Bad Camberg • Hünfelden • Hünstetten • Selters • Waldems

(0 64 31) 5 90 97-0 redaktion@medienerleben-verlag.de www.badcambergerleben.de 03.02.2012 • KW 05 • Jahrgang 3
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sind im Januar
leicht angestiegen
Sensationeller
Start in das neue
Blutspende-Jahr
Wüstemser Judokas
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ganzen Medaillensatz
Helge und Klaus Pfeiffer
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auf einen Blick
Neujahrsempfang der
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„Euro, quo vadis?“
Familie &
Wackelzahn:
Die Kinderseite
für die ganze Familie
LIMBURG-WEILBURG. Bis auf
den letzen Platz besetzt war
der Sitzungssaal des Limbur-
ger Kreishauses, als Landrat
Manfred Michel die Schecks
an Vertreter von 14 Jugend-
gruppen aus dem Landkreis
überreichte.
M
it dem Geld unterstützt
der Kreis die Angebote
der Gruppen: Freizeiten
und Zeltlager, aber auch die
politische, soziale, musisch-
kulturelle Bildung Jugendli-
cher. Neben Familie und Schule
sei die ehrenamtliche Jugend-
arbeit ein wichtiges Standbein
unserer Gesellschaft, um jun-
gen Menschen Gemeinschafts-
fähigkeit und soziale Kom-
petenzen zu vermittelt. Die
Aktivitäten der Jugendgruppen
und –vereine zu unterstützen,
sei daher ein besonderes Anlie-
gen des Kreises, erklärte Land-
rat Michel. Hierfür stehen zu
Zeit finanzielle Mittel in Höhe
von insgesamt 61.520 Euro pro
Jahr bereit. Eine Anhebung ist
in absehbarer Zeit vorgesehen.
Die ehrenamtliche Jugendar-
beit im Landkreis leisten vor-
wiegend Kirchengemeinden,
kirchliche Organisationen, die
Jugendfeuerwehren und Ret-
tungsorganisationen. Ebenso
wie diese bieten auch Turn-
und Sportvereine sowie die
Pfadfinder Freizeitangebote
an. Die unterschiedlichen Trä-
ger garantieren ein vielfältiges
Angebot, das sich an den In-
teressen der Jugendlichen ori-
entiert. Einig waren sich alle
Gruppenvertreter, dass ohne
die Zuschüsse des Landkreises
die Aktionen in der Kinder- und
Jugendarbeit nicht in diesem
Umfang möglich wären. Des-
halb dankten sie im Namen der
Gruppen für die Zuwendungen.
Angeschafft haben die Grup-
pen von den Zuschüssen des
Kreises insbesondere Bastelm-
aterialien, Literatur, aber auch
Ausrüstungsgegenstände für
Veranstaltungen im Freien, wie
z. B. Zelte. So profitierten die
Ferienspiele der Katholischen
Kirchengemeinden in Bad
Camberg (247 Teilnehmer),
Limburg (160 Teilnehmer) Er-
bach (115 Teilnehmer) und
Waldbrunn (125 Teilnehmer)
von den Zuschüssen. -csc-
 Die komplette Liste mit den
einzelnen Zuschuss-Beträgen
finden Sie unter dem Direktlink
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unserem Nachrichtenportal.
Zuschüsse für 14 heimische Jugendgruppen
Landrat Michel: „Ein besonderes Anliegen des Kreises“
Die Vertreter von 14 Jugendgruppen aus dem Landkreis freuten sich über eine Unterstützung ihrer Arbeit
aus Kreismitteln, die Landrat Manfred Michel (links) überreicht hatte. Foto: me
Kaninchenschau in Dauborn
DAUBORN. Der Kaninchenzuchtverein H 27 Dauborn und Um-
gebung e.V. lädt alle Züchter und Tierliebhaber am 4. und 5.
Februar zum Besuch seiner 24. offenen Dauborner Rammler-
schau mit Häsinnen-Verkaufsschau in die Mehrzweckhalle in
Hünfelden-Dauborn ein. Es können mehr als 350 Kaninchen
aus verschiedenen Rassen und Farbenschlägen bestaunt wer-
den. Die feierliche Eröffnung findet am Samstag, 4. Febru-
ar, um 14 Uhr, durch unsere Schirmherrin Frau Silvia Scheu-
Menzer (Bürgermeisterin der Gemeinde Hünfelden) statt. Die
Öffnungszeiten: Samstag, 4. Februar, von 9 bis 18 Uhr und
Sonntag, 5. Februar, von 9 bis 16 Uhr. Außerdem wartet auf
Sie eine große Tombola, sowie ein schöner Streichelzoo. Fürs
leibliche Wohl ist ebenfalls bestens gesorgt. -csc-
Oberselters: „Jetzt wird‘s gruselig!“
OBERSELTERS. Beim achtzehnten Maskenball der Angler und
Atzelbombers Oberselters, wird es dem Motto entsprechend
gruselig. Am Fastnachtsamstag, 18. Februar, ab 20.11 Uhr
steigt im Bürgerhaus in Oberselters die große „Horror Show“
im gewohnt aufwendig dekorierten Saal. Wie im vergangenen
Jahr kostet der Eintritt unmaskiert 8 Euro und für Masken nur
5 Euro. Jugendliche unter 16 Jahren erhalten keinen Zutritt.
Im Eingangsbereich werden Ausweiskontrollen durchgeführt
und verschiedenfarbige Armbänder je nach Alter verteilt. Den
Verantwortlichen beider Vereine ist es gelungen eine neue
Band zu engagieren. Erstmals werden „Die Giggelrider“ die
Oberselterser Maskenball-Bühne betreten und für Stimmung
bis in die Morgenstunden sorgen. Wie in den Jahren zuvor
erhalten die drei besten Gruppen- und Einzelmasken Preise
für das schönste und kreativste Outfit. Ein Raucherzelt steht
direkt ans Bürgerhaus angrenzend zur Verfügung. -csc-
Regenbogenland im Kindergarten
BAD CAMBERG. Am kommenden Sonntag, 5. Februar, findet
das Regenbogenland, der Gottesdienst für Kinder, nicht wie
gewohnt im Pfarrheim, sondern ausnahmsweise im katholi-
schen Kindergarten in der Eichbornstraße statt. Es beginnt
wie immer um 10.30 Uhr mit der Spielstraße. Anschließend
wird es in dieser und den kommenden Wochen um „Freunde
Gottes“ gehen. Die beiden Kundschafter Kaleb und Josua wer-
den an diesem Sonntag auf einer spannenden Reise besonde-
ren Mut beweisen und damit ihr Vertauen auf Gott zeigen.
Das Regenbogenland endet gegen 12 Uhr, sodass die Eltern
ihre Kinder nach dem Hochamt in der Kirche, am Kindergarten
abholen können. Das Team freut sich auf viele Kinder. -csc-
BAD CAMBERG. Am Samstag,
19. Mai, passiert etwas Gro-
ßes in Bad Camberg: eine Re-
volution der Blasmusik findet
statt - und zwar live und di-
rekt im Kurhaus!
Die Hamburger Band Brassbal-
lett präsentiert ihre ganz eige-
ne Musikshow, eine unglaub-
liche Mischung aus Livemusik
und Tanz, aus Jazz, Funk, Pop
und Klassik, aus Konzert und
Theater! Die elf Künstler spie-
len live ihre Instrumente und
bieten gleichzeitig eine Tanz-
show, die aus exakten und
modernen Choreographien
bestehen. Das Songmaterial,
was dabei bearbeitet wurde,
besteht aus bekannten Stücken
vieler verschiedener Genres. Für
diese Musikshow werden die
Songs allerdings nicht einfach
runtergespielt, sondern völlig
neu interpretiert. Brassballett
bricht die alten Genregrenzen
auf und scheut sich nicht da-
vor, klassische Klavierstücke
von Bach und Chopin als fun-
kige Bläserstücke oder rassige
Latinsongs zu spielen.
Der Vorverkauf für die Show am
19. Mai beginnt im März. Wer
sich schon mal über das Brass-
ballett informieren möchte,
hat unter www.brassballett.de
die Möglichkeit dazu. -csc-
Große Show mit viel Musik
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Samstag, 04. Februar 2012,
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bis
Sonntag, 05. Februar 2012,
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Verkehrsteilnehmer!
STEINFISCHBACH. Kürzlich
fand die Jahreshauptver-
sammlung der Natur- und
Wanderfreunde Steinfischbach
1985 e.V. statt. Nach der Be-
grüßung und Feststellung der
Beschlussfähigkeit durch den
1. Vorsitzenden Jan Mertens,
wurde der Kassenbericht durch
Kassierer Titus Mertens den
anwesenden Mitgliedern vor-
gestellt. Die Kassenprüfer be-
scheinigten dem Vorstand eine
einwandfreie Buchführung und
stellten den Antrag auf Entlas-
tung des Vorstands, der auch
einstimmig gewährt wurde.
Der scheidende Schriftführer
Ralph Michalke ließ in seinem
Bericht das Jahr 2011 Revue
passieren, was durch Wande-
rungen, Veranstaltungen und
umfangreichen Baumaßnah-
men am historischen Rathaus
in Steinfischbach geprägt war.
Im Anschluss wurde der neue
Vorstand gewählt: 1. Vorsit-
zender Jan Mertens; 2. Vorsit-
zender Reiner Blößer; Kassie-
rer Titus Mertens; Schriftführer
Patrick Dörn und die beiden
Beisitzer Gotthard Vogel und
Thomas Frömming. Auch in
2012 wird es wieder einige
interessante Veranstaltung/
Wanderungen geben, hier ist
besonders das Schlachtfest,
am 31. März, in der Kultur-
halle Steinfischbach und der
gemeinsam mit der NABU Wal-
dems geplante Tagesausflug in
die Rhön am 6. Mai. Weitere
Infos: www.natur-und-wan-
derfreunde.de. -csc-
Natur- und Wanderfreunde wählten
LIMBURG-WEILBURG. Die
Zahl der Mitglieder des neu-
en Seniorenbeirates wurde
von 16 auf 20 erhöht. Da-
mit können weitere erfah-
rene Persönlichkeiten mit
Fachkompetenz in die Arbeit
einge-bunden werden. Das
erklärte Landrat Manfred Mi-
chel bei der konstituierenden
Sitzung des Beirates im Lim-
burger Kreishaus.
D
er Seniorenbeirat, so der
Landrat weiter, sei kein
politisches Gremium,
sondern eine Gemeinschaft für
die Senioren. Die bisherigen
Schwerpunkte der Arbeit, wie
die Projekte Wegebegleiter,
Sicherheitsbeauftragter sowie
Beratung für Wohnen im Alter
und dergleichen mehr müsse
fortgesetzt und weiter ausge-
baut werden. Eine aktive Se-
niorenarbeit sei vor allem als
Bindeglied zwischen den Kom-
munen und dem Kreis von gro-
ßer Bedeutung, so Michel.
In der konstituierenden Sitzung
wurde einstimmig der frühere
Dornburger Bürgermeister und
aktive Kreistagsabgeordne-
te Paul Arens als Vorsitzender
des Seniorenbeirates wiederge-
wählt. Einstimmig wurden auch
Wolfgang Immel (DRK Limburg),
Birgit Rösner-Hannappel, Lim-
burg (Pflegende Angehörige)
und Ingeborg Drossard-Gintner,
Mengerskirchen (Seniorenge-
meinschaft) als gleichberech-
tigte stellvertretende Vorsitzen-
de gewählt.
Geplant für die neue Legislatur-
periode sind neben dem Ausbau
der Kontakte zu den Kommunen
auch Besuche im Pflegeheim
Löhnberg und im Mehrgenerati-
onenhaus Löhnberg. Der Senio-
renbeirat möchte das Projekt in
Hünfelden mit der Fragebogen-
aktion an die Bürger über 60
Jahre begleiten und sich über
die Einrichtung „Mittagstisch“
in Merenberg informieren. Wei-
tere Informationen für das Le-
ben im Alter sollen vor Ort ver-
tieft werden.
Die 20 ehrenamtlichen Mit-
glieder des neuen Senioren-
beirates des Kreises Limburg-
Weilburg sind:
Marlis Mais, Lindenholzhausen
(Seniorentreff am Nachmittag),
Ann Freischlad-Jahn, Heck-
holzhausen (Seniorengruppe
Heckholzhausen), Birgit Rösner-
Hannappel, Limburg (Pflegen-
de Angehörige), Eleonore Völ-
ker, Villmar (Initiative drittes
Lebensalter-Spätlese), Magda
Jung, Brechen (Parkinson-Re-
gionalgruppe), Heinrich Poth,
Limburg (Diakonisches Werk),
Berthold Weikert, Hadamar
(Arbeiter-Wohlfahrt), Wolfgang
Immel, Limburg (DRK-Kreis-
verband Limburg), Sieglinde
Hahn, Merenberg (Evangelische
Kirchengemeinde), Josef Plahl,
Weilburg (Bund der Vertriebe-
nen), Karl Fritz, Elz (Seniorenbe-
auftragter Gemeinde Elz), Paul
Arens, Dornburg, Vorsitzender
(Caritas und Senioren-Union),
Thomas Zipp, Löhnberg (Mehr-
generationenhaus), Werner
Großmann, Hünfelden (Senio-
renarbeit Gemeinde Hünfelden),
Bernd Schmidt, Brechen (Seni-
orenarbeit Gemeinde Brechen),
Maria Leinz, Steinbach (Senio-
renbeauftragte Hadamar), Inge-
borg Drossard-Gintner, Mengers-
kirchen, (Seniorengemeinschaft
Mengerskirchen), Erich Meffert,
Limburg (SPD AG 60-Plus), Man-
fred Horz, Weilburg (FWG-Kreis-
verband), Ursula Veil, Limburg
(Die Grünen). -csc-
Gremium will vielfältige Projekte auf den Weg bringen
Neuer Seniorenbeirat hat nun vier Mitglieder mehr
Der Vorstand mit den stellvertretenden Vorsitzenden Wolfgang Immel, Ingeborg Drossard-Gintner und Bir-
git Rösner-Hannappel sowie dem Vorsitzenden Paul Arens (von links). Im Hintergrund Landrat Michel und
Ulrich Becker (Geschäftsführer des Seniorenbeirates). Foto: me
Tanzende Männerbeine können sich noch anmelden
NIEDERBRECHEN. Der MGV Froh-
sinn Niederbrechen feiert in
diesem Jahr seinen 100. Ge-
burtstag. Aus diesem Anlass
veranstaltet der Verein, der
schon seit vielen Jahren auch
in der Fastnacht sehr aktiv ist
ein Stelldichein von tanzenden
Männerbeinen. Am Rosenmon-
tag, 20. Februar, treffen sich
ab 19.33 Uhr in der Kulturhal-
le in Niederbrechen Männer-
ballette und gemischte Grup-
pen, um sich dem närrischen
Publikum zu präsentieren. Es
liegen schon einige Anmeldun-
gen vor, aber weitere Gruppen
können sich gerne noch bei
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Schütz, marcschuetz@gmx.de,
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die Gruppen winken attraktive
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ben dem närrischen Bühnen-
programm gibt es einen Cock-
tailstand und DJ Sammy sorgt
für Partystimmung. -csc-
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HÜNFELDEN. 155 engagierte
Blutspender fanden den Weg
zum ersten Blutspendetermin
in diesem Jahr beim DRK-
Ortsverein Hünfelden. Inner-
halb der vier Stunden Spen-
dezeitfenster wären das also
alle 1,5 Minuten ein Blut-
spender – ein Rekord! Natür-
lich richtet sich das Spender-
aufkommen nicht nach einer
statistischen Berechnung – so
dass Wartezeiten sich nicht
immer vermeiden lassen. Ein
Dankeschön daher besonders
für die Geduld der Spender.
G
enau 143 Spender, also
71,50 Liter Blut, konn-
ten am Ende des Tages
in die Labore nach Frankfurt
verbracht werden. Inge Kügler,
die Bereitschaftsleiterin des
DRK-OV-Hünfelden freute sich
besonders über die Zahl von elf
neuen Spendern. Grandios war
auch die Zahl der Ehrungen an
diesem Abend, so konnte Bernd
Franzen für die 125. Spende,
Norbert Schöffler und Andreas
Nickel für die 50. Spende ge-
ehrt werden. Carmen Schmid
und Rüdiger Alshuth durften
schon zum 10. Mal begrüßt und
diesmal beglückwünscht wer-
den. Schon der Vater von Bernd
Franzen ist seinerzeit Blut spen-
den gegangen – und so ist man
eben einfach mitgegangen.
„Man hat es einfach gemacht“,
freut er sich noch heute, denn
„es ist eine Leichtigkeit vielen
zu helfen – ohne viel dafür tun
zu müssen“. Treffender kann
es die beste Werbebroschüre
nicht sagen, denn er geht nun
schon seit seinem 20. Lebens-
jahr Blut spenden – früher nur
zweimal im Jahr, heute bis zu
viermal. Die jungen Spender/
innen animiert er „einfach mal
hingehen – zur Not nur mal zu
gucken“ und er wird eindring-
licher: „Macht’s einfach mal!“
Menschen wie Bernd Franzen
gilt stellvertretend der Dank
der Menschen, die auf die le-
benswichtige Spende von fri-
schem Blut angewiesen sind –
gleichsam auch Ansporn neuer
Spender zu werden und dieses
Engagement in der Bevölkerung
zu wecken.
Weitere Informationen zur Ar-
beit des Vereins erhalten Sie
auf der neuen Webseite unter:
www.drk-huenfelden.de. Schon
jetzt empfiehlt es sich, den
nächsten Blutspendetermin des
DRK im Kalender vorzumerken:
Montag, 9. April – den traditi-
onellen Termin an Ostermontag
mit vielen Überraschungen.
„Wir freuen uns auf Sie“ freut
sich auch Peter Ehrlich, der
Pressewart des Vereins – zeigt
es doch, dass die wichtige Bot-
schaft der Notwendigkeit der
Blutspenden in der Bevölkerung
angekommen ist. -peh-
Grandioser Start in das neue DRK-Blutspendejahr 2012
155 engagierte Bürgerinnen und Bürger spendeten Blut
Das Foto zeigt von links: Jürgen Swoboda (Referent des Blutspendedienstes), Martin Pomp und Bernd Fran-
zen Foto: Peter Ehrlich
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BAD CAMBERG/FRANKFURT.
In den neuen Hotel-Räum-
lichkeiten des Deutschen
Turner-Bundes in Frankfurt
wurden kürzlich langjährige
Mitarbeiter in den Ruhestand
verabschiedet.
D
er Bad Camberger Ro-
man Pflüger ist seit über
25 Jahren beim Deut-
schen Turner-Bund beschäftigt
und begleitet das Ressort der
Innenrevision mit einem um-
fangreichen Aufgabenbereich.
Vor seinem Eintritt in den DTB
war Roman Pflüger als Ge-
schäftsführer verantwortlich für
das Deutsche Turnfest 1983 in
Frankfurt am Main und eben-
falls in der Geschäftsleitung für
die Abwicklung des Deutschen
Turnfestes in Berlin 1987. Der
Generalsekretär des Deutschen
Turner-Bundes zeigte nochmals
die Station seiner langjährigen
Tätigkeit für den Deutschen
Turner-Bund auf, hob die um-
sichtige Arbeitsweise in der
DTB- Bundesgeschäftsstelle
und den freundlichen Umgang
mit allen ehrenamtlichen und
hauptamtlichen Mitarbeitern
hervor. Ebenfalls wurde die
langjährige ehrenamtliche Tä-
tigkeit für die Turngemeinde
Camberg und den Hessischen
Turnverband in dem Rückblick
gewürdigt.
Mit dem Wunsch an weiterhin
beste Gesundheit, viel Glück
und weiterhin viel Spaß am
Prellballspiel und neuen Her-
ausforderungen und Aufgaben
wurde der Abschied mit einem
guten Essen sehr schmackhaft
gemacht. Roman Pflüger bleibt
weiterhin dem DTB mit einem
besonderen Aufgabenbereich
der Revision an zwei Tagen in
der Woche erhalten. -csc-
Roman Pflüger geht in den Ruhestand
Bad Camberger wurde vom DTB verabschiedet
Von links: Der Präsident des Deutschen Turner-Bundes, Rainer Brechtken, daneben Roman Pflüger sowie
Mitarbeiter, die ebenfalls verabschiedet wurden und zwar: Dieter Kirkamm (Olympischer Spitzensport), Odi-
lo Herzog (Allgemeines Turnen-Wettkampfbereich) und Hans-Peter Wullenweber, Generalsekretär, der die
Verabschiedung vornahm. Foto: me
Flohmarkt „Rund um’s Kind“
OBERSELTERS. Das Flohmarktteam Oberselters veranstaltet
am Sonntag, 18. März, von 14 bis 16 Uhr, im Saal des Bür-
gerhauses Oberselters, einen großen Flohmarkt „Rund um’s
Kind“. Anbieter erhalten einen Tisch (1,60 x 0,70 m) und ei-
nen Stuhl zu 10 Euro (oder 7 Euro + Kuchenspende) bereit-
gestellt. Im Foyer finden Sie eine große Theke mit leckeren
selbstgebackenen Kuchen, die selbstverständlich auch zum
mitnehmen verpackt werden sowie eine Getränkeauswahl. Es
stehen viele Parkplätze zur Verfügung und der angrenzende
Spielplatz lädt zum toben ein. Nähere Informationen erhalten
Sie von 17 bis 20 Uhr bei Stefanie Bauer, Telefon 06483/2380,
oder unter flohmarkt-oberselters@gmx.de. Kuchenspenden
sind willkommen und können unter gleicher Telefonnummer
angemeldet werden. Der Reinerlös kommt der Kinder- und Ju-
gendarbeit in Oberselters zu Gute. -csc-
Tanz Sport Club Oberselters wandert
OBERSELTERS. Der TSC Oberselters trifft sich am Sonntag, 5.
Februar, zur jährlichen traditionellen Winterwanderung. Die
Tour führt die Teilnehmer in diesem Jahr nach Steinfisch-
bach. Treffpunkt ist um 10.30 Uhr am Parkplatz am Ortsein-
gang vor Walsdorf. Mitglieder und Freunde des Tanzsports
sind gern gesehene Gäste. Für die Mittagsrast im Gasthaus
Taunus wird um Anmeldung gebeten. Die Wanderung bietet
eine gute Plattform um auch außerhalb des Trainingsbetriebs
die Vereinsmitglieder kennen zu lernen und sich über das
Hobby auszutauschen. Paare, denen das Tanzen Freude berei-
tet sind auch gerne gesehen. Die Übungen finden sonntags
ab 17.30 Uhr im großen Saal des Bürgerhaus Kurhaus Ober-
selters statt. Der Tanz Sport Club freut sich über zahlreiche
Teilnehmer. -csc-
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Saisoneröffnungsreise
Insel Usedom – Inselflair!
6-Tage 11.04.-16.04.12
Herzlich willkommen auf der Insel Usedom. Lassen Sie sich von uns in das jüngste Kaiserbad, das Seebad Ban-
sin, entführen. Sie wohnen in den „Villen im Park“. 700 m vom feinen weißen Sandstrand der Ostsee entfernt
befindet sich die Hotelanlage. Genießen Sie die Annehmlichkeiten, Gastfreundschaft und familiäre Ambiente
der Ancon-Hotels. Nutzen Sie die längste Strandpromenade Europas zu ausgedehnten Spaziergängen und
lassen Sie sich den Ostseewind um die Nase wehen. Sehenswerte, romantische und abwechslungsreiche Aus-
flüge haben wir für Sie vorbereitet. Seien Sie dabei – es wird ein bleibendes Urlaubserlebnis sein.
1.Tag: Anreise zur Insel Usedom. Am frühen Abend werden Sie das Kaiserbad Bansin erreichen und Ihre
Zimmer in den „Villen im Park“ beziehen. Ihre Koffer werden Ihnen auf das Zimmer gebracht. Nach
dem Begrüßungsgetränk erwartet Sie das Abendessen im Rahmen der Halbpension.
2.Tag: Nach dem Frühstücksbüffet erleben Sie heute Vormittag eine informative 1-std. Fahrt mit dem Kaiser-
bäderexpress durch die drei Kaiserbäder Bansin, Ahlbeck und Heringsdorf. Den übrigen Tag gestalten
Sie in Eigenregie in Bansin und am Ostseestrand. Abendessen und Videoabend über die Insel Usedom
im Hotel.
3.Tag: Frühstück. Heute begleitet uns eine ganztägige Reiseleitung zum Besuch der Seebäder Usedoms und
des Hinterlandes mit der Holländerwindmühle in Benz, dem Wasserschloss Mellenthin und der Rank-
witzer Traditionsräucherei. Abendessen im Hotel.
4.Tag: Frühstück vom Büfett. Rundfahrt mit Reiseleitung zum Besuch des Seebades Koserow und Zinnowitz,
Peenemünde, Herzoginstadt Wolgast und der Stadt Usedom mit Anklamer Tor. Abendessen im Hotel.
5.Tag: Frühstück. Freuen Sie sich auf einen Schiffsausflug nach Swinemünde in Polen, dem zweitältesten
Ostseebad und Polens Fährhafen nach Nordeuropa. Bei einer 2-std. Stadtrundfahrt lernen Sie die
wichtigsten Sehenswürdigkeiten Swinemündes kennen. Sie haben auch noch Freizeit zum Strandbum-
mel in Bansin. Zum Abendessen werden Sie wieder im Hotel erwartet.
6.Tag: Gestärkt am Frühstücksbüffet treten Sie zeitig die Rückreise an.
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und zentraler Lage in unmittelbarer Nähe des Ortszentrums.
* Kofferservice bei An- und Abreise im Hotel.
* 5 x Abendessen als 3-Gang Menü.
* Begrüßungsgetränk im Hotel.
* 1 x Videoabend über die Insel Usedom.
* Freie Nutzung des beheizten Außenpools.
* Kurtaxe für die Aufenthaltszeit.
* 1-std. Fahrt mit dem Kaiserbäderexpress.
* 2 x ganztägige Reiseleitung Insel Usedom.
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LIMBURG-WEILBURG. Die
von Landrat Manfred Michel
ins Leben gerufene und von
Kreistag installierte Kinderso-
zialstiftung des Landkreises
Limburg-Weilburg (KiSOS)
hat inzwischen ihre Arbeit
aufgenommen. Zweck der
Stiftung ist die Förderung von
Kindern im Alter von 0 bis 14
Jahren, die ihren Wohnsitz im
Landkreis Limburg-Weilburg
haben, erklärte Landrat Mi-
chel, der den Vorstandvorsitz
führt. Sein Stellvertreter ist
der Erste Kreisbeigeordnete
Helmut Jung.
D
ie Stiftung will Kinder
über das Maß der ge-
setzlichen Verpflichtun-
gen hinaus fördern. Im Blick
sind hier Situationen, in denen
gesetzliche Hilfen nicht aus-
reichend greifen können, Kin-
der aber einer weitergehenden
Unterstützung bedürfen. KiSOS
kann nur helfen, soweit nicht
vorrangige gesetzliche Hilfen
in Anspruch genommen werden
können. In der konstituierenden
Sitzung des Stiftungsbeirates
wurden die Kreistagsmitglieder
Joachim Veyhelmann zum Vor-
sitzenden und Oliver Jung zum
stellvertretenden Vorsitzenden
gewählt. Der Beirat besteht aus
vier Kreisausschussmitgliedern,
neun Kreistagsmitgliedern so-
wie den Gründungsstiftern,
Kreissparkasse Limburg, Kreis-
sparkasse Weilburg sowie der
Gesellschaft für Ausbildung und
Beschäftigung des Landkreises
(GAB). Ihnen dankte Landrat
Michel für die Bereitstellung
des Stiftungsvermögens von je
250.000 Euro.
Viele Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter der Kreissparkas-
sen und der Kreisverwaltung
spenden direkt von ihren Ge-
haltskonten die Centbeträge
oder auch mehr an KiSOS. Es
wurde bereits ein Antrag an die
hessischen Gerichte zur Verein-
nahmung von Bußgeldern für
Stiftungszwecke gestellt. Spen-
den für die gute Sache werden
aber immer benötigt. Deshalb
rufen Landrat Michel und alle
Mitglieder des Stiftungsbeirates
zu Spenden auf. Folgende Spen-
denkonten sind eingerichtet:
Kreissparkasse Limburg, BLZ:
511 500 18, Konto-Nr.: 32 862
/ Kreissparkasse Weilburg, BLZ:
511 519 19, Konto-Nr.: 2 220-.
 Weitere Informationen zu
KiSOS gibt es unter der Telefon-
nummer 06431/296-828 oder
E-Mail: d.freining@limburg-weil-
burg.de bei Frau Freining. -csc-
Kindersozialstiftung startete im Januar
Bedürftige Kinder über das gesetzliche Maß hinaus unterstützen
Geben den Start der Kindersozialstiftung frei, von links: Joachim Veyhel-
mann (Vorsitzender des Stiftungsbeirates), Dana Freining (Geschäfts-
führerin) und Landrat Manfred Michel (Vorstandsvorsitzender der Kin-
dersozialstiftung). Foto: me
HAINTCHEN. Der unter dem
Motto „Haintchen interna-
tional“ stehende Brasiliani-
sche Kochabend, veranstaltet
vom Arbeitskreis Haintchen
2020, in Zusammenarbeit
mit der Pfarrgemeinde St.
Nikolaus Haintchen, kam bei
den Teilnehmern sehr gut an
und bescherte auch den bra-
silianischen Köchinnen und
ihren Assistenten einen un-
terhaltsamen Abend.
F
ünfzehn Kochinteressierte
aller Altersgruppen fan-
den sich zusammen, um
mit den Brasilianerinnen Ge-
dalva Schwartzkopff und Pen-
ha Generino-Stath und ihren
Helfern gemeinsam zu kochen.
In drei Gruppen wurden typisch
brasilianische Speisen zuberei-
tet und anschließend an der
großen Tafel in freundlicher
Runde gemeinsam gegessen.
Köstliche Düfte durchzogen das
Pfarrheim, das Essen mundete
lecker und die brasilianische
Musik, die den Abend beglei-
tete, animierte sogar zu einem
kleinen Tänzchen. Selbstver-
ständlich durfte auch Caipirin-
ha, Brasilianisches Bier und Li-
monade nicht fehlen. Mit einem
herzlichen Dankeschön an die
Organisatoren, Köchinnen und
Helfer ging man auseinander
mit dem Wunsch, im Herbst
wieder einen Kochabend mit ty-
pischen Gerichten eines Landes
oder einer deutschen Region zu
erleben und somit die Gesellig-
keit und den Zusammenhalt im
Dorf zu fördern. -csc-
Brasilianischer Kochabend machte Spaß
„Haintchen international“
Die Teilnehmer hatten sehr viel Spaß beim brasilianischen Kochabend
in Haintchen. Foto: me
BAD CAMBERG. Am Dienstag,
14. Februar, um 18 Uhr, be-
ginnt eine neue Stunde für
den Körperhalteapparat. Ort
des Geschehens: Die Turnhal-
le der Freiherr-von-Schütz-
Schule, Frankfurter Straße.
Das gesundheitsschonen-
de Training ist auch gut für
die Senioren geeignet. Die
Stunde hat das Zertifikat des
Sportbundes und der Kran-
kenkassen. Die bewährten
Übungsteile mit Musik wech-
seln ab oder werden ergänzt
mit Kleingeräten und zum
Schluß mit dem bewährten
Entspannungsteil. Das gan-
ze wird mit Sicherheit nicht
langweilig. Trainingskleidung
und eine kleine Matte wä-
ren okay. Anmeldungen und
Rückfragen bitte per E-Mail
unter wirbelsaeulengymnas-
tik@TGCamberg1848.de oder
unter der Telefonnummer:
06434/7506. -csc-
Wirbelsäulen-Kurs bei der TG Camberg
LIMBURG. Im Auftrag von
Hessen Mobil, Straßen- und
Verkehrsmanagement werden
im Zuge der bauvorbereiten-
den Maßnahmen beim Neubau
der Lahntalbrücke Limburg am
Samstag, 4. Februar, sowie am
Sonntag, 5. Februar, Rodungs-
arbeiten durchgeführt. Hierzu
ist es notwendig, die Landes-
straße L 3020 zwischen Lim-
burg und Eschhofen kurz hin-
ter dem Ortsausgang Limburg
voll zu sperren, da die Gefahr
besteht, dass Bäume oder Äste
auf die Fahrbahn gelangen
können. Die Umleitung erfolgt
von Eschhofen aus über die L
3448 nach Lindenholzhausen
und weiter über die Bundes-
straße B 8 nach Limburg und
umgekehrt. Die Umleitungs-
strecke ist entsprechend aus-
geschildert. Der angrenzende
Rad- und Gehweg wird im
Baufeld für die Dauer der Maß-
nahme gesperrt, Radfahrer und
Fußgänger werden in diesem
Bereich über die Fahrbahn der
Landesstraße umgeleitet. Die
Rodungsarbeiten werden not-
wendig, weil die L 3020 wäh-
rend des ab Spätsommer 2012
beginnenden Neubaus der
Lahntalbrücke auf einer Länge
von ca. 200 m zur Hangsei-
te verlegt werden muss, um
Arbeitsraum zur Herstellung
eines Brückenfundamentes
zu schaffen. Im Rahmen der
Maßnahme werden auch auf
der anderen Lahnseite auf ei-
nem Grundstück am Schleu-
senweg Bäume gefällt. Hier ist
jedoch nicht mit Einschrän-
kungen des Anliegerverkehrs
zu rechnen. Bei planmäßigem
Verlauf sollen die Arbeiten am
Sonntagabend abgeschlossen
sein. Hessen Mobil bittet alle
Verkehrsteilnehmer um Ver-
ständnis für diese Maßnahmen
und die damit verbundenen
Verkehrsbehinderungen. -csc-
Die L3020 wird am Wochenende voll gesperrt
LIMBURG. „In wirtschaftlich
schweren Zeiten zeigt sich die
Kreissparkasse Limburg als si-
cherer Hafen in der heimischen
Finanzwelt. Ertragsstärke, Kos-
tenbewusstsein und stets an
den Zielen und Wünschen der
Kunden ausgerichtet zu sein,
prägen das Geschäftsprinzip der
Sparkasse.“ Vorstandsvorsit-
zender Norbert Kleinle stellte
auf der Bilanzpressekonferenz
ein gutes Ergebnis für das Ge-
schäftsjahr 2011 vor.
D
as Betriebsergebnis konn-
te um rund 13 Prozent
auf 15,5 Millionen Euro
gesteigert werden. Die Bilanzsum-
me stieg im Vergleich zu 2010 um
17 Millionen Euro auf 1 Milliarde
439 Millionen Euro. „2011 war für
Wirtschaft und Politik und insbe-
sondere für die Finanzbranche ein
schwieriges Jahr – jedoch nicht
für uns“, so Kleinle beim Pres-
segespräch in der Kreissparkasse
Limburg. Aufgrund der Unsicher-
heiten an den Finanzmärkten und
der Angst um Euro, Politik und
Wirtschaft konnte das sehr starke
Einlagenwachstum aus den Vor-
jahren nicht ganz gehalten wer-
den. Patrick Ehlen, Vorstand der
KSK Limburg, erläutert: „In den
vergangenen Jahren hatten wir
ein sehr starkes Einlagenwachs-
tum zu verzeichnen. Aufgrund der
Verunsicherung der Anleger, her-
vorgerufen durch die unbestimm-
te Angst vor einer möglichen
globalen Rezession samt eskalie-
render Schuldenkrise, haben wir
einen überschaubaren Rückgang
der Einlagen zu Gunsten von ver-
mehrtem Kauf von Konsumgütern
beobachten können.“ „Unser Im-
mobilien-Center nebst Baufinan-
zierungsbereich hatte alle Hände
voll zu tun - ob Neubauten, Kauf
von Gebrauchtimmobilien oder
Renovierung/ Modernisierung der
eigenen vier Wände - das waren
die Schwerpunkte unserer Privat-
kunden im vergangenen Jahr. 657
private Immobilien wurden allein
im Immobilien-Center im Jahr
2011 finanziert“, so Ehlen wei-
ter. Weitere Dienstleistungen, wie
die Vermittlung von Öffentlichen
Fördermitteln oder das Leasing-
eschäft, vervollständigen das Be-
ratungsangebot im Kreditbereich.
Hierbei ist besonders positiv her-
vorzuheben, dass die Kreisspar-
kasse Limburg im Jahr 2011 ihren
Privat- und Firmenkunden über
28,4 Mio. Euro Förderkredite - u.
a. aus Mitteln der Kreditanstalt
für Wiederaufbau (KfW) - vermit-
telt hat.
Die Förderkreditquote liegt damit,
gemessen an dem ausgeliehenen
Gesamtbestand der Wohnungs-
bau- und Unternehmenskredite,
deutlich über der Quote der hes-
sischen Sparkassen. Besonders
erfreulich war die Entwicklung bei
den Finanzierungen energetischer
Maßnahmen über die KfW. Die
Sparkasse Limburg gehört zu den
Instituten, die neben den gän-
gigen Photovoltaikanlagen auch
Windkrafträder finanziert.
„Das Geschäftsjahr 2011 war auf-
grund der unsicheren Finanzmärk-
te durch eine rege Kreditnachfrage
- wir hatten und haben keine Kre-
ditklemme - geprägt. Wir konnten
beobachten, dass viele gewonne-
ne Gelder, die aus den Vorjahren
stammten, in Investitionen für
Renovierungen und Immobilien-
käufe geflossen sind“, fährt Klein-
le fort. Das Kreditwachstum in
2011 betrug zum Vorjahr 3,50 %.
Im Jahr 2010 feierte die Stadt
Limburg ihr 1100jähriges Jubilä-
um. Im vergangenen Jahr konn-
te die Kreissparkasse 1100 Jahre
Mitarbeiterjubiläum feiern. Ehlen
erfreut: „Acht MitarbeiterInnen
konnten ihr 40jähriges Betriebs-
jubiläum feiern. Hinzu kommen
die über 40 KollegInnen, die der
Sparkasse bereits seit zehn bis
dreißig Jahren die Treue halten.
Es ist sehr schön, bei solchen Fei-
erstunden die Identifikation der
Mitarbeiter mit der Kreissparkasse
Limburg zu spüren und zu erleben.
Auf dieses Ergebnis sind wir sehr
stolz.“
Per 31.12.2011 arbeiten 359 Mit-
arbeiter bei der Kreissparkasse
Limburg – hiervon sind 27 Auszu-
bildende. Damit ist die KSK Lim-
burg einer der größten Ausbilder
in der Region. Frauen-Power liegt
hier im Trend, denn das Verhältnis
zu den männlichen Kollegen be-
trägt 212:147. Verantwortungs-
volles Handeln in Geldgeschäften
und der respektvolle Umgang mit
unseren Kundinnen und Kunden
sind für uns seit über 100 Jah-
ren selbstverständlich und er-
fahren derzeit eine besondere
Renaissance in der allgemeinen
Wertschätzung. Die Menschen
würdigen das Geschäftsmodell
„Sparkasse“. Sie schätzen, dass
wir auch in turbulenten Zeiten
solide wirtschaften und stets
dem Förderauftrag verpflichtet
sind.
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bericht finden Sie per Direkt-Link
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serem Nachrichtenportal BadCam-
bergerleben.de. -rlu-
Positive Bilanz: Kreissparkasse Limburg zieht gut aufgestellt in das Jahr 2012
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Vorstandsvorsitzender Norbert Kleinle (links, verläßt Limburg zum 31.3.2012
und wird Sparkassen-Chef in Groß-Gerau) und Vorstand Patrick Ehlen mit
einem Muster der neuen S-Card, die vom Limburger Dom geziert wird und
somit die Verbundenheit zur Heimat ausdrückt. Foto: Ludwig
„Ein sicherer Hafen in der heimischen Finanzwelt“
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LIMBURG. Die WERKStadt-Mall wurde am vergangenen Sams-
tag zur großen Showbühne für heimische Tanz-Vereine. Rund
20 Gruppen zeigten ihr tänzerisches Können und versuchten
somit die Jury, welche sich aus Ortsvorsteherin Sigi Wolf,
WERKStadt-Center-Managerin Iris Pawlowsky und mediener-
leben-Sportredakteur René Weiss zusammensetzte, zu über-
zeugen. Zahlreiche begeisterte Zuschauer verfolgten das
Tanzspektakel auf der großen Bühne mitten in der Mall und
belohnten die Gruppen mit viel Beifall. Wer die Siegergrup-
pen sind, erfahren Sie unter dem Direktlink www.meclick.de/
showtanz auf unserem Nachrichtenportal BadCambergerleben.
de. Dort finden Sie auch eine große Bildergalerie vom Tanz-
spektakel in der WERKStadt. -csc- / Foto: Heiß
Erfolgreicher Showtanz-Wettbewerb
Wann wird’s mal wieder richtig Winter?
Neues aus dem Tower
In Anlehnung an den Sommer-
Hit des Jahres 1975 von le-
gendären Oranje-Showmaster
Rudi Carrell, müsste man den
ganzen „Wetter-Journalis-
ten“ eigentlich die Frage stel-
len: „Warum führt Ihr denn so
einen Tanz auf?“ „Das Kälte-
hoch ‚Dieter‘ lässt die Russen-
peitsche knallen“, titelte z.B.
die BILD-Zeitung in dieser
Woche in Anspielung auf die
kleine Kaltfront, die momen-
tan über Deutschland liegt.
D
a werden Empfehlungen
ausgesprochen, lieber
zu Hause zu bleiben, als
sich diesen Temperaturen aus-
zusetzen. Ich bin da geneigt zu
sagen „Ihr Leut, jetzt lasst mal
die Kirch im Dorf! Guckt mal
in den Kalender und denkt mal
nach, wie das früher war!“ Ich
habe jedenfalls - im Gegensatz
zu früheren Jahren - bis jetzt
noch keinen Schlittschuhläufer
auf der Lahn gesehen. Dass es
definitiv kälter ist, als im ver-
gangenen Jahr um diese Zeit,
steht außer Zweifel. Aber 10
bis 15 Grad Plustemperaturen
(wie Anfang Februar 2011) Zeit
sind in meinen Augen dann
eher eine Sensation, als das,
was sich momentan abspielt.
Falls Ihnen am Wochenende ein
eisiger Wind um die Nase pfeift,
hier noch mal der Wetterbe-
richt vom 5.2.2011: „Gut, wer
im Süden der Republik wohnt.
Am Samstag wird das Wetter
noch durchwachsen sein, doch
am Sonntag dürfen sich die
Süddeutschen auf richtig schö-
nen Sonnenschein freuen. Und:
Temperaturen von bis zu 13 Grad
sind drin. Da blickt der Norden
neidisch nach Süden“, nachzu-
lesen im Archiv von www.wet-
ter.de.
Und beim Recherchieren frei
nach dem Motto „es hätte
schlimmer kommen können“
bin ich dann auf die tiefste
jemals in Deutschland gemes-
sene Temperatur gestoßen (Wi-
kipedia sei Dank). Hätten Sie’s
gewusst? Am Heiligabend 2001
wurden am Funtensee in Bay-
ern wirklich spektakuläre -45,8
Grad gemessen. Wenn da dann
noch Ostwind gewesen wäre,
wäre der n-tv-Reporter vor Ort
wahrscheinlich zur Eissäule er-
starrt. Aber das Jammern über
das Wetter ist ja ein Spiegel-
bild der Gesellschaft. Mal ist es
zu kalt, dann ist es zu windig,
dann ist es zu heiß. Ich kann
mich noch gut an den vergan-
genen November erinnern, als
es viel zu warm war und kein
Tropfen Regen fiel. Und vor 5
Jahren wurde ein Sturm na-
mens „Kyrill“ angekündigt ,
der sich dann im nachhinein
zumindest in unserer Region
als laues Lüftchen entpuppte.
Was wurde damals im Vorfeld
eine Hysterie erzeugt. Nicht al-
les, dass die Leute damals die
Supermärkte geplündert haben
und sich in Kellerschutzräume
verbarrikadierten. Ich sehe die
Schlagzeilen der kommenden
Woche schon vor mir. Der Pres-
sesprecher der Deutschen Bahn
kann sich schon im wahrsten
Sinne des Wortes „warm anzie-
hen“. Denn dass es irgendwo in
Deutschland Züge geben wird,
wo die Heizung nicht funkti-
oniert, ist so sicher wie das
Amen in der Kirche.
Auf alle Fälle ist es leichter sich
gegen die Kälte zu wappnen,
als gegen eine Hitzewelle, mit
der wir in den nächsten 6 bis
8 Monaten mit an Sicherheit
grenzender Wahrscheinlichkeit
ebenfalls konfrontiert werden.
Und in Anbetracht von viel-
leicht läppischen 10 oder 15
Grad Minus sollten wir das Gan-
ze wirklich gelassen betrachten.
Deshalb kommt die Meldung
der Woche für mich nicht vom
Deutschen Wetterdienst, son-
dern von der Bundesagentur für
Arbeit. Im Januar waren so we-
nige Menschen ohne Arbeit wie
zuletzt vor 20 Jahren um diese
Zeit. Ein weiteres Zeichen dafür,
dass die Lage in Deutschland
viel, viel besser ist als die Stim-
mung. Aber positive Berichter-
stattung ist ja langweilig…

Max Stillger
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tes Senioren-Café, interes-
sierte sich in Eisenbach für
den Vortrag des Sprechers
der Eisenbacher Senioren
Edmund Hartmann über den
Eisenbacher Oberlehrer Hein-
rich Rupertus Berninger, der
im Jahre 1823 von Fischbach
im Vorder-Taunus nach Eisen-
bach im Nord-Taunus kam,
um in Eisenbach, der dama-
ligen drittgrößten Gemeinde
im Amt Idstein, nach Idstein
und Camberg, ein Amt als
Schullehrer anzutreten.
U
nter den vielen Eisen-
bacher Senioren waren
auch etliche Nachkom-
men des ehemaligen Lehrers
erschienen, um zu hören, wie
ihr Vorfahre damals nach Eisen-
bach kam und ein erfolgreicher
Mitgestalter des damaligen Ei-
senbacher Lebens, war. Auch
der Bürgermeister, ein direk-
ter Nachkomme der Schum-
merstersch-Linie, nahm sich
die Zeit, um einmal zuzuhö-
ren, wie sein Ur-Ur-Großvater
im Jahre 1823 mit 18 Jahren
von Fischbach nach Eisenbach
kam. Nicht nur als Lehrer wurde
Heinrich Rupertus in Eisenbach
beliebt. Er war auch noch als
Kantor, Organist, Vorsänger
und Küster tätig und half den
Bauern, robustere Obstsorten,
die dem raueren Nordtaunus-
Wind besser standhielten, an-
zubauen. Schon bald nannte
man ihn bei der Eisenbacher
Bevölkerung nur noch, „un-
ser Schummerster“. Dieser
Name wurde von Generation
zur nächsten Generation wei-
ter vererbt. Auch den heutige
Bürgermeister nannte man, in
seiner aktiven Zeit als Fußbal-
ler beim TUS Eisenbach nur de
Schummerster. Der Redner Ed-
mund Hartmann hatte mit sei-
nem Bruder Heinz Hartmann,
viele Unterlagen zusammen
getragen und konnte sie bei
seinem Vortrag, den Zuhörern
vorlegen. Seinen anwesenden
Mitnachkommen konnte er da-
her einen Stammbaum vorle-
gen, der lückenlos bis zu den
Großeltern des Heinrich Ruper-
tus, d.h. bis zu dem Jahr 1744,
nach Fischbach, reichte. Am
Ende des Vortrages wurde, wie
immer, von den guten Geistern
des Seniorenrates Kaffee und
Kuchen serviert. Die Besucher
saßen noch lange zusammen
und diskutierten über das Ge-
hörte. Einige vergleichen die
damalige Schulzeit mit ihrer ei-
genen Schulzeit oder auch mit
der heutigen Zeit. Sie kamen zu
dem Ergebnis, dass wohl jeder
Zeitabschnitt seinen eigenen
Reiz besitzt. Sollte jemand der
Nachkommen, Interesse an ei-
nigen Kopien oder Abschriften
haben, kann er sich direkt an
Edmund Hartmann wenden.
Seniorentreff: Lebenswerter älter werden
Café war voll besetzt
Ein vollbesetztes Senioren-Café war die Bestätigung für einen unter-
haltsamen Nachmittag in Eisenbach. Foto: me
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BAD CAMBERG. Für die Wander-Pilgerreise auf dem Franziskusweg in Italien gibt es noch freie
Plätze. Vom 8. bis 19. Mai soll es in täglichen Etappen von 8 bis 28 km vom Berg La Verna nach
Assisi gehen. Das Gepäck wird transportiert, es ist nur ein Tagesrucksack für unterwegs erfor-
derlich. Abschluss der Reise ist in Rom, wo der hl. Franziskus seine Regel durch Papst Innocenz
bestätigen ließ. Weitere Infos bei Frau Anne Schmitt, Tel 06434/7351. Anmeldungen bis 15.
Februar möglich. -csc-
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Nachrichten
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DAUBORN. Den Blick nach
vorn richtete Pfarrer Wolf-
gang Plodek beim diesjäh-
rigen Neujahrsempfang der
Evangelischen Kirchenge-
meinde Dauborn. War in den
letzten Jahren der Rückblick
auf spannendes Gemeindele-
ben in den letzten Jahrzehn-
ten das Thema, so widmete
sich der Pfarrer im sehr gut
gefüllten Gemeindehaus
diesmal der Frage: Wie kann
die Kirchengemeinde Dau-
born sich entwickeln.
U
nd wie beim Rückblick
auf Frömmigkeitsge-
schichte und histori-
sche Entwicklung der Gemeinde
schlug der Pfarrer auch beim
Blick in die Zukunft einen
größeren zeitlichen Bogen.
Mindestens die nächsten zehn
Jahre nahm er in den Blick.
Grundaussage für die Evangeli-
sche Kirchengemeinde Dauborn
sei, so Plodek, die Feststellung,
dass sie ein Dach sei, unter
dem viele Platz finden. Natür-
lich müssen in alle Überlegun-
gen zur Zukunft die Realitäten
einfließen, also das weitere
Zurückgehen der Mitgliedszah-
len, damit einhergehend die
geringer werdenden Finanzmit-
tel und daraus folgend die mög-
liche Kürzung von Pfarrstellen
und daraus resultierend die
eventuelle Zusammenlegung
von Gemeinden. Wolfgang Plo-
dek stellte fünf mögliche zu-
künftige Modelle vor.
Als erstes nannte er die Flä-
chengemeinde, vorstellbar
unter dem Namen Hünfelden-
Brechen. Eine solche Großge-
meinde, wie sie auch im Bistum
Limburg bereits gebildet oder
geplant werden, hätte mehrere
Pfarrpersonen. Diese müssten
über Teamfähigkeit verfügen,
mobil und flexibel sein. Auch
von den Gemeindegliedern wür-
de größere Flexibilität verlangt
sowie diszipliniertes Einhalten
von Daten und Terminen. Dies
sei eine ganz andere als die
bekannte Form der Gemeinde
und aus seinen Worten ließ sich
deutlich die Skepsis heraus hö-
ren, dass dieses Modell umsetz-
bar sei. Auch das zweite Mo-
dell, die Beteiligungsgemeinde,
funktioniert nur bei der Be-
reitschaft der Gemeindeglieder
zur Mitarbeit. Im Pfarramt und
dem Kirchenvorstand wird „nur“
noch die Grundversorgung ge-
leistet, alles andere aus der
Gemeinde getragen. Trotz aller
Bedenken hielt der Pfarrer dies
für ein zumindest einen Versuch
wertes Modell.
Anders bei seinem dritten Vor-
schlag, der Umwandlung zu
einer Klientelgemeinde. Die
Gemeindearbeit müsste auf
die individuellen, speziellen
Bedürfnisse ihrer Mitglieder
ausgerichtet werden. Die bishe-
rigen Erfahrungen aus Dauborn
sprächen dagegen, die Flexibili-
tät fehle. Als Beispiele nannte
der Pfarrer die bislang schon
angebotenen Gottesdienste im
Schwimmbad, im Biergarten
oder auf dem Rotkäppchen-
platz. Andere als die Mitglieder
der Kerngemeinde seien nicht
unter den Besuchern gewesen.
Als eine besondere Ausprägung
der Klientelgemeinde stell-
te Wolfgang Plodek die Kul-
turgemeinde vor, sein viertes
Modell. „Ich träume davon“,
so der Pfarrer, „dass wir eines
Tages fähig sind, den Kindern
in der Kindertagesstätte das
Singen nahe zu bringen.“ Dies
sei eine seiner Visionen, ande-
re etwa regelmäßige Konzerte,
Ausstellungen, Lesungen, auch
und gerade in der Kirche. Und
natürlich sei auch der Gottes-
dienst, die Andacht eine Form
der Kulturarbeit. Doch, so Plo-
dek:“ Kultur kann niemand
alleine machen, sie braucht
Mitwirkende und Rezipienten“.
Kreativität gehört zur Kultur,
Einfühlsamkeit, Achtsamkeit
und Grenzüberschreitungen.
Und Musik, viel Musik. Augen
und Stimme des Pfarrers lie-
ßen deutlich werden, dass die-
se Form von Gemeindearbeit
ganz in seinem Sinne wäre. Als
letztes Modell präsentierte Plo-
dek die „Offensiv-Gemeinde“.
Offensiv kann eine Gemeinde
nach innen sein, indem sie auf
Gemeindeglieder zugeht, sie
anspricht, einbindet. Und nach
außen sollte die Öffentlichkeit
stärker eingebunden werden,
über die Medien etwa.
Und ganz zum Schluss sprach
Wolfgang Plodek von der „Im-
mer-so-weiter-Gemeinde“,
die er allerdings nicht als Mo-
dell verstanden wissen wollte.
Denn auch ein Immer-weiter-so
bedeutet, nötige Veränderun-
gen an zu gehen und ständig
zu prüfen, was vom Überliefer-
ten erhaltenswert ist. Als seine
Ziele benannte Plodek, dass zu-
künftig in Dauborn kein Gottes-
dienst mehr mit weniger als 30
Personen gefeiert wird. Und er
wünsche sich, dass „mehr Ge-
meindeglieder mit den Beinen
auf dem Boden und dem Kopf
in den Wolken über unsere Ge-
meinde nachdenken und dann
die Ärmel hochkrempeln“. Und
alles, was es im Sinne einer
erfreulichen Zukunft der Ge-
meinde zu erreichen gilt kann
nur gemeinsam auf den Weg
gebracht werden. -csc-
Die Zukunft der Gemeinde im Blick
Neujahrsempfang der Evangelischen Kirchengemeinde Dauborn
Die „Säulen der Gemeinde“ am Modell der Kirche in Dauborn.
WÜRGES. Die CDU Würges
wird an diesem Samstag, 4.
Februar, eine Ortsbegehung
durchführen, zu welcher der
Vorstand des Ortsverbandes
alle Parteimitglieder und in-
teressierten Bürger herzlich
einlädt.
D
ie Teilnehmer, zu denen
auch die Funktions- und
Mandatsträger der Wür-
geser Christdemokraten zählen
werden, beginnen ihren Rund-
gang durch den südlichsten Ort
im Landkreis Limburg-Weilburg
an diesem Tag um 10 Uhr am
Gemeindezentrum. Ziel der
Veranstaltung wird es insbe-
sondere sein, die Umsetzung
jener Punkte und Vorhaben in
Augenschein zu nehmen, wel-
che die CDU-Kommunalpolitiker
aufgrund der im Rahmen ihrer
letzten Ortsbegehung vor zwei
Jahren gewonnenen Erkennt-
nisse auf ihre Agenda genom-
men hatten.
Gleichzeitig gilt es, zusätzli-
chen Handlungsbedarf, der sich
in der Zwischenzeit hinsichtlich
der örtlichen Infrastruktur erge-
ben hat, zu identifizieren, den
Bürgern an diesem Morgen als
Ansprechpartner zur Verfügung
zu stehen und sich überdies
einen aktuellen Eindruck des
Würgeser Ortsbildes zu ver-
schaffen. Damit die heimischen
Christdemokraten im Rahmen
der Ortsbegehung einen um-
fassenden Überblick über die
augenblickliche Situation ihres
Dorfes gewinnen können, bittet
der CDU-Ortsverband die Wür-
geser Bürger, relevante Sach-
verhalte, die der Betrachtung
durch die Kommunalpolitik
bedürfen, zu Planungszwecken
im Vorfeld der Veranstaltung
zu benennen. Hierfür stehen
als Ansprechpartner der Vorsit-
zende, Harald Ruland, unter der
Telefonnummer 06434/38238
oder dessen Stellvertreter, Da-
niel Rühl, unter 0177/4024226
zur Verfügung. Entsprechende
Vorschläge können auch per
E-Mail an info@cdu-würges.de
unterbreitet werden. -csc-
 Mehr Informationen über den
CDU-Ortsverband Würges finden
sich im Internet unter www.cdu-
würges.de.
CDU Würges lädt zur Ortsbegehung ein
„Einen umfassenden Überblick verschaffen“
Die Würgeser Christdemokraten bei der letzten Ortsbegehung vor zwei
Jahren. Foto: me
BAD CAMBERG. Wer daran
Interesse hat, ist richtig
beim „Wandern mit offenen
Augen“. Die Naturkenner
Rita Kulzer und Helmut Zin-
graf (Mitglieder des Natur-
schutzbundes Deutschland)
wandern abwechselnd mit
interessierten Gästen und
natürlich auch Einwohnern
unserer Stadt. Veranstalter
ist die Kurverwaltung Bad
Camberg. Beginn jeweils
samstags um 13.00 Uhr ab
Rathaus Bad Camberg. Am 4.
und 18. Februar und führen
Rundwanderungen (ca. 2 ½
Stunden) wieder nach Bad
Camberg zurück. Die Ziel-
Wanderungen am 11. und
25. Februar 2012 führen zu
einem Lokal in einem der
Nachbarorte. Von dort wird
um 17 Uhr gegen einen Fahr-
preis von 2,50 Euro ein Bus
für die Heimfahrt eingesetzt.
Es ist Sinn dieser Wanderung,
auf interessante naturkund-
liche Dinge am Wegesrand
hinzuweisen. Im Anschluss
besteht die Möglichkeit zum
geselligen Beisammen sein.
Die Kurverwaltung lädt alle
Interessierten ein. -csc-
Wandern mit offenen Augen
Im Tal der Loreley
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Närrische Termine
Kappensitzungen in Bechtheim
BECHTHEIM. Wer noch Karten für die Kappensitzungen des
Sportvereins „Teutonia“ Bechtheim 1920 e.V. am 11. und 18.
Februar (Einlass 19.11 Uhr, Beginn 20.11 Uhr) haben möchte,
reserviert diese bitte telefonisch bei Angelika Schäfer unter
der Telefonnummer 06438/2329. -csc-
Noch Karten für die Kappensitzungen
OBERSELTERS. Für die Kappensitzungen des SV Oberselters im
Bürgerhaus „Kurselters” am Sonntag, 5. Februar, 16.11 Uhr
und am Samstag, 11. Februar, 19.11 Uhr, sind noch wenige
Restkarten erhältlich. Diese Tickets können im Rewe-Lebens-
mittelgeschäft Walter Seck (Tel 06483/7875) erworben wer-
den. -csc-
Walsdorf feiert Fastnacht
WALSDORF. Unter dem bewährten Motto: „Mit TTC und SVW is
die Fastnacht doppelt schee“ bieten die Walsdorfer Narren im
Dorfgemeinschaftshaus Walsdorf wieder zwei Sitzungen an.
Kreppelkaffee ist am Sonntag, 12. Februar, ab 15.11 Uhr, und
der große Kappenabend am Fastnachtssamstag, 18. Februar,
ab 20.11 Uhr. Nach dem Kartenvorverkauf für diese beiden
Veranstaltungen sind immer noch Plätze frei und die Veran-
stalter mit Sitzungspräsident Jens Rosam, rufen die Walsdor-
fer Bürger nochmals zum Besuch der Sitzungen auf. Karten
gibt es bei der Firma Hess, Idsteiner Straße, und auch an
der Mittags- und Abendkasse. Für die kleinen Narren findet
das Fastnachtstreiben unter Federführung des TTC Walsdorf
bereits am Sonntag, 5. Februar, ab 14.11 Uhr, statt. Grund
hierfür ist der großen Fastnachtsumzug am Fastnachtssonn-
tag in Bad Camberg. -csc-
Kindermaskenball in Steinfischbach
STEINFISCHBACH. Zum Kindermaskenball am Rosenmontag,
20. Februar, lädt der TuS Steinfischbach alle Narren der Um-
gebung in die Kulturhalle Steinfischbach. Das närrische Trei-
ben beginnt um 14.11 Uhr und die Organisatoren versprechen
ein buntes Programm mit vielen Aufführungen und lustigen
Spielen. Wie auch im vergangenen Jahr werden die schönsten
Kinderkostüme von einer närrischen Jury prämiert – originelle
Verkleidungen lohnen sich! Auch für das leibliche Wohl ist
mit Brezeln, Würstchen und selbstgemachten Kuchen bestens
gesorgt. Der Eintritt ist wie immer frei, einzig gute Laune ist
mitzubringen. -csc-
Es gibt noch Karten für die Fastnacht
EISENBACH. Für die 1. Kappensitzung des Club der Theater-
freunde Eisenbach am Freitag, 10. Februar, 20.11 Uhr, in der
Eisenbacher Turnhalle sind noch Karten erhältlich. Diese kön-
nen telefonisch unter 06483/1332 erworben werden. Für die
Frauenkappensitzung (Donnerstag, 16. Februar, 19.11 Uhr)
sowie die Kinderkappensitzung (Rosenmontag, 20. Februar,
15.11 Uhr) findet kein Vorverkauf statt. Der Club der Theater-
freunde Eisenbach freut sich auf zahlreiche Gäste und einen
unterhaltsamen Abend. -csc-
12. Hochzeitsmesse lockt ins Möbelhaus Urban
BAD CAMBERG. An diesem Sonntag, 5. Februar, wird das Möbelhaus Urban in Bad Camberg wieder
ein Magnet für alle, die bald vorhaben zu heiraten. Von 12 bis 17 Uhr finden Sie dort alles, was Ihren
schönsten Tag im Leben zu einem unvergesslichen Erlebnis macht. Des Weiteren findet um 13.30
Uhr und 15.30 Uhr eine Modenschau statt. Bei einer großen Verlosung haben Sie außerdem die
Chance auf einen Einkaufsgutschein in Höhe von 150 Euro, 100 Euro oder 50 Euro. Der Eintritt ist
frei und als kleine Überraschung gibt es ein Glas Sekt gratis dazu. Weitere Infos gibt es im Internet
unter der Adresse www.hochzeitsmesse-bad-camberg.de. -csc- / Archiv-Foto: Volkwein
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VILLMAR. Der Kiebitzmarkt
Zanger in der Villmarer Uni-
castrasse 4 ist immer für
neue Aktionen gut, diesmal
veranstaltet er am Samstag
11. Februar, von 14 bis 16
Uhr, eine „Ranzenfete”.
G
eschäftsführer Frank
Zanger: „Die Aktion rich-
tet sich besonders an
die Eltern von Schulanfängern,
die sich über den passenden
Ranzen für ihr Kind informie-
ren möchten. Ein Mitarbeiter
des Ranzenherstellers Hama
steht allen Interessierten bera-
tend zur Seite, selbstverständ-
lich können die Ranzen aus-
giebig getestet und anprobiert
werden. Ein besonderes High-
light ist der vom Marktführer
Hama vorgestellte Ranzen mit
LED Beleuchtung, die ein mehr
an Sicherheit für den Träger
bedeutet. Neben Hama stehen
auch Ranzen von Step by Step
und Sammies (by Samsonite)
sowie weitere Marken zum Tes-
ten zur Verfügung. Im Ange-
bot befinden sich Ranzensets
bereits ab 50 Euro, inklusive
Mäppchen und Sportbeutel.
Zu jedem gekauften Ranzen
erhalten Sie eine Duo-Über-
raschungsbox im Wert von ca.
20 Euro geschenkt, darüber
hinaus gewährt der Kiebitz-
markt Zanger an diesem Tag
10 % Rabatt auf alle Ranzen.
Der Rabatt wird in Form eines
Gutscheines gewährt, der für
Schul-und Schreibwaren beim
Kiebitzmarkt eingelöst werden
kann. Neben den Schulranzen,
die an diesem Aktionstag im
Mittelpunkt stehen, bietet das
Team von Optik-Rode einen
kostenlosen Computer-Sehtest
für Kinder und ein Motorik-
und Sinnesparcour mit dem
Team von Bernd Illig-Joch-
mann (Praxis für Ergotherapie)
gehört ebenfalls zu den gebo-
tenen Aktionen.
Da der Kiebitzmarkt Zanger ge-
sunde Ernährung unterstützt
nimmt die Landesvereinigung
Milch Hessen e.V. mit einem
eigenen Infostand an der Ran-
zenfete teil, hier können Sie
sich über das Europäische
Schulmilchprogramm mit dem
die EU die vergünstigte Abga-
be von Milch an Schulen und
Kindergärten fördert informie-
ren und sich eine kostenlose
Probe munden lassen.
Die Landesvereinigung Milch
fungiert seit Ende 1999 im
Auftrag des Hessischen Minis-
teriums für Umwelt, Energie,
Landwirtschaft und Verbrau-
cherschutz als Koordinierungs-
stelle im Schulmilchbereich,
das Schulmilchbüro übernimmt
hierbei die Aufgabe des zen-
tralen Ansprechpartners und
ist hessenweit Schulen und
Kindergärten bei allen Fragen
rund um die Schulmilch behilf-
lich, auch bei der Suche nach
einem geeigneten Schulmilch-
lieferanten.
Frank Zanger und sein Team
laden Sie ein, gemeinsam mit
ihren Kindern die Ranzenfete
ganz unverbindlich zu besu-
chen, um den optimalen Ran-
zen zu finden und das ein oder
andere Angebot, den kosten-
losen Computer-Sehtest sowie
den Motorik- und Sinnespar-
cour zu nutzen. -hvo-
Große „Ranzenfete“ findet nächsten Samstag in Villmar statt
Der Kiebitzmarkt lädt ein
Frank Zanger, Tanja Busch und Petra May-Nies sind begeistert von der
tollen Ranzenauswahl und der passenden Schultüte. Foto: Volkwein
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Dia-Vortrag im Medical Park Bad Camberg
BAD CAMBERG. „Formen - Far-
ben - Düfte - Reiche Provence”
ist der Titel des Dia-Vortrages,
den Klaus und Helge Pfeiffer in
Überblendtechnik am Donners-
tag, 9. Februar, um 19.30 Uhr,
im Medical Park Bad Camberg,
Obertorstraße 100-102 vor-
stellen. Mit Naturschönheiten
und Kulturdenkmälern reich
gesegnet, ist die Provence, im
Süden Frankreichs gelegen.
Das ist sicher auch einer der
Gründe, warum die Landschaft
zwischen Camarque und Mo-
naco, zwischen Montélimar
und Marseille zu den meist-
besuchten Regionen unseres
Nachbarlandes gehört. Und
natürlich das meist milde Klima
und das besonders helle Licht,
das auch noch bei bedecktem
Himmel oder sogar bei Regen
die Landschaft einhüllt. In den
Werken vieler berühmter Maler
kann der Kunstinteressierte
das immer wieder entdecken.
Schon die Römer erkannten
diese klimatischen Vorzüge,
natürlich neben der strategisch
wichtigen Lage für ihre Erobe-
rungspolitik, und besiedelten
das Land. Die Spuren ihrer
Baukunst kann man allerorten
entdecken und bewundern, und
das Herz jedes Kulturreisenden
schlägt höher, wenn er Namen
hört wie Orange, Avignon,
Pont du Gard, Nimes, Arles,
Aixen-Provence, Aigues Mor-
tes, Ste-Maries-de-la-Mér usw.
Der Eintritt ist wie immer frei.
Die Veranstalter freuen sich auf
zahlreiche Gäste und einen in-
formativen Abend im Medical
Park Bad Camberg. -csc-
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Jahren steht das fami-
liengeführte Unterneh-
men ARMON für faire Zusam-
menarbeit mit Kunden und
Mitarbeitern.
„Es ist uns ein persönliches
Anliegen, dass sich unsere ex-
ternen Kollegen bei unseren
Kunden wohl fühlen. Nur dann
stehen sie 100-prozentig hinter
ihrer Arbeit“, so der Limburger
Niederlassungsleiter Dennis
Junglas (Foto). Die Mitarbei-
ter, viele sind schon langjährig
bei ARMON beschäftigt, werden
nach dem Tarifvertrag des IGZ/
DGB entlohnt. Alle Mitarbei-
ter erhalten sogar übertarifli-
che Vergütung bereits seit Mai
2011. Der aktuelle Tarifvertrag
ist noch bis 2013 gültig und
gibt allen Beteiligten eine lange
Planungssicherheit. Durch das
derzeit so positive Geschäftskli-
ma werden einige Mitarbeiter in
direkte Anstellungsverhältnisse
übernommen. Man spricht in der
Branche vom so genannten Kle-
beeffekt. „Wir freuen uns, wenn
die Kunden unsere Mitarbeiter
einstellen. Es zeigt uns, dass
unsere Personalauswahl richtig
war und dass wir unser Hand-
werk verstehen“, so Personaldis-
ponentin Petra Brühl. „Wir su-
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Stefan Dörner ist neuer Landesgeschäftsführer
IKK classic in Hessen:
HESSEN. Neuer Landesge-
schäftsführer der IKK classic
in Hessen ist Stefan Dörner
(49, Foto). Der bisherige
Geschäftsführer der IKK-Re-
gionaldirektion Rhein-Main
und Südhessen folgt auf den
Dillenburger Ulrich Gail, der
Ende 2011 in den Ruhestand
verabschiedet wurde.
D
er gelernte Krankenkas-
senbetriebswirt Dörner
ist bereits seit 1977 in
der gesetzlichen Krankenver-
sicherung tätig. Ab 1994 war
er in unterschiedlichen leiten-
den Funktionen bei der IKK in
Hessen beschäftigt und ist in
den verschiedenen Gremien
und den Handwerkseinrich-
tungen seit langem ein ange-
sehener Gesprächspartner. Als
Landesgeschäftsführer wird er
künftig den Vorstand der IKK
classic unterstützen und die
weitere Entwicklung der hessi-
schen Regionaldirektionen zu
zukunftsorientierten Dienstleis-
tungseinrichtungen vorantrei-
ben. Stärkung und Ausbau der
Marktposition der IKK classic
werden weitere Schwerpunkte
des Tätigkeitsgebietes bilden.
„Auch wenn die IKK classic
mittlerweile die sechstgrößte
deutsche Krankenkasse ist: sie
steht nach wie vor für Regio-
nalität. Mir ist wichtig, dass wir
gerade als große Kasse die Bo-
denhaftung behalten und nah
an unseren Kunden und der Re-
gion sind. Kundenwünsche und
Anregungen aus der regionalen
Wirtschaft und dem Handwerk
dürfen nicht in der Anonymi-
tät verschwinden“,
so Stefan Dörner.
Daher sei ihm der
über viele Jahre
gewachsene, enge
Kontakt zum hessi-
schen Handwerk ein
besonders wichtiges
Anliegen. „Diesen
Dialog werde ich
ausbauen und wei-
terentwickeln“, ver-
spricht er. Als Lan-
desgeschäftsführer
wird er nicht nur
die Arbeit der IKK
classic in Hessen
koordinieren, son-
dern auch dafür Sor-
ge tragen, dass die
landesspezifischen
Interessen der Ar-
beitgeber und der Versicherten
Berücksichtigung finden.
Viel zu tun für den verheirate-
ten Vater zweier erwachsener
Söhne, der sich bereits seit
1989 als Ortsbürgermeister in
seiner Heimatgemeinde Berg-
hausen engagiert. Sollte ihm
doch noch Freizeit bleiben,
weiß er sie als passionierter
Motorradfahrer bestimmt zu
nutzen. -csc-
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SELTERS. Personalfragen sind
eine sensible Angelegenheit,
deshalb ist es wichtig, einen
vertrauenswürdigen Partner
für Arbeitnehmerüberlassung
und Personalvermittlung zu
kennen: Seriösität und Fair-
ness sind die Zutaten für das
Erfolgsrezept der jungen Firma
Berghammer Personalmanage-
ment GmbH mit Sitz in Selters,
die sich in der Region sowohl
bei ihren Kunden wie auch bei
den Mitarbeitern einen guten
Namen gemacht hat.
D
ie Berghammer GmbH ist
Partner der Wirtschaft und
seit der Gründung im Jahr
2006 Mitglied des IGZ, des Inte-
ressenverbandes der Zeitarbeits-
unternehmen. „Wir wissen, dass
Personalvermittlung nur profes-
sionell und verantwortungsvoll
betrieben werden kann“, lautet
die Devise bei der Berghammer
GmbH. Auch deshalb werden alle
Mitarbeiter gezielt und sorgfältig
ausgewählt und an passende Un-
ternehmen überlassen. „Das ga-
rantiert unseren Kunden Effizienz
und hohe Qualität von Anfang
an. Egal ob Industrie, Handwerk
oder Office - unsere Mitarbeiter
stehen bereit, wenn Auftrags-
spitzen abgearbeitet werden
müssen oder Personalengpässe
mit Fachpersonal für individuelle
kundenspezifische Anforderun-
gen zu besetzen sind“, so die
Geschäftsführung.
Berghammer verspricht eine
leistungsorientierte Einstufung
in die Entgeltgruppen des IGZ-/
DGB-Tarifvertrages: „Wir suchen
für unsere Mitarbeiter den pas-
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Leichter Anstieg der Arbeitslosenzahlen
LIMBURG-WEILBURG. Im Land-
kreis Limburg-Weilburg ist
die Zahl der Arbeitslosen im
Januar 2012 gegenüber dem
Vormonat um 483 auf 5.355
Personen gestiegen. Die Ar-
beitslosenquote liegt im Janu-
ar bei 6,1 Prozent, bezogen auf
alle zivilen Erwerbspersonen.
Vor Jahresfrist waren 5.752
Arbeitslose gemeldet - die Ar-
beitslosenquote betrug seiner-
zeit 6,5 Prozent. Die Arbeits-
kräftenachfrage lag im ersten
Monat des Jahres 2012 er-
heblich über Vorjahresniveau:
316 gemeldete Arbeitsstellen
bedeuteten einen Anstieg
von 22,5 Prozent gegenüber
Januar 2011. „Zum Jahres-
ende auslaufende, befristete
Arbeitsverträge, das Ende des
Weihnachtsgeschäftes und ver-
einzelte witterungsbedingte
Kündigungen haben die Zahl
der Erwerbslosen im Januar
steigen lassen.“, erklärt Heike
Hengster anlässlich der Veröf-
fentlichung der Arbeitsmarkt-
bilanz für den Januar 2012.
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LZ. Der Werfertag am in
Elz war ein voller Erfolg.
Erstmals gab es eine elek-
tro-optische Weitenmessung
und die vielen Teilnehmer,
Kampfrichter und Zuschauer
waren voll des Lobes für die
liebevolle Ausrichtung des
Wettkampfes durch den TV Elz.
Begrüßt wurden die Athleten
von Arnulf Stucke und Sabine
Stückel, die sich auch über den
Besuch von Landrat Michel und
dem Sportkreisvorsitzenden
Hermann Klaus sehr freuten.
Bürgermeister Horst Kaiser war
erstmals live beim Werfen auf
dem Elzer Turnerberg dabei.
Sie alle sahen eine Bestweite
von 57,05 Metern, die Sabine
Rumpf im dritten Versuch auf-
stellte. Die Polizeikommissa-
ranwärterin aus Niederselters
hat damit endgültig zur alten
Stärke zurückgefunden, nach-
dem sie die Saison 2011 wegen
einer Bauchmuskelzerrung be-
enden musste und im Novem-
ber dazu noch am Knie operiert
wurde. „Der Wurf war technisch
sicher noch nicht gut, aber die
Weite ist fast identisch mit
der vor einem Jahr an glei-
cher Stelle“, so Trainer Martin
Rumpf. „Ich hätte nicht damit
gerechnet, dass es so gut läuft.
So kurz nach der Operation
bin ich mit der Leistung sehr
zufrieden“, bilanzierte Rumpf.
Ihre Vereinskameradin Julia
Bremser musste krankheitsbe-
dingt verzichten. Lokalmatador
Marius Rosbach wusste mit ei-
ner deutlichen Steigerung auf
49,18 Metern zu überzeugen
und geht damit ebenso zuver-
sichtlich wie seine Trainingska-
meradinnen aus Selters in den
nächsten Wettkampf an diesem
Samstag in Kienbaum. Hier
geht es um die internationalen
Tickets für die Winterwurfmeis-
terschaften und einen Länder-
kampf.
Eine starke Leistung zeigte der
B-jugendliche Marc Krause von
der TGS Niederrodenbach, der
mit 50,10 Metern den zweit-
weitesten Wurf der Konkurrenz
hinlegte. Seine Vereinskamde-
radin, die deutsche B-Jugend-
winterwurfmeisterin Rebecca
Müller, gewann in ansprechen-
den 44,35 Metern.
Aus heimischer Sicht sind noch
31,88 Meter von Nicola Söhn
vom TV Elz und 32,73 Meter
von Dirk Ohde von der LSG
Goldener Grund zu erwähnen.
Leon Schwobel, der für die LG
Westerwald startet, konnte
mit 39,65 Metern seinen Wett-
kampf gewinnen. Kreiskampf-
richterwart Jürgen Willert war
mit dem Ablauf zufrieden.
Josef Schmitz und Peter Köth
vom Leichtathletikkreisvor-
stand zeigten sich von den
Leistungen und dem Umfeld
sehr angetan. Wolfgang Wo-
ronowska und Ernst Dillmann
hatten wieder für eine erstklas-
sige Wettkampfstätte gesorgt
und wurden dabei von den El-
zern Brod und Becker tatkräftig
unterstützt. Am 25. Mai soll es
in Elz einen weiteren Werfertag
geben, der auch Olympiaquali-
fikationswettkampf sein wird.
Rumpf freut sich schon jetzt
auf diesen Wettkampf: „In
Elz herrschen immer tolle Be-
dingungen für uns Werfer und
wenn ich dort die Olympianorm
knacken würde, wäre das das
Größte.“ -rwe-
Sabine Rumpf wirft den Diskus in Elz am weitesten
Olympia-Kandidatin aus Niederselters findet zu alter Stärke zurück
Udo Schätzle will
Kreisjugendwart werden
Mengerskirchener kandidiert
LIMBURG-WEILBURG. Udo
Schätzle vom SV „Blau-
Weiss“ Mengerskirchen
wird sich auf dem Fußball-
Kreisjugendtag am Montag,
6. Februar, im Dorfgemein-
schaftshaus von Beselich-
Schupbach als Kreisjugend-
wart Limburg-Weilburg
(KJW) zur Wahl stellen.
Seiner Zusage für eine Kan-
didatur vorausgegangen wa-
ren intensive Gespräche mit
der frei gebildeten „Fußball-
Arbeitsgruppe Limburg-
Weilburg“, die sich federfüh-
rend aus Ulrich Chmelik (TuS
Obershausen), Uwe Erwe,
Michael Fuchs (beide TuS Ei-
senbach), Gerhard Weil (TuS
Seelbach), Gernot Lehr (TuS
Gräveneck), Jens Hardt (TuS
Weinbach), Volker Eckhardt
(TuS Löhnberg), Michael
Lohr (SC Niederhadamar)
und Helmut Griesand (SC
Dombach) zusammensetzt.
Die Arbeitsgruppe beschäf-
tigte sich mit diesem diffi-
zilen Thema deshalb so aus-
führlich, weil der bisherige
Amtsinhaber Christopher
Morr (Rüdesheim) bereits
vor Monaten aus gesund-
heitlichen Gründen das Amt
hat abgeben müssen. Seit-
dem werden die Geschäfte
vom stellvertretenden Kreis-
jugendwart Michael Stähler
(Waldbrunn) wahrgenom-
men.
Der 51-Jährige kann auf
mehr als zwei Jahrzehnte
erfolgreicher Arbeit im Ju-
gendbereich verweisen. Bei
den Jugendleitern der Kreis-
vereine ist Udo Schätzle
wahrlich kein Unbekannter,
denn der Westerwälder war
bereits in den Jahren von
2000 bis 2005 als Kreisju-
gendwart Limburg-Weilburg
tätig und hat auch in die-
ser Eigenschaft seinen Job
sehr gut gemacht. Darüber
hinaus fungierte der Men-
gerskirchener ehrenamtlich
als Trainer, Betreuer, Ju-
gendleiter und Vorsitzender
einer JSG. Last but not least
hat sich der sympathische
Sportsmann als Koordinator
für Auslandsjugendturniere
einen Namen in Fußballkrei-
sen gemacht.
„Die Jugendarbeit ist und
bleibt meine persönliche
Leidenschaft. Aus diesem
Grund möchte ich mich wie-
der als Kreisjugendwart zur
Wahl stellen“, macht der
zurzeit als Sportlicher Lei-
ter der Alten Herren und
im Spielausschuss des SV
Mengerskirchen engagierte
Funktionär Werbung in eige-
ner Sache. Mit Michael Stäh-
ler, der wieder als Stellver-
treter bei der Wahl antritt,
kann sich Udo Schätzle eine
erfolgreiche Zusammenar-
beit im Sinne der Fußball-
vereine im Kreis bestens
vorstellen, zumal beide eine
langjährige Freundschaft
verbindet. -me-
Udo Schätzle aus Mengerskirchen
war bereits zwischen den Jahren
2000 und 2005 Jugendwart im
Fußballkreis Limburg-Weilburg.
Beim Kreistag am Montag in
Beselich-Schupbach kandidiert
der 51-Jährige für seine zwei-
te Amtszeit.
Männer: TuS Dotzheim III –
SV Bad Camberg 35:30. An-
fangs zeigten die Bad Camber-
ger eine ähnlich gute Leistung
wie in den Spielen zuvor und
konnte sich mit drei Toren in
Führung bringen. Ab der 15.
Minute verfielen sie aber in
ein altes Schema, wodurch
die Wiesbadener das Ergebnis
drehten und mit einem Tor
Vorsprung in die Halbzeitpause
gingen. Der SVC verschlief die
ersten 15 Minuten in der zwei-
ten Halbzeit, sodass sich Dotz-
heim mit sieben Toren absetz-
te. Ab der 45. Minute wachten
die Camberger Männer auf und
betrieben Ergebniskosmetik
Tore für Bad Camberg: Petz
(8), Heckeroth (8), Wagner
(4), Pukis (4), Rennecke (2),
Bahn (1), Lede (1), Süße (1),
Jung (1).
Frauen: FSG Eschhofen/Stee-
den – SV Bad Camberg 27:23.
Mit einer offensiv ausgerichte-
ten Deckungsvariante gelang
es den Bad Cambergerinnen
die Rückraumachse des Tabel-
lenzweiten aus dem Rhythmus
zu bringen. Jedoch durch das
Auslassen bester Torchancen
in den ersten sechs Spielmi-
nuten brachte man sich selbst
um die Früchte. Bis zur 20.
Spielminuten konnte man sei-
tens der Gäste erstmals aus-
gleichen (7:7). Bis zur Pause
konnte der Limburger Stadt-
teilklub jedoch wieder mit vier
Toren davonziehen. Zu Beginn
der zweiten Halbzeit verkürzte
das Kurstadt-Team auf 14:12.
Eschhofen berappelte sich aber
schnell und schafften sich bis
zur 50. Spielminute ein ent-
scheidendes Torepolster.
Bad Camberg: Hörr, Aicher -
Hönscher (2), J. Thimm (4),
Zahn, Lange, Zimmer (7), L.
Thimm (5), Völpel (1), Schütz
(1), Falkenbach (1), Klieber
(1).
Weibliche B-Jugend: JSG Id-
stein/Bad Camberg – TSV
Vellmar 26:19. Die JSG-Mäd-
chen starteten hochmotiviert
und mit viel Kampfgeist in die
Begegnung. Nur in der ersten
Halbzeit konnten die Gäste aus
Vellmar mithalten, mit Beginn
der zweiten Hälfte bauten die
Einheimischen ihren Vorsprung
kontinuierlich aus und siegten
am Ende deutlich.
Idstein/Bad Camberg: Nadine
Klement - Maiken Pahnke (2),
Ramona Stähler, Maya Höhne
(2), Rieke Schütz (2), Amelie
Amstutz (7), Shirin Kessler,
Sophia Kemmler, Anna Hön-
scher (6), Martina Ruchti (7),
Fabienne Winkler.
Männliche D-Jugend: SV Bad
Camberg – SG Wallau III
14:13. In einem spannenden
Spiel zeigte das Team des SV
Bad Camberg von Beginn an
eine gute Abwehrleistung und
ging durch einige erfolgreich
abgeschlossene Spielzüge in
Führung. Die Wallauer behiel-
ten jedoch den Anschluss.
Buchstäblich in den letzten
Sekunden konnte der SV das
verdiente Siegtor erzielen.
Bad Camberg: Felix Traut-
mann, Rafael Petz (6), Koray
Öztürk, Pascal Jung, Lennart
Kramp, Henrik Kramp (1),
Jonas Gausmann, Maurice Koe-
sterke (4), Mike Lebrecht (2),
Niklas Krüger (1).
Weibliche E-Jugend: TSG
Eppstein – JSG Idstein/Bad
Camberg 24:84 Torpunkte.
Die Camberger Mädchen knüpf-
ten an die gute spielerische
Leistung des letzten Wochen-
endes an und kamen zu einem
in keiner Spielphase gefährde-
ten Sieg.
Idstein/Bad Camberg: Greta
Fee Kluge (1), Lena Petry (1),
Marilena Leichthammer (4),
Jil Maurer, Denise Cramer van
den Bogaart (1), Rieke Schaus,
Maria Kastoun, Ariane Hilbig
(6), Emilia Scholz (1).
Männliche E-Jugend: SV Bad
Camberg – TSG Eppstein II
17:17. Die Bad Camberger
Mannschaft startete zwar en-
gagiert in die Begegnung,
aber sehr unkonzentriert. Man
stand nicht nahe genug bei
seinem Gegenspieler und so
konnte Eppstein von 4:4 bis
zur Halbzeit auf 6:11 davon-
ziehen. Nach der Pause wurde
es zunächst nicht besser aus
SVC-Sicht. Beim Stande von
8:15 konnte man schon fast
den Eppsteinern zum Sieg gra-
tulieren. Dann aber ging ein
Ruck durch die Mannschaft. Mir
viel Einsatzwillen und einem
großen Kämpferherz wurde
Tor um Tor aufgeholt und kurz
vor Ende des Spiel konnte der
vielumjubelte Ausgleich noch
erzielt werden.
Bad Camberg: Nick Bermbach,
Leon Bruche, Hakan Cinar,
Benjamin Doll (8),Daniel
Ickenroth, Tobias Klönne, Bene-
dikt Kremer , Tim Langer, Ben
Litzinger (6), Florian Müller
(2), Christopher Schönherr (1),
Jonas Seidenspinner.
Die Bad Camberger E-Jugend holt nach 8:15-Rückstand noch ein Unentschieden
Handball: Die Frauen bringen sich im Bezirksoberliga-Derby mit schlechter Chancenverwertung um alle Chancen
B
AD CAMBERG. Seit dem
Jahr 1987 richtet der
Tischtennis-Club Bad
Camberg ohne Unterbrechung
jedes Jahr die Minimeister-
schaften, ein Anfängerturnier
für alle Kinder bis zwölf Jahre
aus. Die Teilnehmerzahl konnte
im Vergleich zum Vorjahr leicht
gesteigert werden, blieb jedoch
insgesamt noch unter den Er-
wartungen. Sehr erfreulich war
jedoch das Engagement der
vielen fleißigen Turnierhelfer,
die alle im Alter von neun bis
14 Jahren waren und selbst
noch in den Nachwuchsteams
die TTC-Vereinsfarben vertre-
ten. Unter der Gesamtleitung
von Jugendleiter Marc Gerlach
sowie dem 2. Sportwart Jens
Schmitt wurden zwei Leis-
tungsgruppen eingeteilt, so-
dass jeder spannende Spiele
absolvieren konnte.
Aus der TTC-Anfängergruppe
überzeugten vor allem die erst
achtjährige Lucky Mischin und
der zehnjährige Neuling Dennis
Broicher mit tollen Leistungen.
Sie wurden mit ersten Plätzen
in ihrer Konkurrenz belohnt.
Bei den Mädchen der Jahrgänge
2002/03 gewann Lisa Klement,
Leon Deichsel gewann beim
Jahrgang 2003 und jünger,
Mahir Cinar setzte sich bei den
in den Jahren 1999 und 2000
geborenen Jungen durch. Alle
Teilnehmer sind qualifiziert für
die Kreisminimeisterschaften
am 18. März in Oberbrechen.
-me-
Die Tischtennis-Talente sammeln erste Turniererfahrungen
TTC Bad Camberg hätte sich bei Minimeisterschaften mehr Teilnehmer gewünscht
Alle Teilnehmer der Minimeisterschaften des TTC Bad Camberg haben sich für die Kreisminimeisterschaften
m 18. März in Oberbrechen qualifiziert.
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Sport
WÜSTEMS / PFUNGSTADT.
Eine tolle Bilanz konnten
die Judokämpferinnen des
JC Bushido Wüstems bei der
Hessischen Einzelmeister-
schaft der Altersklassen U17
und U20 in Pfungstadt vor-
weisen. Mit drei Medaillen
kehrte man aus dem Südhes-
sischen zurück in die Heimat.
E
in kompletter Medaillen-
satz ging nach Wüstems.
Einmal Gold, einmal Sil-
ber und einmal Bronze - mit
diesem Abschneiden durfte
man vollauf zufrieden sein.
Vier Bushido-Sportlerinnen
waren in Pfungstadt auf die
Matten gegangen, drei davon
schafften den Sprung aufs
Podium. Ganz nach oben bug-
sierte sich Damaris Klinder. In
der Gewichtsklasse bis 78 Kilo-
gramm der Unter-20-Jährigen
war für ihre Gegnerinnen kein
Kraut gewachsen. Ebenfalls in
der U20-Kategorie erfolgreich
war Nadja Lendle. In der Ge-
wichtsklasse bis 63 Kilogramm
startete sie zunächst mit einer
Niederlage gegen Anke Mül-
ler vom JC Geisenheim. Das
irritierte Nadja Lendle aber
überhaupt nicht. Mit Siegen
über Sophie Wagner (Herborn)
und Julia Bach (Nidda) stand
zum Abschluss des Vierer-Pools
Platz zwei zu Buche. Das Du-
ell gegen die Kasselerin Lau-
ra Weddekind führte das Ende
der Hoffnungen auf Gold nach
sich. Allerdings war das keine
Schmach, weil Weddekind am
Ende die neue Titelträgerin
wurde. Im kleinen Finale um
den dritten Platz hieß das Du-
ell zum zweiten Mal an diesem
Tag Nadja Lendle gegen Anke
Müller. Die Wüstemserin ging
nun besser eingestellt als im
Pool-Kampf auf die Matte und
revanchierte sich.
Die dritte Medaille für Wüstems
holte Diana Süß bei der U17.
In der Gewichtsklasse bis 52
Kilogramm hatte sie zunächst
Glück mit einem Freilos in
Runde eins. Beim ersten Auf-
tritt gegen die Wiesbadenerin
Chiara Lüers herrschten ganz
schnell klare Verhältnisse.
Gerade einmal 30 Sekunden
Kampfzeit waren absolviert,
da hatte sich Diana Süß schon
durchgesetzt. Spannender wur-
de das Halbfinale. Erst kurz vor
Schluss fiel im Kampf gegen
die Bad Homburgerin Marie
Neuhoff die Entscheidung. Ein
Waza-Ari brachten den Einzug
in den Endkampf. Hier aller-
dings ging der Titel kampflos
an Lea Glombig vom JC Wies-
baden. Diana Süß konnte nicht
mehr antreten und musste sich
mit der Silbermedaille zufrie-
den geben.
In der Klasse bis 57 Kilogramm
startete Anna-Lena Guckes mit
einem klaren Erfolg über die
Bürstädterin Julia Hurrle. Es
sollte allerdings das einzige
gewonnene Duell bei dieser
Hessenmeisterschaft bleiben.
Sowohl gegen Sarah Glombig
(JC Wiesbaden), als auch ge-
gen Kristina Wall (TSV Kirch-
hain) musste Julia Hurrle den
Kürzeren ziehen. Damit gab es
für sie keine Platzierung.
Die drei Wüstemser Medaillen-
gewinnerinnen freuen sich un-
terdessen schon auf den nächs-
ten wichtigen Wettkampf. Am
11. und 12. Februar starten
sie bei der Südwestdeutschen
Meisterschaft im saarländi-
schen Heusweiler. -rwe-
Kompletter Medaillensatz für Wüstems
Judo: Drei Podiumsplätze bei der Hessenmeisterschaft
Die Wüstemser Delegation konnte sich in Pfungstadt über drei Medail-
len freuen, von links die Betreuer Daniel Herrmann und Roswitha Gräf
sowie die Medaillengewinnerinnen Nadja Lendle und Damaris Klinder.
L
IMBURG. Im August will
Sabine Rumpf in Lon-
don an den Olympischen
Spielen teilnehmen. Derzeit
befindet sich die Diskuswer-
ferin aus Niederselters dabei,
die Grundlagen zu schaffen,
um die Norm für die weltweit
größte Sportveranstaltung zu
meistern. Der Trainingsplan
Sabine Rumpfs ist vielseitig.
„Neben 5000 Würfen mit dem
Diskus geht es im Training auch
um die Bereich Sprint, Sprung
und Stabilisation“, berichtet
sie. In der vergangenen Woche
besuchte Rumpf das FITNESS-
pur in Limburg, wo sie ideale
Bedingungen vorfindet. Der
Milon-Zirkel war das Gerät, an
dem sie trainierte. „Der Milon-
Zirkel ist eines der modernsten
Geräte. Über einen Chip kann
man hier die individuell benö-
tigten Einstellungen vorgeben.
Ein Durchgang dauert 17 Mi-
nuten normalerweise werden
zwei Runden absolviert. Alle
Hauptmuskelgruppen trai-
niert“, stellt Geschäftsführer
Joachim Keilholz das moderne
Trainingssystem vor.
René Weiss
Olympia-Kandidatin trainiert bei FITNESS-pur
Tolle Trainingsbedingungen am Chip-gesteuerten Milon-Zirkel
-Anzeige-
Joachim Keilholz übergibt den Chip an Sabine Rumpf, auf dem sich die Voreinstellungen befinden, die ide-
al auf die Diskuswerferin abgestimmt sind. Foto: Christian Pernak
N
IEDERBRECHEN. Nie-
mand Geringeres als der
ehemalige Bundesliga-
Schiedsrichter Lutz Wagner
referierte und diskutierte im
Vereinsheim des FCA Niederbre-
chen mit mehr als 40 Teilneh-
mern der Trainergemeinschaft
Limburg zum Thema „Span-
nungsfeld Trainer - Schieds-
richter“. Lutz Wagner, heute
Chefausbilder und Beobachter
der deutschen Elite-Schieds-
richter, begann seinen Vortrag
mit einem beeindruckenden
Zahlenwerk: 184.000 Mann-
schaften spielen innerhalb
des DFB Fußball und 92.000
Spiele werden pro Woche von
nur 80.000 Schiedsrichtern ge-
leitet. Ein Schiedsrichter der
höheren Ligen läuft in einem
Spiel zwischen 7,5 und 14 Kilo-
meter und trifft durchschnitt-
lich 220 Entscheidungen pro
Spiel, davon liegt er bei etwa
vier bis fünf Entscheidungen
falsch. Strittige Spielszenen
der Spitzenschiedsrichter in-
tern sehr kritisch aufgearbei-
tet und bei gravierenden Ver-
stößen auch sanktioniert. Der
47-jährige Referee, der zum
Ende der Saison 09/10, nach
dem Erreichen der Altersgren-
ze, seine Laufbahn als Bundes-
liga-Schiedsrichter beendete,
ist seit Mai 2010 Koordinator
für Regelauslegung und Basi-
sarbeit in der Schiedsrichter-
Kommission des Deutschen
Fußball-Bundes. Kurzweilig,
mit viel Witz und hochinter-
essanten Informationen zog
der Krifteler seine Zuhörer in
den Bann. Dabei zeigte er auch
schonungslos Lücken im Regel-
werk auf, das ausschließlich
von einem internationalen Gre-
mium, dem IFAB, erstellt wird.
In seinem kurzweiligen Vortrag
forderte Wagner die Anwesen-
den auch zur aktiven Mitarbeit
auf, die dabei sofort Entschei-
dungen zu Fragen wie „Kann
es eine Abseitsstellung bei ei-
nem Rückpass geben?“, „Darf
vom Anstoß aus direkt ein Tor
erzielt werden?“ Ist es immer
Handspiel, wenn die Hand zum
Ball geht?“ oder „Von wessen
Trikotfarbe muss sich die des
Torhüters unterscheiden?“ tref-
fen mussten. Die Antworten
verblüfften viele der Anwesen-
den. Dazu zeigte Wagner kurze
Videosequenzen und erläuterte
diese beispielhaft. Mit interes-
santen Anekdoten aus seiner
aktiven Zeit im Bundesligage-
schehen untermalte er seinen
Vortrag gekonnt und sorgte
dabei mit lockeren Sprüchen
bei seinen Zuhörern immer
wieder für herzhaftes Geläch-
ter. Sein Hauptaugenmerk
richtete Wagner jedoch auf die
Verbesserung der Zusammen-
arbeit der Schiedsrichter mit
den Vereinstrainern. Diese soll-
te von gegenseitigem Respekt
und Verständnis geprägt sein,
denn für ihn ist der Trainer
das wichtigste Gegenüber des
Schiedsrichters. Der DFB-Lehr-
wart zeigte auch auf, wie eine
vertrauensvolle Basis zwischen
dem Unparteiischen und allen
anderen Entscheidungsträgern
geschaffen, Barrieren abgebaut
und Missverständnisse sowie
Irrtümer ausgeräumt werden
können. -cpe-
Lutz Wagner referierte in Niederbrechen
Ex-Bundesliga-Schiedsrichter gewährt interessante Einblicke
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BAD CAMBERG. Eine Vielzahl
offizieller Termine warten
auf Cambergia Christina Irm-
gard I. und ihre Hofdamen,
denn die diesjährige Groß-
fastnacht naht und viele Ein-
ladungen müssen jetzt schon
wahrgenommen werden.
D
a heißt es rechtzeitig
mit dem Schminken
und Frisurenlegen zu
beginnen, denn bis die herrli-
chen Kleider angezogen werden
können, bedarf es jede Menge
Vorarbeit. Die Kosmetikerin,
Annkatrin Brendel, Inhaberin
der Sauna- und Wellness-Oase
Brendel, hat die Aufgabe des
Schminkens übernommen. An
manchen Tagen legt sie damit
schon morgens um 7.00 Uhr
los, denn viele Termine finden
um 11.11 Uhr statt. Durch eine
professionelle Kosmetikausbil-
dung hat sie sich das „Know
how“ angeeignet, mit verschie-
denen Farbtönen, passend zu
Teint und Kleid, ein natürliches
und ansprechendes Gesamtre-
sultat zu schaffen. Davon kann
man sich an der diesjährigen
Großfastnacht bei Cambergia
und ihren Hofdamen überzeu-
gen, welche sehr attraktiv und
anmutig die Stadt Bad Camberg
repräsentieren. Annkatrin Bren-
del bedankte sich mit einem
Blumenstrauß bei Cambergia
Christina Irmgard I. und ihren
Hofdamen Silke Wagner, Anne
Biegel, Alena Brendel und Kris-
tina Kilian. Sie wünscht allen
eine wunderschöne und
lustige Großfastfacht
2012. Für das professio-
nelle Schminken bedan-
ken sich die närrischen
Damen ebenfalls bei
Annkatrin Brendel. -ghe-
Die närrische Hoheit perfekt in Szene gesetzt
Annkatrin Brendel schminkt Cambergia
Annkatrin Brendel (links) bedankte sich bei der
Cambergia Christina Irmgard I. (mitte) mit ei-
nem Blumenstrauß. Fotos: Gisela Heinrich
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Idstein, 06126/2069; Amts-
Apotheke, Runkel, 06482/4240
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Schwangerschaft: Vortrag im FaCe
BAD CAMBERG. Am Donnerstag,
9. Februar, 19.30 Uhr hält Hei-
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Schwangerenberatungsstelle
Limburg einen Vortrag im Fa-
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Am Amthof 7. Nach der Geburt
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Vieles muss neu geregelt wer-
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MOGLI
Der kleine Mogli ist ein 7 Mo-
nate junger, total kecker und
sehr anhänglicher keiner Kater.
Der süße Fratz hat eine leichte
Gehörbehinderung, was ihn
aber nicht einschränkt und
man merkt davon fast nichts.
Jedoch sollte Mogli möglichst
als Wohnungskater gehalten
werden. Der wilde Schmuse-
bär ist extrem verschmust und
unkompliziert und hat den
berühmten Schlafzimmerblick
in Perfektion drauf! Gerne
möchte Mogli zusammen mit
Franka ein neues Heim finden.
Beide sind super geeignet für
berufstätige Katzenliebhaber
und bleiben problemlos auch
mal ein paar Stunden allein
daheim.
(Tierheim Limburg)
ARCHIE
Archie ist ein 2 Jahre junger,
etwa kniehoher Mischlings-
rüde und sieht aus wie ein
Miniatur-Appenzeller-Sen-
nen-Hund. Der kleine Mann
hat in seinem kurzen Leben
schon viel zu viel leiden
müssen und ist nun froh,
endlich glücklich leben zu
dürfen. Der hübsche Schmu-
ser versteht sich super mit
netten Artgenossen und ist
ein sehr umgänglicher und
braver Rüde. Archie wäre das
perfekte Familienmitglied
für eine hundebegeistere Fa-
milie (gerne auch Anfänger).
Archie liebt Spaziergänge
und braucht viel Zuwendung
und Fürsorge für sein kleines
Hundeseelchen.
(Tierheim Limburg)
JOSCHI
Der wuschelige Joschiist
ein 6 Jahre alter, ganz bra-
ver und gutmütiger, rein-
rassiger Collie-Rüde. Das
absolut treue Seelchen ist
ein ganz großer Charme-
bolzen, der es versteht,
alle mit seiner liebenswür-
digen Art um den Finger zu
wickeln. Ein Zuhause, bei
Collie-erfahrenen „Dosen-
öffnern“ ohne kleine Kin-
der wäre das größte Glück
für den Wuschelbär. Joschi
liebt alles und jeden und
ist stets freundlich und
sanft und will immer nur
beschmust und gestrei-
chelt werden. Besonders
Spaziergänge findet er sen-
sationell.
(Tierheim Montabaur)
FRANKA
Franka ist eine sehr zarte,
4 Monate junge Katzenla-
dy mit einem ganz süßen
Gesicht und fluffig wei-
chem Fell. Die junge Lady
ist sehr verspielt, tapsig,
immer fröhlich und einfach
ein kleiner Sonnenschein.
Franka wurde in einem ver-
schlossenen Plastikeimer
(unfassbar!) über Stunden
gefangen gehalten und hat-
te großes Glück, dass sie
nicht erstickte bevor man
sie laut mauzend fand! Ger-
ne würde das liebe Katzen-
mädchen gemeinsam mit
ihrem Kumpel Mogli (rechts)
ein gemeinsames Heim bei
lieben Katzenfreunden (ger-
ne auch Anfänger) finden.
(Tierheim Limburg)
HUGO
Hugo ist ein erst 3 Monate
junger, bildhübscher und
sehr kuschelbedürftiger
Ungarischer Vorstehhund.
Aus dem kleinen, tapsigen
Schmusebärchen wird spä-
ter mal ein stattlicher und
großer Jagdhund werden,
der viel Liebe und Aufmerk-
samkeit für sein treues Hun-
deseelchen braucht. Hugo
stammt aus einer grauen-
haften Tötungs-Station in
Ungarn und wäre bei den
momentanen Witterungs-
bedingungen dort fast er-
froren. Der verspielte Rüde
ist sehr lieb und würde sich
tierisch über ein Heim bei
einer aktive Familie - gerne
mit Kindern - freuen.
(Tierheim Seck)
MAX
2 Jahre jung, ein absoluter
Kuscheltiger und Schmuse-
bär - das ist der verschmus-
te, gutmütige und gemüt-
liche Max. Der liebe und
extrem anhängliche Kater
ist der perfekte Mitbewoh-
ner für eine katzenbegeis-
terte und tierliebe Familie
(gerne auch Anfänger). Mit
Kinder kommt Max bestens
zurecht und ist stets sanft
und vorsichtig zu ihnen.
Auch Artgenossen findet
Max großartig. Der gemütli-
che Knotterbär schmust für
sein Leben gerne, genießt
mit Hingabe seinen täg-
lichen Freigang und sagt
auch zu einem feinen Na-
schi niemals „Nein“!
(Tierheim Montabaur)
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LIMBURG-WEILBURG. Jetzt
schon an den Sommer den-
ken, das tun die Verantwort-
lichen im Kreisjugendamt
und stellen zum Jahresbe-
ginn das neue Sommerpro-
gramm vor. Für Kinder und
Jugendliche von 8 bis 18
Jahren stehen neun ver-
schiedene Fahrtenziele zur
Auswahl. Darauf hat Landrat
Manfred Michel hingewie-
sen.
Auf der Burg Rieneck im Spes-
sart können Kinder von acht
bis elf Jahre vom 2. Juli bis
13. Juli, Abenteuer auf ei-
ner mittelalterlichen Burg
erleben. Kinder von neun bis
zwölf Jahren können an einer
Freizeit in Bensersiel an der
Nordsee (9. Juli bis 20. Juli)
teilnehmen. Die Freizeit auf
der Insel Borkum wird für die
Altersgruppe zehn bis 13 Jah-
re in der Zeit vom 13. Juli bis
22. Juli angeboten.
Nach Scharbeutz an die Ost-
see können 12- bis 14-jähri-
ge in der Zeit vom 1. Juli bis
15. Juli fahren. Eine Kinder-
freizeit im Süden Deutsch-
lands führt nach Oberaudorf
in Ober-bayern (zehn bis 14
Jahre) vom 1. August bis
10. August. Für Wassersport-
ler (12 bis 16 Jahre) steht
in Lembruch am Dümmersee
vom 29. Juli bis 12. August
Surfen oder Segeln auf dem
Programm.
Jugendliche im Alter von 14
bis 18 Jahren können mit ei-
nem Doppeldeckerbus Frank-
reich (28. Juni bis 9. Juli)
und Kroatien (17. Juli bis 28.
Juli) erkunden.
Interessenten können beim
Fachdienst Jugendförderung
und Grundschulen, Schie-
de 43, 65549 Limburg, Tel.:
06431/296-350, Herr Ober-
bauer, weiteres Infomaterial
anfordern. Landrat Manfred
Michel weist daraufhin dass,
unter bestimmten Vorausset-
zungen (z. B. kinderreiche
Familien) auf Antrag auch
eine Ermäßigung des Teilnah-
mebeitrages gewährt werden
kann. Anträge müssen dem
Veranstalter bis 31. März
vorliegen. Informationen
zur Ermäßigung des Teilnah-
mebeitrages sind unter der
Rufnummer 06431/296-350
erhältlich. -csc-
Tolle Ziele warten auf Kinder und Jugendliche
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Versteckte Zahlen
Wer alle Zahlen entdeckt und zusammenzählt, wird
erfahren, wie alt unser Gartenzwerg ist.
Kindeswohlbeauftragte beim TV Niederselters
Regina Hofmann und Heiko Heger
BAD CAMBERG. Auch der TVN
nimmt den Schutzauftrag bei
Kindeswohlgefährdung sehr
ernst und stellt sich dem in
diesen Zeiten schwierigen
Thema. Auch wenn Kinder
und Jugendliche in Sport-
vereinen nur stundenwei-
se betreut werden, können
hier Fälle von sexueller Ge-
walt, aber auch seelischer
oder körperlicher Vernach-
lässigung und Misshandlung
sichtbar werden.
I
n einem Tagesseminar zum
Thema “Aufsichtspflicht
und Kindeswohl” wurden
die Übungsleiter/-innen und
Helfer-/innen des Vereins in Zu-
sammenarbeit mit einer Refe-
rentin der Sportjugend Hessen
für dieses Thema sensibilisiert.
Mitarbeiter, die bereit sind, Si-
gnale von Kindern, Eltern und
anderen Betreuungspersonen
im Verein aufzunehmen, um
dafür zu sorgen, dass es den
Kindern beim Sport und auch
zu Hause gut geht, sind für den
TV Niederselters eine Selbst-
verständlichkeit. Wenn es uns
gelingt, mit diesem Seminar
die Kultur des „Hinsehens“,
verknüpft mit dem Wissen „Was
mache ich bei einem Verdacht“
bei den Vereinsmitarbeitern zu
etablieren, wird es den Tätern
schwieriger gemacht, ihrem
Handeln nachzugehen. Um aus
der Tagesaktion des Seminares
dauerhafte Ergebnisse zu erzie-
len und bereits im Verdachtsfall
oder für Hilfesuchende einen
Weg aufzuzeigen, wurden im
TVN zwei Beauftragte zum The-
ma Kindeswohl benannt: Regina
Hofmann (links) und Heiko He-
ger (rechts). Beide sind durch
ihre Studien bzw. Ausbildungs-
wege eng mit diesem Thema
verbunden und sind auch im
alltäglichen Leben durch Beruf
bzw. soziales Engagement sehr
nahe an der Praxis dieser sen-
siblen Thematik.
In den vom TVN genutzten
Turnhallen hängen Informati-
onsschreiben und Steckbriefe
aus, damit Betroffene und Be-
obachtende wissen, an wen sie
sich wenden können. -csc-
Kinder aufgepasst!
REGION. Traditionell werden
auch im Jahr 2012, in den
Sommerferien, wieder Ferien-
spiele für Grundschulkinder
der Ortschaften Erbach, Ober-
selters und Schwickershausen
unter dem Dach der katholi-
schen Kirchengemeinde ver-
anstaltet.
A
uch in dieses Jahr liegt
der Termin, wie aus den
Jahren zuvor gewohnt,
in der zweiten Ferienwoche
von Montag, 9. Juli, bis Sonn-
tag 15. Juli. Wie in den vielen
Jahren zuvor wird auf und um
den Sportplatz in Oberselters
gebastelt, gesungen, werden
Holzhütten gebaut und zahl-
reiche kurzweilige Aktivitäten
durchgeführt.
Das erste Treffen der jugendli-
chen Betreuer findet am Don-
nerstag, 1. März, um 20 Uhr, in
der alten Schule in Oberselters
statt. Hier können sich interes-
sierte Jugendliche ab 15 Jahren
aus den Ortschaften Obersel-
ters, Erbach und Schwickers-
hausen melden. Weitere Tref-
fen für die Jugendlichen sind
am 29. März und am 26. April.
Das Vorbereitungswochenen-
de ist am 11./12. Mai 2012.
Weitere Informationen zu den
Ferienspielen erteilen Sabine
Kleebach (Erbach), Anke Pabst
(Oberselters), und Stefan Kisie-
lewski (Erbach). -csc-
Ferienspiele finden auch in diesem Jahr wieder statt
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che Winterabende liebe, freue ich mich
schon auf den Frühling. In diesem Jahr
möchte ich mit dir zusammen die ers-
ten Krokusse und das Vogelgezwitscher
in der warmen Frühlingssonne genie-
ßen … und küssen?!? Über deinen An-
ruf würde ich mich unheimlich freu-
en, denn bei den Online-Vermittlun-
gen fühle ich mich sehr unwohl, das
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schichten u. Krimis …Ich mag: Scho-
kolade auf meiner und deiner Haut …
Ich mag: Zärtlichkeit und Kerzenlicht
…Mich selber zu beschreiben finde
ich schwer, ich bin wirklich schön –
ich bin treu, lieb und küsse dich je-
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stunden u. deine Zärtlichkeit möchte
ich genießen und mit dir einen traum-
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nen wir unsere schöne Zukunft. Bitte
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Terrasse die Sonne genießt, bei einem
Glas Champagner freuen wir uns auf
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enden alleine sein, ich möchte: Lie-
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LIMBURG. Im Mittelpunkt des
Neujahrsempfanges der Ver-
einigten Volksbank Limburg
stand am Montag Abend im
voll besetzten Pater-Richard-
Henskes Saal der Pallottiner
eine hochkarätig besetzte Po-
diumsdiskussion zum Thema:
“Euro, quo vadis?”.
T
eilnehmer waren: Der hei-
mische CDU-Bundestags-
abgeordnete Klaus Peter
Willsch, Roland Klaus, ehema-
liger Börsenmoderator bei n-tv
und später bei CNN, sowie der
Vorstandsvorsitzende der Verei-
nigten Volksbank Limburg, Klaus
Merz. Die Moderation übernahm
Joachim Heidersdorf, Chefredak-
teur der NNP. Gleich zu Beginn
konfrontierte Heidersdorf die
Diskussionsteilnehmer mit eini-
gen nachdenklichen Zahlen, nur
noch 17 % der Bevölkerung ak-
zeptieren derzeit den Euro und
noch nicht mal die Hälfte glaubt,
dass es ihn in zehn Jahren noch
geben wird. Immer mehr Bürger
beziehen eine kritische Haltung
gegenüber dem Euro und sind
der Meinung, dass Europa kein
idealer Währungsraum ist. Klaus
Peter Willsch betonte, dass das
Euro-Problem nicht nur in Grie-
chenland vorhanden sei und
hier ein schmerzhafter Weg ge-
gangen werden müsse. Willsch:
”Ich vertrete ganz klar den
Standpunkt, dass jeder für seine
eigenen Schulden verantwortlich
ist. Der Weg, hier immer weitere
Milliarden reinzupumpen, funk-
tioniert nicht. Hier müssen die
Schmerztabletten rausgeholt
werden, so hart es auch für die
Griechen ist, aber wir dürfen uns
keinen Schuh anziehen, der uns
nicht gehört.”
Roland Klaus betonte: ”Es
muss kein Zurück zu nationa-
len Währungen geben, aber wir
tun Ländern, wie zum Beispiel
Griechenland, mit immer neuen
Milliarden keinen Gefallen. Sie
wollen schließlich nicht als reine
Almosen-Empfänger dastehen.
Zudem brauchen wir eher weni-
ger statt noch mehr Regulierung.
Ich teile auch nicht die Meinung
der Bundeskanzlerin, dass das
Ende des Euro das Ende Europas
ist.” Nach Ansicht von Klaus ha-
ben wir zu viele Schulden und
befinden uns hier in einer Spira-
le. Wirklich helfen könne nur ein
starkes Wirtschaftswachstum,
das bei zu hohen Schulden aber
nicht in Gang kommen könne.
„Schon Albert Einstein erkannte
im Bezug auf Schulden-Explosi-
onen: Der Zinseszins ist wie das
8. Weltwunder”, betonte Klaus.
Nach seiner Meinung steigen die
nächsten Jahre die hausgemach-
ten Probleme in Deutschland
weiter an. Zum einen nehme die
Zahl der älteren Mitbürger zu,
gleichzeitig sinke die Einwoh-
nerzahl und die Belastungen für
den Staat steigen. Laut Klaus
müssen die Bürger versuchen,
sich so weit wie möglich von
staatlichen Leistungen unab-
hängig zu machen und sich der
Probleme, die in nächster Zeit
verstärkt auf uns zukommen,
bewusst werden. Der Vorstand-
vorsitzende der Vereinigten
Volksbank Limburg, Klaus Merz,
äußerte die feste Überzeugung,
dass es den Euro auch in Zukunft
weiter geben wird und dass man
das Ausscheiden Griechenlands
verkraften würde. Merz: ”Es wäre
ein massiver Eingriff in unsere
Wirtschaft, wenn Griechenland
aus dem Euro aussteigen würde,
aber im Endeffekt zahlen wir so
oder so. Wir spüren in unserem
täglichen Geschäft die Unsicher-
heit unserer Kundschaft, sie ist
beunruhigt, es fehlt die langfris-
tige Planungssicherheit.”
Nach seiner persönlichen Strate-
gie befragt, betonte Merz, dass
es seiner Meinung nach unab-
dingbar sei, eine eigene Alters-
versorgung, unabhängig vom
Staat, aufzubauen. Nach seinen
Wünschen an die Politik gefragt,
kam ohne Zögern: ”Fünf Jahre
keine neuen Vorschriften“ - und
an Klaus Peter Willsch gewandt
ergänzte er: „Drei Jahre wären
auch schon gut.”
Zum Abschluss der interessanten,
kurzweiligen Podiumsdiskussion
dankte Volksbank-Vorstand Al-
fred Ullner den Teilnehmern für
die lebhafte Diskussion und ihre
offene Positionierung und zog
das Fazit: “Die Währung schön
reden hilft nicht, Schulden mit
Schulden bekämpfen ist keine
Lösung. Wir haben diese Fragen
aus verschiedenen Blickwin-
keln beleuchtet, lösen werden
wir sie heute aber nicht - es
bleibt spannend.” Im Anschluss
an den offiziellen Teil stärkten
sich die Besucher am leckeren
Büffett und in vielen Gruppen
und Grüppchen entfachten sich
lebhafte Diskussionen über das
gerade gehörte. -hvo-
 Weitere Bilder von der Podi-
umsdiskussion finden Sie unter
dem Direktlink www.meclick.de/
euro.
Euro-Thema mit interessanten Gesprächsteilnehmern zeigte Wege auf
Podiumsdiskussion beim Neujahrsempfang der Limburger Volksbank
Die Vereinigte Volksbank Limburg hatte zum Neujahrsempfang in den Pater-Richard-Henskes Saal der Pal-
lottiner geladen, von links: Roland Klaus, Klaus Peter Willsch, Alfred Ullner, Dirk Krämer, Klaus Merz, Wolf-
gang Bartsch und Joachim Heidersdorf Foto: Helmut Volkwein
Fahrzeuge für närrische Hoheiten vom Autohaus Marnet
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BAD CAMBERG. Eine ganze Menge an Terminen gilt es in den nächsten Wochen bis Aschermitt-
woch wahrzunehmen. Prinz Florian I. und Cambergia Christina Irmgard I., jeweils samt Hofstaat,
besuchen mehrere Kappensitzungen, machen ihre Aufwartung in Altersheimen, Kindergärten und
haben noch viele andere Verpflichtungen. Damit die närrischen Hoheiten bequem von Termin zu
Termin eilen können, stellt das Autohaus Marnet kostenlos einen VW-Bus und einen VW-Sharan zur
Verfügung. Der CVC, Prinz und Cambergia bedanken sich für die großzügige Unterstützung bei dem
Bad Camberger Autohaus. Unser Foto zeigt die närrischen Hoheiten mit dem Geschäftsstellenleiter
Markus Terhardt (links) vor dem gesponsorten VW-Bus. -csc- / Foto: me
Rekordergebnis für Großkaliberschützen
BAD CAMBERG. Gut aufgelegt zeigten sich die Schützen der Salutabteilung des Schützenvereins
Hubertus Haintchen anlässlich der Vereinsmeisterschaft im Großkaliberschießen im Schützenhaus
am Markweg. Die 15 Teilnehmer am Wettkampf zeigten hervorragende Leistungen – 8 Schützen
erzielten über 90 von 100 möglichen Ringen. Christine Backes zeigte die besten Nerven und eine
ruhiger Hand und wurde vor den männlichen Schützen mit 98 Ringen souverän neue Vereinsmeis-
terin. Die weiteren Plätze gingen an Hermann Josef Stath und Frank Hartmann (97 Ringe), Jo-
sef Wenz, Hans Joachim Backes
und Reinhold Kremer (96 Rin-
ge) und an Bernd Rau (95 Rin-
ge) und Peter Tautz (93 Ringe).
Den Abschluss des Wettkampfes
bildete ein Schuss stehend frei-
händig auf die Fuchsscheibe;
hierbei waren Frank Hartmann,
Bernd Rau und Reinhold Kremer
am erfolgreichsten. Das Foto
zeigt die neue Vereinsmeiste-
rin der Großkaliberschützen
des Schützenvereins Hubertus
Haintchen, Christine Backes
(mitte), gefolgt von Hermann
Josef Stath (links) und Frank
Hartmann (rechts).
-csc- / Foto: R. Fluck
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