Darion: Vor 20 Jahren wurde Darions Leben von seiner Mutter Nyra in die Welt gerufen.

Er wuchs mit ihr und seinem Vater Therian zusammen in einem Wald im Gebiet der Menschen auf. Er wurde sehr strikt und gläubisch erzogen, was damit zu tun hat, dass die Mutter früher als Paladin die Reihen der Menschenarmee gestärkt hat. Dadurch ist sie sehr gefestigt was ihren Glauben an den Gott Pelor angeht und wollte diese Gläubigkeit auch unbedingt an ihn weitergeben. Darion wurden Anstand und Sitte beigebracht und schnell entwickelte er sich zu einem reifen und braven jungen Mann. Auch er hat seinen Glauben an den Gott Perol sehr gefestigt, was ihn zu einem religiösen und respektvollen Menschen machte, der sein inneres Ich immer unter Kontrolle hat. Ausserdem sah er äusserlich zwar wie ein Mensch aus, dennoch hatte er mehrere Attribute seines halbelfischen Vaters erlangt was sein Talent angeht. So ist Darion für einen Mensch zum Beispiel sehr agil und flink. Darauf waren seine Eltern sehr stolz. Seine Mutter hat ihm auch viel beigebracht und ihm das Wissen, welches sie besitzt, vermittelt. So hat Darion für sich entschieden, er würde gerne in die Rolle eines Paladins stapfen. Als er sich jedoch an der Akademie des heiligen Lichts bewerben wollte, um die Lehre des Heiligtums in Anspruch zu nehmen, wurde er enttäuscht. Zu dem Zeitpunkt fand ein angespannter Konflikt zwischen den Menschen und Elfen statt und das führte dazu, dass er nicht aufgenommen wurde Aufgrund seines Halbelfischen Vaters. Nur die des reinen Blutes seien würdig. Für Darion war dies ein schwerer Moment, da er nicht wusste, welchen Weg der Kriegskunst er einschlagen sollte, vorallem weil er weiterhin etwas mit seinem Glauben tun wollte. Jedoch geschah eines Tages, als er 18 Jahre Alt war, etwas, was seine Entscheidung erleichtern würde. In einer Nacht brachen Banditen in das Waldhaus seiner Familie ein, welche komplett in lila gekleidet waren. Die ganze Situation geriet aber ausser Fugen und den Assasinen gelung es, Darions Eltern umzubringen. Darion war in diesem Moment am befürchten, dass auch sein Leben bald zu Ende sein wird. Jedoch hat er sich entschieden, sein gespartes Geld zu packen und durch das Fenster zu flüchten. Er dachte nach, was er tun sollte. Seine Eltern sind tot. Wohin könnte er gehen? Er entschied sich, Zeit in der Natur zu verbringen. Er fragte sich, was er denn getan hätte um dies zu verdienen. Er war wütend auf den Gott Perol, der ihn dies erleben liess. So löste sich Darion etwas von seiner Gläubigkeit und dachte wenig über religiöse Dinge nach. Er reiste herum und durchstreifte

Er fror den Druiden mit seiner letzten Macht ein. was der Gnom vorhatte. mit der Armbrust zu hantieren und sich selber zu wehren. welche der Gnom praktizierte. dass sie nur ungutes erwarten würde. Glücklicherweise wurden seine Hilfeschreie erhört und ein Magier kam zur Hilfe. Sie begaben sich dann eines Tages in eine nahegelegene Stadt. wo er sich ausruhen könnte. Sie wussten. was all dies auf sich hatte. So unterstützte Darion ihn etwas. dass er ihnen gratuliert. In diesem Moment wurden ihre Füsse von Wurzeln umschlungen. Ein Druide begrüsste sie von hinten mit einer spöttischen Stimme und erklärte. damit sich dieser auch selbst wehren könne. Zu seiner Überraschung war es ein Gnom. Da Darion am Fernkampf interessiert war. den Gnom eine Weile zu begleiten. Der Gnom beging einen letzten Verzweiflungsakt und stiess Darion mit einer Schockwelle weg. Die Zeiten im Wald hat er immer als wertvoll angesehen. Doch auch diese fanden ein Ende. So überlegte er sich. So lernte Darion in diesem Wald. welche in dieser Familie gesprochen wurde und er fand auch in Interesse an der Frostzauberei. sie haben nämlich den Ursprung des bestialischen Chaoses gefunden. Und nun . als er versuchte. da sie beide dies wissen. sie war leicht zu handhaben und hatte ein geringes Gewicht.unbekannte Wälder und merkte bald. Jedoch wurde ihm das einmal fast zum Verhängnis. Sie fanden einen durchwucherten Schrein und fragten sich. dass die Tiere sich in bestialische Monster verwandeln und in eine Art Blutrausch verfallen. Er war für die Sicherhaltung der Wege durch diesen Wald verantwortlich weil eben diese Bestien gerne Fussgänger angreifen. Darion wusste noch nicht. Dann zog der Gnom ein Messer hervor und . Ausserdem suchte er nach der Quelle dieser Geschehnisse. Seit langem schloss Darion wieder Freunde und er entschied sich. lernte durch die Zeit die gnomische Sprache kennen. aber die Neugierde drängte sie tiefer in die Höhle. werden sie sterben. Darion und der Gnom kämpften dagegen an. welche mir speziellen Runen gezeichnet war. Denn eines Tages fanden der Gnom und Darion eine Höhle. Er befasste sich mit verschiedenen Tieren und Pflanzen. dass er sich sehr zur Natur hingezogen fühlte. Der Gnom erzählte ihm davon. hat er sich eine kleine Armbrust aufgrund seiner Ersparnisse geleistet. sich mit einem Wolf zu befassen und dieser ihn ansprang. ihn zu seiner Familie nach Hause zu führen. welcher den Wolf mithilfe eines starken Frostzaubers in die Flucht schlug. um eine Waffe für Darion zu organisieren. sich mit der Kunde der Natur auseinanderzusetzen. jedoch war der Druide viel zu stark für sie. er ist für den Tumult im Wald verantwortlich. perfekt für seine Flinkheit geschaffen. dass dieser Wald kein normaler seie und in diesem Wald eine mysteriöse Aura dafür sorgte. Er bot Darion an.

er versucht diese Verabscheuung jedoch zu verstecken und benimmt sich einfach kalt gegenüber ihnen. Laut des Dorfführers hat er sich in eine dieser Unterstädte begeben. er hatte einen solch wertvollen Kontakt verloren. So ging er in die nächste Stadt und fand dort einen HalbelfenJägermeister. was darin resultierte das der Druide mit ihm in den Tod gerissen wurde. er wollte die Natur besser kennenlernen. Darion wusste nicht mal was das ist. Er wollte stärker werden. Doch so rational. seinen Meister zu suchen. fühlte sich das ganze für Darion an wie wenn sein Vater stolz auf ihn sei. Er könnte zu der Gnomenfamilie zurück. Darion war davor. die ihm wichtig sind. in der Stadt umherzuschlendern und sich zu überlegen. also die Gnomenfamilie die ihn so gut aufgenommen hat. das konnte er früher nämlich noch nicht. Dieses Geschehniss führten auch dazu. wie er war. was er falsch gemacht habe.verabschiedete sich von Darion und sagte ihm. verabscheute Darion diese Rasse. dass Darion dem Gott Pelor nicht mehr seinen Glauben schenkte. doch sein Meister war eines Tages verschwunden. dass seine nahestehenden Menschen immer sterben müssen. Darion war nun hilfslos. Er erinnerte ihn etwas an seinen Vater. er will diesen Wald beschützen und diese. So begann Darion. Er nahm sich die Armbrust seines Meisters: Eine schwerere Version seiner Waffe und schwor auf Rache. und der Dorfmeister hat ihn darüber informiert. er solle doch weiterhin auf seine Familie und diesen Wald aufpassen. So suchte er die nächstmögliche Stadt im Elfengebiet auf und suchte sich den Weg des Jägers aus. In einer Gasse entdeckte er dann die Leiche seines Meisters und seine Waffe nebenan. Er begab sich in die nächstmögliche Unterstadt und suchte überall nach ihm. was er als nächstes tun sollte. Und da der Druide ein Elf war. Er wusste nicht was er mit seinem Leben anfangen sollte. . den jedes Mal wenn der Jägermeister zufrieden mit seinem Lehrling war. hat er sich entschieden. hat er nach kurzer Zeit Optimismus walten lassen und sich gesagt. Der Gnom rammte sich das Messer in die Brust und mit dem Tod des Gnomes wurde der Zauber "lebendige Bombe" ausgelöst. Darion fragte sich. weshalb er sich von diesem Halbelfen unterrichten liess. seine Jäger-Ausbildung zu beenden. ihm fehlte die Kraft. Nachdem Darion eine Woche gewartet hat. Doch in der ersten Stadt wollte er diesen Kampfkunst nicht lernen. da der Jägermeister ein Elf war. Darion war am Boden zerstört. doch er wollte etwas erleben. Er betete nicht mehr und wollte auch fürs erste nichts mehr mit Religion zu tun haben. Er trainierte sein Wissen und das Handeln in der Natur und ebenfalls seine Beweglichkeit und Reflexe.

my little sister and my mother. He was completely incompetent and being drunk didn’t really help him with that. Sadly we never . My Brother never actually achieved anything. am grumpy and have an awesome beard. I’m a normal Dwarf. but she was a great wife and mother. we were both working at my grandfather’s Smith. that he vomited into the Fire! My Grandfather wasn’t happy about it and luckily he hadn’t any smithed swords around. I’m the son of Uron Ironbeard and Erda Silverbeard. As the only competent man in the family I had to protect my mother and sister. Several Barrels per day were normal for him. My Father was a Soldier. A great example was when we still were younger. that guy was so drunk. He was always drunk and if I complain about a Dwarf being drunk than I mean he was seriously drunk. We lived in a normal Dwarven City inside a Mountain. everyone who’s met my mother knows. My Brother wasn’t allowed to even get close to the smith anymore. that the name actually suits her. She sometimes called me Paragon or even Paladin. As you can expect he always got in trouble. My mother looked after me. I’ve stopped counting on how many times I’ve already saved that bastards ass. After my Father went to war I had to look after him. He fought in the current war.torin: My name is Torin Ironbeard. My Brother’s a good for nothin’. my little brother and my little sister. Didn’t want her to end up like my brother. Sure she wasn’t the best looking catch for my Father. I drink. I had to be a good example for my little sister.

My already weak mother didn’t take the loss of one of her sons very well. Alvik hatte selber nie wirklich Interesse an den mechanischen Arbeiten die seine Familie verrichtete. Eventough the loss of our mother was hard for my little sister. My mother changed that day.got any good messages from my father. war immer etwas ein Tagträumer und vor allem an Geschichten von Helden und Abenteuern interessiert. but my brother didn’t made it any easier for me. Alvik Finnbrok War der jüngste von fünf Kindern. free from the duty to protect my family. One Day he just disappeared with all our savings. I was working hard and tried to keep any danger away from my weak mother and my sister. war Alvik da um zuzuhören. spielten. sangen und erzählten Geschichten wo immer sie ein . Poor Bastard I don’t even want to know what happened to him. Die nächsten Jahre zogen sie von Ort zu Ort. She never fully recovered from the loss of my Father. Till one day a Messenger came to tell us that he already died a long time ago. She married an honorable Dwarf and left our home. she was able to move forward. I decided I’m gonna look for my brother and beat some sense into him. smuggle and threaten people. He slowly became a criminal. in der Nähe war. She got depressed and died soon. Da er selber einiges an musikalischem Talent zeigte. That day. Wann immer ein Barde. especially because they never had the time to marry eachother. He began to steal. to be precise we never heard anything from him. seine Familie war teil einer Gruppe Gnome die für die Zwerge arbeitet. wurde er dann irgendwann von einem Barden in die Lehre genommen und verlies seine Familie. Atleast I want him to attend our Parents graves. oder Händler der willens war neue Geschichten zu erzählen. They only found his corpse recently.

blaue Augen. wobei sich zeigte. Seine Ausrüstung sieht allgemein etwas mitgenommen aus. Er hat diesen auch bald gefunden.interessiertes Publikum fanden und Alvik erlernte die diversen Künste des Barden. dafür ein umso besserer Musiker und begeisterter Geschichtenerzähler. muss sich seither aber vor den gesandten des ursprünglichen Besitzers verstecken. Alvik fand das überhaupt keine gute Idee und machte sich selbständig auf den Weg. trägt keinen Bart. Conjuration) Bio: 29j. Vor ungefähr zwei Jahren beschloss sein Lehrer dann. in nicht mehr ganz frische Robe gekleidet. nur sein Stab ist in perfektem Zustand. seine erste erfolgreiche Beschwürung machte er mit 12 Jahren. Wizard (spec. Er konnte den Stab entwenden. Langsam ist er es aber leid immer nur über die Heldentaten anderer zu berichten und nur erlernte Geschichten zu wiederhohlen und hat deshalb angefangen sich nach seinem eigenen Abenteuer umzuschauen. 185cm. 68kg. der oft in der Bibliothek war. Seine ersten Zauber brachte er sich selbst bei. Als Findelkind von einem Bibliothekar aufgenommen. und wenn das mal nicht ausreichen sollte ist er auch dem gelegentlichen Diebstahl nicht abgeneigt. aber etwas abgetragen und hier und da geflickt. Unscheinbare braune Haare. rotblondes langes Haar. Aussehen: Dunkelbraune Haut. hat seine Kindheit hauptsächlich in Büchern vergraben verbracht. Mit 20 Jahren verliess er die Bibliothek auf der Suche nach einem Beschwörerstab. Er hat nie eine formelle Zauberausbildung erhalten. Seither ist er alleine unterwegs und hält sich mit musizieren und Geschichten erzählen über Wasser. das er kein besonders guter Sänger ist. erkannte sein Talent und brachte ihm viele weitere Zauber aus seinen eigenen Büchern bei. Farbenfrohe Kleidung von ursprünglich guter Qualität. . Aussehen: Gross und Dürr. Jeremiah. dummerweise im Besitz eines anderen Beschwörers. normalerweise als Pferdeschwanz getragen. das er genug vom unsicheren Leben auf der Strasse hatte und lies sich von einem reichen Kaufmann fest anstellen. Ein Beschwörer.

Vor einem Jahr konnte ein beschworener Diener wegen einer ungenauen Klausel in seinem Vertrag Jeremiah's Zauberbuch zerstören und seinen Familiar verbannen. (Nötig. damit ich in einer plausiblen Ausgangssituation für lvl 1 bin) .

Sign up to vote on this title
UsefulNot useful