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E s l a rn er Z ei t u n g
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Di e E rs t e

9. Jahrgang | 6. Ausgabe 201 2

kostenlos

Der Zierbrunnen beim "Atzmannsee-Kiosk".

Die Ausgabe für die Feriensaison 201 2, und da es in Eslarn leider immer noch keinen nennenswerten Tourismus gibt, nur mit 7 Seiten!

Aus dem Inhalt: • Worst Case "Festplatz". Vielleicht wird es schon bald ein Neubaugebiet? • "Schöne Eckchen für Touristen".Wer weiss eigentlich, welche Einrichtungen Feriengäste nutzen dürfen? • Kurze Wege: Genehmigungen werden scheinbar auch ganz einfach erteilt.

Die Erste Eslarner Zeitung

9. Jahrgang | 6. Ausgabe 2012

Editorial
Eslarn, im Juni 201 2 Liebe Leserinnen, Liebe Leser,
wie heißt es so schön: "Grosse Feste werfen immer gewaltige Schatten voraus!" Diese "Schatten" konnten diesmal aber nur wenige ZuhörerInnen in der mit Datum vom 22. Mai vorgezogenen JuniMarktratssitzung vernehmen. Nur dort, nicht aber in der Berichterstattung der Regionalzeitung war dank eines langgedienten Marktgemeinderatmitglieds der CSU zu hören, dass die Erweiterung des Festplatzes beim "Atzmannsee" nun trotz Architektenurteil nicht die veranschlagten 1 2.000.-- Euro, sondern 50.000.-- Euro gekostet hat. Wir berichteten in den "Mitschriften aus den Eslarner Gemeinderatssitzungen, 05.201 2", und erhielten prompt jede Menge wohl nicht nur aus Eslarn selbst kommender Anfragen und Beschwerden. Da wurde auch gefragt, "Wieso man in Eslarn überhaupt einen Architekten mit der Planung einer Aufschüttung beauftragt, wenn dann die Kosten derart explodieren?" Fragen Sie nicht uns, fragen Sie die Verantwortlichen, von denen einer nach eigenem Bekunden "täglich mehrmals draussen war", also frühzeitig hätte wissen müssen, dass hier die Kosten aus dem Ruder laufen. Aber mal ehrlich: Einen ordnungsgemässen Festplatz braucht eine Marktgemeinde wie Eslarn schon, auch wenn es kostet. Schliesslich ist dieser noch das "i-Tüpfelchen" beim "Atzmannsee", welcher ansonsten schon ein recht passables Äusseres abgibt, während innerorts immer mehr Leerstände, ein zur Vermietung stehendes Apothekengebäude etc. den Ortskern in seinem Ansehen trüben. Irgendwie muss man fast schon denjenigen LeserInnen zustimmen, welche von einem "Herrichten der ganzen Sachen für einen späteren Zeitpunkt" mutmassen, und diesen "späteren Zeitpunkt" auf die Zeit datieren, "(...) wenn es sich BürgerInnen mit Anwesen/ Grundstücken, die als Filetstücke gelten, einfach nicht mehr leisten können, diese aufgrund der dann auflaufenden Kosten für Kanalsanierung und sonstige Dinge der Daseinsfürsorge, länger zu erhalten, (...)". Einige schrieben ganz offen ,von einem "Herunterwirtschaften des Ortskerns, um diesen dann mit ausserhalb verdientem Geld (Anm.: gemeint ist wohl die Nutzung von "Atzmannsee" und "ZoiglZentrum" etc.) günstigst aufkaufen zu können". Ja, es sieht derzeit wirklich so ähnlich aus, denn in Sachen "Städtebau" geht hier schon lange nicht viel vorwärts, ausser wenn es sich um das "Zoigl-Museum" handelt. Für Alles ist irgendwie derselbe Architekt zuständig, der einem - jedenfalls uns - auf Anfragen nicht zu antworten gedenkt. Sicher ist jedenfalls, dass die "Aufschüttung" und die sonstigen Massnahmen beim "Atzmannsee", resp. "Festgelände", zu einem späteren Zeitpunkt leicht eine Bebauung dieses Platzes ermöglichen dürften. Ob man dort aber unbedingt eine, einem Bauplatz entsprechende Grundlage schaffen musste, fragen Sie bitte nicht uns, sondern wiederum die Verantwortlichen! Wir berichten mit DEEZ nur einmal für das Archiv, damit Sie (oder wer auch immer will) für später diejenigen Daten zur Verfügung hat, welche geeignet sind beim mutmasslichen "worst case" wieder Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Nun wünschen wir eine genüßliche Lektüre, und bereiten Sie sich ruhig schon einmal auf das Erntedankfest vor, denn in Eslarn wird dieses Jahr wohl kaum mehr viel passieren, und nächstes Jahr gibt es wieder Bescheide! Die Redaktion

Schneiden Sie den nebenstehenden Tag aus, und geben Sie ihn weiter. Damit tragen Sie zur Bekanntheit der Marktgemeinde Eslarn bei, und zukünftig können wir damit besser TourismusWerbung für Eslarn machen. Schliesslich sollte DEEZ ursprünglich einmal eine kostenlose, touristische Werbeplattform für die Marktgemeinde Eslarn werden. Derzeit sind wir leider noch immer mit "Klärungen" befasst.
Die Erste Eslarner Zeitung | 9. Jahrgang | 6. Ausgabe 2012 Seite 2

Die Erste Eslarner Zeitung

9. Jahrgang | 6. Ausgabe 2012

Termine & Veranstaltungshinweise - Juni/ Juli 2012

Am tl i ch e Term i n e
1 5. August Grundsteuer- 2. Quartal + Halbjahresrate "Müllentsorgung"

Veran s tal tu n g en
Bitte beachten Sie hierzu die besonderen Hinweise auf der vorletzten Seite dieser Veröffentlichung!

F e s te / J u b i l ä e n
6. - 1 0. Juni 7. Juni TSV Eslarn/ Opf. 1 00jähriges Jubiläum Fronleichnam ONLINE-TIPP Touristische und Vereinstermine erhalten Sie exklusiv Online unter: econtent.neustadt.de, dem amtlichen InfoService des Landkreises Neustadt/ Wn.

Entsorger-Termine
1 5. Juni 22. Juni 29. Juni 3. Juli 1 3. Juli 1 7. Juli 27. Juli 31 . Juli Restmülltonne (S & Z) DSD - Gelber Sack Restmülltonne (S & Z) Papiertonne (Kraus) Papiertonne (Bergler) Restmülltonne (S & Z) DSD - Gelber Sack Papiertonne (Kraus) Restmülltonne (S & Z) Papiertonne (Bergler)
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Die Erste Eslarner Zeitung | 9. Jahrgang | 6. Ausgabe 2012

Die Erste Eslarner Zeitung

9. Jahrgang | 6. Ausgabe 2012

Aktuelles

Worst Case "Festplatz": Wieso konnte man noch nicht einmal dem verantwortlichen Gremium mitteilen, dass die Kosten um das 4,1 7-Fache steigen werden?
Keine Sorge, es ist schon in Ordnung, denn der Marktgemeinderat hat diese "Mehrausgaben" in seiner Sitzung vom 22. Mai 201 2 ordnungsgemäss mit sechs Gegenstimmen gebilligt. So richtig bekannt geworden ist diese Sache aber nur, weil ein Mitglied des Marktgemeinderates, und hier erwähnen wir natürlich auch gerne die Parteizugehörigkeit "CSU", diesen Punkt explizit angesprochen, und sich darüber geärgert hatte.

Wenn Du nicht ruhig bist, ...
Zugleich kam von der "Gegenseite" der Hinweis, dass doch zur damaligen Zeit irgendwo bei der Schule auch die Kosten aus dem Ruder gelaufen wären. Dies wurde von einer weiteren Person dadurch untermauert, dass diese im Ton etwas leiser hinzufügte, "(...) und dabei manche Arbeiten gar nicht ausgeführt worden sind". Hier wäre also durchaus die Möglichkeit gegeben, einmal alle vergangenen Bauvorhaben der Marktgemeinde Eslarn etwas genauer zu durchleuchten. Vielleicht finden sich ja an der einen oder anderen Stelle Dinge, die künftige Generationen sonst sehr teuer, weil möglicherweise nie richtig erledigt, bezahlen müssen. E in "Top-Festplatz"! Fast schon ein

Der neue "erweiterte Festplatz". Da muss "Leben" wirklich nur noch "aussen" stattfinden. aber wohl kaum eines Architekten bedurft. So etwas kann eine Gemeindeverwaltung regelmässig unter der auch hier, bei einem Weiher notwendigen Einbeziehung der Naturschutzbehörde aus eigenem Sachverstand erledigen. Also könnte es "dort draussen" durchaus auch mal ein kleines, da an einem "See" liegend, auch "feines" Neubaugebiet werden. Dies natürlich bestenfalls dann, wenn die Mehrzahl der BürgerInnen derart an der Kanalsanierung und so manch anderer "Zahlung" zu knabbern hat, dass man mehrheitlich dafür ist, durch den Verkauf dieses Plaztes ein wenig entlastende Geldmittel in die Marktkasse zu bekommen.

aussen
Ja, Sie sehen richtig! Dies oben ist das Logo der Städtebau-Initiative "Leben findetinnenstadt.de. Diese ist zwar u. W. nicht mehr aktuell, das Ziel der Staatsregierung ist aber immer noch, die Ortskerne wieder mit Leben zu füllen, und den Abwanderungsbestrebungen vor allem der jüngeren InwohnerInnen entgegen zu wirken. Ähnliches sollte eigentlich auch längst im Rahmen der sog. "LeerstandsOffensive", einem Projekt der "LAG Brückenland Bayern-Böhmen" geschehen. Wie man aber mit einem "ZoiglMuseum", welches uns persönlich aufgrund eines auf unserem Anwesen befindlichen Jahrhunderte alten geSeite 4

"Neubaugebiet"?

Sehen Sie, da kommt man gleich auf weitere Ideen, wenn man wie in der Sitzung vom 22. Mai gehört, und dann wenig später "live" gesehen hat, wie hier "aufgeschüttet" wurde. Wasser, Abwasser, ja alle auch für einen oder mehrere Bauplätze notwendigen Dinge wurden hier unter Einbeziehung eines Architekten erledigt. Für eine einfache Aufschüttung hätte es

Eine "Aufschüttung" vom Feinsten. Wohl auch für eine spätere Bebauung geeignet!

Die Erste Eslarner Zeitung | 9. Jahrgang | 6. Ausgabe 2012

Die Erste Eslarner Zeitung

9. Jahrgang | 6. Ausgabe 2012

Aktuelles
werblichen Brau- und Schankrecht durchaus zuträglich ist, die Jugend und jungen Erwachsenen im Ort halten, und vor allem auch den Zuzug ortsfremder Personen/ Familien begünstigen will, ist uns dennoch schleierhaft. Soll sich die Jugend zukünftig - Pardon für diese stilistische Entgleisung - "die Marktgemeinde Eslarn schönsaufen", oder ist es nicht eher so, dass mit diesem "Zoigl-Projekt" vor allem "einige Wenige" Anstellung und Auskommen erhalten werden? Da braucht man dann (mindestens) eine/n BraumeisterIn, eine/n HausmeisterIn, jemand der die mittels Omnibus herangekarrten Gäste begrüsst und ein klein wenig umsorgt, eine weitere Person, welche eine Brauhausführung macht, und vielleicht noch eine Person in der Verwaltung, welche das ganze Projekt "(schön?)rechnet". Vielleicht gibt es auch noch einen Extraposten eines "Biersommeliers", womit wir dann bei sechs neu geschaffenen Arbeitsplätzen wären, welche aber alle BürgerInnen Eslarns so zahlen, als würden diese sich Privatpersonal leisten. Für dies Alles rechnet sich natürlich schon eine Kostensteigerung um den Faktor "4,1 7", denn wenn so etwas schon gemacht wird, dann soll es doch gleich richtig gemacht werden. Schliesslich kauft doch später - sollte es so weit kommen - niemand die sprichwörtliche "Katze im Sack"!

"Die Seer" wären kein Grund gewesen!
Das kommende Jubiläum des "TSV Eslarn/ Opf. e. V." mit dem phänomenalen Auftritt der Gruppe "Die Seer" wäre übrigens kein Grund gewesen, den Festplatz derart professionell zu erweitern. Schliessich fand auf demselben, kleineren Platz bereits im August 201 0 das "Eslarner Heimatfest 201 0" statt. Das hierfür georderte Zelt hatte dieselben Ausmasse, und kurz zuvor war der Platz mit Fördermitteln "auf Vordermann gebracht" worden. Soll also niemand diese Festivität des TSV Eslarn/ Opf. e. V. als Grund dafür angeben, dass es "notwendig gewesen wäre", hier etwas professionell zu vollenden, während anderswo im Ort noch nicht einmal die Kanalisation funktioniert, und "Tourismus" mittlerweile wirklich ein Fremdwort ist. [x]

Das "Sportzentrum am Atzmannsee". So sieht man es natürlich nur dann, wenn man vom Sportplatz, der eher schon einem Golfplatz gleicht, auf dieses blickt. Von der Sportstrasse aus, glaubt man eher ein älteres Gebäude vor sich zu haben. Viele Eslarner Gastronomen wären glücklich, so ein Ambiente vorweisen zu können.

Das "Fischerhäusl am Atzmannsee". Vielleicht wird dies doch einmal der "Wohnsitz" eines Privateigentümers? Wir müssen einmal älteres Bildmaterial durchsehen, glauben aber noch im letzten Jahr um das Fischerhäusl eine jetzt nicht mehr vorhandene Absperrung gesehen zu haben.

Der "Knaller" für jeden fremden Badegast. Alleine die seit Jahren vermooste Beschriftung sieht höchst einladend aus.

Der "Kiosk beim Atzmannsee". Mit diesem Bauwerk, welches gem. letztmaliger Marktratssitzung abgebrochen werden soll, begrüssen Sie als Eslarner BürgerInnen die Feriengäste/ Touristen. Dieses ist auch das einzige Bauwerk am "Atzmannsee", welches u. W. der Marktgemeindeverwaltung alleinig gehört, also ohne Leistungen irgendeines Vereines erstellt und unterhalten wurde. Sie werden dies auch auf den Bildern genügend erkennen können.
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Die Erste Eslarner Zeitung | 9. Jahrgang | 6. Ausgabe 2012

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Aktuelles

Was war sonst noch im Ort?
Topaktuelle Dinge, die einer Erwähnung wert sind.

Einen "guten Draht" haben, dann läuft's auch bei schwierigeren Dingen!

Öffentliche, bzw. im öffentlichen Teil einer Gemeinderatssitzung zu diskutierende Dinge müssen wohl nicht unbedingt sein, wenn man einen "guten Draht" irgendwohin besitzt. Ortsansässige Unternehmen, aber auch hier nicht alle, werden nach Bedarf aber schon mächtig "gegängelt", wenn ein Fahrradständer vor das Ladengeschäft soll, oder plötzlich eine seit über 20 Jahren am Anwesen befindliche Aussenwerbebeleuchtung als "ungenehmigt" angesehen wird.

Wenigstens - und dies meinen wir ehrlich - klappt es aber mit auswärtigen Firmen. Da kommt Eslarn dann wenigstens damit nicht auch noch in die "Schlagzeilen". Firmenneuansiedlungen wird ein solches dennoch zweifelhaftes Verhalten aber kaum begünstigen, denn zeigt es nicht irgendwie, dass man in Eslarn keine Unternehmen mit Ladengeschäft will, weil diesen Manche einfach zu "neidig" sind. Die Werbetafel auf PkwAnhänger steht übrigens seit Ende Mai an diesem Platz,

und man muss schon sagen, dass damit Eslarn wenigstens ein klein wenig moderner wirkt. [x] Hinweis: Da diese Veröffentlichung eigentlich auch noch den sog. "Eslarn Tourismus" bewerben sollte, dieser aber seit über 1 0 Jahren nahezu nicht (mehr) existiert, gibt es in den wärmeren Monaten immer verkürzte Monatsausgaben!
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Die Erste Eslarner Zeitung | 9. Jahrgang | 6. Ausgabe 2012

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Tourismus

Es gäbe schon "schöne Eckchen" in Eslarn, nur weiss in der Regel kein Feriengast schon vorher, ob er diese Einrichtungen bneutzen kann/ darf. Sind diese gepflegt, dann ist meist abgesperrt. Andere Einrichtungen dagegen sehen aus wie ..., und die möchte kein Tourist gerne nutzen. Vielleicht sollte man hier mal die Eigentümerschaft eindeutig verzeichnen?
Das "Sportzentrum" mit "Schützenheim". Anfang der 1 990er Jahre erbaut, und hervorragend gepflegt.

Der "Atzmannsee-Kiosk". In den 1 980er Jahren erbaut, aber wohl weniger gepflegt. Demnächst soll ein Neubau erstellt werden.

Die Erste Eslarner Zeitung | 9. Jahrgang | 6. Ausgabe 2012

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Die Erste Eslarner Zeitung

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IMPRESSUM/ IMPRINT Die Erste Eslarner Zeitung" ist ein Teil des sozialen Projekts "iSLING™", und ein Produkt von Z-BUSINESS® EUROPE, Theresia M. Zach. Herausgeberin: Theresia M. Zach, Ludwig-Müller-Str. 2, D-92693 Eslarn. Tel.: 0163 733 92 50, email: oikos-sms@office.eu.org V.i.S.d.P.: Michael W. Zach, Ludwig-Müller-Str. 2, D-92693 Eslarn. Tel.: 0163 733 92 50, email: oikos-sms@office.eu.org Das Projekt "iSLING™" umfasst:
• Das "Eslarner Radio" - www.eslarner-radio.de (wird derzeit überarbeitet!) • Das "Eslarner Portal" - www.eslarn-net.de ( auch als eMag im pdf-Format) • Das "Erste Eslarner Bürgerportal" (wird derzeit überarbeitet!) • Das "Eslarner Stammtisch-Blattl" (im pdf-Format unter: www.scribd.com/zach561 8) • Die "Eslarner Zoigl-Zeitung" (im pdf-Format unter: www.scribd.com/zach561 8) • Das "Eslarner Video"-Portal - www. eslarner-videos.de.vu

Mission Statement: Berichterstattung aus und über die Marktgemeinde Eslarn/ Opf., sowie aus der bayerischtschechischen Region! Initiativen gegen Antisemitismus, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Extremismus, sowie gegen Missachtung der Menschenwürde und der Menschenrechte. Information über politische Geschehnisse innerhalb der Kommune und der EU, in Zusammenarbeit mit TheA™, sowie anderen staatlichen und internationalen Organisationen und Institutionen, welche unser Mission Statement vollumfänglich unterstützen.
Mit dieser Ausgabe im Publikationsmanagement unterstützt von noise™.

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