AKtuelle INfos - VerANstAltuNgeN - ProjeKte - D | CH | At

Liebe Freunde und liebe Freundinnen,

BK - Newsletter

B RAHMA K UMARIS
WORLD SPIRITUAL UNIVERSITY

Aus DeN CeNterN .................................... 2
• Berlin in AustrAlien • sommerfest 1. Juni • friedenskonferenz in Österreich • VortrAgsreise Von ken o´donnell / BrAsilien • stille Als medizin • JuBiläum - 20 JAhre rAJA YogA im Bremer center

INHAlt

ProjeKt-News ........................................ 5
• BeYond leAding retreAt in PeAce VillAge • Bericht üBer liVing VAlues • dAs ProJekt Visionen für eine Bessere Welt • JAm Auf der PArAde der kulturen in frAnkfurt • BkmediA Auf der fAchBuchmesse in dArmstAdt

retreAts ................................................. 8
• mutter kind retreAt • eine gelegenheit zur WeiterentWicklung • gäste im gloBAl retreAt center in oxford • fliegen ohne flügel

Kurze mItteIluNgeN .............................11
• Judith Pemell Auf tournee in deutschlAnd • ... Pssssst ..... JAm geht Weiter • shAkti retreAt in frAnkfurt • JAm in der schule • BABAs gArten • Werte im gesundheitsWesen • WWW - schon gesehen?

nun ist die erste Ausgabe des BK-Newsletters für den deutschsprachigen Raum da. Vor ungefähr 25 Jahren gab es schon mal so etwas wie einen Newsletter in Deutschland, Schweiz und Österreich. Es waren A4 Seiten, die im wesentlichen Servicenews der Center enthielten. Dieser neue Newsletter ist aus dem Wunsch nach mehr Kommunikation und Austausch heraus entstanden. Das Leben und Wirken der Einzelnen und auch der Center soll sichtbarer werden. Neben den schon vorhandenen Kommunikationskanälen wie Telefon, Mails, Gespräche steht damit eine Plattform zur Verfügung, die einfach mehr Leute erreicht und auf der ihr Projekte vorstellen, über eure Aktivitäten berichten, Artikel zu Themen veröffentlichen oder Informationen austauschen könnt. Für konkrete Fragen rund um das Thema Druck, Veröffentlichungen, Flyer Programme ist dann eher der BKmedia Infobrief da, den ihr ja schon Anfang des Jahres bekommen habt. Bei der Themenzusammenstellung für diesen Newsletter wurde uns auch erst bewusst, wieviel wir doch schon alle machen und was bereits an Projekten, Initiativen, Aktivitäten läuft. Auch

dafür ist etwas Gedrucktes ganz gut: Wir bekommen einen Einblick in das, was andere Center machen und wir können uns davon inspirieren lassen oder auch selbst mitteilen, was wir machen und dafür Unterstützung bekommen. Oft wissen wir ja selbst untereinander gar nicht, was wir alles denken, machen und auf die Beine stellen. Wir haben uns vorgenommen, sofern wir das schaffen, dieses Heft zwei- bis dreimal im Jahr erscheinen zu lassen, je nach Material, was wir bekommen. Eure Beiträge, Anregungen und Vorschläge sind also jederzeit sehr willkommen. Bedanken möchten wir uns jetzt schon einmal bei all denen die für diese Ausgabe Artikel und Bilder zur Verfügung gestellt haben, die sich Zeit genommen haben, Artikel zu schreiben, Bilder zu machen und zu sortieren und an die Redaktion zu senden und dadurch die Familie an ihren Aktivitäten teilhaben zu lassen. Euer Redaktionsteam Patrizia, Simone

Liebe spirituelle Familie und Freunde, bitte akzeptiert Grüsse des Friedens und der Liebe,
seit langem gibt es den Wunsch in der deutschsprachigen Brahmanenfamilie, Neuigkeiten über Aktivitäten und das, was in der BK Familie geschieht, mehr auszutauschen, damit wir uns nahe sein, uns gegenseitig und unsere Freunde und die Familie inspirieren können. Es ist ein sehr gutes Werkzeug der Kommunikation und hilft uns, voneinander zu lernen. Die vier Buchstaben: NEWS enthalten die ganze Welt in sich: Norden, East ( Osten), Westen und Süden. Letter bedeutet Beziehung und Kommunikation über das was in der Familie geschieht. N - Neuheit und frische Luft für das spirituelle BK Leben. Neuheit heißt Transformation und spirituellen Fortschritt im eigenen Leben. E - Enthusiasmus für andere, den Mut zu haben, Werte im eigenen Leben auszudrücken und Langeweile in Unterhaltung zu verwandeln. W - Weisheit. Wenn wir Kreativität nutzen und an verschiedenen Projekten und Programmen teilnehmen, hilft uns das, Vertrauen in uns selbst zu gewinnen und demütig gegenüber dem zu sein, was wir von anderen hören. Jeden Tag etwas Neues zu lernen, das ist das Zeichen von Weisheit. S - Service, Dienst, spirituelle Einsichten und Erfahrungen teilen. Der BK- Newsletter hat das Ziel, Erfahrungen zu teilen. Eine wirklich natürliche und ehrliche Erfahrung dient anderen auf ganz subtile unsichtbare Weise, so wie Blumen durch ihren natürlichen Geruch. Wasser hat die Qualität von Kühle und Frische.. Brahma Baba inspirierte die Kinder immer, den Newsletter zu lesen und inspirierende Erfahrungen in Wissen und Yoga aufzuschreiben, so dass die göttliche Botschaft weitergehen und der ganzen Welt dienen kann - in allen vier Richtungen, Norden, Osten, Westen und Süden. Möge dieser erfüllen. Newsletter Babas Wunsch

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Mit besten Wünschen Didi Sudesh

BK - Newsletter

AUS DEN CENTERN

Aus DeN CeNterN
Berlin in Australien - eine wunderbare Auszeit im Dschungel der Blue mountains
Berlin. Wie ihr sicher wisst, hat Marlene Ende letzten/ Anfang diesen Jahres eine große Tour gemacht und sich 3 Monate in Australien aufgehalten. Hier schildert sie ein paar ihrer Eindrücke von dieser Reise, die sie schon lange vor hatte, da sie immer eine Verbindung zu diesem Land gespürt hat „Baba hat mich schon 1983 in Madhuban gefragt, ob ich Australierin bin“, erinnert sich Marlene. Niemand habe ihr erklären können, was es damit auf sich hatte, es habe sie aber immer sehr beschäftigt. In diesem Jahr ergab sich nun die Möglichkeit, das Land einmal persönlich und von innen her kennen zu lernen- obwohl es zunächst finanziell unmöglich erschien. Auf fast magische Weise sei dann das Geld dafür schließlich da gewesen und sie sei trotzdem auch nach der Rückkehr nicht pleite wirklich so, als wenn diese Reise einfach sein sollte. Gefragt nach ihren wichtigsten Eindrücken, schildert sie den Aufenthalt im Retreathaus Leura in den Blue Mountainsein sehr idyllisch gelegener Ort, der von Sally – (70, 5 Kinder, Lehrerin und sehr weise) betreut wird. Hier finden laufend verschiedene Retreats statt, die meistens von Martha Helene zwei Leuten gestaltet werden. Das Spektrum reicht von Raja Yoga über Relax Kids bis hin zu Stilleretreats. Es gab aber dennoch immer den eigenen Rückzugs - Raum, in den sie sich zurückziehen konnte und wo sie „stundenlang am Fenster sitzen, die Ruhe genießen und den Geräuschen des umliegenden Urwaldes lauschen“ konnte. Dies war für sie eines der beeindruckenden Erlebnisse der ganzen Reise und: „ ... das Gefühl, hier einen Platz der Ruhe gefunden zu haben, an dem ich zuhause sein und einfach bei mir ankommen konnte.“ Dieser Ort hat sie auf fast magische Weise sehr stark berührt. „Dort ist es möglich einfach zu sein, man hilft dort mit, wo man kann aber niemand zwingt einen zu irgendetwas, alles geschieht freiwillig.“ Trotz der Ruhe und Abgeschiedenheit, beschreibt sie dieses Haus aber auch als sehr lebendigen Platz in Australien, an dem sich auch die BKFamilie immer wieder trifft. Ausser diesem gibt es noch 2 andere Retreathäuser, die Marlene auch kennen gelernt hat und die alle - genau wie dieses -wunderschön renoviert worden wurden. Es zog sie aber immer wieder nach Leura zurück. Sie hat diesen Ort wirklich als ein Zuhause empfunden. Die Mentalität der Brahmanenfamilie in Australien beschreibt Marlene als „sehr leicht, sehr höflich“. Alle sind freundlich und es läuft locker und stressfrei ab, obwohl Dr. Nirmala und Charly ein eher zentral gesteuertes Regiment führen. Es gibt ein Rotationssystem, bei dem die Schwestern im Center immer wieder nach ein paar Jahren ausgetauscht werden- sie gehen dann in ein anderes Center und andere kommen an den Ort., um dort weiterzumachen. Die Jobstruktur in Australien ist aber ganz anders als in Deutschland, darum ist es dort so möglich. Viele arbeiten nur 3 Tage die Woche, oder nur Vormittage und können schnell einen Job aufgeben und wieder eine neuen finden. Es gibt auch eine starke Gruppe derer, die in guten Positionen sind und nicht im Center leben. Diese Gruppe zu der auch unsere Conny gehört, die Timmys, Margaret, Carolin Ward, Robin Ramsey, Lee James.. ist sehr aktiv und arbeitet als Team zusammen. Marlene wurde öfter gefragt, ob sie einen Atem- und Bewegungsworkshop geben könnte, was sie gern und voll Freude getan hat - und wieder zu tun plant, denn dieser Besuch in Australien war sicher nicht der letzte. Was vielleicht zu wenig da ist - so empfindet es Marlene im Rückblick - ist ein gewisser Tiefgang d.h., die Bereitschaft, zu churnen, zu forschen, Hintergründe zu erfragen… Das sei etwas, was sie auch nach einer Weile vermisst habe und warum sie auch gern nach Deutschland zurückgekehrt ist. Alles in allem, so das Fazit, könnten Deutschland und Australien sich jedoch gut gegenseitig befruchten. Die einen haben die Unkompliziertheit, Leichtigkeit und Freude und die anderen die Ausdauer und Tiefe. Auch in Australien sei man genau wie hier auf der Suche nach Veränderung und Neuheit, öffnet sich stärker nach außen und trifft mehr Entscheidungen in Teams. Ein Trend, von dem Marlene das Gefühl hat, dass er jetzt weltweit vorhanden sei. Patrizia Heise im Interview mit Martha Helene Kautz

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Foto: aboutpixel.de

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AUS DEN CENTERN

sommerfest 1. juni
Die Idee, zu einem deutschlandweiten Sommerfest am ersten Juni wurde beim letzten Servicetreffen in Frankfurt im April von Sudesh Didi inspiriert
Kontakte, Freunde, Bekannte und Nachbarn der jeweiligen Center waren an diesem Nachmittag eingeladen, ihre kreativen Talente und auch Musikinstrumente einzubringen und gemeinsam mit uns ein Fest zu feiern. Von einigen wurde diese Idee begeistert aufgegriffen und umgesetzt. In München waren ca. 50 Leute gekommen, in Hamburg, Frankfurt, Berlin, Köln, Kiel und Mülheim fand am Nachmittag ein lockeres Beisammensein statt. Wir berichten aus Müllheim, wo das Fest am Nachmittag bei strahlendem Sonnenschein auf der Terrasse halb drinnen und halb draußen mit einem Workshop von Suman begann, die aus Frankfurt angereist war und über die 7 Schritte zu mehr innerer Freude und Leichtigkeit sprach. Anschließend gab es noch Fragen und Antworten und wir setzten das Thema gleich um, indem wir uns plaudernd bei Kaffee und Kuchen in Gruppen an Tischen auf der Terrasse verteilten. Auch das farbenfrohe vegetarische Buffet fand regen Zuspruch. Da auch die Schweizer gekommen waren , kamen wir mit Surya und Suman zusammen bald auf die alten Geschichten aus dem Beginn des Raja Yoga in Deutschland. Auch Freunde von Christas Familie, die vorbeikamen wurden herzlich in die Versammlung integriert. Insgesamt waren es ca. 15 Gäste, die gekommen waren. Eine Freundin hatte ihr eher seltenes Instrument mitgebracht, eine Leika, mit deren meditativen Tönen dann das Fest am Abend ausklang. Unter strahlend blauem Himmel trafen sich auch in Frankfurt um 15 Uhr Freunde, Kontakte und Raja Yogis zum gemeinsamen Kaffee und Kuchenschmaus in lockerer Atmosphäre im Hof von Babas Haus. Kinder konnten ihre Phantasie künstlerisch in der Malecke ausleben; es wurden kleine Papierkreise bemalt und an einer Schur an die Pflanzen im Hof gehängt. Um 16 Uhr zeigte Norbert eine meditative Bildershow mit Naturaufnahmen vor ca. 40 Zuschauern. Abschließend sprach Didi über inneren Frieden und die Kraft der Meditation. Das

B.K. Suman in Freiburg beim Sommerfest

Viele Gäste in Munchen

gesamte Event wurde mit Live Musik von den gleichnamigen Musikern Jan (Schlagzeug) und Jan (Keyboard) untermalt. Das Fest fand seinen Abschluss in fröhlichem Tanzen aller Gäste im Hof.

Patrizia Heise und Jördis Fraude

teilnahme an der friedenskonferenz in Österreich Vortragsreise von Ken Graz. Die 1. Internationale Friedenskonferenz auf der Rosenburg/Waldviertel o´Donnell / Brasilien
(Österreich), fand unter dem Motto „Grenzen überwinden aus der Kraft des Herzens” vom 14. bis 15. September 2007 mit „Friedensbotschaftern” aus der ganzen Welt, statt vom 25. Feb.-2. Maerz 2OO8 Ken O´Donnell hielt zum Auftakt einen Vortrag vor Persönlichkeiten in Graz , (Oesterreich) und im Anschluss daran ein sehr erfolgreiches Programm im Europahaus in Zagreb (Kroatien) mit ca.14O Teilnehmern , sowie 2 Programme in Wien, eines zum 6O. Geburtstag der „Human Rights”, Titel: Menschenrechte – Spirituelle Rechte, sowie im Herzen von Wien, im Cafe Griensteidl, mit dem Thema: „ Zeit – unser größter Schatz“. Am 29 Feb. hielt Ken einen Vortrag in Budapest mit anschliessendem Wochenendretreat für Brahmanen aus ganz Ungarn unter dem Motto: Tiefe der Reinheit Michaela Strobl Ziel war es, „die Herzen der Teilnehmer zu berühren und Frieden, Stille und Kraft ins Leben und in sinnerfülltes Tun zu bringen”. Highlight unter den Vorträgen war die bereichernde Atmosphäre, die durch die tiefe Weisheit von Dadi Janki und die spirituelle Klarheit von Sr. Jayanti im schönen Ambiente der Rosenburg entstand. Unter dem Ehrenschutz von Mag. Prinz Alfred von Liechtenstein und dem Schlossherrn Graf Hoyos, trugen auch weitere Vortragende zum Erfolg des außergewöhnlichen Events bei, wie der Zisterzienser-Pater Maximilian aus Stams, Skiweltmeister David Zwilling, Atomphysiker Prof, Dr. Klima, dem Kabbalisten Philippe Van Den Bossche und einigen Anderen. Der Vizekanzler a.d. (Austria), Di. Ing. Riegler, rundete mit seiner Danksagung die gelungene Veranstaltung ab. Stimmungsvoll war das Abendkonzert mit Gandalf bei Kerzenschein unter dem Motto ”Das Lotus Land” - die Magie der Klänge. Termin für die 2. Friedenskonferenz auf der Rosenburg: 12. - 14. September 2oo8. Nähere Informationen: http://www.friedenskonferenz.at http://www.flickr.com/photos/rosenburg/sets/72157602151109058 Michaela Strobl

Die Fähigkeit, mit sich allein sein zu können, ist eines der größten Geschenke, die das Leben zu bieten hat.

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BK - Newsletter

AUS DEN CENTERN

stille als medizin
Francois Becher war Anfang Juli in Süddeutschland unterwegs und kam auf dieser Tour auch nach Freiburg
Zufriedenheit, nach Glück und Ruhe. Jedoch suchen wir all das im Außen, in dem, was wir uns geschaffen haben: Besitz, Beziehungen, Beruf, Umwelt. Immer mehr möchten wir davon konsumieren, um zufrieden zu werden und finden doch nicht das, was wir suchen. Denn dies liegt nicht außen, sondern innen, tief in uns, es ist der sozusagen „unterirdische“ Samen, aus dem alles wie ein Baum gewachsen ist, was wir uns erschaffen haben. Nur durch die Verbindung mit diesem ursprünglichen Samen können wir das wieder finden, was wir suchen- nicht indem wir uns in dem Baum verlieren. Es ist der „Punkt Null“, in den wir eintauchen können, in dem wir die Erfahrung von tiefer Stille machen können. Nur durch 5 Minuten Verbindung dazu jeden Tag ist schon ein richtiger Energieschub spürbar und wir finden nach und nach wieder unseren eigenen Rhythmus. Francois, der seit dreißig Jahren Raja Yoga Meditation praktiziert, erzählt davon, wie schwierig es sei, in der lauten überfüllten Pariser Innenstadt Auto zu fahren. Er hat seine Tiefgarage acht Stockwerke unter dem Haus, in dem er wohnt. Wenn er aus der Hektik kommt, steigt er dort unten aus dem Auto und es herrscht absolute und vollkommene Stille. Er genießt dies sehr bewusst, bevor er in seine Wohnung geht. Ziel aller Menschen auf der Erde seien vier Dinge im Leben: Identität, Sicherheit, Sinn und Zugehörigkeit zu etwas. Da wir all dies meistens auf äußeren Dingen aufbauen, ist es nicht von Bestand, kann jederzeit wegfallen und das wiederum macht uns Angst. Wirkliche Sicherheit und Identität, die Antwort auf die Frage: Wer bin ich und wozu ist das alles? Können wir nur finden, wenn wir uns wieder mit dem eigenen Ursprung verbinden. Dann können wir auch die Erfahrung machen, mit allem, dem ganzen Universum und einer göttlichen Dimension verbunden zu sein. Dies ist der erste Schritt, um die Heilung durch die Medizin der Stille zu erfahren. Wir benötigen dazu nichts, außer der Zeit und der Fähigkeit, uns auf uns selbst zurückzuziehen und zu konzentrieren - das ist Meditation. Das ist bereits alles und doch wird es als so schwierig empfunden. Eine Hilfe kann es sein, an Orte zu gehen, wo man mit anderen Menschen gemeinsam meditieren kann.

Francois begann damit, dass Stille nicht die Abwesenheit von Geräuschen ist und dass man nicht auf Zehenspitzen durch die Gegend laufen muß, sondern dass Stille die Abwesenheit von Bewegung ist und somit auch inmitten von Lärm oder auch bei Musik erfahrbar. Er sprach über das immer schneller werdende Tempo der Welt um uns herum und das Gefühl, nicht mehr stoppen zu können, keine Zeit mehr zu haben, dem ausgeliefert zu sein. Jeder sehne sich nach Frieden und

Patrizia Heise, Christa Mosch, Maria Roth

jubiläum - 20 jahre raja Yoga im Bremer Center
Am 5. Juli haben wir in Bremen unser 20 jähriges Jubiläum mit Didi, Suman und Gudrun als Gästen gefeiert Die Hausbesitzerin war mit einem Riesen-Blumenstrauß mit 20 weißen Rosen gekommen und ging am Ende ganz beglückt mit der Anmeldung für den „Tag für mich“ mit Gudrun in Hamburg. Besonders gefreut haben wir uns über die zahlreichen Besuche aus anderen Centern – aus Kiel, Hamburg, Hannover, Lübeck und Frankfurt. Bei dieser Gelegenheit auch herzlichen Dank für all die vielen Mails und Karten mit Glückwünschen von denen, die nicht kommen konnten. Auch in Bremen haben leider viele der offiziell eingeladenen Gäste abgesagt, weil an diesem Wochenende sehr viele andere Veranstaltungen liefen. Das Programm wurde umrahmt von einer indischen Tänzerin sowie Gesangs einlagen von Angelika aus Lübeck. Kernstück der Veranstaltung war ein Interview mit Didi, Suman und Gudrun, die sich in ihren Antworten sehr gut gegenseitig ergänzten und den Zuhörern sowohl ihren Part bei der Eröffnung des Bremer Centers als auch verschiedene Aspekte unserer Institution erläuterten (Rolle der Frauen, Unentgeltlichkeit unserer Arbeit, Bezug Vertrauen ist der Same des Sieges und die Grundlage dafür, das Unmögliche möglich zu machen. zu allen Religionen...). Die Arbeit von BK wurde in einer Ausstellung mit Plakaten zu den Themen: - Interfaith: Brücken bauen; UN-Friedensprojekte: Frieden stiften; Erziehung: Werte leben; Umwelt: Energie erneuern – Sonne nutzen; Gesundheit: Herz – Stress(abbau) – Positive Gedanken und einem „Bremer Potpourri“ mit Bildern aus der Arbeit der letzten 20 Jahre sowie der Arbeit der Jugendgruppe DaSein bei der Nacht der Jugend präsentiert. Diese Plakate sind kurz vorher in bewährter Zusammenarbeit mit Uwe entstanden, der sie in ein wunderschönes Design gebracht hat. Sie stehen natürlich jetzt auch anderen Centern für Präsentationen zur Verfügung. Ein sehr positiver Nebeneffekt des Festes war die „konzentrierte Aktion“ der ganzen Familie bei den Vorbereitungen und den fälligen Renovierungs- und Instandsetzungs-, Ausmist- und Verschönerungsarbeiten im Haus, einschließlich der Instandsetzung des Gartens, um den sich Uma – unser neues Familienmitglied – sehr verdient gemacht hat. Ihre neue Wohnung, der Shaktibhawan - gleich um

Interview mit Bri, Sudesh Didi, Suman Bakshi, Gudrun Baader v.l.n.r

die Ecke – wurde dann noch am Sonntag morgen von Didi und allen, die hier geblieben waren, eingeweiht, bevor sich einige zur nächsten Feierlichkeit, der Einweihung des Centers in Rostock, auf den Weg machten... Bri Lörcher

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BK - Newsletter

PROJEKT-NEWS

Beyond leading retreat in Peace Village
New York - 05.06- 08.06.2008. Beyond Leading ist ein Programm, welches speziell für Frauen kreiert wurde. Für dieses Retreat kamen 97 Frauen aus 25 Ländern zusammen. Unter den 97 Frauen waren 35 Schwestern aus verschiedenen Ländern die ebenso am Programm teilgenommen haben Mohini aus New York hat das Retreat eröffnet. Caroline die das Programm entwickelt hat, war hauptsächlich für die Gestaltung verantwortlich. Wir haben in drei großen Kreisen gesessen, wobei die Schwestern in weisser Kleidung im äußeren Kreis saßen und von dort die subtilen Kräfte von Baba in den Raum gegeben und die Atmosphäre mit Liebe und Seelenbewußtsein angefüllt haben. Dies war ein sehr wichtiger Beitrag, der genauso zum Erfolg des Programms geführt hat wie die Übungen und Vertiefungen die wir alle gemeinsam gemacht haben. Als wir uns zum ersten mal in Madhuban getroffen haben um über das Programm zu sprechen waren vom Helfer Team (15 BK´s) nicht alle dabei und auch in den nachfolgenden Monaten hatten wir nie die Gelegenheit alle zusammen zu kommen. Also wir dann zum ersten mal in Peace Village zusammen kamen, begegneten wir uns mit einer so fürsorglichen und bereitwilligen Art, dass die Arbeit die getan werden musste, ganz leicht und voller Freude wie von magischer Hand fast von selbst lief. Alle Peace Village Bewohner gaben so viel Unterstützung, was immer wir brauchten, es wurde erfüllt. Diese Art zusammen zu arbeiten hat auch bei den Teilnehmern ein großes Erstaunung ausgelöst. Wo immer sie zum nächsten Workshop hingingen, alles war für sie vorbereitet und sie konnten sich dem Thema völlig öffnen. Manche der Teilnehmerinnen hatten zuvor nichts mit BK zu tun und wussten auch nichts (außer von unserer Webseite) über unsere Arbeit. Trotzdem haben sie sich auf Grund der Einladung selbst aus China und Australien, aus England und Schottland auf den Weg nach Peace Village gemacht um am Programm teilzunehmen. Das Logo für dieses Programm hat Sigrun aus Island zur Verfügung gestellt und es wurde dann von Judy aus Canada weiter verarbeitet.

ProjeKt-News

Eine Teilnehmerin aus England hat zum Abschluss einen selbst geschriebenen Erfahrungsbericht (Seite 10) vorgetragen, welchen ich gerne mit euch allen teilen möchte. Es gibt Überlegungen in anderen Ländern ein Beyond Leading Retreat zu machen, sobald es Informationen gibt, werdet ihr diese über eure Center erhalten. Simone Ernst

Bericht über living Values
Kiel. Wie sicher alle inzwischen wissen, ist LV seit 2006 durch Gabis Einsatz ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Kiel. Das Büro in Bremen wurde aus Kostenspargründen aufgegeben Über Pfingsten fand zum 2. Mal ein sehr schönes, intensives und gleichzeitig erholsames Mütter-Kind-Retreat in Neu Schönau statt, das von der Müttergruppe im Berliner Center initiiert wurde und mit Living Values -Methoden und –Aktivitäten arbeitete (Christa und Bri haben die Müttergruppe:, Susi und Margit die Kindergruppe geleitet). So wurden mit großer Ehrlichkeit und Offenheit Konflikte der Mütter über verschiedene Erziehungsvorstellungen und der Kinder untereinander bearbeitet. Die Kinder waren selbst vom Prozess und Ergebnis ihrer Konfliktlösungen überrascht, so dass sie Interesse zeigten, sich zu „Friedensstiftern“ ausbilden zu lassen (d.h. selbst die Methode zu lernen und anwenden zu können) Diese Methode hat schon die Runde gemacht und wurde beim letzten Koordinatorentreffen als „Weg des Verstehens“ vorgestellt und eingeübt und hat in verschiedenen Centern als nützliches Instrumentarium zur besseren Verständigung Anklang gefunden. In Berlin fanden inzwischen 2 LV-Wochenendseminare im „Wandel“ statt und für 24. - 27.7. ist dort ein weiteres dreitägiges Basisseminar geplant. 2006 beteiligte sich LV durch Vermittlung von Patrizia am Kongress „Achtsamkeit als Lebensform“ der Transpersonalen Psychologie in Herdecke. Zum ersten Mal konnte daraufhin LV in einer Veröffentlichung (Kongressbericht) vorgestellt werden. Dieser Artikel kann auch für eine Vorstellung von LV benutzt werden (Achtsamkeit in der Erziehung, Living Values – in: Psychologie des Bewusstseins, Bd. 6, LIT Verlag Münster 2007) Aufgrund der Anfrage eines Verlags hat LV von verschiedenen Leuten sehr gute Referenzen erhalten, die wir für weitere Präsentationen gesammelt haben. Materialien: Uwe hat inzwischen einen sehr schönen, vorzeigbaren Flyer kreiert und die Veröffentlichung zumindest eines der Bücher scheint endlich realisierbar zu werden. Nicoline aus Berlin hat

sich bereit erklärt, das LV-Buch für junge Erwachsene zu übersetzen und arbeitet in ihrer knappen freien Zeit eifrig daran und BKmedia hat sich bereit erklärt, es zu drucken. Das wird ein Freudenfest! Abschließend: Eines der schönsten Aspekte unserer Arbeit ist unsere Zusammenarbeit im Team, die über die Jahre gewachsen ist, uns sehr viel Spaß macht, so dass wir uns immer wieder aufs nächste Treffen freuen! Bri Lörcher Wenn meine innere Landschaft voller schöner Gedanken ist, ist alles, was ich tue, ein Vergnügen.

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BK - Newsletter

PROJEKT-NEWS

Das Projekt Visionen für eine bessere welt
Die Welt tut sich heute schwer mit dem Optimismus. Klimawandel, Wirtschaftskrise, religiöse Konflikte, Hunger, Energieknappheit, Artensterben sind die Themen, die uns aktuell beschäftigen Wir haben uns dennoch auf den Weg gemacht, um nach den wirksamen Motoren der Veränderung Ausschau zu halten und sind auf Menschen gestoßen, die sich nicht mit so einer Welt abfinden wollen, sondern die sie aktiv und positiv verändern wollen. Nicht durch Proteste oder Kritik, sondern durch kreative, schöpferische Ideen und Projekte. Eines auf das wir trafen, war die Initiative“ Global Cooperation for a better world“, ein Projekt für die Vereinten Nationen, das schon seit den 80ger Jahren läuft und von der in Indien beheimateten BK-World Spiritual University, die auch Mitglied der NGOs ist, ins Leben gerufen wurde. Die Idee dahinter war es, Visionen von Menschen rund um den Erdball zusammenzutragen, die sich mit den Antworten auf die Frage „Wie stellen Sie sich eine bessere Welt vor? Was ist Ihre Vision?“ beschäftigen. Es bildeten sich Interviewteams, die begannen, bekannte und unbekannte Menschen, Kinder und Erwachsene aus allen Bevölkerungsschichten nach Ihren Vorstellungen zu befragen. Die Aktion machte alle Beteiligten soviel Freude, dass immer mehr Leute mitmachen wollten und sie sich so nach und nach auf 130 Länder der Erde ausdehnte. Über 100.000 Menschen folgten dem Aufruf zum Erzählen ihrer Vision. Die Ergebnisse dieser Aktion wurden dann in einem reich bebilderten Buch zunächst auf Englisch und dann mithilfe des Dreieichenverlages auch auf deutsch als „Visionen einer besseren Welt“ veröffentlicht. Darin enthalten ist eine Auswahl von Fotos gemalter Bilder von Kindern, Geschichten, Beschreibungen, Gedichten und Briefen, die ganz detailliert die – of erstaunlich ähnlichen - Phantasien und Visionen einer „schöne neuen Welt“ von Menschen aus ganz verschiedenen Erdteilen und Kulturen zeigen. Klare Luft, genug Nahrung und Wasser für jeden, Frieden und einen achtsamen Umgang der Menschen miteinander – das wollen alle. Schon das Lesen und Betrachten der Bilder ist inspirierend und macht Mut. Visionen heute im Jahr 2008 Heute, 20 Jahre später, hat dieses Projekt noch an Aktualität gewonnen. Filme wie „One“, Bleep, the Secret sind so populär, dass sie im Mainstream Kino laufen. In den Regalen der Buchhandlungen erscheinen immer mehr Bücher mit einem positiven Ansatz, wie das von David Borstein, der 5 Jahre herumreiste und so genannte Sozialunternehmer interviewte, also Unternehmer, die nicht nur Profit machen wollen, sondern etwa Sinnvolles für die Welt tun möchten. Sie folgen damit dem Trend, sich mit positiven schöpferischen Ansätzen zu beschäftigen, anstatt nur bei der - natürlich auch notwendigen- Kritik und dem Aufzeigen von Missständen stehen zu bleiben In Zusammenarbeit mit der Zeitschrift Visionen haben wir uns daher entschlossen, das Projekt unserer Vorgänger wieder aufzugreifen und fortzuführen. Wir wollen jetzt wieder Menschen nach ihren Visionen für eine lebenswerte Welt befragen und wissen, was sie sich vorstellen und zwar auf allen Ebenen: Lebensweise, Gesellschaftsform, Ernährung, Technologien, Energieversorgung, Wohnen, Ethik. Und natürlich interessieren wir uns auch für die Ideen zu den Wegen, wie diese Vision Realität werden kann. Wir glauben, dass es heute viele Menschen gibt, die an diesen Themen interessiert sind, sich bereits viel Gedanken dazu gemacht haben und ihre Visionen vielleicht schon ansatzweise leben. Darum interessiert uns, was diese Menschen zu sagen haben. Darum wollen wir sie noch einmal bitten, jetzt 2008, diese Visionen in Form eines Interviews noch einmal mit uns zu teilen und damit an das VisionenProjekt anzuknüpfen. Patrizia Heise, Jördis Fraude

jAm auf der Parade der Kulturen in frankfurt
Frankfurt. Seit 6 Jahren veranstaltet die Stadt Frankfurt die Parade der Kulturen. Es ist eine Demonstration, dass alle Kulturen friedlich miteinander leben können Die Parade ging von den Taunusanlagen durch die Innenstadt, sollte 1 1/2 Stunden dauern , hat sich dann aber von 12 Uhr bis 17 Uhr hingezogen. Dieses Jahr haben wir das erste Mal daran teilgenommen und unser Friedensprojekt Just a Minute präsentiert. Die Tochter von Sushma Kumar aus Marburg, seit 3 Jahren BK mit Familie, ging als Friedensengel mit verteilte dabei die Segenskarten mit dem Just a Minute Aufdruck . Vom Frankfurt Center haben sich 1O BKs (Regina, Ute, Gudrun, Wolfgang, Sushma, Devika, Sigrid, Kerstin, Rosemary) beteiligt. Zum Schluss stand jede Gruppe vor einer Jury, die beste Gruppe wurde dabei mit einem Preis ausgezeichnet. Die Just a Minute Gruppe hatte 2 Minuten Zeit sich zu präsentieren. Alle standen ganz in Stille und gaben der Jury Drishti gegeben. Die Attraktion war natürlich der Engel Devika, der von allen pausenlos fotografiert wurde. Sie hat alles mit sehr viel Liebe und Begeisterung an den Passanten verteilt. Auch Gudrun und die anderen waren voller Begeisterung dabei. Elke hatte vorher eine Genehmigung eingeholt, weil es ja verboten ist Werbung zu verteilen. Da wir als Friedensgruppe aufgetreten sind, wurde eine Ausnahme gemacht. Elke Rants

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PROJEKT-NEWS

BKmedia auf der fachbuchmesse in Darmstadt
„Medien verbreiten spirituelles Gedankengut immer schneller“ einander ausschließen, zu korrigieren.“ Im Vortrag wurde sehr schön aufgezeigt, wie sich diese Annahme verbreitet hat; als in den 70er Jahren östliches Wissen von innerem Frieden und Sinnfindung mehr und mehr den Westen erreichte. Denn auch in der indischen und ostasiatischen Welt wurde diese Trennung auf gewisse Weise vollzogen. Entweder man war Geschäftsmann und ernährte seine Familie und gab Spenden an Gurus oder man wurde ein Yogi und lebte von den Spenden der Geschäftsmänner. Grund hierfür war ein ganz menschliches – kulturübergreifendes- „Problem“, nämlich die Beobachtung, dass zum Einen der geschäftsmännische Verdienst Gier nach Geld aufkommen lassen kann, oder ein auf materiellem Reichtum basierendes Selbstbild, Arroganz, etc. Um sich von diesen schlechten Eigenschaften zu trennen, suchte man die Spiritualität in sich zu stärken und dem scheinbaren Auslöser – dem wirtschaftlichen Geschäft – zu entsagen. Heute ist die Erfahrung dass die Entsagung auf „äußerer Ebene“ nicht zu einer nachhaltigen Veränderung solcher mangelhaften, menschlichen Züge führt, ausschlaggebend für eine neue „Erkenntnis“. Die Referent legte dar, wie tiefgehend die innere Einstellung und unser Bewusstsein ist, dass allein dies der Maßstab ist Handlungen wie das Geldverdienen als „gut“ oder als „schlecht“ zu charakterisieren. Und mehr noch, dass Spiritualität an Kraft gewinnt, wenn sie in den Systemen der Welt ihren Platz findet und darin bestehen kann. Denn erst wenn die Tugenden (z.B. Losgelöstheit, Großzügigkeit, Geben, Selbstrespekt, etc.) in der realen Konfrontation bestehen müssen, werden sie zu Kräften. Der Referent endete mit den Worten: „... wenn wir nichts Schlechtes mehr im finanziellen Reichtum sehen und ihn erschaffen, haben wir die Kapazität, spirituelle Bücher, Filme und Events so zu verbreiten, dass sie die ganze Welt erreichen.“ In einem weiteren Vortrag ging es um die schnelle Entwicklung der spirituellen Filme, wie Bleep, the secret und cosmic ordering. Es ist nahezu ein kleines Wunder, dass solche spirituellen Filme eine recht breite Masse erreicht haben und sogar in „ganz normalen Kinos“ laufen. Dies zeigt zum Einen dass wir uns in mitten eines internationalen Bewusstseinswandels befinden, zum Anderen, dass die mediale Technik (Internet, DVD, etc.) uns ungeahnte Möglichkeiten der rasanten Verbreitung von Themen, etc. ermöglicht. Und eine Kommunikationsplattform bieten, die keineswegs mehr einseitig ist, sondern den Austausch mit Produzenten und Konsumenten auf eine so leichte Weise ermöglicht, wie es noch vor wenigen Jahren kaum denkbar gewesen wäre. In diesem Jahr hat unsere australische BK Familie Ramsay den neuen Film „Tao of the Traveller“ herausgebracht. Er ist die Verfilmung von dem ins Deutsche übersetzten Buch „Der Reisende“. Hermann hat bereits die Filmrechte für eine deutsche Synchronisierung überschrieben bekommen so dass wir ihn nun auf Deutsch produzieren können! So ein Film von BK ist eine gute Möglichkeit für uns, mit der deutschen Filmszene vertraut zu machen. Uri Geller hat auch gerade einen neuen Film gedreht. Er läuft in dem selben Stil (Dokumentation, Interviews, Animationen und Spielfilmszenen) ab wie die oben genannten amerikanischen Filme. Interessanterweise werden auch Neville und Manda aus Oxford darin interviewt! Also ungeahnte Möglichkeiten stehen uns bevor … Neuheit! Jördis Fraude

19. – 20. April 2008 - Die Fachbuchmesse in Darmstadt war speziell auf den Bereich Gesundheit – Spiritualität und Esoterik ausgerichtet. Die anwesenden Verlage waren daher solche, deren Schwerpunkt in den genannten Bereichen lag. BKmedia hatte ebenfalls einen eigenen Stand. Unser Bestreben war es, gute Kontakte zu anderen Verlegern und natürlich zu Buchhändlern aufzubauen. Trotz der schlechten Wetterlage und den daher wenigen Besuchern wurde die Messe jedoch auf ganz andere Weise zu einem Erfolg. Die Verleger hatten Zeit sich gegenseitig auszutauschen und sich kennen zu lernen. Babas Verlag BKmedia wurde als „neues Baby“ in der spirituellen Verlagsszene bekannt und sehr positiv aufgenommen. Es entwickelten sich Kooperationen auf verschiedensten Ebenen. Das Projekt Just-aMinute wurde von anderen Verlagen als Linkempfehlung aufgenommen und Verleger aus Hamburg und Darmstadt bekamen neben einem „Raja Yoga Crash-Kurs“ eine Einladung zu Prashant und anderen Events in unseren Centern. Unsere Kataloge und Postkarten wurden gern zur Weiterempfehlung und Werbung aufgenommen! Die Vorträge der Buchmesse behandelten Themen wie „Spiritualität und Geld“, ein Thema, das wir ja ebenfalls schon in unseren „großen“ Events aufgegriffen haben. Die Essenz hierbei war: „Wir (die „spirituelle Verlags-Szene“) haben den Auftrag die fälschliche Annahme, dass Spiritualität und Wirtschaft

auf der Frankfurter

Buchmesse 15.-19. Okt. 2008

http://www.bkmedia.info

Selbstlose und bedingungslose Liebe ist rein und Ausdruck unserer inneren Wahrheit.

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BK - Newsletter

RETREATS

mutter Kind retreat
Vom 10.-14. Mai diesen Jahrs fand wieder das Mutter-Kind Retreat in NeuSchönau in der Nähe von Waren, Müritzsee statt schütteten sich danach gegenseitig in einer Runde als „gekrönte Häupter“ mit Juwelen wie: sanft, zuverlässig, liebevoll, kraftvoll, mutig - was für alle eine unglaublich erhebende Erfahrung war. Das Lagerfeuer mit Grillen im Garten und der bunte Abend mit Clowns Susi und Annette war für alle zusammen ein schönes Erlebnis. Für das leibliche Wohlergehen sorgten in der Küche das Team um Marlene, Heidi, Ursula und Astrid aus Neustadt. Organisiert worden war alles vom Berliner Center zusammen mit Marie Luise In diesem Jahr gab es sogar das Angebot für die Frauen, ein paar Tage länger zu bleiben, 6 nahmen das Angebot mit ihren Kindern an. Diese Tage boten noch mal eine Gelegenheit, in der kleineren Gruppe intensiv an persönlichen Themen auf dem spirituellen Weg zu arbeiten. Ein Inquiry, bei dem wir dem nachspürten, was für uns Glück bedeutet brachte tiefe Erfahrungen. Sich auszutauschen, spazieren zu gehen, im Garten zu sein und zuletzt noch Kanu fahren zu gehen bedeutete auch, etwas davon in die Praxis umzusetzen.. Bis zum letzten Tag war dazu der Himmel konstant blau und die Temperaturen warm. Das Retreatangebot für die Mütter gibt es auch im nächsten Jahr wieder zu Pfingsten. Anfragen bitte an das Berliner Center richten. Es besteht die Möglichkeit der finanzielle Unterstützung für solche Frauen, die wenig finanzielle Mittel haben. Die MutterKind Gruppe trifft sich auch in Kisslegg wieder, um weitere Pläne und Projekte zu besprechen. Kontakt: Maire-Luise Kocher, e-mail: maluko24@gmx.de

retreAts

eine gelegenheit zur weiterentwicklung ein Bericht vom Brüder retreat
Frankfurt. Retreat mit Francois Becher im Center Frankfurt, Sa 28.6. – So 29.6. Eigentlich beginnt das Retreat für mich schon am Freitag, den 27.6. gegen 18 Uhr in Hannover. Dort steigt Adolfo zu. Schon häufiger haben wir diese Fahrt in Richtung Frankfurt gemeinsam angetreten und auch diesmal nutzen wir die Zeit zum Austausch. Center Frankfurt, das ist immer wie zuhause ankommen: “Hallo, Om Shanti!“ Wir freuen uns, die Geschwister strahlen. Das Bett wartet schon, und – zumindest ich – schlafe binnen Minuten ein. (… manche sagen, wegen meinen manchmal mehr oder minder periodisch sägenden Atemgeräuschen sie nicht immer ganz so schnell…) Amrit Vela erlebe ich in der Gemeinschaft immer noch intensiver, und vielleicht sind es solche Momente, die mir den drive geben, mich auch sonst und allein um 4 zu erheben. Auf einem kurzen Spaziergang vor der Morgenklasse kann ich sehen, dass Babas Garten prächtig gedeiht. Nach der Morgenklasse und dem Frühstück sind die meisten da, und wir starten mit Francois in unser gemeinsames Arbeiten. Die Besonderheit diesmal ist gleich am Anfang da. Wir haben die Freiheit und die Verantwortung, uns die Themen selbst zu erarbeiten. Francois moderiert, aber er leitet nicht. Schnell ergibt sich so eine ruhige, respektvolle Atmosphäre der gegenseitigen Aufmerksamkeit. Als Zielkreise erkennen wir, mit unserer speziellen Lebensweise haben wir der Welt durchaus viel zu bieten, seit vielen Jahrzehnten leben wir vor, was heute gefragt ist: Mit vegetarischer Ernährung kann man viele Belastungen der weltweiten Ökosysteme überwinden. Auch ökonomische und energetische Fragen unserer Zeit lösen wir vorbildlich. Durch unsere Einstellung zu den wirklichen Werten der Menschheit sind wir zufrieden, mit viel weniger, als andere, aber mit viel mehr, als andere sich vorstellen können. Sicherheit spielt in unserem Leben eine göttliche Rolle, und stabilisiert unser

Zum 3. Mal trafen sich dort neue und alte Raja Yoga Studentinnen mit Kindern , in der Mehrzahl aus Berlin, um gemeinsam das verlängerte Wochenende über Pfingsten zu verbringen. Das Setting dafür ist ein wunderschön renoviertes altes Gutshaus umgeben von der weiten Landschaft Mecklenburg Vorpommerns mit den endlosen gelben Rapsfeldern , kleinen Dörfer mit Kopfsteinpflasterstrassen, Alleen und Teichen. Neben der Möglichkeit, die Ruhe dieser Landschaft zu geniessen und sich mit den anderen Müttern auszutauschen, gab es Meditationen, und einen Workshop zum Thema Konfliktlösungsmethoden, und Kommunikation. Dabei leiteten die Vertreterinnen des Living Values Teams Christa und Bri die Konfliktlösung nach dem Living Values Modell an. Trotz einer richtig „heissen“ Phase wurde es von allen als wertvolles Instrument erfahren und zeigte, wie scheinbar unlösbare Konflikte doch zu lösbaren wurden. Auch für die Kinder gab es ein Programm, sie waren bei Susi und Margit aus Berlin gut aufgehoben, die mit ihnen in der Umgebung auf Schatzsuche gingen, durch Rapsfeldlabyrinthe liefen und einen Indianerfilm drehten. Die Mütter bastelten in der Zeit an ihren Gottheitenkronen und über-

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.... eine gelegenheit zur weiterentwicklung (fortsetzung)
Handeln, unseren Geist und unseren spirituellen Alltag, immer, wenn wir es zulassen. Wir erkennen auch, dass es uns oft am Bewusstsein für unsere ’Angebote’ an die Welt mangelt. Mit Francois erarbeiten wir, wie sehr es aber darauf ankommt. Genau das macht den Unterschied aus, ob wir ’unbewusst’ in einen religiösen Pfad abtauchen, oder auf der spirituellen Ebene verbleiben. Religiös würden wir uns verhalten, wenn wir unser Leben ritualisiert, aber ohne ständige Hinterfragung leben. Spiritualität aber erfordert ’Bewusstheit’, immer wieder neu. Die Frage, wer ’die Anderen’ sind, die wir mit unseren Angeboten erreichen wollen führt uns schnell zu neuen Themen. Wir realisieren, ’wir’, das kann man nicht festmachen am weißen Gewand und den Prozenten Erinnerung, wir’ ist eine Frage der Einstellung. Wenn wir die Menschen auf der anderen Straßenseite im zweiten Stock erreichen möchten, müssen wir ihnen das Angebot machen, sich zu ’uns’ dazuzählen zu dürfen. Wir müssen ihnen auf gleicher Augenhöhe begegnen … All diese Fragen bringen am zweiten Tag den zusätzlichen Themenkreis der NCO Treffens vom letzten Herbst auf den Tisch. Wir beginnen mit den Fragen, die ja auch schon in den Centern überall bearbeitet worden sind, also den Regeln und unserer sozialen Verantwortung in der Familie. Auf alle Fragen wissen wir keine Antworten: Ja, spirituelles Wohl ist es, auf das wir mit Baba in Perfektion eingehen können. Ja, in den letzten Jahren finden zunehmend auch unsere physischen Bedürfnisse Beachtung, sogar in Madhuban wird über Ernährung gesprochen, körperliche Übungen angeboten, Sport wird normal für uns. Defizite erkennen wir nach wie vor im emotionalen Bereich. Auch mental scheint bei vielen einiges unbeantwortet zu bleiben. Schnell wird das alles lebhaft und engagiert diskutiert, und wieder in Arbeitsgruppen erörtert. Und es wird uns klar, dies alles kann mit unserem Retreat nicht

RETREATS

zu Ende sein. Wir sehen, dieses wunderschöne Wochenende ist ein Ausschnitt aus der nötigen ’Graswurzelarbeit’ in der Yagya, deren wichtiger Teil wir sind. Wir haben etwas zu sagen, möchten das auch gern tun, und unseren Beitrag zum Prozess leisten. Angefüllt, mit viel Spiritualität gestärkt und voller Dankbarkeit auch für die wie jedes Mal auch dieses Wochenende liebevolle Betreuung und hingebungsvolle Arbeit der Schwestern, die uns einfach alles abgenommen haben, und uns in den Pausen nicht nur liebevoll versorgt, sondern auch noch interessiert mit uns diskutiert haben, fahren wir am Sonntagnachmittag alle so rechtzeitig los, dass wohl die meisten noch das EM-Endspiel zuhause anschauen können. Eins weiß ich ganz sicher, niemand von uns wird nach diesem Retreat durch das Ergebnis des Spiels von seinem Thron der stabilen Präsenz herabgezogen worden sein … Klaus Peter Hankel

ein wochenende für gäste aus Deutschland mit raja Yogis im global retreat Center in oxford
Erstmalig fand ein Retreat in Oxford allein für deutsche Gäste, Kontakte und ganz frische Studenten statt Somit waren es nur ca. 15 Raja Yogis, die wie im Programm angekündigt, die ca. 60 Gäste an diesem Wochenende begleiteten.Das Programm des WochenendRetreats wurde grösstenteils von Hans und Hilde geplant und organisiert. Es begann am Freitag Abend mit einer Willkommensrede von Manda und der Begrüßung durch Didi. Prashant führte uns nach dem Abendessen in einem hervorragenden Vortrag durch das physische Gehirn und den Meister „die Seele“. Er zeigte zwei Bereiche von Persönlichkeitsstrukturen auf, die über die rechte bzw. die linke Gehirnhälfte ihren Ausdruck finden. Mike George sprach in einem Vortrag und Workshop über den Unterschied von begrenzter Intelligenz, Intuition und emotionaler Intelligenz. Weitere Vortragende waren neben Didi auch Matthew, Maureen, Hans und Hilde. Jeder Morgen begann mit einer sportlichen Runde im Hofe des Schlosses. Einmal genossen wir Tai Chi geleitet durch Dorothee, dann wieder andere gymnastische „Fitmacher“. Fast zeitgleich wurde für die deutschen BKs im Kaminzimmer die Murli gelesen. Sehr gelobt wurde, dass das Programm der Vorträge und Workshops sich in Grenzen hielt, es gab nur ein Programmangebot jeweils am Vormittag und eines am Nachmittag. Somit war genug Zeit zur persönlichen Innenschau oder für Gespräche mit den anderen Kursteilnehmern und BKs in der wunderschönen Gartenlandschaft um das Retreat Center herum. Das Besondere an diesem Wochenende war die spürbar kraftvolle Atmosphäre spiritueller Verbundenheit und die Leichtigkeit des spirituellen Austausches untereinander, der zu allen Zeiten, in Workshops, beim Essen, in den Pausen, bei Gesprächen, etc. seinen Raum fand. Am letzten Abend genossen wir ein buntes Kulturprogramm. Jördis Fraude

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RETREATS

fliegen ohne flügel - ein erfahrungsbericht aus Peace Village / N.Y.
Peace Village bei New York ist eine Reise wert und das “Beyond Leading” - Retreat war eine Sensation. Caroline Ward ließ 100 Seelen aus 25 Nationen Höhenflüge erleben und alle Frauen kehrten mit Freude und Liebe im Herzen sowie einer Reisetasche voller Inspiration und guter Vorsätze zurück in ihre Heimat
bist, folge deinem wahren Ich in einer Welt voller Gegensätze und integriere all das in deiner Rolle als Führungsperson - so die Message von “Beyond Leadership”. „The fastest way to change a society is to mobilize the woman of the world.“ Also ihr Frauen, auf zu neuen Ufern! Es klingt so einfach, wenn eine Teilnehmerin den Song komponiert: „you simply have to be yourself“. Und es ist so einfach: Ich sein, wahrhaft sein, voller Frieden, Liebe und Licht sein. Sister Mohini, eine der Leiterinnen von Brahma Kumaris, nährte uns mit ihrer Weisheit und simplen Worten. Und Caroline ließ unsere Seelen tanzen. Manche Menschen haben einfach die Gabe, zu berühren und zu inspirieren. Wir schauten in den Spiegel und schauten uns tief in die Seele. Es war ein großes Erlebnis. Die Herzen wurden riesig, die Gedanken klar und frei und die Seelen fingen an zu tanzen. Es wurde ein gemeinsamer Seelentanz. Es war ein großes Geschenk und wir alle verließen diese Stätte des Friedens, der Weisheit und Respekts voller Inspiration und Erkenntnis, Freude und Liebe im Herzen und mit dem guten Vorsatz, all das hier Erlebte als lichtvolle Vorbilder in die Welt zu bringen. Einen riesigen Dank an Caroline Ward, das BK Peace Village, das den schönen Rahmen zur Verfügung stellte und die wunderbare Organisation und liebevolle Umsorgung der BK Sisters. Daniela Kasischke

Die „Beyond leading“ Teilnehmerinnen

“Beyond Leading” - ohne eine konkrete Vorstellung, was mich dort erwarten würde, machte ich mich neugierig auf den Weg nach New York. Im Peace Village von Brahma Kumaris erwartete mich all das, wonach ich mich gesehnt hatte: Ruhe, Frieden, Lebensfreude, ein Respekt- und liebevoller Umgang. Ich war fasziniert und zutiefst berührt von der Atmosphäre.. Om Shanti, hier fällt es wirklich leicht, eine friedvolle Seele zu sein. Und dann ging es los. Caroline Ward, die Initiatorin von “The 4 Faces of a woman” brachte 100 femininen Seelen aus 25 Ländern angereist aus Südamerika, Kanada und USA, aus Europa, Asien , Südafrika und Australien - das Fliegen bei. Die Teilnehmerinnen des Retreats “Beyond Leading” wollten alle mehr über eine wahrhaft und gute weibli-

che Führung erfahren, um als Vorbild in die Welt hinauszugehen und Neues zu kreieren. Und sie erfuhren erst einmal sich selbst. 100 Frauen liefen zu Höchsttouren auf. Sie dichteten und komponierten, sie sangen, meditierten und begegneten den anderen Seelen dieser Veranstaltung. Es wurde geweint und gelacht, getanzt und in die tiefsten Tiefen des Selbst vorgedrungen. Und das alles dank der kraftvollen und warmherzigen Anleitung von Caroline Ward. Sie ist die Inspiration pur und berührte zutiefst die Herzen der Teilnehmerinnen mit ihrer Vision, unsere spirituelle und feminine Kraft als Frau voller Würde zu leben und als ein lichtvoller Guide und liebevoller Gärtner zu einer Transformation der Gesellschaft (fern von Kontrolle, Täuschungen, Wettbewerb, Ängsten und Ärger) beizutragen. Sei wer du

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KURZE MITTEILUNGEN

judith Pemell auf tournee in Deutschland
Wie die meisten sicher gehört haben, ist in diesem Jahr auch Judith Pemell, Autorin und Psychologin aus Australien, im September in Deutschland unterwegs Sie spricht über Themen, die viele Menschen berühren: Über den Umgang mit Angst, sowie mit Trauer und Verlust und die Heilung der Seele. Judith hat dabei als langjährige Raja Yoga Studentin die Fähigkeit, fachliches Wissen mit ihrem spirituellen Hintergrund zu verbinden und so eine Brücke zwischen Ost und West zu bauen. Eine andere Besonderheit ist auch, dass sie in Begleitung der Musikerin Christine Jarezweski kommt, die meditative Imaginationen auf ihrer Viola einfühlsam begleitet. Ihre Tour führt im September diesen Jahres vom Norden Deutschlands in den Süden und wieder zurück. Sie wird Vorträge halten und Tagesworkshops zu beiden Themen geben. Dabei ist auch dafür gesorgt, dass sie ein wenig Deutschland kennen lernen kann und dafür einige Pausen auf ihrer Tournee hat. Anbei findet ihr die Tourdaten von Judith und Christine: • • • • • • • • • • • 13.9.-15.9. 16.9. 17.9. 19.9. 21. 9. 23.9. 24.9. 26.9. 27.9. 28.9. 29.9.-30.9. Berlin Dresden Leipzig München Frankfurt Köln Freiburg Hamburg Lübeck Schwerin Berlin
Judith Pemell im September auf Deutschlandtournee

Kurze mItteIluNgeN

Bitte nehmt Kontakt zu den einzelnen Centern auf, wenn euch eine Veranstaltung interessiert und ihr teilnehmen möchtet.

... pssssst .....
Nach letzten Informationen aus London von den dortigen JAM Koordinatoren Isabelle und Matthew, wird die JAM Initiative nicht mit diesem Jahr zuende sein. Die gute Neuigkeit ist: JAM geht weiter London bringt in ca. 2-3 Monaten eine neue JAM CD heraus. Anthony Strano hat dafür 21 neue Kommentare aufgezeichnet. Ein Booklet für die CD ist auch bereits fast fertig. Auch die englische Webseite wird überarbeitet. Sie wird dann mehr Erfahrungen und Erfahrbares enthalten um damit dem Ziel von JAM, nämlich Raja Yoga für alle zugänglich zu machen, noch besser gerecht zu werden. Eine grosse Firma in Belgien hat die Initiative aufgegriffen und führt nun Just-a-minute intern durch. JAM stellt sich immer mehr als ein fantastisches Werkzeug für den Dienst heraus. In Deutschland ist ebenfalls geplant, eine zweite CD mit neuen Kommentaren, Musik und anderen Sprechern aufzulegen. Wenn ihr Vorschläge für Texte dazu habt, bitte an mich senden: Pat.Heise@t-online.de Patrizia Heise

www.just-a-minute.de

Die Reise des Lebens ist voller Überraschungen. Leben bedeutet Wandel, Bewegung und Wachstum.

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shakti retreat in frankfurt
Didi lädt alle Shaktis ein Am 3. - 5. Oktober wird für alle Schwestern, die zwischen 5 und 10 Jahre im Wissen sind die Gelegenheit bestehen, an einem speziellen Schwestern Retreat teilzunehmen. Wer Interesse hat sollte sich rechtzeitig in Frankfurt anmelden. Anreise ist am Donnerstag, Abreise Sonntag Mittag.

KURZE MITTEILUNGEN

Babas garten
In Babas Garten in Frankfurt grünt und gedeiht es

www - schon gesehen?
Hier findet Ihr interessante Webseiten • • • • • • www.bkwsu.de www.solar.bkwsu.de www.just-a-minute.de www.bkmedia.info www.livingvalues.net www.die4gesichterderfrau.de

Schaut doch mal auf unsere Webseiten und empfehlt sie weiter, einige wurden neu bearbeitet.

jAm in der schule
Kiel. Auf Einladung einer Lehrerin hin, die schon seit geraumer Zeit in Kontakt ist, bin ich in die Rendsburger Schule bei Kiel gefahren, um dort eine Informationsstunde überund Erfahrungen mit Raja Yoga zu vermitteln
Es waren Schüler der 9. und 10. Klassenstufe, die sich hierauf einließen. In den jeweils anderthalb Stunden habe ich ihnen eine bunte Mischung von Entspannungsübungen, Konzentrationsübungen, Einführung in das Verständnis von Seelenbewußt-Sein, Frage- Antwort- Sessions zu Themen, die sie in diesem Kontext bewegten und ein paar Wahrnehmungsübungen zu zweit vermittelt. Letztendlich führte all dies zum Verständnis des Hintergrundes und Sinns von Just-a-Minute und die Session endete damit, daß jeder ein Kärtchen von Just-a-Minute bekam. Die Resonanz war recht gut. Alle waren auf die eine oder andere Weise berührt worden, und in jeder Gruppe gab es sicherlich zwei Seelenkinder, die es als ein Geschenk für ihr weiteres Leben aufnahmen, sprich, da gab es eine tiefe Realisation. Die Lehrerin war sehr angetan von dieser Doppelstunde, sie hat viel für sich gelernt, so sagte sie, auch hätte Sie ihre Klasse neu kennen gelernt. Wir sind so verblieben, daß wir uns im neuen Schuljahr evtl. wiedertreffen, um die Schüler auch durch Konzentrationsübungen für Ihren Abschluß besser vorzubereiten. Im letzten Telefonat mit der Lehrerin erfuhr ich, das die Schüler sich in ihrem Abschluß noch gerne an diesen Event erinnerten. Es ist der Dezember in Aussicht für ein weiteres Treffen in der Schule, und unabhängig davon ist auch für die Lehrer etwas in Planung. Ich denke, es lohnt sich auf jeden Fall, diese Art des Dienstes weiterzuverfolgen, und es hat mir große Freude bereitet, die jungen Menschen zu inspirieren. Dorothee Decker

Servicetreffen Frankfurt
Das nächste Servicetreffen in Frankfurt findet am 6./7. September statt

Fotos: Renate Maiwald

Die gute Pflege und der unermüdliche Einsatz von Klaus Peter, Renate und den Frankfurtern mit Spaten, Hacke und Rasenmäher hat sich gelohnt. Das Gartengrundstück liegt nicht weit vom Center entfernt, das Grundstück wurde vor 2 Jahren von Golo entdeckt und dann vom Center gepachtet. Ein Gedanke dahinter war, für schlechtere Zeiten dort auch eigenes Gemüse anbauen zu können - aber auch, ihn jetzt schon als kleinen Picknickund Erholungsort nutzen zu können.

ImPressum
Ausgabe: Erscheinung: Design: Druck:

werte im gesundheitswesen
Das 400seitige deutsche Manual befindet sich im Druck und dürfte bis Herbst diesen Jahres fertig werden Dazu wird es auch einen Flyer auf deutsch geben, der an Interessenten (Kliniken, Praxen) verteilt werden kann. Das Handbuch ist professionell gestaltet. Es enthält vollständige Anleitungen in 7 Kapiteln ( Stressbewältigung, Kommunikation, positives Denken, Kooperation, Spiritualität) für die Durchführung von Workshops in Kliniken oder anderen Einrichtungen im Gesundheitswesen. Es kann auch für andere Berufsgruppen abgewandelt werden. Ihr könnt es selbst als Leitfaden nehmen, um Seminare durchzuführen oder es weitergeben an andere Workshopleiter. Wendet euch bei Interesse bitte an Beda: bedakim@web.de oder sonst an Patrizia. Bestellbar über die BKmedia Seite. Beda Kim

BK Newsletter Nr. 1/ 2008 2-3mal im Jahr St. All, Engelskirchen BKmedia Verlag, Regensburg
B RAHMA K UMARIS
WORLD SPIRITUAL UNIVERSITY

Herausgeber: Brahma Kumaris Deutschland www.bkwsu.de Schule für Raja Yoga und Meditation redaktionsbüro: Simone Ernst, Patrizia Heise & Mitarbeiter/innen, Pat.Heise@t-online.de Tel. 02303-91835 Motto: Wenn wir uns verändern, verändert sich die Welt. Inhalt: Raja Yoga Aktivitäten im deutschsprachigen Raum Slogans: aus Dadi Janki - Begegnung mit Weisheit

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