an. gibt jmdm. An·hän·ge·rin 2 der <-s. der reist. -e> Detail.) (zu Unrecht) behaupten. an·hand Präp.5 an·heim·ge·ben <gibst anheim. etwas zu tun . so. Hinweise. (≈ mit) anhand des Fahrplans. an·hal·tend Adj. an·hei·schig (geh. dass etwas (durch eine feste Verbindung) mit (der Hinterseite von) etwas verbunden ist einen Wohnwagen an den PKW anhängen 2. hat angehoben> mit OBJ ▪ jmd.. heftet etwas an etwas Akk. ▪ jmd. (geistige) Mitstreiter. anheim (geh. -> 1. der hinter einem Text steht und weitere Informationen. häufte an. als der Trapezkünstler seine neueste Nummer zeigte. ≈ anbetteln) ansprechen und fragen. -en> KFZ Kupplung an einem Auto. um etwas Akk. ein fanatischer/langjähriger/überzeugter Anhänger einer These An·hän·ger·kupp·lung die <-. haut jmdn. ein zusätzlicher Text.abwert. anhand von Beweisen überführt weden An·hang der <-(e)s. hängt etwas an (geh. etwas an (umg. an·heim·stel·len <stellst anheim. +Gen. dass jmd. hat angehauen> mit OBJ ▪ jmd. (kein Plur.) anvertrauen. dass es lang dauert lang anhaltender Beifall. hebt etwas an 1. an 1.) mit etwas verbunden sein einer Sekte/einer Lehre/einem Vorbild anhängen An·hän·ger 1 der <-s. (≈ erhöhen) die Gehälter/den Lebensstandard/die Löhne anheben an·hef·ten <heftest an. beständig in der Nähe von jmdm. Es regnet anhaltend. hob an. einem Geld geben oder leihen kann einen Freund um Geld anhauen an·häu·fen <häufst an. hängte an. fiel anheim.. fällt etwas Dat. heftete an. hing an. hat anheimgestellt> mit OBJ ▪ jmdm.

Ani·mo·si·tät die [animozi'tɛ:t] <-. indem man ihn einschaltet (den Ofen) anheizen 2. ohne OBJ ▪ jmd. übermäßig verehren einen Popstar anhimmeln an·hin Adv. hat angekauft> mit OBJ ▪ jmd. dass jmd.> Adj. animierte. dass etwas heftiger wird die Inflation/den Streit anheizen zurechtweisen an·herr·schen <herrschst an.) (geh. an heftig und sehr unfreundlich an·heu·ern <heuerst an. dass sie sehr alt ist II. himmelte an. hat angeheuert> I. mit OBJ ▪ jmd. zu etwas Akk. auf einem Schiff als Seemann angestellt werden auf einem Schiff anheuern II. -en> PHYS. ▪ jmd. dass ein Ofen warm wird. Januar anhin An·hö·he die <-. Fachleute zu einem Problem anhören 3. Ankäufe> das (systematische) Kaufen von etwas der Ankauf von Wertpapieren an·kau·fen <kaufst an. mit OBJ ▪ jmd. Ani·ma·teu·rin der [anima'tø:ɐ] <-s. herrscht jmdn. -en> (meist Plur. heuerte an. das negativ geladen ist Anis der <-. karrt etwas an (umg. deren Beruf es ist. -e> eine Gewürz. -e> Likör aus Anis Anis·öl das <-s> (kein Plur. hört jmdm. humpelte an. An·i·on das <-s. animiert jmdn. kaufte an. (≈ anfeuern) bewirken. abwert. hat angehört> I.) für eine Arbeit anwerben Man hatte für wenig Geld Leute angeheuert. -n> erhöhte Stelle. heizt etwas an 1.und Heilpflanze Anis·li·kör der <-s. elektrisches Teilchen. ein Gespräch anhören 2. hörte an. abwert. heizte an. POL. hat angehimmelt> mit OBJ ▪ jmd. ermuntern) bewirken. tierisch die animalische Ausstrahlung des Rocksängers Ani·ma·teur.) Öl aus Anissamen Anis·plätz·chen das <-s. hört jmdn. das Befragen von Experten oder Zeugen zu einem bestimmten Thema eine öffentliche Anhörung beantragen an·hum·peln <humpelst an. himmelt jmdn. (geh. (schweiz. SEEW. auffällig schwärmerisch ansehen jemanden den ganzen Abend lang anhimmeln 2. hört etwas an 1. Gemüse ankarren An·kauf der <-(e). am kommenden am 10. Lust auf etwas bekommt. hat animiert> mit OBJ ▪ jmd. An·hieb ▪ auf Anhieb: sofort die Sache auf Anhieb begreifen an·him·meln <himmelst an. heuert jmdn. heuert iregendwo an SEEW. hat angekarrt> mit OBJ ▪ jmd. ▪ Das hört sich ja gut an! : das ist viel versprechend An·hö·rung die <-. -e> Person. bewusst hören Musik anhören.) 1.) (von Menschen) triebhaft.) heranfahren Touristen in ganzen Busladungen ankarren. der Aufnahme anhören. mit SICH ▪ etwas hört sich irgendwie an beim Hören einen bestimmten Eindruck vermitteln Die Musik hört sich schrecklich an. hat angeheizt> mit OBJ/ohne OBJ ▪ jmd. an·hö·ren <hörst an. herrschte an. an (umg. an 1. ist angehumpelt> ohne OBJ humpelnd angelaufen kommen ani·ma·lisch <nicht steig. Hügel Das Schloss liegt auf einer Anhöhe.an·hei·zen <heizt an. -> Keks mit Anisgeschmack an·kar·ren <karrst an.) am nächsten. auf einem Schiff als Matrosen einstellen einen Matrosen anheuern 2. (anregen. Urlauber (meist in einem Hotel) zu Freizeitaktivitäten anzuregen ani·mie·ren [ani'mi:rən] <animierst. Die Musik animierte ihn zum Tanzen. ▪ jmd.) bewirken./etwas etwas an beim Zuhören erkennen ihrer Stimme die Erregung anhören.) Feindseligkeit Animositäten vergiften das Klima in der Firma. (umg. an hören. zu sagen hat jemanden vor einem Ausschuss/vor Gericht anhören. -en> RECHTSW. kauft etwas an systematisch etwas bestimmtes kaufen Wertpapiere ankaufen . karrte an. (umg. hat angeherrscht> mit OBJ ▪ jmd. was jmd.

an wieder aufnehmen an gemeinsame Erinnerungen anknüpfen. An·kla·ge die <-. knüpfte an.) I. der von einem Schiff aus in den Meeresboden gesenkt wird. an (≈ anziehen) die Kleidung anlegen einen Kranken ankleiden. einzelner Inhaltspunkt der Anklage An·kla·ge·ver·tre·ter der <-s. um etwas bitten an·knip·sen <knipst an.eine Art großer und schwerer Haken an einer langen Leine oder Kette. um einer im Zimmer befindlichen Person sein Eintreten anzukündigen Bitte erst anklopfen. (↔ Verteidigung) in einer Gerichtsverhandlung die Seite. klebt etwas an etwas Akk. kettet jmdn. der Vorgang. hat geankert> ohne OBJ 1. eine Verbindung durch einen Knoten herstellen einen Faden an etwas anknüpfen 2. hat angeklickt> mit OBJ ▪ jmd. mit OBJ ▪ jmd. klammerte an. an 1. RECHTSW./etwas knüpft an etwas Akk. ohne OBJ ▪ jmd. -> RECHTSW. dann eintreten! ▪ bei jemandem um/wegen etwas anklopfen (umg./ein Tier an etwas Dat. krampfhaft festhalten Das Mädchen klammerte sich ängstlich an den Vater an. hat angeknüpft> I. knüpft etwas an etwas Dat. sie hat dich bloß angekohlt? An·ker der <-s. um das Schiff an einer bestimmten Position zu halten den Anker (aus)werfen/lichten ▪ vor Anker liegen : mit dem Anker am Grund befestigt im Wasser liegen ▪ vor Anker gehen : den Anker auswerfen an·kern <ankerst. mit SICH ▪ jmd. eine Notiz an einen/einem Brief anklammern II. ▪ jmd. klopfte an. ▪ seine Hoffnungen an etwas klammern : in etwas einen Ausweg oder eine Lösung sehen Sie klammerte ihre ganzen Hoffnungen an den Brief. kohlte an. klebte an. an (haben) mit Klebstoff oder Klebeband befestigen ein Schild an den Briefkasten ankleben. hat angekohlt> mit OBJ (umg. ▪ jmd. mit OBJ ▪ jmd. an die Worte seines Vorredners anknüpfen ‣ Anknüpfung an·kö·dern <köderst an. die begründete Behauptung aufstellen. 2. An·klang der <-s. -n> 1. klebt an etwas Dat. einen angeklebten Bart haben II./etwas an sich an jmdm. . dass jmd. klammert etwas an etwas Dat.): jmdn. mit OBJ ▪ jmd. ≈ anlügen) Meinst du nicht. ▪ ein Schiff ankert vor Anker liegen seit Wochen vor der Küste ankern an·ket·ten mit OBJ ▪ jmd. angekleidet sein II. knipst etwas an (umg. RECHTSW. hat angeködert> mit OBJ mit einem Köder anlocken an·koh·len <kohlst an. die anklagt an·kla·gen mit OBJ ▪ jmd. klagt jmdn. ankerte. -e> RECHTSW. Vorwürfe machen den Vater/das Schicksal/sich selbst anklagen An·kla·ge·punkt der <-(e)s. kleben bleiben Er ist an der frischen Farbe angeklebt. köderte an. RECHTSW. kleidet sich an sich anziehen sich für den Konzertbesuch ankleiden an·kli·cken <klickst an. an mit einer Kette befestigen Der Entführer hatte die Geisel an einem Heizungsrohr angekettet. dass jmd. jemanden unter Anklage stellen 2. klickte an. mit SICH ▪ jmd. Vertreter der Anklage2 an·klam·mern <klammerst an. angeklagt1 wird gegen jemanden Anklage erheben. Anklänge> eine leichte Ähnlichkeit mit etwas Anklänge an die Jazzmusik haben ▪ Anklang bei jemandem finden : Zustimmung bei jmdm. an (sein) an etwas haften. an mit (einer) Klammer(n) befestigen die Wäsche an der Leine anklammern. hat angeknipst> mit OBJ ▪ jmd. hat angeklopft> ohne OBJ ▪ jmd. gegen ein Gesetz verstoßen hat jemanden des Mordes/wegen Mordes/der Steuerhinterziehung anklagen 2. mit OBJ ▪ jmd. ↔ ausknipsen) einschalten Kannst du bitte mal das Licht anknipsen? an·knüp·fen <knüpfst an. klickt etwas an EDV den Cursor auf etwas positionieren und einen Klick mit einer Maustaste ausführen ein Symbol auf dem Bildschirm (mit der Maus) anklicken an·klop·fen <klopfst an. hat angeklammert> I. hat/ist angeklebt> I. klammert sich an jmdn. knipste an. klopft an etwas an an die Tür eines Zimmers klopfen. knüpft etwas an herstellen Beziehungen anknüpfen II. ankert den Anker auswerfen Wir (wollen) in dieser Bucht ankern. -> SEEW. finden an·kle·ben <klebst an. an·klei·den (geh. ohne OBJ ▪ jmd. kleidet jmdn./etwas an 1.

. : es ist (mir) wichtig. : es hängt (für mich) davon ab. eine technische Vorrichtung. dass in der Zukunft etwas geschehen wird Baumaßnahmen/Sparmaßnahmen/eine Veranstaltung ankündigen II. zu der jmd. geschickt wird die Anlage abspeichern/öffnen An·la·ge·be·ra·ter./etwas an es hängt von jmdm. dass .an·kom·men <kommst an. dass er nie pünktlich ist./etwas kotzt jmdn. kam an. oder etwas machtlos sein an·kön·nen <kannst an. kotzte an.) geistige oder körperliche Voraussetzungen Er hat die Anlagen zu einem guten Sportler. hat angelacht> mit OBJ ▪ jmd. ob .) Hinweis auf eine günstige Form der Geldanlage .. die zusammen mit einer E-Mail an jmdn. lächelt jmdn./etwas kurbelt etwas an (umg..) Kapital. mit OBJ ▪ jmd. geschickt wird Weiteres entnehmen Sie bitte der Anlage des Briefes. ▪ Es kommt (mir) darauf an./etwas an es mit jmdm. Als Anlage erhalten Sie . 4. EDV eine Datei. WIRTSCH.) schwächer machen Die Misserfolge haben sein Selbstvertrauen angekratzt. Die Expedition kam am Südpol an. Es kotzt mich an. ▪ jmd. öffentliche Anlagen 3. kommt irgendwo an ein bestimmtes Ziel erreichen Bist du gut angekommen?. ▪ jmd. 5. -n> 1. an dem jmd.) in Gang bringen die Konjunktur/Wirtschaft ankurbeln Anl. angelegt hat An·la·gen·bau der <-s> (kein Plur.. 6. hat angekotzt> mit OBJ ▪ jmd. hat angelächelt> mit OBJ ▪ jmd.. an·krat·zen mit OBJ ▪ etwas kratzt etwas an (umg.. lacht jmdn. an mit einer Kupplung an·kur·beln <kurbelst an. lachte an. wen er sich diesmal angelacht hat? An·la·ge die <-. (nur Plur. irgendwo ankommt An·kunfts·zeit die <-.) Gesamtheit der mit dem Bau von Industrieanlagen befassten Betriebe An·la·ge·tipp der <-s. ohne OBJ 1. ein Dokument.): eine Beziehung beginnen Hast du schon gesehen. irgendwo ankommt anhängen einen Anhänger/Wagen ankuppeln an·kup·peln <kuppelst an. II.. mit SICH ▪ etwas kündigt sich an in seinen Anfängen sichtbar werden Der Frühling kündigt sich (mit den ersten warmen Tagen) an. An·kün·di·gung die <-. kann gegen jmdn. Der Typ kotzt mich an. wenden und den anderen damit belästigen Sie kommt ständig mit ihren Problemen bei mir an. ist angekommen> I. An·kunfts·tag der <-(e)s.. An·la·ge·be·ra·te·rin der <-s.): etwas tun.. hat angekonnt> ohne OBJ ▪ jmd. an·kün·di·gen <kündigst an... an ansehen und dabei lachen jemanden freundlich anlachen ▪ sich jemanden anlachen (umg. an·la·chen <lachst an. (≈ Park) gestaltete Freifläche oder Grünfläche in den Anlagen spazieren gehen. mit ES ▪ es kommt auf jmdn. die bestimmten Zwecken dient eine Anlage zur Müllsortierung. sehr wütend machen Seine Unpünktlichkeit kotzt mich an.) das Ankommen Die Ankunft des Zuges verzögert sich um wenige Minuten.. -> Person. (≈ Investition) etwas. hat angekurbelt> mit OBJ ▪ jmd.) sehr ärgern. sanitäre Anlagen 2. ) bei jmdm. lächelte an. Seit ihrer Ankunft ist nichts mehr wie es war. -s> (umg. oder etwas ab ▪ Es kommt (mir) darauf an. hat angekuppelt> mit OBJ ▪ jmd. an·kot·zen <kotzt an. oder etwas aufnehmen können Gegen seinen Vorgesetzten kann er nicht an. das jmd. -en> das Ankündigen I An·kunft die <-> (kein Plur. auch wenn es schädliche Folgen haben kann Lass es nicht darauf ankommen! ▪ (bei jemandem) gut/schlecht ankommen : bei jmdm.. kündigt etwas an sagen. das zusammen mit einem Brief an jmdn. in das man sein Geld investiert Diese Aktie ist eine gute Anlage für dein Geld. kuppelt etwas an etwas Akk. kuppelte an. kündigte an. kommt (mit etwas Dat. hat angekündigt> I. kurbelte an. Die Bergsteiger sind nie am Gipfel angekommen. an ansehen und dabei lächeln Der Junge lächelt das Mädchen an. 2. gut oder schlecht aufgenommen werden ▪ gegen jemanden/etwas nicht ankommen : gegen jmdn. die beim Anlegen von Geld berät An·la·ge·ka·pi·tal das <-s> (kein Plur. konnte an. -en> Zeit. an sich sehr häufig mit einer Sache an jmdn.. -e> Tag.. dass . an (vulg. ▪ es d(a)rauf ankommen lassen (umg. ob . Abkürzung von „Anlage“ an·lä·cheln <lächelst an.

. sich an den Baumstamm/den Schrank anlehnen 2. ▪ jmd.) in einer bestimmten Weise beginnen sich gut/schlecht anlassen An·las·ser der <-s. dass er stehen bleibt das Brett/die Leiter an die/der Wand anlehnen 2. mit „kommen“) herbeilaufen angelaufen kommen II. legte an. dass der Rücken festen Kontakt damit hat sich (mit dem Rücken) an die/der Wand anlehnen. den Motor starten Er lässt den Motor an. mit OBJ ▪ jmd.. ≈ anziehen) die Uniform/den Schmuck anlegen 3.. den Anlauf verkürzen 2. hat angelassen> I. oder etwas braucht. hat angelautet> ohne OBJ SPRACHWISS. vor Anker gehen im Hafen anlegen 2. lautete an. Sie braucht morgens eine gewisse Anlaufzeit. angeschaltet lassen das Licht anlassen 3. : nach dem Vorbild von . beim geringsten Anlass 2. ≈ wegen) anlässlich deines Geburtstags An·lauf der <-(e)s. ließ an. ohne OBJ ▪ jmd. zur Verfügung stellen sein Geld Gewinn bringend/in Aktien/in Immobilien/in Wertpapierfonds anlegen II. Streit beginnen ▪ es auf etwas anlegen : etwas beabsichtigen An·le·ger. sich verfärben Meine Brille läuft an. legt etwas irgendwie an WIRTSCH. 2.. mit OBJ ▪ jmd. gestalten ein Verzeichnis anlegen.. Zu einem Streit besteht kein Anlass. ein Beet anlegen. mit OBJ 1. bis alles gut funktioniert Die Maschine braucht ein paar Stunden Anlaufzeit. (≈ Feier) ein festlicher/offizieller Anlass an·las·sen <lässt an. nachahmen sich (bei/mit etwas) an ein Vorbild anlehnen An·leh·nung die <-> (kein Plur.An·lass der <-es.. ohne OBJ 1.1 an·leh·nen <lehnst an. (haben) ansteuern und für eine gewisse Zeit dortbleiben einen Hafen anlaufen An·lauf·stel·le die <-. -e> SPRACHWISS. an 1. (als Part. Anlässe> 1. beschlagen. etwas ähnlich wie ein Vorbild gestalten Der Autor lehnte seinen Roman an den Dracula-Stoff an. Anläufe> 1. mit SICH ▪ etwas lässt sich irgendwie an (umg. ▪ jmd. nicht ausziehen Soll ich die Schuhe anlassen? II.. ohne OBJ ▪ etwas läuft an (sein) 1. (bei) jemandem einen Verband anlegen 2. mit OBJ ▪ ein Schiff läuft etwas an SEEW./ein Tier) an zielen (mit dem Gewehr) auf jemanden anlegen ▪ sich mit jemandem anlegen : mit jmdm. lief an. mit SICH ▪ jmd.) das Anlehnen2 ▪ in/unter Anlehnung an . ein Lineal anlegen. III. (≈ starten) Die Maschine/die Werbeaktion läuft an. lehnt etwas an nicht vollständig schließen die Tür/das Fenster (nur) anlehnen. Perf. Versuch beim ersten Anlauf scheitern. lässt etwas an 1. legt etwas an etwas Akk. ▪ jmd. (≈ investieren) sein Geld für etwas. ein hübsch angelegter Garten 4. das Gewinn bringt.. (geh. etwas zum Anlass nehmen. -n> Stelle. einen erneuten Anlauf starten ◆ -schwierigkeiten an·lau·fen <läufst an. -n> ein Treffpunkt. SPORT (die Strecke für) das Anlaufen einen langen Anlauf nehmen. der Geld anlegt An·le·ge·stel·le die <-. (↔ Auslaut) der erste Laut eines Wortes oder einer Silbe an·lau·ten <lautet an. -> WIRTSCH. ▪ jmd. ▪ ein Schiff legt an SEEW. legt (auf jmdn. (≈ Investor) jmd. +Gen. II. 3. hat angelegt> I. die jmd. Er lief vor Wut rot an. hat/ist angelaufen> I. sich so zu einer Wand oder einem großen Gegenstand stellen. hat angelehnt> I.. legt etwas an schaffen. einen bestimmten Anlaut haben an·le·gen <legst an. -> KFZ Vorrichtung zum Starten des Motors an·läss·lich Präp. an 1. -en> Zeit. lehnt etwas an etwas Akk. ▪ jmd. 2. An·le·ge·rin der <-s. an der ein Schiff anlegt II. einen Gegenstand in einer leicht geneigten Stellung so gegen ein relativ großes und stabiles Objekt stellen. an an etwas legen eine Leiter (an die Mauer) anlegen. Grund für etwas Sie hat ohne jeden Anlass gekündigt. Die Tür war nur angelehnt. legt etwas an (geh. lehnt sich an etwas Akk. An·laut der <-(e)s. wo es Rat und Hilfe für bestimmte Personen gibt eine Anlaufstelle für Touristen An·lauf·zeit die <-. lehnte an. .

das (sexuelle) Interesse eines Mannes oder einer Frau auf sich zu lenken Er macht sie ständig an. ▪ etwas liegt an (umg. gegenüber hat ein dringendes Anliegen haben. Ideen verwenden an·lei·men <leimst an. sich mit jmdm. Mach' mich nicht an! An·marsch ▪ im Anmarsch sein (umg. an zeigen. dass jmd. ▪ Spannung liegt an etwas Dat. hat angelötet> mit OBJ ▪ jmd.): unterwegs sein an·ma·ßen <maßt an. an (umg. ein langfristiger Kredit bei jemandem eine Anleihe aufnehmen/machen. an (umg. lag an.) das Bedürfnis../etwas lockt jmdn. an mit Leim befestigen an·lei·nen <leinst an.): jmds. ▪ jmd./ein Tier an durch eine Sache bewirken. leiert etwas an (umg. -en> der Vorgang. hat angeleint> mit OBJ (einen Hund) an die Leine nehmen Im Park müssen Hunde angeleint werden.) sich (unberechtigt) ein Recht nehmen sich anmaßen. der Kerl hat kein Recht darauf! An·mel·de·be·schei·ni·gung die <-. lockte an. so. maßte an. hat angeleimt> mit OBJ ▪ jmd. Zärtlichkeit zu erhalten an·leh·nungs·be·dürf·tig Adj. an durch Löten befestigen an·lü·gen <lügst an. hat angeleiert> mit OBJ ▪ jmd. an·lö·ten <lötest an. macht jmdn. An·lie·ger. Die Musik lockte viele Menschen an. maßt sich etwas an (abwert. dass man viel menschliche Zuwendung und Zärtlichkeit braucht an·lei·ern <leierst an.. ≈ arrogant) so. -en> Bescheinigung.. hat angelogen> mit OBJ ▪ jmd. darf nicht an Stromleitungen gearbeitet werden./etwas macht jmdn. von jemandem Geld leihen ▪ Anleihen bei jemandem machen (übertr. der eine Anleitung1 enthält Bitte lesen Sie erst die Anleitung! an·ler·nen mit OBJ ▪ jmd. (≈ Instruktion) das Anleiten unter Anleitung von . hat angemacht> mit OBJ 1. den jmd. wie etwas gemacht wird ein Kind zur Ordnung anleiten An·lei·tung die <-. ↔ ausmachen) einschalten das Licht/das Radio anmachen 2. macht etwas an entfachen Feuer/den Ofen anmachen 4. (abwert. leimt etwas an etwas Dat.) befestigen ein Bild (an der Wand) anmachen 3. beschimpfen. 2. eine Lüge sagen Lüge mich nicht immer an! an·ma·chen <machst an. etwas zu tun. leierte an. unberechtigt Anspruch auf etwas erhebt die Anmaßung eines Amtes/Rechtes. macht jmdn. an·lei·ten <leitest an. sich ein Recht/ein Urteil anmaßen an·ma·ßend Adj.) gefallen Der Film macht mich (überhaupt nicht) an. leinte an. an etwas steht unter Spannung Wenn Spannung anliegt. ▪ etwas liegt irgendwie an als Kleidungsstück sich eng an den Körper schmiegen Das Kleid/der Rock liegt eng an. leimte an. ▪ jmd. leitet jmdn. zu etwas Akk. leitete an. schriftlicher Text. ▪ jmd. ▪ jmd. dass sich jmd. hat angemaßt> mit SICH ▪ jmd. von jmdm.. ein eng anliegender Pullover 2. ▪ jmd.. an jmdm. ELEKTROTECHN. ≈ anstehen) zu erledigen sein Was liegt sonst noch an? 3. sein Anliegen bei der Behörde vortragen an·lie·gen <liegt an. 7. abwert. lötet etwas an etwas Akk. -> (≈ Anwohner) jmd. macht etwas an etwas Dat. dass man übertrieben selbstbewusst ist An·ma·ßung die <-. lötete an. -n> WIRTSCH. macht etwas an (umg. Das ist eine unerhörte Anmaßung. an in eine Tätigkeit einarbeiten einen Hilfsarbeiter anlernen.) versuchen. ▪ jmd. 6. streiten Der Lehrer hat mich heute blöd angemacht. dessen Grundstück an etwas angrenzt ▪ Anlieger frei: nur Anwohner oder Anlieger dürfen in diese Straße fahren an·lo·cken <lockst an. hat angelockt> mit OBJ ▪ jmd. hat angeleitet> mit OBJ ▪ jmd.) in die Wege leiten Kannst du das mal anleiern? An·lei·he die <-. hat angelegen> ohne OBJ 1. in Bezug auf eine bestimmte Sache jmdm. ein angelernter Arbeiter An·lie·gen das <-s. machte an. log an.An·leh·nungs·be·dürf·nis das <-ses> (kein Plur. dass Menschen oder Tiere an einen Ort kommen Der Honig hat den Bären angelockt.. -en> 1.) jmdn. an (umg. ▪ jmd. lügt jmdn. an einem Ort (bei der Meldbehörde) angemeldet hat . an (umg. macht etwas an zusammen mit weiteren Zutaten oder Stoffen ansetzen den Gips/Salat anmachen 5. An·lie·ge·rin der <-s. -> ein Wunsch. lernt jmdn.

hat angenäht> mit OBJ ▪ jmd. in einem Text etwas anmerken 2. nimmt Der Nachbar hat die Annahme des Pakets verweigert. -n> 1. merkt etwas an (geh. mit OBJ ▪ jmd.. nähert etwas an etwas Akk.) spüren jemandem etwas anmerken. den man für eine Anmeldung bezahlen muss an·mel·den I. an (umg. bei etwas Dat. ▪ jmd. 2./etwas nähert sich jmdm. hat angemotz> mit OBJ ▪ jmd. meldet sich an (↔ abmelden) sich offiziell registrieren lassen sich beim Einwohnermeldeamt/polizeilich anmelden an·mel·de·pflich·tig <nicht steig.Ä. dass jmd. -en> das (ungefähre) Erscheinungsbild von etwas an·nä·hen <nähst an. meldet etwas an (≈ ankündigen) Er hat sein Kommen angemeldet. moderierte an. etwas sei der Fall Ich rief an in der Annahme. mit SICH ▪ etwas nähert sich an etwas Akk. an 1. hat angenähert> I. -> Bestätigung über die Annahme1 von etwas . 3. das ihm eine andere Person geben will. dass du dich freust.) Schönheit (der Bewegung) die Anmut ihrer Bewegungen/des Tänzers an·mu·tig Adj. -en> das Anmelden an·mer·ken <merkst an. ▪ etwas nähert sich an etwas Akk. (≈ Vermutung) der Sachverhalt.. näht etwas an etwas Dat. ▪ jmd. ein Auto o.) Zustimmung zu etwas die Annahme eines Vorschlags/eines Gesetzes 3.An·mel·de·for·mu·lar das <-s. ▪ jmd. Man merkt ihr den Ärger an. meldet etwas an einen Anspruch geltend machen Bedenken/Rechte anmelden 3. ▪ jmd. hat angemerkt> mit OBJ 1. offiziell registrieren lassen das Auto/den Fernseher/das Radio anmelden 4. meldet jmdn. montierte an. -en> ergänzende Bemerkung oder Notiz Moderator einleitende Worte sprechen an·mo·de·rie·ren <moderierst an. so. mit SICH ▪ jmd. etwas annähernd verstanden haben An·nä·he·rung die <-. An·mut die <-> (kein Plur. An·nah·me·be·stä·ti·gung die <-. hat anmoderiert> mit OBJ ▪ jmd. dass . (kein Plur.. annähernd gleich alt sein. ▪ jmd.. glaubt. näherkommen Vorsichtig nähert sich die Katze dem schlafenden Hund an. ein Auto anmelden 2./einem Tier an sich (langsam) nähern. etwas an (an jmdm. moderiert etwas an TV (↔ abmoderieren) als an·mon·tie·ren <montierst an. an (≈ sich angleichen) ähnlich werden sich einem Vorbild annähern an·nä·hernd Adv. -en> das Annähern An·nä·he·rungs·ver·such der <-es. An·mer·kung die <-. an durch Nähen befestigen einen Knopf am Hemd annähen an·nä·hern <näherst an. motzte an. dass jmd. näherte an. ▪ jmd. merkte an. (kein Plur.> Adj. dass etwas angemeldet werden muss An·mel·dung die <-. mit dem man sich an einem Ort (bei der Meldebehörde) anmelden kann An·mel·de·ge·bühr die <-.) ergänzend sagen oder notieren Ich möchte dazu noch etwas anmerken. nähert sich an jmdn. -en> Geldbetrag. meldet etwas an (↔ abmelden) ein Gerät. an ähnlich machen seinen Standpunkt der allgemeinen Meinung annähern II. abwert. -e> Formular. motzt jmdn. II. mit OBJ 1. voller Anmut ihr anmutiger Gang An·mu·tung die <-. nähte an. an (↔ abmelden) offiziell registrieren lassen ein Kind bei einer Schule anmelden. an sich menschlich näherkommen Sie haben sich im Laufe der Zeit angenähert.) (≈ Entgegennahme) der Vorgang. hat anmontiert> mit OBJ ▪ jmd. ungefähr annähernd 200 Teilnehmer. montiert etwas an etwas an (≈ anschrauben ↔ abmontieren) ein Regal an die Wand anmontieren an·mot·zen <motzt an. sich einem Menschen (in sexueller Absicht) zu nähern (plumpe) Annäherungsversuche machen An·nah·me die <-. der Annahme sein.. ▪ jmd. -e> der Versuch. sich nichts anmerken lassen. die Annahme von Bestechungsgeldern 2. ▪ jmd. etwa.) unfreundlich anreden Als Junge hat er häufig seine Brüder angemotzt. bereits angemeldet sein. merkt jmdm. etwas.

an (umg. mit OBJ ▪ jmd. ano·mal <nicht steig. (≈ entgegennehmen) etwas. (veralt. abwert. (≈ befehlen) die (verbindliche) Anweisung geben.An·nah·me·schluss der <-es> (kein Plur. An·ne·xi·on die [anɛ'ksi̯o:n] <-.. nach dessen Verstreichen etwas irgendwo nicht mehr angenommen wird an·nehm·bar <nicht steig. hat annulliert> mit OBJ ▪ jmd. hat angenervt> mit OBJ ▪ jmd. annektierte./etwas ödet jmdn. nimmt etwas an 1. Die Krankheit verläuft anomal. (≈ akzeptabel) so angemessen oder richtig. so. von einer ungenannten Person stammend ein anonymer Anruf/Brief 2. dass man unbekannt oder ungenannt bleibt anonym bleiben wollen. hat annektiert> mit OBJ ▪ jmd. -en> (meist Plur.) in Angriff nehmen eine Arbeit anpacken 3. ordnet etwas an 1. (≈ vermuten) glauben. packte an. nahm an. nervte an. ▪ auf jmds. (≈ Befehl. -s> warm gefütterte sportliche Jacke an·ord·nen <ordnest an. An·no Adv. Angenommen. hat angepasst> I.> Adj.> Adj. (geh. annullierte. passt etwas etwas Dat./an etwas Akk.) gewaltsam in Besitz nehmen Die Feinde haben das Land annektiert. dass man es akzeptieren kann ein annehmbarer Preis/Vorschlag an·neh·men <nimmst an. die Mittel dem Zweck anpassen . das jmd. nach bestimmten Regeln ordnen die Bilder an der Wand neu anordnen.) helfen Kannst du mal mit anpacken? an·pas·sen <passt an.) langweilen Der Job ödete sie an.) Termin.): in der Vergangenheit ▪ Anno Domini: im Jahre des Herrn An·non·ce die [a'nɔŋsə] <-. (↔ normal) so. (↔ ablehnen) sich einverstanden erklären einen Vorschlag/einen Gesetzentwurf/eine Einladung annehmen. dass . -n> Anzeige eine Annonce in die Zeitung setzen an·nul·lie·ren [anʊ'li:rən] <annullierst. 4. die Waren nach dem Preis anordnen An·ord·nung die <-. -en> 1.> Adj. dass es vom Normalen abweicht einen anormalen Eindruck machen siehe auch ‣ anomal an·pa·cken <packst an. Weisung) das Anordnen 2. hat angeordnet> mit OBJ ▪ jmd. einem geben will.) sehr stark irritieren und ärgern Seine Unpünktlichkeit nervt mich an. Anordnung auf jmds. abwert. so. -en> POL. 1.. (≈ erreichen) einen bestimmten (negativen) Zustand erreichen immer schlimmere Ausmaße/Formen annehmen ▪ sich einer Sache/einer Person annehmen : sich um eine Sache oder eine Person kümmern An·nehm·lich·keit die <-. annulliert etwas für ungültig erklären einen Vertrag annullieren ‣ Annulierung Ano·de die <-. hat angenommen> mit OBJ ▪ jmd. ein anonymer Anrufer 3. packt jmdn. dass es unpersönlich und kontaktarm wirkt anonyme Großstadtsiedlungen/Wohnblocks Ano·rak der ['anorak] <-s. das bewirkt. wie etwas aufgestellt ist die Anordnung der Bücher im Regal anor·mal <nicht steig. nehmen einen Auftrag/ein Paket annehmen 2. an etwas passend machen das Bild (in der Größe/Form) an den Rahmen anpassen. passte an. du wirst mir helfen. dass jmd. (geh. annektiert etwas POL. 3. -n> Abweichung vom Normalen an·o·ny̱m [ano'ny:m] Adj.) von der Norm abweichend ein anomales Verhalten. etwas tun soll eine Untersuchung anordnen 2. dass in Bezug auf eine Sache etwas der Fall sei Ich nehme an. gewaltsame Besetzung und Aneignung eines fremden Gebietes an·no. Er/seine Bewerbung ist angenommen worden. dass man sich wohl fühlt die Annehmlichkeiten des Lebens an·nek·tie·ren [anɛk'ti:rən] <annektierst. (umg. ‣ Annektierung. an (umg. hat angepackt> mit OBJ ▪ jmd. die Art. (umg./etwas an 1. Veranlassung auf Anordnung des Arztes nicht mehr rauchen 3. ordnete an. Annexion an·ner·ven <nervst an. (≈ Pluspol ↔ Kathode) positive Elektrode an·öden mit OBJ ▪ jmd..) etwas. siehe auch ‣ anormal Ano·ma·lie die <-. fest anfassen 2. -n> PHYS./etwas nervt jmdn.) im Jahre anno 1970 ▪ anno dazumal (umg. a. (↔ ablegen) sich zu Eigen machen einen neuen Namen/schlechte Angewohnheiten annehmen 5.

hat angepflanzt> mit OBJ ▪ jmd. gemäß jmds. (irgendwie) an in einer bestimmten Weise ansprechen Er hat mich einfach so auf der Straße angeredet.Ä. -> (süddt. regt etwas an (mit einer Äußerung) bewirken. ▪ jmd. TECHN./etwas an sein Verhalten auf die Umgebung abstimmen sich an seine Umgebung anpassen/seiner Umgebung anpassen An·pas·sung die <-. -en> . peilte an. dass man sich seiner Umgebung anpassen II kann An·pas·sungs·pro·zess der <-es. Er braucht dringend Geld. wo etwas angepflanzt worden ist an·pran·gern <prangerst an. rauchte an. hat angepeilt> mit OBJ ▪ jmd. -en> ein Feld o. Kartoffeln und Zwiebeln an. aber seinen Vater kann er nicht schon wieder anpumpen. ▪ etwas regt etwas an eine belebende Wirkung haben jemandes Appetit/Kreislauf anregen. hat angeregt> mit OBJ 1. dass er/sie einem Geld ausleiht jemanden (um 5 Euro) anpumpen. ▪ jmd. regte an. bitten.II. 2.. prangerte an. sich mit seiner Stimme gegen Lärm durchzusetzen Gegen den Krach der Motoren konnte sie nicht lange anreden. als etwas/irgendwie an jmdn. an·pflan·zen <pflanzt an. mit etwas beginnt oder etwas in Erwägung zieht jemanden zum Nachdenken anregen. prescht an schnell angelaufen kommen An·pro·be die <-. redete an. hat angerechnet> mit OBJ ▪ jmd. an·re·gen <regst an. österr.) etwas an 1.) jmdn. ▪ jmd. die Lage und Entfernung von etwas bestimmen einen Sender/ein Schiff/ein Ziel anpeilen 2. hat angeredet> mit OBJ 1. an·re·den <redest an. raucht etwas an zu rauchen beginnen die eben angerauchte Zigarette ausdrücken an·rau·en <raust an. pflanzt etwas an Samen von Pflanzen auf fruchtbaren Boden sähen und diesen sich entwickeln lassen In ihrem kleinen Garten pflanzt sie Salat. rechnete an. peilt etwas an 1. mit einem bestimmten Namen ansprechen Sie redete ihren Chef mit dem Vornamen an. an (umg. probierte an. pries an. -en> das Anprobieren an·pro·bie·ren <probierst an. hat angeprangert> mit OBJ ▪ jmd. 3. hat angeraut> mit OBJ ▪ jmd. hat angepriesen> mit OBJ ▪ jmd. hat angeraucht> mit OBJ ▪ jmd. eine Aktion/eine Maßnahme/ein Projekt anregen 2. dass jmd. 2. (umg. selten) das Anpassen an·pas·sungs·fä·hig Adj. Recht auf etwas Er hat kein Anrecht auf diese Position. probiert etwas an etwas anziehen.) Nachbar(in) ◆ -staat An·ra·ten ▪ auf Anraten: auf Empfehlung. rechnet (jmdm. als Händler beim Kauf eines neuen Gerätes das alte Gerät des Kunden nehmen und vom Kaufpreis des neuen Gerätes einen gewissen Betrag (als Gegenwert des alten) abziehen das alte Auto noch mit 500 Euro anrechnen ▪ jemandem etwas hoch anrechnen : jmds.) öffentlich tadeln Missstände anprangern ‣ Anprangerung an·prei·sen <preist an. Rat auf Anraten des Arztes an·rau·chen <rauchst an. ob es die richtige Größe hat (und einem gefällt) Anzüge/Hüte/Kleidung/Schuhe anprobieren an·pum·pen <pumpst an.) zum Ziel haben Ich peile einen guten Job an. ▪ jmd. oder etwas sich an jmdn. pflanzte an. An·rai·ner.. An·pflan·zung die <-. ist angeprescht> ohne OBJ ▪ jmd. passt sich an jmdn. hat anprobiert> mit OBJ ▪ jmd. pumpte an. redet jmdn. hat angepumpt> mit OBJ ▪ jmd. preist etwas an etwas besonders empfehlen seine Ware anpreisen an·pre·schen <preschst an. scherzh. prangert etwas an (geh. Verhalten als sehr gut anerkennen An·recht das <-(e)s> (kein Plur. raut etwas an rau machen eine glatte Schuhsohle anrauen an·rech·nen <rechnest an. raute an. pumpt jmdn. um etwas Akk. oder etwas anpasst II an·pei·len <peilst an. Er redete sie unfreundlich an. An·rai·nerin der <-s. so. -en> (Plur. -e> der Vorgang. mit SICH ▪ jmd. ein anregendes Getränk An·re·gung die <-. in Rechnung stellen Diese Garantiereparatur rechne ich Ihnen nicht an. dass jmd. redet jmdn. redet gegen etwas Akk.) jmds. um zu sehen. an versuchen. preschte an.

die an die an einem Ort versammelten Menschen gesprochen werden eine Ansage machen An·ruf·be·ant·wor·ter der <-s.. Wenn du mich anrufen willst. Wieder hat mich das ganze Wochenende niemand angerufen! 2. -n> (≈ Abreise) die Reise zu einem Ort hin An·rei·se·tag der <-(e)s. eine Nachricht auf Band zu sprechen an·ru·fen <rufst an. (geh. das bei einem Telefonanruf den Anrufer automatisch einen gespeicherten Antworttext hören lässt und ihm Gelegenheit gibt. hier ist meine Nummer. Darf ich mal bei Ihnen anrufen?. ≈ rühren) jmdn. dass jmd. Da hat er was Schönes angerichtet! An·riss der <-es. dass etwas einen sehr schlechten Ruf hat und man damit nicht in Verbindung gebracht werden will eine anrüchige Kneipe An·ruf der <-(e)s. (≈ verrufen) so.) (absichtlich) mit dem eigenen ein Gerät. mit OBJ ▪ jmd. hat angereichert> I. ▪ jmd. Ich habe gestern schon einmal angerufen. reizte an. das Anregen 2. zu bewegen im letzten Moment angerannt kommen 2. ist angerannt> ohne OBJ 1. rennt gegen etwas Akk. -> . Er ruft täglich bei mir an. hat angerempelt> mit OBJ ▪ jmd.): nicht mehr trinken oder rauchen ans Präp. -en> das Anreichern die Anreicherung von Mineralien im Boden An·rei·se die <-.. rührt etwas an 1. (≈ zubereiten) eine Mahlzeit anrichten 2. mit SICH ▪ etwas reichert sich an sich ansammeln Das Gift reichert sich im Boden an. per Telefon zu erreichen versucht seit Stunden auf ihren Anruf warten. Perf. Nummer wählen und die Verbindung aufnehmen Rufst du mich mal an?. etwas. ruft an jmd. (geh. Da war ein Anruf für Sie.. ein Herr Schulze . Sie könnte ruhig öfter anrufen!. rief an. rempelt jmdn. ruft jmdn. Körper gegen den Körper einer anderen Person stoßen an·rem·peln <rempelst an. Ich muss noch ganz schnell einen Anruf machen. An·ru·fung die <-. Anreize schaffen an·rei·zen <reizt an. etwas tun will den Anreiz zu etwas geben. anrührende Worte finden ▪ keinen Alkohol/keine Zigarette (mehr) anrühren (umg. das jmdn.. am Telefon jmds. angereichertes Uran II. richtet etwas an 1. mit „kommen“) sich laufend auf jmdn. ohne OBJ ▪ jmd. Hilfe erbitten Gott/die Gerichte anrufen II. hat angerufen> I. dass jmd. Um Mitternacht kam der erlösende Anruf – es war alles gut gegangen. mit OBJ ▪ jmd. (≈ anfassen) mit der Hand berühren Wir dürfen hier nichts anrühren! 2. reichert etwas mit etwas Dat. (≈ verursachen) Der Sturm hat schwere Schäden angerichtet. rannte an.) bei jmdm. -e> der Vorgang.. an (umg. ▪ jmd.. rührte an. an den Gehalt von etwas erhöhen ein Nahrungsmittel mit zusätzlichen Mineralien anreichern.2 an·rüh·ren <rührst an. das bewirkt. kommt angerannt (als Part. hat angereizt> mit OBJ ▪ jmd. an·ren·nen <rennst an. -n> (≈ Durchsage) die Worte. (≈ „an das“) Kannst du mal ans Telefon kommen? An·sa·ge die <-.1. dass etwas an einer Stelle einen (ersten) Riss hat der Anriss einer Muskelfaser ◆ Muskelfaseran·rü·chig Adj. an (≈ motivieren) Die Firma versucht. rempelte an. -n> Geschirrschrank mit einer Fläche zum Bereitstellen von Speisen an·rich·ten mit OBJ ▪ jmd. meldet sich telefonisch Hat jemand angerufen?. (Zutaten) mischen Farbe/Kuchenteig/Tapetenkleister anrühren 3. an verzweifelt gegen etwas kämpfen gegen den Feind/die Intoleranz der Menschen/ alte Vorurteile anrennen An·rich·te die <-. an 1. reicherte an. Er hat mich einfach angerempelt und ist ohne eine Entschuldigung weitergegangen. -e> (≈ Abreisetag) Tag der Anreise An·reiz der <-es. -e> (≈ Motivation) etwas. etwas zu tun auf Anregung meines Freundes an·rei·chern <reicherst an. zu etwas Dat. An·rei·che·rung die <-. reizt jmdn. ihre Mitarbeiter durch Bonuszahlungen zu mehr Leistung anzureizen.. -en> das Anrufen I. -e> der Zustand. dazu bringt. innerlich berühren Das Leid der Kinder rührt uns an.. jmdn. hat angerührt> mit OBJ ▪ jmd.

schafft etwas an (≈ kaufen) eine Ware (von einem größeren Wert) kaufen sich ein Auto/eine neue Waschmaschine anschaffen 2. Ansätze> 1. hat angeschoben> mit OBJ ▪ jmd. mit OBJ 1. An·samm·lung die <-. Hals2. schafft an (umg. sammelt etwas an zusammentragen Vorräte ansammeln II.. schiebt etwas an . schaltet etwas ein (↔ ausschalten) in Betrieb setzen Schaltest du mal bitte den Fernseher an? an·schau·en <schaust an. Rohr./etwas angekündigt wird einen Künstler/eine Sendung ansagen II. an der etwas an etwas befestigt oder angewachsen ist der Ansatz der Arme am Körper/der Äste am Baum ◆ Haar-. durch das etwas angesaugt wird an·schaf·fen <schaffst an.) befehlen II. schob an. so. .. sondern weil die grundsätzliche Idee. hat angesagt> I. ▪ etwas ist (schon) im Ansatz falsch/verfehlt/. sagte an. als ob man ein Künstler/erfolgreich sei. das Anschaffen I.) der äußere Eindruck. der im Fernsehen Ansagen macht an·sam·meln <sammelst an. österr.) Prostitution betreiben Früher hat sie angeschafft. sammelte an. (≈ klar) so. dass/als ob . -> jmd. hat angeschaltet> mit OBJ ▪ jmd. sondern dieses durch konkrete Beispiele verdeutlicht An·schein der <-(e)s> (kein Plur.. schafft jmdm. -e> der Wert. An·sa·ge·rin der <-s. er habe die Sache im Griff oder etwas macht und der auch im Widerspruch zu den tatsächlichen Gegebenheiten stehen kann allem Anschein nach. den etwas beim Kauf hatte an·schal·ten <schaltest an. weil es nicht richtig gemacht wurde. Es hat den an·schei·nend <nicht steig. dass man an einem bestimmten Ort wohnt ◆ ortsAn·satz der <-(e)s. WIRTSCH. mit OBJ ▪ jmd. sich den Anschein geben. mit dem jmd. an sich an einem Ort oder bei einer Person stauen In der Senke hat sich Wasser angesammelt. hat angeschafft> I. schweiz. schaute an. soweit man es nach Kenntnis der Tatsachen sagen kann Anscheinend sind sie verlobt. österr. schaltete an. Anschaffungen für die neue Wohnung machen An·schaf·fungs·wert der <-(e)s. schaffte an.... die Stelle. die sich an einer Stelle angesammelt II haben an·säs·sig <nicht steig. : etwas ist nicht deshalb falsch.> Adv. -en> (≈ Auffassung) die Art und Weise. 4.) Anschein.> Adj. die ersten Anzeichen von etwas in den ersten Ansätzen stecken bleiben ◆ Bauch3. vergleiche ‣ scheinbar an·schie·ben <schiebst an.. Lösungs5.) ansehen an·schau·lich Adj. mit SICH ▪ jmd. An·schau·ungs·unter·richt der <-(e)s> (kein Plur. Es hat sich viel Ärger/Frustration bei ihm angesammelt. mit OBJ ▪ jmd. hat angeschaut> mit OBJ ▪ jmd.. etwas.. -en> Dinge. anschaffen gehen An·schaf·fung die <-.an·sa·gen <sagst an. ▪ jmd. etwas an (süddt. sagt sich an seinen Besuch ankündigen sich für den Abend bei jemandem ansagen siehe auch ‣ angesagt An·sa·ger. ▪ jmd. wie man über eine Sache denkt und ihr gegenüber eingestellt ist seine eigenen Anschauungen zu/über etwas haben ▪ aus eigener Anschauung : aus eigener Erfahrung ein Problem aus eigener Anschauung kennen Unterricht. schaut etwas an (süddt.. -en> 1.. sagt etwas an einen (kurzen) Text sprechen. der Wissen nicht nur abstrakt vermittelt. das Grundprinzip falsch ist An·saug·rohr das <-(e)s. den jmd. ohne OBJ ▪ jmd. veranschlagte Kosten Die Baukosten haben den ursprünglichen Ansatz weit überschritten. das man gekauft an Unsere neueste Anschaffung ist eine Espressomaschine.1 2. dass man es gut verstehen und nachvollziehen kann ein anschauliches Beispiel geben An·schau·ung die <-. wie man ein Problem zu lösen versucht der richtige Ansatz zur Lösung einer Mathematikaufgabe/eines Problems ◆ Denk-. -e> TECHN. hat angesammelt> I. mit SICH ▪ etwas sammelt sich irgendwo/bei jmdm. die Art und Weise. Sein Verhalten konnte durchaus den Anschein erwecken.

die äußerste. schoss an. ▪ im Anschluss an etwas : unmittelbar nach etwas ▪ den Anschluss verpassen : den Zug beim Umsteigen nicht mehr erreichen oder bei etwas nicht mehr mitkommen An·schluss·ge·bühr die <-. (≈ Aushang) ein geschriebener Text.) an mit etwas verbinden einen Wasserhahn (an die Leitung)/ein Gerät (ans Stromnetz) anschließen. 200 Anschläge pro Minute schreiben An·schlag·brett das <-(e)s. (kein Plur. hat angeschlossen> I.) menschlicher Kontakt keinen Anschluss in der neuen Klasse finden.. ohne OBJ 1. ▪ etwas schließt sich an etwas Akk. schloss an. Der (Telefon-)Anschluss ist gestört. eine Stadtbesichtigung mit anschließendem Konzertbesuch An·schluss der <-es. das Anschlagen von Tasten oder Saiten einen harten Anschlag haben. mit SICH 1. nach der Benutzung eines öffentlichemn Verkehrsmittels zur Verfügung steht Vom Westbahnhof aus haben Sie folgende Anschlüsse: . aber nicht töten Er hat den Hasen nur angeschossen. schlägt irgendwo an SPORT etwas berühren an der Wende anschlagen 2. ▪ jmd.) sich sehr schnell auf etwas zubewegen Er wollte gerade die Straße überqueren. mit OBJ ▪ jmd. -en> Geld. ▪ etwas schlägt irgendwo an mit etwas an einer Stelle anstoßen Die Schüssel ist am Rand angeschlagen. an an etwas teilnehmen sich einer/an eine Gruppe anschließen 2. schlägt etwas an an einer Stelle einen Anschlag3 anbringen eine Bekanntmachung an der/die Tür anschlagen 2. -> Kabel./ein Tier an (haben) mit einer Schusswaffe verletzen. An·schlag der <-(e)s.) TECHN./an etwas Akk. ▪ jmd. hat/ist angeschossen> I. schlägt etwas an ertönen lassen einen Akkord/eine Melodie anschlagen 6. übertr.) das Mithalten mit einer Entwicklung den Anschluss an das Weltniveau verlieren. umg.. verbrecherischer Überfall einem Anschlag zum Opfer fallen ◆ Mord-. 2. ◆ -zug 3. ▪ jmd. schießt jmdn. an einander folgen Eine Frage schloss sich an die andere an. ▪ jmd. (umg. schlägt etwas an etwas Dat. (kein Plur. ▪ jmd. An·schlags·op·fer das <-s. 2. Terror2. als das Auto angeschossen kam. die jmdm. an einem Schalter einstellbare Position Dreh den Knopf bis zum Anschlag! 3. mit dem ein elektrisches Gerät mit Strom versorgt wird . 2. ▪ jmd. befestigen ein Brett (mit Nägeln) irgendwo anschlagen 3. ein Fahrzeug schieben. ▪ jmd. einen Ort ans Telefonnetz anschließen. (kein Plur. eine (öffentliche) Verkehrsverbindung. mit OBJ 1. ▪ jmd. II. mit „kommen“. schlägt etwas an zu etwas überwechseln einen ernsteren Ton/eine schnellere Gangart anschlagen II. (kein Plur. der an einer öffentlich zugänglichen Stelle an etwas befestigt ist etwas durch (einen) Anschlag bekanntmachen 4. Perf./an etwas Akk. -er> eine Tafel für Aushänge an·schla·gen <schlägst an. III. schließt sich etwas Dat. (im Beruf/in der Schule) den Anschluss verpassen 4.. ohne OBJ ▪ etwas schießt an (sein. damit es starten kann ein Fahrzeug anschieben 2. schließt an etwas Akk. schließt sich jmdm. in Bewegung setzen eine Aktion/die öffentliche Diskussion (über ein Problem) anschieben an·schie·ßen <schießt an. ▪ ein Hund schlägt an ein kurzes Bellen hören lassen Der Hund schlug an.. Dem Kurhotel ist ein Schwimmbad angeschlossen. )an folgen lassen Ich möchte (deinen/an deine Äußerungen) noch eine Frage anschließen. mit OBJ 1. angeschossenes Wild II. 4. schließt etwas (an etwas Akk. ▪ jmd.) etwas beschleunigen bzw. ohne OBJ 1. ▪ jmd. das man für einen Anschluss1 bezahlen muss An·schluss·ka·bel das <-s.1. an Gedanken fortführen Ich möchte an das Gesagte anschließen. an TECHN. ▪ jmd. -> Opfer eines Anschlags1 an·schlie·ßen <schließt an./an etwas Akk. an zustimmen Ich schließe mich der Meinung meines Vorredners/meinem Vorredner an. schließt (etwas etwas Dat. Anschläge> 1. 3.) Anbindung an ein System oder Netz der Anschluss an das Abwassernetz. als Part. hat angeschlagen> I. Anschlüsse> 1. an angrenzen Unser Garten schließt an einen Park an. ▪ jmd. schließt etwas an mit einem Schloss befestigen ein Fahrrad anschließen 3. schlug an. ▪ etwas schließt an etwas Akk. schlägt etwas an mit den Fingern berühren die Tasten eines Gerätes/Musikinstruments anschlagen 5. sie hat irgendwie keinen Anschluss. Das Mädchen ist immer so einsam.

sehr viel mehr Wasser führen als sonst Der Fluss ist stark angeschwollen. indem man alle gleich behandelt .An·schluss·tref·fer der <-s. hat angeschmachtet> mit OBJ ▪ jmd. (≈ Schwellung) das Anschwellen auf einen Schlag oder eine Prellung dadurch reagieren.. ▪ etwas ohne Ansehen der Person tun : etwas tun. an sehr laut und unfreundlich anreden Der Nachbar schreit ständig seine Frau an. im Auto während der Fahrt Sicherheitsgurte anzulegen an·schnau·zen <schnauzt an. oder ein Tier gern Zärtlichkeiten hat eine anschmiegsame Katze an·schnal·len I. einer Wurst o. schraubt etwas an etwas Akk. -> ein Brief. Das Ansehen der Firma könnte Schaden nehmen. schmiegt sich an jmdn. mit OBJ ▪ jmd. An·schwel·lung die <-. schraubte an. (geh./Dat. kann ich (das) anschreiben lassen? An·schrei·ben das <-s. schreit jmdn. mit SICH ▪ jmd. hat angeschnitten> mit OBJ ▪ jmd. gegen jmdn. zur Sprache bringen ein heikles Problem/Thema anschneiden 4. SPORT einem Ball einen Drall1 geben ein angeschnittener Ball An·scho·vis. schwemmte an. durch schwärmerische Blicke zu verstehen geben. schrie an. Teilen Sie uns Änderungen ihrer Anschrift bitte mit. dass das Gewebe relativ stark an Volumen zunimmt Der Fuß/Das Knöchel an·schwem·men <schwemmt an. -> kleine Sardellen an·schrau·ben <schraubst an. schnauzte an. den jmd.. schmachtete an. ▪ jmd. hat angeschweißt> mit OBJ ▪ jmd. a. von einem Laib Brot. an auf etwas schreiben einen Text an die/der Tafel anschreiben 2. angeschwemmter Sand ‣ Anschwemmung An·se·hen das <-s> (kein Plur. (↔ abschwellen) ist stark angeschwollen. die erste Scheibe abschneiden das Brot anschneiden 3. ist angeschwollen> ohne OBJ ▪ etwas schwillt an 1.) die Schuld geben jemanden (wegen) eines Verbrechens anschuldigen An·schul·di·gung die <-. 3. hat angeschrien> mit OBJ ▪ jmd.) stärker werden Der Lärm schwoll an.) ein (schwerer) Vorwurf. erhebt schwere Anschuldigungen an jemanden richten an·schwei·ßen <schweißt an.) KFZ die Pflicht.. schneidet etwas an 1. schreibt jmdn. schnallt sich an den Sicherheitsgurt anlegen sich im Auto anschnallen An·schnall·pflicht die <-> (kein Plur. ‣ Schwellung 2. bevor man sie ins Wasser stellt 2. -en> (geh. hat angeschwemmt> mit OBJ ▪ Wasser schwemmt etwas an mit sich tragen und irgendwo ablagern Der Fluss hat viel Holz angeschwemmt. dass jmd.. -> SPORT Tor. an (↔ abschrauben) mit Schrauben befestigen einen Hängeschrank an die/der Wand anschrauben an·schrei·ben <schreibst an. haben Das Kind schmiegte sich müde an seine Mutter an.) (≈ Reputation) der gute Ruf. schuldigt jmdn. hat angeschmiegt> mit SICH ▪ jmd. das eine Mannschaft erzielt.> Adj. schreibt etwas an auf die Rechnung setzen und später bezahlen lassen Ich habe kein Geld dabei. an sich an jmdn. an (geh. nachdem der Gegner ein Tor erzielt hat an·schmach·ten <schmachtest an. schweißte an. so.) an durch Schweißen befestigen an·schwel·len <schwillt an. An·schrift die <. oder etwas besitzt Der Autor ist durch diesen Roman zu hohem Ansehen (bei Lesern und Kritikern) gelangt. hat angeschrieben> mit OBJ/ohne OBJ 1. hat angeschnauzt> mit OBJ ▪ jmd. an·schul·di·gen mit OBJ ▪ jmd.Ä. -en> MED. ▪ jmd. an (umg.-en> (≈ Adresse) eine neue Anschrift haben. schnauzt jmdn. schmachtet jmdn. schwoll an./Dat. ▪ jmd. schnallt etwas an (↔ abschnallen) etwas irgendwo mit Schnallen befestigen seine Skier anschnallen II. hat angeschraubt> mit OBJ ▪ jmd. an (zärtlichen) Körperkontakt mit jmdm.) unfreundlich anreden oder kritisieren Ich lasse mich von dir nicht dauernd anschnauzen! an·schnei·den <schneidest an. der zusammen mit etwas anderem verschickt wird das Anschreiben zu einer Bewerbung an·schrei·en <schreist an. schweißt etwas (an etwas Akk. schnitt an. dass man ihn oder sie (sexuell) sehr attraktiv findet an·schmie·gen <schmiegst an. an jmdm. schriftlich wenden jemanden/eine Behörde (in einer Angelegenheit) anschreiben 3. schmiegte an. An·cho·vis die [an'ʃo:vis] <-. schrieb an. MED. schreibt etwas an etwas Akk. den jmd. einen Schnitt in etwas machen Blumen anschneiden. an·schmieg·sam <nicht steig. Politiker können durch Fehlentscheidungen schnell an Ansehen verlieren.

/ein Tier irgendwo an Menschen oder Tiere an einen Ort bringen. Das spannt mich zu sehr an! An·span·nung die <-. -en> 1. siedelt sich irgendwo an sich an einem Ort dauerhaft niederlassen Die Familie siedelte sich im Schwäbischen an. denn die Milch setzt leicht an. setzte an. ▪ jmd. spart etwas an einen bestimmten Geldbetrag zusammensparen . (≈ attraktiv) gut aussehend ein ansehnlicher junger Mann 2. (österr. ▪ jmd... (kein Plur. sieht jmdn. seilte an. spannen Es wird Zeit. (≈ Meinung) meiner Ansicht nach. siedelt etwas irgendwo an auf etwas zurückführen Dieses Zitat würde ich bei Goethe ansiedeln. hat angespart> mit OBJ ▪ jmd. An·sied·lung die <-. etwas an beim Betrachten erkennen können Das sieht man dem Sportler/diesem einfachen Gerät nicht an. an (≈ befestigen) Ärmel an ein Kleid ansetzen 3./etwas an (≈ betrachten) jemanden freundlich/aufmerksam ansehen. setzt etwas irgendwie an (≈ festlegen) einen Termin (auf 17 Uhr) ansetzen. Der Ansicht sein. ein Bild von etwas die vordere Ansicht des Hauses. mit OBJ 1. ▪ jmd. ▪ jmd. An·sicht die <-. seilt sich an sich mit einem Seil sichern sich beim Klettern anseilen an·set·zen <setzt an. ein Kalender mit Ansichten von Berlin ▪ zur Ansicht: zur genaueren Prüfung eine Ware zur Ansicht dalassen An·sichts·kar·te die <-. dass . Spann schon mal an! 2. damit sie diesen Ort als neuen Lebensraum akzeptieren wieder Braunbären in den Alpen ansiedeln 2. Das muss ich (mir) einmal genauer ansehen. an mit einem Seil sichern einen Kletterer anseilen II. ▪ etwas setzt an KOCH.an·se·hen <siehst an./Dat. Ich bin ganz Ihrer Ansicht. spannt ein Tier an ein Tier vor eine Kutsche. einen Kommentar o. an sich bereit machen zu einer Antwort/zum Sprung ansetzen 3. ▪ etwas setzt etwas an entwickeln Knospen/Rost ansetzen 4. an irgendwo anlegen eine Leiter an die/der Wand ansetzen. hat angeseilt> I. ▪ jmd. ▪ jmd. 1. III. den Preis einer Ware zu hoch ansetzen ▪ Fett ansetzen: dick(er) werden II. siedelte an. 2. setzt etwas an etwas Akk. für etwas halten eine Angelegenheit als erledigt ansehen. mit SICH ▪ jmd.. ▪ jmd. ein Instrument/ein Glas an den Mund ansetzen 2. den Hebel an der richtigen Stelle ansetzen. ▪ jmd. nehmen mit seiner Kritik an einer bestimmten Stelle ansetzen 2. -en> Zustand großer (nervlicher) Belastung an·spa·ren <sparst an. was in ihm steckt. Auf/an den Felsen haben sich Muscheln angesiedelt. seilt jmdn. einen Pflug o. -en> 1. sparte an . setzt zu etwas Dat. (≈ stattlich ↔ unbedeutend) ziemlich groß eine ansehnliche Summe an·sei·len <seilst an. hat angesetzt> I. II. siedelt jmdn. ▪ jmd.Ä. sah an.. (≈ anbrennen) beim Kochen am Topfboden anbrennen Du musst aufpassen. ohne OBJ 1. hat angesehen> mit OBJ 1.) das Ansiedeln an·sonst Adv. setzt irgendwo an einen bestimmten Aspekt von etwas zum Ausganspunkt für eine Kritik. mehrere Häuser. hat angesiedelt> I. mit SICH ▪ etwas setzt sich irgendwo an sich an einer Stelle ablagern Hier hat sich Kalk/Rost/Schmutz angesetzt. ▪ jmd.Ä. ▪ jmd. -n> Postkarte mit einem Bildmotiv auf der Vorderseite An·sichts·sa·che ▪ etwas ist Ansichtssache : man kann etwas so oder so sehen an·sie·deln <siedelst an. ▪ jmd.) andernfalls an·span·nen mit OBJ/ohne OBJ 1./etwas an einschätzen. in denen Menschen wohnen 2. mit SICH ▪ jmd. jemanden als seinen Freund ansehen ▪ etwas nicht mit ansehen können : etwas nicht ertragen können an·sehn·lich Adj. die Pferde anzuspannen. spannt etwas an in Spannung versetzen die Muskeln/ein Seil anspannen. altmodische Ansichten haben/vertreten 2./etwas als jmdn. sieht jmdn.. 3. mit OBJ 1. setzt etwas an etwas Akk.. mit OBJ ▪ jmd. sieht jmdm.

das jmd. sponn an. mit denen man jmdm.An·spiel das <-s> (kein Plur.) im Begriff sein zu entstehen an·spit·zen <spitzt an. oder etwas viele Ansprüche stellt Sie ist ziemlich anspruchsvoll. sprach an. auf etwas hat auf etwas Anspruch erheben/haben. ▪ etwas springt an in Gang kommen Der Motor springt schnell an. (↔ anspruchsvoll) so.. mit OBJ ▪ ein Tier springt jmdn. (↔ anspruchslos) so. -> . mit „kommen“) sich hüpfend nähern Die Kinder kommen fröhlich angesprungen. Mut macht und seie Motivation an·spor·nen <spornst an. spricht etwas an zur Sprache bringen ein Thema ansprechen 3. Person(en). die jmd. ein Gespräch beginnen jemanden auf der Straße ansprechen. angemessen zu reagieren Der Verletzte ist nicht ansprechbar. dass jmd. ohne OBJ 1. Ansprüche> 1. Der Text enthält zahlreiche Anspielungen auf ein anderes Werk des Dichters.) (≈ Ermutigung) ein Verhalten oder Worte.. sondern indirekt auf etwas bezieht Er konnte die dauernden Anspielungen auf seinen Fehler nicht mehr ertragen. oder etwas stellt hohe Ansprüche an jemanden stellen. (≈ Anrecht) ein Recht. an die gewünschte Wirkung haben Die Medizin spricht bei ihr gut/hervorragend/nicht sonderlich an. hat angesprochen> I. Die Position ist mit einem hohen Anspruch verbunden. ▪ etwas spricht irgendwie an in einer bestimmten Weise reagieren Die Bremsen sprechen gut an. sich durch das Design eines Geräts angesprochen fühlen II. ▪ etwas in Anspruch nehmen : von etwas Gebrauch machen Ich werde Ihr Angebot in Anspruch nehmen. ‣ anspielungsreich an·spin·nen <spinnt an. (als Part. in der Lage. Beim Umzug werde ich seine Hilfe in Anspruch nehmen. (≈ gefällig) so. an die man sich bei bestimmten Anliegen wenden kann. jemanden auf ein Thema/wegen etwas ansprechen 2. Ihr Ansprechpartner bei PC-Problemen ist unsere Hotline. an sich an jmdn. ist/hat angesprungen> I. ohne OBJ ▪ jmd. ▪ etwas spricht bei jmdm. II.. -en> der Sachverhalt. an eine Anspielung machen auf eine Bemerkung anspielen. dass man sich mit einer Äußerung nicht ausdrücklich. ▪ jmd.. mit Worten wenden. an·spre·chend Adj. hat angesponnen> ohne OBJ ▪ etwas spinnt sich an (umg. (zu etwas Dat. an·spruchs·los Adj. dass es gut gefällt Ihre Wohnung ist ansprechend eingerichtet. z. ohne OBJ (sein) 1. hat angespornt> mit OBJ ▪ jmd. An·sprech·part·ne·rin der <-s. spielt auf etwas Akk. mit OBJ ▪ jmd. mit jmdm.. dass ein Spieler das Spiel mit der ersten Bewegung des Balls beginnt an·spie·len <spielst an. An·spruch der <-(s). Ich bin erst nach den Prüfungen wieder ansprechbar./etwas spornt jmdn. Ansporn geben Der Trainer spornte seine Athleten zu immer noch besseren Leistungen an. eine anspruchslos eingerichtete Wohnung an·spruchs·voll Adj. sprang an. öffentliche Rede eine Ansprache halten 2. dass man nicht viele Ansprüche stellt ein anspruchsloser Mensch./etwas spricht jmdn.B. an (haben) mit einem Sprung angreifen Der Hund sprang sie unerwartet an. hat angespielt> I.> Adj.) Kontakt zu Mitmenschen zu Hause keine Ansprache haben an·sprech·bar <nicht steig. (meist Plur. an·spre·chen <sprichst an. spitzte an. Die Zahlung begründet keinen Anspruch auf Wiederholung. spielte an. an gut gefallen Diese Musik spricht ihn an.. hat angespitzt> mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. hinspielen den Stürmer anspielen An·spie·lung die <-. ▪ in Anspruch nehmen : sehr beschäftigen Die Arbeit nimmt mich momentan sehr in Anspruch. spielt jmdn.. ) an (≈ ermutigen) jmdm. -n> 1. an jmdn. An·sprech·part·ner.) Erwartungen. 2. österr. Perf. 2. sich (von jemandem) angesprochen fühlen. ▪ jmd. spricht jmdn. An·spra·che die <-. in einer Firma oder Institution. an·sprin·gen <springst an. Daraus erwachsen keinerlei Ansprüche. Worauf spielen Sie an? II. 2. mit OBJ 1. spitzt etwas an an einem Ende spitz machen den Bleistift anspitzen steigert An·sporn der <-(e)s> (kein Plur. spornte an. (süddt. an SPORT den Ball zu jmdm.) SPORT im Fußball der Vorgang. Der Patient spricht auf die Behandlung gut an. Diese anspruchsvolle Aufgabe erfordert viel Kraft.

ein ansteckendes Lachen II. auch bekommen Er hat sich bei ihr mit Grippe angesteckt. -> (umg. dass es von guter Erziehung zeugt anständiges Benehmen. (mit etwas Dat. steckt jmdm.5 %) angestiegen.) 1. An·stalts·lei·ter. ist angestiegen> ohne OBJ ▪ etwas steigt an (↔ abfallen) in die Höhe gehen Die Temperatur/der Weg steigt an. ▪ jmd. 2. (umg.an·sta·cheln <stachelst an. (≈ anzapfen) an einem Fass den Verschluss öffnen ein Fass Bier anstechen 2. stand an. stieg an. um auszudrücken. steckte an. hat angesteckt> I. etwas an etwas an jmds. mit SICH ▪ jmd. starrt jmdn. sticht etwas an 1. ≈ richtig) jemandem anständig die Meinung sagen An·stands·hap·pen der <-s. aus Höflichkeit isst. II. Präp. dass man damit zufrieden sein kann ein anständiges Essen bekommen. . der eine Anstalt2 leitet An·stand der <-(e)s. KOCH. jemandes Ehrgeiz anstacheln An·stalt die <-. an bewirken. ≈ anstatt): Anstatt dass du schimpfst. obwohl eine andere Alternative möglich oder wünschenswert gewesen wäre Wir waren im Kino. An·ste·ckung die <-. Anstände> 1. Institution. drückt aus. hat angestanden> ohne OBJ 1. (mit etwas Dat. eine ansteckende Krankheit 4. mit OBJ 1. ein Abzeichen/eine Brosche anstecken 2. -en> 1. solltest du lieber helfen..) gutes Benehmen Das verbietet der Anstand.> Adv. (umg. dass es von einem guten Charakter zeugt ein anständiger Kerl. dass das im Hauptsatz ausgedrückte Geschehen sich ereignete. Ein anständiger Mensch würde das niemals tun. anständige Kleidung tragen. um auszudrücken. ≈ Schule) nach drei Verweisen (von) der Anstalt verwiesen werden 2. steckt sich (bei jmdm. (umg. verwendet. ob es schon gar ist den Braten/das Fleisch/die Kartoffeln anstechen 3. in etwas stechen und es so beschädigen In der Nacht hat jemand die Autoreifen angestochen. steckt jmdn. um zu prüfen. (umg. Das ist aber anständig von dir! 3. obwohl es ihm nicht schmeckt 2. so. (veralt.) an MED. hat angestachelt> mit OBJ ▪ jmd. hat angestochen> mit OBJ ▪ jmd. oder etwas richten an·statt I. Die Lebenshaltungskosten/Die Preise sind (um 1. ▪ jmd. zu etwas Dat. in etwas stechen. -en> MED. eine Krankheit an jmdn. das (für Sonntag) anstehende Fest an·stei·gen <steigt an. etwas tun will jemanden zu Höchstleistungen anstacheln. ▪ jmd... wird Sie hat anstatt (der) Rosen Nelken gekauft. stachelte an. steckt etwas an (≈ anzünden) ein Haus/die Kerzen/eine Zigarette anstecken 3.) (mit etwas Dat. (verhüll. An·stalts·lei·te·rin der <-s. ▪ jmd. anständige Resultate erzielen II. Hochsitz des Jägers an·stän·dig I. die eine andere Person hat. 1. für die Prüfungen zu lernen. der übrig bleibt. stach an..) so.) an MED.) Heilstätte für psychisch Kranke in eine Anstalt eingewiesen werden 3. Adj. ) an Schlange stehen nach Konzertkarten anstehen 2. an·ste·cken <steckst an. ▪ anstatt dass . ≈ ohne weiteres) verwendet. (kein Plur. ▪ jmd. die jmd.): etwas (nicht) tun wollen Er macht keine Anstalten. anstatt für die Prüfung zu lernen. steht (für etwas Akk. dass jmd./etwas an den Blick starr auf jmdn. dass etwas keine Probleme verursacht Sie können die Ware anstandlos umtauschen. dass eine Sache an der Stelle einer anderen getan usw. steckt jmdn. Konj. Adv. weil ihn aus Höflichkeit niemand nehmen will an·stands·los <nicht steig. der letzte Rest einer Speise. keinen Anstand haben 2. an·ste·chen <stichst an. eine kleine Menge einer Speise. übertragen jemanden mit Grippe anstecken. Finger oder Kleidungsstück befestigen einen Ring anstecken. durch Kontakt die Krankheit. so.. +Gen. Behörde eine Anstalt des öffentlichen Rechts An·stal·ten ▪ (keine) Anstalten machen (umg. ▪ etwas steht an noch folgen Was steht heute noch an?. -> jmd. an·star·ren mit OBJ ▪ jmd.) an ähnliche Reaktionen bei anderen hervorrufen jemanden mit seiner guten Laune anstecken. die Übertragung einer Krankheit durch Kontakt mit einer erkrankten Person ◆ -sgefahr an·ste·hen <stehst an. stachelt jmdn.

. dass er eine schlechte Tat begeht jemanden zu einem Diebstahl anstiften An·stif·ter. ▪ jmd. zu etwas Dat. sehr angestrengt aussehen 3. stieß an.oder Getrenntschreibung → R 4. etwas von sich zu geben lautes Geschrei/ein Lied/die Nationalhymne anstimmen An·stoß der <-(e)s. an (≈ ermüden) jmdm. mit OBJ 1. stimmte an. ▪ jmd.an·stel·le/an Stel·le Präp. hat angestrengt> I. 3. stößt (bei jmdm. stellt etwas an (umg. ▪ (bei jemandem) Anstoß erregen : (bei jmdm. an (abwert. Anregung den Anstoß zu etwas geben ◆ Denk3. An·stif·te·rin der <-s. stellt sich irgendwo an sich an das Ende eienr Schlange stellen sich an der Kasse anstellen 2.20 Er sprach an Stelle/anstelle seiner Kollegen. stimmt etwas an beginnen. SPORT (≈ Anspiel) 2. anstoßen II. Das Kind stellte sich bei der Aufgabe sehr geschickt an. stößt irgendwo an (sein) unabsichtlich gegen etwas stoßen Ich bin am Tisch angestoßen. hat angestrichen> mit OBJ ▪ jmd. eine feste Anstellung haben an·stif·ten <stiftest an.) an (haben) als Symbol für gemeinsame Freude gefüllte Gläser leicht gegeneinanderstoßen auf den Erfolg/die Gesundheit/das neue Jahr anstoßen 2. um die Versetzung zu schaffen. markieren die Fehler rot/eine Stelle in einem Buch anstreichen an·stren·gen <strengst an. durch Worte so beeinflussen. an in ein Beschäftigungsverhältnis aufnehmen einen Schlosser anstellen. mit OBJ ▪ jmd./Akk. (umg. (≈ tünchen) die Wände weiß anstreichen 2. ▪ jmd. Sie muss sich sehr anstrengen.) jmdn. stiftet jmdn. an (≈ anlehnen) das Fahrrad an der/die Wand anstellen 2. strengt etwas an sehr bemühen sein Gedächtnis anstrengen 2. hat angestiftet> mit OBJ ▪ jmd.3 die Anstellung neuer Mitarbeiter 2.. ▪ jmd. +Gen. An·strich der <-(e)s.. ≈ Aura) eine bestimmte Ausstrahlung Er gibt sich gern den Anstrich des Weltmannes. scherzh. stellt jmdn. ▪ etwas strengt jmdn. Das ist anstrengend für die Augen. an·stel·len <stellst an. die andere zu Schlechtem anstiftet an·stim·men <stimmst an. ▪ jmd. (↔ Entlassung) das Anstellen I. mit der etwas angestrichen ist den Anstrich in der Küche auffrischen/erneuern 2. ▪ jmd. hat angestimmt> mit OBJ ▪ jmd. strich an. jemanden zum Saubermachen anstellen 4. streicht etwas an 1. (≈ obszön) so obszön. mit SICH ▪ jmd. stößt mit jmdm. strengt etwas an RECHTSW. Anstöße> 1. stiftete an.) unternehmen Was wollen wir heute noch anstellen? II. Anstelle von Holz wurde Kunststoff verwendet. ▪ jmd.) Ärger erregen ▪ (an etwas) Anstoß nehmen : sich (über etwas) ärgern an·sto·ßen <stößt an.) an (sein) durch sein Verhalten Ärger erregen mit einer Bemerkung bei jmdm. dass es Ärger erregt ein anstößiger Witz an·strei·chen <streichst an. (≈ statt) ◆ Zusammen. -en> das Anstrengen große/riesige Anstrengungen machen/unternehmen. dass sehr viele Menschen gleichzeitig etwas wollen dem Ansturm der . stößt jmdn. -en> 1. an (haben) einen (leichten) Stoß geben jemanden mit dem Ellbogen/Fuß anstoßen an·stö·ßig Adj. An·sturm der <-(e)s> (kein Plur. stellt sich irgendwie an (umg. ▪ jmd. ▪ jmd. (≈ Arbeitsstelle) eine Anstellung als Lehrerin haben. veranlassen einen Prozess (gegen jemanden) anstrengen II. stellt etwas an (≈ einschalten) das Radio anstellen 3.) (≈ Andrang) der Sachverhalt. hat/ist angestoßen> I. mit SICH 1. -e> 1. viel Kraft abverlangen Die Arbeit strengt sie sehr an. Alle Anstrengungen blieben erfolglos. (auf etwas Akk. um etwas zu erreichen. hat angestellt> I. An·stel·lung die <-. die Farbe. strengte an. stellte an.) sich in einer bestimmten Weise verhalten Stell dich nicht so an!. ▪ jmd. ▪ jmd. mit OBJ 1. strengt sich an sich sehr bemühen sich sehr anstrengen. An·stren·gung die <-. -> (abwert. stellt etwas an etwas Dat. ohne OBJ 1.) Person.

an·su·chen ohne OBJ ▪ jmd. der Teil.) Adj. stürmte an.Kunden kaum standhalten können an·stür·men <stürmst an. täuschte an. (-e)> (Plur./etwas an jmdn.> Adj. (↔ arktisch) auf die Antarktis bezogen an·tas·ten <tastest an.> Adj. der jmdm. tastete an.> (nur attr. Alle erhalten den gleichen Anteil vom Erbe. hat angetastet> mit OBJ ▪ jmd. sucht bei jmdm. zu verbrauchen beginnen ein Erbe/Vorräte (nicht) antasten 2.) Wissenschaft vom Menschen und seiner Entwicklung an·thro·po·log·isch <nicht steig. SatellitenAn·ten·nen·mast der <-(e)s. hat angetäuscht> ohne OBJ ▪ jmd. (geh.) (zu) viele Antennen. Inhaber eines Investmentzertifikats oder eines Anteilscheins An·ten·ne die <-. die irgendwo zu sehen sind der Antennenwald auf den Hausdächern An·tho·lo·gie die <-. von der schwarzgrauen Farbe des Anthrazits ein Pullover in anthrazit an·thro·po·gen <nicht steig. oder etwas angreifen gegen den Feind/die Festung anstürmen 2. das Bestandteil einer Substanz oder eine Untermenge einer Menge ist Das Gas enthält einen hohen Anteil von Stickstoff.> Adj. auf dem eine Antenne angebracht ist An·ten·nen·wald der <-(e)s> (kein Plur. An·thro·po·lo·gin der <-n. unerwartete Richtung schießen An·teil der <-s. -n> Wissenschaftler auf dem Gebiet der Anthropologie An·thro·po·lo·gie die <-> (kein Plur. Antagonismen> (geh. beeinträchtigen. nach der Gestalt des menschlichen Körpers geformt eine von Rudolf Steiner begründete Bewegung. 2. (≈ Mitgefühl) jemanden seiner aufrichtigen Anteilnahme versichern 2. die Anthropologie betreffend an·thro·po·morph <nicht steig. täuscht an SPORT sich so bewegen. -n> Gerät zum Empfang und zum Senden elektromagnetischer Wellen ◆ Fernseh-. verletzen jemandes Ehre/Gefühle/Rechte antasten an·täu·schen <täuschst an.) Kampf oder Streit zwischen zwei Parteien an·ta·go·nis·tisch <nicht steig. selten) hochwertige harte Steinkohle an·thra·zit <nicht steig.) ..) förmlich bitten um Asyl ansuchen An·su·chen das <-s. anthroposophisch An·thro·po·so·phie <-> (kein Plur. tastet etwas an 1.) 1. FACHSPR. (≈ Interesse) unter reger Anteilnahme der Bevölkerung stattfinden An·teils·eig·ner.) Adj. stürmt an (als Part. entsprechend den jeweiligen Anteilen den Gewinn anteilig auszahlen An·teil·nah·me die <-> (kein Plur. WIRTSCH. durch Menschen hervorgerufen An·thro·po·lo·ge. abwert. Der Anteil der Studienabbrecher liegt in diesem Fach bei zwanzig Prozent. an (österr. ▪ jmd. mit „kommen“) sich schnell nähern Die Kinder kamen aufgeregt angestürmt. stürmt gegen jmdn.) Sammlung von Gedichten oder Texten verschiedener Autoren in einem oder mehreren Bänden An·thra·zit der [antra'ʦi:t] <-s.> (nur attr. -> (österr. Unternehmensbeteiligung Anteile erwerben/abstoßen ▪ Anteil an etwas nehmen : mitwirken oder Interesse zeigen ▪ Anteil an etwas zeigen : Interesse oder Mitgefühl zeigen ▪ Anteil an etwas haben : bei etwas mitwirken an·tei·lig <nicht steig.) Gesuch An·ta·go·nismus der <-. die eine ganzheitliche Auffassung vom Menschen vertritt und den Menschen zur Entwicklung höherer seelischer Fähigkeiten und Erkenntnisse führen will ‣ Anthroposoph. (≈ widerstreitend) Ant·ark·tis die <-> (kein Plur.> FACHSPR.) (umg. -> WIRTSCH. 3.> Adv. als wolle man den Ball in eine bestimmte Richtung spielen. Perf. -n> LIT. -e> 1. An·teils·eig·ne·rin der <-s. -e> ein Mast. zusteht seinen Anteil (an etwas) fordern.) (↔ Arktis) das Land um den Südpol die Antarktis erforschen ant·ark·tisch <nicht steig. (≈ Gehalt) etwas. ▪ jmd. um etwas Akk. ist angestürmt> ohne OBJ 1. und ihn dann in eine andere.

> Adj.) der Sachverhalt. biologischer Wirkstoff gegen Krankheitserreger Der Arzt hat ihr gegen ihre hartnäckige Mandelentzündung ein Antibiotikum verschrieben. die antike Mythologie 2. (umg. ein schlankes Huftier. GEOGR.(in Zusammensetzungen) als Erstglied verwendet. Form der Materie. dass Zwänge und Normen abgelehnt werden antiautoritäre Erziehung. dass jmd.) das griechisch-römische Altertum Mythen/Sagen/Schauplätze der Antike an·ti·ki·sie·rend <nicht steig.> Adj. deren Schwächen oder negative Eigenschaften bewusst deutlich gezeigt werden an·tik <nicht steig. Widerwille eine Antipathie gegen jemanden/etwas haben An·ti·po·de der <-n. antisemitisch. antik aussehen An·ti·ke die <-> (kein Plur. gegen den Faschismus gerichtet An·ti·held der <-en. chemisches Element.> Adj.) um Gunst betteln an·ti·de·mo·kra·tisch <nicht steig. -en> Person.) der Zustand. dass es Bakterien abtötet ein Mundwasser mit antibakterieller Wirkung An·ti·bi·o·ti·kum das [anti'bi̯o:tikʊm] <-s. die grundsätzlich keinen Alkohol trinkt an·ti·au·to·ri·tär <nicht steig. das sehr schnell laufen kann und in Afrika und Asien lebt An·ti·ma·te·rie die <-> (kein Plur. -en> Hauptperson eines Romans oder Films. gegen die Kirche und ihre Vertreter eingestellt ist An·ti·kör·per der <-s.) MED. -> (meist Plur. so. um nicht schwanger zu werden an·ti·bak·te·ri·ell <nicht steig. antiautoritäres Denken An·ti·ba·by·pil·le die [anti'be:bipɪlə] <-.) CHEM.> Adj.> Adj.) das griechisch-römische Altertum betreffend eine antike Statue. dass man gegen das Militär eingestellt ist An·ti·mi·li·ta·rist der <-en. (nur attr. antichambriert (geh. um auszudrücken. Mittel gegen Hautpilz An·ti·pa·thie die [antipa'ti:] <-. Zeichen: Sb An·ti·my·ko·ti·kum das <-s. im Sinne des Antimilitarismus An·ti·mon das <-s> (kein Plur. -n> (umg. auf der gegenüberliegenden Seite der Erde lebender Mensch 2. dass es Stilmerkmale antiker Kunst verwendet An·ti·kle·ri·ka·lis·mus der <-> (kein Plur. 1. gegen die im Zweitglied genannte Sache eingestellt ist oder etwas gegen die im Zweitglied genannte Sache verwendet wird antidemokratisch.> Adj. körpereigener Abwehrstoff gegen Krankheiten Antikörper bilden Antillen Plur. Antimykotika> MED. das das Blockieren der Räder beim Bremsen verhindern soll ein Auto mit Antiblockiersystem an·ti·cham·b·rie·ren [antiʃam'bri:rən] <antichambrierst. antiwestlich An·ti·al·ko·ho·li·ker. die gegen den Faschismus eintritt an·ti·fa·schis·tisch <nicht steig. -n> (↔ Sympathie) Abneigung. Antibiotika> MED.> Adj. -n> ZOOL. die Frauen regelmäßig einnehmen. (≈ altertümlich) antike Möbel. -en> Vertreter des Antimilitarismus an·ti·mi·li·ta·ris·tisch <nicht steig. -s> Hautcreme. dass jmd. hat antichambriert> ohne OBJ ▪ jmd.an·thro·po·zen·trisch <nicht steig. An·ti·al·ko·ho·li·ke·rin der <-s. deren Atome aus Antiteilchen bestehen An·ti·mi·li·ta·ris·mus der <-> (kein Plur. so. die die Bildung von Falten verhindern soll An·ti·fa·schist. ≈ Gegner) . -n> 1.> Adj. abwert. antichambrierte. so. -> Person. An·ti·fa·schis·tin der <-en. dass es den Menschen und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellt anti. so.) Verhütungsmittel in Form von Tabletten. ‣ antibiotisch An·ti·blo·ckier·sys·tem das <-s.) PHYS. westindische Inselgruppe An·ti·lo·pe die [anti'lo:pə] <-. dass es gegen die Demokratie gerichtet ist eine antidemokratische Gesinnung/Partei/Tendenz An·ti·fal·ten·creme die <-. so. -e> KFZ ein Bremssystem.

hat angetroffen> mit OBJ 1. Angetreten! An·trieb der <-(e)s. An·trag der <-(e)s.) das Antizipieren an·ti·zi·pieren <antizipierst. an·tre·ten <trittst an. Was hat dich dazu angetrieben? 2. -> jmd. hat/ist angetrieben> I. ▪ jmd. (kein Plur. Anträge> (≈ Gesuch) ein Schreiben.) andeuten etwas vorsichtig antönen An·to·ny̱m das [anto'ny:m] <-s. so. dass es eine feindliche Einstellung gegen Juden offenbart An·ti·sep·ti·kum das <-s. ▪ jmd. (≈ Desinfektionsmittel) an·ti·sep·tisch <nicht steig. -en> (meist Plur.) .> Adj. ▪ jmd. Antiseptika> MED. aus dem Antiquariat stammend ein antiquarisches Buch II. tritt (zu etwas Dat. trieb an. mit OBJ (haben) 1. das einen begrifflichen Gegensatz zu einem anderen Wort bildet Als Antonym bezeichnet man einen Begriff. alter wertvoller Gebrauchsgegenstand ◆ -enhändler An·ti·qui·tä·ten·samm·ler der <-s. tönt etwas an (österr.> Adj. TECHN. ▪ etwas treibt etwas an TECHN. treibt jmdn. die Energie liefern. 2.> Adj. Vor diesen Antonymen findet man als Hinweiszeichen den Doppelpfeil. Adv. in dem mit alten oder gebrauchten Büchern gehandelt wird an·ti·qua·risch <nicht steig. der das begriffliche Gegenteil zu einem Wort darstellt. dass ein Verhalten durch Training erworben worden ist ein antrainiertes Verhalten an·tref·fen <triffst an. trifft jmdn. selten) (geh. (-e)> (Plur. tritt (irgendwie) an sich in einer Formation aufstellen in Zweierreihe antreten. ohne OBJ ▪ etwas treibt an (sein) angeschwemmt werden Ein Boot ist am Strand angetrieben. ein sehr interessiertes Publikum antreffen an·trei·ben <treibst an. -e> SPRACHWISS. trat an. MILIT. mit OBJ (haben) 1. so. an zu etwas bewegen oder anstacheln jemanden zu höheren Leistungen antreiben. der Antiquitäten sammelt An·ti·se·mit. -en> (abwert. die eine Maschine oder in Bewegung hält von einem Elektromotor/mit Solarenergie/ mit Wasserkraft/vom Wind angetrieben werden II.> I. ▪ jmd. -e> 1. ohne OBJ (sein) 1. oder etwas an einem Ort vorfinden jemanden zu Hause antreffen 2. An·ti·se·mi·tin der [antizemi:t] <-en./etwas treibt jmdn. hat/ist angetreten> I. eine offizielle Stelle um etwas bittet oder sie zu etwas auffordert einen Antrag (auf etwas) stellen. ▪ jmd. so. ▪ jmd. hat antizipiert> mit OBJ ▪ jmd. trifft jmdn. Er hat keinen rechten Antrieb. aus zweiter Hand ein Buch antiquarisch erwerben An·ti·qui·tät die [antikvi'tɛ:t] <-. die den Juden feindlich gesinnt ist an·ti·se·mi·tisch <nicht steig. so.) Person. In diesem Wörterbuch werden manchmal Antonyme verwendet. Motor ein Fahrzeug/Gerät mit elektrischem Antrieb ◆ -saggregat. ein antiseptischer Verband an·ti·sta·tisch <nicht steig. um eine bestimmte Bedeutung eines Stichworts zu erläutern.) altes Kunstwerk. schweiz./ein Tier an vorwärtstreiben die Pferde antreiben 3.) vorwegnehmen Ant·litz das <-es. traf an.) Gesicht an·tö·nen mit OBJ ▪ jmd. (↔ Synonym) ein Wort. ▪ jmd. in dem jmd.) (≈ Motivation) die innere Kraft. Lassen Sie die Kompanie antreten!./etwas an jmdn. tritt etwas an beginnen die Reise antreten 2.) an irgendwo pflichtgemäß (zu etwas) erscheinen zum Dienst antreten 2. PHYS. -e> ein Geschäft. über einen Antrag abstimmen ◆ -sformular an·trai·niert <nicht steig. tritt (gegen jmdn. -en> (geh. ▪ jmd. dass es elektrostatische Aufladung aufhebt An·ti·zi·pa·ti·on die <-. Elektro-. MED./etwas (irgendwie) an in einer bestimmten Verfassung vorfinden jemanden bei guter Gesundheit antreffen. SolarAn·tritt der <-(e)s> (kein Plur. auf Antrag von Frau Müller. tritt etwas an etwas übernehmen ein Amt/ein Erbe/jemands Nachfolge antreten II..An·ti·qua·ri·at das [antikva'ri̯a:t] <-(e)s.) an SPORT sich zum Wettkampf stellen gegen den Champion antreten 3. dass es Krankheitserreger abtötet eine antiseptische Lösung. Adj.> Adj. antizipiert etwas (geh. ▪ jmd. antizipierte. etwas zu tun etwas aus eigenem Antrieb tun. Diesel-.

-en> Büro eines Anwalts1 An·wand·lung die <-. dass jmd. etwas. vertraut jmdm. dass jmd. -n> Rede./etwas etwas an vertrauensvoll überlassen jemandem ein Kind zur Pflege anvertrauen. etwas zu tun 2. bei Antritt eines Amtes hält an·tun <tust an. das Beginnen von etwas bei Antritt der Ausbildung/der Lehre/Reise/des Studiums 2. etwas an beauftragen jemanden anweisen. -en> (geh. hat angeturnt> mit OBJ ▪ etwas turnt jmdn. (≈ Überweisung) . vertraut sich jmdm. an·tur·nen ['antø:rnən] <turnst an. die Worte.. (≈ reagieren) etwas als Reaktion auf etwas zeigen mit einem breiten Grinsen/einem höhnischen Lachen/einem Schulterzucken antworten an·ver·trau·en <vertraust an. ist angewachsen> ohne OBJ 1. etwas an (≈ offenbaren) jmdm. jmdn. an (≈ anleiten) jmdm. II.) (≈ Befehl) auf Anweisung von . hat geantwortet> I.. BANKW. 2. An·walt. -> (≈ Kandidat) jmd. -en> 1. versetzen Diese Musik turnt mich an.) mit etwas Akk. an festwachsen Der Busch ist am Felsen angewachsen.. anziehend usw. ohne OBJ 1. ▪ jmd. An·wäl·tin der <-(e)s.1. mit denen man reagiert. ↔ abturnen) in gute Stimmung Ant·wort die <-. weist jmdn.. jemandem eine schwierige Arbeit anvertrauen II. ▪ jmd.) auf etwas eine Antwort geben auf einen Brief/eine Frage antworten 2. An·wär·ter. um auszudrücken. (kein Plur. turnte an. an·wach·sen <wächst an. vertraute an. vertraut jmdm. (≈ Fürsprecher) jmd. antwortet (auf etwas Akk. sagen. weist jmdn. ▪ jmd. oder etwas schön. etwas. an (umg. der gerade ein Amt angetreten hat. ▪ jmd. das eine (angemessene) Reaktion auf etwas darstellt Weitere Friedensbemühungen sind unsere Antwort auf diesen neuerlichen Terroranschlag. ▪ jmd. hat angewiesen> mit OBJ 1. Anwälte> 1. etwas an BANKW. -e> der Vorgang. ▪ jmd. mit OBJ 1. der sich für eine Sache oder für bestimmte Personen einsetzt sich zum Anwalt einer Sache machen. ▪ jmd. der sich um ein bestimmtes Amt bewirbt der Anwärter auf diesen Posten ‣ Anwartschaft an·wei·sen <weist an. ≈ Laune) eine plötzliche Stimmung aus einer Anwandlung heraus. (≈ Rechtsanwalt) 2. hat angetan> mit OBJ ▪ jmd. die jmd./etwas tut jmdm. wuchs an. findet Die neue Nachbarin/Das neue Auto hatte es ihm angetan. jmdn. besucht An·tritts·re·de die <-.. tat an. 2. (auf etwas Akk. sich als Anwalt der sozial Benachteiligten verstehen An·walts·kanz·lei die <-. mit SICH ▪ jmd. an ein persönliches Geheimnis offenbaren Schließlich vertraute sich die Schülerin ihrem Klassenlehrer an. hat anvertraut> I. antwortet jmdm. mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. ▪ etwas wächst an etwas Dat. -en> 1. antwortet etwas etwas als Antwort geben Er antwortete nichts. ant·wor·ten <anwortest. 3. etwas an Schaden oder Leid zufügen Warum hast du mir das angetan? ▪ sich etwas antun : sich das Leben nehmen ▪ sich etwas Gutes antun : sich etwas gönnen ▪ jemand/etwas hat es jemandem angetan : verwendet. (≈ Übernahme) bei Antritt des Amtes/des Erbes An·tritts·be·such der <-(e)s. (≈ Instruktion) Hinweise zur Handhabung die Anweisungen in der Gebrauchsanleitung genau befolgen 3. etwas an (≈ zuteilen) jemandem einen Platz/eine Unterkunft anweisen 4. eine ausführliche/freche/freundliche/ knappe/mürrische Antwort 2. wenn jmd. was er tun soll und erklären. eine Frage gestellt hat jemandem eine Antwort geben. sagen jemandem ein Geheimnis anvertrauen 2. (≈ überweisen) jemandem Geld anweisen An·wei·sung die <-. wies an. weist jmdm. In einer Anwandlung von Freundlichkeit hat er mich zum Essen eingeladen. wie man es macht Sie weist den Lehrling bei der Arbeit an. antwortete. ▪ etwas wächst an (↔ abnehmen) größer werden Der Schuldenberg wächst ständig an. weist jmdm. das bisher niemand weiß. An·wär·te·rin der <-s.

): Geld von jmdm.000 Euro) auf etwas leisten an·zap·fen <zapfst an. Heilmaßnahmen im Rahmen einer Kur verschiedene Anwendungen zur Linderung der Beschwerden bekommen An·wen·dungs·be·reich der <-(e)s. -n> Kontrolle. An·zahl die <-> (kein Plur. Dieses Gesetz wird hier nicht angewandt/angewendet. etwas anzuwenden An·wen·dungs·pro·gramm das <-(e)s. (↔ Abwesenheit) Vorhandensein die Anwesenheit von Bodenschätzen vermuten An·we·sen·heits·kon·trol·le die <-. hat angewidert> mit OBJ ▪ jmd. in dem etwas angewendet werden kann An·wen·dungs·form die <-. leihen An·zei·ge die <-. hat angezählt> SPORT .. ob jmd. wie etwas angewendet wird an·wer·ben <wirbst an. dass man es anwenden kann Dieses Wissen ist in der Praxis anwendbar. so./etwas widert jmdn. mit dem man bestimmte Aufgaben erledigt An·wen·dungs·wei·se die <-. wendet etwas an benutzen ein Gerät/eine Methode anwenden. An·wen·de·rin der <-s. -> bestimmte Art.. an beim Kauf erst einen Teil des gesamten Kaufpreises bezahlen 100 Euro auf den Kühlschrank anzahlen als Ringrichter beim Boxen langsam zählen. wendet etwas auf etwas Akk. 2. dass man (gerade) an einem bestimmten Ort ist bei einer Veranstaltung anwesend sein An·we·sen·heit die <-> (kein Plur. an (abwert.) 1.) sich unrechtmäßig Zugang zu etwas verschaffen eine Telefonleitung/Wasserleitung anzapfen ▪ jemanden anzapfen (umg. auf einen konkreten Fall übertragen ein Gesetz/einen Paragraphen auf einen Fall anwenden.> Adj. Dieses Gesetz findet hier keine Anwendung. -en> eine Möglichkeit. (↔ abwesend) so. warb an. -n> an·zäh·len <zählst an. -> jmd. wandte/wendete an. 2. ▪ jmd. 2.an·wend·bar <nicht steig. der in der Nachbarschaft von etwas wohnt die Anwohner einer Straße An·woh·ner·park·platz der <-es. In Anwesenheit zahlreicher Gäste wurde die Ausstellung eröffnet.. an einem Ort ist. ≈ anekeln) sehr abstoßen Der Anblick der toten Tiere widerte ihn an. MED. -en> 1. An·wen·der. an etwas. dass jmd.. das Benutzen. der Sachverhalt.): reglos Sie stand vor Schreck wie angewurzelt da.> Adj.) größeres Haus mit Grundstück ein herrschaftliches Anwesen an·we·send <nicht steig. -e> EDV Computerprogramm. Dieses Modell lässt sich leicht auf unsere Situation anwenden.) Zahl oder Menge von etwas Eine große Anzahl (von) Menschen nahm an der Demonstration teil. zählte an. wie etwas angewendet wird An·wen·dungs·mög·lich·keit die <-. -e> Bereich. -> EDV (≈ User) Person. das allgemein gültig ist. die ein (bestimmtes) Computerprogramm benutzt An·wen·dung die <-. an für eine Aufgabe gewinnen Freiwillige für eine Arbeit anwerben An·we·sen das <-s. ▪ jmd. zapft etwas an 1. ein Fass öffnen ein Fass Bier anzapfen 2. (umg. wirbt jmdn. -> (geh. widerte an. zahlte an. an dem gerade etwas geschieht in Anwesenheit von . An·woh·ne·rin der <-s. hat angezapft> mit OBJ ▪ jmd. hat angeworben> mit OBJ ▪ jmd. -en> die erste Teilzahlung bei einem Kauf eine Anzahlung (von 10. ▪ wie angewurzelt (umg. hat angezahlt> mit OBJ ▪ jmd. die praktische Umsetzung unter Anwendung von Gewalt. ist angewurzelt> ohne OBJ ▪ etwas wurzelt irgendwo an Wurzeln bilden und festwachsen Der Baum ist endlich angewurzelt. zahlt etwas auf etwas Akk. -en> bestimmte Art. anwendbares Wissen erwerben an·wen·den <wendest an. der für Anwohner reserviert ist an·wur·zeln <wurzelt an. sich angewidert fühlen An·woh·ner. Anwohnerparkplätze> ein Parkplatz. zapfte an. zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort anwesend ist an·wi·dern <widerst an. wurzelte an. wobei der angeschlagene Boxer innerhalb der Zeit dieses Zählens wieder kampfbereit werden muss in der vierten Runde angezählt werden An·zah·lung die <-. hat angewandt/angewendet> mit OBJ 1.. an·zah·len <zahlst an..

festmachen eine Schraube anziehen. der Vorgang. mit Mantel. zieht sich an sich ankleiden 2. An·zei·gen·wer·bung die <-. an·zie·hend Adj. Die Mutter zieht dem Kind eine Jacke an. an jmdn. 4. Die Stadt hat nichts von ihrer Anziehungskraft verloren. Bei ihm ist eine Erkältung im Anzug.) POL. ≈ beschleunigen) Der Wagen zieht gut an. auf ungewöhnliche Art reizvoll ein apartes Kleid tragen Apart·heid die <-> (kein Plur. 2.) unendlich langer Zeitraum. TrainingsAn·zug 2 ▪ im Anzug sein: sich nähern Ich glaube. es ist ein Gewitter im Anzug. ▪ jmd. ▪ jmd. zündet etwas an in Brand stecken ein Streichholz/eine Zigarette anzünden an·zwin·kern <zwinkerst an. hat angezwinkert> mit OBJ ▪ jmd. das Thermometer die Temperatur an. zettelte an. die eine bestimmte Funktion erfüllt ◆ Bade-. PHYS. oder etwas hinzieht eine starke Anziehungskraft auf jemanden/etwas ausüben. ▪ jmd. mit SICH 1. Aorten> MED. eine Anzeige wegen Körperverletzung. zeigt etwas an (in der Zeitung) mit einer Anzeige2 bekanntgeben seine Hochzeit anzeigen 3. (umg. hat angezettelt> mit OBJ ▪ jmd. -en> WIRTSCH.) etwas an (≈ anlegen) ein Kleidungsstück in der dafür vorgesehenen Weise auf den Körper bringen sich die Schuhe anziehen. dass Menschen oder Tiere in größerer Menge herkommen Motten werden vom Licht angezogen. Taucher-. ▪ jmd. -en> (meist Plur.. (≈ Attraktivität) Kraft. 1. zündete an. so. mit OBJ 1. dass etwas anstößig oder zweideutig oder obszön ist eine anzügliche Geschichte ‣ Anzüglichkeit an·zün·den <zündest an. eine Bekleidung. Jogging-. 2. (≈ steigen) Die Preise ziehen an. Noch ein Wort und ich zeige Sie an! 2. bei der Polizei melden den Nachbarn wegen nächtlicher Ruhestörung anzeigen. ▪ jmd. dass man auf etwas anspielt anzügliche Bemerkungen machen. so. dass Partikel zu einem Objekt gezogen werden und darauf haften Der Magnet zieht Eisen an. Die Ausstellung zieht zahlreiche Besucher an.) auf verantwortungslose Weise an·zie·hen <ziehst an. eine Straftat an die Polizei meldet gegen jemanden Anzeige erstatten. -n> Angehöriger eines nordamerikanischen Indianerstammes apart [a'part] Adj. Hauptschlagader Apa·che der [a'patʃe] <-n.. Anzüge> 1. (≈ Annonce) ein (kurzer) Text in einer Zeitung. zieht sich (irgendwie) an einen bestimmten Kleidungsstil haben Sie zieht sich eher elegant/meist sportlich an. Ewigkeit Aor·ta die [a'ɔrta] <-. etwas öffentlich bekanntgibt eine Anzeige in der Zeitung aufgeben/schalten ◆ Geburts-. zog an. die Menschen zu jmdm. ▪ etwas zieht etwas an durch Magnetismus bewirken./etwas zieht etwas an bewirken. ▪ etwas zeigt etwas an Werte oder Informationen angeben Die Uhr zeigt die Zeit. Tweed2. zeigte an. an jmdn. zeigt jmdn. Heirats-. Die Tafel zeigt die Abfahrt des Zuges an. Todes-. ▪ jmd. zwinkert jmdn.) (geh. anzüglich werden 2. hat angezogen> I. . an·züg·lich Adj. Strampel-. ohne OBJ ▪ etwas zieht an 1. ◆ ErdAn·zug 1 der <-(e)s. 2. III. Klein-... der eine Straftat begangen hat. Vorrichtung zum Ablesen von Werten oder Informationen ein Messgerät mit analoger/digitaler Anzeige ◆ -instrument an·zei·gen <zeigst an. zieht etwas an befestigen. Kontakt-. hat angezeigt> mit OBJ 1. hübsch anziehend aussehen An·zie·hungs·kraft die <-> (kein Plur. ▪ jmd. zieht (jmdm. Werbe-. Schal und Mütze warm angezogen sein. eine aus Sakko und passender Hose (aus dem gleichen Stoff) bestehende formelle Oberbekleidung für Männer ein eleganter/zweireihiger Anzug ◆ Nadelstreifen-. zettelt etwas an (abwert. dass jmd. die Handbremse anziehen 3. zwinkerte an. die Anzeige zurückziehen 2. hat angezündet> mit OBJ ▪ jmd.) 1. Wohnungs3. in der jmd. das Verwenden von Zeitungsanzeigen als Werbemittel anfangen einen Krieg/Streit anzetteln an·zet·teln <zettelst an. ansehen und dabei zwinkern Äon der [ɛ'o:n / 'ɛ:ɔn] <-s.1. II. reizvoll. Schwerkraft Die Monde werden durch die Anziehungskraft des Planeten in ihrer Bahn gehalten.

wenn man ausdrücken möchte. in seinem Verhalten dem Vater oder der Mutter sehr ähnlich ist ◆ -baum. selten) Teilnahmslosigkeit in völliger Apathie dasitzen apa·thisch Adj. Schrift des Apostels Johannes über das Weltende 2. in der Art eines Aphorismus Aph·ro·di·sia·kum das [afrodi'zi:akʊm] <-s.) ein (übertrieben) eifriger Vertreter einer Sache ein Apostel der Sparsamkeit ◆ Gesundheitsapos·to·lisch <nicht steig.) Rechtfertigung einer Lehre ‣ Apologet. -s> 1. -s> alkoholisches Getränk. Jünger Jesu 2. Ap·fel der <-s.) MED. die an Bäumen wächst. (geh. -n> (geh. aber den Büchern der Bibel ähnlicher Text Apoll.> Adj.) schneefrei Ape·ri·tif der [aperi'ti:f] <-s. von den Aposteln ausgehend 2. REL. schweiz. 1.besonders in der Republik Südafrika praktizierte völlige Trennung von Menschen verschiedener Hautfarbe in allen Bereichen des öffentlichen Lebens Apart·ment das [a'partmɛnt] <-s. Aphrodisiaka> MED. abwert. -n> (≈ Orange) Apho·ris·mus der [afo'rɪsmʊs] <-. teilnahmslos Sein apathisches Verhalten ist beunruhigend. eine rote. (kein Plur. Äpfel vom Bodensee/aus Südtirol ▪ in den sauren Apfel beißen (umg.) keinen Widerspruch duldend Apo·ka·lỵp·se die [apoka'lɥpsə] <-> (kein Plur. (≈ päpstlich) den apostolischen Segen erteilen Apo·stroph der [apo'stro:f] <-s.) schöner junger Mann Apo·lo·gie die <-. nicht als Teil der Bibel anerkannter. (geh.. Apol·lo der <-s. -n> . Aphorismen> geistreicher Sinnspruch apho·ris·tisch <nicht steig. -s> kleine Wohnung Apart·ment·haus das <-es. Ap·en·ni·nen <-> Plur. grüne oder gelbe Schale und ein Kerngehäuse hat und (mehr oder weniger) süß schmeckt im Herbst Äpfel ernten. in dem Medikamente (und auch Kosmetika) verkauft werden und das von einer Person mit einer wissenschaftlichen Ausbildung in der Pharmazie geleitet wird in der Apotheke ein Rezept vorlegen.) REL. : verwendet. Die Äpfel sind noch nicht reif/sauer.): etwas Unangenehmes auf sich nehmen ▪ Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.> Adj. (süddt. Apo·the·ke die <-. -wein Ap·fel·korn der <-s> (kein Plur. -> 1.) aus Äpfeln gebrannter klarer Schnaps Ap·fel·si·ne die <-. dass jmd. kleines Geschwür der Mundschleimhaut apo·dik·tisch [apo'dɪktɪʃ] <nicht steig. REL. apologetisch Apos·tel der <-s. Äpfel> ein Mittel. das das sexuelle Verlangen und Lustempfinden anregen soll Aph·the die ['aftə] <-.> Adj. -schorle. Auslassungszeichen ein Fachgeschäft. -kuchen.> Adj.) (in der griechischen Antike) der Gott der Dichtkunst 2. -n> (meist Plur. -en> (meist Plur. a. (geh. (scherzh. -häuser> Haus mit mehreren Apartmentwohnungen Apa·thie die <-. -saft. katastrophal Apo·kry̱ph das [apo'kry:f] <-s. ein Gebirge in Italien aper Adj. -e> SPRACHWISS. österr. das man meist vor dem Essen trinkt vor dem Essen einen Aperitif nehmen eine essbare runde Frucht. Beim Einbruch in die Apotheke wurden Betäubungsmittel entwendet. (geh.) grauenhaft. -n> (Plur.) 1.) grauenhafte Katastrophe apo·ka·lỵp·tisch [apoka'lɥptɪʃ] <nicht steig.

Beschaffenheit o. -s> kleine komfortable Wohnung Ap·pell der [a'pɛl] <-s. von der Norm abweicht und ungewöhnlich ist und deshalb erstaunt Dieser Pilz ist ja wirklich ein ziemlicher Apparat! Ap·pa·rat·schik der [apa'ratʃɪk] <-s. ap·pe·tit·los <nicht steig. (umg. MED. 1. -> fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! jmd. die für die wissenschaftliche Arbeit zusammengestellt worden sind ein wissenschaftlicher Apparat. (umg. MED.Ä. hat appelliert> ohne OBJ ▪ jmd. Radio-. (aus mehreren Teilen bestehendes) technisches Gerät ◆ Fernseh-. Apo·the·ke·rin der <-s. -en> 1. Antreten beim Militär zum Befehlsempfang zum Appell antreten ◆ MorgenAp·pel·la·tion die <-. sich nicht auf dieses Wagnis einzulassen.> Adj. -e/Appendizes> Anhang. oder fachspr. -s> (abwert. -e> 1. Seminar-. applaudierte.) Vergöttlichung Ap·pa·rat der [apa'ra:t] <-(e)s. Beifall spenden Ap·plaus der <-es> (kein Plur. dass man (chronisch) keinen Appetit hat ‣ Appetitlosigkeit ap·plau·die·ren <applaudierst. so. oder etwas wenden Sie appellierte an seine Vernunft.> (kein Plur. applizierte. etwas Bestimmtes zu essen Appetit auf Obst bekommen ◆ Zusammenschreibung → R 4. hat appliziert> mit OBJ ▪ jmd. . verwenden 2. zu etwas aufruft einen Appell (zur Sparsamkeit) an jemanden richten 2. (≈ Blinddarmentzündung) Ap·pen·zell <-s> Kanton in der Schweiz Ap·pe·tit der [apə'ti:t] <-(e)s.> Adj. anwenden. verabreichen ap·por·tie·ren <apportiert. applaudiert jmdm. (geh. (≈ Aufruf) Worte. -e> 1.) Funktionär im Staats.) Berufsverband der Apotheker Apo·theo·se die <-. oder fachspr. Bücher. -en> Gesamtanlage von Apparaten1 Ap·par·te·ment das [apartə'maŋ] <-s.) (≈ Beifall) Ap·pli·ka·ti·on die <-. Semester4. zur Zierde auf ein Kleidungsstück aufgenähter Stoff 3.) Gesamtheit der Hilfsmittel und Personen für eine bestimmte Aufgabe der gesamte Apparat der Stadtverwaltung 3.apo·the·ken·pflich·tig <nicht steig. die eine gemeinsame Funktion haben ◆ Verdauungs5. apportierte.) anwenden. eine Applikation2 auf ein Kleidungsstück aufnähen 3. (schweiz. ein System von Organen. mit denen man jmdn./etwas sich mahnend oder auffordernd an jmdn. (geh. Telefon2. der eine wissenschaftliche Ausbildung in der Pharmazie hat und Inhaber einer Apotheke ist Zu Risiken und Nebenwirkungen Apo·the·ker·kam·mer die <-> (kein Plur. so.) das Bedürfnis. so. hat applaudiert> ohne OBJ ▪ jmd. appliziert etwas 1. Zusatz Ap·pendix 2 der <-/-es.) etwas. ≈ attraktiv) Unrasiert und übernächtigt sah er alles andere als appetitlich aus. (kein Plur. übertr.) Berufung ap·pel·lie·ren <appellierst. dass es Lust auf Essen macht Die Wurst sieht appetitlich aus! 2. -n> (geh. Anwendung ap·pli·zie·ren <applizierst. -e/Appendizes> MED. appellierte. Im Apparat finden Sie alle wichtigen Bücher zu diesem Seminar! ◆ Hand-. Appendizitiden> MED. das aufgrund seiner Größe.. Ap·pendix 1 der <-/-es. Verabreichung. hat apportiert> mit OBJ/ohne OBJ ▪ ein Hund apportiert etwas (fachspr. (≈ Blinddarm) Wurmfortsatz Ap·pen·di·zi·tis die <-.9 ein appetitanregendes Getränk ‣ appetitanregend ap·pe·tit·lich Adj. -en> RECHTSW.) die Anwendung oder Verwendung von etwas 2.) herbeibringen Der Hund apportiert (das Wild).und Parteiapparat Ap·pa·ra·tur die <-. dass man ein Medikament nur in der Apotheke kaufen kann Apo·the·ker. appelliert an jmdn. Rasier-.

) zur Region am Äquator gehörend das äquatoriale Afrika 2. April. mit jemandem am 1. ≈ gleichwertig) äquivalente Leistungen Äqui·va·lenz die [ɛkviva'lɛnʦ] <-. runde Frucht mit einer gelb-orangen.) nach dem eigentlichen Skifahren getragene legere Sportmode Ap·ri·ko·se die [apri'ko:zə] <-. -> jmd. (geh.) 1. Ap·sis die <-. Apsiden> 1.) Rutschen der Autoreifen auf nasser Fahrbahn Aqua·rell das [akva'rɛl] <-(e)s. ≈ Gleichwertigkeit) Ar <-s. typisch für die Äquatorregion äquatoriales Klima Aqua·vit der [akva'vi:t] <-s.) eine spezielle Art von Wassergymnastik Aqua·ma·rin der [akvama'ri:n] <-(e)s. aquarellierte. -n> eine kleinere. die in typischer Weise mit Rundbögen verbunden sind Aqua·jog·ging das [-ʤɔgɪŋ] <-s> (kein Plur. Äqui·li·b·ris·tin der [ɛkvili'brɪst] <-en. Ären> (Plur. selten) (geh. wenn Sie auf einen Spaß oder Ulk hereinfallen. -en> (fachspr. die auf Säulen steht. (nur attr.ap·pro·xi·ma·tiv <nicht steig. und die Zuhörer diese Geschichte glauben. die nicht der Wahrheit entspricht. Nische im Zelt (für Gepäck) Apu·li·en <-s> eine Region in Italien Aquä·dukt der/das [akvɛ'dʊkt] <-(e)s. Seiltänzer äqui·va·lent [ɛkviva'lɛnt] <nicht steig. -e> eine in der römischen Antike gebaute Wasserleitung. samtigen Schale und einem glatten. der Aquarelle malt Aqua·ri·um das [a'kva:ri̯ʊm] <-s. Zeichen: a vier Ar Land Ära die ['ɛ:ra] <-. selten) der vierte Monat des Jahres jemanden in den April schicken. (fachspr.> Adj. aquarelliert mit Aquarellfarbe malen Aqua·rel·list der <-en. wurden sie in den April geschickt.) Gleichgewichtskünstler.. ap·ro·pos [apro'po:] Adv. größter Breitenkreis. FACHSPR. -> Einwohner(in) von Arabien Ara·ber 2 der <-s.) ein bestimmter Zeitabschnitt in der Geschichte die Ära Adenauer Ara der <-s. -en> (≈ Aquarellmaler) Aqua·rell·ma·ler der <-s. der die Erdkugel in eine nördliche und eine südliche Halbkugel teilt äqua·to·ri·al <nicht steig. betrifft Apropos Gesundheit. (-e)> (Plur. -n> . -s> ein Papagei Ara·ber. Wenn an diesem Tag jemand eine Geschichte erzählt. -e> Flächenmaß (100 m2). Aquarien> Behälter zum Halten von Fischen und Wasserpflanzen Äqua·tor der [ɛ'kva:to:ɐ] <-s> (kein Plur. was . April! April·scherz der Am 1. April einen Scherz machen.> Adj. Ara·be·rin 1 der <-s. -e> mit Kümmel aromatisierter Branntwein Äqui·li·b·rist. ich muss morgen zum Arzt. -en> (geh.. -> ZOOL. eine Pferderasse Ara·bes·ke die [ara'bɛskə] <-. April werden manche Leute Opfer eines Aprilscherzes.) GEOGR. -e> mit Wasserfarben gemaltes Bild aqua·rel·lie·ren <aquarellierst. hat aquarelliert> ohne OBJ ▪ jmd..> Adj. -e> ein Edelstein von intensiver blauer Farbe Aqua·pla·ning das [akva'pla:nɪŋ] <-s> (kein Plur. relativ großen Stein Ap·ril der <-(s). annäherungsweise Après-Ski-Klei ·dung die <-> (kein Plur. Altarnische im Chor einer Kirche 2.

d. -> (↔ Arbeitgeber) Person. unter denen jmd. ein in Gold gearbeitetes Armband III. Gruben-. ▪ etwas arbeitet regelmäßig funktionieren Die Lunge/der Motor arbeitet.. arbeitete.) eine planvolle Tätigkeit. arbeitet (irgendwo) beruflich in einer bestimmten Firma. ▪ jmd. Ar·beit·neh·me·rin der <-s. beschäftigt ist entspricht ar·beit·neh·mer·freund·lich <nicht steig.h. dass es besonders den Interessen der Arbeitgeber Ar·beit·neh·mer. WerftAr·bei·ter·klas·se die <-> (kein Plur.) (umg. durch ständiges Üben ausbilden mit einem Schüler/Sportler/Tier arbeiten II.) die soziale Klasse der Arbeiter Ar·bei·ter·par·tei die <-. (kein Plur. die abhängig. zu Arabien gehörend Aral·see der <-s> (kein Plur.1. arbeitet mit jmdm. an einem Projekt/über ein Thema arbeiten. arbeitet (an etwas Dat. wie man über Arbeit und die eigene berufliche Tätigkeit denkt Ar·beits·be·din·gun·gen die <-> Plur. Anstrengung Es war eine ganz schöne Arbeit. KUNST Rankenornament 2. Ergebnis einer Tätigkeit Das ist eine sehr gründliche/gute Arbeit. die Wohnung zu renovieren. Institution o. 2. arbeitet etwas (handwerklich) herstellen ein Kleid arbeiten.. Er arbeitet seit kurzer Zeit wieder (in seiner alten Firma). -en> eine politische Partei. die als Unternehmer Menschen beschäftigt ◆ -verband entspricht ar·beit·ge·ber·freund·lich <nicht steig. 4. Mühe. ▪ jmd. ▪ jmd... (↔ arbeitnehmerfreundlich) so. eine wissenschaftliche Arbeit (zu einem Thema) anfertigen 5. mit OBJ ▪ jmd. In dem Buch steckt die Arbeit von Jahren. -en> 1. MUS. bei einem Arbeitgeber. -en> die Menge Arbeit.) als Beruf ausgeübte Tätigkeit zur Arbeit gehen. arbeiten muss Ar·beits·be·las·tung die <-.) Staatseigentum Ar·beit die <-. mit jemandem Arbeit haben ◆ Zusammenschreibung → R 4.Ä.. Fabrik-. -> (↔ Arbeitnehmer) Person oder Einrichtung. an die Arbeit gehen. stark Ar·bei·ter. geistige/körperliche/wissenschaftliche Arbeit.> Adj. hat gearbeitet> I.2 arbeitssuchend ar·bei·ten <arbeitest. die besonders die Interessen der Arbeiter vertritt Ar·beit·ge·ber der <-s. tun muss . (kein Plur. mit SICH ▪ jmd.) ein See in Russland Aran·zi·ni <-> Plur. heiteres Musikstück Ara·bi·en <-s> Gebiet der arabischen Halbinsel ara·bisch <nicht steig. ein sauber gearbeitetes altes Möbelstück. -> (↔ Angestellter) jmd. 4. (kein Plur. -e> (österr.) mit Schokolade überzogene (gekochte) Orangenschalen Ärar der <-s. die arbeitende Bevölkerung 3. sich durch einen Berg von Post arbeiten ▪ an sich/seinen Fähigkeiten arbeiten : sich zu verbessern versuchen ▪ in jemandem arbeitet etwas : etwas beschäftigt jmdn. Sie hat wieder Arbeit gefunden/die Arbeit verloren.> Adj.) Arbeitsort auf der Arbeit sein/zur Arbeit gehen. die jmd. -en> die Art.> Adj. SCHULE schriftlicher Leistungstest eine Arbeit in Mathematik schreiben 6. mit dem Computer/im Labor arbeiten 2.) körperlich oder geistig tätig sein. dass man gern und viel arbeitet Ar·beits·amt das <-(e)s. der beruflich körperliche Arbeit verrichtet ein ungelernter Arbeiter ◆ Bau-. (↔ arbeitgeberfreundlich) so. ohne OBJ 1. dass es besonders den Interessen der Arbeitnehmer ar·beit·sam Adj. die Umstände. angestellt sein im öffentlichen Dienst/an einer Schule/bei der Firma X /als Übersetzerin/freiberuflich arbeiten. 3. (≈ fleißig) so. Arbeitsämter> Behörde zur Vermittlung von Arbeit und Gewährung von Arbeitslosenunterstützung Ar·beits·auf·fas·sung die <-. Auf der Arbeit bin ich telefonisch zu erreichen. Das ist anstrengende/harte/eine schwere Arbeit. (österr. mit der man Ergebnisse bewirkt oder Produkte schafft jemandem viel Arbeit machen. Ar·bei·te·rin der <-s. arbeitet sich irgendwohin sich zu einem Ort durchkämpfen sich nach vorn arbeiten. um ein bestimmtes Ergebnis zu erzielen angestrengt/fleißig/unablässig arbeiten.

Personen im arbeitsfähigen Alter ‣ Arbeitsfähigkeit Ar·beits·feld das <-(e)s.) der Versuch. -en> die schriftlich fixierten Grundsätze. dass man (gesundheitlich) in der Lage ist zu arbeiten arbeitsfähig sein. den man zum Schutz der Kleidung bei der Arbeit trägt Ar·beits·kos·ten <-> Plur.) eine Art moralischer Grundsatz. -en> Anteil der Bevölkerung. Arbeit zu verrichten sich seine Arbeitskraft erhalten 2. jede Person. für bestimmte Personengruppen Arbeitsplätze zu schaffen Ar·beits·be·schaf·fungs·maß·nah·me die <-. die arbeiten kann ein Mangel an Arbeitskräften ar·beits·los <nicht steig.) jmd. die durch die Beschäftigung von Arbeitnehmern entstehen Die hohen Beiträge zur Rentenversicherung treiben die Arbeitskosten in die Höhe.) der Zustand.) Geld.> Adj. Ar·beits·kraft die <-. ohne Arbeit arbeitslos werden. arbeitet Ar·beits·be·schaf·fung die <-> (kein Plur.) WIRTSCH. -en> etwas. das man als Arbeitsloser eine bestimmte Zeit lang erhält Ar·beits·lo·sen·zahl die <-. WIRTSCH.. -n> (in einer Küche) eine Fläche. -en> (umg. das die Arbeit leichter macht Ar·beits·ethos das <-> (kein Plur. Gesamtheit der Kosten.) Zahl der Arbeitslosen Ar·beits·lo·sig·keit die <-> (kein Plur. (≈ Arbeitsstelle) eine geplante und definierte Position in einem Unternehmen. WIRTSCH. den man als wesentlich für seine Arbeit betrachtet ar·beits·fä·hig <nicht steig. -n> Person. Auseinandersetzungen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern zu Fragen des Lohns und der Arbeitsbedingungen Ar·beits·kit·tel der <-s.Ar·beits·be·reich der <-(e)s. Gericht. (kein Plur. dass jmd. dass man zu dieser Zeit nicht arbeiten muss Die meisten Feiertage sind arbeitsfreie Tage. -en> Gruppe von Personen oder Firmen.) die Fähigkeit des Einzelnen. Ar·beits·ge·mein·schaft die <-. der sehr viel arbeitet Ar·beits·plat·te die <-. die gemeinsam auf einem bestimmten Gebiet arbeiten Ar·beits·ge·neh·mi·gung die <-.. der arbeitslos ist eine hohe/niedrige/steigende Arbeitslosenquote Ar·beits·lo·sen·un·ter·stüt·zung die <-> (kein Plur. -> eine Art leichter Mantel. (↔ arbeitsunfähig) so. Arbeitsplätze> 1. die die Regeln für die Arbeit in einer Firma festlegen Ar·beits·pferd das <-(e)s. auf der man bestimmte Küchenarbeiten ausführt Ar·beits·platz der <-es. staatliche Maßnahmen zur Beschäftigung Arbeitsloser (ABM) Ar·beits·be·schaf·fungs·pro·gramm das <-(e)s.) das Angebot von Arbeitsplätzen und die Nachfrage danach Ar·beits·markt·po·li·tik die <-> (kein Plur. keinen Arbeitsplatz hat Ar·beits·markt der <-(e)s> (kein Plur.) jmd. das man für seine Arbeit braucht Ar·beits·ge·richt das <-(e)s. für den die Arbeit das Wichtigste im Leben ist Ar·beits·ord·nung die <-. -e> (umg. in einem Land zu arbeiten Ar·beits·ge·rät das <-(e)s.> Adj. -e> der Bereich. in dem jmd. -n> AMTSSPR. -en> (≈ Arbeitserlaubnis) die Erlaubnis. das sich mit Fragen des Arbeitsrechts befasst Ar·beits·kampf der <-(e)s> (kein Plur. Arbeitsmaterialien> etwas. -e> ein Gerät.) politische Maßnahmen zur Gestaltung des Arbeitsmarkts Ar·beits·ma·te·ri·al das <-s. -er> (≈ Arbeitsgebiet) ar·beits·frei <nicht steig. die arbeitslos ist Ar·beits·lo·sen·quo·te die <-. -e> RECHTSW. seit einem halben Jahr arbeitslos sein Ar·beits·lo·se der/die <-n. -e> systematisch organisierte Arbeitsbeschaffung Ar·beits·er·leich·te·rung die <-. so.> Adj. -en> (meist Plur. das zum Arbeiten benötigt wird Ar·beits·mensch der <-en. in der ein Angestellter eine bestimmte Arbeit verrichtet und dafür ein bestimmtes Gehalt erhält . Arbeitskräfte> 1.

(≈ Inselgruppe) viele Inseln. Arbeitstage> 1. Minne. Arboreten> BOT.. Sie sucht eine neue Arbeitsstelle.) (≈ Altertumskunde) die wissenschafliche Erforschung des Altertums.) ältestes Zeitalter der Erdgeschichte ar·cha·isch [ar'ça:iS] <nicht steig. -se> 1. (≈ Funktionsweise) die Art. in dem die aktuell zu verarbeitenden Daten eines Computers abgelegt sind Der Computer hat einen großen Arbeitsspeicher. Art des Arbeitens eine gründliche/nachlässige Arbeitsweise 2. die einem meistens nur noch in Märchen oder in der Lyrik begegnen. Ar·beits·spei·cher der <-s. Linnen.> aus sehr alter Zeit stammend die archaischen Kulturen des Zweistromlands Ar·cha·is·mus der <-. der Platz. die Stunden an einem Tag. werden als Archaismen (von archaisch = aus sehr früher Zeit stammend. (beruflich) arbeitet ar·bi·trär <nicht steig. altertümlich) bezeichnet.) REL. im Rahmen von Ausgrabungen das Freilegen (der Überreste) alter Bauwerke beinhaltet ‣ Archäologe. der ein Arbeitsverhältnis regelt Ar·beits·wei·se die <-. ein Mangel an freien Arbeitsstellen Ar·beits·tag der <-(e)s. ≈ willkürlich) Ar·bo·re·tum das <-s. Archaismen> Unüblich gewordene syntaktische Konstruktionen und Wörter. -unfälle> Unfall.. die z.500 Arbeitsplätze. -s> Unternehmen. archäologisch Ar·che die ['arçə] <-> (kein Plur. der sich während der Arbeit ereignet Ar·beits·ver·hält·nis das <-ses. auf die Architektur bezogen Ar·chi·tek·tur die <-> (kein Plur. -e> GEOGR. arbeitet Herr Müller ist gerade nicht an seinem Arbeitsplatz. wie etwas funktioniert die Arbeitsweise einer Maschine Ar·beits·zeit die <-> (kein Plur. in denen man arbeitet einen langen Arbeitstag vor sich haben ar·beits·un·fä·hig <nicht steig. Beispiele: er stund. es ward. in der man arbeitet eine Verkürzung der Arbeitszeit Ar·beits·zim·mer das <-s. die Gestaltung eines Bauwerks die kühne Architektur einer Brücke 3. den Verlust des Arbeitsplatzes befürchten. in dem jmd. er macht Mittagspause. die Wissenschaft von der Gestaltung und Konstruktion von Bauwerken Architektur studieren 2.) die Zeit. die nahe beieinanderliegen Ar·chi·tekt. weiland. EDV der logische Aufbau einer Software ◆ SoftwareAr·chi·tek·tur·bü·ro das <-s. (geh. in dem mehrere Architekten arbeiten Ar·chiv das [ar'çi:f] <-s.> Adj. -en> an einer Hochschule ausgebildete Fachperson für das Entwerfen und die Fertigstellung von Bauwerken ar·chi·tek·to·nisch <nicht steig. zu Studienzwecken dienende Anpflanzung von Bäumen Ar·chai·kum/Ar·chäi·kum das [ar'ça:ikʊm] <-s> (kein Plur. dass man nicht arbeiten kann ‣ Arbeitsunfähigkeit Ar·beits·un·fall der <-(e)s . Baustil die gotische/neoklassische/romanische Architektur 4. Wir müssen Arbeitsplätze erhalten/schaffen.> Adj. Odem. -n> 1.. ein Tag. -n> (≈ Arbeitsplatz) In der Firma gibt es 200 Arbeitsstellen.) Bedingungen am Arbeitsplatz die Arbeitsverhältnisse verbessern Ar·beits·ver·trag der <-(e)s. das rechtliche Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer 2. (↔ arbeitsfähig) so. Arbeitsverträge> RECHTSW. -e> Sammlung von Dokumenten und Urkunden . Ar·chi·tek·tin der <-en. das Schiff. Viele haben heute Angst um ihren Arbeitsplatz. das Noah gebaut haben soll. (veralt. -> EDV Speicher. (nur Plur. Ar·beits·stel·le die <-. um sich und die Tierwelt vor der Sintflut zu retten die Arche Noah Ar·chi·pel der [arçi'pe:l] <-s. an dem jmd. Vertrag. Ar·chä·o·lo·gie die [arçɛolo'gi:] <-> (kein Plur.) GEOGR.Das Unternehmen bietet 1. 2. RECHTSW. -> in einem Haus oder einer Wohnung ein Zimmer. Thorheit.) 1.> Adj..B. an dem man arbeitet 15 Arbeitstage wegen Krankheit fehlen 2.

so.) 1. hat argumentiert> ohne OBJ ▪ jmd.) sehr ein arg schöner Abend./etwas Ärger empfinden Sie ärgert sich über seine ständige Unpünktlichkeit.. -en> Person. unabhängige Variable einer Funktion oder zur Rechtfertigung darlegen logisch/sachlich argumentieren ar·gu·men·tie·ren <argumentierst. nichts Arges denken Ar·gen·ti·ni·en <-s> Staat in Südamerika Ar·gen·ti·ni·er. ärgerte. das für oder gegen etwas spricht.. argumentiert (irgendwie) Gründe zum Beweis Ar·gus·au·gen <-> Plur. etwas nur noch ärger machen II. im Argen liegen. Adj.. (nicht steig. Rechtfertigungsgrund ein gutes/stichhaltiges/überzeugendes Argument für/gegen etwas ◆ Gegen-. heftiges Gefühl der Unzufriedenheit und leichter Wut jemandes Ärger erregen. (≈ Unannehmlichkeiten) jemandem Ärger machen. mit OBJ ▪ jmd. -e> 1. jmdm. dass . (geh. -en> das Ablegen von Dingen in einem Archiv Are·al das [area:l] <-s.) MATH.. Lehre vom Rechnen mit Zahlen und Buchstaben . jmdm. Wenn du das machst.> Adj. böse. (umg. süddt.): sich sehr ärgern Är·ger·nis das <-ses. seinen Ärger anmerken 2. der die argentinische Staatsbürgerschaft hat ar·gen·ti·nisch <nicht steig. hat geargwöhnt> mit OBJ ▪ jmd. dass man voll Misstrauen ist gegen den Nachbarn argwöhnisch sein Arie die ['a:ri̯ə] <-.7 das Ärgste befürchten. arg·wöh·nisch Adj. är·gern <ärgerst.. schlimm mein ärgster Feind./etwas ärgert jmdn.> Adj. II. dass man Ärger verspürt ärgerlich über/auf etwas/jemanden sein. (geh. argumentierte. bekommst du/gibt es Ärger!. Adv. Ärger bereiten Er legt es darauf an..> Adj.) misstrauen Ich argwöhne. voller Argwohn sein arg·wöh·nen <argwöhnst. etwas. das (viele Menschen) ärgert Ärgernis erregen.) Schauplatz arg <ärger. -se> etwas. Ar·gen·ti·ni·e·rin der <-s. sich ganz arg anstrengen ◆ Großschreibung → R 3. dass es Ärger erregt eine ärgerliche Panne. hat geärgert> I. Arenen> 1. am ärgsten> I. mit SICH ▪ jmd. ▪ sich schwarz ärgern (umg. Stadion für sportliche Wettkämpfe 2. seinem Ärger Luft machen. MATH. dass . nur attr.) Bodenfläche. argwöhnte. argwöhnt etwas (geh. (geh.) adelige Oberschicht der Gesellschaft aris·to·kra·tisch <nicht steig. ärgert sich über jmdn. ≈ Misstrauen) Argwohn gegen jemanden/etwas schöpfen. -e> (geh.Ar·chi·vie·rung die <-.) so.) edel eine aristokratische Gesinnung aris·to·te·lisch <nicht steig. Aris·to·kra·tin der [arɪsto'kra:t] <-en. dass man an nichts Böses denkt Ar·gu·ment das <-(e)s. das Ärgerlichste daran ist. die dem Adel angehört Aris·to·kra·tie die [arɪstokra'ti:] <-> (kein Plur. zu Argentinien gehörend Är·ger der <-s> (kein Plur.) scharf beobachtender Blick jemanden/einen Vorgang mit Argusaugen beobachten Arg·wohn der <-(e)s> (kein Plur.. Haupt2. 1. so. eine ärgerliche Reaktion 2. So ein Ärger! är·ger·lich Adj. ein öffentliches/ständiges Ärgernis sein arg·los Adj. Ihre Liederlichkeit ärgert mich. seine Schwester zu ärgern.) (geh. -> jmd.) zum Adel gehörend in aristokratischen Kreisen 2. (geh. durch (den griechischen Philosophen) Aristoteles begründet Arith·me·tik die [arɪt'me:tɪk] <-> (kein Plur. so. -n> ein einzelnes Gesangsstück mit Instrumentalbegleitung als Teil einer Oper ◆ OpernAris·to·krat. Grundstück ◆ FirmenAre·na die <-. 1.

seine Späße treiben ▪ jemandem unter die Arme greifen : jmdm.> Adj. am ärmsten> Adj. nur attr. -n> Bogen auf zwei Säulen oder Pfeilern Ark·tis die ['arktɪs] <-> (kein Plur. -e> 1. Ar·mut die <-> (kein Plur. um das Handgelenk getragenes Band. der Arm des Gesetzes. der Zustand. (nicht steig. der arme Kerl (umg. knochige/magere/muskulöse/sehnige/starke Arme 2.) sehr kalt Hier herrscht ja eine arktische Kälte! Arm der <-(e)s.a. 1. sehr arm eine armselige Hütte 2. der linke/rechte Arm. jemanden der Mafia in die Arme treiben ▪ jemanden auf den Arm nehmen (umg.) arm dran sein Ar·ma·da die <-> (kein Plur. dass jmd.) 1. um eine Attraktion ärmer sein 3. die Arithmetik betreffend arithmetische Formeln ▪ das arithmetische Mittel : Durchschnittswert Ar·ka·de die <-. 1. -er> eine Art sehr kleines Bügelbrett. -> die Arme bedeckender Teil eines Kleidungsstücks ein Hemd mit kurzen Ärmeln ▪ die Ärmel hochkrempeln (umg.): sich an die Arbeit machen ▪ etwas aus dem Ärmel schütteln (umg. ANAT. sich den Arm brechen.) (große) Flotte von Schiffen Ar·ma·tur die [arma'tu:ɐ] <-. 1. Wasserhahn (und Dusche) an Badewanne oder Waschbecken die Armaturen putzen Ar·ma·tu·ren·brett das <-(e)s. -n> die Teile an einem Stuhl. der von der Schulter bis zur Hand reicht die Arme ausbreiten/verschränken.): mit jmdm. Kontroll. (↔ reich) so.> Adj. um das Handgelenk getragenes Schmuckband 2.) Meine armen Füße. (übertr. auf die man die Arme legen kann Arm·leuch·ter der <-s.und Bedienteil von technischen Anlagen 2. helfen arm <ärmer. arm an Bodenschätzen/Nährstoffen sein. -n> die Gesamtheit aller bewaffneten Streitkräfte eines Landes Är·mel der <-s. wichtige Kontrolllampen angebracht. Ar·meni·e·rin der <-s. länglicher seitlicher Ausleger der Arm eines Krans. zu Armenien gehörend Arm·leh·ne die <-. -er> Tafel. wenig gehaltvoll arme Böden. (umg..) (↔ Antarktis) Land um den Nordpol ark·tisch <nicht steig. in armen Verhältnissen Arm·reif der <-(e)s. ein Leuchter mit acht Armen 3. -en> 1. -e> Schmuckstück aus einem (Edel)Metall in der Form eines Reifes. Armbänder> 1. -> Einwohner Armeniens ar·me·nisch <nicht steig.) (↔ antarktisch) zur Arktis gehörend arktische Kaltluft 2.arith·me·tisch <nicht steig. der Teil des menschlichen Körpers.): etwas mit Leichtigkeit tun Är·mel·brett das <-(e)s . sehr arm ist in Armut leben . an dem eine Armbanduhr befestigt ist Ar·mee die <-. auf der sich die Armaturen1 befinden Am Armaturenbrett im Auto sind u. Arm·band das <-(e)s. die tiefe Kluft zwischen Arm und Reich 2. -> (umg. ich kann nicht mehr laufen! (umg. (abwert. bedauernswert Du Arme(r)!. abwert. ≈ erbärmlich) so unzureichend. um Ärmel von Blusen und Oberhemden besser bügeln zu können Ar·me·ni·en <-s> Staat in Vorderasien Ar·me·ni·er.) Einflussbereich einen langen Arm haben. dass es enttäuschend und ärgerlich ist Das war eine armselige Entschuldigung/Veranstaltung. ≈ Idiot) ein Schimpfwort Du Armleuchter! ärm·lich Adj. das man auf ein Bügelbrett legt.> Adj. dass man ganz wenig materiellen Besitz und ein ganz geringes Einkommen hat aus armen Verhältnissen kommen. das man um das Handgelenk trägt arm·se·lig Adj.

) 1.) erfolgreich. ▪ jmd.): lass mich in Ruhe Arsch·kar·te ▪ die Arschkarte ziehen (Jugendsprache): Pech haben Arsch·krie·che·rei die <-> (kein Plur. (kein Plur. -e> 1.) eine große Menge ein ganzes/wahres Arsenal von Schimpfwörtern Art die <-. -en> 1. -s> eine Heilpflanze Aro·ma das <-s. arretierte. das kräftige Aroma frischen Kaffees.) CHEM. Zeichen: As Ar·se·nal das <-(e)s. After 2. MILIT. chemisches Element. 2. (≈ Blödmann. arretiert etwas TECHN. verletzende Art Man kann ihre Schüchternheit leicht mit Arroganz verwechseln.) bestimmte Weise oder Verhaltensweise solcher Art. geistige Armut Ar·muts·zeug·nis ▪ ein Armutszeugnis (für etwas/jemanden) sein : ein Beweis der Untauglichkeit sein ▪ sich (mit etwas) ein Armutszeugnis ausstellen : (mit etwas) zeigen.) künstlerische Bearbeitung Ar·rest der <-(e)s. arretiert jmdn. BIOL. die auf andere oft verletzend wirkt eine arrogante Art haben. das (künstlerische) Anordnen. das betörende Aroma der Gewürze 2. wie jemand etwas tut. -e> leichte Freiheitstrafe ar·re·tie·ren <arretierst. Das ist nicht ihre Art. 3. Arschlöcher> (vulg. die Vorbereitung Sie ist für das Arrangement der Feier zuständig. (≈ Gesäß) 2. -s> 1. Aromen/Aromas/Aromata> 1.) Übereinkunft ein Arrangement mit jemandem treffen 2. übertr. Ärsche> (vulg.) BIOL. ▪ jmd. die Armut seiner Sprache. mit starkem Aroma der aromatische Duft von frischem Kaffee Ar·rak der <-s. hat arretiert> mit OBJ 1.) große Vielfalt an Arten2 Ar·ten·viel·falt die <-> (kein Plur.) mit einer sehr eingebildeten und überheblichen Art. Gestalten.) allzu demütiges Verhalten gegenüber einem Vorgesetzten Arsch·loch das <-(e)s. (abwert. Arsch der <-(e)s. (geh. die Art und Weise. -e/-s> Branntwein aus Reis oder Melasse Ar·ran·ge·ment das [arãʒə'mã:] <-s. dass von etwas nur sehr wenig vorhanden ist. auf diese Art. dass man unfähig ist Ar·ni·ka die <-.) (vulg. künstlicher Geschmacks. Vielfalt der Arten2 . (≈ Kargheit) der Zustand.) beruflich erfolgreiche Person ar·ro·gant Adj.) Schimpfwort für eine dumme Person Du (altes/blödes) Arschloch! Ar·sen das [ar'ze:n] <-s> (kein Plur. (≈ Spezies) die niedrigste Kategorie in der Klassifikation der Lebewesen vom Aussterben bedrohte Arten ▪ aus der Art schlagen : völlig anders sein Ar·ten·reich·tum der <-s> (kein Plur. (abwert. intensiver Duft und Geschmack ein angenehmes/würziges Aroma haben.2. Idiot) Schimpfwort Du (alter/blöder) Arsch! ▪ Leck mich am Arsch! (vulg. (veralt. Waffenlager 2.) verhaften 2.) überhebliche. öffentlich anerkannt ein arrivierter Künstler Arrivierte(r) die(m) <-n.) das Arretieren2 ar·ri·viert Adj. -n> (geh.) 1.oder Duftstoff aro·ma·tisch Adj. (umg. KUNST MUS. jemanden arrogant ansehen Ar·ro·ganz die <-> (kein Plur. (geh. bewegliche Teile eines Gerätes blockieren Ar·re·tierung die <-> (kein Plur. (geh.

. Ärztehäuser> Haus. Sei schön artig! Ar·ti·kel der <-s. Abschnitt eines Gesetzes Artikel 1 des Grundgesetzes Ar·ti·kel·rei·he die <-. -n> Folge von Artikeln3 Ar·ti·ku·la·ti·on die <-. das künstlich hergestellt ist Ar·te·rie die [ar'te:ri̯ə] <-. -en> eine Galerie. -nen> Angestellte. RECHTSW. Er hat sich beim Arzt einen Termin geben lassen/musste beim Arzt lange warten/sollte mal wieder zum Arzt gehen. Menge o.. das oft in Olivenöl eingelegt genossen wird Ar·tist.. ▪ bis der Arzt kommt (Jargon): in extremer Intensität.Ar·te·fakt das <-(e)s.> Adj. -en> jmd. „Der“. -e> ein hitzebeständiges Material As·bes·to·se die <-. Ärz·tin der <-es.. hat seine eigene Praxis/führt zusammen mit einem Kollegen eine Gemeinschaftspraxis/nimmt an einem Fachkongress teil. deutliche Aussprache ein Begleitwort. Ware in einem Geschäft alle Artikel um 50 % reduzieren 3. ≈ Heilmittel. „die“ und „das“ sind Artikel. Der Arzt bildet sich zum Facharzt weiter. Ar·tis·tin der <-en. -n> ein Gemüse von grüner Farbe und herb-bitterem Geschmack. mit SICH ▪ jmd.. (≈ künstlich) ar·tig <artiger. -> (≈ Medikament) Arzt. SPRACHWISS.) sich Ausdruck verschaffen Ihm fällt es schwer. ‣ Arzt Arzt·kos·ten <-> Plur. bei denen es auf große Körperbeherrschung ankommt Ar·tis·tik die <-> (kein Plur. mit OBJ ▪ jmd.. Geschütztruppe Ar·ti·scho·cke die [arti'ʃɔkə] <-. -n> Vergiftung durch Asbest . -n> ANAT. der beruflich in einem Zirkus Kunststücke vorführt. der Medizin studiert hat und einen Heilberuf ausübt ein praktischer Arzt. die Bilder oder Plastiken ausleiht Arz·nei die <-. zu einem Arzt gehörend oder von ihm ausgehend ärztliche Pflicht/Schweigepflicht/Versorgung. (≈ Schlagader ↔ Vene) Ar·thro·sko·pie die <-. -n> MED (Untersuchung eines Gelenks ) ar·ti·fi·zi·ell <nicht steig. Lautbildung 2. in dem mehrere verschiedene Ärzte ihre Praxen haben Arzt·hel·fe·rin die <-. SPRACHWISS. -en> 1. artikulierte. artikuliert etwas 1.) etwas.Ä. -e> (fachspr. am artigsten> Adj. Ar·til·le·rie die [artɪlə'ri:] MILIT. so. (geh. Kosten der Behandlung durch einen Arzt ärzt·lich <nicht steig. dass man sich (vor allem als Kind) gesittet und brav verhält artige Kinder. das vor einem Substantiv steht und das im Deutschen in einer bestimmten und einer unbestimmten Form auftritt ar·ti·ku·lie·ren <artikulierst. der bestimmte/der unbestimmte Artikel 2. artikulkiert sich (geh. bis zum Abwinken Mehrere DJs legten die ganze Nacht auf und ließen das Motto des Abends Wirklichkeit werden: „Tanzen bis der Arzt kommt!“ Ärz·te·haus das <-es.) Kunst der Körperbeherrschung Ar·to·thek die <-. sich zu artikulieren. Der Arzt gibt eine Spritze/schreibt ein Rezept/stellt eine Diagnose/ untersucht den Patienten/verschreibt ein Medikament. aussprechen einen Laut artikulieren 2. in ärztlicher Behandlung sein/etwas auf ärztlichen Rat hin tun As·best das <-(e)s. Ärzte> jmd. Medikament) Arz·nei·mit·tel das <-s. Beitrag in einer Zeitung einen interessanten Artikel lesen 4.) deutlich machen seine Ängste artikulieren II. -en> (veralt. hat artikuliert> I.> Adj. -> 1. SPRACHWISS. die dem Arzt in der Praxis hilft Ärz·tin s.

-en> (geh. asphaltiert etwas (Straßen) mit einer Oberfläche aus Asphalt versehen As·pik der <-s. Aser·bai·d·schan. hat asphaltiert> mit OBJ ▪ jmd.) CHEM.) (oft aus religiösen Gründen) enthaltsam lebender Mensch as·ke·tisch Adj.) (geh. -e> (Plur.) griechischer Gott der Heilkunst aso·zi·al <nicht steig. -en> Einwohner(in) Asiens Asi·en <-s> der größte Kontinent As·ke·se die [as'ke:zə] <-n. (-n)> der Rückstand von etwas. a. selten) grau-schwarzes Material.) 1.) Gesichtspunkt etwas unter einem anderen Aspekt sehen ◆ Neben-. a. -> eine Märchenfigur Ascher·mitt·woch der <-(e)s. in die Fleisch oder Eier eingelegt werden Aal in Aspik As·pi·rant. außerhalb der Gesellschaft stehend. von einem bleichen Grau As·cor·bin·säu·re s. SPRACHWISS. ASCII-Code der ['askiko:t] <-s> (kein Plur. ein Zeichencode As-Dur das <-> (kein Plur.> Adj.Asche die <-.> Adj. selten) 1. a. (geh. -e> KOCH.) (von manchen Tieren) fressen Die Hirschkuh/das Reh äst. -en> (Plur.) der Mittwoch nach Fastnacht.) eine enthaltsame Lebensweise in Askese leben. (oft aus religiösen Gründen) enthaltsam As·kor·bin·säu·re. behaucht aussprechen As·pi·rin® das <-s> (kein Plur. aspirierte.) MED. -n> (geh. -e> (kein Plur. behauchte Aussprache der Verschlusslaute aspi·rieren <aspirierst. verwahrlost asoziale Personen/Verhältnisse 2. eine grammatische Kategorie des Verbs der vollendete/unvollendete Aspekt. Aser·beid·schan <-s> 1. hat geäst> ohne OBJ ▪ ein Tier äst (fachspr. (abwert. As·pi·ran·tin der <-en. Asia·tin der <-en. hat aspiriert> mit OBJ SPRACHWISS.) eine Hoffnung oder ein Ziel. 2. Staat am Kaspischen Meer Asi·at. gesellschaftsschädlich asoziales Verhalten As·pekt der <-(e)s. die Bedeutung des Aspekts in der russischen Sprache As·phalt der <-(e)s. das man ehrgeizig verfolgt Sie hat Aspirationen auf eine Karriere/nach einer Karriere als Sängerin.) EDV „American Standard Code of Information Interchange“. -n> ZOOL.) Straßengewirr der Großstadt as·phal·tie·ren <asphaltierst. eine Tonart Äsche die <-. Die Bombenangriffe haben die Stadt in Schutt und Asche gelegt. -e> 1. äste. eine Landschaft und Provinz im Nordwesten des Iran 2. As·cor·bin·säu·re die <-> (kein Plur. der der Beginn der Fastenzeit ist asch·fahl <nicht steig. das verbrennt die Asche der Zigarette. chemische Bezeichnung für Vitamin C Äs·ku·lap der [ɛsku'la:p] <-> (kein Plur. sehr blass mit aschfahlem Gesicht asch·grau <nicht steig.) MUS.) (umg. die zur Aufnahme von Zigarettenasche dient Aschen·brö·del. -> eine Art Schale aus Glas. SPRACHWISS. ein Süßwasserfisch Aschen·be·cher der <-s. das meist als Straßenbelag dient glatter/rauer Asphalt As·phalt·dschun·gel der <-s> (kein Plur. Metall oder Keramik. gallertartige Masse. ein Mittel gegen Schmerzen gegen Kopfschmerzen Aspirin nehmen . ‣ Askorbinsäure äsen <äst. Teil2. Aschen·put·tel das <-s. (meist Plur. asphaltierte. -en> (≈ Anwärter) As·pi·ra·ti·on die <-.> Adj. Askese üben As·ket der [as'ke:t] <-en.

assistierte.) die Beschäftigung mit Sternen und Sternbildern mit dem Ziel. As·t·ro·lo·ge. -en> (geh. -e> 1. As·t·ro·lo·gin der <-n. mit SICH ▪ jmd. -n> jmd. (umg. assaniert etwas (österr. Zusammenschluss 2. besonders Mitarbeiter eines Professors Sie ist wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl von Prof. mit OBJ ▪ jmd. Äste> an einem Baum ein dickerer Zweig. assimiliert sich (geh. daraus Erkenntnisse über die Menschen und das menschliche Schicksal gewinnen zu können ‣ astrologisch As·t·ro·naut. (geh.. mit SICH ▪ jmd. hat assaniert> mit OBJ ▪ jmd.oder zusammenschließen sich assoziieren. -en> 1. mit OBJ ▪ jmd. helfen Sie assistiert dem Arzt bei der Operation.) ein feinsinniger Mensch mit einer hohen Bewusstheit für Schönheit und Kunst Äs·the·tik die <-> (kein Plur.. (bei etwas Dat. -en> (fachspr. auf dem man sitzt (umg. as·so·zia·tiv <nicht steig.> (geh.) geschmackvoll. der an Bord eines Raumschiffs durch das Weltall fliegt An Bord der Raumstation sind derzeit zwei amerikanische und zwei russische Astronauten. assoziiert sich POL. anfallartig auftretende Atemnot asth·ma·tisch <nicht steig.): durch sein Verhalten die eigene Lebensgrundlage gefährden ▪ sich einen Ast lachen (umg. die höchste Spielkarte 2. Verhältnisse sorgen As·sel die <-.. ein knotiger/kräftiger Ast ▪ an dem Ast sägen.) einwandfrei Die Sache ist nicht ganz astrein. als Assimilation.) Person. As·so·zia·ti·on die <-.) MED.) durch gedankliche Verknüpfung as·so·zi·ie·ren I. assanierte.) EDV eine einfache Programmiersprache As·si·mi·la·ti·on die <-.) Anpassung Man bezeichnet den Einfluss eines Lautes auf die Artikulation eines anderen Lautes. hat assistiert> ohne OBJ ▪ jmd. Schulze. Stoffe aufnehmen und in körpereigene Stoffe umwandeln Kohlendioxid assimilieren II. feuchten Stellen oder in Tümpeln lebt As·sem·b·ler der [ə'sɛmblə] <-s> (kein Plur. -n> as·sa·nie·ren <assanierst. as·si·mi·lie·ren <assimilierst.) (in einer Stadt) für hygienische ein kleines.): sehr lachen As·ter die <-. -en> jmd.) (geh. assistiert jmdm. .) sich anpassen sich an die Umgebung assimilieren ‣ Assimilierung As·sis·tent. POL. As·sis·ten·tin der <-en. -en> (in bestimmten Berufsfeldern) Helfer. Beispiel: Aus althochdeutsch „zimber“ ist neuhochdeutsch „Zimmer“ geworden.> Adj. (geh.> Adj. assimiliert etwas BIOL.) etwas gedanklich miteinander in Verbindung bringen mit einer bestimmten Melodie ein schönes Erlebnis assoziieren II. (meist Plur.. der direkt aus dem Stamm hervorwächst einen Ast absägen. schön Asth·ma das ['astma] <-s> (kein Plur.) unwillkürliche gedankliche Verknüpfung Bestimmte Farben rufen bei den meisten Menschen Assoziationen hervor. durch Asthma bedingt asthmatische Anfälle haben ast·rein <nicht steig. so dass beide einander ähnlicher werden. assoziierte Mächte Ast der <-(e)s. -n> eine Herbstblume Äs·thet der <-en. (umg. As·t·ro·nau·tin der <-en. die etwas außergewöhnlich gut kann Sie ist ein Ass in Mathematik.) (geh.Ass das <-es. das meist an dunklen. as·sis·tie·ren <assistierst. Die russischen Astronauten nennt man „Kosmonauten“.) unterstützen. hat assimiliert> I. sich an. Die meisten Astronauten waren zunächst Piloten. graues Krebstier mit einem flachen Körper. der sich mit Astrologie beschäftigt As·t·ro·lo·gie die <-> (kein Plur. assoziiert etwas mit etwas Dat.) Lehre vom Schönen äs·the·tisch Adj. assimilierte.

so. -en> ein Sportler. der Asyl1 beansprucht Asy̱l ·be·wer·ber. Ath·le·tin der <-en. in einem Land Asyl1 zu erhalten Asy̱l ·be·wer·ber·heim das <-(e)s.) die Weltanschauung. CHEM. Betäubungs..As·t·ro·nom. (nur attr. -s> Werkstatt eines Künstlers oder Fotografen Atem der <-s> (kein Plur.) die Wissenschaft.) die Weite des Himmels ▪ etwas über den Äther schicken : etwas über Radio senden äthe·risch <nicht steig.> Adj. 1. zu Äthiopien gehörend Ath·let.und ausgeatmete Luft Atem holen. gespannt Es herrschte atemlose Stille. -e> Wohnheim für Asylbewerber Asy̱l ·po·li·tik die <-> (kein Plur. dass man kaum Luft bekommt.) 1.. atem·los <nicht steig. Athe·is·tin der <-en. gasförmiger Kohlenwasserstoff Athe·is·mus der <-> (kein Plur.> Adj. die Atmungsorgane die Erkrankung der Atemwege Äthan das <-s> (kein Plur. (veralt. Asyl suchen 2. Äthi·o·pi·e·rin der <-s. 1.) sehr hoch. ungeheuer astronomische Preise Ast·ro·phy·sik die <-> (kein Plur. sehr zart und vergeistigt eine ätherische Erscheinung 2. -> jmd. -n> (fachspr. ↔ symmetrisch) nicht symmetrisch Ate·lier das [atə'li̯e:] <-s.> Adj. 1.> Adj. außer Atem kommen/sein ▪ jemanden in Atem halten : jmdn. CHEM. die die Existenz eines Gottes verneint Athe·ist. MED. -en> Anhänger(in) des Atheismus athe·is·tisch <nicht steig. in dem geklärt wird. Atem·tech·nik die <-> (kein Plur. ob jmdm.. Asyl1 gewährt werden kann Asym·me·t·rie die <-.) zur Astronomie gehörend astronomische Betrachtungen 2.) CHEM. POL. dass etwas nicht symmetrisch ist asym·me·t·risch <nicht steig. Zuflucht für politisch Verfolgte jemandem Asyl gewähren. gerichtliches Verfahren. -> AMTSSPR. weil man sich sehr angestrengt hat atemlos sein/angerannt kommen 2. Asy̱l ·be·wer·be·rin der <-s.und Lösungsmittel 2. -en> jmd. der an einem Wettkampf teilnimmt . ätherhaltig und angenehm duftend ätherische Öle Äthi·o·pi·en [ɛ'ti̯o:pi̯ən] <-s> Staat in Ostafrika Äthi·o·pi·er.) Heim für Not Leidende ein Asyl für Obdachlose ◆ ObdachlosenAsy·lant. sehr schön ein atemberaubender Anblick. die sich mit der Erforschung der Sterne und Himmelskörper beschäftigt as·t·ro·no·misch <nicht steig. nicht zur Ruhe kommen lassen atem·be·rau·bend Adj. As·t·ro·no·min der <-en. Asy·lan·tin der <-en. der den Antrag stellt. -> jmd. -en> Wissenschaftler auf dem Gebiet der Astronomie As·t·ro·no·mie die <-> (kein Plur. den Atem anhalten. (fachspr.) besondere Art des Atmens bei bestimmten Sportarten oder der Meditation Atem·wege <-> Plur.) politische Maßnahmen und Entscheidungen im Zusammenhang mit der Gewährung von Asyl1 Asy̱l ·ver·fah·ren das <-s. der die äthiopische Staatsbürgerschaft hat äthi·o·pisch <nicht steig.) Wissenschaft von der physikalischen Beschaffenheit der Himmelskörper Asy̱l das [a'zy:l] <-(e)s.> Adj. (geh. Sie war von atemberaubender Schönheit.) die ein.> Adj. (umg. ↔ Symmetrie) der Zustand. zum Atheismus gehörend Äther der <-s> (kein Plur. -e> 1.

-e> (≈ Kernkraftwerk) ein Kraftwerk. -e> Krieg. hat geatmet> I. der zwischen Amerika und Afrika und Europa liegt at·lan·tisch <nicht steig. wie die UdSSR.) ein Gebirge in Nordafrika At·las 3 der <-/-ses.) Aufspalten von etwas in (kleine) Einheiten Atom·kern der <-(e)s. Großbritannien. -n> Bombe.Doppelbeschluss (1979) führte zum Entstehen einer aktiven Friedensbewegung.) (≈ Flair) die Eigenschaft eines Ortes. Der NATO. -se/Atlanten> ein Buch. (in) der Atmosphäre1 atmosphärische Störungen. atmet etwas (≈ einatmen) Er atmete die kühle Luft. der sich mit der Gewinnung oder Nutzung der Atomenergie befasst Ato·mi·sierung die <-> (kein Plur. Atom·ener·gie die <-> (kein Plur. sie sei unteilbar ato·mar <nicht steig. der mit Atomwaffen geführt wird . der atmosphärische Druck At·mung die <-> (kein Plur. alle Organe. -e> ringförmige Koralleninsel Atom das <-s.> Adj. Im Jahre 1993 allerdings kündigte die Volksrepublik Nordkorea den Atomwaffensperrvertrag. vom Atlantik kommend Atlantische Luftmassen bestimmen unser Wetter in den nächsten Tagen. das durch Kernspaltung elektrische Energie gewinnt Atom·krieg der <-(e)s. Sie war zunächst für den Einsatz in Deutschland gedacht. ◆ Großschreibung → R 3.ath·le·tisch Adj. sehr stimmungsvoll zu sein und starke Gefühle zu erzeugen Paris/Prag ist eine Stadt mit viel Atmosphäre. der in der griechischen Mythologie Träger des Himmels war At·las 5 der <-/-ses> ANAT.) der Atlantische Ozean: der Ozean. ohne OBJ ▪ jmd. Der Schwerverletzte atmete noch. von der man früher annahm. gegen Japan am 6. Frankreich. die der Atmung dienen Ät·na der <-s> (kein Plur. die bei der Kernspaltung freigesetzt wird die friedliche Nutzung der Atomenergie Atom·in·dus·t·rie die <-> (kein Plur.. -e> die kleinste Einheit der Materie. wurde aber. schwerer Seidenstoff At·las 4 der <-> (kein Plur. -se> ein glänzender. At·mo·sphä·re die [atmo'sfɛ:rə] <-. die Atome oder die Kernspaltung betreffend Vorgänge im atomaren Bereich Atom·aus·stieg der (umg. der erste Halswirbel at·men <atmest. Durch den Atomwaffensperrvertrag im Jahre 1968 wurde versucht. atmete. Weitere Länder. die Verbreitung der Waffe einzudämmen. -e> der Kern des Atoms die Fusion/die Spaltung von Atomkernen Atom·kraft·werk das <-(e)s. II. doch durch ständige Modernisierung und Weiterentwicklung von Seiten der USA und der UdSSR kam es zu einer Eskalation.) das Atmen At·mungs·or·ga·ne <-> Plur. 1989 stimmte die UdSSR schließlich Verträgen zur Reduzierung der Atomwaffe zu.) Ausstieg aus der Energiegewinnung mit Atomkraftwerken Atom·bom·be die <-.) Maßeinheit für Druck. mit OBJ ▪ jmd. (kein Plur.) ein Gott.) der Teil der Wirtschaft. atmet (irgendwie) Luft in die Atmungsorgane hineinsaugen und verbrauchte Luft von sich geben Der Patient atmet schwer. Zeichen: atm 3.> (nur attr. (≈ Klima) eine bestimmte (gefühlsmäßig wahrnehmbare) Stimmung.) (≈ Kernernergie) (nutzbar gemachte) Energie. nach dessen Kapitulation.) die Lufthülle der Erde 2. PHYS (veralt.) Adj. die irgendwo herrscht In der Abteilung herrscht eine angespannte/freundschaftliche/gute/kollegiale Atmosphäre. China und Indien bauten sie ebenfalls.> Adj. das Landkarten enthält etwas im Atlas nachschlagen At·las 2 der <-> (kein Plur. muskulös und durchtrainiert ein athletischer Körperbau At·lan·tik der <-s> (kein Plur.17 der Atlantische Ozean At·las 1 der <-. 4. August 1945 über Hiroshima und am 9.) Vulkan auf Sizilien Atoll das <-s. August über Nagasaki abgeworfen. Andere arbeiteten an ihrer Entwicklung. -n> 1. at·mo·sphä·risch <nicht steig. deren Wirkung auf der Kernspaltung beruht Die erste Atombombe wurde von den USA in den Jahren 1943-1945 entwickelt. (kein Plur.

hat geätzt> I.) Transport von Atommüll Atom-U-Boot das <-(e)s. -en> etwas. das außergewöhnlich ist und deshalb große Anziehungskraft besitzt Paris bietet viele Attraktionen.Atom·mei·ler der <-s. Anfall 3. attestierte. (↔ prädikativ) als Attribut ät·zen <ätzt. SPRACHWISS. . eine scharfe Attacke gegen die Regierung starten 2. attackiert jmdn. so. Schadenfreude über etwas empfindet Ätsch! Ich war zuerst hier! Attachment das [ɛ'tɛtʃment] <-s. jemanden verbal attackieren At·ten·tat das <-(e)s. -> (≈ Atomkraftwerk) Atom·müll der <-s> (kein Plur. Der Typ ist absolut ätzend. (umg. hat attackiert> mit OBJ ▪ jmd. die etwas über den Gesundheitszustand einer Person aussagt ärztliches Attest. POL. die Gegner hinter sich zu lassen at·ta·ckie·ren <attackierst. Beifügung als Ergänzung zu einem Hauptwort In „das schöne Kleid“ ist „schöne“ das Attribut. At·ti·tü·de die <-.) (≈ Kernphysik) Lehre von den Atomen und ihrer Umwandlung Atom·strom der <-(e)s> (kein Plur.. der aus der Kernspaltung in Atomkraftwerken gewonnen wird Atom·test der <-(e)s. attackierte. Kritik eine gegnerische Attacke. wegen seines guten Aussehens und seiner gepflegten Ausstrahlung für andere Menschen anziehend ist eine attraktive Frau 2. so. mit OBJ ▪ jmd.> Adj. -e> MIL. -e> (umg. -e> ärztliche Bescheinigung. -e> 1. der im öffentlichen Leben steht ein Attentat auf einen Politiker verüben At·test das <-(e)s. dass es interessant und positiv ist Die Ferienanlage bietet viele attraktive Freizeitangebote/Sportmöglichkeiten. JUGENDSPR. -n> Waffe. -e> Mordanschlag auf jmdn. Angriff. attestiert jmdm. dass jmd. Einstellung At·trak·ti·on die <-. At·trap·pe die <-. dass es keine Atomwaffen enthält eine atomwaffenfreie Zone Atom·wirt·schaft die <-> (kein Plur.) verwendet. hat attestiert> mit OBJ ▪ jmd.> Adj. so. sondern nur eine Attrappe. -e> von einem Atomreaktor angetriebenes U-Boot Atom·ver·such der <-(e)s. dass jmd. die zusammen mit einem Mail verschickt wird ein Attachment öffnen At·ta·cke die <-.) der Teil der Wirtschaft. etwas (geh. der sich mit der Gewinnung oder Nutzung der Atomenergie befasst ätsch Interj./etwas angreifen. -n> täuschend echte Nachbildung Der Kamin ist nicht echt. -s/-e> Test von Atomwaffen Atom·trans·port der <-(e)s. Testen einer Atomwaffe Atom·waf·fe die <-. 1. ätzt etwas mit Säuren behandeln II. MED. (abwert. at·tri·bu·tiv <nicht steig.. -n> Haltung.) (umg.) (radioaktiver) Abfall aus der Gewinnung oder Nutzung von Atomenergie Atom·phy·sik die <-> (kein Plur. -s> EDV (≈ Anlage) eine Datei. -n> 1. SPRACHWISS. (jemandem) ein Attest ausstellen at·tes·tie·ren <attestierst. kritisieren den Gegner attackieren. At·tri·but das <-(e)s.) elektrischer Strom. deren Wirkung auf der Kernspaltung oder -verschmelzung beruht atom·waf·fen·frei <nicht steig.) fürchterlich ein ätzender Film. ohne OBJ ▪ etwas ätzt zerfressend auf etwas wirken ätzende Flüssigkeiten ät·zend Adj. SPORT (≈ Vorstoß) der Vorgang.) auffälliges Merkmal 2. ätzte. dass in einem Rennen plötzlich einer der Fahrer oder Läufer das Tempo forciert und versucht. (geh. Auf dem Jahrmarkt gab es viele neue Attraktionen at·trak·tiv Adj.) bestätigen Seine Professoren attestierten ihm hervorragende Kenntnisse. um auszudrücken aus.

-n> feuchte Wiese oder Niederung in den Auen spazieren gehen auf I. du stehst auf meinem Fuß! Au·ber·gi·ne die [obɛr'ʒi:nə] <-. (umg. sondern auch .und Abwärtsbewegung ▪ von klein auf: seit der Kindheit III. Auditorien> 1.. -ten> 1.) Schaffung Das Unternehmen befindet sich noch im Aufbau. dass eine sehr hohe Qualität der Musikwiedergabe angestrebt oder geschätzt wird eine audiophile CD. Adv. atmet auf ein Gefühl starker Erleichterung verspüren Die Menschen in der Region können seit gestern wieder aufatmen: Die Polizei hat den Täter gefasst. arbeitet etwas auf 1.) wach Sie ist noch nicht auf. ‣ Aue au(a) Interj. 1. +Akk. baute auf. dass jmd.) verwendet. Präp. 3. 1.) Errichtung der Aufbau der zerstörten Kirche 2. hat aufgebaut> mit OBJ 1. Partikel verstärkend bei Fragen und Aussagen Wirst du auch wirklich da sein?. TECHN.. (kein Plur. Wir feiern im Garten.) Zuhörerschaft vor einem großen Auditorium sprechen Aue die <-. (geh. auf·bah·ren mit OBJ ▪ jmd. (umg. (kein Plur. um andere Personen dazu aufzufordern. Kunden mit audiophilen Ansprüchen au·di·tiv <nicht steig. Ortsangabe auf die Frage „wo?“ auf dem Bahnhof. Wie dem auch sei. baut etwas auf aufstellen ein Zelt aufbauen . (kein Plur. +Dat. auf den Tisch stellen. erledigen liegen gebliebene Post aufarbeiten 2. ▪ auf und ab gehen : hin und her gehen ▪ ein ständiges Auf und Ab : eine ständige Auf. kritisch auswerten die Vergangenheit/Forschungsergebnisse aufarbeiten Auf·ar·bei·tung die <-> (kein Plur. auch wenn es regnet. bahrt jmdn. (umg. Adv. um auszudrücken.) das Aufarbeiten auf·at·men ohne OBJ ▪ jmd. deshalb ist er auch zu spät gekommen.Au die <-. Hörsaal 2. österr. auf das Gehör bezogen Au·di·to·ri·um das <-s. sich auf den Boden setzen ▪ auf Deutsch: in deutscher Sprache ▪ auf einmal: plötzlich ▪ auf jeden Fall: was auch passiert ▪ auf keinen Fall : niemals ▪ auf der Geige spielen : Geige spielen ▪ auf diese Weise : so II. so. II.) Gliederung der Aufbau des Aufsatzes 4. 2. -n> (≈ Eierpflanze) ein längliches Gemüse mit blau-violetter Schale auch I. Konstruktion. auf der Post 2.) verwendet.. -n> (≈ Musikkassette ↔ Videokassette) eine Kassette für die Aufzeichnung von Musik au·di·o·phil <nicht steig. Ortsangabe auf die Frage „wohin?“ auf das Land fahren. Er hat verschlafen.. die auf oder über etwas errichtet wurde Die Aufbauten des Schiffes sind noch nicht fertig.> FACHSPR. -en> (süddt. ↔ zu) offen Die Tür ist auf.. Interj.. Schmerz empfindet Aua. ▪ jmd.) s. auf eine Leiche auf eine Bahre legen und an einem bestimmten Ort aufstellen einen Toten aufbahren Auf·bau der <-(e)s. Au·di·enz die [ au'di̯ɛnʦ] <-. nicht nur .> Adj. (umg. jemandem eine Audienz gewähren Au·di·o·kas·set·te die <-. -en> offizieller Empfang bei einer hochgestellten Persönlichkeit eine Audienz beim Papst. einen Weg anzutreten oder mit einer Aktivität zu beginnen Auf! Los! Bewegt euch endlich! auf·ar·bei·ten mit OBJ ▪ jmd. auf·bau·en <baust auf.. ich komme nicht.

das gebunden ist.): jmdn. mit OBJ 1. blitzte auf. bewahrte auf. blieb auf. etwas hochbinden.. abwert. mit SICH ▪ etwas bauscht sich auf aufgebauscht I. behielt auf.2. auf Mut zusprechen Nach der Niederlage musste sie ihren Mann wieder aufbauen. ▪ jmd. ▪ etwas bläht etwas auf groß oder prall machen einen aufgeblähten Bauch haben 2. blies auf.) wichtig tun Er soll sich bloß nicht so aufblähen. auf·be·hal·ten <behältst auf. hat aufgeblendet> I. hat/ist aufgeblitzt> ohne OBJ . als es ist eine Sache unnötig aufblähen II. ist aufgeblieben> ohne OBJ 1. behält etwas auf (umg. bäumt sich auf wütend auf etwas sein und sich wehren 2.) wichtiger machen. -en> das Aufblähen auf·bla·sen <bläst auf. die Blende öffnen bei Dunkelheit aufblenden auf·bli·cken <blickst auf. ▪ jmd. hat aufbehalten> mit OBJ ▪ jmd. 2. dass sich ein Tuch o. Der Trainer hat den jungen Athleten vorsichtig aufgebaut. hat aufbewahrt> mit OBJ ▪ jmd. hat aufgebunden> mit OBJ ▪ jmd. auf·blen·den <blendest auf. blickt zu jmdm. ▪ ein Tier bäumt sich auf sich aufrichten. bot auf. 3. mit OBJ ▪ jmd. bläst sich auf (umg.) offen bleiben Das Fenster bleibt auf!. blendete auf.) nicht abnehmen Sie können den Hut/die Brille aufbehalten.) sich wichtig tun Blase dich bloß nicht so auf! auf·blät·tern <blätterst auf. bauscht etwas auf als wichtiger darstellen als es ist die Sache ein bisschen aufbauschen II. ▪ jmd.Ä. Die Schülerin bessert ihr Taschengeld durch das Austragen von Zeitungen auf. hat aufgeblasen> I. mit SICH ▪ jmd. ▪ etwas bleibt auf (umg. 2. belügen auf·blä·hen <blähst auf. ▪ jmd. hat aufbereitet> mit OBJ ▪ jmd. hat aufgeblickt> ohne OBJ 1. blendet (etwas) auf (das Fernlicht) aufblenden II. bietet etwas auf einsetzen alle Kräfte aufbieten auf·bin·den <bindest auf. blickte auf. auf·bau·schen <bauschst auf. baut etwas auf die Entwicklung von etwas fördern und gestalten Sein Vater hat das Unternehmen aufgebaut. Die Geschäfte bleiben mittags auf. band auf. abwert. ▪ jmd. bereitete auf. auf·be·rei·ten <bereitest auf. hat aufgeboten> mit OBJ ▪ jmd. mit SICH ▪ jmd. baut jmdn. blickt auf aufsehen von seiner Lektüre kurz aufblicken 2. das herunterhängt einen Ast aufbinden ▪ jemandem eine Lüge/einen Bären aufbinden (umg. bewahrt etwas auf an einem bestimmten Ort verwahren Wertsachen/Gepäck/ein Andenken an den Großvater aufbewahren Auf·be·wah·rung die <-> (kein Plur. hat aufgebläht> I. auf·bäu·men <bäumt auf. blättert etwas auf (≈ aufschlagen) eine Zeitschrift aufblättern auf·blei·ben <bleibst auf. bessert etwas auf erhöhen jemandes Gehalt aufbessern. (wieder) nutzbar machen Rohstoffe/Trinkwasser aufbereiten Auf·be·rei·tung die <-> (kein Plur. mit OBJ 1. bindet etwas auf 1. blähte auf.) das Aufbereiten Aufbereitung radioaktiver Abfälle auf·bes·sern <besserst auf. bauschte auf. bläht sich auf (umg. bleibt auf (umg. besserte auf. ▪ jmd. hat aufgebauscht> I. ▪ jmd. abwert. ohne OBJ ▪ jmd. hat aufgebessert> mit OBJ ▪ jmd. blendet auf FOTOGR. bläht etwas auf (umg. lösen die Schuhe aufbinden 2. ▪ etwas bauscht etwas auf (≈ aufblähen) durch Luftzug bewirken.1 werden Die Segel bauschen sich (im Wind) auf. bäumte auf.) das Aufbewahren das Gepäck zur Aufbewahrung geben auf·bie·ten <bietest auf. auf·be·wah·ren <bewahrst auf. bläst etwas auf durch Blasen mit Luft füllen den Luftballon aufblasen ‣ aufblasbar II. bereitet etwas auf 1. ▪ jmd. auf die Hinterbeine stellen Das Pferd bäumte sich auf. Auf·blä·hung die <-.) nicht schlafen gehen Die Kinder wollen noch ein bisschen aufbleiben. hat aufgebäumt> mit SICH 1. blätterte aufm hat aufgeblättert> mit OBJ ▪ jmd. etwas. spannt die Gardinen/die Segel aufbauschen 2. in eine (durch einen bestimmten Zweck bestimmte) Form bringen Die Daten müssen erst aufbereitet werden. mit OBJ/ohne OBJ ▪ jmd. auf verehren zu einem Vorbild aufblicken auf·blit·zen <blitzt auf.

. bricht etwas auf (haben) etwas.) öffnen können Bringst du das Fenster auf? 4. hat aufgebockt> mit OBJ ▪ jmd. Wirtschaft und Tourismus blühten nun auf. 2. auf sich in lästiger Weise anbieten Wir wollen uns (den Nachbarn) nicht aufdrängen.. mit OBJ ▪ jmd. ist aufgebraust> ohne OBJ 1. mit Gewalt öffnen ein Schloss aufbrechen II. drängte auf. hat aufgebürdet> mit OBJ ▪ jmd. ▪ etwas blitzt jmdm. offen hinlegen die Karten aufdecken 3. braucht etwas auf vollständig verbrauchen die Vorräte aufbrauchen auf·brau·sen <braust auf. brummt jmdm. dass man sich jmdm. ◆ -sstimmung auf·brü·hen mit OBJ ▪ jmd. Kraft/Mut aufbringen 2. deckt etwas auf 1.) sich besonders attraktiv zurechtmachen auf·brin·gen <bringst auf. bürdet jmdm. braust auf sich heftig erregen ein aufbrausendes Temperament haben auf·bre·chen <brichst auf. auf unwillkürlich bewusst werden Der Gedanke drängte sich (uns) förmlich auf. ▪ etwas braust auf sich kurz und heftig erheben Der Wind brauste auf. aufdrängt I. brach auf. bockte auf. . ▪ etwas bricht auf sich öffnen Die Knospen brechen auf. hat aufgedreht> I. bricht (zu etwas Dat..) sich sehr positiv entwickeln Seit sie umgezogen ist.) I. hat aufgebraucht> mit OBJ ▪ jmd. etwas auf zwingen. drängt jmdm. auf (sein) Die Erinnerung ist in ihm aufgeblitzt. dass etwas Verborgenes offen erkennbar wird ein Geheimnis/jemands Machenschaften/einen Skandal/ ein Verbrechen aufdecken ‣ Aufdeckung auf·drän·gen <drängst auf. brauste auf. ≈ lästig) so. eine Grube aufdecken 2. Die Erdkruste brach auf und bildete eine tiefe Spalte. ▪ jmd. etwas auf (umg. etwas auf (abwert. das Aufbrechen II./etwas blüht auf (übertr.) befehlen.) auf losgehen Wir brechen morgen früh zur Wanderung auf. ▪ jmd. der Sachverhalt.) das Tempo oder die Leistung steigern Auf der Party drehte er richtig auf. süddt. (abwert. ▪ jmd.. ▪ jmd. eine Decke oder einen Deckel herunternehmen ein Bett/einen Kranken aufdecken. mit SICH 1. ohne OBJ (sein) 1. hat aufgebrummt> mit OBJ ▪ jmd. Sie ist eine aufdringliche Person. ist aufgeblüht> ohne OBJ 1. deckte auf. bringt etwas auf SEEW. brachte auf. stoppen und unter Kontrolle stellen ein Schiff mit Schmuggelware aufbringen Auf·bruch der <-(e)s> (kein Plur. bringt jmdn. 2. drängte er zum Aufbruch. etwas tun muss jemandem eine Strafe aufbrummen auf·brum·men <brummst auf. auf·blü·hen <blühst auf. mit OBJ ▪ jmd. auf der Autobahn richtig aufdrehen auf·dring·lich Adj. blühte auf. ▪ jmd. auf·bre·zeln mit SICH ▪ jmd. bockt etwas auf auf einen Bock2 stellen das Auto aufbocken und die Reifen wechseln auf·brau·chen <brauchst auf.) 1. ▪ jmd. hat/ist aufgebracht> mit OBJ 1. ▪ etwas drängt sich jmdm. bürdete auf. das verschlossen ist. 2.1. ▪ jmd. hat aufgedrängt> (abwert. dreht etwas auf durch Drehen öffnen einen Hahn aufdrehen II. sehr aufgebracht sein 3. ist sie richtig aufgeblüht. hat aufgedeckt> mit OBJ ▪ jmd. mit OBJ ▪ jmd. 2. bügelte auf. ohne OBJ ▪ jmd. auf·bo·cken <bockst auf. ▪ jmd. 2. hat/ist aufgebrochen> I. bringt etwas auf (umg. bringt etwas auf mühsam beschaffen eine große Summe Geld aufbringen. dass ein Kleidungsstück wieder ohne Falten ist nach der Reise den Anzug kurz aufbügeln auf·bür·den <bürdest auf. hat aufgebügelt> mit OBJ ▪ jmd. auf·bü·geln <bügelst auf. brauchte auf. dreht auf (umg. drängt sich jmdm.2 Weil es schon spät war. bügelt etwas auf durch kurzes Bügeln bewirken. etwas anzunehmen jemandem ein Geschenk/seine Hilfe/seinen Rat/eine Ware aufdrängen II. dass irgendwo eine Entwicklung ganz am Anfang ist Das Land befindet sich im Aufbruch. auf·dre·hen <drehst auf.) übertragen jemandem eine schwere Last aufbürden auf·de·cken <deckst auf. ▪ etwas blitzt auf (haben) einen kurzen Lichtschein abgeben Das Licht hat kurz aufgeblitzt. ▪ etwas blüht auf in Blüte kommen Die Blumen blühen langsam auf. abwert. brüht etwas auf mit kochendem Wasser übergießen Kaffee aufbrühen dass jmd. (≈ enthüllen) bewirken. aufbrausender Beifall 2. brummte auf. drehte auf. brezelt sich auf (umg. auf wütend machen jemanden gegen sich aufbringen.

aufeinander einschlagen 2. gegenseitig aufeinander angewiesen sein. aufeinander (ordentlich) aufeinanderstellen. aufeinander eine Sache auf die andere legen Er legte die Hemden sauber aufeinander. fährt etwas auf (haben) 1. . etwas abverlangen Der Chef drückt uns immer mehr Arbeit auf.5 Zwei gegensätzliche Meinungen prallen aufeinander. ▪ jmd. ▪ jmd. (umg. aufhält Auf·ent·halts·raum der <-(e)s./etwas legt sich aufeinander eine Sache/Person legt sich auf die andere ◆ Zusammenschreibung → R 4. an dem sich jmd. drückt etwas auf etwas Akk. drückt jmdm. druckt etwas auf etwas Akk. hat aufgedruckt> mit OBJ ▪ jmd. gegeneinanderstoßen ◆ Zusammenschreibung → R 4. auf·ei·n·an·der·sta·peln <stapelst aufeinander. -e> das Recht. fuhr auf. drückte auf. II. legte aufeinander. aß auf. mit OBJ ▪ jmd. erlegt sich etwas auf sich selbst abverlangen sich Disziplin/Enthaltsamkeit auferlegen auf·er·ste·hen <erstehst auf/auferstehst. -e> 1. erlegt jmdm. die man beim Wechseln von Eisenbahnzügen oder Flugzeugen an einem bestimmten Umsteigebahnhof/Flughafen verbringt Auf·ent·halts·ge·neh·mi·gung die <-. 1. die Zeit. von dem man abfährt Die Auffahrt auf den Berg war sehr steil. in Stellung bringen Artillerie auffahren 2. Man erlegte ihm auf. stapelte aufeinander.5 Wir müssen die Kisten aufeinanderstapeln. auf heranfahren dicht auf den Vordermann auffahren 3.B. hat aufgedrückt> mit OBJ 1. prallte aufeinander. folgte aufeinander. erlegte auf. ist aufeinandergeprallt> ohne OBJ ▪ jmd. hat aufeinandergelegt> I. der höher liegt als der Ort. hat aufgegessen> mit OBJ ▪ jmd. hat aufeinandergefolgt> ohne OBJ ▪ jmd. hat auferlegt> I. ohne OBJ (sein) 1. auf·ei·n·an·der·fol·gen <folgt aufeinander. mit OBJ ▪ jmd. fährt auf hochschrecken erschrocken/wütend auffahren II. dass jmd. hat aufeinandergestapelt> mit OBJ ▪ jmd. aufersteht REL. an einem bestimmten Ort ist ein einjähriger Aufenthalt im Ausland 2. sich in einem Land aufzuhalten Auf·ent·halts·ort der <-(e)s. II. auf etwas auf etwas pressen einen Stempel (auf etwas) aufdrücken auf·ei·n·an·der Adv. ▪ jmd. isst etwas auf vollständig essen auf·fah·ren <fährst auf. -en> 1. wo Personen. sich regelmäßig bei der Polizei zu melden. auf·ei·n·an·der·le·gen <legst aufeinander. -e> Ort. etwas auf zu etwas verpflichten jemandem eine Strafe auferlegen. eins auf dem anderen oder auf das andere Die Bücher liegen aufeinander. ein Toter erwacht zum Leben von den Toten auferstehen Auf·er·ste·hung die <-> (kein Plur. die Fahrt zu einem Ort.) reichlich auftischen reichlich (Wein und gute Speisen) auffahren Auf·fahrt die <-. auf·ei·n·an·der·pral·len <prallt aufeinander. aufeinanderlegen. auf fahrend aufprallen auf ein parkendes Auto/ein Riff auffahren 2.) das Auferstehen ▪ die Auferstehung von den Toten auf·es·sen <isst auf. mit SICH ▪ jmd. legt etwas Akk.5 Ihre Hände legten sich aufeinander. -en> die Genehmigung. Mitarbeiter einer Firma. hat/ist aufgefahren> I. der Zustand. Aufenthaltsräume> Raum. druckte auf. stapelt etwas Akk. erstand auf/auferstand. einen Stapel bilden ◆ Zusammenschreibung → R 4. mit OBJ ▪ jmd. ihre Pausen verbringen können Auf·ent·halts·recht das <-(e)s. ▪ jmd./etwas prallt aufeinander aufeinanderstoßen. z.) eine aufdringliche Art oder Person auf·dru·cken <druckst auf. auf auf etwas drucken Briefpapier mit aufgedrucktem Firmenzeichen auf·drü·cken <drückst auf. fährt auf jmdn.5 Mehrere Lieder folgten aufeinander. Auf·ent·halt der <-(e)s. sich in einem Land aufzuhalten auf·er·le·gen <erlegst auf. drückt etwas auf durch Drücken öffnen die Tür aufdrücken 3. 2. ist auferstanden> ohne OBJ ▪ jmd. ▪ jmd./etwas folgt aufeinander (sein) nacheinander kommen ◆ Zusammenschreibung → R 4. fährt auf etwas Akk.Auf·dring·lich·keit die <-> (kein Plur. Sie haben eine halbe Stunde Aufenthalt in Singen. mit SICH ▪ jmd. etwas auf jmdm. ▪ jmd. übertr.

das geworfen wird. -en> (≈ Meinung) nach meiner Auffassung. um auszudrücken.) auf sagen. forderte auf. die zu etwas gehören alle Beispiele aufführen II. Habt ihr wieder die ganze Schokolade aufgefressen! ▪ etwas frisst jemanden auf : verwendet. hat/ist aufgefrischt> I. bei dem ein Fahrzeug auf ein anderes auffährt 1 auf·fal·len <fällst auf. ▪ etwas fliegt auf schnell geöffnet werden Plötzlich flog die Tür auf. etwas zu begreifen auf·fe·gen <fegst auf. (an jmdm. das Stück Straße. Adv.) sich in der genannten (negativen) Weise benehmen sich affig/unverschämt aufführen . fand auf. besonders deutlich sein Sein Fleiß fällt mir an ihm/an seiner Arbeit auf. hat aufgeforstet> mit OBJ ▪ jmd. Auf·fri·schungs·kurs der <-es. ist aufgefallen> ohne OBJ 1. (≈ auflisten) alle Dinge einzeln nennen. ▪ etwas fängt etwas auf abfedern einen Stoß auffangen (übertr. hat aufgefangen> mit OBJ 1. -> ein Lager. findet jmdn.) ein plötzliches Ende finden Der Schmugglerring/der Betrug/die Versammlung ist aufgeflogen. eine Straße. auf·for·dern <forderst auf. fängt etwas auf etwas. (≈ verdächtig) anders als sonst und daher bemerkenswert auffallend still sein auf·fäl·lig Adj. 3. auf der Bühne zeigen ein modernes Stück aufführen 2. in dem Kenntnisse aufgefrischt werden sollen auf·füh·ren <führst auf.) negative Folgen einer Sache auffangen Auf·fang·la·ger das <-s. hat aufgefegt> mit OBJ ▪ jmd. ▪ etwas fängt etwas auf als Gefäß eine Flüssigkeit in sich sammeln Die Tonne fängt das Wasser auf. dass es auffällt ein Bild von auffallender Schönheit II. ▪ jmd. hat aufgefunden> mit OBJ ▪ jmd. mit OBJ ▪ jmd. hat aufgefordert> mit OBJ ▪ jmd.) die Fähigkeit. ▪ jmd. auf·fri·schen <frischst auf. so. verschiedener Auffassung sein Auf·fas·sungs·sa·che ▪ etwas ist Auffassungssache : man kann etwas so oder so sehen Auf·fas·sungs·ver·mö·gen das <-s> (kein Plur. hat aufgefressen> mit OBJ ▪ ein Tier frisst etwas auf vollständig fressen Der Hund hat sein Futter aufgefressen.. flog auf. fasste auf. in dem jmd. Adj. -e> Kurs. zunächst eine erste Zuflucht findet ein Auffanglager für Flüchtlinge auf·fas·sen <fasst auf. forstete auf. forstet etwas auf mit Bäumen bepflanzen eine Rodung aufforsten ‣ Aufforstung auf·fres·sen <frisst auf. mit OBJ ▪ jmd. ▪ etwas fliegt auf (umg. fegte auf. 2. dass jmd. auf·fal·lend I. etwas tun soll jemanden zum Gehen/Tanzen auffordern Auf·for·de·rung die <-. ▪ etwas fällt jmdm. 3. fiel auf. fraß auf. fangen einen Ball auffangen 2. führt sich irgendwie auf (umg. fordert jmdn. Auffahrunfälle> Verkehrsunfall./etwas fällt auf sich hervortun durch besonderen Fleiß auffallen 2. die leicht ansteigt und zu einem Gebäude führt Die Auffahrt zur Burg ist recht lang. etwas als Beleidigung auffassen Auf·fas·sung die <-. hat aufgeführt> I. Auf·fahr·un·fall der <-(e)s.2. frischt etwas auf (haben) erneuern Erinnerungen/die Farbe/Kenntnisse/Sprachkenntnisse auffrischen II./etwas (irgendwie) auf finden nirgends aufzufinden sein. zu etwas ( Dat. Mir ist aufgefallen. auffallend auffällige Farben/Muster auf·fan·gen <fängst auf. fing auf. alle Kraft raubt Die Arbeit/der Kummer/die Sorge/der Stress/die Trauer frisst ihn (noch) auf.. fasst etwas irgendwie auf verstehen (als) Das habe ich aber anders aufgefasst. das auf eine Autobahn führt ◆ Autobahn3. frischte auf.) auf für jmdn. ist aufgeflogen> ohne OBJ 1. fegt etwas auf mit einem Besen zusammenkehren auf·fin·den <findest auf. dass du in der letzten Zeit sehr viel arbeitest. mit SICH ▪ jmd. ▪ ein Tier fliegt auf davonfliegen Plötzlich flogen die Vögel auf. -en> das Auffordern einer Aufforderung nachkommen auf·fors·ten <forstet auf. führt etwas auf 1. dass etwas jmdm. tot aufgefunden werden auf·flie·gen <fliegst auf. hat aufgefasst> mit OBJ ▪ jmd. ohne OBJ ▪ etwas frischt auf (sein) stärker werden Der Wind frischt auf.. führte auf. THEAT.

hat aufgegliedert> I. sich heben Der Kuchen geht auf. die man bisher hatte. abwert. hat aufgefüllt> mit OBJ ▪ jmd. nicht mehr weiterverfolgen Den Traum vom Rennfahrer musste er nach dem Unfall aufgeben. mit OBJ ▪ jmd. -n> 1. dass man jmdm. in einer bestimmten Weise gelaunt gut/zum Scherzen/schlecht aufgelegt sein auf·ge·regt Adj.) das Aufgehen3 bei Aufgang der Sonne auf·ge·ben <gibst auf. zu lösendes Problem eine schwierige Aufgabe stellen/lösen auf·ga·beln <gabelst auf. sich entwickeln Die Samen gehen schon auf. gabelte auf. von einer wachen Intelligenz und raschen Auffassungsgabe ein aufgeweckter kleiner Junge auf·gie·ßen <gießt auf. 4. gabelt jmdn. ▪ jmd. etwas auf (≈ auftragen) jmdm. hat aufgegossen> mit OBJ ▪ jmd. Gepäck aufgeben. 2.) offizielle Ankündigung einer Heirat beim Standesamt das Aufgebot bestellen ▪ ein großes Aufgebot an Personen/Dingen : viele Personen oder Dinge auf·ge·don·nert Adj. (umg.) völlig hilflos Ohne seine Unterstützung wäre ich aufgeschmissen. (kein Plur. abwert. gießt etwas auf (≈ aufbrühen) Tee aufgießen auf·glie·dern <gliederst auf. -en> THEAT. gibt etwas auf (≈ verzichten) eine Absicht oder Vorstellung. ≈ überheblich) Auf·ge·bla·sen·heit die <-> (kein Plur. so. ging auf. gibt auf nicht mehr weitermachen Zum Schluss hat sie doch aufgegeben. noch helfen kann Die Ärzte hatten ihn bereits aufgegeben. gab auf.) zufällig finden Wo hast du denn das Buch/den Kerl aufgegabelt? Auf·gang der <-(e)s.> Adj.) (≈ Arroganz) Überheblichkeit Auf·ge·bot das <-(e)s> (kein Plur. übernervös und sehr aktiv auf·ge·dun·sen Adj.Auf·füh·rung die <-. Aufgänge> 1. Aufbewahrung oder Bearbeitung geben einen Brief aufgeben. sondern nur gespielt aufgesetzte Fröhlichkeit auf·ge·ta·kelt Adj. ist aufgegangen> ohne OBJ ▪ etwas geht auf 1. ≈ gekünstelt) nicht echt. goss auf. auf·ge·setzt <nicht steig. das geknotet ist. 2. mit OBJ 1. etwas als Aufgabe geben jemandem Hausaufgaben/ein Rätsel aufgeben 3. hat aufgegeben> I. Der Fahrer gab das Rennen bei Kilometer 143 nach einem Sturz auf. auf·ge·bla·sen Adj. ohne OBJ ▪ jmd. gibt etwas auf zur Weiterleitung./etwas auf (umg. Auftrag sich etwas zur Aufgabe machen. II. nervös und unruhig vor der Prüfung sehr aufgeregt sein auf·ge·schmis·sen Adj. (umg. eine Anzeige in der Zeitung aufgeben 4.) übertrieben auffällig gekleidet auf·ge·weckt Adj. gibt jmdm. auf nicht mehr daran glauben. 5. ▪ jmd. ▪ jmd. hat aufgegabelt> mit OBJ ▪ jmd. sich lösen Die Schleife ist aufgegangen. ▪ jmd.> Adj. gibt jmdn. sich öffnen Die Klappe/das Tor/die Tür ging plötzlich auf. (umg.) übertrieben auffallend gekleidet auf·ge·dreht Adj. abwert. gliederte auf. Verpflichtung. 3. als etwas. einen Tank auffüllen Auf·ga·be die <-. das Zeigen eines Stückes auf der Bühne eine gelungene Aufführung auf·fül·len <füllst auf. (umg. so. dass das Gewebe (im Gesicht) leicht geschwollen ist ein aufgedunsenes Gesicht auf·ge·hen <gehst auf. seine Aufgaben erledigen 2. abwert. aufsteigen und am Himmel sichtbar werden Die Sonne geht auf. dass man das volle Wissen über etwas hat auf·ge·legt <nicht steig. (abwert.. füllte auf. hinaufführende Treppe der Aufgang zum ersten Rang ◆ Treppen2. gibt etwas auf mit etwas aufhören ein Geschäft/ein Hobby/das Rauchen aufgeben 5. füllt etwas auf wieder füllen die Regale mit Waren auffüllen. ▪ in einer Sache ganz aufgehen : Freude an etwas haben auf·ge·klärt Adj. ▪ jmd. gliedert etwas auf in einzelne Teile gliedern einen Satz in einzelne Teile aufgliedern .

-en> TECHN. hakt etwas auf etwas. auf·ha·ken <hakst auf. hakte auf.) I. greift etwas auf aufnehmen und weiterführen eine Anregung/einen Gedanken aufgreifen auf·grund/auf Grund Präp. 2. hing auf. hängt jmdn. hellte auf. mit OBJ 1.) zu etwas Ungewolltem überreden sich viel Arbeit/eine überteuerte Ware aufhängen lassen II. hält sich irgendwo auf sich befinden sich im Freien aufhalten auf·hän·gen <hängst auf. hat aufgehängt> I. wegen ◆ Zusammen.) förmlich beenden die Tafel/die Versammlung aufheben auf·hei·tern <heiterst auf. aufgrund/auf Grund von Beschwerden Auf·guss der <-(e)s.) der Vorgang. ungültig machen ein Urteil aufheben. Die Einnahmen heben die Ausgaben auf. auf finden und festnehmen Bei der Durchsuchung des Geländes wurden zwei Verdächtige aufgegriffen./etwas auf behindern Der Verkehr hat mich aufgehalten. auf aufmuntern das Kind aufheitern II. hat aufgehalten> I. abwert. heller machen Haare/Farben aufhellen 2. ohne OBJ ▪ etwas hat auf (umg. Aufgüsse> das Begießen von etwas mit kochendem Wasser einen Aufguss von Kamillenblüten machen ▪ zweiter Aufguss (übertr. Auf·hän·ger der <-s. (geh. dass an einem wolkigen und regnerischen Tag für kurze Zeit die Sonne zu sehen ist wechselnd wolkig mit zeitweiligen Aufheiterungen Auf·hei·zung die <-> (kein Plur. ▪ jmd. aufklaren Das Wetter heitert sich auf.): billige Nachahmung auf·ha·ben <hast auf. heiterte auf. 2. hob auf.II. hat aufgeheitert> I. das mit einem Haken verschlossen ist. Ich will Sie nicht länger aufhalten. hatte auf. griff auf. (≈ Radaufhängung) die Aufhängung der Vorderräder Auf·he·ben(s) ▪ viel Aufheben(s) um etwas machen : etwas viel zu wichtig nehmen auf·he·ben <hebst auf. heitert jmdn. 2. mit SICH ▪ etwas gliedert sich in etwas Akk. auf erhängen jemanden aufhängen 3. mit SICH ▪ etwas hellt sich auf 1. mit OBJ ▪ jmd./etwas hält jmdn. mit der man es an einen Haken hängen kann der Aufhänger an meinem Mantel 2. hat aufgegriffen> mit OBJ 1. öffnen auf·hal·ten <hältst auf. hängt jmdm. . hellt etwas auf 1. aufbewahren Briefe (zur Erinnerung) aufheben 3. mit OBJ ▪ jmd. aufklaren Der Himmel hellt sich auf. ▪ jmd. ▪ jmd. aktueller Anlass für etwas etwas zum Aufhänger seiner Kritik machen Auf·hän·gung die <-. Sie hat (den Telefonhörer) aufgehängt. hat aufgehoben> mit OBJ ▪ jmd. hat aufgehakt> mit OBJ ▪ jmd. eine Entwicklung aufzuhalten versuchen II. aufgrund/auf Grund der Krankheit. hat aufgehellt> I. eine Schlaufe an einem Kleidungsstück. -en> der Vorgang. hat etwas auf 1. am Kopf oder im Gesicht haben eine Brille/Maske aufhaben 3. hebt etwas auf 1. -> 1. etwas auf (umg... ▪ jmd. freundlicher werden Ihr Gesicht/die Stimmung hellte sich wieder auf. hielt auf. 4. zu erledigen haben viel Hausaufgaben aufhaben II. vom Fußboden aufheben 2. ▪ jmd. mit SICH ▪ jmd. als Kopfbedeckung tragen einen Hut/eine Mütze aufhaben 2. hält etwas auf geöffnet halten jemandem die Tür aufhalten 2. auf gliedern sich in verschiedene Untergruppen aufgliedern ‣ Aufgliederung auf·grei·fen <greifst auf. mit OBJ 1.20 aufgrund/auf Grund dessen. die Wäsche aufhängen. hängt etwas auf an einen Ort hängen das Bild aufhängen.oder Getrenntschreibung → R 4. ▪ jmd. dass die Temperatur von etwas steigt auf·hel·len <hellst auf. hat aufgehabt> (umg. klarer machen die Hintergründe seines Verhaltens aufhellen II. greift jmdn.) geöffnet haben Das Geschäft hat noch auf. hängt sich auf sich erhängen Er hat sich aufgehängt. mit SICH ▪ jmd. mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. +Gen. mit SICH ▪ etwas heitert sich auf sonniger werden. Auf·hei·te·rung die <-.

hetzt jmdn. das Herausfinden der Zusammenhänge die Aufklärung des Kriminalfalls 2. kriegte auf. klebte auf../etwas wird Die Mutter hetzt das Kind gegen den Vater auf. kehrte auf. so. hat aufgeklappt> mit OBJ ▪ jmd. hat aufgehorcht> ohne OBJ ▪ jmd. ohne OBJ ▪ etwas kocht auf (sein) zum Kochen kommen Die Milch kocht auf. husst jmdn. ist aufgekommen> ohne OBJ 1. MILIT. holt etwas auf ein Versäumnis ausgleichen Versäumtes/Verluste/einen Rückstand aufholen II. österr. zahlen für Schäden selbst aufkommen./etwas hört auf eine Tätigkeit beenden oder einstellen Sie hörte nicht auf zu singen. auf Zusammenhänge erläutern jemanden sexuell aufklären II. Lasst uns hier aufhören!.) das Aufhetzen auf·ho·len <holst auf. Erkunden der Lage die militärische Aufklärung 4. holte auf. -en> Schrift mit dem Ziel der Aufklärung2 Auf·klä·rungs·trup·pe die <-. jemanden aufhetzen.) aufheben auf·kle·ben <klebst auf. ▪ jmd. da hört bei mir der Spaß auf! auf·hus·sen <husst auf. horcht auf aufmerksam werden Die Neuigkeit ließ die gesamte Branche/Fachwelt aufhorchen. knöpft etwas auf die Knöpfe lösen die Bluse aufknöpfen auf·ko·chen <kochst auf. kommt für etwas Akk. als Hausaufgabe bekommen Wir kriegen in Mathematik immer viel auf. husste auf. hörte auf. Aufklärung über die Gefahren von Aids 3.) 1. krempelt etwas auf Ärmel so einrollen. hat aufgeholt> I. sehr aggressiv gegen jmdn. eine Firma aufkaufen auf·keh·ren <kehrst auf. kaufte auf. kochte auf. etwas zu tun Auf·het·zung die <-> (kein Plur. Also.. klaubte auf. knöpfte auf. hat aufgehusst> mit OBJ ▪ jmd. hat aufgekrempelt> mit OBJ ▪ jmd. auf·hö·ren <hörst auf. kocht etwas auf (haben) zum Kochen bringen Lassen Sie die Suppe/Milch kurz aufkochen! II. hat aufgeklebt> mit OBJ ▪ jmd. hat aufgeklärt> I. klappte auf. hat aufgeklaubt> mit OBJ ▪ jmd. Plötzlich hörte der Sturm auf. klappt etwas auf öffnen ein Buch aufklappen auf·kla·ren <klart auf. holt auf den Rückstand verringern Der Sportler hat in der letzten Runde aufgeholt. Jahrhunderts in Europa Vertreter der Aufklärung Auf·klä·rungs·schrift die <-. hat aufgeknöpft> mit OBJ ▪ jmd. auf etwas mit Klebstoff befestigen Auf·kle·ber der <-s. kam auf. kauft etwas auf restlos alle Waren kaufen. Zweifel aufkommen lassen 3. das Erläutern von Sachverhalten die sexuelle Aufklärung. dass jmd. dass es auf Aufklärung gerichtet ist aufklärerisches Gedankengut Auf·klä·rung die <-> (kein Plur. auf durch Worte bewirken. horchte auf. ohne OBJ ▪ jmd. hat aufgehört> ohne OBJ ▪ jmd. krempelte auf. hat aufgehetzt> mit OBJ ▪ jmd. kriegt etwas auf (umg. kommt irgendwie auf landen nach dem Sprung weich aufkommen auf·krem·peln <krempelst auf.auf·het·zen <hetzt auf. kehrt etwas auf mit einem Besen Schmutz zusammenkehren auf·klap·pen <klappst auf. Truppe mit dem Auftrag der Aufklärung3 auf·klau·ben <klaubst auf. hat aufgekauft> mit OBJ ▪ jmd. auf·klä·ren <klärst auf. klärt etwas auf Zusammenhänge herausfinden ein Verbrechen aufklären 2. . die es gibt Die verunsicherte Bevölkerung hat die gesamten Lebensmittelvorräte aufgekauft. klaubt etwas auf (süddt.) 1. dass die Unterarme unbedeckt sind die Ärmel aufkrempeln auf·krie·gen <kriegst auf. auf·kom·men <kommst auf. -n> MILIT. hat/ist aufgekocht> I. ▪ jmd. auf (österr. hat aufgeklart> ohne OBJ ▪ etwas klart auf heller oder wolkenlos werden Der Himmel klarte auf. öffnen können Ich kriege die Fenster nicht auf. auf haften. auf·hor·chen <horchst auf. für die Kosten aufkommen 2. mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. geistige Strömung des 18. hetzte auf. klärte auf. 2.. hat aufgekriegt> mit OBJ ▪ jmd.. -> vorgefertigte selbstklebende Folie mit einem bestimmten aufgedruckten Text oder Emblem auf·knöp·fen <knöpfst auf.. auf·klä·re·risch <nicht steig. klärt jmdn.> Adj. mit OBJ 1. klarte auf. mit SICH ▪ etwas klärt sich auf verständlich werden Die Sache hat sich aufgeklärt. hat aufgekehrt> mit OBJ ▪ jmd. klebt etwas auf etwas Akk. ▪ etwas kommt auf entstehen Ein schwacher Wind ist aufgekommen.) aufwiegeln auf·kau·fen <kaufst auf. ▪ jmd. mit OBJ ▪ jmd.

/etwas auf sich energisch wehren sich gegen das Unrecht auflehnen 2. ist aufgelaufen> ohne OBJ (sein) 1. lehnt sich auf etwas Akk. abwechslungsreich gestalten den Unterricht auflockern. hat aufgelassen> mit OBJ (umg.Aufl. ▪ jmd. lehnte auf. ließ auf. überbackene Speise auf·lau·fen <läufst auf. locker(er) machen die Erde auflockern 2. auf sich aufstützen sich (mit den Ellbogen) auf den/dem Tisch auflehnen auf·le·sen <liest auf. -en> SPORT Übung. lockerte auf. ▪ jmd. Aufläufe> 1. lebt auf wieder Lebensmut und Energie schöpfen In der neuen Umgebung ist sie richtig aufgelebt. mit OBJ 1. dass etwas elektrisch geladen wird Auf·la·ge die <-. lädt etwas auf ELEKTROTECHN. ▪ jmd. etwas auf (umg. auf·lau·ern <lauerst auf. lacht auf kurz lachen auf·la·den <lädst auf. lehnt sich gegen jmdn. lässt etwas auf nicht absetzen den Hut auflassen 3. hat aufgelauert> ohne OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. -en> 1. eine Auflage aus Silber auf·las·sen <lässt auf. hat/ist aufgeleuchtet> ohne OBJ ▪ etwas leuchtet auf Ein Stern hat/ist am Himmel aufgeleuchtet. ▪ jmd. mit SICH ▪ etwas lädt sich auf ELEKTROTECHN. ist aufgelebt> ohne OBJ 1. lief auf. Auf·lauf der <-(e)s. löst etwas in etwas Akk. auf auf etwas legen Zum Schutz werden spezielle Matten aufgelegt 2. ein strenges Muster auflockern Auf·lo·cke·rungs·übung die <-. auf Grund laufen Das Schiff ist (auf einer Sandbank) aufgelaufen. lädt etwas auf auf ein Fahrzeug laden Kisten (auf einen Wagen) aufladen 2. hat aufgelehnt> mit SICH 1. legt etwas auf etwas Akk. läuft auf jmdn. lässt jmdn. PHYS. lockert etwas auf 1. hat aufgelockert> mit OBJ ▪ jmd. -n> 1. (≈ Bedingung) jemandem etwas zur Auflage machen 3. legt etwas auf drucken und veröffentlichen ein Buch auflegen 5. ▪ jmd. mit elektrischem Strom füllen Batterien aufladen 3. legt etwas auf auftragen ein Make-up/eine Gesichtsmaske auflegen 4. leuchtete auf.) (das Aufladen) 2. auf·leh·nen <lehnst auf. auf im Laufen auf etwas prallen auf seinen Vordermann auflaufen auf·le·ben <lebst auf. (Plur. auf nicht zu Bett schicken ein Kind länger auflassen 4. hat aufgelegt> mit OBJ/ohne OBJ 1. las auf. (kein Plur. löste auf. lebte auf. ▪ jmd. Abkürzung von „Auflage“ auf·la·chen <lachst auf. 3. Decke. lauert jmdm. die erste Auflage 2. der Vorgang. ▪ ein Schiff läuft auf SEEW. Anzahl der gleichzeitig gedruckten Exemplare eines Werkes eine hohe Auflage. den Telefonhörer auf die Gabel legen Ich wollte noch etwas sagen. lachte auf. ▪ etwas lebt auf etwas bekommt wieder Zulauf und Bedeutung eine Tradition (wieder) aufleben lassen auf·le·gen <legst auf. legte auf. ▪ jmd. lauerte auf. legt auf TELEKOMM. abwert. hat aufgelesen> mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. hat aufgeladen> I. (schützende) Schicht eine Matratze mit Auflage.) aufbürden jemandem/sich selbst viel (Arbeit) aufladen II. ▪ jmd. legt irgendwo auf als Discjockey tätig sein In dem Laden legen nur Top-DJs auf. liest etwas auf aufsammeln Äpfel auflesen auf·leuch·ten <leuchtest auf. hat aufgelöst> I. sich (elektrisch) aufladen Auf·la·dung die <-. stillegen warten Der Mörder lauerte seinem Opfer auf. ▪ etwas läuft auf sich ansammeln Es sind erhebliche Schulden aufgelaufen. mit OBJ 1. KOCH. 2. aber sie hatte schon aufgelegt. lädt jmdm. selten) Menschenansammlung Was ist denn hier für ein Auflauf? 2. hat aufgelacht> ohne OBJ ▪ jmd.) schließen. ▪ jmd. auf·lo·ckern <lockerst auf. auf zergehen lassen die Tablette in Wasser auflösen . lässt etwas auf geöffnet lassen die Tür auflassen 2. ▪ jmd. ▪ jmd. lud auf.) 1. ▪ jmd. mit der man vor dem Sport die Muskeln lockert auf·lö·sen <löst auf. 2. 3. lässt etwas auf (österr. auf versteckt (mit böser Absicht) auf jmdn. ▪ jmd. ▪ jmd. ▪ jmd.

im Urlaub viele Aufnahmen machen. ▪ jmd. (umg. an einer Schule o. hat aufgemischt> mit OBJ ▪ jmd. mit SICH ▪ jmd.) verprügeln auf·mö·beln <möbelst auf.) eröffnen ein neues Geschäft aufmachen 3.) vorstellig werden auf·merk·sam Adj. jemanden auf etwas aufmerksam machen 2.) Beherbergung die Aufnahme im Krankenhaus/Heim 3. (umg. ▪ jmd. ▪ etwas löst sich (in etwas Akk. die erfüllt werden muss. (kein Plur. zugelassen wird auf·nah·me·fä·hig Adj. -en> das Auflösen die Auflösung des Rätsels Auf·lö·sungs·er·schei·nung die <-. löst etwas auf nicht mehr weiter bestehen lassen die Wohnung/sein Konto auflösen. munterte auf. löst etwas auf aufklären einen Widerspruch/ein Rätsel auflösen II. dass man häufig aufbegehrt und sich einer Autorität widersetzt Auf·nah·me die <-. 2. den Vertrag/den Verein auflösen 3. dass die Struktur von etwas zerfällt. hat aufgemuntert> mit OBJ ▪ jmd. höflich.) sich (erfolglos) widersetzen Muck bloß nicht auf! auf·mun·tern <munterst auf.) geöffnet haben Heute machen die Geschäfte nicht auf. -en> Bedingung. marschiert auf 1.) Beginn die Aufnahme der Verhandlungen 2. macht etwas auf 1. mischte auf. muntert jmdn. -en> 1. dass z. 2. gestalten ansprechend/reißerisch aufgemacht sein II. deren erfolgreiches Bestehen Voraussetzung dafür ist. (umg. das darauf hinweist. etwas zu erfassen Ich bin nicht mehr aufnahmefähig. möbelte auf. dass jmd. auf ermuntern. jmdn. möbelt jmdn.B.) Konzentration Gegen Ende der vierstündigen Rede ließ die Aufmerksamkeit des Publikums nach. wach und konzentriert aufmerksam zuhören. Aufzeichnung auf Film. (kein Plur. auf (umg. zuvorkommend Das ist sehr aufmerksam von Ihnen! Auf·merk·sam·keit die <-. ▪ jmd. in eine bessere Stimmung versetzen auf·mu·cken <muckst auf.) öffnen einen Knopf/die Tür aufmachen 2. in einer Institution . -> wichtigste Schlagzeile einer Zeitung Auf·ma·chung die <-. (umg. MILIT. marschierte auf. Regeln nicht mehr eingehalten werden und dass es nicht mehr lange existieren wird auf·ma·chen <machst auf.) auf zergehen Ich habe den Zucker in Wasser aufgelöst. mit SICH 1. sich eine Aufnahme anhören Auf·nah·me·be·din·gung die <-. Auf·lö·sung die <-. -en> etwas. möbelt etwas auf (umg. 2. -en> Prüfung. mit OBJ ▪ jmd.) erneuern den alten Schrank aufmöbeln 2. hat aufgemuckt> ohne OBJ ▪ jmd.) Zulassung ihre Aufnahme in den Verein/die Universität 4. ist aufmarschiert> ohne OBJ ▪ jmd.2. ohne OBJ ▪ etwas macht auf 1. festliche Garderobe in großer Aufmachung erscheinen 2. -n> 1. 1. -en> 1.) eröffnet werden Hier haben viele neue Restaurants aufgemacht. in der Lage. machte auf. (umg. trösten. mischt jmdn.Ä. (kein Plur. Auf·ma·cher der <-s.) so. Mut machen Er konnte sie mit seinen netten Worten ein wenig aufmuntern. Stellung beziehen Truppen aufmarschieren lassen 2. auf jmdn. ▪ jmd. ▪ etwas löst sich auf nicht mehr weiter bestehen Die Partei hat sich aufgelöst. Empfangsraum oder -schalter sich in der Aufnahme melden 5. hat aufgemöbelt> mit OBJ 1. Art und Weise der Gestaltung die aufwendige Aufmachung des Buches auf·mar·schie·ren <marschierst auf. muckte auf. muckt auf (umg. aufmuntern. aufgenommen wird Auf·nah·me·prü·fung die <-. auf·müp·fig Adj. damit jmd. macht sich irgendwohin auf aufbrechen sich nach Berlin aufmachen III. (umg. hat aufgemacht> I. Tonband etc. (kein Plur. kleines Geschenk Das ist nur eine kleine Aufmerksamkeit! auf·mi·schen <mischst auf.

nimmt etwas auf vom Boden hochheben den Koffer aufnehmen 2. putzte auf. selten) das Aufprallen auf·pral·len <prallst auf. mit OBJ 1. polstert etwas auf die Polsterung von etwas erneuern die Stühle aufpolstern lassen Auf·prall der <-s. hat aufgenötigt> mit OBJ ▪ jmd. dass sich eine (große) Öffnung ergibt auf·pols·tern <polsterst auf. jmd. mit SICH ▪ jmd. 7. ▪ jmd. opfert sich für jmdn. pumpt etwas auf mit Luft füllen die Reifen/einen Ball aufpumpen auf·put·schen <putschst auf. peppt etwas auf (umg. ▪ jmd. etwas besser oder wirkungsvoller erscheinen lassen sein Image/eine Bilanz aufputzen II. ▪ jmd. putscht jmdn.) Verzierung auf·put·zen <putzt auf. auf·plat·zen <platzt auf. mit SICH ▪ jmd. putzt sich auf jmd. nimmt etwas auf beginnen sein Studium aufnehmen. auf einen anderen Wagen aufprallen Auf·preis der <-es. hat aufgeputzt> I. nötigte auf. Daten/ein Protokoll/eine Anzeige aufnehmen 6. auf (aus der Bewegung heraus) heftig auf etwas stoßen auf den Boden aufprallen. -> Mittel zur künstlichen Leistungssteigerung Auf·putz der <-es. ▪ jmd. ▪ jmd. nimmt jmdn. ▪ jmd. mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. hat aufgerafft> mit SICH 1. auf aufhetzen Die Demonstranten gegen die Polizei/zu Gewalttaten aufputschen 2. nötigt jmdm.) 1. raffte auf. etwas (widerwillig) anzunehmen jemandem seine Hilfe/ein Geschenk aufnötigen auf·op·fern <opferst auf. ▪ jmd. sich für eine Sache aufopfern II. mit SICH ▪ jmd. rafft sich auf mühsam aufstehen 2. auf·raf·fen <raffst auf.Auf·nah·me·tech·nik die <-> (kein Plur. damit nichts passiert auf·pep·pen <peppst auf. polsterte auf. passt auf jmdn. mit der in einem Studio Musik aufgenommen wird auf·neh·men <nimmst auf. nahm auf. hat aufgepasst> ohne OBJ 1. ist aufgeprallt> ohne OBJ ▪ jmd. das man zusätzlich bezahlen muss einen Aufpreis zahlen. ragte auf. hat aufgeopfert> I. ▪ jmd. etwas auf (abwert. putzt etwas auf (abwert. -e> (österr. -e> (≈ Zuschlag) Geld./etwas prallt auf etwas Akk.) I. nimmt etwas auf (er)fassen (geistig) nichts mehr aufnehmen können. Patienten aufnehmen 5. nimmt etwas auf etwas Akk.) einer Sache mehr Wirkung geben Die neuen Gardinen peppen das Wohnzimmer auf. putschte auf. peppte auf. prallte auf. zwingen. auf beherbergen die Gäste freundlich aufnehmen. Kontakt mit jemandem aufnehmen 3. hat aufgeragt> ohne OBJ ▪ etwas ragt irgendwo auf in die Höhe ragen Der Felsen ragt aus dem . platzte auf. rafft sich zu etwas Akk. macht sich in übertriebener Weise zurecht.. ▪ jmd. pumpte auf./etwas auf in seine Obhut nehmen auf die Kinder/die Taschen aufpassen. hat aufgepumpt> mit OBJ ▪ jmd. opferte auf. hat aufgenommen> mit OBJ 1. versucht. ▪ jmd. hat aufgepolstert> mit OBJ ▪ jmd. opfert etwas auf (geh. ▪ jmd. nimmt jmdn.) jmdn. ▪ etwas putscht jmdn. ist aufgeplatzt> ohne OBJ ▪ etwas platzt auf so platzen. auf sich überwinden sich (zu etwas) aufraffen auf·ra·gen <ragt auf.) die Technik. auf Mitglied werden lassen jemanden an der Universität/in eine Partei aufnehmen 4./etwas auf sich sehr einsetzen Die Mutter opferte sich für ihre Kinder auf. Das Becken nimmt abfließendes Wasser auf. gegen einen Aufpreis von 50 Euro auf·pum·pen <pumpst auf. auf (künstlich) leistungsfähiger machen jemanden mit Kaffee/Dopingmitteln/Drogen aufputschen II. nimmt etwas irgendwie auf irgendwie empfangen eine Neuigkeit gelassen aufnehmen. passte auf. auf festhalten etwas auf Band/auf einen Film aufnehmen. hat aufgepeppt> mit OBJ ▪ jmd. auf übertriebene Weise schön zu wirken Sie hat sich für das Fest ziemlich aufgeputzt. passt auf aufmerksam sein Pass auf! 2. übermäßig schmücken 2. hat aufgeputscht> (abwert. ein Theaterstück begeistert aufnehmen auf·nö·ti·gen <nötigst auf. -e> (Plur. mit OBJ ▪ jmd.) hingeben einer Sache/jemandem sein ganzes Leben aufopfern auf·pas·sen <passt auf. putscht sich auf sich mit bestimmten Substanzen künstlich zu höheren Leistungen treiben sich mit Drogen aufputschen Auf·putsch·mit·tel das <-s.

-e> (Plur. auseinanderrollen das Poster aufrollen 3. so. einen Kran/einen Mast aufrichten 2. (≈ ehrlich) 1./etwas reizt jmdn. raucht etwas auf (umg.) ärgern die Eltern aufregen. in aufrechte Stellung bringen einen Kranken im Bett aufrichten. aufrecht stehen. ▪ jmd. zu etwas Akk. reizte auf. so. ruft jmdn.) (≈ Ehrlichkeit) auf·rol·len <rollst auf. regt sich auf sich ärgern sich über den Lärm aufregen s. ehrlich eine aufrechte Gesinnung. senkrecht in aufrechter Haltung 2. SPORT erfolgreich angreifen das Feld (von hinten) aufrollen Auf·ruf der <-(e)s. ▪ jmd. -en> der Zustand. ▪ jmd. mit SICH ▪ jmd. regte auf. auf·recht·er·hal·ten <erhältst aufrecht. Nur keine Aufregung! auf·rei·ßen <reißt auf. hat aufgerollt> mit OBJ ▪ jmd. reißt etwas auf die Oberfläche öffnen den Brief aufreißen./etwas raut etwas auf rau machen auf·räu·men <räumst auf. um sich an die Person zu wenden einen Schüler/jemandes Namen aufrufen 2. richet sich auf sich aufsetzen Als sie seine Stimme hörte. ein aufrechter Humanist ◆ Getrenntschreibung → R 4. MILIT. hat aufgeräumt> mit OBJ/ohne OBJ ▪ jmd. von Anfang an nochmals untersuchen einen Fall nochmals aufrollen 4. auf·rich·tig Adj./etwas regt jmdn. 2. die Straße aufreißen 3. aufhetzen 2. die Menschen öffentlich zu etwas auffordert ein Aufruf an die Bevölkerung auf·ru·fen <rufst auf. dass jmd. richtet jmdn. räumt etwas auf irgendwo Ordnung schaffen Sie hat (das Zimmer) aufgeräumt. dass jmd. auf 1. riss auf./etwas auf 1.) etwas bis zum Ende rauchen die Zigarette noch nicht aufgeraucht haben auf·rau·en <raust auf. hat aufgerufen> mit OBJ/ohne OBJ 1. ▪ jmd. mit OBJ ▪ jmd. auf·rau·chen <rauchst auf. erhält etwas aufrecht unverändert auf·re·gen <regst auf. voller Unruhe und Nervosität wegen etwas ist vor Aufregung etwas vergessen. dass es ehrlich gemeint ist mein aufrichtiges Beileid 2. hat aufgeraut> mit OBJ ▪ jmd. erhielt aufrecht. gerade. hat aufgerissen> mit OBJ 1. (umg. Namen laut aussprechen. ▪ jmd. richtete auf. rollt etwas auf 1. auf aufmuntern den Freund nach den Misserfolgen wieder aufrichten II. ruft jmdn. die Fenster aufreißen 2. erregen aufreizend angezogen sein auf·rich·ten <richtest auf. reißt jmdn. heftige Gefühle hervorrufen Das regt den Kranken unnötig auf. Er hat seine Forderungen aufrechterhalten. raute auf. hat aufgerichtet> I. 1. räumte auf.5 aufrecht sitzen. dass man viel von Ehrlichkeit hält und nicht lügt ein aufrichtiger Charakter Auf·rich·tig·keit die <-> (kein Plur. ▪ jmd.) mit sexuellen Absichten Bekanntschaft suchen ein Mädchen aufreißen auf·rei·zen <reizt auf. auf auffordern (jemanden) zum Streik/zu Spenden aufrufen 3. hat aufgerührt> mit OBJ ▪ jmd. reißt etwas auf weit aufmachen den Mund aufreißen. mit SICH ▪ jmd. richtet jmdn.Meer auf. auf (vulg. auf 1. ‣ aufgeregt Auf·re·gung die <-. rief auf. selten) Auflehnung ▪ in Aufruhr versetzen : in Aufregung versetzen auf·rüh·ren <rührst auf. hat aufgeraucht> mit OBJ ▪ jmd. hat aufrechterhalten> mit OBJ ▪ jmd. rollte auf. im Büro aufräumen ▪ mit etwas aufräumen : mit etwas Schluss machen mit Vorurteilen/Gerüchten aufräumen auf·recht Adj.. rührt etwas auf . zusammenrollen das Kabel (auf eine Trommel) aufrollen 2. rauchte auf. ▪ jmd. hat aufgereizt> mit OBJ ▪ jmd. aufrecht stellen lassen Kontakt aufrechterhalten. Du regst mich wirklich auf! II. ruft etwas auf EDV aktivieren ein Programm/eine Datei aufrufen Auf·ruhr der <-(e)s. mit OBJ ▪ jmd. Aufrufe> (≈ Appell) der Vorgang. hat aufgeregt> I. auf jmds. rührte auf. richtete sie sich auf.

1. (wissenschaftliche) Abhandlung einen Aufsatz schreiben/verfassen 2. hat aufgerüstet> mit OBJ/ohne OBJ 1. dass ein Spieler beim Tennis das Spiel (wieder) aufnimmt. das Aufschlagen beim Fallen der Aufschlag des Kometen 3. ▪ jmd. schob auf. schichtet etwas auf in Schichten aufeinanderlegen Mauersteine aufschichten auf·schie·ben <schiebst auf. vom Boden wegnehmen Äpfel aufsammeln 2. hat aufgesaugt> mit OBJ 1. auf landen Sie ist hart (auf den Boden) aufgeschlagen. einen Betrag auf den nächstgrößeren Zehner oder Hunderter o. Aufsätze> 1. indem er den Ball in die gegnerische Hälfte spielt einen harten Aufschlag haben ▪ jemand hat einen harten Aufschlag : ein Tennisspieler führt den Aufschlag4 mit sehr viel Kraft aus auf·schla·gen <schlägst auf. (übertr. durch Schieben öffnen eine Tür aufschieben Auf·schie·bung die <-. umgefalteter Teil an Kleidungsstücken Hosen mit Aufschlag. hat aufgeschaut> ohne OBJ 1. sagt etwas auf auswendig vortragen ein Gedicht aufsagen auf·sam·meln <sammelst auf. (irgendwo) finden und mitnehmen Die Polizei hat einige betrunkene Jugendliche im Park aufgesammelt. hat aufgesammelt> mit OBJ 1. österr. auf·sa·gen <sagst auf. ▪ jmd. scheuchte auf. erhöhen 1029 Euro auf 1030 Euro aufrunden auf·rüs·ten <rüstest auf. wecken jemanden (aus dem Schlaf) aufrütteln 2. 2. die am Boden liegen. schlägt auf etwas Akk. (süddt. hat aufgerüttelt> mit OBJ ▪ jmd. Aufpreis einen Aufschlag auf den Ladenpreis verlangen 2. auf 1. schlug auf. ▪ jmd.> Adj. rundete auf. Aufschläge> 1./etwas rüttelt jmdn. sammelt jmdn. ist/hat aufgeschlagen> I. wieder ins (öffentliche) Bewusstsein bringen eine alte Geschichte/einen Skandal aufrühren auf·rüh·re·risch <nicht steig. der Aufschlag des Jacketts 4. hat aufgescheucht> mit OBJ ▪ jmd.) ▪ jmd. auf·scheu·chen <scheuchst auf. auf später verlegen einen Termin/eine Arbeit aufschieben 2. II. SPORT der Vorgang. rüstet auf (↔ abrüsten) das Waffenarsenal vergrößern Das Land rüstet (seine Armee) auf. saugt etwas auf (umg. auf·säs·sig Adj. dass man Weisungen häufig nicht gehorcht und sehr frech ist ein aufsässiges Kind Auf·satz der <-es. rüstet etwas auf ein technisches Gerät durch bestimmte Module erweitern und damit seine Leistungsfähigkeit steigern den Computer aufrüsten Auf·rüs·tung die <-> (kein Plur. schiebt etwas auf 1. schaut zu jmdm.Ä.) eine Problematik tritt immer stärker hervor. hat aufgerundet> mit OBJ ▪ jmd. rüstete auf. mit OBJ/ohne OBJ (haben) . sammelte auf. hat aufgeschoben> mit OBJ ▪ jmd. schichtete auf. ▪ jmd. sammelt etwas auf mehrere Dinge. hat aufgeschichtet> mit OBJ ▪ jmd. als Vorbild betrachten zum Vater aufschauen auf·schau·keln mit SICH ▪ etwas schaukelt sich auf (umg./etwas scheucht jmdn. (≈ verrühren) den Kakao in der Milch aufrühren 2. so. rüttelte auf. saugte auf. hat aufgesagt> mit OBJ ▪ jmd.) etwas mit dem Staubsauger entfernen Saugst du bitte die Brötchenkrümel auf? auf·schau·en <schaust auf. das Bewusstsein oder die Verantwortung für etwas wecken Dieses Erlebnis hat ihn/sein Gewissen aufgerüttelt.) das Aufrüsten auf·rüt·teln <rüttelst auf. aufgesetzter Teil der Schrank hat einen Aufsatz auf·sau·gen <saugst auf.) bei jmdm. ▪ jmd. weil wechselseitig zwei Beteiligte immer neue Aspekte hinzufügen und diese somit vertiefen Der Konflikt schaukelt sich auf. rundet etwas auf MATH. schaut auf (≈ aufblicken) nach oben schauen vom Buch aufschauen 2. ohne OBJ (sein) ▪ jmd. zum Aufruhr auffordernd eine aufrührerische Rede halten auf·run·den <rundest auf. schaute auf. ▪ jmd. (irgendwo) auf (umg. schweiz./ein Tier auf aufschrecken ein Reh aufscheuchen auf·schich·ten <schichtest auf. auf jdn. sagte auf. -> das Aufschieben1 Auf·schlag der <-(e)s. ▪ etwas saugt etwas auf absorbieren Flüssigkeiten aufsaugen 2.) jmdn.

hat/ist aufgeschreckt> I. mit einer Klinge öffnen die Verpackung von etwas aufschneiden 2. schreckte auf. -en> (abwert. schüttet etwas auf etwas irgendwo so schütten.) KOCH. -> SPORT Fehler beim Aufschlag4 auf·schle·cken <schleckst auf. das auf etwas geschrieben ist ein Paket mit der Aufschrift „Vorsicht Glas!“ Auf·schub der <-(e)s. schloss auf.1. ohne OBJ ▪ jmd. 3. besonders von Geldbeträgen. hat aufgeschrien> ohne OBJ ▪ jmd. II. genau erkennbar machen auf·schluss·reich Adj. schreckt auf (sein . 4. schrie auf. schnürt etwas auf (↔ zuschnüren) Schnüre lösen ein Paket aufschnüren Schrauben öffnen ein Konservenglas aufschrauben auf·schrau·ben <schraubst auf. schließt zu jmdm./etwas schreckt jmdn./etwas auf mit einem Messer einen großen auf·schluch·zen <schluchzt auf. hat aufgeschnürt> mit OBJ ▪ jmd. so. hat aufgeschlitzt> mit OBJ ▪ jmd./ein Tier auf (haben) erschrecken Das Türklingeln hat den schlafenden Hund aufgeschreckt. dass . ≈ angeberisch) Auf·schnitt der <-(e)s> (kein Plur. ist aufgeschreckt ) aus dem Schlaf aufschrecken Auf·schrei der <-(e)s. Aufschübe> Verlängerung einer Frist ein paar Tage Aufschub erhalten. schnallt etwas auf (↔ abschnallen) durch Schnallen auf·schnap·pen <schnappst auf. 2. schraubte auf. schleckte auf. ▪ jmd. Auskunft Können Sie mir darüber Aufschluss geben? auf·schlüs·seln <schlüsselst auf. Auf·schnei·de·rei die <-. schnitt auf. -en> etwas. schleckt etwas auf (≈ auflecken) auf·schlie·ßen <schließt auf. ein Ei aufschlagen schlägt etwas auf zeitweilig errichten ein Zelt/sein Quartier aufschlagen schlägt etwas auf SPORT (den Ball) aufschlagen schlägt etwas auf etwas Akk. hat aufgeschüttet> mit OBJ ▪ jmd.hier auch: schrickst auf. dass es viel Information vermittelt befestigen den Rucksack aufschnallen auf·schnal·len <schnallst auf.) übertreiben Er schneidet gern ein bisschen auf.) zufällig hören (nebenbei) ein Wort aufschnappen auf·schnei·den <schneidest auf. mit OBJ/ohne OBJ ▪ jmd. schluchzte auf. schlägt etwas auf öffnen ein Buch aufschlagen. Enzyme schließen die Nahrung im Magen auf. in Scheiben geschnittene Wurst. hat aufgeschnappt> mit OBJ ▪ jmd. BERGB. (sich) eine Adresse aufschreiben auf·schrei·en <schreist auf. hat aufgeschlossen> I. ohne OBJ ▪ jmd. schluchzt auf ein kurzes Schluchzen von sich Auf·schluss der <-es.oder Käsesorten auf·schnü·ren <schnürst auf. schnürte auf. abwert. Hast du (die Tür) schon aufgeschlossen? 2. ohne OBJ ▪ jmd. hat aufgeschrieben> mit OBJ ▪ jmd. Das duldet keinen Aufschub! auf·schüt·ten <schüttest auf. hat aufgeschleckt> mit OBJ ▪ jmd. schrieb auf. schlüsselt etwas auf die Zusammensetzung von Sachverhalten. schneidet auf (umg. hat aufgeschnallt> mit OBJ ▪ jmd. schlitzt jmdn. schlüsselte auf. hat aufgeschraubt> mit OBJ ▪ jmd. II. nutzbar machen ein Erdölfeld aufschließen.) das Aufschneiden II auf·schnei·de·risch Adj. schließt (etwas) auf 1. ▪ jmd. ▪ jmd. (↔ abschließen) mit dem Schlüssel öffnen (jemandem) die Tür aufschließen. in Scheiben schneiden Brot/Braten/Wurst aufschneiden ‣ Aufschnitt II. schrak auf. -e> plötzlicher Schrei auf·schrei·ben <schreibst auf. ▪ jmd. auf einen Preis um eine bestimmte Summe erhöhen etwas auf den Preis aufschlagen Auf·schlag·feh·ler der <-s. (abwert. schreit auf plötzlich schreien Auf·schrift die <-. auf den Anschluss herstellen zum Vordermann aufschließen Schnitt in etwas machen geben auf·schlit·zen <schlitzt auf. schreibt etwas auf notieren (jemandem) eine Nachricht aufschreiben. mit OBJ ▪ jmd. schüttete auf. Aufschlüsse> Aufklärung. schnappt etwas auf (umg. hat aufgeschluchzt> ohne OBJ ▪ jmd. BIOL. schneidet etwas auf 1. schraubt etwas auf (↔ zuschrauben) durch auf·schre·cken <schreckst auf. die Augen aufschlagen. verschiedene. hat aufgeschnitten> I. mit OBJ ▪ jmd. KOCH. schlitzte auf. hat aufgeschlüsselt> mit OBJ ▪ jmd. schnappte auf. CHEM. schnallte auf.

-> Wächter.16 Aufsehen erregend/aufsehenerregend.20 aufseiten/auf Seiten der Arbeitgeber auf·set·zen <setzt auf. schwatzte auf.. hat aufgesehen> ohne OBJ 1. 2. sieht zu jmdm. um sich auf ein Turngerät zu schwingen einen Aufschwung (am Reck) machen ▪ jemandem neuen Aufschwung geben : jmdm. betrifft. einer Plane ganz auffalten den Regenschirm/eine Plane aufspannen auf·spa·ren <sparst auf. auf·spal·ten <spaltest auf. auf·schwin·gen <schwingst auf.etwas entsteht einen Damm aufschütten auf·schwat·zen <schwatzt auf. Aufschwünge> 1. der andere beaufsichtigt Auf·sichts·rat der <-(e)s. schriftlich entwerfen einen Brief aufsetzen 4.) 1. sah auf. auf der Seite von jmdm. . 3. ▪ jmd. RECHTSW. an eine bestimmte Position am eigenen Körper bringen den Rucksack aufsetzen. setzt etwas auf 1. sieht auf nach oben blicken vom Buch aufsehen 2. auf sich aufraffen sich zu einer Arbeit aufschwingen 3. auf (umg.oder Zusammenschreibung → R 4. saß auf. ohne großes Aufsehen ablaufen ◆ Getrennt. ▪ jmd. Verbesserung der Lage der wirtschaftliche Aufschwung 2. spaltet etwas auf zerlegen etwas in einzelne Teile aufspalten II. einen Hut/eine Brille aufsetzen 2. ▪ jmd. hat aufgespart> mit OBJ ▪ jmd. schwingt sich zu etwas Dat.) öffentliche Aufmerksamkeit großes Aufsehen erregen. KOCH. SPORT die Bewegung. etwas auf (umg. Ich habe mir den Vertrag aufschwatzen lassen. spart etwas auf etwas für die Zukunft sparen Das Geld. was die Position von .) sich etwas anmaßen sich zum Führer der Gruppe aufschwingen Auf·schwung der <-(e)s. ist/hat aufgesessen> ohne OBJ 1. auf·spei·chern mit OBJ ▪ etwas speichert etwas auf für eine längere Zeit in sich bewahren Die Herdplatte hat die Wärme aufgespeichert. der/die Aufsichtführende siehe auch ‣ Aufsichtführende Auf·sichts·per·son die <-. mit SICH ▪ jmd. hat aufgeschwungen> mit SICH 1. hat aufgespaltet/aufgespalten> I. spannt etwas auf ein (größeres) Stück eines Tuches. spaltete auf. ▪ ein Tier schwingt sich auf (geh. hat aufgeschwatzt> mit OBJ ▪ jmd. spannte auf. der eine Gruppe bestimmter Personen (z. III. Lager-. mit SICH sich trennen ▪ etwas spaltet sich auf Die Klasse hat sich in zwei Gruppen aufgespalten. sie sitzt auf. ▪ jmd. Das Boot sitzt (auf einer Sandbank) auf. Überwachung und Kontrolle unter polizeilicher Aufsicht.) zu etwas überreden jemandem einen Ladenhüter aufschwatzen. abwert..B. sparte auf. sitzt jmdm. hat aufgesetzt> I. ▪ jmd. sezt sich auf den Oberkörper in eine aufrechte Stellung bringen sich (im Bett) aufsetzen Auf·sicht die <-> (kein Plur. auf (abwert. sehr aufsehenerregend. die man macht. ▪ jmd. auf·span·nen <spannst auf. der Aufsicht führende Lehrer 2.) nach oben fliegen Der Adler schwang sich in die Lüfte auf. auf eine Unterlage setzen den Fuß falsch aufsetzen. setzte auf. neue Hoffnung oder neuen Mut geben Auf·se·hen das <-s> (kein Plur. Aufsichtsräte> WIRTSCH. schwang auf. den Stift zu steil aufsetzen II. 2. sein) hereinfallen Sie ist einem Betrug/Betrüger aufgesessen.16 der/die Aufsicht Führende. hat aufgespannt> mit OBJ ▪ jmd. ▪ etwas sitzt auf (haben) auf etwas festsitzen Die Tür lässt sich nicht bewegen. auf bewundernd aufblicken zu einem Vorbild aufsehen Auf·se·her. in einigen Unternehmensformen rechtlich vorgeschriebenes Organ zur Überwachung des Vorstandes/der Geschäftsführung auf·sit·zen <sitzt auf. +Gen. sitzt auf (sein) sich auf etwas setzen Sie saß auf und ritt (auf dem Pferd)/fuhr (mit dem Motorrad) davon. zum Kochen auf den Herd setzen Wasser/das Essen/Kaffee aufsetzen 3. Person. mit OBJ ▪ jmd. möchte er für später aufsparen. mit OBJ ▪ jmd. Museumsauf·sei·ten/auf Sei·ten Präp.. das er zum Geburtstag bekommen hat. noch aufsehenerregender auf·se·hen <siehst auf. ohne OBJ ▪ etwas setzt auf wieder Kontakt mit dem Erdboden bekommen Das Flugzeug setzt gerade auf. aufseiten der Arbeitnehmer ◆ Getrenntoder Zusammenschreibung → R 4. großes Aufsehen erregend. schwingt sich zu etwas Dat. die Aufsicht1 führt die Aufsicht etwas fragen ◆ Getrennt. schwatzt jmdm. in einem Gefängnis) überwacht ◆ Gefängnis-. Auf·se·he·rin der <-s.oder Zusammenschreibung → R 4.. -en> jmd.

oder ein Tier ist Wild/einen Dieb aufspüren auf·sta·cheln <stachelst auf. auf·ste·hen <stehst auf. ▪ jmd. spielt auf 1. hat aufgespürt> mit OBJ ▪ jmd. spürt jmdn. staute auf.Ä. steckt auf (umg. das Bett nach dem Schlafen verlassen Wochentags stehen wir gewöhnlich um 6 Uhr morgens auf.) sich wichtig tun sich als Chef aufspielen auf·spie·ßen <spießt auf. ist aufgestiegen> ohne OBJ 1. 3./etwas auf herausfinden. ohne OBJ ▪ jmd. die Teil eines Aufstands ist auf·sta·peln <stapelst auf. die sich gegen die Regierenden oder eine Führungsschicht wenden Auf·stän·di·sche der/die <-n. springt auf etwas Akk. mit OBJ ▪ jmd. sich von seinem Sitzplatz erheben (von seinem Platz) aufstehen 2. auf aufeinanderlegen Bücher aufstapeln auf·stau·en <staust auf. ohne OBJ ▪ etwas steht auf (haben) offen stehen Die Tür steht auf. ohne OBJ ▪ jmd. stand auf. etwas zu tun Auf·stand der <-(e)s.) versetzt werden . stachelte auf. spult etwas auf auf eine Spule wickeln auf·spü·ren <spürst auf. mit dem Musizieren beginnen zum Tanz aufspielen 2. sticht etwas auf durch Stechen öffnen eine Blase aufstechen auf·ste·cken <steckst auf. spürte auf. -n> Person. ▪ jmd. damit sich das Wasser staut einen Fluss aufstauen II. hat aufgespielt> I. ▪ jmd. hat aufgestachelt> mit OBJ ▪ jmd. hat aufgespult> mit OBJ ▪ jmd. staut etwas auf in einem Fluss eine Sperre errichten. II. spielte auf. steigt auf etwas Akk. auf (↔ absteigen) auf etwas steigen auf ein Fahrrad/ein Pferd aufsteigen 2. SPORT ein gutes und selbstbewusstes Spiel bieten Die Mannschaft spielte eindrucksvoll auf. Gruppen o. steckte auf. mit SICH ▪ etwas staut sich auf gestaut werden Das Blut/das Wasser hat sich aufgestaut. sprengte auf. stapelt etwas Akk. hat aufgespießt> mit OBJ ▪ jmd. (süddt.) weit öffnen den Mund/die Augen aufsperren ▪ Sperr deine Ohren auf! : Hör gefälligst zu! auf·spie·len <spielst auf. hat aufgestapelt> mit OBJ ▪ jmd. wo jmd. österr. Ein Gefühl stieg in ihm auf.) aufgeben Er hat lange gehofft. sprengt etwas auf durch Gewalt oder Sprengen öffnen eine Tür/einen Berg aufsprengen auf·sprin·gen <springst auf..) aufschließen die Tür aufsperren 2. hat aufgesperrt> mit OBJ ▪ jmd. auf·ste·chen <stichst auf. ▪ jmd. Aufstände> ▪ Mach' keinen Aufstand! : Reg' dich nicht auf! ein Aufruhr einer Gruppe von Menschen. sperrt etwas auf 1. hat aufgesprengt> mit OBJ ▪ jmd. stieg auf. spulte auf. spielt sich auf (umg. stach auf. auf·stei·gen <steigst auf. ▪ jmd. jetzt hat er aber doch aufgesteckt. steigt auf SPORT (↔ absteigen) die Zulassung zu einer höheren Spielklasse erhalten Die Mannschaft hat gute Chancen aufzusteigen. (umg. -en> das Zerfallen von etwas in einzelne Einheiten. ohne äußere Einwirkung die Tür springt auf auf·spu·len <spulst auf. hat aufgestaut> I. stachelt jmdn. dass es an dem Gegenstand hängt ein Stück Fleisch mit der Gabel aufspießen Auf·split·te·rung die <-. mit SICH ▪ jmd. hochstecken die Haare (zu einer Hochfrisur) aufstecken II. Es hat sich viel Ärger aufgestaut. springt auf schnell aufstehen plötzlich (vom Platz) aufspringen 2. steckt etwas auf 1. ist aufgesprungen> ohne OBJ 1. II. sperrte auf. hat aufgesteckt> I. abwert. auf (≈ aufhetzen) jemanden aufstacheln. mit OBJ ▪ jmd. steigt auf in einen höheren Rang kommen beruflich/gesellschaftlich aufsteigen 4. (an den Finger) stecken jemandem einen Ring aufstecken 2. hat aufgestochen> mit OBJ ▪ jmd. ▪ etwas springt auf Risse bekommen aufgesprungene Lippen haben 4. auf·spren·gen <sprengst auf. spießte auf. steht auf (sein) 1. auf auf ein Fahrzeug springen auf einen fahrenden Zug aufspringen 3. hat/ist aufgestanden> I. ▪ etwas steigt auf nach oben steigen Der Nebel stieg aus dem Tal auf. sprang auf. spießt etwas auf mit einem spitzen Gegenstand (die Mitte von) etwas so durchbohren. Einzelteile.auf·sper·ren <sperrst auf. ohne OBJ ▪ jmd. 5. SCHULE (österr. stapelte auf. ▪ etwas springt auf sich plötzlich öffnen.

takelt etwas auf SEEW. was man auf eine Scheibe Brot streicht Was willst du als Aufstrich? auf·stüt·zen <stützt auf./etwas auf sich zu jmdm. stellt etwas auf 1. mit OBJ ▪ jmd. stieß auf. -e> das. mit OBJ ▪ jmd. tankt etwas auf . stützte auf./etwas auf (umg.. (Plur. stemmt etwas auf eine Eisenstange so in einen Türspalt stecken und Druck ausüben. eine Behauptung aufstellen II. den Kopf aufstützen II. -en> (Plur. ▪ etwas stößt jmdm. -> 1. -en> (≈ Erhöhung) eine Aufstockung des Budgets/der Gehälter/ des Taschengelds auf·sto·ßen <stößt auf. -e> 1. mit OBJ ▪ jmd. der einen beruflichen und/oder sozialen Aufstieg gemacht hat auf·stel·len <stellst auf. hat aufgestellt> I. hat aufgestöbert> mit OBJ ▪ jmd. hinstellen Posten vor der Tür aufstellen. hinbegeben den Arzt/den Speiseraum aufsuchen auf·ta·keln <takelst auf. stößt auf (haben) Luft aus dem Magen heraufdringen lassen Nach dem Essen musste er aufstoßen. mit OBJ ▪ jmd. das Aufsteigen der Aufstieg auf den Berggipfel 2. takelt sich auf (umg. ▪ jmd. stickte auf. hat aufgetakelt> I. den Kredit aufstocken Auf·sto·ckung die <-. (↔ abfallend) nach oben weisend eine aufsteigende Linie. stöbert jmdn.> Adj. hat aufgestockt> mit OBJ ▪ jmd.) sich übertrieben herausputzen Sie hat sich aber wieder aufgetakelt! Auf·takt der <-(e)s. hat aufgesucht> mit OBJ ▪ jmd. mit SICH ▪ jmd. stemmte auf. auf durch Sticken ein Emblem auf Auf·stieg der <-(e)s. wie etwas aufgestellt ist auf·stem·men <stemmst auf. mit SICH 1. takelte auf. hat aufgetankt> mit OBJ/ohne OBJ ▪ jmd. stickt etwas auf etwas Akk.) zufällig finden alte Fotos aufstöbern auf·sto·cken <stockst auf. stellte auf. in aufsteigender Reihenfolge Auf·stei·ger. selten) 1. ▪ jmd. öffentlich benennen eine Mannschaft/einen Kandidaten aufstellen. sich erfolgreich entwickelnd eine aufstrebende Region Auf·strich der <-(e)s. ▪ etwas stellt sich auf sich aufrichten Die Nackenhaare stellen sich auf.> Adj. stellt sich auf sich in einer bestimmten Weise hinstellen oder gruppieren sich hintereinander aufstellen 2. 3. 2. erster Takt eines Musikstücks 2. Vorwärtskommen der berufliche Aufstieg Auf·stiegs·mög·lich·kei·ten <-> Plur. mit SICH ▪ jmd. das Aufstellen 2. suchte auf. MUS. aufbauen ein Regal/ein Gerüst aufstellen 2. ▪ einen Rekord aufstellen : einen Rekord erreichen Auf·stel·lung die <-.) (unangenehm) auffallen jemandem (übel) aufstoßen III. ein guter Auftakt auf·tan·ken <tankst auf. stützt sich auf etwas Akk. tankte auf. Beginn den Auftakt zu einer Veranstaltung bilden. hat aufgestickt> mit OBJ ▪ jmd.auf·stei·gend <nicht steig. stöberte auf. auf sich auf etwas stützen sich auf dem Tisch aufstützen auf·su·chen <suchst auf. hat aufgestemmt> mit OBJ ▪ jmd. -> (umg. stößt etwas auf (sein) durch einen Stoß öffnen das Fenster aufstoßen II. stockt etwas auf erhöhen das Haus aufstocken. stockte auf. Gelegenheiten zum Aufstieg2 Die neue Firma bietet ihr viele Aufstiegsmöglichkeiten. (wieder) aufrichten die Kegel (wieder) aufstellen.) jmd. hat aufgestützt> I. Auf·stei·ge·rin der <-s. Segel setzen ein Schiff auftakeln II. auf·stö·bern <stöberst auf. erarbeiten eine Liste/einen Plan/Regeln aufstellen 5. abwert. Schilder/Tafeln aufstellen 4. stößt sich etwas auf (haben) sich verletzen. die Art. ohne OBJ 1. auf (sein umg. sucht jmdn. mit SICH ▪ jmd. selten) Eröffnung. dass sich die Tür öffnet ein Stück Stoff aufbringen auf·sti·cken <stickst auf. weil man gegen etwas stößt sich das Knie aufstoßen auf·stre·bend <nicht steig. stützt etwas auf etwas abstützen die Ellenbogen aufstützen. hat/ist aufgestoßen> I. Der Hund stellt die Ohren auf.

tauchte auf. ▪ jmd. Aufträge> 1. etwas zu tun 2. Weisung. in der Ferne/aus dem Nebel auftauchen (übertr. 2.): übertreiben Jetzt hast du aber ganz schön dick aufgetragen! trägt Kleidungsstücke./etwas auf (umg. trägt jmdm. übertr. etwas bei jemandem in Auftrag geben auf·tra·gen <trägst auf. hat aufgetrennt> mit OBJ ▪ jmd. bis sie nicht mehr passen oder abgenutzt sind Er musste die Auf·trag·ge·ber. ▪ jmd. mit OBJ ▪ jmd. ▪ etwas tritt auf (plötzlich) entstehen Krankheiten/Probleme treten auf II. Hosen seines älteren Bruders auftragen. taute auf. ohne OBJ (sein) 1. ▪ jmd. trug auf.1. auf·tau·chen <tauchst auf. jemandem den Auftrag geben. nicht genügend Aufträge haben.) etwas auf auf den Tisch bringen leckere Speisen auftischen 2. Sie war nirgends aufzutreiben.) Das Familienerbstück/mein Freund ist nach langer Zeit wieder aufgetaucht. 2. ▪ etwas taucht auf (≈ entstehen) Fragen/Probleme sind aufgetaucht. die vorher einer anderen Person gehört haben. ▪ etwas taut auf (↔ gefrieren) Der See/das tiefgefrorene Gemüse/das Eis ist aufgetaut. taut auf (umg. hat aufgetrieben> mit OBJ (haben) 1. dem Auftrag entsprechend Wir werden die Arbeiten auftragsgemäß ausführen. ▪ jmd. ▪ jmd. Auf·tre·ten das <-> (kein Plur. teilte auf. einen Auftrag erteilen jemandem Grüße auftragen. 2. Mut Der Erfolg gab ihm wieder Auftrieb. auf·tei·len <teilst auf. 2. -> jmd. taut etwas auf (haben) (Gefrorenes) zum Tauen bringen das Fleisch auftauen II. Verpflichtung in jemandes Auftrag handeln. Vorkommen das Auftreten einer Krankheit.) 1. einen Auftrag erhalten hat auf·trags·ge·mäß Adv. etwas auf 1. übertr. hat aufgetragen> mit OBJ/ohne OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. (übertr. tritt etwas auf durch Treten öffnen die Tür auftreten Auf·trieb der <-(e)s> (kein Plur. tritt irgendwie auf sich verhalten sehr selbstbewusst auftreten 4.) auf in einzelne Teile zerlegen Sein Vermögen wurde unter den Erben aufgeteilt. teilt etwas (auf jmdn. ist aufgetaucht> ohne OBJ 1. Benehmen ein sicheres Auftreten haben auf·tre·ten <trittst auf. Sein Bauch war vom Hunger aufgetrieben. tritt irgendwie auf den Fuß aufsetzen geräuschvoll/fest auftreten 2. Auf·tei·lung die <-. der den Auftrag zu etwas gegeben hat Auf·trag·neh·mer.. tischt jmdm. hat aufgetischt> mit OBJ 1. auf·tau·en <taust auf. Auf·trag·ge·be·rin der <-s. ▪ jmd. Bestellung einen Auftrag an eine Firma vergeben. trägt etwas auf (geh. Den Kindern auftragen. auf·trei·ben <treibst auf. Auf·trag·neh·me·rin der <-s. etwas auf (umg. WIRTSCH.) neue Kraft oder Energie sammeln In den Ferien möchte sie endlich (neue Kraft) auftanken.) herbeischaffen das nötige Geld/etwas Essbares auftreiben. abwert./etwas taucht irgendwo auf (wieder) erscheinen aus dem Wasser/aus einer Grube auftauchen. ▪ jmd. ohne OBJ 1. trennte auf. tischt (jmdm. auf THEAT. der von jmdm. tritt als jmd. beim Auftreten von Schwierigkeiten 2. trägt etwas (von jmdm. -> jmd. Ansporn. ▪ dick auftragen (umg. ▪ etwas treibt etwas auf bewirken. den Tank füllen (das Auto) auftanken 2.) die Schüchternheit verlieren Jetzt taut er langsam auf. ▪ jmd. trat auf. trägt etwas auf auf eine Fläche verstreichen Farbe/ein Make-up auftragen 4. ist/hat aufgetreten> I. . -en> das Aufteilen auf·ti·schen <tischst auf. trennt etwas auf etwas.) erzählen jemandem nur Lügen auftischen Auf·trag der <-(e)s. trieb auf. mit OBJ ▪ jmd. das zusammengenäht ist... hat/ist aufgetaut> I.) 1. ▪ jmd. ▪ jmd. treibt jmdn. durchtrennen eine Naht auftrennen auf·tren·nen <trennst auf.) auf jmd. dass etwas größer wird Die Hefe treibt den Teig auf. FILM in einem Film oder Theaterstück eine bestimmte Rolle spielen in der Rolle des Faust/als Faust/im Film auftreten 3. tischte auf. einkaufen zu gehen.) auf den Tisch stellen reichlich (Speisen) auftragen 3. hat aufgeteilt> mit OBJ ▪ jmd.

) etwas oder eine Entwicklung. wärmt etwas auf wieder erwärmen aufgewärmtes Essen II. II. mit OBJ ▪ jmd. THEAT.) 1. (umg. aus dem Schlaf erwachen 2. Immer mehr Schwierigkeiten türmten sich vor uns auf. tut etwas auf (umg. auf·tür·men <türmst auf. hat aufgetürmt> I. trumpfte auf. auf·wärts·ge·hen <gehst aufwärts. II. die schon länger andauert (zu spät) bemerken Die Behörden sind zu spät aufgewacht.. hochfahren Der Lift hat uns aufwärtsgefahren. auf·trump·fen <trumpfst auf. ▪ jmd. hat aufgewärmt> I. mit ES ▪ es geht mit jmdm.): etwas längst Vergessenes wieder zur Sprache bringen auf·wärts Adv. fuhr aufwärts. wächst (irgendwie) auf seine Jugendjahre verleben Sie ist in einfachen Verhältnissen aufgewachsen. wachte auf. trumpft auf Überlegenheit zeigen Er trumpfte mit seinem Wissen (gegen seinen Konkurrenten) auf. -s> eine Entwicklung zum Besseren Auf·wasch der <-s> (kein Plur. Auf·wand der <-(e)s> (kein Plur. türmte auf. am aufwändigsten> Adj.2. mit SICH ▪ etwas tut sich auf (geh. hochgehen Hier müssen Sie nur noch aufwärtsgehen. 2. ist aufgewallt> ohne OBJ 1. wärmte auf. auf·wal·len <wallst auf. hat aufgetrumpft> ohne OBJ ▪ jmd. mit OBJ ▪ jmd. ist aufwärtsgegangen> I./etwas fährt jmdn.) plötzlich aufsteigen Freude/Zorn wallte in ihr auf. mit SICH ▪ jmd. übertr. hat/ist aufwärtsgefahren> I. wäscht etwas auf spülen das Geschirr aufwaschen Auf·wach·raum der <-(e)s. in den man Patienten bringt. dann kommen Sie zum Bahnhof. (umg. ohne OBJ ▪ jmd. wuchs auf. ist aufgewacht> ohne OBJ ▪ jmd. ▪ das geht in einem Aufwasch (umg. ging aufwärts. mit OBJ ▪ jmd. -räume> . SPORT vor dem Sport leichte Übungen machen. um sich selbst wieder warm zu fühlen sich in der Sonne aufwärmen 2. türmt etwas auf aufstapeln Strohballen zu einem riesigen Berg auftürmen II. im Krankenhaus ein Raum. geht aufwärts nach oben gehen. wo es warm ist.5 Nach der langen Krankheit geht es wieder aufwärts mit ihr.) finden ein günstiges Urlaubsquartier auftun II. ▪ etwas wallt auf (geh. mit großem Aufwand auf·wär·men <wärmst auf. PHYS. auf·tun <tust auf. wallte auf.) ein bestimmtes Verhalten Mit solchen Auftritten hat er sich viele Feinde gemacht.. tat auf. nach oben (↔ abwärts) Die Straße aufwärts auf·wärts·fah·ren <fährst aufwärts. Auf·tritt der <-(e)s./etwas aufwärts (haben) nach oben fahren. wärmt sich auf 1.) das.) das Abwaschen von Geschirr 2.) sich plötzlich zeigen Ein großer Abgrund tat sich vor uns auf. (umg.) 1. schwimmt nicht im Wasser/schwebt nicht in der Luft. wacht auf 1. hat aufgetan> I. hat aufgewaschen> mit OBJ ▪ jmd. mit SICH ▪ etwas türmt sich auf sich aufbauen Am Horizont türmen sich Wolken auf. -e> 1. ohne OBJ ▪ jmd. sich bieten Es taten sich viele Chancen auf. eine Kraft. auf·wa·chen <wachst auf. Nebel wallte auf. ▪ eine alte Sache wieder aufwärmen (umg. Auf·wärts·trend der <-s. die der Schwerkraft entgegengesetzt ist und die auf einen Körper in einer Flüssigkeit/in einem Gas wirkt Was nicht genügend Auftrieb hat.5 Sie müssen hier immer aufwärtsfahren./etwas aufwärts die Situation (einer Person) verbessert sich ◆ Zusammenschreibung → R 4. FILM das Auftreten eines Schauspielers auf der Bühne oder im Film sein Auftritt im dritten Akt 2. irgendwo verweilen. mit OBJ ▪ jmd. wallt etwas auf aufkochen die Milch nur kurz aufwallen lassen 2. damit sie nach einer Operation aus der Narkose aufwachen auf·wach·sen <wächst auf. um die Muskeln zu lockern Der Läufer wärmt sich vor dem Rennen auf.): das lässt sich in einem Arbeitsschritt bewältigen auf·wa·schen <wäschst auf. wusch auf. (veralt. abwert. was für etwas benötigt wird einen großen Aufwand (an Arbeit) erfordern auf·wän·dig/auf·wen·dig <aufwändiger. ist aufgewachsen> ohne OBJ ▪ jmd./etwas fährt aufwärts (sein) ◆ Zusammenschreibung → R 4.

auf·zie·hen <ziehst auf. weckte auf. -en> (österr. wandte/wendete auf. -en> das Aufzeichnen1 die Aufzeichnung einer Sendung vom vergangenen Sonntag auf·zei·gen <zeigst auf. durch Drehen einer Schraube Bewegungsenergie in ein mechanisches System einbringen. zählt etwas auf nacheinander nennen alle Zutaten aufzählen Auf·zäh·lung die <-. hat aufgeweckt> mit OBJ ▪ jmd. zieht etwas auf hochziehen die Fahne/ein Signal aufziehen 3. etwas in Bewegung versetzen Der Wind wühlte das Meer auf. hat/ist aufgezogen> I. hat aufgeworfen> mit OBJ 1. am aufwendigsten> Adj. ▪ jmd./ein Tier auf großziehen Kinder/Tiere aufziehen 4. mit großem Aufwand auf·wer·fen <wirfst auf. hat aufgewiegelt> mit OBJ ▪ jmd. ▪ viel Staub aufwirbeln : viel Aufsehen erregen auf·wi·schen <wischst auf. auf (abwert. . wühlte auf. etwas mit dem Lappen säubern Ich muss noch (den Fußboden/das Bad) aufwischen. zeichnete auf. wickelt etwas auf auf eine Spule wickeln Garn aufwickeln auf·wie·geln <wiegelst auf./ etwas wirft etwas auf ins Gespräch bringen viele Fragen/Probleme aufwerfen 2. hat aufgezählt> mit OBJ ▪ jmd. hat aufgewickelt> mit OBJ ▪ jmd. hat aufgewirbelt> mit OBJ ▪ jmd. wischt(etwas) auf 1. zur Erklärung aufmalen jemandem den Grundriss der Wohnung aufzeichnen Auf·zeich·nung die <-. mit viel Schwung öffnen die Tür aufwerfen auf·wer·ten mit OBJ ▪ jmd. auf·wei·sen <weist auf. hat aufgewandt/aufgewendet> mit OBJ ▪ jmd.) Mehrpreis auf·zeich·nen <zeichnest auf. hat aufgezeichnet> mit OBJ ▪ jmd. mit OBJ ▪ etwas weicht etwas auf (haben) feucht und weich machen Der Dauerregen hat den Boden aufgeweicht./etwas wirbelt etwas auf durch Luftzug bewirken. Die Wache zieht auf. zeigte auf.) darlegen Er zeigte auf. hat aufgewischt> mit OBJ/ohne OBJ ▪ jmd. hat/ist aufgeweicht> I. welche von diesem dann in bestimmte Bewegungen umgesetzt wird die Uhr/einen Mechanismus aufziehen 2. -en> das Aufzählen Auf·zah·lung die <-. zieht jmdn.erwacht Lautes Rufen/der Donner weckte sie auf. zog auf. auf bewirken. zeigt etwas auf (geh. ▪ jmd. wiegelte auf. -en> das Aufwerten die Aufwertung des Euro gegenüber dem Dollar auf·wi·ckeln <wickelst auf. wendet etwas auf in etwas investieren viel Kraft und Mühe (für etwas) aufwenden auf·wen·dig/auf·wän·dig <aufwendiger./etwas weckt jmdn. dass . II. wies auf. ▪ jmd. in etwas wühlen und so etwas zum Vorschein bringen den Boden aufwühlen 2. wertet etwas auf den Wert erhöhen eine Währung/jemandes Stellung aufwerten Auf·wer·tung die <-. hat aufgewühlt> mit OBJ ▪ jmd. wischte auf. warf auf. zieht jmdn. zieht etwas auf (umg.. auf·we·cken <weckst auf.) neckend ärgern jemanden wegen seiner großen Ohren aufziehen II. ohne OBJ ▪ etwas zieht auf (sein) sich nähern Ein Gewitter zieht auf. dass etwas (in der Form vieler einzelner Objekte) durch die Luft wirbelt Der Wind wirbelt Blätter/Schnee/Staub auf. ▪ jmd. ▪ etwas wühlt jmdn. auf·wüh·len <wühlst auf. mit OBJ (haben) 1. ▪ jmd. ▪ jmd. wiegelt jmdn. hat aufgezeigt> mit OBJ ▪ jmd.) zum Widerstand bewegen die Klasse gegen den Lehrer aufwiegeln Aufwieg(e)lung die <-> (kein Plur. ▪ jmd. auf (umg. hat aufgewiesen> mit OBJ ▪ jmd. 3. zeichnet etwas auf 1.) durchführen seinen Geburtstag ganz groß aufziehen 6. aus dem Schlaf auf·wei·chen <weichst auf. ohne OBJ ▪ etwas weicht auf weicht und feucht werden (sein) Das Brot ist völlig aufgeweicht. wirbelte auf..) das Aufwiegeln auf·wir·beln <wirbelst auf. zieht etwas auf (≈ öffnen ↔ zuziehen) die Gardinen/Vorhänge aufziehen 5.. schriftlich oder elektronisch festhalten seine Gedanken (in einem Tagebuch) aufzeichnen. auf seelisch erschüttern Der Film hat ihn aufgewühlt. eine Sendung aufzeichnen 2. zählte auf. weichte auf. zieht etwas auf TECHN. auf·zäh·len <zählst auf. mit dem Lappen aufnehmen Schmutz/Wasser (vom Boden) aufwischen 2. dass jmd./etwas weist etwas auf (als Merkmal)besitzen besondere Fähigkeiten aufweisen auf·wen·den <wendest auf. wickelte auf./etwas wühlt etwas auf 1.

(≈ sofort. umgehend eine augenblickliche Entscheidung fordern 2. konnte er seinen Augen nicht trauen (war er so überrascht. ▪ etwas ins Auge fassen (umg. ein gutes Augenmaß haben.Auf·zucht die <-> (kein Plur. -n> 1.): etwas planen ▪ ins Auge gehen (umg.) jmd. im letzten Augenblick. ◆ -nzahl 3. -en> (umg. leicht gebogenen Streifen wachsen die Augenbrauen hochziehen Au·gen·far·be die <-. -n> die Farbe der Iris im Auge Au·gen·glä·ser <-> Plur.) Art der Kleidung Willst du in diesem Aufzug ins Theater gehen? auf·zwin·gen <zwingst auf.. Punkte im Karten. mir so schwindelig. (Einen) Augenblick bitte! au·gen·blick·lich <nicht steig. 1.> I.) Fähigkeit. Fahrstuhl den Aufzug benutzen 2. Au·gen·braue die <-. ich kann das mit bloßem Auge unterscheiden (ich kann das ohne Brille erkennen). Au·gen·ärz·tin der <-(e)s. umgehend) ohne zu zögern sich augenblicklich bei jemandem melden müssen 2. schöne/blaue/braune Augen haben 2. zwang auf. Gebräuchliche Redewendungen: du kannst nichts vor ihr verstecken. dass es die Augen bedeckt Au·gen·blick der <-(e)s.): missglücken ▪ in meinen Augen . achten Au·ge das <-s.. -er> (≈ Lid) das kleine bewegliche Stück Haut. Augenärzte> Facharzt für Augenheilkunde Augen·be·schwer·den <-> Plur. -äpfel> ANAT. etwas mit bloßem Auge sehen können.): zu zweit und ohne Zeugen Das besprechen wir aber unter vier Augen. hat aufgezwungen> mit OBJ ▪ jmd. Au·gen·arzt.) das Aufziehen von Tieren Auf·zug der <-(e)s.) Brille Au·gen·hö·he ▪ auf/in Augenhöhe : so. um dich durch diese Prüfung zu bringen.. -n> die Haare.oder Würfelspiel Ein Ass zählt elf Augen. Adj. 1. dass sich etwas auf Höhe der Augen einer Person befindet Au·gen·licht das <-(e)s> (kein Plur. : meiner Meinung nach ▪ ins Auge fallen: offensichtlich oder deutlich sein ▪ unter vier Augen (umg.) Sehfähigkeit bei einem Unfall das Augenlicht verlieren Au·gen·lid das <-(e)s. zwingt jmdm. -n> ein Stück Stoff. Adv. ich werde diese Sache im Auge behalten (ich werde den Verlauf beobachten). kugelförmiger Hauptteil des Auges ▪ etwas/jemanden wie seinen Augapfel hüten : sehr gut auf etwas oder jmdn. eines der beiden Sehorgane von Menschen und Tieren mit den Augen zwinkern. wie sich der Unfall ereignete). als er sie nach den langen Jahren wieder sah. Komm mir nicht mehr unter die Augen! (ich möchte dich nicht mehr wiedersehen). kann ich dich unter vier Augen sprechen? (kann ich dich alleine sprechen. (≈ gegenwärtig. sie hat Augen wie ein Luchs (sie sieht immer alles). 3. etwas (mit den Augen) abzuschätzen nach Augenmaß arbeiten. zurzeit Ich bin augenblicklich sehr beschäftigt. der Unfall ereignete sich vor meinen Augen (ich habe zusehen können. momentan) im Moment des Sprechens bestehend die augenblickliche Lage II. das das Auge schützt und bedeckt Au·gen·maß das <-(e)s> (kein Plur. gesundheitliche Probleme mit den Augen Au·gen·bin·de die <-. (abwert. muss ich aber beide Augen zudrücken (da muss ich aber sehr nachsichtig sein). ohne dass jemand dabei ist?).. -e> kurzer Moment Im Augenblick habe ich keine Zeit. der sich vor allem vom visuellen Eindruck von etwas leiten lässt . Akt Nach dem dritten Aufzug gibt es eine Pause. Kopf gebunden hat. THEAT. dass man so um jmds. (veralt.dass er es fast nicht für möglich hielt). etwas auf zu etwas nötigen jemandem seine Meinung aufzwingen Aug·ap·fel der <-s. politisches Augenmaß beweisen Au·gen·mensch der <-en. die oberhalb des Auges in einem schmalen. Aufzüge> 1. dass mir schon fast schwarz vor Augen ist (ich bin fast bewusstlos).

aus dem Urlaub schreiben. baggerte aus. -> Mädchen. Jahrhundert stammen 2.vorüber Das Theater/das Spiel ist aus. aus Deutschland kommen. 2. -en> Versteigerung Auk·ti·o·na·tor. 1.) CHEM. ▪ weder ein noch aus wissen : hoffnungslos oder ratlos sein Aus das <-. die Versteigerungen vornimmt Au·la die <-. (↔ an) Das Licht/das Feuer ist aus.) Aufmerksamkeit sein Augenmerk auf etwas richten. ▪ etwas in Augenschein nehmen : etwas prüfen Au·gen·schmaus der <-> (kein Plur.) das Ausbauen 2. hat ausgebadet> mit OBJ ▪ jmd. zur Bezeichnung der räumlichen oder zeitlichen Herkunft aus dem Haus kommen. Ich muss das noch fertig ausarbeiten. zum Ausdruck eine Grundes aus Spaß. hat ausgearbeitet> mit OBJ ▪ jmd.Au·gen·merk das <-(e)s> (kein Plur. (-e)> (Plur. Präp. Auktionshäuser> Firma. Zeichen: Au aus I. zur Bezeichnung der räumlichen Herkunft vom Platz aus sprechen ▪ auf etwas aus sein (umg.): etwas beabsichtigen ▪ Von mir aus! (umg. badete aus.) zwinkernde Bewegung des Augenlids Au·gust der <-(e)s. hat ausgebaggert> mit OBJ ▪ jmd. -> SPORT der Raum außerhalb des Spielfeldes Der Ball war schon im Aus. Aulen/-s> Festsaal in einer Schule oder Universität Au·pair·mäd·chen. +Dat. a. aus Versehen 3. Au·gen·schein der <-(e)s> (kein Plur. ausgebauter Gebäudeteil .) 1. badet etwas aus (umg. -en> Person. Gold. aus dem Fenster fallen. 3. Unser besonderes Augenmerk muss der schnellen Lösung dieses Problems gelten. atmet (etwas) aus Atemluft durch Mund oder Nase aus·ba·den <badest aus. -n> Person. um dort die Sprache zu erlernen als Aupairmädchen nach England gehen Au·rum das <-(s)> (kein Plur. Adv. Spaßmacher Auk·ti·on die [ auk'ʦi̯o:n] <-.) außer Kontrolle geraten Das Fest artete zu einem Trinkgelage aus. (kein Plur. ist ausgeartet> ohne OBJ ▪ etwas artet (zu etwas Dat. atmete aus.) (≈ Augenweide) Au·gen·wei·de die <-> (kein Plur.) erfreulicher Anblick Das neue Hochhaus ist nicht gerade eine Augenweide! Au·gen·zeu·ge. artete aus.) oberflächlicher Eindruck nach dem Augenschein urteilen. Au·gen·zeu·gin der <-n.): Ich habe nichts dagegen. aus dem 18. entweichen lassen aus·at·men <atmest aus. Der Augenschein trügt. Verpflegung und Taschengeld in einer Familie in einem anderen Land arbeitet. selten) der achte Monat des Jahres Au·gust ▪ der dumme August : Clown. die ein Geschehen mit eigenen Augen gesehen hat Au·gen·zwin·kern das <-s> (kein Plur. aus·ar·ten <artet aus. aus·ar·bei·ten <arbeitest aus. vorbei. Au-pair-Mäd·chen das [o'pɛ:rmɛtçən] <-s. zur Bezeichnung eines Ausgangsmaterials oder -zustandes aus Holz (hergestellt) sein. das gegen Unterkunft. hat ausgeatmet> mit OBJ/ohne OBJ ▪ jmd. ) aus (abwert. arbeitete aus.) die Folgen tragen etwas ausbaden müssen aus·bag·gern <baggerst aus. Auk·ti·o·na·to·rin der <-en. die eine Auktion leitet Auk·ti·ons·haus das <-es. -ten> 1. (umg. arbeitet etwas aus (in allen Einzelheiten) erarbeiten ein Referat ausarbeiten. sich aus einer Eizelle entwickeln II. baggert etwas aus mit einem Bagger ausheben eine Baugrube ausbaggern Aus·bau der <-(e)s.

hat ausbedungen> mit OBJ ▪ jmd. mit OBJ ▪ jmd. hat ausgebeten> mit OBJ ▪ jmd. -en> finanzielle Beihilfe zur Ausbildung Aus·bil·dungs·platz der <-es. ▪ jmd. jemanden zum Tischler ausbilden. aus jmdm. seine Position ausbauen aus·bau·fä·hig Adj. Aus·beu·te·rin der <-s. nach Beendigung seiner Arbeit seinen Lohn geben die Helfer/Hilfskraft ausbezahlen aus·bil·den <bildest aus. bezahlt jmdn. beutet jmdn. dass . bildet jmdn. bat aus. WIRTSCH. ausgebaute Maschinenteile 2. biss aus. -> jmd. ausgebeulte Hosenbeine Aus·beu·te die <-. bezahlte aus.) 1. herausnehmen das Getriebe ausbauen. Aus·bil·der. -en> das Ausbessern aus·beu·len <beulst aus. mit SICH ▪ etwas bildet sich aus entstehen Gliedmaßen bilden sich aus. beult etwas aus Beulen entfernen den Kotflügel ausbeulen II. ▪ jmd. dass jmd. verlangen und keine Rückssicht auf eventuelle Schäden nehmen.1 Aus·bil·dung die <-. dass der Inhalt von etwas nach außen tritt Ostereier ausblasen . dass man andere ausbeutet1 Aus·beu·tung die <-> (kein Plur. etwas aus jmdm. hat ausgebeult> I. -n> (Plur. der ausbildet I. weiterentwickeln die Beziehungen zum Nachbarland ausbauen. hat ausgeblasen> mit OBJ 1. hat ausgebessert> mit OBJ ▪ jmd. Ich muss mir ausbedingen.. besserte aus. ▪ jmd. hat ausbezahlt> mit OBJ 1. entwicklungsfähig aus·be·din·gen <bedingst aus. hat ausgebaut> mit OBJ ▪ jmd. bittet sich etwas aus (geh. (abwert. hat ausgebissen> mit SICH ▪ jmd.. baute aus. aus·bei·ßen <beißt aus. baulich verbessern oder erweitern ein Haus/eine Wohnung/eine Straße ausbauen 3. mit OBJ 1. an dem ein Jugendlicher für einen bestimmten Beruf ausgebildet wird Aus·bil·dungs·ver·trag der <-(e)s. die andere ausbeutet1 aus·beu·te·risch Adj. bezahlt jmdm../etwas die Zähne ausbeißen (umg. Ausbildungsverträge> Vertrag zwischen einem Arbeitgeber und einem Auszubildenden aus·bit·ten <bittest aus. seine Stimme ausbilden lassen 2. -en> die Gesamtheit aller Lehrmaßnahmen. mit SICH ▪ etwas beult sich aus Beulen bekommen sich durch langes Tragen ausbeulen. aus (abwert. ▪ etwas bildet etwas aus etwas herausbilden Blüten/Kiemen ausbilden II.) verlangen Ich bitte mir etwas mehr Aufmerksamkeit aus! aus·bla·sen <bläst aus. bedingt sich etwas aus zur Bedingung machen sich etwas ausbedingen. das ihm zusteht jemandem einen Betrag ausbezahlen. selten) Ertrag. Gewinn aus·beu·ten mit OBJ 1. bläst etwas aus durch Blasen löschen die Kerzen ausblasen 2.) Ausnutzung anderer 2. (abwert. die dieses Verhalten verursacht die Arbeiter ausbeuten 2. hat ausgebildet> I. das Ausbeuten2 die Ausbeutung der Erzvorkommen aus·be·zah·len <bezahlst aus. bläst etwas aus durch Blasen bewirken. Geld geben. dass man etwas Hartes ist. eine bestimmte Qualifikation hat eine gute Ausbildung genießen Aus·bil·dungs·för·de·rung die <-. die dazu führen. bedang aus. bessert etwas aus reparieren einen Zaun/ein Dach ausbessern Aus·bes·se·rung die <-. beutet etwas aus wirtschaftlich nutzen Erdöllagerstätten ausbeuten Aus·beu·ter. beulte aus. ▪ jmd. -> (abwert.) Person. ≈ ausnutzen) übertrieben viel Leistung von jmdm. aus eine Ausbildung geben Lehrlinge/Informatiker ausbilden. blies aus. baut etwas aus 1. ▪ jmd.) so. ▪ jmd. bildete aus. einen Zahn abbrechen sich einen Zahn ausbeißen ▪ sich an jmdm.aus·bau·en <baust aus. den Erben ihren Anteil ausbezahlen 2. Ausbildungsplätze> Arbeitsplatz.): etwas vergeblich versuchen aus·bes·sern <besserst aus. ▪ jmd. beißt sich etwas aus dadurch. Aus·bil·de·rin der <-s.

mit OBJ ▪ jmd... ▪ jemand ist/fühlt sich ausgebrannt : jmd.. ist physisch und psychisch völlig erschöpft Aus·bruch der <-(e)s. ein Ausbruch von Fröhlichkeit ◆ Vulkanaus·brü·ten <brütest aus. 2. borgt jmdm. nimmt für sich selbst (und seine Sachen) sehr viel Platz in Anspruch Er hat sich im ganzen Zimmer ausgebreitet!. bohrte aus. bleichte/blich aus. -e> 1. offen hinlegen eine Decke/Karte ausbreiten. bricht aus etwas Dat. etwas aus ausleihen dem Nachbarn Werkzeug ausborgen aus·bre·chen <brichst aus. Jetzt breite dich nicht so aus. Ausbrüche> das Ausbrechen der Ausbruch aus dem Gefängnis. ▪ jmd. ▪ jmd. ▪ jmd. hat ausgebucht> mit OBJ ▪ jmd. 2. ▪ etwas breitet sich aus sich verbreiten Nebel breitet sich über der Stadt aus. aus·blei·ben <bleibst aus.. die Fotos vor jemandem ausbreiten. hat ausgeblendet> I./etwas bleibt aus nicht eintreffen Der Erfolg ist ausgeblieben. Die Ratten haben sich in der Stadt ausgebreitet. ≈ ausgraben) Aus·bund ▪ jemand ist ein Ausbund von etwas : jmd. Wir sind in den nächsten Wochen vollkommen ausgebucht. brennt etwas aus (haben) durch Brennen beseitigen oder reinigen Wunden ausbrennen II. Ein Feuer/der Krieg ist ausgebrochen. ▪ ein Vulkan bricht aus ein Vulkan wird aktiv und schleudert Lava und Gestein hervor II. ausstrecken die Arme/die Flügel ausbreiten II. Vorausschau auf Kommendes ein Ausblick auf kommende Entwicklungen. blendete aus. Lauter Jubel brach aus. Das Pferd ist nervös und will ausbrechen. einem Bus o. ▪ jemand ist ausgebucht : jmd. breitete aus.) ausdenken Pläne ausbrüten aus·bu·chen <buchst aus.) jmd.. brütete aus. ist ausgebleicht/ausgeblichen> ohne OBJ ▪ etwas bleicht aus durch die Einwirkung aus·blen·den <blendest aus. brannte aus./etwas bricht aus die ursprüngliche Richtung verlassen Das Auto bricht seitlich aus. Blick über etwas Von der Burg bot sich ein herrlicher Ausblick über das gesamte Tal. hat ausgebrütet> mit OBJ 1. mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. hat ausgebuddelt> mit OBJ ▪ jmd. bleibt aus nicht heimkommen Sie ist gestern sehr lange ausgeblieben. ist voll von der genannten Sache ein Ausbund an Bosheit/Lebensfreude/Witz sein ... mit SICH ▪ jmd. hat keinen Termin mehr frei oder keine Zeit Der Sänger ist für das ganze Jahr ausgebucht. blieb aus. hat/ist ausgebrannt> I. von Licht an Farbe verlieren ausgebleichte Jeans aus·blei·chen <bleicht aus. am Baum einige Zweige ausbrechen aus·brei·ten <breitest aus. ▪ jmd. ▪ etwas bricht aus plötzlich entstehen Die Grippe ist ausgebrochen. Ihre Regel blieb aus. Ein Seuche breitete sich im Land aus. mit SICH 1. buchte aus. buddelt etwas aus (umg. breitet sich aus (umg. ▪ in Tränen/Gelächter ausbrechen : zu weinen/lachen beginnen 3.. hat ausgebreitet> I. blendet etwas aus TV (↔ einblenden) den Ton bei einer Sendung ausblenden II. ein Ausblick auf das nächste Semester aus·boh·ren <bohrst aus. aus·bud·deln <buddelst aus. hat ausgebohrt> mit OBJ ▪ jmd. der Ausbruch des Krieges. ist/hat ausgebrochen> I. einem Flugzeug. Unsere Gäste sind ausgeblieben. borgte aus. buddelte aus. brütet etwas aus (umg.) das Ausbreiten aus·bren·nen <brennst aus. der Ausbruch einer Epidemie. blendet sich aus sich aus einer Sendung ausschalten sich aus einer laufenden Sendung ausblenden Aus·blick der <-(e)s. mit OBJ ▪ jmd. bricht etwas aus (haben) herausbrechen (jemandem/sich) einen Zahn ausbrechen. ohne OBJ (sein) 1. ▪ ein Tier brütet etwas aus (von Vögeln) Eier durch die eigene Körperwärme sich entwickeln lassen 2.Ä. seine Gedanken vor jemandem ausbreiten 2. hat ausgeborgt> mit OBJ ▪ jmd. bohrt etwas aus so bohren. ▪ jmd.3. reservieren Das Hotel ist leider schon ausgebucht. ▪ ein Tier bläst etwas aus heftig ausatmen Der Wal bläst die Atemluft aus. brach aus. ist ausgeblieben> ohne OBJ 1. 4. aus sich (gewaltsam) befreien aus dem Gefängnis ausbrechen 2. 2. mit OBJ ▪ jmd. bucht etwas aus alle Plätze in einem Hotel. dass etwas innen hohl wird aus·bor·gen <borgst aus. breitet etwas aus 1. Vorschau. ohne OBJ ▪ etwas brennt aus (sein) durch einen Brand zerstört werden Die Fabrik/das Auto ist völlig ausgebrannt. ich habe ja gar keinen Platz mehr! Aus·brei·tung die <-> (kein Plur.

durch Drücken löschen die Zigarette ausdrücken 3. checkt aus etwas Dat. so. in Worte fassen seinen Dank ausdrücken. bürgert jmdn. die Eigenschaft. Aus·dau·er·trai·ning das <-s> (kein Plur. dachte aus. büxte aus. so.5 aus·ein·an·der·fal·len <fällst auseinander. einer Sache Ausdruck verleihen 4. drückte aus.) irgendwo weglaufen Die Kinder sind ausgebüxt. damit das darin enthaltene Wasser austritt einen Schwamm ausdrücken 2. das die Ausdauer1 verbessern soll aus·deh·nen <dehnst aus. bürstet etwas aus mit einer Bürste säubern den Fleck (aus der Hose) ausbürsten. hat ausgecheckt> ohne OBJ ▪ jmd. eine Leistung über einen langen Zeitraum erbringen zu können abwechselnd die Kraft und die Ausdauer trainieren 2.. druckt etwas aus EDV einen Ausdruck2 herstellen einen Text/eine Datei/eine Seite ausdrucken aus·drü·cken <drückst aus. (kein Plur. denkt sich etwas aus konzipieren. hat ausgedehnt> I. aus·che·cken ['ausʧɛkən] <checkst aus. fiel auseinander. Ausdrücke> 1. Ausdrucke> EDV der auf Papier gedruckte Inhalt einer Datei von einer Datei einen Ausdruck machen aus·dru·cken <druckst aus. (kein Plur.. drehte aus. drückt sich irgendwie aus sich in einer bestimmten Weise verständlich machen sich deutlich/höflich/undeutlich/unverständlich /verständlich ausdrücken aus·drück·lich <nicht steig. bürgerte aus. Aus·drucks·kraft die <-> (kein Plur.) die Fähigkeit.> I. (≈ explizit) mit meiner ausdrücklichen Erlaubnis II.) 1. sich sprachlich auszudrücken einen gewandten/guten Ausdruck haben 2. aus als Hotelgast nach der letzten Übernachtung das Zimmer räumen und den Zimmerschlüssel zurückgeben Wir müssen noch (aus dem Hotel) auschecken. mit SICH ▪ etwas dehnt sich aus an Volumen zunehmen Körper dehnen sich bei Erwärmung aus. Aus·dau·er die <-> (kein Plur. aus die Staatsangehörigkeit entziehen aus·bürs·ten mit OBJ ▪ jmd. sich einer Sache eine lange Zeit und ohne Nachlassen des Interesses zu widmen Er hat bei dem Projekt enorme Ausdauer bewiesen. hat ausgedruckt> mit OBJ ▪ jmd. deutlich. SPORT die Fähigkeit. seinen Einfluss/eine Versammlung ausdehnen. Ich weiß nicht.) SPORT Training. die Hose ausbürsten aus·bü·xen <büxt aus. dass . ausgedehnte Spaziergänge unternehmen II.. mit OBJ ▪ jmd. Aus·deh·nung die <-. mit OBJ ▪ jmd. mit SICH ▪ jmd. künstlerisch etwas auszudrücken oder darzustellen aus·drucks·los Adj. druckte aus. planen (sich) einen Plan ausdenken ▪ nicht auszudenken sein : (in den Folgen) fürchterlich sein aus·dre·hen <drehst aus. dehnt etwas aus bewirken. -en> das Ausdehnen aus·den·ken <denkst aus. dass ein Gesicht keine Gefühle verrät aus·ei·n·an·der Adv. Adj. hat ausgedrückt> I.) die Fähigkeit. auf etwas drücken. (kein Plur. ist auseinandergefallen> ohne OBJ ▪ etwas fällt auseinander in seine .) Miene einen angespannten/entspannten/fröhlichen/ heiteren/strengen Ausdruck im Gesicht haben 3. dass etwas länger oder größer wird ein Gummiband ausdehnen. II. hat ausgedacht> mit OBJ ▪ jmd. dehnte aus. hat ausgedreht> mit OBJ ▪ jmd. dreht etwas aus (umg.aus·bür·gern <bürgerst aus. checkte aus.) etwas nach außen hin Sichtbares ein Ausdruck seiner Dankbarkeit. klar Ich möchte ausdrücklich betonen. ist ausgebüxt> ohne OBJ (umg.. Das Herrschaftsgebiet/die Wüste hat sich ausgedehnt. Adv.5 Bleibt auseinander! einzelnen Teile zerfallen ◆ Zusammenschreibung → R 4. dass etwas voneinander getrennt ist oder dabei zwei Teile entstehen ◆ Getrennntschreibung → R 4. hat ausgebürgert> mit OBJ ▪ jmd. drückt etwas aus 1.. etwas deutlich zum Ausdruck bringen. ein Wort oder eine Wendung ein mundartlicher/treffender Ausdruck ▪ Ausdrücke gebrauchen : Schimpfwörter verwenden Aus·druck 2 der <-(e)s. wie ich es ausdrücken soll .) abschalten das Gas/die Heizung ausdrehen Aus·druck 1 der <-(e)s.

fährt ein Fahrzeug aus ein Fahrzeug so fahren. hält jmdn. Aus·ei·n·an·der·set·zung die <-. 2. (↔ stattfinden) nicht stattfinden Heute fällt die letzte Stunde aus. 3. unverschämt werden und z. 2. fährt etwas aus TECHN.> Adj. die aus einer Stadt herausführt aus·fer·ti·gen <fertigt aus. getrennt voneinander halten. Zahn2. -en> AMTSSPR. aus·ei·n·an·der·set·zen <setzt auseinander. hat ausgefertigt> mit OBJ ▪ jmd. auseinander getrennt schreiben. auseinander darlegen. die Menge.6 die Zwillinge nicht auseinanderhalten können aus·ei·n·an·der·schrei·ben <schreibst auseinander. 1. sich mit etwas beschäftigen Er hat sich mit dem gesamten Problem auseinandergesetzt. 3. 4. auseinander über etwas (intensiv) nachdenken. ▪ jmd. fertigt etwas aus AMTSSPR. 4. mit SICH 1. (ugs. 2. unterscheiden ◆ Zusammenschreibung → R 4. von guter Qualität die auserlesensten Weine aus·fah·ren <fährst aus. (ugs. sich in entgegengesetzte Richtungen entfernen. etwas Akk. erklären jemandem seine Probleme auseinandersetzen II. dass etwas ausfällt der Ausfall aller Antriebssysteme ◆ Haar-. fährt etwas aus durch Befahren abnutzen stark ausgefahrene Straßen 5. ▪ etwas fällt irgendwie aus ein bestimmtes Ergebnis bringen Der Aufsatz ist gut ausgefallen. 2. setzt jmdm. mit OBJ 1. entgegengesetzt sein als Freunde auseinander gehen. eine Stelle. aus·ei·n·an·der·hal·ten <hältst auseinander. (≈ Spazierfahrt) eine Ausfahrt ins Grüne 3. ▪ jmd. an dem ein Fahrzeug aus etwas herausfährt die Ausfahrt aus der Garage. -n> Hauptverkehrsstraße. dicker werden Hans ist in letzter Zeit aber gehörig auseinandergegangen. ▪ etwas fällt aus sich ablösen Die Haare/Zähne fallen ihr aus. fiel aus.5 Nach der neuen Reform wird dieses Wort auseinandergeschrieben. der Ort. ▪ jmd. Bitte nicht vor der Ausfahrt parken! 2. fertigte aus. ▪ jmd. Ausfälle> 1.5 Die Beziehung ging auseinander. aus·er·le·sen Adj. aus·fal·lend <nicht steig. ausfällig aus·fäl·lig <nicht steig. ▪ jmd. ausstellen Reisepässe ausfertigen Aus·fer·ti·gung die <-.) zerbrechen ◆ Zusammenschreibung → R 4. -en> ein Streit wegen etwas Wir hatten eine ernste Auseinandersetzung. schrieb auseinander. fährt jmdn. 3.5. der Vorgang. ▪ etwas fällt aus nicht mehr funktionieren Der Motor/der Strom fiel aus. hat auseinandergeschrieben> mit OBJ ▪ jmd. schreibt etwas Akk. auseinander gehende Auffassungen 2. ist ausgefallen> ohne OBJ ▪ etwas fällt aus 1. fährt aus (sein) spazieren fahren II. grobe Schimpfworte benutzen ausfällig werden Aus·fall·stra·ße die <-. setzt sich mit etwas + Dat. ▪ jmd. herausfahren lassen das Fahrgestell/das Fernrohr/den Kranarm ausfahren 4. hat/ist ausgefahren> I. weil Produktionsanlagen ausgefallen sind Die Werksleitung beklagt große Ausfälle. mit dem Fahrzeug ausliefern Pakete ausfahren 2. fährt etwas aus (haben) 1. aus·fal·len <fällt aus. in mehreren Wörtern schreiben ◆ Zusammenschreibung → R 4. hat auseinandergehalten> mit OBJ ▪ jmd.aus·ei·n·an·der·ge·hen <gehst auseinander.> Adj. mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. setzt jmdn. -en> 1. diskutieren Wegen dieser Sachen setzt er sich regelmäßig mit seinem Nachbarn auseinander.. setzt sich mit jmdm. an der man eine Autobahn verlassen kann Aus·fall der <-(e)s. auseinander sich mit jemandem streiten. entfernt voneinander halten Er hat die Streithähne nicht auseinanderhalten können. ist auseinandergegangen> ohne OBJ ▪ etwas geht auseinander 1. ging auseinander. Die Ernte ist reichlich ausgefallen.B. ohne OBJ ▪ jmd. hat auseinandergesetzt> I. setzte auseinander. die nicht produziert werden kann. ▪ jmd.) zunehmen./etwas auseinander 1. dass der Motor seine maximale Leistung bringt Diesen Sportwagen kann man eigentlich nur auf einer Rennstrecke richtig ausfahren. aus spazieren fahren ein Kind (im Kinderwagen) ausfahren 3. ▪ jmd. auseinander getrennt von einander setzen Die Lehrerin setzte die Schüler auseinander. setzt sich auseinander sich auf verschiedene Plätze setzen Sie standen auf und setzten sich auseinander. das Ausfertigen . Aus·fahrt die <-. fuhr aus. hielt auseinander.

hat ausgefüllt> mit OBJ 1. ein Hotel für den Urlaub ausfindig machen aus·flie·ßen <fließt aus. Ausflüge> eine (kleinere) Reise. flippt aus (umg. führt etwas aus WIRTSCH. führt jmdn. flippte aus.) die Beherrschung verlieren Du flippst immer gleich aus! Aus·flucht die <-. (meist Plur. führt etwas irgendwie aus (≈ darstellen) genauer darstellen Lassen Sie mich das noch etwas näher ausführen. ist ausgeflossen> ohne OBJ ▪ etwas fließt aus etwas fließt heraus Es ist schon viel Öl ausgeflossen. oder etwas finden Nach einer langen Suche konnte der Detektiv das vermisste Kind ausfindig machen. 4. formuliert etwas aus etwas. etwas ausführlich beschreiben Aus·füh·rung die <-. Aus·fuhr·zoll der <-(e)s> (kein Plur.) aus intensiv befragen jemanden nach/über etwas ausfragen Aus·fuhr die <-.) auf exportierte Waren erhobener Zoll aus·fül·len <füllst aus. 2. floss aus. abgesonderte Flüssigkeit ein eitriger Ausfluss 2. ▪ jmd. -> jmd. etwas. etwas erklärt Ich komme zum Ende meiner Ausführungen. Aus·flüg·le·rin der <-s. ▪ jmd. ▪ jemanden/etwas ausfindig machen : jmdn.) AMTSSPR.) (polizeiliche) Ermittlung aus·fra·gen <fragst aus. (nach/über etwas Akk. ▪ etwas füllt etwas aus vollmachen Die Möbel füllen den Raum gut aus. ▪ jmd. Der Lautsprecher ist in der Ausführung „Buche“ und in der Ausführung „Esche“ erhältlich.) Kosten Wir haben hohe monatliche Ausgaben. Aus·ga·be die <-. das ausgefertigt wurde ein Schriftstück in doppelter (dreifacher) Ausfertigung aus·fet·ten mit OBJ ▪ jmd. fettet etwas aus KOCH die Innenseit eines Kochgefäßes mit Fett bestreichen ein Backblech/eine Pfanne ausfetten aus·fin·dig Adv. das in Form von Stichworten aufgezeichnet ist. -en> (österr. ▪ etwas füllt jmdn. fragte aus. -> (≈ Exportartikel) Aus·fuhr·be·stim·mung die <-. in der jmd. TECHN. führte aus. ▪ jmd. Ausflüchte> (geh. fragt jmdn. ▪ jmd. (≈ exportieren ↔ einführen) Waren ausführen 2. ▪ etwas füllt etwas aus eine gewissen Zeit beanspruchen Der Tag war mit einem Museumsbesuch ausgefüllt. ist ausgeflippt> ohne OBJ ▪ jmd.. Stelle. die man zum Spaß unternimmt einen Ausflug an den Bodensee machen Aus·flüg·ler. umfangreich und mit vielen Details ein ausführlicher Bericht. -en> WIRTSCH. ausgehen Er führte seine Frau an ihrem Geburtstag zum Essen aus.) eine (längere) Rede. füllte aus. aus·flip·pen <flippst aus. 4. aus·führ·lich Adj.) Ausrede Ausflüchte machen Aus·flug der <-(e)s. führt etwas aus erledigen einen Auftrag/eine Reparatur ausführen 3.) Autoverkehr durch Ausflügler Aus·fluss der <-es.2. -en> 1. Veröffentlichung die monatliche Ausgabe der Zeitschrift . aus·for·mu·lie·ren mit OBJ ▪ jmd. (≈ Variante) eine bestimmte Gestaltungsvariante einer Ware Möbel in den verschiedensten Ausführungen. Ausflüsse> 1.. eine Pause mit Gesprächen ausfüllen 3. führt ein Tier aus spazieren führen den Hund ausführen 5. (≈ Export) die Ausfuhr von Waren Aus·fuhr·ar·ti·kel der <-s. (meist Plur. MED. 3. hat ausgefragt> mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd.. füllt etwas aus bestimmte Angaben in ein Formular hineinschreiben ein Formular ausfüllen 2. -n> 1. hat ausgeführt> mit OBJ 1. die Form vollständige Sätze geben Aus·for·schung die <-. der sich auf einem Ausflug befindet Aus·flugs·ver·kehr der <-s> (kein Plur. aus befriedigen Diese Aufgabe füllt mich nicht ganz aus. Verwirklichung die Ausführung eines Vorhabens 2. -en> (meist Plur. an der etwas ausfließen kann Der Ausfluss ist verstopft. Zollbestimmungen aus·füh·ren <führst aus. aus mit jmdm.

aus·ge·franst <nicht steig. ▪ etwas geht aus erlöschen. aus·ge·dehnt <nicht steig. geht von etwas Akk. gibt sich als etwas aus sich fälschlich bezeichnen als sich als Rechtsanwalt ausgeben ▪ einen ausgeben (umg. mit OBJ 1. ▪ etwas geht irgendwie aus in einer bestimmten Weise enden schlecht ausgehen 5. ▪ etwas geht aus verbraucht werden Uns geht das Geld/die Geduld aus. dass es ziemlich lange dauert ein ausgedehnter Spaziergang aus·ge·dient ▪ ausgedient haben : nicht mehr brauchbar sein Die Waschmaschine hat ausgedient.> Adj. -en> SPORT Grundstellung in Ausgangsstellung gehen aus·ge·ben <gibst aus. ▪ jmd.> (nur präd. geht aus (zur Unterhaltung) in ein Lokal gehen abends noch ein bisschen ausgehen 2.> Adj. (kein Plur. am Ausgang Aus·gangs·la·ge die <-. hat ausgegeben> I. 3.) so. ▪ etwas geht aus (≈ ausfallen) Die Federn/die Haare gehen aus. aus als Voraussetzung betrachten Wir können davon ausgehen. aus·ge·dörrt Adj. ▪ jmd. (veralt. gleichmäßig. so. 6.): Getränke spendieren aus·ge·bombt <nicht steig. ▪ etwas geht von jmdm. mit SICH ▪ jmd. bis Mitternacht Ausgang haben aus·gangs I. ▪ jmd.) verrückt ein ausgeflippter Typ aus·ge·flo·gen <nicht steig.) Verteilung die Ausgabe der Fahrkarten/der Zeugnisse Aus·gang der <-(e)s. ohne Schwankungen ein ausgeglichener Charakter.> Adj. -e> Ort oder Zeitpunkt des Beginns der Ausgangspunkt unserer Wanderung/unseres Gesprächs Aus·gangs·sper·re die <-.. +gen (zeitlich) am Ende ausgangs des Winters II. Aus·gangs·stel·lung die <-. sehr durchdacht aus·ge·flippt Adj. ▪ jmd. 7.) Adj. so. dass nichts mehr frei ist Das Hotel ist ausgebucht. -n> die Lage. ▪ leer ausgehen : nichts bekommen aus·geh·fer·tig <nicht steig.) trickreich und sehr gut durchdacht aus·ge·gli·chen Adj. dass man zum Ausgehen1 bereit ist Warte bitte noch. (kein Plur. dass es am Rand Fransen hat aus·ge·fuchst <nicht steig. dass man keine Wohnung mehr hat. ungewöhnlich ausgefallene Kleidung tragen aus·ge·feilt Adj. aus·ge·bucht <nicht steig. ich muss mich erst umziehen. weil das Wohnhaus durch Bombardierung zerstört ist Seine Familie wurde im Krieg ausgebombt.. 4. die Stelle. -n> offizielles Verbot auszugehen Über die Stadt wurde eine nächtliche Ausgangssperre verhängt. was am Ende einer Sache als Ergebnis erscheint auf den Ausgang des Buches/Spieles gespannt sein 3. (umg.3. Ausgänge> 1. dass . aus herrühren Der Vorschlag ist von ihr ausgegangen. gibt etwas (an jmdn. ein ausgeglichenes Klima Aus·ge·gli·chen·heit die <-> (kein Plur. Adv. gibt etwas für etwas aus verbrauchen Geld (für etwas) ausgeben 2.) Erlaubnis auszugehen keinen Ausgang haben.> Adj. das. ▪ jmd. an der man aus einem Gebäude herausgeht am Ausgang warten 2.) das Ausgeglichensein aus·ge·hen <gehst aus. ausfallen Das Licht/der Motor ist ausgegangen. ist ausgegangen> ohne OBJ 1.> Adj. so. denn so bin ich nicht ausgehfertig! . (umg. nicht zu Hause Die Nachbarn sind ausgeflogen. ging aus. wie sie zu Beginn einer Entwicklung oder vor einer Veränderung ist Aus·gangs·punkt der <-(e)s.> Adj. Von ihm geht viel Optimismus aus.. Präp.) aus verteilen Essen ausgeben 3. gab aus. gibt etwas aus in Umlauf bringen Banknoten/Briefmarken ausgeben II. von der Sonne vertrocknet aus·ge·fal·len Adj. so.

. mit OBJ 1.) gerade so.> Adj. (umg. wo ich keine Zeit habe .. ohne OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. so.> Adj. gut abgestimmt eine ausgewogene Ernährung aus·ge·zeich·net <nicht steig. gestaltet etwas (irgendwie) aus in einer bestimmten Aus·ge·stal·tung die <-. reichlich ein ausgiebiges Frühstück. Adv. ausgenommen meine Schwester. (umg.> I. (≈ außer) Alle sind eingeladen. hat ausgegossen> mit OBJ ▪ jmd. -e> 1. so. gleicht aus SPORT gleichen Punktestand herstellen Der Stürmer konnte in der zweiten Halbzeit ausgleichen. 3. sehr Sie ist ausgesprochen hübsch. sehr mager ein ausgemergeltes Gesicht aus·ge·nom·men Konj. (umg.) völlig erschöpft aus·ge·rech·net Adv. bis zur Perfektion entwickelt aus·ge·schlos·sen <nicht steig. glich aus. so.> Adj. ausgiebigen Gebrauch machen von etwas aus·gie·ßen <gießt aus. gestaltete aus.) müde und erschöpft aus·ge·macht <nicht steig.> (nur attr. -en> das Ausgestalten aus·ge·stor·ben <nicht steig. . gleicht etwas aus einen Mangel beseitigen das Konto ausgleichen. weil sie schon lange getragen werden ein ausgetretenes Paar Hausschuhe aus·ge·wo·gen Adj. gießt etwas aus eine Flüssigkeit aus etwas gießen Wasser/eine Flasche ausgießen Aus·gleich der <-(e)s. gleicht etwas aus gleichmachen Unterschiede ausgleichen 2. fröhlich und entspannt eine ausgelassene Stimmung aus·ge·laugt Adj. zum Ausgleich Sport treiben 2. einen Ausgleich erzielen. Adj.) vollkommen ein ausgemachter Dummkopf aus·ge·mer·gelt Adj. so. dass eine Pflanzenart nicht mehr auf der Erde existiert 3. aus·ge·reift <nicht steig.) gänzlich verlassen nachts ist die Stadt (wie) ausgestorben aus·ge·sucht <nicht steig. II.> Adj. Minute den Ausgleich schießen aus·glei·chen <gleichst aus. sehr stark vorhanden. (≈ erlesen) besonders fein die ausgesuchtesten Köstlichkeiten II.> Adj. 2.> Adj. hervorragend ein ausgezeichneter Wein. mangelndes Können mit viel Fleiß ausgleichen II. weil viele Leute dort gelaufen sind 2. ▪ jmd. dass sich in einem Weg tiefere Spuren gebildet haben. sehr gut durchdacht ein ausgeklügelter Plan aus·ge·las·sen Adj. Adv. (umg.) Adj. (umg. wie nicht zu erwarten war Ausgerechnet mir musste das passieren!. (umg. dass von einer Tiergattung kein Tier mehr lebt Die Dinosaurier sind ausgestorben.aus·ge·klü·gelt Adj. Herstellung eines Gleichgewichts einen Ausgleich zwischen den Parteien herstellen. besonders Sie war ausgesucht höflich. dass Schuhe abgenutzt und sehr weit geworden sind.> Adj.> Adj. aus·ge·po·wert ['ausgəpaʊəɐ̯t] <nicht steig. hat ausgeglichen> I. sehr deutlich ein ausgeprägtes Interesse aus·ge·pumpt <nicht steig. Ersatz Zum Ausgleich dafür bekommst du etwas anderes. aus·ge·tre·ten <nicht steig. Adj. Es geht mir ausgezeichnet! aus·gie·big <nicht steig. goss aus.> Adj. Weise gestalten eine Feier ausgestalten aus·ge·stal·ten <gestaltest aus.) völlig erschöpft total ausgepowert sein aus·ge·prägt <nicht steig. SPORT Treffer zum Gleichstand in der 90. ausgerechnet heute. besonders groß Das ist eine ausgesprochene Frechheit.> I. unmöglich Das ist völlig ausgeschlossen! aus·ge·spro·chen <nicht steig. 1. hat ausgestaltet> mit OBJ ▪ jmd. 1.

mit der etwas ausgeglichen werden soll aus·glei·ten <gleitest aus. hielt aus. aus (in einer Notlage) helfen Er hilft den Eltern im Geschäft aus. Aus·hil·fe die <-. heckte aus.III. ihn lesen einen Aushang machen aus·hän·gen <hängst aus.) ausrutschen auf den Fliesen ausgleiten 2. hängte/hing aus. hat ausgehalten> I. die Umgebung überblickt Aus·guss der <-es. mit OBJ ▪ jmd. ist ausgeheilt> ohne OBJ ▪ etwas heilt aus vollständig heilen Die Wunde heilt aus. ist ausgeglitten> ohne OBJ 1. etwas längst Vergessenes wieder entdecken Wo hast du denn mein altes Poesiealbum wieder ausgegraben? Aus·gra·bung die <-. damit Leute. Aus·guck der <-(e)s. es irgendwo (nicht) aushalten können II. (österr. grub aus. ohne OBJ ▪ etwas hängt aus (hängt aus. an öffentlicher Stelle hinhängen ein Plakat aushängen II. hebt etwas aus 1. ausgleicht II Aus·gleichs·zah·lung die <-. -en> (schweiz. heilte aus. ohne OBJ ▪ jmd. hat ausgehoben> mit OBJ ▪ jmd. mit dem jmd. etwas aus (≈ übergeben) jemandem einen Brief aushändigen Aus·hang der <-(e)s. von dem aus jmd. ausschaufeln eine Grube/Erdreich ausheben 2. -> SPORT Treffer. händigte aus. gräbt etwas aus 1. gleitet aus (geh. -en> eine archäologischen Zwecken dienende Grabung Aus·gra·bungs·stät·te die <-. hat ausgehändigt> mit OBJ ▪ jmd. aus der Aufhängung heben die Tür aushängen. hat ausgeharrt> ohne OBJ ▪ jmd. Aushänge> ein Text. harrte aus. Lebensunterhalt bezahlen aus·hän·di·gen <händigst aus. mit SICH ▪ etwas gleicht sich aus sich gegenseitig aufheben Die Unterschiede gleichen sich aus. -en> Zahlung. hat ausgegrenzt> mit OBJ ▪ jmd. und durchhalten aus·har·ren <harrst aus. ▪ etwas gleitet jmdm. grenzt jmdn. händigt jmdm. -n> Ort einer Ausgrabung aus·gren·zen <grenzt aus. Aus·gleichs·sport der <-(e)s> (kein Plur. die für etwas werben soll Die Sportlerin dient der Firma als Aushängeschild.) Einberufung aus·he·cken <heckst aus. hing aus. hängte. aus·gra·ben <gräbst aus. grenzte aus. hat ausgeholfen> ohne OBJ ▪ jmd. die ihn sehen. den man als Ausgleich zu seinem Beruf betreibt Aus·gleichs·tref·fer der <-s. aufspüren und verhaften einen Ring von Rauschgiftdealern ausheben 3. harrt irgendwo aus (geh.) ein Sport. ▪ jmd. sondern nur dann. hat ausgegraben> mit OBJ ▪ jmd. half aus. Sie half ihrer Freundin mit Geld aus. Aus·hän·ge·schild das <-(e)s. glitt aus. aus aus der Hand rutschen Mir ist das Messer ausgeglitten und ich habe mich geschnitten. hält etwas aus (≈ ertragen) den Lärm nicht mehr aushalten. mit OBJ ▪ jmd. den jmd. aus von einer Gemeinschaft ausschließen Ausländer sollten nicht ausgegrenzt werden. hängt etwas aus (hängst aus. durch Graben freilegen einen Schatz/eine Pflanze ausgraben 2. -e> ein erhöht gelegener Punkt. Ausgüsse> Abfluss den Kaffeerest in den Ausguss schütten aus·hal·ten <hältst aus.): jmds. hilft jmdm.: Briefkasten) leeren Aus·he·bung die <-.. ein ausgehängtes Fenster 2. -n> jmd.) ausdenken (mit jemandem) einen Plan aushecken aus·hei·len <heilt aus. hat ausgeheckt> mit OBJ ▪ jmd.. an einer bestimmten Stelle an die Wand gehängt hat. hat ausgehängt) 1. hält aus (≈ durchhalten) noch lange aushalten können ▪ jemanden aushalten (umg. wenn zusätzliche Arbeitskraft benötigt wird als . hat ausgehängt/ausgehangen> I. der in einer Firma oder Laden nicht dauerhaft arbeitet.) in einer ungünstigen Situation sein aus·he·ben <hebst aus. vollständig ausgeheilt sein aus·hel·fen <hilfst aus. abwert. heckt etwas aus (umg. hat ausgehangen) öffentlich angeschlagen sein Die Anzeige hat lange ausgehangen. -er> Person oder Sache.. hob aus.

) entfliehen Er ist seinen Verfolgern ausgekommen. Knochen oder Suppenfleisch kochen. hat ausgekostet> mit OBJ ▪ jmd. hohl machen Der Felsen ist vom Wasser ausgehöhlt worden. lacht jmdn.) (geh. aus (süddt. kommt mit etwas Dat. von jmdm. kleidet etwas aus das Innere eines Hohlraumes mit einer Schicht versehen einen Raum mit Stofftapeten auskleiden II. für die Hauptsaison einen Kellner zur Aushilfe suchen aus·hilfs·wei·se Adv. hat ausgeholt> ohne OBJ ▪ jmd. 2. ist ausgekommen> ohne OBJ 1. hat ausgeknipst> mit OBJ ▪ jmd.) sich ausziehen sich vor dem Zubettgehen auskleiden Aus·klei·dung die <-. kennt sich irgendwo/mit etwas Dat. ▪ jmd. um Auskunft bitten 2. kostet etwas aus genießen seinen Erfolg voll auskosten aus·krat·zen <kratzt aus. kratzt etwas aus (Rückstände) durch Kratzen entfernen den Topf auskratzen aus·kund·schaf·ten mit OBJ ▪ jmd. kratzte aus. zum Schlag ansetzen zum Schlag ausholen 2. kommt mit jmdm. hat ausgehöhlt> mit OBJ ▪ jmd. -en> Firma. kostete aus. hat ausgekannt> mit SICH ▪ jmd. durch Kochen keimfrei machen Aus·kom·men das <-s> (kein Plur. aus versuchen. holte aus. oder etwas in Erfahrung zu bringen Kannst du sie nicht mal über den neuen Chef aushorchen? beim Schreiben mit einer Schreibmaschine ein Stück Text mit dem Buchstaben x überschreiben. klopft etwas aus durch Klopfen den Schmutz aus etwas aus·knip·sen <knipst aus. etwas über jmdn. mit OBJ ▪ jmd. zur Aushilfe aushilfsweise bei der Post arbeiten aus·höh·len <höhlst aus.) Stelle. kocht etwas aus 1. hat ausgeklappt> mit OBJ ▪ jmd. Information eine Auskunft erteilen. (kein Plur. -en> das Auskleiden I. aus zurechtkommen mit dem Geld auskommen. aus 1. kleidet sich aus (geh. aus·kos·ten <kostest aus. ▪ jmd. die Auskunft über Personen einholt oder erteilt aus·la·chen <lachst aus. verklingen Der letzte Akkord ist ausgeklungen. klappte aus.) Abschluss zum Ausklang des Abends aus·klap·pen <klappst aus. höhlt aus. untergraben. 2. klopfte aus. Auskünfte> 1.) Lebensunterhalt ein gutes/bescheidenes Auskommen haben aus·kom·men <kommst aus. aus Bescheid wissen sich in einer Stadt/mit Tieren gut auskennen Aus·klang der <-(e)s> (kein Plur. enden den Abend friedlich ausklingen lassen aus·i·xen <ixt aus. holt aus 1. weniger wirksam machen die Gesetze/das Ansehen des Staates aushöhlen aus·ho·len <holst aus. KOCH. hat ausgekratzt> mit OBJ ▪ jmd. ixte aus. die Kleidung ausziehen ein Kind/einen Kranken auskleiden 2. hat ausgeixt> mit OBJ ▪ jmd. kleidete aus. hat ausgehorcht> mit OBJ ▪ jmd. aus über jmdn.) in einer umständlichen Weise erzählen und auch über lange Zurückliegendes berichten bei einer Erzählung weit ausholen aus·hor·chen <horchst aus. um eine Brühe zu bekommen 2. ixt etwas aus entfernen den Teppich ausklopfen aus·klop·fen <klopfst aus. 3.2 aus·klin·gen ohne OBJ ▪ etwas klingt aus 1. horchte aus. horcht jmdn. kleidet jmdn. aus sich vertragen Wir kommen gut miteinander aus. die Informationen gibt bei der Auskunft nach einer Telefonnummer fragen Aus·kunf·tei die <-. hat ausgekleidet> I. knipste aus. österr. klappt etwas aus herausklappen aus·klei·den <kleidest aus. um es als durchgestrichen zu markieren aus·ken·nen <kennst aus. ▪ jmd.Aushilfe arbeiten. lachen jemanden wegen etwas . hat ausgeklopft> mit OBJ ▪ jmd. kundschaftet etwas aus erforschen die neue Umgebung auskundschaften Aus·kunft die <-./etwas höhlt etwas aus 1. hat ausgelacht> mit OBJ ▪ jmd. kommt jmdm. mit SICH ▪ jmd. ohne Hilfe nicht auskommen 2. knipst etwas aus ausschalten das Licht ausknipsen aus·ko·chen mit OBJ ▪ jmd. lachte aus. (übertr. kannte aus. kam aus. ▪ jmd.

) das Auslasten Aus·lauf der <-(e)s> (kein Plur. -flüge> (↔ Inlandsflug) Flugreise ins Ausland Aus·lands·ge·spräch das <-(e)s. lässt etwas aus weglassen versehentlich einen Buchstaben auslassen 2.) ausländerfeindliche Einstellung Aus·län·der·recht das <-(e)s> (kein Plur. -e> zeitlich begrenzter Aufenthalt im Ausland Aus·lands·flug der <-(e)s.) Möglichkeit. Schulden. lagerte aus. die ein Land im Ausland hat aus·las·sen <lässt aus. -> Stadtviertel. -en> Person./etwas aus die Leistungsfähigkeit von etwas oder jmdm. dass man gegenüber Ausländern feindlich eingestellt ist Aus·län·der·feind·lich·keit die <-> (kein Plur. einen Teil einer Firma oder Behörde an einem anderen Ort unterbringen Den Vertrieb haben wir ausgelagert. berichtet Aus·lands·rei·se die <-. Geld. lässt etwas an jmdm. Stelle. aus eine Einladung rückgängig machen einen Gast wieder ausladen Aus·la·ge die <-. Aus·lands·kor·res·pon·den·tin der <-en. im Freien zu laufen Der Hund hat nicht genügend Auslauf.) (↔ Inland) von einem Land aus gesehen alle anderen Länder ins Ausland fahren. ▪ jmd. das für die Belange von Ausländern zuständig ist Aus·län·der·an·teil der <-s. aus jmdn. Momentan bin ich völlig ausgelastet. lastete aus.) Gesetzgebung in Bezug auf Ausländer Aus·län·der·vier·tel das <-s. lagert etwas aus 1.) 1. an einen sicheren Ort bringen Im Krieg hat man die Kunstgegenstände ausgelagert.> Adj. ließ aus. den Ausländer irgendwo an der Bevölkerung haben eine Stadt mit hohem/niedrigem/geringem Ausländeranteil Aus·län·der·be·hör·de die <-. (kein Plur. aus dem Ausland stammend ausländische Erzeugnisse Aus·lands·auf·ent·halt der <-(e)s. -e> mit einem Partner im Ausland geführtes Telefongespräch Aus·lands·kor·res·pon·dent. umzäunte Fläche zum freien Laufen ein Auslauf für die Pferde/Hunde aus·lau·fen <läufst aus. ▪ jmd. die aus dem Ausland für eine Nachrichtenagentur etc. ▪ jmd. der aus dem Ausland stammt Aus·län·der·amt das <-(e)s. äußern aus·las·ten <lastet aus. Waren im Schaufenster sich die Auslagen im Schaufenster anschauen aus·la·gern <lagerst aus. hat ausgelastet> mit OBJ ▪ etwas lastet jmdn. lässt etwas aus KOCH. lädt jmdn. Aus·län·de·rin der <-s.) ausgeschaltet lassen das Licht auslassen 5. ausnutzen eine Maschine richtig auslasten. lässt etwas aus (umg. an der Flüssigkeit ablaufen kann der Auslauf der Wanne 2. ▪ jmd. -n> 1. ▪ jmd. Ausländerämter> Amt. hat ausgeladen> mit OBJ 1. Lass dich nicht auslachen! aus·la·den <lädst aus. hat ausgelagert> mit OBJ ▪ jmd.) WIRTSCH. hat ausgelassen> mit OBJ 1. ▪ jmd. -n> Reise ins Ausland Aus·lands·ver·schul·dung die <-> (kein Plur. lief aus. -n> (≈ Ausländeramt) aus·län·der·feind·lich Adj. lädt etwas aus aus einem Fahrzeug laden Gepäck aus dem Auto/das Auto ausladen 2. Aus·land das <-(e)s> (kein Plur. so. beim Erhitzen Fett aus etwas herauslösen Fett/Speck auslassen 4. ist ausgelaufen> ohne OBJ . das man für etwas ausgegeben hat meine Auslagen für Unterkunft und Verpflegung 2. -> Mensch. Aus·las·tung die <-> (kein Plur. ▪ jmd. in dem überwiegend Ausländer wohnen aus·län·disch <nicht steig.auslachen. -e> Anteil. 2. im Ausland sein. lässt etwas aus (umg. aus dem Ausland kommen Aus·län·der. lud aus.) ausgezogen lassen die Jacke auslassen ▪ sich über etwas/jemanden auslassen : sich ausführlich über etwas oder jmdn. 3. etwas spüren lassen seine Wut an jemandem auslassen 3.

-> TECHN. auf größere Distanz noch spürbare Folgen der Ausläufer eines Tiefs 2. 2. leiht bei jmdm. ▪ etwas läuft aus die Gültigkeit verlieren Der Vertrag läuft zum Monatsende aus. aus POL. hat ausgelautet> ohne OBJ ▪ etwas lautet auf etwas aus SPRACHWISS.) ein Buch zu Ende lesen Hast du den Roman schon ausgelesen? aus·lie·fern <lieferst aus. einer Sache aus überlassen jemanden dem Spott der anderen/dem Hunger ausliefern ▪ jemandem ausgeliefert sein : von jmdm. -> 1. aus 1. den Boden von etwas vollständig mit etwas belegen das Zimmer/den Fußboden mit Teppich auslegen 2. ▪ etwas läuft aus herauslaufen Die Milch läuft aus. verwirklichen Sie lebt ihre Gefühle voll aus. der äußerste Teil. Köder für Ratten auslegen 3. hat ausgelernt> mit OBJ ▪ jmd. las aus. lieferte aus. leckte aus. hat ausgeleckt> mit OBJ ▪ jmd. wo etwas endet die Ausläufer des Gebirges Aus·lauf·mo·dell das <-s. -e> etwas. 2. METEOR. legt etwas aus gut sichtbar hinlegen Waren im Schaufenster auslegen. deshalb ist es so günstig. ▪ jmd. liefert etwas aus aushändigen Pakete/Waren ausliefern 2. lebt sich aus das Leben genießen sich richtig ausleben können aus·le·cken <leckst aus. lautete aus. II. ▪ jmd. dem Heimatstaat übergeben Gefangene an ihr Heimatland ausliefern 3. -anträge> Antrag auf jmds. ▪ jmd. arbeitet sie in München.1. etwas aus verleihen dem Freund ein Buch ausleihen 2. hat ausgelesen> mit OBJ ▪ jmd. liefert jmdn.) das Auswählen eine strenge Auslese treffen. liest etwas aus 1. -en> (≈ Interpretation) Erklärung und Deutung des Inhalts eines Texts die Auslegung von Bibelstellen aus·lei·hen <leihst aus. ▪ jmd. ▪ jmd. ▪ jmd. -n> 1. lernt aus seine Lehre beenden Seitdem sie ausgelernt hat. . legte aus. lebt etwas aus einer Sache Ausdruck verleihen. hat ausgeliefert> mit OBJ 1. Aus·laut der <-(e)s. aussortieren die Äpfel auslesen und die schlechten Früchte wegwerfen 2. liefert jmdn. lag aus. hat ausgelegen> ohne OBJ ▪ etwas liegt irgendwo aus irgendwo sein und betrachtet werden können Die Listen/Pläne liegen im Rathaus aus. -e> SPRACHWISS. 3. legt etwas für etwas Akk. -n> Teppichboden Aus·le·gung die <-. leiht jmdm. : man macht immer neue Erfahrungen Aus·le·se die <-. (kein Plur. der letzte Laut eines Wortes aus·lau·ten <lautet aus. (umg. legt etwas aus inhaltlich interpretieren ein Gedicht/die Bibel auslegen 5. hat ausgelebt> I. Aus·läu·fer der <-s. Aus·le·ger der <-s. Wein aus ausgelesenen Trauben aus·le·sen <liest aus. abhängig sein Aus·lie·fe·rung die <-. legt etwas mit etwas Akk. hat ausgelegt> mit OBJ ▪ jmd. leckt etwas aus mit der Zunge weglecken die Schüssel/den Teig (aus der Schüssel) auslecken aus·lee·ren <leerst aus. -en> das Ausliefern Aus·lie·fe·rungs·an·trag der <-s. ▪ jmd. legt jmdm. ▪ jmd. lieh aus. Die Tiere unterliegen der natürlichen Auslese. ▪ Man lernt nie aus. Arm2 der Ausleger eines Krans/Baggers Aus·le·ge·wa·re die <-. lebte aus. etwas endet mit einem bestimmten Laut auf „e“ auslauten aus·le·ben <lebst aus. etwas aus entleihen (sich) bei einem Freund ein Buch ausleihen aus·ler·nen <lernst aus. hat ausgeleert> mit OBJ ▪ jmd. aus für eine bestimmte Leistung planen Die Konzerthalle ist für 5000 Besucher ausgelegt. das nicht mehr länger hergestellt wird Dieses Laptop ist ein Auslaufmodell. ▪ jmd. leerte aus. GEOGR. mit OBJ ▪ jmd. etwas aus Geld kurzzeitig leihen dem Freund Geld auslegen 4. lernte aus. Auslieferung2 aus·lie·gen <liegt aus. mit SICH ▪ jmd. SEEW. leert etwas aus entleeren den Mülleimer ausleeren aus·le·gen <legst aus. ▪ ein Schiff läuft aus den Hafen verlassen Das Schiff läuft aus. hat ausgeliehen> mit OBJ 1.

eine Aufnahme zu machen auf den Auslöser drücken 2. Aus·lo·sung die <-. hat ausgemerzt> mit OBJ ▪ jmd. völlig verschwinden lassen einen Fehler/die Erinnerung auslöschen. den Stall von Mist säubern 2. MILIT. löste aus. macht etwas aus (umg. hat ausgemacht> mit OBJ 1. ▪ jmd. als ausgemacht gelten 4. ohne Ausnahme. eine ganze Kultur/ein Volk auslöschen aus·lo·sen <lost aus.) ausschalten den Fernseher/die Heizung ausmachen 3. mistete aus. der Schalter. hat ausgeloggt> ohne OBJ ▪ jmd. malt etwas aus etwas mit Farbe füllen die Zeichnungen ausmalen II. lobte aus. hat ausgelost> mit OBJ ▪ jmd. loggt (aus etwas Dat.) ausräumen und Unbrauchbares wegwerfen Ich muss heute (den Schrank) ausmisten.) stören Das macht mir nichts aus! aus·ma·len <malst aus. mistet etwas aus 1. Zustand. löschte aus. die Größenordnung von etwas das ganze Ausmaß der Katastrophe 2. ohne Ausnahme aus·nahms·wei·se Adv. ▪ jmd. macht etwas aus (umg. etwas aus (umg. lobt etwas aus als Belohnung oder Preis aussetzen einen Geldbetrag für die Aufklärung des Falles ausloben aus·log·gen <loggst aus. malt sich etwas aus anschaulich darstellen Ich kann mir lebhaft ausmalen. lost etwas aus das Los entscheiden lassen Gewinner auslosen aus·lö·sen <löst aus. Ausnahmezustände> 1. nicht übliche Situation aus·nahms·los <nicht steig. den man betätigt. loste aus. machte aus.> Adj. malte aus. ▪ jmd. die Innereien entfernen ein Huhn ausnehmen . hat ausgemalt> I. -en> Regelung. FOTOGR. ▪ jmd. misst etwas aus die Maße bestimmen die Wand/ein Zimmer ausmessen aus·mis·ten <mistest aus. in dem die Verfassung eines Staates und bestimmte Rechte nur eingeschränkte Gültigkeit haben. nimmt ein Tier aus KOCH. ausmachen das Licht/das Feuer auslöschen 2. ▪ jmd. -> 1. ▪ etwas macht etwas aus betragen Wie viel macht das aus? 5. mit SICH ▪ jmd. ▪ jmd. weil es eine außergewöhnliche Situation erforderlich macht den Ausnahmezustand verhängen 2. macht mit jmdm. Aus·maß das <-es. etwas aus vereinbaren (mit jemandem) einen Treffpunkt/Termin ausmachen. -n> etwas. hat ausgemistet> mit OBJ/ohne OBJ ▪ jmd. nahm aus. wie das ausgesehen hat. maß aus. die nur in einem Ausnahmefall gilt Aus·nah·me·zu·stand der <-(e)s. etwas. das der Grund für etwas anderes ist der Auslöser der Katastrophe. hat ausgelöst> mit OBJ 1. mit OBJ ▪ jmd. Aus·nah·me die <-.) löschen die Kerzen/das Feuer ausmachen 2./etwas löst etwas aus in Gang setzen Alarm/eine Lawine auslösen. hat ausgemessen> mit OBJ ▪ jmd. loggte aus. löscht etwas aus (geh.aus·lo·ben <lobst aus. für jemanden eine Ausnahme machen ▪ Ausnahmen bestätigen die Regel : man sollte sich über Abweichungen von der Regel nicht wundern Aus·nah·me·fall der <-(e)s. POL. abweichend von der Regel heute ausnahmsweise rauchen aus·neh·men <nimmst aus.) aus EDV (↔ einloggen) sich aus einem Computernetzwerk abmelden aus·lö·schen <löschst aus. der eine Ausnahme von etwas darstellt Aus·nah·me·re·ge·lung die <-. -en> das Auslosen aus·ma·chen <machst aus. Ausnahmefälle> Fall. merzt etwas aus Untaugliches ausscheiden einen Fehler/Ungeziefer ausmerzen ‣ Ausmerzung aus·mes·sen <misst aus. (≈ Größe) eine Fläche mit den Ausmaßen von zehn Fußballfeldern aus·mer·zen <merzt aus. macht etwas aus (mit Mühe) entdecken im Dunkeln/in der Ferne eine Gestalt ausmachen 6.) 1. merzte aus. -e> 1. unnormale. hat ausgelöscht> mit OBJ ▪ jmd. das von einer Regel abweicht mit Ausnahme von. hat ausgelobt> mit OBJ ▪ jmd. ▪ etwas macht jmdm. aus freikaufen ein Pfand/Geiseln auslösen Aus·lö·ser der <-s. löst jmdn. der Grad. Seine Bemerkung war der Auslöser für unseren Streit. (umg. Freude/Verwunderung auslösen 2. ▪ jmd. hat ausgenommen> mit OBJ 1.

) hartnäckig befragen Sie war so neugierig. aus (umg. von etwas Dat. aus·plap·pern mit OBJ ▪ jmd. pfeift jmdn. aus dem die Abgase des Motors entweichen ◆ -anlage Aus·puff·rohr das <-(e)s. packte aus. rastete aus. hat ausgeplaudert> mit OBJ ▪ jmd. raubte aus. ▪ etwas rastet aus TECHN. plappert etwas aus (umg. aus (↔ einquartieren) aus·quet·schen <quetschst aus. was jmd. ist ausgerastet> ohne OBJ 1. rangiert etwas aus (umg. (geh. aus·nüt·zen <nutzt aus. posaunt etwas aus (umg. probierte aus. ▪ jmd. presste aus./etwas aus jmdn. hat ausgeraubt> mit OBJ ▪ jmd. packt aus (umg. nüchterte aus. (umg. sich nicht ausnutzen lassen aus·pa·cken <packst aus. oder etwas zum eigenen Vorteil benutzen jemanden (schamlos) ausnutzen. hat ausgenutzt> mit OBJ ▪ jmd. pumpte aus. nimmt jmdn. abwert. hat ausgenüchtert> ohne OBJ ▪ jmd. pumpt etwas aus durch Pumpen ausleeren den Keller auspumpen. hat ausgepumpt> mit OBJ ▪ jmd. parkte aus. ▪ jmd.) überall weitererzählen Warum musst du nur immer alles ausposaunen?! aus·pres·sen <presst aus. pfiff aus. hat ausgequetscht> mit OBJ 1. ▪ jmd. Die Demonstranten haben den Politiker ausgepfiffen. aus eine Ausnahme machen jemanden von einer Pflicht ausnehmen 3. presst etwas aus durch Pressen den Saft entnehmen Früchte auspressen aus·pro·bie·ren <probierst aus. aus jmdm. 2. aus·ran·gie·ren ['ausraŋʒi:rən] <rangierst aus. aus·nüch·tern <nüchterst aus. hat ausgepackt> I. ▪ jmd. quartierte aus. plaudert etwas aus (umg. hat ausgepfiffen> mit OBJ ▪ jmd. aus alles stehlen. ▪ jmd. (betrügerisch) viel Geld wegnehmen Betrüger haben die alte Dame ausgenommen. mit dem Radiergummi entfernen einen Fehler ausradieren 2. ≈ verraten) ein Geheimnis ausplaudern aus·plün·dern <plünderst aus. parkt aus (↔ einparken) mit dem Auto aus einer Parklücke schlagen aus·peit·schen <peitschst aus. radierte aus. packt etwas aus aus der Verpackung nehmen das Geschenk auspacken. plauderte aus. nimmt jmdn. hat ausrangiert> mit OBJ ▪ jmd. probiert etwas aus probieren ein neues Gerät/Rezept ausprobieren Aus·puff der <-(e)s.2. mit OBJ ▪ jmd. hat ausgepresst> mit OBJ ▪ jmd. aus·ra·die·ren <radierst aus. nutzt jmdn. hat ausgeparkt> ohne OBJ ▪ jmd. peitscht jmdn. quetscht jmdn.) als nicht mehr brauchbar aussortieren alte Kleidung/ein kaputtes Fahrrad ausrangieren aus·ras·ten <rastest aus. (↔ einrasten) nicht mehr (ineinander) greifen Das Zahnrad ist ausgerastet. den Koffer auspacken II. peitschte aus. nutzte aus. a. nüchtert aus nüchtern werden jemanden (wieder) ausnüchtern lassen aus·nut·zen.) sehr Es gefiel ihm ausnehmend gut. hat oder was in einem . radiert etwas aus 1. hat ausgeplündert> mit OBJ ▪ jmd.) ein Geheimnis achtlos verraten aus·plau·dern <plauderst aus. nach einer Vergiftung den Magen eines Patienten auspumpen (vorübergehend) an einem anderen Ort unterbringen aus·quar·tie·ren ['auskvarti:rən] <quartierst aus. posaunte aus. -e> KFZ das Rohr(system). ≈ ausflippen) wütend werden wegen jeder Kleinigkeit ausrasten aus·rau·ben <raubst aus. plündert etwas aus in einer geeigneten Situation alles aus etwas wegnehmen in den Kriegswirren Geschäfte/Häuser ausplündern aus·po·sau·nen <posaunst aus. abwert./ein Tier aus mit einer Peitsche aus·pfei·fen <pfeifst aus. quartiert jmdn. hat ausprobiert> mit OBJ ▪ jmd. dass sie ihn den ganzen Abend über seine neue Freundin ausgequetscht hat. -e> (≈ Auspuff) aus·pum·pen <pumpst aus. abwert. hat ausquartiert> mit OBJ ▪ jmd. rastet aus (umg.) (Neuigkeiten) erzählen Nun pack schon aus! fahren aus·par·ken <parkst aus. aus durch Pfiffe missbilligen die Schauspieler auspfeifen. ohne OBJ ▪ jmd. hat ausgepeitscht> mit OBJ ▪ jmd. hat ausposaunt> mit OBJ ▪ jmd. quetscht etwas aus (≈ auspressen) eine Zitrone ausquetschen 2. plünderte aus. quetschte aus.) völlig zerstören Im Krieg wurde die Ortschaft völlig ausradiert. raubt jmdn. hat ausradiert> mit OBJ ▪ jmd. rangierte aus. aus·neh·mend Adv.

von etwas abbringen sich eine Idee nicht ausreden lassen II.) bewirken nichts/etwas ausrichten können 4.Haus ist eine Person/ein Haus ausrauben Ungeziefer befreien ein Hornissennest ausräuchern aus·räu·chern <räucherst aus. in der ehemaligen DDR: Genehmigung zum Verlassen des Landes in Richtung Westeuropa aus·rei·sen <reist aus. jemandem einen Gruß ausrichten 2. flach machen eine Landkarte ausrollen II. reichte aus. ▪ jmd. in der ehemaligen DDR: Antrag zum Verlassen des Landes in Richtung Westeuropa Aus·rei·se·ge·neh·mi·gung die <-./sich etwas aus MED. richtet etwas aus (umg. ohne OBJ ▪ etwas rollt aus (sein) so lange rollen bis es von allein zum Stehen kommt das Auto langsam ausrollen lassen . räucherte aus. reist aus etwas Dat. hat ausgereicht> ohne OBJ ▪ etwas reicht aus genügen Die Vorräte/ihre Kenntnisse reichen aus. eine bestimmte Information geben Solltest du mir etwas ausrichten?. richtet jmdm. reifte aus. renkt jmdm. rollt etwas aus (haben) 1. hat/ist ausgerissen> I. so. platt rollen den Teig ausrollen 2. hat ausgerenkt> mit OBJ ▪ jmd. dass man in ein anderes Land ausreisen will aus·rei·ßen <reißt aus. umg.) das Ausrichten Aus·ritt der <-(e)s. hat ausgerichet> mit OBJ 1. redet jmdm. renkte aus. hat ausgeräumt> mit OBJ ▪ jmd. räuchert etwas aus mit Hilfe von Rauch vom aus·räu·men <räumst aus. reißt etwas aus (haben) herausreißen (jemandem/sich) die Haare ausreißen. ohne OBJ ▪ jmd. räumt etwas aus 1. ist ausgeritten> ohne OBJ ▪ jmd. -> jmd. reißt aus (sein. mit OBJ ▪ jmd. hat/ist ausgerollt> I. redete aus. richtete aus. eine ausgereifte Technik Aus·rei·se die <-. ist ausgereist> ohne OBJ ▪ jmd.> Adj. -en> GESCH. reiste aus. im Auftrag von jmdm. noch ausreichend Brot zu Hause haben aus·rei·fen <reift aus. Aus·rei·ße·rin der <-s. ▪ jmd. das Teleskop auf den Mars ausrichten 5. redet aus zu Ende sprechen Lassen Sie mich bitte ausreden! aus·rei·chen <reicht aus. das aufgerollt war. immer vollkommener werden den Wein ausreifen lassen. Der Hund ist ausgerissen. mit OBJ ▪ jmd. mit OBJ ▪ jmd. ist ausgereift> ohne OBJ ▪ etwas reift aus 1. hat ausgeräuchert> mit OBJ ▪ jmd. etwas aus jmdm. aus (↔ einreisen) ein Land verlassen aus·rei·se·wil·lig <nicht steig. ▪ jmd.. ▪ jmd. beseitigen Missverständnisse/Zweifel ausräumen aus·rech·nen <rechnest aus. aus auf jmdn. Aus·rei·ßer. ritt aus. Ausreiseanträge> GESCH. riss aus. oder etwas einstellen die Politik auf die Bedürfnisse der Bevölkerung ausrichten Aus·rich·tung die <-> (kein Plur. hat ausgeredet> I. richtet etwas auf etwas Akk. vollständig reif werden die Früchte ausreifen lassen 2. richtet etwas irgendwie aus nach bestimmten Vorgaben aufstellen die Kegel richtig ausrichten. -n> etwas. (≈ entrollen ↔ einrollen) etwas. etwas aus (↔ überreden) jmdn.) weglaufen (von zu Hause) ausgerissen sein. (↔ einrenken) aus dem Gelenk springen lassen (jemandem/sich) die Schulter ausrenken aus·rich·ten <richtest aus. das man als entschuldigenden Grund angibt um Ausreden nie verlegen sein aus·re·den <redest aus. ohne OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. der weggelaufen ist aus·rei·ten <reitest aus.. reitet aus einen Ausritt machen aus·ren·ken <renkst aus. rechnet etwas aus (≈ errechnen) durch Rechnen ein Ergebnis bestimmen eine Rechenaufgabe/einen Preis ausrechnen ▪ sich etwas ausrechnen (umg. (↔ einräumen) etwas (aus etwas) herausnehmen den Schrank/Bücher (aus dem Schrank) ausräumen 2. richtet etwas aus als Verantwortliche(r) veranstalten ein Fest/die Weltmeisterschaften ausrichten 3. -e> Spazierritt auf einem Pferd aus·rol·len <rollst aus. hat ausgerechnet> mit OBJ ▪ jmd. Pflanzen ausreißen II. rechnete aus. räumte aus. -n> (↔ Einreise) Verlassen eines Landes Aus·rei·se·an·trag der <-(e)s.): erwarten sich gute Chancen ausrechnen Aus·re·de die <-. rollte aus.

ist ausgerutscht> ohne OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. mit SICH ▪ jmd. ohne OBJ ▪ jmd. laut rufen „Das ist ja schrecklich!“ rief sie aus. die jmd. eine Aussage2 machen vor Gericht (etwas) gegen jemanden aussagen 2. die Beschreibung eines Unfalls oder einer Tat bei der Polizei oder vor Gericht eine Aussage (zu etwas) machen/widerrufen. (kein Plur.aus·rot·ten <rottest aus. rückte aus. hat ausgesagt> mit OBJ/ohne OBJ 1. -> . das die Form eines senkrechten Striches mit einem Punkt darunter hat und das einen Ausruf kennzeichnet Am Ende des Satzes „Helft mir doch!“ steht ein Ausrufungszeichen. aus·schach·ten mit OBJ ▪ jmd. für etwas gut ausgerüstet sein Aus·rüs·tung die <-./etwas (mit etwas Akk. aus·rut·schen <rutschst aus. um sich zu entspannen nach der Anstrengung ausruhen. Ausschänke> (Plur. hat ausgerufen> mit OBJ ▪ jmd. Schanktisch.) ausreißen heimlich (von zu Hause) ausrücken II. verkünden und in Kraft setzen das Kriegsrecht/die Republik ausrufen. ohne OBJ ▪ jmd. ruht. rutscht (auf etwas Akk. -n> 1. 2. rüstete aus. ruht aus jmd. a. schaltet etwas aus (↔ einschalten) mit einem Schalter abstellen das Licht/ein Gerät ausschalten 2. dass es viel aussagt aus·sa·gen <sagst aus. aus·ru·hen <ruhst aus. sagte aus. die eine Person macht Nach Aussage von Kollegen war Herr Meier ein sehr guter Mitarbeiter. selten) 1. rückt aus (sein) 1. den Konkurrenten ausschalten II. jemanden ausrufen lassen das Interpunktionszeichen. ruht sich aus sich erholen sich ein wenig ausruhen II. ausgeruht aussehen aus·rüs·ten <rüstest aus. inhaltliche Botschaft. -e> etwas. mit OBJ ▪ jmd. rüstet jmdn. ruft etwas aus 1. rutschte aus. mit OBJ 1. schachtet etwas aus Erde ausheben eine Baugrube ausschachten aus·schal·ten <schaltest aus. Aus·ru·fungs·zei·chen das <-s. hat ausgerüstet> mit OBJ ▪ jmd. ruft aus·ru·fen <rufst aus. sagt etwas aus RECHTSW. RECHTSW. das Ausrüsten 2. 2. Gegenstände.) aus ausstatten jemanden/sich/etwas für eine Unternehmung ausrüsten. -> (umg. so. hat ausgeruht> I. jemanden zum König ausrufen 3. eine Tierart völlig ausrotten aus·rü·cken <rückst aus. mit SICH ▪ etwas schaltet sich aus der Herd schaltet sich selbstständig aus Aus·schank der <-(e)s.) aus auf einem rutschigen Untergrund das Gleichgewicht verlieren auf einer Bananenschale ausrutschen Aus·rut·scher der <-s. ▪ jmd. -en> 1.) kleiner Fehler Das war nur ein Ausrutscher! Aus·saat die <-.) Ausgabe von Getränken Kein Ausschank von Alkohol an Jugendliche unter 16 Jahren! 2. schaltet jmdn. das jmd. ▪ etwas sagt etwas aus zu erkennen geben Das Kunstwerk sagt viel/wenig (über den Künstler) aus. das ausgesäht wird Aus·sa·ge die <-. schaltete aus. (umg./etwas aus nicht wirksam werden lassen ungünstige Einflüsse ausschalten. ruhte aus. die Aussage verweigern ◆ Zeugen3. die durch etwas transportiert wird die künstlerische Aussage des Romans aus·sa·ge·kräf·tig Adj. hat/ist ausgerückt> I. Theke am Ausschank stehen Aus·schau Aus·ru·fe·zei·chen. etwas. für eine bestimmte Aufgabe benötigt und mit sich führt Das Großraumflugzeug kann viele Tonnen militärischer Ausrüstung transportieren. das Aussähen 2. rückt etwas aus (haben ↔ einrücken) mit einem Abstand vor oder hinter die Zeile schreiben die Nummerierung der Kapitel nach links ausrücken Aus·ruf der <-(e)s. rief aus. rottet etwas/ein Tier aus völlig vernichten Unkraut ausrotten. eine Äußerung. (↔ einrücken) zu einem Einsatz aufbrechen Die Feuerwehr musste fünfmal ausrücken. ▪ jmd. eine geistige. hat ausgeschaltet> I. rottete aus. -en> 1. 2. über Lautsprecher bekanntgeben die Abfahrtszeiten ausrufen. hat ausgerottet> mit OBJ ▪ jmd.

▪ jmd. schlachtet etwas aus (umg. schläft etwas aus schlafen. schlief aus. ▪ Wie schaut es aus? (umg. 3. österr. schlägt jmdm. hat ausgeschildert> mit OBJ ▪ jmd./etwas aus suchend um sich schauen nach jemandem ausschauen 2. mit OBJ ▪ jmd. aus heftig schimpfen ein Kind (wegen etwas) ausschimpfen aus·schlach·ten <schlachtest aus. ▪ jmd. Stoffe. schläft aus schlafen. ▪ jmd. hat ausgeschlossen> mit OBJ 1. bis man von selbst aufwacht sonntags endlich einmal ausschlafen Aus·schlag der <-(e)s.): Wie ist die Lage? aus·schei·den <scheidest aus. etwas aus herausschlagen jemandem einen Zahn ausschlagen 2. Hautkrankheit einen juckenden Ausschlag bekommen 2. schlachtete aus. im Lokal verkaufen Bier ausschenken 2. schloss aus. 2. ▪ jmd. schlug aus. Aus·schei·dung die <-. ▪ ein Tier schlägt aus treten Vorsicht! Das Pferd schlägt aus. schlägt etwas aus (≈ ablehnen ↔ annehmen) ein Angebot ausschlagen 3. ▪ jmd. schildert etwas aus mit Schildern versehen Die Straße/der Weg zur Oper ist gut ausgeschildert.) noch brauchbare Teile entnehmen ein altes Auto ausschlachten 3. die vom Körper abgesondert werden Aus·schei·dungs·spiel das <-(e)s. aus·schla·gen <schlägst aus. schied aus. ohne OBJ (sein) 1. hat ausgeschlagen> I. ▪ jmd. schlägt etwas mit etwas Dat./etwas von etwas Dat. schenkt etwas aus 1. schlachtet etwas aus (umg. ▪ etwas schlägt aus BOT. aus nicht in Betracht kommen Diese Lösung scheidet für mich aus. schenkte aus. schilderte aus. ▪ jmd. mit OBJ 1. süddt. Ausschläge> 1. schimpfte aus. aus (≈ auskleiden) den Innenraum von etwas mit Stoff oder Papier auskleiden einen Schrank mit Papier ausschlagen II. Ausschlaggebendes aus·schlie·ßen <schließt aus. aus·schließ·lich <nicht steig. schimpft jmdn. Adj. eingießen Kaffee/Saft ausschenken aus·sche·ren <scherst aus. schließt jmdn. aus·schlag·ge·bend Adj. ohne OBJ ▪ jmd. scheidet aus etwas Dat. ▪ jmd. (haben) absondern Kot/Schweiß/Urin ausscheiden II. hat ausgeschenkt> mit OBJ ▪ jmd. abwert. aus (umg. -en> (meist Plur.) aussehen Du schaust heute gut/krank aus. uneingeschränkt sein ausschließliches Recht . aus ausnehmen. aus·schil·dern <schilderst aus. bis die Nachwirkungen eines Rausches verflogen sind einen Rausch ausschlafen II. scheidet etwas aus BIOL. aus·schimp·fen <schimpfst aus. ▪ jmd.) BIOL. zu grünen beginnen Die Bäume schlagen aus. dessen Verlierer aus einem Turnier ausscheidet aus·schen·ken <schenkst aus. 2. ohne OBJ 1. hat/ist ausgeschieden> I. schließt etwas aus nicht wirksam werden lassen jeden Zweifel/Irrtum von vornherein ausschließen 3. ▪ jmd. ▪ etwas schlägt aus TECHN. hat ausgeschlachtet> mit OBJ 1./etwas schaut irgendwie aus (süddt. TECHN. hat ausgeschlafen> I. aus nicht mehr aktiv teilnehmen aus dem Berufsleben/Amt ausscheiden. Mord kann als Todesursache ausgeschlossen werden. MED. von der Nullstellung abweichen Der Zeiger/das Pendel schlägt aus.) bedenkenlos für eigene Zwecke ausnutzen eine Affäre (in der Presse) ausschlachten aus·schla·fen <schläfst aus. hat ausgeschimpft> mit OBJ ▪ jmd. -e> SPORT Spiel.7 das Ausschlaggebende. Verlassen der Nullstellung der Ausschlag des Pendels/des Messgerätes ▪ den Ausschlag geben : entscheidend sein Das hat (für mich/für meine Entscheidung) den Ausschlag gegeben. schließt jmdn. schaut nach jmdm. ≈ aussperren) Man hatte ihn ausgeschlossen und er hatte keinen Schlüssel. mit OBJ ▪ jmd.> I. nicht einbeziehen jemanden (von der Teilnahme/aus einer Partei) ausschließen. schlachtet ein Tier aus die Eingeweide herausnehmen ein totes Tier ausschlachten 2. ▪ jmd. entscheidend von ausschlaggebender Bedeutung sein ◆ Großschreibung → R 3. österr. aus dem Spiel ausscheiden 2. vom Umtausch ausgeschlossen sein.▪ nach jemandem/etwas Ausschau halten : suchend um sich schauen aus·schau·en ohne OBJ 1. ist ausgeschert> ohne OBJ ▪ etwas schert aus seitlich aus der Spur fahren Das Fahrzeug ist plötzlich seitlich ausgeschert. scherte aus. ▪ jmd. ▪ etwas scheidet für jmdn.

-en> (meist Plur. etwas aus (≈ ausstellen) für jmdn. gesucht wird die Ausschreibung des Bauvorhabens/der Stelle Aus·schrei·tung die <-. schrieb aus. fehlerhafte Ware Ausschuss produzieren Aus·schuss·sit·zung die <-. (abwert. schlüpfte aus. einen schriftlichen Beleg anfertigen jemandem eine Quittung/ein Rezept ausschreiben Aus·schrei·bung die <-. dass man ohne Hemmungen und ohne Rücksicht auf moralische Maßstäbe genießt ein ausschweifendes Leben führen Aus·schwei·fung die <-. schüttelt etwas aus durch Schütteln den Schmutz aus·schüt·ten <schüttest aus. schreibt etwas aus öffentlich bekanntgeben. nur Es war ausschließlich seine Leistung. -e> 1. schüttelte aus.) gewalttätige Handlungen (einer Menge) es kam zu Ausschreitungen Aus·schuss der <-es. Teil eines Ganzen ein Ausschnitt aus einem Buch aus·schnitt·weise Adv.> I. auszahlen Dividenden/Gewinne ausschütten ▪ jemandem sein Herz ausschütten (umg. ▪ jmd. um es plastischer und spannender zu machen eine Erzählung (mit lustigen Details) ausschmücken aus·schnei·den <schneidest aus. schmückte aus. schreibt etwas aus (↔ abkürzen) in voller Länge schreiben ein Wort/seinen Namen ausschreiben 2. Ausschlüsse> das Ausschließen unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden aus·schmü·cken <schmückst aus. von seinen Problemen erzählen Aus·schüt·tung die <-. Halsöffnung an Kleidungsstücken einen tiefen Ausschnitt haben 2. schreibt jmdm. einen Ausschuss zur Vorbereitung des Festes einsetzen 2. schöpfte aus. -en> das Ausschütten2 aus·schwei·fend Adj. Arbeitsgruppe mit besonderen Aufgaben im Ausschuss mitarbeiten. . ein Gefäß entleeren Wasser (aus einem Eimer)/einen Eimer (mit Wasser) ausschütten 2. auf dem ein bestimmter Text steht oder auf dem sich eine Abbildung befindet ein Aus·schnitt der <-(e)s.): jmdm. Ausschüsse> 1. Aus·schluss der <-(e)s. hat ausgeschrieben> mit OBJ 1. ▪ jmd. aus·schlüp·fen <schlüpft aus. schmückt etwas aus 1.II. in Ausschnitten2 aus·schöp·fen <schöpfst aus. hat ausgeschüttelt> mit OBJ ▪ jmd. dass für eine Aufgabe jmd. mit OBJ ▪ jmd. übertr. ohne OBJ ▪ etwas schwenkt aus (sein) von einer Richtung seitlich abweichen Vorsicht. etwas schmücken oder verzieren einen Raum (mit Blumen/festlich) ausschmücken 2. dass für eine Aufgabe jmd. ist ausgeschlüpft> ohne OBJ ▪ ein Tier schlüpft aus aus dem Ei kommen Die Küken schlüpfen aus. -en> die öffentliche Bekanntgabe. hat ausgeschüttet> mit OBJ ▪ jmd. schöpft etwas aus 1. schnitt aus. schwenkte aus. schwenkt etwas aus (haben) nach außen schwenken den Kranarm ausschwenken II. hat ausgeschmückt> mit OBJ ▪ jmd. ▪ jmd. -n> Vorsitzende(r) eines Ausschusses 1 von etwas entfernen das Staubtuch ausschütteln aus·schüt·teln <schüttelst aus. schneidet etwas aus (≈ herausschneiden) aus Bild/einen Zeitungsartikel ausschneiden einer bedruckten Seite nur den Bereich schneiden. -en> Sitzung eines Ausschusses1 Aus·schuss·vor·sit·zen·de der/die <-n. durch Schöpfen leeren das Wasser (aus einem Boot)/ein Boot ausschöpfen 2. schüttet etwas aus 1.) mit etwas ergänzen. gesucht wird ein Bauvorhaben ausschreiben. ≈ zügellos) so. -en> ausschweifende Handlung aus·schwen·ken <schwenkst aus. hat/ist ausgeschwenkt. hat ausgeschnitten> mit OBJ ▪ jmd. allein. schüttete aus. Adv. voll nutzen ein Thema/seine Möglichkeiten ausschöpfen aus·schrei·ben <schreibst aus. (umg. eine Stelle öffentlich ausschreiben 3. Hänger schwenkt seitlich aus! aus·schwin·gen ohne OBJ ▪ etwas schwingt aus so lange schwingen bis es zum Stillstand kommt Die Gitarrensaite/Das Pendel schwingt aus. hat ausgeschöpft> mit OBJ ▪ jmd.

dem nur geringe Chancen auf den Sieg beigemessen wurden als Außenseiterin überraschend siegen Au·ßen·spie·gel der <-s. Au·ßen·mi·nis·te·rin der <-s. sendet jmdn. -en> Gegenüberstellung von Export und Import die (positive) Außenhandelsbilanz eines Landes Au·ßen·mi·nis·ter.) äußeres Erscheinungsbild ein ansprechendes Äußeres haben. ▪ jmd.> Adj.und Zusammenschreibung → R 4. -en> am Heck eines Bootes auf der Außenseite angebrachter Motor aus·sen·den <sendest aus.) zwischenstaatlicher Handel Au·ßen·han·dels·bi·lanz die <-. etwas außen vor lassen Au·ßen·be·zirk der <-(e)s. -e> (≈ Vorort) die Außenbezirke der Stadt Außen·bord·mo·tor der <-s. -n> (≈ Filiale) au·ßer Präp. von außen kommen. die für die Beziehungen eines Staates zu anderen Staaten maßgeblich sind ‣ Außenpolitiker au·ßen·po·li·tisch <nicht steig.20 außer Stand(e)/außerstand(e) sein. mit ES ▪ es sieht irgendwie mit etwas aus etwas wird sich in einer bestimmten Weise entwickeln (umg. der mit einer Sache nicht direkt zu tun hat Au·ßen·stel·le die <-. (↔ innenpolitisch) die Außenpolitik betreffend außenpolitischer Sprecher einer Partei Au·ßen·sei·ter. außer Stand(e)/außerstand(e) setzen au·ßer·dem Adv. auch noch Wir brauchen Milch. (↔ innen) nach außen gehen. AMTSSPR. die sich nicht an die Gemeinschaft anschließt oder anpasst oder von den anderen ausgeschlossen wird 2. hat ausgesendet> mit OBJ 1. die eine Firma nach außen als Vertreter repräsentieren im Außendienst tätig sein Aus·sen·dung die <-.Aus·se·hen das <-s> (kein Plur. aus jmdn. Außenministerien> Ministerium für auswärtige Angelegenheiten Au·ßen·po·li·tik die <-. dass es außerhalb einer Ehe geschieht . -en> (↔ Innenpolitik) alle politischen Maßnahmen.. -en> (österr. (↔ innere) die äußere Seite des Hauses. (geh. -n> jmd. Butter und außerdem noch Brot. -> KFZ (↔ Innenspiegel) an der Fahrzeugaußenseite angebrachter Rückspiegel Au·ßen·stän·de <-> Plur. -> Minister.) Rundschreiben Au·ßen·han·del der <-s> (kein Plur. (↔ ehelich) so. ohne OBJ ▪ jmd. Äu·ße·re das <-n> (kein Plur. der für die Beziehungen eines Staates zu anderen Staaten zuständig ist Au·ßen·mi·nis·te·ri·um das <-s. Au·ßen·sei·te·rin der <-s. -n> Steckdose. so ähnlich aussehen wie jemand/etwas ▪ etwas sieht nach etwas aus (umg. hat ausgesehen> I. -> 1. Person.. sah aus.): etwas lässt etwas erwarten Das sieht nach einer Grippe/nach Regenwetter aus. sendete aus.) ▪ außer sich: sehr erregt außer sich sein vor Freude/Zorn ▪ außer Haus: unterwegs ▪ außer Acht lassen : nicht berücksichtigen ▪ außer Stande/außerstande : nicht in der Lage außer Stande sein/außerstande. mit einem Auftrag irgendwohin schicken einen Boten aussenden Au·ßen·dienst der <-(e)s> (↔ Innendienst) die Personen. jemanden nach seinem Äußeren beurteilen äu·ße·re Adj. etwas zu tun ◆ Getrennt. der äußere Eindruck einer Sache au·ßer·ehe·lich <nicht steig./etwas sendet etwas aus etwas ausstrahlen Signale/Strahlen aussenden 2. II.> Adj.) Es sieht gut/schlecht aus mit unserem Vorhaben. der äußere Durchmesser. au·ßen Adv./etwas sieht irgendwie aus ein bestimmtes äußeres Erscheinungsbild haben gepflegt/gesund/hübsch/ungepflegt aussehen.) äußeres Erscheinungsbild ein gesundes Aussehen haben aus·se·hen <siehst aus. +Dat. außen vergoldet sein ▪ außen vor: vernachlässigt immer außen vor sein. die außen an einer Hauswand angebracht ist Au·ßen·ste·hen·de(r) der/die <-. (umg.) unbezahlte Forderungen Außenstände eintreiben Au·ßen·steck·dose die <-. ▪ jmd. abgesehen von Außer ihm ist niemand gekommen. SPORT (↔ Favorit) jmd.

/ein Tier aus 1.) weit entfernt von der Stadt weit außerhalb wohnen äu·ßer·lich <nicht steig. +Gen. 1. Ihre äußerliche Ruhe täuscht. -en> (meist Plur.> Adj. mit SICH 1. das nichts mit den inneren Werten einer Sache zu tun hat viel Wert auf Äußerlichkeiten legen äu·ßern <äußerst. außerhalb des Unterrichts außerschulische Veranstaltungen äu·ßerst Adv. dass ein Zug zusätzlich zu denen des normalen Fahrplans eingesetzt wird au·ßer·halb I.> I. -en> etwas.) zusätzlich. so.oder Großschreibung → R 3. (↔ innerlich) so. ohne OBJ ▪ etwas setzt aus unvermittelt stillstehen Die Atmung/der Motor/der Lärm setzte plötzlich aus. a. ‣ außer äu·ßers·te Adj. ▪ jmd.) etwas. ein gefangenes Wildtier (wieder) aussetzen 2. besonders. Äu·ßer·lich·keit die <-. (↔ normal) besonders ein außergewöhnliches Ereignis II. Aus·set·zung die <-. ▪ jmd. setzt etwas an jmdm. sehr Sie ist äußerst beunruhigt./etwas Dat. das jmd.7 etwas Außerordentliches leisten au·ßer·par·la·men·ta·risch <nicht steig. sehr sich außergewöhnlich gut verstehen so. sie ist sehr aufgeregt. WIRTSCH. (↔ tariflich) nicht durch den Tarif geregelt außertarifliche Vereinbarungen außer·tour·lich Adv. Was hast du daran auszusetzen? 5. setzt jmdn.> Adj. mit OBJ ▪ jmd. setzte aus. ▪ jmd. außer Stand(e) s. setzt etwas aus in Aussicht stellen eine Belohnung aussetzen 4. außerhalb seines Herrschaftsbereiches II. gesagt hat aus·set·zen <setzt aus.> Adj. nicht in der normalen Ordnung stehend Äu·ße·rung die <-. setzt aus unterbrechen beim Spiel (eine Runde) aussetzen. den Einflüssen der Umwelt ausgesetzt sein. (umg. zusätzlich zu den fahrplanmäßigen Zügen oder Bussen verkehrend au·ßer·schu·lisch <nicht steig. ▪ etwas äußert sich sichtbar werden Die Krankheit äußert sich in Fieber und Gliederschmerzen. dass es nicht parlamentarisch ist und außerhalb des Parlaments stattfindet außerparlamentarische Opposition au·ßer·plan·mäßig <nicht steig. au·ßer·stan·d(e).) (abwert.au·ßer·fahr·plan·mä·ßig <nicht steig.> Adj. überdurchschnittlich eine außerordentliche Leistung 2. mit OBJ/intr. Adv. Adv. ▪ jmd. au·ßer·or·dent·lich <nicht steig. hat geäußert> I. dass es nicht in den Körper hineingelangt zur äußerlichen Anwendung. setzt jmdn. sehr außerordentlich interessant ◆ Großschreibung → R 3. Ich will mich zu seinem Verhalten nicht äußern. Adv. Adj. Was hat er geäußert? II. äußert sich seine Meinung sagen sich zu etwas/über jemanden äußern.) das Schlimmste bis zum Äußersten gehen.> Adj. 2. (↔ innerste) die äußerste Farbschicht lösen ▪ im äußersten Falle : im Notfall ▪ mit äußerster Kraft : mit letzter Kraft ▪ aufs Äußerste/äußerste : außerordentlich ◆ Klein. bemängeln ▪ jmd. Adj.) außerhalb der normalen Regelungen eine außerordentliche Sitzung/Vollmacht/Professur II. ▪ jmd. (nur attr. jemanden/sich einem Verdacht aussetzen 3. äußert etwas aussprechen seine Wünsche/Zweifel äußern. (↔ innerhalb) außerhalb der Geschäftsstunden. hat ausgesetzt> I. die Diät aussetzen II. (↔ fahrplanmäßig) au·ßer·ge·wöhn·lich I.9 aufs äußerste/Äußerste gespannt sein Äu·ßers·te das <-n> (kein Plur.> Adj. 1. wegbringen und sich selbst überlassen ein Kind/ein Haustier aussetzen. Präp. -en> (Plur. selten) das Aussetzen durch Aussetzung einer Belohnung . aus kritisieren an jemandem/einer Sache etwas/nichts auszusetzen haben. (österr. äußerte. (↔ planmäßig) nicht planmäßig. über den Plan hinaus ein außerplanmäßiger Professor 2./etwas einer Sache aus einem Einfluss unterwerfen seine Haut der Sonne aussetzen. auf das Äußerste gefasst sein au·ßer·ta·rif·lich <nicht steig.

dass es keine Perspektive und Hoffnung für die Zukunft gibt Die Aussichtslosigkeit seiner Situation ließ ihn verzweifeln. Hoffnung keine Aussicht auf Besserung der Lage ▪ in Aussicht stellen : versprechen ▪ in Aussicht haben : erwarten aus·sichts·los Adj. -en> TECHN. im Arbeitskampf: von der Arbeit ausschließen Die Streikenden wurden von der Betriebsleitung ausgesperrt.) heimlich über jmdn. aus versöhnen jemanden mit seinem Gegner aussöhnen II. mit OBJ ▪ jmd. spioniert jmdn. benutzen. siebt (jmdn. sortiert etwas aus alte Kleider aussortieren aus·span·nen <spannst aus. das nicht mehr gebraucht wird. (↔ anspannen) die Pferde ausspannen ▪ jemandem die Freundin/den Freund ausspannen (umg. Aussichtstürme> Turm. den man besteigen kann. hat ausgesperrt> mit OBJ ▪ jmd.): jmdn. um die Aussicht zu genießen aus·sie·ben <siebst aus. sortierte aus. spannt aus (umg./etwas aus (abwert. sperrte aus. hat ausgesiebt> mit OBJ/ohne OBJ 1. ▪ jmd. 2. spielt jmdn. seinen bisherigen Wohnort zu verlassen die Bewohner eines Tales vor dem Bau eines Staudammes aussiedeln Aus·sied·lung die <-. -en> 1. sperrt jmdn. söhnt jmdn. aus einer Menge herausnehmen ▪ jmd. sitzt etwas aus (umg. spielt etwas aus um etwas spielen beim Lotto zwei Millionen ausspielen. (kein Plur. siebte aus. sonderte aus. um einem anderen zu schaden aus·spi·o·nie·ren <spionierst aus. Aus·sper·rung die <-. sparte aus. dass es viel Grund zu Hoffnungen macht Aus·sichts·turm der <-(e)s. ▪ jmd.) untätig bleiben. spielte aus. die Aussprache des „th“ im Englischen 2. Lücke eine Aussparung (im Regal) für die Kabel aus·sper·ren <sperrst aus. mit SICH ▪ jmd. hoffnungslos (↔ aussichtsreich) eine aussichtslose Lage Aus·sichts·lo·sig·keit die <-> (kein Plur. spionierte aus. mit jmdm. selten) das Aussöhnen aus·son·dern <sonderst aus.) die Art und Weise zu sprechen eine deutliche Aussprache haben. hat ausgesiedelt> mit OBJ ▪ jmd.) der Zustand.Aus·sicht die <-. spart etwas aus 1. aus zwingen. ▪ jmd. -en> das Aussiedeln erledigt ein Problem aussitzen aus·sit·zen <sitzt aus. hat ausgespart> mit OBJ ▪ jmd. sondert etwas aus kranke Tiere aussondern aus·sor·tie·ren <sortierst aus. hat aussortiert> mit OBJ etwas. vorläufig nicht berücksichtigen ein Thema/eine heikle Frage aussparen Aus·spa·rung die <-. hat ausgesondert> mit OBJ aussortieren und entfernen ▪ jmd. am Hineinkommen hindern jemanden/ein Tier aussperren 2. aus etwas Dat./etwas aus sich versöhnen sich mit seinem Gegner/seiner Lage aussöhnen Aus·söh·nung die <-. aus 1. saß aus. hat ausgespielt> mit OBJ/ohne OBJ 1. spannt ein Tier aus LANDW. söhnt sich mit jmdm. siebt etwas aus etwas mithilfe eines Siebes trennen Steine aus dem Sand aussieben 2.) sich erholen in den Ferien richtig ausspannen können aus·spa·ren <sparst aus. siedelte aus. ▪ jmd.) aus streng auswählen die Bewerber für das Stipendium aussieben aus·sie·deln <siedelst aus. spielt etwas aus im Kartenspiel spielen Du musst als Erster (eine Karte) ausspielen. hat ausgesessen> mit OBJ ▪ jmd. die Freundin oder den Freund wegnehmen II. (↔ aussichtslos) so. siedelt jmdn. hat ausgespannt> I. -n> 1. aus·sichts·reich Adj. oder etwas etwas herausfinden ein Geheimnis/seine Nachbarn ausspionieren Aus·spra·che die <-. bis sich etwas von selbst aus·söh·nen I. ▪ jmd. -en> das Aussperren2 den Arbeitern mit Aussperrung drohen aus·spie·len <spielst aus. -en> (Plur. spannte aus. einen Pokal ausspielen ▪ jemanden gegen jemanden ausspielen (umg. mit OBJ ▪ jmd. ernsthaftes Gespräch mit jemandem eine Aussprache haben .): jmdm. hat ausspioniert> mit OBJ ▪ jmd. aus SPORT nicht zum Zuge kommen lassen den Gegner geschickt ausspielen 3. Blick eine schöne Aussicht auf die Stadt haben 2. ohne OBJ ▪ jmd. (vorläufig) frei lassen eine Zeile für spätere Notizen aussparen 2.

stellte aus. kann jmdn. Aus·stei·ger. ist ausgestiegen> ohne OBJ 1. -> jmd. spült etwas aus durch Spülen reinigen die Reste (aus der Schüssel)/die Schüssel ausspülen aus·staf·fie·ren <staffierst aus.aus·spre·chen <sprichst aus. spricht sich über jmdn.> Adj. sprach aus. der etwas ausstellt1 Aus·stel·lung die <-. die ausgestiegen3 ist aus·stel·len <stellst aus. spricht aus zu Ende sprechen Bitte lassen Sie mich aussprechen! III. gesagt hat ein Ausspruch von Goethe aus·spu·cken <spuckst aus.) nicht mehr mitmachen Die Firma ist aus dem Projekt ausgestiegen. ▪ jmd. oder etwas dadurch verletzen.) ausstehend aus·stan·zen <stanzt aus. das jmd. hat ausgestanden> I. selten) Streik im Ausstand sein. Ich kann es nicht ausstehen. spuckte aus. ausfertigen Pässe/Zeugnisse ausstellen. -en> Veranstaltung. Unkraut ausstechen 3. sich für/gegen die Todesstrafe aussprechen Aus·spruch der <-(e)s. Ausrüstung Wohnungen mit modernster Ausstattung 3. spricht etwas aus 1. -skatalog. öffentlich zeigen Bilder im Museum ausstellen 2. aus mit etwas versehen ein modern ausgestattetes Büro. jemandem ein Rezept ausstellen 3. stellt etwas aus 1. dass man mit einem spitzen Gegenstand zusticht jemandem die Augen ausstechen 2. Gestaltung die Ausstattung eines Buches/Films aus·ste·chen <stichst aus. aus·stei·gen <steigst aus.) seine Meinung äußern sich lobend über jemanden/etwas aussprechen. aus sich offenbaren sich mit jemandem (über seine Ängste) aussprechen 2. stanzte aus. -sstück . in den Ausstand treten aus·stän·dig <nicht steig. ▪ jmd. spuckt etwas aus Speichel von sich geben aus·spü·len <spülst aus. stand aus. hat ausgespült> mit OBJ ▪ jmd. steigt aus etwas Dat. ▪ jmd. mit SICH 1. Ausstände> (Plur. II. sticht etwas aus mit einem spitzen Gerät herausstechen Plätzchen ausstechen. Aus·stei·ge·rin der <-s. ▪ jmd. staffierte aus. ▪ jmd. Die Sache ist ausgestanden. ▪ jmd. -sfläche. Aus·stel·le·rin der <-s. hat ausgestellt> mit OBJ ▪ jmd. aus sich aus einem Fahrzeug begeben aus dem Auto/Bus aussteigen 2./etwas aus (geh. eine Fläche durch Stanzen herausschneiden eine Form/ein Metallteil ausstanzen aus·stat·ten <stattest aus. ▪ jmd. stattet jmdn. aus (umg..) aus von einer guten Position verdrängen einen Konkurrenten ausstechen. spricht sich über etwas Akk. hat ausstaffiert> mit OBJ ▪ jmd. hat ausgestanzt> mit OBJ ▪ jmd. hat ausgesprochen> I. 3. viel auszustehen haben./sich (für etwas Akk./etwas mit etwas Dat../etwas nicht ausstehen (umg. ▪ jmd. staffiert jmdn. das Ausstatten den Auftrag für die Ausstattung der Büros erhalten 2. (umg. ohne OBJ KONSTR. stieg aus. stattete aus. spülte aus.: etwas steht aus fehlen Seine Antwort steht noch aus. die Kinder mit dem nötigen Wissen ausstatten Aus·stat·tung die <-.) nicht leiden können jemanden nicht ausstehen können. (bei jmdm. steigt aus (umg. äußern seine Gedanken/Sorgen offen aussprechen II. ▪ jmd. steht etwas aus erdulden große Angst ausstehen. 2. mit OBJ 1. ohne OBJ ▪ jmd. (österr. stanzt etwas aus TECHN. Aussprüche> etwas. wenn . mit OBJ ▪ jmd. sticht jmdn. hat ausgespuckt> mit OBJ ▪ jmd. jemanden bei seiner Freundin ausstechen aus·ste·hen <stehst aus. steigt aus etwas Dat. ≈ ausschalten ↔ einschalten) den Fernseher/den Kühlschrank ausstellen Aus·stel·ler.) etwas aus jmdm. artikulieren einen Laut/ein Wort/einen Satz richtig aussprechen 2. sticht (jmdm. stach aus.) außerhalb gesellschaftlicher Normen leben Sie ist ausgestiegen und lebt ganz nach ihren eigenen Vorstellungen. ▪ jmd. hat ausgestattet> mit OBJ ▪ jmd. hat ausgestochen> mit OBJ 1. -sgelände. -> Person. bei der Kunstwerke oder wirtschaftliche Produkte ausgestellt1 werden ◆ -sbesucher.. -en> 1.) aus ausstatten jemanden für eine Reise ausstaffieren Aus·stand der <-(e)s.

mit OBJ ▪ jmd. innen bestreichen Risse mit Gips ausstreichen. -e> 1. (kein Plur. hat/ist ausgeströmt> I.) Ausstattung für den zukünftigen Haushalt. ▪ jmd. strahlt etwas aus 1. durchstreichen ein Wort/einen Fehler ausstreichen 2. der Ersatz der Austausch eines Spielers. (kein Plur. teilte aus. strich aus. stößt etwas aus von sich geben einen Seufzer/Schrei ausstoßen aus·strah·len mit OBJ ▪ jmd. Übertragung die Ausstrahlung eines Programms 2. tauscht sich mit jmdm. Dampf ausströmen lassen. Ausstellungsräume> Raum. -n> (Plur. stieß aus. siehe auch ‣ ausgesucht aus·su·chen <suchst aus. mit OBJ ▪ jmd. ein Gefühl vermitteln Ruhe/Gelassenheit ausstrahlen. senden ein Programm/ein Konzert ausstrahlen 2. ist ausgestorben> ohne OBJ ▪ ein Tier/eine Pflanze/eine Familie stirbt aus sich als Gattung nicht mehr weiter vermehren (mit der Folge. in dem etwas ausgestellt wird aus·ster·ben <stirbt aus. ersetzen alte Batterien gegen neue austauschen. streckt etwas aus (↔ einziehen) von sich strecken die Arme/Beine ausstrecken II. dass man es austauschen kann aus·tau·schen <tauschst aus.) Von ihr strömt Ruhe aus. stößt jmdn. hat ausgesucht> mit OBJ ▪ jmd. hat ausgetauscht> I. II. hat ausgeteilt> mit OBJ/ohne OBJ ▪ jmd. tauscht etwas aus 1. strömte aus. mit SICH ▪ jmd. streckte aus.> Adj. ausblasen giftige Gase ausstoßen 3. sucht etwas aus auswählen Darf ich mir etwas aussuchen? Aus·tausch der <-(e)s> (kein Plur. suchte aus. Stelle am Fahrzeug zum Aussteigen Der Ausstieg befindet sich hinten. Wärme/Kälte ausstrahlen Aus·strah·lung die <-. stopfte aus. 2.) ausschließen jemanden aus der Gemeinschaft ausstoßen 2./etwas strömt etwas aus (haben) um sich verbreiten Er strömt Ruhe aus. hat ausgestopft> mit OBJ ▪ jmd. stößt etwas aus TECHN. tauschte aus. mit SICH ▪ jmd. einander geben Gedanken/Erinnerungen (miteinander) austauschen II. in der etwas ausgestellt wird Aus·stel·lungs·raum der <-(e)s. ausgestreckt daliegen 2.) 1. so. selten) 1. Die Blumen strömen Duft aus.) das Aussteigen der Ausstieg aus der Kernenergie aus·stop·fen <stopfst aus.Aus·stel·lungs·hal·le die <-. aus sich unterhalten sich (über etwas) austauschen aus·tei·len <teilst aus. einen Spieler (gegen einen anderen) austauschen 2. -n> Halle. hat ausgestrichen> mit OBJ ▪ jmd. streicht etwas aus 1. sich recken sich (nach etwas) ausstrecken aus·strei·chen <streichst aus. abgegebene Menge den Ausstoß von Kohlendioxid verringern aus·sto·ßen <stößt aus. hat ausgestreckt> I. (umg. ▪ jmd. aus 1.. vom Aussterben bedroht sein Aus·steu·er die <-. ohne OBJ ▪ etwas strömt aus (sein) als Strom von etwas aus etwas heraus nach außen gelangen Wasser strömt aus. die eine Tochter zur Hochzeit von den Eltern erhält Aus·stieg der <-(e)s. teilt etwas aus 1. WIRTSCH. Ausstöße> (Plur. mit OBJ ▪ jmd. eine Pfanne mit Fett ausstreichen aus·strö·men <strömst aus. streckt sich aus 1.. eine ausgestorbene Tierart. Gesamtheit der hergestellten Waren ein Ausstoß von 500 Autos am Tag 2.) (positive) Wirkung einer Person eine große Ausstrahlung besitzen aus·stre·cken <streckst aus. ausgeströmtes Gas ( übertr. -en> 1. kein Angehöriger der Familien mehr existiert) Viele Arten sterben aus. die Post austeilen . dass kein Tier/keine Pflanze der Gattung bzw. (↔ einsammeln) etwas verteilen Spielkarten austeilen. hat ausgestoßen> mit OBJ ▪ jmd. im Austausch ein anderes Gerät erhalten 2.. über etwas Akk. starb aus. stopft etwas/ein Tier aus das Innere einer Sache mit Material füllen ein Kissen/ein Tier ausstopfen Aus·stoß der <-es. selten) (veralt. wechselseitiges Geben der Austausch von Ideen/Gefangenen aus·tausch·bar <nicht steig. sich der Länge nach hinlegen sich im Bett ausstrecken.

/etwas tobt sich aus mit viel Kraft wüten Über dem Meer tobt sich ein Sturm aus. 3. mit SICH ▪ jmd. etwas aus (↔ angewöhnen) unter Zwang abgewöhnen jemandem etwas austreiben. der die australische Staatsbürgerschaft hat aus·tra·lisch <nicht steig.) zur Toilette gehen austreten gehen. ▪ jmd. trägt etwas aus 1. hat ausgetobt> mit SICH 1. mit OBJ ▪ jmd. -n> der Vorgang. tritt etwas aus (haben) durch Treten löschen ein Feuer/die Glut austreten II. an dem etwas ausgetragen wird der Austragungsort der Fußballweltmeisterschaft Aus·tra·li·en <-s> der kleinste Erdteil Aus·tra·li·er. -en> eine schriftliche Mitteilung. hat/ist ausgetrocknet> I. aus·tre·ten <trittst aus. (umg. aus·üben <übst aus. (≈ durchführen) einen Wettkampf austragen II. gekennzeichnet. aus verbannen Dämonen/den Teufel austreiben II. trickste aus. -e> der Vorgang. Ich muss mal austreten. ▪ jmd. aus (↔ eintragen) Sie trug sich aus der Teilnehmerliste wieder aus. ohne OBJ ▪ etwas trocknet aus (sein) trocken werden Im Sommer trocknet der Fluss aus. aus·tri·ck·sen <trickst aus. -en> (Plur. 4. treibt jmdm. zu Ende führen einen Streit austragen 3. ▪ jmd. hat ausgetrickst> mit OBJ ▪ jmd. muss/geht austreten ((nur im Infinitiv) umg.) überlisten den Gegner/den Lehrer/die Eltern austricksen Aus·tritt der <-(e)s. Austriazismen werden in diesem Wörterbuch durch die Angabe österr. Aus·tria·zis·mus der <-. trocknete aus. dass sehr viele Leute aus einer Institution austreten aus·trock·nen <trocknest aus. selten) SPORT das Austragen die Austragung der Olympischen Spiele Aus·tra·gungs·ort der <-(e)s. übt etwas aus 1. eine Schüssel (mit einem Tuch) austrocknen II. dass jmd. tritt aus etwas Dat. Gallizismus. Aus·tra·li·e·rin der <-s.2. 2.. trieb aus. Aus·ter die <-. hat/ist ausgetreten> I. ohne OBJ ▪ etwas treibt aus Triebe3 entwickeln Die Pflanzen treiben aus./etwas hat sich ausgetobt (und ist erschöpft) aufhören zu toben Der Sturm hat sich ausgetobt. hat ausgetragen> I. mit OBJ ▪ etwas trocknet etwas aus (haben) trocken machen Die Sonne hat den Boden ausgetrocknet. trägt sich aus etwas Dat. veralt. aus·tra·gen <trägst aus. hat ausgetrieben> I. die Mitgliedschaft in einer Organisation kündigt der Austritt aus der Partei Aus·tritts·er·klä·rung die <-. Der Boden/meine Haut/meine Kehle ist ausgetrocknet. von Haus zu Haus gehen und Post in die Briefkästen verteilen Briefe/Zeitungen austragen 2. hat ausgeübt> mit OBJ ▪ jmd. übte aus. aus (umg. -n> eine essbare Muschel aus·to·ben <tobst aus. trug aus. ▪ ein Kind/eine Schwangerschaft austragen : ein Kind bis zur völligen Reife im Leib tragen Aus·tra·gung die <-.. Beispiel: Lamperl (Lampe). zusammen. wild spielen Die Kinder können sich auf dem Spielplatz richtig austoben. regelmäßig einer bestimmten Tätigkeit nachgehen einen Beruf ausüben .. ▪ jmd.> Adj.. -> jmd. ▪ jmd. trat aus. ▪ jmd. treibt jmdn. tobt sich aus toben. tobt sich aus sich bei einer Tätigkeit verausgaben und seinen Gefühlen freien Lauf lassen Am Schlagzeug kann er sich austoben. ▪ jmd. aus (↔ eintreten) freiwillig ausscheiden aus der Kirche/einem Verein austreten 2. ↔ einstecken) andere und ihre Gefühle verletzen Er hat ordentlich (Schläge/Prügel) ausgeteilt. mit OBJ 1. ohne OBJ (sein) 1. ▪ jmd. in der jmd. Australien oder die Australier betreffend aus·trei·ben <treibst aus. für das übrige deutsche Sprachgebiet hingegen unüblichen und als österreichisch empfundenen Ausdruck. Ich werde ihm seine Unzuverlässigkeit schon noch austreiben. -e> der Ort. Österreich Als Austriazismus bezeichnet man einen für das Österreichische typischen. sich bei einer Tätigkeit austoben 3.. 2. ▪ etwas tritt aus (↔ eindringen) entweichen Aus/an der undichten Stelle ist Gas ausgetreten. Der Begriff „Austriazismus“ hängt mit Austria. der lateinischen Form für Österreich. mit OBJ ▪ jmd. die Mitgliedschaft in einer Organisation kündigt Aus·tritts·wel·le die <-. Austriazismen> siehe auch ‣ Anglizismus. Helvetismus. Die Kinder haben sich endlich ausgetobt. trickst jmdn. tobte aus.

2. hat ausgewechselt> mit OBJ ▪ jmd.. aus·wach·sen <wächst aus. wechselte aus. -en> das Auswechseln Spieler. 1. wählte aus. auswärtige Firmen 2. 3. das Auswählen eine Auswahl treffen 2. Aus·ver·kauf der <-(e)s. -en> (Plur. 2. wie etwas ausgewählt wird aus·wal·zen <walzt aus. Aus·wa·schung die <-. so. weil er schließen wird Ausverkauf wegen Geschäftsaufgabe aus·ver·kauft <nicht steig. nach außen mit auswärts gerichteten Füßen Aus·wärts·spiel das <-(e)s. -en> durch Wasser verursachte Aushöhlung Auswaschungen am Flussufer aus·wech·sel·bar <nicht steig. dass eine Ware restlos verkauft wurde oder im Moment nicht mehr lieferbar ist Die Ware ist ausverkauft. wusch aus. Aus·wech·sel·spie·le·rin der <-s. außerhalb des Hauses oder Ortes Sie kommt von auswärts. seinen Einfluss wirksam werden lassen Einfluss/Druck/die Herrschaft ausüben Aus·übung die <-> (kein Plur. einen Spieler auswechseln Aus·wech·sel·spie·ler. wanderte aus. übertr.> Adj. selten) (↔ Einwanderung) das Auswandern aus·wär·tig <nicht steig.): man könnte verrückt werden Aus·wahl die <-> (kein Plur. 1. ist ausgewachsen> mit SICH ▪ etwas wächst sich zu etwas Dat. die uns bei den Wettkämpfen vertritt aus·wäh·len <wählst aus.> Adj.) 1. ausgewählte Teile des Programms zeigen Aus·wahl·ver·fah·ren das <-s. so. sich während des Wachsens normalisieren Die schiefen Zähne werden sich (mit der Zeit) noch auswachsen! ▪ Das ist ja zum Auswachsen! (umg. Aus·wan·de·rin der <-s. auswärts essen/spielen 2. Das kleine Kätzchen hat sich zu einem richtigen Tiger ausgewachsen. aus 1. dass es keine freien Plätze mehr gibt Das Kino/Stadion war völlig ausverkauft. Hier ist die Auswahl nicht groß genug.) das Ausüben in Ausübung seines Berufes aus·u·fern <ufert aus. der gegen einen anderen Spieler ins Spiel eingewechselt wird . sich entwickeln sich zu einem echten Problem auswachsen. die Auswahl. hat ausgewaschen> mit OBJ 1. 2. 1. Ausverkäufe> der Vorgang. -> jmd. ▪ etwas wäscht etwas aus durch Wasser aushöhlen Der Regen hat die Felsen/den Weg ausgewaschen.. hat ausgewählt> mit OBJ ▪ jmd. anderen dafür einsetzen schadhafte Teile auswechseln. Ausgewähltes eine Auswahl aus seinen Werken.. nicht von einem Ort die auswärtigen Schüler. POL. aus·wech·seln <wechselst aus. wechselt etwas aus entnehmen und etwas anderes oder jmdn. dass ein Laden alle seine Waren verkauft. -> Art. ist ausgeufert> ohne OBJ ▪ etwas ufert aus ein sinnvolles Maß übersteigen Die Diskussion uferte aus. dass man es auswechseln kann Das Futter des Mantels ist auswechselbar. hat ausgewalzt> mit OBJ ▪ jmd. walzt etwas aus in eine flache Form bringen den Teig auf dem Kuchenblech auswalzen (umg. der auswandert aus·wan·dern <wanderst aus.) ein Thema unnötig auswalzen Aus·wan·de·rer.. die Farbe/den Pinsel auswaschen 2. walzte aus. Menge. ▪ jmd. wählt etwas aus eine bestimmte Wahl treffen jemanden/etwas aus einer Menge auswählen.> Adj. uferte aus. -e> SPORT (↔ Heimspiel) Spiel auf dem Platz des Gegners aus·wa·schen <wäschst aus. ist ausgewandert> ohne OBJ ▪ jmd. -> SPORT Aus·wechs·lung die <-. so. wuchs aus.. wäscht etwas aus Flecken oder Schmutz durch Waschen entfernen den Fleck/die Bluse auswaschen. aus der man wählen kann eine reiche Auswahl an . wandert irgendwohin aus (↔ einwandern) sein Heimatland für immer verlassen nach Amerika auswandern Aus·wan·de·rung die <-. das Ausland betreffend der auswärtige Dienst ▪ das Auswärtige Amt : das Außenministerium aus·wärts Adv.

erweitern die Streiks erheblich ausweiten II. ▪ jmd. ▪ jmd. wirft etwas aus 1. wertete aus./etwas aus einen Zusammenstoß vermeiden einem Hindernis ausweichen. -e> Möglichkeit. dass man nicht direkt auf eine Frage oder Äußerung eingeht eine ausweichende Antwort Aus·weich·ma·nö·ver das <-s..) ausstoßen. hat ausgewickelt> mit OBJ ▪ jmd. -en> das Auswerten aus·wer·ten <wertest aus. hat ausgewiesen> I. dass man etwas aus dem Gedächtnis kann und keine Textvorlage dazu braucht ein Gedicht auswendig lernen.) sich aussprechen. ▪ jmd. das von einer Institution als Bestätigung oder Nachweis für etwas ausgestellt wurde und in dem Informationen über den Inhaber enthalten sind ◆ Bibliotheks-. ist ausgewichen> ohne OBJ 1. etwas ausspucken Schleim auswerfen 3. aus etwas zeigen. sich zu einer Staatskrise ausweiten aus·wen·dig Adv. ▪ jmd. dass es keinen Ausweg gibt eine ausweglose Situation ‣ Ausweglosigkeit aus·wei·chen <weichst aus. eine bestimmte Eigenschaft oder Funktion besitzt Sein erster Roman weist ihn als begabten Schriftsteller aus. mit OBJ ▪ jmd. hat ausgeweint> mit SICH ▪ jmd. ▪ etwas weist jmdn. wies aus. hat ausgeworfen> mit OBJ ▪ jmd. weist etwas Akk. -en> Möglichkeit zum Ausweichen3 aus·wei·den <weidest aus. das die Identität eines Bürgers ausweist einen Ausweis beantragen/verlängern/ausstellen/kontrollieren ◆ Personal2. Dokument. warf aus. weicht auf etwas Akk. Studentenaus·wei·sen <weist aus. -en> das Ausweisen I. ▪ jmd. Trost für seine Sorgen finden Sie weint sich immer bei ihrer Freundin (über ihre Beziehungsprobleme) aus. weist sich (als jmd. weint sich bei jmdm. Das kenne ich schon auswendig! aus·wer·fen <wirfst aus. weist jmdn. aus BAUW. wertet etwas aus prüfen und daraus Erkenntnisse aus·wi·ckeln <wickelst aus. dass jmd. mit denen man seine Identität nachweisen kann Aus·wei·sung die <-. so. 3. weidete aus. weitete aus./etwas weist etwas Akk. hat ausgeweidet> mit OBJ ▪ jmd. mit SICH 1. ein Problem zu lösen keinen Ausweg mehr wissen. einem anderen Fahrzeug auszuweichen 1 Aus·weich·mög·lich·keit die <-. (über etwas Akk. hat ausgewertet> mit OBJ ▪ jmd. ▪ sich die Augen ausweinen : sehr stark weinen Aus·weis der <-es. weinte aus. etwas so werfen. -n> Überprüfung der Ausweispapiere Aus·weis·pa·pie·re <-> Plur./einer Sache aus (etwas Unangenehmes) vermeiden jemandem/einem Problem ausweichen.Aus·weg der <-(e)s. ▪ jmd. der letzte Ausweg aus·weg·los Adj. durch Gebrauch ausdehnen die Hose/Schuhe ausweiten 2. (fachspr.) aus (umg. 4. aus zum Verlassen des Landes zwingen jemanden (aus dem Land) ausweisen 2. amtliche Dokumente. produzieren 100 Schrauben pro Minute auswerfen gewinnen ein Experiment/Ergebnisse auswerten Aus·wer·tung die <-. hat ausgeweitet> I. weidet ein Tier aus die Eingeweide herausnehmen ein Wildschwein ausweiden aus·wei·nen <weinst aus. Dokument. wich aus. wickelt etwas aus (↔ einwickeln) aus dem Papier . weitet etwas aus 1. weicht jmdn. mit OBJ 1. ausweichend antworten 3.1 die Ausweisung unerwünschter Personen aus dem Land aus·wei·ten <weitest aus. Mitglieds-. -e> 1. wickelte aus. kennzeichnen Die Rechnung weist alle Kosten aus. -> Versuch. etwas für eine bestimmte Nutzung vorsehen ein Gelände als Bauland ausweisen II. weist sich aus den Pass oder Ausweis vorzeigen Können Sie sich ausweisen? 2. ▪ jmd./etwas) aus sich zeigen. ▪ jmd. sich erweisen Er weist sich als guter Handwerker aus. so. dass es an einer bestimmten Stelle landet die Angel/den Anker auswerfen 2. weicht jmdm. Aus·weis·kon·t·rol·le die <-. einem Schlag/Geschoss ausweichen 2. als etwas aus etwas zeigt. aus etwas anderes nehmen auf einen anderen Termin/Raum ausweichen aus·wei·chend Adj. mit SICH ▪ etwas weitet sich aus sich erweitern Das Orkantief weitet sich aus. so.

selten) MED. wuchtete aus. zieht aus losziehen ausziehen. so bearbeiten. schadet aus·wrin·gen <wringst aus. das Geld geben. ▪ jmd. hat ausgewirkt> mit SICH ▪ etwas wirkt sich (irgendwie) (auf etwas Akk. dass man es ausziehen kann I. ▪ jmd. ▪ jmd. mit SICH ▪ etwas zahlt sich aus sich lohnen Das zahlt sich nicht aus. aus ehren jemanden (mit einem Preis) auszeichnen 3./etwas zeichnet sich aus aus einer Menge hervortun Sie zeichnet sich durch großen Fleiß aus. krankhafte Wucherung 2. abwert.Ä.. Nachricht über den Kontostand sich einen Auszug von der Bank holen 4. der eine Ausbildung durchläuft Aus·zug der <-(e)s. ▪ jmd. zog aus. aus typisch sein Besondere Zuverlässigkeit zeichnet sie aus. Aus·zeich·nung die <-.): etwas tun. ▪ jmd. etwas aus jmdm. wringt etwas aus einen nassen Lappen oder ein nasses Stück Stoff stark verdrehen. ohne OBJ 1. Auswüchse> 1. so. BANKW. zählt jmdn. mit etwas Akk. einem Lappen o. Extrakt ein wässriger Auszug aus Kamillenblüten . zieht (aus etwas Dat. hat ausgewrungen> mit OBJ ▪ jmd. was jmdm. transportieren und nicht mehr dort wohnen aus einem Haus/einer Wohnung ausziehen 2. hat ausgezahlt> I. (kein Plur. -en> (≈ Konsequenz) verheerende Auswirkungen haben aus·wi·schen <wischst aus. wischt etwas aus etwas durch Wischen mit einem Tuch. hat ausgezählt> mit OBJ 1. ▪ jmd. aus SPORT auszählen der Schiedsrichter in einem Boxkampf zählt von 1-10. mit SICH ▪ jmd.> Adj. hat/ist ausgezogen> I.) aus ((sein) ↔ einziehen) sein gesamtes Eigentum. das ihm zusteht jemandem seinen Lohn/Anteil auszahlen. mit OBJ ▪ jmd. zieht sich etwas aus ((haben) ↔ anziehen) ein Kleidungsstück ablegen sich die Schuhe ausziehen Aus·zieh·tisch der <-(e)s. um die Flüssigkeit heraustreten zu lassen einen nassen Lappen auswringen Aus·wuchs der <-(e)s. mit OBJ 1. wischte aus. Auszüge> 1. zählt etwas aus die genaue Anzahl von etwas durch Zählen bestimmen Wählerstimmen auszählen 2.2 ein ausziehbarer Tisch aus·zie·hen <ziehst aus. (meist Plur. CHEM. einen Teilhaber auszahlen II. säubern die Gläser/den Schrank auswischen ▪ jemandem eins auswischen (umg. zählte aus. ausgespuckter Schleim blutiger Auswurf aus·zah·len <zahlt aus. in das etwas eingepackt ist das Geschenk auswickeln aus·wir·ken <wirkt aus. zeichnete aus.) aus Wirkung zeigen sich positiv/gut (auf etwas) auswirken Aus·wir·kung die <-. Kurzfassung ein Auszug aus einem Buch 3. -en> das Auszahlen aus·zeich·nen <zeichnest aus.nehmen. hat ausgewuchtet> mit OBJ ▪ jmd. ▪ etwas zeichnet jmdn. -n> jmd. zeichnet jmdn. wrang aus. jmdn. -e> ausziehbarer Tisch Aus·zu·bil·den·de der/die <-n. aus·zäh·len <zählt aus. zahlte aus. um die Welt kennen zu lernen III. wuchtet etwas aus TECHN. hat ausgezeichnet> I./etwas aus (haben) 1. um so den kampfunfähigen Boxer als Verlierer zu erklären einen Boxer Aus·zah·lung die <-. (↔ anziehen) ein Kleidungsstück ablegen bzw.) (umg. eine Prüfung mit Auszeichnung bestehen aus·zieh·bar <nicht steig. zeichnet etwas aus mit einem Preis versehen Waren auszeichnen 2. mit SICH ▪ jmd. verlängern den Tisch/die Antenne ausziehen II.) Übertreibungen Auswüchse der Fantasie/der Bürokratie aus·wuch·ten <wuchtet aus. seine Möbel usw. hat ausgewischt> mit OBJ ▪ jmd.) das Verlassen einer Wohnung vor dem Auszug ist die Wohnung zu renovieren 2. -en> Preis eine Auszeichnung erhalten. ein Kind/einen Kranken ausziehen 2. aus der Wohnung. Auswürfe> (Plur. dass es sich gleichmäßig um eine Achse dreht die Räder auswuchten Aus·wurf der <-(e)s. entkleiden seine Schuhe ausziehen. zieht jmdn. zahlt jmdm. MED. wirkte aus. in der man bisher gewohnt hat. II. mit OBJ ▪ jmd.

eingesessen die autochthone Bevölkerung 2.> Adj. In Österreich beträgt die Höchstgeschwindigkeit für Kraftfahrzeuge 130 km/h und in der Schweiz 120 km/h. dass es das eigene Leben beschreibt Au·to·bom·be die <-. an Ort und Stelle entstanden autochthone Sprachen/Kulturen Au·to·da·fé̱ das [ autoda'fe:] <-s.) Autohersteller Au·to·bi·o·gra·fie .) echt.. -se/Autoatlanten> Straßenatlas für Autofahrer Au·to·bahn die <-. der ein Kraftfahrzeug fährt . au·to·bi·o·gra·phisch <nicht steig. -en> eine sehr breite Straße mit zwei getrennten Fahrbahnen. -> jmd.> Adj. unabhängig wirtschaftlich autark sein au·then·tisch Adj. die über eine Autobahn führt Au·to·bahn·ge·bühr die <-. Au·to·bi·o·gra·phie die <-. -en> Straßenmeisterei für die Autobahn Au·to·bahn·netz das <-es> (kein Plur. die auf eine Autobahn führt Au·to·bahn·brü·cke die <-.. a. -e> 1.) Echtheit Au·tis·mus der [ au'tɪsmʊs] <-> (kein Plur. -se> ein großes Fahrzeug mit Sitzplätzen für viele Fahrgäste au·toch·thon [ autɔx'to:n] <nicht steig. -> (umg.) Gesamtheit der (miteinander verbundenen) Autobahnen Au·to·bahn·rast·stät·te die <-. die nur für Kraftfahrzeuge bestimmt ist Die Autobahn ist eine mehrspurige Schnellstraße für Fahrzeuge mit mehr als 60 km/h Geschwindigkeit. Auspuffgase von Autos Au·to·at·las der <-es. (geh. in Auszügen2 auszugsweise aus dem Buch vorlesen au·tark Adj. -n> (schweiz. die sich ihr Wissen im Selbststudium aneignet ‣ autodidaktisch Au·to·dieb. der ein Kraftfahrzeug stiehlt Au·to·drom das [ auto'dro:m] <-s. -en> Gebühr.und Testfahrten 2. -s> Ketzergericht und -verbrennung Au·to·di·dakt.) Gebührenmarke für die Autobahnbenutzung Au·to·bau·er der <-s. -n> in einem Fahrzeug deponierte Bombe Au·to·bus der <-es. a. (geh.) Fahrbahn für Autoskooter auf Jahrmärkten Au·to·fäh·re die <-.aus·zugs·wei·se Adv. der an Autismus leidet au·tis·tisch <nicht steig.) Person. (österr.) 1.> Adj. den Tatsachen entsprechend Au·then·ti·zi·tät die [ autɛntiʦi'tɛt] <-> (kein Plur. -n> eine Fähre. -n> Raststätte an einer Autobahn Au·to·bahn·vi·gnet·te die <-. -e> jmd. Au·to·fah·re·rin der <-s. Au·to·di·dak·tin der [ autodi'dakt] <-en. Es gibt keine Kreuzungen und die Autofahrer werden vom Gegenverkehr durch einen Mittelstreifen getrennt. an Autismus leidend ein autistisches Kind Au·to das <-s.) MED. Auf deutschen Autobahnen gibt es keine Geschwindigkeitsbeschränkung. -s> kurz für „Automobil“ Auto fahren Au·to·ab·ga·se <-> Plur. so. auf der Autos und Personen transportiert werden können Au·to·fah·rer. die man in manchen Ländern für die Benutzung einer Autobahn bezahlen muss Au·to·bahn·meis·te·rei die <-. Au·to·bahn·auf·fahrt die <-. ringförmige Straßenanlage für Renn. -en> Straße. -n> (literarische) Beschreibung des eigenen Lebens au·to·bi·o·gra·fisch. -en> (geh..) (geh. Au·to·die·bin der <-(e)s. -> Brücke. -en> jmd. krankhafte Kontaktunfähigkeit Au·tist der <-en.

bei dem man Filme im Auto sitzend anschaut Au·to·mat der <-en. -s> Kino im Freien. Au·to·händ·le·rin der <-s. die den Arbeitsablauf selbst steuert Au·to·ma·tik die <-. die man in einem Auto in einer Minute zurücklegt Au·to·mo·bil das <-s. -e> Kraftfahrzeug au·to·nom <nicht steig. Au·to·rin der Verfasser eines Textes oder Buches . -en> (Plur. Behörde. -n> die Strecke. die Autos herstellt Au·to·im·mun·krank·heit die <-. -n> POL. autonomes Gebiet innerhalb eines Landes die palästinensischen Autonomiegebiete Au·t·op·sie die [ autɔ'psi:] <-. das machen wir automatisch. -e> eigenhändige Unterschrift (einer bekannten Persönlichkeit) Autogramme sammeln Au·to·gramm·jä·ger.) (geh. -> Firma.Au·to·fahrt die <-. das man automatisch und ohne nachzudenken tut Au·to·mi·nu·te die <-. von einer Automatik1 gesteuert 2. 1. -e> POL. Autohäuser> großes Geschäft. -en> Fahrt mit einem Auto Au·to·fried·hof der <-(e)s. Automatismen> FACHSPR. -> (umg. unabhängig in Verwaltung. technische Vorrichtung zur selbstständigen Regelung einer Tätigkeit 2. Au·to·no·mie die <-. Leichenöffnung zur Feststellung der Todesursache eine Autopsie anordnen/vornehmen Au·tor. POL. au·to·ma·ti·sie·ren <automatisierst. Kultur und Politik eine autonome Republik 2. -en> MED.> Adj.) das Automatisieren Au·to·ma·tis·mus der <-. -n> bestimmte Zeit. selbsttätig ▪ autogenes Schweißen : mit heißer Flamme schweißen ▪ autogenes Training : Üben der Selbstentspannung Au·to·gramm das <-(e)s. -> jmd.> Adj. während der ein Prominenter an einem öffentlichen Ort Autogramme gibt Au·to·händ·ler.. -en> KFZ automatische Schaltung Au·to·ma·ti·on die <-> (kein Plur. automatisiert etwas WIRTSCH. -en> 1. dass immer mehr Vorgänge ohne menschliches Zutun ablaufen die Produktion automatisieren Au·to·ma·ti·sie·rung die <-> (kein Plur. radikal und oft aggressiv gegenüber der Staatsgewalt autonome Gruppen Au·to·no·me der/die <-n.> Adj. verwaltungsmäßige und kulturelle Unabhängigkeit Au·to·no·mie·be·hör·de die <-. 1. -n> Gesamtheit der Firmen. der mit Autos handelt Au·to·haus das <-es. so gestalten. -n> (Plur. scherzh. selten) politische. selten) 1. ≈ routinemäßig) Haben Sie auch den Vergaser überprüft? – Ja. Verkaufsgerät zur Selbstbedienung ein Automat für Fahrkarten/Kondome 2. Krankheit. Au·to·gramm·jä·ge·rin der <-s.) Person. Maschine. die politisch radikal und aggressiv gegenüber der Staatsgewalt auftritt Die friedliche Demonstration wurde durch Autonome gestört. die das eigene Immunsystem angreift Au·to·in·dus·t·rie die <-. Autofriedhöfe> Schrottplatz für alte Autos au·to·gen [ auto'ge:n] <nicht steig. -n> Person. TECHN. -n> MED. die leidenschaftlich Autogramme sammelt Au·to·gramm·stun·de die <-. automatisierte. die ein autonomes Gebiet verwaltet die palästinensische Autonomiebehörde Au·to·no·mie·ge·biet das <-(e)s.) hoher Stand der Automatisierung au·to·ma·tisch <nicht steig. etwas. hat automatisiert> mit OBJ ▪ jmd. (umg. KFZ Automatikschaltung Au·to·ma·tik·schal·tung die <-. die Autos herstellen Au·to·ki·no das <-s. das mit Autos handelt Au·to·her·stel·ler der <-s.

die Autorität der Eltern 2.Au·to·ra·dio das <-s.. in der Art der Avantgarde Ava·tar das <-s. Äxte> Beil . . -(s)> kurz für „Ave-Maria“ Ave-Ma·ria das <-(s).): 1. das Autos vermietet Au·to·werk·statt die <-. um ihn für sich zu gewinnen Avan·gar·dist der <-en. POL. -e> EDV eine virtuelle Kunstfigur. (geh. -n> die Gruppe der Vorkämpfer für eine Idee zur Avantgarde gehören avant·gar·dis·tisch <nicht steig. (kein Plur. jmdm. der nicht mehr bewiesen werden kann Axt die <-. TECHN. autorisierte. ein katholisches Gebet Aven·tu·rin der <-s. Ankündigung einer Sendung an den Empfänger Avi·so das <-s.) (umg.) Ansehen und die damit verbundene Macht sich Autorität verschaffen. zu etwas Akk. -(s)> „Gegrüßt seist du. Autowerkstätten> Reparaturwerkstatt für Autos au·weh Interj.) Gefühl starker Abneigung eine Aversion gegen etwas/jemanden haben Avis der/das [a'vi:] <-es. drückt aus. ▪ eine autorisierte Übersetzung : eine vom Autor durchgesehene und genehmigte Übersetzung ▪ ein autorisierter Fachhändler : ein Fachhändler.) bevollmächtigen Sie ist autorisiert (dazu). -en> Verterter der Avantgarde Avant·gar·de die [avɑ̃'gardə] <-. das kann teuer werden! Avan·ce [a'vɑ̃:sə] ▪ jemandem Avancen machen (geh. (geh. -s> birnenförmige grüne Frucht eines südamerikanischen Baumes Avo·ca·do·cre·me die <-. Person. Au·to·schlos·se·rin der <-s. -s> Speise aus pürierten Avocados ax·i·al Adj. -e> WIRTSCH. -s> in einem Kraftfahrzeug eingebautes Radiogerät Au·to·rei·fen der <-s. -> Reifen eines Kraftfahrzeugs Au·to·ren·nen das <-s. hat Ave das <-(s).) Grundsatz. der vom Vertrieb einer Marke offiziell als Händler dieser Marke ausgewiesen ist au·to·ri·tär <nicht steig. dessen Beruf es ist.> Adj. autorisiert jmdn.en> Unternehmen. -s> (österr. undemokratisch ein autoritäres Regime Au·to·ri·tät die <-. (↔ antiautoritär) unbedingten Gehorsam fordernd autoritäre Erziehung 2. -e> ein Quarzstein Ave·nue die [avə'ny:] <-.) Umschaltautomatik bei Kassettenrekordern au·to·ri·sie·ren <autorisierst. -en> 1. die die zentrale Rolle in einem Computerspiel o. entgegenkommen.) 1.) Avis Avo·ca·do die <-. das negativ oder unangenehm ist Auweh. jmdm. -en> (geh. auf eine Achse bezogen Ax·i·om das <-(e)s.> Adj.) das Fahren per Anhalter per Autostopp nach Hamburg fahren Au·to·ver·mie·tung die <-. -e> (fachspr. Maria!“. der Schaden ist doch größer. Autos zu warten und zu reparieren Au·to·stopp der <-s> (kein Plur. etwas entdeckt hat.Ä. dass jmd. die wegen ihres fachlichen Könnens anerkannt ist eine große Autorität sein Au·to·schlos·ser. -> jmd. die Verhandlungen zu führen. -n> Prachtstraße Aver·si·on die <-. abwert. hat autorisiert> mit OBJ ▪ jmd. -> Rennen mit Autos Au·to·re·ver·se das ['autorivø:ɐ̯s] <-> (kein Plur. sein Interesse an ihm und an einer Beziehung zu ihm zu verstehen geben 2.

kleine.) einen Bach hinab Bach·bett das <-(e)s. ‣ Acetat Azo·ren [a'ʦo:rən] <-> Plur. besonders in Autos Ba·by·zel·le die ['be:bi.. -n> ZOOL.. -> Flasche mit Sauger für Babynahrung Ba·by·kost die ['be:bi. -e> westsemitischer Gott der Fruchtbarkeit und des Sturms Ba·bel das 1.] <-es.] <-> (kein Plur. der nicht tief und nicht breit ist Hörst du. Ba·by·sitz der ['be:bi.) (≈ Babykost) spezielle Nahrung für Säuglinge Ba·by·phon das ['be:bifo:n] <-s.] <-. Bäche> ein kleiner Fluss. (schweiz. -> (meist Plur.] <-s. Ein kleiner Bach schlängelt sich durch die Wiesen. 'a:ʦubi] <-s. dass sie voller Laster und Sünden gewesen sei Ba·by·nah·rung die ['be:bi. brauchen wir für diese Zeit einen Babysitter.): schwanger sein Ba·by·ar·ti·kel der ['be:bi.. -e> technisches Gerät. von der die Bibel berichtet. ein zierlicher Vogel mit relativ langen Beinen und einem wippenden Gang . eine Weltstadt. a.. -s> der zweite Buchstabe des Alphabets ein großes B. ‣ Bächlein ◆ Gebirgs-. wie der Bach murmelt/plätschert/rauscht?. -> jmd.] <-s.. in der ein Bach fließt Ba·che die <-.) (abwert.) Abkürzung von „Bachelor of Arts“. das zur akustischen Überwachung des Babys dient Dank des Babyphons hören wir auch in 200 Meter Entfernung. -en> Kleidung für das Baby und Gegenstände für seine Pflege Ba·by·boom der ['be:bibu:m] <-s. Ba·by·sit·ter... Bac·chan·tin der [ba'xant] <-en.) ein als (auf unangenehme Art) kindlich und unreif empfundenes Gesicht Ba·by·fläsch·chen das ['be:bi. -en> Bodenrinne. Inselgruppe im Atlantischen Ozean Azu·bi der [a'ʦu:bi. -s> (≈ Säugling) ein Kleinkind im ersten Lebensjahr ▪ ein Baby erwarten (umg..... himmelblau B. in der viele Sprachen gesprochen werden ▪ der Turmbau von Babel : die biblische Erzählung vom Ursprung der Sprachen Ba·by das ['be:bi] <-s.] <-> (kein Plur. ein erwachsenes weibliches Wildschwein Bach·stel·ze die <-. der in Abwesenheit der Eltern gegen Bezahlung auf ein Baby aufpasst Wenn wir ins Theater gehen wollen. (≈ Sündenbabel) ein Ort wilder Ausschweifungen 2.> Adj. längliche Batterie von 1. -en> (geh.) eine auffallende Zunahme von Geburten in einem bestimmten Zeitraum Ba·by·face das ['be:bifeɪs] <-> (kein Plur. -bett.Aya·tol·lah s.) Himmelsblau azur·blau <nicht steig. ein akademischer Grad einen BA-Abschluss in Geschichte haben Baal der <-s..) (geh. -s> (umg. -e> Sitz mit speziellen Sicherheitsvorrichtungen zum Transport des Babys.. -s> (Abk.. der gern viel Wein trinkt Bac·chus der ['baxus] römischer Gott des Weines Bach der <-(e)s. ein kleines b BA der [bi:ʔe:] <-s. wenn das Baby schreit.) speziell für Babys verwendetes Produkt ein Katalog für Babyartikel Ba·by·aus·stat·tung die ['be:bi.. Aza·lie die <-. -n> TECHN. -s> kurz für „Auszubildende(r)“ Azur der <-s> (kein Plur.. ‣ Ajatollah Aza·lee.) (≈ Babynahrung) eine speziell für Babys geeignete Nahrung Ba·by·lon das <-s> Ruinenstadt am Euphrat. nach dem römischen Gott Bacchus) jmd. -n> ZOOL.] <-. -forelle bach·ab Adv.5 Volt Bac·chant.. Ba·by·sit·te·rin der ['be:bizɪtɐ] <-s. -n> eine Zimmerpflanze Aze·tat s. b das <-s.

der beruflich Brot und andere Backwaren herstellt und verkauft ◆ -brot. SEEW. ein Geschäft. -laden Bä·cke·rei 1 die <-. Jochbein ein Gesicht mit hohen Backenknochen Ba·cken·zahn der <-s. -> ANAT. die man zur Herstellung von Hefeteig braucht die Backhefe in der lauwarmen Milch auflösen Back·obst das <-(e)s> (kein Plur. das Handwerk des Bäckers Er will Bäckerei und Konditorei erlernen. aus denen jmd. (↔ Steuerbord) (in Fahrtrichtung gesehen) die linke Seite des Schiffes back·bords Adv. die jmd. -en> Geselle des Bäckerhandwerks nach beendeter Lehrzeit Bä·cker·lehṟ ·ling der <-s. Groß2. Backenbärte> ein Bart. -n> (umg. für eine bestimmte Aufgabe braucht Wir brauchen einen Mitarbeiter mit künstlerischem Background. links von Mund und Nase befindet rote Backen haben. backt etwas eine Speise im heißen Ofen garen Die Forelle wird nach diesem Rezept im Ofen gebacken.Back·blech das <-s. Trockenpflaume) getrocknete Pflaume Back·pul·ver das <-s> (kein Plur. -en> 1. -reiniger. Kenntnisse und Erfahrungen. die sozialen und kulturellen Lebensbedingungen. das man zum Herstellen von Teig braucht Back·re·zept das <-s. den Backofen mit einem speziellen Spray reinigen ◆ -hitze. -> jmd. süddt. um auszudrücken. backte/buk. ein Betrieb. geschwollene Backe. hat gebacken> mit OBJ/ohne OBJ 1.und Würfelspiel Back·ground der ['bɛkgraunt] <-s> (kein Plur. (≈ links ↔ steuerbords) Ba·cke die <-. ≈ Ohrfeige) Schlag mit der flachen Hand auf die Wange Back·pflau·me die <-. jeder der Zähne. -tür Back·pfei·fe die <-. 3.): etwas erfolgreich durchführen Ba·cken·bart der <-(e)s. Back·he·fe die <-. -n> (≈ Dörrpflaume. -e> (österr. -> jmd. -en> Form. ▪ jmd. dass etwas Negatives geschehen ist (und dass es unangenehme Folgen haben wird) Au Backe. der einen Meistertitel des Bäckerhandwerks besitzt Back·form die <-.. die die seitlichen Teile des Gebisses ausmachen Bä·cker. der an beiden Backen seitlich wächst Ba·cken·kno·chen der <-s. Backöfen> (elektrischer) Ofen zum Backen in einer Bäckerei 1 oder im Haushalt den Backofen bei zweihundert Grad vorheizen.) Kleingebäck (Kekse und Salzgebäck) Bä·cker·ge·sel·le der <-en. mit vollen Backen kauen ▪ Au Backe! (umg. in die Kuchenteig eingefüllt wird die Backform vor dem Backen einfetten Back·gam·mon das [bæk'gæmən] <-.. ▪ jmd.. backt (etwas) einen Kuchenteig bereiten und diesen im heißen Ofen garen Am Sonntag will ich einen Pflaumenkuchen backen. Trockenobst) getrocknetes Obst Back·ofen der <-s. die Vase ist in tausend Scherben zersprungen. einen Kuchen in den Backofen schieben. ≈ Backofen) Ba·ck·röh·re die <-.): verwendet. die in einer großen Industriestadt aufgewachsen ist. in dem Brot und Backwaren hergestellt werden ◆ -betrieb. -n> (≈ Backrohr) . -e> ein großes flaches Stück Metall. -e> Rezept zum Backen von Gebäck oder Kuchen Back·rohr das <-s. Früher wurde bei uns jeden Samstag gebacken. kommt Er kommt aus einem kleinen Bergdorf und hat einen ganz anderen Background als sie. Backenzähne> ANAT. Bä·cke·rin der <-s. veralt.) 1. auf das man beim Backen den Teig legt Back·bord das <-(e)s> (kein Plur. ▪ etwas gebacken kriegen/bekommen (umg. Er hat Zahnschmerzen und eine dicke. -e> Auszubildender in einer Bäckerei Bä·cker·meis·ter. -bursche. in dem Brot und Backwaren verkauft werden Bä·cke·rei 2 die (österr. 2. der sich rechts bzw.) SEEW. -n> (≈ Wange) der Teil des Gesichts. -n> die Hefe. 2.(s)> ein Strategie. was machen wir bloß? ba·cken <backst/bäckst. -innung. -handwerk.) ein Treibmittel..) (≈ Dörrobst. Bä·cker·meis·te·rin der <-s.

Badeanzüge> (↔ Bikini) einteiliger Anzug für Frauen. -> Back·slash der ['bɛkslɛʃ] <-s.) vom Bäcker hergestellte Ware Back·werk das <-(e)s> (kein Plur. -n> eine Kappe. Bäder> 1. -en> (veralt. -n> Arbeitsraum in einer Bäckerei. das wie ein Schrägstrich von links oben nach rechts unten aussieht und das man braucht. Die Pflegerin badet die alte Dame. die man als Sicherung von einer Datei herstellt regelmäßig Backups von von der laufenden Arbeit machen Back·wa·re die <-. Wannen2. (≈ Seebad) Kurort am Meer Ba·de·sa·chen die <-> Plur. die vor allem in Schwimmbädern aus hygienischen Gründen beim Baden getragen wird Ba·de·kur die <-. kurz für „Schwimmbad“ Ich fahre noch für zwei Stunden ins Bad. in dem man in einer Badewanne baden oder sich unter der Dusche reinigen kann ein Mantel aus weichem Stoff. Baden.) verschiedene Arten von Gebäck Bad das <-(e)s. in einer Badewanne reinigen Die Mutter badet das Baby. -e> der Bereich. -n> kurze Hose für Männer. jdn.. -> Einwohner Badens ba·den·sisch <nicht steig. in dem gebacken wird Back·up das ['bækʊp] <-s.. Badestrände> Meeres-. -en> Haube.] <-(e)s. -s> EDV der Raum in einem Haus oder einer Wohnung. Bademäntel> (≈ Morgenmantel) Ba·de·meis·ter. See. wenn man Computerverzeichnissen Namen gibt Um einen Pfadnamen zu schreiben. ◆ Schaum-.> Adj. II. -n> (meist Plur. Ba·de·ne·rin <-s. den man nach dem Baden oder Schwimmen trägt jmd. sich in der Badewanne befinden 2. (≈ Badezimmer) 4.> westlicher Landesteil von Baden-Württemberg Ba·de·ner. Bei Verspannungen tut ein heißes Bad gut.): erfolglos sein Er ist mit seiner Geschäftsidee baden gegangen. Ba·den das <-s> <kein Plur.oder Flussstrand. benötigt man das Zeichen Backslash. das Baden im Meer oder einem See das tägliche Bad im Meer 3. Ba·de·meis·te·rin der <-s. die man zum Baden in einem Schwimmbad oder am Strand braucht Ba·de·schuh der <-s. badet 1. -en> Kur in einem Heilbad eine Badekur bei der Krankenkasse beantragen Ba·de·man·tel der <-s. an dem man baden kann . der die Kurgäste medizinisch betreut Ba·de·hau·be die <-. badet jmdn. hat gebadet> I. -s> EDV (≈ Sicherungskopie) eine Kopie. die die Haare beim Baden vor Nässe schützen soll Ba·de·ho·se die <-. (≈ Badezeug) Dinge. die Kurorte ihrem Namen voranstellen dürfen eine Kur in Bad Säckingen machen Ba·de·an·stalt die <-. die Badener betreffend Ba·den-Würt·tem·berg <-s> deutsches Bundesland Ba·de·ort der <-es. Kurort mit Warmwasserquellen 2. (≈ schwimmen) Sie badet am liebsten im Meer. die man in Schwimmbädern oder in der Sauna trägt Ba·de·strand der <-(e)s. -e> 1. der sich hinter der Bühne (eines Rockkonzerts) befindet Back·stu·be die <-.ein Zeichen.. eine Bezeichnung. Back·stage·be·reich der ['bæksteɪʤ. mit OBJ ▪ jmd. ohne OBJ ▪ jmd. Badeärzte> Arzt in einem Kurbad.. die beim Baden getragen wird Ba·de·kap·pe die <-. 5. der beim Baden getragen wird Ba·de·arzt der <-es. das Baden in der Badewanne ein Bad einlaufen lassen/nehmen. badete. der beruflich die technische und organisatorische Aufsicht eines Schwimmbades ausübt ba·den <badest. -e> Plastiksandale.) öffentliches Schwimmbad Ba·de·an·zug der <-(e)s. ▪ mit etwas baden gehen (umg.

-s> französisches Stangenweißbrot bah Interj. -e> Verbot. -führer. -n> Tasche. Baggerlöcher> Loch. zweiteiliges Instrumentalstück ba·ga·tel·li·sie·ren <bagatellisierst. (veralt.) SPORT nach festen Regeln gespieltes Federballspiel Bad·rei·ni·ger der <-s. (≈ Kleinigkeit) ein unwichtiges Detail Es lohnt sich nicht. an dessen Ende sich eine große Grabschaufel befindet. der Raum in einer Wohnung. das von einem Bagger ausgehoben wurde bag·gern <baggerst. MUS. ≈ Badesachen) Ba·de·zim·mer das <-s.Ba·de·ta·sche die <-. mit der Erde ausgehoben wird für die Ausschachtungsarbeiten einen Bagger benötigen ‣ -fahrer. -> Stoffmatte. -> Putzmittel für das Bad Bad·vor·le·ger der <-s. unbedeutender Rechtsstreit Bag·dad <-s> Hauptstadt des Iraks Bag·ger der <-s.Ä. bagatellisiert etwas (geh. baggert etwas mit einem Bagger ausheben Der Baggerführer baggert ein Loch. Ba·fög das <-s> (kein Plur. (≈ Gesindel) verwendet als Schimpfwort für eine Gruppe von Menschen 2. RECHTSW.) überrascht Da bin ich aber baff. (umg. oder österr. um bestimmte Gefahren zu vermeiden) Ba·de·wan·ne die <-. -n> 1. Badehose.. (nach der Abkürzung von „Bundesausbildungsförderungsgesetz“ ) eine finanzielle Unterstützung. -en> eine schwere Baumaschine mit einem Greifarm.) Reisegepäck Ba·ga·tel·le die <-. in öffentlichen oder privaten Gewässern zu baden (meist. SchaufelBag·ger·loch das <-s. kleines. Badezusätze> schäumende und pflegende Substanz. Ba·ha·ma·er·in der <-s. kleiner. Handtuch. -n> 1. hat gebaggert> I. über diese Bagatelle zu diskutieren. 2. zu Baden gehörend badische Weine Bad·min·ton ['bɛtmɪntən] <-> (kein Plur. -> Einwohner Bahamas . ohne OBJ ▪ jmd. -n> eine größere Wanne zum Baden als Teil eines Badezimmers Ba·de·zeug das <-s> (kein Plur. in der man Badesachen transportiert Ba·de·tuch das <-(e)s. Ba·guette das [ba'gɛt] <-s. Sonnenöl u.> Adj. -einrichtung mehrere zusammengehörende Stoffmatten für das Badezimmer. a.) AMTSSPR. als es in Wirklichkeit ist Ba·ga·tell·sa·che die <-.> Adj. -> (≈ Bad) beim Baden benötigte Dinge wie Badeanzug. der zum Baden dient und mit Badewanne oder Dusche ausgestattet ist ◆ -ausstattung. mit OBJ ▪ jmd. die (unter bestimmten Umständen) Studenten vom Staat erhalten Hast du für dieses Semester schon Bafög beantragt? ‣ -antrag. -> Ba·de·zim·mer·gar·ni·tur die <-. hat bagatellisiert> mit OBJ ▪ jmd. II. die man vor die Badewanne legt baff <nicht steig. total/völlig baff sein BAfög. Ausruf des Ekels oder der Verachtung Ba·ha·ma·er. Badetücher> ein großes Handtuch zum Abtrocknen nach dem Baden Ba·de·ver·bot das <-(e)s. bagatellisierte. die man dem Badewasser zusetzt ein nach Orangen duftender Badezusatz ba·disch <nicht steig. die man auf den Fußboden legt Ba·de·zu·satz der <-es.) 1. baggerte. -empfänger Ba·ga·ge die [ba'ga:ʒə] <-> (kein Plur. baggert mit einem Bagger arbeiten Der Bautrupp baggert seit einer Woche. unbedeutende Angelegenheit 2.) (umg. ≈ herunterspielen ↔ übertreiben) ein Problem als kleiner darstellen.

B. bahnte. ▪ freie Bahn für etwas haben (umg. Satelliten5. Gewicht usw. 6. die Gesamtheit der Anlagen. SPORT abgegrenzte Strecke für sportliche Wettkämpfe ◆ Aschen-. Schienen. Mond-. 8. bähte. hat gebäht> ohne OBJ ▪ ein Tier bäht (≈ blöken) die für Schafe typischen Laute von sich geben Die Schafe bähten laut.> Adj. Fahrkarten (der Deutschen Bahn AG) zu ermäßigten Preisen zu erwerben Bahn·damm der <-s. Die Bahnpolizei überwacht die Sicherheit der Bahnanlagen. ‣ bahamaisch bä·hen <bäht. SPORT 1000m entsprechen im Fünfzigmeterbecken 20 Bahnen. Der Fluss hat sich eine neue Bahn gebrochen. Bahnenröcke> Damenrock. mit der Eisenbahn zu fahren die Bahnfahrkarte am Fahrkartenautomaten lösen Bahn·fahrt die <-. Weichen u. (gegen einen bestimmten Widerstand) einen Weg schaffen mit der Schaufel im tiefen Schnee einen Weg bahnen 2. Bah·nen·rock der <-s.. Das der Vorgang. ASTRON. dass ein Schwimmer die gesamte Länge eines Schwimmbeckens von einer Begrenzungswand zur anderen durchquert Betreten der Bahnanlagen ist verboten!. (≈ umwälzend) so. die dazu berechtigt. s. -> Fahrgast. -n> (≈ Fahrkarte) Fahrkarte. Bahn·an·schluss der <-es.): sich durchsetzen ▪ jemanden aus der Bahn werfen (umg. dass man oder jmd. auf der sich etwas bewegt Die Kugel rollte in der vorgesehenen Bahn.Ä. -e> für den Transport von Bahnfracht zuständige Abteilung der Eisenbahn .. irgendwohin gehen kann Er bahnte seinem Sohn den Weg zum Erfolg.): etwas ohne Hindernisse tun können Bahn·an·la·gen die <-> Plur. Bahnanschlüsse> (≈ Zuganschluss) Lage eines Ortes an einer Bahnlinie Bahn·be·för·der·ung die <-. -s> vorgedrucktes Begleitpapier für Frachtgut. Der Schauspieler bahnte sich einen Weg durch die Menge. -> Einwohner Bahamas ba·ha·misch <nicht steig. der sich von der Bahn befördern lässt bahn·bre·chend <nicht steig. von seinem bisherigen Lebensweg abbringen Die plötzliche Arbeitslosigkeit hat ihn aus der Bahn geworfen.): etwas so organisieren. dass es eine völlig neue Entwicklung einleitet eine bahnbrechende Entdeckung/Erfindung eine Ausweiskarte.) Bahn·fracht·dienst der <-s. -e> Bahn·card® die <-. Rodel4.. Inselstaat in der Karibik Ba·ha·mer. auf dem Eisenbahnschienen verlaufen bahn·ei·gen <nicht steig. hat gebahnt> mit OBJ ▪ jmd. der aus mehreren Stoffbahnen zusammengesetzt ist Bahn·fahr·kar·te die <-. z. Bahn die <-. den ein Onjekt durchläuft Der Satellit erreichte die vorgesehene Bahn.ba·ha·ma·isch Adj. vorberechneter Kurs. Er holt sie von der Bahn ab. Radrenn-. ein breiter Streifen aus Papier oder Stoff Tapete zu Bahnen schneiden ◆ Stoff7. der Institution Deutsche Bahn AG gehörend ‣ Bahneigentum bah·nen <bahnst. 2. -en> Beförderung mit der Eisenbahn Bahn·be·nut·zer der <-s. Ba·ha·me·rin der <-s. Weg. Bahndämme> ein Damm. ▪ etwas in die richtigen Bahnen lenken (geh.) einen Weg 1. bahnt (jmdm. Elektronen bewegen sich auf bestimmten Bahnen um den Atomkern. (≈ Spur) ein Streifen auf der Fahrbahn 3. dass es die gewünschte Entwicklung hat ▪ sich Bahn brechen (umg. -en> (≈ Zugfahrt ↔ Autofahrt) Fahrt mit der Eisenbahn Bahn·fracht·brief der <-(e)s. -en> 1.): jmdn. das mit der Eisenbahn transportiert wird (mit den Angaben über Empfänger.> Adj. Eis-. bewirken. kurz für „Eisenbahn“ Ich fahre mit der Bahn. die für den Eisenbahnbetrieb notwendig sind. Bahnhofsgebäude. die Bahamas betreffend Ba·ha·mas <-> Plur. Nach drei Bahnen liegt die deutsche Meisterin immer noch in Führung. ◆ Erdumlauf-.> Adj. die bestimmte Strecke... die dazu berechtigt. der in einem unwegsamen Gelände geschaffen wird Wir haben im Schnee eine Bahn freigeschaufelt.

B. die Bahnübergänge sichert . Bahnhofsvorstände> (österr.. -n> Strecke.): jmdn. Speisen und Getränken. -> jmd. auf der Eisenbahnzüge fahren Bahn·schran·ke die <-. die für die Sicherheit und Ordnung innerhalb des Bahngeländes zuständig ist Bahn·post die <-> (kein Plur. Vor dem Bahnhof parken ständig Taxis. (kein Plur. bis der Empfänger sie abholt Bähn·ler der <-s. Kannst du mich zum Bahnhof bringen?. -> Stadtviertel.) Eisenbahnangestellter Bahn·lie·fer·ung die <-> (kein Plur. das sich in einem Bahnhofsgebäude befindet Bahn·hofs·vier·tel das <-s. Güter-.): nicht verstehen..) Lieferung von Gütern mit der Bahn Bahn·li·nie die <-. so dass man dort viele Möglichkeiten zum Umsteigen hat Bahn·kun·de der <-n. -> Bahn·hof der <-(e)s. ▪ nur Bahnhof verstehen (umg. Bahnhöfe> das Gebäude auf dem Bahnhofsgelände.) Bahnhofsvorsteher Bahn·hofs·vor·ste·her. -s> Restaurant. der dem Transport von Gütern dient Bahn·ge·län·de das <-s.an der Züge abfahren und ankommen Ich hole dich vom Bahnhof ab. auf der Züge regelmäßig verkehren Bahn·mei·ste·rei die <-.Bahn·fracht·gut das <-s. -n> jmd. der Möglichkeit zum Ausruhen usw. -en> Schiene. die Räume der Bahnhofsmission1 in einem Bahnhof Bahn·hofs·res·tau·rant das <-s.) Bahnhofsgaststätte Bahn·hofs·buch·hand·lung die <-. -en> Buchhaltung. -en> 1. -n> (≈ Bahnhofsrestaurant) Bahn·hofs·ge·bäu·de das <-s. ZielBahn·hof·buf·fet das ['ba:nho:fbʏfe:] <-s.. die für die Überwachung.. Nicht alle Züge halten an diesem Bahnhof. -n> Reise mit der Bahn7 Bahn·schie·ne die <-. an dem sich Bahnlinien aus verschieden Richtungen treffen. bahn·la·gernd <nicht steig. worum es geht ▪ jemanden mit großem Bahnhof empfangen (umg. Kopf. z. auf dem sich die Bahnanlagen befinden eine aus Bahnhofsgebäude und Bahnsteigen bestehende Anlage.> Gesamtheit des Bahnverkehrs.) Postdienststelle im Zug Bahn·rei·se die <-. festlich und in Anwesenheit vieler Menschen empfangen ◆ Bus-. -e> das Verkehrsnetz der Eisenbahn in einem bestimmten Gebiet Bahn·po·li·zei die <-> (kein Plur. der die Dienstleistungen der Bahn7 in Anspruch nimmt. wo Fahrgäste ankommen und abfahren. -Bahnfrachtgüter> Frachtgut.> Adj. der einen Bahnhof leitet Bahn·ki·lo·me·ter der <-s. Bahn·hofs·vor·ste·he·rin der <-s. die an Bahnhöfen Menschen mit verschiedenen Dingen. -n> eine Schranke.) bahneigene Polizei. -> Maß für die mit der Bahn zurückgelegte Strecke Bahn·kno·ten·punkt der <-s. -> Gelände. Instandsetzung und Erneuerung der Bahnanlagen zuständig ist Bahn·netz das <-es. -en> Dienststelle der Bahn. so dass Güter auf dem Bahnhof gelagert werden.> <kein Plur. -n> (große) Schalterhalle eines Bahnhofs Bahn·hofs·mis·si·on die <-. und wo man Fahrkarten kaufen kann Bahn·hofs·hal·le die <-. hilft 2. das mit der Eisenbahn transportiert wird Bahn·fracht·ver·kehr der <-s. die sich in einem Bahnhof befindet Bahn·hofs·gast·stät·te die <-. das sich in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs befindet Bahn·hofs·vor·stand der <-s.) eine Organisation. -e> Ort.Sack-. -> (schweiz. -s> (schweiz.

jmd. an der eine Straße eine Eisenbahnlinie kreuzt ein beschrankter/unbeschrankter Bahnübergang Bahn·ver·bin·dung die <-. -n> 1. der aus Kunstharzen hergestellt wird Bak·schisch das <-(e)s. die Fahrplandaten. (früher) eine scharfe Klinge. -> ein Tunnel. Bahn·wär·te·rin der <-s. -e> MILIT. -n> 1. -e> CHEM.] <-en. -en> Betrieb. der für die Überwachung der Gleisanlagen und die Betätigung der Schranken zuständig ist ◆ -häuschen Bahn·zu·stel·lung die <-. -n> WIRTSCH. Bahnübergänge> eine Stelle. die man jmdm.) Gesamtheit des Verkehrs von Zügen auf den dafür vorgesehenen Strecken Bahn·wär·ter. die in einem Bahnhof neben den Schienen verläuft und den Fahrgästen das Ein..) eine kleine Geldsumme. -en> Halteort an einer Bahnlinie Bahn·steig der <-s.Bahn·schwel·le die eines der Elemente aus Holz. -s> bahneigenes Taxi Bahn·tou·ri·stik die <-> (kein Plur. Tief- eine erhöhte Plattform. -s> WIRTSCH. (↔ Hausse) das Fallen von Börsenkursen Bais·se·spe·ku·lant. -> Einwohner von Bahrain Bah·re die <-. auf dem man Kranke. Strecke. ein spröder Kunststoff. der den Transport von Gütern durch die Bahn abwickelt Bahn·sta·tion die <-. der den Versand von Gütern durch die Bahn organisiert Bahn·spe·di·tion die <-. auf der Eisenbahnzüge fahren. -s> Gebäck aus Eischnee und Zucker Bais·se die ['bɛ:sə] <-.. Beton oder Stahl. -> Angestellter der Bahn. -en> das Zustellen von Post. -n> (≈ Trage) eine Art Gestell. den man für die Beförderung durch die Bahn7 bezahlen muss Bahn·ta·xi das <-s. -en> 1. der auf das Fallen von Börsenkursen und Preisen spekuliert Bais·sier der [bɛ'si̯e:] <-s. -en> GEOGR. Bahrainerin der <-s. die eine Bahnverbindung1 beschreiben Bahn·ver·kehr der <-s> (kein Plur. Verletzte oder Tote transportiert ◆ Toten-.und Aussteigen ermöglicht Bahn·stre·cke die <-. TragBai die [bei ] <-. durch den Züge fahren Bahn·über·füh·rung die <-. (≈ Gleisabschnitt) Teilstrecke der Bahn Bahn·ta·rif der <-s. Verkehrszeichen an Autobahnabfahrten 2. die Möglichkeit. -en> WIRTSCH. -en> eine Art Brücke. und die über eine Straße hinwegführt Bahn·über·gang der <-s. auf denen Eisenbahnschienen befestigt sind Bahn·spe·di·teur der <-s. -e> (umg. -e> ◆ -kante. -e> Kaufmann. Bais·se·spe·ku·lan·tin der ['bɛ:sə. (≈ Baissespekulant) Ba·jaz·zo der <-s. Signalzeichen in der Schifffahrt Ba·ke·lit® das <-s. die man beim Fahren mit der Bahn7 zurücklegt 2. (als Bestechung) gibt . Meeresbucht Bai·ser das [bæ'ze:] <-s. Paketen oder Frachtgut durch die Bahn7 Bah·rain <-s> (kein Plur. mit der Eisenbahn von einem Ort zum anderen zu fahren 2.) Inselgruppe und Scheichtum im Persischen Golf ‣ bahrainisch Bahrainer. komische Figur im italienischen Theater Ba·jo·nett das <-(e)s. -s> THEAT.) die Einrichtungen und Veranstaltungen des von der Bahn organisierten Touristenverkehrs Bahn·tun·nel der <-s. -e> der Fahrpreis. SEEW. die auf einem Gewehrlauf befestigt wird Ba·ke die <-.. Hoch-.

hat/ist balanciert> I.) Wissenschaft von den Bakterien bak·te·ri·o·lo·gisch <nicht steig. eine Heilpflanze ◆ -gewächs. (≈ gleich. balanciert etwas (auf etwas Dat.> Adj. mit OBJ ▪ jmd. ▪ bald . (veralt. -wurzel Ba·lea·ren <-> Plur. Bälge> 1../einem Tier (um etwas Akk. Balg 2 das <-s. -n> (≈ Gleichgewicht) 1. Keine Sorge.. ◆ -akt.) 1. 1. -staat . dass diese Aufgabe baldigst erledigt wird. dass es Bakterien abtötet Bak·te·ri·zid das <-(e)s. Was für ein süßes Balg! bal·gen <balgst. das sehr schmal ist.): bald. II. durch Bakterien hervorgerufen eine bakterielle Infektion eine akute Infektionskrankheit. Sie balanciert gerade ein volles Tablett. innerhalb kurzer Zeit Der Brief wird sie in Bälde erreichen. mit dem man beim Zusammenpressen einen Luftstrom erzeugen kann Einige Musikinstrumente (wie das Harmonium. -e> MED. Ölextrakt aus der Wurzel des Baldrians 1. eine Art Überdachung aus Stoff. -wurzel 2. die Krankheiten erregen.. dass vom Moment der Äußerung bis zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft nur wenig Zeit vergeht Wir sind bald fertig.) miteinander ringen und sich dabei am Boden wälzen (um etwas zu bekommen) Die Kinder balgen sich auf der Wiese.) kleines Kind ein schreiendes/ungezogenes Balg. ohne OBJ ▪ jmd. (geh../ein Tier balgt sich mit jmdm. Bal·kan der <-s> (kein Plur. -e> 1. Ein Seiltänzer hält die Balance mit Hilfe einer Stange. BIOL. das Akkordeon. Halbinsel in Südosteuropa 2. bei der es in der Schleimhaut des Dickdarms zu Entzündungen kommt Bak·te·ri·o·lo·ge. ≈ schnellstens) so bald wie möglich Ich erwarte. Nur Geduld. (≈ Fell) die Haut. in dem entgegengesetzt wirkende Kräfte gleich stark sind Die beiden Waagschalen sind jetzt in der Balance. Bal·d·ri·an der <-s. balancierte. wir sind bald am Ziel.. bald . MED. Darmbak·te·ri·ell <nicht steig. (kein Plur. einzelliges Lebewesen Es gibt nicht nur Bakterien. -n> Wissenschaftler auf dem Gebiet der Bakteriologie Bak·te·ri·o·lo·gie die <-> (kein Plur. oft abwert. Zwei Knaben haben sich um den Ball gebalgt. das Bandoneon und andere) haben Bälge. -e> Teil eines Geräts.. -pflanze. (≈ Blasebalg) Bal·da·chin der <-(e)s. balanciert irgendwo/irgendwie (sein) auf etwas gehen. bald Adv. BOT. oder geh.. balã'si:rən] <balancierst. Inselgruppe im westlichen Mittelmeer Balg 1 der <-(e)s. Kräfte2. : verwendet. so. Mittel. -tinktur. Gebirge in Südosteuropa ◆ -land. und dabei sein Gleichgewicht halten Er balanciert auf einem Seil.Bak·te·rie die <-. sondern auch solche. ba·lan·cie·ren [balaŋ'si:rən. ich komme bald wieder! 2. Sie balancierte sehr geschickt an dem Felsenrand entlang. das Bakterien abtötet Ba·la·lai·ka die <-. die an vier Stangen befestigt ist und die man (zum Beispiel bei Prozessionen) tragen kann Bä·lde ▪ in Bälde (veralt.> Adj.) BOT.. der Zustand. in Kürze) so. ) (haben) im Gleichgewicht halten einen Ball auf dem Kopf balancieren. Bälger> (umg.) MED. balgte. um auszudrücken.> Adj. der aus einem in Falten gelegten.. die Bakteriologie betreffend bak·te·ri·zid <nicht steig. die dem Menschen von Nutzen sind. (umg. Bakterien unter dem Mikroskop betrachten ◆ Fäulnis-. Die Hunde balgen sich um den Knochen. Balalaiken/-s> ein russisches Saiteninstrument Ba·lan·ce die [ba'lã:s] <-.. festen Material besteht..) seelische Ausgeglichenheit Nach der Krise scheint sie jetzt wieder ihre Balance gefunden zu haben. -tropfen. Fließ-. bal·digst Adv. die man einem getöteten Tier abgezogen hat 2. ≈ fast) beinahe Das Ordnen der Papiere hat bald zwei Stunden gedauert. Bak·te·ri·o·lo·gin der <-n. dass zwei Situationen sich abwechseln Bald kommt er. -n> (≈ Bazille) mikroskopisch kleines. bald geht er! Bak·te·ri·en·ruhr die <-> (kein Plur. PHYS. hat gebalgt> mit SICH ▪ jmd. das eine beruhigende Wirkung hat ◆ -tabletten..

um eine gleichmäßige Gewichtsverteilung zu erreichen. etwas. um auszudrücken. SPORT Basket-. ‣ ballaststoffreich Bäll·chen das <-s. Stoff. (geh. LUFTF. -s> WIRTSCH. bei der getanzt wird ◆ -kleid. -ndichter Bal·last der <-(e)s> (kein Plur./etwas ballt sich (zu etwas Dat.> Adj. -s/-e> 1. II. Holz. das wie eine Kugel geformt ist Die Sonne geht als feuriger Ball unter. sich von überflüssigem Ballast trennen Bal·last·stof·fe Plur. muss man schon ballaballa sein. In diesen Tagen ballten sich die dramatischen Ereignisse.): etwas weiterverfolgen eine Art Kugel aus Kunststoff oder Leder. Presse-. dass sich die Balken biegen (umg. Holz-. große. das man beim Bauen als Träger benutzt ◆ -konstruktion. bal'ko:n] <-s. den Ball abfälschen/annehmen/schießen/treffen/zuspielen ◆ -annahme. Bälle> 1. und die bei Bedarf abgeworfen werden 2.. der Angaben zur Ware enthält ◆ -lesegerät Bal·kon der [bal'kɔŋ. mit OBJ ▪ jmd. -> 1. bal·la·bal·la <nicht steig.bal·ka·nisch <nicht steig. -> 1. SEEW. Stütz2. das überflüssig ist und als eine Belastung empfunden wird Beim Umzug empfand sie ihre vielen Bücher nur noch als Ballast. SPORT im Rahmen des Spiels eine bestimmte Bewegung des Balls1 Dieser Ball war für den Tormann unhaltbar. Muskelgruppe an der Innenseite der Hände und der Unterseite der Füße ◆ Hand-. -n> LIT. ◆ Erd-. Fußbal·len <ballst. -zimmer 2. scherzh. die man sich bei verschiedenen (Mannschafts-)Sportarten zuwirft. meist offizielle Veranstaltung.. Abschluss-. -pflanze. das wie ein Zylinder aussieht ◆ Stoff2. zusätzliche Gewichte..) nicht ganz bei Verstand Um das zu machen. Sonnen-. -verlust. Silvester5. Schnee4. ballt. sondern den Balkon der eigenen Wohnung als Ort der Erholung und Entspannung nutzt Bei anhaltend schlechter Wirtschaftslage könnte Urlaub auf Balkonien wieder häufiger werden. pflanzliche Bestandteile der Nahrung. weil sie der Anregung der Darmtätigkeit dienen Vollkornbrot enthält viele Ballaststoffe. dass jmd. Gummi-. mit denen Schiffe oder Flugzeuge beladen werden. -> kleiner Ball den Teig zu Bällchen formen ◆ Hackfleisch-. -schuhe. der zu einem Bündel geschnürt ist. Fuß-. mit SICH ▪ jmd. 3. computerlesbarer Strichkode. Ball·ab·ga·be die <-. ▪ am Ball bleiben (umg. den Balkan betreffend Bal·ken der <-s. hat geballt> I. ANAT. die vom Körper nicht verwertet werden können. ballt die Faust die Hand fest schließen und zusammenpressen Er ballte vor Wut die Faust und schlug auf den Tisch. mit geballter Kraft/Wucht. auf den Schulterklappen einer Uniform eine Art Strich. -e> (≈ Säulendiagramm ↔ Tortendiagramm) eine grafische Darstellung von Zahlenwerten in der Form von Säulen mit unterschiedlicher Länge Bal·ken·ko·de der <-s. ≈ Bürde) etwas. in dem eine Geschichte erzählt wird ‣ balladesk ◆ -nbuch.) 1. scherzh. der in einer gewissen Höhe an der Außenseite eines Gebäudes angebracht ist und den man z. ein Anbau. -tür. Hand-.) sich als große Masse von etwas an einem Ort zusammendrängen Am Himmel ballen sich die Wolken.> Adj. das zu einem relativ langen und dünnen Brett gesägt ist. mit dem Fuß zuspielt oder mit Schlägern schlägt Der Ball ist rund. Ball der <-(e)s. -n> SPORT. Volley2. abwert. THEAT. benutzt. -n> Zimmerdecke aus Balken1 Bal·ken·dia·gramm das <-s. der den Dienstgrad kennzeichnet ▪ lügen. Leder-.): ohne Skrupel lügen Bal·ken·de·cke die <-. KartoffelBal·len der <-s. um darauf zu sitzen ◆ -möbel. . Abitur-. den Urlaub nicht an einem Ferienort verbringt.): verwendet. (umg. (≈ Galerie) erhöhter Teil des Zuschauerraums (mit Sitzplätzen) Bal·ko·nien ▪ Urlaub auf Balkonien (umg.B. aber die wichtig sind. (↔ Ballannahme) das Weiterspielen des Balls an einen anderen Spieler der eigenen Mannschaft bei der Ballabgabe noch Schwächen haben Bal·la·de die <-. Quer-. MUS. ein Gedicht (oder ein Lied). Tennis-. Feder-.

-gondel. MED.. ba'lo:n] <-s. auf die Ballistik bezogen Die ballistische Untersuchung wird zeigen.. hängt ◆ -fahrer.. -ensemble. Handball. -direktor. in dem sehr viele Menschen leben Ballungsgebiete wie das Ruhrgebiet oder der Rhein-Neckar-Raum Bal·sam der <-s. bei dem sich (in zwei Mannschaften organisierte) Sportler einen Ball zuspielen Fußball. -e> 1.] <-. ba'lo:n.> Adj. ▪ einen Ballon kriegen (umg.-> jmd..) SPORT.) SPORT.) etwas.. die mit Luft oder Gas gefüllt wird und so eine (annähernd) runde Kugel ergibt ◆ Gas-. Ballerinen> Solotänzerin in einem Ballett3 Bal·lett das <-(e)s. der beim Tennis für die Spieler die Bälle wieder einsammelt Ball·kleid das <-(e)s. -> Teil des Balletts. Heißluft-. -e> (Plur.. Gas-. Bal·lung die <-..Bal·le·ri·na die <-. (kein Plur. an der Ballett unterrichtet wird sich zum Vortanzen an der Ballettschule bewerben Bal·lett·schü·ler. -hülle. die ein Ballett2 tanzen ◆ -bühne..): einen roten Kopf bekommen Bal·lon·är·mel der [ba'lɔŋ. . übertr.. der in einem Ballett tanzt Ball·füh·rung die <-> (kein Plur. ob mit dieser Waffe geschossen wurde.) die Kunst des klassischen Tanzes Nach dem Abitur möchte sie zum Ballett. bei dem an einem großen Ballon1 aus Stoff... -schule 2. Bal·lett·tän·ze·rin der <-s. die Fähigkeit eines Spielers zum (eleganten) Umgang mit dem Ball Bal·lis·tik die <-> (kein Plur. ba'lo:n. ein Ballett von Strawinsky 3.. eine Art großer Korb. (geh. SPORT jede Art von Spiel.. der oben sehr weit und unten sehr schmal ist Bal·lon·fah·rer der [ba'lɔŋ. die Gondel. Versuchs4. der auf der Bühne den Rahmen und Hintergrund für die Solisten abgibt Bal·lett·mu·sik die <-. -er> festliches Kleid. -en> (≈ Verdichtung) der Sachverhalt. -> jmd. Bal·lett·schü·le·rin der <-s. -e> Gebiet.] <-s.) Lehre von der Flugbahn von Geschossen bal·lis·tisch <nicht steig. eine Gruppe von Tänzern. dass an einer bestimmten Stelle eine große Menge von etwas zusammengedrängt ist Bal·lungs·ge·biet das <-(e)s. Bal·lon·sei·de die [ba'lɔŋ.. ◆ -ausbildung. Harze und ätherische Öle. auf der ein Ballett2 aufgeführt wird Bal·lett·korps das <-. -schuhe. ein Luftfahrzeug. Luft2. -s/-e> 1.. -meister. -n> SPORT jmd. Ball·jun·ge der <-n. der Ballettunterricht erhält Bal·lett·tän·zer. -e> Veranstaltung am Abend. eine Salbe zur Linderung von Schmerzen 3. Basketball und Volleyball sind Ballspiele.. -n> sehr leichtes Material zur Herstellung der Hülle eines Ballons 3 Ball·spiel das <-(e)s. -e> spezieller Tanzschuh für das Ballett Bal·lett·schu·le die <-. ein großes Glasgefäß in der Form einer Kugel 3. -theater Bal·lett·abend der <-s. -> ein Ärmel. der Hand oder einem Schläger steuert Ball·ge·fühl das <-s> (kein Plur. -kleid. selten) 1. welcher mit Gas oder heißer Luft gefüllt ist. das Spielen mit einem Ball den Kindern beim Ballspiel zusehen 2. die zu einer zähflüssigen Substanz vermischt sind 2. ba'lo:n. -e> 1. das der Spieler während des Laufes mit dem Fuß.. -en> als Grundlage für ein Ballett2 komponierte Musik Die Ballettmusik zu „Schwanensee“ komponierte Tschaikowski.. Bal·lett·schuh der <-s. -en> Ausbildungsstätte. -> Führer eines Ballons Wegen des starken Windes hatte der Ballonfahrer Schwierigkeiten bei der Landung. das Trost und Linderung für einen Schmerz spendet Seine Worte waren wie Balsam für meine Seele.] <-s. eine Art Gummiblase. das man bei einem Ball4 trägt Bal·lon der [ba'lɔŋ. das Bewegen des Balls. ein einzelnes Werk des Balletts1 ein klassisches Ballett aufführen.

-nstaude Ba·na·nen·re·pu·b·lik die <-. das Estland. Bände> 1. dass etwas banal ist Die Angelegenheit war an Banalität nicht zu übertreffen. (kein Plur. hat balsamiert> mit OBJ ▪ jmd. Kunst2. um ihn vor Verwesung zu schützen Durch Balsamieren konnten Mumien über Jahrtausende erhalten bleiben. ohne Unterbrechung Band 2 der <-(e)s. deren hohler Stengel verholzt und lange. Kunst- ein Mensch ohne Sinn für Kunst.) Wissenschaft von den Sprachen. 2. Bänder> 1. 1.): ständig. den Balsam1 betreffend. als ob es banal wäre Sie versucht. von Geschichte und Kultur des Baltikums Ba·lus·tra·de die <-. die Probleme zu banalisieren Ba·na·li·tät die <-. -en> (umg. (meist Plur. Bal·tin der <-n. wie Balsam1 duftend der balsamische Duft der Blüten 2. (meist Plur. (≈ Frequenzbereich) ▪ am laufenden Band (umg. der in der asiatischen Küche als Gemüse verwendet wird Bam·mel ▪ Bammel vor etwas haben (umg. dass es oberflächlich ist und keine wichtigen Inhalte vermittelt ein banaler Film ba·na·li·sieren <banalisierst. ein langes schmales Stück Stoff das mit farbigen Bändern geschmückte Haar der Mädchen ◆ Haar-. balsamierte. balsamiert etwas (mit etwas Dat.) ein kleiner. ≈ Gemeinplatz) banale Äußerung eine Rede voller Banalitäten Ba·na·ne die <-. ◆ -rohr . -en> 1. der für kulturelle Dinge kein Verständnis hat Dieser Banause kann ein gutes Konzert doch gar nicht Band 1 das <-(e)s. ≈ herunterspielen) etwas Wichtiges so behandeln. 2. -n> (≈ Brüstung) eine Art (aufwändig gearbeitetes) Geländer Balz die <-> (kein Plur. die längliche. kurz für „Fließband“ 4. -strauch.) ZOOL. kurz für „Tonband“ die Sendung auf Band mitschneiden 3.) (≈ Alltäglichkeit) der Zustand. deren Schale gelbbraun und deren Fruchtfleisch weiß ist eine Banane schälen.. abwert. Foto. leicht gekrümmte Frucht der Banane1. -nschale.) jmdn. -> ELEKTROTECHN. TECHN. wirtschaftlich unterentwickelter Staat im tropischen Mittelamerika Ba·na·nen·ste·cker der <-s. eine in den Tropen wachsende Staudenpflanze ◆ -nplantage 2. einpoliger Stecker Ba·nau·se. dehnbares Gewebe.> Adj. -n> GEOGR. ein gebundenes (meist großes) Buch ◆ Bild-. (geh. (abwert. -se> 1.) das Gebiet. zum Frühstück ein Müsli mit Banane essen ◆ -neis. auf das Baltikum bezogen Bal·tis·tik die <-> (kein Plur. Balsam1 enthaltend balsamische Öle Bal·te. Lettland und Litauen umfasst bal·tisch <nicht steig. -n> 1. ≈ Ignorant) schätzen! ◆ -ntum. banalisierte. Vögel bei der Balz beobachten ‣ balzen ◆ -gesang. Kultur-.) 1. . -verhalten. oder etwas mit Balsam oder anderen wohlriechenden oder heilkräftigen Mitteln einreiben die Haut abends mit einer wertvollen Nährcreme balsamieren bal·sa·misch Adj. (≈ mumifizieren) einen Leichnam mit konservierenden Mitteln behandeln. eine schnell wachsende tropische Pflanze.): vor etwas Angst haben ba·nal Adj. abwert.Gedicht-. banalisiert etwas (geh. -nsplit. -wald Bam·bus·spros·sen die <-> (Plur.) elastisches. Paarungszeit und Paarungsspiel einzelner Vogelarten Die Wildtauben sind gerade in der Balz. -zeit Bam·bus der <-/-ses. -n> (umg. die harten Röhren des Bambus1 Aus Bambus kann man Möbel und sogar Häuser bauen. -nshake. schmaler. Hals2. TECHN. das die beweglichen Teile des Skeletts verbindet 5. hat banalisiert> mit OBJ ▪ jmd. sehr harte Rohre entwickelt 2.) Keimling des Bambus1. ≈ trivial) so. Einwohner des Baltikums Bal·ti·kum das <-s> (kein Plur. ein einzelnes Buch aus einer Buchreihe oder einer Gesamtausgabe eine Goethe-Ausgabe in vierzehn Bänden ▪ etwas spricht Bände : aus etwas kann man sehr viele Schlüsse über etwas ziehen Sein Verhalten spricht Bände. Ba·nau·sin der <-n.bal·sa·mie·ren <balsamierst.

) 1./ein Tier (mit etwas Dat. 2. bange Ahnungen. -e> bewaffnete Auseinandersetzung zwischen konkurrierenden Banden 2 Der Bandenkrieg kostete bereits fünf Menschenleben. das man aufrollen kann Ban·do·ne·on das <-s. Bange machen/Bangemachen gilt nicht. der im Darm von Tieren und Menschen leben kann ◆ -befall bang. RockBan·da·ge die [ban'da:ʒə] <-. Ban·de die <-. bange Minuten vor der Prüfung. -nvorfall Band·stahl der <-s> (kein Plur. jemandem Angst und Bange machen.) schmales Band. hat bandagiert> mit OBJ ▪ jmd. -noperation.) (umg. Diebes-. -n> 1. -s> eine Gruppe von Musikern.Band die [bɛnt] <-. -e> MED. -nwesen. Lei