Reflexiones Entomológicas - Eduardo Montes

Reflexiones entomológicas.............................................................................................................................................3 Cábalas...........................................................................................................................................................................7 Gravedad, palabra equívoca............................................................................................................................................8 El amor súbito.................................................................................................................................................................9 Diferencias....................................................................................................................................................................10 Contemplaciones crepusculares....................................................................................................................................11 Importantes cavilaciones sobre la vida.........................................................................................................................12 Pensamientos ................................................................................................................................................................13 Cuando te mueres..........................................................................................................................................................14 Sentimientos..................................................................................................................................................................15 Reflexiones de época....................................................................................................................................................16 Los políticos..................................................................................................................................................................17 Referencias....................................................................................................................................................................18 Los políticos II..............................................................................................................................................................19 La psicología.................................................................................................................................................................20 Experimento con el tiempo..........................................................................................................................................23 Multiimplicancias.........................................................................................................................................................24 Vindictas.......................................................................................................................................................................25 Soluciones razonables...................................................................................................................................................26 Intelectualidad...............................................................................................................................................................28 La literatura...................................................................................................................................................................30 El cinismo.....................................................................................................................................................................31 La coherencia................................................................................................................................................................32 Napoleón.......................................................................................................................................................................33 El mundo natural...........................................................................................................................................................34 Vísperas.........................................................................................................................................................................35 Pienso ...........................................................................................................................................................................36 Planes............................................................................................................................................................................37 Divagaciones en medio de una crisis energética...........................................................................................................38 Muhammad Idris Al-Mahdi Al-Sanusi.........................................................................................................................40 Imbecilidad ..................................................................................................................................................................41 Sucesos culturales de hoy y de siempre........................................................................................................................42 Des atino.......................................................................................................................................................................43 Comparaciones odiosas.................................................................................................................................................44 Observatorio..................................................................................................................................................................45 En 1502 ........................................................................................................................................................................46 Soluciones de fondo a la derecha..................................................................................................................................47 Estamos en 1997...........................................................................................................................................................48 Vocaciones....................................................................................................................................................................49 Ser humano o no ser humano, that is the question........................................................................................................50 Buenos Aires la reina del Plata.....................................................................................................................................52 Antropología salvaje.....................................................................................................................................................54 Tecnologías...................................................................................................................................................................55 Maneras.........................................................................................................................................................................56 Conexiones....................................................................................................................................................................57 Fin de ciclo o el pecado de los capitales.......................................................................................................................58 Avances.........................................................................................................................................................................60 Deudas...........................................................................................................................................................................61 20 siglos........................................................................................................................................................................62 CNN..............................................................................................................................................................................63 Detrás............................................................................................................................................................................64 Acerca de Dios..............................................................................................................................................................65 Ética..............................................................................................................................................................................67 Libertad.........................................................................................................................................................................68 Evidencias ....................................................................................................................................................................69 Respiración...................................................................................................................................................................71 No voy a morir..............................................................................................................................................................72 Gracia............................................................................................................................................................................73 Cogito ergo sum............................................................................................................................................................74 Principio de indeterminación........................................................................................................................................75 La revolución................................................................................................................................................................77
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El Sistema.....................................................................................................................................................................81 La razón........................................................................................................................................................................83 La violencia...................................................................................................................................................................85 El año 2000...................................................................................................................................................................86 El 4º poder.....................................................................................................................................................................89 Bienvenidos a la realidad..............................................................................................................................................90 Ecología........................................................................................................................................................................91 Políticos.........................................................................................................................................................................93 Las fuentes del derecho.................................................................................................................................................96 Costumbres exóticas.....................................................................................................................................................98 Emociones encontradas...............................................................................................................................................100 La esfera silenciosa.....................................................................................................................................................102

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Reflexiones Entomológicas - Eduardo Montes
Reflexiones entomológicas Algunas corrientes de pensamiento han establecido, tal vez con cierta escasez de tino, que los insectos son una especie de subtipo dentro del tipo de los artrópodos, quienes, a su vez formarían parte de los invertebrados, entre los que se cuentan las arañas, las lombrices, diversos mariscos y distintos especímenes de exterior compacto y consistencia interna dudosa. Nosotros por nuestra parte haremos caso omiso de tales arbitrariedades rayanas en lo desopilante y, de acuerdo a esta clara postura, llamaremos insectos a toda clase de bichos. Nos parece que de este modo ponemos un poco de claridad en un campo donde ésta brilla por su ausencia, confundida como está por tanto nombre en latín y griego y tanta pretensión clasificatoria. Claramente expuestos los postulados básicos de nuestras reflexiones podemos, con toda tranquilidad de conciencia, abocarnos a la tarea que nos hemos impuesto con el ánimo en alto y con la entereza que otorga el estar del lado de la razón. La vida de los insectos contiene elementos sorprendentes y fascinantes. De ellos se desprenden lecciones muy instructivas acerca de una gran variedad de temas. El insecto suele ser un individuo muy pequeño, cosa que se ve compensada por sus hábitos gregarios. Ellos acostumbran, salvo excepciones que ya ilustraremos, a moverse en patota, a andar en barra, no tanto para ir por ahí molestando a los demás en las trasnoches de sábado, como para desanimar cualquier tentativa de agresión por parte de terceros. Estas, obviamente, son hipótesis de difícil comprobación ya que los motivos de los insectos, así como su particular psicología no son cosas que se puedan comprender con facilidad. El primer problema que se plantea es establecer si es que los insectos tienen motivos o algún rudimento de psiquismo. Algunas corrientes psicológicas poco serias afirman que, por el hecho de tener comportamientos, independientemente de subjetividades dudosas o no, puede inferirse un psiquismo, aunque sea conceptualmente hablando. En definitiva, daría lo mismo que tenga o no psiquismo ya que eso no afecta el hecho conductual. Entrar en esta discusión puede llevar muy lejos, por lo tanto dejaremos el tema planteado y avanzaremos hacia cuestiones de mayor interés. Cuando se habla de los insectos puede cometerse el error de generalizar excesivamente, lo que puede llevarnos a creer que nos encontramos frente a un fenómeno homogéneo. Esto no es así de ninguna manera, por muy sorprendente que pueda parecer, existen muchas clases de insectos. Desde las vaquitas de San Juan, inofensivas y coloridas, hasta el peligroso escorpión, desde las hormigas subterráneas hasta las langostas voladoras, desde los grillos afortunados a las desagradables cucarachas, es tal la variedad en el mundo de los insectos que hacer un estudio que dé cuenta de todos los detalles o que permita establecer un patrón puede transformarse en una tarea condenada al fracaso. Por lo tanto intentaremos ilustrar ciertos comportamientos típicos de algunas especies, que nos permitan ubicar algunos conceptos básicos. La efímera es un insecto que nace durante las primeras horas de la mañana, se echa a volar, o más bien sobrevolar, el área donde ha nacido, una laguna o charco. Se la pasa volando sin ton ni son durante todo ese día y, ante un choque fortuito con algún otro individuo de su especie, cae muerta en el lugar que la vio nacer. Algunas, más afortunadas, duran todo el día al final del cual, agotadas ya, caen y sufren el mismo
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en lugar de manos tiene dos pinzas bastante fuertes con las que inmoviliza a sus víctimas y una cola rematada por una especie de lanceta con la que inyecta un veneno que elabora con su extraño metabolismo. Cuál es la función o el sentido de semejante existencia. no ha podido ser aclarado todavía. para al día siguiente continuar con la actividad habitual. frecuentemente) Las cosas parecen ser un poco distintas. por no decir ninguno. después se transforman en crisálidas para aparecer finalmente como se las conoce habitualmente. Como son de naturaleza un tanto endeble. Hay otros que expresan esta característica de un modo más pleno y utilitario. una lanza descontrolada que termina por matarlo. Existen otros insectos de hábitos un poco más solitarios. La forma que ha asumido no es muy democrática que digamos. bastante sobrevaluados. mueren sin mayor trámite. Este es un animal muy peligroso. ha desarrollado una estructura social bastante elaborada. Estos insectos. En síntesis. Podemos decir. por ese motivo cuando se siente encerrado empieza a repartir lanzazos en todas las direcciones. La mayoría de esos trabajos están orientados al acopio de alimentos. y debe haber un infierno donde les pase más o menos lo mismo. por azar o intención. Hemos visto un insecto que es gregario por motivos más de tipo ambiental que por contrato social.Eduardo Montes destino que todas las demás. Andá a saber qué motivos tendrán para semejante gansada. no sólo para los demás sino para sí mismo. por ejemplo. Todo el tiempo nacen hormigas. al caer se desbaratan dejando expuestas las gónadas destinadas a la reproducción. se clavaría su propia lanza y buenas noches. y eso sucede con frecuencia. andan por ahí. Si alguna de esas direcciones coincide. un aspecto fiero que inhibe cualquier sentimiento de simpatía hacia él y. después de un vuelo agotador o una colisión. Seguramente debe haber un paraíso de las efímeras donde ellas pueden volar sin sentido por toda la eternidad. (No es que un escorpión se suicide reiteradamente. con su exacta ubicación física.. Así. existe una clase obrera muy numerosa y una realeza acomodada cuya única función es la reproducción. La hormiga. temprano en la mañana parten a sus labores y durante todo el día se dedican con esmero a una serie de actividades. entonces el sujeto en cuestión fallece víctima de su propio veneno. pero aparentemente no hay demasiado descontento con tal situación. Por ejemplo. que la vida de la efímera es efímera. harto ya de todo. pletóricas de alas coloridas que 4 . Es una vida triste: pocos amigos. de modo que el deceso de alguna no tiene mayor efecto sobre el conjunto de la sociedad y todo continúa como si nada hubiera pasado. en grupos convenientemente numerosos. existen quienes envidian tal expresión de poderío y peligrosidad. Algunos creen que el escorpión sufre de tales remordimientos que lo llevan frecuentemente al suicidio. También de modo desorganizado estas simientes se ponen en contacto dando origen al día siguiente. Están también las mariposas. Seguramente. En fin. Así se pasan la vida hasta que en algún momento se mueren. es que algunos de ellos se suicidan. En realidad el escorpión es un individuo un tanto impaciente. Así. dedicándose a la recolección o a la cacería. Por alguna razón anda armado como para la guerra. nacen. suelen sufrir unas transformaciones muy curiosas. experimentan una primera etapa en carácter de gusano o cosa por el estilo. por último.Reflexiones Entomológicas . no comen ni un huevo frito durante su vida y finalmente. Las hormigas son muy trabajadoras. sin temor a equivocaciones. Así en algunas situaciones. el escorpión. en algún momento descansan de una jornada tan agotadora..

ella vuelve y se pegotea como esos amigos de la familia que no tienen nada para hacer los domingos. posee unos ojos muy particulares que le permiten ver todo como si estuviera delante de un panel de televisores. Existen bichos cantores. Algunos individuos mal entrazados. no tienen la más mínima intención de dilucidar. son las hembras las que se dedican a esta tarea. por su parte. Reiteramos. Dejemos el asunto de los mosquitos en este punto. Además cuenta con una manguera que le permite succionar cualquier porquería que ande suelta. No es posible determinar si las mariposas colaboran intencionalmente con todo esto o si no les queda otra. las chicharras. Este además está nimbado por la propiedad de otorgar buena suerte. Otro que canta es el grillo. Si uno repara en el aspecto de una chicharra advierte inmediatamente su intensa fealdad. Existen también algunos insectos particularmente molestos. Hay que ser justo en un punto. de entre aquellos obsesivos por la clasificación y el latín. La mosca es muy emotiva. Es un hecho bastante inexplicable que los grillos. La mosca. sin embargo por el hecho de cantar se le perdonan muchas cosas y así nadie anda repartiendo pisotones sobre su humanidad. también de modo monótono y sin mayores variaciones. De esto no debe desprenderse ninguna consecuencia excesiva. De esta manera. dedican sus esfuerzos a entretener durante las siestas soleadas con un canto sonoro y monótono. son las hembras como podrían ser los machos. Algunas sensibilidades tiernas y románticas (en el sentido barrial del término). porque no se puede ser tan desafinado y ganar tanto consenso. Los cantores producen un efecto sobre las masas que es difícil de entender. por ejemplo. y mostrando un coraje o una inconsciencia muy grandes. podría decir algún obsesivo.Reflexiones Entomológicas . Esa es una afirmación ridícula. no son todos los mosquitos los que pican. Estos tienen hábitos alimentarios que los impulsan a andar picando a todo el mundo. bestia de hábitos alimentarios bastante asquerosos. no son convenientes los excesos inferenciales ni el establecimiento de analogías que pudieran sonar odiosas. pero el caso es que a eso se dedican y no tienen mucha justificación. gramillas y asquerosidades semejantes. un bicho bolita. Así. el día que se deshaga el encantamiento va a haber una cepilladera de cantores que ni te cuento. así que volvamos a posturas un poco más razonables. Es más fea que. Ahora. aunque uno la eche o trate de espantarla. eso. evidentemente. ellos siguen con su actividad por lo que puede decirse que el destino que los espera es bastante merecido.Eduardo Montes embozan otros aspectos de su personalidad no del todo agradables. no puede ser. Ellos aprovechan este efecto para mandarse la parte y joder todo el tiempo. La función de las mariposas es volar por ahí y producir paisajes convencionales donde abundan flores. Los afectados suelen responder de mala manera poniendo en riesgo la integridad física de los agresores. A pesar de eso. verbigracia los mosquitos. afirman que su canto no surge de una caja torácica excesiva sino de unos aparatitos que se dedican a raspar. animales de gran capacidad pulmonar. Pero son las hembras. cosa que muestra una discriminación muy importante respecto a otros que son más mudos que una birome. lo que hace que algunas ocasiones resulte un poco pesada. acostumbran a poner los ojitos en blanco frente a tanta belleza. no siempre muestran demasiada aptitud para tales menesteres pero eso es algo que suele inspirar cierta indulgencia. 5 .

No parece que este bicho cuente con un plan de vuelo. si fueran exhaustivas. para enriquecer el conocimiento del tema. lo dicho hasta aquí. Entre ellos se destacan algunos que tienen costumbres parasitarias. aficionándose a algo o alguien por motivos misteriosos. la conciencia de los otros personajes referidos también es bastante relativa. El vuelo de la mosca es bastante errático. de cualquier modo tenemos que reconocer que los insectos son muchos y para muestra basta un botón.Reflexiones Entomológicas . Hay más insectos. pero tampoco hay que ser demasiado severos. Es cierto que los insectos al no contar con la dosis necesaria de conciencia pueden verse relevados de responsabilidades. Baste. Si bien nos parece una exageración la afirmación de que existe semejante cantidad de especies. cosa que nos parece exagerado. cientos de miles de especies.Eduardo Montes Por lo general. 6 . se tornarían interminables. con lo cual damos por terminadas estas reflexiones que. un poco al estilo de los empleados públicos y los diversos ganapanes que infestan las áreas de gobierno. sin mucho propósito y sin mucha reflexión. esto se soluciona con un palmetazo aplicado con la velocidad y la virulencia adecuadas. parece más bien que anda por acá y por allá. lo que tiende a dificultar la tarea de calcular su trayectoria con cierto grado de precisión.

y finalmente. pero nos esmeramos en referir hechos de los que. no aspiramos a las palmas del erudito ni del historiador a la violeta. venir a decirnos a todos los demás cómo son las cosas. gestos. tal vez. atraer la mala suerte sobre otro o alejar la buena suerte de la casa de algún amigo con el que se está secretamente malquistado. actitudes y demás. Así es que nosotros. o por una cantidad que. 7 . abruma. de igual modo. Los practicantes de estas cuestiones no dudan ni por un instante de la efectividad del sortilegio y ante resultados evidentemente adversos. silogismos. hemos sido testigos presenciales. más. que han utilizado con anterioridad el mismo método. es más.Reflexiones Entomológicas . Nosotros. no creemos en cábalas. imbuidos de una adecuada dosis de fantasías extrañas. según algunos cronistas de hechos bastante improbables. tal como. se refieren en realidad a otras realidades. De verdad traen mala suerte. creer en cábalas es una de las maneras más efectivas de atraer la mala suerte. En este país. Por nuestra parte. por nuestra parte. No queremos entrar en una discusión relativa a los métodos que utilizan algunos cronistas. No es un tema de fácil análisis. pero sí decimos que nosotros estuvimos ahí y sabemos de qué estamos hablando. se le llama así a algunos sortilegios más o menos primitivos destinados a atraer la suerte o a alejar la mala suerte o algún otro resultado equívoco. casi en sobresalto. que. Los hay de distintos tipos: frases. nos ponemos. por ejemplo. Sabemos que la liviandad en las afirmaciones es función de los irresponsables y. no de libros imaginarios ni numerologías de tres por cuatro sino a las de lugares y gentes bastante concretos y bastante reales. sin ser la mayoría. algoritmos lógicos. La cábala. que a la maraña de pseudo argumentos y testimonios de los devotos de las cábalas no hay razonamientos. es decir. son conocidos por todo el mundo y practicado por la abrumadora mayoría. por lo tanto. No afirmamos con esto ninguna pretensión de objetividad. también en tiempo potencial. miran por un instante el vacío. las cosas son así. para finalmente soltar lo siguiente: ”¿Te imaginás el desastre que hubiera sido si no me hubiese atado el lacito rojo en el dedo gordo del pie derecho?” En fin. Indudablemente traen mala suerte. no creemos en cábalas ni bultos que se menean. pero bueno. en la exacta vereda de enfrente. ni fotografías probatorias. es el nuestro. debemos confesarlo. O quizás participen de alguna forma de racionalidad cuyas reglas sufren mutaciones que declinan siempre para el lado irracional. por lo menos.Eduardo Montes Cábalas La cábala. Otras operaciones son de elaboración personal. estudiar exhaustivamente los escritos de otros cronistas. o las cábalas para mayor precisión. nada con qué hacerles mella. y los motivos de su práctica son tan irracionales como la práctica misma o. sería un antiguo libro que. etcétera. a saber: encerrarse en una biblioteca. contendría un montón de conocimiento pleno de sabiduría y misterio. por cábala. Algunos son de uso general.

No fuera el caso que alguno subiera por las suyas. terminaban los planos y las personas de los inventores: bastante mal. dios la tenga en su santa gloria. Los planos y la persona del inventor terminaron como. en gran parte.Eduardo Montes Gravedad. 8 . No queremos hacer gracia de la desgracia ajena pero Hyeronimus Frenckel hubiera usado mejor su tiempo si hubiese inventado un dispositivo antiignición. es decir. en ese tiempo. que no podía tolerar semejante menoscabo a su monopolio estatal. palabra equívoca En el año 1023 un tal Hyeronimus Frenckel inventó un dispositivo antigravitario que no llegó a ser aplicado debido. a que la gravedad aún no estaba legislada y en un grado no menor a la censura de la Iglesia.Reflexiones Entomológicas . celestial.

Es cierto que el amor súbito. que ya de por sí resulta difícil de encuadrar. No lo hago. que opere como un flechazo. me parece que estamos partiendo de un equívoco. porqué no. o las manos. o todo el juego de extremidades. De cualquier modo no es conveniente tenerle miedo al amor ni amor al miedo.Reflexiones Entomológicas . muestran una cierta inclinación a hacer caso omiso de todas estas disquisiciones. en último análisis. Y ya el panorama se nos complica y algo. y otros fenómenos. sociológicas. 9 . no existe. en ninguna persona de mi relación. Es bueno que aclare que no estoy pensando en ningún caso en particular.. en nadie. El miedo repentino también parece operar de acuerdo a esta premisa. psicológicas. te late precipitadamente el corazón. también conocido como miedo súbito: te tiemblan las piernas. según el caso). Y así. las cosas se confunden. experiencias y lindezas por el estilo. astrológicas. claro. educacionales y. Pensándolo bien. desmenuzar y embotellar. temperamentales. empantanados como podemos quedar en una intrincadísima trama de explicaciones genéticas. ni otros juegos de palabras semejantes. Los que se ven envueltos en este tipo de experiencias.Eduardo Montes El amor súbito El amor súbito es como el miedo repentino. Y es justo reconocer que si entramos en este tema. Es importante que sea súbito. la voz no te sale o te sale que mejor no te saliera. Lo que existe es una cierta predisposición. una cierta inclinación hacia él. sino que a algunas formas del miedo le llaman amor. en este caso al sobresalto. De lo anterior se deduce que es muy poco lo que se puede decir sobre estos tópicos si no se estudia antes. corremos el riesgo de no poder salir. el tema de las predisposiciones. mostrando inequívocamente que no siempre la experiencia es acompañada por la comprensión clara ni el concepto diáfano.. no ves nada más que el objeto de tu emoción (amor o miedo. con un cierto grado de profundidad. No tengo porqué hacerlo. al decir de los antiguos. por tanto también es necesaria una cierta predisposición. no es que el amor y el miedo se parezcan. parte hacia la estratosfera de los misterios sin solución.

después que no anden por ahí distribuyendo quejas amargas y lamentaciones diversas. Es decir. Desafortunadamente. ricos y pobres. problemas graves y reacciones virulentas de parte de diversos implicados. la diversidad bienvenida sea. El tema de las diferencias da mucho paño para cortar.Eduardo Montes Diferencias Las mujeres y los hombres son diferentes por algunas diferencias que tienen. etc. Pero no son taaan diferentes. pueden acarrear consecuencias desagradables. siempre habrá). por lo menos. muchos tienen una especial predilección por este tipo de diferencias. no son importantes las diferencias a menos que impliquen hacer diferencias entre las personas. de cualquier modo es bueno aclarar que las diferencias odiosas no convienen. a menos que signifiquen una disminución. pero este no es un ámbito propicio para cuestiones de indumentaria. Pero si a esto se agrega que siempre hubo (y por tanto. De hecho. Que hay diferentes especies. ahí podemos decir que. entramos en el terreno de las diferencias odiosas. Allá ellos. etc. 10 .Reflexiones Entomológicas . los que mandan y los que obedecen y otras afirmaciones de la calaña. Alguno puede decir que en todos los planos hay diferencias.. diferentes razas. diferentes sexos. una diferencia de grado o algo así. en un exceso inferencial.

Reflexiones Entomológicas - Eduardo Montes
Contemplaciones crepusculares A veces, al contemplar el crepúsculo, uno se pregunta: Crepúsculo, ¿no es una palabra extraña? La pregunta no lleva el ánimo de alarmar a nadie, y no hay motivo de alarma ya que no es la única cosa extraña que ha surgido en las últimas tres décadas. Si uno viniera de otro planeta o de Finlandia, insólito país en el que la única palabra española que se pronuncia es “tango”, lo último que se le ocurriría pensar es que una cosa tan interesante como un crepúsculo se llame de un modo tan, cómo diríamos, tan... esdrújulo... y así siguiendo. “Esdrújulo” tal vez no denota o connota un parecer coherente al respecto, pero merecería hacerlo, porque “crepúsculo” es esdrújulo, y no sólo en el sentido ortográfico. La palabra crepúsculo ha revelado aptitudes para denotar cierta inclinación a la decadencia brusca por parte de algunos dioses un poco creiditos. Pero esto, y el hecho de que ciertos niveles de funcionamiento mental puedan definirse como crepusculares, no hacen mucho al asunto. Bueno... no es para prestarle mayor atención a la cuestión, todo este tema se ha salido rápidamente de madre...

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Importantes cavilaciones sobre la vida Cuando cavilo sobre la vida y las cosas, me da mucho que pensar. Cuando cavilo sobre los trabajos y los días, no. Me refiero a los trabajos que dan las cosas y a los días que transcurren en la vida. Cualquier similitud con Hesíodo es meramente casual e involuntaria, no viene al caso, no me dedico al tema, es sólo que cuando cavilo sobre la vida y las cosas, me da mucho que pensar.

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Reflexiones Entomológicas - Eduardo Montes
Pensamientos A veces pienso que las cosas no deberían ser así. Y si esto me coloca en la incómoda situación de responder preguntas obvias, responderé, anticipándome a los acontecimientos inevitables que ¿Qué se yo?. Pero así no, de otra manera, distinto...

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Reflexiones Entomológicas .. como que te mueres. Fuera de eso. pero muy rara. 14 . Cuando te mueres te da una cosa muy..Eduardo Montes Cuando te mueres. no hay problemas.

y me recompongo (o al menos disimulo con vigor). como una alegría muy. experimento una sensación de vida pletórica (con una jocundez de otros tiempos y otras literaturas).Reflexiones Entomológicas . salgo a la calle (otras veces permanezco dentro) y sin explicarme porqué (ni donde). miro a un lado y otro (y enfrente). Pero inmediatamente (o al poco tiempo). Es como si me sintiera intensamente saludable e inexplicablemente feliz o inexplicablemente saludable e intensamente feliz. 15 . me levanto por las mañanas (otras veces no). muy grande.Eduardo Montes Sentimientos A veces. y antes de que los vecinos se percaten (o antes de que tomen medidas de acción directa).

por ello. Este concepto debe haber sido inventado desde mi época hasta ahora. Al parecer las épocas son bastante cortas o no lo suficientemente largas. o alguna otra cuestión referida a longitudes. 16 . Es más. En fin. retomando el hilo. Esto último. no es tan así. a elección. parece que las épocas femeninas se extienden desde las primeras mentiras a los padres hasta el casamiento. tal y como sucede en esta época. En el caso de las mujeres no me queda tan claro. cuyo resultado me llevó a la inequívoca conclusión de que una época se extiende desde las primeras borracheras hasta las últimas peleas en grupo. en esta época. Por lo menos eso se deduce de una encuesta informal que hice entre varias personas de mi relación mediata e inmediata. el noviazgo “serio” o cosa por el estilo. en el caso de los varones. He estudiado el tema con cierta profundidad que no escapa a lo superficial pero que no es. menos esforzada en su tentativa. ninguno de los que era de mi época.Reflexiones Entomológicas .Eduardo Montes Reflexiones de época En mi época yo no hablaba de mi época. Dicho lo cual me apresto. Era como si mi época no existiera o hubiera una confabulación articulada para ignorarla. pero es bueno aclarar que muchas otras cosas que exceden la temática de las épocas. Lo que sucede es que las épocas cambian con la época y al final termina todo en un desorden o despelote. tampoco me quedan claras en las mujeres. siquiera mencionaba nuestra época.

¡Son tan idiotas! 17 .Eduardo Montes Los políticos Los políticos me encantan.Reflexiones Entomológicas .

En fin. rata infame. relevancia de su obra. es complicado. no necesito referirme a mí.Eduardo Montes Referencias Algunas personas cuando se refieren a otra cosa que no sean ellas mismas. también. Por ejemplo. pero. una película o un reportaje a una modelo marroquí. uno pregunta a un compañero de trabajo. no me gusto”. o lo que sea. 18 . es más profundo de lo que se piensa. sabandija ombligocéntrica. o de estudios. Y la pregunta es. quién?. ¿quién ha preguntado por tu gusto. lo hacen hablando de ellas mismas. Yo cuando quiero referirme a otra cosa me refiero a otra cosa y listo. a cualquier hijo de vecino. Ya de por sí hablar de uno mismo conlleva un cierto grado de mal gusto. Pero si a esto se le agrega que cuando se habla de otras cosas. aún siéndolo. No me refiero a gente que por figuración social. pero debo declarar que mi caso es diferente. uno simplemente responde: “A mi tampoco”. yo no me refiero a mí cuando quiero referirme a otra cosa. la falta de tino y elegancia adquieren una graduación bastante alta. pero yo sé a qué me refiero. cuya madre suele olvidar su nombre con frecuencia. se lo hace refiriendo todo a uno mismo. y el sujeto en cuestión lo primero que se le ocurre es responder es: “Sí.Reflexiones Entomológicas . si vio un partido de fútbol. o de ocios. Me refiero. cantidad de millones robados u otra actividad meritoria. No creo que sea un tema tan grave. Pero para preservar las buenas relaciones. sean requeridas a sentar doctrina sobre la vida y otras cosas de mayor interés. Este tema puede aparecer como algo bastante peregrino.

Reflexiones Entomológicas . ¡Son tan idiotas! 19 .Eduardo Montes Los políticos II Detesto a los políticos.

están llevadas adelante por Ello. Además hay otro personaje. oye un bocinazo similar. A raíz de toda esta embrollo se ve acometido por tal preocupación que escasamente puede dormir.Reflexiones Entomológicas . y puede permitirse un profundo alivio. sin poder evitarlo. y por el otro algún gendarme de dios que lo resguardaba de semejante influencia. No es algo que venga mucho al caso. le guste o no. suspende todas las actividades en las que está ocupado. de lo cual se deduce. Pero no sólo puede enterarse uno de estas nimiedades sin mayor interés. Como todo el mundo sabe. las sociedades son bastante estables. en realidad. Después de hacerlo usted se queda parpadeando sin comprender qué extraña compulsión lo llevó a desarrollar una conducta tan irracional. equilibradas y todo los demás atributos que configuran una vida saludable y feliz. tal vez más siniestro y aburrido. además del 20 . Por medio de ella usted puede echar luz sobre lo siguiente: Un día usted se encuentra almorzando en compañía de su familia u otros allegados. es como aquella historia que le contaban cuando estudiaba catecismo: Por un lado estaba el diablo. Y claro. también le quedaría claro porqué cuando usted se quema con leche. mojadas de oreja a los gilastrunes de la otra cuadra. que si usted no se ajusta no es porque no quiera sino porque está. Otras cosas que podemos aprender gracias a esta ciencia de la psique es que bien podría ser que usted no se ajusta del todo bien a la sociedad y al tiempo en el que le toca vivir. vigilante como él solo. Que ¿quién es Ello?. A este personaje. al estilo de las historietas. Además. ve una vaca y llora. mientras usted está distraído en quién sabe que tarea. Usted en el medio de todo esto haciéndose el gil e hinchando para ya sabemos quién. se lo llama Superyo. además puede enterarse que una serie de cosas que usted cree hacer no están. salvo para alguno que otro historiador. se escucha un bocinazo proveniente de algún automóvil que a la sazón circula por las inmediaciones. un tanto confundido respecto a las propias motivaciones. por motivos que no nos es posible identificar. con toda su parafernalia de tentaciones. se cruza hasta el quiosco de enfrente y se come un pancho. Y no crea que solamente este Ello lo zangolotea para un lado y para otro. usted la pasa. Inmediatamente le da un hambre bárbaro y usted. Si quiere entender mejor esto. Lo que sí viene al caso es que usted que se cree tan libre. Al Ello se le ocurren todas las perrerías posibles y trata de que usted las lleve a la práctica con el mayor esmero del que fuera capaz. sino que. enfermo y. en realidad está movido por una serie de fuerzas de las que usted no tiene la menor idea. razonables. Esto. lo tiene cortito y no permite ningún exabrupto.Eduardo Montes La psicología La psicología es una generosa ciencia que explica muchísimas cosas de gran utilidad para llevar adelante lo que a usted se le dé la gana. En determinado momento. no enfermo de cualquier enfermedad. No. Varios días después. El otro. como le decimos en el barrio. De esto puede inferirse que uno es más fuerte que otro pero tal inferencia puede ser equivocada. hechas por usted. y en otro contexto. que lo tiene sonando para que usted no le preste demasiada pelota al otro sinvergüenza. Si usted tuviera ciertos conocimientos referidos a perros y campanas hubiera podido evitarse todos estos malestares. por lo tanto lo mejor será ajustarse y dejarse de joder. que anda por ahí imaginando estructuras históricas de reto-respuesta o. necesariamente mal. con lógica implacable. su situación laboral se ve comprometida seriamente y su esposa ya ha consultado un abogado para iniciar trámites de divorcio y quedarse con todo. lo que es peor. sino enfermo del mate.

con lo cual más y más descubrimientos nos sorprenden día a día. dada la tendencia general a la descalificación de todo aquello que se desconoce. usted no acierta ni cuando compra todos los números. como en otras cuestiones. Ni cortos ni perezosos. y puestas que son en el sitial que les corresponden. si usted fue una señorita bastante descocada en alguna otra vida. pero en general son gentes que no conocen las leyes de mercado (mal se puede conocer lo que se niega) y que. nuestros amigos científicos rápidamente patentaron el asunto y empezaron a dar turnos a tanto la hora. la libertad es así. De esa manera. a la envidia de los demás. con lo cual ahora usted tiene más esperanzas en el horizonte y. el prolapso de algún organo insostenible. a su falta de iniciativa. convengamos. Debemos reconocer que no todos los que se dedican a esta materia coinciden entre sí. con un cierto toque revisionista original. Así es como sabemos que. a lo malignos que fueron sus padres. a su mala suerte. tienden a objetar esta profusión de desarrollos. una detrás de otra. y ya pasando a la práctica. a su jefe. constituye una vergüenza para la familia. Y esto lo viene arrastrando desde esa etapa tan desgraciada. Lo más interesante que han revelado estos estudios es que por ahí uno se hace mala sangre y no sabe bien porqué. Hay algunos científicos que. uno era un conquistador famoso y sufría un estrés bárbaro. Es muy probable. que usted tenga a los aborígenes americanos como gentes sin mayor talento ni sabiduría. todo lo contrario. 21 . gracias al cielo. pero los desacuerdos. por ejemplo. de esta manera. uno no ha vivido sólo esta vida gris y chata sino que. Dentro de este marco conceptual se vienen reevaluando algunas disciplinas. no disminuyen el hecho de que sirven para enriquecer el acervo general. mejor hacemos unas cuantas sesiones de apriete y usted empieza a desembuchar todo lo que recuerde de todas las vidas pasadas para. sangran por la herida. venidos en general del campo de la epistemología o defensores de los últimos bastiones de la lógica. desde hace bastante tiempo. un factor más de confusión en su horizonte de consumo. y resulta que todo tenía que ver con algún episodio en alguna otra vida en la que. han llegado a conclusiones de verdad interesantes. Profundizando en este asunto científico nos enteramos que esta ciencia no se ha quedado del todo quieta. dejarse de joder con este asunto de los bigotes y asumir las responsabilidades y esfuerzos correspondientes. despojados de prejuicios que ataran su mente. Así que. ahora se viene a descubrir. pueda darse cuenta que ahora es un señor de bigotes y ciertos comportamientos mejor dejarlos en aquella otra vida porque en esta le van a crear algunos problemas. descubrieron que estos señores en realidad eran unos maestros para hacerte la cabeza y dejártela envuelta como para regalo. comprender y ordenar los tantos y así. Algunos sujetos desagradables. uno viene viviendo vidas.Reflexiones Entomológicas . si bien pueden ser apasionados y apasionantes. esta gente tenía unos conocimientos sobre la mente humana que ni el más prolífico autor de ciencia ficción se podría imaginar. van quedando a disposición del público. por lo que indican algunos estudios bastante serios. O no. como culturas que no supieron descubrir el hierro y darle el uso adecuado o como verdaderos ceros a la izquierda. O viceversa. peor que la de sufrir alguna enfermedad vergonzante tal como. Menos mal que algunos científicos. a algún trabajo que le hizo algún enemigo insospechado. Pues bien. usted le echaba la culpa al gobierno. La verdad es que. seguramente. desacreditadas por los pioneros en estos campos. y en realidad las cosas eran mucho más sencillas.Eduardo Montes perjuicio intrínseco.

Eduardo Montes Este es. 22 .Reflexiones Entomológicas . son legión. En psicología es sabido que cuando alguien está un poco al pedo se larga a escribir unos tremendos libros sobre cualquier tema para con ellos dedicarse a torturar a los incautos que. hoy por hoy. el campo de la psicología. creemos que con esto usted puede ahorrarse más de una lectura tediosa. palabras más. palabras menos. pese a los esfuerzos que se realizan. no está exenta de este tipo de individuos de oscuras motivaciones e indescifrables objetivos. Aún esta ciencia.

por quién sabe qué rara causalidad. cuando se intenta aclarar esto con los mencionados muchachos. el Experimento no deja de ser entretenido e instructivo. pero en sentido inverso. acerca de cuantos ángeles podían caber en la punta o la cabeza de un alfiler. Cualquiera sea el caso. 23 . tome conciencia que la imagen de hacerlo se ha transformado en percepción. of course. mencionada con anterioridad. mientras sigue prestando atención a la imagen futura de comprar el pan en la panadería de la esquina. Volviendo al principio y para establecer una metáfora cíclica. se desplaza. ya había pasado el tiempo”. no que trate de imaginarlo. limita la cuestión a dilucidar si el penal otorgado por cierto árbitro fue justo o no fue justo. ¿Cómo que el tiempo no existe?. Puede hacer lo mismo con cada paso que dé. Trate de hacer todo lo anterior. tal vez podría saber que es lo que se demostró. con total seriedad. aunque la genética y la geriatría están terminando de perfilar el diseño del milagro de la reversibilidad. sin ser objetable. Pasa y pasa y no se sabe qué pasa. con lo cual queda demostrado algo. Cuando esté 2) 3) 4) 5) en la puerta de su casa. lo que. ni es posible que lo sea porque algo que no existe no puede tener ningún atributo. Por mi parte he decidido entregar mi suerte y mi desánimo al método científico. es decir desde el momento futuro hacia el momento presente. No podrá. “Nunca entendí el tiempo que pasa y pasa y no se sabe qué pasa. en el medio del cual unos comerciantes prósperos y pusilánimes divirtieron sus ocios en discutir. Discutámoslo en alguna otra oportunidad en que haya más tiempo. aunque el tiempo participe tangencialmente del asunto. Me senté a esperar y no pasó nada. hacia temas futbolísticos. mientras compra el pan. de acuerdo a lo explicado. Digo que trate de hacerlo. cada vez que hablamos de esto con los muchachos del barrio comienza una discusión interminable que. tome conciencia de que está allí y que tiene la intención de ir hasta la panadería de la esquina. por lo tanto invito a realizar el siguiente Experimento: 1) Diríjase hasta la panadería de la esquina a comprar. En este punto. Cuando dé el primer paso. inevitablemente. Y empezar con el tema del tiempo y terminar en la justicia. pero bastará con que. todo termina en una aburrida lección de geografía o de cómo el Imperio Romano derivó hacia un despelote. En este punto si está en condiciones recordar que es lo que se intentaba probar. El tiempo no es reversible. observe que el punto anterior ya es recuerdo.Reflexiones Entomológicas . pero cuando me puse en movimiento. Para colmo de todos los males. Una cosa me ha quedado clara: el tiempo no es reversible. en tanto que todas las anteriores percepciones se han transformado en imágenes recordadas.Eduardo Montes Experimento con el tiempo Nunca entendí el tiempo. pan. acaba por confundir las cosas y llevarlas a un bizantinismo más adecuado para las costas del mar de Mármara que para las del Rio de la Plata.

realimentando el circuito. 24 .Eduardo Montes Multiimplicancias Lo interesante de la multiimplicancia de los fenómenos sociales es que llevan a que la idea de causalidad explique menos que la idea de casualidad.Reflexiones Entomológicas . fenómeno particular que se introyecta en la corriente general de los fenómenos. derivando de todo esto un aumento de la confusión general. hasta producir una acumulación cuantitativa que termina por derivar en un salto cualitativo. Y así de escala en escala.

25 . incluidos a los que de un modo u otro andan por ahí haciéndole la vida imposible a los demás. bien podría registrarse como un buen sentimiento: Hay un funcionamiento en el psiquismo humano. ¿Qué hacer? Se preguntan algunos. se lo deja laxo. si simplemente se relaja ese músculo.Reflexiones Entomológicas . por su configuración. Este músculo tenso. por curioso que parezca. De esta manera. Existe una revancha que podría ser viable y eficaz y que. allá ellos. todo el mundo sabe. garrote en mano. decisiva en su inmediatez. cuando los caminos se cierran. cuando una cierta desesperanza y una cierta fatiga moral contaminan el alma.Eduardo Montes Vindictas La venganza no es un buen sentimiento. No es bueno andar por la calle. la venganza no es un buen sentimiento. fascinante en su contundencia. A veces. gobernantes. ¿Qué es todo esto que se mantiene en pie?. este sostén involuntario. Y una venganza ineficaz no sólo no es un buen sentimiento sino que también se constituye en una gansada. Mandones. Todo es todo. vaciamientos de estados y toda clase de tropelías. Salvemos al hombre de la vindicta y salvémoslo más aún de vindictas que no pueden llegar a nada. ricachones. contaminación ambiental. Pero. no es más que la fe que se tiene en ellos y en el mundo ilusorio que construyen para consumo propio y de toda la gilada. dependen de que ese músculo se mantenga tenso y los sostenga en pie. el lloro y el crujir de dientes. Uno de lo más relajado y contento y ellos. crisis económicas. se sabe. toda la estantería se les viene abajo y cuando eso pase. con el mayor entusiasmo. depredadores de distinto tipo. Aunque las razones fueran poderosas. sin tono. que mantiene todo esto en pie. cuando no se ven posibilidades en el horizonte. cualquiera lo sabe. que se expresa casi como si fuera un músculo tenso. ¿Qué hacer? Se preguntan algunos otros. Así que por ahí no va. con los que promueven guerras. No hay un garrote suficientemente grande y contundente como para oponer al garrote que detentan los muy jodidos. con aquellos que entretienen sus desvelos en joder a todo el mundo. la posibilidad del garrote o de variantes un poco más sofisticadas. buscando a alguien para sorprenderlo por detrás y desnucarlo sin más trámite. la venganza no es un buen sentimiento. suele aparecer luminosa en su ausencia de encuadre. todos ellos.

Así una cantidad bastante importante de personas provenientes de diversos países de Europa se vinieron para estos pagos y todos contentos. realizan tareas subalternas y no muy bien pagas que los lugareños. y si a esto le sumamos que las economías tan florecientes empiezan a mostrar cierta pérdida de lozanía. ganar mejor la vida. necesariamente se producen algunos problemas porque esta gente que viene de lugares un poco exóticos no hace muchos esfuerzos por disimular su origen y. mal que mal. asiáticos y de otros orígenes desembarcan por aquellas latitudes en la búsqueda del vellocino de oro. es decir. montones de africanos. como muchas veces ha pasado en la historia lejana o reciente. Pero claro. Bueno. dado que se trataba con salvajes. ahora van para allá. Es cierto que no es que se estén volviendo los antiguos emigrantes. Más o menos a partir de este cuadro ha comenzado a crecer un malestar que algunos personajes con vocaciones un tanto oscuras saben aprovechar para llevar agua a su molino. la gente que no encuentra mayores oportunidades en sus lugares de origen. se utilizaron los métodos más salvajes posibles para quedarse con toda la riqueza que se les pudiera sacar y esto fue cimentando una fortuna y un background económico que permitió ulteriores desarrollos. al vellocino no lo encuentran pero. La sangre aún no ha llegado al río y no es necesario que llegue porque siempre existen soluciones razonables. lo hace desde áreas en las que en algún momento histórico anterior éste se dedicó a recolectar toda la riqueza que pudo.Reflexiones Entomológicas . ya la situación se torna un poco insostenible. no están muy dispuestos a llevar adelante. En general. se desplaza hacia otros lugares donde se puede. El problema tiene cierta lógica.Eduardo Montes Soluciones razonables En los últimos años se han presentado en los llamados países del primer mundo algunos problemas de difícil solución. sino que desde otras áreas se lanzan a la conquista del viejo mundo mucha gente que se ha quedado deslumbrada por ciertas publicidades televisivas. A partir de cierto crecimiento en las economías de dichos países se registra una tendencia a la emigración de gente de otras áreas menos favorecidas hacia ellos. Se da una sorprendente coincidencia histórica que podría ayudar a solucionar todo esto de raíz: La mayor parte de la gente que emigra al autodenominado primer mundo. Y así. Al parecer. llevándosela para su cueva. Esto ocurrió de manera masiva a finales del siglo pasado y principios del actual con generaciones de europeos que se trasladaron a América. hace ostentación de colores epidérmicos y costumbres de indumentaria un poco ofensivos. básicamente. Las gentes del primer mundo son. En este momento aquella corriente migratoria tradicional ha cesado y se está produciendo un movimiento de reflujo. imagina. pero todo tiene un límite. van tirando. olvidados un poco de tiempos peores. 26 . dada su condición de último orejón del tarro. casi descaradamente. Esta recolección no fue todo lo civilizada que pudiera creerse ni contó con el necesario beneplácito de los involuntarios donantes. muchos de los cuales ya han dejado de existir por diversos motivos. los inmigrantes ya no vienen de Europa. que pueden satisfacer plenamente a todas las partes involucradas en un conflicto. gentes civilizadas.

El colonialismo y la exacción por medios violentos o delictivos están suficientemente condenadas por cuanto foro se organice en cualquier instituto. podríamos promover que se devuelva lo que se robó. por ejemplo. Es probable que los del primer mundo. Pero lo de “ya pasó” es algo que merece alguna revisión aunque sea mínima. universidad. se les devuelve a los dueños originales. Es cierto. Allí. probablemente los países beneficiados tenderán a no exportar tanta gente. y con el afán de que no quede nada más que en palabras. pero nadie ha levantado la voz en nombre del sentido común. Mire. ahora estamos en otro momento histórico. por demás civilizado. la mayoría diría que no casi horrorizada. todo el mundo ha dicho “qué barbaridad”. Pero existe un detalle que ha sido omitido y que tal vez. pero además. de equidad y justicia. eso es historia. nos parece que se estaría realizando un acto. ya pasó. si se le prestara un poco de atención. Todo el mundo está en desacuerdo con aquellas acciones.Reflexiones Entomológicas . digamos “está mal”. dirán algunos. De paso cañazo. todo lo que se extrajo del Africa. si preguntáramos a las personas que actualmente habitan este primer mundo si está de acuerdo con las acciones y metodologías que utilizaron sus ancestros. parlamento o guardería infantil. si se hace un cálculo aproximado (tampoco es necesario ser tan puntilloso) de a cuánto asciende en euros. Digamos. todo el mundo se compadece del protagonista de “Raíces”. se lo actualiza (por esta cuestión del poder adquisitivo o cosa por el estilo) y. sin necesidad de agregarle intereses ni compensación por el lucro cesante y el daño emergente. Si todo aquello estuvo tan mal. cada uno con su plata hace lo que quiere y no es de buena educación andar metiéndose en la vida ajena. sería una solución razonable a este problema de la inmigración y todo aquello ya que. y sin ánimo de alimentar nuevas xenofobias. si se implementara esta solución razonable. empiecen a viajar con mayor frecuencia hacia estas zonas nuevamente enriquecidas. va a ser necesario ser cuidadoso porque esta gente tiene malos antecedentes. inclusive.Eduardo Montes Bueno. serviría para aliviar estas tensiones tan desagradables. “Pero lo que pasa es que si se le da toda esa guita a esos negros se la van a gastar toda en bebida y van a volver a estar pobres como antes”. por decirlo en términos un poco brutales pero que benefician la comprensión. 27 .

ellos son los decidores y decididores en el campo del pensamiento. pero los antiguos parecían expresar un mayor candor. una cierta “autenticidad”. fantasías cosmogónicas. narraciones de siglos. regimentar quién puede y quién no puede hacer ejercicio de esta actitud y que. si bien se hace dificultoso describir los métodos que utilizan. ¿Dónde está la diferencia?. Actualmente. será un fiel reflejo de tal caracterización. pero eso no viene al caso en estos tiempos tan parecidos a esos filmes policiales en donde el asesino es descubierto porque sí. Es cierto pero. a sus acciones. En otros tiempos las cosas tenían otro cariz. no ofrecía mayores resistencias porque. Y si la época es superficial y cosmética. Ese clima no tendrá mucha fundamentación ni porqué. Es muy difícil precisarlo. Ellos no saben muy bien que hacer con ella pero. Al parecer en ese mundo. por su parte. ellos se hacen. al modo del famoso perro del hortelano. lady Macbeth se la pasaba picoteándole la oreja al salame del esposo para que el otro se metiera en los quilombos en los que se metió. así quedan las cosas y a llorar a la iglesia. así de mecánico. que los actuales no parecen conocer ni por fotografía. de cualquier modo ellos se arrogan la propiedad exclusiva y como. si la época es básicamente una impostación cínica. El susodicho. Esto permite crear nuevas fuentes de trabajo al promover el surgimiento de sujetos que se dedican a explicarnos qué quisieron decir aquellos que se aplican al desarrollo de tal actitud. del mundo en que vivimos. Y así. teorías económicas y políticas y muchas otras cosas. el desarrollo de esta actitud permitió el florecimiento de distintas formas de pensamiento: filosofías. con esa combinación y con el correspondiente entorno al tono. Por ejemplo. la cabeza no le daba para mucho. las motivaciones que se adivinaban en un personaje shakespereano le daban una cierta lógica interna. la cosa no podía derivar más que en la tragicomedia en que todos terminaban. La época es la que pone el encuadre en la que los giles creen que inventan algo. Hoy en día un intelectual que se precie de tal deberá transmitir un clima cínico y oscuro. ese impulso está un poco parado y la sensación que tenían los intelectuales.Reflexiones Entomológicas . pues la intelectualidad. por llamarla de algún modo. antecedente o consecuente. por alguna confusión imperante en el ambiente. Este clima falseado parece responder a una cierta imagen que. así. un monopolio en este campo es imposible. está bastante en jaque. por lo tanto. 28 . pues nada.Eduardo Montes Intelectualidad La intelectualidad es la actitud que permite transformar una descripción que no da para mucho en una jerigonza incomprensible. como actitud. casi imposible. teorías científicas. hoy por hoy. Se podrá argumentar que es muy difícil. tampoco aceptan que otros se dediquen a su ejercicio. a la distancia. imaginado así. la de tener algo para decir. así de pajarón. por no decir que se encuentra desaparecida en acción. si bien era codicioso como una rata. Esta actitud fue monopolizada en los últimos años por unos señores conocidos como intelectuales. no hay mucho motivo. Entre unos y otros se desenvuelve un negocio que. En la antigüedad clásica. todo es una pintura expresionista con matices que van del gris al negro y con variaciones tonales que se mueven entre el bloqueo emotivo y la anestesia corporal. anda un poco en el sube y baja.

La diferencia es que. no ha sido más que una mascota de lujo de mandones con pretensiones.Reflexiones Entomológicas . de paso. antaño. cuál sería el propósito o la función del intelectual en el mundo actual. Damos por agotado un tema tan aburrido y. y casi sin intención. después de todo la intelectualidad. tenían más gracia y actualmente lo único que saben es mover la cola cuando escuchan la voz del amo. hemos dado respuesta al interrogante preferido de los intelectuales de hoy. es decir. 29 . las mascotas se sabían más trucos. ahora y siempre.Eduardo Montes No hay quejas.

Perdón. ¡que haga música!. no pueden constituir un poema. Si alguien quiere jugar con los sonidos. ni comas. no es fácil ser estrella del Rock´n Roll. 30 . ¡voto a Elvis! Y no es mucho más lo que puede decirse sobre la literatura. Pero. pero tengo que decirlo: un apilo de oraciones sin métrica ni rima. y eso no es bueno para la garganta ni para el tiempo. y aunque no tengan significado.Reflexiones Entomológicas . es una gigantesca broma que. Además. hasta hoy nadie entendió. Y además es muy larga para que el autor la explique. Todo lo demás es literatura. y ya que no tengo nada que perder. Es mejor que lo largue ya. sin puntos. ahí va otra: el “Ulises” de Joyce.Eduardo Montes La literatura Esto lo tengo atravesado en la garganta hace demasiado tiempo. Y si una broma necesita ser explicada es una mala broma. claro. ¡Voto a Lope de Vega!. ni nada.

es un realista de cuestiones fantasmagóricas. Actualmente esta psicofísica facial ha derivado hacia expresiones más variadas. era necesario portar cierta sonrisa. Es cierto que la época ayuda y la cantidad da lugar a la calidad. Hoy en día los cínicos son más indescifrables.Eduardo Montes El cinismo Este es un tiempo bastante inclinado al cinismo. Pareciera ser que estuviéramos ante un creyente que ya no quiere creer o ante un escéptico que quiere creer en algo. El cínico. De cualquier manera no es para envanecerse en demasía. unos mártires dispuestos a todo. Esta fe puede estar vapuleada. unos sacrificados. Me vienen a la memoria algunas películas de H. y así el clima social se va enrareciendo por esta presencia ominosa. esto es una indicación de que los presentimientos o intuiciones referidas al futuro inmediato no prometen un mar de rosas. de modo general. herida o trastornada. Esto era notorio y lo delataba inmediatamente ya que. Es decir. 31 . Ahora. el arquetipo fílmico del cínico a ultranza. aunque sea de categoría menor. más se enrarece. pero es una fe al fin. normalmente el izquierdo. Me parece que los cínicos los componían los otros y él hacía el papel de un pobre gil que se mandaba la parte. los acompañaba una amargura sin mucha razón de ser y en el último minuto mostraban un corazoncito más tierno que el de una colegiala y terminaban siendo unos patriotas. estos personajes se hacían los duros y eran más blandos que un pan de manteca. Acostumbra a desarrollarse este particular estilo emotivo después de algunos desengaños más o menos feroces o cuando todo indica que se va a producir alguna desilusión importante. Se puede ser cínico componiendo una cara de despistado absoluto. Este suele ser un síntoma típico de aquellas épocas que vienen mal perfiladas. Como regla general sus personajes eran unos marginales dedicados a tareas de índole delictiva. el cínico sigue siendo un subproducto menor de un tiempo sin mucho destino. pero me parece que nunca antes ha habido cínicos como los que hay ahora. cuando toda una cultura se ve invadida por el cinismo. Te miran con honestidad a los ojos. se afirma en un realismo que no se sabe bien a qué realidades alude. te hablan que te hacen llorar de emoción. se mandan unas actuaciones que hasta ellos se las creen y todo esto sin que se les altere la respiración ni por un milisegundo. Y probablemente se trate de una fe referida a cosas por demás insólitas. Bogart. Al final. de alguna forma.Reflexiones Entomológicas . Esto todo el mundo lo sabe. y cuando más se enrarece. En todo caso siempre nos encontramos ante un hombre de fe. para ser un cínico. se puede ser cínico vistiéndose de negro o se puede ser cínico bebiendo gaseosas diet. Antiguamente el cínico sonreía hacia un lado de la boca.

en verdad. Es mejor tenerlo bien en cuenta. No lo sé. ¿Y cómo es que. sin embargo hay gente que escribe y que habla. con lo cual llegamos a la delicia de los lógicos.. Están los diccionarios. nada es fácil de definir. si no lo fuera intencionalmente. gente que lee y que escucha y comprensiones entre medio?. por ejemplo? ¿Lo coherente se define por lo intencional? Podría afirmarse que lo dicho hasta aquí no es coherente. aceptémoslo de una vez por todas. que el hecho es el corazón de la intención. más aún en cuanto a la discusión del quid. Y todo. Aunque.Reflexiones Entomológicas . He aquí un razonamiento que puede justificar cualquier cosa. pecho. tal vez sea otro misterio de la vida. la intención es el corazón del hecho.Eduardo Montes La coherencia No es fácil definir qué es la coherencia pero. es decir.. 32 . Pero. la paradoja. Y también están aquellos que opinan que en las cosas del corazón no hay que meter la intención y que a lo hecho. pero eso no es serio. A pesar de que existe una corriente de pensamiento que opina exactamente lo contrario. con el sabio expediente de mezclar planos y elaborar trabalengüas. Estamos hablando de definir no de soslayar significados en una deriva constante hacia otros significados. ¿Se puede afirmar que es coherente aquello que actúa de acuerdo con su intención. Pero estos últimos me parece que están un poco confundidos respecto al quid de la discusión y. sería coherente. ni siquiera la palabra “definir”.

sacaba la lengua. Para aquellos humoristas. introducía la mano en su chaqueta como si buscara algo en el bolsillo interno de la misma y. a veces. suelen ser distintos. allá por los años 50 ó 60. Me parece que a los franceses les anda fallando el marketing y el packaging. la adhesión. 33 . su cabeza se veía rematada por un sombrero militar a la moda de inicios del siglo XIX. portadoras de otros gentilicios. El concepto que tienen los franceses de este personaje es diferente al que tienen otras gentes. en las caricaturas se representaba a los locos con un estereotipo muy singular: se trataba de señor que bizqueaba. Es comprensible. la pasión malsana. quien siempre salía fotografiado con esa traza. según las personas y según los orígenes. En dicho sombrero se dejaba ver una letra “N”. o mejor aún. Este cuadro aludía de modo más o menos claro a Napoleón. Los puntos de vista.Reflexiones Entomológicas .Eduardo Montes Napoleón Durante la antigüedad clásica. para completar el diagnóstico. esto constituía una especie de paradigma de la locura. que tienen por el idioma francés los inhabilita para estas disciplinas.

Reflexiones Entomológicas . sino un mundo de señales. significados y hasta presagios. más o menos manejable. el mundo natural no es un mundo de objetos. Por lo menos eso es lo que me parece percibir en esas noches en que la luna baña con su candor pálido las callejas discretas de mi barrio y “algo” me intuye desde la bruma y el vello de mi cuerpo... se levanta tratando de llegar antes a casa. como un solo hombre. o un solo pelo. 34 . un mundo-utensilio. signos.Eduardo Montes El mundo natural Para muchos.

pocas palabras. malentendidos y frases hechas que no tienen otro propósito sino mantenerlo a usted en el estado calamitoso en que se encuentra. La realidad es enteramente muy otra. denunciarlo y publicarlo por todos los medios. Considero que esta afirmación contiene una irresponsabilidad extrema. una mentira destinada a orientar por el camino del infortunio a la masa anónima de la humanidad. Puestas así las cosas. patético o insidioso.. Si te he visto. La mayor parte de la gente muere en la víspera. pero que no quepa la menor duda de que esto es así sin vueltas. digna y otras cosas más que no recuerdo.Reflexiones Entomológicas . Esto puede parecer trágico.Eduardo Montes Vísperas Hay un refrán que reza que: “Nadie muere en las vísperas”. dichos. no sería una medida irrazonable comenzar a poner en cuestión algunos otros refranes. 35 . A buen entendedor. declararlo. proclamarlo. En la víspera de obtener las condiciones materiales necesarias para vivir una vida plena.. no me acuerdo. una falacia que puede confundir a mucha gente llevándolas por la mala senda. cada uno tendrá los elementos necesarios para saber a qué atenerse. Vox populi. Además. Es necesario decirlo. vox dei.

sobre todo desde el punto de vista de la estética ciudadana. con todos los inconvenientes que esto acarrea. que son incontrolables y que. por lo menos según mi real saber y entender. ni siquiera son pensamientos sino simples divagaciones. 36 . trato de no poner obstáculo a la libertad de pensamiento. éstos terminen por pensarse por sí solo. No es verdad que se le escapen. Puede que sí. ¿de que modo podría pretender tener libertad de acción. puede que no. Se corre el peligro cierto de que si no se deja a los pensamientos pensarse. sin más ni más. todos sabemos con exactitud a qué me refiero. a que se deje pensar cualquier cosa. no creo que cualquiera pueda aceptar así. en general. si no le otorga libertad de acción a los propios pensamientos? Se dirá. lo que es peor. pero. las consecuencias que se derivan de semejantes producciones. las ocurrencias que se me pasan por la cabeza o cercanías y. Yo. usted las tiene bajo estricto control. afirmación que limita al norte con la soberbia y al sur con el descriterio. No se trata de cosas que merezcan censura o que contengan algún elemento reprochable socialmente. que eso no tiene ningún mérito.Reflexiones Entomológicas . Pero claro. sino que los pensamientos se escapan solos. y verá como algunas cosas no las puede dejar pensarse. en definitiva. ahora mismo. y no con poca razón. que en realidad no es que la gente deje suelto sus pensamientos.Eduardo Montes Pienso A veces se me da por pensar algunas cosas. No es aconsejable tratar de disimular. Pero desafío a cualquiera.

un desequilibrado y un obsceno. ni siquiera dentro de doscientos o cien años. dentro de quinientos años. Por supuesto. La cuestión es que cualquiera hace planes. Es más. nadie traza planes cuyo cumplimiento se verifique. según muestran con claridad las distintas películas sobre vampiros y científicos locos. 37 . lanza proyectos hacia el futuro. tratado como un orate. después del cual ya no se hacen planes. tan desproporcionado.Eduardo Montes Planes Espero que la muerte me sorprenda (?) haciendo planes. inmortalidad. pero como el pedido no está formulado a nadie en particular. como para lanzar imágenes más allá de los límites impuestos. Y espero. Siendo más específico.Reflexiones Entomológicas . Nada más. tan desubicado. poder realizarlos. pero los mismos. en el caso de que lo haga público. llegan hasta un cierto límite. hay un límite. Es cierto que esto es mucho pedir. tan impertinente. nadie en particular tiene porqué sentirse obligado ni experimentar ofensa o agravio por el mismo. quien procediera de modo contrario se vería expuesto a ser vilipendiado. terminan de modo desastroso. un hasta aquí llegamos. infinitud. por ejemplo. en alguna parte del supuesto devenir futuro. Después de todo. tenga la edad que tenga el planificador en cuestión. nadie va a ser tan energúmeno. además. todas las aspiraciones de pervivencia. muchas gracias. O sea que.

puesto totalmente en lo que se está realizando. pero no del tipo de energía que se aplica y se consume. Se dirá: ”Si no se aplica y no se consume es lo mismo que no existiera o que. irremediablemente aburrido. también. es decir. arbitraria y provisoriamente. compenetrado con el objetivo. ¿qué es el interior?. por cortesía. sino de un tipo de energía que no se aplica y no se consume. pésimo. algo en su interior. falso. o más o menos eso..Eduardo Montes Divagaciones en medio de una crisis energética Hacer cosas es interesante. Y convengamos. mal.. además de no aplicarse ni consumirse. de cualquier modo no es correcto explicarla en estos términos. por llamarlo de algún modo porque veamos. suele aumentar en el decorrer de su actividad quieta. es lógico y es razonable.. aunque aceptable. y más. de alguna manera. Y estaremos de acuerdo y. para el cual no hay muchas palabras pero que se denominará. además. una confusión en la frontera imprecisa de aquel que escoge la locura. tampoco es la idea.. a una cierta actitud “energética”. falseado y. consecuencia. ¿Y entonces cómo actúa o se percibe? 38 . óptimo.. regular.. falaz. pero eso es ya otra discusión. ni manifestación. me parece. Una idiotez supina. El que interesa en particular es un cierto modo. etcétera.”. porque se dirá: “Claro. no tuviera ningún efecto. etcétera. Y no. aún existiendo. pero también es erróneo. esta actitud. por sobre todas las cosas. comprometido en la consecución de las metas propuestas.. está el quid del cómo. Y ahí. Es lógico esto que se diría. ¿Y qué permite hacer esta actitud energética? Nada. Y más. de “rutinariedad”. algo en su interior se pone de cierta manera. Bueno depende de qué se haga. la abreacción de un ánimo anémico en el límite de su dejadez”. un delirio de borracho. con todas las facultades al servicio de. Por lo menos no es la idea que anima estos desarrollos un tanto abstrusos. o que si lo hace.. y pido paciencia. Quien así responde lo está haciendo por el resultado o por los procedimientos. no viene ni va sino que está o es. atento a lo que se hace.. Si el cómo se responde con un bien.. Ahí comienza nuevamente el equívoco. esta energía que no se aplica y no se consume. en desacuerdo. y no es la idea. Algo que tenga que ver con una cierta concentración. .. porque ahí dependerá del qué del cómo.. La idea se refiere. modo de evidencia.. muy bien. Verán. pero no sólo lo hace de ese modo en los procedimientos sino que se pone en una actitud de. poco menos que una invención. cómo diría. entonces hablamos de cosas distintas.... excelente. Sería como una nada de nadidad absoluta. Bien. crece en su inmutabilidad. hay cómos y cómos... Alguien dirá que no importa qué se haga sino cómo se lo haga.Reflexiones Entomológicas .. Uno hace cosas rutinariamente. Es bueno saber a estas alturas que..

Aunque ya estemos abusando de los atributos antagónicos. es una energía vacía.. que por presencia. pero los equívocos serían aún mayores porque podríamos pensar en una especie de foco de imaginación desbordante y no lo es.. Más bien lo contrario. como un iniciar sin fin. 39 ... un motor sin movimiento. Cuando la divagación deriva en el zen es señal de que hay que parar porque son las cinco de la mañana.. como un impulso constante. Podríamos definirla como una actitud de creatividad. o las seis..Reflexiones Entomológicas .Eduardo Montes Digamos. aunque no es muy acertado. por estar.

Reflexiones Entomológicas . Punto uno: Muhammad Idris Etcétera se lo tenía merecido. se refugió en Egipto durante la ocupación italiana de su país. en 1969 fue depuesto por un golpe de estado militar encabezado por el coronel el-Gaddafi”. siguiendo una política prooccidental y favorable a los intereses de las compañías petrolíferas extranjeras de Libia. El asunto ese de la deposición. Al proclamarse la independencia (1951) fue reconocido por el gobierno británico como rey de Libia. Además de los méritos propios está en danza el poco despreciable tema del petróleo. jefe de las tribus senusis.Eduardo Montes Muhammad Idris Al-Mahdi Al-Sanusi “Rey de Libia. Punto dos: Ahora entiendo la mala prensa de Gaddafi. desde entonces gobernó autocráticamente. 40 .

cultura y política que puede contener una enciclopedia ilustrada. Grado atenuado de idiotez.) F. Alelamiento. (Vamos bien) Med. escasez de razón. generalmente no llega a leer y menos a escribir (a menos que se trate de copetes en el caso de leer y opiniones sin fundamento sobre cualquier cosa. necedad. el resultado de la última encuesta o la moda opinológica del momento). posee un rudimento de inteligencia (una cierta astucia para ubicarse en las proximidades de la última porción de torta). puede resultar apto para ejercicios fáciles (decir discursos políticos o agradecimientos de premios literarios. puramente rutinarios. incapaz para el juicio y la crítica (se considera a sí mismo la octava y la novena maravillas juntas). Se diferencia en congénita y adquirida. dirigidos y sin iniciativa propia (sólo se moviliza por el “rating”. Es increíble el cúmulo de conocimiento sobre arte. una excelente memoria (lo que no le impide olvidar sus propias promesas y mentiras). en el caso de escribir). así como opiniones sobre grandes temas nacionales en paneles televisivos).Reflexiones Entomológicas . es capaz de hablar (sobre todo con frases hechas y lugares comunes). caprichoso y llorón como el hijo menor de mi vecino). -tatis.Eduardo Montes Imbecilidad (o “Consulta al azar del diccionario enciclopédico en el transcurso de una tarde aburrida de agosto”) (Del latín imbecillitas. 41 . La edad mental del imbécil (enfatizando en la “e” la palabra adopta su mejor resonancia) oscila entre los 3 y 7 años (posesivo.

ya nunca más podré confiar en un diccionario. forma parte de otra obra de alcances más serios y además carece de interés y es aburrido. 42 . en un fatídico minuto.” Y antes de que pudiera pensar lo pensado. puentes no diseño. en una malhadada hora. Un día. los enciclopédicos. m. lo que hace reposar mi cultura conversacional en los diccionarios. abrí al azar uno de los tomos y posé mi irresponsable mirada en la siguiente definición y antes que pudiera evitar la conciencia de lo leído. felicidade sim”. que no tiene el mismo sentido que en el lenguaje ordinario. Una desilusión es una desilusión se hable en el idioma que se hable. no he logrado superar el enciclopedismo. ¡Tonterias!. que en la humanidad están representados todos los estadios de la cultura. el azar o algún demonio reidor me ha hecho víctima de uno de una de sus malas bromas. No faltará quien diga que en realidad las cosas no son así. pero viene a cuento en términos de encuadre. curar gente no curo y para todo lo demás. que suelen aportar una buena parte de mi encanto cultural.. o por lo menos lo creo desde hace un tiempo. en un crucial instante. “tristeça não tém fim. se entiende..Reflexiones Entomológicas . un diccionario o un panfleto?” Un cristal se rompió en el centro de mi corazón. Paso a relatar: Siempre he creído. No voy a explicar este punto porque no es pertinente. leí: “Maniqueísmo. y espero no encontrarme en la incómoda posición de tener que hacerlo. pensé: ”¿Cómo error? ¿Esto qué es. ¿qué puedo necesitar más que un buen diccionario enciclopédico? Pero. por lo menos en aquellos que contengan ilustraciones. Error filosófico-teológico del persa Manes. Siempre he sentido la inconfesable sensación de que en ellos estaba todo lo que necesitaba en cuanto a información. Por mucho pesar que experimente.Eduardo Montes Sucesos culturales de hoy y de siempre El destino. Razón no me faltaba. Veamos. que se habla de error en sentido filosófico o teológico. como dice aquella bella canción brasileira.

diez años a lo sumo. camuflados en cuerpos de sesenta y más años. o. Ya al año anda por ahí diciendo: “me gusta el chocolate”.Reflexiones Entomológicas . En esos escasos años de vida ha aprendido a diferenciar lo que le gusta de lo que no le gusta. 43 . Y media parentela se babea sin mayores prejuicios. Tal vez no con tanta precisión. aprende a cepillarse los dientes. Nos alejamos de él durante unos treinta años (por razones que no vienen al caso especificar) y cuando volvemos con la esperanza de encontrarnos con un fenómeno evolutivo. participando de una manifestación dando vivas al conductor de los destinos y. es absolutamente irrelevante. descubre que un niño caprichoso y de escasas luces se emboza detrás de esa fachada de respetabilidad y heroísmo cívico. pero ya se hace entender. Sin paranoias. tal vez. entre otras maravillas similares.Eduardo Montes Des atino No atino a saber de qué se trata. el tipo aprende cosas absolutamente novedosas para él (un idioma. Todo viene excelentemente hasta los siete u ocho años. porque en el promedio. pero sin la gracia ni el candor de entonces. a decir “gracias” y “por favor” (bien. de improviso. gran chasco. tal vez. empresarios y obispos de no más de ocho. nos encontramos con el mismo tipo. Uno está allí. Han sido detectados presidentes de países (no se trata de alucinaciones). es que no les pasa nada. nada cambiaría porque sea de un modo u otro. sin aviso. no en todos los casos). la merezca. Esto no tiene explicación ni. se esconda un niño o no detrás de un personaje de estos. por ejemplo). con aquel de los ocho años. semejante evidencia es escalofriante. Por momentos. pero a estos seres humanos les pasa algo. Esto en el mejor de los casos. ¡Qué es eso de andar mereciendo explicaciones! Pasa que no les pasa nada a partir de cierta etapa vital.

los desempolvaron y vieron que eran buenos y. Allá por 1940 y pico. pero los planos quedaron. Por lo demás. año más. con lo cual quedan determinadas las responsabilidades. El muchacho era insistente. creo que Aiken. otra inutilidad pergeñada por un loquito. los chips de silicio ni las pilas de níquel-cadmio. 44 . o afortunadamente. Por tanto y concluyendo. Una chuza puede servir para cazar y alimentarse y una computadora para dirigir misiles balísticos contra los malvados otros. cavilo. dos tipos muy dados a estas mañas. De cualquier modo. trató de fabricar el engendro con los medios a la mano. cimentaron lo que hoy permite escribir esto. No se pudo implementar porque no le alcanzó el talento con el que contaba o porque el vapor es un poco bruto para estas cuestiones. actitud cuya persistencia conlleva una pérdida en sí misma. pero mientras por este y muchos otros lugares andábamos a los chuzazos. la cuestión radica en la intención que guía la mano y cosas así. Lamentablemente. si se permite la licencia de exagerar la abstracción. en esa época estaba de moda la tecnología del vapor y a la gente no le gustaban los circuitos impresos. un tal Charles Babbage inventó la actual computadora. los semiconductores. junto con la aritmética binaria.Reflexiones Entomológicas .Eduardo Montes Comparaciones odiosas En el año 1820. o von Neumann. lo de Hyeronimus Frenckel bien pudo haber sido. Estoy seguro que por el antecedente del dispositivo antigravitatorio lo referido aquí no goza de mucha credibilidad. No sé como terminó la historia. año menos. viéndole más talentos para regir el hospicio real que para formar parte de la sociedad científica. quién sabe. pero ya su entorno lo miraba de reojo. Dado que tenía influencias familiares y era miembro de la Royal Society of Science. este caballero inventó la computadora. Son de imaginar las inimaginables dificultades que tuvo que afrontar este señor para implementar algo que funcionara. el avance tecnológico no implica necesariamente un progreso. Lo único que logró fue algunos mamotretos incapaces de sumar dos más dos.

que pretendamos hacer mofa. escarnio.Eduardo Montes Observatorio ¿Ha observado usted que todas la protensiones paulatinamente se transforman en retenciones dando la ilusión de desplazamiento sin que quede clara la dirección del mismo?. un lelo. befa. ¿qué se puede pretender de otros fenómenos absolutamente. distantes. es sólo una observación. un mermo. burla. sinceramente. ¿No?. desconocidos o mal conocidos? Nada. Digo. algo que.Reflexiones Entomológicas . ni que estemos considerándolo un tonto. por lo menos. ajenos. poco menos que nada. sin animo de ofender. No le vendría nada mal desarrollar un poco su capacidad de observación. puede esperarse de semejante capacidad de observación. está muy cercano a sus posibilidades de observación. Y no es. Es que si usted no percibe lo obvio. 45 . No es eso. entonces. Bueno.

año menos) En 1502 estaban dadas las condiciones para todo.Reflexiones Entomológicas . la única diferencia estriba en que de hoy en más las cosas serán distintas.Eduardo Montes En 1502 (año más. Espero. no en el de guardar una esperanza. Espero en el sentido de aguardar. Hoy en día sucede lo mismo. lo que sucedió es que a los usurpadores del poder de entonces no le convenía que se hiciera todo. 46 .

frente a los complejísimos problemas de reacomodamiento económico. psicólogos chamánicos.. De allí la interesante proliferación de tarotistas. la pugna de intereses entre grupos de poder de magnitudes cósmicas. terapias reencarnacionistas. tanto mundiales como personales. 47 . mucha gente se pregunta si no habrá llegado el momento de poner en marcha soluciones de fondo.Eduardo Montes Soluciones de fondo a la derecha A veces.Reflexiones Entomológicas .. ante el deterioro de las relaciones humanas. y otros procedimientos derivados del método científico y supersticiones similares. ante la ruptura de los lazos solidarios. ante la creciente complejidad de los acontecimientos.

Aflojé mis hombros. Pero en algún lugar. Prácticamente. Y creo que. Me pareció comprender que lo mejor que tenemos es la posibilidad de cambio.Eduardo Montes Estamos en 1997 Estamos en 1997. La confusión general orienta sus desorientaciones hacia nuevas exhumaciones. 48 . es más que suficiente. Y todos muy contentos. Los entrevistadores..Reflexiones Entomológicas . algo llamó mi atención: un cantante popular hacía declaraciones en un reportaje. se quiso decir lo que hay que decir. con poncho y entonaciones de tierra adentro cultivados en el Lidó. que en realidad siempre lo había motivado el dinero. Hace unos días. El decontructivismo impone mármol y cristal y cañerías expuestas. Este buen señor manifestaba. no porque estuvieran tensos sino para que estuvieran flojos y pensé en los miles que se emocionaban con sus apelaciones a la lucha popular. Por un instante creí ver todos sus rostros y percibí como ellos borraban de su memoria todo lo que habían sentido y colocaban en su lugar las emociones de moda. con la barba y la campechanía del caso. Y el susodicho era popular. sea lo que esto sea. y que. como pidiendo disculpas por si en ocasiones anteriores hubiera sido mal interpretado. para decir que lo declarado fue sacado de contexto. confesó que sus anteriores manifestaciones de fe en la “causa popular” no eran más que tácticas de “merchandasing”. en esta época tan austera en esperanzas y promesas. mientras leía un libro de cocina y el aparato de TV cumplía su función de ruido de fondo. como si tal cosa.. no ocultaban ni por un instante sus sonrisas destellantes. Este es un tiempo para desdecirse. pasados ya la postmodernidad y el neoliberalismo. La punta de la moda avanza hacia la nada por otros andariveles. para transformar el pasado en una remake sin sustancia. en realidad.

¡Es tan difícil!.Reflexiones Entomológicas ..”. “recambio ministerial”. pasarlas por la lengua. oscuro e inaccesible placer! 49 .. casi en éxtasis.. “habría”. apretarlas contra el paladar. “gabinete”. expulsarlas suave y voluptuosamente. Debo confesar que me cuesta enormemente aprender a escribir frases y palabras tales como: “estaría”. “intimidad del poder”. “según los mentideros. finalmente. etcétera. etcétera. “principales espadas”. etcétera. Casi tanto como degustar las palabras “bibliorato” o “expediente”. “primera línea”. ¡Qué extraño. Admiro a esos seres que pueden tomar esas palabras. “riñón del partido”. “entorno”. extraerles todo su jugo y..”.Eduardo Montes Vocaciones Me gustaría ser analista político. “según fuentes habitualmente bien informadas.

aún admitiendo la ignorancia del caso. creen que el hombre verdadero es bueno. No sólo los hombres falsos experimentan incomodidad frente al hombre verdadero. sino porque un hombre verdadero no se lleva por falsedades. por eso no se les hace fácil a los hombres falsos. Siendo así las cosas. Es extremadamente difícil y. los hombres falsos ponen en circulación entre la apreciación popular alguna falsificación a la que acondicionan para hacerla pasar por algo verdadero. como debería ser obvio para cualquiera. El hombre verdadero. un remedo de acción y una sensibilidad de bovino idiota. y si lo es. una falsa moral. Por eso cuando aparece uno. secretarios y otras variedades de chupamedias. probablemente. una falsa estética. confusamente. aunque realidad no lo sea. Si todos estos cachirulos no son suficiente. that is the question Es extremadamente difícil decir con precisión qué es un hombre verdadero o que es un hombre falso. De vez en cuando. enseguida lo reconocen y se ponen contra él por todos los medios. entre ellos. Apelará a cuanta bella falsedad haya elaborado la humanidad a lo largo de su sinuoso derrotero para exponerse como expresión de la verdad y de lo bueno. al hombre verdadero. Lo creen falsamente. No por arrogancia. también la sienten otros seres humanos. por su parte. la técnica se escapa adelante. se violenta y por fin le nace una profunda e irracional enemistad hacia el hombre verdadero. lo cual establece una variedad de matices que nos aleja de los extremismos. no por limitaciones éticas sino por falta de carácter. hecho que refuerza la apreciación popular debido a algún malentendido que nadie se ocupa en aclarar. puede no saberse de qué se trata pero hay una forma de detectar un hombre falso. Ellos creen que el sacrificio es “el destino de los grandes hombres”. consiste en colocarlo delante de un hombre verdadero (y viceversa). ciertas fallas de carácter son inevitables. muchos de sus sirvientes. en una cabalgata por la búsqueda de resultados. ni por ignorancia.Eduardo Montes Ser humano o no ser humano. Se revuelve. amanuenses. y oscuros deseos. hablando en términos esenciales.Reflexiones Entomológicas . al cual acusará de todas las iniquidades que no se siente capaz de llevar adelante él. pero bueno. extremadamente innecesario. Los hombres verdaderos tienen la virtud de saber vivir el tiempo que necesitan. Ellos. Y atribuirá todos sus terrores. A lo largo de la historia. Inmediatamente se percibe la incomodidad de aquel. en términos de humanidad. pero lo creen. Entre los usurpadores del poder se encuentra una proporción altísima de hombres falsos. no dará la más mínima importancia a estas manifestaciones de estupidez. que oscilan entre ser verdaderos y ser falsos. completan la decoración con alguna inmolación del sujeto en cuestión. Como todo en este tiempo. también es idiota 50 . La dotan de una falsa inteligencia. una consecuencia del surgimiento de hombres verdaderos ha sido que los hombres falsos han visto peligrar sus privilegios y han visto entorpecidas sus actividades de apropiación ilícita de la propiedad y derechos de los otros. en última abstracción.

no tengo realmente mucha idea. 51 . En cuanto a qué es un hombre verdadero.Reflexiones Entomológicas . por la sustancia constitutiva. Afortunadamente. si la pregunta es por el qué. no conocen la medida de su error.Eduardo Montes y es débil.

tal vez por el estado de semisueño de la hora. Buenos Aires. sin saber si son palabras o formas sin significado pero. Después de una larga sesión aplicada a esta actividad. pero no me da la impresión que tenga una “conciencia portuaria”. A esas horas la vena surrealista suele llegar al máximo de sus posibilidades. de modo injustificado.. Esta actividad requiere de una actitud y de una aptitud. por sobre todo. En realidad. el mismo tránsito. una mirada irónica y fingidamente seria con la que se encara todo. en otros momentos.Eduardo Montes Buenos Aires la reina del Plata Buenos Aires es una ciudad. por lo menos los que hemos nacido en ella la consideramos de ese modo. es una ciudad entretenida. desde cierto punto de vista. pero que a nosotros nos sale con una naturalidad y una eficiencia apabullantes. La aptitud consiste en hablar de todo como si se supiera y hablar “hasta por los codos”. lugar dedicado a lucrar con esta noble actividad. y entonces se pueden apreciar fenómenos que. hablar.. Buenos Aires es una ciudad-puerto.. haciendo ¡plop! con las patitas para arriba. Especial. A los habitantes de esta ciudad se los llama “porteños” (por eso de vivir en un puerto). disfrutando la sensación 52 . no sé. es como toda mega-ciudad. en suma. al cabo. con todas las bondades que la vida moderna brinda a los conglomerados humanos de cierta magnitud. pero no aparenta ser una ciudad ribereña (dios nos libre de los mosquitos). por lo menos para mis limitados recursos metodológicos. ¿cómo diría?.Reflexiones Entomológicas . o un traslado. se sale a la calle. En realidad. con el mismo fárrago cotidiano. su método de análisis y su manera de operar sobre la realidad” Y uno puede quedarse estupefacto. hablar. Bueno. a pesar o porque el control del susodicho puerto permitió esquilmar al resto del país. para encontrarle el máximo nivel de entretenimiento hay que dedicarse a ejercer la porteñidad. actividad no restringida a los porteños. con la intención manifiesta de volver a casa y con la intención copresente de arrastrar la charla mientras se estiran las piernas por lugares en los que uno se siente tan confiado como en la sala de la propia casa. la misma contaminación ambiental. hablar. pasan desapercibidos por una variedad de motivos que no vienen al caso. Lo que sí viene al caso es que uno puede toparse con cosas tales como un afiche pegado en la empalizada de una obra en construcción difundiendo conceptos tales como: “Conversaciones con Carlos Ménem Mario Baizán La única obra que pone a luz su hilo de pensamiento. aunque creo que la mayoría no tiene conciencia del porqué de semejante gentilicio. Este es un punto esencial del ejercicio.. o una transposición de lo que cada uno de los nacidos en esta ciudad siente por sí mismo. En fin. probablemente. es un asunto un poco raro y de difícil estudio. La actitud está basada en un cierto toque surrealista. generalmente desarrollada en algún bar. Seguramente debe ser un reflejo. Está al borde de un río (¿o es un estuario?).

Reflexiones Entomológicas . no deja de ser divertido. Y uno puede irse pensando que. en el fondo. en realidad.Eduardo Montes de estupefacción. los porteños no tienen tanto surrealismo como piensan. Y eso. aunque a un porteño le hace sentir un cierto menoscabo. 53 . porque en el fondo un deportista sabe reconocer a los que son buenos en su campo.

cosa que. Imagine. Él es. cuando usted se levante por la mañana y pida un mate en nepalés o en sueco. a uno de esos de los cuales no suele comentarse con tanta soltura que se ha consultado. los asiáticos a Asia (para que sean más felices). 54 . especialmente los de raza no blanca. Este buen señor. un catedrático. es de esos que no dicen pavadas. nada importante.”. hace lo que quiere) y así siguiendo con distintas nacionalidades que no tengan el encanto de la blancura y los dólares (con excepción de los japoneses que. Por mi parte no voy a cometer la tontería de intentarlo. uno nunca sabe.. Lo primero que harán es llevarlo al médico. de acuerdo a este pensador. La gente no llega al trabajo y dice: ”tuve que ir al psiquiatra. por si faltara.Reflexiones Entomológicas . A nadie le gusta que le espeten un “che. imagine que un buen día usted se levanta y ya no es lo que es sino que es lo que no es. Dejémosla en su santa vacuidad. ¡el de la ya de por sí desconcertada abuela!. Póngase usted en su lugar (en el de él). que él como persona desea seguir manteniendo su nacionalidad. volvamos al hilo del asunto que era de carácter más científico. o donde pueda “realizarse plenamente”. Un reclamo casi poético en su justicia y sencillez. dado el modo descontrolado en que se reproducen los extranjeros. Este buen señor fundamenta. que seguramente tiene el aprecio de sus hijos y una mezcla de amor. tal vez por su compulsión fotográfica o la potencia del yen. un pensador. por un malestar mental que me dio anoche. desde este punto de vista. los yanquis a donde quieran (porque quien hace lo que quiere. Además declara. admiración y resentimiento de parte de su esposa. y tiene al monumental edificio de la lógica como cobijo y estandarte. por lo menos. por definición. el de sus hijos. se vería en grave peligro en los próximos trescientos años. Desde luego. dicho sin ánimo peyorativo. Imagine el desconcierto de su medio inmediato. el de su esposa. muy atinadamente. colifato. una lumbrera. que ahora es un nepalés. Es muy placentero presenciar las dificultades en las que se mete alguna gente cuando trata de darle contenido a esta afirmación. Bueno. El neonazismo y otras variantes del mismo tema ya tienen quien le escriba. razona.. los africanos a Africa (porque los sienta de maravilla el desierto o la selva). son tácitamente blancos honorarios).Eduardo Montes Antropología salvaje Conozco a un cierto antropólogo de nombre Conrado que dice algo así como que cada uno debe vivir en el lugar donde puede ser más feliz. alcanzame esa carpeta”. ese día puede usted olvidarse del mate. no de las comunes. pera de estas cosas hay que cuidarse. Así.

es decir que yo atribuía a otras personas historias. Yo me quede callado por un instante y luego permanecí callado. son verdaderas joyas. No hay adjetivos para la telefonía celular. Puedo asegurar. pero bueno. en que ocupar mis sentidos externos. qué va a sentir cuando sea viejo. qué está pensando. A veces voy por esas calles de esta ciudad. El modo de mirar que más he practicado es el visteo.Reflexiones Entomológicas . que existen miles y quizás. Es que uno a veces orienta sus esfuerzos hacia la investigación pura y después aparece un pragmático sin comprensión y pretende desanimar tus ánimos. sin mi celular ni mi walkman. los dedico a sus funciones específicas. me priva de algunas ventajas. caminando apurado y como no tengo. y sin protensión por escuchar más. realmente. Pero el caso es que no uso celular ni walkman. Puedo adivinar (aunque no comprobar el acierto). especialmente al oído y a la vista. a mi ver. me quedan mejor grabadas las imágenes. No porque se hable de ellos sino porque se ven en la inflexión de la voz. porque lo he comprobado. cómo ha vivido esa persona. Además. o bien deseaba. en la rapidez o parsimonia al hablar. Y esto lo digo casi sin ironía. ya que el tacto está sujeto a inhibiciones sociales sumamente injustas. en las palabras que se usan. porque no tengo celular ni walkman. el caso es que yo no uso celular ni walkman. o bien alguna cosa. Pero hay una que. 55 . Asumida la deficiencia. Es el paradigma de la libertad. la cuestión es cómo positivizar la situación. Permiten hasta conocer el color de los muebles del cuarto del hablante. cómo siente. mayormente. Imagínense. y esto es lo curioso. Tiene varias ventajas. es superlativa: la de dejar una suerte de fotografía mental de lo mirado. ese es otro tema. Método por el cual. entre las cuales el evitar la incomodidad de la gente mirada no es la menor. en el momento que quiera y desde el lugar que sea. ese breve instante de percepción me devuelve la historia entera de una vida. millones de personas. No me pareció ver en ellas diferencias de fondo. No he de ser yo un energúmeno antiprogreso. poder comunicarse con quien uno quiera. Hasta el hecho de que cada una de ellas se siente única y diferente es un factor de semejanza. sencillamente. Bueno. Los trozos de conversación escuchados al pasar. actitudes. pero ya no porque estuviera callado por un instante sino para no responder de un algún modo que me malquistara con el conocido en cuestión. Es sumamente interesante poder escuchar las noticias radiales o la música favorita mientras alrededor se desarrolla un concierto de bocinas. y esto. o bien temía.Eduardo Montes Tecnologías No uso celular ni walkman. cómo va a encarar la muerte. por algún motivo que se me escapa. Un conocido al que le comenté estas cuestiones insinuó la interpretación de que se trataba tan sólo de un fenómeno de “proyección”. sentimientos que. escapes de automóviles y se desapercibe el telón de fondo producido por el murmullo humano.

Pienso que la única manera de concebir todo esto es dando por sentado que distintas maneras de concebir son posibles. dos maneras de hacer cualquier cosa. Esa es la manera en que pienso y admite diversas maneras. Por ejemplo. 56 .Eduardo Montes Maneras Existen. De otro modo estaríamos restringiendo innecesariamente las posibilidades y esta no es una buena manera de encarar las cosas. la frase anterior podría haberse escrito así: “Existe una sola manera de hacer cualquier cosa”.Reflexiones Entomológicas . Hay quienes piensan que las cosas se pueden hacer de una única manera sin advertir que sólo están expresando una de las tantas maneras de pensar algo. Y de esta manera se puede desarrollar maneras distintas en un modo multiplicativo que dé para todos los gustos. por lo menos.

por lo menos desde el encuadre desde el cual lo estamos analizando. Y no hay mucho más con respecto al tema de las conexiones.Reflexiones Entomológicas . un número importante de hombres que por estar en la luna de Valencia tienen visiones lunáticas. 57 . por otra parte.Eduardo Montes Conexiones Existen hombres que son visionarios porque están conectados a la tierra y otros lo son porque están conectados al cielo. Existe. Cambio y fuera. como es obvio y manifiesto.

Porque eso sí. podamos comenzar. Y todos bajan la susodicha cabecita y dicen. pagar hay que pagar. sazonada por una envidia malsana. ¿Quién quiere virtudes cardinales o de otras características. El sumo sacerdote de la Reserva Federal habló tres veces esta semana. ¿Y qué si la estantería multidimensional se viene abajo y aplasta un buen número de cabecitas bidimensionales. Nada. lucro y alguna que otra sensación imprecisa pero adrenalínica al fin. “no jodan tanto”. me asesina.Eduardo Montes Fin de ciclo o el pecado de los capitales Los pecados capitales son la hostia de las hostias.. devotos. prosélitos y variados chupamedias.. de vez en cuando despierta y con su dedo admonitor avisa. un cuchicheo alarmado. perfilan tiempos de bajamar. la razón. dicotiledóneas y dextrógiras? ¿Qué? La gran preocupación es la mas grande ocupación de los momentos de ocio. esa es. fortalecida por nuevos y entusiastas seguidores. que no parece). Los que conocen la esencia de las cosas saben que allí está. también de los momentos de trabajo. Contienen diversión. distendida en los momentos de ocio por una lujuria espasmódica o una gula truculenta. No hay inicios. jornadas de sangre. Se han transformado en virtudes o algo mucho mejor. no hay efectos. lágrimas y computadoras en colapso. el designio divino o el monumental edificio de la superchería devenida en ciencia (por si hubiera que justificar. Y Habrá un momento en que todo esto se termine y. La fiesta se termina. el nuevo paradigma prometedor de paraísos ¡ya!. El sumo sacerdote de la Reserva Federal. no hay causas. signos amenazantes. sudor. todo salpimentado con unos elegantes toques de soberbia ganadora? La vieja religión vuelve rediviva. por influencia de allá y pagan el pato en Culdumonde. un fuerte alboroto. Hay preocupación. mononeuronales. vitalidad. Es difícil describir en pasos secuenciales una trama interconectada e interdependiente. Hay fenómenos que surgen aquí. que además de ser menos son aburridas? ¿Qué mejor que una buena avaricia matizada con momentos de ira. la esencia de las cosas.Reflexiones Entomológicas . Pero extraños signos (¿matemáticos?). La enjundia posesiva reclama honores sea por la fuerza. Si quieres disfrutar de la net. por fin. el derecho. Febo asoma con su cabellera vehemente arrebolando a los vientos cósmicos y tanta globalización aturde hasta el desquicio. Es que a veces la impaciencia me mata. Calavera no chilla. pero paguen. fuerza. Se percibe entre los acólitos. Y de cualquier otro momento. y los culdumondinos dicen: ¿Y nosotros que tenemos que ver?. la larga juerga irresponsable promete una resaca monstruosa. se advierten signos en el bajo horizonte. La histeria bizquea en las sombras esperando su momento y los temblores de sus labios no anuncian nada bueno. 58 .

desde la más intensa víscera. depende de nosotros”. un mundo. y un eco de derrumbes acompaña su sueño intranquilo.Eduardo Montes “hemos de ser responsable. un arrebato de fuego. y a otra cosa mariposa. Pero inmediatamente después. 59 . lucrativo. les surge un vórtice. La gran burbuja especulativa que envuelve al universo adelgaza sus paredes temblorosas y en cualquier momento ¡Armagedón! Y a tirarse todos desde el piso noventa y tres. un má-sí-que-te-cure-mongo. El sumo sacerdote dormita nuevamente. desde adentro.Reflexiones Entomológicas .

pareció como si no se hubiera producido ni una sola muerte. durante la guerra del golfo el jefe del estado mayor de las fuerzas armadas yanquis era un negro. esencialmente. con otros actores pero. Con lo dicho es suficiente para ilustrar y echar por tierra todo tipo de pesimismo que intente imponer su maléfica influencia. con lo cual millones de personas pudieron dormir tranquilamente sin necesidad de que se cuelen en su sueño imágenes inconvenientes. Por otra parte. y también con referencia a esa misma guerra. Y eso muestra un grado de civilización que no es justo ignorar dándole relevancia a cuestiones nimias. pero no son realmente importantes. Hay otros avances en los que podríamos abundar.Reflexiones Entomológicas . No estamos de acuerdo y tenemos hechos para probar lo contrario: Sin ir muy lejos.Eduardo Montes Avances Existe mucha gente con un pesimismo insanable. con el mismo libreto. 60 . Personas que creen que la humanidad no avanza sino que siguen expresándose con el mismo desenfreno de antaño las mismas barbaridades.

Amenazado como me tiene. Por mi parte siento un cierto alivio al pensar que la deuda externa del país fue generada con trucos más sucios y embarcándome no sólo a mi sino a todos los giles que habitan este insólito país. me hace firmar un papel en blanco (por triplicado). cuidadosamente trajeado y encorbatado. una deuda es sagrada y está en juego el buen nombre. el concepto de decencia y otros valores de similar o mayor importancia. El señor me explica que obligaciones son obligaciones y lo demás son excusas. Finalmente la saco barata. pero que evidentemente no quiero ni debo pagar nada. que ya no está en blanco. firmando nuevos papeles que multiplican mi deuda y la extienden a lo largo de mi vida probable. Soy llamado a declarar ante el juez. Le comento a mi vecino la situación y el me aconseja pensar mejor las cosas antes de meterme en deudas que no puedo afrontar y. en el cual figuran una serie de obligaciones que yo he aceptado. El señor trajeado se retira y al poco tiempo me inicia un juicio. Así que: Violín en bolsa y mutis por el foro. quien me mira con cara de pocos amigos. que yo reconozco ese papel y que lo he firmado en tales y tales circunstancias. Ante tal situación afirmo que voy a hacer lo posible por aclarar el caso ante quien corresponda. además. Me presenta este papel. 61 . Finalizada la operación se retira restregándose las manos.Reflexiones Entomológicas .Eduardo Montes Deudas Viene un señor y me encañona con una pistola. Al poco tiempo aparece otro señor. Le explico que debe haber algún error. cualquiera sea el modo en que hayan sido las cosas.

62 . en un arrebato de amor. Es como si uno dijera. más o menos. de simbolismos. la amada daría un respingo que la haría sentar en el ropero. Y uno diciéndole: “Pero no querida. Humm. seguramente.!”.. desde que apareció el mito del crucificado y todavía el malentendido antropofágico se mantiene sin que a nadie se le mueva un pelo. ¡Mirá que decir: “Tomad y bebed. Y eso durante la friolera de dos mil añitos. La vas a convencer si sos brujo. Esto sin contar con el mal ejemplo que siempre tiende a cundir. Ante lo cual.Eduardo Montes 20 siglos Veinte siglos han transcurrido. esta es mi sangre. Así algunos.. tratan de mejorar a los otros imponiéndoles sacrificios a imagen y semejanza del modelo supremo. es un simbolismo”. Será todo lo simbólico que se quiera pero no se puede negar su carácter sangriento.Reflexiones Entomológicas . Pero hay simbolismos y simbolismos. “te amo tanto que te daría una puñalada”. Me parece que hay que tomar alguna medida en beneficio de la salud pública. Allí ya se complica y enrarece todo. Algunos dirán que se trata de metáforas. en su afán de perfección.

por ejemplo. trescientos años. alguien quiere hacer un estudio histórico de esta época.Reflexiones Entomológicas .Eduardo Montes CNN ¿Usted se ha puesto a pensar (lo dudo mucho) que si dentro de. tomaría como fuentes los noticieros de TV? 63 .

Y más atrás todavía. es peor. Detrás de los escritorios de los burócratas existen. Detrás de usted se cierne una amenaza. Detrás de los cristales. hay un tigre bien educado. apenas una oveja con temor a que la esquilen. Y cuando perciben esto se lanzan desaforadamente detrás de más y más poder. si es verdaderamente bueno. Detrás de un hombre bueno ¿qué hay?. bien oculta por aquella. Y no creo que esté muy equivocado.Reflexiones Entomológicas . Depende. detrás de los cuales suelen esconderse los giles sin remedio y los más pavotes del barrio. Detrás de los famosos que se distinguen por su humildad y sencillez hay un fanfarrón insoportable.Eduardo Montes Detrás Detrás de un estudio objetivo hay siempre un interés subjetivo. aunque no tiene nada que ver con lo que usted imagina. Menos mal que se les da por disimular. en estado de máxima pureza. Por lo general. Si no lo es. Por lo menos esto es lo que usted viene sintiendo desde hace un tiempo. Adentro de ellos tampoco. 64 . Detrás de las malas intenciones de los poderosos se esconden más malas intenciones. Dejemos el asunto del “detrás” porque vamos a terminar en los aforismos y los juegos de palabras. Inferencia: cuanto más poder. la intención y las técnicas idóneas para hacerle a usted la vida imposible. Detrás de la sonrisa de los políticos no hay nada. un miedo bastante intenso que ellos no alcanzan a comprender. llueve y llueve. Detrás de una noticia hay alguna verdad. más temor.

muy probablemente. Por lo demás. El tema de dios da para armar un zafarrancho. montañas. está claro. las buenas gentes preguntan con suficiencia: ¿Pero si dios no existe. No voy a discutir con gente que puede imaginarse a dios como una buena persona que tiene la capacidad de ayudarlos en momentos de necesidad. mentes excepcionales. en parte porque el lenguaje está muy condicionado por los gerentes de marketing y en parte porque no tienen mayor importancia práctica. de acá para arriba nada. bellos bosquecillos. ¡No. Pero. basta. dirán los objetores. Supongo que a partir de la revolución industrial el gran argumento para demostrar la existencia de dios es la pregunta respecto a la fabricación del universo.Reflexiones Entomológicas . de la cual se ponen como asesores o expertos. se muestran ríos. quién hizo todo esto?. sólo por eso hay que parar y decir: “Hasta acá llegamos. tiene que haber algo que sea un inicio. un motor inmóvil. florecillas y mariposas (nunca un sapo comiéndose una mosca). un ser con la capacidad necesaria para crear una maquinaria con el talento de crearlo todo. hay negocios muy prósperos que se pueden desarrollar si uno se apodera de dios y lo administra adecuadamente. 65 . Me tiro.Eduardo Montes Acerca de Dios Dejémonos de pavadas y afrontemos temas gordos. Es evidente que para una cultura industrial o manufacturera si algo existe es porque alguien lo ha fabricado. Esto lo han dicho ya filósofos ilustres. porque a alguien o a muchos se les antoja. de allí se derive toda esta confusión. Así. sólo porque a ellos no les parece que algo pueda extenderse hasta el infinito y después volver y enroscarse y terminar siendo causado por el más infinitesimal de sus efectos. Acá está dios. hay que parar. ¡este otro es dios!. no paramos y llevamos el razonamiento hasta el absurdo. ¿Quién creo a dios?. basta!. con adecuada música de fondo. se dirá ya al borde de cierto descontrol. Pero bueno ¡qué tanto!. Bueno no. Ante lo cual seguiríamos extremando el argumento hasta el infinito si fuera necesario. al estilo de los niños: Si todo lo que existe fue creado por un ser superior. una causa primera. Evidentemente un ser superior. En alguna parte tiene que parar. Pero entonces. Todo esto. en una publicidad de tele-predicadores. Así. Tienen derecho de hacer con su imaginación lo que se les cante. con los más metafísicos que suelen ser los más sinvergüenzas. de acá para abajo lo que existe y buenas noches”. son bizantinismos que no deberían preocupar a nadie. Esos generalmente tienen alma de administradores de empresas y empiezan a armar todo un sistema o una maquinaria. en parte porque son un tanto difusas. preferentemente. hay sensaciones en el cuerpo de cada uno que son difíciles de descifrar. Así. hombres probos y astrofísicos big-bangueros. Ahora llevémoslo al extremo y preguntemos. Y con estas hermosas imágenes se desliza el aviso de la creación. Argumento aceptado.

en cierta jerga utilizada en la ciudad de Buenos Aires. 66 . En el seno del pueblo cualquiera sabe que lo más importante de dios es poder verle la cara. religiosas y mercantiles. esa abstracción que nadie sabe explicar bien que es. Y creo que con esto ya es suficiente.:Esta aclaración es necesaria para algún lector de tierras lejanas: La expresión “verle la cara a dios”.Eduardo Montes El dios dinero. Damos por agotado el tema de dios y es de esperar que si lo volvemos a sacar no sea para discutir banalidades.Reflexiones Entomológicas . del A. en su ignorancia individual suele esconder importantes retazos de una sabiduría muy profunda. dios aquello. 1 N. suele estar detrás de todos estos esfuerzos. alude a la práctica del acto sexual. Y también sabe que los que se llenan mucho la boca con dios y andan por ahí diciendo que dios esto. lo podamos despojar de supercherías científicas. La gente de pueblo. son precisamente los que más dificultades tienen para verle la cara a dios 1. Es de esperar que si es necesario traer el tema nuevamente.

Todo esto. La moral se refiere al comportamiento y si es aceptable o no.Reflexiones Entomológicas . Y cuando hablamos de fuerza. el gran choreo cósmico se implementa con técnicas un poco más sofisticadas que simplemente meter la mano en la lata. ¡Lo que es no tener ni idea! ¡¿Cómo se va a confeccionar un código de ética?! Primero. A lo sumo se pueden poner reglas a la conducta e imponer puniciones.. ¡Así que códigos de ética!. Hay gente muy talentosa que recibe premios nóbeles y reconocimientos varios por refinar las cosas hasta llevarla a un nivel de sutileza rayano en la espiritualidad. Un intento de encontrar fundamento a una forma u otra de comportamiento.Eduardo Montes Ética Cuando se hace público. 67 . no es necesario ningún código excepcional. de acuerdo a la sensibilidad de la época. dejémoslo por ahí. si es que se cuenta con la fuerza necesaria para hacerlo.. bien respaldado por la copresencia de la fuerza. Con que los chorros vayan en cana. alpha y omega del universo. Segundo. Claro que si se le quieren imponer códigos a aquellos que son depositarios de la fuerza. no representa ningún peligro y por otra parte la gilada se lo come con plumas y todo. la cosa toma un aspecto interesante y la apropiación ilícita puede seguir su curso sin sobresaltos. Así que no es tan mala idea el asunto del código de ética. no hablamos de algo espiritual sino de cosas tales como pistolas. Confucio y el titubeante Arjuna. pasando. a veces social. Y sobre este punto todavía siguen confundidos desde Sócrates y Platón hasta Kant y Nietszche. que los funcionarios de gobierno son unos delincuentes. por alguna infidencia o descontrol en el manoteo. Además. no tiene ningún efecto. haya o no confusión entre términos. Si a todo esto lo complementamos con meter en cafúa a uno que otro funcionario menor. fusiles. es más que suficiente. no confundamos ética con moral. misiles y elementos de la misma índole. siempre aparece un nabo que propone un “código de ética”. Hay verdaderas ciencias dedicadas al asunto. previa devolución de lo mal habido. Bueno. no se posible regimentar qué valores pueden regir la conducta de una persona. Tercero. La ética sería una especie de filosofía de la moral. Total. por el Buda. la cosa se va a complicar. por supuesto. en un tour muy rápido. a veces individual.

los capitales se evaporan formando nubes más grandes que continúan su viaje indescifrable. Los capitales tienen toda la libertad de movimientos que se les antoje. qué beneficios resignar. No hay que desesperar. felices. Suponemos que en un tiempo prudencial este derecho se extenderá a todo y que este todo incluirá a la gente. Pero los capitales son caprichosos. Aún más diría. Los expertos aconsejan calma a los mercados porque cuando estos se ponen un poco nerviosos.Reflexiones Entomológicas . tratemos de reflexionar acerca de qué hacemos mal que los asustamos y no tienen más remedio que marcharse. satisfechos. felicidade sim” (como ya se demostró con anterioridad). Eso sí. no en esta. resignación. Gente más avispada se ha percatado que no es muy inteligente quedarse esperándolos y tratan de seguir su itinerario. Los tocados por la suerte salen jubilosos a festejar y gozar de los placeres de tamaña bendición. Será recompensado en alguna otra vida pero. se evaporan en estampida. escogiéndolos como pueblo elegido. Claro que esto dura un tiempo ya que: “tristeça não tém fim. Andan por los cielos sin respetar fronteras y donde se les da la gana descargan su lluvia benéfica. Y en tanto esto sucede. otro por allá y es difícil saber qué rumbo tomarán en el momento siguiente. Así.Eduardo Montes Libertad Aparentemente los capitales son como las nubes. Mientras tanto elevemos plegarias al señor para que a los capitales les vaya mal por allá así se vienen para acá. con lo cual la libertad de movimiento de la gente siempre encuentra el obstáculo de algún agente de migraciones. animales asustadizos que son. malagradecidos y erráticos. no se dejan olvidado ni un par de medias. Los nativos hacen todo tipo de rituales y elevan plegarias para que los susodichos retornen o vengan y se queden para siempre. los capitales. pensemos qué sacrificios podemos hacer. Es hora de ajustarse un poco más el cinturón para mayor gloria de dios. para que cuando estén aquí se sientan gordos. El problema es que los capitales viajan por fibra óptica y las personas todavía no pueden hacerlo del mismo modo. Un tiempo andan por acá. por muy apresurada que sea su huida. el principio ya está establecido. 68 .

No son necesarias virtudes espirituales. balbucean los trasnochados. odiando. Se hiciera lo que se hiciera era necesario contar con ellos. donde la razón es el fundamento en la relación entre las personas y los pueblos.Reflexiones Entomológicas . no promete la inmortalidad del alma. es cierto.Eduardo Montes Evidencias Durante la antigüedad clásica. relacionándose. Diría: “Dios ha muerto”. tomando partido. Pero en general podría decirse que estábamos en presencia de un unicato (un poco extraño. que hoy sonarían extrañas. mala fe. Es conmovedor ver cuando la mente humana se despoja de prejuicios y debilidades y se abre paso el imperio de los mejores. quien pretendía una especie de aristocracia basada en la virtud. sin necesidad de superestructuras imaginarias. sin que vengan dioses múltiples o únicos a entrometerse y distorsionar la visión. Ahora nos encontramos frente a las verdaderas evidencias. Es bueno ver que el derecho se impone a la fuerza. donde la luz de la razón y la ciencia estaba un poco obnubilada. es bueno tener la suerte de vivir en esta época luminosa. amor por el dinero. Existían una serie de subalternos tales como ángeles y santos que algún extremista de la analogía podía llegar a asimilar a los dioses o semidioses de la etapa anterior. egoísmo. cuando por fin. y otras de igual manufactura. Hoy en día las evidencias son otras. Pero este dios. Hoy. ayudando o perjudicando a unos u a otros. finalmente llegamos a la evidencia de las evidencias. nos regimos por la ley natural. Había un dios y éste era único. Así pasó una importante cantidad de siglos en los que era evidente que los dioses no existían. ver que la libertad se impone a la opresión. A coro le responderían: “¿Estás loquito?. Es claro que todos esos eran tiempos un poco bárbaros. sino sanas virtudes que la naturaleza humana provee con generosidad: codicia. Si aquel alemán demente quería ver el nacimiento del superhombre debería haber nacido en esta época. Curiosamente hemos llegado al lugar al que aspiraba aquel viejo filósofo griego. Es bueno cuando la claridad finalmente llega. Está más vivo que nunca y atiende en la Reserva Federal del Imperio”. anestesia. aunque aspiraba a virtudes evidentemente equivocadas. A ver la realidad tal como ella es: los mejores están donde deben estar y los peores en su lugar. afán de poseer bienes y personas. interviniendo en los actos humanos. por la esencia trifásica que lo caracterizaba). Lo bueno suele agotarse con facilidad y ese tiempo pasó y vinieron otros tiempos y otras evidencias. Cuando por fin es evidente que el libre juego de la oferta y la demanda nos hará libres a todos. esa que en los manuales de historia se ubica entre Grecia y Roma. Los dioses andaban por todos lados. había en el consenso general una serie de evidencias que ni las mentes más desprejuiciadas se atrevían a cuestionar. Tenía algo de razón. de existencia dudosa. amando. no como en esos tiempos oscuros. entremezclándose. Se hubiese ahorrado muchos esfuerzos para sostener sus tesis. 69 . que el bienestar general se impone a los caprichos de los poderosos.

Pero todo esto sucede porque la gente es muy disconforme y no sabe apreciar lo bueno cuando lo tiene entre sus manos. ¡Hay que ser sinvergüenza!. ¡Se les manda la policía para que los ponga en caja. te da el paraíso en la tierra. Seguramente esto en el futuro se va a estudiar y se va a llegar a la conclusión de que tiene que ver con alguna otra malformación genética. Además. ¿No se pretenderá que estas anomalías pasen de generación en generación y terminen por transformarnos en unos idiotas insanables? Pero si con sólo mirar con un poco de atención salta a la vista lo evidente: la gente mejor se viste bien. huele bien. por motivos incomprensibles. Por otra parte. La soledad y la desesperanza se desliza aviesa en el corazón de los conjuntos. Campea una sensación de sin sentido y falta de futuro. veranea en los mejores lugares y procrea las hijas más apetitosas. ¿usted ha reparado en la apariencia de la gente peor y el tipo de lugares que acostumbra a frecuentar? A veces la gente peor. pero la naturaleza es así y todos sabemos que es sabia. Reclama igualdad. mucha gente viene con ciertos desperfectos genéticos que le impiden una adaptación adecuada. habla que es una maravilla. se aloja en buenas casas. ¡A veces me da una rabia ver tanta incomprensión ante lo evidente!. es hermosa. Es mucho mejor que eso. servicios sociales y que le regalen plata. habrase visto! Lo evidente no es evidente sólo para aquel que no quiere ver lo evidente. Puede parecer algo lamentable o trágico. se junta y pretende reclamar cosas a las que no tiene derecho. sonríe con dulzura. 70 . La inseguridad y el temor crecen día a día.Reflexiones Entomológicas . Mejor pájaro en mano que alcahueterías de viejas” Hay sí algunos problemas.Eduardo Montes “Despertá Pierrot.

No se me escapa el hecho de que muchos antecesores. la ingestión de aceitunas. Se podrá decir. Quiero compartirlo porque me parece que puede ser de cierta utilidad en algún terreno del quehacer humano. en su momento. rítmicamente. elemento que me rodeaba por todos lados. Sin embargo. 71 . mientras viajaba en un ómnibus desde Córdoba a Buenos Aires. me pareció extraordinario. anticipador o cosa por el estilo. Percibí con claridad que una pequeñísima porción de aire. Espero que no sea el de la psiquiatría. hice un descubrimiento que. Y me pareció bastante bien que hubiera suficiente aire alrededor para que yo pudiera continuar con esta práctica. Advertí que yo respiraba. yo descubrí que respiraba (y aún continúo haciéndolo). todo el tiempo. yo descubrí que respiraba. visionario. de modo constante. Tal vez no tanto como otros que tienen más tiempo en esta cuestión pero lo suficiente como para que no se me considere un novato. insisto.Eduardo Montes Respiración No hace mucho. la mayoría de los cuales ya han cesado en este ejercicio. han hecho mucho en este campo por lo que no puedo considerarme un pionero. Y así. la percepción del color rojo y otras funciones similares o diversas. En un momento determinado advertí que respiraba. profeta. que puestos a descubrir obviedades podríamos continuar con el descubrimiento de la transpiración. el flujo sanguíneo. Respirar es algo que vengo haciendo regularmente desde hace bastante tiempo por lo que puedo asegurar que tengo cierta experiencia en el asunto. Pero. ingresaba por mi nariz. con intención degradatoria.Reflexiones Entomológicas . Por un momento me pareció que había una cierta unidad entre lo que consideraba mi individualidad y todo lo que me rodeaba. se quedaba un tiempo en mis pulmones y luego era expulsada. ni está en mi ánimo presentarme como precursor.

claro está. Si cuando mi cuerpo cese de funcionar y desaparezca la percepción por depender de sentidos y cerebro. Pero a pesar de semejante panorama he decidido que no voy a morir. la alternativa dos sería como la anterior. No voy a hacer mucho para evitar la muerte porque. cuando sobrevenga el no-funcionamiento: pues nada. aún se mantiene la historicidad. No voy a morir porque. Independientemente del trámite previo. sencillamente.Eduardo Montes No voy a morir He decidido que no voy a morir. una cierta identidad individual. Vistas estas dos opciones comprendo que no morir no es un acto voluntario.Reflexiones Entomológicas . no. Esto último. si cuando suceda todo esto aún queda algo que lo sobreexiste. existen dos alternativas: 1. algún yo (fenomenólógico o no) que pueda ser autoconciente y decirse a sí mismo: “Acá estoy. vivito y coleando”. Por lo tanto desde el punto de vista de mi registro (que no existirá) no habrá algo que sea la muerte. pues si esto no es así. cuando todavía habrá funciones. no habrá algo que perciba o no perciba. Cuando mi cuerpo cese de funcionar todo lo que experimento como yo desaparecerá y sobrevendrá la nada. entonces no habré muerto. 72 . de algún modo que no comprendo. morir no es posible. algo que uno pueda querer hacer o no hacer y que algo positivo suceda en base a ello. si es que. y cese el pensar y el sentir. pierda su unidad estructural y finalmente se disgregue por completo. Pero no una nada y un algo que no la percibe (porque es nada). Acepto la posibilidad de que mi cuerpo cese de funcionar. 2. según mis cálculos.

sigo sin entender qué es lo quiere decir. ante algunos conceptos que se me ocurre verter sin mucha reflexión. este amigo mío también es bastante gracioso. Pero sin embargo. Me pregunto porqué no le he preguntado. suele soltar la siguiente expresión: ¡Vos sos muy gracioso!. con cierta frecuencia.Eduardo Montes Gracia Tengo un amigo que. Tampoco se me escapa el significado global. no soy tan ignorante como para no saber el significado de cada una de las palabras incluidas en la frase. 73 . Creo que porque hay cosas que es mejor no saberlas. Después de todo. No. ni su correspondencia y oportunidad con respecto a la situación.Reflexiones Entomológicas . Lo dice mientras me mira levemente sonriente. El problema está en que nunca entendí muy bien qué es lo que quiere decir.

por ese hecho.Eduardo Montes Cogito ergo sum Esta expresión. Este señor. más allá de lo que puedan a llegar a pensar las chicas de 4º año del liceo de acá a la vuelta. que tendría algún problema personal. Pero parece que la época no daba para excederse en las extrapolaciones así que el hombre dejó ciertas conclusiones para otros hombres. la deslealtad de algún socio comercial o un traspié en la escalera mecánica del subte. o a lo sumo simultáneo. luego existo”. significa: “Pienso. don Renato. tal vez de tipo amoroso. pero que fueran más aptas para unir esto con aquello y sacar aquello otro. a la existencia. que debo existir. No creo haber sido muy claro con este asunto del “cogito”. por ensayar algún tipo de interpretación. 74 . o algo así. Es más.Reflexiones Entomológicas . significa: “Pienso. era un excelente geómetra. y no que después de pensar uno existe. más allá de lo que puedan a llegar a pensar los muchachos de la barra que se junta en Culpina y Falcón. por ejemplo. por lo que reunía todas las condiciones para hacer otros grandes descubrimientos. es algo que no sabría responder. El pensamiento es posterior. está más proclive a ser víctima de esas vicisitudes que el común de la gente. tal vez. Es de conocimiento público que por muy filósofo que se sea no se está exento de sufrir algún desengaño amoroso. muchas veces por la tendencia a andar en las nubes que tiene la gente dedicada a esta extraña actividad. todo un hallazgo. o más o menos eso. “siento. no pensaría”. por lo tanto me doy cuenta. cosa que no es posible. habitantes de épocas más embrolladas. Porqué no se expresó en términos un poco más emotivos diciendo. la emitió un tal Renato Descartes. porque de no ser así. además de ser un sagaz compositor de frases en latín. pero tampoco era mi propósito. Esta frase. luego existo”. Supongo. Esta última expresión. filósofo y matemático francés del siglo XVII (diecisiete).

Es decir. Y peor aún. en el fenómeno laser. Muchos hombres. Así sociólogos. Si estudiaran más sabrían que en ciencia no todo está determinado por factores inmutables. claro está. ni siquiera necesitaron experimentar ya que les alcanzaba con agarrar la calculadora y. en el fondo son lectores de solapas. Siempre se vino con el cuento de la insuficiente información o de la imposibilidad de computar la enorme cantidad de variables que entraban en el juego de sus áreas de estudio o. por último. Esto es muy bueno. que se perdió la confianza de los ahorristas. de más está decir. dedicados a otras ramas de la ciencia. los físicos deterministas chocaron de frente con el principio de indeterminación de un tal Heisenberg. que se haga bajo las mismas condiciones. De más está decir que casi siempre les salió el tiro por la culata. si uno va al laboratorio de física de cualquier entidad educativa que lo posea y realiza algún experimento de acuerdo a manual. dan explicaciones con una solvencia que lo dejan a uno patitieso. 75 . Y cuando mandan la pelota a la tercera fila de la platea alta. En ese sentido los economistas son los que han revelado mas ingenio. economistas. a estos mismos zapatos. tabulan datos. ya que esto permite determinar una serie de leyes físicas y comprender como todo tiene cierta estabilidad. deciden juntarse en un manojo en el que van todos juntitos sumando fuerza. salen diciendo que todo se vio afectado por factores psicológicos. Los experimentos en esos campos nunca dieron los resultados esperados. por más que se la den de científicos. se manotearon la física para todo tipo de usos. en muchos casos. El fenómeno laser se produce porque los haces de luz en lugar de salir disparados en todas las direcciones del universo. Siempre. Y más o menos lo es. quienes. como la física. El laser es lo que permite esos efectos tan curiosos en las discotecas y que los pibes traviesos de la cuadra anden jodiendo a la gente con un puntito rojo que. Este principio se comprueba. dedicarse a sacar toda clase de conclusiones. procesan información en computadoras. se apeló a la justificación basada en el surgimiento de factores imponderables. O que por lo menos eso está bastante discutido. este experimento dará siempre los mismos resultados. o alguna analogía. y otros se nutrieron de tales conocimientos para engordar el suyo propio. a sus propios campos.Reflexiones Entomológicas . Ellos estudian. meta y ponga cálculo. Para que puedan ir juntos es necesario que cada uno se disponga en paralelo con el resto. inclusive en una ciencia tan exacta. llevando sus leyes. Eso es porque. y salieron bastante machucados. dado el estado de paranoia actual y la intoxicación con películas de acción. La física. se hunda en el sótano. aplican teorías de lo más diversas. que la grúa. es la gloria para los científicos. creo. Después de todo. que los inversores se asustaron o que los mercados están nerviosos. utilizan todo tipo de gráficas. hacen imaginar a un killer con un fusil de alto poder apostado en la azotea del edificio de enfrente. Y que no suceda que usted se calce los zapatos un día y éstos sean livianos como una pluma y al día siguiente.Eduardo Montes Principio de indeterminación Existe la idea de que la física es una ciencia exacta. no los pueda levantar ni con una grúa. dispersando sus esfuerzos de modo estéril. por efecto de la gravedad ambiente de ese día. paradigmática ella. al parecer.

sea fuerte. Y antes de sacar patente de economista. en parte onda. me di cuenta!. y allí van disparadas al infinito. observaría lo siguiente: En un primer momento de la emisión de luz cada onda lumínica quiere hacer lo que más o menos le sale. sino de donde sacó ese tal Heisenberg tales observaciones. No señor. en parte corpúsculo (¿?).Reflexiones Entomológicas . no es así. Deberé confesar mi absoluta ignorancia al respecto. Lo que sucede es que todas se alinean con una. ¿y con eso qué? Si uno tuviera muy buena vista o una lupa lo suficientemente potente como para poder visualizar la intimidad del fenómeno. sociólogo o lo que fuera. no de dónde saqué semejante información (probablemente de alguna revista de divulgación científica). muestre que es un experto sobre el tema del laser y cosas así. Pero me importa bastante poco la veracidad o no de tales asertos. Cualquier onda alinea a las demás. Hasta acá vamos fenómeno pero. salvaguardándolo de ser sometido al ridículo y al escarnio y de sufrir las continuas frustraciones que experimentan quienes no dominan estas materias.Eduardo Montes como debería ser obvio. de buena musculatura o un alfeñique de 44 kilos. Puede haber gente un poco escéptica que pregunte. La onda más fuerte disciplina a las demás y así van todas alineaditas sin decir ni pío. ¡Ya está. salir disparada en cualquier dirección. sin embargo no sucede eso. todo esto a la velocidad a la que están acostumbradas. sea débil. Y esto es una fuente de inagotables enseñanzas e inspiración para multiplicidad de acciones. 76 . lo primero que decretaría es que cualquiera que se dedique a las ciencias humanas estudie muy bien este asunto del principio de indeterminación. es decir. Esto sucede así y nunca se puede determinar qué onda va a ser la que termine prevaleciendo. Si así no lo hiciere se vería impedido de ejercer. Si yo fuera emperador o intendente de alguna ciudad.

Reflexiones Entomológicas - Eduardo Montes
La revolución Durante los siglos XVIII y XIX se produjeron, al menos en lo que conocemos hoy como occidente, un montón de revoluciones. Para que esto suceda se dieron una serie de factores coincidentes, pero fundamentalmente el hecho de que la riqueza adquirida (mal habida, por supuesto) durante toda la época de los descubrimientos y las colonizaciones terminara por formar una cantidad bastante importante de comerciantes e industriales prósperos. Estos vieron que alimentaban los estómagos y los caprichos de una casta que estaba totalmente al cohete y poco a poco comenzaron a acariciar un deseo bastante intenso de sacársela de encima. Hubieron también ciertos factores subjetivos que los mismos implicados siquiera se atrevían a formular. Entre ellos el hecho de que, internamente, ya se habían pasado a degüello al famoso “derecho divino” que había fundamentado durante siglos la existencia de la realeza y de todos los zánganos que rodeaban el fenómeno. Además, la prosperidad material proporcionaba satisfacciones que la espiritualidad prometía pero no cumplía, por lo que nuevos dioses se perfilaban en el firmamento. Cuando estos señores se vieron libres de tanto rey y pavada semejante, o cuando los dejaron reducidos a figuritas decorativas, se dedicaron con mayor intensidad y entusiasmo a sus actividades preferidas, comerciar, producir, esquilmar y ganar mucho dinero. Para todo esto sacaron a la gente del campo y se la trajeron a la ciudad donde tenían sus fábricas y comercios. Como ellos eran los nuevos amos, pusieron las condiciones que se les cantó. Y así como fueron puntillosos en reclamar y defender sus propios derechos, también fueron exhaustivos en minimizar los de aquellos que servían de fuerza de trabajo en sus emprendimientos. Claro, todo esto no fue aceptado con beneplácito por los implicados y, muchas veces inspirados por gente que no trabajaba pero pensaba mucho, empezaron a protestar y a querer armar revueltas, despelotes y revoluciones. Todo esto no prosperó mayormente en lo inmediato, pero palmo a palmo se fueron ganando derechos, se fueron armando sindicatos, mutuales, partidos que defendían y representaban a los trabajadores y que se planteaban dialécticamente, como les gustaba a ellos, frente a la burguesía, como llamaban a los otros. Esto no fue tan rápido como lo estamos contando ni tan tranquilo como se podría deducir del tono que estamos utilizando, pero bueno, no estamos intentando un revival ni una descripción que quite el sueño a la gente impresionable. Todo este proceso se sintetizó en la revolución rusa del año 1917. Habíamos comenzado por una dictadura de la nobleza por derecho divino, pasamos a una dictadura de la burguesía por derecho monetario y ahora estábamos en una dictadura del proletariado porque nos manoteamos el poder y así lo decidimos. Claro, las cosas fueron así en términos generales porque, en realidad se pasó de la Rusia casi feudal a la Unión Soviética comunista, sin mayor lógica histórica. Pero no viene al caso, la historia, si es lógica, lo es a su manera y no a la manera del capricho de cualquier nene de mamá que se crea el non plus ultra del pensamiento universal. Así que así las cosas.
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Reflexiones Entomológicas - Eduardo Montes
El surgimiento de la Unión Soviética no fue bien tomado por la susodicha burguesía que poseía el resto de los países que existían, por lo que la contra que tuvo esta primera experiencia socialista fue bastante intensa. La segunda guerra mundial, una disputa de pistoleros del mismo bando, distrajo la atención sobre este tema. Ya parecía que los soviéticos se iban a ver aparte del asunto cuando a Hitler, por un mal movimiento que efectuó mientras esquiaba en los Alpes austríacos, se le desplazó el vidrio que tenía enquistado en el cerebro y decidió correr la misma suerte que antes había corrido Napoleón. Decidió invadir Rusia. El tercer reich contaba con un ejercito bastante rabioso y peleador, con una industria bélica chocha con las ganancias y con suficiente hierro y carbón como para construir diez tanques para reemplazar a cinco perdidos en batalla. Además los militares nazis habían elaborado unas tácticas de guerra bastante novedosas que dejaban en ridículo a generales gordos formados en la guerra de trincheras. Lo que estos prusianos no elaboraban (más en sentido psicoanalítico que industrial) era la fuerte vocación por el desastre que los animaba, embozada en una soberbia que no se entendía bien a qué venía. Esta soberbia los llevó a confundir mapas con territorios y se lanzaron a la conquista del monstruo en un tiempo máximo de, según sus cálculos, tres meses. Estos cálculos fallaron y todavía andan por ahí preguntándose en qué se equivocaron o diciéndose a sí mismos: ¡Si no hubiésemos invadido Rusia!. Pero bueno, lo hecho, hecho está. Allí se quedaron empantanados no sé cuanto tiempo y el frente oriental, como lo llamaban, se los fue devorando de a poco hasta que se les cayó el Walhalla en la cabeza. Después de estos episodios lamentables, el mundo conocido quedó dividido en dos bloques. Uno de ellos bastante monolítico, aparentemente, y el otro con muchas contradicciones internas. En este último, inspirada por no se qué e instigada por el otro bloque, comenzó a darse una correntada revolucionarista, especialmente a partir de la década del ´60 y fundamentalmente nutrida por las nuevas generaciones. Empezó una época desigual en sus producciones y confusa en sus objetivos, en la que la palabra revolución fue moneda corriente y donde el que no era revolucionario no ligaba una mina ni por joda. Todo esto fue tomado muy en serio por la burguesía llevada al abstracto por un poderío económico como nunca antes se había visto en la historia (hasta después) y merced a ello comenzó una represión acorde. La primera etapa de ese revolucionarismo fue casi festiva, pero cuando la respuesta comenzó a ser más brutal y despiadada, la cosa se tiño de negro. El romanticismo inicial cedió ante necesidades más de tipo militar y éstas a su vez cedieron ante la necesidad de salvar el pellejo. Entrados ya en la década del ´80 fue más o menos evidente que los ímpetus revolucionaristas habían perdido terreno, que si hubo una guerra fue ganada por el bando enemigo y que había que batirse en retirada, cosa que las nuevas generaciones hicieron en masa sin necesidad de consigna alguna que las animara.
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Reflexiones Entomológicas - Eduardo Montes
Así, el día que se derrumbó el muro de Berlín, sus trozos de concreto terminaron por sepultar las ideologías que, de acuerdo a ciertos análisis, ya estaban muertas hacía un rato, y pudo decretarse sin mucha pompa el fin de la historia. Hoy en día nadie piensa en hacer ninguna revolución. El imperio se ha extendido por doquier contemplando su extensión con soberbia ganadora. Los derechos que demoraron siglos en conquistarse se desmontan con un plumazo, tomándose solamente algunos recaudos policiales por si hubiera alguna revuelta. Los antiguos revolucionarios oscilan entre sus necesidad de tener alguna obra social y sus estudios referentes a si la derrota de la Unión Soviética se dio en el campo político o en el económico. A nadie le quedan dudas de que el capitalismo ha ganado ampliamente y a lo sumo lloriquean para que se digne ser un poquitito más humano. Alguno que otro dedica sus esfuerzos a la moralización de la administración pública, denunciando la corrupción de algún funcionario de segunda carente de doctorado en Harvard. Los sindicatos debilitados por el crecimiento de la desocupación ocupan sus ocios en hacer silencio para que no terminen de hacerlos pelota. Los pensadores se pasaron en masa al postmodernismo y a cualquier forma de cinismo que sobrevuele la zona con tal de publicar algo a la moda, como para seguir puchereando. (Vistámonos de negro y suicidemosnos o dame más éxtasis y frula). El arte, otrora comprometido, se ha transformado en un altar al ombligo de un chabón pretensioso y aburrido. Podemos decir que, sin mucho margen para la duda, ya no existe el arte, lo que existen son tipos disfrazados de algo. ¿Qué cómo puede ser esto?. No se, pero es así. (Contagiémonos el sida y escribamos poemas crueles en un boliche de Constitución). Ahora ya todos son neoliberales. Justo ahora que en el frente neoliberal cunde el pesimismo y se aproxima el desbande. Se esperaba que los bonos basura, las manganetas con deudas externas, los ataques a monedas y las diversas fórmulas para sacarle el jugo a la gilada dieran fantásticas ganancias pero no que patearan el tablero. El tablero no se cayó, tampoco está firme, se está cayendo. Parafraseando al de los bigotazos: Nadie se enteró que el dinero ha muerto. Es porque su muerte todavía está ocurriendo. La gente, generalizando excesivamente, está bastante boleada. Anda de acá para allá con un dolor que le parte la cabeza, ocupada como está entre estar repodrida de todo y tratar de sostener este sistema que ojalá se caiga, pero no todavía. Miles de millones de personas forman un mar de subjetividades ignoradas. Ignoradas entre ellas y por aquellos que están en el centro de la escena. ¿Adonde va cada una de ellas?. Quién lo sabe. Ya nadie señala un rumbo, los valores, todo el mundo sabe, no valen el metal en que están acuñados. El silencio campea. Estos miles de millones están marginados, ahora o en el futuro, están marginados de todo proyecto, de toda transformación, de toda superación. Todo el tiempo es hoy y mañana andá a saber. Cada uno de ellos siente y sabe que, un poquito cada día, está perdiendo la razón, la cordura y otros atributos de contención. Tal vez ninguno sepa qué es lo que está tolerando, pero cada uno sabe que eso le está resultando cada día más intolerable. En el gran caldero aumenta la temperatura. Una pizca más de esto, una pizca más de
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¡Che pibe. y todo el mundo empiece a ser puesto en filas ordenaditas a punta de sopapo.Reflexiones Entomológicas . y una historia mecánica tiende a proceder en sus mecanismos con una disciplina y una obediencia que te dejan pasmado. Ya llegará el momento de que nos libremos de tanto liberalismo. ¿Qué esperabas. No hay que ser impaciente.Eduardo Montes aquello y pronto estará a punto. ábacos. A vos que te gusta tanto el tema de las condiciones. sea neo o no. 80 . vos cuando imaginabas condiciones revolucionarias pensabas que eran otra cosa?. si es que no sucede alguna otra cosa que reviente las reglas de cálculo. te tengo buenas noticias!. todo llega. ¡Demasiadas películas de Einsenstein para un pobre pibe del barrio de Flores Sur!. Claro está. ¿Qué. calculadoras y otros artificios de cómputo. están todas dadas para que se produzca una verdadera revolución. banderas al viento y todo el poder a los soviets? Siempre fuiste medio adoquín y en exceso fantasioso.

aparentando una serie de cambios cuando en realidad se está perfilando mejor para continuar con sus operaciones. en el mundo de la cultura o en cualquier otro ámbito donde los mangos pinten fáciles. Algunos sinvergüenzas han planteado la tesis de que al sistema hay que oponérsele desde adentro. han pensado las cosas en términos de abandono de los circuitos en donde se desarrolla el grueso de la actividad humana. cuando se lo simboliza poniendo de relieve algunas características secundarias e irrelevantes se le hace un buen servicio. de la vanguardia antisistema. es la capacidad que tiene de infiltrarse en el pensamiento y el sentimiento de la gente. tal vez por ingenuidad o por falta de una diversión mejor. es decir. En general. es una especie de terror antisistema. Tal vez llevados por alguna emoción poco clara. en la docencia universitaria. Baste decir que es más viejo de lo que puede pensarse y más mañoso de lo que sería sano y deseable. En este sentido. No es equilibrado imaginar al sistema como una especie de monstruo omnipresente y polimórfico. sobre todo de aquella que tiende a oponérsele afirmándose de ciertos modos particulares. Rastrear sus orígenes nos puede llevar en una dirección historiológica que no estamos dispuestos a recorrer. plantean la vuelta a la naturaleza. creen que porque alguien usa corbata es del sistema. Lo maravilloso del sistema. pero alegorizarlo de esa manera puede no alejarse de cierta realidad representativa. la suma. aliados impensados para mejor desplegarse. por ejemplo. en la gerencia de alguna petrolera.Eduardo Montes El Sistema El sistema se formó hace mucho tiempo. vieron que el sistema estaba en jaque cuando en realidad estaba haciendo los reacomodos a que nos tiene habituados. y contrariamente. en algún partido político de centro derecha. Así han justificado su entusiasmo al desarrollar alguna carrera en la administración pública. Tiene. El sistema en cuestión ni se mosqueó a pesar de las apariencias que pudieran hacer confundir a algunos analistas un tanto superficiales en sus apreciaciones y/o percepciones. Pensando las cosas de esa forma. No es equilibrado porque en realidad no se trata de un ser o un ente que pudiera tener estos atributos. Algunos otros. como representando al antisistema. Algunas personas alucinan que. En distintas momentos surgieron corrientes que intentaron oponerse al sistema y se plantearon. De esta manera. El sistema tiene la virtud o el defecto de reacomodar los tantos de vez en cuando. aún aquellos que se presentan a sí mismos como el sumum. consecuentemente. Así.Reflexiones Entomológicas . porque alguno usa remeras con la imagen de algún héroe dudoso. por ese solo hecho. algunas cuestiones referidas a la indumentaria dan cuenta de los atributos esenciales del sistema. sin que esto signifique una declaración admirativa. la 81 . es necesario reconocerlo. Pero estas tesis no deben llevarnos a confusiones. de izquierda o de cualquier otra ubicación. tiene una capacidad de adaptación que envidiaría la más acomodaticia de las cucarachas. en realidad no hacen más que alimentarlo y acrecentar su presencia en todo lo que sea algo.

hasta que ciertas perspectivas. gustos de los más diversos. modas. siente una inclinación atávica por cambiarlo todo. No sé si esto agota el tema. allá vamos. Con lo cual. Ya rendidos ante la imposibilidad de aclarar las cosas. o alguna variante similar. por no aceptar nada como dado y definitivo y por no aceptar que la naturaleza de las cosas es así y fin de la conversación. Así que naturaleza o no naturaleza. en cualquier campo que sea. cuando cualquier pensador de moda empiece algún discurso sobre la sociedad y el hombre. Ojalá las cosas fueran así. nada de sustancial habrá sucedido. con ello el sistema puede verse bastante conmovido en sus cimientos. comportamiento individuales y sociales. u otras naturalezas por el estilo. Puede pensarse que si cambian valores. ciertas formas de mirar. 82 . porque. ciertas configuraciones mentales y sociales no cambien. el sistema seguirá por ahí haciendo de las suyas. Todo esto al sistema no le hace ni fu ni fa. Conviene a la naturaleza del sistema la promoción de visiones y postulados naturalistas. Así. la realidad humana. por oponerse a lo natural y establecido.Reflexiones Entomológicas . nada de fundamental va a pasar. formas de pensar. Y todas las posturas publicitadas por el sistema son esencialmente naturalistas. ya desde el comienzo.Eduardo Montes cultura del lúpulo. sabe perfectamente que mientras el interior del ser humano esté teñido por su presencia. por cambiarse a sí mismo. pero en tanto el naturalismo con que se interprete. por revolverse de bronca ante lo que no le gusta o lo perjudica. no sea cuestionado en su raíz. siempre iniciará su cuento con el asunto de: “La naturaleza humana” o “La naturaleza de la historia”. pero lamentablemente todo es un poco más complicado. sin ánimo de tomar partido. por transformar condiciones naturales o sociales. en sentido profundo. se jode todo. si bien no se trata de una entidad autoconciente. no nos queda más remedio que afirmar que la naturaleza humana es muy inquieta. En realidad.

Este atributo o función comenzó a hacerse popular a partir de la revolución francesa. Las mandamientos establecidos a partir de dicho culto no parecen haber estado muy claros o su devoción fue sólo cosmética ya que la actividad social por aquellos años. Foucault). Una adecuada concatenación de conceptos de modo de obtener conclusiones más o menos ajustadas a la realidad. y un intelecto práctico que indaga en los principios del obrar recto. fue bastante irracional. distinta del entendimiento y de la sensibilidad. pudiéndose diversificar en “razón teorética” y “razón práctica”. por alguna razón asumiendo el género femenino. inspirada en el modelo de saber que sirve el hegelianismo y el marxismo.Eduardo Montes La razón Si se consulta algún diccionario enciclopédico. en este sentido. ambas cosas a la vez. La razón parece ser una facultad que permitiría el pensar riguroso. A este respecto puede hablarse de una filosofía “raciovitalista” que advierte al fin que la razón es aquel constitutivo de la vida que permite a ésta “saber a qué atenerse”. En muchos sistemas filosóficos se interfieren ambos significados. aparte de constituir el nombre de un diario que de vez en cuando sale. del mismo modo que algunas top models y ciertas señoritas cuyas imágenes navegan las aguas procelosas de internet. 1) Aristóteles distinguía entre un “intelecto” o razón (nous) teorético. Pero dejando de lado enciclopedias de improbable consulta. de este modo se distinguen ciertos tipos de razón. se transformó en una diosa. parece ser posible sólo a partir del ejercicio de esta facultad. que conoce los principios del saber. sobre todo de parte de aquellos que debían dar el ejemplo. que unas veces son facultades y otros distintos modos de explicación. El hecho de que la razón se haya popularizado durante este período no significa que con anterioridad no se conociera su existencia o la posibilidad de su uso.Reflexiones Entomológicas . en los primeros momentos de este proceso llegó a constituirse un culto al mismo. Se encuentran vestigios del uso y desarrollo de la razón en cualquier cultura que se 83 . Se suele. 3) Ortega y Gasset distingue la razón vital de una supuesta razón meramente intelectual. es un artículo de escasa relevancia en el mercado global. razón dialéctica a razón analítica. la limpieza técnica de la aplicación de la guillotina. por ejemplo. elevándolo a la categoría de dios. a una “razón analítica”. En Kant la razón constituye una facultad cognocitiva particular y específica. la Enciclopedia Salvat (única a mi corto alcance) se podrá desayunar uno con la siguiente definición o indefinición: Fil. 2) Modernamente se han opuesto una “razón dialéctica” (Sartre). razón intelectualista a razón vital. Así la razón. “razón del acontecer” o “del obrar”. Este término puede significar una facultad mediante la cual se obtienen conocimientos universales y necesarios. contraponer razón teorética a razón práctica. podemos decir que la razón. A menos que se tome en cuenta solamente algunos aspectos puntuales como. A esta argumentación se ha respondido que no puede haber conocimiento alguno sin “disolución” de una supuesta totalidad en sus partes: la totalidad es en todo caso el fruto del ejercicio analítico y la “razón dialéctica” no es otra cosa que la “razón analítica en marcha”. tanto es así que. por ejemplo. pero también significa la facultad cognitiva en general. En este sentido se ha puesto en cuestión el estatuto de las llamadas “ciencias humanas” y/o “históricas” (así. y en muchass ocasiones. y también puede significar aquel “fundamento” que nos suministra la explicación de algo: se habla así de “razón de ser”.

quien razonador al mango como era. pero se encuentra adecuadamente sustituida por una cantidad importante de supersticiones. reconocemos. justamente. no solían perder el tiempo con semejantes juegos intelectuales. y a juzgar por los relatos históricos que se conocen de las distintas culturas y civilizaciones. El problema que existe con la razón es que su fundamentación es irracional. En realidad la razón no existe. en definitiva. es decir no hay nada razonable que nos dé una pauta de porque es razonable usar la razón. 84 . y esas otras cosas sí serán razonables. Es evidente que a la gente ingenua la razón no le funciona adecuadamente. es la razón de la sin-razón y ésta de razón. afortunada o muy inteligente para pergeñar todo tipo de trucos para neutralizar a amigos o enemigos que entorpecieran sus planes de apropiación ilícita.Eduardo Montes estudie. Y desde ese momento previo a todo razonamiento es que se destinan las aguas hacia los molinos predilectos. además. De cualquier modo. Aquí es donde aparece la necesidad de algún tipo de lógica. La razón puede dar fundamento a otras cosas. Pero esta gente muy razonable no era. esta debe ser la edad de la razón. algunos principios en cuanto a su uso y desarrollo. o no le funciona del todo. Los que sabían la precisa o los que estaban hasta las manos en el asunto de cómo eran las cosas. serán necesarios algunos contenidos para que ésta pueda manifestarse y. Por supuesto no se puede ejercer la razón en vacío. a la cuestión de los contenidos y los mecanismos lógicos del caso. nada. También podríamos apelar al sabio método de la patanería y afirmar sin más ni más que ninguno de estos pensadores tiene o tuvo la más mínima razón y buenas noches. Y ahí es donde comienzan a aparecer algunos problemas de difícil solución. La gente ingenua cree que. se percató de que. Después de todo. sagaz. como en muchas otras cosas. referidos. o ambas posiciones simultáneamente. el único que tenía razón era el amigo Ortega. este ejercicio constituía un pasatiempo inofensivo en manos de gente que no cortaba ni pinchaba. La elección de estos elementos se hará necesariamente desde posiciones irracionales o prerracionales. y si lo hubiera sido no la conoceríamos porque no figuraría en los manuales de historia.Reflexiones Entomológicas . la razón y otras facultades su utilizan para saber dónde se está parado respecto a donde se quiere ir. creencias sin fundamento y opiniones livianas propuestas por opinólogos que reciben pagas irrazonables. la única razón que está firmemente establecida. dado el número de computadoras que hay en uso en este momento. Desde allí que. No faltaba gente astuta.

aplicar las premisas fundamentales y. ademanes. sin mayores titubeos. como consecuencia de las mismas. entonces se está en perfectas condiciones de establecer las diferencias necesarias. 85 . de allí en más va todo como por un tubo. idioma que se utiliza. me quedo con todo. si logramos fijar los atributos humanos en cuestiones tales como indumentaria.Reflexiones Entomológicas . Establecida una determinada premisa. pero de alguna manera tenemos que hacernos entender con alguna gente no muy diestra en estos menesteres. amistades. El truco y el talento están en saber elegir las premisas correctas.Eduardo Montes La violencia La violencia consiste en que. un cangrejo o un piojo de agua. a pesar de lo que dicten las apariencias. en apretada síntesis. modales en la mesa. Así. Y si te revirás. Cosificar de esta manera es tarea sencilla si se fijan los supuestos de humanidad en algunos elementos aptos para realizar tal operación. Este. De modo tal que al operar de acuerdo a esta visión no se estaría produciendo ningún desmán ni acto inmoral ya que las víctimas del asunto no tendrían más entidad que una vaca. gustos. si se me antoja. la naturaleza de los otros no tiene parentesco con la propia. La lógica es una disciplina inflexible. modos del peinado. Hablar de naturaleza en el ser humano es un exceso inferencial bastante impropio del pensar riguroso. Estas diferencias nos permitirán. color de la piel. te muelo a palos. Una de ellas es que. lo demás viene solo. es el concepto básico de violencia. apropiarse de todo porque se me antoja y operar con los correctivos del caso si hubiera algún tipo de reacción bárbara frente a esta justa acción. Para llevar adelante semejante modo de pensar es necesario contar con algunas herramientas conceptuales imprescindibles. lugares de veraneo y cuestiones similares.

Después de todo. denominado apocalipsis. Así pasaron los siglos y el apocalipsis no terminaba de aparecer. o por simple olvido. Esto no desanimó a los apocalipsistas. guerras. tampoco se cumplió la amenaza al cumplirse los mil años del caso. por llamarlo de algún modo. A raíz de eso se dio cuenta de cómo eran las cosas. no se puede atribuir excesivas responsabilidades a un mito por lo que ciertas gentes. en cierto momento culminante. ante algunos acontecimientos bastante desgraciados. Uno de los textos que cobró bastante rating fue el que se refería a algunos pronósticos respecto al destino que le esperaba a la humanidad después de un cierto tiempo. súplicas ni ojos tiernos que sensibilicen a estos jinetes apocalípticos. Allí se relata con precisión cómo se van a suceder algunos avisos que preanunciarán el final catastrófico de toda esta historia y cómo. que se aplicarán con dedicación y esmero a aniquilar todo lo que se mueva y a lo que no se mueva también. es la fecha exacta en que se va a organizar el evento. y esa fecha no podía ser otra que el milenio. se popularizaron algunos textos que constituyen el eje doctrinario. pestes. en el fin de cada centuria. Lo que se omitió en él. Durante los primeros años posteriores a la publicación de dichos pronósticos infaustos. la gente interesada en el asunto calculaba la fecha en unas pocas décadas.Eduardo Montes El año 2000 Desde que se impuso el mito del crucificado. con intención de hacerlo o no. para no dar paz en el ínterin. lleguen a pensar inspiradas en aquel. hambrunas. la nueva fecha a una distancia suficientemente lejana como para no estar presente en esa ocasión y así no tener que verse nuevamente ante la posibilidad de hacer el ridículo ante el auditorio. De ese modo. prudentemente. Bueno. Es claro que cuando se agotaban los plazos previstos. Hoy estamos tranquilos por que el año mil ya pasó. con la muerte asegurada a tres años vista.Reflexiones Entomológicas . Finalmente apareció uno que se avivó y determinó que las cuentas seculares no podían dar un encuadre suficientemente fastuoso a un fenómeno de tamaña importancia. apagones y huelgas de recolectores de basura. de la corriente de pensamiento que dicho mito originó. La cuestión tendría que darse en una fecha que tuviera un peso específico evidente para cualquiera. por si acaso. Casi como sucede en el campo de la 86 . de otras latitudes y otras motivaciones. En algún momento. por un motivo que se me escapa. es bastante preciso y técnico respecto a las diversos procedimientos exterminatorios. comenzó a fijarse la fecha de la finalización de los tiempos. No habrá llantos. pensaban estar viviendo el desarrollo pleno del mismo. No podía haber equivocación posible y no se entendía cómo los antecesores no se había dado cuenta de algo tan evidente: El apocalipsis no tenía fecha fijada porque no podía ser otra que el año milésimo. mientras sus prosélitos expurgaban escritos y dirimían algunas riñas internas. fueron interpretadas o pudieron serlo. no se cuestionaron las profecías sino la capacidad humana para determinar su fecha cierta. pero había que estar en la corbata de aquellos que vivían allá por el 997. aparecerán unos jinetes rejodidos que se van a cepillar a todo el mundo. se aducía alguna falla en las computadoras y se rehacían los cálculos ubicando. cuatro ellos. a pesar de que muchos. y las profecías no se cumplían. no se sabe si para aumentar el suspenso. Este relato.

motivado por alguna visión. alguna reinterpretación de las escrituras o algún cálculo de difícil comprensión. En fin. decían algunos. a una cierta cantidad de gente (ciento cuarenta y cuatro mil. ¡Hay que ser aburrido y aguafiestas! Pero. Sin embargo. Y es posible que esta 87 . porque nadie da la más mínima pelota a estas precisiones. porque podría llegar a saturarse la cosa y el estrés del caso hacer perder interés por el tema. Al haber pasado el año mil sin novedades y ante la perspectiva de tener que esperar mil años más para reponer el tema en el candelero. se le iba a dar patente de justa e iba a ser resucitada para vivir eternamente feliz en el paraíso terrenal. algo está empezando a patinar. En este fin de milenio la amenaza apocalíptica ya no tiene la fuerza y la seducción que tenía antes de la existencia de la televisión por cable. Todas ellas vaticinan grandes cambios en el mundo y en la gente. pero bueno. es difícil que a usted le cancelen los créditos por confusión de fechas en los programas de computadoras. transformaciones místicas o el aterrizaje de los extraterrestres. dicen algunos). Es inútil aclarar que en realidad cuando se termine el año 1999 y comience el 2000. dejando a alguna gente bastante frustrada y confundida. e inmediatamente se suicidaban. ¿para perderse el espectáculo?. Algunos ya vienen anunciando el fin de varias cosas motivados por las necesidades del mercado editorial. se decidió volver a la frecuencia centenaria. por una pobreza franciscana en lo que a imaginación se refiere y.Eduardo Montes meteorología o la futurología social. que el apocalipsis se iba a producir dentro de tres meses y medio. entretenidos entre anuncios apocalípticos y algunas otras cosas de menor importancia.Reflexiones Entomológicas . mostrando una falta de curiosidad absoluta. por ejemplo. no habrá pasado esta última cantidad de años sino uno menos. en el fondo. todo el mundo tiene una expectativa especial por este asunto del fin del segundo milenio. Especialmente a aquellos que habían optado por el suicidio. Ahora estamos nuevamente en las cercanías del cumplimiento de un nuevo milenio. Así pasaron los siglos. aparecía alguno que se le ocurría. no siempre el mérito se condice con el reconocimiento ni a la inversa. Con lo cual el año 2000 será recibido con honores que realmente no merece. ¿para qué suicidarse?. así son las cosas en este mundo. Lo más probable es que le cobren una millonada en intereses por un atraso de 99 años en la cuota del auto. Si el apocalipsis se va a producir y vamos a morir todos. Ahora parece que no sólo es posible que se venga el fin del mundo sino que existen otras alternativas. Mediante este proceso. porque en alguna parte de algún lugar que no se sabe dónde está. cada tanto. nuevamente el apocalipsis se obstinaba en no manifestarse. Pero esta deficiencia se ve compensada con otros atributos que se le han adosado a estas fechas significativas. No se optó por una amenaza cada diez años. Este señor aseguraba que lo mejor era juntarse con él y dedicarse a rezar lo más posible para asegurarse un puestito entre los elegidos para ser sometidos al proceso conocido como resurrección. que si bien mostraba una extensión excesiva para lo que era la duración de una vida promedio. Pero lo más curioso es que. “Esta espera me mata”. de cualquier modo era diez veces más rápida que la milenaria. se esperen o no catástrofes cósmicas.

Todo el mundo sabe. bla.. la gente es cabeza dura y cuando no quiere entender algo. Algunos explicarán que la predisposición.. aceptado.. De cualquier modo que sea. etc. bla. Así son las cosas. Bueno.Eduardo Montes expectativa terminen por producir algo. mal que le pese faltará todavía un año. no se haga el original (millones van a estar haciendo lo mismo) y no diga: “¡Feliz milenio nuevo!”. 88 . la actitud. Somos conscientes de que cuando realmente se produzca el inicio del nuevo milenio. por ejemplo. cuando lleguen las doce de la noche el día 31 de diciembre de 1999. le va mal. nadie le va a dar la más mínima importancia.Reflexiones Entomológicas . Porque no es así. influyen enormemente en la conducta y que por lo tanto bla. que cuando uno tiene la sensación de que le va ir mal en un examen. pues no lo entiende. pero no nos interesan estas explicaciones.

Eduardo Montes El 4º poder Es un poco difícil determinar cuáles son los tres poderes anteriores al cuarto. si existe. en cuanto a identidad. Esta descripción atenta fuertemente contra el sentido común y la sensación general. contrario sensu a la teoría del asunto. accesible. este cuarto poder debe venir del mismo lugar del que vienen los supuestos otros. con los financistas del caso anterior. si fuera necesario. el legislativo y el judicial. de escasa difusión entre las masas. por extraordinario que parezca. ¿de dónde saldría un cuarto? Dejando de lado esta confusión ordinal.Reflexiones Entomológicas . quienes suelen coincidir. pertenecen a los personajes mencionados anteriormente. a pocos bolsillos que. Lo que la gente entiende es que gobierna quien tiene suficiente dinero para hacerse elegir. La gente de pueblo no suele estar muy entrenada en detallismos semánticos. pero bueno. la gente sabe que la justicia. Y siendo el poder uno solo. Estos vendrían a ser: el poder ejecutivo. Según esta creencia. Por último. por lo menos las que interesan. se confeccionan para beneficio de aquellos que tienen la sartén por el mango. por lo tanto no gobierna él sino que gobierna quien lo financia. De todo esto se desprende que el poder es uno solo. el segundo de establecer las leyes y el tercero se encargaría de aplicar las leyes legisladas por el segundo y promulgadas por el primero. el primero se encarga de gobernar. También entiende la gente que las leyes que se establecen. Al parecer algunos sectores de la sociedad han desarrollado la superstición de que existen tres poderes que se encargan de administrar los distintos atributos del estado. pero intentaremos una tarea de investigación que dilucide el tema. es un artículo bastante caro. 89 . nadie le da mayor importancia por entender que no es importante.

pero ¡hay que estar con semejante responsabilidad entre manos! Ultimamente fue necesario variar un tanto la descripción del modelo. se va a acumular más con lo cual. Es sabido que es mucho más fácil que algo que está arriba.Eduardo Montes Bienvenidos a la realidad Te cuento como son las cosas. cosa que antes no se podía. e independientemente de nuestra voluntad y nuestros mejores deseos. ellos en lo personal. Entre ellas la más importante es la ley de gravedad. no por ellos ya que su situación personal. felizmente. No. se están extendiendo los límites de la vasija para que tenga mayor capacidad. El hecho de que una minoría viva como los dioses es parte del asunto. Lo mejor que podemos hacer es no perder tiempo en reclamos y resistencias diversas que lo único que hacen.Reflexiones Entomológicas . va a derramar más. No queramos estar en el lugar de aquellos que tienen la responsabilidad de pilotear la nave en medio de esta tormenta. derramando una importante parte de su contenido sobre nosotros. Este proceso tiene sus contratiempos y no siempre se produce en los lapsos que pretende la impaciencia de la gente. No es posible empezar de otra manera porque hay leyes naturales que lo impiden. cuando derrame. Es mejor no imaginar el estrés que debe sufrir esta gente. cuando la misma esté bien llenita. va a empezar a rebalsar. La fecha exacta del derrame no está fijada. a ritmo de emergencia. ¿Qué sería de nosotros si no tuviéramos esta demostración práctica de que este sistema funciona? En estos momentos se están produciendo algunos inconvenientes que están poniendo en peligro el modelo. 90 . Como nosotros vamos a estar abajo. no es posible operar de otro modo. Ya no es una vasija que se llena y luego desborda. ellos muestran el modelo. ahora es necesario que este recipiente tenga una gran manguera que succione hacia la altura todo lo que encuentre abajo. establecen un paradigma que orienta nuestros afanes. Por otra parte. no sufren nada. Dar paso a la envidia no conduce a nada. se le está torciendo el brazo a la ley de gravedad. queda claro quienes van a ser los beneficiarios de semejante fenómeno meteorológico. con la mira puesta en el futuro. A veces son necesarios algunos sacrificios para que la vasija del caso se llene como es deseable y conveniente. pero ese es un detalle menor sobre el que no es necesario abundar. No es bueno concentrarse en cuestiones menores cuando están en juego temas de tanta importancia. no se ve comprometida en un ápice. hay que pensar en términos de proyectos de largo alcance. vos tomá nota: primero creamos las condiciones para que una gran vasija se llene arriba y después. baje que el proceso inverso de que algo que está abajo. dada la magnitud de la riqueza que manejan. suba. en definitiva. es perjudicarnos a nosotros mismos. Segundo. Por lo tanto. No hay que ser tan inmediatistas. De esto se pueden deducir dos buenas noticias: Para empezar.

La adrenalina los ofusca y se creen que pueden contra cualquier cosa. En fin. esta especie sabe defenderse. Todo esto está fenómeno pero hay un factor determinante que no participa de este juego y que transforma estas descripciones en teorías fantasiosas. Y así en una cadena cíclica que deja a todos contentos. Según estos estudios.Eduardo Montes Ecología La ecología es una ciencia que estudia el equilibrio natural. están destinados a que los muelan a palos aquellos que ellos consideran débiles. pero me parece que esta especie va a ofrecer algunas resistencias. por lo general. Si se la hubiese querido extinguir por medio de algún enemigo natural ya es demasiado tarde. En ese ambiente unos sirven de alimentos a otros y así. ustedes no saben lo que están proponiendo. Esta especie se ha salido del equilibrio natural y ha generado su propio equilibrio. Yo no soy muy conocedor de estas materias. adherentes a esta cuestión de la ecología. Algunos individuos. Un ecosistema es un ambiente en el que coexisten diversas especies vegetales y animales. En este bando se encuentran los naturalistas de todo tipo. lo 91 . todas las especies tiene un enemigo natural que las obliga a no desenfrenarse en su crecimiento de manera tal que se altere el equilibrio del ecosistema. ya con los nervios a la miseria. Se trata de la existencia de la especie humana. tocados por lecturas superficiales de algunas teorías darwinianas. están inspirados en ideas voluntaristas y románticas que no suelen llevar a buen puerto. Algunos nostálgicos quieren reproducir la cadena trófica en esta nueva naturaleza pero. simplemente. se cancele la especie humana. Hay quienes quieren que la sociedad se maneje de acuerdo a la ley del más fuerte. son masticados por unos terceros que pasaban por allí y finalmente todos son absorbidos por los variados vegetales. que a su vez sirven de alimento a otros que no comen carne. Y si alguno se perfilara como tal que no creo que fuera a durar más de quince minutos. unos mordisquean a otros. liberado de ella la naturaleza ni siquiera va a necesitar que exista quien la estudie. Y bueno. Van a tener problemas. como ha sucedido más de una vez en la historia con todos los que se han hecho los vivos.Reflexiones Entomológicas . incluida la especie en cuestión. El único peligro que amenaza a esta especie está constituido por algunos sectores de la misma que no están muy conformes con lo que son o con lo que pudieran llegar a ser. nada. ya no queda ninguno. que incluye a los individuos dedicados a estos estudios. ya que según ellos. Uno trata de decirles: No sean giles. proponen que. desde los neodarwinistas hasta los ultra-ecologistas. civilizadamente. cosa que terminaría por perjudicar a todos. será una aplicación más de la ley del más fuerte. Gracias a estos estudios se observa cómo todo en la naturaleza tiende a equilibrarse dinámicamente. Esta especie ha logrado zafar de ese círculo en donde unos se comen a otros sin mayores miramientos. Pero ellos.

beneficia al hombre. es fundamentar una ecología humana. 92 . Estos. estos responsables no se caracterizan por ser débiles. algunos gobiernos. y no el conjunto. depreda y destruye sin compasión o con ella. y por lo tanto se termina aplicando la ley del más fuerte. entre otras cosas. que desequilibran la naturaleza. Una ciencia que tenga en cuenta el equilibrio dinámico en el seno de ese ambiente que ha creado el hombre y que se conoce como humanidad. por supuesto claramente identificados. Por otra parte. también desequilibran todo lo demás y todo termina desembocando en cómo están organizadas las cosas en la sociedad humana. vendérsela a alguna publicación que tenga sede en Nueva York y ganarse unos buenos mangos. sacarles quinientas fotos.Reflexiones Entomológicas .Eduardo Montes ha demostrado frente a todo tipo de enemigos y es muy probable que lo siga demostrando. hay ecologías y ecologías y no es equilibrado confundir unas con otras. después de todo no es el hombre en general el que desequilibra la naturaleza. elegir aquella en que tenga alguna expresión más o menos humana. por lo menos en apariencia. es más fácil buscar algún pájaro empetrolado. también el hábitat natural será beneficiado porque eso. sin afán de degradar. La única solución. son algunos hombres en particular. Por lo que mejor sería discutir los principios fundamentales. que todo lo demás se deriva de ellos. poluciona. Claro. esta controversia es bastante gratuita. Si allí se dan los pasos adecuados. No es el hombre en general. algunas organizaciones. Sin ánimo de crear más controversias que las que ya existen. algunas instituciones. evidentemente. Pero claro. que trabajar por tales cambios en la sociedad humana que. por lo menos desde el bando de acá. impidan la existencia de gaviotas empetroladas.

Es cierto que la subjetividad no puede ser dejada de lado en ningún aspecto del quehacer humano. A tal efecto. Pero podemos ensayar algunas descripciones que. un gusto muy intenso por las ceremonias oficiales y los ritos de estado. Qué es lo que hace que luego se incline por afirmar determinada teoría psicológica y por último. De acuerdo a esto los políticos serían (tal como les gusta decir a los comentaristas políticos) unos buscadores afanosos de poder. pueden llegar a permitir la fundamentación de una ciencia que estudie el tema. Debe elegirse a tales efectos algún partido que muestre aptitudes para la genuflexión y para girar ciento ochenta grados en una baldosa. qué es lo que motiva a un adolescente de dieciocho años a estudiar. psicología. En este punto es necesario ser cuidadoso. Volviendo al político. este es un animal cuyo comportamiento no es fácil de encuadrar. también por ejemplo.Reflexiones Entomológicas . sin necesidad de trabajar. No me animo siquiera a imaginar una respuesta a tales interrogantes. podríamos preguntarnos también. una compulsión irrefrenable por hablar alto y hacerse notar en cualquier circunstancia. se hará necesario desarrollar una gran capacidad para ir transitando por lugares que ofrezcan mejores expectativas ni bien la oportunidad lo permita. valga la redundancia. una gran capacidad para la adulación de aquellos que le pueden allanar el camino. De no estar en posibilidad de elegir de acuerdo a estos términos. casi un héroe cívico. en el futuro. deberán componerse un discurso y unos roles que permitan justificar ampliamente la adopción de diversas posturas y que lo muestren a uno como un verdadero estadista. 93 . Es importante que la agrupación por la que se opte esté bien colocada y que tenga posibilidades ciertas de mantener la posición lograda. de encarar una promisoria carrera política. qué clase de problemas lleva a cierta gente a andar preocupándose por los problemas que tiene otra gente. qué es lo que hace que abra un consultorio y se dedique a escuchar una serie de intimidades bastante obscenas. unas ganas muy fuertes de vivir.Eduardo Montes Políticos Hay quienes han interpretado que las que actúan en política son personas que han sufrido algunos problemas en la infancia. firmemente inculcada por su abuela. esta visión quiere explicar el todo por inferencia desde una parte secundaria. Me parece un exceso y una injusticia. holgadamente. No seríamos nosotros quienes fuéramos a negar la participación decisiva de la subjetividad en todo lo que se hace. Hasta en ciencias muy objetivas se tiende a tener en cuenta la influencia del experimentador en el desarrollo del experimento. Para ser político es necesario reunir una serie de condiciones entre las cuales podemos resaltar las siguientes: una cierta idea. por ejemplo. Me pregunto. Aparte. Como todo reduccionismo. un oscuro deseo de tener la manija y algunas otras de secundaria importancia. Pero desde allí pretender derivar todo desde una determinada perspectiva puede llevar a interpretaciones monstruosas. De lo cual esta gente mal pensada deduce que algún problema tienen con las cuestiones de la potencia o algo así. aunque esta se desarrolle en una mesa de café. no debe esto obnubilarse por consideraciones de tipo ideológico o ético. de tener grandes condiciones para la oratoria y el discurso. Estos problemas las habrían llevado a buscar compensaciones adecuadas durante la edad adulta por lo que decidieron embarcarse en alguna carrera política. un deleite particular por la intriga palaciega. Reunidas estas condiciones se está en condiciones.

es el otro. Como puede verse se trata de una ciencia que no contiene axiomas. la capacidad de transformar la siguiente frase en una muestra de lealtad sin dobleces: “No me siento atado a ningún compromiso partidario”. por supuesto. Si cualquier infeliz dijera esto. en caso contrario en cualquier momento uno puede verse envuelto en un berenjenal del cual resulte complicado salir. Son temas demasiado complicados que pueden dejarlo mal parado. Aún en el caso de que ya hubiera desempeñado el cargo con anterioridad y esa experiencia hubiera resultado desastrosa para él. deben llevarse las cuestiones al plano real y derivarse todo a un discurso sobre temáticas secundarias donde son perfectamente admisibles los saltos de plano. Y esto es todo lo que se puede decir de la política. debería interpretarse como el colmo de la integridad. El político debe evitar pronunciarse sobre temas políticos. en todos los casos. su partido y el conjunto de la sociedad. es necesario comprender. lógicas o no. antes de ser elegido por el electorado es elegido por la corporación y. etc. Otro error que no se puede cometer tiene que ver con algo que ya hemos esbozado anteriormente: Hay que defender la corporación. pedigüeños. está constituido por una sociedad de bombos mutuos y. él deberá demostrar con firmeza en la voz que todo se debió a una infame conjura de la oposición. Carece de objeto claro y encuadre epistemológico. entre bomberos no nos vamos a pisar la manguera. que el más apto para cierto cargo es él y que. una cosa es la descripción de las condiciones necesarias 94 .Reflexiones Entomológicas . Un político. Esto ya fue dicho hasta el hartazgo por verdaderos filósofos del asunto: No hay que sacar los pies del plato. Esto admite una única excepción: cuando se produce algún ataque hacia la corporación perpetrado por marginales. sobre todo hay que tener un cuidado especial por no malquistarse con estos últimos. Por lo general con eso basta ya que. amanuenses. tiene un grado de abstracción superior al de las matemáticas.Eduardo Montes Uno debería tener. los argumentos falaces. Cuando se es cuestionado sobre estos temas por gente que confunde una cosa con otra. en ningún caso. Por el contrario. el ambiente que rodea a los políticos (periodistas. La modestia y la cortesía son dos defectos que el político verdadero debe evitar como si fueran la peste. Un buen político no debe dejarse engañar por apariencias y debe saber que todos los demás son enemigos actuales o potenciales. como bien se sabe. se vería sometido de modo inmediato a una serie de improperios entre los cuales el menor sería “traidor”. no podemos tirarnos contra el que corta el bacalao ni contra los financistas. las respuestas estereotipadas y las chicanas de todo tipo. Este punto es de vital importancia. Con la patronal no se jode. Pero dicho por un político de buena madera (de raza como les gusta decir a ellos). también por lo general. De cualquier modo no es muy difícil articular algunas frases sin mayor sentido. debe contarse con un adecuado repertorio de secundariedades que permitan eludir cualquier tema de fondo. uno puede hacer lo que quiera. En realidad es una ciencia vacía. pero después no se admiten quejas. No confundirse con esto. deben estrecharse filas y hacerse causa común contra los que pretendieran escupir el asado o algo peor.) no es muy exigente y. los señores que ponen la teca. por los grandes electores. debe tratar de demostrar con todo tipo de argumentaciones. a condición de que se emitan con la oportuna solvencia. si deseara hacer carrera en este campo. teorías ni teoremas. el cambio de tema. Esto es casi una ley universal. Bah.

por ejemplo. Y esto lo tiene claro cualquier comentarista político. Allí podría enterarse con precisión de todos los tópicos referentes al comportamiento de los políticos de moda. “Panorama Político”. ninguno de estos.. Si alguien tomara estas afirmaciones con un sano escepticismo se le sugeriría consultar cualquier sección llamada. de cualquier ejemplar de un diario del domingo y comprobaría de modo irrefutable la tesis que sostenemos. por mucho que quisiera. pero no podría enterarse. Y. mire. Aquí surge el interrogante acerca de cuáles son los temas políticos. 95 . ni parece estar ligada una cosa con la otra. de ningún tema político.. No se deduce una cosa de la otra.Eduardo Montes para formarse como político y otra cosa muy diferente es tratar de descifrar de qué se trata la política.Reflexiones Entomológicas .

96 . de tanto en tanto llegaban a la conclusión de que el derecho lo tenían ellos y operaban en consecuencia. tecleando pero llegan. frente a un “por qué me mirás así”. de esta manera sentaba las fuentes del derecho. munidos estos de sendos garrotes. quienes iban a anunciar su presencia. Parecía ser que antes de que el derecho cambiara de mano en la realidad social. Algo debe haber pasado en el cerebrito del sujeto de manera que le pareció evidente que él tenía derecho a hacer todo lo que después hizo. más forzudo o taimado que el resto. por el contrario. las masas reaccionaban y armaban un quilombo. Lo que no queda claro es cuál es la fuente subjetiva de semejante materia. que con diferencias estilísticas se viene manteniendo. En última esencia y abstracción puede decirse que sí. bastante antes que eso. Pero las estadísticas no terminan de explicar la intimidad del fenómeno.Eduardo Montes Las fuentes del derecho Mussolini explicaba. pero no a todos se les ocurrió organizar la policía y dar origen a todo lo demás. pero de cualquier forma han habido cambios y éstos. ya están llegando al hueso. Y de repente. Además. sin bien se operaron en la periferia. y luego se dedicaba a organizar a los demás bajo apercibimiento de ser adecuadamente garroteados si no cumplían las directivas con suficiente entusiasmo. una serie de ignotas condiciones subjetivas.. quiénes iban a escribir sus discursos. etc. debía cambiar de mano en la cabeza de los involucrados. etc. organizaba unos cuantos a su alrededor. Parecía ser que no eran tanto las condiciones objetivas las que motivaban semejantes reacciones sino. quién atendía el teléfono. mostrando un vigor histórico envidiable. Cualquiera que escuche estos conceptos puede llegar a creer que las cosas se iniciaron de esta manera y así continúan.. muchas veces pasaban siglos de opresiones insoportables y nada. tales como determinar si una patada en la ingle merece tarjeta amarilla o roja. quiénes iban a cuidar sus bienes. no siempre porque el opresor fuera muy opresor. Dichas instituciones. Esto no operaba por simple acción y reacción. sacándose de encima al opresor de turno. No. había tantos que a alguno se le tenía que ocurrir. Se trate de controversias referidas a la posesión de todo lo que existe hasta cuestiones más espirituales. llegan hasta nuestros días. Fuentes que irrigan hasta el día de hoy los diversos campos donde es necesario dirimir alguna cuestión. este buen señor. antes. Más allá de esta cuestión de los forzudos. a su manera con cierta sabiduría. el garrote y sus diversos derivados parecen ser el respaldo y la fuente objetiva del derecho. De esta manera iba disponiendo quienes le iban a servir la comida. se desencadenaba un lío que terminaba por trastornarlo todo. Sin entrar en demasiadas fantasías. El esquema era más o menos este: Algún sujeto. es decir. Es decir. Así se iba formando una serie de funciones articuladas en instituciones dentro de una burocracia estatal.Reflexiones Entomológicas . Porque forzudos deben haber habido muchos. que la policía preexistía y daba origen al estado. los más débiles que se veían sometidos a aquellos. Es cierto que hay cuestiones estadísticas que influyen.

derechos divinos. el sostén del derecho es el mencionado garrote. otorgados en exclusividad a una serie de sujetos en sucesión. derechos insospechados. Porqué se llega a esa conclusión no es muy fácil de dilucidar. 97 . Todo esto me hace pensar que. pero la fuente verdadera es una cierta noción mental de que tal derecho me pertenece. hoy por hoy. lo único que se puede decir es que cuando tal conclusión se consolida en la cabeza de mucha gente es bastante difícil resistir las consecuencias conductuales de semejante situación.Reflexiones Entomológicas . de repente les eran arrebatados sin más ni más y el conjunto social se lo repartía sin mucho remordimiento.Eduardo Montes Así. por ejemplo.

estos nativos comienzan a experimentar una cierta disconformidad con la edad que tienen. estos nativos están acostumbrados a nacer. La sensación general que experimentan es por demás contradictoria: por una parte sienten que están perdiendo el tiempo y por el otro que necesitan matarlo. pero lo hacen. Algunos. sin mayores contratiempos. Las dos primeras son interminables y pesadísimas. cuando están en una etapa añoran las que pasaron y temen las que vendrán. Lo hacen con mucha queja y mucha nostalgia de los tiempos idos. responden que no tienen tiempo. Y cuando se les presenta alguna opción de actividad que pudiera contener algún elemento útil. Infelizmente este período dura poco y enseguida comienzan a mostrar cierta preocupación por la etapa siguiente que se acerca. en plena etapa divertida. comienzan a experimentar cierta satisfacción con la edad que tienen porque. La vida les sucede de década en década y así van organizando su comportamiento de acuerdo a las exigencias teóricas de tales marcos temporales. Por lo demás. no llegan a disfrutar plenamente una etapa cuando empiezan a temer la próxima. Como muchas veces se trata de individuos de cierta relevancia pública. y las restantes son aterrorizantes. De este modo. Remito informes con algún ejemplo: Según información que obra en mi poder. Llegados a cierta edad.Reflexiones Entomológicas . no pudiendo soportar este tipo de dinámica procesal. La mayoría no adopta posturas tan extremas pero de cualquier modo muestra la tendencia a demostrar cierta admiración por aquellos que sí las han adoptado. aparentemente. Se preguntan a menudo. revelan un comportamiento un tanto diferente. Por lo general tienden a adherir a un movimiento cuyo lema es: “Vive rápido y muere joven” y. La concepción general con la que se manejan es que la vida se divide en décadas. lo que se manifiesta en una cierta urgencia por crecer más rápido. están en la época de la libertad y la diversión. se dan grandes huecos de aburrimiento porque los momentos de diversión no están organizados a tiempo completo sino que tienden a ser excepcionales dentro del marco temporal en que se desenvuelven. la identificación se ve facilitada por un cierto cholulismo. Difícilmente se puedan encontrar costumbres más exóticas en otros lugares de este amplio universo. En ese aspecto no se distinguen de muchos otros que ejercen idéntica modalidad.Eduardo Montes Costumbres exóticas Existen entre los nativos de algunos lugares algunas costumbres que podríamos calificar. de exóticas. la interesante pasa como un suspiro. Así. Según ellos la única década que vale la pena se desarrolla entre la segunda y la tercera. llegado el caso se descerrajan una sobredosis de alguna sustancia tóxica. Fin del informe sobre culturas extrañas. omitiéndose de participar de semejante carrousel. Pasado un tiempo desde el referido nacimiento. ¿Cuándo seré grande?. 98 . mientras sufren las consecuencias de la que están viviendo.

Reflexiones Entomológicas .Eduardo Montes 99 .

Esto puede ser extensible a la situación del barrio. Si además de mostrarse de esa manera esto funciona así. se exprese con aplomo y sonría pestañeando con lentitud. esto no es vida. entre actividades del mismo tipo sino también entre distintos tipos de actividades. pero más allá de idealismos funcionales. para no hacer exclusiones. De esta manera. No solamente las emociones tienden al encuentro sino también otras funciones como el pensamiento y. De esta manera usted puede llegar a sentir. en un insólito todos contra todos. no es que usted va por la calle y a la vuelta de una esquina se encuentra con unas emociones extraviadas. los actos humanos. Usted diría: “Encontré el amor”. o expresión similar. Así que mejor no quejarse ya que. es más. con lo cual todos tienen asegurada la aceptación correspondiente de parte de todos los demás. Hay otros ejemplos de emociones encontradas. Así alguna gente puede sentir que quiere que su vida cambie y. Esto no conllevaría ningún inconveniente si no fuera que para usted ambas emociones son opuestas entre sí. por otra parte. “me llevé un julepe bárbaro”. Esto bien podría suceder pero usted no lo expresaría de esta manera. no debería preocupar a nadie ya que conviene a la moda del momento. amor por una persona a las tres de la tarde y a las tres y cinco sentir que la odia con entusiasmo. por más que usted se vista muy elegantemente. Pero cuando usted dice que sufre emociones encontradas usted está queriendo decir otra cosa. “si quieres ser bella debes ver estrellas”. sienta otra. un cierto número de ciencias bastante 100 . entre emociones y acciones. Probablemente no lo sea. entre pensamientos y acciones. cosa muy usual. Claro. esto no es un fenómeno muy insólito. podemos decir sin temor a exagerar que constituye la normalidad en la vida de la inmensa mayoría. omite el hecho de que no solamente hay encuentro. termina siendo re-fashion.Reflexiones Entomológicas . es decir. dentro de usted se va a estar desarrollando un despiole de emociones encontradas. configurando lo que se podría definir como una bolsa de gatos. Pero. casi simultáneamente. Lo más probable es que en un momento usted sienta una cosa y un instante siguiente. expresión que nunca terminé de comprender del todo pero que me parece que se ajusta al caso. la cultura de este tiempo. que suele encontrar adorable todo lo que se muestre de modo desestructurado. así parecen funcionar o no funcionar las cosas. también las acciones. Si se mira con un poco de atención. de todas esas expresiones del alma humana entre sí. entre acciones y emociones y por último. Esta descripción. del país o del mundo. se afirmará.Eduardo Montes Emociones encontradas Cuando usted se encuentra a conversar con algún amigo y le dice: “Tengo emociones encontradas”. Todo esto. Usted no está diciendo lo que quiere decir. hay épocas en que este fenómeno tan normal agrava su normalidad y no deja lugar casi a ninguna anormalidad. un tanto estática. De esto se desprende que puede haber encuentro entre pensamientos y emociones. que no se mueva nada. en el sentido de contraposición. Hacer tanto hincapié en este asunto de las emociones encontradas es un tanto excesivo. Modas aparte. como decía le decía mi abuela a mi hermana menor.

Lo paradójico es que los mayores promotores de estas ideologías en su fuero íntimo no experimentan tanto este asunto y. No me queda claro cual es el truco pero me queda la extraña sensación de que alguna carta debe haber en la manga de algún tahúr. Creo que en alguna parte debe haber algún motivo inconfesable que fundamente estas afirmaciones de modo tal de permitir que algunos vivos lleven adelante algún tipo de negocio. están de acuerdo en que la naturaleza humana es contradictoria y que en eso radica un cierto encanto que nadie sabe explicar con demasiada precisión. y lo de “infelizmente” no va a quedar muy claro en sus semblantes porque se los va a ver muy contentos. Así. no depende de la voluntad. Unos dirán que ojalá se pudieran hacer algunas cosas. mediante la articulación de algún sistema de forzamientos. no la cumplirán. Algunos dirán que es necesario hacer sacrificios pero a ellos no se los va a ver muy sacrificados. Así que de esta manera. sienten y actúan con una unidad envidiable a la hora de lograr sus propósitos. y los otros mucha mala sangre no se van hacer porque “vos sabés como son estas cosas”. el campo queda despejado para comportarse de acuerdo a este axioma. con este asunto de la naturaleza humana contradictoria.Eduardo Montes incuestionables y el consenso general. afirmando una suerte de naturaleza humana contradictoria. pueden quedar justificadas una serie de tropelías. Me parece que este asunto de la naturaleza humana contradictoria es una tramoya más para mejor esquilar giles. Unos prometerán una cosa.Reflexiones Entomológicas . 101 . pero que infelizmente. piensan.

sustraerse al influjo hipnótico de esta fuente de delirios y sueños dulces o monstruosos. ni por un brevísimo instante. Así.Reflexiones Entomológicas . Si se mira alrededor con algo de curiosidad o atención. con la fortaleza del granito se yerguen castillos de papel y con la fiereza del tigre rugen gatitos de porcelana. Y esta realidad. se ha expresado en apariencias de sombras. Ingenió sistemas de pensamiento totales y definitivos y los destruyó sin dejar memoria ni monumento. sólida. Esta esfera no hace muchas distinciones entre realidad y fantasía. se puede llegar a detectar la realidad. Estos son los que nunca pudieron. De este modo se han perseguido ontogonías fantasmagóricas y orígenes legendarios. es imaginado como existente. Hay quienes afirman que tal esfera no existe. Urdió el amor y los odios más intensos. con una naturalidad que confunde hasta el desaliento. muertes heroicas y vidas sin sentido.Eduardo Montes La esfera silenciosa En el centro del universo existe una esfera silenciosa. ciencias de lo mágico y lo profano. Aviesa y huidiza. La esfera silenciosa construyó dioses y moradas de dioses. Ellos guardaron alguna memoria pero esa memoria se fue extinguiendo entre los pliegues dudosos de la evocación incierta. detrás de toda concretitud estará siempre la esfera silenciosa urdiendo laboriosa y tercamente sus engaños sutiles o truculentos. arquitecturas sociales monstruosas y piadosas. sin existir. Debido a la acción de esta esfera se sostiene lo insostenible y se concibe lo inconcebible. la leyenda y el chisme dudoso. si es mágica lo es al modo en que son estas cosas. Pero detrás de toda realidad. Algunos. han creído verla en la cercanía infinitesimal del micrón. Quienes se han afiebrado en la búsqueda de la realidad última se han empeñado en dilucidar su ubicación geográfica o cósmica exacta. Inventó la inmortalidad y la muerte definitiva y vacía. Diríase una esfera mágica pero. gritando su realidad aquí cuando estaba allá y allá cuando estaba acullá. Transformó al mundo en un jardín de tres por cuatro y lo extendió hasta el infinito inabarcable. La irrealidad se apresta en un primer impulso a salir despavorida. sin ánimo de desanimar expectativas infantiles. Allí se origina todo lo que existe y todo lo que. En el centro de la esfera de silencio está naciendo un silencio. Un espejo se ha roto y en sus fragmentos ríen o lloran los despojos de cuanto ha sido sin ser y los fantasmas de lo que quiso ser y no será. que es sólo un sueño de mentes dementes o debilitadas por el uso intensivo del mito. disputas crueles. La esfera silenciosa se ha mantenido a prudente distancia de sus perseguidores. omnipresente y definitiva impresionará con la brutalidad de lo incontestable y cierto hasta la esencia última de la última esencia. 102 . en un sobresalto. Según ellos la realidad es tan concreta como es la realidad concreta y que no hay esferas fantasmales que rijan nada o que originen todo. Generó batallas. imágenes de pesadilla. pero inmediatamente la realidad irreal los devoró en su sueño. A partir de esta esfera silenciosa se montan mundos e irrealidades de lo más diversas. es decir.

Y así las cosas estarán razonablemente bien por cierto tiempo. donde siempre estuvo. una gran paz acompañará su aliento y ya no querrá tanto crear lo inexistente sino crearse a sí misma en medio de lo existente. Pero ya es de día y el sol inexorable trae la luz de un día definitivo.Reflexiones Entomológicas . 103 . La esfera de silencio estará acá.Eduardo Montes El creador se está despertando y en el despertar del largo sueño. Por fin la esfera de silencio se encontrará a si misma y ya no tendrá necesidad de inventarse e inventarse a cada instante y a cada golpe de sangre y a cada pulsación de tiempo. los restos del sueño aún intentan.

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