You are on page 1of 18

laborbericht.

TML – Strömungsmaschinen
und Druckverlust

Dr. Aldo Giovannini

Studiengang " Umwelt-, Verfahrens- und Biotechnologie"
Daxl Phillip

SS 2009

Dresch Evandro

JG 2007 UT

Freudenberger Thomas
Hochmuth Patrick
Hopperdizel Thomas
Kempf Katherina
Sprenger Sebastian
Strubelt Hannes

...............................................................................................2....................................................................... EINLEITUNG ..... 9 5............. 6 4......... 4 3................................ VERSUCHSAUFBAU ................ 15 6..................18 2 .................... 3 3................. 7 5........... 13 5.....................................................................................................................................................................2.........Inhaltsverzeichnis 1...........1.......................................................................................... 8 5. VERSUCHSDURCHFÜHRUNG .....1 Einzelpumpe .......................................2 ANLAGEKENNLINIEN ............................................................................................................................................................ Stoffdaten .. INDEX: NOMENKLATUR ........................................................................................................17 ABBILDUNGSVERZEICHNIS ........................................ 11 5............................................... 6 4..................................................................................................................................1 R & I FLIESSBILD DER ANLAGE ..1......................... ERGEBNISSE.............................................................1 Edelstahlrohr ........................................................................ 10 5..................1 PUMPENKENNLINIEN .................................18 LITERATURVERZEICHNIS ..................................................................1 In der Berechnung verwendeten Konstanten bzw.............................................................................................................. 7 4........................................2........................2 MESSUNG .............................................2 Zwei Pumpen in seriellem Betrieb................................................................................................. 5 4....................... AUFGABENSTELLUNG ........................................3 ÖRTLICHE VERLUSTE – SCHIEBER ....2 Kupferrohr ............................15 7......... 8 5.................................................................... DISKUSSION ...............................................................................................1................................................1 BERECHNUNG ... 3 2....................3 Gesamte Anlage......................... 8 5... 10 5.

örtliche Verluste an Einbauten wie Armaturen hervorgerufen. Die daraus resultierende Geschwindigkeitserhöhung des Fördermediums wird im Druckstutzen der Kreiselpumpe in Förderhöhe umgesetzt. Drehzahlen direkt an der Maschine ausgeführt und die Druckverluste gemessen und notiert. 3 . AUFGABENSTELLUNG Der Versuch wurde in zwei Teile unterteilt. Im zweiten Teil wurden die Einstellungen für die vorgegeben Strecken bzw. solange genügend Daten für die Anlage vorhanden sind. 2. Im Versuch wurden Kreiselpumpen verwendet. Verdichtern und Pumpen sein. Diese werden durch die Reibung der Flüssigkeit an den Rohrinnenwänden bzw. Im ersten Teil wurden Berechnungen zu den vorgegebenen Einstellungen durchgeführt.1. Bei diesem Prinzip wird das Fördermedium mit Hilfe des Laufrades beschleunigt. EINLEITUNG Strömungsmaschinen sind im Allgemeinen Maschinen zur Förderung von Fluiden. Durch die Förderung von Flüssigkeiten in Rohrleitungen entstehen Druckverluste. Man spricht auch vom hydrodynamischen Förderprinzip. N 2 ζi ∙ wmi ∆𝑝ö = ρ ∙ i=1 Formel 3 – Summe der örtlichen Verluste. die kontinuierlich arbeiten. Allgemein können diese Verluste mit Hilfe der Bernoullie-Gleichung berechnet werden. Diese Daten sind unter anderen: Durchmesser der Leitungen. Rauigkeit des Rohres und Zeta-Werte für die örtlichen Verluste. Beispiele für Strömungsmaschinen können Ventilatoren. Diese sind Strömungsmaschinen zur Energieerhöhung in einem rotierenden Laufrad. 1 1 ∙ 𝜌 ∙ 𝑤12 + 𝑝1 + 𝜌 ∙ 𝑔 ∙ 𝑧1 + 𝑝𝑝 = ∙ 𝜌 ∙ 𝑤22 + 𝑝2 + 𝜌 ∙ 𝑔 ∙ 𝑧2 + 2 2 𝑝𝑣 Formel 1 – Bernoullie-Gleichung In dieser Gleichung ist die Summe der Druckverluste (Summe p v) einbezogen. Diese setzt sich aus dem Strömungsverlust durch Reibung und aus den örtlichen Verlusten: 𝑙 w2 ∆𝑝𝑟 = 𝜆 ∙ ∙ ρ ∙ 𝑑 2 Formel 2 – Durch Reibung entstandene Verluste.

sind 3 Armaturenarten (ein Geradesitz. Die Drehzahlregelung erfolgt direkt an den roten Drehknöpfen an den Pumpen. die parallel oder in Serie geschalten werden können. Die Druckverlustmessung erfolgt durch die Messung der Differenzdrücke in den geschalteten Strecken. 3.und ein Schrägsitzventil und ein Schieber) an einer Kupferrohrstrecke angefertigt worden. für die Kupferstrecke (di = 16 mm) und für die gesamte Anlage durch das Edelstahlrohr auch der Zeta-Wert eines Schiebers wurde mithilfe des gemessenen örtlichen Druckverlustes am Armatur berechnet. Abbildung 1 – Die Versuchsanlage 4 . Die Strecken können durch Regelkugelhähne geschaltet werden.Ziel dieses Versuches war es die Messergebnisse und die Berechnungen auszuwerten. VERSUCHSAUFBAU Die Versuchsanlage ist ein mobiler Prüfstand zur Ermittlung der Pumpenleistung und zur Messung von Druckverlusten.6 mm). Für die Messungen der örtlichen Verluste. Die durchgeführte Messungen und Berechnungen waren folgende: Pumpenkennlinien einer Einzelpumpe mit einer Drehzahl von 2400 min-1 und zweier Pumpen in seriellem Betrieb mit einer Drehzahl von 1600 min-1. sind verschiedene Strecken mit unterschiedlichen Durchmessern und aus unterschiedlichen Materialien ausgeführt. Anlagenkennlinien für die Edelstahlstrecke (di = 25. In der Anlage befinden sich 3 Kreiselpumpen. Für die Messungen der Anlagenkennlinien. Für den Druckausgleich befindet sich an der Anlage ein Ausgleichsbehälter. diese zu vergleichen und mögliche Abweichungen zu diskutieren.

1 R & I FLIESSBILD DER ANLAGE Abbildung 2 – R & I Fließbild der Versuchsanlage 5 .3.

3164 ∙ 𝑅𝑒 −0. Somit war es möglich die Geschwindigkeit (4) im Rohr zu bestimmen: 𝑤= V 𝐴 Formel 4 – Geschwindigkeit im Rohr Durch die Geschwindigkeit im Rohr und auch mithilfe Stoffkonstanten vom Wasser.4. Kupferrohr und in der gesamten Anlage wurden mithilfe der Formel (2) berechnet: ∆𝑝𝑟 = 𝜆 ∙ 𝑙 w2 ∙ρ∙ 𝑑 2 Für die Ermittlung der Anlagekennlinie wurden 10 Werte für den Volumenstrom vorgegeben (0. Die Abgrenzung des Reibungsbereiches des Rohres wurde anschließend mithilfe der Reynolds-Zahl und der Rauigkeit bestimmt. Die Rauigkeitswerte für die Strecken (Edelstahl und Kupfer) wurden nachgeforscht. wurde die Reynolds-Zahl (5) ermittelt: 𝑅𝑒 = 𝑤 ∙ 𝑑𝑖 ∙ 𝜌 𝜂 Formel 5 – Reynolds-Zahl Die Rohrreibungskonstante λ ist von verschiedenen Größen abhängig. Vor der Berechnung wurden die Streckenlängen (l) gemessen und notiert. diese wiesen aber eine sehr große Abweichung auf. 4. Die vorgegebenen Strecken für die Berechnung 6 . wurde es deutlich dass die Reibung sich im Bereich des hydraulisch glatten Rohres befand. wie zum Beispiel Reynolds-Zahl (Re) und Rauigkeit (k).1 BERECHNUNG Im theoretischen Teil wurden die Druckverluste für die vorgegebenen Strecken berechnet. somit wurde die Berechnung mit den Mittelwerten durchgeführt.5 bis 5 m3/h). VERSUCHSDURCHFÜHRUNG Im folgenden Abschnitt werden die Verläufe der zwei Teile des Versuches erläutert. Die Druckverluste im Edelstahlrohr. Durch die Berechnung der Abgrenzung. Die Reynolds-Zahl konnte wie oben erwähnt berechnet werden. Somit wurde für die Ermittlung der Rohrreibungskonstante λ die Formel von Blasius verwendet: 𝜆 = 0.25 Formel 6 – Formel von Blasius für λ Die Werte wurden anschließend in die Formel (2) eingegeben und der Druckverlust des jeweiligen Volumenstroms berechnet.

00051472 0. Die gemessene Druckdifferenz wurde bestimmt durch zwei Sensoren. Um die Pumpenförderhöhe zu bekommen.5 - Zeta-Wert eines Winkels di Edelstahl 0. wurden die ZetaWerte ζ auch wie bei der Bestimmung des k-Wertes nachgeforscht und falls eine sehr große Abweichung vorhanden war. Die Daten (Volumenstrom und Druckverlust) wurden anschließend in eine Excel-Datei eingefügt. die vor und nach den Pumpen eingebaut waren. wurden die Druckverluste bei den 7 .0256 m Innendurchmesser des Edelstahlrohres di Kupfer Anlage 0.1.81 η 891 * 10 ζ 45° m/s -3 2 Erdbeschleunigung Pa.51 Kg/m3 Dichte des Wassers bei 27°C 9.00020106 Ai Edelstahl Ai Kupfer Anlage 0.6 mm). Armaturen entstandenen Druckverluste.065 m Länge des Anlagerohres kKupfer 0. 4.7 - Zeta-Wert eines 45° Krümmers ζ Winkel 1.bzw.016 m Innendurchmesser des Kupferrohres lStrecke 3. gemittelt.03 mm Rauigkeitswert des Edelstahlrohres Ai Kupfer 0.025 m Innendurchmesser des Kupferrohres (Anlage) di Kupfer 0.1 In der Berechnung verwendeten Konstanten bzw. Stoffdaten 4. Anlagenkennlinien durchgeführt.+ Kupferrohr) lAnlage 2.s Dynamische Viskosität des Wassers 0. Stoffdaten Konstanten /Daten ρ g Wert Einheit Bezeichnung 996.2 MESSUNG Im zweiten Teil des Versuches wurden die Messungen für die Pumpen.waren: Edelstahlrohr (di = 25. Für die Bestimmung der Anlagekennlinie wurde bei den verschiedenen Schaltungen (Einzelpumpe und zwei Pumpen im seriellen Betrieb) die Armatur am Edelstahlrohr ganz aufgemacht und dann langsam zugedreht. Kupferrohr (di = 16 mm) und gesamte Anlage durch das Edelstahlrohr (di Stahl = 25.96 m Streckenlänge (Edelstahl.000490874 m 2 Querschnittsfläche des Kupferrohres m 2 Querschnittsfläche des Edelstahlrohres m 2 Querschnittsfläche des Kupferrohres (Anlage) Tabelle 1 – In der Berechnung verwendete Konstanten bzw.0015 mm Rauigkeitswert des Kupferrohres kEdelstahl 0. Für die durch Krümmer bzw. Der Druckverlust wurde anschließend mit der Formel (3) ermittelt. somit wurde der Volumenstrom jeweils kleiner und 10 verschiedene Messwerte wurden ermittelt.6 mm und di Anlage = 25 mm).5 - Zeta-Wert eines 45° Bogens ζ 90° 0.

Nach diesem Vorgang wurde die Messung weitergeführt.1 Einzelpumpe Folgende Werte wurden im Versuch für die Einzelpumpe mit einer Drehzahl von 2400 min gemessen: -1 V' m3/h p vor [mbar] p nach [mbar] Δp [mbar] 4.1 PUMPENKENNLINIEN Die Pumpenkennlinien wurden lediglich durch die Messungen bestimmt.68 2409 1909 500 1. Durch die gemessenen Daten wurde der Zeta-Wert mithilfe der Formel (3) berechnet.91 1722 1420 302 4.37 8.31 9.23 10. 8 . Die Anlagenkennlinien für die 3 vorgegebenen Strecken wurden durch Änderung der Pumpendrehzahl (Einzelpumpe) ermittelt.96 7. Im gesamten Verlauf wurde darauf geachtet. dass die Drücke nicht 2 bar übersteigen.72 1915 1590 325 4. Für diese Bestimmung wurden wieder 10 verschiedene Drehzahlen an der Pumpe eingestellt.65 6. Im letzten Teil der Messung wurde der örtliche Verlust am Schieber gemessen.verschiedenen Volumenströmen durch die Dichte des Wassers und die Erdbeschleunigung dividiert. 5.05 2446 1939 507 Hp [m] 6.06 2355 1866 489 1.18 6.64 10.54 1950 1610 340 4. Dabei wurden 10 verschiedenen Werten eingestellt und nach einer kurzen Einstellzeit wurden der zugehöriger Volumenstrom und Druckverlust in der Strecke notiert. auf der y-Achse ist die Pumpenhöhe Hp und auf der x-Achse der Volumenstrom in m3/h. 5.00 10. ERGEBNISSE Die Ergebnisse der Berechnungen und der Messungen samt Graphen und Tabellen werden hier dargestellt.75 2150 1744 406 2. denn solche Werte wären für die Anlage nicht aussagekräftig.31 9. Sobald der Druck größer als 2 bar war.37 Tabelle 2 – Gemessene Werte für die Einzelpumpenkennlinie Diese Werte wurden sind in dem nachfolgenden Diagramm eingetragen.34 2060 1700 360 3. 5.9 2240 1785 455 2.1. wurde die Armatur des Ausgleichsbehälters geöffnet.44 2295 1824 471 2.

53 1846 1400 446 9.46 2.02 2.12 Tabelle 3 .76 2164 1985 179 3.66 3.47 2348 2126 222 4. ermittelt: V' m3/h p vor [mbar] p nach [mbar] Δp [mbar] Hp [m] 3.04 0.Einzelpumpe 2400 U/min 12 11 Hp [m] 10 9 8 7 6 5 0 1 2 3 4 5 6 V' m3/h Abbildung 3 – Pumpenkennlinie einer Einzelpumpe 5.76 1.73 1815 1368 447 9.55 2020 1677 343 7.85 3.Gemessene Werte für die Pumpenkennlinie des seriellen Betriebs 9 .15 0.66 2278 2090 188 3.12 1857 1590 267 5.53 1848 1420 428 8.1.Pumpenkennlinie .09 1766 1379 387 7.2 Zwei Pumpen in seriellem Betrieb Für die Pumpen in seriellen Betrieb wurden folgende Werte gemessen bzw.21 1910 1468 442 9.54 3.92 1.

10 4798.29 6317.3 0.02417 733.19 10219.02102 2239.11 0.79 51299 60.40 0.60 3399.80 4080.73 0.84 10280.86 0.99 1.04 40.0008 1.77 2.10 102.73 7441.56 44654 52.0005 1.25 2.36 3.29 5201.02 0.91 0.0011 2.78 7050.92 0.01971 3756.48 11935.43 0.03 26.32 0.06 57.94 3414.02341 947.05 47.03 29357 34.01 0.Serielller Betrieb (1600 U/min) 12 11 Hp [m] 10 9 8 7 6 5 0 1 2 3 4 5 6 V' m3/h Abbildung 4 – Pumpenkennlinie zweier Pumpen in seriellem Betrieb 5.72 9114.2 ANLAGEKENNLINIEN In diesem Abschnitt werden die Ergebnisse der Berechnungen und Messungen der Anlagenkennlinien. wurden die örtlichen und durch Reibung verursachten Druckverluste in der Edelstahlrohrstrecke berechnet: V' m3/h V' m3/s w m/s Re Abgre nzung λ nach Blasius Δpv Örtlich [Pa] Δpv Rohr [Pa] ΔpGesamt [Pa] ΔpGesamt [bar] ΔpGesamt [mbar] 4.32 66441 77.86 2451.9 0.15 151.02287 1141.40 1958.02013 3169.13 0.09 91.61 0.88 0.52 0.40 8179.9 0.0007 1.02233 1383.01907 4877.16 0.0010 2.13 61033 71.26 0.95 0.14 3.1 Edelstahlrohr Mithilfe der oben erwähnten Konstanten und Formeln.80 4024.41 40328 47.2.0006 1.0006 1.00 57325 67.92 Tabelle 4 – Berechnete Druckverluste in der Edelstahlrohrstrecke 10 .0009 1.12 2883.58 4.Pumpenkennlinie .41 2.37 0. 5.18 0.63 5777.02177 1696.17 33375 39.12 0.03 33.0011 2.02045 2796.20 3.71 0.73 2692.89 0.0013 2.98 2.33 0.64 75712 88.07 74. Für einen besseren Vergleich sind jeweils die gemessenen und berechneten Kurven der Schaltungen in den Diagrammen aufgetragen.98 0.46 0.97 0.28 36620 42.14 15157.04 0.12 119.

5 3 3.Um einen besseren Vergleich der gemessenen und berechneten Werte zu gewährleisten.16 1.89 2.Edelstahlrohr 250 ΔpGesamt [mbar] 200 150 Berechnet 100 Gemessen 50 0 1 1.71 3.95 3.37 2.5 4 4.61 2.32 2. V' m3/h 4.9 p vor [mbar] 1516 1484 1450 1442 1420 1396 1381 1371 1365 1355 p nach [mbar] 1317 1365 1361 1358 1350 1341 1339 1337 1337 1331 Δp [mbar] 199 119 89 84 70 55 42 34 28 24 Tabelle 5 – Gemessene Druckverluste in der Edelstahlrohrstrecke Anlagenkennlinie .2 Kupferrohr Mithilfe der oben erwähnten Konstanten und Formeln.9 4.2.5 5 V' m3/h Abbildung 5 – Anlagenkennlinie des Edelstahlrohres 5.3 3. wurden die örtlichen und durch Reibung verursachten Druckverluste in der Kupferrohrstrecke berechnet: 11 .5 2 2. wurden die Druckverluste mit den gemessenen Volumenströmen berechnet.

77 1.02 0.02258 3240.88 33623 3.06 63.65 0.02458 1640.84 1.13 126.68 0.2 0.02 0.00056 2.00068 3.86 0.36 362.66 1.81 0.03 1.98 0.56 0.56 1.31 20302.70 66256 6.83 ΔpGesamt [Pa] ΔpGesamt [bar] ΔpGesamt [mbar] 42902.93 p vor [mbar] 1736 1675 1619 1568 1519 1477 1438 1405 1390 1373 p nach [mbar] 1358 1355 1352 1348 1350 1343 1344 1345 1345 1342 Δp [mbar] 378 320 267 220 169 134 94 60 45 31 Tabelle 7 – Gemessene Druckverluste in der Kupferrohrstrecke 2 von 2 12 .1 0.70 2.16 161.89 0.02019 7926.00043 2.09 87.45 43759 4.02337 2462.37 0.30 300.3 3 V' m /h V' m /s w m/s Re Abgrenzung λ nach Blasius Δpv Örtlich [Pa] Δpv Rohr [Pa] 2.77 0.14 12932.21 16131.01972 9562.02072 6444.2 0.53 27442 2.7 0.54 5230.28 22992 2.35 8769.38 0.18 30046.00074 3.82 Tabelle 6 .93 0.6 0.01 0.16 38567 3.04 54389 5.08 75.02511 1385.63 2.4 0.41 25217 2.Berechnete Druckverluste in der Kupferrohrstrecke 1 von 2 V' m3/h 2.70 7533.11 1.1 0.59 10172.60 0.44 0.34 6382.36 1.03 16172.43 429.02119 5379.6 0.00026 1.36 0.00038 1.20 203.47 25531.2 0.98 0.2 2.7 0.20 1.49 0.10 0.73 12634.07 23602.02569 1151.29 1.44 2.02188 4171.79 33339.00061 3.90 2.00028 1.00031 1.26 255.01 1.44 7129.07 20152.37 60323 5.02 36218.2 0.68 2.74 28291.11 0.78 49692 4.21 6148.00049 2.

16 0.5 1 1.000600 1.2 3.10 2.77 2.5 47.2 42.17 34176 33375 2.5 3.32 68036 66442 4.37 0.5 2 2.41 41296 40329 2.5 67.4 Tabelle 8 . wurden die Edelstahlstreckenlänge und auch die Länge der Strecke bis zum Edelstahlrohr verwendet.64 77530 75713 4.32 0.001031 2.8 34.9 0.7 88.89 0.001194 2. 3 3 V' m /h V' m /s wKupfer m/s wEdelstahl m/s ReKupfer ReEdelstahl AbgrenzungKupfer AbgrenzungEdelstahl 4.000922 1.03 30063 29358 1.3 2.7 71.34 1.1 39.2.3 Gesamte Anlage Bei der Berechnung der Druckverluste in der gesamten Anlage.3 0.48 1.22 1.9 0.9 3.5 3 3.5 V' m3/h Abbildung 6 – Anlagenkennlinie der Kupferrohrstrecke 5.7 52.000528 1.24 2.Anlagenkennlinie .43 2.1 77.001361 2.71 0.Berechnung des Druckverlustes in der gesamten Anlage 1 von 2 13 .1 1.28 37499 36620 2.88 1.000725 1.13 62498 61034 3.9 2.000658 1.1 2.79 52530 51299 3.00 58701 57325 3.2 60.64 1.08 1.000803 1.001097 2.56 45727 44655 2.7 4.95 0.Kupferrohr (16 mm) 450 400 ΔpGesamt [mbar] 350 300 250 200 Berechnet 150 Gemessen 100 50 0 0.3 2.61 0.

75 0.97 0.95 3.02090 0.61 0.32 2.46 9575.87 9496.25 250.89 7196.89 2.02033 0.22 222.27 13442.02274 0.70 15930.9 p nach [mbar] 1288 1295 1300 1300 1302 1306 1316 1311 1316 1319 p vor [mbar] 1604 1542 1511 1489 1460 1426 1410 1390 1384 1375 Δp [mbar] 316 247 211 189 158 120 94 79 68 56 Tabelle 10 – Gemessene Druckverluste in der gesamten Anlage Anlagenkennlinie .81 0.01959 0.62 0.80 29362.24 11475.02 ΔpGesamt [bar] 0.55 4839.23 0.01896 λEdelstahl nach Blasius 0.01971 13431.11 114.79 18038.λKupfer nach Blasius 0.46 11859.66 0.02013 11577.5 2. 14 .83 8045.10 95.02403 0.77 ΔpGesamt [Pa] 37568.02164 0.01907 Δpv Rohr [Pa] 16881.5 4.18 180.Berechnung des Druckverlustes in der gesamten Anlage 2 von 2 63.71 3.5 3.61 2.02 0.02417 3216.09 13896.97 0.08 80.37 5869.06 Tabelle 9 .02045 10374.20 0.66 0.16 1.96 25020.02287 4735.02102 8541.29 293.02233 5606.Gesamte Anlage 450 ΔpGesamt [mbar] 400 350 300 250 200 Berechnet 150 Gemessen 100 50 0 1.02177 6700.24 Δpv Örtlich [Pa] 20686.46 0.47 3110.9 4.02001 0.33 0.38 ΔpGesamt [mbar] 375.83 4019.39 0.14 138.02327 0.37 2.5 V' m3/h Abbildung 7 – Anlagenkennlinie der gesamten Anlage.34 6326.76 0.3 3.68 0.01 22233.27 Folgende Werte wurden im praktischen Teil des Versuches gemessen: V' m3/h 4.02341 4025.02220 0.47 0.50 0.

89 1.00092 0.6 1.77 1. ist es möglich den Arbeitspunkt zu ermitteln (in diesem Beispiel für die Einzelpumpe): Arbeitspunkt .02 1.07 0.33 1.02 2.5 3.91 0.00097 0.23 1. DISKUSSION In diesem Abschnitt werden die Ergebnisse des Versuches mit den Erwartungen verglichen und anschließend diskutiert.71 1.00044 0.00078 0.00068 0.00053 0.00084 0.98 1. Der Zeta-Wert für den Schieber ist somit 1.71 4.5 3.44. 6.39 1.5.Einzelpumpe und Kupferrohrstrecke 12 10 Hp [m] 8 6 Pumpenkennlinie 4 Gemessen 2 Berechnet 0 0 2 4 6 V' m3/h Abbildung 8 –Arbeitspunkt – Einzelpumpe und Kupferrohrstrecke 15 .28 1.3 ÖRTLICHE VERLUSTE – SCHIEBER Bei der Berechnung des Zeta-Wertes des Schiebers wurden folgende Werte verwendet: V' m3/h 3.33 V' m3/s 0.31 3.96 Tabelle 11 – Berechnung des Zeta-Wertes Anschließend wurden die Werte gemittelt.79 2.46 2.58 1.75 p vor [mbar] 1660 1850 1954 1990 2021 2120 2163 2183 2201 2215 p nach [mbar] 1634 1830 1934 1970 1999 2102 2153 2170 2194 2201 Δp [mbar] 26 20 20 20 22 18 10 13 7 14 Δp [Pa] 2600 2000 2000 2000 2200 1800 1000 1300 700 1400 ζ Berechnet 1.86 1.98 1.87 1.37 1. wobei nur die aussagekräftigen einbezogen wurden.33 2.00060 0.00097 0.14 1. wie zum Beispiel die Kupferrohrstrecke. mit einer vorgegebenen Anlagenkennlinie.00037 w [m/s] 1.17 1. Die Pumpenkennlinien zeigen einen gewöhnlichen Verlauf.

Dadurch. Dabei wurde festgestellt. denn die Messungen haben niedrigere Druckverluste als die berechnete. aufgrund der verschiedenen Volumenströme bei der Messung der Pumpen. Die Messung der Rohrleitungslänge war sehr ungenau.Da die Kurven sich aber nicht schneiden. Dies ist sehr deutlich an den Kennlinien der Kupferrohrstrecke. dass der berechnete Wert sehr viel höher als die von den Herstellern angegeben. bei einer kleineren Änderung des Hubs.1 bis 0. Wie es in der Tabelle zu sehen ist. ist der Verlauf der berechneten Kennlinien eigentlich sehr zufriedenstellend. änderte sich der Volumenstrom grundlegend. ist dies eine sehr wahrscheinliche Fehlerquelle. Anlagenkennlinie. Dadurch wurde wahrscheinlich ein zu hoher Druckverlust berechnet. abhängig ist. Die Anlagenkennlinien zeigen dagegen einen ungewohnten Verlauf. Beim letzten Volumenstrom. denn diese zeigen fast immer die gleiche Steigung wie die gemessenen Kennlinien. Obwohl die Werte nicht den Erwartungen entsprechen. ist der gemessene Druckverlust deutlich höher als der berechnet. liegen viele der Druckverlustwerte über 2 16 . wie zum Beispiel Alter und Qualität der Leitung. wäre es möglich die Kurven zu vergleichen und zu ermitteln. Somit wäre der berechnete Druckverlust eigentlich höher als in der Praxis. Der berechnete Zeta-Wert für den Schieber wurde mit Datenblättern aus verschiedenen Herstellern im Internet verglichen.75 – 4 m3/h liegen. ist die Anlagekennlinie der Edelstahlstrecke.bzw. was der Hersteller angibt. denn in Berechnungen werden oft Werte vernachlässigt oder Annahme getroffen. die das Ergebnis verfälschen. ob die Pumpe wirklich leistet.55. dass die ermittelten Werte eine sehr große Abweichung aufwiesen. Im idealen Fall sollten die Kennlinien bei denselben Volumenströmen aufgenommen werden. Da der k-Wert von vielen Faktoren. Krümmer und Bögen verwendet. Der ungewohnte Verlauf der Kurven kann verschiedene Gründe haben. Eigentlich wäre das umgekehrte zu erwarten. Diese zeigten wie bei der Rohrrauigkeit eine große Abweichung von einander. Dies zeigte sich aber während des Versuches sehr schwierig. Diese liegen zwischen 0. kann der Arbeitspunkt nur grob geschätzt werden. die ZetaWerte waren zu hoch. Die Ausnahme. Ein möglicher Grund dafür ist es. wie zum Beispiel:    Die gewählten K-Werte für die Rohrreibung waren zu hoch. Dieser wurde wahrscheinlich bei 3. Damit wird verdeutlicht. Es wurden zu viele örtliche Verluste in der Berechnung einbezogen bzw. bei der dies der Fall ist. dass die berechneten Druckverluste dieselbe Abhängigkeit von dem Volumenstrom als die gemessene besitzen. ist es sehr schwer einen geeigneten Wert durch Recherche zu ermitteln. Mit Daten aus dem Hersteller der Pumpen. Bei der Berechnung wurden auch durch Recherche ermittelte Zeta-Werte für die Verluste durch Armaturen. dass die Armatur des Ausgleichsbehälters im Versuch nicht geöffnet wurde. da die wirkliche Länge der Leitungen eventuell kleiner als die gemessene sein kann. Die Regelung einer Armatur für die Einstellung des Volumenstromes war sehr empfindlich.

Pa bzw. Zeta sehr viel von den anderen abweichen.Nomenklatur 17 . dass die Werte für den Druckverlust bzw. INDEX: NOMENKLATUR Buchstabe Einheit 3 Bezeichnung 3 V‘ m /h bzw.s Dynamische Viskosität l m Länge d m Durchmesser A 2 m Fläche Tabelle 12 . Dies wird auch in den letzten Messungen deutlich. m /s Volumenstrom Hp m Förderhöhe w m/s Strömungsgeschwindigkeit p bar. 7. Druckdifferenz ζ - Zeta-Wert (örtlicher Verlust) λ - Rohrreibungskennwert Re - Reynolds-Zahl η Pa.bar. Dies könnte die Messungen verfälscht haben. mbar Druck bzw. bei welchen es zu erkennen ist.

........... .................................... 10 Abbildung 5 – Anlagenkennlinie des Edelstahlrohres ..................... 3 Formel 4 – Geschwindigkeit im Rohr ........... 6 Tabelle 1 – In der Berechnung verwendete Konstanten bzw.......... ............................. 10 Tabelle 5 – Gemessene Druckverluste in der Edelstahlrohrstrecke ....... 12 Tabelle 7 – Gemessene Druckverluste in der Kupferrohrstrecke 2 von 2 .................................................................................................. 13 Tabelle 9 ........... 2008.......................... 14 Tabelle 10 – Gemessene Druckverluste in der gesamten Anlage ..................... 8 Tabelle 3 ....... 9 Abbildung 4 – Pumpenkennlinie zweier Pumpen in seriellem Betrieb................................................Berechnete Druckverluste in der Kupferrohrstrecke 1 von 2 ................................................................................................ ........ 7 Tabelle 2 – Gemessene Werte für die Einzelpumpenkennlinie .............................................................................................................. 15 Tabelle 12 ........... 11 Tabelle 6 ..... 5 Abbildung 3 – Pumpenkennlinie einer Einzelpumpe .................................................................... Hans. 12 Tabelle 8 .................... 18 .......................................................................... 3 Formel 3 – Summe der örtlichen Verluste.......................... 6 Formel 6 – Formel von Blasius für λ ..............................Nomenklatur .................................................................................. 14 Tabelle 11 – Berechnung des Zeta-Wertes .... Strömungsmaschinen und Druckverlust – Praktikumsanleitungsskriptum..................................................Abbildungsverzeichnis Abbildung 1 – Die Versuchsanlage ....................................................................... 3 Formel 2 – Durch Reibung entstandene Verluste........... 17 Literaturverzeichnis Spielmann...................................................... 4 Abbildung 2 – R & I Fließbild der Versuchsanlage ..................................................................................................... 13 Abbildung 7 – Anlagenkennlinie der gesamten Anlage..................... Fluidmechanik Skriptum.....Gemessene Werte für die Pumpenkennlinie des seriellen Betriebs....................................................................... Innsbruck............... 9 Tabelle 4 – Berechnete Druckverluste in der Edelstahlrohrstrecke .............................................Berechnung des Druckverlustes in der gesamten Anlage 1 von 2 ............... 14 Abbildung 8 –Arbeitspunkt – Einzelpumpe und Kupferrohrstrecke ...... Stoffdaten ............ 6 Formel 5 – Reynolds-Zahl ...................................Berechnung des Druckverlustes in der gesamten Anlage 2 von 2 ............................................................................... 11 Abbildung 6 – Anlagenkennlinie der Kupferrohrstrecke................................................................. 15 Formel 1 – Bernoullie-Gleichung...........................