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Social Media ist weiblich!

E-Book mit Praxisbeispielen Vernetzungsspezialistin Sabine Piarry
Copyright © 2011 Sabine Piarry 1

Dieses E-Book habe ich für Frauen geschrieben, die sich einen Anstupser wünschen, um Social Media als Spaßfaktor zu entdecken. Gleichzeitig ist es ein Ideenbuch für Frauen, die Social Media gerne für sich nutzen wollen, aber noch nicht genau wissen, wie sie das am geschicktesten bewerkstelligen. Außerdem macht das Buch einfach Lust auf Ausprobieren und schenkt Freude an neuen Kontaktmöglichkeiten. Nicht zuletzt begeistert es für neuartige Erfolge, die sich mit Social Media einstellen. Warum ein E-Book für Frauen? Da viele Frauen und deutlich weniger Männer (die allerdings sind intuitiv und auch mit großer Wertschätzung unterwegs) meine Beratung nutzen, habe ich mehr Frauenbeispiele gesammelt. Und ich habe einfach Lust, mal wieder etwas für Frauen zu schreiben. Frauen können einfach ganz fantastisch kommunizieren, wenn sie sich wertgeschätzt fühlen. Die meisten Beiträge in diesem E-Book sind in dem Onlineworkshop „Welches Netzwerk passt zu mir?“ und im „Piarry-After-Workshop-Training“ entstanden, der Erste ein Social Media Schnupperworkshop zur Orientierung und das Zweite ein achtwöchiges Training, indem man seine To-Do-Liste im Austausch mit anderen umsetzt. Diese Beiträge werde ich im Buch wie eine Perlenkette neu auffädeln. Wer mich kennt bzw. schon Bücher von mir gelesen hat, weiß, dass für mich die Ansprache mit “Sie” gleichermaßen wertschätzend ist wie das “Du”.

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Da die Inhalte dieses Buches im lockeren Du-OriginalTon entstanden sind, möchte ich es auch originalgetreu dabei belassen, um ein Gefühl zu vermitteln, mitten dabei zu sein. Vielleicht kann es sich anfühlen wie ein Formel-1Rennen. Deshalb habe ich Boxenstopps eingeplant. Angeschnallt? Bist du bereit? Los geht´s! Ich bedanke mich für die tollen Inputs bei: Guido Augustin, Anne-Kerstin Busch, Beatrice Hinder, Sabine Graton, Gabriela Krieger, Natalie Köhler, Ilse Lechner, Antara Minerva, Walburga Kliem, Elfi Schächtele-Hau, Dr. Anja Straßburger

Die Basis für Leichtigkeit mit Social Media erkläre ich mit vielen Übungen in folgendem Buch: (Mehr Infos dazu siehe Buchende): Erfolgreich Netzwerken! Schluss mit Kundenjagd, Wettbewerbsangst & Co. 1. Auflage erschienen im BOD-Verlag September 2008 ISBN-13: 978-3-83-705662-4 Copyright © Sabine Piarry Preis: 15 Euro Wer Lust auf dieses Buch hat, kann es gerne direkt bei mir bestellen. Workshopgutscheine gibt es als Dankeschön: www.sabine-piarry.com

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Inhaltsverzeichnis 6 6 13 16 18 Frauen und Social Media Social Media ist kommunikationsstark Kontakte früher – Kontakte heute Onlineworkshops: Knüller für Schreibfreudige Webinare: Vulkanasche macht onlinewillig 20 Erste Social-Media-Erfahrungen 20 Aufwärmrunde: Zum ersten Mal im Webcafé 23 Zielgerade: AHA-Erlebnisse 25 Zielgerade: Erfolgserlebnisse 27 Geschichte – Revolution – Zukunft 27 Wenn der liebe Gott mailt und twittert 31 Social Media Revolution 33 Internet 2014 35 Mehrwerte im Dialog 35 39 40 44 „Was passiert. wenn wir es nicht tun?“ Das Internet macht die Welt zum Dorf Ein Märchen von der wandernden Mundwerkerin In Social Media mit Mehrwerten punkten 4 .

48 Interviews: Mittendrin in Social Media 48 51 55 58 61 64 69 73 78 Entfaltungsparadies Mut zum Neuanfang Ferne Freunde ganz nah Seminarscout – Jeweils die Besten Täglich ein Engelbild Persönlich statt gewöhnlich Einzigartigkeit mit Herz kommunizieren Mein Büro ist das Internet Sehnsucht nach Urlaub wecken 81 Social Media revolutioniert 82 87 88 91 96 Social Media macht transparent Was bedeutet „weiblich sein“ überhaupt? Ein neues Bewusstsein erwacht Bühne frei für deine Einzigartigkeit im Internet! Leichtigkeit erleben und kooperieren 100 Anhang 100 Autoren und Interviews im Überblick 101 Weiterbildung 101 103 104 107 108 Schnupper-Onlineworkshops / Onlineworkshops Webinare und Webinarstarthilfe Bücher und Beratung Zur Autorin Vorträge für Kongresse / Danke / Weitergabe 5 .

0.Frauen und Social Media Social Media ist kommunikationsstark Die ganze Welt redet von Social Media oder auch Web 2. damit umzugehen. denn das Profil eines 6 . Was schreibt Wikipedia? „Social Media bzw. fördert das Bewusstsein. oder aber wenn wir uns in YouTube Videos von unserer Lieblingsmusik anschauen oder eine Anleitung. Soziale Medien bezeichnet eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien. bevor wir eine neue Kamera kaufen. Audio oder Video verwendet. miteinander verbunden zu sein und ist intuitiv: alles typisch weibliche Eigenschaften. Für viele Menschen sind diese Begriffe immer noch abstrakt.0. unterstützt von interaktiven Anwendungen betont auch der Begriff Web 2. wie man das gekaufte 2-SekundenZelt wieder zusammenfaltet. die es Nutzern ermöglicht. Bearbeiten und Verteilen der Inhalte. Typisch männliche Denkmuster wie das Denken in Hierarchien bleiben außen vor. die es Frauen leicht machen. Bild.“ Social Media macht Kommunikation spielend einfach. sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten. Sei es. in Foren Feedback von Käufern zu lesen. Als Kommunikationsmittel werden dabei Text. Das gemeinsame Erstellen. obwohl die meisten von uns schon in Social Media aktiv sind.

um Früchte zu tragen. reduzierte Marketingbudgets und das Suchmaschinenmarketing1. sich gegenseitig zu unterstützen und auch zu ermutigen kommt Frauen entgegen. den intuitiven verbindenden weiblichen Anteil voll und ganz zu leben. Die leichte Art und Weise. Natürlich sind Männer auch kommunikationsstark! Aber meistens haben sie mehr Barrieren als Frauen. wenn die erste Scheu überwunden ist.ly/ljK6wv 7 . Neuesten Studien zufolge äußern sich jedoch auch Firmen drei Jahre nach dem Durchstarten mit Social Media äußerst positiv über die Erfolge in Bezug auf Neugeschäfte. die kooperationsorientiert statt wettbewerbsorientiert ist. In Social Media haben alle die gleichen Chancen: Frauen wie Männer. Mit Social Media dürfen auch Männer eine neue Kommunikationskultur erleben. 1 Der Erfolg wächst mit der Erfahrung . Man sollte nicht versuchen.Artikel mit vielen interessanten Statistiken http://bit. Social Media Investitionen und Erfolge in Euro zu bewerten. denn Kontakte brauchen Zeit. Deshalb fühlen sich Frauen meiner Beobachtung nach in Social Media schnell wie „zu Hause“. berufstätig und privat. jung und alt.Chefs ist gleich groß wie das einer Mitarbeiterin oder eines Gründers und das fördert eine wertschätzende Kommunikation untereinander: auf Augenhöhe. mit anderen in Kontakt zu kommen und zu bleiben.

es klappt nicht nur in den Singlebörsen . finden die klare Unterscheidung in persönliche und Social Media Kontakte überflüssig. auch Digital Natives genannt. ICQ. weil Wettbewerbsdenken die besten Kontakte verhindert: nämlich die Kontakte zu Menschen. Diesem Thema habe ich in meinem Netzwerkbuch Erfolgreich Netzwerken! ein eigenes Kapitel gewidmet. das persönlichen Kontakten kaum nachsteht. die die gleiche Zielgruppe haben. Die Jungen. schülerVZ und andere 8 . dass wir mit manchen Menschen auch übers Internet ein kooperatives und intensives Geschäftsverhältnis aufbauen können. Ja.Eine Kommunikationskultur der Fülle statt des Mangels: Wettbewerbsdenken ist mangelorientiert. Was mir immer wieder auffällt ist Folgendes: In meiner Generation – ich bin jetzt 44 Jahre jung unterscheiden wir noch stark nach Persönlichen Kontakten und Virtuellen Kontakten Mit zunehmender Social Media Erfahrung merken wir. Kooperationsdenken ist stärkenorientiert.-). weil sie mit Social Media aufwachsen und so selbstverständlich virtuelle Räume wie Facebook.

0 Millionen Menschen genutzt (Stand: April 2011).Netzwerke als Kommunikationszentren benutzen wie sie im Schulhof mit Freunden plaudern.sinngemäß Jahrbuch) ist eine Website zum Erstellen und Betreiben sozialer Netzwerke. Die Plattform war im Februar 2004 erstmals zugänglich und erreichte im Januar 2011 nach eigenen Angaben 600 Millionen aktive Nutzer weltweit.6 Millionen. Als Antonym existiert der Begriff des Digital Immigrant (dt. Wikipedia erklärt: „Als Digital Natives werden Personen bezeichnet. das Internet. die zu einer Zeit aufgewachsen sind. Rang (2. in der bereits digitale Technologien wie Computer. die der Facebook Inc.: digitaler Einwanderer“ oder digitaler Immigrant) für jemanden. die Schweiz liegt auf dem 46. Mobiltelefone und MP3s verfügbar waren. Rang (2.“ „Facebook (dt. der diese Dinge erst im Erwachsenenalter kennengelernt hat.6 Millionen Mitglieder) und Österreich auf dem 48.“ „schülerVZ (kurz für Schülerverzeichnis) ist eine Online-Community für Schüler und neben studiVZ 9 . Rang der Länder mit den meisten aktiven Nutzern.5 Millionen Mitglieder).“ „ICQ (Homophon für I seek you „Ich suche dich”) wird von jungen Menschen gerne zum Chatten verwendet. Deutschland steht damit weltweit auf dem 11. In Deutschland wird das Netzwerk mittlerweile von 18. mit Sitz im kalifornischen Palo Alto gehört. Anfang April 2011 betrug der Mitgliederbestand 664.

Das soziale Netzwerk wurde im Februar 2007 gegründet. um ihr Tipps zu geben. es ist wie ein blinder Fleck. Diese Begleitung halte ich für genauso wichtig wie eine gesunde Ernährung oder Hilfestellung im Umgang mit schwierigen Situationen. Kannst du dir vorstellen. Im Grunde geht es mit Social Media gleichermaßen weiter. dann lustig und nach längerem Überlegen ziemlich zutreffend. die kein Internet haben.“ „Wie altmodisch. Großeltern gesagt hätten: „Lass mich mal schön lieber weiter mit dem Fahrrad fahren oder zu Fuß gehen.(Studienverzeichnis) ein Projekt der VZnet Netzwerke. sollte auch B (Social Media) sagen. Da meine Tochter zweifelsfrei eine Digitalgeborene ist. mich intensiver mit Social Media zu beschäftigen. fand ich die Vorstellung. Alkohol usw. Als ich dieses Wort zum ersten Mal hörte. die die Welt in Bezug auf Schnelligkeit und Bequemlichkeit revolutionierten.“ wäre unser Gedanke gewesen. erst befremdlich. wie sie sich im Netz bewegt und was sie besser unterlässt. Wer A (Kinder multimedial ausstattet) sagt. Und so denken wir heutzutage über Menschen. Wollte man einen Vergleich mit dem vorigen Jahrhundert ziehen. Manche Erwachsene sehen da noch keine Verbindung. nur in deutlich rasanterem Tempo: 10 . ein Einwanderer zu sein. dann fallen mir die Autos ein. dass unsere Eltern bzw. war ich motiviert.“ Ich gehöre eindeutig zu den digitalen Immigranten.

Bei den Jugendlichen wird E-Mail nur noch für größere Daten wie Bilderversand benutzt oder wenn man ausführlich schreiben will. dass Frauen täglich viel mehr Wörter aussprechen als Männer. Die ersten amerikanischen Universitäten vergeben keine E-Mail-Adressen mehr. ist es heutzutage fast komplett verschwunden. Die schnellen Kommunikationskanäle wie Twitter und Facebook werden dagegen immer interessanter. denn Frauen sind nach meinen Beobachtungen für Social Media wie geboren: Kommunikation liegt uns im Blut. Vielleicht werden Frauen sogar die größten Gewinner im Social- 11 . denn aktuelle Informationen stehen sofort nach dem Senden für alle zur Verfügung. War das Fax in den 90-ern noch beliebt. Egal. ob wir persönlich miteinander reden.• E-Mail ist bald out. Frauen Mut zu machen. Da gibt es Studien. Und Skype ist die perfekte kostenfreie Alternative zum Telefonieren mit anderen SkypeNutzern. die zeigen. Ansonsten gibt es Social Media. Vieles geht nur noch übers Internet: Bei der Fluggesellschaft Ryanair beispielsweise kann man nur noch online buchen und einchecken. • • Zeitverzögerte Kommunikationsformen wie E-Mail oder SMS haben ihren Reiz verloren. telefonieren oder schreiben: wir kommunizieren gerne. sich auf diese neue Kommunikation einzulassen. Mein Wunsch ist es.

wie Frauen Social Media für ihren Erfolg entdecken und Spaß dabei haben. indem es anhand vieler Beispiele zeigt. 12 . Es erzählt auch von anfänglichen Problemen sowie Alltagsgeschichten. Social Media kann man nicht theoretisieren. die uns zum Lachen bringen. sie nutzen und den Mut fassen. wie Frauen beim Austausch untereinander aufblühen. wie sie sind: • • • kommunikationsstark selbstbewusst und authentisch. wie Expertinnen das Web nutzen. wie aus Experimenten professionelle Geschäftsstrategien werden. aus Ausprobieren neue Marketingideen wachsen und dass bei allem der Spaßfaktor eine große Rolle spielt. ihre Stärken und Talente entdecken. sich so zu zeigen. Und es beweist. wenn sie die Chancen für sich erkennen und vor allem nutzen. die zeigen. Dieses E-Book soll Berührungsängste nehmen. Besonders berührt es mich. Es braucht Praxisbeispiele.Media-Zeitalter werden. wie aus Onlinekontakten Geschäfte entstehen und auch reale Freundschaften. wenn ich in meinen Onlineworkshops miterlebe.

dass Facebook heutzutage mehr als 700 Millionen Menschen vernetzt und dass momentan besonders die Generation in den besseren Jahren Facebook für sich Netzwerk für ganzheitlich orientierte Menschen: www. Wer hätte damals gedacht. um mit den neuen Medien vertraut zu werden. effektiv und mit spielerischer Leichtigkeit. Aber ich bin auch viel virtuell unterwegs: Seit 2005 bin ich in XING.der „Hoch-Zeit“ der Frauennetzwerke . Twitter habe ich 2009 für mich entdeckt und Facebook nutzte ich zuerst für meine privaten Kontakte. Deshalb bin ich mit Freude und Leidenschaft Vernetzungsspezialistin. in der es fast nur Netzwerke gab. Dabei finde ich es wichtig. sich als digitaler Immigrant ausreichend Zeit zu gönnen. Vor kurzem habe ich eine Unternehmensseite für mein Netzwerkbuch und für den Blog „Social Media ist weiblich“ (freue mich auf Likes ☺ ) eingerichtet und werde Facebook nun auch geschäftlich nutzen. in den 90-ern . ein Business Netzwerk. richtig aktiv bin ich dort seit 2008.netzwerk-ganzheitlichkeit. Menschen miteinander zu vernetzen: wertschätzend.organisierte ich Business Ladies Point. Netzwerken kennenund schätzen gelernt habe ich also zu einer Zeit. Vor Social Media.de 13 2 . das ich 2002 gegründet habe.Kontakte früher – Kontakte heute Meine Berufung ist es. Mit ganzheitlich orientierten Menschen bin ich im Netzwerk Ganzheitlichkeit2 vernetzt. wo man sich regelmäßig traf.

9. United States Indonesia United Kingdom Turkey India Mexico Philippines France Italy 149 352 140 37 865 680 55 % 41 % 3. 7. 2.com/facebook-statistics/ 3 14 . 5. 8.entdeckt? Die größten Zuwachsraten hat Facebook nämlich zurzeit bei Frauen von 55 bis 65 Jahren.socialbakers. 28 897 540 26 624 620 25 606 060 24 500 580 22 455 600 19 630 660 36 % 29 % 50 % 52 % 51 % 46 % Quelle: Socialbakers http://www. 29 499 240 51 % 4. Schauen wir uns eine aktuelle Facebook-Statistik3 an: # Country Users Female 1. 6.

wo man sich aufhält. dort tätig werden. sich auch innerhalb der eigenen vier Wände mit anderen Menschen auszutauschen und vielleicht ein Business aufzubauen. weil man Kinder und Arbeit besser von zu Hause aus und mit freier Zeiteinteilung unter einen Hut bringen kann. die für Frauen besonders spannend sind: • Social Media ist kostenfrei bzw. dass Frauen in Facebook in Ländern. Und natürlich passt es für Frauen. kostengünstig. Ein weiterer Vorteil ist die Sicherheit: man muss nicht aus dem Haus und ist auch in unsicheren Bezirken und Ländern keinen Gefahren ausgesetzt. Im Internet 15 . 11. Brazil Germany 19 043 060 18 642 240 54 % 48 % Schnell wird deutlich. die verschiedene Rollen meistern. wo die Gleichberechtigung von Mann und Frau alltäglich ist.10. die Nase vorne haben. • • Gerade für Mütter kann diese enorme Flexibilität eine perfekte Lösung sein. Schon bald erkannte ich bei Social Media drei riesige Vorteile. Aber auch in anderen Ländern stellt Social Media für Frauen eine Chance dar. es ist zeitlich flexibel und man kann von zu Hause aus bzw.

wenn andere schlafen. Kundenservice von www. Zwei wichtige und faszinierende Onlineweiterbildungsmethoden. Onlineworkshops: Knüller für Schreibfreudige Vorab möchte ich erwähnen: Onlineworkshop und Social Media haben eines gemeinsam: Man muss die Funktionen ausprobieren. dass Onlineworkshops für mich perfekt sein könnten.workshops365. um die Vorteile zu erleben.kann man nachts oder zu früher Stunde arbeiten. Über das Netzwerk Ganzheitlichkeit kenne ich Walburga4. einen Chef-Workshop mit Stephan Kaiser. die für die Referenten eines Onlineworkshop-Portals verantwortlich ist.de 16 4 . denn für Frauen ist Onlineweiterbildung sowohl als Anbieter als auch Teilnehmer interessant. die ich auf den folgenden Seiten gerne vorstelle. Walburga Kliem. Auch Onlineweiterbildung spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Nachdem mir Walburga – ich stelle sie etwas später noch vor schon länger im Ohr lag. machte ich im Sommer 2009 bei meinem ersten Onlineworkshop mit. sind Onlineworkshops und Webinare.

Der Klassenraum ist „geschützt“ und nur für die Workshop-Teilnehmer zugänglich.Einen Onlineworkshop kann man sich wie ein virtuelles Klassenzimmer vorstellen. Wichtiges kann ich mir ausdrucken oder in eine Datei kopieren. wann ich ein Lernpäckchen bearbeite. Ich war sofort begeistert und erkannte. wie viele Vorteile diese Workshopform bietet: • Ich kann ganz flexibel meine Zeit einteilen und selbst entscheiden. • • • • • 17 . indem man sich unkompliziert austauschen kann. Ich bekomme Impulse beim Lesen anderer Beiträge und staune über Fragen. in dem Lernstoff angeboten wird und gleichzeitig Diskussionen zum Thema. für die ich eine Lösung suche. Ich kann dem Moderator Fragen zum Thema stellen und Probleme schildern. das Gelesene zu reflektieren und auch später nochmals zu lesen. Dadurch entsteht in kurzer Zeit ein vertrautes Verhältnis. Ich kann mein Tempo selbst bestimmen und habe Zeit. damit man seine Fragen stellen kann und dazu Erfahrungen mit anderen austauscht. auf die ich selbst nie kommen würde.

Webinare: Vulkanasche macht onlinewillig Dann passierte im April 2010 folgendes: Ich hatte einen Termin für einen Präsenzworkshop tausend Kilometer entfernt von meinem Wohnort. dass diese Workshopform ideal ist für alle Weiterbildungsbegeisterten. Dann kam die Vulkanasche dazwischen und mein Flug wurde gestrichen. mich ins Auto zu setzen und die weite Strecke zu fahren. Kurzerhand informierte ich mich in XING5. von anderswo. Und so nahm ich die Onlineworkshops in mein Angebot auf. Was sollte ich tun? Ich hatte keine Lust.youtube. die gerne schreiben und lesen und zudem noch flexibel lernen wollen. den 3-Stunden-Workshop abzusagen.com/watch?v=8RUl2HGPTLM Ich erkannte. Noch weniger Lust hatte ich. dachte ich. diesen Workshop durchzuführen.Das Innenleben eines Onlineworkshops zeigt dieses kurze Video: www. lud mir das Webkonferenz-Tool Spreed6 herunter und konnte den 5 XING ist das größte Businessnetzwerk in Deutschland mit 10 Millionen Nutzern: www. weil sie perfekt zu meinen Bedürfnissen passen.xing. Es musste doch eine andere Möglichkeit geben in unserer heutigen Zeit.de 18 .

Mehr Infos unter www.skype.spreed. aber die erleben wir auch im realen Leben. Der erste Schritt war getan und heutzutage nutze ich Webinare so selbstverständlich wie das Telefon oder Skype7. eben online als Webinar (oder auch Webseminar genannt) statt vor Ort. man kann weltweit mit Menschen telefonieren.com 7 Skype ist ein kostenfreier Telefondienst. www. Natürlich kann es mal technische Pannen geben. die Skype auf ihrem Computer haben. Spreed kann man mit bis zu drei Personen kostenfrei ausprobieren. Trotz kleiner Patzer meinerseits waren alle Workshopteilnehmer von dieser praktischen Lösung begeistert und dankbar für die vermittelten Inhalte. wenn plötzlich der Beamer oder Overheadprojektor seinen Geist aufgibt oder aber kein Flipchartpapier mehr zu finden ist.com 19 6 .Workshop stattfinden lassen. Diese Webinar-Premiere war sehr aufregend.

technische Fragen hat. sich im Café mit den anderen bekannt zu machen und etwas über die eigenen Social Media Erfahrungen zu erzählen. XING-Raum. wenn man irgendwo nicht weiterkommt und ein AHA-Forum. Skype-Raum usw. Praktischerweise gibt es bei diesem Workshop dann auch gleich noch ein Hoppala-Forum. Zum Auftakt lade ich Workshopteilnehmer/-innen ein. die noch keine oder wenig Erfahrung mit Social Media gemacht haben und die im Onlineworkshop „Welches Netzwerk passt zu mir?“ auf Entdeckungsreise gehen. Vielleicht entdeckst du dich in manchen Aussagen wieder? 20 . um mit anderen Workshopteilnehmern seine AHA-Erlebnisse zu teilen. welche Beiträge dort gepostet werden. aber eigentlich ist es eher ein Lernzentrum mit verschiedenen Räumen: Da haben wir ein Café zum Ankommen und für einen Plausch zwischendurch. wo man schnell Hilfe bekommt.Erste Social-Media-Erfahrungen Aufwärmrunde: Zum ersten Mal im Webcafé Schauen wir uns zur Einstimmung typische Aussagen von Frauen an. TwitterRaum. Schauen wir uns an. Themenräume wie einen Facebook-Raum. Wie kann man sich einen Onlineworkshop am besten vorstellen? Es gibt einen virtuellen Klassenraum. Natürlich darf auch eine Rezeption nicht fehlen. wenn man organisatorische bzw.

Ich bin. hab ich keine Ahnung davon. das wird sich nun ändern.ungeküsst. was die Netzwerke im Internet betrifft. Da ich bisher in keinem Netzwerk präsent bin. Ich muss zugeben: Ich begegne diesen Sozialplattformen sehr skeptisch: meine Privatsphäre und meine persönlichen Daten sind mir einfach heilig.). Als überzeugte Netzwerkgegnerin hat mich mit diesem Workshop nun doch die Neugier gepackt. Mir ist aber 21 . habe ich wahrscheinlich aus Unkenntnis jede Menge Vorurteile.. wer was mit meinen Daten anstellen könnte. dass mir schon in der realen Welt oft die Zeit knapp wird. Wie ihr seht.. Verwandte. Denn man weiß ja nie. dass jemand mein Freund oder Freundin sein möchte. Mein "Problem" mit virtuellen Netzwerken ist. die zu entkräften sind.) zu kümmern. ich bin bei XING registriert.. mich bei Facebook. OK. Bis jetzt hatte ich mich geweigert.. aber einen großen Nutzen habe ich bisher leider nicht erkannt (bin wahrscheinlich selber schuld. anzumelden. Hoffe. wird es gefühlt noch unübersichtlicher. XING usw. Auch möchte ich nicht ständig lesen. Wenn ich nun auch noch meine Zeit am Rechner intensiviere. da sehr passiv. Kollegen etc. wie ich es gerne möchte. mich um Menschen (Freunde.

Früher habe ich nie Eigenwerbung machen müssen. Wie wichtig es ist. der mich ins Schwitzen bringt. dass man über Netzwerke neue private und geschäftliche Kontakte knüpfen kann und dass dieser Weg voll im Trend ist. Jetzt bin ich in einem Umstand. nicht mehr als „Einzelkämpferin“ auf der Welt zu sein. 22 . Ich habe im letzen Jahr gelernt wie wunderbar es ist.und Aufbauphase und ich habe mich nun entschlossen. meinen beruflichen "Träumen" wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken und meine eigenen Projekte voranzutreiben. Da ich mich aber bekannter machen möchte (Stichwort Selbstvermarktung) wird das Internet immer interessanter für mich. habe es eher als Zeitverschwendung betrachtet. Eigentlich wollte ich nie im Internet aktiv sein.bewusst. Beruflich bin ich grad in einer Umbruchs. Kontakte zu haben und wie viel leichter das Leben dadurch wird. um Kontakte zu knüpfen.

um es auszuprobieren. das eigene Business voranzubringen oder aber eine Umbruchsituation im Leben: es gibt immer einen richtigen Zeitpunkt. Hier sind einige davon: Mein größtes AHA. dann gilbt es eine Vielfalt an Antworten. Angst vor zu viel Transparenz. Zeitmangel. Lust auf neue Kontakte.und das. wenn ich da was probiere! Ich wusste schon vorher. zu einigen einen persönlichen Draht aufzubauen . die Notwendigkeit.Erlebnis: Ich sterbe nicht dabei. Zielgerade: AHA-Erlebnisse Wenn wir die Teilnehmer/-innen nach einem OnlineWorkshop fragen: „Was war dein größtes AHAErlebnis. ohne die Person je gesehen zu haben.Ob Skepsis. dass es mir in diesem Workshop gelungen ist. ich bin sehr auf persönliche Kontakte eingestellt. 23 . Neu und ein absolutes AHA war. Zweites AHA-Erlebnis: Dass auch bei diesen Themen meine Intuition gefragt und wichtig ist.

140 Zeichen etwas zu generieren. Twitter als ein ernstzunehmendes Medium zu sehen. dass die virtuelle Kontaktewelt angenehmer ist. gefällt mir gut. was tatsächlich einen Informationsgehalt hat. mit dem Menschen zu sprechen. als erwartet. Das tollste AHA-Erlebnis ist. 24 . wie schnell doch so ein Profil angelegt ist. Mir ist es jedoch nach wie vor lieber. Mein größtes AHA-Erlebnis war definitiv Twitter: Ich hätte es vorher nicht für möglich gehalten. bzw. in einen direkten Austausch zu gehen.Wie wirkungsvoll Onlineworkshops sind. daher werde ich Skype mehr nutzen. mit max. Mein größtes AHA-Erlebnis ist die Erkenntnis.

Mein größter Erfolg diese Woche: raus aus der Passivität !! Dass ich mich bei XING und Twitter angemeldet habe. lösten sich dann 25 . mich zurechtzufinden und einzuarbeiten. wie ich manches in meine Homepage einbaue. Alle Spaßbremsen haben sich gelöst. damit Newsletter-Inhalte nicht im Nirwana „verschwinden".Zielgerade: Erfolgserlebnisse Ich hab endlich meine Unternehmensseite in Facebook. XING besser zu verstehen und einsetzen lernen. Nachdem ich anfangs einige Schwierigkeiten hatte. Den Blog entdeckt zu haben! Das nimmt mir einiges Kopfzerbrechen darüber.

z.das Verbinden von realen Netzwerke und virtuellen Netzwerken . dass alles ineinander verzahnt ist und auch so genutzt werden kann.wie von selbst alle Spaßbremsen und ich konnte in meinem Rhythmus mit meinen Themen arbeiten. obwohl immer noch ein leichtes Gefühl von Ungeduld aufkommt. dass ich mit der Technik besser zurecht kam als erwartet.B. 26 . Als größten Erfolg dieser Woche hast du es geschafft. als ich bisher dachte.meins ist. Netzwerken hat noch viel mehr Seiten. Mein größter Erfolg ist es. Dass für mich der Weg . sich rein zu vertiefen und Netzwerke zu nutzen. mich als absoluten Neuling und Nicht-Netzwerker höchst neugierig zu machen. Festzustellen. meinen Blog über Statusmeldungen bei Facebook und XING bekannter zu machen.

Geschichte – Revolution - Zukunft Wenn der liebe Gott mailt und twittert8

Die unterschiedlichen Aussagen der WorkshopTeilnehmer gaben mir den Impuls, eine besondere Social Media Geschichte zu schreiben, die typische Verhaltensweisen spiegeln: Es lebte zu Beginn des neuen Jahrtausends eine Frau, die hatte wunderbare Talente. Sie beschloss, eine eigene Firma zu gründen, um ihre Talente beruflich zu nutzen. Nachdem sie den Entschluss gefasst hatte, scheute sie keine Mühen, ihre Talente zu perfektionieren. Dabei verging die eine oder andere Nacht, in der sie lernte und arbeitete, um alles zu bewältigen und ihren Kunden gerecht zu werden. Der liebe Gott sah das und freute sich darüber. Und er beschloss, sie zu unterstützen. Zunächst schickte er ihr die Möglichkeit, E-Mails zu schreiben, damit sie ihre Kunden leichter und kostengünstiger mit Informationen versorgen konnte. Sie tat sich anfangs schwer, dieses Geschenk anzunehmen, zu fest verankert war die Gewohnheit, Informationen per Post zu versenden. Danach schickte er ihr eine eigene Webseite. Sie lehnte das Geschenk zunächst ab mit der Begründung:
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geschrieben von Sabine Piarry, Verwendung gerne mit Hinweis auf mich und meine Webseite 27

„In meiner Branche braucht man keinen Internetauftritt.“ Später überlegte sie es sich anders und kreierte sich einen schönen Internetauftritt, der ihr sehr gut gefiel. Eine Weile verging, da schickte ihr der liebe Gott eine Einladung zu einem Networking-Treffen. Vor lauter Arbeit konnte sie allerdings nicht zu dem Treffen gehen und außerdem hatte sie keine Ahnung, was sie eigentlich dort zu suchen hatte. Dann kam eine lange Auftragsflaute. Sie suchte neue Kunden, aber es gestaltete sich mühsam, neue Kunden zu gewinnen. Da schickte ihr der liebe Gott eine weitere Einladung zu einem Networking-Treffen. Weil sie nichts Besseres zu tun hatte, nahm sie an. Tatsächlich lernte sie dort interessante Menschen kennen. Sie hätte sicher auch viel Spaß an der Veranstaltung gehabt, wenn sie nicht ständig ein Gefühl des Mangels beschlichen hätte. Ein Konkurrent hier, ein phantasiereicher Flyer dort und ein gelungener Vortrag aus dem Stegreif. Sie vergaß völlig an ihre eigenen Talente zu denken, so abgelenkt und irritiert war sie. Da schenkte ihr der liebe Gott ein Netzwerkbuch, in dem erklärt wurde, dass es wichtig ist, sich auf seine eigenen Stärken und Talente zu konzentrieren, um in seiner Kraft zu sein. In diesem Buch stand auch geschrieben, dass Wettbewerbsdenken Mangeldenken ist, und warum es so wichtig ist, darauf zu verzichten, wenn man sich Fülle wünscht. Das gefiel ihr und sie beschloss, ihre Sichtweise zu ändern. 28

Von nun an konzentrierte sie sich auf ihre Stärken. Und siehe da: Schnell erhielt sie Anfragen von Kunden. Sie bekam auch nützliche Informationen und Kontakte zu Menschen, die sie nun regelmäßig beim Netzwerken traf. Und vor allem kehrte die Fülle zurück. Dem lieben Gott gefiel das und so schickte er ihr XING, damit sie in ihrer Fülle noch mehr Menschen kennenlernen konnte. Sie legte sich dort ein Profil an und verbrachte Stunden damit herauszufinden, wie sie diese Plattform für sich nutzen konnte. Als ihr das nicht wirklich gelang, wurde sie wütend. Sie frage sich: „Ist die Zeit am Computer nicht eher verschwendete Zeit?“ Da schickte ihr der liebe Gott gleich drei Einladungen zu einem XING-Webinar, um die Möglichkeiten des Systems in Windeseile kennenzulernen. Sie scheute allerdings den Versuch, die Teilnahme an so einer Konferenz einfach mal auszuprobieren. Da wollte sie die Zeit besser nutzen, um sich mit ihren Freunden auszutauschen und vielleicht auch wieder Kontakt zu alten Freunden aufzunehmen. Sie suchte nach ihren alten Adressbüchern, aber im Umzug mussten diese irgendwie verloren gegangen sein. Da wurde sie traurig. Als der liebe Gott das sah, schickte er ihr Facebook. Das gefiel ihr gut, weil sie dort sogleich eine liebe alte Freundin entdeckte, die sie schon jahrelang nicht mehr gesehen hatte. Sie nahm Kontakt auf und sie telefonierten lange miteinander. Nachdem sie sich eine Weile mit Facebook beschäftigt 29

obwohl sich augenscheinlich nichts geändert hatte. Das gefiel ihr nun ausgesprochen gut und so konnte sie mithilfe des Butlers ihre Talente bekannter machen. mit dem das Web 2. Sie wirkte wohlgesinnter. Und so lernte sie zudem. was mir wirklich Spaß macht. wie viel mehr Zeit du zukünftig für deine Talente zur Verfügung hast. was wirklich wichtig ist? Das ist doch total verrückt.hatte. Aber der liebe Gott ließ auch jetzt noch nicht locker. was du zu sagen hast?“ Da verstummte sie und überlegte. Ja. wenn du alles in dieser Kürze sagst. Jetzt hätte ich allerdings noch einen weiteren Wunsch: Ich möchte nur noch das machen. den sie jede Woche automatisch einschalten konnte und der sie wie ein treuer Butler mit den Informationen versorgte. kannst du dir vorstellen.0 gerade das Universum beschenkte: http://bit.ly/9HLwGn 30 .“ „So verrückt es auch sein mag. Die Plattform schien ihr auf einmal verändert. Es gibt so viele Möglichkeiten…“ Da schickte ihr der liebe Gott einen Link. Er schickte ihr Twitter und ihre prompte Antwort war: „In 140 Zeichen soll ich sagen. Nach einigen Wochen schickte sie an den lieben Gott eine E-Mail: „Danke für deine Unterstützung lieber Gott. die für sie interessant waren. Da entdeckte sie bei der Suche dort einen Suchagenten. die Zeitersparnis schien ernorm. besuchte sie mal wieder XING. ihre Talente in wenigen Worten auf den Punkt zu bringen.

aber auch mit einem kostenfreien Basiseintrag mitmachen. Du findest sicher spannende Gruppen. wie Social Media unsere Kommunikation revolutioniert: 31 .000 Gruppen. musstest du bei dieser Geschichte auch schmunzeln. Viele Gruppen sind virtuell. weil du dich an der einen oder anderen Stelle wiedererkannt hast? Sollte der Link für dich nicht funktionieren: Er führt zum NetworkingSpaßfaktor-Kompass auf meiner Webseite: www. Besonders spannend sind in XING die thematisch sortierten Gruppen zum Kennenlernen Gleichgesinnter und zum Erfahrungsaustausch. aber bei einigen finden auch persönliche Treffen statt. Man kann dort eine Premiummitgliedschaft erwerben (monatliche Kosten ca. die bekommst du gerne von mir: Social Media Revolution Wikipedia erklärt: „XING ist das größte deutschsprachige Businessnetzwerk mit über 10 Millionen Mitgliedern. denn zurzeit gibt es 40. 5 Euro). Es dient hauptsächlich der Anbahnung und Pflege von Geschäftskontakten.0". In der Info über die Gruppe wird kurz und knapp erläutert.sabine-piarry.“ Eine dieser Gruppen heißt "Vertriebsmethoden 2.Na.com Vielleicht möchtest du lieber Fakten? Auch kein Thema.

32 .com/user/guidoaugustin 9 Das Video ist auf YouTube unter „Ist Social Media eine Modeerscheinung?“ zu finden.• • • • • • Das Radio brauchte für 50 Millionen Nutzer 38 Jahre Das Fernsehen brauchte für 50 Millionen Nutzer 13 Jahre Das Internet brauchte für 50 Millionen Nutzer 4 Jahre Der Ipod von Apple brauchte für 50 Millionen Nutzer 3 Jahre Facebook brauchte für 100 Millionen Nutzer 9 Monate iPod-Apps brauchten für 1000 Millionen Downloads nur 9 Monate Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte und ein Film9 erzählt die Geschichte. Schau dir diesen kurzen Trailer von Guido Augustin an und du wirst anders über das Internet denken: http://www.youtube.

Kein Wunder. Open Source Software.und Informationsmedium geworden.socialbakers. Produktbewertungen sowie Produktdemos und Empfehlungen (Videos auf YouTube).). Foren und Blogs. SMSKurznachrichten und Telefonate. Und das dürfte sich auch in Zukunft nicht ändern. Wer skypt.com 33 . bereits heutzutage schauen 73 % der deutschen Jugendlichen regelmäßig Videos auf YouTube an. Deutschland ist nach neuestem Update10 (Mai 2011) im Facebook Fieber: 25 % der Deutschen sind bei Facebook registriert (oder 32% der deutschen Onliner) und machen Deutschland damit zu dem am schnellsten wachsenden Land bei Facebook! Kommunikation in Echtzeit ersetzen zunehmend asynchrone Kommunikationsformen wie E-Mails. Libri usw. bei denen man nur mit dem Anrufbeantworter oder der Assistentin spricht. in USA ist YouTube neben Fernsehen zu einem entscheidenden Unterhaltungs. dass 10 Quelle: http://www.Internet 2014 Die wichtigsten Dinge. weiß bereits vor dem Anruf. Nach Meinung von Experten explodiert der Markt der Videos bis 2014: Dann werden uns die meisten Infos in bewegten Bildern präsentiert. waren nicht gewinnorientiert wie beispielsweise Buchrezensionen (Amazon. die das Internet in den letzten Jahren hervorgebracht hat.

die dem kritisch gegenüberstehen.com/ 34 .com. das wie eine Mischung aus Twitter. weil der andere nicht da ist. Ein Weiterreichen eigener oder interessanter Beiträge ist möglich.stoweboyd. kaum noch daran festhalten. Erfolglose Anrufe. Schnipsel tauschen. Nach Meinung von Stowe Boyd11 ist die aktuell heißeste Plattform derzeit http://www. dass es sich hierbei um eine vorübergehende Modeerscheinung handelt.tumblr. Blog und Kommentaren funktioniert. können auch Menschen. bietet noch mehr Möglichkeiten als Bloggen und Tumblr. wird das Bloggen verändern. Tumblr ist ein Blog-Format. In Anbetracht der Tatsache. Tumblr. hat vor etlichen Jahren seinen Newsletter abgeschafft und seine aktuellsten Gedanken. Dritte können in der Timeline anderer Beiträge platzieren. Kommentare abgeben.der andere online ist und fragt nach. Postings und Messages liest man hier: http://www. ob der Gesprächspartner gerade Zeit für ein Gespräch hat. 11 Stowe Boyd ist international bekannter Experte für Social Tools. gehören damit der Vergangenheit an. Boyd bloggt seit 1999. dass Social Media mit seinen vielen Möglichkeiten immer stärker genutzt wird. sich Fragen stellen lassen – oder einfach nur den “I like this!”-Daumen nach oben anklicken. Es wird weitere Social-Media-Networks geben wie das gerade neu lancierte Google+ und auch deren Bedeutung wird sich verändern.

Boxenstopp: Wie denkst du gerade darüber? Welche Vorteile könntest du durch Social Media haben? Mehrwerte im Dialog Social Media ist mittlerweile in allen Onlineworkshops ein Thema. Wir gelten als wenig fortschrittlicher Arbeitgeber. Wir stopfen uns ein Ohr zu. • • 35 .. wie folgende Überlegungen zeigen: Was passiert.. aber nicht nur dort. wenn wir´s nicht tun?" Die gesammelten Antworten: • Wir klammern eine ganze Generation aus unserer Kommunikation aus. und was passiert. Ein Teilnehmer meinte provokant: ". wenn wir es nicht tun? In einer Firma beschäftigte sich eine Arbeitsgruppe gerade mit Social Media.

hat mehrere Gründe. Ein gewichtiger Grund ist. Facebook und andere Social-Media-Netzwerke zu finden? Und du hast nicht geantwortet? Dass sich Firmen mit Social Media schwer tun.0 . Jetzt kommt der passende Moment für einen Boxenstop: Wie ist es bei dir? Wie häufig hat man schon versucht.0 bereits angeklopft und keiner geht dran. Ein Mitarbeiter meinte: "Sie heben ein Telefon auch ab. pfiffige Azubis zu gewinnen. Wir "verschenken" Geld. • • • • Der Mitarbeiter bringt es auf den Punkt: Häufig wird im Web 2.• Wir tun uns schwer. Die Mitarbeiter wollen einen modernen Arbeitsplatz. weil wir einen Kommunikationskanal gar nicht nutzen. wir werden schon angerufen im Web 2. wenn man 36 . weil man sich dessen gar nicht bewusst ist.jetzt müssen wir auch rangehen. Wenn man beispielsweise in XING plump mit dem Kundenbrillen-Tunnelblick angeschrieben wird. wenn es klingelt oder?" => will sagen. dann bekommt man. dass die bisherige Kommunikationsstrategie in Social Media nicht funktioniert. dich über XING. Wir blenden verschiedene Sinneseindrücke / Möglichkeiten wie Film und Ton aus.

noch eine rüde oder eisige Antwort oder die Nachricht wandert gleich dorthin. ja. Sinngemäß könnte die Papierkorb-Nachricht so lauten: „Sehr geehrte Frau Piarry. wie wir sind: natürlich. wie ich reden würde: Hallo lieber Herr Meier. wenn wir so kommunizieren. aber diese Art von Werbung funktioniert in Social Media nicht. indem Sie…bla bla…und das gilt.Glück hat. Sie können jetzt davon profitieren. Außerdem habe ich schon zwei Gemeinsamkeiten entdeckt: unsere Vorliebe für die Provence und dass wir uns beide mit Seminaren beschäftigen. und das zu besonders günstigen Konditionen. Bei der Kontaktaufnahme schreibe ich dann auch eher so. wir haben ein einmaliges Angebot für Sie. wo sie im Social Media Zeitalter hingehört: in den Papierkorb. Viele Grüße von Sabine Piarry 37 . Wollen wir uns vernetzen? Haben Sie Lust? Ich würde mich freuen. ich habe gerade Ihr Profil entdeckt und das wirkt sympathisch auf mich. Bei virtuellen Kontakten muss man erst einmal ein Gefühl für den anderen bekommen und das funktioniert nur. Sie glauben es kaum: bis vorgestern!“ Das Ende war natürlich ein Scherz.

38 .Liebe Frau Schmidt. ich habe gerade entdeckt. wie sie Social Media in ihre Strukturen aufnehmen könnten. Viele Grüße von Sabine Piarry Während viele Firmen überlegen. dass wir in der gleichen Stadt leben. Frauen sind nach anfänglichen Bedenken oder Barrieren von dieser Kommunikationsform besonders begeistert. wo Sie hier in … zu Netzwerk-Treffen gehen. Ihr Profil hört sich spannend an und ich wüsste gerne. Vielleicht könnten wir uns mal persönlich kennenlernen? Darüber würde ich mich freuen. sind pfiffige Selbstständige schon längst eine Nasenlänge voraus und haben sich in Facebook und anderen Netzwerken gut positioniert. weil es dort ein Geben und Nehmen gibt.

Anja Strassburger. Italien. auf den Malediven oder anderswo zu leben und zu arbeiten? Internet gibt es (fast) überall. 12 Dr. Gerne schreiben Menschen Bücher an einem Lieblingsort auf dieser Welt oder entdecken andere Kulturen. Durch das Internet ist die Welt zum Dorf geworden. Wäre es auch dein Traum. SEO und Webdesign. mit ihren vier Kids und ihrem Mann in Südfrankreich. genauso wie ich seit 2007. www. Werbetexte. mit anderen in Kontakt bleiben und sich dabei noch nicht einmal Gedanken um Backups und Datensicherheit machen müssen.media-context.“ Sie lebt. Durch Social Media kann man mit anderen in Kontakt bleiben und vielleicht sogar im Blog über seine Erfahrungen berichten. in Südfrankreich.Das Internet macht die Welt zum Dorf Anja12 hat es treffend auf den Punkt gebracht: „Was leben wir doch in einer interessanten Zeit: Der Mensch hat erst vor knapp 20 Jahren das Internet erfunden und nun verändert das Internet die Menschheit. Mit Social Media wird möglich.de 39 . was früher nur ein Traum war: überall in der Welt und von jedem Rechner aus arbeiten können.

Das nächste Beispiel von Walburga13 zeigt nicht nur einen authentischen Auftritt. anderen ein Gefühl von der eigenen Person zu vermitteln. um eine Vertrauensbasis zu schaffen und dafür ist es vor allem wichtig. wie uns Social Media weiterbringt: Ein Märchen von der wandernden Mundwerkerin Über sich selbst sagt sie: „Tief in meinem Innern bin ich vor allem eine "wandernde Mundwerkerin" . besteht darin. sondern sie schenkt uns eine weitere Geschichte. glaubwürdig zu sein. um anderen Menschen genau dieses Gefühl zu vermitteln. den anderen in seiner Kernkompetenz wahrzunehmen. die zeigt. Walburga ist eine Meisterin darin. seine Talente zu verschenken. Eine weitere wirkungsvolle Möglichkeit. Meine Walburga Kliem: Mehrwerttipp: Newsletter abonnieren: www.de 13 40 .Eine Vertrauensbasis schaffen Im Web ist es wichtig.egal ob im realen Leben oder eben virtuell.meine-lichtblicke. ihre Talente großzügig zu verschenken.

Sängern und weiterem fahrenden Volk gelobt..schreibend erzählt Es war einmal ein Sultan.. Tänzer und Erzähler. das mündliche . Meine OnlineWorkshops drehen sich also grundsätzlich um das große Wort "Kommunikation" . denn seine Weisheit. der war allseits sehr beliebt.viele Gäste aus Nah und Fern.alle gaben sich die Ehre und brachten natürlich auch Geschenke mit. dass zu des Sultans Geburtstag . das erzählte Wort unter die Menschen zu bringen. Mehr und mehr könnt Ihr mich jedoch als Geschichten.. welche Zahl an Lebensjahren er huldigte . Spielleute und Gaukler. aus allen Provinzen.. Fürsten und Könige . Nicht nur bei seinen eigenen Untertanen. die bewegen!“ Und nun ihre Geschichte für uns: Geschichten . Kaufleute und Gelehrte. mit anderen und mit uns selbst.es war ein besonders hoher Geburtstag. Ländern und Königreichen geladen waren. gute Gefühle zu verschenken und erzähle dazu vor allem Geschichten. von dem ich leider nicht mehr weiß.Leidenschaft ist es. Barden. seine Großzügigkeit und seine Fürsorge wurde weit über die Grenzen seines Landes und von vielen Erzählern.und Märchenerzählerin live "unterm Volke" antreffen. So begab es sich. Ich beherrsche die Kunst. 41 .

Zuerst trug man jedes einzelne Geschenk von dem größeren der beiden Haufen. Als der Sultan nun seine letzte Speise zu sich genommen hatte und satt und zufrieden auf seinem Sessel am Ende der Tafel saß. Alles. bei dem sich die Tische von den vielen Speisen und Leckereien bogen. Währenddessen hatte der Sultan seiner Dienerschaft aufgetragen. dem mit den Absendern zu ihm. er umschritt ihn in einem weitem 42 . die mit einem Absender versehen waren. was das Herz begehrte und den Mund wässrig machte. Und jedes Mal erhob sich der Sultan. Laut und deutlich verkündete sein Leibdiener jeweils den Namen des Schenkers. denen man nicht entnehmen konnte. von wem sie kamen.Und es wurde ein großes Fest gefeiert." Nachdem so alle Geschenke des großen Haufens wieder verteilt waren. Auf der anderen Seite die. So ließ sich niemand der Gäste lange bitten und die Schlemmerei dauerte viele Stunden. erhob sich der Sultan von der Tafel und ging höchstselbst zu dem zweiten Haufen. Er besah ihn sich mit aller Aufmerksamkeit. ließ er sich die Geschenke von seiner Dienerschaft bringen. dass sie die Geschenke in zwei große Haufen aufteilen sollten: auf der einen Seite diejenigen. fand sich auf den Tafeln. verbeugte sich in Richtung desjenigen und sagte: "Ich danke Euch für dieses großzügige Geschenk! Und in dieser Dankbarkeit gebe ich es Euch zurück und wir verbleiben wie zuvor. der wesentlich kleiner war.

was ich meine.. Deshalb ist eines meiner Lieblingsthemen „Mehrwerte kreieren“. Wenn du jetzt stutzt. gute Tipps. Ob Geschichten. 43 .Kreis und schließlich wandte er sich an seine Gäste: "Diese Geschenke tragen keinen Absender. mir in meinem Alter noch Schulden aufzubürden." Wer im Social Media großzügig seine Talente und Stärken verschenkt. fügte er mit einem verschmitzten Lächeln hinzu: "Diejenigen haben wohl gewusst. dass es nicht ratsam ist. Schauen wir uns deshalb anhand von ein paar Beispielen an. begeistert andere leichter. was das soll. so werde ich sie einfach annehmen. dann ist das nicht außergewöhnlich. interessante Informationen oder einfach spannende Fragen: Alles was weiterhilft und fördert.. Sie verpflichten mich also zu nichts . ist in Social Media nicht nur gern gesehen. sondern macht bekannt und verschafft ein gutes Image." Und indem er sich wieder auf seinen Platz begab. denn auch gute Netzwerker haben häufig bei diesem Thema erst mal Scheuklappen auf und fragen sich.

In Social Media mit Mehrwerten punkten Bei einem persönlichen Kontakt ist es weniger offensichtlich. damit sie sich von mir ein Bild machen können. wegen der Umwelt sein). monetär. In der virtuellen Welt erkennt man durch Feedbacks und Nachfragen viel schneller. ohne dass sie gleich etwas bei mir kaufen müssen.sabine-piarry. Meine Experimentierfreude ist groß und ich persönlich habe Freude daran. umso interessanter finden sie uns. welche Themen andere Menschen spannend finden. was meine Stärken sind und im nächsten Schritt geht es dann darum. bzw. das ist „Mensch sein“.a. Wir kaufen unsere Produkte auch dort ein. Dafür muss ich zunächst einmal wissen. die einfach zu handhaben sind und die mir einen großen Mehrwert (beispielsweise in Form von Kostenfreies Bienen-E-Book: Talente nutzen und Kontakte wie Drahtseile: darauf kommt es jetzt an! http://www. wenn ich andere Menschen mit meinen Stärken und Talenten14 beschenke. wie ich diese für andere erlebbar mache. Je mehr Nutzen wir anderen bieten. wie stark wir dem anderen nutzen.com/downloads/ebook_bienen.pdf 14 44 . neue technische Möglichkeiten zu erkunden. wo wir den besten Nutzen sehen (das kann u. Netzwerken führt schneller zu den passenden Kontakten. Das ist nicht egoistisch gedacht. aber auch gesellschaftlich.

Hier eine Ideenliste für das Kreieren von Mehrwerten: • • • • • • • • • • Treffen organisieren Foren moderieren Vorträge Hotlinezeiten Expertentipps kostenfreie Serviceleistungen Checklisten Fragebogen Übungen Geschichten 45 . Bequemlichkeit. Mehrwert. hat für dich einen Wert. mehrere Nutzen haben.Zeit. Auf der anderen Seite schaue ich immer. welche Internetseite du gerne regelmäßig besuchst und warum? Gibt es dort vielleicht einen besonderen kostenfreien Service. Spaßfaktor) bieten. was dir gut gefällt. wenn sie auf deinen Seiten sind. dass deine Kunden bzw. Und darum geht es. Websitebesucher einen konkreten bzw. welche Mehrwerte ich anderen Menschen bieten kann. Mehrwert bedeutet. im Idealfall täglich. Was ist ein Mehrwert? Vielleicht fragst du dich jetzt: Wie schaffe ich Mehrwerte für mein Angebot. die ich dann auf meiner Webseite und in Social Media platzieren kann? Schau dir einfach mal an. den du gerne nutzt? Oder besonders interessante Infos und Impulse? Alles. Diese Mehrwerte laden ein. die Webseite wieder zu besuchen.

Spiele Webinare (kostenfreie Webinare) Quiz/Rätsel Lustiges wie Witze. Auf der sicheren Mehrwertseite bist du. umso interessanter wird das eigene Angebot für andere Menschen. B.• • • • • • • • • • • • • • • • • • • • redaktionelle Beiträge Leseproben Rezensionen schreiben Referenz abgeben Hörproben Schnupperangebote (kostenfrei oder kostengünstig) Grußkarten Lexikon Zitate/Weisheiten/Gedanken Aktuelle Informationen E-Books (kostenfrei) Blogs Videos Podcasts Bilder Interaktives wie z. Aber mit ein wenig Übung stellt man sich schnell auf Mehrwert-Denken ein und je bessere Mehrwerte man schafft. Mehrwert mit Werbung zu verwechseln. was du 46 . wenn alles. Cartoons Interessante Links zum Thema Boxenstopp: Analysiere jetzt deine Webseite: Welchen Mehrwert biete ich auf meiner Webseite? Was kann ich außerdem anbieten? Anfangs kann es etwas schwierig sein.

anderen einen Nutzen bietet.machst. Einladungslink zur XING-Gruppe: http://bit. In der XING-Gruppe Netzwerk Ganzheitlichkeit haben wir ein Mehrwert-Forum.ly/d1jNXu 47 . wo du dir weitere Anregungen holen kannst. ohne dafür gleich etwas bezahlen zu müssen.

Interviews: Mittendrin in Social Media Wie ergeht es Frauen. warum ihr die Familie wichtig ist und wie sie mit Social Media lebt: Eine Familie besteht aus Individuen mit unterschiedlichen Bedürfnissen. Fast hätte ich mich nach der Geburt meiner Kinder in den Bedürfnissen der anderen verloren. Doch jetzt lebe ich sie .die Vielfalt des Seins: als Angestellte bei einem Geotechniker.entfaltungsparadies.at 48 . zielstrebig und was sie anpackt. Außerdem unterrichte ich noch orientalischen Tanz. Mit Hilfe dieser Methoden gelingt es mir. Sie ist humorvoll. Sie erklärt. 15 Ilse Lechner: http://www. da bleibt sie auch konsequent dabei. Damit jeder seine Persönlichkeit leben kann und der Organismus Familie trotzdem funktioniert. Entfaltungsparadies Ilse15 aus Wien ist vielseitig und meistert einige Rollen gleichzeitig. Kinesiologin und Cranial Fluid Dynamics Therapeutin. auch andere Familien zu unterstützen. als selbstständige Montessoripädagogin. die sich auf Social Media einlassen: Was war der Ausschlag? Und gibt es schon nach kurzer Zeit erste Erfolgserlebnisse? Lassen wir einige Frauen über ihre Erfahrungen und Beweggründe berichten.

Eigentlich wollte ich wieder in meinen alten Beruf einsteigen.Was war der Ausschlag. Ich hatte zum wiederholten Male sehr viel Energie in Fremdprojekte gesteckt. Nach endlos vielen Absagen und einer zusätzlichen Ausbildung in Montessoripädagogik fand ich dann einen Job als Leiterin eines Eltern-Kind-Zentrums. meine Berufung gefunden zu haben. Was waren deine ersten Erfahrungen mit Social Media? Meine ersten Social-Media-Erfahrungen sammelte ich unter Aufsicht meines Sohnes in Facebook. denn ich hatte meine Nische "Eltern & Kinder" endlich gefunden. meine Kontakte zu pflegen. Nun fasste ich den Entschluss. dich näher mit Social Media zu beschäftigen? Vor mittlerweile fast 5 Jahren machte ich mich halbherzig selbstständig. auch 49 . Leider wechselte der Verein die Räumlichkeiten und plötzlich war für das Eltern-Kind-Zentrum weder Platz noch Geld da. dass Facebook und XING auch für mich nützlich sind. womit sich meine Kinder beschäftigen. weil ich wissen wollte. Ich wollte eigentlich nur auf diese Plattform. meine Selbstständigkeit wirklich ernsthaft zu betreiben. Dort hatte ich das Gefühl. ob sie sich der Gefahren bewusst sind… Schnell stellte ich fest. Social Media ermöglicht es mir. Warum begeistert dich Social Media? Ich bin gerne mit Menschen in Kontakt.

Ich traue mich nun. Deine wichtigsten Social Media Erfolgserlebnisse Nach dem ersten Onlineworkshop „Welches Netzwerk passt zu mir?“ bei Sabine habe ich meine FacebookUnternehmensseite (früher hieß das Fanpage) erstellt. Social-Media: Für Frauen eine große Chance? Ja. Somit entsteht eine Win-Win-Situation für alle. Man fühlt sich den Leuten nahe. Alles in allem geht es sehr rasant voran. ich denke.wenn einige über die ganze Welt verstreut sind. Ich kann da ganz seelenruhig für andere werben und wenn ich gut bin. die Kundenund Impulsbrille aufzusetzen. bin einigen Gruppen beigetreten und veröffentliche dort auch schon Inhalte. die ich noch nicht kenne. um keine Kontakte zu verlieren und von der Zeit unabhängig zu agieren. Jetzt muss ich nur noch lernen. dass Social Media für Frauen eine große Chance bietet. auch in XING auf Leute zuzugehen. Ilses erste Wahl für Facebook ist aus mehreren Gründen prima: 50 . selbst wenn sie weit weg sind. als für mich selbst Werbung zu machen. Nichts fällt mir schwerer. Darum liebe ich Netzwerke. dann tun es die anderen auch für mich.

aber es passierte nichts. 3. Jeder. Ihre Themen kann sie mit Fotos und Videos erlebbar machen und dafür bietet Facebook gute Möglichkeiten. Nächster Schritt war kostengünstige Internetwerbung. aber Klienten brachte das bisher noch nicht. Dann ging sie zu Netzwerktreffen in der Region. Die Unternehmensseite auf Facebook hilft ihr. In Facebook findet sie leicht Zugang zu ihrer Zielgruppe.de 51 . die sie probierte. riet von Printwerbung ab. 16 Elfi Schächtele-Hau: http://www. mit dem sie darüber sprach.1. mit ihren Kursteilnehmern und Kunden in Kontakt zu bleiben und aktuelle Angebote und neue Kurse weitläufiger und schneller bekannt zu machen als mit E-Mail oder Newslettern. Das tat ihr gut. Erste und einzige Werbung. war eine Anzeige im örtlichen Wochenanzeiger. Mut zum Neuanfang Elfi16 aus Emmendingen entschied sich nach einem Burnout. 2. dann riss der Faden ab. weil sie seitdem interessante persönliche Kontakte geknüpft hat. ihre sichere Anstellung aufzugeben und hat mit 50 mutig den Weg in die Selbstständigkeit gewählt und eine Coaching-Praxis eröffnet.klarleben. Daraufhin kamen eine Weile Klienten.

weil das „alle“ machen. dass ich keine Lust hatte mich da irgendwie alleine „durchzuwurschteln“. Ich hatte keine Kenntnis darüber. die sich mit Social Media auskennen. dass ich in Verbindung zu dubiösen Leuten stünde. was davon für mich passend ist und was nicht. denn es fühlte sich ganz anders an als im realen Leben. das mich mit meinem Schwerpunkt Burnout-Prävention schneller voran brachte. dich näher mit Social Media zu beschäftigen? Ich brauchte etwas. Ich merkte. wie Aktivität in Social Media stattfinden kann. In Facebook ging ich auch und bekam von Bekannten Feedbacks. zu ruhig. Es wirkte auf mich sowieso mehr.Was war der Ausschlag. sondern genau herausfinden. Aber ich wollte nicht einfach nur dabei sein. als sei es für private statt für geschäftliche Belange. aber das war erst einmal alles und es blieb ruhig. sondern Unterstützung von Menschen brauche. Was waren deine ersten Erfahrungen mit Social Media? In XING hatte ich ein Premium-Profil eingestellt. Ich erkannte. dass das immer wichtiger für mich wurde. Dabei war ich in Facebook überhaupt nicht aktiv und das irritierte mich und ich bin wieder rausgegangen. Deshalb nahm ich die 52 . um meine Zielgruppe kostengünstig zu erreichen.

Umso erstaunter war ich. weil wir uns treffen. die zuvor völlig fremd waren oder noch in weiter Ferne zu sein schienen. • dass aus den virtuellen Kontakten auch ganz leicht persönliche entstehen.Gelegenheit wahr und habe zwei Social-Media-OnlineWorkshops bei Sabine mitgemacht. Vortrag. Was mich an XING begeistert: • dass es keine Kostenfrage ist • dass ich super leicht und schnell Kontakte mache. • dass sich mir ungeahnte Möglichkeiten eröffnen wie beispielsweise die schnelle Bewerbung von Veranstaltungen. was bereits in den ersten zwei Monaten geschah. die ich sonst wahrscheinlich nie kennengelernt hätte. Skypeberatung. wie z. • dass ich das zu allen Zeiten machen kann und an allen Tagen. • dass ich Menschen kennenlerne. in denen ich aktiv neue Kontakte knüpfte: Ich bekam einen neuen Geschäftskontakt für einen 53 . Warum begeistert dich Social Media? Ich traue mich an Dinge heran. B. • dass ich vor Ort aktiv sein kann. auch weltweit. Seminare. Deine wichtigsten Social Media Erfolgserlebnisse Ich möchte nicht aufdringlich wirken oder andere nerven. aber auch in ganz Deutschland. über die Ländergrenzen hinaus und wenn ich es will.

Und das Tollste: Ich belebte einen persönlichen Kontakt über XING wieder. Einen Kontakt in XING anzubahnen und sich dann persönlich zu treffen ist eine geschickte Strategie der Neukundengewinnung. dachte er an mich und rief mich an. Bei ihrer Kontaktsuche kann sie sich zunächst auf die eigene Region konzentrieren. der wohlwollend meine XING-Aktivitäten beobachtete. 2. 54 . Als er einen Trainer suchte. Elfis Entscheidung für XING war aus mehreren Gründen clever: 1. Zwei Wochen später einigten wir uns über einen Dozentenvertrag. in der Nachbarschaft meiner CoachingPraxis eine Frau anzusprechen. In XING findet sie am leichtesten ihre Zielgruppe und Projektaufträge. Das erste Projekt startet in Kürze.Seminarauftrag. 3. die jetzt mit mir kooperieren will. der mir regelmäßigen Umsatz bringt. Die positiven Erfahrungen haben mir Mut gemacht und mich gestärkt. um ihre Beratungspraxis schneller bekannt zu machen.

der ich empfohlen habe. Was waren deine ersten Erfahrungen mit Social Media? Mein erster Eindruck war: Das ist ja alles ganz einfach! Ich war in wenigen Minuten angemeldet und konnte mich sofort einloggen und „loslegen“.Ferne Freunde ganz nah Natalie17 ist mit 17 Jahren die Jüngste. Ich wollte mit meinen Freunden in Kontakt bleiben und habe mich in SchülerVZ angemeldet. Vor einem Jahr war ich auf einer Jugendfreizeit in Schweden und da ist mir aufgefallen.facebook. Was war der Ausschlag. wie viele der anderen in Facebook aktiv sind. ihre Malkunst nicht zu verstecken. sondern zu zeigen.com/nataliecharbonnier 17 55 . habe ich mich registriert und meinen neu gewonnenen Schwedenfreunden Freundschaftsanfragen geschickt. Kaum war ich zu Hause. dich näher mit Social Media zu beschäftigen? Angefangen hat es mit meinem Umzug nach Bayern. Vor allem hat Natalie Köhler: http://www.

Warum begeistert dich Social Media? Ich liebe die vielfältigen Kommunikationsmöglichkeiten. Deine wichtigsten Social Media Erfolgserlebnisse Mich begeistert es immer wieder. So haben wir eine Schwedengruppe gegründet und alle eingeladen. dass ich ohne jegliche Erfahrung mit Social Media sofort alles verstanden habe. auf der ich meine neuen Zeichnungen und Bilder in wenigen Sekunden hochladen kann.mich überrascht. wann meine Freunde online sind. Kontakte zu knüpfen und Freundschaften über weite Distanzen aufrecht zu erhalten. die mir Facebook bietet. mein großes Hobby. die Kunst. kann mit ihnen chatten und bin immer „up to date“. nach außen zu tragen. wie einfach es ist. Ich habe eine „Fanpage“ eingerichtet. Wenn ich neue Leute kennenlerne. 56 . So habe ich mit 17 Jahren meine erste Onlinegalerie und wenig später kam auch eine Ausstellung meiner Bilder in einem Seniorenheim hinzu. Mit einer Veranstaltungsanfrage haben wir ganz einfach und ohne großen Aufwand ein Nachtreffen organisiert und einen schönen Tag gemeinsam erlebt. Des Weiteren bietet Facebook mir die Möglichkeit. sondern frage einfach. die mit auf der Freizeit waren. Ich sehe. da es einfach und unkompliziert aufgebaut ist. ob wir uns über Facebook verbinden. brauche ich nicht erst lange Adressen und Handynummern zu notieren.

zu zeigen was ich kann und Anfragen. freut mich das jedes Mal aufs Neue und bestärkt mich in dem. welche Bilder und Themen andere mögen. Das inspiriert zu neuen Ideen und hilft. was ich tue. 3. welche Rolle Kunst in ihrem Leben spielen soll. meine Bilder zu verkaufen. Folgende Punkte sind bedeutsam: 1.Meine größten Erfolgserlebnisse habe ich mit meiner Fanpage „Natalie Charbonnier“. Kommunikationsdesign zu studieren und die Kunst als Hobby zu sehen ist bedeutsam für ihre Zukunft. Sie lernt spielerisch. Für Natalie ist Social Media eine Hilfe. Sie bekommt Ideen. Durch eine kostenfreie Galerie in Facebook zeigt sie ihre Talente und sammelt Kontakte zu Kunstliebhabern und auch zu potentiellen Käufern. sich zu vermarkten. 57 . ihre Prioritäten für die Zukunft leichter festzulegen. Ihre Entscheidung. Wenn Bilder und Zeichnungen gut ankommen und den Leuten gefallen. Dadurch bekomme ich Mut. die eigene Stilrichtung leichter zu finden. Sie bekommt durch Feedbacks ein Gefühl. 2.

Seminar und Coaching findet. gewann ihr Social Networking an Fahrt. Bevor sie nach Deutschland zurückkam. Das Faszinierendste dabei ist: sie ist trotz der vielen Kontakte nahe. 6. was damals noch OpenBC war.000 Follower in Twitter und 700 Fans für Seminarscout auf Facebook). wie man auf scheinbar Unverzichtbares auch gut verzichten kann: statt einer eigenen Webseite setzte sie von Anfang an nur auf Social Media Networking. Ihre mutige Strategie zeigt.com/profile/Gabriela_Krieger http://www. dich näher mit Social Media zu beschäftigen? Als ich in der Türkei lebte.Seminarscout – jeweils die Besten Ela18 aus Euskirchen lebte einige Jahre in der Türkei. Später nutzte ich XING. wollte ich mit Freunden in Kontakt bleiben und habe mir in XING. ein Profil angelegt. Aber wie manchmal im Leben. Gabriela Krieger: https://www.400 Kontakte in XING.com/Seminarscout 18 58 . hat es sich anders entwickelt.000 Kontakte (4. um einen Job in Deutschland zu finden. Sie ist eine Drehscheibe für gute Kontakte. Was war der Ausschlag.xing.facebook. Ihr Netzwerk umfasst heutzutage über 10. die jeweils die Besten für das passende Training.

Meine Idee war es. Andreas Hierold. die ein Seminar suchen. dies zum Angelpunkt meiner Aufgabe zu machen. brachte mich auf die Idee. aber es war nichts dabei. Ich bekam auch Jobangebote. Damit habe ich meinen Spaßfaktor für Social Media entdeckt und entschied mich. Trainer in der Akquisition zu unterstützen und Menschen. Deine wichtigsten Social Media Erfolgserlebnisse Erfolgserlebnisse in Social Media gibt es viele: zum Beispiel die Köln Sport und Fun Connection. was mich wirklich interessierte. mit diesem Konzept auch in Köln eine XING Gruppe zu gründen. Mein Berliner Kollege. 59 . Auch meine Kontakte im Ausland kann ich auf diese Weise halten. Unsere NETTwerkfrühstücke sind gut besucht und es wurden zwischen den Teilnehmern schon viele Geschäfte generiert und Empfehlungen ausgesprochen. die auf einem Treffen der Netzwerkelite entstanden ist.Was waren deine ersten Erfahrungen mit Social Media? Ehemalige Kollegen haben mich in XING wieder gefunden und ich gewann nette neue Freunde. Warum begeistert dich Social Media? Es ist einfach zu handhaben und man kann unkompliziert Kontakte knüpfen und diese später vertiefen.

So gründete ich mein Unternehmen quasi aus XING heraus. die für mich sehr wichtig ist. Sie bereitete ihre Rückkehr nach Deutschland geschickt vor. Als ich diese Idee in einer XING-Gruppe für Trainer postete. 2. bekam ich immense Resonanz. indem sie die passenden Kontakte knüpfte. Damit zeigte sie sich stärkenorientiert. 60 . das ist praktisch und kommt Frauen auf jeden Fall entgegen. Sie hatte ihre Idee in einer passenden XINGGruppe den anderen Gruppenmitgliedern mitgeteilt. Immer und überall kann man ins Internet. dass man ihr etwas „Klauen“ könnte. Social-Media: Für Frauen eine große Chance? Klar ist Social Media für uns multitaskingfähige Mädels eine große Chance. Es ist wahr: Ohne Social Media würde es Jeweils die Besten gar nicht geben! Über XING habe ich auch eine Freundin kennengelernt. ohne darüber zu grübeln.durch den Trainerdschungel zu begleiten. denn Frauen sind das kommunikativere Geschlecht. Elas ungewöhnliche Vorgehensweise hatte drei wichtige Erfolgsmomente: 1.

was sie mit Blog und Facebook machte. Täglich ein Engelbild Beatrice aus St. Gallen ist eine besonders aktive Künstlerin. dich näher mit Social Media zu beschäftigen? Zuerst habe ich bei einer Freundin miterlebt.com/ 19 61 . Dazu kam. dass es dem „Puls der Zeit“ entspricht und ich fasste den Entschluss: Mitmachen bringt mehr Spaß als ignorieren. Ich wurde neugierig und sah darin eine Möglichkeit. Sie achtete auf die Resonanz und nutzte den günstigen Augenblick. Was waren deine ersten Erfahrungen mit Social Media? Beatrice Hinder: http://beatricehinder.3. Was war der Ausschlag. die ihre Talente auf ideenreiche Weise im Web bekannt macht. um die Idee als Geschäft zu etablieren.blogspot. Seit einem Jahr malt sie täglich ein Engelbild und stellt dieses in ihrem Blog vor19. mich mit meiner Malerei und somit meinem Geschäft bekannter zu machen.

daraus reale Kontakte wachsen zu lassen. Ich lerne viel von anderen – im Austausch und auch beim Mitlesen. am andern Computer.Zeitgleich wollte ich drei Dinge miteinander verknüpfen. Das ist Spassfaktor total! Warum begeistert dich Social Media? Weil es Spaß macht und so viele neue Möglichkeiten bietet. Mich faszinieren auch die Informationsvielfalt und die Herausforderung. weil so viele Informationen im Internet verfügbar sind. Ich habe mich über die verschiedenen Möglichkeiten informiert und einiges ausprobiert: Blog und Facebook gefallen mir ganz klar am besten. Gerade deshalb. doch je mehr ich über das Netzwerken erfuhr und meine Freude daran fand. Anfangs war ich etwas zögerlich. sind es doch reale Menschen am andern „‚Ende“ der Leitung bzw. denn meine Engelbilder sollten gesehen werden: ich wollte täglich ein Engelbild malen und diese Bilder täglich in einem Blog veröffentlichen und das wiederum mit Facebook verlinken. Es besteht die Möglichkeit. umso interessanter wurde es. wenn ich mag. Man kommt an ganz andere Menschen und auch wenn man am Computer sitzt. etwas mit wenigen Worten auf den Punkt zu bringen. Deine wichtigsten Social Media Erfolgserlebnisse Die wichtigste Erkenntnis: es funktioniert tatsächlich! Ich erlebe – trotz der Fülle von Beiträgen und Infos – dass ich gesehen werde und bekomme 62 .

wie sich in kurzer Zeit mein Freundeskreis so stark vergrößert hat. immer besser unterscheiden zu lernen. es auszuprobieren und dabei darauf geachtet hat. weil sie 1. Social Media ist eine von vielen Chancen. aber ich bestimme. Eine weitere wichtige Erfahrung ist es. Ich habe mich auch über die vielen FacebookGlückwünsche zum Geburtstag gefreut. was ihr Spaß macht. was ich will und was ich nicht will. 2. Es entstehen schöne neue Kontakte und auch Begegnungen: privat und geschäftlich. wie viel ich von mir preisgebe. sich zu engagieren. Jedoch kommt man auch da nicht drum herum. Eine interessante neue Variante… Das macht einfach Freude und es fasziniert mich total. weil dadurch der Blog häufiger 63 . Zwar kann ich nicht alles kontrollieren. Blog und Facebook miteinander zu verknüpfen ist eine clevere Social Media Strategie. sich anstecken ließ. Beatrice intuitive Vorgehensweise gefällt mir.wertschätzendes Feedback und Bestätigung für meine Bilder und Gedanken dazu. So entsteht aus manchem Schattenerlebnis ein neues Engelmotiv! Social-Media: Für Frauen eine große Chance? Ja. sich zu zeigen und auch sich abzugrenzen.

Die Schwangerschaft verlief nicht ohne Komplikationen und ich durfte nicht mehr arbeiten. Das war anfangs eine schwere Zeit für mich. wurde praktisch von Tempo 130 auf 0 herunter gebremst.de 64 . Wie kam es dazu. ich liebte meinen Beruf.angeklickt wird und die Besucherzahl sich erhöht. denn wir hatten schon zwei Töchter im Alter von 14 und 16 Jahren – noch einmal Familien-Nachwuchs an. 20 Walburga Kliem: www. hat sie dennoch ihren Zugang zur Internetkommunikation gefunden. Die Impulse in Form von Kommentaren und Feedbacks in Social Media inspirieren Beatrice zu neuen Motiven. 3.meine-lichtblicke. dich näher mit Social Media zu beschäftigen? Alles begann schon vor 10 Jahren: Im Jahr 2001 kündigte sich – völlig überraschend für uns. Persönlich statt gewöhnlich Obwohl Walburga20 dem Persönlichen als "wandernde Mundwerkerin" einen großen Raum einräumt.

dass ich eine besondere Begabung habe. wenn man noch Fahrt.zeitzuleben. schaute ich in die dort vorhandenen Hilfe-Foren.So suchte ich nach Möglichkeiten. Was waren deine ersten Erfahrungen mit Social Media? Es begeisterte mich sehr schnell. Es entwickelte sich eine richtige Gemeinschaft und ich merkte. Zusätzlich zu der Online-Weiterbildung begann ich während meiner Elternzeit auch in Internet-Foren aktiv zu werden. auf dem man sich über alle möglichen Themen austauschen konnte … teilweise organisierten bestimmte Gruppen auch reale Treffen. in der wir Geschichten schreibend erzählten … teilweise auch gemeinsam. da ich aufgrund meiner beruflichen Vorbildung (ich habe den Beruf einer Telegrafistin gelernt) genauso schnell schreiben kann wie ich rede. vor allem. Hinzu kam. auch von zu Hause aus „am Ball“ bleiben zu können und stieß auf OnlineWeiterbildungs-Angebote unter www. Bei einem bekannten Auktionshaus nutzte ich die Chancen. aus dem geschriebenen Text Befindlichkeiten anderer zu erkennen und darauf einzugehen. Es gab da zum Beispiel eine Gruppe. Dort gab es auch den sogenannten „Marktplatz“. günstige Baby-Ausstattung zu erwerben und auch wieder zu verkaufen.de – An zwei Online-Workshops nahm ich teil.und Übernachtungskosten hinzurechnet. dass die Workshops viel kostengünstiger als ein Live-Seminar waren. Damit ich die Tücken des Internet-Handels auch meistern konnte. Damals habe ich es noch nicht als 65 .

es hat mich gefunden. was ich auch heute darunter verstehe: Teil der Gruppe zu sein … nicht besonders abgehoben … doch trotzdem zu führen und zu lenken. Seit ich selbstständig bin. als „guter Geist“ (O-Ton) den Kundenservice zu übernehmen. Wie anders ist es zu erklären. Warum begeistert dich Social Media? Was mich immer wieder begeistert? Es ist vor allem die Tatsache. Meine besonderen Qualitäten hatten sich offensichtlich herumgesprochen . sich mit Spaß und Freude weiterzubilden. sich selbst und seine Produkte zu präsentieren. dass – nachdem die „workshopwelt“ von dem Betreiber aufgegeben wurde 66 . Begeisterung und Motivation zu erfahren. Alles habe ich einfach gefunden. Das ist das Tolle … Deine wichtigsten Social Media Erfolgserlebnisse Bereits ein knappes Jahr nach meinem Einstieg als Online-Workshopleiterin im Jahr 2005 wurde ich gebeten. Nein.„Moderation“ bezeichnet. dass auch das scheinbar Unmögliche möglich ist … dass es ganz leicht möglich ist: • • • • • Kontakte zu knüpfen und sich mit anderen Menschen auszutauschen.-). aber das ist es eigentlich. Aufträge und neue Perspektiven zu gewinnen. habe ich niemals nach einem bestimmten Auftrag. Kunden. nach einer Tätigkeit gesucht.

weil 67 . um für meine Tätigkeit bei einem großen Konzern neue Impulse zu bekommen.workshops365. die ich oben schon erwähnte. hatte das Thema „Berufszielfindung“. Nun bin ich das schon seit 2007. Eigentlich hatte ich ihn gebucht. Schließlich hatte ich umfangreiche und fundierte Erfahrungen im Bereich der Aus.die Firma tempus unbedingt mich für den Kundenservice und die Workshopleiter-Betreuung bei www.. ist es auf jeden Fall eine Chance! Ich habe sie genutzt! Einer der beiden Online-Workshops. zum Beispiel in unserem Erfolgsteam „Online-Treff für Geschichtenerzähler“. Doch schnell kristallisierte sich heraus. Ich wollte meine Trainings.de haben wollte … ohne dass ich mich dafür beworben hatte.und BeratungsDienstleistungen hauptsächlich online anbieten.und Weiterbildung. dass ich meinen eigenen Traum damit Schritt für Schritt umsetzte – meine berufliche Selbstständigkeit. war viele Jahre erfolgreiche Ausbildungsleiterin und Expertin in der Personalberatung. die ihre kommunikativen Stärken zukunftsorientiert nutzen möchten. Erfolgserlebnisse habe ich praktisch jeden Tag … viele interessante Begegnungen (das Wort gefällt mir persönlich besser als „Kontakte“) und einige wundervolle dauerhafte Kooperationen. Social-Media: Für Frauen eine große Chance? Für diejenigen.

erhielt ich im April 2005 eine Einladungsmail zu einer neu eröffneten Online-Workshop-Plattform. Sie verknüpft geschickt Persönliches mit Virtuellem so.sich so Familie und Beruf am besten vereinbaren lassen – vor allem auch. der „workshopwelt“. jedoch der Entschluss stand fest. 68 . Natürlich war ich sofort dabei. Zwar wusste ich nicht... So kann sie auch für einige Wochen als wandernde Mundwerkerin unterwegs sein. weil ich in einem kleinen abgelegenen Dorf zu Hause bin. sagte ich mir. Konsequent hat sie darauf geachtet. dass es zu ihren Bedürfnissen passt. Was mir bei Walburgas Vorgehensweise besonders gefällt: 1. Und so kam es auch: Während ich noch an meinem Business-Plan schrieb. Den Weg würde ich schon finden . ihre Talente und Stärken sowie ihre Kompetenzen zu nutzen und dadurch hat die Aufgabe sie gefunden und nicht umgekehrt. 2. Sie hat Social Media zunächst privat für sich entdeckt: spielerisch und kreativ. 3. wie das technisch möglich sein sollte.

wichtig sind. wie sie durch aktives Netzwerken kraftvoll und erfolgreich wurde und innerlich wie äußerlich aufblüht. Heute sehe ich Anne-Kerstin als starke Persönlichkeit. mit denen ich mich austauschen konnte und wir empfahlen uns gegenseitig weiter. der sich durch Social Media noch intensiviert hat.anne-kerstinbusch. dass Kontakte und zwar die richtigen Kontakte. Wir kennen uns. Doch es war mir ein Anne-Kerstin Busch: http://www. dich näher mit Social Media zu beschäftigen? Als ich mich vor Jahren selbstständig machte. Ich lernte Menschen kennen. Als dann das Internet aufkam hatte ich schon bald meine erste Internet-Seite. mit dem Netzwerken zu beginnen. war das Internet noch nicht so verbreitet. seit sie sich 2003 dazu entschloss.Einzigartigkeit mit Herz kommunizieren Mit Anne-Kerstin21 verbindet mich viel. Seitdem erlebe ich bei ihr. Schon damals registrierte ich. pflegen wir einen intensiven Austausch. Auf die Anzeigen erhielt ich wenig Resonanz. Ich schaltete teure Anzeigen und besuchte Treffen von Berufsnetzwerken. Da sie auch die Redakteurin vom Netzwerk Ganzheitlichkeit ist.com 69 21 . Was war der Ausschlag. die Netzwerktreffen verliefen für mich erfolgreicher.

deren Bedürfnisse kennenzulernen und vielleicht auch neue Kunden zu gewinnen. wenn du ein eigenes Blog hättest? Ich entschied mich damals zunächst für ein kostenfreies WordPress-Blog. dass jeder jede Woche mindestens einen Artikel schreiben sollte. was ich damit anfangen sollte. auf ganz einfache Art und Weise mit Menschen zu kommunizieren. das damals noch OpenBC hieß. Ich genoss die Freiheit. Wir legten fest. dass Social Media die Chance des neuen Jahrhunderts ist. Ein paar Jahre später erzählte mir jemand auf einem Netzwerktreffen von XING. um dranzubleiben. Mein Freund begann gleichzeitig mit einem eigenen Blog. Heutzutage habe ich zwei Blogs. Doch damals wusste ich noch nicht so recht. Erst als ich mit dem Bloggen begann und Facebook und Twitter kennenlernte. auf denen ich regelmäßig schreibe und ein drittes Blog. Dann stellte ich fest. wie ich über das Internet mit anderen Menschen in Kontakt kommen konnte. Das war am Anfang für mich eine große Hilfe.Rätsel. wurde mir klar. als die ersten Kommentare von treuen Blog-Lesern kamen. dass mir das Bloggen immer mehr Spaß machte. wie wäre es. 70 . eigene Artikel zu veröffentlichen und freute mich. Eine neue Ära eröffnete sich mir… Was waren deine ersten Erfahrungen mit Social Media? Vor ein paar Jahren sagte ein sehr guter Freund zu mir: „Du schreibst gerne. das ich ab und zu mit Inhalten füttere.

mir ständig neue Dinge auszudenken. sondern auch drei Unternehmens-Seiten und bin ganz begeistert.“ Also legte ich einen Account bei Facebook an. der Welt zu zeigen. Mittlerweile gehört Facebook zu meinen Lieblingen unter den sozialen Netzwerken. manchmal braucht es etwas. dass ich ein neues Angebot entwickelt habe oder einen neuen Blog-Beitrag geschrieben habe. Das erschien mir mehr als seltsam. Tja. Jederzeit kann ich Beiträge schreiben und veröffentlichen. 71 . Kaum hatte ich den Account eröffnet. Ich sehe. die es jedem erlaubt. Warum begeistert dich Social Media? Ich bin von der Freiheit begeistert. Grenzenlose Kommunikation. bis sich die große Liebe entwickelt. mit mir „befreundet“ sein. was Facebook anbetraf. die ich weitergebe.Besagter Freund kam übrigens später auch auf mich zu und sagte zu mir: „Facebook muss man haben. was ankommt und was nicht ankommt. die ich durch Social Media habe. Twitter & Co. den ich nicht kannte. Ich habe dort übrigens nicht nur ein Konto. Social Media erlaubt es mir. Ich legte Facebook erst einmal ein paar Monate beiseite. Aber irgendwie war ich am Anfang sehr misstrauisch. in Blogs oder bei Facebook kann ich mit Menschen aus der ganzen Welt kommunizieren. sind auch eine tolle Möglichkeit. Facebook. wollte ein Mann aus den USA. kreativ zu sein. einzigartig zu sein: das ist Social Media. Über die Kommentarfunktion. indem ich mit diesem Beitrag dort verlinke. nur um es dann wieder hervorzuholen und richtig loszulegen. bei denen ich ein Konto habe.

Das ist für mich dann die beste Werbung. Facebook.Deine wichtigsten Social Media Erfolgserlebnisse Ich bin dankbar dafür. Twitter & XING begonnen habe. Vielleicht ist das so ähnlich. Der Vorteil ist. als würde man begeistert bei einem Kaffeekränzchen darüber erzählen. Social Media bietet eine wunderbare Möglichkeit. Heute freue ich mich. dass ich mich damals überwunden habe und mit Blog. Social-Media: Für Frauen eine große Chance? Diese Frage würde ich mit einem klaren „Ja“ beantworten. was man gerade für ein neues Angebot entwickelt hat. was sie sowieso schon gerne tun auf die virtuelle Welt. wenn sich jemand auf Grund meiner Präsenz in den Netzwerken zu einer Beratung oder einem (Online)-Workshop bei mir anmeldet. Anders als bei einer Kaltakquise. Sie übertragen einfach das. 72 . auf relativ unkomplizierte Art und Weise Menschen kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. erzählt man in den sozialen Netzwerken ganz natürlich von sich selbst und spricht über das. was man tut. Und ohne Social Media hätte ich diese Menschen wohl nie kennen gelernt. die ich haben kann. dass man mit anderen Menschen interagiert und nur indirekt sein Produkt verkauft. Und immer öfter schreiben die Menschen mir Kommentare auf meinen Blogs und teilen mir mit. gerade Frauen haben ein natürliches Talent. Ich denke. dass meine Beiträge ihnen weitergeholfen haben. sich auszutauschen und sich gegenseitig Dinge zu empfehlen. die doch viel Mut kostet und den meisten Frauen eher schwer fällt.

Werbetexte. das nach zehn Jahren eingestellt wurde. Wir begegneten uns zunächst im Frauenportal femity. neue Artikel zu veröffentlichen. wo sie als Moderatorin meine Artikel las und mich nett anschrieb.media-context. 3. Mein Büro ist das Internet Social Media ist der nette Kontakt zu Anja22 zu verdanken. Sie entschied sich für ein Blog. um mir mitzuteilen. SEO und Webdesign. Anja Strassburger. Als nächstes verknüpfte sie Blog mit Facebook. was ihrem Blog wiederum mehr Besucher und ihrem Facebook-Profil schöne Inhalte bescherte.de 73 . dass sie auch 22 Dr. der ihr Schreibtalent bekannter machte und erfreute sich daran. Im dritten Schritt erweiterte sie mit XING und Twitter ihren Radius und damit wächst ihr Kontaktenetzwerk und gleichzeitig ihr Erfolg. 2.Für Anne-Kerstin darf sich Neues auch langsam und behutsam entwickeln und deshalb passt ihre Vorgehensweise perfekt für sie: Was sind ihre Erfolgsfaktoren? 1. www.

dich näher mit Social Media zu beschäftigen? Während meiner Doktorarbeit als Chemikerin musste ich lernen. Die totale Bereicherung! Unendliches Wissen auf einmal frei und rund um die Uhr verfügbar! Perfekt! Sehr schnell habe ich begriffen. wie sie im Internet mit Websites und den richtigen Werbetexten mehr Umsatz machen. wie unglaublich mühsam die Beschaffung von Informationen in Bibliotheken ist. eine Freundschaft entwickelt sich. Auf einmal war alles ganz einfach. Nach meiner Promotion bin ich dann gleich am Computer sitzen geblieben und zeige meinen Kunden seitdem. dass das Internet mein Medium ist. dessen Grundgedanke ja auch die Vernetzung von Forschungseinrichtungen und Unis war.in der Provence lebe. und habe die winzig kleine Welt der Moleküle gegen das gigantische Universum des Internets getauscht. 74 . als dann endlich der schnelle und völlig unkomplizierte Austausch über E-Mail und Internet möglich wurde. Damals alles noch auf echtem Papier. Was war der Ausschlag. Später nahm sie an meinen Onlineworkshop teil und heute kennen wir uns persönlich und sind mehr als Kooperationspartnerinnen. Ich habe es gehasst! Und dann gab es plötzlich das Internet. Wie froh war ich. Über XING verdrahteten wir uns.

Ob ich mein Laptop in Frankreich.Was waren deine ersten Erfahrungen mit Social Media? Mein erster echter Kontakt zu Social Media war im Jahr 2002. Kommunikation hat durch Social Media eine ganz andere Dimension bekommen. Zu dieser Zeit waren Social Media noch gar kein Begriff. XING. Motto war dort stets: „First give. Telefon spielt inzwischen eine untergeordnete Rolle. Mein Büro ist geöffnet. Wissen zu multiplizieren. ist völlig egal.“ Das ist für mich nach wie vor der Grundgedanke des Netzwerkens. sobald ich online bin. Die Möglichkeiten sind grenzenlos! Man muss sie nur wahrnehmen und Nägel mit Köpfen machen. Beziehungen zu knüpfen und echte Lieblingskunden zu finden. Ich bin sofort mitten drin im Geschehen. Deutschland oder sonst wo auf der Welt aufklappe. Noch nie zuvor war es so einfach. In dem kleinen aber feinen FrauenBusinessnetzwerk femity lernte ich damals den respektvollen Austausch von Erfahrungen und Ideen auf hohem Niveau kennen. Warum begeistert dich Social Media? Die Welt wird durch das Internet zum Dorf. than take. 75 . Ich arbeite inzwischen völlig unabhängig von Zeit und Raum. Nahezu meine komplette Kundenakquise und -kommunikation läuft online über Skype. E-Mail.

wo wir jetzt ohne Internet wären. Kooperationspartner und Freunde sind quer durch Europa verteilt.Deine wichtigsten Social Media Erfolgserlebnisse Meine Kunden. wie sie selbst mehr Kunden in weniger Zeit gewinnen können. Noch vor wenigen Jahren wäre ein Leben und Arbeiten in dieser Form technisch gar nicht möglich gewesen. Seitdem ich den grauen Ruhrpott gegen die Sonne Südfrankreichs getauscht habe. Die Wildschweine kommen hier bis in den Garten und doch bin ich mitten drin im Weltgeschehen. wie viele Rechner auf der Welt durch simple Telefonkabel miteinander verdrahtet sind. (An dieser Stelle: Danke Sabine. Es ist wirklich ein grenzenloses Netz aus virtuellen Netzwerkfäden! Das Internet hat die Menschheit verändert. Ich frage mich. Aus virtuellen Kontakten werden ganz oft und ganz schnell reale Kontakte. Das ist ein Netzwerk fürs Leben. Wie viele Kilometer Kabel sind das wohl? Auch darauf findet sich sicher eine Antwort im Internet. Was leben wir doch in einer genialen Zeit! 76 . Zusammen in einem Expertenteam bringe ich in Onlinetrainings meinen Kunden bei. Seit Jahren lerne ich die meisten meiner Kontakte zuerst virtuell über Social Media kennen. dass du uns vernetzt hast!) Wir alle sagen so leicht „Internet“: Man muss sich das mal vorstellen. wohne ich im Hinterland der Côte d’Azur.

ein Riesengewinn. Nur eben Zeit und Wissen nicht. die mit hoher Effektivität Wissen. dass ich mich genau dann einklinken kann. Ich habe auch schon monatelang mit Baby im Tragetuch gearbeitet: die einzige Möglichkeit. Social Media sind für alle Menschen. 2. Der Vorteil von Social Media ist für mich. Ich kann fast alles kaufen. sondern für all die. Ideen und Impulse austauschen wollen oder auch müssen. Was macht Anja erfolgreich? 1. Ihre komplette Kundenakquise und Kundenkommunikation läuft überwiegend 77 . Daher hat Zeit für mich in den letzten Jahren eine ganz besondere Bedeutung gewonnen. Anja geht achtsam und diszipliniert mit ihrer Zeit um. ist völlig egal. das hilft ihr. Dann bin ich im Hier und Jetzt: Ob ich das morgens um 6 Uhr. Oder besser gesagt: der Hauptgewinn. Und das nicht nur für Frauen. dieses Kind zum Schlafen zu bringen und die optimale Lösung für alle Beteiligten. wann ich will. nachmittags am Pool oder mitten in der Nacht tue. die auf den schnellen Austausch von Informationen und effektives Marketing angewiesen sind. auch mit einem eng getakteten Zeitbudget erfolgreich zu sein.Social-Media: Für Frauen eine große Chance? Als Unternehmerin mit vier noch relativ kleinen Kindern sind die Tage in der Regel sehr eng getaktet und entwickeln oft ungewollt eine gewisse Eigendynamik.

organisierte ich ein Treffen mit Deutschen vor Ort und lud sie natürlich ein. Die Kooperation in einem Expertenteam erweitert ihren Bekanntheitsgrad. die ich nach meinem Umzug in die Provence kennenlernte und die mir das Eingewöhnen hier leichter machte. In der Kombination mit XING und E-Mail nutzt sie die jeweils beste Kommunikationsmöglichkeit. ein typisches Zeichen guter Netzwerker. Sie brachte gleich jede Menge Leute mit.über Skype. Nachdem wir uns miteinander vernetzt hatten.com 78 . 3. dich näher mit Social Media zu beschäftigen? 23 Sabine Graton: www.residence-miro. erhöht ihr Image und bringt neue Kunden. Sehnsucht nach Urlaub wecken In meinem Lieblingsnetzwerk XING hat sie mich gesucht und gefunden: Sabine23 war die erste Deutsche. was im Vergleich zum Telefonieren deutlich effizienter ist. Heutzutage finden wir immer wieder neue Ideen für Win-Wins und neben einer herzlichen Freundschaft haben wir auch schon clevere Geschäftsmodelle entwickelt. Was war der Ausschlag.

Was waren deine ersten Erfahrungen mit Social Media? Zunächst erstellte ich ein Profil auf XING. mit den existierenden oder zukünftigen Gästen in Kontakt zu stehen! Newsletter sind out – Facebook ist in! Deine wichtigsten Social Media Erfolgserlebnisse Über Facebook fand ich einen sehr lieben Kollegen wieder. habe ich überall auf der Welt Freunde und Bekannte. Provence-Liebhaber und Frankreichfans. Durch XING habe ich auch viele alte Kollegen wiedergefunden oder sie mich.Da ich im Ausland lebe und vorher auch schon einige Jahre in verschiedenen Ländern im Hotelfach tätig war. B. mit dem ich 1991 in Genf zusammen gearbeitet hatte. Zu Werbezwecken soll man das ja eigentlich nicht nutzen. alles sofort kommunizieren kann und gerade für unsere Ferienanlage Résidence Miro ist das eine ideale Gelegenheit. aber man kann passende Personen in seine Kontakte aufnehmen wie z. Warum begeistert dich Social Media? Was mich begeistert: dass man damit in Kontakt bleibt mit allen. XING und Facebook sind für mich die Möglichkeit. um Werbung für unsere Ferienwohnungen in Les Arcs in der Provence zu machen. mit ihnen in Kontakt zu bleiben. Alte Klassenkameraden von vor 30 Jahren sind nun meine „Freunde“ auf Facebook und so 79 .

kommuniziere ich heutzutage per Facebook und habe viel mehr Kontakt mit allen als früher. da wir kommunikativer sind als Männer und statt ewig am Telefon zu hängen. den nächsten Provenceurlaub zu buchen.bleibt man connected. Und durch dich wiederum fand ich Gerti Neu. Croix sitze. 80 . indem ich reinschreibe. meine Fastenleiterin. Du bist mir eine liebe Freundin geworden. sondern tausende. Es gibt kein einzelnes Erfolgserlebnis. dass ich gerade am See St. Dank der App auf meinem iPhone kann ich sogar unterwegs in Facebook reinschauen und Lust auf die Provence machen. jeden Tag ein kleines Neues! Dank Social Media! Social-Media: Für Frauen eine große Chance? Sicher ja. Auf Facebook zeigt sie viele Bilder und aktuelle Infos wie „Heute ist wieder ein großer Grillabend mit 34 Personen“. die Lust machen. am Strand oder in Saint Tropez ein Eis schlecke! Dies weckt bei so manchen Menschen Urlaubssehnsucht und es ergibt sich auch schon mal eine spontane Reservierung in unserer Ferienanlage! Warum ist Sabines Vorgehensweise clever? 1. durch die ich das große Abenteuer Fasten kennenlernte. Diese Art von Werbung macht Spaß. Einmal gab ich bei XING das Stichwort PROVENCE ein und fand dich. Sabine Piarry.

2. Social Media aus einer neuen Perspektive anzuschauen und 81 . Welche Auswirkungen Social Media auf unser Leben hat. erfährst du in diesem Kapitel durch spannende Beiträge von Kommunikationsexperten.Wo wünschst du dir weitere Infos? Social Media revolutioniert In diesem Kapitel betrachten wir Social Media aus der Vogelperspektive. aus denen sich Kooperationspartner und Multiplikatoren entwickeln können. spüren mittlerweile viele Menschen. Durch Social Media hält sie mit vielen Menschen Kontakt und bleibt in Erinnerung. Wir wollen wissen: Was verändert sich durch Social Media? Wir entdecken langfristige und ganzheitliche Auswirkungen von Social Media und fragen auch noch mal: Was ist weiblich überhaupt? Dass Social Media unsere Kommunikationskultur beeinflusst. Es ist aber noch nicht überall angekommen. 3. Ein weiterer Boxenstopp (Gedanken gleich notieren) für deine Social Media Strategie: . Über XING sucht sie nach passenden Kontakten. Du bist eingeladen. was den Bekanntheitsgrad der Ferienanlage steigert.Welche Impulse haben dir gefallen? . dass sich dadurch unsere Kommunikation und damit unser Bewusstsein revolutioniert.Was könnte dich weiterbringen? .

den Absprung zu wagen. Den Apfel fragt ja auch keiner. die die Einführung des Telefons aktiv miterlebte .und Social-Media-Experte Guido Augustin: www. Meine Oma wusste das . einen Beitrag zu diesem E-Book zu schreiben. Dabei gehörte sie einer Generation an. wem das gefällt und wem nicht.com 82 .und sich anfänglich vor dem Apparat 24 PR. Meine Oma hat die Kernfunktion von Social Media vorweg genommen. antwortete er prompt. Gleichgültig. was dies für dein weiteres Leben bedeuten könnte und welche Chancen sich für dich ergeben.zu überlegen. Diese Antwort gefiel mir und deshalb Bühne frei für einen echten Mainzer: Mer muss nur mit de Leid redde! Oder: Social Media als Hebel für ethisches Handeln im volkswirtschaftlichen Zusammenhang Social Media verändern unsere Welt. Social Media macht transparent Als ich Guido Augustin24 fragte. ob er mit den Errungenschaften der Schwerkraft vertraut ist und sich gut vorbereitet fühlt. ob er Lust habe. So wie der Apfel vom Apfelbaum fällt. er wäre für fast alles zu haben.guidoaugustin.wie so vieles.

ob die Veränderungen tiefgreifend. Social Media schaffen eine bessere Welt. geht uns alle an. Aber sie zu negieren. Als Mainzer habe ich dafür womöglich zu viel Respekt vor unserem Stadtheiligen.oder nur noch in Einzelfällen. Meine Oma sagte weise Sachen. Die Schlüsselqualifikationen von Social Media sind für mich Transparenz und Geschwindigkeit. Man kann Social Media lieben oder fürchten. denn was hier und heute passiert. funktioniert 83 . den Kopf in den Sand zu stecken und so Dinge ungesehen und ungeschehen zu machen. das funktioniert nicht mehr . Dabei bleibt es der persönlichen Sicht jedes Einzelnen auf die Welt überlassen. Reichweite und Transparenz. sehr tiefgreifend oder extrem tiefgreifend sind. Die Veränderungen durch Social Media sind tiefgreifend. Ein anderer Leitsatz meiner Oma war: „Mer muss nur mit de Leid redde!“ Das ist es: Miteinander reden. bräuchte sie nur die Hälfte Betten!“ Aber darum geht es bei Social Media nur am Rande. beispielsweise „wenn die Menschheit sich nur einig wäre. Ob wir es mögen oder nicht. Die fälschlicherweise dem Vogel Strauß angehängte Taktik. Ob man sie deswegen in ihrer Dimension mit der Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern des Mainzers Johannes Gutenberg gleichsetzen muss. sich austauschen . Diese Diskussion braucht keinen akademischen Turbo.und das in einer atemberaubenden Geschwindigkeit. Es spielt aber auch keine entscheidende Rolle. weiß ich nicht. ob dies Wow-Effekte sind oder eher Oje-Effekte.fürchtete.

com/regsprecher). Sie diskutieren nicht bei Retouren. Über Service! Die Zappos-Mitarbeiter schicken einen schon mal zur Konkurrenz. Dinge. Es wird schwerer und mit steigender öffentlicher Aufmerksamkeit zunehmend unmöglich. das geht selten gut. wenn es dort den besseren Schuh gibt und geben Auskünfte. Und das soll gut sein? Ich sage ja. In den USA gibt es mit Zappos einen Schuhhändler. Denn da schaut ein so großes und prominentes Körperteil heraus. der fleißig und sehr erfolgreich twittert (twitter. die Schlechten werden schlechter. Langfristig (und wer weiß schon. was „langfristig“ in Zeiten bedeutet. in denen Facebook binnen 24 Monaten 200 Millionen Menschen bindet) werden sich dank Social Media Unternehmen..(auch hier) nicht. geben ein Jahr (!) Rückgaberecht ohne Bedingungen und kostenlosen Versand .hin und zurück. Die kruden politischen Ansichten des Facebook-Freundes ebenso wie die zarten Gedanken einer Künstlerin. Denn die Guten werden durch Social Media besser. Transparenz: Die Welt wird durchlässiger.. 84 . die gut oder nicht gut sind. Anbieter. der Öffentlichkeit vorzuenthalten. Ohne Social Media hätte es Zappos nie gegeben. der sich über Service zur Nummer Eins hochgearbeitet hat. Die Umweltsünde des Schokokonzerns ebenso wie der Urlaub des Nachwuchs-Fußballers. Politiker. die wenig mit dem Sortiment zu tun haben. Der nächtliche Trip des unbedarft postenden Teenagers wird ebenso durch Social Media sichtbar wie die Ansicht des Regierungssprechers.

Und dass das in einer Geschwindigkeit funktioniert.und den entsprechenden Reaktionen darauf. Wenn im Iran oder der arabischen Welt Menschen auf die Straße gehen und gegen die Unterdrückung durch eine korrupte Staatsmacht protestieren.oder Handtasche. sitzt im Haus gegenüber garantiert ein Twitterer. Wenn eine Supermacht mal den Staatsfeind Nummer Eins am anderen Ende der Welt perforiert.Freunde. schlagen ihm Wellen der kochenden Volksseele entgegen. komplettiert diese bessereWelt-Maschine. die wir nie gekannt haben.wenn das iPhone zum Erst. die gut sind und Gutes tun. Denn dank Social Media wird die Welt das schnell erfahren. kurz: Menschen durchsetzen. Dienstleister. Beschleunigt durch die Mobilisierung der ganzen Technologien. 85 .und Einzig-Online-Gerät wird. Das Prinzip Social Media mit seiner Transparenz und Geschwindigkeit funktioniert mit guten Nachrichten so sicher wie mit schlechten . Wenn ein (fast ehemaliger) Staatskonzern mal einen Bahnhof in einer Landeshauptstadt verbuddeln will. sind Social Media deren einzige Kommunikationsmöglichkeit und unsere einzige unzensierte Quelle. Ein Elitethema? Keineswegs. der sich vor der Welt über den Hubschrauberlärm mokiert und zum Held für einen Tag wird. Bald haben wir (fast) alle die ganze Web-Welt in der Hosen. Der Erfolg des iPhones und jetzt des iPads findet in den USA auch in sozial schwachen Schichten statt .

die das Ergebnis der Präsidentenwahl vor der öffentlichen Bekanntgabe rausposaunen? Welche Social Networks am besten funktionieren? Das ist mir egal.Ja. wenn Google+ Twitter überflüssig macht bitte.sollen sie doch. in Ihrer Firma die Telefone abzuschaffen (oder es wenigstens vorzuschlagen). Die Hauptdarsteller sind austauschbar. das alles birgt auch Risiken. Junge Menschen verbringen zu viel Zeit in diesen Netzen und Terroristen rekrutieren dort ihren Nachwuchs.einen Anruf. zieht die Menschheit eben weiter. Der Purzelbaum ist aus dem Sportplan der Grundschule gestrichen. Wenn Facebook an der eigenen Funktionsmaloche erstickt. Wenn der XING-Support sich selbst aufgrund einer Mitteilung von Kunden sperrt . Das Prinzip Social Media. darum geht es. weil Ihre 15jährige Tochter das Medium Telefonie derart pervertiert? Wieso soll Twitter verantwortlich sein für unverantwortliche Bundestagsabgeordnete. Aber mal ehrlich: Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht. 86 . das wäre schnell. in der TVRedaktion hieß es bei Drehs: „ein neuer Kameramann kostet 20 Pfennig“ . Früher. Und wir dachten.

“ usw.. weiblich genug. das Weibliche extrem anpassungsfähig ist. Oft stehen innen und außen auch im Widerspruch zueinander und dazu kommt. was man selbst von sich denkt. da Frau bzw.meist mit Erfolg. linearmännlichen Welt.. will .. Hierin liegt viel weibliches Leid begründet. dass sie männliche Verhaltensmuster und die Erwartungen des Vaters und der Männer angenommen hat und denen gerecht werden wollte bzw.. denn wahrhaftige Weiblichkeit kann nicht an männlichen Vorgaben orientiert sein. kennt so gut wie jede Frau. nicht klug.de 87 . schön. die mehr Strukturen als notwendig 25 Meisterin für Herz-Seele-Kontakt Elke Antara Minerva: www. logisch-rationalen. dass die Fremdwahrnehmung noch mal anders ist als das. Bei bewussterem Beschäftigen mit sich und ihrem Selbstbild bemerkt Frau vielleicht. Die Unklarheiten sind groß bei fast allen Frauen . Sätze wie „Ich bin nicht gut genug. In einer digitalen.Was bedeutet „weiblich sein“ überhaupt? Antara25 gibt uns einen Einblick in eine ganzheitliche spirituelle Sicht der Weiblichkeit und wie Social Media unser Bewusstsein verändern kann: Für viele Menschen – vor allem die Frauen selbst besteht eine große Unsicherheit und Verwirrung in Bezug auf ihren eigenen weiblichen Ausdruck einerseits und ihr weibliches Empfinden andererseits.Minerva-LebensArt.

eine Welt. Ein neues Bewusstsein erwacht Das alte ursprünglich männliche Paradigma der Kontrolle ist in angemessenem Maß zwar wichtig.sprich die ganze Palette an Emotionalität. aber Vertrauen in eine Welt voller Wunder und neuer Möglichkeiten ist das Bewusstsein. das jetzt gebraucht wird und sich gerade auch durch Social Media ausdehnt und jeden offenen. mutigen Menschen erreichen kann. Social Media ist dafür eine ideale. getreu dem Zeitenwandel und dem neuen Paradigma einer konstruktiven Kooperation zwischen dem männlichen und dem weiblichen Sein unter dem gewandelten Motto: „Kontrolle ist gut . unterdrückt und abgelehnt hat – vor allem im weltlichen-pragmatischen Leben . Mitgefühl .geschaffen hat. darf und müssen jetzt dringend wieder die weibliche Vielfalt und eine schöpferische Kreativität Einzug halten. in der Andersartigkeit und Unterschiedlichkeit geachtet werden. die das Männliche oft fürchtet. denn erst daraus kann eine gesunde Vielfalt 88 .Vertrauen ist besser!“ So dürfen wir nun Vertrauen üben in eine Realität. kalte Welt hinein kommuniziert und praktiziert werden. die Frauen und Männer in Gleichberechtigung und Wertschätzung miteinander erschaffen. Sanftmut. Weichheit. die die ganze Welt erreicht und in die eigenen vier Wände oder Firmen holt.muss nun auch genau in diese kühle. (fast) nicht kontrollierbare Plattform.

Kenntnisse. ausbreiten und geradezu spielerisch „analog-unlogisch“ verbinden. die hier am Werke sind. dem Wesen. vernetzen und austauschen kann. Plattform geschaffen. Hier werden Menschen noch unzensiert gehört. Dank an die männliche Welt an dieser Stelle für diesen SocialMedia-Spielplatz der weiblichen Potenziale und Fähigkeiten. der Ausstrahlung und Energie oft unmittelbar hergestellt. Chat. wie sie sich wirklich fühlt und das Resonanzgesetz kann sogar weltweit darauf reagieren. Weisheiten oder Fragen frei auszutauschen: ob per EMail. In Social Media haben wir Frauen. Das neue Bewusstsein… 89 .an Möglichkeiten und neuen Lösungen auf allen Ebenen resultieren. Hier kann Frau sich echt. auf der sich das Weibliche nun wie in einem „Flussbett“ austoben. fühlbare Verbindung mit der Persönlichkeit. Skype. gesehen. Video oder in den vielen Foren und Plattformen. Es wird eine direkte. faszinieren und entsprechen ganz dem weiblichen Naturell. Die „unlogischen“ Wege. Webinar.so ganz un-logisch :-) Die andere Seite dieser männlich-dominierten Welt existiert aber auch: Sie hat uns eine digitale Struktur bzw. unsere Erfahrungen.vielfältige mediale Möglichkeiten. ehrlich und authentisch zu erkennen geben. die wir uns trauen im wahrsten Sinne des Wortes . wahrgenommen. das „Wunder“ liebt und „Unerwartetes“ erwartet . Hier darf Frau so sein.

Verbreitung von Bewusstseinsthemen Social Media kann als eine Plattform dienen.und Glaubwürdigkeit man fühlen kann. Jeder Mensch ist gleich-wertig und wertvoll und alles ist gleich-gültig! Wie kann dieses neue Bewusstsein im Internet gelebt werden? 1. Für solcherart Informationen musste man oft weite Wege auf sich nehmen. 3. hört auf mit Wertung.. Trennung und Kontrolle und übt sich in neutralem Unterscheidungsvermögen.schließt nichts und niemand aus.. Heute sind wir nur noch einen Klick weit entfernt. die vielen Facetten von Kommunikation mit ein bisschen Mut spielerisch einfach auszuprobieren. ganz gezielt in ausgewählten. Es werden weit mehr Sinne angesprochen als mit herkömmlichen Medien oder auf anderen Werbeplattformen. nicht alleine sein mit 90 . dessen Vertrauens. um ganzheitliches Gedankengut und spirituelle Sichtweisen in vielfältiger Form zu verbreiten. das aus dem Herzen erfolgt. kleinen Kreisen. Gruppen oder Seminaren.. Neue Weiblichkeit via Social Media Social Media ermuntert. Gemeinsamkeit. 2. Ein Erspüren des Menschen. Dieser Austausch geschah bisher immer nur mit größerem Aufwand und örtlich relativ begrenzt. Das Bewusstsein von Verbundenheit. Den Menschen als Ganzes erfassen In Social Media zeigt sich die Persönlichkeit und Präsenz sofort.

Bühne frei für deine Einzigartigkeit im Internet! Anne-Kerstin Busch26 berät besonders gern Frauen ab 40. Produkten. intuitive Weise sich selbst authentisch in die Welt bringen: mit allen Fähigkeiten. Dann geht es dir wie vielen 26 Einzigartigkeits. die noch mal richtig durchstarten wollen und beschreibt jetzt für uns eine typische Situation: Da ist doch noch etwas. sobald nur eine gewisse „kritische Masse“ dieses für sich bereits erreicht hat. Social Media-Impulse und Plattformen sorgen für diesen schnelleren „Quantensprung des Bewusstseins“. Angeboten bzw. Visionen und Lösungen . erfolgt eine globale Anhebung des Gesamt-Bewusstseins. da geht doch noch mehr. kann mit Social Media-Tools auf typisch weiblich.seinen Gedanken.de 91 . 4.das erfreut das weibliche Herz. Vielleicht hast du dir das auch schon öfters gesagt und willst jetzt endlich die Träume in deinem Herzen erwecken und leben. Potenzierung des Bewusstseins . Ideen.erfolgsrezept-einzigartigkeit.und Kommunikations-Coach: Der Blog zum Thema: www.die „kritische Masse“ Wie spirituell orientierte Menschen wissen. Antaras Fazit: Wer den Mut aufbringt.

das dich in deinem Leben erfüllt. dass sie sich nur noch auf die Arbeit schleppt und es schon montags gar nicht erwarten kann. All zu lange hat sie nur funktioniert. um ihre Kollegen nicht im Stich zu lassen. Zunächst weiß sie nicht so recht. Kurz gesagt: Dir fehlt etwas. Doch nun hat sich die Situation geändert. den du lediglich ausübst. die du einmal hattest. Jetzt. Sie will mehr Erfüllung und das auch im Beruf. auch wenn es ihr schlecht ging. Vielleicht sind die Kinder größer geworden oder sowieso schon aus dem Haus und viele Aufgaben. dass sie etwas ändern muss. ist immer brav zur Arbeit gegangen. hat sich zusammengerissen. will sie noch einmal mehr vom Leben. Dann ist es Zeit dafür. mit Ende 40. Doch eines Tages setzt sie sich an ihren Schreibtisch zu Hause und sagt zu sich selbst: „Stopp mit dem einfach nur Funktionieren! Jetzt 92 . die dich dabei unterstützen können. existieren nicht mehr. der sie jetzt nicht mehr erfüllt.Frauen um die 40. bis wieder Wochenende ist. Oder aber du sitzt in einem Job. hat sie das Gefühl. was sie machen soll. Entweder. sie haben jahrelang für ihre Familie gesorgt und immer zurückgesteckt oder aber sie sind einem Beruf nachgegangen. deine Einzigartigkeit zu finden und auf der Weltbühne Internet zu präsentieren. um die Haushaltskasse aufzubessern. dass du dich fragst: Was will ich noch mit dem Rest meines Lebens anfangen? Am fiktiven Beispiel von Lisa möchte ich dir Anregungen und Tipps geben. Als Lisa merkt. da wird ihr klar.

93 . Was es auch immer ist. wenn dein Werbebudget nicht so groß ist. die du jetzt endlich leben möchtest. dass da in deinem Herzen noch Träume sind. du bist durch das alles schon hindurch gegangen und hast für dich entdeckt. was da anklopft und auf Erfüllung wartet. Vielleicht wolltest du schon längst einmal Schriftstellerin sein. wenn du das beruflich betreiben möchtest und dich bekannt machen und damit erfolgreich sein möchtest. eine eigene Modekollektion entwerfen und an die Frau bringen. die gerne schreiben. Irgendwann kommt auch Lisa an den Punkt. Ernährungskurse geben oder Reisen organisieren. Bilder malen.“ Nehmen wir mal an. an dem sie die Bühne „Internet und Social Media“ für sich entdeckt. wo sie sich fragt: Und wie mache ich mich bekannt? Das ist der Zeitpunkt. was ich machen würde. Sie beschließt. dass sie schon als Kind immer gerne geschrieben hat. Außerdem erinnert sie sich daran. vor allem. dass sie am liebsten Gesundheitsberaterin werden will. gerade für Frauen. indem sie einen Ernährungsratgeber in Form eines Romans schreibt. was mir und meiner Einzigartigkeit entspricht. dann kommst du am Internet nicht vorbei.schreibe ich mal auf. Meiner Meinung nach birgt das Internet mit seinen verschiedenen Plattformen eine große Chance. wenn ich das tue. die sich beruflich selbst verwirklichen wollen und besonders für Frauen. Schon bald wird Lisa klar. auch dieses Talent wieder aufleben zu lassen.

Auf diesem Blog wird sie in Zukunft regelmäßig schreiben: Gesundheitstipps. Beispielsweise schreibt sie bildlich und verwendet Worte. 94 . Sie richtet ihre Accounts dort ein und erstellt eine Facebook-Unternehmensseite. an dem sie eifrig schreibt. Sie schaut sich die Blog-Pattformen an und entscheidet sich für ein kostenfreies Wordpress-Blog. dann erwähnt sie das dort. Außerdem will sie noch bei Twitter und Facebook aktiv werden. die neugierig machen. So wird ihr Buch schon vor der Veröffentlichung bekannt. Der Titel soll neugierig machen. die sie selbst entwickelt hat und exklusiv erste Einblicke in ihren Roman geben. Langlebigkeit. Anhand der Blog-Statistik sieht sie. Kochrezepte. so dass ihre Fans auch unbedingt mehr lesen wollen und auf ihren Blog gehen. verlinkt sie das mit Twitter. ein eigenes Blog zu eröffnen. Dieses Blog soll ihre Schaltzentrale für alle anderen Internet-Aktivitäten werden. die über Twitter kommen. wie z. Tipps und Tricks. Erfolg. Aber.Zunächst entschließt sie sich. wenn sie einen Blog-Artikel veröffentlicht. der zu dem Thema passt. speziell für ihre Fans weitergibt. Twitter wird ihre Bühne für ihren Roman. die sie auch nicht auf ihrem Blog erwähnt. auf der sie exklusiv Gesundheitstipps. sobald sie etwas aus ihrem Roman veröffentlicht. Sobald sie wieder Teile daraus oder Informationen rund um ihren Roman. Geheimnis. Schlüssel. auf ihrem Blog veröffentlicht. B. Mittlerweile hat sie durch Trainings ein Händchen für gute Titel entwickelt. dass sie regelmäßig Leser hat. Dabei achtet sie besonders auf den Titel des Blogbeitrags.

Dann erhält sie den Tipp. Außerdem ist sie mittlerweile auf der Weltbühne Internet zuhause angekommen und es macht ihr Spaß. so beinhaltet dieses Beispiel doch viele meiner langjährigen Erfahrungen aus Trainings und Coachings zum Thema „Einzigartigkeit entdecken und kommunizieren“. Auch wenn Lisa nur ein fiktives Beispiel ist. wo es für sie am besten passt. dort. auf denen sich mit E-Books Geld verdienen lässt. denn dann fällt die nervige Verlagssuche weg. Ich wünsche dir viel Erfolg dabei. Natürlich ist sie begeistert von dieser Idee. aus ihrem Buch doch ein EBook zu machen und es auf einer der vielen Bühnen zu veröffentlichen. Meiner Ansicht nach ist die Zeit reif dafür. die vielleicht – zunächst noch zögerlich – ihre Einzigartigkeit entdecken und dann auch auf der Weltbühne Internet präsentieren möchten. auch auf der Weltbühne Internet. 95 . auf ihre einzigartige Art und Weise. dass wir mehr und mehr unsere Einzigartigkeit leben und auch zeigen. was sie besonders macht. So wie Lisa gibt es viele Frauen. sowie meine ganz persönlichen Erfahrungen mit Social Media und Blog. Vielleicht gehörst du auch dazu und vielleicht kann ich dann demnächst ein Blog von dir lesen oder deine Facebook-Unternehmensseite besuchen oder mich mit dir auf einer der Bühnen im Internet verbinden. sich selbst dort mit dem zu präsentieren.

die meine Inhalte abonnieren. wenn meine Informationen für andere interessant sind. um andere Menschen mit einem sinnvollen Mehrwert zu beschenken. Wer mit Social Media neue Kontakte gewinnen und pflegen möchte. denn schon in der Grundstruktur von Social Media ist Mehrwert-Denken als feste Denkschablone verankert und wird täglich geübt. ergibt sich daraus automatisch eine Fokussierung auf deine eigenen Stärken und Talente. Ein neues Gefühl des Miteinanders wird durch Social Media gefördert und sogar gefordert. Und das geht nur. fragt sich regelmäßig: Welchen Beitrag kann ich leisten? Was ist für andere Menschen von Nutzen? Erlaubst du dir. Dass diese Kontakte obendrein noch gut passen. vieles alleine zu machen ist vorbei. Es funktioniert anders: Mit meinen veröffentlichten Inhalten (Tweets) gewinne ich Menschen.Leichtigkeit erleben und kooperieren Die Zeit. Ganz besonders konsequent zeigt sich diese Grundidee im Twitterkonzept. in eine spielerische Leichtigkeit zu kommen. weil man ja durch interessante Themen aufeinander aufmerksam 96 . umso mehr Dialoge entstehen und umso mehr Kontaktanfragen erhält man. denn dort ist es nicht möglich. auf andere Menschen mit einer Kontaktoder Freundschaftsanfrage zuzugehen wie in XING oder in Facebook. Ähnlich funktioniert es auch in den XING-Gruppen: je informativer und spannender die Beiträge sind.

dann nehmen Nichts erwarten Kooperations. macht das eigene Kontaktenetzwerk qualitativ reicher. Wettbewerbsdenken. keine Strategie. fehlende 97 . Gerne findest du unterstützende Gedanken in meinem Netzwerk-Buch.wird. Ein letzter Boxenstopp: Welche Punkte kannst du verbessern? Nimm diese in den Fokus und ändere deine Einstellung dazu. dass jeder meiner Kontakte einen Nutzen aus unserer Verbindung zieht. dass wir uns selbst beim Netzwerken am meisten im Weg stehen: zu wenig Vertrauen in die eigenen Stärken. Ich muss nicht jeden Menschen persönlich kennen. sei es in Form eines kostenfreien E-Books. alles alleine machen wollen/müssen. einem schönen Impuls. Social Media macht Spaß und bringt Erfolge. Zeitmangel. In meinem kostenfreien Webinar „Was sind die fünf größten Networking-Erfolgsbremsen?“ (weitere Infos siehe Anhang) wird immer wieder deutlich. wenn du auf folgende Grundhaltung beim Netzwerken achtest: Zuerst geben. eine Kontaktvermittlung oder einen von vielen anderen Mehrwerten wie vorher beschrieben. aber ich lege Wert darauf. durch einen interessanten Link.statt wettbewerbsorientiert sein.

Du wirst erleben. funktioniert es gleich viel besser. Verzichte auch darauf. mit Menschen Kontakt aufzunehmen. Vielleicht hast du am Anfang eine Blockade und weißt nicht so recht. Ich lade dich ein. dich nicht beflügeln.“ Ist man dann noch motiviert und berücksichtigt den eigenen Spaßfaktor. die mit dir kooperieren wollen und die du gerne unterstützt. was nicht mehr zu dir passt. Durch Social Media bieten sich so 98 . etwas Neues auszuprobieren und Netzwerken in seinem Reichtum zu erleben. alles alleine schaffen zu wollen. wie du andere mit Mehrwerten beschenken kannst. denn das bedeutet Kampf und Schwere. statt etwas von ihnen haben zu wollen. aber sobald du diese Denkrichtung etwas geübt hast. Häufig sagen Teilnehmer nach einem Vortrag: „Jetzt sehe ich das Netzwerken ganz anders. um sie mit schönen Impulsen zu beschenken. Dabei ist es einfach. dass es sich ganz anders anfühlt. deiner Intuition zu vertrauen und zukünftig mehrwertorientiert zu denken. wirst du immer kreativer und freust dich über neue Ideen. die dir Energie rauben.Networkingziele und viele weitere Gründe gestalten Networking häufig zu einer mühevollen Arbeit anstatt zu lustvollen Erfolgserlebnissen. Ich möchte dich aber auch einladen. auf andere Menschen zuzugehen. zu verzichten. die deine Stärken ergänzen. beispielsweise Menschen. Dadurch gewinnst du einen anderen Blick auf mögliche Kooperationen. die im Mangel sind. das eigene Denken zu verändern. Ich lade dich ein. auf alles. in deine Leichtigkeit zu kommen.

com/piarry 99 . Ich mache dir Mut und begleite dich dabei.Media.com/ Facebook http://www.facebook. deine Spaßfaktoren bei Social Media zu entdecken und ich lade dich ein.blogspot.com/Social.viele spannende Möglichkeiten.weiblich Passend zum Thema schreiben Anne-Kerstin Busch und ich mit Begeisterung an einer Buchserie „Social Media ist weiblich“ und laden dich ein. wie du bist: kommunikationsstark. um diese Leichtigkeit zu erleben. Probiere es aus: In Social Media kannst du deine Potenziale entdecken und dich zeigen.xing.facebook.com/profile/Sabine_Piarry Facebook http://www. Profile im Web: XING https://www.ist. dich mit einem spannenden Thema zu beteiligen. selbstbewusst und authentisch. dich mit mir zu vernetzen: Social Media ist weiblich: Ein Blog und eine Facebook-Seite („Gefällt mir“ klicken und gerne einen Kommentar schreiben): Blog http://piarry.

workshops365.meine-lichtblicke.erfolgsrezept-einzigartigkeit.de 100 .com Anhang Autoren und Interviews im Überblick Guido Augustin: www.media-context.com Elke Antara Minerva: www.com/#!/SabinePiarry Einladungslink Gruppe Netzwerk Ganzheitlichkeit: http://www.de und www.de Sabine Graton: www.entfaltungsparadies.1c931b Entdecke deine persönliche Schatztruhe auf meiner Webseite und Networking-SpaßfaktorKompass downloaden: www. Anja Strassburger: www.xing.guidoaugustin.Twitter http://twitter.com/nataliecharbonnier Sabine Piarry: www.com Beatrice Hinder: http://beatricehinder.com/ Walburga Kliem: www.blogspot.xing.Minerva-LebensArt.sabine-piarry.klarleben.com und www.de Gabriela Krieger: https://www.sabine-piarry.com/group-60948.anne-kerstin-busch.de Dr.com/profile/Gabriela_Krieger Ilse Lechner: www.at Natalie Köhler: www.residence-miro.com Anne-Kerstin Busch: www.facebook.de Elfi Schächtele-Hau: www.

Weiterbildung In meinem Vernetzungskoffer sind Online-Workshops. Webinare. Schnupper-Online-Workshops Schnupperworkshops sind ein guter Einstieg ins ELearning. Mit kleinem Budget und großem Nutzen kannst du herausfinden. "Welches Netzwerk passt zu mir?" 5-Tage-Workshop zur Social Media Orientierung (moderiert gemeinsam mit Anne-Kerstin Busch) Aktionspreis 69 Euro „ Entdecke im XING-Camp den XING-Profi in dir“ XING besser kennenlernen und effizient nutzen Aktionspreis 69 Euro 101 . Beratungen und Trainings sowie Vorträge für Kongresse. Bücher. ob dir diese Lernart Spaß macht.

um deinen Erfolg auszubauen. Die Workshops sind für alle Netzwerkvorlieben geeignet. Hier kannst du unter Anleitung Twitter entdecken.und Multiplikatorenstrategie entwickeln Investition: 199 Euro "1-2-3 ausgebucht – Seminare erfolgreich vermarkten!" In 7-Meilen-Stiefeln zum perfekten Seminarkonzept Investition: 249 Euro (incl.Online-Workshops Bei diesen Workshops findest du neue Perspektiven und Lösungen. "In 10 Tagen den Reichtum des Netzwerkens erleben!" Die passende Kontakte. (moderiert gemeinsam mit Anne-Kerstin Busch) Investition: 119 Euro 102 . ob Social Media oder lieber persönliche Kontakte. 20 Minuten individuelle Beratung) "Mit Twitter blitzschnell Kontakte knüpfen!" Twitter ist das schnellste Echtzeitmedium und für viele Berufe interessant.

Kostenfreie 30-Minuten-Webinare
Diese findest du auf meiner Webseite unter „Aktuelle Termine“ sowie in unserer XING-Gruppe Netzwerk Ganzheitlichkeit. Die Lieblingsthemen der Zuhörer: „Die fünf größten Networking-Erfolgsbremsen“ „Seminartitel-Bingo“ „Mit wenigen Klicks zum kostenfreien Blog“ (moderiert gemeinsam mit Anne-Kerstin Busch)

Webinare
Webinare sind die ideale Lernform, um konzentriert wichtige Informationen zu bekommen und sie sind auch gut für Schreibmuffel geeignet. Vom eigenen Rechner nimmst du an einer Weiterbildung, meist als Präsentation, teil und bekommst ein Handout. Wenn du dich in meinen Verteiler als „Kontakt“27 einträgst, schicke ich dir gerne Infos über aktuelle Termine. „1-2-3 ausgebucht: Ruck-Zuck-Webinar für ausgebuchte Seminare“ „Den Reichtum des Netzwerkens in 60 Minuten erleben“ Direktlink zum Kontaktformular: http://bit.ly/i68uUm 103
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Professionelle Webinarstarthilfe
Du leitest erfolgreiche Präsenzworkshops? Du kannst gut reden und hast eine angenehme Stimme? Du möchtest mit Leichtigkeit neue Kunden gewinnen, auch überregional oder international? Dann könnten Webinare für dich der Knüller sein. Gerne führe ich dich professionell in die Webinarwelt ein und gestalte das erste Webinar gemeinsam mit dir. Diese Vorgehensweise reduziert unnötiges Lampenfieber und du kannst dich voll und ganz auf deinen Vortrag konzentrieren. Das Webinarstart-Paket beinhaltet: - Konzeptanpassung für ein kostenfreies 30Minuten-Webinar - Einführung in den Spreed-Meetingraum (plus Teilnahme an einem SpreedEinführungsworkshop) - Vorbereitung und Probe des ersten Webinars - Optional: Einladung von ganzheitlich orientierten Menschen zum Webinar über XING und Netzwerk Ganzheitlichkeit - Zur Verfügung stellen eines Meetingraums für bis zu 50 Personen - Gemeinsame Webinarmoderation (Du machst deinen Vortrag, ich kümmere mich um den Rest) - Nachlese und weitere Schritte Aktionsgebühr: 299 Euro netto (zuzüglich MWSt.) 104

Bücher

Sabine Piarry Erfolgreich netzwerken! Schluss mit Kundenjagd, Wettbewerbsangst & Co. Dieses Netzwerkbuch fängt dort an, wo andere aufhören. Es erklärt Netzwerken ganzheitlich. Die Jagd nach Kunden und die Angst vor dem Wettbewerb gehören der Vergangenheit an. Positionieren Sie sich stattdessen mit dem, was Sie besonders macht. Denken Sie win-win-orientiert und suchen Sie sich die passenden Multiplikatoren. Außerdem zeigt dieses Buch, wie Sie durch Netzwerken Zeit sparen können. So werden Sie noch erfolgreicher – und das mit Leichtigkeit und Freude. Viele Übungen und Netzwerktipps regen an, das Gelesene sofort auszuprobieren und umzusetzen. Alle Infos sowie eine Leseprobe zum Thema „Kundenbrille, Kontaktebrille und Impulsbrille“, und Bestelllinks finden Sie unter www.sabine-piarry.com. BOD-Verlag, ISBN 9-7838-3705-6624 Buch 156 Seiten, PaperbackPreis 15 Euro (inkl. 7 % USt.)

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findest du auf meiner Homepage.Weitere Bücher: Ratgeber Seminarvermarktung „1-2-3 ausgebucht – Seminare vermarkten!“ Networking-Übungsbuch Übungsbuch Zeitmanagement „Gewinnen Sie mehr Zeit für Ihre Stärken“ erfolgreich Workshop-Gutscheine Bei Buchdirektbestellung gibt es ab einem Bestellwert von 25 Euro einen Workshop-Gutschein. die ich gerne an deine Bedürfnisse anpasse. ohne Vertrag und Bürokratismus. Weitere Angebote. Ich vermittle gerne Kontakte. die kurz und auf den Punkt sind. die Kunden gleich knüpfen können und habe konkrete Ideen zur sofortigen Umsetzung. 106 . Mehr Infos: http://bit. Deshalb sind 30-MinutenBeratungs-Päckchen sehr beliebt.ly/afd2fd Beratungen und Training Ich mag Beratungen. Einfach ausprobieren.

kreative und einfach umsetzbare Lösungen zu finden. Sie lebt seit 2007 in der Provence. Sabine Piarry (geb. Sie arbeitet hauptberuflich als Vernetzungsspezialistin und begleitet Menschen auf dem Weg zu ihrem beruflichen Erfolg. kreative Art der Seminargestaltung.Zur Autorin Sabine Piarry hat nach über 20 Jahren in Verkauf. leicht und spielerisch die eigene Professionalität beim Netzwerken und bei der Selbstvermarktung zu leben. Sabine Piarry motiviert Unternehmer und Führungskräfte.de 107 . Dabei begeistern ihr humorvoller. Als „Frau der Praxis“ zeichnet sie sich aus durch ihr Gespür für Märkte und Chancen und durch ihre Phantasie. lebendiger Auftritt bei Vorträgen und ihre einfühlsame.netzwerk-ganzheitlichkeit. Dennerlein) ist 1967 in Augsburg geboren. Homepage: www. gelernte Industriekauffrau.sabine-piarry.com www. Marktforschung und Netzwerken im Jahr 2003 ihr Hobby zum Beruf gemacht. wenn es darum geht. geprüfte Marktforscherin und seit 1994 Unternehmerin.

Seite ….ly/pf3DpH Wenn du möchtest kannst du auch gerne aus dem EBook zitieren. die durch ihre Begeisterung und Infos Lust auf dieses E-Book gemacht haben.com 108 .Vorträge für Kongresse Was sind die 5 größten NetworkingErfolgsbremsen? Simsalabim – den Reichtum des Netzwerkens erleben! 1-2-3 ausgebucht – Seminare erfolgreich vermarkten! Erkennen Sie Ihren Netzwerktyp! Danke und Weitergabe des E-Books Ich bedanke mich ganz herzlich bei Anne-Kerstin Busch (Lektorat) und den Workshop-Teilnehmerinnen. Social Media ist weiblich. War die Idee erst einmal geboren. bekam ich gleich die Zusagen für Interviews und motivierendes Feedback. Ich danke euch! Gerne darf das E-Book mit folgendem Link weitergegeben werden: http://bit. Bitte gib dann folgende Quelle an: Aus: Sabine Piarry. www.sabine-piarry.