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81656 Anleitung Schlankes Windows 7

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MEHR LEISTUNG, WENIGER BALLAST

Anleitung: Schlankes Windows 7
www.netzwelt.de Anstelle kostenpflichtiger Tuning-Programme helfen auch die passenden Systemeinstellungen beim Verbessern der Arbeitsgeschwindigkeit von Windows 7. Dazu zählt das Abschalten aufwändiger Grafikeffekte und nicht benötigter Dienste genauso wie das Entfernen verwaister Einträge in der Registrierung. In der Regel genügen wenige Mausklicks zum Einrichten eines genügsameren und schlankeren Systems. Windows 7 bringt neben einigen Neuerungen auch viele Funktionen der Vorgängerversion Vista mit - etwa die transparente Aero-Oberfläche. Viele der Effekte sind hübsch anzuschauen, bremsen das System aber durch steigende Anforderungen an die Rechenleistung aus. Mit auf die Bremse treten verwaiste Einträge in der Registry und nicht benötigte System-Hintergrunddienste. Die verschiedenen Ansatzpunkte machen zwar aus einem langsamen Rechner keinen Supercomputer, helfen jedoch beim Verbessern der Systemleistung. Snap"-Funktion, das automatische Anpassen von Fenstern an die Hälfte des Bildschirms durch Ziehen des des Fensters an den Bildschirmrand, bleibt aber auch beim Umstellen des Designs aktiv. Windows-Leistungsoptionen Die so genannten "Leistungsoptionen" gestatten das weitere Anpassen der Optik und des Verhaltens von Windows 7. Nach einem Klick auf den Startknopf, dem anschließenden Eintippen von "Darstellung" in das Suchfeld und einem weiteren Mausklick auf den Listeneintrag "Darstellung und Leistung von Windows anpassen", findet der Nutzer im Fenster "Leistungsoptionen" eine Vielzahl von Einstellungen. Die Einstellung "Für optimale Leistung anpassen" deaktiviert sämtliche aufwändigen Grafikeffekte für den Desktop. Windows 7 gestattet aber auch das An- und Abwählen einzelner Effekte wie etwa "Aero Peek" oder "Mausschatten". Windows speichert die Änderungen nach einem Klick auf "Übernehmen". Systemstart beschleunigen Die Aero-Oberfläche mit ihrer transparenten Fensterdarstellung wurde bereits in Vista eingeführt. Die neuen Windows 7-Funktion "Aero Peek", die transparente Darstellung aller geöffneten Fenster für einen freien Blick auf den Desktop durch Bewegen des Mauszeigers in die rechte untere Bildecke, und die Vorschaufenster der Taskleiste bei Mauskontakt funktionieren nur mit Aero-Darstellung. Das Design "Windows - Klassisch" reduziert die optische Darstellung auf ein Minimum. Zum Abschalten der Zusatzfunktionen führt der Anwender einen Rechtsklick auf dem Desktop aus und wählt im Kontextmenü den Eintrag "Anpassen". Das Hauptfenster führt hier neben den Aero-Designs auch Leistung schonende Basisidesigns wie "Windows 7-Basis" oder "Windows - klassisch". Die "Aero
Donnerstag, 28. Januar

Aero-Abschalten

Viele Programme tragen sich bei der Installation automatische in den Windows-Autostart-Ordner ein. Da die Anwendungen in diesem Verzeichnis bei jedem Systemstart ausgeführt werden, bremst das den Windows-Start aus. Zum Aufräumen des Autostarts tippt der Anwender nach einem Klick auf den Startknopf "msconfig" in die Eingabezeile ein. Nach einem weiteren Mausklick auf den nun im Startmenü angezeigten, gleichnamigen Eintrag bietet der Reiter "Systemstart" des neu geöffneten Fensters "Systemkonfiguration" einen Überblick der Programme, die beim Hochfahren des Rechners starten. Je mehr aktivierte Einträge der Autostart führt, desto länger dauert der Systemstart. Damit ein Programm nicht jedes Mal automatisch startet,
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beeinträchtigen.wie schon seine Vorgängerversionen . sondern stört mitunter auch bei Alltagsaufgaben. Viele davon sind unverzichtbar. Der Anwender ohne Touchscreen wählt diesen Dienst durch einen Doppelklick auf den Eintrag aus. Sofern der Eintrag "Dienststatus" den Wert "Gestartet" anzeigt. Der "Tablet PC-Eingabedienst" gestattet das Bedienen von Windows per Touchgesten mit einem Stift oder der Hand. Suchindex entschlacken Windows 7 registriert automatisch und regelmäßig Dokumente und Dateien. etliche aber auch eher unnötig. danach bestätigt ein Mausklick auf die Schaltfläche "OK" die Änderungen.über zahlreiche Systemdienste. Der Index-Dienst kann aber im Gegenzug die Systemleistung . 28. WENIGER BALLAST Anleitung: Schlankes Windows 7 www.de genügt das Entfernen des Häkchens vor dem entsprechenden Eintrag. Benutzerkontensteuerung abschalten Die Benutzerkontensteuerung bewahrt den Nutzer nicht nur vor einem versehentlichen Systemeingriff mit eventuell schwerwiegenden Folgen.und Abwählen von Verzeichnissen zum Indizieren. etwa dem Einspielen eines Firefox-Updates. Anschließend bestätigen die Schaltflächen Seite 2/3 . Beim ersten Start des "aufgeräumten" Betriebssystems muss der Nutzer erneut bestätigen. Systemdienste abschalten Windows 7 verfügt . Hier gestattet der Klick auf die Schaltfläche "Ändern" das Abwählen von Verzeichnissen durch Entfernen des Häkchens. Alle vorgenommen Änderungen übernimmt Windows nach einem Klick auf die Schaltfläche "Übernehmen" und anschließendem Neustart des Systems. bestimmt der Anwender nach einem Klick auf die Schaltfläche "Erweitert" im "Indizierungsoptionen"-Fenster.etwa beim Kopieren und Umbenennen von Dateien . Der Klick auf "Ändern" gestattet das An. ändert den Eintrag unter "Starttyp" in "Deaktiviert". Der Klick auf den Startmenüeintrag "Indizierungsoptionen" öffnet das Donnerstag. Ob und in welchem Umfang Windows die Indizierung einsetzt. Die lange Liste der Dienste erreicht der Anwender durch Klick auf den Startknopf. Januar gleichnamige Fenster. Tipp: Wenn sich mehrere Benutzer mit unterschiedlichen Zugriffsrechten einen Rechner teilen. genügt das Überprüfen dieser Verzeichnisse zum Beschleunigen der Suchfunktion bei gleichzeitiger Entlastung des Systems vollkommen. Unter dem Reiter "Start" unterdrückt das Setzen des Häkchens bei "Kein GUI-Start" außerdem die Anzeige des Windows 7-Bootbildschirms beim Systemstart.netzwelt. dass die abgewählten Programme zukünftig nicht mehr automatisch starten. Auch hier ändert der Nutzer die Einstellungen bei Bedarf durch das Entfernen der Häkchen und bestätigt mit "OK". Im neu geöffneten Fenster führt der Reiter "Dateitypen" sämtliche für die Indizierung relevanten Dateiformate. Welche Dateitypen der Suchindex indiziert. klickt der Anwender außerdem auf die Schaltfläche "Beenden". bestimmt der Anwender nach einem Klick auf den Startknopf und dem Eintippen von "Indizierung" in das Windows-Suchfeld. sollte der Dienst aber in jedem Fall aktiv bleiben. Zum Ausschöpfen der vollen Systemleistung schaltet der Anwender die Indizierungsfunktion vollständig ab und entfernt dazu sämtliche Häkchen. Im Folgefenster zieht der Nutzer den Regler auf "Nie Benachrichtigen".Anzeige MEHR LEISTUNG. Sofern der Nutzer seine Daten ausschließlich in den "Eigenen Dateien" ablegt und aktualisiert. damit die Windows-Suche schneller arbeitet. Zum Abschalten des Dienstes tippt der Anwender nach dem Klick auf den Startknopf "Benutzerkonten" ein und klickt auf den Eintrag "Einstellungen der Benutzerkontensteuerung ändern". Eintippen von "Dienste" und einen Klick auf den gleichnamigen Eintrag im Ergebnisfenster.

bieten sich auch hier die Einstellung "Deaktiviert" und "Beenden" an.Anzeige MEHR LEISTUNG. 28. Um ganz auf das Windows-Sicherheitscenter und die Überprüfung der installierten Sicherheitssoftware zu verzichten. Donnerstag. genügt das Deaktivieren des Eintrags "Sicherheitscenter". dessen Funktion sie nicht kennen. Zum Aufräumen der Datenbank eignen sich Programme von Drittanbietern. entschlackt das Deaktivieren der Dienste "Windows Firewall" und "Basisfiltermodul" das System noch weiter. Rechner ohne Netzwerkanschluss benötigen zudem die Dienste "Funktionssuche-Ressourcenveröffentlichung" und "Netzwerkspeicher-Schnittstellendienst" nicht. Januar Seite 3/3 .de "Übernehmen" > "OK" den Vorgang. Auch kostenlose Lösungen wie CCleaner oder Revo Uninstaller finden und löschen verwaiste Registry-Einträge . Die Registrierungsdatenbank aufräumen Gelöschte Programme hinterlassen vielfach überflüssige Einträge im Herzstück des Betriebssystems. die meisten sind jedoch unverzichtbar. wird der Dienst "Windows Defender" überflüssig.netzwelt. Verwendet der Nutzer Fremdsoftware für den Schutz vor Schadsoftware. WENIGER BALLAST Anleitung: Schlankes Windows 7 www. Ebenfalls nicht zu empfehlen ist das gleichzeitige Abschalten mehrerer Dienste. Kommen statt der Windows-Firewall externe Programme zum Einsatz. der Registrierungsdatenbank. die regelmäßig das Mobiltelefon oder Maus und Tastatur über diese Schnittstelle verbinden. Den "Bluetooth-Unterstützungsdienst" benötigen lediglich Nutzer. Hinweis: Das wahllose Abschalten von Diensten kann zum fehlerhaften Ausführen von Windows führen. Ist dies nicht der Fall. Besonders unerfahrene Nutzer sollten hier Vorsicht walten lassen und keinen Dienst deaktivieren. Die Windows 7-Dienste: Je nach Arbeitsumfeld schadet das Deaktivieren nichts.und helfen so beim Säubern des Systems.

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