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Ein Plotter ist eine grafische Druckeinrichtung.

Der Druck erfolgt mittels Matrixtechnik als Nadel/Matrix-, Thermo-, Tinten- oder elektrostatischer Druck. Neben dem Flachbettplotter gibt es den Trommelplotter, den Laserplotter und den Werkzeugplotter, der in der Werkzeugtechnik für die Bearbeitung von Werkstücken eingesetzt wird. Darüber hinaus gibt es spezielle Plotter, beispielsweise den Schneidplotter. Matrixtechnik: Jedes Zeichen wir aus vielen einzelnen Punkten zusammengesetzt – Alle Punkte zusammen heißen Matrix und sind im Druckkopf angeordnet. Jeder Punkt kann einzeln angesteuert werden, dadurch steigt natürlich auch die Menge an Daten, die der Computer bereitstellen und übertragen muss.Von der Größe der Matrix hängen die Auflösung und die Ausgabequalität der einzelnen Zeichen ab. Je mehr Punkte desto besser ist die Qualtität. Matrixdrucker sind der Kategorie „Zeilendrucker“ untergeordnet. Nadeldruck: Die Buchstaben werden mit Hilfe von Nadeln, die auf ein Farbband treffen auf das Papier gedruckt. Es können mehrfache Durchschläge in einem Druckdurchgang verarbeitet werden, da die Nadeln direkt anschlagen. Thermodruck: Beim Thermodruck wird das Druckergebnis durch punktuelle Hitzeerzeugung statt durch mechanischen Anschlag erreicht. Die Informationsaufbringung geschieht hier also „drucklos“. Grundsätzlich unterscheidet man 3 Formen von Thermodruckern. Es gibt den Thermodirektdrucker, den Thermotransferdrucker sowie den Thermosublimationsdrucker. Letzterer wird vorwiegend im Fotodruck eingesetzt. • Thermodirektdruck Druck ohne Farbband oder Toner. Das thermosensitive Spezialpapier wird durch den Druckkopf nur an den Stellen erhitzt, an den später die Information (Text oder Grafik) zu sehen sein soll. Aufgrund der Beschichtung färbt sich das Thermo-Eco Papier bei Erhitzung schwarz ein. • Thermotransferdruck Beim Thermotransferdruck wird über dem zu bedruckende Material ein Thermotransferfarbband unter dem Druckkopf hindurchgeführt. Dieser besitzt hunderte von kleinen Heizelemente die durch Abschmelzen der Farbe vom Farbband das Druckbild auf das zu bedruckende Material aufbringen. • Thermosublimationsdruck Diese Thermodrucker funktionieren ähnlich dem Thermotransferdrucker. Unterschied hier ist, dass das Farbwachs bei einer Temperatur von 300°C bis 400°C auf das Trägermaterial aufgedampft wird. Wird vorwiegend im Fotodruck eingesetzt. elektrostatischer Druck: Elektrostatische Plotter arbeiten mit einem elektrostatisch geladenen Papier, das nach dem Plot mit einem Toner bestrichen wird. Dieser bleibt an den elektrostatisch geladenen Punkten haften und stellt somit das Plotbild dar. Im Prinzip arbeitet ein elekrostatischer Plotter als Matrixdrucker, nur werden die Punkte hier aber nicht durch Nadeln oder Tintenspritzer auf das Papier gebracht, vielmehr ändert sich die Papierfarbe an einem definierten Punkt durch Anlegen einer Spannung. Der Drucker ist verhältnismäßig schnell

Der Laserstrahl hat einen Durchmesser von 0.3 mm belichtet werden Schneidplotter: Mit einem Schneidplotter werden Konturen in eine Folie geschnitten.0. Für den Druck der nächsten Zeile wird das Papier um eine Zeile auf der Druckwalze vorgeschoben. wird in der Düse ein Überdruck erzeugt. . wobei diese Stiftbewegung auch nur in einer Achse erfolgen kann und die Steuerung der zweiten Achse über die Papierbewegung erfolgt. Flachbettplotter: Beim Druck wird der Druckkopf. Allen Plotverfahren gemein ist die Steuerung der Zeichenstifte in X. bei dem das Papier um eine große umlaufende Trommel geführt wird. Ein Schneidkopf hat keine Nadeln. ohne diese zu beschädigen. Laserplotter: Ein Plotter. teilweise über 100 Düsen!) ist im Ruhezustand mit Tinte gefüllt. Trommelplotter nehmen nur einen Bruchteil des Platzes ein. Jede Zeile wird also in einem Vorgang gedruckt. Plotter benutzen Zeichenstifte für die Erstellung der Vektorgrafiken. mit der Matrix. wobei sich am obersten Punkt der Trommel ein Stift bewegt. Bei Spezialanwendungen wird diese Größe bei Trommelplottern noch überschritten. die dafür aus 1856 Düsen abgefeuert werden. Sie können durchgezogene Linien zeichnen. Soll nun ein Punkt gedruckt werden.3000 Zeichen/sec). in dem die Informationen auf ein lichtempfindliches Material geschrieben werden.1 mm. den ein Flachbettplotter einnimmt. sondern einen Schneidkopf. Durch diesen Überdruck wird die Tinte aus der Düse herausgeschleudert. Um den richtigen Punkt auf dem Papier nach dem Stift auszurichten. horizontal über die ganze Papierbreite gefahren. sondern kleine Messer. wird das Papier zusammen mit der Trommel gedreht. wie beim Trommelplotter. Zwischen den einzelnen Signalen sollte ein Breite von 0. Das Papier sieht aus wie Alu-Folie. unter Verwendung eines Laserstrahls.oder mehrfarbig sein und in ihren Formaten von DIN A4-Format bis hin zu DIN A0 reichen. Ein Schneidplotter hat keinen Druckkopf. Ihre Ausdrucke können ein. Trommelplotter: Ein Plotter. Der erste HP-Tintendrucker (Thinkjet) hatte 1984 lediglich 12 Düsen die 180 Picoliter pro Tropfen verspritzten. Tintendruck: Tintendrucker drucken zeilenweise indem sie viele kleine Tintentropfen auf das Papier schiessen: Auf der zu bedruckenden Stelle des Papiers wird ein winziger Tintentropfen aufgebracht. aber auch Grafiken in Form eines Punktrasters.2 . landet auf dem Papier und sollte hier üblicherweise trocknen.und YRichtung.(2500 . bei aktuellen Druckern werden Minitropfen von nur noch 2 Picolitern verspritzt. die durchschnittliche Tintenmenge pro Druckpunkt beträgt nur wenige Picoliter! Die Druckerdüse (üblicherweise hat jeder Druckkopf mehrere. Wird hauptsächlich auf Messen zu Präsentationszwecken verwendet.

Daneben gibt es noch den Schneideplotter für das Schneiden von Konturen aus Folien. wird der Zeichenstift auf das Medium gedrückt.1) vektororientierte Ausgabegeräte wie: Stiftplotter Schneideplotter 2. Die Abgrenzung zu Druckern liegt im Ausgabeformat. das bei Druckern bei DIN A4 und DIN A3 liegt. Grundsätzlich unterscheidet man zwei Arten von Ausgabegeräten: 2. bei Plottern DIN A1 und DIN A0 sein kann 2. Für die Druckausgabe benutzen Plotter die von Hewlett Packard entwickelten Seitenbeschreibungssprachen Printer Command Language (PCL) und Hewlett Packard Graphics Language (HP-GL).thermotransferdrucker. Elektrostatische Plotter arbeiten mit einem elektrostatisch geladenen Papier.net/Thermodrucker::10989.html .html http://www. das nach dem Plot mit einem Toner bestrichen wird.php?id=97 http://www.info/definition/lexikon/Plotter-plotter.Sobald die Stiftbewegung abgeschlossen und die Koordinatenpunkte erreicht sind.de/index.itwissen.druckeronkel. Dieser bleibt an den elektrostatisch geladenen Punkten haften und stellt somit das Plotbild dar.2) rasterorientierte Ausgabegeräte wie Tintenstrahlplotter Thermische Plotter Thermotransferplotter Elektrostatplotter http://www.

http://www.uni-rostock.html .com/ http://www.geoinformatik.aspx?id=tcm:93-10257-16 http://matrixdrucker.org/wiki/LaserPlotter http://www.asp?ID=1101 http://www.de/Begriff/elektrostatischer%20Drucker http://www.oki.enzyklo.itwissen.das-labor.at/printing-ideas/technology-explained/detail.de/Begriff/Trommelplotter http://www.de/einzel.info/definition/lexikon/Schneidplotter-cutting-plotter.enzyklo.