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Germana Normal - Subiectul I - Variante 001-100 - An 2008

Germana Normal - Subiectul I - Variante 001-100 - An 2008

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Variante 001-100

Ministerul Educaţiei, Cercetării şi Tineretului Centrul Naţional pentru Curriculum şi Evaluare în Învăţământul Preuniversitar

Examenul de bacalaureat 2008 Proba scrisa la limba germana moderna L1 si L2 Proba E/F • •

1-2 ore

Toate subiectele sunt obligatorii. Se acorda 10 puncte din oficiu. Timpul efectiv de lucru este de 3 ore.

SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 001 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Ich bin jetzt vierzehn. Letztes Jahr war ich mit Heinz befreundet. Und er hat auch in Fischbach gewohnt, und wir sind in dieselbe Schule gegangen. Aber seit einem Jahr wohnt er nicht mehr in Fischbach. Sein Vater hat in einer anderen Stadt, in Mainz, eine neue Arbeitsstelle bekommen. Und das ist 270 Kilometer entfernt von Nürnberg! Na, Heinz ist nachmittags oft bei mir gewesen: Wir haben zusammen Hausaufgaben gemacht oder Tischtennis gespielt. Und manchmal ist Kalle auch noch dazu gekommen – und hat seine Gitarre mitgebracht. Ich hör’ mir gerne Platten an, und Heinz hat fast alle Platten von den Beatles, die ich besonders gern mag. Im letzten Jahr hatte ich in Englisch eine Zwei und in Mathe eine Vier. Und dieses Jahr habe ich mich etwas in Mathe verbessert. Wir sind viel miteinander spazierengegangen, Heinz und ich. Und wir haben geredet und geredet, das war nie langweilig! Kalle ist manchmal mitgegangen, aber meistens hatte er mehr Lust zum Tischtennisspielen oder zum Radfahren. Ich habe Heinz noch nicht vergessen … und schreibe ihm oft. Aber Mainz ist so weit weg! Neuner(1987) 1. Wie alt ist der Junge? 2. Was machten die zwei Freunde nachmittags? 4. Was hört sich der Junge gerne an? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. In Mathe war ich nicht so gut, weil .............................. . 2. Er hat Heinz nicht vergessen und ............................... . I. c. ..................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Letztes Jahr war ich mit Heinz befreundet . 2. Und dieses Jahr habe ich mich etwas in Mathe verbessert. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text - mitgebracht und langweilig und bilden Sie je einen Satz damit!

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1-2 ore

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 002 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Frau Schuster wohnt in einem Haus am Ende des Stadtparks. Eines Tages geht sie abends sehr spät allein nach Hause; sie hat viel Geld bei sich, weil sie am nächsten Tag in Urlaub fahren will. Plötzlich hört sie hinter sich Schritte. Sie dreht sich um und sieht einen Mann, der ein schwarzes Tuch vor dem Gesicht trägt. In der Hand hat der Mann eine Pistole. “Geben Sie mir sofort Ihre Tasche oder ich schieße!”, ruft er. Die Frau bekommt Angst. Aber dann sagt sie: “Ja, ich gebe Ihnen meine Tasche. Aber schießen Sie mir bitte zuerst ein Loch in meinen Hut. Dann glaubt mir mein Mann, dass ich in großer Gefahr war.” Der Mann lacht. So eine verrückte Situation hat er noch nicht erlebt. “Na, dann legen Sie Ihren Hut da auf den Boden”, sagt er. Das tut Frau Schuster sofort, und der Mann schießt ein Loch durch den Hut. “Nun schießen Sie bitte noch ein Loch in meinen Mantel”, bittet die Frau .Wieder lacht der Mann. “Die Frau muss verrückt sein”, denkt er. Und er schießt ein Loch in den Mantel. “Und jetzt bitte noch ein Loch in meinen Pullover, aber vorsichtig bitte!” Jetzt lacht der Mann nicht mehr: ”Ich kann nicht mehr schießen, ich habe keine Kugel mehr”, sagt er leise. Darauf hat Frau Schuster gewartet. Jetzt lacht sie: “Na, wenn Sie mir kein Loch in den Pullover schießen, dann gebe ich Ihnen näturlich auch meine Tasche nicht”, sagt sie. Da kommen auch schon Leute, die die Schüsse gehört haben, und der Mann läuft schnell in den Stadtpark: ohne Tasche. Frau Schuster aber fährt am nächsten Tag in Urlaub. Die Geschichte hat sie noch oft erzählt. (Eine mutige Frau) 1. Wo wohnte Frau Schuster? 2. Warum hatte Sie viel Geld bei sich? 3. Was wollte der Mann? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Plötzlich hört sie hinter sich Schritte, sie dreht sich um und ............................. . 2. Der Mann musste ohne Tasche in den Stadtpark laufen, weil .............................. . I. c. ..................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Die Frau bekommt Angst . 2. So eine verrückte Situation hat er noch nicht erlebt. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu folgende Wörtern im Text – Ende und leise und bilden Sie je einen Satz damit!

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1-2 ore

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 003 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Es war einmal ein Kind, das war allein zu Haus und dachte sich was aus: Es war einmal ein Kind, das war auch allein zu Haus und wollte sich ebenfalls etwas ausdenken. Doch dem fiel überhaupt nichts ein. Alle Gedanken waren weg. So ein Pech! Selbst an seine allerbesten Ideen konnte er sich nicht mehr erinnern. Vor lauter Langeweile hat es dann aber einmal am Fernsehgerät ein bisschen gedreht und Knöpfchen gedrückt. Das ist ihm geglückt: denn plötzlich kam ein Kinderprogramm, und zwar die berühmte Geschichte von dem berühmten Kind, das ganz allein und voller Langeweile zu Haus vor einem Fernseher saß und sich den bekannten Film ansah, in dem ein Kind ganz allein vor dem Fernsehgerät saß und sich eine Sendung über ein Kind anschaute, das ganz allein ... Und so weiter. Jedenfalls könnte man so noch stundenlang, tagelang, wochenlang, monatelang und jahrelang weitererzählen, solange, bis schließlich alle Kinder auf der ganzen Welt ganz allein vor ihren Fernsehgeräten sitzen und sich gegenseitig zuschauen, wie sie sich gegenseitig zuschauen – Tausende Kinder ... Jedenfalls in der Geschichte, die sich ein Kind ausdachte, das ganz allein zu Hause war und sich langweilte ... (Die Langeweilegeschichte, die nie aufhört – Michail Krausnick) 1. Wie war das Kind? 2. Woran konnte sich das Kind nicht mehr erinnern? 3. Was für eine Sendung sah sich das Kind an? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Das Kind hatte Pech, weil .......................................................................... . 2. Es hat am Fernsehgerät ein bisschen gedreht und Knöpfchen gedrückt und ...................... . I. c. ..................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Doch dem fiel überhaupt nichts ein. 2. Das ist ihm geglückt. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu folgenden Wörtern im Text –Pech und jedenfalls – und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 004 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Als Beispiel für die richtige Art Freunden einen Dienst zu erweisen, gab Herr K. folgende Geschichte zum Besten. Zu einem alten Araber kamen drei junge Leute und sagten ihm: “Unser Vater ist gestorben. Er hat uns siebzehn Kamele hinterlassen und im Testament verfügt, dass der Älteste die Hälfte, der Zweite ein Drittel und der Jüngste ein Neuntel der Kamele bekommen soll. Jetzt können wir uns über die Teilung nicht einigen; übernimm du die Entscheidung!” Der Araber dachte nach und sagte: “Wie ich sehe, habt ihr, um gut teilen zu können, ein Kamel zu wenig. Ich habe selbst nur ein einziges Kamel, aber es steht euch zur Verfügung. Nehmt es und teilt dann und bringt mir nur, was übrig bleibt.” Sie bedanken sich für diesen Freundschaftsdienst, nahmen das Kamel mit und teilten die achtzehn Kamele. Zu ihrem Erstaunen blieb ein Kamel übrig. Dieses brachten sie ihrem alten Freund zurück. Herr K. nannte diesen Freundschaftsdienst richtig, weil er keine besonderen Opfer verlangte. (Freundschaftsdienste – nach Bertolt Brecht) 1. Wohin gingen die drei jungen Leute? 2. Was gab ihnen der Araber? 3. Was bemerkten die drei Jungen bei der Teilung? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Zu einem alten Araber kamen drei junge Leute, weil .............................. . 2. Ich habe selbst nur ein einziges Kamel und ……………………. . I. c. ..................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Als Beispiel für die richtige Art Freunden einen Dienst zu erweisen,….. . 2. ….. übernimm du die Entscheidung! I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text - folgende und Freund und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 005 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! „Ich habe insgesamt fünfzig Bewerbungen geschrieben, um einen Ausbildungsplatz als Bürokauffrau zu bekommen“, erzählt Nicole C.(19). Kaufmännische Berufe sind für viele Jugendliche die Traumberufe. Auf dem Land aber fehlen Lehrstellen im Handel, bei Banken und Versicherungen. Deshalb war Nicole auch sehr froh, als sie eine Zusage von einer Firma aus der nächsten Groβstadt erhielt. Jeden Morgen stand sie um vier Uhr auf und fuhr mit dem Zug zur Arbeit in die Stadt. „Abends war ich zu müde, um noch etwas mit meinen Freunden zu unternehmen“, berichtet Nicole. Das Arbeitsklima in der städtischen Firma war schlecht. Als Lehrling vom Land fühlte sie sich nicht akzeptiert. Ihre Kollegen empfand sie als arrogant. „Sie waren stets nach der neuesten Mode gekleidet. Das hat mich nicht interessiert.“ Nach zwei Jahren hielt sie es im Betrieb nicht mehr aus. Sie nahm ihren Mut zusammen und brach ihre Lehre ab. Nicole hatte Glück. Sie bekam sofort einen neuen Ausbildungsplatz, nur wenige Kilometer von ihrem Heimatort entfernt. (Traumjobs sind ganz selten - JUMA (1/1997) 1. Was für einen Ausbildungsplatz suchte Nicole? 2. Woher kam die Zusage für ihre Werbung? 3. Warum hatte Nicole Glück? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Nicole stand jeden Morgen um vier Uhr auf, weil .................................... . 2. Das Arbeitsklima war sehr schlecht und .................................................. . I. c. ..................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Deshalb war Nicole auch sehr froh, als sie eine Zusage von einer Firma aus der nächsten Groβstadt erhielt. 2. Sie bekam sofort einen neuen Ausbildungsplatz, nur wenige Kilometer von ihrem Heimatort entfernt. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu folgenden Wörtern im Text – Zusage und interessieren – und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 006 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Der kleine Prinz besuchte während seiner Reise auch einen Planeten, auf dem ein Säufer wohnte. Dieser Besuch war sehr kurz, aber er tauchte den kleinen Prinzen in eine tiefe Schwermut. „Was machst du da?“ fragte er den Säufer , den er stumm vor einer Reihe leerer und einer Reihe voller Flaschen sitzend antraf. „Ich trinke“, antwortete der Säufer mit düsterer Miene. „Warum trinkst du?“ fragte ihn der kleine Prinz. „Um zu vergessen“, antwortete der Säufer. „Um was zu vergessen?“ erkundigte sich der kleine Prinz, der ihn schon bedauerte. „Um zu vergessen, dass ich mich schäme“, gestand der Säufer und senkte den Kopf. „Weshalb schämst du dich?“ fragte der kleine Prinaz, der den Wunsch hatte, ihm zu helfen. „Weil ich saufe!“ endete der Säufer und verschloss sich endgültig in seinen Schweigen. Und der kleine Prinz verschwand bestürzt. Die großen Leute sind entschieden sehr, sehr wunderlich, sagte er zu sich auf seiner Reise. (Der kleine Prinz und der Säufer Antoine de Saint- Exupéry) 1. Was besuchte der kleine Prinz? 2. Mit wem kam der kleine Prinz ins Gespräch? 3. Was denkt der kleine Prinz über die großen Leute? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Der Säufer trank, um ...................................................................... . 2. Der Säufer sitzt vor einer Reihe leerer und einer Reihe voller Flaschen und ............................... . I. c. ..................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. ............... der ihn schon bedauerte. 2. ................ der Säufer und verschloss sich endgültig in seinen Schweigen. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu folgenden Wörtern im Text – düster und senken – und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 007 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Es war einmal ein Prinz, der wollte eine Prinzessin heiraten, aber es sollte eine wirkliche Prinzessin sein. Da reiste er in der ganzen Welt herum, um eine solche zu finden, aber überall war etwas im Wege. Immer war etwas, was nicht ganz in der Ordnung war. Da kam er wieder nach Hause und war ganz traurig. Eines Abends zog ein schreckliches Gewitter auf, es blitzte und donnerte, der Regen strömte herunter. Da klopfte es an das Stadttor, und der alte König ging hin, um aufzumachen. Es war eine Prinzessin, die draußen vor der Tore stand. Aber, o Gott!, wie sah sie von dem Regen aus! [....] Und doch sagte sie, dass sie eine wirkliche Prinzessin sei. „Ja, das werden wir schon erfahren!“ dachte die alte Königin. [.....]. Sie nahm alle Betten ab und legte eine Erbse auf den Boden der Bettstelle; darauf nahm sie zwanzig Matratzen und legte sie auf die Erbse und dann noch zwanzig Polster oben auf die Matratzen. Da musste nun die Prinzessin die ganze Nacht liegen. Am Morgen wurde sie gefragt, wie sie geschlafen habe. „Oh, erschrecklich schlecht!“sagte die Prinzessin. „Ich habe meine Augen fast die ganze Nacht nicht geschlossen! Gott weiß, was da im Bette gewesen ist! Ich habe auf etwas Hartem gelegen, sa dass ich ganz braun und blau über meinen ganzen Körper bin!“[...] (Die Prinzessin auf der Erbse – Hans Christian Andersen) 1. Wen wollte der Prinz heiraten? 2. Was machte die alte Königin? 3. Wie hat die Prinzessin geschlafen? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1.Der Prinz kam wieder nach Hause und war ganz traurig, weil............................. . 2. Eines Abends zog ein schreckliches Gewitter auf, darum................................... . I. c. ..................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. .......... aber überall war etwas im Wege. 2. „Ich habe meine Augen fast die ganze Nacht nicht geschlossen!. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text - draußen und aufmachen und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 008 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Zwei Freunde wanderten miteinander den gleichen Weg. Sie hatten einander versprochen, alle Gefahren gemeinsam zu bestehen und sich immer zu helfen. Ihre Reise führte sie durch einen tiefen Wald. Plötzlich stand ein Bär vor ihnen. Während sich der eine Freund zum Kampfe bereit machte, war der andere schon, so schnell er konnte, auf den nächsten Baum geklettert. Alleingelassen, nahm der Freund seine Zuflucht zur List : er warf sich zur Erde nieder und stellte sich tot. Der Bär kam heran und beschnüffelte(adulmecă) ihn von den Fußsohlen bis zu den Ohren. Aber weil der Mann sich nicht rührte und mit aller Kraft den Atem unterdrückte, hielt er ihn für tot und trottete davon; denn der Bär, sagt man, rührt einen Toten nicht an. Als der Bär längst außer Sicht war, kam der andere von seinem Baum herunter und fragte den Gefährten, was der Bär ihm ins Ohr geflüstert habe, ehe er sich davonmachte. ”Einen guten Rat gab er mir”, bekam er zur Antwort. ”Nie wieder solle ich jemanden zum Freunde nehmen, der mich in der Not verlässt.” (Der gute Rat - Nach Babrios) 1. Was versprachen die Freunde einander? 2. Was machte der eine Mann? 3. Welche Antwort bekam der neugierige Mann von seinem Freund? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Während...........................................,stand ein Bar vor ihnen. 2. Der Bar trottete davon, denn............................... . I. c. ..................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Sie hatten einander versprochen, alle Gefahren gemeinsam zu bestehen und sich immer zu helfen. 2. Alleingelassen, nahm der Freund seine Flucht zur List. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text - sich rührte und Antwort- und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 009 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Das Brandenburger Tor ist als Wahrzeichen der deutschen Hauptstadt weltweit bekannt. Es wurde als Berliner Stadttor 1788/91 gebaut. Drei Jahre später erhielt es die Quadriga, eine Plastik aus Metall, die nach den Plänen des Architekten und Baumeisters Schadow in Potsdam gegossen und per Schiff nach Berlin transportiert worden war. Ihre zweite Fahrt machte die Quadriga 1806 unfreiwillig, als sie Napoleon als Kriegsbeute nach Paris bringen ließ. Nach Napoleons Niederlage(er wurde besiegt) kehrte Viktoria mit ihrem Siegeswagen nach Berlin zurück und nahm ihren früheren Platz wieder ein. Im Zweiten Weltkrieg wurde von der Quadriga in den Trümmern Berlins nur noch der Kopf eines ihrer Pferde gefunden, das Brandenburger Tor war völlig zerstört. Erst 1958 hatte das wiederaufgebaute Berliner Wahrzeichen seine „Krone“ wieder. Die Figuren wurden nach alten Plänen und Fotos neu gestaltet. Drei Jahrzehnte später musste die Quadriga erneut von ihrem Sockel(soclu) geholt werden. Zum Jahreswechsel 1989/90, als die Deutschen ihre Wiedervereinigung feierten, war sie aus Freude und Übermut so stark beschädigt worden, dass sie völlig restauriert werden musste. Seit der 200-Jahrfeier des Brandenburger Tores 1991 steht Viktoria wieder auf ihrem Wagen mit den vier Pferden und wird hoffentlich ihre Fahrt noch Jahrhunderte friedlich fortsetzen können. (Die Wege der Quadriga - Das Brandenburger Tor) 1. Wo befindet sich die Quadriga? 2. Welche Rolle hatte das Brandenburger Tor? 3. Was ist im Zweiten Weltkrieg mit der Quadriga passiert? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Viktoria kehrte mit ihrem Siegeswagen nach Berlin zurück, nachdem .................... . 2. Die Quadriga musste der Wiedrevereinigung völlig restauriert werden, denn .......... . I. c. ..................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Ihre zweite Fahrt machte die Quadriga 1806 unfreiwillig, als sie Napoleon als Kriegsbeute nach Paris bringen ließ. 2. Drei Jahreszehnten später musste die Quadriga erneut von ihrem Sockel geholt werden. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text - Übermut und gefunden und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 010 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Beim Bäcker gibt es Brot und Brötchen, Kuchen und alle möglichen Gebäckstücke. Jede Gegend hat ihre Besonderheiten, jeder Bäcker seine Spezialitäten. Eines haben alle Bäcker gemeinsam:die Brezel als Symbol ihres Berufsstandes. Über die Entstehung dieses Gebäckstückes gibt es eine hübsche Legende: Danach soll vor vielen Jahren in Urach ein Bäcker zum Tode verurteilt worden sein, weil er einen Diebstahl begangen hatte. Da er aber sonst ein rechtschaffener Mann war, wollte ihm der Landesherr eine Chance geben. Er rief den Bäcker zu sich und sagte: „Es ist bekannt, dass du ein tüchtiger Bäcker bist. Dann beweise das! Wenn du einen Kuchen backen kannst, durch den die Sonne dreifach scheint, will ich dir dein Leben schenken." Der Bäcker bat um drei Tage Zeit. Am dritten Tag kam er ins Schloss und brachte eine Brezel mit. Der Landesherr hielt sie gegen die Sonne. Und wirklich, die Sonne schien ihm aus drei Öffnungen entgegen. Wie versprochen schenkte er dem Bäcker das Leben. So also ist die Brezel entstanden, wenn wir der Legende glauben wollen. Allerdings: Die Franzosen behaupten, dass ein Mönch in Frankreich schon im Mittelalter die erste Brezel gebacken habe. (Von einem klugen Bäcker - Wie die Brezel erfunden wurde) 1. Was haben alle Bäcker gemeinsam? 2. Was für ein Mann war der Bäcker? 3. Was sollte der Bäcker tun, damit der Landesherr ihm das Leben schenkt? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Der Landesherr wollte dem Bäcker eine Chance geben und ...................... 2. Über die Entstehung der Brezel erzählt man, dass ........................................ I. c. ..................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Es ist bekannt, dass du ein tüchtiger Bäcker bist. 2. Danach soll vor vielen Jahren in Urach ein Bäcker zum Tode verurteilt worden sein, weil er einen Diebstahl begangen hatte. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text - hübsch und rechtschaffen- und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 011 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Die größte und nördlichste deutsche Ostseeinsel ist Rügen. An ihrer Westküste liegt eine achtzehn Kilometer lange schmale Insel. Über ihre Entstehung gibt es eine schöne Sage: Vor vielen, vielen Jahren lebten auf Rügen zwei Frauen. Die eine war arm und hatte ein gutes Herz. Die andere war reich, aber geizig. Eines Tages klopfte ein armer alter Mann an die Tür der reichen Frau und bat um ein Nachtlager. Die Frau nahm ihn nicht auf. Da ging der Mann zu der armen Frau. Sie gab ihm Quartier und teilte ihr Essen mit ihm. Zum Abschied sagte der Mann: “ Die erste Arbeit, die du heute beginnst, soll gesegnet (binecuvântat) sein.” Die Frau bedankte sich für die freundlichen Worte und begann einen Rock zu nähen. Sie maß und schnitt ihren Stoff, und der Stoff wurde nicht weniger. Das hörte die reiche Frau. Sie bat den Mann am Abend in ihr Haus. Auch ihr wünschte er am Morgen: ” Was du heute beginnst, soll gesegnet sein”. Die Frau wollte ihr Geld zählen, vorher aber noch schnell der Kuh im Stall frisches Wasser geben. Als der Eimer voll war, lief das Wasser weiter, bis das ganze Land rings um ihr Haus überschwemmt war. Sie lebte nun fortan auf einer Insel. Da sie Mutter Hidden heißt, nannte man die so entstandene Insel Hiddensee. (Die Mutter Hidden - Wie die Insel Hiddensee enstand) 1. Was liegt an der Westkusste der deutschen Insel Rugen? 2. Was hörte die reiche Fau später? 3. Warum nannte man die Insel Hiddensee? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Die arme Frau nahm den Alten auf und .............................. . 2. Sie mass und schnitt den Stoff, damit ............................... . I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Die Frau nahm ihn nicht auf ............ 2. Sie bat den Mann am Abend in ihr Haus. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text - geizig und begann - und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 012 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Barbara, 18, ist vor Verabredungen meistens ziemlich aufgeregt . "Ich lerne manchmal jemanden auf der Straße kennen" , erzählt das Mädchen mit den langen, blonden Haaren. Neulich hat sie auf den Bus gewartet . Ein etwas älterer Junge mit dunkelbraunen Haaren lachte sie an. "Wir haben die Telefonnummern ausgetauscht und uns zu einem Treffen in einem Café verabredet. "Zwei Tage vor dem Date mit Tobias hatte die Schülerin ein ziemlich starkes Bauchkribbeln. "Am Tag selbst hatte ich mich richtig schick gemacht. Trotzdem musste ich dauernd mein Aussehen überprüfen. Im Café tat ich so, als ob ich ein Buch las. Es sollte nicht so aussehen, als ob ich die ganze Zeit gewartet hatte."Dann kam Tobias endlich. "Der Anfang unseres Gespräches war ziemlich hastig. Der Inhalt war eigentlich unwichtig, weil ich sowieso nichts davon behalten habe", meint Barbara. "Ich tat so, als wäre ich furchtbar locker. Ich lachte lauter als sonst. Gleichzeitig tat ich wirklich Dinge aus Interesse und entspannte mich. Es folgten die ersten intensiven Blicke. Da nahm ich ihn erst richtig wahr. "Was mag ich an ihm? Hat er schöne Augen? Sagt er interessante, überraschende Dinge?" Solche Sachen gingen mir durch den Kopf. Wir bekamen durch das anregende Gespräch Hunger und beschlossen, in einem Imbiss noch etwas zu essen. Jetzt war es auch nicht mal mehr peinlich, als ich mich mit Soße bekleckerte ", lacht Barbara. Zwei Tage später rief sie bei ihm an. (Juma 1-2005, „Der erste Funke”) 1. Wen traf Barbara im Café? 2. Wie bereitet sie sich für das Treffen vor? 3. Wann rief Barbara bei Tobias an? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Sie tauschten die Telefonnummern aus und.............................. . 2. Sie fragte sich, ob........................... .............................................. . I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Der Inhalt war eigentlich unwichtig, weil ich sowieso nichts davon behalten habe. 2. Solche Sachen gingen mir durch den Kopf. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text - aufgeregt und der Anfang - und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 013 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Als der liebe Gott die Tiere schuf, formte er zuerst die Körper, große, kleine, dicke und dünne. Als er sein Werk besah, sagte er zu sich:“Diese Tiere müssen sich auch fortbewegen können.“ Nun stellte er Unmengen von Beinen her, lange, kurze, dicke, dünne, gerade und krumme. Dann rief er die Tiere zu sich und begann, die Beine zu verteilen und sie den Tieren an ihre Körper zu setzen. Der Tausendfüßler bekam tausend Beine, andere Tiere erhielten acht, sechs oder vier Beine.Die Spinne wollte durchaus zwölf Beine haben. Sie musste sich aber mit acht zufriedengeben. Der Beinehaufen wurde immer kleiner. Er schrumpfte immer mehr zusammen. Als der Storch an die Reihe kam, war nur noch ein langes Bein vorhanden. Der Storch musste nun solange auf einem Bein stehen bleiben, bis der liebe Gott noch ein zweites geformt hatte. Dann stolzierte der Storch weg. Plötzlich hörte der liebe Gott noch ein zartes Stimmchen: „Bekomme ich keine Beine, lieber Gott?“ Es war die Schnecke. Dicke Tränen rollten an ihrem Körper herunter. „Oh weh“, sagte der liebe Gott, „ich habe kein einziges Bein mehr. Es ist auch kein Material mehr da, um noch Beine zu formen.“ Da riß der liebe Gott ein Blatt von einem Strauch, rollte es um seinen Finger und steckte es der Schnecke auf den Rücken. „So“, sagte er, „Du brauchst keine Beine, um nach Hause zu kommen – Du trägst Dein Haus immer bei Dir.“ Seitdem tragen die Schnecken ein Haus und nehmen es überall mit hin. (Warum hat die Schnecke ein Haus? – Bagel-Lesebuch 4) 1. Was sagte sich der Gott? 2. Warum rief er die Tiere zu sich? 3. Was antwortete der Gott der Schnecke? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Die Schnecken tragen immer ein Haus, seitdem .............................. . 2. Die Spinne wollte zwölf Beine haben, aber ........................................ . I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Nun stellte er Unmengen von Beinen her, lange, kurze, dicke, , gerade, dünne, und krumme. 2. Als der liebe Gott die Tiere schuf, formte er zuerst die Körper, große, kleine, dicke und dünne. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text - überall und bekam - und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 014 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Ein Granitblock aus einem öffentlichen Park hatte lange gespart und wollte mit seinem Geld ins Kino, und zwar hatte er von einem lustigen Film gehört, „Zwei Tanten auf Abenteuer“. Er ging also an die Kasse und verlangte fünf Plätze. Er hatte erste Reihe gelöst, weil er seine Brille vergessen hatte. Der Hauptfilm fing an, und der Granitblock amüsierte sich sehr. Da er an Humor nicht gewöhnt war, musste er über jede Kleinigkeit lachen, zum Beispiel wenn eine Tante zur anderen sagte, na, altes Haus? Er schlug sich auf die Schenkel und lachte, dass das ganze Kino zitterte und die Leute durch die Notausgänge flüchteten. Als dann eine Tante der anderen mit dem Schirm eins über den Kopf haute, war der Granitblock nicht mehr zu halten. Er hüpfte jaulend auf und ließ sich auf seine Sessel plumpsen, die sogleich zusammenbrachen, und damit nicht genug, stürzte er durch den Boden des Kinos in einen Keller und konnte den Rest des Films nicht mehr ansehen. Das Kino wurde vorübergehend geschlossen, der Granitblock musste mit einem Lastwagen in seinen Park zurückgebracht werden, und heute langweilen sich schon alle Spatzen, wenn er wieder mit seiner Geschichte von den Tanten kommt und kichernd erzählt, wie eine zur anderen gesagt hat, na, altes Haus. (Der Granitblock im Kino – Franz Hohler) 1. Warum wollte der Granitblock ins Kino gehen? 2. Wie lachte er? 3. Warum konnte er den Rest des Films nicht mehr sehen? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Er hatte seine Brille vergessen,darum.............................. . 2. Der Granitblock amüsierte sich sehr,als........................... . I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Er schlug sich auf die Schenkel und lachte, dass das ganze Kino zitterte und die Leute durch die Notausgänge flüchteten. 2. Das Kino wurde vorübergehend geschlossen. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text - lustig und geschlossen - und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 015 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Laura, 16 Jahre: Ich bin ein absoluter Sommerfreak. Das erkennt man unschwer an den FlipFlops. Ich trage sie sogar im Winter im Haus, nur um ein bisschen „Sommerfeeling” zu bekommen. Dann muss ich mich nicht die ganze Zeit über das blöde Wetter ärgern. Ich habe viele bunte Sommerlatschen, die nach Salzwasser, Sand, Sonnencreme und heißem Asphalt aussehen. Wenn ich draußen unterwegs bin, trage ich oft Schuhe mit Absätzen. Da ich relativ klein bin, sind die Absätze eine gute Möglichkeit, um dies ein wenig auszugleichen. Das heißt aber nicht, dass ich nicht gerne Turnschuhe trage. Ganz im Gegenteil: Turnschuhe sind für mich einfach unentbehrlich. Es gibt nun mal keine bequemeren Schuhe. Außerdem kann man auf hohen Schuhen sehr schlecht Sport treiben. Ich habe sehr viele unterschiedliche Schuhe und bin sehr wählerisch beim Aussuchen. Die Schuhe müssen mir gefallen und dürfen nicht viel kosten. Manchmal brauche ich wochenlang, um die richtigen Schuhe zu finden. Beim Schuheputzen bin ich allerdings sehr faul. Das ist natürlich schlecht, wenn man viele Schuhe hat. Wenn ich jemanden kennen lerne, achte ich meistens auf die Schuhe. Trotzdem beurteile ich niemanden nach seinen Schuhen. Man kann anhand der Schuhe nur etwas über das Styling einer Person sagen, nicht über den Charakter. Schuhe machen das Styling erst komplett. (Juma 3/2005) 1. Wie alt ist Laura? 2. Was für Schuhe trägt Laura gern? 3. Wie findet Laura das Schuheputzen? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Laura putzt ihre Schuhe nicht gern, weil.................. . 2. Wenn Laura jemanden kennen lernt, achtet sie auf die Schuhe, denn................. I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Die Schuhe müssen mir gefallen und dürfen nicht viel kosten. 2. Beim Schuheputzen bin ich allerdings sehr faul. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text - Salzwasser und unterschiedliche- und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 016 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Der Besuch staatlicher Schulen ist in Deutschland kostenlos. Fast alle Internate sind privat und kosten jeden Monat relativ viel Geld. Kauft man damit das Abitur? ´“Die Zensuren bei uns“, sagt Schulleiter Franz Werner, „sind nicht besser und nicht schlechter als bei öffentlichen Schulen. Wir sind staatlich anerkannt und werden vom Ministerium streng überwacht.“ Internatschülerin Christina, 19, hat sich zum Vergleich Klassenarbeiten von einem benachbarten Gymnasium besorgt. Das Ergebnis: „Der Stoff ist dort genauso schwer wie bei uns!“ „Die Eltern kaufen optimale Lern- und Arbeitsbedingungen“, sagt Sebastian Ziegler, der Schloss Stein in der 3. Generation leitet und einst selber Schüler hier war, „aber sie kaufen keine Versetzung und nicht das Abitur.“ Optimale Lern- und Arbeitsbedingungen bedeuten hier: In der Unterstufe gehen 6-8 Schüler in eine Klasse; in der Mittelstufe sind es 15-20 Schüler; in der Oberstufe finden Leistungskurse ab 4 Schülern statt; nachmittags und abends stehen Neigungskurse wie Theater, Fußball, Chor, Karate, Rugby, Töpfern, Tennis oder Reiten auf dem Stundenplan; Hausaufgaben werden zu festgelegten Arbeitsstunden gemacht und überwacht. Das alles ist an staatlichen Schulen nicht möglich – und aus Schülersicht nicht immer vorteilhaft. (Juma, 2-2005) 1. Wie sind alle Internate in Deutschland? 2. Was meint der Schulleiter des Internats über die Zensuren? 3. Was sind optimale Lernbedingungen? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Nach dem Unterricht können die Schüler Neigungskurse besuchen und................... . 2. Für Hausaufgaben gibt es festgelegte Arbeitsstunden, weil ............................. . I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. „Die Zensuren bei uns´“, sagt Schulleiter Franz Werner, „sind nicht besser und nicht schlechter als bei öffentlichen Schulen. ..............“ 2. ..., nachmittags und abends stehen Neigungskurse wie Theater, Fußball, Chor, Karate, Rugby, Töpfern, Tennis oder Reiten auf dem Stundenplan I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text optimale und vorteilhaft und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 017 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Patrick, 17 Jahre: Ich trage nicht unbedingt das, was andere tragen. Die Lederschuhe sind eher klassisch. Ich trage sie in der Schule und abends, wenn ich weggehe. Nur beim Tanzen sind sie unpraktisch, weil sie dabei schneller kaputt gehen. Ich achte beim Einkauf zwar darauf, dass die Schuhe nicht drücken, aber einige meiner Schuhe sind trotzdem nicht bequem. Ich habe mir neue Schuhe gekauft, nachdem ich eine ganze Weile nach braunen Lederschuhen gesucht hatte. Ich finde immer dann Schuhe, wenn ich nicht damit rechne. Manchmal sehe ich durch Zufall welche im Schaufenster und probiere sie einfach an. Meistens kaufte ich sie mir, wenn sie mir gefallen. Zugegeben, ich habe einen Schuhtick. Ich kaufte mir ungefähr alle zwei Monate neue Schuhe. Es ist mir sehr wichtig, dass sie zu meinen Klamotten passen. Ich suche eher die Klamotten nach den Schuhen aus und nicht die Schuhe nach den Klamotten. Für mich sind die Schuhe das Wichtigste am Styling. Wenn ich jemanden kennen lerne, sind die Schuhe das erste, was mir auffällt. Wenn die Schuhe ungepflegt oder hässlich sind, bin ich schon skeptisch. (Juma 3-2005) 1. Wann trägt Patrick Lederschuhe? 2. Wie kauft er neue Schuhe? 3. Wie oft kauft er sich Schuhe? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Patrick sucht seine Klamotten nach den Schuhen aus, denn.......... . 2. Patrick ist skeptisch, weil.......... . I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Ich habe mir neue Schuhe gekauft, nachdem ich eine ganze Weile nach braunen Lederschuhen gesucht hatte. 2. Ich finde immer dann Schuhe, wenn ich nicht damit rechne. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text - kaufte und hässlich - und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 018 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Steffi,19,erinnert sich gerne an ihr erstes Treffen mit ihrem Schwarm. "Patrick arbeitet als Diskjockey in mehreren Hip-Hop-Diskotheken. Er hatte damals eine CD aufgenommen und suchte ein Model für das Titelbild. Ich selbst arbeite manchmal nebenbei als Model. Patrick sah meine Bilder bei einer Agentur. Er schickte mir eine E-Mail und erzählte mir von seinem Projekt. Drei Monate später trafen wir uns das erste Mal mit einem Fotografen in einer Bar und besprachen die Fotoaufnahmen. Ich fand Patrick ganz süss und er mich auch. Immerhin wollte er mich auf seinem Cover haben. Das schmeichelte mir natürlich. Ein paar Tage und unendlich viele E-Mails, später verabredeten wir uns zum Kino. Wir beide verhielten uns eher schüchtern. Nach Filmschluss gingen wir über den Potsdamer Platz zu seinem Auto. Weil der Abend noch früh war, fuhren wir zu einem See. Dort setzen wir uns ans Ufer, total romantisch. Bis in die frühen Morgenstunden unterhielten wir uns über Gott und die Welt und entdeckten sehr viele Gemeinsamkeiten. Als ich schon fast gar nicht mehr damit gerechnet hatte, küsste Patrick mich plötzlich. Seitdem sind wir zusammen, waren schon im Winterurlaub und jetzt gerade vier Wochen auf Mallorca". (Juma 1-2005) 1. Was war Patrick von Beruf? 2. Wie haben sich die beiden kennen gelernt? 3. Warum brauchte Patrick Steffis Foto? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Sie verabredeten sich zum Kino ein paar Tage später, weil........................... . 2. An dem Abend nach dem Film fuhren sie zu einem See und.......................... . I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Ich fand Patrick ganz süss und er mich auch. 2. Das schmeichelte mir natürlich. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text - erinnert sich und Gemeinsamkeiten- und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 019 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Dagobert Flick hat Glück im Leben. Er hat viele Firmen. Er hat eine schöne Frau und zwei intelligente Kinder. Er hat eine große Villa mit Park und Ferienhäuser am Meer und in den Bergen. Dagobert Flick hat einige sehr teure Autos und viel Geld auf der Bank. Aber heute ist Freitag, der Dreizehnte. Der Chauffer kommt jeden Tag und fährt ihn in die Firma. Jetzt ist es schon spät und der Chauffer ist immer noch nicht gekommen. Dagobert fährt selbst mit seinem Mercedes in die Firma. Auf dem Parkplatz fährt er gegen einen anderen Mercedes. Krach – Bumm – Peng: “So ein Schiet!” Dagobert kommt ins Büro. Da sitzt seine Chef-Sekretärin. Sie sagt: ’’Chef, tut mir Leid, ich bekomme ein Baby. Ich kann dann nicht mehr für Sie arbeiten.’’ Dann klingelt das Telefon. Die Bank möchte sofort 2.500.000 Euro haben. Woher soll er so schnell das Geld nehmen ? Die Geschäfte laufen im Moment nicht so gut. Dann kommt ein Anruf von seiner Firma in München. Die Arbeiter dort wollen mehr Geld und streiken. Das ist zu viel. Er fährt in eine Kneipe. Er bestellt einen Whisky und noch einen und noch einen … . Später am Abend fährt er nach Hause. Da hält ihn die Polizei an: Polizeikontrolle. Dagobert denkt: ’’ Waren es sieben, acht oder zehn Whiskys? Ohhh, heute ist doch Freitag, der Dreizehnte.’’ 1. Warum sagt man, dass Dagobert Flick Glück im Leben hat ? 2. Wann beginnt Dagobert Flick, Pech zu haben? 3. Was ist an seiner Firma in München passiert? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Dagobert Flick kann nicht der Bank 2 500 000 Euro sofort bezahlen, weil ............ 2. Heute ist Freitag, der dreizehnte und ............................ I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Dagobert Flick hat Glück im Leben. 2. Die Geschäfte laufen im Moment nicht so gut. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text – teuer und spät- und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 020 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Anna und Timoftei besuchen die 11. Klasse des Carl-Philipp-Ema-Nuel-Bach-Musikgymnasiums in Berlin-Mitte. Die zwei und ihre 163 Mitschüler haben ein klares Ziel. Sie möchten später professionelle Musiker werden. Ihre Chancen stehen gut. Die Schule bietet hochbegabten Schülern eine deutschlandweit einzigartige musikalische Ausbildung. Hochschulprofessoren der Berliner Musikhochschulen unterrichten hier. Auf dem Stundenplan stehen Klavier und ein weiteres Instrument nach Wahl, Musiktheorie und Gehörbildung. Für Anna ist die Ausbildung an dem BachGymnasium sehr wichtig: „Wir werden hier ernst genommen.“ Nach dem Abitur möchte sie ein Gesangsstudium in den USA oder in Mailand beginnen. Auch Timoftei zieht es später ins Ausland. Beide halten es für wichtig, das Lebensgefühl anderer Kulturen und andere musikalische Interpretationen zu erleben. „Selbst innerhalb von Deutschland, zwischen den Orchestern in Berlin und Dresden, gibt es unterschiedliche Spielweisen“, sagt Anna. Als Geigerin war sie auf Konzertreisen mit dem Landessymphonie-Orchester Brandenburg schon im Libanon, in Israel, in Ungarn und in zahlreichen anderen Ländern unterwegs. (Schule für Konzertmusiker - JUMA-1/2005) 1. Welche Klasse besuchen Anna und Timoftei ? 2. Was möchten sie später werden ? 3. Wer unterrichtet hier ? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Nach dem Abitur möchte Anna ins Ausland fahren und....................................... . 2. Über die Orchestern in Berlin und Dresden sagt Anna, dass……………………. . I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Die Schule bietet hochbegabten Schülern eine deutschlandweit einzigartige musikalische Ausbildung. 2. Auch Timoftei zieht es später ins Ausland. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text - innerhalb und unterschiedliche - und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 021 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Das Leben in der Bundesrepublik ist für mich vor allem deshalb ein Problem, weil ich zum ersten Mal ganz allein bin, ohne die Familie. Niemand wartet hier auf mich, ich hab keinen, mit dem ich über meine Erlebnisse und Erfahrungen sprechen kann. Tagsüber bin ich in der Stadt beschäftigt, ich arbeite im Hotel Bayerischer Hof, aber wenn ich dann abends in mein kleines Zimmer zurückkomme, ist das für mich jedesmal wie eine Strafe, eine Strafe dafür, dass ich von zu Hause weggegangen bin. Das Auslandspraktikum in einem renommierten Hotel ist aber für mein Weiterkommen notwendig. Doch wusste ich ja vorher nicht, wie schwer es für ein Mädchen sein würde, hier in der Bundesrepublik allein zu leben. Schon mit vierzehn oder fünfzehn hab ich mir gewünscht, in der Welt herumzureisen. Jetzt bin ich nur 2000 Kilometer von meiner Heimat weg, aber hier in der Bundesrepublik zu sein, so ohne Eltern, ohne Geschwister und die vielen Verwandten, ohne Anhang also, das gefällt mir von Tag zu Tag besser. Warum? Ich kann einfach so leben, wie ich es brauche, wie es mir gefällt, und auch mit anderen zusammen. Ich wohne in einem Wohnheim mit Deutschen und Ausländern. (Deutsch für die Mittelstufe- hueber, 1989) 1. Warum ist das Leben in der Bundesrepublik ein Problem für das Mädchen? 2. Wo arbeitet das Mädchen? 3. Was hat es sich als Kind gewünscht? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Sie hat keinen, mit dem ......... . 2. Sie kann einfach so leben, wie es ihr gefällt, mit anderen zusammen und........... . I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Tagsüber bin ich in der Stadt beschäftigt, .............. . 2. Das Auslandspraktikum in einem renommierten Hotel ist aber für mein Weiterkommen notwendig. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text - beschäftigt und leben - und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 022 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Ein Mann hatte einen Esel, der viele Jahre die Säcke zur Mühle gebracht hatte, jetzt aber alt und schwach geworden war. Da wollte der Mann ihn töten lassen. Der Esel aber merkte das rechtzeitig und lief davon. Er wollte in Bremen Stadtmusikant werden, denn er hatte eine schöne Stimme. Als er eine Strecke gegangen war, begegnete er einem Jagdhund; der keuchte wie einer, der sich müde gelaufen hat. „Was keuchst du so?” fragte der Esel. „Weil ich jetzt alt bin und nicht mehr schnell genug, kann ich keine Hasen mehr jagen. Darum wollte mich mein Herr erschlagen. Da bin ich ausgerissen.” „Weißt du was?” sagte der Esel, „du gehst mit mir nach Bremen und wirst auch Stadtmusikant.” So zogen sie zusammen weiter. Nicht lange, da saß eine Katze am Wegrand; die machte ein Gesicht wie sieben Tage Regenwetter. „Was ist denn mit dir los?” fragte der Esel. „Ach”, sagte die Katze, „ich hab mein Leben lang Mäuse gefangen, aber jetzt sind meine Zähne stumpf geworden. Darum wollte mich mein Herr ertränken. Da hab ich mich weggeschlichen. Aber was nun?” „Sei nicht traurig! Du hast in deinem Leben so viel Nachtmusik gemacht. Komm mit uns nach Bremen!” (Die Bremer Stadtmusikanten – Brüder Grimm) 1. Wer waren die Bremer Stadtmusikanten? 2. Wem begegnete zuerst der Esel? 3. Wohin gingen die Tiere zusammen? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Der Hund konnte keine Hasen mehr jagen, denn............................ . 2. Die Katze war traurig, weil ................................................................ . I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. .... die machte ein Gesicht wie sieben Tage Regenwetter. 2. Da hab ich mich weggeschlichen . I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text - schwach und stumpf- und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 023 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Ein Junge vom Lande war auf Besuch in der Stadt gewesen. Als er wieder heimkam, konnte er sich gar nicht genug tun, damit anzugeben. Nun ging er wenige Tage darauf mit seinem Vater über Land. Als sie einen Hund sahen, der in der Sonne schlief, sagte der Vater; “Schau, was für ein großer Hund!” “Das soll ein großer Hund sein?” meinte der Junge “In der Stadt habe ich Hunde gesehen, die waren so groß wie unser Ochse im Stall daheim.” Der Vater ärgerte sich über den Großsprecher, aber er sagte nichts. Nach einer Weile meinte er: “Ja, ja, es gibt merkwürdige Dinge auf der Welt! Auf unserem Wege kenne ich zum Beispiel eine Brücke, wenn einer da hinübergeht, der an dem Tage gelogen hat, der fällt und bricht sich ein Bein.” Der Junge wurde bleich. “Ach, Vater” sagte er “man täuscht sich so oft. Der Hund war vielleicht nur so groß wie eine Kuh.” Wieder sagte der Vater nichts. Nach einer Weile fing der Junge von Neuem an. “Wenn ich mir den Hund richtig vorstelle, so war er nur etwa so groß wie ein Kalb.” Da tauchte vor ihnen die Brücke auf. Der Junge faßte plötzlich ängstlich seinen Vater am Arm und rief; “Vater, wenn ich es mir genau überlege, war der Hund nur so groß wie alle anderen auch.” (Ch. F. Gellert, Die Lügenbrücke) 1. Warum will der Junge angeben? 2. Warum erzählte der Vater dem Jungen die Geschichte über die Brücke? 3. Warum sagte der Junge endlich die Wahrheit? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Der Junge wurde bleich, weil .............................. . 2. Ja, ja, es gibt merkwürdige Dinge auf der Welt und ................................ I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. ..... , konnte er sich gar nicht genug tun, damit anzugeben. 2. Der Vater ärgerte sich über den Großsprecher, ...... I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text - vielleicht und täuscht sich - und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 024 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Zu Berlin verdingte Eulenspiegel sich einem Schneider. Als er nun in der Werkstatt saß, sagte der Meister: „Gesell, willst du nähen, so nähe, dass man es nicht sieht.” Eulenspiegel nahm Nadel und Zwirn und kroch mit dem Zeug unter eine Bütte(hölzernes Fass) und fing an zu nähen. Der Meister drehte sich auf dem Schneidertisch herum und sah das an und sprach: „Was tust du da?” – „Wie Ihr es haben wolltet, lieber Meister. Ich nähe, dass es niemand sieht.” – „Das habe ich nicht gemeint”, sagte der Meister, „ei, so nähe, dass man es fein sehe.” Danach, als Eulenspiegel abends allein zu nähen hatte, steckte er drei Kerzen an, wiewohl der Meister immer nur eine einzige brennen ließ. Da nun der Meister spät nach Hause kam, waren alle drei Kerzen schon fast heruntergebrannt. „Gesell”, rief der Meister entsetzt, „meine teuren Kerzen! Was fällt dir ein?” – „Seid nicht ungehaltet, lieber Meister. Sagtet Ihr mir doch, ich solle nähen, dass man es fein sähe.” „Wann wirst du endlich klug werden!” seufzte der Meister, löschte die Kerzen aus und hieß Eulenspiegel zu Bett gehen. (Eulenspiegel als Schneidergeselle) 1. Wem verdingte sich Eulenspiegel ? 2. Was sagte ihm der Meister? 3. Was machte Eulenspiegel, als er abends allein war ? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Der Meister sagte Eulenspiegel so zu nähen, dass .................... . 2. Eulenspiegel zündete drei Kerzen an und .......................... . I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Zu Berlin verdingte Eulenspiegel sich einem Schneider. 2. „Wann wirst du endlich klug werden!” I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text - fing an und spät - und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 025 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Als der Löwe schlief, lief ihm eine Maus über den Körper. Aufwachend packte er sie und war drauf und dran, sie aufzufressen. Da bat sie ihn, er solle sie doch freilassen: „Wenn du mir das Leben schenkst, werde ich mich dankbar erweisen. „ Lachend ließ er sie laufen. Es geschah aber, dass bald darauf die dankbare Maus dem Löwen das Leben rettete. Denn als er von den Jägern gefangen und mit einem Seil an einem Baum gebunden wurde, hörte die Maus ihn stöhnen. Sie lief zu ihm, und indem sie das Seil rundherum benagte, befreite sie ihn. „Damals“, sagte sie, „hast du gelacht über mich und nicht erwartet, dass ich es dir vergelten könne, jetzt weißt du, dass auch Mäuse dankbar sein können.!“ Die Lehre der Fabel: In schlechten Zeiten haben auch sehr Mächtige die Schwächeren nötig. (Der Löwe und die Maus- Äsop) 1. Was wollte der Löwe mit der Maus machen? 2. Was schlug die Maus dem Löwen vor? 3. Wie hielt die Maus ihr Versprechen? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Der Löwe lachte, weil ................................................................. 2. Die Maus war klein und schwach, aber .................................... I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Wenn du mir das Leben schenkst, werde ich mich dankbar erweisen. 2. Aufwachend packte er sie und war drauf und dran, sie aufzufressen. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text — lachend und schlecht - und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 026 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Alle mögen Sabine. Aber ich mochte sie am meisten. Das kam so: Ich sah aus dem Fenster. Da ging Lukas mit dem Schulranzen. „Warte!“, rief ich. „Ich komme mit!“ „Ich hab’s eilig!“, sagte er und ging weiter. Ich lief hinter ihm her. „Ich gehe aber woanders hin!“, sagte Lukas. „Ich auch!“, sagte ich, obwohl ich nichts verstand. „Hat Sabine dir auch gesagt, dass du sie abholen sollst?“, fragte Lukas. So kam es heraus. Mir hatte sie nichts gesagt, obwohl ich sie doch am meisten mochte. Aber nun ging ich aus Trotz mit. Sabine kam aus dem Haus und sagte nur: „Da seid ihr ja beide“. Sie schien sich gar nicht zu wundern, dass wir sie beide zur Schule abholen wollten. Sie ging zwischen Lukas und mir und lachte uns an. Aber mir war nicht zum Lachen. Ich zog Lukas am Ärmel und blieb zwei Schritte zurück. „Ab heute bist du mein Feind“, sagte ich. „Wir machen einen Zweikampf. Und wer gewinnt, darf dann immer Sabine abholen.“ (Warum ich Sabine nicht mehr mag – Rosemarie Künzler) 1. Wer mag Sabine ? 2. Was fragte Lukas? 3. Wer durfte Sabine immer abholen? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Er sah aus dem Fenster, dass............................... . 2. Sabine lachte sie an, aber...................................... . I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. „Ich hab’s eilig!“,. 2. So kam es heraus. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text - Feind und lachen- und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 027 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Das Meier ist ein Kaffeehaus in unserer Stadt, das viel besucht wird. Die Besucher sitzen da auf altmodischen Stühlen und reden über Gott und die Welt. Es gibt einige, die rauchen, und viele, die Zeitung lesen. Die meisten trinken Kaffee, einige essen dabei die Schokoladentorte, die weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt ist. An den Wänden, die mit altmodischen Tapeten beklebt sind, hängen Bilder, die aus der Zeit der Romantik stammen. Der Kaffeehausbesitzer singt dann und wann Melodien aus Operetten und erfreut damit seine ältere Kundschaft. Die jüngeren Besucher sitzen lieber auf der Gartenterasse und unterhalten sich mit ihren Begleitern oder Begleiterinnen, die zumeist modisch gekleidet sind. Die Zeit scheint hier still zu stehen und niemand ärgert sich, wenn es einmal ein bisschen länger dauert, bis der Kaffee, der frisch zubereitet wird, kommt. (Mit Erfolg zur Mittelstufenprüfung, Klett) 1. Was ist das Meier? 2. Was machen die Besucher dort? 3. Wie sehen die Wände aus? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Niemand ärgert sich, weil .............................. . 2. Die jüngeren Besucher sitzen lieber auf der Gartenterasse und ............................... . I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Der Kaffeehausbesitzer singt dann und wann Melodien aus Operetten und erfreut damit seine ältere Kundschaft. 2. Die jüngeren Besucher sitzen lieber auf der Gartenterasse und unterhalten sich mit ihren Begleitern oder Begleiterinnen, die zumeist modisch gekleidet sind. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text - altmodisch und erfreuen- und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 028 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Die in der ganzen Welt verbreitete Sitte, kleine Buben und Mädchen in verschiedenen Farben, und zwar immer Blau für Buben und Rosa für Mädchen, zu kleiden, hängt natürlich mit dem Geschlecht der Kinder zusammen, aber nicht mit dem einfachen Wunsch, die ziemlich gleich aussehenden Kinder farblich zu unterscheiden. Es hat tiefere, abergläubische Gründe. Von Alters her glaubte man, dass Dämonen drohend über kleinen Kindern lauerten. Außerdem wurde geglaubt, diese bösen Geister könnten bestimmte Farben, vor allem Blau, nicht vertragen. Blau, die Farbe des Himmels, nahm diesen Dämonen die Kraft und vertrieb sie. Heute noch malen manche Araberstämme die Türen ihrer Häuser deshalb blau an. Einen kleinen Buben blau anzuziehen war also nicht nur eine Sache der Vorliebe für diese Farbe, sondern eine notwendige Vorsichtsmaßnahme. Da die kleinen Mädchen weniger geschätzt wurden als kleine Buben, nahm man an, dass sich auch Dämonen weniger für sie interessierten. Deshalb blieb die blaue Farbe den Buben vorbehalten. Eine andere Farbe für Mädchen schien nicht notwendig. Wahrscheinlich entschieden sich erst spätere Generationen, die nichts von dem tieferen Grund des Blaus für Buben wussten, denen aber die Vernachlässigung der Mädchen auffiel, für die andere Farbe. (Blau für Jungen und Rosa für Mädchen – R. Brasch) 1. Warum malen heute manche Araberstäme die Türen ihren Häuser blau an? 2. Welche sind die Farben für Mädchen und für Jungen ? 3. Warum waren die kleinen Mädchen weniger als kleine Buben geschätzt ? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Es wurde geglaubt, dass….. 2. Die blaue Farbe blieb den Buben vorbehalten, weil…… I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Blau für Buben und Rosa für Mädchen, zu kleiden, hängt natürlich mit dem Geschlecht der Kinder zusammen …… 2. Deshalb blieb die blaue Farbe den Buben vorbehalten. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text notwendig und Dämonen und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 029 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Es war Somme. Auf einer Wiese, wo sich die Blumen im weichen Winde wiegten, saß seine Grille. Sie sang. Am nahen Waldrand eilte geschäftigt eine Ameise hin und her. Sie trug Nahrung für den Winter zusammen. So reihte sich Tag an Tag. Der Winter kam. Die Ameise zog sich in ihre Wohnung zurück und lebte von dem, was sie gesammelt hatte. Die sorglose Grille aber hatte nichts zu nagen und zu beißen. In ihrer Not entsann sie sich der fleißigen Ameise. Sie ging zu ihr, klopfte an und bat bescheiden um ein bisschen Nahrung. „Was hast du im Sommer getan?“ fragte die Ameise hintergründig, denn sie liebte Tüchtigkeit über alles. „Ich habe gesungen“, antwortete die Grille wahrheitsgetreu. „Nun gut, dann tanze!“ antwortete die Ameise boshaft und verschloss die Tür. Die Grille begann zu tanzen. Da sie es gut machte, wurde sie beim Balett engagiert. Sie tanzte nur einen Winter und konnte sich dann ein Haus im Süden kaufen, wo sie das ganze Jahr singen konnte. Moral: Ein guter Rat ist oft meht wert als eine Scheibe Brot. (Sie tanzte nur einen Winter – Georg Born) 1. Was hat die Grille den ganzen Sommer gemacht? 2. Warum wurde die Grille beim Balett engagiert? 3. Was glauben Sie über die Moral des Textes? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Die Ameise hat die Grille gefragt, was..... 2. Die Grille antwortete, dass.... I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Sie trug Nahrung für den Winter zusammen. 2. „Ich habe gesungen“, antwortete die Grille wahrheitsgetreu. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text - fleißig und beginnen- und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 030 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Diesmal hatte sich Nicole für den bunten Abend etwas Besonderes ausgedacht: Sie wollte als Clown auftreten. Im Laufe des Tages besorgte sie sich einen schwarzen Schlapphut. Eine supergroße Hose und andere Sachen zum Verkleiden. Lange suchte sie nicht einem bunten Taschentuch – leider vergeblich. Rechtzeitig vor Beginn der Veranstalltung begann sie sich mit Hilfe einer Freundin zu verkleiden. Zuerst zog sie sich die lange Hose an, dann ein kariertes Hemd, das sie sich von einem Jungen geliehen hatte. Die Hose schmückte sie mit Fetzen aus buntem Krepppapier, und auf die Spitzen ihrer weißen Turnschuhe klebte sie bunte Bommeln. Dann malte sie sich mit dem Lippenstift die Backen und die Lippen rot, die Haare färbte sie sich mit einem weißen Pulver. Jetzt konnte sie keiner der Mitschüler erkennen. Natürlich musste sie sich noch einen Spaß einfallen lassen, mit dem sie die Zuschauer in dem Jugendherberge zum Lachen bringen konnte. Da hatte Nicole plötzlich einen tollen Einfall – aber den wollte sie keinem verraten ......... (Bunter Abend auf der Klassenfahrt) 1. Was wollte Nicole? 2. Wie färbte sie ihre Haare? 3. Wann begann sie sich zu verkleiden? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Sie musste sie noch einen Spaß einfallen lassen, weil..... 2. Nicole verkleidet sich als Clown , damit...... I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Sie wollte als Clown auftreten. 2. Natürlich musste sie sich noch einen Spaß einfallen lassen, ........... . I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text - keiner und Lachen und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 031 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! So sehr sich Coca-Cola um die Bekanntheit des Getränks bemühte, so eifersüchtig trieb die Firma Geheimniskrämerei, was seine Zusammensetzung anging. Nur zwei Chemiker auf der ganzen Welt, verbreitete Coca-Cola, kennen das Geheimnis der Mixtur. Das ist aber noch nicht das ganze Erfolgsrezept. Der Punkt eins der Coca-Cola-Firmenregeln lautet seit mehr als hundert Jahren: Egal, wem wir Coca-Cola verkaufen – Hauptsache, wir bringen möglichst viel davon an den Mann. Vor und während des Zweiten Weltkrieges betrieb Coca-Cola blühende Geschäfte mit Adolf Hitlers Deutschland. Gleichzeitig haben die Amerikaner keine Schlacht ohne Coca-Cola geschlagen. Keinem USSoldaten im Zweiten Weltkrieg sollte Coca-Cola vorenthalten werden. „Anfordere baldmöglichst Ladung von drei Millionen Flaschen Coca-Cola”, telegrafierte General Eisenhover 1943 aus Nordafrika. Und während sich Jeans-Hersteller „Levi’s” nach dem Massaker auf dem Tienanmen-Platz in Peking aus China zurückzog (damals überrollten die Panzer der chinesischen Regierung brutal Hunderte Studenten, die für mehr Freiheit demonstrierten), schlürfen die Chinesen weiterhin Coca-Cola. (Das Geheimrezept – Topic 4/1993) 1. Wer kennt das Geheimnis der Mixtur? 2. Welcher ist der Punkt eins der Coca- Cola- Firmenregeln? 3. Was telegrafierte General Eisenhover 1943 aus Nordafrika ? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Die Hauptsache ist, dass.............................. . 2.Während............................................,sollte Coca-Cola keinem US-Soldaten vorenthalten werden . I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Egal, wem wir Coca-Cola verkaufen – Hauptsache, wir bringen möglichst viel davon an den Mann. 2. Nur zwei Chemiker auf der ganzen Welt, verbreitete Coca-Cola, kennen das Geheimnis der Mixtur. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text - brutal und Freiheit und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 032 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Es war die letzte Stunde. Sie kommen wie üblich herein. Mein Körper zittert. Ich hole die Sachen heraus und beginne, noch einmal alles durchzulesen. Dass Sie heute wieder prüfen! Meine Angst steigert sich. Meine Augen starren das Physikbuch an. Ich bin wie gelähmt. Die Formel, die Kraft, alles rattert durch den Kopf. Sie rufen jemanden auf. O je, es geht nach dem Alphabet. Der Schweiß rinnt. Das Herz klopft. Meine Augen fliegen über die Zeilen. Jetzt kommt der Dritte, und dann komme ich. Die Hände beginnen zu zittern. Ich beisse die Zähne zusammen. Bei den anderen regnet es schlechte Noten. Der Dritte geht auf seinen Platz zurück. Nun schauen Sie sich nach einem andern um. Michael. Mir steht das Herz still. Sie fragen mich etwas. Aber mein PhysikHirnteil ist gelöscht. Doch dann schreibe ich die Formel richtig auf. Aber ich vergesse das Istgleichzeichen. Immer dasselbe mit mir. Dann bekomme ich von Ihnen eine nächste Prüfung. In der zweiten Klasse war ich einer der Besten. Nie hatte ich Angst vor Ihnen. Sie waren eine meiner Lieblingslehrerinnen ........ . (Brief an eine Lehrerin) 1. Wie fühlte sich Michael in der letzten Stunde? 2. Welche Noten bekamen seine Klassenkollegen? 3. Was vergaß der Junge zu schreiben? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Obwohl sein Physik-Hirnteil gelöscht war, ............................... . 2. Nie hatte ich Angst vor Ihnen, denn............................................. . I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Sie kommen wie üblich herein. 2. Meine Angst steigert sich. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text - vergessen und Angst und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 033 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Von Juni bis September trifft man in der Gegend um Schwarzenberg im Erzgebirge eine weiße Blütenpracht. Von weitem denkt man, dass ein Wasserfall ins Tal rauscht. Diese weißen Blüten sind für das Erzgebirge eine botanische Besonderheit, die man in Deutschland nur bei Schwarzenberg findet. Bei den Einheimischen heißt sie Schwarzenberger Edelweiß. Doch wie kommt nun dieses “Edelweiß” ins Erzgebirge, und warum ist es nur dort in der Nähe von Schwarzenberg zu finden ? Die eigentliche Heimat dieser Pflanze ist das sonnige Spanien. Wie sie von dort ins Erzgebirge kam, berichtet die Chronik: Vor etwa hundertfünfzig Jahren wurde in Raschau bei Schwarzenberg eine Korkfabrik(fabrica de dopuri de plută) gebaut. Der Rohstoff für diese Fabrik kam aus Spanien. Dort nämlich gewinnt man den Kork aus der Rinde eines Baumes, der Korkeiche. In Schwarzenberg wurden die Baumstämme von der Eisenbahn auf Pferdewagen umgeladen, denn Raschau hatte keinen Bahnhof. Dabei sind die Samenkörner dieser Blume, die an der Korkeiche hafteten, herausgefallen. Der Samen fand an den warmen Südhängen günstige Lebensbedingungen. Und so hat das Erzgebirge sein “ Edelweiß “ bekommen. Die Pflanze hat überlebt, aber die Korkfabrik existiert längst nicht mehr. (Edelweiß im Erzgebirge) 1. Von wann bis wann kann man im Erzgebirge die weiβe Blütenpracht finden? 2. Wo findet man diese weißen Blüten in Deutschland ? 3. Welche ist die eigentliche Heimat dieser Blume? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Die Chronik berichtet, wie .............................. . 2. Die Korkfabrik existiert längst nicht mehr, aber.......................... . I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. ........... die man in Deutschland nur bei Schwarzenberg findet. 2. Wie sie von dort ins Erzgebirge kam, berichtet die Chronik: I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text - Einheimischen und sonnig und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 034 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Dieters Schwester grämt sich und grämt sich. Alle Mädchen in der Klasse haben schon einen Freund. Nur sie nicht. Sie klagt Dieter ihr leid. Und sie rätseln und rätseln, wieso alle Mädchen einen Freund haben, nur Eva nicht. Plötzlich sagt Dieter: „Du, ich hab’s! Du stinkst!” Erschrocken fährt Eva zurück: „Waas? Ich glaube, du spinnst.” Aber als sie Dieter nur mit dem Kopf nicken sieht, fragt sie zaghaft: „Wirklich? Fachkundig sagt Dieter: „Aus dem Mund. Unter den Armen. An den Füßen.” Eva schämt sich. Sie wird rot. „Da wundert es mich nicht, wenn ich keinen Freund habe!”, sagt sie. „Ich weiß was, was dagegen zu tun ist!” „Was denn?” Eva ist nahe daran zu heulen. „Wir gehen jetzt Spray kaufen!”, sagt Dieter. Am nächsten Morgen sprüht sich Eva Mundspray in den Mund. Sie sprüht sich Deo-Spray unter den Armen. Fröhlich und frisch und duftend geht Eva in die Schule. Als sie mittags nach Hause kommt, hat sie nicht nur einen Freund, nein, die Buben laufen alle nur noch der duften, duftenden Eva nach. „Oh, liebe Sprays, ich danke euch allen!”, flüstert Eva. (Dufte, dufter, am duftesten – Günther Stiller/ Susanne Kilian) 1. Warum hat Eva keinen Freund? 2. Welche Lösung findet Dieter? 3. Was passierte, als sie nach Hause kam? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Dieter weiß, was................................................ . 2. Eva geht fröhlich, frisch und duftend in die Schule, denn.................................... . I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Und sie rätseln und rätseln, wieso alle Mädchen einen Freund haben, nur Eva nicht. 2. Aber als sie Dieter nur mit dem Kopf nicken sieht, fragt sie zaghaft: „Wirklich? I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text - stinken und erschrocken und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 035 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Viele Sagen gibt es vom Rhein. Keine ist so bekannt wie die von der Loreley. Aus dem Rhein steigt ein steiler Felsen empor. Der Fluss ist dort schmaler, und das Wasser flieβt schneller. Für Schiffe und Boote ist das eine gefährliche Stelle. Die Sage berichtet, dass seit alten Zeiten eine schöne Nixe auf diesem Felsen lebt. Manchmal sitzt sie dort oben und kämmt sich im Abendsonnenschein ihr goldenes Haar. Dabei singt sie ihre Lieder. Und alle, die sie hören, sind von ihrer Stimme verzaubert. Schon viele der vorüberfahrenden Schiffe und Boote sind am Felsen zerbrochen, weil die Schiffer und Fischer nur der Stimme lauschten und nach der schönen Nixe schauten, nicht aber den Kurs ihres Schiffes beachteten. Mancher Jüngling, so erzählt die Sage weiter, hat im Rhein den Tod gefunden, wenn er auf den Felsen klettern und der schönen Loreley nahe sein wollte. Viele Dichter haben die Sage von der Loreley erzählt und ausgeschmückt. Am bekanntesten ist Heinrich Heines Gedicht, das zu einem beliebten Volkslied wurde. Noch heute blickt mancher Tourist hinauf auf den Felsen, aber keiner hat je wieder die Loreley gesehen. (Sie kämmt ihr goldenes Haar. Die Loreley) 1. Warum ist jener Platz für die Schiffer gefährlich? 2. Warum sind viele der vorüberfahrenden Schiffe und Boote am Felsen zerbrochen? 3. Welches Gedicht ist das bekannteste? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Es gibt viele Sagen vom Rhein, aber .............................. . 2. Einige haben im Rhein den Tod gefunden, weil............................... . I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Der Fluss ist dort schmaler, und das Wasser flieβt schneller. 2. Noch heute blickt mancher Tourist hinauf auf den Felsen, aber keiner hat je wieder die Loreley gesehen. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text - beliebt und klettern und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 036 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Schon seit ewiger Zeit träumt der Mensch davon, wie ein Vogel in die Lüfte steigen zu können. Aber erst seit etwa hundert Jahren ist dieser Traum Wirklichkeit. Es war der Konstrukteur Otto Lilienthal, der als erster Mensch mit einem Flugapparat in die Lüfte stieg und fünfzehn Meter weit flog. Schon als Kind hatte Otto Lilienthal den Flug der Möwen, der Störche und anderer Vögel beobachtet. Mit seinem Bruder baute er später verschiedene Flugapparate. Die beiden Brüder hatten zwar viele Misserfolge, gaben aber nicht auf. Im Sommer 1891 gelang ihnen der erste Flug. Sie waren damit jedoch nicht zufrieden, forschten und arbeiteten weiter. In den folgenden Jahren segelte Otto Lilienthal schon 250 Meter weit und konnte eine volle Kurve fliegen. Am 9.August 1896 geschah das Unglück. Otto Lilienthal stürzte bei einem Flugversuch aus fünfzehn Meter Höhe ab und verstarb an den Folgen des Unfalls. Bis zu diesem Tag hatte er über 2 000 Flüge gemacht. Teile des zerstörten Flugapparates sind in seiner Geburtsstadt Anklam im Lilienthal-Museum zu sehen. Schon 1889 hatte Lilientahl sein Buch „Der Vogelflug als Grundlage der Fliegekunst” veröffentlich. Es ist heute eine begehrte Rarität, denn es war nur in tausend Exemplaren erschienen. (Wie ein Vogel in die Lüfte steigen - Otto Lilienthal) 1. Wie heiβt der Konstrukteur des Flugapparates, der in die Lüfte stieg? 2. Wessen Flug beobachtete er schon als Kind? 3. Mit wem baute er verschiedene Flugapparate? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Am 9. August 1896 stürzte Otto bei einem Flugversuch ab und........................... . 2. Man kann die zerstörten Teile des Flugapparats sehen, weil.................... . I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Schon seit ewiger Zeit träumt der Mensch davon, wie ein Vogel in die Lüfte steigen zu können. 2. Die beiden Brüder hatten zwar viele Misserfolge, gaben aber nicht auf. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text stieg und Höhe und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 037 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Neulich wollte ich von einer Telefonzelle aus meinen Freund anrufen. Als ich meine Telefonkarte aus der Tasche nahm, fragte mich ein Mann: „Verkaufen Sie mir die Karte? Ich geb’ Ihnen 100 Euro.” Als ich ihm sagte, dass die Karte doch nur 10 Euro gekostet habe und jetzt nur noch Gespräche für 3 Euro darauf seien, antwortete er : „Das macht nichts.” Er gab mir die 100 Euro, nahm die Karte und war verschwunden. In Deutschland gibt es an die 60 000 Kartentelefone, jährlich kommen 25 000 dazu. Seit die Deutsche Bundespost die Telefonkarten auch für die Werbung zur Verfügung stellt und die Karten mit farbenfroher und vielversprechender Reklame versehen sind, werden sie für die Sammler immer interessanter. Es gibt Kataloge, eine Zeitschrift und Sammlerbörsen (licitatie), wo die Karten getauscht und verkauft werden. Immer wieder gibt die Post neue Karten heraus, je kleiner eine Serie ist, desto gröβer ist ihr Wert. Es soll Karten geben, deren Wert von 10 Euro auf 6000 Euro gestiegen ist. Gebrauchte Telefonkarten sollten Sie also nicht wegwerfen. Natürlich sind auch ausländische Karten gesuchte Sammelobjekte. (Ein neues Hobby - Das Sammeln von Telefonkarten) 1. Was wollte der Erzähler machen? 2. Was fragte ihn der Mann? 3. Wie sehen die Telefonkarten aus? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Der Wert einer Telefonkarte kann sehr gross sein, denn............................ . 2. Die Telefonkarten sind für die Sammler interessant, weil............................ . I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Er gab mir die 100 Euro, nahm die Karte und war verschwunden. 2. In Deutschland gibt es an die 60 000 Kartentelefone, jährlich kommen 25 000 dazu. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text neulich und gebrauchte und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 038 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Wenn am Abend vor einem Haus Geschirr zerschlagen wird, dann weiß man: Hier gibt es in den nächsten Tagen eine Hochzeit. Das Brautpaar versammelt sich mit den Familienangehörigen und Freunden der Braut und des Bräutigams zur Hochzeitsvorfeier. Es wird getanzt, getrunken und gescherzt und Abschied vom Junggesellenleben genommen. Diese Vorfeier ist der Polterabend (petrecerea burlacilor). Wenn es dunkel wird, geht das Poltern vor der Haus- oder Wohnungstür los. Nachbarn und Freunde haben schon lange ihr unbrauchbares Geschirr gesammelt, das nun mit viel Lärm und Hallo zerschlagen wird. Damit sollen nach altem Brauch einerseits die bösen Geister vertrieben und andererseits soll dem Brautpaar Glück gewünscht werden. „Scherben bringen Glück", heißt es im Sprichwort. Aber Vorsicht! Glas sollte dabei keines zerbrochen werden, denn ein anderes Sprichwort sagt: „Glück und Glas, wie leicht bricht das." Ist das Poltern vorbei, kommt das Brautpaar an die Reihe. Es muss allein und ohne Hilfe die Scherben wegräumen. Der Bräutigam wird dabei von seinen Freunden und Bekannten besonders unter die Lupe genommen, denn bei dieser ersten gemeinsamen Arbeit mit seiner zukünftigen Frau muss er zeigen, dass er wirklich heiratsfähig ist. (Scherben bringen Glück - Der Polterabend) 1. Wie heißt die Hochzeitsvorfeier? 2. Was zerschlagen die Familienangehörigen und Freunde ? Was darf man nicht zerschlagen? 3. Wie heißen die zwei Sprichwörter? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Nachdem das Geschirr zerschlagen wird, kommt das Brautpaar und........................... . 2. Der Bräutigam wird unter die Luppe genommen, weil.................................................... . I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Es wird getanzt, getrunken und gescherzt und Abschied vom Junggesellenleben genommen. 2. .............wird dabei von seinen Freunden und Bekannten besonders unter die Lupe genommen, denn .............. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text Vorsicht und zukünftigen und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 039 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Seit fast 250 Jahren entdeckte der Preußenkönig Friedrich II. vor den Toren der Stadt Potsdam einen Weinberg. Der Berg eignete sich nach Meinung des Königs gut für die Anlage eines Gartens, in dem außer Wein auch Südfrüchte gedeihen (wachsen) könnten. Im Jahr 1744 wurde der Weinberg, der einem Waisenhaus (orfelinat) gehörte, gekauft. Die Arbeiten am Garten des Königs begannen. Friedrich II. persönlich soll genaue Anweisungen für die Anlage des Gartens gegeben haben. Wenn er mit seinen Soldaten im Krieg war — und das war der Preußenkönig ja sehr oft — ließ er sich ständig von den Arbeiten berichten. Aus dem Weinberg wurde ein „gläserner Berg", denn man baute befestigte Terrassen, die von oben bis unten Glasfenster erhielten. So waren die Pflanzen vor Wind und Kälte geschützt. Wie berichtet wird, soll des Königs Wein aber recht sauer gewesen sein. Das Tüpfelchen (punctul) auf dem „i“ war dann das Sommerschloss, das der Berliner Architekt Knobelsdorff auf dem Berg errichtete. Eine Freitreppe von 132 Stufen führt hinauf. Insgesamt hat es ca. hundert Jahre gedauert, bis die gesamte Anlage der Schlösser und Gärten von Potsdam-Sanssouci das geworden ist, was jährlich zwei Millionen Besucher aus der ganzen Welt besuchen und bewundern können. (Das Schloss auf dem Weinberg - Potsdam-Sanssouci) 1. Was entdeckte der Preußenkönig Friedrich ll. vor den Toren von Potsdam? 2. Wem gehörte der Weinberg? 3. Was wurde aus dem Weinberg gemacht? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Über den Geschmack des Weines sagt man, dass............................................................. . 2. Heutzutage kommen viele Menschen aus der ganzen Welt und…………………………... . I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Der Berg eignete sich nach Meinung des Königs gut für die Anlage eines Gartens, in dem außer Wein auch Südfrüchte gedeihen(wachsen) könnten. 2. Wie berichtet wird, soll des Königs Wein aber recht sauer gewesen sein. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text genaue und ständig und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 040 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! In einem Dorf, in welchem es weder einen Arzt noch ein Spital gab, wurden vor langer Zeit zwei Schwestern gleichzeitig krank, und da sie keine Verwandten mehr hatten, blieb ihnen nichts anderes übrig, als sich gegenseitig zu pflegen. An einem Tag machte zum Beispiel die erste den Tee und die zweite die Umschläge (comprese), und am nächsten Tag umgekehrt. Sie wurden zwar nicht richtig gesund, blieben aber doch am Leben. Später wurde ein Bauer im Dorf krank, und niemand wusste, was ihm fehlte.“ Fragt doch die kranken Schwestern“, sagte plötzlich der Schmied. Darauf holte man die kranken Schwestern zu diesem Bauern, und sie blieben bei ihm und machten ihm Tee und Umschläge, und schon nach kurzer Zeit war er wieder gesund und konnte aufs Feld gehen. Von jetzt an fragte man immer, wenn jemand im Dorf krank wurde, die kranken Schwestern um Hilfe, und sie kamen und pflegten den Kranken. Das gab ihnen so viel zu tun, dass sie gar nicht mehr merkten, dass sie eigentlich krank waren, und ihr Ruf verbreitete sich so weit, dass man die Frauen, welche die Kranken pflegen, noch heute die Krankenschwestern nennt, obwohl sie weder Schwestern noch krank sind, wenigstens die allermeisten von ihnen. (Die kranken Schwestern - Franz Hohler) 1. Was mussten die kranken Schwestern machen ? 2. Warum mussten sie sich gegenseitig helfen ? 3. Wer wurde später krank ? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Die Schwestern gingen zu den Kranken und....................................................................... . 2. Die kranken Schwestern hatten so viel zu tun, dass .......................................................... . I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. In einem Dorf, in welchem es weder einen Arzt noch ein Spital gab, wurden vor langer Zeit zwei Schwestern gleichzeitig krank,...... 2. Das gab ihnen so viel zu tun, dass sie gar nicht mehr merkten, dass sie eigentlich krank waren, ....... I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text Leben und kurz und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 041 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! “Bitte nicht berühren!” Diesen Satz kennt jeder, der schon mal in einem Museum war. Im Kinderund Jugendmuseum in Köln ist das anders. Das Anfassen der Ausstellungsstücke ist dort ausdrücklich erwünscht. Jugendliche zeigen den Besuchern die Ausstellung. Sie geben Erklärungen und fordern zum Mitmachen auf. Heute führen Bianca, Ramona und Felix durch das Museum. Die jungen Museumsführer sind 15 Jahre alt. Sie haben eines gemeinsam: Die Arbeit macht ihnen einen Riesenspaß. Ramona zeigt, wie man selbst Papier herstellen kann. ‘’Die Arbeit hier ist besser als Zeitungen austragen ‘’, findet Ramona. “Papyromat”. Der Künstler Ralf Kettler hat diese Maschine aus Pappe und Papier erfunden. Mit der Zeit soll sie immer größer werden. Die Besucher basteln Pappräder und verbinden diese mit Kordeln (Schnur). So wächst die Maschine und wird immer beweglicher. In der Ausstellung “Paperla-Papp” gibt es aber noch mehr. Die Besucher können Papierflieger falten und Wind machen. (Mitmachen erwünscht - Susanne Besser, Juma 3/05) 1. Welchen Satz kann man in den meisten Museen lesen ? 2. Wo darf man die Ausstellungsstücke anfassen ? 3. Wer sind die jungen Museumsführer? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Ralf Kettler hat eine Maschine erfunden und........................................................................ . 2. Die Maschine wird immer beweglicher, weil......................................................................... . I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. ..... ist dort ausdrücklich erwünscht. 2. „Die Arbeit hier ist besser als Zeitungen austragen ‘’, findet Ramona. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text gemeinsam und immer und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 042 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Es war einmal ein Vulkan, der war sehr berühmt, weil er alle zehn Minuten einen Ausbruch (erupţie) hatte, bei dem er feurige Lava in die Luft schleuderte. Die Leute kamen von weither, um ihn zu bewundern, und ihm gefiel es, wie alle „Aaaaah!“riefen, wenn seine Ladung in die Höhe ging, vor allem nachts. Leider war er aber sehr dumm und fand, er sei noch zu wenig berühmt. Fast nie sah man ihn im Fernsehen, und auch die Zeitungen schrieben nur selten über ihn. Da dachte er sich etwas aus, wie er noch berühmter werden könnte. Es war bekannt, dass er seine Ladung immer auf den linken Rand des Kraters fallen lieβ, von wo sie dann bis ins Meer hinunterkollerte. Deshalb standen die Leute, die ihm zuschauten, immer auf dem rechten Rand des Kraters. Es gab dort sogar einen kleinen Kiosk, an dem man Getränke und Postkarten von Ausbrüchen kaufen konnte. So war niemand darauf gefasst, als der Vulkan eines Tages seine Lava plötzlich auf den rechten Rand fallen lieβ. Über hundert Leute kamen ums Leben, Dutzende blieben verletzt liegen, und der Kiosk wurde vollkommen zerstört. Aber man muss zugeben: Jetzt waren die Zeitungen auf der ganzen Welt voll mit Bildern vom Vulkan, im Fernsehen erschien er in langen Sendungen, und die Menschen in weit entfernten Ländern, die vorher noch nie seinen Namen gehört hatten, sprachen jetzt von ihm wie von einem alten Bekannten. Ja, manchmal haben eben auch die Dummen Recht. (Der dumme Vulkan) 1. Warum war der Vulkan sehr berühmt ? 2. Warum kamen die Menschen von weither ? 3. Warum war der Vulkan unzufrieden ? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Die Leute, die den Vulkan bewunderten, standen immer auf dem rechten Rand des Kraters, weil................................ . 2. Eines Tages kamen über hundert Menschen ums Leben, denn............................. . I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Es war einmal ein Vulkan, der war sehr berühmt, weil er alle zehn Minuten einen Ausbruch (erupţie) hatte, bei dem er feurige Lava in die Luft schleuderte. 2. Über hundert Leute kamen ums Leben, Dutzende blieben verletzt liegen, und der Kiosk wurde vollkommen zerstört. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text bekannt und dumm und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 043 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Am Anfang war nichts außer Gott. Eines Tages bekam er eine Gemüsekiste voller Erbsen. Er fragte sich, woher sie kommen könnte, denn er kannte niemanden auβer sich. Er traute der Sache nicht ganz und lieβ die Kiste einfach stehen, oder eher schweben. Nach sieben Tagen zerplatzten die Hülsen, (teaca de mazăre) und die Erbsenkugeln schossen mit groβer Gewalt ins Nichts hinaus. Oft blieben dieselben Erbsen, die in einer Hülse gewesen waren, zusammen und umkreisten sich gegenseitig. Sie begannen zu wachsen und zu leuchten, und so wurde aus dem Nichts das Weltall. Gott wunderte sich sehr darüber. Auf einer der Erbsen entwickelten sich später alle möglichen Lebewesen, darunter auch Menschen, die ihn kannten. Sie schrieben ihm die Erschaffung des Weltalls zu und verehrten ihn dafür. Gott wehrte sich nicht dagegen, aber er grübelt bis heute darüber nach, wer zum Teufel ihm die Kiste mit den Erbsen geschickt haben könnte. (Die Schöpfung - Franz Hohler) 1. Wie heißt die Geschichte ? 2. Was bekam Gott eines Tages ? 3. Nach wieviel Tagen zerplatzten die Hülsen ? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Die Erbsen entwickelten sich und......................................................................................... . 2. Die Menschen verehrten Gott, weil........................................................................................ . I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Er traute der Sache nicht ganz und lieβ die Kiste einfach stehen, oder eher schweben. 2. ....., aber er grübelt bis heute darüber nach, wer zum Teufel ihm die Kiste mit den Erbsen geschickt haben könnte. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text bekam und möglich und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 044 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Ich kam mit dem Schulzeugnis nach Hause, in dem ein schrecklicher Satz zu lesen war. Ich ging mit diesem Satz große Umwege, wagte mich nicht mit ihm nach Hause, sah immer wieder nach, ob er plötzlich verschwunden war, doch er stand immer da. Als ich schließlich doch nach Hause kam, war bei meinen Eltern Fritz W. „Was machst du denn für ein betrübtes Gesicht?”, rief er mir zu. „Ist es ein schlechtes Zeugnis?”, fragte meine Mutter besorgt, und mein Vater blickte mich an, als sehe er alles Unheil der Welt hinter mir aufgetürmt. Ich reichte das Zeugnis meiner Mutter hin, aber Fritz riss es mir aus der Hand und las es schon, und brach in schallendes Gelächter aus. „Nicht versetzt”, rief er noch einmal, während meine Eltern abwechselnd ihn und mich anstarrten, und zog mich zu sich heran und schlug mir auf die Schultern. „Nicht versetzt, genau wie ich’, rief er, „ich bin viermal sitzen geblieben”. Damit war die Todesangst zerstäubt, alle Gefahr war vergangen. (Nicht versetzt – Peter Weiss) 1. Womit ging das Kind nach Hause? 2.Was hoffte der Junge? 3. Was machte Fritz, als der Junge das Zeugnis der Mutter gab? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Fritz las das Zeugnis und....................................................................................................... . 2. Die Gefahr war vergangen, weil............................................................................................. . I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Ich ging mit diesem Satz große Umwege, ............................................................................. 2. ......................, während meine Eltern abwechselnd ihn und mich anstarrten, .................. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text betrübt und schließlich und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 045 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Je länger Anna die Dorfschule besuchte, desto mehr gefiel es ihr dort. Sie freundete sich außer mit Wreneli noch mit anderen Mädchen an, besonders mit Rösli, die in der Klasse neben ihr saß und weniger schüchtern war als die übrigen. Der Unterricht war so leicht, dass sie ohne jede Anstrengung glänzen konnte, und wenn auch Herr Graupe in den herkömmlichen Fächern kein sehr guter Lehrer war, konnte er immerhin ausgezeichnet jodeln. Was Anna aber am besten gefiel, war, dass sich diese Schule von ihrer früheren in Berlin so völlig unterschied. Es gab nur eins, was Anna Kummer machte. Sie hätte gern mit Jungen gespielt. Hier begann das endlose Hüpfenspiel der Mädchen sie zu langweilen, und manchmal schaute sie in der Pause sehnsüchtig zu den aufregenden Spielen und Kunststücken der Jungen hinüber. Eines Tages wurde nicht einmal Hüpfen gespielt. Die Jungen übten Radschlagen, und alle Mädchen saßen sittsam da und beobachteten sie aus den Augenwinkeln. Wreneli war besonders interessiert, denn der große rothaarige Junge versuchte, Rad zu schlagen. Die anderen zeigten ihm, wie man es machen muss, aber er kippte immer wieder seitwärts über. Plötzlich konnte Anna es nicht mehr aushalten. Ohne zu überlegen, was sie tat, stand sie von ihrem Platz zwischen den Mädchen auf und ging zu den Jungen hinüber. (Judith Kerr, Als Hitler das rosa Kaninchen stahl, Ravensburg, 1990) 1. Wer waren die besten Freundinnen von Anna? 2. Wie fand Sie den Unterricht? 3. Was kümmerte Anna? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Der rothaarige Junge konnte nicht Rad schlagen, weil............................................ . 2. Auf einmal stand Anna von ihrem Platz auf und....................................................... . I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Der Unterricht war so leicht, dass sie ohne jede Anstrengung glänzen konnte, und … 2. Plötzlich konnte Anna es nicht mehr aushalten. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text schüchtern und stand auf und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 046 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! ……………………………………………………………………………………………………… “Und ob ich will !” rief Herr Fusi. “Was muss ich tun?” “Aber, mein Bester”, antwortete der Agent und zog die Augenbrauen hoch. “Sie werden doch wissen, wie man Zeit spart! Sie müssen zum Beispiel schneller arbeiten und alles Überflüssige weglassen. Statt einer halben Stunde widmen Sie einem Kunden nur noch eine Viertelstunde. Sie vermeiden zeitraubende Unterhaltungen. Besuchen Sie Fräulein Daria nur noch alle vierzehn Tage einmal, wenn es überhaupt sein muss. Lassen Sie die Viertelstunde Tagesrückschau ausfallen, und vor allem, vertun Sie ihre kostbare Zeit nicht mehr so oft mit Singen oder gar mit Ihren sogenannten Freunden. Ich empfehle Ihnen übrigens ganz nebenbei, eine große, gutgehende Uhr in Ihren Laden zu hängen, damit Sie die Arbeit Ihres Lehrjungen genau kontrollieren können.” “Nun gut”, meinte Herr Fusi, “das alles kann ich tun, aber die Zeit, die mir auf diese Weise übrigbleibt – was soll ich mit ihr machen? Muss ich sie abliefern? Und wo? Oder soll ich sie aufbewahren? Wie geht das Ganze vor sich?” (Momo – Michael Ende) 1. Warum soll Herr Fusi schneller arbeiten und alles Überflüssige weglassen ? 2. Wie oft soll Herr Fusi Fräulein Daria besuchen? 3. Was “stiehlt” Ihnen die Zeit? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Sie sollen die Viertelstunde Tagesschau ausfallen lassen und ............... . 2. Sie sollen in Ihren Laden eine große Uhr aufhängen, um .................... . I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Sie vermeiden zeitraubende Unterhaltungen. 2. ....... und vor allem, vertun Sie ihre kostbare Zeit nicht mehr so oft mit Singen oder gar mit Ihren sogenannten Freunden. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den folgenden Wörtern im Text hoch und antwortete bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 047 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Simon läßt sich gern von seiner Oma erzählen wie es früher war als sie so jung war wie er jetzt. Kurz nach dem Krieg waren in den Städten in einer Schulklasse so viele Kinder wie heute in zweien. Die Kinder waren allerdings auch braver als es die Lehrer heute gewohnt sind. Auch in den Wohnungen lebte man viel enger als heute. Ein eigenes Kinderzimmer wie es heute fast selbstverständlich ist, war damals die Ausnahme. Deswegen spielten die Kinder auch viel häufiger draußen als sie es heute tun. Allerdings konnten die Kinder früher auch viel gefahrloser als heute draußen spielen. Die Fußwege waren damals so breit wie heute die Straßen, und auf den Straßen fuhren am Tag weniger Autos als heutzutage in den Nachtstunden. Ein Kind hatte es also damals keineswegs so schlecht, wie man vielleicht annehmen könnte. Kopfschüttelnd sieht Simons Oma wie ihr Enkel ganze Nachmitttage spielend am Computer verbringt. Sie ist der Überzeugung, dass kein noch so spannendes Computerspiel so schön sein kann wie die heute fast unbekannten Spiele ‘’Kibbel-Kabbel’’ oder ‘’Geschichtenball’’. Während ihrer ganzen Kinderzeit hat Simons Oma weniger Süßigkeiten gegessen, als Simon an einem einzigen Geburtstag! (So war es früher, In Grammatik topfit Heft 3, Oldenbourg) 1. Wie waren die Schulklassen nach dem Krieg? 2. Hatten damals die Kinder ein eigenes Kinderzimmer? 3. Wie fand die Oma die Computerspiele? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Die Kinder konnten früher drauβen auf der Straβe spielen, denn............................. . 2. Oma denkt, dass............................................................................................................. . I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Sie ist der Überzeugung, dass kein noch so spannendes 2. Ein Kind hatte es also damals keineswegs so schlecht, wie man vielleicht annehmen könnte. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text und häufiger und gefahrlos bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 048 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Die in der ganzen Welt verbreitete Sitte, kleine Buben und Mädchen in verschiedenen Farben, und zwar immer Blau für Buben und Rosa für Mädchen, zu kleiden, hängt natürlich mit dem Geschlecht der Kinder zusammen, aber nicht mit dem einfachen Wunsch, die ziemlich gleich aussehenden Kinder farblich zu unterscheiden. Es hat tiefere, abergläubische Gründe. Von Alters her glaubte man, dass Dämonen drohend über kleinen Kindern lauerten. Außerdem wurde geglaubt, diese bösen Geister könnten bestimmte Farben, vor allem Blau, nicht vertragen. Blau, die Farbe des Himmels, nahm diesen Dämonen die Kraft und vertrieb sie. Heute noch malen manche Araberstämme die Türen ihrer Häuser deshalb blau an. Einen kleinen Buben blau anzuziehen war also nicht nur eine Sache der Vorliebe für diese Farbe, sondern eine notwendige Vorsichtsmaßnahme. Da die kleinen Mädchen weniger geschätzt wurden als kleine Buben, nahm man an, dass sich auch Dämonen weniger für sie interessierten. Deshalb blieb die blaue Farbe den Buben vorbehalten. Eine andere Farbe für Mädchen schien nicht notwendig. Wahrscheinlich entschieden sich erst spätere Generationen, die nichts von dem tieferen Grund des Blaus für Buben wussten, denen aber die Vernachlässigung der Mädchen auffiel, für die andere Farbe. (Blau für Jungen und Rosa für Mädchen – R. Brasch) 1. Womit hängt die Sitte der Farben Blau und Rosa zusammen? 2. Was konnten die Dämonen nicht vertragen? 3. Warum blieb Blau die Farbe der Jungen? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Manche Araberstämme malen die Türen ihrer Häuser blau an, denn.......................... . 2. Spätere Generationen wussten nicht, dass.................................................................. . I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Die Sitte hängt natürlich mit dem Geschlecht der Kinder zusammen, aber nicht mit dem einfachen Wunsch, die ziemlich gleich aussehenden Kinder farblich zu unterscheiden. 2. Da die kleinen Mädchen weniger geschätzt wurden als kleine Buben, nahm man an, dass sich auch Dämonen weniger für sie interessierten. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text einfach und später und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 049 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Sich kennen lernen, sich verlieben: Das ist schön, oft aufregend und manchmal mit Hindernissen verbunden. Die ersten Dates finden im Kino statt, manchmal im Eiscafé, oder auch einfach auf der Straße. Doch manchmal vergeht es dann noch eine ganze Weile, bis der Funke überspringt. Steffi, 19, erinnert sich gerne an ihr erstes Date mit ihrem Schwarm. "Patrick arbeitet als Diskjockey in mehreren Hip-Hop-Diskotheken. Er hatte damals eine CD aufgenommen und suchte ein Model für das Titelbild. Ich selbst arbeite manchmal nebenbei als Model. Patrick sah meine Bilder bei einer Agentur. Er schickte mir eine E-Mail und erzählte mir von seinem Projekt. Drei Monate später trafen wir uns das erste Mal mit einem Fotografen in einer Bar und besprachen die Fotoaufnahmen. Ich fand Patrick ganz nett und er mich auch. Immerhin wollte er mich auf seinem Cover haben. Das schmeichelte mir natürlich. Ein paar Tage und unendlich viele E-Mails später verabredeten wir uns zum Kino. Wir beide verhielten uns eher schüchtern. Nach Filmschluss gingen wir über den Potsdamer Platz zu seinem Auto. Da der Abend noch früh war, fuhren wir zu einem See. Dort setzten wir uns ans Ufer, total romantisch! Bis in den frühen Morgenstunden unterhielten wir uns über Gott und die Welt und entdeckten sehr viele Gemeinsamkeiten. Als ich schon fast gar nicht mehr damit gerechnet hatte, küsste Patrick mich plötzlich! Seitdem sind wir zusammen .“ 1. Was will der Autor mit „der Funke der überspringt“ sagen? 2. Was suchte Patrik für das Titelbild seiner CD? 3. Was schickte Patrik Steffi? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Die drei haben in einer Bar besprochen, dass................. . 2. Die Nacht am Ufer fand Steffi schön, denn................ . I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Steffi, 19, erinnert sich gerne an ihr erstes Dates mit ihrem Schwarm. 2. Das schmeichelte mir natürlich. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text erinnert und früh und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 050 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! „Der Zeugnistag ist meistens furchtbar“, sagt der zwölfjährige Kai, Schüler eines Gymnasiums, bei einer Umfrage der Zeitschrift „Eltern“. Den meisten Kindern geht es ähnlich, denn 70 Prozent aller befragten Schülerinnen und Schüler antworten auf die Frage: „Wie fühlst du dich am Zeugnistag?“ mit Worten wie ‚aufgeregt’, ‚nervös’ und ‚ängstlich’. Über ernsthafte körperliche Beschwerden wie z. B. Kopfschmerzen oder Schlafstörungen klagen 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen zwischen 10 und 15 Jahren. Fast die Hälfte aller Schüler ist unzufrieden mit dem Zeugnis, zwei Drittel der Jugendlichen halten Noten für ungerecht oder für Zufallsergebnisse. Sehr weit verbreitet ist der sogenannte Notenkapitalismus. Mehr als die Hälfte der Kinder bekommt von den Eltern Geld für gute Noten. ‚Sehr gut’ bringt im Durchschnitt fünf Euro, und selbst für ein ‚Ausreichend’ bezahlen die Eltern noch 50 Cent. 25 Prozent der Schüler müssen allerdings bei schlechten Noten auch mit Schimpfen oder sogar mit Strafe rechnen. „So läuft es bei mir“, erzählt Kai. „Erstens: Ich werde blass. Zweitens: Ich fange an zu schwitzen. Drittens: Ich schlafe schlecht. Viertens: Ich fürchte mich vor dem langen Vortrag meiner Eltern und dem Anschreien; ich bin sogar schon verprügelt worden. Ärger gibt es auf jeden Fall, weil meine Eltern nie zufrieden sind.“ (Die Not mit den Noten, TIP 1/98) 1. Wie fühlen sich viele Schülerinnen und Schüler am Zeugnistag? 2. Wie denken viele Schüler über Noten? 3. Wie reagieren die Eltern auf gute oder schlechte Noten? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Kai wird blass, fängt an zu schwitzen, schläft nicht gut und........................................ 2. Notenkapitalismus heißt, dass......................................................................................... . I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. …… zwei Drittel der Jugendlichen halten Noten für ungerecht. 2. “So läuft es bei mir”, erzählt Kai. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text furchtbar und Strafe und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 051 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Alle unsere Träume haben etwas zu tun mit unseren Gefühlen, Ängsten, Erlebnissen, Wünschen, Sehnsüchten, Bedürfnissen und Erinnerungen. Es kann allerdings sein, dass etwas Körperliches unsere Träume beeinflußt. Wenn jemand hungrig oder erschöpft ist, wenn ihn friert, so können diese Empfindungen sich in seinen Träumen auswirken. Wenn die Bettdecke auf den Boden gerutscht ist, träumen wir vielleicht, dass wir uns auf einem eisigen Berggipfel befinden. Den Stoff für den Trauminhalt können auch Erlebnisse liefern, die wir am vergangenen Tage hatten. Der Inhalt unserer Träume wird auch von solchen Dingen beeinflusst, die wir während des Schlafs unbewusst wahrnehmen : eine Unbequemlichkeit, ein Geräusch, ein Unbehagen. Es können aber auch frühere Erlebnisse sein oder Ängste oder Wünsche, die in uns sind. Darum träumen kleine Kinder häufig von märchenhaften Gestalten, ältere Schulkinder von Probearbeiten in der Schule, hungrige Leute vom Essen, heimwehkranke Soldaten von ihren Familien und Gefangene von der Freiheit. (Was verursacht unsere Träume ? – Arkady Leokum) 1. Womit haben unsere Träume zu tun ? 2. Wie kann etwas Körperliches unsere Träume beeinflußen ? 3. Von welchen Dingen kann der Inhalt unserer Träume auch beinflusst werden ? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Es gibt auch Erlebnisse, die .............................. . 2. In uns gibt es auch frühere Erlebnisse, Ängste oder Wünsche, darum ............................... . I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Darum träumen kleine Kinder häufig von märchenhaften Gestalten, ältere Schulkinder von Probearbeiten in der Schule, hungrige Leute vom Essen. 2. ……………. heimwehkranke Soldaten von ihren Familien und Gefangene von der Freiheit. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text - vergangen und ein Unbehagen und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 052 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Pinocchio hat es dem alten Marionettenschnitzer Geppetto zu danken, dass er sein Leben nicht als ein simples Holzscheit hinbringen musste, sondern als Kasperlfigur in die Welt entlassen wurde. Aus welchem Stück Holz diese Figur einmal sein würde, das hat Geppetto sehr früh erfahren, denn Pinocchio bewegte bereits seine Augen und begann zu lachen, als er noch gar nicht fertig war. Und die Nase wollte gleich gar nicht zu wachsen aufhören und war zuletzt ungewöhnlich lang und spitz. Wenn der Pinocchio in seinem späteren Leben log- und das tat er hin und wieder-, so wuchs die Nase sogar noch weiter. Ein so drolliges, schlaksiges Holzmännchen wollte natürlich viel erleben. Weil es aber von Anfang an nur Unsinn in seinem Holzkopf hatte und weil es dazu auch noch sehr faul war und selten gehorchte, gab es viel Unglück für den kleinen Pinocchio, der 1883 in einem Buche des Carlo Collodi zur Welt kam und längst zum Liebling vornehmlich der italienischen Kinder geworden ist. Die Abenteuer des Pinocchio begannen damit, dass er sich aus Ungehorsam und Fürwitz seine beiden Füße verbrannte. Geppetto bastelte ihm neue Beine, schneiderte ihm aus Papier einen Anzug, schnitzte ihm aus Baumrinde ein Paar Schuhe, modellierte eine Mütze aus weichem Brot und kaufte ihm noch ein Lesebuch, auf dass er klug werde. (Pinocchio – Hans F. Nöhbauer) 1. Was hat Pinocchio dem alten Marionettenschnitzer Geppetto zu danken? 2. Wo und wann erschien „Pinocchio“? 3. Was machte Geppetto, als Pinocchio sich seine beiden Füße verbrannte ? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Pinoocchio verbrachte sein Leben nicht als ein simples Holzscheit, sondern.............................. . 2. Für den kleinen Pinocchio gab es viel Unglück , weil............................... . I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Von Anfang hatte er nur Unsinn in seinem Kopf..... 2. zur Welt kam und längst zum Liebling vornehmlich der italienischen Kinder geworden ist. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text - faul und Ungehorsam und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 053 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Viele Schüler suchen für die großen Ferien einen Ferienjob, um sich etwas Geld zu verdienen. Die meisten Eltern unterstützen die Absichten ihrer Kinder, weil sie es für nützlich halten, wenn Schüler bereits erste Eindrücke von der Arbeitswelt bekommen und gleichzeitig ihr Taschengeld aufbessern. Es ist nicht immer leicht, einen Ferienjob zu finden. Vereinzelt findet man Stellenangebote in den Tageszeitungen, auch die Arbeitsämter sind im Rahmen des Möglichen behilflich. Die meisten Erfolgsaussichten bestehen, wenn die Eltern ihre Bekannten und Freunde ansprechen oder wenn der Schüler selbst Bewerbungen verschickt oder Firmen anruft. Eine interessante Alternative sind Ferientätigkeiten im Ausland. Hier kann der Schüler zusätzlich seine Fremdsprachenkenntnisse erweitern und das fremde Land besser kennenlernen. Der finanzielle Gewinn ist jedoch meist geringer als bei einer Tätigkeit im Inland. (Deutsche Diktate – Diesterweg)

1. Warum suchen die Schűler einen Ferienjob? 2. Welche ist die Meinung der Eltern? 3. Wo findet man Stellenangebote? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Im Ausland lernt man besser die Fremdsprache und................................................... . 2. Es ist günstiger im Inland zu arbeiten, weil .................................................................. . I. c. ............................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. ..... weil sie es für nützlich halten,...... . 2. Vereinzelt findet man Stellenangebote in den Tageszeitungen, …………… I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text möglich und gering und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 054 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Einmal kam Till Eulenspiegel an die Nordsee nach Büsum. Wie er nun am Strand dahinwanderte, sah er mehrere Männer im Meer schwimmen. Plötzlich wandte sich einer von ihnen um und rief: “Halt, Freunde, ich muss euch doch einmal zählen, ob wir noch alle da sind. Mir scheint, einer von uns fehlt! ‘’ Er fing also an und zählte bis acht. Sich selbst zählte er aber nicht mit. Da befiel ihn ein gewaltiger Schreck, und er schrie: “Wir sind nur noch acht, einer ist ertrunken!” “Lass mich auch einmal zählen, du zählst falsch”, sagte der zweite. Aber ihm unterlief derselbe Fehler. Nun konnten sie nicht mehr zweifeln, dass einer fehlte. Traurig schwammen sie ans Ufer zurück. Da trat Eulenspiegel zu ihnen und fragte sie nach ihrem Kummer. ‘’Ach ‘’, klagten sie, ‘’ wir waren neun, als wir hinausschwammen, acht sind aber nur zurückgekehrt. Also muss einer ertrunken sein. Seine Kleider müssten hier am Strand sein, aber wir finden sie nicht. Hilf uns!” “Gut”, sprach Eulenspiegel, “ich will euch helfen. Ihr müsst einfach alle die Nasen in den Sand stecken.” Die Büsumer taten es. “Und jetzt zählt ihr die Löcher im Sand!” Sie zählten sie, und siehe da, es waren neun Löcher! Außer sich vor Freude dankten sie Eulenspiegel, bewunderten ihn wegen seiner Klugheit und schüttelten ihm gerührt die Hand: “Du hast uns gerettet”, riefen sie, “ohne dich wäre einer von uns ertrunken!” (Wie Till Eulenspiegel den Büsumer half, In Grammatik topfit, Heft 1, Oldenbourg) 1. Wohin ging einmal Till Eulenspiegel? 2. Was sah er im Meer? 3. Welchen Fehler machten die zwei Büsumer? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Der Büsumer war erschrocken, weil……………………… . 2. Die Büsumer steckten die Nasen in den Sand und ………….. . I. c. ....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Aber ihm unterlief derselbe Fehler. 2. Außer sich vor Freude dankten sie Eulenspiegel … . I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text - falsch und fragte und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 055 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Als ich ungefähr zehn Jahre alt war, wollte ich unbedingt ein Haustier haben. Aber meine Eltern wollten das nicht. Aber ich wollte einfach ein kleines Tier haben. Also ging ich heimlich in die Tierhandlung und kaufte zwei weiße Mäuse für eine Mark das Stück. Ich versteckte sie in einem Karton in meinem Zimmer, und ich nahm heimlich Brot aus der Küche, um sie zu füttern. Tja, und plötzlich hatte ich zwölf weiße Mäuse. Meine Mutter sagte zwar, dass es in meinem Zimmer so komisch rieche, und sie machte dann die Fenster immer weit auf, aber sie dachte natürlich nie an weiße Mäuse. – Na ja, es blieb nicht bei zwölf weißen Mäusen. Bald waren es fünfzig. Eines Tages fraßen die Mäuse ein Loch in den Karton, und als ich aus der Schule kam, waren überall weiße Mäuse in meinem Zimmer – im Bett, auf dem Schrank, hinter meinen Büchern, vor dem Spiegel, unter meinem Kopfkissen. Und dann kam meine Mutter ins Zimmer, sah die weißen Mäuse und schrie und schrie und schrie. Na ja, die weißen Mäuse mussten natürlich sofort weg. Ich holte mir einen Karton, fing die Mäuse ein und nahm sie am nächsten Tag mit in die Schule. Und da verkaufte ich sie auf dem Schulhof für fünfzig Pfennig das Stück. Na ja, und weil das ganz preiswert war, waren sie alle schnell verkauft. Und ich hatte fünfundzwanzig Mark in der Tasche. Und das war damals viel Geld. (Weiße Mäuse, Beile(1987),112/113) 1. Was wünschte sich das Kind unbedingt? 2. Was kaufte sich das Kind aus der Tierhandlung? 3. Wie roch es nach einer Zeit in seinem Zimmer und was machte seine Mutter? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Eines Tages waren in seinem Zimmer überall Mäuse, weil................. . 2. Der Junge verkaufte die Mäuse und............ . I. c. ....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Also ging ich heimlich in die Tierhandlung und ….. 2. ……….. und sie machte dann die Fenster immer weit auf, aber ……………… I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text nächsten und preiswert und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 056 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Ich war fünfzehn Jahre alt, glaube ich. Ich wollte einen Hund haben. Meine Eltern waren dagegen. Es war Winter und abends ziemlich früh dunkel. Ich ging jeden Abend joggen, um mich fit zu halten. Ich fand einen Hund. Er war ganz schwach und guckte mich so hilflos an. Wir hatten eine alte Holzhütte im Garten. Es ging nie jemand hinein. Ich trug den Hund im Dunkeln nach Hause. In der Hütte gab es einen kleinen Karton. Dort legte ich den Hund hinein. Ich holte ihm Wasser und etwas zu fressen aus der Küche. Das Tier hatte sehr großen Hunger. Es hat seit Tagen nichts zu fressen gehabt. Jeden Tag brachte ich dem Hund Wasser und Futter. Jeden Abend sagte ich meinen Eltern, dass ich joggen gehe. Ich ging mit dem Hund spazieren. Ich ging in die Holzhütte. Mein Hund war ganz schlank geworden. Neben ihm im Karton lagen sechs kleine Hunde. Mein Hund hatte viel mehr Hunger. Ich musste viel mehr Futter besorgen. Meine Eltern merkten, dass etwas in der Küche fehlte. Mein Vater folgte mir in die Holzhütte und sah die Hunde … Ich durfte den großen Hund behalten. Ich musste die kleinen Hunde alle verkaufen, als sie groß genug waren. Ich habe pro Stück zwanzig Mark bekommen. Ich hatte Glück. Das war viel Geld. Damit konnte ich viel Hundefutter kaufen. (Mein toller Freund, Beile(1987), 117) 1. Was wünschte sich der Junge? 2. Wie war der Hund den er fand? 3. Wohin legte er den Hund hinein? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Der Junge musste mehr Futter besorgen, weil .............................................................. . 2. Das Kind durfte den großen Hund behalten und ............................................................ . I. c. ....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Meine Eltern waren dagegen. 2. Das Tier hatte sehr großen Hunger. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text schwach und schlank und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 057 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Der Fischmarkt ist eine besondere Sehenswürdigkeit Hamburgs. Das Besondere am Fischmarkt ist, dass man dort keine Fische kaufen kann, sondern Blumen, Obst und allerhand Kram. Billiges Einkaufen ist der eine Grund, der die Leute anlockt. Viele aber werden noch mehr von den Ausrufen und Reden der Marktschreier angelockt. Das Witzigste sind die Blumenverkäufer. Sie rufen ihre Sprüche laut in die Gegend: Das Gute hat seinen Preis, nur bei uns nicht! Das Beste ist gerade gut genug für Sie! Das Blau der Hyazinthen ist wie das Blau Ihrer Augen. Das Neueste dieser Saison: Blumen in Modefarben! Das Schönste der Schönen! Das Teurste dem Teuren! Aber bei uns ist ja alles billig. Also: Das Billige für den Teuren! Nach zwei Stunden hört man nur noch stimmkranke Krächzen. Man kann auch allerlei Unnützes kaufen, wie z.B. eine elektrische Nähmaschine ohne Motor, Bodengerümpel, das Kilo für 1 Mark. Wenn man für den Fasching etwas Ausgefallenes braucht, so findet man es hier. Natürlich gibt es auch allerlei Kaputtes, genug Wackeliges und viel Überflüssiges, aber allerhand Lustiges ist sicherlich auch dabei. (Auf dem Fischmarkt in Hamburg-Altona) 1. Was ist die besondere Sehenswürdigkeit Hamburgs? 2. Was ist das Besondere am Fischmarkt? 3. Was lockt die Leute an? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Die Blumenverkäufersind witzig, weil............................................................................ 2. Die Stimmen der Blumenverkäufer klingen anders nach zwei Stunden, denn......... . I. c. ....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. ……… der die Leute anlockt 2. Man kann auch allerlei Unnützes kaufen, …… I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text laut und Neueste und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 058 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Wilma Pollanz, die Mutter von Christina erzählt : der siebenjährigen Rebbeca hat Wilma ihr Leben und das der Tochter zu verdanken. Denn die kleine Rebbeca rettete sie aus einem eiskalten See! Es geschah an einem Montagmittag. Die Kinder tollten in der Nähe des Bachs. ''Die Mädchen hatten soviel Spaβ miteinander, und ich war froh, dass meine Tochter endlich eine Freundin gefunden hatte und dass sich die beiden so gut verstehen'', erinnert sich die 43jährige. Nur kurz ging Wilma Pollanz an diesem Tag in die Küche, um einen Stuhl nach drauβen zu holen - da geschah das Unglück : Christina spielte zu nah am See, stolperte und - fiel hinein! Laut schreiend rannte die kleine Rebbeca ins Haus. Wilma Pollanz erschrak zu Tode und lief, so schnell sie konnte, zum Teich. Keine Sekunde zögerte sie und sprang hinein. Christinas rotes Kopftuch schwamm auf der Wasseroberfläche. Die Mutter trug schwere Gartenstiefel die sie immer tiefer ins Wasser zogen. Und plötzlich musste Wilma Pollanz nicht nur um das Leben ihrer Tochter kämpfen, sondern auch um ihr eigenes! ''Ich bekam in beiden Beinen Krämpfe und konnte mich kaum über Wasser halten'', erinnert sich Wilma. Und dann trat Rebeca in Aktion: Das kleine Mädchen hatte nach einem dicken Stock gesucht und legte sich bäuchlings (auf den Bauch) an den Teich. Der Stock war die Rettung. Wilma Pollanz konnte sich daran ans Ufer ziehen - und ihre Tochter retten! ''Es ist unglaublich , was dieses Kind geleistet hat'', sagt Wilma Pollnz glücklich. (Ein kleiner Schutzengel ganz groβ, Frau mit Herz (35/1988)) 1. Wer erzählt die Geschichte? 2. Wann geschah der Unfall? 3. Wohin ging Wilma und warum? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Die Frau musste auch um ihr eigenes Leben kämpfen, weil.................................... . 2. Der Stock war die Rettung, denn............................................................................ . I. c. ....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Wilma Pollanz erschrak zu Tode und …………… 2. Und dann trat Rebeca in Aktion: …………. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text Nähe und dick und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 059 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Der Artikel “Vom Ernst des Lebens „ erinnert jeden an den ersten Schultag. Dieser Tag ist für Kinder und Eltern ein wichtiges Ereignis. Für die Sechsjährigen beginnt der “Ernst des Lebens”. Die Kleinen sehen diesem Tag mit großen Erwartungen entgegen, manche vielleicht auch ein wenig ängstlich. In Deutschland gibt es seit dem vorigen Jahrhundert einen schönen Brauch: Die Schulanfänger, man sagt auch ABC –Schützen, bekommen zur Einschulung ein Geschenk. Das ist eine bis achtzig Zentimeter hohe Tüte aus starker Pappe mit lustigen Bildern. In dieser Schultüte, auch Zuckertüte genannt, sind Süßigkeiten, Spielsachen oder andere kleine Geschenke. Mancherorts (an manchen Orten) finden die ABC–Schützen die Tüte auf ihrem Platz, wenn sie zum ersten Mal das Klassenzimmer betreten. Anderswo hängen sie auf einem Zuckertütenbaum vor der Schule und jedes Kind darf sich nach dem Unterricht sein Geschenk vom Baum pflücken. Meistens aber warten die Eltern und Verwandten mit der Zuckertüte vor der Schule. Dort entsteht meist auch das erste Schulfoto. Den Schulanfängern wird so der “Ernst des Lebens” ein wenig versüßt, und sie haben eine besondere Erinnerung an den Tag ihrer Einschulung. Und für viele Familien ist dieser Tag ein willkommener Anlass für eine kleine Familienfeier. (Die Zuckertüte zum Schulanfang) 1. Was bedeutet der erste Schultag für die Kinder und Eltern? 2. Wie heißen noch die Schulanfänger? 3. Wie groß ist das Geschenk für die Einschulung?(inscriere la scoală) I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Die Schultüte wird auch Zuckertüte genannt, weil................................................... . 2. Dieser Tag ist ein willkommener Anlass, denn......................................................... . I. c. ....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. ………….. bekommen zur Einschulung ein Geschenk. 2. Und für viele Familien ist dieser Tag ein willkommener Anlass für eine kleine Familienfeier. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text ängstlich und besondere und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 060 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Vor hundertfünfzig Jahren erschienen in Berlin runde Säulen(coloane), an denen die neuesten Informationen angebracht wurden, z.B. über einen Zirkus, das Kino-und Theaterprogramm, ein Gesetz oder eine neue Kaffeesorte. Die Idee dazu hatte der Buchdrucker Ernst Litfaß aus Paris mitgebracht. Bald wurden die Litfaßsäulen überall im Lande aufgestellt. Sie waren beliebt und Herr Litfaß war ein gemachter Mann. Inzwischen hat sich unsere Welt verändert. Es gibt sie zwar noch, die Litfaßsäulen, aber für die unmengen Werbung und Reklame, mit denen wir heute überschüttet werden, reichen sie längst nicht mehr aus. Auf riesigen Reklametafeln und an Häuserwänden werden uns die schnellsten Autos, die besten Waschmittel, die wirksamsten Hautcremes oder die günstigsten Geldanlagen angeboten. Rundfunk und Fernsehen machen uns von früh bis spät klar, was wir essen und trinken, welche Haushaltsgeräte wir benutzen oder wohin wir in den Urlaub fahren sollen. Längst ist die Werbung ein eigener Industriezweig geworden mit Miliardenumsätzen. Mancher Sportverein und manche Organisation, ja selbst Rundfunk und Fernsehen könnten sich ohne Werbeeinnahmen(încasări din reclame) kaum noch über Wasser halten. Wenn Herr Litfaß wüsste, wie sich seine Idee der allgemeinen öffentlichen Bekanntmachung bis zum heutigen Tag entwickelt hat! (Litfaßsäulen) 1. Wer hatte die Idee mit den Säulen? 2. Was war Ernst Litfaß von Beruf? 3. Was konnte man an den Säulen anbringen? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Werbungen teilen uns mit, dass ..................................................................................... . 2. Wenn Herr Litfaß wüsste,............................. . I. c. ....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. ….. und Herr Litfaß war ein gemachter Mann. 2. …. könnten sich ohne Werbeeinnahmen(încasări din reclame) kaum noch über Wasser halten. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text überall und riesig und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 061 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! „Der Bodensee ist eine Reise wert" heißt es in einem Werbeprospekt. Folgen Sie uns dorthin, an das Schwäbische Meer, wie der größte deutsche See auch genannt wird! Er ist wirklich eine Reise wert, denn er hat Besonderes zu bieten. Sind Sie mit einem Boot oder Schiff auf dem Wasser, können Sie entweder in Deutschland, in Österreich oder auch in der Schweiz an Land gehen. Der Bodensee ist ein „Dreiländereck". Der Rhein fließt auf seinem langen Weg durch den See, der den Fluss im Osten aufnimmt und an der Westseite wieder entlässt. Das Gebiet um den Bodensee hat ein mildes Klima, auf der Insel Mainau gibt es sogar eine subtropische Vegetation. Am Bodensee reift ein guter Wein. Natürlich ist das Gebiet rings um den See ein Paradies für Urlauber und Touristen. Exklusive Orte wie Konstanz oder Lindau bieten alles, was das Urlauberherz begehrt. Man muss allerdings tief in die Tasche greifen, wenn man die Freizeitangebote nutzen will. Am Ostufer des Bodensees, in Lindau, beginnt die Alpenstraße. Auch die ist eine Reise wert. (Am Schwäbischen Meer, Der Bodensee) 1. Was steht im Werbeprospekt? 2. Wie heißt noch der Bodensee? 3. Welcher Fluss fließt durch den Bodensee? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Das Gebiet rings um den See ist ein Paradies für Touristen, weil.............................. . 2. Das Klima im Gebiet um den Bodensee ist mild und................................................... . I. c. ....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. ………….. alles, was das Urlauberherz begehrt. 2. Man muss allerdings tief in die Tasche greifen, ….. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text mild und tief und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 062 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Kirchen mit ihren hohen Türmen gehören zum Bild einer Stadt. Viele, z.B. der Kölner Dom, die Hamburger Michaelskirche oder das Ulmer Münster, sind zu Wahrzeichen ihrer Städte geworden. In Dresden und Potsdam staunen die Besucher über eine Moschee. Aber noch kein Moslem hat je diese Moscheen zum Gebet(rugaciune) betreten, denn sie dienen ganz anderen Zwecken. Die Dresdner Moschee wurde 1909 als Zigarettenfabrik gebaut. Die Bauherren wollten es so, denn zum orientalischen Tabak, der dort zu Zigaretten verarbeitet wurde, passte ihrer Meinung nach eben auch ein orientalisches Gebäude. Die Dresdener nennen sie “ Tabakmoschee “. In der Potsdamer Moschee dagegen steht eine Dampfmaschine. Sie pumpte einst das Wasser aus der Havel(Fluss) zum Schlossgarten Sanssouci, um dort einen schönen Springbrunnen zu betreiben. Damit aber die Maschine den Blick des Königs nicht störte, wurde sie nach damaligem Geschmack “ orientalisch verkleidet “. Die Moschee gehört heute zum Stadtbild von Potsdam, und die Dampfmaschine im Inneren wird als technisches Denkmal gepflegt. Das Wasser für den Schlossgarten pumpt jetzt ein Elektromotor nach Sanssouci. Kunstwerke sind die beiden Moscheen mit Sicherheit nicht, höchstens eine Besonderheit. Für die Besucher der Städte Dresden und Potsdam sind sie jedoch immer ein Foto wert. (Zwei geheimnisvolle Bauwerke -Moscheen in Dresden und Potsdam) 1. In welchen Städten Deutschlands stehen Moscheen? 2. Wie oft gehen Mosleme zum Gebet hin? 3. Wie nennt man die Moschee aus Dresden? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. In der Moschee aus Potsdam steht eine Dampfmaschine und ........................... . 2. Die Dampfmaschine wurde „orientalisch verkleidet“, weil ..................................... . I. c. ....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. ….. ,sind zu Wahrzeichen ihrer Städte geworden ..…. 2. ……… sind sie jedoch immer ein Foto wert. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text hohen und Besonderheit und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 063 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Wie jedes Jahr wird heftig über die Urlaubspläne diskutiert beziehungsweise gestritten. Man wird entweder in die Berge fahren oder man wird Strandurlaub in Spanien machen, soviel steht fest. Jedes Familienmitglied hält seinen Vorschlag nicht nur für den besten, sondern auch alle anderen Vorschläge für unmöglich. Für Herrn Degen kommen nur die Berge in Frage. Er liebt nicht nur die herrliche Luft in den Bergen, sondern macht auch gern ausgedehnte Wanderungen. Manuel hingegen macht sich für Spanien stark. Zum einen findet er die ewigen Wanderungen langweilig, zum anderen will er dort einen Surfkurs machen. Frau Degen ist noch unentschlossen. Mal erscheinen ihr die Berge reizvoller, mal der Strand. Sie liebt sowohl das Wandern als auch das Baden und das Faulenzen am Strand, und möchte eigentlich weder auf das eine noch auf das andere verzichten. Warum sollte man also nicht nach Österreich an einen schönen See fahren wo man sowohl wandern als auch baden, beziehungsweise surfen kann? So kann man also nicht nur die Wünsche der Eltern, sondern auch die des Sohnes erfüllen und alle sind zufrieden. Die anderen sind teils erleichtert über den genialen Vorschlag teils beschämt, weil sie nicht selbst darauf gekommen sind. (Reisepläne, In Grammatik topfit, Heft 2, Oldenbourg) 1. Wohin möchte Herr Degen im Urlaub fahren? 2. Was liebt Frau Degen? 3. Wird auch bei Ihnen zu Hause über die Urlaubspläne diskutiert? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Manuel möchte nach Spanien fahren, weil................................................................... . 2. Herr Degen wandert gern und........................................................................................ . I. c. ....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Man wird entweder in die Berge fahren oder man wird Strandurlaub in Spanien machen, soviel steht fest. 2. Für Herrn Degen kommen nur die Berge in Frage. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text heftig und Faulenzen und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 064 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Der Amerikaner Walt Disney wird gern der Vater des Zeichentrickfilms genannt. Heute gibt es eine ganze Menge von Trickfilmen, und bei jung und alt erfreuen sich Zeichentrickfilme größter Beliebtheit. Aber während man über das ewige Mißgeschick von Donald Duck lacht oder den Kopf schüttelt über Goofys Einfalt, sollte man auch einmal daran denken, welch ungeheuere Mühe und Kleinarbeit hinter einem Zeichentrickfilm steckt. Für eine einzige Sekunde Filmablauf sind nämlich allein schon 24 Einzelzeichnungen nötig! Das bedeutet für einen zweistündigen Film 172 800 Zeichnungen. Als Zahl ist das ein nüchterner Begriff, aber wenn man die einzelnen gezeichneten Folien nebeneinanderlegt, ergibt sich eine Länge von 43 Kilometern. Bevor ein Zeichentrickfilm endgültig gezeichnet wird, müssen viele Skizzen angefertigt werden. (Der Zeichentrick – Lesen macht Spaß 4, Bundesverlag, Wien) 1. Wie wird Walt Disney genannt? 2. Was steckt hinter einem Zeichentrickfilm? 3. Was muss vor der Zeichnung eines Trickfilms getan werden? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Heutzutage gibt es viele Trickfilme und........................................................................ . 2. 24 Einzelzeichnungen für eine Sekunde Filmablauf bedeuten, dass......................... . I. c. ....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Heute gibt es eine ganze Menge von Trickfilmen, und bei jung und alt erfreuen sich Zeichentrickfilme größter Beliebtheit. 2. Aber während man über das ewige Mißgeschick von Donald Duck lacht oder den Kopf schüttelt über Goofys Einfalt, sollte man auch einmal daran denken, welch ungeheuere Mühe und Kleinarbeit hinter einem Zeichentrickfilm steckt. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text ewig und lachen und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 065 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Niemand kommt als Raucher auf die Welt! Jeder fängt einmal mit dem Rauchen an, die meisten mit 10, 11 oder 12 Jahren. Manche sogar noch frührer. Geraucht wird heimlich im Kreis von Spielkameraden, aus Neugier, um die Erwachsenen zu imitieren. Aber auch, um von den anderen in der Gruppe akzeptiert zu werden. Normalerweise endet dieser erste Kontakt mit der Zigarette jedoch nach kurzer Zeit. Die nächsten Raucherfahrungen werden im allgemeinen zwischen 14 und 16 gesammelt. Viele rauchen in diesem Alter, ohne darüber nachzudenken, bloβ weil es die anderen auch tun und weil Mitschüler und ältere Bekannte jetzt groβzügig Zigaretten anbieten. “Zug um Zug” fallen sie so in den regelmäβigen Zigarettenkonsum hinein. Andere rauchen ganz bewusst und konsequent, um ihre Unabhängigkeit zu demonstrieren oder aus Imponiergehabe(bravura) gegenüber dem anderen Geschlecht. Zur Gewohnheit wird das Rauchen besonders leicht in der Zeit der Pubertät um Unsicherheit und nervöse Spannungen zu überspielen. Viele gewinnen dabei den Eindruck, dass ihnen das Rauchen in kritischen Situationen oder bei Entscheidungen eine gewisse Entlastung bringen kann. Zum Beispiel schafft das Anzünden einer Zigarette Zeit zum Überlegen. Das gegenseitige Anbieten erleichtert den Kontakt zu anderen Menschen. Solche positiven Erfahrungen führen dazu, dass man jedesmal zur Zigarette greift, sobald es kritisch wird. Daraus ensteht ein Verhalten, über das man gar nicht mehr nachdenkt und das sich nur schwer wieder ablegen lässt. (Mit zehn die erste Zigarette) 1. Wann fangen die meisten an zu rauchen? 2. Warum wird geraucht? 3. Wann beginnt die nächste Raucherfahrung? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Viele Jugendlichen rauchen mit 15, denn....................................................................... . 2. In kritischen Situationen finden sie, dass ...................................................................... . I. c. ....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Geraucht wird heimlich im Kreis von Spielkameraden, aus Neugier, um ..... 2. ..... das sich nur schwer wieder ablegen lässt. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text nervös und erleichtert und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 066 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! „Welche Eigenschaften muss der ideale Lehrer besitzen?“ fragte die Schulpsychologin Gertrud Schleichert die Schüler einer ländlichen Hauptschule. Der Tenor der Antworten: Menschlichkeit und „flottes, gepflegtes Aussehen“ geht vor Fachwissen. Nur ein Schüler meinte in der Befragung, dass der ideale Lehrer auch „gescheit“ sein müsste. Die Kinder wünschen sich vor allem einen „freundlichen, angstfreien und fröhlichen“ Unterricht. Mit einem strengen, aber gerechten Lehrer, der auch Spaß versteht, können sie sich durchaus anfreunden. Zu streng wollen die Zehnjährigen freilich nicht bestraft werden, und gegen Lehrer, die ein „verzerrtes Gesicht“ aufsetzen oder „gleich schreien, wenn man die Aufgabe vergessen hat“, sind die befragten Buben und Mädchen auch „allergisch“. Eine angenehme Schule bedeutet für fast alle Kinder auch Hausarbeit: Nur wenige Schüler gaben an, dass der ideale Lehrer keine Hausaufgaben gibt. Dafür achten die Befragten durchwegs auf das „äußere Erscheinungsbild“ der Pädagogen: Mängel bei Frisur, Kleidung oder Körperpflege werden heftig kritisiert. (Der „ideale“ Lehrer versteht auch Spaß – Fortbildung für Deutschlehrer) 1. Was für einen Unterricht wünschen sich die Schüler? 2. Welche Eigenschaften hat der ideale Lehrer für die Zehnjährigen? 3. Was bedeutet eine angenehme Schule für die Kinder? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Nur ein Schüler meinte in der Befragung, dass .................................. . 2. Lehrer, die ein „verzerrtes Gesicht“ aufsetzen oder „gleich schreien, wenn man die Aufgabe vergessen hat“, ................................... . I. c. ....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Der Tenor der Antworten ........... 2. .............. die ein „verzerrtes Gesicht“ aufsetzen ......... . I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text gescheit und kritisiert und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 067 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Was wäre das Leben ohne Schokolade? Pur, in der Milch als Kakaogetränk oder auf Kuchen und Gebäck, als Nascherei, als Nachtisch am Ende eines Menüs oder als feste Mahlzeit begleitet sie uns beinahe täglich. Die Essanlässe sind ebenso verschieden: Hunger, Nascherei, pure Lust. Doch wie ist die Schokolade nach Europa gekommen? Die ersten Europäer, die mit Columbus an der Küste von Mittelamerika gelandet waren, lernten die Kakaobohnen durch die Azteken, die Ureinwohner Mexikos, kennen. Das Wort Kakao stammt aus der aztekischen Sprache, ebenso wie der Begriff Schokolade, der „bitteres Wasser“ bedeutet . Bei den Azteken hatten die Kakaobohnen einen großen Wert. Nicht nur für die Herstellung des Kakaogetränks, sogar als Zahlungsmittel wurden sie benutzt. Bei der Werbung um die Braut musste der zukünftige Bräutigam Kakaobohnen an die zukünftigen Schwiegereltern zahlen. Das Getränk aus Kakaobohnen war demnach ein besonderer Luxus für die Oberschicht. 1. Wann essen wir Schokolade? 2. Wann haben die ersten Europäer die Schokolade kennengelernt? 3. Was für einen Wert hatten die Kakaobohnen bei den Azteken? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Die Kakaobohnen hatten bei den Azteken einen großen Wert und.... . 2. Wir essen Schokolade, weil ................................................................... . I. c. ....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. .......begleitet sie uns beinahe täglich. 2. Bei den Azteken hatten die Kakaobohnen einen großen Wert. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text - Leben und bitter und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 068 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Familie Winkler verbrachte ihre Sommenferien meistens in ihrem Landhaus im Gebirge. Dieses Jahr war Frau Winkler zunächst allein dort. Ihr Mann ging erst am 20. August in Urlaub. Er war allein zu Hause und dachte oft an seine Frau, and seine Kinder, an sein Landhaus. Eines Abends hörte Herr Winkler in den Nachrichten von einem Unwetter in jener Gegend. Er machte sich Sorgen, denn siene Frau hatte vor Gewitter immer Angst. Da kam auch schon in aller Frühe ein Telegramm. „ Komme noch heute Nacht Stop Deine Luise“. Herr Winkler war sehr besorgt. Er ging rasch zu seinem Chef, bat um zwei Tage Urlaub, stieg in seinen Wagen und fuhr los. Einige Kilometer vor dem Dorf blieb Herr Winkler stecken. Ein Baumstamm lag quer über der Straße. Es regnete in Strömen. Erst spät in der Nacht kam er im Landhaus an – und fand es leer. Die Nachbarn erzählten ihm von der Abreise seiner Frau. Erst jetzt verstand Herr Winkler das Telegramm richtig. (Das Telegramm nach Schroeder/Kirchhoff) 1. Wo verbrachte Familie Winkler meistens ihre Sommerferien ? 2. Wo war Frau Winkler ? 5. Wie erklären Sie sich das Missverständnis ? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Herr Winkler machte sich Sorgen, weil ................ . 2. Herr Winkler geht zu seinem Chef und ........... . I. c. ....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Dieses Jahr war Frau Winkler zunächst allein dort. 2. Herr Winkler war sehr besorgt. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text - Angst und richtig und bilden Sie je einen Satz damit!

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1-2 ore

Toate subiectele sunt obligatorii. Se acorda 10 puncte din oficiu. Timpul efectiv de lucru este de 3 ore.

SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 069 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Meine Mutter hat sich vor einem Monat entschlossen, Vegetarierin zu werden. Und das wäre an und für sich nicht so schlimm. Das Problem ist aber, dass sie will, dass wir alle zu Hause vegetarisch essen. Sie meint, Vegetarier leben besser. Ich weiß, dass Obst und Gemüse gut für die Gesundheit sind. Klar, ein paar fleischlose Tage in der Woche sind ganz in Ordnung. Aber seit einem Monat essen wir zu Hause kein Fleisch mehr, keine Wurst, keinen Schinken … nur vegetarische Gerichte und viele Sojaprodukte. Meine Mutter mag solche Produkte, ich finde sie aber ganz fad und langweilig. Ich möchte so gern ab und zu ein saftiges Steak oder eine Scheibe Wurst essen! Also sind wir – Vati, mein Bruder und ich – gestern in ein argentinisches Steakrestaurant gegangen und haben endlich ein großes Steak gegessen. Es war sehr lecker. Wir hatten aber weiter ein Problem mit der Mutter. Wir wollten sie überreden, nicht so extrem vegetarisch zu kochen. (Erika) 1. Welche Entscheidung trifft Erikas Mutter? 2. Was sollte die Mutter in der Zukunft kochen? 3. Was essen die Vegetarier? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Erika, ihr Vater und ihr Bruder gehen in ein argentinisches Restaurant, weil........ 2. Erikas Mutter glaubt, dass ................... . I. c. ....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Meine Mutter hat sich vor einem Monat entschlossen, 2. ..... ein paar fleischlose Tage in der Woche …. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text - fad und Gesundheit und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 070 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Ich erinnere mich noch genau an diese Geschichte – so erzählt Mark Twain -, obwohl es schon sehr lange her ist. Als ich ein kleiner Junge war, war es in meiner Schule streng verboten, die Tische mit Taschenmessern zu bearbeiten. Wer dabei erwischt wurde, der musste fünf Dollar zur Strafe bezahlen. Wenn er aber das Geld nicht hatte, wurde er von seinen Mitschülern verprügelt. Eines Tages erwischte mich ein Lehrer, wie ich gerade ein nagelneues Taschenmesser ausprobierte. Ich musste meinem Vater alles erzählen, und ihm war die Sache sehr peinlich. “Verprügeln, sagst du? Das darf nicht sein. Ich möchte nicht, dass einem Mitglied unserer Familie so etwas passiert. Ich werde also bezahlen. Aber das ist natürlich nicht alles. Komm bitte mit in mein Arbeitszimmer!” Dort legte mich mein Vater übers Knie und verhaute mich kräftig. Da fühlte ich an einem meiner Körperteile, dass es auch in unserer Familie Gerechtigkeit geben musste. Als ich die Treppe wieder herunterging, war ich abgehärtet. Mit der einer Hand drückte ich den schmerzenden Körperteil, denn in der anderen hielt ich den Fünfdollarschein. So überlegte ich die Lage. Die eine Situation hatte ich recht gut überstanden. Die andere konnte doch auch nicht viel schlimmer sein! Ich beschloß deshalb, mich zur Prügelstrafe in der Schule zu melden und die fünf Dollar zu behalten. So habe ich mein erstes Geld verdient. (Mein erstes selbstverdientes Geld – Mark Twain) 1. An welche Geschichte erinnerte sich noch Mark Twain? 2. Warum muss Twain ins Vaters Arbeitszimmer gehen? 3. Wie hat Twain sein erstes Geld verdient? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Der Vater wollte bezahlen, weil ............................................ . 2. Er hat sich zur Prügelstrafe in der Schule gemeldet, denn ………………………. . I. c. ....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Eines Tages erwischte mich ein Lehrer, wie ………………. . 2. Als ich die Treppe wieder herunterging, war ich abgehärtet. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu folgenden Wörtern im Text - nagelneu und kommen und bilden Sie je einen Satz damit.

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 071 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Ein Schiff fuhr über den Ozean. Es war weit vom Land entfernt. Bis zum Horizont war nichts zu sehen als Himmel und Wasser. Die Fahrgäste sonnten sich auf den Liegestühlen. Alle freuten sich über das herrliche Wetter und die schöne Seereise. Nur der Schiffsjunge konnte sich nicht freuen. Er lief unruhig umher und suchte den Kapitän des Schiffes. Endlich fand er ihn in seiner Kajüte(cabina). Der Junge klopfte an die Kajütentür des Kapitäns und trat ein. Er wollte den Kapitän etwas fragen. Der Kapitän lächelte freundlich. Da fragte der Junge, ob eine Sache verloren ist, wenn man genau weiß, wo sie ist. Der Kapitän antwortete, dass das eine dumme Frage ist. Er fragte, wie etwas verloren sein kann, wenn der Schiffsjunge genau weiß, wo es ist. Der Junge ruft zufrieden, dass dann alles gut ist. Dann ist die silberne Teekanne des Kapitäns auch nicht verloren. Der Junge weiß genau, wo sie ist. Sie ist ihm vor fünf Minuten ins Meer gefallen. (Die silberne Teekanne) 1. Wie war das Wetter? 2. Wie schätzte der Kapitän die Frage des Schiffsjungen ? 3. Warum freute sich der Schiffsjunge über die Antwort des Kapitäns? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Der Schiffsjunge suchte den Kapitän, weil.......... . 2. Der Junge wollte den Kapitan fragen, ob.............. . I. c. ....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Es war weit vom Land entfernt. 2. ......., dass dann alles gut ist. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text - herrlich und verloren und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 072 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Unsere Sage führt uns diesmal an den Rhein ins Siebengebirge. Sie berichtet, wie dieses Bergland nordöstlich von Bonn zu seinem Namen kam. Wo sich heute die bekannten Höhen des Siebengerbirges (wie der Drachenfels, der Große Ölberg, der Petersberg oder das Rolandseck) erheben, war der Sage nach vor vielen, vielen Jahren ein großer See. Er hatte sich gebildet, weil dem Rhein durch das Gebirge der Weg versperrt war. Die Bewohner dieses Gebietes wollten das Wasser gern ableiten und dem Fluss freien Lauf geben. Aber sie schafften es nicht. Da baten sie die Riesen(sehr groβe Männer), die dort in den Wäldern wohnten, um Hilfe und versprachen ihnen guten Lohn. Sieben Riesen machten sich an die Arbeit. Sie gruben mit ihren Spaten(lopeti) einen breiten Graben durch das Gebirge, und der Rhein konnte nun ungehindert dahinfließen. Die Bewohner waren zufrieden, dankten den fleißigen Helfern und belohnten sie reichlich. Die Riesen kehrten in den Wald zurück. Aber bevor sie gingen, machten sie noch ihre Spaten sauber, jeder an einer anderen Stelle. Und so entstanden die sieben Berge, die dem Siebengebirge seinen Namen gegeben haben. (Von fleißigen Riesen - Die Entstehung des Siebengebirges) 1. Wo befindet sich das Siebengebirge? 2. Was befand sich einmal an dieser Stelle? 3. Was wünschten die Bewohner dieses Gebietes? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Die Riesen kehrten in den Wald zurück. 2. Nachdem ....................., enstanden die sieben Berge. I. c. ....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. .... war der Sage nach vor vielen, vielen ……. . 2. Aber sie schafften es nicht. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text - die Riesen und sauber und bilden Sie je einen Satz damit.

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 073 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Um das Jahr 1280 soll ein Spielmann nach Hameln, einer Stadt an der Weser (ein Fluss), gekommen sein und angeboten haben, die Stadt von allen Mäusen und Ratten zu befreien. Er forderte dafür einen guten Lohn. Die Ratsherren waren einverstanden. Nun ging der Spielmann durch alle Gassen und spielte auf seiner Pfeife. Da kamen die Mäuse und Ratten aus den Häusern und liefen hinter ihm her. Der Spielmann zog hinaus vor die Stadt, stieg in den Fluss und die Tiere ertranken. Die Ratsherren waren zufrieden, gaben dem Mann aber nur die Hälfte des versprochenen Lohnes. Der Spielmann soll darauf sehr böse davongegangen sein. Einige Zeit später, so berichtet die Sage weiter, soll ein Jäger nach Hameln gekommen sein. Auch er nahm eine Pfeife aus der Tasche und ging pfeifend durch die Stadt. Bei ihm liefen die Kinder hinterher. Er zog mit der ganzen Kinderschar hinaus vor die Tore der Stadt bis zum Koppelberg. Der Berg soll sich geöffnet haben, und die Kinder und der Jäger wurden nie wieder gesehen. Da wussten die traurigen Eltern und die Ratsherren: Das war die Rache des Spielmanns. Überall im Lande kennt man heute den „Rattenfänger von Hameln". (Der Rattenfänger von Hameln) 1. Wo liegt Hameln? 2. Welches Problem hatten die Bewohner der Stadt Hameln? 3. Wie hat ihnen der Spielmann geholfen? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Der Spielmann versprach, dass .............................. . 2. Die Ratsherren waren zufrieden, aber......................... . I. c. ....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. ....gekommen sein und angeboten haben, die Stadt von …………. 2. ..... soll darauf sehr böse davongegangen sein. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text - und geöffnet und traurig bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 074 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Ein guter Krimi muss für mich von der ersten bis zur letzten Seite spannend sein. Ich muss das Buch aufschlagen und schon auf der ersten Seite muss mich der Text in die Geschichte hineinziehen. Die Spannung muss immer größer werden, sodass ich das Buch gar nicht mehr weglassen will. Für mich muss ein Krimi einen Höhepunkt haben, wo die Geschichte dann aufgelöst wird und man weiß, wer der Täter ist. Aber mir gefällt es auch, wenn die ganze Geschichte vielleicht umgedreht wird, wo eine überraschende Handlung geschieht. Und am Ende sollte dann alles schön aufgeklärt sein und am besten auch die Guten gewonnen haben. Allerdings lese ich eigentlich nicht so viel Krimis, weil ich hab eine wahnsinnig blühende Phantasie und ich stelle mir dann alles ganz grausam vor und ich krieg dann immer selber ein bisschen Angst. Ich lese lieber Liebesromane. (Zertifikat Deutsch, Langenscheidt) 1. Wie muss ein guter Krimi sein? 2. Warum soll die Spanung immer größer werden? 3. Was muss ein Krimi haben? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Ich muss das Buch aufschlagen und ............................ . 2. Der Autor liest lieber Liebesromane, weil........................................................................ . I. c. ....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. ..... schon auf der ersten Seite muss mich der Text in die Geschichte hineinziehen. 2. Allerdings lese ich eigentlich nicht so viel Krimis, weil ich hab eine wahnsinnig blühende Phantasie und ..... . I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text Guten und grausam und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 075 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Als Österreicherin bin ich davon natürlich nicht betroffen gewesen, aber ich hab’s wahnsinnig bewegend gefunden, die Bilder der Wiedervereinigung, wie die Mauer abgebrochen worden ist, wie sich die Menschen in die Arme gefallen sind. Also, die Stimmung hat mich berührt und ich hab’s ganz toll gefunden, weil ich’s nie für möglich gehalten hab, dass das noch geht. Ich hab immer gedacht, das ist nur eine Redensart, eine Floskel, dass von der Vereinigung immer wieder gesprochen worden ist, und mich hat also die Tatsache, dass das geht, wirklich umgehauen. Jetzt sieht man natürlich, dass es über die Stimmung hinaus große Probleme gibt bei dem Ganzen, und mich erfüllt das irgendwie mit Bedauern, dass der Elan der ersten Stunden irgendwie so im Sande verlaufen ist und halt jetzt die trockenen Fakten zurückbleiben, dass große und gravierende Unterschiede bestehen, die nicht so mir nichts dir nichts von heute auf morgen zu überbrücken sind. (Zertifikat Deutsch- Langenscheidt) 1. Wie empfindet die Frau die Bilder der Wiedervereinigung? 2. Warum hat sie die Stimmung berührt? 3. Was hat die Frau umgehauen? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Die Frau denkt, das ist nur eine Redensart, weil ......................................................... . 2. Der Elan der ersten Stunden ist im Sande verlaufen und........................................... . I. c. ....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Also, die Stimmung hat mich berührt und ..... . 2. ....dass der Elan der ersten Stunden irgendwie so im Sande verlaufen ist und ..... . I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text möglich und überbrücken und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 076 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Abends nicht einschlafen können, nachts dauernd aufwachen – zehn bis zwanzig Prozent der Bevölkerung leiden ständig unter solchen Schlafstörungen. Abgesehen von Medikamenten gibt es bisher wenig Therapie-Angebote. Psychologen der Universität Münster haben jetzt ein spezielles Behandlungskonzept erarbeitet, die Schlafverkürzung. Anfangs darf man nicht länger im Bett liegen, als man durchschnittlich schlafen kann. Im Extremfall heißt das zum Beispiel: um eins ins Bett, spätestens um sechs wieder raus – auch am Wochenende und im Urlaub. Nach einigen Wochen fallen einem abends wie von selbst die Augen zu. Die Schlafenzeit wird dann langsam auf sechs bis sieben Stunden gesteigert. Ein weiteres Ziel der Therapie ist die richtige „Schlafhygiene”: den Tag so ausklingen zu lassen, dass man entspannt ins Bett geht; Schluss mit Alkohol und Medikamenten als ständigen „Einschlafhilfen”; tagsüber nicht auf Sparflamme leben, sondern sich auch einmal verausgaben. Die ersten Erfahrungen mit dem neuen Programm sind viel versprechend. Die meisten Teilnehmer schlafen wieder normal lange. (Neue Therapie gegen Schlafstörungen – Zertifikat Deutsch, Langenscheidt) 1. Was versteht man unter Schlafstörungen? 2. Was haben die Psychologen der Universität Münster gemacht? 3. Was versteht man unter „Schlafhygiene“? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Nach einigen Wochen schläft einer schnell ein, weil .................................................. . 2. Das neue Programm verspricht viel und ...................................................................... . I. c. ....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Psychologen der Universität Münster haben jetzt ein spezielles Behandlungskonzept erarbeitet, ..... . 2. Nach einigen Wochen fallen einem abends wie von selbst die Augen zu. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text ständig und entspannt und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 077 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Im Hollywood-Film ‘’Lügen haben lange Beine’’ verliebt sich ein Mann bis über die Ohren in die Stimme einer Frau. Auch wenn Karen Meffert solche Erfolge nicht garantieren mag, behauptet sie : Stimme ist ‘’lernbar’’. Jeder Mensch kann seine ideale Stimmlage finden. Man denkt kaum daran, wie die eigene Stimme auf andere wirkt. Dabei haben wissenschaftliche Untersuchungen bewiesen, dass die Stimme wesentlich über die Vertrauenswürdigkeit der Sprechenden entscheidet. Karen Meffert beschränkt sich nicht darauf, an der Sprechtechnik herumzufeilen, denn Redeangst hat nur zum Teil mit mangelnder Technik zu tun. Der tiefere Grund ist oft mangelndes Selbstbewusstsein. Die Kurse von Karen Meffert richten sich bis jetzt ausschließlich an Frauen : In ihrer Tätigkeit als Lehrerin für Erwachsene stellte sie fest, dass Frauen viel stärker unter Versagensangst leiden, besonders wenn sie sich an ein gemischtes Publikum wenden sollen. Sie glauben oft von vorneherein, dass sie nichts Wichtiges zu sagen hätten oder von Männern nicht ernst genommen werden. Und schon ist der Teufelskreis da : Angst blokiert das kreative Denken, und deshalb artikulieren sich Frauen oft wirklich nicht optimal. [………..] . Man trainiert unter anderem Atem und Stimme, Sprechtechnik, Mimik, Gestick, Gedächtnis, Vorträge und das Überwinden von Lampenfieber. (Dieser verflixte Kloß im Hals – Zertifikat Deutsch, Langenscheidt) 1. Wie findet Karen Meffert die menschliche Stimme? 2. Was behaupten die Wissenschaftler? 3. Welcher ist der wichtigste Grund für Redeangst? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Die Frauen leiden unter Versagensangst, weil................................................................ . 2. Das kreative Denken wird blockiert und ......................................................................... . I. c. ....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Im Hollywood-Film ‘’Lügen haben lange Beine’’ verliebt sich ein Mann bis über die Ohren in die Stimme einer Frau. 2. Karen Meffert beschränkt sich nicht darauf, an der Sprechtechnik herumzufeilen, denn Redeangst hat nur zum Teil mit mangelnder Technik zu tun. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text Lügen und mangelnder und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 078 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Es könnte bald bunter auf Deutschlands Straßen zugehen, wenn sich die Geschäftsidee von Corinna Dietrich aus Wedel bei Hamburg durchsetzt. Mit ihrem 1997 gegründeten Unternehmen „Mobil-Werbeland“ vermittelt sie Privat-Autos als Werbeträger an Firmen. Das bundesweit einzigartiges Konzept der rollenden Werbeflächen hat bereits die Deutsche Bahn AG und die Hamburger TV Produktions GmbH Schwartzkopff überzeugt. Mit RTL sei man am verhandeln, sagt die Unternehmerin. Künftige Werbekunden sieht sie im Kommunikations-, Computer- und Lebensmittelbereich. Die gelernte Bankkauffrau berät ihre Kunden und geht auf deren Wünsche ein. Automarke und Farbe sollten zum Unternehmen und dem Produkt passen, für das geworben werden soll. So fahren für das Gute-Nacht-Ticket der Deutschen Bahn AG nur rabenschwarze Autos. 2000 Autofahrer hat die 29-Jährige bereits in ihrer Kartei. Nicht jeder Wagenbesitzer kommt für sie in Frage. „Das Fahrzeug sollte nicht älter als vier Jahre und in einem gepflegten Zustand sein“, erklärt sie. Mindestens ein Jahr muss das Auto als Werbefläche zur Verfügung stehen. Für den Einsatz erhalten die Autobesitzer 50 bis 230 DM im Monat. Im Moment sucht die gelernte Bankkauffrau eher Werbekunden als neue Autos. Um auch für überregional werbende Firmen interessant zu sein, hat sich Frau Dietrich Vertriebspartner in anderen Städten gesucht. „Die Resonanz war groß. Ich habe mir aus über 200 Bewerbern die besten herausgesucht“, sagt die geschäftstüchtige Unternehmerin. (Reklamträger auf vier Rädern – DIE WELT, 23.4.1998) 1. Welche war die Geschäftsidee von Corinna Dietrich? 2. Ist RTL ein Kunde des Unternehmens? 3. Würden Sie Ihr eigenes Auto als Werbefläche zur Verfügung stellen? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Das Auto soll gepflegt sein und ............................................................................................ . 2. Corinna Dietrich hat sich Vertriebspartner auch in anderen Städten gesucht, weil ........ . I. c. ....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Die gelernte Bankkauffrau berät ihre Kunden und geht auf deren Wünsche ein. 2. Nicht jeder Wagenbesitzer kommt für sie in Frage. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text Die Resonanz und die besten und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 079 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Mir macht es Spaß, mich zu bewegen, und ich merke auch, dass es mir danach immer gut geht. Meine Einstellung zum Sport hat sich in den letzten Jahren eigentlich sehr verändert. Früher war das für mich überhaupt kein Thema. Ich war auch nie so gut, dass ich mich in einem Verein wohl gefühlt hätte. Irgendwie störte mich wohl auch immer dieser Leistungsgedanke: Man musste gut sein. Ich hab den Eindruck, da hat sich heute durch die Fitnesswelle viel verändert. Ich habe vor ein paar Jahren angefangen, Tennis zu spielen, und das tut mir sehr gut. Wer weiß, vielleicht wäre ich ohne den Sport schon krank. Ich kenne viele, die den Sport bewusst einsetzen, um gesund zu bleiben und Stress abzubauen. Für die Berichterstattung über Sportereignisse interessiere ich micht nicht sehr. Mir fehlt einfach die Zeit dazu. Aber ich kann mir vorstellen, dass sich das eines Tages ändert. (Sport – Zertifikat Deutsch, Langenscheidt) 1. Wie hat sich die Einstellung der Autorin zum Sport verändert? 2. Hätte es ihr Spaß gemacht, in einem Verein Sport zu treiben? 3. Was hat sich heutzutage verändert? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Die Frau interessiert sich nicht für die Berichterstattung über Sportereignisse, weil ......... . 2. Die Frau hat vor paar Jahren angefan Tennis zu spielen und ........................ . I. c. ....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Früher war das für mich überhaupt kein Thema. 2. Ich hab den Eindruck, da hat sich heute durch die Fitnesswelle viel verändert. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text immer und ohne und bilden Sie je einen Satz damit.

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 080 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Das Motto „One hour a day“ wurde von der UNESCO Weltkonferenz für Erwachsenenbildung ausgegeben. Es provoziert und motiviert: Wofür sollte und wollte man nicht täglich eine Stunde zur Verfügung haben dürfen? Für die Weiterbildung, meint das Lernfestival und lanciert eine Diskussion aller denkbaren Fragen zur Weiterbildung. Eine selbstverständliche Sache ist Weiterbildung für zwei Bevölkerungsgruppen: für gut Gebildete, die ihr Wissen immer wieder aktualisieren, und für versicherte Arbeitslose. Ausgerechnet Personen mit niedrigerer beruflicher Qualifikation und tiefem Bildungsstand, Frauen mit Kindern und Angehörige kultureller Minderheiten finden den Zugang zur Fortbildung aber nicht. Das Lernfestival will speziell jene 60% der Bevölkerung sensibilisieren, die bislang keine Weiterbildungsangebote nutzen (können). „Eine Stunde lernen pro Tag“ propagiert den Gedanken lebenslangen Lernens. Gemeint aber ist nicht nur der Besuch von Kursen zur Erhöhung der beruflichen Qualifikation. Das Motto kann als Aufforderung verstanden werden, sich im gedrängten Alltag eine Stunde herauszunehmen für Beschäftigung mit Themen von persönlichem Interesse: Darum ist der Internationale Museumstag (6.6) ins Festival integriert. Das Lernfestival ist von der Schweizerischen Vereinigung für Erwachsenenbildung (SVEB) in Partnerschaft mit dem Bundesamt für Bildung und Technologie (BBT) zentral imitiiert worden. (Eine Stunde täglich lernen – Zertifikat Deutsch, Langenscheidt) 1. Was ist das UNESCO-Motto für die Erwachsenenbildung? 2. Für welche Bevölkerungsgruppen ist die Weiterbildung eine selbstverständliche Sache? 3. Wen will das Lernfestival sensibilisieren? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Unter dem Motto „One hour a day“ versteht man, dass ..................... . 2. Personen mit niedrigerer beruflicher Qualifikation .................. . I. c. ....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Wofür sollte und wollte man nicht täglich eine Stunde zur Verfügung haben dürfen? 2. ..... für gut Gebildete, die ihr Wissen immer wieder aktualisieren, und für versicherte Arbeitslose. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text niedrigerer und persönlich und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 081 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! An einem sehr heißen Sommertag kam Till Eulenspiegel in eine kleine Stadt. Er hatte keinen Pfennig in der Tasche, dafür aber einen Riesendurst. Als er den Durst nicht mehr aushalten konnte, ging er in den Hinterhof eines Wirtshauses. Dort fand er zwei leere Flaschen. Die eine Flasche füllte er mit Brunnenwasser und versteckte sie unter seiner Weste, die andere nahm er in die Hand und ging damit ins Wirtshaus hinein. Der Wirt war weit und breit als ein großer Geizhals bekannt. Als Till vor der Theke ankam, reichte er dem Wirt die leere Flasche und sagte : „Füll mir bitte diese Flasche mit dem besten Wein, den du in deinen Fässern hast.” Der Wirt erfüllte sogleich den Wunsch des Kunden. Dieser steckte die volle Flasche ebenfalls unter die Weste. Der Wirt wollte sofort das Geld für den Wein bekommen, sonst musste Till ihm den Wein zurückgeben. Till sagte nichts, zog aus der Westentasche die mit Wasser gefüllte Flasche und ging. ( Till Eulenspiegel und der Wirt) 1. Was machte Till an einem heißen Tag? 2. Was machte er im Hinterhof des Wirtshauses? 3. Wie war der Wirt? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Till antwortete dem Wirt nicht, sondern............................. . 2. Er nahm die leere Flasche in der Hand und.................. . I. c. ....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Der Wirt erfüllte sogleich den Wunsch des Kunden. 2. Er hatte keinen Pfennig in der Tasche, dafür aber einen Riesendurst. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text -weit und brei bekannt und leer und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 082 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Wenn die Schule aus ist, wird es spannend. Heiner und seine Clique planen ihren Stadtbummel nicht. Sie halten am ersten großen Kaufhaus und schlendern durch die Abteilungen. In der Hutabteilung probieren sie die Hüte auf. Die Mädchen schminken sich am Kosmetikstand, ohne zu bezahlen. „Manchmal steckt einer was ein”, erzählt Heiner, „Süßigkeiten, Modeschmuck, was so herumliegt.” Heiner findet nichts dabei. Ladendiebstahl? Nein, „Erlebnis-Shopping” nennt er den Klau im Kaufhaus. „Wir sind doch keine Bande von Kriminellen.” Es macht Spaß, vertreibt die Zeit – und Zeit hat er genug. Heiner meint: „Im Kaufhaus liegt alles rum, als ob es umsonst wäre: Lippstifte, CDs, Musikkassetten, billige T-Shirts. Auf Grabbeltischen[(von grabbeln; umgangssprachlich für: an sich reißen) Tische, auf denen eine ungeordnete Menge preiswerter Waren zum Verkauf angeboten wird.] bekommt man alles in Massen angeboten: „Nimm mich mit, greif zu, lang hin ...”. Ein schlechtes Gewissen sollten die haben, die ihre Ware so verführerisch hinlegen – findet Heiner. „Gelegenheit macht Diebe”, sagt ein altes Sprichwort. Nur selten stehlen Jugendliche aus Not oder Armut. In den großen Kaufhäusern muss man sich die Ware selbst aus dem Regal nehmen. Die Versuchung ist groß, den Artikel einfach einzustecken. Eigentlich könnten die meisten Ladendiebe die Ware ohne Probleme bezahlen. Oft ist das gestohlene Teil nur wenig wert. Ladendiebstahl ist ein Sport geworden. Ein schlechtes Gewissen hat kaum einer. (Warum klauen Kids? - JUMA 3/94) 1. Wann bummeln die Kinder durch die Stadt? 2. Was machen sie in den Kaufhäusern? 3. Wie nennen sie den Ladendiebstahl? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Für Heiner macht das „Erlebnis-Shopping“ Spaß und ....................................................... . 2. Jugendliche stehlen, weil ...................................................................................................... . I. c. ....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. „Im Kaufhaus liegt alles rum, als ob es umsonst wäre: .....” 2. Oft ist das gestohlene Teil nur wenig wert. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text billig und Armut und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 083 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Mitten im Indischen Ozean. In der winzigen Koje(Bett auf einem Boot) ihrer Segeljacht brachte Busse ihr zehntes Kind zur Welt. Geburtshelfer waren der Vater und die größeren Geschwister. Laura ist schon das siebte Hochsee-Baby. Nur die drei Ältesten sind in Deutschland geboren. Seit 16 Jahren segelt die Familie um die Welt. Karibik, Australien, Neuseeland. Ein Herzinfarkt war für den Vater der Grund, sein Leben radikal zu ändern. Er verkaufte das Haus, seine Praxis, kaufte sich dafür ein Segelschiff und legte das Geld so an, dass die Familie von den Zinsen leben kann. Frei wollten sie sein, als sie vor 16 Jahren ihr Abenteuer starteten. Seitdem bleiben sie, wo es ihnen gefällt. Der Traum von Freiheit und Unabhängigkeit ist Realität geworden. Einmal in dieser Zeit wollten sie sesshaft werden. Sie kauften ein Haus in Italien, aber nach zwei Jahren entschieden sich alle wieder für das Leben auf See. Auf dem Schiff gibt es keinen Luxus. Das Leben ist einfach und bescheiden. Ein Leben auf unvorstellbar engem Raum. Zwei Kojen, zwei Bäder, eine Küche mit Essplatz. Aber dennoch herrscht Ordnung. Es scheint eine ganz „normale” Familie zu sein. Auch die Bildung kommt nicht zu kurz. Die Jacht wird jeden Tag zum Schulschiff. Die Eltern pauken mit den Kindern. Aber ob das reicht, um sich auch gegen die Stürme des Lebens zu wappnen? Zwei Kinder probieren es aus: Klaus (21) hat das Leben an Bord satt und studiert an der Uni in Salamanca, Spanien. Susanne (18) arbeitet als Au-Pair-Mädchen in Frankreich. (...) (Familie Busse segelt seit 16 Jahren mit 10 Kindern um die Welt) 1. Wo wurde das zehnte Kind geboren? 2. Warum wollte der Vater sein Leben ändern? 3. Wie lange lebte die Familie in Italien? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Es gibt keinen Luxus auf dem Schiff und ......................................................................... . 2. Sie starteten ihr Abenteuer, weil ....................................................................................... . I. c. ....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Einmal in dieser Zeit wollten sie sesshaft werden. 2. .Auch die Bildung kommt nicht zu kurz. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text ändern und engem und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 084 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! In Neuseeland wird zur Zeit das Modell einer deutschen Schule in Maßstab (Größenverhältnis) eins zu fünfzig gebaut. Das Modell des Martin-Luther-Gymnasium in Wittenberg zeigt die Handschrift des Wiener Künstlers Friedensreich Hundertwasser, der in Neuseeland seinen Wohnsitz hat. Die Schüler des Luther-Gymnasiums wurden nach der „Wende” befragt, wie sie sich ihre Traumschule vorstellen. Alle waren sich einig: bunt, rund und grün. Der Schulleiter dachte sofort an den berühmten Künstler und nahm zu ihm Kontakt auf. Er legte ihm einige Schülerzeichnungen vor. Hundertwasser gefiel die Idee so gut, dass er spontan zusagte, die Schule zu entwerfen. Er hat versucht, aus dem öden, langweiligen Schulkasten ein kleines „Schloss” zu machen: bizarre Fassaden, runde und ovale Fenster, kleine Türmchen, vergoldete Dächer und Kuppeln, auf denen Bäume und Pflanzen in den Himmel wachsen. Spätestens bis zur Weltausstellung Expo 2000 in Hannover soll die märchenhafte Schule fertig sein. (Eine märchenhafte Schule) 1. Was wurde in Neuseeland gebaut? 2. Wo wohnte der Künstler Hundertwasser? 3. Welcher Meinung war Hundertwasser, nachdem ihm die Schülerzeichnungen vorgelegt wurden? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Die befragten Schüler waren sich einig, dass ..................................................................... . 2. Der Künstler entwarf eine märchenhafte Schule, denn ...................................................... . I. c. ....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. In Neuseeland wird zur Zeit das Modell einer deutschen Schule in Maßstab (Größenverhältnis) eins zu fünfzig gebaut. 2. Der Schulleiter dachte sofort an den berühmten Künstler und nahm zu ihm Kontakt auf. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu den Wörtern im Text berühmt und Himmel und bilden Sie je einen Satz damit!

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 085 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Nachdem ich schon länger in Deutschland gelebt und studiert hatte, erlebte ich Folgendes: Als es Februar war, rief mich mein deutscher Freund Heribert an, um mich zu seinem Geburtstag am 13. November einzuladen. Ich sagte ihm, dass ich noch nicht genau Bescheid wisse, ob ich frei hätte, und wir vereinbarten im März noch einmal zu telefonieren. Als es März geworden war, wusste ich natürlich immer noch nicht, was ich am 13. November machen würde. Man sagt bei uns in Spanien, dass die Deutschen alles perfekt und lange Zeit im Voraus planen würden. Dass hier auch private Feiern schon so früh geplant wurden, schien mir zwar etwas übertrieben, doch ich beschloss, am 13. November einfach schon etwas vor zu haben. Ich sagte also Heribert, dass an diesem Tag meine Mutter zu mir zu Besuch kommen würde, und ich deshalb keine Zeit hätte. „Wie schade”, antwortete Heribert und versicherte mir, dass alle anderen Freunde, alle Deutschen, schon zugesagt hätten. Im Mai stellte Heribert sogar schon den Speiseplan für den 13. November zusammen und Anfang Juni bereitete er seine Einkaufsliste vor. Er sagte, dass man ja nie wisse, ob noch etwas fehle, und dass man für so ein großes Ereignis gar nicht früh genug mit dem Organisieren anfangen könne. Anfang Oktober erfuhr Harald, dass er eine neue Stelle in Leipzig bekommen hatte. Es tat ihm sehr Leid, dass er den 13. November absagen musste. Susi und Beate meldeten sich Anfang November bei Heribert an. Utes Schwester Martina habe ihr Baby bekommen. Traurig klang Heriberts Stimme am Telefon, als ich ihn am 13. November anrief, um ihm zum Geburtstag zu gratulieren. Alle hatten abgesagt, weil etwas dazwischen gekommen war. „Mach dir nichts daraus”, erwiderte ich ihm: „Meine Mutter ist doch nicht zu Besuch gekommen. Was hältst du davon, wenn wir zwei uns heute einen gemütlichen Abend machen?” Heribert war sofort einverstanden. Und nachdem wir bis tief in die Nacht ausgelassen gefeiert hatten, sagte er zu mir: „Das war wirklich ein sehr schöner Abend. Ich finde, dass wir das öfter machen sollten. – Hast du am 11. April schon was vor?” (Deutsch als Fremdsprache – Uebungsbuch, Klett, 2002) 1. Was schien dem Jungen übertrieben? 2. Warum konnte Heribert seinen geplanten Geburtstag nicht mehr feiern? 3. Warum glauben Sie, dass Heribert schon wieder etwas im Voraus geplant hat? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Als es Februar war, ……………………..… . 2. Susi und Beate ………………………………… . I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. ..... , doch ich beschloss, am 13. November einfach schon etwas vor zu haben. 2. .....,. gar nicht früh genug mit dem Organisieren anfangen könne. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu folgenden Wörtern im Text frei und erwiderte und bilden Sie je einen Satz damit.

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 086 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Seit dem frühen Morgen schon warten Tina und Marie vor der Dortmunder Westfalenhalle. Beide halten große Briefe in den Händen, mit roter Schleife und der Aufschrift: “Für Paddy! Ich liebe Dich!“ Jeden Moment können die Türen aufgehen. Zusammen mit einigen Freunden wollen sie Plätze direkt vor der Bühne ergattern. Ein paar ganz verrückte Fans sind schon seit gestern da. Auch sie wollen die ersten sein, wenn sich die Türen öffnen. Mehr als 16.000 Zuschauer werden heute beim Konzert der “Kelly Family“ erwartet. Alle wollen Paddy, Jimmy, Joey und ihre Geschwister live auf der Bühne erleben. Wer ganz vorne steht, hat vielleicht die Chance, einen der Kelly-Jungs zu berühren oder mit ihm zu reden. “Das wäre natürlich das Größte, wenn ich Paddy meinen Brief selber geben könnte“, schwärmt Tina. Sie bekommt dabei ganz verzückte Augen. Die meisten jungen Fans sind Mädchen, vierzehn oder fünfzehn Jahre alt. Viele haben sich in einen der Kelly-Jungs verliebt. An großen Verkaufsständen bekommt man Poster, Fotos, CDs und Broschüren der Band. Das Geschäft ist gut. Marie und Tina allerdings kaufen nichts. Sie besitzen schon fast alles, was es über die Kelly gibt. Angefangen hatte es, als Tina eine CD mit dem Superhit “Key to my heart“ geschenkt bekam. “Erst gefiel sie uns eher mäßig, aber nach ein paar mal anhören waren wir ganz begeistert“, erinnert sich Marie. “Als wir die ‘Kelly Family’ dann in den Zeitschriften sahen, war alles zu spät. Aber wir kannten die Kellys natürlich nicht, konnten uns auch die vielen Namen gar nicht merken.“ Tina erzählt, wie es weiterging: “Nach kurzer Zeit interessierten wir uns immer mehr für die Band. Wir haben alles gesammelt, was es von Kellys gab. Jeder Schnipsel von ihnen, egal wie teuer, musste gekauft werden. Das war eine ’Kelly-Mania‘dabei ging mehr Geld drauf, als wir hatten.“ (Fan sein ist ein echter Job in JUMA 4/94) 1. Warum warten Tina und Marie vor der Dortmunder Westfalenhalle? 2. Was kann man an den Verkaufsständen alles kaufen? 3. Wie äußert sich eine “Manie” bei den Fans? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Wer ganz vorne steht, …………………… 2. Erst gefiel sie uns ……………. . I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. …. dabei ging mehr Geld drauf, als wir hatten.“ 2. ..... wollen sie Plätze direkt vor der Bühne ergattern. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu folgenden Wörtern im Text große und öffnen und bilden Sie je einen Satz damit.

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 087 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Till Eulenspiegel packte, wie so oft in seinem Leben, seine sieben Sachen und ging von dannen. Nachdem er viele Länder durchquert hatte, kam er in eine Gegend mit hohen Bergen, tiefen Wäldern und grünen Tälern. Die Leute, die er dort traf, sagten dass das Land China hieße... Auch hier brachte Till Eulenspiegel die Menschen, wie überall, zum Lachen. Einmal, als er ins Gebirge ging, begegnete er dem Philosophen Laotse, der vor seiner Hütte saß und über alles und Nichts sich so seine Gedanken machte. Laotse lud Till Eulenspiegel ein, bei ihm zu übernachten, denn es zeichneten sich dunkle Wolken am Himmel ab. Dankend nahm Till die Einladung an. Als sie am Abend beim heißen Tee zusammensaßen begann Laotse über die Unvernunft der Menschen zu sprechen. Als Laotse, eher resignierend als weise bemerkte, dass es viele unter ihnen gäbe, die lieber über die Dunkelheit klagten, als sich eine Kerze anzuzünden, lächelte Tiil und sagte: „Vorausgesetzt, man hat eine!“ (nach Manfred Schröder – Eulenspiegel und der Philosoph. 2) 1. Wohin ging Till Eulenspiegel auf Reisen? 2. Wen traf er eines Tages? 3. Worüber beklagte sich der Philosoph? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Einmal, als er ins Gebirge........ 2. Als Laotse, eher ... I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Till Eulenspiegel packte, wie so oft in seinem Leben, seine sieben Sachen und ging von dannen. 2. Laotse lud Till Eulenspiegel in, bei ihm zu übernachten, denn es zeichneten sich dunkle Wolken am Himmel ab. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu folgenden Wörtern im Text Hütte und annehmen und bilden Sie je einen Satz damit.

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 088 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Einstein befand sich auf einer Vortragsreise. Während des Vortrags saß der Fahrer immer im Publikum. Nach einer gewissen Zeit meinte er zu Einstein, dass auch er die Vorlesung halten könne, ohne dass das Publikum etwas merke. Beim nächsten Halt tauschten also Einstein und der Fahrer die Plätze. Einstein saß mit der Fahreruniform im Saal, während der Fahrer die Vorlesung fehlerfrei hielt. Am Ende stellte ein Zuhörer eine besondes in Detail gehende Frage. Einstein lief es heiß und kalt über den Rücken. Werden die Menschen jetzt den Schwindel aufdecken? Da antwortet schon der Fahrer: „Nun, die Antwort auf diese Frage ist so leicht, dass ich wette, dass sie sogar mein Fahrer, der dort im Publikum sitzt, beantworten könnte.....“ (www.physik.uni-augsburg.de) 1. Wann saß Einsteins Fahrer immer im Publikum? 2. Warum tauschten sie die Plätze? 3. Was geschah am Ende? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Nach einer gewissen Zeit ... 2. Werden die Menschen... I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Beim nächsten Halt tauschten also ... 2. Einstein lief es heiß und kalt über den Rücken . I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu folgenden Wörtern im Text Schwindel und fehlerfrei – und bilden Sie je einen Satz damit.

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 089 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Eines Tages nahm ein Mann seinen Sohn mit aufs Land, um ihm zu zeigen, wie arme Leute leben. Vater und Sohn verbrachten einen Tag und eine Nacht auf einer Farm einer sehr armen Familie. Als sie wieder zurückkehrten, fragte der Vater seinen Sohn: „Wie war der Ausflug?“ „Sehr interessant!“antwortete der Sohn. „Und hast du gesehen, wie arm Menschen sein können?“ „Oh ja, Vater, das habe ich gesehen.“ „Was hast du also gelernt?“ fragte der Vater. Und der Sohn antwortete: „Ich habe gesehen, dass wir einen Hund haben und die Leute auf der Farm haben vier. Wir haben einen Swimmingpool, der bis zur Mitte unseres Gartens reicht, und sie haben einen See, der gar nicht mehr aufhört. Wir haben prächtige Lampen in unserem Garten und sie haben Sterne. Unsere Terasse reicht bis zum Vorgarten und sie haben den ganzen Horizont.“ Der Vater war sprachlos. Und der Sohn fügte noch hinzu: „Danke Vater, dass du mir gezeigt hast, wie arm wir sind.“ (frei übersetzt von Dr. Phlilip E. Humbert, The Innovative Professional’s Letter) 1. Warum nahm der Mann seinen Sohn aufs Land mit? 2. Was hat der Sohn daraus gelernt? 3. Welches war die Schlussfolgerung des Sohnes nach dem Aufenthalt am Lande? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Vater und Sohn... 2. Als sie wieder... I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. "Und hast du gesehen, wie arm Menschen sein können?" 2. "...und sie haben einen See, der gar nicht mehr aufhört." I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu folgenden Worten aus dem Text - nahm...mit und prächtig und bilden Sie je einen Satz damit.

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 090 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Eine halbe Stunde später klingelt das Handy wieder. Mir ist das immer noch peinlich, auch wenn das ganze Café ständig vom Handyläuten aller Gäste durchdrungen ist. Jedenfalls: es ist Heinz. "Ich fahre jetzt los, nur damit du Bescheid weißt."- "Ja, ist OK, ich bin ja hier", sage ich und drücke die "Auflegen"-Taste. Zu schnell. Sekunden später klingelt es wieder. "Bist du mir böse?", fragt Heinz. Ich beruhige ihn und lasse mir diesmal Zeit beim auflegen. Nach einer Viertelstunde ( ich bin beim dritten Cappucino) klingelt es erneut. Mein "Hallo" klingt schon etwas angenervt. "Ich finde keinen Parkplatz, es wird noch ein paar Minuten dauern", sagt Heinz. "Ist OK." sage ich und achte peinlich darauf, mir beim Wegdrücken Zeit zu lassen. ( Andrea Kalmer – Mein Handy klingelt) 1. Was ist der Erzählerin noch immer peinlich? 2. Was wollte ihr Heinz mitteilen? 3. Was geschah, als sie die "Auflegen"-Taste zu schnell drückte? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Sekunden später... 2. Ich beruhige ihn und... I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. ... auch wenn das Café ständig vom Händeläuten aller Gäste durchdrungen ist. 2. Nach einer Viertelstunde ... klingelt es erneut. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu folgenden Wörtern im Text später und fahre los und bilden Sie je einen Satz damit.

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 091 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Wenn ich mich früher mit Heinz getroffen habe, haben wir vorher telefoniert und eine Uhrzeit ausgemacht. Und da es Heinz war, wusste ich, dass er sowieso eine Stunde zu spät kommt. Weil aber die Ausnahmen die Regel bestätigen, war ich dennoch pünktlich und hatte ein Buch dabei, um die Wartezeit zu überbrücken. Heute ist das so: Ich habe mit Heinz telefoniert und eine Uhrzeit ausgemacht. Und da er es ist, wusste ich, dass er sowieso eine Stunde zu spät kommt. Weil aber die Ausnahmen die Regel bestätigen, bin ich dennoch pünktlich und habe ein Buch dabei, um die Wartezeit zu überbrücken...Kaum sitze ich in meinem Café und schlage mein Buch auf, läutet das Handy. Es ist Heinz. "Tut mir leid, ich bin gerade erst von der Arbeit gekommen und muss mich noch frisch machen. Es wird etwas später. "Nichts Neues. Ich murmele verständnisvolle Worte in das kleine Ding und erkläre, dass ich auf jeden Fall im Café warte, weil ich eh schon da bin. Wir legen auf, ich bestelle mir einen Cappucino und schlage mein Buch auf. (Andrea Kalmer – Mein Handy klingelt) 1. Wie war es früher, als die Autorin sich mit Heinz getroffen hat? 2. Wie ist es heute? 3. Was ist heute, wie früher gleich? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Kaum sitze ich in meinem Café... 2. "Tut mir Leid, ... I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. ... früher... haben wir vorher telefoniert und eine Uhrzeit ausgemacht. 2. Weil aber die Ausnahmen die Regel bestätigen, bin ich dennoch pünktlich... I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu folgenden Wörtern im Text Ausnahme und pünktlich und bilden Sie je einen Satz damit.

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 092 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Was für ein Tag, alles geht daneben, was ich auch anfange, heute geht auch wirklich alles schief. Zuerst verschlafe ich, dann stoße ich mein Knie am Türrahmen, das Wasser war zu heiß unter der Dusche und verbrühe mir den Mund am Kaffee. Von der Straßenbahn sah ich auch nur noch die Rücklichter und dann bleibe ich am Schreibtisch hängen und die Laufmaschen liefen vergnügt meine Beine herunter. Am besten gehe ich wieder heim und verstecke mich in meinem Bett unter der Decke und komme heute nicht mehr darunter hervor. Helen, jetzt reiß dich zusammen, sagte ich zu mir, denn ich musste mir selber Mut zusprechen. Bevor ich mich aber an dem Gedanken erwärmen konnte, ging die Tür auf und mein Chef steckte seinen Kopf herein und sagte brummig. „Helen, ich kann die Unterlagen nicht finden und ich wäre sehr angetan, wenn sie sich so schnell wie möglich auf meinen Schreibtisch befinden würden“ und machte die Tür geräuschvoll hinter sich zu. (Ammy – Pechtag oder?) 1. Wie beginnt Helens Tag? 2. Was würde sie am liebsten tun? 3. Warum war ihr Chef unzufrieden? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Was für ein Tag.......... 2. „Helen, ich kann .......... I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Von der Straßenbahn sah ich auch nur noch die Rücklichter und dann bleibe ich am Schreibtisch hängen.... 2. ................ und machte die Tür geräuschvoll hinter sich zu. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu folgenden Wörtern im Text anfangen und Mut und bilden Sie je einen Satz damit.

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 093 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Im Orient wollte einst ein König seinen Untertanen eine Freude bereiten und brachte ihnen, die keine Uhr kannten, von einer Reise eine Sonnenuhr mit. Sein Geschenk veränderte das Leben der Menschen im Reich. Sie begannen, die Tageszeiten zu unterscheiden und ihre Zeit einzuteilen. Sie wurden pünktlicher, ordentlicher, zuverlässiger und fleißiger und brachten es zu großem Reichtum und Wohlstand. Als der König starb, überlegten sich die Untertanen wie sie die Verdienste des Verstorbenen würdigen könnten. Und weil die Sonnenuhr ein Symbol für die Gnade (Gnade = Gunst, Wohlwollen) des Königs und die Ursache des Erfolgs der Bürger war, beschlossen sie, um die Sonnenuhr einen prachtvollen Tempel mit goldenem Dach zu bauen. Doch als der Tempel vollendet war und sich die Kuppel über die Sonnenuhr wölbte, erreichten die Sonnenstrahlen die Uhr nicht mehr. Der Schatten, der den Bürgern die Zeit gezeigt hatte, war verschwunden, der gemeinsame Orientierungspunkt, die Sonnenuhr, verdeckt. Der eine Bürger war nicht mehr pünktlich, der andere nicht mehr zuverlässig, der dritte nicht mehr fleißig. Jeder ging seinen Weg. Das Königreich zerfiel. (Nossrat Peseschkian – Schatten auf der Sonnenuhr) 1. Was schenkte der König seinen Untertanen? 2. Welche Folgen zeigte dieses Geschenk? 3. Was geschah nach dem Tode des Königs? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Sie begannen, die ..... 2. Doch als der …. I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Im Orient wollte einst ein König seinen Untertanen eine Freude bereiten und brachte ihnen, ... . 2. Und weil die Sonnenuhr ein Symbol für die Gnade des Königs und die Ursache des Erfolgs der Bürger war ..... I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu folgenden Wörtern im Text Schatten und prachtvoll und bilden Sie je einen Satz damit.

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 094 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Ein Granitblock aus einem öffentlichen Park hatte lange gespart und wollte mit seinem Geld ins Kino, und zwar hatte er von einem lustigen Film gehört „Zwei Tanten auf Abenteuer“. Er ging also an die Kasse und verlangte fünf Plätze. Zuerst wollte sie ihm die Kassiererin nicht geben, doch da sagte der Granitblock bloß „oho“, und schon hatte er die Karten. Als sich der Granitblock auf seine fünf Plätze setzte, krachten gleich alle Armlehnen zusammen. Da er an Humor nicht gewöhnt war, musste er schon über jede Kleinigkeit lachen, zum Beispiel wenn eine Tante zur andern sagte, „na, altes Haus“? Er schlug sich auf die Schenkel und lachte, dass das ganze Kino zitterte und die Leute durch die Notausgänge flüchteten. Als dann eine Tante der andern mit dem Schirm über den Kopf haute, war der Granitblock nicht mehr zu halten. Er hüpfte jaulend auf und ließ sich auf seine Sessel fallen, die sogleich zusammenbrachen, und damit nicht genug, stürzte er durch den Boden des Kinos in einen Keller und konnte den Rest des Films nicht mehr ansehen. Das Kino wurde vorübergehend geschlossen. Der Granitblock musste mit einem Lastwagen in seinen Park gebracht werden, und heute langweilen sich schon alle Spatzen, wenn er wieder mit seiner Geschichte von den Tanten kommt. (nach Franz Hohler – Der Granitblock im Kino) 1. Was beabsichtigte der Granitblock mit seinem gesparten Geld zu tun? 2. Was geschah als er Platz nahm? 3. Welches waren die Folgen seines Kinobesuchs? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Da er an Humor........... 2. Er schlug sich .................. I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Als sich der Granitblock auf seine fünf Plätze setzte, krachten gleich alle Armlehnen zusammen. 2. .... wenn er wieder mit seiner Geschichte von den Tanten kommt. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu folgenden Wörtern im Text verlangen und vorrübergehend und bilden Sie je einen Satz damit.

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 095 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Es waren einmal zwei Schrauben(şuruburi), die waren am Rad eines Güterwagens befestigt. Obwohl beide dieselbe Aufgabe hatten, konnten sie sich nicht leiden und stritten dauernd miteinander. Einzig wenn der Zug fuhr, drehten sich die Schrauben mit dem Rad so rasch, dass es ihnen die Sprache verschlug. Eines Morgens, kurz vor der Abfahrt nach Italien, stritten sie wieder besonders heftig. „Wenn ich nur deinen dummen Kopf nicht mehr sehen müsste!“ sagte die eine Schraube zur andern, und zwar in einem sehr giftigen Ton. „Gut“, sagte die andere stolz, dann gehe ich. Es gibt schließlich auch noch andere Räder.“ Und als der Zug zu rollen begann, schraubte sie sich mit aller Kraft aus dem Gewinde, fiel auf der Gotthardstrecke (Sankt Gotthard = ein Gletscher und ein Gebirgspass in den Alpen) in einen Wildbach und ertrank. Da eine Schraube allein nicht genügte, um das Rad an der Achse zu halten, entgleiste der Güterzug, riss den ganzen Zug mit in den Abgrund, und mit den Waggons wurde auch die andere Schaube dermaßen zertrümmert, dass man sie mit den Resten des Zuges einschmolz. Jetzt war endgültig Schluss mit Streiten. (nach Franz Hohler – Die feindlichen Schrauben) 1. Wer war ständig am Streiten? 2. Was geschah am Morgen vor der Abfahrt nach Italien? 3. Welches war das Ende der zweiten Schraube? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Einzig, wenn der Zug... 2. Jetzt war... I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Obwohl beide dieselbe Aufgabe hatten, konnten sie sich nicht leiden... 2. Da eine Schraube nicht genügte, um das Rad an der Achse zu halten... I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu folgenden Wörtern im Text - rasch und Eines Morgens - und bilden Sie je einen Satz damit.

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 096 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Es war ein Mann, den man sofort bemerkte; nicht weil er sich bemerkbar machen wollte, nein. Einfach nur, weil er nicht unbemerkbar war. Er lief auf der Straße wie jeder, aber er lief schwingend, mal rechts mal nach links. Er lief auf der Istiklal, in dieser Ameisenstraße, als würde er jeden begrüßen, sich biegend, harmonisch, vollen Lebens, wie sonst keiner in diesem Haufen. Ich sah ihn von hinten. Er ging einfach. Das Gehen war für ihn so einfach, als für keinen anderen in dem Gewimmel. Er spielte nicht, während er lebte oder lief; er war ein Pantomime; er erlebte alles, was er irgendwann mal spielen wollte, oder vielleicht mal gespielt hatte, um es zu erneuern. Er mochte uns und zeigte uns alle Techniken, die wir brauchten, um gute Pantomimen zu werden. Er war einer der besten Unbekannten, wie es sie immer gibt. Er hatte eine Tüte in der Hand und entleerte sie. Corn Flakes und Gin Seng. Ich war erstaunt, dass er eingekauft hatte, weil er doch unser Lehrer war. Corn Flakes hatte ich noch nie gegessen; Gin Seng – Tee noch nie getrunken. Das hat er gewusst, oder auch nicht; er gab es mir. „Du musst dich ernähren“, sagte er nur. Ich wusste, dass er kein Geld hatte, aber ich wusste auch, was er sich dabei dachte. Ich hatte gelernt, dass man mit Techniken allein nichts sein kann. Es gehört noch einiges dazu, was man einfach nur erlebend und mitfühlend erfahren kann. (nach Ercümend Idik – Auf der Suche, nach allem, was ich fand I) 1. Wodurch ist der Mann sofort aufgefallen? 2. Wie wird sein Gehen beschrieben? 3. Warum kann man mit Techniken allein Nichts anfangen? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Er mochte uns... 2. Ich wusste... I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Es war einmal ein Mann, den man sofort bemerkte... 2. als würde er jeden begrüßen, sich biegend, harmonisch, vollen Lebens, ............. . I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu folgenden Wörtern aus dem Text jeder und nichts - und bilden Sie je einen Satz damit.

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 097 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Im Dorf lief immer eine Katze rum, die den ganzen Tag nicht anderes zu tun hatte, als nur zu schreien. Die Dorfbewohner ärgerten sich und versuchten herauszubekommen, wem die Katze wohl gehörte, denn jeden Abend wurde sie durch einen lauten Pfiff gerufen, der durchs ganze Dorf schrillte. Eines Tages setzte man sich ins Wirtshaus und überlegte sich einen Plan. Irgendwie wollte und musste man dem Treiben der Katze ein Ende bereiten. Der Plan sah vor, dass an den strategischen Punkten Wachen aufgestellt werden sollten und wenn der Pfiff wieder ertönte, wollte man zuschlagen. Abends nahmen fünf Männer an den vorher festgelegten Punkten ihre Plätze ein und warteten. Keiner konnte verstehen, warum es heute anders war und die Katze nicht durch einen Pfiff gerufen wurde. Am nächsten Abend, als fünf andere Männer ihre Posten bezogen, wiederholte sich die Geschichte. Der Pfiff nach der Katze war wieder nicht zu hören. Das Tier gab ihnen Rätsel auf. Die Tage gingen so dahin. Jeden Abend bezog man die Wachplätze und hoffte, dass man der Katze und dem Urheber der Pfiffe auf die Schliche kam. Die anderen Dorfbewohner verbrachten fast die ganzen Nächte im Wirtshaus und redeten sich wütend und dachten sich die schlimmsten Strafen für die Katze und deren Besitzer aus. Der Wirt stellte jeden Abend einen neuen Umsatzrekord auf, weil bedingt durch die langen Nächte und die immer größer werdende Wut, die Dorfbewohner alles tranken, was das Lager hergab. (www.geschichten.homeeck.de – Die Katze und die Bauern) 1. Warum sind die Dorfbewohner verärgert? 2. Wie wollen sie die Katze einfangen? 3. Wem gehört die Katze? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Irgendwie wollte und ...... 2. Jeden Abend ....... I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Die Dorfbewohner ärgerten sichund versuchter herauszubekommen, wem die Katze wohl gehörte, ...... 2. und wenn der Pfiff wieder ertönte, I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu folgenden Wörtern aus dem Text sich ärgern und reden und bilden Sie je einen Satz damit.

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 098 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Endlich fand der Meeresfürst seine Sprache wieder und sagte: „Du kennst mich nicht, und ich habe sicher nicht recht getan, dich zu entführen. Aber es gab keinen anderen Weg, dich auf mich aufmerksam zu machen. Ich sehe, du findest mich abstoßend, doch in mich hinein kannst du nicht schauen. Wenn ich dir gar zuwider bin, sag’ es, und ich lasse dich nach Hause bringen.“ Da entgegnete die Prinzessin: „Du täuscht dich, ich kann in dich hineinschauen, und ich sehe, dass du genauso einsam bist wie ich. Ein jeder muss selber erkennen, wo er sein Glück finden kann. Und deshalb werde ich vorerst hier bleiben, um dich kennenzulernen.“ Da war der Fürst der Meere über alles froh, und aus seinen Augen verschwand alle Trauer. Die Prinzessin berichtete von ihrem Leben im Schloss, und der Fürst beschrieb ihr sein dunkles Reich. Nun schlug der Fürst vor, sie solle ihm doch in sein Reich folgen und mit ihm dort leben. Sie aber warf ein, dass dies für eine Menschenfrau wohl nicht möglich sein werde. Aber er solle doch einfach mit ihr ins Schloss kommen, dort könnten sie genauso glücklich werden. Da wurde der Fürst wieder traurig. “Viel zu weit steht dein Schloss”, sagte er, “von meinem Reich. Ich glaube nicht, dass ich so hoch über Wasser leben kann.” (Barbara Strauss - nach „Der Fürst der Meere und seine Liebe“)

1. Was hat der Fürst der Meere getan, um die Prinzessin auf sich aufmerksam zu machen? 2. Wie reagiert die Prinzessin darauf? 3. Weshalb gibt es kein glückliches Ende? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Ein jeder muss selber erkennen …………………………. 2. Sie aber warf ein …………………… I. c. .....................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Und deshalb werde ich vorerst hier bleiben, ...... . 2. Nun schlug der Fürst vor, sie solle ihm doch in sein Reich folgen und mit ihm dort leben. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu folgenden Wörtern aus dem Text- einsam und glücklich und bilden Sie je einen Satz damit.

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 099 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Es gab einmal einen Verkäufer, der war dafür berühmt, dass er allen alles verkaufen konnte. Er hatte schon einem Zahnarzt eine Zahnbürste verkauft, einem Bäcker ein Brot und einem Obstbauern eine Kiste Äpfel. „Ein wirklich guter Verkäufer bist du aber erst“ sagten seine Freunde zu ihm, „wenn du einem Elch eine Gasmaske verkaufst.“ Da ging der Verkäufer so weit nach Norden, bis er in den Wald kam, in dem nur Elche wohnten. „Guten Tag“, sagte er zum ersten Elch, den er traf, „Sie brauchen bestimmt eine Gasmaske.“ „Wozu?“, fragte der Elch. „Die Luft ist gut hier.“ „Alle haben heutzutage eine Gasmaske“ sagte der Verkäufer. „Es tut mir Leid“, sagte der Elch, „aber ich brauche keine.“ „Warten Sie nur“, sagte der Verkäufer, „Sie brauchen schon noch eine“. Und ein wenig später begann er mitten in dem Wald, in dem nur Elche wohnten, eine Fabrik zu bauen. „Bist du wahnsinnig?“, fragten seine Freunde. „Nein“, sagte er, „ich will nur dem Elch eine Gasmaske verkaufen.“ Als die Fabrik fertig war, stiegen so viel giftige Abgase aus dem Schornstein, dass der Elch bald zum Verkäufer kam und zu ihm sagte: “Jetzt brauche ich eine Gasmaske.“ „Das habe ich gedacht“, sagte der Verkäufer und verkaufte ihm sofort eine. „Qualitätsware!“, sagte er lustig. „Die andern Elche“, sagte der Elch, „brauchen jetzt auch Gasmasken. Hast du noch mehr?“ „Da habt ihr Glück“, sagte der Verkäufer, „ich habe noch Tausende.“ „Übrigens“, sagte der Elch, „was machst du in deiner Fabrik?“ „Gasmasken“, sagte der Verkäufer. (Franz Hohler – Der Verkäufer und der Elch) 1. Warum wollte der Verkäufer dem Elch eine Gasmaske verkaufen ? 2. Wie reagieert der Elch am Anfang? 3. Warum hat der Elch seine Meinung geändert ? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Er hatte schon …………………………. 2. Als die Fabrik fertig war …………………… I. c. ..................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Es gab einmal einen Verkäufer, der war dafür berühmt … 2. „Das habe ich gedacht“, sagte der Verkäufer und verkaufte ihm sofort eine. I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu folgenden Wörtern aus dem Text- bestimmt und steigen und bilden Sie je einen Satz damit.

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SUBIECTUL I - ( 30 puncte) – Varianta 100 I. a. .....................................................................................................................................6 Punkte Beantworten Sie die Fragen! Ein Mädchen wohnte einmal, das ist lange her, ganz allein im Wald. Wie es dazu kam, weiß ich nicht, ich weiß nur, dass es recht gefährlich war, gerade früher, als es noch Räuber, Geister und wilde Tiere gab. Das Mädchen bekam das auch zu spüren. Jeden Tag, wenn es wegging, schlich ein böser Zwerg in sein Häuschen und stürzte Tisch, Bett und Stühle um, zerschlug alles Geschirr, das er erreichen konnte, und richtete überhaupt eine entsetzliche Unordnung an. Das Mädchen hatte es zuerst mit Güte versucht und dem Zwerg einen Brei hingestellt oder ein neues Samtjäckchen hingelegt. Doch es erntete nur Hohn (Hohn = Spott) und ärgere Verwüstungen. Da bastelte es eine Zwergenfalle. Doch der Zwerg war viel zu schlau, um hineinzutreten. Das Mädchen dachte schon daran sein Waldhäuschen für immer zu verlassen, da klopfte eines Abends ein Bär an seine Tür. Es machte ihm auf und teilte mit ihm sein Abendessen. Der Bär strich sich nachher mit der Pfote über die Schnauze und sagte: „Mädchen, Mädchen, süß und weich, Schwimm am Morgen in dem Teich!“ Am anderen Morgen, ging das Mädchen zum Waldteich, legte seine Kleider unter eine alte Eiche und schwamm zur Seeroseninsel hinaus. Kaum hatte es ein paar Züge gemacht, flitzte der Zwerg aus einem Baumspalt und nahm mit einem hässlichen Lachen die Kleider des Mädchens unter den Arm. Darauf hatte der Bär gewartet, der sich hinter einem Eichenbaum versteckt hielt. Mit einem kräftigen Prankenschlag tötete er den bösen Zwerg und gab dem Mädchen seine Kleider zurück. Das Mädchen war sehr glücklich. Es dankte dem Bären und sagte: „Sicher bist du ein verzauberter Prinz. Sag mir, wie ich dich erlösen kann.“ „I wo“, sagte der Bär, „ich bin ein Bär und fühle mich wohl. Als Mensch käme ich mir schön blöd vor.“ (nach Franz Hohler – Der kluge Bär) 1. Wie versuchte das Mädchen mit dem Zwerg auszukommen ? 2. Welches war die Reaktion des Zwerges? 3. Warum fühlt sich der Bär als Tier besser? I. b. ...................................................................................................................................... 6 Punkte Ergänzen Sie die Sätze mit eigenen Worten dem Inhalt des Textes sinngemäß! 1. Jeden Tag, wenn es wegging, schlich ein böser Zwerg in sein Häuschen ……. 2. Kaum hatte es ein paar Züge gemacht, flitzte der Zwerg aus einem Baumspalt und …………………… I. c. ..................................................................................................................................10 Punkte Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile. Schreiben Sie die Sätze anders ohne ihren Sinn zu verändern! 1. Doch es erntete nur Hohn ............. . 2. Doch der Zwerg war viel zu schlau, ............................ . I.d. ........................................................................................................................................4 Punkte Was ist das Thema des Textes? I.e. ........................................................................................................................................4 Punkte Finden Sie Antonyme zu folgenden Wörtern aus dem Text- böser Zwerg und Morgen und bilden Sie je einen Satz damit.

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