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University of Toronto

http://www.archive.org/details/p1eusebiuswer03euse

DIE GRIECHISCHEN

CHRISTLICHEN SCHRIFTSTELLER
DER

ERSTEN DREI JAHRHUNDERTE
HERAUSGEGEBEN VON DER KIRCHENVÄTER-COMMISSION
DERKÖNIGL. PREUSSISCHEN AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN

EUSEBIUS
DRITTER BAND

»^

LEIPZIG
J.

C.

HINRICHS'sche
1904

BUCHHANDLUNG

Druck von August Pries

in Leipzig.

tiermany

Hermann und Elise geb. Heckmann Wentzel-Stiftung

EUSEBIUS WERKE
III.

BAND

1.

HÄLFTE

DAS ONOMASTIKON
1

)ER

BIBLISCHEN ORTSNAMEN

HERAUSGEGEBEN
IM

AUFTRAGE DER KIRCHENVÄTER-COMMISSION

DER KÖNIGL. PREUSSISCHEN AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN

VON
LIC. DR.

ERICH KLOSTERMANN
IN

KIEL

MIT EINER KARTE VON PALÄSTINA

LEIPZIG
J.

C.

HINRICHS'sche
1904

BUCHHANDLUNG

S7ÜD1ES

.

DEC

-

II

INHALT VON EUSEBIUS BAND

III

Seite

Verzeichnis der Abkürzungen

VIII

Einleitung
1.

2.
3.

Die Arbeit des Eusebius Die Überlieferung Die Ausgaben

IX

XIX XXIX

Text Der griechische Text des Onomastikon Lateinische Übersetzung des Hieronymus
Register
I.

'_'

gegenüberstehend

.

.

:;

St eilen regist er.
1. 2.

Altes Testament

181
186

Neues Testament
Nichtbiblische Schriften

3.

IST

IL

Namenregister. 1. Griechische Lemmata
3.

188

Namen Auswahl lateinischer Namen
'üstige griechische

193
201

Nachträge und Berichtigungen

205

Karte von Palästina nach dem Onomastikon

Abkürzungen und
V

Zeichen.

= =

cod. Vaticanus gr. 14Ö6

Hieronymus
[A

= =

= cod. Sangallensis 133 = cod. Berolinensis theol. C = cod. Sangallensis 130 = cod. Bambergensis B. IV. =
cod. Monacensis gr. 358)

la,t.

353

19)

Karte von Medaba Prokop von Gaza
der Regel einen Hinweis auf den ganzen Apparat bei Swete, Holmes-Parsons und Field, LXX Luc. die lucianische, Hex. die hexaplarische Rezension

bedeutet in

= Vallarsi2 = Lagarde = und und unter + = fügt hinzu () = durch Ernendation
Va
u.

La

2

gewonnener Zusatz

Einleitung.

. & ,.
oh

Origenes in Jon. VI § 215.

I.

Die Arbeit des EuseMus.
l

das

]
er

-

Von den geographischen Arbeiten des Eusebius ist nur letzte Stück mit dem Titel auf uns gekommen und durch verschiedene Drucke 2

zugänglich gemacht. Über seine gesamte dies Gebiet betreffende Schriftstellerei äußert Eusebius in der Vorrede zu unserm Werke (vgl. 2. 3 ff.),

habe früher verfertigt: 1. eine Übersetzung der
ins Griechische.

in der Schrift

vorkommenden hebräischen
meint.

Völkernamen

Also wohl nicht ein solches Onomastikon

biblischer Personennamen. wie

Thomsen

S. 6

Denn

es fehlte dieser

Arbeit des Eusebius vermutlich die Eigentümlichkeit, daß die hebräischen Namen etymologisch übersetzt waren. Eine derartige Arbeit nämlich
hätte

mit der Geographie nichts mehr zu tun gehabt. Sondern man wird annehmen müssen, wenn es sich um eine geographische Vorarbeit handelte, daß Eusebius in dieser angeblichen Übersetzung zu den he-

bräischen

Völkernamen einfach

die

entsprechenden

griechischen

Be-

zeichnungen hinzugesetzt hat. Ich möchte die Vermutung wagen, daß uns Überbleibsel dieser Arbeit des Eusebius auch noch erhalten sind. Prokop von Gaza hat sicher dies erste Stück der geographischen Arbeiten
3 Wenn Eusebs noch gekannt unter dem Namen solche Zusammenstellungen finden wie 4 wir nun in Prokops

' '.
in

1 z.

Vgl.

zum Folgenden meine Untersuchung
und
ff.

TU NF

VIII, 2 1902, die ich
P.

T. wörtlich wiedergebe,

die gediegene

Tübinger Dissertation von

Thomsen.
Heft 3 '4.

Palästina nach
2)

dem Onomasticon

des Eusebius 1903, zugleich

ZDPV XXVI

Vgl. unten

XXIX
gr.

3

Vgl. unten XI.

4) Cod.

Monac.
III.

35S

fol.

84* mit den notwendigsten Änderungen in Akzenten.

Eusebius

(o

OS

')'/<>)

' . &. ),
Eusebius Onom.ist.ikmi.

((

.•

8

hjci

krii

/}_•

. . . .
. , .
et
et

könnte man auf den ersten Blick meinen, hier eine direkte Entlehnung aus Josephus Archaeologie I, 6 vor sich zu haben. Aber beinahe dieselbe Verkürzung gegenüber dem viel ausführlicheren Josephus ist auch bei dem von Prokop unabhängigen Hieronymus (hebr. quaest,
so
in
1.

.
Iauan
1

Geneseos

ed.

Lagarde 1868 14) zu finden:

Filii Iafeth
et

Gomer

et

Magog

Madai

et

Thubal

et

Mosoch

Thiras.

Iafeth

filio

Noe
et

nati

sunt septem

filii

qui possederunt

Tauro Syriae Coeles et Ciliciae monin Europa uero usque ad Gadira, nomina locis et gentibus relinquentes: e quibus postea immutata sunt autem Gomer sunt plurima, cetera permanent ut fuerunt. Galatae, Magog Scythae, Madai Medi, Iauan Iones qui et Graeci (unde et mare Ionium), Thubal Iberi qui et Hispani (a quibus Celtiberi, licet quidam Italos suspicentur), Mosoch Cappadoces, unde et urbs usque hodie apud eos Mazaca dicitur etc. Daher darf man vielleicht annehmen, daß ebenso wie in der Geographie Palästinas, so auch hier Prokop wie Hieronymus den Josephus nicht direkt ausschreiben, sondern daß sie beide von dem verlorenen Mitteldes Eusebius, abhängig sind. Dies wäre glied, den
terram in Asia ab
tibus usque ad fluuium Tanain,

Amano

dann allerdings eine geographische Arbeit gewesen.
2.

eine
dieses Stück

des

alten Palästina

Auch

kannte noch Prokop. 2

nach Stämmen geordnet. Daß Eusebius selbst es bei

1)

Vgl. unten

3,

9

f.

=

2,

16

f.

2)

Vgl. unten XI.

Einleitung.

der Abfassung des geographischen Ononiastikons vor sich liegen hatte,
ist

von Schulten
3.

1

bemerkt worden.
eine Anhang zu Nr. Ti Jerusalems die Angaben über Ürtlichkeiten in oder bei stammen, wie Thomsen will, darüber ließe sich
als

vielleicht

und des Tempels.
Jerusalem aus ihr
vielleicht streiten.

Ob

Alles

dies aber betrachtet

Eusebius

erst als

Vorbereitung für die

Hauptsache, die Schrift

widmet waren diese gesamten 2 geographischen Arbeiten dem Bischof Paulinus von Tyrus, dessen Interesse wir ihre Entstehung wohl verdanken. Erhalten hat sich aber nur die letzte Schrift, die im Manuskript
überschrieben
ist:

Unter dem gleichen Titel wird sie von Prokop mehrfach einmal mit den oben genannten Vorarbeiten zusammen

MPG

87.

1064

:

MaooiZ

, ,.
.
et
(vgl.
S.

% &'

zweimal

allein

463 C:

'
post
canones,
Abb.
2.

,
12
fr'.

. ..
zitiert,

Ge-

(vgl. 2,

ff.

App. ,

App.)

1061

:
(vgl.

116, 2ö App.),

schiedenen

Hieronymus' lateinische Übersetzung des Buches trägt in den verHandschriften und Drucken verschiedene Bezeichnungen:
1<>.

Liber de situ et nominibus locorum hebraicorum, Liber de distantiis

corum, Liber locorum oder locorum

Nicht gesichert ist die haben wir den terminus ad quem, da Paulinus von Tyrus vor 336 gestorben ist; und Schulten (41) hat sich bemüht, auch den terminus a quo aus Hieronymus nachzuweisen. Wenn dieser nämlich sage (vgl.
unten
3, lff.):

nominum (vgl. 3, und 18 App. Abfassungszeit des Werkes. Allerdings

Eusebius
post

decem
quos

ecclesiasticae

historiae

libros,

temporum

nos

Latina
Ges.

lingua
Wiss.

edidimus.
Göttingen.

1)

Mosaikkarte von Madaba.
2,

d: königl.

d.

zu

Pbil.-bist. Kl. N.F. IV,
2)

43.

aucb die verlorenen,

vgl.

4

f.

B*

XII

Eusebius Onoinastikon.

j

quae quo modo olim apud st chorografiani nunc dicantur exposuit, terrae ludaeae et distinctas tribuum sortes, ipsius quoque Ierusalem templique in ea cum breuissima expositione picturam, ad extrelii um in hoc opusculo laborauit, ut etc. so gebe er die genannten Werke des Eusebius in chronologischer Ordnung. Die temporum canones reichen bis 324, also liege unser Werk zwischen 324 und 336, d. h. um 330. Aber daß Hieronymus in chronologischer Ordnung aufzählt, ist nicht sicher. Er kann auch das für ihn Wichtigste nennen wollen oder sich einfach der Reihenfolge der Werke in einer
o st

diuersarum uocabula nationuni,
sint et

Hebraeos dicta

vorliegenden
Seite

Handschrift angeschlossen haben.

Und

auf der andern

würde eine möglichst frühe Ansetzung des Onomastikons erwünscht sein, da Eusebius „auffällig wenig vom Christentum in Palästina berichtet" (Thomsen 5). Über die Absicht, die er mit seinem Werke verfolgte, hat Eusebius sich in der Einleitung so ausgedrückt

Im großen und ganzen
tatsächlich.

folgende Überschriften zu den
t7jc

letzten stets

(),( — ' ( )— ( (—)) ( ), ( )
stimmt das

Freilich

zusammen außer

fünf auch

176, 2 (134, 22?)

S. 176, 10

enthalten

allerdings

, ,. &,& , , ).,
&
&*
nicht
(2,

14

ff.):

)]

.

entspricht dieser Absicht das erhaltene

Buch

ohne

einige

Differenzen.

Denn einmal

nicht dazu, daß nur

Lemmata vorkommen:

die

beiden

98, 1:

für alle
142, 6;

so sicher 142, 10

und wahrscheinlich

einmal

zusammen.

od.

(od.

Nun

die

in

den Überschriften
z.

übergangenen

Bücher

des alttestamentlichen Kanons

T.,

wie Leviticus, Ruth, Daniel, Esra.

Nehemia usw. keine oder wenigstens keine nicht sonst schon vorkommenden Ortsnamen; . T. sind sie, wie Chronik, Makkabäer, Propheten 1 Hiob unter der Gresamtüberschrift doch mitberücksichtigt. Aber warum sind vom Neuen Testament nur die Evangelien exzerpiert
,

1

Die übliche Reihenfolge

ist:

Iesaia, 12 kleine Propheten.

Ezechiel, Ierernia.

in Hieronymus' liber interpretationig hebraicorum nominuni: Iesaia, 12 kleine Pro-

pheten, Ierernia, Daniel. Ezechiel.

Einleitung.

XIII

und nicht die von Ortsnamen wimmelnde Apostelgeschichte 1 ? Das kann doch kaum versteckte kanonsgeschichtliche Ursachen haben. Sondern man wird annehmen müssen, daß es Eusebius von vornherein gar nicht auf Namen wie Ephesus und Korinth, Puteoli und Rom ankam,
sondern lediglich auf die des heiligen Landes.

Dazu brauchte

er

eben

was aber in diesen noch von Ortsnamen aus den umgebenden Reichen vorkam, hat er doch mitbehandelt. So ist sein Werk weder ein reines Onomastikon des heiligen über dessen Grenzen geht es nach allen Seiten Landes geblieben ein wenig hinaus noch eine vollständige Aufzählung
nur die angeführten Bücher der Bibel:

und gesetzte Grenze, nur Wir durchweg beachtet worden. rinden auch einzelne Berge, Ebenen, Flüsse, Landschaften und Wüsten. Ganz besonders auffällig ist das Erscheinen verschiedener Götzen, wie
aufführen
:!(i,

Sodann
ist

— —
zu

geworden.

1

134, 17 138, 19

Diesem unerwarteten Plus entspricht es auf der andern Seite, daß man doch noch mehr Ortsnamen, als Prokop a. a. 0., in dem Onomastikon
vergeblich

. . .
oh

die

vom

Verfasser
nicht

wollen,

.
2
.

xcu

.

suchen

wird.

Uns

erscheint

es

nicht

vollständig,

ebenso-

wenig wie schon dem Hieronymus (3, 8: omnium paene urbium etc. uocabula), sei das die Schuld des Eusebius und seiner etwaigen Gehilfen,

oder seines

Bibeltextes,

lieferang des Onomastikons selbst.

Die Einrichtung des Werkes
verspricht:

-

oder endlich

ist

nun

Dementsprechend sind zunächst die sämtlichen Lemmata alphabetisch geordnet, und zwar so, daß in erster Linie alle die mit beginnenden
unter der Überschrift
erscheinen, dann die mit

.
so,

mangelhafter Textüberwie Eusebius
18 ff.

2,

anfangen-

den unter
erstreckt sich

Anordnug nur auf den jedesmaligen Anfangsbuchstaben des Lemmas.
usw.
diese ganze alphabetische
ist

Aber

Innerhalb der einzelnen

nicht weiter alphabetisch, sondern

nunmehr nach der Folge der biblischen Bücher geordnet. Mehrmals vorkommende Ortsnamen scheinen meist an der ersten Fundstelle unter
Vgl. den liber nominum locorum ex Actis MPL 23, 1357 ff. Anders liegt die Sache bei usw., wo Eusebius zweifellos an eine Stadt gedacht hat.
1

2)

XIV
gleichzeitiger

Rusebius Onomastikon.

Andeutung weiterer wichtiger
Schlüsse des

Stellen

angemerkt zu
2
f.

sein,

ist im großen und ganzen und Versen befolgt. Diese Erkenntnis ist wichtig, denn sie muß uns bei den mannigfachen Abweichungen von dieser Regel in den früheren Ausgaben zunächst zu erneuter Prüfung führen, ob man für die Lemmata schon die richtigen Bibelstellen aus-

' '
\ //
10, 16).

wird

am

Lemmas

(Gen

14. 1) gesagt:
(8,

lv

vgl. II

Sam

Umgekehrt wird
unter

gelegentlich auch auf früher Gesagtes zurück-

verwiesen. z.B.

(Deut

1,

4):

öi

(12, 14

f.

vgl. 6, 4).

Innerhalb der einzelnen Bücher endlich

die Reihenfolge nach Kapiteln

findig

gemacht
ff.

hatte.
ff.

So

ist

jetzt

.

B.

die Reihenfolge
(vgl.

der

Namen
in

174, 17

176, 13

leidlich

durchsichtig

oben),

was

noch

Lagardes Ausgabe nicht der Fall war:
174, 17

Xto&a

II

Kön
1,

17,
1

24

=
Ez
1.3
Jes 10, 9

Lr igarde
V

'5

Ez

der 46, 2
der 41, 17

der 48, 21

=
I

Jer 48, 7
176, 13
v

Kön

11, 7

»

ilv

Kön 9, 28 Hos 10, 5
I

Jos

IS. 12

••

Jer 48, 21
Jer 4S. 34

Jos 21, 15
Jer 48, 3

>J

>5

Aber es ist doch nur der angegebenen Ordnung
bestehn.

.

B.
26, 2öff

•&

&
AovCa

Anzahl der Abweichungen von Die Mehrzahl bleibt noch so zu beseitigen.
eine

kleine

Jos Jos Jos Jos

18,

13

Jos 21, 18
18, 13

oder
106, 2 ff.

'

Jos 21, 18
1

8,

2

10, 1

Jos 18,28
Jos
9,

17

oder
120, 7 ff.

Gen Gen
Rieht

10,

19

28, 19
1,

26
20

Gen

36.

Einleitung.

XV
weshalb eine Durchbrechung

Doch
Städte des

ist

auch in obigen Fällen

klar,

der Reihenfolge stattgefunden hat.

Im

ersten handelt es sich

um

lauter.

Stammes Benjamin, von denen
.

die .Mehrzahl Jos 18,

einige

aber Jos 21 genannt sind 1

Im

zweiten will Eusebius bei Gelegenheit

von Jerusalem auch

die frühere Ortsbezeichnung die

Jebus mit erledigen.
trotzdem
sie
ist.

Im

von selbst, daß erst im Richterbuch vorkommt, zu
dritten ergiebt sich

,

aus der Genesis gestellt

Immer
sich

ist

hier

das

Prinzip der

durch das
nicht
Fällen,

der Sachordnung
überall

gekreuzt.
lassen;

Anordnung nach Kapitel und Vers Aber ein solcher Grund wird
es

eine große Masse von ohne daß wir eine Sachordnung erkennen könnten. Es wäre ja nun möglich, auf nicht ganz akkurate Arbeit des Eusebius und seiner Gehilfen oder auf Unordnung

aufzeigen

bleibt

wo

die

Kapitelordnung verletzt

ist,

in

unserer jetzigen

Textüberlieferung

zu

schließen.

Beides

aber

ist

misslich; die zweite Auskunft besonders deshalb, weil schon

Hieronymus
wir.

mit verschwindenden

Ausnahmen

dieselbe

Anordnung gehabt hat wie

Die Quellen, aus denen Eusebius die den Lemmata beigegebenen Notizen schöpfte, sind zum Teil bekannt und von ihm selbst nicht verschwiegen worden. In erster Linie ist da natürlich zu nennen die
griechische Bibel.
soll-,

Weshalb

diese Ausdrucksweise

nicht

korrekt sein
ergiebt

verstehe ich nicht.

Eusebius nennt sein

& •,
Werk
.

allerdings

daraus

sich zunächst aber

Namen

lieferte.

doch nur, daß die Bibel ihm die zu behandelnden Wenn aber Eusebius, was er über diese Namen zu

sagen hat, wieder wesentlich mit sorgfältig aus allen Ecken zusammengesuchten Bibelworten sagt, so sind wir völlig im Recht, die Bibel als
die erste Quelle des

nur ein
all

Streit

um

Onomastikons zu bezeichnen 3 Doch ist dies ja Worte; die Sache steht fest, daß Eusebius sich über-

mit

biblischen

10, 4

dergabe von

..
ff.

großem Geschick bestrebt hat die in Betracht kommenden Angaben zu reproduzieren. Vgl. . B.

-.
Hier

&
nicht

ist

die Erläuterung

im wesentlichen

eine

Wie-

Num

12, 1:

1)

Weshalb stehen aber

die

aus Jos 21 dann

zusammen

hinter denen

aus Jos 18?
2)
3)

Thomsen

42.

Es würde doch auch bei einem modernen Handbuch der biblischen Geographie nichts im Wege stehen, wenn der Verfasser unter seinen Quellen die Bibel mit aufführte.

XVI

Eusebius Onomastikon.

und
oder
128,
Ml'.

&
das

. &
von Deut.
tot/ncot)

2,

23:

xai

oi

Evalot

AF)


kv

Rieht

11, 3. 34,

Worte verweisen aufJer
Hier

'
— 56:
i

,

,& )
>j

.
Jos
15, 38,

kv
aus

aus

1

Sam

, .&,
7,
1.

oi

kv

Hier stammt
aus
die letzten

, und

10,6.

auch auf den Einfluß hingewiesen werden, den eine bestimmte Rezension der Bibel auf das Werk des Eusebius gehabt hat. Wie man nämlich ohne weiteres vermuten würde, so ist es nach dem
vorliegenden

muß

Tatbestand

wirklich:

die

alttestamentlichen

Zitate,

vor

allem die

Formen der geographischen Namen im Onomastikon, stehen durchweg unter dem Einfluß der Hexapla. Vgl. . B. folgende Stich15,

probe aus Jos

50

Jos.

L5

LXX

ed.

Swete

Eusebius

Hexapla

ed. Field

50

Aveov

26, 8
26,

11

26, 13

51

68, 25
72,

&* *

Aod

-

24 26

68,

52

86,

8

53
Bai'if.r/Di'

(144, 27

86,
is.

* )

Eaaur [Esan
j

50,
26,

18
15
16

54

55

&

26,

156, 3 130, 12
172,

20
15

92,

108, 8

56

108, 12
L08,

17

92

13

* * ) ?. * *
noua
II)

.

&*

[Ianiim

) )
JiijS-Uaif

OVS

AmmataH)

(Zan-

+ —
f.

+

1)

Ausführlicher

TU

a.

a.

.

22 ff. vgl. Thomsen 42

Einleitung.

XV
dieser

Im

einzelnen scheint es allerdings
Stellen,

Abweichungen genug von

Regel zu geben, namentlich an

wo

zugleich

Zweifel

über die

wahre Euseblesart bestehen.

1

Die Bibel wird aber auch noch nach
Quelle des Eusebius gewesen sein.
hexaplarischer Rezension, die

einer andern Richtung hin Nämlich aus der Bibelhandschrift Eusebius seinen Studien zu Grunde legte.

werden
Aquila,

die zahlreichen Notizen über die Lesarten des

Symmachus und Theodotion stammen. Diese späteren Übersetzer hatten ja in manchen Fällen, wo die Septuaginta gegen den hebräischen Text einen Ortsnamen bot, richtiger übersetzt und sind daher von
Eusebius mit Recht angezogen worden,
z.

,

über

B. 10, 9
34, 3

Weiter nennt Eusebius als Quelle den Josephus, dessen Archaeologie er zwölfmal mit Namen anführt. 2 Daneben giebt es noch eine Anzahl
Stellen,

-. ' . ,
'
man
5
f.

(')

usw.

an denen

stillschweigend

gemachte Entlehnungen finden

kann.

Thomsen nennt
16,

vgl. Arch. III,

2, 1

32, 16 34, 21 86, 18 90,
u.

IV,
46, 2

2, 1

VIII, 13, 7

IX,
I,

1,

2 2

7 f.

6,

94, 14

II,

6, 1
3,

140, 20 124, 124,

Bell. III,

5

6
8

Arch.

I,

10,2
VI,
7,

II, 11, 1

3

150, 17 u. 160, 20

VIII,

6,

4
3 7
3

150, 24
166, 7

ff.

1,20,3
60, 3)
I,
1,

(u.

176,7

IV,

4,

Doch

sind hier einige Stelleu mit aufgeführt, an denen

man

besser die

Bibel als Quelle für beide Schriftsteller angeben kann.

Wenn nun
kann man
worden.
die

der Blick an

dem

bisher Gesagten allein haften bleibt

,

Äußerung Lagardes
die

verstehen, das

Buch

sei

sehr überschätzt

Denn

genannten Quellen, abgesehen etwa von der Hexapla,

1) 2)

Vgl. unten

XXXIV.
Thomsen gehörte
sein soll.

Vgl. Register. Nach

hierher auch 124,

schrift

,

=
Thomsen

3,

wo

der Hand-

3)

führt auf Josephus auch noch eine Anzahl termini wie

?.,

usw. zurück.

Will

Eusebius Onomastiken),

können wir heute noch direkt benutzen. Aber der Wert des Buches liegt für uns eben nicht in diesen Angaben, sondern in denen, die auf uns jetzt verlorene Quellen, daneben auch auf die eigenen Kenntnisse Schon für die zahlreichen Bemerkungen des Eusebius zurückgehen. über den gegenwärtigen Namen und Zustand mancher biblischen Ortlichkeit

wenn

wird Eusebius verlorene schriftliche Quellen benutzt haben, auch diese nach seiner eigenen Ortsanschauung unter Umständen kritisiert hat; vgl. etwa
er
20, 10 f.

- .. &.', . & ., ,. &.
-.
vvv
i

Ins. 5ff. Iavovv.

168, I5ff.

i:L•

'

Einige male
anzusetzen
l
,

ist

hierbei vielleicht eine Abhängigkeit

im allgemeinen gewinnen wir aber Kenntnisse,

von Origenes die uns

Eusebius allein vermittelt. 2
Sicher werden wir schriftliche Quellen für die Entfernungsangaben

und

die

Thomsen

römischen Besatzungen anzunehmen haben. Ich kann hier nur zitieren: „In Cäsarea, der Hauptstadt der Provinz, waren ihm
Itinerarien",
sei

gewiß die amtlichen

es

nun

in Gestalt der uns

über-

lieferten Itinerarien oder in Kartenform, zugänglich.

glaublich, daß Eusebius alle ganz genau stimmen, auf seinen Reisen sich notiert oder gar aus dem Gedächtnis niedergeschrieben haben sollte. Vorzüglich ist ferner Eusebius

auch nicht diese Entfernungen, die zum großen Teile
ist

Es

über die Dislokation der römischen Truppen unterrichtet. Auch hierfür stammt seine Kenntnis aus Zusammenstellungen, wie sie uns aus späterer Ob die Karte von Zeit, . B. in der notitia dignitatum 3 erhalten sind".
,

Medaba aus unserem Eusebius schöpft oder solchen älteren gemeinsamen Quellen beruht,
sicher

vielleicht

mit ihm

auf
ist 4

läßt

sich

nicht absolut
.

entscheiden,

wenngleich

das

erstere

das

wahrscheinliche

1

Vgl.

2)

Vgl.

TU. TU.

a.
a.

a. a.

0. 13 f. 0. 12 f. 15

Thomsen 44 f.
unten XXII. XXXIIIf.

3) ed. 0. Seeck. Berlin 1876.
4)

Vgl. Schulten

a.

a.

Ü.

u.

Einleitung.

XIX

II.

Die Überlieferung.
des

Das griechische Original

Eusebius hat vermutlich seinen

genommen. Auf diesen Ausgangspunkt wird dann auch zurückgehen die einzige direkte Übereferung, Hie wir haben, der cod. Vat. gr. 1456 (V) membr. saec. X nach fol. 1 ..ex libris cardinalis Sirleti". nach fol. 4 vom Sinai stammend Die Handschrift ist durchweg Palimpsest, der jetzige Inhalt steht über einer alten Unziale. 24 Zeilen; 1 Kolumne im Onomastikon des Eusebius.
in

Weg

die Bibliothek zu Cäsarea

1

1

l"

'.

Quaternionen rechts oben gekennzeichnet 7 Hand. Unser Werk ist im \ aticanus das erste in einer ganzen Reihe von Onomastica, es reicht von fol. 2 1 53 r wo sich eine nicht zugehörige Unterschrift findet, vgl. 176, 21 App. Ich benutze die Handschrift nach der revidierten Kollation Lagardes in dessen zweiter Ausgabe. Einige Nachprüfungen durch Mercati und Lietzmann ergaben,

nur

fol.
1.

19 rv zweikolumnig.

von

'

,

wie zu erwarten, ihre hervorragende Zuverlässigkeit -. Aus dem Vaticanus ist zweifellos genossen, wie schon Lagarde in
der ersten

Ausgabe vermutete

3
,

in der zweiten für sicher erklärt,

der
.

cod. Parisinus gr. 464 (Fontebl.-Reg. 22S2, auch 772) pap. saec.

XVI 4

Ein Beweis dafür braucht nicht von mir geführt zu werden, er ist aus dem Apparat von Lagardes erster Ausgabe jederzeit zu erbringen. Das Onomastikon des Eusebius steht in dieser Handschrift auf fol. l r 29 v und endet mit derselben Unterschrift wie in V Von diesem Parisinus ist

.

abhängig, soweit er nicht einfach nach

dem hebräischen Grundtext gemachte

Konjekturen Berts im Texte bietet

5
,

der cod. Leidensis gr. Vossianus chart.

nach Lagarde ..oblongus quartus, inscriptus Liber nunqua/m antehac editus ex bibliotheca regia, cui ex aduerso respondet
Das besagt die von Lagarde gebuchte, aber nicht verstandene Randnotiz v. Gardthausen teilte mir darüber gütigst mit: „iv Pcu&ip (hodie Tör nominatur portus monasterii Sinaitici) vgl. Catal. codd. grr. Sinaiticoruni scr. V. G. Oxford 1886, p. 20, cod. 02. Dort sind ferner geschrieben: c. 147 2 u. c. 1100. Das Kloster existiert noch heute, aber ohne Bibliothek'•. (p. 27 Allerdings könnte das ja auch aus einer älteren Handschrift mit ab1)
c

,.

•j

(Lag. 211, 96).

hrieben sein.
7

(

2 den Akzenten und dem Wechsel zwischen ünzial- und Minuskelbuchstaben sagt Lagarde freilich: plerumque non curaui. 3 Vgl. auch die Bemerkung im Barber. V 27 (vgl. unten T 4) \ gl. H. Omont, Inventaire sommaire des manuscrits grecs de la bibliotheque nationale 1886 I, 51. Preuschen bei Harnack LG I. 2. 574 nennt Vgl. Lagarde Vif. 2 IVf. 2Leidenses Vossiani, vielleicht weil er aus 2 Bänden besteht (?). Vgl. auch Larsow u. Partheys Ausgabe X f.
. .
1

XX
latina uersio stt

Eusebius Onomastikon.

Hieronymi
ti

de locis hebraicis multis partibus auctior et correctioi

ex bibliothecis s

Victoris et Iaeobi

Aug.

ThuanV cum
et

supplemento

et

anno-

mibus

/'.

Bertii,

geographi

et

professoris regit, opus geographicum [hoc

uoeabulum
im
tabulis.
nii

deletura] ad

intelligentiam additi

explicationem librorum utriusque
hebraici graeei
latini

pernecessarium.

sunt

indices

cum

inneni in codice folium alia
et

manu

inscriptum ita P. Bertii cosmohebraicä lingua

graphi

professoris regit de locis hebraicis seu terra Chanaan. opus jiostet

humum,
utruni
cf.

ab ipso non absolutum,
regio

et

dno dauuergne
perfectum.

in

professore

magno

studio

ac

labore

ita

ut non

liqueat

codex

manu

Bertii an

Aruerni

illius scriptus sit:

Scaligeri epistulas 355, 357".

Mau würde

freilich

neutram noui. mit noch größerem

nur dass diese Recht diesen Vossianus unter die Ausgaben setzen Ausgabe dann per duo saecula neminem inuenit, der sie benutzte Lagarde a. a, 0.)• Und so hat Du Rieu in Leyden Röhricht 2 mitgeteilt: ..dieser von de Lagarde IS70 benutzte Kodex ist nichts weiter als die von
Bertins und Arvernus besorgte Ausgabe in 2 voll. fol. [464 u. 122 pp. Weiter entstammt diesem Parisinus auch der cod. Oxon. bibl. Acad. (= cod. Mus. Brit, Reg. 16 D XII sc. XVII? Casley 257). Das setzt am „ex quo Vir Clariss. D. Thomas deutlichsten auseinander Rhenferd 3 Fatetur quoddam transmisit Smithus nuperrime speeimen tarnen idem Vir Clariss. videri illum ex Parisino Codice descriptum, cura ut adeo inde non plus subsidii, quam et studio Clariss. Bernhardt ex Editione Martianaei sperare liceat. Emendationes tarnen et conjeeturas margini additas a Viri cujusdam docti manu profeetas suspicatur, qui Der Güte praestantissimum librum ad prelum parare sit agressus" 4
:
.

Mercatis verdanke ich endlich die Bekanntschaft mit

dem

cod. Barber.

'

27:

Eusebii Pamphili ... de locis

.

.

.

a Luca

Holstenio innumeris

notis illustratus.

Ex

Serenissimi

M ae

Britanniae Regis bibliotheca. collabibl..

tum deinde ad ms. exemplar Regiae
quissimo ms. Vaticano unde
libris Card.

unde Britannicum exemplar
Postea emendatum ex anti-

trauscriptum erat et quidem satis ineuriose.

Gallicum

descriptum fuit n° 1456.

Ex

Caraffae"

(f.

2).

1)

DCCC annorum und
war, vgl. Lagarde
2) 3)

Über diesen codex manuscriptus Thuani, der praeferebat antiquitatem ein über saneti Germani autisioderensis episcopi gewesen
a. a.

0.

Bibliotheca geographica Palaestinae 1890 3f.
Ugolini. Thesaurus antiqu.
ss.

174. V, 430. Vgl. Vallarsi

praef. zur 2.
,

Aus-

gabe: „Oxoniensem uero a Parisino ante paueos annos fuisse descriptum qui illi Bibliothecae praesunt non diffitentur". Vgl. dazu auch die Vorrede in Le Clercs-

Ausgabe. 4) Preuschen

a. a. 0.

nennt noch cod. ßodl. auet. T.

1.

22 u. T.

2.

11 saec.

XV.

Einleitung.

XXI
also

Nur die vatic;mische Handschrift
griechische Überlieferung in Betracht.

kommt
ist

für die direkt.•

Ihr Text

durch Auslassungen

und Fehler
Vorlage
28, 5 30,

in

hohem Grade

entstellt.

Davon mag

ein Teil auf

Rechnung

des Schreibers

kommen
16 62,
1

\

aber vieles hat er jedenfalls schon in seiner
er

gefunden.
50,

Wenn
66,

.

B. mit einem

Lücken markiert wie
106, 10,

68, 17 74, 3 76, 20

so

hat er in

seinem Exemplar an der Stelle Unleserliches gehabt, oder vielleicht auch schon dieselbe Lücke mit demselben Denn diese Noten, die alle
.

von

erster

Hand

zu sein scheinen, könnten ebenso wie die öfteren
100, 10 102,

ö''

a.

R.

Vorlage mit übernommen sein. Dieser wird auch zur Last fallen eine höchst wunderbare Umstellung, infolge deren die Worte
aus

,
ist

vgl. 40, 6 64, 17

118, 20 164, 10 170, 20) schon aus der

ihrem Zusammenhang 116,
versetzt

#\ ,

\
<>

6ff.

mitten in eine ganz andere
die Fehler in diese
ist

Umgebung
eine

sind

86, 9.

Aber wann auch

Überlieferung hineingekommen sein mögen, das Ergebnis

jedenfalls

gründliche Verderbnis des Textes in unserer Handschrift.

Fehler

im Griechischen sind noch nicht einmal so zahlreich, aber es findet sich jede Art von Korruption in den semitischen Ortsnamen, die ja den Schreibern zum großen Teil gänzlich unbekannt geklungen und ausgesehen haben werden. Eine Liste der dabei vorkommenden Fehlerklassen aufzustellen scheint mir jedoch nicht angebracht;

das Material

im Apparat gegeben. Endlich sind Auslassungen ganzer Zeilen durch Homoioteleuton in solchen Listen wie unser Buch sie bietet (vgl. . B. S. 2) nicht nur besonders leicht zu begehen, sondern auch ohne
dazu

kaum zu konstatieren, da der Ausfall sich nicht durch Unverständlichkeit des Erhaltenen verrät. Im folgenden ist noch eine Anzahl ganz nebensächlicher Eigentümlichkeiten der Handschrift
weitere Hilfsmittel

zusammengestellt, mit denen ich den kritischen Apparat nicht belasten
wollte:

;
2.
1)

19
so 21 mal,

2

4, 7

22
vgl.

23

6,

gegen 10 mal

Lagarde,

OS 2

Register

Thomsen

schließen,

7 will aus dem 2, 9f. und der Randnote zu 44, 9 daß überhaupt seine Kenntnisse des Griechischen nicht bedeutend ge.
.

wesen
2)

seien.

,

rufen darf

Eigentümlichkeiten in der Akzentuation, soweit man sich auf Lagarde be(vgl. XIX, 14. 22 ebenso 16, 12 38, 20 2] 40, 11 usw. 62, 15 12 82,4 100, 5 90, 11 102, 108, 3 4 116, 1S 114, 1 so immer 124, 20 entsprechend 11 134,4

.

:

, -

150

17

22

172,

1

,.
174.
2<>

;

XXII
13
12,

- ,
21
14, 15
st.

-,
22, 7
11
1

Eusebius Onomastikon.

ebenso 21, L6(?) 16

I.

1

1

8,

12

vor Vokal, ebenso

5 22. 28 30, 27 36, 20 52, 16 54, 10 88, 3

-'
5

HS.
13

5 12, 19
16, 8 88, 8 96.

entsprechend

108.9 136, 13 16,2

7 ^'/', ebenso 100,

1

20. 1

ebenso 12 und 16;
66, 19

V* entsprechend V 2

22, 16 24. 15 66, 15

und V

/-&
18,5
18
st.

22

22, 13 26, 27 28.

30,

26 46, 25 50, 22 62. 21
2

68, 28. 70. 7

14 78, 23 25 84, 6

88, 6
116. vgl.

19 94,25 98,11 100,9
12 128, 18
130,

101.17 108,27 110.3 114,11 28

4 19

138,2 142,20; 15
1

108, 13; 24

24, 4
f.

56, 23 26,24

25
36, 5
'

28

-,
V*
i.

.

V
23

1

a.

R. 34, 9
corr.

22
52, 4

V
14

50, 6

54, 9

, entsprechend
42, 2
13

56,24
mit
'S'

corr.

1

21

V

58,25 von

64,10
71

(über?)

66, 8
70, 4

V*, corr.

V

1

24
100, 21
corr.

82, 2

100, 18
1

V

a.

R.

6

d

108, 22

st.

ebenso (122, 24 I2S, 5 17)

-

10 d«t>

«

68, 9

76.

1

80, 10

^/9
(

mit

von

V2

12

94, 18

-2 ö/o^
cbro

J8, 10

st. ?ji\

ebenso

20

102,

1

104, 6

st.

.

V

.

176, 19 110, 20

ebenso 134.
15

4.

dagegen 134, 6

oW und
Lemma,
17

164, 24
a.

21 kein neues
126, 7

R.

ö?^

120, 25

134, 5
15

136, 16

176, 13

,
//

st.

/}

148, 11

/9

150, 11 #'«

, «-118, 13

144, 27

154. 25
21

V2 9 158,28 162,7 ebenso 166, 24 und 16S, 3 168, 7
'".

166

/-

172, 15

begegnen wir dem Werk des Eusebius noch weiter auf griechischem Boden. Es scheint benutzt worden zu sein bei der Abfassung derK arte vonMedaba(M, vgl. XV111 die nur einiges zur Textkritik des Vaticanus beisteuert (vgl. . B. 24. 24 es wird je einmal von Theodoret, wie es 132, 16

Außer
auch

in dieser Überlieferung

aber

& ); )
scheint, sowie
1)

.

von einem Anonymus angeführt: Theodoret quaest. in I Reg. 25:
vod-od

,,
ist

(vgl. 118, 5

ff.

und

die äußerst ähn-

,

In der Regel

das Iota adskvibiert.

Einleitung.

dazu). 1

,
liehen
5, 9:

Wendungen Prokops

,
dazu).

XXIII
Cat. Niceph. zu Jos

Anonymus

6

-

(vgl. 66, 4ff.

und

ebenfalls

Prokop

Prokop von Gaza
Textkritik
des

endlich herangezogen von nur in dessen Kommentar zum Oktateuch. Auf den Wert seiner umfangreichen Entlehnungen für die
ist es

Sicher und in ausgedehntem

Maße

(P, vgl. XI), d. h.

aufmerksam gemacht, dann ich in den TU XII, 3 10, ohne von Reland zu wissen. Bei den ungenügenden Registern der Prokopausgabe, und weil nicht immer sicher ist, ob Benutzung vorliegt, ist es erklärlich, daß die Stellenangaben bei Thomsen 11 f. und in meiner Ausgabe nicht ganz übereinstimmen. Doch wird alles Wichtige und nicht gar zu sehr VerProkop hat demsteckte jetzt (vgl. auch Nachträge) aufgefunden sein. nach ganz oder teilweise benutzt die Artikel: Eus. 30, 10 f. Proc. MPG 87, 1048 4, 27ff. 320 8. 17 ff. 12 ff, 463 C 7 ff. 1048 14, 8,
Eusebius hatte
bereits
freilich vergeblich;

Reland 2

512

2,23ff. 285

20,18 1024

) & -& '
40, 20
ff.

1048D

•3//?
12,
18, 17ff.

20 992
ff.

32, 5

1049

1017
48,

320

1020

1020

C

54,

25 1069

, &' 14, lff.

°
15ff.

1045

CD

857

6,

5 ff.

332 C

20, lff.

40, 8 ff
1
f.

309

4,21

1024

48, 9

f.

66, Uff.

1020

C

(u.

64, 9 ff.

905 C 908
60, 7
ff.

60, 17ff

1060
13 ff

ff.

66,5 1009 C 76,6ff. 333 98, 23 ff. 1049
ff.

309 C
157

74,

349

80,

20

f.

D
104, 25
ff.

84, 28 f.

1024

100, 7 ff. 1061

110. 11

1049

106, 9 1020

C

116,25 1061 112, Sit'. (resp. 1024 112,5 332 C 118, 5 ff. (172,20) 1112 C 1020 C 120, 23 ff. 1021 C 116,26 1125 C 120, 19ff. 1020 C 1061 128, 14 f. 1048 122, 23 f. 1108 124, 3 f. 126, 22 ff. 1021 124, 8 ff. 405 312 128, lff. 1024 132, llf. 1112
116, 8

1049

1021

C

114, 23 ff.

) ®
1016
128, 4 ff. 1021

128, 7f. 1021

D
136, 2
f.

D

130,

24 1060

309

142, 7 1048

;

Vgl. auch Hadrianus Norimbersrae 1716.
1)

38, 14f.

2)

App. 18 App. 122, 17 ff., 136, 2f. Relandus, Palaestina ex monumentis

veteribus

illustrata

S. 500ff.

XXIV

'
312

Eusebius Onomastikon.

L48,3 1025
152, 8
f.

L52, 4ff.

ff.

373 150, Uff. 312 170,81. 1188
150, 19

.
373

2>/
152, 6
ff.

(1160 D??)
174,

4 f. 1047

;

333 150,23 352 D

14811ff.
0".

332

C

(1024

?)

151), lff.

320

166, 12ff. 332

D

.

-

1

Dabei war sein Text in vielen Punkten wesentlich unverdorbener
als

der des Vaticanus; es genügt darauf zu verweisen, daß die

A'/.ijv

sind,

und in der griechischen Handschrift ganz ausgefallen und manche andere, wie wenig-

-,

stens teilweise.

,,

Lemmata

Noch größer freilich ist der Einfluß, den das Werk des Eusebius auf lateinischem Boden ausgeübt hat. Es war schon vor Hieronymus von einem Ungenannten ins Lateinische übersetzt worden, vgl. 3, 14 ff.: maxime cum quidarn uix primis imbutus litteris hunc eundem librum ausus sit in Latinam linguam non Latine vertere: cuius imperitiam ex comparatione eorum quae transtulimus, prudens statim
lector inueniet.

Diese Vergleichung können wir nicht mehr machen, denn beute giebt
es

nur noch die in zahlreichen Handschriften 2 erhaltene

Übersetzung

des Hieronymus (H) etwa aus dem Jahre 390. 3 Diese ist für das Abendland eine Hauptquelle der Palästinakunde geworden. Eucherius und Arculfus, Beda und Rhabanus Maurus 4 usw. haben sie benutzt. Im Charakter entspricht sie den sonstigen Leistungen des Hieronymus auf
diesem Gebiet.
heit geschaltet

Auf

der einen Seite

hat er mit einer ziemlichen Frei-

und wie er selbst sagt 3, 12 f.: relinquentes ea quae digna memoria non uidentur 5 et pleraque mutantes. Dabei sind freilich Auslassungen nur sehr selten zu konstatieren.
28, 8

An

ganzen Artikeln hat nämlich

".

1) Die von Thomsen noch weiter angeführten Stellen halte ich nicht für Entlehnungen aus Eusebius, d.h. 2097B 1160D 1048, soweit es auf S. 78, 8 ff. 136, 16 f. gewirkt haben soll, 1108 2372

253
2)

Merkwürdig unrichtige Angaben bei Röhricht vgl. TU a. a. O. 16. 3) Vgl. auch 5, 24. 4) In seine 22 Bb. de universo Migne PL 111 ist wohl das ganze Onomastikon aufgenommen. 5) Danach Bardenhewer, Patrologiu- 405: „mit vielen Auslassungen".
6)

&
V
1

.

nur folgende weniger
6

als

V:

1072C.

:

102, 22

a.

R. -X^

.

,

,

'

118, 8

ff.

(. ) &
,

.
168, 15
168, 20
6,

ff.

. ., & &. .
Einleitung.

f.

und schon hier wird man doch kaum an willkürliche Auslassungen denken. Außerdem läßt Hieronymus überall die Angabe des fort, er bietet an manchen Stellen, an denen V einen Doppelnamen hat, nur einen einfachen
:

.. .. . &. . &
6
6

-

XXV

6

20, 18
36, 1
36,

24

48, 11

48, 2
48, 27 58, 3
es fehlen

" ' & .
Eusebius
Baivtfr
47, 15
81, 2

Hieronymus
Batanaea

Asdod
Asiongaber
Ariel

Bothnim
Baala
Bethfali

Baenith, 1

ihm unter Umständen kleine Satzteile, wie ein Aber mit diesen Dingen ist doch nirgends eine 152, 1 4f. bewußte Auslassung wirklich bewiesen. Es kann sich bei solchen Differenzen immer auch um eine getreue Übersetzung eines etwas abweichenden Eusebiustextes handeln. Zusätze und Änderungen sind dagegen sehr zahlreich. Hieronymus hat nicht nur das Ganze nach der
148, 9
f.

vgl.

Reihenfolge des lateinischen Alphabets umgeordnet, hat nicht nur den
Lateinern griechische Ausdrücke übersetzen müssen, wie

Bunos, hoc
Drys, id

est collis,

praeputiorum
Efratha

est quercus, in est

115, 1

Catatachrysea, id

ad aurea,

sondern er hat auch

oft, wo er gegen das von Eusebius Vorgetragene Widerspruch empfand, mit diesem nicht zurückgehalten. Er konnte ja

selbst die hebräische Bibel mit

der griechischen vergleichen 2 und da-

rüber berichten, wie im Falle
Vgl. zu diesen

1)

Doppelnamen

106, 70,

wo V

hat.

Iamnel, Cart.

Med. aber
2)

IABNHA

KAI IAMNIA.
C

Vgl. 21,6: Hebraeus uero quo praelegente scripturas didici.

Eusebius

.

XXVI
7,

Eusebius Onomastikon.

11

f.

Arboc corrupte in nostris codicibus Arboc cum in Hebraeis legatur Arbe etc.
Cariathiarim,

scribitur,

II"),

23

).

quae

et

Cariathbaal,

ciuitas

saltuuni

ist.

Er konnte
danach Zusätze
schlagen. 1

ebenfalls aus der Quelle der Hebraei schöpfen
(vgl. Register).

und machte

Er hatte Ergänzungen und Berichtigungen werden auf Autopsie beruhen, wie
155, 19 ff.

Er konnte vielleicht die Hexapla nachauch das heilige Land bereist, und manche seiner

uocari

Someron dicunt autem nunc pro ea Sebasten oppidum Palaestinae, tibi sancti loannis baptistae reliquiae
Sychar ante Neapolim iuxta agrum in quo doSamaritanae mulieri ad puteum loquitur, tibi nunc

conditae sunt.
165, lff.

minus
So hat

ecclesia fabricata est.

er

nach seinem vielseitigen Wissen

2

durch Berichtigungen

und Zusätze an Eusebius' Werke häufig
schwiegen
77,
:

geändert, 3 aber mitunter seine

bessere Kenntnis auch nur angedeutet, einige Male vielleicht sogar ver-

7ff.

porro Masec quid sibi

velit

in

libris

Hebraicarum quaestionvm

plenius disputatii, hie tan/um interpretis sunt functus officio
77, 14 ff.

Dannaba
licet

cinitas

Balac
aliter

filii

Beor regis Edom, post quem
quod in principio qnoque
quae
transfero
relin-

regnauit lob,
91, 2
libri
ff.

mihi longe

uideatur

porro diligens
sed

lector

agnoscat,

huius aliqua ex parte perstrinxi,
idcirco

me non omnia
autoritalem

comprobare,

quaedam

iuxta

Gracam

quere, quia de his

in

libris

Hebraicarum

quaestionum plenius

dis-

putaui.

Er verweist bei solcher Gelegenheit einmal auf ein Buch epistolarum quas ad Marcellam scripsimus (103, 2), häufig auf die Quaestiones hebraicae ein Werk, das in sehr merkwürdigen Wechselbeziehungen zu demLiber locorum und dem Liber nominum steht 4 und entsprechend

1) Im allgemeinen ist es bei der Eigenart des Hieronymus ja nicht anzunehmen, daß er sich die Mühe gemacht haben sollte, Eusebs Werk aus der Hexapla zu korrigieren, vgl. TU a.a.O. 24 Thomsen 4L Aber vorgekommen sein kann es doch in einzelnen Fällen. 2) Vgl. 83, 7 f. porro Salustius etc. 3) Er unterdrückt mitunter die ihm falsch erscheinende Ansicht des Eusebius ohne weiteres, Thomsen 8. 4) Die Vorrede zum Liber nominum (Lagarde OS 2G, 10 f.) sagt: abgesehen von dem zuerst erscheinenden praesens uolumen, d. h. eben dem Liber nominum,

Einleitung.

XXVII
die Genesis

Hieronymus' angekündigter Absicht ursprünglich nicht auf
beschränkt gewesen zu sein scheint. 1
trägen und Berichtigungen

NachHieronymus' Liber locorum noch keine wörtliche Wiedergabe des griechischen Eusebius. Die Arbeit bot ihm zwar weniger Gelegenheit zur Betätigung seiner besonderen Neigungen, als etwa die Übersetzung der Jeremiahomilien des Origenes. Immerhin wird man einzelne Spuren seiner Manier 2 finden, wie wenn
abgesehen,
ist

Auch von

diesen nicht

immer

deutlich erkennbaren sachlichen

pulchro sermone hinzufügt, oder wenn
er 63, 3
statt

,
Gen

er zu Eusebius' schlichtem

6 Ai-

49, 3?):

Rüben

'
um

5,

14 ein

sich selbst die Belesenheit zuzuschreiben;

sagt (nach

patris

uiolauit

torum.

Und noch

zwei ganze

Klassen von kleinen Differenzen muß man in Kauf nehmen. Das sind einmal die vielen kleinen Änderungen, die Hieronymus vornimmt, um
seinen Leser sofort völlig über die jedesmal genannten Dinge zu unterrichten.
libros

Alle solche Zusätze wie

hebraicarum quaestionum nunc in nianibus habeo und nennt weiter: librum quoque locorum, quem editurus sum. Dem entspricht es gut, wenn im allgemeinen der Liber locorum auf den Liber nominum (149, 7 ff.: Quod in libro Hebraicorum nominum diximus etcJ und die Quaestiones hebraicae verweist. Im Gegensatz dazu wird aber auch einmal umgekehrt in dem Liber nominum 18, 10 (= 41, 28) und ebenso in den erhaltenen Quaestiones hebraicae in libro Geneseos 53, 10 auf den Liber locorum als das fertige Werk hingedeutet. Danach könnte man vermuten, daß Hieronymus alle drei Arbeiten gleichzeitig im Gang gehabt hat.
sich das, wovon der Liber locorum den Quaestiones hebraicae, tatsächlich in den Quaestiones hebraicae in libro Geneseos wiederfinden. Anderes, was in diese Quaestiones in Genesim gar nicht gepaßt hätte und was Hieronymus doch ebenso bestimmt in den Quaestiones hebraicae erklärt zu haben versichert, findet sich nirgends mehr (vgl. zu Böses 57, 9, Drys 81, 2, Elmoni 91, 1 vgl. 171, 9, Thermoth 101,20, Nauioth 139,12, Us 143,0, Ramale 149,3; vgl. auch More 131,25, Mello 135, 2 f., Sior 157, 5), wenn man von zerstreuten Anklängen in Hieronymus' Kommentaren zum Iesaia etc. absieht. Wenn aber Hieronymus in der Vorrede zu den Quaestiones in Genesim von libris hebraicarum quaestionum, quos in omnem scripturam sanctam disposui scribere redet, in der Vorrede zum Liber nominum sagt: libros hebraicarum quaestionum nunc in manibus habeo, und endlich bei der Übersetzung des eusebianischen ünomastikons fortwährend notiert: et super hoc quid nobis uideatur, in libris Hebraicarum quaestionum diximus so wird man mit Tillemont (Memoires XII, 033) die Abfassung weiterer Abschnitte der Quaestiones über die Genesis hinaus für wahrscheinlich halten müssen. Diese weiteren Quaestiones hebraicae wären dann nur nicht völlig abgeschlossen worden oder aus sonst einem Grunde verloren gegangen.
1)

An

einer ganzen Reihe
sagt,
es

von Stellen läßt

ausdrücklich

stehe

in

•2)

Vgl. hierzu Origenes

III,

XIX ff.
C*

XXVII]

Eusebius Onomastikon.

I

tieronymus
in

L3, 16f.

mons Moabitarum,
Balac
filius

quem
Sefor

adduxit

Balaam diu in um

ad

male-

, .
lv

Eusebius

)

dicendum
Ieu

Israel
iu quo percussit Israel Ochoziam

73,23 Ger locus

Clav.
?}

rex

regem ludae
95, 17 ubi pythonissa a

Säule rege

Iudaeae consulitur
dienen w.
e.

.
Eusebius

-

orientieren,

seh. lediglich dem Zweck, das lateinische Publikum genau zu dem Hieronymus offenbar weniger zutraut, als Eusebius seinen

Zuhörern bieten
gegeben,
Uli. 7
z.

dürft".

Und

zweitens hat Hieronymus oft den Inhalt

eines Artikels in einer andern Reihenfolge als
13.

ff.

Hieronymus Thaanach (2) ciuitas iuxta
Si.>aram

quamDeborra aduersus
(3)

dimicauit, (1) in tribu Manasse,

separata

Leuitis,

(1)

quam
(4)

tenere non potuit, pristinis cultoribus
est

nequaquam

eiectis.

distans

autem nunc uilla pergrandis? aLegione milibus tribus.
ist

., . & ..
(1)
(2)

im Griechischen wieder-

(3)

(4)

-

'.

Aber im übrigen
beit.
1

seine Übersetzung eine sehr zuverlässige Ar-

Die griechische Handschrift, die er zu Grunde legte, war unserem Yaticanus an Hunderten von Stellen überlegen. 2 Jede Seite der Ausgabe wird den Beweis dafür erbringen. Ich weise nur hier auf die
große Anzahl von Artikeln hin, die im Vaticanus ganz ausgefallen sind.
Spanier 3 zählte 45, Thomsen 55;
ich

1) Ein Mißverständnis des Übersetzers 133, 11 Masereth in qua sedit Dauid, nunc deserta st. Im übrigen ist es natürlich untv&a möglich, in jedem einzelnen Falle, wo Hieronymus ein uilhtkt oder uicus mehr hat als V (vgl. Thomsen 22), oder wo er in tribu sagt wenn V hat, und sortis wenn dieser bietet es ist unmöglich dann zu entscheiden, ob wirklich Hieronymus' Vorlage einen andern Text hatte als V. 2) Sie war an anderen Stellen natürlich auch schlechter, vgl. oben S. XXIV f.

,
das

würde 46 gänzlich ausgefallene

&& .

und

z.

B. 69,

wo

r/)c

in diesen Fällen nicht Hieron3'mus die Flüchtigkeit

begangen hat. Beiträge zu Hieronymus „Onomastikon" Magdeburg 1896 3) Exegetische Berner ID). Nachträge dazu ebenda 1898.

?.&

fehlte

falls

Einleitung.

XXIX
der Ortsnamen verstümauf*

rechnen und 27
melte.
1

am Anfang durch Auslassung

Daß nämlich

das Plus der lateinischen Übersetzung nicht

Einschüben des Hieronymus beruht, sondern auf der Lückenhaftigkeit des Vaticanus. ist nicht nur bei dem Charakter des Hieronymus wahrscheinlich, sondern läßt sich an manchen Stellen auch positiv durch die bei Prokop erhaltenen griechischen Exzerpte ernachträglichen
weisen. 2

Andere Übersetzungen des Onomastikons scheint es nicht gegeben zu haben oder nicht mehr zu geben. Wenigstens ist nach der Auskunft der Kenner bisher weder auf dem Gebiet der syrischen noch der armenischen Litteratur, an die man zuerst denken würde, etwas derartiges bekannt geworden.
III. Die

Ausgaben.

Zu den Ausgabe
jenigen, die neben

des eusebianischen

Werkes rechne

ich nur die-

dem

lateinischen auch den griechischen Text bringen.
allein

Die zahlreichen Drucke der Übersetzung
der

gehören in die Geschichte
also

Hieronymusausgaben. 3
J.

Die
etc.
4

editio

princeps

rührt

gelehrten Jesuiten

Bonfrere
Ruth

her und findet sich in dessen

von dem Kommentar

Bonfrere gebraucht für den griechiden codex Parisinus, den er entdeckte (praeter spem omnem, cum Lutetiam Parisiorum me contulissem) und im ganzen Die richtige Einsicht in die Verderbnis der nicht schlecht wiedergab.
zu Iosue, Iudices
et

schen Text lediglich

Handschrift führte ihn zu mancher Verbesserung, obschon er auch oft auf das Emendieren verzichtete (ne videar non tarn Eusebium, quam
conjecturas rneas
als
et

animi figmenta
der

tibi tradidisse.)

Hauptwerkzeug

Textkritik

die

lateinische

Schon er benutzte Übersetzung des

1) Ausgefallen: Areaatad, Aelus, Allim, Ares, Athach, Asedec, Betharran, Betharaba, Baliloth, Beroth, Beth, Bethlabaoth, Bethsames, Bethmacba. Bazecath,

Thara, Iagur, Iesrael, lud, Ierameli. Lobon, Matbeca, Maedam, Misor, Mons obuarum, Olibama, Renimonfares, Rabboth, Reccath, Sur, Sadada, Sachoth, Samen, Senna, Fanuel, Fraathon, Charran. Verstümmelt: Arad, Adommim, Achzif, Ameth. Agallim, Betbleem, Betharam, Bethalon, Bethania, Gazer, Geefthael, Elthece, Edomia, Zif, Tarimuth, Ioppe, Cedson, Cademi, Magdolus, Mageddo, Mofatb, Ressa. Retbom, Segor, Safar, Saalim. Dabei sind Fälle wie Bethagla 40, 15, Betharaba 51 20. Messab 133, 7, Cbalab 175, 25 nicht mitgerechnet.
Iecthoel, Ietaba, Capsaim, Lebona,
2)
3)

Gaderoth, Eltholath, Elul, Thafol, Thaath,

.

.
.

°

.

8, 17, a.

110, 25,
5.

152, 6.

Vgl. Röhricht

a.

.

4)

Onomasticon urbium
.
.

et

locorum Sacrae Scripturae seu
ibid.

liber de Locis he-

braicis

opera lacobi Bonfrerii. Parisiis 1631.

XXX
Hieronymus, die er

Eusebius Onomastikon.

in einer besondern Spalte neben dem Eusebiustext (und seiner eignen lateinischen Übertragung zu diesem) abdruckte, ohne zu sagen, woher er sie genommen hat.

und

Die folgende Ausgabe stammt von dem Mauriner I. Martianay steht unter den Werken des Hieronymus Demgemäß ist in ihr
1
.

die Reihenfolge

der Artikel nach

der

lateinischen Übersetzung

ange-

Martianay hat für den griechischen Text denselben Parisinus noch etwas genauer benutzt, für den Hieronymus, dessen Herstellung seine eigentliche Aufgabe blieb, eine ganze Anzahl Handschriften heranordnet.

Weise ist er in manchen Einzelheiten über Bonfrere Auch hat seine Gepflogenheit, das Plus des Hieronymus durch Klammern und das Minus des Griechen durch Sternchen anzugezogen.
diese

Auf

hinausgekommen.

deuten, die genaue Vergleichung
fördert.

Aber im ganzen
gearbeitet wird.
gilt
3

ist

es

der beiden Überlieferungszweige gedoch dasselbe Material wie bei Bonfrere,

mit

dem

von Le Clercs 2 Druck im Anhange von Sansons Geographie deren nimis tenuem crassitiem pro amplitudine voluminis der Verleger durch diese Zugabe heben wollte. Er beruht auf einer Vergleichung von Bonfrere mit Martianay und fügt nur wenige Verbesserungen, sowie eine große Anzahl von gelehrten Anmerkungen hinzu. Ahnlich steht es auch mit den Bemerkungen von H. Reland 4 und 1. Rhenferd, 5 obwohl ersterer mit seinem Hinweis auf Prokop (vgl. oben) doch auf dem Punkte war, eine neue Textquelle zu erschließen. Von Bert's Arbeit habe ich unter den Handschriften gesprochen. 6 Einen wesentlichen Fortschritt brachte dann die Ausgabe D. Vallarsis, wiederum unter den Werken des Hieronymus 7 und mit dem entsprechender Textanordnung. Vallarsi, der für den lateinischen Text
,

Das Gleiche

nicht viel

Neues getan zu haben

scheint,

hatte

den codex Vaticanus

quam ulli antea Editorum hujusce libri contigerit fortuna utor, qui cum Vaticanae Bibliothecae loculos diligentia, quanta poteram, maxima perlustrarem. Eusebiani quoque
graecus 1456 entdeckt: feliciori
1) S.

Eusebii Hieronymi opp. ed. Iohannes Martianay. torn.
in

II.

109!».

2)

Dieser hatte schon vor Martianay einiges

seinen Quaestiones Hierony-

mianae behandelt.
3) Nie.
a.

Sanson, Geographia sacra, Arnstelaedami 1704.
es

0.,

nach dem
4)

mehrere Auflagen, w.
2.

e.

seh.

u. ö. vgl. Röhricht a. auch eine italienische von Ma-

racci?, gibt.

Vgl. oben XXIII,

5) Vgl.
6)
7)

oben XX, 3. Vgl. oben XIX f. S. Eusebii Hieronymi opp.

ed.

Domenicus
2.

Vallarsi. tom. III.

Veronae 1735,

ed. alt. Venetiis 1767.

Ich benutze stets die

Auflage.

Einleitung.

XXXI
antiquum,
atquo

ttxtus exemplar

manu

exaratum,

satis

optimae

cum
vitio

primis notae deprehendi, cujusmodi nulluni exstare docti viri conquere-

bantur

quod mihi datum

est reperire, tametsi

omni prorsus
.

non

careat, est tarnen

tum
ut

aetatis

multo vetustioris

.

.

cum longe

praetot
in

stantioris notae: cujus

supplentur

lacunae,

ope tot vitiosae antea lectiones restituuntur, ex eo primum integer Eusebii textus

lucem prodire videatur. In der Tat hat er auf Grund der neuen Handschrift eine große Anzahl bis dahin arg gequälter Stellen zuerst in unbezweifelt richtiger Form abgedruckt. Sodann war der Vaticanus, auch wo er korrupt war, besser geeignet emendiert zu werden, da er dem Ursprünglichen noch näher stand. Dies Emendieren hat Vallarsi mit viel Geschick besorgt. w obei er allerdings die Arbeit seiner Vorgänger oft stillschweigend benutzte. Aber auch Vallarsi hat den Vaticanus noch nicht prinzipiell als die alleinige direkte Quelle für den griechischen Text gewertet. Ebensowenig haben die nächsten Herausgeber, F. Larsow und den richtigen Ausgangspunkt der Textkritik gefunden. G. Parthey Sie haben sich nämlich zwar den Vaticanus von Petersen neu kollationieren lassen, aber daneben den Vossianus als gleichwertig angesehen. Obendrein haben sie durch ihre Idee, weder nach Eusebius' noch nach Hieronymus' Reihenfolge zu gehn, sondern die alphabetische Ordnung völlig durchzusetzen, den Organismus des griechischen wie des lateinischen Buches zerstört: quo quidem fit, ut aliquoties quae Eusebius significat, infra memorentur: sed levissimum hoc incommodum nullius esse momenti censuimus. Es kam ihnen eben nur auf den Inhalt an. Erst P. de Lagarde 3 tat wieder einen entscheidenden Schritt vorwärts. Schon in der früheren Auflage ahnte er das Richtige über die griechischen Handschriften (VII), und in der zweiten zog er die Konsequenzen. In dieser legte er für den griechischen Text nur noch den
T 1
,

&

Vaticanus zu Grunde, zur Revision des lateinischen benutzte

er

einen

Babenbergensis

saec.

IX und

einen Berolinensis saec. XII.

Aber Lagarde

hat sich darauf beschränkt, wie er selbst sagt, Material vorzulegen.

Er

wußte, daß die Arbeit des Herausgebens durch ihn nicht getan, sondern
erst

angefangen

sei.

4

In der Tat hat er

den Text des Vaticanus mit
Berolini 1862.

1) 2)

Eusebii Onomasticon ed. F. Larsow et G. Parthey.

Auch den

lateinischen Text Vallarsis

haben

sie

nach dem des Vossianus
alterum ed.

zu verbessern gesucht.
3)

Ononiastica

sacra ed. Paulus

de Lagarde.
370ff.

Gottingae 1870.

Gottingae 1887.
4)

GGA

18S7

St.

15 vgl. Mitteilungen

2,

XXXII

Eusebius Onomastikon.
viel

hervorragender Treue vorgeführt, aber sich in der Emendation

zu

sparsam

gezeigt,

selbst

<la,

wo Hieronymus und
hätten

die

hexaplarische

Septuaginta zur Textbesserung

zwingen müssen.

Und

zu

dem

Lateiner hat er zwar einen Haufen Varianten aus peinlich kollationierten

Handschriften

gegeben,

aber im Text
1

schlechterungen angebracht.
hat er nicht entfernt

Auch

in der

gegenüber Vallarsi viele VerHinzufügnng der Bibelstellen
versteht

genug getan.

Vor allem aber
ist,

man

nicht,

wie er auf den Gedanken

gekommen

die beiden Texte,

den griechi-

schen und den lateinischen, hintereinander abzudrucken, während alle früheren Ausgaben sie in Parallelspalten geboten hatten; und dies ist

doch das einzig Vernünftige, sobald man nicht jede der beiden Überlieferungen an sich betrachten, sondern eine Anschauung von dem hinter beiden liegenden Werke des Eusebius selbst gewinnen will. 2 Nach alledem war die Aufgabe des gegenwärtigen Herausgebers genau vorgezeichnet. In Bezug auf den griechischen Kodex hatte er sich auf Lagarde zu verlassen, sodann aber diesen Kodex zu emendieren
mit
allen

zu

Gebote

stehenden

Hilfsmitteln,

d.

h.

also

mit

Her-

anziehung der Septuaginta. insonderheit der hexaplarischen, ferner der Karte von Medaba, des Prokop und der lateinischen Übersetzung. Letztere wieder mußte, wie es bis auf Lagarde üblich war, in einer Parallelspalte zum griechischen Text abgedruckt werden, und zwar in einer unter Benutzung weiterer Handschriften erreichten revidierten
Gestalt. 3

Dies habe ich bereits 1902 in

meiner Untersuchung „Eusein

bius' Schrift

-

knappster

Form

dargelegt. 4

"
ist

Im folgenden
hat sich dann P.

Jahre,

Thomsen

während meine Ausgabe schon im Druck war, in seiner gelehrten Abhandlung „Palaestina

nach dem Onomasticon des Eusebius" 5 auch mit der Textgestalt der

1)

W.

e.

seh.

meist

durch zu großes Vertrauen auf den jungen Berolinensis

verleitet.
2)

-einer

Einzelnes zur Textbesserung ist nach Lagarde noch getan von Field in Ausgabe der Hexapla 1875 und von Spanier in seinen XXVIII, A3 an-

geführten exegetischen Beiträgen zu Hieronymus' Onomastikon.
satz

Bergmanns

Auf-

aus der Monatsschrift für Gesch.

u.

Wiss.

d.

Judentums

43, 1899,

mir un-

zugänglich geblieben.
3)

Die

dem Programm

der Kirchenväter-Kommission widersprechende Beigabe

der revidierten lateinischen Übersetzung rechtfertigt sich in diesem Falle aus praktischen

Gründen vgl. TU a. a. 0. 21 Anm. Wiener Corpus scriptorum zu erwarten.
4,
5)

Eine neue Ausgabe von

Bratke

ist

im

TU

a.

a.

0.

Vgl. oben

und meine Anzeige

in der Wochenschrift für klassische Philo-

logie 1901.

Einleitung.

XXXII
ist

1

eusebianischen Schrift ausführlich beschäftigt und
lich gleichen Ergebnissen

dabei zu wesent-

mit mir gelangt.
verzichtet

Die
reichen.

neue Ausgabe
Sie begnügt sich
(H), soweit
ist.

des Eusebius überall herzustellen,

da

von vornherein darauf, die Hand die Hilfsmittel dazu nicht ausconsensus
für

mit

dem

des

Vaticanus (V) mit
soweit
er

Hieronymus
herstellbar

er

von selbst vorhanden oder ohne Gewalttat
bietet
sie

Demgemäß

das Griechische,

noch haltbar zu sein scheint, den Wortlaut des Vaticanus nach LagarWo von V abgewichen wird, ist dies durch kritische des Kollation. Zeichen im Text oder aus dem Apparat zu ersehen. Soweit V rnitH

stimmt,

ist

nicht geändert worden. Selbst nicht an
ist,

Stellen,

an denen
ff.,

es sehr zweifelhaft

ob

VH
die

den Eusebius selbst

von dem während Prokop auch hier

wo

VH

Angabe der Karte

scheinen läßt (vgl. Nachträge):

Hierher gehören die zahlreichen Stellen, an denen VH offenbar etwas sachlich Falsches bieten oder wenigstens inkonsequent sind, z. B. wenn 80, 16 81, 17 beiderseits die Überschrift ..aus den Evangelien" fehlt, oder 95, 13 ein „aus dem Exodus", oder wenn 132, 5 94, 15 133, 6 das „aus den Königsbüchern" an falscher Stelle (st. 132, 3 133. steht. Ferner sachlich falsch etwa 22, 20. 23 'Povßtv (23, 21. 25 Rüben)

, '-.
140, 21
st,

vertritt; vgl. 60, 7

der Karte nichts wissen,
als eusebianisch er-

=
:'>

=

= =

gegen Jos
130,18
Esaias)

19, 30. 35;
st.

(79,5 Dan)

Maöav (131,17 Masan)
st,

.;

;

50, 13

98, 21
st,

172, 19

-sL•

;
(51, 13

(99,

Balam) st. Bacda; 20 Therama) st.

(173, 26 Chafthis)

usw. usw.
schrieben
1
,

Überall bleibt es völlig unsicher, ob schon Eusebius so geoder

: (141,18

78, 6

ob hier eine Verderbnis

der

Überlieferung zwischen

Eusebs Original und der Vorlage von VH eingedrungen ist. Deshalb habe ich, wie gesagt, VH überhaupt nicht emendiert. Anders lag die Sache, wo V und auseinander gehen. 2 Es können dann beide unrecht haben, indem Eusebius noch anders schrieb; wie ich das . B. 106, 20 vermuten möchte, wo mir weder das in V noch das entsprechende
ist es ja klar, daß Eusebius oder sein Amanuensis Irrbei'Paßaöt 146, 28 (Ramale H) st. denn wenn hier das nicht in der Vorlage von VH als zum Eigennamen gehörig gestanden hätte, wäre es später gewiß nicht mehr hineingekommen. 2) Hierzu reebne ich nicht Dinge wie 48, 27 Bethfali; 02, 18

1)

In einzelnen Fällen
hat, so

tümer begangen

GethGeennoni; 74. 16 temani; usw. Ich habe V hier genau beizubehalten gesucht, da er gewissermaßen einen Septuagintakodex repräsentiert. Einige Male sind mir allerdings dabei Inkonsequenzen untergelaufen.
Bethfases; 70, 2

&

=

=

&=

';

=

XXXIV
Jamnel
geleitet
in

Eusebius Onomastikon.

ursprünglich

zu sein scheint,
aus

sondern

das

II

KAI IAMNIA

der Kurte von Medaba,

dem sowohl

wie

ab-

werden können. Immerhin werden diese Fälle nicht zahlreich und für uns sehr schwer festzustellen sein. Ich habe unter solchen l mständen V und stehen lassen, wie sie waren, und es dem Leser
anheimgestellt, sich mit Hilfe

des Apparates

eine

In der Kegel

aber

wird

bei

Differenzen

zwischen

Meinung zu bilden. V und eine der

beiden Überlieferungen das Echte haben.

Nur

nicht so, daß unbedingt

das sachlich Richtigere auch das von Ensebius Geschriebene sein muß.

Da

nach

dem

früher

Gesagten

Eusebins

/weifellos

Fehler gemacht und
hat,

Hieronymus Korrekturen und Zusätze angebracht
richtige oder
selbst 36, 24
die vollständigere lateinische.

kann immer die

sachlich falsche oder die kürzere griechische Lesart echter sein als die

So kann schon Eusebius KAI APIHA, während Hieronymus nur das richtige Ariel bietet. Und so kann 125, 15 Rabbath Moab, id est grandis Moab Erweiterung des Hieronymus sein. \venn auch nicht ausgeschlossen bleibt, daß V jetzt verstümmelt ist (vgl. 90, 6). In Bezug auf die Form der Eigennamen haben wir freilich an der Hexapla ein häufig zwischen 7 und entscheidendes Hilfsmittel. Aber die Hexapla ist nur in Fragmenten 1 und nicht einhellig 2 überliefert und schließlich wissen wir nicht einmal, ob Eusebius stets nur die hexaplarischen Formen hat geben wollen. Jedenfalls wage ich nicht mit absoluter Sicherheit darüber zu urteilen, ob 32, 21 (BXI) nach 33, 21 Armathem Sofim (A 247) (vgl. 160. 6) zu korrigieren
geschrieben

haben

APINA

^&

ist;

oder 82,24 (Num 11.45: B; Deut, 1,44: 18 128) nach 83,26 Erma (Num 11. 15: AF; Deut. 1, 44: ABF); oder 116. 28 16 44 55 85) nach Cision AXI58); oder 58,21 (L e) nach Bethsaida (B c usw.) usw. Aus diesen Gründen habe ich bei solchen Differenzen zwischen V und ersteren nur mit großer Vorsicht emendiert. Der lateinische Text ist nach der Ordnung des griechischen Alpha-

(

(
I

&

bets umgestellt worden.

Dabei sind die unzweifelhaften 3 Zutaten des Hieronymus kursiv gedruckt. Meine revidierte Textgestalt beruht im

1) Bert scheint sich durch Heranziehung des jetzigen hebräischen Textes geholfen zu haben. Aber nicht nur herrscht keine absolute Übereinstimmung zwischen Hexapla und Konsonantentext, sondern vor allem ist die Vokalisation der Hexapla nicht dieselbe wie die unsers Hebräers.

){)
2)

Vgl. die Hexapla zu

F
4,

57 59
12

Euseb.)
3)

I

Kön

Solche, wie die

(
etc.

Num
XI

33,49

{{){)
25, 44

Euseb.)

Sam

etc. Hier.

()

{

15 16 18 44 247
Hier.

etc. Hier.

247 Euseb.) usw.
nicht unzweifelhaft genug.

XXVlii genannten, waren mir

Einleitung.

XXXV

Wesentlichen auf dem Zeugnis dreier Handschriften des VIII/IX. Jahrhunderts, nämlich des
cod. Sangallensis

L33 (A), von mir kollationiert.

1

cod. Sangallensis 130 (C),

von mir

kollationiert.

cod.

In seltenen Fällen

Bambergensis B. IV. 19 (H), nach Lagardes Kollation. ist auch noch eine Lesart des
theol.
lat.
,

353 (B) saec. XII 2 ebenfalls nach Lagardes Kollation, angeführt worden. Zwischen den drei älteren Handschriften herrscht eine weitgehende Übereinstimmung; wo sie unter
cod. Berolinensis

einander abweichen,

habe ich die dem

Griechischen
revidierte

am

besten

ent-

sprechende Lesart vorgezogen.
Vallarsischen viel näher als
selten in

Der

so

Text

kommt dem

dem Lagardeschen. Emendationen sind nur den Apparat oder gar in den Text aufgenommen, obwohl auch der consensus von ACH durchaus noch nicht fehlerfrei ist. In orthographischen Dingen habe ich auf die hier völlig konfusen Handschriften keinen Wert gelegt, sondern eine Schreibung konsequent durchzuführen gesucht. 3

Der griechische Stellenapparat enthält außer den Schriftzitaten und die Parallelen aus Prokop 4 und andern Schriftstellern, sowie die Schreibungen der Karte von Medaba. Im kritischen Apparat
-anspielungen
des griechischen Textes
sind die Lesarten

von
,

V

gebucht,

ferner

alle

wichtigeren 5 Verbesserungsvorschläge anderer 6 namentlich von Vallarsi
(Va)
III

und Lagarde

(La),

sowie die meinigen.
letztere

Ich habe wie bei Origenes
ein

darauf verzichtet,

besonders

durch

Kl auszuzeichnen.

In der Regel (doch vgl. Anm. 6) rühren die anonymen Verbesserungen, die im Apparat .noch ein Wort der Begründung erfahren, von mir her. Eine
Ausgabe,
1)

Verweisung auf die Septuaginta meint dabei nicht nur die Swetesche sondern auch das Material von Holmes-Parsons und Field.
In dieser Handschrift
ist

das

Werk

derart umgearbeitet worden,

daß die

Ordnung nach Büchern über die nach dem Alphabet Ortsnamen der Genesis, und innerhalb dieser dann
2)

gestellt ist,

also zuerst alle

usw.

Vgl.

d.

Handschriftenverzeichnisse

d. k.

Bibl. zu Berlin XIII, 2. 1 S. 65 ff.

1901.
:;

unter

I stellt,

Also nicht IEeriisalem, Hiericho usw. sondern, weil Hieronymus diese Namen Jerusalem, Terieho etc. Ferner überall Iefthae (so 33, 10) statt de?

gewöhnlich überlieferten lepte, Lot statt Loth, Nefthalim statt Neptali usw. 4) Unter Benutzung des cod. Monacensis gr. 308. ö) Kleinigkeiten sind ohne Namensnennung verbessert. 6) Inbezug auf die Früheren hatte ich mich zuerst auf Lagarde und Vallarsi verlassen und sah zu spät, daß Lagarde noch nicht alles Wissenswerte gebucht, Vallarsi aber seine Vorgänger oft stillschweigend benutzt hat . B. 6, 17 auch Rhenferd; 30, 7 auch Rhenferd; 58, 2 Martianay usw. Erheb-

()

'

lich dürften die

dadurch hervorgerufenen Irrtümer allerdings nicht

sein.

XXXV]

Eusebius Onomastiken.

Abweichungen des Lateiners von V sind im griechischen Apparat nur ausnahmsweise hervorgehoben, da jeder Leser sie selbst sehen kann. Der lateinische Stellenapparat enthält vorzugsweise die von mir neu gesammelten wichtigsten Parallelen aus Hieronymus. Der sehr zusammengepreßte kritische Apparat zum Lateiner gibt nur das Alleruötigste.

Den Gebrauch
versucht, daß ich
1.

der Register habe

ich dadurch

noch zu erleichtern

besondere Abteilungen für die griechischen Lemmata

and die übrigen griechischen Eigennamen einführte, während ich von lateinischen Namen nur die textkritisch irgendwie wichtigen aufnahm,

und 2. die sämtlichen Formen deklinierter Eigennamen unter ihren Nominativen zusammenstellte. Durch beides sind allerdings Lagardes einfachen Registern gegenüber neue Fehlerquellen aufgetan, hoffentlich aber haben sie keinen großen Schaden angerichtet. Was endlich die Thomsensche Karte anlangt, so dürfte sie den
Lesern nützlicher sein als die in Menkes Bibelatlas oder gar die in Die Beigabe auch eines Abdruckes Larsow und Partheys Ausgabe. der Karte von Medaba wäre gewiß erwünscht gewesen, hätte aber doch dem Gewinn nicht entsprechende Kosten verursacht. Die Vorarbeiten für die gegenwärtige Ausgabe sind Ostern 1901 begonnen worden, die Drucklegung Ostern 1903. Zu danken habe ich
für

freundliche

Unterstützung:
E.

P.

Wendland,
F.'

der

das

Manuskript

durchgesehen,
gestellt,

Bratke, der mir
mitgelesen haben.

seine Vorarbeiten

zur Verfügung

H.

Gressmann, H. Lietzmann,

Mühlau und W. Riedel,

die die Korrektur

Ferner für großes Entgegenkom-

men bei Überlassung der Karte dem Verfasser P. Thomsen und dem Vorstand des Deutschen Palästinavereins. Endlich für treue Hilfe beim Anfertigen der Kollationen und der Register meiner Frau.
Kiel,
15.

März

1904.

Erich Klostermann.

EY2EBI0Y

.

Eusebius

III.

Eusebius.

2r

5

10

15

2
20

& &, ,, , & (), , , ? , ,& 7] , ' , -. , .( . -- , &, , ', ,
&'

°& -

.&, -

207

•'

()

&-

|

.)

208

(Gen

8, 4).

ff.

4

Tim

6,

11

5

ff.

Procop. 1064

:

tv

Procop.

• ;
28

vgl.

XII,

3,

10

u.

NF

VIII,

2,

6

18

II

Tim

3,

16

23

:

.

.

.

-

vgl.

Hex. zu Gen
8
f.
. .

8,

4

Schulten vgl.

22

]
&

5

V
TU NF

.

VIII,

2,

5

14
17

&

Wendland

vgl.

.

.

.

Wendland
Bonfrere
|

V

Wilamowitz

+

V

Hieronymus.

AG

Eusebius, qui

beato Pamfilo martyre

eognomentum

sortitus

est,

post 82

decem

ecclesiasticae historiae Hbros,

post temporum canones, quos nos La-

Hna lingua edidimus, post diuersarum uocabula nationum, quae quo dicta sint et nunc dicantur exposuit, post 5 chorografiam terrae Iudaeae et distinctas tribuum sortes, ipsius quoque Ierusalem templique in ea cum breuissima expositione picturam, ad extremum in hoc opusculo laborauit, ut congregaret nobis de sancta scriptura omnium paene urbium, montium, fluminum, uiculorum et diuersorum locorum uocabula, quae uel eadem manent uel immutata sunt unde et nos, admirabilis uiri se10 postea, uel aliqua ex parte corrupta. quentes Studium, secundum ordinem litterarum ut sunt in Graeco posita, transtulimus, relinquentes ea quae digna memoria non uidentur, et pleraque semel enim et in temporum libro praefatus sum, me uel Intermutantes, pretern esse uel noui operis conditorem, maxime cum quidam uix primis lö imbutus litteris hunc eundem librum ausus sit in Latinam linguam non Latine uertere: cuius imperitiam ex comparatione eorum quae transtulimus, prudens statim lector inueniet. ut enim mihi excelsa non uindico,

modo olim apud Hebraeos

ita terrae cohaerentia supergredi

posse

me

credo.

De
20

Genesi.

Ararat Armenia.

siquidem in montibus Ararat arca post diluuium

sedisse perhibetur, et dicuntur ibidem usque hodie eius

manere
ed.

uestigia.

lff.

vgl.

TU NF
est

VIII, 2, 16
nie
et

f.

13
et

ff.

Hier,

chron.

Schoene
officio

I, 3:

sciendum

etenim

interpretis
ff.

scribtoris

ex

parte

usum.

21

ff.

vgl. Hier.

comm.

in Jes 37, 36

in
-1

nomine

trino

diuino incipit liber locorum a beato Hieronymo editus

Incipit Prefacio

eusebii

Sophronü Jeronimi in

libro

locorum ab eusebio pam-

philo cesariensi episcopo prius edito

quidem in greco sed a prefato Jeronimo post
incipit prologus

modum
(so

diligentius

ad Latinum stilum translato

locorum et

nominum C

18 credo]

+

explicit

-j-

explicit praefatio, incipit liber

locorum

B) et nominum

G
1*

4

5

10

3'

15

, , ., & - . & .. , . ,. & , ' .
.
»&«
d

, .

Eusebius.

-

*

20

25

&, ,, &. &«.
,

'

.
||

209

,

-

\

(Gen

10, 10).

' .
27
ff.

(Gen

12, 8).

&.
Joseph,
arch.

.
praep.
ev. VIII, 10
f.
;

1 Jer 51, 27

Vgl.

u.

&; £

2

ff.

,

3, 5f.;

Euseb.

vgl.

Procop. 1019

:

320

:
2
. . .

& &
V
Joseph. Euseb.

Bonfrere

.

.

.

V
10

|

nur hier

9

V

Joseph. Euseb. vgl. oben

14
nach

Joseph. Euseb.

£V

V
17

Joseph. Euseb.

V

20

Joseph. Euseb.

V

26

V

Hieronyraus.

;,

AC

Iosefus

meminit horurn montium et Iereraias in uisione contra Babyloneni. 83 quoque in prirno antiquitatum Judaicarum libro saecularium
||

litterarum historicos proferens »aniniaduertens« inquit

Noe

»terram

di-

luuio liberatam septern alios dies abire permisit, et uniuersa animalia

bestiasque patentibus claustris emittens ipse

cum sua

prole egressus

est,

10

immolans deo hostias gaudensque cum liberis. hunc locum Armenii exitum uel egressum uocant; siquidem ibi cultores illarum regionum arcam primum sedisse testantur et lignorum quaedam superesse monumenta. arcae huius et diluuii omnes qui barbaras scripsere historias recordantur, quorum est unus Berosus Chaldaeus, qui super diluuio referens haec locutus est: dicitur huius nauis in Arrnenia propter

montem

15

Carduenorum pars aliqua permanere, et quosdam bitumen ex ea auellentes circumferre: quo utuntur uel maxime hi qui lustrantur et se expiant. sed et Hieronymus Aegyptius, qui antiquitates Foenicum pulchro sermone conscripsit, et Mnaseas, et multi alii. Nicolaus quoque Darnascenus in nonagesimo sexto libro refert: est in Armenia super Minyadem mons nomine Beris, ad quem multos in diluuio confugisse autumant.
ibique
esse

saluatos,

alios
et

uerticem peruenisse,
20 solita:

uero in arcae alueo supernatantes ad eius nsque ad multas aetates ligna arcae monstrari
nisi eos

quos quidem ego puto non esse alios Iudaeorum in suis uoluminibus edidit«.

quos Moyses legifer

Achad urbs

regni

Nemrod

in Babylone.
lioclie

porro Hebraei hanc esse
Lucullo quon-

dicunt Mesopofamiae ciuitatem quae

uocatur Nisibi,
et

dam Romano

conside obsessam eaptamqne,

ante paucos annos

Iouiano

25 imperatore Persis traditam.

distans.

Aggai ad occidentalem plagam uergit Bethelis, non multum ab ea sita est autem Bethel euntibus Aeliam de Neapoli in laeua

22

ff.

vgl. Hier, quaest. in

Gen

S. 16,

\t:

Achad, quae nunc
Archat

dicitur Nisibis

3 historicus

historicis

C

22 Achar

Acath

C

3 5

10

4r

15

. . •' '» ,. , «, . ' . , , && ,,& -,
& .
•'
Eusebius.
,

(Gen

.
'
'.

. , (Gen
14, 5).

,

\

23, 2).

\\

&-

210

20

' -&
(Gen. 14, 3 Jos

1).

*
()
10
II

.
7,

2

5

ff.

Procop. 332 C:

5 Gen
Sani
f. I

Gen
13
f.

23, 2

8
18, 1

f.
ff.

Jos 14, 15

2,

1

ff.

10
42

Gen
1

14 Jos

14, 15

15

Chron

2,

Martianay

vgl.

V
Le Clerc

2
|

\
V

Bonfrere
vgl.

V vgl.
4
7

auch

HP

V

1

a.

R.

Reland

V

17

?.&
|

V
V

10

V

|

]
1.

13

() -, &. . ' & - ] - /?
;

14, 5
f.

8

vgl. u.

Jos 14, 13

f.;

21, 11;

20, 7

18

vgl. Joseph, arch. IX, 12, 1

|

Martianay

V

6

V

8

Vallarsi vgl. u.

tvQ-a Vallarsi

15

*] -

Vallarsi

18

Hieronynius.

7

AG

parte uiae duodecimo circiter miliario ab Aelia, et usque hodie, paruus
licet

uicus,

ostenditur.

sed

et et

ecclesia

aedificata

est

ubi dormiuit Iacob

pergens Mesopotamiam,
I

unde
et

ipsi loco Bethel, id est

domus
et

dei,

nomen
habet,

imposuit.

Aggai uero uix paruae ruinae

resident,

locus tantum- 84

5

modo

demonstratur.

sciendum quod in Hebraeo
terra

G
in

litteram

non

sed uocatur Ai, scribiturque per elementum quod apud eos dicitur

Am.
Sodo-

Astaroth

Carnaiui
interfecit

gigantum

quondam

supercilio

morum, quos
10 et

Chodollagomor.

sunt hodieque duo castella in

Batanaea hoc uocabulo, noueni inter

se milibus separata, inter

Adaram

Abilam
Arboc.

ciuitates.

corrupte in nostris codieibus Arboc scribitur,
id est quattuor,
eo

cum

in Hebraeis

legatur Arbe,
et Iacob,
licet

quod

ibi tres patriarchae,

Abraam, Isaae

sepulti sunt, et »Adam magnus«, ut in Iesu libro scriptum est: eum quidam conditum in loco Caluariae sitspicentur. haec est autem

15

20

eadem Chebron, olim metropolis Filistinorum et habitaculum gigantum, regnumque postea Dauid, in tribu Iudae ciuitas sacerdotalis et fugitiuorum. distat ad meridianam plagam ab Aelia milibus circiter uiginti duobus. et quercus Abraam, quae et Mambre, usque ad Constantii regis Imperium monstrabatur, et mausoleum eius in praesentiarum cernitur, cumque nostris ibidem ecclesia iam extrueta sit, a eunetis in cireuitu gentibus terebinthi locus superstitiose colitur, eo quod sub ea Abraam angelos quondam liospitio suseeperit. haec ergo primum Arbe, postea lege Uerba a Chebron, uno filiorum Chaleb sortita uocabulum est.
dierum.
Ailath
et

25

in extremis finibus Palaestinae iuneta meridianae solitudini
et inde

mari rubro, unde ex Aegypto Indiam

ad Aegyptum nauigatur.
et

sedet

autem

ibi

legio

Romana cognomento
vgl. Hier, quaest. in

deeima.

olim quidem
sed et Aelaff.:

Ailath a ueteribus dicebatur,
2
f.

nunc uero appellatur Aila.
Gen
S. 35,

Gen

28, 19

11

ff.

23

nomen
est

quo.

que

ciuitatis

Arboc paulatim a scribentibus legentibusque corruptuni
hoc
est quatuor, quia ibi

...

sed

dicitur arbee,

Abraham

et lsaac et Iacob conditus est et

ipse

prineeps

bumani generis Adam: ut

in Hiesu

libro

apertius demonstrabitur

13

f.

vgl. Hier. ep. 103, 11:

Chebron, haec est Cariatharbe, id est oppidum uirorum

quattuor,

Abraham,

lsaac, Iacob, et

Adam
Eph

magni, quem

ibi

conditum iuxta librum

Iesu

Naue Hebraei autumant
in in

etc.; vgl. ep. 46, 3 (Paulae et Eustochii ad Marcellam);

comm.
comm.

Matth

27, 33;

comm.

in

5,

14
in

13 Jos

14, 15

25

vgl. Hier,
est,

Ez

47, 18 fi'.:
et

lingua

maris rubri,

cuius littore Ahila posita

ubi

nunc moratur legio
3 ipse

praesidium

Romanorum
18 Mamre
-4-

12 Arbee Va

C
ad A.

20

instrueta

22 Arbee

Va

(C)

23 a Va

< AG

26 Aegypto]

4r

5

. .&.
8

.

Eusebius.

(Gen

10

..
1

., {
' ^«. (
lf.

,

(Gen

, , ^. , , . , \^ . ,
\

&.

-

14, 2).

(Gen

14, 7).

211

(Gen 36,
38,

40).

14),

*

?,
50, 10).

.
(domus)
zu

() «.

^
,
ff.

(Gen

20

Gen

Med. 89:

cop. 511

:

- -» . , ^ » ,^ -, , ''
15, 27).

, .
»
10,

'«, &, .)
'

14, 1

2

f.

II

Sam

16

6 Cart. Med. 87:

8 Cart.

12 ff. Procop. 463 C:

-

?],

17

«'
1

Pro-

(vgl.

Cat. Niceph.

Gen

Cart.

Med. 23:
2. 7

AT
4

]
vgl.

.

19?

]

4

— 13

+
. 10 10 HLXX (od.
1.

+
11

vgl.

nacb

Wendland)
nach HLXX,

]

+

V

,
15
nach

V

str.

Le Clerc
tvfo»

6

nach Hebr.

] HP vgl.

)}

22

-"
st.

(LXX
17

& 9) 50, 10
u.

);
V
9
a.

R.

V

V

%
1

ff.


']

^.

R.

Hieronymus.

g

AG

mitarum quondam natio fuit, cui imperauit Chodollagomor, cuius in Actibus quoque apostoloruin fit nientio. et in Regnorum libris urbs quaedam Palaestinae Aelam scribitur. Adama una de quinque ciuitatibus Sodomorum, euersa cum ceteris.
Asasonthamar. in hac babitabant quondam Amorraei quos inter- 85 Chodollagomor, iuxta eremum Cades. est et aliud castellum Thamara, unius diei itinere a Mampsis oppido separatum, pergentibus Ailam
||

5

fecit

de Chebron, ubi nunc
Allus regio
10 ciuitati.

Romanum

praesidium positum

est.

Idumaeorum quae nunc Gebalene

dicitur, uicina Petrae

Aenam
nae uico
in

euntibus

Thamnam nunc

desertus locus et proximus

Tham-

grandi,

qui situs est inter Aeliam et Diospolim.

est et fons

15

Aena loco: unde et Aenam, id est fontis, nomen accepit: quo stans idolum maxima illius regionis ueneratione colitur. porro Hebraei affirmant, Aenam non loeum significare, sed biuium, tibi certo inin supradicto
tuitu necessarium sit

ad

unam

e

duabus uiis eligendam.

Areaatad locus trans Iordanem, in quo planxerunt quondam Iacob tertio ab Iericbo lapide, duobus milibus ab Iordane, qui nunc uocatur
Betbagla, quod interpretatur locus gyri, eo quod ibi more plangentium
20 circuierunt in funere Iacob.

De Exodo.
Aelim castra filiorum Israel
et

septuaginta

et locus in cleserto in quo duodecim fönte s palmarum arbores Moyses de mari rubro exiens repperit.
,

2 Act

2,

9

1 cui]

qui

quam C
(C)

2 quoque

<

C

11 Aenan Va

13. 15 Ae-

nan La

17 Areaatat

19 domus gyri Va

4

10

( - , & -»«• .- « - & ' '« .» . . » *, «.
10
Eusebius.

.)
|

(Num

33, 13).

15

«.

20

-

25

. .
.
|

, ,«. »« » , , -. & ^ , ,
»
?]«.
(Num
33, 29).

(Num

11, 35).

.
(')
6
,

»

.

(Num

21, 1).

»

(Num

21, 11)

212

(Num
,

21, 13).

»

-

,

" (Num

21, 15).

*,
15
ff.

(Num

21, 20).

.
:
.

'

"-

«.
4

(Num

33, 49).

»
.
.

.

Num
22

12, 1

5 Deut.

2,

23

Procop. 857

21

Num

21,

26

Num

21, 23

f.

31 u.

.

1 f.


Bonfrere

nach

;

gehört wohl

mit unter
S. 14,

d.

5

. ''
11

V

7

nach Rhenferd nach

V
27

12
nach

&' '

Bert vgl.
'

4

Lemma V 9
10

V
21

Martianay

V

&"
-25

'

Vallarsi

V

Hieronyrnus.

1 [

AC

Aelus in deserto, ubi

filii

Israel castra metati sunt.

De Numeris

et

Deuteronomio.

sunt,

Aseroth pars heremi, ubi Maria et Aaron contra Moysen locuti habitauerunt autem quondam Euaei in Aseroth usque ad urbem

5

Gazam.

uerum

haec loca

non

Aseroth, sed Aserim appellari Hebraei putant.

Asemona

castra filiorurn Israel in deserto.
et Symmachus exploratorum uiam aduersum Chananaeum, qui ab austro contra

Aetharim, pro quo Aquila
pretati

inter-

sunt,

ubi

Israel

eruperat. in solitudine dimicatur.
10

bus.

Aie quae autem talem plagam.
est

et

Achalgai.

e

regione

pro hac Symmachus interpretatur in colliquondam Moab, nunc Areopoleos, ad orien-

86

Arnon rupes quaedam
inter

Moab

et

in sublime proiecta in finibus Amorraeorum Amorraeos. Moab uero Arabiae ciuitas est quae nunc

15 Areopolis appellatur.

ostendunt regionis
satis

illius

accolae locum uallis in
qui
a plerisque

praerupta

demersae

horribilem

et

periculosum,

usque nunc Arnonas appellatur extenditurque ad septentrionem Areopoleos.

in

quo

et

militum ex omni parte praesidia distributa plenum
hie

sanguinis et formidinis testantur ingressum.
20 fuit,
terra

et postea Seon rex Ainorraeorurn iure belli

filiorum

Israel
et

trans

Iordanem ineipiens

quondam Moabitarum eum obtinuit, sed et ab Arnone usque ad

25

Libanum extenditur. Ar locus uel oppidum Arnonis, quod a Septuaginta interpretibus per extensam uoealem Er dicitur. Aesimon locus deserti. denique et ipsum uocabulum incultam
montes Aerrnon
terram desertamque
significat.

Abelsattim locus in deserto ad meridiem Moabitarum.

13

f.

vgl. Hier, in Jes 16, 2:

Arnon.

.

.

qui

est

terminus Amorrhaeorum et

Moabitarum
4 autem Va
temptantur

< AG

13 porreeta Va

19 testantur Va ostenditur

C

27 meridiem] oeeidentem? Vallarsi

1

2

5

. «.

(
(Deut

21, 24).

»

Eusebius.

10

1

, .
(')

,

, . » «, & , . &,
3,

«, .
6

,
Li'
||

12; 4, 48),

»

20

2

30

, «. . &. , -, . «, , . ' , . . ,, -, , . (Deut
1,

»
4).

213

.
'.

'«.

'&

,

|

.

»

(Num

23,

14).

,

(Num

26, 3),

(')

»

{}

(Deutl, ?).

(Num

32, 34).

6 Deut
cop. 992
:

2,

9

ff.

9

f.

21

f.

Num
7 f.

31, 12

8

u.

'

Rhenferd

.(
28
f.

1.

(Num

32, 35).

Jos 13, 25

11

f.

Chron

2,

4

. ,
'
Jos. 12, 4; 13, 31

214

14

f.

S. 6,

4

20 Pro-

]

V

13

)
V
1
|

]
V
nach

nach

24

Rhenferd Rhenferd
27
f.

*

30

geschr., das zweite

Mal auf

&
S.

mit Bonfrere

'

2'
Bonfrere

Wendland)

21 26

' '

V

V
30

Bert doch vgl.

Gr oben

V

|

/

LXXF

.

30 zweimal

V

Hieronyiuus.

13
Filadelfia dicitur,

AC

Azor
diuidens

siue Iazer terminus urbis

Amman, quae nunc
et

eam Amorraeorumque regionem.

est

in

octauo

circiter

lapide eius ad solis oecasum uicus Iazer usque in praesentem diem per-

manens.
5

Aroer oppidum Moabitarum, quod situm est super ripam torrentis Arnon, possessum olim a gente ueterrima Ommim, et postea retentum
a
filiis

Lot, id est a Moabitis,

cum

priores

accolas subuertissent.

et

ostenditur usque hodie in uertice montis

illius.

sed et torrens per ab-

rupta descendens in mare
10 tribus

mortuum Gad contra faciem Rabba.

fluit.

cecidit

autem Aroer

in sortem

Astaroth antiqua ciuitas
gantes:
naeae, et sex milibus ab

Og regis Basan, in qua habitauerunt giquae postea cecidit in sortem tribus Manasse: regionis BataAdra urbe
||

Arabiae separata diximus
et

est.

porro Adra 87

a Bostra uiginti quinque milibus distat.
15

supra de Astaroth

Carnaim.

Agri specula mons Moabitarum, in quem adduxit Balac filius Sefor Balaam diuinum ad maledicendum Israel super uerticem, qui propter uehemens praeruptum uocatur excisus, et imminet mari mortuo haud
procul ab Arnone.
20

interpretatur humilia siue aequalia

Araboth Moab ubi secundo numeratus est populus, quod Aquila Moab, hanc habens consuetudinem ut
propter planitiem
id est aequalem interpretetur etplanam.

eremum
est

denique Symmachus pro Araboth
25

,

Moab

campestria

Moab

transtulit.

et

usque hodie locus iuxta montem Fogor, euntibus a Liuiade in Esbun Arabiae contra Iericho, qui ita appellätur. Araba. hanc ut supra Aquila transtulit planam, Symmachus interdum campestrem, interdum inhabitabilem, Theodotion occidentalem.
Ataroth ciuitas olim Amorraeorum trans Iordanem quae postea cecidit
uocatus est autem Ataroth et
est.

ACE

in sortem tribus Gad.

filius

Salma

siue

30 Salomon, ut in Paralipomenis scriptum

Ataroth Sofan.

et

haec ciuitas tribus Gad.

3 Zazer

(auch Z.

1)

Iar
f.

C

16 rnons]

+

est

Va
^1

|

Sefor

La

(B) Beor

AC

24 Esbon

AC

28

Astaroth

C

30 Salmon

31 Atroth (C)

14
6r
|

Eusebius.

(Num

()
5

, ". {) .

(Num

, &,
34, 4).
34, 4). 34, 8).
4).

33, 40; 34, 4).

.

10

, .
•'
||

' \.
(Num (Nnm

&.

(Num (Num 34,

15
34, 9).

6
20

1048

(TOAIKON
7

., &, & . , . () ) ()( ; (
(Num.
34, 10). 34,

.
&'.

(Num

11).

.) .. '. . ,
4
ff. Cart.

^ .
,

.

.•

&,

(Deut

1,

1).

215

1

ff.

Procop. 1046 CD:

3 Jud

1,

16

Med. 98:

EP

:

»«.
10
15

5

f.

Jos 15, 4

G

S.

10, 7

7 ff.

Cart.

Med.

IM

Jos

15, 3

ff.

Jud

1,

36

14

Cart.

Med. 97:

&, {) Procop.
14:

.

1

18

vgl. u.

1

nach

HPLXX
|

6

nach
nach

HLXXA

&
16

V
vgl.

2 8

]

notwendig

Wendland

V
22

14
nach

Martianay vgl.

vgl.

auch Vallarsi

V V

17

V

21 •'] '

V

]
V

3

"13

.

17

+

Hieronymus.

\

5

ACH

Arad

ciuitas

Amorraeorum

uicina

deserto

Cades,

et

usque nunc

ostenditur uilla ab oppido Malathis quarto lapide, a Chebron uicesinio,
in tribu Iudae.

Asemona
5

ciuitas in deserto, ad

meridiem Iudaeae, diuidens Aegypposui et supra

tum

et

sortem tribus Iudae ad mare usque tendentem.

Asemona, castra filiorum Israel. Acrabbi terminus Iudaeae prouinciae ad orientem respiciens, tribus Iudae. est autem et uicus nunc usque grandis nouem milibus a Neapoli contra orientem descendentibus ad Iordanem et Ierichum per eam 10 quae appellatur Acrabbitene. sed et confinium Amorraeorum Acrabbim dicitur, de quo loco non exterminauit alienigenas tribus Nefthalim, ut in ludicum libro scriptum est. Asadada confinium Iudaeae respiciens ad aquilonem. Arad terminus et ipse Iudaeae distans a Chebron milibus uiginti 15 ad meridiem, de quo supra positum est. Asarenam terminus Iudaeae ad septentrionem.
||

Asernai terminus
uicus Arbel
20 alius

et ipse

Iudaeae.
solis adspiciens.

Arbela terminus Iudaeae ortum
trans

est et

usque hodie
et

Iordanem

in

finibus Pellae

ciuitatis Palaestinae,

hoc uocabulo in campo pergrandi, distans ab oppido Legionis mi-

libus

nouem.

Aulon non Grraecum, ut quidam putant, sed Hebraeum uocabulum est. appellatur autem uallis grandis atque campestris in immensam longitudinem se extendens, quae circumdatur ex utraque parte montibus sibi

22

ff.

vgl. Hier. ep. 73, 9:

uallis

regis,

siue

ut

Septuaginta transtulerunt

campus, quem hodie Aulonem Palaestini uocant
1 Arath

AG

Ärat

2 Malathis]

+

in

14 Arath G Arat

15 po-

situm] scriptum

18 ortum] ad ortum Va (A)

5

7r

10

15

., , » . , . . .,, . , »« » «
/ , &, ' . ,,
()
(?).

Eusebius.

, -»

()

'.

«.

-

\

6

(Deut

1,

7)

(''

')

]

20

25

-. , .» , -. • , . '. .

,
||

(Deut

2,

19).

,

,

(Deut

3,

4).

"&/«

'

(Deut

3,

17).

,

.
18 Deut
3,

216

7

»»
30
f.

\

13,

25

4

Vallarsi

land

Luc

)]
10 Nuni
14,

1 vgl. u.

« :
(Deut
32, 49).

,

« ^
7

Nuni
13
f.

25

12

S.

12,

Deut

32, 49; 34, 1

1

Rhenferd

2

-?. .'
V

+

hv&a

12

'—'
25

V

^&
Vallarsi

25

16 Deut

2,

20

f.

4.

3

]
|

Bert

8

Martianay
|

V
18
nach Deut.
32,

nach

vgl.

auch Vallarsi
vgl.

auch Wend-

Vallarsi

V 13 HLXXABF V

danach Lücke?

V LXX
49 vgl.

V

|

26

Hieronyuius.

ACH inuicem
est

eum usque ad desertum Faran
in ualle campestri,

succedentibus et cohaerentibus, qui incipientes a Libano et ultra perueniunt. suntque in ipso Aulone, id

urbes

nobiles Scythopolis,

Tiberias

stagnumque
mor-

propter eam, sed
5

et Iericho,
flait,

mare mortuum

et

regiones in circuitu, per

quas medius Iordanis
tuo interiens.

oriens de fontibus Paneadis, et in mari

Ainalecitis regio in deserto ad

euntibus Ailam,
in

cuius

et

scriptura recordatur dicens:
et

terra
et

ad

austrum«.
contra

sed

meridiem Iudaeae trans urbem Petram »Amalec babitat iuxta eum alius Chananaeus habitabat
in

10 qui

dimicauit
et

filios

Israel

deserto:

de

quibus scribitur

»Amalec auteni

Chananaeus habitant

in ualle«.

supra dictum

Aquila planam, Symmachus campestrem interpretantur, sicut est. porro est et alia uilla Araba nomine, in finibus Diocaesareae, quae olim Safforine dicebatur, et alia tribus milibus a ScythoAraba.

15 poli contra occidentem.

Amman

quae nunc Filadelfia, urbs Arabiae nobilis,

in
filii

qua habiLot, habi-

tauerunt olim Rafaim gens antiqua,
tantes pro eis in

quam

interfecerunt

Amman.
regis

Argob
20 sortem

regio

Basan Og super Iordanem, quae
et est

cecidit

||

in 89

dimidiae tribus Manasse.

usque hodie uicus circa Gera-

sam urbem Arabiae, quindecim ab ea milibus distans contra occidentem, qui Arga appellatur. quod interpretatur Symmachus mensuram. Asedoth urbs Amorraeorum, quae cecidit in sortem tribus Rüben, appellatur autem addito cognomento Asedoth Fasga, quod in lingua
25 nostra resonat abscisum.

Abarim mons
esse

in

quo mortuus

est

Moyses.

dicitur

autem

et

mons
hodie-

Nabau

in terra

Moab

contra Iericho supra Iordanem in supercilio

Fasga.

ostenditurque ascendentibus de Liuiade in

Esbun antiquo

16
delphia

f.

vgl. Hier, conira. in

Nauni

3,

8

ff.:

Ammana, quae nunc

uocatur Phila-

2

eum

<
III.

7

Amalecites

(AB)

CR

10

scribitur]

ita

scriptura II

13 dictum] scriptum
Eusebius

14 Safforinea

24 Fasgan

ABCH

28 Esbum
2

AH

lg

5

'

•. )
'

(Deut

,, (
Eusebius.
3,

&

14),

.)

10

1

. ,, , « " ' &, . . , '
(Jos
1,

.
4).

«

(Jos 10, 10).

(Jos 10, 12).

&
-'

. .
*.
»

.
öh

'.

8r
20

.\. (Jos
7,

*,
4
ff.

24, 26).

)* ), -. ( )

, -.
,
5,

\\

217

(Jos 10, 40).

,
6
vgl.

Num
13
10,
ff.

32,

39

ff.;

Jos 13, 30

Deut

4,

43

9

I

Chron

23

11 Jos

15,

35

Cart.

Med. 25:
f.

15 ISam.

2G

15

Rieht 19, 13

1
vgl. u.

V

2

V
LXX

&
V
u.

Wendland nach
nach
5

. .&
17
ff.

Procop. 1017

:

»«,

4
7

(andere

codd.

15

V
und
nach
17

von

HP

]
17

)!
11
das

V
\

]

V
'
vgl.

3

1.

nach

]
?
14

+
6

usw.

13 1. Wendland
ist,

nach

.

LXX
HP?

LXXAB V 11
19

ff.

V

lückenhaft

beweist die Übereinstimmung

+

nach

Hieronymus.

jg
a

ACH

que uocabulo iuxta niontern Fogor nomen pristinum retincntem. circa eum regio usque nunc appellatur Fasga.
Auothiair,

quo

quod

interpretatur
in

.

haec

est

Basan, in

qua sunt
5

uici

dimidiae tribus

monte Galaad, qui ceciderunt in sortem Manasse, qui locus nunc uocatur Golan in terra Batanaea.
sexaginta

De
Antilibanus.
ea

libro Iesu.

10

quae sunt supra Libanum ad Orientalen! plagam regionem urbis Damasci, quae cecidit in sortem tribus Manasse. Azeca ciuitas Chananaeorum in parte tribus Iudae, ad quam usque
respicientia, Antilibanus appellantur circa

persecutus

est Iesus

quinque reges,

sed et hodie uocatur uilla Azeca

inter Eleutheropolim et Aeliam.

Aialon
luna
stetit

uallis

atque praeruptum, super quod orante quondam Iesu
distans,

iuxta uillarn quae usque

lö Bethelis, tribus

ab ea milibus

nunc Aialon dicitur, contra orienteru haud procul a Gabaa et Rama,
uicum
esse iuxta Nico-

Saulis

urbibus.

porro Hebraei affirmant Aialon

polim in secundo lapide pergentibus Aeliam.

Achor.

Hebraice dicitur Emecachor,

quod

interpretatur uallis tu-

multus
20 in

siue

turbarum, eo quod

ibi tuniultuatus et

turbatus

sit Israel.

qua lapidauerunt quondam Achan propter furtum anatbematis. est autem ad septentrionem Ierichus et usque hodie a regionis illius accolis 90 sie uocatur. meminit huius Osee profeta.
||

Asedoth.
mine,

alia

haec

ciuitas^

non quae

supra,

licet

eodem uocetur no-

quam expugnauit quondam

Iesus, rege illius interfecto.

13

ff.

vgl. Hier. ep. 108, 8 id
est

18

ff.

vgl. Hier. ep. 108, 13:

longum

<

uelim de ualle Achor dicere,
auaritia

tumultus atque turbarum, in qua furtum
2,

et

condenmata
(.Bcorr)

est

22 Hos

15.

5 Golam

ya

J4. 16 Aialun

C

19

et]

vel

C

, ,
20
5

(Jos 11,

1).

(Jos 11,

.
3.

» , .«. ,
Eusebius.
17).

,

.
{")

10

15

8
20

. », , & . «. » « » , )/ ', «. . . ., , ., ,
,
(Jos 11, 17).

(Jos 11, 17).

-,
/c

(Jos 11, 21).

\

(Jos 11, 22)

.
vgl.

&
?.
Cart.
7

218

(Jos 12, 14).

1

ff.

11, 11

2 Jos

(LXX
9
f.

{
Deut

Luc:
3,

9

& )
u.

;
10

Procop.

1048 D:

h)v

11,

4 Jos 15, 25

9

ff.

vgl.
ff.

u.

14 Jos

18

vgl. u.

";
12, 1

15

Cart,

Med. 42:

Procop. 1024

:

; "; '
5 Jos
15,

25 Hex.

6 Rieht

vgl. Orig. sei.

in Ps. 133, 3

3,

1 Jos 3

Med. 67:

20

Jos 15, 47

,

6

Bert,

doch nach

vgl. Rieht 3, 3 vgl. Hex.,

V
(od.

' ?.
~

Vallarsi

)

,.
9 ~

V V

V

vgl.

.

6?

10

V

|

\

-

nach

HM

V

Hieronymus.

21

ACH
erat

Asor

ciuitas regni labin,

quam solam
est

incendit Iesus, quia metropolis
et
alia uilla usque hodie Asor quae cecidit in sortem tribus

omnium regnorum

Fylistiim.

in finibus Ascalonis contra orientem eius,

Iudae, cuius et scriptura meminit, appellans
5

eam ad

distinctionem ueteris

Asor nouam.

Aermon
praelegente

regio Euaeorum,

quam

obtinuit Iesus.

Hebräern uero quo

scripturas didici,

affirmat

montem Aermon Paneadi imminere,

10

15

quem quondam tenuerunt Euaei et Amorraei, de quo nunc aestiuae niues Tyrum ob delieias deferuntur. Aalac mons quem Aquila interpretatur diuidentem montem et Symmachus leuem montem, id est Umpidum siue lubricum. Aermon mons Amorraeorum, de quo nunc dictum est. quem Foenices uocant Sanior et Amorraeus appellauit Sanir, diciturque esse in uertice eius insigne templum, quod ab ethnicis cultui habetur, e regione Paneadis sed et terra filioriim Israel trans Iordanem ad solis ortum et Libani.
a praerupto Arnonis usque ad

montem Aermon

exten ditur.

Anob ciuitas quam expugnauit Iesus. et est usque hodie uilla iuxta Diospolim quasi in quarto miliario ad orientalem plagam quae uocatur Bet oannaba. plerique autem afßrmant in octauo ab ea miliario sitam et
20 appellari Bethannabam.

Asdod
derelicti

in

sorte

tribus Iudae,

sunt gigantes,

qui appellabantur Enacim.

quae nunc uocatur Azotus, in qua et est usque hodie

insigne

oppidum Palaestinae. Ader urbs quam expugnauit

Iesus, rege illius interfecto.

3 eius

<

G

7 f. vgl.

V xu

Z. 9

10 Ahalac A(B)CE

15 sed

<

II

19 Bethoannaba Va

22

(Jos 12, 18).

5

10

9
15

\\

20

' , . " - ., , . . -, ., . ' ,« , » ° .
(Jos 13,
3).

' ,
\

(Jos 12, 20).

..
'

Eusebius.

,
'.

,

»|

, . , «,

.

-

(Jos 13, 3)

'

(Jos 13,

3).

'

219

(Jos 13,

4).


3
ff.

(Jos 13,

5).
5).

(Jos 13,

25

«.,
13
16
Eicht
Rieht
IS
IS

, & ' .
22
u. u.

» ,<. -» . •
6
8 Jos
64:
ff.

. , &&
13 Jos
15, 47

'.

vgl. S. 28,

Cart.

Med. 66:
1,

()
16
Jos
15,

6 Jos
f. f.

19,

43

15, 45;

Rieht

18

1,
1,

15 Cart. Med.
27
f.

45 ff.?

II

Kön

14, 25

1 A(fix Bert

V
16 amij]
Yallarsi

Reland

ctid

- &' V
|

V

u.

]]
V
4

nach
Bert

vgl. u.

>&
?
V
|

10

11

+

nach

23. 27

26

+ oV+

Bonfrere

d

& -]
V
zu
str.

u.

?

Hieronynius.

23
rege
ipsius

ACH

Afec.

et

haec ciuitas

est,

quam

tracidato

expug-

91

nauit Iesus.
Acsaf.
et contra

huius regem Iesus pugnasse describitur, appella-

turque hodie uillula Chsalus in octauo lapide Diocaesareae ad radicem montis Thabor in campestribus.

10

Accaron in tribu Dan, siue ut ego arbiträr in tribu Iudae, ad laeuam Chananaeorum. urbs una de quinque olim satrapiis Palaestinae. et decreta est quidem tribui Iudae, nee tarnen tenta ab ea. quia habitatores pristinos nequiuit expellere. sed et usque hodie grandis uicus ciuium Iudaeorum Accaron dicitur, inter Azotum et Iamniam, ad orientem respiciens.

quidam pntant Accaron

turrim

Stratonis,

postea

Caesaream

nuneupatam.
Palaestinae, et
15 tribui Iudae,

Azotus quae supra Asdod, usque hodie non ignobile munieipium una de quinque ciuitatibus Allofylorum, decreta quidem
sed non
retenta

ab

ea,

quia

nequaquam

ueteres aecolas

potuit expellere.

Ascalon urbs nobilis Palaestinae, quae
de
Iudae,
20 potuit.

quinque satrapiis Allofylorum, separata
nee tarnen retenta ab
ea,

una fuit quidem per sortem tribui quia habitatores eius superare non
et ipsa antiquitus

sed

Afeca terminus Amorraeorum super Iordanem in sorte tribus Rüben, et usque hodie est castellum grande Afeca nomine iuxta Hippum
Palaestinae.

urbem
25

sed et nunc Amathus primo miliario Pellae ad meridiem. est et alia uilla in uicinia Gadarae nomine Ammatha, ubi calidae aquae erumpunt. in Regnorum quoque libris scribitur: »ab introitu Aemath usque ad mare Araba«, hoc est deserti, quod est mare mortuum. 30 ego autem inuestigans repperi Aemath urbem Coeles Syriae appellari, quae nunc Graeco sermone Epifania nuneupatur.
uilla dicitur trans

Agad sita ad radices montis Aermon. Aemath urbs quae cecidit in sortem Rüben,
Iordanem
in uicesimo

13
urbs

ff.

vgl. Hier, cornrn. in Jes 20, lff.

:

Azotus, quae Hebraice dicitur Esdod.

fuit

potentissima Palaestinae

de quinque urbibus

30

vgl.

V

Z.

23

3 Asapat

Asaph

G

Ascaph

7

olim]

vgl. u.

Azotus

11 tuneni
\

AH

24

l.

Algad

26 primo

<

C

27 nominem. matha

Ammatha

Amatha C

24

(Jos 13, 10.25).
9

(Jos 15,

5

10

, )

()

.,
(Jos 15,
3).

(Jos 15,

(Jos
||

. ,. ', . ., .( , . , ,,
Eusebius.
\

,

3).

'

7).

15,

7).

220

(Jos 15, 26).

(Jos 15, 27).

15

20

10 r

& . . & & ,
(Jos 15, 28). (Jos 15, 32).
3
}


(Jos 15, 33).

(Jos 15, 33).

(Jos 15, 35).

|

(Jos 15, 36).

. , , . &, , . , . , ()?. ()
'

..
18, 17

3 Cart. Med. 54:
u.

()
23
Cart.
u. d.

8

S.

15 Jos

21, 16.

21

vgl.

.

Med. 50:

4

nach

sonstigen Gebrauch

V
endete,

5

6

]
11

'

Martianay

V

8

f.

16

-

danach könnte ein Satz, der auf
nach

HLXX

(oder

-)
Vallarsi

V

15

nach

23

24

-

Vallarsi

V

nach

HM

] &
V
|

nach

10

ausgefallen sein vgl.

nach

22

]

+

?

zu str.? vgl.

u. u.

V

HieiOnymus.

25

ACH

||

Ainrnon trans Iordanem in tribu Gad.
illustris

haec

est

Amman,

de qua 92

supra diximus Filadelfia, ciuitas

Arabiae.

Addara
5

in tribu Iudae iuxta desertum.

finibus Diospoleos

circa

est quoque et alia uilla in Thamniticam regionem quae a Thamna uilla

usque hodie

sie uocatur.

Accarca uicus in deserto situs in possessione tribus Iudae pro quo

Symmachus
Achor

interpretatur pauimentum.
in tribu Iudae, de

10

qua et supra dictum est. nunc ruinae in sorte tribus Iudae, qui locus usque hodie uocatur Maledomni, et Graeee dieitur Latine autem appellari potest aseensus ruforum siue rubrantium, propter latronibus funditur. est autem conftnium sanguinem qui illic crebro

Adommim quondam

uillula,

,

tribus Iudae et

Beniamin, descendentibus ab Aelia Ierichum, ubi
est ob auxilia uiatorum.

et castel-

lum militum situm
15 loci

huius cruenti

et

sanguinarii
re-

dominus quoque in parabola descendentis Ierichum de Ierosolyma

cordatur.

Amam

in tribu Iudae.
et

Äser in tribu Iudae. appellatur autem pergentibus Ascalonem de Azoto.
20

nunc uicus pergrandis

Asarsual in tribu Iudae.
uilla

25

30

Ain in tribu Iudae, urbs sacerdotibus separata. est et usque hodie Bethennim nomine in seeundo lapide a terebintho, hoc est tabernaculo Abraam, quattuor milibus a Chebron. Asthaol in tribu Iudae. et usque hodie uillula uocabulo Astho inter Azotum et Ascalonem permanet. Asna in tribu Iudae. Adollam in tribu Iudae. et usque hodie uicus non paruus ad orientem Eleutheropoleos in deeimo eius miliario hoc uocatur nomine. Adithaim in sorte tribus Iudae. dieitur autem et quae||dam uilla Adia iuxta Gazam, et alia Aditha circa Diospolim, quasi ad orientalem plagam respiciens.

93

9

ff. vgl. Hier.

ep. 108, 12: et

locum Adomim, quod interpretatur sanguinum,

quia raultus in eo sanguis crebris latronum fundebatur ineursibus

15

f.

Luc
saul

10,

30

4 29

circa] iuxta

BC

9

Adomim

Addommim

BH

20 Asar

ACE

uillula

AC

30

circa] iuxta

5

10

10

20

, . ', . . -. ' , () , & ., , , . . . . '.
26
Eusebius.

() .
||

(Jos 15, 37).

(Jos 15, 42).

(Jos 15, 42).

hv

.

221

(Jos 15, 43).

(Jos 15, 44).

(Jos 15, 50).

-•'.

(Jos 15, 50).

|

||


vgl. u.

(Jos 15, 50).

(Jos 15, 53).

.

(Jos 15, 54).

(Jos 15, 60).

(Jos 16,
5).

2).

(Jos 16,

'

(Jos 16,

5).

25

30

.
9
1

• • . (Jos 18, 13).
(Jos 21, 18).

(Jos 17, 10).

. . .
28
f.

(Jos 18, 13).

., , , .
Jer
1,

222

&&?
Bonfrere
vgl.
u.

13

f.

S.

11,

2

1

HLXX HLXX
nach

9 4
Vallarsi
7

V

2

Bonfrere

"-;
Hex.
|

V

4 10 13

w.

e.

seh.

3

vgl.

'« gekommen?

18

]
20

)]
nach
aus

.

19 an d. Stelle des vermissten

& ) V
3 "Ad

-

Bert

Vallarsi

&?]

Vallarsi

11

17

nach

Vallarsi

25

]

1.

nach

?

Hieronynius.

•->

-

ACH

5

Adasa in tribu Iudae usque hodie uicus iuxta Gufnas. sed miror quomodo Chifnensem regionem in tribu Iudae posuerit, cum perspicuum secundum librum Iesa in sortem eam cecidisse tribus Efräim. Äther in tribu Iudae. Asan in tribu Iudae. est usque hodie uicus noraine Bethasan ad Aeliam pertinens, in quinto decimo ab ea miliario. Asenna in tribu Iudae.
Agzif in tribu Iudae.

Anab
10 est
et
alia

in tribu Iudae,

grandis uilla Iudaeorum
tribu Iudae,

nunc usque uicus in finibus Eleutheropoleos. nomine Anea in Daroma contra

australem partem Chebronis,

nouem ab

ea milibus separata.

Asthemoe
aquilonem
loci

in

uicus et ipse Iudaeorum in

Daroma ad

Anen.

Anim
15 diximus,

in tribu Iudae. est uicus Anea iuxta alterum de quo supra ad orientalem plagam respiciens, cunctis habitatoribus Christianis. Afeca in tribu Iudae.

Ammata
Arebba
20

in tribu Iudae.

in tribu Iudae.

Ataroth iuxta Ataroth

Rama

in tribu Iosef.

ciuitas tribus Efraim.

nunc uicus ad aquilonem Sebastae

in quarto eius miliario

Atarus

dicitur.

Adar
Äser
tibus
a

ciuitas tribus Efraim.
ciuitas

tribus Manasse. in

Neapoli Scythopolim,
ciuitas

nunc demonstratur uilla descendenquinto decimo lapide iuxta uiam
sunt

25 publicam.

Ataroth

tribus Beniamin.

autem duae Ataroth haud
in tertio 91

procul ab Aelia.

Anathoth

ciuitas

sortis
et

Beniamin sacerdotibus separata
Ieremias fuit profeta.

ab Aelia miliario, de qua
30

Addar

ciuitas sortis

Beniamin.

.

.

.

2 f. Jos 16, ff.? 18, 24? vgl. S. 29, 7 28 non es Jeremiae, qui proprie habitabat

f.

vgl. Hier, cornm. in Jerll, 21

ff.:

in uiculo

Anathoth,

qui ab Ieroso-

lymis tribus distat millibus

2 Gofnensem

ACH
19

3 Iesu A^ Hesu

A*H

Hiesum C illum

13 Aneni

AC

14

est

<

H*

Ramam C

24

lapide] miliario

28

11 r

10

15

20

11

. ) ' & /. -& & & && ] ] '
(Jos 19, 20).

. . , . ' , . .
&
'
.

,. . ( .) , ( ). ( . . " . (- .), . . .. . ., - . .
Eusebius.

(Jos 21, 18).

|

(Jos 18, 21).

(Jos 18, 23).

9-)

(Jos 18, 23).

'

(Jos 18, 24).

(Jos 18, 24).

(Jos 18, 28).

(Jos 18, 28).

(Jos 18, 26).
3).

(Jos 19,

(Jos 19,

3).

(Jos 19,
7).

5).

(Jos 19,

()

223

(Jos 19,

7).

(Jos 19, 13).

(Jos 19, 13).

-

(Jos 19, 14).

(Jos 19, 18).

'

|

(Jos 19, 19).

'.
.

(Jos 19, 19).

15 Jos
1

21,

16

22

ff.

vgl. u.

u.

Bert

V

(oder

1.

24 f.

4

f,

(.
17

2

V

3

).
14

nach

nach

V

5


19

-

Yallarsi,

* V

1

a.

R.

10

nach

nach

HLXX

V

Bert

V

mit Lagarde 1

Bonfrere

Vallarsi

V

|

Bonfrere

V

21

Bert

V

22

+

nach

?

20 ']

deciino

23
? vgl.

V

vgl. u.

u,

24

+

28

nach

HLXX

V

Hieronymus.

29

ACH

Aelmon

civitas tribus

Beniamin, sacerdotibus separata.

Ameccasis, id est uallis Casis, in tribu Beniamin.

Auim
5

in tribu Beniamin.
et

Afra in tribu Beniamin. est Bethelis ad orientem respiciens.

hodie uicus Efraim

in

quinto miliario

Ammoeniam

in tribu

Beniamin.

Afni in tribu Beniamin.

Arim

in

tribu Beniamin.

est et uilla iuxta Diospolirn

quae nunc

usque appellatur Betharif. Amsa in tribu Beniamin. 10 Asar in tribu Synieonis. Asan in tribu Symeonis.

Amarchabob
15

in tribu

Symeonis.
ciuitas sacerdotibus separata.

Ain in tribu Iudae siue Symeonis, Asenna in tribu Symeonis.

Ammathar in tribu Zabulon. Anua in tribu Zabulon. est et
Aeliam
in

alia uilla

Anua

euntibus de Neapoli

decimo

miliario.

Anathon
20

in tribu Zabulon.
ciuitas

Achaseloth

tribus

Issachar.

appellatur

autem

et

quidam

uicus Chsalus iuxta

montem Thabor

in campestribus in octauo miliario

Diocaesareae ad orientem respiciens, sicut supra diximus.

Aefraim
25

ciuitas tribus Issachar.

est

hodieque

uilla

Afarea nomine

in sexto miliario Legionis contra septentrionem.

Anereth

in sorte tribus Issachar. in sorte tribus Issachar.

Aemes

12 Ason

23

CH AC Afraini AC
4
et est

|

Effrem

BC[H)

9 Bethariph

(Ä)CH

10 Ainpsa

AC

19 Annathon

A^H

20 Acbaseluth (C)H

21 Chaslus C

30
-

(Jos 19, 2).

(Jos 19, 26).
(Jos 19, 26).

(Jos 19, 28).
||

(Jos 19, 27).

10

15

12

r

. « ( .} . '. . ', * . &. &.
(Jos 19, 28).
(Jos 19, 28).
(Jos 19, 30). (Jos 19, 29).

-

.
10
f. 1,

. '. '. . '.. , () . . ,* » ", ' (
Eusebius.

-

'

,,
d•")

224

(Jos 19, 30).

(Jos 19, 30).

'
225

20

25

. •.
(Jos 19, 35).

|

'
ff.

(Jos 19, 33).

(Jos 19, 35).

Jos

19, 36).

&'. (&'.

(Jos 19, 36).

-.
&..
Procop. 1048
31

»

., <.
(Jos 19, 34). (Jos 19, 43).
vgl. u.
1,

;
HLXX HLXX

5

9&
28 Jos
|
|

: »«'
1,

^
22
f.

Riebt
21,

31

12 Eicht
21,

16 Rieht

31

Kön

15,

29

26 Jos

24

24

1

mit Vallarsi nach

V V
Vallarsi


Bert

nach

?

-

mit Vallarsi vgl.

V

]. '&
^] +
]
Z.

HLXX

V

4

nach
(neue .)

?
(a.

mit Vallarsi nach 5
R.
:

V

*

')

7

Wendland
17

10 13
|

LXX

16

etc.

10

24

V

-]

$' nach

20

+

' -

nach

Hieronymus.

31

ACH

Achsaf

in tribu Äser.

Alimelecli sortis Äser.

Amath in tribu Äser. Abdon in tribu Äser ciuitas separata Leuitis. Aniel in tribu Äser, est quaedam uilla nomine Betoaenea

9
in quinto
in

decimo lapide a Caesarea sita in monte contra orientalem plagam, qua et lauacra dicuntur esse salubria,

Achran
10

in tribu Äser.

Amnion in tribu Äser. Accho quae nunc Ptolomais
tatores pristinos

appellatur,

sortis Äser,

de qua habi-

non quiuit

expellere.

Achzif in tribu Äser, in qua alienigenae permanserunt. Ecdippa in nono miliario Ptolomaidis pergentibus Tyrum.

haec

est

Amma
15

sortis Äser.

Afec

sortis Äser, in

qua habitatores

pristini

permanserunt.

Ademme
Aseddim

in tribu Nefthalim.

in tribu Nefthalim.

Amath Adami
20

in tribu Nefthalim.
in tribu Nefthalim.

Asor
scribitur.

in

tribu

Nefthalim,

quam
est

rex

Assyriorum

populasse

Azanoth terminus Nefthalim.
Ailon urbs
25
sortis

autem

et

nunc uicus ad regionem

Diocaesareae pertinens in campestribus.

haud procul

a Nicopoli.

Dan, separata Leuitis. est et hodie uicus Alus sciendumque quod pro Ailon Septuaginta inter-

pretes ediderunt »ubi erant ursi«.

10

f.

vgl. Hier. ep. 108, 8:

Acco (Acho

Hss.)

quae nunc Ptolemais

dicitur

9

Amon

AH

18 Ematha

C

24

f.

Ahialon (A)C Aliilon

32

. &, & ,& . ,- «, & . , ' . , .) '
Eusebius.

'

(Rieht

1,

16).

»

7?/.

(Rieht

7,

1).

(Rieht

4, 2).

'

(Rieht

8,

13).

(Rieht 11, 33).
10

'
|

'
9,

(Rieht

41).
12).

12

15

,', ,
()

20

, . . . , & , ..
(Rieht 11, 33).

" » *.
(Rieht 12,

. . & &«, .
»

". '

'

&

&.

'

( Sam

1,

1).

25

«
12
f. f.

' «, - &. .
»
( Sam
4,
1).

5

ff.

Procop. 1050

:
21
ff.

?,
Cart.

,
5,

'

,' '
()

-

226

Riebt 12, 11

Med. 31:
I

(KAI)

22

Mattb

27,

51 Par.

24

f.

Sani

1;

7,

12

2

nacb

HLXX
V
|

V
10 ']
nacb

8

f.


18

nach
nacb

HLXX
//

uicesirno

V
alle

vgl. S. 56, 22

18
Analogie

V

gegen

21

]

.

16.

Wendland

+

']
14

nacb

Hex.

9
15

V

V

17

str.

Bonfrere doeb

V

20

+'
22
nacb

'

nacb

Hieronyinus.

ACH
Arad
Israelis.

De Iudicum
ciuitas in

libro.
filii

qua habitauerunt

Iobab soceri Moysi in meclio
est.

Ared fons apud quem Gedeon
5

castra metatus
est

Arisoth ciuitas Sisarae principis Iabis.

autem

Iabis

;

trans Ior- 90

danem nunc
Ares,
1"

uilla pergrandis. a ciuitate Pellae sex milibus distans per-

gentibus Gerasam. ascensus Ares, pro quo Aquila interpretatur saltuum, Syni-

machus montium.
Aruir ubi dimicauit Iefthae.
est

hodieque

uilla in

monte

sita,

ui-

cesimo ab Aelia lapide ad septentrionem.

Arima ubi
cauit

scriptura refert sedisse Abimelech.
ille

Aialin ciuitas in terra Zabulon, de qua fuit et

Aialon qui iudifiliorum

populum Israel. Abel uinearum ubi dimicauit
et

Iefthae,

in

terra

Ammon
uilla

nam

usque in praesentem diem in septimo lapide Filadelfiae
consita.
alia

Abela cernitur uinetis
uini fertilis in

quoque

est ciuitas

nomine Abela

nee non

et tertia in

duodecimo a Gadaris miliario contra orientalem plagam. Foenice Abela, inter Damascum et Paneadem.

20

De Regnorum
Armathem Sofim
nitica iuxta Diospolim.
scribitur.

libris.

ciuitas

Elcanae
fuit Iosef

et

Samuelis,

in

regione

Tham-

unde

qui in Euangeliis de Arimathia

25 est
et

Abenezer, quod interpretatur lapis adiutorii siue lapis auxiliator. autem locus unde tulerunt Fylistiim arcam testamenti, inter Aeliam Ascalonem iuxta uillam Bethsamys.

21

ff.

vgl. Hier. ep. 108, 8:

haud procul ab ea (von

Diospolisi Ariniafchiani

uiculum Joseph, qui dominum

sepeliuit

5 Asiroth
Eusebius
III.

vlg.

LXX

usw.

19

et 1 ]

<

in

\

Abila AC(H)
3

13 r

10

. -, , . . . ' , . . «
34
Eusebius.
(I

Sarn 17,

1).

(')

-

( Sam ( Sam

20, 41).
5).

'

(')

22,

-,

( Sam
)

24, 3).

'

»

( Sam

29,

1).

1

. (
( Sam
29,
1).

( Sam 30, 26. ( Sam 30,26.
Sam
2,

30).

30).

(II

24).

. ..
|

Sam Sam 24, ( Kön 9, 15).

(

(

( Kön
',

4,

25

13

*.
|

'
f.

( Kön 4, ( Kön 9, 26).
(II

13).

Kön

14, 22).

( Kön
8

15, 20).

, , .. .. » . ..
16).
12).
u.

» «. » «.) » ' «. .
24,
6).

', - '
.

) ,. ,
21
1

227

Sam.

29, 1

8 vgl.

.
|

Kön

19, 16;

vgl. u.

',

26
1

S. 8,

1

27

II

Kön.

14, 22

V

'
|

Vallarsi

Vallarsi
|

2

V
6

3

'
vgl.

nach

HLXX
nach

vgl.

Le Clerc
8

V
V
Le
Clerc

'

Le Clerc
Bert

Le Clerc

V
HLXX

— &-\

15
17

]
V

-+-

+
|

27

&
nach

?
Bert

mit Vallarsi nach

'. V

24

&]
11

10

" 99
HLXX

.
/;]

Bert

V

14
nach

HLXX
|

22

28

26 ]] ?~/ Nom. zu

-

?! vgl.

Bert Vallarsi

V

Hieronyruus.

35

ACH

Afesdoruiiu ubi dimicauit Saul, pro quo Aquila interpretatus est in
finibus

Dommim.

Annegeb, quod Aquila austrum, Symmachus meridiem transtulerunt. Arith ubi sedit Dauid. est uilla Arath nomine ad occidentem Aeliae.
Aialim, pro

quo Aquila

transtulit

ceruorum,
Israel
se

Theodotion lapides
ad proelium praeuicus Aendor, iuxta 97

ceruorum.

Aendor,

quae

est in Iezrael,
et est

ubi

filii

parantes castra posuerunt.

hodieque grandis

montem Thabor ad meridiem

in quarto miliario.

AG

Afec iuxta Aendor

Iezraelis,

ubi dimicauit Saul.

Arma

Athach.

ad quem locum spoliorum partem misit Dauid. ad hunc quoque locum Dauid praedae partem
in

misit.

desertum euntibus Gabaon. Aethon Adasai, pro quo Symmacbus interpretatus

Amma

est inferiorem

uiam.

Area Ornae, haec est Ierusalem. Assur ciuitas Iudaeae. quam aedificauit Salomon.

profeta.

20

Abelmaula urbs unius de principibus Salomonis, unde fuit Elissaeus est autem nunc uicus in Aulone, de quo supra diximus, in decimo a Scythopoli miliario contra australem plagam nomine Bethmaula. sed et Abeltnea uillula nuncupatur inter Neapolim et ScyAuothiair ciuitas unius de ducibus Salomonis.
Ailath

th.opolim.

super litus

rubri

maris in terra

Edom,

de qua

et

supra

dictum
25

est.

Aeloth,

quam

struxit Azarias.
fuit.

Aenda.

huius expugnator atque subuersor Asa rex

1

Afesdommim

5 Achia alim

Aia alim

C

Ahialiin

8 hodie

C

12 Athlac
aula

G

13 deserto

C
\

17

fuit]

+

et .1

10 Bethinaula Vallarsi Beth-

AG

25 Aloth

extruxit

C

3(5

Eusebius

5

10

15

20

• ( . » *. . . . .. , » «. *, '/. » . ( 6
\

,,
(

^. «- •.
(
(11

22, 49)

(

Kön 5, 12). (11 Kön 15, 5) (II Kön 15, 29). Kön 17, 24).
(II

.. .. *&.
Kön
17, 6).

* . - »''

(11

\\

(II

.
Kön
17,

17, 24).)

30).

Kön
(II

17, 30).

228

Kön

17,

31).

,

&.

(Jes 15,

5).

'

(')

(Jes 15,

8).

*.)
|

14

1•

()
25

«.
Jos. arch.

'.

(Jes 15,

(Jes 15, 9)

, .
8).

.^ .
''

(


(-).

'

' ',
nach

7
t)


1
>)

13

Lagarde

?
oniGi

(1.

12

''
V
nach

IV,

4, 7

26

2

HLXX

243 a R

],
vgl. u.
(vgl.

Holmes -Parsons, anders

Bonfrere

Vallarsi

|

V

19

'
Vallarsi

Vallarsi

'
V

Wendland)

V

18

setzt Vallarsi

&]
nach

.Lagarde

4

1.

?
V

Field)

11

'

%]

1.

%

nach
|

V

'

nach

hinter


23

mit Vallarsi nach

nach Analogie

24

&-

]

.
-\-

17

|

;'!

22

Vallarsi

HieroujT mus.

;-

AC

Asiongaber.
fertur

in

autem ipsa

esse Essia

hoc loco classis Iosafat ui tempestatis attrita haud procul ab Aila in rubro mari.
in terra

est.

Alle, Abor,

Gozan nornina fluminum

Medorum, ad quorum

niontes captiuus ductus est Israel.
5

Abana

fluuius Darnasci.
uertit.

Aofsithe siue Afasotb, quod Aquila in libertatera

Aian quam expugnauit rex Assyriorum. Aia in Assyriorum regione locus.

Ameth
10

regio Assyriorum.
in

Asima oppidum
Arcem. Iosefus

terra Iudaea,

quod aedificauerunt

hi qui ad 9s

eam uenerant de Emath.
refert

hanc esse Petram urbem nobilem Palaestinae.

Adramelech idolum Assyriorum.

quod

et

Samaritae uenerati sunt.

Aroniim iuxta Esaiam uiae nomen
15

est

in

uisione

contra Moab,

pro quo Aquila Oronaim posuit

et

Symmacbus Orannim.

Agallim. et huius Esaias meminit in uisione contra Moab. est autem nunc Aegalim uicus ad australem partem Areopoleos, distans ab
ea milibus octo.

Aelim puteus Dimon.
ordatur.

et

huius

loci

in

eadem uisione Esaias

re-

interpretati

quam Aquila et Symmachus hanc putant esse quidam Areopolim, eo quod ibi nunc usque Ariel idolum colant, uocatum Marie, unde et ciuitatem dietam suspicantur. mihi autem uidetur id est
Ariel,

huius quoque Esaias meminit, sunt leonem
dei.

",

25 iuxta

consequentiam

textumque profetiae Ariel
leonem
dei,

ibi allegorice

Jerusalem siue
fuerit et potensi

templum

significare, hoc est

quod

forte

regnum

de hoc in libris

Hebraicarum quaestionum plenius dictum

est.

21

ff.

vgl. Hier. ep. 108, 9: ciuitas Ariel, id est leo dei, et
lfi'.:

quondaru fortissima;
fortissima uocatur
in

comm.

in Jes 29,
siue,

igitur Arihel,

id est

leo dei,

quondam

Jerusalem

ut

alii

arbitrantur,
in Jes 15, 1

templum
ff.
:

et altare dei

quod erat

Jerusalem

'22 ff. vgl. Hier.

comm.

huius metropolis ciuitas Ar. quae hodie ex
exi-

Hebraeo

et

Graeco sermone composita Areopolis nuneupatur, non ut plerique

stimant, quod

',

id est Martis, ciuitas sit

2 procul a rubro mari

3 Abar

ABC

i>

Air.ech

B)C

14 Arno-

mim

(m 1 in Ras.)

Armonum C

15 Arona imposuit

17 Agallim La

gy
(Jes 15,
9).

Eusebius.

''
*

(Jes 7, 3).

(Jes 19, 18).
5 *

.
&,
* *

(')
Hoatct.

.
*
* *

*

*

*

*

*

||

10

\:>

\1'

14

|

'. , . ..( . .. . . . ...&, • , . - . .. • &
(Jes 36, 19;
37, 13).
(Jes 37, 13).

229

'

')

-

(Jes 37, 38).
5).

(Zach 14, (Zach

14,

10).

(Jer 31, 40).

(Jer 37, 16).
5).

(Jer 48,

(Jer 49, 19).

'. ' ', { '
10

20

(Matth 27,

8).

8 Jer 49, 23;

II

Kön

18,

34

14 f.

vgl. Cat. Ghisl.

II,

711 u. Victor:
II,

18

vgl. Cat. Ghisl.
(sie).

862

u.

Anonymus:

20

Cart.

1

&, '
9
11

Vallarsi

Hex.

Le Clerc

V HLXXQ a. R. Vallarsi V
nach
38?
|

'

. .' » . . -; , ]
'

•.)

«,
18,

Kön

34

11

vgl. u.

&
1

Med. 44:
4

Act

1,

19

* * * * nach

;

V

|

|

zu str.? oder

.' &vgl.

auch

} '& ]
14
1.

vgl. Jes 37,

?)

V

nach

Hebr. ketib

LXX?

doch

vgl. Hebr. lere

hier Vallarsi, hinter

.

17

V
V

16
vgl.

AovlQ- Vallarsi

]
a.

R.

12

Aoi). vgl. Hex.
f.

)0- V

14

-

zu

.

14 f.

18 Ald

- nach

17

HLXX

V

|

ad australeni plagam

Hieronymus.

AC

Adama

in Esaia, pro

qua Aquila

et

Symmachus humum, Theodol

terram interpretantur.

Ager fullonis. et hoc in Esaia scriptum est. ostenditur autem nunc usque locus in suburbanis Ierusalem. Asedec. et hanc Esaias profeta futuram in Aegypto uaticinatur. sciendum autem quod in Hebraeo pro hoc nomine scriptum sit Aa quod a siccitate quidam interpretantur in solem, et alii in testam transferunt, uolentes uel

Heliopolim significare uel Ostracinen.

sed

et

huius

rei disputationem, quia longiorest, in libris Hebr icu rinn quaestionumrepperies,

10
j

Arfad urbs Damasci, quam oppugnauit rex Assyriorum,
et

sicut in 99

Esaia et Ieremia

Regnorum

libris scribitur.

Aneugaua.
et

et

huius Esaias meminit,

quam Aquila
sollicitauit

transtulit
est,

Ane

Gaua,

silicet

U syllabam,
et in

quae in media nominis posita

in coniunc-

tionem
15

»ei«

interpretatus,

legimus super hoc

Symmachus uero Regnorum libris.
est Ararat.

et

humiliauit.

Armenia
Asael.

in Esaia,

quae

huius meminit Zacharias profeta.
turris Ierusalem,

Anameel
20

sicut in Zachariae libro scriptum est.

Assaremoth in Ieremia. pro quo in Hebraeo scriptum est Sademoth, quod Aquila interpretatur suburbana. Aenioth in Ieremia. quod Aquila uertit in officinas uel tabernas. Alaoth in Ieremia. pro quo in Hebraico legitur Luith. Aethan in Ieremia. quam Aquila ualidam, Symmachus interpretatur
antiquam.

25

De
Aceldama.
ager sanguinis,

Euangeliis.

qui hodieque

monstratur in Aelia ad

australem plagam montis Sion.

5

ff.

vgl. Hier.

comm.

in Jes 19, 18:

Asedec

.

.

.

melius ergo transtulit Sym-

machus:
et sol,

ciuitas solis uocabitur

una; Ares enim uerbum
sit
.
. .

ambiguum
. . .

et testa dicitur

eo quod utrumque areat et siccum

alii

Ares
:

urbem Ostracinem
et

intellegi uolunt

13

ff.

vgl. Hier.

comm.

in Jes 37, 13
et,

Ana

Aua, quas

LXX
LXX
Si

miscuerunt dicentes Anauegaua coniunctionemque

id est uau, inter duas gente?
14, ö:

Ana

et

Aua lingua posuere Hebraea
19

17 vgl. Hier. comm. in Zach.

Asael transtulerunt,

Aquila ipsum uerbum Hebraicum posuit Asel per e breuem
f.:

litteram, Theodotio per extensani

vgl. Hier.

comm.

in Jer 31, 40:

moth

.

.

.

pro quo Aquila uertit suburbana

5 Asedech
chischen?

AC

6

—8

sciendum

Ostracinen]
"27

Übersetzung aus dem G

14

sollicitauit] desolauit'V

Vallarsi

Acheldema

Acheldemag C

4
(Joh
3,

23).

10

.. . , . , ' . '' .
'

IoQÖavov.

. »
/.
,

Eusebius.

*,

.
»

6

230

(Gen

11, 9),

,

)

,
'

20

'. ' ), & & , , '.
()

-,
,
1)
if.

«.

:

-

Bai&rß (Gen

12, 8).

..
1 Cart.

Med.

1:

8

ff.

Procop. 309

320

&:
uro;
1

28:
•22

Jos 18, 13; Rieht

] Joseph.

& /. , ; ; ,,, -] -^
Joseph, arch.

,

4,

3

20

ff.

Procop.

'

Sh

Cart.

Med.

vgl. u.

21 Gen

28, 19

1,

23; Jos 18, 22; Jos

7,

2

23

Jos 12, 16

V

8

1.

14
Joseph. Joseph,

Joseph,

16

]
V

+
|

18 -

nach

HP

vgl. u.

- •
13

V

15

nach

Joseph.

|

V

gegen

(?)

Joseph.

Joseph,

V

22

-]

21

V

nach Vallarsi Rest des übergangenen

Hieronymus.

4J

AC

Aenon iuxta Salim, ubi baptizabat Ioannis. sicut in Euangelio cata Ioannem scriptum est. et ostenditur nunc usque locus in octauo lapide
Scythopoleos ad meridiem iuxta Salim
et

Iordanem.

C
regni Xemrod,

De

Genesi.

10

15

erat autem ciuitas qua eorum qui aedificauere turrim linguae diuisae sunt, quorum principem Iosefus Xemrod fuisse affirmat. testem quoque exbibens, »locus« inquit »in quo eius historiae Sibyllam Graecam turrim aedificauerunt, nunc appellatur Babylon propter confusionem fabricabantur: si- 100 sermonis eorum qui altissimam turrim omni studio quidem Hebraei confusionem Babel uocant. de bac turri et diuersitate linguarum scribit et Sibylla in hunc modum: cum omnes mortales una lingua uterentur. quidam ex his altissimam aedificauere turrim, caelum per eam cupientes scandere: dii uero turbines uentosque mittentes euertere turrim, et propriam atque diaersam unicuique tribuere linguam, unde urbem quoque appellari contigit Babylonem«.

Babel, quae et Babylon, interpretatur confusio.
in

Bethel uicus in duodecimo ab Aelia lapide ad dexteram euntibus

Xeapolim.
in

quae primum Luza, id

est

sortem tribus Beniamin, iuxta Bethaun

.
et
1 1

uocabatur

et cecidit

Gai,

quam expugnauit

20 Iesus, rege illius interfecto. porro quod

quidam putant secundum errorem Graecorum uoluminum Ulammaus antiquitus nuneupata/m, uehetnenter errant.

3 Salem

(auch Z. doch
vgl.

1)

C

(5.

7

Nembroth

Xeinroth)

C

14 diumo

C

19 Bethan

BC

S. 43, 3. 6

21 Ulammaus La Ulammaulus C

40

Eusebius.

, .
5

(Gen

14. 2).

'
(Gen
16,
14).

.
19) * *

, ,, «.
8).

,

231

r/%•

/}_• 10

"( '

. . ,
(Gen
35,
--

(-) '. »

(Gen. 35,

'

.
*}
u.
f.

*& , ', BAAAK

-

)
13
I

1 f. vgl. u.

1 Cart. Med. 78:

2 Gen 19, 21
2,

10

Cart.

Med. 46:

Chron
1

50 f.;

4,

4

HLXXE
9

V
nach

MLXXAB
10

HLXX
(oder

)


Wendland

&
|

;&
KAI

Jos. 15, 59

V

6

nach

*

* *

* nach

11

Hierony ums

rbum

quippe Uebraeum

et

nomen
est

cum

Viani significet prius, id

non et hoe quod Bethaun aliud oppidum suspicantur, Hebraei putant eandem esse Bethel, sed ex eo
sensus:

uoeabatur autem Bethel prius Luxa.

,
sit

43
pqriter miscuerunt,
et

ipsius czuitatulae

Luxa
nee

uero

sit

tempore

quo

ibi

ab Ieroboam

füio Nabat uituli aurei fabricati sunt,
esse Bethaun,

et

decem

tribubus adorati,

uocatam
sed
et

id est

domum

/doli,

quae

ante uoeabatur

domus

dei.

super hoc in Uhr is Hebraiearum quaestionum

plcnius diximus.

Bala,
10

quae

est Segor.

nunc Zoara nuneupatur,

sola

de quinque
,

Sodomovum urbibus Lot
et

preeibus reseruata. imminet autem mari mortui

praesidium in ea positum est militum Romanormn; habitatoribus quoque propriis frequentatur. et apud eam gignitur balsamum et poma

palmarum, antiquae ubertatis
eadem Zoara
15 Hebraice,
dicitur,

indicia.

nulluni autem tnoueat quod Segor

eam idem

nornen

paruidae uel minoris, sed Segor

Zoara Syriace nuneupatur.
libris

Bala autem interpretatur absorpta:

super quo in
||

Hebraiearum quaestionum plenius diximus.

Baianus, id

est quercus, luctus;

sub qua Rebeccae nutrix sepulta

est. 101

Barad.

inter

Cades

et

Bavad hodieque Agar puteus demonstratio.
in sorte tribus Iudae, in

Bethleem

ciuitas

Dauid

20 atque saluator natus est,

in sexto ab Aelia miliario contra
et

plagam iuxta uiam quae ducit Chebron, ubi
ostenditur.
et

qua dominus noster meridianam sepulcrum Iesse et Dauid

mille circiter passibus proeul turris Ader, quae interpretatur

iurris gregis, quodani

uaticinio pastores natiuitatis dominicae conscios

8
batur
est

ff.

vgl. Hier,
dei,

comni. in Hos

4,

15

f.:

est

autem Bethel:

et

quae prius uoeaest

domus

postquam
et

uituli
idoli;
7

in ea positi sunt,

appellata
filius

Bethauen, id
uitulos aureos
(vgl. S. 54, S
:

domus

inutilis

domus
12,

...

et

Ieroboam

fabricatus etc

5 I

Kön

29

vgl. Hier, quaest. in

nunc loco nomen inposuit

»et uocauit illum Bethel« id est

uoeabatur ante Luza «, quod interpretatur nux siue

dam uerbum hebraicum ulam nomen

esse urbis putant,

.
Gen

Nabath
29

S. 43,

domum

dei,

»qui locus
qui-

unde ridicule

cum

ulaui interpretetur prius

,

15

f.

vgl. Hier, quaest. in

Gen

S. 22,

4

(vgl. S. 30, 7):

Bale lingua hebraea

<•(d. h.

id est deuoratio, dicitur .... siquidem Segor transfertur in paruam, quae lingua

syra Zoara dicitur

22

ff.

vgl. Hier, quaest.

in

Gen

S.

55, 30: quodani uaticink

futurum iam tunc mysterium monstrabatur;

ep. 108, 10:

haud proeul inde
iuxta

von Bethleem) descendit ad turrem Ader, id

est gregis,

quem Iacob
etc.

pauit

ä'reges suos, et pastores nocte uigilantes audire

meruerunt: »Gloria-•

Balaa

C

Bethlem

C

44

Eusebius.

'

(Ex

14, 2).

5

10

.
qt

. • , '.

(Nnra
21,

33, 31

f.)•

,.
'.
'.

16*

15

-

20

. - &, , (&
(Num
25,
3).

. .
(

, ,
( um

(Num

19).

*,

21, 33).

"ß/

' , ,.
»

, -.
-

232

Baal

» «. .

(Num

32. 3).

(Num

32,

36).

'.

'

-

.)

(Num

32, 36).

'.
8 Jos
13, 17

(Num

32, 38).

Med. 21:
7

10

hierin

&
u.

; &
IIA

) Deut.
vgl. u.

V

8

& '
3,

'
10
f.

',
| |

^
30

14

Num

32, 33; Jos 13,

22

Cart.

nach

vgl.

.

14

V

) vorher

dazu
ist

a.

R.:

V V

flöy]

10
V

-/
vorher

övo-

ausgefallen? vgl.

V

|

19 f.

]"}

Maya&i Lagarde

vgl.

nach
vgl.

22

'] +
[/}
1.
|

/j

nach

?

ist

vielleicht ein

untergegangen

mit Vallarsi

nach

HM

V

Hieronymus.

-,

C

significans.

sed

et

propter eandem Bethleem regis

quondam Iudaeae Archelai
e

tumulus ostenditur, qui scmitae ad celhdas nostras
principium
Mariae,
ut
est.

uia publica diuertentis
est

in

autem Bethleem et filius Efrathae, id Paraliponienon uolumiue plenius dicitur. lege dilig<
uocabatui*

ö historiam.

AG
Beelsefon.
in

De Exodo.
deserto
castra

füioruin

Israel

iuxta

niare

rubrum

egredientibus Aegyptum.

De Numeris
10

et

Deuteronomio.

Baneiacan in deserto castra

itineris filiorum Israel.

Amorraeorum trans Iordanem in Arnone, quam Rüben. Basan, super qua scribitur: »et Og regem Basan«. hanc autem Macbathi cognominauit Auoth Iair, hoc est Iaig. ceciditque in 15 sortem dimidiae tribus Manasse in terra Galaad: haec est Basanitis, quae nunc Batanaea dicitur. Beelfegor, quod interpretatur simulacrum ignominiae. est autem idolum Moab cognomento Baal super montem Fogor, quem Latini Priapum uocani. et de hoc in libris Hebraicarum qiiaestionitm plenius dictum est. Baean ciuitas Amorraeorum, quae et ipsa a filiis Buben tenta est. 20
Bamoth.
ciuitas

possederunt

filii

:

|j

Betbamnaram
uilla

trans Iordanem,

quam

aedificauit tribus Gad.

est 102

hodieque

Bethnamaris in quinto a Liuiade miliario contra aqui-

lonem.
Betharran trans Iordanem,

quam

aedificauit tribus Gad.

25

Beelmeon trans Iordanem, quam aedificauerunt filii Rüben, autem uicus usque nunc grandis iuxta Baaru in Arabia, ubi aquas

est

ca-

13

ff.

vgl. Hier, cornni. in Jes 2, 13:

Basan regio
135,

est Arabiae, cui iroperauit

Og
Hos

qui appellatus est rex Basan
9,

13 Psal

11?

17

ff.

vgl. Hier, cotrim, in

10 f.: Beelphegor idolum Moabitarum,

quem nos Priapum possumus

appellare

22 Betbamnaris

26 Baarau

^1

Baruni

C

46

<>'.

5

( / -.
(Nuni Bovd-av
.

li'Tf-cVn•

32. 38).

10

.
d

/>oooo-(Deut

.» «,
(Nnm
34.
4,

33, 6).

,, . &
Eusebius.

11).

43).

|

Vr--

15

»* &",. «;
. &,
{)
(Jos
5,

, »

» «. -»
6

*, //
10, 6).

.'«,
'.
|

.
>

(Deut

.
3).

]

,, ,
,
]

233

2

25

&, . , , & , & . . , ?]
(Jos 10, 10).

, -, , .
'

'

.

'-

(Jos 10, 41).

2
Jos. 20,

Kön
8

19, 16; vgl. S. 15,

24

5

Ex

13, 20; vgl. u.

10 Jos

21, 30;

vgl.
63, 1

LXX

&
20
9,

cod. 56:
vgl. S. 64, 24ff.
16, 5

12 Jes
21
Cart.
f.

18

'
7

S. 14,

18

Jos

4, 3ff. 2ötf.

Med. 39:

22 Jos 26
vgl. u.

24

I

Kön

17;

Chron

8,

5

24

Jos 21, 22
1

Vallarsi
7

w.

e.

seh.

nach

vgl. S. 64, 6 usw.

22

+
V
V:

24

?]

16

Wendland

falls

,
| |

+

-}

&
.

V .

5

&
18

V

S. 14,

Wendland
23
f.

nach

/ ] -9]
6
Martianay

V

V

9

+

Bonfrere,

V

21. 24

Irrtum des Eusebius?

?

26

Bonfrerje,

doch

vgl. u.

hat,

:

,

nach

wo

eben-

Cades Barne in deserto.

Hieronymus.

47

AC

lidas sponte hunms eifert, cognornento Beelmaus, distans ab Esbus milibus nouern, unde et Elissaeus profeta fuit. Baal trans Iordanem urbs filiorum Rüben.

Buthan castra filiorum

Israel in deserto,

quae

et

Aetham nuncupatur.

10

Bela terminus Iudaeae ad orientem respiciens, de quo et supra sub nomine Arbelae diximus. Bosor in deserto trans Iordanem, quae cecidit in sortem tribus Rüben, ad orientalem partem Ierichus, ciuitas sacerdotalis et fugitiuorum. haec est Bostra metropolis Arabiae. appellatur autem et alia Bosor ciuitas Esau in montibus Idumaeae, cuius Esaias recordatur dicens:
»quis est iste qui uenit de

Edom?

fuluida uestimenta eius ex Bosor«.

Beroth filiorum Iacim. in deserto locus, in quo obiit Aaron. et ostenditur usque hodie in decimo lapide urbis Petrae in montis uertice.

De
15

libro Iesu.

Bunos, hoc
cidit Iesus

est cottis,

praeputiorum.

locus in Galgalis ubi circumet

populum

Israel in

secundo ab Iericho lapide.

ostenduntur

usque hodie saxa quae de Iordane illuc translata scriptura commemorat. Bethoron, ad quam usque inimicos persecutus est reges Iesus, quae cecidit in sortem filiorum Iosef, id est Efraim. sunt autem duo uici in 20 duodecimo ferme ab Aelia lapide Nicopolim pergentibus, e quibus propter
situm unus
alius

dicitur

||

Bethoron superior, quem aedificauit Salomon,
possessionem.

et 103

Bethoron

inferior, datus Leuitis in

Barne, haec ipsa est quae et Cadesbarne, in deserto quod extenditur

usque ad urbem Petram.

7 ff. vgl.

Hier, coinm. in Jes 34,

lff.

?

18

ff.

vgl. Hier. ep. 108, 8:

Bethoron

inferiorem et superiorem,

urbes

a Salomone conditas,

sed uaria postea bellorum

tempestate deletas

14 de

libro Iesu]

<

de Hiesu

libris

C

de libro Iesu Naue

La

48

Eusebius.

5

11

10

15

-. . ' ' . .. , (& -. . , )' . &
(Jos 13,

«.
(Jos

(Jos 11, 17).

'.

,

2(>).

|

•)
.

(Jos 12,

3).

, , ( •,
'

? *, .
'

', -

'

9,

23).

234

||

(Jos 13, 26)

(Jos 13, 27).

,

20

25

& •
|

( . , (- » -, .
(Jos 13. 27).
(Jos 15,
6).

'

(Jos 15,
9).

6).

), .)

&,

,

(Jos 15,

«- -

(Jos 15, 11)

(Jos 15, 24).

17

(Jos 15, 27)

. ... . .
'.

' )>
18
1

1 f. Procop. 1024

:
6

(Baalgad)
vgl. u.

22
f.

1)

f. Procop. 1020 C:

?)

&

Martianay

Cart.

Med. 107:

Jos 15, 60

& 18

&'&'
nach

()?
11

]
V
|

-&
1

2

nach

PLXX
|

V
nach

V
|

Bonfrere

13

nach

' nach
nach

nach

HLXX
27

22
nach

HLXX

&» & -&
Gl.

(LXXF) oder

V

6

f.

V

21

V

25
|

V

vgl. Vallarsi

V

&]

Bert

V

Hieronymus.

^g

AG

quam

Baalgad ciuitas in eampestribus Libani ad radices moutis Aermon, et ipsam cepit Iesus. Bethfogor urbs filioruin Rüben trans Iordanem iuxta montem Fogor

contra Iericho sex milibus supra Liuiadem.

Betbsimuth, hoc

est

domus

siue

locus Isimuth.

est

autem usque

hodie nicus Isimuth contra Iericho decem ab ea milibus distans in meridiana plaga iuxta mare mortuum.

Beeroth sub colle Gabaon.
tibus
10

ostenditur hodieque uilla ab Aelia euntribus Gad,

Xeapolim in septimo lapide. Bothnim trans Iordanem ciuitas

usque hodie

similiter

appellatur.

Betharam ciuitas tribus Gad iuxta Iordanem, quae a Syris dicitur Bethramtha et ab Herode in honorem Augusti Liuias cognominata est.
Bethnemra urbs
15

tribus

Gad
est

iuxta Liuiadem trans Iordanem.

Bethagla tribus Iudae.

theropoli in deeimo lapide qui

autem uicus euntibus Gazam de EleuAgla appellatur. et alia uilla Bethagla

maritima in oetauo a Gaza miliario. Betharaba in tribu Iudae.
Baal,

haec est Cariathiarim, id est

uilla

20 putant ciuitas Iarim, in tribu Iudae.

et est

dentibus ab Aelia Diospolim Cariathiarim in

siluarum, sine ut quidam usque hodie uicus descendeeimo miliario.

Baala in tribu Iudae.
Baloth in tribu Iudae.
Bethfali in tribu Iudae.

i)

Nicopolitn

Yullarsi

10 Bothnin
Iarim nach

et

Bethramthet
Eusebius
III.

G

'20

Ä 12 Betharan VLXX Iarib AG

Ä 'G
:

13 Bethramta
4

21 Bala G Balaa Va

5Q

5

10

, , ,,
.

(Jos 15, 28; 19,

' & ( )- . ,
Eusebius.
2).

([

,, .
'

235

, .

-

15

18»•

20

-. (-) • «.
|

'

(Jos 15, 29). (Jos 15, 39).

(Jos 15, 41).

(Jos 15. 59).

(Jos 15, 53).

(Jos 15, 61).

»

(Jos 21, 27).

25

&, (•
vgl.

(Jos 18, 12).

(Jos 18, 17).

. , . , .)
,

. . . (). . ,, ('

)

()

lff. Cart. Med. 90:

HANEAJI

.-'
1

11 Jos

1.

nach

?
18

Bonfrere vgl.

HM

V
(a.

(vgl.

nach
R.
f.
)

24

]

&
)
vgl.

5

19, 1

3

f.

Rieht 20, 1?

5

f.

Gen

21, 32; 26, 33;

18

vgl. u.

nach

10

Vallarsi
\

Lagarde
Bert

V

'

V

25

V

doch

ist vielleicht

noch vorher etwas ausgefallen,

^ V
|

]

1.

nach

vgl. u.

15

V
|

V

V

21

26

vgl.

zu

-

]H?
16

4

8

] V
Hex.

nach

nach

;

Hieronymus.

5j
est

AG

Bersabee

in

tribu

Iudae siue

Symeonis.

usque hodie uieus
a quo
loco termini 104

grandis in uicesimo a Chebron miliario uergens ad austrum, in quo et

Romanorum militum praesidium positum
5

est.

j

Iudaeae terrae incipientes tendebantur usque ad Dan,

quae iuxta Pa-

neadem
ibi

cernitur.
et

interpretatur uero Bersabee puteus iuramenti eo,

quod
nee
tribu

Abraam

Isaac

foedus
si

cum Abimelech
interdum
tribus

sociauere

iurantes.
in

mouere debet quempiam, Symeonis siue Beniamin
10 prineipatum,
et

ciuitates Iudae

easdem

repperiat.

enim Iudae

bellicosissimis

uiris pollens et crebro aduersarios

superans in omnibus tribubus tenuit

ideirco etiam aliarum tribuum sortes in eius interdum

funiculo

nuneupantur.

alioquin in

medio tribus Iudae habitasse Sy-

meonem

scriptura manifestissime docet.
in tribu Iudae.

Balam
15

Bascatb in tribu Iudae. Bethdagon in tribu Iudae.

dago

sed et usque bodie grandis uicus CaferDiospolim et lamniam demonstratur. Bethaloth in tribu Iudae. Bethaffu in tribu Iudae. uicus trans Rafiam milibus quattuordeeim
inter

euntibus Aegyptum, qui est terminus Palaestinae.
20

Betharaba, pro

qua Symmaobus

transtulit

in locis

quae iuxta

in-

babitabilem sunt, significans eremum.

Beesthara in tribu Manasse separata Leuitis in regione Basanitidi.

Bethaun
25

in

tribu

licet plerique, ut

supra dictum

Beniamin iuxta Gai et Betbel contra Machmas, est, eandem putent esse Bethel.

Baliloth in tribu Beniamin.

5 vgl. Hier, quaest. in

Gen

S.

42, 21

ff.

24

S. 43, 3

ff.

3

a]

ex

9 crebros La

\

aduersariis

C 10

interdum in eius
4*

G 18

Ra-

nhaim Va {La)

& 52
y.iu

10

15

lSv
20

. . • . (&• . & .. .. . , ' ,» «, ^ . & -. . &&
(•

, , , £{^ , , , ( ..) . - .. (• ?)

«Jos 15, 58).

Eusebius.

'

230

6

).

(Jos 18, 17).

(Jos 18, 19).

'

-

(Jos 18, 19. 21).

(Jos 18, 25).
3).

(Jos 19,

(Jos 19,

4).

(Jos 19,

5).

(Jos 19,

8).

(Jos 19,

8).

(Jos 19,

6).

?) .)

(Jos 19, 15).

(Jos 19, 21).

|

(Jos 19, 25).

(Jos

19,

27).

(Jos 19, 27).

(Jos 19, 38).

25

, .
'
26, 9.

.
11, 7.

lff. Cart.

Med.

74:

()<>
10?
3
f.

Act

8,

38

11

Cart.
S.

Med. 116:
13

[

10
nach
. .

1 II

Chron

21

Cart.

Med. 59:

26
1
f.

1

}' ....
S. 8,

8

u. 84,

12

nach
nach

16

&& ]
V
7

....
4

Vallarsi



18

nach

V
8

Vallarsi

12

+

21

&.

V
V

|

V

23

&.

&&- 9
. ,

V

5

vgl.

V

9


V

15

nach

'

nach

V 20 HLXX vgl.

Vallarsi

Hieronyraus.

53

AG

et est hodie Bethsoro uicus ab Aelia Chebron in uicesimo lapide, iuxta quem fons ad radices montis ebulliens ab eadem, in qua gignitur, sorbetur humo.

Bethsur in tribu Iudae siue Beniamin.
nobis

euntibus

5 Filippo

apostolorum Acta referunt eunuchum Candacis reginae in hoc esse a baptizatum. est et alia uilla Bethsur in tribu Iudae mille passibus distans ab Eleutheropoli. Boon in tribu Beniamin.
et

Bethalon in tribu Beniamin, pro qua Symmachus interpretatur in
campestribus.
10

105

Bethalla in tribu Beniamin.

Beroth in tribu Beniamin.

15

Bola in tribu Symeonis. Bathul in tribu Symeonis. Beth in tribu Symeonis. Baaleth in tribu Symeonis. Berammoth in tribu Symeonis. Bethlabaoth in tribu Symeonis. Bethleem in tribu Zabulon, ad cuius distinctionem altera Bethleem
appellatur Iudae.

20

Bethfases in tribu Issachar.

Batnae in tribu Äser,

et

nunc appellatur uicus Bethbeten

in octauo

miliario Ptolomaidis contra orientem.

Bethdagon locus
confinia.
25

in

quo duae tribus Zabulon

et Issachar

habent

Bethemec, quod interpretatur Symmachus locum
sortis Äser.

uallis.

est

autem

Bethana in tribu Nefthalim. et est uilla nomine Batanaea in quinto decimo a Caesarea lapide, in qua dicuntur lauacra esse salubria, quam
et

supra sub nomine Aneae posuimus.

1

ff.

vgl. Hier. ep. 108, 11: coepit per

uiam

ueterein pergere, quae ducit
.
.

Gazam
a

...

et tacita

secum uoluere quomodo eunuchus Aethiops
.

.

inutauerit pellern
transit.

suarn;

et

.

.

fontem reperit euangelii.

atque

iride

ad dexteram

(transita

Grauiiis) Bethsur uenit Escol etc.
enirn aliarum gentium Bethleem,
scribitui•,

18
ut

f.

vgl. Hier.

comm.

in

Matth

2. ö:

quae

est

ad distinctionem
et

eius hie Iudaeae

poneretur? Iudae autem ideirco
lege libruni Iesu
filii

quia est

alia

Bethleem in Galilaea.

Naue
3 radicem
8 Betholon A\<C.C)

1 Bethsor

Bethsoron

j

in]

+

12 Bala

AG

14 Bethir

23 Bethdago

ABC

54 Jos
19, 45).

Eusebius.

(Jos 19, 45).

,
1 (|

19
15

20

. |

. -. ' . . » , -.,&. . -. , . (.}
'

.
1,

.

(Rieht

'.
4),
1,

. .
,

Jav.

'

237

(Rieht

\

27).

» /«

'

«.

(Rieht

1,

33)•

'

(Rieht

\,

33).

(Rieht

1,

33)

(Rieht

3,

(Jos 19, 44).

(Rieht

1,

24).

25

(Rieht

19
10

&
(Rieht
7,

(Rieht

(Rieht
21).

8,

9,

Sam

31, 10;

Kön
Cart.

&
f.

16

Jos 19, 38

24

Med. 17:

cop. 1069

:
Vallarsi

. - - ' \4. .. ( &. . -. . ; ,
Jav.
22).
9,
6).
7. 16).

3).

,

'

'

23S

\

4,~12

11

vgl. u.

?

Jos 21, 16; Jos 18, 17

vgl. Jos 24, 32
<J'

25 Pro-

ai

1.

&3
usw.

nach

22

& &&
V
6

V

10

Bert

HLXX?

16

f.

/V

14 Bad-]

nach

vgl. u.

nach

HLXX

V

25

'] ' (=

, )
V

Hieronymus.

55

Bane
Barac
appellatur.

in tribu Dan.
in

tribu Dan.

usque hodie prope Azotum Bareca uiculus

De Iudicum

libro.

Bezec urbs regis Adonibezec. et bodieque duae uillae sunt nomine Bezec uicinae sibi in septimo decimo lapide a Neapoli descendentibus
Scythopolim.
Bethsan.
tuit expellere.

ex hoc oppido tribus Manasse accolas pristinos non poet

nunc appellatur Scytbopolis urbs
cognojjminat

nobilis Palaestinae,

10

quam interdum
Betbsames

scriptura

domum

San,

quod

in

lingua 106

nostra inteqoretatur inimicus.
ciuitas sacerdotalis in tribu

Beniamin, quae usque hodie

demonstratur de Eleutheropoli pergentibus isicopolim in decimo miliario
contra orientalem plagam.
15

Bethnath in sorte tribus Nefthalim.
tribus Nefthalim ualuit expellere.

sed nee de hac pristinos accolas

Betbsames
permansere.

altera in tribu Nefthalim, in

qua

et ipsa eultores pristini

Baalermon
20

niorjs circa

Libanum

in finibus Allofylorum.

Baaleth in tribu Dan.
Bethbera, quod interpretatur domus aquae siue putei,
tione bellandi oecupauit Gedeon.

ACH

quam

expedi-

Bethasetta ubi terga uertit Madiam. Baianus,
25
id est quercus,

Sicimorum, ubi regnauit Abimelech.

quae

usque hodie ostenditur in suburbano rure Xeaspoleos

propter sepul-

crum

Iosef.

Borconni, quod Aquila in spinas,
Bera, ubi

Symmachus

uertit in tribulos.
distat

cum Abimelech Ioatham

fugisset, habitauit.

autem

uicus Bera ab Eleutheropoli octo milibus ad aquilonem.

2 Bare
septa

C

5 hodie

C

20 Baalech
28 Ioatha
Ioatlian

21 quam]

+

in

23 Betha-

AB

Bethtasetta

C

56

&
.
|

Eusebius.

(Rieht 20, 33).

&-.
( Sam
7,

%

,.
» *,
*
*
*

toL•

-

(.)
5

*'

*&

11

f.).

&«.

( Sam

'.
9,

12).

10

( Sam

14, 4).

19

( Sam 30, 9). ( Sam 30. 30).

' .&
-a

,
6
* 7
* * *

»-

2.
*

(II

Sam
Sam

. «. -»
*
* *

3, 16).

» (*

«.
*
* *
* *

(II

13, 23).

(II

Sam
* *
"

20,

14).

*

*
*

* *

*

*
*

*

20

25

19

. & (• -|

&

*

*

*

*

( Kön

9,

18).

(
(II

Kön

4, 42).

-

'

..
* *

.)
239

*

(II

Kön 9, 27). Kön 22, 1). (II Kön 10, 12).

4

%.

.)
\

.
8 iv
f.

1

V
12

3

Martianay

'}
HLXX

V

V
V
17
ff.

|

V

]nach

1

a.

R.
(1.

15

( )*?)

und wiederholt dann
21

&. nach

?)

. ,
Z.

mit kritischen Zeilen bei


nach
(oder

'
nach



13 f.

nach

vgl. Bonfrere

$

V

25

V

' ,

,
1.

V

lässt eine Zeile frei

20
1.

(
HLXX

HLXX? 9f.

nach

26

V

V

26

Hieronyrnu-.

5"

ACH

iniere certaraen.

Baalthamar iuxta Gaba, ubi filii Israel aduersus tribum Beniamin et tisque hodie Betbthamari in supra dictis locis uiculus

appellatur.

De Regnorura
Bethcbur.
persecutus
est,

libris.

usque ad bunc locurn populus Israel fugientes alienigenas
appellans

eum lapidem

adiutorii.

Bama, ubi Saul ungendus in regem cum Samuel cibum porro Bama Aquila semper excelsum transtulit.
Böses nomen petrae, super qua
10 diximus.
(I

sumit.

in libris

Hebraicarum quaestionuvi

Besor torrens ad quem uenit Dauid. Borasan ad quem locum Dauid praedae partem misit. Baurim locus ad quem usque prosecutus est Micbol

10^

filiam Saulis

uir suus lacrimans.
15

Baalasor iuxta Efraim, ubi Abessalom pecora tondebantur.

usque ad banc persecutus est Ioab perduellem Sabee, est autem ascenet postea eam legimus ab Assyriorum rege captam. Aeliam in octauo lapide nunc uilla quae dentibus de Eleutberopoli

Bethmacha.

Macbamim
20

dicitur.

Balaath urbs
est

quam
in

aedificauit

Salomon.
profetam•

Betbsarisa unde uenit

homo cum muneribus ad Elissaeum

autem

uilla

finibus Diospoleos

quindecim ferme ab ea milibus

distans contra septentrionem in regione Thamnitica.

Bethagan uia per quam Ocboziam fugisse legimus.
25

Bazecatb urbs antiqua Iudaeae.

Betbacath uicus Samariae ad

quem

uenit Ieu rex Israel,

qui in

16

II

Sam

20, 13

ff.

17
7

II

Kön

15,

29

2 Bethamari [A)H

assumit
\

C

sumsit Va

8 excelsaui

AH

11 torrens

Martianay

fcurria

ABCH
24 viam

quam

BH

17 post eam [Ä)H

19 Achamim

C

Mechamim La

ACH

25 Bazechath C

,, .'
5S
Eusebius.

'

'

/.)

. .
(11

).

17, 30)

(

27,

9).

(

30,

(Jer 25, 23). (Jer 50,
2).

^. . .
17).
|

, ,? .
xal

'•.

10

20>•

15

20

25

,& - , . ' . - &, ^«, «. ' » . » «. , . ' & ',, , - , , ,
Brj&Gaiöa (Matth
11, 21).

. '. & (&
||

(Matth 21,

. «. »
,

-

1).

(Matth 21,

17).

-}

(loh

1,

28).

240

(loh

5, 2).

'

d

11

Job.

1,44

16 Joh

21

ff.

vgl. Orig. sei. in

Joh

1
1
-\-

Martianay
8

%

.

;,
11, 1

Med. 20:
Orig.
vgl.

,

»

18

ff.

Cart.

comm.

in

Jon

t.

G,

40

5,

2

V

2

nach

V

unwahrscheinlich
vgl. Vallarsi

13
f.

]

HLXXQ
V*

nach

22

&

88

V

.
a.

'

1

R.

-] '
Vallarsi

'

V

V

12

14

ff.

h'vUa

Wendland

Hieionymus.

5g

CR

latissimo
sepai'atur.

campo

situs

non amplius quindecini milibus a Legionis oppido

pro quo Aquila interpretatus est donium curuantium,

Sym-

maclius

domum
et

singulornm

,

eo

quod angustus

et

humilis introitus sin-

gulos tantum,
5

nee ipsos stantes, ingredi sustineret.

Baenith
transierant.

quam

construxerunt Samaritani
cuius

,

qui de Babylonis regione

Byblus

ciuitas Foenices,

meminit

Iezecbiel,

pro qua in He-

braico continetur Gobel.

Bubastus
10

ciuitas

Aegypti iuxta Iezecbiel.

Boz

in terra Cedar, sicut scribit Ieremias.

Bei idolum Babylonium.

De

Euangeliis.

Bethsaida ciuitas in Galilaea,
lorum, prope stagnum Genesaretb.
35
||

Andreae

et Petri et Filippi aposto-

Betbfage uillula in monte Oliueti, ad
uilla in

quam

uenit dominus Iesus. 108

Bethania

seeundo ab Aelia miliario in latere montis

Oliueti,
ibi-

ubi saluator Lazarum suscitauit, cuius et

monumentum

ecclesia

nunc

dem
20

extrueta demonstrat.

Bethabara trans Iordanem, ubi Ioannis

in paenitentiam baptizabat,

unde

et

usque hodie plurimi de

fratribus, hoc est de

ibi renasci cupientes uitali gurgite baptizantur.

Bethsaida piscina in Ierusalem quae uocobatur
hilerpretari potest pecualis.

haec quinque quondam porticus habuit, osten-

,

numero credentium,
et

nobis

dunturque gemini
25 alter

lacus,

quorum unus

hibernis pluuiis adimpleri solet,

mirum
et

in

modum
nam

rubens quasi cruentis aquis antiqui in se operis

signa testatur.

hostias in eo lauari a sacerdotibus solitas ferunt,

unde

nomen

aeeeperit.

13

f.

vgl. Hier.

comm.

in

Ez

2«, 20

ff.

13 Bethsaidan 19 Bethtabera C

AH

|

in

< AC

|

et 1

< AC
23

14 Genesar

Genessareth

22 Bethesda Bonfrere

porticos

AC

25 cruentus aquis

antiquis operis signa testatur

26 proferunt

C

(30

Eusebius.

5

20
10

15

, , . ,
.
|

., , &.» -*.
.
(Gen
2, 13).

(Gen

(Gen 20,

»

,.
1).

10, 19).

«

,
,

6

,
,

', ,
,

&-

20

, * ,' (. . -?. '. ;, .
(Gen
31, 21).


,
1,

\'.

241

3

f.

vgl. Joseph, arch.

3

7 ff.

Procop. 309 C:

»«' *

vvv

'

-

(+

quondarn)
Cart.

Med. 91 f.:

12

1

Sani 15, 7;

1059

:

?.
*
f.

Ex

27

»
19
7

.« ,
15,

22

13

Num

27,

14?

16 Gen

'.
11

'..
11 Gen
ff.

20, 1

31,

23

17

Procop.

Deut

3,

16; Jos "13,

8.

20

f.

Jer 22, 6

V
Lietzmann

8

17

V V

15

19

20

f.

nach

HP

]

Bonfrere

or

\

Vallarsi

Bfieronymus.

Q\

De
Geon
et

Genesi.
in paradiso oriens

124

fluuius qui

apud Aegyptios Nilus uocatur,

uniuersarn Aethiopiam circumiens.

Goinorra una de quinque ciuitatibus Sodomorum, quae
diuina ultione subuersa
Gerara, ex cuius
est.

cum

reliquis

roma,
erat

nomine nunc Geraritica uocatur regio trans Dauiginti quinque ad meridiem. autem olim terminus Chauanaeorum ad australem plagam et ciuitas
procul

ab

Eleutheropoli milibus
scriptura

metropolis Palaestinae.
10 et

commemorat

fuisse

eam

inter Cades

hoc est inter duas solitudines, quarum una Aegypto iungitur. ad quam populus trans fretum rubri maris peruenit, altera uero, Cades, usque ad Saracenorum eremum extenditur.
Sur,

AC

Galaad mons, ad quem septimo die profectionis
est

e Carris

Iacob pro-

15 fugus uenit.

autem ad tergum Foenices et Arabiae, collibus Libani copulatus, extenditurque per desertum usque ad eum locum, ubi trans Iordanem habitauit quondam Seon rex Amorraeorum. cecidit supra clictus

mons

in sortem filiorum

Rüben

et

Gad

et

dimidiae tribus Manasse.

sed et Ieremias loquitur: „Galaad, tu mihi initium Libani". a quo monte

2 vgl. Hier, couiui.

in Jer 2, 18

11

ff.

vgl. Hier, comrn.

in

Ez
et

47, 18:

Galaad,

qui

mons Libani

collibus
et

copulatus

cecidit

in sortem

Rüben

Gad

et

dimidiae tribus Manasse
peruenit de

est a tergo Phoenicis et Arabiae,

ad quem montem

Chams

profectus Iacob et comprehensus est a Laban; de quo et Iere-

mias loquitur: Galaad, tu mihi initium Libani;

quam

cepit de

Amorrhaeorum regione

Galaad

filius

Machir

tilii

Manasse;

vgl.

comin. in Jer 22, 6

<J

Doromam G

14 Chams

15 Foenicis A(C)

62

2U

10

L5

20

21

2

* ., *& , '. ', , . . , , ?] - , , -' ' & • &. . - -. . ' ',, - . . , ,. - . ,
)

», ( )
35,
16).

Eusebius.

,

?>

-

''.«.

(Gen

r/j

(Gen

36, 35),

(Gen

45, 10).

(Nuni 33,

35).

.
10, 19

&.

\4,

7/oar.

(Num

33, 44).

(Num

33, 46).

||

(Nurn

33, 32).

24:

(Deut

2,

23).

'.
25 Jos

lf.

Num

32,

39

5

f.

Gen

35, 21

13 Procop. 160

D?

14 Deut
Rieht
1,

2,

8

22

Cart.

Med. 110:

AZA
HPLXX,

23 Gen

15, 47;

IS

] 1
7

nach

-+-

V
nach

HLXX

&
1.

freier

Raum von

4 Bb.

V
|

|

nach

tVi,V

2

V
zu

(vgl.

.
V

1) str.
|

Wendland
nach

streichen? vgl.

nach

?

|

ry l ]

?] nach

H?
-4-

13

25

%]

]
nach

uach

HP

iv airey

HLXX

V

+
vgl. u.

-]
8

\]

18

+ [)

Hieronymus.

(j3

AG

et ciuitas iu eo

condita sortita uocabulum
filius

est,

quam

cepit de

Amorrae-

orum ruanu Galaad

Machir

filii

Manasse.

Gader
absque
||

turris,

ubi habitaute Iacob

Rüben

patris uiolauit torum. quae

G

littera

in Hebraeo Ader scribitur.

Gethaiin,

pro

qua

in

Hebraeo positurn

est

Auith, ciuitas Adad, 125

qui quartus regnauit in terra Idumaea, quae nunc Gebalene dicitur.

Gesem

regio Aegypti, iu qua habitauit Iacob

cum

liberis suis.

De Numeris
10 libro scriptum est.

et

Deuteronomio.
Israel, sicut in

Gasiongaber castra in solitudine filiorum

Numerorum

porro iuxta Deuteronomium ciuitas est Esau, quaru
et

nunc Essiam nuncupari putant. iuxta mare rubrum
Gai castra in solitudine filiorum
Israel,
et

Ailam.

usque hodie Gaia urbs

dicitur Palaestinae iuxta ciuitatem Petram.

15

Gelmon Deblathaim castra, id Gadgad mons in derserto, ubi
Gaza
|

est

mansio, filiorum Israel in deserto.
filii

castra metati sunt

Israel.

ACIl toribus

Euaeorum, in qua habitauere Cappadoces, pristinis culapud ueteres erat terminus Chananaeorum iuxta Aegyptum, ceciditque in sortem tribus Iudae, sed eam tenere non potuit,
ciuitas
interfectis.

20

quia Enacim, id est gigantes, Allofylorum fortissimi restiterunt. et est usque hodie insignis ciuitas Palaestinae. quaeritur auiem quomodo in quodam profeta dicatw Gaza futura in tumulum sempiterniim. quod soluitur
ita:

antiquae ciuitatis loeum uix fundamentorum
loco,

praebere

nestigia,

hanc

autem, quae nunc cemitur in alio

pro

illa,

quae

corruit, aedificatatu.

7

vgl. Hier, quaest. in

Gen
4?

S. 62,

15 ff.

:

si,

ut

in nostris codicibus est,
etc.

per

extremum
47,

scribitur Ge.sern,
1,

quod mihi necjuaquam placet
Sach
9,

21 Jer

32,

6?

5?

Arnos

7?

Zeph

2,

5?

1

quam]

+

et

7

(iesen

C
19

9 Gaziongaber
fortissimi

AG

10 quam!

+
21

et

G

Esaiam [A*)AW

11 Aialam

AG

Va

fortissime

ABGH

dicat

ß4

10

22

1•

20

, ,. . \, ' - » «, . . , . .«. , ^. , ,. ^ . -. , . .
Eusebius.

(

(
.
(Deut

(Deut

7.

1).

'

/.tc

J

]\'.,

()

. ,,
10,7).
4,

(Deut

»

43)

11, 29).

-

-

(Deut 11,

29).

\

||

(Deut 11, 30)

-

24;

«) «, (-»
(Jos 4, 19).

(Deut. 34,

25

»
iaü
17 vgl. 2
dicta

1 vgl. u.

« ; ; .
vgl. Orig.

. .
6).


\
C
: . .

comm.
5,

in

Joh

t.

6,

41:

2 Jos

12, 5

4 Marc

1

6 Jos

20,

8

9

908

...

.

;
KAI

(bei Iericbo),

und 10 f.
Med.
9
7:

.

9 ff.

24

Cart.

,

]

monti

V
19
nach

14

Lagarde

was doch wohl Flüchtigkeit des Hieronymus
nach

;]
%
.
.

ff.

, «
Procop.

,'
90

-

Cart.

Med.

9:

male-

(bei Sichern) vgl. Z. 18

16

ist

18

V
V

V
V
21
u.

V
HLXX
25
|

-—
1S

]
|

1.

'

nach

24

nach

.

V

V

Hii'ronymus.

ß5

ACH

Gergasi ciuitas trans Iordanem iuncta rnonti Galaad,
tribus Manasse.
et

quam

tenuit

haec esse nunc dicitur Gerasa, urbs insignis Arabiae.
esse

quidam autem ipsam
minit Gergessenorum.
5

Gadaram

aestimant.

sed et Euangelium me-

Gadgada, ubi aquarum torrentes

sunt,

est

autem locus

in solitudine.
et fugiti- 126

Gauion siue Golam

in tribu

Manasse, ciuitas sacerdo

talis

uorum

in regione

Basanitide.

sed et nunc Gauion uocatur

uilla perest.

grandis in Batanaea, ex cuius nomine et regio sortita uocabulum

Gebal mons in terra repromissionis, ubi ad Imperium Moysi altare sunt autem iuxta Iericho duo montes uicini contra 10 constructum est. se inuicem respicient.es, e quibus unus Garizin alter Gebal dicitur. porro Samaritani arbitrantur hos duos montes iuxta Neapolim esse, sed uehe-

menter errant: plurimum enim inter se distant, nee possunt inuicem benedicentium siue maledicentium inter se audiri uoces, quod scriptura
15

commemorat.
Garizin
iuxta supra dictum

Golgol,
et Gebal.

mons super quem steterunt hi qui maledicta resonabant montem Gebal. quae et Galgal, iuxta quam montes esse scribuntur Garizin
errant igitur Samari-

Galgal autem locus est iuxta Iericho.
Garizin
et

20 tani,
illos

qui Iuxta Neapolim

Gebal montes ostendere uolunt,

cum
se-

iuxta Galgal esse scriptura

testetur.

Gai in Moab, quod interpretatur
pultus est Moyses.

uallis

Moab, iuxta Fogor, ubi

De
25

libro Iesu.

Galgala,

haec est

quam supra posuimus
eis

Golgol,

ad orientalem
cir-

plagam antiquae Ierichus

Iordanem, ubi Iesus seeundo populum

1 Gargasi Eusebius

.

B[CH)

11 ex lf

21

testatur

BH

ßg

Eusebius.

5

.
&.
(Jos

» «. '. &. (
7.
2).

.

10

22
15

.
20 1009 C:

\
xal

,. , &
1 Jos 5, 3. 10

(Jos 9, 9 ff.)•

(Jos 18; 24).

(Jos 10 ; 33).

cop. 1020 C:

-]
17 Jos
21,

Med. 32:

, ,, , . &, ^. - & .;}
2 Jos
5,

, ), ,
11
f.

, &) & -, . & . ?/ , ., .( ,
().
od-

» ,« , .

244

'

.

. .
15, 7

3 Jos

4,

20

4 Jos

5 Procop.

', &
,

' &;
38

Cafc.

Nie. zu Jos 5, 9:

5

Sani

7,

16; Arnos

5; II

Kön

2,

1; 4,

8

f.

Jos 12, 9
?}

11

ff.

Pro-

>]

//

Cart.
3,

12 Jos

10, 2

13 Jos 21

18,

25

15 Jos 21, 17
17

IG

I

Kön

4

17

19 Jos

21, 21; 12, 12

I

Kön

9,

1

+
14

nach

HP

Cat. Nie. vgl. oben,
R.)
7.

Raum
15

} '
in

V

(*

a.

Bonfrere
-+-

gegen

]&
8

nachHLXXA?
vgl.

auch

V

8

+ +

&
u.

2
u.

9
str.

*

V

, ]
2

Bert
/3

5


V

Zeile freier

+
ff.

1

(?)

15

besser

?

Va

17

nach

19

Bonfrere

Hieronymus.

(57

ACH

cumcidit
est Israel,

et

pascba celebrauit ac deficiente manna

triticeis

panibus usus

in ipso loco lapides quoque, quos de alueo Iordanis tulerunt,

statuerunt.
cecidit

ubi et tabernaculum testimonii fixum multo tempore
in

fuit.

5

usque bodie locus desertus in secundo Ierichus miliario. ab illius regionis rnortalibus miro sed et iuxta Betbel quidam aliam Galgalam suspicantur. cultu babitus.
sortem tribus Iudae.
et ostenditur

autem

Gai iuxta Bethaun
interfecto.

et Betbel,

et babitauit in illa

quam expugnauit Iesus, rege illius quondam citra Iordanem Amorraeus; nunc

desertus tantum ostenditur locus.
10
||

Gabaon, unde Gabaonitae supplices uenerunt ad Iesum. erat olim 127
et

metropolis et regalis ciuitas Euaeorum, ceciditque in sortem tribus Beni-

amin.
lis

nunc ostenditur

uilla

eodem nomine

in quarto miliario Betbeet

contra occidentalem plagam iuxta

Rama

Remmon.
autem

ubi Salomon

bostiis immolatis
15 Leuitis.

diuinum meruit oraculum.
Beniamin.
et

fuit

et ipsa separata

Gabe

sortis

haec Leuitis ciuitas separata.
Leuitis.
est

Gazer in sorte tribus Efraim. urbs separata
expugnauit lesus rege
illius

interfecto.

aedificata in

quam et ipsam autem postea a
Nicopoleos

Salomone.

nunc Gazara

uilla

dicitur

quarto

miliario

7

Betbau

BCH

« A)

12 eodeni nomine

uilla

16 Gebe

18 postea

<

C

68

10

'& ., '
'

(Jos 10, 41).

(Jos 11, 22).

.. . &.
Eusebius.

\

-

«.',
(Jos 12, (Jos 12, 13)•

5).

»

23
15

20

'' '

. ,' & ,
(Jos 12, 23).
|

''

(Jos 12, 23).

. & . .
«.

-

(Jos 15, 19).

(Jos 15, 27).

(Jos 15, 36),

(Jos 15, 58).

'
5).

(. -.,

25

& .
(15

(Jos 13,

(Jos 15, 51).

(Jos 15, 51). (Jos 15, 41).
(Jos 21, 25).

. . .
%.)
Cart.
Vallarsi,

). (. )

245

&.
20
Cart.
35, 16

,
Med. 57:

1 Jos 16, 10; Rieht

1,

29

4 9 Jos

)

/1
6
1.

V
R.

|

Hex.,

5 Bb. freier (oder

)
a.

V

2

Raum
nach

HLXX

] \

13, 13

12 Gen

Med. 43:

nach.

12

nach
17
i.

HLXX

V
nach
1 Zeile u.

V
22
Bonfrere

19


V
27

.

V

danach

|

V

V
nach

24

Hieronyrnus.

69

ACH

contra septentrionem.

uerumtamen sciendum quod alienigenas ex ea

Efraim

nom

potuit expellere.
et

Goson.
Geth.
5

in

hanc expugnauit Iesus. hac gigantes, qui uocabantur Enacim,

et Fylistinoruni

accolae permanserunt.

ostenditur uicus in quinto miliario ab Eleuthe-

ropoli euntibus Diospolini.

Gesom
de qua
filii

ciuitas alienigenarum,

quae

est

et

Gargasi

in

Basanitide,

Israel expellere

non naluerunt

Gesuri.

Gader.
10 turrim

et

huius regem interfecit Iesus.

legimus quod Iacob „trans
interpretantur gentes

Gader

fixerit

tabernaculum suum".

Goim
in Gelgel.

in Gelgel,

quod Aquila
Iesus.

et

Symmachus

Gelgel.

et

hanc cepit

et

nunc ostenditur

uilla

nomine Gal-

gulis ab Antipatride in sexto miliario contra septentrionem.

15

20

Goiathmaim locus qui interpretatur possessio aquae. Gadda in tribu Iudae. est autem hodieque uilla in extremis finibus Daromae contra orientem imminens mari mortuo. Gadera in tribu Iudae. nunc appellatur uilla ad regionem ciuitatis Aeliensis pertinens nomine Gadora circa terebinthum. Gedur in tribu Iudae. hodieque uocatur Gedrus uicus pergrandis
[|

128

in

decimo miliario Diospoleos pergentibus Eleutheropolim.
Gabli terra Allofylorum.

Gison in tribu Iudae.

25

Gelon in tribu Iudae. Gaderoth in tribu Iudae.

Gethremmon

in tribu

Manasse

ciuitas separata Leuitis.

4

ff.

vgl. Hier, cornm. in

Mich

1,

10:

Geth

.

.

.

una

est de

quinque urbibus

Palaestinae,

uicina Iudaeae

confinio,
fuit

et de Eleutheropoli
ille

euntibus
etc.

Gazam nunc

usque uicus uel maximus, unde
7

Goliath

Gethaeus

Gesom]

/.

Gesurim? Gergassi
|

Gergasi

10 turrem

AH torrentem

13

et*

Va

< ABCH
|

Galgalis

CR

19 Gadara C Gedora

*

C

Gadora

H*-

20 Gahedur [A)C

Cedrus

25 Gederoth

70

^

(Jos 18, 16).

(Jos 18, 16).

. .

Eusebius.

23

&(&)

(Jos 19, 13).
(Jos 19, 14). (Jos 19, 44).

10

)
6

..
.
'

15

20

24 r

25

&&. . , - . &. , . - . & ., , . & &, ,
-ct

& . .
(Jos 22, 10).

, . ,, .
,

.,.
& , ,
'
\

246

-

-

(Jos 19, 45).

'.

&-

(Jos 24, 30).

(Jos 24, 33).

',

',

.
7

-

(Jos 21, 17).

Jos 21, 23

11 Jos
28

18, 28;

Sam

10,

26

12
28?

Kön

16,

15

14 Jos

21, 24; vgl. S. 68,

18 Jos

18, 17

25 Jos

18, 24.

26

f.

Rieht 20, 43

2

nach

HLXX
V

nach

?

22

1.

-]
(1.

&9 &) )
1

V*

V

V

6

&.
3

Bonfrere

V
|

5

&9
Vallarsi
.

nach
9
f.

mit Vallarsi


14

2

nach

mit Vallarsi

12

danach Lücke

vgl.

?
Bert

V
f.

10

1.

vgl.

17

nach

HLXX?

26

V

& &
.
.

Hieronymus.

71

ACH

uallis siue praeruptum. Geennoni, quod interpretatur uallis Ennom. et ab hac quidam putant appellatam geennam. cecidit autem in sortem tribus Beniamin

Gai

iuxta muruni Ierusalem contra orientem. super qua in
5

libris

Ilebraicarum

quaestionum plenius dictum est. Geththefer in tribu Zabulon.
Geefthael, id est uallis Efthael, in tribu Zabulon.

10

Gabathon in tribu Dan, ciuitas separata Leuitis. est quoque oppidum, quod uocatur Gabe, in sexto decinio miliario Caesareae, et alia uilla Gabatha in finibus Diocaesareae iuxta grandem campum Legionis, nee non et Gabaa et Gabatha uiculi contra orientalem plagam Darornae. alienigesed et alia Gabatha in tribu Beniamin, ubi fuit domus Saul. Regnorura libris quaedam Gabatha scribitur et iuxta narum quoque in Bethleem in tribu Iudae.

15

Gethremmon
nunc
uilla

alia

ciuitas

in tribu Dan, separata Leuitis. est

autem

pergrandis in duodeeimo miliario Diospoleos pergentibus ad

eam de

Eleutheropoli.

Galiloth locus iuxta

Iordanem in tribu Beniamin, ubi

altare dornino

constituerunt
20
est

filii

Rüben.

Gaas mons in tribu Efraim, in cuius septentrionali plaga sepultus Iesus filius Naue. et usque hodie iuxta uicum Thamnam sepulcrum

eius insigne monstratur.

25

Beniamin urbs Finees filii Eleazar, ubi sepultus autem nunc Gabatha uilla in duodeeimo lapide Eleutheropoleos, ubi et sepulcrum Abbacuc profetae ostenditur.
Gabaath
in

tribu

est

Eleazarus.

est

fl

129

in libro

Gabaam. usque ad hanc bellatum Judicum scribitur.

est contra

tribum Beniamin, sicut

2

ff.

vgl. Hier.

comm.
:

in Jer

7,

31;

comm.

in

Matth

10,

28

12

ff.

vgl. Hier,

comm.

in

Hos

5,

8 f.

istae

autem duae sunt in tribu Beniamin uicinae
et

sibi

mutuo

ciuitates, id est

Gabaa, in qua natus est Saul,

Rama, quae
et 1

est iuxta

Gabaa
et

2

Enom C

9

et

Diocaesareae

<

C

11

<

|

et

Gabaa

<

16

f.

ab ea Eleutberopolim Vallarsi

24

lapide

CR

miliario

AB

25 Ambacuc C

72

,
.

( Sam

5, 8).

*\\ .*
10

( Sam

25, 44).

,
(II
|

(1

Sam

27,

15

24

20

25

. . , & , *, -, ,. , . & *. & Sam
5,

(II

Sam 15, 8). Sam 15, 12). Sam 21, 19).
(lKön9.

. &' . ( » .* .& ( . & ( Sam
28, 4).

( Sam

30, 8).

. , .. & . >., .
Eusebius.

&&,
6

&-.

247

8).

*'

.
-

25).

11).

>

'

(

( Kön
Kön

1,

33).

9, 27).

'. .
(II
|

(

Kön

14, 25).

12,

18).

(II

14,

7).

6 Jes
2

10,

30

14

S. 60,

19

18 Jes

9, 1

20

V V

3/4


V
12

9

]
V
11
(1.

V

'
16
.

Martianay Le Clerc

)
27

V

.. . ] ]•
'
Jos 20, 7

»
248
18

20f. Matth

4,

26

S. 08,

besser

?

doch

vgl. u.
?;

10

15

V

20
nach

'

V

21

.

nach H(LXX)

&

V
V

23

V

] *
Martianay

+

nach

HLXX
25
18

doch

vgl. S. 56,

26

u. S. 68,

V
?)

nach

?
]

V

|

'

V

V

28

'

nach

V

iv

('

'

Vallarsi

Hieronyinus.

73

ACH

De Regnorum

libris.

Geththa ad quem locum transtulerunt arcam testamenti de Azoto. nunc uicus grandis uocatur Giththam inter Antipatridem et lainniam.
sed et alia appellatur Geththim.

Gallim unde
acceperat.

fuit Falti,

qui post

meminit huius loci et Esaias. iuxta Accaron uicus qui uocatur Gallaa.
Gelanisur regio Allofylorum.

fugam Dauid Melchol uxorem eius dicitur autem esse et quidam

Gelbue montes alienigenarum

in sexto lapide a Scythopoli, in quibus

10 et uicus est grandis qui appellatur Gelbus.

id

est

Gedud ad quem descendit Dauid. pro quo Aquila expeditum uel accinctum, Symmachus latronum cuneum
posuimus
et

trans-

tulerunt.

Gazera ubi percussit Dauid alienigenas.
15

supra Gazer.

Gesur regio alienigen arurn Gilon unde fuit Achitofel.

in Syria.

Gob ubi commissum
Galilaea.
tur,

est proelium.

duae sunt Galilaeae, uicina finibus Tyriorum, ubi

e quibus
et

una Galilaea gentium nocaSalomon uiginti ciuitates donauit

20

Tiberiadem

Chiram regi Tyri, in sorte tribus Nefthalirn, altera Galilaea dicitur circa et stagnum Genesareth in tribu Zabulon. Gion ubi Salomon est unctus in regem. Ger locus in quo percussit Ieu rex Israel Ochoziam regem Iudae
Geththachofer unde Ionas profeta
||

iuxta Ieblaam.
25
fuit.

Gaddi quam percussit Azael rex Damasci. Gadda. Gemela regio Idumaeorum, pro qua Aquila pretantur uallem salis.
25

posita

est

et

supra 130
inter-

et

Symmachus

ff.

vgl. Hier.

comm.

in

Jon

praef.:

Geth quae

est in Ofer

in secundo

Saphorim

miliario,

quae hodie appellatur Diocaesarea, euntibus Tiberiadem haud
ubi et sepucrum eius ostenditur.
et

grandis est uiculus,
polim, id est

quamquam
non

alii

iuxta Dios-

Lyddam, eum

natum

et

conditum

uelint,

intelligentes

hoc quod

additur Opber ad distinctionem aliarum Geth urbium pertinere,

quae iuxta Eleu-

theropolim siue Diospolim hodie quoque monstrantur

19

+ uilla GH uiginti] + quinque La
4
alia]

\

Giththim

7

iuxta

< ABH

11

/.

Gedur

21 Gennesar

Gennesareth

2•

15

, ..' .. • .,. . . . .. ', & -& . , .
74
Eusebius.

(Jes 10, 31).

'

.

(Jes 37, 12).

(-).

(Jer 31, 39).

).

(Jer 41, 17).

'

'

()

(

(Jes 16,

6).

(Jes 60,

6).

20

&. .
|

., . - & . &
(Matth
8,

28).

,

,

(Marc

5,

1).

(Matth 26,

36).

(Matth 27,

33).

& , «, &
&

6

25

,>
, ,
7 f.

'
10,
12).

(Gen

., «.
.
t.

249

10

ff.

vgl. Orig.

comm.

.
}/

&
16

in Job.

6,

41:

....

3

(Lietzmann,

. .
15
S. 27, 1

%, *

, ,
12

Cart.

Med. 36:

V (?)

6

.

7

nacb 8

V

•]
10

nacb

HLXX

&. ''
V

)
(danacb
freier

Raum)
vgl.

mit Vallarsi nacb

Hex.

Lagarde)

V

(1.

)
7

V
V

nacb Hebr.

Vallarsi

Hieronymus.

75

ACH

Gebin.

meminit huius Esaias.
in

et est uilla

Geba

in quinto miliario

a Gufnis euntibus Neapolim.

Gozan
in finibus
5

regione Emath.

et

huius

meminit Esaias.

est

autem

Damasci.
collis iuxta Ierusalem, sicut scribit leremias.

Gareb

Gebarth, pro quo Aquila interpretatur in saepibus,
in coloniis: lege

Symmachus uero

Ieremiam.
est.

Gefa nomen regionis, ut in Esaia scriptum

Gemen
10

siue

Gamon

regio

Moabitarum iuxta Esaiam.
Euangeliis.

De

Gadara urbs trans Iordanem contra Scytbopolim et Tiberiadem ad orientalem plagam sita in monte, ad cuius radices aquae calidae erurnpunt, balneis desuper aedificatis.

15 sanitati.

Gergesa ubi eos qui a daemonibus uexabantur saluator restituit et hodieque super montem uiculus demonstratur iuxta staTiberiadis,
in

gnum

quod porci

praecipitati

sunt,

diximus
orauit.

de

hoc

et supra.

Gethsemani locus ubi ante passionem saluator
ad radices montis Oliueti nunc
ecclesia

est

autem

desuper aedificata.

20

cifixus est.

Golgotha locus Caluariae, in quo saluator pro salute omnium cruet usque hodie ostenditur in Aelia ad septentrionalem plagam

montis Sion.

De
Dasem urbs Assyriorum
25 et Chalach.

libro Geneseos.

114

nobilis,

quam

exstruxit Assur inter

Nineuen

6
Gerges

/.

Gebaroth

7

colonis

CR

9 Garnen

CH

|

Garaol

C

14 Gergessa

76

Eusebius.

&, '•?].
•~
Gen

13,

IS),

',

»
'
25
\

10

15

' . , ' ') , &. , . ' .
' ,
(Gen

«
(Gen
14, 14).

15, 2).

-'

.
6

,,

, .

-

-

(Gen

36, 32).

'

'

(Gen

37.

17).

20

. «,
u.

. ',
(Num
Med. 76:

21, 26f. 30)

. .
f.
1.

'

(Num

,22 Jer
7

;

1 f. Cart.

Procop. 333

'

.& . (^],
vlol
33, 45).

(),

»
6
ff.

JP

vgl.

:

(<

Lat.)

20

Jos 13, 26. 17

(?)

21

f.

Jes 15, 2

11
17

] 4?.+ —
V V
23

48, 18. 22

nach

20

&

?
Raum

|

tf /]

" &
8
|

nach

HP
Bert

mit Vallarsi nach
für 4 Bb.

+
V

V

21

]

&
?

V V
|

-f-

nach

Hieronymus.

77

ACH

Drys, id
infantum

est quercus,
et

Mambre

iuxta Chebron, quae usque ad aetatem

meae
et

peruetus

Imperium terebinthus monstrabatur annos magnitudine indicans, sub qua habitanit Abraam.
Constantii regis
est et ueluti

miro autem cultu ab ethnicis habita
consecrata.

quodara iusigni nomine
et

Damascus
ancillae

nobilis urbs Foenices.
filius

eodem autern uocabulo
porro Masec quid
hie

Masec
libris

Abraam
officio,

appellatus

est.

sibi uelit

in

Hebraicarum quaestionum plenius disputaui,
funetus
10

tantu/m

interpretis sunt

Dan

15

que hodie sie uocatur, terminus Iudaeae prouinciae contra septentrionem, de quo et Iordanis flumen erumpens a loco sortitus est nomen. Ior quippe id est fluuium siue riuum Hebraei uocant. Dannaba ciuitas Balac filii Beor regis Edom, post quem regnauit et est usque hodie uilla Dannaia in lob. licet mihi longe aliter uideatur.
super

&

uiculus in quarto a Paneade miliario euntibus

non quo ancillam Äbraae Masec nuneupatam probem. Tyrum, qui

us-

Areopoleos pergentibus Arnonem, et altera Dannaba 115 in septimo lapide Esbus. Dothaim ubi inuenit Iosef fratres suos pecora pascentes, qui et usque hodie in duodeeimo a Sebaste miliario contra Aquilonis plagam
oetauo
miliario

montem Fogor

20 ostenditur.

De Numeris
Debon, quae
et alia
et

et

Deuteronomio.

Dibon, uilla pergrandis iuxta Arnonem,
Israel capta atque possessa in

Dibon, in solitudine castra filiorum Israel, est autem quae cum prius fuisset

filiorum Moab, et post
25 a
filiis

eam Seon rex Amorraeorum

belli iure tenuisset,

huius Ieremias et

partem uenit tribus Gad. meminit Esaias in uisione contra Moab.

Debongad

castra filiorum Israel.

7 f. Hier,

quaest.

in

Gen

S.

24,

33:

ubi

nos habenius

»et

filius

Masec
etc.

uernaculae meae haeres meus erit« in hebraeo scriptum est »masech bethi«

13

vgl. Hier,

quaest.

in

Gen

S.

24, 3:

»et

persecutus

est

eos

usque Dan«,

ad

Phoenicis
Iordanis.

oppidum, quod nunc Paneas

dicitur.

Dan autem unus

nam

et alter

uocatur

Ior,

quod interpretatur

&,
Dan

e fontibus est

id est riuus.

duo-

bus ergo fontibus,
danis

qui haud proeul a se distant, in
vgl.

unum
f.:

riuuluni foederatis, Iorin

deineeps

appellatur;

comm.

in Arnos 8, 11

terminis terrae

Iudaeae, ubi nunc Paneas est etc.

2 Constantini regi

13

-

ABCH

20

()

78

II

tV#a


.
|

P]usebius.

(Num 22,

». «- »
lff.)•

5

26 r
10

,
15

.) ,
(Jos
11,

.) • , .
\4
(Jos 10, 38),

. .
(

^. «

«,

250

(Jos 11, 12),

('

, ) » «,
#•

)

21).

20

. ,
3
Rieht
ff.

(Jos 13, 26). (Jos 15, 22). (Jos 15, 38).

(Jos 15, 49).

(Jos 15, 49).

(Jos 15, 52).

25

& Deut
11
ff.

*. , . -,,

&, , , , . ^. .
(
()

, -

(Jos 19, 13). (Jos 19, 11). (Jos 19, 22).

, . . , .
'.
6 ?

31, 9. 24; 32, 49; 34, 1

9

f.

Jos 17, 11

f.

13 Jos
28

15, 15

ff.;

1,

14 Jos

21, 15

23

Jos 21, 35

2

V

8

ff.

()
'.

'

&'

,] ,

vgl.

25 Jos

21,

nach

) vgl.

mit Vallarsi

12
18
nach

V

,
V

13
//)

21

V

(Lietzmann,

]
V

13

f.

Wendland nach

nach
danach Lücke?
Lagarde)

24

&
V

V LXX

20
nach

HLXX

Hieronymus.

79

ACH

Dysmae Moab,

id

est

Ierichum, ubi Balac rex

Moab

ad occidentem Moab, iuxta Iordanein contra et maiores natu Madiam Israelem insidiis

deceperunt, in quo loco et Moyses scribit Deuterononiium.

De
Dabira
ciuitas

libro Iesu.

in

autem saream

et

alia uillula

tribu Dan, cuius regem interfecit Iesus. est Iudaeorum in monte Thabor regionis ad Diocae-

pertinentis.

10

Dor Nafeth, quod Symniachus transtulit Dor maritima, haec est Dora in nono miliario Caesareae Palaestinae pergentibus Tyrum, nunc deserta. quae cum cecidisset in sortem tribus Manasse, eam possidere
non
potuit, quia habitatores in illa pristini permansere.

Dabir

in tribu Iudae,

cupauit Gothoniel

frater Chaleb,

quae uocabatur ciuitas litterarum. hanc praeocfuit autem interfectis in ea Enacim.
porro Gothoniel quidam arbitrantur filium

et ipsa sacerdotibus separata. 15 fratris Chaleb.

Dabir super Iordanein

ciuitas

Amorraeorum.

Dimona in tribu Iudae. Dadan in tribu Iudae. Denna in tribu Iudae.
20 litterarum.

eadem

est

autem.

quae

et

Dabir

ciuitas 116

Dauia

siue

Dauid

in tribu Iudae.

Duma

in tribu Iudae uicus grandis in
[

AC
25

plagam, in finibus Eleutheropoleos,
distans.

Daroma, hoc est ad australem decem et Septem ab ea milibus

Damna
Dasbath Dabrath

in tribu Zabulon, Leuitis ciuitas separata. in tribu Zabulon.
in tribu Issachar. urbs separata Leuitis.

22
quae

ff.

vgl. Hier.

prouincia, sed

quaedam

liodie dicitur Eleutheropolis uiginti distat milibus

2 Balaac

ACH
23

Daubid

C

&
comm.
eius regio,
7

in Jes 21, 14 f.:

est

autem

Duma non
et

tota

Idumaea

quae ad austrum uergit

ab urbe Palaestinae

pertinens

18

/.

Dalan
Dabasthe

21 Dahuia {A)CR

\

Ar

26

/.

80

Eusebius.

.
5

./.
(Rieht
6, 11),

» -*.
'.

26

10

&
(Gen

1

*. , . ,» • ". ., . ( ,,. . ,
(Jes 15,
(Jes 16,

.

.
2).
7).

.
'
.

. ,&
]

251

'

(Jes 21, 13).

20, 46).

'

30,

14).

(Jer 25, 23).

(Jer 48, 22).
8).

(Jer 49,

'

(Matth

4,

25).

. .. '
)
»
}
danach Lücke?
<

20

. » & «. * ,
2, 8).

(Gen

2,

11

f.),

. . * &,» ,
vgl.
|

}
7
1.

20

f.

Procop. 157 D:

»«
5

/] nach

&?
2
1.

nach

nach

HLXX

1
V
23

nichts steht)
-f-

]

20

]
22

?

V

]
8

+
nach

V

! &
V
13

/
V
,

V
14
?}]

1

vgl. Register

<{ V
wo
|

(zu

eine

Verweisung an den Rand
/,

)

Z.

23

u. vgl. u.

Bert

-

aber

o?

Hieronyrnus.

g|

\c

De
Drys, id
est quereus,

libro Iudicuru.

in Efratha in tribu Manasse, unde fuit Gedeon. uisum sit, in libris Hebraicarum quaestionum diximus. qua&ritur enim quomodo Efratha in tribu Manasse nunc esse dicatur.
et

de hac quid nobis

5

De Regnorum
contra Moab.

libris.

Dibon, de qua supra diximus, cuius meminit Esaias in uisione
Deseth, quod Aquila transtulit parietem,

Symmachus murum.
est

Dodanim, de qua Esaias in uisione
10

scribit Arabiae.

autem iuxta

Areopolim.

Darom. huius meminit

Iezechiel,

quod Symmachus

uertit in africum.

Diospolis ciuitas Aegypti, sicut scribit Iezechiel.
in regione Cedar, de qua scribit Ieremias. Deblathaim in terra Moab, sicut scribit Ieremias. Daedan in regione Idumaea, sicut scribit Ieremias. est autem in quarto miliario a metallo Faeno contra aquilonem. Decapolis, sicut in Euangelio legimus. est autem regio decem urbium trans lordanem circa Hippum et Pellam et Gadaram.

Dadan

15

De
2

Genesi.
delicias-

Eden
que
raae
regio

sacri paradisi locus

ad orientem, quod in uoluptatem

transfertur.

Euila, ubi

aurum purissimum^ quod
carbunculus

Hebraice dicitur Zaab, et gern- 117
est

pretiosissimae,

zmaragdusque nascuntur.
circuit de paradiso

autem

ad orientem uergens,

quam

Fison egrediens,

15

sicut]

super qua

J.

1(»

Faeno

Foeno

Seno

C

|

aquiloneui]

-j-

De

euangeliis
Eusebius

La

20

sacri

Va

sacer

ABC

23 smaragdusque
(j

III.

82

'*.

()
27-'

.

.*, « . »
Eusebius.

»

'.
10

(Gen

2,

14).

& &. , *, . .,
(Gen
14,

(Gen

35,

-,

15

,
)
1

(*

14, 2).

20

&

(Num

Gen

Ev&aafr (Num

(Num 33, 34). (Num 13, 22). (Num 14, 45).

.& -. , . ' &.
11, 3).

. . , & 1).

16.

19).

, .
,

252

'

»«

, &
&

&

33, 26).

25

& .
.
1, 6,

. . *
25, 18

10,

29

2

f.

Joseph, arch.

4
48,

4

f.

Gen

10 14
I

Cart.

Med. 45:
2,

11

I
1,

Sam
44

10, 2

12 Gen

7; vgl. S. 42, 12f.

Chron

2

3

>]

]
1

50; 4, 4

26 Deut
nach

u. vgl. u.
|

^,
5
))

+
u.

V
V*

&
a.

V
R.:

V, dazu

-]

besser

?

str.

Vi
17

&
10
f.

V

V
V
23
%]

8

12 '\ quiuto
1.

].
|

8v avv Bonfrere

V

+

V

)} nach

?

16

f.

'

Hieronymus.

83
sed et unus de minoribus
frafcribus suis a

AC quem
Cofene

nostri

mutato nomine Gangem uoeant.

Noe Euila
et

dictus est,

quem

Iosefus refert

cum

flumine

regione Indiae nsque ad

eum locum,

qui appellatur Ieria,

possedisse.

sed et Ismael in solitudine Euila habitasse scribitur,

quam

5 sancta scriptura ait esse in deserto

Sur contra faciem Aegypti
oriens.

et

tendere

usque ad terram Assyriorum. Eufrates fluuius Mesopotamiae in paradiso
auctor
certissimus
asserit
tarn

porro Salustius

Tigris

quam

Eufratis

in
et

Armenia

fontes

demonstrari.
10 intellegendum.

ex quo animaduertimus aliter de paradiso

fluminibus eius

Ellasar ciuitas regis Ariocb.

Efratha regio Bethleem ciuitatis Dauid, in qua natus est Christus.
est

autem in

iribu Iudae,

licet

plerique male aestiment in tribu Beniamin,

iuxta uiam, ubi sepulta est Rachel, quinto miliario ab Ierusalem in eo
15 loco, qui a

Septuaginta uocatur Hippodromus.
libro, sicut

legimus Efratham

et in

Paralipomenon

supra dictum

est.

ACH
Iroth locus deserti ad
fretantes.

De Exodo.

131
filii

AC

\

De Numeris
||

ACH
AC
25

Incendium. id

est

populi flamma consumpsit.

,
et

quem venerunt

Israel

mare rubrum

trans-

et

Deuteronomio.

117

locus in deserto, ubi

quandam partem

131

Inthaath castra in deserto filiorum Israel.

Ebrona in deserto castra filiorum Israel. Emath, quam transierunt exploratores, qui ab Iesu missi sunt. Erma, ubi populi pars caesa est Israelis ab Amalec et Chananaeo, quem in Deuteronomio Amorraeum scriptura uocat.
||

117

7 Sallust. Hist. IV, 52; vgl. Isidor. Or. XIII, 21, 10:

Salustius
in

autem auctor

certissimns

asserit

Tigrim

Euphratem uno fönte manare

Armenia, qui per
milium,

diuersa

euntes
terra,

longius

diuiduntur spacio medio relicto multorum
ipsis

quae

tarnen

quae ab

ambitur,

Mesopotamia

dicitur.

Ex quo Hieronymus
ff.

animaduertit aliter de paradisi fluminibus intelligendum

12

vgl. Hier, quaest. in
.
.

Gen

S.

54, 22ff.:

uerbum hebraicum cbabratha

in consequentibus
etc.;

.

nescio quid

uolentes

hippodromum
.
.

LXX

interpretes

transtulerunt

comm.

in

Abd

20 f.:

Ephratha
IG
S. 42,

.

est appellaturque

Bethleem, in qua ortus est coelestis panis

10

3 Cepene

Cephene

C

|

Hieria

AC

7

Sallustius

6*

84
27v

5 yovj.

10

15

.

,, , . . '. , ', ' , && , . . , , . , «
«, (
(Nurn 21,

(Num

,
21, 26).

Eusebius.

»« .
"/

»

253

'

33).

'.

(Num

32, 3).

.
,

'-

(Num

34, 4).
3,

(Deut

.
9).

»

28

1•

20

25

. .' . . &,. ., . .«. ' » }.
(Jos
7,

26).

. , - &-, *
\

(Jos 10, 3; 12, 12)

(Jos 10, 12).
(Jos 11, 1)

'

',

/}

254

(Jos 11, 21).

1

f.

Jos 21 38

3 Jes
(?)

15, 4; Jer 48, 2

5

f.

Num

32, 37; Jos 21,

39
S. f.

7

Cart.
ff.

Med. 111:

11
21

23 Jos
1024

15,

:
3.

»«
39

24

S. 24,

11

18

]
V

]
9

1.

]

)
V

/
f.

Num

32, 37; Jes 15, 4

12 Jer
27
S.

48, 34
20, lff.

16

20, 9

2<>

Jos 15, 23. 25

28

Procop.

(posita Lafc.)

nach dem sonstigen Gebrauch und

13
vgl.

V
24
/1

14
duodecimo

V

1<>

danach Lücke?

]

5

xti7

+

Hieronynius.

§,",

A.G

Esebon
fuisset ante

ciuitas Seon regis Arnorraeorurn in terra Galaad. quae cum Moabitarum, ab Amorraeis belli iure possessa est. merainit

huius Ieremias,

Esaias

quoque in uisione contra Moab.
fuit auteni in tribu

porro

nunc

uocatur Esbus, urbs insignis Arabiae in montibus, qui sunt contra Iericho,
5 uiginti

ab

Iordane milibus distans.

Rüben, sepa- 118

rata Leuitis.

Edrai, ubi interfectus est
illius

caesus exercitus.

Basan gigas et potens, omnisque nunc autem est Adra insignis Arabiae ciuitas in
rex

Og

uicesimo quarto lapide a Bostra.
10

Eleale ciuitas Ainorraeorum in Galaad, quae cecidit in sortem tribus

Rüben,

rneminit huius

et

Esaias

in uisione contra

Moab

et Ieremias.

sed et usque hodie uilla grandis ostenditur in primo ab Esbus rniliario.

Enna, quae est iuxta desertum Cades.

Ermon.
15

mons Ermon, quem Foenices cognominant

Sanior,

iam

et

supra positus.

De

libro Iesu

Naue.

Emecachor, quod interpretatur uallis Achor id est tumultus atque ubi Achan lapidibus oppressus est eo quod quaedam de anathemate sustulisset. est autem locus iuxta Iericho haud procul a 20 Galgalis. male ergo quidam putant uallem Achor nomine eins, qui lapidatus est, nuncupatam, cum ille Achan dictus sit et non Achor siue Achar. Eglom, quae et Odollam, in tribu Iudae, cuius regem nomine Dabir
turbarum,
interfecit Iesus.
est

autem nunc

uilla pergrandis in

duodecimo ab Eleu133 118

theropoli lapide contra orientem, de

qua

et

supra diximus.

^CH

AC

Inemec pro quo Aquila et Symmachus transtulerunt in valle. Esrom, quae et Asor, iuxta eremum in tribu Iudae, de qua et supra dictum est. Enacim. et in hac interfecit Iesus Enacim gigantes de regione montana in Chebron. sed mihi uidetur non esse nomen loci Enacim, sed
||

;

|

30 habitatorum Chebron.

2 ante <.
putat

7

gigans A{C)

11

et huius

C

20

qui putant

qui

G

21 noniinatam

C

, . '& .'. . - ..) . ******* . *•*•*************** ) ' ),'. ( 2 ,& > . , . : &, - .
§(;

Eusebius.

(Jos 15,

.

9).

.

(Jos 15, 21).

(Jos 15, 23).
(Jos 15
;

5

28).

(Jos 15

29).

(Jos 15, 30).

(Jos 15, 52).

10

(Jos 15, 52).

(Jos 15, 58).

(Jos 15, 59).

1

,
:
4

6

,
19

|

(Jos 15, 62).

20

25

-, , &. . (. ),
(Jos 15, 50).
|

.)
2

,
19

(Jos 18, 16).

''

255

(Jos 18, 17).

(
S.

1 f. vgl. S. 90,

14

vgl. u.

Arnos

1, 1

16

f.

1

Sam

24, lf.

68, 18; 72,

26

20

Jos 21, 19

&.
V

nach

,
u.
1.

Vallarsi

HLXX

8

hören zu

vielleicht ist durch sie ein

&
V
V
nach
nach

&] &
uach

HLXX

V

7

9

+

%
V; die Worte ge(vgl.

)
7-

verdrängt worden

& ]
'
iv

11

ff.


vgl. u.

nach

13
14
Bert

Martianay
17

]
nach

13f.
vgl.

danach Lücke?

20

*&

']
V
23
f.

22

'

vgl.

Bonfrere Bert

HLXX

25

Bonfrere.

Hieronymus.

g7
Efraea nomine contra

AC

Efron in tribu Iudae.

est et uilla pergrandis

septentrionem in uicesimo ab Aelia miliario.

Edre in tribu Iudae. Ethnan in tribu Iudae.
Ebeziuthia in tribu Iudae.
119

Euim

in tribu Iudae.

Eltholath in tribu Iudae.

Ereb in tribu Iudae.
10

est

hodieque

uilla

in

Daroma,

id

est

ad

austrum, quae Eremithtba nuncupatur.

Esan
uilla

in tribu Iudae.
est et hodie in

Elul in tribu Iudae.

regione ad Aeliam pertinente

nomine Alula iuxta Chebron.
Elthece in tribu Iudae.
est

hodieque Thecua uicus in
plagam,
de

nono ab

Aelia miliario
lö cuius et

contra meridianam

quo

fuit

Arnos profeta,

20

est Dauid in solitudine, Aulone Ierichus, hoc est in regione illa campestri, de qua supra diximus. uocatur autem usque hodie uicus pergrandis Iudaeorum Engaddi iuxta mare mortuum, unde et opobalsamum uenit, quas uineas Engaddi Salomon nuncupat. Esthemo ciuitas sacerdotalis. nunc autem ostenditur pergrandis uicus Iudaeorum in Daroma, qui locus ad Eleutheropoleos pertinet

sepulcrum ibidem ostenditur. Engaddi in tribu Iudae, ubi absconditus
est

quae

in

regionem.

Emecrafaim. id
25

est uallis

Rafaim, in tribu Beniamin.

Edomia
in

in

tribu Beniamin.

nunc autem ostenditur
milibus
distans

uilla

Eduma
contra

Acrabittene

duodecim

ferme

a

Neapoli

orientem.

13fF# vgl. Hier.

comm.

in Jer 6, 1:

Tkecuam quoque uiculum

esse in

monte

situm et duodecim rnilibus ab Hierosolymis
Tgl. u.

separatum quotidie oculis cernimus;
:

16

ff.

vgl. Hier, in

Ez

47, Gff.

Engallici enim in principio est

maris mortui, ubi Iordanis ingreditur, Engaddi uero ubi finitur atque consumitur;
vgl. Hier, quaest. in

Gen
in

S. 23,

9 ff.:

Asasonthamar hoc oppidum
fertile

est,

quod nunc
1,

uocatur Engaddi, balsami et palmarum

17

f.

S.

lö, 22ff.

19 Cant

14

25

vgl. Hier.

comm.

Abd

1

4 Ethna
tatba

Ethnam G

7

Elolath

AB

<

G

9 Heremititha
\

Eremi-

G

19 Engaddia

Engadila

G

25 Edomaia

Edumea

S8

. |

Eusebius.

(Jos 19,

4).

(Jos 19,

7).

'Efrfra (Jos

&

19,

13).

(Jos 19, 25).

«.
10

(Jos 19, 34).

29•

15

20

^ &
||

& & .
6

« ». «. » »

, . . '.
.

, ,
*.

(Jos 19, 37).

(Jos 19, 44).

(Jos 19, 41).

(Jos 19, 28).

3

. (
(Jos 19,
3,
3).

7).

(Jos 21, 32).

(Rieht

(Rieht 15, 16. 19). (Rieht
7,

25).

25

'

( &, '
( Sam

Sam

,
1

&' .
20,
19).

&.

23, 19).

- »'. & .
(-"'}

'

&. , ,- , -, , . 0?] .). ', >
'

. . .
£

.-

'?}.

25G

.

*1•

'

«.

C'.

3,

-

Cart.
13,

Med. 96:
25
1.

12 Rieht
2

15

f.

Rieht

1,

& ])
(oder

nach

?
nach

3
7

V

18

V

22
27

f.

.

23 vor 22

]&
31

6 Jos

21, 31

11 Jos

21, 23

17

vgl. u.

20

vgl. S. 96, 12

vgl. S. 108, 2

V

19

V

V

Bonfrere

»•

22

V

.
17

V
nach

6

HLXX


V
Hex.

25 Deut

4

Lagarde

V
21

nach

HLXX
?' nach

Hieronymus.

§9

AG

Erma. et hanc Iesus cepit rege Symeonis siue Iudae. Ether sortis Symeonis. et nunc
in interiori

illius interfecto,

quae

fuit in sorte

est uilla pergrandis

nomine

Iethira

Daroma

iuxta Malatha.

5

Ethtba in tribu Symeonis.
Elcath in tribu Äser.
Leuitis ciuitas separata.

ACH

Icoc sortis Nefthalirn in confinio trium

tribuum, id est in tribu 134

Zabulon ad australem partem. in tribu Äser ad occidentem, porro in tribu Iadae ad solis ortum.

AG

I

Edrai in tribu Nefthalirn.
Esthaol in tribu Dan, ubi mortuus est Samson, quae
||

110

usque hodie 120

ostenditur in decimo Eleutberopoleos miliario contra aquilonem pergentibus Nicopolim.

Eltheco in tribu

Dan

separata Leuitis.

15

Elba,

de bac tribus Äser accolas pristinos non quiuit expellere.
uicus Iudaeorum

Eremmon

pergrandis in

sexto decimo ab Eleu-

theropoli miliario contra meridiem in Daroma.

Emathdor in tribu Nefthalirn, separata Leuitis. Emath terminus Allofylorum in regione Damasci.
.ICH
|
!

Inlechi, pro

quo Aquila interpretatur in maxilla.

134

Inaczeb, pro quo

Symmachus

transtulit in ualle Zeb.

AG
Ergab, ad
iaculis se

De Regnorum
quem locum Ionathan
pro

libris.

120
dirigit, militaribus

filius

Saul ueru

exercens.

quo Aquila

et

Symmachus

interpretati sunt
dixerit.

23 lapidem, licet in alio loco

Symmachus pro hoc

Echela, ubi absconditus est Dauid.
in septimo ab Eleutheropoli miliario,

nunc uero Eccela uilla dicitur iuxta quam et sepulcrum Abbacuc

profetae ostenditur.

3 Ieththira {A)G
l.

4 Malatham

11 mortuus
27
et

AC
C

vgl.

Eicht 16, 31 oder

ortus? moratus

La

26 Eccla

uilla

<

90
(I

Satn 21,

2).

,

Eusebius.

.
',
'

\'

'

.

5

29

10

,. ., , , ', " . . . . -. . , '. - . .
(1

• -

Sam

30, 26. 28).

( Kön ( Kön
\

14, 22).

14, 25).

.

-

.

'

||

257

(II

Kön

15, 29).
1,

(Micha
(II

10)

''

Sam

2,

29?).

(Nahum

1,

1).

15

' . . *
4 Jes
36,

(Jer 49,

4).

'

(')

3

(Luc 24,

13).

&

6

&*.

(Joh 11,

54).

*

«, & &

.
Arnos
1

19
9,

5 Zach
IS

9,

2

6

47, 16;

6,

2

7

S.

82, 23;

88,20

9

Kön

16

Cart.

Med. 41:

18 f.
19
S. 86,

Cart.

Med. 24:

Lagarde

]&$' - ] * ]
2

V*

corr.

V

1

3


3

hier Va,

nach

.
V
|

+
|

vgl. zu

.
1.

|

neue Zeile

'
6

V

Bonfrere

10

11

13 \EVa-

V

-1"'

nach

18

nach

Joh?

Hieronymus.

g^

AC

Elmoni
transtulerunt

locus; quispiam interpretatur, pro

,

quod nos

dicere

quo Aquila et Theodotion possumus hunc uel illum. porro
libri

diligens lector agnoscat,
perstrinxi,
5 iuxta

quod in principio quoque
relinquere,

hu ins aliqua ex parte
sed idcirco
libris

me non omnia quae
Graecam

transfero comprobare,

quaedam

auctoritatem

quia de his in

Hebraicarum

quaestionum plenius disputaui.

Esthama, ad quem locuru misit Dauid.
Eloth,

quam

aedificauit rex Azarias.

10

ACH

AC
20

quam oppugnauit rex Assyriorum. meminit huius Zacharias et Iezechiel. in Arnos quoque Emath Rabba scribitur, quod nobis consonat Emath magna, diximus de hac et supra quid nobis uideretur, hanc esse Epiphaniam iuxta Emesam, quae usque hodie Syro sermone sie dicitur. Eser urbs quam aedificauit Salomon. 121 Inachim siue Inbachim, pro quo Aquila et Symma chus transtu- 134/ lerunt in fletu. meminit huius et Michaeas profeta. Inaraba, pro quo Aquila transtulit in humili uel piano, porro Symmachus in campestri. Elcesede quo loco et Naum profeta fuit: nam appellatur Elcesaeus. 131 I Emacim, quod Symmachus et Aquila transtulerunt uallium.
in Esaia ciuitas Damasci,
||

Emath

||

De
Emmaus, de quo
nit.

Euangeliis.

loco fuit Cleopas, cuius Lucas euangelista memihaec est nunc Nicopolis insignis ciuitas Palaestinae.
diseipulis

25 suis,

Efraim iuxta desertum, ad quam uenit dominus Iesus cum diximus de hac et supra sub Efron uocabulo.

3

S.

3,

lOff.

9

f.

vgl. Hier, coinm.

in

Jes 10, 5 ff.:

Emath, quam

Syri

usque hodie Epiphaniam uocant;

comm.

in

Ez

47, 15ff.;

comm.

in Arnos 6, 12ff;

comm.
19
sit,

in Arnos 6, 2 ff.:

Emath magnam, quae nunc Antiochia nominatur.
distinetionem

niag-

nam autem
f.

uocat ad

minoris Emath,

quae appellatur Epiphania

vgl. Hier.

comm.

in

Nahum

prol.:

cum

Elcesi usque hodie in Galilaea uiculus

paruus quidem

et uix ruinis

ueterum aedificiorum indicans uestigia; sed tarnen

notus Iudaeis et mihi quoque a circumducente monstratus
1(8, 8:

23

ff.

vgl. Hier. ep.

Nicopolim,

quae prius

cognitus dominus Cleophae

Emmaus uocabatur, apud quam domum in ecclesiam dedicauit, u. ö.

in fractione panis

3

diligens] licet

11 nobiscum sonat Va

13

sie

<

C

20 Emacim

Va

Enacim

AC

92

Eusebius.

.

(Gen

36, 43).

,
10
iOr
||

(Nuni

21, 14).

& »
34, 9).

(Num
2,

(Deut

13).

, ' ..
., ,
'.
'

.' , .
«.
\

.
.

-

15

20

. -.. . ,» « .. , ,, & . ,
(Jos 15, 24).
(Jos 15, 56).

25S

(Jos 15, 55).

-

( Sam

23, 14).

\
f.

.
)
21
Sam.
25, 2
f.

10
22

Cart.

Med. 83:
2,

18

Sam

23, 14

Chron

42

]+
12

7 f.

/. —
V
nach

^&^
Hex.

] "
)
nach

mit Vallarsi nach

vor


V
11

zu stellen?
f.

Martianay

.

12 vor 11

13 211.

&

nachHLXX
nach

?

14

ff.

V

7

-

Hieronymus.
-''

93
sunt
lecta

Ila.cusqiie

per correptam litteram

/•.'

nominum

principia,

per extensum legamus elementum, quod Graece dicitur Eta.

ACH

j

De
Zafoim regio principum

Genesi.
in terra quae

Edom

nunc appellatur Ge-

5 balena.

De Xumeris
Zoob
Arnon«.
10
ciuitas

et

Deuteronomio.
in

Amorraeorum

sita

Arnone, de qua scriptum

est:

qtropterea dicitur in libro: bellum domini Zoob inflammauit et torrentes

Zefrona terminus Iudaeae ad septentrionem.
Zared.
uallis

Zared in parte deserti.

De
Zif in tribu ludae.

libro Iesu.

Zannoua

in

tribu ludae.

usque hodie

in

finibus Eleutheropoleos

15 pergentibus Aeliam uilla Zanua nuncnpatur. Zif in octauo miliario Chebron contra orientem usque in praesens

uicus ostenditur, ubi abscondibus est Dauid.
finibus Eleutheropoleos.

fuit

autem

in

Daroma

in

De Regnorum
20
Zif.

libris.

mons squalidus uel caligans siue nebulosus iuxta Zif, in quo Dauid propter Chermelam, quae in scripturis Carmelus appellatur. uicus hodie Iudaeorum, unde fuit Nabal Carmelius. sed et unus de posedit
steris

Caleb dictus est

Zif.

lege Paralipomenon.

2 heta

AC

etha

4 Zot'oim

AH

13

Zif

La

Zit

ABCH

14 Zan-

nohua

{ACH)

15 Zannua C

23 Paralipomena

5

, . , , , . .& . -»( '
94
Eusebius.

(Jer 48, 34).

ovöa

(Jer 49,

'

4).

( Kön

1,

9).

,

)

10

'

&

(Gen

36, 41).

1

30
20

25

. , , &. , &. . - &. ' , &. . . . . .
& , . .
, (
(Gen
41, 45).
13, 20).

.

(Gen

46,

. . ., , «.

.

28 f.).

'

259

(Jos 15, 34).

(Jos 15, 34).

(Jos 17, 11).

(Jos 19, 21).

,
11

(Jos 19, 21).

^.
f.

,
'!<2•.

-

.
f.

lf. vgl.
30, 17
7,

S.

42,1

u. u.
S. 40,

5
4 f.

vgl. u.

14 Gen
28, 7

41, 50;

Ez

16

Num

33, 6; vgl 21,

22

I

Sam

23

S.

34,

S

23

Luc

26 Jos
6

' ?.
29

28

Cart.

Med. 56:

mit Vallarsi nach

14

]
V

V
26

15

nach sonstigem Gebrauch und

V 23

V

25

V

|

V

Hieronyruus.

95

ACH

Zogora in Ieremia ciuitas Moabitarum. haec est quae nunc uocatur Zoara siue Segor, una de quinque ciuitatibus Sodomorum. Zeb ciuitas Amman, hodieque uilla Zia ostenditur in quinto decimo
lapide Filadelfiae contra occidentem.

Zoeleth
Roscel.

nomen

lapidis ubi

de qua scribit Ieremias. Adonias immolat uictimas iuxta fontem

AC
Elath
10

De
regio

Genesi.
et

121

principum

Edom

ciuitas

Esau

in

decimo a Petra

miliario contra orientem.

Eroum

ciuitas in

Aegypto, ad quam Iosef occurrit patri suo Iacob.

Eliopolis, ciuitas solis, urbs in Aegypto, pro

tum

est

On, in qua Petefres sacerdos
castra filiorum Israel in

Etham

qua in Hebraeo scripmeminit huius et Iezechiel. deserto, qnae appellatur et Buthan.
fuit.

De
15

libro Iesu.

Engannim

in tribu Iudae.

nunc

est uicus iuxta Bethel.

Enaim
Endor
sulitur.

in tribu Iudae. hodieque uilla est

Bethenim

circa terebinthum.

in tribu Manasse, ubi pythonissa a Säule Iudaeae rege conet

diximus

supra de Aendor,

quae

est

iuxta
est

in cuius

portis saluator filiura uiduae

suscitauit,

oppidum Naim, autem circa Scysed
et alia 122

20 thopolim.

Enganni in tribu Issachar, quaedam ciuitas Enganna dicitur

ciuitas

separata Leuitis.

circa

Gerasam trans Iordanem.

Enada in tribu Issachar. est autem usque hodie quaedam uilla nomine Enadab pergentibus de Eleutheropoli Aeliam quasi in decimo
25 miliario.

6 Rogel]

+
C

explicit

über locorum
explicit

-j-

explicit

über locorum

hebraicorum
et

uocabulorum

-f-

locorum

liber sancti

Hieronimi

13

Butban]

Ebutban A{BC)

15 Egannim

C

18 Endor

ABC

23 Enadda C

96

Eusebius.

*.
5

(Jos 19, 37).

(Jos 19, 46).

».

(Rieht 15,

«. &
8).

\

10

31
15

.
|

' .
(

, , , ,* • «, ( «, », . ,
Sani 17,
2).
(1

. .

. .
,
*
// ««

&.
''

Sam

24, 1).

(

Sam

8,

9).

,
tv&a

.
||

260

47, 17. 19).

20

, .'
(Gen

'

36, 11).

&

(Gen

38, 12).

2

'.
2,

» .
lf.
S. 84,

&
()
40).

'. . .
?)

. , . , .
6

(Gen 36,

,
1
Cart.

.
18
ff.

. . & ,
21 Hiob

26

9

f. S. 813,

12 Jer 49,23

vgl. S. 102,711'.

11

22 Gen

2ö, 15

24

ff.

Med. 40:
19, 43:

EKEIPEN
15,

TA
2
f.

26 Jos

57

20 '\ '
26

Vallarsi

Bonfrere

27

.
21

V

5

f.

V

8

'

28 Gen
2

36, 12

nach

Hebr.

Bonfrere

22

V

]

V V

Hieronymus.

97

AC

Enasor

in tribu Nefthalim.

posita est et supra Asor.

Ereccon terminus tribus Dan iuxta toppen.

De Iudicum

libro.

Etam, ubi habitabat Sampson, in spelunca Etani iuxta torrentem.

5

De Regnoruni
Ela.

libris.

legimus uallem Ela,
in

quam Aquila

et

Theodotion interpretantur
est

uallem quercus.

Engaddi desertum,

quo absconditus

Dauid.

posuimus

et

supra Engaddi in tribu Tudae iuxta mare

mortimm

contra occidentem.

10

Emath

regio Allofylorum.

porro iuxta Ieremiam ciuitas Damasci.
legimus,

uergens a

Enan terminus Damasci, sicut Theman et Palmetis, quae

in Iezechiel

ad orientem

ceteri interpretes ediderunt

Thamar.

ACH
Theman
Elifaz
filii

De
regio principum

Genesi.
in terra Gebalitica, a

155

Edom

Theman

filio

Esau sortita uocabulum. sed et usque hodie est uilla Theman nomine distans ab urbe Petra quinque milibus, ubi et Romanorum militum praesidium sedet. de quo loco fuit Elifaz rex Themanorum. unus quoque filiorum Ismael appellabatur Theman. sciendum autem quod omnis australis regio Hebraice Theman dicitur.
20

156

Thamna

ubi

oues suas totondit Iudas.

ostenditur

hodieque uicus

pergrandis in finibus Diospoleos euntibus Aeliam in tribu

Dan

siue Iudae.

Thamna
filii

alia,

ciuitas

principum Edom.
est,

sed
ei

Esau Thamna appellata

quae peperit

et concubina Elifaz Amalec, unde Ama-

lecitae.

9

f.

vgl. Hier, cotrim, in

Ez

47, 17

tt'.

4 Etham
Eusebius
III.

.1

BC

11 legitur C

12 Palmitis

AC

98

-d
31

(

'./.
(Deut
1,
1).

(Num (Num

33,

26

f.).

33, 2

f.).

.», , . - .
Eusebius.

*,
-

-,
|

15

. , . , , ., , . . - ^ , . {.
(Jos 12, 17). (Jos
.12,

.}

21).

261

'


8
S. 50,

(Jos 16,

6).

(Jos 16,

(Jos 17,

(Jos 15, 59 a

20

.

(Jos 12, 24).

.
8).

8).)

).

(Jos 18, 27).

(Jos 15, 30).
(Jos 19, 22).

_»;,

. , . . .. &. ,
.
ic'
1.7,

,
iv

(Jos 19,

7).

18; Jos

•(?): vgl. u.

%
2—6
V

&

1, 34

V

24

]

&
'
nach

11 Jos

18 Arnos

1,

1

25 Jos
10

&, .
11; 21, 25

-

17 Cart. Med. 75:

22 Jos

19, 4

23

ff.

Procop. 1049

:

19,

34

V

14

so

gewöhnlich

vgl. S. 100, 13

15

f.


vgl.

mit Vallarsi

22

danach Lücke?

Hieronymus.

99

ACH
scribit

De Deuteronomio.
Thafol locus in deserto trans Iordanem, Moyses, contra Iericho.
in

quo Deuteronomium

5

Thaath castra filiorum Israel. Thara castra filiorum Israel.

De
Thaffu
interfecto.

libro Iesu
ciuitas

Naue.
Iesus,
et

in

tribu Iudae
et

quam expugnauit
termino Palaestinae

rege

illius

diximus

supra

de

Aegypti qui

appellabatur Bethafu.
10

Thaanac ciuitas quam expugnauit Iesus, rege ipsius interfecto. fuit autem in tribu Manasse separata Leuitis, et nunc in quarto miliario oppidi Legionis hoc nomine uicus ostenditur. Thenath in tribu Iosef. hodieque est uilla Thena in decimo miliario
Neaspoleos contra orientem descendentibus Iordanem.
Thaffue in tribu Iosef.

15

Thaffuth in tribu Manasse.

unde

Theco usque hodie iuxta desertum ciuitatis Aeliae uicus ostenditur. et Arnos profeta fuit. Thersa. et haue cum rege suo cepit Iesus.

20

25

in tribu Beniamin. Tholad in tribu Iudae siue Symeonis. Galilaeae Thabor terminus Zabulon. est autem mons in medio campo, mira rotunditate, sublimis, distans a Diocaesarea decem milibus contra orientalem plagam, qui confmium quoque inter tribum Issachar et Nefthalim fuit. Thalcha in tribu Symeonis. nunc uicus grandis Iudaeorum uocatur

Therama

157

Thella quasi in sexto decimo miliario Eleutheropoleos contra australem

plagam.
17
f.

vgl. Hier, cormn. in

Arnos praef.

:

de oppido Thecue, quod sex milibus
et ultra nullus est uiculus,

ad ineridianam plagam abest a saneta Bethleem .... ne agrestes quidem casae .... tarda
est

eremi uastitas, quae usque ad mare rudilatatur

bram Persarumque
S.

et

Aethiopum atque Indorum terminos

22

ff.

vgl.

111, 20 ff.

9 Betlthaffu 26 .^ymeon C{H)

C

Bethaffu

14 descendentibus]

+

h

17 ciuitas

27 orientalem

AB
7*

32

r

, ,,
Jim

5

,"
|

]

(Jos 19, 50).

(Jos 18, 19).

10

15

20

. , '. . . . \» ' ,«. & . .. . » , & .-.' . «. '.

, .
Nav7j

Eusebius.

»

«-

)

.

<-)

(Rieht

1,

27).

,

262

'.

(Rieht

9,

50).

(Rieht 14,

1).

( Sam '

3, 12).

(II

Sam

24, 6?)•

«.
2

( Kön 4, 24). ( Kön 9, 18).
( Kön
10,

22).

oihv

25

'
15

(,. )
,

()
7 ff.

'.
'
:

»

S. 96,

24

ff.

3 Jos

19,

43 4 f. Cart. Med. 77:
Procop. 1061

1&
12 Rieht
9,

t/

'

8 Rieht
Z.

5,

19

9 Jos

21, 25

10 vgl
6,

S. 98,

12

53

S.

96,

24 ff;

2 f.

24 Joseph,

arch.

I,

]
Juda

V

1

a.

.
25

V*

i.

.
V

9

so gewöhnlich,
vgl. S. 96, 26

]

V

nur hier
|

]
1;

Ez. 27, 25

V
15

u. S. 98,

14

<V

]
13

vgl.

.

3

Hieronyniu-.

|H|

ACH

Thamnathsara
sub nomine

ciuitas Iesu

filii

Naue

in

monte

sita,

de qua et supra

Thamnae

diximus, in qua usque in praesentem diem sepulin tribu

crum

eius ostenditur.

Dan.
sive asfalti. id es/ bittt/minis, 139

Mare salinarum quod vocatur mortuum
5 inter Iericho

et Zoarani.

De
Thaanach
in
ciuitas iuxta

libro Iudicmn.

157

tribu Manasse,

separata Leuitis,
eiectis.

quam Deborra quam
est

aduersus Sisaram

dimicauit.
pristinis

tenere non potuit,

cultoribus
10 a

nequaquam

autem nunc

uilla pergrandis, distans

Legione milibus

tribus.

Thebes urbs quam cum oppugnaret Abimelech. fragmine molae ictus interiit. est autem usque hodie uicus nomine Thebes in finibus Neaspoleos pergentibus Scytbopolim quasi in tertio decimo eius lapide.

Thamnatha,

posuimus

et

supra Thamna.

in tribu Iudae.

15

De Regnorum

libris.

Thelamuge locus quo Abenner misit ad Dauid. sed sciendum quod pro hoc uerbo Aquila interpretatur extemplo, Symmachus pro semet ipso.

20

Thaad iuxta Galaad. Thamsa terminus regni Salomonis. Thermoth ciuitas quam aedificauit Salomon
Hebraicarum quaestionum fecimus mentionan.
Tharsis,

in deserto, cuius in libris

hanc putat Iosefus Tarsum urbem esse Ciliciae. porro iuxta Iezechiel profetam Carthago sentitur, siquidem in eo loco ubi apud Septuaginta interpretes legimus

unde aurum Salomoni deferebatur.

,
4
f.

vgl. Hier.

comm.

in Ez. ±t,

6ft'.:

mare ataarissimum, quod Graece

id est stagnuni bituminis, uocant

7

Debora AC(H>

14-

supra

Tamnam

32v

'. .
1Q2

Eusebius.

\

.
'.

( Kön 1, Kön

21).

(

15,

14).

oftev

( Kön

(

20, 45).

10

.

(~)- (II Kön

, . .
17,
1).

-

17, 31).

20 33 1
-

(II

(

Kön
27,

19,
14).

12).

(Jer

7, 32).

6

'

), ,
(Gen
32,

23 ff.),

\-.
25
7

.
21 Deut

(Gen 36,

16).

.,. ,, ( , ^.
'
.
14;

', , . ,', . ., •
6

.. ..
/orV/

?63

xal

/

/..

1?]. <>
264

25, 13

8 Jes
3,

21,

Jer 49,

7

9 Obadia

9;

Gen

36,

11

10

S.

96, 18

16

3

nach

nach

zu str.?

] , *?) ,
?
V
vgl. S. 4, 2

]
(1.

Asa H; gemeint

ist

11

13

Yallarsi

16

V

9 •- 5

Reland

8

nach

V

|

#]

1.

%

V

14
1

2

]

V

15

]

V

a.

R.

19

21

V

22

^1%\ +
25

-; V* . ., -^
1

(1.

) ?.
'

nach

\

a.

R.; dies

würde aber höchstens

zu

passen

V

Hieronyinuj.

103
nonnulli Indiam puquas ad Marcella/m scrip- 15

ACH

Carthaginem, in Hebraeo scriptum habet Tharsis.
tauerunt.
et

de hoc tarn in libro epistula/rum

simus,

5

quam in libris Hebraicarum quaestionum plenius dictum est. Tharsa ubi Asa rex Israel fuit. Thersila uncle fuit Manaein. usque hodie est uiculus Samaritano-

10

in regione Batanaea qui Thersila dicitur. Thesba unde ortus est Elias profeta Thesbites. Theman iuxta Iezechiel ciuitas Idumaeae. porro Esaias in uisione eam ponit Arabiae. meminit huius et Ieremias. Abdias autem scribit ciuitatein Esau. sed et unus filiorum eius Theman appellabatur, sicut

rum

supra diximus.

Tharthac quam in terra Iudaeae Euaei condidere.
Thalasar regio Syriae.

Thogarma legimus
15

in Iezechiele.
est

Thafeth.

legimus in Ieremia aram Thafeth.
qui
sie

autem

in suburbanis

Aeliae

usque hodie locus

uocatur,

iuxta piscinam fullonis et

as;rum Acheldemach.

De
uocatusque

Genesi.

130

Iaboc fluuius, quo transmisso luctatus est Iacob aduersus
20 sibi

apparuerat,
et

Israel,

fluit

autem

inter

eum Amman, hoc

qui
est

Filadelnam,

Gerasam

in quarto eius miliario, et ultra procedens Ior131

dani fluuio commiscetur.

aeeepit.

Idumaea regio Esau, quae ex eo quod ille Edom uoca batur nomen est autem circa urbem Petram, quae nunc dicitur Gebalene.
2 Hier. ep. 37, 2 ad Marcellam: Quaeris Tharsis lapis chrysolithus

si

sit

.

.

.

quare
solitae

.

.

.

Salomon

et Iosaphat in

regnorum

libris

naues habuerint, quae de Tharsis
est responsio

sint

exercere

commercium,
regio

ad quod

facilis

esse

uocabulum, quod
sit
.
. .

et Indiae

ita appellatur,

et

ipsum mare quia caeruleum

licet

Iosephus
vgl. Hier.

.4

littera

commutata Graecos putet Tarsum appellasse pro

Tharsis
in

3
10, 6

comm.

in Jes 2, 16; 66, 18 f.;

comm.
.
.
.

in Jer 10, 6 ff.;

comm.

Dan

15

ff.

vgl. Hier.

comm.

in Jer

7,

30f.:

aram Topheth, quae est 24

in ualle filiorum

Ennom, illum locum

significat, qui Siloe fontibus irrigatur, et est

amoenus atque nemorosus hodieque hortorum praebet

delicias

ff.

vgl. Hier,

comm.
4
'im

in

Abd

1

ubi]

unde Vallarsi

13 Thalassar

CR

17 Acheldema

Acheldama hl

Yocatusque]

+

est

C

5

10

& . & \. , *, . . \ » .
II

Eusebius.

Gen

36, 40).

)

-

(Nrnii 33,

33).

].

(Num

21, 20).

»

'

(Num

21, 23).

*.

15

33

, .
, .
.

.

(Num

21, 32).

«,
(Num
22,
1).

«. ,
\

,[
/~
'

20

25

.. *
.
10 Jes
15, 4

10,
7).

/.aOöav

(Deut

, . ,. » «,
,
,

» ', '
||

-

-

265

-

(Deut 32,

49).

30

..
11 Jer
21, 37
20,

, & '
34
6:

48,

21.

17 Jer 48, 32; Jos
Hl,

34
1

27 Matth

29 Par.

V

(>

10
besser

?

V

15

Gressmann

]

25

Cart.

Med.

;
15 Jos

13,

25
6,

16 Jes
23

16, 8
I

Jos

26

Kön

-f-

nach

?
21

vgl. u.

V

16

V

]

Hieronynius.

]!);,

ACH

Itheth regio principum
balene.

Edom

in

eadem de qua supra diximus Ge-

De Numeris

et

Deuteronomio.

Ietabatha castra in solitudine filiorum Israel.

ö

Ianna quae est in campo

Moab

subtus uerticem Fasga, id est

excisi.

quod

respicit

ad desertum iuxta Arnon.

Iassa ubi aduersus

huius Esaias in nisione
ostenditur inter

Seon Amorraeorum regem dimicatur. meminit contra Moab, sed et Ieremias, et usque bodie
et

Medabam

Debus.

10

Iazer ciuitas Amorraeorum in decimo lapide Filadelfiae ad solis occasum trans Iordanem. quae fuit terminus tribus Gad. extenditurque usque Aroer, quae et ipsa respicit ad Rabba. meminit urbis Iazer et Esaias in uisione contra Moab, sed et Ieremias. fuit autem separata Leuitis, et distat ab Esebon milibus quindecim, e qua rnagnum flumen erumpens a Iordane suscipitur.

supra diximus, et usque ad mare

Arabiam et Aulonem, de quo mortuum fluens, qui post multos circuitus iuxta Iericho mortuo commixtus mari nomen amittit. Ietabatha locus in deserto, ubi torrentes aquarum demonstrantur.
Iordanis
flunius

diuideus Iudaeam,

20

Iericho
interfecto,

urbs

quam Iordane

transgresso subuertit Iesus rege illius

pro qua extruxit aliam
et

Ozam
||

de Bethel ex tribus Efraim,
praesentia illustrare dignatus 132

quam dominus
est.

noster atque saluator sua

sed

haec

eo tempore quo Ierusalem oppugnabatur a

propter perfidiam

ciuium capta atque
in

destructa
et

est.

pro

Romanis qua tertia

2ö aedificata est ciuitas,

quae hodieque permanet. praesentem diem.

ostenduntur utrius-

que urbis uestigia usque

16

f.

vgl. S. 15, 22

1 Tetheth

La
vgl.

4 Iegabatha (ABC)H

9 Medaban (C)H

11 occasum]

danach Lücke?

V

12

urbis] huius

C

34

r

10

15

, ...,. , » ) «. * • -)(.. ., ' . .,!) »* . & .
10(5

Eusebius.

.

(Jos 10,

1).

er

<* * * * * * )

(Jos 18, 28).

(Jos 9, 17).

(Jos 12, 11).

(')

-'

(Jos 12,

(Jos 15, 23 ?).

(Jos 12, 22).

(Jos 13, 30).
20

(Jos 15, 11).

(Jos 15, 15).

(Jos 15, 21).
(Jos 15, 35).
25

(Jos 15, 38).
(Jos 15, 43).
3 Jos

Jos 15, 35; Procop. 1020 C:

Med. 55: IABIS HA
4

&
10

15, 63;

& . . ,.. - & .3).

2

'

'

, .) , . .
II

18,

'.

Rieht

1,

21

j

19,

10

4

Sam

5,

6f.

5 Gen

14, 18

6 Jos

28

'

11

f.

S. 48, 6

12

Sam

23, 19

20

f.

Cart.

KAI IAMNIA
Wendland avaräv V
|

5

]

Bonfrere, aber die Lücke ist noeb grösser vgl.

+ +
HP V

Bonfrere

8

-

nach

HLXX

V

8

f.

nach

9
13

Lagarde

V
nach

'

Bonfrere nach

LXX

Vi.

.

20

]

V

\*

'
23

,
15

freier

Raum

mit
17

zu str.?

+

nach

^
Bert

V
24

nach

1/?
1

a.

R.

Hieronymus.

jlj7

ACH
e

De
uocabulum

Iesu Naue.
et

Ierusalem in qua regnauit Adonibezec.
quibus
et

post

eam tenuere

Iebusaei,

5

quos multo post tempore Dauid exterminans, totius eam Iudaeae prouinciae metropolim fabricatus est eo, quod ibi locum templi emerit et impensas structurae Salomoni filio
sortita
est.

dereliquerit.

sub rege Melchisedec.

hanc esse Iosefus refert quae in Genesi scribitur Salem fuit autem in tribu Beniamin. Ieb'us ipsa est quae et Ierusalem. Iarim ciuitas Gabaonitarum.
Iarimutb ciuitas
Isimoth
ubi

10

quam

subuertit Iesus.

in tribu Iudae, quarto distans

ab Eleutheropoli lapide iuxta uillam Esthaol.
absconditus
est

Dauid.

de

qua
et

et

supra quid nobis

uideretur

diximus,

ponentes

Bethsimuth.

sed

in
;

primo pro Isimuth Aquila interpretatur dissipatam
lö desertam.

Regnorum libro Symmachus uero

Iedna in sexto ab Eleutheropoli lapide pergentibus Chebron.

Ieconam

ciuitas

Carmeli

quam

cepit Iesus rege illius interfecto.

Iair ciuitas tribus Manasse.

20

Iamnel in tribu Iudae. inter Diospolim et Azotum.
Iagur iu tribu Iudae.

est

usque hodie oppidum Palaestinae Iamnia

Iabir ciuitas litterarum in tribu Iudae.

Iermus in tribu Iudae.

est

usque hodie

uilla

Iermucha

in

decimo
133

ab Eleutheropoli lapide ascendentibus Aeliam.
||

Iechthael in tribu Iudae.

Iecthan in tribu Iudae.

2

ff.

vgl. Hier. ep. 108, 9

25

Iecthael

A{G)

Iethael

{B)H

26

l,

Iefthan

;

'

10

, . ., . (
I

iis

&

(Jos 15, 48).

&% ,' , .
Eusebius.
\

'

(Jos 15, 53).

(Jos 15, 55).

1

20

25

35

30

.. . .. -, . . . , ' . .. . . . ,, ^ . • . .
(Jos 15, 56).

.. * , ,'
.)

,

/

267

.

(Jos 17, 16).

bca-

(Jos 15, 56).
3).

(Jos 16.

(Jos 16,

6).

'

.

(Jos 17,

7).

(Jos 17, 16).

'' ''

(Jos 17, 11).

.

(Jos 18, 27).

|

(Jos 19, 11).

(Jos 19, 12).

1 Jos 21, 14; Cart.
21, 16

Med. 96:

KAI
4,

3
II

S.

SS, 3

S Jos
21, 34

1

\' ,' ),
19,
I

14 Jos

18

1

Chron

3

19

Kön

15,

29

27 Jos

Yallarsi

V

11

nach

(vgl.

.

.?
V
20
/

+

V
V

17

nach
nach

vgl.

LXX

26

HLXX

V

2>

)

) ?
12)

11

f.

oder

1.

13

V

24

-

Wendland

Hieronyinus.

Uly
et

ACH

lether

iu

tribu Iudae

ciuitas

sacerdotalis.

nunc

est

uilla per-

grandis Iethira nomine in nicesimo miliario Eleutheropoleos: habitatores

quoque
5

eius

omnes
in

Christiani sunt,

sita est

autem

in interiori

Daroma
Legionis

iuxta Malathan.

diximus de hac
tribu Iudae.
est

et supra.

Ianum

uilla

Ianua

in tertio miliario

contra meridiem.

sed non uidetur ipsa esse quae scribitur.

Ietan in

tribu Iudae

ciuitas sacerdotalis.

est

hodieque uicus per-

grandis Iudaeorum in octauo decimo lapide ab Eleutheropoli ad australem

partem in Daroma.
10

Iesrael in tribu Iudae.

sed non est ipsa quae supra.

Iezrael in tribu Manasse.

hodieque pergrandis uicus ostenditur in
et

campo maximo
Issachar.

inter

Scythopolim

Legionem:

fuit

autem terminus
le-

sed et unus de posteris Efrathae, sicut in Paralipomenon

gimus, uocatus est Iezrael.

15

Iecdaan in tribu Iudae.
Ieflethi in tribu Iosef.

Iano in tribu Efraim. haue quoque cepit rex Assyriorum. et hodieque uicus ostenditur Iano in Acrabittena regione in duodeeimo lapide

Neaspoleos contra orientem.
20

Iamin, pro quo Aquila et
Iaseb, pro

Symmachus

interpretantur dexteram.

quo Hebraei habitatores legunt. Ieblaam in tribu Manasse, de qua alienigenas non ualuit
Ierfel in tribu

expellere.

Beniamin.

Iecnal in tribu Zabulon, Leuitis ciuitas separata.

25

Iafthie in tribu Zabulon.

sed et
tibus

nunc usque Ioppe uocatur ascensus Iafo. oppidum Sycaminum nomine de Caejsarea Ptolomaidem pergensuper mare propter montem Carmelum Efa dicitur.

134

10

ff.

vgl. Hier, conini. in

Hos

1,

3f.

:

Iezrael.

est

autem

ciuitas metropolis

deeem

tribuuro, in

qua

interfectus est

Naboth
Ietban

4 Malatbain

5 Ianun

C

7

ABGH

10

f.

quae supra.
16

Iezrael]
Iefleti

quae Iezrael Bonfrcre, doeb

vgl. S. 108, 12

13 Efratae

A{BG)H

II

Hl)

/.tu

& " •

(Jos 19, 14).

(Jos 19, 15).

(Jos 19, 21).

5

(Jos 19, 33).

(Jos 19, 38).

. . -. , &. -.
Eusebius.

xal

*,.

268

10

( ) .
|

(Jos 19,42).

(Jos 19, 43).

(Jos 19, 45).
(Jos 19, 46).

. . )

.
(
'
.

15

35

20

25

. .) . ( . , &., & & . ,. .. & . . .')
(Rieht 21,
8).

('. ( Sam

14, 25).

( Sam 30, ( Sam 30, 26

29).

f.).

( Kön ,
(Hos

12).

(

5,

1).

''

( Kön ( Kön
(Jona
1,

.

,
2 4 d

(Luc

7)

), . .
21, 19).
3).

14,

7).

(
5

3,

1)

/}

]

3 Jos 21,29

4

S. 106, 9;

Hos

5,

8

12

vgl. S. 32, 5

18
nach
Martianay

S. 88, 3; 108, 1

25 Jos
3

HLXX
V
nach

V
nach

HLXX

9
19,
i.

ff.

17

f.

Cart Med.

96:

40

27

vgl. u.

nach

HLXX
V üb.
d.

(Jos 21, 29)

(

2

unsicher)

V
22

<>

)


20 6]

13
str.

f.

Bonfrere

.

18
ff.

--

-—

V

+

V
nach

Bert

21


V*

Vallarsi

-

26 28


.

nach

27 zur InterR.

punktion vgl.

u.

V2

a.

Hieronyums.

\

\

\

ACH

Iefthael in tribu Zabulon.

Iadela in tribu Zabulon.

Iermoth in tribu Issachar, urbs sacerdotibus separata. supra Ierimuth, cuius et Osee profeta raeminit.
5

posuimus

Iabnel in tribu Nefthalim.
Ieron in tribu Nefthalim.

Iethlam in tribu Dan.
Ielon in tribu Dan.

lud in tribu Dan.
10

Ieracon aquae in tribu Dan.
Iabis Galaad.
et

hanc oppugnauerunt
in

filii

Israel,

nunc autem

uicus

trans Iordanem

sexto

miliario ciuitatis Pellae super

montem

euntibus Gerasam.

De Regnorum
15

libris.
fuit.

Iaar saltus, in quo

examen apium

Ierameli regio Allofylorum.

20

ad quam misit Dauid. nunc est uilla in Daroma nomine qua et supra diximus. Iecmaan ciuitas principum Salomonis. Itabyrium, pro quo Aquila et Symmacbus in Osee profeta transtulerunt Thabor. est autem mons Thabor in campo maximo ad orientalem plagam Legionis.
lether
Iethira, de

Iecthoel

nomen Petrae

in

Regnorum

libris.

Ietaba urbs antiqua Iudae.
25

Ioppe oppidum Palaestinae maritimum in tribu Dan.

135

De

Euangeliis.

Ituraea et Trachonitis regio, cuius tetrarcha fuit Filippus, sicut in

Euangeliis legimus.
biae

Trachonitis autem dicitur terra iuxta desertum Araiungitur.

quod Bostrae

20

ff.

vgl. Hier.

comm.

in

Hos

,

lf.:

Thabor,

quam Septuaginta
situs

transtulerunt

....
16,

est

autem Thabor mons
ex omni parte

in Galilaea,

in

campestribus,
ff.

rotunclus atque sublimis et

finitur aequaliter

27

vgl. Hier,

comm.

in

Matth

13

5 Iamel

G

18 Ieththira II

(vgl.

?)

26

< AG

]

2

Eusebius.

5

.

10

36r

'» , ., &. / . ' , , », «. 5
14,

., ^ •. & ., ' .
.
\ Irr

(Gen

14, 5).

-

269

(Gen

7).

(Num

32, 8).

()

(Gen

36, 11).

(Num

.
6,

» «.

-

32, 37).

»

20

, () .
.
.
332 D:
27, 14

.

(Gen

23, 2).

(Num

32, 42).

6

,
vgl. u.

( &)
/jv

Procop. 332 C:

]
7

8

ff.

Procop. 1021 D:

hvd-a

11

f.

Gen

14,

;
nach

vgl. S. 46,
S.

IS

2

1.

nach

II

+
S.

&'
46, 26

nach

? ), ? ]
3
7

8ff.

26 f.

9 Nuni
ff.

'-;
20, 1

• 6
vgl.

10 Num.

20, 11;

20

Vallarsi

nach

HP

(od.

1.

)] 10
|

V

Bonfrere

V

16

V
21

Bert

18


Bonfrere

nach

,

Baum

für 11

&
12
nach

+

nach

?
V
V
;

8

14

V
22

20

Bb V

]

+

& &&
V
zu

]] 4

V

9

V

nach

nach

V

|

Bieronymus.
]
|

;;

ACH
Carnaim.
Batanaeae,
fuisse
5 et

De

Pentateucho.

108
est

Astaroth Carnaim.

nunc uicus

grandis

in

angulo

domum

appellatur Carnaea trans fluenta Iordanis, traduntque ibi lob. sed et supra meminimus Carnaeae uiculi in nono

ab Aelia miliario.
Cades, ubi fons iudicii
ciuitati

AG

quae coniunMoyses rupe percussa aquam sitienti populo dedit. monstratur ibidem usque in praesentem dieni sepulcrum Mariae. sed et principes Amalec ibi a Chodol10 lagomor caesi sunt. CR Cene regio principum Idumaeorurn. Cariathaim ciuitas, quam exstruxerunt filii Rüben, nunc autem est uicus Christianis omnibus florens iuxta Medabam urbem Arabiae et appellatur Coraiatha in decimo miliario supradictae urbis contra occiest,

et

Cades Barne

in deserto,
et

gitur

Petrae

in Arabia.

ubi

occubuit Maria,

15

dentalem plagam, uicinus eius
supra diximus.

loci,

qui appellatur Bare.

Cariatharbe, id est uillula quattuor,

quae

et

Chebron: de qua iam
109

Canath uicus Arabiae, qui nunc Canatha dicitur, quem cum ceXabau, appellauit Xaboth. fuit autem in tribu Manasse in regione 20 Trachonitide iuxta Bostram.
pisset

6

ff.

vgl. Hier.

comm.

in

Ez

38, 23

ff.:

Cades autem, quae in libro Iosue appel-

latur Cades-Barne, in deserto est

quod extenditur usque ad urbem Petram

11

l.

Cenez?
III.

11 Coroiatha

AG

Eoraiatat

H*

{-ta

H

l

)

16 Cariath arbeae

A)C{H)
Eusebiua

uillula] ciuitas

C

18 Cannatha

BH

Cbanatha

C
8

114

5

10

« , *. »• • .
,•.7

Eusebius.

'

(Deut

1, 1).

()
$

,

36

20

25

&. & ,, -. . , , ,
(Jos 15, 60).
8).

. ^ - . ,) ' . ( \ . '. . . &- , ,& ,. - ' - ..) ( .
(Deut
2,

, .-

270

26)•

(Jos

9,

23).

(Jos 12, 22).

(Jos 13, 18).

(Jos 21. 37).

(Jos

.

21

.

|

(Jos 15. 22).

(Jos 15, 44).

?]

(-)

''

'.

(Jos 16,

(Jos 21, 22).
9).

(Jos 17,

(Jos 18, 14)

/;

'.

271

&
3 Deut

(Jos 19, 20).
5
f.;

1,

Nuni

33,

23 Jos
50

, ,
42

/>'

'.

) Jos

15, 3

15 Sani

23, 7

23

ff.

Procop. 1024

.
&'
/,
:

15, 60;

Rieht

10,

4?

vgl. S. 116, 20

26

Jer 26, 22

27

I

Chron

2,

28 Jos
|

21,

2S

2

Boui'rere

•] +
vor
Z. 7

4

V

7

vgl.

HLXX

altera II

11
vgl.


15
17

stehen,
(1.

+

V

')

doch

' .
19

V

3

vgl.

Register

u. S. 48, 9; 172, 15

8

mit Vallarsi nach
Bert

HLXX
16

Bonfrere

''

mit Vallarsi nach

'

V 23

&]
V
10
Luc.

"

\

12

sollte

nach

HLXX

vgl. S. 48, 22;

V

Hieronynius.
|

-,

ACH

Catatachrysea,

id est

ad aurea;

sunt autem montes auri fertiles

in

deserto procul undecim mansionibus a Choreb, iuxta quos Moyses Deuteronomium scripsisse perhibetur. sed et metallo aeris Faeno, quod nostro te?npore eorruit, montes uenaruni auri plenos olini fuisse uicinos
aestimant.

Cademoth desertum, ex quo loco misit legatos Moyses ad Seon regem Amorraeorum. Cariath uicus, qui sub Gaba metropoli fuit.
Cedes
ciuitas,

quam

cepit Iesus,

rege ipsius interfecto.

est

autem

10 in sorte tribus Iudae.

Cademoth
Cedson

altera,

in tribu

ciuitas filiorum Rüben. Rüben, urbs separata Leuitis.

De
Capseel in tribu Iudae.
15

libro Iesu.

Cina in tribu Iudae.
Ceila in tribu Iudae, ubi

quondam

sedit Dauid.

et

nunc

est uilla

Cela ad orientalem plagam Eleutheropoleos pergentibus Chebron quasi
in octauo miliario, in

qua sepulcrum monstratur profetae Abbacuc

Cariathbaal ciuitas Iarim in tribu Iudae.
20

Cana in Capsaim Cane in

tribu Efraim.
in tribu Efraim. tribu Manasse.

Cariathiarim, quae et Cariathbaal, ciuitas saltuum, una de urbibus Gabaonitarum, pertinens ad tribum Iudae, euntibus ab Aelia Diospolim 25 in miliario nono. de hac fuit Urias profeta, quem interfecit Ioacim in

Ierusalem, sicut Ieremias

scribit.

sed et in Paralipomenon libro

filius

Sobal appellatur Cariathiarim.
Cision in tribu Issachar, ciuitas separata Leuitis.

11
8
l.

vgl. Z. 6

Gabaon

vgl.

S. 49, 8; 173, 22

21 Camsaim

BH

23 saltuum]
S*

saltiim

2<

scuipsit

C

37

-

1

10

15

, , .. . - , :. - , \ » «. -, . , .& . . * . -»» « . .
116

-

Eusebius.

(Jos 21, 34).

(Jos 19, 15).

(Jos

19,

28).

-.
,

(Jos 19, 37).

»

-«.

(Jos 21, 32).

)-

272

\

(Rieht

1,

30).

.-

6 ().
'

(Rieht

8,

10).

,

20

(Rieht 10,

5).

,- ,
21, 2; Joh.
1,

25

.& .
(Rieht
(Rieht
2 Jos 21, 32?

(Rieht

&?.,
8 Jos

,
2

21, 32

9 Jos

26 Procop. 1125 C

5

.
0-]
frere

(oder
1.

()
V

(S. 86, 9)

20

&]

), . , &-. &, , . ) ] 4,
7).

.
48 8
3

. -

-

{, &
Procop. 1049 A:

5,

21).

1,

19).

5

Job. 2, 1

6 Job

ff.

20, 7

10

II

Kön

15,

29

25 Procop. 1061

:

:

;

II

Sam5, 18 ff.

nacb

nacb

?

10

HLXX 6—8 V

V

4

bier

nacb

] ,
19

V

hinter

15

f.

Lagarde

1

+

Wendland

23

ff.

nacb

HP

Hieronymus.

1

)

7

ACH

Cartha in tribu Zabulon, separata Leaitis.
Catta in tribu Zabulon, ciuitas separata Leuitis.

Cana usque ad Sidonem maiorem,
cuius
distinctionem
rnaior
heu

est

quipjw

et

altera

minor.

fuit

autem Cana

in tribu Äser,

ubi dominus noster atque saluator aquas uertit in uinurn, unde et Nathanael uerus Israelita saluatoris testimonio comprobatur.
et est

hodie

oppidum

in Galilaea gentium.
sortis

Cedes
laea super
10

Nefthalim, ciuitas sacerdotalis
Nefthalim.
in

et fugitiuorurn in Gali-

montem

sed et hanc cepit rex Assyriorum.

quae

nunc Cydissus appellatur,

uicesimo Tyri miliario iuxta Paneadem.

Cartham

in tribu Nefthalim. ciuitas separata Leuitis.

De Iudicum

libro.

Cetron in tribu Zabulon, in qua pristini permansere eultores.
Carcar, ubi erant Zebee et Salmana, quos interfecit Gedeon. et est usque hodie castellum cognomento Carcaria, unius diei itinere ab urbe

15

Petra distans.

Camon

ciuitas Iair, in

qua

et sepultus est Iair,

cum primum

iudi-

20

autem hodieque uicus Cimona in casset populum Israel, latissimo sex milibus a Legione ad septentrionalem plagam percampo gentibus Ptolomaidem.
appellatur

Cison torrens iuxta

montem Thabor,

ubi

contra Sisaram dimica-

tum

est.

Cademi
25 est Dauid.

torrens. iuxta

quem Deborra bellum
%

gessit,

Coelas Titanorum,

id est uallis

giganiwn aduersus quos

iiroeliatus

1 Zabulon]

+

ciuitas

Va

2 Cotta

C'

1

17

Iair

2

<

Va

23 Debbova^S

37

L0

, .. ., ,,; .-. ( , .. . . •. \4 .
118
Eusebius.

.

r (Rieht

2.

L).

( Sam (

27, 10).

Sani 25,

2).

(

18, 42).

(II

(II

Sam 23, 20). Sam 15. 23).
16,
9).

od

273

(II

3,

(1

10, 28).

'
20

(Jes 23,

1).

,
5
ff.

.. . ( '», ( , ' .
(Joel
2).

. ,
Ä'

',

25. 4).

27, 21).

Höa'ta

Procop. 1112 C:

cioret,

danach Lücke

&' , . ')& ] ]
22
Jes 21, 16

,&
1

?],
-a

y

, ;
6

,
Theovgl.

quaest. in Regn.

1,

25

7 f.

Procop. 1020 C; y

16

27, 12

21 Jer

49,

28

23 Gen

25, 13

V

|

Wendland

Val(vgl.

larsi vgl. S. 92,
S. 119,

20

8

f.

nach Hier. comm. in Jes

5 f.),

vor

Lagarde, nach

Rhenferd:

danach Lücke
vgl.

?

vgl.

?

.
Hex.

V. Vallarsi wollte nach

11

V
19

15

nach
nach

21

+

iv

?

V

]
12

-

Hieronymus.

|

|

ACH

Clauthmon,

id est

fletuum locus, a plancfeu noinen accipiens.

De Regnorum
Ceni regio Fylistiirn.

libris.

Carmelus, ubi Nabal quondara Carmelius fuit, et nunc uilla est Chermela nomine, in decimo lapide oppidi Chebron, uergens ad Orientalen! plagam, ubi et Romanuni praesidium positum est.

Cedron.

appellatur

torrens
et

siue

uallis

Cedron iuxta Ierusalem ad

orientalem plagam, cuius
10 tulit

Ioannis euangelista meminit.

Cyrene in finibus Aegypti, ad quem locum rex Assyriorum transDamascenos.
Coa, quae est iuxta

Aegyptum.
Carthago,
in

Carchedon, id

est

cuius Esaias

et

Iezechiel
est.

in

uisione
sed
et

Tyri recordantur, pro qua
15

Hebraieo Tharsis scriptum
inter Ierusalem
et

de

hac in libris Hebraicarum quaestionum plenius diximus.
Coelas,
id
est

uallis,

Iosafat

montem

Oliueti.

lege profetam Ioel.

Cedem
orientem.

in

Iezechiel,

quod Aquila

et

Symmachus

interpretantur

20 uisione

in Iezechiel principes Cedar. sed et Ieremias et Esaias in Arabiae buius uocabuli recordantur. est autem regio in eremo Saracenorum, a filio Ismaelis Cedar ita cognominata.

Cedar.

1

ff.

vgl.

Hier.

comm.

in

Arnos 1,
;

2:

Carmelus Graece dicitur

et Latine,

Hebraice autem appellatur Chermel
alter in

et sunt duo montes qui uocantur hoc nomine.
. .

quo

fuit

Nabal Carmelius
flexis

.

alter iuxta

Ptolemaidem

.

.

.

mari imminens,
ff'.:

in in

quo Elias propheta

genibus pluuias impetrauit;
dicitur;
et

comm.
(1.

in Jes 29, 17
in
.

montem Carmelum,

qui Hebraice Chermel

est)
.
.

confinio Pa-

laestinae atque Phoenicis Ptolemaidi imminens.
appelletur, in quo fuit Nabal Carmelius
23,
1:

licet et alius

mons Carmelus
comm.
in Jes

8 Joh

18, 1

12

ff. vgl. Hier.

pro Carthagine in Hebraeo scribitur

Tharsis, quod omnes

similiter transtu-

lerunt;

comm.

in

Ez
S-

27, 12

13

f.

Hier, quaest. in

Gen

S. 15,

4

ff.:

Tharsis Josephus
dicens fuisse cor-

Cilicas arbitratur,

aspirationis literam uitiose a posteris in

Tau

ruptam; unde

et metropolis

eorum

ciuitas Tarsus appellatur, Paulo apostolo gloriosa

19

ff.

vgl. Hier.

comm.

in Jer 2, 10:

Cedar autem regio
in Jes 60, 6

est solitudinis et Ismaelif.
;

fcarum, quos

nunc Saracenos uocant; comm.

comm.

in

Ez

27, 21

1 quondam Carmelus

ABCH

6 Romanorum

C

120
(Jer 48, 24. 41).

Eusebius.

;

&.
|

Mattli

4,

>•

.
13).

, .. &»
.

274

5

10

*

15

, .. ,, ., ' .. ( &. . & »
\

(Gen

10,

19).

(Gen

28,

19).

(Rieht

1,

26).

•'

(Gen 36,

20).

(Num

33, 20).
1).

(Deut

1,

20

25

. ^. .

1021 C:

8 vgl.

.
7

vgl. 1021

&
(Jos 10,
3).

(Jos 10, 29).

,^. ., , . .
'

. .
).
13

()

-

S. 40,

22

10 Jos

18,

C

20

Jes 36, 2

22 Jer

(Luda

Lat.)«.

24 Jos
1.

15, 42; 21,

nach

HLXX
12

vgl. Z. 11

HLXX? V
V*
i.

doch
|

'

Vallarsi

13

nach

&] HLXX
V
1

vgl.

LXX

nach
V, doch

19
vgl.

.,

a.

.

& & .
19
ff.

Procop. 1020 C:

'

Procop.
,

34, 7; Jos 15, 19

23

ff.

13

25 Jes

37,

15 106 107 usw.
1

a.

R.

11

V

.
8

8

>-h

V

15

ff.

20

nach

21

23

V

Hieronyuius.

121

ACH
laea

Carioth in regione Moabitarum, sicut Ieremias scribit. Calarnaum iuxta stagnum Gennesar usque hodie oppidum gentium situm in finibus Zabulon et Nefthalim.

in Gali-

Hucusque per C
per elementum Chi,
habetur,

litteram,

id est

Graecum Kappa, legm debemus:
in se

quod aspirationem

continet et

Latinis minimi

scribendurn pariter ac legendum.

De

Genesi.

Lasa terminus Chananaeoruni circa Sodomam.
10 est

Luza in tribu Beniamin. quam postea Iacob cognominanit Bethel. autem usque hodie uüla in sinistra parte uiae de Neapoli pergenLuza; baec altera
est,

tibus Aeliam.

quae cecidit in sortem filiorum Iosef iuxta

^ychem

in tertio lapide

Lotan urbs ducum Edom.
15

.
et

De Numeris
Lebona

Deuteronomio.

in deserto castra filiorum Israel.

Lobon locus

solitudinis trans lordanem. in

quo Moyses Deuterono-

mium

legit.

De
20

libro Iesu.
et

Lachis in
fecto.

tribu Iudae.

sed

meminit huius Esaias

et Ieremias.

hanc cepit Iesus rege ipsius interet nunc est uüla in septimo

miliario ab Eleutheropoli euntibus

Daromam.

Lebna

in tribu Iudae

ciuitas sacerdotalis,

quam

tenuit Iesus reg<

illius interfecto.

nunc

est uilla in regione Eleutheropolitana

qnae appel-

25 latur Lobna.

scribit de

hac

et Esaias.

9

ff.

vgl. S. 41,

20—43, 8

S Sodomiim

VaUarsi Sidonem

ACH

122

AaöEQwv

. • -

Eusebius.

i.los

12,

18).

(.los

15, 6).

(Jos 15. 32).

(Jos 15, 40).

(Jos 19,

6).

(Jos 19, 26).

. . .
W

, '
). «

'.
275

38

(Jos 19, 33).

. '.

.
.:
''

10

15

20

, . & &, . , ., & (, ,).. . ..
Oav

(Riebt

3,

3).

.

(Jos 19,47).

»

()

(Riebt

1,

26).

(Rieht 15, 19).

Aaloa (Rieht

18,

27 ff.),

'
20

,

16
1!)

.
(1

(

Sarn 20, 20).

( Sam ( Sam
Kön
4,

9,

4).

. '. od

17, 27).

-

29).

(Jes 15, 5).

vgl. S. 88, 21
20, 1

17

ff.

vgl. S. 76, 6 ff.;

Rieht

( ?
3

V

10

( >$
20
Jes 10, 30

-. . . ^. &. "

» «.
276

23 f.

vgl.

),
;

Procop. 1108

nach

Hex.

V, Verwechselung mit

V

11

Bonfrere

17

18

] &. ?
1.

' '
V
8

in Cat. Niceph. zu Rieht 18, 7

:

'4

nach

vgl.

Bonfrere

20
vgl.

vgl. S. 16, 3

76,

24
|

V

25

nach

LXX

V

' , &
Sam
7,

12

1.

(vgl.

LXX

etc.)

16

19

']
V*

(

V2

)

Hieronymus.

[23
interfecto.

ACH

Lasaron.

et

haue cepit Iesus rege ipsius

Lapis Böen filiorum Rüben, Laboth in tribu Iudae.

terminus tribus Iudae.

Lamas
5

in tribu Iudae.
in tribu

Labaoth Labanath

Symeonis.

136

in tribu Äser.

Lacum terminus

Nefthalim.

De Iudicum

libro.

10

Laboemath, pro quo Aquila interpretatur ingressus Emath. Lesern, hanc filii Dan ui captam cognominauerunt Dan.

Luza

altera iuxta Bethel in terra Chettiim,

quam

condidit

ille

qui

abierat de Bethel, sicut narrat historia.

Lechi, pro quo Aquila et Theodotion interpretantur maxillam.

de

qua iam
15

et

supra diximus.

Laisa.

hanc

filii

Dan captam manu
eam Dan.
fuit

possederunt,

cum

esset proeul

autem terminus terrae Iudaeae contra septentrionem, a Dan usque ad Bersabee se tendentis. meminit huius et Esaias. sita est autem iuxta Paneadem, de qua lordanis nua Sidone, et uocauerunt
llius

erumpit.

20

De Regnorum

libris.

Lamattara ad quem locum Ionathan iacula dirigebat.

pro

quo

Aquila interpretatur ad signum, Symmachus ad condictum. Ladabar ubi erat Memfibosthe,

Lodabar unde
25

fuit

Machir.

Libanus mons Foenices altissimus.
Luith.

huius meminit Esaias.
Luitha.

et est

usque hodie uicus inter Areo-

polim

et

Zoaram nomine

2 Rüben]

-+-

est

autem

AG

5 Laboth

G

13 Lechi]

-f-

in tribu

Iuda

C

23 Memphybosthe (Ä)H Miphiboseth

C

25 Phoenicis

A{B)CH

27 Luita

[Ä)H

<

C

1

39

1•

5

10

15

. . ] , ,. , ^ . -. , -.- , .), ( '. .'- ., , .
<>

2

1

Eusebius.

.

./.

(Gen

10, 30).

7j<Joa

r ^S

()

(Gen

13,

18).

(Gen

25,

2).

,

(Gen 36,

35).

vlov

277

||

20

.
|

39

25

& -, • , - - {, ( ] 3
f.

, .' . ) & -. & '
(Gen
36,' 36).

-

(Gen

36, 42).

(Gen

36, 43).

&,
6

(
:
8

,.

14.

2).

()

Procop. 312
14,

(Massa).

6

S. 6,

7, 18fi'.;

Gen

13

ff.

Procop. 405

:

/]

12;

1

)

/

1

)

11

2,

16

12

Num 10,

29

15 Gen

19, 37

16

S. 10,

15

ff.

3

+

V

(sie)

6

()
20

nach

vgl. Bonfrere
|

11

|

12

nach

V

13

nach

18
21

V

|

V

V

25

u.

Bonfrere

.
16

LXX

/2 V

nach

V

17

V
"

nach

HLXX

Hieronyinus.

12.0

ACE
Messe regio Indiae,
iu

De

Grenesi.
filii

qua habitauerunt

Iectan

filii

Eber.

Mambre.

haec est Chebron, iuxta

quam

sepultus est

Abraam cum

10

qua et supra diximus. Mambre autem uocabatur et unus amicorum Abraam. Madiam urbs ab uno filiorum Abraam ex Chettura sie uocata. est autem trans Arabiam ad meridiem in deserto Saracenorum contra Madianaei et Madianaea regio. orientem maris rubri, unde uocantur legimus et filias lobab soceri Moysi filias Madiam. sed et alia ciuitas est eius iuxta Arnonem et Areopolim, cuius nunc ruinae tanIsaac et Iacob, de

137

tummodo

demonstrantur. ab uno filiorum Lot qui uocabatur Moab. urbs Arabiae, quae

Moab

15

nunc Areopolis dicitur, sie uocata est, cuius et supra meminimus. appelporro ipsa ciuitas quasi latur autem Moab ex nomine urbis et regio, Rabbath Moab, id est grandis Moab. proprium uocabulum possidet Masreca ciuitas regni Edom circa Gebalenen.
Mabsar.
Magediel.

usque ad praesentem diem uicus grandis iu regione Geet

balena appellatur Mabsara ad urbem Petram pertinens.

haec in regione Gebalena, possessa quondam a duci-

20 bus

Edom.

De Exodo.
Magdolus ad quam
filii

Israel,

cum

exissent de Aegypto, perueneet in Iezechiel:

runt antequam transirent mare rubrum,

legimus

»de

Ma Li-

ft

ff.

vgl. Hier.

comm.

in Jes

60," 6:

Madian

et

Epha

regiones sunt trans Ara-

biam,

fertiles

camelaruni, omnisque prouincia appellatur Saba;

comm.

in

Ez

35, ltf.

12

ff.

vgl. Hier.

comm.
f.

in

Soph

in Jes 15, 1

13

vgl. Hier.

Moab quae nunc Areopolis appellatur; comm. comm. in Arnos 2, lff. Moab uel metropolim Moabi8ff'.
: :

tarum a qua tota
Cethura

est appellata

prouincia uel uniuersam prouinciam

ABC eettura

9 et Rhenferd haec

ACH

|

homonymos AyBCH)

10

., & & , ,. . - & , ' - -& . . (.)
126
Eusebius.

/}_•


(
Mad

()

*.

15,

23 ff".),

(Num
25).

11, 34).

vi)•

(Nura 33,

(Num

33, 28).

15

40

r

20

. -- ' . . " . '» « ., .
(Num
33, 30).

-


1
29, 10;

(Num
3,

21,

18).

'

(Deut

10).

(Deut

3,

17).

(Deut

4, 43).

.
'

278

|

(Deut

10, 6).

25

.
1

, ',
'.
(Jos 11,

\\

.
ff.

(Jos 10, 10).

1).

,
14 22

,
Procop. 1021

^.
:

,
>,-

24

'&
Jer 44,
Jos

1; 46,

'.

'-

1, 41

)

Bonfrere,

freier

Raum V

HLXX
18

15

nach

V HLXX
85:

54 75

HLXX

V (LXX

)
|

LXX V
V

10
16

]&
f.


26

nach
vgl.

danach Lücke

HV

19

V

nach

Hieronytous.

127

ACH

dolo usque Soenen«. porro Ieremias Iudaeos, qui secura fugerant Babyloniorani impetum declinantes, in hac urbe Aegypti habitasse refert.
est autem locus, Merra, quod interpretatur amaritudo. amaras aquas iactu ligni Moyses in dulcem uertit saporem.

in

quo

GH
deserto, ubi post

De Numeris

et

Deuteronomio.
Israel in

Memoriae, id est sqpulera, concupiscentiae castra filiorum esum carnium ascendit ira dei super eos. Maceloth castra filiorum Israel in solitudine.
Israel in solitudine.

Matheca castra filiorum
10

Masuruth castra filiorum

Israel in deserto.

Maththane, quae nunc dicitur Maschana. sita est autem in Arnone duodecimo procul miliario contra orientalern plagam Medabus. Misor ciuitas Og regis Basan. significat autem Misor loca plana
atque campestria.
15

138 Machanarath terminus urbis Amman, quae et Filadelfia dicitur. eremum, hanc Hebraei Madbarim Madbares, quam nos uocamus nominant. Misaida filiorum Iacim locus in solitudine, in quo obiit Aaron.

I

GH
20

De
Maceda.
interfecit

libro Iesu.

in

hac conclusit Iesus quinque reges in spelunca,

quos
est in

cum

rege Maceda.

quae

fuit in tribu Iudae,
solis

et

nunc

octauo miliario Eleutheropoleos contra

ortum.

Madon
gessit.

ciuitas, in

qua rex

fuit

Iobab, aduersus

quem

Iesus bellum

1

Syenem

Ä

Soenem C

17 uocant

G

'
5

1"

, &. , , - ,•-. &'- , ' . . .
];>s

Eusebius.

7[-

um\

' '&.

&, .
(Jos 11,
(Jos 11,

3).

\

,)
8).

-,
'

/)

7).

(Jos

11,

'

'

(Jos 12,

5).

\\.
-

rJjj.

||

15

40

.,
|

x

'fi/öaßa

. , .,. (Jos 12, 21).
(Jos 13,
9. 1(5).

3) .

(Jos 12, 20).

(

'. 3,
Ä'
9).

, ,
2

.
31 Sam

(Jos 13,

(Jos 13, 18).

&'
1 Jos
7.

1, 38

1

ff.

Procop. 1024

: ,
13,

^-

.
14
f.

Sam

7,

6; Jer 40, 6

4
7 f.

ff.

Procop. 1021 D:

'
)]

,'
9 Jos

Procop. 1021 D:
13, 11

17 Jos 20, 8

, ,
'
18 Jos
(oder

10 Jos

. &
13

)
.
.
.

13

5

.

;

1061

:

[]

• .
Procop. 1048

,:

1

-

15 Jos

17,

11

3
frere

V
11

5
/ad-

super

'

mit Vallarsi nach

)&
21, 36

21

vgl. S. 134, 14

nach

HLXX V
V V

VPLXX
7

82
1 |

4

Bert

V

12

(über
|

ein Zeichen)

HP
19

17 an

V
V
20

18

%] V

V 9 12—14

] —
Bon-

Le Clerc Vallarsi

Wendland

))

Hieronymus.

12',

ACH

Massefa
arim,

in tribu Iudae,

ubi

quondam

arca testainenti

apud quam habitabat Iefthae, iuxta Cariathifuit, et Samuel populum iudicauit.
est

meminit huius

et Ieremias.

Merrom

aquae. ad quas exercitu praeparato castra sunt posita.

autem nunc uieus Merrus nomine in duodecimo miliario urbis Sebastae iuxta Dothaim. Masrefoth maim, pro quo Aquila Masrefoth aquae, Symmachus Masrefoth maris interpretati sunt.

10 de

Machathi urbs Amorraeorum super Iordanem iuxta montem Aermon, qua exterminare non ualuerunt filii Israel Machathaeum.

Marom.

et

hanc

cepit Iesus

rege ipsius interfecto.

posita est et supra Marrus.

ACH
15

Mageddo. et hanc cepit Iesus rege ipsius interfecto. quae cum cecidisset in sortem tribus Manasse, nequaquam possedit
eam, quia pristinos habitatores nequiuit expellere.
Misor,
est

autem

quo Aquila et Symmachus humilem interpretati sunt. Rüben, separata Leuitis in regione Gebalena. Medaba usque hodie urbs Arabiae antiquum nomen retinens iuxta
pro
ciuitas tribus

Esebon.
20
||

Mefaath in tribu Beniamia. sed

et alia est trans

Iordanem

in

qua 139

praesidium

Romanorum militum

sedet propter uicinam solitudinem.

12

vgl.

.

18

f.

vgl. Hier.

comm.

in Jes 15, 2

20 Mafaath
EnseMus
III.

AH

21 uiciniam

solitudinis

C\

B)

[30

Eusebius.

'

'
10

.,
,
'/<:

(Jos 13, 26).

,

(Jos 13, 26).

. ,'.

(Jos 15, 26).
(Jos 15, 31).

||

&. (Jos 15, 37).

(Jos 15, 44).

'

'

(Jos 15, 55).
15,• 59).

1
41 r

-

(Jos

(Jos 15. 01).

(Jos 18, 26). (Jos 17,

7).

(Jos 19, 11).

d

-,

(Jos 19, 26).

(Jos 19, 33).

(Jos 19, 38).

'

(Rieht

5, 16).

25

(Rieht

7,

1).

1 Jos 21, 36

1060

:
2
7

Bert

.. -. , -. . . , .
6
38

. ..
21, 36
10, 31

. \' . . , , . . .

&.. , .
'
Jos 19, 2
7

280

.

'

3 Jos

"
nach

» ..
HLXX
16
nach
Riedel
|

nach

V
HLXX

|

' ] &?
15,

4 Jos

Cart.

Med. 108:

8 Jes

19 Jos

21,

30

24 Procop.

»•,
V
Bonfrere
7
1.

Bonfrere

wegen

oi
|

V
(=

12
nach

+'

.

V 16 f. V 20


nach

HLXX
1.

'

mit Buhl 211 nach

•'

24

V

-

10) V, zu str.

nach

HLXX

&?.

22

mit Bert?

Hieronyinus.

13 {
est

ACH

Masfa

in tribu

Gad, separata Leuitis.

autem

et alia

nunc Masfa

in tinibus Eleutheropoleos contra septentrionem pergentibus Aeliam, per-

tinens ad tribum tudae.

Manaim
5

in tribu Gad, separata Leuitis in regione Galaaditide.

Moladab

in tribu ludae siue

Symeonis.

Medemena

in tribu ludae, cuius

meminit Esaias.

et

nunc

est

Menois

oppidum iuxta ciuitatem Gazam. Magdala in tribu ludae.
10

Maresa in tribu ludae, cuius nunc tantummodo sunt ruinae in cundo lapide Eleutheropoleos. Maon in tribu ludae contra solis ortum Daromae. Maroth in tribu ludae.

se-

Maddi
15

in tribu ludae.

Masfa in tribu Beniamin. Machthoth in tribu Mann Marala ascensus Zabulon. Masan in tribu Äser iuxta Carmelum ad mare,
Leuitis.

ciuitas

separata

20

Meeleb terminus Xefthalim. Magdiel in tribu Xefthalim. et hodieque paruus uicus ostenditur quinto miliario Dorae pergentibus Ptolomaidem.

in

De
riniarum.
25

libro Iudicum.

Mosfethairn. pro quo Aquila interpretatur sortium,

Symmachus

ui-

More nomen
ius disputaiur.

est collis,

de

quo in

libris

Hebraicarurn quaestionum 140

1

Messafa A{G) Masafa

\

Masfas

Mesafa

G

2 septentrionem]

+ est

et

alia

Vaüarsi

4 Maanaim

CH

20

et

<

C

32 Mosfethain

Mosfetham
9*

C

|

uicinarum

ACH

;2

,
'
( Sam
13,

(Rieht 11, 33).

1).

Eusebiue.

2).

10 6

15

41

., ,. . , , . , . , , .
14,

.()

( Sam


Sam
8,
8).

. *,
(>',

. ..
1•,

.
_ -,

( Sam 14, ( Sam

( Sam

23, 14).

(II

(

Sam

8,

-- . -,- . Ä ' '' .
2).

22,

3).

13).

( Sam

10, 6).
2,

( Macc

1).

|

( Sam
35 i;
9,

24, 7).

20

( Kön
(1

2,

Kön

4,

12).

'

15).

, ,
2

Ä

( Kön
11
f.

4,

9).

.. .
'
'

Procop. 1112

:
f.

14

vgl. S. 72, 28

15

Cart.

Med. 52:

,
3

1

9
V

nach

HLXX
V

Bert

(=*?)
Bert
|

u.

V

(mit freiem

Raum)

7

8

hier Bonfrere vgl. zu
u.

.
|

7

Bonfrere vgl. übrigens

1
V
land

]

]
V
14
zu

<>

.
8

+

V

vgl.

V
danach Lücke
vgl.

|

V
Gressmann
1.

16
Bonfrere

mit Vallarsi nach
Field
I

HM


1.

H?

18

Wend35 i?

V

20

mit Field?

22

]

oder

nach

HLXX

Kön

2,

21

+

Bonfrere.

Hiercmymus.

|;;;;

Mennith ubi lefthae proeliatus est. nunc auteni ostenditnr Mannith Esbus pergentibus Filadelfiam. Machmas usque hodie uicas grandis ostenditur in finibus Aeliae antiquum nomen retinens, nouem ab ea milibus distans iuxta uillam
uilla in quarto lapide
5

Rama.

De Regnorum
Messab
hostile

libris.

oppidum iuxta Gabaa.
sedit Saul.

Magdon

siue

Magron, ubi

Massefa in Moab, ad
Leclinaret, ueuit.

quam profugus Dauid, cum

Saulis insidias

pretatur munitiones,

Masereth in qua sedit Dauid, nunc deserta. pro quo Aquila interSymmachus refugia, Theodotion speluncas.

Masbac
15 salis.

hostilis ciuitas regis Adrazar.

Mela, id est Gemela,

quam Aquila

et

Symmachus

transferunt uallem

diximus de hac

et supra.

Maacha Modeim
hodieque
Äntiochiac

regio regis Gesur.

uicus

iuxta Diospolim,

ibidem

sepulcra

monstrantur.

unde fuerunt Maccabaei, quorum satis itaque miror quomodo

•20

eorum reliquias ostendant, auf quo hoc nerto auctore sit creditum. Mabsar Tyri, pro quo Aquila et Symmachus interpretantur munitam Tyrum.

Magao urbs quam

aedificauit

Salomoo.

,
25

Meeber, pro quo Aquila transtulit
id est trans uel de contra.

,

Symmachus

-

Maces urbs unius principum Salomonis.

15
1

S.

72, 2

18

ff.

vgl. Vallarsi

zu

d. St.

Manith Va

(>

<
l.

1

14 transtulerunt

G

15 salinarum

G

20 Mapser

21

trans]

de

trans?

.
134
5

(I

Kön

9,

15).

.

'

( Kön
9,

9,

15).

(Hos

6).

. ,' ,.) . .
Eusebius.

('

'

xcä

10

15

•* . •. » , . , & , - ,. &. . . ( • , .) (Hos
9,

16).

. ' ' . -:.

282

( ( '

27, 18).

48, 28).

'

-

(Micha

1,

1).

(Jer 4S,

1).

(Jer 48, 21).

•.

(Jer 48, 21).

20

,
.
4
1 ff.

(Jer 48, 23).

(Jer 49,

(Matth

, . .
1).

15, 39).

, . , .
.

-

(Gen

4,

16).

,
2,

.. &
10
f.

30, 13

Jer

16; Jer 44, 1

NIXAI

'—
6

nach
korrupt,

& ]
2
S.

Wendland
Bert vgl.

V, doch vgl.

8

HM

13

f.

-+-

Lagarde

18
112,

20
23 Naiv

2?

V

] ' ^^
Cart.

Med. 71:

14
I

S.

128, 21

19 Marc

8,

10

Hex. zu

Kön

9,

15

4

+
vgl.

wie auch H's Machaas,
"• 2

1.

Bonfrere

10
|

nach

17

15

nach

u. S.

128, 21
vgl.

Hex.
u.

V

22

1.

Hieronymus.

|:;.",

ACH

Mello ciuitas quam aedificauit Salonion.
dotion adimpletionem transtulerunt.
et

porro

Symmachus

et

Theo-

de hac in libris Hebraicarum guae-

stionum plenius

dir Hur.

Maedam
Memfis
f'etae

ciuitas

quam

aedificauit

Salomon.
et

141

ciuitas Aegypti.

cuius Osee

Iezechiel et Ieremias pro-

recordantut'.

sed

et Iudaei qui

cum
et

Ieremia de Ierosolymis pro-

fugi exierant, babitauerunt in Memfis.

Machaas
interpretantur.
1"

in Osee,

pro

quo Aquila

Symmachus

concupiscentias

Miletus ciuitas Asiae. de qua Iezechiel scribit. Mariboth cuius meminit Iezechiel dicens: »usque ad aquamMariboth«.

pro

quo Aquila
Morasthi

lites,

Symmachus

iurgia uel contradictiones interpre-

tantur.

unde

fuit

Michaeas profeta.

est

autem

uicus

contra

orientem Eleutheropoleos.

Masagam

regio Moabitarum, ut scribit Ieremias.

Misor regio

Moab

iuxta Ieremiam.
in Ieremia legimus.

AH
et

Mofath regio Moabitarum, sicnt
supra Mefaath.

posita est

autem

20

Maon

regio

Moabitarum iuxta Ieremiam.
scribit Ieremias.

ACE

Melchom idolum Ammanitarum, sicut Magedan ad cuius fines Matthaeus
peruenisse.

euangelista

scribit

dominum

sed

et

Marcus eiusdem nominis recordatur.
circa

nunc autem

regio dicitur

Masedeua

Gerasam.

25

De quinque
Naid
terra in

libris

Moysi.

qua habitauit Cain.

uertitur

autem

in

motum
10

,
in

sine,

fluctuationem.

vgl. Hier.

comm.

in

Ez

27.

IS

14

vgl. Hier.

comm.

Mich

praef.

:

Morasthi,

qui

usque hodie iuxta Eleutheropohm urbem Palaestinae baud grandis

est uieulus; ep. 108, 14:

Morasthim sepulcrum quondam Micheae prophetae, nunc

ecclesiam

21

vgl. Hier.

comm.

in Arnos

2,

14f.:

idolum Ammonitarum, quod

uocatur Melchom

1

Melo

10

Iezechiel]

+

dicens 11
|

11 Marimoth

15)

Mesa
25

II

21 Melchon (A)C Melconi. (dolum
Pentateuco {B*)B l

Ieremias]

+

de Euangeliis

La

de

•12'•

5

10

. ,. - , \ ', . , . ,-. »'«, , ,.- « . » , ' '. .
L36
bius.

-

(Gen

10,

11).

/.t^

(Num

21, 19).

(Num

32, 3).

&•

283

(Num

32, 38).

'

(Num

34, 3).

'

15

2

25

'. . '.' '. ' ) "
(Jus 11,

d'

2
f.

(Jos 15,

9).

(Jos 15, 41).

(Jos 15, 43).

(Jos 15, 62). (Jos 16,

. . .. .. .
2).

'

13-

•'

7).

Procop. 309

:

%

:

in Cat. Niceph. zu

Gen

10,

11

7

Deut

34,

1

15, 2; Jer 48, 1

11

Num

32,

42

18 Jos

H?

nach

& -] •&? &
4

2

nach
;

HLXX

V

V

6

V

)

nach
|

LXX

IV usw.
nach

]
V

18, 15

3

danach Lücke

]
9
ff.

vgl. S. 50, 1

ff.

10

Jee

danach Lücke
vgl.
1.

vgl.
7
yf,

?

vgl. Z. 12 oder

nach

LXXF

usw. vgl.

Z.

13

V

HLXX
V
21
»']

V V
25

10

16f. lückenhaft vgl.H 18
-f-

nachHLXX
24

septhnoH 22

nach

Vallarsi

]V

Hieronyrnus.

137

ACH

Nineue urbs Assyriorum, quam aedificauit Assur egrediens de terra est et alia usque hodie ciuitas Iudaeorum nomine Nineue in angulo Arabiae, quam nunc corrupte Xeneuen uoeant.
Sennaar.
Naaliel iuxta

Arnonem

castra filiorum Israel.

Iericho in terra Moab, ubi

Nabau, quod Hebraice dicitur Xebo, mons super Iordanem contra Moyses mortuus est. et usque hodie osten-

ditur in sexto miliario urbis

Esbus contra orientalem plagam.
142

Nabo
Esaias in
10

ciuitas

filiorum

uisione contra

uocabulum Nabau, qui suo nomine nnncupauit Naboth.
locus

Kuben in regione Galaad, cuius meminit Moab et Ieremias. est uero et cuiusdam uiri Canath et ceteros uicos qui circa eam erant ex
sed et usque hodie desertus ostenditur Esbus milibus octo contra meridianam

Naba

distans a

ciuitate

plagam.

Xageb.

auster

apud Hebraeos Xageb

dicitur,

quod Symmachus
/»>

lö interpretatus est

meridiem.

sciendurn autem quod eadem plaga apud He-

braeos tribus uoeabulis appeüatur Nageb
nius austrum africum
et

Theman Darom, quod nos
interpretari.

meridiem siue eurwm

De

libro Iesu.

est

Nefeddor, quod Symmachus interpretatur maritimam. Dor autem oppidum iam desertum in nono miliario Caesareae pergentibus Pto-

lomaidem.

Naftho nomen fontis in tribu Beniamin.

Naam
Xeesib

ciuitas tribus Iudae.
in tribu Iudae,

quae nunc uocatur Nasibi,

in

septimo miliario

Eleutheropoleos pergentibus Chebron.

Xepsam
Naaratha

in tribu Iudae. in tribu Efraim.
et

nunc

est

Naorath

uillula

Iudaeorum

in quinto miliario Ierichus.

10
ciuitates

ff.

vgl.

Hier comm. in Jes 15, 2:
in

super

Nabo

et

super Medaba,
etc.

nobiles
ff.

....

Nabo
2.

eniua erat
11
ff.
:

Chamos idolum consecratum

15

vgl.

Hier.

comm.

in Arnos

ad australem partem,
et

quod interpretatur Theman.
dicitur, eo

quae prouincia non solurn Theman, sed
et

Darom

et

Nageb

quod eurum

austrum africumque respieiat
3 correpte Va

|

Neneuen La Neue
1(5

Neuen C Nineuen
19 maritimam
1

5 supra TI

7

occidentalem Vallarsi

appelletur

+

Dor

?

«21

1.

Xesib

27 Narath

Naarta

C Naurath

1

38

.
10

-

Eusebius.

(Jos
(Jos

IT,

11).

19.

15).

. »« . . . - *. . , . . , - &-. • » «. .
iJos 19, 33).
\

&.

. .

284

(Rieht

1,

30).

(Rieht

S,

LI),

(Jos 13, 27?).

(1

Sani 19, 18).

15

20

«.

25

'
4

. . ' . .» . , •
&
\

» *«.

(

Sam

6,

6).

'

( Kön
(II

4,

11).

Kön

17.

30).

( Kön ( Kön

17. 31).

',

19, 37).
(

(Jes 15,

6).

(Jes 60, 7).

'•
V
8

(Matth

2,

{ -^)
23).
22, 19

'.

2 Jos 21, 35

1>

Sam

21 Jer

nach

HLXX
nach
11

(doch vgl. cod. 58:

nach
36, 11

20

23


V

V
nach

nach
|

)
48, 34

.
(w.
e.

&,
285

V
seh.)
rj

7

V

10
vgl.
u. S.

V

16. 18
vgl.

%\

HLXXABQ
Martianay

VLXX(N)F

noch

LXX

zu Jer

Hieronymus.

139

AGB.

Nafetb in tribu Manasse. Xaalol in tribu Zabulon ciuitas separata Leuitis.

Neceb

in tribu Neftbalim.

De
5

libro Iudicum.

Neela. de bac alienigenas Zabulon non quiuit expellere. est hodieque in regione Batanaea niculus nomine Neila. Nabe siue Xobba, ad quam ascendit Gedeon, urbs sacerdotibus

10

quam postea legimus Saulis furore subuersam. Nemra ciuitas tribus Rüben in terra Galaad. est usque ad uicus grandis Namara in regione Batanaea.
separata,

praesens

De Regnorum

libris.

143

Xauiotb locus in Rama, ubi Dauid sedit. et de hoc in libris Hebraicarum quaestionum diximus. Nachon. area Nacbon, pro quo Aquila interpretatur area prae15 parata.

Nerigel.

Nefatb ciuitas unius principum Salomonis. et hanc exstruxerunt in regione Iudaeae Samaritani,
in terra Iudaea.

qui

de Babylonia sunt profecti.

Nezab quam condiderunt Euaei
20

Nesarech idolum Assyriorum. Nemerim, cuius meminit Esaias in uisione contra Moab et Ieremias. nunc autem est uicus nomine Bennamarim ad septemtrionalem plagam
Zoarae.

Nebeotb regio de qua

scribit Esaias.

25

De

Euangeliis.

Nazaretb. unde et dominus noster atque saluator Nazaraeus uocatus
est.

sed et nos apud ueteres quasi pro opprobrio Nazaraei dicebamur,

7 ff. vgl. Hier. ep. 108, 8:

Nobe urbem quondam

sacerdotutn,
.
.

nunc tuinuluru

occisorum

21

ff.

vgl. Hier.

comm.

in Jes 15, 6:

Nemrim

.

hoc oppidum super

mare mortuum

est, salsis

aquis et ob hoc ipsirrn sterilibus

20 Nesareth AB(1){G)E

22 Bennamerim Ä(H)

25

< AG

26 atque

< ACE

27 Nazorei

C

140
43r

;,

, .

,
(Luc
xal
7,

11).

\ . ,
Eusebius.
/}

'

(Jos 15, 30?).

10

'

15

20

. ( ' .
.
1

,

(M en

10,

10).

(Gen
6

(Gen 28.

(Gen 36, (Gen 38,

14).

1).

»& ( «
25

. »&. .& «.« » -. . . . . , ' .
.
11, 28).
19).

. .

s

.

-

'

avr7 .
t

13; 20).

, .
20 V*
S. 24, 21
;

13 Joseph, arch. ,

Bonfrere

. ]

'

(Jos 12, 17).

. ,
84, 22ff.

6,

5

IG

S. 40, 20ff.

21 Micha
4

+ uiculus ' Vallarsi
|

'

V

19

nach

20

V

. ]
3
i.

..

'

1

a.

R.

1

(

)
_

über?)

13

Bonfrere

nach

Hieronymus.

141

quos nunc Christianos uocant. est autem usque hodie in Galilaea uiculus contra Legicrnem. in quinto decimo eius miliario, ad orientalem

plagam iuxta montern Thabor nomine Nazara. Naini oppidum in quo filium uiduae a mortuis dominus suscitauit. usque hodie in secundo miliario Thabor niontis ostenditur contra meridiem iuxta Aendor.

De
Xil in tribu Iudae.

libro ludicum.

158

De

Genesi.

143

Orech ciuitas regni Nemrod in Babylone. Ur Chaldaeorum ubi mortuus est Aran frater Abraae, cuius hodie- 158 et super hoc quid nobis que, sicut Iosefus refert, tumulus ostenditur. üur, in libris Hebraicarwm quaesüonum diximus. Ulammaus, pro quo in Hebraeo scriptum habet Luza. eadem est autem quae et Bethel, sicut supra dixi. sed et quaedam uilla nomine.

Ullama

in

duodecimo Diocaesareae lapide ostenditur contra
ciuitas

solis

ortum
143

Olibama
Odollam.

principum Edom.
et supra.

diximus de hac

cuius meminit Esaias.

De Exodo.
Othon ubi secundo
filii

Israel castra

metati sunt, egredientes de

Socchoth iuxta desertum, quando de Aegypto sunt profecti.

De
Ofer.
et

libro Iesu.
interfecto.

144

hanc cepit lesus rege ipsius

11

ff.

Hier, quaest in

Gen

S. 18,

30ff.

:

pro eo quod legiiuus in regione Chaletc.

daeorum, in hebraeo habet: in uv Casdim, id est in igne Chaldaeorum
3 Nazqra

C
|

14 qua
-f-

18 hoc

AH

meminit]

et

AG GH

16

Ulamma ACiH)
Iesu

\

lapide] miliario

22

Va ludicum [A)GH

142
(Jos 19 25).
43

Eusebius.

10

15

20

. .) , . &. ' . , ' - - , «, '• . ,, . . . . . - -. . '« & . . , »
13,
17).

( Sam

. .
'.

(Hiob

1,

1).

()

& .

. (

(Rieht

1.

36).

.

(Gen

10, 11).

(Gen

36, 37).

(

(

1,

11).

.

-

(Num

13, 22).

||

25

&.
3
f.

(Num 33, (Num 33,

Gen

36,

28

7
ff.

Procop. 1048
Cart.

.- ;
12).
14).

281

%]
14, 7

:

II

17 Gen

18 Jos

21, 31

2

]
V


22

Med. 99:

,47, 11

23
oder
vgl.

17, 6f.

24 Ex

17, 8f.

13

+

'
12

Wendland
nach

4 eh Vallarsi

Lagarde

5

-

HLXX

V

14

Martianay

|

wie sonst

V; danach Lücke? vgh

15

V

Hieronymus.

|43

ACH

Öoli eiuitas in tribu Äser.
Ofra.

uia Ofra ducens ad terram Soal.
<)

Hucusqtte per

breuem

litte

mm

legimus,

exin per extensum

legamus

elemenlum.
5
||

Us, unde fuit lob de regione Ansitide.

sed et unus de posteris 158

Esau

appellabiitur Us, de quo in Ubris Hebraicarum quaestionwm diximus.

De Pentateucho
Recem

Moysi.

t45

Petra eiuitas Arabiae in terra Edom, quae cognominata est Iecthael,
et

a

Syris

dicitur.

jq

De
Rooboth
terra
eiuitas
et

Pentateucho.

Assyriorum,
de

quam

aedificauit

Assur egrediens de
quaestionum plenius

Sennaar.

hoc in

Ubris

Hebraicarum
ubi
erat

imus.

Rooboth urbs
15

alia

iuxta fluuium

rex

Edom.

et

usque

hodie est praesidium in regione Gebalena et uicus grandis qui hoc uoca-

bulo nuneupatur.

Ramesse urbs quam aedificauerunt filii Israel in Aegypto. olim autem et uniuersa prouincia sie uocabatur, in qua habitauit Iacob una

cum
20 sunt,

liberis suis.

Roob quam
et

transierunt

exploratores qui ab Iesu
in

filio

Naue

missi
sie

usque hodie uicus Rooba
et

quarto lapide Scythopoleos

uocatur, qui

Leuitis separatus fuit.
filii

Rafaca in deserto ubi

Israel castra metati sunt.

Rafidim locus in deserto

iuxta

montem Choreb,
ubi
et

in

2

fluxere aquae, eognominatusque Amalec dimicat prope Faran.

est tentatio,

Iesus

quo de petra aduersum

11

if.

Hier, quaest. in

Gen

S.

16,

26 fl.:

quod autem

ait

Niniuen

et

Rooboth

ciuitatem,
ita

non pntemus

clnas esse urbes;

sed quia Rooboth plateae interpretantur.
ciuitatis

legendum

est: et aedificauit

Niniuen et plateas

3 literam breuem

C

\

legerimus

AH

\

extensum]

+
A{C)R

Ausitidi
'20 ab]

ABC(H)
cum

7

De Genesi CH°-

<

9

et Assyris

11 Robooth

Victorias Martianay Vallarsi

!!
5

10

15

, . ', ' . , . . . ' ',, . ' , . . )
(Num
33, 21).
4,
|

' ' '' '
'
1

'& ( um
(Num

(Deut

.
33, 18).

(Nu

-( -)
Eusebius.

33,

19).

43).

.. '. , ' '
.

31, 8).

'

(Jos.

15,

32).

'

(Jos 18, 16).

(Jos 18, 25).

20

.' (^•) ' '
.
(Jos

(Jos 18, 27).

(Jos 19, 13).

(Jos 19, 20).

(Jos 19, 21).

(Jos 19, 28).
19, 29).

. - '.. .
-

. '.

'

25

(Jos. 19, 36).

,( ), » -.
9

' ' . - »&, &.) .* ..
(Jos.
19, 35).

288

(Rieht. 9, 41).

4 Jos

13, 26; 21, 37

13
1
ff.

vgl. S. 94, 6


17
f.

'27

nach

nach
|

'
2

8 Jos

13,

21

Num 31,

8

11 Jos

19, 7; Cart.

Med. 27:
21, 31.

14

Cart.

Med. 30:

PAMA

15 Jer
5
tj)]

31, 15

22 Jos
15

mit Vallarsi nach

terra



V

als neues

22

f.

nach

V

Bonfrere

28

1.

''& —?
22
nach

Lemma V

&
19
ff.

.; '• —
nach

Hieronymus.

|."
1

ACE

Rathma

in

deserto castra filiorum Israel.

Renimonfares, ubi filii Israel castra metati sunt. Ressa castra filiorum Israel.

Ramoth
5 (ialaaditide.

in

tribu Gad,

ciuitas sacerdotalis et fugitiuorum in terra

nunc autem

est uicus in

quinto decirno miliario

Filadelfni».•

contra orientem.
||

Recem.

haec est Petra
filii

ciuitas Arahiae,

quem

interfecerunt

Israel,

dicitur

qua regnauit Rocom autem ipse rex quoque Madiam.
in

146

De
10

libro Iesu.

Remmon in tribu Symeonis siue Iudae. Remmon iuxta Aeliarn contra aquilonem in
Rogel nomen
fontis in tribu Beniamin.

hodieque

est uicus

nomine

quinto decirno eius miliario.

Rama
15

in

tribu

Beniamin

ciuitas Saulis in sexto miliario

ab Aelia

ad septentrionalem plagam contra Bethel.

meminit huius

et Ieremias.

Recem in Remmon.
Rabboth

tribu Beniamin.

petra

Remmon

in tribu

Symeonis
hodie

siue Zabulon.

in

tribu Issacbar.

est

usque

alia

uilla

Rebbo

in

finibus Eleutberopoleos ad solis ortum.

Rethom Roob in

in tribu Issacbar.

tribu Äser ciuitas separata Leuitis.

Rama
Rama
"/

in tribu

Äser usque ad ciuitatem munitam Tyriorum.
Xefthalim.

in tribu

Iddrco eadem nomina uiculorum tribubus uariis assignantur, quid
nos

cum
ripta

unum nomen

sonore uideantur, apud Hebraeos

d>

25 sunt lüteris.

Reccatb in tribu Xeftbalim.

Ruma, quae
scriptum
est.

et

Arima, ubi sedit Abimelecb. sicut in libro Iudicum
est

quae nunc appellatur Remftbis.
plerisque

autem

in

finibus

Diospoleos.

et

Arimathaea nunc

dicitur.

4

ff.

vgl. Hier, coinm. iu

Eama ...

in tribu

Jon 4, 5 13 ff. vgl. Hier, comrn. in Hos Beniamin ... in septimo lapide a Ierosolymis sita

,

8 f.:

6 occidentein Vallarsi

7

Roacam

Trocam

17 Raboth

C Rabooth

28 Remfihis

Ä
l r»

HI.

[46

44

10

. ' .
'-

.' (
(

. '
|

&. '(

'•

( Sam

30, 26 f.).

. Eusebius.

( Sam

30, 26. 29'.

'-

( Kön

4, 13).

\

(II

Sam

12, 26).

'

(II

Sam
(II

15, 32).

Sam

17,

-&. 27).

. .

\ » .* »
',
\\'

'
6

.

Sam

23, 13).

( Kön

15,

17).

( '- ( «.

Kön 15, 20). Kön 19, 4).
(Jes
15, 9).

'

,
»

' . .'
""iv
||

(Jes 37,
(Jes 37,

12).

12).

. » . * .
'

'.
\'

-

-

25

45

r

' ' - & (
(II
|

. '(

(II

Kön

23, 33).

(Arnos

4, 3?).

Kön

25, 6).

(Zach
'7

14,

10).

'
26
6

. ' . -.
II

•, &

, . .,
5,

289

(')

S.

144, 4

Jer 49, 2

Kön

18

4

V

V
nach

'&
V
22

nach

HLXX
16

nach

HLXX?
V
|

13

Hex.

V V

V

20

|

nach
vgl.

Hex.

V

|

'

' ' '&
V
8
1.

nach

HLXX 71

V

24

Martianay

27 2?a/?vÄcoj>W] danach Lücke?

28

nach

Hex.

V

Hieronymus.

]

47

De Regnorum

libris.

inus

Reminath ad quam Dauid praedae parteni misit. et ad hanc• Dauid spoliorum partem misit. Remmoth Galaad uilla trans Iordanem iuxta fluuium laboc. dixide hac et supra. cuius meminit Rabbath ciuitas regni Aramon, nunc Filadelfia.
Rachel,

14/i

I

eremias.

Roos quam
antur arcem.
10

pertransiuit Dauid, pro

qua Aquila

et

Symmachus

inter-

Rogellim unde

fuit Berzelli Galaadites

amicus Dauid.

Rafaim

uallis

Allotylorum ad septentrionalem plagam lerusalem.

Remman
Reth.

ciuitas

regum Syriae iuxta Damascum.
rex.

hanc percussit Asa

Rathem, pro quo Aquila interpretatur
15

Symmachus umbraculum. Remmon. huius meminit Esaias
Rasef
ciuitas Syriae.
in

&,

id est iuniperum,

in uisione contra

Moab.

Rafeth urbs Assyriorum

regione Theman, de qua in Esaia scribitur.

20 tulit

Rebla in terra Emath, unde uictor Farao adductum Ioachaz transAegyptum.

Remma mons
Emmona,
ronia.

in Esaia. pro quo Aquila interpretatur mons Symmachus in Armenia. est et uilla Remmus in Daporro in Regnorum libris Remmam domus dicitur idoli Da-

masceni.
25

Reblatha regio Babyloniorum siue
uocant.

urbs,

quam nunc Antiochiam
exaltabitur.

Ramale,

pro

quo Aquila interpretatur

scriptum in

6 Hier. comm.

in

Ez

21, 18 ff.:

Rabbath filiorum Amnion, quae

est

ciuitas

metropolis et hodie Piladelphia noniinatur

3

et

<

C

4 Iacob

CH
27
l.

9 arcam

^1

archem C .
|

mam AC

22 Emona

AB

'
+
est

12 Rem-

Ramade?

scriptum]

C

10*

14s

'

/jxovoth/«.

'
(Gen
/c

Eusebius.

(Jes

"27.

12).

.

-, &
.

.
»q

5
10,
15).

10

,'»« .

.,, ,
.

15 X<x>Q a

.» -,
1

(Gen

11,

2 ff.),

*•&•

,
Procop. 312

&

«

',
Med.
17:

- «. -

,-

xal

290

3 vol. Procop. 1025 !; Cart. Med. 117:

13

ff.

Joseph, arch.

(J

, , ]
Matth
2, IS:

Cart.

EX

9 Rieht

1,

31

11

ff.

Zd
.

-

9•

:

)
12 Gen
<.

-

10, 11

,

4, 3;

Euseb. praep.

e\T

IX, 416

-\-

V

7 f.

int)

]

,

mit Recht?

Hieronymus.

[49

CIT Zacharia.

est

autera

et alias locus in tribu

Beniamin iuxta Bethleem,
de hoc in
libris

de quo dicitur: »uox in

Rama

audita est«,

et

Hebraicarum

lestionum plenius dicitur.

Rhinocorura ciuitas Aegypti cuius meminit Esaias.
quod hoc uocabulwm
in
libris

sciendum av
Septuagi

Hebraicis

non habetur, sed
est.

interpretibus propter notitiam loci

additum

Quod
litterae

in libro Hebraicorum
titulo
et

nominum

diximus, hoc etiam

\\

nunc in S US

uidetur
et

Sa/mech
10

Sade

praenotandum, apud Hebraeos tria esse S. hoc Sin. quae cum apud Graecos et Latinos sono simili

pro ferantur, in sua lingua aliler atque aliter resonant. unde acoidii ui eadem nomina apud nos diuersum sonare uideantur, et plus quam ceterae
litterae
et

haec habeat.

non enim ex una,

sed ex tribus

litteris

loca et urbes

uiculi describuntur.

De

Genesi.

Sidon urbs Foenices insignis, olim terminus Chananaeorum ad aqui-

lonem respiciens
tribus Äser,
pellere.

sed

et postea regionis Iudaeae. cecidit autem in sortem non earn possedit, quia hostes nequaquam ualuit ex-

20 sus

Sennaar campus Babylonis in quo turris exstructa est. unde egresAssur aedificauit Nineuen. meminit huius loci Iosefus in primo antiquitatum libro ita scribens: »de campo qui in Babylonia regione appellatur Sennaar narrat Estiaeus historicus dicens: quidam sacerdotum profugi de templo Enyalii Iouis sacra rapientes in Sennaar campum Babyloniae peruenere.«

7

Hier. hebr.

nom. OS
eo,

10, lff.

:

quod

in principio dixeramus in uocalibus
sit

lit-

teris

obseruandum

quod apud uos una

interdum
littera

littera et

apud Hebraeos
est.

uariis uocibus

proferatur,
tres

hoc nunc quoque in S

sciendum

siquidem

apud Hebraeos

S sunt litterae: una, quae dicitur saniech et simpliciter legitur
sin,

quasi per S nostrarn litterarn describatur: alia
serrnonis
interstrepit
:

in

qua

Stridor quidarn

non nostri
etc.

tertia

sade,

quam
!)ff.:

aures

nostrae penitus
est

reformidant

19

ff.

vgl. Hier.

comm.

in

Zach

,

Sennaar enim campus

Chaldaeorum, in

quo

hi qui

mouerant ab Oriente pedes suos

aedificauerunt turrim superbiae

7

Hebraicarum
Eniali

ACH
Ensalii

12 habeant

ABH

'2 narrat hec

Iestius

C

23

Inalia

C

Eris

alii

150

4
i'rDa
5

, ) \^
(Gen

12,

6)

15

20

46

. , , .. , ,' ' , ,, |

,& &. « ,' », « . -.
..
(Gen
14,
1).

, '. .//.

. --. ,«, .. '.
Eusebius.
xc.)

. ,
?}

(^)

(/

(Gen

14, 2).

(Gen

14, 2).

.-

(Gen

10,

30).

»<>

.
(Gen (Gen
(Gen
:

14, 2).

14, 5).

14, 6).

?]-~
5

.,
tj

-

291

1

ff.

Procop. 320

Cart.

Med. 18:
4 Rieht
9,

33, 18
20, 7

45

Kön

12, 25; 1

14

ff.

Procop. 312

:
17
I

,

6,

4; vgl. S. 82, 2f.; 176, 15 ff.
:

,& ^ '/ ;
vgl. 1024

cop. 373

vgl. S. 42, lff.; 94, lf.; 152, 8 ff.

;

Gen

25, 25; 27, 11

,
23
ff.
|

Kön

(
VP

Chron

;
7,

:

vgl. S. 152,

4

1
7

Gen
Jos

28

6 Gen

33, 19

anb
2
)

vgl. 1160

D

15 Joseph, areb.
20
i}

10, 11

,
3
1.

17

f.

vgl. S. 160,

19

f.

Pro-

Procop. 312 C:

1

Lagarde
nach
vgl.

VP
ein? vgl.
Z.

]
10

8

/

schiebe dies vor

V

20

)

auch Bert
9 u.

]]
16
nach

'

&
?

( ) '/.

'. /
oder
16

-

<,

mit Recht?

statt dessen

u. vgl. S. 176,

+

22

?.

#aw?

V

Hieronymus.

1

5

]

ACH

Sychem
Iacob

et

Salem, quae Latine

et

Gh'aece

Sicima uocata

est,

ciuitas

5

nunc deserta. ostenditur auteni locus in suburbanis Neaspoleos iuxta sepulcrum Iosef. quam subuertit Abimelech et seminauit in ea salem, sicut in libro Iudicum scriptum est. postea uero instaurata est ab Ieroboam, ut Regnovum narrat historia. et sita est in finibus sed et filius Emmor appellabatur Sycbem, a quo et locus tribus Efraim. nomen acceperat. fuit autem et altera Sychem in monte Efraim, ciuitas
fugitiuorum.

Sennaar.
lt)

unde

fuit

Amarfal,

qui aduersus reges

Sodomorum

bel-

lum

gessit.

Sodoma ciuitas impiorum diuino igne consumpta
Seboim.
iuxta
|

iuxta mare

mortuum.

et haec ciuitas impiorum in aeternos ein eres dissoluta urbem quondam Sodomam. Sofera mons orientis in India, iuxta quem habitauerunt filii Iectan ng

15

Eber, quos Iosefus refert a Cofene flumine et Indiae regionibus usque ad icl locorum peruenisse, ubi appellatur regio Ieria. sed et classis Salomonis per triennium binc quaedam commercia deportabat.
filii

Soora urbs iuxta
supra diximus.
20

Sodomam quae

et

Segor

et

Zoara,

de

qua

et

Saue
Seir
lena,

ciuitas antiqua in

qua habitauerunt Ommaei gens
in

ualida, super

regionem Sodomae, quam excidit Chodollagomor.

mons

in terra

Edom,

quo habitauit Esau,

in regione

Gebaest pi-

quae ex eo quod Esau pilosus esset

et hispidus, Seir,

hoc

22

ff.

vgl. Hier.

comm. in Abd

1:

hunc eundeni uocatuni

esse Seir,

id est

pilosurn, quia hispidus erat

dicitur et in finibus est

-/.,

posseditque earn regiouern quae nunc Gebalena

ubi ante habitauerunt Horraei.

9 Arnrafalc

C

12 consumpta] resoluta

C

152

. ,
-::-

..
(tien 14, 18).

Eusebius.

', , , »
.

/'/

*

*

*

*

*

*

*

(Gen

16,

7).

10

, «. '.
*

(Gen

19, 22).

*

*

*

*

--

1

'

15, 5

^] +
vgl.

.6& • ( -, . ( . & ', , , , &/. , ?. , - -- , . , / - ], _
12 , 37).
16,
1).

(Gen

33,

17).

,
4

» :

&-

2

Gen

32, 4

2

f.

Gen

14, 6

3 Jes

21,

ff.

Procop. 333

"/./.)/

•>

,.

6

ff.

Procop. 352 D:

8

ff.

vgl. Procop.

373

;

S. 150,

19 f.

11 Jes

18

)

ff.

Cart.

Med. ICO:

19

17, 1

2

V

5

— 10 vgl. HP
nach

8

f.

'
V
1

rrt

-

(!)

Vallarsi

?

11

V

12

13

danach Lücke?

17

Vallarsi

19

V*,

a.

R.

Hierony ums.

153

ACHlosi, numen accepit in quibus locis ante habitauit Chorraeus, quem interfecit Chodollagomor. meininit montis >Scir et Esaias in uisione Idumaeae. Salem ciuitas Sicimorum qua• est "-vchem. sed et alia uilla osti
ditur

gam hoc

usque in praesentem diem iuxta Aeliam contra occidentalem planomine, in octauo quoque lapide a Scythopoli in campo
Iosefus uero Salem esse affirmat in qua regnauit

Salumia.s appellatur.

Melchisedec. quae postea dicta est Solyma, et ad

extremum Ierosolymae

nomen
10

accepit.

Sur ubi inuenit angelus ancillam Sarrae Agar inter Cades et Barad. mare rubrum, quod ad Aegypti confinia peruenit. porro Cades solitudo est super urbem Petram. sed
extenditur autem desertum Sur usque ad

desertum Cades contra faciem Aegypti extendi memorat. ad quod primum uenere Hebraei rubro mari transuadato. Segor, quae et Bala et Zoara, una de quinque ciuitatibus Sodomorum, ad preces Lot de incendio reseruata. quae usque nunc ostenditur. meminit buius Esaias in uisione contra Moab. de qua et supra
et scriptura

diximus.

Scenae, id
.

est

tabernaeula, locus in

quo habitauit Iacob regressus de

Mesopotamia, qui lingua Hebraica appellatur Socchoth.

De Exodo.
Socchoth.

150
in

prima mansio filiorum Israel
profeeti,

deserto,

postquam de

Aegypto sunt
25 serto Sin
filii

antequam mare transirent rubrum. Sin desertum inter mare rubrum et solitudinem Sina.
Israel uenerunt in

nam

de de-

Rafidim

et a

Rafidim

in

desertum Sina

11

f.

vgl. Hier, quaest. in

Gen

S.

26,

10f.:

consequenter Aegyptia in uia Sur,

quae per hereniuin ducit ad Aegyptum,

ire festinabat

14

ff.

vgl. Hier, conim.
et

in Jes 15, 5: de hac et in libris quaestiormm

Hebraicarum diximus

nunc breuiter

annotamus, quod ipsa
rua seruata
e.-t.

sit

quinta urbs post

Sodomam
ipsa est quae
14, 2.

quae ad preces Lot pahodie Syro sermone uo-

appellaturque Bala
etc.,

....

catur Zoora, Hebraeo Segor

u. ö.

15 Gen

8

17

S. 42,

lff.; 94,

lf.

8 Melchisedecb

ACH

\

Hierosolyma {A)B

<

C

Sina' Sin

-1

.

10

(

15

. . - ( ^ ). - «. ., & . ' . . *. ™ () *. . -.(Num
33, 41).

, & ,, - . *Eusebiu

*

*,

tr'Ja

3

)

'.

'.<({)

(Num

33, 23).

(Num

25,

1).

Q

»

\

(Num

32,

3. 38).

-».

()

(Deut

3,

10).

(Num

34,

4).

20

. ',
. -»
1
1

(
.
V

(Num (Num

34,

10).

34, 8).

(Jos 12, 20).

25

., «' .
,

.)

-

13 Jos
13, 19;

19, 1

2

Jes 16, 8 f.

16 Jos

a.

R.,

gehört zu

dem

,,
f.

Num

33,

36

10

Num
16,

25, 3

11 Jos

2,

1

15, 3

24

I

Kön

ausgelassenen

Lemma
5

..
24
vgl.
ff.

Wendland
Bert

2

)
V

]

wie sonst

V
terra

nach

V
16. 18

|

]+

.
nach
ist

13

V; bei dieser Wiederholung

in

zugleich etwas

18

§•]

nach

HLXX

V V

1)

2

]

' '] (1.

wie sonst

&
oben 16

)

2

nach

/•

V

1

nach

12

15

,

-

V

+

ausgefallen,

vgl.

nach

23

Bert

HiiTonymus.

155
accepit.

ACH

iuxta rnontera Sina, ubi

Moyses tabulas

legis

Sin idem dicit esse scriptura quod et Cades;

sed

desertum autem hoc iuxta Hebraeos,

ceterum in Septuaginta interpretibus non habetur.

De Numeris
Seimona,
Safar.

et

Deuteronomio.

castra filiorum Israel in deserto.

mons Safar

in deserto castra filiorum Israel.

10

Sattim. ubi pollutus est populus in fornicatione filiarum Moab. autem iuxta montem Fogor, unde et Iesus exploratores ad inuestigandam et noscendam misit Iericho. Sabama. ciuitas Moab in terra Galaad, quae cecidit in possessionem tribus Rüben, meminit huius et Esaias iu uisione contra Moab.
est

Selcha ciuitas regis
Senna.

Og

in regione Basanitide.
et

usque hodie ostenditur in septimo lapide Ierichus contra septentrionalem plagam uilla nomine Magdalsenna,
terminus Iudaeae.

quod interpretatur turris Senna. Sefama terminus Iudaeae ad Sadada terminus Iudaeae.

solis

ortum.

De
20

libro Iesu.

Someron. et hanc cepit Iesus, rege illius interfecto. dicunt autem nunc pro ea Sebasten uocari oppidum Palaestinae, ubi sancti loannis baptistae reliqiiiae conditae sunt, legimus in Regnorum libris quod Amri rex Israel emerit montetn Semeron a quodam Semer, et aedificauerit in uertice eius ciuitatem. quam ex nomine domini appellauerit Semeron.

7

in

< AH
AH vgl.

10 quae]
Z.

et

quae

quae et

C

15 quod

Senna

<

19 Semeron

22 f.

L56
(Jos
II,

Eusebius.

17). II).

(Jos 13,

.

\
.

(Jos 15, 54).

()
|

. . . . &.
'
.)
.

(Jos 13, 19).

(Jos 13, 27).

10

15

. .
,

20

25

, . , '. .
(Jos 15, 26). (Jos 15, 28).

(

(Jos 13, 27).

(Jos 15, 11).

(Jos 15, 31).

(Jos 15, 31).

(Jos 15, 32).

. .) . .. , .
'

.
',

xt

(Jos 15, 33).

(Jos 15, 35).

(Jos 15, 36).

(Jos 15, 37).

(Jos 15, 48).

(Jos 15, 48).

(Jos 15, 61).
(Jos 16,
6).

47

'
11
Sani 27, 6

. .
12 Jos
17,
1!),

.. . . : .

, ',

-&-_>94

. ,
\

(
41

)18
Cart.

5
ff.

16 Jos
Cart.

19,

Med. GS:

25
I

Z.

18
3,

26
3

II

Kön

30

28

Med.

8:

Sam
5

30 Gen

38, 5

.
9


19

nach

]

nach
-+-

nach HLXX HLXX 14
uiae publicae

V
1.

8

1.

nach

HLXX?
Vallarsi
/j

nach

HLXX?
nach

15

V
30

23 /]

27

HLXX

decinio

.

V V

2>

mit Vallarsi nach

V

']

Hieronymus.

[57
151

ACH

Seira.

et

hanc cepit
contra

Iesus.

Selcha.
Sior.

ciuitas in regione Basauitide.

locus

faciem Aegypti.

sed

et

hodie ostenditur uilla
super hoc

noraine Sior inter Aeliam et Eleutheropolim in tribu Iudae.
5 in

lihris

Hebraicarum quaestionum plenius
in tribu
in tribu in tribu

dici

Saortb.

AG

Sachoth.
Safou.

Rüben super Iordanem. Gad super Iordanem. Gad super Iordanem.

ACH

Sacharona.

in tribu Iudae.

Samen,
Saal,

in tribu Iudae. in tribu Iudae siue Symeonis.

Secelec

Dauid.

est

autem

quam Ancbus rex alienigenarum dedit ad inhabitandum in Daroma sortis Iudae siue Symeonis.
in tribu Iudae.

Sansana.
15
Selei.

in tribu Iudae.

Saara.

uicus in finibus Eleutheropoleos contra septentrionem perquasi
in

gentibus Nicopolim

decimo miliario in tribu Dan siue Iudae.

_

Soccho in tribu Iudae- sunt autem usque hodie uiculi duo pergenAeliam de Eleutheropoli in nono miliario uiae publicae, unus in monte et alter in campo situs, qui Socchoth nuncupantur.
tibus

Sarain.

in tribu Iudae.

Senam.
Safir

in tribu Iudae. in montanis sita inter Eleutheropolim et

uilla

Ascalonem

in

tribu Iudae.

Soccho.

de

qua

et

supra dictum

est.

dicuntur autem Samaritani

qui de Babylone profecti sunt, hunc uiculum condidisse.

Scacha

in tribu Iudae.

Selo in tribu Efraim, in quo loco arca testamenti mansit et taber- 152

naculum domini usque ad tempora Samuelis.
30 miliario

est et

autem

in

decimo

Neaspoleos in regione Acrabbitena.

sed

Iudae patriarchae

filium

Selom appellatum legimus.

18

ff.

vgl. Hier, quaest. in
est

Gen

S. 53, Stf.:

ubi nos tabernacula habemus, in

Hebraeo legitur socoth.

autem usque hodie

ciuitas fcrans

Tordanen hoc uocabulo

inter partes Scythopoleos,

de qua in libro locorum scripsimus
Silo, in

28

ff.

vgl.

Hier. ep. 108, 13: quid

narrem

qua altare dirutum hodieque monstratur

6 Saorh

9

Sachorona La
II

12 Sicelec La

22 Senna

25 Socho

C(H)

27 Scaca A{C) Scatha

158

10

' . ,,. .
Eusebius.

(Jos 17, 7).

<

hv

(Jos 18, 17).

(Jos 18, 22).

(Jos 18, 28).
2).

(Jos 19,

(Jos 19, 10).
(Jos 19, 12).

''

(Jos 19. 15).

(Jos 19, 18).

.
20
4Si'
|

<V)
(Jos 19, 19).

'
)&

(Jos 19, 22).

(Jos 19, 26).

(Jos 19, 33),

' . .. .
(Jos 19, 41).
(Jos 19, 42).

'&.

(Jos 19, 41).

. . . .. . ,. . .. .. - , ' .. , &.
..
.
S.

.

1)<

.

'

'.

(Rieht

1,

17).

2

. ) .
19
S. 88,

(Rieht

3,

26).

\ &
25).

29

18 Rieht
13, 25

(Rieht (Rieht

7,

9, 48).

,
V

(')

1 Jos 21, 21

2 Jos 20, 7; Jos 24, 32
S.

3

löO, 1

4

'
12

25

16,

1

nach nach nach

Hex.

.
11

9
Bonfrere

nach

V HLXX
Lagarde

nach

V

20
V, aus

HLXX
27

V
nach

21

HLXX 12 ' V

25 29

2/?

'

28

]

Wendland

vgl. S. 168,

2

V

Bieronymus.

159

CR

Sechem

in tribu Manasse, cinitas sacerdotalis et fugitiuorum in
losef.

monte

Efraim: ubi sepelierunt ossa

de qua

et

supra diximus.

Sames, id est fons Sarues, in tribu Beniamin, pro quo Aquila interpretatur fontem
5
solis.

Semri
Sabee

in tribu Beniamin.

Sela in tribu Beniamin.
in tribu

Symeonis.
et

Sarid terminus Zabulon.

Sams, pro quo Theodotion
10

Symmachus

transtulerunt

solis.

Semron

in tribu Zabulon.

Sunem in tribu Issachar. et usque hodie uicus ostenditur nomine Sulem in quinto miliario montis Thabor contra australem plagam. Seon siue Soen in tribu Issachar. hodieque ostenditur uilla iuxta

montem Thabor.
15

Sasima terminus Issachar.
Sior in tribu Äser.

Senanim.

quercus pertinens ad terminum Nefthalim.

Sorec in tribu Dan, ubi Sampson fuisse legimus, iuxta Esthaol. de qua iam supra dictum est.
20

Sames
Bethsamis.

in

tribu

Dan.

de qua

et

supra

memoraui sub nomine

Salabim in
finibus Sebastenis

tribu Dan.

usque hodie uicus grandis ostenditur in

nomine Salaba. Sefeth locus Chananaeorum.

25

De Iudicum
Sirotha quo confugit iudex Aod.

libro.

diximus

et

supra de Seira.

Sur Oreb, quod Aquila interpretatur petra Oreb. Selmon mons quem conscendit Abimelech aduersus Sicimam
micans.

153
di-

5 Setneri

8 Sarith Va

9

Sainis

C Samus

17 Sennanim Va

18 Dan
2(>

BC

Iuda

AH
C Abud

li)

iam]

+

et

G

24 Sephet A(B) Seth C Sapeth

Ahod

Aioth

27 Aquila

< AH

ICD

5

L0

15

,. ,. ,- . .. . . - .--- .. ' & . .. . ,
Eusebius.

(Rieht 12,

1).

''

(RicW 16,4).

>)

:)

( Sam

1.

1).

(1
(

Sam 9, 4). Sam 14, 4). ( Sam 9, 4).
9.
5).

.)

'.

( Sam
1

( Sam
1

13,

18).

Sam

28, 4).

(II

( Sam 30. Sam 3, 26). Sam
8, 4,

2S).

|

18

20

,
(II

3).

( Kön
( Kön

12).

9, 28;

( Kön
10,

11,
1).

26).

( Kön

25

, (
4 Rieht
seph, arch.
II,

.

Kön

12, 21).

( Kön
Kön
13

17, 24).

(
2

23, 4).

13, 2.
10,

25

Kön
36,

27 Jes

3

Vallarsi

V
V

4
11

nach

HLXX
V
19

Vallarsi

Greßmann nach
nach

?

-

14

Wendland

.- ' . &) / ]
,
1,

» -. . « '. . , ,. -. , 10,

296

11)

1

'.
22 Jo-

3;

Cant

6,

12;

7,

1

20

S.

150, 14

19

|

(oder

Vallarsi

V

(>

V

+

&

8

f.

Vallarsi

V

str.

vgl. S. 176, 13

h&a V

21

1.

V

Hieronyinus.

\Q\

ACII

Syramachus interpretantur aquilonem. quo loco fuit Dalila illa Sampsonis. sed et usque hodie ad septentrionalem plagam Eleutheropoleos uicus ostenditur nomine Cafavsorech iuxta uillam Saraa, unde d Sampson fuit.
Sefina, pro
et

quo Aquila

Sorech nomen

torrentis,

de

5

De Regnorum

libris.

Sofhn mons Efraim in loco Armathem.
Salisa

quam

pertransiit Sau].

10

15

Senna nomen petrae. Saalim uilla quam pertransiit Saul. in finibus Eleutheropoleos contra occidentem, Septem ab ea milibus distans. Sthif ubi Samuel inuenit Saul. Sabim ubi Saul proeliatus est. Sonam unde fuit illa mulier Sonamitis. est autem usque hodie uicus in finibus Sebastae in regione Acrabbitena uocabulo Sanim. Sofamoth ad quem locum misit Dauid. Seira nomen putei a quo Ioab fecit reuerti principem exercitus
Abenner.

Suba cuius regem percussit Dauid.
Sarthan quae est ad radices Iezrael.
Sofera quae et Sofir, unde ueniebant naues Salomonis.
20 supra diximus.
est

de qua

et

mons

orientis pertinens ad Indiae regionem.

Sarara ciuitas pergentibus Edom.

Saba

ciuitas

regalis

Aethiopiae,

quam

Iosefus

a

Cambyse rege

Meroen cognominatam ex

sororis uocabulo refert.

Sela ubi percussus est Ioas.
25

Saffaruaim de quibus locis Assyrii transmigrantes ha jbitauerunt in 154

Samaria,

et

ab

ipsis

Samaritanorum gens sumpsit exordium.

meminit

horum

et Esaias.

Sademoth ubi

Iosias rex idolorum signa combussit.

2

illa

< AH
|

4 Saar

Va

6 Armathe

Armathaim C

.

8 Sanna

C

11

/.

Sif°

Saulem

AH
-+-

14 Sophamoth Va
autem

18 Iezraelae {C)H
11

19 So-

phira quae
Eusebius

C
III.

20

est^

AC

21 Serora Va

162

Eusebius.

5

49r

15

20

, . ., ,. , . .. , . . . . . &. , '. » . .
'/(.
(Jes 32, 19).

) .

.

(I

Kön

17. 9).

(Jes 33, 9).

'' >
'

, (^«.

-

'

'

(Micha

1.

11).

'

'

(Zach

9,

1).

(Zach

(

9,

9).

16, 46).

-

.
15 Jos
1

( ( ( ( (
30,

26, 2).

29, 10).
15).

297

<*

*

47,

15).

47, 16).

(Jer 48, 34

1.

'./'

, .
17 Cart. Med. 134:
3 f.

>

*

*

*

)

•*,

]
nach
Hex.
Z.

19, 35;

vgl. S. 164, 17

in uia publica situra

nach

danach Lücke

vgl.

u.

zu

Elemente aus

17

21

]] '
V
8

zu

14

danach Lücke?

.

IS

18

+

Martianay

']/.

&
str.

mit

?
V

nach

|

-

10
17

vgl.

worin vielleicht

V

Hieronymus.

153

ACH

Sarepta oppidulum Sidoniorum in uia publica situm, ubi habitauit

quondam
ron«.

Elias.

Saron, cuius et Esaias meminit dicens:

»in paludes uersus est Sa-

5

usque in praesentem autem diem regio inter montem Thabor et stagnuni Tiberiadis Saronas appellatur. sed et a Caesarea Palaestinae

usque ad oppidum Ioppe omnis terra quae cernitur, dicitur Saronas. Sefela, sicut scribit Esaias. pro quo Aquila campestrem, Symmachus uallem interpretatur. usque hodie omnis regio iuxta Eleutheropolini
campestris
10 dicitur.
et

plana quae uergit ad

aquilonem

et

occidentem Sefela

Sennaar, pro quo Aquila Sennaam, Symmachus interpretatur uberem. meminit huius Michaeas profeta. Sedrach terra Damasci. legimus in Zacharia.

Sion mons urbis Ierusalem.
15

sed

Samaria ciuitas regalis in Israel, quae nunc Sebaste nuncupatur. et omnis regio quae circa eam fuit, a ciuitate quondam nomen
Sor Tyrus, metropolis Foenices in tribu Nefthalim.

acceperat.

20

Soene ciuitas Tbebaidis, sicut scribit Iezecbiel. Sais ciuitas Aegypti, cuius meminit Iezecbiel. a qua
Sadala terminus Iudaeae, sicut scribit Iezecbiel.

et Saites

pagus.

Sabarim inter Damascum
Salisa,

et

Emath,

sicut scribit Iezechiel.

pro

quo Aquila interpretatur triennalem.

meminit huius

Ieremias.

I vgl. Hier.

comm.

in Abd20f.' Sarepthani Sidoniorum, ubi
in Jes 33, 7 ff.:
regio,
in

quondam Eliam pauit

uidua

3

ff.

vgl. Hier.

comm.

Saron

{cd.

Saronas) autem omnis iuxta

Ioppen Liddamque appellatur
vgl.

qua

latissimi
in

campi fertilesque tenduntur:
19:
in Sephela, id est in

comm.

in

Abd

19
et

7 ff. vgl. Hier.

comm.

Abd

campestribus,
alii
est,

Liddam

Emmaus, Diospolim
est et

scilicefc

Nicopolimque significans

uero putant
repromitti;
in Jes

eam Sephelam, id
21: Sion
in

campestrem regionem, quae circa Eleutheropolim
ad inare usque tendenda
sit

quod ad Rhinocoruram

14

vgl. Hier,
ö.

comm.
15
18

1,

autem mons
26, lff.
:

est,

in quo Ierusalem urbs condita est; u.

vgl. Hier.
f.

comm.

Ez
in

Samariam, quae nunc Sebaste uocatur;

u. ö.

vgl. Hier.

comm.

Ez

26, lff.:

Phoenicis regio, cuius metropolis est ciuitas

Tyrus, quae appellatur Hebraeo Syroque sermone Sor

II Sennam
euangelliis

Senna

G

et

12

huius]

+

et

AG

24 Ieremias]
11*

-f-

De

La

.
5

10

49

, . , *, & «, » , . , - « .
I

)

Eusebius.

Job

4,

5).

.

\

,
|

{

.

.

(Gen

2,

14).

()

,.

>

.

',
\

(Gen

35, 4).

(Jos 15, 22).

1

(Jos 15, 24).

(Jos 15, 52?).
(Jos 19, 35).

20

& .• ,
|

(Rieht

7,

22).
3).

(Rieht 11,

( Kön
9,

,

23, 10).

2

,.
(Hos
Med.
3
f.

(Jes 19, 11).
ß?).

.. . & .' , ,
»

. . .

'

/jöov.

&. «.
'ifGäta

298

'.
^

1 Cart.

16:

AP
(sie)

vgl. S. 150, 2

II

Kön

23, 10:

.
25 Jer
7

23

Cart.

43, 7

nach

S.

166, 8

11

w.

e.

seh.

21
Bonfrere

,; , & ', & ].
.

.

8

f.

Joseph, arch.

I, 1,

3

21

f.

cod. 243 zu

Med. 131:

30, 14

24

30, 18

19

Bert

,

doch

vgl.

26

+

Hieronymus.

165

ACH

Sychar ante Xeapolim iuxta agrum quem dedit Iacob filio suo in quo dominus noster atque saluator secundum Euangelium Ioannis Samaritanae mulieri ad puteum loquitur, ubi nunc ecelesia fabriIosef,

cata

est.

5

De

Genesi.

155

Tigris fluuius de paradiso exiens iuxta scripturae fidem, pergensque

contra Assyrios,

et

post multos circuitus,

ut uult Iosefus, in mare ru-

brum
10

influens.

uocatur autem
in Sicimis,

hoc nomine propter uelocitatem instar

bestiae nimia pernicitate currentis.

Terebinthus
polim.

sub qua abscondit Iacob idola iuxta Nea-

De
Tina in tribu Iudae.

libro Iesu.

Telem
15

in tribu Iudae.

Tesan in tribu Iudae. Tyrus in tribu Nefthalim.

De
Tob
20

libro Iudicum.

Tabatb ubi pugnatum est aduersus Madiam. terra in qua habitauit Iefthae.

lacra ueneratur.

Tofeth in ualle filiorum Ennom, ubi populus Israel gentium simuest autem locus in suburbanis Ierusalem.
et Iezecbiel scribunt.

Tanis ciuitas Aegypti, sicut Iesaias
Tafnas ciuitas Aegypti.

lege Osee et Iezechielem et Ieremiam.

in

hac

habitauerunt Iudaei

qui ob

metum Babyloniorum cum Ieremia

25 fucrerant.

1

IT.

vgl. Hier, quaest. in
est,

Gen

S.

66, 6 ff.:

Sicima iuxta graecam et latinam
dicitur, ut

eonsuetudinem declinata
euangelista testatur,

alioquin hebraice

Sychem

Johannes quoque
:

licet uitiose
7,

ut Sychar legatur error inoleuit

vgl. ep. 108, 13

20 ff.

vgl. Hier, comni. in Jer

30 f.
profugi erant

21 uenerabatur La
gelio

25 fugerant] fuerunt

C

+

De

euan-

Va

166
(Luc

/.
5

., . .
Eusebius.
3, 1)
>)

10

. , ' . «, . » » «, . •
^
.
(Gen
2,

11).

50

1•

<> «. . .
6

(Gen

14, 6).

15

', »,
(Gen 21,
34).

, ,. '. ,
,

»

&$

., -

20

.
2
S.

(Gen

21, 30 f.).

(Gen 24, 62). (Gen 26, 20 f.).

^. ., ..^, & .
,
1,

«.

, ,

299

,- .
10
12

-

110, 27 ff.
:

7

ff.

Joseph, arch.

3

cop. 332

D
1
,

,
14, 6

(

*:

7.
Med.
?

zijr

Aela Lat)

?]
f.

.
13 Nuin
10,

20

Cart.

90:

22 Procop. 401

;
16 Gen

, »•
f.

Gen

2,

11

f.

12

ff.

Pro-

*

17 Gen

21, 21

vgl. S. 50, lff.

15

V

20

&

<

21

:'>'

/]

+

verl.

Hieronymus.

\Q1

ACH

Trachonitis regio siue Ituraea,

cuius tefcrarches fuit Filippus iuxta
et supra. est

Euangeliuin Lucae.

diximus de hac

autem trans Bostram

Arabiae ciuitatem in deserto contra australeni plagam quasi ad

Dama-

scum

respiciens.

Ihtcusqi.it

per

simplicem

litteram

legerimus,

uerum quonia/m quae
id est ex Theta G/

sequuniur apud Hebraeos non ex
scribuntur,

Teth, sed ex

Thau

cum

aspiratione legere debemus.

AG
Fison,

De

Genesi.
fluuius,

quod interpretatur caterua;

quem

nostri

Gangen uo-

10 cant, de paradiso exiens et pergens ad Indiae regiones, post quas erumpit in pelagus. dicit autein scriptura circumiri

ab hoc uniuersam regionem
et prasinus.

Euila, ubi aurum praecipuum nascitur

et

carbunculus lapis

tudine
15

Faran nunc oppidurn trans Arabiam iunctum Saracenis, qui in soliuagi errant. per hoc iter fecerunt filii Israel^ cum de monte
castra

Sina

mouissent.

est

ergo,

ut

diximus,

trans

Arabiam contra

australem plagam,
in deserto
et

et distat

ab Aila contra orientem itinere trium dierum.
123

Ismaelitae,

autem Faran scriptura commemorat habitasse Ismaelem. unde qui nunc Saraceni. legimus quoque Chodollagomor

20

regem percussisse eos qui erant in deserto Faran. Fylistiim, quae nunc dicitur Ascalon, et circa eam regio Palaestinae.
Puteus iuramenti quem fodit Abraam, diximus de hoc et supra.
id est Bersabee.

ACH
J

in regione 144

Geraritica.

Puteus uisionis in deserto apud quem habitauit Isaac. Puteus iudicii usque in praesentem diem in regione Geraritica. 25 uocatur autem uilla nomine Berdan, quod Latine dicitur puteus iudicii.

li"

i)

ff.

vgl. Hier,
u. ö.

quaest.

in

Gen

S.

5,

9f.:

Fison.
in

nunc
3, 3:

esse

Indiae

fluuium

Gangen putant;
est locus

13

ff.

vgl. Hier.

comm.

Hab

Pharan quippe uicinuä

monti Sina

5 per

< AH

\

litera

simplicem

C

thet

BGH

12 Euilath

G

168

Eusebius.

5

50
10

\

-.&. . . . ,
.
(Gen
20.
33).

.

-

(Gen

32, 30).

. ., ( . )'
ir
(* * * * *
)

-

(Gen

36, 39).
41).

(Gen 36,

) . (
15

1,

11).

..
||

,
(Num
13,

. ),
'
21,
16).

\

24 f.).

(Num

33, 42).

20

. -.
*.
4 Gen
Med. 29:
1

\
(Num

(Num
22,

21,

12).

(Num
),

(Num

25

(Deut
51 r

.-. , . . ,,
23, 28)
3,

- .. . - .

.,
}

17).

'

-, . .
6

^>-

300

,1,

-

\

\

'

»10 Cart.
4,

30

32,

24

Gen

32,

28
3,

8

Num

33, 42f.

15 Deut
15,

25

25 Deut

28; 4, 46

27 Jos

59 a

29 Deut

49?

V
vgl.

5

10

V V

] ]
nach

V

4
vgl.

,
-f-

danach Lücke

vgl.

|

27

&]

wie sonst

V
vgl.

22

] 9 & nach

,

vgl. Vallarsi

)

danach Lücke?

12

V

17

-

Bonfrere

25

danach Lücke?

Hieronymus.

\Qt)

ACH
qui

Puteus mramenti ubi iurauerunt Isaac

et

Abimelech, uocaturque

oppidum

Isaac.

sunt autem

et

alii

plures
iuxta

putei in sanctis scripturis,

hodieque
!

in regione Geraritica et

Ascalonem demonstrantur.
123

AC
5

Fanuel locus in quo Iacob tota nocte colluctans Israelis uocabulurn Fanuel autem interpretatur facies dei meruit, iuxta torrentem Iaboc.
ab eo quod
ibi deum uiderit. Fogo ciuitas Adad regis, quae est in regione Gebalitica. Fenon castra filiorum Israel in deserto. fuit autem quondam ciuitas principum Edom, nunc uiculus in deserto, ubi aeris metalla damnatorum suppliciis effodiuntur inter ciuitatem Petram et Zoaram, de quo et supra

10

diximus.

De Exodo.
Fithom
ciuitas Aegypti,

quam

aedificauerunt

filii

Israel.

De Xumeris

et

Deuteronomio.

15

Fin castra filiorum Israel in deserto.

Fathura ciuitas trans Mesopotamiam, unde
et

fuit

Balaam

ariolus.

sed

iuxta Eleutheropolim

quaedem

uilla

nomine Fathura nuncupatur eun-

tibus Gazain.

20

Fogor et Bethfogor mons Moabitarum, ad quem Balac rex adduxit Balaam ariolum, in supercilio Liuiadis. sed et alia uilla Fogor haud procul a Bethleem cernitur, quae nunc Faora nuncupatur. Fasga ciuitas Amorraeorum. est autem et mons contra orientalem plagam Fasga, quo pro Aquila interpretatur excisum. sed et Septuaginta interpretes Fasga in quodam loco excisum transtulerunt.

10

S.

115, 3 ff.

3 Geraritica regione (C)H

5 Iacob

C G

6 quod]
et

+

Iacob

Va

9 princi-

pium

AC

12 De Exodo

<

AC

De Numeris

Deuteronomio

14

<

De Exodo.

De Numeris

et

Deuteronomio

21 Fara

5

15

20

.. , '
''
10,

{ , . .) & . ', . ?, . '. , , .. , . ,. -*.. »,
170
Eusebius.

.

(

12,

25).

(Rieht

8, 8. 17).

Lln.

y>tv

«.)

(Rieht 12, 13

ff.),

(Jos

1,

8?).

ig

(1

Sam

21, 2).

'

'
301

&'

||

(

Chron

1,

50?).

(

(II

Kön

5,

12).

29, 14).

\

-

.

(Gen

10,

10).

(Gen

11).

25

^ .
4
2

(Gen 11, (Gen

31).

13,

18).

». .
'«,
8 f. Procop. 1188

, 15

Chron

4,

4

5 vgl. Procop. 1072 C

:
14,

10
10. 9

25 Gen

23, 2

20

Num
nach

13, 23; S. 6, 8 ff.


V

11
Vallarsi

2(>

]

'
20

"] +
|

] ]
|

5 f.

ergänze

&^
vgl. Joel 3,

»
44,

2?

15 Jer

«
20
12

Jes

''?
vgl.

illum locum

nach

?

23

+

V*,

str.

V

1
|

]

vgl.

27 Jos

15

nach

8

Hex.

'

Hex.

13

Vallarsi

+

trans

Edessam

vgl.

Hieronyinus.

\7\

A<'

De
Fanuel Fauuel
ciuitas,
turris,

libro Iudicum.

quam quam
fuit

aedificauit Ieroboam.

subuertit Gedeon.

sed

et

unus de

filiis

Or

uocatus est Fanuel.

Fraathon,

unde

Abdon iudex

populi Israel iu monte Amalec.

De Regnorum

libris.

124

Felmoni Almoni, quod Aquila interpretatur illum uel istum, Synimachus uero nescio quem locum, Theodotion illum locum Elmoni. de
quo in
10
libris

Hebraicarum quaestionum plenius disputatum

est.

Fogo

ciuitas regni

Edom.

Farfar fluuius Damasci.

Fathore regio Aegypti iuxta Iezechiel et Ieremiam, in qua profugi
habitauere Iudaei.

ACH
15

De
Chalanne
nit dicens:

Genesi.
in

111
et

ciuitas regni

Nemrod quam

Babylone, cuius

Esaias ruemi-

»et Chalanne, ubi turris aedificata est«.

Chalac urbs Assyriorum,
Sennaar.

aedificauit

Assur egrediens de terra

-

Charran ciuitas Mesopotamiae trans Edessam quae usque hodie 112 Romanus est caesus exercitus, et Crassus dux captus. Chebron, quae quondam uocabatur Arbe, licet male in Graecis codieibus habeatur Arboc. condita est autem ante Septem annos quam Tanis urbs Aegypti conderetur. diximus de hac et supra. fuit autem metroCarra dicitur, ubi
polis

Enacim, quos gigantes

et

potentes intellegere debemus.

3 Hör
thure

Cham C

10 Fogor

12 Fatore

(

über?) Fature

Fa-

C

14 De Pentateuco

"

,' . , ' '&' ,
172
Eusebius.

Xcoßa (Gen

14,

15).

I

»

-

(Gen

>

35,

16).

Ä

',

, «. .

sL

(Gen

38, 5).

(Deut
10

,

2).

15

20

52

- , • &, . &. .. . . . . - , , . . , . ..
|!

.. .
21
I

'.

(Num 33, 24). (Num 34, 11).

302

(Jos

9,

23).

(Jos 15, 10).

(Jos 15, 30).

(Jos 15, 40).

(Jos 15, 55).

|

(Jos 15, 40).

(Jos 15, 51).

.
15
|

12 Jos

19,

35

15 Jos

18,

26

18

vgl. S. 140, 8

Sam

25, 2

22

S. 118,

5

10
16

]
4

&*
nach

nach

vgl. Bonfrere

danach Lücke?

vgl.

20

....

HLXX V

V
23
vgl.
S.

173, 25

]

V
nach
Iudae

7

V

HLXX
18

V

V

Hieronymus.

|-j;>

ACE

Chobaa ad laeuam parteni Damasci.
omnia
legis

est

autem

et uilla

Chobaa

in

iisdem regionilms, habens accolas Hebraeos,
praecepta custodiunt,
contra
istiusrnodi
et

qui credentes in Christum
haereseos
scribit
est

principe

nunad Gdlatas.
iuxta uiam,

cupantur.
5

dogma Paulus apostolus
est

Chabratha, quod interpretatur Aquila xai)' oöbv, id

quae ducit in Efratha, id
peperisset, occubuit.

Bethleem.

ubi Rachel

cum Beniamin
in.

super hoc uerbo quid nobis uideatur,

libris

Hebrai-

10

carum quaesiionum 'Uranus. Chasbi, ubi geminos Iudae filios Thamar edidit. ostenditur autem nunc locus desertus iuxta Odollam in finibus Eleutheropoleos. de hoc
quoque in
libris

Hebraicarum quaestiomon plenius disputatum

est.

De Numeris
Choreb mons dei
in regione

et

Deuteronomio.

biam
v/,

in deserto, cui iungitur

15 catur Faran.

Madiam iuxta montem Sina super Aramons et desertum Saracenorum, quod uomihi autem uidetur quod duplici nomine idein mons nunc

er

nunc Choreb uocetur. Charada castra filiorum Israel. Chennereth mare, ubi est ludaeae terminus in tribu Nefthalim. sed oppidum, quod in honorem postea Tiberii Caesaris Herodes rex ludaeae
Tiberiadem,

20 instauratwm appellauit

ferunt hoc
libro Iesu.

primum

appellatum nomine.

De

113
in tribu

Chefira uicus ad ciuitatem pertinens

Gabaon

Beniamin.

Chsalon in tribu Iudae
Chsil in tribu Iudae.
25

in finibus Aeliae uilla pergrandis.

Chabon

in tribu Iudae.

Chafthis in tribu Iudae.

Chermel, unde Nabal Carmelius

fuit.

de qua et supra dictum

est.

Chilon in tribu Iudae.
f.

Hier, quaest. in

Gen

S. 54, 22ff.:

uerbum hebraicum chabratha

in consequen-

tibus

nescio quid uolentes
Hier, quaest
in

bippodromum
Chazbi
. .

LXX
.

interpretes transtulerunt etc.
loci

9

f.

Gen

S. 58,

11 ff.:

uerbum hebraeum hie pro
Chazbi ergo non

uocabulo positum
loci,

est,

quod Aquila pro

re transtulit

nomen

sed niendacium dicitur
1

Choba adL«
25
vgl.

|

uilla

Coba
'

AC

10 Adollam
B< If

19 lüde

AH

22 Cheffira

ABCH

S.

172, 23

26 Chaathis

174

10

15

20

52
25

. ,& . . &«, . (-. , .. . ».* . . . . & ,.,. . .. . . ,
(Jos 18, 26?).

-

Eusebius.

(Jos 19, 12).

..

(Rieht

1, 20).

(II

Sam
(II

20,

14).

Kön

23,

(Jes 10, 9).

»

5).

..

(Jes 37, 12).

(Jos 19 ; 12).

()

( Kön

9,

13).

(Rieht

1,

31?).

( Kön

17,

3).

|

(

(II

Kön
1,

17, 24).

1).

3

303

(Jer 46,

2).

(Jer 41, 17).

(Jer 48, 21)

()

(Jer 48,

7).

(Matth 11,

21).

,
V
7

'.

(Joh 18.

1).

4

f.

Procop. 1047

:
19,

» \ «,
27

.
\

',

)

S. 170,

20

12

frere

nach

danach Lücke?

+
yj'.l

• - ] * )] ?
S.

28, 23

13 Jos

4

nach

11

nach

V

13

nach

HLXX HLXX u. . V Hex.
nach

2

V V

9

f.

|

13

f.

V

14

Hex.

V

vgl. zu

.

13

f.

16

1.

nach

vgl.

20

nach

HLXX

HLXX? V
26

|

22

Bonfrere

25

'

nach

'

V

+

vgl.

Hieronymus.

[75

ACH

Chefri in tribu Beniarain.

Chaselath Thabor in tribu Zabulon.

De Regnornm
Chettiim.
5

libris.

terra Chettiim

Cyprus

dicitur, in

qua

ciuitateni condidit

Luza.
Sabee.

nam

et

urbs hodieque Cypri Citium nuncupantur.

Charri,

ad

quem locum

persecutus

est

Ioab res nouas molientem

Chomarim, ubi
10 diximus.

Iosias simulacra combussit.
et

Chalanne, ubi turris aedificata est iuxta Esaiam, sicut

supra

Charran

ciuitas

Assyriorum in regione Theman iuxta Esaiara.
diximus de ea
et

Chaselath iuxta Thabor terminus Zabulon.

supra

sub nomine Chsalus.
15

Chabol terminus Äser. Chalab. de hac cultores pristinos Äser non ualuit expellere.
Chorath torrens trans Iordanem, in quo absconditus
regione eiusdem fluminis.
est Elias e

20

Chotha regio Assyriorum. Chobar fluni en Babylonium, sicut in Iezechiel. Charchamis ciuitas iuxta flumen Eufraten.
||

114

Chamoam

uillula iuxta

Bethleem.

Chelon, quae et Elon, oppidum Moab, sicut in Ieremia scribitur. Chamos idolum Moab. Chorazin oppidum Galilaeae, quod Christus propter incredulitatem
25 miserabiliter deplorat et plangit.

est

autem nunc desertum in secundo
et

lapide a Cafarnaum.

Chimarrus, id

est

torrens,

Cedron, de quo

supra diximus, inter
Ioannis euange-

montem
lista

Oliueti et Ierusalem, ubi

dominum saluatorem

na r rat traditum.

27

S. 119,

7

f.

11
•+

Charan^C
Va

15 Chalobter

Chalath

C

22

et

Aealon

23 Moab]

De

Euangeliis

176

"Llv

(Ex

1.

11).

»(?/')

5

,

,
(Num

, •
10 15

20. 22. 28).

\

(Num

21,

10).

^ , '. » %() «
'iloa (Jos

, . ' &.
. -. -'
29

( .) «.
Eusebius.
Li.

()

'

).
-

. .

19, 29).

(Jos 19, 38).

( Köq

53

1•

.
15 nach

Qv

''

(Hos

(Jer 48, 21).

. ., ' . , .. .
10, 5).

9, 28).

,
\
|

',
304

(Jer 48, 34).

6 Gen
1 f.

41, 45

14 Gen

10,

15

f.

Joseph, arch.

I, 6,

4; S. 150, 15


vgl. Joseph,

nach

V

16

]
V

3

>/

nach

HLXX

V

18 Jos

21, 15

nach

Joseph,

19
7 Zeilen:

HLXX

V

-

21 Unterschrift

in

nach einem Zwischenraum von
f

& &/.
"
t

:

~

' •

.

Hieronynius.

177

ACH
solis,

De

Pentateucho.

144

On urbs in Aegypto, quae Heliopolis dicitur Graece, id est ciuitas quam aedificauerunt filii Israel, sicut Septuaginta interpretes arbi-

trantur.
5

et recte, sialioquin in Hebraicis uoluminibus non habetur, quidem antequara Iacob ingrederetur Aegyptum, erat exstructa lam ciuitas. quae et sacerdotem habuit Petefrem partem Asennec. Or mons in quo mortuus est Aaron, iuxta ciuitatem Petram, ubi usque ad praesentem diem ostenditur rupes qua percussa Moyses aquas

populo
10

dedit.

Olioth in deserto castra filiorurn Israel.

De
Osa
Ofir
15

Iesu et

Regnorum

libris.

in tribu Äser.
in tribu Nefthaliru.

Oram
Salomoni.

unde,

sicut

in

Regnorum

libris

legimus,

aurum

afferebatur

fu.it autem unus de posteris Eber nomine Ofir, ex cuius stirpe uenientes a fluuio Cofene usque ad regionem Indiae quae uocatur Ieria habitasse refert Iosefus, a quo puto et regionem uocabulum consecutam.

On
Aquila
20

ciuitas Samariae, pro
et

qua

in

Hebraico scriptum

est

Aun, quod

Symmacbus

interpretantur inutile, Theodotion iniquitatem.

Ocho ciuitas sacerdotalis. Oronaim urbs Moabitarum,

sicut in Ieremia scriptum est.

2 Graece dicitur

A{H)

(i

Petefren

16 Hieria

ACE

20

l.

Olo

21 Oranaim

AH Ornaim

G

3

III.

12

REGISTER.
I.

Stellenregister.
.

Altes Testament.

2.
3.

Neues Testament.
Xichtbiblische Schritten.

.

Namenregister.
1.

Griechische Lemmata.
Sonstige griechische

2.
3.

Namen.
Namen.

Auswahl

lateinischer

12

:

VORBEMERKUNGEN.
Die
in der griechischen
*.
ist

Handschrift

fehlenden

Eigennamen

stehen

in

<

>,

die emendierten unter einem

Das Notwendigste aus den Nachträgen und Berichtigungen
mit berücksichtigt.

in

den Registern

L Stellenregister.
1.

Altes Testament.
8 15
11

Genesis
8
11

22
37
80,

152, 124,

20

1

21

60, 7. 166,
. .

36, 3 6 36, 37 36, 39 36, 40: 8, 36, 41
. .

i2 4, 18
142,

13
7
1

l68
94, 9. 92, 3.

'

16

10. 96, 27. 104,

11

f.

.

80, 22.

166, 7 166, iof.

13 14 16

60,
. .

3
7

82, 7.

164,
2,

30 f. 32 34
2: ö, 8

166,

20
5 f

168,

8

5>
166,

36,
36, 37, 38, 38,

.

18

42 43
17
1

.

.

124, 20 124, 22
76,

134, 23

18. 170,
.

25

13

4
:

62
2

23

io: 4, 26. 140, 1 1. 170, 19 11 136, I. 142, 11. 148, 12. 170, 21

166, 22 .124, 8

5

.

13 15

118, 23

38, 38,

12

140, 20 6 156, 30. 172, 96, 24
8,

.

96, 22
82,
t".

14
. .

12

12
15 19: 60,
5.
.

74, 148,

24
6

25

20 f.
33
11
D,
.

4 150, 23 fr. 166, 23
. .

41, 45 41, 50 45, 10 46, 28 47, 11
f.

94, 13.

176,

6

29 30
2

.

62, 23. 120, 7 82, 1. 176, 14
.

5

t'.

l68,

I

....

94, !4 62, 10
94, 11 142, 17 82, 12
8,

.

.

124, 3.
.
.

ff.

.

150, 14 148, II 40, 140,
7

I5O, 23 ff. 19: 7, 2t 40, 21. 120, 8.

48,
50,

7

HO,
23

15
60, 60,
15

10

17

9

28
31

12

6 8 18: 76,
.

.

.

1.

170, 23 1 150, 4, 27. 40, 20 124, 5. 170, 25
8,
1 f.

4
23 24 28 30
17
ff.

152, I02,
l68,

16 2 I9

Exodus
1,

4
5

i68,
168,

1

:

6,

17.

82,

9.

2,

11: 16

142,15.168,12.176,3.
124, II

4

150, 8.
2.

8

.

.

.

.

2: 8, 4. 42,
12.

1.

153, 15 150, 10.

iS

19

19.
6,

4
5.

5:

4.

112, 3. 150,
f.

152, 13 1 150, 6 150, 164, II 6 42,

152, 16 37 13, 20: 46, 5.94, 15. 140,23.
12,

2: 44, 2. 82, 16. 124, 25. 60, 12. 153, 14 126, 15, 23fr. 3
14, 15,
15, 16,

22
27
1
1

.

....

.

21. 172, 1. 6: 150, 23. 152, 2
12.
17.

166,

7: 8, 6.

ii2,

7.

11

f.

13

124,
76,

16: 62, 5 68, 12. 82, 10, 172, 4. 19 42, 10. 82, 10. 21 62, 5 f. 11 96, 18. 102, 9. 112,
. . :

8,

152,
f.
f.

22 18

17,
17, 17, 19,

6
8
1

....
13
.

.

.

19 142, 23 142, 24
152,
154,
1

14
15

13•

172, 106, 152,
76, 152.

12

18
7

14 16

96, 28 140, 19 102, 23

Numeri
10, 10, 11,

14
21
f.

.

42,
6,

20 28
13

120, 13 142, 3
76,
. .

12

iff.

42.

32 35

9
15

29
3

166, 13 124, 12
82,

62, 7.

124,

19

182
1

Numeri
34
35
1

II,

34.

Stellenregister.

Josua

12,

4.

', 1.
-2,

1
I

13.
13.

22 23
24t.

.

13.

126 IO IO 82, 23. 142 170 168
. .
.

33,

20

120, '44, 62,

15
3

43:
4,
4,

18,

6.

46, 8.
144, 4.

64. 6.

.

.

.

.

.

.

33. 2I 33, 22

126,

18.

20
7 11

46
18

168, 25
12,

33, 23

13.
14,
14.

30
25 45
1

... ... ... ...
. . .

.

.

.

16 16

24 33, 25 33, 26
33,

154, 172,

5

4,
7,

49
6
7

.

.

82
I

33, 2 7f. 33, 28
33, 33,
33. 33,

....
• • •

.

8 126, 82, 21. 98, 4
98, 5 126, IO
10, 7

10,

46,

168, 29? 1 64, 14. 126, 19

IO,
I

64

5.

I,

20,

12

20,
22.
1

.

.

.

28
.

.

.

.

.

.

.

112 176 IO

29 30
3
1
'"•

I I,

29 30

104, 23 64, 9. 16 64, 18
.
.

126,

12
5

31,
31.

9
:

78, 3ft

44,
62,

10
I I

.

.

.

I76

32 33, 33
33. 34 33, 35
33. 33,

20 104, 4 82, 22

24 32, 49
34,
34.
1:

.

78, 3

ff.

16,
16,

24 ff.
f.

78,
ff.

3ft"•

104, 25.

25

78, 3

136,7
64, 21

12

.

.

.

.168
.

.

.

14 15 16 18

.

...
.
. .
. . .

10 92 IO

36

...
.

.

13 154, 2 f.
14,
1

62,

6

40
42 f 42 44 45 46 49
3

33, 41 33, 33,
33.

.168
126 136 27. 104 IO 104
.

.

.

.114,

3.

154, 168, 16S,

5

Josua
4
1

8 19 17
18,

19

.

44,
10,
. .

7•

62,
76, 62,
10,

20
23 23
'•

.

33,
33, 33.
34,
'7
I

23
19

3

ff.

....
.

154,

.

19

.

.

.

28
14
84,

24
26
f.

.

.

.

12

136,
14,
1.

20 ff. 20
3
.

.

.

.

46, 64, 46,
66,

76
.

34,

4:
14.

4.

7.

14.

.

46,

18. 66,

26 3°
2 2

IO,

21. 84,

154,
.

16. 13.
16.

10
154,

31

.

.

.

32 33
1

.

.

.

76 IO 104
78 104

34,
34, 34,

8

.14,
.

19

1 1

f.

....
3.

66,
66,

9 34, 10
1 1
:

.

.

2

44, 9• 84
.

92, 9 14, 17. 154, 18 18. 46, 6. 172, 12 14,
.

14,

23
2:
6,

40,
18,

104, 22. 66,
18, 17. 84,

22
22,
22,
23, 2 2

iff.
.

.

.

24 26

.

.

.

.

.

20

5

.

.

.168 22
l6
l68, 25
.

Deuteronomium
1,
1
:

14
1

.

9 ff. 17 23: 48,9. 114,
1

....

66,

106,
7.

23. 28
55-

.

12,

25?
I.

.

3 3
.

.

.

44,
60,
.

12.

154, 154,
12,

9 10

114,
I, I, 1, 1, 1, 1,

14, 22. 98, 2. 120, 16.

172, 106,
66,
120,

2
3 10:
.

2

172,
12,

9
II

.84,
18,
.

22.

2b, 27,

20
9
f.

4
5 f•

18, 10. 46, 21. 126,

14 8 31. 31. 12
32,
32,
3.

.

13? 112, IO
.

in,
16,

.

.

144,
12,
.

7.

7

3 12

13
.

120,

.

.

.

.

21

25

168,
82, 62,

15

.

.

66,
78,
18,

38.

.

.

154,

12

44
8

26

3: 44, 14. 84, 10. 136,6. 44. lof. 32, 33 12, 27 32, 34

...
. .

2,
2, 2,

.

9

ff.

....
.

32

.44, 19 84, 5 f. 11. 112, 14 37 32, 38: 44, 21. 46, 3. 136, 9
.

35 32. 36
,

12, 16.

2,
2,

13 19
20f.

14 6 12, 92, 10
16,

.

.

46,
1
:

26. 68,

20,
.

1.
.

...
.
.

15

2
3 7

l6,

l6

.

.

84, 26. 126, 78, S. 136, 20, 6. 128,

32,
32.

;

2, 2, 3, 3, 3, 3,
3, 3, 3, 3,

39 32, 39 32, 42 6 33.
33,
33:

ff.

....
.

18,

4 ff.
1 f.

62,
.

112, 20. 136,
.

II

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12,
1

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3,

28

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It.

Josua

12.

5.

Stellenregister.

Josua
86, 86,

19, 29.

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12,
12,

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17.

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111
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5, 5,

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7.

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13.

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13 12, 14 6 12,
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11.

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18.

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18.

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12,
13.

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36: 24,23.68,20.156,21 37: 26, 1. 130, 9. 156, 22 38: 78,17.106,26.128,1.
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5, 5, 5,
5, 5, 5,

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19,

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52, 16. 110, 2. 1 16, 2. 138, 2. 158, 10. 18: 28,22. 108, 14. 158, 1 19: 28, 25. 27. 158, 13 20:28,28. 1 14,28. 144. IO. 21: 52, 18. 94, 25. 28. HO, 3. I44, 21.

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. . :

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6,

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6: 98, 13. 108, 19. 28. 7

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6,

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.

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98,

15.

136, 24 114, 20 1 68,
16.

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19.

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5.

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1.

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7.

158,

26: 24, 12. 130, 6. 156, 9 27: 24. 12. 48, 27. 68, 18

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7.

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28: 30, 4. S. 9. 88, 15. 116, 4. 144, 22. 19. 29: 30, 12. 144, 23. 176,
1

1.

184
30
8.

Josua

19,

30.

Stellenregister.

I

Samuel

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30,
18.

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4.

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.

34: 30, 24. 88, 7. 98, 25 35: 30, 19. 20. 144, 26. 162, 15. 164, 17. 172, 12. 36: 30, 21. 22 144, 25 37: 88, 10. 96, 1. 116, 8 38: 52, 24. 54, 16 f. 1 10,6.
130, 21. 176, 12. SS, 12. 156, 16. 158, 41 18. 20.
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f.

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II

23 26:

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52,

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12 16

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.

72, 20. 116, 9.

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.

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.

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13

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3 17 8

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.

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.

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.

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24 26

2

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1.

,
11,

10,

19
7

34. 138,

4
9
l
I

3

33
1

32, 9•


.

164, 132, 160,
32, 32, I70,

20
1

2 23

114,

S
I

14
19:
f.

92,
>8,

7.

19

132•
12.

12,
12, 12,
12,

I

23 24 24 24
25

26 106,

138,9
1

4.

II

37:

104,

17.

114,

II.

12

12 f. 12
5

.86,
96,

6

f.

144. 4•

13
2.

ff.

38 39
10

84,

1 f.

13,

... ... 25
. .

9

3
2
f.
.

IOO,

4

84, 5 f 70, 17
54, 24.

13, 25 14,
15,
1

88,

12.

158, 18 100, 15

25

18,

5

.

6 34, 92, 21 172. 21
72.
5
1

44
27 27 -7 6

3° 32
33

.

.

7°. 158, 7o,

19 2

8

15,
15,

22

16 19

.

.

88, 21.

96, 5 88, 21 122, 16

.

.

156, 72. 118,

8

4

1

Samuel

28, 4•

Stellenregister.

Jesaia 15,

5.

185
1

2S, 28.
29.

4
7
1

.

.

72, 9.

.

.

.

.

13 94, 22 34, 8 .
72, 56,
11

160,

12:

34,

20.

54,

10.

1

10,

3i: 36, 15. 102,
18.

1.

138,
s

19.

132, 21. 160, 1 34, 24. 146
.

8.

3,

8
f.
.

9 3°. 30. 26
30, 30,

11
2
2.

.

.

.

1

10,

17.

146,

26

.

34,

30, 26.

29
. .

...
90, 2.
13.

13.

14.

90,

100 122 72 174

4 20
27
18
13

34
12

38,
.

10
I

.

.

37 19
1

.

.

102 13S IIO
56

2

19
,

.

.

23 25

28 30, 29 30, 30
31
.

146, 160,
110,

3 15

.

34,

10

16 14. 56, 12 54, 10

34, 18. 90, 9- i3 2 20. 134, 1. 3• 46, 24. 66 21 17 18 56, 20. 100 21
.

4
5

.

160
174 164 146 146

,

28
7 21

,

10 33 6

.

.

.

,

26 28
1

....
160,
.
.

.

22
27

.

19.
.

.

II

Samuel
6

II

.

150.
.
.

17.
.

1 ff.

10
15

24 29
12 16

22 28 26
25

.

.

...
.

.

.

.

34
90,

II?
17 13 16

15°,

5•

34 176 160 160 100 118 160 170

25
13

.

.

.

22
19
I

Chronica
170,
f.
.

23
1,

15 21
2
5

2,
2, 2,

50 42
sof.

....
. .

13?

6,

1

5
.

.

.

92, 22 t". 42, 13

26
6 f. 18 ff.
25

6 8

.

9 13

4
6 16

.

100 56 160 106 116 72 138 160 132 96 132 122 132

29
17

.

.

.

.

20
21
.

34,
.

28.
.

43 146 146
102

2,

13 iS
3

50 54
3

.

.

82,

14.

114, 27
12,

28

f.

4,
4,

108,
170,
18,

15

4: 42, 13. 82, 14.

4
9
5

4 26
13 14 17 13 12

15

....
.

.

24 34
1

...
.
. .

70 154
104 102

12

5,

23

24
26 6 16
1

7,

28

150,

.

.

.

.

.

II

3

.

25 15
2
f.

9 42 4
16

.

... ...
.

Chronica
46,

.

.

.

34-

.

49

174 162 118 146 !I. 46 36
. •

8,

5
7.

24
I

8

11,

10

.

.

.

.

52,

?

16
2
1
I

Makkabäer
132, 16

26
23

.

8 12

.

.... ....
.
.

.

.

23 32 27
13 19 13

.

.

.

146 56 72 72 118 146 122, 26. 146
. .
.

6
15
II

2,

1

... ...
.
.

15

Könige
6 6 66, 56, 21
66,
135,
11

Psalmen
45,
1:

16
1
1

.

8

38
4.2

ff.

.

.

.

20
6
7

.

.

... 56, ... ...
.
.
.

57

9 16

17.

174 72 146 118
1

6
17
1

12 18 27 12 18

36, 6.
56,

170, 14 146, 26
56,

Hohes Lied
1,

14
12. 7,
1

.

.

24. 72, 23

6,

87, 160,

19
13

10
9(?)
:

.

34,

16.

100,

,21
7:
72,
.
.

I32

18
17

26 72, 26 160, 25 28. HO, 22. 142,7
34, 27. 90, 3 f. 72, 25. 90, 4

Hiob
I

16

.

.

.

.34.

22
5

16.

25: 22, 27

142, 3 96. 21

Könige
1.

14 29
160,
94,
72
,

36, I02,
:

7

4
7,

Jesaia
3
1

30,

22

f.

17.

90, 9.

36, 8. 57, 108, 19. 116,
118,

38,

2

3

13
5

10.

9,

9
33.

2,
3.

35 4
11

1

22 132, 20
66, 16 132, 22 i3 8 15
>

9 6 24: 36,

13

10,

9

.

.

18 170, 20. 174, 8
72,
72, 6.

9.

10.

36, 4 160, 26.

10,

30
2

.

.

122,

20

10, 31 15.

4-9
4,

174, 17• 30: 36, 11. 13. 58, 138, 16. 156, 26.

3.

15,

4
5

.

8 74, 1. 130, 76, 21 f. So, 5. 136, 10 84, 3. 12. 104, 10.

15,

36, 17.122,28. 152,

1

186

Jesaia 15,

6.

Stellenregister.

Matthäus 21,

17.

,
15,
[5,

138, 2o

Jona
ii

31,

l

S

144,
74,
3S

15
5

8
9:

.

.

.

.

36,
1.

19.

22
3

36, 24. 38,

146, 17
74, 80,
7 7

uo. 24

31,
31,

39

40
6
7

U

16,
ii>.

6
7

32,

..
16,
19,

Sf.

....

Naum
.
1

34,
37,

8
11

154, 104,
38, 152, 80,

13 iö

90,

12

40,
4i>

16 6 17
7
1 l
.
.

....
.

63, 21 ? 120, 22 38, 16
128,

164, 23

74, 6.

19,

18

4
3

Zephania
63, 21

43,
14,

3 174, 20 164, 25
134, 170,
5

21, II

.

126,

1.

13 21, 14 21, l6
21, 23, 27,
32
,

I

102, IlS, 22 IlS, |l>
148, 162, 162, 120,

8 8

44, 46,

S

15

2

Zacharia
9, 9,
9,
9,
1

46,
47, 48, 48, 48, 48, 48,

14
5
1
.

174, 126, 134,
12.

19
I

63, 21?

12
r

3
7

162,

II
5

9

9
36,
36,
37,

.

...
7.
.

2
5

90,

2
5

.....
34
.

.

136,

10
3 17

84,
38,

3

2 19: 38,
S
. .

20

90, 4.
.

160, 27 120, 25
19.

9

63, 21? 162, 12

7

14, 14,

4?.
5

90,

15

Nachträge
13.

18
21.
.
. .

37, 37•
37-

12:

74,

3.

146,

20.

14,
7.

10

.

.

38,

38, 12 146, 28

174, 22 76, 22 104, 11

21:
48,

17413

10.
• -

134, 13. 176, 20.
. .

14. 174, 21.

38,

9. 11
I,
1

38 60, 6
60, 63,
7
1

38,

Ezechiel
174, 162,
.

22 23

76, 22. 80,

134,
. .

13 16
I

74, 9 138, 22 46, 12

18

24. 41

.

.120,

l6,

20, 25'

46 46 4
13
2

13
7

.

80,

10.

102,
118, 102,

20
7

104, 17 48, 32 48, 34: 84, 12. 94, I. I3S, 21. l62, 21. I76, 21.
49,
I

Hosea
2.
5.

25' 26,
19,

162,

15
5

49,

2

.

.

.

.

134, 146,
13. 94,

17
7

15
I

22

110, 110,
.
.

5,

8

20 4
6 18

9,
9,

6
16
5

134, 4.

164, 24?
134, 176,

9 27, 12 27, 14 27, !8 27, 21
27, 25 29,

27-

49,
58, 118,

4

.

9°,

16
13

102,

134, 7 118, 21 126,
1.

10,

10
l

.

.

100, 24 162, 16
170,

7 498 49, 49, 19 49, 23 49, 28
SO,

102,
80,
38,
.

3 8

14 iS

.

.

38, 8. 96, 12 118, 21
58,
4,

51.

2 27

9
1

Arnos
1

2930, 3
.

15

98,
5

18

30,

14
15 17

.

80,

11.

7 3
6,

63, 21? 146, 24 66,
.

30,

134, 4 164, 23 162, 17
94, 164, 162,

30,
30,

.

.

.

58,

7.

14

2

.

.

.

90,

6 6

18
90, 6.

24
18 19

Micha

1.

1

10
11

1.

134, 10 90, 10 162, 10 I40, 21

47, 15 47, 16 47, 17 47' 19 48, 28

2.

.

.

162,

Neues Testament.
Matthäus

96

>

96,

134,

14 8

2, 2,

18

23
13 15

Jeremia
(nach
d.

4,

I 148, I38, 24 2 120,

I.

15

Ordnung d.Hexapla
Hebr.)
26, 28

=
f.

4, 4,

Joel

8,

25 28
21
. .

72, 20 80, 16
t'.

1,1
118,
18.

11,

58,
"
.
.

11.
.

170,

10

2,
7,

l6
. . .

Obadia
102,

32 22, 6 25, 23 9
26,

.

.

134, 102,

5

15,

39
:

.

.

74, 10 174, 23 134, 18

14

.

.

.

58,

8.

60, 20 f. 80, 12

. 20, 29 Par 104, 27 1 21, 58, 13. 90, 15 Nachträge.
.

20

114, 26

21,

17

5S

l

b

Matthäus 26, 36.
26,
27,

Stellenregister.

Salustius.

[87

36
8
1

74.

16

1

II,
11,
iS,

1

5S,

38,

20
19

54
1
.

90,

16 18

3.

Nichtbiblische
Schritten.

27, 33

74,
52,

.1 19,
Acta

8.

174, 26
ii 6,

27. 5

22t".

21,

2

6

Josephus

Markus
.

Ar eh.
38,
9,

I,

1,

64, 4. 74,
.
.

13

1,

19

8,

10

.

134,

19
8,

.... ....
I

20
2
fI,

3: 60, 3 166, 7 ff.
5
f.
.

f.

1

3,

.

4,
ff.

2L.
145.

38

I,

52, 3

4,

3: 40,
ff. 1
.
.

19
.

Lukas
3. 7.
1
.

13
I, I,

1

10,

27.

166,

Timotheus

6, 6,

100,

24

I

"
30
13

10,

•94, 23 f. 140, 3 .25, 15 r.
. .
.

6,

11
I,
II

24,

.

...

90,

15
16

Timotheus
2,
1!

II,

4: 82, 2 f. 150, 13. 176, 15 f. 140, 13 6, 5 l6o, 22 IO, 2
. .
.

.

.

Johannes
1,
1,

IV, 4, 7 IX, 12, 1

.

.

.

36.
6,

13

.

.

.

18

28

58, 58, 116,

18
11

44

Unsicher
.

(Vgl. über weitere Anspielungen auf Josephus in der Vorrede.)
16,
5

6
5
I I

116,
3-

23
5

40,
164,
58,

78,

6
f-

Salustius

4,
5-

153,

13

2

21

Hist. IV, 52

.

.

83,

7

IL Namenregister.

1

6,

^
^lypoc ^4yoow

?.

24. 4*• 32
34,
,

14*•

,
2 4•

2.
28.

36, 6.
32

< 36,
4•

9•

>
38, 2.
6.

.4;.yru 4, 27.
1

2,

1

8,

.4(
..&

3°, 26, 2

38, 21.
1.

30.

-4&>,

& ?.
-45
.4##»>
_4&>(>
vgl.

26,

*.
1

& & && <
1.

Griechische Lemmata.
38,
i8.

30,

15.

34,

5•

34,

25.

28,

17*.

6,

17.

6,
24,

15.

36, 22. 8, 22.

28, 6.

.

3°, 9•

<,
8,

28,

*.

.

>
36,

34, 2 7*.
1

13.

£#,
24,

3°, 26. 22, 23*.

.

vgl.

/5 ^4## .4#
ylwy^

^^
26, 8.

3°, 3• 28, 1 1.
38, 9 26, 27.
::

28, 2 1*.

28, 28*.
8,

15*• 28,
12.

15.

.4ii>ett>

24, 3• 3°,
8.

yiivd« 34, 28.

4, -

2, 2.
24, 23. 24, 2 1.

,4# ^4
2.
vgl.

38, 3• 34, 3* 30, 5*• 26, 13*. 28, 27. 28,
1

<

24, 9•
15•

>
*.
1

36,

.4>()

34*
j;

34, 8*.

.
38,
1

6.

.49•

2,
8,

6*. 9-

)
1

3°, 24*.

.
1

. ^4 /
.4«
.4

28, 25.
24, 6.

38,
2
)

^4-

_4<«/9

8.
1

8,

8.

2,
25.
12,

15.

^4
22, 6.
14,
3•

7•

9ylößd
36, 4•
7•

,

36,

7*•

25.

6,
1

12.

2 2,

14,

*23.

<

2,

2. 4• -

3°,

32, 2*.
2,

2,
3°, 2.

14,

8.
8.
17*.
8.

22, 22.
8,

,4(>/9

6,
1

8. 6,

12,

. 2,

*.
7•

&/ < ^4#
??
führt,
2

, ,

8.

22,

1 1.

9•

26,

34, 3*•

•>

27*.

36, 934, 6 *. vgl. .4taAtv 32, 12. vgl.

,
)

36, 8.
12.

.

& '.

" ^4
4#
28, 8.
38,
24,
1

.4
8,
!

26,

<

17.

>

< 32,
,

32

>

4•

>

34, 3°, 2 °*•

7*•

,
6.

^^ .4<#

28, 9• 36, 24*.

5•

1*.

>4«

28, 26,
1

14*.

^#

34, 4• n. 32
32 36,
5•

^loiva 36, 24*.
,

28, 2*.

34,

3• 3•

Solche zusammengesetzte

Doppelnamen wie
1

sind nur unter ihrem ersten Bestandteil augeunter beiden. >iese Verweisungen beziehen sich sowohl auf Namenregister 1 wie 2.

Namen

&. & /. &. - & . & 9 9& & 3 2 , 21. vgl.

Namenregister.

//

8, ;.

24, 8.

.4/
-4

,
12,

$$,

1

1.

15.

46, 3• 48, 22. 48, 25*. $6, 15*.
48.
,

5•

ot'f

32

,

9*•

52

}$,

.

*. 3• 5454, 8.
56,

2

::
.

26,

iS.

.

36.

7•

'.-1'7'
.4'jßo 28,
20,

1?/? 4,
Buiav 44

7•

4-

13•

38.

26, 4•

28,

U• 3•

54. 52,

4•
4•

.
2\. 26.

12.

14•

16*.

\.

\\.
8,

6*.

1

8.

22,

II.

30.

ig.

< 38,
!2.
12.

4•

>

.1<7 3§

&. :&
/;«/.#•

l?ß/ß 42,

• & &
.4

:-

10, 7*• 26, 6. 28,

4> 6.

4•

JcTfp 24,
1

4• 7•

26.

,
24,

6, 22. 22. 4•

8,

21.

ßor^a

8.
1
1

26,
-$6,

1*.

2?ßv?? 54,

& & & • • &
$6, $6,

-?]?.

4°-

58, 3• 2. vgl.

-,

& && & & && & & $
^/ £^
>
»?
58,
9•

.
1954, 22. 48, 6*.

1§9

< 48, 3• > < 44,

50, 24. 66, 50, 1 8*.
50,

< 42, .> 52, < 6 7•> 44, 6
5
, •

< 52,
1
1

15*. 5 2
15•

,

2 *.

>
6.

48,
54,

6.
1.

58,

" < 6. >

54, 8.
58, $2,

3• 8.
2 1*.

56,

2

1.

56, 5•

56

>

,

*. 4 S
1

,

25.

5°,

3-

42

6*.

46, 6. 54, 26.
52
,

54, 2 3•

1

4
52
-

56,

2.

#«#

<
!

50.

26.

>

/}

5°,

!*•

48, 9•
10.

<

48, 26.
7•

,

9•

>
4•

56,

44

7

i?o/ß 52, /?oor 5 2
,

6.

54,
8.

25.

1.

44

5

46,

36.
36, 22.

'/. 2. .4

. .

56,

13•

48,

.
58,
7•

• &
24.

;.
1

34,

8.

.4<7<:«.9• 12,

.
>

27.
6,

.4'7«&
2, .
26,

4

::

12,

30.

& • & ?
<
4,
Alf /. 22,

30, 22. 84, 26. 19. 25.

& &. &.
26,
15.

28, 3• 22.

1

8,

4•

vgl. vgl.

34-

24

:•:

*. 30, 6. 22, 9•

34, 11 *•

.4
.4/^
.l/f/.

34 «
7•

28,

36, 7•

28, 4•

/
4,
;

26*.
10, 12.

& & & & & & & &
5°,
,

42,

8.

54, 2*. 46. 26.

BtivB-uv 46, 4•

Bovvoq
5«,
5•

6, 8.
12*.

44, 9•

<
,

56, 25.
4•
1 1.

>
j

58, 8*.
56,

5

6

52

9•

44, 2. 44, 2.

44,

-'•

5°, 2 2.

7°,

56

,

.

9•

7°, 2 6. 7°, 22. 7°•
7•

-?£«

54,

5•

/9

66, 1 1. 68, 24*.
74,

54,

2.
Tßiyßd
TßcWß
*.
,

°•

48, 27*.
52
,

62, 20.

48

27

48, 3•

ityö•

< 52,

58,

2.
12.

>
> 5• >
7•

64, 5• 68, 18. Tß(i(Jft 72, 26. vgl. 68, 2. Tßfcp 62, 5• 68. 1

<«.
1.

28,

22.
12.

9-• &?.> <
2*:

4/;;w

? 26

< 3,
3°•

>

3°. 8.

*.

& & &

58, 1 8. 48, 1 8*. 52, 8*.
52. 23*. jo. 17. 52,

/^

<

68, 27.
19.
3•

>

62,

< 66,
72 17-

22.

>
64, 2

62,

< 58,

52, 24•

fv
5°,
/if

yj?

3^
66,

8.

7, . *.

64,
66,

9*
7°•

<48,

2.>

7•
2

l'tn

.
74
74• 9•

Namenregister.

78

,

2 3•

Jav
8*.

76, 6.
76, 9•

6, 3• 6, 15.
64,

8,
78,

.
8,
13.

»
}'«/?

(")?..
84, 25. 82, 2 1.

88, 22*.

88,

2.
14•

74, 2 4•

isVy« 84,

1'<:<(

64, 24. -, 17*.
72,

2*.
5•

./?

8.

8,

72,

5•

()>^

/. .< # &
##«

74. . 64,

6.
62,
13.

64,

6.

72, 68, 22.

*.

&& &9
72
,

& &
68, 4• 62, 7*
72, 2.

7,

72, 25. 5*.
6.

68, 28.
1

7°,

!

4•

74, 22.

2,

7 2 8. ,*.
,

& && & / ^
8,
1

&
Jpt

78,

6.
6.

?
?

88, 24. 86, 8*.

88, 17*.
88, 84,

.
15-

82, 24.

78, 1 8. So, 7*• 76,

7•

9°> 9• go. 2.
88,
12.

8,

1

1.

// 8, z

jS, 21.
2.

86,

86,

.

2

:::
.

76,

.

8,

78, 8*.

.

84, . 84, 26. 8, 22*. vgl.ffotAafr .

76,

3•

86, 6. 82, 782,

78, 8.

68,

4

.

62, 19.

«
£<?

86, 5• 82, 22. 84, 22. 84,
7•

.

80, 20.

88,

6,

7•

86,

64,

.

9 & ?
>/

74•

62,

.
,

13-

£»

£##«

68, 8.

72

5•

74. 6

74,

70, 6. 68, 26.

<

.

>
14*.

,

28.

132,

72, 23. 72,

& '/.

6.

/9 ?.&
64
,

68, 25. 72, 7• 68, 17.
74.
1 J

& 88,

& » /«^
£/?

< 86,

3•

vgl.

24.

.?
.
vgl.

9°, 1 8. 86, . 88, 26. 92,

3*•

92
,

5

>

Zfi^ 9 2
///? 94,

2
3•

92

,

3•

*•
,

9*• vgl.
9•

88, 3. 88, 5. 86, 4*•
88, 7• S2, 1 6.

92

.

* <9
13.
1.

,^ Nachträge. > 5•

£#*
/1*•

84,
88,

.
1

<86,

86, 88, 6*.

<

7•

> >

& #
/9
//#

2>
°•

*5•>

vgl.

/.

94,
,

92

##

94, 5• 94, !5• 96, 8. 94, 9•
96, 94, 2

& &.

3•
vgl.

$

go,

12.

9-

8*.
5•

6,

68, 3•
68, 13.
74, 3*

. #•
vgl.

94, 28.

82, 9•

< 86, . >
174,

9, .

94, 96,

2.
4•

& &, &.
2.

64, 6.
78,
1

24*.
2.

78,

15.

78, 5•
78, 25.
1

&

9°, 3• 82, 23. 88,

96, . 96, 9• 94, 2 5*.

2.

90, 4•

3*• 9°, 84, 1 8.

94, J 894, 22. vgl. 96, 3*•

1(?.
!

94,

86, 22. 88,

19*.

9°,

5•
19.

«.9•

8,
76,

2.

17*.
76,

82, 84, 28. 90, 9°,

, < ,
g6, 5•
g6,

9•
7•

98, 4•

>
102,
1

23.

.

g&, 23.
18.
7•

8,
78,

14.

2,

2.

,

7•
4•

9°, 86, 1 6.

,

4•

98, 26.

& &
£*
98

&, < 98,
98,

& &
<

(•).
13.

96, 24. 27.

,, ,
2.
10.

.

2, 1*. 2, 3• 23. 2, 4•
1

5•>

98, 7• 98, 15. 9&,

6.

>

98, 7• gS, 21.

,

2.

,

&

/»7(>

()?.

, .,
98, *3•

2, 42, 6.
2,
15.

9•

&, , <, &
&?. ,
,
8.

&
<
1

[

Namenregister.

, 8,
3*•

,

2.

,

26*.

6*.

104, 9-

, 4 8,
<
:

5•

23. 2 3•

>

8.

.
8.

teifüav 106, 27.
1

&
1

& '
1

.
28.

191
23.

4,

6,
1

uS, .

6,
8,

26.
1

8.

8,

13.

S,

15*.
7•

122,
1

aßüJai)

22, 122, 4*• 6.
1

.
:
.

26. 24.

/.
>

22, 25
17.

122,
1

22, 8.
5• 7-

122,

2, 2, 2,
<.

104,

2.

122,
19.

/ovrf

10, 9•

6,

>
1.

.

17.

13*.
2.

< 98,

>

7« ,

98, 22*.
22.
19.

6,

2,

,
23.

&
1

/. -.

<4> 2.>
1

, ,
8,

1

23.

2.
27.

2,

15.

>

122, 23.
1 22, 1 1. ^4f/£i 122, 16. 122, 27.

.

vgl.

vgl.

114, 8.
1 1

6,
25.

8.

&

122, 3*•

<L 120, 16.

>

6,

14, 5• 2, 7• vgl.

-

2,

Kadt;.
8.

122, 28. vgl. 8*. 122, 13. 1 22, 26.

.

/.

1 1.
1

2,
6,

2,

13*.

<

&

6, 19. 4, 3• 104, . 8, 22.
4, 6. 8, 58, 9• 6, 8*. 8, 23. 8, 29. 2, 23. 8, 24*. 6, 7•
15.

.

,
2*.

2.

132, 15*•

>

, ,

2.
5*•

vgl.

/«»•

&
/^

& .& &
Kavad•
1

/ & &
/i«rci

& &
114- 22
6,

114, 20. 116, 4. 112, 20.

124,

2*.

130, 9• 130, 2. vgl.
dt?7/..

.
12.
7-

> >

6,

114,

•< 124, 25. 132, 8.
14*.
1

1
1

2,
2,

8.

2,
6,

114, 9• 114, 23.

134. 1 8. .1/ayfdtft'j 128, 14. 124, 22. vgl. .!/«;-

<

.
5
3•

1

17.

& -

• /,

.
1

iS,

2,

< >
8.

vgl.

.
Äß/?-

8,
6,

.
114,
2.
1

8, <.> 8, . , 17.

2*.

2.

2,
?/.

8,

,

4,

3• .?

7•

-

?. < , .>>
,.
<;
1

6, 17. , 19. 8, 27.
10,

< ,

17*.
22.

>

,
1

20.
8,
1

1 1.

<C
114,

14,

. ">
*.

5•
13.

2,
1

50,
6,
8,

15.

9•

1

2

1.

& 1

& &&
132,

132, 8. 126, 1 8*.

130, 4• 124, 8, 126, 26*.
1

< 126, . > 26, < 34, >
14.
1

3•

132, 22. 126, 22.

126, 8.
5•

124,

130, 4• 124. 3•

130,

130,

.
1

17•

3°, 12S,

34> 8. 3•
2*.

104, 25.
24.

,

ifj7i>i

//

n8,

4•
4•

2.
18.

4,

.l/fiöfrv

130,

• \1 &
192

.
132,

>

egister.

.
<
.«/9
1 1

Mao

;.
19•

• • &
Ui

132,
1

1

34.

2

126,

1

2.

124.

8*.

128,

.
132, 9•
1

28, 7•

' iVf/if/?

136, 23. 138, 6.

6,

9-

>

6,
1

22.
54. 1 62,

138, 4*

138, 136, 138,
138,

*.
19.

2

; .

19.

138,

2/&

2.
5•
1

6.

130,

.

15.

/',/

34. 6.

126,

17.

,
8.
u.

1

IVo/S /*«

136, . 13S, 8*.

140, 8. vgl.
84, 23. 140, 23.

./dß/2ß.

12S, 9• 130, 6*.

.
140,
19. vgl. 15.


1

158, 7•

6,

1

2.

.Tßdßjß

<

2<
2.

154, 19• 162, 8. 1 6, 28.

>

1

62,

7•
158, 21.
14.
**•

156,

132, 3• 132, 130, 12*. 134. 1 6. 128, 9 vgl. 71/?-/.

. / -<.
Oo/fi 142, .

<

140,

>
>
1

4,

<
140,
2.

, 6,
4°.

.
7•

152, 4• 162, 2.

156, 9• 162, 13.

>

90,

15 Nachträge.
140,

132,

130,

2. 2*.
142, 3• 140, 26.


J/iUtfjp

132,

4*• 34> !
134. 4• 132, *. 126, 3• 128, 4• 132, 6*. 130,
7•


2?

158,

2*.

158, 4*. 9• 156, 13. 156, 5*• 156, 15*. 156, 162,
1

Mtji(ua9- 128, 21.

& 34>
7•

126,

16.

<

134,

7•

>

26, 19. 128, 17.
1

)•

•,
<
146. 144,

&
?#

142, 2. 142,
7-

48, 1 1. 146, 6*.
144. 1 6*.

9•

> >
25.

--' •

2. .
1

6,

8.

158, 8.

144,

•<
28*.
15*.
1

2 3•

142,
1

&

102, 3• 158, 15.

154, 9• 150, 21.
1

126, 6.

134, 1 7. 130, 24. 124, 5•

& .•

&

132, 6*. 130, 6.

. /?

44

4•

146,

,

19•
1 1,

vgl.

142,

2.

146,

2*.

134, 10 130, 25.
-ec

<

34>

•>

136, 4* 138, 2.

136,

2.
136, 24.

& &
)&

142,22. vgl.

146, 3• vgl. 146, 8. 146, 22*.

. .< ..
4*
17•

-

& •
2 ^)'

<

6,

15.

154, 7• 156, 23.
7•

>

< 156, >
6.

156,

156, 8. 150, 1 2. 1 62, 1 1.

./&6, 6,

6.
1*.

158, 25.
1

158, 6.
154.

\,
157•

6,
5•

25.

27.

158, 28.

136, 6. 138, 22.
136, 9136, 14.
138, 24.
18.

-,
146,

< 44> 2. > 144. < 44 26. >
J

6•

154, 1 5158,

5 .

6

>

2

158, 5*•

24. 146, 13*.

154. 1 6. JTfvi'ßßv 156, 22. 146,

< 6,

8.

>.

146, 2.
144,
1 1.

" & & -

140, 3• v gl• IVßi»>.

IVߣ f/? 138,

TVßii? 134) 23*.

138,

3•

138,
;", 6,

.
136,
1
1

6.

8*.

138, 13S,

14•

2.

& ^

<c 144.

3•

44> 2 > >
13.

7•

6,

148, 3• 144. 27. 142, 1 8. 144. 22. 142,
1 1.

. -

148,11.150,8.162,10. JTsv^fiVfiv 158, 17.
1

6, 2.

154, 8*. 158, 23. 1 62, 7•
1

6, .

6,
150, 23. 156, .

26.

2j?y(u()<i52,8.>vgl.liyai(».

146, 913•

144,

:.
so.

Namenregister.

.
170,23.
;4-

193

28.

14S, 6.
156, 150,

.
62,
12.

.

I(v

152, 18. 15S, 3•

] &
.

8 156, 3• 156, 27*.

^
3•

!

6

1

5

>

1

1 5°> 62, 1 6.

156, 152,

iS.

25.

6.

154, 150, 19•
15.

2

62,
1

156,

.
II*.

/9«»
T<:<ftO•

.<
1

6, 7•
158,
152, 6.

>

2?7/:? 158, 27.
64,
15°,
1

. •
1

1

5^

6, 6,

13.
8. vgl.
2.

158,
1

6,

vgl.
6.

.

.« &68,2.
/
170,

• - #> & « ^ / • .' . .& *
66, .
-\,
6.

/?
164,
1

164,

164,

7•

"

<74, 10 •^
19.

164,

1 7-

2.

68,

22.

170,

5•

1^.168,4.

7,<2.>3•
68,
15.
:
.

'.• , *. .9- ^.
172,

6*.

1

74•

vgl.

'}::

170,

S

25. 172, 24.

,

-2,

ig.

1

68,

2.

174 26.

66,

1

2.

-V't/.toj•

74

2.

170, 14. 68, 28. vgl.

66,

7.

vgl.

'-•

172, 12. 172, 20*.

174•

2.

vgl.

/

68, 2 68, 19. 68, 8.

170.

1 1.

;:

.

1

74: 4•

172,

6*.

174,

3

:|;

68,

<7

7•

25. vgl.
,

5•

>

1 74, 1 6. 172, 1 8*. vgl.

/..

172,

.
;

74
174,

1

3*

150, 4• 1 64, 19*. 164, 23. 164, 21. 164, 24.
1

6,

19.

JT«A««

66, 23. 66, 22. 66. 2. 1 68, . 66, 8. ;-• 4•

174,

8.
7•

/. ^64,
164,

74•

172, 23. 14*•
8.

5•

170, 21. .VfiP.fiw^ 170, 19. 174, 74> 2 °*•

^• , <
<2

«*
176, 176,

.3#«

174, 7*• 174, 23.

172, 9• 176, 9• 176, 2.

176, 3•
7•

8.

176,

.

12.

164,

1

6.

174, 22 172, 1

176,
1.

13.

176, 2

1.

'

(od.

'
,
32,

)

vgl.
5•

.,
2,
#;.?7
23.
g.
s.

2.

7.

46

.
,

2.

Sonstige griechische Namen.

5•

2 6, ^4« < 24,
1

-.

9•

&
140,

p.

g.

.
23.

>

6,

7*•

36,

^1}';7

4,

2. 7• d.

p.

6,

3.

24, 24*. 84, 8. vgl.
2,

/4.
IQ 6,

g.

<: 170,

5•>
18.
d.

13.

vgl.

_4.
2.

58,
5•

7•

62,

.
.

s.

6, 19.

8,
1

.

44, 3•
$2,

15*• J 6 34, 22.
17.

s.

12,

13*.

25.

6,
50, 6.

132,

3•
5•

9§. 9• "8, 126, 2. 134, 4• 2 148, 3• 7•

7•

5•

124• 4°, 24•

5

56
24.

3-

6.

94•

5•

56,
6,
7•
1 1.

6.
54, 27.
5•

54-

32,

26. 150, 4• i5 s
6,

,.
>

34, 9• vgl-

2 82.

144, 168,

.

24. 2, 22, 22. 4S, 2. 128,
72,
8,

,

1

14.

76, 2. 5•

8,

23.

5°> 5• 124, 6.

26.
2.

.

8.

4,
42, 9•
6, 2.

34, 27. 9°, 3•
1

3• 66, 2.

1

. & &
"•
94,
23.
13.
1 1.

62, 17. 5• 26.
,

104,

23.

170,

d. s. 60, 12. 62,

24. 94,
3.

14 2 16. 168, 12. 176,
s.

.

14.

a.

14, 5• 5°>
a.
s.

9•

94,

H-

46, 5*•
g.

.
15.
2. 9•

8,

. 6, .
8,

,

60, 4. 22.
36, 2. 62,

-4?/
19.
1

12, 3•
g.
s.

6. 66,

J;v.c: 4S,

19•
1.

72
s.

,

2.

6,
2.
1

22, 10. 24, 13.

2.

156. .4<5«<? 62, 7*.

a.
7.

16S,

54, 32.

^4

g.

.
.

8,

.
8, 14.

34, 2 6.
g.
s.

2.

6,

.

Ensebins

III.

13

194

.
.

Namenregister.

.
<
2.
12,
2.

12. 24, 26, 5• 3 2 > 2 5• 34, 5• 4, 2. 4 6, 23. 48, 23. 5 2 2 • 5 8 , "5• 68, 2. 86, 2. 4• >• 98, ;. 102, 15. 6.

d.

s.

.

.

S.
],.

2,
3•

<

-

.
g.

4,
2•

.

< 5• >
?2
,

2 4•

2 5•

132,

144,

156, 4•

68, 7•

4> • 22, 9• 9• 68,

, . 6,
78
,

92, 8. 82, 26. 8, 6. 150,
15.

g.

s.

10,
13.

25.

20, 126,

14.
15.

124, 136, 4•
d.
a.
s.
s.

>
8.

21. 22.

20, 9
9•

44, 76,
g.

5• !4,

28
1

<

11.

>

19.

104, 8.

28.
14.

6.
s.

86,

&.
10.

38, 21. 74, 2 °a. s. 4, 28. 26, 26. 28. 28. 19*. 92, 14• 94, 29. 96. 26. 106, 25. 120,

d.

26, 9.

9°, 6. 98, 3• 5 2 2 6•
,

8.

<

>
1.

< 38,
26,

g.

s.

58,

11.

9•>
12.

130, 3•

56

9•

3°, 22, 27*. 36,
ig.

8, 4•

2 7•
1


146,
24.

36, 28,

5• 9*.
s.

-4// 3, .
52, 19- 23.

6,
142,
g.

.4«

12,

104,

15.

140, 12. 34, 2 8*.

2,

,

3•

146,
6.

15•

6,
2.
3•

23.

. . <2.>
4•

4• 5•

8

9•

15.

22*.

62,
13.

vgl.

&,
5*.
10.

,4vr/7tccro/? g.
1

68,15*. 7 2 ,4•
12, 13.

88, 6. 8. 15.
7•

6. 6.
lS

6,

13. 22, 28.
s.

122,

g.

Airc.v

10, 17.

.

144, 22.

8,

<

13°,
23.

15•
a.
s.

>
3•

36, 2.

62,
~.

.

28, 4*• 22, g. 72,
g.
s.

84, 4- 8.

14,

8,

. ,
a.

16,

16. 20.

24, 2. 46,
8.

6,

17.

2,
24,
3•

64, 3•

8, 8. 4, 2.

29. 22.

112, 4-9*•
9•

d.

30.

s. 86, 25. 108,20. 156, 160, 14.

6. 20. 5• 2 8,
144, 7•

9• &
g.
s.

148, 8. 9• 14- 176,
24,
s.

. ,
1

158,
5.

6.

174,

8.
7•

134,

14,

1 1.

[od. .4*' od. .4') 10,9.

2,<21.>25• <6,
2 °,7•<3 2 3*• 6. 36,
9•
8.

2 •>
,

»
<
29.
a.

9• 136, 66, 4•
s.

2,
12.

7•

66, 8.
20, 4• 24,
12.

24,

193•

32

166,

172,

10.

25.
a.

156, 24s.

68,
13.

,.>34,<.> -4«« . 7• 7• 2 4•
68,
38, 54, 2 5• 5 6 3• 7 2 n.
,

34, 4• 36,
4, 14,

7•
38,

74, 25.

.

5• 6. 8.
58, 2.

9• 2.

.4^/?

7,
6,
s.

28*. 74, 6.
86, 22.

6,
20.

..
3•
,

88,

8, 2.

25. vgl. 14. vgl.

7.

84, 25.

25.
8.

13. 96,

,

22. 23.

,,
9°,

,

17.

. .
1

1*.

II.

48,

70,
1

136, . 21.

4-•

46, 7*•

.
9,

S-

. . 6, 26. • 3°, 23- 36, 8. <9•>
38, 8. 74,24. 82,6.
5•

15.

124,

1

6.

8.

g.

10,
11.

76,
s.

>

13.

19.

36, 20.

8,
142,
1

8,

2.
.

6,

.
;.

80, 9.

122,

IlS, 20. 128,

122,

.

6.

124,
a.

13*.

24. 2

3

.

6.

8.

7• 13°, 2 4• 7• 4• 8. 2. 134, 138, 4• 146, 8. 6.
158, 4• 102, 7•
27.

36, 25. 26.

s. 36, 26. 36, 25.

2429-

,7, .
28.

.

.

<27•
21.

>

168,
,

172, 4•

76

9•

3,
96, 28.

,
6.

&
114,
17•

< 7,

> . . 96, 29. < 150, >

2,

.

.
12.
8.

82, 25. 142, 24.

,
,

24.

88, 27.
j

22,

24.
17.

&
&.
g•
d.
a.
s.

& .
.
2,
s.
s.

62,

44, 4• 92, 5• 104, 314. 126, 5. 154, 4• 1 68, 14. 2 8. d. 62, 4•
12.

g.

.

,

76,

6.

3 82,

2,

.
,

7

144, 2 7*• 144, 2 9•
g.
s.

$1.

-& &
vgl. .4.

-. )- .
146,

7,
8.

.

3•

136,

138,

19-

2. 74,

<.>
2
,

2.

164, 8.

d.

.

48,
1

4•

8.

2,

28.

vgl.

.

1

12,3
1

::

2, 14.

2,

3•

5•

96, 2.

19. 26, 26.
7•
s.

26,

62,
g.
s.
s.

16,

.
17.

32,

23.

82, g.

6,
23.

6*. vgl.

.

d.
a.

12,

94, 3•
146, 6.

°2

. 6,
21.

24, 2.

126,
1

7•
17*•
19.

2,

24.


.1«

,
84,

34, 21. 86, 104, 21.

9*.
s.

d.

142,

32,

5•

34,

66,
g.
7•

.
s.

2,
10,
16.

.

4, 13. 4, 20.

146, 25.

6,

.4 , . .
23.
g.
s.

4, 8. 12, 6. 92,

12, 27. 44,

12, 18?

.

14•

4,

62, 3. 76, 20. 84,
13.

.

vgl. u.

,

8*.

.

8.

^4/

.
22,
72
1

44,

.

3-

2.

28, 26.
19-

2,
,

.
1

vgl.

1

6*.
8.

1
1

8,

8.

84,

58,

25*.

.
44, 4°,
g.
s.

Namenregister.

.
13.
17.
a.
s.

195

3•
4•
4°.
4,
7•

54,

.
3•

44, 22*.

7,

2

6,

.

.
<

56

,

2.

66,

8.

86,
6.

24. 9 23. ioS, 26. 120,

>

25. 26.

82,
2
'

g.

.
~2,

22.

64, 3• 80, 17. 26. 32, 7•
vgl.

27*.
1

10.
13•
5•

86,

9
1

.

17.
d.

148.
s.


4,

2.

58,4• 9• i3 s
1

2

-

128, 21.
14.
6.

136, 148,
5•

18.

144.

68,
g.
a.
s.

2.

.
19
62,

26.

140,

.
s.

16.

.

72,

5•

6

158, 4•

s.

174,

.

10, 6. 130, 8. 24, 2 4• 48, 19- '68,


a.

9•
s.

4°,
g.

19•
s.

Baßt'
15.

&/.
148, 14.
4,

14S, 17• d.

146, 27. g. 27. 28. 6, 2. iS,
19. 13.

.

66, 7. 8. 14. 94, 104, 26. 120, 8. 122,

&, &.
14.

140,

16.

144,

15. vgl.

3°,
12, 12, 17.

5•

168,23.25. 6. 7 6 9• 78,2*.
>

68,

26.
62, 6. $6, 8*.
s.
1

.

2?«
#«(>*«

8,

.

a.

s.

112,

17.

4,

2.
3*
84, 7•
8, 4.

54,
1

.
.
1

2

6,

.
68,

44,

7•

s.

5°7 2 3• 64,

9•

54•

5•

!5 6
g.

,

2.

<
3•

.
,

56, 4• 88, 23- 9 2

>

.

32

,

2 °•
4.
>

72,
8.

. 8,
14.
5•

J

6.
I

6,
22
3•
,

12.

,
.
5•

& & •• 9& -. & &
42
,

&. && &
148,
1

& & & & & &
/*/
74•

138,

2.

24• 66, 21.
72 6,
3•
,

146, g. 2, 17*.
8,

-

76, g.

<
2,

19.

>

4°, 2 3• 5°> 2 4
18. 12.
5•

Arta

62,

48, 19• 24, 1 6*. 4*.

64,

17.

< 28, . >
.

2.

44, 3• 64, 2. 84, 2.

8,

. .

.
2

9•

136,9*• 138,10. IS4.

4°, 22 *. gS, 8.

,

g.

d.s. 130, 5.

94, 2 28, 5*• vgl.
56, 3*•

&,
72

44•5•

.
84, 21.
d.

s.

64, 19. 66,6.

.
s

2

82, 27.

.

13.
,

46, iS. 68, 15*. "2, 1 8.
174.
58, 23.
12.

. 68,
34,

5•

g-

2 °•

d.

s.

116,

7.

9.

22

120,
7-

3.

44, 48, io6,
2

J


2.
vgl.
: :

. .

140, . 1 8. 72
,

72

,

7•

68, 8.

vgl. Jfcp-

52
1

,

68, 2 5 46, 24. 1 66, 23.

.

«
g.
d.

< 38,
S.
s.

64,

1

2.

2,

g.

>
.

ig*.

25.

IO4,
S,

96, 7•

8,
IjS,
7•

$,
1

5.

<22, 9•>
2.
13*.

10.

22.

66,

132,

12.

146,

.
176,

6,

5•

17°,

174,

.

d.

.

8, 2.

70, 12. 146, 26. 150,

<,
22, 27.

38, 8. 22.

,. ,.

4,

2

124,

23.

128,

150,
a.

>

54,
52 6.
,

23.

176,

14.

& &
##?/

} &
g. d.
s.
s.

44,
6.

"
18, IIs.

2 4•

6,

12,

12. 64, 8.

102,

5.

13S, 7*•
g.

,
,

6,

6.

& -/?«
56,
1

g.
a.

s.

S.

g.

.

14. 84, 9*• HO, 29. 112, 22. l66, 3. 12,

?
s.

124, 21. 62, 8. 92. 3. 18. 142, 14.

24
124,
d.
s.

18.

96,
54,

1

8.

1

68,

.
3.

94.

.
g.

*.
15.

&4,

6,

32,

4

2. 8,
170, 3-

7•

138, 8. 6S, 22*.
72, 4•
72,

132,
70,
10.
1 J

7.

8,

,
34,
,

.
11. 23.
1

.
2,
,

68, 13.
g. s. 2, 22. 40, 6. 60, 2. 74, 2 3• 8, 9• 9 2 2. 94, 8. 96, 7• 8. I20, 6. 112, 2. 124, 2.

7°,

2.

5•

.
:;:

7*.

7

48, 9• 66,
8.
1,

2

5•

54, 6. 52

2

.

&.
.
1
.

50, 25. vgl. 3 2 2 6. $2, 4*.
,

&,
158,

g.

.

< 6,

. .

> 4,

134, 22.

4.
66,
106,
6.
5•

.
s.

&4,
d.

6.
s.

148, 5• 170, iS.
58. 12.

24.

2.
a.

7, 8. 8,
s.

d.
a.
s.

52,

2

JOctf

12,

.

24. 166, 8. 28.
°•

120,

2.

26, 25. 27. 3°• 2 8,

2.

<3•

>

44,

4•

6. 7• 8. 9•

4, 22. 5, 8. 24.
.6.

52,

<7•>8. <9•>

< 26. >

<
4-

7•
13.

>

76,
1

2.
44•

6. <6, 2. > 4, 15*• 13°, • <6. > . 4- 5 6
1
,

<2 >

3.

24,

.
12.

'.
g.
a.

s.

6, *. 66, 2. 24. 68,
64, 2. 102, 21*.
16,

3.

48,

s.
s.

26.

<,

20.
13.

>

3 2 7• 94, 134, 2.
>

13*

[96
/'.•

.
g.

Namenregister,

&.
16, 13.
a.
s.

68,
1

. .
'

64, 4•
22,
:

g.
5.

s.

9°,
2,

2
6.

jS

2

5'

9.

& &
/'/,


2.

s

78, vgl.

.

iV/^c; 74, 2. 68.

4.

/?
2.

72, 3• 58, 6. 78,
(>!

68, 6.

.

«
a.
.

vgl.

(>4>

./ .
3•
vgl. g.

g. s. 8, 14. 24, 32, 22. 5°, 16. 56, 22. 68, 23. 7°> 5• 96, 25. 2 6. 144 28. 21. 1 14, 2 4• a. s. 20, 16. 24, 24. 28, 10. 48, 23. 68, 6. 34, 2 •

.
1

J

:;•

3°•

2 4• 7°'

98, 24.

14°,


d.

. . 66,

8.

. 8,
a.

24.
s.

6,

3

,

# . »
2?
vgl.

4°,

"•
1

< 74, >
3•

17°)

2.

vgl.

&, &.
9°) 6.

22,

g.

90, 6*. 90, 8. 22, 26.
s.

.

26, 2*. 74,

28, 6.
8.

<78,
"jS,

>
6.
22.

150, 6.

7•
1

g.

.
1

s.

8,

6.

d. g.

s.

136,

s.

136,
84,

;;.

.
27. 29.

30,

).
1

fa/feiß

22.
2.
a.
s.

6,

3,
74, 4•

,

{od.

)
5•

10,25*.
154, 3•
7 6,

25.

..
25.

2,

,

19. 68,

4

(+«-

78,

3•

84, 28.

7°, 2 7• vgl.

68,
J

176, 4•

86, 1 8. 96, 88, 26.

.

4, '9• S•

8,9•

124, 4•

4•

164,

2.

170, 8. vgl.
vgl.

g.
6.

s.

32,

18.

36,

. .
140,
d.

172, 3-

QO, 4• 96, 26. 162, 2 . 17°, 4• a. s. 118, 14. 166, 3• 22, 6. 5°, 4• 3°, 26. . 2. 2. 7°, 7• 4• 54,
38, 7• 88,
13.

2.

.

4• 9•

6,

3•

38, 4• <. 58, 6. 62, 7• 94, ! 3•
15s.

02 •
,

7•>
6.

7°, 2.
g.
s.

7

>

76 8, 7•
,

5-

8•

68,

l-jo,

8.

6.

20.

,
">
12.

88,
3•

.

. .
g.

12.
>

96

,

3• 8.

.

!5•

7•
I

< 9• > 5 20. 158, Javaßa < >
12.
1

<:

9•

2 5•

122,
21.

*.
6
,

7• 8.
1

6.

8.

.

-

d.

.

40, 13. 172, 2. 2, . 126, 1 8.

;,

154, 3• 86, 24.

&
82,

148, 16. 8, 21. g. s. 44, • 5• 124, 2 4• 4°- 22
15.

.
2
*.
:;:

152,

68,
go,
86,

.

.
8.

6, 2.
84,

5•

<8,

.>
,

146, 24*.
34,

26. 84, 4•
8•

,
3•
a.
s.

*•

76,
s.

~6,
g.

.
>

11.

46, 12. 62,8. 92, 324-

68, 19. 7°,

"•

130,

<
3.

d. s. 26, 10. 12. 78, 21. 18. S6, 9. 21. 88, 4. 98, 27. 108, 92, 15.

<

>

10.

,. .
156,
a.

12.

s.

18. 146, 25. 172, 21. 60, 8. 120, 22.

110,

/.,
21. 88,

34,4. 13.

<

i4.

>

42,

12.

56,

86, 6. 88 13. 82, 26. 90, 2. 92, 17. 20. 96 9. 100, 17. 106, 3. II. 17. 114, 15. 116, 26. 132

.

II.

12.

72, 6

&
112, 22.

2,

72,28. 76,994, 9• 9 6 1 8. 27.

13*•
12,

76, 2 , 2*.
18,

.

136,

4,

.

6,
124,

13.

,<

3• 20, 3•
140,

8.

9•>•
9•

15°, 2 3•

2*. 68, 3°. 3•
22.
s.

& .
24*.

8,

13.

vgl.

6,

.

104,

8.

158, 19• 128, 2*.
2 4•

148,
70.

15•
1

a.

23.
18, 12.
g.
s. s.

64, 4•
58,
10.
2.

74,

g.

s.

24, 22. 26, 8. 48, 18. 52, 5• 54, 12. 27. 6, 8. 68, 6. jo, 24 78, 22. 84, 24- 86,

d. g.

40,
38,

90,
.

16.

.

HO
3

.

.
156,

I38,
11.

13.

I46,
15.

2.

8.

,
3•

160,
9.

17.

116, 25.

36, 22.
78, 3.

3.>
g.

ii4,
s.

< ", 7•>
,

<

98,

76,

6.

10, 3. 44, 4• 62, 12. 82, 8. 9 2 5- 98,
3•

.

126, 2 8. 154, 4• 1 68, 4• d. s. 62, 14. 82, 26.

4,

2,
1

4•

5.

&
15.

<6. > 6, . 4, 6.

13-

8.

27.

92

,

4•

130, 2. 22. 144,

<

.

94, 29. 9$, 27. 2. 925. 20, 21. 126, 24•

74, 9. 90, 20. I38, 23. >> 14. d. p. 32, 22. 38, 20. 80, l6. HO, 28.

<,
..
8.

.

9

8,
"•

,

5*.

2,

1 1.

134,

2.

5•

8.

6,

23.

23. 172,

,
7•

>

36

,

156, 4•
3•

.

a. s.

68, 23. 7°, 16. 162,8. s. 120,

.

25•

7

,

a.

s.

34? 56, 21.
,

2

46,

2.

4,

96

9•
,

2

2 S.

2.

32

2.

-

, . , . , .
g.
a.

138,

. 20, 6. 62, . 62, 23.
82,

22. 66,

3•

.

vgl.

82, 4•
1

vgl.

66,

.
s.

vgl.

g.

2,

.

a.
-jo,

s.

174,

19•

6.

^8,
56,

-.
4-, 13• 8°,
2.

Namenregister.

S2, 14.
78, 6.

22, 4•

5•
15.

72

)

4-

, 2. <
158,

28, 2 3• 34,

116,23.
2

^

26,

<

ig.

21. 46,

22.

66,
9•

19.

>
5•

140,
4•

2. 4•

4•
9•

1

62, 2 °•

174,

2

'

'

*
146, 20.

&
6,
So,
12.

. '
34,

197
10 ^8, 2.
[


1

5•

8.

88, 3*

,
96,

68,

2.

22
19.

<
.

04,

26.

2.

>

8,
•9•

86, . H4, 2.
150,

96, 22. 23•

156, 28.

136, 24158, 2.

6,

< 174,

.>
g.

4• 02, 9•

124, 4•
4,
11.

5°,

5•

.

26, 28. 76, 22.
13.

12.

6.

.
8.

96,

2.

04, 7•
2


32,
72,
12.

28, 52,

7•

8. 2.
5-6.

98, 26. 96, 5•
8,

134,

6. 2. 7,

7• 5•

136, 146,
s.

< .
7•

2,
3•

84,

3•

.

4•>
2.
134,5-

6•
144,

138,


17.
d.

, 98, 23. 8, 27. 29. . 2. 6, . 2. 6. 20, 3• 3, 17*. 138, 2. 7• 144,
158, S.

2.

78, 23• 24. 88, 7•

,
d.

8,
2.
s.

1

2.

24, 5*• 7

, 2.

g.

126,2.

6 4,
;:
.

5•
8.

25.
13.
d.
s.

.
r

1

74,

2

.

56, 23.
8,

8.
5.

154, 2 3•

<9
92
,

2>

4-

>
90, 5• 146, 28.

i6S, 20.

.
1

12,

a.

s.

2, . 2, 2, 14*.
5•

24, 4•

1

17.

< > 84, 2 94• • 2, 8. 4• 4, . 4, 2 8, 21. 20, 22. 128, 25. 62, 2 134,
7•

s. 38, 8. 14. 58, 8. <62,

.>
104.,

6

;•
74,
3•

3•

5•

".

38,
s.

2.

38,
6,

13•

98, 7• 86, 13*. (od. 0'od.
*.

170,

15.

174,
1

2.

176, 21.

162,

II.
1

17.

92
g.

,

19*• 22 *• v gl•
s.

148,

6.

.
!

25

34,6.
96,
8.

<3

8,

') .>
12.

12,22. 24. 14,
2*. 25.
9.
8,

9•

48,4• 64,

< 134, •>
12*.

9,

.

132,

154,
g.


5•

.

24,

.
7S

9•

6

,

46,

25.

'

158/9• 17°,
6.

s.

<8, 8.

176,

19-

^/9

88, 22.

2,
0r//??7S

94,

3•
,

92
g. vgl.

g. vgl.

96, 8*.

. , .
7•

,
g.
,

s.

162,
iß.

16.

.

94, 2 • 5°> 2 °• 122, 29138, 21.

0?7»> 98,

3•
5•

2, .
7«/9/ 3 2

,
2 5•

48,

64, 2. 86, 1784, 4• 2
7•

< 66,
<9

>

46,
5•
,

9•

.

>

S

3•>

154,

6,
150,
2,

,

°4, 7•
4•

22

36. 6.

24.
5•

42

,

.

.

5•

68,

.

7/?^
>

146, 5*•

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6,

8,

4,
15.

< >
4•
1

68, 5*
5•
r

6 2.
,

.
,

< 170.2. >
34
7-

38, 74,

3•
5• 7•

.3•

6.

58 12. 82,

2. 7,

2,

6.

8,

9•

162, 2.

7/9 <
2,
150,
1

126,
8,

19*•
1

8.
5•

2.
8.

i

/ ,
38,

176, 3• 94, 2 9• 94, 2 6*.

62,

9•

2,

-

>
68,
12.

6,
8.

4,

146,

.
4,

26-

4 8,
12.

4•

28.

62,
1

,
'

2•

22.

170, 9

74,
J

2 6.

.

152, 13.

164, 2. 12.

25*.
36, 17. 46, 12.
8.

.
31

3•

. 2. . 2,
76,

< 9• >
72
,

68, 4•

22

6, 2. vgl.

6.

8,
38,

5•

4,

. 6.
40,
52
,

74, 8. 84,
p

g. s. 22, 10*. a. s. 72, 4. vgl.

Iavova
I

8,

28.

6. 36,
4 6,

120, 20.

.

122, 20.
20.

/itvci)

108, 5. 10S, 20. 48, 22*.
g.
s.

.& .
142,
50, 16.

7•

7-

42

,

,
t2
• ,

13*.

32

32

9•


2

,

.

164, 20.

142

8,

1 1.

2

1.

2. ,

6.

15. 21.

22,

.

3.

4°• 2 3•

114, 19. 23*.

2.
3•

6°. 2 7• 154, 3• 174, 8. d. s. 38, 2. 8. 9• 74, 8. 22. 9• 9°, 4• 25. 130, 8. 146,21.24. 162,7• 164, 23. 170, 20.

17.

14S, 3•

46,
80,

11.

102,

46, 66,
98,

9-2.
.
7•

48,2.

<58,

4•>

9•

62,

3•

<9 >
2,

7•

i5 2 > 3•
il.

78, 5•
14. p.

s.

62, 8.
g.

142,

14*.

8,

6.

.

68, 3• 4• 84, 23. 28. 88, . 9• °4, 2 5• 2 7•

2.

9•

7•
23.

4,

8•

1

6,

.

72, 24. to6, 3.

20, 9•

122,

.

94, 9• 2 96,19.28. 102,9. 23. 2 2 4• 150, 2 3• 2 4•

46,

.
5•
1

. .
58,
5• 7•

6,
8,

62,

14.

' (od. 8, 3 Öforf'

,

5

4

.

3•

22. 27. 140, 26.
1

<[ 128,

12.

>

I2Ö r
14-

142, 24.

154-

1.

21.
g.

156,
s.

.
18, 7•

>

9,
25.

>

\g\.QeoSoTLO)v.

4• 96, 4• °°, 3• 8, 6. 2. 2. 126, . 134, 4• 7• 8. 62, 6. 8. 2. 64, 23. 24- I70, 15- 174, 8•
6.

2,

94,


.

46-

7•

7•

64, 23•

66,
3•

12.

78, 4• 84,

.

17.92,11.94,17•

.

<C 20, 8.

>

6,

<98,6.>

4

2.

120, 21. 136,

198
15.

:.
4°>
1

Namenregister,

.
7-

.
4•

2 5•

»4 2

,

1

8.

44
'72,

26.
8.

54, 2 °• 176,
s. s.

.
102,

!&4;

3•

. <.

86, 1.3-4• 5-6.

a.

70, .19• 82, 23.

7&«
124,
<1.

a.

.

2. 9 2 »3• 94^ 8. 2. 26. 98, 8. 22. 96, 9• 20. 22. 2324- 26. 27-

.

2

3•

< > 6.

88, 26,

36, 2 vgl.

8.

g.

s.

6,

&
a.

3•
s.
s.

'5°, 150,

6

19.

82,

2.

8,

<

»76,
1

5•

4

.
9-

5•

8.

> <.>
5•
13.
8.

6,

3 2 22
,

.
1

7°,

»°•

,

54, 2 4• 76,

3•
1

<5•> 8, 8. 2,
150, 3• »58, 2. 164, 2. 28. 174, 7•

3•

94,

»

46, 22. 2 98,

7•

1.

»3•

»4•

»9• 2 4•

6,

4•

6, 2.

80, 24. 166, 9• 32 2
,

22. 24. 122, 3• 4• 5• 126, 24. 128, . 130, 3• 6.

20,

.
2.
13-

9

.

.

12.

4•

107l7l)j

108, 3°• g. s. 96, 3a. s. 162, 5.
g.
s.

21.23. »4°,

156, 4-

8.
a.

8.

< > .
9-

136, 144, »»•
12.

4, 6,
a.

2 *• 4°, 9• 82, 2. 3• »5°' »5• 22. 164, 9• »76, 6. s. 36, 13- 100, 24.
4,

3•

148,

»7•
19-

2 °•

21.
•5•

22.

<

6,

3.

76, 8. 122,21.
17. 19. 19.

8,

>

24. 27. 3°•

164,

4•

6

6,

.

8,

.
3•

14,

2.

42

,

8.
3•

84,

154, 46, 2 6*.
2,

4•

10,

172,

23.

12, 22.

14,

19. 40, 4. 44, 7. 21. 46, 3. 8. 20. 48, 3. 11. 13*. 16. 58, 19. 64, 1. 25.

16.

<

32, 6.

>

23. 24. d.s. 22, 13. 17-88, 8. 172, 6.
s.

2.

134, 2 3• g.

s.

.

3°, 6.
136,

22,

5°, 6.

21*. 80, 17. 1 66, 22. 1 68,

52,25. 7°,

8.

8, 3.
160, 23.

7• 62,
:.
S.

5-

.

2.

66, 3. 10. 98, 2.

<
5.

>

74, 10. 84, 5. IIO, 12. 112,

«C
d.
a.

I

2 0,

l6.

>

128, 22.

23.

1

48, 6*. . 82, 3- 96, 22 *• 1 6. 66,

< >
"8, 66,

78, 9-

.
1

s.

174,

l6.
s. s.

. .
18. 25.
1.

102, 22.
14,
9.

16,

, .
7-

8,

23. 22.

,

<,
9• 2

.
.

>

,

13-

20,
18.
14.

12.

22,

19.

24,
1.

60,

32, 3-

70, 17.

78,

15. 98,

»3• 34, 9• 36, 5• 44, 2. 46, 4• 56< 2 62, 4• 7•

104, 15. 19. 136, 6. 156, 5. 56, 26. 72, 23*.
g.
s.

128, 9.

<6.

>

7.

68, 9- 76, 1 8. 2. 23. 82, 2. 3• »5• 94, <98, 4• 3• 2 °78,

2.

13. <; 14. 16, 6. 46, 6*.

>

2,

14, 4. 7. 16. 17. 18.
7.

< 148, <9•>
4. d.
s.

25.

>

50, 4. 56, 76, 7. 92, 9*. 106, 110, 23. 122, 19. 18*. 16*. 7. 154,

<

<
8.

4,

5•> 02
>

9 &
Kavad•
136,

6,

2.

11.

KavaSa

<

112, 20. g- s. 5 2 4• 62, 22.
,

>

. .

2,

6*.
48,
1

114, 23*.

22

2 4•

128, 2.

1

5•

2

>

6,
,

8.

u6,
124,

20.
25.
12.
g.
s.

92

21.

120, 126, 6.

15.
8.

">

>

128, 21. 144,

.

<
.

10.
5•

136,

<

2.

> 4 2 5• >
>

9 2 , 2 °• » »8, 6. 106, 17. 108, 31.
130,
1

d.

s.

18.
vgl.

3-

2, 3.

102, i8. 172,12. 36, 12*. 34, 18. 102, 11. 138, 16. 18. a. s. 104, 20. 10S, 9.
g.
s.

6. 154, <5-> 8. 23. 62, 13- 66, 3• 68, 5• 8. 9• 3 170, 5• 7 2 » • 176,
148, 8.

152,

.

<
4-

>

.
vaeiv.
g.
s.
1

1

2,

15. vgl.

-

1

,

2,

4*• 6.
25.
2 5•
6*.

6.

9-

170, 24.

. . 2,
5.

4,

2.
2.

134.

g.

164, 26. 170, 2 5• 22

6.
,

.4

9•

78, 6. 86,

8. 2.

2 6, 9• 88, 17.
9• 136,

28, 22. 25. 27. 28. 52, 8*. 22. 78, 25. 94, 2 5• 28. 98, 25. 4• 32 8. 144, 2. »9•

,
1

8,

4,

92,
2.

2.
25-

98, 26.

8,
14,

96, 24.
g.

8,
24,
II.

.
3•

s.

6,

10.
4•

3•

6.

8.
8.

&
158,
1

.

<

>

,

102,
8,

. 74>
1.

3• 1566, .
1

5°,

1

58, 8.
6.

8,
6.

1

2.

8,2.

6,

6.

174,

54,

2 6.


1

4,
g.

1

114, 26.
40,

s.

100, 24.

2,
7•

2 °•
8.

22

<
5•

>
8.

.

58,

1

8.

74,
g.

90,
g.

5•

9•

2 7•
a.

.
32
,

4,
»•

4•

12.

4•

2Q.

2.
26,
15.

23.
13-

7• 2 8, 8. 2. 4 2 10.48, 25. 26. 27. 5° • 7• 8• 2 »4• 5• »7• 8. 5 2 »• 5
15,

.

23. 26,

.

3•

4•

6 •7•8.

40, 2. 1 6, 25.
s.

164,

3•

8, .

3•

<

»6.

>
2

146, 23.

-

62, 24- 66, 4• 68, 1 8. 22. 25. 26. <! 27. 78,

7•

>

2

6. 7• 8. 2. 2.

84, 23

&
5

76,

.
,

2,
2 4,

5-

2

3-

2 2 6,
*•

2

,

3-

54, 4• 6. 96, 4• 122, 9• 13°, 2 3• »3 8 5• 140, 7• !58, 2 4• »64, »8•

.

.

»,

.
,

17°,
d.

!

26.

1

8,

.
122, 23.

.
1

14, 12.

7°, 2 7•
>

22

14.

144, 2 8•

72

,

88, 24. 2 5•

6, *.

»5

4•

74- 4-

"<</

.
150, 16.

Namenregister.

.
.
1

99
?. •

g.

s.

82, 2.
6.

8,

176,

15.

6,
g.
a.
s.

. ,
2.
7•

94, 22.
19.

98,

6.
3•

8,

9-

IM,

3• 5•

< !2,
154, 176, 8
7•

>

2. 24.

126, 4•

136,

1

1

58,
g.
s.

58, 6.

7•

58,

. 8,
1

*. 7,
6.

.

14, 21.

28, 26.

4•

< , 2.>.
15.

98, 12.

,
19.

6,

2.
22.

140,

..
5,
66,

30, 26. 46, 24.

• . 94,25. 98,11. , 047• 8, 4, •
9• 68, 28. 7°- 7• 23. 25. 84,6. 88,6.
27.
9•

< 7• >
78,

28.

6,
.

<
20,

. 2. 4- 9•

12.

128,
2.

8.

138, 144, 22. 6. 122,

>

130, 142, 20.

g.
d.
a.

s.

10, 24.

14, 24.

12. 48,
s. s.

.
18.
S.

62,
54.
16,

.
iS.

60,
iS,

174,
12,
9•

g.

s.

48, 15. 12, 23.
4.

26.

44,

17. 48,

17.

16S, 26.

i2o, 25.

96, 15. 122, 29. 140, 15. 4°, 22.

. .

6.
vgl.

•.

5-

<
a. 7•

38,
s.

7•

>
124,

& ' & . & . . & &
134, 8*.
>9•
1

. .
128, 158,

12, 22.

5•

13°,
s.

114, 22. 1 6*. 112,

124,

138,
1

.
:

.

). .

g. s. 10, 5.

S.

3 2 , 3• 64, 22.

({).
5•

g.

1,

vgl.

,
34,

4•

'2,

9•

vgl.

&
136,

92,

2.
1

8,
2.

6,

.

25*.
3.

< 112,
136,

172,21.
21.
12.

2,
1

. .
6,

< 128,
51

13

•>
7.

76,

&?. '/
'

138, 25. 138, 24.
6.

130, 2*. 1 28.
26,
14.
!

8.

./9

94, 2 3*. vgl. 138, 1 1*.
136,
8,

.
14, 8.

'^

2.
1

1

7•

,
4•
s.

.

34, 44, 9*•

1

56, 19 122,26. vgl.

<

2

9•

8,

1

1*.

•>

'/
6. 24.

9,

2.

138,
g.

4>

2 8.

26, 23- 28,

50, 25*. 132, 4• 62, 3• vgl.

,

,
12.

< 86, 25. >>
8, 21.
12.

ig. 34. 2 3•

98,

*•

54,

13*.

20,

.

5•

72, 5• vgl. 56, 13. vgl.
s.

/.
60,
23.

150, 2.
s.

156, 29*•

164,

.

12.

d.
a.

64,

d.

a.

s.

134, 51 22, 25. 160, 23.
g.
s.

s.

<C 40, 21.
26.

>
8.

74,2.

168,

17.

128, 5*•

140,

.

4,

40,

.

16.

170, 138, 7*•
3•

9•

82, 7•
a.

52

>

3•

7,

6,

s.

168, 22.

128,

2.

90, 15•
2.
1.

166,2.

a.

s.

112,

15.

6, 7124, 2
g.
s.

5•

g.

.
g.

04,

II.

Muavifl• 132,

126,

15. vgl.

//'« 1/«•'
54, 12.

154, 6. 126. .

36, 4• 130, 7*•
1

.

.
112, 134,
-

.

14, 1 1. 3°, ! 8• 20. 21. 22. 24. 5 2 2 4• 6. 54, 147 2 2. 88, 9• 96, • 98, 25•

9•

2,

,

.

.

<

>

,

5•

6.

6,

8.

9•

2

4•

122,8. 130,20.21.

34,
s.

134, 1 8. 19. 134, 2.
22. 78, 2.
9•

a.

124,

d.

s.

90, 162,
4,

.
8.

15*• 4, 20.
10.

138, 4• 144, 25158, 17. 62, 5• 172, 3• 176, 12.
4,
1

<26.
1

>

64,

7•

8.
1

90,
g.
s. s.

6.

144,

164, 124,

9•
II*.
12, 6.

172. 9•

.
7•

1

13.

1

6.

17.

29.

. .
124.
1

1.

3•

64,

d.

126, 23.

78, 2.
4,

2. 6, 25. 44, 2. 74, 7• 76, 9• 8, 13. 84, 2. 94,
6.

. .
g.

Wc'/.aa&a

.
.

1

.

88, 4 vgl.

.

g.

.

8, 3.

&.
3•

132,

17.

. 04,
6. 4•

20, .

124, !5•

vgl.

.1/««#.
24.

.

2 134, 6. 136, 7• 12. 68, 25. 174, 176, 21.

>

17.

<
1

!3•
-

•''.
a.

54,

13•

66, 21.

30, 27. 46, 23. 48, 10. 88, 14. 156, 16.
74, 2 5• 136, 3• 148, 136, 24.
5•

2.

'

54,

2•
22.

22

a.

.
8,

,
>

124, 6. 8, 8*.

g. s. 36, 18.

<9•>

23. 76, 22.

2,
12,
6. 9•

4•

4,

.

6.

84, 3•

17.

2. 6,

26, 22. 44,

54, 9•

<6,
6.

.

19

8,

2.
4•

146,
4,

7•
24•

136, 2

5

.
2

"•
54,

.
4,
1

4, vgl.

82,

.

88, 22. 26.
6.

172,

::

7

2,

36,

7•
4°,

21*.

140,

17•

138,
!

;

114, 25. 142, 3• 176, 142,
2.
a.
s.

5°, 22.

4•
72, 23.

2. >>

62, 3•
78.

64,

2.

68. 28.

.

.

1

6,

24.

64,

78

3.

<q8, 3•>

2,

56, 24•

20U

.
6,

Namenregister.

<
22,

17.

>

g.

14,

. 2, 2. 2, .
s.

144, 2°• 14
1

12.

5•

9•
20.
1

54, 9-

21. 36, 62, 26.
24-

4

.

so,
,

vgl.

7S

9-

PovßlV
48,
84,
3•

,

23•

.
2,
13^,
6.

162,

*.
142,
1

4• 6.
1

136, 2*. 170, 22.

2.

22, 20. 23. 46,
14.
3•

62,

8.

90,16. 98,9• 104,14• 106.

<

1

10,

>

44, 8*.
6.

15-22.

9•

152,

.

2.

3•

154, 23.

6, 2.

66,
:.

19.
s.

8,
g.
g.

9s.

.<
17*.

.

62, 6. 70,

8.
g.

158, 26.

II.

>

4,
154,

122, 3• 128,

2,

.

136, 9• 156, 142,
5•

50, 4d.
a. s.
s.

s. 20, 12. 32, 19• 76, 6. 122, 20. 116, 11.

3•
Potoß

< 94, >
g.

9•

16, 4. 20, 8.

.
6.
12,

d.

.

1

6.

(od.

)
1

.

6,

vgl..

92, 22.
g.

29. 42, 13. 82, 14. 108, 15. 114, 27.

174, 6.

.
s.

s.

2, 4.

38, 158, 22.

.
2.

29. vgl.

.

176,
84,

, 2.
.

156, 3°• s. 82, 3*. 16*.

15°, 16*.
76,
6.

6,
9a.

19.

2,

4,
,

"4,
s.

4, 5•
42

40, 11.

.

94, 2

!5

»

9•

vgl. 2??/yiM().
^.'i^cj^g. s.116,4.122,18.162,1.

158, 29.
!,

-

14,

19.

32, 6.

40,

*.
5-

3•

d.

110,
a.

13.
s.

6,
So,
17.
1

.
152, 2

152, 4104,

'5°,
17.

152,

9•
1

< 154,

.

2.

>
1

6,

g.

p.

22, 25.
g.
s. s.

2,

29.
s.

8, 4. 60, 5.

g.

12,

10.

< 176,
d.
s.

g.
2.

>

142;

<6.>
a.

»'.
s.

12, 28. 22, 24.

g. s. 58, 160, 26.

.

iy6, 18.

80,

17.

94, 27.
14.

104,

14.

. .
12. 138,17•
g.

58, 4- 64,

146, 4.

156,26.
1

6, 27.

94, 36, 13.
144,
g.
7•
s.

< , 22. >.
46,
15•

.

&
,

^tva 4•

7

.

8.

54, .

66,

24.

>

$2,

5.

,
74,
6,

S.

< 6,

38,

2.
1

2.
2.

156, 4•
s.

g.

16,

14.

54, 9• 34, 21. 40,

36.

6.
s.

.

16, 6.

60,

19*.
10.
d.

94 °• nö,
176,
s.

18.

168,

7•

8,

11.

18.
a.

112, 8.
s.

46, 27. 62, 124, 21.

)
3•

g.

.
2.

164, 3• 102, 5•
56, 7•

<
7.

3.

72, 9• 74, 142, 9•
a.
s.

>

°• °8• 4•

26,

23. 34, 23. 54,
13.

32

,

156, 29. 158, 4•

6,
4•

.

128,

94, 24. 100, 142, 2.
150, 9•

88,

102, 24.
96,
s.

6, 2. .« 54, *.
8.
1

12. 96, 5•

'5^,

.
150,
12.

s.

6, 4•

120, 7.
2

22.
g.

g.

.
g.
s. s.

2.
58,

.
8,

42

,

30,
g•
a.

.

11.

.^ ^«
9•

6, 14. 2, *,
20,

Paßßa

PaßßaS
d.

.
s.
1

30, 13. 52, 20. 116, 22. 108, 30.
vgl.

8,

.

10*. 84,
34,

16.

12.

. 7,

12.

132, 8*. 9.

56, 13S,

130, 22.
12, 10. 104, 16*.

144, 1411. 12.
1

6, . < g. >
4*•

/ ))•
94,
2.

g.

.

4•

6,

5•

150,
s.

ig.

g.

126,

.

156, 25.
156, 2. 24. 46, 34, 9• 2 56, 2. 66, 6. 21.

140, 23.

.

24*.

124,

17*.
1

aavog.>.
.
22.
(1.

^«««

6,

\3 2 >4• 138,
66,
8,
1

3•
148,

48,

124,

.

60,13.

8,

72, 21.

19.

22.

9,

9•

°,

2.

134,
13.
1

15.
6.

.

.

HO, 19. 132, 20. 22. • <3•> 138, 5•
20.
s.

66,
38,

86,
1

22.\g[.Paav.

6,

6.vg\.Paa.

g.

18*. s. 50, 152, ig. vgl.

Pa&2,l2.l•]2,s.vg\.Pa. 9, 6. vgl. Paßßa.
g.
s.

.

< 162, > 162, 4*• < 154, >
3• 7•
5•

1 1.

5•

162, 13. g. s. 26, 20. 76, 14. 58, 22. 14.

). ). •. .
6,
d.

100, 23.
vgl.

176, 150, 17

(-

13.

158,

II.

6,

82,

128,

6,

42,

7•

142,
66,

8.

15.

146, 26.
1

144, 44, 28.

"

7•

. .

a.

s.

154, 22. 154, 24. vgl.

154, 24. 25. $4, 25. vgl.

-

6, 19. 8, 30.
2.
7•

5-

28,

<

6.

5°,
12.

>

.

13.

52

3• 4•
5•

< 5•>

4• 5• 10 H•

88, 2.

3•

122, 6. 156,

.

130, 6.
12.

98, 22. 144, 158, .

• 7•

26.

> <I2.> 21. <2, > 24, > < 3-> <32, > 24. 38, 36, < <5o, <9. > >
25*. <C 26.
8.

IO,9*.<I2.> I2,<21.>
16,
7.

. &
(od.

Namenregister.

Ader.

201

'
34,

od.

")
6*.

68,

24.

a.
1

s.
]).

82, 25.

So,

*.
5•

14,

3*
9•

.
g.

6,

68,

9• 72
,

. 8,
.

16.

17.

1.

18.

21.

7•

< 78, >
8.

52, 7. 23*. 54, 25*. 58, 2. 68, 13. 72, 12*. 28*. 74,6.
25.

86, 22.
10.

80, 7. 10. 84, 88, <22.

25. 90, 100, 18.

n.

<

13.

> >

vgl.

. .
,

170, 4• 2 14, 24.

4

62, 24. 158, 2 3

2,
1

. .

22, 6. 7• i4 s

6,
,

7•

25.

66,

6,
3.

6.

68, 6,

,

6,8*. 15*.
24,

22. 29. vgl.

6.
52
.

26,
2.

.

S, 9•

42,

5°, 2.

23.
1

26.

8,

3•

92,

4,
36,
"g.

6. 7•
22.
s.

6,

76, 16.
7•

. §4,29

2, 8
124, 5

n8>
14, 92
15.
,

6,

15.

24, 2.

172, 21.

106, 13. 10S, 22. 23. 110, 20. 118, 20. 122, 16. 24*. 128, 7*. 17*. 130, 132, 12. 14. 18. 21. 24.
J

4 6,
g.

7•
s.

12,

34,

<i>
13.

94, 4• 126, 7•
a.
s.

. 3• 3 2 6. 02, 2. 04, 3•

172,
1 1

2
.s.

2.
:::
.

1

8,

6 ::

.

6.

9.

146, 8. 16. 158, 9. 160, 1. 162, 7. 10. 170, 11. 176, 19. g. s. 72, 15*. 102, 12.
16.

<

136, 14. 24.

>

144, 5• 132, 2.

74,
14.

2
1

,

27. 58,

66, .

g.

s.

146,

19. i2o, 12.

150,

6.

7.

i5 2

>

4•

i5 8 > 3• ii4, 2 7•

.
1

52, 4• 7°: 22

8,
8,

24. vgl.

.
23.

48,
44,

. /,
22,

74- 4•

.

g

124, 8.
6, 5*•

7 2>

2 °•

8, 2*.

7*.

4•

vgl.

112, 152, 2*.

12*.

6,

5,
6.

22*.

22.
13.

6,
6,
g.
s.

< 7°,
g.

\2,

2

68,

27. vgl.
s.

, <
s.

3*. 170, 26.

. . 2,
6,
27.
17-

.
>
9•

152, 2.
64,

3•

. .
g.

138, 25.

154,

°• 5•
2,

.

26, 14.
58,

8,

3•

2

,

5• 6. 74, 7• 9• 9°, !8. 94, 2 3• 4, 27. 5• 134, 8. 138, 24- 64, 2. 174, 23. 27.
82,

84,

32,

24.
1

6,

.>

7°, 4• 148, 6. 62,
a.
1

8, 9• 2
5•
17*•

18.

58, 5•

.

6,
s.

g.
a.

s.
s.

74, 11. 14. 72, 20. 162, 4.

s.

4,
8.

a.

8,
s.

172, 3• 22, 4*• 28, 23*. 114, 2.

TVypfg

a.

TiTav

g.

164, 9. 116, 26. d. s. 112, 22.
p.

g.

g.
1

() .
72,
15. 11.
19.

1

10,27.28.
144, 24. 118,
76 16.

9•

62,

g.

s.

116,
3°>

132,
a.

18.
s.

<

78,

.>

& ,
g.

. .

. 6,
170,
4,

.

96, 15• 68, 5•
12,

172, 2.

. ,
2
4•
6,

142, 22. 23.

8.
1

44? 9•
5*•

2.

84, 7•

6.

54•

74, 25.

2

i2v 94, 14•
1

15.78,

3•<

•>

92, 22.
g.
s.

.

7•

6,

;,
164, 241 .

7,

158, 2 7 . 4*•

2.

134. 4•

()

8.

82, 25.

3.

Auswahl lateinischer Namen
Accaion 23, 11. Accarca 25, 6. Achalgai 11, 10.

Aalac 21, Aares 39,

10.
6.

Acrabbim
Aerabittene
iS.

15, 10. (so immer
15, 10. d. p. 9,

vgl.

Abana 37, 5. Abbacuc (so immer)
Abelmaula
35, 17. Abelsattim 11, 27.

Nachträge)
21.

71, 25.
|

Achan Achar

19,

20.

85,

Acta 53,

4.

2.

85, 21.
17.

Adam

7,

13.
9.

Achaseloth 29, 20.

Abraae 77,

9.

Abraam
g.
s.

7,

12.

25, 23.

Acheldemacb 103, Achor 85, 20. 21.
Acrabbi
1.

Adara a. s. 7, Addar 27, 30.

Ademme
Ader

77, 9.

15,

7.

31, 16. 43, 22. 63, 4.

der

Aufgenommen sind 1) Form des griechischen

alle die

Textes

in

im griechischen Text fehlenden, 2. alle die von nennenswerter Weise abweichenden lateinischen

Namen.

202

Adithaim.

Namenregister.

1

desss

Adithaim 25, 29. Adollam 25, 27. Adra 13, 13. Aegalim 37, 17. Aegyptus g. s. 153,
a.
s.

Armenia Asa 103, Asadada
11.
13.
5.

Ariel 37, 25. ab.
4.

Bostra
s.

a.

s.

auch
10.

wenn im
167, 2.

83. 8.
13•

('riech, p. 113, 20.

147,
13.

Üothnim

49,

15,

C

121, 4. 117, 23.
10. 12.
13.

Asael 39, 17.

Cademi
Cades

147,
s.

20.

177,

ab.

Aelia
11.

a. s.

26. 39, 5. 19, 17. 57, 18. 87,
7,
5•

Asarenam 15, 16. Asasonthamar 9, 5. Aseddim 31, 17.

153,

'53.

Asemona
15.

15, 6.
5.

Acmath 23, 30. Aenam 9, n. 13. Atrmon 21, 7.
Aethan 39, 23. Aethon Adasai
Afarea 29, 23. Afeca 27, 16.
35,

Aserim n,
Asernai 15, Aseroth 11,

Caesar g. s. 173, 19. Caesarea a. s. 23, 11. Caferdago 51, 15. Cafarsorech 161, 4.
Caluaria g.
s.

17•
5.

7,

14.

75, 20.

Caua
19. 17.

Asima
14.

37,

10.

117, 4. Carcar 117, 14.

Assaremoth

39,

Carduenus

g.

p.

5,

12.

Assyrius g. p. 57,

Asthemoe
1.

27.

12.

Cariatharbe 113, 16. Carmelius 119, 4. 173, 27.
19.

Afesdomim 35, Agad 23, 24. Agar 153, 10.

Ataroth 13, 28. 29. 27, Ataroth Sofan 13, 31. Atarus 27, 21.

Carnaim

7,

7.

13,

15.

Agzif 27. 8. Ai 7, 6. Aialon 19, 13. 14. 16.

Augustus

g.

s.

49,
11.

13.

Carrae ab. p. 61, 14. Carthago 119, 12. Casis 29, 2.

Ailam
Ailath

17,
7,

8. 63, 11 25. 28.

?

r.abvlonium 59, Babylonius g. . Bala 153, 15. Balath 57, 20.

127, 2.

Cedes 115, 9. 117, Cene 113, 11. Chabol 175, 14.

8.

Chaselath Thabor 175,

2.

Ain 7. 6. Alaoth 39, 22.
Alle 37, 3. Allofylus g.
55,
S.

Balam

51,

13.

p.

23,
19.

14.

iS.

Barad 153, 10. Bareca 55, 2. Basan 13, 11. 17,

Charada Chebron
19.

173,

17.
12.

85, 30. 87,
18.

Chennereth 173,

Chermela
a.
s.

19. 63,

69,22. 73,
III, 16.

89,

19. 97, IO.

147,

".

Allus 9, 9. Alula 87, 12.

Bascath 51, 14. Batanaea g. s. 113, Bazecath 57, 25. Beeroth 49, 8.

119, 5. 93, 21.
5.
1.

3.

Chi 121,

Chobaa
Choreb

173,
173,

Chorath 175,

16. 16.

Amath

31, 3.

Beniamin 25, Bera 55, 29.
Beris
135, 21.
5,

13.

Amathus 23, 25. Ameth 37, 9. Ammanites g. p.

17.

Chsalon 173, 23. Chsalus 175, 13.

Bersabee 167, 21.
Berzelli 147,
II.
10.

Cimona

117, 18.

Cision 115, 28.

Ammata 27, 17. Ammatha 23, 27. Ammoeniam 29, 6.
Amorraeus
g.
s.

Besor 57, Bethabara

59, 19. Bethaffu 51, 18.

n. p. g. p. (öfter

wo im

21, 8. griech.

Bethagan 57, 24. Bethagla 49, 16.
Bethalla 53, 10.

.
7•

B. 45, 11. 20. 85, 1)

Citium 175, 5. Coele Syria g. s. 23, 30. Constantius g. s. 7,18. 77,2. Coraiatha 113, 14. Crassus 171, 20. Cyprus g. s. 175, 5.

"5.
d.

Amri Anchus 157, Anen 27, 13. Annegeb 35,
Antiochia g.
a.
s.

p. 85, 2. 155, 21.
12.

Bethamnaram Betharmabam
Bethana 53, Bethaun 43, Bethchur 57,
Bethel
19.
7, 3.

45, 21. 21, 20.
27.
6.
5.

Dabir

79,

19.

Dadan
Dalila

79, 18. 161, 2.
s.

Damascus g. Dannaba 77,

73, 26.
16.

14. 16.

3.

s. 133, 147, 25.

Aofsithe 37, 6.

Arabia g. s. 167, 3. Araboth Moab 13, 23.

Aran 141, 11. Arbe 7, 12. 22. 171, Arbel 15, 19. Arboc 7, 11.
Archelaus
g.
s.

Bethennim Bethleem45, I. 53, 18. Bethmaula 35, 19. Bethnamaris 45, 22. Bethnath 55, 15. Bethramtha 49, 13.
Bethsaida 59, 22. Bethsimuth 49, 5. Beththamari 57, 2. Betoaenea 31, 5. Borcouni 55, 27.

43, 3. 4. 51,24. 25, 22.
71, 14.

Darom

137,

Dasbath 79, 26. Dauia 79, 21. Dauid 43, 19. 147, Dibon 77, 23.

10.

Dimon
Dora
93,

37,

19.

Dommim
-

21.

35, 2. g. s. 131. 21.

Eccela 89, 26.

45,

1.
1

Eden

81, 20.
a.
s.

Arga

17,

22.

Edessa

171,

19.

Edoi

Namenregister.

Latine.

203

Edom

Edomia

143, 14. 87, 25.

Efraim 27, 3. Efratha Si, 4. Eleutheropolis ab.
Elias

Gedud 73, u. Geennom 71, 2. Gemen 75, 9.
Genesareth 59,
s.

Iccuaaui

107,

17.

Iecthael 143, 8. lecthan 107, 26.
14.

73, 21.
16.

leracon 111,
Ieria 83,
3.
s.

10.

57,

18.

Gesom
Gesur

69, 7.

151, 16.
25,
4.

177. 16.

175,

16.
7.

Eltholath 87,

Emecachor

19,

18.

Goim Golam
Golan

73, 15. 69, 11.

133,

lericho

a.

15.

Ierimuth in,

65, 6.
19,
a.
5.

Emmona

Enacim 63. 19. Engaddi 87, 20. Eniiom 71, 2.
Erecccm 97. j. Eremiththa 87,

147, 22. 85, 29.

Gothoniel 79, 14.

Iermucha 107, 23. Ieroboam 43, 5. Ierosolyma g. s. 153,
a.
s.

8.

Graeca Graece

s.

91, 5.

25,

15.

Epifania 23, 31.
9.

25, 10. 93,2. 151,1. 177. 2. Graecus ab. s. 23, 31. g. p. 41, 21.
17.

d.

p.

135, 6.

lerusalem 37, 25. 91,22 Nachträge. Iesrael 109,
10.

Erma

83, 26.
3.

Esaias 39,
ab.
s.

153,
1.

39,

Esan 87, 10. Esebon 85, I.

149, 9. ab. p. 171, 21. Graecum 15, 22. 121, 4. ab. s. 3, 11. 167, 6.

a.

p.

Iesus 91, 22
g.
s.

Nachträge. 24.
13.

7, 7.

27, 3.

letan 109,

Iethlam in,

7.

129,

19.

Gufnensis

a.

Esrom

85, 26.
2.

Hebraeum
ab.
n.
s.

27, 2. 15, 22. 43,
s.

1.

Essia 37,

7,

5.

39, 6. 63, 4.

Ieu 57, 26. 73, 23. Iezechiel 163, 20. Inaczeb 89, 21.

Eta 93, 2. Euaei 21,
d.

Hebraeus
8.

21, 6.
5,

p.

22. 9, 15.
77, 13•

11,5.
109,

Inbachim 91, 15. Incendium 83, 21.
India g.
s.

Euangclium
p.

165,
12.
s.

2.

[67,

2.

19,

l6

43, 4•
14.

83,
8.

3.

59,

21.
2.

153,

Ioab 57,
145. 2 4•
g.
s.

16.

Eufratis g.

83, 8.

Euila 81, 22. 83,

167, 12.

Euim
Faeno

87,

6. 3,
1.

a. p- 137, l $149, 8. 167, 6. ab. p. 7, II.

Ioannis 119,

155, 20.
2.

lobab 33,

Eusebius

81,

16.

Hebraica 153, 20. g. p. (Hebraicarum quaestionum) 37, 27. 39,
7. 16.

173, 15. 17,24. 28. 19,2. 105, 5. 169, 24. Filistinus g. p. 7, 15 (==

Fanuel Faora Faran Fasga

169, 5. 169, 21.
167,
17.

Fogo

).
"937.

169, 7. Fylistiim

G

{
6g. 4.
7.

-

9. 43, 45, 19. 57, 9. 71. 4. 101. 77, 8. 81, 3. 91, 5. 21. 103, 3. 119, 14. 131. 2 5• !35> 2 T 39, 12. 141•

Ioel 119, 16. Ior 77, 12. Iordanis.

13.
5.

143,6. 12. 149,2. 157,
171, 9.
19, 19.

iS. 95, 22. 147, 4. ab. s. 105, 20. Iosefus 107, 6. 153, 7.

)
a.
s.

(traus
13,

Iordanem
28.

=

23, 26.

Si,

173,

7.

11. 15.

Hebraice
33. 25.

18. 43,

Si,

22. 97,

137,

5.

Iouianus ab. s. 5, 24. Isaac 7, 12. 125, 4. Isimuth 107, 14.
Israel
13, 17.
15,
6.

Hebraicus

5.

Gaba Gabaa 133, Gabaam 71,
Gabaath

63, 4. 115. 8. 26.
23. 27.

g. p. (Hebraicorum nominum liber) 149. 7.

19.

19.

ab. p.

149,
a.
s.

5.

57, 26. 67, 2. 73, 23. 24. 141, 20. 165, 20.
g.
s.

>3

:

Heliopolis
ab.
s.

39, 8.
13.

Herodes 173,
49,
5.

19.

Israelita

83, 26. 117, 6.
1.

71,
16.

Itheth 105,
15.

Gabe

67,

Hippodromus
Iabnel

Gadara g. s. 23, Gadora 69, 19. Gaza 63, 21.

m,
7,

83,

Inda
2.

g.

s.

23, 6. 25,
13.

Iacob
4•

2.

13.

95,

10.

125,

73, 23. 83, 173, 23.
g.
s.

13. 27, 101, 14.

Galata a. p. 173, 4. Galgal 65, 19. 21. Galgala p. d. p. 85, 20. Galilaea 73, 20. g. s. 99, 22. Gailaa 73, 7. Gallim 73. 5.

177, 5Iafo 109, 25. Iafthie 109, 25.

Iudaea
173,

45,

1.

95.

17.

19•

Kappa

121, 4.

45, 14. Iarrmel 107, 19.
109, 5. Iarimuth 107, 10.

Labaoth

123,

5.

Ianum

Lamattara 123, 21. Lasa 121, S. Lasaron 123, 1.
Latina
a.
s.

Gamon

75, 9.

Garizin 65, 20.

lassa 105. 7. Iazer 13, 1. 3.

s.

3,
3,
2.

15.

ab.
73, 28.
1

Gebal 65, 20. Gebarth 75, 6.

Idumaeus
II.

g.

p.

13,

Latine

3.

.

25,

II.

151,

.

167, 25.

204
Latinus
a.

1

.atinus.

Namenregister.

Syriace.

u. p.

p.

45,

iS.

b

137,

16.

g.

p.

43,

11.

51,3.

ab.

.

149, 9. I2i, 5. 25.

Xaim

Lobna ui,
Lot 43,
10.

153,
s.

16.

Lucullus ab.

5,

23.

141, 4. \anrath 137, 27. Nasibi 137, 24. Naue 71, 21. 99, 6. 107, 143, 20.
95,
18.

21.
ab.
p.

105, 23.

1

Luza 43, 2. 3. Machaas 135, 8.

Nazara 141,
Neapolis
16.
a.

3.
s.

143, 21. 147, 8. S 149, S. Saal 157, 11.

Ronba
Roos

Madbarim

127,

Nebeoth
Neesib

135, 4. Magedeua 135, 24. Magao 133, 22.

Maedam

49, 9. 65, 20 139, 24. 137, 24.
19.

Saara 157, 16.

Nefeddor 137,

Sabee 57, 16. 159, Sacharona 157, 9. Sade 149, 9.
Saffariaim 161, 25. Safforne 17, 14.
Saites pagvis

7.

Malatha
d.
a.

a.

s.

109, 4.

Nemerim 139, Nemrod 5, 22.
10.

21.

41, 6.

7.

141.

p.
p.

15, 2.

171,

15.

163, 20.

89, 4.
7,

Mambre

18.

Manasse 81, 4. Mannith 133, 1.
Marcella a. s. 103, 2. Maria (so immer) 11,
gs.

137, 3. 137, 26. Nesarech 139, 20. Nezab 139, 19.

Neneuen

Salabim 159, 22.

Nepsam

Salem 153, 7. Salma 13, 29. Salomon (so immer)
16.
d.
s.

87. 20.

Nicopolis
3.

a.

s.

19,

107,

5.
7.

Nisibi

5,

23.

Salumias 153,

45, 4.

Marrus 129, 12. Mars ab. s. 37, 24.

143. 3177, 20. Ofir 177, 15.

Ocho

Salustius 83, 7. Samen 157, 10.

Samaritamis
59,
15.

n.

Masagam
Masec Masfa
77, 131,

p.

65,

.
s i^

135,
7.
1.

16.

Oliuetum
75,
19.

g.

s.

15.

16.

9.

119,

Masrefoth 129,

7.

Ommaeus n. p. Immim 13, 6.
(

175, 28. 151, 20.

Samech 149, 9. Sames 159, 3.
Saracenus
g.
p. n. p. 167, 173, 14. Sarara 161, 21.

Matheca 127, 9. Maththane 127,

11.

Orannim Osee 19,
Ostracine

37, 15. 22.
a.
s.

Medaba
a.

129, 18. g. s. ? 127, 12.
s.

39, 9.

Othon

Medemena

105, 9. 131, 6.
23.
19.
S.

Ozam

Palaestina

Meeber 133, Meeleb 131, Mdchisedec

?. g.
s.

141, 20. 105, 21.

63,

13;

=

od.

Sarid 159, 8. Sarra g. s. 153, 10. Sattim 155, 7. Saul 89, 23. ab. s. 95. Scythopolis ab. s. 153, 6. Secelec 157, 12.

17.

g,

3.

23, 7. 61, 9.

Sechem

159,
13.
15.
5.

1.

Melchom
Merrom
a.
s.

153, 135, 21.
1.

163.

5-

Sefor 13, 16.

Mello 135,

129, 4.
g.
3. 2.
s.

Mesopotamia
7,

5,

23.

Pamphilus ab. s. 3, I. Paneas d. s. 21, 7. Paralipomenon 83, 16. 93, 23. Paulus 173, 4. Pentateuchus ab. s. 113, 1.
Persa
d. p.
a.
s.

Segor 43,
Selei_i57,

14.

Semri 159,

Semron

159,

10.

Senam

157, 22.

Messe 125, Michol 57,

5,
s.

13.

Petefres

25. 177, 6.
12.

Senanim 159, 17. Senna 155, 15.

Misaida 127, 18. Misor 127, 13.

Petra a. Priapus
15.

153,
s.

Sennaam
a.
s.

163,
16.

11. 15.

a.

Moab

45,

18.

Septuaginta 83,
Sinai
173,
g.

149.

5

=

79,

1.

125,

oft


8

.

.

Ptolomais
137, 20.

(so
10.

immer)

37,

Socchoth 153,

20.

Moabitarum
135.

=
2 °•
5•

Rabba
85, 2.

91,
17, 19,

Sodoma
147,
11.

p.

153,
14.

15.

Rafaim

17.

Ratidim 153, 25.

Soen 159, Sofamoth

13.

161,

Moladab

131,

Rama
23.

15.

Morasthi 135.

4•

Mosfethaim 131, Moyses 9, 23.
g.
s.

Ramale 147, Rebbo 145,
135,

27.
17.

Sofau 13, 31. Sofim 33, 21.
Sofir 161,
19.

Remfthis 145, 28.
25.

125,

9.

Remmam
Remmon
Romanum
Romanus
ab.
s.

147, 23.
67,
9,

153, 8. Sonamitis 161, 13.

Solyma

143, 7•

13.
10.

Xaba
Xabat

137, 12.
43, 5. 139, 7. 137, 8.

Rogellim 147,
8.

Sthif 161, 11. Stratonis turris

a.

s.

23,

11.

Nabe Nabo

119, 6. 171, 20.
5,

Sur 153,

11.

24.

Syria g. s. 23, 30. Syriace 43, 15.

Nachtrüge und Berichtigungen.
Syrus ab.
ab. p.

s.

91,

13.

Thelamuge

101,
10.

16

Uerbum
Ulam

143, 9.

Thella 99, 27.

i6 7

,

5.

Theman

137,
6.

Tesan [65, 15. Teth 167, 6.

Thersila 103, 6.

Ulamniau>. 41, 21.

)
(Uerba
43, 2.
22.

205
==

dierum
;

Theta 167,

Thaanac 99, Thabor in,
Thafol 99,
2.

io.

21.

Tiberias a. s. 173, 20. Tiberius g. s. 173, 19. Tigris 83, 8.

Zaab 81, Zannoua
I

93,

14.
9.

Zoara
15.

(so

immer) 43,
18.'

14.

95,2. 151,
s. s.

153, 15.

Thamar Thamna
Thau

173, 9. 97, 23.
33, 21.
6.

Tofeth 165, 20. Tyrus g. s. 73, 20.

g•
a.

139, 23.
5.

Thamnitica
167,

,
1.

123.

27.

U

21, 9. (syllaba) 39, 13.
s.

a.

169,

10.

Zogora

95,

2,9
2
,

2,17 4.27 6,2 6,6

8,4 App. 6
•8,8
1.

, ,&-. ] &
Vor dem

Nachträge und Berichtigungen
Komma
Seitenzahl;
?iac]i

'.

Bert

14

.

...

R.

26, S

]

Komma
1.

Zeilenzalil.
u.

vgl.

26.9
,

Tt]qRiede\ini. .

/,
fr

.

&1

V*

i.

.

Wendlan<!

V

a.

App.

1.

Procop. 1020

str.

Thomsen nach

HP

ovtoj

Thomsen nach

nach Mercati

S/9

.;
1

.

ff.

.

nach Lagarde 1. Procop.
12,
//

HM

st. 24 f. Thomsen nach 28.19 Avova{&] Jos. b. j. 111,3,5 29,5 1. Ammoenia? st. 10 30.10 App. 1. 12 f. Thomsen 30,26 32,5 ff. App. 1. Procop. 1049 schon Bert 32.22 vgl. Z. 8 34.11 -fBert 34.20 36,5 Aßava Thomsen

Bert 28 3 App. 1. 2 f.

]
vgl.

5

12

36.

1 r

App. 1. Procop. 1045 D 14,3. 10 ff. App. 1. Rieht, st. Jud. 14,10. 86,25 1. 14, iS App. 1. Wendland 14,22 15,10. 161,13 1. Acrabittene (-na
14,
ff.

2, ^4]
3

8 vgl. Jos.
-f-

1
|

V
Thomsen

1
1

1S.1 8, 6
8 20
,

1.

2, 2,

7

1.

9 App. 22,21 24.4 st.
S.

) , .
1.

?] ,
-\9
8
st.

Thomsen 38.12 39.23 Aetham Thomsen nach 40,7 -f-

4,2
42,

]
1.
1. 1,

I.

Chron. 2,55

?
mit Lietz-

u. vielleicht

mann
1.

mit V?
str.

44,10 App. 44,22 f.

Bert

&^ ,
st.
?

Thomsen nach

46.2 App.
46. 13

vgl. S.

Thomsen 34,21
vgl. S.

V

48

,

1 1

< >
10,

mit

Thomsen vgl.
1.

S.

80,17
vgl.

48,18 App.

mit

V

S6,2i

4S, 19 sen nach

&]

62

24,11

von
ist

vgl.

24.24

&
Z.

muss an den Schluss
da
sonst
eine Zeile zuviel

zu Z. 74,7

Thomsen
u.

Thomsen 50,13 nach 50,18 1. 50.21 App. füge ein: nach

&

+

,

2 freie Zeilen

V

7

+

Thom-

'

S.

98 , 8

Vallarsi,

Abgesprungene Akzente

dgl. sind nicht mit aufgeführt.

206
51 ,22
1.

Nachträge und Berichtigungen.
Basanitide

52,24 1. 54.2 1. 54.4 1. 'Ann

&&
1.

54,14. 27. 55,13. 26. lull r K)]|v: 19
54, 14

vgl. S. 52, 13 54,20 1. 55.27 Borconaim Thomsen Lagarde 1. Aufl. 56,8 57.20 1. Balath (so AC, Ballath //

58.

60,711'.

60.16 Thomsen 60.17 ff. 1• Procop. 1060 AB 62.13 App. str.: 13 Procop. i6o(n6o!i 1)? mit Thomsen 62,15 1. 63.21 App. 1. Zach 9,5 Golan Thomsen 65 66.5 App. 1. 6 st. 5 66,15 Gressmann Thomsen nach PH gl. 68,17 Thomsen, doch sind H, der zu Jos. 15, 19 und .T'zu Rieht.
.

] ': ] , ^&} ]
&&
+
1.

a.

.

st.

igr 19V

19 r 2 19 vi 19 2 auch Bert vgl. S. 52 24
,

Wendland 88,4 88.17 App. schon Bert 88,24 fr. vgl. S. 16,21 und Procop. uoSA 88.26 l'homsen Wendland 88.27 vgl. Hex. 90,1 füge ein: V 90,6 App. nach 90,15 vor 90,15 (oder 142,5) füge ein: (oder Zach

} 4?

<
in

14,

Mt

21,

1)

********->
Iesus.

91,22 vor

91, 22 (oder

vgl.

Procop.

1212 C:

/7oAtc

-

143, 7) füge ein:

Mons oliuarum ad orientem
quo diseipulos erudiebat
str.
1.

Ierusalem,

92,15

92, i8 App.

(was hat cod. Monac.?)

92,19. 22 94, 96. 14 f.
96. 15
1.

1.

'
17

st.

18

für

Thomsen
gehört nach Riedel

eigentlich

zum Lemma

' ] "
>
1,

98.18 98,27
I02,
7
1.

Zitat?
1.

Ez

20, 46'

+

1

|

-<
ist;

104,9 104,25

Thomsen
ff.

vgl.

Procop.

(\)

15 für

68.28 1. Jos. 21, 24 69,4 1. Filistinorum 72.3 1. 72.4 vgl. II Sam. 4, 3 an den Schluss von 74.7 muss Z. 6 gerückt werden, da sonach zwischen
Z. 5
S.
u.
,

xal

& . . ,
1016A:

oh

'-

(was hat cod. Monac? Die gesperrte Variante gehört in den Text!)

106,20 108,5

10 eine Zeile zuviel
14
!

ebenso

,29

78

74, 15 App. 1. S. 64 77, 19 1. aquilonis

78.8

1.

(Jos. 11, 22) 78.14 vgl. zu S.

&
+
V

,

1

st.

27
2)

,

1

78.18 78,20 78,25

Ttf]

<
(Jos.

n,

st.

&

110,3 App. füge ein: vgl. Procop. 1049 1 1 ff.

,

&
1.

Thomsen Thomsen Thomsen

:

Est uero

Iabis

uero
Pella

74, 7

uero

#>?
Thomsen

cod.

111,24

l.Jos. 19, 12, 19, 20 (vgl. cod. 16 etc.) oder 21, 28 st. 19, 22?

79.18 Dalaan Thomsen 82.1 App. setze Komma vor vgl. 82,3 App. 1.:
,

&^,
u.

4,3
H4,7

] App.
1.

1.

Iordanem posita. Nunc uicus est ad vicesimum Signum a oppido dissitus: ad sexaginta ascendentibus Gerasam (was hat Monac. ?) Iudaeae mit (AC)
ultra

mit
füge ein:
I

114,15 App. 1. 114,26 App. 1. 116,6 8 App.

2,9
122,

Thomsen 84 26 85 26 Esor Gressmann Wendland 86.2 86,20 1. 21, 14 st. 21, 19 87,1 1. Efraimvgl. S. 91 ,24 und Nachtrag zu S. 48 1 87.19 1. Hohel. st. Cant. Ebenso S. 160,13 App. 87,25 Edomim Thomsen vgl. Nachtrag zu
,

]

'
Jer.
1.

?
2

Sam

20
st.

V

26,

Thomsen

,

122,13 App. füge ein: vgl. S. Rieht. 1, 23 'Thomsen 122,23 Thomsen 124,3 124.3 App.

=

Thomsen
127,18 Misadai Thomsen 128,1 füge ein: Rieht. 11,3 Thomsen 128.4

?
120,8. II

87,1

Nachträge und Berichtigungen.
130,7

t".

vvv

Thomsen
131,5 Molada Thomsen 133.7 1• Gaba vgl. S. 57,1?

-

207
?

^S*
I

1 :} App. füge ein: 53> 1 4 App. füge ein:
|

Ex

15,

22

2 App. 1. 7 st. 2 1 34 134, 13 App. steht fälschlich hinter 17 App.
.

135,16 Masogam Thomsen Thomsen (137,23 Naama 136.20
mit

137,19 Nafethdor Thomsen Noßßa Thomsen 138.8 Naßai Thomsen 138,19 140.3 App. 1. t V 1 a. R. 140.21 App. 1. Micha 1, 15
:

142.7 Xum 31, 8? 142,14 App. 1.: sonst,
144, 2 7 I° s
l

144,27 App. vgl. S. 32,11 Thomsen 146.8 146,24 Jes. 14, 11- 15, 9 5 Remmus Riedel Thomsen 147.22 150,21

150,23fr.

& % } ,, -,, & ,
161,11
Hier, las:

AH)

154,2 App. setze st. 2 Thomsen 156,14 156,22 1. l'h< 157,6 App. 1. Saorh C Saraim Thomsen 157,21 Thomsen 158.13 160,21 Thomsen

C0l<b

für

CGlcb?
.

161.14 Safamoth Thomsen 162,1 App. füge ein: 164,11 App. 1.

=

64,6

Thomsen

(vgl.

*.\

V

5>

52

?

170,11 172,11 172,20

Lietzmann
u.

Thomsen
ff.

vgl.

118, 6

Procop. 1020

C

Zum

Register

füge

aus Lagardes

Indices

die Artikel:

•<>•
1.

u.

u.

dergleichen.

Procop. 332 C.

EUS'EBIUS
III.

WERKE

BAND

2.

HÄLFTE

DIE THEOPHANIE
DIE GRIECHISCHEN BEUCHSTÜCKE

UND

ÜBERSETZUNG DER SYRISCHEN ÜBERLIEFERUNGEN
HERAUSGEGEBEN
IM

AUFTRAGE DER KIRCHENYÄTER-C03IMISSION

DER KÖNIGL. PREUSSISCHEN AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN
VON

DR.

HUGO GRESSMANN
IN

.

Leipzig
J.

C.

HINRICHS'sche

BUCHHANDLUNG

1904

INHALT VON EUSEBIUS BAND

III2

Seite

Einleitung
A.
B.

Die Echtheit der Theophanie Die Handschriften und Ausgaben
1.

V*
.
.

VII*
VII*

2.

Die Bruchstücke des griechischen Urtextes Die syrische Übersetzung

XI*
XIII*

Die Selbstzitate des Eusebius D. Charakter und Wert der syrischen Übersetzung E. Die literarische Abhängigkeit
C.

....

XX* XXIV
XXVII*

Schlußwort des Herausgebers
Verzeichnis der Abkürzungen

XXX

Text
Die griechischen Bruchstücke der Theophanie Übersetzung der syrischen Überlieferung Buch
Register
I.

I

—V
2

3*

39*

Vergleich der Überlieferung
1.

2.
II.

Die syrische Übersetzung im Original Das Original in der deutschen Übersetzung
Altes Testament Neues Testament Selbstzitate des Eusebius Andere kirchliche Schriftsteller
Nichtkirchliche Schriftsteller

260*

Stellenregister.
1.

2.

260* 261*
263*

3.

4.

264*

.
III.

264*
265*
267"
.

IV.

Namenregister Wortregister
Sachregister

V.

272*
258*

Druckfehler und Berichtigungen

Einleitung.

.
einige

Die Echtheit der Theophanie.

des Eusebius ist bis auf \7 ollständig erhalten ist nur Bruchstücke verloren gegangen. Die erste Frage ist die nach der Echtheit. die syrische Übersetzung. libri Hieronymus bezeugt von unserm Kirchenvater

Das griechische Original der

,,&

quinque"

'.

Unabhängig davon
.,Die Schrift

Version:

des Cäsareensers Eusebius

dem Katalog des Ebed Jesu 2 erwähnt wird; ebenso unabhängig sind die Lemmata der Katenenhandschriften, die von
die zuerst in

einer

ursprünglich,

sondern nach Analogie der ..evangelischen" Demonstratio

&
dasselbe

ist

die

Überlieferung der syrischen
,

"

wissen

3
.

Dieser Titel dürfte nicht

und „evangelischen" Praeparatio gebildet sein. Lightfoot 4 hat vermutet, daß die Theophanie vom Autor unvollendet geblieben
stratio abbreche.
sei,

w eil
T

sie

mitten in einem Satze der zitierten
erhaben, wenn

DemonSie

An

der Echtheit unserer Schrift rüttelt er nicht.

wäre in der Tat über jeden Zweifel da die Schüler des Meisters dann pietätvoll nicht einmal den Versuch gemacht hätten, die letzte Feile an das Werk zu legen. Aber der Schluß der Theophanie gibt zu keinen Bedenken Anlaß, weil der Rückblick auf die überstandenen Gefahren und der Ausblick auf die
richtig wäre,

jener Eindruck

von Tag zu Tag wachsende Ausdehnung des Christentums eine durchaus künstlerische Abrundung des Ganzen zeigt. Weder formell noch sachlich wird das Geringste vermißt, zumal auch die Demonstratio nach
einigen belanglosen

Worten
ed.

Thema
c.

beendigt.

1)

De

viris

illustribus

Richardson

Sl

zitierten
Schrift des
2)

Worte fehlen
Hieronymus

in

einigen HSS.

Die in TU XIV la, S. 43 s. Die griechische Übersetzung der
S. 48i3.

liest sie; vgl.

TU XIV

lb,

3) 4)

Bei Assera. Bibl. Orient. Vgl. u. S. VIII.

III S. 18.

Im Dictionary of

Christian Biography ed. by Smith- Wace II 333.

Eusebius IIP.

VI

Kusebius Theophanie.

hat mir gegenüber rnüudlich „Er urteilt zunächst, daß die Laus ConDies stantini dem Verfasser der Theophanie als Vorlage gedient hat. werde insbesondere durch Stellen der Theophanie bewiesen, in welchen mit der Laus gemeinschaftliche Satz- und Gedankenbestandteile der logischen Ordnung und Verknüpfung ermangeln, die sie in der Laus haben. Manche Fassung sei in das elementare Lehrbuch der Theophanie herübergenommen, die nur in dem festgefügten, rhetorisch gehobenen Abgesehen von diesem Verhältnis beider Stile der Laus natürlich sei. seien in der Theophanie die Erläuterungen und Erweiterungen Schriften eusebianischen Textgutes derartig einfältig und zuweilen sinnverbiegend, daß man diese dogmatische Kompilation schwerlich dem Eusebius zutrauen dürfe. Vielleicht habe ein Verehrer des Eusebius nach dessen Schriften ein griechisches Elementarbuch bearbeitet und vielleicht von Anfang an zur Verbreitung bei den Syrern bestimmt." Das ästhetische Urteil Georg Hoffmanns ist richtig. Die Laus zeichnet sich in der Tat durch straffe Zusammenfügung der Gedanken und durch eine weniger schwülstige Breite vorteilhaft vor der Theophanie aus, deren Ausführungen mitunter unerträglich lang ausgesponnen sind. Daher wird die Annahme kaum möglich sein, dass Eusebius selbst, als er die Laus vollendet hatte, die Theophanie verfaßt habe. Wer diese litterarische Datierung für richtig hält, wird am natürlichsten an einen Kompilator denken müssen. Aber nichts zwingt uns, die Theophanie als das jüngere Werk zu betrachten. Der Grund, daß der oft rhetorisch gehobene Stil der Theophanie nur in der Laus begreiflich sei, ist hineine andere These verfochten.
fällig,

Herr Professor Georg

Hoffmann

weil gerade der zweite, hier in Betracht

Schrift (der
also ein

kommende Teil dieser nachweislich keine Bede ist. 1 Wir haben Recht, den rhetorischen Stil als eine aus dem Predigerberuf
Zweifellose
d. h.

)
Wendknd

verständliche Eigentümlichkeit
zeichnen.

auf griechischem Boden

auch der eusebianischen Prosa zu beentstandene Ver-

drehungen und Entstellungen eusebianischer Sätze sind nicht nachweisbar. Die Theophanie macht im Gegenteil von Anfang bis zu Ende durchaus den Eindruck, von Eusebius selbst herzustammen, da seine Ideen, Worte und Redensarten in stereotyper Weise wiederkehren. es an Logik fehlt, wird man zunächst schlechte Wiedergabe des Übersetzers vermuten, obwohl auch dem Eusebius selbst derartiges zugetraut werden darf. Am wichtigsten aber ist der positive Beweis, daß die Theophanie älter ist als die Laus (vgl. u. S. XIV ff.).

Wo

1)

Vgl.

in

der Berl.

philol.

Wochenschrift.

Jahrg. XXII.

Sp.

225 ff.

Einleitung.

VII

.
besitzen,

Die Handschriften und Ausgaben,
I.

Die Bruchstücke des griechischen Urtextes.

Die einzigen Originalbruchstücke der Theophanie, die wir heute verdanken wir der fleißigen Gelehrsamkeit des Niketas von
1

Herakleia, der uns in seinen Katenen zum Lukasevangelium und zum Hebräerbrief einige Fragmente überliefert hat
.

wurde erst von Angelo Mai verwertet, der die nach seiner Meinung zur Theophanie des Eusebius gehörigen Fragmente sammelte und veröffentlichte in den
S. 31ff.,

1) Vat. 1611 Lukaskatene, beschrieben bei Sick.
,

saec. XII.

Diese älteste und beste

HS

der genannten

[Veteres scriptores

ed. sec.

tom.

I

(1831)

und tom. VHI
(1847) p. 109 f.
p.

=

(1833)

=] 2 Nova patrum bibliotheca
Patrologiae cursus
er
ser. gr.

tom.

IV

Migne:

tom.

XXIV

609 ff.

Nach der Vorrede benutzte
drei andere:

außer dieser Haupthandschrift
3

=

noch

= Vat. 1610, saec. XVI, beachtenswert (vgl. Sick. = Pal. 20, saec. XIV, wertlos Sick. 64) L = Ottob. 100, saec. XVI, wertlos (vgl. Sick.
(vgl.
S.

S. 67)

S. 64).

Obwohl Mai
öfter

von

mehrfach zu Rate gezogen haben muß, da seine Lesarten abweichen, gibt er doch nur folgende Folien an:
sie

63v

L 4v L 5v L 16

= = = =

u. S. 42-7 u. S. 15i2-2i
u. S.

1523—179

u. S. 334-22.

Die Eusebiuscholien des Niketas in

werden,
5

wo

sie

kenntlich

gemacht sind 4
1)

,

in dreifacher

Weise lemmatisiert:
J.

Vgl. über Niketas

und

seine Lukaskatene:

Sickenberger in TU. NF. VII 4

(im Folgenden als „Sick."
2)

zitiert).

Diese Fragmente sind vor

dem Erscheinen

der syrischen Theophanie ver-

öffentlicht.
3)

Im Anschluß an

diese hat

Diese Lukaskatene

ist

Mai dann die Texte neu geordnet. zwar von Makarios Chrysokepkalos angelegt, aber

er

an den entsprechenden Partien einfach abgeschrieben. (Vgl. Sickenberger: Titus von Bostra, S. 47 ff. TU. NF. VIi). 4) Lietzmann hat 13v u. S. 15 12-21 ein Fragment entdeckt, das kein Lemma trägt. Doch hat es Mai bereits aus L 4 abgedruckt, wo es vermutlich mit gezeichnet ist. Vielleicht kann man unter den anonymen Scholien des Vat. 1611 (vgl. Sick. S. 101) noch ein oder das andere Bruchstück der Theophanie finden; doch wird es bei ihrer geringen Anzahl der Mühe kaum lohnen. 5) Die Lemmata sind teils nach der Handschrift teils nach freundlicher Mitteilung des Herrn Professor Sickenberger kontrolliert worden.
hat die Niketaskatene

=

B*

a)

b)
c)

a)

Die mit

sämtlich aus der Theophanie.
83 r ssv
r

& . 0' '

Eusebius Theophanie.

\?)

oder

d

lemmatisierten Scholien stammen

= = 267 = 3U0r =
307v
310 r

u. S. 17 14-22
u. S.

34

35 g

u. S.
u.
u.

287— 292
520-144

S.
S. S.

=

49—56
149-15.

144-8

=u.

die

Von Wichtigkeit ist es, die Methode festzustellen, nach der Niketas ihm vorliegenden Eusebiustexte wiedergegeben hat. 2 Am häufigsten
dem
Weitschweifige

sind die Kürzungen, die wir nicht aufzuzählen brauchen, da sie aus

unten gedruckten Texte ohne weiteres ersichtlich sind.
Attribute, überflüssige Bibelzitate,
strichen,

nebensächliche Sätze hat er oft ge-

indem
vgl.

er sich

bemüht, den Wortlaut möglichst unverändert
äff.

zu lassen;
gängig,
schneidet,
3i9,

.

B. lOiff. 32

denn mitunter muß
das

er,

Das ist natürlich wo er einen Satz
Indikativ

nicht

immer
vgl.

an-

abbricht oder be-

Partizipium
9

in

den

verwandeln;

,

-

139. Begreiflicherweise sind namentüberarbeitet, da durch die
oft erst ein

lich die

Anfänge der Scholien

Herübernahme

in einen

anderen Zusammenhang

neuer Kontext geschaffen

werden muß; vgl. 4 ff. 34 ff. 35 7 ff. Aber meist sind auch hier Änderungen vermieden worden. Bisweilen werden gestrichene Satzteile in ein Pronomen zusammengefaßt; vgl. 10 3 29e 32s, oder verkürzt in die
folgende Periode eingeschoben; vgl. 4io 13 20.
stellungen:
vertauscht,

Wichtiger sind die

Um-

287,

wo

er

zwei unmittelbar auf einander folgende Sätze
19,

und 1425 3 31

wo

er

zwei Eusebiuszitate in einander geTeils sind sie not-

schachtelt hat.

Die Zusätze sind verschiedener Art.

wendig und scheinen 4 von Niketas herzustammen, um den Sinn klar zu machen; vgl. 17 11 33 ; teils sind sie frei von ihm hinzugefügt.

1)

Neben dem erwähnten

Lemma

steht hier

noch genauer ein

=

4.

Buch

der ev. Theoph.
2)

Das Folgende bestätigt im wesentlichen die zutreffenden Ausführungen
S. 77
ff.

Sickenbergers
3)

Auf

1425 folgt in der

HS
,

5

11

ff.

4) Überall,

wo

diese Zusätze zweifelhafter Herkunft waren, ob

von Niketas

oder aus seiner Eusebiusvorlage

habe ich
17

sie

im Texte stehen

lassen

und durch

Klammern

eingeschlossen; vgl. 34.

73 usw.

&. -, ., .. ,- . ^, ' . /.
Einleitung.

So wahrscheinlich

21 17

-j-

218
18

+ #« + +
+

&.

1

22

235

'

2623

+

(Sachlich

= 27

19 f.)

10

319

+ *«2

332

-\-

34

+

.

'

347

+

,
toni.

wie 32 26 wie 31i9tf.

-

&%

%

hier über-

Stellen andere Autoren zitiert zu über denselben Gegenstand geäußert haben, so sicher, weil lernmatisiert, 17 22 19 30. Sonst aber fehlt sowohl das Lemma wie auch
sein, die sich

Dagegen scheinen an den übrigen

der Unzialbuchstab. sodaß sich die Frage aufdrängt, ob
all

man

eine Nachlässigkeit der Schreiber

mehr Niketas

in

annehmen will, oder ob nicht vielstärkerem Maße die ihm zur Verfügung stehenden
hat, als Sick. (S. 75)

Kompilationen benutzt

zugeben
621 D

will.

Wer

sich über diese Zusätze orientieren will, vergleiche zu

165 Migne
26io
324.

XXIV

S.
S.

„ „ „

636 D

S.
S.

Ü52A
0S0B.

3317
b)

Unter den nur mit
l

sich eine ganze Reihe, die zur

lemmatisierten Fragmenten finden Theophanie gehören, und zwar alle, die

unter a nicht genannt sind.
c

ß' oder d' marmit der ins Syrische übersetzten Theophanie des Eusebius zu tun (gegen Mai). Ob sie einer andern Schrift

Dagegen haben

die

mit

kierten Scholien sicher

nichts

&
37

des Cäsareensers

entnommen

sind

oder ihm überhaupt

abgesprochen

werden müssen, daraufhin habe
Sie stehen

ich sie nicht untersucht.

Sv
14

= Migne =

tom.
„ „

XXIV

609 C

(=

)

660 D
ijiji

53r=
122r
1

=

676

!

Ich habe alle von Mai gedruckten Eusebiusfragmente öfter auf die Theophanie
ist.

hin durchforscht und hoffe, daß mir keins entgangen

Eusebius Theophanie.
[Angelic. 100 ic.
fol.

182i• 182 r
lCiiv

=


,

657 657B

(= L
(

54)]

= = 204r = 205v = 2l8r = 233v =
186 r
L94r

665

668A 681 C
668C
664 C 673 C 653B2 684 D
685 A.

243 v;=

254v
2)

=

Catenen
J.

Caro und Lietzmann: Paris. 238, Die Theophaniefragmente dieser ebenfalls von Niketas S. 004.
saec. XIII,

beschrieben bei

angefertigten Katene

zum Hebräerbrief
Catenae

sind gedruckt bei
in

A.

Cramer:

Graecorum Patrum
ist,

novum Testamenüberein,

tuni.

Oxonii 1844. tom. VII.

hat aber einiges

Der Text stimmt, wie es natürlich mehr bewahrt; vgl
Usf.,

#133,

diese geringen Varianten

&-—

4

fast

9
1

23,

&•

ganz mit
10

2

7-9,

20,

13 9,

&
2of.
3


,

18

13

Ob

standen sind oder, wie mir wahrscheinlicher

durch die handschriftliche Überlieferung entist, auf Niketas selbst zu-

rückgehen, der seine Vorlagen bald mehr bald weniger kürzte, wird sich

mit Bestimmtheit
3)

kaum
S. 49.

entscheiden lassen.

Vindot). theol. Nessel 71

schrieben bei Sick.
fol.

(Lambek 42), Zwei Fragmente der

246

und 375

sind gedruckt bei

''&
saec.

XII

— XIII,

be-

Samuel Lee:

Eusebius, Bishop of Caesarea on the Theophania,

translated into English with notes.

Lee Lee

S.

216
321

S.

Anm. Anm.

überein bis auf Die von Lee edierten Bruchstücke stimmen mit Da fälschlich und 35 s hat, können diese Fragmente nicht von ihm abgeleitet werden. So bestätigt sich das Urteil Sickenbergers (S. 51): „Es finden sich manche Varianten, welche die Annahme einer direkten Abhängigkeit ausWahrscheinlich stehen die beiden Handschriften nicht schließen ....
17 6
1)

.
= 7 = u.
1
u. S.

Cambridge 1843.
17 14-22.
.

S.

345—356.

-

Hier hat

eine Lücke.
<

2)

Vict.

! HS Euseb. Theopbanes. 3) Angeführt sind nur die wichtigeren Varianten Cramers. Schlüsse ex silentio

Hier steht nach Sickenberger in der

=

sind hier nicht stringent.
4)

Eine Kollation erschien deswegen überflüssig.

Einleitung.

XI*

weit

vom gemeinsamen Archetypos <C
ab."
4)

der

Lukaskatene

des

Nike-

tas

>

Par. Coisl. 201, saec. XIV— XV, beschrieben bei Sick. S. 40. Drei Fragmente sind herausgegeben in der Meditatio paschalis ad Luc. XXIV 26 & 46 ex deperditis Eusebii deducta: qua Prorector et Caesariensis libris
1

Senatus Academiae Georgiae Augustae civibus academicis necessitatem mortis et resurrectionis Christi pie considerandam proponit <C auctore

Magno Crusio >.
Crusius

d

11
2

S.

Crusius S. 15

.
3—

94°.

Gottingae 1740.
821

=

u. S.

— 113

= u.

S.

11

8-13.

Crusius

S.

Luc. XXIII 46"

=

9

Anm. a

,,in

alio'quodam fragtnento

u. S. 144-7.

ein.

darum recht
hauptet.

,

Die von Crusius edierten Texte stimmen fast wörtlich mit Die wenigen Varianten sind ganz geringfügig: 9

^

hinter

haben, wenn

.-,
Hu
II.

10

is

>/

,

10

2o

<C, 14

7

<•

, &,
HS
von
in

&

ad

über10
6

10

23

Sickenberger wird
be-

er die

Unabhängigkeit dieser

Die syrische Übersetzung.

Die erste Notiz einer syrischen Übersetzung findet sich in dem

Katalog des Ebed-Jesu
Assemani
III.

(mitgeteilt in

der bibliotheca orientalis des

S.

18).

einem MarienUnter ihnen war eine wunderkloster der nitrischen Wüste zu kaufen. bar schöne Handschrift von unschätzbarem Werte, die auf 245 Folioseiten unter anderm die Theophanie des Eusebius enthielt. Der Schluß die Unterschrift aber von einem andern ist zwar verloren gegangen,
Abschreiber aufbewahrt worden: „Es wurde geschrieben diese Schrift in Urhai (Edessa), der Stadt Mesopotamiens, durch einen Mann mit
in der Bibliotheca

Im Jahre 1839 gelang es einem koptischen Tattam von Bedford. 50 syrische Manuskripte

Gelehrten,

Henry

1)

Diese Dissertation

ist

Graeca des Fabricius-Harles VII 408

angeführt, aber mit so ungenügendem Titel, daß sie aus den Litteraturangaben verschwunden ist. Durch die freundliche Hilfe der Göttinger kgl. Universitätsbibliothek konnte der genaue Titel festgestellt werden.
in

PRE 3

ist.

andern unnütze Mühe zu sparen, sei bemerkt, daß die Notiz Preusckens Eusebius v. Cäs. Veis über die von Nolte entdeckten Fragmente falsch Sie gehören ursprünglich zur Laus Constantini und sind auch in der Ausgabe
2)
u.

Um

Heikels enthalten.

XII*

Eusebiue Theophanie.

Namen

Jaqob

und)
d. h.

wurde

vollende!

im

Jahre
III
n.

72)!

im

letzten

Monat Thesrin"

im Februar des Jahres
ichenden

Chr.

An

diesem

frühen, fast bis Eusebius' Zeit

Diese Handschrift, die jetzt dein britischen
ist

Datum ist nicht zu zweifeln. Museum zu London gehört,
Manuscripts in the

beschrieben bei

British

Museum

II,

S.

Wright: Catalogue 63l€
J

of Syriac

Sie scheint die einzige zu sein,

die existiert,

Vermutung (Translation IX

Aiim.i

bereits

und ist nach Lee's durch Assemanis Hände ge-

gangen, weil sich einige Bleistiftstriche in ihr fanden, die schwerlich von einem Orientalen herrühren.

Trotzdem
sein

sie so

alt ist,

muß

sie

sodaß wir der Zeit des Eusebius noch näher rücken

in ihr offenkundige

Fehler feststellen lassen,
z.

herstammen können,

«3.2^

statt

^,
so

B. 2
12 13

15

.wCVXJ.l. 20

rd^-^cv^o
gibt,

-

schon ein paarmal abgeschrieben da sich

die nicht

<<^*5.
statt
u.

,,
statt
a.

(^*..
aber

vom

Übersetzer
8

IS? jjaooJn statt

statt

KlaäAo

Wenn man

den

Charakter der syrischen Schrift in Betracht
leicht

zieht, der

zu Verwechslungen

Anlaß

muß

die Überlieferung des Textes

dennoch eine

verhältnismäßig gute genannt werden.

Manuskript auch die ursprüngliche Übersetzung von einem Manne aus Urhai gefertigt sein, da 86 13 ein edessenischer Dialektausdruck (r^.i'ar^

=>

Herausgegeben wurde der syrische Text von Samuel Lee: Eusebius on The Theophania, London 1842. Diese Edition ist, abgesehen davon, daß weder Seiten noch Zeilen numeriert sind und sogar jegliche Register fehlen, gut.

)
wird
s

Jedenfalls wird ebenso wie unser

begegnet.

Einige Lesefehler, die sich hätten vermeiden

lassen, sind freilich vorhanden, aber
stellt,

wenn man

nicht unbillige Ansprüche

man

trotz

der Unvollkommenheit die Anerkennung nicht
die ich

versagen dürfen.

Wenigstens zeigten mir größere Stichproben,

bei Gelegenheit eines längeren Aufenthaltes in

London machte, daß
alle

eine

Nachlese nicht der

mir nur im geringsten zweifelhaften Stellen des ersten Buches nachgeprüft und außer einigen Kleinigkeiten nur die eine nennenswerte Tatsache gefunden, daß
sei.

Mühe wert

Ich habe damals

27

k&\^T»o

vor

K'^oin^q

übersehen

ist.

Meine Untersuchungen
öfter

ergaben die Richtigkeit der häufigen Verwechslung von jjoao mit jjox,

und von ^ücn mit
1)

^

resp. „^aicn.

Dagegen hat Lee

gegen

Hinzuzufügen
ein

ist,

daß etwa an fünf oder sechs Stellen senkrecht zwischen
>V*>

die

Kolumnen
Anm.
ist.
1,

ungefüges

>

(nicht
vgl.

>^^0
90i4f.

>V*>

Lee,

S. 272,

obwohl

es fast so aussieht;

=

schrieben

)

translation

ge-

Einleitung.

XIII*

[anuskript ein falsches Geschlecht des Partizipiums gedruckt.
in

Die

den ..Stud."

S.

51

für

eine
statt

sprachliche

Eigentümlichkeil

gehaltene

Schreibung von r^-i^'iaßo

ndiT^aoo

7428 692

L13

19

geht aus-

nahmslos auf einen Irrtum von Seiten Lee's zurück. So verdient denn seine Versicherung (Translation X), daß er jeden Druckbogen vor der Fertigstellung noch einmal mit dem Manuskript verglichen habe, durchaus Glauben.
schrieben
ist.

Da

dies

in

leserlichen,

ja

in

schönen Buchstaben

ge-

so sind schon dadurch bei einigermaßen sauberer Arbeit

größere Versehen so gut wie ausgeschlossen.

Ein Verständnis des syrischen Textes angebahnt zu haben, ist das Samuel Lee: Eusebius on The Theophania, translated. Cambridge 1843. Aber ihre Mängel sind sehr groß,
Verdienst der Übersetzung von

zum Teil entschuldbar, da die Kenntnis der syrischen Sprache damals noch nicht so gut war wie heute, zum Teil jedoch unentschuldbar, da der griechische Urtext, soweit er vorhanden war, nicht in genügender
Weise verwertet wurde.
Weitere Verbesserungen des syrischen Textes wurden geliefert von in ZDMG VIsssff; von Geiger in ZDMG XVH 7 25ff; von Payne Smith im Thesaurus Syriacus (passim); von Greßmann in

Bernstein

TU. XF. VIII 3
ff

mit einigen sprachlichen Bemerkungen von

Georg

ma .
C. Die Selbstzitate des Eusebius.

Da

neuerdings auch die Koryphäen unserer Wissenschaft sich selbst

zu nehmen.

man heute den Eusebius nicht mehr in Schutz Die Tatsache aber, daß er sich selbst zitiert, ist nicht zu leugnen und wird durch die Theophanie wiederum bestätigt. Samuel
ausschreiben, so braucht

L"
wir

hat zuerst mit staunenswertem Spürsinn
einen

darauf hingewiesen, daß ganz beträchtlichen Teil dieser Schrift als Paralleltext in

anderen Werken desselben Kirchenvaters besitzen. Unter diesen nimmt den ersten Rang die Laus Constantini ein, von der mehr als die
Hälfte
in

den drei ersten Büchern der Theophanie enthalten

ist.

In

zweiter Linie

kommen

tracht, deren drittes

evangelischen Demonstrationen in BeBuch sich fast ganz mit dem fünften der Theophanie
die

deckt. Endlich sind die in die Theophanie eingeschobenen Zitate aus fremden Schriftstellern beinahe alle auch in den evangelischen Prae-

parationen oder

in der

Kirchengescbichte gegeben.

Das Verhältnis der Theophanie zu den evangelischen Demonstrationen läßt sich leicht entscheiden, da sich Eusebius selbst darüber

XIV*
ausspricht.

Eusebius Theophanie.

Am

Schluß des vierten Buches der Theophanie IV

37

heißt

„Indessen aber,
einer

wenn

es recht

vernünftigen

Heilung

daß wir auch ihnen die Art, die entspricht, anpassen, so ist es Zeit, die
ist,

evangelischen Beweise auch
ihnen

hier

wiederum

in

nützlicher

Weise

nahe zu bringen.

Das, was

wir

früher andern gegenüber ge-

prüft haben, wollen wir auch jetzt derartigen (Leuten) erzählen, die sich

von dem Gesagten nicht halten überzeugen lassen." Ahnlich lautet es am Anfang des fünften Buches Vi: „Indessen aber wollen wir zum Überfluß das gegen sie wieder aufnehmen, was wir auch schon früher in den Evangelienbeweisen durch Fragen geprüft haben." Daraus geht klar hervor, daß die Demonstrationen vor der Theophanie geschrieben sind.

das Verhältnis der Theophanie zur Laus ConDas Argumentum e silentio ist zwar nicht beweisend, .aber immerhin erwägenswert. Wenn Eusebius ehrlich und offen bekannte, ein Buch aus der Demonstratio zitiert zu haben, warum sollte er es unterlassen, seine Abhängigkeit von der Laus Constantini falls diese wirklich früher verfaßt war? Die Theophanie. einzugestehen, die seine dogmatischen Anschauungen in einem geschlossenen System darstellen sollte, konnte aus diesem Grunde selbständigen Wert auch dann beanspruchen, wenn sie größere oder geringere Bruchstücke nicht nur aus einer, sondern aus verschiedenen Publikationen, die sich mehr oder weniger zufällig über diesen und jenen Gegenstand äußerten, zu einer Gesamtkomposition zusammenschweißte.
Schwieriger
ist

stailtini zu bestimmen.

innern,

stand

der

der Selbstzitate lehrt nun, daß der
leitung

,
Um
1
,

eine Vergleichung vorzunehmen, muß man sich zunächst erdaß die Laus Constantini ursprünglich aus zwei Schriften bevon denen die erste, der c. 1 10, die zweite,

c.

11

— 18

umfaßte.

,

Ein flüchtiger Blick

in das Register

mit Ausnahme der Ein-

und des Schlusses,

gearbeitet werden mußten,

Man

wird die

naturgemäß in einer neuen Schrift umganz in der Theophanie enthalten ist. Frage erheben, ob die längere Rezension der Theophanie
die
fast

oder die kürzere des

das Ursprünglichere darstellt.

priori

kann man sich weder für das eine noch für das andere entscheiden, da billige Gründe ebenso billig widerlegt werden können. Das Interesse
konzentriert sich zunächst auf die Stellen,
position von einander abweichen.

wo zwei

einander sachlich

entsprechende Texte durch verschiedene Länge oder verschiedene Dis-

1)

Vgl.

Wendland

in der Berl. philol. Wochenschrift.

Jahrgang XXII.

Nr.

8,

Spalte 232f.

Einleitung.

XV

Ein Vergleich der kurzen Notizen L 24020-25 mit den ausführlicheren
in Th. II
8i

fällt

zu

gunsten des
da, hinterher

ans.

Denn

die

beiden in

der Theophanie zu Anfang erwähnten Nationen der Ägypter und Perstehen so

werden nur noch die Griealle übrigen Sitten ganz chen mit Namen aufgezählt, ohne daß auf die Völker hingedeutet wird, bei allgemein von vornherein keine Völdenen sie herschen. Da nun der ker namhaft macht, so verdient er um seiner Konsequenz willen stiliDasselbe ergibt sich aus seinem straffen Aufbau stisch den Vorzug.
gut wie vereinzelt
angeführt.

Dagegen sind

der Einzelbeispiele:
1.

Mütter
Greise

2. 3-

Fremde

— Schwestern — Töchter werden geschändet, getötet — und gegessen, erdrosselt und verzehrt — oder den Hunden vorgeworfen.

Eine bloße Gegenüberstellung genügt, um die fast völlige Planlosigkeit der Theophanie zu charakterisieren: Knaben werden geschändet, 1. Schwestern. Mütter. Töchter
2. 3.

Tote begraben

verbrannt

— —

den Tieren vorgeworfen,
getötet:

Fremde

getötet

und gegessen,

4.

Greise getötet

und verzehrt

erdrosselt

lebend

vom

Felsen gestürzt,

tot

geschlachtet zu Ehren der Toten. Lebende begraben Ein geschickter Autor hätte die zweite und fünfte eng zusammengehörige Sitte neben einander aufgezählt. Da ist es wohl kein Zufehlt: denn auch fall, daß Xr. 2 der Theophanie in dem gefühlt und jene Bräuche darum fortgelassen haben. Eusebius mag dies Das Umgekehrte aber ist schwer denkbar, da ein einleuchtender Grund für die Anordnung der Theophanie nicht aufzufinden ist.

.

den Hunden vorgeworfen.

Lohnend

ist

ferner ein Vergleich

der in beiden Schriften vorhan-

denen Ausführungen über die Bedeutung des Todes Jesu.
(L 245
1.

Nach dem

24823)

muhte Christus sterben:

um
um um
Es

den Tod zu besiegen
sich als Gott zu erweisen,
als

und so das ewige Leben zu verbürgen,
2.
3.

Schlachtopfer zu dienen.

1

trophäe"

davon die Rede, daß Christi menschlicher Leib „eine Sieges„wider den Tod und die dämonische Schlachtreihe und ein Schutzmittel der seit alters stattfindenden Menschenopfer" (L2482lff.)• Diesen seltsamen Gedanken versuchte ich in den Stud. S. 22' Anm. 6 unnötigerweise durch Versind Opfer mittlung der Opferidee bei der Eucharistie zu verstehen. zur Abwehr eines Unheils. Indem Christi Leib geschlachtet und dann erhöht wird.
1)
ist

sei

\YI

Eusebius Theophanie.

Der
in

erste

Grund, der zugleich
55-60)

als der stärkste bezeichnet wird, ist

der Theophanie (HI
auffällig,

in

zwei gespalten.

Das

ist

an und für

sich

eng zusammengehören. Denn wenn der Tod die Herrschermacht verloren hat, so hat das Leben sie bekommen. Noch seltsamer aber ist der Umstand, dal• die zweite Hälfte
schon
da
beide Dinge nicht neben die erste gestellt

dem

getrennt erst hinter ist, sondern von ihr Beweise erscheint. Diese Unlogik kann nicht aus der Logik entstanden sein und muß füglich als die ältere betrachtet werden. Der ist besser durchdacht und hat mit einander verbunden, was
dritten
folgt.

aus einander

Die Theophanie aber nimmt etwa die Mitte ein

zwischen dem späteren

und der früheren Demonstratio.
Christi

Denn
das

auch hier wird (IV 12c ff.)
zuletzt

wie in der Theophanie der stärkste Grund

angeführt,

daß

Tod notwendig gewesen
fällt

sei,

um

ewige Leben zu verbürgen.
a) als

Dagegen

hier

das

oben

als

drittes

genannte Argument noch in drei Teile auseinander:

Opfer für die Sünde der Menschen,

ganze Welt und daher als Zerstörung dämonischer Wirksamkeit. Mit Recht sind diese Dinge schon in der Theophanie zu einem Ganzen zusammengefaßt, da sie eine logische Einheit bilden. Und weil dieser Prozeß der Vereinfachung in dem noch weiter fortb) als Schlachtopfer für die
c)

(\)

geschritten

ist,

so erhellt daraus seine spätere Entstehungszeit.

Eine gesonderte Betrachtung verdient ferner L 240io-is

Was im
ist,

durch ov
der Theophanie

ist

in

zusammengezogen.
besseren Stil

,.

= Th

II

16.

al

auseinander gehalten

welcher Schrift
ich

man den
viel

zusprechen

mich

jetzt 1 zu

gunsten des
klarer
ist.

schwanken, doch möchte entscheiden, namentlich weil
soll,

Man kann

die Einleitung

Denn dem

der Theophanie steht das verständlichere

&

der Laus gegenüber, das noch ergänzt wird durch Hervorhebung der Sünde, die in der Leugnung der Vorsehung besteht. Zweitens kann man gewiß das tierische Leben derer, die ein Fatum annehmen, aus dieser ihrer Anschauung ohne weiteres herleiten aber der Zwischenso tat es Eusebius in der Theophanie gedanke von dem Wahn derer, die mit der Auflösung des Leibes auch
die deutlichere

an die der Seele glauben, wird in

dem

treffend eingeschoben.

Er

ist

kurz in den Worten ov
und
ein

auch von

ist er

zugleich ein

(L

sodaß die Menschheit jetzt gegen das vom Tode und von den Dämonen ausgehende Unheil wie Blutvergießen, Menschenopfer, Kriege u. s. w. gefeit ist. 1) Anders in den Stud. S. 70.
24!) 5f.),

Einleitung.

XVII*

derTheophanie ausgedrückt, allein es fehlt die scharfe Herausarbeitung dieser Idee, die sehr wohl als ein neuer Beweis für die Ruchlosigkeit der Menschen neben die andern, auch neben die Leugnung der Vorsehung treten kann. Dagegen ist es umgekehrt nur schwer denkbar, in die der daß der Verfasser die klarere Ausführung des Theophanie umänderte und verkürzt*•. Wenn man den Gesamtinhalt beider Schriften mit einander vereine Theophanie im gleicht, so stellt sich heraus, daß der
'

kleinen

ist:
2

L 225 27—227 L 227
s

— 235

12

= Th = Th
[Th

I2-3

Über
ehren

die Torheit, die Geschöpfe
als

mehr

zu

den Schöpfer.
des

I 4-34 1 35-78

Über das Wesen des Logosgottes. Über das Wesen der Welt und
Menschen.]

L 235 13—241

is

= Th
[Th

113-16(52-93)

Über

die

Notwendigkeit derTheo-

phanie.

L

241

ig

L 248

24

— 259 = Th
2

— 248 = Th III
23

i9-5i

39-61

III

Über die Philosophie.] Über die Art der Theophanie. den erschienenen 1-38 Über Christus als
Logos.

[Th
sicht ist in

HI

62-79

Über

die

Folgen der Theophanie.;

Diese im einzelnen ungenaue, im großen aber erschöpfende Über-

mehrfacher Beziehung interessant. Zunächst sind das vierte

und

fünfte

Buch
in

der Theophanie gänzlich

unberücksichtigt

geblieben.

Sie gehören

der Tat,

sondern bilden ein loses
lerische

Abrundung. die und darum ist dieser später entstanden, so gewiß die vollendete Marmorbüste später ist als der eben behauene Stein. Es ist kaum zu leugmit äußerst geschicktem Griff die

genommen, nicht mehr zum Thema, Anhängsel. Mit anderen Worten, die künsterreicht. derTheophanie fehlt, ist im
streng

nen, daß der Verfasser des

wertvollsten

und wesentlichen Teile der Theophanie herausgegriffen und zu einer einheitlichen Komposition zusammengeschweißt hat. Beachtenswert ist ferner die Umordnung, die in der Laus mit dem dritten Buche der Theophanie vorgenommen ist. Nachdem der Verfasser des zunächst dargestellt hat, daß eine Offenbarung Gottes notwendig war, geht er dann zu der Frage über, wie sie geschehen mußte.

um zum
1)

lich so erfolgt

Schluß zu zeigen, daß sie in der Erscheinung Christi tatsächist, wie man nach Erwägung aller Voraussetzungen erdie Fälle

Der Zusammenhang behandelt nicht nur
7<>),

von Sittenverderbnis
aufzählen (L 239 20),

(Stud. S.

sondern

-will

allgemeiner die

unter die die Menschen geknechtet sind.

WM
warten durfte.

Eusebius Theophanie.

Dem

gegenüber
sie die

ist

die Disposition der

Theophanie matt
der

und ungeschickt, da

Rechtfertigung

der Gottesoffenbarung

Tatsache selbst erst folgen läßt und so die Schwäche des Apologeten Th 1 35-78 konnten fortbleiben, ohne daß man etwas vermißt, verrät. zumal hier Gedanken vorgetragen sind, die auch der heidnischen Philosophie und Litteratur nicht ganz fremd waren. Das dritte Buch als der Kern der Theophanie ist mit Recht fast ganz herübergenommen, und
der Schluß, der nur Wiederholungen enthält, ebenso mit Recht gestrichen. Warum die Ausführungen über die Philosophie Th II 10-51 gänzlich

und nicht einmal mit einem Worte auf sie angespielt Das aber ist zweifellos, daß der auch in den Partien, die dem zweiten Buche der Theophanie entsprechen, wegen seines klaren und straffen Aufbaues den Vorzug verdient. Er läßt sich etwa in folgender Weise genauer disponieren: Die Verehrung der vielen Götter. a) 235 13— 238 9 b) 238 10— 239 ls Die Menschenopfer. Die feindlichen Gesetze und Lebensweisen. c) 239 19-26
entfernt

sind

wird, ist schwer zu sagen.

d)
e)
f)

239 26—240

2

Die Kriege.

240 240 240

2-6

6-K)

g) h)
i)

10-14

240 u-25

240 26— 241
die

15

Knabenschändungen. Leugnung der Vorsehung. Leugnung der Tugend und des ewigen Lebens. Daher die Notwendigkeit der Theophanie.

Die Die Die Die

sexuellen Ausschweifungen.

Theophanie zwischen a und b die Polemik gegen die Philosophie enthält, ist vielleicht berechtigt, weil nach der Anschauung des Eusebius Philosophie und Polytheismus im allgemeinen eng zusammengehören und gleich wertlos sind. Zwar gilt das von all den andern

Daß

Dingen auch, aber

hier erschien

Ende besonders
stellung von e

deutlich.

und

f,

die in der

schen Fehde

direkt an a angeschlossen sind.

sprüngliche war, geht besonders klar aus

sind ein letzter Nachklang an die hier ausgefallenen Kapitel der Theophanie II 14-16. Man vergleiche u. S. 85 10 „indem sie sich ihren Götttern

)

dem Verfasser der Zusammenhang am Mehr Beachtung jedoch beansprucht die UmTheophanie noch vor der philosophiUnd daß dies das Ur-

L 237

.
30

hervor: (]

Denn

diese

d Worte

-

anähnelten" und

dem Vorbilde des Eifers ihrer Götter". Umgekehrt ist wiederum nicht einzusehen, warum Eusebius aus dem alles andere mit Ausnahme dieser Einen Zeile abgeschrieben
S.

85

26

„nach

haben sollte, da er sich auch sonst vor Wiederholungen nicht scheut. Ein ähnlicher Fall begegnet uns noch einmal. Theophanie II 4, geredet wird, fehlt im wo von der Vergötterung der

-

Einleitung.

XIX

:

y.oc

nach L 235

21,

obwohl

die in

jenem Kapitel

dargestellte Tatsache
ist.

hinterher in der Zusammenfassung
sie

L 237

8

erwähnt

Demnach

sollte

auch vorher angeführt sein. Es bleibt wohl nur die Erklärung daß Eusebius das ihm bereits vorliegende Kapitel der Theophanie übrig strich, weil er es entweder für nebensächlich oder nach L 225 29 für
1
,

überflüssig hielt, dagegen die später folgenden,

sich hierauf beziehen-

den Worte Hierhin
-

zu tilgen vergaß oder darauf verzichtete.
endlich

möchte

ich

auch

den Ausdruck

L 245s (24(5 3) rechnen, der doch bloß aus dem Gegensatz zum ..ersten' Kampfe recht verständlich ist. Da jene Phrase keineswegs gangbare Münze war — denn der Verfasser fügt zur Erklärung hinzu: „der aber war gegen den Tod' so erwartet man um so mehr eine
1

Andeutung oder Ausführung über den Eine solche aber vergebens; sie findet sich nur in der Theophanie sucht man im (III 55), und darum ist diese ursprünglicher, weil sie die natürliche Voraussetzung für jene Redensart
bietet.

.

Priorität der Theophanie vor dem Diese Schrift ist demnach ein später angefertigter Auszug aus dem größeren dogmatischen Werke und war nach der Einleitung bestimmt, als ein „höfisches Buch"

dem Kaiser Konstantin vorgelegt zu werden. Eusebius hat es nicht übel verstanden, seine frühere viel zu weitschweifige

()
und darum
y

In allen zur Vergleichung herangezogenen Fällen ergab sich die

.

teilweis langweilige Arbeit so zu kürzen

zu glätten, daß sie das Interesse

des

großen Laien

und stilistisch wohl zu erwecken

vermochte.

Wahrscheinlich aber war sie nicht nur für ihn, sondern auch für ein größeres Publikum zurechtgemacht, das vielleicht ebenfalls
die wissenschaftliche

w enig Geschmack für

Theophanie besaß und sich
befaßte.
ist

lieber mit einer populären

und gedrängten Darstellung

Das Verhältnis der Theophanie zum ganz anderes, da sie mit ihm nur wenige und
stücke
teilt.

ein

stark veränderte Bruch-

Th

L 19626—1976 mit Th I37; L 1988-18 mit Th I«; L 208i3-2i mit L 21232—21318 mit Th Illßi; L 21420—2153 mit Thll83; L 21734—21832 mit Th II78-80; L 222io-i9 mit Th III63; L 223i-io mit Th III77-79.
Vgl.
1183;

Lag

die Trizennatsrede bei

Abfassung der Theophanie vor, so

ist

kein Grund einzusehen,

warum Eusebius

bei seiner Vorliebe, sich selbst

auszuschreiben, die in ihr enthaltenen allgemeineren religiösen Betrach-

tungen nicht reichlicher verwertete.

War aber

umgekehrt

die

Theophanie

bereits erschienen, so durfte sie für die Festrede

kaum

benutzt werden.

1)

Vgl. Stud.

S.

67

f.

\\
Falls
»lies

Kusebius Theophanie.

dennoch

geschah,
sein.

mußten
Diese

die

mindestens überarbeitet

apriorische

herübergenommenen Teile Erwägung würde die

.
las

vorhandene Sachlage genügend erklären. Sie laßt sich durch eine eingehende Analyse beider Texte stützen. Statt L 196 28

Th

oder

daß dies geändert werden mußte,
gehen.

weil diese

-

.

&

Man
L eben

begreift,

Worte

in

vorher-

Th Auch dieser Ausdruck mußte in L umgestaltet werden, gesagt war, während für das Umgekehrte da schon vorher schwerlich ein Grund angegeben werden könnte. L 218 6 ff. stellt scharf kein Friede wie jetzt. heraus, daß trotz der vielen Götter und Opfer Krieg und Verwüstung herrschte. Der in Paranthese sondern nur
l'.ITi

L

lautete in

eingeschlossene Gedanke, der durch den Hinweis auf die Gegenwart Nach L 218 13 ist die den Kontrast noch klarer macht, fehlt in Th beweiskräftigste Widerlegung der heidnischen Prophetie, daß die Götter
'.

Verderben nicht voraussahen. Nach der Th aber besteht L sie die Erscheinung Christi nicht vorherverkündigten. ist auch hier feiner als Th, und darum werden \vir die Priorität der mit Recht behaupten Theophanie vor dem
ihr eigenes darin,
sie

daß

dürfen.

Die Theophanie wird demnach etwa

um

333 verfaßt

sein.

D. Charakter

und Wert der syrischen Übersetzung.

2

Derjenige, der die Theophanie des Eusebius ins Syrische übersetzte,

hat sich schon durch diese bloße Tatsache ein unbestreitbares Verdienst
verschollen wäre.
versuchte, gibt

erworben, da ohne seine Arbeit dies Buch als Ganzes vielleicht für immer Aber die Art und Weise, wie er seine Arbeit zu lösen

von vornherein zu Bedenken Anlaß. Denn sein oberster Grundsatz war nicht die Klarheit, sondern die Wörtlichkeit, ein Prinzip, das in der Wissenschaft sicherlich seine Berechtigung hat, aber nicht
da,

wo

praktisch-erbauliche

sich darüber disputieren,

Zwecke verfolgt werden. Immerhin ließe wenn vor allem der Gesichtspunkt der Gewissender unsern Autor gewiß geleitet hat.
aller Peinlichkeit

haftigkeit ins Feld geführt wird,

Mögen ihm auch

trotz

und Genauigkeit,

die

selbst

den Artikel des Urtextes wiedergeben will, Unebenheiten und Inkonsecpaenzen in Fülle nachzuweisen sein, so wird man diese Mangelhaftigkeit dennoch begreiflich und entschuldbar finden, da der menschliche
Geist nicht mit der Regelmäßigkeit einer Maschine arbeitet
1)

und arbeiten
79 ff.

Vgl. die Rekonstruktion des Theophanietextes in Stud.

S.

2i

Hierzu vergleiche

man

Stud.

S.

43

—49.

Einleitung.

XXI*
die Akribie

kann, und

darum wird man sagen müssen, daß

kaum

größer und zuverlässiger sein könnte
so

als sie ist.

und Treue Weil aber eina priori un-

mal das Ideal des Übersetzers
erreichbar war,
hätte
er

in dieser Überspanntheit

statt

dessen lieber etwas weniger Gewicht

auf die Wörtlichkeit und
sollen.

etwas mehr auf die Verständlichkeit legen

So wie

er es vollendet hat, ist er der

drohenden Gefahr nicht

ent-

gangen: er hat das eine auf Kosten des andern betont, seine Gewissenhaftigkeit ist in Pedanterie ausgeartet, seine wörtliche Übersetzung zur

interlinearen

geworden.

Im geraden Gegensatz

zu

der

ebenfalls

ins

Syrische übertragenen Kirchengeschichte des Eusebius, die fast ein zweites
Original geworden
ist,

das die ursprüngliche Gedankenführung und Aus-

drucksweise einem semitischen \r olke in seiner Sprache und durch

Um-

sehreibung mundgerecht macht und das in fließender Diktion und an-

genehmer Lesbarkeit beinahe

die

Haus aus
Der

syrisch geschrieben,

ist

Täuschung vorspiegelt, als sei es von dagegen unserer Theophanie von An-

fang bis zu Ende der unverkennbare Stempel der Version aufgeprägt.
völlig unsemitische Stil, die Langatmigkeit der Perioden, die Verschränkung und Unterordnung der verschiedenen Satzteile, die Häufung der Partikeln und Pronomina, die oft unmögliche Wortbedeutung und die Sinnlosigkeit mancher Redensarten weisen durch das ganze Buch hindurch auf griechischen Ursprung. Es ist dem Übersetzer nicht gelungen, dies griechische Kolorit nur einigermaßen zu verwischen und ein

Werk

zu

liefern,

an

dem

selbst der nicht griechisch gebildete, ein-

heimische Laie Genuß und Freude
natürliche,

haben konnte. Das steife und unmußte seinen ästhetischen Geschmack beleidigen, und der enge Anschluß an die Vorlage, unbekümmert darum, ob so das Verständnis des an sich schon nicht gerade einfachen und leichten Cäsareensers noch mehr erschwert werde, ihm die Lektüre fast unmöglich machen. Das sprachliche Talent unseres Autors wird man nicht hoch einschätzen dürfen. Denn wer sich nicht scheut, dem Griechischen eigentümliche Redensarten, die wörtlich durchaus unübersetzbar sind, dennoch in dieser Weise wiederzugeben, beweist damit eine mangelhafte Kenntnis der genannten Sprache. So heißt .
geradezu gräzisierte Syrisch
bei

ihm „an

Stelle

der

Tugend

setzen",

als „die mittleren

Wissenschaften",
als „eine

Mund",
voll

oder

sinnlos

ist,

kümmert

ihn nicht,

Ursache schreiben". Ob das sinnwenn es nur wörtlich ist.

&
.

faßt
als

-

er auf

„den türlosen

Diese Unfähigkeit,

Sinn und Unsinn von einander zu unterscheiden, äußert sich auch darin, daß er die Bedeutung einzelner Wörter im ZuEusebius III*. C

\\

Eusebius Theophanie.

sammenhang nicht richtig erfaßt, obwohl sie ihm durchaus nicht unmit „Welt", wo es „Ordbekannt ist. So übersetzt er . mit „am Anfang" statt „überhaupt", nung" heißt, mit „Lebensweise" mit „einander" statt mit „entsprechend", Auch Verwechselungen laufen mit unter, . B. statt mit „Wohnung".

für

,

für für

wiedergegeben.

, , , ,
.
für

,

für

für

und


vjto-

selbst Präpositionen sind mitunter falsch

Das offenbare Bestreben des Verfassers,
das Syrische schon an sich ungemein reich
ist

die
ist,

Fremdwörter, an denen

möglichst zu vermeiden,

gewiß zu loben, und
syrischen

man wird

nicht unbedingt notwendig war.

in der Tat kaum eins finden, das Ein Vergleich mit dem vermeintlich

ursprünglich

„Buch der Gesetze der Länder" stellt erst das Aber daß dieses an sich richtige Prinzip bei ihm übertrieben ist, darf man nicht leugnen. mit Denn wer die musikalischen Ausdrücke und „Ausdehnung" und „getrennt" wiedergibt, verzichtet darauf, verstanden zu
Verdienst unsers Übersetzers in das rechte Licht.

werden.

Bisweilen
als

ist

es

eben besser,

um

der Klarheit willen lieber ein

fremdes

ein

einheimisches

Wort

zu gebrauchen.

Und wenn dann

gar noch falsch etymologisiert und

wie es scheint,
einer rein

und wenn man sich mit etymologischen Übersetzung begnügt und . . als
von

von

abgeleitet wird,

oder

,

„Werk" oder

als

„Kunst"

auffaßt, so zeigt sich

auch hierin

der Mangel an Kenntnis der griechischen Sprache.

Den Bau
und
die

längerer Perioden

hat er

gewöhnlich klar durchschaut

verschränkten Satzteile richtig miteinander verbunden,

wenn

auch Ausnahmen in Fülle zugegeben werden müssen. Einmal ist gerade bei solchen längeren Perioden der Nachsatz oft schwer zu finden, weil
er sich unter

dies nicht

einem falschen „und" verbirgt. Wahrscheinlich aber ist die Schuld des Übersetzers, sondern auch die der Abschreiber, die den Text schwerlich verstanden haben. Sodann ist sehr

immer

häufig ein adverbialer oder präpositionaler Ausdruck zu einem falschen
Satzteil oder ein

Adjektivum zu einem falschen Substantivuni gezogen, wodurch der Sinn freilich meist nicht übermäßig gestört wird. Mitunter kommen, wenn die Überlieferung richtig ist, Fälle vor, die auf die sprachliche Fähigkeit des Übersetzers ein sehr schlechtes Licht werfen. So
trennt er
z.

B. die Sätze:

. (.

vgl.

' &

nach

L 196 30 ff.) nach

statt

Einleitung.

ab

und vernichtet

so

die

ganze Pointe

: =

nicht gerade einfache Frage:

-" 93

ef.)

hat er völlig mißverstanden, da er

&
l
.

XXIII

Die ailrnlings
(L 254

9-

ver-

ioff.

sie.

in eine

Aussage

„denn die lebendigen Werke des Gottes, der lebenin Wahrheit." Wenn auch solche dig ist Kntstellungen nicht gerade häufig sind, so muß man doch fortwährend auf seiner Hut sein. Besonders unangenehm sind an manchen Stellen
wandelt, wiedergibt:
in seinen

Werken, sind Leben

Auflösungen längerer Perioden des Originals in kleine Hauptsätze, die erst dann einen Sinn geben, wenn man sie in Nebensätze verwandelt. Unvermeidlich• bei einer Übersetzung und verhältnismäßig gleichgültig sind alle die Fälle, in denen der Syrer Partikeln vertauscht,
Wörter, die für den Sinn nichts austragen, fortläßt, andere, die selbstverständlich sind, hinzufügt, einen Ausdruck oder eine Verbalform umschreibt,

den Plural in den Singular,

das Substantivum in ein Adjek-

Adverbium umgekehrt verwandelt, die Frage- durch Aussagesätze, die indirekte durch direkte Rede ersetzt, Präpositionalausdrücke und Relativsätze vereinfacht oder bei Aufzählungen die Reihenfolge der mit „und verbundenen Wörter verändert. Es ist ja nicht viel an diesen Kleinigkeiten gelegen, aber es ist gut, sie sich von vornherein zu merken, damit man nicht an die Genauigkeit und Wörtlichkeit der Übersetzung allzu große und übertriebene Ansprüche stellt.
tivum, das Passivum in ein Aktivum, das Adjektivum in ein

und

i;

Nach

dieser kurzen Charakteristik ist

es

möglich,

ein Werturteil

über die syrische Übersetzung der Theophanie des Eusebius zu fällen Für die Textkritik d. h. überall da, wo wir den griechischen Text besitzen, ist sie von unschätzbarem Werte, da sie trotz mancherlei Mängel vermöge ihrer Akribie und Treue das Original rekonstruieren hilft, zumal ihre griechische Vorlage in manchen Punkten bedeutend besser war, Das lehrt eine genaue als der uns heute zur Verfügung stehende Text. Untersuchung auf Schritt und Tritt und braucht nicht mehr bewiesen zu werden. Aber daß auch in dieser Vorlage schon ein Teil der Fehler

vorhanden sind, ist durchaus wahrscheinlich; mit L 226 4, mit L 226 24, <C mit L 227 , tf mit L 230 s, mit mit L 236 12, L 23221, mit L 245 15 u. a. Die Summe dieser Verderbnisse, bei denen auch ein Verlesen und Versehen des Übersetzers mit in Rechnung gezogen werden
war, die in unseren

J

HSS

man

vergleiche

.

.

-(•)

'

*

hat nicht etwa 1) Akkusativ deutlich ausdrückt.

.

gelesen,

da er den

C*

XXIV
muß, steht
die uns
in

Eusebius Theophanie.

überlieferten

keinem Verhältnis zu der Zahl der Stellen, an denen man Urtexte durch den Syrer verbessern kann.
die

Wo
vorliegt,

das griechische Original oder ein griechischer Paralleltext nicht
bereitet

Übersetzung vermöge ihres Interlinearcharakters

Sinnes und des Znsammenhanges die größten Es wäre ein prinzipieller Fehler, der sich bei dieser Version noch mehr rächen würde als anderswo, w ollte man den Syrer aus sich selbst begreifen; denn gerade weil ihm der Charakter der Übersetzung von Anfang bis zu Ende aufgeprägt ist, kann ihn nur derjenige verstehen, der im stände ist, hinter dem syrischen Ausdruck jedesmal
der

Enträtselung des

Schwierigkeiten.

T

den

griechischen zu

erkennen.

Die

Retroversion Verständnis,

ins

Griechische

ist

tiberall

da das einzige Hilfsmittel

zum

wo man über

eine

im Syrischen sinnlose Redensart stolpert, und das ist keineswegs selten Das am Schlüsse der Stud. zusammengestellte Wörterverder Fall.
zeichnis ist ständig heranzuziehen,

da ohne dasselbe eine Übersetzung
sonst

so gut wie unmöglich

ist.

Auch

muss man mit der Phraseologie
ist,

des Eusebius wohl vertraut sein, und je inniger diese Bekanntschaft
desto besser
gewährleistet.

sind die \ orbedingungen
7

für

ein

adäquates Verständnis

brauchen

als

das syrische,

Denn man muß mehr das griechische Lexikon gemehr kombinieren als konstruieren, mehr

raten als übersetzen.

E. Die litterarische Abhängigkeit.
Es liegt mir fern, das Problem, wie weit die Theophanie abhängig von andern Autoren, auch nur im entferntesten lösen zn wollen. Das muß ich Beleseneren überlassen. Abgesehen von den direkten Zitaten, über die man sich aus dem Register orientieren kann, möchte ich die Aufmerksamkeit lenken auf die Parallelen der Theophanie des Eusebius zu der Schrift Philos: „Über die Vorsehung", auf die mich zuerst Wendland hingewiesen hat, und zu der Apologie des Origenes: „Gegen Celsus", die bereits von Lee des öfteren herangezogen ist, und ein paar Worte über die Bibelzitate hinzufügen. 1. Ob die Abhängigkeit der Theophanie von dem genannten philonischen Werk eine direkte ist, mag man bezweifeln, da es nicht ein einziges Mal ausdrücklich zitiert wird. Sicher ist nur, daß Eusebius es gekannt und in der Praep. VI e benutzt hat Die Übereinstimmung mit
ist
1

.

1)

Vgl. Paul Wendland, Philos Schrift über die Vorsehung. Berlin 1802.
als

Folgenden merkung).

„Wendl."

zitiert.

(Im Die kleinere Zahl bedeutet die Ziffer der An-

Einleitung.

XXV*

kann ebensowohl zurückgehen auf die Urquelle: die stoische Doch wird auch diese Behauptung dahin einzuschränken sein, daß Eusebius den Ursprung der von ihm vorgetragenen stoischen Gedanken nicht immer gewußt, daß er nicht direkt aus den Schriften
Philo
Philosophie.

jener Schule geschöpft hat; vielmehr wird
stoische Vorstellungen, Bilder

man annehmen müssen, daß und Termini längst Allgemeingut nicht
gebildeten Christen
ge-

nur der gebildeten Heiden, sondern auch der

worden waren.
den Kenner nichts Neues bietet, dürfte immerhin von Interesse sein, da sie einen flüchtigen Eindruck gewährt von dem Einschlag stoischer Philosophie in die Zahlreiche Belege aus den stoischen christliche Apologetik überhaupt. Schriften findet man am angegebenen Orte.
Die folgende
Liste, die für

für den Theologen

Der kosmologische Beweis für die S. 39 3 ff. (meiner Ausgabe). Vorsehung. Vgl. Wendl. 11 4. 39 ff. Die unwandelbare Ordnung des Kosmos. Vgl. Wendl. 22 5. 40 ff. Man bewundert nicht das Kunstwerk, sondern den Künstler.
Vgl. Wendl. 14
g.

Der Fluß und Wechsel aller Dinge (heraklitisch-stoisch). Vgl. Wendl. 7i. 452sff. Der Vergleich des menschlichen mit dem göttlichen Geiste. Vgl. Wendl. 10 2. 53 24. Die Definition des Kosmos. Vgl. Wendl. 8 3. 54 12 ff. Die Welt gleicht einer Stadt. Vgl. Wendl. 10 1. 60 7 ff. Vergleich des Verstandes mit einem Gewächs (schon Piaton Timaios 90 A). Vgl. Wendl. 81 2.
43
3 ff.

61 38. Die wilden Tiere sind eine Übung für den Menschen. Vgl. Wendl. SO 4. 63 10 ff. Eigenbewegung, Gedächtnis, Denk- und Erfindungskraft

kommen
Stoa.

nur der Seele
S.

zu.

\r gl. Schmekel, die Philosophie der mittleren
142.

Berlin 1892.

134.

64 31 ff. Die Tiere sind den Menschen an Körperkraft überlegen. Vgl. Wendl. 52 5. 68 7 ff. Das Kunstwerk der Sonnenuhr. Vgl. Wendl. 14 1. 69 11. Das Beispiel des Anaxarch. Vgl. Wendl. 48 6. 72 32. Die Mutter Natur. Vgl. Wendl. 22 1.
7420.28 77
82ioff.
2t.

Der

tönerne, kotige Leib.

Vgl. Schmekel 402
\7 gl.

s. 2.

Allegorische

Deutung der

Götter.

Wendl. 61

Zu

der ganzen Polemik gegen die verschiedenen Arten des Polytheismus
vgl.
S.

Wendland,

die

Therapeuten (Fleckeisens Jahrb. Suppl. Bd. XXII,

706ff.\

X\\T

::

Eusebiua Theophanie.

86
S. 44.

6 ff.

Polemik gegen Schauspiele und Musik.

Vgl.

Wendland,

Philo und die kynisch-stoische Diatribe (Wendland und Kern, Beiträge)

101 u. Den Tod lachend ertragen. Vgl. Wendl. 20 22 2. 103 ig. Anspielung auf den stoischen Vergleich der Philosophen 7 gl. Wendl. 53 2. mit den Seelenärzten, Vgl. Wendl. 11 4. 122 22. Definition der
liosff.

Hagel, Blitzschlag, Feuersbrunst sind Erziehungsmittel in
Vgl. Wendl. 15ff. 18
3

.

der

Hand

der Vorsehung.

(Vergleich

mit

dem Wer-

Arzte !)
133is>ff.

Den unsichtbaren Schöpfer erkennt man
3.

aus seinen

ken.

Vgl. Wendl. 14

140 5. Die Redefigur von dem Schreien der Dinge. Vgl. Wendl. 23 5. 225 27. Das Beispiel des Demokrit. Vgl. Wendl. 50 s. Vgl. 257 21. Die Athleten der Frömmigkeit (stoisch-kynisch). Wendl. 47 e. Die Theophanie des Eusebius berührt sich mit den Schriften 2. Origenes nicht nur hinsichtlich der Exegese (vgl. z. B. u. S. 172 f. des mit Orig. Hom. XVI 1 in Jer.), sondern auch der Inhalt erinnert sehr häufig an die Apologie „Gegen Celsus", die freilich niemals zitiert
wird.

Man

vergleiche

.

B.:

69 11 (meiner Ausgabe). Das Wort des Anaxarch; mit Orig. VII 53 f. 91 4. Die Wiederkehr des Anytos und Meletos; mit Orig. IV 67. 93 10 ff. Das Opfer des Sokrates; mit Orig. VI 4. 111 13. Das Orakel an Krösus; mit Orig. II 9. 133 13. Die Anspielung auf das Heraklitzitat; mit Orig. V 14. 14S 10. Jesus litt nichts von den Henkern; mit Orig. III 32. 149 ig ff. Warum ist Christus plötzlich vom Kreuz verschwunden?
mit Orig.
II
69.

158 29 ff. 225 25 ff. 253 19 ff.

Das neue Grab für den neuen Toten; mit Orig. II 69. Das Beispiel des Demokrit und Krates; mit Orig. II 41.
Die Missionspraxis der Apostel; mit Orig. III
49
f.

Die Zahl der gleichen Zitate ließe sich leicht vermehren. Hier mag aber der Zufall oft eine Rolle spielen, ohne daß man Abhängigkeit

anzunehmen braucht. 3. Auf die Bibelzitate der Katenen ist weder dem Wortlaut noch dem Umfang nach der geringste Verlaß. Das gerade Gegenteil gilt im allgemeinen von der syrischen Theophanie. Soweit das bei einer Übersetzung überhaupt möglich ist, wird der griechische Originaltext genau
wiedergegeben.
behauptet,

Conybeare hat
der Verfasser

(in

der

ZNTW.

Gießen 1901.
aus

S.

289 ff.)

daß

der

syrischen Version

der Pesittha

Einleitung.

XXVII*

abgeschrieben habe.

Bede

sein kann.

Eine genaue Vergleichung lehrt, daß davon keine Beide Texte weichen fortwährend von einander ab,

den Stud. teilweise konstatiert ist. Es lassen sich sogar eigentümliche stilistische Unterschiede trotz des verhältnismäßig geringen Identitätsunifanges aufstellen. Daß der vielleicht durch Reminiscenwie auch in
tonianus —

zen beeinflußt wurde.
soll

(

141

•26*.

=

aber nicht der Pesittha, sondern des Curedamit nicht geleugnet werden. Nur bei dem Jesajazitat
S.

u.

24

27 ff.)

aus

dem Anfang

des

5.

Kapitels habe ich

ihn im Verdacht,

daß

er

um

der Schwierigkeit der Stelle willen sein

T. zu Rate zog und fast wörtlich kopierte. Zu den übrigen irrigen Behauptungen Conybeares über Matth. 28 w vgl. Stud. S. 87. 109 f.

.

Schlußwort des Herausgebers.
mir möglich geworden, die ereine deutsche Übersetzung der ins Syrische übertragenen Theophanie des Eusebius zu edieren. Denn die dazu notwendigen Voraussetzungen sind erfüllt. Durch die Vermittlung Lietzmanns erhielt ich Photographien der betreffenden Eusebiusscholien in Vat. 161 1. 1 Die Laus Constantini war schon früher von Heikel 1 die Praeparatio Evangelica ist vor kurzem neu herausgegeben 3 und die Demonstratio Evangelica habe ich selbst während eines Aufenthaltes in Paris kollationieren können. Die unten veröffentlichten griechischen Bruchstücke der TheoFrüher, als ich gehofft hatte,
ist es

haltenen griechischen Bruchstücke

und

,

phanie sind kein Abdruck der handschriftlichen Überlieferung
die

d.

h.

des

von Xiketas beschnittenen und redigierten Eusebiustextes, sondern wollen
betreffenden Partien
sie

dieser Schrift

möglichst so

wiederherstellen,

im ursprünglichen Original gelautet haben. Einzelne Wörter und kleinere Sätze sind darum retrovertiert und, damit sie auf den
wie
überlieferten Texte zu unterscheiden seien, klein geAls überkommener Text gilt nicht einfach die HS. A, die als die wertvollste allein verglichen ist. sondern die Katenenüberlieferung überhaupt, wie sie in den Publikationen von Mai und Cramer
ersten Blick

vom

druckt worden.

enthalten

ist.

Handschriften,

Mai und Cramer vertreten also, wo sie genannt sind, obwohl bei jenem eine genauere Angabe oft unmöglich

1) Wo am Rande der Editio Mai's Name steht, habe ich keine Kollation gemacht. 2) Die griech.-christl. Schriftsteller der ersten drei Jahrhunderte. Eusebius, Bd. 1. Leipzig 1902.
:

Eusetii Pamphili Evangelicae Praeparationes ed.

. H. Gifi'ord.

Oxonii 1903.

XXVIII
Alles
ist

Eusebius Theophanie.

was der Herausgeber
kenntlich gemacht.

dieser Überlieferung hinzugefügt hat,

durch

anderer
überall

Werke da, wo

Die Einschühe aus parallelen Stellen des Eusebius sind mit den gewöhnlichen Typen gedruckt der Originaltext zweifellos schien. So ist es auch ge-

schehen mit den Bibelzitaten, soweit sie mit der uns geläufigen Fassung übereinstimmten, und mit einigen kleineren Emendationen, die sich aus aber dem griechischen Texte allein als notwendig aufdrängten.

Wo

solche Emendationen

und

Bibelzitate

zweifelhaft

waren,

sind

sie

als

1 Retroversion durch Kleindruck markiert. Grundsatz der deutschen Als oberster

Übersetzung

galt eben-

was der Autor der Theophanie hat sagen falls, gut es überliefert ist und so gut man das Überlieferte verwollen, so steht. Was der syrische Übersetzer daraus gemacht hat, kommt dagegen Daraus folgt einmal, daß da, wo der erst in zweiter Linie in Betracht. Urtext der Theophanie vorhanden ist, dieser unbedingt der Übersetzung
das wiederzugeben,
zweitens griechische Paralleltexte zugrunde gelegt werden muß. nachzuweisen sind, müssen diese fortwährend zur Korrektur des Syrers herangezogen werden. Hat der Syrer vermutlich denselben Text wie

Wo

wir gehabt, ihn aber falsch konstruiert oder mißverstanden, hat er ferner CD falsche oder schlechte Lesarten vorgefunden oder sich versehen, so ist in allen solchen Fällen der Grieche zu übersetzen, mag er' nun über'

liefert

oder rekonstruierbar

sein.

Der Syrer

ist

also nicht nur da zu

wo innersyrische Verderbnisse anzunehmen sind, sondern auch da. wo allein durch Zurückgehen auf den griechischen Text ein annehmbarer Sinn gewonnen werden kann. Da die deutsche Übersetzung
verbessern,
für den Nichtsyriasten das Original vertreten

muß, so war

es

notwendig,
Inner-

beides

äußerlich

auf den

ersten Blick

erkennbar zu machen.

syrische Verderbnisse sind darum durch ein vorgesetztes *, Übersetzungen nach dem (vorhandenen oder rekonstruierten) Griechen aber durch Schrägdruck ausgezeichnet. Beides geht naturgemäß in einander über, und

vom Geschmack ab, sodaß eine gewisse Inkonsequenz kaum zu vermeiden und kaum vermieden worden ist. Ist die Übersetzung des Syrers eine freie, so kann man ihm überall da folgen, wo es für den Sinn nichts ausmacht. Mitunter ist absichtlich ein Ausdruck gewählt, der weder dem Griechen noch dem Syrer
das Urteil hängt
sehr oft

genau entspricht, sondern in der Mitte zwischen beiden liegt und das Bindeglied gewesen sein mag. Die Schwierigkeit der deutschen Übersetzung besteht darin, dem syrischen wie dem griechischen Text gleich Das gilt namentlich auch für den Periodenbau. der gerecht zu werden.
Vgl. ferner S. VIII,

1)

Anm.

4; S. X,

Anm.

3.

Einleitung.

XXIX*

in

aber

möglichst engem Anschluß an das Original beibehalten werden muß, doch nicht unverständlich worden darf für den deutschen Leser. Andererseits darf die Freiheit nicht so weit gehen, daß dadurch der Stil

des Autors unkenntlich wird.
die deutsche

Kurze erläuternde Worte, die
teils

teils

durch

Sprache gefordert,
Erlaubt sind

zur Erleichterung des
sind,

Zusammen(

hanges und Erklärung des Sinnes hinzugefügt
eingeschlossen.
bis zu
sie

werden durch

)

deshalb,

weil jede gute Übersetzung

lichkeit

einem gewissen Grade zugleich ein Kommentar sein will. Wörtund Verständlichkeit mit einander zu vereinigen, ist das Ideal gewesen, das mir vorgeschwebt hat.

An
ist,

Einzelheiten
es

ist

noch zu bemerken, daß
ist.

1.

„Ein" groß geschrieben
die griechischen

wenn

im Syrischen ausgedrückt

daß

2.

Fremd-

wörter der syrischen Übersetzung wie ovöta.

meist auch im

Deutschen beibehalten sind, daß 3. auf die syrischen Interpunktionszeichen und diakritischen Punkte grundsätzlich keine Rücksicht genommen ist, daß 4. der textkritische Apparat nicht nur für den Gräzisten,
sondern auch für den Syriasten bestimmt ist, daß . jeder, der die Theophanie textkritisch verwerten will für andere Schriften des Eusebius, meine „Studien" zu Rate ziehen muß. Denn an Varianten ist nur das angeführt, wT as für die Theophanie selbst von Wert war. Man wird öfter finden, daß ich die Resultate meiner Studien stillschweigend geändert habe, und daß es

darum notwendig
6.

ist,

auch die jetzige Ausgabe

fortwährend zu vergleichen.

über die Einzelabschnitte,

Die Überschriften über die Bücher und sowie die Unterschriften und die Kapitelalt, können aber und ungenau sind.

zählung stammen aus der syrischen HS, sind also sehr
nicht von Eusebius selbst herrühren, da sie oft schlecht

Herrn Professor Dr. Paul Wendland bin ich, ein Alttestamentier, großem Dank verpflichtet, daß er den griechischen Text im Manuskript durchlas, mir bei den Zitaten und aiich sonst durch freundliche Winke behilflich war. Ebenso schulde ich Herrn Professor Dr. Friedrich Schulthcß großen Dank für einige wertvolle Emendationen und kleinere Rektifizierungen meiner Übersetzung. Neben ihm hatte mein Kollege, Herr Lic. Dr. Erich Klostermann, die Freundlichkeit, die Korrektur mitzulesen. Ihm wie Herrn Professor Dr. Joseph Sickenberger und Herrn Lic. Hans Lietzmann danke ich auch an dieser Stelle.
zu

Kiel, März 1904.

Hugo Grreßmanu.

Handschriften. Ausgaben

nnd Abkürzungen.

Cr

D

oder Dem.

Gr
HEoderHist.eccles.

Hkl

HSS
l>

= = = = = = =

codex Vaticani lull
J.

A. Cramer, Catenae. Demonstratio evangelica Eusebii
Historia ecclesiastica Eusebii

Greßmann
Heikel und: Ausgabe der Laus Constantini Handschriften

Laus Constantini und ihre Handschriften (im Gegensatz

1.

oder Praep.

Pes

PSm
str.

Stud.

Th. gr.
vgl.

= = Praeparatio evangelica Eusebii = Pesittha = Payne Smith, Thesaurus Syriacus = Theophania syriace = streiche = Greßmann, Studien zu Eusebs Theophanie = Theophania graece = vergleiche, nicht wörtliches Zitat
lies

[zu Hkl)

Erläuterung der Zeichen.

<= = oo = * =
-f-

Auslassung, läßt aus

=

durch Konjektur gewonnener Zusatz

Hinzufügung, fügt hinzu
Umstellung,
stellt

bei bei
)

gewöhnlichem Druck:

aus

um

griechischen Texten

Korrektur (nur in der deutschen Übersetzung)
wörtliches Zitat
(

übersetzung aus

„ "
[

]

= =

=

Kleindruck: nach Rückdem Syrischen

Zusatz des Editors zur Erläuterung

zu beseitigender Einschub

Fettdruck

Kleindruck

= Variante (passim) = Rückübersetzung

Schrägdruck Schrägdruck

aus dem Syrischen im Apparat des griech. Textes = Deutsche Wiedergabe des Syrischen im ext der deutschen Theoph. = Übersetzung nach dem griechischen

(vorhandenen oder vermuteten) Urtext

EY2EBI0Y
(Bruchstücke)

02

Eusebius

III

^

1.

Bruchstück.

3*

Mai
7

- ,- ] , , ,
, ',
1.

Bruchstück.

Aus

I23.

[*]

'

<(
»d

, ' *,- [ & , & )& (
(
=
Kor

,&
2

&' ,
),
,

, ,, &

10

«.
18

[]

,
d

-

15

2—20
2
ff.

74—19 L 2305—25. Cramer VII 459 zu Hebr 4 12 aus
211.16
-t

vgl. I

Joh lis

vgl. I

L
Hkl

'

Mai L

^< Hkl
+
2?

6

Mai Verborgenheit der
|

&
L
|

/

Cramer

10

Mai

Hkl
11

und

L
|

-* /
)

20

cod. Paris. 238

Kor 124

Mai

.

L L L
8

Verstocktheit

L

|

L

12

Mai

L
14
17
|

Mai

|

Mai
16

Hkl

&
Mai

]
2'

JT

Hkl

L

'

und

+
L
lies

land

.

L Mai L
Mai

L

< Mai
19

Wend-

<

L

L

< Mai

+
<2
20
1*

nach Laus 2324),

Mai

(eusehianische Formeln!)

L

< Mai

.— -

5

10

15

- (..( & () . , ,
Eusebius.
2.

Bruchstück.

II

J 2.5.

£

),

);?]?]

'%

14»"

3.

Bruchstück.

Aus

lll-ii

62.

(

'

()
=

(

,)

(&)

),(\

L05

*

,
'
=D
2

,
7,

. 9-S.
5,

106

(innersyrische Verderbnis)

L

schrieben

—) -)
III 426. 37

2—7

956—10 L 2565—
19
vgl.

Luk

<
Q

L

4

2346

9— S.

23

=

1056— 108 w

2

L

|

L wurde
hinter

|

<

5

L

9

— 14

.
metscher, das

Aber für

jetzt möge,

damit sich *uns nicht unsere Rede in

über alle seine grossen Taten erstrecke, *sein Tod vor

wie jedermann bekennt.

.

&
Wunder
14
IG

{

Gewand

des Logos Gottes tind das Bild, das geoffenbart wurde, ertrug,

Er
teil,

<)

[<)
|

sein Tod also, der verkündet wurde, hatte

da er keineswegs gleich dem Reste jedermanns geschah

+

«

9-,
3

D D

17

<D

19

-

)

15 18

,, , &
eingerichtet

0-]
L
4

und verkündigt

—5

L

7

die

Ferne

Augen

^bleiben,

den der Dol-

&
D
D

am

AD
|

'?

|

D

(5]

311' ix

300 r

'
=
D

• ). & . ,, ',) . '- ). ,-& & & ,,
, -,

S
Tor
-ävrj,
.

» . .*

--.
2.

und

3.

Bruchstück.

« » ' \

/ &%,

•&
]

,

,
-

&
'
§&

5*

-

^

-

10

(6

).
15

od

3

=

Joh 108

G

=
7,

Joh 10 u

durch Homoioteleuton

- 9•
1

III 428.29

20-S.

22

D

2—ß
(>

.( ,
7

&
11— 19

20

=

Joh 10l5
;

8

=

Joh 1224

=

L 244 12— 24«

.

.

<

D

4 '/.


und

<
sagt:


1

— 11

und

ferner: „Ich bin der gute Hirte
lasse

/crime di<
'.

Meinen und

die

Meuten kennen mich" und „ich
stellt

mein heben für meine Schafe
r

Die Ursache seines Todes aber
Weixerikorn
stirbt,

er in

Kurxem
stirbt,

hin,

„Wenn
es

das
aber

nicht

in

du Erde

fällt

und

so bleibt es allein;

wenn

bringt es viele Früchte''.

Indem, er also Beweise derart bei seinem Tode überfrei

lieferte,

wurde

er

von

sieh

selbst

und

vollzog

seine

Auswanderung ans dem

Leibe

< AD
14

11

<
D
21
|

D

17

18. 19


L
JY
|

):

Hkl

&
<.

13

<D
L
5

|


15

D

[seinen

Lauf) und seinen Aufstieg

J<AD

.
L

20

<
22
<>,

|

'

L

vor

Hkl

<L

23

23— S.

<

L

5

10

15

{)
20

25

,, , ? ) , , . . , ,
(.

, 9-

, , . ,' , ,
1<

,- .) & , . ,,elg

6*

Eusebius.

-

',

&:

207

&>-

&^

)

) -

. -

-

(
,

,

,

d

1
|

werden wir ferner %u den Beweisen kommen und eben diese bestätigen

und
würde

L

6
|

(innersyrische Verderbnis)

)
L L

3
beivirkt hätte,

Hkl

)
be-

daß

er nicht gesehen
7

.

1

Hkl Hkl

L
9
|

L
rühren machen

8 oder ferner

(syrische Verderbnis)

10

|

Valesius

Hkl

<
.
Mai

11

Hkl

<>• L

AL

derbnis)

— —

]& && ]
denen er meht überliefert hat

Hkl

L

14

<

19

22

Hkl? Gr

&& ]
oV
L
|

/^
|

Gr

L L und
13
|

vielen

L
Hkl

L

L

L

16

<

18

L

<
23

den Anfang

(inn ersyrische Ver-

L

hätte besiegt
(frei?)

durch dieses alles

(=?)

oder wegen dieser aller

24

nachdem

es

den Dienst vollendet hatte

25

L

<

108

, , )-], ,. , , '(); . &; & - ..; . ' - , ' . ,-'- . ,-

'.
'

3.

Bruchstück.

7*

(

'/.

,

()

5

-

-

10

,

'

20

.

.

25

5 vgl. Plato Phaid. 103 Dff.
anspielt

22

vgl.

Matth

4iff.,

auf die

im Folgenden

1

L war
2

es

in dieser (Weise) in der Reihe

L


L

L
1

des

ganzen Kampfes

{) ()
<
L

des Todes

<.

.L
Anfang

< Wilamowitz.
L
8

Oder streiche mit

]

also
7

(innersyrische Verderbnis)

d

L
19

L

|

des Logos Gott

]
j

3
|

Gr

Mai

Hkl
11
|

9—11
L
14

wL<A
Hkl

L

13
|

L L
18

L
|

' Hkl Gr
L

L

15

L

A-SHkl

L

21

Hkl

L

(durch

Homoioteleuton des vorigen
|

Worte« verderbt)

22

+

L (< Hkl)

+

g*

\
)

I

ol

i>

&
& .
9dv

ebius.

,-

.109

5

L0

., .
.
20
//

,. &. 9•
,
\

. &' .) • & -•

, ,
9

2110

&,
6
15,

&
d

?'

, (
(seil,

1. 2

=
also

109aif.

5-S.
da

10

=
Leben
\

1106— 116

18— S.

9,

8

= L 2464-ig
.
.

1

]

stieg fortan siegbekleidet

der Erlöser von uns allen

aus der Wüste) herauf und

kam %um
letzte

tinter

den Menschen

.

.

ho

<
derbnis)

das

Neutrum

faßte

der besser
hi/ng,

&(
war
eine
dieses
9.

der

(innersyrische Ver-

6. 7 ist vermutliche Vorlage des Syrers.

sachlich

=

fälschlich parallel zu

als der Gottlose

und als

der dämonische Irrtum
Sie;/

:
vgl.

Dieser übersetzte (wie häufig)

L 249 3ff.) durchs Maskulinum und
denn
es

war notwendig, daß

er,

und dem Logos- Gott anwider den Tod empfing

seines

Werkes würdige Ehre, den

<
der

10 Zusammen mit den

Geistern, die mit ihnen in der Luft über

Erde,

ungesehen

von den Augen der

Sterblichen

umherschweifen

<
haben,

13
aller

Mai
derer
sei,

14

1(5

und daß der Tod der gemeinsame König
Geburt der
Sterblichen
es

die

xu Einer
daß

Zeit

die

erfahren

sondern diese glaubten, daß von allen bösen Dingen er
chisch, so korrigiere:
er *der schlimmste von allen

sei

(aber da ungrieentflieht

nach entrinne
(vielleicht

<

)

18 19

#
|

L

|

AL

|

-

L
L

<

<L

und

1>

&
Mai

sei),

dem niemand L
21

seine

Natur besser

als das

Feuer

L

|

20

t<;>

Gv

,
111

,

,(
.,

,- ( -- ), . ,
3.

Bruchstück.

9*

,. ). ,
-

.

-

5

(

.
9— S.
11, 4

,

, , -,
.
)•,
Cramer VII
580

10

; ,,
=
20

., :.
zu Hebr 82 aus

13

20

L 24715-24823
ff.

20— 23

cod. Par. 238

1 unter den


Mai
3

&
L
Hkl
7.

vgl.

D

IV 127

Menschen

\

L
2

2

L 3
]

2. 3

Hkl
.
ein

— L

<
5

L anothlziu Gr
L

2

Hkl
9

L Gr

8

/',

.L <

Hkl
ist

11

denen

erschienen

(=

11—17
hinter

)
|


L

IL <

&)

19

\> <
r/7.
1

— <
L
13

<
....

L; doch vgl. 2478

14 und

20
21

& [ ). <
L
Cr

L

22
Hkl]

L

|

L

<;

21— S.

]] '
12

]
L
L

<
L

/regen dieser

Ursache
sein

17

auf

d-

&' »]

Raupt bindend

<L

23

&<

10, 3

5

• &, )& ,') ,) ,( { (
10*
Eusebius.

(

10

),» )' (

[

15

20

* ,(
,

, ., 11,

)' .' » ,
#'

) ,- ( ()
&,

]

(-)

» )«,

,( ,

-

212

. .« .
-»(-)
11

,
4—6
I24

, ), ()
13 22

-= Jes
vgl. I

1 vgl. Jes 537

10

= Job. <L

1 29

= Jes
Väter

537

53

10— S.

4

vgl.

Cramer V1I580 zu Hebr 82 aus cod. Par. 238
2

Hkl vor

L

avd
7

^ |

1 ähnlich

einem Schafe

]
4
|

Kor

3

L
L

<
6

|

|

L <.

{, 5
hinter

schlägt

L
|

<
2"

|


L
9
|

< <
L

L

Hkl
8.

<

|

oder

2'<AL
L
10
|

Li'<A

— <
L
Cr

-TL
11. 12

'

'
-f-


siehe

<L
11
-\-

L
wahrhaftig

L
15
|

< —
\

L

<;

13
16

+
nach

Gottes

L

^
L

21


L <;

L
23

L

10

L

20 22

L

<
<L

|

<
11, 1

|

L

|

L vor

+

L

24— S.

<.1>

24

]

L

<

|

24
bei Gott

TaL•

213

.. . , . ,-,& ' - . rot•-•

, , , - -, , , & -. [] - ,. 3.

Bruchstück.

1

|

d

-

ircevifh]

«

.

,

&

'' '-

-

10

.

() ).?]

-

[
4
2
ff.

15

/Jcv

]

*

.-

20

.'
vgl.

^

.
|

.

Heh-äer

25

D IV

lOieff. 15eff.

9—26

=

L

246 17-247

AI<L

(L Cramer
er:

<; Cramer)

<

4

&L

\

CramerL
3
des Messias

|

L

<

7

Woher ihm auch der Name

beigelegt ist,

der bei den Hebräern die Bedeutung des Hohenpriesters hat. Beide

Namen

also empfing

den des Erlösimgsopfers zeigt der
Gottes, der für alle
;,

Name

Jesus an, den des Hohenpriesters,
ist,

des

Wortes

um

Priester eingesetzt

tut die Sitte der
|

betreffs

des Christus

12

))v

kund < — <L < ^L
18 19
(lapsus calami)

L
13

10
Hkl

?) ^

,
<
-f-

(verderbt

L
<^>

besser

L L
Hkl

14
|

L

<

lassen

L
|

Irrtum
•_'.

'?
20

§9 L
24

schlägt

Hkl vor

& &&]
<
16

L

hinter

L

aufleuchten

21

in ihrem

L

Eusebius.

<>5

.,
£&

' ',

10

',&, ,. &, .
;

,
()
,

-• ,
6

-

15

2

2

., . , ,
9 ,

, ,,. , , &
OJ

, ' :,
&
=
Cramer VII
426

'

,

(

--

&
-

. , -. ,
13—16
vgl.

-,

114

alle

halb von)

Cramer

losen Bosheit

] & &
L

1—16

zu Hebr 2 17 aus cod. Paris. 238

21232-2132
1

16-S.

13, 6

=L

2132— is
2

]

früher

.
Völker)

Cramer und Stämme
Cramer
<.

3

• <
7
|

jemals

.

6 Herrscher und Untertanen, Könige zumal und Massen und
(lies:

Scharen der Völker

Schurr// *aller

—9

Mai Cramer
|

<
12.

)

Mai

hti<p&-

Mai

Cramer

Wendland

10

höher als (ober-

11

]

das ganze

<

12

(=

&
15.

%]
16

13

Mai
bnsen gott-

und im Irrtum jeder Art der

^?).

14

Hld

L Cramer
17


<

L

Mai Cramer

<

16— S.
Hkl
-

]

13, 6

—L
L
|

<

L

<.

20
fällt

Gott der Same,

der in die Erde

& <
|

<
L
|

L

1?)

L

24

9•

.', . - & ,- . & -., & ,- , (&-, ,'. - & , &,. & , » & . , -&

,vjto

3.

Bruchstück.

13*

/)

&,

1

&
^115

9-

'

'

>

10

Lil

)'

'

. ' -?]
98 vgl.
1

\

,

(

,
.

avd

9-

.
\ th

15

-

) -,

[.

-

&
(
.

&&)

L

21230

10-21

=

.
5

25

Gramer

(s.

vor. S.)

18

vgl.
:

Luk

22i9

I

Kor 1124

<.
Seelen

L Persephone L 2 6 — 9 Und aller dieser {Dinge) Ursache war der
die

ur Unterwelt
Tod.

-

Denn

sie glaubten.

daß das Ende und

Vollendung des Alls,
sei

die Auflösung

und Vernichtung der
Leben gebe als

zumal und der Leiber der Tod

und daß

es kein anderes

das des Leibes und des Körpers
unvernünftigen Tiere

)—
Mai Cramer
erstes

KAL
15

und führten ein Leben

auf den Wink der Freundlichkeit

<

Mysterium des Leibes gemacht, daher das Siegeszeichen

]
\

10


machte

Q

-

schlechter als jede

Natur der
10. 11

Cramer

<

seines

Vaters

<

13

&
Gr)

17—19 Daher

wurde eben sein
daher

gewann (=
unsterbliche, ewige Leben.

mißverstanden!) sein Gedächtnis die 'Erinnerung an das

Denn

eine sterbliche Waffe gebrauchte er


20
22

Cramer


.
\

Cramer
wurde


24

befestigt

[ »<
Cramer

des Kreuxes,

<.

19

21
noch vor den

<

besseren Kräften

5

10

1

20

25

.& , , . &. . , & ) . ,) , ' . /, , , , -, &. . - , -& - -, - .; . &
,
Jiäöiv
\\

& %& , 14*

Eusebius.

,'
'
6

307

,

,

'

6

{

310

\\

')-

()

-.

311

-,

&,

'

[]

-,

() ()

>~

116

10
6

wurde das

]
vgl.
Tote,

Matth 2760

kurze Zeit

\

<
.
Vgl.

8.

9 Und darauf

das jetzt

vom Tode

beherrscht zcard,

von den Mensehen (herab)gevor

nnmrnen und der gebräuchlichen Fürsorge gewürdigt
zitat:

dem

Eusebius-

]

12
damals aber
(^-

<1

14

21

Wendland
26. 27
verderbt.

23
Mai

24

<
28
sie

bessere

^)

<
rf

|

Blut und durch ihr Leben durch den Anblick

Ob 29 — S.

die durch ihr

]
<

-

15, 1

durch die Kraft dessen, über den

Zeugnis ablegten

3
-124

114
124

. . ,, ., »& { ,,, ' « , & -, ( . .) 6 ( ^ .&^ ,, 6

. ,

. &. )& . ,
3.

.

Bruchstück.

15*

&<3

öcoy.av

'

-

5

-.
4.

10

.

Bruchstück.

Aus

IV2.

6

6

&,

-

20

5.

-

Bruchstück.

Aus

IV3.

4.

(,

,

25

12—21
23-S.
2
geschah
16,

31

= ^12326—1248 = ^ 12422-12Ö25 — <

12

ff.
ff.

vgl.
vgl.

Matth 8 Matth

ff.

15

vgl.

Matth 423

23

8sff.

12
17

Mai

]

23
26

] ] .]
die
7

Augenzeugen waren dessen, uas damals

Adverbium

9

Mai
ob

|

13

Mai

<

|

wegen
19
(bat)

Wendland

Mai

18

Mai

<
an,

<
24
25

\

fiel

er nieder,

betete

vor

ihm

und rang

<

Mai

<

<

Wendland
und welche Vorzüglichkeit
Mittat


<

[?)

er gezeigt hat

<

. , "&«
15*

10

- ;, &, - ^ , ,• , '
Eusebius.

ovo

/<//

(

(

L25

Q

[

]

''

U

'

1

20

,& ^ &) ,-, , ()
,

-,

,<>-

'

2

30

' ,. , ' , & , -& ., .
•'

,-

-

.
2

2 Matth 8

13

1

<>

/.
<

4

Klostermann

22

]

18

/ - ]
16
vgl.

Gen

12lff.

Röra

4itf.

|

>—

<

<

3

3.

4

Wendland
17

5

<

|

<

und

<.

<:

25

]&
Wendland
20
|

< (wohl mit Unrecht) + Zusatz von 4 Zeilen <

<.

126

& • &,

Ü.

Bruchstück.

/.-

.
6.

(Q

. -)
IVe.

-'
^*

&(

-

-

83

'

1

S128

,, . & 9, -. . • -«,]* 8 '. ,.
Bruchstück.

Aus

'

'

,

10

,

-, .,
[
}

» ,
6

[

»?

'

()

',
= J?
2

& &&-, (

.

15

20

»
vgl.

1—9
15

12Ü10-17
55

11— S.

21, 3

12724—1316

11

ff.

Lak

5iff.

= Luk
1

]
in

23

= Luk
(=

in jener Zeit

?) .

—5

nicht Chiliarchen allein, sondern

auch die Menge dir römischen Truppen, *wie auch Myriaden von Herrschern und

Hegemonen,
eh

die

über

Völker
fiel

und Länder mächtig

sind,

und von anderen,

die

Ehre der Macht
stolx

höher sind als diese, eben diejenigen,

hause

sind

<

6

-

<

7

0die

im Königs-

<
daß
er

11

11 Als nämlich eine große Menge oberhalb von Jesus
Eins der Fahrzeuge,
das dem Simon gehörte,

stand,

sagte er,

einstieg

und

als er in

ihm

saß,

dolmetschte er der Menge.
er auch

ein göttliches

Nach genügender Belehrung aber, weil es recht war, daß Werk %u seinen Worten hinzufügte zur Hilfe derer, die es

sahen

<
<

14
Lukas
21

< <

15. 16

nähere

22 Hier hat
\

einen längeren Zusatz aus einem anderen Autor

]


daß

<

15

-

sich unser Erlöser

ihm

23

Ensebius III*.

2


IS*

,
5

[, ]
avd

Eusebius.

*' [ -.]
( /. .

10

,
.

, -

1

, ,
() , ,

' ,& &, '
i)

' -

{

-

&,

20

,.
-

129

25

.,, .
,

30

( .)
1.

2

— <.
11

Besser

9

?/

<

bereitet sei die

Sache

Werk
29

offenbar aufleuchten

Gr

< <

,,,^ . ( & ] , -) &) &
.
3

.-

-

<-

3

<

4

.

...

Wendland

(=)
22

daß jemand meine, daß menschlich
17

(=

(-{-

20

] /.

|

erließ sein

-

26

vor

+

Wendland

30

Scharen

(=

&'})
. . .

<

31

|

sodaß seine Kirchen an jedem Ort

gefällt

wurden

& .,• ,. , ,'
83
. 130

, -. , •
6.

,

-.

Bruchstück.

, .
*
6,

J9*

-."j

(>,

&

. ,
»
20. 29

-,

$ , ?]& , &-

,

10

-& & &. «, , , & ,& , ().
[

-&,
& ,=
3
]

, & - , & -, «, &,

. //
»-

6- 1

•\\ -

20

& .
5

17

&

2

]

&
+

30

Luk

14

land (Ich verstelle:

23
er

]
<

+

Wend.
.

ol

Wendland
29

|

„Denn

dies

sind

der Häßlichkeit

(=

&')
32

....

Fische und

dies

sind Schiffe"

.)

30 sprach

Zusatz aus fremdem Autor

+

unser Erlöser 2*

20*

5

,&
,

10

15

20

25

, . ,, ,, , ., , , , , . -. -. ,., / ^. ' ,, ., , 3

,

Eusebius.

-

d

-]

. , & &

6

-

-

}

&,

()

6
2

vgl.

Luk 55

16

vgl. Euseb. Hist. eccles. II 16

.

6 noch Myriaden anderer Jäger, die früher die

verkündet haben

nach

20 Und wende deinen Sinn auch auf
(f

]
=
A)

Gr nach Laus 25323

des

Verborgenen
göttliche

Mai
Lehre den Menschen

<

8
vgl. zu

+
.
17

10
17

<
^
|

14

<

die übrigen

(Euseb.! vgl.

D

III 587)

22.

23

Mai.

]

Jimger unseres Erlösers

'
<

()
die

Und

ganze Welt der Menschen

mit seinen vernünftigen Netzen füllend und mit vernünftigen Fischen der Barbaren

und Griechen aus jedem
ans
gottloser Finsternis

Geschlecht,

herausziehend ans der Tiefe des Bösen und
der Menschen,
sie

die Seelen

hinwendend an jedem Tage

und zu

jeder Stunde

;;u

dem Lichte
Gr

der von

ihm

überlieferten göttlichen Erkenntnis

(richtig!

25

<

*

&, ]
7.

6.— S. Bruchstück.

Bruchstück.

&3

132

«

()
.

{
8.

)

3l9v
134

*&
[
].

&' « »*
&
6

'» »
[ ]

'

-& , -. , --.
21*

(

Aus

.

5

•'

<'.-

-

10

Bruchstück.

Aus

IVs.

*

*).

-,
avd

& .,& (()

5
f.

•&\

&. ,
(-»

&, . \
*,
(»*

& 15

.

20

&- 2
. ^
<C

5— 11
14. 20

=
Ps 2s

132-6
17

vgl.

Matth 421
19
vgl.

13-S.
Matth

23,

1=
21

^1342—13523
Dtn 32s

=
aber

= <

Matth 28

11 27

=

1

'—
15
lies

5
<.

<
17. 18 hat

9

Gr nach

18

einen Zusatz, der zwischen

den Worten des Matth. und Luk. unterscheidet <.
mit Unrecht, sonst
wie
3

19

'

/Jjv

<C

wohl

rf

19

— 21

von seinem Vater, entspreche//'!
Völker

das (Wort):

Bäte von mir und ich

will

dir

%u deinem Erbe geben

<

21

— <

nach Dtn 328

<

23

23

10

1

25

, . £ , ., ,, . , , ,
.
oior.oy.ti
.

?

[

, . . »*

tu
;/

au-.

'

'/

||

-

.

y<

,

Jti

&

lrr\

n:äv

od

)

* /..

* *.
\

& \{

oixov-

[

,,-

./%-

L~r'i

,
.">

'

y.al

.,

.

3 vgl. Matth 28 19

(\

vgl. II

Kor

18

=

Matfch

<
Irrtums

7

.

und

f

,heistischen

<
14
alle
lies

S

12
Kirchen
innersyrische
ist

Wendland

.<
statt des

seine Jünger

und

allen

Verderbnis:

Nom.

Dativ:

allen

seinen Jünger".

Das Pronomen
hat

falsches Explizitum.)

16

18 Nach

einige

Worte über Luk.
20

<.
24

<
verbindet

handelte mit ihnen

.

mit

&]

19


lehrten

und war
21

allen zugleich

nahe

<C Gr

23

(innersyrische Verderbnis)

&,
7V
:'y.

,-^,9• • \

.

.

9.

Bruchstück.

']

\

<,

,:

y.iü

tv

y.c'i

d-av

d

-, - 9m
.

9-

xouttovc

..
1

]

:5

\

\

&• , & • . &, ^, , -.- , ' &
9.

,

,, -,
Ans

><

10

15

Bruchstück.

\

.

320

n

)

&,

}

oh

3

/ \

i< 7 >r _

Sheov

reu

(f<j,

&,
/

25

y.cu

:

^)
:

»

=

Matth 2820

17-S. 24, 13

=

136u—137

('>

y]-

\

r

8

10


+
mit ihn

-

<

22

<

•2»

&& |

x

?

7

i

>
|

Mai

ivc;

j

-

11

12
frei?) 2"

£(
23

+

<

1

innersyrische Verderl

,. ,
2

xcci

5

<

uclh

/.

, &. .,
-

,.

Eusebius.

1"37

10

15

]^ ,
Aus
IV12.

[/j

-

,
()
9
in
vgl.

10.

Bruchstück.

' . ,
Ans
IV13. u.

186*

S141

11.

20

Luk
2447

Bruchstück.

/
24
S2
Licht

,

262
141

25

»
15—17

(] , '
folgt

^

Matth

2l33ff.

26-S. 2, 10

= 3 141 1—3 19—24 = ^ 1417— = 14124—1434 27 = Jes

9


10. 11
°Lva

Mai (woher?) und der

< <
<

21

<

23

).&

<

17

Verwüstung

] %
deutlieh mit ihnen redete

19

26

142

,,• , ; ' & & -& , ' .
11.

Bruchstück.

25*

(

-*.
,

au.

,

*

\

tzol/joui

«.

?]

%

,

,. , , {& » . ;
=
1

. ,
Jes 57

6

&,

..

. ). ',
6

, -, &
">>

)&

'),

.
,

10

-&, -

15

20

2

-- «.
ihn,

pflar»

.
und

Weinreben darin, baute einen Turm in seiner
Kelter
wartete,

]
<
der

23

=

Kön

19
umgab
ihn mit einem Zaune,

und

er bebaute

Mute, auch machte er in ihm eine Beerlmge

daß

er Trauben brächte, aber er brachte

— (=
ist

Pesittha!

2
Israel


und
(fast

5

Denn

der Weinberg des
j'st)

Herrn Zebaoth

das

Haus
Sie

Mensch

ans
es

Juda

eine

neue

und

geliebte

Pflanze.
siehe

wartete

auf Recht, aber

ward Raub, und auf

Gerechtigkeit,

und

Weh-

klagen

=

Pesittha!)

<
14 1)
letzten

8 ?7
<i

zeigt (geprüft) werde

}
).

<

17

.]

<

» und ge-

<
<
27

18 21

mit seinem Ort
die

<
23

Mai

+

-

anderen oder die

<.

26*

<:\

&%
10

,.( .) . ^ ( .],, «;)»
,
9(
.

Eusebius.

-

14

)*

/

6

)

(&'

//

.

.

.

^
15

12.

Bruchstück.

(
20

,
8
1

,(

25

' ?) ' . .)« , . , .3*
'.
-

. '

Aus IVis

20.

&
»'-

&,

199 *

-48

-

[ ]

,

,

=Matth

2140

13-S. 29, 4

=

14814— 15026

23

=

Matth 2337-39

5

]
tcas


zu seiner

<
Zeit,

4

fragt sie also

am

Schluß seiner Parabel und sagt: Wenn der Herr des Weinberges
Sir aber

kommt,

wird er jenen Arbeitern tun?

setzung

"

(=
einen Satz

gänzungen nach

)
|

brachten den Urteilsspruch, /eider sich

14 19
\

<

<

<

) ]
+
dir

5.

6

< —

(innersyrische Verderbnis)

< <
<.

8.

9 er

10
(vgl. in

Gr
der Fort-

13

eben seine Orter

22

]

18

ff.

Die Er-f-

23

-

149

. ?, & , '-, . , ,
12.

Bruchstück.

27*
xal

&,
'

derbnis)

1>

& ,. . . { ' .^ . ., , «. » ); &
,

, , - ., ,(
,

'

,

]

&.

. .

'

10

«),

,
,'
«, *
3

,

(

»

,, .
[']

& «, 3

•15
2

'

'
25
30

',
29

»()

17. 22. 28

=

Matth 2338

31

=

Hag

2

d'


\

5

.

<
7

<

und von Ewigkeit

Mai

&
<

besorgt /rar

22
|

;
um

<

]
<
31

co

hinter

Gefangenschaft

8

25

(innersyrische Ver-

13

icie

er vor allem ist

sie

ola

....

28

<

+

(=

&

Pes!)

5

10

), -,, .'',, . (-.. () &
28
Eusebius.

(

9

-150

,

/'
'

'& &)«.
"
()

1

,

-; .

7

207

i"

'

[]

»

&
20
25

30

, , -&. & . . . ,> & }' ] '
vgl.

{ . ,. - , . &
)
&
Matth 24 1

& , ?. ,

& &

10

=

Matth 24 a

18

vgl.

Matth

24-2

1 durch den

Urteilsspruch Gottes
7

<

7

10

17

Wiederum aber auch xu anderer

Zeit

— ölcv <
Gr

hinter

8

<

|

<<

< 12 — 17

<

Mai

10—12
c^>

y.v.xc-

vor 7

12

18

letzter

(Fehler

des Editors)

17

<

(nach

10)

23

30

31

-

21

& . { ,
ra

& -' •.
1l'.

Bruchstück.

error

error

'
,

29*

>,

»&

, * .
>

\
()
«.

7

.

y.di

, .
»

». - *,*, . -» , >/ , &

',
4
f.

. ,
,.
«.

,
]

[

. ,> .
.

19 42 f.
S.

.
-

10

15

,, -'*
1515-1525
71)7
7

*,

-

20

2

folgt in

,
11

Luk 1941—44

30, 10

=

vgl.

Ps

LXX
17

4)

=
lehrt

Luk

1942

14

=

Ps 72

(LXX

10

=

Jes 57 19

=

Joh 1427

20. 27

=

Luk

3 Ferner aber
des Ortes

die Schrift der

Jünger über ihn dies über die Zerstörer

.

Dann

folgt die Überschrift, darauf das Zitat

Das vor du
8
aber

ward über den Tempel geweissagt, das vorliegende aber

<
16

9

+

]

11 die Ursache

Frieden

18


zeichnet,

]
23

<
<

15

20

..

bietet ein noch längeres Zitat aus Luk, als nicht euseb. gekennfolgt

da die Randnote

<^

|

her merken

-]

21.

22

(innersyrische Verderbnis)

25 was ihnen nachher geschah

27— S.

30, 4

<

30*

»

Eusebius.

*,

6

6,*)
5

'
10

-,

15

20

,» & ,
,

«),

, $,
[

.,
.

,- ) & , 6

.

~152

(

,

,,
!>

(


[]
6

270r

'
/%

'

25

&.
2

, ,. &

|

,

& *.
&«.
32,

&).
3
28


153

=

Luk

19 43 f.
13.

11 folgt in

Luk

21 20-24

12— S.

«=

15214-1544

22 =• Luk 2120

=

Luk

2124

4 001

+
-\-

< .
*
Darauf
folgt

6
in

-]
^
<1
<^

finden

10
das Lukaszitat.

einen Satz <:

eine Überschrift

und

13—15
<C

das,

<
indem
(syr.

Mai

19

20

Mai
er so sagt:

]]
was 26

er zeigt

und

sagt usw.
\

18

Erneuerung
nämlich

24

28. 29

]
.

.

.

Jerusalem wird zertreten werden von den Völkern und fortan
lies:

Verderbnis,

zmd

daher) /reiß

er,

daß

es

bewohnt sein wird von den

Völkern

<

12.

Bruchstück.

,, , $&*,
'

&, » &. -) ' ,) , , -* , -, -«. -) ,» ),& «, ( » ,( \ &, ' )

, . ,»)& & öh
,

' ,

31*

,

>

&
,
1

.

,

10

d

-

15

»(

[

]

20

-, ,
eccles.

(),

25

270r

&
*
7.

. .. ) -

5 vgl. Euseb. Hist.

IV 64

23

vgl. Jos. bei. Jud.

Vl3

25

=

Nach
Gr

Lücke?

5

]
7

]
8.

Luk
2l23f.

\

30

18

=

Luk

2124

20
21 21

=

Luk

2123

31

vgl.

Luk

Bewohners

18. 19

+

einen längeren Zusatz,
die Art

teilweise

=
24

u. S. 32,

eben der Gefangenschaft des Krieges

23
29
also

<

<

.

26 ff.

'<
= <

(Fehler des Editors)

<
20
25

19

32*

yjooa
5

, ' ) ) ,. ,, »
Eusebius.

vjto

10

- * ( ,, & - - «» & )
xJjj.

154

(

[

)

oi

Tau

ob 270?

13.

Bruchstück.

Aus

IV21.

22.

)

15

' ,
. ,
[]

»(

{) (),

» «.

155

20

,' - «. .
»•*
()
8— S.
5
2421

)«,

25

-, ' )()
d

. -& »
)«,

-

-

(

-

270^

•>.
13

=

Luk

2121

33, 2

=
V
10s

1555—25

9. 11

= Luk

2123

= Matth

16—22
4

Jos. bei. Jud.

22

=

Matth 2421
8 diese Leiden

<
9

|

+
jemals

einen Zusatz <:

+

aus dem Fünften der Schrift des Josephus (Überschrift)

18
von der oberen Stadt

]
zum

14 Die Ergänzungen nach

<.

15
17

\

]

Gr
sogleich
sie

denn

20 und

schleppten sie ohne Zögern

Tempel und das in ihm brennende Feuer sahen
22. 23 Die Ergänzungen nacb
einen Satz

24

/

]

(Mißverständnis)

<

verderbt

25

+

<

26

de

<

|

<

ovv.

» .&
**"''
'*'/

13.— 15. Bruchstück.

;>;;

&«,
Aus
IV33.

124 1
167

[

].

, .
6,
269
1•

'

,,
14.

[

]

Bruchstück.

?

\

]

.

,.
.
,
< 2"
einen

10

15

,
15.

'
[ ]

20

171

' , . -. ,
Bruchstück.

Aus

IV35.

()

'

1

=

Luk 2124

4—22
171

=

. ,
11
ff.

25

30

JT 167
vgl.

12— 25
Dtn 18 15
2
7

vgl.
vgl.

Matth 133—9. i8— 23
Act 810
einige

24— S. U,
1
(f

=
<
<

e— 13
|

25
ov Gr

28

ovv]

nämlich

4

6

< <

+
oh

Worte
oder

<
17

10

logischer Fehler des Eusebius.

Wendland
24

+
27
3

längeren Zusatz
Eusebius
III*.

18 ovv

<

<

<

5

10

15

, . (- / , ,\ ,. , , .-) " ' .&,
34*
Eusebius.

&,

16.

Bruchstück.

Aus

:7.

[ ]

88
197

•~

[

]

()
.

6

» -

198

20

, ) . '
&,
9f.
[ ]

.( )«. ,( » .
5— S.
35, 6

(
=
197

),
17

&
D
|

«, 5si-85

1 vgl.

Matth 245.23—27 19

12

=
1

Matth 9

=

Matth 10 2f.

Mai

auch Zeugnis über die Wahrheit des
verderbt)
(vgl.

5

beginnt:

/.
hinter

"

&] 92.

23— 198

3

V orhemvissens

1968)
7
|

<
<
|

D

D


+
einen Satz

<
11

D

|

D

|

)
D

]

19

so

D
17

<
D
-\-

|

<

einen Satz

23

]

19—23
also

23. 24

- && " & —
von /reichen
unseres Erlösers empfängt

<.

|

9

< —

D

|

cv>

'

|

<5

-<

D

10

D

<

D . < D
1

12

14

<^

18

— —

D

<.

AK D '
19 24

— 17

D

<

Gr

^. ,
)
)
[]
17.

16. u. 17.

Bruchstück.

',

? , ,
*

,
vgl.

35*

5

Bruchstück.

Aus

V42.

Mai
201

,'

&, , ) ) ? ,.
8-1 =
1. 2

'

,

xad?
10

-12
\

( ]

-] - '; .-., > , -,
20116—22

D

11

vgl.

Matth 2637

Joh 1227

15

vgl.

Matth 2634.75

<

D

2

D

3

nämlich

|

]

D

|

D

|

D

4

<1

5

Mai

— D

8

Mai beginnt

]
11

zu erhöhen und mit Wundern

12. 13

]
,
D

— 13

nach

D.

8
<C

-\-

9

D

|

er dessen

Gesandte sie waren

— <D
Mai

9-D

12

<i

<

Mai

13. 14

^

D D

14

Mai Dj der Qualen

(innersyr. Verderbnis)

3*

DIE THEOPHANIE DES EÜSEBIUS.
(ÜBERSETZUNG)

Die Theophanie des Eusebius.

39^

Das

erste

Buch des Cäsareensers Eusebius
über die Theophanie.

1

I.

Diejenigen, welche sagen von der Herstellung der ganzen weiten

und schönen Welt und von dem mannigfachen und reich zusammengesetzten Bestände Himmels und der Erden, daß sie keinen Anfang und keinen Verwalter habe, und daß sie ohne Herrn und ohne Vorsehung planlos und aufs Geratewohl und durch einen unverständigen Zufall, der sich grade ereignete, von selber entstand, sind vollkommen Frevler und Gottlose, die daher aus (unsern) göttlichen Versammlungen ausgestoßen und von unsern heiligen Tempeln ferngehalten werden sollen, geziemenderweise, deswegen weil auch sie weder ein Haus herstellen können ohne Überlegung und Fürsorge, noch ein Schiff schön zusammengepflockt werden kann ohne einen Schiffsmann, noch ein Gewand gewebt werden kann ohne die Webkunst, noch eine Stadt gebaut werden kann, wenn die Weisheit des Baumeisters nicht vorhanden ist. Indem sie dies zugestehen, weiß ich nicht, in welchem Verstandeswahnsinn sie nicht achten auf die Bahnen der Sonne, die nach ihrer Art, noch auf die Wechsel des Mondes, die nach ihrer Ordnung, noch auf die Reigen der Sterne, die nach ihrer Regel (geschehen), noch auf das Kreisen der Himmelsgewölbe, noch auf die Wiederkehr der Perioden, noch auf den Wechsel der (Jahres)zeiten, noch ferner überdies auf die Wagebalken, die in gleichen Ausdehnungsschwankungen der Tage und Nächte (sich befinden), noch

10

15

20

auf die unbehinderte Geburt der Lebewesen, noch auf die für lange Ewigkeit unwandelbare Fortpflanzung, noch auf die Gewächse, die aus der Erde sprossen, mit allerlei Blüten, noch auf die Nahrungsmittel, 25

Lebewesen entsprechend (sind), noch auf ihre eigenen Sinne, noch auf die Formen des Leibes, noch auf seine Glieder, die gut *an ihren
die allen

11

ff.

vgl. Praep.

VII 33

1 7 ff.

vgl.

Dem. IV

5

s

Laus 206 270'.
vgl.

1 Die Überschrift rührt

kaum von
23

Eusebius her

^^,
oft;

^-.

^<^0
streiche

^.

21

L

20826

r^TJSfcCV^.

= r^l^V^

182

=
„und an"

27 „noch auf die Glieder des

Leibes noch auf seine Formen" (oder „Farben") -" hat vermutlich umgestellt, wie
hier ungeschickt
|

1

1

Eusebius.

Platz gestelH

sind

mit ihren

Augen sehen
selbst

sie

und mit ihren Händen
ist,

tasten

sie,

was, wie

man

sagt,

den Blinden klar
wie
sie

so daß sie

-2

mit

gottlosen

Worten und im Frevel

lästerlichen Sinnes

gebe weder ein

Werk

der Weisheit,

wähnen, es sagen, noch des Wortes

Gottes und der Vorsehung, sondern (nur) des unverständigen, zufälligen

^Verhängnisses, das planlos und aufs Geratewohl von irgendwoher sich

1"

Eben diese also sollen als vollkommen Gottlose von dem Verkehr mit den Gottesfürchtigen und von dem Hören (des) göttlichen (Wortes) weit weggetrieben werden. IL Die Menge der Polytheisten aber scheint mir auf der anderen
ereigne.

ersten gegenüberreiht, einen anderen Irrtum nach ihrem Denken begangen zu haben. Diejenigen, welche die Verehrung des Weltschöpfers und des Allenkers, des Gottes, der über alles (herrscht), mit den Dingen, die von ihm (geschaffen) wurden. vertauscht und (statt seiner) die Sonne, den Mond und die übrigen Teile
Seite,

die

sich

der

Art der Kinder

in

Erde, Wasser, Luft und Feuer, mit eben Werkmeisters und Schöpfers geehrt und sie Götter genannt haben, (Dinge), die niemals wären, noch geworden wären, noch genannt würden wenn nicht der Weltschöpfer, das Wort Gottes
ihres
,

der Welt und die JJv dem gleichen Namen

-:

20 (wäre),

wollte *sie scheinen mir nicht besser als welche den Baumeister der vorzüglichen Arbeiten in den Königshäusern außer acht lassen und (statt dessen) die ^Dachbalken und

der ihr

Werden

,

diejenigen,

die Wände und die ^vielfarbigen und *vielblumigen Bilder, die an ihnen (hängen), und die goldbunten Schnitzwerke und die Steinskulpturen
25

anstaunen und eben diesen (Dingen) das Lob der Weisheit ihres Künstlers

während sie nicht diesen sichtbaren (Gegenständen), sondern nur dem, der ihr Baumeister ist, die Ursache ihres Staunens zuschreiben und bekennen sollten, daß Werke der Weisheit die meisten seien, (daß)
beilegen,

12— S.

48, 9

= Laus

225 27—232

3

6 r<liAQo wird hier wie

15 5i Adjektivum sein, also: „einen unverständigen
.

Gegensatz des
mutlich

Zufalls,

der planlos"

9
Bernstein

.

.

.

Aber

Praep. VII

:

lies

K'-Va.oaQo.i Schultheß.

'
1.
,

Ver-

?]'
19

23

1.

rä*nÄ
Hkl

^^
L

20 „und

sie" str.

rCÜÖ^

&pdös»a>

goldbunten Dächer"

vermutlich

=

L
seien"

25 „Lob"]

'
22
vgl.

/
24

c^iciXJ^xÄX-S

Hoffrnann
aber vgl.

28 „daß

viele

Werke
L

der Weisheit

^

aber

Fortsetzung und

:
„die

L

Die Theophauie des Eusebius.

41*
so zu werden.

weise aber allein der

sei,

der den meisten Ursache gab,

Von unmündigen Kindern

also sind sie durchaus in nichts verschieden,

ebensowenig (wie) diejenigen, welche die siebensaitige Zither, eben das Musikinstrument, aber keineswegs den, der dessen Zusammensetzung erfunden hat und dessen kundig ist, und seine Weisheit anstaunen, oder (wie) diejenigen, welche den in Kriegen tapferen (Mann) außer acht lassen, (wohl) aber seine Lanze und seinen Schild mit Siegeskränzen schmücken, oder (wie) diejenigen, welche in gleicher Weise wie den Großkönig, der die Ursache für die große und königliche Stadt ist, (auch) die Märkte und Straßen, die Gebäude, die seelenlosen Tempel
3

10

und Gymnasien ehren, Avährend sie nicht die Säulen noch die Steine, sondern den großen Schöpfer und Gesetzgeber dieser weisheitsreichen Dinge anstaunen sollten. III. Demgemäß aber dürfen wir auch als Ursache von eben diesem Ganzen, das man mit leiblichen Augen sieht, weder Sonne noch Mond noch ein anderes (Gestirn) von denen am Himmel setzen, sondern wir müssen bekennen, daß sie alle Werke der Weisheit sind. Aber nicht dürfen wir sie in ähnlicher Weise wie ihren Werkmeister und Schöpfer ehren und anbeten, vielmehr sollen wir infolge der Betrachtung eben dieser (Dinge) ihn, der nicht mehr mit leiblichen Augen, sondern nur mit einem reinen und klaren Verstände erkannt wird, den König des Alls, das Wort Gottes mit ganzer Liebe der Seele preisen und verehren, deswegen weil auch niemals jemand den Leib eines weisen und verständigen Mannes: seine Augen oder seinen Kopf oder seine Hände oder seine Füße oder sein übriges Fleisch, geschweige die äußere Bedeckung seines .Gewandes * weise nennt, noch die Geräte im Hause weise, noch die Gefäße, die zum Dienst der Philosophen (bestimmt
sind),

15

20

25

sondern jeder, der Verstand

hat,

bewundert die
ist.

verborgene, unsichtbare Intelligenz, die in

dem Menschen

IV. So sollen wir denn auch vielmehr vor den sichtbaren Schmuck-

gegenständen der ganzen Welt, die körperlich und aus einer gemacht sind, das verborgene, unsichtbare Wort, den Schöpfer und Schmuckwart der (Ur)bilder des Alls bewundern, (ihn), der der eingeborne Logos Gottes ist, den der jenseits von aller und über aller ovöta

30

5

kann man übersetzen „wegen

§+

£ &
....
Hkl)

L. Streicht

man

das

„und" vor

OOOVS&^ua,

seiner Weisheit"
.

23

()
26
L,

&
so

.

.

.

L

25 „Weisheit"

L, lies

r^rvSOi^jj

.

.<

Wilamowitz.

Heikel möchte unter

die

„Sklaven" verstehen

42*
(stehende) Schöpfer des Alls

Eusebius.

aus

sich wie einen Lichtstrahl aus seiner
dieses Alls eingesetzt hat.

Gottheit gezeugt und

zum Führer und Lenker

V.
die

Denn

weil es unmöglich war, daß die flüssige ovöia der Körper und

5

Natur der vernünftigen Wesen, die jetzt geworden *sind, sich dem wegen der Größe (ihres) Mangels an Gutem denn er war ein Sein, das jenseits und oberhalb von allem (ist), das unaussagbar, unerreichbar und unnahbar in stolzem Licht wohnt, desAllenker Gott nahte
gleichen
es

nicht

gibt,

wie die

göttlichen

Worte sagen;

die (ovöia)

10

und aus dem Nichts brachte er sie hervor, sehr verschieden und sehr weit entfernt von der Natur des Seins so stellte daher mit Recht der an allem Guten reiche Gott des Alls zuvor ein Mittleres
aber existierte
nicht

auf: die göttliche Kraft seines Eingebornen, die allem genügt, die vor-

w4

15

genau und nahe mit dem Vater redet und innerhalb von ihm die geheimen (Tiefen) genießt, die aber (ebenso auch) sich demütig erniedrigt und denen gleich wird an Gestalt, die von der Spitze fern Denn auf andere Weise war es weder ehrbar noch gerecht, bleiben. daß er, der jenseits von allem und höher als alles (ist), sich mit verund mit einem Körper vermischte. Deswegen drang der gänglicher
züglich

20 des Alls

25

Logos (unvermerkt) dazwischen in das All ein, band die Zügel führ/ und trägt (es) dahin durch göttliche, hörperliche Kraft, indem er es allweise lenkt, wie es ihm gut zu sein scheint. VI. Der Beweis der Rede aber ist klar. Denn wenn für sich (existieren) die Teile der Welt, die wir gewohnt sind, die JJv-öTOcyeic: des Alls zu nennen: Erde, Wasser, Luft und Feuer, *die (ja) aus verwirrter Natur bestehen, was wir auch mit unsern Augen sehen, und wenn
göttliche

zusammen und

-

es (ferner)

Eine ovöia des Alls

gibt,

fahren sind, „Aufnehmerin des Alls", „Mutter" und
1 vgl.

welche '"diejenigen, die hierin er„Amme" zu nennen
11 „ein Mittleres

Hebr 13
27
.
.

7 vgl. I
vgl.

Tim Tim

(3i6

16 fern bleiben"

=

Dem. IV 63

Piaton

51.

52
ist"

gibt"]

(==

die Zügel

)
.

4 „die Natur

.

.

,

die jetzt

geworden
7

,

aber

desgleichen
es

L.

Lies

OOCO

„stolzem

....

nicht

L —

13 „und innerhalb von

seiner Verborgenheit

empfängt"

L
zusammen mit
göttlicher, unkörperlicher Kraft

20
und

,,band

des Alls
.

führt

und

bringt indem"

.

xal

-/]
24

L.

Also gehört das
lies

vor

»S73Q

„und aus"

•£8.

Schultheß

/
L
26
lies

^ CUQP

statt

^Ocn

2

statt

vor

AsCC8

,

Statt

Die Theophanie des Eusebius.
lieben,

43*

und Vernunft (ist) Ordnung, die in ihr
der

und (welche) ohne Gestalt und Aussehen und völlig ohne Seele woher, würde jemand sagen, hat sie (denn) die

ist?

Woher

der Unterschied der

(Zusammen (lauf der gegensätzlichen (Elemente) zur Einheit? Wer hat befohlen, daß das schwere der Erde oben auf der feuchten ovoia reite? \ IL Wer hat die nach unten fliessende Natur der Wasser umgekehrt und sie zurückgebracht zur Höhe durch die Wolken? VIII.
AVer hat die Kraft des Feuers gefesselt, so daß
es ins

?
X.

Woher
5

Holz hineinkriecht,
sie

und hat
ist?

sie

gemischt mit dem, was seiner Xatur nach ihr gegensätzlich
hat die kalte Luft mit
befreit

IX.

Wer

warmer Kraft vermengt,
in Liebe versöhnt?

aus
hat

LO

dem Kampf miteinander
das
sterbliche Geschlecht

und

Wer

mit der Art der Fortpflanzung ausgesonnen

5

und zur langen Ewigkeit unsterblichen Lebens hinausgeführt? XI. Wer hat so das Männliche gebildet, die Gestalt des Weiblichen gemacht und beide zu Einer Hai*monie vereinigt und Einen Anfang der Geburt für r alle Lebewesen gefunden? XII. er hat den flüssigen Samen der Zeugung aus seinem vergänglichen und törichten Laufe umgeändert und Leben zeugend gemacht? XIII. Wer wirkt bis jetzt all dies und Unzähliges darüber hinaus, das alles Wundern und Staunen übertrifft? XIV. Wer vollbringt an allen Tagen und zu allen Stunden ihre Entstehung und ihren Wandel mit verborgener, unsichtbarer

15

W

20

Kraft?

XV. Aber als die Ursache aller dieser (Erscheinungen) wird mit Recht der wundertätige Logos Gottes genannt. Denn der in Wahrheit allmächtige Logos Gottes erstreckte sich durch alles, breitete sich nach 25 oben zur Höhe und nach unten zur Tiefe unkörperlich aus, faßte die Breiten und Längen des Alls gleichsam mit seinen breiten Händen, brachte und schnürte das All zusammen, befestigte sich dies reich zusammengesetzte Instrument und schlägt die unvernünftige, gestalt- und formlose
4
ff.

vgl.

Dem. IV

3 „Welt"
15

- ,{
6
ff.

16

Yalesius Hkl)

L
sam mit

seinen

Valesius

Heikel
2f

Händen"

& '';
avty


.
.

.

(HSS

&•
die ....

,<

L

L

L

21

27 „mit der Breite gleich-

L

29 „und hat

ovoia der Körper

.... schön mit den Ausdehnungen

und gestimmt."

^
L

hat falsch konstruiert und zu etymologisch übersetzt:
. . .

,

.

.

.

,

das Gesonderte verbunden

-

II

Eusebius.

der Körper

mit
der)

all weiser

und vernünftiger Kraft
mit
[derjenigen der)

an,

indem

er

schön

die (Tonleiter

ver-

bindet, und lenkt die Sonne, den Mond und die Leuchten am Himmel mit unaussprechlichen Worten und führt (sie) zum Nutzen des Alls.

XVI. Eben dieser Logos Gottes
stalten schöner Pflanzen her.

ließ

sich

auch auf die Erde zur Tiefe

und alle GeXVII. Eben dieser Logos Gottes tauchte auch bis auf die Tiefen des Meeres hinunter und ersann *die schwim-

herab und stellte alle verschiedenen Arten der Lebewesen

menden Naturen und wirkte auch hier wiederum ungezählte Myriaden on Gestalten und allerlei verschiedene Tiere. XVIII. Eben dieser vollendet auch *das, was im Leibe getragen wird, innen in der *Kunstwerkstatt der Natur und bildet Leben. Dieser hebt auch leicht die nach oben zur Höhe und flüssige und schwere Natur der feuchten wandelt sie dann in Süssigkeit. Nach (bestimmtem) Maß bringt er sie aufs Land und vollendet (so) zu bestimmten Zeiten seine Versorgung. Nachdem er nach Art eines vorzüglichen Landmannes den Acker gut bewässert und mit der Trockenheit die Feuchtigkeit vermengt hat, wandelt
*

20

2p

Art um, indem er bald durch die schönen Blüten, bald Formen, bald durch angenehme Gerüche, bald durch die wechselnden Unterschiede der Früchte und bald durch den Geschmack allerhand Genüsse gewährt. XIX. Wie darf ich mich erdreisten, über die Kräfte des göttlichen Logos zu reden und Unmögliches anzugreifen, da es klar ist, daß seine Energie jeden sterblichen Verstand weit übertrifft? XX. Die einen also haben diesen Allnatur, die anderen Allseele, noch andere Schicksal genannt. Andere aber haben gesagt, er sei der jenseits von allem (weilende) Gott, und haben ich weiß nicht wie unendlich weitgetrennte (Dinge) vermischt, indem sie den Allenker, die höchste
er (ihn)

auf

alle

6

durch

allerlei

6
lies

•jAoOebensoZ.il

11 „Kunst" .. Aber
h>

statt

K^iCUSO Kla cna
L

,

(^0\CÜ^Qr^

Hoffinann:

die flüssige

und schwere Natur"
16

,

aber

)
eiff

L

S Statt «aJOO
lies

&u=>

L
vermengt
hat,

.

kann man

vielleicht verstehen:

i'isorgung nach Art eines ....

:./8

und wandelt
18

?.

/
. . .

Landmannes, der den Acker gut bewässert und
um", aber
vgl. L:

%
Aber

&,
dem Geschmacke

,
„und vollendet
.

12 „die feuchte

^. .

seine
....

L.

hat die Konstruktion nicht verstanden,
allerlei

da er den Schluß übersetzt:

„bald

Genüsse gewährt"

27 „indem" nach L,

hat auch hier das Ptz. aufgelöst.

Die Theophanie des Eusebius.

45*

Kraft

des Seins nach unten auf die Erde und in die Körper warfen und) mit vergänglicher verknüpften und vorgaben, er umkreise

die Mitte der unvernünftigen

und vernünftigen, sterblichen und unsterb(behaupten)
dies.

lichen Lebewesen.

Aber

sie

7

XXI. Die göttliche Lehre aber sagt, daß das höchste aller Güter, eben er, der die Ursache des Alls ist, jenseits von allem Begreifen sei. Deswegen sei er unsagbar, unaussprechlich, unnennbar, und nicht nur höher als jedes Wort, sondern auch als alle Vernunft, weder an einem Orte greifbar noch in Körpern existierend, weder im Himmel noch im Äther noch in (irgend) einem der Teile des Alls, sondern zugleich überall und außerhalb von allem, aufbewahrt in der Tiefe des verborgenen Wissens. Diesen allein als wahren Gott zu wissen, lehren die göttlichen Worte, (ihn,) der von jeder körperlichen gesondert und jedem Verwaltungsdienst fremd ist. Deswegen ist uns überliefert, daß alles von ihm, aber keineswegs durch ihn sei. XXII. Sondern er sitzt nach Art eines Königs drinnen in der Verborgenheit und Verstecktheit und T'nzngänglichkeit in der Höhe des Blickes und lenkt und ordnet (alles) nur durch die Kraft seines Willens. Denn wenn er will, so existiert das, was da existiert, und wenn er nicht will, so existiert es nicht. Er will aber alles Gute, deswegen weil auch er gut ist in seiner XXIII. Er aber, durch den alles (ist), der Logosgott *regnet von oben aus seinem guten Vater wie aus einer unendlichen, immer fließenden Quelle (und ) geht durch unaussprechliche Worte nach Art eines Flusses hervor, indem er ganz und gar (zum Überfließen) voll ist für die gesamte Erlösung des Alls. Wie aber nach dem in unserer Weise (gewählten) Beispiel der verborgene und unsichtbare Verstand, der in uns

5

l

1

15

.

20

25

14

vgl. I

Kor 86

-

16
ff.

vgl. I

Tim
Kor

7 16

25— S.
Job. Ii8

46,

20

=

1.

Bruchstück

der griech. Theoph.

25

vgl. I

1 „auf die

knüpften"

2 „umkreise"

?.-,
(ist)

falsch gelesen teils falsch verstanden (das
(1.

= läßt regnen

)
?)

) %

Erde warfen und in den Körpern mit vergänglicher Hyle

,
Hkl.
. .
.

2

11. 16

Lies

(dem Sinne nach

L

16

'=
L
/jg

er stehe ungefähr in der Mitte)

nov
„in der
seines Anblicks"

Verstecktheit,

{
nach

%

ver-

L ^n^.G

)
er

&
statt

L

^^•
Hkl

wo

unzugänglich

in (resp. „wegen") der

Höhe

.

Teils scheint er anders teils

Pronomen!) zu haben, etwa:

21 „und regnet"

(=

fließt,

Das

„und" steht besser vor KjSsos.

-

aber

L

Hi

Eusebius.

ist,

er

seinem

von dem niemals einer der Menschen erkannt hat, wie er und was Wesen nach ist, *gleich einem Könige in der Verborgenheit

Irinnen in seinen

Gemächern

sitzt

und

die * Taten beschließt, (wie) aber

(ferner) das einzigartige

Wort

aus ihm hervorgeht, gleichwie von einem

Vater in versteckter Verborgenheit gezeugt, und (wie) es zuerst allen ein Bote für die Gedanken seines Vaters ist und offen das verkündigt, was sein Vater in der Verborgenheit beschlossen hat, und die Beschlüsse
es in die Ohren aller eingeht, (und wie) dann diese den Nutzen vom Worte empfangen, (wie) aber niemals einer 10 den verborgenen, unsichtbaren Verstand, eben den Vater des Wortes, mit Augen gesehen hat, demgemäß also, das heißt vielmehr über alle Bei-

durch Taten vollführt indem

15

20

25

und Bilder hinaus ist das vollkommene Wort des Allkönigs Gott, wie der einzigartige Sohn seines Vaters, keineswegs entstanden durch eine sich äußernde Kraft, noch seiner Natur nach aus Silben von Namen und Worten geschaffen, noch wird er mit einem Wort, das durch die Luft schlägt, bezeichnet, sondern er ist das lebendige und wirksame Wort des über alles (herrschenden) Gottes und ist seinem Wesen nach die Kraft Gottes und die Weisheit Gottes, und geht aus der Gottheit und dem Königreich seines Vaters hervor und ist der gute Sprößling eines guten Vaters und der gemeinsame Erlöser aller, und tränkt alles und) läßt allem Leben, Vernunft, Weisheit, Licht und alles Gute aus seiner eigenen Fülle zufließen. Er tränkt aber keineswegs nur das, was vor ihm (liegt) und ihm am nächsten (ist), sondern auch das weit Entfernte zu Lande und zu Wasser und wenn es irgend einen anderen Teil als diese) im Seienden gibt. Für alle zugleich ordnet er Grenzen, Gebiete, Gesetze und Erbteile mit Gerechtigkeit, und mit königlicher Vollmacht teilt er einem jeden zu und gibt ihm das, dessen er würdig ist, und
spiele

sondert

ab für die einen,

daß

sie

die überweltlichen

Gewölbe, für die

18

vgl. I

Kor 124

2 „gleich einem Könige aber" JT

3

1.

.
20

*

Klll^Oßo

mit

HS

15 genauer „das durch Schlagen der Luft (entsteht)"

:-./
Streiche

L
Hkl.
Lies

{
Valesius

'

HSS '

< Hkl.

Lies vryrt*

Wendland)

.^.,
....

r<LüjO

L „Natur"
keit

(=

und mit königlicher Vollmacht, und

vor

,
24
aus

,
teilt".

-

verderbt)

26 „mit Gerechtig-

hat schlecht verknüpft:

)

L.

Die Theophanie des Eusebius.

47*

Himmel selber bewohnen, für andere die ätherischen Wohnstätten, für andere die Luft und für andere die Erde, und dann, 8 indem er sie von hier wieder anderswohin verlegt, unterscheidet er sehr wohl die Lebensführungen aller, pflanzt Gewohnheiten und Sitten unteranderen, daß sie den
schiedlich fort

und sorgt

nünftigen

allein,

für Leben *und Nahrung keineswegs der Versondern auch der unvernünftigen Tiere zum Gebrauch

XXIV. Und den einen gewährt er den Genuß des sterblichen und zeitlichen Lebens, den andern aber das Teilhaben an der Unsterblichkeit. Alles aber wirkt er als der Logos Gottes, andern er allem nahe ist und alles mit vernünftiger Kraft durcheilt, nach oben seinen Vater anblickt und gemäß seinen Winken das Untere und ihm nachfolgend wie ein Erlöser aller lenkt, indem er so in der Mitte ist und die gewordene dem Sein annähert. Eine unzerreißbare Fessel ist der Logos Gottes, der sich in der Mitte befindet, der das Getrennte zusammenfesselt und nicht zuläßt, daß Er ist die über alles (waltende) Vorsehung, es weit (auseinander) fällt. er is> der Pfleger und Lenker des Alls, er ist die Kraft Gottes und die Weisheit Gottes, er ist der Eingeborne, der Sohn Gottes, der Gott aus Gott Gezeugte, das Wort. „Denn im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort. Alles ist durch dasselbe geworden und ohne dasselbe ist nichts", lehren die rühmlichen Worte göttlicher Männer. XXV. Er ist der gemeinsame *Pflanzer aller, um deswillen die ovoia des Alls wächst und blüht, von seinem Tau zu jeder Zeit getränkt, für immer verjüngt in ihrer Blüte und einen schönen Anblick jederzeit gewährend. Er aber hält ihre Zügel und führt sie auf richtigem Wege zum Ziel (und) steuert nach den Winken seines
der vernünftigen (Menschen).
17
vgl. I

10

15

20

25

Kor

124

19

=

Job. I1.3.

5 „Leben der Nahrung"

indem

er

nabe

ist" ^" streiche

:

nachfolgend"

pflegende

KOTCVliA^ra

L

ursprünglich (wie oben) verstehen (gegen Stud. 59)

& ]& , &|

L

<L Heikel
er

,„so"
ist

L

1.

t^oxiaj.QOO

9 „und 12 „ibrn

L L

Vorsehung über

alles,

der Lenker" 2" (KIsTaASO

wie 4122 7825 83n).

Aber Mißverständnis:

L

18

0-

-, ,
17 „er
ist

die

Mask. trotz

-f-

„der eingeborne Sohn Gottes"

^

läßt sich als

21

L

22 „Erlöser"

^

1.

r<l^-01Ä

=

L

26

Man

erwartet

>\£8-2

1

8

Eusebius.

Vaters den großen Nachen der gesamten Welt.

Diesen schönkünstleri-

schen eingebornen Sohn zeugte der *jenseits von allem (stehende) Gott, wie ein guter Vater eine gute Frucht, und gab (ihn) dieser Welt als
das vorzüglichste Geschenk wie eine Seele für den seelenlosen Leib, und
5

10

und erund artlose ovöia mit der Kraft des göttlichen Logos, den auch wir kennen und verehren und den müssen, während er der der Körper allezeit nahekommt, und der (selber) ohne Hyle und ohne Körper ist und weise, nicht als ob er von anderen weise gemacht worden wäre, sondern er ist die Weisheit, das Leben und das Licht (selber), ein verständiger Sprößling unsagbaren Lichtes und Einer seiner ovöia nach, wie er von
die

warf in

unvernünftige Natur der Körper
die form-

seine Vernunft

leuchtete

und belebte

und

gestaltlose, seelen-

9

Einem Vater ist, aber er besitzt Denn nicht dürfen wir, weil
15 (auch) es viele

viele Kräfte in sich.
es viele Teile der

Welt

gibt,

deswegen
;

meinen, daß es viele Kräfte gebe; ebensowenig dürfen wir

weil

Werke

gibt,

deswegen auch
die die Teile

viele Götter hinstellen.

XXVI. Einen

gewaltigen Irrtum aber haben, unmündig an ihrer Seele, polytheistische

Männer begangen, Eine Welt in viele
20
sie seien ein

des Alls zu Göttern machten
gleich wie

(Stücke) teilten,
die

dem Bestände Eines Menschen

und die wenn jemand, der von Augen besonders nimmt und sagt,

Mensch und die Ohren wiederum ein anderer Mensch, und (der) ebenso wiederum den Kopf, und den Nacken, die Brust, den Rücken, die Hände und die Füße und die übrigen Glieder einzeln abschneidet und die Kräfte der Sinne teilt und von dem Einem Menschen sagt, daß es
25 vorgeblich sehr viele seien, sich weiter nichts als ein Gelächter

über (seine)
der sich

Torheit bei

den Weisen erwirkt.

Demgemäß

ist

auch

der,

Myriaden Götter aus den Teilen der Einen Welt aufstellt und die Körper, die durchweg aus flüssiger und zerstiebbarer Natur und aus Einer gemacht sind, zerschneidet und sie sich wiederum vorgeblich zu Göttern
30 macht.

XXVII. Viel schlechter

als dieser

aber

ist jeder,

der auch diese

11—27

=
L

Laus 2324—19

2 „höher als alles"

&.

oder besser „einzeln abschneiden"

/
mit

Stücke schneidet"

:
L

, 7,
.
<.^.
8—11
23

vermutlich Versehen für

.
L
L.

:

6

.
L genauer
25
teilt",

17

'

&?] "
vgl.

„allmählich schneiden"

/,
„in viele

verbindet

„im Gedanken

dagegen

.

29

29

vgl. zu Z. 23

Die syrische Theophanie Buch

I.

49*

sie ganz und gar zumal, die aus vielen Teilen ohne zu wissen, daß eine göttliche Natur niemals aus Teilen besteht. Wenn sie aber zusammengesetzt wäre, so bedürfte sie auch eines anderen, der sie zusammensetzte, noch auch wäre sie göttlich, wenn sie vielteilig wäre. Wie denn? Sie sollte aus unähnlichen Unterschieden, aus Schlechterem und Besserern bestellend Denn das Zusammengesetzte ist auch auflösbar, und das Vierteilige ist mit Zwang unähnlich.

ganze gewordene Welt,

besteht, für Gott hält,

5

Denn

was durchweg gleich und unveränderlich ist, ist durchweg und nicht zusammengesetzt. Das Zusammengesetzte aber ist aus Unähnlichem zusammengesetzt. Das Unähnliche aber ist an sich
das,

einfach

10

5710 etwas Schlechteres

gegenüber dem Besseren.

wäre, so wäre durchweg und
* einfacher

es gleich

in

und ähnlich, jedem (Teil) sich

(und)

ungeteilter

.
Alls.
ist

Denn wenn es ganz gut und wenn es so wäre, so wäre es

Natur

der sichtbaren

Welt des

selbst gleich und wäre daher von Aber keineswegs zeigt sich diese Denn sie ist wahrnehmbar und besie

15

steht aus

Myriaden Teilen und

zusammengesetzt, sodaß

eben in

Myriaden Teile sich wandelt, und so nimmt sie, da sie so ist, auch die gegensätzliche Natur auf. Deswegen hat diese Welt teil an der sterblichen zumal und unsterblichen, vernünftigen und unvernünftigen, kalten und warmen, feuchten und trockenen ovöia, von welch allem Gott frei ist. Denn wenn die Natur Gottes einfach, unteilbar und nicht zusammengesetzt ist, so ist sie jenseits und weit entfernt von aller Ordnung der sichtbaren Welt. Deswegen hat der Herold der Wahrheit deutlich gerufen, indem er spricht: Der Logos Gottes, der vor allem ist, ist allein
der Erlöser aller Vernünftigen; Gott aber, der jenseits von allem
ist,

20

der 25

1—6
23
vgl.

=

Laus 23219-24

21 „einfach"

S.

51,

== Laus 23224—233-24

&^ & ,
3 „und nicht
ist sie

Jon li?

zusammengesetzt,
aber

sodaß

der

sie

zusammensetzt"

,

L

(*

,
,
L

sie eines

anderen nicht bedarf,

Var.)

„Wie aber? Aus unähnlichen
aber

Unterschieden besteht das Schlechtere und Bessere"

;

14

1.

t^\\jJEÄ mit HS

15 „wenn die Welt des Alls gesehen wird"

,

aber vermutlich las er

/

vgl. Stud.

60

17 „und wo

sie so ist,

auch

.

.

.

aufnimmt".

hat vermutlich ein

verstanden vgl. Stud. 60

18 „an den Sterblichen zumal und Unsterblichen, Ver-

nünftigen und Unvernünftigen und an der

....

"

miß-

,
.

allein er las

wohl

.

Stud. 60 Eusebius HI*.

4

50*

Eusebius.

Stammvater des Logos, der
der Vater
seines

allein die

Ursache

aller

ist.

*wird mit Recht
ist

eingebornen Logos genannt, er selbst aber erkennt

keine andere, höhere Ursache als sich selbst an.
allein Gott (selber), der

Deswegen

Er

(auch)

5

Eingeborne aber geht aus ihm hervor nach verborgenem, unaussprechlichem Ratschluß, der Erlöser aller, Ein Logos Gottes, der durch alles (waltet). XXVIII. Die sinnliche Welt also ist nach Art einer vielsaitigen Leier, die aus unähnlichen Saiten besteht,
aus schlaffen, gespannten und mittleren, die wohl harmonisch sind durch musische Kunst, — demgemäß nun ist auch sie, die vielteilig und reich zusammengesetzt ist aus kalter zumal und ihr entgegenstehender warmer, aus feuchter und trockener ovoia, zu Einer Harmonie vereinigt und ist ein großes Instrument und ein Werk des Gottes des Alls. XXIX. Der göttliche Logos aber besteht keineswegs aus Teilen, noch ist er aus Entgegenstehendem zusammengesetzt, sondern ist ohne Teil und ohne Zusammensetzung und schlägt schön w/d weise das All an und leistet seinem Vater und dem Könige des Alls den ihm schuldigen und gebührenden Lob(estribut). Wie an Einem Leibe -11 Myriaden Teile und Glieder, Inneres und Eingeweide vereinigt sind, (wie) aber eine unsichtbare Seele sich durch alles erstreckt und Ein
aus hellen und dumpfen,
alle

10

15

20 unteilbarer,

unkörperlicher Verstand,

so

auch

bei

diesem

(All):

Aus

vielen Teilen besteht Eine

25

30

Ein Logos Gottes, reich an Kräften und mächtig in allem, durch alles und verbreitet sich unsichtbar über alles und ist die Ursache von allem, was darin ist. XXX. Siehst du nicht mit deinen Augen, daß Ein Himmel die ganze Welt umgibt, während Myriaden Reihen von Sternen an ihm kreisen? (wie) ferner Eine Sonne, und keineswegs viele, * durch die Vorzüglichkeit ihres Lichtes die Strahlen aller (Gestirne) verbirgt? So also, da der Vater Einer ist, muß auch der Logos dieses (Wesens) Einer Wenn aber jemand tadeln sein: der gute Sprößling eines guten Vaters. wollte, warum nicht mehr Söhne (da seien), so geziemt es sich für diesen, auch den Vorwurf zu erheben, warum er nicht mehr Sonnen, Monde.
erstreckt sich
6 vgl.

Welt und ebenso

Eph 46

24—S.

51,

4 „erleuchtet"

= Dem. IV 5u— 6

1

„und wird"
steht,

2

streiche

10 „und Kälte zumal und Wärine, die ihr

entgegen

vereinigt"

, ,
,
aber
.
.

Feuchtigkeit und Trockenheit der ovoia sind zu Einer Harmonie

L
. .
.

15

.

L „weise
Str.

,
^'.

in allem,

stimmt er sich seinem Vater"

^

26 „und durch" ..

Die syrische Theophanie Buch

T.

5j_*

Welten und Myriaden Anderes herstellte, indem er nach Art eines Rasenden das zu verdrehen sucht, was recht und schön ist von Natur. Aber wie bei den sichtbaren (Dingen) Eine Sonne die ganze wahrnehmbare Welt erleuchtet, so durchstrahlt auch bei den geistigen (Dingen), uns verborgen und unsichtbar, Ein allmächtiger Logos Gottes das All. Denn was wären viele Sonnen nötig, da Eine genügt zur Vollendung des Alls? Was wären ferner viele Söhne Gottes nötig, da Ein Eingeborner genügt zur Vollendung der Ratschlüsse seines Vaters? Denn wenn viele wären, so wären sie entweder ähnlich oder unähnlich. Wenn sie ähnlich (wären), so (wäre) ihre Vielheit unnütz, da Ein Vollkommener und Allmächtiger zur Schöpfung und Herrichtung des Alls genügt. Denn der Logos Gottes und die Weisheit Gottes und das Licht und das Leben und die ganze Fülle des Guten, (er) der seinem Wesen nach Einer ist, macht eben die Zahl ihrer Vielheit unnütz, da sie eitel und unschön
an
ähnlicher Kraft
sie
teil

10

hätten.

Wenn
gibt
es

sie

aber unähnlich (wären),
das

so 15

müßten

werden.

Und was

für Unähnliches,

-2

dem Vollkommenen und Allgenügenden als unvollkommen und seiner Natur nach mangelhaft ist? Aber es gibt keinen unvollkommenen Sprößling Gottes. Vollkommen also ist der Eingeborne Gottes, und keineswegs gibt es viele Logoi Gottes, sondern: Gott aus Gott, allem genügend und allmächtig, Ein Bild des Lichtes seines Wesens, wie die göttlichen Worte überliefern, der zum Nutzen der Wiederherstellung und Heilung aller gewordenen (Wesen) notwendig
(könnte) gegenüber

werden das, was

20

geschaffen

ist,

seinem

Kräften, der allein

Wesen nach Einer, zum Schmucke des Alls

aber mannigfach in seinen
genügt.

XXXI. Denn auch
sie
ist

25

Eine Seele und Eine vernünftige Kraft, und zugleich die Fertigerin der vielen (Künste), wenn eben dieselbe,
ist

im Menschen

um

das

und sie zu lenken und um zu bauen, * viele Dinge lernt und tut; und Ein Verstand und (Eine) Überlegung im Menschen * empfängt bisweilen Myriaden Lehren, und eben 30 derselbe mißt das Land, beobachtet den Lauf der Sterne, überliefert Worte der Grammatik und der *Rhetoren, wird ein Führer der Heilkunde in Lehren und in Werken der Hände, und bis jetzt hat noch niemals jemand geglaubt, daß es viele Seelen in Einem Leibe gebe,

Land zu

bearbeiten, * Schiffe herzustellen

8

vgl.

De Xenophane,
14

Zen. Gorg.

c.

3;

Dem. IV

3lff.

21

vgl.

Hebr 13

25-S.

53,

=

Laus 23324— 235 12 Dem. IV 59-12

14 „macht unnütz"] wörtlich „schleppt zum Unnützen"
licher „weil"

25 „Denn"] wörtmit

,

an das Vorige angeschlossen

28 32

1.

d^Ämö

HS
Lee

29 „und

viele"

str.

30 „und empfängt"

str.

1.

p^O^COTtO

4*

52*

Eusebius.

noch auch mit Verwunderung erwartet, daß es viele ovöiat im Menschen gebe wegen des Empfanges vieler Lehren. Wenn aber jemand eine gestaltlose Scholle Lehm findet, sie dann mit seinen Händen *knetet und ihr die Gestalt eines Lebewesens gibt, (und) durch die Eine Form einen Kopf, durch die andere Hände und Füße, durch eine andere ferner die Augen und die Wangen * ebenso und die Ohren und den Mund und Nase,
Brust und Rücken durch die Kunst der Plastik abbildet, *so
(dennoch)
ist

es

keineswegs

richtig,

weil viele Formen,

(Teile)

und Glieder

an Einem Leibe gschaffen sind, (deshalb) zu meinen, daß ebenso auch 10 viele Schöpfer seien, sondern Einen allein, den völligen Schöpfer des Alls zu loben, der durch Eine Überlegung und Eine Kraft das All herXXXII. So dürfen wir auch über diese ganze Welt, die gestellt hat.

Eine
setzen

ist,

aber

aus vielen Teilen besteht, nicht viele schaffende Kräfte

15 allharmonische,

20

25

nennen, sondern (nur) die Eine allweise und Wahrheit göttliche Kraft und göttliche Weisheit segnen, die mit Einer Kraft und Einer Tüchtigkeit durch alles hindurchgeht, durch die ganze Welt wallt, alles einrichtet und lebendig macht und zumal allem und jedem Einzelnen, Körpern und Elementen mannigfache Unterstützung verschafft. XXXIII. So ist auch das Licht der 21! Sonne Eines, und mit einem und demselben Darauffallen zumal durchstrahlt sie die Luft, gibt den Augen Licht, erwärmt das Gelenk, befruchtet die Erde, mehrt die Pflanzen, richtet die Zeit ein, geht vor den Sternen her, umkreist den Himmel, erhellt die Welt, stellt die Kraft Gottes allem deutlich hin und vollendet dies alles durch Einen Einfluß auf die Natur, und ebenso reinigt die Natur des Feuers das Gold, schmilzt das Blei, löst das Wachs auf, trocknet den Lehm und ver-

noch

viele Götter
in

sie all dies mit Einer Brennkraft wirkt. auch der Logos Gottes, der Allkönig, der sich durch alles erstreckt, in allem und tritt an alles heran, das im Himmel und 30 auf Erden ist, lenkt das Unsichtbare und das Sichtbare, regiert eben die Sonne, den Himmel und die ganze Welt mit unaussprechlichen Kräften,

brennt das Dickicht, indem

XXXIV. So

ist

indem
(ferner)

er

mit tätiger Kraft allem nahe

ist

und durch

alles waltet,

läßt

eben der Sonne, dem Monde und
„Weisheit"
vgl. Praep. III 136.7

den Sternen aus seiner eigenen
15
vgl. I

8—15

Kor

1 24

3 „Scholle"]

L

D
6

|

„zusammensetzt"

LDL
7

oru*k«t Tl
str.

4 „und"
8

< „Teile" <
L D

\.

.UASO
xal

LDL
L

A\OACO

„und so" 18

D

1.

ni&C0»O
L

-

20 „Dar auffallen"]

Die syrische Theophanie Buch

I.

53*

Quelle unversiegliches Licht regnen, hat den Himmel als das ähnlichste Bild der eigenen Größe eingerichtet und hält ihn in Ewigkeit fest, und
füllt

*die jenseits des

Himmels und der Welt

(existierenden) Kräfte der

Engel und der Geister mit verständigen und vernünftigen ovoiai, mit Leben zumal und Licht und Weisheit und aller Tüchtigkeit alles Schönen und Guten aus den bei ihm (aufbewahrten) Schätzen, (und) durch Eine und dieselbe Kunst der Schöpfertätigkeit ^ermangelt er niemals, den Elementen ovoiac %u geben und den Körpern Mischungen und Vermengungen, Gestalt, Aussehen und Form, und variiert Myriaden Eigenschaften in den Lebewesen und Pflanzen und in den vernünftigen und unvernünftigen Seelen bald so bald anders, gewährt allen zumal alles mit Einer Kraft

5

10

und

zeigt

deutlich

keineswegs eine siebensaitige oder vielsaitige Leier,

harmonische Welt als das Werk Eines weltDerart ist also der gemeinsame Erlöser aller, der Logos des Gottes des Alls, über den ein Theologe mystisch so redet: „Er war in der Welt, und die Welt ward durch ihn, aber die
sondern

Eine

ganz

schaffenden

Logos.

XXXV.

15

Welt kannte ihn

nicht".

als bis er sich selbst in

Denn nicht früher noch lernte sie ihn kennen, den letzten Zeiten offenbarte denen, die in der
sind.

-14

Finsternis des

Bösen gehalten

Welt,
eine

der der gemeinsame Erlöser aller
so

Aber daß der Schöpfer der ganzen ist, derart ist und diesem All
ist

20

von uns mit Recht gezeigt worden. (Jetzt) aber müssen wir in Kürze sagen, welche Natur der ovoia eben die Welt des Alls erlangt hat, die von einem gelenkt wird (und) die aus Himmel, aus Erde und dem, was daraufist, besteht. XXXVI. Zwei Naturen also vereinigt sie: die bessere und dem 25 göttlichen Logos verwandte ovoia, die, selber verständig und vernünftig, mit dem Verstände gesehen und mit der Vernunft wahrgenommen wird, und von der all das begriffen werden kann, was besser als Körper ist und (zweitens) diejenige (ovöta), die zum Gebrauch der (ersten) notwendig * bestimmt wurde, die die Urquelle der Körper, „die mit (un)ver- 30 nünftigem Sinne vorgestellt wird, die wird und vergeht, aber durchaus
große Unterstützung gewährt,

,
=

6

vgl.
lies

Kol 23
fcjAcnAo

16
statt

Joh lio

30

=

Piaton Timaios 27

D

3

»aJcnAO

4 „und die

der verständigen und
,

vernünftigen Geister"

.

r^.l

u ao
LD

/
(str.

^

.... ....
0\ ermangelt er niemals der

L D

6 „und" <C
der

1

2.

7

„und

zu

geben"
11 „bisweilen anders"

LD

9 „Werke"

„verstümmelt wurde"

\.

h\M\sob\h\r^ „die Urquelle"] wörtlich „die Geburt" wohl
| \

-

L

30 „verderbt" oder

Piaton Eus.

1.

r^ouSE

<

54*

Eusebius.

niemals

ist",

wie meines Erachtens schön gesagt

ist.

Aber

das,

was

mit leiblichem Sinne gesehen wird, zeigt Eine Welt an: eben die, die *allen sichtbar (ist). Aber auch das Unsichtbare, so hat man schön gesagt,

5

Eine Familie vernünftiger, geschaffener (Wesen). Wie in dem Sichtbaren Eines die Natur der Körper ist, zu welcher eben gehören teils die (Dinge), die im Himmel und im Äther (sind), und das, was (sich
ist

gesondert in ihnen (befindet),

teils

die (Dinge), die in der Luft

und auf
so

Erden
ist

(sind),

nnd

die

darauf sichtbaren Lebewesen und

Pflanzen,

10

Eine gemeinsame Art auch in der verständigen, unsichtbaren aller und Eine Natur der Entstehung der vernünftigen nnd verständigen
Kräfte, während Myriaden mannigfacher Unterschiede dabei vorhanden
sind.

XXXVII.
das

Eben

ist,

wir sinnliche

dies also, das aus und Körpern gemacht Welt zu nennen gewohnt sind, und das aus

Himmel und Erde und dem, was
15

darin

ist,

besteht,

mag

verglichen

Myriaden Bürger leben, in der Paläste abgesondert sind: *die königlichen Gemächer t.'ils königliche im Innern, in welche die meisten nicht eingehen noch sie betreten, teils äußere (Häuser) als Plätze für die Leibwächter, teils wiederum (solche) in der Ferne und vom Hof getrennt, den Geringen und Massen 20 überlassen. Zahlreich sind die Plätze im Himmel und zahlreich die unterhalb derselben: im Äther und in der Luft über der Erde, während

werden einer königlichen

Stadt, in der

der Wohnsitz auf Erden für die, welche auf ihr wandeln, weit

ist, er,

der

.5

uns allen bekannt ist. ^Diejenigen aber, die jenseits des Himmels (wohnen), sind höher als alles Denken, sie, *die ebenfalls drinnen im göttlichen 25 Königspalast * abgesondert sind, um den König des Alls kreisen, neben seinem göttlichen Logos tanzen, aus den Strahlen, die von ihm (auswie aus unversieglichen Lichtquellen schöpfen, erleuchtet sind und voller Licht bestehen. Alle Lichter und Scharen und Reihen ungehen),

körperlichen Lichtes,
30 * ehren Gott,

die

die Plätze jenseits

des

Himmels inne haben,

Lobliedern.
ein

den König des Alls, mit den höchsten, Gott geziemenden In der Mitte aber ist dem großen Himmel (um)geworfen
der die außerhalb der königlichen Paläste
27

zyanenfarbiger Vorhang,

3 stoisch? vgl. Praep. XIII 13
'26

14

vgl. Praep.

XV

15 3 ff. (Arius Didymus)

„aus den Strahlen"

S.

55, 6

=

Laus 19626—1976
str.

3
.

1.

.\.
fernhält

mit

HS

10 „und die"
str.

23. 24
die

1.

^CUcn
aber

25

1.

IX.T3SO

30 „und ehren"
und
die

32 „der
tun

außerhalb der königlichen

Paläste

Leibwächter
vor

diesen kreisen"
Vgl.

,

lies

vor r^.lcnr)

cns
L

statt
-f-

^,-jj ^-W"

fi'oai

-

das

Die syrische Theophanie Buch

I.

55*

(

befindlichen

Leibwächter fernhält.

Um

diesen kreisen, gleichsam außer-

halb der Tore, Fackeln

tragend Sonne
ehren

und Mond und

die lichtbeklei-

deten (Gestirne)

am Himmel,

den jenseits des Alls (waltenden)
5

König des Alls und zünden auf seinen Wink und auf sein Wort denen, die den finstern Ort außerhalb des Himmels erlangt haben, die unverlöschlichen Lichtfackeln an. Eben diesen (finstern Ort) haben die den leiblichen Augen unsichtbaren Kräfte der Luft (die Dämonen) erlangt und (ebenso) die irdischen Lebewesen, unter anderen auch der Mansch, das Haupt aller, dessen Geschlecht keineswegs der verständigen fremd ist. Dieser eben wurde und vernünftigen, unsichtbaren geschaffen, um die Gottheit, die die Ursache des Alls ist, und ihr Reich auf Erden zu preisen. Gleichwie aber auf Erden Ein und dasselbeMenschengeschlecht sich über den ganzen Erdkreis erstreckt und Myriaden Völker aus ihm entstanden sind und (wie) allerlei Lebensarten und mannigfache Moden Gewohnheiten und Sitten keineswegs nur der Barbaren und Wilden, sondern auch der friedfertigen, wohlanständigen und weisen Menschen (vorhanden sind), und (wie) unter ihnen Sklaven und Freie, Arme und Reiche existieren und solche, die selbst in ihrer

10

(/),

15

(Haut)farbe variieren,
(das Los)
die

wie (ferner) die Skythen * diejenigen
außerhalb im Norden zu wohnen,
die Kuschiten, die
teil

(sind),

die

erlangt haben,

die Inder, 20

im Sonnenaufgang,

Griechen und andere, denen es zu

im Sonnenuntergang, und die geworden ist, in der Mitte der

über Teile der Völker herrschen,
vollenden,

(Welt)enden zu wohnen, und (wie) ferner unter diesen allen die einen die anderen aber das Unterwerfen

Z16

(wie) beim Großkönig aller (dieser Nationen) einige 25 Freunde geachtet werden, andere, die zu vielen Würden emporsteigen, andere, die wegen ihrer vorzüglichen Taten geehrt werden, andere, die den Rang der Sklaven ausfüllen, andere, die Lanzen tragen und mit Schilden sich umgürten, und ferner solche, die in Städten sind, und solche, die die Funktionen der Stadt- 30 magistrate verrichten, (wie endlich) den einen die Lose der Plebs bescheert sind, die anderen aber für Feinde und Bösewichter erachtet werden, so sind sie dennoch aber alle Menschen und ist Eines das gemeinsame Geschlecht aller. Über ihnen allen giebt es Einen König, eine einzigartige Macht, die mit eigner, allerhöchster 35 Machtvollkommenheit bekleidet ist. Diesem entspricht das königliche Gesetz und Wort und von oben schreibt es allein der Vater und Gesetzisind. die)

und

als

8 „und andere und"

=

19 „die
und diejenigen, die"

selbst in ihrer

(Haut-

farbe variieren wie die Skythen,

.

Aber das

vor

„ CiXm

gehört vor

vy»r^

1.

r<*&viln.fi0

56*

Eusebius.

5

10

15

geber als Großkönig vor. Es aber läuft nach unten durch alle Herrscher und Untertanen und macht Einem königlichen Joch das ganze ihm unterstellte Geschlecht Untertan und läßt die einen zur Ehre nach oben steigen, den andern aber vergilt er, wie sie es verdienen. XXXVI11. Demgemäß aber existiert Eine höchste, zeugende, verständige und vernünftige und schön hat man gesagt, daß Eines auch das Geschlecht dieser (Menschen) ist und (daß) sie in nichts sich unterscheiden von Brüdern, die alle von Einem, gleichsam von eben dem Vater des Wortes Gottes, geschaffen sind. Es gibt aber Myriaden Völker und Geschlechter *von gutem und dem entgegengesetzten (schlechten) Anteil und mannigfache, unzählbare Unterschiede im Denken und Moden und Lebensweisen *von (einander) entgegengesetztem Zustand, aber keineswegs von (entgegengesetzter) Natur; denn die Natur aller ist Eine und das Geschlecht ist Eines und dasselbe. Infolge der Verschiedenheit ihres Willens vielmehr haben sie viele Moden und verschiedene Lebensweisen gefunden: daher die Scharen der Engel, der Geister und der leiblosen und unsichtbaren Kräfte, die teils leuchten und funkeln, erleuchtet von den Strahlen des göttlichen Logos, die teils finsterer und schwärzer als alle Kuschiten (sind), ausgelöscht (und beraubt) jedes vernünftigen Lichtes. Gar sehr aber ver-

,

20 dient

dieses Geschlecht (der Menschen) den mittleren Teil (der Welt), da ihm die Fülle des Bösen zumal und des Guten zu teil wurde. Ein König aber. Eine einzigartige Macht, der Gott, der höher als alles, was

25

im Himmel und über dem Himmel (ist), *er ist es, der die (Dinge) der die auf Erden und unter der Erde, der alles in allem durch königliches Gesetz und Wort beherrscht. Gesetz und Wort aber ist Einer: der in allem Lebendige, das wirksame Wort Gottes, (wirksam) keineswegs wie das sterbliche (Gesetz und Wort), das aus dem Munde
Luft,

der Sterblichen in
ist

die Luft
er

aus dem,

was

verweht wird, sondern wie uns jetzt klar imstande war zu schaffen alles mit aller Kraft

30

und Weisheit lenkend,
die

er,

der als Logos * Gottes durchaus gerecht allen
zuteilt

ihnen passenden Lose

und

die

einem jeden von ihnen zu-

kommenden
gefallen
35

Plätze anweist: die nächstgelegenen gibt er der (Schar der)

Glückseligkeit, die entgegengesetzten aber denen, die

vom

Besseren ab-

und alle zumal derer auf Erden an verschiedenen Orten wohnen: die
sind,

wie

sie

es

verdienen,

läßt er nach Art
einen,

um

neben

7 vgl.

Piaton Politeia 415; Clemens Alex. Stromateis 705; Praep. XIII 13

18

9 „und von"
1.

.

str.

11 „und einen entgegengesetzten Zustand"
er"
str.

,

aber

ribliftoi

23 „und

30

lies

riOnW

statt

crAr* (Druck-

fehler)

Die syrische Theophanie Buch

I.

57*

um draußen Wache zu Ferne zu leben, alle aber, um mit Einem Munde Gott, den König des Alls, mit ihrem Unterricht und ihrer Lehre zu preisen, auf daß sie dies Gesetz in ihren Herzen und natürlichen Gedanken tragen: den Einen zu bekennen, der das Ebendem Himmelreich
zu frohlocken,
die anderen,
halten,

noch andere,

um

jenseits in der

5

bild

des Reiches

ist,

der

der

eingeborne Logos

ist,

der das Bild des

unsichtbaren Gottes
lichen

ist,

der Erstgeborne aller Kreaturen, wie die göttlehren.

Ehre haben * allzumal alle Herrscher und Untertanen in allen Häusern und in allen Städten angehangen. Keineswegs (wie) mit seelenlosen, bunten Farben auf Bildern, sondern drinnen in den Herzen mit ihrer vernünftigen Kraft ist wie auf geistigen Tafeln die Verehrung der Gottheit verzeichnet. So verehren (ihn) alle diejenigen, die unter seiner Herrschaft (stehen), abgesehen von denen, die sich selber als Feinde und Bösewichter betrachten: den bösen Dämonen und frevlen Geistern und den
seiner

Worte mystisch

XXXIX. Eben

10

15

Fürsten,

den Herrschern dieser Welt, die sich das Bild des falschen Reiches angeeignet und andere Schriften anstatt der anderen (überSchriftwerke,

lieferten)

herausgegeben haben, das heißt aber Myriaden betrügerischer (und) die jenen gefürchteten Namen und jene Bezeich-

nung, die im Gesetz mit einbegriffen, dennoch aber mehr ist als das 20 Gesetz (d. h. den Namen Gottes) an sich gerissen haben, so daß sie (ihn) für das Geschlecht der sterblichen Menschen nuten auf die Erde in Körper, und Weltteile warfen, weswegen die Menschen die

-18 Geschöpfe mehr fürchteten und bedienten
aber

als ihren Schöpfer. XL. Ferner auch eben die (dämonischen) Kräfte, die mit Gott 25 streiten und widerspenstig sind, die durch ihre eigene * Verkehrtheit so wurden, Götter sie, die niemals sind! Aber mit Recht sind auch

nannten

sie

Feinde und *Bösewichter betrachtet worden, vor denen zu fliehen uns das wahre Gesetz befohlen hat, vielmehr nur unsere Zuflucht
diese
als

zu dem, der der erlösende Logos aller ist, der auch den 30 von ihm stammenden) Samen keineswegs nur auf die Plätze des Himmels, sondern auch auf die Erde geworfen hat, um zu* sprossen. Einen und denselben Artanteil hat er den (Wesen) im Himmel und denen auf dem
(

zu nehmen

in

der Erde zu teil werden lassen, wo der logische Verstand den Menschen, der von der körperlosen, geistigen ovöia und von 35 der Art des göttlichen Logos herrührt (und) der auf Erden durchweg
7 vgl. Kol
1 15

15

vgl.

Jon 12si Praep. VII 16io

Dem

III 3i9

24
1.

8 „und allzumal"

str.

19 „und"
1.

<

26

28

1.

p<!aä i\si-i Lee

32

OJOXI.1 Bernstein

36 „auf Erden großge-

.
vgl.

Rom

las

zogen wird"

5S*

Eusebius.

5

10

durch seine Fürsorge großgezogen und für die Umist, wandlung von hier zum Besseren vorher erzogen und vorher geübt wird und seine Umwandlung zu dem ihm verwandten (geistigen Sein) vorbereiten lernt, so daß (der Mensch) eben hierdurch vollständig um seiner Gemeinschaft mit dem göttlichen Logos willen, und zwar er allein von den (Wesen) auf Erden, des Namens der Vernünftigkeit würdig ist. Der Verstand aber nnd die vernünftige Seele erlangten notwendig einen Platz auf Erden, so daß nach dem kurz zuvor erwähnten Beispiel ein kleines Abbild der göttlichen Hauptstadt auf Erden besteht und daß im ganzen göttlichen Reiche auch nicht einmal ein Platz auf Erden jenes Denn es ziemte sich für den Logos, den gemeinAnteils beraubt ist. samen Vater aller, in allen Teilen der Welt von seinem Erzeugnis der Erde gepriesen zu werden, so daß daher nicht einmal das

noch Kind

von dem Beharren eines Stückes Vernunft beraubt ist, sodaß nicht nur von denen, die jenseits der Welt und im Himmel (wohnen), und (von) den vernünftigen (Wesen), die in der Luft (fliegen), sondern auch von denen, die auf Erden leben, der Lobpreis, der dem Schöpfer und Vater des Alls gebührt, emporgesandt wird, was ja das göttliche Wort lehrt, indem es so jedermann aufträgt, einen gottgeziemenden 20 Hymnus zu singen: „Preist Gott vom Himmel, preist ihn in der Höhe, preist ihn, ihr, alle seine Engel, preist ihn, ihr alle seine Kräfte, preist ihn, Sonne und Mond, preist ihn, all ihr Sterne und du. Licht, preist ihn, ihr Himmel der Himmel!" Nach diesen (Dingen) zählt er (der Psalmist) *die (Wesen) auf Erden so auf:
15

19

25 ..Preist Gott

von der Erde"

(usw.),

unter anderen auch das vor allem

der Menschen, welches er auch in besonderen Anzahlen von Ordnungen in folgender Weise abteilt: „Preist ihn, ihr Könige der Erde und all ihr Völker, ihr Großen und all ihr Richter auf Erden, Jünglinge und Jungfrauen, Greise samt Kindern! Sie sollen 30 preisen den Namen des Herrn, weil sein Name allein groß ist und sein Lob auf Erden und im Himmel ist." XLI. Mit den Scharen also, die im Himmel (sind), führte er auch die auf Erden zusammen zum Lobe des Königs des Alls in diesen (Worten). Denn ihn allein in Wahrheit und keinen anderen Gott, der jenseits von allem (waltet), ehren die

vernünftige Geschlecht

20

=

Psalm 148 1— 4

25

=

ebd.

27 ebd.

n— 3

34 -S.

59, 3

=

Laus 19816—18

24
Scharen

1.

fjAco
. .

25 „das andere und"
er

=

31 „Gegen die

=

-.

führte

auch die auf Erden mit ihnen zum Lobe"

,

vermutlich

Die syrische Theophanie Buch

I.

5g*

Himmelsgewölbe Heere der Engel, und die Geister, die Kinder des geistigen Lichtes, segnen ihren Vater. Ihn umlaufen auch Sonne und Mond und die Sterne in den Kreisen weiter Welten mit langem Laufe (und/ durcheilen du Kampfplätze ätherischer Stadien, und die unsichtbaren Kräfte, die in der freien Ebene der Luft fliegen, bekennen den schuldigen und gebührenden
(sind).

Himmel von oben und

die Scharen, die höher als die

Es preisen mit unaussprechlichen Hymnen

die

5

Lobpreis.

XLII.

Wie

also sollte überdies nur das

der Erde

der Versorgung durchweg ermangeln
diese Früchte
die alle Früchte tragende

und

die (irdische) Natur, die alle
10

hervorgebracht hat, vereinzelt

dem Lobe fernstehen und Wohnstatt auf Erden der vernünftigen Lebe-

Aber nicht schien dies gut zu sein dem allweisen weswegen er auch diesen Platz auf Erden mit geistigen und vernünftigen ovöicu besäte und zu ihrem Gebrauche die übrigen Lebewesen und die Erzeugnisse der Früchte und Blumen bereitete und auch hier dem Vater das Lob von den Menschen zu dem von den Scharen des Alls hinzufügte. Dies wurde so vor Zeiten vollendet, daß mit den göttlichen und vernünftigen Scharen und den Reihen der Engel der Mensch, der nach dem Bilde Gottes wurde, den Logos, seinen Vater, mit Hymnen und Lobpreisen ehrte. Sein Denken ging
Schöpfer
des
Alls,

wesen entbehren?

15

20

nicht irre

in

der Herstellung

seelenloser Götzen noch in trügerischen

(und) dämonischen Halluzinationen, noch in den irrigen
'20 theisten.

Mythen der Poly-

neu entdeckt worden durch das Poetengefasel. Jene ersten alten Häupter unseres Geschlechts aber, die die Künste noch nicht gelernt hatten: Malerei, Tischlerei, 25 Schnitzarbeit und (noch) nicht die letzte: die Schmiedekunst zu bösen Werken benutzten, riefen in der Einfalt ihrer Seele und in ihrem natürlichen Denken den Schöpfer der ganzen Welt und ihren Herrn an und bekannten allein ihn, den Herrn und Gott des Alls in der Lehre ihres Geistes. Demgemäß handelte unser Stammeshaupt und (ebenso) auch das 30 einst Gott liebende Geschlecht der Hebräer, das wie ein Sohn von seinem Vater das gute Erbe frommer Lebensführung empfing. *Die aber ehrten nichts, abgesehen von dem Einen über allem (stehenden)
diese (Dinge) sind erst
(einiger) Zeit

Denn

nach

4—6
•25

=

Laus 198 8-10

6—8
6

=

Laus 198 13— u

vgl. Praep. I 9i3 äth.

Heu. 81 69

Ovid. Metaui. 1 89 ff.

5
L.
Statt
las

.

vermutlich aS

-

-

19

vgl.

Gen

1 27

lies

und verstand: „in den
vor

Stadien

des

Äthers

und bringen ihm eilend Kränze".

r^^OÜJyJOKla

statt vor

<^

\ber das

82

1.

.^CUcn

60*

Eusebius.

5

Gottkönig und seinem Logos, dem Erlöser des Alls, mit keuschem Lebenswandel und frommer Lebensführung. Deswegen waren sie der Offenbarung des göttlichen Logos, der Prophetie und der Lehre der Gerechtigkeit würdig. XL11L So also füllte der göttliche Logos, der Schöpfer des Alls, alle Orte und alle Plätze oberhalb der Welt und im Himmel und das der Erde mit seinem Samen geistiger und vernünftiger Der auf die Erde fallende Same aber der geistigen und vernünftigen Pflanze war das Wissen des Menschen, das jetzt in

.

vielem Schilf und Gras des irdischen und vergänglichen Fleisches ein10 geschlossen

15

*Dornen des sterblichen Lebens umgeben. teil wird und (wenn) er von der die ihn schädigt, gereinigt wird und den Säemann, den oberhalb des Himmels (waltenden) Logos, kennen lernt und ihn fortan preist und wie ein Kind über seine erste Lehre nachsinnt und zu rechter Zeit die Ähren seiner Vorzüglichkeit und die vollendete Frucht seiner vernünftigen Natur sprossen läßt, (dann) wird er nach Art der Erntezeit eben im Tode des sterblichen Lebens die überflüssigen (Dinge) des äußeren Schilfes und das irdische und vergängliche Gewand des Leibes ablegen, die er jetzt schön zum Gebrauche des *Sprossens der vollendeten Frucht
ist,

und das

viele

Wenn ihm

,

aber zuverlässige Pflege zu

20 benutzt hat.
hat, so

Wenn

er diesen (Leib) zu rechter Zeit schön ausgezogen
einer, der vorzüglich

*wird er wie

seiner Vorzüglichkeit

gesammelt

hat, die (ihm)

geworden ist und die Kräfte im Schatzhause des Guten

aufbewahrt sind, vollendet mit Vollendeten leben.

Ihm

aber,

dem

Säe-

mann
25

des Alls

und dem

Pfleger, läßt er die

vollkommene Frucht des

gottgeziemenden Lobes sprossen, deswegen weil er ihn allein, seinen JT21 Vater, König nnd Herrn in diesem Leben erkannt und ihn allein, Gott seinen Werkmeister und Schöpfer, in den ihm verwandten und verschwisterten (geistigen Dingen) bekannt hat, so daß er ihn auch an

dem

(himmlischen) Ort des Verkehres der Besseren preist und ehrt mit der Nicht aber nennt er Gott 30 ihm zukommenden und gebührenden Ehre. irgend etwas anderes, das nicht wert ist, Gott genannt zu werden.

22

vgl. Syr.

Baruch 14 12

10 „Sterne"
stein

^

lies

c^raÖA.

19

Statt
lies

f^uCUao.l

lies

KJuOX..! Bern:

21 Statt V3."lÄ\t^ „er hat gelebt"
wird er
Vollendeten

Ts.tiu
als

22 kann man verstehen
aufbewahrt,
des

„so

im Schatzhause des Guten
gelebt
hat".

mit

-

....
. .
.

* 9-& '
Aber
vgl.

Vollendeter

der

den

Sprachgebrauch

Eusebius

Heikel 829,

S

-

-

Heikel 140

12

Die syrische Theouhauie Buch

I.

gj[*

sondern ihn
sichtbare

allein,

über den

alles

Zeugnis ablegt, ihn, den die gaüze

und unsichtbare Schöpfung Gott nennt und verehrt als den, der allein die Ursache des Alls ist. XLIV. Dies also derart. Von neuem aber wollen wir uns wiederum der uns vorgenommenen Rede nähern. Der Himmel also und die Plätze am Himmel, die mit leiblichen Sinnen wahrgenommen werden, und die Erde und die Luft und alles, was aus ihnen besteht, einer großen Stadt gleichend, ist von
den seelenlosen
in seinen Teilen: der Erde,

dem Wasser,

der Luft

und dem Feuer
(beständen).

in

nichts

unterschieden seiner Natur nach.

Man

darf
10

aber nicht meinen, daß die Bürger der großen Stadt aus eben der

Ebensowenig dürfen wir sagen, daß der Same der vernünftigen Seele und des vergänglichen Leibes ein und derselbe sei. Denn der Verstand und die Vernunft und die vernünftige Seele und die ganze geistige Natur sind, so hat man genau (und) schön gesagt, Same des allschaffenden Logosgottes, aber keineswegs Teile von der Erde und von der Luft, auch nicht von der kalten und warmen sondern von den vorzüglichen Kräften, die daher der Gemeinschaft mit der Vorzüglichkeit wert sind, dewegen weil die ersten (Dinge) Ursachen wurden für die nach ihnen. Die ersten (Dinge) aber sind die Sprößlinge der Vernunft, die aber nach ihnen: die der Unvernunft, und nach (sind) die letzten diejenigen, die nach Ursachen (wurden). den ersten die ersten (Dinge) und der Ursprung der Zeugung liegt in den Aber

,

15

20

geistigen Seelen, um derentwillen auch der Same der leidensfähigen Körper bereitet wurde. Denn für die Einwohner mußte ein ihnen genügendes Haus hergerichtet werden. Deswegen * erschien zuerst der 25 Himmel als ein geeigneter Platz für die Bürger über ihm und in ihm, und die Gewölbe im Innern des Himmels wurden abgesondert für die Einwohner, die ihm entsprechen. Als die Bürger auf Erden aber würdest .22 du, (liebe) Seele, weder je die wilden Tiere noch das Geschlecht der giftsprühenden Schlangen nennen, noch *alle die, welche an der Natur und 30 dem Namen der Unvernunft teil haben. Denn sie sind deine Sklaven, die durch Naturgesetz unterworfen werden und den vernünftigen (Wesen) als ihren Herren notwendig die gebührende Bedienung verrichten. Denn der Ochse, der Pflüger für die Menschen, wirft freiwillig zum Pflügen den Nacken ins Joch; der Esel bekennt, wenn er trägt, seine Natur; 35 das Pferd freut sich über seinen Herrn, der es reitet, und der Jagdhund umwedelt den, der ihn füttert. XLV. Schafe und Herden ferner sind den Menschen mit reichem Besitz gegeben und wilde Tiere sind eine Übung

4 „von neuern"] „von oben"

=

-

25

1.

»VMOTr^

€2^,

da

auch rwvAO.1

Singular

30

Lies

^ OcnXciA,

da auch im Folgenden Mask.

()2*

Eueebius.

für die Tapferkeit.

Vögel, die in der
die (Fische),

Eben sie töten und unterwerfen wir und auch die Höhe fliegen, fangen wir mit Hülfe der Vernunft, und

die unten in den Tiefen des Meeres und in seiner Mitte schwimmen), bringen wir herauf. Offenbar lehrt die Natur, daß alle

5

diese (Dinge)

um
der

des

Menschen willen bestehen.
(ist)

Der Mensch aber

ist

ein Sprößling

göttlichen Vernunft,

nicht

um

etwas anderen,

10

15

um seines Vaters willen Vernunft, damit er sehe und durch Wissen beurteile die ganze Weisheit seines \7 aters, die in jedem Geschöpf der Schöpfertätigkeit (sichtbar) erscheint, und damit er eben ihr, solange er noch jung ist, sich anähnele und in jedwedem seinem Vater nacheifere: in Gesetz, Vernunft, Wissen und Weisheit, und damit er lebe, wie ihm als einem Bilde der Vorzüglichkeit gelehrt ist, und damit er lerne, zumal mit den Scharen im Himmel auch von der Erde nach Art der Propheten und * Priester die Lobpreise emporsenden, die dem König des Alls und Gott, der Ursache des Alls gebühren.
sondern
sein

XL VI.

In

solchen Bildern

also

ruft

der Logos,

der Lehrmeister

der

ganzen Natur, indem er sich wundert über die veränderliche Natur der Vorzüglichkeit in den Menschen, in göttlichen Lobgesängen aus und sagt: „Was ist der Mensch, daß du sein gedenkest, und der Mensch, daß du
20 ihn

mit Ehre und

wenig unter die Eugel erniedrigt, ihn bekleidet, *du hast ihn zum Herrscher über das Werk deiner Hände gemacht und hast alles unter seine Füße gelegt, alle Schafe und Rinder, selbst die Tiere der Wüste, die Vögel unter dem Himmel und die Fische des Meeres, die in den Pfaden der Wasser
heimsuchst!
hast

Du Ruhm

ihn

ein

25

wohnen", XL VII. das heißt: allein das vernünftige, gottliebende Geschlecht -23 von denen auf Erden, über das ein anderer theologischer Prophet im Geheimnis deutlich so lehrt, daß es in seiner ovoia nach dem Bilde
Gottes
sei:

„Und

es sprach Gott:

Wir

wollen einen Menschen machen

nach unserm Bilde und nach unserer Ähnlichkeit, und sie sollen herrschen 30 über die Fische im Meere, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht". Und mit dem Worte verband er auch die Tat: „Und Gott machte den Menschen" und er (der Prophet) spricht: „Nach dem Bilde Gottes hat er ihn gemacht". Und ferner noch mehr, er stellte das Bild der gött35 liehen Ähnlichkeit aus dem göttlichen Odem her, indem er (der Prophet)
19 14

=
1.

Psalm

8^5

9

28

=

Gen

1 26

32. 33

=

Gen

127

KilcnAO

(Druckfehler)

16

Statt: „in solchen Bildern" ist vielleicht

zu übersetzen:
1.

„Demgemäß"

=

»a.ACD.1

r£b\CttX3

21 >cn*ivi.X^lx.i<O HS

»crx»&o^Ax.r^O Lee

Die syrische Theophanie Buch .

i;:;

:;:

ihm den Atem des Lebens ins Gesicht, da wurde Seele''. Er lehrt, daß er ihm die vorzüglichste Herrschaft und Königs würde gab, in den Worten, die er spricht: „Sie sollen herrschen über alles, das auf Erden (ist), über das Vieh, die Vögel, das Gewürm und die Tiere". Über alle diese Worte legt die Natur Zeugnis ab, die alles unter seine Hand getan und alles diesem vernünftigen Lebewesen unterworfen hat. Wenn aber die göttlichen Worte von dir nicht gehört (und anerkannt) werden, so glaube ich dennoch nicht, daß dein Denken so große Finsternis sei, daß du nicht im Geiste bei dir überlegst, wie eben die Vorzüglichkeit des Körpers und des Leibes beschaffen sei oder eines anderen göttlichen Etwas,
sagt:
er blies

„Und

der Mensch

zur

lebendigen

5

10

welches

den Leib

bewegt.

Ich

meine (aber)

dies,

daß wir verstehen,
existiert,

den kritischen Verstand auf die ovo'ia dieses Etwas, das

an-

zuwenden,

(ferner) dies,

daß wir durch das Gedächtnis eine Lehre über-

liefern, (endlich) dies,

Geh

in

dich

und

frage,

daß wir zu einer Theorie über das All fortschreiten, ob die Natur des Leibes erkennen kann den

Bestand der Welt, die Wirkung der Anfang, Ende und Mitte, Zahl und Wechsel der Perioden, den Wandel der Zeiten, den Umlauf
der Jahre, die Reihenfolge der Sterne und so viele andere (Dinge),
die
die

,

Menschen durch das Experiment der Geometrie und

lich

rechnung der Arithmetik ersonnen haben. und die Theorien (über sie) vernünftig
große Torheit,
sie

Da

durch die Be- 20 diese (Dinge) unkörper-

*

sind, so

wäre

es eine

unend-

lich

an Körper und Fleisch und Blut anzuheften.
die so meinen, gefragt:

Mit Recht werden diejenigen,
ist

weil alle Kräfte

des Leibes in die fünf Sinne zusammengefaßt werden, welcher von ihnen 25

JT24

Menschen Theorie *und Lehre Aber dies besitzt nur die Unterscheidungsfähigkeit von Farben und Formen. Wenn du aber das Gehör nennst, so nennst du das Organ, das die hellen und dumpfen Klänge, aber keineswegs die vernünftige Theorie aufnimmt. 30 Der Geschmack ist wiederum ebenso der Sinn für Süßigkeit und Speise. Demgemäß ist auch das Riechvermögen eine Prüfung der Gerüche, aber
(denn so) beschaffen,

daß

er

den

lehren könnte?

Etwa

das Sehvermögen des Auges?

nicht der Lehren,

Ferner berührt der Sinn, der sich über den ganzen Körper erstreckt, das Warme und Kalte, Harte und Weiche, aber keineswegs die Tugend und die Weisheit, die viel besser ward. Wie aber? 35
1

= ,
.1

Gen 27

4

vgl.

Gen

1 26

20 „durch das Experiment der Geometrie und der Berechnung und der Arithmetik"
häufig

aber

lies

r^&CU^a.i
32

> Oa
=

(Mjjo

26 „Theorie der Lehre"

wie

statt

„und"

y.cl

(54*

Eusebius.

Haben nicht auch die unvernünftigen Tiere Augen, Ohren, Nasen, Geschmack und Tastsinn? Aber keins von ihnen ist der Übung des Vernunftvermögens nahe gekommen, weil keineswegs Sache des Körpers und
des

unvernünftigen

Sinnes

sind

die

Lehren,

welche
die

die

Philosophie

5 allein

aufnimmt und
ist

die Vorzüglichkeit der vernünftigen Seele allein,
leibliche

die

besser

als

die

Natur (und)
daß
es für

allein

im Menschenals (für)

geschlecht wohnt.

Und

dennoch, wenn jemand unverschämt bei (seinem)
will,

Worte verharren und sagen
10 nichtet werden,

uns nichts Besseres

die unvernünftigen Tiere gebe, da wir nach Art jener geboren

und

ver-

deswegen weil auch Eines die Nahrung unser aller von der Erde ist, und die leidensfähige Natur des Leibes ein und dieselbe ist, und der Sinn in nichts besser ist, und ferner Arbeit und Ruhe ebenso eine und die gleiche für uns alle ist, und die Vernichtung des Leibes und die Auflösung in seine (in derselben Weise erfolgt), so 15 gehst du dennoch nicht soweit zu sagen, daß (eines) von * diesen (Tieren) nach Art des vernünftigen Lebewesens den unkörperlichen Theorien nahe gekommen sei und vernünftige Lehre davon getragen und Wissenschaft in sein Gedächtnis aufgenommen und Worte über das Bessere und Schlechtere ersonnen habe, noch auch (daß) die Philosophie jemals Aber all dies will ich übergehen, weil nicht 2u ihm in den Sinn kam. einmal alle Menschen es besitzen, indem ich (nur) dies deine Vernunft frage: ob jemals eine Stadt gebaut ist von den unvernünftigen (Tieren), oder ob sie das Denken besitzen für ein Zimmermannswerk oder für ein Gebäude oder für ein Erzeugnis der Webkunst oder für den Acker25 bau, oder ob jemals von ihnen ein Schiff genagelt ist, oder ob die wunderbare Kunst der Steuerung ihnen auch nur in den Sinn gekommen ist, obwohl die (Dinge) des Leibes bei ihnen eine viel größere Vorzüglichkeit haben als bei uns, deswegen weil „schwach ist das Geschlecht der Menschen", wie die Poeten singen, und das kleinste von allen LebeMan kann nicht sagen, wie viel kleiner der Mensch ist an Leibes30 wesen. größe als der Elefant. An Kraft und Überlegenheit kann er nicht einmal mit den Kamelen zusammengerechnet werden. An Stärke und Schnelligkeit der Füße überläßt er Myriaden Tieren den Sieg. Wer

2

28
7

=

Enipedokles

fr.

124 Diels

„und dennoch"] wörtlicher „obgleich"

Lees in «jAoo unnötig lösung gegen seine

wartet das Femininum,

"

9 „jener"

=
wie

vyAco,
.2097

Korrektur

12 K^l^co

„so" hier

=

14 „Auf-

wohl

=
zu korrigieren,
r<_l

15

man

erist.

aber

kaum

da auch das Verb mask.
„die Unvernünftigen"

Zu ergänzen

ist

etwa wie im folgenden

Die syrische Theophanie Buch

I.

(>,")*

aber könnte genannt werden, der besser röche als die Spürhunde, die nach dem Geruch ihrer Nase zu gehen verstehen, und wer, der besser sähe als alle Gazellen, die eben um ihres Sehens willen in der griechi-

schen Sprache
sagen,

den

Namen

„Seher"

erhielten?

Ist

es

ferner nötig zu
5

schwächer in seiner Natur der Leib des Menschen ist als der der Bären, Löwen, Panther und Myriaden anderer (Tiere), und (wie) leicht er bezwungen wird von den Tieren, die ihn überfallen, und
wie
viel

(wie) gering an Hinterlist?

Indessen aber, eben dieser kleine (Mensch)

unterwirft alle die genannten (Tiere), sobald er will, keineswegs durch
die Kraft

des Leibes

und des Körpers.

Denn

dieser ist zu klein
füllen.

und

10

ungenügend,
es gibt in

um

auch nur den Bauch Eines Bären zu

Sondern
die Kraft

des Verstandes züglichkeit

ihm irgend eine Natur, die besser ist als der Leib: und der verständigen Seele, und (eben) durch
der Weisheit ersinnt
er
alle diese

die Vorstaunenswerten (Dinge).
15

bist du als der geliebte Sohn von Gott geehrt. du deine Größe, indem du meinst, dein ganzes Du Kleisch und Leib, und indem du das göttliche und vernünftige Wissen in dir *den unvernünftigen (Wesen) und solchen, die ganz zugrunde gehen, vergleichst? Überzeugt dich weder die Natur der unvernünftigen Lebewesen noch der gemeinsame Name der Unvernunft noch die offenbare (und) nützliche Bedienung, in der sie sich niemals davon freigemacht haben,

Durch

diese (Dinge)

Warum

verkleinerst

20

(Lasten) zu tragen und (das Land) zu bestellen, weil Gott dir die Vollmacht und die Königsherrschaft über alle diese gab? XL VIII. Der Mensch also allein von den (Wesen) auf Erden, der nach dem Bilde Gottes wurde, führt und bringt die Tiere, wohin er will, bald die lenkend, die zum Laufe passend sind, bald als Herden weidend, die hierzu geschaffen sind, bald die Jochtiere zur Bedienung benutzend, indem er die wilde Natur zahm und friedlich macht: bald indem er zum Frieden überwindet, was ihm gehorcht, bald indem er (es) auf mannigfache Weise der Vernunft sammelt und ins Haus einschließt. Und nicht nur (dies), sondern auch das schädliche Gewürm nimmt er in seine Hand und spielt damit und sie, die Tod atmen und Gift sprühen, macht er zum Spiel für sich. XLIX. Der Mensch allein von den (Wesen) auf Erden ließ sich nicht überreden, in der Wüste in Höhlen und (Sand)hügeln zu wohnen, sondern baute Städte mit Mauern und schmückte sie mit Straßen, Burgen, Wohnhäusern und andern Gebäuden. L. Der Mensch allein von den (Wesen) auf Erden verschaffte sich, keineswegs in (derselben) unwandelbaren Art,

25

30

35

8

vgl. Praep.

VII 184

24
von

vgl.

Gen

1 27

4 „Seher"
Eusebius

=

18

1.

^ CU
r>

III*.

ßß*

Eueebius.

Nahrung wie

die unvernünftigen Tiere sie gebrauchen.

Denn

diese, des

W

issens beraubt, bedienen sich nur der Hilfe der

Natur und nähren

sich

5

von unbearbeitetem Stengel und ungereinigtem Gras. Er aber in seinem Wissen reinigt es, verkleinert es so, würzt es ganz und gar und läßt Den Weizen macht er, wenn er es gut durchs Feuer hindurchgehen. will, zum Brote und bemüht sich, das Essen zu würzen, daß es zur gesunden Speise werde. Jeden Nutzen vom Weinberg, vom Olberg und von Obstbäumen mit allerlei Genüssen bringt er zustande, und er allein
LI. Er allein von den dies zur Heilung des Leibes herbei. (Wesen) auf Erden fand durch Gesetz und Vernunft eine geordnete und bringt die Bcmacht Lebensführung, wird ein rufswissenscliaften und die gewaltigen Lehrkünste durch die vernünftige Vorzüglichkeit hervor. LH. Er allein von den (Wesen) auf Erden hat, indem er das Bild der Vorzüglichkeit bewahrte, die richtige Wage, die Gewichte, Maße und Winkel(maße; ersonnen und unterscheidet, indem er durch die Vernunft gelenkt wird, das, was geschehen soll und was nicht, und weiß jedermann zu geben, wie er es verdient. „Denn die Fische, wie es heißt, Vögel und Tiere fressen einander, deswegen weil es kein Gesetz unter ihnen gibt. Den Menschen aber hat er die Gerechtigkeit gegeben, die besser ist für sie", so sagt meiner Meinung nach sehr schön Einer von den Poeten. L1II. Er allein von den (Wesen) auf Erden, der das Bild der göttlichen Vernunft in sich zeigt, hat ein Gerichtsgebäude in die Höhe gerichtet, handelt nach Art des gerechten Gerichtes Gottes und entscheidet Leben und Tod, indem er den einen das Leben zuteilt, den andern aber den Tod gibt. LIV. Er allein von den (Wesen) auf Erden vertraut dem kleinen Stück eines Baumes sein Leben an, hat die Weisheit der Schiffahrtskunst er-

schafft

10

.
auf

15

20

25

2

funden,

lenkt

das Schiff

dem Rücken

des Meeres,

überläßt sich

der Tiefe

der feuchten ovo'ia

30 Seite steht,

indem

er

und stößt den Tod zurück, der ihm zur nach oben in den Himmel schaut und an den All-

lenker das Ziel der Rettung für die Fahrenden knüpft. LV. Der Mensch
allein

gefunden;
35

von den (Wesen) auf Erden hat die Lehre vom Laufe der Sterne obwohl er (hier) unten im Leibe wandelt und mit der Schwere des Sterblichen bekleidet ist. steigt er doch in seinem Geiste nach oben und läßt die *Sonne selber, Mond und Sterne kreisen und

18

=

Hesiod

277 ff.

26

vgl.

Weish.

Sal. 14 5

1 wörtlich „entsprechend dein

Gebrauche der unvernünftigen Tiere"

11 „Be-

rufswissenschaften"] wörtlich „die mittleren Künste"

=

vgl. Praep.

157

15 „Winkelmaße"] wohl

=

Schultheß

35 „Himmel" -.21; KlxtOX. Lee

Die syrische Theophanie Buch

I.

ß7*

kündigt *im Vorherwissen der künftigen (Erscheinung durch die Theorie) die Eklipse des Mondes an und sagt den Wandel der Perioden und den Wechsel der (Jahres-)zeiten voraus. LVI. Der Mensch allein
sogar

und und

von den (Wesen) auf Erden hat sich als Unterstützer der Natur erwiesen eine Methode der Heilung gefunden, hat die Kraft der Wurzeln Gifte und (ihre) Vermischung und Vermengung nach Gewicht und

nach entsprechendem (Maße) in seinem Geist ^beobachtet und (so) den kranken Leibern eine Heilung, dem Leben der Menschen eine Hülfe er-

von den (Wesen) auf Erden, der keineswegs gekommen ist, * folgte gut der Natur: In der Zeit des Winters wirft er den Samen in die Erde und setzt die Mühe seines Schweißes an die Bearbeitung (des Bodens), im Sommer aber erntet er die Früchte seiner Arbeit. LVIIL Er allein von den (Wesen) auf Erden führte durch vernünftige Wissenschaft eine Lehre des Alls, eine Disziplin und Komposition der Musik und eine Prüfung durch Disputationen herbei, ging dem Leben und Namen der Philosophie nach, pflegte eifrig die Liebe zur Tugend in sich und benutzte keineswegs den Sinn des Leibes, sondern die Kraft des Wissens und den Antrieb der Vernunft. LIX. Der Mensch allein von den (Wesen) auf Erden trug in seinem Gedächtnis Geschichten von dem, was früher in Urzeiten geschehen ist, verkehrt mit denen, die nicht (mehr) sind wie mit den Gegensonnen.

LVII.

Er

allein

zu einem Leben der Grasfresser

10

15

20

wärtigen, erforscht die Gedanken der Weisen, die je existierten, empfängt von ihnen mehr Unterstützung als von denen, die mit ihm (leben), und ü"28 ist durch die Kraft des Wortes, das dem Denken verwandt ist, mit denen zusammen, die früher zugrunde gingen. LX. Er allein von den (Wesen) auf Erden hat schön den artikulierten Laut mit einzelnen Artikulationsstellen geschaffen, durch die Kunst der Grammatik die ursprünglichen Buch-

staben (des Alphabets) abgetrennt,

die Teile

und

die Kraft des Satzes

gefunden und die Zusamensetzung der Verba und Nomina und die Lehre der Rhetorik und Grammatik ersonnen. Alles dieses vereinigt und be- 30 wahrt er im Gedächtnis und bringt gleichsam zu einem Haufen Worte
des
in

Schatzes

des

Alls,

faßt

die

früheren

Dinge

und

Geschichten

Einem

Geiste,

bringt diese,

so oft er will,

gleichsam aus einer un-

versieglichen Quelle nach Art eines Stromes hervor

und

läßt sie in die
35

Ohren aller Gegenwärtigen überfließen. LXI. Der Mensch allein von den (Wesen) auf Erden ähnelt sich durch seine Taten dem über alles (waltenden) Gott an und jeder, der will, bildet Leben, indem er die
1
I.

r<^V50.Tni*3

^.„und"
str.

mit

HS

2 „und"

=

7

„verbunden"

1.

Äxori' Schultheß

10

16

„eilt"

=
wörtlich:

28 „des
5*

Satzes"]

wörtlich „des Wortes"

29 „Verba und Nomina"

ßg*
seelenlose

Eusebius.

Hyle in Gestalten und Bilder umwandelt und Formen von Lebewesen in die flüssige (bildsame) Natur wirft, dem Allschöpfer mit vernünftiger Kraft nacheifernd. (So) schafft der Mensch den Menschen bald in Stein und bald in Holz, bald in Farbenschmelz und (bald) 5 in unveränderliche Bilder, und gestaltet alle Arten der Tiere und Pflanzen auf dieselbe Weise und zeigt durch seine Taten vollkommen (deutlich) LXII. Er allein von den (Wesen) auf Erden die Kraft des Bildes Gottes. bildete auf der Erde, auf der er wandelt, das Gewölbe des Himmels des Erzes, befestigte nach, grub das Bild eben des Himmels in die 10 daran ein Abbild der Planeten und Fixsterne, ordnete die Fristen der Perioden und Zeiten durch die bildende Kunst, umgab es außen rings mit Tierfiguren und bildete (so) das Himmelsgewölbe durch die Größe des Wissens nach Art der geschauten Dinge. (Dies) ließ er (dann), wie der Gott des Himmels, auf der Erde seine Drehung mit dem All voll(So) kreist es sich in unendlichem Wunder und mit *den (wirk15 ziehen. lichen Dingen) am Himmel * kreisen sich die auf Erden (befindlichen) Mit lauter Stimme ruft der Engel der Höre irdisch-hylischen Abbilder. allzumal werden sie in Einem Augenblick bewegt, die Türen öffnen sich von selbst beim Kommen der Hören, die seelenlosen Bilder der Vögel. 20 die rings umher * angebracht sind, *rufen zirpend; der Mond, auf Erden (abgebildet), läuft mit dem am Himmel, das Erz wandelt von selbst ^29 eben seine Gestalten nach Art des Mondes, und zeigt das von ihm (ausallerlei
voll, und die Bilder der Hören entsprechen den Hören der Natur, und so wetteifert die (durch) menschliche (Kunst konstruierte) Welt mit der Schöpfertätigkeit des göttlichen Logos. LX1II. Der Mensch allein von den (Wesen) auf Erden

gehende) Licht bald halb bald abnehmend bald

25

ist

imstande, durch unaussprechliche Worte, durch Gebete, die von Gott

geliebt werden,

Wandels

die

30 zu treiben,

und durch die Kraft eines gottesfürchtigen Wortes und Natur der verborgenen, unsichtbaren Dämonen in die Ferne aber er ist auch, indem er vom rechten Wege abging, so sehr

mächtig geworden, daß er das durch die Luft fliegende Geschlecht durch Abgesänge und Besprechungen unterwarf, und ferner schleppt er durch das Mittel des Zwanges und durch die Bezauberung physischer Knoten *die leiblosen, um die Erde gleich fliegenden Vögeln fliegenden Kräfte
7

vgl.

Gen

1 27

4 „Farbenschinelz"
15
Statt

wörtlich „die Blüte der Farben", wohl

^CUcb

lies

^ucb
20

16

Statt

^i^&CsO©

(-Vtik&CzSO entstatt

lies

sprechend

^\50.
34

Statt ^.jäUQo lies
lies

**0

und ebenso

»lU^JSa

:

jAlsosa

Statt jjüctA

^AcrA

Die syrische Theophanie Buch

I.

(39*

und zerrt und und so N zeigt
-

fesselt sie,
(der,)

wo

er will,

und
die

läßt sie auf Bildern

der (sich) Götter macht,
ist als

wohnen, eben durch seine Taten,

daß seine eigene Kraft besser

von ihm verfertigte Gottheit.
5

LXIV. Der Mensch
unkörperlichen

allein zeigt,
ist,

Seins

wie groß die Vorzüglichkeit des geistigen, beweist, daß seine Kraft weder unterjocht

•S'SO

noch vermindert wird vom Bösen, bietet seinen Leib dem Feuer, dem Eisen, den wilden Tieren und der Tiefe des Meeres dar und nähert (ihn) jeder Art von Qualen. Er weiß, daß eben seine Natur eiligst zugrunde geht, flüssig (d. h. vergänglich) ist und aufgelöst wird, während er das, was drinnen sitzt (d. h. die Seele), nicht preisgibt. Daß dies ein anderes ist als das, was geschlagen wird, beweist er, indem er ausruft: „Schlage, schlage den Schafspelz; denn mich schlägst du nicht". Ein anderer wiederum ruft freimütig aus: „Verbrenne und röste den Leib! Sättige dich an mir, indem du das schwarze Blut trinkst! Denn eher steigen die Sterne zur Erde herab und steigt die Erde zum Himmel hinauf, ehe ein schmeichelndes Wort von mir dir begegnet". Und Einer der Gottliebenden brachte, als er Böses ertrug, folgende Worte vor: „Wer will mich scheiden von der Liebe Gottes? Betrübnis oder Drangsal oder V-rfolgung oder Hunger oder Blöße oder Kälte oder Schwert?" Auch ich aber habe jüngst (Leute) gesehen, teils mit herausgerissenen Augen, teils durch Brenneisen ihrer Füße beraubt, teils gekreuzigt. Ihr ganzer Leib verging und ihre sterbliche Natur ward zuschanden gemacht, aber das gottliebende Wissen, das in ihnen wohnt, wurde nicht bewegt noch unterworfen und nicht einmal (in) jenen schwersten (Stunden) preisgegeben, indem sie denen, die den Geist nicht * zugrunde richten, deutlich zeigten, daß die Kraft ihrer Vorzüglichkeit etwas anderes als das Vergängliche sei. LXV. Er allein von den Lebewesen auf Erden ist des göttlichen Hauches teilhaftig geworden und des *Anblicks
Gottes

10

15

20

25

gewürdigt,

redet

mit den Engeln Gottes
erreicht

auswissen des
bald
eine

Zukünftigen

bald

durch

und hat das VorTräume im Schlafe,
daß er sogar
Gemeinschaft
fr.

30

freilich durch göttliche Kraft so geistbekleidet, Prophezeiung des Zukünftigen sagt und seine

11 17

=
vll.

Wort
8
35

des Anaxarch: Zeller

963

13 Praep. VI 62 Trag.

637

=
1

Rom

r<Cl^»f^ „wie er will" zu lesen 2
Anaxarch.
Nicht zu

12 r^QJIOr^ d

-

Man erwartet
korrigieren;

ein
vgl.

CD
den

vor
1.

.

.

Brief des

Euagrios Pontikos (unediert)
richtet wird"
lies

*

25 „deren

Geist nicht zugrunde richtet" oder „gestatt

, besser

liest

man ^isCCQ

.1=0»

28 Kllx^i

ist nichts,

des „Anblicks" mit HS.

PSm

will

r^lAv^

der „Offenbarung"

70*

Eusebius.

mit der Gottheit durch Kundtun * solcher Thaten bestätigt, LXVI. Er allein kennt das, was durchweg größer und besser ist als alles Sichtbare: das. was mit den Augen nicht gesehen, durchs Tasten nicht wahr-

genommen
5

wird, noch mit

sondern von

Einem (andern) von den Sinnen dem Verstände und Geiste allein gesehen wird.

des Leibes,

Er hat

es

durch seine eigene Lehre und durch die Belehrung seiner Natur bekannt und Gott genannt, hat es gelobt und seine Verwandtschaft mit der
Gottheit durch dieses Wissen gezeigt. LXVII. Er allein stand da als Zuschauer der gewaltigen Taten des göttlichen Logos und ward würdig, 10 den oberhalb des Himmels (wohnenden) Vater mit gottgeziemenden Lobgesängen zu loben und sich der Schar der Engel im Himmel anzuähneln, weil er allein von den Lebewesen auf Erden diese Vorzüglich-

seines natürlichen
15

und durch sie ihn, der die Ursache alles Guten ist, infolge Denkens erkannte und sich verpflichtet fühlte, Lobgesänge des Bekenntnisses und geziemenden Preis als den dem Vater
keit erlangte

schuldigen Tribut darzubringen.

LXVIII. Die Zeugnisse aller dieser (Dinge) bestätigt das Wort Lehre und Wissenschaft, daß von unsterblicher und den Himmelsbürgern verwandter Natur er allein von den (Wesen) auf Erden in den Menschen, 20 existiert (wegen) dieser geistigen und vernünftigen geliebte Kind des göttlichen Logos ist, des gemeinund daß er das samen Erlösers aller, der (ihn) nach dem Bilde und der Ähnlichkeit LXIX. Wenn also seines eigenen Alters in seiner Natur vollendet. vernünftige Lebewesen, er, der an so großer Vorzüglichkeit teil 231 dies 25 hat, er, der allein von den (Wesen) auf Erden nach dem Bilde Gottes (geschaffen ist), der Bruder der göttlichen Kräfte und der Engel im Himmel, in seiner Natur geziemend gelebt hätte und dem göttlichen Gesetz früher gefolgt wäre, so wäre er vielleicht von dem irdischen und vergänglichen * Leben befreit, * ob wohl er sich Wenn 30 in irdischem Umgang befand, gleichsam durch Umwanderung.
göttlicher
er

sich zuvor

um

die göttlichen (Dinge)

bekümmert
das

hätte,

so hätte er

vielleicht

seine

Wegwanderung von

hier in

Seine vollzogen

und

35

wäre unter die * vollkommenen Menschen geschrieben trotz seiner KleinSo also zog der vergängheit und des Zustandes seiner Kindlichkeit. liehe und auflösbare Mensch notwendig einen Leib an durch das Mitleid seines Vaters, auf daß ihm nicht auf ewig das Böse anhafte und
22. 25 vgl. Gen
1 lies
1 27

fAcnx

statt

^cb.i
|

20

1.

-j-

A.^»

29

Statt

rficcm*.

lies

r^SaCVi*. (Druckfehler)
mit

„und obwohl"

lies !|2>

33

Statt

rdiJöax»)

lies

HS rillSrui.».

Man

erwartet

auch r<Ocp

.=>&\A&r<O

Die syrische Theophanie Buch
er

T.

"I

ohne Ende an das Vergängliche gebunden sei, sondern damit das aufgelöst werde und er die Gemeinschaft der Unvergänglichen empfange. Denn wie das, was im Leibe empfangen
Vergängliche bald

mit

dem Gewände

seines

Ortes bekleidet

ist,

und

(wie) der,

der geö

eben dies auszieht, sobald die bestimmte Zeit der Monate kommt, und (wie) er dann zum Lichte hervorgeht und frischen Atem

boren wird,
schöpft

und
ist

gemäß

fortan unter die Natur der Menschen gerechnet wird, demauch das scheinbar vollkommene Geschlecht der Menschen

gegenüber dem (noch) besseren (im Himmel) ein Kind und noch auf Erden (im Leibe) empfangen und mit dieser vergänglichen Haut be- 10 kleidet. Eben sie muß er notwendig durch die Güte des großen Geschenkes Gottes ausziehen, damit er nicht auf ewig durch diese minderwertigen (Dinge) aufgerieben werde, sondern bald

zum

Lichte hervorgehe

und zu einem unvergänglichen Leben fort wandere. Deswegen seufzten mit Recht die Scharen weiser und gottliebender Männer über das Teilhaben an den vergänglichen Leibern und begehrten die Umwandlung zum Besseren und jagten den oberen (himmlischen) Verwandten und Bürgern nach, wie derjenige war, der mit göttlichem Worte sagte: ,.Ich armer Mensch, wer wird mich befreien von diesem Todesleibe?" Und ferner: ..Selbst wenn wir im Leibe lebteu, so dienen wir doch nicht nach dem Fleische." Und er fügt den Grund bei und sagt: „Denn unser Dienst ist im Himmel." Und: „Wir sind hinzugekommen zur Stadt des lebendigen Gottes im Himmel und zu der Schar von Myriaden Engeln und zu einer Gemeinde von Erstgebornen, die im Himmel verzeichnet sind." Dies (sind) 32 Worte von bekannten und gottliebenden Männern. LXX. Wenn aber viele Toren die (Dinge) der hiesigen (irdischen) Lust *lieben, solche die bis jetzt (noch) in ihrem Denken unmündig sind, was besagt dies gegenüber dem wahren Wort? Denn der, der im Leibe empfaugen ist, freut sich über seinen gewohnten Ort, fürchtet sich vor der Veränderung und daß er der inneren Finsternis entrinne, und weint, sobald er zum
Lichte

20

25

30

hervorgeht.

Indessen

auch

sie

gehen,

sobald ihre

natürliche

Geburt unter normalen Umständen erfolgt, aus der Finsternis zum Leuchtenden hervor und werden schön und anständig geboren. Sind sie zu rechter Zeit und Frist geboren, so empfangen sie den natürlichen Atem und Hauch und führen das Leben der Menschen. Dann ergötzt 35 er sich an der Nahrung der Brust und des Kindes, darauf kommt er
18
26

=

Rom

7 24

20
t

=

II

Kor 103

21

=

Philip 320

22

=

Hebr

1222f.

^Ott?

lies

»Srm i Lee

34 „natürlichen"] ob K*A.l „reinen"? nach

31i2 (.

.

6)

36 „und des Kindes"] ob

^1\*
es"?

„Dann

ergötzt sich das

Kind

an der Nahrung der Brust, darauf

kommt

72*
in die

Eusebius.

Hand
in

der
bis

Amme
er

und wird den Erziehern, Pädagogen und Lehrern

hervorgeht. Dann aber Blüte ein besseres und preis würdigeres Leben durch großen Reichtum, vielen Besitz, durch Vollmacht, Herrschaft und andere Stufen.

übergeben,

zum vollkommenen Manne

kommt

5

Das, was infolge seiner guten Geburt, und das, was infolge der Erziehung
ist, und Myriaden anderes legt den Grund zu einem Leben von angenehmem Dasein. LXXI. Wenn sich aber eine

zur Entfaltung gebracht

10

15

20

Umkehrung ereignet dessen, der im Leibe empfangen ist. was habe ich nötig das, was ihm bei seinem Hervorgehen, bei seiner Geburt folgt, zu sagen? Daß das innen umgekehrte Kind sich weigert, zum Lichte hervorzugehen und eine unnatürliche Umkehrung erleidet durch die eisernen Instrumente, die, für die Geburtshilfe bereitet, notwendig und mit Zwang an es herangebracht werden, und daß es nicht einmal Einer Zeugung wert ist, noch des Lebens der Menschen, noch dessen, was ihm folgt? Daß es im Gegenteil vielmehr von der Finsternis zur Finsternis hervorgeht und nicht nur des Lebens der Menschen, sondern auch des Namens beraubt ist? LXXII. Demgemäß also ist auch der, welcher ein menschliches Leben auf Erden führt, in nichts von einem unvernünftigen und unwissenden Säugling oder dem, der noch im Leib getragen wird, unterschieden und ist, unvergleichbar mit den äußeren Körpern der Engel und göttlichen Geister, sogar ein unwissendes Kind. Wegen der Größe seiner Kindlichkeit freut er sich über die Bekleidung
unnatürliche
des Leibes,

der ihn umgiebt, und liebt seinen Bauch,

den „Ort rings
25 Schicksals

um

ihn,

wo Mord und

Groll

und

die

ohne zu kennen anderen Arten des -33

wie auf Wiesen des Bösen in der Finsternis weiden," sagt Einer von den Alten, indem er zeigt, daß die feuchte und dunkle Luft auf Erden aus vielen Mischungen von Myriaden aus der Erde (aufsteigenden) Dünsten besteht, (wie) aber

jemand meint, daß
aber,

sie ist, selbst

wenn

er

ein

kleines

Kind
es

ist.

Indessen

wenn

er

das hiesige

30 (irdische) Leben,

wie

seiner

Natur

entspricht,

durchmacht und ein

Dasein dem Gesetz seiner Natur gemäß hervorbringt, so daß er nicht über das Maß seiner Reife hinausstrebt, noch wider die Natur lockt, die ihn nach Art einer Mutter trägt, noch ferner seinen Vater vergißt, vielmehr seinen eigenen Vater im Himmel, den gemeinsamen Erlöser
35 aller,

kennt und ihm den Lobgesang des Bekenntnisses darbringt, des24 Empedokles
fr.

121 Diels

6 >581r^ „wirft"
gekehrt
2
ist

=
24
erwartet

10 wörtlich: „daß das Kind innen umEmpedokles „Finsternis"

und

sich weigert"

=

„und Finsternis"

X

Man

;

KlACUEjjo

Empedokles

Die syrische Theophanie Buch

I.

73*

wegen, weil er ihn hat teilnehmen lassen
das himmlische Leben kümmert,
sterblichen

der Gerechtigkeit aufwächst und sich vorher in

am Guten, und (wenn) er in der Zucht dem Verkehr auf Erden um so werden schön, sobald er aus dem
5

auszieht, die Engel Gottes ihm zur Geburt verhelfen, (und) sobald er zu einem anderen Leben geboren
ist,

Leben fortwandert und den Leib
ihn
die

guten Kräfte nach Art einer Amme aufnehmen, die göttlichen Heerscharen werden ihn erziehen, und der Logos Gottes,
* werden

Umgangs im Himmel, wird ihn wie einen geliebten Sohn zur Vollendung des Guten führen, ihn in der Lehre des Himmelreiches unterrichten und ihn, sobald er ihn vollkommen und weise gemacht hat, seinem Vater, dem König des Alls, übergeben und ein unaussprechliches Lichtgewand um seinen Leib und seine unvergängliche Seele legen, auf daß er fortan auch allen eine gemeinsame Hilfe werde. Aber das Ende dieses (Menschen) ist derart. Wer dagegen wider den Lauf seiner Natur tobt und an unschöner Verkehrung teil hat und die Erde, seine Mutter, die ihn trägt, schändet und (wer) ferner böse handelt und den Logos Gottes, den gemeinsamen Erlöser aller, nicht kennt, Myriaden Väter aber, die nicht existieren, anstatt des Einen, der existiert, annimmt und diejenigen, die niemals existieren, Götter nennt anstatt des Einen, der allein *in Wahrheit existiert, und (wer) ferner überdies in die lüsternen, ungesetzlichen Begierden dieser feuchten und vergänglichen ganz und gar eintaucht und das keineswegs wie das Kind unfreiwillig, sondern freiwillig und auf den Rat seiner Freiheit, (wer) sich diese bösen (Dinge) erwählt und tut, wie sollte sein Ende offenkundig ein Abbild des gezeigten Beispiels sein? Denn nicht werden ihn die fröhlichen -'34 Gesichter und das Lachen guter Engel sehen, noch werden ihn, sobald er
der Lehrer des

10

15

20

25

zum

Lichte hervorgeht, die Kräfte Gottes als
er bei seinem

Ammen

aufnehmen, sondern

Ende vor dem Hervorgehen flieht und sich in der innersten Verborgenheit des Leibes und in den Gliedern versteckt, werden ihn, sobald die Auflösung des Leibes gekommen ist und die äußere Zerstörung von der Natur vollzogen ist, mit Zwang schleppen und sich an ihn hängen diejenigen, die damit beauftragt sind, und darauf wird
indem
ihn nach seiner Fortwanderung von hier, indem seine Seele elend ächzt

30

und

stöhnt,

keineswegs das Licht noch die Kräfte des Guten, sondern

die Finsternis

und der Ort des Verderbens aufnehmen, und das gerechte

35

Gericht Gottes wird den Unreinen und Schmutzigen wie einen Wüstling

und Abschaum der Reinigung durch Feuer und Strafe übergeben, des5 „und" <c
die guten Kräfte

,

aber das

©

vor

»*150
3"

steht besser vor

r^ÜA
wohl

6 „und

.... werden aufnehmen"
wohl

15 „tanzt"
Wahrheit
ist"

18 „schreibt"

2"

=

20

„die

= 2^ besser r^WJ

Eusebius.

wegen weil

er nicht

erzogen ward durch die Vernunft noch

dem

gött-

lichen Gesetze entsprach,

LXXIII. Denn das nach dem (gewählten) Beispiel (im Leibe) empfangene Kind ist in allem gering und ermangelt in allem der Kraft, so daß es sich noch nicht einmal

obwohl

er konnte.

5 des

Denkens der Seele noch der Sinne des Leibes bedient. Der aber noch kindliche Verstand in den Menschen ist ^gleichsam in prüfender Vergleichung mit den körperlosen, göttlichen (und) vernünftigen (Wesen) im Himmel mit Recht ganz und gar „kindlich" genannt worden. Und
selbst

wenn
Kind,

es

„der Weiseste
ist

10 es der
als ein

Vollkommenste

wenn

er

ist von allen Menschen" und selbst wenn von denen auf Erden, so ist er nichts besser an sich selber mit seiner (späteren) Vollkommen-

heit

verglichen

wird.

Wie

er aber in seiner Vorzüglichkeit wird, soist,

bald er

zum

Manne(salter)

gekommen

ist leicht

so zu prüfen:

Denn
und

w enn
T

er,

bis jetzt

noch Kind und in die

feste

Mauer der

irdischen

15

vergänglichen ovöia eingeschlossen, solche Kraft der Vorzüglichkeit (in sich) trägt, daß er keineswegs nur die (Dinge) auf Erden kennt und
künstlerisch schafft, sondern (wenn er) sich auch

dem Leben im Himmel,
Abbilder der (Dinge)

eben Gott,
20 gezählt

vorher anähnelt und,

sobald er

will,

im Himmel und auf Erden
ist,

schafft

(und)

alles das,

was kürzlich

auf-

wirken kann, während er in den Kot des Leibes und Blutes getaucht ist, *wie müssen wir glauben, daß er (erst) wirken
ebenso
kann, sobald er

_'5

zum vollkommenen Maße der Reife des Mannes hervorund aus den schädlichen und vergänglichen, den flüssigen und feuchten Fesseln des Leibes gelöst ist und teil hat an dem unvergänglichen Leben und dem unsterblichen Leibe? Denn wenn der Same der vernünftigen Kraft allein so sehr auf Erden mächtig und kräftig ist, obwohl er noch nicht seine vollkommene Triebkraft empfangen hat. sondern sogar obwohl er in den feuchten, kotigen Ort des vergänggegangen
ist

So

lichen Leibes geworfen
30 groß
die

ist,

so ist es möglich, hieraus zu erkennen, wie

35

Samens der vollkommenen Früchte in den Seelen ist, sobald er an dem geziemenden Ackerbau teil hat und von hier verändert und an den vorzüglichen Ort in gutes und ertragreiches Land gepflanzt ist, wo der himmlische Logos, der Säemann des Alls und der Pflanzer alles Guten seinen eigenen Samen empfängt und auf den leib- und körperlosen Seelenwiesen wie im Paradies der Gottliebenden
Triebkraft
des
8
f.

vgl. Heraklit
2. 3.

fr.

83 Diels (dazu: Wendland in Stud. 152 fl.)

33

vgl.

Ps. Sal. 14

6 „und wie"

^"

lies

vyr^

7

„und"

£

,

lies

r<l\i\sao

19 „und"

<

JT lies

^Acdo

21 „und wie"

1.

'^'

Die syrische Theophanie Buch
seine eigene Pflanze

I.

75*
aufzieht

tränkt

und zur Vollkommenheit

und zur

Blüte von gewaltigen guten (Dingen) bringt.
die

LXXIV.

Du

wirst aber

schied)

Größe der vorzüglichen Vollkommenheit des Menschen (im Untervon dem hiesigen Wandel und sein Wachstum erkennen, wenn du bedenkst, daß das eben geborne Kind nichts Besseres ist als ein Wurrti, da es nicht einmal nach Art des unvernünftigen Tieres die Sinne

5

Indessen aber dieser Kleine und Schlaffe und des Leibes gebraucht. Schwache und Gedankenlose kommt, wenn er größer wird in seiner Gestalt, zu einem so großen Wandel und Wechsel im Laufe der Zeiten, und empfängt eine so große Vorzüglichkeit und Kraft und Schönheit des Leibes zumal und der Seele, daß nicht einmal diejenigen^ die ihn zeugten, wenn sie ihn sehen, entscheiden können, ob er derselbe sei, der im Leibe gesät und in Finsternis empfangen wurde, ob er derselbe sei, der aus der Finsternis hervorging, der mit Milch und in Windeln großgezogen wurde, wie der, der jetzt als Mensch in Weisheit und Wissen die ganze Welt betrachtet (und) der alle die Dinge auf Erden unterwirft. Wenn aber jemand gleichsam durch einen Vergleich der Kraft Gottes und der Engel mit der des eben gebornen Kindes in die Mitte den vollkommenen Mann stellen wollte, so ist eine völlige Übereinstimmung (des Verhältnisses) des Kindes zu dem vollkommenen Manne oder des vollkommenen Mannes zu der vorzüglichen Kraft unmöglich,

10

15

20

da das Wesen des Kindes kommenen Mannes, mehr

viel
als

mangelhafter
der

ist

als

(das

des)

voll-

Mangel (und Unterschied)

dieses

Denn das eben geborne menschliche Wesen nicht einmal den eben gebornen unvernünftigen Tieren. Wer aber zum vollkommenen Manne hervorgegangen und als Gottliebender erschienen ist, hat seitdem Gemeinschaft mit dem
(Mannes) von der Kraft der Engel.
gleicht in seinem

Kind

göttlichen Geiste, redet mit den Engeln, gewinnt Zuneigung

^36

für den himmlischen Verkehr

und

bereitet sich durch ein keusches

und Liebe und

gottesfürchtiges Leben vorher vor für die keineswegs in weiter Zeitferne 30
(liegende) Übereinstimmung mit den Engeln, und wird an (ihrem) Leben und an (ihrer) Vorzüglichkeit teil haben, was auch der göttliche Logos zeigt, indem er sagt: „Was ist der Mensch, daß du sein gedenkest, und der Mensch, daß du ihn heimsuchst? Du hast ihn ein wenig unter die Engel erniedrigt, hast ihn mit Ehre und Preis bekleidet". LXXV. Wenn also das Kind, sobald es größer wird in seiner natürlichen Gestalt und zu der ihm gebührenden Nahrung und Erziehung gelangt, einen so

33
16

=

Psalm 8

5. 6.

„und'•'

<

lies

ocno

::

7ii'

Eusebius.

großen Wandel und Wechsel eingeht, und (wenn) niemand seinen Wandel
bezweifeln kann wegen der Klarheit der Erfahrung, wie dürfen wir uns

da wundern,
(schon) derart
5

wenn auch der vollkommene Verstand im Menschen, der ist, solange er noch Kind ist im Vergleich zu der Vollvorzüglichen
Größe, mit

endung

seiner

den Engeln übereinstimmend

10

Wachstums seiner ihm eigenen Gestalt vorankommt? Aber wir sehen, daß im Tode die Natur des Menschen aufgelöst wird. Doch was (bedeutet) dies? Werden wir darum nicht umsomehr (in dem Glauben) betreffs der unsterblichen Seele bestärkt? Denn wenn sie, während sie in den vergänglichen und sterbwird, sobald er zur Vollendung des

lichen Leib getaucht

ist,

so große Kraft der Vorzüglichkeit beweist

was unser Sermon vorher gezeigt hat wie sollte sie nicht dann, wenn sie von der Gemeinschaft des Vergänglichen abgesondert ist und
,

das Sterbliche
15

wie

eine Fessel

abgelegt
Siehst

hat,

mehr
daß

als jetzt
sie

mit ihrer
sie

ungehinderten Kraft wirken?
handelt,
als sie

du

nicht,

solange böse
seine

Liebe

zum Leibe

besitzt,

(dann) aber,
existiert?

wenn

Daraus kann ihre eigene klar erkannt werden, daß *sie keineswegs Körper ist. Denn wie kann das, was dem Leibe entgegengesetzt ist, von derselben Natur 20 sein? Denn gesund sind die Gedanken der Seele, solange als die Leidenschaften des Leibes schwach sind; sie wird aber finster und dunkel, so oft der Leib unter seiner Begierde leidet. Deswegen liebt die Seele. sobald sie töricht ist, ganz und gar den Leib, und so oft sie den Leib r liebt, ist sie ihrer \ orzüglichkeit beraubt. So oft sie aber Kraft ge25 winnt wider den Leib und vor der Leidenschaft der Begierden flieht, wird sie weise. Und so oft sie weise wird, wendet sie ihr Augesicht weg von der Gemeinschaft der Sterblichen und gibt sich auf der Stelle dem keuschen Wissen hin und verzichtet ein wenig auf den Antrieb der Natur des Leibes. Und sie wird mit Recht noch glänzender, richtiger 30 und aufgeweckter, sobald sie mächtig ist entsprechend ihrem eigenen Reichtum. Dann hat sie teil am Wissen, an der Weisheit und an aller
Gemeinschaft verleugnet, für sich
selbst

37

Vorzüglichkeit,
ihr Antlitz

sobald

sie

vom

Antrieb der Leidenschaften des Leibes

nicht einmal für würdig, sich den Augen des Leibes zu nähern noch durch seine anderen Sinne zu 35 wirken, solange sie über die Vorzüglichkeit nachsinnt. So oft sie aber
sie hält es

wegwendet.

Aber

kräftig

sich

verschließt

und

sich innerlich
JT.

sammelt und weit weggeht
17 „für sich
selbst
;

„seiner"] „ihrer" (der Engel)
existiert"] ist hinter

Falsches Explizitum

r^!»O0O etwas ausgefallen? Etwa „in sich selber (gut) wird"

vgl. Z. 26

dagegen 773

18 man erwartet
„Anlage"

*\»»

31 „Reichtum"

,

lies vll.

^.\^- =

Die syrische Theophanie Buch

I.

77*

Leibe eben

von dem, was den Sinnen nahe ist und erscheint, und (so oft) sie dem nur nahe ist und mit dem seelischen Auge vielmehr sich nach der anderen Seite wendet und in sich einsam ist, dann wiederum
eine Vernunft hervor,
die

bedient sie sich eines leuchtenden Verstandes und reinen Gedächtnisses,
(dann) geht
nicht

trübe

ist,

und tränkt
das.

sie,

und

alle

vernünftigen Kräfte wirken ungehindert.

Wenn

aber plötzlich

etwas
Seele.

sie ereilt

von dem, was den Leib schädigt, so trübt

wie ein

Splitter die Sehkraft der

Augen

raubt,

auf der Stelle die Sehkraft der

Wenn

sie

aber (ganz) schlaff wird (und) sich

dem

Leibe hingibt

'38

und dann an Trunkenheit, Nahrung, Begierden und den übrigen Genüssen 10 des Leibes teil hat, in sich schwach gegürtet, *so wird nach Art eines bösen und wilden Tieres der vergängliche Leib wider sie auftreten, sie aber wird nach unten in die Tiefe weichen und voll werden von Irrtum, Unverstand und aller Torheit. Was haben wir also nötig, uns vor dem trennenden Tode zu fürchten, dem Befreier der Seele vom Leibe? Und 15 warum sollen wir das Ablegen des Schlechteren nicht zur Hilfe des Besseren annehmen und bekennen, daß dann in Wahrheit rein und selig das Leben der Gottliebenden sein werde, sobald nichts von entgegengesetzter (Natur) sie hindert? Denn wenn er, während die vernünftige Natur an diesem Ort und in diesem Gefäß ist und auf Erden wohnt und 20 mit einem dichten und irdischen Leibe nach Art von etwas *Tönernem bekleidet ist, so sehr trotz seines Gewandes sich anstrengt, daß er im Geiste in die Höhe springt und die Glieder des Leibes samt den Begierden durch Enthaltsamkeit und Unterdrückung der Begierden tötet und vielmehr eifrig sich müht und bemüht um das Leben der Leib- 25 losen, sich unter Führung der Weisheit zu jeder Zeit absondert und frei macht von der Mischung des Schlechteren, und bereits vorher zu jeder Zeit *sich übt zu sterben, falls er einmal von seinen Fesseln gelöst wird, *so wird er Schwingen wachsen lassen infolge seiner hiesigen Fürsorge und Übung, dann bei seinem Ende fliegen, den Ort 30 auf Erden vertauschen und (im Himmel) das treffen, was er liebt. Wie das geschehen wird, frage nicht! Denn der Verkehr mit den Engeln im Himmel, dessen er gewürdigt ist, wird dann, sobald er an seinem Leibe, dessen Natur sich von der Vergänglichkeit zur Unvergänglichkeit ändert,
34
vgl. I

Kor 15

54

9 „und"

<,

lies

cnXÄlO

11 „und so wird"

,

streiche das
J2

21

1.

r^iu&.l
und
eilt"

22

„sich anstrengt"]

<-aW

=

196

25 „sich
ergötzt"

beeilt
1.

=
entsprechend

28 „sich übt"]

„sich
so

n'M oxSO

dem folgenden »ODCln^CU

29 „und

wird er"

str.

vor K'ih.CU

"

Kusebius.

*das Bild des Lichtes und das Bild des Glanzes empfangen hat, eintreten
in der Art, in der

auch das Geschlecht der göttlichen Engel

lebt,

ent-

sprechend der (im Menschen) eingeschlossenen Vernunft. Natürlich wird er auch teil haben an der Vorzüglichkeit jener zumal und an der Un5

Sterblichkeit.
fällt,

LXXVI.

daß sie den zwar jetzt in dem Samen ^eingeengt, aber ruhig nach Art eines Funkens drinnen im dichten Leibe eingeschlossen ist, und (wie) eben dieser Same, sobald er in die Erde fällt LO and sein dichtes, ihn außen umgebendes Gewand in Vergänglichkeit aufgelöst wird, dann als lebendig sich erweist, und (wie) er die Kraft, die in ihm (liegt), bewegt und von der unter sich nimmt, und (wie) er dann zu wirken beginnt und seine lebendige Natur annimmt und das äußere alte und dichte Gewand auszieht, und vielmehr ein neues anlegt. 15 das besser ist als das alte, LXXVII. demgemäß ist auch die Natur der vernünftigen Kraft im Menschen, die jetzt an den vergänglichen Leib *gebunden ist und schlechter als die ihr eigentümliche Kraft wirkt. Wenn sie aber von dem Vergänglichen befreit wird, das sie umgibt, und den Platz im Himmel erhält und von da an im jenseitigen Verkehr 20 gesät und gepflanzt und des himmlischen Gewandes *der Engel würdig wird wie es sein wird, sobald sie des reinen Lebens teilhaftig geworden und von der Gemeinschaft mit dem Sterblichen befreit ist, habe ich nicht nötig zu sagen. Es liegt aber für jeden, der sehen will, nahe,
die Triebkraft,

Denn wie
sie,

bei

dem Samen,

der
ist,

der sogenannte Keim,
die

auf die Erde

derart

meisten verborgen

liegt,

(es)

aus

dem

(oben erwähnten) Beispiel (zu erkennen).

Denn

nicht wird

25 der

ganze Weizen vernichtet, sondern (nur) das Äußere wird vernichtet. sobald es auf die Erde fällt. Der innen verborgene Trieb aber und die
ist

lebendige Kraft in ihm

und

bleibt lebendig,

und

er (der

wird besser

als
ist

er

(war),

sodaß er auch

lebendige Ähren

gibt.

Weizen) Eine
ebenso.

und
30

dieselbe

die Triebkraft
sollte

der Pflanzen

und

aller

Keime

Und

ganz und in allem vernichtet werden, sobald er im Tode aufgelöst wird? Und zugleich mit dem äußeren Ge-

nur der Mensch
sollte

wände

auch
das

die

innen in ihm wohnende
das

Vernunft vernichtet

werden?

Und

unkörperliche Wissen,

sich

mit allen

diesen

Kräften vereinigt (und) das sich
1

um
vor

seiner Vorzüglichkeit willen Gott

„und das Bild"

„Triebkraft" wörtlich
7 „die in

,

streiche
vgl.
ist"

r^löSä.l

„bei" wörtlich: „auf"

unten die Parallele

zum Logos
nach
397

der

Menschen

dem Samen notwendig
XkSSOr^

^ aber lies *<-.^

17 „bindet"
besser streicht

aber

lies

20 „des himmlischen Gewandes und der Engel",
syr.

man

32 Der

Übersetzer denkt an den persönlichen Logos,

da er das

Mask. gebraucht

Die syrische Theophanie Buch

I.

-

o"

angeähnelt hat, sollte nicht einmal sein wie die Samen (körner), die zur

Erde fallen? Oder (ist der Mensch) nicht viel besser? Denn er trägt keineswegs Grannen noch Gräser, sondern die vollkommenen und dichten Ähren seiner Vorzüglichkeit, dann wenn er dem irdischen Verderben entrinnt, sowie er von den Fesseln befreit ist und keineswegs unverständig den Verkehr im Himmel gegen den auf Erden eingetauscht hat. Sobald er neben Gott tritt, läßt er in Wahrheit wie die Engel gottgeliebte Früchte sprossen, deren Same und Kraft früher im sterblichen Leibe eingeschlossen und wie in einem Ofen eingeengt war. LXXVIII. Nachdem all dies zum Beweise der geistigen und vernünftigen ovoia im Menschen gesagt ist, wollen wir fortan in unserm Sermon zum Folgenden kommen. Wenn also der Mensch, der im Verkehr auf Erden aufgewachsen ist, seine eigene Größe kennte und sich kümmerte um die Lehre Gottes, so gäbe es kein Hindernis für ihn. sobald er von hier entronnen ist, am (gleichen) Verkehr 'wie die Engel sich zu ergötzen und teil zu haben am königlichen Leben seines Vaters im Himmel. Deswegen aber, weil weder Ein Mensch noch zweie noch mehr oder weniger, sondern das ganze vernünftige Geschlecht auf Erden die Kraft selbständiger Herrschaft empfangen hat, weil seine Natur frei ist *und vom göttlichen Logos, dem König, den königlichen Samen empfangen hat, hat er nicht gut die ihm eigene Kraft gebraucht, sondern hat all das andere, was zum Nutzen des Leibes notwendig ist und das Leben unterstützt, durch Berufswissenschaften in all seiner Hoffart erarbeitet, hat ersonnen die Bebauung des Bodens, die Herstellung von Schiffen, den Handel, den Besitzerwerb, und nicht nur (dies), sondern er hat sich auch großen Überfluß *und hinlänglichen Reichtum an Begierden aller Art von überallher vollauf verschafft. All das aber, was auf die Erlösung der Seele und auf ein gottgeliebtes Leben der Gerechtigkeit hinzielt,

ö

10

15

20

-5

eben das hat er mit Stumpf und Stiel aus seinem
hat
seine

2

40

und die des Gh im Himmel zu einem Irrwahn gemacht, hat freiwillig die lüsternen Begierden des Leibes der ihm eigenen Größe vorgezogen, hat die Gerechtigkeit seines Vaters im Himmel und sein Lob vernachlässigt und hat die unvernünftigen Antriebe des Wahnsinns und der Phantasie ausgesucht, was die törichtsten der Kinder zu tun pflegen, die die fürsorgliche Lehre und Zucht derer fliehen, die ihr Denken *groß gemacht haben. Das, was für den Augenblick angenehm ist.
Geiste
ausgerottet,
-

eigene \7 orzüglichkeit

schlechtes der Brüder

35

•20 Statt
2(> Statt

1

„die"

lies

„und"

23 „Bernfswissenschaften"

vgl. zu S.

66n

1

Genitiv) lies

„und"

34 Gemeint sind
aber
lies

die Antriebe

zum Götzen-

dienst

37 „lang gemacht haben"

^="tC03

80*

Eusebius.

aber die Seelen und Leiber zumal verderbt, ehren

sie bei

und erjagen
des Bösen
5

sich Irrtum

und

törichte Wissenschaft zur eitlen

weitem mehr und un-

verständigen Ergötzung.
sich

Während
stellt

so alle

Menschen

*in der

Vermehrung
in

befinden,

ihnen der Neider,,

der das Gute haßt,

und der Schädiger des Schönen nach und eben dieser bereitet bösen Neide Netze und Schlingen und viellistige *Intriguen
wider die Erlösung aller in Gemeinschaft mit den bösen
treibt sie
(sind),

seinem
Art

aller

Dämonen und
die auf

von oben
die

in die Tiefen des Bösen,

damit

alle,

Erden

nicht sehen,

sondern übersehen

sollten das Gesetz ihrer Natur,

10

und (damit)
vernünftigste

Frucht des Bösen an Stelle des Samens der Vorzüglich(So) fiel derjenige, der der allerfriedlichste, weiseste

keit *erblühe.

und

war von

allen

auf Erden, in die äußerste Wildheit und

von den Gottliebenden über die Katastrophe und spricht: „Der Mensch in seiner Ehre 15 hatte keine Einsicht, sondern wurde dem Tiere gleichgemacht und ihm angeähnelt". LXXIX. Deswegen war also mit Recht ein großer Erlöser, der größer ist als alle Menschen, ihnen erforderlich, und dies war eben jener Fürsorger, der sich um alles kümmert, der Logos Gottes, der nach Art eines guten und liebenden Vaters durch Taten seine Fürsorge für 20 die vernünftigen Seelen auf Erden zeigte und der sich eifrig bemühte durch eigene Botschaft um das Aufsuchen und die Heilung derer, die des Weges zogen und zu Grunde gingen.
seines Falles weint,

Unvernunft,

so daß einer

ausruft

Zu Ende

ist

der erste Sermon des Cäsareensers.
48)
21.

Bösen"

=
15

3 „Während
.

14

=
.

Psalm 49 (LXX:
so
alle
lies

Menschen

sich

befinden,

stellt

die

Vermehrung des
lies

.

.

,

aber

r^A\&flooi\=a

6 „Reichtum"

,

aber

r^l&CV^-

11

lies

~wCVIl Bernstein

14

„seines"] „ihres"

LXX

„wurde

überliefert"

20 „eilen"

=

Die syrische Theophanie Buch

IT.

81*

4i

Der zweite Sermon: Gegen die Philosophen.
meine Geliebten, war nötig dem Geschlechte der allein Überfluß zu geben vermag denen, die in Verzweiflung, und Leben denen, die dem Tode verfallen sind, und das Kommen Gottes und die göttliche Offenbarung eben des gemeinsamen Erlösers aller von ihm sagen wir, daß er notwendig den Menschen aufleuchtete, weil durch den äußersten (Grad) des Bösen, durch die Tiefe des gottlosen Irrtums, durch den Wahnsinn des Polytheismus und durch den eifrigen Neid der Dämonen alles, was auf Erden (ist), verderbt war. II. Damit aber noch besser bekannt werde die Ursache der göttlichen Offenbarung des gemeinsamen Erlösers aller unter den Menschen, wollen wir fortan vor allem beginnen, über den tiefen Fall des Geschlechts der Menschen, ihren gesetzlosen Frevel und ihre Ruchlosigkeit zu reden. Dann aber wollen wir uns wieder zu den geheimnisvollen Tiefen der göttlichen Offenbarungslehre wenden. III. Denn lag es nicht auf dem Menschen wie eine Krankheit, die wider alle mächtig wurde? Aber über alles Böse und Scheußliche hinaus führte (und) weidete nach Art einer todbringenden Seuche das ganze menschliche Geschlecht der böse Dämon so (sehr), daß er den (Menschen), der der allerfriedlichste war, zu dem äußersten (Grade) der Wildheit trieb und (daß) der Vernünftigste der Allerunvernünftigste wurde. Seitdem kannten die Menschen in der Blindheit ihrer Seelen nicht (mehr) den allerhöchsten Gott, die Ursache und den Verfertiger des Alls, den verehrungswürdigen Namen der eingebornen, anfangslosen Natur, ihn, der vor allem ist, den Logos Gottes, den Vater des geistigen und vernünftigen Seins, den Herrscher im Himmel und auf Erden, ihn, der
I.

Gott

als Erlöser,

der Menschen

und Gott

als Helfer,

10

15

20

25

27— S.

82. 3 vgl. Laus 235

15— 18
von Euseb. her
4

und

,^
und

1 Die Überschrift rührt nicht

19 Man erwartet r^\CUlQ£>a
I

r^&XiXQOO
c<o\a^-

„und"
nachher

<21

<=3 »

.

Man

erwartet

<^&30
r^VZ*3

c^OXlTj

oder

Schultheß

24 Man erwartet

,

Eusebius IIP.

fi

82*
jederzeit

Eusebius.

5

in ihr ist, der allem die Ursache alles den Erlöser, den Fürsorger, den Geber des Regens, den Spender des Lichts, den Fürsten des Lebens und den Schöpfer dieses Alls, sondern legten der Sonne, dem Monde, dem Himmel -42 selbst und den Gestirnen den Namen der Verehrung (d. h. Gottes) bei. Aber nicht einmal hierbei blieben sie stehen, IV. sondern sie nannten auch eben das Wasser. die warme und kalte, feuchte und trockene

der

Welt nahe und

Guten

ist,

die Vorsehung,

,

die Erde, die Luft

und

das Feuer, deren Natur seelen-

und vernunftlos

und die übrigen Teile ist, wie wir mit unseren eigenen Augen sehen, 10 der Welt: Poseidon, Hephaistos, Zeus, Hera und andere derart und ehrten sie mit dem göttlichen Beinamen. Aber nicht einmal hierbei
blieben
sie

stehen;

V.

sie

vielmehr machten auch die irdische Natur.
(sprossen),

15

und die mannigfachen Nahrungsmachten Demeter, Köre, Dionysos und anderes ihnen Verwandte zu Götzen. Aber nicht einmal hierbei blieben sie stehen, VI. sondern sie zögerten auch nicht, die Gedanken ihres Geistes und eben das Wort, den Dolmetscher jener (Gedanken), Götter zu nennen, ihren Geist aber nannten sie Athene und ihr Wort
die Früchte, die aus der

Erde

mittel des Leibes zu Göttern (und)

20

Hermes und die der Lehren fähigen Kräfte (des Geistes) nannten sie Mnemosyne und Musen. Aber nicht einmal hierbei blieben sie stehen; VII. indem sie vielmehr wuchsen in der Vielheit des Betruges und in
der Größe des Frevels, machten sie ihre eigenen Leidenschaften, die *sie sie machten diese zu fortstoßen und mit keuschem Sinn heilen sollten,

23 schaftliche

nannten ihre eigene Begierde, die lüsterne und leidenKrankheit der Seelen, die Glieder und Teile des Leibes, die zu schändlichem Tun hinziehen und ferner den Wahnsinn, der zu *schändlichen Lüsten (führt): Eros, Priepos, Aphrodite und andere, die diesen verwandt sind. Aber nicht einmal hierbei blieben sie stehen, VIII. sondern
Göttern (und)

auch

auf die
sie,

Geburten der Leiber und das untere

sterbliche
,

Leben

30 verfielen

machten

sterbliche

Menschen zu Göttern
85, 6

verkündeten
20.

4_6

=

Laus 23519—21

12— S.
und

=
L

Laus 235 21—237

& &
tf
1.

12 „sie vielmehr"]

14

1.

r^l^SO.lO

(„entfernen"

.

lies

^

Onjj.Tl.T)
|

L

24

1.

*^\^
26
1.

&
und

&,

9, 21
.
|

[']

L] „und die lüsterne Krankheit

die Leidenschaften der Seele"
|

vielleicht KliüJ.I

^^*1.

mit

HS

L]
lichen"]

„und

die Glieder, die schwer sind zu schändlichen Taten"

„schänd-

„ausschweifenden"

;

KoVjJL»ißo

=

L

Die syrische Theophanie Buch
sie

II.

83*

nach

dem gemeinsamen Tode
daß

und)
(und)
sie

glaubten,

um
sie

die

als Halbgötter Gräber und Grabmale

(&)

und Götter
göttliche

das

unsterbliche Sein
IX. sondern

schweife.

Aber

nicht
die

einmal hierbei blieben

stehen,

ehrten auch

mannigfachen Arten der
verehrungs5

unvernünftigen Tiere und das schädliche

Gewürm mit dem

43

Aber nicht einmal hierbei blieben sie stehen. X. sondern sie fällten auch Bäume, hieben Felsen aus, durchforschten die Bergwerke der Erde nach Erz, Eisen und anderem Material, bildeten Formen von Weibern und Gestalten von [männlichen] Männern und Bildnisse von Tieren und Schlangen und legten dann diesen den Namen der Götter bei. Aber nicht einmal hierbei blieben sie stehen, XL sondern sie legten auch den Dämonen, die in die (Götzen)bilder kriechen und in den finstern innersten Winkel eingetaucht sind (und; an den Spenden und dem Fett der Opfer lecken, *eben denselben Namen der Götter bei. Aber nicht einmal hierbei blieben sie stehen, XII. sondern (eben) sie zogen auch mit gewissen Knoten verwerflicher Zauberei, mit zwingenden (und) ungesetzlichen Gesängen und Besprechungen die unsichtbaren Kräfte, die in der Luft fliegen, als Genossen sich herbei und benutzten dann eben sie als Helfer wider den Irrtum der Götter, die sie gemacht
würdigen
(Gott).

Namen

10

15

Die einen also vergötterten andere sterbliche Menschen. Denn 20 Kinder der Griechen haben den Dionysos, Herakles, Asklepios, Apollon und andere Menschen mit den Namen der Halbgötter und Götter geehrt, die Ägypter aber Horos, Isis, Osiris und ferner andere
hatten.
die

ihnen ähnliche Menschen für Götter gehalten.

maß

der Weisheit

der Erfindung

der Geometrie,

Die aber, die im Überder Astronomie und

25

kannten nicht und die Weisen verstanden nicht, bei sich abzuwägen und zu überlegen den Unterschied des Maßes
Arithmetik sich rühmten,
der Kraft Gottes von der sterblichen (und) unvernünftigen Natur.

wegen zögerten

sie

nicht,

alle

DesArten scheußlicher Lebewesen und die

2 vgl. Piaton Phaidon 81 C.

1

HS

9 „von männlichen Männern"]

D
2

L

1.

.3.1^^

^,.

und r^ÜSsoW

Wilamowitz

13

1.

,.'.'
benutzten

Hoffmann

*

20 hatten"

,_OcnT *\\n

29

& |

<13.
<
L

Schul theß
streiche

22
L.

Das

S

-

-

14 „lecken"]

„und" vor

;&L

OVirsO mit

<

man

erwartet

Schultheß

18 „und

L

27

steht besser vor

„ CVnXuoU

als

vor

L
6*

§4*

Eusebius.

5

mannigfachen Geschlechter der Tiere und der giftspritzenden Schlangen die wilden Tiere Götter zu nennen. Die Söhne der Phöniker aber nannten den *Melkathros und Ousoros und ferner einige andere sterbliche Menschen, die verachteter waren als diese, Götter, die Söhne der Araber aber den Dusares und Obdos, die Gothen den *Zamolxis, die Kiliker den Mopsos, die Thebaner den Amphiareos, und bei anderen wiederum ehrte man andere mit dem Namen der Götter, die ihrer Natur nach sich in nichts unterschieden von den Sterblichen, sondern in Wahrheit allein dies: Menschen waren.

und

10

sterbliche

Allzumal also Ägypter, Phöniker, Griechen (und) das ganze Geschlecht, soweit der Glanz der Sonne leuchtet, haben die -44 Teile der Welt, die die Früchte, die aus der Erde sprossen,
XIII.

ihre

eigenen Leidenschaften, ferner auch
die

,
sich

den dämonischen Wahnsinn
vor
diesen
die

und
15

(dämonischen)
die die

Phantasien

und

sterblichen

Menschen,
Schulen der

menschlichen *Zufälligkeiten
(die)

benutzten und weder
die

Tugend zu ihren Lebzeiten gründeten noch
keine philosophischen

Lehren eines
aufwiesen,
zurückließen,

keuschen Lebens ersannen,
kein hilfreiches keine
20 stimmten,

Dogmen

Werk

erfanden, keine Schüler der

Tugend

Worte und keine
(Männer)
sie)

Schriften tradierten, die zu einem guten Leben

die

kümmerten

um Weiber

und schändliche

Lüste,

(ohne Grund) und aufs Geratewohl, ich weiß nicht durch welche Verführung dämonischer Wirksamkeit, Götter und Halbgötter genannt und durch Opfer und Dienste mitsamt dem zauberischen Betrug geehrt, haben (ihnen) Tempel und Heiligtümer in den Städten
(haben

25

und Dörfern gebaut; ihn aber, der allein jenseits der Welt ist, den wahrhaftigen Logos Gottes, den Allkönig und Allschöpfer haben sie für
nichts geachtet.

zu an Wahnsinn und Menschen, welche sie (zufällig) trafen, Götter nannten und auf der Stelle eben denselben die 30 Leidenschaften der Sterblichen anhängten und eben denselben ungesetzliche Ehebrüche, schändliche Taten, ein verkehrtes Leben und Tod beisie

Eben

aber

nahmen

so sehr
Stelle

Verstandesverderbtheit,

daß

sie

auf der

1

Melquthrarun

,

1.

^CVT^OrA»
1.

L

|

Wilamowitz Hkl

fälligkeiten"]

L
L „Lehre"

& =) &
PSm
17 „ersannen"]

L

5

" "
und
15 „Zu-

16 „Schulen"]

Hkl

Hkl

21

L L

<

1.

„ich weiß nicht,

Anteilnahme an den Taten der Dämonen"
verkehrtes Lehen"]

=

-

f<Ja*r^ vgl. 15 23

durch welchen Irrtum der

L

?
L
1.

''
|

31 „ein

Die syrische Theophanie Buch
legten.

II.

85*

Und obwohl sie (selbst) derartiges sagen,
behauptet

das keineswegs von anderen ver-

sie selbst Zeugen dafür und Irrtum, Trauer und Tod und vor diesen Ehebruch, Schändung der Männer und Raub der Weiber (von ihren Göttern) bekannten, füllten sie nichts desto weniger alle Städte, Dörfer und Länder mit Tempeln, Bildern und Heiligtümern. XIV. Und nicht nur dies, sondern sie nahmen auch aus den Worten, die sie über ihre Götter machten, die Hilfsmittel zu (eigenem) schändlichen und widergesetzlichen Leben und verderbten durch alle Arten der Lüsternheit zumal ihre Leiber und Seelen zusammen. Welcher Art das war, was sie taten, indem sie sich ihren Göttern anähnelten, können wir aus der Nähe an dem uns benachbarten Phönizien betrachten, indem wir sehen, was bis jetzt in ^45 Baalbek *geschieht, wie dort die Überbleibsel der alten (DämonenSchäden und die Spuren des verderblichen Bösen bis jetzt wirksam

leumderisch
sind

wird,

sondern (obwohl)

5

10

sind,

sodaß die

dortigen Frauen sich nicht eher in gesetzlicher (Ehe-) 15

als bis sie zuvor durch außergesetzliche Verderbung geschändet sind und an dem ungesetzlichen Mysterienkult der Aphrodite teilgenommen haben. Aber jetzt ist diese Stadt allein an diesem Wahnsinn krank zum Beweise des alten Bösen. Früher nämlich litten Myriaden derart, als die Krankheit der Dämonen noch mehr 20 mächtig war. XV. Und nicht allein dies, sondern auch diejenigen Männer, welche den genannten Göttern geweiht (verfallen) waren (und) aus Lobgesängen und Liedern, Opfern und Mysterien, Schriften und Gelübden von Bildern gelernt haben, daß der Vater und Lenker aller Götter von leiblicher Lust besiegt sei und den Ganymedes geliebt habe, 25 '^überschritten nach dem Vorbilde des Eifers ihrer Götter die Grenzen der Natur, gingen über unsagbare *Taten hinaus und betrugen sich

Gemeinschaft verbinden,

ohne Scheu frech gegeneinander, was zu hören unglaublich ist: „Männer begingen Unanständigkeit gegen Männer und trugen an sich den gebührenden Lohn für ihre Verirrung davon", wie die göttlichen Schriften 30 sagen. XVI. Und nicht nur dies, sondern sie verkehrten auch das gemeine

6_10
26-31

=

Laus 240 2—6

10

ff.

vgl.

Vita Const. 105
1

wurde keineswegs von anderen, wie man

L

OcraAo
Tcoitaq

&
1

=

Laus 240

6— u

28

=

Rom

27

31 -S. 80,

'
13
Statt
C\

^^sagt,

verleumdet"
1.

^*Uw^vQöta mit HS
27
1.

, (&
vgl.

2

ff.

Hkl, Praep.

IV

16 22

Laus 240 11— 18

L „und
9

eben dies

22

1.

20

streiche das

„und'•'

vor

*j\*r^

r<\T3S*-

(-)

L

gg*

Eueebias.

Denken,

legten
die

Zwange
nicht
5

dem unvernünftigen Schicksal und dem Wesensschaffung und Anordnung des Alls bei,
und
ein Leben, das nicht lebenswert war,

natürlichen

führten ein
erforschten
göttliche

tierisches Dasein

das

Wesen

der Seele,

erwarteten

nicht

das

gerechte,

10

Gericht und nahmen sich weder die Siegespreise der Tugend noch ferner XVII. Und nicht nur die Strafen eines gottlosen Lebens zu Herzen. dies, sondern auch mitten in das Theater liefen sie wie Herden rennen, Greise zumal und Jünglinge und Mütter mit *ihren Söhnen und Töchtern und dem Anhang der Sklaven, und wurden (so) mit allem Schändlichen und Wahnwitzigen bekannt. Der Trunkenheit und Lüsternheit voll

15

waren Männer zumal mitsamt den Weibern, wenn sie zusammen waren. Wie sollten sie das Gute tun, sie die ihre Ohren nicht dem Hören keuscher und gottesfürchtiger Worte, noch ihre Augen der Hilfe für ihre Seele, sondern der Lehre schändlicher Worte und dem Anblick der Denn derartig war ^46 bildlichen Darstellung aller Lüsternheit *darboten? das, was alle Scharen zu sehen bekamen, die sich bekümmerten um die
Dinge, die in diesen (Schauspielen gezeigt wurden): wahnsinniger Pferdewettkampf, gottloses Ergötzen an denen, die von wilden Tieren gefressen

20 spielen getötet wurden, ferner lüsternes

wurden, grausame und unmenschliche Quälereien derer, die in GladiatorenLachen über schändliche (Dinge),
törichtes

Vergnügen an Musik, lüsterner Anblick derer, die Weiber und starkes Geschrei bei Liedern. Denn bei diesen und derartigen (Dingen) waren Myriaden Scharen unverständiger Massen vereinigt mitsamt ihren Fürsten, Strategen und *Hegemonen und wurden
darstellten,

25 mit

den Verderbnissen durchtränkt, die die Seelen zum Verfaulen bringen. XVni. Und nicht nur dies, sondern sie bauten auch Schulen für gottlose

Worte

und

den Provinzen und in den Städten. Statt der gerechten weltfördernden Lehren und statt der keuschen und gottgeliebten
in

Belehrung nahmen sie durch das frevelhafte Gefasel der Poeten, die es 30 unter ihnen gab, schändliche Erzählungen und Mythen über alle möglichen männlichen und weiblichen Gottheiten, voll von allerlei Schande

und Leidenschaften und furchtbaren

Verbrechen,

in nichts unterschieden

von den sterblichen Naturen, infolge der Belehrung und des Studiums der trügerischen, dramatischen Werke der Komöden und Tragöden in
35 ihr Gedächtnis

1 vermutlich

&
auf.

Diese

verderblichen

%

und schädlichen (Dinge) des

''
10 „bekannt"] wörtlicher

vgl.

L

„bekleidet"(Syriasmus) 15 „darboten"] 1.

^^
8
1.

^cnürs

mitHS 241. ^ocnllCOaivCO.iO
Schande" ., aber

mit

HS

31 „und Leidenschaften, voll von

allerlei

rowo

muß

an verkehrter Stelle stehen

32 „Verbrechen"] „Trauer"

.

=

Die syrische Theophanie Buch

II.

87*

Lebens säten sie zunächst in sich und dann in den Seelen der Jünglinge Der Frevel aber, der von allen der erste und letzte (ist), war, daß aus. vollständig alle Menschen, die Fürsten zumal und die Untertanen, die Könige der Völker und die Gesetzgeber, die Heerscharen und Massen
in den Dörfern
allein

und Städten, unter Griechen und Barbaren das Lob, das

5

die

dem König des Alls gebührt und zukommt, dem Gegenteile zuwandten, Dämonen, die sie verderbten, Götter nannten und Hymnen sangen

sinnlichen Elementen

und den den irdischen und bösen Geistern, den seelenlosen der Welt. Die Mengen der vernünftigen Lebe10

wesen auf Erden brachten weder das Lob (nach Art) des Priesters noch das mit ihren Brüdern im Himmel, den heiligen Engeln und göttlichen Geistern, die den Allkönig loben, das mit ihnen zusammenstimmende *Lob dar, sondern sangen ein ungebührliches und nicht zusammenstimmendes -47 (Lob) an Feiertagen und Festen den betrügerischen Geistern, die die Welt verderben, und fügten ihnen die Ehre der Anbetung zu, sodaß fortan das ganze der Erde übereinstimmend mit allen Völkern in der ganzen Welt nichts anderes war als ein im Sturm befindliches Schiff, dessen schwer (beschädigtes) Wrack durch einen ^anderen Sturm

15

Untergang bedroht ist. also war wegen aller dieser (Dinge) Gott als Erlöser und Helfer nötig für das Geschlecht der Menschen. Wären nur die Massen zu dieser Verirrung geführt, so wäre das Böse vielleicht gering. Jetzt aber waren völlig die Häupter der Städte, die Lenker der Völker, die Könige der Länder, die Führer der Ortschaften und die Fürsten der Völker allzumal übereinstimmend an derselben dämonischen und polysofort mit völligem

XIX. Mit Recht

20

25

theistischen Verirrung erkrankt.

Ferner fürwahr aber auch diejenigen, die sich rühmten unter den Griechen der Philosophie und bekannten, daß sie ein reicheres Wissen besäßen als die meisten Menschen, (die)
auf den Straßen prunkten, indem
Stola hüllten,

schweiften

sie sich aufblähten und breit in ihre auf der weiten und langen Erde umher und 30

*bettelten sich von anderen Völkern die herrlichen Lehrsätze zusammen, von hier die Geometrie, von der andern Richtung die Arithmetik, wiederum aber von anderer Seite die Musik und die Heilkunde und

28

vgl. Praep.

X
14

4

27 f.

10

vgl. o.

S.

62

und L 222 29ff.

12 Das eine r^^VMftatii „Lob"

wohl Druckfehler
deren"] „letzten"

17 „war"] wörtlich „waren" (Plural
1.

KllT*>r^ Schultheß mit HS
in Stud. 70
1. f.

24

)

ist

18 „an1.

„die Fürsten'•'

vielleicht

<.2*-satz

vgl.

Hoffmann

29 „die

prunkten"]

Haupt-

31 „bettelten"] „befreiten"

oi.°U>

gg*

Eusebius.

andere (Dinge), die auf rationeller Erfahrung ^beruhen.
ähnliche (Dinge)

Diese aber und

10

von überallher zusammen und verfielen Durch beschwatzendes Wortein sterbliches und gottloses Denken. machen setzten die einen fest, daß die Atome, die unzerlegbar, ohne als ob sie fürwahr die Teile und *ähnliche Teile und ohne Ende (sind), „der Anfang des Alls" seien, wie sie sagen. Wahrheit nicht prüften Eben dieselben definierten auch die Lust als den äußersten Grad der Glückseligkeit, was augenscheinlich verderblicher ist als alles Böse. Denn was könnte es Kostbareres geben als die Lust für diejenigen, die festgestellt haben, daß in diesem Seienden weder eine Vorsehung noch ein Gott noch eine unsterbliche Seele noch eine verständige ovoia noch ein Logos Gottes, der über allem (waltet), noch ein Anfang noch ein Ende existiere, sondern daß allein die unzerlegbaren Vernunft brachten
sie

und
15

seelenlosen

Atome

es

sind

dies

aber

winzige

Körper,

die

eben wegen ihrer vorzüglichen Kleinheit nicht einmal in die Sinne daß eben diese seelen-, Vernunft- und anfangslosen (Dinge) ^' fallen

die ersten

seien,

nicht gezeugt, unendlich an
her,

Menge und von unübertraf,

sehbaren Zeiten
aber,
-0

wie

es

sich

gerade

zerstreut?

Indessen

25

obwohl sie derart sind, hat man gesagt, daß sie die Ursache des Schmuckes des Alls seien, und daß es keinen Gott, keine Vorsehung und keinen Logos gebe, der (alles) sah, noch einen, der mächtig war über alles, aber wenn es auch einen solchen gebe, er weder (selbst) eine Beschäftigung habe noch sie anderen gewähre, und wie ich glaube, legten ^Derartig aber sie die von ihnen geliebte Lust auch Gott selbst bei. waren Philosophen die Anhänger des Epikuros und Demokritos, und indem sie auftraten als Anwälte dieser (Ideen), war ihre ganze Überlieferung

mitten unter den Griechen lebendig.

Obwohl

sie

aber so

di» j

Besseren waren,

schmiegten
sie

sie

sich

(heuchlerisch)

den Massen
sie

an.

Bald wandelten
für

mit den Scharen

zum Tempel,

bald stellten

sich

30 gottesfürchtig aus

Furcht vor der gesetzlichen Strafe. Aber diese, die (waren) derart. XX. Andere aber setzten die Grenze der Vorsehung bis zum Monde fest. Von den übrigen Teilen der Welt schloß die Schar der Schüler des Aristoteles sie aus, die ebendie Lust kämpften,

6
Laert.

vgl. Praep.
vit.

XIV

14

5

23

ff.

7

vgl. Praep.

XIV 20 13

22
ff.

vgl. Diog.

Epicur.

X

123 f. Praep.

1

1.

^»CTXkOUr^ mit HS

vermutlich

=

§%
24
1.

=
ist

„ Cücn \s\*r^

.

XV

8

31

vgl. Praep.

XV

3 wörtlicher „durch Finden überzeugender Worte"

5 „und hohe^Teile"

1.

Klza^,

»-.

25 „indem

sie

auftraten als ihre Täter'•

von

wohl

fälschlich

zum Vorhergehenden gezogen

Die syrische Theophanie Buch
falls

II.

§9*

Grad der Glückseligkeit weder Tagend noch wenn sie zufällig mit Reichtum an Besitz. mit Überfluß an Gold und Silber, mit (vornehmer) Familie und Berühmtheit verbunden ist, die bei vielen (anerkannt sind). Und was hindert sie. sich ebenfalls dessen zu rühmen? Leute, die bis zum Monde die über alles (sich erstreckende) Vorsehung gleichsam hinter Schloß und Riegel gefangen gehalten, und (die) gesagt haben, daß die geistige und vernünftige Seele im Menschen sterblich sei und in nichts sich unterscheide vom Leibe, sondern ihm entspreche an Art und Gestalt, (weswegen) sie sie auch Entelechie zu nennen pflegen. An die Spitze des Guten stellten sie demgemäß weder das philosophische Leben noch die Haupttugend, sondern sie verfielen auf zufällige Dinge, auf Reichtum, Macht und Familie. Denn mit diesen Dingen, sagen sie, existiere auch die Tugend. die der Vernunft würdig sei, ohne sie aber sei *sie niemals. Nichts Besseres gebe es für den Weisen, außer wenn er auch reich sei, noch sei dem, der sich um Keuschheit bemüht, etwas Gutes nahe, außer wenn er ein Sohn (vornehmer) Familie sei, noch sei die Gerechtigkeit und die mit der Tugend übereinstimmende (geistige) Beschaffenheit, falls sie in der Seele des Menschen existiere, genügend zu einem glückseligen ±9 Leben, außer wenn ihm eine schöne Ordnung der Glieder des Leibes zufällig eigne. Eben sie aber glauben, daß die Gottheit irgendwo außerhalb von den Dingen der Menschen oberhalb des Mondes existiere und behaupten. daß die Vorsehung Gottes die Dinge auf Erden nicht sehe. Auch den gemeinsamen Erlöser aller, den Logos Gottes, den Be wahrer des Alls, erkannten sie nicht, indessen aber stellten sie sich (heuchlerisch) auch an, als fürchteten si die Götter in Stadt und Land. Das eine redeten sie weise mit ihren Theoremen, ein anderes aber taten sie in ihrer Praxis und leisteten den Eid bei den Göttern in ihren allgemein (zugänglichen) Schriften und Worten, in ihrem Denken aber war nichts Derartiges, sondern um der Menge zu
als

den höchsten

Philosophie definierten, außer

10

15

20

-

gefallen, heuchelten sie solches Tun, sodaß sie daher, eher Dämonen <ils 30 Menschen, von jeder gesunden Philosophie verachtet werden. XXI. Andere

1 vgl. Praep.

XV

3.

4

8 vgl. 'Praep.

XV

9

6.

10

ff.

14

ff.

vgl. Areios

Didyrnos bei Stob. Ecl.

II 125 (ed.

Wachsmuth)
1.

14 »OOOeUf^
ihren Wissenden"

verstanden

als oi

samen Schriften und
Ausdruck
S.

-,
.,sei

nichts"

criiOVif^

2(>

„mit ihren Theoremen"] „mit

.

Entweder

=

„mit den Wissenden" oder

&).

miß-

28 „allgemein (zugänglichen)"]
Bernays:

,,in

ihren gemein-

Worten'•'

.1'.

Vermutliche Anlehnung an den aristotelischen
vgl.

Die Dialoge des Aristoteles

18

ff.

90*
alier
sein,
sei,

Eusebius.

abgesehen vou diesen, die sich brüsten, die besten Philosophen zu haben gewagt, mit gottlosem Munde zu sagen, daß Gott ein Körper
seiner

Natur nach

in

nichts unterschieden

vom

Feuer.

Dies
als

ist die

andere Verirrung:

der Stoiker,

die diese sinnliche

Welt

Gott

aus-

gegeben und

(so) eine ruchlose,

ganz verderbliche Lehre aufgestellt haben.

Ursache und die leidensfähige Hyle bestehen und derselben ovöia und beides sind wirkende (nach ihnen) aus ein und gewirkte Körper. Der Allkönig Gott, der über allem (steht), ist
die schaffenskräftige

Denn

vom

10 allem

15

in nichts unterschieden, sondern wird auch mit zumal vermischt gemäß dem periodischen Feuer zu bestimmten Zeiten. Groß ist das Böse, daß Gott, wie sie sagen, verwandelt und dann verbrannt wird. Dies also ist die Lehre der stoischen Philosophen, wie sie sagen, und die ganze Welt bisweilen mit daß die ganze Gott vermischt wird und sich alles „ins Feuer verwandelt wie in einen Samen und wiederum aus diesem der Schmuck des Alls vollendet wird,

sinnlichen Feuer

,

wie es früher war".
AVeit
gibt.

Götter

aber gibt

es

so viele,

wie

es Teile

der

besteht,

daß die
20 gänglich

Deswegen weil auch die ganze Welt aus ist sie vollkommen Gott. Eben dieselben haben verständige und vernünftige Seele im Menschen
wie körperlich
sei.

lauter

Teilen

ferner gesagt,

(ebenso) versie,

Was

wollte sie denn (daran) hindern,

gegen den Allkönig Gott solches zu sagen sich erfrecht haben? -^50 Diese Seelen sollen ferner nach ihrer Definition aus Hyle und Körpern
die

bestehen und nichts weiter sein

als

der

Qualm und Rauch

der Körper.

Ferner bleiben nach dem Lebensende keineswegs die Seelen aller, son25 dem nur die der Philosophen (gewisse) Zeiten hindurch, die ihnen be-

stimmt sind, am Ende aber werden auch sie mit dem Brande des Alls T brennen mit Gott zumal und der ganzen elt, und die Seelen der Ungerechten zumal und der Gerechten, der Frommen mitsamt den Gott-

W

losen werden von
30

würden.
sind den

Dann

aber werden
die
in

Einem Feuer aufgezehrt werden, als ob sie geschmolzen von neuem aus dem Feuerfraß des Alls
nichts

Welten geboren,

verschieden,

sondern

in allem ähnlich

früheren,

so sehr,

daß von neuem eben dieselben (Menschen)

geboren werden und ein und dieselbe Nachfolge geboren wird. Die Lebensweisen ferner sind derart, daß sie in allem ähnlich und nicht 35 verwandelt sind, die Moden, Gebräuche, Sitten und Leidenschaften
1 vgl. Praep.

14—16

=

Praep.

XV 16 1 4 vgl. Praep. XV 15 XV 18 3 (Areios Didymos) 19 vgl.
„ini Lauf", vermutlich

6

vgl. Praep.

XV

14iff.
lff.

Praep.

XV

202ff. 21

10 „periodischen"] wörtlich
Feuer"

vom

fälschlich

zum Vorhergehenden gezogen,

'2 „von neuem"] wörtlich „von oben", vermutlich

-

14
1.

„ins

AI uT 1» r^lCUsO

Die syrische Theophanie Buch

II.

91*

51

werden eben dieselben sein und so werden auch eben dieselben EreigEhrungen, Freuden und Schmerzen eben denselben wiederum begegnen, sodaß wiederum eine Helena und ein Unheil von llion zu erwarten ist, und wiederum ein Anytos und Meletos und das tödliche Gift des Sokrates und wiederum eben dieselben Streitigkeiten und Spaltungen der Philosophen, und am Ende wird wiederum alles vom Feuer verzehrt, und nachdem es verbrannt ist, wird es wieder von neuem zurückkehren und wieder in denselben Gleisen verharren. Aber auch diese (Philosophen) hängen so notwendig ihrem Irrtum an. XXII. Die Philosophen aber, die die ersten Physiker heißen, die vor allen anderen) auftraten, gründeten den Anfang des Alls auf ein seelenloses ohne einen Gott, eine Vorsehung, einen Schöpfer und Werkmeister des Alls zu kennen. Eitel aber und ohne Grund legten sie sich lügnerisch den Namen und das Gebaren der Philosophen bei. Denn teils sagten sie, daß die Erde und eine trockene der Anlang des Alls sei, teils nannten sie den Ozean und so eine feuchte Mas Wasser als den Allerzeuger, teils das Feuer, teils die Luft, teils Mischungen aus diesen, und führten viele männliche wie auch weibliche Gottheiten ein und Hochzeiten und Kindergeburten, (und) änderten in physikalische Allegorien das Mythengefasel der Poeten durch schöne Worte zum Ruhmesschmuck, sodaß auch sie gleichsam durch Verkehrtheit von oben von der Höhe wieder auf die der Hyle und auf die sinnlichen Teile der Welt niederfielen. XXIII. Andere aber, abgesehen von diesen, fabrizierten (gerade) Entgegengesetztes all dem, was gesagt ist, behauptend, daß es nichts Göttliches in dem Seienden gebe, weder den höchsten Gott noch die Lokalgötter, daß der Name (Gott) vielmehr besser und über die gesetzt sei, die nicht ist, sodaß sie in großen Frevel des Bösen sich ausgebreitet haben. XXIV. Piaton allein von allen Griechen scheint mir vorzüglich der Philosophie anzuhängen und hält mit Recht daran fest, daß das Gute das Erste und die Ursache des Alls ist, und redet mit Recht weise
nisse,

5

,

-

,

15

20

25

30

über den Zweiten,

der

der Schöpfer des Alls

ist.

XXV. Er

hat auch

schön und richtig
wurden.

festgestellt,

daß Himmel,

Sonne,

Mond, Sterne und
der Seele körperlos 35
geistige

überhaupt die ganze Welt zumal von

dem

Gotte des Alls (geschaffen)

XXVI. Er hat auch

gesagt, daß die
sei.

and

der Vergänglichkeit

fremd
12
f.

Er hat auch
XI 16 ff.

ge-

10

vgl. Praep.

XIV

16

30

vgl. Praep.

17 streiche
.md vgl. Praep.
II

„und" vor cdibl\
6
17

19

statt

_\05»1=3

1.

n^i&StoO
^»cyaAAA

24 Man erwartet das Femininum

%^^\^

92*

Eusebius.

10

15

kannt und zugegeben, daß der über allem (waltende) Verstand, den wir Logos Gottes nenneD, der König des Alls sei. Eben ihn setzte auch er als Herrscher über das All nach Art eines Steuermannes, der schön und Er allein von sicher für alles sorgt, und wies (ihn) als Lenker nach. bekannte den Logos Gottes, den Schöpfer der Welt, allen Griechen gleich wie wir selbst. Aber es ist am Platze, ihn (selbst) zu hören, in welcher Art er über Gott redet: XXVII. „Und Ehren wollen wir erweisen, nicht dem für ein Jahr und jenem für einen Monat und anderen aber überhaupt keinen Anteil und keine Zeit zu erteilen, in der er seine Bahn durchläuft und die Weltordnung (mit) vollendet, die der aller*göttlichste Logos sichtbar anordnete, den, wer immer glückselig ist, zuerst bewundert, zu dem er dann aber Liebe faßt, um (ihn) kennen zu lernen, soweit es die sterbliche Natur vermag". XXVIII. Er nannte auch den, *den er eben als „göttlichen Logos" bezeichnet hat, den „Vater" uwl „Herrn" des Alls und den „Lenker" des Alls mit denselben Worten
wie wir und sagte so:
seid,
lich),

- 52

XXIX. „Diesen Brief

sollt ihr alle, die ihr drei

lesen,

besonders in Gemeinschaft, wenn aber

so

zu zweien zusammen,

(dies) nicht (mögnach Kräften soviel ihr könnt, (und
in-

sollt

dies als herrschendes

Übereinkommen und Gesetz *geb rauchen,
ist,

20

dem

ihr schwört wie es recht

und indem

ihr

mit nicht un weisem

25

zumal und mit der Zucht, der Schwester des Eifers, bei dem dem Lenker des Seienden und Kommenden und dem Vater (und) Herrn des Lenkers und der Ursache schwört, den, wenn wir richtig philosophieren, wir alle deutlich kennen nach der Kraft glückseliger Menschen". XXX. Er lehrte auch, daß ein gerechtes Gericht stattfinden werde, welches einem jeden vergelte, wie er es verGottes diene. Daß der Gipfel des Guten der sei, ähnlich zu werden der GottEifer
Gotte) des Alls,

7—13
6.

=
27

Ps. Piaton

Epinomis 986 C; Praep. XI 16
2

16—25

=

Ps. Piaton

Brief 323 C; Praep.
vgl.

XI 16

25

vgl.

Piaton Politeia 614.

Phaidon 113; Praep.

XI 35 ff.

Piaton Theaitet 176

10 „Weltordnung"]

„Welt"
|

„göttlichste"]

„Gott"

1.

mit

]
KicnAr^

11
|

zieht

HS

„und"] wörtlich „auch"

18 „und" <.
„sollt

19

und das

mindestens heißen

was kommt"

] & &]
Gesetz,

bedenken (aber

&

^

zu

„die sichtbare

Welt"

14

1.

r^ovlSB.I
.1

17

Man

vermißt ein zu

&?)%
lies

,
was

KÜo
(

gehöriges

6

^^AaxXjjowO
die Gerechtigkeit

Lee) das
ist,

Übereinkommen
Es müßte

und bei dem Herrn, der

Kllcnso

22

„und bei

dem Lenker
24

<

mit Unrecht

wörtlich „nach unserer Kraft aus glückseligen Menschen"

&

-

schwören".

-

des Alls, dessen

ist

und dessen

Die syrische Theophanie Buch
heit,

II.

93*

der

Tugend anzuhängen und mit
er
setzte aus.

ihr (wie ein Zwilling)

verbunden

zu sein, zeigte er sehr göttlich.

Aber auch
scheinlich

sich

mit Recht mehr

als

alle (und)

dem Tadel
zur

Warum? Weil

er wußte,

augendaß ein Gott sei,

die Wahrheit und Denen, die er liebte, brachte er als Philosoph die rechte Offenbarung über den Vater und Schöpfer dieses Alls. Mit der Plebs der Athener aber verkehrte er nicht als Philosoph und führte den Sokrates in seiner Rede zum Piraeus, damit er zur Gottheit bete und mit der ganzen Plebs zumal das Fest der Bendis feiere. Er sagte aber ferner, daß sein Meister, als sein Lebensende nahe war, einen Hahn zu opfern befahl. Nicht schämte sich noch beschönigte es

aber ihn nicht als Gott pries.
sie

Er verbarg vielmehr

machte

Lüge

für viele.

10

der beste der Philosophen, daß der Vater der Philosophie befahl, durch

gewordene, irdische Hyle und (durch) ein wenig Blut und Fleisch eines die Gottheit zu versöhnen. Er nannte aber ferner die- 15 jenigen (Götter), die in den Städten verehrt wurden, Dämonen und tat wohl daran, und er bekannte auch, daß sie Vorfahren seien von sterbtoten Vogels
lichen

Menschen und redete

recht.

Götter zu verehren, *weil er sich mit der
niedrigte,

Dennoch aber riet er, eben sie Menge zu (ihrem) Irrtum
als

als er-

es

Wort der WahrLüge aber erheuchelte. Höre jedoch, was er *im Timaios sagt: XXXI. „Über die anderen Dämonen aber zu reden und ihre "Geburt kennen zu lernen, ist zu groß für uns. Wir müssen uns
weil er unter

(und) mit Recht auch dem Schein

{)

sie

Ursache (des Alls) anzunehmen, 20

der Philosophie das

heit verbarg, das der

vielmehr überzeugen lassen von denen,
seien

die vor uns gesagt haben,

sie 25

Söhne der Götter, wie sie behauptet haben, und kennten ihre Vorfahren (wohl) genau. Unmöglich also ist es, Göttersöhnen nicht zu glauben, obwohl sie ohne zwingende Wahrscheinlichkeits- und Beweis5 16
vgl. vgl.

Piaton Timaios 28 C

9

vgl.

Piaton Politeia 327

Phaidon 118
II 7 lf.

Piaton Timaios 40

D

23— S.

94, 8

=

Piaton Timaios 40 D; Praep.

u. Parall.

aus

„daß

?
10
1.

^.Oi.l.TJLS!

Lee „das Fest der Bendideen"
„Vorherwissende" JT
schlägt

[?]

avQ-QOmojv
vgl.

sie seien

ursprünglich Geborne von sterblichen Menschen"
|

vor ^1^.1

steht besser vor ».i.aco.1

=

ztjv
1.

Kraft"

„ocPlL

&
.
26

27.

.

=

94

Schultheß

vor:

,
17
#-».»*
19.

verlesen

.^.^.
„und"

20

„in ihre Ursache geschrieben zu

22

1.

So

r^^Oo^rj Lee

21

]

werden"
„ihre

94*

Eusebius.

gründe reden, sondern dem Gesetze anhangend müssen wir ihnen glauben, sie vorgeblich eigene (Familiengeschichten) erzählen. So also, wie sie sagen, möge sich die Geburt in betreff dieser Götter verhalten und gesagt werden: Kinder der Erde und des Himmels waren Okeanos und
da
5

Tethys, und deren:

Phorkys,

Kronos, Rhea

und

alle,

die

mit diesen

waren), von Kronos und Rhea aber: Zeus, Hera und andere, soviele wir

sogenannten Brüder und ferner andere als die Du siehst, daß der Philosoph von oben, von den Bildern oberhalb der Welt und von den körperlosen, geistigen nach unten auf die Erde und auf den Ozean wie in die Tiefe 10 des Bösen hinabgetaucht ist und Göttergeburten einführte, er der allein
als

kennen

alle

ihre

Sprößlinge dieser".

XXXII.

15

2<i

Menschen mit hochtönendem Geist sagen konnte: immer Seiende, aber niemals Werdende? Und was ist das immer Werdende, aber niemals Seiende?; Das eine wird durch das mit Vernunft (begabte) Wissen wahrgenommen und ist immer sich selber gleich. Das andere aber wird mit unvernünftigem Sinne gewähnt, ist werdend und vergehend, aber völlig seiend ^niemals". XXXIV. Derselbe wackere (Mann) also ehrt eben dasselbe, was wird, vergeht und durchaus niemals ist, wegen seines Werdens und Vergehens jetzt mit dem Namen der Götter. Eben derselbe sagt ferner, indem er diebesser als (sonst) die

XXXIII.

„Was

ist

das

jenigen widerlegt,

die diesen Göttermythos ausgestreut haben, daß sie keineswegs infolge „zwingender Wahrscheinlichkeits- und Beweisgründe' den Irrtum (betreffs) der angeblichen Götter vorbrachten. Nachdem er
-

sie in dieser

Weise beschuldigt
sie für

hat, sagt er hinterdrein,

daß wir ihnen
ist

25

glauben und
haftiges

wahrhaftig halten müssen, obwohl

sie nichts

reden,

aber

obwohl

er

sie

sogar Göttersöhne nennt,

Wahrihm -~A

(doch) offenbar bewußt, daß er ihre Vorfahren als sterblich, jedermann

und ferner an sterbliche Götter und sterbliche, ihren Vorfahren ähnliche Söhne erinnert, die sagen, „daß sie ihre Vorfahren Obwohl er unverhohlen sagt: „Unmöglich also ist es. 30 genau kennten". Göttersöhnen nicht zu glauben", beschuldigt er eben sie auf der Stelle, daß sie „ohne zwingende Wahrscheinlichkeits- und Beweisgründe" redeten,
ähnlich einführt

und fügt

hinzu, daß „wir sie für wahrhaftig halten müssen, da sie vor-

13-17
5

]
13

=

Piaton Timaios 27 D; Praep. XI 9

4

|

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1.

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aco
19
,,

17 „völlig

„niemals']

"oOcVca £ft mit HS

wegen"

besser

wohl „trotz"

Die syrische Theophanie Buch

II.

95*

geblich

eigene
er

(Familiengeschichten)
nicht:

erzählen".

Durchaus

vorsichtig

aber sagt
zählen".

„da

sie

erzählen", sondern ..da sie vorgeblich er-

„Wir müssen uns vielmehr überzeugen lass'en", sagt er, „sie Söhne der Götter". Woher hat er (denn) dies zu sagen gelernt: „wie sie behauptet haben"? Denn sie haben dies behauptet, nicht ich. das heißt aber: Dennoch, da sie über sich selbst aussagen, wenn sie auch (nur) ohne Wahrscheinlichkeitsgründe und ohne Beweise (die) sie selbst (betreffenden Tatsachen) feststellen können, dennoch glauben wir ihnen. Hinterher sagt er: „So also, wie sie sagen, möge sich die Geburt der Götter verhalten". Notwendig bemerkt er, „wie sie sagen". Denn keineswegs nach meiner, sondern nach ihrer Meinung soll dies
seien

5

10

gesagt sein (will er damit ausdrücken).
rät,

XXXV. Du

siehst also, daß er
stellt er dies

wir müßten

dem Irrtum
der

nachfolgen.

Weswegen aber
Eben
dies

fest?

Um

keiner anderen Ursache als

um

des Gesetzes, das heißt,

um

des Todes willen,

am

Gesetze hängt.

bekennt er

offen, 15

„Dem Gesetze folgend glauben wir". Geht denn die er sagt: Furcht vor den Menschen und dem Gesetz *bei den Philosophen über die Furcht und das Gesetz der Wahrheit hinaus? Wo sind die vorzüglichen und weisen (Worte) jener schönen Sprache, mit denen er in
indem
durchaus staunenswerter Sprache gewaltig so redete:
kein Gesetz

XXXVI. „Denn

20

Wissen, und nicht ist es recht, daß der Verstand irgend einem Dinge unterworfen oder Untertan sei, sondern er ist der Führer aller Dinge, wenn er in Wahrheit seiner Natur nach frei ist". Derselbe sagt: ..Wohin jemand sich
ist

und keine Ordnung

besser

als das

selber

stellt,

indem

er glaubt,

daß

es das beste sei, dort

muß

er (auch). 25

wie mir scheint,
hin

bleiben

trotz des

Sturmes, indem er nichts bedenkt,

weder den Tod noch irgend etwas anderes vor dem Schimpf". Spätersagt er: „Denn die Furcht vor dem Tode, ihr Männer, bedeutet Z55 nichts anderes als wähnen, weise zu sein, obwohl man es nicht ist". XXXVII. Warum also, Weiser, wirst du nach diesen Worten vom 30 Tode bewegt und heuchelst, sterbliche Götter um des Gesetzes willen

20—24
XIII 10
3

=
28.

Piaton Nomoi 875 C

24—27

=

Piaton Apologia 28 B; Praep.
5

29

=

Piaton Apologia 29 A; Praep. XIII 10

17 „von den Philosophen"

.
c.

Vielleicht

kann man verstehen

:

den Philosophen (stammenden) Gesetz".

Worte und der
^jSifioAliA

%
Ülvöq

&]
Sinn.

Aber dagegen spricht

die Stellung der

Denn gemeint

ist

das staatliche Gesetz der
c.

o\CU.

Oder

Dat. mißverstanden als

Gen.?

.

„und dem von

Lies

23

?.- und

,-

-<

24

„stellt"

+

Piaton

96 zu ehren?

Eueebius.

söhnen

glauben

Waruni aber hältst du es für würdig, daß wir jenen Gottesund ihnen vertrauen? Durch dein (eigenes) Wort

machst du zu Schanden und schüttelst ab, was sie durchaus nicht verständig noch auf Grund irgend eines Beweises über ihre Vorfahren geWie kannst du, nachdem du sie so beschuldigt hast, den 5 sagt haben. Menschen (noch) raten, ihnen zu glauben? Was ihre Väter sind, wollen wir prüfen! XXXVIII. Die Erde, heißt es, und der Himmel hatten als Kinder Okeanos und Tethys, und ferner Phorkys, Kronos und Rhea, und dann nach diesen allen Zeus und Hera. Zeus nach der Erde und Zeus nach Kronos und Rhea, nach allen diesen! Was 10 dem Himmel! Wo ist Zeus, der Gewaltige im Himmel, sagst du, wackerer Mann? der den fliegenden Wagen treibt? Oder wars nicht dein eigenes Wort, über das jedermann in lautes Staunen ausbricht, wenn du so sagst: XXXIX. „Der gewaltige Zeus also im Himmel, der den fliegenden Wagen 15 treibt und lenkt und dem nachfolgen die Heere der Götter und Dämonen". XL. Aber das weiß ich nicht, warum (erst) nach der Erde, nach dem Meere, nach Okeanos, Rhea und Kronos, den Sterblichen, Zeus erschien und wie (dies) dein Wort jenem (anderen) entspricht: ..Wir müssen uns überzeugen lassen von denen, die vor uns gesagt haben, sie seien Söhne der Götter, wie sie behauptet haben, und kennten 20 ihre Vorfahren (wohl) genau. Unmöglich also ist es, Göttersöhnen nicht zu glauben, obwohl sie ohne zwingende Wahrscheinlichkeits- und Beweisgründe reden". Er fährt aber fort: „So also, wie sie sagen, möge sich die Geburt betreffs dieser Götter verhalten und gesagt werden". 25 Daran reiht er eine lange Rede und Erzählung über die Geburten der Götter, die die Poeten sagen, versichert uns obendrein und spricht: „Von Kronos und Rhea (stammten) Zeus und Hera und alle, von denen wir wissen, *daß sie alle als ihre Brüder genannt werden, und ferner andere als Sprößlinge dieser". XLI. Prüfst du also, während dieser Mann 2756 Und erzählt er nicht Dinge, die leicht sind, wohl aber (solche), 30 erzählt? die gottlos und seiner eigenen Philosophie entgegengesetzt sind? Denn eben er treibt in der Politeia vornehm diejenigen, die er jetzt Göttersöhne nennt, (und) vollends diejenigen früheren (Schriftsteller), die über deren Gottheit erzählt haben, den Homer, Hesiod und vor allem den 35 Orpheus aus seiner weit weg, jetzt aber rät dieser Philosoph,

14—16 == Piaton Phaidros 246
3 „verständig"] „gesund"
}]
iv
vgl.

32

vgl.

Piaton Politeia 377 8 Phrokys

f.;

Praep. XIII

3iff.

=

,

15 „und lenkt"] b
Piaton; vgl.

ikavvojv

.

11

28

1.

»_OcnA*Jf^:i

w

53

ii

30 „und (während)

er erzählt

keineswegs Dinge, die

nicht schwer sind"

.

Eusehius wollte wohl das Gegenteil sagen

Die syrische Theophatiie Buch

II.

97*

rät er nachher, sie als Götter zu verehren.

,

glauben, indem er sie Göttersöhne nennt und Götter Erde und dem Himmel und hinter der feuchten die er als Okeanos bezeichnet, im Entstehen und Vergehen sucht und bekennt, daß der Vater aller Menschen und Götter und Hera und die anderen noch dazu, die nach seinen Worten als ihre Brüder und Söhne genannt werden, aus der Erde und dem Ozean stammten, und (trotzdem)

eben ihnen zu

hinter der

,

5

Wo ist

jene Majestät geistiger

wo

ist

jenes

körperlose, jenseits der

oder jene

göttliche Erzählung

über die

Welt (befindliche) Urbild färb- und gestaltlose Natur?

Wenn
liche,

aber jede Seele

unsterblich

Untertan

die Unsterblichen,

ist, warum machst du Sterblichen 10 den Körpern der Dämonen das Unkörper-

den vergänglichen Sinnesdingen die geistige und vernünftige ovu'iai

Mit Recht also meine ich diesen

Mann mehr

zu tadeln als die übrigen,
seiner
15

obwohl mich

die Liebe zu

ihm

hinzieht

wegen der Verwandtschaft

Lehren (mit den unsern). Denn er allein von allen Griechen scheint mir die Vortüren der Wahrheit zu erreichen und hat in vielen Worten Verwandtschaft mit uns gezeigt. Aber nicht möge dieser Mann (mehr) geehrt werden als die Wahrheit. Deswegen, scheint es mir, *muß er

mehr

als alle

um

ihretwillen getadelt werden.

Denn (obwohl)

das Lust-

liebende und das, was aus seiner Lehre sich ergibt, als todbringend be- 20
schuldigt werden mag,

und obwohl

er glaubt, daß es keine Götter gebe,

heuchelt er indessen dennoch, als ob er ein anderes Leben nicht kenne,

denn nur das gegenwärtige. XL1I. Die Peripatetiker aber hingen einer Meinung, die derjenigen des Anfängers dieser Philosophie ähnlich war, so an, daß sie sogar 25 meinten, die Seele im Menschen sei sterblich, und behaupteten, ihre Gestalt und ihr Körper sei die „Entelechie". Zu gunsten des diesseitigen
57 Lebens,

das sie allein kannten, gerieten sie unter die

chelten Götter,
setze der

obwohl

sie

glaubten, daß diejenigen, die nach

Menge und heudem GeFurcht
30

(verehrt

werden mußten), niemals
der
gesetzlichen
alles körperlich

existierten, aus

vor

dem Tode und vor
allein Gott sei,

Strafe.

XL1II.
die

Die Stoiker
seien,

wiederum, die lehrten, daß

und daß

wahrnehmbare

Welt
8
teles S.

und

sich einredeten,

daß ihre Teile Götter
17

vgl.

Piaton Phaidros 247 C

15

vgl. Praep. XIII 14 3
lOf.

vgl. Aristoff.

1096 a 16

26

vgl. Praep.

XV

31

vgl. Praep.

XV

14

5 „nach ihnen"

=
ist

18

1.

.^.
sie"]

statt

„ist

er getadelt

worden"
liebt

19 Der Hauptsatz im
das,

unverständlich:
(als)

„Denn

das,
es

was

die Lust

und

was

seiner
sie

Lehre entspricht,
meinten"

totmachend wird

verleumdet".

25 „sogar"] „und daß
Eusebius
III*.

^

28 „gerieten

wörtlicher „fielen sie"
7

9g*
sollten das tun dürfen,
ist?

Kusebius.

Deswegen weil

sie die Teile
sie

was ihren Lehren entspricht, selbst wenn es häßlich der Welt Götter nannten und die irdische
ohne Tadel sein?
Sie aber, die die

ovöla verehrten, sollten
als
5

den Anfang des Alls festsetzten, sollten dem entsprechend die verehren dürfen? XL1V. Er aber (Piaton) setzte wie durch göttliche Offenbarung fest, was „das immer Seiende, aber niemals Werdende" und
sich selbst Gleiche"

10

was „das durch Wissen mit der Vernunft Wahrgenommene und immer sei, und sagte, wie weit es reiche, und redete offenkundig und mit offenkundigen Worten schön und weise eine wahrhaftige, göttliche Geschichte der Natur gemäß folgendermaßen: „Gott also, wie
alte

auch das

Wort

(lautet),

hat Anfang,

Ende und Mitte

alles

Seienden
aber folgt

inne und vollendet richtig, indem er naturgemäß dahingeht.

Dem

immer
15

die Gerechtigkeit,

indem

sie

ein

göttlichen Gesetze

zurückbleiben".

Und

Rächer ist derer, die hinter dem wie blieb zurück der Philo-

soph hinter dem göttlichen Gesetz und achtete gering die Gerechtigkeit, die über alles (waltet), und brachte uns die Gesetze der Sterblichen und fürchtete sich vor dem Tode, er, der die Seele über die Himmelsgewölbe
hinaussandte!

Aber nicht

lauter

hat dieser Mann,
sei,

scheint mir,

seine
sie

Lehre, daß die Seele der Menschen unsterblich
20 verunreinigt hat.

bewahrt, weil er

Denn

nicht nur die Seele der Menschen, sondern auch

25

30

Hunde, Affen, Ameisen, Pferde, Esel und der übrigen unvernünfund in nichts unterschieden von der Seele der nach. Agyptisierend sagt er, daß nach seiner Philosophen ihrer Meinung eben diese (Seelen) allerlei Leiber wechseln und die der Menschen Um dieser (Dinge) willen in die Natur der Tiere umgegossen werden. wird er auch darin verachtet, worin er die Wahrheit gesagt hat, wie jemand, der auf der andern Seite lügt. Denn wenn dieser Mann auch bewundernswert ist (darin), daß er den Werkmeister und Schöpfer dieses Alls erreichen (begreifen) konnte, muß er dennoch besonders getadelt werden bei jedermann, weil er das richtige Wort nicht vorbrachte. „Denn obwohl er Gott kannte, pries er ihn nicht als Gott, sondern ehrte und diente dem Geschöpfe mehr als seinem Schöpfer", nannte Götter und verehrte diejenigen (Wesen), die an sichtbare Körper gebunden sind:
die der

tigen Tiere sei unsterblich

58

6

f.

=

Piaton Timaios 27
3

D
20

10—14
vgl.

=

Piaton Nornoi 716 A; Praep. XI 13

17

vgl. Praep. XIII 14 3 16

Piaton Phaidon 81

D;

Praep. XIII 16 4

ff.

31

=

Rom

1 21. 25

11

„unser altes Wort"

.

12

18
gemacht hat"

„lauter"] wörtlicher „gesund"

=

&
20 „gemeinsam

=

26 „wie

einer, der in

etwas die Wahrheit gesagt,

auf der andern Seite aber gelogen hat"

Die syrische Theophanie Buch

II.

99*

Sterne und bekennt zugleich und in demselben (Atemgeworden, vergänglich (und ihrer Natur nach zusammengesetzt seien *aus Feuer, Erde und den übrigen *und betet sie an zumal, ehrt sie und nennt sie Götter. Hinterher aber bekennt er

Sonne,

Mond und
sie

zuge),

daß

dann wiederum, daß
an der
Zeit,

sie

auflösbar und vergänglich seien.

ihn selber zu hören, wie er

im Timaios
ihr

sagt:

Götter der Götter,

deren Bildner
auflösbar.
völlig

ich bin.

Alles also,

Doch ist es XLY. „Ihr was zusammenseid,

5

gebunden wird,
nicht
ihr

ist

Deswegen weil
unauflösbar".

geworden

seid ihr

ist und wie es Feuer zur Luft so (wie) die Luft zum Wasser und (wie) das Wasser zur Erde (verhielt), aus denen er band und hinstellte den sichtbaren und

und Werden, woher es
unsterblich

Ferner aber sagt er über begrenzt wurde: ..daß (sich) das 10

^tastbaren Himmel.
derart (waren)

Und zu diesem Zwecke und aus diesen (Dingen), die und deren Zahl vier (betrug , ward der Körper der Welt".
er:

Hinterher aber sagt
entstanden Sonne,

„Zum Werden

der Zeit, damit die Zeit entstehe. 15

Mond und

die fünf anderen Sterne, die den

Wandelsterne haben,
Zeit.

zur Abgrenzung und

Beinamen Bewahrung der Zahlen der

Körper aber machte Gott einem jeden von ihnen und setzte sie (Kreis (bahnen". Indem er aber ferner vom Himmel spricht: ..ob er immer war ohne irgend einen Anfang des Werdens, oder ob er entstanden ist, von irgend einem Anfang ausgehend" antwortet er dann sich selber und sagt: „Er ist entstanden; denn er ist sichtbar und tastbar und hat einen Körper. Alles derartige aber ist wahrnehmbar und das Wahrnehmbare wird durch die Vorstellung begriffen und erscheint
in

die

20

,

259

diese (Dinge) schön und von der gesunden Meinung, indem er sie Götter nannte, (zugleich) aber bekannte, daß sie geworden seien aus der vergänglichen der Körper des Feuers, des Wassers,
als

geworden".

XL VI. Er

also,

der so über

25

richtig geredet hat, entfernte er sich nicht weit

6-9
32 B;

=

Piaton Timaios 41 A; Praep. XIII 18 XIII 184

10

10-14

=

Piaton Timaios

Praep.

15
;

— 19 =

Piaton Timaios 38 C;
3.

Praep.

XIII 18

6

20—25

|

lich

>

nehmbaren"

Anfangs"

,

„ ,
,,was

=

Piaton Timaios 28
-

Praep. XI 29

2 „und

'

<;

3 „und aus Feuer"
sie

; aber
aber

das

steht besser vor

^11 wört„wahr-

zumal und betet

an"

,

besser vor

r^^lsx^r^

Feuer zu Luft, so Luft zu Wasser"

....
1.

Klü^ÄVSa
..Erstlings")

(oder

]
=

, ]

13

•]

,

„und durch dies"

21

„oder geworden

22

]
ist

im Anfang irgend eines

„wahrnehmbar"

1.

100*
der

BosebiuB.

ihrer

5

Er sagt (zwar), daß diese auflösbar seien Natur nach und vergänglich, dann aber nennt er eben dieselben ehrenwerte Götter. Was für eine Geroeinschaft nun hat der Name und die Ehre *der Ursache des Alls mit den wahrnehmbaren und auflösbaren Körpern? Oder welche Gemeinschaft (hat) die Vernunft, die „das immer Seiende, niemals Werdende" hervorbringt, mit „dem immer Werdenden,
niemals Seienden", daß er diese (Dinge) beidemal Götter nennt?

Luft und der Erde?

Denn wenn „das immer Seiende, niemals Werdende" in Wahrheit Gott ist, (dann) ist alles, was nicht so ist, nicht Gott. Wenn aber „das immer

10

Werdende, niemals Seiende" (Gott ist), (dann) ist alles, was anders ist. nicht Gott. Welcher Schluß ist klarer als dieser? Denn beide (Dinge), die ihrer Natur nach entgegengesetzt sind, das eine, das „durch das mit Vernunft (begabte) Wissen wahrgenommen", das andere, das „mit unvernünftigem Sinne gewähnt wird", das eine mit der Fähigkeit

15 zu schaffen, das andere (mit der Fähigkeit) zu leiden

— wie

sollen diese
es
ist

entgegengesetzten
meisters,

(Dinge)

Eines

Namens würdig

sein?

Denn

natürlich, wie jemand,

der sich wundert über das Wissen des Zimmer-

20

(dennoch) die Ehre dem von ihm (herrührenden) und wie jemand, der das Schiff und den mit Pferden (bespannten) Wagen nennt, die (richtige) Ordnung
der

aber

Werke

zufügt,

verkehrt, daß so also sehr töricht handelt derjenige, der sich erdreistet,

Geschöpfe Gottes Götter zu nennen, obwohl er nicht vergißt, sondern ganz deutlich zugibt, daß sie durch die Fesseln Gottes, des Schöpfers des Alls, ^gebunden seien und aus seelenlosen (aus) Feuer,
die
25

Wasser, Luft und Erde bestünden.
(beendigt sein).

Aber auch der (Piaton möge)

,

so

XLVII.

Was

habe ich jetzt (noch) nötig, ans klare Licht zu bringen,

gleichsam in Reihen sammelten, sich entzweiten von einander, sich wie in Schlachtreihe und Kampf 30 mächtig widereinander rüsteten. „Sie begegneten sich aber mit Schilden, Lanzen und Mäunerkraft, wie einer von den Poeten sagt, indem fürwahr ein

wie die Weisen sich

und trennten

gewaltiger Tumult *erregt w urde der Vernichtenden und der Vernichteten".
r

5

ff.

vgl.

Piaton Timaios 27 D;
llias iß

Praep.

XI

94

23

vgl. Piaton

Timaios 41

28

vgl.

Homer

80

30

=

Homer

Ilias

447. 449. 451; Praep.

XIV
...

7

4 Ocp.l]

1.

»on.f
1.

6 KiÄxüfl] zur Not: „die mit dem immer Seienden

verbunden
verlas

ist";

aber

KiaS£73

11 Kl^.i.x.11]

„gottloser";

aber

las oder

wohl

statt

13

Piaton] „durch Vernunft

und durch Wissen"

24
1.

1.

„ Txuoc^

entsprechend r^duiaA.l

;

ebenso

1.

>5*\^

32

Janlta Gr

"I">\"g3 Bernstein

/VMJO PSm

Die syrische Theophanie Buch

II.

101*

Denn

eine „Gigantenschlacht•' nennt Piaton ihren gegenseitigen
er so sagt:

Kampf,

60

indem

XLVIII. „Und fürwahr

es schien unter ihnen gleichsam

wegen des gegenseitigen Streites über die XL1X. Aber er, Piaton, redete dies über diejenigen, die vor ihm oder über die, die mit ihm Philosophen waren. Daß aber ebenso diejenigen,
eine Gigantenschlacht zu sein

".
dafür

die er zu seiner
ist

Xachfolge

aufrief, sich

das Zeugnis

klar.

Denn

aus
sich

wider ihn mit der Waffe versahen, der durch seine Worte (geAristoteles
stellte.

und seine ganze Andere Jüngere aber wiederum traten später nach einer Weile auf und widerlegten das, was weise war nach der Meinung des Aristoteles, andere neigten sich auf der anderen Seite den Stoikern zu. Die Skeptiker aber brachten den Pyrrhon und die hervor und lachten zumal über jedermann.
entfernte

wonnenen) Jüngerschaft
Schule, die sich

dem Piaton gegenüber

10

Denn

sie

alle

standen völlig in mächtigem, persönlichem

Kampfe wider

'unander, rüsteten sich

und kämpften mehr oder weniger mit Worten wie mit Lanzen und Schilden und beschossen einer den andern. Wo es nicht

recht war. entzweiten sie sich,

wo

es

aber notwendig war, mit aller Kraft

zu ringen,
sie sich

kamen sie überein, ich weiß nicht wie. Vor allem aber einigten in dem Irrtum des Polytheismus, obwohl sie vor jedermann und
Menschen wußten, das
es nichts (mit

besser als alle
aber, die

ihm)

sei;

das heißt 20

Epikureer mitsamt den Stoikern und Aristotelikern, mitsamt den Piatonikern und Physikern, mitsamt den Skeptikern zumal, mitsamt

ihren
in die

Weibern und Töchtern und mitsamt der Schar der Laien
Tempel,
stellten
sich,

liefen

ob sie die seelenlosen, nach Art der Menschen (gebildeten) Götzen mit Gelübden als Götter anbeteten, und 25 taten, als ob sie sie mit Spenden, Fettgeruch, dem Blute und den Opfern unvernünftiger Tiere ehrten. Nur in diesem Einen (Punkte) ließen sie ab von ihrer gegenseitigen Feindschaft. Hier bekannten alle sorgfältig
als

ihren Irrtum.

Wo
von

ihnen aber die Wahrheit offenkundig war, taten
ihr,

sie

61

gewesen wäre, dort, wo ihr 30 Wissen aufrichtig war, auch ein aufrichtiges Gebahren zu zeigen, für jenes zu ringen und zu kämpfen, und wo es notwendig gewesen wäre, selbst für die Wahrheit willig zu sterben (und) (dies) gern auf sich zu nehmen wie Menschen die sich rühmen, Philosophen zu sein. Eben jene aber waren hierin liebevoll gegen einander, indem sie sich B5 vereinigten zur Lüge; aber dort, wo es nicht geziemend war zu kämpfen
das Gegenteil

während

es recht

()

2—4

=

Piaton Sophistes 246 A; Praep.

XIV

4

9

13

vgl. Praep.

XI 4

2

9 „Jünglinge"

(=

?)

Schultheß

33 „und"

<

L K'-rsCVjjoO

102*

Eusebius.

5

und Unbekannten dieser (Dinge), darüber Wahrheit und kämpften willig um müßige Dinge, indem sie einander beschossen und verwundeten mit unzähligen Worthieben. Was habe ich nötig, *festzustellen, daß die Weisen in ihren gegenseitigen Kampf, in ihre feindlichen Worte und in ihren gemeinsamen Krieg verfielen, weil sie menschliche Weisheit benutzten und sterbliche Erwägungen (und) Gedanken, aber nicht Gott als Lehrer

wegen

des
sie

Verborgenen

stritten

wie

um

die

trafen?
L. 10 (Dinge)

Was

also?

Warum

hatten diejenigen keinen Gott, die

um

diese

obwohl doch die Schar der Götter bei ihnen groß war? Mochte auch der von Delphi und der von Lebadia weissagen, mochte der von Kolophon Antwort erteilen und der von Milet orakeln, mochte ein anderer von anderer Gegend her rufen, dennoch konnte auch nicht einer von ihnen den Weisen Lehrer sein, die Wahrheit zu
kämpften,

15 erreichen.

und
nicht

alle

Griechen

im
es

obwohl
20

ihren Vorfahren dennoch wurden sie geringsten gefördert in der Auffindung göttlicher Lehren. kein Hindernis für sie gab, auf der Stelle in der Wahrheit

Alle

aber

beteten

diese
als

an

gleich

bekannten

sie

Götter;

indem sie als Lehrer die Götter benutzten, die ihnen auf Erden nahe waren, indem sie nicht mit einander kämpften und zankten, sondern vom Geschrei schwiegen und die Götter über die (Dinge) des Streites befragten und die Wahrheit (von ihnen) wie von Ärzten lernten und sich (von ihnen) helfen ließen. Zuerst war es für die Anhänger Epikurs zu lernen nötig, nicht ohne Götter sein, sich nicht der
zu wandeln,

25 Lust unterwerfen, nicht töricht sein in so lächerlichen

Dingen, daß

sie

Körpern die Kraft beilegen, die Welt zu schaffen, sondern sich überzeugen lassen von den Göttern, indem sie dies über sich lernen. Die Anhänger des Aristoteles aber, die mit ihren eigenen Augen die Tempel, Heiligtümer und (Götter)bilder auf Erden sahen, keineswegs 30 eines, sondern Myriaden in allen Städten und an allen Orten, mußten ihre (der Götter) Macht prüfen und (durften) infolge der Untersuchung fernerhin nicht (mehr) ihre Worte über die Vorsehung oberhalb des Himmels noch oberhalb des Mondes festhalten, sondern mußten sich
kleinen, unteilbaren

überzeugen, daß es auch auf Erden Götter gebe, und daß sie sich
35 die

um ^62

Menschen kümmern, mit denen sie zusammen sind. Von eben denselben (mußten sie) lernen, daß es ihnen nicht erlaubt sei, ^fernerhin mit
denen zu kämpfen, die ihnen entgegentraten, (darum), ob die Seele sterb4
1.

*oiop^l „daß

ich feststelle" statt

COlxnr^.l

„in

ihrem gemeinsamen

Kriege, den sie feststellten"

.

31 „Untersuchung"] „Heimsuchung"

=

-

36

1.

so^

r<A.i

Die syrische Theophanie Buch
lieh oder unsterblich sei.

II.

L03

sondern daß sie den nächsten Gott fragten und von den Göttern (herstammendes) Wort annahmen. So (mußten) auch die Stoiker, so auch die Platoniker. so auch die Skeptiker, die sogenannten *Pyrrhoniker, so ferner auch die früheren (so)genannten Naturphilosophen (lernen), nicht ablassen von der Sorge um die Wahrheit und nicht alles für wahr halten, was in den Sinn kommt, als ob man Würfel spiele, sondern über alles Unbekannte die Götter befragen, die Allein auch nicht einer von den Weisen tat dies bei ihnen wohnen. noch ^bedachte er es. Warum waren sie denn gottlos und überdrüssig der
ein wahres wie

5

Götter in frevelhaftem Sinn und taten dies? Aber so erscheinen alle Philosophen zumal ^besonders gottlos und viel schlimmer als die törichten Menschen, die nicht überdrüssig werden, die Götter zu befragen beim Nehmen eines

10

Weibes, beim Gehen eines Weges, bei Blindheit und bei Leibeskrankheit. Sie (die Götter) aber wurden willig angehört und weissagten reichlich denen, die sie baten. Die Weisen fürwahr hatten nicht nötig, um ihrer Leiber
willen, (wohl)

15

aber
bei

um

der Heilung ihrer Seelen willen die Götter zu

befragen,

die

ihnen (wohnten),

dies aber auch nicht einer

bleibt (nur übrig), eines

Da die sie anbeteten und ehrten. von den bewundernswerten Philosophen tat. von beiden anzuerkennen: entweder, daß diese
Denn wenn
sie jene, 20

nicht weise sind oder daß jene keine Götter sind.

Wahrheit Götter (waren), verachteten, waren sie nicht Wenn sie aber in Wahrheit die weise, sondern Toren und Idioten. Liebe zur Weisheit gepflegt und Überfluß an Wissen mehr als die meisten gehabt hätten, so wäre dies klar, daß sie mit reinem Gewissen über die Torheit der Menge aller Wahrscheinlichkeit nach gespottet hätten. LI. Wenn die (so)genannten Götter aber in Wahrheit existierten, warum traf es sie, in dem Verkehr auf Erden wohnen zu müssen? Gewiß wohl, um der Gesamtheit aller Menschen zu helfen? Wenn aber dies der Fall war, warum unterließen sie dann nicht jene unnützen Geschichten 2*63 und verkündeten (lieber) jedermann, was zum Erwerb der Tugend hilft Warum boten sie sich nicht selber an, den Menschen Gesetze zu geben, indem sie *recht machten die Sitten der Allgemeinheit und für jedermann Werke anordneten zu einem besseren Leben? Warum kümmerten sie sich nicht vielmehr um die Heilung der seelischen Leidenschaften statt um die der Leiber und befreiten diejenigen, die zu ihnen ihre Zuals flucht nahmen, (nicht) viel mehr von der Torheit und der

obwohl

sie

in

2C>

35

4

1.

raJOCoi'iOÄ Lee

9

1.

»»^ Schul theß
iv

11 „und"
|

str.

27 „in

dem Verkehr"
.; vermutlich

.
?)

oder „an

dem Wohnort"? vermutlich

„oder völlig"

nov

32 „indem recht gemacht wurden"

1.

^^im

entsprechend

osa±\

104*

Eusebius.

von

dem Mangel an

Besitz?
die

die Weisheit liebten,
.

bei

Und wenn sie die Menschen sahen, Tag und bei Nacht elend waren um

die

des

5

Suchens und) Findens der Wahrheit willen, die unter Qualen und Martern nach einem Worte forschten über die Furcht eben dieser Götter, die dann hineingingen in die Orakelstätten, ihnen opferten gleich ihren Vorfahren und sie ehrten mit den Ehren, die sie (die Götter) nach der Gewohnheit inne hatten, warum nahmen sie sie dann nicht auf mit liebevollen Worten, belobten sie wegen ihrer Mühe, losten sie darauf los von ihrem gegenseitigen Kampf, gewährten ihnen infolge ihrer Mühe
Unterstützung,

10

15

wahrhaft weise zu sein in Gott und Philosophen zu und lehrten sie die Weisheit der wahren, untrügerischen Phiwerden, losophie? Weil sie aber dies nicht wirkten, so taten sie jedermann kund zu wissen, daß sie keine Götter seien noch daß die, die sich rühmten, Philosophen zu sein, dieses Namens wert seien. Denn wenn sie in Wahrheit weise gewesen wären, so hätten sie jene niemals für
Götter gehalten, da sie etwas Götterwürdiges ihnen nicht gewährten noch das Göttliche diejenigen zu lehren vermochten, die sich um das Wissen dieser (Dinge) kümmerten. LH. Sie aber, die nicht so waren, sondern der Menge heuchelten und Götter diejenigen nannten, von denen sie besser als jedermann (und) genau wußten, daß sie keine seien, welches Namens sind sie würdig? Ich brauche nichts weiter zu sagen
als

20

daß

sie,

die ihre

Haarlocken (lang) herabfallen

ließen,

zusammen mit
liefen.

Gastwirten,

verworfenen Männern und Huren in die Tempel

Was
25

fragten denn jene

losophen nützt?

Weisen von den Göttern? Das, was den PhiNiemand dürfte das von ihnen behaupten. So also
ihnen
nicht

wurden
sondern
entflieht,

die
sie

Götter
waren,

zu hülfreichen Lehrern des Wissens,

64

wie

man
ein

sagt,

brauchbare und hilfreiche Orakel-

geber im Leben der meisten,
oder

um

aufzufinden,

wenn
oder

ein Sklave zufällig

wenn

Gefäß verloren geht,
zu
treiben
ist,

oder

um
ein

ein

Landzu

30 gut

zu

kaufen oder

um Handel
sonst

um

Weib

nehmen oder was dem

35

weswegen man die Götter mit etwas Hahnenblut oder durch die Schlachtung eines Widders oder Stieres und mit Kuchen und mit oder mit etwas Mehl oder mit vergänglichen Kränzen bewundernd und staunend verehrte. Aber kein Gott war ihnen ein wahrhaftiger Lehrer für das, was mit der Tugend stimmt, noch *einer für das, was zur Heilung der Seele (dient). Deswegen scheinen mir die Weisen zwar stark am Kriege gegen einander
ähnlich

26

vgl.

Dem. V Prooem.

17

22 „Haarlocken"

(=

')

36

streiche

„und" vor

.Tjj

<

Die syrische Theophanie Buch

II.

105*

gearbeitet
alter

und ihren Unterschied von einander sehr gefestigt zu haben, dem wahren göttlichen Wissen zurückgeblieben zu sein. So war es zwar möglich, in ihren Worten von Göttern, Göttersöhnen, und guten Dämonen zu hören, in ihren Taten aber Halbgöttern war alles das Gegenteil. Das Entgegengesetzte also war stolz auf das Entgegengesetzte wie jemand, der die Sonne und die Lichter am Himmel mandem zeigen will, seine Augen nicht nach oben erheben, sondern seine Hände nach unten auf die Erde fallen lassen, sich auf den Erdboden niederwerfen und in Schmutz und Kot die himmlischen Mächte
hinter

(&)

<

war auch das ganze Geschlecht der 10 Menschen zumal mit den Philosophen und Königen durch Verstandeswahnsinn und durch Verführung der bösen Dämonen überzeugt, daß die geistige und göttliche ovoia, die jenseits des Himmels und jenseits der Welt (ist), unten irgendwo in der Entstehung der Körper und in den Leidenschaften und Todesfällen der Sterblichen sei. Da so großer Ver- lö Standeswahnsinn das ganze Geschlecht der Menschen schädigte, wie haben wir da nicht mit Recht gesagt, daß Gott als Erlöser und die göttliche Offenbarung und ein gemeinsamer Helfer aller unserem Leben erforderlich war? LIII. So weit aber waren ferner viele zum Wahnsinn geführt, daß 20 sie auch ihr Liebstes opferten denen, die Götter (zu sein) schienen und kein ^Mitleid hatten mit der Natur, sondern sogar ihre einzigen und geliebten Kinder im Wahnsinn und in der Raserei des Verstandes töteten. Denn welcher Wahnsinn könnte größer sein als der, Menschen 65 zu opfern und alle ihre Städte und alle ihre Häuser mit dem eigenen 25 Blut zu besudeln? Oder bezeugen nicht eben dies die Hellenen, und LIV. ist nicht ihre ganze Geschichte voll von der Erinnerung daran? Denn dem Kronos opferten die Phöniker jedes Jahr ihre geliebten und einzigen Kinder. Eben demselben wurde ferner auch auf Rhodos am sechsten im Monat Kanon ein Mensch geschlachtet. Diese Sitte war sehr 30 mächtig, wurde dann aber geändert. Denn Einen von denen, die von Staats wegen zum Tode verurteilt waren, bewahrten sie bis zum *Fest
suchen möchte.
also

Demgemäß

3-15

=

Laus 237 31— 238

9

20— 30
27;

=

Laus 238

-19

30-S. 107, 20
6.

=

Porphyrius,

De

abstinentia 1154—56.

Praep.

IV

16; vgl.

Laus 238 19—239

- & &] -] ]
7

„demjenigen"

=

15

Unsterblichen"

22

1.

31
1.

r^lKli-

]

„und in den Leidenschaften der Sterblichen und

r£lQ0CU> mit HS
„offenbar"

29
32

-

im;*

Eusebius.

5

sie den Mann aus gegenüber dem Bilde der Aristobule, tränkten den Toren heraus ihn mit Wein und töteten ihn. LV. In dem jetzt (so) genannten Salamis, dem früheren Koroneia, wurde in dem Monat, der bei den Kypriern Aphrodisios heißt, der Agraulos, der Tochter des Kekrops und

des Kronos auf.

Als aber das Fest begann, führten
(bis)

der agraulischen
bis

Nymphe,
der

ein

Mensch

geschlachtet.

Diese Sitte dauerte
sie

auf die Zeit des Diomedes.

Dann

aber wurde

abgeändert,

so-

daß

dem Diomedes

aber befand sich
10 medes.

Mensch geopfert wurde. Innerhalb Eines Zaunes der Tempel der Athena, der Agraulos und des Diodie

Der zu Opfernde aber umkreiste, sobald ihn

Ephehen führten,

dreimal den Altar, dann schlug ihn der Priester mit der Lanze auf den und verbrannte ihn darauf ganz auf dem zusammengebrachten
Scheiterhaufen.

Dieses Gesetz

aber

schaffte Diphilos,

Kypern
15 Sitte

ab, der

um

die Zeit des Theologen Seleukos lebte,

der König von und änderte die

20

LVI. Es schaffte aber auch zu Heliopolis in ein Stieropfer um. Ägypten Amosis das Gesetz, daß Menschen geopfert wurden, ab, wie Manethos bezeugt in den (Büchern) über den Anfang und über die Gerechtigkeit. LVIL Sie wurden aber [auch] der Hera geopfert und ausgewählt, wie reine Kälber geprüft und geschlachtet werden. Es wurden aber drei am Tage geopfert. Dafür befahl Amosis, daß gleiche ihnen (an Zahl) entsprechende (Bilder) aus Wachs auferlegt würden. LVI1L Man opferte aber auch in Chios dem *Omadios Dionysos einen Menschen, indem man ihn zerriss, und in Tenedos, wie Euelpis, der Karystier, sagt. 266 LIX. Auch die Lakedämonier opferten, wie Apollodoros sagt, dem Ares
in

25 einen

Die Phöniker aber opferten bei großen Unglücksfällen, wie Kriegen oder Seuchen oder Hungersnöten einen der liebsten, der ausgewählt wurde, dem Kronos. Voll aber ist die Geschichte der

Menschen.

in phönikischer

Phöniker von denen, die geopfert wurden, welche *von *Sanchuniathon Sprache geschrieben wurde, die aber Philon Byblios in
5
„der Argaulos,
der
/'i

Tocliter des Kekrops

10

der Zeit des Seleukos, der ein über Gott Redender ward"

] ] ]
„seine Altersgenossen"

und der Schwiegertochter des Argaulis"

2

13

',
i) 1.

2

„Argaulos"

„Diphlios

....
aber

schaffte es ab in

] & ] ,^
vor

KlJoVs

18 „auch"

<

1({

'^^] „Amosios" 2
1.

17

19 „geschlachtet"

22

.0*1-'»

23

nöten"

28 „die geopfert wurden"

] \
20
„Euhelpis"

,

„Amosios"

2

26 „Hungers|

2

*

2
1.

....

£*

,

]

„welche Sachu iatu

.

.

.

geschrieben wurde"

29

„Byblos"

Die syrische Theophanie Buch
die

II.

107*

griechische Sprache in acht Büchern

übersetzte.

sagt in der

Sammlung

der Ire f/ sehen Opfer, daß die

LX. Istros aber Kureten früher (dem

Kronos) Kinder opferten. Die Menschenopfer aber, die (fast) an jedem Ort waren, wurden abgeschafft, sagt Pallas, der am vorzüglichsten über die Mysterien des Mithras gesammelt hat, in den Tagen des Königs Hadrian. LXI. Geopfert wurde aber zu Laodikea in Syrien der Athena
jedes Jahr eine Jungfrau, heute aber eine Hirschkuh.

5

LXII. Auch die Karchedonier in Libyen brachten das Opfer dar, das Iphikrates aufhören ließ. Die Dumatener aber in Arabien opferten jedes Jahr ein Kind, das sie unter dem Altar begruben, den sie als Götzenbild be- 10 nutzten. LXIII. Phylarchos aber schreibt, daß früher alle Griechen
opferten,
ich übergehe die

bevor sie in den Krieg hinauszogen. Thraker und Skythen, und daß auch die Athener die Tochter des Erechtheus und der Praxithea töteten. Aber wem wäre verborgen, daß bis jetzt in der Hauptstadt am Feste des latiarischen Zeus ein Mensch geopfert wird? Bis jetzt aber opfern keineswegs nur in Arkadien alle insgesamt Menschen am Feste des *Lykäers (Zeus), auch nicht (nur) in Karchedon dem Kronos, sondern sie spritzen um der gesetzlichen Erinnerung willen in jedem Jahr eigenes (Stammes)blut fortwährend an die Altäre". Daß dies so sei, bezeugen auch die erlesensten Philosophen. Diodoros aber, der die Bibliotheken ver^"67 kleinerte, sagt, daß die Libyer dem Kronos zweihundert der vornehmsten Kinder von Staatsivegen opferten, daß sie aber dreihundert andere, nicht

insgesamt Menschen

LXIV. Und

15

20

*geringer(en Standes) als diese,

dem Opfer

(der Vorfahren) hinzufügten.
25

Der Historiker der römischen Geschichte, mit Namen Dionysius, aber sagt, daß Zeus und Apollon einmal Menschenopfer forderten in Italien von den (so)genannten Aboriginern, daß aber die Gebetenen den Tribut

20— S.
25

108,

=

Laus 239
f.;

7— 17
15

21

vgl. Diodor.

XX

u; Praep. IV 16

19

vgl. Dion. Hai. I 23

1

"
t

Praep. IV 16

?7


2

]

„Istros aber sagt,

daß die Kureten früher in der Versammlung der auserwählten
ein

(=

&!
10
als

Kind schlachteten"

<
11

3 8
„das
sie
. .

) &begruben and

Opfer

8
(Endung

-

&,
fraglich)

„Iphikrites",
.

.

Götzenbild benutzten"

\. So An all
23

21
L brige
ist in

„Didoros"

Ordnung,

]

Phyllarchos

.
1.

17

=
„offenbar"

aber

mißverstanden

24

»*^=3 rA. Das

?]

108*
in
allerlei

Eusebius.

nicht (auch)

Früchten und Vieh den Göttern opferten. Weil sie aber Menschen opferten, seien sie in mannigfaches Unglück ge-

5

Ruhe gehabt vor dem Unheil, als bis sie Indem so also der zehnte Teil der Menschen vertilgt und dem Zeus und Apollon geopfert wurde, wurden sie (selbst) die Ursache der Verwüstung des Landes. So große Verderbnis der Seelen vernichtete das Leben der Menschen, daß sie eine andere Hoffnung auf
raten und hätten nicht früher
sich dezimierten.

Erlösung
10 war.

(sich)

nicht verschreiben konnten als die von Gott,

dem Er-

löser, der allein

und kein anderer

— dem sterblichen Geschlecht nötig

LXV.
Ort.

In solchen (Zuständen) der Seele waren alle Menschen an

jedem

15

Nicht genügte ihnen aber ausser diesen {Dingen) das Bösetun, sondern sie wurden auch von außen her an jedem Ort und in jeder Stadt durch Myriaden andere, unheilbare Unfälle gequält. Denn alle Völker zumal in der ganzen Welt, Barbaren und Griechen wurden wie von der Wirksamkeit dämonischer Raserei *in Wut versetzt (und) durch
schwere und böse Krankheit
beunruhigt,

sodaß

das

Geschlecht der

20

Menschen ohne Verkehr und ohne Versöhnung war mit sich selber, indem der große Körper der gemeinsamen Natur hierhin und dorthin gerissen wurde, indem die Menschen in jedem Winkel der Erde *abfielen und mit Sitten und Gesetzen einander bekämpften, und nicht nur dies, sondern (indem) sie auch wild wurden durch häufige Aufstände wider einander, sodaß sie immer und während ihres ganzen Lebens mit Kämpfen und Kriegen wider einander beschäftigt waren,
sodaß es nicht möglich war, irgendwohin in Geschäften zu reisen, außer wenn man nach Art des *Kriegers gerüstet war, und (sodaß) in den

25

Dörfern und auf den Ackern die Feldarbeiter mit Schwertern versehen waren und mehr waffenmäßige * Ausrüstung als Feldarbeitsgeräte be- ^6S

12— S.
1

109, 2
....

=

Laus 239 19— 240 a

„Früchten und Blumen" ."

?)

4

L „ausgewählt"
10

gelesen, sondern mißverstanden)

lesen haben.

]
12

Da

dies ungriechisch

L „nach
1.

diesen'• 2:

^»»2
=

22

25 „in Geschäften zu reisen"
Art des Krieges"

]
=

-]
ist,

(=

,/
(=
müßte etwa
Vgl.
falsch.

wohl nicht
ge17:

so ist

wohl KlX-^31

L 239
20

16

&]

&]
1.

»ilmTSO
L

L
1.

26 „nach

L

28

Die syrische Theophanie Buch

II.

109*

saßen und die Plünderung und der Menschenraub aus (dem Gebiet der) Nachbarn für etwas Tugendhaftes galt. Dies unser Wort bezeugt die [Denn] (auch) die ganze Geschichte der Griechen und Barbaren. Schriften, die es unter den Juden giebt, lehren, daß es vor den Zeiten des Augustus und Tiberius, in deren Tagen unser Erlöser in der Welt erschien, früher durchaus in jeder Stadt und in jedem Dorf Könige und Fürsten der Länder gab. LXVI. Sogleich also, als die Juden nach dem Auszug aus Ägypten durch Mose, in das Land Palästina kamen, verfolgten sie dreißig Könige an der Zahl aus ihren Städten. Es blieben aber, ohne ausgerottet zu werden, indem sie ihre Einwohner, ihren Wohnort und ihre Könige (auch fernerhin) [in Gebrauch] hatten, diejenigen, die in Gaza und Askalon wohnten. Joppe und Asdod ferner wurden besonders für sich beherrscht. Skythopolis und die Städte um es herum wurden so regiert, daß es sich daher ereignete, daß sie die ganze Zeit ihres Daseins in Kämpfen und Kriegen mit ihren Nachbarn verAls aber auch in Jerusalem der wunderbare Tempel gebaut brachten. wurde, den Salomo baute, was habe ich nötig zu sagen, wieviel Kriege hinterher auch vom Volk der Juden aus Rache geführt wurden wegen Vernachlässigung der Verehrung ihres Gottes, sodaß deswegen auch sie sich von einander trennten und wider einander erhoben, sodaß sie verschiedene und *feindliche Könige [in Gebrauch] hatten, von denen die
einen das früher (so)genannte Samarien, jetzige Sebaste als Königsstadt

5

10

15

20

->:>'>

und immerfort mit und sie mit ihnen. LXVII. Ihnen gleich aber litten auch die, welche im Lande Arabien wohnten. Denn zahlreich waren auch bei jenen die Ortsfürsten. Ebenso waren auch die Syrer ihren eigenen Königen Untertan. Die Phöniker ferner schützten ebenso ihre Ortschaften, damit niemand mit ihnen verkehre oder durch sie hindurchziehe, indem sie fortwährend das Land ihrer Grenznachbaren verwüsteten und indem sie fortwährend Städtebelagerung und gegenseitige Gefangennahme ausübten. Und nicht nur dies, sondern auch ganz Libyen und Ägypten war allen Fürsten und Königen Untertan wie Göttern. Götter aber hatten sie Myriaden in den verschiedenen Dörfern und Städten und Könige ebenso, die auch widersprechende Gesetze anordneten
inne hatten, die anderen aber in Jerusalem wohnten
ihren Stammesgenossen kämpften

25

.30

9

vgl. Jos 12 24

12

]

2

?.„am Orte
der

Tugend

&
vgl. Rieht 1 18

LXX

17

vgl. I

Kön

6

&&
.
3 „Denn"
ist

gesetzt

wurde"
11

sinnlos

9 „dreißig" ungenau

10 unlogisch
1.

=

„haben"

vgl.

L

2135

21 „Könige und Feinde"

pgSaSl S.~>.t

1.10*

Eusebius.

und Erfinder von
<

allerlei

jetzt Ortschaften unter

Ortschaften gelten.
die

Göttern waren, sodaß daher (nach ihnen) bis den Ägyptern heißen und ihre Gesetze in den Da sie zugleich Götter und auch Gesetze ersannen
ihrer Herrschaft (standen),

denjenigen,
5

unter

so

machten

sie ihre

10

Nachbarn zu Feinden und Hassern, sodaß daher auch sie die ganze Zeit ihres Lebens mit Kriegen verbrachten und wider einander in Aufruhr gerieten, dementsprechend, daß sie *viele Fürsten *und böse Dämonen (in Gebrauch hatten. Von dort aber begann auch die Verirrung des Polytheismus (und) weidete wie eine böse und verderbliche Seelenkrankheit *die übrigen Orte der Völker. Die Ägypter waren mehr als alle Menschen in der Verehrung der Götter (bewandert) und hätten sie weiser ehren können als jedermann. Aber frage nicht, was die Früchte des Wachstums ihrer Verehrung waren! Denn keineswegs gab es früher die jetzt den Augen sichtbaren Gründe ihres Friedens und ihrer
|

15

Eintracht unter einander,

Deswegen wurden

sondern alles (war) gerade entgegengesetzt. durch Kriege und Kämpfe wider einander die ganze Zeit ihres Lebens gequält und füllten ihre Länder mit eigenem
sie
I

Stammes)blut und Mord, indem die Götter

als

Frucht ihrer Verehrung
LVI1I.

ihnen "diese und derartige *Werke förderten.
20 (Dinge) nicht

Wenn

aber diese

jedermann bekannt sein sollten, wem von meinen Freunden Der Krieg sollte das verborgen sein, was man von den Griechen liest? der Peloponnesier und Athener, den Thukydides beschrieb, wo Griechen
mit Griechen kämpften, wie
sie die

*Potidäer einschlössen, wie

sie

die

Thebaner und Platäer ergriffen, wie die Thraker und Makedonier bis25 weilen die Athener unterstützten, bisweilen aber eben diesen feindlich waren, wie die Athener die Korinther einschlössen, wie sie das Land der *Epidaurier und Trözenier verwüsteten, wie sie (das Land) der Lakedämonier verwüsteten und selbst wiederum Entsprechendes von den Lakedämoniern erlitten, indem diese nach Attika kamen und das Land 30 der Athener verwüsteten, zu anderer Zeit aber die Olynthier mit den Athenern kämpften, und die einen ferner mit den anderen und die (wieder) mit ihren Nachbarn, und (wie) alle Arten des Krieges bei ihnen *zugerüstet wurden, der Kampf auf Schiffen und der Kampf auf dem Trockenen und der Kampf auf Pferden! Und das alles, obwohl, wie
7
1.

70

^*-*-^003.
|

„viele

Fürsten

böser

Dämonen"
^jüOD

^
|

1.

r^CV*iO

9.

10 „wie eine böse .... Krankheit und weidete
aber das
steht besser vor

die übrigen Orte der Völker"
statt

,
mit

vryr^
Lee

19

1.

j-A<D

HS

23

1.

rtfr&^A&i

27 „Epidaurier"

1.

^.^

1.

^^-

331.

Die syrische Theophanie Buch

II.

111*

darf, Myriaden Götter in jener Zeit das Land der Griechen und nicht nur dies, sondern auch mit den Menschen lebten, (von ihnen) geehrt und bedient wurden, nicht wie (es) jetzt (der Fall ist),
füllten,

man sagen

sondern, wie

man

sagt,

wie ihre Vorfahren jene alten (Götter) anbeteten
sie ihre

11

Freunde seien und mit den lebten auf Erden und sie häufig durch Orakel und Offenbarungen unterstützten. Aber die Früchte dieser Götterverehrung waren diese: Krieg, Kampf, Verwüstung und Gefangenschaft. LXIX. Wenn du aber das prüfen willst, was älter ist als dies, so richte deinen Geist auf den, der in Delphi den Griechen vorsitzt, auf den Pythier, meine ich, der bei allen Griechen gepriesen wird. Eben er rief dem Lydier (Krösus) zu und war stark, indem er sagte: „Ich kenne die Zahl des Sandes und das Maß des Meeres, die Stummen verstehe ich und die Stammelnden höre ich." Der aber sandte ihm als Lohn für diesen Hymnus goldene Ziegel (im Werte) von zwei Talenten und ebenso goldene Phiolen und Schüsseln. Aber dem Krösus war er mit seinen Worten so sehr starl: Aber seinen (eigenen) Hausgenossen 'den Griechen) half der Gott nicht einmal so sehr, daß sie ruhig und besonnen lebten, sondern über die Athener *herrschte der Tyrann Pisistratus, während der Pythier auf die Griechen sah und die übrigen Götter über sie mächtig waren. Sie waren sogar Genossen im Kriege, als die Argiver mit den Korinthern kämpften und die Lakedämonier mit den Trözeniern und die Lokrer wiederum mit anderen Griechen kämpften und die Kerkyreer mit anderen, als Messene viermal von den Lakedämoniern eingenommen wurde, als die Arkadier bedrängt und die Mauern der Orchomenier zerstört wurden, als die Athener die Agineten besiegten und ferner die Megarer die Korinther, die Lakedämonier die Athener, die Athener die Booten, die Lokrer die Phokeer und alle diese Griechen die Griechen. Die Götter aber, die ihnen zur Seite saßen, während alles dies geschah, Zeus, der Pythier, der Klarier, der Dodonäer, der
*und
(sie)

ihnen überlieferten, damit

5

Göttern redeten, die mit ihnen

zusammen waren und

10

15

20

25

30

13 Herodot

I

47; Praep.

V

34

2

„und
r-iialX

überlieferten"
Vielleicht

.

Aber das

steht besser vor

^_Ocn\

als

vor

-

schrieb Euseb.:

„daß ihre Vorfahren anbeteten und jenes 11 wörtlich „vor den
erwartet das Gegen-

Alte

(d.

h. die

alten Kultbräuche)

ihnen überlieferten"

Griechen
teil,

sitzt"

13. 18 „war krank"

da im Folgenden von der Schwäche, im Gegensatz zum Vorhergehenden, die
ist.

Rede

Vielleicht Verwechslung
1.

von

bitter" ("„grausam")

.1*150

=

-

ist sinnlos.

Man

und
26 CVT
x»&\r^

20

=

=

„bedrängt werden"

/
» 150]

„war

jj9*
::

Eusebius.

Branchide

waren

voll

von den Opfern,

die

von den Dämonen

(aus-

gingen): den Opfern wilder Stierhekatomben, den Opfern an geliebten

(Kindern der) Menschen und, vielleicht weil

sie

Dämonen waren, auch

5

von Fettgeruch, freuten sich sehr daran und nahmen sie (gnädig) an. Die die Götter liebenden und (für sie) sorgenden Griechen aber wurden, als sie von dem bösen Wahnsinn *der Kriegsliebe *in Wut versetzt und wider einander rasend w aren, von den die Griechen liebenden
T

und
10

schützenden,

vielmehr

aber,
die

wenn

man

aufrichtig

sprechen

Menschen hassenden und mit Gott soll, von den kriegsliebenden, nicht gehindert, obwohl diese bei ihnen waren. kämpfenden (Dämonen) Denn diese waren die Ursache für alles dies, weil sie Menschenmord
liebten

15

so oft ihnen (dies) durch Kriege unmögMenschenopfer in jeder Stadt voll füllten und lich war, an vergossenem Menschenblute freuten. LXX. Eines also von zweien (gilt): Entweder waren sie nichts und eine böse Verirrung hatte damals die Menschen erfaßt, daß sie seelenlose Bilder wie Götter ehrten und

und auf der

Stelle,

sich durch

20

25

und unnütz ihre eigenen geliebten (Kinder) im Wahnsinn opferten. Oder wenn eine Kraft in ihnen war, so ist es natürlilich, daß sie völlig entweder Gutes oder Böses wirkend war. Wenn sie also gute Götter wären ihrer Natur nach, auf Erden wären und mitten in den Städten herrschten, so würden sie dies(e ihre gute Natur) nicht genügend auswirken, außer wenn (sie) zur Hilfe und Erlösung derer (beitrügen), bei denen sie wT ohnten. Wenn sie aber böse Dämonen wären, so würden Welcher Beweis ist zwinsie in allem das Gegenteil des Guten tun. gender hierfür als die Früchte ihrer eigenen Verwaltung? „Denn an
eitel

seinen Früchten wird der

Baum

erkannt."

'72

LXXL

Es

ist

und Kämpfe sind

also Zeit zu prüfen, welches die

Früchte der Kriege

nicht der

wider die Griechen erhoben

Feinde und nicht der Barbaren, die sich sondern der Griechen selbst, welche

30 die Götter ihrer Vorfahren bekannten

und wider einander rasend waren, und (was das für) Götter (sind), die innerhalb der Tore (ihnen) nahe waren und jeden Tag von den Städtern geehrt wurden? Welche dieser Verehrung entsprechenden (Dinge) gaben sie denen, die sie verehrten? Etwa vor allem Frieden, in ruhigem Leben und Genuß zu leben, und
24
1

=
1.

Matth 12

33

jao.VÄjinra.i

ocn

=

4

vgl.

.

S.

83 14

=

L 236

16
|

„und"

=
1

5 Vielleicht ist zu übersetzen: ,,Die Griechen aber
die Griechen liebenden
ist

wurden

.

.

.

von den liebenden und sorgenden, den
Göttern gehindert
'.

und schützenden
1.
|

Die Worstellung im

unsinnig

6 „und"

\. ovSajJTl
33
,,oder"

.Oml^a

Bernstein

29 schrieben"
,

=

=

Die syrische Theophanie Buch

II.

113*

dann
zu

feste Gesetze, die ein

Schutz für das Gute *sind?
ist,

Wenn nun
Wenn

derart

das wäre, was vorher gesagt worden
zweifeln,

so

wäre
gut

es nicht nötig,
ist.

daran

daß die

der Verwalter

aber der

73

Bösen das ganze Land der Griechen beherrschte und wenn Bewohner waren als die Menschen und nicht nur in jeder Stadt, sondern auch in den Häusern geehrt wurden, trotzdem sie geehrt wurden, denen, die sie ehrten, nichts weiter gaben als Mord, Krieg, Verwüstung der Dörfer, Vernichtung der Städte, Gefangenschaft und Exil, indem Griechen wider Griechen durch sie ^entflammt waren, was ermangelt es noch (weiteres) zu wissen und zu sagen? Vielmehr das eine von beidem, was vermutet wurde, (gilt). Denn entweder konnten die Götter nichts, weil sie nichts waren so waren sie auch fern (und unschuldig) an der Ursache des Bösen oder sie besaßen etwas Macht und waren selbst die Ursache des Bösen, indem sie entweder zuließen, daß es so geschehe, oder indem sie selbst es bewirkten. Wenn sie also derart Täter des Bösen waren, ist es natürlich, daß sie die Fürsten des Bösen genannt werden. Wenn sie aber das Böse, als es von andern getan wurde, übersahen, so waren sie wiederum Verräter ihrer Freunde und keineswegs hilfreich, sondern hinterlistig und deshalb LXXII. Denn wenn sie keine Götter, auch ihrer Natur nach nichts böse. Besseres als wir selbst, sondern Menschen waren, nur daß sie mit Keuschheit versehen waren wegen ihrer Tugend und Weisheit, warum traten sie (dann) nicht ins Mittel und befreiten ihre Freunde vom Kampf, indem sie sie entweder durchs Wort überzeugten oder mit Gewalt trennten und weit von einander entfernten und ihnen das rieten, was recht ist, indem sie die Taten guter Menschen wirkten und sie von der Feindschaft befreiten und sie zum Frieden zusammenführten, da sie ja ihre Freunde sind? LXXI1I. Was also? Auch gute Menschen würden dies tun, wenn es ihnen begegnete. Die Götter aber vernachlässigten ihre Freunde, obwohl sie ihnen nahe und bei ihnen waren, inmitten der Griechen wandelten und von allen geehrt wurden, indem sie sie dem Blut (vergießen), dem T ie aber? Schwert und dem Mord der eigenen (Brüder) übergaben. Weil sie nicht helfen konnten oder nicht wollten, obwohl sie konnten? Denn wenn sie nicht wollten, obwohl sie konnten, hatten sie keineswegs hilfreiche Eigenschaften für die, die sie ehrten, sondern feindliche und
Gipfel des
die Götter, die zahlreichere

5

10

— —

20

30

W

35

17

vgl.

Eph

6 12

1
lich:

„und einen Schutz

für das bestehende

„an der

guter Verwalter"

9

1.

.

=

?.
III*.

28 „und"

=

»

35 „Taten"

Eusebius

»' ;
Gute"
1.

.

^

»»^
21
wie
R

3 wört„anders"'
S.

Bernstein

2""

=

.

539

114"
hinterlistige.

Eusebius.

Denn

diejenigen, die das

Böse entfernen konnten,

es

aber

5

Wenn sie aber nicht nicht taten, waren nichts Besseres als Feinde. obwohl sie wollten, verdienen sie Verzeihung wegen ihrer konnten, Schwäche. Wenn sie aber demnach so waren, ist die Aussage, daß sie Götter seien, überflüssig und wurde der Name „hilfreich" ihnen nicht mit Recht zugeschrieben, weil sie nicht einmal den Menschen zur Er-

lösung halfen wegen der Schwäche der Natur. LXXIV. Wenn man aber das Fatum über uns setzt (der Art), daß es alles und selbst die Götter beherrscht, und (anführt), daß eben dies die Ursache des Krieges 10 und alles dessen sei, was unter den Menschen geschieht, so wird eben unser Leben ganz und gar zerstört, sobald das vernichtet ist, was in uns ist, und ist (folglich) eine falsche und trügerische Lehre statt dessen

über uns gekommen.
15

So wird auch ihre Meinung von den Göttern selbst vernichtet, die nichts können außer dem, was (durchs Schicksal) bestimmt muß, selbst wenn die Götter ist, was, wie auch immer, notwendig eintreten auch die Fürsorge der Gottesfürchtigen So wird ferner nicht wollen.
eitel

und unnütz, da

sie

solche ehren, die nichts tun können.

LXXV.
in

worden jene wunderbaren (Wesen), Aber hierdurch sind war, dem Bösen der Menschen zu helfen, und denen keine Kraft
begriffen

die

20 offenbar (als solche) erschienen, welche sich freuen an schändlichen und verwerflichen Göttergeschichten und an den bösen und gesetzlosen

Opfern der Menschen. Daher also müssen wir glauben, daß jene Götter, die solches mit den damaligen Menschen taten wegen ihrer das Böse und den Krieg liebenden Natur, aus ihren eigenen Werken wider25 legt seien.

74

LXXVI. Aber auf
für jene

der Stelle jetzt zu unserer Zeit,
ist

wo

alle

Fürsorge

30

35

und jene (Äußerungen) der alten Krankheit verringert sind, leben alle Städte und Ortschaften in Ganz Asien, den Provinzen und in den Ländern in tiefem Frieden. Europa, Libyen und Ägypten, die früher nichts anderes waren als ein im Wetter (befindliches) Schiff, das heftige Winde und Stürme von allen Seiten zugleich ergriffen haben und hierhin und dorthin im Orkan eintauchen, werden jetzt in lustvoller Heiterkeit, glänzender Ruhe und friedlicher Freude *vom Steuer *gelenkt und bekennen den Einen Steuermann des Alls. Und alles dies jetzt, obwohl der *Delphier verwüstet, obwohl der Pythier ausgelöscht und obwohl die Erinnerung an (alle) die übrigen Götter aus dem Gehör der Menschen verwischt ist und (obwohl) kein Zwang des Schicksals, welcher auch immer es sei, und keine kriegsgenannten (Götter) vergessen
1
1.

\<.

Scbultheß
|

4

Kla\ =

12
35
1.

1.

cfA^lG

Lee Lee

34

1.

-.ifo&v» rfA^aßars

„schreiben"

=

-^."!

Die syrische Theophanie Buch

II.

115*
seit

liebenden

Dämonen

die

Städte

verwirren!

Denn
ist

in

der

ganzen

Menschenwelt, in allen Städten, in allen Dürfern und in allen Ortschaften
die Lehre unseres Erlösers stark

geworden

und

seit

nicht

mehr das
5

Geschlecht der Dämonen, sondern nur Gott, der König des Alls und der

Schöpfer der ganzen Welt, der Logos Gottes, bei allen Menschen, Barbaren und Griechen, anerkannt und gepriesen wird, ist jedes Wort vom Schicksal aufgelöst, und jeder Krieg bewirkende Zwang (ist) in weiter

Vielmehr wird der göttliche, Frieden bewirkende Logos auf der ganzen Erde besungen, und das Menschengeschlecht hängt Gott, dem
Ferne.
Vater,
an,

*der Frieden und Liebe allen Menschen fördert.

Jetzt,

wo

10

die (Kulte) der Götter nicht

mehr geübt werden noch

die (Folgen) des

gegenseitigen Krieges
die einst in die

bestehen,

wo

auf der ganzen Erde die Tempel,
jene Götter,
die einst an

Höhe

errichtet wurden, in den äußersten
alle

wüstung geraten sind und (wo)
Orte riefen,

Grad der Verjedem
alle Städte, 15

aus

Scham oder aus Furcht schweigen,

*sind

Provinzen und Länder zugleich durch die rechte Hand) der Liebe zum Frieden gebracht worden und genießen unter Einer Herrschaft von Grund

-'> aus Ordnung zumal und Eintracht. Früher aber, als sie die Götter viel mehr sogar als ihre geliebten (Kinder) ehrten, in welcher Lebensverfassung sich da die Völker Griechenlands und der Barbaren befanden. brauchen wir nicht weiter in längerer Rede darzutun, da diese Dinge in kurzem klargelegt sind. Aber derart (sind) die alten ^Überlieferungen)
der Geschichte.

20

LXXVII. Die neueren aber
Herrschaften
seit

wie

sollte

jemand sagen, wieviele
25

unseres Erlösers,

dros, empfing das jenigen in Europa beherrschte, Ptolemaios aber Ägypten und Alexandria erhielt. Phönikien aber und Kölesyrien regierte Seleukos, Philotas Kilikien,

dem Makedonier Alexandros, kurz vor dem Erscheinen bestanden? Denn *Aridaios, der Bruder des AlexanKönigtum von Makedonien, während Antipatros die-

Eumenes Paphlagonien und Lysimachos

Antigonos Asien, Kassandros Karien, *Leonnatos den Hellespont, 30 die Gegenden von Thrakien.

Daher zogen wie aus einer Schranke zum gegenseitigen Kriege aus eben dieselben, die die Herrschaft empfangen hatten. Denn Ptolemaios, der Sohn des Lagos, brach fünfzehn Mal aus Ägypten auf. Seleukos aber trat dem Ptolemaios, dem König der Makedonier, entgegen und wurde getötet. *Perdikas drang in Ägypten ein mit einem Heere,

35

^

10 „der"]

„und'•

^

1.

r^An.*
JT
1.

15 „und

alle

Städte"

^

streiche
JT
1.

26 .QDOr^ior^

=

„Auraios"?

SSOOr^^r^ Lee
1.

30 „Leonos"
Lee

Lee

36 „Pertikos"

•fiOOru.Tta.O

8*

U6*
Ptolemaios
eroberte Kypern,

Eusebius.

Demetrios plünderte Syrien, ein anderer

l'i

15

wiederum ging nach einem anderen Orte und besiegte mit seiner Räuberbande seine Grenznachbarn. LXXV1I1. So also wurde eins nach dem andern in derselben Zeit vollendet in allen Teilen der Welt, und friedlos und unversöhnlich wurde ihre Feindschaft gegen einander vergrößert, während die Verehrung vieler Götter in jener Zeit mächtig war und Tempel, Kapellen und Heiligtümer in allen Städten ihnen fleißig errichtet und Reichlich die Tempel mit vielen Weih gescheuten geschmückt wurden. war das Götterwort bei den damaligen Königen (vorhanden), und Völker und Massen ehrten in den Dörfern und an jedem Ort, so vollends in den Häusern, selbst in den Schatzkammern und innern Gemächern mit Altären und Bildern die (Götter) ihrer Väter. Indessen aber, während sie so waren, unterschieden sie sich in nichts von dämonischen Menschen, .76 deren Seelen in Wahnsinn verkehrt, die die ganze Zeit ihres Lebens mit dem Blute ihrer Ortsgenossen befleckt und in Wahrheit dämonisch waren, indem bei den gegenseitigen Kriegen und häufigen Städtebelagerungen
die die Welt verderbenden Dämonen ihnen dabei behilflich waren. LXXIX. Diejenigen aber, die für Götter gehalten wurden, gaben ihren

20

Verehrern Orakel und Vorauswissen, verstanden aber nicht ihr eigenes Verderben vorauszuwissen und vorauszusagen, das sich ihnen allen bei

dem Erscheinen
ist

unseres Erlösers

unter

den Menschen ereignete.

Dies

der größte Beweis ihrer Minderwertigkeit und eine zwingende Wider-

legung jener Orakel, die einst unter allen Griechen verkündet wurden. Keiner der Orakelnden also sagte das Erscheinen unseres Erlösers unter 25 den Menschen voraus noch die neue Lehre, die von ihm allen Völkern

gegeben würde, sondern (keiner), nicht einmal der Pythier noch ein anderer der großen Dämonen wußte das eigene Verderben voraus noch sagte vorher den, der kommen werde als Vernichter und Zerstörer aller, noch sah alle diejenigen voraus, die aus den Griechen- und Barbaren30 Völkern von dem Irrtum des Polytheismus sich abwenden und den Einen über alles (herrschenden) Gott erkennen würden. LXXX. Welcher Orakelgeber aber oder Seher oder welcher oder Dämon oder Gott weissagte voraus, daß ihre eignen Herrlichkeiten verlöschen würden, wenn ein Neuer, wer auch immer es sei, im Leben der Menschen er35 scheinen würde, daß das Wissen des allerhöchsten Gottes, der über alles

&

8

Götter"

. (J— 12

=

Laus 217 34-218

5

18— S.

117, 12 vgl. Laus 218 9-32

7

L „vorzüglich" L „Gelübden" 9

vielleicht

&

=
L

vgl.

Praep.

X

4

6

....

„das

Wort über

die

Die syrische Theophanie Buch

II.

|

[7*

Verehrung allen Völkern gegeben würde? Wer Vernichtung der eigenen Tempel und den äußersten Grad ihrer Verwüstung? Wer verkündigte den überall 'vorhandenen), aus Gold und Silber bestehenden Götzenbildern die Einschmelzung durch Feuer und die Veränderung von unbrauchbarem Anblick zur vorzüglichen Brauchbarkeit der Menschen? Denn an die ^Götzenbilder, die von ihnen
herrscht
.

und

seine

prophezeite

die

S

eingeschmolzen und verächtlich und erbärmlich in ganz kleine Stücke wer von den Göttern dachte jemals daran? Wo gehauen wurden. aber waren die Fürsorger dieser Bilder^, die ihren eigenen Tempeln nicht halfen, als sie von den Menschen zerstört wurden? Wo waren diejenigen, die früher Kriege bewirkten, bei ihrem Unheil aber den sie selbst Zerstörenden zusahen, während diese im tiefsten Frieden waren? Wunderbar zusagen aber ist es, daß, als ihre Tempel vernichtet wurden,

10

ein das

Schöne und *Gute fördernder Friede
Kriege also und Kämpfe

das Leben der Menschen
15

^herrschte, daß das gerade Gegenteil aber eintrat,
Frieden waren.
belagerungen,
unter
die

als die Götter im und Aufrühre und Städte-

wir früher geschichtlich besprochen haben, zeigten sich

den Menschen bei der Macht der Götter, bei der Vernichtung aber eben derselben war ganz und gar Friede und reichliches Glück. Daher ist es für jeden, der überlegt, klar, daß sie keine Götter noch gute Dämonen waren, sondern im Gegenteil böse und verderbliche, sie, deren Macht Ursache war für das Böse der Menschen, deren Zerstörung
aber das

20

Kommen

des Guten für jedermann ^förderte.

Aber wie früher

das Volk der Griechen in Verwirrung war und wie die Völker auf der

ganzen Erde verwirrt waren, haben wir (nunmehr) wie in Kürze erkannt. 25 LXXXI. Wie aber die Sitten, deren Arten wechseln, das ganze

Leben verkehrten, kann man daraus erkennen: Denn
ein Gesetz, ihre Schwestern zu heiraten, die Perser,

die

Ägypter haben

mit ihren Müttern
30

verbrecherischen

und

frevelhaften

Umgang

zu halten, andere aber, ihre

Tochter mit ungesetzlicher Schändung zu beflecken. Der Frevel dieser Leute- beschränkte sich auf das Weibliche. Der (geschlechtliche) Ver13
5
1.

ff.

vgl.

Laus 217

24 ff.

20

ff.

vgl.

Laus 240

20 ff.

Praep. I4ef.

132

', OcmSoX^ ^
Wunder

;
7

L

6

L

Q-tCov

wörtlich „und mit Verachtung und in Kleinheit erbärm-

lich in lauter Stücke

gehauen wurden"

.
ist

dies"

L
14
„ein das Schöne for-

13

.,Ein

aber eben des Wortes

dernder und ein guter Friede"

,

aber

belagerungen durch Schrift
•23
1.

(=

),
lies

r^&vnJ^o
die

17 wörtlich „Städte-

wir vorher gesagt haben" -"

.=!*£

PSm

mit

HS

HS*

Eusebius.

kehr der Weisesten aber unter allen Griechen
natürlicher

raste

sogar in wider-

5

Aber auch inbezug auf das Bestatten schien es den einen richtiger, mit Erde zu bedecken, den andern jedoch, dem Feuer zu übergeben. Andere aber unterließen dies als etwas Frevelhaftes und warfen ihre Toten den Hunden und Vögeln

Weise gegen das Männliche.

vor.

Die einen schlachteten

die

Fremdlinge,
sie

die zu

ihnen kamen, die
erreichte, vorher,

andern aber verzehrten sogar Menschenfleisch.
Geliebten, die alt

Ferner aßen einige die

geworden waren, bevor

der

Tod

nachdem
10 die sich
sie

sie sie

zuvor geopfert hatten.

*Die einen stürzten diejenigen,
Felsen, die anderen überlieferten

dem

Greisenalter näherten,

vom

der Schlinge.

Die

einen warfen sie den

Hunden

vor,

während

sie

.78

(noch) lebendig waren, die andern aber als Tote.

Die einen begruben,

die anderen töteten (zu gleicher Zeit) mit ihnen auf die Lebenden, die

dem

Scheiterhaufen

15

20

von den Toten geliebt wurden. LXXX1I. So also war fortan das ganze Menschengeschlecht zum äußersten i^Grad) der Wildheit geführt, und er, der vernünftig ist, war der Allerunvernünftigste geworden. Kein anderes (Wesen) von denen, die auf Erden sind, war böser als der Mensch, der (ein Leben) führte in allen lüsternen Leidenschaften und seinen Geist mit jeder Art der Bosheit verderbte, sodaß er sich bald auch abwandte von der in seiner Natur (liegenden) Erwägung und nicht mit Recht die (Dinge) seiner Seele, noch die seines Leibes, noch die außerhalb von ihnen tat, sondern Böses über Böses Denn das Leben der Menschen wird eingeteilt in die allerorten litt.
(Dinge) der Seele, in die des Leibes und in die außerhalb (von beiden),

25

und

auf

allerlei

Art

herrschte

die

Verirrung
sodaß
die

der

Dämonen und
der
Seele

verderbte
verflochten

Dämonenverehrung, die sie ergriffen hatte, in die von der Wahrheit (entfernte) Torheit und Blindheit, inbezug auf die auch das Geschlecht der Philosophen getrübt 30 war, die (Dinge) des Leibes aber in Menschenopfer auf der ganzen Erde und ferner in schändliche, ungesetzliche Taten und widernatürliche Schändung, und (endlich) die (Dinge) außerhalb von ihnen darin, daß alle Städte, Orter und Völker bald in (verschiedene) Teile getrennt waren, bald aber, indem sie sich vereinigten, wider einander kämpften 35 und durch gegenseitige Verwüstung und Städtebelagerung aufgerieben wurden. Zu kurz würde mir sein die Länge des Tages, wenn ich alle
die Raserei der

Leben wurden in
das

der

Menschen,

(Dinge)

36— S.
i)
1.

119, 2

=

Laus 240

26

KilTur^G

von bloßem

.

22 „außerhalb von ihm"

vermutlich falsches Explizitum
Z.

Man

erwartet

„^OcnüO
(=

wurden"] „mit ihnen kämpften"

-?.£

taa.i wie
?)

10

27 „verflochten

Die

sj-rische

Theophanie Buch

II.

119*
das ganze Menschen-

(Dinge) der alten Krankheit erzählen wollte,
geschlecht ergriffen hatte.

die

Deswegen besonders war Gott der Erlöser

(uns) als solchen, die in den äußersten (Grad) des Bösen geworfen sind, und keine andere bessere Heilung und Hilfe als die durch die Theophanie unserem Leben erforderlich. LXXX11I. Was also war nach diesen (Dingen) dem Logos, dem

Vater der
schützer,

Vernünftigen,
der

recht

zu tun,

dem
der

Erlöser

aller,

Vorsehung,
er

dem Hirten

vernünftigen

dem BeHerden auf

Erden, damit

-79 den Menschen

hinaufführe,

zu großer Ehre das geistige und vernünftige Sein in das in große Tiefe gefallen war, und damit 10

er den als seinen vertrauten (Freund) sehe, der durch sich selbst die Ursache des Untergangs sich zugezogen hatte? Ist es recht, daß jemand über die Erlösung seiner Geliebten hinweggeht und schonungslos zuläßt,

daß
in

diejenigen,
dieser

die

der höchsten

sind,

mitsamt seiner Mannschaft untertauchen ließe, ohne von sich aus irgend eine Rettung zu ersinnen für diejenigen, die mit ihm fahren, noch würde der Feldherr jemals so mitleidlos sein, seine Heerscharen un gerächt seinen Feinden auszuliefern. Noch würde ein guter Hirt das aus seiner Herde verirrte Schaf gefühllos vernachlässigen, sondern er wird das, was (gut) da ist und sich an sicherem Orte befindet, zurücklassen und alles um der Rettung des verirrten willen leiden, selbst wenn er mit wilden
er das Schiff

der

>?]

Weise zu Grunde gehen? jemals weise genannt, wenn

Fürsorge von ihm gewürdigt Würde doch nicht einmal

15

2

Tieren

kämpfen müßte.

Aber keineswegs

richtete

sich

die Fürsorge
alles

des erlösenden Logos

auf ein unvernünftiges Schaf,
willen bereitet war.

da

um

des 25

vernünftigen Lebewesens

Denn

der Mensch war
der
xMensch,

ihm von den Lebewesen auf Erden das

gottgeliebteste,

auch übergeben hatte, wie ein Vater das Geschlecht der unvernünftigen Lebewesen zu knechten, der Mensch, dem er auch den
er

dem

Gff. vgl.

Laus 214

2of.

12—26

=

Laus 214 21-215

4

26-S.120,

7

= Laus

20813-21

4 „und Heilung und keine andere Hilfe

eusebianisch !) Theophanie .... erforderlich" ^. Aber vgl.

avd
9 „der hinaufführte" .. Aber
logisch,

man

da die folgenden Beispiele voraussetzen, daß der Mensch bereits der Freund
ist.

des Logos

Vielleicht zu lesen

21

/

.

- - -L 241 :
ovv

als

durch,

die

vorzügliche (nicht

d

erwartet jaOeü.l entsprechend onVul.l

11 Un-

„damit

er

gnädig

sei

seinem Vertrauten"

L

120*
(schiffbaren)
lei

Eusebius.

Lauf des Meeres gab und
er,

Pflanzen schmückte,
der

dem
er

er

(für den) er die Erde mit allerauch die ^schwimmenden Arten (der

5

Vögel in der Höhe Untertan des Wissens zur Aufnahme mannigfacher Lehre gewährte, dem er auch die Schauspiele am Himmel enthüllte und die Läufe der Sonne, die Wechsel des Mondes und
Fische) in der verborgenen Tiefe
die

und

machte,

Mensch,

dem

die

Kraft

die Gleise der Planeten

und Fixsterne

offenbarte.

LXXX1V. Wie

sollte

nach diesen (Dingen) die Fürsorge des Vaters gelähmt und die über alles (waltende) Vorsehung (zu) schwach sein zur Heilung der vernünftigen 10 ovoia in den Menschen? (Er), der sich -richtig kümmerte um die anderen
also

15

des Leibes und der wahrnehmbaren Welt, der den Menschen Arten der Nahrung und alle Arten der Heilung und Gesundheit des Leibes, und der Größe, Macht, Schönheit, Reichtum, Vergnügen und Überfluß an Besitz zum Gebrauch gab, *sollte keine Fürsorge üben für das, was besser ist im Menschen, für die Seele sowohl wie für die verständige ovoia, die *töricht geworden sind? Aber so würde jemand mit Recht die Schwäche tadeln, nicht das von der Herde verirrte Schaf, sondern besonders die Nachlässigkeit des Hirten, ferner nicht diejenigen,

(Dinge)

alle

80

20

deren Seele krank ist und denen es übel ergeht, sondern besonders die Nichtbeachtung und Schwäche des Arztes, wenn er die mancherlei Arten der heilenden und helfenden Arzneien denen nicht giebt, die (ihrer)
bedürfen.

Daber

rief jeder

Zwang den Fürsorger und

Erlöser des Alls

zur Heilung seiner Schafe.

LXXXV.

Mit Recht also

herzige Logos Gottes als ein guter Hirte, Erlöser
25 seine

barmund Fürsorger für würdig,
hielt es der

Theophanie zu veranstalten, als es offenbar seiner vernünftigen Herde auf Erden am schlimmsten erging, da er keine Zeit jemals ver-

ließ, in der er nicht die Bedürftigen mit den (Dingen) seiner Vorsehung durch Versorgung mit allem Guten versah. Allezeit also von jemals aller Ewigkeit an blickte er auf die irdischen (Dinge), 30 beaufsichtigte sie, gab zu den erforderlichen Zeiten von sich aus reichliche Versorgung und zeigte sich jedermann als einen tadellosen Fürsorger der Vorsehung über die Menschen, sodaß er auch durch Offenbarung der Engel und durch die (den Menschen) vorstehenden heiligen

streichen

1

zccl

tivuni mißverstanden

&

2

PSm
nötig
ist in

5

-9L.

Vielleicht

hat

als

Substan-

L L
besser

1.

r^*J*Q0

wohl „die Himmelslehven

enthüllte"

14 „und

sollte"

^

streiche

vor
79

^=>
o. S.
1

1
21

1.

A^ßOr^l Un-

al^AvQOr^l

Lee; vgl. zur Sache

=

19

^OQÜ^

*

Ordnung (gegen Lee)

Die syrische Tbeophanie Buch IL

121*

Diener Gottes um diejenigen sieh bekümmerte, die würdig waren unter den Menschen, durch Prophetie und (unterredenden) Verkehr die Gottheit seines Vaters und das Leben in der Tugend denen verkündete, die im Geheimnis der Gottesverehrung wandeln konnten, *in jener Zeit,
die noch kindlich und im Bösen von seiner (eigenen Person) gab. LXXXVI. Weil sie aber in unschöner Verkehrtheit von der Freiheit und dem Denken ihres Willens Abstand nahmen und aus dem Leben der Tugend ins Böse gerieten, bemühte sich- wiederum mit Recht der Logos Gottes als Arzt der Seelen um diejenigen, die an dieser Krankheit litten mit passenden Hilfsmitteln (und) brachte durch bittere Arzneien diejenigen zur Umkehr, die bei seiner (freundlichen) Gabe nicht besser geworden

wo

er unseren

Vätern

als

solchen,

5

nicht

erfahren

waren,

das Wissen

10

waren. Sie also strafte er durch die schweren Schmerzen des Unheils bei ^81 Seuchen, Hungersnöten, Kriegen, Bränden und Überschwemmungen und

wendete zu sich zurück diejenigen, die dessen bedürftig waren. Bald reinigte ganze Leben (besserte er die Welt) durch Verlust des Wassers, bald aber strafte er die Gottlosen strichweise durch (zu) reichliche RegenFerner aber fälle, durch Blitzschläge, Brände und Mangel an Regen.
er das

15

bekräftigte

er

in

der

Vorzüglichkeit
die

seiner

Liebe

durch

Werke

die
20

Dämonenverirrung. Selbst die Tempel derer, die für Götter gehalten wurden, und die Kapellen mitsamt den Bildern und Dämonen vernichtete er, indem sie durch Blitzschläge untergingen, und brachte so die Toren zur Besonnenheit. Und nicht nur dies, sondern er lehrte sie (auch) durch Erwägung erkennen, daß das

Widerlegung *der Lehre über

niemals Götter seien, die nicht einmal sich selbst helfen konnten, noch 25

Gott noch Freunde die seien, mit denen er kämpfe. Denn wie sollte (Gott) die Ursache alles Guten dem Untergang durch sein eigenes Feuer die Tempel überliefern, die man zu seiner Ehre baute, wr enn er es nicht zur Widerlegung ihres Irrtums tat? Denn wenn er wollte, daß die Dämonen, die unter ihnen wohnten, 30 geehrt wurden, warum verderbte er dann die Tempel dieser (Wesen) mitsamt den Götzenbildern? Durch die vou oben aus der Höhe von Gott gesandten Pfeile trieb er diejenigen, die bei ihnen wohnten, in die Ferne und verkündete hierdurch völlig eben durch Taten in die Ohren jedermanns, indem er rief: Schweigt (still) von dem Irrtum der Dämo- 35 nen und des Polytheismus und bekennt (vielmehr) den Herrn Himmels und der Erden, der der Gott der ganzen Welt ist, (und) den Erlöser,

daß Hausgenossen des Allkönigs

1 „übt" („belehrt•')

^=
streiche

c.

Acc. Eusebius schrieb vermutlich den Gen.

4 „und

in jener Zeit"

,

9 „bestrafte"

^ (sachlich richtig; =
27 beachte

13 man eiwartet K*J3r<lii=

20 „und"

1.

.1

OCn

vor

r^US*-

J90*

Eusebius.

den Ernährer, den Beschützer, den sie mit ihren eigenen Augen sahen, wie er bald durch Versorgung mit Regen zu rechter Zeit und durch alles tragende, aus der Erde (sprossende) Früchte, durch Reichtum und
reichliche Annehmlichkeit seine Fürsorge für sie offenkundig zeigte, (wie)
5

er bald

aber durch gottgesandte Schläge und von ihm (herstammende)

Züchtigungen wie durch Stricke diejenigen zur Umkehr brachte, die auf das von ihm besorgte Gute nicht achteten; und nicht nur dies, sondern (wie) er auch durch häufige Blitze und Brände, die über diejenigen (verhängt wurden), welche sie für Götter hielten, ihren Irrtum heilte,
10

sodaß auch durch die Hinterlist der Menschen die Tempel der Götter brannten mitsamt denen, welche sie zu Göttern machten, und (so) offen- ^82 kundig eine Widerlegung dieses Irrtums den Zuschauern zeigten. Aber

obwohl eben jene Götterverehrer
15

die früheren (Dinge)

sahen,

gab

es

für sie nichts anderes als die Aufrechterhaltung ihres Frevels.

LXXXV1I.

Da

sie

aber

bekannten, nichts tun zu können außer dem, was bestimmt
das Schicksal
ist

auch ferner an die Götter glaubten, die durch Orakel denn ist

(nach ihrer Meinung)
sie nicht,

die

Ursache des Alls
eitel
ist,

ver-

standen und erwogen
die Götter beherrschte,
20

daß, weil das Schicksal sie (selbst)
die
es

und
die

die

Meinung über diejenigen

Menschen weder unterstützen noch betrüben können.
das Schicksal zu ehren, da es die Ursache des Alls
ist,

War

recht,

nur wenn man

muß ?

Indessen aber auch dieser unwandelbare

Zwang

hatte nicht einmal

25

30

Macht über sich selbst, sondern (diese Macht besaß nur) der, den man als Herrn dieses (Schicksals) und auch des Alls anerkennt, indem er bald durch die Versorgung mit allerlei guten (Dingen) Kenntnis seiner selbst gewährte, bald aber den Irrtum der vielen Götter und Dämonen durch Donner und Blitz widerlegte. Sogleich aber (lehrt) die Geschichte, daß der früher berühmte Tempel des Pythiers in Delphi Einmal einen Brand erlitt. Die aber richteten, da sie bei ihrem Irrtum verharrten, ihn auch zum zweiten Male auf. Als Gott ihn zum zweiten Male vernichtete, erneuerten sie ihn sogar zum dritten Male. Der aber (zerstörte) nicht mehr den Tempel, sondern trieb den Dämon (selbst),
der in seinem Innern wohnte, völlig auf der Stelle durch seine Theophanie
aus,

sodaß dort hinfort keine Orakelstätte mehr

ist

noch der wirkt, der

27

vgl. Praep.

IV 2s; Stellensaininlung
329
ff.)

bei

Pomtow.

Die drei Brände des

Tempels zu Delphi (Rhein. Mus. Bd. 51

-)

14 wörtlich: „gab
ihres Frevels"

es für sie nichts Besseres zur

()

Aufrechterhaltung

(-

27 man erwartet KliA*on.t

Die syrische Theophanie Buch

II.

123*

verführte. LXXXYIII. Der Tempel der Artemis ging dreimal zu Grunde, einmal als ihn die Amazonen in in Ephesos Brand steckten, das andere Mal durch *Herostratos, einen Einwohner

früher

die Griechen

83

zu Ephesos, zuletzt durch den allmächtigen Gott, sodaß jetzt einmal nach der Erscheinung unseres Erlösers auch dort nichts weiter existiert noch gesehen wird als das große Siegeszeichen der Zerstörung. LXXX1X. Es wird aber auch berichtet, daß der Tempel der Hera in Argos einmal

kamen und ihn
dert

durch Feuer vernichtet wurde, ebenso auch der in A.bai, als die Thebaner Sie verbrannten mit ihm fünfhunin Brand steckten.

Mann.

XC.

Man

sagt aber auch,
habe.

daß das Zeusbild in Olympia 10 Die
Geschichte
'und,

einmal der Blitz
lehrt,

getroffen

XCI.

der

Römer

daß auch der Tempel der Hestia in

Rom

das (so)genannte
vereinigt

Pantheon,
waren,
aber

wo

natürlich

die

Götter
Blitz

zusammen miteinander
vernichtet

wiederum durch den

fiel

Ferner einmal in das bei ihnen (so)genannte Kapitol ein Donner von 15
wurde. XCII.
zerstörte das Allerheiligste.

oben
diese

vom Himmel und

XCIII.

Durch

alle

Züchtigungen also machte die allmächtige Vorsehung, der Logos Gottes, die dämonenverehrenden Menschen von aller Ewigkeit her besonnen. Und nicht nur dies, sondern er unterwies sie auch früher durch gottgeziemende Lehren, seinen Vater zu loben, und warf lebenspendende
Belehrung, göttliche Gesetze und gerechte Worte nach Art guter Kräuter

20

und Heilmittel zur Erlösung der vernünftigen Seelen
Geschlecht.

ins

sterbliche

So also

rief er früher

durch ^(gewisse) Propheten bei den
25

Hebräern, die

früher durch andere gottliebende (Männer

und ferner vor alters und ferner nach diesen durch die späteren Gottbekleideten die dem Tode Preisgegebenen zu ihrer eigenen Heilung auf und säte durch göttliche Gesetze und mannigfache
göttlichen Geiste teil hatten,

am

11
S.

ff.

vgl.

20

Anm.

=

Laus 24029-2411
3 „Herododos"

stratos" Strabo

& .
Jordan, Topographie
16; S. 27

Roms 12

S.

421

Anm.
II 174

136;

S. 2-9

Anm.

29;

Anm. 26

16

vgl. Euseb.

Chron.

Schoene: Tag tv

23

S.

124, 3

1.

aber

=

„Herodoros",

verderbt aus „Hero-

12 „und"

<

13 „wo"]

-wörtlich

Allerheiligste" oder „das

Haus

aller

Tempel"
öl

(=

•aJtlf^, so ist t<lxir^

=
L

-) &?.

„indem dort"

^

16 „das

23

L Da

bekleidete"]

-?

besser hinter

KLlTMr^

zu lesen

27

0-

L „und säte den Anfang der göttlichen Gesetze und der mannigfachen Ermahnuug und der vielerlei Lehren und der .... Worte der Zukunft"

&
2»>
..<4ott-

=

124*

Eusebius.

Ermahnung und
.1

durch

allerlei

Lehren und voraussagende und prophe-

iinde

Worte der Zukunft den Anfang und die *(Grund)linien zu einem

5

Von hier *sproßten Welt die vernünftigen Samen und Sitten. Fortan sah man bei allen Völkern Gesetze und Gesetzgeber, kannte man bei allen Menschen den Namen und die Vorzüglichkeit der Philosophie, und die Liebe zum Guten und die Bemühung um das Finden der Wahrheit war bei vielen erregt, sodaß auch die Ver- -84
gottesf'ürchtigen

Leben

in die Seele der

Menschen.

fortan wie aus einer Quelle auch durch alle Teile der

10

der Väter in geringster Nichtachtung war, vielmehr die Verehrung der Gottesliebe von den Jüngern verkündet und die Wahrheit gesucht wurde. Groß aber war die Spaltung hierüber bei vielen und die Kämpfe und die Differenzen derer, die über Lehren stritten. So zeigten die ^Dinge) der Vorsehung, die über die Menschen in Menge von aller Ewigkeit her (ergingen), einen jedermann geziemenden und irrung

15 entsprechenden Fürsorger.

XC1V. Weil
groß war,

also

fortan

der Wechsel

zur

sodaß

das Leben

der Menschen zur

Tugend in jedermann Ruhe kam und die ge-

20

25

meinsame Lebensart beinahe in Annehmlichkeit von der früheren Wildheit her umgewandelt war, so veranstaltete der gemeinsame Erlöser aller, der freundliche Logos Gottes, natürlich besonders schön (und) leicht in passender Zeit seine Theophanie. Er kam fortan in der Botschaft seiner selbst und zeigte in Wahrheit Gott durch ein menschliches Gefäß den Menschen, die sonst die Wahrheit nicht erkennen können. Er zeigte aber den Gott der Wahrheit durch göttliche Taten, staunenswerte Wunder und Lehren himmlischer Belehrung, die das Königreich des allmächtigen
Gottes enthüllen, durch die er fortan das ganze Geschlecht der Menschen,

wie

es

vorher gefördert ward durch das, wovon wir früher gesprochen

30

Früher aber war es nicht vollkommene Wissen Gottes und das vorzügliche Leben der Keuschheit und Gerechtigkeit nahe bringen, diejenigen besonnen zu machen, die auf den Gipfel des Bösen getrieben waren. Daher wie Arzte denjenigen, die krank und durch schwere, schmerzliche
haben, in der himmlischen Lehre unterwies.

möglich,

durch Worte,

die

das

Leiden geschwächt
35

sind,

keineswegs

die

gesunde,

den
es

Starken entver-

sprechende Nahrung verordnen, sondern durch

Kummer und *Schmerz
wenn
nötig
ist,

ursachende (Dinge) Heilung bringen
verzichten,

(und),

nicht

Brenneisen und bittere Tränke zur Hemmung der Leiden anzuwenden, aber keineswegs die Speisen, die für die Gesunden passen,
2 „(Grundlinien"] „Liebe"
•jujCVX. Bernstein

^

L;

1.

rdnCUi nach

2:

35 13

3

1.

10

„bei den Wissenden"

wohl

34

1.

r^ul=>c£ÄSa=30

Sin mit

HS

Die syrische Theophanie Buch

II.

125*

sondern solche, die den Kranken zuträglieh sind, und erst dann, wenn sie gesund geworden sind, ihnen gesundende und kräftigende Speisen zuführen, XCV. so also auch unterwies der gemeinsame Erlöser 2*85 aller wie ein guter Hirt und Arzt seine \ ernünftigen Schafe auf Erden, die *durch Wahnsinn zu Myriaden vieler Götter gekommen waren und in unseliger Geistesverblendung und Wildheit rasten,
r

vor seiner letzten Theophanie durch bittere Strafen, durch Seuchen, Hungersnöte und häufige Kriege wider einander, ferner aber auch durch vielen Regen und Vorenthaltung des Regens, und beseitigte durch unheilvolle Blitzschläge jene schweren (Anstöße d. h. die Tempel) und 10 gab auch den Dämonenverehrern (Gelegenheit), durch die Widerlegung der polytheistischen Verirrung (und) durch die Strafe der Blitzschläge ihre eigenen Götzenbilder zu sehen (und in ihrem wahren Werte kennen zu lernen). XCVI. Er aber unterwies ferner so wie ein guter Vater die Toren und gab ihnen eben durch reiche Versorgung mit reichlichen 15 Gütern Geschenke von sich aus: Regen zu rechter Zeit, Ertrag der Früchte, Wechsel der (Jahres)zeiten, Fortpflanzung der Tiere und vernünftige Mittel jeder Art der Künste, deren Samen und Gedanken er Er säte ferner auch den Anfang der in die Seelen der Menschen warf.
göttlichen

Worte und

der gottesfürchtigen Lehre,

die Einführung,

die 20

Grund)linien und Anfänge der göttlichen Gesetze, v

Menschen frommte, durch Propheten, die bei waren. Er gab ferner auch durch viele andere eine für die damaligen Menschen passende Hilfe infolge seiner eigenen Vorsehung. XCV1I. Weil also infolge dieser (Dinge) fortan das Leben der Menschen zur Friedlichkeit und Ruhe sich änderte und bereit war, die vollkommene Lehre über Gott aufzunehmen, zeigte wiederum der gemeinsame Erlöser aller, das eingeborene Wort Gottes, der König des Alls, zu passender Aber nachdem dies wohl Zeit seine göttliche Offenbarung durch Taten.
vorgelegt
ist,

was den damaligen den Hebräern berühmt

25

ist es

Zeit,

daß wir

zum Folgenden

weitergehen.

30

Zu Ende

ist

der zweite Sermon des Cäsareensers.
vieler Götter

5 „die zu wahnsinnigen Myriaden
11
Euseb. schrieb vielleicht:

gekommen waren" 1.

ri'avCUix.rs

„die Widerlegung

der polytheistischen Verirrung

durch die Strafe der Blitzschläge in ihre eigenen Götzenbilder zu sehen"

31 nicht

von Eusebius

]2

!

Eusebius.

Das
I.

dritte
infolge

Buch

des Ca'sareensers.

5

des Gesagten das Leben der Menschen sich -86 und Ruhe änderte und bereit war, die vollkommene Lehre über Gott zu empfangen, so tat mit Recht wiederum der gemeinsame Erlöser aller, der eingeborne Logos Gottes, der Allkönig

Weil

also

fortan

in Friedlichkeit

zu passender Zeit seine göttliche Offenbarung in Werken kund. Denn auf der Stelle (und) auf eiumal, als er in der Welt erschien, ^nahmen
die alten (Greuel)

dämonischer Wirksamkeit wie durch mechanische Zer-

störung ein Ende, die Gutes offenbarenden Frohbotschaften wurden allen 10 Völkern gepredigt und der über alles (waltende) Gott ward als Versöhner den Menschen verkündigt. Der ganze Irrtum des Polytheismus

wurde vernichtet, und aufgelöst wurden auf der Stelle alle Werke der Dämonen. Fernerhin gab es nicht mehr Menschenopfer noch *die früher die Welt ^verderbenden Menschenmorde, fernerhin gab es nicht mehr Fernerhin (Stadt)väter, Vielherrscher, Tyrannen und Volksregierungen. deswegen in jeder Stadt und an jedem Orte begab es nicht mehr die stehenden Verwüstungen und Städtebelagerungen, sondern Ein Gott ward allen gepredigt und Ein Königreich der Römer *erblühte allen, und zerstört wurde völlig die von Ewigkeit her friedlose und unAls aber die Kenntnis Eines Gottes
allen

20 versöhnliche Feindschaft der Völker.

25

Menschen überliefert war und Eine Sitte der Gerechtigkeit und Frömmigkeit [der Gotteskenntnis] durch die Belehrung unseres Erlösers, existierte demgemäß auch Ein König zu Einer und derselben Zeit über das ganze Königreich der Römer und tiefer Friede umfing alles. Zugleich und zu Einer Zeit sproßten wie auf den Wink Eines Gottes zwei

12— S.
7

131, 25

=

Laus 249e— 2S3i
ist

O
»\

„und" vor »xlcb
des Alters

zu streichen der

8 „die alten (Greuel)"] wörtlicher

„die (Dinge)

der Wirksamkeit

Dämonen"

13

1.

^_AJoo und

OOCO
18

,

->»*^n

15

L

1.

r^JJCVX. Bernstein

22 „der Gotteserkenntnis"
L

<

Gr

-

L

Die syrische Theophanie Buch

III.

127*

Reich der Römer.

Blüten des Guten unte