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1.

Die Säuresekretion im Magen wird stimuliert durch (A) (B) (C) (D) (E) Prostaglandin E2 Sekretin Histamin Atropin Blocker der Carboanhydrase

2. Von den Belegzellen der Magenmukosa wird sezerniert (A) (B) (C) (D) (E) Gastrin Somatostatin Histamin Intrinsic factor Extrinsic factor

3. Das hauptsächliche Sekretionsprodukt der G-Zellen des Magens ist (A) (B) (C) (D) (E) Schleim HCl Cholecystokinin (CCK) Gastrin Pepsinogen

der H+ zusammen Cl⎯ transportiert H+-Kanal 5. An der luminalen Membran der Belegzellen des Magens werden H+Ionen aus der Zelle transportiert. die H+ gegen Na+ austauscht Carrier. die H+ zusammen mit (HCO3) transportiert ATPase.4. Um welchen Transportmechanismus handelt es sich dabei? (A) (B) (C) (D) (E) ATPase. die H+gegen K+ austauscht ATPase. Diese Reaktion wird hauptsächlich vermittelt durch (A) (B) (C) (D) (E) Noradrenalin Cholezystokinin Pankreozymin Sekretin Gastrin . Ein Anstieg der H+-Konzentration im Lumen des Duodenums löst die Ausschüttung großer Mengen an HCO3 –reichem Pankreassaft aus.

8 hat bei geringem Speichelfluss einen niedrigeren Na+-Gehalt als bei hohem Speichelfluss enthält Trypsinogen hat eine höhere Osmolalität als das Plasma 7. Trypsin (A) (B) (C) (D) (E) ist eine Cystein-Protease ist eine Exoprotease spaltet Polypeptidketten hinter Arginin und Lysin wird durch Interkonvertierung mittels einer Proteinkinase reguliert wird proteolytisch durch Enteropeptidase zu Trypsinogen inaktiviert 8. Bei der akuten Pankreatitis kann aktives Trypsin ins Gewebe gelangen und dort maßgeblich zur Pathogenese beitragen. Welches Enzym spaltet im Dünndarmlumen die Triacylglycerine? (A) Chymotrypsin (B) hepatische Lipase (C) hormonsensitive Lipase (D) Lipoproteinlipase (E) Pankreaslipase .6. Seröser Mundspeichel (A) (B) (C) (D) (E) ist für die Stärkeverdauung essentiell hat bei hohem Speichelfluss einen pH-Wert um 5.

Gelbsucht (Ikterus) wird durch eine erhöhte Bilirubinkonzentration im Serum hervorgerufen. Warum ist dieses Symptom häufig Folge einer Leberfunktionsstörung? (A) Bilirubin ist ein Zwischenprodukt der hepatischen Gallensäuresynthese. (C) Bilirubin wird überwiegend in den Hepatozyten gebildet. (E) Ein leberspezifisches Cytochrom P-450 wird für die Umwandlung von Bilirubin in seine ausscheidungsfähige Form benötigt. Welche Aussage zur Wirkung einer erhöhten Sympathikus-Stimulation des Dünndarms ist richtig? (A) Die Amplitude der peristaltischen Kontraktionen wird erhöht (B) Die Frequenz der peristaltischen Kontraktionen wird erhöht (C) Der Muskeltonus in der Darmwand wird vermindert (D) Das Kaliber der Arteriolen in der Darmwand wird erhöht (E) Die Durchblutung der Darmwand wird erhöht 10. (B) Bilirubin wird spezifisch in Hepatozyten zu Biliverdin abgebaut. .9. (D) Die Ausscheidung von Bilirubin erfolgt typischerweise nach Glucuronidierung in den Hepatozyten.

12. Sekretion eines enzymreichen Pankreassaftes wird stimuliert durch (A) die Zunahme des pH-Wertes im duodenal-Inhalt (B) die Inaktivierung der Pepsin-Wirkung im Duodenum (C) Fette und Fettabbauprodukte im Duodenum (D) Produkte des Kohlenhydratabbaus im Duodenum (E) Somatostatin 13. In welchem Abschnitt des Gastrointestinaltraktes ist die Nettoresorption von Flüssigkeit am größten? (A) Magen (B) Duodenum (C) Jejunum (D) Ileum (E) Colon . (C) Lipasen im Duodenum entstammen hauptsächlich der Galle. (D) Ribonuclease ist im Pankreassekret enthalten. Welche Aussage zu Verdauungsenzymen (des Menschen) trifft zu? (A) α-Amylase spaltet auch Isomaltose. (E) Trypsin ist eine Carboxypeptidase. (B) Enterokinase (Enteropeptidase) aktiviert im Magen Pepsinogen.11.

(B) Der pH-Wert des Pankreassaftes beträgt etwa 7.4. (B) Eine Zunahme der Gallensalzkonzentration im Blut hemmt die Sekretion der Lebergalle. (D) Die Summe der Konzentrationen von Chlorid und Bikarbonat im Pankreassaft variiert in Abhängigkeit von der Sekretionsrate. Welche Aussage zu den Gallensalzen trifft zu? (A) Die Gallensalze sind Abbauprodukte des Hämmoleküls. (C) Die Natriumkonzentration des Pankreassaftes steigt mit Zunahme der Sekretionsrate des Saftes. (D) Konjugierte Gallensalze werden im Darm bakteriell dekonjugiert. . (E) Mischmizellen enthalten neben Gallensalzen auch wasserlösliche Vitamine. (C) Sekundäre Gallensalze entstehen durch Konjugation mit Aminosäuren. (E) Sekretin hemmt die Sekretion des Pankreassaftes. 15.14. Welche der folgenden Aussagen ist richtig? (A) Die Osmolalität des Pankreassekrets beträgt etwa 300 mosmol/kg.