HOSPITALITY
MANAGEMENT IN
PRAXIS UND THEORIE
Gastfreundlichkeit vorleben

 Gastfreundschaft heißt, dass man seinem Gast mit einer freundlichen
Gesinnung willkommen heißt. Ihn beherbergt, bewirtet und unterhält. Das
Grundprinzip der Gastfreundschaft ist die Gegenseitigkeit.
 Man erhofft sich selbst unter ähnlichen Bedingungen gastfreundliche
Aufnahme. Gastfreundschaft wird in der Schweiz groß geschrieben und
stetig versucht zu verbessern. Sie ist schon lange keine Frage mehr der
Selbstverständlichkeit sondern der Ausbildung an den Fachhochschulen des
Landes.
 Aber! Gastfreundschaft lernt man nicht aus einem Unternehmenshandbuch,
sondern nur durch Praxis und Vorleben. Tagtäglich muss Herzlichkeit im
Umgang mit den Gästen bewiesen werden und alles daran gesetzt werden,
dass sich der Gast nicht nur wohl fühlt, sondern wie zu Hause.
 Persönlicher, positiver Umgang mit den Gästen muss erlernt werden. Dabei
ist nicht nur die Beziehung zum Gast wichtig, sondern auch das
harmonische Wirken und Zusammenarbeiten des Teams. Geduld und ein
reibungsloser antrainierter Ablauf sorgen für ein harmonisches, positives
Arbeitsklima
 . Das Gesamtkonzept des Hotels muss ebenfalls stimmen. Von der
Gestaltung der Rezeption bis zum Design der Zimmer. Aber insbesondere
mit den Menschen, die für das Unternehmen stehen, müssen diesem ein
Gesicht geben. All das garantiert auch den wirtschaftlichen Erfolg des
Unternehmens.
 Die Mitarbeiter lernen von den Führungskräften die passenden
Gepflogenheiten an und übernehmen die Verhaltensmuster. Ein Hotelier
sollte sich deshalb als Gastgeber, nicht als Unternehmer verstehen, den es
eher zufällig ins Hotelfach verschlagen hat.
 Er muss vorleben wie auf die individuellen Belange de Gäste einzugehen
ist. Er muss zeigen dass ihm die Gäste als Menschen wichtig sind. Das
erfordert persönliche Aufmerksamkeit, kommunikative Flexibilität und
unbürokratische Problemlösungen.
  
Gastfreundschaft studieren

 Doch ohne Theorie geht es nicht! Darum gibt eine zunehmende
Professionalisierung in der Ausbildung des Hospitality Management. Die
Anforderungen steigen. Hospitality Manager sind nun Fachkräfte,
ausgebildet an Fachhochschulen, um den neuen anspruchsvollen
Anforderungen gerecht zu werden.
 Organisation und Führung von Betrieben des Gastgewerbes werden erlernt
und auch gastbezogene Dienstleistungen und Dienstleister sowie
Betreuung von diversen Hotelprojekten müssen organisiert werden.
 Die ausgewählte Hochschule sollte eine hochwertige und ausgezeichnete
Ausbildung in Hotel- und Tourismusmanagement bieten. Sie sollte
akademische internationale Partnerschaften haben um eine akademische
Präzision zu ermöglichen.
 International anerkannte Zertifizierungen um eine anschließende globale
Karriere zu garantieren. Ganz wichtig: Die Hochschule sollte die neueste
Branchentrends und aktuelle Anforderungen berücksichtigen.
 Die Hochschule sollte außerdem mit führenden Unternehmen im
Hotelwesen Kontakte pflegen und engstens mit ihnen verbunden sein, so
dass das Lehrprogramm den Bedürfnissen der Branche entspricht und
praktische Arbeit möglich macht.
 Mt Hilfe von universitären Partnerschaften haben die Studenten auch die
Möglichkeit britische oder amerikanische Qualifikation zu erlangen.
 Alle Hochschulen in der Schweiz erfüllen diese Qualitätsstandards. Darum
ist die Schweiz die perfekte Destination um sein Studium im Hospitality
Management zu beginnen, fortzusetzen oder abzuschließen.
 Die Schweiz ist darüber hinaus eine inspirierende Lernumgebung. In mitten
von grünen Bergen und kristallklaren Seen lässt es sich ausgezeichnet
leben. Die Hochschulen bieten eine moderne Umgebung und die besten
Einrichtung für das Studium in Hotelmanagement und Gastronomie
 . Jede Hochschule kümmert sich um ihre Studenten. Das heißt nicht nur
Unterstützung im Studium, sondern auch die Organisation von
Gesellschafts- und Sportaktivitäten. Und das nicht nur in der Schweiz
sondern in ganz Europa.
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