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GWI

Inhalt

 Überblick Lagerverwaltungssystem
 Organisationsstruktur im LVS
 Prozesse mit LVS-Unterstützung
 Wesentliche Funktionen im LVS
 Stammdaten aus der Sicht des LVS
 Einlagerungsstrategien
 Auslagerungsstrategien
 Transportbedarfe
 Transportauftrag
 Umlagerungen / Umbuchungen im LVS
 Lagereinheitenverwaltung
 Auswertungen im LVS

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GWI

Überblick MM

Disposition

Externe Beschaffung interne Beschaffung
Einkauf Produktion

Stammdaten

Rechnungs- q Material
Waren-
Lager- q Chargen
prüfung eingang
q Kreditor
Rechnungs-
verwaltung
Bestandsführung q Sachkonten
eingang
q Debitor
Waren- Um- q Lagerplätze
?
ausgang buchung .
.
.

Internes und externes Rechnungswesen Vertrieb

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GWI

Organisationsstruktur
im LVS

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GWI

Abbildung der Lagerstruktur im Bestandsführungssystem
(ohne Lagerverwaltungssystem)

Werk

0001 0002

Lagerort 0001 0002 0001 0002 0003

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002 Lagertyp 001 002 001 002 003 5/ 84 . 001 WH No. GWI Mögliche Abbildung der Lagerstruktur mit demLagerverwaltungssystem (Beispiel 1) Werk 0001 0002 Lagerort 0088 0088 WH No.

GWI Mögliche Abbildung der Lagerstruktur mit dem Lagerverwaltungssystem (Beispiel 2) Werke 0001 0002 Lagerorte 0088 0088 0001 Lagernummer 001 Lagertypen 001 002 003 004 6/ 84 .

GWI Informationsfluß WM Lagerplatz- Bestands- verwaltung Versand führung WM 7/ 84 .

GWI Stammdaten aus der Sicht des LVS 8/ 84 .

U. Gefahrgutstamm  u. GWI Stammdaten aus der Sicht des LVS  Struktur des Lagerkomplexes  Materialstamm  u. Lagereinheiten  zulässige Bewegungen im LVS 9/ 84 .U.

GWI Physischer Lagerkomplex Die physische Lagerstruktur im WM-System kann aus folgenden Lagertypen bestehen:  Wareneingangszone  Warenausgangszone  Hochregallager  Kommissionierlager (mit Festplätzen)  Blocklager Diese Lagertypen bilden den Lagerkomplex und können sich in einem Gebäude oder in mehreren Lagerstrukturen befinden. 10/ 84 .Type 004 Block Storage Stor.Type 910 Stor. jeder "Lagergruppe" eine separate Lagernummer und einen separaten Lagerort zuzuordnen.Type 001 WE-Zone High Rack Storage Wareneingang Stor. 888 Stor. ist es sinnvoll.Type 005 WA-Zone Picking Area Warenausgang Wenn Ihre Läger sich in verschiedenen Städten befinden oder physisch weit auseinander liegen.Type 902 Stor. Sie werden unter einer einzigen Lagernummer verwaltet. WH No.

GWI Beispiel: Lagerplatztypen und Lagerbereiche In der Regel umfaßt ein Bereich alle Plätze. Lagerplatztyp P1 Lagerplatztyp P2 Storage section 001 (fast movers) Storage section 002 (slow movers) Storage type ABC: High rack storage 11/ 84 . wie etwa Plätze für "Schnelldreher" in der Nähe der Warenausgangszone. denen eine bestimmte Eigenschaft gemeinsam ist.

12/ 84 . ob auf einem Lagerplatz nur artikelreine oder Quants unterschiedlicher Materialien oder Chargen gelagert werden dürfen. GWI Lagerplätze und Quants Platztyp hohe Plätze niedrige Plätze niedrige Plätze Langsamdreher Schnelldreher Lagerbereich q Das Vorkommen eines Materials auf einem Lagerplatz wird im WM-System als Quant bezeichnet. q Sie können für jeden Lagertyp festlegen.

Ein Quant für Material 1 und ein Quant für Material 2  Der zweite Lagerplatz ist leer.  Der vierte Lagerplatz enthält ein Quant für Material 1.  Der dritte Lagerplatz enthält ein Quant für Material 3. GWI Beispiel: Quants Material 1 Material 2 Material 3 Material 1 LET: GB LET: E1  Der erste Lagerplatz enthält zwei Quants. 13/ 84 . Der Lagereinheitentyp E1 (Europalette) wurde für dieses Material definiert. Der Lagereinheitentyp (LET) GB (Gitterbox) wurde für dieses Material definiert.

müssen Sie die Lagerstruktur Ihrer Firma entsprechend der im Abschnitt "Die Lagerstruktur: Überblick" beschriebenen Anleitung einrichten. Lagerort Lagernummer Lagertyp Blocklager Lager- platz Lager- quant 14/ 84 . GWI Zusammenfassung: Lagerstruktur Bevor Sie mit dem WM-System arbeiten können.

Gewicht Lagerplatztyp Sperrkennzeichen Belegung Inventur Quantdaten Material- identifikation Bestandsmenge WE .Datum Inventur 15/ 84 .02 max.02. GWI Lagerplatzdaten: Beispiel Lagernummer: 001 Lagerplatzdaten Lagertyp: 001 Bereich Lagerplatz: 01.

legen Sie auch die Art der Koordinate fest. Für die Festlegung der Lagerplätze innerhalb eines Schnittstellenlagertyps haben Sie drei verschiedene Möglichkeiten: • vordefinierte Koordinaten • dynamische Koordinaten • Festplatzkoordinaten 16/ 84 . Wenn Sie den Schnittstellenlagertyp für die Bewegungsart definieren. die zur Ermittlung der Lagerplätze innerhalb eines Schnittstellenlagertyps verwendet wird. GWI Schnittstellenlagerplatz-Koordinaten Für jede im WM-System verwendete Bewegungsart verwenden Sie unter amderem mindestens einen Schnittstellenlagertyp.

das durch die Bewegungsart erstellt wurde. WE-Zone lagertyp Platz WE-Zone Lagerinnere Hochregallager 17/ 84 . Alle Quants. auf den für diese Bewegungsart vordefinierten Lagerplatz (Koordinate). die durch die gleiche Bewegungsart erstellt wurden. GWI Beispiel: Vordefinierte Koordinaten Wenn Sie für einen Schnittstellenlagertyp eine vordefinierte Koordinate festlegen. WE- Buchführung Schnittstellen. bucht das System das Quant. wie in der nachfolgenden Abbildung erkennbar ist. werden auf den gleichen Schnittstellenlagertyp und den gleichen vordefinierten Lagerplatz (Koordinate) gebucht.

werden auf Lagerplätze im gleichen Schnitt- stellenlagertyp gebucht. Die Koordinaten des Lagerplatzes werden aus einer bestimmten Kontierung aufgebaut. aus einer Bestellnummer. die zum Zeitpunkt der Buchung definiert werden. Alle Quants.B. der die Bewegung ausgelöst hat. z. GWI Beispiel: Dynamische Koordinaten Wenn Sie für den Schnittstellnlagertyp dynamische Koordinaten festlegen. Jeder Lagerplatz in diesem Lagertyp wird durch die Nummer des Belegs gekennzeichnet. das durch die Bewegungsart entstanden ist. bucht das System das Quant. WE- Buchung Schnittstellen. auf einen Lagerplatz mit Koordinaten. WE-Zone lagertyp Platz: 4500000369 Lagerinnere Hochregallager 18/ 84 . die durch die gleiche Bewegungsart erstellt wurden.

Die Koordinaten des Lagerplatzes sind im Materialstamm definiert (Lagerdatensicht. da in diesem Fall kein Transportauftrag erforderlich ist. Feld Lagerplatz). Das Quant wird sofort auf einen Lagerplatz im Lagerinneren und nicht erst in einem Schnittstellenlagerplatz gebucht. das durch dei Bewegung entstanden ist. bucht das System das Quant. Für Bewegungsarten mit Festplatzkoordinaten wird kein Transportbedarf erzeugt. FIX-MAT 19/ 84 . WE- Buchung Bewegungs- sonderzeichen Schnittstellen- lagertyp Lagerinnere Festplatzlager Platz. GWI Beispiel: Festplatzkoordinaten Wenn Sie für einen Schnittstellenlagertyp Festplatzkoordinaten festlegen. auf einen bestimmten Lagerplatz.

GWI Wieviele Schnittstellenlagertypen sind erforderlich?  1 Wareneingangs-Schnittstellenlagertyp  1 Warenausgangs-Schnittstellenlagertyp  1 Differenzen-Schnittstellenlagertyp  Wareneingangs-Schnittstellenlagertyp für Bestellungen  Wareneingangs-Schnittstellenlagertyp für Fertigungsaufträge  Warenausgangs-Schnittstellenlagertyp für Lieferungen  Schnittstellenlagertyp für Umbuchungen  Warenausgangs-Schnittstellenlagertyp für Kostenstellen 20/ 84 .

Die Bewegungsart für das WM-System liefert die Informationen. dynamische oder Festplatzkoordinate)  Steuerungskennzeichen für die Bearbeitung.bzw. Auslagerungen benötigt werden:  Schnittstellenlagertyp  Koordinate des Schnittstellenlagerplatzes (vordefinierte. im Standardsystem einem Wareneingang zur Bestellung die Bewegungsart 101.B. und einem Warenausgang zur Kostenstelle die Bewegungsart 201 zugeordnet. die für Ein. die Quittierung und den Druck von Transportaufträgen  Kennzeichen für die Lagertypfindung 21/ 84 . So ist z. GWI Bewegungsarten (1) Sämtliche Warenbewegungen im SAP-System werden über Bewegungsarten gesteuert.

Zusammen mit anderen Kennzeichen verweist die bei einer Warenbewegung im IM-System verwendete Bewegungsart auf eine WM-Referenzbewegungsart. Über diese Referenzbewegungsart findet das System folgende Informationen (siehe Vorgänge --> Transporte):  Bewegungsart für das WM-System  Bestandsqualifikation der zu erzeugenden Quants  Kennzeichen für die Generierung von Transportbedarfen und Umbuchungsanweisungen 22/ 84 . GWI Bewegungsarten (2) Auch die Bestandsbuchungen im IM-System werden über Bewegungsarten abgebildet.

und Lagerungsverhältnisse getrennt verwaltet. GWI Sonderbestand Sonderbestand wird im WM-System zur Verdeutlichung der Eigentums. Sonderbestand E Kundeneinzelbestand K Konsignationsbestand M Wiederverwendbare Verpackung vom Lieferanten Q Projektbestand 23/ 84 . Sie können folgende Sonderbestände im Lagerverwaltungssystem führen: Kennz.

GWI Materialstamm aus der Sicht des LVS  Für das WM-System relevante Daten (1) • Allgemeine Daten – Materialnummer – Bezeichnung – Gewicht und Volumen – Gefahrstoffnummer – Basismengeneinheit – Bestellmengeneinheit • Werkspezifische Daten – Dispositionsdaten – Chargenpflicht – Ausgabemengeneinheit 24/ 84 .

Die Felder für diese Art von Daten werden nur angezeigt. wie z. Diese Felder beziehen sich auf bestimmte Eigenschaften es Materials. wenn Sie auf der Organisationsebene einen Lagertyp eingeben.B. – Festplatz – Manipulationsmenge – Nachschubmenge – Minimaler und maximaler Bestand pro Lagerplatz 25/ 84 . die Art der Lagerung. GWI Materialstamm aus der Sicht des LVS  Für das WM-System relevante Daten (2) • Lagernummerspezifische Daten – WM-Mengeneinheit – Lagerbereichskennzeichen – Lagertypkennzeichen – Lagereinheitentyp • Lagertypspezifische Daten.

GWI Einlagerungsstrategien ? Lager 26/ 84 .

sind im folgenden aufgelistet. GWI Einlagerungsstrategien Die Strategien. die im WM-System verwendet werden. manueller Platz Festplatz F Nächster leerer Platz L I Zulagerung C Freilager P B Lagereinheitentyp Blocklager 27/ 84 .

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Keine Einlagerungsstrategie

In diesem Fall verfolgt das System keine Strategie bei der Suche nach dem
geeigneten Lagerplatz. Bei der Transportauftragserstellung gibt der Anwender den
Nachlagerplatz manuell ein. In der Regel setzt man dieses Verfahren ein, wenn
zunächst die Suche nach einem geeigneten Platz durch den Lageristen vor Ort
erfolgt. Anschließend werden die Daten über den Lagerplatz (z.B. Lagertypen und
Koordinaten) in den Transportauftrag eingegeben.

Bei Mischbelegung und Schnittstellenlagertypen empfehlen wir, keine
Einlagerungsstrategie einzusetzen.

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Festplatzzuordnung

Sie verwenden diese Strategie, wenn ein Artikel in einem Lagertyp auf einem festen
Lagerplatz liegen soll. Verwendung findet diese Strategie vor allem in Lagertypen, aus denen
die Kommissionierung manuell erfolgt. Den Festplatz definieren Sie im Materialstammsatz
(Lagerdatensicht).

A-A
B-B

FIX-AA FIX-BB FIX-CC

FIX-DD FIX-EE
Material AA
Ltyp 005
Festplatz: Fix-AA

Diese Strategie bietet sich besonders für Wareneingangsbuchungen im IM-System an, da das
IM-System die Möglichkeit hat, den im Materialstammsatz definierten Lagerplatz direkt zu
bebuchen. Das heißt, daß das Material ohne Umweg über das Schnittstellenlager direkt in den
vorgesehenen Lagerplatz gebucht wird.

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GWI

Freilager
Mit Hilfe dieser Einlagerungsstrategie ermittelt das System einen Lagerplatz in einem
Freilagerbereich. Die Freilagerabwicklung stellt eine Art der Lagerorganisation dar, bei der ein
einziger Lagerplatz pro Lagerbereich definiert wird. Auf diesem Lagerplatz liegen die Quants
in Form einer Mischbelegung.

Lagertyp 005

Y

Material B
X

Platz Platz
XXX YYY

Material
F

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Zulagerung
Bei dieser Einlagerungsstrategie versucht das System, die einzulagernde Menge auf einen
Platz einzulagern, auf dem der Artikel bereits liegt. Voraussetzung für die Zulagerung ist, daß
auf dem jeweiligen Platz noch genügend Restkapazität vorhanden ist. Wenn das System in
dem Lagertyp keinen geeigneten Platz findet, auf dem der Artikel schon liegt, oder die
Restkapazität des Platzes nicht ausreichend ist, verzweigt das System in die
Einlagerungsstrategie "nächster Platz" und sucht nach dem nächsten leeren Lagerplatz.

Mit dieser Strategie wird das FIFO-Prinzip verletzt. Daher sollten Sie diese Strategie
vornehmlich bei Platzmangel anwenden.

A-A BB AA

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das nur aus einer Ebene besteht. Der Einfachheit halber wird in diesem Beispiel ein Lager verwendet. 32/ 84 . Regallager ( Draufsicht ) Einlagerungsreihenfolge ohne Sortierfeld Einlagerungsfolge mit Sortierfeld Diese Abbildung zeigt eine Draufsicht des Lagers. Mit dieser Strategie werden chaotisch organisierte Läger mit artikelreiner Lagerung unterstützt. GWI Nächster leerer Platz Bei dieser Einlagerungsstrategie schlägt das System den nächsten leeren Lagerplatz vor.und Regalläger. Diese Strategie eignet sich besonders für Hochregal.

daß ein Regalabschnitt abhängig von der Palettengröße eine unterschiedliche Anzahl von Lagereinheitentypen aufnehmen kann. auch durch eine Palette mit Überbreite oder durch mehrere besonders schmale Paletten belegt sein. GWI Sie definieren die maximale Anzahl an Quants für jede Lagereinheitentyp Hochregalläger sind häufig so ausgelegt. So kann ein Regalabschnitt z. 1 2 3 Platztyp PA LET: P2 Europalette 02-10-01 A B Platztyp PA LET: P1 Industriepalette 02-09-01 1 2 3 Platztyp PA 02-08-01 Industriepalette Sie definieren die maximale Anzahl an Quants für jede Kombination aus Lagerplatztyp und Lagereinheitentyp. Die erste Einlagerung bestimmt.B. drei Europaletten (80x120) oder zwei Industriepaletten (100x120) enthalten. welche Platzaufteilung dem Regalabschnitt zugeordnet wird und welche und wie viele Lagereinheiten in die anderen Positionen (Fächer) des Regalabschnitts eingelagert werden können.B. Darüber hinaus kann ein Regalabschnitt z. 33/ 84 .

B. Glasprodukte. die in großen Mengen vorkommen und in der Regel dadurch sehr viel Lagerplatz beanspruchen (z. Reifen. Die wesentlichen Vorteile dieser Lagerabwicklung sind:  Geringer Lagerplatzbedarf  Schneller Zugrif auf die gelagerten Gebinde  Übersichtliche Strukturierung des Lagers (Einteilung in Blöcke und Zeilen) LET E1 XX Zeile 02 Platz: A05-01 A05-02 A05-03 A05-04 Quant: XX XX ZZ LET: I1 E1 E1 34/ 84 . Getränke) werden oft in einem Blocklager gelagert. GWI Blocklager Materialien.

Diese Informationen (Schnittstellenlagertyp. 35/ 84 . GWI Customizing: Einlagerung (Überblick) Das System findet die Informationen über die Vorlagerplätze und die Nachlagerplätze bei einer Einlagerung wie nachfolgend dargestellt. Schnittstellenlagerplatz) sind entweder im Transportbedarf hinterlegt. Transportposition Ltyp Lber VON-Platz Von-Position 902 001 WE-Zone Ltyp Lber Nach-Platz Nach-Position 001 002 05-06-01 Einlagerungsstrategie Lagerbereichsfindung Lagertypfindung Bei einer Einlagerung wird das Material in der Regel dem Schnittstellenlagertyp für den Wareneingang entnommen. oder das System ermittelt sie aus der WM Bewegungsart. Schnittstellenlagerbereich.

die die Suchstrategien beeinflussen Verschiedene Faktoren können die Einlagerungsstrategien beeinflussen:  Lagertypen  Lagerbereiche  Lagerplatztypen  Quereinlagerung  Kapazitätsprüfungen 36/ 84 . GWI Weitere Faktoren.

 Neutrales Kennzeichen 37/ 84 .  Höchstmenge eines Lagerplatzes im Lagertyp. Die Kapazität eines Lagerplatzes kann anhand folgender Grundlagen ermittelt werden:  Gewicht. Sie können festlegen. Dieses Verfahren wird häufig bei der Festplatzstrategie angewendet. bei der Suche nach dem geeigneten Lagerplatz die Kapazitätsprüfung zu aktivieren. GWI Kapazitätsprüfung Bei einigen Strategien ist es sinnvoll. Das Gewicht des einzulagernden Materials wird gegen die Restkapazität des Lagerplatzes geprüft. daß der Lagerplatz genau eine Standardlagereinheit enthalten kann. Für jeden Lagertyp können Sie die Höchstmenge des einzulagernden Materials pro Lagerplatz festlegen.  Lagereinheitentyp.

Bestand/Platz belegt: 50 St. = 100 kg max. 1 Standard. Material X: palette Standardpalette belegt: 50 St. = 100 St. Platz 01-05-06 max. Gewicht: 1000 kg belegtes Gew. 38/ 84 .: 100 kg Platz im Ltyp 021 max. Bestand (LME) Material: X pro Platz im Ltyp max. GWI Kapazitätsprüfung Material: X Platz 01-01-01 Gewicht: 2 kg Kapazität/Gewicht 50 St. im Ltyp 021 = 100 St.

GWI Auslagerungsstrategien Lager ? 39/ 84 .

GWI Auslagerungsstrategien Die im WM verwendeten Auslagerungsstrategien sind im folgenden aufgeführt. FIFO ( First in first out) LIFO ( Last in first out ) F L A Anbrüche M Großmengen / Kleinmengen Strenges FIFO 40/ 84 .

GWI Auslagerung: Lagerplatzermittlung im Transportauftrag Lagertypfindung Auslagerungsstrategie Von-Position Ltyp Lber VON-Platz 001 002 05-06-01 Nach-Position Ltyp Lber NACH-Platz 910 001 WA-Zone Transportbedarf Rück-Position Ltyp Lber NACH-Platz 001 002 05-06-01 Rücklagerungssteuerung + Einlagerungsstrategie 41/ 84 .

GWI Transportbedarfe 42/ 84 .

GWI Schnittstelle Bestandsführung / Lagerverwaltung WE-Buchung in der Bestandsführung Bestandsführung Bestand im Lagerort WE-Beleg Quant Transport- WE-Zone bedarf Schnittstelle Lagerwelt Lagerinnere Quant Transport- im Lager auftrag Einlagerung in der Lagerverwaltung 43/ 84 .

GWI Informationen zum Transportbedarf Transportbedarf ? WE-Zone WA-Zone Was ? Wieviel ? Wann ? Woher/Wohin ? Auslöser ? Reservelager 44/ 84 .

das zu Transportieren ist • Menge Position • Informationen zum transportierenden Material Position  Transportart – Einlagerung – Auslagerung 45/ 84 . GWI Aufbau des Transportbedarfs • allgemeine Informationen • Meldebild Kopf • Materialtransportbedarf Position • Material.

GWI Transportbedarfe erstellen Sie können Transportbedarfe wie folgt erstellen:  automatisch durch die Buchung einer Warenbewegung im Bestandsführungssystem  automatisch durch Anforderung eines Materials mit Hilfe des Produktionsplanungssystems  manuell mit Hilfe des Lagerverwaltungssystems 46/ 84 .

GWI Elementarfunktionen zum Transportbedarf  Transportbedarf anzeigen  Transportbedarf löschen  Transportbedarf für Bestand in der Wareneingangzone anzeigen  Transportbedarf fortschreiben durch Erstellung und Quittierung von Transportaufträgen oder durch Stornierung 47/ 84 .

GWI Transportauftrag 48/ 84 .

• Bewegungsart • Druckstatus Position • Schnittstellenlager • zugeordnete Nachlagerplätze • Material Position • Menge Position 49/ 84 . GWI Aufbau eines Transportauftrags • Erstellungsdaten • Quittierung Kopf • Transportbedarfnr.

GWI Ebenen bei der Pflege der TA-Erstellung TBED Transportbedarfsliste TB-Pos. Übersicht TB-Positionen Vorbereitungsbild Detail TA-Positionen 50/ 84 .

so ist die einzulagernde oder auszulagernde Ware nicht verfügbar bis der Transportauftrag oder die Transportauftragsposition quittiert wurde. daß die angeforderte Menge von einem Ort zu einem anderen gebracht wurde und daß die Bearbeitung des Transportauftrags oder der Transportauftragsposition abgeschlossen ist. bestätigen Sie. GWI Transportaufträge quittieren  Wenn Sie einen Transportauftrag oder eine Transportauftragsposition quittieren. 51/ 84 .  Besteht Quittierungspflicht.

GWI Behandlung von Differenzen Wenn bei einem Quittierungsvorgang Differenzen festgestellt werden. 52/ 84 . Ein solcher Lagerplatz hat den Charakter eines Verrechnungskontos. da der darauf befindliche Bestand nicht wirklich vorhanden ist. bucht das System die Differenzmenge auf einen speziellen Lagerplatz in einem Schnittstellenlagertyp für Differenzen.

40 St. Differenz Differenzbuchung 10 St. VON WE Soll 50 St. Diff. Ist 40 St. Bestandsführung 53/ 84 . 10 St. GWI Beispiel: Differenzenbehandlung WE-Buchung TA-Position 50 St. NACH HRL WE-Zone Quittieren Soll 50 St.

GWI Umlagerung/Umbuchung im LVS 54/ 84 .

GWI Umlagerungen Umlagerungen im Materialwirtschaftssystem umfassen den physischen Transport von Material von: • Werk zu Werk • Lagerplatz zu Lagerplatz (interne Bewegungen) • Lager zu Lager • Lagerort zu Lagerort 55/ 84 .

Pos. GWI Umbuchung: Beispiel Material an Material Umbuchungen in der Bestandsführung Material AA an Material BB (100 St. AA von 001 001 01-01-01 nach 910 001 U-Zone Pos.) U-Zone Umbuchungsanweisung Quant AA 100. 1 Mat. 2 Mat. BB von 910 001 U-Zone nach 001 001 01-01-01 56/ 84 . 2 BB 100+ Lagertyp 001 Umbuchungs TA Pos. 1 AA 100- Quant BB 100+ Pos.

Umbauarbeiten an verschiedenen Lagerplätzen in einer Gasse des Hochregallagers 57/ 84 . wie z. Da sich im Falle von lagerinternen Umlagerungen der Gesamtbestand ds Lagers nicht ändert.B. Die Transportaufträge für das umzulagernde Material erstellen und quittieren Sie manuell. GWI Lagerinterne Umlagerungen Lagerinterne Umlagerungen im WM-System führen Sie über Transportaufträge durch.B. Gründe für lagerinterne Umlagerungen Lagerinterne Umlagerungen können verschiedene Ursachen haben:  Zusammenführung von Anbruchsmengen eines Materials von verschiedenen Lagerplätzen  Die Versorgung eines Kommissionierlagers aus einem Reservelager (z. einem Blocklager)  Umlagerungen aus technischen Gründen. ist der Einsatz des IM-Systems bei Umlagerungen innerhalb eines Werks und einer Lagernummer nicht erforderlich.

GWI Umbuchung Dieser Abschnitt behandelt folgende Themen: Freigabe von Qualitätsprüfbeständen Freigabe von Konsignationsbeständen aus dem Qualitätsprüfbestand Umbuchen von Material im verfügbaren Bestand in die Qualitätsprüfung Umbuchung Material an Material Aufteilung eines Materials in Chargen Umbuchen von Werk an Werk 58/ 84 .

GWI Umbuchen von Material im verfügbaren Bestand in die Qualitätsprüfung Sind Lagerbestände beispielsweise durch Wasser oder Feuer beschädigt worden. Dabei werden im WM-System eine Umbuchungsanweisung und ein positives und ein negatives Quant erzeugt. führen Sie zunächst den entsprechenden Vorgang im IM-System durch. können sie erneut in die Qualitätsprüfung umgebucht werden. Um die Umbuchung durchzuführen. erstellen Sie einen Transportauftrag für die Umbuchungsanweisung im WM-System. 59/ 84 . Um Material aus dem verfügbaren Bestand in die Qualitätsprüfung umzubuchen.

GWI Sperrbestand Materialien. Bei Umbuchungen wird dieser Bestand im WM-System genau wie Qualitätsprüfbestand bearbeitet. werden in der Lagerverwaltung (WM) mit der Bestandsqualifikation "S" geführt. 60/ 84 . die im Bestandsführungssystem (IM) als Sperrbestand verwaltet werden.

werden sie im WM-System so freigegeben. wie weiter oben in Freigabe von Qualitätsprüfbeständen beschrieben. Nachdem Konsignationsbestände im IM-System aus der Qualitätsprüfung freigegeben wurden. GWI Freigabe von Konsignationsbeständen aus dem Qualitätsprüfbestand Eine Freigabe von Konsignationsbeständen aus der Qualitätsprüfung erkennen Sie in der Liste der Umbuchungsanweisungen an dem Sonderbestandskennzeichen K (Spalte S) und der Bestandsqualifikation Q (Spalte B). 61/ 84 .

sondern denen einer anderen Materialnummer. denn hier können Schwankungen der Anteile bestimmter Substanzen einer Lösung auftreten. so ist eine Umbuchung Material an Material erforderlich. daß es nicht mehr den im Materialstammsatz definierten Eigenschaften entspricht. Ändert sich zum Beispiel im Laufe der Zeit ein Material so. Dies ist häufig in der chemischen und pharmazeutischen Industrie der Fall. 62/ 84 . GWI Umbuchung Material an Material Hin und wieder kann es nötig sein. eine Umbuchung Material an Material vorzunehmen.

Nachdem die Umbuchung im IM-System abgeschlossen ist. Um die Verarbeitung abzuschließen. 63/ 84 . GWI Aufteilung eines Materials in Chargen Das Vorgehen bei der Aufteilung in mehrere Chargen entspricht dem Vorgehen bei der Umbuchung Material an Material. Zunächst wird im IM-System eine Umbuchung Materíal an Material gebucht. erstellen Sie einen Transportauftrag für die Umbuchungsanweisung im WM-System. wird im WM-System eine Umbuchungsanweisung erstellt. Anstatt die Materialnummer zu ändern. geben Sie allerdings eine neue Chargennummer für die gewünschte Materialnummer ein.

Wenn der Besitzer eines Materials im IM-System geändert wurde. 64/ 84 . das Sie umbuchen wollen. Danach wird diese Umbuchung im WM-System durch die Erstellung und Quittierung eines Transportauftrags vollzogen. der Materialstamm nicht nur für das Werk. sondern auch für das Werk. Gleichzeitig erstellt das System eine Umbuchungsanweisung für die umgebuchte Menge. dem die Bestände zur Zeit gehören. die weiter vorne in Freigabe von Qualitätsprüfbeständen beschrieben wurden. Nachdem Sie die Änderung des Besitzers im IM-System vorgenommen haben. gepflegt sein. denn die Bestände verbleiben dabei in der Regel auf ihrem ursprünglichen Lagerplatz.  Hinweis Um Bestände im Materialwirtschaftssystem von einem Werk an ein anderes Werk umzubuchen. muß für das Material. Im Standardsystem verwenden Sie zur Bearbeitung einer solchen Umbuchung die Bewegungsart 309. bearbeiten Sie die Umbuchung im WM-System nach den gleichen Verfahren. GWI Umbuchen von Werk an Werk Wenn der Besitzer von Beständen innerhalb desselben Lagers geändert wird. spricht man eher von einer Umbuchung als von einer Umlagerung. in dessen Besitz das Material übergehen soll. entstehen im WM-System ein negatives und positives Quant auf der Umbuchungszone. Wie bei allen anderen Umbuchungen muß auch die Änderung des Besitzers zunächst im IM-System vorgenommen werden.

GWI Lagereinheiten-Verwaltung 65/ 84 .

da sie zusammenauf einer Lagereinheit gelagert sind. so wird für jede einzelne Materialdisposition der Lagereinheit eine einzelne Transportauftragsposition erstellt. 1 Mat. Dies bedeutet für das Erstellen von Transportaufträgen zur Einlagerung von Lagereinheiten:  Wird eine homogene Lagereinheit eingelagert. 2 Mat. GWI Erstellen von Lagereinheiten WE-Zone Regallager Mat. In diesem Fall haben alle Transportauftragspositionen den gleichen Nachlagerplatz. 3 Mat. 2 Mat. Mat. 1 100 St. so wir diese Einlagerung in einer einzigen Transportauftragsposition abgebildet. 20 St. woher der Materialbestand zu entnehmen ist und wohin er zu bringen ist. Mat. Für jedes einzelne zu bewegende Material wird eine Transportauftragsposition erstellt.  Wird eine inhomogene Lagereinheit eingelagert. 3 10 St. 1 50 St. die angibt. 66/ 84 . 1 Mat.

GWI Lagerplatz mit LE-Verwaltung 01-06-09 4219 4769 67/ 84 .

 Geben Sie einen Lagereinheitentyp auf dem Einstiegsbild zur Erstellung von Transport- aufträgen ohne auslösenden Beleg ein. GWI Wie werden Lagereinheitentypen verwaltet Wenn Sie Lagereinheitentypen verwalten wollen. haben Sie folgende Möglichkeiten:  Definieren Sie die Lagereinheitentypen im Materialstammsatz. 68/ 84 .  Geben Sie einen Lagereinheitentyp auf dem Vorbereitungsbild für Transportaufträge ein.

ob innerhalb eines Lagertyps Lagereinheiten verwaltet werden oder nicht. GWI Einstellungen für die LE-Verwaltung auf Lagertypebene Sie entscheiden innerhalb Ihres WM-System auf der Ebene de Lagertyps. Dies wiederum bedeutet."eine Stufe tiefer" . daß Materialbestände in diesem Lagertyp nicht auf Ebene des Lagerplatzes verwaltet werden sondern .auf Ebene der Lagereinheit. daß alle zu- gehörigen Lagerplätze LE-verwaltet werden. Wenn Sie einen Lagertyp als LE-verwaltet kennzeichnen. so bedeutet dies. 69/ 84 .

GWI Verwaltung auf Lagereinheitenebene Lagerplatz Lagereinheit Quant Quant Quant 70/ 84 .

GWI Palettierungsdaten bei der Verbuchung von Wareneingägen eingeben Im IM-System können Sie bei der Verbuchung von Wareneingägen Palettierungsdaten eingeben. können Sie die vorgeschlagenen Daten ändern. Die Palletierungsdaten werden in die Trans- portbedarfe übertragen und anschliessend bei der Erstellung der Transportaufträge berück- sichtigt. Diese neue Funktion ist besonders bei der automatischen Erstellung von Transport- aufträgen sinnvoll. Je nach Bewegungsart wird dabei für jede Position ein Dialogfenster angezeigt. in dem das System Palletierungsdaten au dem Materialstammsatz vorschlägt. 71/ 84 . Falls erforderlich.

GWI Einführung der LE-Verwaltung in einem Lagerkomplex Lagernummer 003 Hochregallager (LE-verwaltet) WA-Zone I-Punkt Wareneingang Anbruchspaletten (LE-verwaltet) Blocklager (LE-verwaltet) WE-Zone K-Punkt Warenausgang 72/ 84 .

Siehe auch: Lagerungsdateien 73/ 84 . so werden nicht nur die Daten des betroffenen Lagerplatzes sondern auch die der betroffenen Lagereinheit fortgeschrieben. um beipielsweise manuell bestimmte Lagereinheiten für die Auslagerung zu selektieren.  Bezüglich der Vollentnahmesteuerung hat sich in LE-verwalteten Lagertypen die Interpretation der Vollentnahme und somit auch die betroffene Funktionalität geändert.  Bei der Auslagerung können Sie sich Lagereinheitennummern in bestehenden Bildschirmen mit anzeigen lassen. in denen die LE-Verwaltung aktiviert ist. Unterschiede zu dem bestehenden WM-System finden sich in den folgenden Punkten:  Wird eine bestimmte Menge eines Materials aus einem LE-verwalteten Lagertyp entnommen. werden die Auslagerungsstrategien im System im Grunde genauso durchgeführt. GWI Auslagerungsstrategien mit der LE-Verwaltung In Lägern.die Auslagerungsstrategien sind im WM-System materialorientiert. wie in Lägern ohne LE-Verwaltung -.

ein LE-verwalteter Lagertyp ist. beschrieben. die sich im System bei Entnahmen von Teilen von Lagereinheiten abspielen. aus dem ausgelagertwird. wie Sie einen Lagertyp für die Auslagerung von Lagereinheiten einstellen können:  Keine Vollentnahme  Vollentnahme mit Rücklagerung auf gleichen Platz  Vollentnahme ohne Rücklagerung auf den gleichen Platz In den Beschreibungen und in den angeführten Beispielen wird immer davon ausgegangen. daß der Lagertyp. 74/ 84 . GWI Systemverwalten bei Teilentnahme von Lagereinheiten Nachfolgend werden die Vorgänge. Es gibt drei Möglichkeiten.

Hochregal. GWI SAP Lagerstruktur Werk Lagerort Lagernr.Klein. FPEX. Lagertyp Lagerbereich Lagerplatz Lagereinheiten Werk FPEX. lager 1 produkte 01-01-01 75/ 84 . Lagerplatz Gebinde 1 Basel Lager Lagernr.

GWI Lagerverwaltungsprobleme Ohne LET Mit LET Platz Platz Quant Quant Quant LE LE LE  Quant: Materialbestände Quant Quant Quant  Hinweise  alphanumerische LE-Nummer  LE-Verwaltung wird auf über Userexit Lagertypebene aktiviert und gilt dann für alle Lagerplätze dieses Typs  LE-Nummern sind auf Mandantenebene angesiedelt 76/ 84 .

B. 50 KG / Gebinde  Hinweis:  Pro Material max. GWI Lagereinheitentypen in SAP (1)  Definition eines Lagereinheitentyps = "Gebinde" Hinweis:  Pro Lagertyp max. 10 Lagereinheitentypen  Pro Lagereinheitentypen max. 10 Lagerplatztypen  Material anlegen  z. 3 Lagereinheitentypen-Kombinationen 77/ 84 .

GWI Chargen-/Gebindedaten -Mengeneinheiten -Name Material -Steuerungsaspekte ... -Herstell-/ -Verfalls-/ Charge -Produktionsdatum -Klassifizierung -Menge LET -Gewicht -Gebindenummer Auf der Ebene der LET wird im Prinzip keine Steuerungsrelevante Information gehalten! 78/ 84 ...

Anpassung bei der Ein-/ Auslagerungsstrategie notwendig  Lagereinheitentyp-Nummern werden automatisch vergeben. GWI Zusammenfassung genereller Probleme  Diskussion der internen/externen Nummernvergabe für Lagereinheitentyp  u.0 79/ 84 . Für die Produktion haben die Gebinde keine Bedeutung in SAP 3. obwohl ein TA abgebrochen wird  Die Lifetime der Lagereinheitennummer ist die Lagerzeit.U. nach Vollentnahme ist sie nicht mehr vorhanden (keine Historie)  LET' s haben keinen Steuerungscharakter  "Gebinde" fangen beim LVS an und enden auch dort.

GWI Auswertungen im LVS 80/ 84 .

GWI Auswertungfunktion im LVS  Informationen über Lagerplätze anzeigen  Leere Lagerplätze in einem Lagerplatz anzeigen  Leere Lagerplätze in mehreren Lagertypen anzeigen  Lagerbelegung anzeigen  Kapazitätsauslastung des Lagers anzeigen  Materialstammsatz anzeigen  Bestände auf einem Lagerplatz anzeigen  Lagerbestände anzeigen  Informationen zu Gefahrstoffen anzeigen  Festlagerplätze anzeigen  Materialien mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum anzeigen 81/ 84 .

GWI Materialien mit einem Minesthaltbarkeitsdatum anzeigen Diese Funktion verwenden Sie.. Farbcodierungen in der MHD-Kontrolliste: Farbe. MHD-Datum. Sie müssen hier mindestens eine Lagernummer eingeben... 3.. Gehen Sie wie folgt vor: 1. Wählen Sie Stammdaten -> Material -> Auswertungen -> MHD-Kontrolliste ausgehend von der WM-Menüleiste. um eine Liste von Materialien zu erhalten. Wählen Sie Ausführen. 2. Diese Liste wird als MHD-Kontrolliste bezeichnet. Grün wurde nicht erreicht Gelb ist heutiges Datum Rot ist überschritten worden 82/ 84 . die mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum definiert sind. Sie können auch Werk. Das System zeigt eine Übersicht der Mindesthalbarkeitsdaten der Materialien. Material und Lagertypdaten eingeben.

Die Auswertungen zum Lagercontrolling sind im Menü des Bestandscontrolling als Standardanalysen integriert. Ereignisüberblick: Ereignis Informationsstruktur Warenbewegungen/Bestandsführung S090 (externe Mengen) Auslagerungen bzw. die mit den Informations- strukturen S090 und S091 fortgeschrieben werden. 83/ 84 . um die Analyse der physischen Mengenströme im Lager zu unterstützen. sobald die Fortschreibung aktiviert wurde. Ein-. Einlagerungen Transportauftrag erstellen S090 (Aus-. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die Ergebnisse. GWI Lagercontrolling Die Lagerverwaltung ist in das Logistikinformatinszentrum (LIS) von SAP integriert. Rücklagerungen) transportierte Menge S091 Transportauftrag quittieren S091 (Rückmeldungen echte und unechte Differenz) Die Fortschreibung wird im Customizing aktiviert.