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74 Bildung & Wissen

E-Learning

Kunden und Mitarbeitende mobil ausbilden
Wie bilden global tätige Betriebe ihre Mitarbeitenden aus, wenn diese an verschiedenen Orten verteilt tätig sind und sich zudem oft nicht im Büro befinden? Wie werden in Zukunft Kunden dabei unterstützt, Produkte und Dienstleistungen zu kennen und erfolgreich einzusetzen? Die Antwort auf beide Fragen lautet: durch mobiles Lernen.

Dr. Daniel Stoller-Schai Lernen Sie schon mobil? Falls Sie der Meinung sind, dass dies nicht der Fall ist, dann lautet die Frage: Besitzen Sie ein Smartphone oder ein Tablet? Hat sich Ihr Informationsund Arbeitsverhalten bereits verändert? Beim Begriff «mobiles Lernen» denkt man wohl zuerst an irgendwelche Lerninhalte oder Tests, die auf einem Smartphone ausgeführt werden. Mobiles Lernen ist aber weit mehr als das. Es ist die Lernform des mobilen Menschen und umfasst auch alle Lernformen ausserhalb der formellen Bildung. Im folgenden Artikel wird aufgezeigt, was mobiles Lernen ist und welches die ersten Schritte zur Umsetzung sind.

nesische Hersteller (z.B. Huawei, ZTE etc.) dafür sorgen, dass die Preise nochmals reduziert werden und die Dichte damit zunimmt. Mobile Endgeräte sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken: Man informiert sich, man unterhält sich, man kommuniziert und man kauft ein – jederzeit und an jedem Ort. Trend 2: Flexibilisierte Arbeit Arbeitsformen und Arbeitszeitmodelle werden sich noch mehr flexibilisieren. Der Arbeitsort ist nicht mehr nur der eigene Büroarbeitsplatz. Oft sind Mitarbeiter unterwegs, bei Kunden, bei räumlich anders stationierten Kollegen, an Konferenzen oder gar zu Hause im Heimoffice. Dadurch werden nicht nur das verteilte Projektmanagement und virtuelle Führung, sondern auch die verteilte Aus- und Weiterbildung ein wichtiges Thema. Trend 3: Erweitertes Lernen Lernen verändert sich fundamental. Die klassische Ausbildung im Seminarraum oder ausserhalb des Betriebes in einer attraktiven Ausbildungsstätte hat zwar weiterhin seine Berechtigung. Lernen wird aber gleichzeitig immer öfter online stattfinden. Dies führt dazu, dass am Arbeitsplatz gelernt wird («workplace learning»), dass die Wissensvermittlung online und die Wissensanwendung face-to-face durchgeführt wird

Swiss E-Learning Conference
Die Swiss E-Learning Conference (www. selc.ch; Twitter #selc12) beschäftigt sich am 17. und 18. April 2012 mit dem Thema «Mobile Learning». Sie breitet einen Fächer von konkreten Anwendungsbeispielen des mobilen Lernens aus und zeigt Best Practices, Erfahrungen und Beispiele für die eigene Umsetzung. Dabei reflektiert sie auch kritisch die Folgen der mobilen Anwendungen, die in alle Rollen, Räume und Zeiten vordringen, die bisher von der digitalen Revolution ausgeschlossen waren. Die neuen Möglichkeiten geben Unternehmen ganz neue Chancen und Perspektiven. Sie stellen aber auch neue Anforderungen dar sowohl für die betriebliche Bildung, die Informatik dahinter und nicht zuletzt für Unternehmens- und Lernkultur und für die Mitarbeitenden selbst. Die SeLC hat sich als innovatives Forum etabliert, das Neuerungen vorstellt und zugleich selbst umsetzt. Die SeLC ist ein Ort für Gespräche und Erfahrungsaustausch geworden, in dem gemeinsam offen nachgedacht, Innovationen kritisch reflektiert und für die eigene Anwendung vorbereitet werden.

1. Mobiles Lernen nimmt zu
Es gibt gute Gründe, sich mit mobilem Lernen zu befassen. Die folgenden Trends zeigen auf, dass mobiles Lernen bald alltäglich sein wird: Trend 1: Mobile Anwender In der Schweiz besitzt fast jede Person ein multimediafähiges Smartphone und bereits mehr als 44 Prozent surfen mobil (Accenture 2011). Nebst Apple- und Android-Geräten werden im nächsten Jahr vor allem auch chi-

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(«inverted classroom»), dass nicht-formale Lernformen an Bedeutung gewinnen (selbstgesteuertes Lernen, «informal learning») und Anwender/innen vermehrt selber lernrelevante Inhalte erstellen werden («user generated content»). Fazit Im Bereich der Ausbildung wird es darum gehen, diesen Trends Rechnung zu tragen und Lernarchitekturen und Lernsettings zu schaffen, die vielfältige Lernformen ermöglichen sowie die Integration in Arbeitsprozesse fördern. All dies muss mobil zugänglich gemacht werden. Nebst den Mitarbeitenden sind die Kunden die nächste wichtige Zielgruppe, die mit mobilem Lernen erreicht werden muss. Wie schon der ehemalige Gartner-Analyst und heutige Learning Design Spezialist Clark Aldrich im Jahre 2000 prophezeite: «Educate your customers before your competitors do» (Aldrich 2000).

Abbildung 1: Angebote für mobile Lernszenarien
Intranet Informationen, Dateien Mail, Chat Communities Extranet Virtuelles Klassenzimmer (Webconferencing) Lerninhalte (LMS) E-Portfolio Communities Internet Mobiler Kundensupport Educommercials (Marketing) Freie Lerninhalte Freie Webinare (Webconferencing)

Mitarbeitende

Kunden

2. Architektur und Settings
Mobiles Lernen muss im Kontext eines erweiterten Lernverständnisses gesehen werden. Es gilt, formelle und informelle Lernformen sowie betriebliche wie auch private Lernorte mit-

Literatur
Aldrich, C.: Customer-Focused E-Learning: The Drivers, in: Training & Development 54/2000, ASTD, S. 30–33. Mohr, Nikolaus; Sauthoff-Bloch, Ann-Kathrin; Alt, Markus; Derksen, Jens: Mobile Web Watch 2011 – Deutschland, Österreich, Schweiz: Die Chancen der mobilen Evolution. Accenture 2011. Stoller-Schai, D.: Mobiles Lernen. Die Lernform des Homo Mobilis. In: Handbuch E-Learning. (Hrsg.) K. Wilbers / A. Hohenstein. Erg.-Lieferung April 2010. – Basistext für den vorliegenden Artikel. Weinberger, D.; Levine, R.; Locke, C.; Searls, D.: The Cluetrain Manifesto, Cambridge (MA) 2000.

einander zu verbinden und neue Lernszenarien zu schaffen. Die folgende Übersicht (Abb. 1) zeigt idealtypisch auf, welche Angebote dafür für Mitarbeitende und Kunden im Intranet, Extranet und im Internet bereitgestellt werden können. Intranet Der mobile Zugang zum Intranet gewährleistet den Zugriff auf offizielle Unternehmensdaten und unterstützt selbstgesteuertes Lernen. Der Zugriff auf Mail- und Chatsysteme sowie auf Communities stellt sicher, dass Mitarbeitende auch unterwegs erreichbar sind und unterstützt kollaborative Lernformen. Extranet Damit der Zugang zwischen sicherheitskritischen und offeneren Systemen klar getrennt ist, werden letztere im Extranet installiert. In diesem Bereich können das Lernmanagementsystem (LMS), das Webconferencing-System (virtuelles Klassenzimmer), E-Portfolios (Lerndokumentations- und Transfersysteme) und Communities aufgebaut werden. Kunden wie Mitarbeitende haben gleichermassen Zugriff

via mobiler Endgeräte. Dort wo sie aufeinandertreffen, können neue Formen der Kundeninteraktion im Sinne des Cluetrain Manifestos staffinden: «Markets are conversations» (Weinberger et. al. 2000). Internet Im Internet schliesslich befinden sich die öffentlich zugänglichen Angebote. Hier kann Lernen im Bereich Kundensupport durch edukative Produkteinformationen (Educommercials) oder durch frei zugängliche Lerninhalte und Webinare stattfinden. Aus der Fülle der Möglichkeiten sollen vier Beispiele konkreter erläutert werden (siehe Abbildung 2).

3. Rahmenbedingungen
Um mit mobilem Lernen starten zu können, gilt es zuerst aus betrieblicher Sicht einige Rahmenbedingungen zu klären: ■ Wie können Mitarbeitende und Kunden mobil auf ein Lernangebot zugreifen? Sind die

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dafür erforderlichen Bandbreiten und Datenverträge vorhanden? Wer übernimmt welche Kosten? Und wo werden die Angebote gehostet? Im Intranet, im Extranet oder extern als eine «Software as a Service»-Dienstleistung?

Abbildung 2: Beispiele für mobile Lernszenarien
Intranet | Beispiel: Communities Als «Social Business Software» wird eine neue Kategorie von Communityplattformen bezeichnet, die die Grundfunktionen von Facebook, Xing und Twitter für Unternehmen anbieten. Mit solchen Plattformen können Lerngemeinschaften aufgebaut werden, die das Verbinden von Lernen und Arbeiten und informelle Lernformen unterstützen. Über entsprechende Apps ist es möglich, via mobiler Endgeräte mit seinen Communities vernetzt zu bleiben. Mögliche Anbieter; Jive Software, IBM, Telligent, Outstart, Acquia, Drupal etc. Extranet | Beispiel Webconferencing Webconferencing ist eine Schlüsseldisziplin im Bereich E-Learning. Virtuelle Klassenzimmer für Mitarbeitende und Webinare für Kunden, in denen Produkte und Lösungen vorgestellt, aber auch die direkte Interaktion möglich ist, ermöglichen es, schnell und effizient auf Trainingsbedürfnisse zu reagieren. Via mobiler Endgeräte ist diese Lernform auch mobil zugänglich geworden. Mögliche Produkte: Adobe Connect, WebEx, LiveMeeting (Lync), Vitero, Netviewer, Centra etc. Extranet | Beispiel: E-Portfolios Im Bereich des selbstgesteuerten und informellen Lernens spielt die Reflexion und Dokumentation von Lernprozessen eine zentrale Rolle. Für diese Zwecke sind E-Portfolio-Systeme entwickelt worden, die nun auch mobil mit Ideen, Bildern, Kommentaren und Verweisen «gefüttert» werden können. Auf diesen Datenpool können verschiedene Sichten zusammengestellt werden, die anderen Personen zugänglich gemacht werden können (z.B. Meine «Lessons Learned» im Bereich «Kundengespräche»). Mögliche Produkte: Mahara, Pebble Learning, iWebfolio, Foliotek etc. Internet | Beispiel: Lerninhalte und Tests Der klassische Bereich des mobilen Lernens umfasst das Zurverfügungstellen von Lerninhalten, die auf einem Smartphone gelernt und auch getestet werden können. Dabei ist es wichtig, dass die Lerninhalte didaktisch und gestalterisch an die Grösse des Bildschirms angepasst werden. Videobasierte Inhalte, Simulationen, aber auch «Drilland-Practice»-Tests eignen sich hierzu besonders gut. Lerninhalte müssen ebenfalls auf die verkürzten Zeitspannen angepasst werden (Microlearning, Learning Nuggets). Mögliche Anbieter: Crealogix, Tata Interactive, Intuition, Skillsoft, Lernetz etc.

Quelle: Jive Software

Welche Geräte kommen infrage? In vielen Firmen werden Blackberries für die Firmenkommunikation eingesetzt. Diese Geräte sind sehr sicher und kontrollierbar, aber liegen von der Bedienung oft hinter modernen Smartphones mit Touchscreen-Bedienung zurück. Die Frage stellt sich also, wie können Mitarbeitende mit ihren privaten Geräten auf die Inhalte innerhalb des Firmennetzwerkes zugreifen? Auch wenn es die Informatikverantwortlichen nicht gerne sehen, wird der Druck, eigene Geräte zu nutzen, immer stärker («Bring in your own device»). Wie wird die Sicherheit (Persönlichkeitsschutz, Datenverlust etc.) gewährleistet? Wie kann sichergestellt werden, dass die internen und externen Risikorichtlinien und Vertraulichkeitsvorschriften auch einge halten werden. Sind die «Risk and Compliance»-Abteilungen im Projektteam mit dabei?

Quelle: Adobe Connect

Nebst diesen grundsätzlichen Fragestellungen geht es danach darum, eine breite Palette an Lernangeboten zu schaffen:

(Quelle: Pebble Learning)

Die Inhalte auf dem Intranet, dem Extranet und dem Internet müssen für den Zugriff via Smartphones ausgerichtet werden. Inhalte müssen sich an verschiedene Bildschirmgrössen und Betriebssysteme automatisch anpassen, proprietäre Technologien (z.B. Flash) müssen durch generische ersetzt werden (z.B. HTML5). Fast alle mobilen Lernformen erfordern zusätzlich zu optimierten Webseiten eine App. Für formelles Lernen haben viele ELearning-Anbieter eigene Player-Apps entwickelt, die mit dem Lernmanagementsystem in Kontakt stehen, von dort Lerninhalte beziehen und Lernstati wieder zurückschreiben. Gleiches gilt für Webconferencing- und Social-Business-

(Quelle: Crealogix)

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Plattformen. Damit können Mitarbeitende wie auch Kunden jederzeit und an jedem Ort an Webinaren und Communities teilnehmen.

Porträt
Dr. Daniel Stoller-Schai arbeitet als «Head E-Learning Services Europe, EMEA, APAC» für die UBS AG. Er ist seit Jahren in der ELearning-Branche tätig. Sein Interesse gilt den kommunikationsorientierten Lernformen und dem kundenorientierten E-Learning sowie dem Einsatz von Social Media im betrieblichen Umfeld. Als E-Learning Manager hat er in mehreren Firmen und Start-ups Erfahrungen mit dem globalen Einsatz internetgestützter Lern- und Arbeitstechnologien gesammelt. Daniel Stoller-Schai studierte Pädagogik und Informatik an der Universität Zürich und promovierte zum Thema «E-Collaboration» an der Universität St. Gallen.

Schliesslich soll auch das Erstellen von Inhalten durch die Anwender selber unterstützt werden. Der Erfolg von Web-2.0-Anwendungen basiert darauf, dass eigene Inhalte mit einfachen Tools erstellt werden können. Für Aussendienstmitarbeitende kann es z. B. hilfreich und spannend sein, wenn sie ihre «Felderfahrungen» in kurzen Videos oder Audioaufzeichnungen festhalten und diese dann auf ein firmeneigenes Videoportal hochladen können.

Konzepten vertraut zu machen. Dies ist primär eine Führungsaufgabe, die damit beginnt, dass das Topmanagement selber konkrete Erfahrungen sammelt, um darauf basierende Entscheidungen treffen zu können.

Kontakt
Dr. Daniel Stoller-Schai
Director, Head E-Learning Services Europe, EMEA, APAC UBS AG Max-Högger-Strasse 81, 8090 Zürich Tel. 044 238 88 51 daniel.stoller-schai@ubs.com www.ubs.com

4. Ausblick
Die Ausführungen haben gezeigt, wie breit das Feld des mobilen Lernens mittlerweile ist. Dabei sind noch viele Aspekte nicht genannt oder nur angetippt worden. Mobiles Lernen und mobiles Arbeiten werden die Zukunft prägen. Firmen sind gut beraten, sich mit diesen

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