You are on page 1of 2

     

Ich möchte mit diesem Flyer jeden ermutigen, Gottes Handschrift (Seinen „Fingerprint“) kennenzulernen. Im Psalm 19:1 bezeugt David, dass „die Himmel die Herrlichkeit Gottes erzählen,

und die Ausdehnung verkündet seiner Hände Werk.“ Also was erzählt uns der Himmel über die

Herrlichkeit Gottes? Im Jahr 1848 hatte Ellen White eine Vision:

„Am 16. Dezember 1848 gab mir der Herr eine Vision darüber, wie die Kräfte des Himmels bewegt werden. …. Es stiegen dunkle, schwere Wolken auf und prallten gegeneinander. Die Atmosphäre teilte sich und rollte sich zusammen, und dann konnten wir durch den offenen Raum im Orion sehen, woher die Stimme Gottes kam. Durch diesen offenen Raum kommt auch die heilige Stadt herab. Ich sah, daß jetzt die Kräfte der Erde bewegt werden und daß die Ereignisse nun der Reihe nach kommen. Krieg und Kriegsgeschrei, Schwert, Hungersnot und Pestilenz bewegen zuerst die Kräfte der Erde, dann wird die Stimme Gottes die Sonne, den Mond, die Sterne und auch diese Erde bewegen. Ich sah, daß das Wanken der Mächte Europas nicht, wie einige lehren, das Bewegen der Kräfte des Himmels ist, sondern es ist der Aufruhr der zornigen Nationen.“ {Frühe
Schriften 31.2; EW.41.2}

Der Orion  
Ein Sternbild oder doch mehr? 
Ellen White hatte sich nie mit Astronomie beschäftigt,  aber trotzdem den Orion in der Vision erkannt. Das ist  nichts Ungewöhnliches, denn auch Mose, Jesaja, David  und  andere  biblische  Autoren  erwähnten  Sterne  und  benannten sie mit Namen. Der Orion wird in der Bibel  exakt  3‐mal  angeführt.  Sehen  wir  uns  alle  drei  Aussagen an:  „Er hat den großen Bären gemacht, den Orion und das  Siebengestirn und alle Sterne des Südens.“ (Hiob 9:9)  „Kannst  du  die  Bande  der  sieben  Sterne  zusammenbinden  oder  das  Band  des  Orion  auflösen?“  (Hiob 38:31)  „Er  machte  die  Plejaden  und  den  Orion;  der  aus  der  Finsternis  den  Morgen  und  aus  dem  Tag  die  finstere  Nacht  macht;  der  dem  Wasser  im  Meer  ruft  und  schüttet  es  auf  den  Erdboden:  er  heißt  HERR.“  (Amos  5:8)    Woher also konnten Hiob, Amos und auch Ellen White  dies  alles  wissen?  Wer  offenbarte  Ellen  White  den  „offenen  Raum“  im  Orion?  Ist  es  nicht  Gottes  Handschrift,  wie  wir  aus  Psalm  19:1  erkennen  dürfen,  der  alles  geschaffen  hat  und  somit  auch  nur  Er  dies  offenbaren konnte? Damals wurde Ellen White’s Vision  nicht  verstanden,  da  es  einfach  nicht  astronomisch  belegt werden  konnte. Aber ab dem Jahr  1910 wurde  der Orion genauer unter die „Lupe“ genommen und im  Orionnebel  wurde  tatsächlich  ein  „offener  Raum“  entdeckt,  der  seither  eine  Faszination  unter  den  Astronomen  hervorgerufen  hat.  Folgende  Beschreibungen habe ich gefunden:    „Der Orionnebel  Die  Form  des  Orionnebels  in  einem  scharfen  Fernrohr  gesehen ist unregelmäßig und zerrissen. Als Grundform  nimmt  man  eine  Kugelschale  an;  um  welche  sich  die  einzelnen  Nebelringe  in  unregelmäßiger  Weise  herumziehen. In dieser gewaltigen, lichten Nebelmasse  befindet  sich  eine  Öffnung  oder  ein  Schacht,  eine  Höhle,  ein  Korridor,  oder  wie  man  diese  Öffnung  bezeichnen  mag  von  unfassbarer  Größe.  Die  menschliche  Sprache  ist  unfähig,  die  Pracht  und  Schönheit  zu  beschreiben,  die  in  der  Orionhöhle  herrscht.“               „Universum  Das  tiefe  und  weite,  ‐  das  zerrissene  und  unregelmäßige,  ‐  wilde  Innere  kann  nur  mit  dem  Geiste,  nicht  mit  den  Mikrometer    gemessen  werden.  90.000  aneinandergelegte  Kreise  von  der  Größe  der  Erdbahn, ‐ oder Tausende von Sonnensystemen wie das  unsrige  ‐  könnten  reichlich  Platz  in  der  weiten  Höhle  des  Orion  finden.  In  ihr  herrscht  keine  Dunkelheit,  sondern  überall  ist  Licht.  Die  Wände  erglühen  und  leuchten  in  einem  Glanz,  ‐  der  jede  Vorstellung  übertrifft  und  nicht  beschrieben  werden  kann.  Millionen  winziger,  glitzernder  Pünktchen,  ‐  wie  kosmische  Diamanten  schmücken  alle  Teile  des  gigantischen Inneren. Die Wandungen verschieben sich  nach  innen  und  außen.  Das  verleiht  ihnen  den  Anblick  von Pfeilern und Säulen.“    „Sternenhimmel  Robert  Ball  machte  folgende  Aussage  betreffs  des  Orionnebels:  Wir  erblicken  einen  gasartigen  Stoff  von  bläulicher Färbung. Das von ihm ausstrahlende Licht ist  kein  zurückfallendes  Sonnenlicht.  Der  Nebelfleck  ist  tatsächlich  keiner  fremden  Quelle  zum  Dank  verpflichtet  ‐  für  jenen  zauberhaften  fast  hätte  ich  gesagt  ‚geisterhaften‘  Glanz,  den  er  verbreitet.  Das  Licht  geht  von  dem  Nebelfleck  selbst  aus.  Aber  wie,  ‐  kann  ein  rein  gasartiger  Stoff  imstande  sein,  Licht  auszustrahlen? Wir können wohl verstehen, wie Sterne  oder  Sonnen  ‐  oder  verhältnismäßig  feste  Körper  infolge  ihrer  ungeheuren  Temperatur  ‐  vor  Hitze  wie  rotglühendes  Eisen  leuchten.  Wir  können  den  großen  Nebelfleck  im  Orion  nicht  ansehen,  ‐  als  ob  er  in  irgendetwas Feuerähnlichem seinen Ursprung habe.“        „Sternennebel    Astronom  Garret  Servies  berichtet:  „Ist  in  jenem  Teil  des  Himmels  nicht  irgendein  großes  Geheimnis  verborgen? Mir wenigstens scheint es so. Ich kann mich  nie des Eindrucks erwehren, ‐ dass die Schöpfermacht,  Bild: Der Orionnebel 

 

die  das  Weltall  schuf,  ‐  ihre  reichsten  Gaben  auf  und  um das Gebiet des Orion herum ausschüttete.“ E.d.Z.    „Sternen – Nebel   Professor  Larkin  sagt:  Die  Nebelflecke  des  Orion  übersteigen  die  äußerste  Grenze  aller  menschlichen  Einbildungskraft.  Bilder  enthüllen  deutlich  die  Öffnung  und  das  Innere  einer  Höhlung.  Die  Höhlung  ist  so  erstaunlich,  dass  sich  unser  ganzes  Sonnensystem  ‐  einschließlich  des  Kreislaufes  des  Neptun  darin  verlieren würde.   Die menschliche Sprache ist unfähig sie zu beschreiben.  Die Feder des Schreibers, wie der Pinsel des Malers sind  nicht imstande, dies Innere wiederzugeben. Zerfetzte, ‐  verschlungene und zerrissene Massen von leuchtendem  Gas,  ‐  unregelmäßige  Säulen  und  Pfeiler  ‐  sowie  Tropfsteine  in  strahlender  Pracht  ‐  und  Stalagmiten  sind  zu  sehen.  Sie  alle  heben  sich  von  dem  mächtigen  Boden  ab!  Es  sieht  aus,  als  wenn  Licht  hinter  gewaltigen  Mauern  von  Elfenbein  oder  Perlen  scheint  und glüht. Es sieht aus, als wenn Mauern mit Millionen  von diamantenleuchtenden Sternen besät sind. Um die  Öffnung  herum  sind  zahllose  Sterne,  ‐  die  scheinbar  eine Sternpflasterung – einen Sternboden bilden.   Wunderbar sind die Labyrinthe dieser mächtigen Höhle  im  unendlichen  Raum.  Diese  ganz  ungeheure  Menge  von  perlendem  Licht  –  wo  hat  sie  ihren  Ursprung?  Wenn  es  kaltes  Licht  ist  –  ein  Leuchten,  das  nicht  von  Hitze  herrührt,  ‐  dann  steht  die  Lösung  des  Geheimnisses  nicht  in  der  Macht  der  gegenwärtigen  Wissenschaft.  Hier  ist  eine  höchst  wunderbare  und  unerklärliche  Erscheinung.  Hier  ist  eine  Öffnung  im  Himmel,  welche  mehr  als  11  Billionen  314  Meilen  im  Umfang beträgt.“  E.d.Z.    Das  waren  nun  die  Aussagen  von  Fachleuten,  die  mit  Hilfe  modernster  Technik  einen  Blick  in  diesen  „offenen  Raum“  erhaschen  konnten  und  versucht  haben,  mit  schwachen  irdischen  Worten  die  Herrlichkeit  dieses  Ortes  zu  beschreiben.  Können  wir  uns  vorstellen,  dass  von  dort  die  himmlische  Stadt  wiederkommt, so wie es Ellen White in der Vision sah  und wie es auch der Apostel Johannes in Offenbarung 

21:10‐11  berichtet,  dass  das  neue  Jerusalem  einen  derartigen  Glanz  besitzt,  dass  es  weder  der  Sonne  noch  des  Mondes  bedarf.  Das  braucht  uns  nicht  verwundern,  wenn  wir  diese  menschliche  Beschreibung der Orionöffnung überdenken, wenn wir   diesen  winzigen  Zipfel  der  gesamten  Höhle  überdenken, den der Mensch bisher sehen durfte. Die  Pracht  und  Schönheit  der  Orionhöhle  läßt  uns  eindeutig  Parallelen  zur  Beschreibung  des  neuen  Jerusalem  in  der  Offenbarung  erkennen.  Allein  die  Ausdrücke – Diamanten, Perlen, Herrlichkeit  usw. ‐ sie  scheinen  sich  mit  der  Beschreibung  des  Johannes  zu  decken.  Weshalb  sollte  hier  in  den  tiefsten  Tiefen  dieser  Öffnung  nicht  der  heiligste  Ort  des  Weltalls  –  GOTTES Thron sein? Nur weil es zu einfach klingt? Nur  weil 1. Könige 8:27 zur Größe Gottes feststellt:  „Siehe,  der  Himmel  und  aller  HIMMEL  Himmel  können  dich  nicht  fassen.“  Auch  in  Psalm  33:13‐14  sagt  GOTTES  Wort:    „Der  Herr  schaut  vom  Himmel  und  sieht  alle  Menschenkinder. Von seinem festen Thron sieht er auf  alle, die auf Erden wohnen.“ Und in Psalm 102:19 heißt  es:  „Der  Herr  hat  in  den  Himmeln  aufgerichtet  seinen  Thron, und seine Herrschaft regiert über alles.“ Es gibt  uns  ein  Gefühl  der  Sicherheit,  wenn  wir  uns  bewusst  sind, dass Gott immer noch der König des Universums  ist und vom himmlischen Heiligtum aus regiert.     Beachten wir die Aussage von Robert Ball noch einmal,  der feststellt, dass das in der Orionhöhle ausstrahlende  Licht  kein  zurückfallendes  Sonnenlicht  ist.  Der  Nebelfleck  hat  für  seinen  zauberhaften  Glanz  keine  fremde Lichtquelle.   Das  erinnert  uns  an  Offenbarung  21:23  wo  Gottes  Wort  feststellt:  „Die  Stadt  bedarf  keiner  Sonne  noch  des Mondes, daß sie ihr scheinen, denn die Herrlichkeit  Gottes erleuchtet sie, und ihre Leuchte ist das Lamm.“  Hier ist die Rede von dem „Neuen Jerusalem.“  Ihre  Leuchte  ist  das  Lamm.  Welch  wunderbare  Entgegnung  auf  die  Feststellung  der  Astronomie,  dass  nämlich  die  Lösung  des  Geheimnisses  des  Lichtes  in  der Orionhöhle nicht in der Macht  der gegenwärtigen  Wissenschaft  steht.  Jedenfalls  möchte  ich  mich  der  Frage des Astronomen Garret Servies anschließen: „Ist  in  jenem  Teil  des  Himmels  nicht  irgendein  großes  Geheimnis verborgen?“    Erst  in  unserer  Zeit  hat  die  Astronomie  festgestellt,  dass  der  Mittelpunkt  des  Orionnebels  der  Eingang  einer  gewaltigen  Höhle  ist.  GOTT  hat  uns  dieses  Wunder durch den Geist der Weissagung (Ellen White)  schon  zuvor  mitteilen  lassen.  Wieder  ein  glaubensstärkender  Beweis  für  das,  was  GOTT  uns  durch  den  Geist  der  Weissagung  als  noch  ausstehend  vorhersagen ließ.     Hier  habe  ich  eine  andere  Zusammenfassung  als  zusätzliche Information über den Orion gefunden:  http://www.hoffnung‐ weltweit.de/UfF2006/1_2006/2_Der_Orionnebel.pdf     Einzigartige  Bilder  und  3D‐Videos  können  hier  angesehen werden:  http://wn.com/3d_View_of_the_Orion_Nebula     In einem Traum wird auch der Weg zum Thron Gottes  beschrieben:  http://www.youtube.com/watch?v=XyLp1S9fTWQ    Die  Frage  an  Hiob,  ob  er  „die  Bande  des  Orions  lösen  könne“  und  die  Beschreibung  des  Thrones  Gottes  in  Hesekiel 1 und Offenbarung 4 und 5 haben aber noch  mehr  zu  bieten  –  es  scheint  ein  bisher  noch  nicht  entschlüsselter Bereich zu sein. Fakt ist, dass durch die  Astronomie  die  Glaubwürdigkeit  der  Vision  Ellen  Whites  bestätigt  wurde.  Aber  ist  da  noch  mehr  aus  dem  Orion  zu  erfahren?  Hat  Gott  mit  den  Beschreibungen  in  Hesekiel  und  Offenbarung  noch  mehr  aussagen  wollen  oder  ist  das  Geheimnis  des  Orions schon völlig entschlüsselt?    Gott kennt Sein Volk genau und weis alle Dinge bevor  sie geschehen. So hat Er bereits bei der Schöpfung aller  Dinge  eines  Seiner  letzten  Geheimnisse  im  Orion 

verborgen,  das  seit  2010  nun  durch  den  Geist  Gottes  vollständig entschlüsselt werden könnte: 

Die Orion‐Uhr! 
Lesen Sie hier, was Gott für Sein letztes Volk auf dieser  Erde  bereithält  und  bis  auf  die  letzte  Zeit  verborgen  war.    www.letztercountdown.org oder  www.lastcountdown.org   Die  Uhr  zeigt  auf,  WER  Sein  Volk  auf  dieser  Erde  ist,  WAS  die  Reinigungskriterien  sind,  um  den  Charakter  Jesu  ähnlich  werden  zu  können,  WIE  lange  das  Untersuchungsgericht an den Toten dauert, WANN das  Untersuchungsgericht  an  den  Lebenden  beginnt  und  vor  allem,  WAS  Jesus  als  unser  Hohepriester  im  Himmlischen  Heiligtum  für  uns  getan  hat  und  noch  immer tut und WANN Er wiederkommen wird.    Es  ist  richtig,  dass  zur  Zeit  Jesu  es  für  niemanden  gut  gewesen  wäre  zu  wissen,  wann  Jesus  wiederkommen  würde. Selbst Jesus war es als Mensch auf dieser Erde  verborgen,  welche  Zeit  Sein  Vater  für  Sein  Wiederkommen  vorgesehen  haben  würde.  Allein  der  Vater wusste es zu diesem Zeitpunkt.  „Von jenem Tage aber oder der Stunde weiß niemand,  weder  die  Engel,  die  im  Himmel  sind,  noch  der  Sohn,  sondern nur der Vater.“ (Markus 13:32)  „Er sprach aber zu ihnen: Es ist nicht eure Sache, Zeiten  oder Zeitpunkte zu wissen, die der Vater in seine eigene  Gewalt gesetzt hat.“ (Apostelgeschichte 1:7)    Die längste offene Zeitprophezeiung aus Daniel 8 (2300  Abende  und  Morgen)  geht  bis  in  das  Jahr  1844  und  wurde  auch  erst  zu  dieser  Zeit  entschlüsselt.  Für  die  letzte  Zeit  offenbarte  Jesus  dem  Johannes,  dass  es  einen  Abschnitt  in  der  Geschichte  geben  wird,  wo  die  Zeit  verborgen  sein  würde  und  nicht  mehr  offen  als  Zahl, sondern als Bild verschlüsselt ist.   „Und der Engel, den ich sah stehen auf dem Meer und  der  Erde,  hob  seine  Hand  gen  Himmel  und  schwur  bei  dem  Lebendigen  von  Ewigkeit  zu  Ewigkeit,  der  den  Himmel geschaffen hat und was darin ist, und die Erde  und was darin ist, und das Meer und was darin ist, daß  hinfort keine Zeit mehr sein soll; sondern in den Tagen  der  Stimme  des  siebenten  Engels,  wenn  er  posaunen  wird, soll vollendet werden das Geheimnis Gottes, wie  er  hat  verkündigt  seinen  Knechten,  den  Propheten.“  (Offenbarung 10:5‐7)    Dieses  Geheimnis  Gottes,  dieser  Schwur  des  Engels  hier in Offenbarung 10 und in Daniel 12 beinhaltet die  Zeit  des  Wiederkommens  Jesus,  aber  die  Entschlüsselung  lag  einzig  in  der  Hand  des  Vaters.  Er  gab  den  Geist  Gottes  dazu,  um  das  Geheimnis  verstehen  zu  können.  Was  kann  uns  außerdem  sicher  machen,  dass  in  der  letzten  Zeit  wieder  „Zeit  und  Stunde“ bekannt sein wird?  Jesus  selbst  sagte  es:  „Gedenke  nun,  wie  du  empfangen  und  gehört  hast,  und  bewahre  es  und  tue  Buße.  Wenn  du  nun  nicht  wachen  wirst,  so  werde  ich  [über  dich]  kommen  wie  ein  Dieb,  und  du  wirst  nicht  wissen,  um  welche  Stunde  ich  über  dich  kommen  werde.“ (Offenbarung 3:3)    Auch  der  Hinweis,  dass  es  so  sein  wird  wie  zur  Zeit  Noahs,  lässt  uns  wissen,  dass  gleich  ihm  auch  Gottes  Volk  am  Ende  der  Zeit  wissen  wird,  wann  die  „Gnadentüre“  von  Gott  verschlossen  wird.  Aber  zur  Zeit  Ellen  Whites  wäre  es  ebenfalls  noch  viel  zu  früh  gewesen,  diese  Zeitinformation  zu  haben.  Für  den  lauten  Ruf  aus  Offenbarung  18:1‐3,  der  in  Kürze  erschallen  wird,  ist  es  nötig,  die  Zeit  der  Wiederkunft  Jesu  zu  wissen.  Welches  Element  gibt  einer  Botschaft  die  nötige  Kraft,  um  die  ganze  Welt  zu  erleuchten?  Jesus kommt bald – das hört die Menschheit schon fast  2000  Jahre  lang,  aber  die  Reinigungsbotschaft  des  Orions  mit  der  Zeitbotschaft  gepaart  bringt  den  nötigen Schub und Auftrieb! Diejenigen, die den lauten  Ruf  „Der  Bräutigam  Kommt!  bald“  (Matthäus  25:6)  anstimmen werden, müssen sogar die Zeit wissen. Das  liegt in der Natur  des Rufes beinhaltet, sonst hätte er  keine Wirkung. 

Ellen White schrieb:  „Als Gott die Zeit verkündete, goß er den Heiligen Geist  auf  uns  aus,  und  unsere  Angesichter  begannen  zu  leuchten. Die Herrlichkeit Gottes spiegelte sich darauf,  wie  bei  Mose,  als  er  vom  Berge  Sinai  herabkam.“  {FS  13.1; EW.14.1}  Der  Heilige  Geist  ist  wahrlich  nötig  gewesen,  um  die  Orion‐Uhr  empfangen  und  verstehen  zu  können.  Die  Zeit  ist  also  bereits  geoffenbart  und  auf  der  oben  angeführten Homepage verkündet. Deshalb wird jeder,  der  den  Orion  prüft  und  annimmt,  auch  mit  einem  Maß Heiligen Geistes versehen werden. Das Angesicht  wird  von  jedem  zu  leuchten  beginnen,  der  die  Botschaften  Gottes  im  „Orion“,  dem  „Schiff  der  Zeit“  und über „Unsere hohe Berufung“ verstehen wird. Alle  drei  Dokumente  und  noch  vieles  mehr  findest  du  auf  oben  genannter  Homepage  oder  auch  unter  https://sites.google.com/site/meingoettlicheranwalt/.    Die  zweite  Stelle,  an  der  Ellen  White  den  „offenen  Raum“  im  Orion  beschrieb,  ist,  wenn  Jesus  für  alle  Menschen sichtbar kommen wird:  „Es  war  Mitternacht,  als  es  Gott  gefiel,  sein  Volk  zu  befreien.  Während  die  Gottlosen  sie  mit  Spott  umgaben, kam plötzlich die Sonne hervor und schien in  ihrer  vollen  Kraft.  Der  Mond  stand  still.  Die  Gottlosen  blickten  voller  Verwunderung  auf  die  Szene,  während  die  Heiligen  mit  feierlicher  Freude  die  Zeichen  ihrer  Befreiung  beobachteten.  Zeichen  und  Wunder  folgten  schnell  aufeinander.  Die  natürliche  Ordnung  schien  völlig  aufgehoben  zu  sein.  Die  Ströme  hörten  auf  zu  fließen.  Dunkle,  schwere  Wolken  stiegen  am  Himmel  auf und stießen gegeneinander. Doch es gab eine klar  erkennbare  Stelle  beständiger  Herrlichkeit,  von  wo  her die Stimme Gottes gleich vielen Wassern kam und  Himmel  und  Erde  erschütterte.  Es  gab  ein  mächtiges  Erdbeben. Die Gräber öffneten sich, und die Menschen,  die  unter  der  dritten  Engelsbotschaft  im  Glauben  gestorben  waren  und  den  Sabbat  gehalten  hatten,  kamen  verherrlicht  aus  ihren  Gräbern  hervor,  um  den  Friedensbund  zu  vernehmen,  den  Gott  nun  mit  denen  machte,  die  sein  Gesetz  gehalten  hatten.“  {FS  272.2;  EW.285.1}    Hier  kommt  Jesus,  der  Morgenstern  aus  Offenbarung  22:16 (die LebensSONNE) vom Orion her und wird sein  Volk  zu  sich  rufen.  Lesen  Sie  bitte  die  Orion‐Uhr  und  bereiten  Sie  sich  vor!  Es  ist  die  Botschaft  des  Engels  aus  Offenbarung  18:1‐3:  „Nach  diesem  sah  ich  einen  anderen  Engel  aus  dem  Himmel  herniederkommen,  welcher  große  Gewalt  hatte;  und  die  Erde  wurde  von  seiner  Herrlichkeit  erleuchtet.  Und  er  rief  mit  starker  Stimme und sprach: Gefallen, gefallen ist Babylon, die  große, und ist eine Behausung von Dämonen geworden  und  ein  Gewahrsam  jedes  unreinen  Geistes  und  ein  Gewahrsam jedes unreinen und gehaßten Vogels. Denn  von  dem  Weine  der  Wut  ihrer  Hurerei  haben  alle  Nationen  getrunken,  und  die  Könige  der  Erde  haben  Hurerei  mit  ihr  getrieben,  und  die  Kaufleute  der  Erde  sind durch die Macht ihrer Üppigkeit reich geworden.“   Diese Botschaft hat zur Folge, dass sich alle Menschen  entweder  für  Babylon  oder  für  Gott  entscheiden  werden. Es heißt weiter in Vers 4: „Und ich hörte eine  andere Stimme aus dem Himmel sagen: Gehet aus ihr  hinaus,  mein  Volk,  auf  daß  ihr  nicht  ihrer  Sünden  mitteilhaftig werdet, und auf daß ihr nicht empfanget  von ihren Plagen.“     Nehmen  Sie  sich  bitte  die  Zeit  und  prüfen  Sie  die  angegebenen  Links,  besonders  die  Orion‐Uhr!  Ich  bin  mir  bewusst,  dass  in  der  heutigen  Zeit  diese  Themen  nicht  den  Anklang  finden,  den  es  eigentlich  haben  sollte.  Aber  es  kommt  eine  Trübsalszeit,  wie  sie  noch  nicht  war  und  nie  mehr  sein  wird  am  Ende  aller  Zeit.  Ich  möchte  gerne,  dass  wenigstens  dann  alle  Menschen  wissen,  wo  die  Unterlagen    zu  finden  sind,  die Gott für alle Menschen gegeben hat.  „Und  jetzt  habe  ich  es  euch  gesagt,  ehe  es  geschieht,  auf daß, wenn es geschieht, ihr glaubet.“ (Joh 14:29)    20.06.2012 / GT  https://sites.google.com/site/meingoettlicheranwalt/