Gebrauchsanweisung

Garantiebescheinigung: 10 Jahre Wagenrahmengarantie Auf Grund seiner hervorragenden Konstruktion können wir neben den bisherigen üblichen Garantiezusagen für den Wagenrahmen eine Verarbeitungsgarantie und eine Stabilitätsgarantie von 10 Jahren gewähren. Voraussetzung ist nur ein der Bedienungsanleitung entsprechender Einsatz bei Beachtung der angegebenen Nutzlasten im AGRAR-Bereich. Garantiearbeiten müssen jedoch durch unser Haus durchgeführt werden oder es müssen die Reparaturaufträge von uns erteilt werden. Für Reparaturen, die wir nicht beauftragt haben, können von uns die Kosten leider nicht übernommen werden. Wir sind überzeugt, Ihnen beste BRANTNER-Qualität geliefert zu haben. Sie werden daher wahrscheinlich mit Ihrem BRANTNER-Produkt Ihren Vorstellungen entsprechend zufrieden sein. Sollte es wider Erwarten doch zu Problemen kommen, rufen Sie bitte unsere Kundendienstabteilung an. Ein kompetenter Mitarbeiter wird sich umgehend Sie bemühen! Das Familienunternehmen steht seit über 65 Jahren für Qualität, Erfahrung, Vielfalt und Zuverlässigkeit. Durch das Vertrauen unserer Kunden konnten wir uns zu Westeuropas größtem Agrarkipperhersteller entwickeln. Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und sind sicher, diesem gerecht zu werden. Hans BRANTNER & Sohn Fahrzeugbaugesellschaft m.b.H A-2136 Laa/Thaya Österreich Tel: 0043/2522/2511-0 Fax: 0043/2522/2511-50 fahrzeugbau@hb-brantner.at

grün Kohlrüben. warten und instandsetzen! 1 JAHR GEWÄHRLEISTUNG leisten wir nach der Maßgabe unserer allgemeinen Verkaufs.800 Gewicht ca.250 1.760 700 . wenn Sie als Käufer nachstehende Punkte beachten und einhalten. Geben Sie alle Sicherheitsanweisungen auch an andere Benutzer weiter! Die am Anhänger angebrachten Warnund Hinweisschilder geben wichtige Hinweise für den gefahrlosen Betrieb. Fahrbetrieb. 800 1. wenn bei Reparaturarbeiten nicht ausschließlich Original-BRANTNER-Ersatzteile verwendet werden und BRANTNER vor Reparatur nicht verständigt wurde.000 – 1.725 315 .500 625 . Für hieraus resultierende Schäden haftet der Hersteller nicht. Von BRANTNER werden Garantiearbeiten nur bezahlt.345 660 .200 1.820 325 . Wir sind überzeugt. Wir lehnen jegliche Gewährleistungsansprüche ab.HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH zu Ihrem neuen BRANTNER-KIPPER! Sie haben sich für einen Qualitätskipper entschieden. für den üblichen Einsatz bei land-wirtschaftlichen Arbeiten.200 900 – 1.200 – 1. Mohrrüben Mais (Körner) 780 . Bestimmungsgemäße Verwendung Das Fahrzeug darf nur bestimmungsgemäß./kg 1 m³ Düngemittel alle Am-Sup-Ka-Dünger alle Phosphatkali-Dünger Ammonsulfatsalpeter Brandkalk Hyperphos Hyperphos-Kali-Sorten Hyperphos-Magnesia Kali 1. Die Beachtung dient Ihrer Sicherheit! 1. das Risiko hierfür trägt allein der Benutzer! Aus untenstehender Tabelle können Sie die Raumgewichte der im landwirtschaftlichen Einsatz üblichen Ladegüter entnehmen.050 1. die diesen Kipper einsetzen. Nur so werden Sie auch nach Jahren mit Ihrem Kipper zufrieden sein./kg -2- . Wartung) 1.100 ca. Außerdem ersparen Sie sich unnötigen Ärger und überflüssige Kosten. die Ihre Sicherheit betreffen. wenn dafür von BRANTNER auch ein Auftrag erteilt wurde! Warnschild: In dieser Betriebsanleitung haben wir alle Stellen.300 1.700 580 . um Überladung zu vermeiden: 1 m³ Landwirtschaftliche Produkte Erbsen Futterrüben Gerste Hafer Kartoffeln Klee. Sicherheit.und Lieferbedingungen. Unfallschutz (Bestimmungsgemäße Verwendung. mit diesem Zeichen versehen.100 – 1.000 – 1.200 Gewicht ca. verwendet werden.640 400 . Jeder darüber hinausgehende Gebrauch gilt als nicht bestimmungsgemäß. dass Sie der neue Kipper in jeder Beziehung zufriedenstellen wird! Diese Bedienungsanleitung gibt Auskunft über die Bedienung des Kippers und muss zur Abwendung von Gefahren von allen Personen gelesen und beachtet werden.1. Bitte beachten Sie diese Raumgewichte.

650 2.930 – 2. 1. 100 350 . 170 ca.800 1.000 – 2.350 1.000 1.780 350 .100 – 2. sowie die ausschließliche Verwendung von Originalersatzteilen. sowie die sonstigen allgemein anerkannten sicherheitstechnischen./kg 900 2.370 ca.700 Kalkammonsalpeter Kalkstickstoff Kohlesaurer Kalk Kompost Renaniaphosphat Schwefelsäure Ammoniak Stallmist Superphosphat Thomaskali Thomasphosphat ca.000 900 – 1. 150 ca. 1.000 1. Wartungs.400 – 1.000 1.100 1.200 – 1.800 700 . schließen eine Haftung des Herstellers für daraus resultierende Schäden aus.Mais Frischkolben Raps Roggen Rübenblätter und Rübenköpfe Stroh (Hochdruckballen drahtgebunden) Stroh (Niederdruckballen) Weizen Wicken Wiesengras.und Anbauteilen an dem Anhänger. die hiermit vertraut und über mögliche Gefahren unterrichtet sind. gebrannt Kalk. -3- . Die einschlägigen Unfallverhütungs-Vorschriften. Das Fahrzeug darf nur von Personen genutzt. sowie das Verwenden von fremden Bau.600 1 m³ Baustoffe Asche Asphalt (Makadam fein) Bitukies (Makadam grob) Erde.000 750 – 1.000 900 – 1.750 410 . 40 750 . trocken Schlacke Zement.600 1.800 Buchenscheite Eichenscheite Nadelscheite 500 .und Instandhaltungsbedingungen.100 ca.500 – 3.200 – 1.750 1.625 Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehört auch die Einhaltung der vom Hersteller vorgeschriebenen Betriebs-.500 1. 150 ca.700 – 2. feucht Sand.100 1. in Säcken Ziegel Gewicht ca.200 ca. trocken Kalk.250 1.400 900 – 1.700 550 . grün Wiesenheu drahtgebunden Wiesenheu garngebunden Wiesenheu lose Zuckerrüben 500 . arbeitsmedizinischen und straßenverkehrs-rechtlichen Regeln sind einzuhalten. 1.950 1.000 1. feucht Erde.300 – 1. gewartet und instandgesetzt werden. Eigenmächtige Veränderungen. trocken Mörtel Sand.000 – 1.900 760 .750 660 . gelöscht Kies Lehm.800 325 .700 – 2./kg 1 m³ Brennholz Gewicht ca.345 ca.100 1.200 1.200 2. frisch Lehm.

− Beachten Sie neben den Hinweisen in dieser Betriebsanleitung die allgemein gültigen Sicherheits. Anhängern mit Tandemachsen ist darauf zu achten.und Stützlasten sind einzuhalten! Der Anhänger darf nur mit Zugfahrzeugen verbunden werden. Bei Deichselanhängern ist zu beachten. -4- . die an der Anhängerkupplung die jeweils vorhandene Anhängerstützlast ohne Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit aufnehmen können.oder Reparaturarbeiten an der geöffneten hydraulischen Rückwand muss diese unbedingt mechanisch abgestützt werden! 1. − bei Ausrüstung mit Anschluß für die Schlepperhydraulik: die Kipperhydraulikleitungen zwischen Zugfahrzeug und Anhänger getrennt bzw. Während des Arbeitseinsatzes ist es dazu zu spät! − Vor jeder Inbetriebnahme darauf achten. da nur so eine gleichmäßige Achslastverteilung gewährleistet ist.oder Reparaturarbeiten unter gehobener Brücke unbedingt die Montagesicherung betätigen (Absperrhahn an Kippzylinder oder mechanische Sicherung verwenden)! − Bei Wartungs. bei Rückwärtsfahrt achten! (eventuell Einweiser erforderlich.3.und Bremsanlage am Zugfahrzeug angeschlossen und deren Funktion überprüft werden. − die Bordwände geschlossen.10° Bei ). die Licht.B. Der Fahrzeughalter ist dafür verantwortlich. Bitte beachten Sie die zulässige Fahrgeschwindigkeit.) − Die Bekleidung des Benutzers soll eng anliegen.und Unfallverhütungsvorschriften! − Bei Benützung öffentlicher Verkehrswege die jeweiligen Bestimmungen beachten! − Vor Arbeitsbeginn sich mit allen Einrichtungen und Betätigungselementen. Überzeugen Sie sich davon. deren Betätigungseinrichtung arretiert. ersetzen! − Bei Wartungs. Fahrbetrieb – Straßenverkehr Vor Beginn einer Fahrt auf öffentlichen Straßen müssen − das Stützrad vollständig hochgekurbelt und abgeklappt. dass das Fahrzeug waagrecht am Zugfahrzeug angekuppelt wird. dass sich das Fahrzeug beim Verkehr auf öffentlichen Straßen in vorschriftsmäßigem Zustand befindet.und Betriebssicherheit überprüfen. Locker getragene Kleidung vermeiden! − Zur Vermeidung von Brandgefahr Maschine sauber halten! − Die Beförderung und Mitnahme von Personen ist verboten. Bordwandverschlüsse mit Sicherungshaken gesichert. diese entnehmen Sie bitte den Fahrzeugpapieren. − bei Ausrüstung der Anhänger mit einer Auflaufbremsanlage oder einer Seilzugbremse: das Seil der Abreißbremse an dem ziehenden Fahrzeug angebracht.und Unfallverhütungsvorschriften: Grundregeln − Vor jeder Inbetriebnahme den Anhänger auf Verkehrs.2. dass die Zugdeichsel waagrecht steht (max. Auf den ordentlichen Zustand und auf einwandfreies Funktionieren der Bremsen und Beleuchtung ist dabei besonders zu achten. Das auf dem Typschild angegebene zulässige Gesamtgewicht und die zulässigen Achs. dass sich niemand im Nahbereich aufhält (besonders Kinder!). wenn keine geeigneten Sitzflächen vorhanden sind! − Beim arbeitsbedingten Aufenthalt auf dem Anhänger ist besondere Vorsicht notwendig! − Das Betreten der Ladefläche während des Kippvorganges ist verboten! − Schutzeinrichtungen regelmäßig auf Schäden prüfen und ggf. Auf ausreichende Sicht z.1. dass die Anhängerkupplung der Zugmaschine für die am Anhänger montierte Zugeinrichtung geeignet ist. Allgemeine Sicherheits. sowie mit deren Funktionen vertraut machen. +/.

Das heißt. Landwirtschaftliche Anhänger mit einer Betriebsgeschwindigkeit von max. Wenn die Betriebsgeschwindigkeit höher sein soll oder eine andere Betriebsbremse (z. es ist besondere Vorsicht nötig! -5- . ist der Freiraum zwischen dem Zugfahrzeug und dem Anhänger zu überprüfen.4. 1.Dies ist sehr wichtig. Ihr BRANTNER-Anhänger ist auf Verkehrstauglichkeit geprüft. Unterlegkeile)! − Anhänger vorschriftsmäßig ankuppeln. die auf dem Stützrad abgestellt sind. Seilzug) montiert ist. wenn das Gesamtgewicht 18. Ihr BRANTNER-Anhänger ist vom TÜV auf Verkehrstauglichkeit geprüft. dass bei Kurvenfahrt zwischen den beiden Anhängern ausreichend Freiraum vorhanden ist. Störungen umgehend beseitigen lassen! Deutschland: Beim Befahren öffentlicher Straßen sind die Bestimmungen der StVZO einzuhalten. Ebenso muss die Lenkachse bei Fahrten an der Schichtenlinie (quer zum Hang) gesperrt werden.und Bremsfähigkeit der Zugmaschine werden durch Anbaugeräte. die mit Nachlauflenkachse ausgestattet sind. dürfen nicht bewegt werden! − Anhänger nur im leeren Zustand auf das Stützrad abstellen! − Anhänger gegen Wegrollen sichern (Feststellbremse.oder Talfahrten und Querfahrten zum Hang plötzliches Kurvenfahren. Anhängerbetrieb − Anhänger. in weiterer Folge ist der Fahrzeughalter für die Verkehrstauglichkeit seines Fahrzeuges verantwortlich! Bei Verlust der Fahrzeugdokumente ist dies umgehend der Zulassungsstelle zu melden! Österreich: Beim Befahren öffentlicher Straßen sind die Bestimmungen der KDV einzuhalten. Das Fahrverhalten sowie die Lenk.und Bremsfähigkeit achten: − Bremswirkung vor Antritt einer Fahrt prüfen! − Bei allen Fahrten mit Anhängern muss Einzelradbremsung ausgeschlossen sein (Pedale verriegeln)! − Bei allen Funktionsstörungen an der Bremse sofort anhalten. Funktion des Anhängerbremssystems kontrollieren. − Beim An. Vermeiden Sie bei Berg. ist ein Fahrzeugbrief erforderlich. muss diese Lenkachse bei Straßenfahrt gesperrt werden. Daher auf ausreichende Lenk. in weiterer Folge ist der Fahrzeughalter für die Verkehrstauglichkeit seines Fahrzeuges verantwortlich! Bei Verlust der Fahrzeugdokumente ist dies umgehend der Zulassungsstelle zu melden. Dies gilt jedoch nur für das Neufahrzeug. Die Fahrgeschwindigkeit muss immer den Umgebungsverhältnissen angepaßt werden. ist ebenfalls eine Zulassung erforderlich.B. Anhänger und Ballastgewichte beeinflußt.000 kg überschreitet. Das heißt. Landwirtschaftliche Anhänger mit einer Betriebsgeschwindigkeit von 25 km/h und einer ZweileiterBetriebsbremsanlage sind zulassungsanmeldepflichtig. Den Typenschein bekommen Sie bei der Übernahme Ihres BRANTNER-Anhängers. Werden zwei Anhänger im Zug hintereinander gefahren. Wenn die Betriebsgeschwindigkeit höher sein soll. so ist auch darauf zu achten.und Abkuppeln von Anhängern an den Traktor besteht Verletzungsgefahr. Anhänger und Geräte vorschriftsmäßig ankuppeln. da eine ungleichmäßige Belastung der Tandemachsen das Fahrverhalten des Anhängers sowie eine gleichmäßige Bremsung stark beeinträchtigt! Um die Kurvenläufigkeit des Zuges zu gewährleisten. Dies gilt jedoch nur für das Neufahrzeug. Bei Tandemfahrzeugen. 25 km/h sind betriebserlaubnispflichtig. Sowohl die Betriebserlaubnis als auch der Fahrzeugbrief müssen immer mit dem entsprechenden Fahrzeug mitgeführt werden! Dieses Dokument bekommen Sie bei der Übernahme Ihres BRANTNER-Anhängers.

1. Dann wieder nach weiteren 50 Betriebsstunden.und Tandemanhängern muss mindestens 6 % des Gesamtgewichtes als Stützlast an der Zugöse vorhanden sein. kann von uns keine Gewährleistung übernommen werden. ohne dass das Fahrzeug gegen Wegrollen durch die Feststellbremse und/oder durch Unterlegkeile gesichert ist! − Max. Sollte der Betriebsdruck der Zugmaschine höher sein.oder Tandemanhänger immer am Zugfahrzeug angekuppelt werden.5. − Das Ladegut ist gleichmäßig über die gesamte Ladefläche zu verteilen. so muss unbedingt ein Druckbegrenzungsventil vorgeschalten werden. Das zweite Fahrzeug darf nur ein Zweiachser sein. zulässige Stützlast der Anhängekupplung beachten! (Max. Für Schäden. -6- . Wartung − ACHTUNG! Alle Schraubverbindungen sind nach den ersten fünf Betriebsstunden auf festen Sitz zu prüfen. 1. Danach je nach Einsatzbedarf. 1. durch Originalersatzteile gegeben! − Keine Wartung bei laufendem Motor vornehmen! − Bei Arbeiten an oder unter hochgekippter Brücke muss der Aufbau geleert und die Brücke gegen unbeabsichtigtes Absenken gesichert werden. − Im Bereich des Dreipunktgestänges besteht Verletzungsgefahr durch Quetsch. − Bei Einachsanhängern auf Kippgefahr bei ungleichmäßiger Beladung besonders beim Abkuppeln und im abgekuppelten Zustand achten. − Anhänger standsicher abstellen! − Bei Ausrüstung der Anhänger mit Rückfahrautomatikbremse muss beim Abstellen der Handbremshebel angezogen werden! − Bei einachsigen Anhängern auf Entlastung der Traktor-Vorderachse und Beeinträchtigung der Lenkfähigkeit durch Stützlast achten! − Beim Kuppeln des Zuges mit automatischen Anhängekupplungen hat sich der Fahrer vor Antritt der Fahrt davon zu überzeugen. Eine ungleichmäßige Beladung kann zu Beschädigungen des Fahrzeuges führen.− Beim An. dass die Zugöse in der Kupplung ordnungsgemäß gekuppelt wurde.und Scherstellen! − Zwischen Traktor und Anhänger darf sich Niemand aufhalten.5. da dies im unmittelbaren Zusammenhang mit der Verkehrssicherheit steht. für die BRANTNER keine Gewährleistung übernehmen kann. − Auf Sauberkeit der Hydraulikstecker achten! − Bei in Kombination gezogenem Anhänger muss der Einachs. Hydraulikanlage − Bei BRANTNER-Kippern ist die Hydraulikanlage für einen Betriebsdruck von 200 bar ausgelegt. dass Gefährdung durch nach unten oder oben gerichtete Stützlast an der Zugöse auftreten kann. die auf zu hohen Betriebsdruck zurückzuführen sind.und Abkuppeln von Starrdeichselanhängern darauf achten. Folgende Anzugsmomente sind zu beachten: M 10 49 Nm M 12 85 Nm M 14 135 Nm M 16 210 Nm M 18 300 Nm M 20 425 Nm M 22 580 Nm − Ersatzteile müssen mindestens den vom Hersteller festgelegten technischen Anforderungen entsprechen! Dies ist z.B. jedoch mindestens 2-mal jährlich. Besonders bei den Achseinbindungen sind die Schrauben gewissenhaft zu kontrollieren. zulässige Aufsattellast am Zugpendel beachten!) − Bei Einachs.

Die Austauschteile müssen den technischen Anforderungen des Herstellers entsprechen. dass der Anhänger sicher abgestellt und gegen Wegrollen gesichert ist (Unterlegkeile. Schraubverbindungen. darf die Anlage nicht mehr in Betrieb genommen werden. Die Zylinderoberflächen bei Reparaturund Wartungsarbeiten vor Fremdkörpern wie Schleif.5 580 Nm die Radmuttern auf festen Sitz.2. Pappkartons)! − Bei Arbeiten unter gehobener Brücke ist diese zu sichern (Sicherheitsstütze anbringen oder Absperrhahn am Kippzylinder schließen!). − Die Lagerzapfen der Kippzylinder regelmäßig schmieren. überschreitet.5 425 Nm M 22 x 1. 50 km und 100 km Einsatz.oder Schweißspritzer sowie vor Lackspritzer schützen. − Der Dreiwegekugelhahn für den hinteren Hydraulikanschluss darf nicht unter Druck umgeschalten werden.4.B. jedoch mindestens 1-mal jährlich.5.− Die Hydraulikanlage ist für einen Temperaturbereich von -30° bis +85° geeignet. Des weiteren nach 10 km. da andernfalls schwere Infektionen entstehen können! Bei der Suche nach Leckstellen wegen Verletzungsgefahr geeignete Hilfsmittel verwenden (z. Bremsen − Die Bremsanlage ist regelmäßig. − Hydraulikschläuche regelmäßig kontrollieren und bei Beschädigung oder Alterung austauschen.5.3. Nach drei Stunden Einsatz müssen diese wieder nachgezogen werden. Daher sofort einen Arzt aufsuchen. Reifen Reparaturarbeiten an den Reifen dürfen nur von Fachkräften und mit dafür geeignetem Montagewerkzeug durchgeführt werden! Bei Arbeiten an den Reifen ist darauf zu achten.bzw. Wenn die C C Umgebungstemperatur oder die Temperatur des Hydrauliksystems diesen Bereich unter.5 300 Nm M 20 x 1. − Die Hydraulikanlage kann unter hohem Druck stehen. − Auf Sauberkeit der Hydraulikstecker achten! − Auf vorgeschriebene Ölqualitäten achten! − Vorsicht beim Ablassen von heißem Öl Verbrennungsgefahr! − Abgelassenes Öl ordnungsgemäß entsorgen! − Nach Wartungsarbeiten Schutzeinrichtungen wieder anbringen! 1. Achtung: besonders linke Seite beachten Bei zu hohem und zu niedrigem Luftdruck der Reifen besteht Berstgefahr! Luftdruck daher regelmäßig kontrollieren! Bei Fahrzeugen mit luftgefedertem Fahrwerk sind insbesondere die Achseinbindungen regelmäßig zu kontrollieren! Siehe dazu die separaten Wartungsvorschriften! 1. Elektrische Anlage Vor Arbeiten an der elektrischen Anlage ist die elektrische Verbindung zum Zugfahrzeug zu trennen! 1. − Vor Arbeiten an der Hydraulikanlage diese unbedingt drucklos machen und den Motor des Traktors abstellen.5. Feststellbremse)! Überprüfen Sie vor Inbetriebnahme des Kippers Die vorgeschriebenen Anzugsmomente betragen: M 18 x 1. einer gründlichen Prüfung zu unterziehen! Reparaturarbeiten an der Bremsanlage dürfen nur von Fachwerkstätten oder anerkannten Bremsendiensten vorgenommen werden! -7- . Unter hohem Druck austretende Hochdruck-Flüssigkeiten (Hydrauliköl) können die Haut durchdringen und schwere Verletzungen verursachen.

− Nach Umlegen des Hebels an der Handpumpe (Sonderausrüstung) kann auch hiermit der Kippvorgang eingeleitet werden. 200 bar sowie genügend Ölmenge. Achsen und Fahrwerk − Das gesamte Fahrwerk ist regelmäßig. − Ist die Druckluftbremsanlage mit einem ALB-Regler ausgestattet. Inbetriebnahme und Bedienungshinweise Vor Inbetriebnahme des Fahrzeuges sind nachstehende Hinweise zu prüfen und zu beachten: 2. − Zur Betätigung des Kippwerkes und eventuell vorhandener Bordwandöffnungen vom Zugfahrzeug aus. sind nach Möglichkeit Hydraulikventile zu verwenden. wenn sich die gelenkte Achse in gestreckter Position befindet. Bei der jährlichen Kontrolle der Radlager ist auch zu prüfen. muss sich der Benutzer davon überzeugen. − Nach Anschluss der Steckkupplung am Zugfahrzeug bei mindestens 150 bar und max. ob ausreichend Radlagerfett vorhanden ist. jedoch mindestens 1-mal jährlich auf Verschleiß zu überprüfen. − Bevor der Kippvorgang eingeleitet wird. Beim Öffnen und Schließen der Bordwand darf sich niemand im Schwenkbereich derselben aufhalten. − Die Betätigung dieser Ventile hat vom Fahrersitz aus zu erfolgen. sowie der Radlagereinstellung. dass keine Überlandleitungen berührt werden. − Beim Kippen. Umsturzgefahr! − Bei Dreiseitenkippern und Rückwärtskippern darf beim Kippen nach hinten die Rückwand auf keinen Fall abgeklappt werden! (Die Pendelwand oder die automatische Rückwandöffnung öffnen) − Kipplager gewissenhaft ent. − Nach Beendigung des Kippvorganges die Ladefläche immer vollständig absenken. insbesondere nach hinten. Kippwerk − BRANTNER-Kipper sind mit zwei Vorsteckern ausgestattet. − Der Kipper muss beim Kippvorgang immer am Zugfahrzeug angekuppelt sein. Im angehobenen Zustand nicht unbeaufsichtigt lassen! − Bei stationären Kippstationen muss jedes Fahrzeug einzeln gekippt werden! − Bei Ausrüstung mit zentraler Kipplagerverriegelung sind folgende Punkte zu beachten: Alle beweglichen Teile müssen regelmäßig geschmiert werden. Diese müssen immer auf der gewünschten Kippseite eingesteckt sein.B. muss der Anhänger auf einer ausreichend tragfähigen.5. 1. da es durch Vibrationen im Fahrbetrieb immer wieder vorkommt. Dies ist notwendig. − Beim Öffnen der Bordwände ist Vorsicht geboten! − Zweiachsanhänger mit Drehschemellenkung dürfen nur gekippt werden. deren Betätigungshebel mit selbsttätiger Rückstellung ausgerüstet sind.− Bei Luftverlust an Druckluftbremsanlagen sind die Verschraubungen auf festen Sitz zu prüfen und gegebenenfalls nachzuziehen.1. dass sich niemand im Gefahrenbereich befindet. 2. verriegeln! − Beim Kippvorgang nach hinten darauf achten. Besonderes Augenmerk gilt dabei den Lagerbuchsen an den Federn und an der Zuggabel.5. Beim Schalten in Mittelstellung (Kippvorgang nach hinten) etwas über die Mittelstellung hinausfahren und dann wieder zurück. dass sich Verschraubungen lockern. so muss die Einstellung des ALB-Reglers nach den ersten 50 Betriebsstunden überprüft werden. z. angefrorenem Ladegut.bzw. − Besondere Vorsicht ist beim Betätigen der automatischen Rückwandöffnung (Sonderausrüstung) geboten. Durch Setzungen an der Federung kann eine Korrektur der ALB-Einstellung erforderlich sein. waagrechten Fläche abgestellt sein! − Bei starkem Seitenwind darf nicht gekippt werden! − Vorsicht bei schwer oder schlagartig abrutschendem. kann der Kippvorgang eingeleitet werden. -8- . Das Umschalten muss leichtgängig vor sich gehen (bei schwergängigem Schaltvorgang die Anlage auf eventuelle Mängel überprüfen).

schlagen die Bordwände mit großer Geschwindigkeit auf. Es ist darauf zu achten. dass die Federn die Bordwände nach oben ziehen. Es besteht die Gefahr des Einklemmens von Fingern und Händen! Pendelwand: Die Verriegelung erfolgt über einen Totpunkthebel. Falls die Vorspannung nicht mehr genügend ist. Pendeln von Bord. muss am Gewinde nachgestellt werden. Mit angehobener bzw. Achtung: Im Schwenkbereich dürfen sich keine Personen und Gegenstände befinden. hintere Pendelwand: Zuerst Totpunktverriegelungshebel öffnen. erst dann Verschlüsse öffnen! Beim Fahren müssen alle Wände und alle Bordwandverschlüsse geschlossen und gesichert sein! -9- . erst dann dürfen die Bordwandverschlüsse geöffnet werden! Achtung: Im Schwenkbereich dürfen sich weder Personen noch Gegenstände befinden. dass sich im Schwenkbereich keine Personen oder Gegenstände befinden. dass immer entsprechende Vorspannung vorhanden ist. bitte darauf achten. Achtung: Pendelaufsätze schwenken nach außen. gekippter Brücke darf nur soweit gefahren werden. Die Verschlüsse der Pendelaufsätze müssen geschlossen bleiben und mit Sicherungshaken gesichert sein. Wenn das Fahrzeug mit Schüttgut beladen ist. Daher beim Öffnen der Bordwände bei mit Schüttgut beladenen Fahrzeugen besonders darauf achten. Aufbau Abklappen der Bordwände: Die Bordwände können seitlich und nach hinten abgeklappt werden. Wenn Bord. erst dann dürfen die Bordwandverschlüsse geöffnet werden! Verschlüsse der Aufsatzwand müssen geschlossen und mit den Sicherungshaken gesichert sein. Falls die Bordwände mit Hebefedern ausgestattet sind. Die Verbindungsbolzen zwischen Bordwänden und Aufsatzwänden sind vor dem Öffnen der Bordwandverschlüsse zu entriegeln. dass sich im Schwenkbereich keine Personen oder Gegenstände befinden.2. Alle anderen Bordwandverschlüsse bleiben geschlossen. ist zuerst die Pendelwandverriegelung zu öffnen. ist zuerst die Pendelwandverriegelung zu öffnen. Beachten Sie beim Öffnen.− − Es darf erst gekippt werden. wenn die Bordwände geöffnet werden und der Laderaum mit Schüttgut beladen ist. Erst danach darf die Pendelwand geöffnet werden! Pendeln der Bordwand: Totpunktverriegelung auf der gewünschten Seite öffnen. Bei erhöhtem Aufbau seitlich nicht ganz aufkippen – Umfallgefahr! Dreiseitenkipper mit Aufbauhöhe über 1600 mm dürfen nur nach hinten abgekippt werden! 2.und Aufsatzwand gemeinsam gependelt werden.und Aufsatzwand gemeinsam gependelt werden.und Aufsatzwand gemeinsam: Verbindungsbolzen zwischen Bordwand und Aufsatzwand einstecken und sichern. wenn der Schalthebel in einer der drei Positionen eingerastet ist. Wenn Bord. als dies zum Entladen der Brücke unbedingt erforderlich ist. Achtung: Den Totpunkthebel mit einer Hand am Handgriff betätigen! Beim Pendeln der seitlichen Bordwand sind die Bordwandhebefedern auszuhängen.

Diese Lenkachse hat die Aufgabe. Das heißt aber auch. Hier sollten Wartungsintervalle von ca. bei Bedarf kann die Lenkachse hydraulisch gesperrt werden. da ansonsten die Bremsen leicht schleifen großer Verschleiß. Grundsätzlich sollte der Verschleiß und die Einstellung der Bremsanlage mindestens halbjährlich überprüft werden. so sind die Vorschriften der separaten Bedienungsanleitung zu befolgen. − der Bowdenzug der Übertragungseinrichtung immer leichtgängig sein muss. Noch wichtiger ist die Schmierung des Kugellenkkranzes. ob die Kupplung am Zugfahrzeug für die Aufnahme der entsprechenden Zugöse geeignet ist.3. 2. die auch über die entsprechenden Werkzeuge zum Einpressen und Verbördeln der neuen Buchse verfügt. Ist das Fahrzeug mit Zwangslenkung ausgestattet. Federung. BRANTNER-Anhänger sind mit Zugösen ausgestattet. da hier der Verschleiß ansonsten sehr hoch ist. dass der Verschleiß in den Radbremsen während der ersten Fahrten am höchsten ist. dass − bei jeder Fahrt das Abreißseil am Zugfahrzeug befestigt werden muss. die Schmierintervalle sollten hier 15 Betriebsstunden nicht überschreiten.3. Erst wenn die Bremsen richtig „eingeschliffen“ sind. Bei Rückwärtsfahrt. den Reifenverschleiß zu verringern bzw. so müssen diese unbedingt erneuert werden. . an den Federn ausgeschlagen sind. 30 Betriebsstunden eingehalten werden. die der DIN 74054 oder DIN 11026 oder DIN 74053 entsprechen. ist auch die volle Bremswirkung vorhanden.10 - . Vor dem Ankuppeln muss der Benützer prüfen. Tandemfahrzeuge können mit Nachlauflenkachse ausgestattet sein. − die Grundeinstellung der Bremsanlage laut beiliegender separater Anleitung mindestens einmal jährlich vorzunehmen ist. Dies betrifft insbesondere die Schmierstellen an den Blattfedern und bei Zweiachsanhängern die Schmierstellen an der Zuggabel. Auflaufbremsanlage Bei Auflaufbremsanlagen mit Rückfahreigenschaft ist zu beachten. Zugeinrichtung und Lenkung Alle Schmierstellen am Fahrgestell sind regelmäßig sorgfältig zu schmieren. Wenn die Verschleißbuchsen an der Zuggabel bzw. Fahrgestell 2. die Grasnarbe zu schonen. da sich die Bremsbacken erst an die Bremstrommeln anpassen müssen. Die Verschleißbuchse der Zugöse darf nur durch eine Fachwerkstätte erneuert werden. um die Fahrtauglichkeit des Fahrzeuges aufrecht zu erhalten. Sollten Mängel festgestellt werden. bei Straßenfahrt sowie bei Fahrt in der Schichtlinie (quer zum Hang) muss die Lenkachse gesperrt werden.2. so sind diese vor Antritt der Fahrt zu beheben! Allgemein ist zu sagen.2. Bremsanlage Vor einer Fahrt auf öffentlichen Straßen ist die Bremsanlage auf Funktionstüchtigkeit zu überprüfen. dass bei Neufahrzeugen relativ bald die Bremsen nachgestellt werden müssen.3.3.

Größere Reparaturen sollten grundsätzlich nur von entsprechenden Fachwerkstätten durchgeführt werden! 2.bzw.3.4.11 - . − Bei Fahrzeugen mit ALB-Regler ist zu beachten. da es dadurch zur Beschädigung des Getriebes kommen kann. Insbesondere nach dem Einsatz mit Düngemitteln sollte der Anhänger gründlich . Abstützvorrichtung − Bei Ausstattung des Kippers mit einem Stützrad ist dieses nicht nur zum Bewegen des leeren Kippers geeignet. sodass der Zylinder nicht beschädigt wird. eingefahren wird. das heißt.− bei Rückwärtsfahrt keine Betriebsbremse zur Verfügung steht! Der Anhänger kann aber durch Ziehen am Abreißseil zum Stillstand gebracht werden. Diese sind im Rahmen regelmäßiger Wartungsarbeiten zu überprüfen und gegebenenfalls nachzuziehen. dass − die gesamte Anlage regelmäßig (mindestens monatlich) am Entwässerungsventil entwässert werden muss.und Abkuppeln entstehen können. zu unterbrechen. − durch die Vibrationen im Fahrbetrieb Verschraubungen der Leitungen immer wieder locker werden können. so ist zu beachten. aufnimmt.5. so sind diese vor Antritt der Fahrt zu beheben. − die Leitungsfilter immer sauber zu halten sind. Eine verschmutzte Anlage ist störungsanfällig und hat eine wesentlich geringere Lebensdauer. − der tatsächliche Bremszylinderhub 60 % des theoretisch vorhandenen Hubes nicht überschreiten sollte. Sollten Mängel festgestellt werden. Für Schäden. Lichtanlagen Vor einer Fahrt auf öffentlichen Straßen ist die Lichtanlage stets auf Funktionstüchtigkeit zu überprüfen. dass ein Einklemmen ausgeschlossen ist. Die Einstellung des ALB-Reglers muss daher im Rahmen der Wartungsarbeiten überprüft und gegebenenfalls entsprechend der Einstelldaten am ALB-Schild eingestellt werden! Wartungsarbeiten an der Bremsanlage sind stets mit größter Sorgfalt durchzuführen. Zur Lichtanlage sind auch sämtliche Rückstrahler zu zählen.3. dass die Stützwinde nicht über die Endmarkierungen aus. − Ist der Kipper mit einer Sattelstützwinde ausgestattet. Der Zylinder ist doppeltwirkend und mit einem Sperrblock versehen. dass es durch „Setzen“ der Federn zu einer Veränderung der Einstellung kommen kann. die beim An. Zur Pflege des Anhängers gehört neben regelmäßiger Wartung und Schmierung auch die Reinigung. Druckluftbremsanlage Bei Druckluftbremsanlagen ist zu beachten. Achten Sie beim Ankuppeln des Anhängers darauf. dass das Anschlusskabel der Lichtanlage so verlegt wird. 2. − Der hydraulische Stützfuß ist mit einer Rohr in Rohr-Führung ausgestattet. dass auch diese bei Beschädigung umgehend erneuert werden müssen. welche die Axialkräfte. die auf Überdrehen der Stützwinde zurückzuführen sind.und Wartungsarbeiten ist unbedingt die Stromversorgung. Bei Reparatur. von der Zugmaschine kommend. Der Kipper darf im beladenen Zustand nicht auf das Stützrad abgestellt werden.und Abkuppeln auch ohne Absperrhahn problemlos möglich. dadurch ist das An. kann von uns keine Gewährleistung übernommen werden. Hier muss rechtzeitig nachgestellt werden.

50 4.75 3.3 (10) AW 4.75 3.gereinigt werden.00 9.265 245/70 R 17.75 4.824 500/55 . 148J 8.250 3.350 445/45 R 19.3.160 385/65 R 22.22. Dimension Fülldruck Tragfähigkeit kg/Rad bei in bar 25 km/h 40 km/h 60 km/h 80 km/h 10.970 19.5 155D 3.17 (14) AW 3.620 1.300 4.200 3.50 3.00 6.17 (10) AW 3. Bereifung Um eine möglichst hohe Lebensdauer der Bereifung zu erreichen.3 (14) AW 5.75 2.500 4.0/45 .0/45 .0/75 .17 (10) AW 2.620 600/50 .00 6.160 6.300 700/50 .800 710/50 R 26.360 275/65 R 16 Michelin AW 128G 5.200 5.5 Vredestein 166D 4. Nach jeder Wäsche muss der Anhänger komplett abgeschmiert werden.00 7.570 19.40 6.150 7. C Wenn Sie Ersatzteile benötigen.00 2.960 5.900 560/60 R 22.075 4.900 500/50 .75 3.00 4.950 4.980 1.275 385/55 R 19.300 6.995 2.800 4.5 9.18 (12) AW 3.5 tbl.5/80 .150 5.15.075 5.00 6.450 5.060 12.150 600/55 R 26.20 6.490 2.5 Meter betragen und die Waschtemperatur darf 60 ° nicht überschreiten.580 3.0/55 .900 5.000 5.00 2.800 4. Traction 2.5 rundern.6.5 Vredestein 169D 4.5/80 .050 3.678 285/70 R 19.045 2.00 8.395 2.075 4.400 4.00 8.440 2.160 5.5 Ia neu LKW 8. um eventuell eingedrungenes Wasser aus den Lagerstellen zu verdrängen! Vorsicht bei Reinigung mit Hochdruckreinigern! Der Anhänger sollte frühestens 3 Monate nach Auslieferung mit dem Hochdruckreiniger gewaschen werden.400 4.5 165K 8.5 Michelin 165D 4.150 620/55 R 26.20 12 PR 3.575 3.5 16 PR 2.15.5 161D 4.045 2.280 3.5 16 PR 2.860 550/60 .25 3.5/80 .5 6.060 2.25 4.0/75 .00 2. sollten Sie regelmäßig den Reifenfülldruck kontrollieren.5 143J 9.80 5. Originalersatzteile direkt bei uns oder bei einem unserer Vertriebspartner zu bestellen! Bitte geben Sie auf jeden Fall die Fahrgestellnummer an! 2.500 425/65 R 22.475 2.18 (12) AW 4.755 340/65 R 18 Michelin 142G 5.730 13.680 445/65 R 22. 141J 8.5 156J 9.18 (12) AW 5.070 1.240 2.15.575 3.00 3.900 1.60 3. Räder.700 6.500 2.5 (16) neu tbl.17 (14) AW 3.720 3.830 275/65 R 18 Michelin AW 133G 5.915 2.915 2.140 355/60 R 18 MPT 142J 5.60 5.000 2.465 3. bitten wir Sie.600 4.17 (10) AW 2.630 15.00 3.540 505/50 R 17 MPT 146G 5.140 245/70 R 19.0/70 . LKW 8.3 (10) AW 5.50 2.370 2. Der Abstand der Düse sollte nicht unter 0.5 Michelin 170D 4.350 7.22.830 2.440 6.940 2.450 560/60 R 22.480 8.780 2.120 215/75 R 17.00 3.5 168K 9.50 6.300 3.5 tbl.950 5.870 15.130 2.620 3.50 3.00 7.960 2.00 9.22. Bitte beachten Sie auch die zulässigen Traglasten Ihrer Bereifung.560 6.000 - .16 (10) AW 4.000 500/50 .700 710/50 R 26.800 3.600 11.12 - .450 2.00 1.50 2.500 4.00 5.440 2.140 7.810 2. tbl.175 4.755 12.675 3.500 385/65 R 22.660 5.450 3.00 3.265 2.0/65 .100 5.900 13.

Sign up to vote on this title
UsefulNot useful