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Achtung, Leseprobe, 9 von 28 Seiten

EIN WORT
FÜR MUTLOSE
AUF DEN PUNKT GEBRACHT
Wir sind ein Missionswerk zur Verbreitung des christlichen
Glaubens. Die gute Nachricht von Jesus Christus soll
unter anderem durch Radiosendungen, Telefonandachten
und Literaturarbeit bekannt gemacht werden. Wir werben
keine Mitglieder und distanzieren uns von sektiererischen
Sonderlehren. Grundlage für unsere überkonfessionelle
Arbeit ist allein Gottes Wort, die Bibel.

IMPRESSUM
Herausgeber: Missionswerk Werner Heukelbach e.V. D-51700 Bergneustadt,
Text: M. Paul · Gestaltung: E. Platte · Druck: Druckhaus Gummersbach Wagener
GmbH, Industriegebiet Stauweiher, 51645 Gummersbach
Auflage-Nr. AP01 50 0511 4
Ein Wort
für Mutlose

1
Ein Mittel
gegen den Frust
ennen Sie das auch? Alles pro-
K biert und nichts erreicht. An
die gute Sache geglaubt, doch
nun maßlos enttäuscht?

Ein Strich
durch die Rechnung
ie meisten fühlen sich vom Leben betrogen, von
D Menschen missverstanden und ausgenutzt.

ang ist die Karawane der Mutlosen. Die Schicksals-


L sonne hat sie ausgedörrt und mürbe gemacht. Kein
Wunder, dass die meisten irgendwann gefährlich an
den Rand des Lebens geraten. Ihr Dasein hängt ihnen
regelrecht zum Halse heraus. Manche machen vorzei-
tig ihrem Leben ein Ende. Die totale Sinnlosigkeit ist
wie der Schicksalsstrich durch ihre Lebensrechnung.
Keine Zukunftsperspektiven mehr. Das Leben hat sie
aus der Kurve getragen.
2
Investieren Sie richtig!
cht Persönlichkeiten, die zusammen mehr
A Wirtschaftskraft und Kapital als irgendeine
Regierung der Erde besaßen:

• Charles Schwab, Präsident der größten


Stahlgesellschaft,

• Samuel Insull, Präsident der größten


Elektrizitätsgesellschaft,

• Arthur Cutten, größter Weizenhändler,

• Richard Whitney, Präsident der Aktienbörse von


New York,

• Albert Fall, Minister des US-Kabinetts,

• Jesse Livermore, größter Aktienhändler der


Wallstreet,

• Leon Frazier, Präsident der Bank of International


Settlements,

• Ivar Kreuger, Chef des größten Monopols der Welt


(Zündhölzer).

Hatte es sich gelohnt?

3
Kaum zu glauben
• Charles Schwab lebte in den letzten fünf Jahren
seines Lebens von geborgtem Geld und starb ohne
einen Pfennig.
• Richard Whitney wurde erst unlängst aus dem
Zuchthaus von Sing Sing entlassen.
• Jesse Livermore und Leon Frazier begingen
Selbstmord, ebenfalls Ivar Kreuger.
• Genauso ging es Arthur Cutten, der verarmt in der
Fremde starb.
• Albert Fall wurde begnadigt, damit er das Gefängnis
verlassen und
daheim sterben
konnte.
• Samuel
Insull
starb in
Einsamkeit
und Armut,
verachtet.

Die Bibel hat Recht. Sie sagt: „Was nützt es dem


Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne,
aber doch Schaden nähme an seiner Seele.”
(Matthäus 16, 26)

4
Den Tod gesucht –
das Leben gefunden
Thomas erzählt: „In meinem Leben war alles schief
gelaufen. Für mich schien es nur noch einen Ausweg
zu geben: Selbstmord! Das war mein fester Vorsatz,
als ich mich auf mein Motorrad schwang. Ich raste
über die Landstraße und suchte einen Baum. Mit vol-
lem Tempo dagegen und schon ist alles vorbei.
Plötzlich überholte mich ein Auto und fuhr vor mir
her. Auf der Heckscheibe stach mir ein großer
Aufkleber ins Auge: JESUS IST DEINE EINZIGE HOFF-
NUNG. Auf einmal hielt mich eine unsichtbare Macht
davon ab, gegen den Baum zu rasen. Plötzlich wusste
ich: Jesus ist da! Ihn hatte ich bisher ignoriert. An die-
sem Tag wurde Jesus der Herr meines Lebens. Er
nahm mir alle meine Angst, meine
Verzweiflung und machte mich
zu einem glücklichen
Menschen …”

5
Yoga hilft nicht
„Ich heiße Karola, bin 24 Jahre alt. Da hat man das
Leben noch vor sich. Ich bin froh, dass ich’s ‚hinter’
mir habe. Und das kam so: Ich hatte Probleme, fand
zu Hause weder Verständnis noch Halt. Das Glück
suchte ich in Diskos, in Freundschaften. Ich wurde
immer nur enttäuscht. ‚Die anderen sind an meinem
Unglück schuld’, dachte ich. Ich igelte mich ein, wur-
de einsam, drehte mich nur noch um mich selbst. Die
innere Unzufriedenheit, das Selbstmitleid, die Launen-
haftigkeit, Wut und Zorn trieben mich bis hin zum
Selbstmord … Alles in mir und um mich herum war
dunkel. Ich klagte Gott an: ‚Warum hast du mich
überhaupt gemacht? Was soll ich hier auf der Erde?’
Ich zweifelte nicht an seiner Existenz. Im Gegenteil!
Ich machte alle traditionellen Handlungen in der
Kirche mit, Kommunion, Firmung usw. Doch nichts
brachte mir die innere Ruhe.
Ich probierte es mit Yoga, Meditation, autogenem
Training und versuchte, positiv zu denken, stürzte
mich von einer Liebesaffäre in die andere. In mir
himmelschreiendes Elend und keiner wusste warum.
Mein Leben war ein Abklatsch der Hölle.
Entmutigt? Mehr als das. Verzweifelt war ich. Doch
dann fand mich Jesus. Ich erkannte Gottes
Heiligkeit durch ihn. Er war bereit, mir zu ver-
geben. Das Alte ist vergangen, völlig Neues ist
geworden. Froher Lebensmut erfüllt mich.”
6
Schnaps beruhigt nicht
Siggi erzählt: „Musik, das war mein
Leben. Auf der Bühne wollte ich
mein Glück versuchen. Ich
spielte in einer Band, hatte
Erfolg. Alkohol, feuchtfröhliche
Parties, leichte Mädchen … Ich genoss alles, wie es
gerade kam. Doch dann trat Jesus in mein Leben.
Eine Predigt traf mein Gewissen. Gottes Worte
waren es. Ich trank Schnaps, um mich zu beru-
higen. Doch es half nichts. Wie ein verwunde-
tes Tier rannte ich in meinem Zimmer hin und
her. Tage vergingen. Ich war total verzweifelt.
Ich fand in dem Augenblick Frieden meines
Herzens, in dem ich meine Lebensschuld vor
Jesus ablegte. Er vergab mir meine Sünden. Er
machte mein Leben völlig neu. Meinen
Lebenshunger und meine Sehnsüchte hat er
gestillt und meine Lebenserwartungen
erfüllt. Mein junges Leben steht unter seiner
Führung. Ich habe es nie bereut. Noch nie
war ich so glücklich wie heute.”
Tatsächlich, wo Jesus uns begegnet, wer-
den wir zum Leben ermutigt. Der Weg
ist frei zu Gott durch Jesus Christus.

7
Kennen Sie
Herrn Bartimäus?

r stammt aus Jericho.


E Ein Sozialfall. Den
Bettelnapf vor sich hockt er am Wegrand. Er ist ent-
täuscht. Seine zusammengekniffenen Lippen zeigen
innere Bitterkeit.
Weltstadt Jericho. Hier treffen sich Handelskarawa-
nen. Alle machen Geschäfte. An Bartimäus geht das
Leben vorbei. Buntes Treiben überall. Doch bei ihm:
rabenschwarze Nacht. Er ist blind! „Wer nimmt schon
von mir Notiz?” So hockt er da. Tage, Wochen, Jahre.
Er passt zum Stadtbild. Rücksichtslos schiebt man voll
beladene Karren durch die engen Straßen. Es riecht

8
übel. Hunde und Katzen strolchen herrenlos herum.
Wie heiß es ist. Das tropische Klima macht zu schaffen.
Viele suchen wegen der heißen Mittagssonne Platz
unter den Palmen. Nein, Jericho ist keine Reise wert.
Es sei denn, man handelt mit Balsam, den gibt es hier
in großer Menge. „Und was die Frömmigkeit betrifft”,
denkt Bartimäus, „nun gut, weit her ist’s hier damit
auch nicht.” Er hat Recht. Jericho ist vom Evangelium
wenig berührt. „Es sind wenige in der Stadt, die sich
klar zu Gott bekennen”, erinnert er sich. Doch dann
wird alles anders. Jesus kommt vorbei. Bartimäus
schreit aus Leibeskräften: „Jesus, erbarm dich mei-
ner!” Und als die anderen ihn bedrohen, schreit er um-
so mehr: „Jesus, erbarm dich über mich!” Jesus bleibt
stehen und sagt: „Ruft ihn!” Sie rufen den Blinden
und sagen zu ihm: „Sei guten Mutes, steh auf. Er ruft
dich!” Bartimäus wirft sein Gewand ab, springt auf
und kommt zu Jesus. Dieser fragt ihn: „Was willst du,
dass ich dir tun soll?” „Herr, ich möchte wieder sehen
können!” Jesus spricht: „Gehe hin, dein Glaube hat
dich geheilt!” Und sogleich erhält er das Augenlicht
und folgt Jesus nach.
(Nachzulesen in Markus 10, 46-52)

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