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Online-Lexikon der musikalischen Fachbegriffe

02.02.11 11:24

Ultimus - Online-Lexikon der musikalischen Fachbegriffe

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Volkslied -

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Volks-und

Volkslied - Deutsche Volks-und Kinderlieder

Kinderlieder

Deutsche Volks- und Kinderlieder

  • Voll- A B C, die Katze lief im Schnee Abend wird es wieder Ach Andreas, heil'ger Schutzpatron Ach bittrer Winter Ach du klarblauer Himmel Ach lieber Herre Jesu Christ Ach wie ist's möglich Ach, bin ich nicht ein armer Mann! Ach, Blümlein blau, verdorre nicht! Ade zur guten Nacht Advent, Advent All mein Gedanken Alle Jahre wieder Alle meine Entchen Alle Vögel sind schon da Allein Gott in der Höh sei Ehr Allerêrst lebe ich in mir Alles neu macht der Mai Alles schweiget Alleweil ein wenig lustig Alleweil ka mer net lustig sei Als die Römer frech geworden Als ich an einem Sommertag Als ich auf meiner Bleiche Als ich bei meinen Schafen wacht' Als ich ein jung' Geselle war Als ich einmal reiste Als unser Mops ein Möpschen war Als wir jüngst in Regensburg waren Am Brunnen vor dem Tore Am Sonntag, da ißt der Meister Bohnen Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen An der Saale hellem Strande An einem heißen Sommerabend An meiner Ziege hab' ich Freude Ännchen von Tharau Auf dem Berge, da gehet der Wind Auf der Mauer, auf der Lauer Auf dieser Welt hab ich keine Freud Auf einem Baum ein Kuckuck

FAQ

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Auf, auf zum fröhlichen Jagen Auf, auf, ihr Brüder, und seid stark Auf, auf, ihr Wandersleut Auf, ihr Brüder seid wohl daran Aus dem reinsten Frühlingsmorgen

Backe, backe Kuchen Bald gras' ich am Neckar Beim Kronenwirt Bettelmanns Hochzeit Bolle reiste jüngst zu Pfingsten Brüder, zur Sonne, zur Freiheit Brüderchen, komm, tanz mit mir Bunt sind schon die Wälder

Christ ist erstanden Christentum wir sollen loben schon Christinchen saß im Gart'n Christkindelein

Da droben auf grüner Waldheid Da droben auf jenem Berge Da droben auf jenem Berge Da droben vor meines Vaters Haus Da drunten in jenem Tale Da Jesus in dem Garten ging Danz, danz Quieselche Das Bauernwerk ist nix mehr wert Das Feld ist weiß Das Jagen das ist ja mein Leben Das Laub fällt von den Bäumen Das Lieben bringt groß Freud Das Schiff streicht durch die Wellen Das Wandern ist des Müllers Lust Dat du myn Schätsken bist Den liebsten bulen den ich han Der Bierlala war der einzge Sohn Der Christbaum ist der schönste Baum Der Gutzgauch auf dem Zaune saß Der hat vergeben das ewig Leben Der Heiland ist geboren Der Jäger in dem grünen Wald Der Jäger längs dem Weiher ging Der Kuckuck und der Esel Der mächtigste König im Luftrevier Der Mai ist gekommen Der Mai tritt ein mit Freuden Der Mai, der lustige Mai Der Maie, der Maie bringt uns der Blümlein viel Der Mond ist aufgegangen Der Morgenstern ist aufgegangen Der Schiffer auf dem blanken Rhein Der Wächter auf dem Turme saß Der Winter ist ein rechter Mann

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Der Winter ist vergangen Des Abends in der Stille Des Sonntags in der Morgenstund Deutschland, Deutschland über alles Die bange Nacht ist nun herum Die beste Zeit im Jahr ist mein Die Blümelein, sie schlafen Die Fisch im Wasser wohnen Die Gedanken sind frei Die grauen Nebel Die güldene Sonne Die heil'gen drei König' mit ihrigem Stern Die heiligen drei Kön'ge Die helle Sonn leucht jetzt herfür Die Leineweber haben eine saubere Zunft Die Luft ist so blau Die Lust hat mich bezwungen Die Sonne sank im Westen Die Vogelhochzeit Die welt die hat ain thummen mudt Die Welt, die ist jetzt ein Gericht Dornröschen war ein schönes Kind Dort drunten im Tale Dort unten in der Mühle Drei Chinesen mit dem Kontrabaß Drei Laub auf einer Linden Drei Lilien Drei Zigeuner fand ich einmal Drunten im Unterland Du Mädchen vom Lande Du mein einzig Licht Du, du, liegst mir am Herzen

Ei, du feiner Reiter Eia popeia, was raschelt im Stroh? Ein feste Burg ist unser Gott Ein Heller und ein Batzen Ein Hund kam in die Küche Ein Jäger aus Kurpfalz Ein Kind ist uns geboren Ein Mädchen wollt zum Tanze gehn Ein Männlein steht im Walde Ein Schäfermädchen weidete Ein Schneider fing 'ne Maus Ein schwarzbraunes Mädchen Ein Sträußchen am Hute Ein Veilchen auf der Wiese stand Eine Schäferin trieb ihre Lämmlein aus Einst ging ich am Ufer des Rheins Entlaubet ist der Walde Erwachet ihr Schläfer drinnen Es blies ein Jäger wohl in sein Horn Es braust ein Ruf wie Donnerhall Es chäme zweu Böteli vo Willisau

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Es dunkelt schon in der Heide Es fiel ein Reif in der Frühlingsnacht Es fliegt gar manches Vögelein Es flog ein kleins Waldvögelein Es freit ein wilder Wassermann Es geht eine dunkle Wolke herein Es geht eine Zipfelmütz' Es geht wohl zu der Sommerzeit Es hat e Buur es Töchterli Es hatt' ein Bauer ein schönes Weib Es ist ein Ros' entsprungen Es ist ein Schnee gefallen Es ist ein Schnitter Es ist für uns eine Zeit angekommen Es ist ja kein besser Leben Es ist nit allewege Festabend Es ist nit lang, daß es geschah Es kam die gnadenvolle Nacht Es kann ja nicht immer so bleiben Es klappert die Mühle am rauschenden B.c. Es kommt ein Schiff, geladen Es leuchten zwei Sternen Es liegt ein Schloß in Österreich Es regnet, es regnet, der Kuckuk wird naß Es regnet, es regnet, es regnet seinen Lauf Es reisten drei Herren nach München heraus Es reit' der Herr von Falkenstein Es ritten drei Ritter zum Tore Hinaus Es saß ein schneeweiß Vögelein Es spielt ein Graf mit seiner Magd Es steht ein Lind in jenem Tal Es steht ein Lind' in jenem Tal Es steht ein Wirtshaus an der Lahn Es steht eine Lind in jenem Tal Es sungen drei Engel Es taget vor dem Walde Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann Es tönen die Lieder Es war ein König in Thule Es war eine Mutter Es war einmal ein kleiner Mann Es war'n einmal zwei junge Knab'n Es warb ein schöner Jüngling Es waren zwei Königskinder Es wollt ein Jägerlein jagen Es wollt ein Maidlein Wasser holn Es wollt ein Schneider wandern Es wollt' ein Bauer früh aufstehn Es wollte sich einschleichen Es, es und es

Feinsliebchen, du sollst mir nicht barfuß gehn Flamme empor Freiheit die ich meine

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Freu' dich, Erd' und Sternenzelt Freude, schöner Götterfunken Freut euch des Lebens Freut euch, ihr Hirten all' Frisch auf gut Gsell Frisch auf ins weite Feld Fröhlich soll mein Herze springen Fröhliche Weihnacht überall! Fuchs, du hast die Gans gestohlen

Gaudeamus igitur Geh aus mein Herz und suche Freud Gelobet seist du, Jesus Christ Gesegn dich Laub Gestern Abend war Vetter Michel hier Gestern bei Mondenschein Ging ein Weiblein Nüsse schütteln Glück auf! Glück auf! Glück auf, ihr Bergleut Goldne Abendsonne Gretel, Pastetel Grün, grün, grün sind alle meine Kleider Grüß Gott, du schöner Maien Gut Gsell und du mußt wandern Guten Abend, gut´ Nacht Guten Abend, guten Abend Guter Freund, ich frage dich Guter Mond, du gehst so stille

Hab mein Wage vollgelade Hans Spielmann Hänschen klein Hänsel und Gretel verirrten sich im Wald Häschen in der Grube Hätt mir ein Espenzweiglein Heho, spann den Wagen an Heile, heile Segen Heinrich schlief bei seiner Neuvermählten Heißa Kathreinerle Herauf nun, herauf nun, du hellichter Tag Herbei, o ihr Gläubigen Herr Heinrich sitzt am Vogelherd Herr Schmidt, Herr Schmidt Herzlich tut mich erfreuen Heut ist ein freudenreicher Tag Heut noch sind wir hier zu Haus Heute scheid' ich, morgen wand'r ich Hier sind wir versammelt Hier sitz ich auf Rasen Hinaus in die Ferne Hoch auf dem gelben Wagen Holde Nacht, dein dunkler Schleier Hopp, hopp, hopp, Pferdchen lauf Galopp! Hoppe, hoppe Reiter

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Hör! wie die Wachtel im Acker dort schlagt Horch, was komm von draußen 'rein? Hört, ihr Herrn, und laßt euch sagen

Ich armes Maidlein klag mich sehr Ich bin der Doktor Eisenbart Ich bin ein kleiner König Ich bin ein lust'ger Jägersknecht Ich fahr dahin Ich ging durch einen grasgrünen Wald Ich ging in einer Nacht Ich hab die Nacht geträumet Ich hab mir mein Kindel fein schlafen gelegt Ich hab mir mein Weizen am Berg gesät Ich hab' mich ergeben Ich habe mir eines erwählet Ich hatt einen Kameraden Ich kam vor einer Frau Wirtin Haus Ich komme schon durch manches Land Ich liebte nur Ismenen Ich nehm' mein Gläschen in die Hand Ich reise übers grüne Land Ich schell mein Ton in Jammers Ton Ich sein e so weit in der Welt herumgekommen Ich sollt ein Nönnlein werden Ich spring an diesem Ringe Ich steh auf einem hohen Berg Ich steh' an deiner Krippe hier Ich weiß ein fein brauns Mägdelin Ich weiß mir ein Maidlein hübsch und fein Ich weiß nicht, was soll es bedeuten Ich wil zu Landt ausreyten Ich wollt ein Bäumlein steigen Ich wollt, daß ich doheime wär Ich wünscht, es wäre Nacht Ihr Hirten, erwacht! Ihr Kinderlein kommet Ihr Schönen, höret an Im grünen Wald, dort wo die Drossel singt Im Krug zum grünen Kranze Im lauten Jubel bringen wir Im Maien, hört man die Hahnen krähen Im schönsten Wiesengrunde Im Sommer, im Sommer In allen guten Stunden In dem Wald, da steht ein Haus In des Gartens dunkler Laube In des Waldes finstern Gründen In dulci jubilo In einem Dorf im Schwabenland In einem kühlen Grunde In gotes namen fara wir In stiller Nacht Innsbruck, ich muß dich lassen

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Ist ein Mann in'n Brunnen g'fallen

Jakob hat kein Brot im Haus Jan Hinnerk Jetz und bricht die Nacht herein Jetzt fahrn wir übern See Jetzt fängt das schöne Frühjahr an Jetzt gang i ans Brünnele Jetzt ist die Zeit und Stunde da Jetzt ist es bald Sonntag Jetzt kommen die lustigen Tage Jetzt steigt Hampelmann Jetzt tret ich in den Stand Joseph, lieber Joseph mein Jung Siegfried war ein stolzer Knab'

Kein Feuer, keine Kohle Kein schöner Land Kennt ji all dat niege Leed Kleine Blumen, kleine Blätter Kling, Glöckchen, klingelingeling Knecht Ruprecht aus dem Walde Komm lieber Mai Kommet, ihr Hirten Kommt ein Vogel geflogen Kommt her zu mir Kommt ihr Jungfern, helft mir klagen Kommt, ihr Gspielen Kuckuck hat sich zu Tod gefall'n Kuckuck, Kuckuck, ruft's aus dem Wald

Laßt doch der Jugend ihren Lauf Laßt uns all nach Hause gehen Laßt uns froh und munter sein Laßt uns singen und fröhlich sein Laterne, Laterne Leise rieselt der Schnee Leise zieht durch mein Gemüt Lieblich hat sich gesellet Lirum, larum Löffelstiel Lobe den Herren Lobt Gott, ihr Christen, alle gleich Lustig ist's Zigeunerleben

Machet auf das Tor Macht hoch die Tür', die Tor' macht weit Mädchen mit den blauen Augen Mädchen, warum weinest du Mädel ruck ruck ruck Mädel, schau mir ins Gesicht Maienzeit bannet Leid Maikäfer, flieg! Maria durch ein' Dornwald ging Maria wollt einst wandern

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Marlbruck zog aus zum Kriege Mein Glück blüht auf dieser Welt Mein Gmüt ist mir verwirret Mein Hut, der hat drei Ecken Mein Mädel hat einen Rosenmund Mein Schatz hat mich verlassen Mein Schatz, der ist auf die Wanderschaft hin Mein Vater ist Bergmann Meine Mühle Merket auf ihr Christenleut Mich ergreift, ich weiß nicht wie Mir ist ein schöns braun Maidelein Mit dem Pfeil, dem Bogen Mit diesem neuen Jahre Mit Lieb bin ich umfangen Mit Lust tät ich ausreiten Mitten im dem Leben Morgen kommt der Weihnachtsmann Morgen muß ich fort von hier Morgen will mein Schatz abreisen Morgen, Kinder, wirds was geben Morgenglanz der Ewigkeit Morgenrot, leuchtest mir zum frühen Tod? Müde kehrt ein Wanderer zurück Muß i denn, muß i denn zum Städtele naus

Nach grüner Farb mein Herz verlangt Nach Süden sich nun lenken Nachtigall, wie sangst du so schön Nicht lange mehr ist Winter Nicht weit von Dortmund liegt eine Zeche Niklaus kommt in unser Haus Nimm sie bei der schneeweißen Hand Nun ade, du mein lieb Heimatland Nun bitten wir den heiligen Geist Nun danket alle Gott Nun fall du Reif, du kalter Schnee Nun leb' wohl, du kleine Gasse Nun ruhen alle Wälder Nun schlaf mein liebes Kindelein Nun schürz dich Gretlein Nun sich der Tag geendet hat Nun will der Lenz uns grüßen Nun will ichs aber heben an Nun wollen wir singen

O alte Burschenherrlichkeit O Christkindlein, komm doch zu uns herein O du fröhliche O du lieber Augustin O du schöner Rosengarten O Haupt voll Blut und Wunden O Heiland, reiß die Himmel auf O Jesulein zart

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O König von Preußen O selige Nacht! O Straßburg, du wunderschöne Stadt O Täler weit, o Höhen O Tannenbaum O wie sanft ruh ich hie O wunderbares tiefes Schweigen! Ob ich gleich kein' Schatz mehr hab Ob wir rote, gelbe Kragen Oh, du mein liebes Jesulein Ohne Lieb und ohne Wein

Prinz Eugen, der edle Ritter

Ri, ra, rutsch Ringel rangel Rose Ringel, Ringel, Reihe Rosel, wenn du meine wärst Rosestock, Holderblüh'

Sabinchen war ein Frauenzimmer Sah ein Knab ein Röschen stehn Salve, ich grus dich schone Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind Schäfer, sag wo willst du weiden? Schatz, mein Schatz, reis' nicht so weit von hier! Schätzchen ade! Scheiden tut weh Schätzchen, reich mir deine Hand Schlaf', Kindlein, schlaf'! Schlafe, mein Prinzchen Schneeflöckchen, Weißröckchen Schön ist die Welt Schön ist ein Zylinderhut Schönes Jungfer Lieschen Schornsteinfegerlied Schwarzbraun ist die Haselnuß Schwesterlein, Schwesterlein, wann geh wir nach Haus? Seht, wie die Sonne dort sinket Sie gleicht wohl einem Rosenstock Sie sollen ihn nicht haben 's ist alles lauter Falschheit 's ist alles so dunkel Sis wille kommen So geht es in Schnützelputz Häusel So scheiden wir mit Sang und Klang So sei gegrüßt viel tausendmal So treiben wir den Winter aus So wünsch ich ihr ein' gute Nacht Soll ich euch mein Liebchen nennen? Sonne, liebe Sonne Spannenlanger Hansel Spinn, spinn, meine liebe Tochter Steh nur auf, steh nur auf, du Handwerksgesell Stehn zwei Stern am hohen Himmel

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Still, still, still Stille Nacht, heilige Nacht! Stimmt ein mit hellem, hohem Klang Studio auf einer Reis Summ, summ, summ Süßer die Glocken nie klingen

Taler, Taler, du mußt wandern Tanz mir nicht mit meiner Jungfer Käthen Tochter Zion Trara, die Post ist da! Trariro, der Sommer, der ist do

Üb immer Treu und Redlichkeit Ulrich ging aus singen, heraus Und in dem Schneegebirge Und jetzund kommt die Nacht herein Und unser lieben Frauen Und wer sein Handwerk nicht versteht Unser Lieben Fraue vom kalten Bronnen Unser Vetter Melchior

Verstohlen geht der Mond auf Viel Wollust mit sich bringet Vögele im Tannenwald Vom Himmel hoch, da komm' ich her Vom Himmel hoch, o Englein, kommt! Von den Bergen rauscht ein Wasser Vor meines Herzliebchens Fenster

Wach auf Wach auf, meins Herzens Schöne Wachet auf Wann ich des Morgens früh aufstehe Was batt mich ein schönes Haus Was frag' ich viel nach Geld und Gut Was hab ich denn meinem Feinsliebchen getan? Was haben wir Gänse für Kleider an? Was könnte wohl Edlers auf Erden Was macht der Fuhrmann? Was wöll wir aber heben an Was woll'n wir aber heben an? Weiß mir ein Blümlein blaue Weißt du, wie viele Sternlein stehen Wem Gott will rechte Gunst erweisen Wenn alle Brünnlein fließen Wenn der Pott aber nu en Loch hat Wenn die Bettelleute tanzen Wenn ich ein Vöglein wär' Wenn man beim Bauern dient Wer das Elend bauen will Wer hat die schönsten Schäfchen? Wer jetzig Zeiten leben will Wer nur den lieben Gott läßt walten

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Wer recht in Frieden wandern will Wer will fleißige Handwerker seh'n Wer will mit nach Frankfurt fahren Widewidewenne heißt meine Putehenne Wie die Blümlein draußen zittern Wie ist der arme Mensch veracht Wie kumm ich denn die Poorts herin! Wie lieblich schallt im grünen Wald Wie schön blüht uns der Maien Will ich in mein Gärtlein gehn Winter, ade! Wir bringen mit Gesang und Tanz Wir fahr'n, wir fahr'n Wir lagen vor Madagaskar Wir sind durch Deutschland gefahren Wir sind jung, die Welt ist offen Wir winden dir den Jungfernkranz Wir zogen in das Feld Wo e klein's Hüttle steht Wo find ich dann dein's Vaters Haus Wo mag denn nur mein Christian sein Wohl heute noch und morgen Wohlan die Zeit ist 'kommen Wohlauf noch getrunken Wohlauf, die Luft geht frisch und rein Wollt ihr wissen, wie der Bauer

Zehn kleine Negerlein Zeigt her eure Füßchen Zogen einst fünf wilde Schwäne Zu Bethlehem geboren Zu Maien, zu Maien die Vögelchen singen Zu Straßburg auf der Schanz Zum Tanze da geht ein Mädel Zwischen Berg und tiefem, tiefem Tal

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