Gemeinsam Gutes tun

Mit-Menschlichkeit stiften
Fünf Jahre Caritas-Gemeinschaftsstiftung Osnabrück

Caritas-Gemeinschaftsstiftung Osnabrück Knappsbrink 58 49080 Osnabrück 05 41/3 49 78-165 stiftung@caritas-os.de www.mit-menschlichkeit-stiften.de

CaritasGemeinschaftsstiftung Osnabrück

Hilfe zur Selbsthilfe
Über zwei Millionen Kinder in Deutschland sind arm. Für viele ist fehlendes Geld gar nicht das Hauptproblem: Sie bekommen zu wenig Zuwendung und Trost. Viele leiden unter Gewalt in ihrer Familie oder darunter, dass Eltern sich trennen. Schule und Arbeitswelt setzen Eltern und Kinder unter Druck. Für Kinder ist es schlimm, gerade dann allein gelassen zu werden. Die Caritas hilft diesen Kindern und ihren Familien. Damit diese Hilfe noch schneller ankommt, haben wir die Caritas-Gemeinschaftsstiftung Osnabrück gegründet. Das Bischöfliche Generalvikariat Osnabrück hat das Gründungskapital gestiftet. Seitdem beteiligen sich Stifter und Spender an unserer Aufgabe: Mit-Menschlichkeit stiften! Die Caritas-Gemeinschaftsstiftung verbessert die Zukunftschancen der Kinder in unserem Bistum. Sie ermöglicht Menschen mit Behinderungen ein gleichberechtigtes Leben und unterstützt Flüchtlinge und Spätaussiedler, eine neue Heimat zu finden. Immer geht es uns darum, Menschen Hilfe zur Selbsthilfe zu geben. Ich empfinde großen Respekt, wenn ich sehe, wie ein Mädchen trotz ihrer traurigen Kindheit ihren Weg findet, stark wird und sich und ihren Kindern eine bessere Zukunft erarbeitet. Dafür lohnt sich unser Engagement! Ich danke allen Stiftern und Spendern und den Mitgliedern des Stiftungsrates für ihren Einsatz. Meine Hoffnung ist, dass wir neue Spender und Stifter finden, die Mit-Menschlichkeit stiften wollen. Herzliche Grüße Diakon Dr. Gerrit Schulte Mitglied des Stiftungsrates Vorsitzender des Caritasrates des Caritasverbandes für die Diözese Osnabrück e.V.

Die CaritasStiftung
Not hat viele Gesichter: Jugendliche ohne Schulabschluss, langzeitarbeitslose Erwachsene, alte Menschen, die einsam ihrem Lebensende entgegensehen. Seit einigen Jahren erleben wir, dass die Anforderungen größer, die Möglichkeiten der Finanzierung jedoch immer schwieriger werden. Hier tritt die Caritas-Gemeinschaftsstiftung seit ihrer Gründung im Jahr 2006 ein. Die CaritasStiftung bietet Ihnen weitere Informationen an über sinnvolle Spendenprojekte in Ihrem Ort oder Ihrer Region. Auch steht Informationsmaterial zur Verfügung zu folgenden Themen: - eine eigene Stiftung gründen - einen Stiftungsfonds für Menschen in Not in meiner Region unterstützen - eine Zustiftung leisten - Erben und Vererben Rufen Sie an oder schreiben Sie uns: Caritas-Gemeinschaftsstiftung Osnabrück Josef Moß Knappsbrink 58 49080 Osnabrück 05 41/3 49 78-165 stiftung@caritas-os.de Weitere Informationen im Internet unter www.mit-menschlichkeit-stiften.de.

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Stationen und Aktionen
7. Dezember 2004: Der Caritasverband für die Diözese Osnabrück e.V. (Stifter) gründet die Caritas-Gemeinschaftsstiftung Osnabrück mit Ansgar Bensmann, Roland Knillmann und Werner Negwer im Stiftungsvorstand. Frühjahr 2005: Josef Moß wird zum Geschäftsführer im Vorstand benannt. 14. Dezember 2005: Die Stiftung erhält 250.000 Euro vom Bischöflichen Generalvikariat Osnabrück als erstes Grundvermögen des Stiftungskapitals. 1. September 2006: Die konstituierende Stiftungsratssitzung findet statt. Als erste Stiftungsratsmitglieder werden Weihbischof Theodor Kettmann, Schwester Maria Karola Wamhof, Renate Hülsmann, Ludger Abeln, Dr. Fritz Brickwedde, Heinz Jansen, Dr. Klaus Lang und Dr. Claus Niemann in den Stiftungsrat berufen. Erster Vorsitzender des Stiftungsrates wird Weihbischof Theodor Kettmann. Der Stiftungsrat beschließt die alljährliche Ausschreibung des Sonnenschein-Preises über 10.000 Euro. Im Verlauf des Jahres 2006 erfolgen Zustiftungen über 169.804,81 Euro. September 2007: Der erste Sonnenschein-Preis wird verliehen; mit dem Präsidenten des Deutschen Caritasverbandes, Prälat Dr. Neher. Geehrt wird unter anderem Hubert Köllen, der in seiner Freizeit und auf eigene Kosten hochwertiges Spielzeug für behinderte Kinder anfertigt. September 2008: Im Beisein von Staatssekretärin Dr. Christine Hawighorst erfolgt die zweite Preisverleihung des Sonnenschein-Preises in Sögel. Ausgezeichnet

der ersten fünf Jahre
werden unter anderem ehrenamtliche Patenfamilien von Bauernhöfen. September 2009: Bei der Preisverleihung 2009 wird in Bersenbrück zum Beispiel die Bremer Initiative „Essen auf Rädern“ besonders ausgezeichnet. September 2010: Bei der vierten Preisverleihung in Haren wird eine Schülergruppe aus Haselünne geehrt, die sich im Sozialen Seminar für Menschen im Altenheim einsetzt. Die DKM Darlehnskasse Münster eg und die DKM-Stiftung leisteten in den ersten Jahren eine erste Zustiftung mit insgesamt 100.000 Euro. Weitere Erbschaften und Zustiftungen führen zu einem Gesamtkapital von 1.383.462 Euro. Herbst 2010: Die CaritasStiftung organisiert Informationsveranstaltungen zu Testamentsfragen in Osnabrück, die aufgrund großer Nachfrage wiederholt werden. Dezember 2010: Anlässlich seines fünfjährigen Bestehens gründet der Stiftungsrat den Fonds „Kindern Zukunft geben“, in den bereits in den ersten Monaten rund 6.300 Euro Spenden fließen. Im Laufe der ersten fünf Jahre gehen Spenden in Höhe von 188.027 Euro ein, insbesondere durch das persönliche Engagement der Stiftungsratsmitglieder. 158.396 Euro sind zweckgebunden. Sie gehen zu 100 Prozent sozialen Projekten zu. Die Stiftung erwirtschaftete in den ersten fünf Jahren 241.331 Euro Zinserträge. Insgesamt stellte die CaritasStiftung über 330.000 Euro für karitative Zwecke aus Zinserträgen und Spenden seit 2007 zur Verfügung.

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Unser Dank an alle Spender und Stifter
Liebe Freunde der Caritas-Gemeinschaftsstiftung Osnabrück, zu den schönsten Tagen des Jahres zählt für mich seit fünf Jahren der vierte Sonntag im September: Dies ist der Caritassonntag. An ihm verleiht unsere Stiftung den Sonnenschein-Preis für ehrenamtliches Engagement. Der Priester Carl Sonnenschein (1876 – 1929) förderte das soziale Engagement der Katholiken, deshalb haben wir den Preis nach ihm benannt. 2010 haben wir uns im Stiftungsrat dazu entschieden, Schülerinnen und Schüler der zehnten Klasse aus der Vinzenzschule in Haselünne zu ehren. Sie brachten eine ungewöhnliche Idee ins dortige Altenheim St. Ursula. Sie spielen nicht Mensch-ärgere-dich-nicht, sondern mit einer Spielkonsole. Haselünne hat deshalb wahrscheinlich die ältesten NintendoSpieler Deutschlands. Diese Schülerinnen und Schüler nehmen die Seniorinnen und Senioren sehr ernst. Sie zeigen ihnen ihre Welt. Sie nehmen sich Zeit, hören zu, sind offen für die Lebenserfahrung der erfahrenen Lebensexperten. Es war mir eine große Freude, sie für ihr Engagement zu ehren. Im Stiftungsrat durften wir in den letzten fünf Jahren oft Zeugen wunderbarer Mitmenschlichkeit sein. Ich danke allen Mitgliedern des Stiftungsrates für ihre Arbeit. Vor allem aber danke ich allen Frauen und Männern, die gespendet und gestiftet haben, für die großartige Unterstützung unseres gemeinsamen Anliegens! Ihr Weihbischof Theodor Kettmann Vorsitzender des Stiftungsrates

Stifter & Förderer Motivationen
„Es lohnt sich immer, sich für soziale Projekte zu engagieren. Ich habe mich für die Caritas-Gemeinschaftsstiftung Osnabrück entschieden, weil ich da Projekte kennenlerne, die ganz konkret Menschen in unserer Region helfen. Mir geht es gut, und deshalb möchte ich denen etwas geben, die weniger Glück in ihrem Leben haben.“ Ludger Abeln, Moderator „Ich stifte und spende, weil ich das Glück habe, über genügend Geld zu verfügen, um anderen zu helfen. Vermögen verpflichtet! Stiften tut gut – beiden Seiten! Die Caritas ist ein großer Träger sozialen Engagements. Mit vielen Menschen, die haupt- oder ehrenamtlich helfen. Einige kenne ich und habe großes Vertrauen in ihre Arbeit. Daher weiß ich: Mein Beitrag kommt an – bei denen, die es nötig haben. Zum Beispiel bei Familien am Rande der Gesellschaft!“ Dr. Klaus Lang, Mitglied im Stiftungsrat

„Seit der Gründung der DKM Darlehnskasse Münster im Jahr 1961 werden kirchliche und karitative Anliegen gefördert und unterstützt – nach dem Motto ‚von Kirche und Caritas für Kirche und Caritas‘. Aus diesem Selbstverständnis heraus hat die DKM bei der Gründung der Caritas-Gemeinschaftsstiftung Osnabrück einen Geldbetrag als Zustiftung beigesteuert. Als Partner fördert und unterstützt die DKM gerne die Anliegen und Entwicklung der CaritasStiftung.“ Christoph Bickmann, Bankdirektor DKM, Darlehnskasse Münster eG

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Aus der Praxis Hilfe in der Reha
Ein spezielles Laufband unterstützt die Therapie von Menschen mit Schädel-HirnTrauma. Ein Beitrag der CaritasStiftung ermöglichte in Papenburg die Anschaffung. Für Enrico Krieger endete sein früheres Leben an einem Novemberabend 1993. Glatteis wurde ihm zum Verhängnis. Mit schwersten Kopfverletzungen kam er nach einem Autounfall ins Krankenhaus. Krieger hatte ein „Schädel-Hirn-Trauma“, eine Kopfverletzung, die oft zu schwerer und lebenslanger Behinderung führt. Für Menschen wie ihn hat die CaritasGemeinschaftsstiftung Osnabrück die Caritas-Werkstätten mit 5.000 Euro unterstützt. Hans-H. Hebler, Geschäftsführer der Caritas-Werkstätten in Papenburg: „Die Caritas-Gemeinschaftsstiftung Osnabrück hat uns ein teures Therapiegerät gestiftet, das wir uns ohne die Zuwendung nicht hätten leisten können. Es kommt nicht nur den Menschen mit einer durch Unfall erworbenen Hirnschädigung zugute, sondern allen, die aus dem Rollstuhl auf die Füße kommen und eigene Bewegungsaktivität spüren möchten. Wir sind für diese Hilfe sehr dankbar.“ Ergotherapeutin Tanja Ahrens: „Das Laufband ist eine große Bereicherung in der Therapie. Das spezielle Gurtsystem ermöglicht es uns als Therapeutinnen, auch mit Personen zu arbeiten, die noch nicht oder nicht mehr in der Lage sind, ihr Gleichgewicht selber zu halten. Einer unserer Beschäftigten sagte mir, dass er das Laufen auf dem Laufband gut fände. Durch den Gurt fühle er sich sicher. Mittlerweile hat er so gute Fortschritte gemacht, dass er selber sein Gleichgewicht halten und eine gleichmäßige Belastung auf beiden Füßen abgeben kann.“

Aus der Praxis Beratung fürs Leben
Ist das Kind auch gesund? Viele Eltern sorgen sich bei Problemen in der Schwangerschaft. Damit der Sozialdienst katholischer Frauen in Meppen werdende Eltern begleiten kann, finanzierte die CaritasStiftung die Stelle einer Sozialarbeiterin. Nicht immer verläuft eine Schwangerschaft ohne Probleme. Deshalb hat der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) in Meppen eine Stelle für die Beratung bei vorgeburtlichen Untersuchungen eingerichtet. In der Pränataldiagnostik (PND) berät und begleitet der SkF Frauen und Paare vor und während einer vorgeburtlichen Untersuchung sowie nach einem auffälligen Befund oder gar Tod des Kindes. Die Caritas-Gemeinschaftsstiftung Osnabrück unterstützt das Angebot mit 30.000 Euro, gespendet vom Orden der Netter Schwestern für die Finanzierung der Stelle der Sozialarbeiterin. Diese konnte die Beratung im Emsland erfolgreich intensivieren. Diplom-Sozialarbeiterin Heike Veen (SkF): „Wir danken der CaritasStiftung und dem Orden der Netter Schwestern sehr für ihre großzügige Spende. Die psychosoziale Beratung von Frauen und Paaren soll intensiviert werden, insbesondere wenn die vorgeburtlichen Untersuchungen Hinweise auf eine Behinderung oder Erkrankung des ungeborenen Lebens ergeben. Die werdenden Eltern sollen durch die Beratung ermutigt werden, Ja zum Leben, auch mit Behinderung oder Erkrankung, sagen zu können.“

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Aus der Praxis Einstieg in den Job
Ihre Arbeit unterstützte die CaritasGemeinschaftsstiftung Osnabrück mit einer Spende über 5.000 Euro vom Bauunternehmer Thomas Baller aus Georgsmarienhütte. Ergänzend zum Unterricht begleiten die Sozialarbeiterinnen die Jugendlichen und ihre Eltern an den Förderschulen individuell, um die sozialen Kompetenzen der Schüler zu erhöhen. Dadurch sollen die Chancen für einen Berufseinstieg verbessert werden. Auch für die Lehrer sind sie Ansprechpartnerinnen. Durch die Arbeit der sieben Frauen hat sich die Lernatmosphäre verändert, so die einhellige Meinung an den Förderschulen. Die sozialpädagogische Begleitung der Schüler ist von großer Bedeutung. An Hauptschulen in Niedersachsen ist sie seit Jahren üblich, an Förderschulen jedoch noch die Ausnahme.

Aus der Praxis Der Sucht vorbeugen
Die Caritas-Fachambulanz Suchtprävention informiert Jugendliche, Eltern und Lehrer über die Gefahren von Alkohol- und Drogenmissbrauch, auch mit Unterstützung der Caritas-Gemeinschaftsstiftung Osnabrück. Komatrinken und ein riskanter Umgang mit Alkohol und Drogen sind keine Zeichen von „Coolness“ und Selbstbewusstsein. Werden Jugendliche in dieser Weise auffällig, steckt meist ein ganzes Bündel an Ursachen dahinter: Unwissenheit, Gruppendruck, mangelndes Selbstvertrauen, Stress mit Eltern oder Schule … Die Caritas-Fachambulanz für Suchtprävention und Rehabilitation bietet jungen Menschen und ihren Familien, aber auch Schulen und Vereinen Unterstützung an, damit die Probleme möglichst früh erkannt und bewältigt werden können. Dazu gehört zum Beispiel ein reflektierter Umgang mit Alkohol. Die Projekte „HaLT Hart am Limit“ und „Cari-Navi“ bieten Bera-

Schülerinnen und Schülern an Förderschulen beim Berufseinstieg helfen – das können Sozialarbeiterinnen in Osnabrück auch dank einer Spende an die CaritasStiftung. Seit 2005 begleiten Sozialarbeiterinnen des Caritasverbandes für die Stadt und den Landkreis Osnabrück und des Fachverbandes „IN VIA - Mädchensozialarbeit“ Schüler der sieben Förderschulen des Lernens im Landkreis Osnabrück.

tung, Hilfe, Begleitung und Schulung, unter anderem auch für den Einzelhandel und Veranstalter von Festen. Diese Präventionsprojekte unterstützte die CaritasStiftung mit 5.000 Euro. Damit wurde der Fortbestand gesichert. Weitere Projekte im Internet unter www.mit-menschlichkeit-stiften.de.

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Stiften & Spenden Jeder kann helfen
Sie überlegen, unsere Arbeit mit einer Stiftung zu unterstützen? Unter dem Dach der Caritas-Gemeinschaftsstiftung Osnabrück können Sie Ihre eigene Stiftung oder einen Stiftungsfonds gründen. Sie können sich auch an den unterschiedlichen Stiftungsfonds der CaritasStiftung beteiligen – durch Zustiftung oder Spenden. Was bewegt Sie dazu, eine eigene Stiftung zu gründen oder eine Zustiftung vorzunehmen? - der Wunsch, dauerhaft etwas Sinnvolles zu bewegen - der Wille, mein Lebenswerk langfristig zu erhalten - die Absicht, das Andenken an einen lieben Verstorbenen lebendig zu halten - die Möglichkeit, etwas Gutes zu tun und gleichzeitig Steuern zu sparen - die Chance, mit meiner Stiftung eine neue und kreative Aufgabe zu schaffen Wo können Sie persönliche Akzente setzen? - Stärkung von Familie und Jugend - Integration von Randgruppen - Pflege von alten und pflegebedürftigen Menschen - Betreuung von Menschen mit Behinderungen - Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung Oder setzen Sie dort einen Schwerpunkt, wo Sie eine soziale Notwendigkeit sehen. Sie möchten direkt und unmittelbar mit einer Spende helfen? Mit dem bistumsweiten Stiftungsfonds „Kindern Zukunft geben“ oder den regionalen Stiftungsfonds, wie „Arche - Hilfe für Menschen in Not im Landkreis Emsland“ oder anderen Stiftungsfonds für Menschen in Not in Ihrer Region können Sie durch Spenden unmittelbar Unterstützung leisten. Die Zwecke der Stiftungsfonds werden durch Fachkräfte der Caritas umgesetzt. Eine optimale fachliche Begleitung und Umsetzung ist auf hohem qualitativen Niveau gewährleistet. Rufen Sie uns an, wir informieren Sie über die Details und helfen Ihnen bei der Umsetzung Ihres Vorhabens.

Sie haben Fragen? Wir beraten Sie gerne Sie wünschen Informationen zur CaritasGemeinschaftsstiftung Osnabrück, zu Projekten und den Möglichkeiten der Unterstützung? Gerne beraten wir Sie persönlich. Rufen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns: Caritas-Gemeinschaftsstiftung Osnabrück Knappsbrink 58 49080 Osnabrück Geschäftsführer Josef Moß Telefon: 05 41/3 49 78 -165 E-Mail: jmoss@caritas-os.de

Möglichkeiten der Zuwendungen beschreibt auch der „Ratgeber Testamente“, den wir Ihnen auf Anfrage kostenfrei zusenden.

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Der Stiftungsrat
Ein wichtiges Gremium der Stiftung ist der Stiftungsrat. Er entscheidet über die Grundsätze der Stiftungsarbeit und berät den Vorstand der Stiftung. Namhafte Persönlichkeiten aus Kirche, Kultur und Wirtschaft haben sich bereiterklärt, die Caritas-Gemeinschaftsstiftung Osnabrück zu unterstützen, indem sie sich ehrenamtlich in dieses Gremium einbringen: Weihbischof Theodor Kettmann, Vorsitzender des Stiftungsrates Diakon Dr. Gerrit Schulte, Vorsitzender des Caritasrates des Caritasverbandes für die Diözese Osnabrück e.V. Sr. Karola Wamhoff, Mitglied des Caritasrates des Caritasverbandes für die Diözese Osnabrück e.V. Renate Hülsmann, Mitglied des Caritasrates des Caritasverbandes für die Diözese Osnabrück e.V. Ludger Abeln, Norddeutscher Rundfunk Dr.-Ing. Fritz Brickwedde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt Peter Gerkmann, Unternehmer Heinz Jansen, stellvertretender Vorsitzender des Stiftungsrates Dr. Klaus Lang Dr. Claus Niemann, Wirtschaftsprüfer Impressum Herausgeber: Caritas-Gemeinschaftsstiftung Osnabrück Knappsbrink 58, 49080 Osnabrück Geschäftsführung / Vorstand: Josef Moß Ansgar Bensmann Werner Negwer Günter Sandfort Bankverbindung: Caritas-Gemeinschaftsstiftung Osnabrück Darlehnskasse Münster eG Konto-Nr. 400 400 00 BLZ 400 602 65 Redaktion: Kristina Löpker, Öffentlichkeitsarbeit (verantwortlich) Gestaltung: Dom Medien GmbH, Osnabrück; Katrin Kolkmeyer, Rainer Middelberg Fotos: Bistum Osnabrück, Caritas, fotolia, panthermedia, privat Druck: Günter Druck, Georgsmarienhütte Stand: September 2011 Die Broschüre entstand mit freundlicher Unterstützung der Darlehnskasse Münster.

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