Auf die Knie!

Im März werfen wir einen Blick auf das Angebot von Futterergänzungen und Hilfsmitteln für Patella-Luxation.

Spielzeug selbstgemacht
Wir durchstöbern Küche, Kleiderschrank und Vorratskammer und basteln Mopsamüsement! Lest mehr im Beschäftigungsteil.

März 2009

Mopscity-News
monatliches Magazin
März – endlich Frühling. Endlich werden die Tage wieder länger. Endlich kann der Mops wieder schneefrei toben. Damit es keinen Muskelkater gibt, stellen wir euch etwas Besonderes vor. Seid gewappnet mit der aktuellen Ausgabe! Wir wünschen viel Spaß beim Lesen Euer Mopscity.de Team! Yoga für Knautschzonen Eigentlich sollten hier Rezepte stehen, aber wir hatten die Gelegenheit, spannende Interviews mit interessanten Persönlichkeiten zu bekommen. Nächsten Monat wieder mit gewohnt tollen und erprobten Leckereien - aber der März steht im Zeichen des Doga und der PL Nur echt mit der Pfötchengarantie.

Schneewahnsinn

Erste Fälle von Schneewahnsinn südlich von Hamburg festgestellt

Der bislang schneeträchtigste Winter seit 2008 zeigte tiefgehende Auswirkungen auf Mopsfauna und Flora. In einem Naturschutzgebiet südlich von Hamburg und nördlich von München wurden erste Fälle von Schneewahnsinn beobachtet. Die aktenkundigen Tiere bewegten sich vorwiegend auf den Hinterfüßen, trieben ihre Halter durch wiederholtes, selbsttätiges Wählen des familiären Fernsehprogramms an
Jobtipp März: Ikea-Testschrauber (unbedingt an aktuelle Tetanus-Impfung denken und Yogastunden zum Ausgleich buchen)

den Rande der Verzweiflung und reagierten auf Zurechtweisungen lediglich mit ungläubigen Blicken. Es konnte derzeit noch keine wirksame Mopsmedikation angewandt werden. Wir empfehlen eine konservative Behandlung: eine großzügige Eierlikörkur und das Abwarten bis Mitte Juni. Danach Schleichen die Symptome aus oder es entsteht - dank der Likörkonzentration beim Besitzer - eine gesunde LMAA-Haltung. Immer mehr Möpse werden als siamesische Zwillinge geboren

Trainingstipp im März: Gute Nacht, Marie! Der Mops lernt, sich selber ins Bett zu bringen und ein Nestchen zu bauen. Der Trick „Deck Dich zu“ wird von unserem Trainingsexperten Viktor gezeigt. Fleißig üben bis zum Monatsende, am 31.03. bitte alle die Ergebnisse auf Bildund/oder Videomaterial im entsprechenden Fred einstellen, es erfolgt die Abstimmung.

Das Bundesmopsministerium bestätigte auf Nachfrage der Mopscity-News, dass die Fälle von siamesischen Mopsgeburten in den letzten Dekaden sprunghaft angestiegen sind. Zurzeit konnte noch kein Muster definiert werden, wo die Möpse zusammenwachsen. Es kommen verschiedene Faktoren in Frage, die diese Laune der Natur zu begünstigen scheinen. Alle befragten Mopshalter gaben zu Protokoll, dass die Mopsmütter überdurchschnittlich auf Pferde im TV reagierten, kein Popcorn im signifikanten letzten Trimester der Schwangerschaft aßen und noch nie Überraschungseier gekauft hatten. Mopscity-News unterstützt eine breit angelegte Studie der Universität Reykjavik zur Erforschung dieses Phänomens.

März 2009

Mopscity-News

Shoppingecke - Ergänzungsfuttermittel und unterstützende Therapeutika bei einer PL Um entscheiden zu können, was dem Mops helfen kann bei einer vorliegenden PL-Diagnose, sollten wir zu erst verstehen, wie die Mittel wirken und ihren Wirkungsansatz betrachten. Wenn nach Rücksprache mit dem Veterinär erst einmal keine Operation angedacht ist, sollte man über den Einsatz von knorpelaufbauenden Präparaten nachdenken. Man hat Substanzen gefunden, die sich aus den natürlichen Bestandteilen des Knorpelgewebes ableiten lassen und hat diese wissenschaftlich näher betrachtet und deren Wirksamkeit in vielen veterinär- und humanmedizinischen Studien nachgewiesen. Es wurde festgestellt, dass u.a. Stoffe wie Chondroitinsulfat, Glukosaminsulfat und Hyaluronsäure den bereits degenerierten Knorpel positiv beeinflussen können und man fand eine knorpelschützende Wirkung bei den vorbenannten Wirkstoffen. Wie das? Zum einen durch die Fähigkeit, im Arthroseprozeß entstandene Enzyme zu binden, zum anderen durch die Bereitstellung von Bausteinen für die Neusynthese des Knorpels, welcher unter der dauerhaften Fehlbelastung durch die Patellaluxation schwindet. Denn die Patellalux und eine Arthrose gehen immer einher, es kommt durch Entzündungsenzyme und –mediatoren zu einem Verlust der Fähigkeit, das Wasser im Knorpel einlagern zu können, das Gewebe verliert an Substanz. Hier sollte man auch die Teufelskralle aufzählen, lat. Harpagophytum procumbens. Sie stammt aus Westafrika und besitzt einen reproduzierenden Effekt bei Gelenkproblemen sowie eine angenommene Enzymbindungsfähigkeit, das homöopathische Mittel Rhus toxicodendron und die Wirkung der neuseeländischen Grünlippmuschel (Perna canaliculus), welche ebenfalls entzündungshemmende Substanzen und knorpelnährende Eigenschaften besitzt. Welche Produkte bietet der Fachhandel? CANIVITON® FORTE 30 400g für 33,-€ enthält Chondroitinsulfat, Gelatine, gelenkwirksame Spurenelemente, L-Carnitin, Antioxydantien und ist zur Langzeitgabe konzipiert PETVITAL CANHYDROX GAG 100g für 20,-€ enthält neben dem Grünlippmuschelextrakt, Hydroxylapatit, Kieselsäure und Vitamin C ARTHROVET PLUS 90 Stück für 16,-€ enthält Löwenzahn, Brennnessel, Teufelskralle, Rosmarin, Magnesiumchlorid und Calciumchlorid. BOGAMOVE®N 45 Stück für 22,-€ enthält Boswellia serrata, Gelatine, Reisstärke, Quarzmehl und Magnesiumstearat CANIARTRIL 200g für 44,-€ enthält Glucosamin und Chondroitin-4-6-sulfat, Bärlauch, Weidenrinde, Teufelskralle, Brennnessel, Vitamin E und Selen COSEQUIN® 90 Stück für 40,-€ enthält Extrahierte, gereinigte und getrocknete Bestandteile von Weich- und Krebstieren, hydrolysierte, gereinigte und getrocknete Knorpelbestandteile von warmblütigen Landtieren, Vormischung VMP-Mobil 60 Stück für 15,-€ enthält Extrakt der neuseeländischen Grünlippigen Muschel, Chondroitinsulfat, Glukosamin, Keratinsulfat, Hyaluronsäure, Mangan und Vitamin C CANIPUR – arthrofit 200g für 34,-€ enthält Muschelkonzentrat 30%, Kräutermischung (Teufelskralle, Ingwer, Weidenrinde, Birke, Arnika, Brennnessel, Kamille), Natriumsulfat, Leinöl, Leinsamen, DL-Methionin DISTORSAL von Weravet/Assmann 50ml für 16,-€ enthält Rhus toxicodendron Dil. C 30 und Wasser ARTHRI FLEX von bestesFutter.de 30g für 17,-€ enthält Hyaluronsäure, Glukosamin, Chondroitin, MSM, Curcumin, Pflanzenextrakte, Zink, Kupfer, Mangan Ein weiterer interessanter Ansatz ist die unterstützende Behandlung mit einem Minus-Ionen-Halsband. Sie bestehen aus allergenfreiem Silikon, in dem karbonisiertes Titan, Turmalin und Keramik eingearbeitet ist. Sie steigern das Wohlbefinden, regen unter anderem den Blutkreislauf an, steigern den Stoffwechsel, lindern Gelenkschmerzen und verbessern die Konzentrationsfähigkeit. Die Bänder sind 60cm lang, können beliebig gekürzt werden und kosten 35,-€ erhältlich z. B. bei www.best-service.de

März 2009

Mopscity-News

Rezepte – dieses Mal was ganz Gesundes Eigentlich finden sich an dieser Stelle immer unsere Mopscity-News-Rezepte. In diesem Monat hatten wir aber die Möglichkeit, spannende Interviews mit der Autorin und Trainerin Brenda Bryan, dem Yogameister Larry St. Aubin und der Doga-Trainerin der Stars, Suzi Teitelman, führen zu können. Brenda ist ausgebildete Massagetherapeutin und unterrichtet u. a. Yoga für Zwei- und Vierbeiner. Mit ihr im Team arbeiten Gus und Honey, ihre beiden Co-Trainer. Brenda hat es geschafft, die Dinge, die ihr am Herzen liegen, in ihrer Arbeit zu vereinen und eine besondere Art des Doga zu entwickeln, das Barking Buddha Doga. Mopscity-News: Brenda, woher kommt Doga? Brenda: Ich hatte gehört, dass Doga seit einigen Jahren angeboten wird, habe aber nicht viele Informationen gefunden, als ich vor drei Jahren gebeten wurde, meine erst Klasse zu unterrichten. Also entwickelte ich Barking Buddha Doga und begann, dies bei der Seattle Human Society (einem örtlichen Tierheim) auf Wunsch der Direktorin zu unterrichten. Es ist eine Hunde-Menschen-Klasse, die Elemente aus der Massage, dem Stretching und einfach aus Brenda und Gus der Kommunikationsbeobachtung zwischen Hund und Halter nutzt und die Bindung und (Bellender Krieger-Stellung) Partnerschaft stärkt. Ich glaube fest daran, dass wir die angeborene Fähigkeit unserer Hunde, unsere Herzen zu öffnen und bereit zu machen für bedingungslose Liebe und Freude, nutzen können, um einen positiven Blick auf unser Leben und für die Menschen zu bekommen, die uns umgeben. MCN: Sind Möpse geeignet für Doga? Brenda: Absolut! Möpse sind großartig! Sie haben eine sehr liebenswürdige Ausstrahlung, neigen aber im Unterricht zum Schnarchen. Ich nenne das die „Roll-Dich-auf-den-Rücken-und-genieße-Position“. Mein Hund Gus hat etwa Mopsgröße und ist ein toller DogaPartner. MCN: Was sind die Vorraussetzungen für Doga; beim Hund und Halter? Brenda: Bei mir sind alle Größen und Rassen willkommen, ich habe auch Kombinationen aus Hund mit zwei Haltern, ein Halter mit zwei Hunden oder ältere Kinder mit Elternteil und Hund in meinen Kursen. Es wäre bei Welpen allerdings hilfreich, wenn das Hundekind schon daran gewöhnt ist, in der Nähe des Halters zu bleiben. Besondere Ausrüstung muß nicht mitgebracht haben, eine positive Einstellung zum Thema reicht aus. MCN: Was wäre der empfohlene Ausbildungsgrad um mit Doga zu beginnen? Branda: Ich habe Hunde mit den unterschiedlichen Ausbildungsstufen in meinen Gruppen. Wenn ein Hund einmal zu sehr umherwandert in der Stunde und die anderen „Dogis“ ablenkt, bitte ich lediglich darum, ihn anzuleinen, damit er sich daran gewöhnt, mit seinem Besitzer auf der Matte zu bleiben. Nur kein Stress. Doga eignet sich auch hervorragend für Welpen, da es dem Hund Vertrauen vermittelt durch die Übungen, bei denen er hochgehoben wird oder gedehnt wird und er die Nähe zum Besitzer schätzen lernt. Ich freue mich, demnächst spezielle Welpenkurse anzubieten. Diese werde ich mit allgemeinen Tipps zum Umgang mit Welpen ergänzen.
Fliegender Hund-Stellung mit Gus (oben) und Honey (unten)

MCN: Brenda, bitte beschreib unseren Lesern eine Pose! Brenda: im Bild mit Gus sieht man die Fliegender Hund-Stellung. Diese ist besonders gut, um die eigenen Arm- und Bauchmuskeln zu stärken und das Vertrauen vom Hund, da er sich hochheben und halten lassen muß. Wir danken Brenda für das Interview. Wer sich näher in das Thema einlesen möchte, dem empfehlen wir Brendas neues Buch „Barking Buddha – Simple Soul Stretches for Yogi and Dogi“ erhältlich bei Amazon für 11,-€ unter der Bestellnummer ISBN 1594851417 oder Brendas Blog unter http://www.dogyoga.blogspot.com/ sowie ihre Seite www.barkingbuddhadoga.com

März 2009

Mopscity-News

Das zweite Interview durften wir mit Larry St. Aubin führen. Larry unterrichtet in Toronto, Canada und hat seine Ausbildung in der Richtung Ashtanga-Yoga bei Shri K. Pattabhi Jois absolviert. Er ist lizensierter Yoga-Lehrer der international tätigen Yoga-Vereinigung. Alle Einnahmen, die er im Yoga-Institut Yoga-Plus, 40 Eglinton Ave. East, 8th Floor, Toronto, einnimmt, gehen zu 100% zu Gunsten seiner Notmopsstiftung Pugalug. Larry hat zwei Möpse, Odin und Dublin, die ihn durch ihre Weisheit beim Meditieren unterstützen. Mopscity-News: Larry, woher kommt Doga? Larry: das Wort Yoga kommt aus dem Sanskrit und bedeutet Bindung, Yoga steht für die Einheit mit dem Göttlichen durch sich selbst. Doga steht also für die Verbindung mit dem Universellen durch den Hund, um das Verständnis für das wahre Ich zu finden. Wenn man seinem Hund in die Augen schaut und die bedingungslose Liebe und Hingabe sieht, verbindet sich das spirituelle Ich mit der großen spirituellen Essenz. Durch das Schwanzwedeln begreift man seinen Platz in der Welt; erkennt die wichtigen Dinge im Leben und versteht, was Integrität, Ehrlichkeit und Liebe wirklich bedeutet. Stanley Coren zufolge kreuzten sich die Pfade von Hund und Mensch bereits vor 14.000 Jahren. Ein unglaublich langer Zeitraum für zwei Arten, die so eng zusammengewachsen sind. Ich kann mir sehr gut einen Höhlenmenschen mit einem Hund im Schoß vorstellen, die zusammen in die Sterne blicken und der Mensch fühlt, dass ihm etwas Größeres diesen wertvollen Jagdgefährten geschickt hat. Doga/Yoga, wie es sich in den letzten 5000 Jahren entwickelt hat, ist der spirituelle Pfad, der hilft, die Suche nach dem inneren Frieden zu stärken und zu festigen, durch die Begleitung des (z.B.) Mopses MCN: Sind Möpse geeignet für Doga? Larry: Der Mops ist außerordentlich geeignet, da er ein Gesellschaftshund ist. Er leistet Gesellschaft, wenn man in der Küche ist (besonders, wenn man in der Küche ist), eine Dusche nimmt oder eben auf der Yoga-Matte sitzt. Der gedrungene Mopskörper und sein Gewicht sind die ideale Trainingsgröße für uns Halter. Der Atmung kommt eine besondere Bedeutung beim Yoga zu teil. Durch eine bewußte Atmung erreicht man Beruhigung, Gesundheit, einen klaren Geist- alles wichtige Dinge, die in unserer hektischen Zeit oft auf der Strecke bleiben. Man konzentriert sich auf eine bewußte Atmung, um sich für die Veränderungen durch Yoga zu öffnen. Und was hilft einem da besser, als das konstante Schnarchen des Mopses, welches wie ein wiederholt gemurmeltes Mantra wirkt? MCN: Was sind die Vorraussetzungen für Doga; beim Hund und Halter? Larry: Das Schöne an Doga ist die Einfachheit. Man braucht nur den Hund und eine Matte. Je nach Trainingslevel möchte man eventuell noch eine Decke einsetzen. Wenn man diese selber nicht nutzt, dem Mops fällt eine Verwendung dafür ein. Für einige Positionen kann sich ein Trainingsleckerli nützlich erweisen. MCN: Wie sollte man am Besten mit dem Mops trainieren? Larry: Die größte Aufmerksamkeit hat man, so lange der Mops denkt, man hätte noch Leckerlis in petto; denkt er, diese Quelle wäre am Versiegen, könnte er zur nächsten Yogamatte wandern. Ich empfehle, abwechselnd Übungen mit und ohne Mops zu machen. Das gibt dem Mops vor allem die Möglichkeit, seine eigenen Schnarch- bzw. Atemübungen zu perfektionieren. MCN: Larry, bitte beschreib unseren Lesern eine Pose! Larry: Da unsere Leben und auch die unserer Möpse immer stressiger werden, mache ich gerne zwei besondere Entspannungsübungen mit meinen Möpsen Odin und Dublin. Die Einheiten können zwischen 10 und 20 Minuten dauern. Die erste Übung wäre Padmasana – der Lotussitz (siehe oben). Bei dieser Übung mit dem schlafenden Mops benutzen wir eine überlieferte Geste mit der Hand, die Energien leiten soll, eine Mudras. Man selber sitzt im Lotussitz und sollte zu beiden Seiten jeweils einen schlafenden Mops haben, bequem ausgestreckt. Die menschliche Wirbelsäule soll bewußt gerade gehalten werden. Beide Hände jeweils auf den Brustkorb eines Mopses platzieren. Als Einzelmopshalter sollte sich der Mops vor einem Ausstrecken, seine Wirbelsäule berührt unsere Schienbeine. Unsere Hände berühren dann die Mopsschulter und die Mopshüfte. Nun atmen man im Gleichklang mit den/dem mopsigen Yogameister(n). Alsbald wird man von einer wohligen Ruhe erfüllt. Jedenfalls so lange, bis jemand an der Tür klingelt. Kann man den Lotussitz aufgrund von Hüfterkrankungen o.ä. nicht ausführen, reicht eine Position mit locker überschlagenen Beinen. Die zweite Übung heißt Savasana. Diese mache ich immer als Abschluß einer Doga-Sitzung. Dazu legt man sich auf den Rücken und läßt die Beine und Füße locker zur Seite fallen. Der warme Mopskörper soll sich zwischen menschlichem Bauchnabel und Brustbein verteilen, üblicherweise wird der Mops seine Pfoten auf unseren Schultern ablegen. Dies ist eine tiefentspannende Pose und es gibt keinen besseren Übungsleiter für Tiefenentspannung als einen Mops. Der Mops wird wahrscheinlich umgehend einschlafen, während er auf Deinen Atem achtet - was auch sein Ziel ist. Wir sollten uns bemühen, die Entspannung zu fühlen. Wir danken Larry für das Interview. Wer mehr lesen möchte, findet Infos zu Larry und seiner Notmopshilfe unter www.pugalug.com/

März 2009

Mopscity-News

Suzi Teitelman ist die Doga-Trainerin der Stars. Sie lebt mit Cocker Coali und Maltipoo Roxy in Jacksonville, Florida und unterrichtet bei den Klienten zuhause oder im Studio Ocean Yoga direkt am Strand sowie im Ponte Vedra Inn Wellnessclub. Zuvor hat sie 11 Jahre in New York City unterrichtet und wurde von Dana Flynn ausgebildet und vom Lachenden Lotus Studio zertifiziert. Suzi kommt aus einer yoga-geprägten Familie, ihre 80-jährige Großmutter praktiziert immer noch täglich Yoga. Ihre Philosophie lautet: „Wenn Du glaubst, Du kannst es, kannst Du es auch!“ Mopscity-News: Suzie, woher kommt Doga? Suzie: Doga begann 2002 in New York, als meine Coali und ich angefangen haben, Yoga mit Hund zu unterrichten. Ich habe als Privattrainer Doga unterrichtet und natürlich täglich mit Coali Doga gemacht. Damals war ich Yoga-Leiterin bei Crunch Fitness, also habe ich Doga in den Trainingsstundenplan aufgenommen, noch unter der Bezeichnung Ruff Yoga. Ich war also die erste Gruppentrainerin für Doga-Kurse und ich unterrichte es heute noch gerne. Coali liebt es ebenfalls, sie kommt immer, wenn ich meine Yoga-Matte ausrolle und möchte mitmachen. MCN: Sind Möpse geeignet für Doga? Suzie: Natürlich! Ich habe mit einigen Möpsen gearbeitet und sie sind einfach toll. Doga bietet sich aber für alle Menschen und Hunde an, es gibt immer eine Abwandlung, wenn man bestimmte Übungen körperlich nicht ausführen kann und viele der Hundepositionen sind unabhängig der Größe gut auszuführen. MCN: Was sind die Vorraussetzungen für Doga; beim Hund und Halter? Suzie: Vor der ersten Doga-Stunde sollte man schon einmal Yoga alleine probiert haben. Einige Übungen sicher ausführen zu können, erleichtert den Beginn, es geht aber auch ohne besondere Vorkenntnisse. Eine eigene Yoga-Matte bietet sich an, Hunde verknüpfen das sehr schnell und wissen, wenn sie die Matte sehen, dass es nun losgeht. MCN: Wie oft sollten Mops und Dosi, Verzeihung, Dosenöffner trainieren? Suzie: Es wäre gut, wenn man Doga einmal wöchentlich oder zumindest einmal im Monat unter Anleitung trainiert. Aber es sollte auch unbedingt Einfluß im täglichen Leben finden. Morgens nach dem Wachwerden, wenn man nach der Arbeit heim kommt am Abend, es braucht nicht immer eine komplette 20-minütige Sitzung. MCN: Suzie, bitte beschreibe unseren Lesern eine Doga-Pose! Suzie: Hinter den Hund stellen und nach vorne über ihn beugen, Beine durchstrecken und den Hund sanft streicheln. In die Hocke gehen, Hund halten, so dass er auf den Hinterfüßen steht. Der Hund wird sich strecken. Vorderfüße wieder sanft auf den Boden stellen, einatmen und die Hinterfüße hochheben, Mops dabei gut auf Hüfthöhe umfassen. Der Hund ist nun im Handstand. Die eigenen Beine durchdrücken, so dass man wieder gebeugt über dem Mops steht. Wir danken Suzie für das Interview. Wer Interesse an einer ihrer handbemalten Yogamatten hat, findet weitere Informationen unter www.dogadog.com Auch Möpse werden närrisch: Faschings-Impressionen 2009 der Mopscity-Bewohner

März 2009

Mopscity-News

Gesundheitsecke

Patellaluxation

Im vergangenen Monat haben wir uns mit den gesunden Gelenken und Knochen befasst, heute nehmen wir uns einmal eine krankhafte Veränderung vor. Bei den Toy-Rassen (zu den denen der Mops zählt), aber auch bei einigen Molossern und Großhunden finden wir die erblich bedingte Patellaluxation. Patella = Kniescheibe, eine Luxation ist eine Verschiebung. In der Praxis wird die kongenitale, also die angeborene, von der traumatischen PL unterschieden. Letztere entsteht zum Beispiel nach einem Unfall, etc., meist in Kombination mit einem Bänderriß o. ä. Welche Aufgabe hat die Patella im gesunden Zustand? Die Kniescheibe (1) ist ein kleines Knochenstück, welches am unteren Ende des Oberschenkelknochens (2) in einer Führungsrille, dem Rollkamm bzw. der Trochlea sitzt und bei Bewegungen des Beines in dieser Rille auf und nieder gleitet. Dabei wird die Patella von Sehnenbändern (3) in Position gehalten; besondere Erwähnung sollte hier der große Oberschenkelmuskel (Musculus quadrizeps) finden, welcher die Patella überspannt und unten am Schienbein, der Tibia, festgemacht ist. Beugt der Mops das Bein, schützt die Patella den Muskel vor dem Abknicken. So der Idealfall. Eine Abweichung von diesem gewünschten Funktionszustand kann durch eine nicht ausreichend tief ausgebildete Rille, eine nicht in die Rille passende Patella oder durch ungenügenden Halt der beteiligten Bänder kommen. Die Kniescheibe kann sich auf drei Arten verlagern: rutscht sie nach innen, spricht man von einer medialen Verrenkung, bei einer Verlagerung nach außen von einer lateralen Verrenkung und befindet sich die Kniescheibe dauerhaft in einer falschen Position, spricht der Veterinär von einem stationär verlagerten Knie. Ungefähr 70% der Hunde mit einer angeborenen PL zeigen eine mediale Verlagerung (5). Durch einen zu geringen Winkel im Oberschenkelhals (Coxa vara, unter 140°) kommt es zu einer Gewichtsverlagerung und die Kniescheibe verlagert sich nach innen. Die laterale Luxation (6) geht fast immer mit X-Beinen einher. Über die PL kann man sagen, dass es immer ein Zusammenspiel von mehreren Faktoren ist, die diese Krankheit begünstigt. So kann auch eine Coxa valga durch die resultierende Krümmung des Oberschenkelhalsknochens Einfluß auf die Bewegungsabläufe der Kniescheibe nehmen. Auch eine Hyperplasie (Wachstumszunahme) oder Dysplasie (Fehlbildung) der Gelenkknollen (Kondylus) kann sich jeweils durch die geänderten Winkel und Abläufe auf die Rolltätigkeit der Patella auswirken. Den Schweregrad der Patellaluxation teilt man in vier (bzw. fünf) Stufen ein: Grad 0: die Kniescheibe kann ihre Bahn nicht verlassen, ist in allen Untersuchungshaltungen nicht verrenkbar. Grad I: Die Patella ist durch Druck verlagerbar, springt aber spontan zurück in die Gelenkrille. Eine geringe Rotation der Tibia ist möglich. Mops ist beschwerdefrei und bedarf keiner Behandlung. Grad II: Patella ist durch Druck verlagerbar und springt nicht selbst zurück in die Rille, sondern muß durch Druck oder Beugen/Strecken wieder in Position gebracht werden. Rotation der Tibia möglich (unter 30°), in der Regel nicht behandlungsbedürftig. Grad III: Patella ist dauerhaft verlagert, Tibia zwischen 30-60° (medial) rotierbar, Abspreizen des Kniegelenks beim Beugen und Strecken sowie des Tarsalgelenkes möglich. Grad IV: Patella ist dauerhaft verlagert und eine manuelle Richtigstellung der Kniescheibe ist nicht möglich (ektopische Patella). Rotation der Tibia um 60-90° möglich. Der Mops zeigt dies an einem humpelnden Gangbild, sind beide Beine betroffen, wird der Rücken gekrümmt und wie ein Hase gehoppelt. Wie wird die Untersuchung auf PL durchgeführt? Zuerst werden die Beinstellungen im Stand und im Lauf beurteilt, ebenso die Haltung vom Kopf und der Wirbelsäule. Die Muskulatur der Oberschenkel wird abgetastet. Danach wird manuell die genaue Lage der Kniescheibe ertastet. Nun wird mit leichtem Druck probiert, diese zur Verlagerung zu bekommen, sowohl medial, als auch lateral. Diese Prüfung auf Verlagerung wird im Stehen und im Liegen (mit unterschiedlichen Beinhaltungen- gebeugt und gestreckt) auf der Seite ausgeführt. Ebenso wird die Rotation der Tibia getestet. Wäre diese drehbar, spricht man vom Schubladenphänomen. Während der Überprüfung der Drehbarkeit wird auch auf die Krepitationen, die Knackgeräusche im Kniegelenk geachtet (Hinweis auf Kreuzbandriß, erfolgt oft durch Verschleiß, die Muskeln können bei kleinen Rassen die Funktion teilweise übernehmen). Eine Untersuchung auf eine Patellaluxation sollte niemals unter Narkose durchgeführt werden, da das Narkosemittel eben auch die Muskeln relaxiert und somit das Ergebnis verfälscht werden kann. Hündinnen sollten nicht kurz vor oder nach der Läufigkeit untersucht werden, da der ansteigende Hormonspiegel (Östrogene) sich bindegewebsdehnend auswirkt. Eine Röntgenuntersuchung zur Gradeinteilung der PL ist nutzlos, lediglich bei Möpsen mit starken Schmerzen, bzw. Bewegungsproblemen kann diese als Voruntersuchung Aufschluß geben, sowie zur Ergebnisfindung der Operationsmethodik. Ein endgültiges Ergebnis und somit eine Relevanz auf eine Erteilung der Zuchtzulassung ist erst nach dem zwölften Lebensmonats des Mopses möglich.

März 2009

Mopscity-News

Der Erbgang bei der Patellaluxation ist polygen, das heißt es benötigt eine bestimmte Anzahl von krankheitstragenden Genen, die jeweils von Rüden und Mopsmutter an den Welpen vererbt werden müssen. Es können also im Wurf eine verschieden große Anzahl der zusammentreffenden Gene an die einzelnen Mopskinder gegeben werden. Nur durch eine strenge gesundheitliche Selektion der Zuchttiere ist eine Minimierung der PL-Häufigkeit zu erreichen. In Zusammenarbeit mit dem VDH ist eine Qualifizierungsmaßnahme für Veterinäre entstanden, die eine Vereinheitlichung der Auswertungsprotokolle, Befundung und Weiterbildung sicherstellt. Ein Mops mit einer wie im Standard geforderten gut gewinkeltem Hinterhand und kräftigen Knochen, ohne O- oder X-Beine (X= genum valgum, O= genum varum), folglich also mit kraftvollem Bindegewebe, ist eine gute züchterische Basis zur gesunden Weiterentwicklung der Rasse. Auch hier kommt wieder unser Grundsatz zum Tragen, Mopswelpen nur bei einem verantwortungsbewussten Züchter unter einer vernünftigen Verbandsobhut zu kaufen, da zum Beispiel eine Mangelernährung im Welpenalter, eine reine Wurfkistenhaltung oder eine Aufzucht auf rutschigen Fliesenböden sich möglicherweise im Alter böse rächen kann, da die wachsenden Knorpel nicht ausreichend ernährt wurden, keine Muskeln beim Spielen aufgebaut werden konnten und durch das häufige Wegrutschen die kleinen Bänder und Sehnen schon frühzeitig überdehnt worden sein können. Aber auch wir Halter sollten zu Beginn die kleinen Terrorknödel etwas bremsen und sie anfangs nicht von der Couch springen lassen, ihnen Untergründe mit Gripp bieten, auf ein vernünftiges Gewicht und eine hochwertige Ernährung achten, Treppen sollten am besten ausschließlich beim Halter auf dem Arm passiert werden und die Muskulatur mit einem angemessenen Training nachhaltig aufgebaut werden. Gesundheitsecke Patellaluxation in der tierärztlichen Praxis Man unterscheidet bei der Patellaluxation zwischen der angeborenen und der erworbenen Form. Kongenitale (angeborene) Luxationen erfordern korrektive Operationen im Bereich des Kniegelenks, dagegen traumatische (erworbene) lediglich die Wiederherstellung des zerstörten Gewebes. Die operative Therapie hängt von deren Schweregrad ab. Man unterscheidet zwischen 4 Formen der PL von Grad I bis IV. Luxationen des I. Grades können unbehandelt bleiben, nur wenn Gelenkarretierung und Entlastung (Lahmheit) der betroffenen Gliedmaße intermittierend auftreten. Bei anhaltender Lahmheit sollte hingegen chirurgisch vorgegangen werden. Tierarzt Hassan Tatari versorgt uns mit Fachbeiträgen und hat für alle Sorgen ein offenes Ohr. Fragen an ihn bitte an doc@mopscity.de

Therapeutisches Ziel ist es, die Luxationstendenz der Patella zu beheben, dazu werden Operationsverfahren an den periartikulären Weichgeweben (also das Gelenk umgebende Gewebe) angewandt, wie die - Durchtrennung der straffen Bindegewebshaut des Knies mit oder ohne Trennung des Haltebandes der Patella - Raffung der Gelenkkapsel und Bindegewebshaut - Fadenzügel zur Rotationseinschränkung - Muskelplastiken Operationsverfahren am Skelett angewandt, wie die - Verlagerung des untereren Ansatzes des Kniescheibenbandes - Keilvertiefung des Rollkamms der Patella. Abhängig vom Grad der Patellaluxation können beide Operationstechniken einzeln oder kombiniert angewandt werden. Die Prognose ist im Hinblick auf die Wiederherstellung der Patellafunktion sehr gut. Es hängt selbstverständlich vom Grad der Luxation ab. Arthrotische Veränderungen können durch die erforderlichen Manipulationen am Rollkamm nach der Operationen entstehen. Ein wichtiger Faktor für eine gute Prognose bei allen Operationsmethoden ist die sorgfältige Nachbehandlung. Hierzu ist ein Leinenzwang in den ersten Wochen (ca. 4-6 Wochen) der Heilperiode dringend zu empfehlen. Eine zu frühe Belastung des Kniegelenks durch Springen, Rennen, abrupte Bewegungen soll damit vermieden werden. Zur Ruhighaltung des Kniegelenks in der Anfangsphase können Verbände oder Entlastungsschienen unterstützend sein, ist aber von Fall zu Fall unterschiedlich. Anschließend und zu Mobilisation des Kniegelenks kann mit leichten passiven Bewegungsübungen begonnen werden, hierfür kann der Tierhalter die betroffene Gliedmaße im regelmäßigen Rhythmus beugen und strecken. Der Hund muß entspannt sein, in Seitenlage liegen und keinen Schmerz dabei empfinden. Wie oft und wie lange hängt von der Toleranzgrenze des Hundes ab. 10 min. morgens und abends ist empfehlenswert. Schwimmen in den Frühlings- oder Sommermonaten dient der Stärkung der Muskulatur. Erste Hinweise einer Patellaluxation: - eine leichte Lahmheit, die immer wiederkehrt mit sehr unterschiedlichem zeitlichem Abstand - Kurzzeitige Entlastung einer Gliedmaße, beim Laufen, Spielen, Treppensteigen. (Patella luxiert, Fehlstellung im Kniegelenk; Entlastung, Patella rutscht wieder in den Rollkamm, normale Kniegelenkfunktion) - Totale Entlastung nach dem Aufstehen aus der Ruhephase - Verdickung des betroffenen Kniegelenks, hierfür in stehender Haltung des Hundes von hinten beide Kniegelenke gleichzeitig anfassen u vergleichen.

März 2009

Mopscity-News

Züchterteil Übersicht der bisherigen Termine für den Belastungstest zur Zuchtzulassung, verpflichtend ab 2009 (ohne Gewähr) 21.03.2009 28.03.2009 10.05.2009 31.05.2009 08.08.2009 19.09.2009 27.09.2009 10.10.2009 CAC Neussen (VK) Glindow (IKFB) CAC Knittelsheim Fürth (IKFB) Bochum (IKFB) CAC Unterlüß (VK) CAC Knittelsheim (VK) Hessigheim (IKFB) Forsthaus Dröschkau, 04874 Belgern /OT Neussen Yachthafen Porta Helena, 14542 Glindow/Werder Waldhaus Knittelsheimer Mühle, Ottostrasse, 76879 Knittelsheim Boxerplatz Nürnberg-Fürth, Stadenstrasse neben dem Tierheim Deutscher Doggenplatz, Am Hosiepen 2, 44869 Bochum Gemeindesaal, Urwaldschneise 1, 29345 Unterlüß Waldhaus Knittelsheimer Mühle, Ottostrasse, 76879 Knittelsheim Fasanenhof Hessigheim, Römerweg 1, 74394 Hessigheim

Termine des DMC werden für den Herbst 2009 gesondert bekannt gegeben. Anmeldungen zum Belastungstest müssen spätestens 14 Tage vorher bei Frau Angela Starke (VK) eingegangen sein, unter havaneseronline@yahoo.de bzw. bei Frau Dr. Gerwert (IKFB) postalisch Poststraße 24, 48734 Reken, oder per Fax unter 0 28 64 / 35 73 Durchführungsbestimmungen (Auszug): Die geforderte Laufstrecke beträgt 1 km und ist in min 11 Minuten in beliebiger Gangart mit angeleintem Hund zu bewältigen. Die Durchführung ist durch Streckenposten zu kontrollieren. Der Veranstalter kann Dopingkontrollen mittels Blut- und Urinproben nehmen. Bei heißem oder schwülem Wetter sind durch den Veranstalter geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um die Gesundheit der Hunde nicht zu gefährden, in Form von z. B. Verlegung in die Morgenstunden, Beschattung der Strecke, Kühlungsmöglichkeiten, etc. Ein unabhängiger Veterinär muß anwesend sein. Zur Sicherung der klinischen Kompetenz und Neutralität wird empfohlen, sich bei der Auswahl an das Collegium Cardiologicum e.V. oder den DWZRV (Rennärzte) zu wenden. Zur Dokumentation der Untersuchungen vor, direkt im Anschluß, 5 Minuten und 10 Minuten nach dem Belastungstest ist das VDH-Formblatt zu benutzen. 10 Minuten nach der Belastung soll sich die Herz- und Atemgeräusche und -frequenz normalisiert haben, 15 Minuten danach muß sie dies. Beurteilungen und Entscheidungen zum Bestehen oder Ausscheiden trifft einzig der Veterinär. Zweitvorstellung bei Nichtbestehen ist innert sechs Monaten möglich. Wird auch bei der zweiten Vorstellung keine Zuchttauglichkeit festgestellt, gilt der Hund dauerhaft als zuchtuntauglich. Kosten für Widerspruchsverfahren und Gutachten durch eine Uniklinik obliegen dem Halter. Der Belastungstest kann beim DMC, dem IKFB oder auch dem VK abgeleistet werden. Die Gebühren für den Belastungstest sind in der ZZP enthalten und werden bei Teilnahme bei einem Fremdverein unter den Vereinen verrechnet. Hier zur Information der Beitrag des Deutschen Mopsclub e.V. aus der VDH-Vereinszeitung „Unser Rassehund“ Ausgabe Februar 2009, mit freundlicher Genehmigung von Frau Inge Wessling

März 2009

Mopscity-News

Mops-Trickschule
Trainingstipp im März: Gute Nacht, Marie! 1. 2. 3. Hund lernt zu Beginn: Decke im Maul = Belohnung (Vor die Nase halten/Zerrspiele) Erweitern, indem man das Kommando einbaut und die Decke etwas entfernt platziert. Hund ins Platz oder "toter Hund" legen, Decke anfangs noch halb über ihn platzieren, später hinter ihm. Aber so, dass er noch im Liegen dran kommt! Hand- und Hörzeichen*. Steht er auf: Anfangsposition - Nimmt er die Decke liegend ins Maul: Belohnung! Der Hund wird die Decke automatisch mit nach vorn ziehen. Bei fast perfektem Trick: Hund nur loben, wenn die Decke nachher super liegt. Richtiges Hinlegen der Decke vor Beginn der Übung hilft!
Mopsspielzeug selbstgemacht

4. 5.

*) Hörzeichen: "zudecken", Handzeichen: auf die Decke zeigen Schatzkiste Schlamperli Paketband Alte Socke oder Gästehandtuch Geschenkbox In der Mitte geknotet entsteht das Aus dem Paketband eine Kordel perfekte Um-die-Ohren-hau-Utensil. flechten. Mittig in den Deckel der Zahnungs-/Sommerhilfe Box ein Loch bohren, Kordel Altes Küchenhandtuch in Streifen durchführen und an beiden reißen, flechten, Enden knoten Für Enden mit Knoten sichern. In die zahnende Welpen oder im Box eine kleine Menge Hochsommer nassmachen (eventuell Trockenfutter füllen, Deckel mit leichter Brühe) und einfrieren. drauf. Der Mops soll nun mit Leckerli-Rolle Hilfe der Kordel den Deckel Leckerlis in den Pappkern von lüften und an die Belohnung Küchenrollen stecken, Enden mehrfach kommen. falten. Irrer Waschli 1 Waschhandschuh / 1 gr. Gummiflummy Den Flummy in den Waschhandschuh stecken, unten zunähen. Herrliches Jagdopfer! Springt, kullert, bewegt sich unvorhersehbar.

Mopsrätsel (REBUS)

Häufchenstrafen
Was kostet ein nicht beseitigtes Häufchen? Wilton Country, Conneticut, USA 50$ Tameside, UK 50£ (beim ersten Knödel, danach 1000 £) Melbourne, AUS 250$ Boise, Idaho, USA 66,50$ Taipei, Taiwan 72$ St. Cloud, Minnesota, USA 183$ Tel Aviv, Israel 660 NIS New York 250$ Wien 36€ Prag 30.000 CZK Mexiko-Stadt gratis München 75-500€ Berlin 35€ Venedig 250€ Mallorca 300-1500€ Hamburg 30-100€ Amsterdam 68€ Innisfail, Alberta, CAN Moni schaut noch☺

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Lösungswort: