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Die Zeit in der Antike

Seite

1. Einleitung
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2. Zeitrechnung
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2.1. Grundlagen der Zeitrechnung
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2.2. Zeitrechnung bei den Babyloniern
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2.3. Zeitrechnung bei den Ägyptern
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2.4. Zeitrechnung bei den Griechen
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2.5. Zeitrechnung bei den Römern
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3. Zeitmessung 3.1. Schattenmaß und Gnomon
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3.2. Sonnenuhr 3.3. Wasseruhr

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4. Schlussbemerkung
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5. Literaturverzeichnis
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6. Anlage (Bilder)
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Und sie kann mit Hilfe „himmlischer“ (z. um sich in seinem Leben leichter zurecht zu finden.1. 2. Wie entwickelte sich der Zeitbegriff in der Antike. so wie ein Monat ebenfalls nur eine gebrochene Anzahl von Tagen enthält. um die Tageszeit zu bestimmen? Im Laufe der Evolution entwickelte der Mensch einen Umgang mit der Zeit. besser noch: Wie wurde die Zeit geordnet und bemessen? Das soll die Leitlinie dieser Arbeit sein. Neben dem Ringen mit rechnerischen Problemen kommen regelmäßig politische. Sonnenuhr) oder „irdischer“ (z.B. Unsere heutige Zeitrechnung ist auch nur ein Resultat dieser Entwicklung und könnte sich auch noch weiter verändern. es enthält noch nicht einmal eine ganzzahlige Menge von Tagen. ökonomische und religiöse Interessen ins Spiel. er hat sich verändert und man hat unterschiedliche Messverfahren entwickelt. 3 .B. Ein Jahr lässt sich nicht in dezimalzahligen oder auch sexagesimalzahligen Monats. Kalender) Instrumente vermessen und verrechnet werden. ein Ordnungssystem zu schaffen. Wer blickt heute noch zum Himmel. Einleitung Die Zeit kann als himmlische und als irdische Zeit beobachtet werden: als Rhythmus der Himmelskörper und als Rhythmus des Lebens. die in kalendarischen Ordnungen darstellbar sind und sich auf die Zyklen der Himmelskörper als Kriterium ihrer Richtigkeit beziehen. Zeitrechnung Die Geschichte der Zeitrechnung ist die Geschichte von Versuchen wiederkehrende Rhythmen zu fassen.oder Tagesangaben einfangen. Dieser Zeitbegriff war nicht immer gleich.

Tomas: Zeitrechnung. S. Der von Vogtherr gebrauchte Begriff wird hier zumindest unklar verwendet. 9 bis 38 2 Demgegenüber ist der Sternentag (oder siderischer Tag) mit 23 Stunden 56 Minuten und 4 Sekunden kürzer als das 24-stündige Regelmaß 3 Es geht hier darum.In der Praxis sind aber nur die vollen Tage brauchbar. 3 Minuten Sekunden wird heute für den mittleren Sonnentag angegeben.400 Sekunden = 24 Stunden. 4 . Die Möglichkeiten zur Berechnung eines Jahres sind historisch vielfältig und kompliziert. Ein synodischer (Mond)Monat hat eine Länge von 29 Tagen 12 Stunden 44 2. den Stand der Erkenntnis. Dies benötigt etwa 4 Minuten länger als die amtlich und gesetzlich geregelte Tagesrecheneinheit von 86. religiösen Vorstellungen und zahllosen freien Gedanken der Betrachter. der Konstruktion und Konvention. dass die Sonne wieder am gleichen Himmelspunkt am Himmel zu sehen ist wie am Tag zuvor. das vergeht. Grundlagen der Zeitrechnung Mond und Sonne der bilden seit Menschengedenken hinaus sind das die Fundament Anhang) Zeitrechnung. für Darüber Vielzahl Himmelskörper und deren Phänomene (Siehe auch Bild 1 und 2 im verantwortlich eine Mythen.1 2. Dies entspricht in Minuten 1 und Vogtherr. Durch die Fortbewegung der Erde gegenüber der Sonne.6 2 Umdrehung der Erde wieder den höchsten Punkt am Himmel erreicht hat: der Tag.8 Sekunden. Diese ist deterministisch. stellt er doch die wirkliche Ortszeit dar. Widersprüche und Verständnis in der kalendarischen Darstellung der Zeit gründen sich teilweise auf astronomische Gegebenheiten.1. Grundeinheit der Beobachtungen und Berechnungen ist das Intervall. 24 Stunden. Mängel. muss sich die Erde etwas „überdrehen“ um wieder im Zenit zu stehen3. und somit weder als allgemeine Rechengröße geeignet noch als solche in der Regel in Gebrauch. bis die Sonne nach einmaliger und 56. so entstanden wohl die Wissenschaften der Chronologie. Riten. Es gibt jedoch zwei grundlegende und immer wiederkehrende Ausgangsbeobachtungen: Zum einen ist es möglich die Jahreslänge aufgrund der Mondumläufe um die Erde zu bemessen. Chronographie und der Komputistik.

hier die Frühjahresäquinoktien. eingebracht. Meist wurden wohl ganze „Schaltmonate“ weitgehend zufällig und regellos durch die Priesterschaft. Diese Probleme setzten sich bis heute im Rahmen der Komputistik fort und erscheinen in aktuellen Diskussionen ohne Bahnbrechende Lösungsvorschläge. Zeitrechnung bei den Babyloniern Dreierlei Interessen trafen in Mesopotamien aufeinander: So zum einen die Staatsinteressen (Verwaltungs.6 Sekunden oder 354. Zum anderen kann man die Jahresdauer über das Intervall der Sonne.2. Dies führt dann zum tropischen Jahr von 365. d. Somit haben 12 synodische Monate als Mondjahr eine Dauer von 354 Tagen 48 Minuten 33. Folgern lässt sich daraus. Es waren relativ grobe Korrekturen. Schon in der Frühzeit der betrachteten Hochkulturen wurden zusätzliche Zeitintervalle geschaltet. sich auch nicht ohne Aufwand anpassen lassen und das beide sich nicht in ganze Tage restlos aufteilen lassen. 2.h. die Mondumläufe und Sonnenstand zu harmonisieren. Die Folge daraus war die Entwicklung eines Lunisolarjahres5. Dieses Zeitmass wird tropisches Jahr4 genannt und mit 365 Tage 5 Stunden 48 Minuten 46 Sekunden angegeben. die Angleichung der Hauptberechnungsbasen durch Einschiebungen. dass Mond.11 bis 13 5 . Abgaben und 4 5 besteht zwischen dem Mond- und dem Sonnenjahr eine Differenz von 10 Tagen 21 Stunden 0 Minuten von griech. bestimmen.4 Sekunden.242199 Tagen.36705 Tagen. um den Kalender. denen erhebliche Fehler zugrunde lagen. Elias: Chronologie. Offensichtlich 12. Tropai = die Kehren Bickermann.und Sonnenjahr nicht kongruent sind. in deren Machtbereich die Zeitrechnung lag.Dezimalschreibweise 29.S.und Rechtssystem). durch welches sich Steuern. die an einem systematischen und schematischen System interessiert waren.530588 Tagen.

den Bedürfnissen entsprechend. Auch im Zweistromland wurden seit dem 21. Das Jahr (hier Mondjahr) dürfte etwa zur Zeit der Frühjahresäquinoktie begonnen und aus zwei Jahreszeiten. nördlicher wurden drei oder vier Jahreszeiten unterschieden. bestanden haben. Hier verwendete man ein Jahr mit 360 Tagen und mit 12 gleich langen Monaten. 18 8 der Nisan fällt etwa in unseren März 9 Pichot. Zur Zeitrechnung und Chronographie sind die verschiedenen Bezeichnungen der Monate. angewandt worden. 125 10 meist wurde hierzu der sechste oder der zwölfte Monat gedoppelt 6 . Die Landbevölkerung aber. v. Schlüsse daraus zu ziehen und Vorhersagen zu treffen. lebte von Neulicht6 über „Sichel. Sie waren in der Lage Himmelsbewegungen zu beobachten. Bekannt ist der NISAN8. Es wurde unrhythmisch die Verdopplung eines Monats10 vorgenommen. Beispielsweise wurden Aufund Untergänge und auch Finsternisse vorausberechnet. Versuche der Angleichung der verschiedenen Zeitzyklen vorgenommen. zu ordnen. Die Differenzierung der Jahreszeiten folgte allerdings entsprechend den klimatischen Verhältnissen. Niere und (Königs)Mütze“7 zum nächsten Neulicht. insbesondere in regionaler Differenzierung.S. S. der Name des ersten Monats9 des Jahres und bezeichnet den Zeitpunkt der Frühjahrsbestellung der Felder in der Landwirtschaft. damit nach dem Mondjahr. Sommer und Winter. Anrdé: Die Geburt der Wissenschaft. Thomas: Zeitrechnung. 6 7 erstes erscheinen der Mondsichel am Himmel nach Neumond Vogtherr. kam hier nur das Sonnenjahr in Betracht. Da diese Beobachtungen langfristig begründet waren. je nach Vorschlag der Priester und Anordnung des jeweiligen Königs. Jh. Diese Kalender standen wohl nebeneinander und sind parallel.Rechtsordnung klar durchsetzen ließen. die in kürzeren Abschnitten ihre täglichen Grundlagen hatte. Chr. Zum Nächsten sind die Interessen der Gelehrten und der für die Zeiteinteilung zuständigen Priester.

6.oder Sonnenjahr traf man das 360-tägige Jahr zu zwölf gleichen Monaten mit je dreißig Tagen an. 9 ägyptisch Sopdet. 2.3. heliakische verwendetes Zahlensystem der Babylonier. Thomas: Zeitrechnung. Erstaunlich ist hierbei die Harmonie mit dem Sexagesimalsystem11: 360 Tage/Jahr 12 Monate 6 fac hes von 60 1/5 von 60 30 Tage/Monat 6 W oc hen/Monat 1/2 von 60 1/10 von 60 ursprünglic h 5 Tage/W oche 12 D oppelstunden/Tag später 7 Tagewoc he 1/12 von 60 1/5 von 60 30 Teile je D oppels tunde 1/2 von 60 Es wird vermutet. Zeitrechnung bei den Ägyptern Ein besonderes Naturereignis führte wohl in Ägypten zur verlässlichen Zeitrechnung: Der Nil brachte mit seinen Überschwemmungen alljährlich fruchtbaren Schlamm auf die Felder. griech. 11. unter Zeit. Schon früh entdeckte man. 8. dass diese Systematik nur von einer Hochgebildeten Gruppe entwickelt worden sein kann12. der durch Schaltmonate in den Jahren 3. persischer ein Herrschaft.S. Auf diesen so genannten metonischen Zyklus13 wird an anderer Stelle eingegangen. Dieser sog. so dass die Versorgung mit Getreide im Großen und Ganzen ungefährdet war. 14. dass. also in spätbabylonischer Neunzehnjähriger Mondzyklus festgelegt wurde.20 nach dem griechischen Astronomen Meton. zur Harmonisierung von Mondund Sonnenjahr. Es diente wie dargestellt vordringlich der Verwaltung und dem Rechtssystem. Näheres siehe S. Sothis 7 . Abschließend sei erwähnt. 17 und 19 fast auf die gleiche Dauer von Sonnenjahren gestreckt wurde. Grundeinheit ist hier die 60 entwickelt nach: Vogtherr. dass die Überschwemmung zeitlich eng mit 11 12 13 14 dem ersten Erscheinen des Sternes Sirius14 am morgendlichen Himmel zusammenfiel.Gleichzeitig mit der Nutzung von Mond.

Weil aber die Jahreslänge unveränderlich 365 Tage betrug.17 erließ das Dekret von Kanopus. so dass die Jahreslänge 365 Tage betrug.. Zum Schaden der Altertumswissenschaften existierte keine fortlaufende Jahreszählung. ohne dass sind. wobei jeder Monat 30 Tage hatte. Über den genauen Zeitpunkt der Entstehung des ägyptischen Kalenders gibt es keine unmittelbaren Zeugnisse. Die Datierung erfolgte meist in 15 16 17 18 heliakisch entspricht „in der Morgendämmerung“ es war um 5 Stunden 48 Minuten 46 Sekunden im Vergleich zum tropischen Jahr zu kurz regierte ca. verschob sich der Kalender gegenüber der Natur um etwa einen Tag aller vier Jahre16. wurde aber über Jahrhunderte hingenommen. Da sich der ägyptische Kalender an den dargestellten Gegebenheiten ausrichtete. in dem er die Einführung eines Schalttages aller vier Jahre vorschrieb. Am Ende des Jahres wurden fünf Zusatztage18 angehängt. Epagomenentage (griech. ernsthafte Erst König Korrekturbemühungen überliefert Ptolemaios III. erzeugte er ein so genanntes Wandeljahr. Chr. Das Jahr wurde in drei Jahreszeiten mit jeweils vier Monaten unterteilt. Die Verschiebung des Kalenders gegenüber den Jahreszeiten kann zwar nicht unbemerkt geblieben sein. einem Jahr bei der Gültigkeit des Kalenders von 1460 Jahren bedeuten. 246 -221 v. Zählung [unter der Regierung des Königs . später nur kurz "Jahr des 3. Hochgerechnet würde dies eine Zumessung von ca. Man gab das Jahr also etwa in der Form "Jahr der 3. Mals".]" an.. Epagomenai=die Zusätzlichen) 8 .Aufgang15 des Sirius fiel zur Entstehungszeit des bürgerlichen ägyptischen Kalenders wahrscheinlich mit dessen Neujahrstage und auch dem Sommersolstitium zusammen. Eklatant waren die Folgen der Kalenderwanderung. die aller zwei Jahre in Ägypten durchgeführt wurde. Stattdessen wurde zunächst die Viehzählung herangezogen. denn die Verschiebung betrug im Laufe eines Menschenlebens von 60 Jahren ungefähr zwei Wochen.

S. S. dass den Ägyptern weniger an exakter Beobachtung des Gestirns gelegen war. Die weitere Unterteilung fand in Form der Dekaden von jeweils 10 Tagen Länge statt.4. schwankend je nach Jahreszeit. dass sich die Monatsstruktur des ägyptischen Kalenders wohl schon sehr früh von den Mondphasen löste. teilten den Tag in 24 veränderliche Teile. nicht korrektiv geleistet wurde. aber die Monate trugen auch eigene Namen. Pharaonen. 19 20 Vogtherr. 207 bis 215 (hauptsächlich aus den Gräbern dreier Pharaonen bekannt) 9 . Er führt aus. Dieses Problem wurde erst durch die Erfindung der mechanischen Uhren und der damit gegebenen gleichmaßigen Zeitmessung behoben. André: Die Geburt der Wissenschaft. Ungleiche Stunden. Das trug zu einer klaren inneren Struktur bei. 2. Vogtherr meint. Pichot hingegen stellt schlüssig die Verwendung von Sternuhren20 dar.der Form "16. 27 Pichot. Monats der Überschwemmungszeit". Tag des 2. dass die Lösung der Probleme aus der Differenz des Siriusjahres und dem angewendeten die Kalender19 durch oder die nur zuständige sporadisch Gruppierung. Komplizierte Mechanismen zur Anpassung eines Mondkalenders an die jahreszeitlichen Erscheinungen waren nicht notwendig. was genannter Auffassung widersprechen könnte. Thomas: Zeitrechnung. Die Namen der Jahreszeiten und Monate zeigt die folgende Tabelle: Jahreszeit Ache (Überschwemmungszeit ) Monat Thot Phaophi Athyr Choiak Jahreszeit Prôje (Winter/Saat/Anwachse n) Monat Tybi Mechir Phamenoth Pharmuthi Jahreszeit Monat Schômû Pachon (Sommer/Hitze/Ente ) Payni Epiphi Mesori Interessant ist. Zeitrechnung bei den Griechen Eine der hervorstechendsten Eigenschaften der Griechen in der Antike war wohl gerade die der exakten Beobachtungsgabe.

Dies führte ab ca. der ab dem Neulicht21 durch die abwechselnde Folge von jeweils sechs Monaten zu 30 Tagen (volle Monate) und sechs Monaten zu 29 Tagen (hohle Monate). Insgesamt enthielt der Zyklus 2922 Tage. bei exakter Betrachtung24.. v. Anfangs stellte diese Rechnung eine genügende Genauigkeit dar. trat die Abweichung so zutage. bis 5. wenn auch schwierig.. dem 7. Jh. denn der Mondjahresanfang musste auch mit dem Neulicht identisch sein. doch der Differenzausgleich war. Chr. In der Folge entwickelten sich verschiedene Methoden zur Lösung des Problems. zum 29 1/2-tägigen Mondmonat. Eine Unmöglichkeit bei der Einfügung jährlicher Schalttage. dass weitere Annäherungen erforderlich waren. nicht real.. Das heißt. Jh. Jahr 24 diese sind zum damaligen Zeitpunkt aufgrund der ungenaueren Messmöglichkeiten de facto nicht möglich und können demzufolge nur korrektiv ausgeglichen werden 10 . Einschiebungen waren nötig. 21 22 erstes Auftreten der Mondsichel am Firmament Zur Beachtung: es herrschte das geozentrische Weltbild vor. Die Zeitrechnung in Griechenland hatte in ihrer frühen Phase den Mondumlauf als Grundlage. zwei von ihnen müssen betrachtet werden: Es wurde zuerst ein achtjähriger Mondjahreszyklus entworfen.Umfassende empirische Erkenntnisse führten zu einer Verwissenschaftlichung des Kalenders. Durch die längere Zeit des Einsatzes der Methode. Mit dem Mondjahr blieb aber das Problem der Inkongruenz zum Sonnenjahr zu bewältigen. dass der sichtbare Sonnenumlauf um die Erde22 nicht durch die Mondzyklen gedeckt wurde. und 8. die Einheit hergestellt. etwa vom 7. 5. Der achtjährige Sonnenjahrzyklus verfügte ebenfalls über die gleiche Anzahl von Tagen – somit war zum Ende der Zyklen die Differenz aufgehoben. v. Dieser bestand aus fünf Normaljahren zu 354 Tagen und drei Mondschaltjahren zu 384 Tagen23. und somit musste die Sonne die Erde umkreisen 23 Schaltjahre waren das 3. Chr.

Meton und sein Schüler Euktemon sollen diese Folge aus exakt 235 Mondmonaten. Der Monat wurde in drei Dekaden geteilt. Man nähert sich zunehmend dem Stundenmaß an.25 Tagen gebracht haben. die Letzte hingegen rückwärts28 – als Zeit vor dem Aufgang des Neulichtes. von denen die ersten beiden vorwärts gezählt wurden. Tagesmitte. was einer jährlichen Abweichung von 0. S. Dekade. sondern in größere Abschnitte27. hohle Monate nur mit 29 Tagen um 350 v. Das Mondjahr war die bestimmende Zeitrechnungsgrundlage in Griechenland. Aus diesem Grunde begannen die Tage auch mit dem erscheinen des Mondes am Abendhimmel – also mit der Abenddämmerung.013 Tagen entspricht. : 5. dass nach vier metonischen Zyklen ein Tag entfiel.26 Tagen in Annäherung der entsprechenden 19 Sonnenjahre mit ca. Morgenzwielicht. deren Zahl in der Geschichte zunimmt. zu jährlich durchschnittlich 365. je 365. Sie trugen eigene Namen.jährigen Zyklus erreicht. Tag der 1. 125 volle und 110 hohle Monate25 (gleich 6940 Tage). ebenso Schlag30. doch sind beide nicht deckungsgleich. 27 Homer kennt in der Ilias sechs Abschnitte: Abend. drittletzter Tag des Monates X?X 29 Bickermann.Das ausreichende Toleranzmaß wurde durch Einführung des 19. S. der nach einem seiner Entdecker Metonischer Zyklus benannt ist. Erst im Verlauf von 76 Jahren wurde eine Abweichung von einem Tag erreicht. allerdings differierte sowohl Nennung als auch Folge zwischen den verschiedenen Poleis erheblich. Somit wurde erstmals eine vertretbare Abweichung von Mondund Sonnenjahr erreicht. 144-145 11 . was auf eine noch größere Zahl schließen lässt. wenn auch Kongruenz der Zyklen dennoch nicht eintrat. Die Teilung des Tages erfolgte nicht in Stunden.: Ein Tag zuviel: aus der Geschichte des Kalenders. Bickermann29 zeigt elf überlieferte Handhabungen auf. Morgendämmerung. B. Die Liste der Monatsnamen 25 26 volle Monate werden mit je 30 Tagen berechnet. die dann nach einem Vorschlag Kallippos von Kyzikos26 dadurch ausgeglichen wurde. Abenddämmerung 28 Zählung erfolgte z. Chr. Nacht. 8-9 30 Schlag. Hannes E. Elias: Chronologie.

so genannte Prytanien unterteilt. wurden jeweils im Sommer in der Stadt Olympia32 sportliche Wettbewerbe durchgeführt.htm 12 . Zum anderen ist die Olympiadenzählung erwähnenswert: Seit 776 v. dass die griechische Zeitrechnung stark mathematisiert und somit dem großen Einfluss der sich entwickelnden Wissenschaft erlegen war. weniger im Bereich der täglichen Heute hat die Olympiadenzählung Bedeutung erlangt. Der Olympiadenzyklus diente Nutzung). welcher nach heutiger Zeitrechnung in den Zeitraum Juli/August fällt.de/olympia_2004/20010312. v. in „Zeiten des Vorstehers“. Diese Vorsteher regierten anfangs 1/10. Thomas: Zeitrechnung. sind die Perioden des Regierens unabhängig davon zu verstehen. weil sich hiermit relativ genau Umrechnungen von Datierungen möglich sind.beginnt in der Regel mit dem Monat Hekatombaion. 34 http://www. die zur Grundlage einer Zählung erhoben wird. Chr. S.griechische-botschaft. Chr. 31 32 Vogtherr. Obwohl die Dauer der Prytanien ungefähr einem Monat gleich kam. Insgesamt kann festgestellt werden. Jh. Die Datierung nach Amtsjahren war allgemein nicht unüblich. Den ursprünglichen Jahreszeiten Sommer und Winter wurden nach Auffassung von Vogtherr später auch Frühling und Herbst entrissen. wodurch diese erheblich kürzer waren31. später 1/12 eines Jahres. seit dieser Zeit als Grundlage der Zeitzählung (insbesondere im amtlichen Bereich. auffallend ist hier die kurze Periodendauer. Im Rahmen der Jahreszählung weist Griechenland zwei Besonderheiten auf: Zum einen wurde das Jahr seit dem Ende des 6.

2. Februar (dieser Tag trug die Bezeichnung Terminalia) beendet und dann ein Schaltmonat (Intercalaris) eingefügt.4. Die Schaltungen wurden durch die Oberpriester nach Bedarf oder Opportunität durchgesetzt.969 Tagen. Im alten Rom wurden die Tage innerhalb der Monate nicht nach ihrer Ordnungszahl. wohl ursprünglicher Mondkalender. Offiziell war ein. lat. angepasster Sonnenkalender mit einer Schaltregel in Kraft. Kalendae) bezeichnet.33 Dies ist um etwa vier Tage länger als vier tropische Jahre mit 1460. Zwischen diesen Tagen zählte man rückwärts bis zu den nächsten Kalenden. in den Monaten mit 31 Tagen aber der siebente Tag. Der erste Tag eines jeden Monats wurde als Kalenden (im Plural. hieß Nonen (Nonae). der 27 oder 28 Tage hatte. S 24 . Brincken.26 Ursprung der Bezeichnung teilweise unklar (Vergl. Zeitrechnung bei den Römern Vor der Einführung des Julianischen Kalenders durch Cäsar herrschte in der römischen Zeitrechnung eine Vielzahl von Varianten. Nonen oder Iden. die etwa die Monatsmitte bezeichneten. Ein Normaljahr hatte eine Länge von 355 Tagen. In Schaltjahren wurde der Februar mit dem 23. Bivalente Anwendungen wurden auch im Tagesbereich beobachtet: so galt für den Normalgebrauch der Morgen als 33 34 Vergl. so dass sich für einen Zyklus von vier Jahren insgesamt die Länge von 355 + 378 + 355 + 377 = 1465 Tagen ergab. Der 13. wobei diese Tage selbst mitgezählt wurden. sondern rückwärts bis zu bestimmten herausragenden Monatstagen gezählt. Der fünfte. Normaljahre und Schaltjahre sollten abwechselnd aufeinander folgen. ein Schaltjahr 377 oder 378 Tage. So gab es die Planetenwoche (sieben Tage) und die Nundinae – die acht Tage Woche der Märkte. Elias: Chronologie. Tag waren die Iden (Idus). Ana-Dorothee von den: Historische Chronologie des Abendlandes. Hierzu Bickermann.22 bis 25 13 . bzw. S.34 Neben der besonderen Zählung der Monatstage existierten verschiedene Handhabungen von Wochen. in den Monaten mit 31 Tagen der 15.

und die Nacht mit jeweils vier Wachen35. Der Kalender soll unter dem Einfluss von dem hellenistischen Astronomen Sosigenes aus Alexandria entstanden sein. u. sondern sie wurden nach den regierenden Konsuln benannt. ein Schaltjahr war. der dem Februar genommen wurde. Geteilt wurde der Tag in den lichten Tag. Januar 45 v. Chr. 100 v. vorchristlichen Jahrhundert war eine Zählung von der Einweihung des Jupitertempels im Jahre 507 v. Die 12 Monate haben fast alle die heute noch gebräuchliche Anzahl an Tagen. Chr. Das Durcheinander des Kalenders veranlasste schließlich Julius Cäsar37 eine grundlegende Reform durchzuführen und so den später nach ihm benannten Julianischen Kalender einzuführen. üblich. mit jeweils vier Segmenten. Der Monat Quintilis wurde im Jahr des Todes Cäsars nach ihm in Julius umbenannt. Dieser Kalender wurde am 1. hatte dieses letzte Jahr des römischen Kalenders 445 Tage („annus confusionis“). 14 . nur der Sextilis wurde bei seiner Umbenennung in August um einen Tag verlängert. Da der römische Kalender zu diesem Zeitpunkt um 67 Tage vom vorgesehenen Frühlingsbeginn abwich und das Jahr 46 v. 35 36 37 in Anlehnung an den Heeresbedarf lat. ab urbe condita. (Gaius) Julius Cäsar. a. Chr. Februar eingefügt. Das Standardjahr hatte damit 365 Tage. eingeführt. Daraus folgten unterschiedlich lange Stunden. bis 44 v. Chr. im religiösen und rechtlich-politischen Bereich wurde die Mitte der Nacht fixiert. Erst später wurden die Jahre „von der Gründung der Stadt Rom an“36 im Jahre 753 v. Weitere Monate erfuhren späterhin Umbenennungen. die mit der Sonnenscheindauer im Jahresverlauf korrelierten. Jedes vierte Jahr wurde ein zusätzlicher Tag nach dem 24. Chr. Chr. Seit dem 4. c. In der Frühzeit der Römischen Republik wurden nicht die Jahre gezählt.Tagesbeginn. C. gezählt.

wenn auch nicht korrekt40. 26. Weiter Zwecke sind denkbar und wahrscheinlich. Dies war schon der eingeschränkten Möglichkeiten der Beleuchtung künstlicher Art geschuldet. Man beschäftigte sich mit der Messung und Zerlegung des Tages (in brauchbare Einheiten) und der Möglichkeit der Abgrenzung einzelner Abschnitte. 26. dem Sonnenjahr zu lang38 und wurde später durch den gregorianischen Kalender39 wiederum korrigiert. S. dass durch den julianischen Kalender die vier Jahreszeiten und deren jeweiliger Beginn durch die Äquinoktien und Solstitien. Sonnenauf. September und 24. Zeitmessung Die Abfolge von Tag (Licht) und Nacht (Dunkel) stellte das wohl erste in Erfahrung gebrachte Maß der Zeit dar und ist wohl noch heute das am unmittelbarsten erlebbare Maß. März. Chr.Doch auch das juliansche Jahr ist ggü. Dezember stattfinden. Morgenröten. fixiert werden. n. Essenszeiten. 3. S. 38 „Überlänge: 11 Minuten 14 Sekunden“ aus Brincken. auch die zeitliche Erfassung der Phasen des Mondes oder der Perioden innerhalb eines von Jahres spielte eine wichtige Rolle. Einteilung der Wachen und erfüllte mystische und religiöse oder politische Zwecke. Jh. Juni. Die Zeitmessung hatte im täglichen Leben die Aufgaben der Bestimmung Arbeitszeiten. Es wurden Nächte gezählt. vergleiche hierzu: Vogtherr. Redezeiten. (16. Thomas: Zeitrechnung. Also galt diesem Abschnitt besonderes Interesse. In der Antike fiel die Arbeit und Beschäftigung in die Dauer der Anwesenheit der Sonne über dem Horizont – den Lichttag. Wegezeiten. 46 15 .und -untergänge (letzteres ist wohl eher ein modern romantisches Maß) oder besser Mondaufgänge.) 40 nach heutiger Zeit würden die entsprechenden Ereignisse am 24. Und bemerkenswert ist die Haltbarkeit dieses Zeitrechnungsinstrumentes teilweise bis über das Mittelalter hinaus. Anna-Dorothee von den: Historische Chronologie des Abendlandes. Als letztes sei hier aufgeführt. 29 39 nach Pabst Gregor XIII.

Medizinern und Technikern) eher zu erwarten. das Hemicyclum oder die Öluhr soll nicht eingegangen werden 44 Gnomon griech. Philosophen. 26 u. Elias: Chronologie. Gerhard: Die Geschichte der Stunde. So spielte z. Diese Nachteile wurden im Laufe der Zeit und entsprechend den Bedürfnissen abgebaut. eine ungefähre Tageszeit und die 41 Bickermann. die vielen Determinanten unterworfen war. Die Länge des Schattens wurde Fuß vor Fuß durch abschreiten ermittelt.B. blieben aber im Gebrauch (Berechnungen u. weil er zweimal kräht: gegen Mitternacht und bei Tagesanbruch. die Körperhöhe. vornehmlich veränderliche Stunden. Das Problem der Messung versuchte man durch verschiedene Instrumente und Hilfsmittel zu bewältigen. Dies soll nicht weiter erörtert werden. Schattenmaß und Gnomon Ursprünglich diente der menschliche Körper. P.B. Fintan: Die Uhren.1. Es war unter anderem möglich. Gleichstunden werden partiell erwähnt41. „Anzeiger“ 16 . Sonnenuhr und Wasseruhr sollen nunmehr kurz43 und prinzipiell dargestellt werden: 3. aufgrund der wechselnden Tagund Nachtdauer. Dohrn –van Rossum. 5. ein Stab oder eine Säule (evtl. 42 Kindler. die Größe des Fußes und die Stellung zur Sonne. Ansonsten galten. S. Zu den einfachsten „Zeitmeldern“ gehörte der Haushahn42. insbesondere bei Eliten (Priestern. Gnomon. Dies insbesondere.a. Obelisk) als Sonnenzeiger oder Schattenmesser. die Sternuhr. Später kamen horizontale Platten und Skalen hinzu.) den Vorgenannten vorbehalten. doch sind bis in die heutige Zeit Melder dieser Art anzutreffen. durch das Verhältnis der Schattenlänge zur Stablänge und der Schattenrichtung. 2 43 auf andere Uhren wie z. die Jahreszeit und der Messort eine Rolle. Es war eine ungenaue Methode. S. ä. Die wichtigsten Zeitmesser der Antike. S.Differenzierte Angaben waren mit Fortdauer der Entwicklung und einhergehender Mathematisierung. Der Gnomon44 als Schattenstab war ein einfacher Stab und hatte keine bestimmte oder gar genormte Länge.

In ähnlicher Weise wurden sämtliche Schattenmaße. auch bei einem Obelisken45.Himmelsrichtung zu ermitteln. S. ermittelt. B. Drecker: Zeitmessung und Sterndeutung. 45 Dr. 66 bis 88 17 . z.

3. Diese Uhren.und Zylindersonnenuhr und Hemicyclum seien beispielhaft erwähnt). Infolge der dadurch erreichten Erdachsparallelität verhält sich der Schatten nunmehr regelmäßig. Hauptsächlich eine Verbesserung bringt nach André Pichot46 die erwünschte Veränderung des Gnomon zur Sonnenuhr: die Ausrichtung des Stabes in Richtung des Polarsterns47 . „Turm der Winde“ zu Athen griech. Ansonsten gibt es viele Arten von Sonnenuhren (Äquadorialuhren.3.2. Kugel. aufgrund der horizontalen Lage des „Zifferblattes“. Sonnenuhr Diese Form der späteren Schattenmesser könnte im weitesten als Horizontalsonnenuhr verstanden werden. auch Klepsydra49 genannt. 103 auch himmlischer Nordpol genannt z. Pichot. Auch kann man Sonnenuhren in jede aufstellen48. die auf vielfältige Weise 46 47 48 49 seit der Antike konstruiert und gebaut werden.B. Sonnenuhren zeigen immer eine wahre Ortszeit an. Mittagssonnenuhren. Wasserdiebin 18 . dass sie sowohl bei Dunkelheit als auch bei bedecktem Himmel oder schlechtem Wetter keiner Nutzungseinschränkung unterliegt. Wasseruhr Eine Wasseruhr hat gegenüber einer Sonnenuhr oder einem anderen Schattenmesser den Vorteil. André: Die Geburt der Wissenschaft. S.3. nur ist dadurch ihre Himmelsrichtung Brauchbarkeit unter Umständen eingeschränkt.

Da in der Antike die Segmentierung des Tages nach ungleichen Stunden. Letztere sind so genannte Einlaufuhren. In diesem Falle müssen „die Skalen vielteilig und. Schlussbemerkung Diese Arbeit stellt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit.und Wintersonnenwenden geeicht sein“50 Die letzte Möglichkeit der Umsetzung der antiken Stunden ist die Anpassung des Wasserflusses z. 50 Zitat: Stutzinger. Dies wurde durch die Form der Gefäße und durch die Skalierung realisiert. durch Austausch der Abbzw. wenn nicht für jeden Monat oder gar jeden Tag. und zum zweiten solchen. Es sind zwei wichtige Arten zu beobachten: Zum einen die Auslaufuhr. die aus nur einem Gefäß bestehen und den Wasserabfluss anhand inseitiger Skalierungen messen. musste bei der Konstruktion der Uhr die geographische Breite des Aufstellortes beachtet werden. die einen gleichmäßigen Wasserabfluss in ein Messgerät gewährleisten. so doch zumindest für die Aequinoctien und die Sommer. Eine Darstellung befindet sich im Anhang. Zulaufdüse. wie oben ausgeführt. sondern es sollten wesentliche Entwicklungslinien und einige Probleme damit dargestellt werden.funktionieren nach dem Prinzip der Proportionalität von Wasserfluss und Zeitverlauf. S. erfolgte.B. 4. Dagmar: Eine römische Wasserauslaufuhr. 12 19 .

so kompliziert wie das mathematische Problem der Komputistik. Die Geschichte der Zeitrechnung ist sehr breit gestreut und. dass die Genauigkeit der Messung im Alle Angaben wurden sorgfältig geprüft. Es konnten nicht sämtliche Haltungen gefasst werden. aber interessant.Im Rahmen der Durchführung hat sich das Ausmaß der Aufgabenstellung gezeigt. Zu bemerken ist. Das Thema gebräuchlichsten Zeitverlauf zunahm. Festzuhalten bleibt. dass in der Antike das Thema Zeit immer präsent war. aber die Auseinandersetzung auf mindestens so vielen Ebenen geführt wurden wie heute. Vielleicht kann sie zu passender Zeit fortgeführt werden. von vielfältigen Versuchen (es konnten nicht alle bekannten Kalender dargestellt werden) gezeichnet. Messinstrumente werden. Dies und das Interesse an der thematischen Auseinandersetzung sind der Grund für diese Arbeit. Besondere Schwierigkeiten bereitete dabei die Quellenlage51 und die daraus resultierenden partiell inkongruenten Darstellungen der Fachliteratur. zumindest Meinungsverschiedenheiten sind sollen zu weiterer Auseinandersetzung anregen. immanent und 51 es konnte ausschließlich auf Fachliteratur und Internet zugegriffen werden. obwohl Quellen zumindest recherchiert wurden fanden sie keinen direkten Eingang in diese Arbeit 20 . das Mond.und Sonnenjahr in Zeitmessung konnte erfasst dargestellt und die Einklang zu bringen. Dies macht die Bearbeitung aufwändig. Fehler sind möglich.

André: Die Geburt der Wissenschaft: von den Babyloniern zu den frühen Griechen. Stephen. 2001 Herzog. Von den Sumerern bis zur Swatch. Würzburg. Gewichte und der Zeitrechnung. P. Köln. München 2001 Baier. Elias: Chronologie. Thomas: Zeitrechnung.): ZeitZauber. Berlin 1980 Schlag. Franz Manfred (Hrsg. Köln. Jena. Stuttgart. Gerhard: Die Geschichte der Stunde. Frankfurt 2001 Toulmin.Farnkfurt am Main: Eine römische Wasseruhr. 1992 Genz Henning: Wie die Zeit in die Welt kam. Berlin. 2000 Decker. 2000 Roshanski. Frankfurt am Main. Markwart (Hrsg. Ein Abriß der Geschichte der Zeitmessung. Zahlen. Wolfgang: Kleines Handbuch der Maße. 1925 Dohrn . Band der Reihe Kleine kulturwissenschaftliche Bibliothek. Hannes. Sonderausgabe. Graz. Reprint der Originalausgabe von 1905 Pichot. München. Dagmar. June: Entdeckung der Zeit. Ivan Dimitrijewicz: Wissenschaften in der Antike. 1998 Stutzinger. Stuttgart. Literatur. Orig. 2002 21 . Ungekürzte Ausgabe. 4. Auflage Verlag MIR Moskau und Urania Verlag Leipzig. durchgesehene und erweiterte Auflage. Fintan: Die Uhren. Eine Einführung.1. Stuttgart. 2001 Vogtherr. Anna – Dorothee von den: Historische Chronologie des Abendlandes. Museum für Ur. Berlin. Berlin.und Quellennachweis: Bickermann. 1963 Borst. 2.5. Zeit und Zahl in der Geschichte Europas. Arno: Computus. Kalenderreformen und Jahrtausendrechnungen. Wilhelm Richard und Wuketits. Leipzig. Holzminden.): Der Streit um die Zeit: Zeitmessung – Kalenderreform – Gegenzeit – Endzeit.van Rossum. München. Wien. Uhren und moderne Zeitordnungen. Ausgabe. 1996 Kindler. 1985 Trapp.: Zeitmessung und Sterndeutung in geschichtlicher Darstellung. Reflexionen über die Zeit zur Jahrtausendwende. Dr. Die Entstehung einer Illusion aus Ordnung und Chaos. 1990 Brincken. Goodfield. E: Ein Tag zuviel: aus der Geschichte des Kalenders. überarbeitete Auflage. Erschienen im Oktober 1990 als 28. Wien.und Frühgeschichte – Archäologisches Museum.

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Anlage (Bilder) 23 .6.