Kulturmarketing im Web 2.

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Schulung Stadtkultur Hamburg, Juni 2010

Karin Janner
www.kulturmarketingblog.de, www.startconference.org http://twitter.com/KarinJanner

Was wir heute vor haben«
1. 2. 3.

Was ist das Web 2.0? (Philosophie) Wer nutzt das Web 2.0 und wofür? (kurze Nutzeranalyse) Kommunikation, Informationsbeschaffung und Kaufverhalten im Web 2.0 Einsatzmöglichkeiten des Web 2.0 Die wichtigsten Tools: Blog, Podcast, Twitter, Foto- und Videoplattformen, Social Networks (z.B. Facebook). Web-Analyse: Was bringt das Ganze und wie kann ich das messen? Strategie: Welche Ziele kann ich erreichen? Wie passe ich Social Media in meinen Kommunikationsmix ein? Technik/Praxis: Wordpress als CMS, Bloggen mit Posterous

4. 5.

6. 7.

8.

Juni 2010, Karin Janner

Web 2.0, Social Media, Soziales Web ² was bedeutet das?
ÄMitmach-Web³ Weiterentwicklung des Internet, neue Art der Internetnutzung Web 1.0 Web 2.0 = Informationsmedium Austauschmedium Keine Trennung zwischen Web 1.0 und Web 2.0 Philosophie und keine Technologie

Juni 2010, Karin Janner

Kennzeichen des Web 2.0
Jeder kann mitmachen.
Nicht nur als Empfänger, sondern auch als Sender.

Partizipation: Teilhaben, teilen, bewerten.
Jeder ist Teil des Netzes.

Vernetzung, Austausch. Das Web als Plattform löst lokalen Rechner ab.
(Zugriff von überall auf der Welt; Google Docs, Wikis, Flickr«)

Generierung von Inhalt + Wissen durch Nutzung der kollektiven Intelligenz.
(Wikipedia, Open Source Software)

Perpetual Beta.

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Wer nutzt das Web (2.0)?
Deutsche Internetnutzer in %, ard-zdf-Onlinestudie 2009

Quelle: http://www.ard-zdf-onlinestudie.de Juni 2010, Karin Janner

Was machen die Leute im Web?
Suchmaschinen (82%) Emails (82%) Homebanking (33%) Onlinecommunities (27%) Chat, Gesprächsforen (25%) Download von Dateien (19%) Onlinespiele (17%) Musikdateien aus dem Internet (13%) live im Internet Radio hören (12%) Onlineaktionen (9%) Onlineshopping (8%)
Juni 2010, Karin Janner Genutzte Onlineanwendungen 2009 mindestens einmal wöchentlich genutzt Basis: Onlinenutzer ab 14 Jahre in Deutschland (2009: n=1212) Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie 2009

Ein Tag im Internet
‡3 Mio Bilder bei Flickr

hochgeladen ‡210 Billionen e-Mails ‡700.000 Neue Mitglieder auf Facebook ‡5 Mio Tweets

Zahlen und Vergleiche, Quelle: http://kingnils.de/wordpress/2009/12/10/ein-tag-im-internet
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Eine Minute im Internet«

http://www.personalizemedia.com/garys-social-media-count
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Veränderung der Kommunikation im Laufe der Zeit
One to one (direkte Kommunikation von Mensch zu Mensch vor der Zeit der Massenmedien) One to many (Massenmedien) One to one: (Mails, Newsletter, persönliche Anschreiben, Callcenter) Many to many: Web 2.0 (Blogs, Foren, Twitter«)
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Kommunikation vor der Zeit des Web 2.0
‡ Top-Down ‡ One-way, kein Rückkanal ‡ Kommunikation nach außen: nicht direkt, sondern über die Medien als Mittler ‡ Marketing und PR getrennt: -Werbung in den Massenmedien, Werbebotschaften aus der Marketingabteilung - PR mit Fokus auf der Pressearbeit. Journalisten = ÄTor zur Öffentlichkeit³
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Grafik: Patrick Breitenbach, Werbeblogger, http://www.werbeblogger.de/2007/09/16/corporat e-blogs-und-andere-utopien-teil-1

Kommunikation im Web 2.0
direkt, ungefiltert Rückkanal, Feedback Schneeballeffekt nicht hierarchisch Verbreitung steigt, Kontrolle sinkt
Grafik: Karin Janner

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Neue Regeln für die Kommunikation
Direkte Kommunikation + Beziehungsaufbau statt nerviger Unterbrecherwerbung Rückkanal ± Austausch, Feedback. Partizipation Zuhören, nicht nur Informationen ausstreuen! Authentizität: Nicht perfekte Formulierungen, sondern persönliche und reale Darstellung von Unternehmen/Einrichtungen + Personen, die dahinter stehen Transparenz
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Informationsbeschaffung im Web 1.0
Suchbegriff in Suchmaschine eingegeben, Interessante Seite gefunden, Lesezeichen im Browser gespeichert

Von Zeit zu Zeit diese Seite besucht, geschaut, ob dort etwas Neues passiert ist. Entweder viel Zeit damit verbracht, alle interessanten Seiten regelmäßig zu besuchen oder die Seiten wieder vergessen.
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Informationsbeschaffung im Web 2.0
Informationen kommen automatisch zu mir: RSS Feed, Infos im Abo Informationsüberfluss Filtern, mit Netzwerk teilen, empfehlen: Social Bookmarking Social Networks Echtzeitsuche gesucht wird in dem Moment, in dem Info gebraucht wird Das Web wird mobil und in der Hosentasche mitgeführt - gesucht wird spontan, wenn man Vorort ist
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RSS Feed
Format für die einfache und strukturierte Veröffentlichung von Änderungen auf Websites

Abonnieren mittels Feedreader

http://www.google.de/reader

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http://www.netvibes.com

Unterschied RSS Feed - Newsletter
RSS-Feed Anonymes Abo (Hürde geringer, aber auch schneller wieder weg) Kommt in: Feedreader Einspeisen in Dienste wie Twitter, Friendfeed od. Social Networks ± automat. Verteilung im Netz Empfehlung: beides anbieten. Email-Newsletter der Blogbeiträge über Feedblitz http://www.feedblitz.com möglich.
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Newsletter Email-Adresse hergeben, wenn man Abo möchte Kommt in: Mailbox

Filter, Empfehlung, Teilen: Social Bookmarking
Öffentl. Bookmarken: merken + taggen + empfehlen + teilen Feed erzeugen ± Verbreitung!

http://delicious.com

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http://hafenmeister.posterous.com/stilleben-ruhrschnellweg

Wie erreiche ich, dass meine Seiten gebookmarkt werden?
Zuerst müssen sie gefunden werden« Qualität + Interessante Inhalte Jede Seite sollte über eine eigene URL verfügen, die gebookmarkt werden kann (keine Frames) Um Weiterempfehlung bitten: Äsexy bookmark buttons³, Äshare this button³

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Filter, Empfehlung, Teilen: Social Networks
Bsp. Twitter: Ich folge Personen, denen ich vertraue, diese filtern für mich Infos. Umgekehrt: ICH bin Filter für meine Followers. Was ich twittere oder retweete, bekommen meine Followers zu lesen. Bsp. Facebook: Genauso: ICH bin Filter für meine Freunde (privat) oder Fans (offizielle Seite). Updates, Links, Inhalte von anderen, die ich teile bekommen meine Freunde (Fans) zu lesen. Von Twitter/Facebook profitieren: dabei sein (Account), interessante Inhalte bereitstellen, Dialog
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Echtzeit-Suche: Twitter, Facebook, Blogs
Twitter: Twitter-Suche http://search.twitter.com oder Suchfunktion der Twitter-Dienste (z.B. http://hootsuite.com). Nach Hashtag suchen (#) und in Echtzeit zu diesem Thema informiert werden. Facebook: Interne Facebook-Suche (wenn eingeloggt) Extern: http://www.booshaka.com ÄSee what people are sharing on Facebook ² right now.³ http://youropenbook.org Blogs: Blogsuche http://technorati.com/search od. http://blogsearch.google.com

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Echtzeit-Suche: Google
Google Echtzeitsuche im Dezember 2009 in den USA eingeführt, seit Mitte März nun auch in Deutschland. GoogleWatchBlog, 19.3.2010: ÄGoogle hat heute Nacht mit der Veröffentlichung der Echtzeitsuche in Deutschland und weiteren Ländern begonnen. In den Echtzeitergebnissen erscheinen Blogposts, News, Tweets, Status-Updates aus MySpace und Facebook wenige Sekunden nach der Veröffentlichung.³
(Quelle: http://www.googlewatchblog.de/2010/03/19/google-startet-echtzeitsuche-indeutschland )

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Echtzeit-Suche: Google
Allgemeine Suchergebnisse: Meldungen aus Blogs, Facebook, Twitter fließt in allg. Suchergebnisse ein Maps News: Online-Zeitungen / Magazine Blogsuche Videos Bilder Shopping Bücher ÄSocial³ ± Twitter, Facebook, MySpace, Google Buzz« Diskussionen: Foren Zeitraum

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Spontane Vorort-Suche
Mobiles Internet verändert Verhalten der Nutzer: Gesucht wird nicht mehr zu Hause am Rechner, lange, bevor man an einem Ort (in einer Stadt) eintrifft, sondern spontan vorort über das Handy Apps: Facebook, Twitter, Google Suche, Google Maps«; eigene Apps Location based Social Networks: gestern (Vorgänger): Brightkite, Plazes heute: Foursquare, Gowalla (erweitert um den Spaß- und Gaming-Faktor)
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Kaufverhalten: Einfluss des Web (2.0)
Informationsbeschaffung im Internet vor dem Kauf (nicht nur bei Onlinekauf sondern auch bei OfflineKauf) Bewertungsportale, Empfehlungen Austausch / Empfehlung / Bewertung über Facebook, Twitter etc. Onlinekauf

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Nutzermeinungen werden vor Kaufentscheidung aktiv genutzt

Quelle: Fittkau und Maß, Studie Dezember 2009 http://www.w3b.org/e-commerce/nutzermeinungen-im-internet-beeinflussen-kaufverhaltenerheblich.html
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Produktbewertungen und Nutzermeinungen zeigen Wirkung

Quelle: Fittkau und Maß, Studie Dezember 2009 http://www.w3b.org/e-commerce/nutzermeinungen-im-internet-beeinflussen-kaufverhaltenerheblich.html
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Überblick: Einsatzgebiete des Web 2.0
ÄEinsatzgebiete³ schwer voneinander abgrenzbar,

vermischen sich. Kommunikation, Information, Austausch, Vernetzung spielt eine Rolle in:

Marketing + PR Projektfinanzierung: Fundraising, Sponsoring / Sponsorenakquise, neue Formen der Finanzierung Wissens-, Kultur- und Bildungsvermittlung Gemeinsame Generierung, Speicherung und Austausch von Wissen Projektmanagement + Online Zusammenarbeit Kollaboratives Schaffen
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Die Tools ² Technik und Kosten
Technik: Die meisten Tools sind ohne technische Vorkenntnisse nutzbar. Herausforderung im Web 2.0 ist nicht die Technik, sondern die Inhalte! Kosten: Die meisten Tools sind kostenlos oder zumindest sehr günstig zu haben. Kommunikation im Web 2.0 ist aber zeitintensiv Die Kosten entstehen über die Arbeitszeit und nicht über die Technik!

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Die wichtigsten Tools ² eine Aufzählung
Blogs, Podcasts Microblogs, z.B. Twitter Online Communities / Social Networks (z.B Facebook) Fotoplattformen, z.B. Flickr Videoplattformen, z.B. YouTube, Vimeo Social Bookmarking (z.B. Delicious) Wikis, Wikipedia Online Veranstaltungskalender Qype (Empfehlungsplattform) Aggregationstools (z.B.Friendfeed) Analyse-Tools, z.B. Google Analytics

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Was ist ein Blog?
Zeitschiene Der aktuelle Beitrag ist immer der oberste

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http://www.startconference.org

Was ist ein Blog?
Kategorien + ÄTags³ (Verschlagwortung)

Tagcloud
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Was ist ein Blog?
Hoher Vernetzungsgrad durch eine Vielzahl von Links

Blogosphäre, ein weltumspannendes Netzwerk
Quelle: http://datamining.typepad.c om/gallery/blog-mapgallery.html

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Was ist ein Blog?
Kommentarfunktion

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Was ist ein Blog?
Abonnierbar per RSS-Feed
Feed für Beiträge (alle Beiträge oder verschiedene Feeds zu einzelnen Kategorien), Feed für Kommentare

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Was ist ein Blog?
Aktualität regelmäßig aktuelle Beiträge

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Bildquelle: Pixelio/ Fotograf Hans Snoek, http://www.pixelio.de

Blogbeispiel
Kulturmarketing Blog http://kulturmarketingblog.de

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Worüber bloggen?
Veranstaltungen (inkl. Vorbereitungen, Aufbau, Probenarbeit) Persönliche Eindrücke (Besucher, Mitarbeiter): eigene Blogbeiträge, Interviews, Fotos, Videos« Hintergrundberichte Ankündigungen Gewinnspiele und andere Werbe-Aktionen Werke besprechen, Theorie erläutern (Kulturvermittlung) Aufruf zur Mithilfe Allgemeine Diskussionen zum Thema
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Wie Bloggen?
Ihre Zielgruppe soll sich angesprochen fühlen! Persönlichkeit hineinbringen, Geschichten erzählen, Spannung aufbauen, authentisch schreiben. Transparenz! Verfasser der Beiträge möglichst namentlich nennen. Bloggen = Dialog. Rückkanal! (Kommentarfunktion) Fotos + Videos einbinden, machen Blogeinträge lebendiger! Keine PR-Texte, Pressemitteilungen, unkommentierten Imagebroschüren oder Programmflyer, keine wissenschaftlichen Abhandlungen

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Bloggen: Aufführungen
Blog Kreismusikschule Plön ÄBao-Tin Van Cong, Schüler des Studienseminars Plön (Ltg.: Paulgerfried Zulauf), hat seine erste Komposition beim Konzert des Studienseminars am 7. März 2010 in Preetz zusammen mit Florian Stapelfeldt uraufgeführt. Eine bemerkenswerte Komposition! Hören (und sehen) Sie selbst³
http://kmsploen.wordpress.com/2010/03/19/bao-tin-vancong-duet-for-2-snare-drums

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Bloggen: ÅBehind the Scenes´
Behind the Scenes at the Cinderella Photoshot ÄDancers Quenby Hersh and Christopher Harrison will be starring in the new poster for the 2010/11 season of Cinderella, and last week, they took part in a photoshoot with photographer Graham Wylie and make-up artist Ainslie Currie. The finished results will be popping up on our site soon, but in the meantime, here's a sneak peek behind the scenes.³
http://blog.scottishballet.co.uk/archive/2010/04/01/photoblog-week-4-behind-the-scenes-at-the.aspx Juni 2010, Karin Janner

Bloggen: Spannung aufbauen - Infos über die Aufbauarbeit
Opernwerkstatt Blog Gemeinsam lüfteten Opernfestspielleiter Marcus Bosch und Regisseur Martin Philipp am Montagabend das rote Tuch des Modells und damit das bisher gut gehütete Geheimnis des Bühnenbildes: Ein großes Kreuz und ein roter Quader sind die zentralen Elemente, die nach den Worten Philipps die Puccini-Oper ³Tosca´ symbolisieren.
Juni 2010, Karin Janner

http://www.opernwerkstatt.net/2010/04/da s-geheimnis-geluftet-das-buhnenbild-ist-da

Bloggen: Mitarbeiter zu Wort kommen lassen
Wiener Kammeroper: Praktikantin aus Ungarn bloggt mit «ich komme aus Ungarn für ein vier monatiges Praktikum zur Kammeroper, während meiner Aufenthalt schreibe ich meine Bachelor-Arbeit, ich studiere Ökonomie, der Schwerpunkt meiner Arbeit sind die einzelnen Prozessen und ihre Zusammenhänge in einem Opernhaus.
http://wienerkammeroper.blogspot.com/2010/ 03/evelins-praktikantinnen-blog.html
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Bloggen: Freikarten / Gewinnspiele
Bühnen Halle: Königsmord ± zwei Freikarten Gewinnen Sie zwei Freikarten für William Shakespeares Stück ÄMacbeth" im Großen Saal des neuen theaters am Freitag, dem 12. Februar 2010 um 19.30 Uhr! Preisfrage: Nach der Prophezeiung durch die Hexen lädt Macbeth seinen König auf sein Schloss ein. Angeregt durch seine Lady wird Macbeth zum Mörder. Welcher König ist das Opfer?
http://www.buehnen-halle.de/weblog/274koenigsmord-zwei-freikarten.html

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Bloggen: Ankündigungen

http://kmsploen.wordpress.com/2010/04/21/ach tes-fruhlingskonzert-der-kreismusikschule-plonim-burgerhaus-klausdorf Juni 2010, Karin Janner

http://zorahbs.blogsport.de/2009/05 /14/konzert-am-300509

Kein Blog, aber ein RSS-Feed?
Einen RSS-Feed können Sie auch bieten, wenn Sie kein Blog betreiben. Z.B. für Ihre aktuellen Meldungen, Programm, Veranstaltungen

ÄAktuelles³

ÄProgramm³

Feedreader
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Was ist ein Podcast?
Serie von Audio- oder Videobeiträgen, die im Internet veröffentlicht wird Die Technik: Videos/ Audiofiles auf die Website laden oder Blog aufsetzen und dort regelmäßig Videos od. MP3 veröffentlichen Kommentarfunktion + RSS-Feed Über den Computer abrufen oder auf den MP3Player laden und unterwegs hören Themen: die selben wie im Blog ± nur das Format ist anders Sie können Blog UND Podcast bieten, oder Sie entscheiden sich für das Format, das Ihnen mehr liegt.
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Wie sieht so ein Podcast aus? Bsp. AugusTheater Neu Ulm
Bsp. aus dem Theater: http://augustheater.blogspot.com, Blogger.com-Blog, Videos hinein kopiert

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Wie sieht so ein Podcast aus? Bsp. WUK (Wien)
WUK (Wien): Spezieller Radio- und Podcast Bereich auf der Website
Abonnieren über RSS

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Blog oder Podcast bekannt machen
Qualität! Dann wird es automatisch verlinkt Andere Blogs/Podcasts verlinken + zitieren In anderen Blogs/Podcasts kommentieren (Trackback) Andere Blogger/Podcaster um Vernetzung bitten Über Social Networks bekannt machen (Facebook, Xing) Feed Twitter und Aggregationstools (z.B. Friendfeed) Um Weiterempfehlung bitten (Sexy Bookmarks, tweetthisButton, Facebook Like Button) Suchmaschinenoptimiert schreiben In Verzeichnisse eintragen (z.B. Technorati http://technorati.com für Blogs, Dopcast http://www.dopcast.de für Podcasts) An ÄBlogparaden³, ÄStöckchenwürfen³ etc. teilnehmen
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Fotoplattformen
2 Möglichkeiten für Fotos:
1.

Fotos direkt ins Blog, Website, Facebook-Profil hochladen Fotos in Fotoplattform hochladen und von dort in Website/Blog/Facebook/MySpace etc. einbinden

2.

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Was bringen Fotoplattformen? Bsp. Flickr
‡Verbreitung, Vernetzung ‡Fotos liegen auf der Plattform (nicht auf Ihrem eigenen Webspace) ‡1 mal Fotos hochladen, Alben erstellen ± an verschiedenen anderen Orten im Netz einbinden (Website, Blog, Facebook«) Zeitsersparnis

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Quelle: Flickr http://www.flickr.com/photos/bryce/58299511/sizes/o/#

Flickr Photostream, Bsp. New Generation Berlin
http://www.flickr.com/photos/newgeneration-berlin

Bildtitel Foto Bildbeschreibung Bildrechte Datum Upload Views / Kommentare Fotoalben

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Flickr Slideshows + Widgets ins Blog einbinden, Bsp. New Generation Berlin
http://new-generation-berlin.de/heute-kommt-wagadou-im-fernsehen

Flickr Widget

Flickr Slideshow

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Flickr Fotogalerie in Website integrieren, Bsp. ÅKwerfeldein´ Fotografie Blog

http://kwerfeldein.de/index.php/2009/12/06/browserfruits-das-fotospecial
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Flickr Gruppe, Bsp. Contemporary Jewish Museum
http://www.flickr.com/groups/442065@N25/pool (64 members)

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Videoplattformen
Wie bei Fotos auch für Videos 2 Möglichkeiten
1. 2.

Videos direkt ins Blog od. auf die Website hochladen Videos in Fotoplattform hochladen und von dort in Website/Blog/Facebook/MySpace etc. einbinden

YouTube, Vimeo, Clipfish, Sevenload« Vorteile wie bei Fotoplattformen

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Beispiel Video
Youtube, Musikvideo R.E.M. Losing My Religion (über 10 Mio Aufrufe)

http://www.youtube.com/watch?v=L_XFMCgeI7c
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Beispiel Video
Youtube, Musikvideo Mädchenband FireFlowers

http://www.youtube.com/watch?v=RQ1iPXiJcMw
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Beispiel Video
Trailer ÄKabale und Liebe³, Schaubühne Berlin (~3.500 Aufrufe)

http://www.youtube.com/watch?v=xZchYVTvPew
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Beispiel Video
Vimeo, stARTconference, Dokumentation der Konferenz Vortrag Patrick Breitenbach

http://vimeo.com/6818788
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Videokanäle
Bsp. Vimeo Kanal stARTconference

http://vimeo.com/channels/start09
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Video ins Blog einbinden
Bsp. Tanztage, YouTubeVideo ins Blog eingebunden

http://tanztage.posterous.co m/finale-63
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Was ist Twitter?

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Quelle: http://blog.iqmatrix.com/mind-map/how-to-twitterbeginners-guide-mind-map

Kurznachrichten senden + empfangen
ÄChatten³ mit vielen gleichzeitig 1 Tweet=140 Zeichen

Juni 2010, Karin Janner

ÅVerfolgte´ und ÅFolger´ (Followers)
Wessen Tweets bekommen Sie zu sehen? - Tweets von Personen, denen Sie folgen Wer bekommt Ihre Tweets zu sehen? - Personen, die Ihre Tweets abonniert haben (Ihre ÄFollower³)
Twitter http://twitter.com (Account Karin Janner)
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Was können Sie twittern?
Statements, Links, Fragen, (Z.B. Hinweise auf Blogeinträge, Neuigkeiten, Veranstaltungen, Projekte, Restkarten«)

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Empfehlung + Verbreitung: Retweet
Empfehlung und Verbreitung: Retweet

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Twitter als Dialoginstrument

Juni 2010, Karin Janner

Die wichtigsten Twitter-Begriffe
@ DM jemanden persönlich ansprechen direct message

Retweet: Empfehlungen + virale Verbreitung. RT @herrx leitet Tweet von Herrn X weiter, kann zu Schneeballeffekt werden URL-Verkürzungsdienste wie z.B. http://tinyurl.com (man hat ja nur 140 Zeichen Platz) # Hashtag wie Tag bei Blog od. Social Bookmarking-

Dienst; wird in Twitter-Suche gefunden; macht gleichzeitig klar, worauf man sich bezieht
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Followers gewinnen
Aussagekräftiges Twitter-Profil Interessant, spannend, witzig twittern Personen, von denen man verfolgt werden möchte, folgen (Follow Button klicken). Wie findet man die? -man sucht sich interessante Personen und schaut, wem sie folgen -Listen -Über Tools wie z.B. http://followfinder.googlelabs.com Von Website, Facebook-Profil etc. verlinken In Email-Signatur, Briefpapier etc.

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Twitter-Seite individuell gestalten
http://twitter.com/stARTconference

Juni 2010, Karin Janner

Twitter-Seite individuell gestalten
http://twitter.com/dasSARAH

Juni 2010, Karin Janner

Twitter-Seite individuell gestalten
Gestaltungsmöglichkeiten, Bsp. http://twitter.com/spieltz
Foto oder Logo

Hintergrundbild

Hintergrundbild

Rechte Spalte: Name Location Web Link eintragen! Bio: Keywords, Persönlichkeit

Juni 2010, Karin Janner

Tools rund um Twitter
Twitterfeed: automatisch Feeds einfließen lassen http://twitterfeed.com Twitteroberfläche, z.B.http://hootsuite.com, http://www.tweetdeck.com Twitter Suche http://search.twitter.com http://search.twitter.com/advanced Fotos sofort twittern über Twitpic http://twitpic.com Twitterwand: http://twitterwallr.com, http://twitterwall.me Tweetmeme http://tweetmeme.com checkt die häufigsten Links, die getwittert werden Tweetake http://tweetake.com CSV-Datei als Twitter Backup
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Tools rund um Twitter
Multiuser-twittern, Twitteroberfläche Hootsuite http://hootsuite.com

Juni 2010, Karin Janner

Social Networks
ÄSocial Network³ od. ÄOnline-Community³: Gemeinschaft von Menschen, die sich im Internet verbinden, um sich auszutauschen. Profil, Gruppe oder ÄFanseite³ auf einem der bestehenden Social Networks (z.B. Xing, Facebook, MySpace) Eigenes Social Network gründen (programmieren lassen oder Baukastensystem: http://www.ning.com, http://www.mixxt.de, http://www.tribax.com) Die Technik ist nicht die Hürde! Die Herausforderung ist es, Mitglieder zu gewinnen und diese zum regelmäßigen Austausch zu motivieren!
Juni 2010, Karin Janner

Social Networks

http://www.briansolis.com/2010/02/the-internationalization-of-social-media
Juni 2010, Karin Janner

Social Networks
Australia 1. Facebook 2. MySpace 3. Twitter Canada 1. Facebook 2. MySpace 3. Flickr China 1. QQ ±
300 million active accounts

Germany 1. Facebook 2. StudiVZ 3. MySpace 2. Italy 1. Facebook 2. Netlog 3. Badoo Russia 1. V Kontakte 2. Odnoklassniki 3. LiveJournal

Spain 1. Facebook 2. Tuenti 3. Fotolog UK 1. Facebook 2. Bebo 3. MySpace USA 1. Facebook 2. MySpace 3. Twitter

2. Xiaonei 3. 51 France

1. Facebook 2. Skyrock 3. MySpace

Quelle: Brian Solis http://www.briansolis.com/2010/02/the-internationalization-of-social-media

Juni 2010, Karin Janner

Facebook: Ein paar Zahlen
Der durchschnittliche Facebook User verbringt 55 min/ Tag auf Facebook, hat 130 ÄFreunde³, schreibt 15 Kommentare pro Monat und ist Mitglied in 12 Gruppen. Facebook unterstützt über 65 Sprachen Jeden Tag werden 55 Mio Statusupdates gemacht, 20 Mio User werden Fan einer Seite Jede Woche werden 3,5 Billionen Inhalte geteilt (Links, News, Blogposts, Fotos«)

Quelle: http://mashable.com/2010/02/10/facebook-growth-infographic Juni 2010, Karin Janner

Facebook ² die Möglichkeiten
1. 2.

3.

4.

Personenprofil anlegen (nicht für Institutionen oder Unternehmen gedacht) ÄOffizielle Seite³ (früher ÄFanseite³) anlegen, darf nur offizieller Beauftragter der Institution oder des Unternehmens; die richtige Lösung für Städte Gruppe anlegen (offen oder geschlossen; Gruppe=ÄFanclub³ darf jeder anlegen, als offizielle Theater-Facebook-Seite daher weniger geeignet) Gemeinschaftsseiten: Werden automatisch generiert, z.B. sobald jemand in seinem Profil ÄInteresse³ oder ÄHochschule³ etc.einträgt.

Vernetzung, Information, Diskussion. Verbreiten und Teilen von Inhalten ist extrem einfach durch Äshare³ Button und die Möglichkeit, Feeds einfließen zu lassen.
Juni 2010, Karin Janner

Facebook Personenprofil
Einstellen: Öffentlich od. nur für ÄFreunde³ sichtbar, Beispiel Facebook Profil Karin Janner

http://www.facebook.com/karinjanner
Juni 2010, Karin Janner

Facebook Åoffizielle Seite´ (früher: Fanseite)
Ist öffentlich einsehbar, Bsp: Facebook-Seite stARTconference http://www.facebook.com/startconference

Juni 2010, Karin Janner

Wozu ist eine Facebook Fanseite gut?
- (Online) Freundeskreis aufbauen od. abbilden; Vernetzung mit Fans und Stakeholdern Information: Unterseiten anlegen (z.B. Veranstaltungskalender; Apps), Statements oder Links posten; Videos und Fotos hochladen Diskussion mit den Fans, Feedback Verbreitung: Fans können mit einem Klick Inhalte im eigenen Profil Äteilen³ und somit verbreiten Veranstaltungen: Fans einladen / in Veranstaltungskalender eintragen Newsletter Juni 2010, Karin Janner an Fans schreiben

http://www.facebook.com/pages/Soziokulturelles -Zentrum-Alte-Brauerei-eV/325742815655

Was schreibt man an die ÅPinnwand´?
Statusmeldungen + Aktuelles, Fragen, Antworten« Etwas mehr Platz als bei Twitter, Links, Fotos, Videos anhängen An die Pinwand schreiben darf: Einstellung Änur ich³ oder ÄFreunde³ Kommentare: direkt unter dem Post

http://www.facebook.com/Hamburg
Juni 2010, Karin Janner http://www.facebook.com/Koeln

MySpace: Was kann man dort machen?
Personenprofil anlegen (oder Institutionen) Musiker- oder Bandprofil anlegen Seite im ÄBaukastensystem³ gestalten (mehr Gestaltungsfreiheit als bei Facebook, aber technisch umständlicher, komplizierter und weniger modern) MP3, Videos, Fotos etc. einbinden MySpace-Blog Statusmeldung Diskussionen (Foren) Charts Vernetzung
Juni 2010, Karin Janner

MySpace Seiten, Bsp. Band Radiohead

Band: Radiohead: http://www.myspace.com/radiohead
Juni 2010, Karin Janner

MySpace Seite, Bsp. Berliner Mädchenband FireFlowers
http://www.myspace.com/fireflowersberlin

Juni 2010, Karin Janner

MySpace Seiten, Bsp. ÅAlte Brauerei´

Band: Radiohead: http://www.myspace.com/radiohead
Juni 2010, Karin Janner

http://www.myspace.com/altebrauereiannaberg

Und schon wieder ein neues Social Network
Mit Google Buzz (Launch Februar 10) macht Google Facebook und Twitter Konkurrenz

http://www.google.com/buzz
Juni 2010, Karin Janner

Wie viele Social Networks vertragen wir eigentlich?

Quelle: http://www.geekculture.com/joyoftech /index.html
Juni 2010, Karin Janner

Tools verknüpfen: Verlinkung

Juni 2010, Karin Janner

http://www.betahaus.de

Tools verknüpfen: Einmal durch`s Web und wieder zurück
1 x Content erzeugen (Blog, Youtube, Flickr«), diesen dann über Feeds im Netz verteilen. Feeds einbinden bei Twitter, Facebook, Friendfeed, Xing etc. Aggregationstools: Friendfeed http://friendfeed.com, soup http://www.soup.io, lifestream http://lifestream.fm Social Bookmarking: Delicious http://delicious.com, Mr Wong http://www.mister-wong.de, Diigo: http://www.diigo.com Twitter Facebook, Facebook Twitter Twitter Friendfeed, Friendfeed Twitter Twitter Blog, Blog Twitter Posterous: Autopost (Blog, Twitter, Facebook, Friendfeed«)
Juni 2010, Karin Janner

Womit fange ich an? Und welche dieser Tools sind für mich sinnvoll?
Es sollte einen Knotenpunkt geben, an dem die Social Media Aktivitäten zusammenlaufen. Das kann eine Website, ein Blog, oder auch eine MySpace- oder Facebook-Seite sein. Dort sollten alle Social Media Kanäle verlinkt sein. Fotos und Videos bringen Farbe und Leben Äin die Bude³, es ist empfehlenswert, diese auf Foto- bzw. Videoplattformen hochzuladen und dann in Website/Blog/Facebook einzubinden. Twitter ist als Ergänzung sinnvoll. Welche Tools Sie verwenden und wie Sie diese kombinieren hängt von Ihrer Strategie, Ihren Zielen und Ihrer Zielgruppe ab. Und nicht zuletzt von Ihrem Zeitbudget.
Juni 2010, Karin Janner

Der Nutzen: Was bringt Social Media (1)
Kostengünstigen und direkten Zugang zur Öffentlichkeit Austausch und Kontaktpflege mit Besuchern, Interessenten + Stakeholdern auf unkomplizierte Weise Steigerung des Bekanntheitsgrades (gute Auffindbarkeit in Suchmaschinen) Erreichen neuer Zielgruppen Imageaufbau oder Verbesserung des Images

Juni 2010, Karin Janner

Der Nutzen: Was bringt Social Media? (2)
Authentische, transparente + persönliche Außendarstellung nach außen Aufbau und Pflege eines Netzwerks Ressourcen beschaffen (Mitarbeiter, Unterstützung für Kampagnen, Spenden) Instrument der Wissensvermittlung / Kulturvermittlung

Juni 2010, Karin Janner

Der Nutzen: Was bringt Social Media? (3)
Themen seiner Wahl an die Öffentlichkeit bringen, Diskussionen auslösen, Interessenten für seine Themen gewinnen Wertschätzung, Anerkennung und Motivation für Mitarbeiter, freiwillige Helfer, die Bürger einer Stadt etc. Persönliche Weiterbildung Internes Blog: Projektzusammenarbeit

Juni 2010, Karin Janner

Was kostet es, was bringt es? Web-Monitoring
ÄGründliches Monitoring ist unverzichtbar, egal wie umfangreich oder wie wenig ein Unternehmen am Dialog teilnehmt. Über jemanden wird auch gesprochen, ohne dass er selbst mitredet.³
Zitat Kerstin Hoffmann in ihrem Blogbeitrag ÄMonitoring und ROI im Social Web³ (zur aktuellen Blogparade stARTconference) http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2010/05/03/was-kostet-es-undwas-bringt-es-ein-roi-im-social-web

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Web Monitoring Tools
Google Alerts: http://www.google.com/alerts Suchbegriff (z.B. Name der Gemeinde) per Email oder als Feed abonnieren und automatisch über neue Webtreffer informiert werden Google Blog Search http://blogsearch.google.com oder Technorati http://technorati.com Blogsuchmaschinen; Blogs beobachten Twitter Search http://search.twitter.com Twitter beobachten Google Analytics: http://www.google.com/analytics Analysetool von Google: Webseiten und Blogs. Anzahl und Herkunft der Besucher, Links, über die sie kommen, Verweildauer auf den einzelnen Artikeln usw. Datenschutzrechtlich in Deutschland wegen Speicherung der IPAdressen umstritten. Alternative Piwik http://piwik.org
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Google Alerts
http://www.google.com/alerts

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Google Analytics
http://www.google.com/analytics

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Strategie - Analyse
Ziele ± was will ich erreichen? (Image verbessern, Nähe zu Besuchern herstellen, Vermarktung nach außen, Fördermittel akquirieren«?) Zielgruppen: Wen will ich ansprechen? Intern: Personal / Zeitbudget / Internetaffinität + Vorkenntnisse? Hilfe von außen? Bestandsanalyse: Was gibt es schon (Website, News, Twitter, Facebook«?)

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Strategie - Planung
Corporate Media Policy Verantwortliche, Ansprechpartner, Umsetzer für die Maßnahmen Workflow festlegen Timeline

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Strategie - Umsetzung
Mit den Maßnahmen Beauftragte sollten diese eigenständig durchführen dürfen! (unter Beachtung der Corporate Media Policy) Größere Vorhaben und heikle Themen gesondert besprechen. Das Internet Ämerkt³ sich Fakten und Äußerungen lange, also keine Schnellschüsse« Bei aller Planung flexibel bleiben ± zuhören und Feedback ernst nehmen, ggf. umplanen Zeit zum Experimentieren nehmen
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Strategie - Kontrolle
Analyse-Instrumente Klassische Marktbeobachtung nicht vergessen ± die Erfolge der Onlinekommunikation sollten auch in der ÄOffline³-Welt messbar sein (Imageverbesserung, Zufriedenheit der Besucher, Besucherzahl bei Events, Einnahmen«) Mitarbeiterbefragung: Zufriedenheit, Verhältnis Nutzen zu eingesetztem Zeitbudget

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Voraussetzungen, um ins Web 2.0 starten zu können
Sie können mit dem Thema ÄPartizipation³ etwas anfangen ± Sie sind bereit, Ihre Besucher / Mitarbeiter einzubeziehen. Rückkanal! Sie haben keine Scheu vor dem öffentlichen Dialog (auch wenn Kritik kommt) Sie verfügen über freie Zeit oder über Mitarbeiter, die Zeit in Ihre Social Media Aktivitäten stecken können Ihre Hierarachie lässt es zu, dass Ihre Blogger/Podcaster/Twitterer frei agieren können Sie wollen Ihre Einrichtung authentisch und transparent zeigen

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Web 2.0-Einführung in 3 Schritten
1.

Sie setzen sich mit der Philosophie des Web 2.0 auseinander (passt sie zu Ihnen/Ihrer Organisation?) Sie formulieren Ziele und Kommunikationsbotschaften (WAS will ich sagen dann erst: mit welchen Tools will ich das sagen) Sie beschäftigen sich mit den Tools (Blog, Podcast, Twitter«) Welche passen in Ihren Kommunikationsmix? Wie kombinieren Sie sie?

2.

3.

Die Tools müssen Ihren Zielen untergeordnet und sowohl untereinander als auch mit den anderen Kommunikationskanälen verzahnt sein (Integrierte Social Media Strategie).
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Die Technik: Welche Blogsoftware? Serverbasiert, webbasiert?
Blogsoftware, serverbasiert (kann gleichzeitig als CMS genutzt werden) http://wordpress.org http://www.joomla.de Webbasiert / gehostetes Blog http://de.wordpress.com http://www.blogger.com https://www.typepad.com http://posterous.com
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Blog - Die Technik:
Design (Templates) und Inhalte
Design und Inhalt getrennt Design über Templates / Themes wählbar Templates sind durch CSS anpassbar. Bei selbstgehosteten Varianten sind alle Parameter veränderbar (Zugriff auf alle Templatedateien) Frontend (sehen alle) + Admin-Oberfläche (Bearbeitungsmodus) Blogbeiträge schreiben: WYSIWYG Editor (ÄWhat You See Is What You Get³) Neues Design (neues Template) auf Knopfdruck, die Inhalte bleiben gleich
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Blog - Die Technik:
Design (Templates)
Wordpress Theme RockinNewspaper

http://rockinthemes.com/rockinnewspaper-3-column-free-wordpress-theme-released
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Blog - Die Technik:
Design (Templates)
Wordpress Theme RockinNewspaper, angepasst Kulturmarketing Blog

http://kulturmarketingblog.de
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Blog - Die Technik:
Design (Templates)
Wordpress Theme RockinNewspaper, angepasst Spieltz Blog

http://www.spieltz.de/blog
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Blog - Die Technik:
Design (Templates)
Wordpress Theme Beauty Bling, angepasst NewMarketing Blog

http://newmarketingblog.de
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Blog - Die Technik:
Design (Templates)
Wordpress Theme Beauty Bling by Ultimate Cosmetics

http://www.free-wp-themes.com/wordpress/Beauty_Bling
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Blog - Die Technik: Bearbeitungsmodus (Admin), hier bei Wordpress
Bsp. stARTconference

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Jetzt geht`s los: Das eigene Blog starten
Gehostetes Blog bei Wordpress.com http://de.wordpress.com: anmelden, Blogdomain eintragen (xxx.wordpress.com), losbloggen Genauso einfach bei Posterous http://posterous.com Wordpress Software auf der eigenen Domain: - Domain auswählen (Name) - Provider wählen (Paket: PHP + MySQL Datenbank)+ Domain registrieren bzw. Subdomain anlegen - auf http://wordpress-deutschland.org gehen und Wordpress auf den Rechner laden (Download Button) + entpacken (Zip-Datei) - FTP-Client installieren + Dateien hochladen - Theme wählen (Theme-Kataloge), ev. anpassen - Einstellungen machen + losbloggen

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Aufgabe: Bloggen im Testblog
Das einfachste Blogsystem: http://posterous .com Einfach Email schicken, Fotos, Videos, MP3´s etc. anhängen Den Rest macht Posterous automatisch.

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Aufgabe: Bloggen im Testblog
Account anlegen: Email-Adresse, Passwort - fertig

http://en.wordpress.com/signup

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Aufgabe: Bloggen im Testblog
Testblog: http://ueben.posterous.com

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Beispiele: Linkliste Blogs
WUK Wien Website=Blog, Podcast: http://www.wuk.at RAW Tempel Berlin: Website mit RSS-Feed, Blogs: http://www.raw-tempel.de Kreismusikschule Plön: Blog http://kmsploen.wordpress.com Unerhört, Musikfilmfestival Hamburg http://www.unerhoert-filmfest.de Schlossblog, Blog des Hotels und Kulturzentrums Schloss Zeilitzheim: http://zeilitzheim.blogspot.com

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Beispiele: Linkliste Twitter
stARTconference http://twitter.com/stARTconference Das Sarah: http://twitter.com/dasSARAH Unerhört Filmfestival: http://twitter.com/unerhoert_film Unperfekthaus: http://twitter.com/Unperfekthaus Kreismusikschule Plön: http://twitter.com/kmsploen Schloss Zeilitzheim: http://twitter.com/barockschloss

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Beispiele: Linkliste Facebook, MySpace
Unerhört Music Film Festival, Facebook: http://www.facebook.com/unerhoert.musikfilmfestival Unperfekthaus, Facebook: http://www.facebook.com/Unperfekthaus Alter Schlachthof Soest, Facebook: http://www.facebook.com/pages/Alter-SchlachthofSoest/324962087290?v=wall&ref=ts Alte Brauerei Annaberg, Facebook: http://www.facebook.com/pages/SoziokulturellesZentrum-Alte-Brauerei-eV/325742815655?v=wall ³Alte Brauerei Annaberg, MySpace: http://www.myspace.com/altebrauereiannaberg Zora e.V., MySpace http://www.myspace.com/zoraev

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Dokumentation des Workshops
Präsentationsfolien, Handout + Fragen aus dem Workshop: http://www.startconference.org/schulung-web-20-stadtkulturhamburg

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Vielen Dank!
Karin Janner, Berlin Email: janner@kultur-projekte.net http://www.kultur-projekte.net http://www.startconference.org http://www.4culture.net http://www.netvibes.com/karinjanner Blogs http://kulturmarketingblog.de http://newmarketingblog.de Twitter + Social Networks http://twitter.com/karinjanner https://www.xing.com/profile/Karin_Janner http://www.facebook.com/karinjanner
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